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LOKAL - 17.10.2020

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Wochenende und Feiertage: 24 Stunden durchgehend Montag-Donnerstag täglich von 06:00 Uhr bis 01:00 Uhr

Lokales in dieser Ausgabe

Veranstaltungen & Events

Nachrichten der Kommunen, Vereine und Geschäftswelt

Führungen, Ausstellungen, am 24./25.10. in der Stadthalle Theater, uvm. › Seite 18-19 Maxhütte-Haidhof › Seite 17

„NaturEinKlang“-Messe

39 Jahre LOKAL unbestechlich, ehrlich, meinungsfrei. lokal - das blatt ihrer region 1981 - 2020

das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 17. Oktober 2020 39. Jahrgang / Nr. 10

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Auch unsere Kalte Theke hält viele Schmankerl und Käse- und Wurstspezialitäten für Ihre Brotzeit für Sie bereit! Hausgemachte Spezialitäten jeden Dienstag ab 9.00 Uhr: Saure Leber, Saure Lunge und Kesselfleisch (Vorbestellung erbeten) Jeden Donnerstag ist bei Tippmann ab 10.00 Uhr Rippchen-Tag mit hausgemachtem Kartoffelsalat

Nutzen Sie auch unseren Party-/Lieferservice Verschiedene Braten, Haxen, Schnitzel mit Beilagen nach Ihren Wünschen. Auch kalte Platten und Salate.

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Also mal ehrlich ...

... hingeguckt von Ingrid Liez

Vom Münsterland bis zur Oberpfalz: Wer stellt sich der Verantwortung? Wir alle wissen, dass wir seit Jahrzehnten zu viel Müll produzieren. Schon als Kinder haben wir in unserer Familie darüber diskutiert. „Warum schießt man den ganzen Müll nicht einfach in den Weltraum lässt ihn ganz weit links oder rechts von der Erde runterfallen?“ fragte ich als Neunjährige naiv. „Naja, dann würde er aber für ewig da irgendwo rumschweben“, überlegte ich weiter, „dann soll man ihn lieber auf dem Mond vergraben.“ Dass auch das utopisch ist, steht heute fest, denn es ist viel zu teuer und aufwändig, man bräuchte allein 100 Raketenstarts für den deutschen Atommüll, und außerdem hätten viele wohl eine Art ethisches Problem damit, zu einem romantischen Himmelskörper aufzublicken und zu wissen, dass wir dort unseren Dreck entsorgt haben. Was die aktuelle Diskussion über den Atommüll angeht, erscheint sie mir ähnlich naiv. Da gibt es tatsächlich Bundesländer, die lehnen es von vorneherein ab, dass ein mögliches Endlager auf ihrem Boden entsteht: Dabei hat zum Beispiel Bayern sogar etwa ein Viertel des gesamten Atommülls im Laufe der Jahre erzeugt. Und jetzt will man sich drücken? Irgendwo muss der Müll hin, da führt kein Weg dran vorbei. Die Grünen wussten schon vor Jahrzehnten, dass das Problem eines Tages drängen würde und forderten ein Ende der Atomenergie. Jetzt haben wir den Salat – nicht nur 1900 Tonnen abgebrannte Brennstäbe, sondern zusätzlich 90.000 Tonnen schwach strahlenden Müll, der etwa aus den Resten des Rückbaus von Atomkraftwerken besteht. Diese große Menge wird in der momentan heißen Diskussion gerne vergessen. In Schwandorf hat man ja schon angefangen, schwach radioaktiven Müll im Heizkraftwerk zu verbrennen – eine Tatsache, die jetzt endlich vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und die genau

überprüft werden sollte. Welche Mengen von Radioaktivität sind bedenklich? Eine gewisse Menge an Strahlung ist auf unserem Planeten normal, auch wir sind daran gewöhnt, diese Radioaktivität ist sogar wichtig für Lebewesen. Alles, was darüber hinausgeht, muss mit Vorsicht behandelt werden. Und deshalb sollten wir die ganze Diskussion, wo ein Endlager für den Brennstabmüll hinkommen soll, wirklich den wissenschaftlichen Experten überlassen und nicht von vorneherein schreien: „Nein! Bei uns nicht!“ Im Zwischenbericht der Bundesregierung, der beileibe noch keine genauen Aussagen macht, sind über 90 deutsche Gebiete genannt, die eventuell aufgrund ihrer geologischen Struktur als Endlagerstätte in Frage kommen (und das ist nur ein Aspekt). Eine Diskussion soll erstmal starten, bei der alle Bürger mitreden dürfen. Eine Region muss dann jedoch in den sauren Apfel beißen und sich für ein Endlager hergeben, da hilft alles nichts. Zu befürchten ist, dass es dann doch wieder zu Protesten kommen wird wie seinerzeit in Gorleben – und gerade das will man ja vermeiden. Das europäische Ausland ist übrigens schon weiter mit seiner Endlagesuche: Frankreich und Schweden haben schon Orte ausgewählt, in Finnland soll auf der Insel Olkiluoto mit der Einlagerung in 400-450 m Tiefe in den 2020er Jahren begonnen werden – bei uns ist allein die Suche auf 2031 terminiert. Die Finnen, die in der Nähe wohnen, profitieren von großzügigen Geldern vom Staat, und natürlich gibt es auch mehr Arbeitsplätze. Wir alle wollen Strom, wir brauchen unsere Waschmaschinen, Wäschetrockner, Glätteisen, Fernseher, Radios und Laptops und unsere immer verfügbare Beleuchtung, sowie auch die Autos mit Elektroantrieb, fast keiner will zurückstecken und sagen: Ich versuche zu sparen und an meine Enkel zu denken, ich konsumiere weniger. Da braucht’s dann halt auch ein Endlager, und für den Strom von heute die riesigen Solarparks und Windräder vor der eigenen Haustür, ebenso wie die Mega-Trasse und die achtspurige Autobahn.

Liebe Leserinnen und Leser, LOKAL im Herbst – das bedeutet in jedem Jahr viele Infos rund um herbstliche Themen. So auch in dieser Ausgabe, die für Sie einen reichhaltigen Branchenmix bereithält – prall gefüllt mit Einkaufstipps und Nachrichten aus der Region. Die Herbstferien beginnen, und Halloween und Allerheiligen stehen vor der Tür. Während das eine wie jedes Jahr viel Gaudi für die Kinder mit Verkleidungen und Süßigkeiten-Sammeln bedeutet (heuer natürlich nur unter Einhaltung der AHA-Regeln!), gedenken die älteren Generationen an Allerheiligen und Allerseelen (1. und 2. November) den lieben Verstorbenen mit dem Gang auf den Friedhof zu den liebevoll geschmückten Gräbern. Interessant ist die Geschichte des Hochfestes Allerheiligen in der römischkatholischen Kirche: In der Ostkirche bereits seit dem 4. Jahrhundert bekannt,

Die LOKAL-Redaktion erhielt folgenden aktuellen Leserbrief:

„Es lebe der Rechtsstaat!“ Zu dem „Hickhack“ des Rücktritts von Albin Schreiner und Gregor Glötzl zum Stadtrat von Burglengenfeld stellen sich mir folgende Fragen: 1. Wieso wissen ein Leitender Angestellter der Stadt oder der Bürgermeister nicht, dass ein Rücktritt per E-mail ohne Unterschrift ungültig und somit rechtswidrig ist? 2. Warum braucht die Rechtsaufsicht beim Landratsamt für eine Entscheidung, die in 10 Sekun-

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ordnete in der Westkirche Papst Bonifatius IV. 610 a.D. eine jährliche Feier zu Ehren aller Heiligen an. Doch erst 100 Jahre später weihte Papst Gregor III. eine Kapelle in der römischen Basilika St. Peter allen Heiligen und legte dabei den Feiertag auf den 1. November. Als Allerheiligengebäck ist im süddeutschen Raum der „Strietzl“ bekannt, aus Hefeteig hergestellte, geflochtene und mit Hagelzucker oder Streuseln bestreute Zöpfe. Viele andere Leckereien bekommt man sicherlich auch auf dem Kirchweihmarkt in Regenstauf am Sonntag, den 18. Oktober 2020 selbstverständlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften. Die Regenstaufer Geschäfte haben an diesem verkaufsoffenen Sonntag von 13 - 17 Uhr die Pforten für die Kundschaft geöffnet, so dass einem gemütlichen Shopping nichts im Wege steht. Nähere Infos dazu in dieser LOKAL-Ausgabe. Darüber hinaus lesen Sie Vorinfos zu der NaturEinKlang-Messe in MaxhütteHaidhof, die am 24. und 25. 10. 2020 wieder in der

den erfolgen könnte, eigentlich 10 Wochen? 3. Hat vielleicht die Lengfelder CSU die Parteifreunde im Landratsamt gebeten, die Entscheidung hinauszuzögern, um im Stadtrat vollendete Tatsachen zu schaffen? Drei Wochen nach dem Rücktritt vom Rücktritt wurden die beiden BWG–Nachrücker, trotz eines schwebenden Verfahrens, zu Stadträten vereidigt! 4. Wieso haben die beiden „Nichtgewählten“ Stadträte jetzt Klage gegen die Entscheidung der Rechtsaufsicht eingereicht, obwohl die Rechtslage völlig klar ist? 5. Wäre der Rücktritt von Schreiner und Glötzl rechtmäßig, wenn Schreiner nicht den Rücktritt vom Rücktritt erklärt hätte? 6. Warum hat das Landratsamt den Antrag auf Sofortvollzug von A. Schreiner mit der fadenscheinigen Begründung (kein öffentliches Interesse) abgelehnt? Seit wann

Stadthalle stattfindet. Von Gesundheitsthemen, Beauty, Astrologie und Bioenergetik über Malerei und Fotografie bis zu Lebensbegleitung und -beratung ist das Spektrum an Information für die Besucher schier unübersehbar. Neben den Veranstaltungstipps und den Infos aus den Rathäusern hat die LOKALRedaktion außerdem ein interessantes Interview für Sie vorbereitet: Buchautor und Journalist Oskar Duschinger spricht mit Altlandrat Hans Schuierer über das kontroverse Thema „Atommüll-Endlagerung“. So wünscht Ihnen die LOKAL-Redaktion wie immer viel Spaß und gute Unterhaltung mit LOKAL, und wir möchten an dieser Stelle angesichts der aktuellen Pandemie-Situation noch einmal an Sie appellieren: Kaufen Sie lokal und unterstützen Sie damit den regionalen Einzelhandel. Die Geschäfte und Unternehmen vor Ort danken es Ihnen! Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion

ist die Besetzung des Stadtrats kein öffentliches Interesse? Jetzt bleibt Schreiner und Glötzl nur noch Klage beim Verwaltungsgericht! Und das kann Jahre dauern, bis eine Entscheidung fällt. In mir kommt immer mehr der Verdacht auf, dass die Entscheidung absichtlich hinausgezögert wird, um die knappe Mehrheit der CSU im Lengfelder Rathaus zu halten. Mit den beiden BWG– Nachrückern, die eigentlich unrechtmäßig im Stadtrat sitzen, die von der BWG-Politik gänzlich abgewichen sind und zur CSU umgeschwenkt sind, ist dies möglich! CSU = 8 Stimmen, JU = 1, BFB = 1, BWG = 2 plus Bürgermeisterstimme = 13!!! Mein Vertrauen in den Rechtsstaat ist empfindlich gestört. Wer Recht hat, muss in unserem Staat nicht zwangsläufig Recht bekommen. Karl Schindler Burglengenfeld


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Es begann im Oktober 1981 ...

LOKAL seit 39 Jahren für eine treue Leserschaft und regionale Anzeigenkunden am Ball STÄDTEDREIECK (lz). Seit 1981 gibt es in der Region rund um das Städtedreieck das Anzeigenblatt LOKAL, das sich seitdem im Dienst einer treuen Leserschaft unbeirrt und immer aktuell im Blätterdschungel hält. Trotz Internet und Social Media, trotz einer rasend schnellen Entwicklung hin zum digitalen Publizieren – sowie trotz Corona - freuen sich etwa 27.000 Haushalte nach wie vor auf „ihr“ LOKAL im Briefkasten: Mit gedruckten Neuigkeiten aus der Geschäftswelt, Kommunalpolitik, Vereinsgeschehen und Kultur, und gerne schauen die Redakteure auch mal über den regionalen Tellerrand hinaus. Natürlich kann man LOKAL und noch mehr Neuigkeiten aus der Region auch im Internet nachlesen – unter www.lokalnet.de oder

www.issuu.com/elokal, und doch schätzen viele Leserinnen und Leser das Papier in der Hand, das beständig wirkt in einer schnelllebigen Zeit. Aus dem LOKAL des Gründers Max Krempl wurde inzwischen das LOKAL unter der Federführung von Tochter Julia Krempl, die seit Februar 2017 im eigenen Medienverlag das Anzeigenblatt mit viel Liebe und Herzblut publiziert. Werbung im Printmedium ist ebenso nach wie vor hochaktuell und erreicht eine Vielzahl von möglichen Kunden – mit LOKAL in den Regionen Schwandorf und Städtedreieck, Regenstauf, dem Naab- und Vilstal. Als kompetente Plattform für kleine und mittlere Betriebe vor Ort ist das Anzeigenblatt ein attraktiver Werbeträger. Gerade jetzt in Zeiten

von Corona zählen individueller und persönlicher Service, was die Anzeige als auch die redaktionelle Betreuung angeht, mehr denn je. Obwohl leider die Anzahl der Ausgaben im Jahr 2020 reduziert werden musste, konnte Corona bisher dem LOKAL nichts anhaben. Nach einer Pause im Frühjahr feierten nicht nur die Einkaufstipps und kritischen Berichte sowie die kommunale Berichterstattung, sondern auch die beliebten satirischen Kolumnen eine tapfere Auferstehung. Mit seinem einzigartigen inhaltlichen Mix bleibt LOKAL ein Spiegel der Region und ihrer Menschen. Verlegerin und Redaktion sagen sowohl den Anzeigenkunden als auch den Leserinnen und Lesern „Danke!“ für ein weiteres erfolgreiches Jahr.

Steinberg am See durchbricht 2.000-Einwohner-Marke STEINBERG AM SEE (sr). Erstmals in der Geschichte der Gemeinde leben in Steinberg am See über 2.000 Menschen. Dies geht aus einer aktuellen Meldung des Landesamts für Statistik hervor. Der neue Rekordwert ist das Ergebnis zahlreicher Maßnahmen, die Attraktivität der Kommune als Wohnort zu steigern. „Die Überschreitung der 2000 Einwohner-Grenze liegt weit über den Prognosen. Sie zeigt, dass die kommunalpolitische Arbeit der letzten Jahre richtig war. Und: Der Anstieg der Bevölkerungszahlen ist damit noch nicht abgeschlossen“, erklärt Bürgermeister Harald Bemmerl während eines Pressetermins. Als Ursachen für die Entwicklung nennt er vor allem die konsequente Ausweisung günstiger Wohnbauflächen (z.B. Reutinger Weg, Hirmerleiten BA III: 126,30/ m²) und die Stärkung von Bildung, Erziehung und Betreuung am Ort. Die Nähe zu A93 und B85, der Steinberger See und die exzellente medizinische Nahversorgung verstärkten den Prozess. Die Gemeinde wiederum profitiert direkt vom Bevölkerungswachstum, erklärt Harald Bemmerl: „Unsere wichtigste Einnahmequelle, der Einkommensteueranteil, ist auf Dauer sichergestellt – auch wenn wir in den nächsten Jahren negati-

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LOKAL-TERMINVORSCHAU

14. November 2020

Anzeigen-/Redaktionsschluss: Freitag, 6. November 2020

WEITERE AUSGABEN:

28. November 2020 19. Dezember 2020

gezielt. . regional effektiv.

Verlagsbüro von 19. - 23.10.2020 geschlossen

Haben Sie Fragen? Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de

Bürgermeister Harald Bemmerl (links) und der Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft Wackersdorf-Steinberg am See, Daniel Fendl stellten die aktuellen Zahlen vor. Foto: Michael Weiß/VG Wackersdorf-Steinberg am See ve Auswirkungen der Corona-Krise erwarten. Außerdem sichern mehr Einwohner den Schulstandort, die KiTa ist mehr als ausgelastet, gleichzeitig ist die Dorfgemeinschaft nach wie vor intakt. Die Eigenständigkeit als Gemeinde ist unbestritten.“ Die Gemeinde Steinberg am See ruht sich nicht auf ihren Erfolgen aus. Nach dem Neubau der KiTa, der laufenden Sanierung von Schule und Sporthalle liegt ein großes Augenmerk auf der Infrastruktur. Hierzu zählen die Erneuerung von Straßen oder die Modernisierung von Wasserver- und

Abwasserentsorgung genauso wie der Breitbandausbau. Mittelfristig möchte die Gemeinde ein weiteres Wohnbaugebiet ausweisen, die Nahversorgung ausbauen, Möglichkeiten für altersgerechtes Leben schaffen und Arbeitsplätze ansiedeln. Alles diene laut Bürgermeister einem zentralen Ziel: „Wir möchten die Finanzkraft der Gemeinde sicherstellen und Steinberg am See optimal für die Zukunft aufstellen. Dabei ist uns eines besonders wichtig: Der dörfliche Charakter und unsere Dorfgemeinschaft bleiben erhalten.“


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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl

Ein „Zwingherr“ in der Stadt !?

B U R G L E N G E N F E L D ODER? Mei, und der einzige Freie Wähler, mei der ist gleich wohl von Anfang an etwas „SCHWARZ“ an- und übergelaufen und singt nun getreu das Lied des bürgermeisterlichen Herrn. Ja, ja selig sind solche so rechtzeitig „Erleuchteten“, denn sie werden große Gnade finden vor ihrem Herrn. Und dass jetzt alle Bürgerinnen und Bürger von Teublitz an den „Erleuchtungen“ ihres Bürgermeisters teilnehmen können, hat die schwarze Rathaus-Botin und stellvertretende Bürgermeisterin eine erleuchtete Botschaft des „Zwingherrn“ an alle Haushalte verteilen lassen. Und jetzt wissen es alle ganz bestimmt, dass profilierte Naturschützer nicht anerkannte Sachverständige sind und nur das, was vom Bürgermeister an Nachrichten komme, das sei wohl so richtig. Und auch der fast im Rufe der Allwissenheit stehende Pressesprecher, das ständige behördliche Orakel des Landratsamtes Schwandorf, plädiert nun auf einmal auf „Missverständnisse“, damit man ja nicht glauben könnte, die Naturschutzbehörde beim Landratsamt Schwandorf hätte früher mal eine andere Meinung vertreten als die örtliche CSU und der Bürgermeister von Teublitz. Und warum hält der Bürgermeister anscheinend sich etwas sehr zurück, wenn es um die wichtige Botschaft geht, wer wohl in dem neuen Gewerbegebiet sich ansiedeln will. Weiß er es, oder weiß er gar nichts? Oder, will er gar wieder eine Getränkefirma ansiedeln und das gute Teublitzer Wasser wieder mal verscherbeln, so wie seine Vorgängerin im Amte? Fragen über Fragen! Und warum fragen da die politischen Parteien im Interesse der Bürger nicht nach? Eines ist jedenfalls gewiss, geht es dem bürgermeisterlichen Zwingherrn nach, dann werden im Stadtgebiet von Teublitz die Natur und die Umwelt nicht wieder ersetzbare Verluste erleiden und die geschützten Tierarten an den naturbelassenen Abhängen des Schwarzenberger Forstes dem ungezügelten Flächenfraß weichen müssen. Die Frösche in dem fraglichen Gebiet sollten wohl besser weiterhin auf ihren gepackten Rucksäcken sitzen bleiben.

„In der Mehrheit ist der Stadtrat von Teublitz beim Gewerbegebiet ihrem Herrn wohl sehr untertänig“, das meint wohl zu Teublitz der „Zwingherr“ auch selbst wohl streng bürgermeisterlich. Und viele seiner Räte nicken dann ggf. dazu zustimmend mit artig geneigten Köpfen. Sie stimmen gegen Natur, Umwelt und bedrohte Tierarten, frei wohl nach dem Motto: „Die Mehreren im Stadtrat sind wir schon und was sollen wir dann sonst noch an Erleuchtungen anstreben?“ Und der „Zwingherr“ spricht dann noch allbestimmend und mit Nachdruck aus: „Wir haben den Arbeitsauftrag angenommen und auch versucht, diesen so „gut“ wie möglich zu erfüllen!“ Der große „Zwingherr“ setzte dann noch, vielleicht selbstherrlich, hinzu: „Wir haben richtig investiert!“ Da muss er dann wohl ganz fest an sich selbst glauben, der bürgermeisterliche „Zwingherr“. Und wenn er vielleicht es ganz wirklich so meint, dann hat er wohl immer auch geglaubt, die „Weisheit“ selber gepachtet zu haben. Aber auch seine getreuen Räte von der CSU, der eine Freie Wähler und wohl auch die gläubigen Räte von der SPD glauben wohl fest an diese durch nichts bewiesenen Aussagen und stimmen dann wahrscheinlich sogar auch noch getreu dafür. Na ja, den wohl etwas schwach aufgefassten Oppositionsauftrag der SPD in Teublitz, den könnte, mal so gesehen, der Bürgermeister mit etwas guten Willen wohl auch gleich mit besorgen. Oder, sind da gar noch irgendwelche gewaltige sozialdemokratische mutige Anstrengungen zu erwarten, von denen noch niemand etwas weiß? Na ja, nix gwiss Mit sackrischen Grüßen euer weiß man da halt auch nicht!? Bönedückt Hannückl

17. Oktober 2020

Benedikt Göhr (Vorsitzender Wirtschaftsforum Burglengenfeld), Katja Spiller, Barbara Fleischmann (Buchhandlung am Rathaus) und Citymanager Wolfgang Dantl freuen sich über die Auszeichnung. Foto: Wirtschaftsforum Burglengenfeld e.V.

Wirtschaftsforum Burglengenfeld e.V. gratuliert:

Buchhandlung am Rathaus mit Gütesiegel ausgezeichnet BURGLENGENFELD (sr). Die Buchhandlung am Rathaus ist im wahrsten Sinn des Wortes eine ausgezeichnete Buchhandlung. Das bayerische Kultusministerium hat gemeinsam mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels das „außergewöhnliche Engagement für die Leseförderung in Kindergärten und Schulen“ mit dem Gütesiegel „Partner der Schulen für die Leseförderung 2020/2021“ gewürdigt. Damit erhält die intensive Zusammenarbeit und der unermüdliche Einsatz für die Leseförderung von Katja Spiller und ihrem Team eine Anerkennung von höchster Stelle.

Die LOKAL-Redaktion erhielt folgenden aktuellen Leserbrief:

Ausverkauf von Burglengenfeld Um es gleich direkt zu sagen: Die Tatsache, dass man als Anwohner vom geplanten Solarpark Kirchenbuch/Witzlarn nur aus der Presse erfährt, ist eine bodenlose Frechheit! Nicht nur als Kirchenbucher, sondern als Burglengenfelder gehört der Praxis Einhalt geboten, im

„Ich liebe diesen Beruf und ich möchte diese Begeisterung auch vermitteln, denn Lesen macht einfach Spaß!“ Bei zahlreichen Lesewettbewerben saß und sitzt die begeisterte Bücherexpertin in der Jury. Daneben organisiert und plant sie auch Leseevents und Bücherveranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Trotz vieler coronabedingter Absagen in diesem Jahr plant sie Buch- und Leseaktionen mit den Schulen, denn „Lesen kann man eigentlich immer!“ Für das Wirtschaftsforum Burglengenfeld e.V. gratulierten Vorsitzender Benedikt Göhr und

Citymanager Wolfgang Dantl zur Auszeichnung und freuten sich mit dem Team der Buchhandlung am Rathaus. „Die Leidenschaft für Bücher ist hier absolut ansteckend“, so Dantl. WIFO-Chef Benedikt Göhr hatte es vor allem der Lesegarten angetan: „Ich glaube, ich kenne keine andere Buchhandlung mit so einem lauschigen Plätzchen hinterm Haus. Das muss man nicht nur sehen, sondern erleben!“ Im Schaufenster wird demnächst das Gütesiegel an prominenter Stelle platziert und die Urkunde im Laden einen Ehrenplatz bekommen.

politischen Hinterzimmer unsere schöne Heimat an Regensburger Investoren zu verschachern. Was droht, ist nichts anderes als eine ca. 13 Fußballfelder große Siliziumwüste. Und wer zukünftig seine Schwammerl in Witzlarn nicht bei Solarpanels suchen will, sollte genau jetzt handeln und Druck auf die Politik ausüben. Und hier geht es beileibe nicht um die grassierende „Not in my backyard“-Haltung. Wenn man sich umsieht, haben fast alle Büchheimer Haushalte PV-Anlagen, nämlich auf ihren Gebäuden. Solarpanels gehören auf Dächer, nicht auf Felder! So sieht es auch eine fortschrittliche Gesetzesnovelle zum Klimaschutz in BadenWürttemberg vor. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes verspricht der

Investor das große Geld. Greenwashing nennt man diese Praxis. Und ich frage mich, ob der Investor aus Regensburg diese Praxis wirklich so gut beherrscht oder ob unsere Burglengenfelder Stadtoberhäupter einfach nur blauäugig sind. Was ist mit den Folgeschäden? Verzinkte Rohre im Boden! Blendung der Anwohner! Vermehrte Wildschäden auf anderen Feldern! Störung des ökologischen Gleichgewichts! Was ist nach 25 Jahren? Der Investor hat seinen Reibach gemacht, die Betonwüste bleibt, der heimischen Natur wurde dauerhaft geschadet. Unsere Zukunft dauert länger als nur 25 Jahre! Christian Birk Burglengenfeld


17. Oktober 2020

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Denkzettel

Freibier ist aus

Förster Reinhold Weigert gab wertvolle Tipps zum richtigen Pflanzen. Foto: Hitzek

SPD pflanzt mehr als 200 Bäume im Raffa

Die Aktion „Bäume statt Böller“ war ein großer Erfolg BURGLENGENFELD (sr). Exakt 217 Bäume haben Mitglieder des SPD-Ortsvereins am Tag der Deutschen Einheit im Raffa gepflanzt. Tatkräftige Unterstützungen bekamen sie von Familien, die bei der Aktion „Bäume statt Böller“ sogenannte Baumaktien erworben hatten. Ortsvorsitzende Kerstin von Brincken freute sich, dass zum #einheitsbuddeln so viele Menschen unterschiedlicher Generationen zusammengekommen waren. Förster Reinhold Weigert vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten nahm auf Vermittlung von Michael Hitzek an der Aktion teil und gab fachmännische Tipps bei der Wahl des richtigen Standorts für die Setzlinge, zeigte die richtige Pflanztechnik und stand geduldig für Fragen rund um den Wald zur Verfügung. Bei der Aktion „Bäume statt Böller“ hatte die Lengfelder SPD beim Jahreswechsel 2019/2020 dazu aufgerufen, auf den Kauf von Feuerwerkskörpern zumindest teilweise zu verzichten und stattdessen einen kleinen Betrag in den Umweltschutz zu investieren. Dafür wurden sogenannten Baumaktien verkauft mit dem Versprechen, dass der Erlös vollständig zur

Teilnahme am bundesweiten #einheitsbuddeln verwendet wird. „Dieses Versprechen haben wir nun gemeinsam eingelöst. Schön, dass so viele Kinder dabei waren“, freute sich Kerstin von Brincken. Sie wies auf den wichtigen Beitrag von Bäumen für unser Klima hin. Ein Baum reinigt die Luft, bindet Schadstoffe und Kohlendioxid und bietet Nahrung sowie Lebensraum für zahlreiche Tiere. Bäume und Wälder sind natürliche Klimaanlagen und verbessern das Mikroklima einer Stadt. Bäume wirken dem Temperaturanstieg entgegen. Und gerade in Städten erhöhen sie die Luftfeuchtigkeit und spenden Schatten. Gepflanzt wurden auf Vorschlag von Förster Weigert klimatolerante Bäume wie unter anderem Vogelkirsche, Elsbeere, Sommerlinde oder Feldahorn. Und weil Buddeln hungrig macht, spendierte Stadtrat Oliver Ehrenreich den mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine zünftige Brotzeit. Das Grundstück im Raffa hatte die Stadt Burgengenfeld zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer soll die Aktion „Bäume statt Böller“ wiederholt werden.

Freibier für alle? Schön wärs! Politiker neigen dazu, Geld, das nicht vorhanden ist, geschweige denn ihnen gehört, großzügig an potentielle Wähler zu verteilen. Das ist in Berlin nicht anders als in Oberpfälzer Kleinstädten. Besonders ausgeprägt ist dieses Verhalten allerdings bei den Burglengenfelder Spezidemokraten, nach eigenen Angaben die stärkste Fraktion im Burglengenfelder Stadtrat. Die kostspielige Wünsch-Dir-WasListe der Genossen ist dementsprechend endlos. Egal ob Spaßbad, VAZ, TV oder Pratergaudi am Irl, ein Amphitheater am Galgenberg - die Kreativität beim Geldausgeben kennt keine Grenzen. Alles schöne Projekte,wenn man als Kommune die Taschen voller Geld hat. Die Corona-Pandemie scheint in den Köpfen der großzügigen Gönner noch nicht angekommen zu sein. Da wird die Gewerbesteuer wider jede wirtschaftliche Vernunft ohne Unterschied pauschal abgesenkt, oder wie jüngst sogar gesetzwidrig der Erlass von Straßenerschließungsbei-

trägen beantragt. Wo soll denn das Geld herkommen? Nun ist es zwar nachvollziehbar, dass die SPD angesichts der seit Jahrzehnten mageren Stimmergebnisse in Pottenstetten ihre Position dort mit Geschenkpaketen ausbauen will. Aber dass der SPD-Fraktionsführer Sebastian Bösl, immerhin als Anwalt ein Organ der Rechtspflege, sehenden Auges das Gesetz missachtet, zeigt, wie das Buhlen um Wählerstimmen Abstimmungen beeinflusst. Fakt ist: Burglengenfeld steht durch den bislang andauernden Zuzug aus dem Großraum Regensburg vor großen Herausforderungen, notwendigen Investitionen für Kitas, Kindergärten und vor allem für den Schulausbau. Ein Projekt, das bereits jetzt in der Planungsphase aus dem Ruder läuft, wie erst kürzlich die Mehrkosten für die Bauwerksgründung mit rund 300.000 € oder die Diskussionen um eine Lüftungsanlage für 500.000 € zeigen. Die kostspielige Renovierung des Gefängnisturms wird durchgewunken. Dass hier auch die Planung des neuen Baugebietes am Hussitenweg IV durch die Stadtbau GmbH mit durchaus wünschenswerten Anlagen für Seniorenwohnen oder Sozialwohnungen auf den Prüfstand muss, ist trau-

Hans Glatzl riger Nebeneffekt. Denn die Ausgaben für die Renovierung des Gefängnisturms werden einfach durchgewunken. Ehrlicher und gleichzeitig seriöser wäre es angesichts dieser Haushaltslage gewesen, das Baugebiet vorläufig auf Eis zu legen. Zumindest so lange bis klar ist, wie sich die CoronaPandemie auf die Wirtschaft der Region, die Pendlerarbeitsplätze in Regensburg und letztlich den Wohnraumbedarf in Burglengenfeld auswirkt. Leider werden die Weichen anders gestellt und die SPD gaukelt den Bürgern nach wie vor ein nie endendes Freibierfest vor. Der Kater kommt spätestens im nächsten Jahr. Das befürchten

Hans Glatzl und das BFB

Schon in Kürze wird der Verbindungsradweg zwischen Tettelbach- und Regensburger Straße in einen verkehrssicheren Zustand versetzt, konnte BFB-Stadtrat Hans Glatzl beim Ortstermin verkünden. Foto: BFB Burglengenfeld

BFB-Radwegkonzept Sicher ins NAC und in den NAP BURGLENGENFELD (sr). Per einstimmigem Beschluss hat der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung den BFB-Antrag zum Ausbau/Erhalt der wichtigen Radwegverbindung zwischen Tettelbachstraße

und Lell-Kreisel an der Regensburger Straße zugestimmt. Bei einer Besichtigungstour Ende September überbrachte BFB-Stadtrat Hans Glatzl die freudige Botschaft den Mitgliedern.

Mit dem Lückenschluss wird eine wichtige kindersichere Radwegverbindung zwischen den Baugebieten am Augustenhof und dem Schulzentrum im Naabtalpark geschaffen und somit ein Kernstück aus dem bereits 2004 aufgelegten Radwegekonzept im Stadtgebiet umgesetzt. Glatzl dankte den Stadtratskollegen für die Unterstützung.


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B U R G L E N G E N F E L D

17. Oktober 2020

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Bio-Milchtankstelle ist rund um die Uhr bereit! „In unseren „Regiomaten“ gibt es alles in Bio-Qualität: Eier, verschiedene Honigsorten, Nudeln (verschiedene Sorten, in Papier verpackt) und vieles mehr. Milchflaschen sind mit unserem Logo ebenso erhältlich, die Kunden können aber auch gerne das eigene Gefäß zum Milchzapfen mitbringen.“ Die Bio-Milch ist natürlich zertifiziert, die Tiere werden nach den Angelika Pron und Merlin Bloch verabschiedeten sich von Henrik Wesseling (Mitte). Foto: B. Reindl Richtlinien der ökologischen Landwirtschaft gehalten. Der Blaissl-Biohof ist mit vielen schönen Fotos und aktuellen Informationen auch auf Facebook zu finden. Kontaktloses Bezahlen mit Karte BURGLENGENFELD (sr). Die Fo- als großzügiger Sponsor, sondern So berichteten Bloch und Pron ist am Regiomat möglich. kusgruppe JUGEND und das stellt den Jugendlichen seit etwa stolz, dass BundesgesundheitsmiBurglengenfelder Werk der Heidel- zwei Jahren auch einen Tagungs- nister Jens Spahn die SchirmherrbergCement AG arbeiten seit vier raum zur Verfügung. Im Rahmen schaft, sowie die Staatsministerin 93133 Burglengenfeld Jahren eng zusammen. Da war es des städtischen Ferienprogramms für Digitalisierung, Dorothee Bär, Pottenstetten 8 für Gruppenleiter Merlin Bloch und bieten die Partner jedes Jahr einen die Ehrenschirmherrschaft für Telefon: 0160 94938093 Angelika Pron Ehrensache, Henrik Erlebnisausflug in das Werk an. die Präventionstage im Juli 2021 Facebook: @BlaisslBiohof Wesseling persönlich zu verab- Darüber hinaus „stand uns Henrik übernommen haben. Bloch und schieden, der seit dem 1. Okto- Wesseling stets mit Rat und Tat Pron erläuterten ferner, dass sich ber Technischer Geschäftsführer zur Seite und gab wertvolle Tipps die Fokusgruppe JUGEND mit der Heidelberger Sand und Kies aus seiner Sicht als Manager, etwa einem jungen Leitungsteam neu GmbH ist. Der neue Werkleiter in für das erfolgreiche Projekt ‚Prä- aufgestellt habe und fleißig ProBurglengenfeld, Bernhard Reindl, ventionstage – von Jugendlichen jekte plane. Wesseling sagte dazu, Partnerschaften der Heidelbergsagte die Fortsetzung der Koope- für Jugendliche“, sagte Bloch. ration zwischen Zementwerk und Diese Veranstaltung stand dann Cement AG seien immer überlegt auch im Mittelpunkt des Aus- und auf lange Zeit ausgelegt. Die Fokusgruppe zu. Das Zementwerk unterstützt die tauschs mit dem neuen Werkleiter Kooperation werde daher fortgeführt, bestätigte Reindl. Fokusgruppe JUGEND nicht nur Bernhard Reindl.

POTTENSTETTEN (lz). Sozusagen rund um die Uhr kann man sich beim Blaissl-Biohof mit hochwertigen Lebensmitteln von Rohmilch bis zu Eiern und Kartoffeln versorgen. Die Produkt-Automaten stehen in Pottenstetten gegenüber der Kirche bereit. „Natürlich haben wir auch unsere Bio-Rohmilch im Milchautomaten“, informiert Maria Stangl. „Seit Mai sind unsere Kühe sogar auf der Weide und somit ist es Bio-Weidemilch“, erklärt die Fachfrau. Die Familien Stangl und Feuerer haben am 1. Januar 2018 auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt. Seit März 2020 werden die Bio-Produkte in den Automaten angeboten und bei den Kunden immer beliebter.

Fokusgruppe JUGEND verabschiedet Henrik Wesseling

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“Löwen-stark für Ihre Gesundheit!” Christian Bauer e.K. Regensburger Str. 35 93133 Burglengenfeld Tel.: 09471 - 5789 Fax: 09471 - 80158

Krippenleiterin Sabine Hecht (2.v.re.) bedankte sich mit BRK-Kreisgeschäftsführer Otto Josef Langenhan (5.v.re) und dem Leiter des BRK-Seniorenheimes, Peter Viehauser (re.), bei den Spenderinnen und Spendern. Foto: Michael Hitzek

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Spenden für den Garten der Kinderkrippe „Burgmäuse“ BURGLENGENFELD (sr). Auf dem Gelände des BRK-Seniorenheims rollen wieder die Bagger für die Errichtung eines weiteren Neubaus – ein Spektakel für die kleinen Schützlinge der BRK-Kinderkrippe „Burgmäuse“. Trotz der Baustelle gibt es für die Kinder natürlich auch einen kleinen Garten; und den wollte Krippenleiterin Sabine Hecht „noch kleinkindgerechter gestalten“. Unterstützung suchte und fand

sie dabei bei der Stadt und der Geschäftswelt: Hecht freute sich über Zuwendungen im Gesamtwert von 2.000 Euro – und über „den Willen der Spenderinnen und Spender, Gutes zu tun“. Otto Josef Langenhan, Kreisgeschäftsführer des BRK, sagte mit Blick auf die Corona-Pandemie, es sei gerade für alle „keine ganz einfache Zeit“. Umso bemerkenswerter seien die Solidarität und der Sinn fürs Gemeinwohl, welche die

Unterstützerinnen und Unterstützer unter Beweis gestellt hätten. Langenhan sprach ferner von „einem Zeichen des Zusammenstehens, des gegenseitigen Helfens“. Sach- und Geldspenden leisteten: Stadt Burglengenfeld (vertreten durch Bürgermeister Thomas Gesche), Ebc-Design Spezial Möbel Bau & k&k Spezialgerüstbau GmbH (Christian Kühlinger), toom Baumarkt Burglengenfeld (Maik Wollmer), HeidelbergCement AG/ Zementwerk Burglengenfeld (Dr. Christian Rusch), Globus Schwandorf (Stefan Schmid), Buch- und Spielladen (Ingrid Nörl), Haus des Kindes (Elfriede Marek).


17. Oktober 2020

A N Z E I G E

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Optik Schildhauer startet in eine neue Ära Kurt Schildhauer übergibt sein Geschäft an würdigen Nachfolger

BURGLENGENFELD (lz). Es fällt ihm schwer, nach so langer Zeit das „Zepter“ aus der Hand zu geben: Kurt Schildhauer, staatlich geprüfter Augenoptikermeister und seit 40 Jahren in Burglengenfeld nicht nur für seine Kunden tätig, übergibt das Geschäft an seinen langjährigen Mitarbeiter Gerhard Ferstl. Wird es ihm gelingen, die geliebte Arbeit loszulassen und sich den schönen Seiten des Ruhestands zu ergeben? Das hat sich das Ehepaar Kurt und Eva Schildhauer jedenfalls vorgenommen und ist gespannt und voll Vorfreude. Und doch: 40 Jahre Firmengeschichte prägen ein Leben, und voller Zufriedenheit kann Schildhauer, der in den 70ern der jüngste Augenoptikermeister Deutschlands war, zurückblicken. So war der Maßstab bereits zu Beginn sehr hoch angesetzt. 1980 startete er mit einem eigenen Ladengeschäft im Burglengenfelder Einkaufszentrum. Schon damals war „gutes Sehen und gutes Aussehen“ sein Anspruch. Technisch immer auf modernstem Niveau bot er seinen Kunden nicht nur das Beste, was die Weiterentwicklung im Bereich

der Augenoptik versprach, sondern auch modisch blieb er immer am Puls der Zeit. Eine breite Auswahl an hochwertigen Fassungen von Rodenstock oder Silhouette ließ bei den Kunden keine Wünsche offen, alle Trends wurden im Laufe der Zeit kompetent weitergegeben. Dazu kam das unschätzbare Fachwissen Schildhauers in allen Bereichen der Augenoptik und der Kontaktlinsenanpassung – die Kunden waren immer in den besten Händen, und bald wurde er von einem Team aus weiteren Augenoptiker-Profis unterstützt. Moderne Kompetenz in historischen Räumen In all den Jahren wurde Schildhauer bei allen Aktivitäten und Veränderungen von seiner Frau Eva unterstützt. Im Frühjahr 1989 bot sich dem Geschäfts-Ehepaar die Gelegenheit, in das historische Kleinhaus Am Marktplatz 21 umzuziehen. Hier erstrahlten neue, großzügige Geschäftsräume. Weiterhin wurde modernste technische Ausstattung mit jeder Menge menschlichem Fingerspitzengefühl sowie dem sicheren „Näschen“ für Modentrends vereint.

Die hohe Auswahl und das breite Spektrum an Designerbrillen, aber auch soliden Markenbrillen von führenden Herstellern ist für Optik Schildhauer kennzeichnend. Sonnenbrillen, Kontaktlinsen, Zubehör sowie ein ausgefeilter Service sind selbstverständlich. Ebenso bei den Brillengläsern setzt Schildhauer auf geschliffene Qualität und verwendet nur Material vom deutschen Hersteller Rodenstock. Qualität und Service bleiben erhalten An all dem soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Schildhauers Nachfolger Gerhard Ferstl, der bereits seit 23 Jahren zum Team gehört, wird auf jeden Fall für Kontinuität sorgen. Ferstl, 49 Jahre jung, ist verheiratet und hat eine Tochter. Durch die hohe Kurzsichtigkeit seiner Schwester hat er sich schon früh für Augenoptik interessiert. Seine Ausbildung absolvierte er bei Optik Baumgartner in Regensburg. „Das Schöne an der Augenoptik ist die Vielfältigkeit. Handwerkliches, Soziales, Medizinisches, Kaufmännisches – hier ist alles gefragt“, erklärt Ferstl gegenüber LOKAL.

Nach 40 Jahren übergibt Kurt Schildhauer sein Geschäft an Gerhard Ferstl. Foto: Michael Hitzek Ferstl legt hohen Wert darauf, dass die Schildhauer-Tradition fortgesetzt wird – mit der gleichen Qualität und mit neuem Schwung. Auch in Zukunft werden die Kunden von Manuela Musil und Eva Hierl beraten, beide sind seit 15

bzw. 7 Jahren dabei. Noch verhältnismäßig neu im Team ist Augenoptikermeister Bernhard Kiener. Die Leidenschaft für gutes Sehen und Aussehen wird auch weiterhin das Markenzeichen von Optik Schildhauer-Ferstl sein.


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17. Oktober 2020

Kompetente Geldanlageberatung bei der Allfinanz DVAG Vermögensberater Robert Wagner im LOKAL-Gespräch BURGLENGENFELD (sr). Schon immer beschäftigt viele Mitbürger/innen die berühmte Gretchen-Frage: „Wo kann ich mein erspartes Geld sicher und rentabel anlegen?“ Vor allem seit der Null-Zins-Politik der EZB unterliegt in den letzten Jahren diese Frage einer verschärften Brisanz. Und jetzt, wo in Corona-Zeiten sich viele Banken seit März nur noch spärlich „sehen lassen“ oder gar Filialen schließen, wird eine persönliche und kompetente Vor-OrtBeratung immer seltener möglich. Gegen diesen Trend arbeitet der geprüfte Versicherungs- und Finanzanlagenfachmann Robert Wagner nun mittlerweile seit knapp 15 Jahren in Burglengenfeld in der Regensburger Str. 38b mit seinem Team. Robert Wagner, Regionaldirektor der Allfinanz Deutsche Vermögensberatung AG. Foto: Julia Krempl LOKAL: Herr Wagner, wie haben Sie die letzten sechs Monate in Bezug auf die Kundenkontakte erlebt? Robert Wagner: Im Gegensatz zu anderen Institutionen waren wir nie weg, hatten nie geschlossen! Selbstverständlich erfüllen wir die entsprechenden Hygienevorschriften, um sicher für unsere Kunden da sein zu können. Anfangs waren es mehr Telefonate und Videokonferenzen via Zoom, jetzt sind es

wieder verstärkt Präsenztermine bei uns im Büro oder bei den Kunden zu Hause. Dass wir auch in der schwierigsten Zeit immer zu sprechen waren, haben uns unsere Kunden hoch angerechnet! LOKAL: Was waren die wichtigsten Anliegen Ihrer Kunden? Wagner: Neben unserer Erreichbarkeit auch das Gefühl, dass wir da sind, wenn wir gebraucht werden. Entweder im Schadenfall bei

schmeißen macht keinen Sinn und es muss zum Anlagehorizont des Kunden passen. Da wir auf große, renommierte Fondsplattformen, wie die der Ebase, DWS und Allianz Global Investors mit insgesamt mehreren hundert Fonds zurückgreifen können, werden wir jedem vernünftigen Kundenwunsch gerecht. Ebenso kann man physisches Gold in Depotform exklusiv bei uns über das Goldhaus „Geiger Edelmetalle“ erwerben, sowie auch Fonds, die auf maximale Nachhaltigkeit setzen. LOKAL: Also ist für jeden etwas dabei? Wagner: Genau das will ich damit sagen! LOKAL: Ab welcher Summe rentiert sich ein Gespräch mit Ihnen? Wagner: Ab 50 € monatlich oder 2.500 € Einmalbeitrag macht es definitiv Sinn, sich über Vermögensbildung zu unterhalten. Zum Schluss wünsche ich mir noch, dass ich durch dieses Interview einige Menschen neugierig auf ein Gespräch mit mir gemacht habe. Denn eines wird immer wichtiger: Früher an Später denken!

einer Versicherung, oder eben bei uns verlangt, die Erfahrungen und den Fragen rund um die Geldan- Kenntnisse der Kunden festzustellen und dementsprechend unsere lage. Empfehlungen aufzubauen, fällt LOKAL: Was beschäftigt die Men- uns dies nicht schwer. schen am meisten, wenn es um LOKAL: Welche Anlageformen das Ersparte geht? Wagner: Eine individuelle Bera- sind besonders gefragt oder gar tung, also sich Zeit nehmen für ein „heißer Tipp“? die persönlichen Wünsche und Wagner: Eins vorweg: Es gibt nicht Anlageziele der Kunden und vor DIE tolle Geldanlage oder DEN allem keine „Produkt-Ralley“! Da Fonds, sondern die Mischung LOKAL: Herr Wagner, wir bedander Gesetzgeber sowieso von macht‘s! Alles in einen Topf zu ken uns für das Gespräch!

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17. Oktober 2020

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Gemeinsam mit Geschäftsführer Andreas Neumann (hinten Mitte) begrüßten Steffen König (2.v.li.) und sein Team die neuen Auszubildenden. Foto: Claudia Jockwitz

Glückszahl 13: Die neuen Auszubildenden an der Asklepios Klinik im Städtedreieck STÄDTEDREIECK (sr). Pflegedienstleiter Steffen König und Geschäftsführer Andreas Neumann sind nicht abergläubisch, im Gegenteil: Für sie ist die Zahl 13 kein Hinweis auf Pech, sondern die Hoffnung auf einen „Ausbildungsjahrgang, der uns viel Freude bereiten wird“. Zusammen mit dem Ärztlichen Direktor, Dr. Josef Zäch, und der Ausbildungsverantwortlichen Gaby Leykamm freuen sie sich über insgesamt 13 „frische“ Auszubildende an der Asklepios Klinik im Städtedreieck sowie drei junge Menschen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr am Burglengenfelder Krankenhaus absolvieren. Für Steffen König besonders wichtig: „Alle fünf Ausbildungsberufe im Pflegedienst einer Klinik sind bei uns vertreten und werden auch in diesem Jahr wieder bedient.“ Neben drei künftigen Medizinischen Fachangestellten (MFA) sind dies jeweils zwei Anästhesietechnische Assistentinnen (ATA) und Operationstechnische Assistentinnen (OTA), ein Pflegefachhelfer und fünf Pflegefachfrauen – letzteres eine Ausbildung bzw. ein generalistisches Berufsbild,

das in diesem Jahr den bekannten Gesundheits- und Krankenpfleger ablöst. Allesamt werden, so Steffen König, „nicht nur eine Menge lernen und eine fundierte Ausbildung erhalten, sondern auch auf die Unterstützung eines engagierten Teams in einem nach wie vor familiären Krankenhaus vertrauen dürfen“. Das Burglengenfelder Krankenhaus als attraktiver Arbeitgeber und Ausbildungsplatz für die Region – für Geschäftsführer Andreas Neumann ist es „trotz der schwierigen Situation auf dem Arbeitsmarkt gerade in der Pflege ein besonderes Anliegen, Menschen für unser Haus zu gewinnen, die hier verwurzelt sind“. In der neuesten Generation von Auszubildenden sei es einmal mehr gut gelungen, denn ein Großteil der Berufsanfänger*innen komme aus dem Städtedreieck bzw. der näheren Umgebung. Einige Informationen zu Pflegefachfrau/Pflegefachmann: Seit diesem Jahr werden die Ausbildungen zum Gesundheits- und Krankenpfleger, zum Altenpfleger sowie zum Gesundheits- und

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Kinderkrankenpfleger in der Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann gebündelt. Die breite Aufstellung macht diese Ausbildung attraktiv und bietet den Auszubildenden verschiedene Möglichkeiten. Zu den Tätigkeiten als Pflegefachfrau/-mann zählen die Assistenz des Arztes bei der Untersuchung, die Ausgabe von Medikamenten, Blutabnahme, Wundversorgung und Anlage von Verbänden, Hilfstätigkeiten am Patienten wie z.B. die Körperpflege oder Hilfe bei der Nahrungsaufnahme sowie vieles mehr. Hinter der Tätigkeit einer Pflegefachfrau/ eines Pflegefachmanns steckt jede Menge Herzblut, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit. Es gibt wohl nur wenige Ausbildungsberufe, die fachliches Wissen mit sozialer Kompetenz und hohem Verantwortungsbewusstsein so eng miteinander verweben. Sie wissen, was sie tun müssen UND versuchen selbst an turbulenten Tagen, ein Lächeln und ein freundliches Wort für ihre Patienten übrigzuhaben. Um den anspruchsvollen Job bewältigen zu können, muss man Freude daran haben.

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17. Oktober 2020

Vertreterinnen und Vertreter der teilnehmenden Gruppen nach dem Abschluss von „Burglengenfeld räumt auf“. Säckeweise türmte sich der Müll im Rathaushof. Foto: Michael Hitzek

„Burglengenfeld räumt auf“:

Sorgsamen Umgang mit der Schöpfung angemahnt BURGLENGENFELD. „Ich freue mich, dass wir trotz der Einschränkungen durch die CoronaPandemie so viele Menschen zur Teilnahme motivieren konnten.“ Initiator Markus Bäuml vom Sachausschuss Umwelt und Schöpfung der Pfarrei St. Vitus zieht zufrieden Bilanz: Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger, vom Kleinkind bis zur Rentnerin, nahmen am vergangenen Samstag in Grünanlagen und Wäldern im gesamten Stadtgebiet an der Aktion „Burglengenfeld räumt auf“ teil. Eisenrohre, Babywindeln, Zigarettenkippen, jede Menge Coffeeto-go-Becher, Plastik in allen Farben und Formen, Berge von Werbeprospekten, Ytong-Steine und immer wieder Verpackungsmüll: Ein ganzer Pritschenwagen voller Müllsäcke stand am Ende der großen „Rama dama“-Aktion im Rathaushof, in dessen Ecken sich weitere Säcke stapelten. „Wir haben mitten im Wald sogar ein altes Badezimmerregal und einen alten Schrank gefunden“, berichtet

Markus Bäuml. Was den Initiator besonders umtreibt, ist die hohe Zahl an Glasflaschen, die achtlos in die Natur geworfen wird: „Vielleicht ist den Menschen gar nicht bewusst, dass eine einzelne Glasscherbe nach langer Trockenheit bei direkter Sonneneinstrahlung einen Waldbrand auslösen kann.“ Mitglieder der Wasserwacht wateten durch die Naab und bargen Alteisen, Abwasserrohre, ein Verkehrsschild, ein Puppenwagengestell und sinnigerweise auch drei Müllkörbe aus dem schlammigen Flussbett. „Es hat mich sehr nachdenklich gestimmt, was alles so weggeworfen wird in unserer Stadt“, sagte Pfarrer Franz Baumgartner. Er verstand die Aktion „Burglengenfeld räumt auf“ als Aufruf, die Schöpfung ganz bewusst anzuschauen, besonders gut mit ihr umzugehen. Auch Bürgermeister Thomas Gesche sagte, die Bevölkerung solle mit der Aktion für einen sorgsameren Umgang mit Umwelt und Natur sensibilisiert werden. Er

dankte zusammen mit Baumgartner und Bäuml allen teilnehmenden Gruppen. Gesche hoffte, dass „Burglengenfeld räumt auf“ im kommenden Jahr wieder den Charakter einer echten Gemeinschaftsveranstaltung haben könne. In diesem Jahr war wegen der Corona-Pandemie auf eine zentrale Auftaktversammlung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer verzichtet worden, die kleinen Gruppen starteten ihre Touren direkt in den Einsatzgebieten. Mit dabei waren: acabella – der Frauenchor im Städtedreieck, Wasserwacht-Ortsgruppe, Faschingsgesellschaft „Die Burgritter“, Feuerwehr Pilsheim, Musikkapelle St. Vitus (Jugend), Orgelbauförderkreis, Pfarrgemeinderat St. Vitus, CSU-Ortsverband, SPD-Ortsverein, Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen, Sudetendeutsche Landsmannschaft, Ministranten der Pfarrei St. Vitus, die Dorfgemeinschaft Mossendorf sowie einige Einzelpersonen. Einen Sonderapplaus aller Beteiligten gab es für Rathaus-Hausmeister Josef Hofmann, der beinahe überall zeitgleich war, gefüllte Müllsäcke abholte, leere Müllsäcke nachlieferte und sich um die Versorgung der Teilnehmer/innen mit Getränken kümmerte.


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17. Oktober 2020

Die 16 Mitglieder der Burglengenfelder KF lassen sich im „Donauforum“ des Regensburger Finanzamtes von Harald Sippl erklären, wie sich der Staat die nötigen Finanzen beim Bürger holt. Foto: KF

Kolpingsfamilie Burglengenfeld unterwegs:

Gesucht: Ein neues Als V.I.P. Backstage im Zuhause für Kater Spyki Regensburger Finanzamt STÄDTEDREIECK (lz). Der Tierschutzverein Städtedreieck e. V. sucht für den 16-jährigen Kater namens Spyki ein neues, liebevolles Zuhause. „Da seine Besitzerin erkrankte, kann er nicht mehr bei ihr bleiben. Spyki ist brav, ruhig und sehr dankbar für alles was man ihm Gutes tut“, erläutert Peter Eberhardt, der Vorsitzende des TSV. „Vielleicht können die Leserinnen und Leser von LOKAL helfen, für den guten Spyki ein nen an den TSV Städtedreieck, Tel. Zuhause zu finden.“ Anfragen kön- 09471/3522 gestellt werden.

BURGLENGELFED (sr). 16 Mitglieder der Kolpingsfamilie Burglengenfeld waren zu Gast im „schönsten Finanzamt Bayerns“, wie Leitungsteammitglied Harald Sippl und beruflich EDV-Betreuer der Behörde eingangs der Führung durch den modernen, mit Begleitgrün durchwachsenen Glasbau schwärmte. Doch Schönheit ist dort kein Selbstzweck. In Bayern gibt es 76 Finanzämter und 25 Finanzamtsaußenstellen. Das FA

Regensburg, das seine Tore mit dieser Premiere erstmals für eine „Betriebsbesichtigung“ öffnete, ist eines der größten Ämter und hat im Jahr 2019 Steuern in Höhe von ca. 2,4 Milliarden € eingenommen. Beim zweistündigen Rundgang konnten sich die Besucher von der Effizienz und Transparenz der Arbeit dort überzeugen. Vom Servicezentrum und dem Arbeitnehmerbereich im Erdgeschoss über die Allgemeine Veranlagungsstel-

len und die Körperschaftssteuerabteilung bis hin zur Vollstreckung und den extra abgesicherten Büros der Steuerfahndung läuft hier mit EDV-Unterstützung der weitgehend publikumsfreie Verwaltungsapparat dank der 540 Mitarbeiter/ innen weitgehend reibungslos, um die Bürger von „überflüssigem Geld zu erleichtern“, wie ein Zuhörer ironisch anmerkte. Allein von der KF Burglengenfeld beteiligen sich an dieser hoheitlichen Aufgabe sechs Mitglieder, die dort ihrerseits in Lohn und Brot stehen. Die Teilnehmer zeigten reges Interesse und hatten zahlreiche Fragen, die - soweit es das Steuer- und Amtsgeheimnis zuließ - auch beantwortet wurden.


17. Oktober 2020

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Das Herbstferienprogramm zeigt sich bunt:

Bürgertreff: Viele kreative Angebote für Kinder und Jugendliche BURGLENGENFELD (sr). Trotz Corona haben Jugendpflegerin Ines Wollny und das Team des Bürgertreffs am Europaplatz im Sommer ein abwechslungsreiches Ferienprogramm organsiert. In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek und weiteren Kooperationspartnern gibt es nun auch im Herbst eine ganze Reihe spannender Angebote für Kinder und Jugendliche. Anmeldungen sind ab sofort wieder möglich - online unter www.unser-ferienprogramm.de/ Burglengenfeld. Alle Veranstaltungen finden im Bürgertreff statt. Los ging es bereits am Dienstag, den 13. Oktober 2020, mit „Irinas Kreativwerkstatt“. Irina Reinländer erarbeitet mit Kindern ab acht Jahren an drei Nachmittagen (Folgetermine 20. und 27. Oktober, jeweils 16:00 bis 17:30 Uhr) abstrakte Kunstwerke. Dabei erklärt sie Schritt für Schritt die Technik der Acrylmalerei. Der aufbauende Workshop kann nur für alle drei Tage gebucht werden, Buchungen für einen Tag sind nicht möglich. Unkostenbeitrag: Neun Euro. Zum

Ende des Workshops werden einzelne Kunstwerke in Irinas Galerie ausgestellt. „BilderbuchBULis“: Die Stadtbibliothek bietet am Montag, den 26. Oktober, um 15:00 Uhr eine Vorlesestunde für Kleinkinder ab zwei Jahren in Begleitung eines Erwachsenen an. Geschichten aus Bilderbüchern, Bilderbuchkino oder Kamishibai sind zu hören, zu sehen und zu erleben. Geschwisterkinder zählen bei der Anmeldung als ein Kind und dürfen zusammen sitzen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung dennoch erforderlich. Popcorn-Kino: Gezeigt werden aktuelle Kinohits, geeignet für die jeweilige Altersgruppe. Dazu gibt es Popcorn und ein Getränk (im Eintrittspreis von drei Euro enthalten). Voranmeldung ist erforderlich. Termine ab 6 Jahren: Montag, den 26. Oktober und 23. November, jeweils 16.00 bis 18.00 Uhr. Für Teenies ab 12 Jahren: Freitag, den 13. November und 4. Dezember, jeweils 19.00 bis 21 Uhr. Die Fokusgruppe JUGEND bietet passend zu Halloween am Freitag,

den 30. Oktober um 16:00 Uhr für Kinder zwischen fünf und sieben Jahren eine kostenlose Bastelaktion unter dem Motto „Coole Kürbisse selbst bemalen, eine individuelle Deko, die sonst keiner hat“. Für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren heißt es am Freitag, den 30. Oktober, um 17:30 Uhr „Kürbis schnitzen und in der Dunkelheit zum Leuchten bringen“. Anschließend gibt’s für alle Kürbissuppe, frisch zubereitet von Josef Augustin. Beitrag für Materialkosten: Drei Euro. Die Gärtnerei Fischer unterstützt die Aktion der Fokusgruppe JUGEND. Das Jugendcafé im Bürgertreff am Europaplatz öffnet wieder ab Donnerstag, den 12. November seine Türen für Jugendliche ab zwölf Jahren (immer donnerstags und freitags). Auf sie wartet unter anderem ein neuer Billardtisch in Turniergröße. Unter Hygienemaßnahmen sind auch wieder Kickern und Wii-Spiele möglich. Für die Jüngeren ab acht Jahren sind im Jugendcafé vermehrt dienstags Angebote vorgesehen, welche zu

Malen im Ferienprogramm: Auch im Herbst gibt es im Bürgertreff am Europaplatz viele kreative Angebote für Kinder und Jugendliche. Foto: Tina Kolb den monatlichen DienstagsbastelTerminen hinzukommen. Das erste Dienstagsbasteln mit dem Bürgertreff-Team ist am 10. November wie gewohnt von 15:30 bis 17:00 Uhr. Der Unkostenbeitrag beträgt drei Euro. Das Thema lautet Herbst, gebastelt wird mit Naturmaterialien. „Gartendekoration aus Mosaik, Meisenknödelhalter selbst gestalten“ ist das Thema am Freitag, den 20. November, ab 16:00 Uhr mit Marlene Unger. Mosaiksteine hauchen simplen Formen Leben ein und geben originellen Objekten

einen besonderen Pfiff. Dabei ist es ganz leicht, mit Mosaiksteinen zu basteln und zu gestalten. Das Angebot richtet sich an Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren; Unkostenbeitrag: Zehn Euro. Am Buß- und Bettag (Mittwoch, den 18. November) bietet das Bürgertreff-Team für berufstätige Eltern eine Kindernotbetreuung zwischen 7:30 und 15:00 Uhr an. Detaillierte Infos dazu folgen. Ausführliche Infos und Anmeldung jeweils unter www.unser-ferienprogramm.de/Burglengenfeld >> Programmliste


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17. Oktober 2020

Atomares Endlager in der Oberpfalz? Journalist und Buchautor Oskar Duschinger im Gespräch mit der Symbolfigur gegen den WAA-Widerstand Hans Schuierer auf der Terrasse seines Hauses in Klardorf Duschinger: Vor über 30 Jahren wurde der Bau der Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf, der von jahrelangen massiven Demonstrationen begleitet war, eingestellt. Nun ist man auf der Suche nach einem Atomendlager. Die Oberpfalz steht wieder im atomaren Fadenkreuz! Schuierer: Mich wundert, dass die Bayerische Staatsregierung, die jahrelang eine Verfechterin der Atomkraft war, von einem atomaren Endlager in Bayern nichts wissen will. Dabei müsste allen verantwortlichen Politikern klar sein: Wir brauchen ein Endlager! Wenn nach intensiver Erkundung die Wissenschaft der Meinung sein sollte, dass die Oberpfalz dafür ein geeigneter Standort wäre, dürfen wir uns in Bayern nicht einOskar Duschinger und Hans Schuierer im Gespräch. Foto: Duschinger fach querlegen. Duschinger: Das jahrzehntelang als heißer „Endlager-Kandidat“ gehandelte Gorleben dagegen scheint aus dem Rennen. Überrascht? Schuierer: Ich bin nicht überrascht. Ich war mit einer Delegation in Gorleben, wo hochradioaktiver Abfall zwischengelagert wurde und mir ist damals als Laie schon aufgefallen, dass dieses unterirdische Lager für eine Endlagerung nicht geeignet sein kann. Es tropfte permanent von der Decke auf unzählige, mit Atommüll gefüllte Fässer. Da schien nichts dicht zu sein. Duschinger: Immerhin ist die Rede davon, dass die Bürger und Bürgerinnen, Umweltverbände und Kommunen „stark in das mehrstufige Auswahlverfahren eingebunden werden“ sollen. Schuierer: Ich hoffe, dass es nicht so kommt wie zu WAA-Zeiten, als die Bevölkerung von Anfang an belogen und alles verharmlost wurde. Ich erwarte auch von der Bayerischen Staatsregierung, dass bei der Endlagersuche nur die Wahrheit zählt. Duschinger: Ansonsten: Verkehrte Welt! Bayerns Ministerpräsident Söder machte schnell klar: „Nach unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen ist Bayern eindeutig ein schlechterer Standort“. Schuierer: Ich bin kein Geologe, aber als ich diese Aussage erstmals hörte, war mir klar, dass sie nicht stimmen kann. Wenn es in

Bayern keine geeigneten Standor- Brennstäbe angehäuft. te geben soll, wo dann in der BunDuschinger: Damit hätte Wadesrepublik? ckersdorf der Bundesrepublik die Duschinger: Grünen-Bundesvor- Endlagerdiskussion über lange sitzender Robert Habek dagegen Zeit erspart! sprach davon, dass der Freistaat Schuierer: Ich denke, so war es Bayern als Atomland bei der geplant: Wackersdorf - WiederaufEndlager-Suche Rückgrat zeigen arbeitung und Zwischenlager für Atommüll. müsse. Schuierer: Welches Rückgrat? Ich bin der festen Überzeugung, dass Duschinger: Herr Schuierer, den nur die Wissenschaft diese Fra- Bau einer WAA auf Oberpfälzer ge entscheiden kann. Wenn die Boden haben Sie an vorderster besten Fachleute einen Standort, Front vor 30 Jahren mit verhinnach gründlichen Untersuchun- dert. Was wird passieren, wenn gen, für geeignet befinden, muss die Oberpfalz in den engeren Kreis die Diskussion zu Ende sein. Egal, kommen sollte? wo sich dieser Standort dann be- Schuierer: Ich kann nicht abschätzen, ob es wieder zu ähnlichen findet. Demonstrationen wie vor über 30 Duschinger: Ihre Partei, die SPD, Jahren kommen wird. Eines ist für die einst entscheidend im Wider- mich klar: Irgendwo muss es ein stand gegen die WAA engagiert Endlager geben. Wenn sich die war, hält sich noch weitgehend Wissenschaftler einig sind und der Standort in der Oberpfalz sein bedeckt! Schuierer: Meiner Meinung nach sollte, werde ich mich an keinen ist der Zeitpunkt, massiv in die po- Demonstrationen dagegen beteilitische Diskussion einzusteigen, ligen. noch nicht gekommen. Jetzt sollte man das Feld erst einmal den Duschinger: Muss einem nicht angst und bange werden, wenn Wissenschaftlern überlassen. 2050 das Endlager in 300 Meter Duschinger: Früher stritten sich Tiefe aufnahmebereit ist: Nahezu führende Politiker um die Wieder- 2000 Castoren mit strahlendem aufarbeitung; den atomaren Dreck Atommüll, der eine Million Jahre scheint k e i n e r haben zu wollen. strahlt? Schuierer: Das fällt auf! Wenn Schuierer: Das hätte man sich vor die WAA gebaut worden wäre, Beginn der Atomkraft-Nutzung wäre die Frage eines Endlagers überlegen sollen. Damals hätte sicherlich nicht so drängend. Wa- doch schon klar sein müssen, ckersdorf hätte über Jahrzehnte, dass irgendwann ein Endlager den vielleicht sogar über Jahrhunder- atomaren Abfall aus den Kernte, als Zwischenlager atomare kraftwerken aufnehmen muss.

Vor allem die Atomwissenschaftler haben sich viel zu lange viel zu wenige Gedanken gemacht. Duschinger: Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) stellte bereits klar: Die Oberpfälzer Granitböden eigneten sich grundsätzlich für ein unterirdisches Depot für hochradioaktiven Müll. Schuierer: Es gibt sicherlich bereits geologische Untersuchungen aus jener Zeit, in der nach einem geeigneten Standort für eine Wiederaufarbeitungsanlage geforscht wurde. Es war ja damals eine Reihe von Standorten im Gespräch. Duschinger: Damit nicht genug. Vor kurzem wurde auch bekannt, dass schwach strahlender radioaktiver Abfall aus dem stillgelegten Atomkraftwerk Grafenrheinfeld im Müllkraftwerk Schwandorf verbrannt wird. Waren sie überrascht, als Sie davon gehört haben? Schuierer: Ich war nicht nur überrascht, ich war zutiefst verärgert darüber, dass so etwas der Bevölkerung verheimlicht wird. Nun heißt es, dass der „freigemessene Atommüll“ gefahrlos wäre. Ich sehe jedoch durchaus Gefahren. Als wäre die Belastung durch die „normale“ Müllverbrennung für die Bevölkerung nicht groß genug, jetzt kommt auch noch die Verbrennung von sogenanntem „freigemessenen Mülls“ hinzu. Ich empfinde das als riesengroße Schweinerei!

Duschinger: 2019 wurden im Müllkraftwerk Schwandorf knapp 104 Tonnen Abfälle aus deutschen Atomkraftwerken verbrannt, davon 91 Tonnen aus dem Verbandsgebiet des ZMS. Die Verantwortlichen sprechen von „normalem Gewerbeabfall“. Schuierer: Ich sehe das völlig anders. Müll aus den Atomkraftwerken ist Atommüll und nichts anderes! Ich bin sehr verärgert über die Verantwortlichen, die die Bevölkerung nicht darüber informiert haben. Duschinger: Mal sehen, wie die Mitarbeiter des Müllkraftwerks Schwandorf und die Schwandorfer Bürgerinnen und Bürger reagieren werden … Schuierer: Die Proteste werden kommen! Die Bevölkerung hat erst vor kurzem davon erfahren und ist dabei, sich eine Meinung zu bilden, sich zu orientieren. Es ist wie zu WAA-Zeiten: Wieder wird seitens der Verantwortlichen verheimlicht, verharmlost, werden die Gefahren nicht offengelegt. Es ist notwendig, dass sich Bürgerinitiativen bilden und sich Fachleute einschalten, die mögliche Gefahren aufzeigen. Für mich ist die Verbrennung des Atommülls aus Grafenrheinfeld sowie Isar I und II eine hochgefährliche Angelegenheit. Duschinger: Herr Schuierer, wie real ist in Ihren Augen die Gefahr, dass die Oberpfalz wieder zum atomaren Schauplatz der Republik wird? Schuierer: Innerhalb unserer Region sehe ich die Gefahren durch die Verbrennung von radioaktivem Müll weitaus dramatischer als die Gefahr, dass die Oberpfalz Standort eines Endlagers wird. Duschinger: Sie gelten nicht nur als Symbolfigur des friedlichen Widerstandes gegen die verhinderte Atomfabrik Wackersdorf, sondern auch als unbeugsamer und unbestechlicher Politiker. Trauen Sie der Politik und der BGE eine faire Endlager-Entscheidung zu? Schuierer: Es gibt in unserem Lande durchaus noch verantwortungsvolle Politiker. Wenn die Bayerische Staatsregierung jedoch davon spricht, dass es in Bayern keine geeigneten Endlager-Standorte gibt, dann habe ich meine Bedenken.


17. Oktober 2020

M A X H Ü T T E - H A I D H O F

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MAXHÜTTE-ROßBERGERÖD (sr). Die Leidenschaft für guten Wein ist auch nach 30 Jahren Firmengeschichte bei Ingrid und Johann Wenzlick ungebrochen. Seit November 1990 finden Weinliebhaber bei Nota Bene eine umfangreiche Auswahl von über 500 Sorten verschiedener Weine von über 180 Weingütern aus aller Welt. Doch nicht nur das: Neben einem vielfältigen Sortiment an Weinspezialitäten finden sich auf der Homepage www.weinfach. de sowie im Ladengeschäft auch Spirituosen, Geschenkkörbe und Präsente. Während Kunden aus ganz Deutschland und darüber hinaus hier seit 2003 Weine übers Internet bestellen können, verfügt das Unternehmen vor Ort über einen ausgefeilten Partyservice für die geistigen Getränke samt Gläserverleih. Weine von ausgesuchten Weingütern aus Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich und anderen europäischen Ländern finden Weinliebhaber bei Nota Bene ebenso wie aus Chile, Südafrika oder Kalifornien. „Spitzenweine, wie Amarone, Brunello, Barolo usw., aber auch

Weine für jeden Tag lassen ebenso wie Winzersekte, Spumante, Champagner, Frizzante, Portwein, Sherry und Madeira die Herzen höher schlagen“, erklärt Johann Wenzlick. „Allein aus der Toskana können die Kunden unter 70 Weinen von 26 Weingütern auswählen.“ Geschenkkörbe, abgerundet mit Feinkost, werden von Nota Bene nach Kundenwünschen zusammengestellt. Hier ist auch das freundliche Ladengeschäft die ideale Adresse für viele hochwertige Anregungen. Verfeinert werden können die Geschenke mit italienischer Pasta, Olio Extra Vergine, Sugo oder Aceto Balsamico. Über die Internetadresse versendet Nota Bene alle Köstlichkeiten gerne in die Ferne – Weinpräsente für Freunde und Geschäftspartner, zu Geburtstagen oder zu Weihnachten, hier sind in den entsprechenden transportsicheren Verpackungen und kostengünstig mit UPS quasi keine Grenzen gesetzt. „Selbstverständlich hat das Geschäft über das Internet mit den Jahren stetig zugenommen“, berichtet Wenzlick weiter. „Wir haben Kunden bis ins benachbarte

Ausland, und selbstverständlich beraten wir auch telefonisch!“ Trotzdem wissen ebenso sehr viele Stammkunden in der Oberpfalz die Auswahl von Nota Bene zu schätzen.

Ein Partyservice, der sich sehen lassen kann Egal, ob 500 oder nur 5 bis 10 Personen – Nota Bene liefert die gewünschten geistigen Getränke zur Hochzeit, Familienfeier, dem Vereinsfest oder der Firmenfeier. „Und weil man nie so genau weiß, welche Sorte Wein von den Gästen bevorzugt wird und welche Mengen benötigt werden, können Sie Ihren Wein auf Kommission (Lieferschein) bestellen. Ungeöffnete Flaschen nehmen wir dann zurück. Eine feine Sache.“ Für die langjährige Treue bedankt sich das Team von Nota Bene mit umfangreichen Jubiläumsangeboten, die Sie auf der Webseite unter www.weinfach.de einsehen können. Ein Besuch im Weinladen in Maxhütte-Roßbergeröd lohnt sich ebenfalls. Johann Wenzlick: „Schauen Sie unverbindlich vorbei und verkosten Sie unsere hochwertigen Weine!“ Ponholz Richtung A93

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Richtung Burglengenfeld

Schlosserei Eichhammer spendet Fahnenhalter MAXHÜTTE-LEONBERG (lz). Wenn ein Vereinsmitglied stirbt, ist es Brauch, in der Kirche bei Trauer- oder Gedenkgottesdiensten die Vereinsfahne aufzustellen, um den Verstorbenen zu ehren. In der Pfarrkirche St. Leonhard übernahm bisher dieses Amt ein Vereinsmitglied, das die Fahne festhielt. Jetzt in Corona-Zeiten ist diese Möglichkeit stark eingeschränkt. Durch die Vermittlung des Pfarrgemeinderatssprechers Günter Bengler sowie des ersten Vorsitzenden des Sportvereins Leonberg, Matthias Huber, kam es jetzt zu einer hilfreichen Spende durch die Schlosserei Alois Eichhammer aus Maxhütt-Haidhof: Das Metallbauunternehmen fertigte eine Spezialkonstruktion an, in der bis zu vier Fahnen gleichzeitig aufgestellt werden können. Auch Pfarrer Hans-Peter Greimel, der die Spende entgegengenommen hatte, zeigte sich sehr erfreut.

Bei Nutzungsbedarf für den Fahnenhalter sollen sich die Vereine entweder im Pfarrhof St. Leonhard, Mail pfarramt.leonberg@tonline.de, Tel. 09471 4150 oder bei Pfarrgemeinderatssprecher Günter Bengler, Mail benglerguenter@t-online.de, Tel. 01511 9613553 melden. Foto: Günter Bengler

Bastelaktion im MehrGenerationenHaus MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am Freitag, den 23. Oktober 2020 findet im MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof wieder eine Bastelaktion für Kinder statt. Gebastelt wird eine schaurig-schöne Dekoration für Halloween. Beginn ist um 14:30 Uhr, Ende gegen 16:00 Uhr. Mitmachen dürfen alle Kinder ab sechs Jahren, die selbstständig Knoten machen können. Das ist wichtig, da dies-

mal viel geknotet wird! Die Kosten betragen vier Euro. Eine vorherige Anmeldung bei Rebecca Federer, federer@maxhuette-haidhof.de, 09471/3022-226 ist aufgrund der begrenzten Plätze dringend erforderlich. Die Hygieneregeln und der Mindestabstand werden eingehalten. Beim Kommen und Gehen gilt Maskenpflicht, beim Basteln darf die Maske abgenommen werden.


16 lokal

M A X H Ü T T E - H A I D H O F

17. Oktober 2020

Forstsachverständiger Michael Graf (Mitte) präsentiert die neue Forstbetriebskarte Bürgermeister Rudolf Seidl (links) sowie dem zuständigen Abteilungsleiter vom AELF Schwandorf Bernhard Ostermayr (rechts). Foto: Reinhold Weigert

Stadtwald Maxhütte-Haidhof weiterhin auf gutem Weg Die Stadt Maxhütte-Haidhof erhält für ihren 29 ha großen Waldbesitz neue Planungs- und Bewirtschaftungsgrundlagen

Nächstes LOKAL: 14. November Anzeigen-/Redaktionsschluss: Freitag, 6. November 2020

Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal

Weiterer Vorschlag aus dem Bürgerhaushalt umgesetzt MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). 48 Anträge gingen in Maxhütte-Haidhof zum Bürgerhaushalt 2020 ein. Nach der E-Ladesäule am Rathaus, bei der nun auch Bürger ihre E-Autos aufladen können, wurde nun ein weiterer Vorschlag umgesetzt. Der Gehweg an der Dr.-KarlSenft-Straße wurde zur Bahnhofstraße hin verlängert. Lediglich zehn Meter Bürgersteig fehlten, um die Gehwege der beiden Straße miteinander zu verbinden. Aufmerksamen Bürgern fiel auf, dass hier mit relativ wenig Aufwand viel zur Verkehrssicherheit beigetragen werden kann und sie wandten sich mit dem Vorschlag an die Stadtverwaltung. In nur zweieinhalb Tagen setzte der städtische Bauhof die Anregung vor

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Im Rahmen eines sogenannten Abnahmebegangs wurden Bürgermeister Rudolf Seidl seitens des Forstsachverständigen Michael Graf und des zuständigen Abteilungsleiters des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schwandorf, Bernhard Ostermayr, die neuen Planungsgrundlagen für die künftige Bewirtschaftung des Stadtwaldes vorgestellt. Der schon bisher eingeschlagene Weg, den Stadtwald zu einem klimatoleranten Mischwald umzubauen, wird auch weiterhin verstärkt umgesetzt. Der von dem Forstsachverständigen Michael Graf erstellte Forstwirtschaftsplan regelt die Bewirtschaftung des etwa 29 ha großen Waldbesitzes der Stadt, in dem die Betriebsleitung und -ausführung durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wahrgenommen wird.

Die Verpflichtung zur Erstellung eines Forstwirtschaftsplanes und damit auch zur vorbildlichen Bewirtschaftung der kommunalen Wälder ist nach den Bestimmungen des Bayerischen Waldgesetzes geregelt. Der Forstwirtschaftsplan erstreckt sich über einen Planungszeitraum von 20 Jahren und gliedert sich konkret in einen Kartenteil, eine waldbauliche Beschreibung mit abschließender Hiebssatzermittlung sowie einer bestandsweisen Zustandserfassung und Maßnahmenplanung, dem sogenannten Revierbuch, als wichtiges Handwerkszeug von Revierleiter Reinhold Weigert für die jährlich zu erstellende Maßnahmen- und Kostenplanung. Bei der anstehenden Verjüngung der zahlreichen alten Waldbestände des Stadtwaldes wird besonderes Augenmerk auf die Eiche gerichtet sein. Zudem sollen in

geringerem Umfang auch alternative und seltene Baumarten wie die Esskastanie oder die Elsbeere am künftigen Waldaufbau beteiligt werden. Hierdurch soll auch insbesondere im stadtnahen Bereich der Erholungswert der Wälder gesteigert werden. In den nächsten 20 Jahren fallen somit durch Verjüngung der Altbestände und der Pflege der jüngeren Waldflächen die entscheidenden Weichenstellungen für den Stadtwald des nächsten Jahrhunderts. Da bereits im vergangenen Planungszeitraum schon viel Positives geschaffen wurde, kann Revierförster Reinhold Weigert zusammen mit den Verantwortlichen vor Ort weiter für das Wohl des Waldes wirken. Der Stadtwald Maxhütte-Haidhof ist somit weiterhin auf gutem Weg, den Herausforderungen der Zukunft gerecht werden zu können.

Ort um. Der Gehweg wurde extra so angelegt, dass man auch mit einem Kinderwagen gut auf den Bürgersteig in der Bahnhofstraße gelangen kann – deshalb läuft er nicht geradlinig weiter, sondern macht einen leichten Knick. Die Gehwegverlängerung wird mit zwei Sperrbügel zur Absicherung abgeschlossen. Erster Bürgermeister Rudolf Seidl lobte die gute Arbeit der Bauhofmitarbeiter und lässt die Maxhütter wissen: „Kleine Mängel wie diese fallen nur auf, wenn Betroffene sich bei der Stadt melden. Deshalb ist es wichtig, dass Bürgerinnen und Bürger sich mit ihren Anliegen an uns wenden, denn genau für Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (hinten rechts) überzeugte sich vor Ort von der guten Arbeit, die solche Vorschläge ist der Bürger- Michael Weinfurtner (vorne links), Dashnor Daka (vorne rechts), Alexander Gietl (hinten Mitte) und Stefan Krempl (hinten links) vom städtischen Bauhof leisteten. Rebecca Federer haushalt da!“


17. Oktober 2020

sundheitspflege, Naturprodukte, Astrologie, Massagen, Lebensberatung, Energieschmuck, Gesunde Ernährung, Naturmittel, Kunsthandwerk, Kosmetik, Massagen, Schmuck, usw. kann man am 24. und 25. Oktober in der Maxhütter Stadthalle besuchen und sich informieren. „Für Besucher gelten aufgrund der Wochenende vom 27.-29.11.2020 statt. „Und gerade jetzt im Herbst und Winter können Sie Ihr Immunsystem mit der bioenergetischen Fußmassage besonders unterstützen.“ Gefühle sind die Sprache der Seele. Wird die Seele nicht gehört, verschafft sie sich schließlich über den Körper Gehör. Beim SoulSpiritBalancing übersetzt Felicitas Besser die Sprache der Symptome zurück in die Sprache der Seele. „Denn wenn die Seele gehört wird und bekommt was sie braucht, herrscht Zufriedenheit und Wohlbefinden im Körper-Geist-Seelen-

System.“ Die nächste SoulSpiritBalancing-Ausbildung startet mit den InnerFeedback-Schnupperkursen am 7.11. und 8.11.2020. und SoulSpiritBalancing-1 vom 11.13.12.2020. Weitere Infos zu Anwendungen, Ausbildungen und verschiedenen Kursen gibt es auf der Homepage www.besser-leben.life. Felicitas Besser nimmt auch an der NaturEinKlang-Messe in MaxhütteHaidhof teil und steht dort zu einem Gespräch gerne zur Verfügung. Hier gibt es 15% MesseRabatt auf alle gebuchten Termine Foto: Felicitas Besser und Seminare.

NaturEinKlang 2020 – Messe für Lebensfreude und Wohlbefinden am 24. und 25. Oktober 2020 in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof „Es freut mich, dass Sie trotz Corona den Messebesuchern wieder die Möglichkeit geben, sich bei uns in der Stadthalle über „Lebensfreude und Wohlbefinden“, getreu dem Motto der Messe, zu informieren“, so Seidl. Über 60 Aussteller in den Bereichen Energie- und Bewusstseinsarbeit, Klang und Stimme, Ge-

Energie tanken und in die Balance kommen BURGLENGENFELD (lz). Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen - dafür bietet Felicitas Besser in ihrer Praxis in Burglengenfeld verschiedene Massagen an, aber auch Seminare und Vorträge informieren umfassend über Techniken zu Heilung und Verbesserung von körperlichen oder seelischen Krankheiten, geben Anregungen zu mehr Lebensqualität und mehr Gelassenheit. „Überhaupt aber beruhen neun Zehntel unseres Glückes allein auf unserem Wohlbefinden“, so zitiert Felicitas Besser den Philosophen Arthur Schopenhauer auf ihrer Homepage www.besser-leben.life. Die ausgebildete Arzthelferin, die ein berufsbegleitendes Studium zur Sozialwirtin abgeschlossen hat, ist seit 2006 auch Reiki-Meisterin, sowie Entspannungs-Pädagogin. „Seit vielen Jahren begleiten mich die verschiedenen Methoden der Entspannung – vom Autogenen Training bis zum Yoga. Im Jahre 2007 ging ich in die Selbständigkeit“, erzählt sie. Auch in den folgenden Jahren absolvierte sie viele Aus- und Weiterbildungen, z. B. zum Shiatsu-Practitioner oder Master Healer (École San Esprit).

Jetzt bietet sie in Burglengenfeld Ausbildungen, Seminare und viele heilende Massagen und Anwendungen an: So werden etwa bei der Wohlfühlmassage der Rücken, vor allem Schultern und Nacken, sanft verwöhnt. Eine Handzonenmassage am Schluss rundet diese Anwendung perfekt ab. Wenn der Rücken besonders erholungsbedürftig ist, dann empfiehlt Felicitas Besser die Breuss-Bandscheibenmassage. Bei sanften Dehnungen und verschiedenen Massagetechniken können Bandscheiben und Rückenmuskulatur regenerieren und bei der Ölpackung unterm Seidenpapier wird die durstige Haut ausgiebig genährt und verwöhnt. Seminare über die Breuss-Bandscheiben-Regenerationsmassage finden am 21.11., 22.11. und 06.12.2020 statt. Einfach die Seele baumeln lassen kann man mit Reiki und EnergyBalancing. „Beim Auflegen der Hände werden Chakren und Meridiane mit neuer Energie aufgeladen, während Blockaden sanft gelöst werden“, erklärt Besser. Bei der Reiki-Meisterin kann man alle Grade ihres Fachs lernen: Das nächste Reiki-1-Seminar findet am

tag kann man an der Messe- und Abendkasse erwerben. Samstag, 24.10.2020 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr: Workshop „Tanz weckt meine Lebenskraft!“ mit Eva-Maria Zepf. „Genieße Dich und Deinen Körper! Tanzt Du gerne?“ Eintritt: 10,00 €, Dauer: ca. 90 Minuten. Samstag, 24.10.2020 von 18:30 Uhr bis 19:15 Uhr: EinKlang-Konzert: „Eine intuitiv gespielte KlangReise der besonderen Art mit verschiedenen Klängen von Gongs, Klangschalen, Zimbeln und Monocord zur Inneren Quelle des Seins“, so Karmann. Eintritt: 6,00 €, Dauer: ca. 45 Minuten. Dem Veranstalter Karl-Heinz Karmann aus Maxhütte-Haidhof ist es ein großes Herzensanliegen, diese Messe zum elften Mal in Folge zu veranstalten. „Wenn Menschen Freude an ihrem Leben haben und sich wohlfühlen, bei dem was sie sind und tun, dann können sie Veränderungen bewirken“, da ist sich Karl-Heinz Karmann sicher.

Corona-Pandemie die allgemeinen Regeln des Hygienekonzeptes der Bayerischen Staatsregierung zur Wiedereröffnung von Messen“, so Karmann und fordert alle Besucher auf, sich daran zu halten. Und noch viel mehr wird bei der 11. NaturEinKlang-Messe für Lebensfreude und Wohlbefinden zu erleben sein. „Jeder Mensch sehnt sich nach Lebensfreude, Wohlbefinden und nach neuen Impulsen“, so Karl-Heinz Karmann. Eine optimale Gelegenheit also, sich an diesem Wochenende inspirieren zu lassen. Die Messeöffnungszeiten sind Samstag, 24.10.2020 von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr und Sonntag, 25.10.2020 von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Der Eintritt pro Person beträgt 8,00 Euro/Tag. Die NaturEinKlang 2020 - Messe für Lebensfreude und Wohlbefinden bietet ebenfalls eine große Vielfalt an unterschiedlichen und interessanten Vorträgen. Stündlich wechselnd finden diese am Samstag und am Sonntag ab 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr zur vollen Stunde in zwei separaten Räumlichkeiten in der Stadthalle statt. Auf der Homepage www.natureinklang.de ist das umfassende Ausstellungsprogramm mit den entsprechenden Vorträgen für Samstag und Sonntag genau aufgelistet. Karten für die folgenden Abendveranstaltungen am Sams-

Das Bild zeigt Karl-Heinz Karmann, Veranstalter der Messe NaturEinKlang 2020 (rechts) mit Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl (links) bei der Vorstellung des Plakates. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). „11 Jahre Erfolgsgeschichte zeigt uns die Messe NaturEinKlang auf. Schön, dass wir uns heute kennenlernen“, mit diesen Worten begrüßte Erster Bürgermeister Rudolf Seidl den Veranstalter der 11. NaturEinKlang-Messe Karl-Heinz Karmann im Rathaus MaxhütteHaidhof.

lokal 17

M A X H Ü T T E - H A I D H O F

Veranstalter: NaturEinKlang - Messe für Lebensfreude und Wohlbefinden: Karl-Heinz Karmann Imigstraße 28, Maxhütte-Haidhof, Telefon 09471/90378 Mobil 0172/8219471 E-Mail: natureinklang@web.de Internet: www.natureinklang.de Anzeige

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Ich freue mich auf Ihr Kommen! Ihre Felicitas Besser


18 lokal

V ER A N S T A L T UNGEN

17. Oktober 2020

17.10. sa 24.10. sa 25.10. so ■ burglengenfeld

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Wolfsegger - Die Original Oktober- Stefan Kröll - „GRUAM – Bayern fest Band im VAZ, 20 Uhr von unten!“ im VAZ, 20 Uhr

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Hofladen geöffnet: Dienstag: 8-12 Uhr Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr

Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr

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Gedenkgottesdienst für verstorbene Mitglieder, 17.30 Uhr, Pfarrkirche, Freiwillige Feuerwehr Steinberg

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NaturEinKlang 2020 – Messe für Lebensfreude & Wohlbefinden, Stadthalle 9:30 - 18 Uhr (bis 25.10.)

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Kirda to go vor dem neuen Rathaus! Jeder ist herzlich willkommen, bayerische Schmankerl zu erwerben. 11-17 Uhr

18.10. sO ■ REGENSTAUF

Verkaufsoffener Marktsonntag mit Kirchweihmarkt. Geschäfte von 13 - 17 Uhr geöffnet

21.10. mi

Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch) Infoabend zur Studie „Privater Objektschutz für die Hochwassergefährdeten im Ortsteil Laub“, 19.00 Uhr, Gemeindezentrum / Mehrzweckhalle

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■ burglengenfeld

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag!)

■ regenstauf

Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag!)

■ ZEITLARN

Bürgerversammlung für den Ortsteil Regendorf, 19 Uhr, Mehrzweckhalle Zeitlarn

23.10. fr ■ maxhütte-haidhof

Bastelaktion im MehrGenerationenHaus, 14:30 Uhr

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Fischessen der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB), 19.00 Uhr, Pfarrsaal. Anmeldung bei Fam. Holler, Telefon 094023540

Kirchweihmarkt ab 10 Uhr im Innerortsbereich und verkaufsoffener Sonntag von 13-17 Uhr Güldener Rosenkranz, Pfarrkirche St. Jakobus, 17 - 18.30 Uhr

■ schwandorf

Kirchweih-Markt und verkaufsoffener Sonntag ab 13 Uhr, Marktplatz und Innenstadt

Herbst-Basar „Alles für Baby und Kind“ in der Jahnhalle, 10:30-12 Uhr und 14.30-16 Uhr. Infos und Anmeldung im MehrGenerationenHaus unter: 09402-784623 Raith & Blaimer in der Cooltourbühne Eichmühle, 20 Uhr

■ steinberg am see

3. Oberpfälzer Abend. Der Heimatkundliche Arbeitskreis lädt ein zu einem urigen Abend mit Musik, Gesang und Texten zum ■ STEINBERG AM SEE Wild Wake & Ski - Saisonende, 19 Thema Oberpfalz. Für Essen und Getränke ist gesorgt. 19 bis 22 - 23 Uhr, Wasserskianlage Uhr, Katholisches Pfarrheim

22.10. do

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■ maxhütte-haidhof

Bauernmarkt von 8 - 12 Uhr, beim REWE im G-Gebiet Nord (jeden Samstag!)

■ ZEITLARN

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Wolfgang Kamm im Bürgersaal mit seinem Programm „I mit´m Kraus Sepp“, 20 Uhr

■ regenstauf

■ teublitz

Rally Obedience Turnier des Schäferhundevereins Teublitz, Hundeplatz (bis 25.10.)

■ ZEITLARN

Nähtreffen, 11 - 18 Uhr. Anmeldung bei Esther Mayerhofer-Risakotta, Telefon 0941 6409 2547 oder 0170 9932 159. Unkostenbeitrag für die Raummiete: 12,00 € inkl. Kaffee und Kuchen, Teilnehmerzahl: 6 Personen, Gruppenraum Gemeindezentrum.

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Maxhütte

Geschichte eines Werkes und einer Stadt 1. Auflage 2020 272 Seiten, 14,8 x 21 cm Broschur, s/w bebildert ISBN 978-3-86646-383-7

Preis: 14,90 €

Kulturelle Veranstaltung mit „I und Sie und Freunde“ BURGLENGENFELD (sr). Das Original Volksmusik-Gesangsduo „I und Sie und Freunde“ lädt ein, am Sonntag, den 25. Oktober 2020 um 14.30 Uhr zu einem kulturellen, traditionellen, originellen Stelldichein, mit echter bodenständiger bayerischen Volksmusik im Gasthof „Zum Burgblick“ in Burglen-

genfeld. Geboten werden neben Musik und Liedern auch G‘stanzln sowie Witze unter dem Motto: Hört’s wias singa und spui‘n (mal wienerisch mal bayerisch). Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind ab sofort möglich unter Telefon 0172-8245824.

Alles für Baby und Kind Herbstbasar in der Jahnhalle REGENSTAUF (sr). Am Samstag, den 24. Oktober 2020 findet der beliebte Kinder- und Babysachenbasar des MehrGenerationenHauses in der Jahnhalle Regenstauf statt. Der Verkauf erfolgt dieses Mal in zwei Gruppen: Von 10:30 bis 12:00 (Aufbau für Verkäufer um 9.15 Uhr) Uhr und von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr (Aufbau für Ver-

käufer um 13.15 Uhr) wird alles rund ums Kind verkauft. Der Einlass für Schwangere ist jeweils 30 Minuten vor Beginn. Informationen und Anmeldungen im MehrGenerationenHaus (Mo.Fr. von 8 - 12 Uhr) unter Tel. 09402784623 oder per E-Mail: mehrgenerationenhaus@regenstauf.de. Die Tischgebühr beträgt 10,- €.


17. Oktober 2020

V ER A NS T A L T UNGEN

28.10. MI 2.11. mo

7.11. sa

Sitzung des Stadtrats

Stadtführung: Jack the Ripper in Burglengenfeld, 18 - 20:30 Uhr, Treffpunkt: Europaplatz. Gastgeber: Alexander Spitzer und Schauspieler

■ burglengenfeld ■ ZEITLARN

Bürgerinformationsabend zur Kanalsituation in der Ortschaft Laub, 19.00 Uhr, Gemeindezentrum / Mehrzweckhalle

29.10. do ■ schwandorf

Lesung: „Schauriges Ostbayern“ - Unheimliche Ereignisse und geheimnisvolle Geschichten, 19 Uhr, Stadtbibliothek

■ ZEITLARN

■ schwandorf

Walderlebnistag für Kinder von 8 bis 14 Uhr. Treffpunkt: Brunner Hofladen in Richt

3.11. DI ■ ZEITLARN

■ maxhütte-haidhof

„Brettlspitzen“ - Deftig, Komisch, Hinterfotzig! Die Volkssängerrevue aus dem BR Fernsehen. Stadhalle, 20 Uhr

■ ZEITLARN

Halloween Skate-Lauf auf dem Vorplatz vom Rathaus, 18-21 Uhr. Veranstalter: Jugendtreff und die Gemeinde Zeitlarn

■ kallmünz

Duo GROBMEIER-KNOLL - ein Gemeinsamer Spielenachmittag, Konzert der besonderen Art im 14.00 - 17.00 Uhr, Pfarrheim; Nachbar- Bürgersaal, 20 Uhr (Ersatztermin schaftshilfe + Jugendtreff AREA51 für 28.03.2020) Zeitlarn

5.11. do ■ burglengenfeld

Schmarrnkerl & Funkerl - 10 JahBürgerversammlung für den Ortsre Unvermögen im VAZ, 20 Uhr teil Zeitlarn, 19 Uhr, Mehrzweckhalle Zeitlarn

30.10. fr

■ burglengenfeld

6.11. fr ■ regenstauf

Alfons Hasenknopf und Band in der Cooltourbühne Eichmühle, 20 Uhr

■ teublitz

Watterturnier des Sportclubs Katzdorf ab 19 Uhr, Sportheim Katzdorf

Basteln für den Weihnachtsmarkt - Gemeinsames weihnachtliches Basteln, wie Vogelfutterspender, Nistkästen etc. für den Verkauf beim Regenstaufer Weihnachtsmarkt, BN-Werkstatt, Bayernstraße. 10-12 Uhr, auch für Nichtmitglieder.

8.11. so ■ burglengenfeld

Führung: Der Friedhof zu Allerheiligen, 15 Uhr - 17 Uhr, Treffpunkt: Friedhofsvorplatz. Gastgeber: Dr. Margit Berwing-Wittl, Theresia Kral und Günther Plößl

■ schwandorf

■ ZEITLARN

Aktionstag „Internationale Solidarität“ der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB). Gottesdienst in der Pfarrkirche um 10 Uhr mit anschl. Kurzvortrag im Pfarrsaal

14.11. sa ■ regenstauf

Kathreinsitzweil in der Jahnhalle Regenstauf REGENSTAUF (sr). Ein alter Brauch sagt: „Der Kathrein stellt den Tanz ein“. Da ein Volkstanz aufgrund der derzeitigen Situation nicht durchführbar ist, veranstaltet der Heimat- und Volkstrachtenverein „Stamm“ e. V. am 14. November 2020 ab 19:30 Uhr eine Kathreinsitzweil. Die Oberndorfer Sänger aus dem Landkreis Kelheim, das Vorwaldblech aus dem nördlichen Landkreis Regensburg sowie das Harfenduo Weinfurtner-Probst aus Arnbruck werden musikalisch den Abend umrahmen. Letztere haben im vergangenen Jahr den begehrten Jugendfinken gewonnen. Zwi-

schen den Musik- und Gesangsbeiträgen werden die Aktiven des Trachtenvereins mit Plattlern und Volkstänzen das Tanzjahr 2020 beenden. Durch das Programm führt Kreisvolksmusikpfleger Tobias Lehner. Aufgrund der derzeitigen Bestimmungen wird um Platzreservierung unter der Telefonnummer 09402 1338 (Gaststätte Jahnhalle) gebeten. Nach dem derzeitigen Stand können Gruppen von bis zu 10 Personen an einem Tisch sitzen. Zwischen den einzelnen Gruppen oder Einzelpersonen muss der Mindestabstand eingehalten werden.

aktuell informiert. Aktuell sind bzw. werden Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie verlegt oder abgesagt. Wenden Sie sich bei Nachfragen bitte direkt an die Veranstalter.

Weitere Veranstaltungen unter www.lokalnet.de

■ regenstauf

Vernissage zur Fotoausstellung „Grünes Band“ im Oberpfälzer Künstlerhaus, 11 Uhr Schwandorfer Marionettentheater 2020: PREMIERE „Georg, das Schlossgespenst“, 14:30 Uhr, Oberpfälzer Künstlerhaus

Foto: Vorwaldblech

lokal 19

Kathreinsitzweil in der Jahnhalle Regenstauf ab 19:30 Uhr. Die Oberndorfer Sänger aus dem Landkreis Kelheim, das Vorwaldblech aus dem nördlichen Landkreis Regensburg sowie das Harfenduo Weinfurtner-Probst aus Arnbruck werden musikalisch den Abend umrahmen. Trio PEP - Musik handgemacht, mit Herz und Freude, mit Lust und Laune in der Cooltourbühne Eichmühle, 20 Uhr Schwandorfer Marionettentheater 2020: „Georg, das Schlossgespenst“, 14:30 Uhr, Oberpfälzer Künstlerhaus

15.11. so ■ schwandorf

Schwandorfer Marionettentheater 2020: „Georg, das Schlossgespenst“, 14:30 und 16 Uhr, Oberpfälzer Künstlerhaus

Weitere Veranstaltungen unter www.lokalnet.de

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Tourismusverein Regental e.V. lädt ein:

27 Jahre Regentaler Wildwochen REGENSTAUF (he). Am Freitag, den 23. Oktober 2020 werden heuer unter der Leitung des Tourismusvereins Regental e.V. die Regentaler Wildwochen eröffnet. Sieben Gaststätten beteiligen sich mit jeweils einer eigenen Speisekarte an der Aktion. Die Palette der zubereiteten Wildgerichte reicht von Fasan, Hirsch, Kaninchen über Reh, Wachtel & Wildschwein. Wie immer nimmt jeder Gast an einer Verlosung teil. Zu gewin-

nen sind Verzehrgutscheine der teilnehmenden Restaurants. Die Wildwochen erfreuten sich bisher immer großer Beliebtheit, deshalb erbitten sich die Wildwochen- Wirte eine vorzeitige Tischreservierung. Aufgrund der Corona-Auflagen stehen weniger Sitzplätze zu Verfügung. Die diesjährigen Regentaler Wildwochen dauern bis zum 15. November 2020. Weitere Informationen sowie die Speisekarten findet man unter www.tmv-regental.de.


20 lokal

T E U B L I T Z

17. Oktober 2020

TROCKENE AUGEN? Wir haben die Lösung!

Das „Trockene Auge“ zählt zu den am weitesten verbreiteten Erkrankungen des Sehorgans – 12 Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter. Wir haben die passenden Lösungen für Sie, um Ihre Beschwerden zu lindern und Spätfolgen zu vermeiden.

Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne! Inh.: Christiane Schleicher Regensburger Str. 64 93158 Teublitz Tel. (09471) 606263 Fax (09471) 606264 brillen@optik-langen.de www.optik-langen.de

LOKAL auch online lesen. Nächste Ausgabe am 14. November 2020 Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal

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Mode & Outlet

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Outlet-Verkauf (10-Euro-Schnäppchen) Öffnungszeiten nur nach Terminvereinbarung (bis 5 Personen) Brigitte Schießl Armannspergstr. 10 93158 Teublitz-Münchshofen Telefon 09471 - 97444

www.mode-brigitte.de

HaarConzept-Inhaberin Astrid Metz-Steinhauser (2.v.r.) übergab zusammen mit der Vorstandschaft des Frauenbundes Teublitz, Waltraud Neumüller (links) und Lisbeth Bemmerl (2.v.l.), die Spenden an Kuno Regensburg, vertreten durch Dr. Hans Brockard, und dem Kinderpalliativ-Team Amberg, vertreten durch Karin Borchers (rechts). Foto: HaarConzept

Astrid Metz von HaarConzept spendete Masken-Verkaufserlös TEUBLITZ (lz). Friseurmeisterin Astrid Metz denkt auch noch in schwierigen Zeiten an andere Menschen, denen es weniger gut geht. Während des Lockdowns in diesem Frühjahr begann sie, Mund-Nasen-Schutze zu nähen und diese dann in ihrem Teublitzer Friseursalon zu verkaufen – zu einem guten Zweck. Bald waren nicht nur sie, sondern auch ihr Team und eine gute Freundin dabei. Im Laufe der Monate entstanden mehrere hundert Masken aus strapazierfähigem Stoff und in bunten Farben – uni oder fröhlich bedruckt, für Kinder und Erwach-

sene. „Aus dem bisherigen Verkauf kam der Spendenbetrag von 1000.- € zusammen, der durch die Unterstützung des Teublitzer Frauenbundes auf 1500.- € ergänzt wurde“, freute sich die Friseurmeisterin. Dieser Erlös wurde am 8. September 2020 gespendet – je zur Hälfte an die Stiftung KUNO in Regensburg, die sich um verletzte und kranke Kinder kümmert, sowie an das Kinderpalliativ-Team Ostbayern im Klinikum St. Marien in Amberg. Als persönliche Gabe für die Kinder hatte Astrid Metz zusätzlich 300 kleine Schutzengel-Anhänger gebastelt, die bei der Übergabe von Pfarrer Micha-

el Hirmer gesegnet wurden. Am Ende seien sie jedoch noch lange nicht, betonen Astrid Metz und ihr Team. „Wir werden weiter Masken nähen, damit wir vielleicht bald wieder spenden können!“ So ist das HaarConzept in der Teublitzer Fischbacher Straße nicht nur bekannt für professionell gestylte Frisuren und Nägel sowie Kosmetika, sondern auch für ein vielfältiges Alltagsmaskenangebot, eine jede kostet 5.-€, der Betrag wird zu 100% gespendet. Die aktuellen Öffnungszeiten des Friseursalons und weitere Infos kann man auch auf der Facebook-Seite des Unternehmens einsehen. Anzeige

Brigitte Mode & Outlet in Teublitz:

Kleine Boutique mit großer Auswahl TEUBLITZ (lz). Der Herbst ist da, mit kühlem Wind und Regenschauern! Da lässt der Winter nicht allzu lange auf sich warten, aber wenn „frau“ die Tür ihres Kleiderschranks öffnet, dann findet sich oft nichts Passendes zum Anziehen. „Das ist häufig wie ein weiteres Naturgesetz“, lacht Brigitte Schießl, Inhaberin der beliebten Outlet-Boutique „Brigitte Moden“ in Teublitz-Münchshofen. „Und doch lässt das Problem sich schnell lösen, denn ich lade alle Damen herzlich zum Stöbern und Aussuchen ein: Mit einer großen Auswahl an Shirts, Pullovern, Hosen, Kleidern und Jacken in den Größen 36 bis 48 kann „frau“ der kalten Jahreszeit tapfer die Stirn bieten.“

Wer Lust hat, kann sich auch gerne unter www.mode-brigitte.de vorab informieren. „Anja, Julia, Katharine und Selina zeigen bei einer virtuellen Modenschau, was in Herbst und Winter angesagt ist“, rät Brigitte Schießl. Und in der Tat: Gedeckte und satte Braun-, Rot- und Grautöne, ein verführerischer Material- und Mustermix sowie eine breite Palette an Stilrichtungen und Outfitmöglichkeiten lassen alle Modeherzen höherschlagen. Auf den Outletverkauf gibt es satte Rabatte von 30-50%. Zu diesen bekannten „Brigitte-Preisen“ können die Damen ebenso mit vielen 10-Euro-Schnäppchen ihre Garderobe bereichern. Ob Basics, Business oder Festliches – in Sachen Mode ist man bei der Modeexper-

Foto: Monika Besenhardt

tin Brigitte, die gerne beratend zur Seite steht, immer in den richtigen Händen. Zu beachten ist, dass vor einem Besuch eine Terminvereinbarung (Tel.: 09471-97444) nötig ist.


17. Oktober 2020

T E U B L I T Z

Borg von Lengenfeld

Dagegen sein ist nicht alles!

Die Helfer vor Ort im Städtedreieck (l.) mit ihrem neuen Fahrzeug und den Bürgermeistern Thomas Beer (3.v.r.), Rudolf Seidl (2.v.r.) und Thomas Gesche (r.). Foto: Stadt Teublitz

Neues Fahrzeug für die Helfer vor Ort STÄDTEDREIECK (sr). Es kann immer sein, dass man einmal den Rettungsdienst braucht. Als erste am Einsatzort sind aber häufig die Helfer vor Ort oder First Responder, erfahrene Mitglieder der BRKBereitschaften, die bei Notfällen hinzugerufen werden, wenn sie schneller am Einsatzort sein können als das eigentliche Rettungsfahrzeug. Als Ehrenamtliche übernehmen die Helfer vor Ort, die für das Städtedreieck in Maxhütte-Haidhof

stationiert sind, die Versorgung von Patienten, bis Notarzt oder Rettungswagen eintreffen. Damit sie das tun können, müssen sie natürlich schnell zum Einsatzort kommen. Mit vielen Spenden und auch von den Städten MaxhütteHaidhof, Teublitz und Burglengenfeld unterstützt, wurde deshalb nun ein neues Fahrzeug angeschafft, nachdem das alte in die Jahre gekommen war. Gerade wenn das eigentliche Rettungsfahrzeug noch im Einsatz ist

und lebenserhaltende Sofortmaßnahmen nötig sind, können die First Responder den Unterschied machen. Das stellte auch der Teublitzer Bürgermeister Thomas Beer fest, der den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz dankte. Auch sein Kollege Rudolf Seidl aus MaxhütteHaidhof lobte die Bereitschaft der Helfer vor Ort, sich für andere einzusetzen. Dem konnte sich Burglengenfelds Bürgermeister Thomas Gesche nur anschließen. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte dankten den drei Bürgermeistern für die finanzielle Unterstützung und überreichten ihnen jeweils ein Bild vom neuen Helfer-vor-OrtFahrzeug.

Start des 31. Premberger Sparkassenberglaufs. Foto Franz Pretzl

31. Premberger Sparkassenberglauf:

Maria Kerres knackte Streckenrekord TEUBLITZ/PREMBERG (sr). Mit Streckenrekord und vielen Teilnehmer/innen wurde der TV Burglengenfeld für seinen Wagemut belohnt, den 31. Premberger Sparkassenberglauf trotz Corona zu veranstalten. Die Holzheimerin Maria Kerres (SWC Regensburg) pulverisierte den alten Streckenrekord auf fantastische 26.32 min. und der neue Nabburger Bergkönig Erik Hille (LG Regensburg) schrammt nur 13 Sekunden am alten Rekord vorbei. Der 15-jährige Michi Schoyerer

(TV Burglengenfeld) stürmte als U18-Sieger auf dem Gesamtrang durchs Ziel. Mit toller Teamleistung lief der TV Burglengenfeld zur Vizemeisterschaft. Das Orgateam der Leichtathletikabteilung des TV Burglengenfeld zeigte sich begeistert: Neben den Rekorden der 31. Auflage waren es 25 Ladies, die an den Start gegangen waren - ebenso der älteste, je gestartete Teilnehmer Wolfgang Biedermann mit 80 Jahren. Mit stattlichen 95 Finishern lag man knapp unter der Bestmarke

von 99. Coronabedingt schloss man aber das Meldeportal bei 100 Anmeldungen, was vermutlich auch hier einen neuen Rekord verhinderte. Ein nicht zu erwartete Leistung vollbrachte der erst 15-jährige TV Youngster Michi Schoyerer, der als Gesamtneunter vor seinem zwei Jahre älteren Kameraden Michi Fuchs und dem U20-Sieger Simon Caspers sich als Jugendsieger ins Ziel kämpfte. Ebenso wie Maria Kerres mit 26.32 min. blieben auch die zweite, W40-Siegerin Eva Haberl vom LG Regensburg, sowie die W30Siegerin Katerina Maier vom TSV Detag Wernberg unter der 30-Minunten-Marke. Eine tollen 5. Gesamtrang erreichte U-20-Siegerin Carolin Braun in 31.04 min.

Es gibt nur wenige Autobahnausfahrten in der Nähe von Ortschaften, die verkehrstechnisch ideal und umweltpolitisch günstig nicht für Gewerbegebiete genutzt werden. Der Schwerverkehr und auch die Anfahrt von Arbeitskräften abseits von Wohngebieten dient sowohl Mensch als auch der Natur. Und entsprechend verwunderlich ist es, dass bislang an dem sehr waldreichen Gebiet an der Autobahnausfahrt Teublitz keine entsprechende Nutzung erfolgte. Natürlich sind bei solchen Entscheidungen auch Belange des Naturschutzes zu beachten. Es geht aber nicht an, dass nur diesen Priorität eingeräumt wird und die Frage, wo sich Gewerbe ansiedeln sollen mit wertschöpfenden Arbeitskräften für die Region keine Rolle spielt. Im Städtedreieck und im Umkreis leben fast 40.000 Menschen und natürlich sollten diese hier nicht nur wohnen, sondern möglichst viele von ihnen auch ihre Arbeitsplätze und hier ihre berufliche Zukunft haben. Nicht zuletzt aus Gründen des Umweltschutzes ist es wesentlich günstiger, wenn Menschen nur wenige Kilometer bis zur Arbeitsstelle fahren müssen, als wenn sie weit in gewerbeund industriefreundliche Städte und Regionen wie nach Regensburg, Neutraubling, Cham, Roding oder gar nach Nürnberg fahren müssen. Für unsere Region und ihre Weiterentwicklung, insbesondere auch für Steuereinnahmen, wäre dies langfristig deutlich besser. Dazu passt natürlich auch die Fertigstellung der Städtedreiecks-Verbindungsstraße bis zur Autobahn. Aber spätestens seit der WAA-Zeit haben wir hier ein regionales Bevölkerungsproblem. Hier mussten die Menschen stark, solidarisch und mutig zusammenhalten, um erfolgreich gegen die geplante UranWiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf zu kämpfen, und das ist ja der Bevölkerung bravourös gelungen. Was damals richtig war, diese gefährliche

lokal 21 Anlage in unserer Heimat zu verhindern, wurde schließlich für Wackersdorf zu einem großen Vorteil, eben weil auf dem vorgesehenen Gelände sich sehr viel Gewerbe und Industrie angesiedelt hat. Wenn es noch viele weitere Betriebe und Firmen gibt, die gerade in einer Region mit so vielen Menschen wie bei uns einen Standort gründen wollen, sollten wir nicht von vornherein nur die alten Muster des Dagegenseins aufleben lassen. Öffentlichkeitswirksame Aktionen, medial wohlwollend unterstützt, wie zuletzt die Menschenkette, finden Beifall vor allem bei jenen, die nicht auf solche Arbeitsplätze angewiesen sind und die von guten Pensionen, Renten oder sicheren Einkommen mit bereits bestehenden Arbeitsplätzen leben. Wenn wir aber in die Zukunft denken, reicht das nicht aus. Uns ist nicht bekannt, dass sich in diesem Waldgebiet auf kargem Boden Firmen ansiedeln wollen, die eine Gefährdung für Mensch und Umwelt bedeuten würden. Die Abholzung einer Fläche von 30 Fußballfeldern hört sich im ersten Moment sehr groß an. Setzt man sie aber in Relation zu der gesamten Waldfläche, die von Teublitz aus nach Osten führt, so ist es nur ein winziger Bruchteil dieser Fläche. Und wenn Gewerbeflächen durch Abholzung entstehen, ist es in der Regel nicht schwer, entsprechende anders genutzte Flächen für eine Aufforstung als Ausgleich zur Verfügung zu stellen. Es gibt bei allen Vorhaben ein Für und Wider. Wer ernst genommen werden will, kann nicht einfach immer kompromisslos gegen alles sein, was auf der anderen Seite sehr wohl seine Berechtigung hat. So ist der Stadtratsmehrheit in Teublitz zu wünschen, dass sie ihre Planung durchhält und klarmacht, dass das geplante Gewerbegebiet insgesamt den Menschen in der Region nützt und es sehr umweltverträglich eingerichtet werden kann. Eigentlich wäre ein gemeinsam genutztes Gewerbegebiet an der Autobahnausfahrt Teublitz für das Städtedreieck ein ideales Projekt gewesen, mit dem man die Fähigkeit zu einem Mittelzentrum hätte unter Beweis stellen können, um damit bessere Förderungsvoraussetzungen zu schaffen. Was tut da eigentlich die eingerichtete Stelle für die Kooperation im Städtedreieck?


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17. Oktober 2020

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GoodbyeAbschiedswochen Uhren & Schmuck Gspahn Regenstauf schließt Ende 2020 seine Pforten REGENSTAUF (lz). Nach 30 Jahren möchte Hildegard Gspahn am Ende dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand gehen – und damit schließt ein Traditionsgeschäft seine Pforten, das zur Regenstaufer Einkaufswelt einfach dazugehörte. „Weil aber bis dahin noch Zeit ist, werde ich meinen treuen Kundinnen und Kunden mit vielen Rabatten und Schnäppchen dankeschön sagen“, unterstreicht die Schmuck-Expertin, die für individuelle und kompetente Beratung weit über Regenstauf hinaus bekannt ist. „Schon jetzt reduzieren wir daher unsere gesamten Waren um 20%, ausgewählte Einzelstücke um 40%.“ Preis-Highlights nicht nur bei Gold- und Silberschmuck oder Perlen, sondern auch bei dem breit gefächerten Uhrenangebot sollen die Kundinnen und Kunden ein

letztes Mal in ihren Bann ziehen. Erstklassiger Service und eine herzliche Atmosphäre – bei Uhren & Schmuck Gspahn fühlen sich die Kunden wohl. Aktuelle Trends sind im Laufe der Jahre nie ausgelassen worden und das ist bis zum Schluss so. Hochwertige Qualität namhafter Marken wie Palido, CEM, Coeur de Lion oder Raptor und Scout bei den Uhren sind hier eine Selbstverständlichkeit in den Verkaufsvitrinen. Weiterhin im Trend liegen nach wie vor Swarovski-Kristalle – verarbeitet nicht nur an Zeitmessern, sondern auch an Ketten, Ringen, Armbändern. Sie zaubern durch ihre Lichtfülle einfach gut Laune und gehören zu einem trendigen Look für Sie oder Ihn einfach dazu. Beim Uhren- und Schmuckkauf lohnt sich somit der Weg in die Regenstaufer Passage Am Straßäcker.

Am Verkaufsoffenen Sonntag sind wir von 13 - 17 Uhr für Sie da!

Bürgermeister Josef Schindler (links) besuchte die Umwelt- und Vogelstation und nahm Anregungen von Christoph Bauer (Mitte) und Sigrid Peuser mit ins Rathaus. Foto: Markt Regenstauf

Umweltschutz: Mit kleinen Schritten viel erreichen REGENSTAUF (sr). Bei der Umweltstation mit Vogelstation des Landesbundes für Vogelschutz (LBV) in Regenstauf behauptet sich die Umweltstation in der öffentlichen Wahrnehmung oft nur schwer gegen die Vogelstation. Vier Storchenpaare, die im Markt brüten, bis zu 1300 Patienten, die bis zum Jahresende in der Vogelstation erwartet werden und Bilder von putzigen Küken: Wie soll der Dunkle Wiesenknopf-Ameisenbläuling, eine eher unscheinbare Falterart, dessen Bestand die Umweltstation retten will, dagegen ankommen? Der Leiter der LBV-Bezirksgeschäftsstelle Christoph Bauer und Diplom-Biologin Sigrid Peuser machten im Gespräch mit 1. Bürgermeister Josef Schindler deutlich, wie wichtig es beim Umweltschutz ist, auf die kleinen Schritte zu achten. Bürgermeister Schindler, der den persönlichen Kontakt

2019 in der Vogelstation abgegeben. Heuer knackte bereits im August eine Mehlschwalbe die 1000er Marke.

schätzt, kam zum ersten offiziel- Wenn ein Vogel gefunden wird len Besuch in die Umweltstation. Auch die Anspruchshaltung der Menschen wird immer größer, sagt Bauer. Er versteht es, dass Corona erschwert die Arbeit In den zurückliegenden Corona- man die Verantwortung für ein Monaten tat sich die Umwelt- verletztes Tier gerne abgeben will. station schwer. Das machte die Die Vogelstation sei jedoch keine Nachfrage des Bürgermeisters Tierklinik. Die ehrenamtlichen Heldeutlich. Keine Teilnahme am Bür- fer könnten Tiere nicht rund um gerfest, keine Kindergeburtstage, die Uhr annehmen. Als erste Hilfekeine Betriebsausflüge in die Um- maßnahme empfiehlt er, einen verweltstation. Bei gleichbleibenden letzten Vogel mit Wasser zu verAusgaben brachen die Einnahmen sorgen und in einem Pappkarton weg. Wegen der Hygieneauflagen ruhig zu stellen. Damit sei zumeist wurden Veranstaltungen in der das Wichtigste passiert: „Jeder Umwelt- und Vogelstation zwar Vogel hat so viel Reserven, dass nicht beworben, „aber wir waren er so eine Nacht übersteht.“ Sollte sich der Vogel bis zum nächsten immer da“, sagt Sigrid Peuser. Dass es die Menschen während Morgen nicht erholt haben, könne der Pandemie verstärkt hinaus man ihn gerne in der Vogelstation in die Natur zog, das bekam man abgeben. in der Umwelt- und Vogelstation Weitere Informationen, Kontaktdaunmittelbar zu spüren: Die Spa- ten, Öffnungszeiten und Termine ziergänger brachten überdurch- findet man auf der Internetseite schnittlich viele Jungvögel in die unter www.oberpfalz.lbv.de/umVogelstation. 974 Vögel wurden weltstation


17. Oktober 2020

R E G E N S T A U F

Ihre Fachgeschäfte vor Ort wünschen einen schönen Einkauf

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Verkaufsoffener Sonntag mit Kirchweihmarkt „spezial“ REGENSTAUF (sr). Obwohl auch der Kirchweihmarkt unter Coronazeiten besondere Achtsamkeit verlangt, wird dieser verkaufsoffene Sonntag am 18.10.2020 umrahmt von 20 Fieranten, die das Einkaufserlebnis in Regenstauf noch attraktiver machen. Besonderheit: Die Fieranten platzieren sich Am Anger (Regenbrücke) unter behördlichen Auflagen. Viele Regenstaufer warten schon auf die neuen Ideen für Herbst und Winterdeko die in einem Stand für Naturfloristik, Holzdeko-Artikel, Bastelarbeiten und bemalten Dachziegeln angeboten werden. Ein großes Angebot an Ausstechförmchen lässt schon an den Advent denken und beim Naturseifenstand, unserer Foto-

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designerin, dem Strumpfwarenstand und den handgefertigten Kindermoden, Lederwaren und Modeschmuck können schon erste Weihnachtsgeschenke erstanden werden. Ein Stand für Tiernahrung und das Regenstaufer Honigmobil werden ebenfalls den Kirchweihmarkt bereichern. Für die Kleinen gibt‘s einen Losstand. Auch etliche Schmankerl gehören zu einem solchen Markttag, so gibt‘s neben Süßwaren und Schmalzgebackenem, Fischsemmeln, Käsespezialitäten und Rosswursterzeugnisse. Auch mit der kleinerer Marktform hat dieser Sonntag einiges zu bieten. Damit die Gesundheit aller gewahrt bleibt, gilt im gesam-

ten Fierantenbereich Am Anger die Maskenpflicht für Alle und ein Mindestabstand von 1.50 Metern. An jedem Verkaufsstand besteht die Möglichkeit der Handdesinfektion. Zu unser aller Sicherheit wird ein Ordnungsdienst die Corona-Vorgaben überwachen. Neben dem Fierantentreiben haben freuen sich die Regenstaufer Fachgeschäfte von 13 - 17 Uhr auf die Besucher. Selbstverständlich gelten auch in den Geschäften die Corona-üblichen Auflagen. Die Regenstaufer dürfen sich auf einen Kirchweihmarkt „spezial“ freuen. Die Verantwortlichen hoffen, dass der Markt trotz aktueller Entwicklung stattfinden kann.

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17. Oktober 2020

Fotoclub Regenstauf informiert REGENSTAUF (fp). Corona hat sich auch auf die Tätigkeit des Fotoclubs Regenstauf ausgewirkt. Bis Juni waren alle Club-Aktivitäten auf „Corona“-Eis gelegt. Anfang Juli wurde unter dem Motto „Sommerfest“ das erste Treffen nach der Zwangspause abgehalten. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich bereits angedeutet, dass sich das Projekt „Kalender 2021“ als nahezu unmöglich darstellt. Bei den Treffen im August und im September wurden die verbleibenden Möglichkeiten sehr intensiv besprochen. Besonders die zu erwartenden Schwierigkeiten im

Verkauf haben zu dem Entschluss geführt, dass in diesem Jahr kein Regenstaufer Kalender angeboten wird, wofür der Vorsitzende Lutz Grünberg um Verständnis bittet. Sein Wunsch für die Leserinnen und Leser: „Bleiben Sie gesund.“ Soweit es die aktuellen CoronaRegelungen zulassen, treffen sich die Club-Mitglieder zum monatlichen Stammtisch und führen einen Fotowalk durch. Mehr Informationen dazu im Internet Peter Aumer, MdB (2.v.r.) und 1. Bürgermeister Schindler (re.) übergeben den Förderbescheid an das auf www.fotoclub-regenstauf.de. Büchereiteam Sabine Schmitt (Mitte), Karin Dettenhofer (2.v.l.) und Kornelia Liegl (li.). Foto: U. Pesold Interessierte Besucher sind beim Stammtisch und beim Fotowalk stets herzlich willkommen.

Bundesförderung für die Marktbücherei Regenstauf

Foto: Ambulante Alten- und Krankenpflegestation Regenstauf

Die Ambulante Regenstauf bildet aus REGENSTAUF (fp). Geschäftsführerin Veronika Portele (Foto, li.) und Pflegedienstleiterin Birgit Wach (re.) begrüßten Marion Wagner, die erste Auszubildende in der Ambulanten Alten- und Kranken-

pflegestation Regenstauf. Marion Wagner hat sich für die einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin entschlossen. Über die Verstärkung freut sich das gesamte Ambulante-Team.

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Nächste LOKAL-Ausgabe: 14. November 2020 Haben Sie Fragen? Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de

REGENSTAUF (sr). Im Rahmen des Soforthilfeprogramms „Kultur im ländlichen Raum“ erhält die Marktbücherei Regenstauf einen Zuschuss in Höhe von 8.200 Euro. Ziel des Programms ist die Verbesserung der Ausstattung und der Infrastruktur von ländlichen Bibliotheken mit Öffnungszeiten von mindestens sechs Stunden pro Woche in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern. 1. Bürgermeister Schindler und Peter Aumer, MdB, ließen es sich nicht nehmen, dem Büchereiteam zu gratulieren und den Förderbescheid persönlich zu überreichen.

„Das wird uns helfen, die Marktbücherei zeitgemäß auszustatten“, so Schindler, der die Bücherei selbst gerne mit seiner Familie nutzt. Auch Peter Aumer ist stolz, dass die Förderung an seinen Wahlkreis geht. „So können wir die virtuelle Zukunft unserer Marktbücherei stärken“, freut sich der Bundestagsabgeordnete, der sich besonders für die Onleihe interessierte. Auch das Büchereiteam, das unter anderem die Anschaffung von Tablets plant, kann es kaum erwarten, neue Ideen zur Leseförderung in die Tat umzusetzen. „Es gibt vie-

le Lernprogramme, die das Lesen mit Hilfe eines Tablets zu einem multimedialen Erlebnis machen“, erklären die Büchereileiterinnen Sabine Schmitt und Karin Dettenhofer, die bereits einige Projekte planen, bei denen Kinder spielerisch lernen können. Aber auch für Jugendliche und Erwachsene gibt es in der multimedialen Bibliothek viele Möglichkeiten. So wird die Marktbücherei auch in Zukunft der Aufgabe, ein Haus der Bücher und der Medienvielfalt zu sein, gerecht werden können.

Sommerferienleseclub in der Bücherei Regenstauf ging zu Ende REGENSTAUF (sr). Auch die schönste Zeit im Jahr – die Ferienzeit – geht einmal vorbei und damit auch der Sommerferienleseclub, der heuer wieder von der Marktbücherei angeboten wurde. „Wir finden es großartig, dass unsere jungen Leserinnen und Leser das Buch trotz der zunehmenden Digitalisierung lieben“, so Sabine Schmitt und Karin Dettenhofer von der Marktbücherei Regenstauf. 126 neue Bücher wurden exklusiv für die Clubmitglieder angeschafft. Welchen Stellenwert das gedruckte Buch bei den Kindern auch heute noch einnimmt, zeigt sich in den diesjährigen Anmeldezahlen. So liehen 63 Mädchen und Jungen insgesamt 429 Bücher aus, und tauchten dabei in eine Welt spannender und unterhaltsamer Abenteuer ein. Selbstverständlich muss dieser Fleiß belohnt werden. Deshalb erhielt jedes teilnehmende Kind ein kleines Geschenk in Form eines

Einen Sonderpreis gab es für die schönste Gestaltung der Bewertungskarte – diese kleinen Kunstwerke konnte man in der Marktbücherei bewundern. Foto: Ulrike Pesold Gutscheins und eine Teilnahmeur- Antonia bringt die Meinung der Lekunde für mindestens drei gele- sebegeisterten auf den Punkt: „Ich sene Bücher. Leseclubmitglied freue mich aufs nächste Jahr!“


17. Oktober 2020

R E G E N S T A U F

(v.l.n.r.) Maximilian Karl, Alexander Roth, Alexander Deml, Matthias Jobst, Fred Wiegand, BM Sebastian Koch. Foto: SPD Regenstauf

nen und betonte die Bedeutung der Jusos als offensive Impulsgeber in der Politik, die auch Konfrontationen mit der großen Schwester SPD nicht scheuten. Auch Sebastian Koch bescheinigte den Jusos eine unschätzbare Bedeutung für die SPD. Die neue Arbeitsgemeinschaft der Jusos in Regenstauf freut sich nach eigener Aussage über jeden jungen Menschen, der einen Beitrag für seinen Heimatort leisten will. Dabei könne er oder sie in der neuen Arbeitsgemeinschaft mit der Hilfe Gleichgesinnter und einem herzlichen Empfang rechnen.

Partei-Jugend der SPD gründet Juso-Arbeitsgemeinschaft REGENSTAUF (sr). Die Sozialdemokraten aus Regenstauf haben nun eine Nachwuchsorganisation: Bei der SPD-Versammlung am 10.September 2020 wurde die Juso-Arbeitsgemeinschaft Regenstauf gegründet. Der Vorsitzende Alexander Deml wurde einstimmig gewählt. Als Stellvertreter unterstützt ihn Maximilian Karl. Insgesamt hat der Vorstand sieben Mitglieder.

„Es ist immens wichtig, dass sich junge Menschen auch politisch engagierten“, betonte Deml. Sie würden hier nicht nur reden, sondern wollten dann auch danach handeln, sagte er und er freue sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den erfahreneren Genossen aus den SPD-Ortsvereinen. Die Gründung war von zahlreichen Funktionären der SPD und Jusos begleitet worden.

Der Regensburger SPD-Unterbezirksvorsitzende und Bürgermeister von Wenzenbach, Sebastian Koch, war ebenso anwesend wie der Juso-Kreisvorsitzende Alexander Roth, der SPD-Kreisvorsitzende Matthias Jobst und der SPD Ortsvereinsvorsitzende von Regenstauf, Fred Wiegand. Alexander Roth zeigte sich erfreut über die Initiative der jungen Regenstaufer und Regenstauferin-

Foto: SPD Regenstauf Jusos fordern Entlastung der Schulbusse Als eine erste Aufgabe will sich die neue Gemeinschaft um ein drängendes Bus-Problem kümmern, so informiert weiterhin eine Pressemitteilung der Jusos: „Es ist kein Geheimnis, dass die Linie 41 vom Gymnasium Burglengenfeld bis nach Regenstauf um 13:00

lokal 25 Uhr heillos überlastet ist“, konstatiert Alexander Deml. „Fragt man Betroffene, so ist das schon seit Jahrzehnten ein Problem, welches jedoch bisher immer toleriert oder auch ignoriert wurde.“ Jetzt zu Zeiten von Corona, sei es unbedingt erforderlich, Abhilfe zu schaffen, denn auch ein konventioneller Mund-Nase-Schutz trage bei überfüllten Bussen kaum mehr zu einem Infektionsschutz bei. „Bei einem Ausbruch werden nicht nur die Schüler*innen, sondern auch deren Familien betroffen sein. Im Nu entsteht ein Coronahotspot“, befürchten die Jusos. Deswegen will man sich mit den Betroffenen Schüler*innen und deren Familien solidarisieren und vom Landkreis Schwandorf, dem Landkreis Regensburg und den zuständigen Behörden fordern, dass mit sofortiger Wirkung die überfüllten Busverbindungen entlastet werden. Dies könne durch einen Verstärkerbus oder eine sinnvolle Umstrukturierung des Fahrplanes geschehen. „Es geht hier um die Gesundheit unserer Jugend, deren Familien und allen weiteren Menschen im Wirkkreis der Linie 41. Mit neuen Fallzahlen kommen zu Recht neue Einschränkungen, es sollte unser aller Ziel sein, das zu vermeiden helfen“, so Deml.


17. Oktober 2020

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Donhauser Personalentwicklungs GmbH sucht neue Mitarbeiter/innen REGENSTAUF (lz). Kompetente Unterstützung für Unternehmen – dafür steht die Donhauser services & sales GmbH, die als Kundenservice- und Kommunikationszentrum für Beschwerden und Kundenanliegen unter anderem aus dem Lebensmitteleinzelhandel und aus der Versicherungsbranche zuständig ist. Jetzt werden 32 neue Mitarbeiter/ innen gesucht, die meisten für den Standort Regenstauf, einige auch für Neunburg v.W. Seit mehr als 30 Jahren ist das Donhauser Dienstleistungsunternehmen für Firmen quer durch die Branchen im Einsatz. Die Beratung, der ein langjähriger Erfahrungsschatz zugrunde liegt, ist dabei als „Hilfe zur Selbsthilfe“ ausgelegt. Über 100 Mitarbeiter/ innen finden zuverlässig innovative Lösungen und Ideen auf individueller Basis. Die Donhauser services & sales GmbH ist eine von drei Geschäftsbereichen, zu denen auch Unternehmensberatung und Personalentwicklung gehören. Vom Qualitätsmanagement und detaillierten Analysen über Finanzen

und Controlling bis zur Organisation von Weiterbildungen und dem speziellen Kundenservice in Call Centern wird die Marktposition der Kunden nachhaltig gestärkt. Wettbewerbssignale werden erkannt und rechtzeitig in Aktion genommen. Ein Netzwerk aus Spezialisten behandelt alle Kundenbedürfnisse professionell, kontinuierlich und nachhaltig, denn der Erfolg der Kunden ist oberste Priorität. In Regenstauf zählen in erster Linie Unternehmen aus den Bereichen Lebensmitteleinzelhandel, Touristik und Versicherung zu den Kunden. Hier sind die Mitarbeiter/ innen mit individuellem Service via Info-Hotline und E-Mail, aber auch per Brief, Fax und Social Media für Probleme und Beschwerden zuständig, die bearbeitet und an die zuständigen Verantwortlichen weitergeleitet werden. Auch im Bereich der Filialtechnik sind etwa das Streiken des EC-Geräts oder des Leergutautomaten Schwierigkeiten, die bei Donhauser services & sales schnell und effizient gelöst werden. In der Reiseversicherung geht es

in erster Linie um den Service für Bestandskunden, die hinsichtlich auf Versicherungsabschlüsse, -bedingungen, -tarife und -verfahren beraten werden. Es werden aber auch Versicherungen verkauft. Hier sind die geschulten Mitarbeiter/innen zuständig für Fragen zu Versicherungsinhalten, Namensund Policenänderungen oder etwa Auskünfte über Gepäckversicherungen zuständig. Die neuen Mitarbeiter/innen, die nun gesucht werden, können sich auf eine interessante, unbefristete Anstellung in einem super Team freuen. Egal ob Berufsanfänger oder Quereinsteiger – die zukünftigen Kundenberater werden intensiv eingearbeitet. Die neuen Kundenberater für die ERGO-Reiseversicherung machen im Haus eine fünfwöchige Schulung mit, bei der immer ein Ansprechpartner an ihrer Seite ist. Alles findet in einem modernen Call-Center in Regenstauf statt, wo auch kostenlose Parkplätze zur Verfügung stehen. Bei der Donhauser services & sales GmbH können die Mitarbeiter/ innen mit weiteren Vergünstigun-

Foto: Donhauser Personalentwicklungs GmbH gen wie eine ansteigende Zahl der Urlaubstage mit der Länge der Betriebszugehörigkeit oder einem Zuschuss zu Fahrt- oder Umzugs-

kosten rechnen. Immer wieder halten viele interne Schulungen den Wissensstand auf aktuellem Niveau.


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A N Z E I G E

Gasthof Zum Bärenwirt in Rieden:

selbst probiert haben! Generell kann man beim Bärenwirt als „Zuag’reister“ die traditionelle bayerische Lebensart „Live“ erleben: In der gemütlichen Wirtsstube lässt man bei einer frisch g’zapften Halben und einer Runde zuständig ist. „Wir legen beim Schafkopf den Alltag hinter sich. Einkauf großen Wert auf regionale und saisonale Produkte, Gemütliche Stunden und vieles kommt sogar aus dem mit dem Hüttenzauber eigenen Garten.“ Frisch, bunt, ab- Für den Winter 2020 hat sich wechslungsreich geht es da zu, das Bärenwirt-Team eine Besonund neben den allseits beliebten derheit einfallen lassen: Erleben Speisen kommen passend zum sie einen unvergesslich-kulinariJahreslauf saisonale Schman- schen Hüttenzauber in einer der kerln auf den Tisch. „Das fängt vier romantischen Holzhütten. im Frühjahr mit unseren raffinier- Diese bieten Platz bis zu je 10 ten Spargelgerichten an und hört Personen. Genauere Infos zur mit den Wildwochen im Herbst, Buchung findet man auf der Webbei denen wir gänzlich auf hei- seite. misches Wild setzen, noch lange Und die Gästezimmer? In den nicht auf“, erklärt das Suserl wei- frisch renovierten und moderniter. sierten Räumlichkeiten fühlt man Und in der Tat: An Martini und sich wie zu Hause. „Je nach BeWeihnachten gibt’s Feines von darf stellen wir Ihnen die Zimmer Gans und Ente, klassisch mit als Doppelzimmer oder aber auch Kartoffelknödel und Blaukraut als Einzelzimmer zur Verfügung oder pfiffig mit Orangen-Gnocchi, für Ihre bestmögliche Erholung. Rosenkohlblättern und Trüffel- Gut ausgeschlafen können Sie jus. Besonders zu erwähnen sind sich auf ein reichhaltiges Landauch die raffinierten Nachspei- frühstück freuen.“ Und dabei sind sen, die der Hausherrin beson- die Preise durchaus moderat und ders am Herzen liegen: Feines günstig – was will man mehr? aus dem Reich der Pâtisserie, Nähere Infos zum Landgasthof gehüllt in ein neues unvergleich- „Zum Bärenwirt“ findet man auf liches Gewand … mehr wird der Homepage www.zum-baerennicht verraten, das muss man wirt.de

Der Landgasthof mit dem gewissen Etwas!

Hüttenzauber 2020 Reservierungen unter 0 96 24 / 28 88

RIEDEN (lz). Urige Gemütlichkeit, hervorragendes Essen und komfortable Gästezimmer: Das ist der Landgasthof der Familie Richthammer in Rieden. Im Herzen des idyllisch gelegenen Orts im Vilstal gelegen bietet der „Bärenwirt“ alles, was das Herz des Erholungssuchenden begehrt. Und nicht nur das: In dem im wahrsten Sinne des Worts ausgezeichneten Gasthof, der im Gastronomiesektor bereits mehrere Preise abgeräumt hat, kommen stets frisch zubereitete Speisen auf den Gästeteller. Bereits in der dritten Generation führen die Richthammers den traditionsreichen Landgasthof, der im historischen Gebäude auf eine lange Geschichte zurückblickt. Er ist ideales Ausflugsziel für Radler und Wanderer, kann aber auch mit seinem gemütlichen Flair und urigen Ambiente die passende Kulisse für viele Familienfeiern oder Firmenevents sein. „Alles, was der regionale Markt hergibt, das gibt’s bei uns!“, schmunzelt Susanne „Suserl“ Richthammer, die für die Küche

17. Oktober 2020


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Kallmünz: Eine Ampel auf Probe kommt KALLMÜNZ (sr). Immer wieder kommt es zu Verkehrsunfällen bei der Kreuzung St. 2235 – St. 2165. Deshalb wandte sich Erster Bürgermeister Ulrich Brey an den Bundestagsabgeordneten Peter Aumer sowie an die Abgeordneten des Bayerischen Landtags, Sylvia Stierstorfer und Tobias Gotthardt. Peter Aumer ermöglichte zusammen mit Vertretern des Staatlichen Bauamtes, des Landratsamtes und der Polizei einen Vor-Ort-Termin. Vorab hatte er bereits ein Gespräch mit dem Bayerischen Verkehrsministerium geführt. Dabei wurde bestätigt, dass

hier Handlungsbedarf besteht. Vor Ort wurden die beiden Möglichkeiten zur Verbesserung dieses Unfallschwerpunktes diskutiert, entweder die Errichtung eines Kreisverkehrs oder der Bau einer Ampelanlage. Letzteres, ein Probebetrieb mit einer mobilen Ampelanlage, soll der erste Schritt sein, um dieses Problem anzupacken. Dabei sollen Erkenntnisse gewonnen werden, ob dies neben dem Bau eines Kreisverkehrs eine mögliche Alternative ist. In den nächsten Wochen werden Verbesserungen bei der Beschil-

derung und der Markierung vorgenommen. Im Anschluss erfolgt dann der Probebetrieb der Ampelanlage. Bürgermeister Ulrich Brey

dankte Peter Aumer, der sich der Angelegenheit sofort annahm. Auch Silvia Stierstorfer leistete ihren Beitrag und ermöglichte den

schnellen Probebetrieb der Ampelanlage. Dieser wird nun vorgezogen. Foto: Markt Kallmünz

Markt Kallmünz informiert:

Feuerwehrboot erhält einen neuen Motor

(v.l.n.r.) Feierlich haben der Markt Kallmünz und die Johanniter mit einem Spatenstich die Erweiterung der Johanniter-Kinderkrippe „KALLe“ in Kallmünz eingeläutet. Foto: Julia Eisenhut, Pressestelle der Johanniter

Spatenstich für den Anbau der Kinderkrippe KALLMÜNZ (sr). Aufgrund des festgestellten Bedarfs hat der Marktgemeinderat Kallmünz beschlossen, die bestehende Kinderkrippe um eine Gruppe zu erweitern. Mit dem offiziellen Spatenstich erfolgten im September die Bauarbeiten zur Erweiterung dieser wichtigen Einrichtung. Zusammen mit dem Architekten Herrn Wagner von Planungsbüro Haneder & Kraus, dem Regionalvorstand der Johanniter, Herrn Steinkirchner und dem Ersten

Die Kosten für den Krippenanbau werden sich auf knapp 800.000 Euro belaufen. Die Bauzeit ist mit einem Jahr eingeplant, der Anbau soll zum Start des KindergartenBürgermeister Ulrich Brey wurde jahres im September 2021 besomit der Startschuss für diese zugsfertig sein. Baumaßnahme gegeben. Durch den Neubau entstehen zwölf neue Krippenplätze für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. In Zukunft können insgesamt 36 Kinder betreut werden, mit der Option auf eine nochmalige Erweiterung auf bis zu 48 Betreuungsplätze. Bis der Anbau fertig sein wird, ist die Gruppe „Storchennest“ in einem Container neben der bestehenden Krippe untergebracht.

KALLMÜNZ (sr). Die Kallmünzer Feuerwehr ist seit Jahrzehnten auf ein funktionsfähiges Boot angewiesen. Denn die exponierte Lage des Ortes zwischen zwei Flüssen birgt besondere Gefahren. 1996 wurden das jetzige Aluminiumboot sowie ein Bootsmotor beschafft. Dieser hat nun einen Totalschaden erlitten. Das Boot komme der Bevölkerung zugute, sei es bei Hochwasser, Badeunfällen oder Ölunfällen, betont der Vorsitzende der Kallmünzer Wehr, Peter Weiß. Wegen der angespannten Finanzlage des Markts wäre die Ersatzbeschaffung erst 2021 möglich geworden. Die Floriansjünger fanden deshalb gemeinsam mit dem Verein zur Förderung

des Feuerwehrwesens der Verwaltungsgemeinschaft Kallmünz e.V. eine Lösung. Die beiden Vereine beschafften einen neuen MercuryMotor mit 30 PS im Wert von 5000 Euro. Bürgermeister Ulrich Brey war hoch erfreut, dass so kurzfristig und komplikationslos ein neuer Motor beschafft werden konnte. Kommandant Ulrich Hirschmann ist froh, dass man wieder auf ein einsatzfähiges Feuerwehrboot zugreifen kann. Auch Richard Brettner, Vorsitzender des Fördervereins, konnte ihm nur beipflichten. Ein Boot sei für den Ort zwischen zwei Flüssen, auch wenn dessen Lage von außen betrachtet sehr malerisch wirke, äußerst wichtig.

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Wackersdorfer Bürgermeister Thomas Falter (rechts) freut sich über die gespendeten move.it-Boxen. Foto: Lisa Söllner/VG Wackersdorf

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Mit der gelben Box fit für den Straßenverkehr Bayernwerk spendet move.it-Boxen an Kindergärten im Landkreis Schwandorf – Geräte fördern Verkehrssicherheit spielerisch WACKERSDORF/SCHWANDORF (sr). Überraschung: Die Kinder des Kindergartens Regenbogen in Wackersdorf konnten es kaum abwarten, bis sie den Deckel der großen gelben Box öffnen durften. Heraus kamen neben Würfeln, Tüchern und Bällen auch ganz viele Spielgeräte, mit denen sich das Gleichgewicht und die Reaktionsfähigkeit spielerisch trainieren lassen. Überreicht hat die Kisten mit dem schönen Namen move.it – also „bewege es“ – Wolfgang Dumm, Kommunalbetreuer der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk), im Beisein von Holger Roidl, Verkehrserzieher der Polizeiinspektion Schwandorf und Wackersdorfs Bürgermeister Thomas Falter an die Vertreterinnen von insgesamt

„Fliesen Fritsch baut Deutschlands schönste Bäder!“ BODENWÖHR (lz). „Es ist ja nicht das erste Mal!“, freuen sich Alexander Fritsch und Dominik Fritsch von Fliesen Fritsch, ein Unternehmen aus Bodenwöhr, das als Spezialist für Komplettbäder bereits weit über Bayern hinaus von sich reden gemacht hat. Bereits zum vierten Mal innerhalb von fünf Jahren findet sich Fritsch auf dem Siegertreppchen der fachkundigen Jury von „Interdomus Haustechnik“ sowie der Zeitschrift „zuhause Wohnen“. Mit abgestimmt hatten ebenso wieder mehr als 3000 Fachbesucher. Das Unternehmen Interdomus Haustechnik ist der starke Partner für Sanitär-, Heizungs- und Klimafachbetriebe in ganz Deutschland, zu denen auch Fliesen Fritsch in Bodenwöhr zählt. Auch im Jahr 2020 wurde das Goldene

Dreieck für die schönsten Bäder Deutschlands verliehen. Alexander Fritsch konnte sich als kreativer Badplaner gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen und überzeugte durch Planungsknowhow, außergewöhnliche Designs und überdurchschnittliche Funktionalität der realisierten Badprojekte. „Planungsvielfalt und Kreativität gehörten zu den Hauptkriterien bei der Siegerauswahl“, berichten Alexander Fritsch und Dominik Fritsch. „Weiterhin waren extravagante Materialien, besondere Ausstattungselemente, großer Komfort sowie natürlich der Wellnessfaktor ausschlaggebend. Da haben wir einfach überzeugt.“ Mit den eingereichten Komplettbadsanierungen konnten die Bodenwöhrer dank cleverer Gestaltung

und raffinierten Details zum 4. Mal andere Mitbewerber überholen. Designt wurde das Siegerbad von Alexander Fritsch persönlich. „Erfahrung, Liebe zur Perfektion sowie Leidenschaft für schöne Bäder lassen sich eben nicht wegdiskutieren!“ Tradition, Qualität und bodenständiges Handwerk Hochwertige Qualität zu fairen Preisen – dafür steht Fliesen Fritsch seit mehr als 57 Jahren, wenn es um Fliesen, Naturstein und sanitäre Einrichtungen geht. Seit der Gründung 1963 hat sich die Firma weit über die reine Verlegung von Natursteinplatten hinaus entwickelt. Mit einer großen Auswahl exklusiver Produkte und Designieen ist man heute zum „Rundum-Partner“ für die Kunden

vier Kindergärten des Landkreises: Kindergarten Regenbogen (Wackersdorf), Kindergarten Villa Kunterbunt (Heselbach), Kindergarten St. Jakob (Schwandorf) und Kindergarten St. Paul (Schwandorf). Auf Grund der Corona-Maßnahmen fand die Übergabe an alle Kindergärten in Wackersdorf statt. „Wir freuen uns sehr über die Boxen, weil wir die Kinder mit deren Inhalt motorisch fördern können. Dadurch gewinnen sie spielerisch Bewegungssicherheit, wodurch sie auch fit für die Anforderungen im Straßenverkehr werden“, betont Monika Stehr, die Leiterin des Kindergarten Regenbogen in Wackersdorf. „Die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zählt zu den wichtigen gesellschaftlichen Aufgaben“, sagt Wolfgang Dumm geworden – und das sowohl im privaten als auch im gewerblichen Sektor. Vom kleinsten Bad bis hin zum Großprojekt: Als Fachhändler sowie Partner zahlreicher renommierter, internationaler Marken und Hersteller berät ein kompetentes Team unabhängig, umfassend und individuell - auf die Wünsche der Kunden zugeschnitten. Auch die Auswahl und der Einkauf selbst innerhalb der Planungsphase werden zu einem Erlebnis im Universum der Materialien wie Naturstein, Marmor, Design-Vinyl, der trendigen Farben, der Formate und Oberflächen, das ist im großen Showroom des Unternehmens möglich, das ebenso über ein eigenes Natursteinwerk verfügt. Bei Fliesen Fritsch werden jedoch nicht nur Traumbäder realisiert. „Neben dem Komplettbadservice verwirklichen wir gerne Ihr Bad, ob klein, ob groß, ob Gäste-WC oder zukunftsfähiges, barrierefreies Bad - oder auch eine luxuriöse Wohlfühloase. Bei uns sind Sie auf jeden Fall an der richtigen Adresse!“, unterstreicht Christoph

des Bayernwerks und fügt an: „Wir schätzen die Arbeit der Landesverkehrswacht Bayern sehr und sind zutiefst überzeugt, dass diese Arbeit täglich viele Unfälle und viel menschliches Leid verhindert.“ Es sei ein Anliegen des Bayernwerks, dazu beizutragen. Bürgermeister Thomas Falter bedankte sich sowohl im Namen der Gemeinde Wackersdorf (Träger der Kindergärten Regenbogen und Villa Kunterbunt) sowie im Namen der beiden Schwandorfer Kindergärten für die großzügige und vor allem passende Spende: „Man kann nicht früh genug damit anfangen, die motorischen Fähigkeiten sowie die Reaktionsfähigkeit von Kindern zu fördern. Die neuen move.it-Boxen bieten hierfür eine perfekte Grundlage!“

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Z E I T L A R N

17. Oktober 2020

Bekanntmachung der Bürgerversammlungen 2020 ZEITLARN (sr). Die diesjährigen Bürgerversammlungen finden aufgrund der Corona-Pandemie in der Mehrzweckhalle Zeitlarn, Lauber Straße 1a, statt. Für die Veranstaltung gelten die allgemein gültigen Regeln aufgrund der 6. Bayerischen Infektionsschutzverordnung in der jeweils gültigen Fassung. Temine: Donnerstag, 22. Oktober 2020, für den Ortsteil

Regendorf; Donnerstag, 29. Oktober 2020, für den Ortsteil Zeitlarn; Donnerstag, 12. November 2020, für den Ortsteil Laub. Die Bürgerversammlungen beginnen jeweils um 19:00 Uhr. Erste Bürgermeisterin Andrea Dobsch würde sich freuen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger von ihrem Mitberatungsrecht Gebrauch machen würden.

Marathon im Gemeinderat Zeitlarn ZEITLARN (sr). Ganze 17 Tagesordnungspunkte galt es abzuarbeiten bei der Gemeinderatssitzung in Zeitlarn am 1. Oktober 2020. Bürgermeisterin Andrea Dobsch begrüßte die 20 anwesenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie die zahlreiche Zuhörerschaft. Mit dabei waren unter anderem die Themen Feuerwehr, Jugendparlament und Waldkindergarten. Drei Feuerwehren, ein Ziel „Alle rennen raus, wir rennen hinein!“ - Diese Losung der Freiwilligen Feuerwehr einer kleinen Ortschaft in Tirol will sagen, dass die dortigen „Floriansjünger“ hoch motoviert ihrem Ehrenamt nachgehen. Ebenso motiviert sind die drei Freiwilligen Feuerwehren in Laub, Zeitlarn und Regendorf. Um ihre Einsätze effektiv und besonders erfolgreich ausführen zu können, stellten sie jeweils einen Antrag. Die Gemeindeverwaltung hatte sich dazu im Vorfeld die Stellungnahme des Kreisbrandrates Wolfgang Scheuerer eingeholt und entsprechende Beschlussvorschläge erarbeitet. Die Feuerwehr in Laub möchte ein gebrauchtes Versorgungsfahrzeug (Transporter) auf eigene Kosten erwerben. Laut Vertreter der PWG sei der Feuerwehrverein bereit, die notwendigen Reparaturen zu finanzieren. Auch sei die Lauber Wehr bereit, die Fahrzeughalle nach der entsprechenden DIN-Norm nachzurüsten. Dem Antrag folgte der Gemeinderat einstimmig mit der Maßgabe, dass UVV eingehalten werden können. Die Feuerwehr Zeitlarn beantragte ein zusätzliches Einsatzfahrzeug „Gerätewagen Logistik I“. Die Gemeinde sei überzeugt, dass das Fahrzeug aufgrund seiner flexiblen Einsetzbarkeit für die Feuerwehr einen hohen taktischen Mehrwert bedeute. Auch der Kreisbrandmeister erachtete den Kauf als sinnvoll. Er wies aber

darauf hin, dass für die gesamte Gemeinde Zeitlarn ein derartiges Fahrzeug ausreichend und der Standort zweitrangig sei. Auf Grund der aktuellen unsicheren finanziellen Entwicklung solle der Gemeinderat das Fahrzeug im Haushalt 2023 einplanen. Der entsprechende Beschlussvorschlag fand einmütige Zustimmung. Die Feuerwehr Regendorf wünschte sich aus den gleichen Gründen auch einen derartigen Gerätewagen. Da allerdings wie erwähnt für die Gemeinde ein Fahrzeug ausreichend sei, beschloss der Gemeinderat mehrheitlich, den Antrag abzulehnen - auf Hinweis von Gemeinderat Josef Weinmann (CSU) jedoch mit dem Zusatz, dass später bei gegebenem Anlass ein neuer Antrag durchaus möglich sei. Ein Jugendparlament für Zeitlarn? „Die Kinder sind unsere Zukunft“, betonen Politiker aller Couleur in letzter Zeit immer wieder. Auch die CSU-Fraktion. Sie hatte angeregt, bei der nächsten Sitzung über die Einführung eines Jugendparlaments zu befinden. Deshalb hatte die Verwaltung den Jugendpfleger Florian Hirschauer eingeladen, im Gemeinderat darüber zu berichten. Für Hirschauer wäre es der entscheidende erste Schritt, die Kinder und Jugendlichen (12-21 Jahre) selbst zu befragen, welche Beteiligungsform für sie infrage komme und welche Themen für sie wichtig seien. Die Beteiligung der Jugendlichen könne in drei verschiedenen Formen stattfinden: In „Offenen Beteiligungsveranstaltungen“, wie Jugendkonferenzen, oder in „Projektorientierter Jugendbeteiligung“, wie z. B. Planung und Organisation von anstehenden Projekten (Bürgerfest, Spielplatzgestaltung usw.). Eine weitere Möglichkeit sei ein „Jugendparlament“. Ausdrücklich wies Hirschauer darauf hin, dass

Zeitlarns Bürgermeisterin Andrea Dobsch (li.) und Landtagsabgeordneter Tobias Gotthardt beteiligten sich ebenfalls an der Blutspendenaktion. (Foto: Philipp Seitz)

Blutspendeaktion des BRK und der Freien Wähler ein voller Erfolg nicht weh, geht schnell und ist aktuell besonders wichtig“, sagte der Landtagsabgeordnete Tobias Gotthardt. Gerade während der Corona-Pandemie bittet das Bayerische Rote Kreuz dringend um Blutspenden. Allein in Bayern werden nach Angaben des BRK täglich rund 2000 Blutkonserven benötigt. Eine einzige Blutspende könne, wie das BRK informiert, bis zu drei kranken oder verletzten Menschen helfen. Für die Blutspendenaktion in Zeitlarn galt ein sorgfältig ausgearbeitetes Hygienekonzept, weshalb sich auch vor der Mehrzweckhalle eine Warteschlange bildete. Der Ärztin und Kreis- sowie Gemeinderätin Dr. Catrin Nießen, welche die Blutspendenaktion ehrenamtlich organisierte, ist es ein Herzensanliegen, in Zeitlarn noch weitere Blutspendeaktionen auf die Beine zu stellen. „Es erfolgte eine Anfra-

ge, dass die Blutkonserven derzeit sehr knapp sind. Wir haben uns deshalb sofort bereiterklärt, umgehend eine Spendenaktion mit dem BRK ins Leben zu rufen.“ Durch die Blutspende könne schwerstkranken Patienten eine Überlebenschance gegeben werden. Ein Grund, warum derzeit ein höherer Bedarf an Blutspenden besteht, liege auch daran, dass die Krankenhäuser derzeit zunächst verschobene Operationen nachholen. Wie das BRK informierte, kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. Geburtstag bis einen Tag vor dem 73. Geburtstag Blut spenden. Erstspender können bis zum Alter von 64 Jahren Blut spenden. Wie das BRK vor Ort informierte, werden Spendewillige mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen und Menschen mit direktem Kontakt zu Coronavirus-Erkrankten nicht zugelassen.

an Kinderspielplätzen in Zeitlarn in den kommenden Jahren ansteigen. Eine weitere Gruppe in Trägerschaft der Pfarrei sei laut Aussage der Diözesanverwaltung jedoch schwierig. Die Gemeinde erwägt deshalb, eine Waldkindergartengruppe einzurichten und könnte damit ein vielfältiges Angebot an Kindergartenplätzen vorhalten. Waldkindergärten böten einige Vorteile, unter anderem werde die Fantasie der Kinder beflügelt. Der Umgang mit der Natur schärfe den ökologischen Sinn und sensibilisiere das Sozialverhalten. Die Verwaltung habe zwei Standorte vorgeschlagen, die das Landratsamt prüft. Soweit der GemeinEin Waldkindergarten als derat entsprechende Planungen weitere Gruppe möglich Nach Ausweisung des Baugebie- unterstützt, stehen Gespräche tes Mitterfeld 3 wird der Bedarf mit Waldbesitzern und Trägerein-

richtungen (AWO, Johanniter) an. Dem Vorschlag wurde in der Sitzung mit 19 gegen eine Stimme entsprochen. Nach fünf Monaten Amtszeit stellte Bürgermeisterin Andrea Dobsch eine gute Zusammenarbeit über die Fraktionen hinweg fest. Sie freue sich aus aktuellem Anlass besonders über den Mut, dass im Zusammenhang mit Ortsplanung und Landschaftspflege innerhalb einer Fraktion unterschiedliche Meinungen geäußert wurden. Diese Einstellung komme ihrer Vorstellung entgegen, dass im Gemeinderat vordergründig kompetente Sacharbeit zum Wohl der Bevölkerung geleistet werde. Aktionen, die offensichtlich reine parteipolitische Ziele verfolgen könne sie nicht nachvollziehen.

ZEITLARN (sr). In Bayern werden täglich rund 2000 Blutkonserven benötigt. Da die Vorräte knapp sind, wurde in Zeitlarn eine Blutspendenaktion ins Leben gerufen. Blut spenden und damit Leben retten: Diese Möglichkeit nutzten 131 Spenderinnen und Spender in Zeitlarn. Bürgermeisterin Andrea Dobsch betonte: „Wir sind wirklich sehr dankbar, dass so viele Menschen in der aktuellen Situation aktiv helfen möchten.“ Erfreulich sei, dass viele neue Erstspender gewonnen worden seien. Die Blutspendenaktion hatten der BRK-Blutspendedienst und die Freien Wählern Zeitlarn gemeinsam organisiert und auf die Beine gestellt. Auch Bürgermeisterin Andrea Dobsch und der Landtagsabgeordnete Tobias Gotthardt beteiligten sich, um dabei ein Zeichen zu setzen: „Das Blutspenden tut

mehrere Themen gesetzt werden könnten. Jedoch sollte die Arbeit interessant bleiben und die Themen attraktiv. Sonst sinke die Motivation – „keine leichte Aufgabe“. Für Stefan Sommerer (FW) wäre eine stufenweise Heranführung der Jugendlichen an ein Parlament ein gutes Modell. Bürgermeisterin Andrea Dobsch schlug vor, die Jugendlichen selbst zu befragen. Dies habe den Vorteil, dass nicht an den Interessen der Jugendliche vorbei Beschlüsse gefasst werden. Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen.


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Druck: Oberfpalz Medien, Der neue Tag - Oberpfälzischer Kurier Druck- und Verlagshaus Gmbh Verteilung: Kostenlos in allen Haushaltungen Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz, Kallmünz, Traidendorf, Holzheim a. F., Schmidmühlen, Emhof, Dietldorf, Rohrbach, Heitzenhofen, Duggendorf, Marktgemeinde Regenstauf, Ramspau, Diesenbach, Steinsberg, Eitlbrunn, Zeitlarn, Regendorf, Laub, Loch, Wöhrhof, Edlhausen, Karlstein, Hirschling, Heilingenhausen, Bubach a.d. N., Klardorf, Zielheim, Dachelhofen und Steinberg am See. Auflage: 26864 Exemplare Inhalte einzelner Artikel geben nicht unbeding die Meinung des Herausgebers wieder. Für Urheberrechte Dritter und den Inhalt der Anzeigen haftet jeweils der Auftraggeber allein.

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LOKAL - 17.10.2020 by lokal - das blatt ihrer region - Issuu