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LOKAL 05 - 28.03.2018

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Wochenende und Feiertage: 24 Stunden durchgehend Montag-Donnerstag täglich von 06:00 Uhr bis 01:00 Uhr

Lokales in dieser Ausgabe

Veranstaltungen & Events

Nachrichten der Kommunen, Parteien und Vereine

Konzerte, Ausstellungen, Infos rund um das Thema Theater, uvm. › Seite 12-13 „Bauen & Wohnen“ › Seite 18-20

LOKAL Sonderthema

wünscht

Frohe Ostern

das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 28. März 2018 36. Jahrgang / Nr. 5

LOKAL auch online lesen. Ihre aktuelle Ausgabe samt LOKAL-Archiv finden Sie unter eLOKAL auf www.lokalnet.de

Wir wünschen frohe Ostern und sonnige Frühlingstage! Ihr Team von lokal - das blatt ihrer region


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Also mal ehrlich ...

... hingeguckt von Ingrid Liez

Jeanne d’Arc des Nahen Ostens? Ich bin wohl eine typische Mama, und es ist mein sehnlichster Wunsch, meine Kinder glücklich und in Sicherheit zu wissen. Dieser Wunsch entspringt jedoch gewiss nicht nur dem Gefühl bedingungsloser mütterlicher Liebe, sondern auch meiner westlich-europäischen Prägung, dass die ungestörte Entfaltung des menschlichen Individuums zu den obersten Zielen gehört, um ein hohes Maß an persönlichem Glück zu erreichen. Es gibt Völker (und auch Einzelpersonen), bei denen ist dies nicht unbedingt das oberste Ziel. Die Ziele des gesellschaftlichen Kollektivs werden höher bewertet. So kann es eine sehr umstrittene Frage werden, ob es gerechtfertigt sein kann, das Leben eines Kindes dazu einzusetzen, politische Ziele zu erreichen. Ahed Tamimi, 17 Jahre alt, Palästinenserin, sitzt seit einigen Monaten in einem israelischen Gefängnis, weil sie einen israelischen Soldaten getreten und geschlagen hat. Seit Mitte Januar wird ihr der Prozess gemacht, ihr drohen bis zu 10 Jahren Haft. Ein Aufschrei ging durch die Presse und die sozialen Medien. Amnesty International forderte ihre sofortige Freilassung, doch Israel bleibt hart. Es spielt damit den Absichten der Palästinenser in die Hände: Aheds Dorf Nabi Saleh im Westjordanland ist schon berühmtberüchtigt für den fortgesetzten „friedlichen“ Widerstand gegen die Besatzung, u. a. auch mit wöchentlichen Demonstrationen, Steinewerfen usw. Gerne bringen die Palästinenser ihre Kinder dazu, vor laufenden Kameras israelische Soldaten zu beschimpfen, anzuschreien, zu bespucken oder zu schlagen. Sie wollen eine Reaktion, nehmen auch eine gewalttätige in Kauf, um dann öffentlich sagen zu können: Seht her, so führen sich die Besatzer unseres Landes auf, sie gehen sogar gegen Kinder vor! „Pallywood“ nennen die Kritiker diese Versuche, möglichst grausame Bilder zu inszenieren. Auch Ahed Tamimi war mit zwölf Jahren schon dabei. Der Vorfall, der zur ihrer Verhaftung führte, geschah am selben Tag, an dem ihr Cousin Mohammad (15 Jahre) aus nächster

Nähe von einem Gummigeschoss am Kopf getroffen und schwer verletzt wurde. Das mag ihren Zorn erklären, zumal die Soldaten auch in das Haus der Familie eingedrungen waren. Die israelischen Soldaten wurden dafür gelobt, dass sie auf die Ohrfeigen Aheds nicht reagierten. Doch es ist klar, dass der Einsatz der blonden, wie ein europäisches Mädchen aussehenden Ahed dazu benutzt wird, die palästinensische Sache in der Weltöffentlichkeit publik zu machen. Gerade der Widerspruch zwischen unserem westlichen Streben nach Individualität und dem Sich-Aufopfern einer jungen Frau, die „wie wir zu sein scheint“ führt zu der weltweiten Medienaufmerksamkeit. Israel wird düpiert, Ahed und ihre Familie werden zu Ikonen des Widerstands stilisiert. Wir bedauern sie, doch wir bewundern sie auch! Auf den Vorwurf, er würde seine Kinder den Gefahren bewusst aussetzen, antwortet ihr Vater Bassem Tamimi: „Wo ist es hier denn schon sicher?“ (www.derstandard.at am 15. 1. 18). In der Tat müssen sich die Israelis die durchaus gerechtfertigte Kritik gefallen lassen, wie sie in dem ursprünglich den Palästinensern ganz gehörenden Land auftreten. 70 Jahre ist die israelische Staatsgründung jetzt fast her. Die einen feiern, die anderen weinen und betrauern die Gewalttaten, die vielerorts stattfanden, als „Nakba“, als Katastrophe. In den seit den Oslo-Verträgen zu Beginn der 90er Jahre autonomen palästinensischen Gebieten können Israelis frei ein und ausgehen, die Araber sind mehr oder weniger eingesperrt, werden an Checkpoints kontrolliert, eingeschüchtert und oft einfach nur drangsaliert. Oft sind die schicken weißen Häuser der israelischen Siedlungen (nach internationalem Recht oft illegal!) nicht weit entfernt von den armseligen Behausungen ihrer arabischen Nachbarn. „In Israel ist eine Regierung an der Macht, die den Konflikt nicht mehr lösen will, sondern sich Palästina nach und nach einverleibt“, schreibt Der Spiegel in seiner Ausgabe Nr. 11/2018. Doch es ist mit Sicherheit der falsche Weg, sich mit Hilfe des Einsatzes von Kindern Vorteile zu verschaffen. Ich als Mutter könnte jedenfalls meine Tochter, die ebenso alt ist wie Ahed, nicht für eine politische Sache opfern.

Liebe Leserinnen und Leser,

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eben seinen eigenen Style. Angesagt in diesem Frühjahr sind jedenfalls Schlaghosen und Bleistiftröcke, Minikleider, Trenchcoats und asymmetrische Blusen. okay, heute schneit es schon Bei den Schuhen punkten wieder. Doch das kann sich Ankle Boots und Slingbackauch ändern, bis Sie diese Schuhe mit halbhohen AbsätLOKAL-Ausgabe aufschlagen! zen; die Trendfarben allgeEin bisschen Optimismus hat mein sind Weiß und Flieder. noch nie geschadet. „In“ ist auf jeden Fall auch transparente Optik, auch Während wir also noch bei bei Mänteln oder Jacken! Minusgraden bibbern, sind Top-Accessoires sind runde wir Frauen in Gedanken Sacktaschen aus Baumwolle schon bei hübschen Kleidern und Katzensonnenbrillen. und offenen Schuhen. Was Alle Mode-Highlights sind ist überhaupt angesagt im selbstverständlich auch in Frühling 2018? Das Städder Region zu haben – gehen tedreieck und Regenstauf hat Sie mal auf Shopping-Tour in vorselektiert, und damit präIhrer Nachbarschaft! sentiert auch diese LOKALAusgabe die neuesten Trends Diese LOKAL-Ausgabe präder Modewelt! sentiert Ihnen auch wieder „Der Mode entkommt man Tipps und Highlights aus nicht. Denn auch wenn Mode dem Bereich „Bauen und aus der Mode kommt, ist Wohnen“. Die ersten warmen das schon wieder Mode.“ Sonnenstrahlen locken in – Dieses Bonmot von Karl den Garten, um diesen auf Lagerfeld lässt schmunzeln Vordermann zu bringen. Die und sagt eigentlich alles! Wer ersten Frühlingsboten spitden aktuellen Trends nicht zen schon aus dem Boden, folgen möchte, entwickelt trotz Schnee und Kälte - der

Frühling ist da! Wer professionelle Hilfe benötigt, findet in dieser Ausgabe regionale Ansprechpartner, die Ihnen bei der Gestaltung von Haus & Garten mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Politisch informiert LOKAL querbeet über Neuigkeiten aus den Rathäusern bis zu „heißen“ Themen wie den viel diskutierten Straßenausbaubeiträgen in der Naabstadt. Und weil Ostern vor der Tür steht, freuen sich nicht nur die Kinder über süße Ostergrüße und -wünsche und die vielen Gewinnspiele, die derzeit im Städtedreieck laufen – initiiert von den Werbegemeinschaften. Auch wenn der Osterhase vielleicht noch im Schnee hoppeln wird, der Frühling und die Wärme kommen auf jeden Fall. Bleiben wir optimistisch! Fröhliche Ostern wünscht Ihnen herzlich Ihre Ingrid Liez mit der Redaktion

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„S-Bahn aus dem Städtedreieck nach Regensburg wäre die Lösung“ STÄDTEDREIECK (sr). Wer morgens nach Regensburg fährt und abends wieder zurück, wird Zeuge bzw. Opfer des täglichen Verkehrschaos. „Der Verkehr rund um Regensburg kollabiert. Und das ist längst keine Schwarzmalerei der Zukunft mehr, sondern traurige Realität der Gegenwart“, lautete unisono das Statement der drei SPD Fraktionsvorsitzenden im Städtedreieck Horst Viertlmeister (Maxhütte-Haidhof). Sebastian Bösl (Burglengenfeld) und Andreas Bitterbier (Teublitz). Zusammen mit Landtagskandidat Peter Wein, den 2. Bürgermeistern Franz Brunner und Bernhard Krebs sowie weiteren Stadträten hatten sie sich am Bahnhof in MaxhütteHaidhof und am alten Burglengenfelder Bahnhof getroffen, um vor Ort auf die Notwendigkeit eines Verkehrskonzeptes für das Städtedreieck - Regensburg hinzuweisen und in diesem Zusammenhang die Reaktivierung der Bahnstrecke von Burglengenfeld nach Maxhütte-Haidhof wieder zu thematisieren. Dabei erklärte Horst Viertlmeister, dass tagtäglich mehr als 7.000

Menschen aus dem Städtedreieck nach Regensburg pendeln: „Wir brauchen deshalb dringend ein effektives und nachhaltiges Verkehrskonzept StädtedreieckRegensburg.“ Im Fokus der Überlegungen stand dabei weiterhin die möglichst schnelle Verteilung der Pendler in Regensburg über den intelligenten ÖPNV. Hier lag laut einhelliger Auffassung der SPD im Städtedreieck die Lösung nah: Eine intelligente Taktung einer S-Bahn aus dem Städtedreieck über Regenstauf nach Regensburg und wieder zurück. „Intelligent“ bedeute dabei auch, dass die Standorte Gewerbepark und Industriegebiete in Regensburg auch mit einem Haltepunkt angeschlossen werden müssen. „Nur so schaffen wir eine Entlastung unserer Städte und des Nadelöhrs Pfaffensteiner Tunnel“, unterstrich Viertlmeister. Mit Kritik an den StädtedreiecksBürgermeistern sparte Peter Wein nicht: „Bereits vor über drei Jahren haben wir gefordert, dass sie das Thema zur Chefsache machen sollen. Aktiv geworden sind sie

jedoch nicht.“ Im Gegenteil lasse man wichtige Zeit verstreichen, Gespräche mit Regensburg und anderen Gemeinden aus dem „Speckgürtel“ der ostbayerischen Metropole zu führen und ein gemeinsames Konzept zu diskutieren und zu entwickeln. Wein: „Es dauert Jahre, um eine Lösung umzusetzen, derweil wird die Verkehrssituation immer untragbarer.“ Die SPD Räte fordern zudem überfällige Taten der Bayerischen Staatsregierung ein. Bloße Lippenbekenntnisse reichten nicht, es müsse gehandelt werden. Wie eine Lösung des Verkehrsproblems aussehen kann, darüber wurde auch beim Stammtisch der SPD in Maxhütte-Haidhof im FC Sportheim am 13. März 2018 diskutiert. Knapp 50 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer hörten Stellungnahmen zu der aktuellen Situation im Bahnbetrieb durch Horst Viertlmeister, Peter Wein und den Vortrag von Jan Maschek von der Initiative ProStädtedreiecksbahn (siehe dazu auch die entsprechenden Facebook-Seiten PROStädtedreiecksbahn und SPD Maxhütte-Haidhof).

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LOKAL-TERMINVORSCHAU 25. April 2018 SONDERTHEMA: MODETRENDS VERKAUFSOFFENE SONNTAGE: BURGLENGENFELD & REGENSTAUF Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 16. April 2018

09. Mai 2018 SONDERTHEMA: AUTO & MOBIL REGIONALER STELLENMARKT Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 30. April 2018 Themenänderungen vorbehalten.

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Der „Don Quijote“ des Stadtrates von Lengfeld und „ seine“ gar wunderliche WunschSchule in Wölland

B U R G L E N G E N F E L D kompetent in der Ausschusssitzung des Stadtrates präsentierte. Der edle Don Josef Gruber setzte im Ausschuss gleich zu mehrmaligen längeren Reden an, die er gekonnt und stramm auch noch durchhielt. Er parlierte leidenschaftlich zu allen nur möglichen „Entspannungslagen“ im Naabtal - Zentrum bei Umsetzung „seiner“ wunderlichen Wunsch-Schule in Wölland. Dann glänzte Gruber auch noch in Zukunftsprognosen schlimmster Art und prophezeite arge pädagogische Folgen bei einer Erweiterung der bestehenden Schule. Ja, und da eilte dem Don Gruber sein überaus getreuer Knappe „Sancho Pansa“, alias Thomas Hofmann mit der nur ihm gegebenen großen Redegewandtheit zur Hilfe. Dabei sprach der Getreue dann unter anderem sogar vom „großen Blödsinn“, sollte man schon jetzt im Stadtrat einen Beschluss gegen die Grubersche „Wunder-Schule“ herbeiführen. Denn, so Hofmann, habe man sich im Stadtrat auch bei weniger wichtigen Angelegenheiten schon oft mehr Zeit gelassen. Er sprach diese große „Warnung“ gelassen aus und blickte dabei „hoheitsvoll“ nach allen Seiten. „Gott sei Dank“ hatte aber auch die kräftig protestierende „Dulcinea“, die Rektorin Ingrid Donaubauer, vom Bürgermeister nun auch das Rederecht im Ausschuss erhalten und nutzte dieses Recht sinnvoll, um die „merkwürdigen“ seherischen Thesen des Lengfelder Don Quijote, alias Josef Gruber, elegant und überzeugend zu widerlegen und zu entkräften. Ihre glaubhaften Argumente hatten Gewicht und waren schlicht und einfach um Längen besser und überzeugender als die düsteren „Prophezeiungen“ des Don Josef Gruber. Die Argumente der Rektorin überzeugten dann wohl auch umfassend in der Stadtratssitzung und so wird die gar „wunderliche“ Schule des Don Gruber in Wölland mit Beschluss des Stadtrates wohl nicht gebaut. Sein „Klassenziel“ im Stadtrat hat Gruber aber trotz größter Bemühungen wohl nicht erreicht.

Der augenscheinlich überaus kampfeswütige „Don Quijote“ des Stadtrates von Burglengenfeld, wohl auch Josef Gruber geheißen, kämpfte und kämpft anscheinend ebenso wirkungslos für „seine“ gar wunderliche neue Schule in Wölland, so wie einst auch der „Ritter von der traurigen Gestalt“ Don Quijote ebenso aussichtslos gegen Windmühlen kämpfte, die er für Riesen hielt. Und wie seinerzeit Don Quijote hat auch Josef Gruber anscheinend einen überaus schlauen Mitstreiter gefunden, wohl seinen ureigenen Knappen „Sancho Pansa“, den streitbaren „Ökonomierat“ oberhalb des Brunnberges, den stellvertretenden Chef der CSU-Stadtratsfraktion, den kräftig gebauten und urwüchsigen Thomas Hofmann. Ja, und zum Unglück des Josef Gruber hat sich dann sogar noch eine sehr kluge „Dulcinea“ in dem „Gruberschen Schulhausdrama“ eingefunden. Und zwar in Person der amtierenden Rektorin der Hans-SchollSchule von Burglengenfeld, der sympathischen und überaus kompetenten Ingrid Donaubauer. Diese allerdings hatte und hat wohl eine vollständig andere Meinung zu dem geplanten, phantastischen Gruberschen Schulhausneubau in Wölland als der Gruber. Doch hat sich der Don Gruber andererseits wohl (s/eine „Dulcinea“ ganz anders vorgestellt, Es grüßet sackrisch und als wie sie sich die Rektorin zutiefst beeindruckt Euer dann überaus glaubwürdig und Bönedückt Hannückl

28. März 2018 < BWG-Fraktionssprecher Albin Schreiner (2.v.l.) bei der Übergabe der Unterschriftslisten an MdL Joachim Hanisch (3.v.l.) Foto: BWG Burglengenfeld

BWG unterstützt Volksbegehren gegen STRABS BURGLENGENFELD (sr/lz). Stapelweise Unterschriften konnte die Burglengenfelder Wählergemeinschaft (Freie Wähler – BWG) zur Unterstützung des Volksbegehrens der Freien Wähler für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge sammeln. Die BWG fand dabei nicht nur Unterstützer aus Burglengenfeld, sondern sammelte auch Unterschriften aus Maxhütte-Haidhof, Teublitz, Hohenburg, Holzheim, Schwandorf und Nabburg. BWG-Fraktionssprecher Albin Schreiner hofft laut einer aktuellen Pressemitteilung, dass die „ungerechte Abgabe” aufgrund des Volksbegehrens der Freien Wähler nunmehr „endlich und endgültig abgeschafft” wird. Die breite Unterstützung aus der Bevölkerung zeige, dass dies „längst an der Zeit ist”. Die von der BWG gesammelten Unterschriftslisten übergab Schreiner kürzlich an MdL Joachim Hanisch. Die Kommunen in Bayern sind nach der momentanen Rechts-

sprechung dazu verpflichtet, Straßenausbaubeiträge (STRABS) von den Bürgern zu fordern. Es geht dabei um die Erneuerung und Verbesserung von Ortsstraßen und beschränkt-öffentlichen Wegen. Viele Kommunen sind durch die angespannte finanzielle Lage auf diese Beiträge angewiesen, auch da die entsprechende Unterstützung durch Bund und Land fehlt. Fällig werden häufig vier- oder fünfstellige Beträge. Nur wenige „reiche“ Kommunen, wie zum Beispiel München oder Lappersdorf, konnten es sich leisten, auf Straßenausbaubeiträge ganz zu verzichten. In der Stadt München wird seit dem 1. Januar 2015 kein STRABS mehr erhoben, die Satzung wurde sogar per Stadtratsbeschluss komplett aufgehoben. Ebenso gibt es in Berlin, Hamburg und Baden-Württemberg keine STRABS (weitere Informationen findet man im Internet auf der Seite www.volksbegehren-strabs.de). Für die meisten Städte und Gemeinden kommt dieser Weg je-

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doch nicht in Frage, darum haben die Freien Wähler auch Vorschläge erarbeitet, wie die Kommunen in Zukunft ihre Straßen alternativ finanzieren können. Die Freien Wähler Bayern beschlossen im Dezember 2017 gemeinsam mit vielen Verbänden und Bürgerinitiativen eine Unterschriftensammlung durchzuführen, um die Zulassung eines Volksbegehrens zur Abschaffung der STRABS zu erwirken. Unterstützt wurden die FW durch ein breites Bündnis aus Vereinen und Verbänden wie Haus und Grund Bayern e. V., der Allianz gegen die Straßenausbaubeiträge, dem Verband Deutscher Grundstückseigentümer e. V. und eben auch der Burglengenfelder Wählergemeinschaft (BWG). Am 19. März 2018 konnten nun dem Innenministerium 189.893 Unterschriften überreicht werden – deutlich mehr als die eigentlich nötigen 25.000. Die BWG war in Burglengenfeld leider die einzige Gruppierung neben dem Bürgerforum - , die die Unterschriftenaktion unterstützte. „Da hätte ich mir mehr Mitarbeit auch von den anderen Parteien gewünscht“, so Fraktionssprecher Albin Schreiner. Schreiner informiert, dass immer noch Unterschriften abgegeben werden können, die dann ebenfalls an das Innenministerium weitergeleitet werden. „Obwohl die Straßenausbausatzung in Burglengenfeld von jeher sehr bürgerfreundlich angewandt worden ist, würden wir uns sehr freuen, wenn Straßenausbaubeiträge endgültig abgeschafft würden. Und viele unserer Mitbürger sicher ebenso“, so der BWG-Sprecher.

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Peter wer?

„STRABS-los glücklich“ BFB zieht Bilanz zur Unterschriftensammelaktion BURGLENGENFELD (sr). Auch das Bürger-Forum-Burglengenfeld (BFB) hat die Sammlung von Unterschriften für das Volksbegehren der Freien Wähler zur Gesetzesänderung bei kommunalen Straßenausbausatzungen abgeschlossen und dieser Tage an die FW-Landesleitung weitergeleitet. Ausgestattet mit diesem Bürgerauftrag will die FW-Fraktion im Landtag eine rückwirkende Freistellung für alle Anlieger von Sanierungsvorhaben ab 1. Januar 2014 gesetzlich festschreiben. Mit Hausbesuchen in den „straßenbaulichen Problemvierteln Burglengenfelds“ haben sich die Mitglieder des Bürger-Forum Burglengenfeld (BFB) von den Anliegern der in der Vergangenheit besonders vernachlässigten Straßen ihre Sorgen schildern lassen, so schreibt das BFB in einer aktuellen Pressemitteilung. Dabei ging es insbesondere um die Straßen „Am Sand“ und den Bereich zwischen der Kallmünzer- und Holzheimerstraße. „So lässt der Bauhof die Bürger bei der Straßenreinigung weitgehend allein“, schreibt BFBSprecher Hans Glatzl, was zur Folge habe, dass infolge der Verschmutzung vielfach Unkraut in den Rinnsteinen wuchere und den Kanalabfluss verstopfe. „Der mangelhafte Wasserabfluss wiederum führt zu Frostaufbrüchen und infolgedessen teuren Reparaturen. Die Kosten dafür werden dann auf die Bürger umgelegt“, so die Schlussfolgerung Glatzls, der sich

seit Jahren für einen ordentlichen Straßenunterhalt in der Naabstadt einsetzt. Mithilfe des Volksbegehrens aufgrund der Initiative der FW-Landtagsfraktion soll dieser Aufwand künftig aus der Gemeindekasse bezahlt werden. „Und das sogar rückwirkend, wenn der Vorstoß der FW im Bayerischen Landtag eine Mehrheit findet!“ Ist das Gesetzesvorhaben erfolgreich, werden den betroffenen Bürgern rückwirkend ab 01.01.2014 die verauslagten Kosten rückerstattet. In Burglengenfeld würden davon vor allem die Bauvorhaben in der Pfälzer-, Goethe- und Rathausstraße beglückt. Wie die Stadt die damit gerissene Finanzierungslücke stopfen kann, ist noch nicht klar. Für Glatzl jedenfalls ist der Vorgang eine Mahnung, „künftig regelmäßig genügend Finanzmittel für den Straßenunterhalt bereitzustellen“. Als „Ironie der Geschichte“ bezeichnet es der langjährige Mahner im Stadtrat, „dass sich heute die BWG mit Exbürgermeister Heinz Karg als Retter der Anlieger aufspielt, der den Verfall der Infrastruktur durch jahrzehntelange Untätigkeit bewusst verursacht hat.“ Bildunterschrift: Sprecher Hans Glatzl (Foto links) dankt seinen Helfern. Die Vorstands- und Fraktionsmitglieder des Bürger-Forum-Burglengenfeld ziehen Bilanz der erfolgreichen Unterschriftenaktion zur STRABSReform.

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Das ist jetzt richtig schade. Der Peter W. strebt ja bekanntlich – wie im örtlichen Monopolmedium zwischenzeitlich mit jeder Menge Bildmaterial unterlegt - in höhere politische Sphären. Nun kann man trefflich darüber streiten, ob für einen jungen dynamischen SPDler das Leben eines oppositionellen Hinterbänklers im Bayerischen Landtag tasächlich erfüllend ist. Das BFB, immer bemüht um den politischen Nachwuchs, gleich welcher Parteiung, unterstützt trotzdem die Flucht des jungen Peter W. aus der Oberpfälzer Provinz nach Kräften. Dies nicht ganz uneigennützig in der Hoffnung, dass dann die Sitzungen im Stadtrat kürzer werden. In der Politik ist es bekanntlich wie im Showbusiness. Nur wer bekannt ist, wird gewählt. Peter W. müht sich derzeit

fleißig, sein Bild den potentiellen Wählern ins Gedächtnis zu hämmern. Egal ob einstürzende Stützmauern wie am Premberger Weg, steile Hangpfade wie am Zierer-Grundstück oder verfallende Gefängnistürme in der Altstad:, Peter W. ist visuell immer zur Stelle. Abgesehen von Flankenschutz anderer Hinterbänkler aus den Reihen seiner Parteifreunde gibt es darüber hinaus aber wenig an herzeigbaren Kontakten. So freute sich das BFB, dem Kandidaten den Weg in die Spitze der bundesdeutschen Demokratie ebnen zu können und bot Peter W. die Mitnahme als Gast zum Presseempfang beim Bundestagspräsidenten an. Dort hätte sich für Peter W. sicher auch die Möglichkeit eines gemeinsamen Bildes mit Wolfgang Schäuble fürs politische Poesie-und Wahlkampfalbum geboten. Aber Peter W. hüllte sich zunächst in Schweigen und erst auf Nachfrage gab er gnädigerweise bekannt, dass er leider, leider wegen eines anderen „wichtigen Termins“ verhindert sei. Die Stadtratsit-

BWG hat offenes Ohr für Umlandgemeinden BURGLENGENFELD (sr). Die Burglengenfelder Wählergemeinschaft (Freie Wähler – BWG) verabredete sich auf ihrer „Umlandtour” zunächst mit den Stadträten und Ortssprechern aus Pottenstetten, Büchheim, Pilsheim, Lanzenried und See, so berichtet der Fraktionssprecher Albin Schreiner in einer Pressemitteilung. In entspannter Atmosphäre legten die Stadträte und Ortssprecher vor Ort ihre Wünsche und Probleme dar. „Die Tour brachte interessante Einblicke in das Leben der ehemals

selbständigen Ortsteile“, so resümiert Schreiner. Wegen des Cross Duathlons „Jag de Wuidsau“ in Dietldorf habe der Besuch der fünf BWG-Stadträte dort an einem anderen Tag stattgefunden. Ein Problem zog sich wie ein roter Faden an beiden Tagen durch alle Umlandgemeinden, berichtet Schreiner: Die längst überfällige Ausweisung von Bauland auf den Dörfern. Stadtrat Andreas Beer (FWL) brachte es für Dietldorf auf den Punkt: „Ohne Bauland kann man die Jungen nicht halten, und

Hans Glatzl zung, die am selben Tag, am 21.03.2018, in Burglengenfeld stattfindet? Löblich und bescheiden der Peter W. - so dachten wir. Er ist halt ein pflichtbewusster Graswurzeldemokrat. Aber nein! Der Mann ist ebenfalls in Berlin … hat aber Wichtigeres zu tun als dem Empfang beim Bundestagspräsidenten mit seiner Anwesenheit zu beglücken. Wer ist dieser Peter W., dass er selbst dem obersten Parlamentarier einen Korb gibt? Das fragen

Hans Glatzl

und die BFB-Fraktion

ohne Junge geht man auf dem Dorf unter.“ Auch das in den Umlandgemeinden noch rege Vereinsleben leide zunehmend unter dem Wegzug der jungen Dorfbevölkerung, weil diese kaum Möglichkeiten habe, auf den Dörfern neu zu bauen und eine eigene Familie zu gründen. Schreiner dazu: „Besonders deutlich bekommen das die Feuerwehren zu spüren!“ Die BWG werde daher das Anliegen der Umlandgemeinden auf Ausweisung von Bauland unterstützen, sagte der Fraktionssprecher. Die „restriktive Handhabung“ des Landkreises bei der Neuausweisung von Baugebieten und der Genehmigung von Bauvorhaben sei „kontraproduktiv“: „Man will das dörfliche Ortsbild bewahren, das verstehe ich. Dies darf jedoch nicht dazu führen, dass den Dörfern der Nachwuchs davonläuft“. Schreiner kündigte hier entsprechende Anträge der BWG im Stadtrat an. Außerdem ergab sich auf der Tour, dass in ein paar Umlandgemeinden „beinahe schon antike“ (Schreiner) Feuerwehrpumpen im Einsatz sind, die dringend ersetzt werden müssten. Eine Pumpe sei schon seit 1962 im Einsatz. Schreiner kündigte im Zuge der anstehenden Haushaltsberatungen auch diesbezüglich Anträge seiner Fraktion an.


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B U R G L E N G E N F E L D

Der Wandel Burglengenfelds kann im Museum auch anhand des Katasterplanes von 1832 nachvollzogen werden. Foto: Stadt Burglengenfeld

„Burglengenfeld und seine Künstler“ Führung im Oberpfälzer Volkskundemuseum BURGLENGENFELD (sr). Noch bis Ostermontag kann im Oberpfälzer Volkskundemuseum die Kunstausstellung „art link“ mit Werken von Siegfried Link besichtigt werden. Am Dienstag, 3. April 2018, um 19 Uhr ist öffentliche Abendführung zum Thema „Burglengenfeld und seine Künstler“ mit Museumsleiterin Dr Margit Berwing-Wittl. Am Ostermontag (2. April 2018) besteht letztmals Gelegenheit zum Besuch der Kunstausstellung „art link“ mit Werken von Siegfried Link, Ensdorf. Gezeigt werden Malerei, Graphik und Objekte, die auf ganz unterschiedliche Weise – gegenständlich und abstrakt – seine Eindrücke und Emotionen in der Natur wiedergeben, aber auch auf sehr ironisch-kritische Weise die „Segnungen“ der Moderne in Politik und Wirtschaft aufgreifen und in Szene setzen. Der Künstler Siegfried Link wird von 15 bis 17 Uhr persönlich anwesend sein und gern mit Besuchern über seine Kunst diskutieren. „Burglengenfeld und seine Künstler“ ist das Motto der öffentlichen Abendführung am Dienstag, 3. April 2018, um 19 Uhr mit Museumsleiterin Dr Margit Berwing-Wittl. Im Zentrum stehen die neu gestalteten Abteilungen im Erdgeschoss des Museums, wo man originale Kunstwerke, aber auch Ansichtskarten und Souvenirs besichtigen kann, die sich mit den denkmalgeschützten Gebäuden und ihrer Wirkung im Stadtbild über die letzten drei Jahrhunderte beschäftigen.

Den Wandel zu verfolgen, ist besonders spannend und kann etwa auch anhand des Katasterplanes von 1832 nachvollzogen werden. Auch besteht Gelegenheit, sich die neuen Dauerausstellungsabteilungen über den „größten Sohn der Stadt“, Rokokobaumeister Johann Michael Fischer, anzuschauen. Die Führung dauert etwa eine Stunde und kostet pro Person 50 Cent Eintritt. An den Osterfeiertagen gelten für das Oberpfälzer Volkskundemuseum veränderte Öffnungszeiten: Am Karfreitag, 30. März 2018, ist das Museum geschlossen, ebenso am Ostersonntag, 1. April 2018. Am Ostermontag, 2. April 2018, ist das Museum von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Gut zu wissen: Regulär ist das Museum von Mittwoch bis Freitag sowie Sonntag, jeweils 14 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung geöffnet. Die Leitung des Hauses liegt in den Händen der engagierten Volkskundlerin Dr. Margit BerwingWittl. Unterstützt wird die Arbeit vom „Freundeskreis des Oberpfälzer Volkskundemuseums“. Auf Wunsch bietet das Museum jederzeit Workshops, museumspädagogische Programme und Gruppenführungen, auch fremdsprachig, an. Ein Anruf unter Tel. (09471) 60 25 83 genügt! An jedem ersten Dienstag im Monat findet um 19 Uhr eine öffentliche Abendführung statt.

28. März 2018

SPD Burglengenfeld besucht Freiwillige Feuerwehr:

„Ein Anker für Burglengenfeld!“ BURGLENGENFELD (sr). Im Rahmen eines Informationsbesuches bei der Freiwilligen Feuerwehr machte sich kürzlich eine Abordnung von SPD-Fraktion und Ortsverein ein Bild über die Aufgaben und Arbeit der Burglengenfelder Wehr. „Unsere Feuerwehr ist in zweierlei Hinsicht ein Anker für unsere Heimatstadt. Zum einen garantieren die Aktiven um Kommandant Christoph Wasser ehrenamtlich für die Sicherheit von uns allen, zum anderen leistet der Feuerwehr-Verein mit Vorsitzenden Markus Liegl und seinen fast 1000 Mitgliedern einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben in Burglengenfeld“, so SPD-Ortsvorsitzender und Landtagskandidat Peter Wein. Das Vereinsleben liegt der SPD am Herzen. Deshalb würden immer wieder Einrichtungen oder Vereine vor Ort, besucht, so Wein. „Unser Ziel ist ein konstruktiver Austausch, um Informationen und Anregungen aus erster Hand

zu bekommen, die wir für unsere Arbeit im Stadtrat gebrauchen können“, sagte dazu der SPD-Fraktionsvorsitzende Sebastian Bösl. In einem anschaulichen Vortrag erläuterten Wasser und Liegl die Geschichte der Feuerwehren in Deutschland, skizzierten die Entwicklung für Burglengenfeld oder nahmen auf herausragende Einsätze Bezug. Die Anforderungen an die Wehr hätten sich geändert: „War es früher die Brandbekämpfung, so steht heute die technische Hilfeleistung an erster Stelle“, so der Kommandant. Es müssten deshalb sowohl neue organisatorische Herausforderungen, als auch technische Voraussetzungen bewältigt werden. In diesem Zusammenhang unterstrich Wasser nochmals den Bedarf einer neuen Drehleiter. „Unser Plan ist die Beschaffung für 2019“. Die Feuerwehr wisse dabei die Stadt als „verlässlichen Partner“ an ihrer Seite. Bereits im Jahr 2018 steht die Anschaffung

eines Mannschaftstransportwagens (MTW) an, woran sich der Feuerwehr-Verein mit einem hohen Eigenanteil beteilige. Einen weiteren Dank gegenüber Stadt, Stadtwerken und dem HeidelbergCement-Werk sprachen die FFW-Verantwortlichen in Punkto „Tagesalarmsicherheit“ aus. „Dank unserer Partner sind wir auf einem sehr guten Weg“, so Markus Liegl. Mit hoher Sachkompetenz beantworteten Kommandant Christoph Wasser und der Vorsitzende Markus Liegl auch alle weiteren Fragen der SPD-Vertreter in der Diskussion umfassend und warben für eine Mitgliedschaft bei der Feuerwehr - Worte, die bei den Genossen verfingen, denn spontan traten zwei SPDler dem Feuerwehr-Verein bei! Gut zu wissen: Genauere Informationen zur Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld findet man auch im Internet unter www. ff-burglengenfeld.de.


28. März 2018

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Baustellenbesprechung in der Pfälzer Straße (v.li.): Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, Leiter des TechnikReferats der Stadtwerke, Wasserwerksmeister Johann Reif, Dipl.-Ing. (FH) Doris Nerl-Pfeil vom Büro Preihsl + Schwan, Bauleiter Tobias Weininger (Firma Mickan), Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth und Stadtbaumeister Franz Haneder. Foto: Stadtwerke Burglengenfeld

Neubau von Kanal- und Wasserleitung:

Zweiter Bauabschnitt in der Pfälzer Straße BURGLENGENFELD (sr). Die Sanierung der Pfälzer Straße geht weiter. Den Anfang im zweiten Bauabschnitt machen die Stadtwerke mit dem Neubau der Kanalund Wasserleitungen, die Stadt macht unmittelbar im Anschluss mit dem Ausbau der Straße weiter. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 637.000 Euro. Die Arbeiten werden wohl gut ein halbes Jahr dauern. Der Auftrag ging an die Baufirma Mickan aus Amberg. „Das hat im ersten Bauabschnitt gut funktioniert. Wir hoffen natürlich, dass es im zweiten Bauabschnitt wieder so gut klappt“, sagte StadtwerkeVorstand Friedrich Gluth bei einer Besichtigung vor Ort. Und: „Die Belange der Anlieger werden so gut wie möglich berücksichtigt.“ Bei der Beweissicherung jedenfalls habe sich die Zusammenarbeit mit den Grundstückseigentümern als unkompliziert erwiesen, so Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, Leiter des Technik-Referats der Stadtwerke. Begonnen wird auch im zweiten Bauabschnitt mit der Verlegung der neuen Kanalrohre, danach folgen die Wasserleitungen. Planung und Bauleitung liegen in Händen des Ingenieurbüros Preihsl + Schwan. Von den Kosten entfallen rund 150.000 Euro auf die Wasserleitungen, rund 126.000 Euro auf den Kanalbau. Der Straßenbau im Anschluss (im Auftrag der Stadt)

schlägt mit etwa 375.000 Euro zu Buche. Rund 21.000 Euro sind für sogenannte „Speed-Pipe-Rohre“ zu berappen, die problemlos die nachträgliche Verlegung von Glasfaserkabeln für schnelle Breitband-Internetanschlüsse möglich machen. Auf einer Länge von rund 250 Metern werden für den Kanal Stahlbetonrohre mit Nennweite DN 300 und 400 verlegt. Für die Wasserleitung werden sogenannte PE-HDRohre verlegt mit einer Nennweite (DN) von 125 Millimetern. Wie Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth informierte, dauern die Bauarbeiten für Kanal und Wasser etwa 15 Wochen. Mit weiteren acht Wochen müsse man für den Straßenbau rechnen. Wie immer ist die bauausführende Firma dabei von möglichst guten Witterungsbedingen abhängig. Gluth bat um Verständnis dafür, dass sich Beeinträchtigungen für die Bürgerinnen und Bürger bei Großbaustellen wie aktuell in der Pfälzer Straße nie ganz vermeiden ließen. Zusammen mit der Firma Mickan wolle man darauf achten, dass die Arbeiten zügig vorankommen. Spätestens ab dem 19. März laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Thema Breitbandausbau: In der Pfälzer Straße plant die Telekom den FTTC-Ausbau („Fiber to the Curb“). Hier endet die Glasfaser (Fiber) in den Verteilerkästen

auf dem Bürgersteig (Curb). Die „letzte Meile“ zu den einzelnen Haushalten wird weiterhin mit den vorhandenen Kupferkabeln bewältigt. Verkehrshinweise: Wegen der Bauarbeiten ist die Pfälzer Straße zwischen der PeterHubmaier-Straße und der HenriGoffard-Straße komplett für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Peter-HubmaierStraße und die Henri-GoffardStraße. Neu: Die Durchfahrt von der Henri-Goffard-Straße zur Maxhütter Straße ist für Pkw und Lkw bis 7,5 Tonnen möglich. Die Stadtverwaltung bittet in diesem Bereich um besondere Vorsicht und um Rücksichtnahme auf Kinder und Jugendliche, die mit dem Fahrrad zum oder vom Gymnasium kommend unterwegs sind. Die entsprechende Beschilderung ist zu beachten. Einen Umleitungsplan haben Stadt und Stadtwerke bereits auf ihren Internetseiten veröffentlicht. Thema Straßenausbaubeiträge: Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass derzeit noch unklar ist, wie genau das Kommunalabgabengesetz (KAG) und damit die rechtliche Grundlage für die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen geändert werden soll. Die Entscheidung im Bayerischen Landtag steht aktuell noch aus. Eine Rückerstattung bereits bezahlter Beiträge (wie Fall der Pfälzer Straße) ist aktuell rechtlich nicht zulässig. Bürgermeister Thomas Gesche hatte bereits angekündigt, er wolle sich für „bürgerfreundliche Lösungen einsetzen“, sobald das KAG in neuer Form vorliegt.

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Karate-Dojo des TV Burglengenfeld:

Erfolgreiche Teilnahme beim Nicki-Cup Internationales Karate-Nachwuchsturnier BURGLENGENFELD/HÖCHST (sr). Am Samstag, den 3. März 2018 fand bereits zum 33. Mal der traditionelle Nicki-Cup im österreichischen Höchst statt. Ursprünglich wurde dieses Turnier vor allem für Kinder und Jugendliche als Osterhasenturnier ins Leben gerufen. Als Siegerehrung wurden keine Pokale sondern Schokohasen verliehen. Aus dem Osterhasenturnier wurde später der Frühlingscup und seit 2009, in Erinnerung an Nicolas Braitsch, der Nicki-Cup. Der Nicki-Cup ist mittlerer Weile ein etabliertes internationales und stark besetztes Karate-Nachwuchsturnier. So fanden sich auch heuer ca. 350 Sportler aus Deutschland, der Schweiz, Italien, den Niederlanden und Österreich in Höchst ein. Mit dabei zwei Starterinnen aus dem Karate-Dojo des TV Burglengenfeld: Anna (12) und Christina (10) Braun. Beide traten in der Einzeldisziplin Kata (Schattenkampf) an. Anna Braun kämpfte sich bei den (U14) einige Runden weit durch das sehr starke internationale Teilnehmerfeld. Sie wurde dieses Jahr für ihre starke Leistung noch nicht belohnt, konnte

Christina Braun belegte in ihrer Altersklasse (U12) den 3. Platz. Foto: Cornelia Braun sich am Ende jedoch den 5. Platz sichern. Ihre Schwester Christina Braun setzte sich gegen ihre Konkurrenz durch und belegte in ihrer Altersklasse (U12) den 3. Platz. Die beiden können sehr stolz auf ihre Leistungen sein. Weitere aktuelle Infos zur KarateAbteilung des TV Burglengenfeld 1875 e.V. findet man im Internet unter karate-burglengenfeld.de


8 lokal

B U R G L E N G E N F E L D

28. März 2018

17 Aktive bestehen Sanitätsgrundausbildung erfolgreich und sind nun bereit für den Einsatz BURGLENGENFELD (sr). Alle Anwärter der Sanitätsgrundausbildung haben nach fast zweimonatiger Ausbildung mit sehr guten Ergebnissen bestanden und können ab jetzt ihre Kameraden bei Sanitätsdiensten, Einsätzen und bei der Eigenabsicherung der Einsatzkräfte fachlich fundiert unterstützen. Gleich zu Beginn der Urkundenübergabe am Samstag machte Ausbildungsleiter Andreas Schießl klar, dass alle Teilnehmer den Kurs erfolgreich abgeschlossen haben: „Vielen Dank für das Engagement und herzlichen Glückwunsch zu den überragenden Ergebnissen in den Prüfungen!“ Anfang Februar startete der Lehrgang „Grundausbildung Sanitätsdienst“ in Kooperation der KreisWasserwacht Schwandorf mit den Bereitschaften Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof. Andreas Schießl (Kreis-Wasserwacht Schwandorf) dankte seinen Ausbilderkollegen, denn auch 2018 konnte er auf zahlreiche Ausbilder der Bereitschaften Burglengenfeld

und Maxhütte zurückgreifen. Nach 48 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis folgte der „Showdown“: 17 Prüflinge mussten ihr Theoriewissen unter Beweis stellen, anschließend in diversen Fallbeispielen die praktische Umsetzung demonstrieren. Die Mimen wurden dabei vom RUD-Team (Realistische Unfalldarstellung) der Bereitschaft Maxhütte professionell geschminkt, um die Prüfungssituation so realistisch wie möglich zu gestalten. Abends stand dann die offizielle Urkundenübergabe an alle frisch gebackenen Sanitätshelfer an. Kreisbereitschaftsleiter Willi Klein und Philipp Wolf als Stellvertretender Chefarzt des Kreisverbandes und Arzt der Kreis-Wasserwacht gratulieren allen Teilnehmern aus den Feuerwehren Winkerling und Ponholz, der Wasserwacht Ortsgruppe Burglengenfeld, den Bereitschaften Burglengenfeld und Maxhütte zur bestandenen Prüfung und bedanken sich herzlich für die gute Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen

Teilnehmer der Grundausbildung mit Lehrgangsleiter Andreas Schießl, Kreisbereitschaftsleiter Willi Klein und stv. Chefarzt des Kreisverbandes und Arztes der Kreiswasserwacht Philipp Wolf und für das enorme ehrenamtliche Engagement von Ausbildern und Teilnehmern. Bei der traditionellen Abschlussfeier mit Brotzeit übernahm die Bereitschaft Burglengenfeld die Bewirtung, als Anerkennung für Ausbilder und Helfer und Lehr-

gangsteilnehmer. Lobende Worte fanden Willi Klein und Philipp Wolf für die Kooperation mit den Feuerwehren im Städtedreieck. „Diese Zusammenarbeit ist vorbildlich und zeichnet BRK und Feuerwehren aus!“, so Klein. Wolf unterstrich die Vorteile

Frühlingsfest

der gemeinsamen Sanitätsgrundausbildung von Wasserwacht, Feuerwehr und Bereitschaft. „Diese gemeinsame Sanitätsgrundausbildung ist ein Vorzeigeprojekt, das wir weiterentwickeln sollten, weil es als Vorbild für andere Landkreisteile dienen kann!“

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Donnerstag, 5. April 2018

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28. März 2018

B U R G L E N G E N F E L D

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M A R K T

K A L L M Ü N Z

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Die „Models“ der Modenschau im Bürgertreff mit „Modeparadies“ Chefin Gerti Singer und ihrer Kollegin Monika Ebensberger. Foto: Stadt Burglengenfeld

Gäste stimmten sich auf die aktuelle Frühjahrsmode ein BURGLENGENFELD (sr). Zum einem großartigen Erfolg geriet die Premiere einer „Frühjahrsmodenschau“ am Dienstagnachmittag im Bürgertreff am Europaplatz. Im Rahmen des städtischen Seniorenprogramms hatte Seniorenbeiratsvorsitzende Brigitte Hecht mit ihren Mitstreitern einen überzeugenden und stimmigen Nachmit-

tag auf die Beine gestellt. Über 70 Damen und tatsächlich auch ein Herr ließen sich rund eine Stunde lang von der neuen Frühjahrskollektion 2018 überzeugen, welche Gerti Singer und Monika Ebensberger vom „Modeparadies“ in der Regensburger Straße zur Verfügung gestellt hatten. Die Models Helga, Brigitte, Chris-

tine und Emilia präsentierten hier unter anderem die aktuelle „Kofferware“ - das bedeutet leicht und knitterfrei. 2018 sind farblich vor allem Töne wie grau-rose oder der maritime Look mit rot und pink im Trend. Mit Cocktails und Knabbereien verwöhnte das Team des Bürgertreffs zwischendurch die Gäste.

Start der Herren zur 5. Jubiläumsauflage des Dietldorfer Crossduathlon „Jag de Wuidsau“

Tolle Leistungen bei „Jag de Wuidsau“ DIETLDORF (sr). Alles lief wie am Schnürchen bei der 5. Jubiläumsauflage des Dietldorfer Crossduathlon „Jag de Wuidsau“, selbst die Temperaturen von Minus 1

Grad konnten den 317 angemeldeten Sportlern und den Kampfrichtern nichts anhaben. Mit Katja Walz vom TuS Fürstenfeldbruck und Philipp Bertsch Stieglbauer

Racingteam stürmten zwei Newcomer auf das oberste Siegertreppchen bei der Fischer Fussfit Wuidsaujagd. Auch der Ausrichter der TV Burglengenfeld mischte kräftig mit und war mit Helena Pretzl als Gesamtzweite bei den Damen und Thomas Kerner als Gesamtvierter bei den Herren top vertreten. Der neu ins Programm genommene Kiesel Werkzeuge

Abgasabsauganlage im Feuerwehrhaus Fischbach-Schirndorf. Foto: Markt Kallmünz

Saubere Luft im Feuerwehrhaus in Schirndorf KALLMÜNZ (sr). Dafür sorgt nun eine neu eingebaute Abgasabsauganlage. Dass dem Markt Kallmünz die Gesundheit seiner aktiven Feuerwehrmitglieder wichtig ist, wurde mit dem Einbau einer solchen Anlage im Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Fischbach-Schirndorf ganz deutlich zum Ausdruck gebracht. Die Investition von knapp 6.000 Euro spielt hierbei eine untergeordnete Rolle, so Erster Bürger-

meister Ulrich Brey. Bei einem Vororttermin, bei dem 1. Kommandant Ludger Wedding und 2. Vorstand Ludwig Igl anwesend waren, überzeugte sich Bürgermeister Ulrich Brey von der Funktion dieser Einrichtung. In diesem Jahr wird noch bei der Stützpunktfeuerwehr Kallmünz die vorhandene Abgasabsauganlage gegen eine neue - dem heutigen Anforderungen entsprechende - ausgetauscht, so Bürgermeister Ulrich Brey.

Frischlingsrun für den Nachwuchs hatte einen unerwartet starken Zulauf. Beeindruckt zeigten sich die beiden Schirmherren Landrat Thomas Ebeling und MdL Franz Schindler von den Leistungen der Sportler und das rege Treiben rund um das Dietldorfer Feuerwehrhaus. Die beiden Veranstalter die Leichtathletikabteilung des TV Burglengenfeld und die Feuerwehr Dietldorf hatten trotz der frostigen Temperaturen alles im Griff und die Zuschauer freuten sich über eine heiße Tasse Glühwein in der warmen Stube. Jeder durfte sich als Sieger fühlen beim erstmals ins Programm genommenen Kiesel Werkzeuge Frischlingsrun über rund 1.5 km auf einem Teil der Originalstrecke. Sichtlich Freude machte es dem Nachwuchs der Trailrun über die Brücke, Hindernisstrohballen, Rei-

fen und Seilklettern zu laufen. So bekam auch jeder eine Goldmedaille im Ziel. Gespannt warteten die Zuschauer auf den Startschuss um 12.20 Uhr auf das Hauptereignis der Fischer Fussfit Wuidsaujagd über 5.2 km Crosslauf, 17.4 km Mountainbiken und nochmals 2.6 km Crosslauf, zugleich erstmals die bayerische Meisterschaft in dieser Disziplin. Die Strecke hatte es in sich, nach zwei 300 m langen Auftaktrunden im Dorf stürmten die Sportler über eine Baugerüsttreppe durch einen Stadel hindurch in die Dietldorfer Wildnis. Viele Höhenmeter und auf morastigen Pfaden Wiesen und Temperaturen von Minus 1 Grad forderten die Outdoorsportler mehr als 100 Prozent. Alle Bilder und Ergebnisse des Dietldorfer Crossduathlon findet man unter www.jagdewuidsau.de und www.zeitgemaess.info


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28. März 2018

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Fon: 09471-200113 Fax: 09471-200148 Die Kinder waren von der großen Auswahl an Büchern, die ihnen Büchereileiterin Rita Demleitner (rechts) vorstellte, begeistert. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

Kindergärten besuchen die Stadtbücherei

Rapper FEEL.ikx (rechts) und sein Kollege Benzos Christus (links) haben beide bereits in jungen Jahren die Musik für sich entdeckt. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

Rapper FEEL.ikx trat im MehrGenerationenHaus auf MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am Freitag, den 17. März 2018 trat der Leonberger Felix Merl als Rapper FEEL.ikx im MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof auf. Mit seinem Kollegen Benzos Christus als Support performte der 25-Jährige zahlreiche Lieder seines im Juni 2017 erschienenen Albums „Hand auf’s Herz“. Aber auch viele neue Titel wie H2O, Adrianes Par-

ty, 421 oder Phoenix hatte er im Gepäck. Diese Songs will er bald auf einer neuen CD veröffentlichen. Mit seinen tiefgründigen Texten stellte FEEL.ikx vor allem seine Sprachgewandtheit unter Beweis und durch seine sympathische Art fiel es ihm nicht schwer, das Publikum von sich und seiner Musik zu begeistern.

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MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die Vorschul- und Mittelkinder des Kindergartens Leonberg und die Vorschulkinder des Kinderhauses Pirkensee waren kürzlich mit ihren Erzieherinnen zu Besuch im MehrGenerationenHaus MaxhütteHaidhof, um die Stadtbücherei zu erkunden. Bei der Ankunft wurden die Kinder bereits von der Leiterin der Bücherei, Rita Demleitner, empfangen. Sie gab zuerst einen Einblick über ihre Arbeit, zeigte den jungen Besuchern die Aufteilung der vorhan-

denen Medien und beantwortete ihnen zahlreiche Fragen. Anschließend stellte Rita Demleitner den Kindern spannende, unterhaltsame und lustige Bücher vor und erklärte dem „ABC-Club“, der „Rasselbande“ und den „Schlauen Tigern“, dass es für jede Altersstufe unterschiedliche Bucharten gibt: von Pappbilderbüchern für Kleinkinder, über Bilderbücher, Bücher für die Lesestufe 1, 2 und 3, bis hin zum Jugendbuch und zum Roman für Erwachsene. Natürlich blieb auch noch genü-

gend Zeit selbst nach Herzenslust in der Bücherei zu stöbern und mehr als nur einen Blick in die vielen, interessanten Bücher zu werfen. Einige der Kinder waren so begeistert vom vorhandenen Angebot, dass sie sich gar nicht entscheiden konnten, welches Buch sie mitnehmen würden. Schnell war man sich einig, dass demnächst ein weiterer Besuch der Bücherei zusammen mit den Eltern ansteht, um sich noch weitere Bücher auszuleihen. Übrigens: Die Bücherei im MehrGenerationenHaus ist an folgenden Tagen geöffnet: montags von 18.00 - 20.00 Uhr, mittwochs von 15.00 - 17.00 Uhr und freitags von 9.00 - 12.00 Uhr.

Infonachmittag in Maxhütte-Haidhof:

Hospizhilfe und Patientenverfügung MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Plötzlich ist alles anders. Ein naher Angehöriger wird sterben oder man bekommt selbst die Diagnose nicht mehr lange am Leben bleiben zu dürfen. Viele Fragen tun sich auf. Ein Beratungsangebot bietet der Verein Pallicura e.V., Verein zur Förderung der Palliativ- und Hospizversorgung in der Region Schwandorf. Dazu bietet der Seniorenbeirat der Stadt Maxhütte-Haidhof einen Informationsnachmittag mit Dr. Manfred Hausel, Vorsitzender des klinischen Ethikkomitees der Kliniken Nordoberpfalz AG und Facharzt für Chirurgie sowie ausgebildeter Ethikberater im Gesundheits- und Sozialwesen am 11. April 2018 um 14.00 Uhr in der FC-Sportgaststätte in

der Friedrich-Ebert-Straße 1 in Maxhütte-Haidhof an. Dr. Hausel spricht auch über Notfallmappen (werden gestellt-nur gegen Anmeldung) und Patientenverfügungen. Anmeldungen bei Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof unter der Telefonnummer 09471/ 3022-12. Gut zu wissen: Verein zur Förderung der Palliativ- und Hospizversorgung e.V. hat das Palliativteam Pallicura, welches die spezialisierte ambulante Palliativversorgung, kurz SAPV, im Landkreis Schwandorf anbietet, in den Jahren 2012 und 2013 aufgebaut. Mit der Zulassung des Palliativteams durch die gesetzlichen Krankenkassen im Oktober 2013 wurde die Trägerschaft für das

Palliativteam von der Pallicura GmbH übernommen, so dass dieses nun selbstständig tätig ist. Seither hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, die Patienten des Pallicura-Palliativteams und die Arbeit von gemeinnützigen Einrichtungen der Palliativ- und Hospizversorgung in unserer Region zu unterstützen. Zweck des Vereins ist die aktive Förderung der Palliativ- und Hospizversorgung sowie die Unterstützung von Palliativpatienten und ihren Angehörigen in und um den Landkreis Schwandorf. Weitere Infos findet man im Internet unter www.ev.pallicura.de


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Das neue Kinder- und Jugendprogramm ist da!

Abschließend hatten die Polizisten von links PHK Georg Hüttner, PHMin Bernadette Heining und PHM Thomas Nörl noch für jedes Kind ein Malblatt mit dem Polizeihund Wuschel mitgebracht. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

„Am Bordstein da ist halt, damit man nicht ins Auto knallt.“

Polizeipuppenbühne Weiden gastierte in Maxhütte-Haidhof MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Im Kindergarten und auch in der Grundschule ist der Straßenverkehr immer wieder ein Thema, dass die Erzieherinnen und Lehrer mit den Kindern besprechen und trainieren. Jetzt kam auch noch der Kasperl vorbei und lehrte den Kindern spielerisch das richtige Verhalten. Nicole Amann, Elternbeiratsvorsitzende des Kindergartens St. Leonhard in Leonberg lud die Polizeipuppenbühne aus Weiden ins Clemenshaus nach Leonberg in Maxhütte-Haidhof ein. Hier konnte sie 130 Vorschulkinder der Kindergärten St. Leonhard Leonberg, St. Barbara und Regenbogen (beide MaxhütteHaidhof), des Kinderhauses „Zum guten Hirten“ Pirkensee und St. Josef Rappenbügl und vom BRKMontessori-Kinderhaus MaxhütteHaidhof sowie 90 Erstklässler der Maximilian-Grundschule in Maxhütte-Haidhof begrüßen. Die Aufregung war den Kindern anzusehen und mit Spannung erwarteten Sie den Kasperl und auch den Hund Wuschel. Polizeihauptmeisterin Bernadette Heining, sie spielte im Stück die Hexe, begrüßte die Kinder. Nach einem gemeinsamen Lied „Die Polizei, die Polizei“ tauchte Polizeihund Wuschel auf. Er schaffte es aber nicht alleine, den Bühnenvorhang zu öffnen. Mit kräftigem Pusten konnten die Kinder ihm helfen. Und sie taten es mit Feuereifer. Im Stück erlebten die Kinder, dass der Kasperl, verzaubert von der Hexe Wackelzahn, im Straßenverkehr alles falsch macht. Doch

mit Hilfe von Polizeihund Wuschel und Polizistin Bernadette Heining, gelang es zusammen mit den Kindern, den Kasperl auf den richtigen Weg zu bringen und den Zauber der Hexe zu brechen. Der Kasperl ist nun informiert, er darf mit seinem Ball nur auf dem Spielplatz oder im Garten spielen. Beim Überqueren der Straße wird er künftig immer aufpassen und stets links, dann rechts und sicherheitshalber nochmals links schauen, bevor er die Fahrbahn überquert. Tatkräftig wiederholten

die Kinder den Lehrsatz „Am Bordstein mach‘ ich halt, damit man nicht ins Auto knallt“. Als Puppenspieler waren Beamte der Polizeiinspektion Weiden im Einsatz. Den Kasperl spielte Hauptkommissar Georg Hüttner, dem Polizeihund Wuschel lieh Hauptmeister Thomas Nörl seine Stimme und die böse Hexe spielte Hauptmeisterin Bernadette Heining. Nicole Amann bedankte sich beim Busunternehmen Ehrenreich für die Organisation des Kindertransportes zum Aufführungsort.

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Seit Mitte März gibt es ein neues Kinder- und Jugendprogramm der Stadt Maxhütte-Haidhof. Auch diesmal werden wieder für jedes Alter verschiedene Aktionen angeboten. Vom Oster- oder Muttertagsbasteln, über verschiedene Workshops der Relax Kids, vom Kickerturnier, Selbstverteidigungskurs oder Sportsday, bis hin zu Ausflügen für die ganze Familie. Die Erlebniswanderung im Oberpfälzer Seenland und die Musicalfahrt zum „Dschungelbuch“ nach Luisenburg werden sicherlich unvergessliche Erlebnisse werden. Außerdem sind wieder ein Kochkurs, Geocaching, ein Spielenachmittag für Groß und Klein und ein Ausflug zum Imkerverein geplant. Ein weiteres Highlight wird die Fahrt zum Junior Campus bei BMW in München sein. Hier können die Teilnehmer in Kleingruppen ein eigenes Fahrzeug bauen und erhalten anschließend ein Diplom verliehen.

Die jährlich in den Pfingstferien stattfindende Radtour wird die Kinder dieses Jahr nach Kelheim führen und natürlich darf auch die Jugendbildungsfahrt in den Herbstferien nicht fehlen. Jugendliche und junge Erwachsene haben Ende Oktober die Möglichkeit, „La Dolce Vita in Bella Italia“ kennenzulernen, denn die Reise führt nach Rom. Das komplette Programm wurde bereits an den Schulen in Maxhütte-Haidhof verteilt, es liegt im MehrGenerationenHaus und im Rathaus aus und es kann online auf der Homepage und auf Facebook abgerufen werden.

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Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch)

Osternestsuchen des OGV Ponholz „Fledermäuse“ im Dorfhaus

„Teublitz hüpft“ - Großes Hüpfburgen-Event im Landkreis SAD bis 8.4., Dreifach-Sporthalle Teublitz

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Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb. von 9.00 - 16.00 Uhr

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■ burglengenfeld

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag)

■ maxhütte-haidhof

Ostereierschießen der Schützengesellschaft Plattl Leonberg, 18 Uhr. Die Bevölkerung ist herzlich wilkommen.

■ regenstauf

Wochenmarkt von 9 - 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag)

■ maxhütte-haidhof ■ regenstauf

Kesselfleischessen am Goasberg „Die Fröhl. Zecher“, 11 Uhr, Wildensteiner Schützenheim, 11-14 Uhr

1.4. so ■ regenstauf

Osterhasenparty des Kath. Burschen- u. Mädchenverein Eitlbrunn, 18 Uhr, Lindach Preßgrund

2.4. MO

■ burglengenfeld

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Biotreff in der Vogelstation, 19:30 20:30 Uhr. (Weitere Termine: 4.5., 1.6.)

7.4. sa

■ burglengenfeld

BOPPIN´B - Tour 2018, VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr

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Didgeridoo & Gong mit Hugo & Franz in Tom‘s Bühne, 19:30 Uhr

30.3. fr

Ostereierschießen der Schützengesellschaft Plattl Leonberg, 14 Uhr, mit Kaffee und Kuchen

„Osterkonzert“ der Blaskapelle St. ■ burglengenfeld Ägidius ab 18 Uhr , Schulturnhalle Vortrag Palliative Care Team, 19-21 Uhr, Pfarrheim St. Michael.

■ maxhütte-haidhof

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Fischessen ganztägig im Gasthaus Goldenes Lamm

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Vortrag: Schätze der Erde - Von edlen Metallen und edlen Steinen. 19:30 - 21 Uhr, Tom‘s Bühne. Eintritt frei.

3-Tages Fußball-Camp mit Fernando + Dieter bis 4.4. für 7-10 ■ schwandorf Traditionelles Karfreitags-Starkjährige mit Verpflegung , Betreu„Virtuose Gitarrenmusik“ mit Robierfest des Schäferhundevereins ung, Spiel und Spaß von 9-16 Uhr, berto Legnani, 20 Uhr, Spitalkirche Teublitz, 10 Uhr, Hundeplatz Sportplatz an der Brücke

Alljährliche Osterwanderung stündige Tour auf, die am Ausgangspunkt wieder endet. Diese geführte Wanderung (vom zertifizierten Natur - und Landschaftsführer Gerhard Besenhard Juratours) wird bestimmt - wie alle Jahre wieder - sehr interessant und lustig werden. Für jedes Kind gibt es eine kleine Überraschung. Festes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Kleidung wird dringend empfohlen. Die Tour wird nicht so anstrengend, so dass auch ältere Leute und Kinderwagen kein Problem haben dürften. Zu dieser kostenlosen Erlebniswanderung ist die Bevölkerung recht herzlichst eingeladen! Anmeldungen werden von Michael Schönwetter unter Tel. (09471) 604873, (0151) 230 960 72 oder per E-Mail unter Michael.Schoenwetter@theaterstodl-bul.de entgegengenommen.

■ teublitz

Auf den Spuren der Pfalzgrafen im Oberpfälzer Volkskundemuseum, 15-17 Uhr

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REGENSTAUF (sr). Der Burglengenfelder Theaterstodl organisiert auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Juratours die alljährliche Osterwanderung am Samstag, den 07. April 2018. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr am Dorfplatz in Hirschling (zwischen Schloss und Regen). In diesem Jahr geht es den Kesselweg entlang Richtung Teufelsgsperr. Auf gut begehbaren Forststraßen und Waldwegen geht es durch die heimischen Wälder Richtung Ramspau. Über den Schneidergraben geht es zum Regen hinunter, an dem die Gruppe zum Ausgangspunkt zurück wandert. Die nette Wirtin Anja, vom Gasthaus Hartl, erwartet die Teilnehmer mit Kaffee, Kuchen und schmackhaften Brotzeiten. Geschichten und Osternestsuche für die Kinder lockern die ca. zwei-

28. März 2018

Foto: Die Laienspieler der Eglseer Bauernbühne sind bereits fleißg beim Proben für das Stück „Heiratsfieber am Sonnenhof“ (bjo)

Eglseer Bauernbühne präsentiert:

„Heiratsfieber am Sonnenhof“ SCHMIDMÜHLEN/EGLSEE (bjo). Die Eglseer Bauernbühne bei Schmidmühlen lädt zum volkstümlichen Stück „Heiratsfieber am Sonnenhof“ nach Eglsee ein. Bereits seit ein paar Wochen sind die Laienspieler bei den Proben. Nach dem Theaterleiter Johann Bauer das Stück „Heiratsfieber am Sonnenhof“, ein Schwank in drei Akten von Hans Strasser-Lang, ausgesucht hatte, traf man sich zur ersten Probe Mitte Februar. Hier wurden die Rollen verteilt und

das Stück den Spielern vorgestellt. In diesem Jahr sind wieder acht Spieler/-innen beim Lustspiel mit dabei. Nach den Leseproben ging es bereits auf die Bühne. Dabei wurden einzelne Passagen des Stücks abgeklärt und geprobt. Die Rollenhefte standen in den vergangenen Wochen im Vordergrund und werden nun Akt für Akt zur Seite gelegt. Nun heißt es für die Akteure auswendig und spielerisch alles einzulernen. Auch merkt man bereits das entgegen

fiebern des ersten Auftritts am 28. April um 20 Uhr. Es wird noch fleißig geprobt und am Feinschliff gearbeitet. Gefragt sind auch die Stammtischmitglieder, denn es muss die Festhalle wieder für die Theatertage hergerichtet werden. Aufführtermine sind: Samstag 28. April um 20 Uhr, Sonntag 6. Mai um 19 Uhr, Freitag 11. Mai um 20 Uhr, Samstag 12. Mai um 20 Uhr und Samstag 19. Mai um 20 Uhr. Kartenvorverkauf bei: Familie Preußl, Tel. 09474/910009, Gasthaus Lautenschlager, Tel. 09474/264, Gasthaus Fleischmann Pistlwies, Tel. 09471/90765. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 7 Euro, Kinder bis 12 Jahre 3 Euro. In der Festhalle werden die Laienspieler bei fünf Aufführungen einmal mehr beweisen, dass es keiner berühmten Bühne bedarf, um den Geschmack des Publikums zu treffen. Die Spieler werden wieder versuchen, bei Verwechslungen sowie geballte Ladung an Wortwitz und Geschick das Publikum zu Lach- und Beifallsstürmen hinzureißen. Das Stück steht wieder unter der Regie von Johann Bauer. Darsteller: Josef Martl Fleischmann, Sieglinde Hofrichter, Bernd Bauer, Johann Bauer, Elisabeth Bauer, Julia Lamecker, Marion Bauer, Stefan Ring und Moritz Lobenhofer. Als Souffleuse fungiert wieder Maria Ring.


28. März 2018

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12.4. do

16.4. mo

21.4. sa

Bürgerversammlung Karlstein, 19:30 - 21 Uhr, Landgasthof Lautenschlager

Ausstellung der Schützengesellschaft „Treff“: Historische Schützenscheiben, 8-17 Uhr, Historischer Rathaussaal (bis 20.4.)

Gemeinschaftskonzert: Sängerbund 1862 Maxhütte + Blaskapelle Dietldorf, 19:30 - 22 Uhr, Stadthalle

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■ teublitz

Lesung mit „Schmarrnkerl und Funkerl“, Stadtbücherei Teublitz, 20 Uhr

13.4. fr ■ regenstauf

Flez Orange, 19-22 Uhr, Cooltourbühne Eichmühle HookedOnStrings, 20-22:15, Tom‘s Bühne

14.4. sa ■ burglengenfeld

Konzert der Jura-Blaskapelle Pilsheim mit Orchester u. BigBand. 19:30 - 21:30 Uhr, Freizeith. Pilsheim

■ regenstauf

Sitzweil mit den Staad-Lustig‘n, 19:30 - 22 Uhr, Bahnhofstraße 15

15.4. so ■ regensburg

Bruckner - „Raketen Tour 2018“, leerer beutel, 19 Uhr

■ burglengenfeld

17.4. di

■ maxhütte-haidhof

■ regenstauf

Alfons Hasenknopf & Band, 19 22 Uhr, Cooltourbühne Eichmühle ■ regenstauf Club-68 Oldies-Disco - FrühjahrBürgerversammlung Diesenbach, sausgabe, Eintritt frei! Sportgast19:30 - 21 Uhr, Sportgaststätte stätte Diesenbach, 20 Uhr Diesenbach

19.4. do ■ regenstauf

Bürgerversammlung Eitlbrunn, 19:30 - 21 Uhr, Gasthof Hofherr

20.4. fr

BURGLENGENFELD (sr). Das AprilProgramm des VAZ Pfarrheim in Burglengenfeld kann sich sehen lassen: Musikalisch, rockig, lustig, humorvoll, uvm.

„Schwandorf tanzt!“ - Stadtball in der Oberpfalzhalle, 20 Uhr

■ teublitz

22.4. so

Humorist Erdäpfekraut mit Gstanzl, Witze, Musi in Mulzer‘s Hofstube, 19:30 Uhr, Naabsiegenhofen Konzert mit SUPERSONIC - A Tribute to Oasis, 20 Uhr, Jugendtreff

Demnächst im VAZ in Burglengenfeld

■ schwandorf

■ regenstauf

■ schwandorf

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Bayerischer Abend der Schützengesellschaft Auerhahn Steinberg, ab 19:30 Uhr

■ maxhütte-haidhof

Herbert und Schnipsi „Best off“, 20 - 22 Uhr, Jahnhalle

■ burglengenfeld

Gemütlicher Sonntagnachmittag: Literarisch, musikalisch und kulinarisch mit „I und Sie“, Gasthof „Zum Burgblick“, 14:30 Uhr

01.04.18 - 19:30 Uhr: Metal United Easter Tribute Night mit KISS FOREVER, MYSTERICA und BLACK PURPLE Die drei Tribute Bands zählen zu den besten Europas und versprechen einen Abend, wie es ihn vorher noch nie in dieser Konstellation gegeben hat. Aftershowparty mit DJ Käptn (Piratenhöhle). (Foto: Nikoletta Nerpel)

Weitere Veranstaltungen finden Sie auf

www.lokalnet.de

06.04. - 20 Uhr: LUIS AUS SÜDTIROL - neues Programm „Oschpele“ Mit generationsübergreifendem Humor hat sich Luis mit Inbrunst in die Herzen Tausender Fans gelächelt und gesprochen. Und wer ihn bis heute noch nicht live erlebt hat oder sich bisher noch nicht satt gesehen hat, sollte sich schnellstens die Tickets für sein neues Programm „Oschpele!“ besorgen. (Foto: Naima-Indigo-Photography)

„Cappuccino“ lädt am 21. April im Bürgertreff zum Tanz-Café. Foto: Cappuccino

„Tanz-Café“ im Bürgertreff am Europaplatz BURGLENGENFELD (sr). „Gestatten Sie?“ heißt es am Samstag, 21. April, von 19:30 bis 22 Uhr im Bürgertreff am Europaplatz, wenn die Musikgruppe „Cappuccino“ zum Tanz-Café lädt. „Mit unserem Tanz-Café wollen wir eine Tradition aufleben lassen, mit der unsere Eltern groß geworden sind“, sagen die Musiker von „Cappuccino“. Zum Glücklich-Sein brauchte es in den 1950er und 1960er Jahren

nicht viel: Ein kleines Lokal, etwas zu Trinken und eine Band, die Tanzmusik für sie spielte. Schick anziehen und ab geht´s ins TanzCafé, um Freunde zu treffen, Leute kennenzulernen und es sich für ein paar Stunden gemeinsam gut gehen zu lassen. Eintrittskarten zum Preis von zehn Euro können ab sofort im Bürgertreff am Europaplatz persönlich erworben und unter Tel. 094713086588 oder per E-Mail an tina.

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■ steinberg am see

Saloon-Abend des Country- und Westernclubs Bavarian Rangers, 19 Uhr, Vereinsheim Katzdorf

„Müller ... nicht Shakespeare!“ in der Stadthalle, 20 Uhr

kolb@burglengenfeld.de vorbestellt werden. Die Bezahlung der Karten hat im Bürgertreff in bar oder durch Überweisung auf das Konto der Stadt Burglengenfeld (IBAN: DE32 7505 1040 0760 0003 07, Sparkasse im Landkreis Schwandorf) mit dem Verwendungszweck „Cappuccino“ zu erfolgen. Organisatorischer Hinweis: Die Reservierung von Eintrittskarten verfällt, sofern nicht innerhalb einer Woche die Bezahlung erfolgt. Interessenten auf einer Warteliste rücken gegebenenfalls nach, teilen die Veranstalter mit.

07.04. - 20:00 Uhr: BOPPIN´ B special guest: The Outsiders Boppin‘ B rackern und rocken sich nun schon seit Jahren durch‘s musikalische „Monkey Business“, stehen dabei hochgerechnet jeden zweiten Tag auf irgendeiner Bühne Europas und haben dabei immer noch jede Menge Spaß an der Sache, ihrer Sache, dem Rock‘n‘Roll, und das wie am ersten Tag. (Foto: Björn Friedrich)

14.04. - 20:00 Uhr: BEMBERS - „Best of“ Wahnsinn! – Bembers feiert nicht nur sein 30 jähriges Frisurenjubiläum, sondern auch 5 Jahre Bembers live auf den Bühnen der Republik. Das schwarze Schaf der deutschen Comedy-Szene präsentiert die Perlen aus seinen letzten drei Soloprogrammen und auch diverse unveröffentlichte Geschichten, die ihm eigentlich seine Mutter verboten hatte zu erzählen. Willkommen in der Bembers Welt. Bizarre Perspektiven gemischt mit derbem Humor machen aus scheinbar alltäglichen Situationen seine Echtleben- Komik. Brachial und weit unter der Gürtellinie, aber zwischen den Zeilen immer mit einem Augenzwinkern und extrem authentisch wie ein bunter Strauß H-Milch. Ja - „Mit Alles und Schaf!”. (Foto: Ott Photographics)

21.04.- 20:00 Uhr: ROLAND HEFTER - „Des werd schon no“ „Des werd scho no“ heisst das Titellied der neuen CD samt frischem Bühnenprogramm des bayerischen Urgesteins Roland Hefter. Der junggebliebende 50-jährige Liedermacher und Musik-Kabarettist aus München erzählt sein Lieder ung G’schichten aus der Mitte des Lebens wie wir sie alle kennen. Somit „is hergricht“ bei Roland Hefter um auch 2018 mit neuer CD und frischem Bühnenprogramm das nächste Kapitel aufzuschlagen denn wie sagt man so schön in Bayern: „Des werd scho no“... (Foto: Marcella Merk) Karten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter https://vaz-airport.fairetickets.de Weitere Infos zu geplanten Veranstaltungen 2018 findet man im Internet unter www.pfarrheimburglengenfeld.de oder auf der Facebook-Seite: Power Concerts GmbH


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28. März 2018 Anzeige

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„Spitzen sind die Sonnenstars!“ TEUBLITZ (lz). Der Frühling lässt noch auf sich warten – doch bei Mode Merl ist die warme und farbenfreudige Jahreszeit bereits angebrochen. „Die aktuelle Mode liebt Prints und Farbe“, erklärt Inhaberin Margit Merl, „und davon haben wir uns bei unserer breiten Auswahl an Mode-Highlights inspirieren lassen!“ „Mit Stil in den Frühling“ geht es also an den Modetagen bei Mode Merl am 6. und 7. April 2018. An beiden Tagen präsentieren die Inhaberin und ihr Team wieder Trendmode für die modebewusste Frau jeden Alters! Sehenswerte Präsentationen finden zwischen 15 und 18 Uhr statt, bei denen frau sich für den Frühling im eigenen Kleiderschrank jede Menge Anregungen holen kann. Absolut im Trend liegt momentan

die Kombination Jeans mit Blumenzauber. Außerdem kommt der aktuelle Jeans-Look sehr gerne mit maritimen Akzenten daher. „Die Gute-Laune-Farbe Gelb verträgt sich mit allen Styles in Blau!“ Die bunten Naturmotive gehören in diesem Sommer zu den „Musthaves“: „Romantische Blumenmuster verschönern auch Ihre Modelieblinge!“, so regt die Teublitzer Modeexpertin an. Außerdem verzaubere die warme Jahreszeit 2018 gerne mit Spitzen und luftdurchlässigen Stoffen – ein „Spitzensommer“ also. „Spitzen sind die neuen Sonnenstars - heiße Tage verlangen nach dünnen und fröhlich-hellen Materialien.“ Kleider für jeden Anlass mit peppigen oder romantischen Blumenmotiven präsentiert Margit Merl

in den Größen 36-52, außerdem Carmenblusen in zwei Tragevarianten. Auch Schlupfhosen mit Rundum-Gummizug bis Größe 50 hält sie in vielen Farben und in verschiedenen Längen bereit. Nicht nur Verspieltes gehört zu diesem Modesommer, sondern nach wie vor sind auch die Schwarz-Weiß-Trends aus der Modewelt nicht wegzudenken. „Die beliebten Klassiker überraschen jedoch mit neuen Design-Effekten, und knalliges Rot zeigt Wirkung!“ Für kühlere Tage sind die federleichten Jacken „Happy Goose“ – glückliche Gans – einfach ideal. Sie fühlen sich an wie hochwertige Daunenjacken, die wärmende Füllung besteht jedoch aus innovativen PES-Flocken. Ein weiterer Eyecatcher mit Stil: Das spanische Label desigual – es steht für Lebensfreude und farbige Kombinationen. Die Muster sind bunt und dennoch von genialer Farbharmonie geprägt. „Den letzten Schliff eines gelungenen Outfits erhält man durch passende Accessoires, wie den desigualTaschen.

Verstärkung gesucht:

SC Teublitz Jugend stellt Weichen für die Zukunft TEUBLITZ (sr). Dass die Jugendabteilung um Jugendleiterin Susanne Schindler den richtigen Weg beschreitet, zeigt die Entwicklung der aktiven Fußballer von der G bis zur C Jugend. Waren es vor einem Jahr noch 55 Kinder und Jugendliche die in 5 Mannschaften für den SC Teublitz an den Start gingen, kann man heute mit Stolz berichten, dass für die Rückrunde 2018 bereits 9 Mannschaften zum Spielbetrieb gemeldet werden konnten. Ab Herbst 2018 geht man dann erstmalig seit über zehn Jahren wieder mit einer eigenen B Jugend auf Torejagd. Zwischenzeitlich ist die Anzahl an aktiven Spielern auf über 100 angewachsen. Dieser Erfolg kann zum einen der

Fusion im Jugendbereich mit dem FC Saltendorf zugeschrieben werden, der Rückkehr vieler Teublitzer Fußballer zu ihrem Heimatverein und mit Sicherheit nicht zuletzt dem Leitbild der SC Jugend. Denn gerade in der Jugendarbeit legt man bei den Verantwortlichen Wert auf Transparenz und ein offenes Miteinander über alle Ebenen. Im Mittelpunkt der Jugendarbeit steht langfristig die soziale und sportliche Entwicklung der Jugendlichen und so ist es den Verantwortlichen wichtiger, die Entwicklung im Mannschaftssport voranzutreiben und nicht alles dem kurzfristigen Erfolg unterzuordnen. Das Umfeld der jeweiligen Jugendmannschaften wird so

Jugendtraining beim SC Teublitz. Foto: SC Teublitz gestaltet, dass die Jugendlichen sich wohlfühlen und zugleich ihre Interessen in die Vereinsarbeit einbringen können. Beim SC ist Mitgestaltung, Mitsprache und Übernahme von Verantwortung auch im Jugendbereich oberstes Gebot. Und an-

hand dieser vielfältigen und langfristigen Ziele wird bereits für die neue Saison 2018/19 geplant. Da man weiter wachsen möchte, wird natürlich noch Verstärkung für alle Jugenden gesucht. Alle Kinder und Jugendliche ab den Jahrgängen 2002 und jünger

sind beim SC Teublitz, auch zu einem Probetraining, herzlich willkommen. Weitere Informationen wie Trainingszeiten, Ansprechpartner und auch das Leitbild findet man unter www.sc-teublitz.de. Der SC Teublitz freut sich auf Verstärkung.


TEUB L ITZ

28. März 2018

lokal 15

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Augenoptikermeisterin und Inhaberin Christiane Schleicher (mittig) freut sich mit Jennifer Meyer (links) und Karin Fronhöfer (rechts) auf Ihren Besuch!

Optik Langen: Ihr Optiker vor Ort in Teublitz

Sperrmüll wird unverpackt angeliefert. Foto: Stadt Teublitz

Anlieferung am Recyclinghof Teublitz:

Wichtige Bestimmungen und Änderungen TEUBLITZ (sr). Um die Anlieferung am Recyclinghof auch zukünftig als kostenlosen Service für alle Bürger aufrecht erhalten zu können, bittet die Stadt Teublitz darum, folgende Bestimmungen unbedingt zu beachten: Laut Mitteilung des Landratsamtes Schwandorf darf als Sperrmüll grundsätzlich nur Material angenommen werden, das vom Format her nicht in der Hausmülltonne entsorgt werden kann. Der Sperrmüll ist offen anzuliefern, d.h. nicht in Plastiksäcken verpackt, damit er bei Bedarf besser getrennt und überprüft werden kann. Dies ist besonders wichtig, da Ende März / Anfang April in Bodenwöhr eine neue Müllsortierungsanlage in Betrieb geht und die Container der einzelnen Recy-

clinghöfe dort genau aufgelistet, sortiert und kontrolliert werden. Des Weiteren dürfen Steinwolle, Glasbausteine, Gipskarton- (z.B. Rigips) und Heraklitplatten, Dachpappe, Asbest-Zement-Wellplatten (z.B. Eternit) sowie behandeltes Holz (z.B. von Zäunen oder Fenstern) auf keinen Fall im Bauschutt- bzw.- Holzcontainer entsorgt werden. Diese Baustoffe müssen direkt bei einem Entsorgungsunternehmen abgegeben werden. Verpackungsstyropor gehört ebenfalls nicht auf den Recyclinghof. Dies muss in einen extra Recyclingsack für Plastikmüll verpackt werden und wird mit der monatlichen Abholung der Recyclingsäcke bequem vor Ihrer Haustüre abgeholt. Baustyropor kann direkt im Müll-

kraftwerk Schwandorf nach telefonischer Anmeldung angeliefert werden. Auch die Ascherückstände aus Holzöfen muss jeder Bürger daheim in seiner Restmülltonne entsorgen. Große Kartonagen, die nicht in die Papiertonne passen, können innerhalb des Städtedreiecks momentan nur am Recyclinghof in Burglengenfeld abgegeben werden. Genauere Informationen können dem Müllmagazin des Landkreises Schwandorf oder online dem Abfall-ABC (http:// www.landkreis-schwandorf.de/ B%C3%BCrgerservice/Abfallwirtschaft/) entnommen werden. Das Recyclinghof-Personal ist angehalten, die Vorgaben des Landratsamts genau umzusetzen. Die Bürger werden gebeten, bei der Anlieferung von Materialien am Recyclinghof die Anweisungen der Mitarbeiter vor Ort zu beachten. Außerdem bittet die Stadt Teublitz darum, aus Rücksichtnahme auf die Anwohner die Öffnungszeiten des Recyclinghofs (Mittwoch 13.00-16.00 Uhr und Samstag 08.00-12.00 Uhr) einzuhalten.

„Service wird bei uns sehr groß geschrieben!“ TEUBLITZ (sr). Optik Langen bietet Spezialbrillen für alle Anforderungen. Sie ermöglichen perfektes Sehen bei der Arbeit am Computer, beim Autofahren, Lesen oder bei sportlichen Aktivitäten. „Wir gehen nicht in Gummistiefeln wandern oder tragen Wanderschuhe auf Festen. Für alle Anforderungen besitzen wir geeignetes Schuhwerk. Auch unsere Augen sollten es uns wert sein, den Anforderungen entsprechend unterstützt und geschützt zu werden“, betont Christiane Schleicher, Inhaberin von Optik Langen in Teublitz. „Wer den Sehkomfort einer Brille kennt, die genau auf eine Sehsi-

tuation abgestimmt ist, wird diesen nicht mehr missen wollen“, ergänzt Christiane Schleicher. Jeder, der Bedarf an einer optimalen Lösung für besondere Anforderungen hat, ist herzlich eingeladen, sich bei Optik Langen persönlich und unverbindlich beraten zu lassen. Auch ist man bei Optik Langen richtig, wenn es um die Anpassung der Kontaktlinsen geht. Nach der Anpassung können die Linsen 1 Monat lang Probe getragen werden, um den Sitz und die Verträglichkeit zu erfassen. Bei einem Defekt innerhalb der Probezeit oder einer Sehstärkenänderung ist ein kostenloser Umtausch garantiert.

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Sonnengläser in Ihrer Sehstärke Die Kursteilnehmer gingen konzentriert ans Werk. Foto: Stadt Teublitz

„Portemonnaies“ selbst gestaltet TEUBLITZ (sr). Unter der Anleitung von Corinna Höfler hat in der Teublitzer Stadtbücherei ein Bastelkurs für Jung und Alt stattgefunden.

Die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, selbstgestaltete Hüllen für Gutscheine oder Geldgeschenke zu erstellen – eine nützliche Fertigkeit, die man immer wieder

gebrauchen kann. Egal ob für Freunde, Arbeitskollegen, Patenoder Geburtstagskinder – durch eine solche Verpackung erhält jedes Geld- oder Gutscheingeschenk einen besonderen und individuellen Touch. Die großen und kleinen Bastler hatten auf jeden Fall viel Freude an dem Kurs und fragten nach einer Wiederholung des Nachmittags.

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28. März 2018

Pfarrer Josef Vogl wurde in den Ruhestand verabschiedet

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REGENSTAUF (sr). Nach fast vier Jahrzehnten seelsorgerischen Wirkens wurde Pfarrer Vogl in den Ruhestand verabschiedet. Unzählige Gäste, Vereine, Ministranten sowie kirchliche und weltliche Vertreter zollten dem „Bischof des Regentals“ Tribut und waren zum Kirchenzug und zum Festgottesdienst erschienen. „Herr Pfarrer Vogl war nicht nur Kirchendiener in Ramspau, er hat auch viel zu

den weltlichen Ereignissen, wie zum Beispiel der Dorferneuerung des „Golddorfes Ramspau“, beigetragen. Auch sein Engagement bei der 1.000-Jahr-Feier von Ramspau im Jahr 2011 war beispielhaft.“ so Erster Bürgermeister Siegfried Böhringer. Nach dem Festgottesdienst verabschiedeten sich 2. Bürgermeister Johann Dechant, Peter Aumer, MdB, Erster Bürgermeister Sieg-

fried Böhringer und 3. Bürgermeister Josef Schindler von Pfarrer Vogl, bedankten sich für 39 Jahre Priestertätigkeit und wünschten ihm für den Ruhestand alles Gute und viel Gesundheit. „Den Regenstaufern und Ramspauern bleibe ich trotz Ruhestand erhalten, den ganz aufhören werde ich nicht.“ schmunzelt Pfarrer Vogl, „Ich werde die Altenheime in Regenstauf betreuen.“ (Foto: Markt Rgstf.) Anzeige

Bei Mode am Markt ist immer etwas los! REGENSTAUF (sr). Am 07. März war es wieder soweit, bei Mode am Markt wurden die neuesten Styles und modischen Trends der aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektion bei einer Modenschau gezeigt. In zwei Durchgängen präsentierten 7 Models und 2 Dressmen was angesagt ist und an welchen Modetrends man in diesem Jahr definitiv nicht vorbeikommt. Ein Kleiderschrank ohne Jeans ist bei den Damen wie bei den Herren undenkbar. Als Kombipartner zu sommerlichen Kleidern kommen Jeansjacken stark zum Einsatz. Auch der starke Trend zum Kleid wurde bei der Modenschau ganz deutlich: Ob Etuikleider in figurbetonter Form oder zarten, legeren Chiffonkleidern mit floralem Alloverprint - die Auswahl ist auch in diesem Jahr sehr groß in Form, Farbe und Design. Die neuen Blusen zeigen sich mit Volants- und Trompetenärmel, oder Schleifendetails am Ärmelabschluss. Diese neue Mode ist sehr vielfältig und macht richtig Spaß. Bei der Farbauswahl ging es von neutralen Tönen wie Weiß und

Grau über kühle Pastelltöne bis hin zu Knallfarben wie Orange, Türkis, Gelb und Pink. Auch der lässige Look der Herren, mit viel Liebe zum Detail, gefiel den insgesamt 250 Kundinnen und Kunden sehr. Ob mit angesagter Lederjacke aus geschmeidigem Lammnappa, oder Blouson mit kontrast-RV, auch die Herren machten eine gute Figur. Im Komplett-Look und äußerst sportlich präsentierten sich die neuesten Hemden- und Jeanstrends von PME-Legend. In Zusammenarbeit mit „SchuhSport Schäffer“ wurden zu jedem Outfit die aktuellen Damen- und Herren-Schuhe stil- und trendsicher gezeigt. Diese Modenschau glänzte auch erneut mit einer professionellen Organisation: Gestylt wurden die Models auch diesmal von „Ihr Friseur Steffi“ und „Bea’s Haarwerk“ aus Regenstauf. Neu: Private Shopping „Fachkundige Unterstützung in Modefragen gibt es neben unserer Hausmodenschau und dem Personalshopping jetzt ganz neu mit

einem „Private Shopping“ außerhalb den Geschäftszeiten“, so Elke Vogl. Das perfekte Outfit findet man hierbei ganz entspannt bei einem Gläschen Prosecco im kleinen Kreis mit Freundinnen oder Freunden. „Sie haben wenig Zeit tagsüber einzukaufen, möchten in gemütlicher Atmosphäre shoppen, die persönliche Trend- und Stilberatung nutzen, und Ihren Kleiderschrank saisonal aufpeppen? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin!“ Nutzen Sie diesen Service, das Mode am Markt Team freut sich auf Sie.


28. März 2018

R E G E N S T A U F

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Wir stellen ein ...

Sind Sie bereit für eine NEUE Herausforderung? Wir verstärken unser Team und suchen Mitarbeiter, die ihre Aufgaben mit Kompetenz, Begeisterung und Kreativität wahrnehmen!

PTA (m/w) in Vollzeit Markt Regenstauf erweitert Betreuungsangebot:

Waldkindergartengruppe Eckert Kinderhaus in Planung REGENSTAUF (sr). Der Markt Regenstauf erweitert ab dem neuen Kindergartenjahr 2018/2019 sein frühpädagogisches Betreuungsangebot. Durch eine immer höher technisierte und motorisierte Gesellschaft werden die Bedürfnisse von Kindern immer weniger berücksichtigt. Um diesem Trend entgegenzuwirken und diese negativen Zivilisationserscheinungen zu kompensieren, soll der Aufenthalt in der Natur den Kindern wieder mehr vielfältige Erfahrungsräume eröffnen.

Genau aus diesem Grund ist ab dem 1. September 2018 die Einrichtung einer Waldkindergartengruppe, angegliedert an das Eckert Kinderhaus, geplant. In Kooperation mit bereits bestehenden Waldkindergärten laufen hierzu aktuell die detaillierten Planungen. Die neue Waldkindergartengruppe befindet sich in fußläufiger Entfernung zum neu erbauten Kinderhaus, das ebenfalls zum neuen Kindergartenjahr seinen Betrieb aufnehmen wird. Im Rahmen einer verlängerten

Vormittagsgruppe im Waldkindergarten sowie einer anschließenden Nachmittagsbetreuung im Eckert Kinderhaus wird den Eltern bei Bedarf eine attraktive Ganztagsbetreuung im Kombimodell „Wald - Regelkindergarten“ angeboten. Die Öffnungszeiten im Eckert Kinderhaus können somit auch für alle Waldkindergartenkinder gebucht werden. Das Angebot wird für Interessierte abgerundet durch ein warmes Mittagessen im Stammhaus. Foto: Markt Regenstauf

Markt Regenstauf:

Aktion im APRIL

Kurz notiert > Das Standesamt des Marktes Regenstauf ist am Dienstag, den 10. April 2018 und am Mittwoch, den 25. April 2018 nicht besetzt. Der Markt Regenstauf bittet um Ihr Verständnis.

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> Der Markt Regenstauf sucht zum 30. April 2018 für die Schule Ramspau eine Reinigungskraft m/w (15 Wochenstunden). Die Einstellung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Auskünfte erteilt Herr Schild: 09402/509-72. Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis 31. März 2018 an folgende Anschrift: Markt Regenstauf, Personalamt Bahnhofstr. 15, 93128 Regenstauf personalamt@regenstauf.de > Die Friedhofsverwaltung weist darauf hin, dass ab 1. April bis 31. August die beiden Friedhöfe in Regenstauf, An der Regensburger Straße und am Grasigen Weg in der Zeit von 07.00 bis 21.00 Uhr geöffnet sind. Um Beachtung wird gebeten.

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Haus- und Wohnungsentrümpelung | Containerstellung | Verwertung und Entsorgung von Sperr-Mischmüll | besenreine Übergabe Umzüge mit Transporter und Anhänger

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Neue Dynamik für Haus und Garten! TEUBLITZ (lz). „Wir sind nah an den Kunden und doch im ganzen Städtedreieck präsent“, schmunzelt Thomas Frieser, Jungunternehmer aus Teublitz-Saltendorf. Seit 2016 betreut er mit seinem Team Privathaushalte ebenso wie gewerbliche Objekte. Ob Gartenoder Landschaftspflege, Hausmeisterservice und Winterdienst oder Entrümpelungen – hier gibt es alles aus einer Hand. „Vor allem im privaten Bereich gibt es immer mehr Leute, die aufgrund des eigenen Berufs, vor allem aber wegen des Alters oder der Gesundheit die anfallenden Arbeiten nicht mehr bewältigen können“, erklärt Frieser. „Und da ich ja schon immer gern und lange in der Dienstleistungsbranche gearbeitet habe, wollte ich auch weiterhin hier tätig sein. So kam es dann 2016 zur Gründung des eigenen Unternehmens.“

Frieser hat Spaß an der Arbeit „für und mit Leuten“, wie er selbst sagt. In den Gärten oder landschaftlichen Anlagen ist er versiert beim Mähen und Vertikutieren, beim Hecken- und Baum-, bzw. Obstbaumschnitt oder bei der Neuanlage von Beeten. Auch Minibagger- oder Beton- und Pflasterarbeiten sind kein Problem. Jedwedes Schnittgut wird mitgenommen, Rindenmulch, Erde, Zierkies usw. kann günstig geliefert und auf den vorgesehenen Flächen verteilt werden. Für die Gartenpflege bietet Frieser Saison- oder Jahresverträge an. Der Hausmeisterservice beinhaltet sämtliche anfallenden Arbeiten für Privat- und Gewerbekunden – von der Tonnenstellung über Kleinreparaturen und Kehrdienst bis zum Räum- und Streudienst im Winter. Beim Winterdienst sind die Monate – von November bis März – frei wählbar.

Die Gebäudedienstleistungen umfassen die Wohnungs-, Hausund Treppenreinigung sowie die Übernahme der Hausordnung, auch bei Urlaub oder Krankheit. Ebenso sind die Kunden bei Renovierungsarbeiten, dem Verlegen von Fliesen oder Laminat oder der Möbelmontage in den richtigen Händen. Hier arbeitet Frieser auch gerne mit regionalen Fachfirmen wie Maurer- oder Malerbetrieben zusammen. Soll ein Gebäude oder eine Wohnung entrümpelt und der Haushalt aufgelöst werden, erweist sich Frieser als Experte. Er steht mit seinem Team und der Ausrüstung beim Ausräumen oder dem Umzug zur Seite. „Egal, ob es ein kleiner Kellerraum, eine Garage oder ein ganzes Haus ist, wir stellen Container bereit, sorgen für die Entsorgung und eine besenreine Übergabe.“ Wer als Kunde Interesse an einem persönlichen Vorgespräch mit Thomas Frieser hat, der melde sich telefonisch, „damit wir direkt und persönlich informieren und beraten können.“ Denn feste Zeiten, Gründlichkeit und Zuverlässigkeit werden hier großgeschrieben.


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Der richtige Zeitpunkt für eine Wärmedämmung hängt von mehreren Faktoren ab (djd). Das Eigenheim ist abbezahlt, die Kinder sind aus dem Haus, der eigene Ruhestand kommt in Sichtweite - für die Generation 50plus eröffnen sich in dieser Lebensphase neue Freiheiten, gerade auch in finanzieller Hinsicht. Viele entschließen sich, jetzt noch einmal das Zuhause von Grund auf zu sanieren, bis hin zu einer altersgerechten und barrierefreien Einrichtung. Und da Häuser, die vor 20 oder 30 Jahren modern waren, nicht mehr den heutigen Energiestandards entsprechen können, steht auch das Dämmen hoch im Kurs. Die Altersgruppe der 55- bis 65-jährigen ist überdurchschnittlich aktiv, wenn es um die Modernisierung des Zuhauses geht, bestätigt die aktuelle „Sanierungsstudie 2018“ der B+L Marktdaten GmbH. Jüngere Altersgruppen sanieren deutlich seltener.

wichtig ist es jedoch, die Sanierungen planvoll anzugehen. So hat etwa die Frage, wie gut gedämmt die Gebäudehülle ist, direkten Einfluss auf die Heizung. Nach einer energetischen Sanierung kann die neue Heizanlage meist deutlich kleiner dimensioniert werden. Wer hingegen erst die Heizung tauscht und später dämmt, gibt womöglich zu viel Geld aus. Daher empfiehlt es sich bei allem Eifer für das Modernisieren, zunächst fachkundigen Rat zu nutzen: Energieberater können die Gebäudesubstanz unabhängig bewerten und eine Rangliste der sinnvollen Sanierungsarbeiten erstellen. Zudem hilft der Energieberater dabei, keine Fördermittel zu verschenken.

Fördermittel nutzen und Sanierungskosten optimieren Zuschüsse und Darlehen gibt es unter anderem bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Erst planen, dann sanieren Die persönliche finanzielle Unab- beim Bundesamt für Wirtschaft hängigkeit ist das eine, ebenso und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Be-

Eine Untersuchung mit der Wärmebildkamera bringt energetische Schwachstellen des Eigenheims ans Licht. Energieberater und Fachhandwerker helfen bei der individuellen Sanierungsplanung. Foto: djd/Qualitätsgedämmt e.V./Getty

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LUHE-WILDENAU (sr). Am Sonntag, den 22. April 2018, ist es wieder soweit. Die Firma HÖHBAUER, führender Produzent für Fenster, Türen und Wintergärten, lädt zum jährlichen „Tag der offenen Tür“ im Studio Regensburg ein. Das ist die ideale Gelegenheit für private Hausbauer und Sanierer, Bauträger und Architekten, sich über neueste Trends und Innovationen rund um Ihr Zuhause zu informieren. Zum Beispiel über HÖHBAUER DuraTrend Haustüren, die moderne Formschönheit und Funktionalität

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entzug findet nur dann statt, wenn Blumenwiesen gemäht werden und das Mähgut abtransportiert wird. Der Sommerschnitt erfolgt nach dem Auswachsen und Ausblühen der Blumen, also erst nachdem die Blumen ihre Samen verteilt haben. Der zweite Schnitt ist dann im Herbst. Für diese Pflegemaßnahmen verwendet man am besten eine Sense.

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mittels zusätzlichen Sicherheitsschutzbeschlägen, Hintergreifhaken und P4A-Sicherheitsglas. Dank der Zertifizierung können Sanierer, die RC2-Türen einbauen, Zuschüsse der KfW Bank in Anspruch nehmen. Besuchen Sie die Ausstellung im Studio Regensburg und entdecken Sie die aktuellen Produktwelten. Für alle Fragen rund um Bautechnik, Architektur und Wärmedämmung steht Ihnen das HÖHBAUER-Team gerne zur Seite. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt und beim Preisausschreiben werden HÖHBAUERWarengutscheine im Gesamtwert von 5.000 € verlost. Das HÖHBAUER-Team freut sich auf Ihren Besuch – am Sonntag, den 22. April 2018 von 10.00 bis 17.00 Uhr im Gewerbepark B 22, Regensburg!

Wildblumenwiesen gedeihen nur dort, wo nicht ständig gemäht wird und möglichst kein Dünger zum Einsatz kommt. An Wildkräuter muss man sich gewöhnen, denn sie sind Bestandteil der Wildblumenwiese. Zudem werden die Wildkräuter gerne von bestimmten Vögeln gefressen. Im Herbst bieten die heruntergefallenen Samen einigen Tieren Nahrung. Gut für die nötigen Fettreserven im Winter. Eine Wildblumenwiese ist umso artenreicher, je weniger sie gedüngt wird. Ohne Stickstoffdüngung haben die meisten Pflan-

zenarten artenreicher Wiesen Entwicklungsmöglichkeiten. Mit Stickstoffdünger sind einige Arten wie Wiesenfuchsschwanz so konkurrenzstark, dass andere Arten nicht überleben können. Bei einer starken organischen Düngung und ausbleibender Weidepflege können sich Weideunkräuter ausbreiten – etwa Stumpfblättriger Ampfer, Löwenzahn und Quecken. In ehemals gedüngten Wiesen dauert es nach Umwandlung in eine extensive landwirtschaftliche Nutzung oft viele Jahre, bis die angereicherten Nährstoffe dem Boden entzogen sind. Nährstoff-

„Wilde“ im eigenen Garten Für eine Wildblumenwiese benötigt man nicht unbedingt eine große Wiese. Angelegt werden kann sie ebenso gut in einem kleinen Garten. Gerade schwer zugängliche oder Standorte, die umständlich zu pflegen sind, eignen sich hervorragend zur Anlage einer Wildblumenwiese. Erhältlich sind spezielle Saatgutmischungen bei den Naturschutzverbänden. Auch in Gärtnereien/ Sämereien werden solche Mischungen angeboten. Dabei sollte man jedoch genau darauf achten, dass es sich tatsächlich um einheimische Flora handelt. Bei der Auswahl der Saatgutmischungen sollten die Standortgegebenheiten sowie die Bodenqualität des Gartens berücksichtigt werden. (wwp)


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Tageszulassung*, 50 km, EZ 11/17, 85 kW (116 PS), Benzin, Automatik stufenlos - X-TronicCVT (M6), LM-Felgen, Navi, Sitzh. vo., Start/Stopp, Around View Monitor, uvm.

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Qashqai: DER ULTIMATIVE URBANE SUV CROSSOVER, dER begeistert

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€ 20.800

Nissan Qashqai

Nissan Qashqai

Nissan Qashqai

1.5 dCi 360°

1.6 dCI N-Connecta

1.6 dCi 360°

68.230 km, EZ 02/15, 81 kW (110 PS), Diesel, AHK, Bordcomputer, USB, Panoramadach, Einparkhilfe hi + vo., Rückfahrkamera, Dachreling, LM-Felgen, Sitzheizung, Start/Stop, uvm.

6.500 km, EZ 03/17, 96 kW (131 PS), Diesel, beheizb. WSS, Bordcomputer, USB, Navi, Panoramadach, Einparkhilfe hi + vo., Dachreling, LM-Felgen, Sitzheizung, Start/Stop, uvm.

83.500 km, EZ 12/13, 96 kW (131 PS), Diesel, Bordcomputer, Dachreling, LM-Felgen, Navi, Panoramadach, Kamera Around View, Start/Stop, Tempomat, Isofix, Servo, uvm.

€ 22.990

Nissan Qashqai

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1.6 dCi N-Connecta

1.6 dCi Tekna LED

15.804 km, EZ 10/16, 96 kW (131 PS), Diesel, Bordcomputer, Rückfahrkamera 360°, LM-Felgen, Navi, Sitzheizung vo., Start/ Stopp, Metallic-Lack., Verglasung hinten abgedunkelt, uvm.

30.980 km, EZ 02/15, 96 kW (131 PS), Diesel, Automatik (stufenlos - X-Tronic-CVT), Teilleder, Dachreling, 19“ Alufelgen, Frontsch. heizbar, Navi, Klimaaut., Einparkhilfe hi + vo., uvm.

€ 20.900

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Nissan X-Trail

Nissan X-Trail

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360° 4x4 Navi Euro 6

2.0 dCi Tekna 4x4 Glasdach

2.0 dCi N-Vision

50.050 km, EZ 11/15, 96 kW (131 PS), Diesel, Allrad, Einparkhilfe, Rückfahrkamera 360°, Klimaautomatik, Dachreling, LM-Felgen, Tempomat, Isofix, Servo, uvm.

8.500 km, EZ 02/17, 130 kW (177 PS), Diesel, Automatik (stufenlos - X-Tronic-CVT), Allrad, Panorama-Glasdach, LMFelgen, Einparkh., Klimaautom., Navi, Sitzh., Start/Stop, uvm.

12.390 km, EZ 03/17, 130 kW (177 PS), Diesel, Automatik (stufenlos - X-Tronic-CVT), Panorama-Glasdach m. Schiebedach, LM-Felgen, Einparkhilfe vo + hi., Sitzheizung, Navi, uvm.

€ 35.990

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Nissan NAVARA

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Nissan 370Z Roadster

3.750 km, EZ 07/17, 140 kW (190 PS), Diesel, Allrad, Laderaumwanne, Navi, Rückfahrkamera, Dachreling, Sitzheizung, Klimaautomatik, AHK, LMFelgen, Isofix, uvm.

95.300 km, EZ 02/10, 126 kW (171 PS), Diesel, Automatik, Hardtop lackiert, Allrad, AHK m. erh. Anhängerlast 3T, Sitzheizung vo., Alufelgen, Laderaumwanne, Verglasung getönt, uvm.

2.880 km, EZ 06/16, 241 kW (328 PS), Benzin, Automatik, Bordcomputer, LM-Felgen, 19“, Teilleder, Sportsitze, Sitzh. vo., 2-türig, Tempomat, ZV, Xenon, Licht-/Regensensor, uvm.

€ 16.850

€ 33.890

Gesamtverbrauch l/100km: komb. 10,9 - 3,6 l, innerorts 15,8 - 4,2 l, außerorts 8,1 - 3,2 l, Co2-Emmissionen komb. 254 - 93 g/km (Messverfahren gem. EU-Norm); Effizienzklasse B

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