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LOKAL - 12.09.2018

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Landtags - und Bezirkswahlen

2O18 

Lokales in dieser Ausgabe

Veranstaltungen & Events

Nachrichten der Kommunen, Vereine und Geschäftswelt

Konzerte, Ausstellungen, Aktuelle Interviews und Theater, uvm. › Seite 14-15 Infos zu den Kandidaten

Wochenende und Feiertage: 24 Stunden durchgehend Montag-Donnerstag täglich von 06:00 Uhr bis 01:00 Uhr

Politiker kommen zu Wort

St.-Matthäus-Jahrmarkt in Burglengenfeld 16. Sept. 2018 ab 10.00 Uhr Geschäfte ab 13.00 Uhr geöffnet Weihenstephan „Weißblau im Herz‘n-Tour“ am Unteren Marktplatz

Für den dritten Verkaufsoffenen Sonntag in Burglengenfeld haben sich das Burglengenfelder Wirtschaftsforum und die Stadt Burglengenfeld wieder tolle Aktionen für alle Besucherinnen und Besucher einfallen lassen. › Mehr AB seite 9

das blatt ihrer region

Stadt Maxhütte-Haidhof INFORMIERT:

städtedreieck regenstauf schwandorf 12. September 2018 36. Jahrgang / Nr. 12

LOKAL auch online lesen. Ihre aktuelle Ausgabe samt LOKAL-Archiv finden Sie unter eLOKAL auf www.lokalnet.de

Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof/Anita Alt

Erster Bauabschnitt in Pirkensee im Zeitrahmen MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die Stadt Maxhütte-Haidhof rüstet weiter in Sachen „bessere Bedingungen für Wasser- und Kanalversorgung“ auf. So wird derzeit in einem ersten Bauabschnitt in Pirkensee von der Einmündung „Am Neuhäusl“ bis zum Ortsende in Richtung Richterskeller Straße kräftig gebaut. Zwei weitere Abschnitte werden folgen. Die erste Maßnahme soll bis Oktober 2018 beendet werden. Dann beginnt der zweiten Bauabschnitt zwischen der Einmündung „Am

Neuhäusl“ bis zur Hauptstraße. Es folgt der dritte Bauabschnitt von der Straße „Am Neuhäusl“ im Frühjahr 2019. In diesem Zuge wird bei allen Abschnitten gleich das stadteigene Leerrohr für den Breitbandausbau bereits mitverlegt. Die Baustellen werden so gestaltet, dass nur Teilbereiche aufgegraben werden, so dass die Anlieger jeweils von beiden Seiten bis zur Baustelle zufahren können. Weitere Informationen unter www.maxhuette-haidhof.de


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Also mal ehrlich ...

... hingeguckt von Ingrid Liez

Schlaflos in Deutschland „Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht …“ so schrieb Heinrich Heine 1844. Er war eigentlich kein Dichter des Vormärz, und doch träumte er in dem ironisierenden Gedicht von den Leichen seiner geliebten Freunde, die seit seiner Abwesenheit in der Heimat gestorben sind. 1848 folgte dann die Revolution … Mal ehrlich, auch heutzutage bleibt man angesichts der Vorkommnisse in Chemnitz und anderswo schlaflos: Was wird passieren, wenn der rechte Rand sich weiterhin organisiert und unser Staat ihm nicht endlich wirksam Einhalt gebietet? Als „Laborversuch der neuen deutschen Rechten“ bezeichnet Gerhard Spörl von t-online die aufgeheizten Massen in der früheren „Karl-Marx-Stadt“. Nur scheinbar beruhigend ist da der Hinweis, dass die Rechte bei der letzten Wahl zum Stadtparlament dort insgesamt doch „nur“ auf 11,3 % kam. Selbstverständlich sind nicht alle Ostdeutschen oder alle Chemnitzer rechtsradikal. Und trotzdem ist es erschreckend, dass in Deutschland wieder auf offener Straße der Hitlergruß gezeigt wird und ausländisch anmutende Menschen angegriffen werden. Warum ist die Staatsmacht in Chemnitz zunächst so machtlos dagegen gewesen? Wir alle haben in der Schule gelernt, dass es bei uns eine Zeit gab, in der Menschen systematisch gehetzt, vertrieben oder umgebracht wurden. Haben die Ostdeutschen weniger aufgepasst als „Wessis“? Liegen wir alle wirklich in einem „diskursiven Wachkoma“, wie Außenminister Heiko Maas in der Bild am Sonntag kritisierte, aus dem es gelte, aufzuwachen? „Es hat sich in unserer Gesellschaft leider eine Bequemlichkeit breitgemacht. Da müssen wir auch mal vom Sofa hochkommen und den Mund aufmachen.“ Recht hat er, und Gott sei Dank sind im Chemnitz bereits 65.000 vom Sofa hochgekommen und haben bei dem Benefizkonzert „Wir sind mehr“ Farbe bekannt. Aber noch einmal: Warum finden

Rechte immer wieder gerade im Osten (man denke auch an Dresden, Freital, Cottbus) einen günstigen Nährboden? Der Landesbeauftragte der Konrad Adenauer-Stiftung in Sachsen, Joachim Klose, erkennt im Interview mit t-online eine Gesellschaft „in Schieflage“. Nach der gewaltigen Umwälzung im Zuge der Wende sei es zu einer allumfassenden Orientierungslosigkeit gekommen. Der Werteverfall und das zunehmende Verschwinden von sinnstiftenden Strukturen wie Familie und Arbeit habe die Gesellschaft bis heute nicht zur Ruhe kommen lassen. Dann kamen Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Veränderungen in der Medienlandschaft. Klose erinnert auch an die massive Abwanderung von jüngeren Menschen in den Westen. „Chemnitz ist heute die Großstadt mit dem höchsten Durchschnittsalter in Europa, 50 bis 51 Jahre.“ Ebenso gebe es einen Männerüberschuss in Sachsen von 11 %, das politische Engagement sei gleich Null. Die Menschen in Ostdeutschland hätten auch bis heute nicht verinnerlicht, dass demokratische Prozesse sehr viel mehr Zeit benötigen als Entscheidungen in einer Diktatur. Ostdeutsche seien „radikalisierter und aufgrund der eigenen Demokratieerfahrung weniger kompromissbereit“. Hier habe die Politik versagt und nicht auf den massiven Verlust von Sinnstrukturen reagiert. „Sie hat ignoriert, was die Menschen emotional bewegt. Jetzt, viele Jahre später, taucht das plötzlich auf.“ Und wird zur Gefahr für das gesamte System, denn hinzu kommt, dass „Sinnverlust“ in unserer sich rasend schnell verändernden Gesellschaft innerhalb einer zunehmend manipulativen Medienlandschaft zur Grundproblematik gehört. Vom Sinnverlust zum Demokratieverlust? Um es mit Heine zu sagen: Das Land bleibt, doch die „alte Frau kann sterben“, und wer ist sie, wenn der Dichter nicht nur seine Mutter gemeint hat, als Deutschland selbst und – auf die heutige Zeit bezogen - die deutsche Demokratie? So bleiben viele schlaflos in diesen Tagen und fürchten um das, was in der Nachkriegszeit mühevoll aufgebaut wurde.

12. September 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

Am Sonntag, den 16. September locken verschiedenen Events in der Region, die es in sich haben: Am Verkaufsoffenen Marktsonntag in Burglengenfeld heißt es wieder entspannt über willkommen zu einer neuden Marktplatz mit seinen en LOKAL-Ausgabe nach bunten Ständen und der Sommerpause! vielfältigen Angeboten schlendern. Stöbern Sie Die folgenden Seiten sind durch die verkaufsoffenen wieder prall gefüllt mit informativen Berichten und Geschäfte und nehmen Sie sich Zeit für einen wunderspannenden Nachrichten baren Wochenendeinkauf! aus den Kommunen und Infos und Tipps vorab gibt den Kreisen. es dazu in diesem LOKAL. Da die Landtagswahl am Ebenso berichten wir über 14. Oktober bereits ihre die Hochzeitsmesse im Schatten vorauswirft, romantischen Schloss haben wir sie zu einem Pirkensee ebenfalls am der Schwerpunktthemen 16. September. Über 40 dieser Ausgabe gemacht. Aussteller präsentieren Lesen Sie Interviews mit hier vor malerischer einigen LandtagswahlKulisse ihre Produkte und kandidaten! In dieser und Dienstleistungen. in der nächsten Ausgabe werden wir Sie ausführIn der Maxhütter Stadtlich über das politische halle findet erstmals der Geschehen informieren.

Foto: Brigitte Schütze sowie Koordinationsstelle für Fledermausschutz

Fledermäuse haben es heutzutage schwer STÄDTEDREIECK / LK. SCHWANDORF (lz). Im Landkreis Schwandorf sterben Fledermäuse nicht in erster Linie durch die Rotorblätter von Windkraftanlagen, sondern durch die Krallen von Stubentigern! So berichtet Brigitte Schütze, Diplom-Biologin aus MaxhütteHaidhof im Gespräch mit LOKAL. Die ehrenamtliche FledermausBetreuerin im Städtedreieck hatte mit der LOKAL-Redaktion Kontakt aufgenommen, nachdem sie die Kolumne „Also mal ehrlich … Eine Fledermaus bei uns zu Haus“ in der letzten LOKAL-Ausgabe vom 8. August 2018 gelesen hatte. „Die Katzen sind hierzulande zwar

heiß geliebt, aber unausgelastet. Auf dem Bild sehen Sie, was von der Fledermaus nach der Bekanntschaft mit der Katze übrigbleibt. Dieses Braune Langohr hat die nächtliche Begegnung nicht überlebt“, so bedauert Schütze. „Katzen haben unter ihren Krallen immer Bakterien, die bei den Fledermäusen auch bei kleinen Verletzungen zu einer Sepsis führen, wenn sie nicht rechtzeitig mit einem Antibiotikum behandelt werden“, erklärt die Expertin. Ihre ehrenamtlichen Kollegen und sie bekämen immer wieder Pfleglinge, die nach Möglichkeit aufgepäppelt und

„Mutter-Erde-Tag“ statt, an dem unter dem Motto „Bewirtschaften und Bewahren“ viele Vereine, Schulen, Organisationen und Behörden die mögliche Vielfalt, unsere Natur und die Tierwelt zu schützen und zu erhalten, zeigen. Lesen Sie über das großartige Engagement von Groß und Klein, durch das diese Veranstaltung möglich wurde, die von einem abwechslungsreichen Programm mit viel Musik, einer Podiumsdiskussion und Tiervorführungen begleitet wird. Das nächste LOKAL, unsere Ausgabe zur Landtags- und Bezirkswahl, erscheint übrigens am 26. September. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen guten Start in den Herbst! Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion anschließend am Fundort wieder ausgewildert würden. „Leider wird der Lebensraum für Fledermäuse auch bei uns immer mehr eingeengt. Die Menschen legen sich Steingärten an, mit denen man wenig Arbeit hat, dadurch fehlen immer öfter die Pflanzen und damit auch die Insekten, von denen sich die Fledermäuse ernähren. Und niemand möchte Fledermäuse auf dem Dachboden. Es gibt jedoch bereits spezielle Fledermaus-Kästen, die man außen an Gebäuden anbringen kann und in denen die Tiere tagsüber „abhängen“ können. Für ausreichend Winterquartiere ist damit natürlich noch nicht gesorgt.“ Die Zwergfledermaus, die von der Redakteurin (Ingrid Liez) gepflegt wurde, hat übrigens erfolgreich mit Hilfe von Mehlwürmern ihr Gewicht erhöht und bekam in der Fledermaus-Voliere eines Tierparks ein vorläufiges Zuhause. Falls sie das Fliegen in wenigen Wochen erfolgreich meistert, kann auch sie ausgewildert werden. Ansprechpartner für Fundtiere oder auch bei Problemen mit Fledermäusen ist im Landkreis Schwandorf die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt, Tel. 09431 / 471-348. Sie vermittelt den Kontakt zu den Betreuern vor Ort. Dringend benötigt für den Landkreis wird eine FledermausAuffangstation.


12. September 2018

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(v.l.n.r.) Felix Rauschek, Dr. Desirée Decking-Ott, Dr. Bernhard Kellner. Foto: Asklepios

Asklepios Klinik im Städtedreieck:

Desirée Decking-Ott leitet künftig Notaufnahme STÄDTEDREIECK (sr). Das Team der Notaufnahme am Burglengenfelder Krankenhaus hat Verstärkung bekommen: Desirée Decking-Ott wird künftig die Abteilung leiten. Laut Klinik-Geschäftsführer Felix Rauschek habe man hier eigens eine Oberarztstelle geschaffen – und mit Decking-Ott „für diese sehr anspruchsvolle Aufgabe eine Medizinerin gewinnen können, die fachliche Qualität mit ausgeprägten Organisationsfähigkeiten und Führungskompetenz vereint und darüber hinaus eine besondere Af-

finität zur Notfallmedizin besitzt“. An der Asklepios Klinik im Städtedreieck ist die 34jährigen Medizinerin seit vergangenem September als Funktionsoberärztin in der Kardiologie. Zuvor war die gebürtige Münchnerin an den Krankenhäusern St. Josef und Barmherzige Brüder in Regensburg tätig, wo sie sich u.a. auf die Behandlung von HerzRhythmus-Störungen spezialisiert hat. Nach Burglengenfeld lockte sie vor allem die „weithin anerkannte Expertise der Mediziner vor Ort

und die Möglichkeiten eines etwas kleineren Krankenhauses, wo die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der fachliche Austausch der Kolleginnen und Kollegen gelebt wird“. Fachärztin für Innere Medizin ist Decking-Ott bereits, in naher Zukunft ist sie darüber hinaus auch Fachärztin für Kardiologie. Mit dieser Doppel-Zusatzqualifikation bringt sie für Rauschek und den Ärztlichen Direktor der Klinik, Dr. Bernhard Kellner, die besten Voraussetzungen für ihre Aufgabe in der Notaufnahme mit.

Die Bücherzelle befindet sich gleich neben der Dorfkapelle in Meßnerskreith. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

Städtedreieck liest:

Bücherzelle jetzt in Meßnerskreith MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Aufmerksame Nutzer der Bücherzelle dürfte es nicht entgangen sein: die große, gelbe Bücherzelle ist wieder mal umgezogen. Seit einiger Zeit steht die „Bücher-Telefonzelle“ in Meßnerskreith am Dorfplatz. Dank dem Bauhof Maxhütte-Haidhof verlief das Aufstellen völlig prob-

gangenheit immer wieder feststellen. Die Büchereien und Buchgeschäfte im Städtedreieck stellen regelmäßig Leseexemplare, neue bzw. neuwertige Bücher für die Zelle zur Verfügung. Den aktuellen Lesestoff gegen Bücher von 1954, Kataloge oder Groschenromane etc. auszutauschen sollte einfach nicht passieren. Teilweise wöchentlich muss eine Büchereiangestellte die Zelle kontrollieren und solche Ladenhüter entsorgen. Im schlimmsten Falle bedeutet dies, dass Aktion eingestellt wird.

So funktioniert die Bücherzelle: lemlos und nun sind ausgelesene Die Bücherzelle ist rund um die Bücher kein Problem mehr. Uhr geöffnet. Es besteht die Möglichkeit ein eigenes Buch gegen Eine Bitte in eigener Sache ein Buch aus der Zelle auszuHierzu erneut eine bereits mehr- tauschen. Das eigene Exemplar fach getätigte Bitte: die Bücher- darf dabei nicht älter als fünf zelle ist kein Abfalllager für alte Jahre sein. „Städtedreieck liest“ Kellerware! Leider mussten wir wünscht viel Spaß beim Lesen und dies im Städtedreieck in der Ver- Tauschen!


4 lokal Rechtsaufsichtsbehörde einladen, dass hier eine übergeordnete Entscheidung getroffen wird. So weit, so gut! Aber, neuerdings bzw. immer öfter gibt es Meinungsverschiedenheiten zwischen dem viel redenden 1. Bürgermeister und dem gewieften und einem scheinbar fast allzuständigen Stadtbaumeister, Franz Haneder genannt. Manchmal ergeben sich dabei völlig unterschiedliche Bewertungen und dann erklären die beiden von Bönedückt Hannückl Kontrahenten übereinstimmend im Stadtrat, das sei eine praktizierte und gesunde „Streitkultur“ zwischen dem Bürgermeister und seinem unterstellten Mitarbeiter. So geschehen in der Stadtratssitzung am 26. Juli 2018! Sieht Hält man sich bei dieser Frage man auf andere Gemeinden, an die Bayerische Gemeindedann hat da wohl der jeweilige ordnung, dann wird man wohl Stadtbaumeister nur der Posagen, das sei der 1. Bürgerlitik der gewählten Stadträte meister nach der Gemeindezuzuarbeiten und technische ordnung oder nach der gelten- Probleme zu erläutern bzw. den Geschäftsordnung. Und darzulegen. Aber, auf keinen natürlich der gesamte Stadtrat, Fall wäre er zuständig für oder einer seiner Ausschüsse. politische Wertungen oder Die Ausschüsse fallen in ominöse, sogenannte „eingeBurglengenfeld weg, weil sie, färbte“ Urteile. abweichend von den meisten Dies sollte besonders auch für Kommunen in Bayern, nichts Urteile über die Qualifikation entscheiden können. Das von Gutachtern und Fachleuführt zu manchen Mammutten, wie schon geschehen, sitzungen im Stadtrat, weil der gelten. Dazu sollte und muss dann auch über die kleinste man feststellen, dass StadtGarage entscheiden muss. politik ausschließlich Sache Aber, so ist es halt, wenn man des Bürgermeisters und der alles anders machen will. Ob Stadträte ist und auf keinen es dann auch wirklich besser Fall die Sache eines bediensteund praktikabler geworden ten Stadtbaumeisters. Wer hier ist, darüber mag der gesunde für eine Klärung der ZuständigMenschenverstand entscheikeiten verantwortlich ist, dürfte den, vorausgesetzt, wenn man wohl eigentlich klar sein. Dafür diesen einschalten will. kommen nur der Bürgermeister Hat also in Burglengenfeld und, als oberster Dienstherr in manchen Dingen der 1. für den Stadtbaumeister, der Bürgermeister das alleinige Stadtrat von Burglengenfeld Sagen oder wer gibt sonst die in Frage. Man sollte also mögMarschrichtung in Lengfeld lichst strittige Punkte zwischen vor? Bürgermeister und Verwaltung Na ja, der 2. und der 3. noch vor der Sitzung des StadtBürgermeister scheiden da rates klären und nicht während wohl aus. Weil, die haben nur oder danach. das Sagen, wenn ein VertreUnd zur Stadtratsfraktion tungsfall vorliegt, ansonsten der SPD, die eine Kostenfreistehen sie wohl im zweiten heit für Kinderkrippen und Glied. Also, wenn man es ganz Kindergärten in Burglengenfeld genau nimmt, dann ist wohl pauschal und ohne Begründer Stadtrat der Chef und der dung abgelehnt hat, da wäre Bürgermeister muss in der noch zu fragen: „Was gilt nun Regel die Entscheidungen des für die SPD? Das, was die SPDStadtrates vollziehen. Fraktion ablehnt, oder die vom Aber, manchmal sagt auch der Landtagskandidaten Peter 1. Bürgermeister in Lengfeld, Wein geforderte Kostenfreinach einer Entscheidung des heit für Kitas ...?“ Ein Sozial Stadtrates von Burglengenfeld, - Rätsel!? seinen berühmt gewordenen Satz: „Das sehe ich anders“! Es grüßet sackrisch Euer Und dann müsste er wohl die Bönedückt Hannückl

s’Glosserl

Wer hat nun eigentlich das Sagen in Lengfeld ???

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12. September 2018

lokal im gespräch : das aktuelle lokal-interview mit ödp-spitzenkandidatin agnes becker

„Wir sind die Alternative zur Söder-Regierungsshow!“ BURGLENGENFELD (lz). Mit ihrer Spitzenkandidatin Agnes Becker aus Niederbayern möchte die Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP die 5%-Hürde knacken. Sie hat sich Natur- und Tierschutz, eine an den Ursachen ansetzende Flüchtlingspolitik und auch die Bildungsverbesserung auf die Fahnen geschrieben. Mit der Schreinergesellin und Tierärztin aus Wegscheid bei Passau schickt die ÖDP eine Nebenerwerbs-Biolandwirtin in die Landtagswahl, die bereits jede Menge politische Erfahrung gesammelt hat: Seit 2009 stellvertretende Landesvorsitzende der ÖDP, führt sie als Kreisrätin eine vierköpfige ÖDP-Fraktion an. Am 26. September 2018 um 19.30 Uhr kommt Agnes Becker nach Burglengenfeld und stellt sich im Restaurant WIP den Fragen der Bürger/-innen. LOKAL: Frau Becker, warum kandidieren Sie für den Landtag? Agnes Becker: Immer mehr Menschen hinterfragen die CSU wegen ihrer Sprunghaftigkeit kritisch. Die ÖDP ist das werteorientierte Angebot an die bisherigen CSU-Wähler, die die aktuelle Entwicklung dieser Partei nicht mitmachen. Meine Partei hat mir die Aufgabe anvertraut, diese Alternative zur SöderRegierungsshow zu verkörpern. Das mache ich gern! LOKAL: Warum ÖDP wählen und nicht die Grünen? Becker: Die ÖDP ist garantiert konzernspendenfrei, im Gegensatz zu allen im Landtag vertretenen Parteien. Wer zahlt, schafft an. Wer Geldgeschenke an Parteien und Abgeordnete macht, erwartet dafür eine Gegenleistung - in Deutschland ist das nicht einmal verboten. Wir meinen: Unabhängige Politik zum Wohl aller kann nur machen, wer keinerlei Firmenspenden annimmt. Die ÖDP verzichtet seit ihrer Gründung 1982 freiwillig auf jegliche Spenden aus der Wirtschaft.

Das ist unser politisches Reinheitsgebot. LOKAL: Welche Schwerpunkte setzt die ÖDP in der Landespolitik? Becker: Jedes Jahr verschwindet mehr Landschaft unter Asphalt und Beton, müssen mehr bäuerlich arbeitende Familienbetriebe für immer aufgeben. Jedes Jahr sterben viele Pflanzen- und Tierarten unwiederbringlich aus. Soll man dabei zuschauen? Wir wollen per Volksbegehren das bayerische Naturschutzgesetz verbessern: Mehr Biotopvernetzung, mehr blühende Wiesen, mehr ökologische Landwirtschaft. Machen Sie mit unter www.volksbegehren-artenvielfalt.de, jede Unterschrift ist wichtig! Die ÖDP steht weiterhin für die Einführung eines Familiengehalts für Pflegende und Erziehende, eine Obergrenze beim Flächenverbrauch, Bildungsverbesserung nicht durch Tablets, sondern durch mehr Lehrer und kleinere Klassen. Auch wollen wir endlich einen Lehrstuhl „Alternativen zum Tierversuch“.

6% „Wer seine Heimat liebt, betoniert sie nicht zu.“ Agnes Becker

LOKAL: Der ÖDP-Landtagskandidat im Landkreis Schwandorf Alfred Damm kämpft unter anderem gegen die Stromtrasse „Südostbayernlink“. Wie stehen Sie dazu? Becker: Natürlich unterstütze ich Alfreds Wahlkampf: Die Monstertrassen dürfen weder hier noch woanders gebaut werden: Hochkarätige Professoren halten die Trassen für völlig unnötig: Erneuerbare Energie muss dezentral erzeugt, extreme Flauten oder Überschüsse im Gasnetz ausgeglichen werden, das ist längst erfunden und das Gasnetz vorhanden. Die Stromtrassen bringen immense Leitungsverluste und Flächenverbrauch und sind nur ein vom Steuerzahler finanziertes Wachstumsprogramm für einzelne Firmen. Die Leitungen werden nie mehr ausgebuddelt, Windräder hingegen kann man rückstandsfrei zurückbauen, wenn etwas Effektiveres erfunden ist. LOKAL: Warum sollte der Wähler das Risiko der 5%-Hürde auf sich nehmen und ÖDP wählen? Becker: Wenn man immer nur das kleinere Übel wählt, wird sich nie etwas zum Guten wenden. Dann lieber die ÖDP wählen! Und damit endlich eine Politik weg von Wachstumswahnsinn und Profitgier, damit unsere Lebensgrundlagen doch noch gerettet werden können. Damit die wirklichen Fluchtursachen Klimawandel, Waffenexporte und unfairer Freihandel endlich angepackt werden. Unser Landtagswahlprogramm ist enkeltauglich und dem Gemeinwohl verpflichtet. Diesmal ziehen wir mit 6 % in den Landtag ein. Dafür bitte ich Sie um beide Stimmen für die ÖDP.

Unsere bayerische Spitzenkandidatin Agnes Becker stellt sich vor und Ihren Fragen.

Am Mittwoch, den 26.9.2018 um 19.30 Uhr Restaurant WIP Marktplatz 9 Burglengenfeld

www.oedp-bayern.de


12. September 2018

B U R G L E N G E N F E L D

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Arbeit des SWB-Geschäftführers abfällt. So baut sich ein * PR-Mann seine Welt zurecht. Doch Vorsicht! Wenn man dazu wie Krebs selber schon keine Ideen hat, sollte man wenigstens richtig abschreiben, statt sich in Unkenntnis der Fakten vor den Karren des mit allen (Nitrat)-Wassern gewaschenen SWB-Vorstandes spannen zu lassen. Sonst geht der Schuss Humor ist, wenn man trotzdem nach hinten los. Die Bevöllacht. Unter der Überschrift „Bei kerung mit Placebo-Werbesprüchen und Halbwahrheiten Nitratbelastung sorgenfrei“ abzuspeisen ist jedenfalls überrascht die Tagespresse ihre Leser am 13.08. 2018 mit keine Lösung. einem PR-Artikel der SWB. Den Unsere Trinkwasserversorgung hat eine größere AufmerkHintergrund bildet offensichtsamkeit verdient. Dazu ist das lich eine kritische Anfrage der BFB-Fraktion in der SR-Sitzung Thema zu ernst. So wird der Bürger in Gluths Jubelartikel vom 25.07.2018. darüber im Unklaren gelassen, Statt einer direkten Antwort erfolgt aber eine redaktionelle dass nur aufgrund des (noch!) mäßig belasteten Wassers „Werbeschaltung“ aus dem aus dem Tiefbrunnen V die Hause Gluth. BürgermeisterNitratgrenzwerte insgesamt Stellvertreter Bernhard Krebs überhaupt eingehalten werden nutzt die Abwesenheit von Bürgermeister Thomas Gesche, können. Sollte das eines absehbaren Tages nicht mehr um sich zusammen mit Fritz ausreichen, wird dann erneut Gluth als „Volksberuhiger“ mittels Fake News in Szene zu einfach tiefer gebohrt? Zu den Problemen des Düngereintrags setzen. im sensiblen Einzugsbereich? Unter dem Motto: Wenn mir Keine Antwort! Zur Gefahr einer selber schon nichts einfällt, Verseuchung aus den alten dann nehm ich eben mit, was Müllkippen im Raffa? Keine so im Sommerloch vorbeiAntwort! Die anfallenden Kostreibt, damit etwas Glanz von ten für den längst geplanten der doch soooo erfolgreichen

Denkzettel

„Sorgenfrei“ Nitrat genießen?

Großputz im Bulmare: Von 10. September bis einschließlich 21. September 2018 stehen im Wohlfühlbad die alljährlichen Revisionsarbeiten an. Foto: Michael Hitzek

Bulmare: Revision im September BURGLENGENFELD (sr). Turnusgemäß stehen von 10. September bis einschließlich 21. September 2018 die alljährlichen Revisionsarbeiten an. In diesem Zeitraum sind Bade- und Saunalandschaft geschlossen. Ab Samstag, 22. September 2018, hat das Bulma-

re wieder wie gewohnt jeden Tag von 10:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Nächste Veranstaltung ist dann am Freitag, 28. September, die Mitternachtssauna mit dem Motto „Oktoberfest“. Weitere aktuelle Infos findet man unter www.bulmare.de

Stadtwerke Burglengenfeld informieren:

Josef Hermann ist jetzt Fachkraft für Wasserversorgungstechnik BURGLENGENFELD (sr). Fortbildung wird bei den Stadtwerken groß geschrieben: So nehmen regelmäßig Mitarbeiter der Abwasserbeseitigung und der Wasserversorgung an Weiterbildungsmaßnahmen teil, um für die Bürgerinnen und Bürger die bestmöglichen Ergebnisse in diesen Bereichen der Daseinsvorsorge erbringen zu können. Jetzt hat Josef Hermann an der Bayerischen Verwaltungsschule in Lauingen die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik erfolgreich abgeschlossen. Die Stadtwerke bilden seit ihrer Gründung junge Menschen aus, ermöglichen es ihnen so, eine solide Basis für das Berufsleben zu schaffen. Und wenn Facharbeiter sich weiterentwickeln möchten, um nicht auf dem einst erlernten Wissensstand stehen zu bleiben, „dann sind wir sehr gerne behilflich, dann fördern wir das – zum Beispiel, in-

Gluth gratulierte seinem Mitarbeiter, der Leiter des TechnikReferats, Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, und Bauhofleiter Jürgen Stegerer schlossen sich den Glückwünschen an.

Hans Glatzl Einbau eines teuren Polizeifilters? Nicht bekannt! Kein Ton zum maroden Zustand des Wasserleitungsnetzes, wie nachweislich der Bruch eines Hauptrohres die komplette Vorstadt erst vor kurzem trockenlegte. Keine Aussage zum permanenten Wasserverlust infolge dieser kaputten Infrastruktur. Der Umfang des Wasserverlustes und die Kosten werden auf die Verbraucher umgelegt. Viele Fragen, keine Antworten! (siehe unter www.bfb-burglengenfeld.de) Dieses Verhalten ist ein zynischer Raubbau an der Natur und den Lebensgrundlagen zu Lasten unserer Nachkommen. Das attestieren

Hans Glatzl

und die BFB-Fraktion

Gluth betonte den konkreten Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger: „Die bei der Verwaltungsschule erworbenen Kenntnisse kann Josef Hermann nun in die tägliche Arbeit im Wasserwerk einbringen.“

dem wir engagierte Mitarbeiter zu Fortbildungen anmelden“, so Vorstand Friedrich Gluth. Diese Chance hat nun Josef Hermann genutzt. Insgesamt 13 Wochen lang hat der gelernte Anlagenmechaniker für Heizungs-, Sanitär und Klimatechnik in Lauingen die Schulbank gedrückt. Weitere zwei Wochen dauerten die Prüfungen in den Fächern Wasserversorgung, Elektrotechnische Arbeiten und Wirtschafts- und Sozialkunde sowie die praktische Prüfung mit der Aufgabenstellung „Betreiben, Überwachen und Instandhalten von Wasserversorgungseinrichtungen“ sowie „Elektrotechnische Arbeiten“. Vorstand Gluth lobte: „In allen Prüfungsbereichen hat Josef Hermann sein großes Wissen unter Beweis gestellt. Das zeigt sich auch im Ergebnis: Sowohl im schriftlichen als auch Josef Hermann (2.v.re.) hat die Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik erfolgreich im praktischen Teil erzielte Her- abgeschlossen. Dazu gratulierten (v.li.) Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, Stadtwerke-Vorstand Friedrich mann beste Ergebnisse.“ Gluth und Bauhofleiter Jürgen Stegerer. Foto: Michael Hitzek


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B U R G L E N G E N F E L D

12. September 2018

Sperrung der Staatsstraße zwischen Burglengenfeld und Schmidmühlen

Baumpflege | Gartenpflege Problembaumfällungen Kroneneinkürzungen Obstbaumschnitt

Dipl.-Ing. (FH) Michael Seidl Augustenhof 10 | 93133 Burglengenfeld Mobil: 0176 83519161 | E-Mail: m.seidl@gmx.net

BURGLENGENFELD (sr). Die Arbeiten zur Erneuerung der Brücke über den Flutgraben auf der Staatsstraße 2235 im Abschnitt zwischen Mühlberg und Untersdorf laufen seit dem 10. September 2018 unter Vollsperrung. Vorbereitende Arbeiten neben der Straße finden bereits statt. Das teilt das Staatliche Bauamt

Amberg-Sulzbach mit. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende November 2018 abgeschlossen sein. Die Kosten der Gesamtmaßnahme einschließlich der notwendigen Straßenbauarbeiten belaufen sich auf insgesamt 500.000 € und werden vom Freistaat Bayern getragen. Die Umleitung erfolgt ab dem

Kreisverkehr in Burglengenfeld über die Kreisstraßen SAD 10 – Pottenstetten – und weiter über die Kreisstraße SAD 2 in Richtung Schmidmühlen. Entsprechend in Gegenrichtung. Das Staatliche Bauamt bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen.

Burglengenfelder Theaterstodl präsentiert:

„Das königlich bayer. Amtsgericht“ Sondervorstellung im historischen Rathaussaal in Burglengenfeld

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BURGLENGENFELD (sr). Der „Burglengenfelder Theaterstodl“ präsentiert 2018 mit einer Sondervorstellung im historischen Rathaussaal in Burglengenfeld das Stück „Das königlich bayerische Amtsgericht“ von Georg Lohmeier. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eintrittskarten sind erhältlich im Buch- und Spielladen von Ingrid Nörl am Marktplatz 10, Burglengenfeld. Die Veranstaltung am Samstag, 27.10. ist bereits ausverkauft, für

Freitag, 26.10. (Beginn 19.30 Uhr) sollte man sich noch schnell Karten sichern. Geplant ist eine weitere Vorstellung am Sonntag, den 28.10.2018. Ob diese Zusatzveranstaltung stattfindet wird noch bekannt gegeben. Gut zu wissen: Am 23. Juli 2010 wurde in Burglengenfeld von vierzehn theaterbegeisterten Personen der „Burglengenfelder Theaterstodl“ aus der Taufe gehoben. Inzwischen

ist die Mitgliederzahl auf über 50 Mitglieder angewachsen, von denen 18 Erwachsene und 19 Kinder aktive Theaterspieler sind. Beim Theaterstodl wird nicht nur Theater gespielt, auch die Geselligkeit, der Zusammenhalt und das bayerische Brauchtum werden gepflegt und zwar in Form von gemütlichen Nachmittagen oder Abenden und Ausflügen. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen. Weitere Infos findet man unter www.theaterstodl-bul.de

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Sonntag, 30. September 2018 10:00 bis 15:00 Uhr Im Dezember 2019 werden zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils 6 Wohneinheiten (Wohnfläche von 78 – 98 m²) mit Tiefgarage und Aufzug fertiggestellt. Es erwartet Sie eine moderne und solide Bauweise. Alle Räume sind sehr hell und offen gestaltet. Die großzügigen Terrassen und Balkone sind alle komplett nach Süden ausgerichtet. Lassen Sie sich von der exklusiven Ausstattung der Eigentumswohnungen inspirieren und informieren Sie sich gerne unverbindlich bei einer persönlichen Beratung vor Ort.

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12. September 2018

L A N D K R E I S

S C H W A N D O R F

lokal im gespräch : das aktuelle lokal-interview mit FW-LANDTAGSKANDIDAT JOACHIM HANISCH

„Gleichwertige Lebensverhältnisse dürfen kein Papiertiger bleiben!“ LANDKREIS SCHWANDORF (lz). In Liste drei auf Platz eins kandidiert für die Freien Wähler (FW) der stellvertretende Landrat des Landkreises Schwandorf, Joachim Hanisch. Ehemals 1. Bürgermeister des Markts Bruck ist er seit 2008 im Bayerischen Landtag, seit 1990 stellvertretender Landrat, seit 1984 sogar sitzt er im Kreisrat des Landkreises Schwandorf. Ein politisches Urgestein also, der sich mit seiner immensen Erfahrung als besonders bürgernah versteht. Als Sprecher für Kommunales, Regional- und Landesentwicklung (Fraktionssprecher der Freien Wähler) engagiert sich der Diplom Verwaltungsfachwirt (FH) für eine Politik der Sicherheit und sozialen Gerechtigkeit. Im LOKAL-Interview äußert er sich näher zu seinen Zielen, die er mit den Freien Wählern für die Menschen durchsetzen will. LOKAL: Herr Hanisch, warum kandidieren Sie wieder für den Landtag? Joachim Hanisch: Ich möchte Menschen helfen und deren Situationen verbessern. Das sehe ich als Vertreter des ländlichen Raumes als besonders wichtig. Mit der Abschaffung der Studiengebühren, dem G9 oder dem Wegfall der Straßenausbaubeiträge ist uns Freien Wählern mit Hilfe von Bürgerentscheiden Wichtiges gelungen. Da möchte ich auch weiterhin gerne mithelfen. LOKAL: Sie wollen unter anderem für eine Stärkung des ländlichen Raums kämpfen, zum Beispiel durch den Internet-Ausbau. In welchen Bereichen noch ist Ihnen diese Stärkung besonders wichtig? Hanisch: Gleichwertige Lebensverhältnisse stehen zwar seit Kurzem in unserer Verfassung, aber sie dürfen nicht nur ein Papiertiger bleiben, sondern müssen mit Leben erfüllt werden. Wir brauchen im ländlichen Raum neben schnellem Internet eine flächendeckende ärztliche Versorgung, Arbeitsplätze, wohnortnahe Schulen und eine vernünftige Anbindung mit Bus und Bahn.

Nachtragshaushalts plötzlich für „Wahlgeschenke“ knapp 1 Mrd. Euro mehr Geld zur Verfügung. Das wäre bei der Kindererziehung besser angelegt. Außerdem fordern wir FREIEN WÄHLER seit Jah- Joachim Hanisch, Landtagsren kleinere Klassen und vor allem kandidat, Liste 3, Platz 1 mehr Lehrer. von Altersarmut und ein sicheres Bayern durch mehr Polizei in der LOKAL: Ihre Partei versteht sich Fläche (statt Reiterstaffeln oder als besonders bürgernah. Wie bayerisches Weltraumprogramm). sieht diese Bürgernähe für Sie persönlich aus? Hanisch: Direkter Kontakt zu den Bürgern, um zu erfahren, wo der „Schuh drückt“. Außerdem muss der wachsende Bürokratismus abgebaut werden, damit der Einzelne, aber auch die Vereine, deutlich entlastet wird. LOKAL: Sie fordern eine starke Polizeipräsenz an den Grenzen. Wie sieht für Sie eine vernünftige Flüchtlingspolitik aus? Hanisch: Ich fordern eine bessere Kontrolle an den europäischen Außengrenzen, endlich ein Einwanderungsgesetz, schnellere Behandlung der Asylanträge und rasche Integration derer, die bleiben können.

LOKAL: Womit, glauben Sie, können Sie die „noch Unentschlossenen“ bei der Wahl gewinnen? LOKAL: Sie stehen ein für die zu- Hanisch: Ich hoffe und wünsche künftige Entlastung von Familien mir, dass möglichst viele zur Wahl und auch für Umstrukturierungen gehen und damit ein gutes Zeichen für die Demokratie setzen. im schulischen Bereich (kleinere Zu erreichen ist das von uns PoKlassen etc.). Welche Finanzielitikern nicht kurz vor der Wahl, rungsmodelle sehen Sie hier als sondern durch eine glaubwürdige Grundlage? Hanisch: In einigen Bundeslän- und Vertrauen bildende langjähridern, denen Bayern im Länder- ge Politik. finanzausgleich Geld zahlt, sind Kitas und Kindergärten für die LOKAL: Welche Aspekte Ihrer Eltern kostenlos. Wenn auch wir Politik liegen Ihnen sonst noch in Bayern diese Kosten der Eltern am Herzen? vom Staat übernehmen, zahlen Hanisch: Stärkung der Vereine und wir weniger über diesen Finanz- der im Ehrenamt Tätigen, bessere ausgleich an andere. Im Übrigen Bezahlung der Pflege- und Kinstanden im Juli im Rahmen eines derbetreuungskräfte, Vermeidung

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LOKAL-TERMINVORSCHAU 26. September 2018 SONDERTHEMEN: > LANDTAGSWAHL 2018 > 37 JAHRE LOKAL Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 17. September 2018

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12. September 2018

Die Highländer „Bavarian Barbarian“ sicherten sich den 4. Platz der diesjährigen Highland Games auf Schloss Guteneck. (v.l.n.r.) Matthias Popp, Gerald Popp, Oliver Fischer, Stefan Huber, Christian Faderl und Sebastian Stämmler. Foto: Bavarian Barbarians

Highländer „Bavarian Barbarian“ überzeugen 2018

Hervorragende Einzel- und TeamErgebnisse bei Highland-Games BURGLENGENFELD/SCHLOSS GUTENECK (lz). Auch in diesem Jahr fanden auf Schloss Guteneck die bayerischen Meisterschaften in den Highland Games statt. Wieder mit von der Partie, und das erfolgreich: Die Highländer „Bavarian Barbarian“ aus Burglengenfeld, die bei den nach dem offiziellen Reglement des Deutschen Highland Games Verbandes (D.H.G.V. e.V.) stattfindenden Wettkämpfen ihre Platzierung des Vorjahres fast bestätigen konnten, letztlich den vierten Platz in der Gesamtwertung belegten. Die Bavarian Barbarian wurden vor einem Jahr sozusagen aus einer Laune heraus gegründet, so informiert eine Pressemitteilung. Einige Freunde fanden sich auch über Social-Media-Plattformen zusammen und nahmen gemeinsam an den Bayerischen Meisterschaften auf Schloss Guteneck bei Nabburg teil. „Wir schafften Gesamtplatz drei, was die Idee weiter wachsen

ließ!“ In den darauffolgenden Monaten kamen weitere Highlights hinzu, ehe man den Stammtisch „Highländer Bavarian Barbarian“ offiziell gründete und auch eine eigene Barbarenhöhle in der Garage von Christian Faderl entstand. Alles wurde etwas professioneller, der Spaß stand jedoch weiterhin im Vordergrund. Und so stand fest, im Jahr 2018 werden weitere Games angepeilt. Gut acht Wochen und viele Trainingseinheiten bei Familie Putz beim Burglengenfelder Eislaufplatz später gab es dann den nächsten Wettkampf auf Schloss Kaltenberg. Das kleine idyllische Städtchen, zwischen Landsberg am Lech und dem Ammersee gelegen, bot mit den „Deutschland Highland Games“ das bislang größte Event. Knapp 7000 Zuschauer in der dortigen Arena waren zur Siegerehrung am Rande des Tattoo-Festivals zugegen. Und die Burglengenfelder Barbaren waren in Höchstform: Am Ende stand nach packenden Kämpfen der Gesamtrang zwei auf dem Tableau. Bei den Einzelwertungen waren mit Matthias Popp und Christian Faderl gleich zwei der Bavarian Barbarian ganz vorne zu finden - der bisher größte Erfolg der Hobby-Highlander aus dem Städtedreieck. Nur die Bayerischen Meister der 1. Bayerischen Highland Games Vereinigung (1.BHGV) konnten die Recken schlagen. Wieder drei Wochen später stand dann der letzte Wettkampf in diesem Jahr an, die Highland Games im Markus Wasmeier-Museum am Schliersee. Und auch hier schafften es die Burglengenfelder wieder, für Aufmerksamkeit zu sorgen. Christian

Faderl holte sich den Tagessieg, Matthias Popp wurde Tagesdritter und das neu zusammengewürfelte Team kam auf einen tollen fünften Rang. Lediglich acht Zähler fehlten zu Bronze. Die Highländer Bavarian Barbarian stehen für Kameradschaft und Spaß, wobei natürlich der sportliche Aspekt mit Trainingseinheiten in den einzelnen Disziplinen nicht vernachlässigt wird. Neben Baumstammwerfen, Steinstoßen oder Gewichtweitwurf stehen auch Bogenschießen oder Hufeisenwerfen auf dem Programm. Sowohl Einzel- als auch Teamdisziplinen werden von den Teilnehmern verlangt. „Ohne Training wahrlich nicht zu schaffen!“ In den Herbstund Wintermonaten hält man sich im clever fit Burglengenfeld und Schwandorf fit, da die Idee durch Mitglieder dieses Studios entstand. „Ohne Sponsoren ist dies alles natürlich nicht möglich und so haben wir mit Druckmandl, Steinwild, den clever fit Studios in Burglengenfeld und Schwandorf sowie Fisch Cycles große Unterstützer gefunden, da wir alle Materialien selbst besorgen müssen“, so berichten die Barbarians weiter. Übrigens kann jetzt jeder Fan die Mannen selbst unterstützen: . Im clever fit Burglengenfeld können hochwertige T-Shirts und Hoodies mit dem Logo der Barbaren gekauft werden. „Einfach vorbei schauen und zuschlagen!“ Interessierte können sich auf Facebook informieren, wo die Bavarian Barbarian alle an ihrem faszinierenden Hobby teilhaben lassen. Von dort aus besteht auch eine Kontaktmöglichkeit, ebenso werden die aktuellen Trainingszeiten bekannt gegeben.


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Geschäfte Sonntags geöffnet! -Sh von 13 - 1 opping 7 Uhr

Wifo lädt zum Shoppen ein – Marktplatz wird zur „Milchstraße“ gerecht werden soll. Das überregional bekannte Markenunternehmen reist mit blauen Mobil und vielen Einzelständen, Info-Points und Mitmachaktionen an. Neben der Verkostung von Produkten und der Vorstellung der Marke, gibt es verschiedene Unterweisungen und Tipps im Umgang mit Küchenutensilien und frischen Lebensmitteln. Sogar Gesundheitszeugnisse und Hygieneschulungen

BURGLENGENFELD (bg). Zum dritten der beliebten verkaufsoffenen Sonntage hat die Stadt Burglengenfeld die Traditionsmolkerei Weihenstephan eingeladen. Das Wirtschaftsforum beteiligt sich mit großer Verlosungsaktion und 1.111 Gutscheinen! Von 10 bis 17 Uhr steht der Marktplatz am 16. September unter der Fahne „Das Beste aus Bayern“. Ein passendes Motto, das der Stadt

stehen in der PR Mitteilung von Weihenstephan. Interessant wird es auch bei den Rezepten, sowie den Informationen zu Inhaltsstoffen und Allergenen. Aber auch die Kinder sollen nicht zu kurz kommen. Dafür sorgen 10 Amateure, eine eigene Fotostation und ein abgerundetes Gesamtkonzept. Wifo sagt „Danke“ 1.111 Gutscheine

warten

auf

Verkaufsoffener Sonntag in Burglengenfeld:

genfeld verlost aktuell zwei Einkaufsgutscheine im Wert von 100 Euro. Mitmachen kann jeder (ab 18 Jahren), zum einen auf der Facebookseite des Wifo (www. facebook.de/wifoburglengenfeld), sowie auch in dieser LOKAL-Ausgabe. Hierzu schneidet man einfach die Gewinn-Coupon-Anzeige aus und gibt diese ausgefüllt am Verkaufsoffenen Sonntag beim Info-Point mitten im Stand von Weihenstephan ab. Die Gewinner werden auf Facebook und in den Printmedien veröffentlicht. Die Fachgeschäfte des Wifo Burglengenfeld wünschen einen tollen Verkaufsoffenen Sonntag und natürlich viel Spaß beim Shoppen in Wifo Gewinn-Verlosung Damit das Shoppen noch mehr der schönen Naabstadt. Spaß macht: Das Wifo BurglenBurglengenfelder Kunden: In den Mitgliedsgeschäften des Wirtschaftsforums erhält jeder Kunde bei einem Einkauf ab 5 Euro einen Gutschein für eine Tasse Kaffee oder eine Kugel Eis gratis. Perfekt für eine kleine Shoppingpause oder die Kidsverpflegung am Verkaufsoffenen Sonntag. Bei folgenden Mitgliedsgeschäften können die Gutscheine eingelöst werden (auch nach dem Verkaufsoffenen Sonntag): Bäckerei Albrecht (Eis und Kaffee), Bistro Sound, Café IN im Buch- und Spielladen, Cheikho‘s Lounge , Fräulein Greiter, Hotel-Café und Gasthof Drei Kronen.


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Oberpfälzer Volkskundemuseum:

Kunstausstellung „s e l e c t i o n“ BURGLENGENFELD (sr). Bis einschließlich 21. Oktober 2018 findet im Oberpfälzer Volkskundemuseum die Kunstausstellung der Künstlerin Gené Neurieder statt. Geboren in Regensburg, lebt Gené Neurieder seit 1992 im Beratzhausener Ortsteil Rechberg. Ausgebildet in Acrylmalerei, Mischtechniken und experimenteller Malerei, hat sie sich von ihren Reisen in Europa, Asien und Afrika leiten lassen zu einer gegenstandsorientierten und zugleich frei komponierten, ausdrucksstarken und farbintensiven Kunst, die Porträts ebenso abbildet wie Stillleben, Landschaften und Stadtansichten. Ihre Werke sind seit 2005 in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen zu bewundern Unter anderem im Zehentstadel Hemau, Rathausgalerie Lappersdorf, Museums-Café des Historischen Museums Regensburg, Staimerhaus Schönhofen, Museum Schmidt-Haus Nabburg, Galerie St. Klara und Jazz-Club-Galerie im Leeren Beutel Regensburg, „Kunst im Amt“ im Landratsamt

Apart - Mode auf der Haut:

Der modische Herbst kann kommen! BURGLENGENFELD (sr). Eine Fülle an schönen Dingen: Das ist der Zauber, der vom Wäschefachgeschäft „Apart Mode auf der Haut“ ausgeht. Für Männer und Frauen gibt es die Homewear, Wäsche, Nachtwäsche und Bademode, die dem Körper schmeichelt. Die aktuelle Herbst/Winter Kollektion 2018/2019 der Dessous-Welt ist wieder ein Dorado für sich! Mit begehrten und hochwertigen Marken wie Marie-Jo, PrimaDonna, Chantelle, Passionata, Anita, uvm.

ist Auswahl für jeden Geschmack und Figurtyp geboten. Der Trend zeigt nicht nur glatte Materialien, im Gegenteil! Spitze ist allgegenwärtig. Und das macht die subtilen Modelle sexy und interessant. In den Farben zeigt der Herbst/ Winter 2018 diverse Hauttöne von blass bis dunkel, von Rosé bis Mocca, von Alabaster bis Elfenbein. „Nude“ ist zum Must-Have geworden. Und dabei so wunderbar zu tragen, denn man braucht sich um ein Durchschimmern

durch die Kleidung keine Gedanken zu machen. Auch Pastelltöne, warme Rottöne und Beerenfarben sind derzeit en vogue. Die Farbtrends werden u.a. auch von der Nachtwäsche der Marken Mey, Rösch, Ringella, Cherie Line oder Marjolaineaufgegriffen. Sport- und Still-BHs und spezielle Shape-Wear zur Figurformung runden das Angebot ab. Großartig: in diesem Fachgeschäft gibt es die riesige CupAuswahl, auch in großen Größen bis zum I-Cup. Nicht ohne Grund. Denn 80 % aller Frauen würden zur falschen BH-Größe greifen. Mithilfe der fachkompetenten Beratung des Teams von Apart findet man den BH mit tollem Sitz! Lassen Sie sich inspirieren, zum Beispiel am 16.9. von 13.00 - 17.00 Uhr.

Foto: „Stadt mit Turm I“, 2018, Acryl, © Neurieder und im Bayerischen Verwaltungsgericht Regenburg). Hinweise Am Dienstag, 2. Oktober 2018, findet um 19 Uhr eine öffentliche Abendführung mit der Künstlerin statt. Interessenten sind herzlich willkommen. Am „Tag der deutschen Einheit“ (Mittwoch, 3. Oktober 2018) bleibt das Museum geschlossen.

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Monika Stadlbauer steht in den Startlöchern, Lothar Weber wünscht viel Erfolg für die Zukunft.

Inhaberwechsel im BioMarkt Burglengenfeld BURGLENGENFELD (lz). Am 15. September 2018 ist es so weit: Monika Stadlbauer aus Ponholz wird neue BioMarkt-Inhaberin! Während das BioMarkt-Urgestein Lothar Weber in die IT-Branche wechselt, übernimmt die 38-jährige Mutter eines Sohnes das Ruder beim einzigen Nahversorger in der Burglengenfelder Innenstadt. Eigentlich ist sie Wirtschaftsingenieurin, hat aber auch lange in der Gastronomie gearbeitet. Wie sie zum BioMarkt gekommen ist – das erfahren Sie im aktuellen LOKAL-Interview mit dem scheidenden Geschäftsmann und der frisch gebackenen Geschäftsfrau. LOKAL: Frau Stadlbauer, wie kamen Sie dazu, den BioMarkt Burglengenfeld zu übernehmen? Monika Stadlbauer: Zum Biomarkt kam ich wie die Jungfrau zum Kind. Ich kenne Lothar schon länger und dann hat er mir mal erzählt, dass er aufhört und zum Spaß gesagt „mach du halt weiter“. Erst hab ich nicht darüber nachgedacht, aber irgendwie hat sich diese Idee in meinem Kopf festgesetzt, bis hin zu der Entscheidung, es wirklich zu machen. Und jetzt bin ich mit vollem Herzblut dabei - meine Nachtlektüre ist ein Buch über Käse ;-) Ich habe keine Erfahrung im Bio Einzelhandel, aber ich habe Erfahrung im Umgang mit Menschen und eine Affinität zu Menschen - und damit auch zu gesunder, glücklich machender Ernährung. Hinzu kommt, dass ich noch ein-

LOKAL: Worauf freuen Sie sich als neue Geschäftsinhaberin besonders? Stadlbauer: Ich freue mich ganz besonders darauf, „endlich loslegen“ zu können. Zwar bin ich so oft wie möglich im Verkaufsbereich, aber ich habe momentan so viel Organisatorisches und Geschäftliches zu bewältigen, dass ich da, wo ich am liebsten bin - und zwar bei meinen Kunden - noch nicht mal so richtig etwas anpacken so oft sein kann wie ich es gerne wollte, und wenn mein Sohn, der möchte. jetzt 16 ist, früher zu mir sagte „Mama, bleib bei mir!“, dann sagt er heute: „Oh, cool, Mama, mach das, ich unterstütze dich!“, und das gibt mir jede Menge Auftrieb.

LOKAL: Setzen Sie neue Schwerpunkte im BioMarkt? Ändert sich das Sortiment? Stadlbauer: Im Prinzip ändert sich nichts. Es wird wieder eine kleine Kaffeeecke geben, das Sortiment wird lediglich überarbeitet, ein paar Abteilungen wechseln den Ort. Die Artikel speziell für Kinder werden zusammengefasst und um einen kleinen Bereich erweitert. Auch regionale Waren bekommen einen eigenen Platz. Diesen Bereich möchte ich langfristig erweitern, aber nicht alles auf einmal …!

LOKAL: Und Sie, Herr Weber, wie sieht Ihr Resümee aus – nach neun Jahren Biomarkt? Lothar Weber: Eine herrliche Zeit mit vielen Aufgaben! Insgesamt haben wir uns vervier- oder verfünffacht in dieser Zeit. Wir haben den Markt vergrößert, die Sortimente auch regional gestaltet und eine große Stammkundschaft gewonnen. Diese Arbeit hat viel Freude bereitet, aber natürlich auch ein großes Maß an Anstrengung gekostet. Es waren intensive Jahre, in denen ich viele Menschen kennengelernt und liebgewonnen habe. Denn viele haben den Weg ins Privatleben gefunden und sind Freunde geworden. Alles in allem eine Zeit, die ich nicht missen möchte, dafür bin ich dankbar.

LOKAL: Was wünschen Sie dem BioMarkt und seinen Kunden für die Zukunft? Weber: Einen weiterhin so treuen Stammkundenkreis, das gleiche fröhliche Lächeln der Kunden vor der Theke - so wie ich es erlebt habe! Denn so macht Arbeiten Spaß und ist täglich eine Freude. Ich wünsche dem BioMarkt und Monika Stadlbauer den verdienten Erfolg im Ladengeschäft und auch im Schulfruchtbereich, bei dem wir uns schon besonders hervorgetan haben, einen weiterhin wachsenden Kundenkreis, der die wichtigen Fragen unserer Zeit richtig beantwortet und so zu einer nachhaltigen Welt beiträgt und die Angebote und die richtigen Zulieferer wertschätzt. Nur so kann es mit dieser Welt wieder bergauf gehen!


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Hund, ein Kultmobil Buchvorstellung: Roadtrip mit Frau Scherer – Ein Allradabenteuer von der Adria bis zum Altai / Lesung im Opf. Volkskundemuseum

In Kasachstan verschwand das Allrad-Wohnmobil fast in einem Salzsee. Ein paar Tage später mussten die drei Abenteurer aus der Oberpfalz mitten in der Nacht vor einem Steppenbrand fliehen. Ein raufendes Lehrerkollegium lieferte sich vor dem LKW eine Messerstecherei. Das Buch über die einjährige Zentralasienreise von Berit Hüttinger, Ehemann Heppo, besten Freund Matthias und Hund Sidi erscheint aktuell unter dem Titel „Roadtrip mit Frau Scherer – Ein Allradabenteuer von der Adria bis zum Altai“ beim Hamburger Verlag Delius Klasing. In der Erzählerischen Reihe berichten reiselustige Menschen von ihren Abenteuern

mit besonderen Fahrzeugen. Offensichtlich passt der Roadtrip mit einem 50 Jahre alten MercedesBenz-Rundhauber, der „Frau Scherer“ heißt, ganz gut ins Verlagsprogramm. Für die drei Freunde aus Kallmünz und Maxhütte ging es zusammen mit Hund Sidi im Jahr 2014 los, von Regensburg nach Russland, Kasachstan und Kirgistan, weiter über Tadschikistan bis in den Iran und Oman. Begleiten Sie die vier auf Fahrten über spektakuläre Highways, durch atemberaubende Landschaften und auf dem Pferderücken über das kirgisische Hochgebirge. Dass das Leben auf zehn Quadratmetern in einem betagten Allrad-Wohnmobil nicht immer ein

Zuckerschlecken ist, wird dabei nicht verschwiegen. „Frau Scherer“ ist zudem nicht pflegeleicht: Sie ist zickig und belastet die Nerven der Reisegruppe durch kleine und große Wehwehchen. Als Leser sind Sie bei allem hautnah dabei. Das Buch ist mehr als nur ein Reisebericht. Die Grafikdesignerin Berit Hüttinger schildert nicht nur ihre Abenteuer, sie liefert wertvolle Tipps und hält die Reiseroute in Fotos, Karten und GPS-Daten fest. Steigen Sie ein und gehen Sie mit Frau Scherer, dem Oldtimer-Wohnmobil, auf Abenteuertour! „Roadtrip mit Frau Scherer“ ist ab dem 17. September 2018 zu einem Preis von 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich, unter anderem in der Buchhandlung am Rathaus in Burglengenfeld. Es umfasst 272 Seiten und beinhaltet 40 Farbfotos. Gut zu wissen: Berit Hüttinger liest am Mittwoch, 17.10. im Ostentorkino in Regensburg (Eintritt 10 Euro) und am Mittwoch, 14.11. im Oberpfälzer Volkskundemuseum in Burglengenfeld (Eintritt 8 Euro) aus ihrem Buch und zeigt dazu Fotos und Videos von der Reise. Der Trailer ist auf Youtube unter „Buch-Trailer: Roadtrip mit Frau Scherer“ zu finden. Weitere Termine und Reiseberichte findet man auf Berits Blog: www.la710.de/wordpress


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Fotos: Asklepios Klinik im Städtedreieck

Asklepios Klinik im Städtedreieck

Fotowettbewerb zum Thema „Burglengenfelder Kreuzberg“ Einsendemöglichkeit nur noch bis 15. September! BURGLENGENFELD (sr). Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums, Fotografien aus Burglengenfeld und der Umgebung: Wer durch das Foyer und die Flure der Asklepios Klinik im Städtedreieck geht, begegnet der Heimat

des Krankenhauses auf Schritt und Tritt. Noch aber sind nicht zuletzt wegen der Klinikerweiterung einige Wände leer, was Geschäftsführer Felix Rauschek zum Anlass nahm, einen Fotowettbewerb zu initiieren. Vorgegebenes Motiv des Wett-

bewerbs, der bis 15. September andauert, ist der Kreuzberg „Aus allen Perspektiven“. Der Kreuzberg von seiner schönsten, spannendsten, originellsten, geheimnisvollsten, natürlichsten, ehrlichsten und wunderbarsten Seite – wir hoffen, dass wir vie-

le neue Facetten von unserem „Hausberg“, dem Kreuzberg, kennen lernen“, beschreibt Rauschek den Hintergedanken. Bei der Prämierung, die von einer fachkundigen Jury vorgenommen wird, erhält der Fotograf des Siegerbildes 250 Euro und sind der 2. Preis mit 150 Euro sowie der dritte Platz mit 100 EURO dotiert. „Am wichtigsten aber“, so Rauschek, „ist, dass die schönsten Bilder erst in einer eigenen Ausstellung präsentiert werden und dann an den Wänden unserer Flure ihren dauerhaften Platz finden.

Es ist für uns eine weitere Gelegenheit zu zeigen, wie schön Burglengenfeld ist. Mit den Fotos bringen wir unseren Patienten ein Stück ganz naher „Heimat“ in die Klinik.“ Der Fotowettbewerb richtet sich an alle Menschen, die gerne fotografieren. Der Abgabeschluss der Bilder ist der 15. September, am besten schickt man die Fotos als JPG-dateien (30 mal 40 Zentimeter in einer Auflösung von 300 dpi) via E-Mail an Fotowettbewerb.burglengenfeld@ asklepios.com.

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne Frau Petra Guice unter Tel.: (0 94 71) 7 05-65 72 oder per E-Mail: p.guice@asklepios.com zur Verfügung.

Frau Petra Guice | Dr.-Sauerbruch-Str. 1 | 93133 Burglengenfeld E-Mail: p.guice@asklepios.com | www.asklepios.com/burglengenfeld


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V E R A N S T A L T U N G E N

12.9. MI

■ regenstauf

Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch)

15.9. sa

■ ZEITLARN

Freitag, 14. September:

Frische Gockerl 13.9. do Wir sind jetzt wieder für Sie da! NEU: Unser Hofladen ist nun auch Dienstags von 8.00 - 12.00 Uhr geöffnet! Irmgard und Christian Mayer Schirndorf 13 - 93183 Kallmünz -Telefon 09471-1564

Hofladen geöffnet: Dienstag: 8-12 Uhr Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr

Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr

■ burglengenfeld

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag)

■ regenstauf

Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag)

■ schwandorf

„KOUH - die Show!“ Konzert auf dem Brunnerf in Richt mit Hubert Treml und Franz Schuier, 20 Uhr

14.9. fr

■ maxhütte-haidhof

Blues Control, 20 - 23 Uhr, Cooltourbühne Regenstauf

■ burglengenfeld

Folsom Prison Band – „Tribute to Cash & Countrymusic“, VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr Nordgau Monophones im Keller No.10, 20 Uhr

■ kallmünz

Stodlkirwa der FF Dinau, 19 Uhr, Brallerstodl Duett komplett - Bayerische Liedermacher „Superweib is Manaleid“, 20 - 22 Uhr, Info: 09473-7179999

12. September 2018

16.9. so ■ burglengenfeld

St. Matthäus-Jahrmarkt und verkaufsoffener Sonntag in der Historischen Altstadt und Naabtalcenter. Jahrmarkt ab 10 Uhr, Geschäfte von 13 - 17 Uhr geöffnet. Attraktives Rahmenprogramm durch das Wirtschaftsforum. Herbstbasar & Flohmarkt im VAZ - Flohmarkt und Kinderbasar in Zusammenarbeit mit der Krabbelgruppe, 14 Uhr

■ schwandorf

BENEFIZ-Fußballspiel Schwandorfauswahl vs. Global United e.V., 15:30 Uhr, Sepp-SimonStadion

■ teublitz

„Schmarrnkerl und Funkerl“ lesen Dorffest zu 850 Jahre Saltendorf im Mehrgenerationenhaus „Win- an der Naab & 650 Jahre Kirche Maria Heimsuch im Mehrgeneratinetou in Bayern“, 20 Uhr onenhaus Saltendorf (bis 16.9.) Anzeige

Hochzeitsmesse 2018 im Schloss Pirkensee Vielfältige Auswahl in romantischem Ambiente! MAXHÜTTE-PIRKENSEE (lz). Wer für die Zukunft plant, den Lebensweg zu zweit zu gehen, dem sollte am 16. September 2018 von 1018 Uhr der Weg ins malerische Schloss Pirkensee nicht zu weit sein! Zum zweiten Mal findet an diesem Tag hier eine Hochzeitsmesse statt, die beim Publikum keine Wünsche offen lassen wird. „Im Jahr 2017 verzeichnete die Messe rund 700 Besucher, und da war für uns die zweite Auflage schon beschlossen“, berichtet Organisatorin Sigrid Kröninger (bekannt durch die Fotolounge Kröninger) begeistert. „Mit den Erfahrungen aus der ersten Messe haben wir nun auf noch mehr

Messefläche und eine besonders vielfältige Auswahl gesetzt.“ Beim gleichen Eintritt von 5 € finden die Besucher aktuell mehr als 40 Aussteller quer durch die Branchen. Von Mode und Styling, Ringe und Schmuck, von Floristik bis zur Kreativwerkstatt und Hochzeitstorten ist alles dabei. Nähere Infos gibt es unter www.hochzeitsmesse.schloss-pirkensee.de oder auf Facebook. Wunderschöne Modenschauen von verschiedenen Ausstellern finden ebenfalls statt: Zum Beispiel präsentiert um 11.00 Uhr das „Brautwerk“ aus Burglengenfeld traumhafte Kleider-Kreationen, um 13.00 Uhr machen die Kol-

lektionen von „Traumtage Brigitte Ferstl“ aus Maxhütte einfach Lust auf Hochzeit und Feiern. Um 15.00 Uhr wird Ellis Brautparadies aus Regensburg/Tegernheim das Publikum mit edlen Outfits verzaubern. Begleitet und moderiert werden die Modenschauen vom Doojay Tom Ostfalk und seinem Team, sowie per Livemusik von der Heidi Davies-Band und Tanzeinlagen der Tanzschule Tanz&Show Katharina Drescher aus Regensburg. Für die Verpflegung ist durch die Grillspezialitäten von „Bergers Dorfladen“ bestens gesorgt, außerdem verführen Kaffee und Kuchen von der „Zuckerpuppe“ Schwandorf die Besucher. Die Getränke gibt es von der SchlossEvent GmbH. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit die Schlosskapelle zu besichtigen, umrahmt auch hier durch eine Livemusikeinlage der Heidi Davies-Band.


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■ maxhütte-haidhof

V E R A N S T A LT U N G E N

■ steinberg am see

Mutter-Erde-Tag des Imkerverein Kartoffelfest des Gartenbau- und Burglengenfeld/Maxhütte-Haidhof Ortsverschönerungsverein Steinzum 100-jährigen Bestehen. Eine berg, 15 - 18 Uhr, Gasthaus Haller Info-Messe von 10 - 13.30 Uhr in ■ schwandorf der Stadthalle. MUE - Mitten unter Euch - GOSPELDAY, 17:30 Uhr, Erlöserkirche ■ kallmünz Reisebilder von Wigg Bäuml ■ teublitz Eröffnung: 11 Uhr, Harald Grill Weinfest des Gartenbau- und liest Texte von und über seine Ortsverschönerungsverein Reisen im Atelier Saltendorf a.d.Naab, 19 Uhr, Schützenheim

19.9. mi ■ schwandorf

Konzert im Felsenkeller mit der Klaus Major Heuser Band, 20 Uhr Live-Talk & Musik: Dominik Glöbl zu Gast bei Sven Faller, 20 Uhr, Oberpfälzer Künstlerhaus

22.9. sa

23.9. so ■ zeitlarn

Herbstfest der FF Regendorf, 11 18 Uhr, Gerätehaus

24.9. mo ■ schwandorf

■ burglengenfeld

Streetdance für Jugendliche im Jugendtreff, 18 - 19 Uhr

■ maxhütte-haidhof

26.9. mi

d’ Hundskrippln „Lederhosn Amore“ im VAZ, 20 Uhr Weinfest des Obst- und Gartenbauverein Maxhütte-Birkenzell e.V. im Gerätehaus Baby- und Kinderbasar im Clemenshaus Leonberg von 10 - 12 Uhr.

■ TEUBLITZ

Weinfest des Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereins Saltendorf a.d.Naab, 19.00 Uhr, Schützenheim Saltendorf

■ schwandorf

„Toleranz“ - Vortrag, Dr. Helmut Hein, Opf. Künstlerhaus, 20 Uhr

27.9. do ■ burglengenfeld

Kirwafeier für Senioren von 14 - 17 Uhr mit Musik von Alleinunterhalter Christian Schediwy, Kirwabär, selbstgebackene Küchel, Gasthaus Frey am Augustenhof

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28.9. FR ■ burglengenfeld

The New Roses - „One more for the Road Tour 2018“, VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr

■ maxhütte-haidhof

Seniorenfrühstück mit Vortrag im MGH, 9.00 Uhr, Unkostenbeitrag 4 Euro. Anmeldung unter 09471 3022-13 erforderlich.

■ teublitz

Öko-Bauerntheater-Musical „Tante Balbina mag´s modern“ zum 20-jährigen Jubiläum des Eine-Welt-Ladens. Dreifach-Sporthalle, 20 Uhr

29.9. sA ■ regenstauf

Hadé – Releaseparty für das Album NILA, Tom`s Bühne, 20 22:45 Uhr

■ schwandorf

Edenhofners Flohmarkt, Volksfestplatz, 9 Uhr „Night of Dance“ - Herbstball des TSV 1880 Schwandorf e.V., TSVHalle, 20 Uhr

■ steinberg am see

Weinfest des DJK Steinberg Abt. Tischtennis im Hallerstodl Oder, 18 - 23 Uhr Weitere Veranstaltungen finden Sie auf

www.lokalnet.de

Protestkundgebung vor der Staatskanzlei

„Lasst Bayerns Tierheime nicht im Regen stehen!“ LANDKREIS SCHWANDORF/ MÜNCHEN (lz). Bayern gehört zu den reichen Bundesländern, und trotzdem ist es das einzige Bundesland, das kein TierheimFörderprogramm unterhält. Dagegen protestiert der Deutsche Tierschutzbund, Landesverband Bayern, am 20. September 2018 in einer Kundgebung von 14.00 16.00 Uhr direkt vor der Münchener Staatskanzlei. Peter Eberhardt vom Tierschutzverein Städtedreieck e. V. sowie Gabi Hahn, die Leiterin des Tierheims in Schwandorf, fordern alle Interessierten auf, denen die Tiere am Herzen liegen, sich an dieser Demo zu beteiligen.

Gefordert wird rund 1 Mio. Euro im Jahr als Haushaltsposten für die bayerischen Tierheime, für Investitionen, Neu- und Umbauten sowie notwendige Renovierungen und Sanierungen. Zusätzlich zu dieser Forderung wird die Staatskanzlei aufgefordert, einen „Zusatztopf Welpenrettung“ zur Verfügung zu stellen – ein Budget für die Tierheime zur Deckung von Kosten, die infolge illegalen Welpenhandels entstehen. Seit 2015 ist die Zahl der betroffenen Welpen, die gemeldet wurden, von 299 auf 452 gestiegen. Bayern ist durch seine Außengrenzen in besonderem Maße von dieser Problematik betroffen.


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12. September 2018

WAA Wackersdorf Eine Region in Aufruhr Die unglaublichen Geschichten rund um den Bau einer WAA Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen. 1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf. Erhältlich für 9,80 € Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern. Erhältlich für 15,80 €

Zweiter Bürgermeister Franz Brunner (Mitte) übergab im Beisein von Bauhofvorarbeiter Roland Gollwitzer (re.) die Autoschlüssel an Erwin Birzer. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof (Anita Alt)

Stadt Maxhütte-Haidhof:

Bauhof erhält ein neues Fahrzeug MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Der Stadtrat hat beschlossen, einen Renault Trafic Komfort als Ersatz für den 18 Jahre alten Personenwagen, der nach der Verwaltung

am Bauhof noch genutzt wurde, anzuschaffen. Das neue Fahrzeug hat 120 PS und kostete rund 25.000 Euro. Der Wagen wurde durch das Auto-

haus Helfer aus Maxhütte-Haidhof geliefert. Zweiter Bürgermeister Franz Brunner übergab symbolisch die Schlüssel an Erwin Birzer, Maler am städtischen Bauhof, welcher das Fahrzeug hauptsächlich nutzen wird. Als geschlossenes Fahrzeug wird es dem Bauhof zusätzlich für den Transport für unterschiedliche Güter zur Verfügung stehen, die nicht der Witterung ausgesetzt werden sollen.

Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den geplanten Bau der WAA“ zu verstehen. Erhältlich für 15,80 € Ein eindrucksvolles Stimmungsbild aus den Anfangszeiten des Widerstandes lieferten Werner Grassl und Klaus Kaschel in ihrem Buch „Kein Friede den Hütten“ ab. Was dachten die betroffenen Bürger und Bürgerinnen über den Bau der Anlage, die Bayerns Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einst als nicht gefährlicher als eine „Fahrradspeichenfabrik“ bezeichnete? In diesem Buch kommen zahlreiche Oberpfälzer zu Wort. Erhältlich für 9,80 € Diese vier Bücher spiegeln die aufgeheizte Stimmung jener brisanten Jahre wieder. Wie begann alles? Wer war dafür oder dagegen? Was passierte rund um den Taxöldener Forst? Warum wurde die WAA Wackersdorf letztlich nicht gebaut? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Bilder dokumentieren den Widerstand gegen das Atomprojekt und geben noch heute Zeugnis von den Geschehnissen.

Im regionalen Buchhandel erhältlich, oder per E-Mail bestellen: info@medienverlag-krempl.de

Die jungen Teilnehmer der Fahrt hatten großen Spaß dabei, bei den Shows mitzusingen und mit zu klatschen. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof (Mutzbauer)

Mit dem Maxhütter Ferienspaß ging es in die Westernstadt Pullman City MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Erstmals ging es heuer mit dem Maxhütter Ferienspaß nach Eging am See, am Rand Naturpark Bayrischer Wald, in die Westernstadt Pullman City. Nach der Ankunft wurden sofort die Spielplätze von den rund 40 Kindern und Begleitpersonen mit Begeisterung in Beschlag genommen. Die Teilnehmer konnten verschiedene Shows, wie z.B. eine Wild West-Show oder

eine Zaubershow ansehen. Es bestand auch die Möglichkeit sich über indianische Kultur und Mythologie zu informieren. Ebenso gab es verschiedene Attraktionen von Gold waschen, Ponyreiten und Kutschenfahrten, bis Kinderschminken oder Pinátas schlagen. Absoluter Höhepunkt war am Nachmittag die American History Show, bei der es echte freilaufende Bisons, sowie einen Rindertrieb

zu bestaunen gab. Natürlich durften auch Indianer und Cowboys, welche reitend auf ihren Pferden die Lassos schwangen, nicht fehlen. Als Fazit des Tages stellten die Ferienspaß-Organisatorin Ulrike Mutzbauer und ihr Team fest: Es war ein sehr kurzweiliger Ausflug für alle Beteiligten und die Kinder konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen.


12. September 2018

M A X H Ü T T E - H A I D H O F

Veranstalter Michael Schöberl und Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank freuen sich auf zahlreiche Besucher. Foto: Anita Alt

„Bewirtschaften und Bewahren“ Mutter-Erde-Tag in der Stadthalle MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am Sonntag, 16. September 2018 findet in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof erstmals der „Mutter-Erde-Tag“ unter dem Motto „Bewirtschaften und Bewahren“ statt. Von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr präsentieren sich 33 Vereine, Schulen, Organisationen, Behörden und Vereinigungen und zeigen die mögliche Vielfalt, unsere Natur und die Tierwelt zu schützen und zu erhalten. Warum ruft man eine solche Informationsausstellung ins Leben? Bereits seit den 1970iger Jahren findet eigentlich am 22. April der „Tag der Erde“ statt. Die Idee damals war für einen ökologischen bzw. umweltbewussten Lebensstil zu werben. Oder ist es gerade die Abkürzung des „Mutter-Erde-Tags (MET)“ der gleichnamige Honigwein Met, den es ohne die Bienen nicht gäbe, die zum Nachdenken anregt? Hinter der Idee steckt Michael Schöberl, Vorstand des Imkervereins Burglengenfeld/ Maxhütte-Haidhof, dessen Verein am Tag zuvor ebenfalls in der Maxhütter Stadthalle das 100-jährige Gründungsjubiläum feiert. Er dachte sich, gemeinsam können wir vielleicht ein wenig mehr Bewusstsein für unsere Natur, Tier- und Umwelt schaffen. Und dabei stieß er bei allen Mitwirkenden und bei der Maxhütter Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank auf offene Ohren. „Es folgten Treffen, Schreiben verfassen, Plakate entwerfen und vieles mehr“ so Michael

Schöberl „und es hat richtig Spaß gemacht“. Zusammen mit Anita Alt, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit bei der Stadt Maxhütte-Haidhof, wurden Flyer und Banner entworfen und Standbelegungspläne ausgearbeitet. „Man darf sich also auf einen informativen und interessanten Tag freuen“, so Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank. „Ich lade bereits heute in unsere Stadthalle ein und hoffe, dass wir alle Generationen mit unserer Begeisterung anstecken können und damit eine insektenfreundliche Bewegung in Gang setzen“. Bereits im Vorfeld passierte viel: Die Maximilian-Grundschule und das Förderzentrum Maxhütte-Haidhof haben zusammen mit den fünf Obst- und Gartenbauvereinen und Gartenbau- und Ortsverschönerungsvereinen aus dem Stadtgebiet Blühwiesen an den Schulen hergerichtet und angesät. Genauso wurde die Streuobstwiese beim Stadlhof für die Insekten in ein Schlaraffenland für Insekten verwandelt. Die Arbeiten und die Ergebnisse können an diesem Tag auf Bildern besichtigt werden. Programm: 10.30 Uhr: Empfang in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof, Eröffnung der Veranstaltung durch die Grußworte der Schirmherrin Dr. Susanne Plank, Erste Bürgermeisterin der Stadt Maxhütte-Haidhof, musikalische Umrahmung durch die Oberpfälzer Parforce Hornbläser.

11.00 Uhr: Podiumsdiskussion zum Thema „Pestizide-Einsatz und Naturschutz“, Moderator: Michael Hitzek, Stadtwerke Burglengenfeld. 14.00 Uhr: Auftritt der Bläsergruppe des Landesjagdverbandes Bayern e. V., im Anschluss zeigen die Mitglieder der Kreisjagdgruppe Burglengenfeld e. V. vor der Stadthalle eine Hundevorführung und eine Falkenschau. 15.00 Uhr: Die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten mit dem Forstbetrieb Burglengenfeld zeigen am Außengelände das Schnitzen mit der Motorsäge. Claudia Schmalzbauer bietet ein Kinderschminken auf Spendenbasis an. Einen Stempel für das Heft aufgePASSt des Vereins „Partner für den Landkreis Schwandorf“ erhält man am Stand der Stadtverwaltung Maxhütte-Haidhof.

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Quiz für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre Die Informationsstände der teilnehmenden Organisationen und Behörden bieten im Rahmen der Veranstaltung auch Kindern die Möglichkeit aktiv zu werden. Kleine Basteleien und Aktivitäten bringen auch unseren Jüngsten die Natur näher. Nach dem Besuch aller Informationsstände sind die kleinen Besucher in der Lage das Kinder-Quiz zu lösen. Teilnahmeberechtigt sind Kinder bis 14 Jahre. Zu gewinnen gibt es ein Kinderfahrrad und viele andere Sachpreise. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Gut zu wissen: Weitere Informationen zur Veranstaltung und allen Teilnehmern findet man auf der Internetseite der Stadt unter www.maxhuette-haidhof.de


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12. September 2018 Anzeige

MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof:

Filmvorführung „Power to Change“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am Freitag, den 21. September, wird ab 19 Uhr im MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof der Film „Power to Change - Die EnergieRebellion“ vorgeführt. Der Film zeigt Wege für die Energiewende auf und informiert, wie sie funktionieren kann. Er zeichnet die Vision einer demokratischen,

nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100 % erneuerbaren Energien. „Power to Change“ erzählt mitreißende Geschichten von Kämpfern, Tüftlern und ganz gewöhnlichen Menschen, die die Energiewende voranbringen. Der Film ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof:

Michael Fitz gastiert in Maxhütte-Haidhof MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am Samstag, den 6. Oktober 2018, kommt Michael Fitz mit seinem neuen Soloprogramm „jetz‘ auf gestern 2018“ ins MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof. Seit fast zehn Jahren ist Michael Fitz mit ungebrochener Begeisterung in nahezu allen deutschen Landen unterwegs, um mit seinen Bühnenshows die Zuschauer mitzureißen. In seiner bayerischen Mundart singt er über Frauen und Männer, Persönliches - aber auch über das Leben an sich. Da schwemmt es gerne mal übrig Gebliebenes, hin und wieder halb Verdautes oder auch bis dato nie wirklich Ausgesprochenes an die Bewusstseinsoberfläche und wird unweigerlich Thema für jeden Zuhörer. Allein mit sich und ein paar Gitarren, seinem feinen, augenzwinkernden Humor, seiner Poesie und Leidenschaft begleitet er das Pu-

blikum durch einen wunderbaren Abend. Karten sind ab sofort zum Preis von 18 Euro bei der Stadtkasse, der Stadtbücherei Maxhütte-Haidhof und in der Postfiliale Chwastek, Bahnhofstraße 3, erhältlich. Beginn ist um 20.00 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr.

Möbel Geigl in Maxhütte-Haidhof:

„Möbel, die alle glücklich machen!“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Das Einrichtungshaus Möbel Geigl in Maxhütte-Haidhof ist Global-Möbelhaus. Jetzt hat Geigl seine Präsentationsräume mit den brandneuen Kollektionen von Global neu gestaltet und lädt alle Kunden zum bequemen Schlendern durch exklusive Wohnwelten ein. „Global – das sind qualitativ sehr hochwertige Möbel für jeden Geschmack, die nur bei speziell ausgewählten Händlern zu haben sind“, erklären Maxine Geigl, Inhaberin des Familienunternehmens und Tochter Carina Geigl. „Wir gehören dazu, denn schon seit jeher bietet unser Haus langlebige Einrichtungen zu einem fairen Preis an.“ Das Team von Möbel Geigl hat es sich gemeinsam mit Global Wohnen zur Aufgabe gemacht, Menschen mit modernem Mobiliar zu begeistern. „Hier geht es

auf ganzer Linie um wunderschöne Stücke, die trendiges Design oder zeitlose Eleganz mit cleveren Funktionen verbinden. Sie überzeugen durch hohe Qualität und punkten mit Nachhaltigkeit durch ihre lange Lebensdauer.“ In den drei Marken-Kollektionen von Global, „Global family“, „Global select“ und „Global comfort“, kann man viele passende Ideen für ein gemütliches und stilvolles Zuhause finden. „Familien finden bei uns ihr Wohnglück, Wohnkenner ihre Designmöbel und Komfortliebhaber ihren Wohnkomfort“, zeigt sich Carina Geigl begeistert. Wie man es bereits seit Langem von Möbel Geigl gewohnt ist, sind die Ausstellungsräume liebevoll und detailreich gestaltet. Ob EssWohn- oder Schlafzimmer – hier findet man echtes, massives Holz, strapazierfähige Bezüge und komfortable Polsterungen, alles

top verarbeitet. Die meisten Modelle von Global lassen sich nach Wunsch konfigurieren, Farben, Holzarten, Stoffe, Bezüge sind wähl- und kombinierbar. Carina Geigl: „Wollen Sie Ihre Esszimmerstühle als Freischwinger oder als Vierfußgestell? Das geht. Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden! Soll der Tisch noch etwas länger werden, für die große Familie? Geht auch!“ Auch online können Sie in den neuen Global-Katalogen schmökern, unter www.global-moebel. de/global-kataloge-uebersicht, oder sich gleich den Gesamtkatalog nach Hause bestellen, zur bequemen Ansicht. Bei Möbel Geigl kommt selbstverständlich der komfortable Lieferund auch Aufbauservice mit dazu, damit dem Genießen der neuen Möbel baldmöglichst nichts mehr im Wege steht.

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machen und zeigten sich angetan vom neuen Layout der Homepage. „Wir sind noch lange nicht am Ende der Daten- und Bilderpflege“, so Thomas Stegerer. Wichtig ist, dass der Internetauftritt der Stadt lebendig bleibt, um diesen für die Userinnen und User attraktiv und abwechslungsreich zu halten. Eine entscheidende Neuerung ist die Einführung des responsiven Designs, das ermöglicht, dass die Webseite auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, vor allem Smartphones und Tablets reagieren kann. Diese Funktionalität war überfällig, da laut

Angaben des Statistischen Bundesamtes 81% der Internetnutzer ein Handy oder Smartphone zum „surfen“ im Internet verwenden. Auch ein digitaler Ortsplan, eines der Highlights des neuen WebAuftritts, mit allen möglichen kategorisierten Adressen ist auf der neuen Seite enthalten. Es wird ein umfangreicher Onlineservice mit Formularen, der Einbindung des BayernPortals sowie des Bürgerserviceportals geboten. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und erleben Sie Teublitz von seiner modernsten Seite unter www.teublitz.de Anzeige

Bürgermeisterin Maria Steger (2.v.l.), Geschäftsleiter Franz Härtl (r.), Thomas Grundstein (l.) und Thomas Stegerer (2.v.r.) präsentieren die neue Homepage auf verschiedenen Endgeräten. Foto: Stadt Teublitz

Neuer Internetauftritt der Stadt Teublitz ist online TEUBLITZ (sr). Nach rund sechs Jahren, die letzte Überarbeitung der Homepage stammte aus dem Jahre 2012, entsprach die Webseite der Stadt Teublitz nicht mehr dem aktuellen technischen Stand und auch in optischer Sicht waren Verbesserungen notwendig. EDV-Administrator Thomas Grundstein wählte einige Anbieter aus und lud diese zur Präsentation ins Rathaus nach Teublitz ein. Zusammen mit dem Verwaltungsfachangestellten Thomas Stegerer wurden die Referenzseiten der jeweiligen Firmen in Augenschein genommen und für die eigenen Bedürfnisse überprüft. Natürlich spielte hierbei

der finanzielle Aspekt auch eine entscheidende Rolle. Im Dezember 2017 startete dann der Relaunch des Internetauftritts der Stadt Teublitz zusammen mit der Firma inixmedia. Seit über 23 Jahren betreut und unterstützt inixmedia die Öffentlichkeitsarbeit von Kommunen in allen relevanten Medien. 1994 in Kiel gegründet ist inixmedia heute in fünf Ländergesellschaften vertreten, darunter in Bayern mit Hauptsitz in Bamberg und einem Regionalbüro in München. Bei der Erstellung der neuen Homepage hat inixmedia die Mitarbeiter der Stadt Teublitz Schritt für Schritt begleitet, vom Konzept über ein modernes und

individuelles Layout bis zur technischen Umsetzung, der Schulung und dem Hosting. Das Team um Thomas Stegerer und Thomas Grundstein pflegte neben der alltäglichen Arbeit Daten und Bilder in die neue Homepage ein, frischte die textlichen Inhalte auf und überarbeitete die optische Darstellung der Homepage ein ums andere Mal. Besonders wichtig war ihnen hierbei die farbliche Leitführung passend zum Logo der Stadt Teublitz. Benjamin Fremmer lieferte hierzu die zahlreichen Bilder. Bürgermeisterin Maria Steger und Geschäftsleiter Franz Härtl konnten sich inzwischen ein Bild des neuen Internetauftritts

Telefon 09431/7990230

Oase der Entspannung in Teublitz-Katzdorf:

Wellnessmassagen von Hannelore Müller TEUBLITZ (sr). Mit angenehmen Düften, gezielten Griffen, asiatisch, exotisch oder klassisch: Massagen gibt es bei Hannelore Müller in den unterschiedlichsten Formen. Sie bauen nicht nur Stress und Verspannungen ab, sondern lindern auch Schmerzen und stärken das Immunsystem. Das Prinzip, dass die Lösung körperlicher Verspannungen auch auf die Psyche entspannend wirkt, ist bei Frau Müller die Grundlage ihrer Massagen. Entspannung pur heißt es beispielsweise bei der „Lomi Lomi Nui“ (kurz „Lomi“ genannt). Die hawaiianische Heilmassage entpuppte sich bei der Masseurin als Steckenpferd und ist in unserer Region fast einzigartig. Nach der hawaiianischen Mas-

sage kamen nach weiteren Ausbildungen unter anderem auch die Edelstein-, Klangschalen-, Hot-Stone, Kräuterstempel- und Breuss-Massage hinzu. Speziell für Kunden, die eine sehr sanfte Massage wünschen und Probleme haben, abschalten zu können, bietet Hannelore Müller nun auch die Slow Motion-Massage an. Diese zeichnet sich durch sehr langsame und sanfte Abläufe aus. Energiebahnen werden aktiviert und die Chakren wieder harmonisiert. Man taucht ab in eine ungekannte Tiefenentspannung für Körper Geist und Seele und haben das Gefühl, die Zeit wird „angehalten“. Weitere Informationen über die entspannenden Massagen findet man auch im Internet unter www.massagen2011.de

Oase der Entspannung - Hannelore Müller www.massagen2011.de Monatsangebot September: Slow Motion Ganzkörpermassage

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Angesagte Mode zum halben Preis TEUBLITZ (lz). Der Countdown läuft! Mehr als 30 Jahre Modeboutique gehen zu Ende und so sollten alle Kundinnen von Brigitte Schießl noch einmal die Gelegenheit nutzen und die neue Mode mit einem Abschlag von 30 und 40 % kaufen. „Viele Teile gibt es sogar zum halben Preis“, so informiert

Brigitte Schießl und lädt ein, sich unter den Modetrends für Herbst und Winter umzusehen. „In der kühleren Saison dominiert ganz viel Strick, sowohl bei Pullover und Jacken als auch bei den Mänteln“, weiß die Geschäftsinhaberin. „Ein Zauberwort heißt auch „Big Size“, also „übergroß“,

ganz besonders zu engen Hosen und Röcken.“ Neben den üblichen Winterfarben Schwarz, Blau und Braun sieht man jetzt auch viel Rot, Messing und Lila. Richtige Must-Haves sind dazu auf jeden Fall die sogenannten „Leo“-Muster. Bei den Hosen ist die gepflegte Jogpant genauso wie die Figur betonende enge Form angesagt. Dabei werden pflegeleichte Wohlfühl-Materialien immer mehr zum Trend. Dies gilt für führende Markenhersteller wie Betty Barclay, JETTE, Taifun oder Jackie-O. usw., die alle bei Brigitte Schießl zu haben sind.

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Neuer Anglertreff in Teublitz eröffnet

Jubiläumsgaudi zum 35-jährigen Bestehen

NeuERÖFFNUNG in Teublitz

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Voting für den Spielplatz am Mehrgenerationenhaus!


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12. September 2018

Landrätin Tanja Schweiger eröffnet die Ausstellung „Europa in Altenthann“ (Foto: Fotoclub Regenstauf)

Fotoclub Regenstauf:

Fotokalender für guten Zweck erneut geplant REGENSTAUF (fp). Der Fotoclub Regenstauf (FCR) war in den letzten Wochen wieder sehr aktiv. Das Highlight dabei: der Besuch des Wasserwerks in Sallern mit exklusiver Führung und Gelegenheit zum Fotografieren. Seit Juli ist der FCR an der Ausstellung „Europa in Altenthann“ im ehemaligen Pfarrhaus in Altenthann mit 60 Exponaten zu den Themen „Historische Keller im Landkreis Regensburg“, „Essen und Trinken in Europa“ und „Das Haus“ beteiligt. Die Ausstellung, die durch Landrätin Tanja Schweiger eröffnet wurde, läuft noch bis Ende Oktober 2018 und ist jeden Sonntag von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Adresse: Ringstraße 5, 93177 Altenthann. Noch bis zum 28. Oktober können Mitglieder ihre Fotos für die interne Clubmeisterschaft einreichen. Externe Interessierte, die sich beteiligen wollen: einfach Club-

mitglied werden und mitmachen. Die Bewertung der eingereichten Fotos erfolgt im Dezember 2018 durch die Mitglieder, egal ob sie an der Meisterschaft teilnehmen oder nicht. Auf Hochtouren laufen die Planungen für den jährlichen Regenstauf-Kalender. Dieses begehrte Sammlerobjekt ist auch dieses Jahr wieder ab Herbst an verschiedenen Verkaufsstellen in Regenstauf verfügbar. Der Erlös geht erneut zum größten Teil an eine gemeinnützige Einrichtung. Interesse geweckt? Wer den FCR und seine Mitglieder kennenlernen will, kommt am besten zum nächsten monatlichen Treffen am 14. September 2018 um 19 Uhr in der Gaststätte Jahnhalle Regenstauf. Jeder Fotobegeisterte, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, ist sehr herzlich willkommen. Weitere Informationen gibt‘s unter www.fotoclub-regenstauf.de

Ehrenbürger und Geburtstagskind Gerhard Wagner (2.v.l.) nimmt die Glückwünsche von Siegfried Böhringer (2.v.r.), Johann Dechant (re.) und Josef Schindler (li.) entgegen. Foto: Lena Koller

Ehrenbürger des Marktes feiert 80. Geburtstag REGENSTAUF (sr). Zum 80. Geburtstag von Ehrenbürger Gerhard Wagner ließen es sich Erster Bürgermeister Siegfried Böhringer und seine Vertreter, Johann Dechant, 2. Bürgermeister und Josef Schindler, 3. Bürgermeister nicht

nehmen, persönlich zu gratulieren. Sie überbrachten die Glückund Segenswünsche auch im Namen des Marktes Regenstauf und dankten Herrn Wagner für die langjährigen Verdienste um den Markt Regenstauf.

Foto: CSU Ortsverband Regenstauf

CSU Ortsverband Regenstauf:

„Wasserschutz geht uns alle etwas an!“ REGENSTAUF (fp). Gerade in überaus trockenen Zeiten wie in diesem heißen Sommer gerät das Wasser immer stärker in den Fokus. „Unser Wasser – unser Leben: Wasserschutz geht uns alle an!“ lautete daher auch das Thema einer Informationsveranstaltung in Grub auf dem Landwirtschaftsbetrieb von Otto Obermeier im Rahmen der Wahlkampftour der Bezirksbäuerin Rita Blümel. Sie kandidiert für den Landtag auf der Liste der CSU. Der Regenstaufer CSU-Ortsvorsitzende und Bezirkstagslistenkandidat Josef Schindler freute sich in seiner Begrüßung über den guten Besuch und hieß zahlreiche Politiker aus den verschiedenen Ebenen sowie mehrere Fachleute zum Thema Wasser willkommen – unter anderem den Regenstaufer Wassermeister Peter Lotter sowie Landwirtschaftsdirektor Dr. Stefan Kremb, Leiter der Gruppe Landwirtschaft und Forsten – Hochwasserschutz bei der Regierung der Oberpfalz. Landwirtschaft besonders vom Klima abhängig Über mehrere Gäste aus dem Nachbarlandkreis Schwandorf freute sich Bezirksbäuerin Blümel. „Landwirtschaftspolitik ist immer mehr auch Gesellschaftspolitik geworden“, meinte Blümel zu Beginn ihrer Einführung in das Thema. Sie zeigte die immer deutlicher werdenden Aspekte des Klimawandels (Niedrigwasser, Extremwetter, Dürre usw.) auf und appellierte, dass jeder Einzelne seinen Beitrag leisten müsse. „Ganz besonders ist die Landwirtschaft vom Klima abhängig“, führte die Landtagskandidatin aus. Und das wirke sich unter anderem

auch auf die Produktion regionaler Lebensmittel aus. Auch verwies sie auf die Herstellung der „Lebensmittel zu umweltgerechten Bedingungen“ und auf den Umweltschutz insgesamt, für den seit jeher die Bauern stehen, bewirtschaften sie doch einen Großteil der Acker- und Waldflächen. Seit 2016 Demonstrationsbetrieb Das Thema der Veranstaltung „Wasserschutz geht uns alle an“ bezog Landwirt Otto Obermeier auf die Gemeinde Regenstauf, in der diese Thematik bereits seit dem Jahr 2000 intensiv angegangen wird. Er wies in seinen einleitenden Worten auch darauf, dass die von Landwirten heute geforderte und notwendige Produktion für den Weltmarkt nicht immer leicht mit den Aspekten Wasser- und Klimaschutz in Verbindung zu bringen sei. In diesem Kontext habe sich aber in den letzten Jahren Einiges getan. Obermeiers Betrieb ist seit 2016 ein Demonstrationsbetrieb für Gewässer-, Boden- und Klimaschutz im Rahmen eines bayernweiten Netzwerks im Zusammenhang mit der damals in Kraft getretenen EUWasserrahmenrichtlinie. Hier wird der Trinkwasser- sowie der Oberflächenwasserschutz besonders in den Vordergrund gestellt. Eine Lösung: Anbau von Zwischenfrüchten Landwirt Obermeier fasste kurz die wichtigsten Ziele solcher Demonstrationsbetriebe zusammen: Vorstellung von Zwischenfrucht-Schauversuchen, Feldbegehungen, Informationen für Vertreter der Behörden und Ämter, Veranstaltungen unterschiedlicher Art. Ebenso erläuterte Obermeier den wichtigen Aspekt

„Nitrat“, das in den vergangenen Jahren vielerorts überproportional im Trinkwasser verblieben ist – wobei vielfach die Wasserversorger entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen und das Nitrat aus dem Wasser gefiltert haben. Nichtsdestotrotz trage, so Obermeier, auch der Klimawandel mit dazu bei, etwa durch Vegetationsperioden auch im Winter. Eindrucksvoller Bilder von Wintern vor 20 Jahren und heute bestätigten das. Durch eine Winterfurche oder spezielle Winterkulturen (z.B. Raps oder Weizen) bzw. Zwischenfrüchte könne Nitrat gebunden werden. Als eine weitere Möglichkeit nannte der Gruber Landwirt die Mulchsaat, mit der zum einen Erosionen begegnet und zum anderen ein besserer Wasserhaushalt erzielt werden kann. Ferner ging Obermeier auf das Wasserschutzgebiet Regenstauf mit einer Schutzgebietsfläche von ca. 1000 Hektar ein, ebenso auf die seit dem Jahr 2000 in Kraft getretenen Kooperationsverträge der Landwirte mit den Wasserversorgern. Schließlich beleuchtete er die Entwicklungen des Nitratgehalts der Ackerflächen von 2001 bis 2017 sowie der Flächennutzungen bis 2017 im Regenstaufer Gemeindegebiet, wobei das Wintergetreide den höchsten Anteil hatte. Abschließend erwähnte Obermeier auch, dass der Anbau von Zwischenfrüchten stark zugenommen habe – ebenfalls eine Maßnahme gegen zu hohe Nitratbelastung des Bodens und damit letztlich des Trinkwassers. In der Diskussion danach ging es vor allem um das Thema „Bio“. Landwirt Obermeier plädierte für ein Nebeneinander von konventioneller und Bio-Landwirtschaft. Er verwies aber auch auf die vertraglichen Bindungen von Ökolandwirten und auf den weit höheren Anteil an Subventionen, weshalb für ihn ein Umstieg auf Ökolandwirtschaft nicht in Frage kommt.


12. September 2018

R E G E N S T A U F

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Herbert Hartl (Bildmitte) gewann die Goldmedaille. Foto: Daniel Neugebauer

SG Almenrausch Diesenbach e.V.:

Herbert Hartl ist Deutscher Meister im Schießen

Offizielle Vorstellung der Chronik: Bürgermeister Böhringer bei der Übergabe der Chronik mit den Hauptverantwortlichen, welche bei der Chronik mitgewirkt haben. Foto: Monika Ernst und Bergverein Regenstauf

Bergverein feierte Turmfest und 125-jähriges Bestehen mit Chronik „Buch im Buch“ des Regenstaufer Bergvereins REGENSTAUF (sr). Wenige Wochen nach dem Regenstaufer Bergfest stand auf dem Schlossberg ein weiteres Highlight an: Auf dem Vorplatz des Schlossbergturms feierte der Bergverein anlässlich seines 125-järhigen Bestehens das Turmfest. Passend hierzu stellte der Vorstand Anfang August im Rathaus seine eigens dazu entworfene Chronik vor. Diese ist in vielerlei Hinsicht ein „echter Hingucker“. Der Chef der Druckerei Hofmann

- zugleich Schriftführer des Bergvereins - erklärt im Beisein des Schirmherrn, Bürgermeister Siegfried Böhringer, die Einmaligkeit der Chronik. „Es gibt sie in zwei Chronik-Varianten: Bei der limitierten Premiumversion ist das „Buch im Buch“, der Wegbegleiter für die Erkundung des Schlossbergs, in Eichenkork fixiert und kann für einen Spaziergang am Berg separat herausgenommen werden. Außerdem kann man den „Wegbegleiter“ auch ein-

zeln kaufen, um ihn z.B. als Wanderführer zu nutzen“, so Hofmann. Die drei Preisvarianten sind in Anspielung auf das Gründungsjahr 1893 entstanden. Die limitierte Auflage mit Korkeinlage kostet 28,93 Euro. Die Chronik ohne Wegbegleiter kostet 18,93 Euro und der kleine Wegbegleiter alleine kostet 8,93 Euro. Zu erwerben ist die Chronik in der Schlossberggaststätte oder direkt bei der Druckerei Hofmann in Regenstauf.

REGENSTAUF (sr). Der sportliche Höhepunkt ist für viele Schützen sicherlich die Teilnahme bei den deutschen Meisterschaften auf der Olympia-Schießanlage in München-Hochbrück. Entsprechend groß war dabei auch das Interesse des Publikums an diesen Wettkämpfen. Der 55-jährige Herbert Hartl aus Bruck trat für die SG Almenrausch Diesenbach e.V. in der Disziplin Freie Pistole Körperbehinderte SH 1/ AB 1, männlich, ohne Hilfsmittel an. Der routinierte Schütze war auch letztes Jahr mit der Freien Pistole 50m am Start, leider reichte es mit 485 Ringen nur zum siebten Platz. Doch das harte Training zahlte sich heuer aus, schon bei der Bayerischen Meisterschaft konnte er sich den Meistertitel holen. Bei der Deutschen Meisterschaft demonst-

rierte der gebürtige Regenstaufer hierbei eindrucksvoll seine Treffsicherheit. Mit den Serien von 84-8892-88-82-79 schoss er 513 Ringe und holte sich die Goldmedaille. Dabei verwies er den Sachsen Alfons Gemmel (508) und Thüringer Jolly Claude Henri Albert (506) auf die weiteren Medaillenränge. Neben Herbert Hartl qualifizierten sich noch zwei weitere Schützen der SG Almenrausch Diesenbach für die Deutschen Meisterschaften. Die Schützen Gerhard Beer und Heinz Gabes gehen in zwei Wochen in Hannover in der Disziplin 50m Freie Pistole Auflage an den Start. Wer Interesse am Schießsport hat, kann jederzeit am Mittwoch oder Freitag ab 18 Uhr zum kostenlosen Probetraining zu den Almenrausch Schützen nach Diesenbach-Fronau kommen.

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12. September 2018

Allen Besuchern aus nah und fern, viel Spaß und gute Laune auf der Kirwa „Am Schmidwöhr“ vom 22. bis 24. Sept. 2018 wünscht

Ulrich Brey 1. Bürgermeister Markt Kallmünz

Traditionelles Kirwabaum-Aufstellen. Archivfoto: Markt Kallmünz

Michaeli-Kirchweih in Kallmünz KALLMÜNZ (sr). Vom 22. bis 24. September 2018 findet die diesjährige Michaeli Kirchweih am Schmidwöhr in Kallmünz statt. Eingeleitet wird diese um 14 Uhr mit dem traditionellen KirwabaumAufstellen. Der Sonntag beginnt

mit einem Frühshoppen ab 10 Uhr und wird musikalisch begleitet. An diesem Tag wird zudem das Patrozinium der Kallmünzer Pfarrkirche St. Michael gefeiert. Der Montag startet um 14 Uhr mit dem Schank- und Festzeltbetrieb

und ab 16 Uhr trifft der Kirwabär traditionell am Festplatz ein. An allen drei Tagen ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Das gesamte Team des Bayernfanclubs freut sich auf viele Gäste und eine stimmungsvolle Kirchweih.

Besichtigung der neuen Anlage. Foto: Markt Kallmünz

Markt Kallmünz informiert:

Saubere Luft bei der Stützpunktfeuerwehr KALLMÜNZ (sr). Nach 20 Jahren zuverlässigem Dienst wurde die bestehende Abgasabsauganlage durch eine neue, den heuten Anforderungen entsprechende, Anlage ersetzt. Ausschlaggebend hierfür war, dass in Bezug auf die UVV dies nicht mehr gewährleistet war. So ist die neue Anlage an der Decke montiert und der Abgasschlauch wird bis zum Verlassen der Fahrzeughalle mitgeführt. „Wir wollen hiermit ganz klar zum Ausdruck bringen, dass uns die Gesundheit unserer aktiven Feuer-

wehrdienstleistenden sehr wichtig ist“, so Bürgermeister Brey. In allen Fahrzeughallen wurde diese Anlage montiert. Die Investition von ca. 20.000 € spiele hierbei eine untergeordnete Rolle, so Erster Bürgermeister Ulrich Brey. Beim Abnahmetermin, bei dem 1. Kommandant Ulrich Hirschmann sowie Stefan Maldoner von der ausführenden Firma Kraus & Wullinger aus Kallmünz mit anwesend waren, überzeugte sich Bürgermeister Ulrich Brey von der Funktion der neuen Einrichtung.

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Anzeigen-/Redaktionsschluss Montag, 17. September 2018

Übergabe des TÜV-Zertifikats. Foto: Markt Kallmünz

Kinderkrippe „Kalle“ wird TÜV-zertifiziert Hervorragende Arbeit erneut unter Beweis gestellt KALLMÜNZ (sr). Die JohanniterKinderkrippe „Kalle“ in Kallmünz leistet überragende Arbeit. Das findet auch der TÜV und zertifizierte die Einrichtung nun erneut. Die Kinderkrippe ist mit 24 Kindern voll belegt – ein Beweis dafür, dass die Eltern im Ort das Angebot sehr gerne annehmen. Johanniter-Regionalvorstand Martin Steinkirchner überreichte der Einrichtungsleiterin Maria Söllner das Zertifikat persönlich. „Man muss bedenken: Das hier ist keine Zertifizierung, sondern bereits eine Rezertifizierung“, so Steinkirchner. „Die Kinderkrippe über-

zeugt die Eltern der Kinder kontinuierlich mit ihren hervorragenden Leistungen und das spiegelt sich durch diese erneute Zertifizierung vom TÜV wieder.“ Auch Bürgermeister Ulrich Brey richtete einige Worte des Lobs sowohl an die Einrichtungsleiterin als auch an die Johanniter. „Mit den Johannitern haben wir einen sehr erfahrenen und kompetenten Partner im Bereich Kinderbetreuung an unserer Seite“, erklärte Brey. „Für die Zusammenarbeit möchte ich allen von Herzen danken.“ Die pädagogische Arbeit, die Durchgängigkeit des Profils, die

Dokumentation und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und Standards werden im Rahmen der TÜV-Zertifizierung unter die Lupe genommen. Für die Erreichung sowie den Erhalt dieser Qualitätsstandards investieren die Johanniter in ständige Aus- und Weiterbildungen ihres Personals. Unter anderem bekommen die Mitarbeiter EDV-Schulungen, pädagogische Weiterbildungen sowie Fortbildungen im Bereich der Mitarbeiterführung und Teamarbeit. So wird ein Austausch und die Vernetzung der gut 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindereinrichtungen der Johanniter in Ostbayern ermöglicht. Für weitere Infos zur JohanniterKinderkrippe „Kalle“ steht die Einrichtungsleitung Maria Söllner unter 09473-9511129 oder per EMail an maria.soellner@johanniter.de gerne zur Verfügung.


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12. September 2018


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