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LOKAL 13 - 13.09.2017

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Wochenende und Feiertage: 24 Stunden durchgehend Montag-Donnerstag täglich von 06:00 Uhr bis 01:00 Uhr

Lokales in dieser Ausgabe

Veranstaltungen & Events

Hochzeitsmesse

Nachrichten der Kommunen, Parteien und Vereine

im Schloss Pirkensee Konzerte, Ausstellungen, Theater, uvm. › Seite 14-15 am 17. September

› Seite 16

St.-Matthäus-Markt in Burglengenfeld 17. Sept. 2017 ab 10.00 Uhr

Für das dritte September-Wochenende hat sich das Wifo Burglengenfeld wieder viele Highlights einfallen lassen: Mit dem diesjährigen Herbstfest am 16. und 17. September am Unteren Marktplatz wird der Verkaufsoffene Sonntag herbstlich umrahmt ... › Mehr ab seite 10

das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 13. September 2017 36. Jahrgang / Nr. 13

LOKAL auch online lesen. Ihre aktuelle Ausgabe samt LOKAL-Archiv finden Sie unter www.lokalnet.de


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Also mal ehrlich ...

... hingeguckt von Ingrid Liez

Arbeiten bis ins hohe Alter Also mal ehrlich ... „Die Rente mit 70“ – diese Worte sind sicherlich ein Schreckgespenst nicht nur für Menschen, die heute 50 sind. Noch vor ein paar Jahren wäre es für eine breite Öffentlichkeit undenkbar gewesen darüber nachzudenken. Da hat man sich noch über die „Rente mit 67“ aufgeregt. Und jetzt sind wir doch alle beruhigt, dass Angela Merkel im TV-Duell gegen Martin Schulz definitiv versprochen hat, dass eine Rente mit 70 Jahren bei ihr nicht kommen wird – und Schulz sicherte dies ebenfalls zu. Ist das langfristig gedacht und – so muss man sich wirklich fragen – realistisch? Wohl eher nein, wie uns diverse Wirtschaftswissenschaftler glaubhaft versichern. Empört müssen wir wieder einmal zur Kenntnis nehmen, dass vor einer Wahl von allen (!) mehr versprochen wird, als gehalten werden kann, und dass die Parteien den Blick in die Zukunft scheuen. Man dürfe die Rente mit 70 nicht ausklammern, so betont Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, denn: „Die demografische Entwicklung, die verlängerte Lebenszeit, machen ein späteres Renteneintrittsalter notwendig, anders kann das System nicht finanziert werden“, Zitat nach www.spiegel.de vom 5. 9. 2017). Das heißt, da wir immer älter werden, wird es in Zukunft sehr viel mehr Rentner geben und weniger Beitragszahler. Aber auch deshalb, weil in diesen Jahren weniger Kinder geboren werden, es weniger junge Menschen gibt, daran ändern auch die vielen Einwanderer nichts. Kritisch wird es spätestens dann, wenn die „Babyboomer“, also die Menschen, die gerade noch vor dem „Pillenknick“ auf die Welt kamen, in Rente gehen. Eigentlich ist es eine simple Rechenaufgabe, die sich alle Politiker/-innen einmal zu Gemüte führen sollten. Nach Susanna Kochskämper, Expertin beim Institut für Wirtschaftsforschung Köln, sind es drei Stellschrauben, an denen gedreht werden

könne: Der Beitragssatz, das Rentenniveau und das Regeleintrittsalter (vgl. www.n-tv.de vom 6. 9. 2017). Sie schreibt: „Damit das Sicherungsniveau annähernd gehalten werden kann, aber auch der Beitragssatz nicht unbegrenzt ansteigt, bleibt bei fortschreitender Bevölkerungsalterung letztlich nur die dritte Stellschraube: eben die Regelaltersgrenze. Sicher, man mag einwenden, dass als vierte Stellschraube die Höhe des Steuerzuschusses ansteigen kann. Allerdings geraten auch die Staatseinnahmen bei einer alternden Bevölkerung unter Druck.“ Die bisherige Weitsicht der Regierung habe gerade mal darin bestanden, „für die Regelaltersgrenze einen weiten Anpassungspfad zu wählen“. Soll heißen, um das System zu halten, ist das Regeleintrittsalter erst im Jahr 2034 bei 67 Jahren endgültig angekommen. Um das Eintrittsalter nicht weiter nach hinten zu verschieben, müsste der Beitragssatz angehoben werden (oder das Rentenniveau sinkt), und das hieße eine weitere Belastung junger Generationen. Da kann Frau Merkel heute gerne versprechen, dass die Rente mit 70 nicht kommt – mit ihr nicht, meine ich, aber unzweifelhaft mit einem ihrer Nachfolger/-innen! Die Regelaltersgrenze heraufzusetzen böte sich für Kochskämper als ein – zwar unpopulärer – doch sicherer Weg an, die Rentenversicherung langfristig zu stabilisieren. Sie regt an: „Die Aufgaben für die Rentenpolitik der nächsten Legislaturperiode wären daher folgende: Wie kann es gelingen, dass die Menschen bei einer weiter steigenden Lebenserwartung auch länger am Arbeitsleben partizipieren?“ Das Arbeitsleben würde sich also – in Koppelung an die steigende Lebenserwartung – ebenfalls verlängern. Klingt nun doch irgendwie gerecht – leider aber nicht für die, die früh krank werden und nicht mehr arbeiten können. Diese müssten im Rahmen der Rentenversicherung unterstützt werden, daran führt auch kein Weg vorbei. Aber zu sagen, die Rente mit 70 kommt nicht, ist mit Sicherheit Augenwischerei.

Liebe Leserinnen und Leser, nach der alljährlichen Sommerpause heißt Sie die LOKAL-Redaktion herzlich willkommen zurück zur ersten SeptemberAusgabe!

13. September 2017

An diesem Wochenende werden auch die traditionellen Regentaler Wildwochen eröffnet. Sieben Gaststätten beteiligen sich ab dem 16. September bis zum 8. Oktober mit jeweils einer eigenen Speisekarte und feinen Wild-Schmankerln an der Aktion.

Ein weiteres Highlight an diesem Wochenende wird der Regenstaufer TrachtenNun ist er da, der Herbst. ball in der Jahnhalle sein. Kaum zu glauben, wie schnell ein Sommer verge- Mit den „Ursprung Buam“ hen kann, die Ferien schon hat Regenstauf zum zweiwieder vorbei sind und sich ten Mal wahre Volksmusikdie ersten Lebkuchenpäck- Giganten zu Gast. chen in den Regalen der Wer es romantisch mag, Supermärkte stapeln. Ja, schon bald steht Weih- sollte sich am 17. September auf den Weg in nachten vor der Tür, doch das Pirkenseer Schloss bis es so weit ist, werden wir die wunderbare Herbst- machen. Lange gab es im Städtedreieck keine Hochzeit erst einmal in vollen zeitsmesse mehr, doch nun Zügen genießen. ist es wieder so weit: Fast Da kommt uns das Herbst- 30 Aussteller aus zwanzig verschiedenen Branchen – fest in Burglengenfeld von Hochzeitsschmuck bis gerade recht. Am 16. und zu Floristik und Brautmo17. September geht es in den – werden an diesem der Naabstadt mit Musik, Wein, Bier und zahlreichen Sonntag das romantische herbstlichen Schmankerln Schloss mit Vielseitigkeit und Leben füllen. zünftig zu, es lockt außerdem der Verkaufsoffene Lesen Sie in dieser Sonntag am 17.9. mit vielen Möglichkeiten für eine Ausgabe neben weiteren entspannte Shoppingtour. Veranstaltungshinweisen

und aktuellen Nachrichten aus den Kommunen und Vereinen auch politisches über das „Ein-KandidatenPhänomen“ in Kallmünz zur Bürgermeisterwahl am 24. September. Im aktuellen Interview stellt sich Bürgermeister Ulrich Brey unseren Fragen. Auch die Bundestagswahl steht in wenigen Tagen am 24. September an und noch immer sind nicht alle Bürger ganz entschlossen, wo sie ihr Kreuz setzen sollen. Jeder, der wählt, macht Politik, deshalb gehen auch Sie wählen. Sowohl bei dem Kreuz für den Kandidaten in Ihrem Wahlkreis, der Erststimme, wie auch bei der Zweitstimme zählt jede Stimme. Ich wünsche Ihnen einen erlebnisreichen Start in diesen tollen Herbst. Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion


13. September 2017

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Die Bürgermeister/innen des Städtedreiecks zusammen mit den Verantwortlichen der Volkshochschule im Städtedreieck bei der Vorstellung des neuen Programms. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

Das neue Programm der VHS im Städtedreieck ist da! wieder keine Wünsche offen. Wer sich beispielsweise einen umfassenden Überblick über Standardprogramme verschaffen möchte, kann einen der immer gut nachgefragten MS-Office-Kompaktkurse über zehn Termine buchen. Wieder im Angebot sind Webinare im Bereich xpert Business – Seminare, die man von zu Hause aus absolvieren kann. Im Programmbereich Sprachen werden zahlreiche Englischkurse für die

„U18-Wahl“ im Städtedreieck STÄDTEDREIECK (sr). U18 ist eine der größten politischen Bildungsinitiativen für Kinder und Jugendliche in Deutschland: Neun Tage vor einer „echten“ Wahl können alle Kinder und Jugendlichen aller Nationalitäten ihre Stimme abgeben. Im Städtedreieck beteiligen sich die Jugendtreffs und die Volkshochschule an der Initiative. Am Freitag, 15.09.2017 richten sie in den Schulen und den jeweiligen Jugendtreffs Wahllokale ein, führen mit den Kindern und Jugendlichen die Wahl mit allem, was dazugehört, durch und führen die Ergebnisse nachher zusammen.

Weitere Informationen zu der Initiative, den Träger/innen und Unterstützer/innen finden sich unter www.u18.org. Diese U18-Wahllokale gibt es am Freitag, 15. September im Städtedreieck: in Burglengenfeld 7:30 bis 13:30 Uhr Realschule, 7:30 bis 13:30 Uhr Sophie-Scholl-Mittelschule und 14:00 bis 18:00 Uhr Bürgertreff; in Maxhütte-Haidhof 7:30 bis 18:00 Uhr Mehrgenerationenhaus; in Teublitz 7:30 bis 13:30 Uhr Telemann-Grund- und Mittelschule und 14:00 bis 18:00 Uhr Jugendtreff (ehem. Gasthaus Rauch).

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STÄDTEDREIECK (sr). Über 350 Kursangebote finden sich im neuen Programm der Volkshochschule im Städtedreieck. Viel Neues, aber natürlich auch Altbewährtes ist dabei. Nachdem es so gut angenommen wird und jede Woche mindestens einmal nach dem nächsten Termin gefragt wird, gibt es auch dieses Mal wieder sog. Reparatur Cafés, zu denen man kaputte Gegenstände bringen kann, die dann im ehrenamtlichen Rahmen repariert werden. Außerdem finden sich im Bereich Gesellschaft ein Philosophiekurs, ein Motorsägekurs, ein Bierbraukurs, geführte Wanderungen und viele andere interessante Einzelveranstaltungen, wie z.B. ein Whisky-Tasting. Bei den EDV-Kursen im Bereich Beruf bleiben auch im Frühjahr

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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl

Oh Himmel, man macht uns einfach doppelt so groß!

B U R G L E N G E N F E L D und Ort gefunden, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger von der geplanten und wundersamen Vergrößerung ihres Wohnortes zu unterrichten. Wer Verständnis will, der sollte die Betroffenen auch rechtzeitig in Kenntnis setzen! Und dabei hätte man wohl auch die Gründe erfahren, die die Bürger von Weiherdorf für oder gegen die Vergrößerung vorzubringen haben. Eine nachherige Bekanntgabe der Planung kann mit Recht Unmut bei der betroffenen Bevölkerung erregen, oder gar wie geschehen zur Bildung einer Bürgerinitiative führen. Das kann dann auch zu unliebsamen Auseinandersetzungen führen, die man wohl auch hätte vermeiden können. Der Stadtrat von Teublitz ist durch Gesetz und Eid verpflichtet, das Bestmögliche für seine Stadt und deren Bürger zu erreichen. Dabei ist wohl auch immer das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für geplante Maßnahmen nicht unerheblich und man kann wohl nicht auf Dauer gegen den Willen der Bürger regieren. Sensibles Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen gehören wohl auch unabdingbar zur angewandten Kommunalpolitik und jeder Bürgermeister und auch jeder Stadtrat wäre gut beraten, wenn sie dies immer beachten würden. Noch ist das „Kind nicht in den Brunnen gefallen“ und die Auseinandersetzungen der verschiedenen Meinungsparteien stehen noch am Anfang in der Stadt Teublitz und in Weiherdorf. Man sollte also viel miteinander sprechen! Man sollte sachlich die gegenseitigen Argumente austauschen! Man sollte die neutralen Meinungen von Fachbehörden einholen und dabei nicht vergessen, ob auch die soziale Verträglichkeit einer so großen Vergrößerung eines beschaulichen Dörfchens, auch nach so einer Verdoppelung noch gegeben sein kann. Es ist unsere gemeinsame Heimat, deren Wohlergehen wir planen und wir stehen alle in der Verantwortung, dass wir auch in Zukunft noch eine Heimat haben werden, in der wir uns wohl fühlen und auch leben können.

Die überaus braven Bürgerinnen und Bürger von Weiherdorf, einem bisher beschaulichen Dorf und Ortsteil von Teublitz, am Rande des Samsbacher Forstes, verstehen zu einem Großteil die Welt und ihre Obrigkeit – die Stadt Teublitz - wohl nicht mehr so ganz. Da bestehen doch anscheinend schon sehr weit gediehene Pläne, auf das ihre bisher sehr überschaubare dörfliche Wohnstätte auf das Doppelte vergrößert werden soll. Anscheinend wohl frei nach dem alten deutschen Sprichwort: „Nicht kleckern, sondern klotzen“! Na ja, beim Stadtpark, als neues Sonderbaugebiet von Teublitz, und auch beim gescheiterten Wasserverkauf war man ja auch nicht gerade besonders empfindsam in öffentlichen Belangen. Die Devise heißt und hieß wohl folgerichtig: „Fortschritt in allen Belangen“. Eine Devise, die eine Stadt unzweifelhaft schon nach vorne bringen kann. Daran kann man nicht deuteln und ein Erfolg wird sich mit Sicherheit einstellen, wenn dabei auch die sozialen Belange der Bürger nicht immer eine Berücksichtigung finden. Unzweifelhaft lief bei der geplanten „Dorfvergrößerung“ um das Doppelte alles wohl nach Recht und Gesetz ab. Aber man hätte wohl auch die geduldige Bürgerschaft bei einer rechtzeitigen Bürgerversammlung in Weiherdorf über den geplanten Dorfausbau unterrichten können. Die Absicht zum geplanten Ausbau ist wohl nicht gerade so urplötzlich vom Himmel ge- Es grüßet sackrisch Euer fallen und man hätte sicher Zeit Bönedückt Hannückl

13. September 2017

Die Stadträte der BWG (v.l.n.r.: Albin Schreiner, Theo Lorenz, Heinz Karg und Max Graf) sind verärgert und schockiert über die jüngsten Baumfällungen auf dem Burglengenfelder Irl.

BWG fordert Stopp der Baumfällungen BURGLENGENFELD (lz). Der BWGFraktionsvorsitzende Albin Schreiner versteht die Welt nicht mehr: „Bäume haben in unserer Stadt wohl keinen Stellenwert mehr!“ Während in der Amtszeit von Heinz Karg die Stadt sogar noch vom Landkreis dafür ausgezeichnet worden ist, dass in Burglengenfeld eine umfangreiche Begrünung nicht nur im Zuge der Stadtkernsanierung immer einer der ersten Belange war, machten nun Baumfällungen im Stadtgebiet mehr und mehr Negativschlagzeilen. „Die Fällungen allein schon in Mossendorf und der Allee haben deutlich gemacht, dass die Verantwortlichen im Rathaus alles andere als sensibel und verantwortungsbewusst mit der Umwelt umgehen“, erregt sich Schreiner in einer aktuellen Pressemitteilung an LOKAL. Nun wurde am Irl in den Sommerferien eine starke Esche gefällt. Nach den Worten des Gutachters, den die BWG auf eigene Kosten eingeschaltet hat, wies der Baum lediglich „eine leichte beginnende Stammfäule“ auf, diese „hätte jedoch noch lange keine Minderung der Stabilität zur Folge gehabt.“ Mit anderen Worten: Der Baum

wurde völlig grundlos gefällt. Entlang des Altwassers der Naab zwischen Eislaufplatz und Jugendzentrum sollen 27 weitere Bäume gefällt werden. Mit diesen verhalte es sich ganz ähnlich: 90% dieser Bäume müssen nach Meinung des von der BWG eingeschalteten Gutachters nicht gefällt werden. Bei einigen handele es sich sogar um Biotopbäume mit bewohnten Bruthöhlen. Die Stadträte der BWG sind empört über diese „sinnlosen und völlig überflüssigen“ Baumfällaktionen der Stadt. Ein entsprechender Beschwerdebrief erging am 4. September 2017 auch ins Rathaus an Bürgermeister Thomas Gesche. Wie die örtliche Presse am 11. August 2017 berichtete, sind dagegen nach Meinung der Stadtoberen die Baumfällungen aus Sicherheitsgründen unumgänglich notwendig. Die Arbeiten basierten ebenfalls auf den Empfehlungen eines Baumsachverständigen, heißt es dort. Als konkrete Gründe wurden Pilzbefall, verminderte Vitalität aufgrund des Eschentriebsterbens, Totholzbildung und Holzerweichung genannt. Die BWG ist mit ihrem Sachver-

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ständigen nicht dieser Meinung, und BWG-Stadt Theo Lorenz kritisiert darüber hinaus in der Pressemitteilung die Gestaltung der neuen Baugebiete der Stadt ohne viel Begrünung. „Bäume sucht man dort vergebens. Eine traurige Entwicklung, die unbedingt wieder umgekehrt werden sollte“ Die BWG hofft, dass sich wenigstens SPD und Grüne wieder darauf besinnen, dass Wohngebiete einer „Begrünung mit Bäumen“ bedürfen. Bezüglich der aktuellen Baumfällungen am Irl fordert BWG-Fraktionsvorsitzender Albin Schreiner nun unter Berufung auf die Ausführungen des amtlich vereidigten Baumsachverständigen „einen sofortigen Stopp der weiteren Fällungsarbeiten“. Zu überlegen sei auch, so Schreiner, ob nicht wie in Fronberg von der Stadt Schwandorf praktiziert in Zukunft „ein zweiter Gutachter eingeschaltet wird, bevor so markante Bäume wie die Esche auf dem Irl gefällt werden.“ Es könne nicht sein, dass Stadtratsfraktionen gezwungen sind, auf eigene Kosten Sachverständige einzuschalten, weil die Stadt nicht willens ist, sensible Baumfällaktionen ordentlich vorzubereiten. „Die BWG jedenfalls wird diese miserable Vorgehensweise der Stadt nicht akzeptieren“ so Schreiner.

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13. September 2017

B U R G L E N G E N F E L D

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Bewerber auch noch die Parteigranden abzubilden, wird * die Suche nach Werbefläche bei den minderen Brüdern und Schwestern von der FDP, Grüne, Linke, AfD, ÖDP und FW schon zum harten Überlebenskrampf um die mediale AufmerksamStell dir vor es ist Bundestags- keit. wahl, aber in Burglengenfeld So dürfen die „Kleinen“ im merkt´s keiner? Kaum zu glau- Stadtgebiet gerade mal mit ben! Aber wer derzeit durch die vier(!) Plakaten (beispielsweise Stadt wandert, könnte fast den die FW) auf Stimmenfang Eindruck gewinnen, die Perle gehen. Großzügiger ist man in der Oberpfalz will sich nicht den Ortsteilen. Aber dort weiß durch Wahlplakate verunzieren man eh, was man zu wählern lassen. Bedenklich ist, dass hat. Es ist ein Jammer! diese Ignoranz des Wahlgangs Doch vor einer voreiligen als Zeichen für ein gestörtes Hexenjagd auf den aktuellen Verhältnis der Burglengenfelder Bürgermeister seien unsere Obrigkeit zur ruhestörenden Spezialdemokraten von der Demokratie gelten kann. Aber BWG aus dem Burglengendie Untertanen sind diese Art felder Stadtrat ausdrücklich jahrhundertelanger Bevormun- gewarnt. dung im Schatten der LenDenn wer jetzt auf Thomas gefelder Burg und spätererer Gesche eindrischt, trifft damit autokratischer Herrscher wohl nur die eigenen Genossen gewohnt. und ihren GröBaZ, Heinz Karg. Und so darf der Bürger - um Die betreffende Ortssatzung nicht verunsichert zu werden - stammt nämlich aus seiner lediglich an wenigen ausgeRegierungszeit und ist Ausfluss wählten Plätzen umworben seiner besonderen Auffassung werden. Sinnigerweise stehen von Demokratie. Kurz nach die Plakatwände parallel zur seiner Machtübernahme hatte Strasse - praktisch uneinsehbar sich der damalige Autokrat im Vorbeifahren. von Burglengenfeld offenAuch die Anzahl ist auf ein bar in seinerer Ästhetik von absolutes Minimum begrenzt. BFB-Plakatständern derart Können die „Großen“ wie SPD gestört gefühlt, dass er diesem und CSU es sich hier noch Treiben mit seiner damaligen leisten, neben dem örtlichen SPD-Mehrheit unter stummem

Denkzettel

Wahlkampf

Einen Apfelbaum zum Abschied bekam Helmut Dennerlohr (4.v.li.) von den Kollegen als Präsent. Seinen Einsatz am Bauhof würdigten (v.li.) Jürgen Stegerer, Friedrich Gluth, Tobias Birk und Albert Stockinger. Foto: Stadtwerke Burglengenfeld

Stadtwerke Burglengenfeld:

Helmut Dennerlohr in den Ruhestand verabschiedet BURGLENGENFELD (sr). „Du bist immer eine stützende Kraft der Bauhof-Mannschaft gewesen.“: Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth hat Helmut Dennerlohr im Kreise der Kollegen in den Ruhestand verabschiedet. Der 63-Jährige war fast 30 Jahre lang am Bauhof beschäftigt. Nach der Schulzeit in Neumarkt erlernte Helmut Dennerlohr den Beruf des Zentralheizungs- und Lüftungsbauers. Er absolvierte den Wehrdienst und brachte einige berufliche Stationen erfolgreich hinter sich, bevor er im Juni 1989 beim Bauhof anheuerte. Im Mittelpunkt seiner täglichen Arbeit standen die Pflege der städtischen Grünanlagen, die Sauberkeit am Marktplatz und im gesamten Stadtgebiet sowie der Winterdienst. Auch am Friedhof half Dennerlohr immer mit, wenn Personal benötigt wurde. Vorstand Gluth lobte: „Du hast deine Arbeit stets zuverlässig, fleißig

und pünktlich erledigt. Kollegen und Vorgesetzte, sie alle haben sich immer auf dich verlassen könnten.“ Das bestätigen auch Bauhof-Leiter Jürgen Stegerer und der Leiter des Technik-Referats der Stadtwerke, Diplom-Ingenieur (FH) Josef Hollweck. „Lieber Helmut, für deine langjährige Arbeit im Bauhof danke ich dir im Namen unserer Bürgerinnen und Bürger, aber auch persönlich sehr herzlich“, sagte Gluth. Und: „Ich möchte dir bestätigen, dass du berechtigterweise mit Stolz auf erfolgreiche und verdienstvolle Berufsjahre zurückblicken kannst.“ Den guten Wünschen für die Zukunft schlossen sich die BauhofKollegen um den Vorsitzenden des Personalrats, Albert Stockinger, an. „Deine Zeit bei uns in der Arbeit soll Früchte tragen“, sagte Stockinger – und überreichte als Präsent zum Abschied einen Apfelbaum.

Stadt Burglengenfeld informiert:

Anmeldung zum SeniorenNachmittag des Landkreises BURGLENGENFELD (sr). Am Samstag, 21. Oktober, findet von 14 Uhr bis etwa 17 Uhr in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof der Seniorennachmittag des Landkreises statt. Jeder Gast ab dem 60. Lebensjahr erhält einen Verzehrgutschein in Höhe von vier Euro. Burglengenfelder Senioren

können sich bis 13. September im Bürgertreff am Europaplatz anmelden, Tel. (09471) 3 08 65 88, tina.kolb@burglengenfeld.de Es wird ein Bus eingesetzt, die Fahrt ist kostenlos. Abfahrt ist um 13 Uhr ab Vorstadt Georgi-Anger, anschließend beim Rathaus und danach am Lidl-Kreisverkehr.

SPD Burglengenfeld:

„Schulz ist klarer Sieger im TV-Duell!“ BURGLENGENFELD (sr). Was für Fußball-Länderspiele gilt, gilt auch für die Politik: Das vom SPD-Ortsverein Burglengenfeld veranstaltete Public-Viewing des TV-Duells zur Bundestagswahl zwischen dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz und Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgte am Sonntag für ein volles Nebenzimmer im WIP Burglengenfeld. Neben dem 2. Bürgermeister der Stadt Burglengenfeld, Bernhard Krebs, folgten unter anderem die Bürgermeisterin der Großen Kreisstadt Schwandorf, Ulrike Roidl, sowie die Fraktionsvorsitzenden aus Burglengenfeld, Sebastian Bösl, und Maxhütte-Haidhof, Horst Viertlmeister, der Einladung des Ortsvorsitzenden Peter Wein. „Neben der kommunalpolitischen Arbeit diskutieren wir als SPDOrtsverein bewusst immer auch

überörtliche Themen“, so Wein in seiner Begrüßung. Denn Themen wie Rente, Bildung oder gute Arbeit „wirken sich direkt auf das Leben in den Kommunen aus.“ Daher zeigte sich Wein sehr erfreut, dass sich auch „die Stimme der Oberpfalz in Berlin“, MdB Marianne Schieder, trotz vollem Terminkalender, die Zeit nahm und im Anschluss an das Duell mit den Gästen diskutierte. Ein gerechtes Rentensystem, die Eindämmung von Leih- und Zeitarbeit oder der Dieselskandal: Breit gefächert waren die Fragen an die Abgeordnete. Als leidenschaftliche Bildungspolitikerin legte Schieder einen Schwerpunkt auf das Thema Aus-, Fort- und Weiterbildung: „Bildung muss endlich kostenfrei werden – und zwar von der Kita bis zum Meisterbrief.“ Es sei überfällig, dass in einem so reichen

Hans Glatzl Abnicken der CSU-Fraktion unterband. Letztere hat wohl aus Bequemlichkeit mitgemacht. Weniger Plakate bedeuteten weniger Arbeitsaufwand. Aufgrund dessen wurde dem BFB, das immerhin 20% der Burglengenfelder Wähler repräsentierte, seit dieser Zeit gerade mal die extrem eingeschränkten Plätze zugewiesen. Erst 2014 wurde die strikte Satzung etwas aufgebohrt, aber im Wesentlichen beibehalten. Nachdem Heinz Karg nicht mehr Bürgermeister ist, sollte man darüber nachdenken, ob es nicht an der Zeit ist, auch auf diesem Gebiet in Burglengenfeld wieder mehr Demokratie zu wagen und diese Satzung mit Zweidrittel-Mehrheit zu ändern. Daran erinnert ...

Hans Glatzl

und die BFB-Fraktion

Land wie Deutschland nicht länger die Wohnadresse oder der Geldbeutel der Eltern über Zukunftschancen von jungen Menschen entscheidet. Auch in der Nachqualifizierung der 18- bis 34-Jährigen müsse der Bund endlich tätig werden: Dass rund 1,95 Mio. Menschen ohne Schul- bzw. Berufsabschluss seien, könne man nicht hinnehmen: „Hier besteht absoluter Handlungsbedarf“, so die Bundestagsabgeordnete. In der Bewertung des Duells waren sich Schieder und Wein weitgehend einig: Martin Schulz habe – trotz engem redaktionellen Konzept – wichtige Punkte gesetzt, während Merkel zu unkonkret geblieben sei. „Martin Schulz hat gewonnen, weil er klare Kante gezeigt hat.“ Das klare Bekenntnis beider Kandidaten zu Europa wertete Marianne Schieder indes als wichtiges Signal für die Demokratie: „Wir kämpfen bei dieser Bundestagswahl auch gegen den Einzug von Rechtspopulisten in den Deutschen Bundestag. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass es hier einen breiten demokratischen Konsens gibt.“


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B U R G L E N G E N F E L D

13. September 2017

› das aktuelle interview

„Mensch und Umwelt vor Profit!“ Die Ökologisch-Demokratische Partei sieht ganzheitliches Denken im Zentrum zukunftsorientierter Politik

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gezielt. regional. effektiv.

25. Oktober 2017 Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 16. Oktober 2017

Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de

Herbstlich Willkommen am 17.9.: Verkaufsoffener Sonntag v. 13-17 Uhr Besuchen Sie uns und unsere Spätblüher im Topf und Kübel

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BURGLENGENFELD (lz). „Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern solidarisch an alle Menschen auf diesem Planeten und an die zukünftigen Generationen. Wir sind uns bewusst, dass wir in die belebte und unbelebte Natur eingebettet sind und für sie Verantwortung haben“ – soweit die Goldene Regel der Politik der ÖDP, die sich bundesweit für Umweltschutz und eine sozial gerechte Gesellschaft sowie für ein erfolgreiches Wirtschaften ohne extensives Wachstum einsetzt. In Zusammenarbeit mit Ursula Schindler, ÖDP Burglengenfeld, präsentiert LOKAL das aktuelle Interview mit der Bundesvorsitzenden der ÖDP, Gabriela Schimmer-Göresz, die als Spitzenkandidatin die Landesliste Bayern (Zweitstimme) anführt, sie kandidiert auch als Direktkandidatin in ihrem Heimatwahlkreis NeuUlm (Erststimme). LOKAL: Frau Schimmer-Göresz, die ÖDP will idealistisch einige der althergebrachten Strukturen verändern. Warum glauben Sie, dass gerade Sie die Menschen begeistern können? Gabriela Schimmer-Göresz: Mein über 30-jähriges politisches Engagement für die ÖDP hat nichts mit Idealismus zu tun, sondern mit reiner Überlebensnotwendigkeit! Ökologie muss zur Ökonomie des 21. Jahrhunderts werden - mit dem Ziel des guten Lebens für alle, ohne unsere Erde zu ruinieren. Mensch, Umwelt, Frieden vor Profit, ausschließlich dem Gemeinwohl verpflichtet, das ist unsere Devise. Viele haben angeb-

lich die Nase voll von Politikern, die sie belügen. Sie nehmen nicht mehr an Wahlen teil und fügen der Demokratie damit großen Schaden zu. Das müssen wir korrigieren, und das geht am besten damit, dass wir ehrlich aufklären, uns nicht vor unbequemen Wahrheiten drücken. Die jetzige Politik ist weder kinder- noch enkeltauglich. Die ÖDP nimmt seit über 35 Jahren keine Firmenspenden. ÖDP-Politik dient dem Gemeinwohl und nicht den Interessen finanzstarker Akteure. Wir wollen die Bürger zu Mitentscheidern machen, durch faire Volksentscheide auch auf Bundesebene. Das ist die beste Lösung gegen Demokratiemüdigkeit und Politikverdrossenheit. LOKAL: Sie stehen für eine Wirtschaft ohne Wachstum. Wie wollen Sie das jetzige System umkrempeln? Gabriela Schimmer-Göresz: Oberste Aufgabe der Politik muss sein, die soziale Marktwirtschaft zur öko-sozialen Marktwirtschaft weiter zu entwickeln. Es muss Schluss damit sein, die giftigen „Nebenwirkungen“ unseres Produzierens und Konsumierens auf andere Länder und kommenden Generationen zu verschieben. Im ersten Schritt wird mittels einer öko-sozialen Steuerreform menschliche Arbeit von hohen Abgaben entlastet, knappe natürliche Ressourcen werden höher belastet. Das macht Arbeit wettbewerbsfähig, schont knappe Güter und trägt zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei. Wir brauchen ein positives Wachstum, z.B. bei Dienstleistungen für Gesundheit und Pflege.

Wohlfühlbad Bulmare wird herbstfit Revision im September / bis 22.9. geschlossen BURGLENGENFELD (sr). Bis einschließlich 22. September 2017 stehen im Wohlfühlbad Bulmare Revisionsarbeiten an. Bis zu diesem Zeitpunkt sind Bade- und Saunalandschaft geschlossen. Ab Samstag, 23. September 2017, hat das Bulmare wie gewohnt jeden Tag von 10:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Die nächste Veranstaltung ist

dann bereits am Freitag, 29. September, die Mitternachtssauna mit dem Motto „Urlaubserinnerungen“. Weitere aktuelle Infos unter www.bulmare.de

Abkühlung an heißen Tagen: In der Schneekabine im Bulmare hat‘s konstant minus 12 Grad - das ganze Jahr über. Foto: Bulmare GmbH

ÖDP Bundesvorsitzende und Spitzenkandidatin Gabriela Schimmer-Göresz LOKAL: Ist die ÖDP bereit, zugunsten eines Rundum-Tierschutzes auf wirtschaftliche Vorteile zu verzichten? Wie wollen Sie die Verteuerung von Lebensmitteln ohne Billigproduktion abfangen? Schimmer-Göresz: Es ist unethisch, Tiere zu quälen, gentechnisch zu verändern und im industriellen Maßstab zu produzieren und zu verbrauchen. Tierschutz vor Profit, weil Tierschutz gleichzeitig Menschen schützt, etwa vor Antibiotikaresistenzen. Würden alle Umwelt-, Klima- und Gesundheitskosten der industriellen (Massen)Tierhaltung in die Preise einfließen, wäre die Produktion nicht billig, sondern unerschwinglich. Es wird weit über den Bedarf produziert, Fleisch weggeworfen oder mit Exportsubventionen nach Afrika verschoben, wo bestehende Märkte vernichtet und Fluchtursachen geschaffen werden. Billige Produktion geht nur mit Subvention und auf Kosten anderer Länder, denen durch den Anbau von gentechnisch verändertem Tierfutter kostbare Flächen für den Anbau von Nahrungsmitteln entzogen werden. Die Schäden an Boden, Trinkwasser, Luft und Klima bezahlen wir alle. Daher verbietet sich „billige“ Produktion. Die Preise müssen die ökologische Wahrheit aussagen.


13. September 2017

B U R G L E N G E N F E L D

Halbzeitbilanz der Freien Wähler Land BURGLENGENFELD (sr). Die Hälfte der Amtsperiode des Stadtrates von Burglengenfeld von 2014 bis 2020 ist um. Eine gute Gelegenheit für die Freien Wähler, so meinen die drei Stadträte Andreas Beer (Dietldorf), Karl Deschl (Pottenstetten) und August Steinbauer (Hub), auf die bisherige und die aktuelle Stadtratsarbeit zu blicken und dann auch den Blick nach vorn zu wagen. „Denn der aktuelle Stadtrat muss dafür sorgen, dass Burglengenfeld auch künftig der Mittelpunkt der Region bleibt“, schreibt Andreas Beer in einer umfangreichen Pressemitteilung, die die LOKAL-Redaktion in dieser und in der nächsten Ausgabe (2. Teil) wiedergeben wird. Wer sind die Freien-Wähler-Land? Andreas Beer, Karl Deschl und August Steinbauer vertreten die Umlandgemeinden im Stadtrat. Dabei haben sie aber nicht nur die Entwicklung ihrer Dörfer im Auge, sondern sind sich stets der Gesamtverantwortung für die Stadt Burglengenfeld bewusst. Rund 10% der Bevölkerung von Burglengenfeld leben in den sechs ehemaligen Gemeinden Dietldorf, Pottenstetten, Lanzenried/Hub, Pilsheim, See/Mossendorf und Büchheim, die im Zuge der Gebietsreform der 70er Jahre nach Burglengenfeld eingemeindet wurden. „Bis heute haben sich diese Ortsteile eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt und sind inzwischen trotzdem ein Teil von Burglengenfeld geworden“, erläutert die FWL-Stadtratsfraktion. „Diesen Spagat kennen wir aus langjähriger Erfahrung und freuen uns auch ein wenig über diese Sonderrolle!“ Anders als bei anderen Stadträten steht hinter den FWL Stadträten jedoch keine Partei oder feste Organisation. „Wir müssen uns alle sechs Jahre über eine Unterstützungsliste zur Kommunalwahl neu aufstellen, weil wir keine Partei im herkömmlichen Sinn sind!“ so Andreas Beer. Karl Deschl sagt dazu: „Das war in den letzten 40 Jahren kein Problem und wird es sicher auch in Zukunft nicht sein, dazu halten wir Umlander zu fest zusammen!“ Zusammenhalt wird auch mit den Ortssprechern großgeschrieben, denn neben den drei FWL Stadträten sind auch noch die Ortssprecher Yvonne Feuerer (See/Mossendorf) Josef Auer (Pilsheim) und Jürgen Ehrnsperger (Büchheim) wichtige Vertreter der vormals eigenständigen Gemeinden. Alle gewählten Ortssprecher gehö-

ren dem Stadtrat ohne Stimmrecht an und könnten sich jederzeit an Debatten beteiligen. Stadträte und Ortssprecher sind die gemeinsame Interessenvertretung des Umlandes im Rathaus. Die besondere Rolle im Stadtrat gehe aber weit über die Herkunft hinaus, so heißt es weiter. Auch politisch sind Beer, Deschl und Steinbauer sehr oft in der Rolle des vielzitierten „Züngleins an der Waage“, denn die Kommunalwahl 2014 habe keine klare Mehrheitsfraktion ergeben. „Insbesondere in den Tochterunternehmen der Stadt ist die Stimme der FreienWähler-Land sehr oft die entscheidende Stimme, wenn sich „die Großen“ mal wieder nicht einig sind. Dabei braucht es häufig nur eine gesunde Portion Pragmatismus und Menschenverstand, um zu sinnvollen Lösungen zu kommen.“ Damit sei auch die Arbeitsweise der FWL schon klar umrissen: Sachlich richtige Entscheidungen kommen immer klar vor sinnloser Parteipolitik! Die hätte nach Ansicht von Beer, Deschl und Steinbauer im Kollegialorgan Stadtrat ohnehin nichts zu suchen. Die FWL tragen Verantwortung an entscheidenden Stellen in der Stadt Burglengenfeld Andreas Beer vertritt die FWL in der Stadtbau GmbH und Karl Deschl ist Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtwerke, im Aufsichtsrat der Bulmare GmbH und im gemeinsamen Bestattungsunternehmen Burglengenfeld-Teublitz. Schon vor der Wahl 2014 war Karl Deschl als Stadtrat auch in den oben genannten Gremien vertreten. Als „alter Hase“ kannte er die Strukturen und Aufgaben der Tochterunternehmen der Stadt Burglengenfeld. „Gerade die Stadtwerke waren es, die in den letzten 15 Jahren rund 10 Mio. Euro in die Kanalanbindung des Umlandes an die Kernstadt investiert haben“, schreibt Beer. „Inzwischen ist auch die letzte Lücke im Netz geschlossen, denn See und Mossendorf sind ans städtische Kanalnetz angeschlossen. Sickergruben und oberirdische Wasserabläufe gehören damit der Vergangenheit an.“

lang ein geteiltes Dorf war, sind heute alle zufrieden mit der für mehrere Jahrzehnte sanierten Brücke.“ Beim Thema Breitbandausbau und schnelles Internet haben sich Beer, Deschl und Steinbauer schon immer dafür eingesetzt, beim Kanalbau im Umland Leerrohre für eine spätere Glasfaserverkabelung mit einzubauen, damit so Kosten gespart würden und fehlende digitale Infrastruktur nicht mit fehlenden Leitungen begründet werden könnten. So verschwanden beispielsweise die Telefonmasten zwischen See und Mossendorf, weil die Leitung im Rahmen des Kanalbaus mit unter die Erde wanderte. „Derzeit wird viel über Breitbandausbau im Umland geschrieben und geredet, und trotzdem geht es nur sehr langsam voran. Der Bau der Datenautobahn von Burglengenfeld über Pottenstetten nach Pilsheim ist aber ein richtiger und überfälliger Schritt gewesen, um auch im Umland den Anschluss an das Medium Internet nicht zu verlieren. Auch im Umland gibt es Betriebe, die auf schnelles Internet angewiesen sind!“, stellt August Steinbauer klar. Straßenerhalt und Bauplätze sind lebenswichtige Pfeiler für die Ortsteile Neben den neuen Datenautobahnen schaue es auf den Straßen im Umland nicht ganz so gut aus. Deshalb sei es den Freien Wählern Land auch immer ein großes Anliegen, Straßen im Umland zu sanieren, weil sie die Lebensadern in die Kernstadt und in andere Kommunen sind. „Auch dringend fehlende Bauplätze für junge Familien sind der schleichende Tod des Umlandes, weil dann immer mehr junge Leute wegziehen und dadurch das Dorf - und Vereinsleben - sehr darunter leidet!“, so fasst Karl Deschl

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das Thema drastisch zusammen. Deshalb waren die Sanierungen der Straßen in Eichlhof, der Verbindungstraße von Pottenstetten nach Untersdorf und der Straße Burglengenfeld nach Dirnau nach Ansicht der FWL keine LuxusSanierungen, sondern dringend notwendige Investitionen in die Zukunft der Ortsteile. „Wir sehen es als unsere Pflicht, die Lebensumstände in den Ortsteilen genauso gut zu gestalten wie in der Kernstadt. Dazu gehören Straßen, Kanal, Bauplätze, di-

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gitale Infrastruktur und auch der Erhalt der natürlichen Ressourcen“, so fassen die drei Stadträte zusammen. Auch Kirchen und andere Baudenkmäler seien wichtig für die Menschen in den Ortsteilen, denn sie machen jeden Ort einmalig und unverwechselbar. „Jeder Burglengenfelder ist doch stolz auf Burg und Kreuzbergkirche, die man von weitem als über der Stadt thronende Wahrzeichen sehen kann“, meint Karl Deschl augenzwinkernd. › Teil 2 - Lokal 27.9.

Gleiche Lebensverhältnisse in Stadt und Land Engagiert haben sich die FWLStadträte für die Erweiterung des Kanals in Dietldorf eingesetzt und auch die Sanierung der Brücke in Dietldorf mit angeschoben. „Ob- (v.l.n.r.) Andreas Beer, Karl Deschl und August Steinbauer auf der neu renovierten Brücke in Dietldorf wohl dadurch Dietldorf monate- (mit Burglengenfelder Stadtwappen)


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13. September 2017

Josef Georg Miller:

Expressionismus im Volkskundemuseum BURGLENGENFELD. Josef Georg Miller gilt als einer der bedeutendsten akademischen Nachkriegs-Expressionisten. Werke des Kallmünzer Künstlers sind von 9. September bis 15. Oktober 2017 in einer Sonderausstellung im Oberpfälzer Volkskundemuseum Burglengenfeld zu sehen. Veranstalter ist die City-Galerie Regensburg. Wohl kein Maler hat so viele Bilder von Kallmünz geschaffen wie Josef Georg Miller (1905-1983) und von keinem anderen Maler finden sich so viele Bilder in den Wohnstuben der Kallmünzer.

Josef Georg Miller, Aquarell, Gasse in Kallmünz (© City-Galerie Regensburg) „Waren die Kallmünzer oft befremdet von dem Maler, der oft nur mit Lendenschurz bekleidet in seinem Garten malte, der wegen seiner Schwerhörigkeit auch wenig ge-

sprächig war, der ungewöhnlich expressionistische Ansichten von Kallmünz malte, so sind seine Bilder heute doch sehr beliebt“, schreibt Martin Mayer auf der Internetseite des Bergvereins Kallmünz. Josef Georg Miller trennte sich demnach nur ungern von seinen Arbeiten. „Wenn er aber mal kein Geld hatte bezahlte er den Metzger oder Schreiner mit einem Bild.“ Hauptmotive seiner Arbeiten, so Mayer, sind expressionistische Darstellungen der Landschaft um Kallmünz sowie des Ortes. Gerne malte er auch Szenen aus dem Kinderheim. Miller liebte leuchtende Farben und Spontaneität im Ausdruck. Christine Stadelmayer, Inhaberin der City-Galerie Regensburg, bringt nun viele von Millers Werken ins Oberpfälzer Volkskundemuseum Burglengenfeld. Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag, 8. September, um 19.30 Uhr. Zur Begrüßung sprechen Bürgermeister Thomas Gesche und Christine Stadelmayer, City-Galerie. Die Einführung übernimmt Dr. Herbert Schneidler, Regensburg. Auf der Gitarre spielt zur musikalischen Umrahmung Milorad Romic, ebenfalls aus Regensburg.

Burglengenfelds 2. Bürgermeister Bernhard Krebs (li.) und sein Kollege Robert Wutz aus Teublitz (re.) gratulierten (v.li.) Walter Preis, Stefan Preisl sowie Sebastian Staemmler zur Eröffnung der „Baumpflege-Zentrale“. Foto: Stadt Burglengenfeld

Neu in Burglengenfeld: Die Baumpflege-Zentrale BURGLENGENFELD (sr). Stefan Preisl und Walter Preis sind seit vielen Jahren bekannt als Fachleute für Problembaumfällungen und Baumpflege. Jetzt haben sie mit der Gründung der „Baumpflege-Zentrale“ ganz offiziell ihre Zusammenarbeit auf neue Beine gestellt. Dazu gratulierten für die Stadt Burglengenfeld 2. Bürgermeister Bernhard Krebs und für die Stadt Teublitz 2. Bürgermeister Robert Wutz. Insbesondere auf öffentlichem Grund sind Baumfällungen regel-

mäßig Thema emotionaler Debatten. Stefan Preisl und Walter Preis machen daher deutlich: „Unser Anliegen ist nicht das vorschnelle Fällen von Bäumen, sondern fachgerechte Baumpflege. Das bedeutet Maßnahmen zur Verbesserung der Vitalität sowie der Stand- und Bruchsicherheit.“ Dennoch sind Fällungen aus Gründen der Verkehrssicherheit oftmals kaum zu vermeiden, nicht selten an Stellen, an denen schweres Gerät nicht zum Einsatz kommen kann. Daher haben sich

„Flüchtlingshilfe Hand in Hand“ Eine kleine Geschichte von Gudula Hoffmann-Kuhnt

Naima, geflüchtet aus Syrien, hilft Gudula Hoffmann-Kuhnt beim Kochen einer feinen Marmelade

Er kommt fast täglich, Hamza aus Damaskus, um auf unserem Laptop das Zehnfingersystem zu lernen. Mit seinen 14 Jahren ist er auch recht eifrig im Erlernen der deutschen Sprache. Nach der Übergangsklasse in Teublitz wechselt er zum neuen Schuljahr in die Hans Scholl Mittelschule in Burglengenfeld. Aber, oh Schreck: wir stellen fest, dass ihm drei Jahre Englisch fehlen. Er hat noch nie Englisch Unterricht gehabt! Ein paar Worte hat er schon auf dem Smartphone erlernt. Aber das reicht ja keinesfalls. Also üben wir gemeinsam die fremde Sprache jeden lieben Ferientag anhand der Bücher, die wir von der Schule bekommen haben. Wenn viele Gleichaltrige sich irgendwo am Strand tummeln, sitzen wir unter dem heimischen Sonnenschirm und üben, nicht nur unregelmäßige Verben. Danach hilft Hamza mir bei der Gartenar-

beit, denn er weiß die Kostbarkeit meiner Zeit zu schätzen. Auch unser Auto hat er auseigenem Antrieb schon gewaschen. Aber nicht nur wir beide arbeiten so Hand in Hand. Auch Naima, seine Mutter, ist immer wieder bereit, mir zu helfen. In diesem Jahr hatte sich eine weiße, eisige Decke über unsere Obstbaumblüte gelegt, was die Folge hatte, dass wir keine Früchte ernteten; aber auch, dass mir das Kochen von Marmelade erspart blieb – dachte ich! Und dann reiften die Kornelkirschen, diese kleinen, länglichen Früchte, die herb und sauer schmecken, aber eine wunderbare Marmelade ergeben – wenn man sich die Mühe macht... Der Busch, der uns im zeitigen Frühjahr mit zarten gelben Blüten erfreut, hatte sich mächtig entwickelt und war nun übervoll mit reifenden Früchten. Wäre Naima nicht immer hilfsbe-

Stefan Preisl und Walter Preis mit ihrem Team auf die Seilklettertechnik spezialisiert. Des Weiteren gehören u.a. Obstbaumschnitt und Wurzelstockentfernung, Kronensicherung und zertifizierte Baumkontrolle zum Dienstleistungsangebot der „BaumpflegeZentrale“, die in der Maxhütter Straße 1 zuhause ist. Bernhard Krebs und Robert Wutz sagten, für Kommunen sei es wichtig, bei einem sensiblen Thema wie der Baumpflege auf den Rat versierter Fachleute bauen zu können. Nicht ohne Grund seien Preisl und Preis schon mehrfach für die Städte Burglengenfeld und Teublitz tätig gewesen. Weitere Infos im Internet unter www.diebaumpflege-zentrale.de reit, ich hätte die kostbare Ernte sich selbst überlassen müssen. Nun breiten wir Tücher unter dem Busch aus, sodass wir die dunkelroten Früchte, die erst reif sind, wenn sie runterfallen, nicht aus dem Gras aufsammeln müssen. Es ist eine so reichliche Ernte, wie ich sie noch nie erlebt habe, und Naima ist geschickt und flink. Aber das Ernten ist ja nur der erste Teil der Marmelade. Man muss die Früchte leicht ankochen und dann so durch ein Sieb rühren, dass die Kerne zurückbleiben. Naima ist unermüdlich, während ich Portion für Portion zu Marmelade koche. Obwohl ich ihr Arabisch nicht verstehe und sie Deutsch noch in der Schule lernt, wir also nicht viel erzählen können, ist es eine wunderbare Arbeit, oft von Lachen begleitet Hand in Hand, jede aus einem anderen Land. 25 Gläser Kornelkirsch Marmelade stehen am Ende vor uns. Ich bedeute Naima, dass ich ohne sie schier verzweifelt wäre und es ohne sie nicht geschafft hätte. Glücklich und dankbar umarme ich die eigentlich fremde Frau aus dem fernen, kriegsgebeutelten Syrien und sie trägt freudig einige Gläser Marmelade zu ihrer Familie.


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Kaplan Gebäudereinigung:

Die Putzprofis direkt vor Ort! BURGLENGENFELD (lz). Blitzblankes Städtedreieck: Ob Gebäudereinigung, Landschaftspflege oder Hausmeisterservice – beim Kaplan Gebäudereinigung- und Dienstleistungsservice sind Privat- und Firmenkunden an der richtigen Adresse. Schnell, zuverlässig und flexibel treten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort an und machen Schmutz und Unordnung den Garaus! „Wir lassen unsere Kunden nicht warten“, unterstreicht Inhaber Mehmet Kaplan, im Gespräch mit LOKAL. „Unsere Firma ist klar durchorganisiert. Wir sind zu festen Zeiten im Büro persönlich oder telefonisch erreichbar und in Notfällen auch mobil. Dadurch wird die kurzfristige Terminvergabe gewährleistet.“ Die Firma Kaplan besteht seit rund 5 Jahren, beschäftigt mittlerweile rund 35 Mitarbeiter und ist seit diesem Jahr auch ein

anerkannter Ausbildungsbetrieb - ein zukunftsorientiertes Unternehmen mit vielen Perspektiven. „Es ist uns sehr wichtig, dass die Mitarbeiter zufrieden sind – denn Zufriedenheit führt zu Spaß und Motivation bei der Arbeit“, so Kaplan. „Deshalb bezahlen wir übertariflich und bieten regelmäßige, interessante Schulungen an.“ Das Büro befindet sich in der Regensburger Straße 49 – dem Geschäftshaus von Dr. Bernet. Das erfahrene Kaplan-Team bietet hier unverbindliche Informationen und freundliche Beratung an. Zu einem ansehnlichen Kundenstamm gehören bereits die Stadtwerke Burglengenfeld, das Armaturenwerk Benkiser, Rewe, Lidl, der KFC Regensburg oder die Firma Maschinenbau Silberhorn. Allerdings ist die Firma Kaplan auch im privaten Bereich tätig. Mit modernsten Geräten und

Mit einer Glasreinigung im privaten Bereich oder zum Beispiel an einer Bürofassade im gewerblichen Bereich, kann das Team von Kaplan allen Flächen zu einem gepflegten Äußeren verhelfen. Komplizierte und große Glasflächen sind für das geschulte Personal kein Problem. Maschinen und mit Reinigungsmitteln namhafter Hersteller werden Gebäudegrundreinigungen, Unterhalts- oder Bauschlussreinigungen professionell erledigt. Das Kaplan-Team steigt sogar auf`s Dach: Die Reinigung von Solaranlagen gehört mit zum Angebotsspektrum. Glasflächen und Fenster jeder Art sind für die Putzprofis gar kein Problem. Beim Hausmeisterservice punktet Kaplan in den

Bereichen Winterdienst, Grünpflege sowie der umfangreichen Pflege von Außen- oder Innenanlagen - natürlich mit Kompetenz und Gründlichkeit. Das solide Preis-Leistungsverhältnis sorgt ebenso für Zufriedenheit bei den Kunden. „Unsere Angebote erfolgen nach einer persönlichen Beratung und sind immer individuell“, betont Mehmet Kaplan abschließend. „Nach getaner Arbeit machen wir eine

umfangreiche Eigenkontrolle. Dann wird das Objekt termingerecht übergeben und Sie können sich selbst ein Bild machen!“ Wirklich sauber: Überzeugen Sie sich von diesem Leistungsspektrum, das sich gewaschen hat! Die Mitarbeiter der Firma Kaplan sind stets zu einem unverbindlichen Vorgespräch bereit. Weitere ausführliche Infos findet man auf der Webseite unter www.kaplan-dienstleistungen.de


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Verkaufso ffener Sonntag a m 17.9.

Ab 6. Oktober wieder im BioMarkt:

Rindfleisch vom Roten Höhenvieh BURGLENGENFELD (sr). Hervorragendes Rindfleisch gibt es in Burglengenfeld im BioMarkt. Mit naturnaher Haltung auf den Jurahängen des Naab- und Lautrachtales werden diese Tiere zur Landschaftspflege eingesetzt und halten so, nach historischem Vorbild, die Hänge bewuchsfrei, in die steileren Lagen wandern dann Schafe und Ziegen. Das Rote Höhenvieh ist eine vom Aussterben bedrohte Rasse. Die Fam. Graml aus Rohrbach hat sich ihrer angenommen und hält das Vieh in Mutterkuhhaltung, das heißt, die Jungtiere wachsen im Herdenverbund bei den Eltern auf und werden nicht wie bei der konventionellen Haltung nach ein paar Tagen von der Mutter getrennt in Plastikboxen aufgezogen und dann geschlachtet. Erst nach 2 Jahren auf der Weide werden die Tiere aus der Herde des Roten Höhenviehs im Erwachsenenalter geschlachtet und erst nach 2-3 Wochen Zeit zum Abhängen gibt es dieses hervorragende Fleisch mit der feinen Marmorierung. Bestens geeignet zum Braten, Schmoren, Kurzbraten und vieles mehr. Das Fleisch wird nach dem Schlachten und Abhängen feinzerlegt und nach der Ettikettierverordnung für

den Verbraucher vakuumverpackt und nach Eignung zur Zubereitung und von welchem Rinderteil das Stück stammt, beschriftet. Erhältlich ist es frisch einmal im Monat (diesmal ab dem 8. Februar) oder tiefgekühlt in der Zeit dazwischen. Eile ist jedoch geboten, da es immer schnell ausverkauft ist: Filet, Lende, Tafelspitz und auch ein guter Teil der Rouladen, sind über Bestellscheine schon vor dem Schlachten vergeben. Bestellscheine gibt es im BioMarkt Burglengenfeld oder manchmal auch im Briefkasten durch die Haushaltsverteilung des „Schrotund Kornheftes“, die Lothar Weber monatlich machen lässt. Wenn man die Kontaktdaten im Markt hinterlässt, wird man auch angerufen, wenn es Fleisch gibt, doch dann muss man schnell sein. Die Tiere sind klein und liefern nur 230 Kg Fleisch, die jeweils in ein paar Tagen weg sind! Wie es ihm am besten schmeckt, fragen wir ihn? Wenn es seine Freundin im Römertopf auf einem Gemüsebett zubereitet oder wenn er es selber langsam beim leichten Sieden mit Wurzelgemüse gart, denn kann man es mit den Fingern auseinanderzupfen, sagt er und freut sich!

geräucherten Bratwürste Zweigstellen:

Fr.-Friesen-Str. 2 93133 Burglengenfeld Tel.: 09471-80472

Am Marktplatz 5 93183 Kallmünz Leonhard-v.-Eck-Str. 7 93195 Wolfsegg

www.meindl-metzgerei.de

Gültig bis 30.09.2017.

Ab 6. Oktober wieder! Vorbestellung erbeten!


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Geschäfte geöf von 13 - 1 fnet! 7 Uhr

Wein, Bier und vielerlei kulinarische Höhepunkte erwarten die Besucher zum Herbstfest des Wirtschaftsforums am Wochenende des 16. und 17. September 2017.

Herbstfest und Verkaufsoffener Sonntag in Burglengenfeld BURGLENGENFELD (sr). Beim Herbstfest des Wirtschaftsforums (Wifo) am Samstag, 16. September, und am verkaufsoffenen Sonntag, 17. September 2017, gibt es ein vielfältiges Musikprogramm und reichlich kulinarische Abwechslung - und das wetterunabhängig, denn

Zelte halten große Bereiche des Marktplatzes trocken. Eröffnet wird das Herbstfest mit dem Fassanstich von Bürgermeister Thomas Gesche am Samstag, 16. September, um 17 Uhr. Das Wifo spendiert Freibier vom Faß. Für den großen und kleinen Hunger gibt es reichlich saisonale

Leckereien wie Speckbrot oder Flammkuchen. Ab 19 Uhr spielen „Hoarschoarf“ auf der Bühne. Am Sonntag Frühschoppen ab 11.30 Uhr mit Weißwürsten, Schweinebraten und weiteren Schmankerln, für die Musik sorgen „D´Felserer - BayerischBlech“.

Der St. Matthäus-Markt mit Fieranten ist von 10 bis 17 Uhr, die Geschäfte sind von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Um 16 Uhr stehen „I, DU & da ANDER“ auf der Bühne. Gastronomen und Gewerbetreibende bieten an beiden Tagen viele kulinarische Köstlichkeiten: Käseplatte mit Brot, Speckbrot, Schmalzbrot, Bratwurstsemmeln, Steaksemmeln, Fischsemmeln, Obatzda,

Bruschetta,Crêpes und noch viel mehr. Am Sonntag gibt es obendrein noch Weißwürste und Braten mit Knödel und Kraut, nachmittags Kaffee und Kuchen Mitwirkende beim diesjährigen Herbstfest sind: Metzgerei Meindl, ewent werkstatt, mixx club, Sowieso Essen & Trinken, Wein à la Karg und das Wifo Burglengenfeld.


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Treffen des Historischen Arbeitskreises Maxhütte-Haidhof im August 2017:

Zwischen Industriekultur und mittelalterlichem Erbe MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Eine Gruppe interessierter Bürger Maxhütte-Haidhofs haben sich im Historischen Arbeitskreis zusammengefunden, um zunächst über die „Besonderheiten der Siedlung Maxhütte-Nord“ zu sprechen. Diese „Besonderheiten“ sind vor allem in der von der Eisenwerkgesellschaft angelegten Siedlungsstruktur zu sehen, die sich aus ehemaligen Direktorenvillen, Beamten-, Angestellten- und Arbeiterhäusern zusammensetzt. Beachtenswert ist dabei die unmittelbare Nähe zur Industrieanlage des ehemaligen Eisenwerks. Das charakteristische Gebäude der Hüttenschänke und die vorbildliche Durchgrünung des gesamten Ortsteiles sind bemerkenswert. Maxhütte-Nord kann als Herzstück und Ausgangspunkt der Besiedelung Maxhütte-Haidhofs betrachtet werden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass dieser Bereich Maxhüttes 1984 vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zu den „bedeutenderen Industrie-Ensembles Bayerns gerechnet“ worden ist. Aus heutiger Sicht ist es zu bedauern, dass damals sowohl die Eigentümer der Bauwerke als auch die Stadt dem Antrag der Denkmalpfleger nicht entsprachen und es nicht zu einer Unterschutzstellung des Ensembles kam. In diesem Zusammenhang wird vom Arbeitskreis klargestellt, dass die Chance einer Unterschutzstellung heute nicht mehr gegeben ist, da in der Zwischenzeit zu viel bauliche Veränderungen vorgenommen worden sind, die die ursprüngliche Wirkung der Siedlung stark beeinträchtigen. Immerhin existieren noch einige authentische Bauwerke, die die Gründung der Maxhütte bezeugen und auch deshalb besondere Beachtung verdienen. Zudem weist das Gelände in Teilen heute noch parkartigen Charakter auf. Der Arbeitskreis fände es sehr wünschenswert, wenn bauliche Veränderungen zukünftig sensibel vorgenommen und die noch vorhandenen uralten Eichen als Naturdenkmale eingestuft und pfleglich behandelt würden. Um all diese Aspekte zu beleuchten, vereinbarten die Teilnehmer, in nächster Zeit Unterlagen zur Siedlungsgeschichte MaxhütteNord zu sammeln und diese auszuwerten. Darüber hinaus ist daran gedacht, eine Informationsveranstaltung evtl. im Mehrgenerationenhaus durchzuführen, in der über die „Besonderheiten der Siedlung Maxhütte-Nord“ diskutiert werden kann.

Anschließend kam es zur regen Diskussion über die aktuelle Situation am denkmalgeschützten „G’Schlössl“ in Leonberg: Einer der Bewohner der Burganlage hatte strittige Verschönerungsversuche vorgenommen. Dem Arbeitskreis wurde von Anwohner zugetragen, dass diese Maßnahme –abgeseDas Bild zeigt Veranstalter Karl-Heinz Karmann mit 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank bei der hen von der gestalterischen ProVorstellung der Messe NaturEinKlang im Oktober 2017. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof blematik – Gefahren verursachte, die bis heute bestehen: Es wurden schaffen werden, bei dem sich Diesjährig zum zweiten Mal in Maxhütte: Dachziegel ab- und nicht wieder Menschen in unterschiedlichsten fachgerecht eingedeckt. Im ohRichtungen und unbekannten Konnehin maroden Gemäuer wurden zepten austauschen und ergänzen Steine weiter gelockert. Es drohen können. nun sowohl Dachziegel als auch am 28. und 29. Oktober 2017 in der Stadthalle 1. Bürgermeisterin Dr. Susanne Mauersteine herabzufallen. Plank findet es mehr als schön, MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Schon le Maxhütte-Haidhof zu erleben. dass die Messe NaturEinKlang in zum achten Mal findet die Messe „Jeder Mensch sehnt sich nach Maxhütte-Haidhof eine dauerhafNaturEinKlang in der Stadthalle Lebensfreude, Wohlbefinden und te Heimat gefunden hat: „Gerade in Maxhütte-Haidhof statt und nach neuen Impulsen. Eine opti- in unserer hektischen Zeit ist es dieses Jahr bereits zum zweiten male Gelegenheit also, sich inspi- notwendig, sich zu entspannen, Mal, denn Veranstalter Karl-Heinz rieren zu lassen“, so Karmann. auf die innere Stimme zu hören Karmann möchte die Messe nun Einen der vielen Höhepunkte stellt und bewusst mit seinen Ressourin der Herbstzeit verankern. Ne- sicherlich das EinKlang-Konzert cen umzugehen. Ich hoffe die Verben den zahlreichen und erstklas- mit dem Veranstalter selbst am anstaltung kann ein wenig dazu sigen Ausstellern wird erneut ein Samstag um 18:15 Uhr dar. Das beitragen.“, so 1. Bürgermeisterin abwechslungsreiches Tages- und Thema lautet „Eine intuitive Klang- Dr. Susanne Plank. „Vielen Dank Reise der besonderen Art!“. Es an den Veranstalter Karl-Heinz Abendprogramm geboten sein. Die Anbieter wählt der Veranstal- ist Teil eines attraktiven Rahmen- Karmann, der jedes Jahr viel Zeit, ter Karl-Heinz Karmann sorgfäl- programms, welches rund um die Arbeit und Energie in das Projekt tig aus. Viel Wert legt er dabei Messe stattfinden wird. steckt“, so die Bürgermeisterin. auf die Qualität und Seriosität Am Samstag und Sonntag werden der Aussteller sowie eine große außerdem, stündlich wechselnd, Was, Wann, Wo: „G’Schlössl“ in Leonberg Bandbreite der Angebote. An den verschiedenste Vorträge Teil der Die Messe findet zum achten Mal Unverständlich bleib es den Teil- beiden Messetagen werden unter Veranstaltung sein. in Folge in der Stadthalle Maxnehmern, dass angeblich weder anderem Vertreter aus vielen Be- Dem Veranstalter Karl-Heinz Kar- hütte-Haidhof am Samstag, den die Stadt noch die Untere Denk- reichen wie Energie- und Bewusst- mann aus Maxhütte-Haidhof, ist 28. und Sonntag, den 29. Oktober malschutzbehörde am Landrat- seinsarbeit, Bilder, Gesundheits- es ein großes Herzensanliegen statt. Sie beginnt an beiden Tagen samt etwas unternehmen können, pflege, Naturprodukte, Astrologie, diese Messe zum achten Mal um 9:30 Uhr und endet um 18:00 um Schlimmeres zu verhindern. Massagen, Lebensberatung, Ener- in Folge zu veranstalten. Er will Uhr. Am Samstag findet das EinÜber die Notwendigkeit einer Ge- gieschmuck, Gesunde Ernährung, Menschen ermutigen ihre persön- Klang-Konzert um 18:15 Uhr statt. neralsanierung des „G’Schlössl“ Aurafotografie, Kunsthandwerk, lichen Fähigkeiten zu präsentieren Der Eintritt pro Tag/Person beträgt wurde wiederholt ausführlich und Kosmetik, Massagen, Schmuck, und zu nutzen. Diese Veranstal- 8,00 €, Kinder bis 14 Jahre in Beleidenschaftlich diskutiert. usw. ihre Produkte und Dienstleis- tung ist eine große Möglichkeit für gleitung eines Erwachsenen frei. Schließlich machten sich die tungen vorstellen. Dies und noch Diejenigen, welche ihre Gaben und Im Internet unter www.natureinTeilnehmer Gedanken über den vieles mehr sind bei der „NaturEin- Fertigkeiten in der Öffentlichkeit klang.de gibt es weitere Informatikatholischen und evangelischen Klang - Messe für Lebensfreude zeigen wollen. onen zum Programm, Ablauf und Friedhof in Maxhütte. Sehr be- und Wohlbefinden“ in der Stadthal- Es soll gleichsam ein Forum ge- zu den Ausstellern. achtenswert ist nach Ansicht des Arbeitskreises die Tatsache, dass vor allem der Friedhof St. Barbara einen persönlichen BeratungsterEnergieberatungsstelle in Maxhütte-Haidhof: durch seine schattenspendenden min. Noch gezielterkann man Sie Bäume den Charakter eines Waldberaten, wenn Sie Energiekostenfriedhofs aufweist. Bäume verleiabrechnungen, Schornsteinfegerhen dem Friedhof etwas Ehrwürprotokolle oder Baupläne zum Bediges. Dennoch könnte auf beiden ratungstermin mitbringen. Friedhöfen einiges gestalterisch Eine Energieberatungsstelle des verbessert werden. WünschensVerbraucherService Bayern finwert wäre es, gefällte Bäume MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Ener- Sie Energie sparen? Die unabhän- den Sie in Maxhütte-Haidhof vor durch Nachpflanzungen zu erset- giesparen ist nicht nur gut für die gigen Energieberater des Verbrau- Ort: Jeden dritten Freitag im Mozen. 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Stadt Maxhütte-Haidhof informiert:

Altbürgermeister Detlev Richter zum Ehrenbürger ernannt MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Nichts Alltägliches spielte sich Anfang August in der Stadthalle in Maxhütte-Haidhof ab. Etwas, das in einer Gemeinde nur selten vorkommt: Die Stadt MaxhütteHaidhof verlieh kürzlich die Ehrenbürgerwürde an Altbürgermeister Detlev Richter, der damit die höchste Ehrung erhielt, die eine Gemeinde verleihen kann. Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank begrüßte den ganz besonderen Ehrengast des Abends, Herrn Altbürgermeister Detlev Richter. „Dass diese Auszeichnung auch für ihn einen besonderen Stellenwert hat, zeigt sich auch daran, dass er von seiner Familie begleitet wird. Ein herzliches Willkommen seiner Frau Ingrid, seinen Söhnen Michael und Thomas mit Begleitung sowie seiner Schwester Gisela Busin mit Gatten“, so die Bürgermeisterin. Ein Festakt dieser Art ist Anlass für viele Weggefährten und Ehrengäste, insbesondere aus der Politik, der Einladung zu folgen. So war es eine ganz besondere Freude, dass sich zu den Ehrengästen MdB Marianne Schieder, MdL Franz Schindler, die Altlandräte Hans Schuierer und Volker Liedtke und stellvertretender Landrat Joachim Hanisch gesellten und mit ihrer Anwesenheit die Verbundenheit zum Ehrengast zeigen. Die Geistlichkeit wurde mit Pfarrer Philip Theiss vertreten. Die Grundlage für diesen Festakt hatte der Stadtrat mit einem einstimmigen Beschluss gelegt und so war es nur selbstverständlich, dass die amtierenden Stadträtinnen und Stadträte auch an diesem Abend anwesend waren. Aber auch die ehemaligen Stadträte, die unter dem damaligen Ersten Bürgermeister Detlev Richter das Amt innehatten, waren zum Festabend geladen und erschienen. Stellvertretend für alle begrüßte

die amtierende Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank Günther Hochstetter, der als damaliger Zweiter Bürgermeister ein treuer Wegbegleiter von Detlev Richter gewesen war. Es war ein ausdrücklicher Wunsch von Altbürgermeister Detlev Richter, auch diejenigen einzuladen, die als Mitarbeiter für ihn tätig waren. Allen voran begrüßte Dr. Plank stellvertretend für alle genannt, den ehemaligen Geschäftsleiter der Stadt, Gerhart Gröninger, der Seite an Seite mit Richter in enger Zusammenarbeit viele Projekte verwirklicht hatte. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von den Gebrüder Pfundtner. Peter Pfundtner an der Geige und Paul Pfundtner am Piano. „Dass mit dieser Art der Ehrung nicht verschwenderisch umgegangen wird, zeigt sich allein schon an der Zahl der Ehrenbürger“, sagte das Stadtoberhaupt. In der gesamten Stadtgeschichte, einschließlich der Gemeinde Ibenthann, wurde diese Auszeichnung bisher nur 11 Mal verliehen. Derzeit trägt die Ehrenbürgerwürde der Stadt Maxhütte-Haidhof nur der Unternehmer Rudolf Schels, der sich an diesem Abend entschuldigen ließ. Die Ehrenbürger der jüngeren Vergangenheit, August Läpple, Hubert Humbs und Adalbert Brunner, sind bereits verstorben. Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank ließ in ihrer Ansprache das politische Leben von Detlev Richter Revue passieren „Betrachtet man das Leben von Detlev Richter, so lässt sich eines feststellen: Er hat sein Leben in den Dienst der Kommunalpolitik und damit in den Dienst der Stadt gestellt. 1972, damals im sozusagen „zarten“ Alter von 25 Jahren, wurde Detlev Richter in den Stadtrat gewählt, und war von da an ununterbrochen in diesem Gremium

tätig. Eine kleine Sensation war es damals natürlich auch, dass er sofort zum Dritten Bürgermeister gewählt wurde und MaxhütteHaidhof damit den jüngsten stellvertretenden Bürgermeister in Bayern stellte. Wahrscheinlich war damit zwingend vorgezeichnet, dass Detlev Richter neben seinem Lehrerberuf eine kommunalpolitische Karriere ansteuerte. Schon 1978 wurde er für die nächsten 18 Jahre Zweiter Bürgermeister und hat in dieser Zeit entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt genommen. Hervorzuheben ist hier sicherlich die Ansiedlung des Netto-Zentrallagers, denn auch der damalige Zweite Bürgermeister Richter war ein Verfechter dieser Ansiedlung. Nach dem Schock der Schließung des Eisenwerks Anfang der 90er Jahre war man froh über die damals prognostizierten 300 Arbeitsplätze. Es war aber eine der Weichenstellungen, von der wir heute noch profitieren – der „Industriepark Ponholz“, wie das markante Gebiet an der Auffahrt Ponholz heißt, ist mit seinen mehr als 1000 Arbeitsplätzen inzwischen nicht mehr wegzudenken. Bereits 1990 wurde er mit damals 43 Jahren vom damaligen Innenminister Edmund Stoiber mit der kommunalen Dankurkunde ausgezeichnet. Angesichts dieser Vorgeschichte war es fast zwingend vorgegeben, dass Detlev Richter 1996 als Erster Bürgermeister der Stadt seinen Dienst antrat und damit seiner Tätigkeit als Lehrer und Konrektor der Hauptschule aufgeben musste. Der Amtsantritt war daher wahrscheinlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge verbunden, denn – wie mir berichtet wurde: du warst nicht nur sehr gerne Lehrer, lieber Detlev, du hast auch einen Unterricht

Das Bild zeigt den jungen Ehrenbürger und Altbürgermeister Detlev Richter und Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank bei der Urkundenübergabe. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof gehalten, der den Schülern positiv in Erinnerung blieb. Neben dem Amt des Bürgermeisters gab es aber auch noch die Tätigkeit als Kreisrat, als stellv. Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes zur Abwasserbeseitigung MH-Teublitz, und als Vorsitzender der MZM GmbH. All dies fand seinen Niederschlag in einer weiteren Ehrung im Jahr 2010 mit der kommunalen Verdienstmedaille in Silber“, so Dr. Susanne Plank. „Welche sichtbaren Spuren hat also Detlev Richter in seiner Amtszeit als Erster Bürgermeister hinterlassen?“, griff Erste Bürgermeisterin in ihrer Festrede auf. Zwei Dinge stellte sie heraus: Das gesamte Areal mit dem Neubau der Grundschule und der Stadthalle sowie das nebenan liegende Einkaufszentrum war eine Entscheidung, die Weitblick bewies. „Heute stellen wir uns die Frage: wie haben wir jemals auf dieses Areal verzichten können? Es ist ein belebter, neuer Mittelpunkt unserer Stadt geworden, der weit über die Stadtgrenzen hinaus die Attraktivität von Maxhütte-Haidhof erhöht hat. Das zweite ist die Jugend- und Seniorenarbeit. Das war Dir immer ein ganz persönlich wichtiges Anliegen und so gehörte MaxhütteHaidhof zu den ersten Städten, die über einen Jugend- und Seniorenbeirat verfügten und aktive Politik in diesem Bereich betrieben. Auch

dies ist aus dem heutigen Stadtleben nicht mehr wegzudenken“, so Dr. Susanne Plank. Nach der Überreichung der Ehrenbürgerurkunde trug sich der junge Ehrenbürger der Stadt MaxhütteHaidhof noch in das Goldene Buch der Stadt ein: „Ein herzliches Glückauf der Stadt MaxhütteHaidhof“. Gut zu wissen: Am 29. Juni 2017 der Stadtrat von Maxhütte-Haidhof einstimmig folgenden Beschluss gefasst: „Altbürgermeister Detlev Richter hat sich um die Stadt Maxhütte-Haidhof während seiner 36-jährigen kommunalpolitischen Tätigkeit, insbesondere in 12 Jahren als 1. Bürgermeister, verdient gemacht. In Anerkennung dieser Verdienste wird er zum Ehrenbürger ernannt.“ Der Beschluss basiert auf einem Antrag der SPD-Fraktion im Stadtrat vom 18. Mai 2017. Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Herr Horst Viertlmeister, hatte den 70. Geburtstag des Altbürgermeisters zum Anlass genommen, ein länger währendes Anliegen aufzugreifen. Nach Art 16 GO können Gemeinden Persönlichkeiten, die sich um sie besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenbürgern ernennen. Es ist die höchste Ehrung, die Gemeinden verleihen können – und es ist zweierlei notwendig: es muss ein besonderer Verdienst sein und es muss ein Bezug zur Gemeinde bestehen.


14 lokal

V E R A N S T A L T U N G E N

14.9. do

15.9. so

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz

U18: Wahl für Kinder und Jugendliche im Bürgertreff, 14 - 18 Uhr. U18 ist eine der größten politischen Bildungsinitiativen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren aller Nationalitäten können ihre Stimme abgeben.

■ burglengenfeld

Wir sind wieder für Sie da! Freitag, 22. September 2017:

Frische Gockerl Immer Montags ab 16 Uhr: Frische Blut- und Leberwürste Irmgard und Christian Mayer Schirndorf 13 - 93183 Kallmünz -Telefon 09471-1564

Hofladen: Öffnungszeiten: Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr

Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb. von 9.00 - 16.00 Uhr

■ regenstauf

Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke „Wo die Alpen am schönsten sind“ Vortrag vom Förderverein Thomas Wiser Haus e.V., 19.30 Uhr, Tom‘s Bühne

■ schwandorf

Live Talk & Musik - Sven Faller trifft etablierte Künstler, die auf großen Konzertbühnen zu Hause sind. Diesmal zu Gast: Viviane de Farias.Oberpfälzer Künstlerhaus, 20 Uhr Kabarett im Felsenkeller „Kann denn #twittern #sünde sein?“. STATT THEATER 1, 20 Uhr, Kulturkeller (auch 15.9., 20 Uhr)

■ teublitz

Stadtmeisterschaft der Schützengesellschaft „Parkschützen“ Teublitz ab 17 Uhr im Vereinsheim Parkschützen. Disziplin: „Aufgelegtschießen“. Es wird ein „Stadtkönig“ gekürt! (bis 16.9.)

■ burglengenfeld

■ steinberg am see

Schmidwöhr

16.9. sa ■ burglengenfeld

Burglengenfelder Herbstfest, Eröffnung mit Freibier um 17 Uhr am Unteren Marktplatz Folsom Prison Band - „Tribute to Cash & Countrymusic“ im VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr „Sax Attack“ im Keller No.10 ab 20 Uhr

07. Oktober 2017 statt und beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich willkommen. Die Spenden des Konzerts gehen in diesem Jahr an den (W)örtlichkeiten-Macher Daniel Karl (links) und sein OrganiVerein zur Förderung krebskranker sationsteam haben wieder viel Zeit investiert, um in Kallmünz und körperbehinderter Kinder Ostversteckte und verschlossene Räume zu finden. bayern e.V. Der Frauenchor „acaBella“ vereint Eine Reise zu verschlossenen Kallmünzer Räumen: alte und neue Songs, englische und deutsche Texte. Sängerinnen aus dem Städtedreieck geben bekannte Stücke unter der Leitung von Britta Kollarz zum Besten. KALLMÜNZ (sr). Der Verein „Kul- sonst verschlossenen Räumen. turEck“ in Kallmünz ermöglicht Dabei wird auch wieder in jedem mit „(W)Örtlichkeiten“ bereits zum Raum eine kleine Unterhaltung zweiten Mal einen Rundgang in geboten, die dem Raum angemessonst nicht zugängliche Kallmün- sen ist: Von Musik bis Literatur, zer Räume. Die Premiere lockte von Szenenspiel bis Erzählungen im letzten Jahr viele interessierte wird alles dabei sein. Der Raum Atmosphäre an 6 Sonntagen von Besucher in die Gassen und Häu- soll dabei im Vordergrund stehen, 16-18 Uhr die Tanzschritte und ser des idyllischen Marktes. Das das gesprochene oder gesungene den Spaß am Tanzen. Der Einstei- Konzept, bei dem der Besucher die Wort soll ergänzen. Daher setzt gerkurs beginnt am 24.09.17 und Möglichkeit hat, in kleinen Grup- sich auch der Veranstaltungsnafindet im Mehrgenerationenhaus, pen Räume in Kallmünz zu erkun- me aus dem Wortspiel aus „Wort“ Hauptstr. 15 in Wackersdorf statt. den, die man sonst nicht zu sehen und „Örtlichkeiten“ zusammen. Erwachsene 40 Euro / Jugendli- bekommt, war ein voller Erfolg. Die größte Herausforderung ist bei che 20 Euro. Anmeldungen gerne Deshalb haben sich die Verant- diesem Konzept, die Besucher auf telefonisch bei Karola Huber unter wortlichen gleich wieder auf die die sechs verschiedenen Örtlich0170/4080138 oder per E-mail an: Suche nach weiteren Örtlichkeiten keiten zu verteilen, ohne dass ein gemacht, die man noch erkunden Stau entsteht. Dass dies funktikarola.huber@arcor.de. Weitere Infos im Internet unter könnte und präsentieren nun zum oniert haben die Macher von (W) zweiten Mal einen Rundgang zu örtlichkeiten schon bei der Erstauwww.boogie-rabbits.de

Boogie Woogie Anfängerkurs bei den Rabbits WACKERSDORF (sr). Der Boogie Woogie Anfängerkurs im Frühjahr und Herbst ist Kult bei den Boogie Rabbits. Musik die belebt und beschwingt: Sport und Spaß beim Tanz, was will man mehr? Die Grundschritte und der Takt sind der Grundstock, ansonsten ist beim Boogie alles erwünscht und erlaubt. Das bewährte und erfahrene Trainerpaar Susanne und Helmut Kneidl vermittelt den Teilnehmern in freundschaftlicher

■ kallmünz

MZ-Lauf Lkr.Rgbg. (Ziel Kallmünz), VG-Gebäude Stodlkirwa der FFW Dinau, 19 Uhr, Brallerstadl Dinau

■ regenstauf

Start der Regentaler Wildwochen im Ramspauer Hof, 19 Uhr; Weitere Infos und Speisekarten der teilnehmenden Gaststätten unter www.tmv.regental.de Trachtenball Regenstauf, Jahnhalle, 19 Uhr

Bergmännischer Abend im Mehrgenerationenhaus Wackersdorf »Der Knappenverein heute und die ■ maxhütte-haidhof Geschichte der BBI«. 17 - 23 Uhr Bayerischer Nachmittag des VdK, Dr. Loewsche Einrichtungen und ■ kallmünz Schützengesellschaft von 15 bis Rocknacht des Bayernfanclub/ Burschenverein Kallmünz, 19 Uhr, 19:30 Uhr im Schützenhaus

Herbstsingen mit „acaBella“ BURGLENGENFELD (sr). „acaBella“, der Frauenchor im Städtedreieck, lädt nun bereits zum dritten Mal in den Rathaussaal nach Burglengenfeld zu einem Konzert ein. Für einen abwechslungsreichen Abend sorgen neben acaBella der Männergesangverien Karlstein, die Singgemeinschaft Pettenreuth-Hauzendorf, die Music Teens und mia vier. Hier dürfte für jeden Musikgeschmack etwas dabei sein. Das Konzert findet am Samstage, den

13. September 2017

„(W)Örtlichkeiten“

■ schwandorf

Weinfest der FFW Büchelkühn, FFW-Haus Büchelkühn Bayerischer Tanz der Volksmusikfreunde mit der „Vöichtacher Rucksockmusi“ aus Oberviechtach, 20 Uhr, Gasthaus Haunersdorfer

■ steinberg am see

Kulinarisches Herbstfest des Fördervereins Jugendfußball Steinberg, 17 Uhr, Schulsportplatz

flage bewiesen. Der Besucher wird von Ort zu Ort geleitet und wird sich der Faszination der Lokalitäten ausreichend widmen können. Diese Orte machen wieder neugierig: Das Trauzimmer und die weitgehend unbekannte Gemäldegalerie des Alten Rathauses, das Kettererhaus im Ecksteingässchen, der Höhlenkeller des Lätz´n-Hauses bei der Kirche, das malerische Gästezimmer des Bürstenbinders und das alte Kühlhaus der Metzgerei Walter versprechen einen spannenden Einblick in sonst verschlossene Räume. Dazu wird sich die Galerie im Wirtshaus „Zum Goldenen Löwen“ in eine Art „lebendiger Marktplatz“ verwandeln, wo man – mit oder ohne Eintrittskarte – bei Getränken und kulinarischen Kleinigkeiten auch musikalische Schmankerl serviert bekommt. Hier ist auch die Information untergebracht. Da es aber meist kleine Räume sind und die Besucher auf die Räume verteilt werden müssen, wird die Anzahl der Eintrittskarten beschränkt sein. Zudem setzen einige Räume voraus, gut zu Fuß zu sein, denn einige Treppen gilt es dann doch zu überwinden. Deswegen gibt es auch einen Kartenvorverkauf. Damit hat jeder die Chance, sich im Vorfeld ein Ticket zu sichern. Kartenvorverkauf bei Getränke Karl Kallmünz; Eintrittspreis: 10 Euro. „(W)Örtlichkeiten“ am Sonntag, 01.10.17 um 17:00 Uhr in den jeweiligen Räumen laut Hinweise auf der Eintrittskarte. Weitere Infos: www.kultureck.de


13. September 2017

■ teublitz

3. Stadtmeisterschaft im Stockschießen des ESC Teublitz, Eis-Stockbahnen Höllohe

■ zeitlarn

Trachtennacht des BV Zeitlarn ab 19 Uhr, Gemeindezentrum

17.9. so ■ burglengenfeld

V E R A N S T A LT U N G E N

■ zeitlarn

■ obertraubling

21.9. do

■ schwandorf

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz

■ maxhütte-haidhof

Anzeige

Senftenberg, 19 Uhr (bis 23.9.)

Herbstfest der Freiwilligen Feuerwehr Regendorf, 11 - 18 Uhr, Gerätehaus Regendorf

■ burglengenfeld

lokal 15

Jonas Monar - „Alle guten Dinge“, Airport, 20 Uhr Konzert im Jugendtreff, 20 Uhr

23.9. sa ■ burglengenfeld

Newcomer Bandcontest + Virus Burglengenfelder Herbstfest, Bürgerforum: Mobilitätskonzept 41 im JUZ! 5 Newcomerbands Frühschoppen ab 11.30 mit für den Landkreis Schwandorfum, wollen sich in die Herzen der BeD‘Felserer, Verkaufsoffener Sonn- 18 Uhr, Mehrgenerationenhaus sucher spielen! 18.00 - 00:15 Uhr tag ab 10 Uhr

■ maxhütte-haidhof

Hochzeitsmesse im Schloss Pirkensee, 10 - 18 Uhr

■ regenstauf

Tag der offenen Tür bei Riembauer Terrassenüberdachung- und Markisen Center, 12 - 17 Uhr.

■ regenstauf

■ kallmünz

22.9. fr

■ regenstauf

Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke

■ burglengenfeld

Hardcore im JUZ! Mit am Start: Bitter Verses Hardcore/Metal aus

Faire Wochen: Gesundes aus dem Weltladen BURGLENGENFELD (sr). Unter dem Motto „Fair-Bio-Regional“ bietet der Weltladen im Pavillon am Burglengenfelder Marktplatz am Donnerstag, den 21.9. von 9 - 12 Uhr ein echtes Birchermüsli mit Fairtrade-, Bio- und heimischen Zutaten an. Das Ladenteam freut sich über Ihren Besuch. Kaffeeausschank am Wochenmarkt: Zum Coffee-Fairday 2017

bietet der Weltladen im Pavillon am Burglengenfelder Marktplatz am Donnerstag, den 28.9. von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr Kaffee zur Verkostung an. Hier kann der erste Fairtrade-Kaffee Bio Organico Bohne aus Mexiko probiert werden, 100% Arabica, frisch gemahlen und aufgebrüht. Das Weltladenteam freut sich über zahlreiche Besucher.

Michaeli Kirchweih des ATSV Kallmünz, „Am Schmidwöhr“ (bis 25.9.) Mathias Kellner auf Kettenkarussell-Tour, Cooltourbühne Regenstauf, 20 Uhr

28.9. do

Volksmusik in Regenstauf:

Regenstaufer Trachtenball geht in der Jahnhalle in die zweite Runde

REGENSTAUF (sr). Sie lieben die Musik, sie lieben das Tanzen, sie leben das Feiern. Kurz - sie lieben Bauern- und Wochenmarkt das Leben. Seit über 20 Jahren von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz sind die Tiroler „Ursprung Buam“ Kirwafeier für Senioren, Gaststätte Frey, 14 - 17 Uhr mit Musik von Garant für gute Laune und mitreiChristian Schediwy, Kirwabär und ßende, handgemachte Volksmusik. Trotz vollem Terminkalender Kücheln. konnten die Organisatoren die ■ regenstauf Nummer eins der Volksmusik Wochenmarkt mit der Aktion „Wer nach dem letztjährigen großen weiter denkt, kauft näher ein“..., Erfolg auch in diesem Jahr für 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke den Trachtenball in der Regenstaufer Jahnhalle begeistern, der Weitere Veranstaltungen am Samstag, den 16. September 2017 stattfinden wird. unter www.lokalnet.de

■ burglengenfeld

Vor ihrem Auftritt um 20.00 Uhr, präsentieren fesche Derndl und Buam der FG Larifari die aktuellen Trends von Trachtenmoden E. Schmid bei einer TrachtenModenschau, die um 19.30 Uhr beginnt. Einlass ist um 18.00 Uhr. Karten gibt es ab sofort zum Vorverkaufspreis von 18,- Euro (Abendkasse 23,- Euro) bei Stegerer Metallbau (Dr.-Pfannenstiel-Str. 8), Trachten Schmid (Hauptstr. 20) und im Planungsbüro EZ35 (Dr.-Pfannenstiel-Str. 8) in Regenstauf.


16 lokal

A N Z E I G E

13. September 2017

Eine Hochzeitsmesse in romantischem Ambiente … MAXHÜTTE-PIRKENSEE (lz). Am 17. September 2017 ist es endlich so weit: Die erste Hochzeitsmesse findet im Schloss Pirkensee in Maxhütte-Haidhof statt! Fast 30 Aussteller aus zwanzig verschiedenen Branchen – von Hochzeitsschmuck bis zu Floristik und Brautmoden – werden an diesem Sonntag das romantische Schloss mit Vielseitigkeit und Leben füllen. Für die Organisatoren Sigrid und Michael Kröninger (bekannt durch die Fotolounge Kröninger)

Kirchenstr. 16 | Maxhütte-Haidhof Telefon: 0 94 71 / 47 73 www.traumtage-ferstl.de Öffnungszeiten: Mi., Do., Fr.: 10-12 & 14-18 h Samstag: 9 - 12 h

geht mit einer Hochzeitsmesse im Städtedreieck ein Traum in Erfüllung. „Seit Jahren schon war bei mir als Hochzeitsfotografin im Hinterkopf der Wunsch nach einer solchen Messe“, erzählt sie. „Nur die Location war immer das große Fragezeichen, weil das Ganze auch vom Flair her etwas Besonderes sein sollte.“ Das I-Tüpfelchen beim Wunschtraum: Das Schloss Pirkensee, „da wir ja auch beide aus Pirkensee kommen!“ Das Schloss lag jahrelang im Dornröschenschlaf. Der Startschuss für die Neubelebung sei dann in diesem Frühjahr mit dem neuen Besitzer Robert Gerstl gefallen, so Kröninger weiter. „Er war sofort Feuer und Flamme für unsere Idee und wir beschlossen, das Ganze als Team durchzuziehen, mit ihm als Veranstalter!“ Der Zeitplan erwies sich dann als äußerst knapp, jedoch waren die Kernaussteller „schneller an Bord als jemals gedacht“. „Die Grundidee: In der Ausstellung möglichst viele Branchen präsentieren als besonders viel aus einer Branche“, so erklärt die Fotografin weiter. „Die Besucher sollen sich einen guten Überblick über alle möglichen und nötigen Branchen für ihren schönsten Tag im Leben machen können!“ Bereits im Juni wurde von der Fotolounge Sigrid Kröninger im Schloss ein „Styled-WeddingShoot“ organisiert und durchgeführt. „Ziel dabei war es, den Leuten vorab unseren Blickwinkel

Ob künstlerisch, puristisch oder romantisch – bei uns finden Sie

Ihren Trau(m)ring. Lassen Sie sich durch die Vielfalt unserer Kollektionen inspirieren Trauringe, Hochzeitsringe, Partnerringe und Verlobungsringe (Memoireringe) von renommierten Herstellern.

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Wir freuen uns auf Ihren Messe-Besuch!

auf Schloss Pirkensee zu präsentieren, und zu zeigen, wie toll die Atmosphäre dort ist - als Messelocation und auch als künftige Hochzeitslocation, wie viel Charme in diesem alten Gebäude steckt, und was man dort mit ein bisschen Deko schaffen kann.“ Mit viel Herzblut und insgesamt 9 Models war das Fotoshooting bereits ein Event für sich. Viele der Aussteller vom 17. September waren hier schon mit dabei. Im Schloss selbst wurde der verwilderte Innenhof freigelegt und kann zur Messe mitbenutzt werden. Alle Besucher der Messe werden vor der Anlage durch Hochzeits-Oldtimer empfangen. „Alle anderen Aussteller sind in den Innenräumen, schlechtes Wetter stoppt uns also nicht!“

Um 11 Uhr, 13.30 Uhr und 16 Uhr finden Modenschauen statt, davor, dazwischen und danach kann man sich bei Kaffee und Kuchen und anderen kulinarischen Highlights verwöhnen lassen oder mit den Ausstellern Kontakt aufnehmen. „Ganz besonders freuen wir uns, dass wir kurzfristig noch einen tollen Designer aus Finning am See für unsere Messe gewinnen konnten. „Tian van Tastique“ kreiert traumhafte Brautdirndl im modernen Vintagelook und exklusive

Brautkleider, die wahnsinnig gut zum Schloss passen. Um 17.30 Uhr haben wir noch ein kleines Highlight“, so Sigrid Kröninger abschließend: „Die bekannte Schauspielerin und Kabarettistin Karin Engelhard gibt einen kleinen Einblick in ihr Programm.“ Wer also für die Zukunft plant, den Weg zu zweit zu gehen, dem sollte der Weg ins Schloss Pirkensee nicht zu weit sein! Weitere Infos unter www.hochzeitsmesse. schloss-pirkensee.de oder auf Facebook.


13. September 2017

T E U B L I T Z

Die Teublitzer Delegation mit den Wackersdorfer Gastgebern vor dem Mehrgenerationenhaus Wackersdorf. Foto: Stadt Teublitz

Besichtigung eines Mehrgenerationenhauses TEUBLITZ (sr). Eine Gruppe aus Teublitz, bestehend aus Bürgermeisterin Maria Steger, Geschäftsleiter Franz Härtl, Stadtbaumeisterin Sabine Eichinger und sieben Stadträten machte sich nach Wackersdorf auf, um dort das neue Mehrgenerationenhaus zu besichtigen. Bürgermeister Thomas Falter, Bauamtsleiter Uwe Knutzen und die Leiterin des Mehrgenerationenhauses Wackersdorf Stephanie Staudenmayer berichteten

über die Planung, den Bau und den Betrieb, der im Januar eröffneten Einrichtung. Mit Kosten von rund 3 Mio. Euro war das alte Schulhaus in Wackersdorf zum Mehrgenerationenhaus umgebaut worden. Das Raumkonzept, die Belegung und die Raumvergabe wurden erläutert und die Gäste aus Teublitz stellten Fragen dazu. Von besonderem Interesse waren die Informationen zum pädagogischen Konzept, zum Personal und zur Nutzungssatzung, da

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man in diesen Bereichen für das Teublitzer Mehrgenerationenhaus, zu dem die ehemalige Schule in Saltendorf derzeit umgebaut wird, von den Erfahrungen in Wackersdorf profitieren kann. Bei einem abschließenden Rundgang konnten die verschiedenen Räume, darunter Offener Treff, Jugendtreff, Gymnastikraum, Bastelund Werkraum und Bücherei in Augenschein genommen und Fragen gestellt werden. Bürgermeisterin Maria Steger bedankte sich bei ihrem Amtskollegen Thomas Falter und seinen Mitarbeitern für die vielen Eindrücke und nützlichen Informationen, die die Teublitzer Gäste bei ihrem eineinhalbstündigen Besuch gewinnen konnten.

lokal 17

Bücherzelle beim Naturbad Höllohe TEUBLITZ (sr). Die Bücherzelle des Verbunds „Städtedreieck liest“ macht aktuell Station beim Naturbad Höllohe. Bereits seit 2014 tourt die mit Lesestoff bestückte ehemalige Telefonzelle im zweimonatigen Rhythmus durch das gesamte Städtedreieck. Noch bis einschließlich September können jetzt die Badegäste im Teublitzer Naturbad ihre Zeit auf der Liegewiese mit einem guten Buch aufwerten. Jeder darf sich ein Buch aus der Zelle nehmen und dafür ein bereits gelesenes, das nicht älter als 10 Jahre sein

sollte, dalassen. Die Bücherzelle steht den Lesern während der Öffnungszeiten des Seecafés zur Verfügung und wird von den Mitarbeiterinnen der Teublitzer Stadtbücherei betreut. Sie befindet sich direkt zwischen dem Seecafé und dem Wasserwachtgebäude. „Städtedreieck liest“ ist ein Zusammenschluss der Büchereien und der Buchläden im Städtedreieck, des Mehrgenerationenhauses Maxhütte-Haidhof und der Volkshochschule im Städtedreieck und wünscht viel Spaß beim Lesen. Text und Bild: Stadt Teublitz

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18 lokal

K A L L M Ü N Z

13. September 2017

› das aktuelle interview

Das Ein-Kandidaten-Phänomen auch im Markt Kallmünz KALLMÜNZ (lz). Parallel zur Bundestagswahl am 24. September 2017 findet in Kallmünz die Bürgermeisterwahl statt. Einziger Kandidat: Der amtierende Bürgermeister Ulrich Brey (CSU). Seit sechs Jahren ist er im Amt und hat in dieser Zeit für sein malerisches Städtchen und die zugehörigen umliegenden Gemeinden einiges erreicht – trotz begrenzter finanzieller Mittel. Dazu gehören zum Beispiel Kanalbau- und Straßensanierungsmaßnahmen, die Sanierung von Denkmalschutzobjekten, sechs neue Kinderspielplätze, der Bau einer neuen Kinderkrippe, die Entwicklung des Gewerbegebiets „Kollerhof“ oder der Breitbandausbau. „Er lebt für seine Gemeinde“ ist ein gemeinhin bekannter Ausspruch über Ulrich Brey, der 49 Jahre alt, verheiratet ist und zwei Söhne hat. Neben dem Bürgermeisteramt ist er ehrenamtlich tätig – bei der Feuerwehr, beim ATSV, beim Trachtenverein, bei den Burgwanderern, den Oldtimerfreunden und beim FC Bayern Fanclub. Er steht für die Förderung der heimischen Wirtschaft und eine vorausschauende Haushaltspolitik. Grundsolide eben – diese Politik: Ist hier einer der Gründe dafür zu suchen, weshalb sich kein Gegenkandidat gefunden hat? Im aktuellen LOKAL-Interview stellt sich Ulrich Brey unseren Fragen: LOKAL: Herr Brey, was denken Sie warum Sie als einziger Kandidat bei den Bürgermeisterwahlen antreten? Ulrich Brey: Naja, in vielen bayerischen Kommunen gab es in letzter Zeit bei den Wahlen nur einen Kandidaten. Das ist bei uns also kein Einzelfall. Ich würde sagen, es liegt an der erfolgreichen Politik. Einer meiner Schwerpunkte ist es, vor Ort präsent zu sein und

offen mit den Bürgern und den Mandatsträgern zu sprechen. Wir haben in den letzten sechs Jahren viel erreicht. Die Zuschüsse, die uns zur Verfügung stehen, wurden voll ausgeschöpft und wir haben auch von der interkommunalen Zusammenarbeit profitiert. LOKAL: Also waren Sie nicht überrascht, keinen Gegner zu haben? Brey: Doch, schon. Gerade weil

sich so viele Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligt und engagiert haben. Vielleicht haben sie jedoch erkannt, dass in der Arbeit eines Bürgermeisters auch viel Zeitaufwand und Mühe steckt. Für das Bürgermeisteramt zu kandidieren bedeutet immer privat und beruflich zurückzustecken. LOKAL: Wie sieht‘s mit den kommunalen Finanzen in Kallmünz aus? Brey: Wir sollten in den nächsten Jahren sparen, wo es möglich ist. Wir haben Altkredite in Höhe von 3,9 Mio.€. Für den Ausbau der Kanalisation und die Turnhallensanierung mussten wir weitere Kredite in Höhe von 2,4 Mio.€ aufnehmen. LOKAL: Was soll sich in der kommenden Legislaturperiode in Kallmünz noch tun? Brey: Auf jeden Fall steht die Sanierung der Burg an. Dann soll neues Bauland erschlossen werden, und zwar unter Berücksichtigung des sozialen Wohnungsbaus. Wir wollen die Ansiedlung von weiterem Gewerbe forcieren und auch der Tourismus steht im Fokus unseres Interesses. Die Gastronomie und die Beherbergungsbetriebe sollen weiter verbessert und ausgebaut werden. Im Vilstal geht es außerdem um eine Verbesserung des Handynetzes.

Ulrich Brey, 1. Bürgermeister des Marktes Kallmünz LOKAL: Sie haben so viel vor, obwohl die finanzielle Lage doch sehr angespannt ist … Brey: Von einem schlüssigen Tourismuskonzept können wir nur profitieren! Die notwendige Sanierung der Burg werden wir aufgrund der Haushaltslage nur in mehreren Bauabschnitten in Angriff nehmen, vorausgesetzt die zugesagten Zuschüsse fließen.

auch gerne Urlaub macht! Nicht umsonst kommen seit über 100 Jahren Maler und andere Künstler hierher, um sich inspirieren zu lassen. LOKAL: Was erwarten Sie sich vom Wahlausgang am 24. September? Brey: Für die Bundestagswahl erhoffe ich selbstverständlich ein hervorragendes Ergebnis für die CDU/CSU! Was mich selbst betrifft, freue ich mich, wenn die Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stimme mir auch in den nächsten sechs Jahren ihr Vertrauen erweisen. Dafür setze ich mich dann wieder mit ganzer Kraft und Engagement für unsere Ziele ein.

LOKAL: Herr Brey, was mögen Sie persönlich besonders an Ihrer Gemeinde? Brey: Ich mag einfach den Menschenschlag, der hier lebt, ihre Bodenständigkeit und Heimatliebe. Ich arbeite sehr gerne mit ihnen zusammen. Außerdem ist Kallmünz und seine Umgebung einfach sehr reizvoll und abwechs- LOKAL: Herr Brey, vielen Dank für lungsreich – ein Ort, in dem man das Gespräch.

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Feuerwehr Kallmünz testet Schutzkleidung

Kameraden die Schutzkleidung für den Atemschutzeinsatz. Die Testphase ist für 1 Jahr angesetzt. Dabei sollte die zukünftige neue Kleidung, welche von der Fa. Rosenbauer aus Österreich stammt, KALLMÜNZ (sr). Im Zuge einer 8 Kameraden der Stützpunktfeuer- auf Herz und Nieren getestet wergeplanten Ersatzbeschaffung von wehr Kallmünz mit neuer Kleidung den, so 1. Bürgermeister Ulrich Feuerwehrschutzkleidung wurden ausgestattet. Hierbei testen drei Brey.


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K A L L M Ü N Z

Spielplatz in Rohrbach gesegnet ROHRBACH (sr). Nachdem in den Ortsteilen Schirndorf, Dallackenried, Dinau und Traidendorf neue Spielplätze errichtet wurden, konnte nun in Rohrbach, hinter dem Dorf-/Feuerwehrhaus, dieser seiner Bestimmung übergeben

werden. Somit stehen den kleinsten Einwohnern von Rohrbach eine Wipper, Adlerhorst, Vogelnestschaukel, Spielekombination mit Kletterwand und ein Sandspielkasten mit Sonnensegel zur Verfügung. 1. Bürgermeister Ulrich Brey

dankte bei der offiziellen Übergabe der Dorfgemeinschaft für die enorme Eigenleistung, welche erbracht wurde. Dank gilt auch der Fam. Dressel-Senft für die Überlassung einer Teilfläche, die dem Spielplatz zugutekommt. Insgesamt wurden vom Markt Kallmünz rund 16.000 € zur Verfügung gestellt. Somit konnte ein Treffpunkt für Jung und Alt am Dorfplatz geschaffen werden, welcher den Ortsteil weiter aufwertet.

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Michaeli-Kirchweih in Kallmünz KALLMÜNZ (sr). Vom 23. bis 25. September 2017 findet die diesjährige Michaeli Kirchweih am Schmidwöhr in Kallmünz statt. Eingeleitet wird diese um 14 Uhr mit dem traditionellen KirwabaumAufstellen. Der Sonntag beginnt mit einem Frühshoppen ab 11 Uhr. Der Mon-

tag startet um 14 Uhr mit dem Schank- und Festzeltbetrieb und ab 16 Uhr trifft der Kirwabär traditionell am Festplatz ein. An allen drei Tagen ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Das gesamte Team des ATSV Kallmünz freut sich auf viele Gäste und eine stimmungsvolle Kirchweih.

Allen Besuchern aus nah und fern, viel Spaß und gute Laune auf der Kirwa „Am Schmidwöhr“ vom 23. bis 25. Sept. 2017 wünscht (v.l.n.r.) Herr Köckeis (Telekom), Breitbandpatin Frau Feicht, 1. Bürgermeister Brey, Herr Grösch (Fa. Eltel), Herr Wenzel und Herr Weiss (Telekom)

Breitbandausbau läuft auf Hochtouren KALLMÜNZ (sr). Der Markt Kallmünz macht Tempo im zweiten DSL-Ausbau. Nachdem man bezüglich schnellen Internets bereits gut aufgestellt war, können nun ab Anfang 2018 weitere 700 Haushalte schnelles Internet nutzen. Die Deutsche Telekom hat mit den Bauarbeiten für den InternetAusbau in Kallmünz begonnen. Die Haushalte können dann in den Erschließungsgebieten BreitbandAnschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) nutzen. Bei einigen Adressen wird die Glasfaser direkt ins Haus verlegt

(FTTH). Dadurch sind Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s möglich. Dabei werden rund 15 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt und 14 Multifunktionsgehäuse neu aufgestellt oder mit modernster Technik ausgestattet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen schauen gleichzeitig möglich sind. Der Markt Kallmünz investiert für seine Bürgerinnen und Bürger in die Zukunft, damit im Marktkern und in den Ortsteilen der begehrte Zugang zum World Wide Web mit einer noch besseren Übertra-

gungsrate schon bald möglich wird“, verkündete Bürgermeister Ulrich Brey sichtlich stolz beim Ortstermin. Für ihn ist es ein wichtiger Standortfaktor für Arbeitnehmer mit Home Office, Selbständige und Unternehmen. Aber auch für Schulkinder sei mittlerweile ein höheres Tempo im Internet von enormer Wichtigkeit. Schnelles Internet wirke sich zudem positiv auf den Wert der Immobilien aus, ist sich Brey sicher. Seit 2008 setzt sich die Verwaltung für den DSL-Ausbau in der Verwaltungsgemeinschaft ein und arbeitet am gesamten Ausbau. Eine erste Fördermaßnahme mit dem ersten DSL-Ausbau wurde bereits in Eigenregie durchgeführt. Brey dankte der Breitbandpatin Birgit Feicht aus der Verwaltung, durch deren konsequente Verhandlungen und

Ulrich Brey 1. Bürgermeister Markt Kallmünz

durchdachte Planungen unter Berücksichtigung der optimalen Ausschöpfungsmöglichkeiten der Fördermittel im Rückblick betrachtet die Marktgemeinde bares Geld sparen konnte. Hätten wir alles umgesetzt, was ab 2008 von den höheren Stellen empfohlen wurde, wären große Summen ausgegeben worden und wir müssten uns heute mit einer light Version begnügen“, so Brey. Wir versorgen Kallmünz künftig mit der neuesten Internet-Technik

und machen den Markt damit zukunftssicher“, sagte Wilhelm Köckeis, Telekom Technik. Die Wirtschaftlichkeitslücke beträgt 383.167 Euro. Der Markt Kallmünz wird mit 70 Prozent staatlich gefördert und vom Landkreis wurden zusätzlich Fördermittel gewährt. Die neuen Breitbandgeschwindigkeiten können nach Abschluss der Arbeiten der Telekom gebucht werden. Der Markt Kallmünz wird zu gegebener Zeit über die Verfügbarkeit informieren.


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A N Z E I G E

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Spatenstich erfolgt:

Neubaugebiet Dallackenried-Ost DALLACKENRIED (sr). Der Marktgemeinderat von Kallmünz hat im März 2017 den Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Dallackenried-Ost gefasst. Mit Bekanntmachung im April 2017 wurde das neue Wohnbaugebiet mit 22 Parzellen rechtskräftig. Nach Abschluss der Erschließungsverträge zwischen der Fa. Münnich, Maxhütte-Haidhof und dem Markt Kallmünz bzw. dem Wasserzweckverband Laber-Naab wurden die Erschließungsplanungen durch das Ingenieurbüro Wöhrmann erarbeitet und nach Prüfung freigegeben. Mit dem Spatenstich am 31.08.2017 startet der Erschließungsträger, die Fa. Münnich, Maxhütte-Haidhof mit den Tiefbaumaßnahmen für die insgesamt 22 Parzellen im Ortsteil Dallackenried-Niederhof. Aufgrund der guten Lage und des

guten Preis-Leistungsverhältnisses konnten in den ersten Monaten des Vertriebs bereits 50% der Grundstücke einen neuen Besitzer finden! Zum Spatenstich mit anschließender Brotzeit hatte der Erschließungsträger nicht nur die Vertreter des Marktes und der Verwaltung, sondern auch die angrenzenden Nachbarn und die bisherigen Parzellenkäufer eingeladen, so dass gleich ein erstes Kennerlernen der Neubürger ange- Spatenstich am 31.08.2017.„Am Spaten“: von links nach rechts: H. Auburger VG Kallmünz; H. Herrler sagt war. Wasser-ZwV; Bgm. Uli Brey; Fau Scheuerer, ehem. Eigentümerin; H. Goß, Projektsteuerung +Verkauf; Hans Münnich, Erschließungsträger + Baufirma; H. Auer, Sparkasse Schwandorf; H. Reich IB Wöhrmann. Bauteil: Neben Errichtung der Straßen und Glasfasertechnik. Die Bauarbeiten schoß (E+D) bzw. Erdgeschoß nen. Für die Grundstücke besteht Wege erfolgt auch die Einlegung werden einen Zeitraum von ca. 4 - + Obergeschoß (E+1) mit ver- kein Bauzwang, so dass der Erder Ver- und Entsorgungsleitun- 5 Monaten einnehmen, so dass je schiedenen Dachformen und werber selbst entscheidet, ob und gen. Für das neue Baugebiet wird nach Witterungseinflüssen die pri- Firstrichtungen. Ebenso werden wann er baut. ein separater Regenwasserkanal vaten Bauherren im Frühjahr 2018 im Baugebiet Bungalows zulässig Nähere Informationen zum Baugeverlegt. Ebenso erfolgt durch die mit den eigenen Hochbaumaß- sein. Eingerahmt bzw. abgerundet biet bzw. zum Kauf eines GrundTelekom die Versorgung des Bau- nahmen beginnen können. wird das Neubaugebiet durch drei stücks entnehmen Interessierte gebiets einschließlich der Haus- Zulässig ist eine variable Bebau- Grünflächen, die zugleich als öko- bitte der Homepage anschlüsse mittels moderner ung in Erdgeschoß + Dachge- logische Ausgleichsflächen die- www.baugebiet-dallackenried.de

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Beginn der Regentaler Wildwochen 2017

(v.l.n.r.) Monika Ernst, Tourismusbeauftragte, Bürgermeister Siegfried Böhringer, Monika Schmalzbauer, 2. Vorsitzende des TMV Regental e. V., Urlauberehepaar Kusobek und die Gastgeberfamilie Roswitha und Norbert Seidel aus Ramspau. Foto: Markt Regenstauf

Seit 30 Jahren Urlaub im Golddorf Ramspau Ehepaar aus dem Ruhrgebiet schätzt Regentalidylle REGENSTAUF (sr). Der erste Besuch der Familie Kusobek, welche aus der Nähe von Essen kommt, liegt mittlerweile 30 Jahre zurück. Mit einem Schmunzeln im Gesicht erzählt die Gastgeberfamilie Seidel aus Ramspau, dass Sie die Familie damals gleich auf das Ramspauer Pfarrfest mitgenommen haben, wo sich der Sohn der Familie erkundigte, „ob die dort alle so komisch sprechen“. Die bayerische Sprache war für den im Ruhrgebiet aufgewachsenen Sohn erstmal etwas befremdlich. Christa und Günther Kusobek schätzen neben dem Dialekt vor allem die Herzlichkeit ihrer Gast-

geber, welche über die Jahre zu Freunden geworden sind. Mittlerweile ist der Sohn erwachsen und fährt nicht mehr mit. Seine Eltern erholen sich aber immer noch gerne 3 Wochen im Jahr im Regental. Einmalige Landschaft und Gastfreundschaft begeistert Ehepaar noch immer Bei der Frage, warum Sie ihrem Urlaubsziel so lange die Treue halten, schwärmt Frau Kosubek: „ Die Landschaft hier ist einmalig schön und während mein Mann auf die Jagd gehen kann, erhole ich mich in dem Traumgarten der Gastgeberfamilie.“

„Wer seit drei Jahrzehnten im Markt Regenstauf Urlaub macht, der hat sich ein kleines Präsent von uns verdient“ betont der Erste Bürgermeister Siegfried Böhringer. Auch die 2. Vorsitzende des Tourismusvereins Regental e. V., Monika Schmalzbauer, hatte eine Erfrischung für die Urlauber im Gepäck. Eine Woche Urlaub hat die Familie noch vor sich und diese werden Sie mit Ausspannen im Regental und Ausflügen in die nähere Umgebung verbringen, antwortet Christa Kosubek. „Mich freut es, dass neben Wanderern, Anglern, Bikern und Bootfahrern auch Urlauber kommen, die einfach nur unsere malerische Natur genießen wollen, ohne einer spezifischen Sportart nachzugehen“, resümiert Monika Ernst, Tourismusbeauftragte des Marktes Regenstauf.

REGENSTAUF (he) Am Samstag, den 16. September werden heuer um 19.00 Uhr im Ramspauer Hof (Ramspau) die Regentaler Wildwochen eröffnet. Nach der Begrüßung durch den Tourismusverein und des Bürgermeisters Herrn Böhringer gibt es noch Neues aus dem Revier. Mit Schlemmen und Hausmusik geht es weiter. Sieben Gaststätten beteiligen sich mit jeweils einer eigenen Speisekarte an der Aktion. Die Palette der zubereiteten Wildgerichte reicht von Fasan, Hase, Hirsch, über Reh

& Wildschwein. Wie immer nimmt jeder Gast an einer Verlosung teil. Zu gewinnen sind Verzehrgutscheine der teilnehmenden Restaurants. Die Wildwochen erfreuten sich bisher immer großer Beliebtheit, deshalb erbitten sich die Wildwochen-Wirte eine vorzeitige Tischreservierung. Die diesjährigen Regentaler Wildwochen dauern bis zum 8. Oktober 2017. Weitere Informationen sowie die Speisekarten der mitwirkenden Gaststätten findet man unter www.tmv.regental.de


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man so oft besonders günstig erwerben. Da ihnen der Ballen fehlt, besitzen sie kaum Feinwurzeln und sind empfindlicher. Es fehlen auch lebenswichtige symbiotische Pilze, die sogenannten Mykorrhiza. Idealerweise sollten die wurzelnackten Pflanzen sofort in einem Eimer gewässert und noch am gleichen Tag eingepflanzt werden. Wichtig ist eine gute Vorbereitung des Bodens. Die Erde sollte tief aufgelockert sein, konkurrierende Kräuter werden gründlich gejätet. Das Pflanzloch sollte etwa doppelt so groß sein wie der Wurzelballen, bei hartem, stark lehmhaltigem oder sandigem Untergrund empfiehlt sich eine großzügige Anreicherung mit hochwer-

Gute Bodenvorbereitung und Stärkungsmittel gegen Umzugsstress Direkt nach dem Einpflanzen ist Wässern wichtig, damit die Erde einen guten Kontakt zu den Wurzeln bekommt. Auch in den nächsten Tagen ist darauf zu achten, dass die Erde nicht austrocknet. Vitalisierende Stärkungsmittel wie „Waldleben“ unterstützen den Erfolg der Neuanpflanzung und helfen den Pflanzen dabei, den Umzugsstress und Wachstumsblockaden zu überwinden. Sie werden einfach dem Angießwasser als flüssiger Zusatz beigegeben. Durch die Aktivierung des Bodenlebens und die Anregung des Feinwurzelwachstums kann die Pflanze noch im laufenden Jahr ausreichend Wurzeln zur Wasserversorgung und zur Befestigung im Boden bilden. Unter www.waldleben.eu gibt es mehr Infos und Tipps für Gartenliebhaber. Übrigens: Volldünger mit Langzeitwirkung dürfen im Herbst auf keinen Fall mehr gegeben werden. Sie würden einen unnatürlich schnellen, übermäßigen Austrieb bewirken, den die Pflanze aufgrund fehlender Wurzeln auf Dauer nicht versorgen kann. Ein Übermaß an Nahrung im Boden kann zudem die Vorbereitung der Pflanze auf die Winterruhe verhindern. In kalten Wintern führt das schlimmstenfalls zum Absterben der Pflanze.


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13. September 2017


Am 1.3.2018 wird S+L Reisen 20 Jahre und lädt ein zur

Jubiläumsbusreise nach Kroatien

mit der größten Bistro Busflotte Deutschlands Mit an Board: Das Burglengenfelder STEWA Reisebusteam Gerti und Peter Hintermeier

Termin: 09.04. - 15.04.2018

nach RABAC in Istrien im 4 Sterne STEWA Bistrobus der STEWA Bustouristik Folgende Leistungen sind im Preis enthalten: - Reise im **** Sterne STEWA Bistrobus mit Bordservice - Begrüßungsfrühstück PREMIUM im Bus am Anreisemorgen - 6 Übernachtungen im **** Casa Valamar Hotel Sanfior in Rabac - Halbpension in Buffettform

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Preis pro Person inclusive aller Ausflüge, örtlicher Kurtaxe, freie Nutzung von Hallenbad und Sauna im Hotel und sachkundiger Reiseleitung vor Ort! Begleitet wird diese Reise natürlich von: Susanne Liebergesell; Anmeldeschluss: 30.12.2017

Neu im S+L Team Wir freuen uns ein neue Mitarbeiterin ab 1. Oktober 2017 begrüßen zu dürfen: Frau Julia Duschinger aus Burglengenfeld

Reiseablauf: 1.Tag: Anreise nach Rabac in Istrien Hotelbezug- Abendessen und Übernachtung 2.Tag: Rabac & Labin Heute erkunden wir Rabac mit der herrlichen Promenade mit einem kurzen Ausflug nach Labin. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. 3.Tag: Istriens Westküste / Pula & Rovinj Heute fahren wir an die Westküste Istriens. In Pula erwartet uns ein atemberaubendes Amphitheater aus der römischen Zeit. Danach geht‘s nach Rovinj, der italienischten Stadt Kroatiens mit einer malerischen Altstadt. 4. Tag: Schifffahrt Insel Cres mit Picknick Wir gehen auf eine ganztägige Schifffahrt von Rabac nach Cres und auch wieder zurück. An Bord gibt es Mittagessen inclusive Wein und Musik. 5. Tag: Istriens Ostküste Fahrt entlang der Ostküste Istriens in die Kvarner Bucht nach Opatija. 6. Tag: Höhepunkt der Reise - Trüffelausflug Einladung von Susanne Liebergesell, Inhaberin S+L Reisen, auf einen Trüffelausflug. Wir fahren nach Buzet im Landesinneren, wo wir ein kleines Picknick inclusive Trüffelaufstrich, Feigen, Olivenöl und Schnaps verkosten können. Bei der anschließenden Trüffelsuche dreht sich alles um die beliebte Delikatesse. Mittagessen in einer typisch istrischen Gaststätte inclusive Getränke. 7. Tag: Heimreise

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