Landtags - und Bezirkswahlen
2O18
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Lokales in dieser Ausgabe
Politiker kommen zu Wort
Veranstaltungen & Events
Nachrichten der Kommunen, Vereine und Geschäftswelt
Aktuelle Interviews und Infos zu den Kandidaten
Konzerte, Ausstellungen, Theater, uvm. › Seite 14-15
37 Jahre LOKAL unbestechlich, ehrlich, meinungsfrei. lokal - das blatt ihrer region 1981 - 2018
das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 26. September 2018 36. Jahrgang / Nr. 13
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Also mal ehrlich ...
... hingeguckt von Ingrid Liez Jeder sieht nur das, was er sehen will! „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“ Dieses Zitat von George Orwell war einem Schreiben an die LOKAL-Redaktion beigefügt, das ich gut und gerne mal als „Brandbrief“ gegen meine Kolumne bezeichnen möchte. Der Schreiber möchte aufgrund „begrenzter Leidensfähigkeit“ anonym bleiben. Trotzdem möchte ich seine Kritik hier als Anstoß zu weiterer Diskussion nehmen. Im LOKAL Nr. 12 am 12. September 2018 schrieb ich über die Krawalle in Chemnitz und warf unter anderem die Frage auf, warum die Rechten gerade in Ostdeutschland so leichtes Spiel haben. Herr „Bernd Leser“ kritisiert meine Schreibweise als „einseitig“ und „emotional“, ich pauschalisierte zu stark und sähe nicht die Kehrseite, nämlich die enormen Verluste und Schäden, die die Republik und ihre Steuerzahler durch die „illegalen“ „Eindringlinge“ davontrüge. Für mich sei „nur Multikulti gut, wer dagegen ist, ist Nazi oder Rassist“. Soweit Herr „Leser“. Doch warum dieses Pseudonym? Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Was befürchten Sie denn, muss ich Sie öffentlich fragen, denn anders kann ich ja nicht antworten. Dass Ihre Nachbarn Sie vielleicht als AfD-Wähler belächeln? Dass nachts der syrische Attentäter zu Ihnen kommt? Sie haben selbstverständlich das Recht, Zeitungstexte nur oberflächlich zu lesen und misszuverstehen, nur das darin zu finden, was Sie finden wollen. Und Sie haben sogar Recht, ich bin ein sehr emotionaler Mensch. Aber ich bin auch ein sehr HUMANER Mensch, und ich werde niemals anders können, als die Menschlichkeit über alles zu stellen. Ich sehe nicht Massen und Klischees, ich sehe die Menschen, egal welcher Hautfarbe, egal aus welchem Land, egal ob aus Ost oder West. Wir sind ein so reiches Land, Herr Leser, und diese Leute sind teilweise so unvorstellbar arm. Was ist natürlicher als zu versuchen, dahin zu gelangen, wo das Leben besser sein könnte? Uns wurde nichts „aufgebürdet“, denn unser Reichtum ist auf diesem Planeten die Ausnahme. Haben Sie persönliche Verluste durch die Flüchtlinge – außer den Steuern, die Sie ohnehin
zahlen? Sicherlich nennen auch Sie sich Christ und gehen ab zu in die Kirche. Ich erinnere Sie an die Lehren Jesu Christi, der selbst nichts besaß und ALLES gab, der seine Feinde liebte und die andere Wange hinhielt. Es gab für uns keine andere Wahl, als die Menschen aufzunehmen, die Schutz bei uns suchten! Dass schwarze Schafe darunter sind, stellt niemand in Abrede. Was viele hier umtreibt, ist die uralte Angst vor dem Fremden und das Verlangen, dass sich an unserem Leben niemals etwas ändern soll. Die Anzahl der Verbrechen in Deutschland hat sich nicht enorm vergrößert, wie sie behaupten. Das wurde immer wieder berichtet. Die Angst ist es, die den Blick verstellt, die uns negative Pressemeldungen überbewerten lässt, die uns glauben lassen, alle Ausländer, oder alle Syrer, Iraker, Afghanen, seien schlecht. Ich kenne sehr viele von ihnen, die meisten bemühen sich unsäglich, das schwierige Deutsch zu lernen, Kontakt zu uns zu finden. Mit Vorurteilen ist es jedenfalls nicht getan. Gehen Sie doch selbst zur nächsten Kirchengemeinde und helfen Sie mit, reden Sie mit den Leuten, und Sie werden ein anderes Bild bekommen. Ich halte nicht Leute für unfähig, sich auf öffentlichem Wege eine Meinung zu bilden, sondern ich sehe die Bilder im Fernsehen und lese die Berichte. War da wirklich keine Hetze, kein Rechtsradikalismus? Was ist die Wahrheit, Herr Leser? Sie sehen die Gefahr für unser Land von den Ausländern ausgehen, ich erkenne die Gefahr für unsere Demokratie von Rechts. Dass Leute, egal von woher, eine harte Hand brauchen, wenn sie gegen unsere Gesetze verstoßen, das stelle ich nicht in Abrede. Ich habe übrigens nicht schlecht über die Ostdeutschen geschrieben, sondern ich versuche zu verstehen, warum sie so stark auf die rechte Hetze anspringen. Ich möchte mit meiner Kolumne Denkanstöße geben, Akzente setzen und natürlich auch provozieren, das ist der Sinn eines Textes, der unter dem Motto „Also mal ehrlich“ steht. Ich „dränge“ Ihnen meine Meinung nicht „auf“, Sie müssen es ja nicht lesen, bei Ihnen wird sich im Kopf ohnehin nichts mehr ändern. Da ist das LOKAL, wie Sie schon schrieben, wirklich gut Ihrer der Altpapiertonne aufgehoben.
Liebe Leserinnen und Leser, willkommen zur zweiten September-Ausgabe von LOKAL! Auf den folgenden Seiten geht es diesmal ganz viel um das Thema Sicherheit. Die Schule hat wieder begonnen, und wir müssen vermehrt auf die kleinen Kinder im Straßenverkehr achten. Es arbeiten immer mehr Menschen in der Sicherheitsbranche, das sind Leute, die die Polizei auf privatwirtschaftlicher Ebene unterstützen, „wichtige“ Persönlichkeiten beschützen oder auch verschiedene Gebäude bewachen. Lesen Sie dazu unser Interview! Übrigens finden Sie in diesem LOKAL jede Menge Interviews, denn die Landtagswahl steht vor der Tür, und da ist die Sicherheit in
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unserem Land auch ein ganz großes Thema. Lesen Sie verschiedene Gespräche, die LOKAL mit Direktkandidaten verschiedener Parteien geführt hat. Ein Hauptthema dieser Ausgabe ist außerdem die Lage der bayerischen Tierheime, die bisher nicht von der bayerischen Landesregierung aus einem Fördertopf unterstützt wurden. Im Interview mit zwei engagierten Tierschützern, die es wissen müssen, lesen Sie von der angespannten Lage auch des Schwandorfer Tierheims und allgemein von der trostlosen Lage der vielen vielen Streunerkatzen. Deshalb auch hier mein persönlicher Appell: Lassen Sie bitte Ihre Katze oder Ihren Kater kastrieren! Für eventuelle Finanzierungsengpässe gibt es Lösungen! In dieser LOKAL-Ausgabe finden Sie darüber hinaus
zahlreiche Tipps und Infos aus der Dienstleistungsbranche quer Beet – und natürlich wieder jede Menge super Einkaufstipps. Ein Artikel widmet sich dem 37. Geburtstag von LOKAL, darin geht es unter anderem um die verschiedenen Vorteile, die immer noch ein „analoges“ Medium, sprich eine gedruckte Zeitung, für Sie, liebe Leser, aber auch für die Gewerbetreibenden, mit sich bringt. So möchte ich abschließend alle Wahlmüden und Politikverdrossenen bitten, am 14. Oktober dennoch zur Wahl zu gehen, denn wer nicht wählt, hat keine Mitsprachemöglichkeit und darf sich hinterher auch nicht beschweren. Er überlässt anderen die Wahl! Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion
(v.l.n.r.) Stv. JU Ortsvorsitzender Johannes Weiß, Schulleiter Oskar Duschinger und JU Ortsvorsitzender Matthias Meier. Foto: JU Maxhütte-Haidhof
Schulwegaktion der JU Maxhütte-Haidhof MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). 107 ABC-Schützen wurden dieses Jahr in Maxhütte-Haidhof eingeschult. Ein spannender Zeitpunkt für die Kinder und ihre Eltern, aber auch Grund für die junge Union wieder ihre Schulwegplakate aufzustellen, mit welchen sie an die Au-
tofahrer appellieren, besonders auf die Schulkinder Rücksicht zu nehmen. „Es ist nicht nur im Klassenzimmer alles neu für die Kleinen, sondern auch am Weg zur Schule und nach Hause. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass auch die anderen Verkehrsteil-
nehmer diesem Umstand durch gesteigerte Aufmerksamkeit und Vorsicht Rechnung tragen.“, so JU Ortsvorsitzender Matthias Meier. Sein Stellvertreter Johannes Weiß ist sich sicher: „Die Plakate stechen ins Auge und sind einprägsam. So kann man Autofahrer für dieses Thema sensibilisieren.“ Die JU Maxhütte-Haidhof führt diese Aktion bereits seit vielen Jahren durch, auch zur Freude des Schulleiters der Maximilian Grundschule, Oskar Duschinger.
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S T Ä D T EDRE I E C K
„Ohne Zeitung in der Hand geht es offensichtlich nicht!“ LOKAL bewährt sich seit 37 Jahren in der Region STÄDTEDREIECK (lz). Der mediale Wandel macht es den Anzeigenblättern in den letzten Jahren nicht einfach. Papier - und insbesondere Zeitungspapier - scheint aus der Mode zu kommen. Da heißt es für alle Verleger dranbleiben an der rasend schnellen Entwicklung im Mediensektor, immer weiter hin zum digitalen Publizieren. Und doch – ohne Zeitung in der Hand geht es offensichtlich nicht, das beweist das Anzeigenblatt LOKAL, das aus der Medienlandschaft der Regionen Schwandorf, Städtedreieck, Regenstauf und dem Naab- und Vilstal nicht mehr wegzudenken ist. Regelmäßig freuen sich unzählige Leserinnen und Leser aus rund 27.000 Haushalten im Verteilungsgebiet auf die neuesten Neuigkeiten aus Geschäftswelt, Politik, Vereinsgeschehen und Kultur im eigenen Briefkasten, und dies seit 1981, als Max Krempl das LOKAL ins Leben rief. Tochter Julia Krempl, die ihre Ausbildung zur Mediengestalterin im väterlichen Betrieb im Jahr 2001 begann, verlegt das Anzeigenblatt inzwischen seit Februar 2017 mit ihrem eigenen Verlag. „Selbstverständlich findet man sämtliche LOKAL-News auch im Netz in unserem Online-Portal www.lokalnet.de, die aktuellen Ausgaben sind zudem immer unter www.issuu.com/elokal nach-
lesbar“, so erklärt die Verlegerin. „Doch nicht nur ich brauche einfach Papier in der Hand, denn Papier hat nochmal eine ganz andere Informationsqualität. Wenn Sie Infos online stellen, egal ob bei Facebook, Twitter oder Instagram, so ist die Meldung vielleicht schon nach einer Stunde veraltet, überdeckt von neueren Meldungen. In der gedruckten Ausgabe kann alles immer wieder nachgelesen werden, ist beständig, setzt andere gedankliche Schwerpunkte beim Leser in unserer schnelllebigen Zeit.“ Infos bleiben besser im Gedächtnis haften, wenn sie nicht sofort runtergescrollt werden können – davon darf man ausgehen. „Natürlich erleichtern die Technik und das Internet einiges, man ist topinformiert und immer am Ball“, so Julia Krempl weiter und schmunzelt: „Daher ist es oft schwieriger, den Einzelhandel heutzutage von der Werbung auch im Printmedium zu überzeugen!“ Doch man darf nicht vergessen: LOKAL war immer schon die Plattform für mittlere und kleine Geschäfte vor Ort und ist heute mehr denn je ein attraktiver Werbeträger, der ständig alle Haushalte in der Region erreicht. Nicht zuletzt gibt es hier einen kostenlosen PR-Service auf Wunsch zu den geschalteten Anzeigen – bis hin zum ausführlichen Firmenportrait.
„Da LOKAL über eine enge LeserBlatt-Bindung verfügt und treue Stammkunden hat, die das lokale Anzeigenblatt nie im Stich ließen, konnte es sich mittlerweile stolze 37 Jahre bewähren ...“ In der Tat – die Leserinnen und Leser schätzen die offene und ehrliche, aber auch kritische Berichterstattung in LOKAL. „Und insbesondere die uns treuen Geschäftsleute vor Ort sind überzeugt, dass für sie das LOKAL eine kostengünstige und effektive Werbeplattform ist“, so die Verlegerin. Wie in der Studie „AnzeigenblattQualität“ des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter zu lesen ist, sehen rund acht von zehn Menschen im Land ihr AnzeigenWochenblatt als feste Größe. Sie schätzen die bunte Mischung aus kommunalen und politischen Nachrichten, informativen Interviews, kritisch-satirischen Kolumnen, breit gestreuten Veranstaltungstipps sowie besonders die Angebote und Tipps aus dem regionalen Einzelhandel, die hier – redaktionell aufbereitet – präsentiert werden. Julia Krempl führt als Blattmacherin sozusagen die Marke „LOKAL“ erfolgreich fort: Der einzigartige inhaltliche Mix macht LOKAL zum Spiegel der Region und seiner Menschen. „Zudem steckt natürlich viel Liebe zwischen den Seiten“, schmunzelt Julia Krempl.
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LOKAL-TERMINVORSCHAU 17. Oktober 2018 > VERKAUFSOFFENER SONNTAG REGENSTAUF > BAUEN UND WOHNEN Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 8. Oktober 2018
Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de
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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl
Sollen tatsächlich historische Wahrzeichen von Burglengenfeld wie die Kirche St. Vitus samt Pfarrhof wegen Geldmangels und mangelnder Hilfen zur Ruine werden ???
B UR G L E N G E N F E L D wohl aus dem 19. Jahrhundert. Glocken von St. Vitus: Einige Glocken waren bereits auf der Burg im Glockenturm der Burgkapelle St. Ägidius aufgehängt und wurden dann von Herzog Philipp im 16. Jahrhundert der Pfarrei St. Vitus zum Geschenk gemacht. Pfarrhof von St. Vitus: Historisches Gebäude, optisch untrennbar verbunden mit dem überwiegend noch historischen Umfeld der Kath. Pfarrkirche St. Vitus. Wenn man all das Elend sieht und den wohl verzweifelten Hilferuf des Stadtpfarrers vernimmt, dann sind wohl alle Fraktionen im Stadtrat aufgerufen nun ernsthaft zu prüfen, inwieweit man hier als Stadtrat in jeder Hinsicht helfen kann und muss. In diesem Zusammenhang darf man an die Sanierung der katholischen Kirche in Pilsheim erinnern, die zwar im Eigentum der Stadt steht, aber doch auch im Stadtrat umstritten war. Da hat sich doch damals, wohl im Jahre 2014, ein führendes und hoch studiertes Stadtratsmitglied von der mitgliedstärksten Fraktion gewichtig zu Wort gemeldet, und der gab dann damals dringlich und dozierend seine finanziellen Aspekte zu Kirchensanierungen kund. Er gab dabei zu bedenken, dass man vielleicht auch daran denken könnte, marode Kirchen zu verkaufen oder zu verschenken. Dann setzte er sich gemächlich wieder auf seinen Stuhl und blickte gelassen um sich und in die doch etwas erregte Runde im Stadtrat. Wollte dieses Stadtratsmitglied wieder zurück zur Säkularisation? Gott sei Dank blieb dann die Kirche in dem Dorf Pilsheim und bei den gläubigen Christen dort. Und das war gut so! Ja, und so sollte es auch in der Kernstadt Burglengenfeld geschehen, wo Stadt, Pfarrhof und Kirche, wie auch ihr uraltes Geläut seit Jahrhunderten zusammengehören. Und was so miteinander verbunden war und ist, das sollte man nicht trennen oder verkommen lassen. Geld dafür ist ja da, da ja alle Jahre so an die 5 Millionen nicht verbrauchte Gelder bei der Jahresrechnung der Stadt Burglengenfeld überbleiben.
Also Leit, das kann wohl nicht sein, dass unsere Stadt ihre eigene stolze historische Vergangenheit hinten anstellt und dringend notwendige Zuschüsse für den Pfarrhof und den maroden Kirchturm mit Glockenstuhl nun auch in Zukunft verweigert. Historische Kunstschätze könnten dadurch in unserer Stadt, die sich auch stolz als „Historische Stadt mit Zukunft“ bezeichnet, für immer verloren gehen. Die Stadträte und auch der Bürgermeister haben wohl geschworen, Schaden von unserer Stadt und ihren Einrichtungen abzuwenden und tatkräftig dafür einzustehen. Jetzt sind Mut und auch Verantwortung gefordert und das muss, will man unserem Stadtpfarrer Franz Baumgartner Glauben schenken, sehr bald sein. Unabhängig davon spricht die Sachlage, von der sich jeder Interessierte selbst überzeugen kann, für sich. Der Bürgermeister und auch der Stadtrat wären wohl auch aufgefordert, sich davon vor Ort zu überzeugen. Um welche Bauwerke handelt sich hier eigentlich genau? Kirche St. Vitus: Geht man in der Baugeschichte zurück, so kommt man da wohl in das frühe 14. Jahrhundert. Und im Jahre 1542 scheint dann die Vituskirche zur Haupt- und Pfarrkirche von Burglengenfeld Es grüßet sackrisch erhoben worden zu sein. Euer Bönedückt Hannückl Der Kirchturm stammt aber
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„Tonies“ und „Tonieboxen“ (auf dem Tisch in rosa, lila und blau) gibt es ab Mittwoch in der Stadtbibliothek zum Ausleihen. Möglich macht das eine Spende der Sparda-Bank Burglengenfeld, die Filialleiterin Elke Söllner (Mitte) an Bibliotheksleiterin Beate Fenz und Bürgermeister Thomas Gesche überbrachte. Foto: Pelikan-Roßmann
Sparda-Bank spendet 1500 Euro für „Tonies“ und „TipToi“ BURGLENGENFELD (sr). 1500 Euro spendete die Sparda-Bank Burglengenfeld für die Erstausstattung der Stadtbibliothek mit dem aktuellen Vorlese-Hit im Kinderzimmer, den so genannten „Tonies“ und den dazu gehörigen „Tonieboxen“. „Tonieboxen“ sind quadratische und gepolsterte Mini-AudioSysteme fürs Kinderzimmer mit Wlan-Anschluss. Mittels „Tonie“ – einer Spielfigur gestaltet nach der dazu gehörigen Geschichte – werden diese Boxen aktiviert und lesen eine Geschichte vor. „Die Bedienung ist völlig intuitiv“,
erklärt Elke Söllner, Filialleiterin der Sparda-Bank Burglengenfeld, „man kommt ohne Anleitung sofort zurecht“. Die zugehörigen „Tonies“ gibt es unter anderem in den Bereichen Hörspiel, Musik oder Sachbuch. Begeistert vom neuen System ist auch Beate Fenz, Leiterin der Stadtbibliothek. „Das System spricht Kinder bis ins Grundschulalter an und überzeugt durch die robuste und trotzdem witzige Gestaltung“. Die Spende der SpardaBank habe es ermöglicht, neben drei Boxen über 60 verschiedene Hörspiele anzuschaffen. Ergänzt
Wifo Burglengenfeld verloste Einkaufsgutscheine:
Weitere 100 „Wifo“-Euro fanden einen Gewinner BURGLENGENFELD (sr). Anlässlich des letzten Verkaufsoffenen Sonntags in Burglengenfeld verloste das Wirtschaftsforum zwei EinkaufsgutBurglengenfelder
scheine im Wert von je 100 Euro. Über eine Facebook-Aktion konnte man bereits im Vorfeld einen der beliebten Gutscheine ergattern, am Samstag, den 15. September
wurde die Neuanschaffung durch verschiedene Erweiterungen im Bestand des in der Bibliothek bereits vorhandenen „TipToi“Systems, dem so genannten Vorlesestift. Bürgermeister Thomas Gesche war beeindruckt von dem innovativen System und dankte Söllner für die großzügige Spende: „Ich bin überzeugt, dass diese Boxen unseren kleinsten Lesern viel Freude machen werden“. Die „Tonies“ sowie „Tonieboxen“ können ab Mittwoch, 12. September 2018 in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden. wurde der erste Gewinner via LiveVideo am Marktplatz gezogen. Viele Facebook-Nutzer nahmen an der Online-Aktion teil, die glückliche Gewinnerin war Julia Beck. Parallel gab es mittels GewinnCoupon auch für Zeitungsleser die Möglichkeit einen Gutschein zu gewinnen. Viele Leserinnen und Leser von LOKAL und der Mittelbayerischen Zeitung machten sich am Verkaufsoffenen Sonntag auf den Weg, um ihren Coupon direkt am Marktplatz abzugeben. Das traumhafte Sonntagswetter lud parallel zu einem tollen Shoppingbummel durch die geöffneten Ladengeschäfte, den bunt gemixten Fierantenmarkt und die „Weißblau im Herz‘n-Tour“-Aktionsfläche der Traditionsmolkerei Weihenstephan, die sich am Unteren Marktplatz mit Info-Points und Mitmachaktionen präsentierte. Rundum ein gelungener Sonntag mit tollen Aktionen des Wifo und der Stadt Burglengenfeld.
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B U R G L E N G E N F E L D
Unterstützung aus der Almosen-Stiftung Burglengenfeld BURGLENGENFELD (sr). An alte, arme oder in Not geratene Einwohner der Stadt Burglengenfeld wird auch heuer Unterstützung aus der Almosen-Stiftung gewährt. Anträge können im Rathaus bei der Stadtkämmerei, Zi.-Nr. 23, bei Markus Schomburg gestellt werden. Aktuelle Einkommensnachweise aller zum Haushalt gehörigen Personen oder Rentenbescheide sowie ein Nachweis über die Höhe
der monatlichen Mietkosten (Netto-Kaltmiete) sind bei der Antragstellung zwingend mit vorzulegen. Das sieht die Stiftungs-Satzung so vor. Die Anträge können ab 1. Oktober und bis spätestens 30. November 2018 bei der Stadt gestellt werden. Über die Bewilligung der Zuwendung entscheidet der Stadtrat noch vor den Weihnachtsfeiertagen.
Bulmare startet in die Herbst- und Wintersaison BURGLENGENFELD (sr). Plangemäß startete das Wohlfühlbad nach den Revisionsarbeiten am Samstag, 22. September 2018 in die Herbst- und Wintersaison. In den vergangenen Tagen wurde eifrig geschrubbt, repariert und poliert im Bulmare, damit das Burglengenfelder Wohlfühlbad nach Abschluss der Revision fast wie neu dasteht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bades sowie verschiedene beauftragte Fachfirmen haben beinahe rund um die Uhr gearbeitet, um das Bad für die neue Saison
zu rüsten. Komplett neu gestaltet wurde das Sanarium Maximus in der Saunalandschaft: Großformatige, von hinten beleuchtete Bilder der Kaiser- und Herzogsburg sowie des Naabtals zieren künftig die Sauna, die Holzvertäfelung wird ausgetauscht und erneuert. „Das ist ein toller Licht-Effekt. Und unseren vielen Gästen von auswärts können wir so Burglengenfeld ein Stück weit näher bringen“, sagen die Bulmare-Geschäftsführer Karl Karner und Reiner Beck. Weitere aktuelle Infos findet man unter www.bulmare.de
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sich sehen: Nichts bleibt übrig. Dass dort kein Baum wachsen * kann, sollte sich nach jahrelangen „Probe“-Pflanzungen zwischenzeitlich auch bei Friedrich Gluth als dem Verantwortlichen herumgesprochen haben. Das unter Krokodilstränen von Ein „Naturwunder“ der besonSPD-Chef Bernhard Bösl zur deren Art können Besucher am Begründung der hartnäckigen Burglengenfelder Marktplatz der- Aufforstungsversuche gelieferte zeit erleben: Die Kastanien blüArgument, diese Art der Behen. Die Blüte zur Unzeit ist ein grünung würde das Stadtklima letzter Hilfeschrei der gequälten wesentlich verbessern, trifft auf Natur. Anders ausgedrückt, diese armseligen Baumruinen versuchen die Pflanzen kurz vor mit Sicherheit nicht zu. Dafür dem Absterben nochmals alle kostet die alljährliche NachpflanÜberlebenskräfte zu mobilisiezung die Stadt Zigtausende von ren.Vergeblich! Standort und Euro. Im übrigen ist das VerBepflanzung passen einfach halten der weinenden Politiker nicht zusammen. widersprüchlich. Statt sich allerdings diese TatWer sein Gedächtnis noch nicht sache einzugestehen, wird unter gänzlich - wie von der BWG ergroßem finanziellen und persohofft - verloren hat, der erinnert nellem Aufwand der Bauhofmit- sich an den Umweltskandal arbeiter ständig „umdekoriert“, 2003, als der damalige GröBaZ sprich nachgepflanzt. in einer Nacht- und Nebelaktion Alle Jahre wieder das gleiche die rund 200 Jahre alte BlutbuTrauerspiel (siehe DZ 239 „verche - ein eingetragenes Naturgessliche Baumschützer“). Der denkmal und ein echtes Biokraftkommunale Sisyphos treibt sein werk für saubere Luft – mitten Unwesen; nicht nur am Marktin der Stadt am Kreuzbergweg platz, sondern auch entlang der hinter dem alten Kindergarten Kallmünzerstraße. einfach umschneiden ließ, Diese teure Art der Baumquävermutlich, um das Chefbüro der lerei ist bekanntlich ein Erbe Stadtwerke im neuerrichteten aus den Zeiten von Ex-BürgerStadthaus ins rechte Licht zu meister Heinz Karg, der noch rücken und Parkraum zu schafim vergangenen Jahr mit seiner fen. Wohlgemerkt, dieser Baum BWG-Truppe werbewirksam war kerngesund und hatte sogar die Baumleichen entlang der die üble Bauphase überstanden. Kallmünzerstraße einmalig Ein geschütztes Naturdenkmal befeuchtete. Das Ergebnis läßt wurde damit einfach so im
Denkzettel
Baumsterben
Herbstfest
des Bauern- und Wochenmarkts
Hans Glatzl Vorbeigehen zersägt. Protest wegen dieser Zerstörungswut kam damals allein und leider vergeblich vom BFB. Wenn der Stadtrat in seiner Mehrheit aus SPD und BWG es wirklich ernst meint mit Naturschutz und Stadtklima, sollte er besser geschlossen gegen die fortschreitende Zersiedelung unserer Heimatstadt vorgehen, dem Landfraß in Burglengenfeld entgegentreten und sinnlose Bodenversiegelung durch wildwuchernde Baugebiete ohne Infrastrukutur stoppen. Doch da braucht man sich nur die Abstimmungsergebnisse im Stadtrat anzuschauen, um zu erkennen: Zwischen den wohlfeilen Sonntagsreden und dem politischen Handeln liegen Welten. Das beklagen
Hans Glatzl
und die BFB-Fraktion
oßer r g t i m ... ung! s o l r e V Gewinn
in Burglengenfeld auf dem Unteren Marktplatz von 8 - 12 Uhr
Donnerstag, 11. Oktober 2018
uf Suppenverka ronen“ rei K
of „D n Zweck - Gasth für einen gute
ktionen A & e t o b e g n Viele A reiber! t e b t k r a M r e d Eine Initiative von: Wirtschaftsforum Burglengenfeld im Rahmen des Projektes „Zukunft Burglengenfeld gemeinsam gestalten“
Mitmachen und gewinnen! In der Los-Bude des Wirtschaftsforums erhält jeder Kunde ein Los für 50 Cent. Eine Nummer - ein Gewinn! Über 100 Preise der Marktbetreiber (u.a. Warenkörbe aus dem Marktangebot und Einkaufsgutscheine des Wirtschaftsforums sowie Freikarten vom Bulmare) können sofort eingelöst werden. Loseinnahmen kommen einem guten Zweck zugute.
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B U R G L E N G E N F E L D
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Öffnungszeiten: Mi. - Sa.: ab 18 Uhr So. u. Feiertage: 11 - 14 Uhr, ab 18 Uhr Montag und Dienstag Ruhetag!
m lieren de Wir gratu eam -T LOKAL gesamten ubiläum! zum 37. J
Foto mit den Bürgermeister/innen und Landrat: Stadt Maxhütte-Haidhof
Das neue Programm der VHS im Städtedreieck ist erschienen!
Für unsere Praxis in Burglengenfeld suchen wir ab sofort eine zuverlässige, engagierte
Reinigungskraft (m/w)
Arbeitszeit: 5x wöchentl. (ca. 8 Std/Woche)
Tel. 09471 - 95 07 934 oder per Email an info@augenarzt-burglengenfeld.de
Augenärztliche Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. Andreas Remky, PD Dr. Wolfgang Herrmann Prüfeninger Straße 86, 93049 Regensburg
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STÄDTEDREIECK (sr). Über 380 Kursangebote finden sich im neuen Programm der Volkshochschule im Städtedreieck. Viel Neues, aber natürlich auch Altbewährtes ist dabei. Das neue VHSProgramm ist so umfangreich wie noch nie! Im Bereich Gesellschaft gibt es erneut die beliebten Reparatur Cafés im Mehrgenerationenhaus Maxhütte-Haidhof, zu denen man kaputte Gegenstände bringen kann, die dann im ehrenamtlichen Rahmen repariert werden. Außerdem finden sich im Bereich Gesellschaft viele Kooperationsveranstaltungen, Vorträge zum Thema Energieeinsparung, ein Motorsägekurs, ein Bierbraukurs, Führungen und Wanderungen und viele andere i n t e re s s a n t e Einzelveranstaltungen. Bei den EDV-Kursen im Bereich Beruf bleiben auch im Frühjahr wieder keine Wünsche offen. Wer sich beispielsweise einen umfassenden Überblick über Standardprogramme verschaffen möchte, kann einen der immer gut nachgefragten MS-Office-Kompaktkurse
über zehn Termine buchen. Wieder im Angebot sind Webinare im Bereich xpert Business – Seminare, die man von zu Hause aus absolvieren kann. Im Programmbereich Sprachen werden zahlreiche Eng-
lischkurse für die unterschiedlichsten Bedürfnisse angeboten. Einsteigen kann man als Anfänger/in ohne Vorkenntnisse in Grundkurse in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Tschechisch, Polnisch und auch in Russisch.
Ein außergewöhnliches Angebot ist ein Kurs zum Erlernen der Gebärdensprache. Für ausländische Mitbürger finden sich BAMF-Integrationskurse, Berufssprachkurse und Selbstzahlerkurse auf unterschiedlichen Niveaus und zu unterschiedlichen Zeiten. Das Gesundheitsprogramm ist mit über 160 Kursangeboten der umfangreichste Bereich. Medizinische Fachvorträge in Zusammenarbeit mit der Asklepios Klinik im Städtedreieck bieten die Möglichkeit, sich fundiert zu informieren und zugleich die behandelnden Ärzte kennenzulernen. Für viele Kurse im Bereich Bewegung und Entspannung hat sich die VHS um die Krankenkassenzertifizierung bemüht. Fast alle Kurse im Bulmare sowie etliche Rücken- und Yogakurse sind damit bezuschussungsfähig. Der einfachste Weg der An- meldung ist online auf der Internetseite www.vhsstaedtedreieck.de. Hier ist das ganze Angebot auch chronologisch aufgelistet. Gerne steht die VHS-Geschäftsstelle aber auch telefonisch unter 09471 3022-70 zur Verfügung.
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BURGLENGENFELD
Gratuliert ...
zum 37-jährigen! Das Wirtschaftsforum Burglengenfeld gratuliert dem „lokal“ zum 37-jährigen Bestehen. Wir freuen uns, dass die Idee von Max Krempl, ein eigenständiges Anzeigenblatt für das Städtedreieck herauszubringen, so viel Erfolg hatte und seine Tochter Julia Krempl dies nun mit dem gleichen Engagement weiterführt. Als erstes Blatt dieser Art konnte „lokal“ sich trotz vieler Mitbewerber gut behaupten. Aufgrund aktueller Berichterstattung zu ausgewählten Themenkreisen zieht es regelmäßig die Aufmerksamkeit der Leser auf sich und ist nicht zuletzt dadurch für unsere Gewerbetreibenden ein gutes Forum, in dem wir werben und uns präsentieren können. Wir hoffen, dass „lokal“ den attraktiven Wirtschaftsstandort Burglengenfeld auch weiterhin positiv unterstützt und wünschen uns eine erfolgreiche Zusammenarbeit für die Zukunft. Bernd Fischer, 1. Vorsitzender des Wirtschaftsforum e.V. Burglengenfeld
Die führenden Geschäfte des Wirtschaftsforum e.V. gratulieren zu 37 Jahren „lokal“! Apart - Mode auf der Haut Aroma - Cafe, Bar, Trattoria auto reparatur Biersack Autohaus Lell GmbH Bäckerei Moser Bäckerei Schmid BFT Bauelemente BIO Markt Bistro Sowieso Brautwerk Buchhandlung am Rathaus BUL Aktiv Fitnessstudio Bulmare Wohlfühlbad BULwash Burg-Apotheke Cheikho´s Lounge clever fit Fitness Das Futterhaus Der Buch- u. Spielladen Discothek Sound GmbH Edeka aktiv markt Grasser ego Mode
EP Schmeissner EWENT WERKSTATT KG Fahrrad Meingast Fahrschule Spitzner Fischer Fussfit Foto Optik Wach Fräulein Greiter Friseur Salon Ried Fuchs Haushaltswaren Gärtnerei Fischer Gasthaus „Zum Jozef“ Gasthaus „Zum Kare“ Gasthof „Drei Kronen“ Haarstudio Houswitschka Hauptsach‘ g‘sund Haus des Kindes Rickl HeidelbergCement AG Hörgeräte Reichel Hotel-Cafe Drei Kronen Jeans Shop Karl Karl Mode Karl & Co
Kfz-Service Liebl Konditorei-Bäckerei-Café Albrecht kreativ & mehr Lautenschlager Fashion & Home Löwen-Apotheke Medienverlag Krempl Metzgerei Meindl Metzgerei Schneider Michaela´s Beauty Studio Mittelbayerische Zeitung mixx club Modeparadies Nagy Ungarische Spezialitäten NBG EDV Verlag NOVULARIS GmbH Olympia Gym Optik Schildhauer Optik-Uhren Röhr Rechtsanwaltskanzlei Bösl Rechtsanwaltskanzlei Schreiner
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B U R G L E N G E N F E L D
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lokal im gespräch : das aktuelle lokal-interview mit SPD-DIREKTKANDIDAT PETER WEIN
„Politik ist meine Berufung!“ BURGLENGENFELD (lz). Der 30-jährige Peter Wein ist der Direktkandidat für die SPD im Stimmkreis 306, Schwandorf. Von Beruf ist er Diplom-Finanzwirt (FH) und arbeitete bereits fünf Jahre lang in diesem Bereich, als er sich entschloss, in Regensburg Geschichte und Politikwissenschaft zu studieren. Nebenbei ist er in der Integrationsarbeit engagiert, sitzt im Stadtrat in Burglengenfeld und ist Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Schwandorf. Besonders wichtig sind ihm Themen wie Bildung, innere Sicherheit und der soziale Zusammenhalt.
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LOKAL: Herr Wein, man liest, Politik sei für Sie Berufung. Wie ist es denn dazu gekommen? Peter Wein: Ich bin seit meiner Schulzeit politisch aktiv und seit dem Jahr 2007 Mitglied in der SPD. Erstmals antreten bei der Kommunalwahl durfte ich im Jahr 2008. Seither engagiere ich mich in der SPD und bei den Jusos. Seit 2014 sitze ich im Burglengenfelder Stadtrat, bin Ortsvorsitzender der SPD Burglengenfeld und stehe jetzt auch dem SPD-Kreisverband Schwandorf vor. Meine Erfahrung aus der Kommunalpolitik ist, dass man für seine Heimat etwas bewegen kann, wenn man sich engagiert und zum Wohle der Menschen gemeinsam versucht, gute Lösungen umzusetzen. Das fasziniert mich nach wie vor. Insofern bin ich mit großer Begeisterung in der Politik. LOKAL: Die Demokratie zu stärken, ist Ihnen besonders wichtig. Heutzutage vertrauen viele Menschen der Politik nicht mehr und haben den Glauben an die Demokratie verloren. Wie wollen Sie dem entgegenwirken? Wein: „Demokratie lebt vom Mitmachen“ – gerade als junger Mensch möchte ich dieses Zeichen setzen. Sowohl im Studium als auch im privaten Bereich habe ich die Erfahrung gemacht, dass man Dinge nur verändern kann, wenn man sich beteiligt. Leider ist es richtig, dass sich immer mehr Menschen enttäuscht von der Politik abwenden. Ich möchte deshalb mit den Bürgerinnen und Bürgern im Dialog stehen, politische Entscheidungen und Beschlüsse erklären und gemeinsam diskutieren, wie wir die besten Lösungen erreichen können. Die Demokratie ist die beste Staatsform, die ich kenne. Sie gibt uns seit über 70 Jahren Frieden und Freiheit, nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa. Als Mitglied der ältesten demokratischen Partei sage ich deshalb auch: Wählerinnen und Wähler, die
mit der sogenannten „Alternative für Deutschland“ sympathisieren, müssen wissen, dass diese Leute die Axt an die Wurzel unserer Demokratie legen wollen. Und wir aus unserer Geschichte wissen, führt eine solche Politik der Ausgrenzung, der Hetze und des blanken Rassismus ins Verderben. LOKAL: Thema SüdostBayernLink: Hier sind die Befürchtungen LOKAL: Ebenso steht für Sie in der Bevölkerung hoch. Welche die Stärkung des ländlichen Alternativen sehen Sie zur großen Raums ganz klar im Vordergrund. Stromtrasse? Auf was kommt es hier besonWein: Ich glaube, dass diese ders an? Gleichstrom- bzw. WechselstromWein: Der Landkreis Schwandorf leitungen nötig sind, um dauerist klassischer ländlicher Raum. haft die Netzsicherheit in SüdEs geht mir darum, dass wir einen deutschland sicherzustellen. Um vernünftigen Ausgleich zwischen Versorgungslücken zu vermeiden, den Metropolregionen und den müssen langfristig erneuerbare ländlichen Räumen schaffen. Für Energien, On- und Offshore-Windmich heißt das: Wir brauchen gut kraftanlagen in Nord- und Ostausgebaute Straßen, einen funkti- deutschland eingebunden werden. onierenden ÖPNV, einen flächen- Parteipolitische und populistische deckenden Breitbandausbau, aber Manöver der Freien Wähler halauch ausreichend Landärzte, Pfle- te ich für unverantwortlich. Man gekräfte und Hebammen. streut den Bürgerinnen und BürWir brauchen darüber hinaus ge- gern Sand in die Augen, wenn man nügend Polizistinnen und Polizis- behauptet, diese Trassen wären ten in der Fläche. Wichtig ist mir nicht nötig. auch die Schulstandortgarantie, Man muss aber unterscheiden die die SPD im Wahlprogramm zwischen dem Ostbayern-Ring, verankert hat. der Wechselstrom transportiert Das heißt, wir stehen dafür, dass und ausgebaut werden soll, und die kleinen Schulen im ländlichen dem geplanten SüdostLink, der Raum erhalten werden. Gleichstrom transportieren soll und unter die Erde kommen wird. LOKAL: Soziale Gerechtigkeit und Von diesem SüdostLink ist möglisozialer Zusammenhalt – wie cherweise auch das Städtedreieck wollen Sie das erreichen? betroffen. Wein: Das geht meines Erachtens Deshalb unterstütze ich die bevor allem über Bildungsgerechtig- troffenen Gemeinden in ihren Bekeit: Jedes Kind im Freistaat muss mühungen für eine bestmögliche die gleichen Startbedingungen ha- Trassenführung. Der Trassenverben, um bestmöglich ausgebildet lauf muss letztlich so konzipiert werden zu können. Also: Größe- sein, dass Entwicklungsflächen ren Wert legen auf vorschulische der Gemeinden nicht betroffen Bildung, kostenfreie Kita, kos- sind. tenfreier Kindergarten, eine faire Wir brauchen beides: Ein leisBezahlung von Erzieherinnen und tungsfähiges Stromnetz und deErziehern, sowie genügend Leh- zentrale Energieproduktion vor rerinnen und Lehrer in der Grund- Ort. Dafür muss der Freistaat schule. mehr tun. Beispielsweise muss Die Menschen müssen das Gefühl die unsägliche 10H-Regelung für haben: es geht gerecht zu in unse- die Windkraft fallen. rem Staat: Bei Löhnen, in der Gesundheit, bei der Pflege oder bei LOKAL: Herr Wein, dankeschön der Rente. für das Gespräch!
26. September 2018
A N Z E I G E
Hundeschule „hundeleo“: Neue Kurse beginnen im Herbst! BURGLENGENFELD (lz). Es ist wieder so weit: In Kürze beginnen in der Hundeschule von Doris Leopold neue Kurse zu vielen verschiedenen Themen des Hundesports. Der Kastenhof, in Richtung Pottenstetten mitten zwischen grünen Wiesen gelegen, ist quasi der ideale Ort für eine Hundeschule. Seit fast zwanzig Jahren betreibt Doris Leopold eine der größten Hundeschulen
der Oberpfalz. Hier gibt es ein riesiges Außengelände und, damit man wetterunabhängig trainieren kann, eine weiträumige Hundesporthalle. „Egal, ob man seinen Hund einfach nur zu einem treuen und folgsamen Begleiter ausbilden möchte oder aber ganz groß im Hundesport rauskommen möchte, ist man hier richtig“, unterstreicht Doris Leopold, deren
Erfahrungen mit Hunden bis ins Jahr 1970 zurückreichen. „Von der Grunderziehung über die Welpenausbildung bis hin zu den momentan gängigen Trendsportarten wie Agility, Hoopers, Dogdance, Rallyobedience oder auch Trailen bieten mein Team und ich alles an, was das Hundeliebhaberherz begehrt!“ Hundeleo ist nach § 11 des Tierschutzgesetzes sachkundig zer-
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tifiziert, gearbeitet wird nur mit positiver Verstärkung. „Aufgrund von ganz viel praktischer Erfahrung ist eine ganz eigene „Hundeleo ®-Erziehungsmethode entstanden. Ich versuche außerdem, für jedes Team „Mensch-Hund“ die optimale Arbeitsmethode zu finden“, erklärt Doris Leopold. Es sind eben nicht alle Hunde gleich, und auch auf die Bedürfnisse der Hundeführer versucht die Expertin individuell einzugehen. Die Bestätigung für korrektes Verhalten des Vierbeiners erfolge dann über Futter, Spiel oder Stimme. „Ein großes Bedürfnis ist es mir als Trainerin, jeden Hund zu einem sozialkompetenten Vierbeiner zu formen. Daher gibt es bei mir auch viele Gruppenstunden.“ Angeboten werden auch Einzelstunden, Schleppleinentraining oder Hausbesuche. Ebenso ist Doris Leopold bei der Urlaubsgestaltung behilflich. Seminare zu unterschiedlichen Themen werden im Hundesporthotel Wolf in Oberammergau, sowie im Landgasthof Hirsch in Lossburg/ Schwarzwald angeboten. In Kürze beginnen wieder viele neue Kurse zu folgenden Themen: Apportieren unter dem Motto „ein kleines bisschen mehr als nur den Ball holen“, oder „Ar-
beiten am Kreis - Longieren mit Hund“. Hier steht der Kurstermin schon fest und beginnt laut Homepage www.hundeleo.de am Mittwoch, den 17. Oktober 2018 um 16.00 Uhr – um Anmeldungen wird gebeten. Ein weiteres Kursthema ist Cavalettitraining – hier geht es um Konzentration und Geschicklichkeit. Wenn sich genügend Hundeführer mit einem älteren Hund anmelden, dann gibt es sogar eine Senioren-Turnstunde. Jeweils am Dienstagvormittag findet eine Kleinhundestunde statt. Auch in allen anderen Kursen können gut sozialisierte „Kleine“ mitmachen. Die Hundeschule sucht übrigens aktuell unter anderem einen motivierten Hundetrainer oder – trainerin auf 450.-€-Basis. Eine entsprechende Erfahrung sollte bereits gegeben sein, so etwa bei Agility, Turnierhundesport, Rallyobi und für eine ganz normale Grundausbildung. Das Arbeiten mit positiver Motivation sollte kein Fremdwort sein. Aussagefähige Bewerbungen ausschließlich schriftlich über Mail an doris@hundeleo.de oder per Post an Doris Leopold, Friedenstr. 19, 93142 Maxhütte-Haidhof
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Verstärkung gesucht! Hundeschule hundeleo Doris Leopold Kastenhof 1 93133 Burglengenfeld Telefon 09471 301123 Mobil 0179 2288362 Mail: doris@hundeleo.de
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Wir wollen wachsen, daher suchen wir ab sofort für alle Sparten eine/n
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26. September 2018 Anzeige
Willkommen zur Herbstund Allerheiligenausstellung (Ausstellungsfläche verdoppelt!)
von 08. - 31. Oktober 2018 Montag-Freitag: 15.00 - 18.00 Uhr Samstag: 9.00 - 14.00 Uhr
Ausstellungsort:
Pottenstetten 13 a, 93133 Burglengenfeld
Pflanzen für Töpfe, Beete und Gräber Grabgestecke in allerlei Formen Bepflanzen von Gräbern Liefern von Gestecken / Mustergräber Herbstliche Accessoires und Türkränze Schnittblumen für Allerheiligen auf Vorbestellung
Weitere Infos unter www.floristik-feuerer.de gerne auch telefonisch unter 09471 / 60 63 890 Besuchen Sie uns auch gerne auf Facebook: „Floristik und mehr, Stefanie Feuerer“
Floristin aus Leidenschaft: Stefanie Feuerer freut sich auf viele Besucher, wenn es am 08. Oktober los geht. Foto: Feuerer
Große Herbst- und Allerheiligenausstellung bei „Floristik und mehr“ in Pottenstetten:
Vom Grabgesteck bis zum herbstlichen Türkranz POTTENSTETTEN (lz). Auf jetzt verdoppelter Ausstellungsfläche präsentiert das Floristikunternehmen „Floristik und mehr“ frische herbstliche Gebinde und Gestecke, auch für die AllerheiligenGrabgestaltung. Eine große Auswahl an Pflanzen und Blumen für die Herbstdekoration in Töpfen
oder auf den Beeten zeigt jetzt Stefanie Feuerer, die mit ihrem Mann das Unternehmen mit viel Liebe zu Pflanzen und Blumen betreibt und eine Menge an Service für die Kunden bereithält. „Natur und Blumen bringen Freude“ – diesen Satz nahm sich die in Regensburg ausgebildete Flo-
ristin zum Lebensmotto, seit 2008 möchte sie „Menschen durch Blumen zum Strahlen bringen“. „Die Natur bietet uns so viele verschiedene Materialien und Farben, dass es für das perfekte Blumenarrangement keine künstlichen Zusätze mehr braucht“, schreibt sie aktuell auf ihrer Homepage www.floristik-feuerer.de, wo sich die Kunden bei vielen wunderschönen Fotos ebenfalls von Feuerers Know-how überzeugen können. Im Moment stehen der Herbst und Allerheiligen im Mittelpunkt; auch Mustergräber können in der Ausstellung besichtigt werden. Allgemein kann man sich hier auf der Ausstellungsfläche des Unternehmens an den vielen schönen Pflanzen, Gestecken, Türkränzen sowie herbstlichen Accessoires nicht sattsehen. Zum Service von Stefanie Feuerer gehört auch das Liefern von Gestecken und Blumen sowie das Bepflanzen von Gräbern. Schnittblumen für Allerheiligen gibt es auf Vorbestellung. Die Blumen-Expertin freut sich, ihren Kunden beim unverbindlichen Gespräch, egal ob es um Grabschmuck, eine Geschenkidee, eine Hochzeit oder Dekorationen geht, ihre Vorschläge unterbreiten zu können.
Jubiläumsangebot zum 20-jähringen 3-tägige Busreise | Prag im Advent | 14. - 16. Dez. 2018 Wer kennt sie nicht, die wunderschöne tschechische Hauptstadt? Eine einladende Altstadt, herrliche Lokale, verführerische Geschäfte und eine wunderbare Party-Location nach der anderen! Viele meiner Reisegäste, die in der Vergangenheit die Stadt mit den goldenen Türmen besucht haben, wollten schon immer diese schöne Stadt auf eigene Faust erkunden. Doch welches Hotel ist zu empfehlen? Wie komme ich mit dem eigenen Auto durch diese Großstadt? Wo kann ich gefahrlos parken? Welches Speiselokal kann man empfehlen? Diese Fragen muss man sich nicht mehr stellen, denn speziell für alle Prag-Freunde, die diese Stadt mal in Ruhe und ohne Gruppenzwang erkunden wollen, biete ich eine tolle Reise an.
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26. September 2018
A N Z E I G E
LOKAL IM GESPRÄCH: das aktuelle lokal-interview mit ödp-DIREKTKANDIDAT ALFRED DAMM
„Für die Heimat und für die Menschen!“ SCHWANDORF (lz). Als Direktkandidat für den Wahlkreis 306, Landkreis Schwandorf, geht für die ÖDP (ÖkologischDemokratische Partei) der Schwandorfer Alfred Damm ins Rennen. Der Schwandorfer Stadtrat und Kreisrat ist in Büchelkühn „dahoam“, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der 54-Jährige, der in seiner Freizeit gerne angelt und Tennis spielt, ist außerdem Kreisvorsitzender der ÖDP sowie Vorsitzender der Fairtrade-Stadt Schwandorf. LOKAL: Herr Damm, warum sind Sie in die Politik gegangen und warum ÖDP? Alfred Damm: Ich bin in die Politik gegangen, weil ich etwas bewegen und erreichen will. Vor allem liegt mir der Erhalt der Schöpfung am Herzen und deshalb bin ich in die ÖDP eingetreten - weil diese Partei eine wertkonservative ökologische Partei der Mitte ist und ich alle linken oder rechten Extreme ablehne. Sie haben nur Unglück über die Menschen gebracht. LOKAL: Sie kämpfen gegen die „Monstertrasse“ SüdostBayernLink, sowie für einen Trassenabstand von 400 m innerorts beim Ersatzneubau des Ostbayernrings … Damm: Ich lehne die neue Gleichstromtrasse „Südost-Link“ ab, da mit ihr in Wirklichkeit kein Windstrom von Norddeutschland nach Bayern transportiert wird, sondern der Kohlestrom aus Ostdeutschland. Dieser wird dann über Bayern nach Südosteuropa exportiert. Die Trasse torpediert damit die Energiewende, anstatt sie zu voranzutreiben! Die Gleichstromtrasse soll unter der Erde verlaufen, was richtig wäre. Den Bauern sollte dafür eine angemessene jährliche Entschädigung gezahlt werden. Gleichzeitig laufen auch die Planungen, den Ostbayernring - eine Wechselstromtrasse - neu zu bauen. Bei den Wechselstromtrassen gab es bisher nur in Bayern keine vorgeschriebenen Mindestabstände zur Wohnbebauung. Ein Missstand, den die CSU zu verantworten hat! Hier kämpfe ich darum, dass die von der Staatsregierung im neuen Landesentwicklungsplan als windelweiche Kann Regelung vorgesehenen Mindestabstände von 400 m innerorts u. 200 m außerorts als verbindliches Muss vorgeschrieben werden. Dies muss dann auch für Bestandstrassen und nicht nur für Neu- oder Ersatzbauten gelten.
LOKAL: Sehen Sie in Windkraftanlagen eine sinnvolle Alternative zur Stromtrasse? Was ist mit den bekannten Klagen von Bewohnern in der Nähe eines Windrades oder dem Tierschutz (Vögel und Fledermäuse kommen durch die Rotorblätter oft zu Tode)? Damm: Ja, Windstrom ist eine wichtige Säule bei den regenerativen Energien. Leider ist es so, dass es keine Form der Stromerzeugung gibt, die nicht auch Nachteile hat. Da wir aber den Strom brauchen, ist es für mich ein Abwägungsprozess. Was ist uns lieber: Kohlestrom, für den ganze Landschaften umgegraben werden und der entscheidend zum Klimawandel, zur Überhitzung der Erde beiträgt? Atomstrom mit seinen Risiken der Verseuchung ganzer Landstriche? Wenn ich dem die Nachteile der Windkraft gegenüber stelle, dann sind sie für mich das kleinere Übel. Trotzdem müssen natürlich berechtigte Einwände des Vogelschutzes beachtet werden. LOKAL: Die ÖDP kommt dem zunehmenden Bewusstsein der Menschen entgegen, dass eine Politik, die Wirtschaftswachstum über alles stellt, keine Zukunft hat. Wie würden Ihrer Meinung nach erste Schritte aussehen, um dieses Umdenken in der gesamten Gesellschaft zu bewerkstelligen? Damm: Erste Schritte - weg von einer marktradikalen Wirtschaft, hin zu einer Gemeinwohlökonomie – wären, wenn Unternehmen, die zusätzlich zur herkömmlichen ökonomischen Bilanz eine „Gemeinwohlbilanz“ aufstellen und dabei Mindestergebnisse erzielen, steuerliche Vorteile bekommen. Gemeinwohl-Kriterien sind z. B. familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, Klimaschutzaktivitäten, Arbeitsplatzsicherheit. Öffentlich rechtliche Unternehmen müssen vorbildhaft GemeinwohlBilanzen erstellen.
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LOKAL: Viele Menschen beklagen sich, dass so viel Geld für Flüchtlinge ausgegeben wird, es ansonsten aber gerade für von Armut betroffene Deutsche, besonders auch Kinder, heutzutage besonders schwer ist. Wie geht für Sie eine gerechte Flüchtlingspolitik und allgemeine soziale Gerechtigkeit Hand in Hand? Damm: Die soziale Schieflage in Deutschland gab es schon, bevor 2015 eine große Anzahl von Flüchtlingen zu uns kam. Besonders Familien mit Kindern, Alleinerziehende und Pflegende müssen finanziell besser gefördert werden. Das bayerische Betreuungsgeld erfüllt diese Forderung nicht. Deshalb will die ÖDP ein Familien u. Pflegegehalt von 1000.- Euro im Monat, weil der Staat pro Kind ungefähr diese Summe auch pro Kind für z. B. einen Kita-Platz ausgibt. Erst damit gibt es eine echte Wahlfreiheit für die Frauen, die dann ohne finanziellen Zwang entscheiden können, ob sie eine professionelle Betreuung in Anspruch nehmen wollen oder nicht. Zu einer gerechten Flüchtlingspolitik gehören klare Regeln für die Migranten. „Fordern u. fördern“ muss das Motto heißen. Straffällige Migranten müssen unser Land wieder verlassen. Sie schaden vor allem den zugewanderten Menschen, die sich ordentlich verhalten und sich integrieren. Grundsätzlich müssen die Fluchtursachen bekämpft werden. Wir benötigen deshalb einen wirksamen Klimaschutz und einen fairen Handel bzw. eine Marshallplan mit Afrika, statt Waffenexporte in Krisenregionen. Die Menschen brauchen eine Perspektive in ihrer Heimat, nur so können Fluchtursachen beseitigt werden.
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26. September 2018 Trainieren auf Rezept so einfach geht’s: - Ihr Arzt verordnet Reha-Sport (Reha-Sport ist budgetneutral): Gehen Sie zu Ihrem Haus- oder Facharzt und schildern Sie Ihre Beschwerden. - Ihre Krankenkasse genehmigt den Reha-Sport: Bringen oder schicken Sie das vom Arzt ausgefüllte Formular zu Ihrer Krankenkasse und lassen Sie den Reha-Sport genehmigen. - Zentrum für Reha-Sport (Orthopädie) im BUL Aktiv: Sie kommen mit dem ausgefüllten und genehmigten Formular ins BUL Aktiv (im Naabtalcenter Burglengenfeld).
Zentrum für Reha-Sport (Orthopädie) im BUL Aktiv BURGLENGENFELD (sr). Immer mehr Menschen jeden Alters leiden an Erkrankungen des Bewegungsapparates. Reha-Sport (Orthopädie) wird im Allgemeinen zur Behandlung von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und zur Verbesserung von Wirbelsäulen-, Haltungs- und Gelenkschäden (Wirbelsäule, Schulter, Knie, Hüfte etc.) erfolgreich eingesetzt. Reha-Sport findet in
kleinen Gruppen statt. Im Vordergrund stehen die Steigerung von Gesundheit und Wohlbefinden, die Reduzierung von Schmerzen und damit auch die Unterstützung der ärztlichen Bemühungen. Das BUL Aktiv will diesen Menschen wieder zu mehr Lebensqualität verhelfen. Reha-Sport wird durch den Arzt verordnet, ist budgetneutral und kommt für sehr viele Beschwerden in Frage. Die entstehenden
Kosten werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Im BUL Aktiv werden die Reha-Sport-Kurse ausschließlich durch speziell qualifizierte, lizenzierte und bestens ausgebildete Reha-Sport-Trainer durchgeführt! Das BUL Aktiv-Reha-Sport-Team (Andrea, Michael und Silvia) berät Sie gerne zu Fragen bezüglich Reha-Sport jederzeit unter der Tel. 09471/3084900.
fle-xx , das Rückgrat-Konzept im BUL Aktiv Rückenhilfe: Schluss mit Rückenschmerzen! Das moderne Leben hat einen entscheidenden und täglichen Nachteil: Es macht unbeweglich. Denn die meiste Zeit des Tages verbringen die Menschen im Sitzen – und gleichzeitig nach vorne gebeugt. Am Arbeitsplatz, im Auto, bei Tisch und TV – selbst im Schlaf rollen wir uns zusammen. Die Folge: Unsere Muskulatur passt sich zunehmend dieser Haltung an, die sich verkürzende Brust- und Bauchmuskulatur macht sich durch Verspannungen im sensiblen Hals-Nacken-Bereich bemerkbar.
Auch Rückenschmerzen sind sehr häufig auf diese Muskelverkürzungen zurückzuführen.Das flexx-Konzept liefert das wirksame Gegenmittel. Das Ziel ist die Behebung der Fehlhaltung mit einfachen Übungen. Dabei werden die verkürzten Muskeln und Faszien gezielt in die Länge trainiert und gestärkt. Kniehilfe: Mit gezieltem Training gegen Knieschmerzen. Wussten Sie schon, dass die meisten Knieschmerzen ihre Ursache nicht im Knie, sondern im Sprunggelenk, in der Hüfte oder in verkürzten und verspannten Muskeln und Faszien haben? Auch gegen diese Knieschmerzen können die fle-xx Geräte Abhilfe schaffen. Das BUL-Aktiv-Trainer-Team berät Sie gerne und erarbeitet mit Ihnen zusammen spezielle Trainingspläne gegen Ihre Beschwerden, denn jeder Körper ist anders und braucht individuelle Betreuung. Saunaeinbau im BUL Aktiv läuft auf Hochtouren! Pünktlich zur kalten Jahreszeit erweitert das BUL Aktiv sein umfangreiches Angebot um eine Sauna. Die Mitglieder können nach dem Training die wohltuende Wärme in der neu eingebauten Sauna genießen. Saunieren ist nicht nur entspannend und erholsam für den Körper, sondern hat auch eine positive medizinische Wirkung.
26. September 2018
A N Z E I G E
Theresa Schiessl (TS Immobilienagentur) und Tina Haberer (Immo4plus). Foto: Schiessl Wohnbau GmbH
Individualität statt Häuser von der Stange
Bei Schiessl Wohnbau wird geplant und beraten, bis der Kunde zufrieden ist BURGLENGENFELD (sr). Seit vier Jahren hat die Schiessl Wohnbau GmbH ihren Sitz in Regenstauf. Der 2010 gegründete Familienbetrieb besteht aus Franz Schiessl, der als Geschäftsführer agiert, sowie seiner Tochter Theresa, die sich um die Sachbearbeitung und den Verkauf kümmert. Zusammen
mit fünf angestellten Fachkräften begleiten sie ihre Kundschaft von der Idee bis hin zur Schlüsselübergabe zu den perfekten vier Wänden. Jede Immobilie wird dabei in einem persönlichen Gespräch individuell auf die Vorstellungen und Wünsche des Kunden abgestimmt. Das Unternehmen betreut
den Kunden durch die komplette Bauphase hindurch auf Augenhöhe. Auch nach Ablauf der Bauzeit ist die Schiessl Wohnbau GmbH für die Kunden jederzeit zur Stelle und steht bei Rückfragen zur Verfügung. Für den Betrieb stehen eine professionelle Vorgehensweise und eine handwerklich
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hohe Qualität an oberster Stelle. Seit mehreren Jahren arbeitet das Unternehmen mit den gleichen Firmen zusammen. Durch das entstandene Vertrauen und die somit große Vernetzung der Branche profitiert nicht zuletzt der Kunde. Als aktuelles Projekt entstehen in Burglengenfeld im Neubaugebiet „Am Grasinger Weg“ zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils sechs Wohneinheiten. Die Häuser werden durch eine Tiefgarage verbunden und lassen sich bequem durch die Aufzüge erreichen. Diese Wohnungen sind ideal für Singles, Familien und Junggebliebene und zeichnen sich durch lichtdurchflutete Räume in absolut zentraler Lage in Burglengenfeld aus. Ruhe und Erholung sind trotz Zentrumsnähe möglich. Für jede Wohnungseinheit steht ein Tiefgaragenstellplatz und optional ein Außenstellplatz zur Verfügung. Zudem hat der Käufer je nach Wohnung die Wahl zwischen einem großzügigen Privatgarten, einem geräumigen Balkon oder einer traumhaften Dachterrasse. Die Wohnflächen liegen zwischen 78 und 98 m² und sind mit einer Fußbodenheizung, einer dezentralen Lüftungsanlage und Parkett in allen Wohn- und Schlafräumen ausgestattet. Die exklusiven Eigentumswohnungen werden von der TS Immobili-
enagentur - Theresa Schiessl - in Kooperation mit Immo4plus - Tina Haberer & Petra Binder - verkauft. Die junge Unternehmerin Theresa Schiessl gründete ihre TS Immobilienagentur aus Leidenschaft zur Immobilienbranche, mit den Erfahrungen als ausgebildete Bankkauffrau und als Sachbearbeiterin im Bauträger-Unternehmen ihres Vaters. Tina Haberer als Sachverständige für Immobilienbewertung und Petra Binder mit über 20-jähriger Erfahrung in der Immobilienberatung & im Verkauf, bündelten ihre Kompetenzen in der gemeinsamen Firma Immo4plus – mehr als 4 Wände. Alle drei Frauen verbindet eine hohe Motivation und der Anspruch einer bestmöglichen Kundenbetreuung durch individuelle Beratung sowie eine professionelle Vorgehensweise. „Besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür am Sonntag, den 30.09. 2018 von 10-15 Uhr in unserer Musterwohnung in Burglengenfeld! Wir freuen uns auf Sie!“ Geöffnet hat die Schiessl Wohnbau GmbH montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr. Weitere Informationenzum Bauprojekt Burglengenfeld erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail an info@schiessl-wohnbau.de oder unter (09402) 9479850.
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Einladung zum Tag der offenen Tür
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in unserer exklusiven Musterwohnung „Am Grasinger Weg 30“ in Burglengenfeld
Sonntag, 30. September 2018 10:00 bis 15:00 Uhr Im Dezember 2019 werden zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils 6 Wohneinheiten (Wohnfläche von 78 – 98 m²) mit Tiefgarage und Aufzug fertiggestellt. Es erwartet Sie eine moderne und solide Bauweise. Alle Räume sind sehr hell und offen gestaltet. Die großzügigen Terrassen und Balkone sind alle komplett nach Süden ausgerichtet. Lassen Sie sich von der exklusiven Ausstattung der Eigentumswohnungen inspirieren und informieren Sie sich gerne unverbindlich bei einer persönlichen Beratung vor Ort.
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Hans-Sachs-Straße 1a 93128 Regenstauf TEL 09402 / 947 985-0 FAX 09402 / 947 985-5 info@schiessl-wohnbau.de www.schiessl-wohnbau.de In Kooperation mit Immo4plus und TS Immobilienagentur
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Kalbfleisch und Spanferkel aus eigener Aufzucht und Schlachtung (bitte vorbestellen)
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Hofladen geöffnet: Dienstag: 8-12 Uhr Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr
Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr
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Richie Necker & Friends im Keller No.10, 20 Uhr
Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch)
Hadé – Releaseparty für das Album NILA - Einfach a Zuckerl für´s Ohr! 20 Uhr, Tom‘s Bühne
■ regenstauf
14. Weinfest der FF Zeitlarn, 19 Uhr, Pfarrheim
■ schwandorf
■ schwandorf
■ regenstauf
27.9. do
■ teublitz
„Toleranz“ - Vortrag, Dr. Helmut Hein, Oberpf. Künstlerhaus, 20 Uhr
■ burglengenfeld
Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag) Kirwafeier für Senioren von 14 - 17 Uhr mit Musik von Alleinunterhalter Christian Schediwy, Kirwabär und selbstgebackene Kücheln, Gasthaus Frey am Augustenhof. Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag)
28.9. fr ■ burglengenfeld
The New Roses - „One more for the Road Tour 2018“, VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr
BURGLENGENFELD (sr). Das Herbst-Programm des VAZ Pfarrheim in Burglengenfeld kann sich sehen lassen:
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Das MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof bietet Eltern am Sonntag, den 14. Oktober 2018, von 14 - 17 Uhr wieder die Möglichkeit an, nicht mehr benötigte Kinderund Babywaren zu verkaufen. Zur Präsentation und zum Verkauf der Ware können die Tische (1,40 m x 0,8 m) des Mehrgenerationenhauses benutzt werden.
Jeder Verkäufer ist selbst für Aufbau, Verkauf und Abbau zuständig. Es wird eine Standgebühr in Höhe von 10 Euro verlangt. Mitgebracht werden können Spielsachen und saubere, gut erhaltene Kleidung bis Gr. 176. Anmeldungen und nähere Infos bei Rebecca Federer, Telefon 09471 3022-13 oder per E-Mail an Federer@maxhuette-haidhof.de
28.09. - 20:00 Uhr : The New Roses – „One more for the road Tour 2018“ Mit einer Steilvorlage 2017 – wir erinnern uns – Top 20 Album Charts, ausverkaufte Shows quer durch Deutschland und große internationale Festivals wie das HELLFEST (u.a. mit Aerosmith und Airbourne) in Frankreich oder HARD ROCK HELL in UK, sowie zahlreichen Festivalauftritten in Deutschland bestiegen THE NEW ROSES den Rock-Olymp und sind nun ohne Zweifel die erfolgreichste neue Hardrock Band aus Deutschland. Musikalisch sind THE NEW ROSES ein explosiver Sprengstoff, der sich an Vorbildern wie Guns N´Roses, AC/DC, Kid Rock, Aerosmith, Metallica oder auch The Black Crowes ori-
30.9. so
„Night of Dance“ - Herbstball des Peter Pan (Musical), 15.30 Uhr, Jahnhalle TSV 1880 Schwandorf e.V., 20 Uhr, TSV-Halle ■ zeitlarn Konzert im Jugendtreff mit TIRED EYES & NASTY ROYALS, 20 Uhr Öko-Bauerntheater-Musical „Tante Balbina mag´s modern“ zum 20-jährigen Jubiläum des Eine-Welt-Ladens. Dreifach-Sporthalle, 20 Uhr
29.9. sa ■ regenstauf
Hadé – Releaseparty für das Album NILA, Tom`s Bühne, 20 22:45 Uhr
■ schwandorf
„Night of Dance“ - Herbstball des TSV 1880 Schwandorf e.V., TSVHalle, 20 Uhr
■ steinberg am see
Weinfest des DJK Steinberg Abt. Tischtennis im Hallerstodl Oder, 18 - 23 Uhr
Musikalischer Herbst im VAZ Pfarrheim
Kinderwarenbasar im MehrGenerationenHaus
■ zeitlarn
■ ZEITLARN
■ regenstauf
Ob Spielsachen oder Kleidung – alles, was gut erhalten ist, kann beim Kinderwarenbasar verkauft werden. Foto: Stadt MaxhütteHaidhof (Alt)
26. September 2018
2.10. di
■ burglengenfeld
Weinfest der Jura-Blaskapelle, 19 Uhr, Freizeithalle Pilsheim
■ schwandorf
Bayerischer Abend mit Ausbuttern, 19 Uhr, Turmrestaurant Obermeier 4. Schwandorfer Kneipenfestival, 20 Uhr, Marktplatz und Innenstadt Anzeige
Kabarett durch den deutschsprachigen Raum. Ganz alleine mit Gitarre und Mundharmonika oder zusammen mit seiner exzellenten Band geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt. Mit seiner langjährigen Bühnenerfahrung zeigt sich Weiherer gewohnt spontan, witzig und schnörkellos. Berührungsängste hat er keine. Ein Volkssänger in bester bayerischer Hau-Drauf-Manier, denn ohne Zweifel ist Weiherer ein Meister im Derblecken und ein Poet des derben Dialekts. Bild: Christian Kaufmann
entiert, aber das in einer ganz eigenen Machart. Support: New Generation Superstars: Zu Punk für die Rock-Crowd und zu rockig für das Punk-Publikum, hat NGS einen Sound kreiert, der alle ansprach. Sie beschleunigten das Tempo und drehten die Amps auf, und es dauerte nicht lange, bis sie eine lokale Fangemeinde mit wachsender Dynamik angezogen hatten, die sich sowohl mit Fans als auch mit der britischen Musikpresse im ganzen Land ausbreitete. Bild: Stephen Porteousi 13.10. - 20.30 Uhr: Die 10. Burglengenfelder Kneipen-Rally Es heißt wieder mal: 8 Kneipen, 8 Bands und einmal Eintritt zahlen! Um zu jeder dieser Kneipen zu kommen, gibt es für die Veranstaltung wieder einen Shuttle-Service. Des Weiteren stehen kostenlose Parkplätze am Eislaufplatz 12.10. - 20:00 Uhr: zur Verfügung, natürlich mit AnWeiherer – „Tour 2018“ schluss zum Shuttle Service. DiesEin Querkopf mit dem hinterhälti- mal im VAZ Burglengenfeld: Die gen Kichern des Boandlkramers, Band Village’n’Town. intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Kartenvorverkauf: Humor. Auch 2018 tourt der „nie- Karten gibt es bei allen bekannten derbayerische Brutalpoet“ mit sei- Vorverkaufsstellen oder unter ner mehrfach preisgekrönten Mi- https://vaz-airport.fairetickets.de schung aus Liedermacherei und www.vaz-airport.fairetickets.de
26. September 2018
3.10. mi ■ regenstauf
Richie Necker, Rocky Verardo, Andrea Paoletti, Cooltourbühne, 20 Uhr
V E R A N S T A LT U N G E N
■ regenstauf
Weinfest der Kolpingsfamilie, 19 Uhr, Pfarrzentrum St. Jakobus
■ schwandorf
1. Mondscheinshopping Lange Shoppingnacht in Schwandorf von 9 Uhr bis 23 Uhr, ■ schwandorf Klassikfestival GOLDENER OKTO- Innenstadt Schwandorf BER im Oberpfälzer Künstlerhaus ■ zeitlarn (bis 20.10.) Trachtennacht der BurschenverFlohmarkt mit Babybasar, eine Zeitlarn/Regendorf, 19 Uhr, 9-13 Uhr, Turnhalle Grundschule Gemeindezentrum Ettmannsdorf
5.10. fr ■ schwandorf
Benefizkonzert des Reservistenmusikzuges Opf. zugunsten des Hospizvereins Stadt und Lkr SAD, 19 Uhr, Oberpfalzhalle
■ zeitlarn
Kulturelles Bierfest mit den iBlosn und weiteren Gesangsund Musikgruppen 19:30 Uhr, Pfarrheim
6.10. sa ■ burglengenfeld
Oktoberfest für Senioren von 14 - 17 Uhr im Bürgertreff mit „De 3 Andern“; Unkostenbeitrag 5 Euro (inkl. Leberkäs, Brezen und Bier). acaBella - Herbstsingen für einen guten Zweck, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr, Rathaussaal
■ maxhütte-haidhof
Pflanztauschbörse des Obstund Gartenbauvereins Ponholz, Dorfhaus Michael Fitz im MGH mit seinem neuen Soloprogramm, 20 Uhr
■ regensburg
Gert Steinbäcker - Tour 2018, Audimax der Uni, 20 Uhr
7.10. so ■ burglengenfeld
Stadtführung: Literarischer Stadtrundgang, 15-17 Uhr, ab Europaplatz, mit Karin Dallmeier und Sebastian Thomann
■ kallmünz
Drescherfest mit Oldtimerausstellung der eigenen Oldtimer-Fahrzeuge, Oldtimer-Stodl, 11-23 Uhr (W)Örtlichkeiten 2018, präsentiert vom Kultureck, 17-20 Uhr. Info: Markt Kallmünz
■ schwandorf
20. Ein-Topf für die Welt, 11-16 Uhr, Landratsamt SAD. Kulinarische Sepzialitäten aus versch. Ländern. 11.30 Uhr - Kindertanzgruppe des türkisch-islam. Kulturvereins 12.30 Uhr - musikalische Begleitung „Kitchenrock“ 14.00 Uhr - Tanzgruppe „Regenbogen“ Russland und Kinderflohmarkt
12.10. fr ■ regenstauf
Voice & Strings - Steffi Denk und Hans Yankee Meier, 20 Uhr, Tom‘s Bühne
10. Kneipenrally in 8 Kneipen, mit 8 Bands in einer Nacht
■ maxhütte-haidhof
Kirwa-Tanz des Burschenvereins Drei Rosen Pirkensee, Effenhausersaal
■ regenstauf
Weinfest des Katholischen Frauenbunds Diesenbach, 19 Uhr, Pfarrheim Diesenbach Traditioneller Liederabend mit Weinfest des Gesangvereins, zu Gast: Band Polyton und MGV Lappersdorf, 19.30 Uhr, Kulturhaus Rad Gumbo - würzig und scharf!, Cooltourbühne, 20 Uhr
14.10. so ■ burglengenfeld
Tag des offenen Burgtores, 10-16 Uhr, Kaiser- und Herzogsburg zu Lengenfeld Lieder zum Feierabend mit „De 3 Andern“, 18-19 Uhr, Oberpfälzer Volkskundemuseum
■ maxhütte-haidhof
Kinderwarenbasar im MehrGenerationenHaus von 14-17 Uhr
■ regenstauf
Sitzweil mit I und Sie und Freunde, 14.30 - 17 Uhr, Gaststätte Alte Hofmark Steinsberg
18.10. do ■ regenstauf
Schmarrnkerl und Funkerl lesen „Winnetou in Bayern“ von Eugen Oker, 20-22 Uhr, Tom‘s Bühne
19.10. fr ■ maxhütte-haidhof
Kirwa des Burschenvereins Philadelphia Meßnerskreith, Pfarrheim St. Josef Rappenbügl & Meßnerskreith (bis 22.10.)
■ steinberg am see
Kulturnacht des SPD Ortsverbandes Steinberg, 20 Uhr, Sporthalle
KALLMÜNZ (sr). Am Sonntag, den 7. Oktober 2018 laden die Oldtimer-Freunde Kallmünz zum traditionellen „Drescherfest“ mit Ausstellung der eigenen Oldtimer-Fahrzeuge herzlich in den Oldtimerstadl ein. Ab 11.00 Uhr startet das Fest mit Dresch- und Schmiedevorführungen neben einer großen Oldtimerausstellung und der Ausstellung „Bäuerliches
Handwerk“ bei der man u.a. eine Dampfmaschine aus dem Jahr 1908 bestaunen kann. Ab 12.00 Uhr wird aufgetischt: Zum Mittagessen mit Schweinebraten aus dem Holzbackofen und Kaffee mit hausgemachten Kuchen. Die Oldtimerfreunde Kallmünz laden herzlich ein und freuen sich auf viele Besucher aus nah und fern. Foto: Oldtimerfreunde
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■ burglengenfeld
DICHT & ERGREIFEND - „Ghetto mi nix o“. Bayern-Rap aus Berlin. VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr
„Drescherfest“
lokal 15
13.10. sa
■ burglengenfeld
Oldtimer-Freunde Kallmünz laden ein zum
20.10. sa ■ maxhütte-haidhof
Kirwa-Umzug des Burschenvereins Drei Rosen, Pirkensee
■ teublitz
Bayerischer Unterhaltungsnachmittag mit Musik für Senioren, 14 Uhr, Mehrgenerationenhaus Saltendorf
Weitere Veranstaltungen finden Sie auf www.lokalnet.de
Regentaler Wildwochen-Genuss. Foto: Eichmühle Regenstauf
Jubiläum: 25 Jahre Regentaler Wildwochen REGENSTAUF (he). Am Freitag den 28. September werden heuer unter der Leitung des Tourismusvereins Regental e.V. die 25. Regentaler Wildwochen in „Funkes Alte Hofmark“ in Steinsberg eröffnet. Sieben Gaststätten beteiligen sich mit jeweils einer eigenen Speisekarte an der Aktion: Das Café/Restaurant am Schloßberg (Regenstauf), Funkes Alte Hofmark (Steinsberg), die Jahnhalle (Regenstauf), der Landgasthof Lautenschlager (Karlstein), der Ramspauer Hof (Ramspau), das Restaurant Eichmühle (Regenstauf) und das Valentinsbad (Regenstauf).
Die Palette der zubereiteten Wildgerichte reicht von Fasan, Hase, Hirsch, über Reh, Wachtel & Wildschwein. Wie auch in den Jahren zuvor nimmt jeder Gast an einer Verlosung teil. Zu gewinnen sind Verzehrgutscheine der teilnehmenden Restaurants. Die Wildwochen erfreuten sich bisher immer großer Beliebtheit, deshalb erbitten sich die Wildwochen- Wirte eine vorzeitige Tischreservierung. Die diesjährigen Regentaler Wildwochen dauern bis zum 20. Oktober. Weitere Informationen sowie die Speisekarten findet man im Internet unter www.tmv-regental.de
16 lokal
A N Z E I G E
37 Jahre
... wir gratulieren! 37 Jahre „lokal“ in einer Zeit, in der die Medienlandschaft immer härter wird und konzentrierte „Großverlage“ ganze Regionen belegen. Wenn Informationen nur noch aus einem Haus kommen, ist die Pressefreiheit immer mehr gefährdet. Lokales wird oft vernachlässigt.
Nicht im „lokal“! Hier wird Wesentliches geleistet. 37 Jahre überschattet mit kleinen und großen Ereignissen in unserer Region wurden stets von „lokal“ aufgegriffen, durchleuchtet und verarbeitet. Eine Zeitung für „Jedermann“ zugänglich, unbürokratisch und für jede Meinung aufgeschlossen. Ebenso wird der Leser durch attraktive Anzeigen aller Art über das Angebot lokaler Gewerbetreibender informiert und das regelmäßig, zuverlässig und zum 0-Tarif. „Leben und leben lassen“ heißt hier die Devise. So hoffe ich auf viele weitere Jahre und wünsche dem gesamten Team von „lokal“ für die Zukunft viel Erfolg. Anton Tippmann 2. Vorsitzender der Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof
Weitere Infos, aktuelle Mitglieder und Ansprechpartner zu finden unter: www.werbegemeinschaft-maxhuette.de
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... hier tut sich was! Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof
26. September 2018 1. Maxhütter Fischladen Bahnhofstraße 20 09471 3084806 www.maxhuetter-fischladen.de
Metzgerei Hummel Richterskellerweg 14 09471 3792 Metzgerei Sturm Regensburger Straße 32 09471 4633
Arbeitssicherheit Robert Zeidler Grasinger Weg 46 0151 58746062 www.arbeitssicherheit-zeidler.de
Metzgerei Tippmann Franz-Schubert-Straße 1 09471 2324
Autohaus Helfer Bahnhofstraße 10 09471 2286 www.autohaus-helfer.de
Mittelbayerische Zeitung 92421 Schwandorf 09431 713934 www.mittelbayerische.de
Autohaus Niebler GbR Leonberger Straße 18 09471 200113 www.niebler.skoda-auto.de
Möbel Geigl Möbelhaus Bahnhofstraße 27 09471 21031 www.moebel-geigl.de
Autohaus Toyota Trettenbach Gruber-Sperl-Straße 1 09471 20700 www.toyota-trettenbachmaxhuette-haidhof.de
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Cafe Konditorei Kosler Bahnhofstraße 13 09471 2495 Dionysos Griechisches Restaurant Regensburger Straße 44 09471 2214 www.my-dionysos-restaurant.de Eichhammer Zürich Versicherungen Bahnhofstraße 5 09471 301131 www.zurich.de/eichhammer Friseursalon Monika Regensburger Straße 30 09471 4666 Handarbeitsartikel Hölzl Fischbacher Straße 54 09471 3548 Heizungsfachbetrieb H. Treml GmbH Güterstraße 9 09471 301240 www.h-treml-gmbh.de Hirsch Getränke Eichenweg 4 09471 301253 Hochmuth Garten- und Landschaftsbau Schwarzerbergstraße 1 09471 301501 www.hochmuth-garten.de IT-BASE-SYSTEMS Rathausstraße 2 09471 9502850 www.it-base-systems.com Junker Malerbetrieb KG Carl-Zeiss-Straße 12 09471 3179071 www.malerbetrieb-junker.de Malerbetrieb Kellner Manfred Grubenweg 4 09471 31647 www.malerbetrieb-kellner.de Medienverlag Krempl Haugshöhe 10a 09471 301234 www.lokalnet.de
Optik Schnobrich Bahnhofstraße 5 09471 607230 PHÖNIX Haus Evergreen Maxhütte Ernst von Fromm Straße 6 09471 308520 www.phoenix.nu Restaurant Nobless Nordgaustraße 1 09471 2666 www.restaurant-nobless.de R+V Versicherungen Generalagentur Sachsenhauser Karl-Weiß-Straße 1 93133 Burglengenfeld 09471 8197 shefit. Studio für Frauen Bahnhofstraße 42 09471 6003214 www.shefit.de Spenglerei Späth Hans-Böckler- Straße 7 09471 31333 Stadt Maxhütte-Haidhof Regensburger Straße 18 09471 302212 www.maxhuette-haidhof.de Strzoda Dach + Fassade GmbH Gruber-Sperl-Straße 2 09471 30350 www.strzoda-bedachungen.de Taxiunternehmen Stauber Bahnhofstraße 9a 09471 6066059 www.taxi-maxhütte.de Traumtage Brigitte Ferstl GbR Kirchenstraße 16 09471 4773 www.traumtage-ferstl.de Volksbank-Raiffeisenbank Bahnhofstraße 44 09471 70420 www.vr-burglengenfeld.de
26. September 2018
M A X H Ü T T E - H A I D H O F
lokal 17
lokal im gespräch : das aktuelle lokal-interview mit GABI HAHN UND PETER EBERHARDT
„Die bayerischen Tierheime brauchen Unterstützung!“ SCHWANDORF/STÄDTEDREIECK (lz). Die finanzielle Lage der Tierheime in Bayern ist prekär. Seit 1994 werden die Einrichtungen von Seiten der Landesregierung aus dem Haushaltstopf nicht mehr unterstützt. Ein Skandal, finden die Tierschützer, zudem alle anderen Bundesländer entsprechende Mittel Jahr für Jahr aufbringen. Jetzt lenkt der bayerische Ministerpräsident ein (siehe Pressemitteilung). Trotzdem fand am 20. September 2018 die Protestkundgebung vor der Münchner Staatskanzlei statt. Warum die staatliche Unterstützung so nötig ist, erläutern Gabi Hahn, Vorsitzende des Tierschutzvereins Schwandorf, die im Team auch für das dortige Tierheim verantwortlich ist, sowie Peter Eberhard, Vorsitzender des Tierschutzvereins Städtedreieck und Beirat des Deutschen Tierschutzbundes im Landesverband Bayern. LOKAL: Herr Eberhardt, es ist unglaublich, aber wahr: Bayern ist das einzige Bundesland, in dem derzeit kein staatliches TierheimFörderprogramm besteht. Was sagen Sie dazu? Peter Eberhard: Es ist an der Tagesordnung, dass Tiere entlaufen. Im besten Fall findet es ein Tierfreund, bevor es erfroren, verhungert oder verdurstet ist und bringt es ins Tierheim. Dort findet es ein warmes Plätzchen und genügend Futter und Menschen, die sich um das Fundtier kümmern. Auch werden hier verletzte Tiere aufgenommen und ärztlich versorgt. Doch wer kümmert sich eigentlich um die Tierheime? Der bayerische Staat schon mal gar nicht. Die von Herrn Minister Söder in Aussicht gestellte eine Million für die an die hundert bayerischen Tierheime wird nicht erfüllt. Das gegenüber Bayern arme Mecklenburg-Vorpommern versorgt seine Tierheime mit 2,5 Mio. Euro jährlich. Es wird Zeit, dass die bayerische Staatsregierung in Sachen Unterstützung der Tierheime umdenkt. LOKAL: Und Sie kämpfen für das Tierheim Schwandorf? Eberhard: Selbstverständlich, aber ich kämpfe auch für alle Tierheime in Bayern! Und es geht schließlich nicht nur um Hunde oder Katzen, sondern um die Tierrettung allgemein, sowie die Überprüfung von Tierhaltungen, ebenso von landwirtschaftlichen Nutztieren. LOKAL: Frau Hahn, das Tierheim in Schwandorf ist überbelastet. Woran liegt das und woran fehlt es bei Ihnen momentan ganz besonders? Gabi Hahn: Das Tierheim Schwandorf ist im Moment wieder ganz besonders mit Katzen überbelastet. Das liegt natürlich daran,
dass es immer noch nicht wirklich üblich ist, Katzen kastrieren zu lassen. Ganz offenbar kennen viele Katzenbesitzer noch nicht die Vermehrungspyramide, die sich alleine durch ein einziges unkastriertes Katzenpaar ergibt. Ganz besonders fehlt es wie immer am Geld, die Tierarztkosten und der Unterhalt des Tierheims sind teuer. LOKAL: Herr Eberhard, wie ist aus Ihrer Sicht momentan die Lage im Landkreis Schwandorf bzw. im Städtedreieck? Eberhard: Wie Frau Hahn schon sagte, lassen Katzenbesitzer ihre Tiere nicht kastrieren. Wenn die Jungen da sind, wird der Tierschutz benachrichtigt, um hier zu helfen. Dies ist mit viel Zeitaufwand und Kosten verbunden. Viele Tierbesitzer lassen ihre Tiere auch beispielsweise nicht mit einem Chip kennzeichnen. Mit diesem Chip kann innerhalb kürzester Zeit (sofern das Tier nach dem chippen bei TASSO, dem kostenlosen Haustierzentralregister, registriert wurde) der Besitzer ermittelt werden. Gerade wenn verletzte Tiere aufgefunden werden, ist es gut, wenn der Besitzer des Tieres verständigt werden kann. Ohne diese Kennzeichnung ist es oft sehr schwierig oder auch nicht möglich, den Besitzer ausfindig zu machen.
Schmirali aus Maxhütte-Haidhof zu erwähnen, die sich der Katzen bis an die Grenzen ihrer Kräfte annimmt. Wenn wir alle Tiere, die wir bei unseren Einsätzen auffinden und versorgen ins Tierheim bringen würden, würde das System sofort zusammenbrechen. Es ist von besonderer Wichtigkeit, dass die Möglichkeit der Aufnahme von Katzen im Tierheim Schwandorf merklich ausgebaut wird. LOKAL: Frau Hahn, ist in Bezug auf das Katzenproblem nicht auch der Staat gefragt? Hahn: Es wäre sehr wünschenswert, wenn hier auch der Staat einen Beitrag leisten würde! Derzeit sind wir an einer Katzenkastrationsaktion dran, die im Winter stattfinden wird. Hier wird sich voraussichtlich auch der Landkreis an den Kosten beteiligen. Dies muss allerdings noch im Kreistag beschlossen werden. Ein erster und sehr guter Schritt, der bestimmt noch Signalwirkung haben wird.
LOKAL: Herr Eberhard, Sie fordern ebenso einen finanziellen Zusatztopf zum Thema „Welpenrettung“. Wieso haben der illegale Welpenhandel und die damit verbundenen Tierquälereien in den letzten Jahren so sehr zugenommen? Eberhard: Der Welpenhandel bleibt leider aktuell. Dies zeigen die Welpenfunde in den Fahrzeugen auf den hiesigen Autobahnen. Nach wie vor gehen der Polizei Fahrzeuge, voll mit wehrlosen Hundewelpen, Ratten, Mäusen, Vögeln, Reptilien etc. ins Netz. Viele der Tiere sind krank, nicht geimpft und wurden viel zu früh von ihren Müttern getrennt. Meist stammen die Tiere aus osteuropäischen Ländern. Aufgewachsen in dunklen Verschlägen, ohne Beschäftigung und ohne ihre Mutter, kommen sie viel zu jung unter anderem nach Deutschland, um zu Schnäppchenpreisen verhökert zu werden. Die beschlagnahmten Tiere landen dann in den Tierheimen, die auf den Kosten sitzenbleiben. Wie LOKAL: Gibt es hier auch das so häufig ist das Geld, das die Wel„Animal Hoarding“, also dass sehr penmafia durch den Hundehandel viele Tiere auf engstem Raum erzielt, Grund für den illegalen Welgehalten werden – oft aus falsch penimport. verstandener Tierliebe? Eberhard: Oh ja. In einem Fall war LOKAL: Frau Hahn, hat ein die Anzahl der Katzen in einer Tierheim nicht auch eine hohe Wohnung auf 29 Tiere angewach- gesellschaftliche Bedeutung? sen. Viele der Tiere mussten kas- Hahn: Selbstverständlich. Es ist triert und medizinisch behandelt den Bürgern ein Anliegen, dass werden. Unbedingt ist hier Frau auch armen Tieren geholfen wird.
Gabi Hahn, Vorsitzende des Tierschutzvereins Schwandorf und Mitverantwortliche für das Tierheim Schwandorf, sowie Peter Eberhardt, Vorsitzender des Tierschutzvereins Städtedreieck fordern Unterstützung. Fotos: Hahn / Eberhardt Diese Aufgabe erfüllt das Tierheim. Außerdem natürlich die Aufgabe der Fundtierbetreuung im ganzen Landkreis. Auch durch das Thema Gassigehen wird gesellschaftlich etwas bewirkt, so lernen z.B. Kinder den Umgang und Verantwortung für Tiere. LOKAL: Eine persönliche Frage: Warum sind Sie im Tierschutz aktiv, in der Tierheim-Leitung engagiert und das alles ehrenamtlich? Hahn: Ich bin Vorsitzende des Tierschutzvereins und damit automatisch eine von sozusagen fünf „Leitern“, also den fünf ehrenamtlichen Vorständen. Wir leiten das Tierheim gemeinsam, werden aber Vorstände genannt. Einen Tierheim-Leiter im herkömmlichen Sinne gibt es bei uns nicht. Wir haben ein Team, das gemeinsam Entscheidungen trifft. Wenn Sie nach dem WARUM fragen, da spielt meine Tierliebe natürlich eine Rolle, die ich von Kindheit an habe, aber natürlich auch die Bereitschaft, für eine Sache einzustehen und Verantwortung zu übernehmen. Mir macht es große Freude, wenn ich dann die Tiere sehe, die wir nach einem Aufenthalt im Tierheim wieder glücklich machen konnten, durch eine Vermittlung in gute Hände.
LOKAL: Denken Sie, der Protest vor der Staatskanzlei am 20. September 2018 hat bei der bayerischen Regierung zu einem Umdenken beigetragen? Hahn: Ich würde es mir sehr wünschen und hoffe, dass dafür endlich die Zeit reif ist. Aus meiner Sicht ist sie das schon lange. LOKAL: Wie können denn nun unsere Leserinnen und Leser das Tierheim Schwandorf und die beiden Tierschutzvereine unterstützen? Hahn / Eberhard: Zu allererst würde es enorm viel helfen, wenn jeder seine Katze oder seinen Kater kastrieren, chippen und bei TASSO registrieren lassen würde. Das ist nämlich die beste Vorbeugung gegen die Überfüllung des Tierheims mit Katzen! Außerdem freuen wir uns natürlich über jede neue Mitgliedschaft oder Fördermitgliedschaft! Spenden in Form von finanziellen Zuwendungen sind ebenso willkommen. Sie können auch gerne selbst ins Tierheim kommen – helfende Hände werden immer gebraucht! Nähere Informationen dazu findet man auf den Websites der beiden Tierschutzvereine unter www.tierschutz-sde.de oder tierschutzverein-schwandorf.de oder auf Facebook.
Söder lenkt endlich ein Laut einer Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern e. V., vom 10. 9. 18 hat Ministerpräsident Markus Söder während des Besuchs des Tierheims Feucht, das seinen 60. Geburtstag feierte, erstmals in der Öffentlichkeit erklärt, dass nun auch der Freistaat – als letztes Bundesland – in die staatliche Förderung der Tierheime einsteigen wird. Nicole Brühl, Präsidentin des LV Bayern des Dt. Tierschutzbundes zeigte sich erleichtert: „Nach jahrzehntelangem Kampf für unsere Tierheime ist diese Aussage endlich ein Silberstreif am Horizont!“ Trotzdem demonstrierten Bayerns Tierschützer am 20. September 2018 vor der Staatskanzlei unter dem Motto „Bayern lässt seine Tierheime im Regen stehen“, in der Hoffnung allerdings, dass diese Tatsache bald der Vergangenheit angehören wird. Weitere Infos findet man unter www.tierschutz-bayern.de
18 lokal
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26. September 2018
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Foto: Reservistenmusikzug Oberpfalz
Benefizkonzert in der Oberpfalzhalle SCHWANDORF (sr). Musik verbindet: Zum Beispiel auch die über 60 begeisterten Musikerinnen und Musiker des Reservistenmusikzugs Oberpfalz, die sich nach ihrem aktiven Dienst in der Bundeswehr als Ensemble zusammengefunden haben. Militärmarsch, klassische Ouvertüre, Filmmusik und bunter Swing – am 5. Oktober bringt die „klingende Reserve“ mit Sängerin Ottilie Niebauer ihr aktuelles Konzertprogramm auf die Bühne. Und das für die gute Sache! Das Konzert findet im Rahmen des Welthospiztages statt, der in diesem Jahr unter dem Leitsatz „Weil du wichtig bist!“ steht. So soll mit dem Benefizkonzert nicht nur
wunderbare Musik auf die Bühne gebracht, sondern auch die sensiblen Themen Sterben, Tod und Trauer ins Rampenlicht gerückt werden. Landrat Thomas Ebeling ist Schirmherr dieser Benefizveranstaltung. Die Erlöse kommen dem ehrenamtlichen Engagement von HospizbegleiterInnen und der wichtigen Aufklärungsarbeit des Hospizvereins Stadt und Landkreis Schwandorf zugute. Der im Juli 2004 gegründete Verein bietet psychosoziale Begleitung für Schwerstkranke und Sterbende, unterstützt die Vernetzung mit Pflegenden, Ärzten, Seelsorgern und Beratungsstellen und informiert z.B. im „Letzte-Hilfe-Kurs“ über Palliativversorgung und Hos-
pizbegleitung von Angehörigen. Das neueste Angebot „Sorge(n)Gespräche“ lädt außerdem ein, in diskreter Atmosphäre Fragen zu stellen. Sterben soll als Teil des Lebens akzeptiert werden. Der Verein berät und hilft, organisiert und unterstützt dabei – kostenfrei und unabhängig von Weltanschauung, Religion oder dem sozialen Status. Weitere Infos zur Veranstaltung findet man im Internet unter www.hospizverein-sad.de/ benefizkonzert-2018. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 13 Euro, an der Abendkasse 15 Euro. Kartenvorverkauf: NT-Ticket-Vorverkaufsstellen und online über NT-ticket.de; Hospizbüro, Brauhausstraße 9, 92421 Schwandorf (jeden Dienstag von 10-13 Uhr); Postagentur Pia Chwastek, Bahnhofstraße 3, Maxhütte-Haidhof; Mode Merl, Regensburger Str. 54, Teublitz.
26. September 2018
L A N D K R E I S
R E G E N S B U R G
Tobias Gotthardt, aufgenommen am Naturkino bei Rohrbach. Foto: Gotthardt
lokal im gespräch : das aktuelle lokal-interview mit FW-DIREKTKANDIDAT TOBIAS GOTTHARDT
„Im Mittelpunkt: Der Mensch.“ KALLMÜNZ (lz). Tobias Gotthardt ist der Direktkandidat für die Freien Wähler im Landkreis Regensburg Nord. Geboren 1977, ist er zusammen mit zwei jüngeren Brüdern in Dallackenried und Burglengenfeld aufgewachsen. Erste politische Erfahrungen machte er im Burglengenfelder Johann-Michael-Fischer-Gymnasium als Klassen- und Jahrgangssprecher. Als Jugendbeauftragter der Stadt war er Mitinitiator des „Jugendparlaments“, engagierte sich aber auch schon früh stark in der kirchlichen Arbeit. In Regensburg und Freiburg studierte er Politikwissenschaft und Germanistik, engagierte sich beim Hilfstelefon für Studenten in Not. Nach dem Studium startete Gotthardt seine politische Laufbahn als Parlamentarischer Mitarbeiter der Europaabgeordneten Emilia Müller. Verschiedene Stationen vom Europaparlament bis zum Bundestag und der kirchlichen Verbandsarbeit schlossen sich an. Heute leitet er das Büro des Europaabgeordneten Arne Gericke. Gotthardt ist verheiratet und hat drei Kinder, die Oberpfalz ist und bleibt sein menschliches Zentrum, gemäß dem Motto: „Man kann sich an vielen Orten zu Hause fühlen – daheim ist man nur an einem.“ Dementsprechend wichtig ist ihm seine Arbeit für die Menschen seiner Heimat, für den schützenden Erhalt von Natur und Umwelt, den Breitbandausbau, die Familien- und Mittelstandsförderung, aber auch für den Schutz des Sonntags als Ruhetag für alle. LOKAL: Herr Gotthardt, durch Ihre berufliche Laufbahn sind Sie europapolitisch geprägt. Auch waren Sie bereits stellvertretender Bundesvorsitzender der KKV (Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung). Welche Vorteile bringen Ihnen Ihre vielen Erfahrungen als Repräsentant der FW vor Ort? Tobias Gotthardt: Ich hab‘s immer anders wahrgenommen: Meine Erdung in der Heimat hat mir auf europäischer Ebene immer geholfen, die Dinge dort im richtigen Licht zu sehen. Ähnlich ist es mit meinem christlichen Engagement und Glauben: Das trägt man nicht wie eine Monstranz vor sich her – man muss es leben und in der Politik konkret umsetzen. Beides prägt mein Leitbild. Hinzu
kommt, das stimmt, die langjährige parlamentarische Erfahrung: Ich weiß, wie der Laden läuft. Das ist wichtig.
Anspruch – daran will ich gemessen werden. LOKAL: Starke Kommunen und Förderung vor Ort: Sie haben sich die Stärkung des ländlichen Raums auf die Fahnen geschrieben. Was sind Ihre Schwerpunkte? Gotthardt: Ich komme viel rum im Landkreis. Zentrales Thema am Land ist die Infrastruktur: Gibt es Geschäfte, Kultureinrichtungen, Ärzte und Hebammen, Breitband und Handyempfang, gute Straßen und Erreichbarkeit durch Bus und Bahn? Wer‘s ernst meint mit dem starken ländlichen Raum, muss sich dafür einsetzen. Wir tun das.
LOKAL: Auf Ihrer Website heißt es, Sie verstehen Ihr Wahlprogramm als „offenen Ideenkoffer“. Wie ist das zu verstehen? Gotthardt: Ich bin ein politischer Freigeist – und vielleicht gerade deshalb bei den FREIEN WÄHLERN daheim. Weil ich zudem Politik als Dienstleistung am Bürger verstehe, ist mein Auftraggeber klar: Die Menschen in der Region. Für sie will ich in den Landtag – nicht für die Parteiräson oder, ganz schlimm, Lobbyinteressen. Für all das steht mein „Ideenkof- LOKAL: Sie stehen für eine löfer“ – Politik, die wir gemeinsam sungsorientierte Asylpolitik. Was machen. Das ist mein ehrlicher heißt das genau?
Gotthardt: Wissen Sie, es gibt viel zu viel leeres Getöse und Gebrüll in diesem komplexen Bereich. Ich höre da auf unsere Bürgermeister und Landräte – die wahren Manager der Flüchtlingskrise: Sie sagen mir, was läuft – und was nicht. Das sorgt für einen klaren Blick, der vielen Politikern heute fehlt. Ich will, dass die, die sich integrieren wollen, alle Chancen bekommen – bis hin zur dauerhaften Migration. Syrische Flüchtlinge, die mitten in der erfolgreichen Ausbildung abgeschoben werden, bestens integrierte ukrainische Familien, die keine Anerkennung finden – das alles geht gar nicht. Genauso aber gilt: Geltendes Recht und die harte, entschlossene Hand gegen alle, die ihr Gastrecht auf kriminelle Art missbrauchen. LOKAL: Bayerns Grenzen zu schützen und der Bevölkerung mehr Sicherheit zu gewährleisten – ist es da mit mehr Polizeipräsenz getan? Gotthardt: Klar ist: Kriminalität an Bayerns Grenzen – übrigens auch an der zu Tschechien – haben bislang höchst erfolgreich die 500 Schleierfahnder aufgedeckt. Dass nun 50 von ihnen abgezogen wurden, um für die große Söder-Show 4 von 91 Grenzübergängen zu Österreich zu „kontrollieren“, ist ein Treppenwitz. Genauso die – mit Verlaub –
lokal 19 schwachsinnige Kavallerie: Kein Polizist will das. Stattdessen: Mehr Polizisten in der Fläche, weniger Bürokratie – mehr Zeit für Streife, Prinzip „Dorfpolizist“. Ja, ich bin überzeugt, das hilft, Ängsten vorzubeugen, für Sicherheit zu sorgen. LOKAL: In der geplanten Stromtrasse Südostlink sehen Sie eine Zerstörung unserer Heimat. Die „dezentrale Bürgerenergie“ ist für Sie eine Alternative. Können Sie das erläutern? Gotthardt: Ja, wer unser Land auf hunderten Kilometer in einem 50 Meter breiten Streifen umgräbt und verwüstet, der zerstört Heimat. Noch mehr an sensiblen Punkten wie Naabtal, Holzheimer Blümlberg oder dem Steinsberger Weinberg. Und all das, um dreckigen Kohlenstrom in den Süden Europas zu jagen. Nein, diese Trasse braucht kein Mensch. Was Bayern dient, ist energiepolitische Unabhängigkeit: Mehr Windkraft – weg mit der 10haRegelung, Optimierung bestehender Wasserkraftwerke, Biomassekraftwerke – sinnvoll in Industriegebieten geplant und nicht am Dorf, Energieunion mit Österreich, Abbau der Bürden für Bürgerenergieprojekte, Vollbetrieb bestehender, aktuell still stehender Gaskraftwerke wie in Irsching und vieles mehr. Das alles bei regionaler Wertschöpfung. Da ist Musik drin – wenn man denn will. Wir wollen.
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LOKAL auch online lesen. Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal
Die Kinder freuten sich, vorab die Schule und das Busfahren kennenzulernen. Foto: Stadt Teublitz
Schnupperfahrt mit dem Schulbus TEUBLITZ (sr). Am Freitag vor Schulbeginn wurden auch dieses Jahr wieder alle Erstklässler in die Schule eingeladen, um die vielleicht vorhandene Scheu vor der Schule und dem zukünftigen Klassenzimmer abzulegen. Insgesamt 60 Mädchen und Jungen kamen dieses Jahr in Teublitz neu
in die 1. Klasse. 35 davon fahren mit dem Schulbus. Daher lud die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsunternehmen Oliver Ehrenreich und der Telemann-Grundschule Teublitz auch dieses Jahr wieder zu einer Schnupperfahrt mit dem Bus ein. Dabei ging es auch darum, das richtige Ein- und
r b s t Lehrgang zur e h n o i h s a Der F Staatl. Fischerprüfung nen! h at b e g o n TEUBLITZ (sr). Zur Vorbereitung auf die Staatliche Fischerprüfung findet im Landgasthof Hintermeier in Münchshofen, Uferstraße 37, 93158 Teublitz, wieder ein Lehrgang statt, an dem alle Prüfungsbewerber teilnehmen können, welche am Prüfungstag das 12. Lebensjahr vollendet haben. Der Vorbereitungslehrgang beginnt am Sonntag, den 13. Januar 2019 um 17.00 Uhr.
In der Ausbildung werden alle Prüfungsfachgebiete unter Verwendung umfangreicher Bild- und Filmmaterialien, umfassend vermittelt. Eine optimale Vorbereitung gewährleistet außerdem die Bearbeitung von Übungsfragebögen in jedem Fachgebiet. Mit Reiner Wolfrath, dem Obmann der Angelfischer im Landesfischereiverband Bayern und Ausbildungsleiter Siegfried Dörner,
Aussteigen sowie die Haltestelle und vieles mehr etwas besser kennenzulernen. In der Schule wurden dann alle kurz durch Stadtkämmerer Georg Beer, die neue Schulleiterin Susanne Muffert, deren neue Stellvertreterin Stefanie Friedl, die Elternbeiratsvorsitzende Kerstin Feicht und den neuen Verkehrserzieher der PI Burglengenfeld begrüßt. Danach wurde den Kindern bei einem kleinen Rundgang mit den Klassenlehrerinnen die Schule und das Klassenzimmer gezeigt. stehen den Bewerbern hochqualifizierte, erfahrene Ausbilder zur Verfügung, welche beide in der Expertenkommission zur staatlichen Fischerprüfung mitwirken. Eine qualifizierte Ausbildung, wie sie hier geboten wird, ist die beste Voraussetzung für einen Prüfungserfolg. Anmeldungen zum Vorbereitungslehrgang werden ab sofort im Landgasthof „Hintermeier“ in Münchshofen, Uferstraße 37, 93158 Teublitz, unter Einzahlung der Gebühr in Höhe von 150,00 Euro für Erwachsene, bzw. 100,00 Euro für Jugendliche entgegengenommen
„Stimmt ab für den neuen Spielplatz!“ Inh.: Christiane Schleicher Regensburger Str. 64 93158 Teublitz Tel. (09471) 606263 Fax (09471) 606264 brillen@optik-langen.de www.optik-langen.de
TEUBLITZ (sr). Die Stadt Teublitz hat sich für die Fanta Spielplatzinitiative 2018 beworben, die vom Deutschen Kinderhilfswerk gefördert wird. Der Spielplatz in der Rötlsteinstraße 33a am Mehrgenerationenhaus soll mit neuen Spielgeräten ausgestatten werden, da die alten nicht mehr verkehrssicher waren und abgebaut werden mussten.
Um in den Genuss einer Förderung zu kommen, benötigt die Stadt Teublitz bei der Internetabstimmung der Fanta Spielplatzinitiative möglichst viele Stimmen und bittet daher alle Teublitzer Bürgerinnen und Bürger (und auch anderer Gemeinden) für den Spielplatz Saltendorf zu stimmen. Den Link zum Voting findet man auf der Webseite der Stadt Teu-
blitz unter „Aktuelles aus Teublitz“ auf www.teublitz.de „Und ganz wichtig: Bitte jeden Tag eine Stimme abgeben, damit die Stadt Teublitz bis 30. September möglichst viele Stimmen bekommt“, heißt es auf der Webseite. Foto: Stadt Teublitz
26. September 2018
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Gratuliert zum 37. Jubiläum Julia Krempl war mit ihrem Vater Max Krempl eines der Gründungsmitglieder der ITU. Deshalb freut es mich umso mehr, dass sie nun mit ihrem eigenen Medienverlag den 37. Geburtstag von LOKAL feiert. Dieses Heft hat sich in dieser Zeit unentbehrlich gemacht. Gut finde ich die sachliche und stetige Berichterstattung. Was in der Region stattfinden wird und was passiert ist, steht im LOKAL. Für viele wurde es in all den Jahren zu DEM lokalen Informationsheft. Insofern spiegelt es die ITU-Interessen, denn auch wir wollen unsere Kunden hier in der Umgebung informieren. Wir fühlen uns mit dem LOKAL sehr eng verbunden und bedanken uns gleichzeitig für die Unterstützung. Wir wünschen dem Team um Julia Krempl weiterhin ein gutes Händchen bei der Berichterstattung und insgesamt viel Erfolg mit dem gelungenen Anzeigenblatt für die Region.
Albert Vetterl, 1. Vorsitzender der ITU Teublitz
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Rosen-Apotheke Regensburger Str. 41 Telefon 09471-9602 www.rosen-apotheke-teublitz.de
Die Blumenschmiede Ganghoferstraße 14 Telefon 09471-9117 www.dieblumenschmiede.com
Medienverlag Krempl Haugshöhe 10 a 93142 Maxhütte-Haidhof Telefon 09471-301234 www.lokalnet.de
Stadt Teublitz Platz der Freiheit 7 Telefon 09471-9922-0 www.teublitz.de
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26. September 2018 „Eine Besonderheit ist auch die Möglichkeit für die kombinierte Ganztagsbetreuung. So können die Kinder, welche vormittags den Waldkindergarten besuchen, im Eckert Kinderhaus zu Mittag essen und nachmittags im Gebäude weiter betreut werden“, betont Pressereferentin Monika Ernst.
Foto: Markt Regenstauf
Waldkindergarten & Kinderhaus feierten:
Tag der offenen Tür im Eckert-Kinderhaus Dinauer Straße 4 · 93183 Kallmünz Tel. 09473-268 · Fax: -8728 · www.autohaus-feldmeier.de
REGENSTAUF (sr). Nach gut einem Jahr Bauzeit startete das Eckert Kinderhaus bereits Anfang September den Betrieb. Sowohl vom Areal des Waldkindergartens als auch vom neugebauten Eckert Kinderhaus konnten sich nun interessierte Familien am vergangenen Wochenende selbst ein Bild machen. Der Tag der offenen Tür hielt ein vielfältiges Angebot für Groß und Klein bereit. Neben Kinderschminken, Spiel- und Bastelaktionen brachte ein Zauberclown die Kids zum Staunen. Für das leibliche Wohl sorgten süße und deftige
Leckereien, inklusive Candy- und Saftbar. Fünf Gruppen finden im Kinderhaus & Waldkindergarten ein neues Zuhause Besonders erfreulich ist auch die gute Resonanz auf das Angebot des Waldkindergartens. Bereits zu Beginn ist die Waldgruppe fast ausgebucht. Auch die vier Gruppen im Kinderhaus (davon eine Krippengruppe) sind nahezu vollzählig. Somit sind die Kindergartenleitung Frau Weig und ihr knapp 15-köpfiges Team gut ausgelastet.
Finanzierung hauptsächlich durch Fördermittel möglich Besonders hervorzuheben ist die großzügige Förderung durch den Freistaat Bayern und die Bundesregierung. Während 1.120.000 € Landesmittel aus dem FAG (Finanzausgleichsgesetz) kommen, erhält der Markt Regenstauf weitere 707.000 € aus einem Investitionsprogramm des Bundes. „Somit muss der Markt Regenstauf nur für einen geringen Aufwand selbst aufkommen. Was jedoch nicht unerwähnt bleiben darf, ist der große Planungs- und Verwaltungsaufwand, welche die Rathausmitarbeiter gestemmt haben“, argumentiert Bürgermeister Siegfried Böhringer. 2015 sind die Eckert-Schulen auf den Markt Regenstauf zugegangen, dass sie den Betrieb des Kindergartens einstellen wollen, da die Räume für andere Zwecke benötigt werden. Zudem wären für einen weiteren Betrieb bauliche Ergänzungen nötig gewesen. Nach einer Einigung mit Freiherr Eckert von Waldenfels fand im Dezember 2015 die Grundstücksüberlassung statt und im Jahr 2016 wurde der Förderantrag seitens des Marktes Regenstauf gestellt. Anzeige
Kerscher`s Fitness- & Gesundheitsstudio:
Nach Neueröffnung attraktive Angebote REGENSTAUF (lz). Im Kerscher‘s Fitness- und Gesundheitsstudio kann man von Cardio-Training, FitVibe-Training oder Indoor-Cycling bis hin zu Step-Aerobic oder Zumba sehr viel für die Gesundheit tun. Auch nach erfolgreicher Neueröffnung des Freihantel-Bereichs sind beste Voraussetzungen dafür
gegeben, den Körper so zu formen und zu trainieren wie es gewünscht ist. Egal ob es „nur“ um ein paar Pfund weniger geht, ein „Six Pack“ oder mehr Kraft antrainiert werden soll – der individuelle Trainingsplan wird von erfahrenen Trainern immer wieder neu auf die Trainierenden abgestimmt.
Durch verschiedene Checks wie zum Beispiel Stoffwechselmessungen, Haltungsanalysen oder Ausdauertests wird überprüft, ob man auf dem richtigen Weg ist. Die verschiedensten, modernsten Trainingssysteme stehen zur Verfügung: Workout im elektronischen Fitness-Zirkel kräftigt alle Muskeln und formt die Figur. Die verschiedenen Geräte des Zirkels stellen sich automatisch auf den Körper des Trainierenden ein und das Training dauert nur 20 Minuten. Power Plate, das effektive Zehn-Minuten-Training, bringt den Körper wieder schnell in Form. Nicht nur in der Rehabilitation zur Förderung der Beweglichkeit und Stabilisierung wird das Trainingsgerät Imoove eingesetzt, sondern auch für viele Sportarten erzielt man dadurch erhebliche Verbesserungen. Für den besten Trainingserfolg steht die Trainingsbetreuung bei Kerscher‘s Fitness mit an erster Stelle. Auch nach der Neueröffnung gibt es attraktive Angebote für Neueinsteiger oder Studiowechsler, informieren Sie sich unter www.kerschers-fitness.de oder Tel: 09402-5042140.
26. September 2018
A N Z E I G E
Herbst-Saisonstart bei Mode am Markt in Regenstauf:
Mehr Service, mehr Mode, mehr Auswahl! REGENSTAUF (sr/lz). Die Tage werden kürzer und der Herbst steht vor der Tür. Neue Kollektionen bringen jetzt frischen Wind und eine neue Ordnung in den Kleiderschrank. „Wir präsentieren die neuesten Trends für Ihre Garderobe!“, so lädt Elke Vogl, In-
haberin von Mode am Markt ein, in dem vielfältigen Angebot des Regenstaufer Modegeschäfts zu stöbern. Von kombinierbaren Basics über Business-Mode bis zu festlicher Kleidung finden die Kundinnen und Kunden hier alles, was ange-
sagt ist. Besonders hohen Wert legt man auf Top-Qualität, saubere Verarbeitung, schöne Stoffe und Schnitte, sowie erschwingliche Preise. „Auch für die aktuelle Herbst-Saison finden Sie bei uns genau das, was Ihren Typ attraktiv unterstreicht!“
Mit Mode aussuchen und anprobieren ist man bei Mode am Markt gut bedient – doch damit noch lange nicht genug: Bei kostenlosen Trend- und Stilberatungen geht das Fachpersonal individuell auf Modefragen, Stilsicherheit und persönliche, perfekt auf den Typ abgestimmte Farbwelten ein. „Wir bieten Ihnen einen Überblick über die aktuellen Trends und wie sie diese typgerecht tragen und kombinieren können, ohne verkleidet zu sein.“ Für diesen tollen Service wird eine telefonische Voranmeldung erbeten. „Bei der Vorauswahl unserer Kollektionen nehmen wir uns ebenfalls sehr viel Zeit“, so erläutert Elke Vogl, die bereits über 30 Jahre in der Modebranche tätig ist und über viel Erfahrung verfügt. „Alles kommt immer wieder auf den Prüfstand, um unseren Kunden gerecht zu werden, denn wir wollen für diese aus den umfangreichen Warenangeboten der namhaften Markenhersteller natürlich die Rosinen herauspicken!“ Nun sind wieder einige TopMarken hinzugekommen, wie comma casual identity. „Eine feminine, entspannte Mode am Puls der Zeit, mit der man im
lokal 23 individuellen Look niemals overdressed wirkt.“ Den spannenden Mix aus der Modewelt gibt es bei Mode am Markt für die Damen in den Größen 34-52. „Während der Saison reagieren wir schnell mit ProntoMode aus Italien. So können schnell entwickelte Modetrends kurzfristig nachgelegt werden“. Die neuen Herbst-Kollektionen präsentieren sich mutig in frischen Farb- und Musterkombinationen. Es gibt eine Vielfalt an neuen Trends, wie zum Beispiel die Business-Joggpants mit seitlichem Galonstreifen - Zierstreifen auf den Außennähten - , Relax-Pullover oder Schleifendetails bei den Blusen. Einen Überblick über alle Highlights und das trendstarke Markenangebot bietet die Hausmodenschau am 10. Oktober um 16:30 Uhr und 19:00 Uhr an. „In unseren Räumen und in angenehmer Atmosphäre präsentieren sieben Models in unterschiedlichen Größen und Gute-Laune-Farben unsere Trend-Mode der aktuellen Herbst/Winter Kollektion 2018.“ Sind Sie neugierig geworden? Mit tollen Events und Aktionen während der ganzen Saison begleitet Mode am Markt Sie gerne als Modepartner.
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A N Z E I G E
26. September 2018
Bavarian Guards Gründer André Rieth im aktuellen LOKAL-Interview:
10 Jahre Bavarian Guards
Sicherheit - eine Branche im Wandel MAXHÜTTE-LEONBERG (lz). „Bavarian Guards – die Wächter Bayerns“ sind mittlerweile weit über den Raum Schwandorf und Regensburg hinaus bekannt. Der Sicherheitsdienst mit Sitz in Maxhütte-Leonberg hat sich durch absolut vertrauenswürdiges und zuverlässiges Arbeiten, transparente Kommunikation und hohe technische Funktionalität einen Namen gemacht. Firmengründer und Geschäftsführer André Rieth betreut, bewacht und beschützt bayernweit mit seinem 100 Mann starken Team rund 600 Bestandskunden, die Referenzliste ist endlos und reicht von Bayern 3, Rock im Park, Jazz Weekend Regensburg, Helene Fischer und Ed Sheeran über diverse Sport-Großveranstaltungen und der Regensburger Dult bis zu Pullman City, Palmator, Paul McCartney und Rihanna. Im Interview mit LOKAL beschreibt er sein Unternehmen und was es heutzutage bedeutet, in der Sicherheitsbranche tätig zu sein. LOKAL: Herr Rieth, Sie haben die „BavarianGuards“ 2009 gegründet. Warum geht man beruflich in die Sicherheitsbranche? André Rieth: Es war Leidenschaft und Idealismus! Beides gehört bis heute zum Firmencredo. Jetzt gibt es uns im zehnten Jahr. Von der Einzelfirma wurden wir zur GmbH, zum IHK Ausbildungsbetrieb, Zertifiziert ISO9001 und DIN 77200, BDSW Mitglied, ebenso besitzen wir die Arbeitnehmerüberlassung. In diesem Jahr sind wir von der DEKRA rezertifiziert worden. Der Fuhrpark wurde außerdem erweitert und wir sind auf digitale Funkgeräte umgestiegen.
Man hat massiv an Erfahrungen gewonnen, immer an sich gearbeitet und die Messlatte stetig erhöht.
der näheren Region sind dieses Jahr fünf Sicherheitsfirmen wegen Misswirtschaft und schwerer Verfehlungen nicht mehr auf dem Markt. Es hält sich nur, wer alles richtig macht und zuverlässig arbeitet. Und das ist gut so! Man unterschätzt was alles dahintersteckt. LOKAL: Unsere Gesellschaft verändert sich – und das nicht nur zum Positiven. Sie halten Ihren Kopf hin ... Rieth: Da haben Sie recht, wir riskieren den Kopf für die Gesellschaft. Man muss es einfach beim Namen nennen: Wir haben ein Problem in Deutschland. Überall gibt es vermehrt Zwischenfälle, immer wieder werden wir aufgrund von neu entstehenden Brennpunkten hinzugebucht. Sogar die Ämter fragen vermehrt nach. In diesem Zusammenhang muss ich nochmals bedauern, dass unser Berufsstand keinen besseren Stellenwert im öffentlichen Bewusstsein bekommt. Wir müssen in bestimmten Bereichen unserer Arbeit täglich befürchten, aus banalen Gründen angegriffen und verletzt zu werden – oder Schlimmeres! Wir müssen physisch und psychisch stabil sein, ein halber Anwalt sein und sich mit der Gesetzeslage auskennen, sich im Ernstfall entsprechend verteidigen können. Für manche Klienten müssen wir Mutter oder Vater oder Mediator sein! Ein Mann, der Dinge beim Namen nennt, ist der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, er orientiert sich nur an Fakten und Erfahrungswerten und reflektiert glasklar, was viele nicht hören wollen. Warum vertraut die Politik nicht mal einem Mann vom Fach?
LOKAL: Arbeiten Sie auch mit öffentlichen Stellen zusammen? Rieth: Die Zusammenarbeit mit den Behörden, den Hilfsdiensten und der Polizei in weiten Teilen Bayerns ist vorbildlich. Von staatlichen Stellen werden wir immer wieder beauftragt. Auch wenn immer noch das Denken vorherrscht, dass Sicherheitsdienste einen schlechten Ruf besitzen, kann man mit Stolz behaupten, dass das auf uns nicht zutrifft. Man würde sich in diesen Zeiten aber eine Neubewertung der Branche LOKAL: Was sind Ihre Aufgabenwünschen - mit effektiven Kontgebiete noch, außer Berühmtrollorganen, die die noch existieheiten oder Groß-Events zu renden schwarzen Schafe aus der beschützen? Rieth: Natürlich sind wir auch im Branche entfernen. Bereich Objektschutz und Werkschutz tätig. Auch da haben wir LOKAL: Was heißt „schwarze in den vergangenen Jahren stark Schafe“? zugelegt. Für die Regierung haben Rieth: Das sind Firmen, die Preiswir diverse Objekte betreut, sogar dumping betreiben oder ihre den Bayerischen Landtag. Wir ha- Mitarbeiter benachteiligen und ben seit der Firmengründung über unqualifiziertes Personal einset- LOKAL: Was macht Ihrer Meinung 5000 Veranstaltungen abgearbei- zen. Grundsätzlich jedoch werden nach die Politik falsch, oder, antet– sowie etliche feste Objekte. diese Firmen immer weniger. In dersherum, was sollte sie tun?
Rieth: Die Politik sollte handeln, geschlossen und vor allen Dingen ohne Zeitverlust: Das heißt, sämtliche Differenzen beiseite schieben und sich um die innere Sicherheit kümmern. Das ist für mich der Dreh- und Angelpunkt. Und was die Gesellschaft betrifft, sollte man die Dinge aussprechen dürfen, ohne falsch eingestuft zu werden. Wir beschäftigen in unserem Unternehmen acht verschiedene Nationalitäten mit Mirgationshintergund, alles fleißige Menschen, die sich in unserem Land einbringen wollen. Leider ist das bei einem nicht unerheblichen Prozentsatz nicht der Fall. Ich sehe ein gespaltenes Land in dieser Frage, was mich ehrlich gesagt sehr traurig macht.
Im Jahr 2019 werden wir außerdem unsere ersten Lehrlinge ausbilden. In den nächsten Jahren sind noch Außenstellen in Nürnberg und München geplant, bisher hat man alles noch von hier aus steuern können, aber das wird sich ändern. Ruhiger wird es mit Sicherheit nicht mehr werden: Auch im Veranstaltungssektor geht es jetzt das ganze Jahr rund, während es früher ab Oktober ruhiger wurde. LOKAL: Und wann kommen Sie selbst mal zur Ruhe? Rieth: Wie ich zur Ruhe komme? Ich habe eine tolle Verwaltung, die mir den Rücken freihält. Der letzte große Urlaub liegt glaube ich schon acht Jahre zurück, ich gönne mir aber ein- bis zweimal im Jahr einen kurzen WellnessUrlaub. Ansonsten halten mich meine drei Hunde auf Trab, und bei meinen Spaziergängen erde ich mich wieder. Das muss im Moment genügen. Abschließend möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen Mitarbeitern und Partnern bedanken, die wirklich hervorragende Arbeit leisten. Ohne sie wäre dies alles nicht möglich. Und ich bedanke mich bei unseren Kunden, die uns immer wieder beauftragen und uns vertrauen. Wir werden sie auch künftig nicht enttäuschen und unser Bestes geben.
LOKAL: Themenwechsel. Wie sehen Sie die Zukunft der Bavarian Guards? Rieth: Wir planen ein neues Firmensegment und wollen Eventtechnik wie Bauzäune, Bühnengitter, Demogitter und Straßensperren anbieten. Unsere Kunden bekommen dann alles Notwendige inklusive der Sicherheit ihres Events aus einer Hand. Auf dieses Segment würde ich mich gerne konzentrieren. Unsere Verwaltung soll übrigens noch im Oktober in die ehemalige Schamotte in Winkerling ausgelagert werden. Allerdings bleiben die Büroräume in Maxhütte-Leonberg erhalten und besetzt. Ferner werden wir diverse Kurse für jedermann in Selbstverteidigung anbieten. Das beinhaltet auch die Vorbereitung zur Sachkundeprüfung. Hierfür haben wir ein großzügiges Areal für bis zu 50 Teilnehmer und Teil- LOKAL: Herr Rieth, wir bedanken uns für das Gespräch! nehmerinnen zur Verfügung.
Wir stellen ein - 450 Euro Kräfte, überwiegend an den Wochenenden - Vollzeitkräfte mit Schichtbereitschaft - Rettungsschwimmer im Raum Regensburg. Prüfung wird übernommen.
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Bei Interesse bewerben Sie sich bitte, schriftlich, per Fax, per E-Mail oder auch gerne telefonisch bei uns. Geschäftsführer: André Rieth / Nittenauer Str. 2 / 93142 Maxhütte-Haidhof Telefon: 09471 6059995 / Telefax: 09471 6059994 info@bavarian-guards.de / www.bavarian-guards.de
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