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Bürgerfest in Teublitz am 17. und 18. August
In diesem Jahr lädt die Stadt Teublitz zum Feiern ein. Foto: Stadt Teublitz › Mehr ab seite 9
das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 14. August 2019 37. Jahrgang / Nr. 11
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Also mal ehrlich ...
... hingeguckt von Ingrid Liez
Beschwerliches Ehrenamt? Wer sich ehrenamtlich engagiert – ob in der Kirche, bei der Feuerwehr oder in einem anderen Verein, ist in unserer Gesellschaft angesehen. „Das finde ich toll!“, sagen die meisten Deutschen, und machen es nach: Etwa 30 Mio. sind in unserem Land in ihrer Freizeit mit einem Ehrenamt beschäftigt, das sind mehr als 40% der über 14-Jährigen, und ihre Tendenz ist steigend. Die meisten Menschen engagieren sich in einem Verein, von denen es etwa 600.000 in Deutschland gibt, Spitzenreiter davon sind die Sportvereine. Die Motive der Engagierten sind unterschiedlich, der Fun-Faktor steht im Vordergrund, es geht sehr vielen aber auch darum, mit anderen Menschen zusammenzukommen oder die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Es lassen sich schließlich auch Qualifikationen, Fachkenntnisse und Lernerfahrungen erlangen und eine große Portion Idealismus spielt sicher auch eine Rolle. Statistisch lässt sich feststellen, dass sich ältere Menschen zeitlich länger engagieren als jüngere, Menschen mit hohem Bildungsabschluss häufiger als solche mit niedrigem, Menschen mit Migrationshintergrund seltener als hier Geborene – das mag auch daran liegen, dass die „Bessergestellten“ oft mehr über den finanziellen Background verfügen, um sich in Ruhe und unentgeltlich einzubringen. Und trotz allem kämpfen verschiedene, auf dem Ehrenamt basierende Institutionen damit, Nachwuchs zu rekrutieren, aber auch um die gesellschaftliche Akzeptanz. „Wollen viele Menschen, gerade in den Städten, flexibel leben, muss in Folge dessen auch zivilgesellschaftliches Engagement flexibler werden. Das ist ein Problem für die klassischen Organisationen wie im Katastrophenschutz oder in Sportvereinen: Wer eine Ausbildung in einer Feuerwehr oder den Trainerschein macht, muss sich langfristig und regelmäßig binden“, schreibt Katharina Brunner 2017 auf www. sueddeutsche.de. Sich zu binden und langfristig Verantwortung als Schriftführer oder Kassenwart zu übernehmen – das sind die Schwachpunkte des Ehrenamts heute. Es entwickelten sich aber
gleichzeitig immer neue Formen des zivilgesellschaftlichen Engagements wie spontane Selbstorganisationen auf Facebook, so Brunner: „Das Ehrenamt ist im Internet angekommen.“ Doch gehören zum Ehrenamt die langweiligeren oder unattraktiveren Aufgaben einfach dazu – dies zu lernen und daran persönlich zu wachsen kann eine weitere Herausforderung sein. Zum Beispiel ist es für das Bayerische Rote Kreuz schwierig geworden, Leute zu finden, die die Altkleidercontainer ausleeren. In den Kirchen brechen Besuchsdienstkreise zusammen, weil es beschwerlich ist, sich die Klagen einsamer, alter Leute anzuhören. Schwierig wird es auch für die Kirchen und Vereine, Leute für das Austragen von Infopost zu bekommen. Insgesamt, so scheint es, ist das Wissen und die Akzeptanz in der Bevölkerung, das ehrenamtliche Engagement betreffend, im Sinken begriffen. Da beschweren sich Leute über das Heulen der Sirenen, wenn nachts ein Brand ausbricht und die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus den Betten geholt werden. Mitarbeiter in Tierschutzorganisationen müssen gleichsam rund um die Uhr verfügbar sein, damit man aufgefundene verletzte Tiere abgeben kann oder Spenden loswerden kann, dabei müssen auch diese Menschen einem Broterwerb nachgehen und sind nicht immer erreichbar. Geduld und mehr Miteinander und Verständnis sind hier gefragt! Und Sanitäter, Helfer und Feuerwehrleute müssen sich in letzter Zeit immer öfter von Beteiligten oder „Zuschauern“ beleidigen oder anspucken lassen, was unfassbar ist. Fakt ist, dass große - zum Teil konstituierende – auf dem Ehrenamt basierende Bereiche unserer Gesellschaft sie erst zu einer wahrhaft menschlichen Gemeinschaft machen, die zusammenhält. Und schließlich sind auch das Aufziehen von Kindern, Hausarbeit, Nachbarschaftshilfe und vieles mehr nicht bezahlte Tätigkeiten – wo also fängt das sogenannte Ehrenamt eigentlich an? Ich hoffe, dass sich auch in Zukunft Menschen finden werden, die sich idealistisch engagieren, auch für unbequeme Aufgaben, und damit unser Zusammenleben auf eine menschliche Basis stellen.
14. August 2019
Liebe Leserinnen und Leser,
fahrtskirche in Mariaort bei Regensburg wird zu diesem Zeitpunkt Ziel zahlreicher Wallfahrer, eine Tradition, die bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann.
herzlich willkommen zu Ihrer August-Ausgabe von LOKAL, die heuer einen Tag vor „Mariä Himmelfahrt“ erscheint, ein Tag, der in katholisch geprägten Bundesländern wie Bayern ein gesetzlicher Feiertag ist. Das Fest wurde im 5. Jahrhundert von Bischof Kyrill von Alexandrien eingeführt. Er legte die Entschlafung auf den 15. August, um das römische Fest „Feriae Augusti“ („Feiertage des Augustus“) christlich zu überdecken. Denn die Mitte des Monats war ohnehin im Römischen Reich ein Feiertag, an dem Kaiser Augustus seine Siege über Marcus Antonius und Kleopatra bei Actium und Alexandria zu feiern pflegte. In Bayern wird Mariä Himmelfahrt auch als „Frauentag“ bezeichnet. Besonders im süddeutschen Raum finden feierliche Pontifikalämter mit Prozessionen statt. Die Wall-
Nach diesem kleinen Ausflug in die Marienverehrung lade ich Sie ein, sich in diesem LOKAL wieder rundum zu informieren zu lassen – über Feste, Musik- und Kulturveranstaltungen in der Region, über Neuigkeiten aus den Rathäusern, von den Vereinen sowie aus der bunten Geschäfts- und Einkaufswelt. Am 17. August findet zum Auftakt des Teublitzer Bürgerfestes wieder der Städtedreieckslauf statt, bei dem in seinen fünf Wertungsklassen regelmäßig etwa 600 Läufer/ innen an den Start gehen. Es ist DAS sportliche Ereignis der Region, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Sie wieder beim Bürgerfest, bei dem auf vier Bühnen im Stadtpark Teublitz für beste musikalische Unterhaltung gesorgt ist. Auch kleine Festbesucher
Foto: Tierschutzverein Städtedreieck e.V.
Der Tierschutzverein Städtedreieck e.V. informiert:
Enten und Schwäne nicht nur mit Brot füttern STÄDTEDREIECK (sr). „Die Bürger meinen es gut“, unterstreicht Peter Eberhardt, der 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Städtedreieck im LOKAL-Gespräch. „Allerdings tun sie Enten, Schwänen und anderen Wasservögeln nichts Gutes, wenn sie sie nur mit Brot füttern, besonders wenn es große Stücke sind. Dies führt im Übermaß zu gesundheitlichen Schäden.“
Bei einer längeren ausschließlichen Ernährung mit Brot könne es bei einigen Vogelarten zur Flugunfähigkeit („Kippflügeleffekt“), in der Brutzeit zu dünnschaligen Eiern oder einer tödlichen Legenot bei den Weibchen kommen, so Eberhardt weiter. „Hinzu kommt, dass Brotreste, die nach der Fütterung übrigbleiben, für eine Verschlechterung der Wasserqualität
werden eine Mords-Gaudi haben – im Kinderland mit Spielmobil, Sandmalerei, Torwandschießen und vielem mehr. Erstmals gibt es auf dem Fest eine „Highland Games Area“, betreut durch die „Highländer Bavarian Barbarian“. Außerdem veranstalten die Highländer einen Seilziehwettbewerb, bei dem die stärksten Teublitzer Frauen und Männer ermittelt werden und dessen Startgelder für den Teublitzer Jungen Timo Roy gespendet werden. Nähere Infos dazu und zum Teublitzer Bürgerfest finden Sie ausführlich auf den folgenden Seiten. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung mit LOKAL sowie weiterhin schöne Ferien und verabschieden uns in eine kreative Sommerpause. Das nächste LOKAL erscheint am 11. September und das Verlagsbüro bleibt vom 14.23. August 2019 geschlossen. Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der Redaktion
sorgen. Ganze Toastbrotscheiben oder ins Wasser geworfene Brötchen helfen den Tieren nicht, weil sie keine Zähne haben, um das Futter zu zerkleinern. Das Brot saugt sich voll und sinkt meist zu großen Teilen auf den Grund des Gewässers, wo es das Wasser verschmutzt.“ Geeignete Futtermittel für Wasservögel sind: Getreide, Hühnerfutter, Wassergeflügelfutter, Kleie, Eicheln, Obststücke, weiche Kartoffelstücke, klein geschnittenes Brot, Körnerbrötchen oder Dreikorntoast - möglichst frisch und nur in Maßen. Besonders gut sind spezielle Presslinge oder Pellets geeignet, die so leicht sind, dass sie an der Wasseroberfläche schwimmen und deshalb von den Vögeln besonders leicht aufgenommen werden können. „Sämtliches Frischfutter, das den Wasservögeln gereicht wird, sollte klein geschnitten sein. Um zu verhindern, dass sich ungebetene Gäste ansiedeln, sollte nur so viel verfüttert werden, wie die Tiere innerhalb kurzer Zeit verzehren können.“ Geeignete Futtermittel gibt es in den örtlichen Lagerhäusern und Fachgeschäften für Tierbedarf & Tiernahrung. Quelle und weitere Informationen: www.wildvogelhilfe.org
14. August 2019
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Wir nehmen uns eine kleine kreative Pause Das Orga-Team hat die Laufstrecken bereits markiert (v.l.n.r.: Sabine Eichinger, Markus Schomburg). Foto: Benjamin Fremmer
11. Städtedreieckslauf Laufstrecken wurden zum Trainieren markiert! STÄDTEDREIECK (sr). Nur noch ein paar Tage, dann ist es schon wieder so weit: Der Startschuss zum alljährlichen Städtedreieckslauf fällt. Also höchste Zeit um mit dem Training zu beginnen! Hierzu wurden bereits wieder vorab die einzelnen Strecken markiert. Auch dieses Jahr führt aufgrund der Sperrung der Irl- Brücke in Burglengenfeld die Strecke über den Parkplatz beim Eislaufplatz. Am 17. August ist es dann so weit: Der erste Startschuss fällt im Stadtpark Teublitz um 14:30 Uhr für den Bambini-Lauf. Um 14:45 Uhr folgen dann die Schüler zum 1,5 Kilometer langen Lauf durch das Stadtgebiet. Der Volkslauf über zehn Kilometer beginnt um 15:00 Uhr beim Rathaus Maxhütte-Haidhof. Der Volkslauf über
sechs Kilometer startet ebenfalls um 15:00 Uhr beim Rathaus Burglengenfeld; fünf Minuten später machen sich von dort die Walker auf ihre Strecke. Im Rahmen der Eröffnung des Bürgerfestes in Teublitz findet gegen 17:00 Uhr die Siegerehrung des Städtedreieckslaufs statt. Auch heuer gibt es wieder viele attraktive Sach- und Geldpreise in allen Leistungsklassen zu gewinnen. Als Hauptgewinn winkt ein Wellness-Wochenende in Wert von 250 Euro. Ganz besonderer Dank gilt den Sponsoren und Spendern der Sachpreise, wie dem Buch- und Spielladen Nörl, der Schlossbrauerei Naabeck, Clever Fit Burglengenfeld, Fischer Fußfit, der Läpple AG, dem Bauunternehmen Ehren-
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Gut zu wissen: Möglich sind Anmeldungen bei den Stadtverwaltungen (Burglengenfeld: Tel. 7018-20, MaxhütteHaidhof: Tel. 3022-41, Teublitz: Tel. 9922-15) oder unter www. staedtedreieckslauf.de. Auf der Homepage können auch noch einmal die einzelnen Strecken abgerufen werden. Kurzentschlossene können sich bis eine Stunde vor Start im jeweiligen Startbereich ihres Laufes nachmelden.
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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl
Ist die Querungshilfe am Marktplatz eine „unendliche Geschichte“ ??? Die Querungshilfe auf dem Oberen Marktplatz in Burglengenfeld wurde schon seit Jahrzehnten von vielen Bürgerinnen und Bürgern gewünscht und so auch von der Stadt und Stadtrat befürwortet, die aber dann nie wirklich umgesetzt wurde. Zuerst scheiterte es wohl daran, dass es galt, hier die frühere Bundesstraße 15 zu überqueren und es dafür wohl unerfüllbare Bedingungen gab, so sagten es zumindest die damals zuständigen übergeordneten Behörden. Und so was war dann wohl auch der Wahrheit letzter Schluss und grenzte bereits an „göttliche Ratschlüsse“. Also wurde eine Querungshilfe damals nicht umgesetzt und sie blieb ein unerfüllbarer Wunschtraum der Burglengenfelder Bürger. Dann wurde aus der Bundesstraße eine Staatsstraße mit wohl weniger behördlichen Voraussetzungen, wie man vielleicht meinen konnte. Neue Hoffnungen auf eine Querung keimten auf. Die erste, die sich hoffnungsfroh daran wagte, eine Querung im Stadtrat zu beantragen, war die Stadtratsfraktion der BWG. Der Antrag wurde eingereicht und man hörte trotz verschiedener Nachfragen nie wieder etwas Konkretes vom Bürgermeister zu dem Antrag. Dann, vor circa zwei Jahren, erneuerte die Stadtratsfraktion der SPD den Antrag auf eine Querungshilfe am Oberen Marktplatz von Burglengenfeld als ureigenen Antrag. Auch dieser Antrag schlummerte wohl sehr lange auf irgendwelchen Schreibtischen in überaus wichtigen Amtszimmern. Und Paragraphen kämpften wohl
B U R G L E N G E N F E L D intensiv mit anderen Paragraphen und gebaren wohl auch dabei manche intensive „paragraphische“ Einsichten und auch Aussichten, die aber auch nicht zu einem raschen Bau einer Querungshilfe führten. Ja, ja, so ist es halt, so wie auch schon der römische Philosoph Seneca sagte: „Das Schicksal geht im Kreis...“! Und warum sollte das dann bei einer höher gestellten, überaus wichtigen Behörde anders sein? Als dann der Stadtrat Sebastian Bösl bei einer Stadtratsitzung beim vermutlich zuständigen Stadtbaumeister Franz Haneder mal so nachfragte, was denn bei der Querungshilfe nun wohl Sache sei? Da erläuterte ihm der Stadtbaumeister mit Elan, dass er schon gewollt hätte, wenn er nur dürfen hätte wollen. Und dass wohl auch hier der berühmte behördliche „Teufel im Detail“ liege, sagte Haneder und sagte noch, dass halt viel Zeit vergeudet wurde, weil wohl bei den zuständigen Behörden Terminanfragen monatelang unbeantwortet blieben. Anfragen von dritter Seite ergaben dann wohl noch, dass aus einer Querungshilfe am Oberen Marktplatz von Burglengenfeld vielleicht auch gar nichts mehr werden könnte. Ja, ja, da könnte sich auch für die Querungshilfe wieder einmal der wohl schicksalhafte behördliche „ParagraphenKreis“ geschlossen haben und wir Lengfelder müssen nun bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ auf eine Querungshilfe warten. Aber der Bürgermeister Gesche bleibt trotzdem in Sachen „Zebrastreifen“ optimistisch. Gott erhalte ihm seinen treuen Glauben, denn auch solchen gebühret das Himmelreich! Und genau hier schaltet sich das leibhaftige landratsamtliche Orakel, der wohl allwissende Pressesprecher Hans Prechtl, ein, der behördlichst verkündete, dass die schicksalhafte landratsamtliche Entscheidung wohl nicht im Sinne des Stadtbaumeisters und wohl auch der Stadt ausfallen würde, weil schicksalhafte behördliche Paragraphen dann wohl strikt dagegen stehen würden. Und das, so sprach Prechtl: „Sei nicht mehr verhandelbar ...“! Es grüßet sackrisch Euer Bönedückt Hannückl
14. August 2019
Rüdiger-Gerd Sappa führte die Verhandlungen mit dem Generalunternehmer Berndorf, die zur kostenlosen Sanierung des Bulmare führten. Foto: BWG Burglengenfeld
Albin Schreiner (BWG): „Die CSU verbreitet die Unwahrheit!“ „Fake-News“ sollen mangelnde Erfolge des Bürgermeisters vertuschen BURGLENGENFELD (sr). Die Nominierung von Bürgermeister Thomas Gesche als Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl 2020 ist der Burglengenfelder Wählergemeinschaft (BWG) sauer aufgestoßen. BWG-Stadtrat und -Fraktionssprecher Albin Schreiner (Freie Wähler) behauptet sogar zu der politischen Veranstaltung der CSU: „Die CSU verbreitet gezielt die Unwahrheit.“ Der CSU-Ortsvorstand und die -Fraktion hatten in einer gemeinsamen Sitzung Gesche darin bestärkt, erneut als Bürgermeister zu kandidieren. „Nur die erste in einer Reihe von Falschbehauptungen“ sei dabei eine der Äußerungen von CSU-Fraktionssprecher Michael Schaller gewesen, dass es Straßensanierungen es zu Kargs Zeiten „praktisch nicht gegeben” habe, so äußert sich Schreiner in einer Pressemitteilung.
lose Renovierung des Bulmare durchgesetzt. Dies sei ebenfalls die „glatte Unwahrheit“, so Schreiner. Wahr sei, dass noch in der Amtszeit von Heinz Karg der BulmareGeschäftsführer Rüdiger-Gerd Sappa und sein Vorgänger Friedrich Gluth erfolgreich die Verhandlungen mit dem Generalunternehmer Berndorf aus Österreich führten. Thomas Gesche sei als Nachfolger von Heinz Karg nur „der Nutznießer der erfolgreichen Vorarbeiten“ gewesen. Schallers Versuch, diesen „grandiosen Erfolg Thomas Gesche anzudichten“, nennt Schreiner „unanständig“. Dies umso mehr, als das Bulmare der CSU „immer ein Dorn im Auge war“: Jahrelang habe die CSU gegen das Bulmare gewettert und in der Amtszeit von Thomas Gesche sogar mit Hilfe falscher Gutachten versucht, eine Insolvenz der Bulmare GmbH vom Zaun zu brechen. Auch das von CSU und SPD beschlossene KPMG-Gutachten, der sogenannte „Kassensturz“, machte die Schließung des Bulmare zum öffentlichen Thema und beschädigte dabei das Image des Bades, als dessen „Retter sich Gesche jetzt huldigen lässt“. Als weiteren Punkt zählt Schreiner eine Äußerung von Josef Gruber (CSU) auf, der auf der Veranstaltung behauptet hatte, Gesche habe es geschafft, den Schuldenberg der Stadt um zehn Millionen Euro abzubauen.
25 Millionen für Straßensanierungen Wahr sei vielmehr, dass in der Amtszeit von Heinz Karg (1990 bis 2014) weit mehr als 25 Mio. Euro für Straßensanierungen und den Neubau von Straßen aufgewendet wurden. Das sei „Fakt“ und mit Aufstellungen der Stadtverwaltung leicht zu belegen. Allerdings sei, zum Vorteil der Bürger, die bestehende Straßenausbaubeitragssatzung „praktisch nicht angewandt“ worden, so fährt Schreiner fort. „Dadurch bleiben den Bürgern in den Wohngebieten erhebliche fiKeine höheren nanzielle Belastungen erspart.“ Tilgungsleistungen Wahr sei, dass die Stadt - so wie Bulmare-Renovierungen in der vorherigen Amtsperiode „nicht Gesches Erfolg“ Ferner habe Schaller wahrheits- von 2008 bis 2014 auch – rund widrig behauptet, Bürgermeister vier Mio. Euro getilgt habe. „Nur Thomas Gesche habe die kosten- wenn man die Tilgungsleistungen
beim Bulmare und der kommunalen Tochterunternehmen der Stadt hinzurechnet, ergibt sich die behauptete Summe von 10 Mio. Euro“, so Schreiner. Eine wesentliche Veränderung zur Amtszeit von Heinz Karg erkennt Schreiner darin nicht: „Auch in der Amtszeit von 2008 bis 2014 wurden von der Stadt und den Tochterunternehmen ähnlich hohe Beträge getilgt“, sagte Schreiner, und dies „unter wirtschaftlich wesentlich weniger rosigen Umständen“, als sie derzeit für Kommunen herrschten. Die Tilgung von 10 Mio. Euro sei daher keine besondere Leistung. Dabei wäre laut Schreiner „eine höhere Tilgung durchaus möglich gewesen“, denn Thomas Gesche habe in seiner Amtszeit Steuereinnahmen und Finanzzuweisungen von rund 20 Mio Euro zusätzlich erhalten, die seinem Amtsvorgänger fehlten. „Mit der Wahrheit auf Kriegsfuß“ Die CSU stehe „mit der Wahrheit weiter auf Kriegsfuß“ und versuche, mit „Fake-News“ die Bürger „auf ihre Seite zu ziehen“. Die gleiche „Masche“ habe die CSU im Vorfeld des Kommunalwahlkampfes 2014 praktiziert. Schreiner: „Seinerzeit wurden insbesondere Bürgermeister Heinz Karg und der Vorstand der Stadtwerke Friedrich Gluth von der CSU als Zocker, Spekulanten und Ausbeuter beschimpft.“ Die Zeit habe längst gezeigt, dass diese Beleidigungen haltlos seien. Die BWG jedenfalls werde sich an einer Schlammschlacht nicht beteiligen, sondern setze in der politischen Auseinandersetzung weiterhin auf objektiv nachweisbare Fakten.
14. August 2019
B U R G L E N G E N F E L D
Museumsrallye 2019: Gewinner stehen fest BURGLENGENFELD (sr). Mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich in diesem Jahr an der Spurensuche quer durch das Oberpfälzer Volkskundemuseum beteiligt, um den richtigen Lösungssatz der Museumsrallye zu ermitteln. 2019 stand die Comicfigur Sponge Bob Pate – und sein Ausspruch: „Ist der Finger oben, wird man dich loben!“ war die richtige Lösung des diesjährigen Rätsels. Schulklassen aus dem Städtedreieck, Nittenau, Schwandorf und Schmidmühlen, aber auch viele Kinder mit ihren Eltern und Geschwistern aus der weiteren Umgebung haben kostenlos an der Museums-Rallye teilgenommen. Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und können ihre Preise ab sofort zu den üblichen Museumsöffnungszeiten (Mittwoch bis Freitag und Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr) abholen. Den Hauptpreis gewann Nicole Dombarski aus Burglengenfeld, ein hochwertiges Prismen-Fernglas zum Beobachten des nächtlichen Sternenhimmels und großer oder kleiner Wildtiere (gestiftet von Martin Priol, Foto-Wach Burglengenfeld). Der zweite Preis, je eine Freikarte für das Wohlfühlbad Bulmare, ging an Andreas Bachl,
Leopold Weinfurtner (Burglengenfeld) und Lena Preisl (MaxhütteHaidhof). Weitere Sachpreise gingen an: Diego Bollwein, Leon Edenharter, Moritz Eißele, Florian Fischer, Lily Gahn, Arina Goida, Ariadna Grimm, Eva Kolbeck, Klara Mauerer, Eva Maushammer, Lukas Sauer, Magdalena Schweiger, Johannes Seidl, Amelia Trawinska, Anna Weinfurtner, Luisa Zilch (Burglengenfeld), Celine Andres und Monira Hasno (MaxhütteHaidhof), Kevin Dittrich, Eric Graf, Leo Kastenmeier, Lorena Merl und Helene Quaas (Teublitz). Die Teilnehmer Luis Schwab (Emhof), Antonia Heimler und Maximilian Lobenhofer (Schmidmühlen), Maximilian Graf aus Schwandorf und Maria Schmuck aus Nittenau bekommen ihren Gewinn per Post zugesandt.
Auch der berühmteste Sohn der Stadt, Johann-Michael-Fischer, stand bei der Museums-Rallye im Fokus. Foto: Michael Hitzek
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Denkzettel Ehrenamt?
Wer in der Küche arbeitet, darf bekanntlich die Hitze nicht fürchten. So müssen es Politiker/innen aushalten, in der Auseinandersetzung mit „Andersgläubigen“ nicht immer mit Samthandschuhen angefasst zu werden. In Burglengenfeld allerdings beschränkt sich offensichtlich jede Diskussion bei den Vertretern und Anhängern der Mehrheit aus SPD und BWG darauf, sich die Ohren zuzuhalten, damit sie den Glauben an die eigene Unfehlbarkeit nicht verlieren. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Vorschlägen der „Gegenseite“ findet bekanntlich nicht statt. Das hat erst vor kurzem wieder der SPDFraktionschef Sebastian Bösl bewiesen, indem er die Haushaltsvorschläge des BFB „in die Tonne“ getreten hat. Genauso höhnisch und herablassend war seine Kommentierung zum vergeblichen Engagement der BI zur Schulauslagerung. Dass dieser Umgangston tief
in den Köpfen der SPD/BWGAnhängerschaft verankert ist, zeigen nachfolgend jüngste Facebook-Zitate, öffentlich auf der Facebook-Seite des BFB gepostet: So konnte Bernd Z. am 08.07.2019 zum DZ 271 „Wiedervereinigung“ in einem Kommentar ohne jeden sachlichen Inhalt kaum an sich halten: (Zitat) „Marco P. übern Hans lachens sogar in Rengsbuach. Allerdings ist des aus Lengfelder Sicht eher ein Trauerspiel. Und des Wocha füa Wocha.“ Seinen innigsten Herzenswunsch haut Marco P. in die Tasten: (Zitat) „Selten so viel Mist auf einem DIN A4 Blatt gelesen! Tun sie uns doch endlich den gefallen und ziehen weg!“ Diesen Traum eines sauberen Burglengenfeld ohne BFB hat sich Marco P. offenbar vom vormaligen SPD-Chef Wolfgang Dantl „abgehört“. Der versuchte schon vor Jahren den unbequemen Glatzl aus dem Stadtrat wegen beruflicher Auswärtstätigkeit aus dem Gremium entfernen zu lassen. Nur zur Erinnerung: Die letzten Zwangsausbürgerungen in Burglengenfeld dürfte es Gott sei Dank in der Zeit zwischen 1933 und 1945 gegeben haben. Wer das Klima im Burglen-
Die CSU-Ortsvorstandschaft und -Fraktion legen sich auf den Bürgermeisterkandidaten fest:
„Thomas Gesche soll es wieder machen!“ BURGLENGENFELD (sr). In einer gemeinsamen Sitzung von Ortsvorstandschaft und Fraktion wurde einstimmig beschlossen, der Aufstellungsversammlung zu empfehlen, Thomas Gesche wieder ins Rennen zu schicken. Ortsvorsitzender Peter Singerer warb zu Beginn der Sitzung darum, der Nominierungsversammlung, die voraussichtlich am 10. Oktober 2019 im Gasthaus Sauerer stattfinden wird, den amtierenden Ersten Bürgermeister Thomas Gesche für die anstehende Kommunalwahl wieder als Bürgermeisterkandidaten und damit Listenführer auf der Stadtratsliste vorzuschlagen. Thomas Gesche bedankte sich für das Vertrauen. Er betonte in einem leidenschaftlichen Statement, nach wie vor für das Amt zu brennen, und kündigte an, selbstbewusst in den Wahlkampf zu ziehen. Er und die CSU hatten für den Wahlkampf 2014 einen Zwölf-Punkte-Plan verabschiedet. „Und wir haben unsere Verspre-
chen gehalten“, so der Amtsinhaber. Bis auf die Konvertierung der CHF-Kredite und den vollständigen DSL-Ausbau habe man alles umgesetzt. „Der DSL-Ausbau liegt leider nicht in unserer Hand, und die Konvertierung der CHF-Kredite wird weiterhin, trotz optimaler Kreditkonditionen, von der SPD und Teilen der FWL mit Mehrheit in den Gremien konsequent blockiert.“ Dritter Bürgermeister Josef Gruber freute sich über die Bereitschaft Gesches zur erneuten Kandidatur. Gleichwohl hätte er, so Gruber, auch Verständnis gehabt, wenn der Amtsinhaber es nicht mehr hätte machen wollen. „Von Anfang an wurden ihm nur Steine in den Weg gelegt. Unter diesen Umständen hat er hervorragende Arbeit geleistet.“ Dies nicht zuletzt, weil es Gesche geschafft habe, ca. 10 Mio. Euro an Verbindlichkeiten abzubauen. Ähnlich äußerte sich der Fraktionsvorsitzende Michael Schaller: „Thomas Gesche hat 2014 den
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schwierigsten Bürgermeisterposten in Bayern übernommen. Trotzdem hat er sich gegen widrigste Umstände durchgesetzt und erfolgreich gearbeitet.“ Schaller zählte hier insbesondere die Durchsetzung der kostenlosen Renovierung des Bulmare, die Schaffung zahlreicher Kinderbetreuungsplätze
mit unterschiedlichsten Betreuungskonzepten, unter anderem einem Waldkindergarten, und etliche Straßensanierungen, die es unter dem Vorgänger praktisch nicht gegeben habe, auf. „Thomas Gesche ist genau der Richtige, weil er es kann, wenn man ihn nur lassen würde.“ Hier sprach er vor
Hans Glatzl genfelder Stadtrat ernsthaft verbessern will, sollte sich an dieser Stelle nicht nur angewidert abwenden und im besten Fall den vom Rauswurf Bedrohten wohlwollend auf die Schulter klopfen. Nein! Diese Stadt braucht Bürger/ innen, die sich für ein demokratisches Miteinander aktiv einsetzen. Offen und ohne parteipolitische Scheuklappen. Dazu lädt das BFB seit 30 Jahren ein. Machen Sie mit, damit Sie von diesen Leuten nicht weggedrückt werden. Mehr Infos unter www.bfbburglengenfeld.de. Das wünschen sich
Hans Glatzl
und die BFB-Fraktion
allem auf die BWG und SPD an. „Die Damen und Herren sind vielfach beratungsresistent und weithin nur aufs Stunkmachen gepolt. Eine sachliche Zusammenarbeit hatten die Protagonisten in den letzten Jahren nur selten im Sinn.“ Vorstand und Fraktion beschlossen in der folgenden Abstimmung einstimmig, der Nominierungsversammlung wieder Thomas Gesche vorzuschlagen, und gehen von einem deutlichen Votum der Mitglieder für den Amtsinhaber aus.
Thomas Gesche (Mitte) soll es wieder machen. Foto: CSU Burglengenfeld
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B U R G L E N G E N F E L D
14. August 2019
Die Mitglieder des Ortsverbands Burglengenfeld haben einen neuen Vorstand gewählt. Die neuen Sprecher sind Sirko Galz (1.v.l.) und Norbert Wein (1.v.r.), das Amt des Schriftführers hat Simon Kothmeier übernommen (2.v.r.). Kreisvorsitzende Elisabeth Bauer begleitete die Wahl mit Rat und Tat. Foto: Bündnis 90/Die Grünen OV Burglengenfeld
Bündnis 90/Die Grünen OV Burglengenfeld:
„Mehr Nachhaltigkeit bei politischen Entscheidungen“ BURGLENGENFELD (sr). Der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen wählte am 01.08. einen neuen Vorstand. Die beiden neuen gleichrangigen Ortssprecher sind Sirko Galz und Norbert Wein. Andreas Winterstein hatte seine Funktion als erster Ortssprecher für die aktuelle Wahlperiode aus zeitlichen Gründen abgegeben. Wichtigstes Ziel für den Ortsverband sei der Wiedereinzug in den Burglengenfelder Stadtrat bei der Kommunalwahl 2020: „Dafür wird es Zeit, dass wir als eigenständige politische Kraft in der Stadt wahrgenommen werden“, sagte Sirko Galz. Dazu würden in den kommenden Wochen und Monaten Gespräche mit den anderen Fraktionen des Stadtrats stattfinden, um gemeinsame Positionen aufzuzeigen. Mit der SPD zeichne sich bereits eine weitere Zusammenarbeit ab, so Galz. Wichtige politische Ziele für den Ortsverband sind die Verbesserung der Anbindung Burglengenfelds an den Bahnhof Maxhütte-Haidhof, der Ausbau des innerstädtischen Radwegenetzes und die Reduzierung des Flächen-
verbrauchs der Stadt. „Wir setzen uns für nachhaltige Konzepte bei der Stadtentwicklung ein – da kommt eine Menge Arbeit auf uns zu“, kommentiert Sirko Galz die kommenden Aufgaben. Der Ortsverband möchte sich zukünftig regelmäßig in enger zeitlicher Nähe zu den Stadtratssitzungen treffen, dessen wichtigste Themen aufnehmen und eine eigenständige Meinung zu den Sachverhalten diskutieren. Alle Interessierten sind dazu gerne eingeladen, sagte Norbert Wein. Kommunalpolitik könne nur durch das Engagement der Bürger funktionieren. Alle Termine wird der Ortsverband auf seiner Homepage und auf seiner Facebookseite bekannt geben. Als eine erste Veranstaltung wird voraussichtlich am 30.08. im Städtedreieck eine Radtour mit dem Bundestagsabgeordneten Stefan Schmidt stattfinden. „Wir wollen auf die sehr schlechten Bedingungen der Radfahrer/innen auf den Straßen aufmerksam machen“, sagte dazu die Initiatorin und Teublitzer Grünen-Mitglied Hannah Quaas.
Ihre Meinung zählt! Nutzen Sie Ihre Mitsprachemöglichkeit, die LOKAL-Redaktion freut sich über Ihren Leserbrief. Mail an: lokal@medienverlag-krempl.de Es werden nur Leserbriefe bearbeitet, deren Absender die vollständige Adresse samt Telefonnummer angegeben haben.
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225 Kinder tobten sich beim Schwimmfest der Grundschule im Wohlfühlbad Bulmare aus. Lehrkräfte und Wasserwacht sorgten für ein spannendes Programm. Foto: Michael Hitzek
Ein voller Erfolg: Sportund Schwimmfest im Bulmare 225 Grundschüler tobten sich im Bulmare aus BURGLENGENFELD (sr). 225 Kinder aus den 3. und 4. Klassen der Hans-Scholl-Grundschule haben mit einem Sport- und Schwimmfest im Wohlfühlbad Bulmare den Abschluss des Schwimmunterrichts in diesem Schuljahr gefeiert und dabei gezeigt, wie gut und sicher sie sich im Wasser bewegen können. Federführend organisiert hat den besonderen Sport-Ausflug der Grundschule Lehrerin Andrea Pritschet, unterstützt von Sigrid Namislo, Stefan Rittger und vielen weiteren Lehrkräften mit Schwimmberechtigung. Mehrere
Spiel- und Sportstationen im und am Wasser konnten die Kinder absolvieren, unter anderem mit Unterstützung von Poolnudeln oder Wasserbällen. Einer der Höhepunkte war der Rutschen-Wettbewerb, für dessen Sieger das Bulmare Freikarten spendiert hatte. „Es ist uns ganz wichtig, so viel Schwimmunterricht wie möglich zu machen. Die Nähe zum Bulmare ist dabei ein enormer Vorteil für unsere Schule“, sagt Rektorin Ingrid Donaubauer. Und Bulmare-Geschäftsführer Reiner Beck betont: „Es ist wichtig, dass jedes Kind schwimmen kann.“ Das
Abschlussschwimmfest zeige, dass die Zusammenarbeit mit den Schulen – Kinder aus Kallmünz waren beim Schwimmfest auch dabei – bestens funktioniere und der Schwimmunterricht erfolgreich war: „Nicht zuletzt haben die Kinder Spaß an der Bewegung im Wasser.“ Damit alles reibungslos klappte, waren 11 Lehrkräfte und Wolfgang Dantl von der Wasserwacht Ortsgruppe Burglengenfeld im Einsatz, die sich zusammen mit dem Bulmare-Team darum kümmerten, dass bei allem Spaß die Sicherheit nicht zu kurz kam.
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14. August 2019
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30 Jahre ist Beate Fenz (2.v.l. jetzt im Öffentlichen Dienst beschäftigt und hat maßgeblich zur Entwicklung der Stadtbibliothek beigetragen. Zum Dienstjubiläum gratulierten Bürgermeister Thomas Gesche, Kämmerin Elke Frieser und Geschäftsleiter Thomas Wittmann. Foto: Pelikan-Roßmann
Dienstjubiläum: Beate Fenz seit 30 Jahren im Öffentlichen Dienst BURGLENGENFELD (sr). Die meisten Lengfelder kennen Beate Fenz als Leiterin der Stadtbibliothek. Seit deren Bestehen war sie es, die dort zukunftsweisende
Schwerpunkte setzte. Nun feierte Fenz ihr Dienstjubiläum: 30 Jahre ist sie im Öffentlichen Dienst beschäftigt. Im Rahmen einer Feierstunde würdigten Bürgermeister
Thomas Gesche, Geschäftsleiter Thomas Wittmann und Kämmerin Elke Frieser das Engagement der 64-Jährigen. Ein Medienbestand von rund
Drohnenpilot Josef Dötterl erklärt Birgit Schreiner die Funktionen der Drohne, welche Rehkitz-Leben retten kann. Foto: Tierschutzverein „M.u.Ti.g.“
Rehkitze mit Drohnen retten Tierschutzverein „M.u.Ti.g.“ wirbt für Anschaffung einer Flugdrohne und mehr Zusammenarbeit BURGLENGENFELD/LANDKREIS SCHWANDORF (sr). Nicht weniger als ein flächendeckendes Netz mit Flugdrohnen zur Rehkitzrettung zu schaffen, hat sich Birgit Schreiner, Vorsitzende des bekannten Tierschutzvereins „M.u.Ti.g.“ („Mensch und Tier grenzenlos“), vorgenommen. Dass das Thema und ihr Engagement ankommen,
bewies eine erste Informationsveranstaltung im Umland von Burglengenfeld, die regen Zuspruch erhielt. Rund 30 Landwirte, Jäger, Tierschützer und interessierte Bürger waren der Einladung von „M.u.Ti.g. - Mensch und Tier grenzenlos“ ins Gasthaus „Kermer“ nach Pilsheim gefolgt. Der Ort der Veranstaltung war
nicht zufällig gewählt: Hauptattraktion war die Präsentation von drei speziell für die Rehkitzrettung ausgestatteten Flugdrohnen mit Infrarot-Kameras der Firma Globe Flight aus Barbing. Das Problem, dessen Lösung sich Birgit Schreiner verschrieben hat, ist so lange bekannt wie es Mähdrescher gibt. Ricken – so
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21.500 Titeln ist es, den Fenz mit dem Team der Stadtbibliothek derzeit verwaltet; kaum eine Zweite kennt ihre Inhalte und die lesende Zielgruppe so gut wie sie. So ist es keine Überraschung, dass die Stadtbibliothek ähnlich wie Fenz demnächst das 30-Jährige feiern kann. Von den handgedruckten und – beschrifteten Ausleihkarten bis hin zur digitalen „Onleihe“ hat Fenz jede Veränderung oder Verbesserung mit Begeisterung und unermüdlichen Einsatz mitgetragen. „Beate Fenz ist ein Glücksfall für die Stadtbibliothek,“ beschreibt es Bürgermeister Thomas Gesche treffend, „ihr ist es zu verdanken, dass diese städtische Einrichtung weit mehr ist, als ein Ort, an dem man nur Bücher ausleihen kann“. „Kinder und deren frühe Freude am Lesen waren und sind mir besonders wichtig“, erklärt Fenz. So bietet die Stadtbibliothek auf Fenz´ Initiative unter anderem ein umfangreiches Angebot für Heranwachsende mit Ferienprogrammen, Veranstaltungen und Leseclubs für Kindergarten- oder Grundschulkinder. Auch Krimi-Dinner, kurzweilige Lesungen, Ausstellungen, Kooperationsveranstaltungen mit Schulen oder Autogramm-Stunden mit
Autoren oder Bücherflohmärkte – Beate Fenz engagiert sich, wo sie kann und das mit „Freude am Arbeiten“. Nicht nur ihrer Stelle geschuldet liest sie begeistert und viel – und kann sich auch nach 30 Jahren in der Stadtbibliothek noch über neue Bücher, Neues am Buch- und Vorlesemarkt wie beispielsweise die „Tonies“ und andere besondere literarische Schätze freuen. Doch nicht nur literarisch ist Fenz ein Vorbild in Rathaus und Stadtbibliothek. Seit 16 Jahren ist sie auch Personalratsvorsitzende mit offenem Ohr für alle Kollegen und Angestellten. „Die Arbeit mit dir ist geprägt von freundschaftlichem, konstruktivem Miteinander“, so Geschäftsleiter Thomas Wittmann. Auch Kämmerin Elke Frieser schloss sich dem Lob für ihre Kollegin an. Für Fenz sind dies die letzten Monate, die sie im öffentlichen Dienst verbringt. Am 01.01.2020 geht sie in den wohlverdienten Ruhestand, die Suche nach einem Nachfolger ist bereits erfolgt. Die Feierstunde war auch für sie eine Gelegenheit, Bilanz zu ziehen: „Ich bin und war immer gerne hier“, so die Leiterin der Stadtbibliothek, „und im Ruhestand werde ich vermutlich selbst die beste Kundin dort werden“.
heißen die weiblichen Rehe – legen ihre jungen Rehkitze oft in landwirtschaftlichen Flächen und Getreidefeldern ab, denn die Kitze sind darin kaum zu erkennen. Was für die Tiere wie ein Vorteil wirkt, kostet vielen Kitzen das Leben, nämlich dann, wenn der Landwirt mit Erntegerät kommt und seine Felder mäht. Auch er kann die Rehkitze mit normalen Augen kaum von der Umgebung unterscheiden und überfährt die Tiere, ohne es zu wollen. Dass es sich hier nicht nur um tragische Einzelfälle handelt, sondern um ein Massenphänomen, das mit dem Einsatz von Flugdrohnen längst gelöst werden könnte, bestätigten die Redner des Abends Barbara Bausch (Vorstandsmitglied der Vereinigung Tier- und Naturschutz Unterer Vogelsberg e.V.), Anne-Marie Prem (Jägerin, Landwirtin, Tierschützerin, aktive Drohnenpilotin und Vorsitzende des Tierschutzhofes Oberpfalz e.V.) und Josef Dötterl (Jäger, Drohnenpilot und Landwirt). Allein Dötterl gab an, seit Anschaffung seiner Drohne rund 800 Rehkitze aus Feldern gerettet zu haben. Der Referent, selbst auch Landwirt, appellierte an die Landwirte, nicht nur in moderne Erntemaschinen zu investieren, sondern auch in vergleichsweise günstige Infrarotdrohnen zur Rehkitzsuche oder die Angebote der Jäger und Tierschutzvereine zur Rehkitzsuche vor der Ernte zu nut-
zen. Überhaupt betonten Schreiner, Bausch, Prem und Dötterl unisono, das gesteckte Ziel könne nur durch eine enge Zusammenarbeit von Landwirten, Lohnunternehmern, Jägern, Flugdrohnenpiloten und Tierschützern gelingen. Bausch warb auch für ihr Netzwerk aus Drohnenpiloten, Jägern und Helfern: Unter der Internetadresse www.kitzrettung-hilfe.de können sich Interessierte registrieren und schon jetzt bei Kitzsuchen in einem frei wählbaren Radius um ihren Wohnort mithelfen. Referentin Anne-Marie Prem vom Tierschutzhof Oberpfalz berichtete ausführlich von ihren praktischen Erfahrungen als Drohnenpilotin. Sie praktiziert die vorgestellte Vorgehensweise mit einem Netzwerk aus Drohnenpilot, Jägern und Helfern bereits jetzt sehr erfolgreich. Landrat Thomas Ebeling (CSU) dankte der Initiatorin Birgit Schreiner für ihr Engagement und betonte die Notwendigkeit der Anschaffung einer Flugdrohne für das Städtedreieck Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof und den südlichen Landkreis Schwandorf. Auch der Geschäftsführer des Kreisverbands Schwandorf des Bayerischen Bauernverbands, Josef Wittmann, begrüßte Schreiners Vorstoß und kündigte an, die während der Veranstaltung gewonnen Erkenntnisse an seine Mitglieder weiterzugeben.
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Feuerwehr-Kommandant Christoph Wasser demonstrierte, wie Systemtrenner im Ernstfall an Hydranten angedockt werden. Mit dabei (v.li.) Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, Baumamtsleiter Gerhard Schneeberger, Wassermeister Johann Reif und Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth. Foto: Michael Hitzek Der neue Hubschrauberlandeplatz der Asklepios Klinik im Städtedreieck. Foto: Noah Krebs
Feuerwehren helfen mit Asklepios Klinik im Städtedreieck investierte rund 100.000 Euro beim Trinkwasserschutz Ein neuer Hubschrauberlandeplatz für das Krankenhaus Burglengenfeld BURGLENGENFELD (sr). Zum Schutz des Trinkwassers arbeiten die Stadtwerke Burglengenfeld (SWB) als Wasserversorger, die Stadt und die örtlichen Feuerwehren eng zusammen. Für rund 20.000 Euro wurden 20 sogenannte Systemtrenner angeschafft. Sie sollen verhindern, dass bei Löscheinsätzen möglicherweise verschmutztes Wasser in das Leitungsnetz der Trinkwasserversorgung gelangt. In Verbindung mit der Stadt kümmern sich die SWB als Wasserversorger darum, dass den Feuerwehren im Falle eines Brandes nach Möglichkeit ausreichend Löschwasser aus dem Trinkwassernetz zur Verfügung steht. „Zugleich aber stellen wir fortlaufend sicher, dass unser Trinkwasser sämtliche Qualitätsanforderungen der strengen Trinkwasserverordnung erfüllt“, sagt Stadtwerke-Vorstand Friedrich Gluth. Wenn die Feuerwehren an Hydranten Löschwasser aus dem Trinkwassernetz entnehmen, besteht etwa im Falle eines plötzlichen Druckabfalls die Gefahr, dass Löschwasser aus Feuerwehrschläuchen ins Netz zurückgesaugt wird. Das verhindern im Fall des Falles die neuen System-
trenner. Sie werden im Ernstfall zwischen Hydrant und Schlauch installiert. Sollte es zu einem Druckabfall kommen, stoppt ein sich sofort schließendes Ventil den Rücklauf des Wassers. Wie das in der Praxis funktioniert, war Führungskräften der Feuerwehren und der Stadtwerke vor der Bestellung der Gerätschaften durch einen Mitarbeiter der Lieferfirma vorgeführt worden, Kommandant Christoph Wasser von der Feuerwehr Burglengenfeld demonstrierte es bei einem Hydranten auf dem Gelände des Parkhauses. Wie der Kommandant berichtete, sind die neuen Systemtrenner bereits in allen Fahrzeugen der FF Burglengenfeld installiert, auch die Ortsteilfeuerwehren sind damit ausgestattet. Eine Einweisung der Kommandanten der Umlandfeuerwehren ist bereits erfolgt. „Es freut mich, dass hier wieder einmal die Zusammenarbeit von Stadt, Stadtwerken und Feuerwehr so gut funktioniert hat“, betonte SWB-Vorstand Gluth. Auch Bauamtsleiter Gerhard Schneeberger, im Rathaus zuständig für die Feuerwehren, sprach von einer „reibungslosen und effizienten“ Kooperation.
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BURGLENGENFELD (sr). Er misst 22 mal 22 Meter und besitzt eine in der Mitte ein weiß eingerahmtes, rotes Kreuz, darauf ein auch aus großer Höhe deutlich sichtbares, weißes „H“. Bis zum Krankenhaus sind es nur wenige Meter und er ist ganz neu: Der neue Hubschrauberlandeplatz der Asklepios Klinik im Städtedreieck. Eigentlich sieht das Luftverkehrsgesetz samt Verordnungen vor, dass der Start und die Landung eines Flugzeugs oder Hubschreibers ausschließlich auf einem Flugplatz erlaubt sind. Eine Ausnahme bilden Hubschrauber im Rettungsdienst, die auf einem Außenlandegelände einer medizinischen Einrichtung landen und starten dürfen. So auch an der Asklepios Klinik im Städtedreieck, wo seit jeher Rettungs-Hubschrauber – unter anderem im Rahmen der TEMPiS Schlaganfallversorgung – den eigenen Landeplatz des Krankenhauses anflogen. Mit der Verordnung Nr. 956/2012 der Europäischen Kommission wurden technische Vorschriften festgelegt, die es zu erfüllen galt – und die den Neubau des Hubschrauberlandeplatzes inklusive neuer Zufahrt an der Asklepios Klinik im Städtedreieck erforderten. Mit rund 100.000 Euro beziffert Klinik-Geschäftsführer Felix Rauschek die Kosten für die Maßnahme: „Geld, das im Dienst der Sicherheit sehr gut angelegt ist.“ Drei Monate dauerte die Bauzeit, das „Ergebnis ist in seiner Gänze allerdings nur aus der Höhe und
noch nicht über Google Map zu sehen“. Der Landeplatz grenzt im Norden unmittelbar an das Klinikgelände an, oder genauer: Er liegt exakt N 049 12 15,21“ und E 012 02 01,95“. Felix Rauschek: „Die meisten Notfall-Patienten kommen zwar mit dem Rettungswagen, doch auch für Patienten aus der Luft
sind wir nun bestens vorbereitet. Auch wenn die Neuroradiologen aus München für eine Thrombektomie (Anm.: operativ Entfernung eines Blutgerinnsels im Gehirn) bei einem Schlaganfallpatienten eingeflogen werden, profitiert die Hubschrauberbesatzung von der Sicherheit einer großen und klar sichtbaren Landefläche.“
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das große Kinderland mit Spielmobil, Sandmalerei, Torwandschießen, Hufeisenwerfen, Tischfußball und vielem mehr. Das Organisationsteam um Melanie Daubitzer, Thomas Stegerer und Petra Baldauf wollte neben all diesen Attraktionen aber auch in diesem Jahr wieder ein paar besondere Highlights bereitstellen. So gibt es erstmals eine Highland Games Area, betreut durch den Sportlerstammtisch „Highländer Bavarian Barbarian“ mit Hufeisenwerfen, Strohsackhochwurf, Steinheben und Timberwalk. Außerdem veranstalten sie einen Seilziehwettbewerb, bei dem die stärksten Teublitzer Frauen und Männer ermittelt werden und dessen Startgelder für Timo Roy gespendet werden. Auch der Katholische Frauenbund
spendet den Erlös seines Küchelverkaufs an den Teublitzer Jungen sowie an die Leukämiehilfe Ostbayern. Die Tanzsportgruppen der Tanzsportabteilung „Fantasie“ des SC Teublitz sowie des TuS Teublitz zeigen bei ihren Auftritten am Sonntagnachmittag wieder ihr Können und an der „Tankstelle Die BAR“ kann abends mit verschiedenen Live-DJs zu heißen Summer Beats abgetanzt werden. Ein besonderes Highlight ist sicher auch der Gyrocopter, der am Festplatz am Rathaus als Anschauungsobjekt und für die Kinder zum Probesitzen bereitsteht. Die Flugschule SchwaigAir vom Flugplatz Nittenau-Bruck informiert dazu über die Ausbildung zum Sportpiloten sowie über Rund- und Schnupperflüge.
Die Schlossruine zählt auch in diesem Jahr wieder zum Bühnenprogramm. Foto: Stadt Teublitz
Es ist wieder Bürgerfest in Teublitz TEUBLITZ (sr). Vom 17. bis 18. August findet das Bürgerfest zum neunten Mal in Teublitz und zum vierten Mal im Stadtpark statt. Die Organisatoren haben sich wieder viel Mühe gegeben, ein abwechslungsreiches und interessantes Programm zusammenzustellen. Los geht es am Samstag, den 17. August um 17:00 Uhr mit der offizi-
ellen Eröffnung durch Bürgermeisterin Maria Steger und der Siegerehrung für den Städtedreieckslauf, der traditionell in Verbindung mit dem Bürgerfest stattfindet. Anschließend ist für Jung und Alt viel geboten. Auf vier Bühnen ist durchgehend für musikalische Unterhaltung für alle Geschmäcker gesorgt. Über 20 Bands – von
Partyrock bis Blechmusik und von Country bis Comedy – lassen bestimmt keine Langeweile aufkommen. Das kulinarische Angebot ist natürlich, wie immer, umfangreich und abwechslungsreich, so dass sich kein Besucher um die Kalorienzufuhr sorgen machen muss. Damit auch für die Kinder genü- Die Strohhüpfburg ist ein beliebter Klassiker im Kinderland. gend geboten ist, gibt es wieder Foto: Stadt Teublitz
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(v.l.n.r.) Leiter der Geschäftsstelle Städtedreieck Gregor Glötzl, Bürgermeisterin Maria Steger, Werner Binder und Stadtarchivar Dr. Thomas Barth bei der Übergabe des Fotobuchs. Foto: Stadt Teublitz
Kapellen, Marterl und Denkmäler in der Gemeinde Teublitz:
Bürgermeisterin erhielt Fotobuch TEUBLITZ (sr). Jeder kennt sie und trotzdem geht man normalerweise achtlos an ihnen vorbei: Kapellen, Flur- und Wegkreuze bzw. Marterl säumen die Wege unserer Stadt, ohne besonders viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Auch von der Denkmalpflege wurden diese Kleindenkmäler in der Vergangenheit häufig übersehen. Kreuze aus Metall verrosteten, Kapellendächer wurden undicht und oft standen diese Denkmäler dem modernen Straßenausbau im Weg. Seit 1978 macht der „Arbeitskreis für Flur- und Kleindenkmal-
forschung in der Oberpfalz e. V. (AFO)“ auf diese Defizite aufmerksam. Jährlich erscheint ein Sammelband, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die oft unscheinbaren Kreuze, Steine, Marterl und Kapellen zu dokumentieren. Im Auftrag des AFO erfasste Werner Binder, pensionierter Gymnasiallehrer am JohannMichael-Fischer-Gymnasium in Burglengenfeld, alle infrage kommenden Objekte im Altlandkreis Burglengenfeld. Nur durch intensive Feldforschung und in ausführlichen Gesprächen
Die Higländer Bavarian Barbarian beim Tug of War. Foto: Higländer Bavarian Barbarian
Ein besonderes Highlight am Bürgerfest-Sonntag:
Seilziehen für einen guten Zweck TEUBLITZ (sr). Die Geschichte um den Teublitzer Jungen Timo Roy, der einen rollstuhlgerechten Hausumbau benötigt, dürfte mittlerweile bekannt sein und die Spendenbereitschaft ist groß - viele Vereine und Privatpersonen wollen helfen. So unterstützte beispielsweise die Wasserwacht mit ihrem diesjährigen Baumstammrennen und einem anschließenden Benefizkonzert die Teublitzer Familie. Auch Mitarbeiter und Kunden des Eine-Welt-Ladens sammelten fleißig und übergaben eine große Tüte voller Münzen an Timo. Der Katholische Frauenbund wird einen Teil des Erlöses aus ihrem Küchelverkauf am Bürgerfest spenden. Ebenfalls am Bürgerfest wollen die „Highländer Bavarian Barbarian“ mit einer besonderen Veranstaltung ihren Teil beitragen: Sie
veranstalten einen „Tug of War“, einen Seilziehwettbewerb, bei dem Viererteams gegeneinander antreten und die stärksten Teublitzer Männer und Frauen ermitteln sollen. Dieser Wettbewerb ist ursprünglicher Bestandteil vieler Highlandgames und Bürgermeisterin Maria Steger hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. Die Startgebühren von 20 € pro Team sowie alle weiteren Einnahmen aus dem Wettbewerb kommen Timo Roy zu Gute. Es können Frauen- und Männerteams gebildet werden, gemischte Teams sind ebenfalls zugelassen und werden den Männerteams zugeordnet. Die Teams ziehen im KO-System gegeneinander, um die stärksten Frauen und Männer von Teublitz zu ermitteln.
Der Wettbewerb findet am Sonntag, den 18.08.2019, um 15:00 Uhr vor dem Highländerstand am Bürgerfest statt. Das Gewinnerteam wird mit einer Urkunde und einem kleinen Preis belohnt.
mit den Besitzern gelang es ihm, diese Kleindenkmäler ausfindig zu machen, zu fotografieren und ihre Entstehungsgeschichte zu beschreiben. Innerhalb der nächsten Jahre sollen die Ergebnisse seiner Forschung in den Beiträgen zur Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz erscheinen. Den Anfang machte für das Städtedreieck 2018 Dietldorf (für die Stadt Burglengenfeld) und 2019 Leonberg (für Maxhütte-Haidhof). Da die Zeitschrift allerdings die gesamte Oberpfalz abdeckt, dürften noch einige Jahre vergehen, bis alle Ortsteile im Städtedreieck erfasst sind. Um dem abzuhelfen, erstellte Werner Binder jetzt für das Stadtgebiet von Teublitz ein Fotobuch, das er der Bürgermeisterin überreichte. Insgesamt werden hier 42 Denkmäler beschrieben. Am Anfang steht die HaberbrünnlKapelle, am Ende das Flurkreuz an der Jurastraße von Münchshofen
nach Bubach a.d. Naab. Neben neueren Objekten, z.B. dem Priestergrab in Saltendorf, finden sich hier auch viele religiöse Zeugnisse aus der Vergangenheit. Am ältesten ist wohl die Gruftkapelle in Saltendorf. Mit dem Fotobuch verbindet sich bei Werner Binder natürlich der Wunsch, dass die oft unscheinbaren Denkmäler wieder vermehrt Beachtung finden. Während sich die Besitzer oft vorbildlich um
den Erhalt oder die Sanierung bemühen, werden sie in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Werner Binder wäre auch dankbar, wenn ihm zu bestimmten Objekten, z.B. dem Kreuz auf dem Münchshofener Berg, weitere Informationen geliefert werden. Der Kontakt mit Binder kann gerne über die Stadtverwaltung Teublitz hergestellt werden. Der AFO ist über die Homepage www.afo-regensburg.de zu erreichen.
Anmeldungen noch möglich! Bereits 22 Teams (darunter vier Frauenmannschaften) haben sich zum „Tug of War“ angemeldet. Unter anderem werden Vereinsmitglieder, Geschäftsleute und Lokalpolitiker aus dem Städtedreieck gegeneinander antreten. Über weitere Teilnehmer/innen würden sich die Veranstalter freuen. Anmeldungen sind noch bis Donnerstag, den 15. August 2019 via Mail an christian.faderl@partner. clever-fit.com oder am 16./17. August 2019 direkt am Bürgerfeststand möglich.
Nächstes LOKAL: 11. September 2019 Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 2. September 2019
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Cooler
Look für heiße Tage Martin Markl (3.v.l.) überreicht die Urkunde an die Schule. Foto: Stadt Teublitz
Telemann-Schule ausgezeichnet TEUBLITZ (sr). Die TelemannGrund- und Mittelschule wurde mit dem Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet. Dabei handelt es sich nicht um eine Auszeichnung für in der Vergangenheit geleistete Arbeit, sondern vor allem um eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft, so informiert eine Pressemitteilung. Die Telemann-Schule werde damit Teil eines Netzwerks, dem deutschlandweit über 3000 Schulen angehören. Diese haben sich dazu verpflichtet, sich gegen jede Art von Diskriminierung einzusetzen und sich
Gewalt aktiv entgegenzustellen. Die Selbstverpflichtung beinhalte außerdem die Durchführung mindestens eines Projekts gegen Diskriminierung pro Jahr. An jeder der Schulen müssten mindestens 70% aller Schüler/innen, Lehrer / innen und sonstigen Bediensteten diese Selbstverpflichtung unterschreiben. In Teublitz hätten dies 87% getan. Bei einem Festakt in der Dreifachturnhalle wurde der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ von Martin Markl vom Bayerischen Jugendring mit einer entsprechenden Urkunde an die Schülerinnen und Schüler der Tele-
mann-Schule verliehen. Die Schule übernehme damit Verantwortung dafür, dass das kulturelle Verständnis untereinander gefördert wird und die Schüler zum Leben in einer multikulturellen Gesellschaft befähigt werden, wie Rektorin Susanne Muffert feststellte. Bürgermeisterin Maria Steger beglückwünschte die Schule zu einem Titel, auf den man stolz sein könne. Dem konnte sich auch Schulrat Jürgen Bomertl nur anschließen. Ein buntes Programm, bei dem die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen Beiträge zum Thema lieferten, rundete die Veranstaltung ab.
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Karl Eichinger und Albert Vetterl. Foto: Autohaus Vetterl
45 Jahre im Dienst Autohaus Vetterl dankt Karl Eichinger Die kompetenten Stadtführerinnen und –führer präsentierten die Geschichte von Regensburg auf kindgerechte Weise. Foto: Stadt Teublitz
Mit dem Ferienprogramm nach Regensburg TEUBLITZ (sr). In Kooperation mit dem Kreisjugendamt Schwandorf fand im Rahmen des Ferienprogramms der Städte Teublitz und Burglengenfeld eine Fahrt nach Regensburg statt. An dem Ausflug beteiligten sich außerdem auch die Städte Pfreimd, Nabburg und Nittenau sowie der Markt Bruck. Auf dem Programm stand zunächst eine kindgerechte Stadtführung durch Stadtamhof und die
Altstadt von Regensburg. Dabei konnten nicht nur die Kinder viel Interessantes über die Geschichte, die Architektur und die wichtigsten Gebäude in Regensburg lernen. So erfuhren sie beispielsweise, warum es in Regensburg so viele Türme gibt und was es mit dem Regensburger Stadtwappen auf sich hat. Nach einer Mittagspause durfte die Gruppe dann eine Dampfer-
fahrt auf der Donau bis nach Bach und zurück unternehmen. Viele nutzten die Möglichkeit, bei einem Zwischenstopp auszusteigen, um zur Walhalla hinaufzuwandern. Während die Einen die Büsten berühmter verstorbener Persönlichkeiten bewunderten, genossen die Anderen einfach den herrlichen Ausblick, bevor alle wieder das Schiff bestiegen und gemeinsam zurück nach Regensburg fuhren.
TEUBLITZ (sr). Seit fast einem halben Jahrhundert arbeitet Karl „Kare“ Eichinger jetzt schon im Autohaus Vetterl. Das muss gewürdigt werden, so meint Chef Albert Vetterl und möchte seinem verdienten, langjährigen Mitarbeiter mit diesem LOKAL-Artikel eine kleine Überraschung bereiten. „Karl Eichinger ist seit 1. August 1974 bei uns in der Firma“, so erzählt Vetterl. „Er hat als Kfz Mechaniker-Lehrling angefangen und dann die Gesellenprüfung abgelegt. Lange war er als Geselle tätig und sogar, was die meisten Leute nicht mehr wissen, mit Zündappund Puch-Mopeds beschäftigt.“ Als das Autohaus 1980 mit der Marke Datsun anfing - das war der damalige Name für Nissan -,
wurde ein Lagerist gebraucht, und diese Aufgabe übernahm der heute 60-Jährige. Vetterl: „Karl baute das Lager auf und betreut es bis heute, wie wenn es seins wäre! Er ist ein sehr zuverlässiger Mensch und bei seinen Kollegen sehr beliebt. Er ist ein wichtiger Teil unserer Firma und ich habe ihm viel zu verdanken.“ Karl Eichinger ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 45 Jahren fühlt er sich nun im Autohaus Vetterl „sichtlich“ wohl. „Nur ein paar Tage im Jahr, da ist er schwierig“, schmunzelt Albert Vetterl schließlich, „nämlich, wenn er Inventur in seinem Lager macht … Lieber Karl, im Namen der ganzen Belegschaft sage ich danke für alles und bleib uns noch lange erhalten!“
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Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr
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Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch)
15.8. do ■ burglengenfeld
■ teublitz
Das Städtedreieck läuft! Stadtpark ab 14:30 Uhr. 9. Bürgerfest im Stadtpark, ab 16 Uhr (+ 18.8.) Weitere Infos in dieser Lokal-Ausgabe auf Seite 9
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■ maxhütte-haidhof
Gartlerfest des Gartenbau- Ortsverschönerungsverein Meßnerskreith, Dorfplatz Meßnerskreith
■ regenstauf
Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag!) Fischerfest des Fischereivereins, Fischerhütte Wagnerweiher ab 10 Uhr. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
14. August 2019 „Stoasberger Lumpen“, ab 18 Uhr im Feuerwehrgerätehaus der FF Ponholz. Baum-Aufstellen ab 13 Uhr.
■ regenstauf
37. Grafenwinner Feuerwehrkirta ab 17 Uhr im Feuerwehrgerätehaus (+ 25.8.) 11. Dorfmeisterschaft (tagsüber) des TSV Eitlbrunn im Stockschießen und Sommerfest abends mit der BierfilzlMuse am Sportplatz
■ schmidmühlen
Kirchweih in Winbuch im Dorfgemeinschaftshaus (bis 26.8.)
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■ maxhütte-haidhof
Zwickl-Kirwa des Burschenverein Eichenlaub Ponholz mit den
■ schwandorf
Kirwa in Dachelhof ab 11 Uhr, Hallenbad Dachelhofen (+ 16.8.)
Markt Kallmünz. Foto: Birgit Feicht
Kirchen-/Marktführung im schönen Kallmünz KALLMÜNZ (sr). Der Markt Kallmünz lädt am Sonntag, den 25. August 2019 um 14.00 Uhr zur Kirchenführung in der Pfarrkirche St. Michael ein. Treffpunkt: Tourismusbüro. Die Teilnahme kostet 5 Euro, eine Voranmeldung unter 09473-7179999 ist erforderlich. Unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“
beteiligt sich der Markt Kallmünz am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, den 8. September 2019, mit einer kostenlosen Führung von 10.30 Uhr - 15.00 Uhr. Treffpunkt: Tourismusbüro. Unter anderem werden das Alte Rathaus, das Raitenbucher Schloss, das Pertolzhofener Schlösschen und die Vilsmühle besichtigt.
FFW Grafenwinn lässt’s krachen GRAFENWINN (lz). Auch heuer lässt sich die Freiwillige Feuerwehr Grafenwinn anlässlich des Kirchweihfests nicht lumpen: Unter dem Motto „So wie in alten Zeiten“ geht’s rund am 24. und 25. August 2019 bei der 37. Grafenwinner Feuerwehrkirta. Vom Küchelbetteln am Samstag (17.00 Uhr) über einen Stimmungsabend mit der Band „Eiser Duo“ sowie dem Auftritt des Oberpfälzer Witzemeisters 2016 Günther Brandl geht es am Sonntag munter weiter
beim Kirtabetrieb ab 14.00 Uhr. Auch die kleinen Festbesucher kommen beim Kindernachmittag mit Hüpfburg auf ihre Kosten! Ab 15.00 Uhr spielt die Band „Mia 4“ und sorgt für ein gemütliches Beisammensein. Für das leibliche Wohl ist mit dem Festbier der Brauerei Prößl aus Adlersberg und vielen kulinarischen Höhepunkten bestens gesorgt. Die Schirmherren der Kirta sind übrigens Graf Ferdinand von Drechsel sowie 1. Bgm. Siegfried Böhringer.
16.8. fr ■ schwandorf
Kirwa in Ettmannsdorf ab 15 Uhr, auf der Insel zwischen den Naabbrücken (bis 18.8.)
■ steinberg am see
Live-Musik OHRANGE meets Kugel auf der Seeterrasse mit Oberpfälzer Schmankerl vom Grill, ab 17:30 Uhr. Freier Eintritt in die Erlebnisholzkugel Steinberger See
■ teublitz
Stand Up Paddling am Steinberger See von 10:15 Uhr – 11:45 Uhr in der Wasserskianlage am SteinOb Spielsachen oder Kleidung – alles, was gut erhalten ist, kann berger See. Info: Stadt Teublitz beim Kinderwarenbasar verkauft werden. Foto: Rebecca Federer 09471-992233
■ zeitlarn
Regendorfer Burschenkirta am Festplatz, Hennerwiesl (bis 19.8.)
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Kinderwarenbasar in MGH und Mittelschule
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die Mittelschule Maxhütte-Haidhof Bauhofkirwa des Burschenvereins bietet zusammen mit dem Mehr„Deutsche Eiche“ Leonberg im GenerationenHaus (MGH) am „Gschlössl“. Ab 15 Uhr Kaffee und Sonntag, den 29. September 2019, Kuchen. Ab 17 Uhr gemütlicher Abend von 14 - 16 Uhr wieder die Möglichmit dem Duo „Mia 2woa“ keit an, nicht mehr benötigte Kinder- und Babywaren zu verkaufen. ■ obertraubling Zur Präsentation und zum Verkauf Dicht & Ergreifend – „Ghetto Mi der Ware können die Tische (1,40 nix O Tour 2019“, Gelände Airport m x 0,8 m) des MehrGenerationen- OPEN AIR, 19:30 Uhr Hauses genutzt werden. Jeder Verkäufer ist selbst für Aufbau, Verkauf und Abbau zustän-
■ maxhütte-haidhof
dig. Aufgebaut werden kann ab 13 Uhr. Die Standgebühr beträgt 10 Euro und muss im Voraus bei der Stadtverwaltung MaxhütteHaidhof, Zimmer 111, entrichtet werden. Mitgebracht werden können Spielsachen und saubere, gut erhaltene Kleidung bis Gr. 176. Anmeldungen und nähere Informationen bei der Stadt MaxhütteHaidhof, Tel.: 09471 3022-226 oder mehrgenerationenhaus@ maxhuette-haidhof.de.
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28.8. mi
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Brettspielabend in der Marktbibliothek- für alle Spuiratzn von 8 bis 16 Jahren, 19 bis 22 Uhr mit neu gekauften Brettspielen. Für Getränke ist gesorgt.
Büchelkühner Burschenkirwa, Fußballplatz am Anger, ab 20 Uhr mit Kult DJ Stink und tollem WE-Programm (bis 8.9.)
■ kallmünz
31.8. sa
■ maxhütte-haidhof
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tehaus
■ schwandorf
Ausstellungseröffnung im Oberpfälzer Künstlerhaus: „Sammlung Bezirk Oberpfalz“, 11 Uhr
10.9. di
■ steinberg am see
Jubiläumsfeier - 55 Jahre Burschenverein Tannengrün Steinberg, Gasthaus Haller
Stodlkirwa des Heimat- und Volkstrachtenverein Pirkensee am Bodanandlanwesen in Pirkensee (+ 1.9.)
Freilichtspiel „Galgenberg: Richtstätte im Mittelalter“, 20-22 Uhr, Galgenberg. Anmeldung: Tel. (09471) 70 18 64
■ schmidmühlen
■ schmidmühlen
■ burglengenfeld
■ teublitz
■ teublitz
■ zeitlarn
Kirchweih in Schmidmühlen beim Ochsenwirt (bis 2.9.) Traditionelle Burschenkirwa des Burschenvereins Einigkeit Saltendorf a.d.Naab, Gelände beim Naturbad Saltendorf (+ 1.9.)
1.9. so
■ burglengenfeld
Tag des offenen Burgtores auf der Burg Lengenfeld. Franz Joseph Vohburger berichtet aus der Geschichte und erzählt Geschichten. 10-18 Uhr
■ steinberg am see
Kirwa in Oder, Gastaus Haller (+ 2.9.)
Kirchweih in Emhof im Feuerwehrhaus (bis 9.9.) Basteln mit Naturmaterialien der Jugendgruppe NaturHelden des Obst- und Gartenbauvereins Teublitz, 10:00 Uhr, Fam. Müllner, Schanzstraße 16
8.9. so
■ burglengenfeld
Tag des offenen Denkmals: Stadtführung „Moderne in der Altstadt“, 15 - 16:30 Uhr, Oberpfälzer Volkskundemuseum
■ maxhütte-haidhof
Weinfest des FF Pirkensee e.V. im Gerätehaus FF Pirkensee
■ regenstauf
40 Jahre Kinderfest des FF Regenstauf, 9 - 17 Uhr , Feuerwehrgerä-
14.9. sa Weinfest am Unteren Marktplatz, Wifo Burglengenfeld (+ 15.9.) 2. Kulturelles Bierfest in Zeitlarn ab 19 Uhr im Pfarrheim
15.9. so
MehrGenerationenHaus Regenstauf:
Großer Baby- und Kindersachenbasar REGENSTAUF (sr). Am Samstag, den 21. September 2019 findet wieder der große Baby- und Kindersachenbasar des MehrGenerationenHauses in der Jahnhalle Regenstauf statt. Von 14:00 bis 16:00 Uhr (Aufbau für Verkäufer von 12:00 bis 13:00 Uhr) wird alles
www.lokalnet.de
rund ums Kind verkauft. Es sind noch Tische frei, die Gebühr beträgt 10,- €. Nähere Informationen und Anmeldungen gibt es im MehrGenerationenHaus unter Tel. 09402-784623 oder per E-Mail: mehrgenerationenhaus@regenstauf.de
Bürgertreff Burglengenfeld:
Tagesausflug für Senioren im September
BURGLENGENFELD (sr). Von 2. bis 5. September finden Tagesausflüge für Burglengenfelder Senio■ burglengenfeld rinnen und Senioren im Alter ab 65 St. Matthäus-Jahrmarkt ab 10 Jahren zur Hofkäserei Lang und Uhr & verkaufsoffener Sonntag dem Vulkanmuseum in Parkstein 13 Uhr bis 17 Uhr, Historische statt. Altstadt und Naabtalcenter Anschließend steht eine BesichtiRomantisches Gitarren-Konzert „Erinnerungen“ von Milorad Romic gung des Kommunbrauhauses in im Oberpfälzer Volkskundemuse- Neuhaus und die Einkehr in der Zoiglwirtschaft auf dem Programm. um, 17 - 18 Uhr Beim Unkostenbeitrag von 10 Euro Weitere Veranstaltungen finden Sie auf
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sind ein Verzehrgutschein von 5 Euro für die Zoiglwirtschaft, Kaffee und Kuchen in der Hofkäserei, die Führungen in der Hofkäserei und im Vulkanmuseum, sowie der Bus mit inbegriffen. Abfahrt mit dem Bus: 10:45 Uhr Lidl, 10:50 Uhr Rathaus, 11:00 Uhr Volksfestplatz. Anmeldung ist ab sofort im Bürgertreff am Europaplatz in Burglengenfeld unter Telefon 094713086588 möglich.
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14. August 2019 Anzeige
WAA Wackersdorf Eine Region in Aufruhr Die unglaublichen Geschichten rund um den Bau einer WAA Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen. 1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf. Erhältlich für 9,80 € Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern. Erhältlich für 15,80 € Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den geplanten Bau der WAA“ zu verstehen. Erhältlich für 15,80 € Ein eindrucksvolles Stimmungsbild aus den Anfangszeiten des Widerstandes lieferten Werner Grassl und Klaus Kaschel in ihrem Buch „Kein Friede den Hütten“ ab. Was dachten die betroffenen Bürger und Bürgerinnen über den Bau der Anlage, die Bayerns Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einst als nicht gefährlicher als eine „Fahrradspeichenfabrik“ bezeichnete? In diesem Buch kommen zahlreiche Oberpfälzer zu Wort. Erhältlich für 9,80 € Diese vier Bücher spiegeln die aufgeheizte Stimmung jener brisanten Jahre wieder. Wie begann alles? Wer war dafür oder dagegen? Was passierte rund um den Taxöldener Forst? Warum wurde die WAA Wackersdorf letztlich nicht gebaut? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Bilder dokumentieren den Widerstand gegen das Atomprojekt und geben noch heute Zeugnis von den Geschehnissen.
Diese Bücher sind im regionalen Buchhandel erhältlich
Matthias Kern mit Frau Petra in den neuen Räumlichkeiten. Foto: IT-Base-Systems
IT-Base-Systems in neuen Räumlichkeiten MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). IT-Base-Systems ist umgezogen – nur 300 Meter weiter, in die Feldholzstraße 3. „Nach sechs Jahren in der Rathausstraße 2 in Maxhütte sind wir nun in unseren eigenen Räumen“, freut sich Matthias Kern, Experte für PC, Telefon, Gaming und mehr. „Die Kunden werden uns ganz schnell wiederfinden.“ Der Elektronik-Allrounder steht bei allen Belangen rund um IT-Geräte zur Seite - und dies fachkompetent und leistungsstark. „Das Kernprinzip unseres Hauses besteht darin, dass wir die IT-Geräte unserer Kunden erhalten und diese nicht sofort gegen neue austauschen, solange es sich rechnet. So schonen wir gemeinsam Ihren Geldbeutel und gleichzeitig unsere Umwelt!“, erklärt Kern. Das hört sich sehr gut an! Auch die Preise
für Instandhaltungen, Reparaturen, Wartungen, Reinigungen etc. sind für jedermann erschwinglich. Notebooks, Tablets, Drucker und sämtliches Zubehör, dazu auch Smartphones, Handys und Seniorenhandys – hier sind die Kunden auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Auch Display-Reparaturen oder die für alle Beteiligten schnelle und zuverlässige Fernwartung, gehören zum Service. Matthias Kern ist Telekom-Vertriebspartner. Netzwerkadministration und die Betreuung von Heim- und Firmennetzwerken gehören zu seinem täglichen Tätigkeitsfeld. „Wir kommen auch gerne zu Ihnen nach Hause, wenn einmal etwas nicht funktioniert.“ Auf der informativen Internetseite www.it-base-systems.de kann man die verschiedenen Einsatz-
bereiche von IT-Base-Systems nachlesen. Sie reichen von der Fehleranalyse, Reparatur nach Festplattenschaden über Datensicherung bis zum Neubau von Gaming-Rechnern nach individuellem Kundenwunsch. Natürlich gehören Sicherheitsüberprüfungen, sowie Viren- und Malware-Entfernungen ebenfalls dazu. „Wir sehen die Wartung und Reinigung von PCs als ein wichtiges Aufgabenfeld“, so Kern weiter. „Wussten Sie, dass es absolut wichtig ist, den PC regelmäßig zu warten, um dadurch seine Leistungs- und Lebensdauer erheblich zu verlängern? Wir informieren Sie gerne!“ Darüber hinaus finden Kunden bei IT-Base-Systems eine zuverlässige GLS-Paket-Station. Gut zu wissen: Als „Umzugsbonbon“ bietet Matthias Kern noch bis zum 31. August 2019 25% Rabatt auf alle Dienstleistungen (Reinigung, Wartung, Reparatur, Installation etc.).
Küchlbacken mit Erlebnisbäuerin Claudia Schmalzbauer. Foto: Anita Alt
Küchlbacken mit der Erlebnisbäuerin MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Sie werden gern nach alter Tradition bei der Kommunion, der Firmung, bei der Kirwa oder bei einer Hochzeit an Nachbarn, Freunde und Verwandte verschenkt: Die Küchl.
Doch wie backt man diese Leckerei? Dies zeigte Erlebnisbäuerin Claudia Schmalzbauer bei ihr auf dem Hof am Kreilnberg bei Leonberg im Stadtgebiet MaxhütteHaidhof.
Angeboten wurde dieser Nachmittag im Seniorenprogramm der Stadt Maxhütte-Haidhof. Nach Kneten, Ausrollen und Herausbacken präsentierten die Seniorenbeirätinnen Elisabeth Neuner und Isolde Schleinkofer zusammen mit Claudia Schmalzbauer und den freiwilligen Seniorinnen die Küchl. Fest eingespannt in den Ablauf war auch Ehemann Franz Schmalzbauer, der das Herausbacken im Butterschmalz übernommen hatte. Für die Seniorinnen und Senioren, welche auf die süße Speise zum Nachmittags-Kaffee warteten, hat sich die Zeit gelohnt. „Ja, das ist schon ganz schön viel Aufwand“, sagt Isolde Schleinkofer lächelnd, „aber es ist halt was Besonderes“.
14. August 2019
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Die beiden Musikanten und Sänger Manuela und Gerhard Schneeberger in Aktion. Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
Seniorenprogramm Maxhütte-Haidhof: Bauhofmitarbeiter Klaus Weiß und Uli Pretzl (1. und 2. v. l.) sind für den Bau der Nistkästen und der Insektenhotels verantwortlich. Bauhofleiter Thomas Heider, Thomas Forster und Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank (v. r. n. l.) begutachteten am Montag die Nist- und Überwinterungshilfe für Käfer und Co. Foto: Rebecca Federer
Neues Insektenhotel heißt ab sofort Gäste willkommen MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Da es heutzutage in der Landschaft immer weniger natürliche Lebensräume für Tiere gibt, hatte sich der Bauhof der Stadt Maxhütte-Haidhof vorgenommen, etwas daran zu ändern. So entstanden ab Herbst 2018 bereits einige Nistkästen für Fledermäuse, die mittlerweile an den Bäumen im Stadtpark angebracht sind. Seit wenigen Tagen ist im Stadtpark eine weitere, noch
viel größere Behausung zu finden: Ein neues Insektenhotel! Bauhofmitarbeiter Uli Pretzl hat das 1,80 m hohe und 1,80 m lange Bauwerk mit verschiedensten Materialien befüllt, damit es für Insekten ideale Bedingungen zum Nisten und Überwintern bietet. Zur „Eröffnung“ des Hotels nahm sich Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank die Zeit, sich selbst von dem Insektenhaus zu über-
zeugen. „Ich finde es toll, dass sich der Bauhof unserer Stadt neben der alltäglich anfallenden Arbeit die Zeit für solche Naturschutzprojekte nimmt“, freute sich Plank über das Engagement ihrer Angestellten. In Kürze wird ein weiteres Insektenhotel beim Förderzentrum in Leonberg angebracht. Außerdem sollen im Winter weitere Nist- und Überwinterungshilfen für Fledermäuse und Insekten folgen.
Foto: Julian Philipp, FF Meßnerskreith
Tag der offenen Tür und Sommernachtsfest der FF Meßnerskreith:
„Feuerwehr hautnah erleben!“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Hüpfburg, Feuerwehr-Tanz und Zauberer: Besonders für die Kinder war der Tag der offenen Tür der FFW Meßnerskreith mit anschließendem stimmungsvollem Sommerfest ein Erlebnis! Es waren besonders junge Familien, die es Anfang Juli ans Gerätehaus Rappenbügl zog, wo das rundum gelungene Feuerwehr-
fest stattfand. Neben Kaffee und Kuchen gab es einiges zu sehen: Die Kinderfeuerwehr führte einen Feuerwehr-Tanz auf und die Jugendgruppe zeigte bei einer Modenschau die verschiedenen Schutzkleidungen der Feuerwehr. Die Kids konnten beim Kisten-Stapeln, gesichert durch die Absturzsicherungsgruppe der Feuerwehr, an einer Drehleiter ihre Schwindel-
freiheit erproben. An einem Löschhaus musste mit einem D-Rohr ins Ziel gespritzt werden. Zwischendurch begeisterte immer wieder der Feuerwehr-Zauberer „MagicLemon“ mit seinen Zauberkünsten Groß und Klein. Bei der Fahrzeug- und Geräteschau präsentierte die Wehr ihre Ausrüstung. Der neue hydraulische Rettungssatz wurde anschaulich
Gemeinsam Volkslieder singen macht Freude MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Eine gelungene Fortschreibung gab es im Seniorenprogramm des Seniorenbeirates der Stadt MaxhütteHaidhof. Zum Programmpunkt „Gemeinsam alte Volkslieder singen“ fanden sich mehr als 35 sangesfreudige Seniorinnen und Senioren in der Sportgaststätte des FC Maxhütte-Haidhof ein. „Es freut mich, dass wir auch dieses Jahr wieder Manuela und Gerhard Schneeberger aus Burglengenfeld für diesen Programmpunkt gewinnen konnten“, so Anita Alt, Seniorenbeauftragte der Stadtverwaltung Maxhütte-Haidhof bei der Begrüßung. Sie dankte den beiden recht herzlich. Unter der musikalischen Leitung von Manuela und Gerhard Schneeberger sang man genau die Lieder, die man bereits in den Kindertagen in der Schule gelernt hatte. Über zwei Stunden san-
gen die Teilnehmer/innen zu den Akkordeonklängen von Musikus Gerhard gut gelaunt Lieder von „Waldeslust“, „Alls bloß koa Wasser ned“ und andere Volkslieder, Wirtshauslieder, Oldies, Schlager und Seemannslieder. Natürlich hatten die beiden Musikanten auch Lieder zum „Zurücklehnen“ dabei. Zum Abschluss zeigten die beiden Akteure noch einen Plattler, der mit großem Applaus belohnt wurde. Die Seniorenbeirätinnen Elfriede Markgraf, Traudl Heller, Elisabeth Neuner, Lilli Senft und Isolde Schleinkofer freuten sich, dass auch auf Wünsche der Teilnehmer eingegangen wurde und alle Vorschläge sofort umgesetzt wurden. „Eine gelungene Veranstaltung, die nach Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer so schnell wie möglich wiederholt werden sollte“, so Lilli Senft.
an einem Unfallfahrzeug in Szene gesetzt. Mit Helium gefüllte Luftballons durften, aus den Händen von vollständig ausgerüsteten Atemschutzgeräteträgern, nicht fehlen. In der Bastelecke im Schulungsraum durfte der erhoffte Nachwuchs der Kinderfeuerwehr Tontöpfe bemalen und Feuerwehrbilder gestalten. Ein Infostand der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie der Aktiven und der fördernden Mitglieder rundeten den Tag der offenen Tür ab. Informationen gab es ebenso zu aktuellen Themen, wie der Rettungsgasse oder der Rauchmelderpflicht. Abends lud dann der Feuerwehrverein zum ersten Sommernachtsfest ein. Bei Live-Musik standen vor allem das Gesellige und das Vereinsleben im Vordergrund. Für das leibliche Wohl gab es Spezialitäten vom Grill und ein Pfannengyros, dazu Bier vom Fass und verschiedene Weine. Der Erlös der veranstalteten Tombola kommt
der Kinder- und Jugendfeuerwehr zu Gute. Die Feuerwehrführung nutzte die Gelegenheit, um allen Firmen, die Aktive Feuerwehrdienstleistende zu Einsätzen und Übungen freistellen, Danke zu sagen. Nur durch dieses Engagement ist es möglich, dass die Feuerwehr Meßnerskreith auch heute noch untertags zu Notfällen ausrücken kann. Ein Privileg, das nicht mehr alle Feuerwehren haben. Wer gerne bei der Feuerwehr dabei sein möchte, kann das ab sechs Jahren bei der „Meßnerskreither Löschbande“ und ab zwölf bei der Jugendfeuerwehr tun. Aktives Mitglied kann man ab 18 Jahren werden, für 6,-€ (Kinder) und 18,-€ (Erwachsene) wird man Fördermitglied. Weitere Infos zur Freiwilligen Feuerwehr Meßnerskreith gibt es auf der Homepage (www.ffwmessnerskreith.de) sowie auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram.
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14. August 2019
Regenstaufer Unternehmen stellen sich vor ... ren wir, dass Medikamente an der Haustür der Kunden immer optimal temperiert ankommen.“
Das automatisierte Warenlager der STERN Apotheke. Hier erreichen die Temperaturen nie mehr als 25 Grad. Foto: STERN-Apotheke
Cool – Die richtige Temperatur für Medizin In der STERN Apotheke und bei der Lieferung steigt das Thermometer nie über 25 Grad
www.werbering-regenstauf.de
Betriebsurlaub: 19.-22. August
REGENSTAUF(sr). Medikamente sind hitzeempfindlich. Im Sommer können diese die kritische Temperatur von 25 Grad Celsius leicht überschreiten, doch manche brauchen es richtig kühl – deshalb hat das Team der STERN Apotheke vorgesorgt. Damit Medikamente richtig gelagert und transportiert werden, legt Elisabeth Meierhofer, In-
haberin der STERN Apotheke, größten Wert auf das richtige Temperaturmanagement. Vom vollautomatisierten Warenlager bis zum Verkaufsraum erfolgt die Temperaturregelung über eine digital gesteuerte Klimaanlage: „Bei uns steigt das Thermometer nie über 25 Grad“, so Meierhofer. „Das gilt auch für den Botendienst. Mit unserem Lieferservice garantie-
Foto: Schäffer Schuh & Sport
Italienische Mode bei Schäffer Schuh & Sport Neuhof 2 | Zeitlarn 0 94 02 - 94 83 83 0163 - 8 64 62 53 www.mometa.de Inh.: Melanie Tag-Schindler • Getreidefreies Heimtierfutter • Deutsche Trockenkauartikel • Agrarmineralfutter für Nutztiere • Minerallecksteine, Steinsalz natur
• Geflügelfutter, Seemuschelschrot • Tierzubehör, Spielsachen, Katzenstreu • Ernährungsberatung • Lieferservice
Öffnungszeiten: Jeden Freitag von 14 - 18 Uhr und nach tel. Vereinbarung
REGENSTAUF (sr/lz). Der mediterrane Sommer hat bei Schäffer Schuh & Sport bereits Einzug gehalten! Das italienische Lebensgefühl mit seinem bezaubernden Flair spiegelt sich in italienischer Schuhmode, wie sie jetzt neu in dem renommierten Regenstaufer Schuhgeschäft eingetroffen ist: Lassen Sie sich verführen – von den neuen Modellen aus Italien von Marco Tozzi, Nero Giardini
oder New Italy Shoes. Mode ist Ausdruck von Stil und Lebensfreude – sie macht das Leben schöner, und das gilt selbstverständlich auch für Schuhmode. Die Trends bei den Sommerschuhen auch von Gabor oder Tamaris bieten eine große Vielfalt aus liebevoll kombinierten Materialien, gepaart mit dem gewissen Etwas. In Silber, Gold, Schwarz oder Weiß sind Schuhe mit Strasssteinen oder
Wirkungslos durch Hitze Wer ein gerade gekauftes Medikament auf Hutablage oder Armaturenbrett nach Hause fährt, riskiert, dass es seine Wirkung verliert. Dort kann die Hitzeentwicklung im Sommer bei einer Außertemperatur von 30 Grad bis zu 70 Grad erreichen. Besser geschützt gelangen Medikamente unter den Vordersitzen oder auf dem Boden des Kofferraums nach Hause, noch besser gut isoliert in Kühltaschen oder in Zeitungspapier gewickelt. Woran man Temperaturschäden bei Medikamenten erkennt? „Wenn beispielsweise Zäpfchen geschmolzen sind oder Cremes ihre Konsistenz verlieren, dürfen sie nicht mehr verwendet werden“, so rät Elisabeth Meierhofer. „Auch Sprays oder Infusionen reagieren extrem auf Hitze. Direkt in der Sonne gelagert, verlieren sie ihre Wirksamkeit oft vollständig.“ Empfindliche Medikamente werden in der STERN Apotheke in wiederverwendbare Kühltaschen verpackt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie Medikamente am besten gelagert werden und beraten gerne. mit Federn aufregende Hingucker. Nicht wegzudenken aus heißen Sommertagen sind natürlich aufwändig gemachte Zehenstegsandalen. Neben dem modischen Design legt Schäffer Schuh & Sport ebenso großen Wert auf den Komfort der Modelle. Weiche Decksohlen, elastische Gummizüge, angenehme Leistenweiten (G und H), flexible Sohlen und weiche Obermaterialien sorgen für höchsten Tragekomfort. Passform, Gesundheit und Wohlbefinden stehen im Mittelpunkt aller Überlegungen beim erfahrenen Team von Schäffer Schuh & Sport. So hat Schäffer in ein modernes orthopädisches FootScan-Programm investiert und bietet seinen Kunden kostenlose detaillierte Fußanalysen, die zur richtigen Schuhwahl führen. Schäffer geht sogar noch weiter und individualisiert die Schuhe durch das Anfertigen von speziellen Einlagen, die das Wohlbefinden steigern. Überzeugen Sie sich selbst, das gesamte Team von Schäffer Schuh & Sport freut sich auf Ihren Besuch und berät Sie gerne.
14. August 2019
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Einkaufsmöglichkeiten im Lebensraum mit Perspektive ...
Foto: Kerscher‘s Fitness / contrastwerkstatt / fotolia
Anmeldeschluss 31. August 2019:
100 untrainierte Personen gesucht! REGENSTAUF (sr). Kerscher`s Fitness- & Gesundheitsstudio beteiligt sich an bundesweiter Fitness-Studie. Weitere 100 untrainierte Personen zwischen 18 und 80 Jahren werden gesucht. Deutschland gehört europaweit zu einer der „unfittesten“ Nationen, sagen Statistiken. Eine bundesweite Fitness- und Gesundheitsstudie soll nun überprüfen, ob die körperliche Fitness eine Frage des Alters ist: Wie schneiden die über
60-jährigen im Vergleich zu den 40-jährigen ab? Können sich ältere Personen in 5 Wochen genauso steigern wie die Jüngeren? Federführend ist die Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin, wo erste Auswertungen belegen, dass bei den Teilnehmern zu Beginn des 5-Wochen-Programms die Ausdauer, die Beweglichkeit und der Blutdruck am meisten „schwächeln“. Jedoch sind in den 5 Wochen deutliche Steigerungen
Der neue Kärcher Clean Park. Foto: Auto Fuchs
Auto Fuchs Regenstauf:
Wir sind umgezogen! REGENSTAUF (lz). Seit Januar 2019 findet man Auto Fuchs in der Dr.-Pfannenstiel-Straße im Süden Regenstaufs. Neu ist jetzt ein Kärcher Clean Park, in dem jedes Fahrzeug bis 2,80 m Höhe die Anlage blitzblank und top-gepflegt wieder verlässt. Sie ist auch für Transporter oder Pritschenwagen geeignet. Wer selbst Hand anlegen möchte, kann dies in überdachten Waschboxen mit Hilfe von zwei effektiven Dampfstrahlern oder auch am Freiwaschplatz mit dem
Dampfstrahler tun. Für die Innenreinigung sorgen vier SB-Sauger an einem überdachten Platz. Auch die Werkstatt lässt keine Wünsche offen. „Unser Name ist ein Begriff dafür, dass wir immer für unsere Kunden da sind“, unterstreicht Fuchs. Kompetent, fachgerecht und ehrlich kümmert sich das momentan 18-köpfige FuchsTeam - davon vier Azubis - um alle Kunden-Belange. In der jetzt neuen Annahme-Box wird dem Kunden buchstäblich unter dem Auto
möglich – und das auch im hohen Alter. Für die Durchführung der Studie in Regenstauf und Umgebung wurde Kerscher`s Fitness& Gesundheitsstudio lizenziert. Je nach Fitness-Zustand und Trainingszielen entwickeln qualifizierte Fachkräfte individuelle Programme. An modernsten Geräten wird die Muskulatur gestärkt und das Herz-Kreislauf-System trainiert. Jeder Teilnehmer erhält vor und nach dem 5-Wochen-Programm detaillierte Computer-Auswertungen, die die Entwicklung von Blutdruck, Körperfett, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination aufzeigen. Außerdem wird das persönliche Fitness-Alter (P.F.A.) ermittelt. „Unser Ziel ist, dass die Teilnehmer im Schnitt um mindestens 5 Jahre jünger werden und sich nach der Studie deutlich wohler in ihrer Haut fühlen“, so Tom Kerscher, Leiter der Studie in Regenstauf. Nähere Informationen gibt’s per Telefon unter 09402 5042140, oder auch im Internet unter www. kerschers-fitness.de oder www. wie-fit-ist-deutschland.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 49 Euro, inklusive aller Testungen, Einweisungen und Nutzung des kompletten Trainingsbereichs im Zeitraum der Studie. persönlich erklärt, welche Reparaturen dringend sind und welche gegebenenfalls noch ein wenig warten können – das schafft Vertrauen, die Kunden sehen selbst, was gemacht werden muss. „Und selbstverständlich werden auch die Kosten vor Ort besprochen.“ Neu bei der technisch hochmodernen Ausstattung ist zum Beispiel auch der V-Techdyno-Rollenprüfstand zur Leistungsmessung. Auch was Autoteile, Tuning und Zubehör betrifft, ist Fuchs von der Anhängerkupplung bis zur Zündanlage top ausgestattet. „ „Lassen Sie uns wissen, womit wir helfen dürfen, und natürlich können Sie auch für die Zeit, in der Ihr Auto bei uns ist, einen Ersatzwagen mieten.“ Der Fuhrpark beginnt beim Kleinwagen und reicht über PKW mit Anhängerkupplung und Anhängern über Transporter bis hin zum 9-sitzigen Kleinbus. Mit dem großen Verkaufsplatz am neuen Standort gestaltet sich der Fahrzeugerwerb bei Fuchs jetzt noch übersichtlicher. Die Auswahl ist groß an Neu-, EU-, Jahres- oder Gebrauchtwagen. „Ich garantiere, dass alle Kunden bei uns ihr Wunschfahrzeug finden!“
Wir sind für Sie da: Montag - Freitag: 09:00 - 18:30 Uhr Samstag: 09:00 - 16:00 Uhr
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Ehrung durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder. Foto: Tobias Lehner
14. August 2019
Marktgemeinderat Florian Ernst, Bürgermeister Siegfried Böhringer und Bauer Michael Ernst inmitten der bunten Blühwiese. Foto: Monika Ernst
Markt Regenstauf lässt Heinz Hübl und Hans Bienenweide anpflanzen Senft wurden geehrt Vorbildliche und langjährige Vereinsarbeit im Heimat- und Volkstrachtenverein:
REGENSTAUF (sr). Ehrenmitglied Heinz Hübl erhielt zusammen mit Ehrenvorplattler Hans Senft die Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Überreicht wurden diese vom Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder. Heinz Hübl trat 1975 als 32-Jähriger dem Heimat- und Volkstrachtenverein bei und engagierte sich sofort als aktiver Trachtenträger. In seiner 44-jährigen Mitgliedschaft war er 37 Jahre in verschiedenen Funktionen im Vereinsausschuss tätig. Unter anderem leistete er über 21 Jahre als Schriftführer eine vorbildliche Pressearbeit und protokollierte die Ereignisse des Vereins in einer gekonnten Art und Weise. Zusammen mit seiner Frau Rita gehörte er Jahrzehnte der Volkstanzgruppe an. Hans Senft zählt seit 1950, also bereits 69 Jahre, als aktives Vereinsmitglied. Seine größte Leidenschaft ist das Schuhplattln. Insgesamt über 35 Jahre führte er als 1. bzw. 2. Vorplattler die Plattlergruppe an. Einige Jahre beteiligte er sich zusammen mit seiner Frau Christa in der Gauplattlergruppe
des Oberpfälzer Gauverbandes. Eine besondere Ehre war es für ihn, als er im Jahre 2009 den 1. Platz beim Bayerischen Löwen in seiner Altersgruppe erzielen konnte. Als Plattler ist er bis heute noch aktiv und bei allen Proben und Auftritten mit dabei. Die Vorstandschaft bedankt sich für die jahrzehntelange vorbildliche Vereinsarbeit von Hübl und Senft. Kostenloser Volkstanzkurs Am Samstag, den 16.11.2019 veranstaltet der Heimat- und Volkstrachtenverein zum vierten Mal seinen Kathreintanz in der Jahnhalle Regenstauf. Im Vorfeld wird in diesem Jahr ein Volkstanzkurs im Pfarrsaal der Pfarrei St. Jakobus Regenstauf angeboten. Gelernt werden dabei Walzer, Polka, Schottische, Rheinländer, Zwiefache sowohl einfache Figurentänze. Termine: 18.10.2019, 25.10.2019, 08.11.2019 jeweils um 19:30 Uhr im Regenstaufer Pfarrsaal. Um den Abend besser organisieren zu können, wird um eine Anmeldung beim Vorsitzenden Tobias Lehner unter Tel. 0157 5333 6043 bis 06.10.2019 gebeten.
Veronika Portele
Heilpraktikerin | Klassische Homöopathie Händelstraße 36 93128 Regenstauf Telefon: 09402 504584 Telefax: 03212 1199272 mail@homoeopathie-regenstauf.de www.homöopathie-regenstauf.de
REGENSTAUF (sr). Auch in Regenstauf wird es immer bunter: Auf einer gemeindeeigenen Fläche beim Ortsausgang Heilinghausen wurde dieses Frühjahr erstmalig eine Bienenweide gesät. Die Initiative hierzu kam von CSUMarktgemeinderat Florian Ernst. Auf der Fläche blühen mittlerweile viele bunte Blumen der „Veitshöchheimer Blühmischung“. Neben gelben Königskerzen steht die lilafarbene Phazelie und Sonnenblumen ragen ihre Köpfe in den Himmel empor. Die verschiedenen Blumenarten mit Blütezeiten von Mai bis Oktober blühen ein-, zweioder mehrjährig, so dass die kommenden fünf Jahre immer ein anderer Blütenteppich zu sehen ist.
te Vollerwerbsbauer in Heilinghausen, Michael Ernst. „Wenn du da nachmittags vorbeikommst, summt und brummt es ganz laut in der Wiese“, so Bauer Ernst. „Um viele Bauern zu überzeugen, Blumenwiesen anzulegen, macht eine angemessene Entschädigung Sinn“, argumentiert Bürgermeister Böhringer.
5-jährige Blühmischung leistet Beitrag zur Artenvielfalt „Mit dieser Blühwiese leisten wir einen kleinen Beitrag zum Artenschutz“, betont Florian Ernst. Denkbar wäre auch noch eine Streuobstwiese mit alten Sorten in der Nähe. Somit würden sich die beiden Flächen im wahrsten Sinne des Wortes gegenseitig befruchten: Landwirt und Gemeinde Die Bienen finden Nahrung auf arbeiten Hand in Hand Vorbereitet hat das Feld der letz- der Blühwiese und befruchten die
naheliegenden Obstbäume. Diese Früchte wären dann wiederum Nahrung für Vögel und andere Tiere. Aber auch Wanderer kämen im Herbst z.B. in den Genuss eines Apfels oder einer Birne. Bürgerinnen und Bürger können im eigenen Garten ein paar m² Bienenweide säen Der Markt Regenstauf geht so mit gutem Beispiel voran und appelliert auch an die Bürgerinnen und Bürger, in ihrem Garten eine insektenfreundliche Umgebung z. B. in Form einer kleinen Blühfläche zu schaffen. „Die Gärten und Wiesen dürfen ruhig ein bisserl „schlampert“ sein, so hat es der Wildlebensraumberater auf einer Tagung formuliert. Somit finden die Tiere wieder mehr Lebensraum und Nahrung zugleich.
CSU-Bürgermeisterkandidat Josef Schindler beim Fassanstich. Foto: CSU Regenstauf
10 Jahre Sommerfest der CSU Regenstauf REGENSTAUF (fp). Bereits zum 10. Mal feierte die CSU-Familie Regenstauf ein Sommerfest! Josef Schindler, CSU-Gemeinde-
vorsitzender und dritter Bürgermeister der Marktgemeinde, begrüßte über 110 Gäste, darunter den Landratskandidaten Rainer
Mißlbeck und den Bundestagsabgeordneten Peter Aumer. Alle genossen das gute Essen sowie die zünftige musikalische Unterhaltung. Die Kinder spielten am überdachten Hackschnitzelhaufen und hatten trotz Regen großen Spaß. Es war ein wunderschöner Abend mit guten Gesprächen und fröhlicher Geselligkeit.
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Erstes Treffen der Steuerungsgruppe „Fairtrade-Town“ in Regenstauf. Foto: Hella Sachau-Mohr
Treffen der Steuerungsgruppe war erfolgreich: Faire Woche im September
Regenstauf steuert Richtung „Fairtrade-Town“ REGENSTAUF (sr). Ende Juli fand das erste Treffen der Steuerungsgruppe „Fairtrade-Town“ in Regenstauf statt. Bürgermeister Böh-
ringer leitete zusammen mit der internen Fairtrade-Beauftragten, Monika Ernst, das Treffen. Gleich zu Beginn unterstrich Böhringer
die Wichtigkeit der Thematik. Als Erstes wird der Kaffee im Bürgermeisterbüro auf Fairtrade-Kaffee und Tee umgestellt. Zudem ver-
Teilnehmende Kinder und Jugendliche. Foto: Daniel Neugebauer
Nachwuchs durfte schnuppern Jugend übte mit Lichtgewehr, Blasrohr, Luftgewehr und mit Pfeil und Bogen DIESENBACH (sr). Bei der Nachwuchssuche geht die Schützengesellschaft Almenrausch Diesenbach neue Wege. Im Rahmen des Sommerprogramms wurde ein Schnupperschießen angeboten. Die Verantwortlichen der Schützengesellschaft zogen eine durchweg positive Bilanz der Aktion, die Interesse bei Jugendlichen wecken und ihnen zugleich einen Einblick in den Betrieb eines Schützenvereins geben sollte. Zwei Stunden hatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit mit Blasrohr, Pfeil und Bogen, mit Luftgewehr und Lichtgewehr den Schießsport auszuprobieren. Die Jugendleiter Markus Seebauer und Luca Riepl hatten die Aktion
zusammen mit den Jugendpflegern des Marktes und vielen Helferinnen und Helfern auf die Beine gestellt. Während die über Zwölfjährigen mit dem Luftgewehr und Lichtgewehr auf zehn Meter Entfernung versuchten, ins Schwarze zu treffen, bewiesen die Jüngeren beim Blasrohr und Bogenschießen ihr Talent die Pfeile ins „Gold“ zu schießen. Erfreulich für alle, dass in so manchem Kind ein echtes Talent schlummert, denn der eine oder andere traf sofort in die Mitte. Beim anschließenden Turnier konnten die Kinder Pokale und Medaillen gewinnen. Beim Bogenschießen siegte Anna Shatokhina vor Ralph Nicklas
und Nico Helgert. Bester Blasrohrschütze war Valentin Dinauer vor Kerem Abkas und Johannes Schieder. Beim Luftgewehrschießen siegte Johannes Schieder vor Anna Shatokhina und Nico Helgert. Nach den Worten von Schützenmeister Daniel Neugebauer, der von der positiven Resonanz überrascht war, sollte diese Aktion vor allem den Spaß am Schießen hervorrufen. Kinder und Jugendliche, die sich für den Schießsport interessieren, können jeden Mittwoch und Freitag ab 18.00 Uhr zum kostenlosen Probeschießen der Schützengesellschaft ins „Almenrausch“Schützenheim nach DiesenbachFronau kommen.
sicherte der Bürgermeister, dass es in Kürze ein Treffen mit allen Schulleitungen geben werde, wo das Thema „Fairtrade in den Schulen“ besprochen wird. Vorbildlich hierbei ist bereits die Realschule, welche das Thema initiativ in der Gemeinde vorgestellt hat. Die ersten Weichen seitens der Gemeinde wurden bereits beim Weihnachtsmarkt 2017 gestellt. „Ziel ist es, die Bürger für faire Produkte zu sensibilisieren und dass der Preis nicht das alleinige Entscheidungskriterium ist“, betonte Monika Ernst. Als Sprecher der Gruppe wurde einstimmig Dr. Harald Ostermeier gewählt. Dieser ist seit Jahren im Weltladen aktiv und bereichert durch sein Fachwissen die Gruppe. Als Fairtrade-Beauftragte der Gemeinde wurde Monika Ernst bestätigt, welche ihre Diplomarbeit auf dem Gebiet verfasste. Für den Werbering hat sich Monika Merl bereit erklärt, Fairtrade bei den Kollegen zu verankern. Sie wird in ihrer Funktion zusammen mit Elisabeth Meierhofer, welche für die CSU in der Steuerungsgruppe ist, versuchen, mindestens vier Geschäfte zu akquirieren, welche Fairtrade-Produkte ins Sortiment aufnehmen. Weiterhin sind noch
lokal 19 Erich Viehbacher (FW) und Kurt Feistenauer (SPD) Mitglieder der Gruppe. Als nächstes gilt es, Gastronomiebetriebe mit ins Boot zu holen. Auch die Vereine werden angefragt, um z.B. bei Ersatz Fairtrade-Fußbälle zu beschaffen. Eine Kooperation mit fairen Getränken soll es auch beim Weihnachtsmarkt 2019 geben. Beim Bürgerfest 2020 wird ein Ausschank mit fairen Getränken geplant. „Ich war überrascht wie lecker die Cola aus dem Weltladen schmeckt“, schwärmte Bürgermeister Böhringer. Gut zu wissen: Am Freitag, den 20. September 2019 wird es einen Vortrag in der Marktbücherei zum Thema „Fairtrade“ im Rahmen der Fairen Woche geben. Interessierte Gewerbetreibende oder Bürgerinnen und Bürger können sich gerne bei Monika Ernst unter Telefon 09402/509-76 (Montag und Mittwoch vormittags und Donnerstag ganztags) oder via Mail an ernst@ regenstauf.de melden. Viele Informationen rund um das Thema „Fairtrade“ findet man auch im Internet unter www.fairtrade-deutschland.de
3. Bürgermeister Schindler (rechts) und Fachgruppenleiter Semmler freuen sich mit Michael Aicher (Mitte) über die Verleihung des „Meisterhaft“ Siegels. Foto: Huber, GF Bau-Innung Regensburg
Aicher Holzbau GmbH erhält „Meisterhaft“-Gütesiegel REGENSTAUF (sr). Elf Zimmererbetriebe wurden Ende Mai dieses Jahres von der Bauinnung Regensburg mit dem Qualitätssiegel „Meisterhaft“ ausgezeichnet. Darunter auch das Regenstaufer Unternehmen Aicher Holzbau. An der Verleihung in Steinberg nahmen Regenstaufs 3. Bürgermeister Josef Schindler sowie die Ersten Bürgermeister der Gemeinden Riedenburg und Hemau teil. Maximilian Semmler, Zimmerermeister und Fachgruppenleiter der Zimmerer in der Bauinnung, erklärte: „Ein Bauherr ist immer auf der sicheren Seite, wenn er einen Innungsbetrieb auswählt. Alle
Betriebe unserer Fachgruppe sind solide geführte Familienunternehmen, die von ihrem guten Ruf vor Ort leben und langfristig denken.“ Diesen Grundsätzen hat sich auch das Regenstaufer Unternehmen Aicher Holzbau GmbH verschrieben. Gegründet wurde der Handwerksbetrieb 1983 von Hubert Aicher als Sägewerk und Holzhandel in der „Eichmühle“. Zum Millenniumwechsel bezog die Firma dann die neugebauten Räume in der Galgenbergstraße, wo sie auch heute noch zu finden ist. Das Meisterhaft-Siegel erhalten nur Innungsbetriebe, die sich regelmäßig fachlich fortbilden.
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14. August 2019
(v.l.n.r.) Polizeihauptkommissar Albert Brück, Polizeihauptkommissar Ludwig Hastreiter, Erster Bürgermeister Ulrich Brey und Verwaltungsmitarbeiterin Franziska Igl. Foto: Markt Kallmünz, Johanna Bleicher
Neue Leitung der PI Regenstauf stellt sich in Kallmünz vor KALLMÜNZ (sr). Der neue Leiter der Polizeiinspektion Regenstauf, Polizeihauptkommissar Ludwig Hastreiter, und dessen Stellvertreter Polizeihauptkommissar Albert Brück statteten dem Ersten Bürgermeister Ulrich Brey einen Besuch ab. Dabei stellten sich die beiden Herren kurz vor. Bei der anschließenden Diskussionsrunde wurden die bekannten Probleme wie Parksituation, Fahrradverkehr und Großveranstaltungen, besprochen. Feststellen konnte man jedoch, dass im Markt Kallmünz
keine schwerwiegenden Fälle vorliegen. Das gute Verhältnis, das zwischen dem Markt Kallmünz und der PI Regenstauf herrscht, kam erneut deutlich zur Sprache. Die Sachbearbeiterin für öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Verwaltungsgemeinschaft Kallmünz, Franziska Igl, konnte dies ebenfalls bestätigen. Erster Bürgermeister Brey wünschte der neuen Leitung der PI Regenstauf für die Zukunft eine glückliche Hand bei den anstehenden Entscheidungen und viel Erfolg.
Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer vor der Holzheimer Kapelle. Foto: Gemeinde Holzheim am Forst, Andreas Beer
Kirwa-Gruppe spendet neue Eichentür für die „Holzheimer Kapelle“ HOLZHEIM AM FORST (sr). Durch die „Kümmerer“ Familie Kilp wurde im Kreise der Kirwa-Gruppe der schlechte Zustand der Kapelle an der Abzweigung nach Fischbach, auf Höhe der Kläranlage, angesprochen. Daraufhin entschloss sich die Kirwa-Gruppe, eine neue Eichentür für die Kapelle zu
spenden. Auf diesem Weg lässt die Kirwa-Gruppe die Erlöse aus verschiedenen Veranstaltungen wieder der Gemeinde zugutekommen. In diesem Zuge wurden durch den Bauhof Holzheim am Forst auch gleich die Fassade und der Dachvorsprung der Kapelle mit einem neuen Anstrich versehen.
Erster Bürgermeister Andreas Beer bedankte sich im Namen der Gemeinde Holzheim am Forst bei allen Mitwirkenden, Gönnern und Unterstützern sowie allen Helfern. Der Dank galt auch denen, die zum Fototermin leider keine Zeit hatten, aber während des gesamten Jahres ehrenamtlich tätig sind.
Kostenloser Service für alle Vereine. Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten und Veranstaltungshinweise für die kommende LOKAL-Ausgabe am
11. September 2019 Redaktionsschluss: Montag, 2. September 2019
lokal. regional. aktuell.
Die Seniorinnen und Senioren vor dem Eingang der Glashütte „GlasScherben Köck“ in Riedlhütte. Foto: Gemeinde Holzheim am Forst, Andreas Beer
Seniorenausflug nach Passau HOLZHEIM AM FORST (sr). Mitte Juli 2019 fand der Seniorenausflug der Gemeinde Holzheim am Forst nach Passau, mit Zeit zur
Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de
freien Verfügung in Passau, und anschließender Einkehr mit Vorführung in der Glashütte „Glasscherben Köck“ in Riedlhütte statt.
Erster Bürgermeister Andreas Beer freute sich, gemeinsam mit 44 Teilnehmer-/innen, über den gelungen Tagesausflug.
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