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Lokales in dieser Ausgabe Nachrichten der Kommunen, Vereine und Geschäftswelt
Maxhütter Sternstunden
St. Andreämarkt Regenstauf
mit Verkaufsoffenem Sonntag Werbegemeinschaft Maxhütte startet Gewinnspiel › S. 22 von 13.00 - 17.00 Uhr › S. 33
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Start in den Advent
das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 28. November 2020 39. Jahrgang / Nr. 12
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Spezialitäten im Advent Täglich wechselnde Spezialitäten in unserer Heißen Theke: Warmer Leberkäs, Fleischpflanzerl, Schnitzel, Krustenbraten, Haxen - auf Wunsch mit Beilagen (Krautsalat, Kartoffelsalat, uvm.) Auch unsere Kalte Theke hält viele Schmankerl für Sie bereit! Bratwürstl, Mettwürstl, Pfälzer dürfen nicht fehlen! Jetzt gibt es dann auch wieder die beliebte Weihnachts-Salami. und Bauerngeräuchtertes, nur mit Kochsalz und Gewürzen. Hausgemachte Spezialitäten jeden Dienstag ab 9.00 Uhr: Saure Leber, Saure Lunge und Kesselfleisch (Vorbestellung erbeten) Jeden Donnerstag ist bei Tippmann ab 10.00 Uhr Rippchen-Tag mit hausgemachtem Kartoffelsalat
Einfach mal bekochen lassen! Wir bieten Rouladen, Kalbsrouladen, Sauerbraten, Burgunderbraten u.v.m. mit böhmischen Knödeln, Kartoffeloder Semmelknödeln oder Spätzle. Auf Vorbestellung bereiten wir Ihnen sämtliche Schmankerl servierfertig zu. Haxen, Schnitzel mit Beilagen nach Ihren Wünschen. Auch kalte Platten und Salate.
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... hingeguckt von Ingrid Liez Weihnachten in der Coronazeit – Perspektivwechsel gefällig? Dieses Jahr werden Advent und Weihnachten anders als sonst, das steht schon mal fest. Wir werden keine Adventsmärkte besuchen können, es gibt sehr wahrscheinlich keine Gottesdienste wie wir sie eigentlich kennen. Alle gemeinsamen Events oder Aktionen sind auf Eis gelegt – außer mit der eigenen Familie im eigenen Hausstand. Also mal ehrlich – in Großmutters oder Großvaters Haut möchte ich an diesem Weihnachtsfest nicht stecken! „ALLEIN“ ist die Devise, denn für viele Familien fällt der Besuch bei den Großeltern flach, um diese nicht zu gefährden – aber was ist mit den vielen alleinstehenden Omas und Opas? Von den vielen Kontaktbeschränkungen in den Seniorenheimen will ich gar nicht erst reden. Vielleicht helfen E-Mail, Whatsapp oder Skype, doch kann das Internet die herzliche Umarmung, die Enkel auf dem Schoß nicht ersetzen. Ist das Leben dann noch lebenswert? Ich kann mir vorstellen, dass viele alte Menschen im Augenblick recht verzweifelt sind. Aber auch für alle anderen wird es sicherlich eine schwierige Weihnachtszeit. Wie soll Weihnachtsstimmung aufkommen? Seltsam, aber mir kommt es vor, als wolle uns diese Pandemie auf die ureigenen Schwächen in unserer Gesellschaft hinweisen: Zum Beispiel die miese Unterbringung von Fremdarbeitern, die wir u.a. für die Produktion von Fleischmassen brauchen, die Ausgrenzung von Geflüchteten, die meist in großen Heimen leben, sowie unser ständiges Streben nach Leistung und Geld, das uns zur Mentalität geworden ist, das uns fast 24/7 nur für die Arbeit da sein lässt und weswegen wir Eltern und Großeltern in Heimen unterbringen müssen, weil wir keine Zeit mehr für sie haben (wollen) – all das ließ die Infektionszahlen in die Höhe schnellen. Das Internet - lässt man die Vorteile für globale Kommunikation, Kommerz, Wissenschaft usw. beiseite - ließ uns menschlich auseinanderdriften, jetzt MÜSSEN wir uns sogar voneinander fernhalten. Das Internet wird da
ironischerweise zur einzigen Möglichkeit, Nähe zu erfahren … Und das, was für uns in den letzten Jahren Weihnachtsstimmung ausmachte, darauf müssen wir verzichten: Die Märkte, der vielfache Lichterglanz von Girlanden und Konsumgütern, von reichhaltigem leckeren Essen in Gesellschaft … doch bedeutet dies alles wirklich Weihnachten als ein Fest der Wiedergeburt des Lichts und der Geburt des Erlösers in der christlichen Kirche? Das „viral“ verordnete Alleinsein stößt uns darauf hin, was Weihnachten auch, oder vielleicht wirklich, ausmacht: Eine einzige Kerze in der Finsternis kann es schon sein. Eine einzige geliebte Stimme am Telefon, ein einziges Weihnachtslied, das von dem Wunder im Stall kündet. Weihnachten in der Coronazeit zeigt uns die Botschaft aus dem Bethlehemer Stall: Nicht auf die äußere Pracht und die Größe der Geschenke kommt es an, sondern darauf, uns bewusst zu werden, was WIRKLICH wichtig ist: Die Liebe füreinander, die Sehnsucht zueinander, die Dankbarkeit für das Dach über dem Kopf und das weiche Bett, in das wir uns abends legen. In diesem Sinn sollte Weihnachten eigentlich alle Tage sein! Corona beschränkt uns – doch anders gesehen gibt es uns die Möglichkeit, unsere Beziehungen und überhaupt die Gesellschaft ganz neu und anders zu leben und zu gestalten, im Hinblick auf eine Corona-freie Zukunft. So rufen wir, so oft es geht, die Großmutter auf Skype an, nutzen wir die sozialen Medien, um Kontakte zu halten – es bleibt uns nichts anderes übrig, einfach damit es eines Tages wieder anders sein wird. Doch es wird nicht wieder sein wie vorher: Uns wird hoffentlich bewusst geworden sein, wie wichtig unsere Nächsten für uns sind, und wie wichtig es wäre, unsere Gesellschaft anders, menschlicher, zu machen.
Liebe Leserinnen und Leser, LOKAL startet prall gefüllt in den Advent … die folgenden Seiten laden Sie dazu ein, einen Blick nicht nur auf zahlreiche Neuigkeiten aus den Rathäusern und Gemeindeverwaltungen zu werfen, sondern auch auf viele Geschenketipps, sowie auf Angebote und Einkaufsvorschläge quer durch alle Branchen. Mehr als zuvor ist es in diesen Tagen wichtig, möglichst viel „lokal“ und vor Ort zu shoppen, gerade vor Weihnachten, denn diese Zeit ist die wichtigste für den Umsatz Ihrer Einzelhändler in der Nähe. Gebeutelt durch die Corona-Pandemie und ihre Auflagen sind sie darauf angewiesen, dass jetzt die Einnahmen steigen, damit nicht der Pleitegeier droht. Wer keine leeren
Schaufenster und verwaiste Innenstädte will, der kauft vor Ort und genießt dazu den persönlichen Service in den Geschäften. Denken Sie auch weiterhin an die Gastronomie, die aktuell auf Ihre Bestellungen angewiesen ist. Lassen Sie sich gerne bekochen und nutzen die vielen „To-Go“-Angebote. Auch das Wirtschaftsforum Burglengenfeld ist in diesem Sinne alles andere als untätig geblieben und hat eine großangelegte „Lokalkampagne“ gestartet – Näheres dazu auf den folgenden Seiten. Auch die ITU Teublitz hat den beliebten Einkaufsgutschein nochmal „aufgepimpt“, um die Kundinnen und Kunden noch besser zu bedienen. Außerdem startet diese LOKAL-Ausgabe in die Adventszeit: Mit den drei beliebten Weihnachtsgewinnspielen im Städtedreieck. Neben dem Taler-Gewinnspiel in Burglengenfeld gehen damit auch „Schenk dir was“ in Teublitz sowie
die „Maxhütter Sternstunden“ an den Start. In Regenstauf ist – unter Vorbehalt – ein verkaufsoffener Sonntag am 1. Advent geplant. Steht zu hoffen, dass er nicht eventuellen Verschärfungen der Coronaregeln zum Opfer fällt. Ohne Adventsmärkte präsentieren sich die Innenstädte der Region mittlerweile in vorweihnachtlichem Glanz: Überall sind Christbäume aufgestellt und es glitzern Sterne und Lichterketten. In diesem Jahr wird Weihnachten sein wie eigentlich noch nie: Ohne dass viele Menschen zusammenkommen, um den Advent und die Geburt Christi zu feiern. Doch vielleicht zeigt sich der Geist der Weihnacht so wie in einem altmodisch anmutenden Satz: Weihnachten wird in den Herzen der Menschen wahr. Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der Redaktion
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Also mal ehrlich ...
28. November 2020
Aktuell auf www.lokalnet.de/avo:
Alles auf einen Blick in „angebote vor ort“ REGION (lz). Essen gehen, mal kurz was trinken in der Lieblingskneipe, den Feierabend einläuten beim Italiener Ihrer Wahl – alles wegen Corona zurzeit nicht möglich. Vom 2. November 2020 an müssen alle gastronomischen Betriebe in Deutschland bis Ende November schließen, auch in unserer Region. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause. Wer was und wo anbietet, erfah-
ren Sie im LOKALNET auf einen Blick in „angebote vor ort“ (avo), dem neuen Schaufenster der heimischen Wirtschaft. Die aktuellen Liefer- oder AbholserviceAktionen der Restaurants, Bistros und Schlemmerstüberln in Ihrer Nähe werden übersichtlich - nach Städten und Gemeinden geordnet - präsentiert. Denn ob Schweinebraten und Schnitzel oder Tapas und Burger, Pizza, Pasta oder erlesene Weine - alle Köstlichkeiten stehen auf Ab-
hol-Speisekarten zur Auswahl, die Sie zu Hause genießen können. Unterstützen Sie mit Ihrer Bestellung die heimische Gastronomie! Auch Ihr Lieblingsrestaurant wird es Ihnen danken - die Köchinnen und Köche können trotz CoronaAuflagen motiviert den Kochlöffel schwingen und zuversichtlicher in die Zukunft sehen. Sie brauchen nur bei der jeweiligen Gastronomie anrufen und Ihre Bestellung zur angegebenen Zeit abholen oder liefern lassen. Auch z. B. in Metzgereien kann das Sortiment vorbestellt und auch geliefert werden. So präsentieren immer mehr Fachgeschäfte auch neben den Gastronomien ihre Angebote im „avo“. Schauen Sie gerne mal rein auf www.lokalnet.de/avo
28. November 2020
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Werben wirkt. Franz Rother (re.), Ausgabeleiter der Tafel im Städtedreieck, dankte toom-Geschäftsführer Maik Wollmer (Mitte) für sein „großartiges soziales Engagement“. Michael Hitzek (li.) hatte den Kontakt zwischen Tafel und Baumarkt-Chef eingefädelt. Foto: Michael Fischer
Baumarkt statt Weihnachtsmarkt
Losverkauf der Tafel STÄDTEDREIECK (sr). Der Losverkauf der Ausgabestelle Städtedreieck der Schwandorfer Tafel ist seit Jahren fester Bestandteil der Weihnachtsmärkte im Städtedreieck. Mit den Einnahmen aus dem Losverkauf finanziert sich die Tafel zu einem großen Teil. Die Coronabedingte Absage der Weihnachtsmärkte stellte das ehrenamtliche Team der Ausgabestelle um Franz Rother daher vor ein ernsthaftes Problem. Spontane Hilfe sagte Maik Wollmer zu, Geschäftsführer des toom-Baumarkts im NAC. Dort können die Lose der Tafel nun erworben werden - mit der Chance auf den Gewinn von Weihnachtspäckchen. „Ihr erfüllt eure Aufgabe mit so viel Herzblut, dass man gar nicht anders kann, als euch zu unterstützen. Ich freue mich schon auf die Adventswochenenden, an denen ihr bei uns im Markt sein werdet“,
sagte der toom-Geschäftsführer im Gespräch mit ehrenamtlichen Helfern der Tafel. Der Losverkauf ist, beginnend am 26. November, immer am Donnerstag, Freitag und Samstag, jeweils von 10 bis 16 Uhr. Letzter Termin ist am Samstag, 12. Dezember. Damit in Zeiten der Pandemie niemand in eine Losbox greifen muss, hat das Tafel-Team hygienisch einwandfreie Päkchen mit jeweils sechs Losen geschnürt, die zum Preis von 5 Euro verkauft werden. Ein eigenes Hygienekonzept für den Stand im toom-Baumarkt wurde ebenfalls entwickelt. Franz Rother, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Tafel und Ausgabeleiter, dankte Maik Wollmer für sein „großartiges soziales Engagement“. Dank galt auch Michael Hitzek, der den Kontakt zwischen der Tafel und Maik Wollmer hergestellt hatte und bei der Genehmigung durch das Landratsamt behilflich war. Allen Loskäufern
vhs im Städtedreieck informiert:
Online ist lernbar Vereinsschulung STÄDTEDREIECK (sr). Lernen von zu Hause aus – jetzt sind OnlineFormate verfügbar, die nicht nur einfach in YouTube einsehbar sind, sondern interaktiv gestaltet werden können. Der Vorteil ist: Die Schüler/innen können mit der Lehrkraft sprechen. Solche OnlineSeminare bieten jetzt auch die „Lernende Region im Landkreis
Schwandorf“ mit der VHS zur Vereinsschulung an. D.h. alle Termine bleiben, aber der Lernort ist das eigene Arbeits- oder Wohnzimmer. Im Dezember findet der dritte Termin der Vereinsschule statt. Am 1.12.2020 wird hier das Steuerrecht für Vereine erklärt. Am 9.12. schließt sich die Digitale Nachbarschaft mit dem Thema „Mitglie-
sagte Rother schon vorab im Namen der Bedürftigen ein herzliches „Dankeschön“. Lose gibt es auch zu kaufen im Buch- und Spielladen, bei Spielwaren Nußstein, im Modeparadies Gerti Singer und bei Lautenschlager Fashion & Home. Die Gewinne können dann im toom-Baumarkt abgeholt werden. Die Verkaufs- und Abholzeiten im Überblick, jeweils Donnerstag, Freitag, Samstag: 26. bis 28. November, 10 bis 16 Uhr; 3. bis 5. Dezember, 10 bis 16 Uhr; 10. bis 12. Dezember, 10 bis 16 Uhr. „Das ist schon toll, wie wir von der Burglengenfelder Geschäftswelt unterstützt werden“, freute sich Rother. Die Schwandorfer Tafel übermittelt Überschusswaren an sozial Benachteiligte. Sie will mit ihren ehrenamtlichen HelferInnen eine Brücke zwischen Armut und Überfluss bauen. Die Ausgabestelle Städtedreieck ist in der Ockerstraße 4 in Maxhütte-Haidhof zu finden. Infos im Internet: https:// www.caritas-schwandorf.de/beraten-und-helfen/schwandorfertafel/schwandorfer-tafel
derdaten schützen“ an. Bereits am 10.12. gibt es in Zusammenarbeit mit dem BayernLab Nabburg ein neues, weiteres Angebot zum Thema „Online-Zusammenarbeit“, jeweils 16-18 Uhr. Die Anmeldung für diese Workshops nehmen die VHS im Städtedreieck 094713022333 bzw. www.vhs-schwandorf-land.de entgegen bzw. das BayernLab Nabburg an (nabburg@ bayernlab.bayern.de). Die Angemeldeten erhalten dann einen Link, unter dem sie teilnehmen können, auf digitale Sicherheit wird selbstverständlich geachtet. Die Angebote sind kostenlos!
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LOKAL-TERMINVORSCHAU
19. Dezember 2020
Sonderthema: Weihnachtsausgabe Anzeigen-/Redaktionsschluss: Freitag, 11. Dezember 2020
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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl
Lengfeld sucht den Super-Man! Mei, der Lengfelder Stadtrat gibt sich halt einfach nicht mit halben Sachen zufrieden. Wenn schon, denn schon, das sagen wohl die gewählten Lengfelder Rathaus-HobbyPhilosophen, die man auch Stadträte nennt, in solch entscheidenden Fällen! Sie brauchen derzeit einen „Super-Man“ mit Supereigenschaften, oder vielleicht sogar die „Super-Woman“, eine echte Power-Frau also, die mit allen Wassern gewaschen ist. Aber natürlich nur, wenn bei Super-Man und Super-Woman auch so alles Drum und Dran richtig passen würde, und die im Notfall vielleicht auch noch das Amt des Stadtbaumeisters vertretungsweise mit übernehmen könnte. Weil, auch in diesem Amte sind nämlich erfahrungsgemäß ab und zu auch „Superkräfte“ (s. Irl-Brücke, Gefängnisturm usw.) vonnöten. Ja, ja, der bisherige „Old Super-Man“, der Friedericus Gluth, genannt auch der „Vielbestimmende“, verlässt allem Vernehmen nach sein Lotsen-Amt. Man könnte auch mit Fug und Recht sagen: „Der Lotse geht von Bord!“ Und der 1. Bürgermeister hat das freiwerdende Amt - manche sagen zu spät - ausgeschrieben. Ja, ja, allen Leuten recht getan, das ist wohl etwas, was auch nicht mal so ein „abgerundeter“ Thomas Gesche kann! Und was muss nun aber so ein „Super-Man“, oder eine „Super-Woman“ alles können, wenn er oder sie genommen werden sollte?
B U R G L E N G E N F E L D Das wäre wohl mal Folgendes: 1. Souveräner Vorstand der Stadtwerke 2. Gleichzeitig tüchtiger Geschäftsführer für die Stadtwerke GmbH 3. Alleskönnender Geschäftsführer und Leiter für die Bulmare GmbH natürlich auch mit dessen finanzieller Ausstattung 4. Versierter Fachmann mit fundierten kaufmännischen und juristischen Kenntnissen 5, Spitzenmäßige Führungsqualitäten, wohl mit oder ohne Leine 6. Manager mit Kenntnissen in Immobiliengeschäften und in der Infrastruktur 7. Spekulatives Management in Richtung erneuerbarer Energien 8. Fließendes Management für Leitung und Ableitung der Wasserversorgung und der Abwässer 9. Tüchtiges Management und Betrieb des Bauhofes 10. Fahrendes Management des Betriebs des Parkhauses 11. Grabendes Management des Friedhofswesens in Burglengenfeld und Teublitz mit Bestattungswesen (Totengräberei) 12. Erfüllung von Erwartungen von klugen Synergieeffekten für den Stadtrat 13. Vermeidung von unnötigen Schnittstellenproblemen, wohl mit oder ohne Messer Dann könnte man wohl mit Fug und Recht noch anfügen: 1. Große Künste in Zauberei und Magie erwünscht (Harry Potter lässt grüßen) 2. Nicht versiegender Glaube an sich selbst und an den ruhmreichen Stadtrat von Burglengenfeld dringend und unabdinglich erforderlich! Dem Altersjubilar Karner kann man dann nur noch einen erfüllten Lebensabend wünschen und dem Amtsleiter Weiß wohl eine kräftige Kondolenz für die Abgabe bei der Stadtbau. Nun hat er Zeit, bei künftigen Wahlen aufzupassen, dass keine Stadtratsmandate mehr in falscher Form zurückgegeben werden können. Weniger ist halt oft auch ein bisschen mehr! Mit sackrischen Grüßen Euer Bönedückt Hannückl
28. November 2020
Die SPD-Ortsvorsitzenden Kerstin von Brincken und Peter Wein (li.) mit 3. Bürgermeister und Fraktionssprecher Sebastian Bösl (re.): „Für uns war immer klar: Wir stehen hinter dem TV, wenn er sich dazu entschließt, in der Stadt zu bleiben. Und wir stehen hinter dem TV, wenn er beschließt, auszusiedeln. Diese Option scheint uns für den Verein und die Stadtentwicklung am vernünftigsten.“ Foto: Benedikt Baldrian.
SPD Burglengenfeld:
„Wir brauchen einen Ersatz fürs VAZ!“ BURGLENGENFELD (sr). „Wir brauchen einen Ersatz für das Veranstaltungszentrum Pfarrheim. Es geht um nichts anderes als um die künftige Stadtentwicklung“, sagt 3. Bürgermeister Sebastian Bösl. Daher drängt die SPD auf den Kauf des TV-Geländes durch die Stadt, den auch der Verein mehrheitlich favorisiert. Das TV-Gelände gehört zu den im Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK) genannten Potenzialflächen. Darin heißt es, auch in Bezug auf Pfarrheim- und Weiß-Gelände: „Diese Flächen besitzen im Sinne der Innenentwicklung großes Potenzial (…). Insbesondere dem (…) TVGelände kommt aufgrund seiner räumlichen Nähe zur Altstadt eine besondere Bedeutung zu.“ Das Weiß-Gelände gehört inzwischen einem Investor, beim Pfarrheim scheint es ähnlich zu laufen. „Ernsthafte Bemühungen des Bürgermeisters, diese Grundstücke ins Eigentum der Stadt zu bringen, hat es nie gegeben“, sagt Stadtrat Hans Deml. Die Stadt müsse nun endlich aus dem Tiefschlaf erwachen, so Bösl: „Der Stadtrat hat seine Hausaufgaben gemacht. Am 17. Juni 2020 haben wir uns dafür entschieden, dem Bürgermeister ein klares Mandat für Kaufverhandlungen mit dem TV zu geben. Dieser Beschluss ist nun endlich zwingend umzusetzen.“ SPD-Ortsvorsitzende Kerstin von Brincken wirbt dafür, der Kultur als Standortfaktor mehr Beachtung
zu schenken. Viele Kommunen – auch im ländlichen Raum – haben die Kultur- und Kreativwirtschaft als strategischen Faktor für eine nachhaltige Stadtentwicklung erkannt. Nicht ohne Grund habe die SPD die Nachbesetzung der Stelle der Museumsleitung forciert. Nicht ohne Grund haben Hans Deml und Roland Konopisky den Keller No. 10 aus der Taufe gehoben, Konopisky und Bernhard Krebs den Verein Kultur und Mehr im Städtedreieck. „Daher wissen wir, dass Burglengenfeld ein zentrales Kunst- und Kulturzentrum braucht“, sagt Deml, und fordert, „kreativ zu denken und Kooperationsmöglichkeiten zu entdecken“. Beispiele gebe es genug – vom Burglengenfelder Theaterstodl, der nach einem Aus für das VAZ eine neue Spielstätte brauche, bis zur Theatergruppe des Gymnasi-
ums, vom Kommunalen Musikunterricht bis zur VHS im Städtedreieck, von der Förderung bildender Kunst bis hin zu Literatur-Abenden in Zusammenarbeit der Stadtbibliothek mit dem örtlichen Buchhandel. Nicht zuletzt gebe es in Stadt und Umland jede Menge Musikschaffende aus allen Genres von Blues bis Blasmusik. Peter Wein bringt ein weiteres Argument ins Spiel: „Nur von einem möglichst altstadtnahen Kulturzentrum können auch die Geschäfte, insbesondere die Gastronomie, profitieren.“ Und nur unter Federführung der Stadt könne auf dem TV-Gelände eine Nachfolgenutzung entwickelt werden, „die nicht jeden Quadratmeter überbaut und jeden Grashalm umlegt“. Ob die TV-Halle sinnvoll zu einem Kunst- und Kulturzentrum umgebaut werden könne, ob ein Neubau nötig sei und wie die Verkehrssituation bestmöglich gelöst werden könne, das könne Bestandteil eines Ideenwettbewerbs sein. „Auch dafür gibt es längst einen Beschluss des Stadtrats, der bislang nicht umgesetzt wurde“, so Bösl.
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28. November 2020
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in die Volksfront der SED eingegliedert. Im freien Teil * Restdeutschlands war und ist eine derartige Gleichschaltung seit Gründung der BRD undenkbar. Zurecht, um eine freie Meinungsbildung und eine offene Diskussionskultur zu ermöglichen. Denn wenn ein Abgeordneter einer eigenständigen Partei mit Sitz in diversen Wer hat die größte Fraktion im Burglengenfelder Stadtrat? Parlamenten in die Fraktion der Konkurrenz eintritt, muss Sebastian Bösl! Er ist der er seine bisherige politische Führer der Sozialistischen Heimat verlassen. Einheitspartei Burglengenfeld (SEB). Die aus mindestens drei Nur in Burglengenfeld gehen Parteien - die auf Bundes-/Lan- die Uhren offenbar in Erinnedesebene eigenständige Politik rung an die gute alte Zeit unter machen - zusammengewürfel- HK anders. Tatsache ist: Es bestand und te Gruppierung beansprucht besteht für die beiden Juniim Burglengenfelder Stadtrat orpartner keinerlei Notwenunter dem monströsen Kürzel digkeit, sich der SEB-Fraktion „SPD/Bündnis90-Die Grünen/ Die Partei/Die Linke als „größte anzuschließen, um selbständig die Rechte in allen GemeindeFraktion“ (O-Ton Bösl) fünf Gremien wahrnehmen zu könAusschuss-Sitze. Die CSU hat nen. Phillip Poguntke und Nortrotz eines Vorsprungs von 1.400 Wählerstimmen nur vier. bert Wein hatten und haben zur Erreichung von eigenständigen Geht das? In Burglengenfeld Ausschusssitzen jederzeit die geht offenbar alles. Möglichkeit - so wie die beiden Die Einverleibung der beiden Kollegen von BFB und JU - eine kommunalpolitisch noch unverbindliche Ausschussgeunerfahrenen Stadträte in die meinschaft zu bilden, ohne sich SEB-Fraktion erinnert an den bei der Postenbesetzung und wärmenden Genossenfilz der Abstimmung dem FraktionsDDR. Dort wurden sämtliche Abgeordnete der Volkskammer zwang des großen Bruders unterwerfen zu müssen. Somit egal welcher Partei sicherbesteht für die beiden Stadträte heitshalber, um ideologische kein Grund, bei der SPD zu Abweichungen zu vermeiden,
Denkzettel
SEB - Oh weh, oh weh!
Bürgertreff-Leiterin Tina Kolb am Hilfetelefon der Stadt, das auf Veranlassung von Bürgermeister Thomas Gesche wieder freigeschaltet ist. Foto: Michael Hitzek
Corona: Hilfetelefon der Stadt Burglengenfeld BURGLENGENFELD (sr). Auf Veranlassung von Bürgermeister Thomas Gesche ist angesichts der Corona-Lage ab sofort wieder das Hilfetelefon der Stadt freigeschaltet. Hier können Hilfsgesuche und Hilfsangebote gemeldet werden (zum Beispiel: Einkäufe, Besorgungen, Versorgung von Haustieren etc.). Zu erreichen ist das Hilfetelefon im Bürgertreff am
Europaplatz von Montag bis Freitag zwischen 9 und 12 Uhr sowie von Montag bis Donnerstag auch zwischen 16 und 18 Uhr. Die Nummer lautet (09471) 3 08 65 88. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Beschäftigten der Stadt am Hilfetelefon keine medizinischen und rechtlichen Fragen beantworten können. Die Hotline dient nur der Hilfsvermittlung.
Hans Glatzl hospitieren. In einer selbstorganisierten Ausschussgemeinschaft ist es den beiden besser möglich, die Ziele ihrer Parteien unzensiert so zu vertreten, wie die Wähler das wollen. Anders herum: Wer das Parteibuch nicht wechselt, kann sein Mandat nicht gleichzeitig zur Sitzvermehrung einer anderen Partei verwenden. So wird - wie der Versuch in Burglengenfelder SR-Gremium zeigt - der Bevölkerung widerrechtlich eine Mega-Fraktion vorgegaukelt, die es regulär nicht gibt. Der fünfte Ausschusssitz für Bösls SEB-Fraktion in Burglengenfeld ist somit ein klarer Rechtsbruch! Das meinen
Hans Glatzl und das BFB
Lange Tradition wird auch 2020 fortgesetzt: Bürgermeister Thomas Gesche, Imkerverein-Vorsitzender Michael Schöberl und seine Vertreterin Elfriede Marek sowie Ordnungsamtsleiter Wolfgang Bürgermeister Thomas Gesche (li.) und Bürgerbüro-Leiter Wolfgang Weiß begrüßten die neue Weiß bei der Übergabe der Honiggläser. Foto: Charline Dechant Kollegin Sandra Kiener. Foto: Ulrike Pelikan-Roßmann
Honig für sozial schwache Mitbürger BURGLENGENFELD (sr). Weihnachtsgeste mit Tradition: Der Imkerverein Burglengenfeld/ Maxhütte-Haidhof hat im Rathaus 36 Honiggläser an Bürgermeister Thomas Gesche als Spende überreicht. Gesche freute sich über den Besuch im Rathaus und versprach, die Stadt werde den Honig in der Vorweihnachtszeit wie gewohnt an sozial schwächere Bürger weitergeben. Diese werden über die städtische Almosenstiftung ausgewählt. Die Honigspende zeige,
dass der Imkerverein sich seiner sozialen Verantwortung bewusst sei. Vorsitzender Michael Schöberl und zweite Vorsitzende Elfriede Marek berichteten Gesche vom vergangenen Vereinsjahr für die Imker. Schöberl nahm dabei auch Bezug auf die Corona-Pandemie, durch welche einige soziale und gesellschaftliche Aktionen des Vereins heuer abgesagt werden mussten. Die Arbeit am Karlsberg habe dagegen eine einträgliche Honigernte eingebracht.
Ernennungsurkunde für Neuzugang im Bürgerbüro BURGLENGENFELD (sr). Neues Gesicht im Rathaus: Ab 1. Dezember 2020 wird Sandra Kiener das Bürgerbüro verstärken. Nun war sie kürzlich vor Ort, um ihre Ernennungsurkunde zur Verwaltungssekretärin von Bürgermeister Thomas Gesche und Geschäftsleiter Thomas Wittmann in Empfang zu nehmen. Sandra Kiener war bisher bei der Bundeswehrverwaltung (BRD) als Beamtin beschäftigt und war dort
speziell bei der Wehrbereichsverwaltung 6 /Sanitätsakademie der Bundeswehr eingesetzt. Dort absolvierte die 21-Jährige auch ihre Ausbildung, welche sie 2019 abgeschlossen hatte. Nun führte der Wunsch nach mehr Nähe zur Heimat Kiener nach Burglengenfeld. Derzeit ist sie noch mit dem Umzug beschäftigt, bis sie am 1. Dezember 2020 ihr Amt im Bürgerbüro antritt. Schon jetzt wurde sie offiziell im
Team der Stadtverwaltung willkommen geheißen. „Sie sind im Bürgerbüro die erste Anlaufstelle für unsere Bürger“, sagte Bürgermeister Thomas Gesche, „ich bin überzeugt, dass Sie mit Freundlichkeit und Fachkenntnis dort viel Erfolg und Freude haben werden.“ Den guten Wünschen schlossen sich Geschäftsleiter Thomas Wittmann, Kämmerin Elke Frieser und Bürgerbüro-Leiter Wolfgang Weiß an.
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28. November 2020
Wirtschaftsforum Burglengenfeld e.V. startet Lokalkampagne:
„Sei ein Teil deiner Stadt!“ – Lokale Geschäftswelt kann nur überleben, wenn es Umsätze vor Ort gibt BURGLENGENFELD(sr). Samstag, 11 Uhr. Vor dem Eingang zum toom-Baumarkt schwebt ein sieben Quadratmeter großes Banner. Auf einem Gabelstapler steht in vier Metern Höhe Wolfgang Dantl und zieht Kabelbinder in Position und das Banner der Lokalkampagne des Wirtschaftsforums in den rechten Winkel. Keine Frage: Als City-Manager muss man vielseitig talentiert sein. Überall in der Stadt hängen derzeit an Hauswänden und vor Geschäften die großen Banner des Wirtschaftsforums. „Sei ein Teil deiner Stadt!“, lautet die klare Botschaft, die Einladung zum „Shopping dahoam“. Immer mit dabei: der City-Manager. Akkuschrauber in der rechten, Smartphone in der linken Hand. Seit fast einem Jahr ist Wolfgang Dantl als City-Manager im Amt. Schon im Juni bilanzierte die Tagespresse: „Dantl war umstritten. Doch nun zeigt er, dass er für Burglengenfelds Geschäftswelt ein echter Gewinn ist. (…) Dantl ist krisenerprobt, kontaktfreudig und eloquent. Außerdem kennt er Burglengenfeld wie seine Westentasche.“ Die Lokalkampagne des Wifo: Gemeinsam für Burglengenfeld Jüngstes Beispiel dafür ist die von dem Geografen Dantl und dem Wirtschaftsforum um seinen Vorsitzenden Benedikt Göhr entwickelte Lokalkampagne. Sie steht, wenn man so will, symbolisch für einen Arbeitsansatz, den Göhr und Dantl gleichermaßen leidenschaftlich verfolgen: „Gemeinsam schaffen wir das!“ Gemeint ist damit nicht nur die Bewältigung der Corona-Krise, die den City-Manager quasi vom Start weg beschäftigt hat. Gemeint ist ein generelles Verständnis davon, wie Burglengenfeld als Wirtschaftsstandort und Lebensraum erfolgreich im Wettbewerb mit anderen Kommunen bestehen kann: Gemeinsam. Stadt und Wirtschaftsforum, Einzelhandel und Gastronomie, Geschäftswelt und Vereine, Bürgerinnen und Bürger, Politik, öffentliche Einrichtungen und Institutionen.
„Sei ein Teil deiner Stadt!“ In einer besseren Vernetzung all dieser Akteure sieht Dantl noch enormes Potential für die Stadt. Er will die einzelnen Teile zusammenbringen. Deshalb muss ein City-Manager auch gut zu Fuß sein: „Ich bin seit Jahresanfang sehr viel in den Mitgliedsbetrieben des Wirtschaftsforums unterwegs, um Ideen vorzustellen und um Mitwirkung zu werben. Man kann zwar Briefe, WhatsApp oder E-Mails schreiben, aber im ganz altmodischen, persönlichen Gespräch kommt man meist sehr viel weiter“, sagt Dantl. Der Einzelhandel in Burglengenfeld sei vielfältig, die Geschäfte würden mit großer Leidenschaft betrieben. Jedoch seien die Gewerbetreibenden in ihren Betrieben voll eingespannt und hätten kaum Zeit, sich über weitergehende Gemeinschaftsprojekte Gedanken zu machen. „Da braucht es tatsächlich jemanden, der das in die Hand nimmt und solche gesamtstädtischen Aktionen koordiniert.“ Viele dieser geplanten Aktionen konnten wegen der Pandemie nicht oder nur reduziert durchgezogen werden. Trotzdem war das Wirtschaftsforum heuer stark präsent. „Er legt sich ins Zeug“, sagt Wifo-Boss Göhr über Dantl, „ich möchte eine so engagierte Persönlichkeit, die sich vor Ort auskennt und deren Herz für Burglengenfeld so stark schlägt wie das meine, nicht missen.“ Herbstaktion mit den Kindergärten, XXL-Spiele am Marktplatz, Lieferdienstflyer, einheitliche Gastro-Registrierkarten, Unterstützung der Fokusgruppe JUGEND, Austausch mit dem TV Burglengenfeld und der Wasserwacht – das sind Dinge, die in der Öffentlichkeit passieren. Coachings, Webinare, Videokonferenzen, Abfragen bei Behörden und Ministerien – das ist CitymanagerArbeit hinter den Kulissen, die außen kaum wahrgenommen wird. „Identitätsstiftende Gemeinschaftsaktion“ „Die Lokalkampagne „Sei ein Teil deiner Stadt“ ist auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr ausge-
richtet – als „identitätsstiftende Gemeinschaftsaktion für ganz Burglengenfeld“, so Dantl, „mit verschiedenen generationenübergreifendenden Aktionen mit Vereinen, Schulen und den kommunalpolitisch Verantwortlichen.“ Dazu möchte man eine kleine Standortbroschüre der Stadt übergeben, um Leerstände und Schwerpunkte des Stadtmarketing besser vermitteln zu können. Dantl: „Denn Burglengenfeld, das sind wir alle gemeinsam.“ Bürgermeister Thomas Gesche lobte beim Ortstermin das Enga-
gement aller an der Kampagne Beteiligten: „Vor allem kleine, inhabergeführte Betriebe sind es, welche unsere Stadt so lebenswert machen.“ An den Motiven könne man die Leidenschaft und Hingabe für das jeweilige Geschäft oder Lokal erkennen. „Die Banner sind nicht nur ein Hingucker. Sie sind auch auf den zweiten und dritten Blick einfach nur beeindruckend.“ Zu Weihnachten lautet der eindringliche Appell des City-Managers an die Bevölkerung: „Bitte kauft alles, was ihr in Burglengenfeld bekommen könnt, auch hier
ein. Ja, es ist bequem, wenn man abends auf der Couch schön in Amazonien stöbern und einkaufen kann. Der lokale Handel kann jedoch nur überleben, wenn er auch Umsätze vor Ort generiert. Ansonsten drohen Leerstände und langweilige, verödete Innenstädte. Davon sind wir in Burglengenfeld noch ein ganzes Stück entfernt. Das aber auch nur, weil u.a. das Wirtschaftsforum und seine Betriebe viele attraktive Aktionen machen und permanent für ihren Standort trommeln.“
Am Foto v.l.n.r.: Denis Prodhradski (WIP), Wolfgang Dantl (Citymanager), Benedikt Göhr (1. Vorsitzender WIFO), Melanie Röhl (2. Vorsitzende WIFO), 1. Bürgermeister Thomas Gesche. Foto: Uli Pelikan-Roßmann
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Wirtschaftsforum lädt zum Mitmachen und Gewinnen ein:
Preise im Wert von über 2.300 € beim Talergewinnspiel 2020 BURGLENGENFELD (sr). Weihnachtszeit ist in Burglengenfeld Talerzeit. Auch 2020 lädt das Wirtschaftsforum Burglengenfeld vom 23. November 2020 bis 23. Dezember 2020 zum bekannten und beliebten TalerGewinnspiel ein. Ein Sammelspaß für Groß und Klein in Handel und Gastronomie der Innenstadt und des Naabtalcenters. In den teilnehmenden Mitgliedsbetrieben erhalten die Kunden pro 10 Euro Einkaufswert einen Taleraufkleber zum Einkleben in eine
Sammelkarte (ausgenommen ist nur der Kauf von Büchern). Die Sammelkarten gibt es in diesem Jahr natürlich bei allen teilnehmenden Geschäften. Volle Karten können bis einen Tag vor Heiligabend bei den Teilnehmern abgegeben werden. Die Gewinner werden am 28. Dezember 2020 gezogen und anschließend direkt persönlich benachrichtigt. Satte Gewinne in Form von Einkaufsgutscheinen gibt es zu gewinnen: 1. Platz 500 €, 2. Platz: 300 € und 3.Platz 200 €. Dazu
kommen noch ca. 60 weitere Einkaufsgutscheine der teilnehmenden Geschäfte im Wert von 30 € und 20 €. „Wir haben in diesem besonderen Jahr bewusst darauf geachtet, auch die ersten drei Preise der Burglengenfelder Wirtschaft zukommen zu lassen, denn wir wollen unser Motto „Sei ein Teil deiner Stadt“ mit Leben füllen und freuen uns schon auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer am diesjährigen TalerGewinnspiel“, so Citymanager Wolfgang Dantl.
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Jetzt Grippeschutzimpfung in der Löwenapotheke möglich BURGLENGENFELD (lz). Seit Ende Oktober 2020 müssen AOK-Versicherte in der Oberpfalz für eine Grippeschutzimpfung nicht mehr zum Arzt: Sie können sich auch in ausgewählten Apotheken impfen lassen. Das Modellprojekt wird drei Jahre erprobt – auch in anderen Bundesländern. Neben etwa 50 anderen oberpfälzer Apotheken nimmt die Burglengenfelder Löwenapotheke an diesem Projekt teil. „Auch wir hoffen mit dem Bayerischen Apothekerverband auf höhere Impfquoten in der Bevölkerung“, erklärt Apotheker Christian Bauer. „Denn neben Corona schwirren natürlich noch viele andere Erreger herum.“
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Für Heiligabend nur das Beste! Pfälzer - Bauernseufzer Mettenwürste - Bratwürste Frisches Kalbfleisch - Spanferkel Spickbraten - gefüllter Braten Frische Enten, Gockerl u.v.m.
Kompetenter Service rund um die Impfung Die Grippe (Influenza) ist eine ernstzunehmende Erkrankung, eine Impfung ist die beste Möglichkeit, sich und andere zu schützen. „Die Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt sie besonders für Menschen, die im Erkrankungsfall ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf haben“, so Bauer. „Die Impfung sollte dazu jährlich wiederholt werden, da der Grippevirus sich mit jeder Krankheitswelle verändert.“ Die Vorteile einer Grippeimpfung liegen auf der Hand, und dies gerade jetzt in
der Coronazeit: Weniger schwere Erkrankungen, weniger Krankenhausaufenthalte, Schutz von Personen im eigenen Umkreis, die nicht geimpft werden können. Die neue kostenlose Dienstleistung, für die die Apotheker/innen entsprechend geschult wurden, ist im Rahmen des Modellprojekts nur für AOK-Versicherte möglich. Bauer: „Sie kommen einfach zu den Öffnungszeiten in die Löwenapotheke. Sie benötigen keine ärztliche Verordnung und brauchen auch vorher nicht zum Arzt zu gehen.“ Apotheker Christian Bauer informiert dann umfassend über die Impfung, die anschließend diskret in einem Beratungszimmer stattfindet. „Das Ganze dauert nicht länger als 5 bis 10 Minuten.“ Impfstoffe sind streng geprüft Weitere Voraussetzungen für eine Impfung sind ein Mindestalter von 18 Jahren und das Vorlegen der Gesundheitskarte der AOK. „Wenn Sie keinen Impfausweis dabeihaben, stellen wir Ihnen eine Impfbescheinigung aus.“ Nicht möglich ist die Impfung in der Apotheke, wenn eine akute Infektion vorliegt, bei Fieber, einer Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Impfstoffs oder bei einer Schwangerschaft – bei
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allen möglichen Gegenanzeigen klärt der Apotheker / die Apothekerin umfassend auf. Die Sicherheit eines Grippeimpfstoffs sei sehr hoch, so Christian Bauer, denn er unterliege einem komplexen und strengen Zulassungsverfahren. Die Verträglichkeit sei in der Regel sehr gut, gelegentlich könne es zu leichten Erkältungserscheinungen oder einer Rötung an der Einstichstelle kommen. Löwen-starker Service Zu den Service-Angeboten der Löwenapotheke gehören auch das Anmessen von Bandagen und Kompressionsstrümpfen, Blutdruck- und Blutzuckermessungen und der Verleih von Babywaagen, Milchpumpen und Inhalatoren. Beratung wird großgeschrieben – von der Ernährungs- und Diabetesberatung bis zu vertraulichen Gesprächen über Inkontinenz. Rezeptur-Arzneimittel, ob vom Haut- oder Hausarzt oder auf individuellen Angaben beruhend, werden im eigenen Labor hergestellt. Die 24-h-Vorbestellung von Medikamenten und anderen Produkten ist telefonisch, per Fax und per SMS möglich. Frei Haus geliefert wird von Montag bis Freitag, außer Mittwoch. Das gesamte Team freut sich auf Ihren Besuch.
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Die aktuelle Kollektion von LingaDore hat es in sich: Höchst elegante und dennoch bezahlbare Modestücke in stilvollen Designs. Foto: Apart
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Das Städtedreieck darf sich weiterhin Fairtrade-Region nennen
BURGLENGENFELD (sr). Seit Oktober 2014 führt das Städtedreieck den Titel „Fairtrade Region“. Das bleibt auch in den kommenden zwei Jahren so: Nach der erfolgreichen Re-Zertifizierung überreichte Christine Luber, Leiterin der Fairtrade-Steuerungsgruppe im Städtedreieck, die entsprechende Urkunde an Bürgermeister Thomas Gesche. „Durch ihr Engagement für den fairen Handel vor Ort nimmt die Stadt Burglengenfeld eine Vorreiterrolle ein. Dies setzt ein konkretes Zeichen für eine gerechtere Welt, indem Burglengenfeld dazu beiträgt, dass durch faire Handelsbeziehungen den benachteiligten Produzentengruppen im Süden zu einem verbesserten Einkommen verholfen wird“, so steht es auf der
Urkunde, die bereits ihren Platz im Bürgerbüro gefunden hat. Bürgermeister Thomas Gesche dankte Christine Luber und der Fairtrade-Steuerungsgruppe für ihre wichtige Arbeit. Er kündigte an, die Stadt Burglengenfeld wolle in Zukunft verstärkt auch Gebrauchsartikel im Eine-Welt-Laden oder aus fairem Handel kaufen. Der Eine-Welt-Laden im Pavillon am Marktplatz ist jeden Donnerstag von 8 bis 12 Uhr sowie jeden Freitag von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Derzeit sucht das Team Ehrenamtliche, die den Fairen Handel gerne unterstützen möchten und alle 14 Tage etwa zwei Stunden Zeit haben, im Eine-Welt-Laden mitzuarbeiten. Infos gibt es im EineWelt-Laden Teublitz unter Telefon (09471) 60 22 59 oder per E-Mail an weltladenteublitz@gmx.de.
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Bild v.re: Aynur Demirel, Steffen König, Stationsleiterin Birgit Bergschneider. Foto: Bernhard Krebs
Sie weiß, dass es dabei auch auf Geduld ankommt und darauf, „sich Zeit zu nehmen für die Fragen der Azubis und ihnen bei eventuellen Schwierigkeiten zu helfen“. Eine Klinik von überschaubarer Größe, wie in Burglengenfeld, hat laut Aynur Demirel mehrere große Vorteile: „Hier herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Das Team auf Station 5 (Chirurgie), zu dem ich gehöre, hat mich sehr gut aufgenommen. Wir helfen einander und jeder hat gutes Wissen in verschiedenen Bereichen. Wenn wir zusammenarbeiten, sind wir eine große Kraft.“ Sicher ist ihr auch die Unterstützung von Steffen König und seinem Führungsteam, die Prioritäten in der Mitarbeiterführung und -weiterbildung setzen: „Gerade auch bei unseren neuen, fremdsprachigen Kolleginnen und Kol-
lokal 17 legen ist es hierbei wichtig, beim Erlernen der deutschen Sprache und natürlich bei der Integration zu unterstützen.“ Dass es funktioniert, dafür ist Aynur Demirel auch für Geschäftsführer Andreas Neumann der beste Beweis. Dass man „bei der bundesweit seit langem schwierigen Situation auf dem Pflegefachkräfte-Markt hinsichtlich der Rekrutierung auch über die Grenzen schauen muss“, ist für ihn und Steffen König „eine weitere Option und ein durchaus erfolgversprechender Weg“. Dafür habe man professionelle Strukturen und Angebote geschaffen, die eine entsprechende Weiterbildung fremdsprachiger Pflegefachkräfte gewährleisten – das wichtigste Argument bleibt aber unser gesamtes Team am Krankenhaus, das ein schnelles ´Ankommen´ erst möglich macht.“
Aynur Demirel – von Sofia in Bulgarien an die Asklepios Klinik im Städtedreieck Nächstes Ziel: Praxisanleiterin / Familiäre Atmosphäre und breite Unterstützung für „die Neue“ BURGLENGENFELD (sr). Als im Juni 2019 die damals 25-jährige Aynur Demirel von Sofia (Bulgarien) mit ihrer kleinen Familie nach Deutschland kam, hatte sie eine Fachausbildung und drei Jahre Erfahrung als OP-Krankenschwester vorzuweisen. Dennoch war es u.a. wegen der ungewohnten Sprache und den unterschiedlichen medizinischen Systemen „ein Sprung ins kalte Wasser“, den die junge Mutter einer kleinen Tochter aus eigener Tatkraft und mit Unterstützung
einer Kollegin bewältigte. Heute ist Aynur Demirel an der Asklepios Klinik im Städtedreieck „eine vollständig integrierte Kollegin, die sich immer weiterentwickeln will“, wie Pflegedienstleiter Steffen König zufrieden feststellt: „Es sagt schon einiges über Aynur aus, dass sie bereits einen Tag nach ihrer Ankunft in Deutschland hier zu arbeiten begann.“ Ihr nächstes Ziel: Die berufsbegleitende Ausbildung zur Praxisanleiterin erfolgreich abschließen. 200 Unterrichtsstunden, verteilt
l Planung und Kundendienst von Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen l Verkauf, Einbau und Wartung von heiz-, lüftungstechnischen und sanitären Anlagen
auf ein halbes Jahr, sind nötig, um als examinierte Pflegefachkraft Praxisanleiter(in) zu werden. Am Ende wartet laut Steffen König eine „sehr verantwortungsvolle Aufgabe, wenn man für die praktische Ausbildung und Anleitung von Auszubildenden zuständig ist“. In Burglengenfeld gibt es insgesamt elf Praxisanleiter*innen – Aynur Demirel freut sich darauf, als Zwölfte ihr Wissen und ihre Fähigkeiten an die nächste Pflegegeneration weiterzugeben.
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Das Gemälde „Blick auf den Burgberg in Burglengenfeld“ von Rudolf Fischer (Ausschnitt) ist nun im Rathaus zu sehen. Foto: Michael Hitzek
Gemälde im Rathaus erzählt ein Stück Heimatgeschichte BURGLENGENFELD (sr). Was hat das frühere Eisenwerk Maximilianshütte mit dem Burgberg zu tun? Und Salzgitter mit Burglengenfeld? Ein Stück Heimatgeschichte erzählt ein Gemälde, das jetzt im Rathaus zu sehen ist. Im Jahr 1970 errichtete die damalige Maximilianshütte in Salzgitter, Niedersachsen, eine Bandverzinkungsanlage und bot einer Reihe von Mitarbeitern aus dem Werk Haidhof an, dort eine neue Beschäftigung zu übernehmen. In einer Versammlung in der damaligen Hüttenschänke in MaxhütteHaidhof wurden die Mitarbeiter und ihre Familien über die Möglichkeiten im fernen Norddeutschland informiert. So entschloss sich unter anderem auch der aus Burglengenfeld stammende Industriemeister Hans Still mit seiner Frau Erika und der Familie nach Salzgitter zu gehen. Weitere Mitarbeiter mit ihren Familien aus dem Städtedreieck folgten. So entstand ein Band von der Oberpfalz nach Niedersachsen. Der fremde Norden wurde für Hans und Erika Still jedoch nie
wirklich zu einer neuen Heimat, die Sehnsucht nach der Oberpfalz blieb. Um der Heimat ein Stück näher zu sein, beauftragen sie beim Maler Rudolf Fischer (*03.07.1917 – + 07.12.1993 in Burglengenfeld) ein Gemälde der Burg. Als Vorlage diente die Hülle einer Schallplatte des Werksorchesters der Maxhütte. Mit dem Gang in den vorzeitigen Ruhestand kehrten Hans und Erika Still Ende der 1980er Jahre wieder heim in die Oberpfalz, nach Burglengenfeld. Das Gemälde reiste mit. Auf dem Friedhof in Burglengenfeld haben Erika und Hans Still ihre letzte Ruhestätte gefunden. Dass Rudolf Fischers Gemälde „Blick auf den Burgberg in Burglengenfeld“ nun öffentlich im Rathaus zu sehen ist, das ist Peter Still, dem Sohn von Hans und Erika Still, sowie seiner Ehefrau Gabriele zu verdanken. Sie schenkten der Stadt das Bild, das nicht nur schön anzusehen ist, sondern eben auch ein bewegendes Stück Heimatgeschichte erzählt. Das Gemälde ist zu sehen im historischen Teil des Rathauses, gegenüber vom Trauzimmer.
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Hefaschmid: Wer wüsste angesichts dieses Hausnamens, wo in Burglengenfeld das fragliche Anwesen steht? Grafik: Michael Hitzek
Alte Hausnamen werden neu aufgelegt BURGLENGENFELD (sr). Alte Hausnamen sollen nicht in Vergessenheit geraten. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Heimatpflegern und den Stadtverwaltungen möchte die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Regionalentwicklung im Landkreis Schwandorf e.V. daher Hausbesitzern die Möglichkeit geben, ihr Anwesen mit dem Hausnamen zu versehen. Hausnamen sind ein Stück Heimatgeschichte, erzeugen Identität und geben rückblickend häufig Auskunft über das Leben im Dorf. In vergangenen Zeiten waren Familiennamen oft vergänglich, ebenso Straßenbezeichnungen. Hausnamen jedoch wurden einmal vergeben und blieben auf dem Anwesen, auch wenn der Besitzer längst gewechselt hatte. Wie Dialekt, Trachten und Volksmusik, waren auch Hausnamen vor allem von den 1960er bis 1980er Jahren nicht mehr von großem Interesse. Nicht alle der Hausnamen blieben im Gedächtnis oder in Urkunden erhalten. Deshalb ist es wichtig, dass diese Namen nicht in Vergessenheit geraten, die noch in der Generation unserer Großväter und Großmütter so alltäglich waren. In Zusammenarbeit mit den örtlichen Heimatpflegern und den Stadtverwaltungen möchte die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Regionalentwicklung im Landkreis Schwandorf e.V. den Hausbesitzern die Möglichkeit geben, ihr Anwesen mit dem Hausnamen
zu versehen. Nach vorgegebenen Kriterien erfolgt die Gestaltung auf Acryl (ca. 35 x 25 Zentimeter). Auf das Schild soll der Hausname, soweit bekannt, und zudem vom Hausbesitzer erwünscht, die Erklärung zum Hausnamen und eventuell ein vergangener Hausname (mit Jahreszahl/Jahrhundertangabe) gedruckt werden. Die Kosten für den Schilderdruck sollen über LEADER gefördert werden, die Kofinanzierung hierfür trägt der Landkreis Schwandorf. Wer in Burglengenfeld und seinen Umlandgemeinden Interesse an dieser Aktion hat, kann sich bei Gerhard Schneeberger, Leiter Bauverwaltung, unter Telefon (09471) 70 18 28 melden oder per E-Mail an gerhard.schneeberger@burglengenfeld.de. Die Herkunft der Hausnamen ist ganz unterschiedlich. Die einfachsten waren übernommene Vornamen, wie „beim Seppl“, oder auch übernommene Familiennamen. Berufsbezogene Namen sind aussagekräftiger, lassen jedoch keine Rückschlüsse auf den Namen des einstigen Besitzers zu, wie „Schouster“. Anders hingegen die aus einem Namen und der Berufsbezeichnung zusammengesetzten Hausnamen, wie „Beckermichl“. Daneben entwickelten sich auch Hausnamen aus der Lage des Anwesens, wie „Bergbauer“, oder aus Spitznamen oft in Verbindung mit Eigenschaften oder Berufs des früheren Trägers, so z.B. „beim Platterten“.
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Foto: Christian Birk
Sophie-Scholl-Mittelschule Burglengenfeld:
Medienkompetenz-Training für die Siebtklässler BURGLENGENFELD (sr). „Das Internet ist das, was ihr daraus macht!“ Dieser Satz fiel mehrmals während des Medientrainings für die Siebtklässler der SophieScholl-Mittelschule. Die Jugendsozialarbeiterin der Schule, Bouthaina Abboud, konnte für dieses wichtige Thema wieder einmal die bekannte Medienexpertin und Gründerin der „Computermäuse“ Birgit Zwicknagel gewinnen. Das Kreisjugendamt Schwandorf hat die Veranstaltung unterstützt. Dass das Internet ein unverzichtbares Medium geworden ist, wurde gleich zu Beginn des Vortrags deutlich. Frau Zwicknagel klinkte sich per Videoschaltung ein und hielt ihren Vortrag aus der Ferne vom heimischen Rechner aus. Aufgrund der angespannten Co-
rona-Situation erschien dies allen Beteiligten als bester Weg. Auch wenn der unmittelbare Kontakt zur Referentin fehlte, kamen die Botschaften an. „Alle Beteiligte waren nach dem Vortrag im positiven Sinne sehr betroffen“, sagte Klassenleiter Christian Birk. „Datendiebstahl, Sexting oder Cybermobbing sind Themen, die unter die Haut gehen“, so Birk weiter. Dass im Internet jede Menge Gefahren lauern, war die wichtigste Botschaft für die Jugendlichen. Die Referentin machte den Schülerinnen und Schülern, ohne zu moralisieren, deutlich, dass das Internet genauso lange wertvoll ist, wie man sorgsam damit umgeht. Wenn man den achtsamen Blick für seine Daten verliert oder vergisst, dass hinter dem Bildschirm ein echter Mensch sitzt - dann
wird es gefährlich: Das Internet kann zum Datenkraken werden, Datendiebstahl, Fakeprofile und Cybermobbing sind da nur ein paar wenige Stichworte. Rechtsradikale Auswüchse oder die Verspottung von Behinderten sind bedauerliche Tatsachen, kinderpornographische Inhalte im Darknet gehören zu den schlimmsten Seiten der Cyber-Kriminalität. Auf sehr authentische Art und Weise und durch viele Praxisbeispiele führte Zwicknagel die Siebtklässler durch die Themengebiete. Sie zeigte, dass Gefahren sogar in vielen WhatsApp-Gruppen lauern und dass jeder Einzelne für die Inhalte auf seinem Handy und Computer verantwortlich ist. Denn das Internet ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als das, was jeder daraus macht.
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Berufliches Schulzentrum II in Schwandorf:
Jetzt nach der 5. Klasse an die Wirtschaftsschule SCHWANDORF (sr). Allgemeinbildender und praxisnaher Unterricht, Schülerorientierung und individuelle Förderung in kleinen Lerngruppen - das ist die Stärke der staatlichen Wirtschaftsschule im Landkreis Schwandorf. Die Wirtschaftsschule ist wie die Berufliche Oberschule Teil des Beruflichen Schulzentrums II in Schwandorf. Sie bietet Schülerinnen und Schülern verschiedener Jahrgangsstufen die Möglichkeit, sowohl von der Mittel- oder Realschule als auch vom Gymnasium überzutreten und einen hochwertigen mittleren Schulabschluss zu erwerben. Die vierstufige Form mit Beginn der 7. Jahrgangsstufe hat sich seit Jahren immer wieder aufs Neue erfolgreich bewährt. Seit 2019 findet auch die zweistufige Wirtschaftsschule bei älteren Schülerinnen und Schülern großen Anklang. Daher gibt es nun vom aktuellen Schuljahr an auch die Möglichkeit, bereits nach der 5. Klasse der Mittelschule direkt und ohne Wiederholen in die 6. Jahrgangsstufe der Wirtschaftsschule überzutreten.
Alle wichtigen Informationen und Materialien für einen Ein- oder Übertritt an die fünf-, vier- oder zweistufige Wirtschaftsschule sind für Sie jederzeit unter der Homepage http://ws.bsz-sad.de abrufbar. Natürlich steht Ihnen auch das Team der Wirtschaftsschule bei Fragen jederzeit gerne beratend über Mail (wirtschaftsschule@bsz-sad.de) sowie unter der Telefonnummer 09431/728150 zur Seite.
Abschlussklasse vom Sommer 2020. Foto: Elisabeth Wißmann Durch die wirtschaftliche Orientierung dieser Schulart erhalten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die allgemeinbildende Schulausbildung, sondern erwerben auch grundlegende kaufmännische Kenntnisse. „Damit können sie nach ihrem Abschluss ein breit gefächertes Fachwissen vorweisen und haben bei den Ausbildungsbetrieben der Regi-
on ausgezeichnete Chancen“, betont Schulleiter Dr. Völkl. „Denn das ist unser Ziel: Wir wollen den Schülerinnen und Schülern die besten Voraussetzungen für einen guten Start in ihre berufliche Zukunft ermöglichen.“ Frau Merkle, für die Abläufe an der WS zuständig, fügt hinzu: „Durch den Zusammenschluss der Beruflichen Oberschule und
der Wirtschaftsschule zum Beruflichen Schulzentrum II können die Absolventen nach einem erfolgreichen Wirtschaftsschulabschluss auch problemlos an die Fachoberschule übertreten, mit dem Vorteil, dass sie manche, ihnen bereits bekannte, Lehrkräfte wiederbekommen können und sich schnell am Schulstandort Schwandorf einleben.“
Informationsabend Am 09. Dezember 2020, um 19.00 Uhr, lädt Sie das Team der Wirtschaftsschule zudem zu einem Informationsabend nach Wackersdorf (Hauptstraße 22, 92442 Wackersdorf) ein. Da aufgrund der aktuellen Lage die Teilnehmerzahl streng begrenzt werden muss, ist eine Anmeldung unter Telefon 09431 728-150 oder per E-Mail unter wirtschaftsschule@bsz-sad.de unbedingt erforderlich. Das Team der Staatlichen Wirtschaftsschule freut sich auf Sie und unsere neuen Schülerinnen und Schüler!
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M A X H Ü T T E - H A I D H O F
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Maxhütter Sportlerinnen und Sportler wurden für die Saison 2020 geehrt:
Urkunden für tolle sportliche Erfolge MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Wie jedes Jahr im November stand auch heuer die Sportlerehrung im Kalender des Ersten Bürgermeisters Rudolf Seidl. Es sollte ein schöner Abend werden für die zu ehrenden Sportlerinnen und Sportler, ihre Trainer und die Abteilungsleiter. Die gesamte Veranstaltung war bereits geplant und „in trockenen Tüchern“. Die Texte waren geschrieben, die Jugendblaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Leonberg hatte ihre Lieder bereits geprobt, die Künstler für das Rahmenprogramm waren bestellt. Aber es kam eben anders. Die bei den Vereinen beliebte Veranstaltung konnte, bedingt durch die CoronaPandemie, nicht stattfinden. Viele Vereine mussten ihre Wettkämpfe für dieses Jahr absagen und so sind es einige wenige Personen, welche sportliche Bestleistungen erzielten konnten. Aber auch wenn die Veranstaltung an sich ausfallen musste, war es der Stadt Maxhütte-Haidhof trotzdem ein Anliegen, die Sportlerinnen und Sportler für ihre erzielten Erfolge zu ehren. Im Namen der Stadt MaxhütteHaidhof und des Ersten Bürgermeisters Rudolf Seidl wurden die Urkunden an die zu Ehrenden überbracht. Als Anerkennung für die sportliche Leistung und als kleiner Ersatz für die ausgefallene Veranstaltung wurden Einkaufsgutscheine „Maxhütter Groschen“
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an die Athleten mit übergeben. Bürgermeister Seidl hoffte, im nächsten Jahr die anstehenden Ehrungen persönlich vornehmen zu können und wünschte den Sportlerinnen und Sportlern bis dahin weiterhin viel Erfolg. Zu Ehrende für die Saison 2020: FC Maxhütte-Haidhof e. V.: Sophia Zahradnik, Tischtennis, 1. Bayerische Meisterin U 15, Doppel 3. Platz in der Top Ten Bayern; Trainer: Munir Jassem Mihyawi; Abteilungsleiter Tischtennis: Florian Himmelhuber. TV 1875 Burglengenfeld e. V.: Markus Strasser, Leichtathletik, Dreisprung, 3. Bayerischer Meister, Einzel; Fabian Störzer, Leichtathletik, Blockwettkampf Sprint/ Sprung, 1. Oberpfalzmeister Jugend U 16; Tobias Zeller, Leichtathletik, Crossduathlon, Lauf/Rad, 2. Oberpfalzmeister, Einzel; Miriam Klenk, Leichtathletik, Crosslauf, 1. Oberpfalzmeisterin, Mannschaft; Tim Feuerer, Leichtathletik, Blockwettkampf Sprint/Sprung, 1. Oberpfalzmeister Mannschaft, Jugend U 16; Trainer: Franz Pretzl, Viktor Strasser; Abteilungsleiter Leichtathletik: Kilian Marek. Die Ehrennadel der Stadt Maxhütte-Haidhof in Silber wurde heuer an Markus Strasser für den Titel des 3. Bayerischen Meisters im Dreisprung, Leichtathletik, überreicht.
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Auch Baumbesitzer August Frieser (links) hat es sich nicht nehmen lassen dabei zu sein, als der Baum mit Hilfe der Technik am Rathausvorplatz eingehoben wurde. Mit angepackt haben Fuhrparkleiter Stefan Faltermeier (2ter v. li.) und stellvertretender Bauhofleiter Thomas Forster (2ter v. re.) und am Joystick Tobias Bruckmüller (rechts). Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
Christbäume finden ihren Platz MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Rund 35 Jahre alt und 14 Meter hoch ist die Fichte, die in dieser Woche für die Weihnachtszeit vor dem Maxhütter Rathaus aufgestellt wurde und einen richtigen „BilderbuchChristbaum“ darstellt. Der Baum hat eine kleine Reise hinter sich, denn er stammt von Brigitte und August Frieser aus der Teublitzer Straße aus Maxhütte-Haidhof. Sohn Alex Frieser und Bauhofmitarbeiter Stefan Faltermeier hatten den „Deal“ eingefädelt. Um den
immerhin 1,8 Tonnen schweren Baum schön gerade aufzustellen, war Präzisionsarbeit des städtischen Bauhofes notwendig. Unter anderem musste der Stamm im unteren Bereich verjüngt werden, damit er in der Ausnehmung in den Boden passt, wo er dann verankert wurde. Für den Dorfplatz von Leonberg spendete die Familie Roidl aus der Glückaufstraße einen Weihnachtsbaum, der mit der ortsansässigen Bedachungsfirma Strzoda aufge-
stellt wurde. Ein Baum von den Geflügelzüchtern aus Verau wird die Stadthalle und die MaximilianGrundschule schmücken. Erster Bürgermeister Rudolf Seidl bedankte sich ganz herzlich bei den Spendern der Weihnachtsbäume. „Es ist sicherlich persönlich nicht ganz einfach, einen so großen Baum aus dem Garten oder beim Vereinsheim entfernen zu lassen, aber tröstlich, dass er dann so viele Menschen zur Weihnachtszeit erfreut“, so Seidl.
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Unser Geschenktipp:
Der Einkaufsgutschein für über 40 Geschäfte in Maxhütte-Haidhof Erhältlich in der Stadtkasse im Rathaus sowie in der Postfiliale Pia Chwastek, Bahnhofstraße 3 in Maxhütte-Haidhof. Alle teilnehmenden Firmen findet man unter www.maxhuette-haidhof.de.
Lokal einkaufen für unsere Gemeinschaft mit dem Maxhütter Groschen!
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Julia Krempl, Vorsitzende der Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof, und Erster Bürgermeister Rudolf Seidl stellen das Plakat vor. Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
„Maxhütter Sternstunden“ gehen in die erste Runde
So einfach können Sie gewinnen: In den LOKAL-Ausgaben am 28. November 2020 und 19. Dezember 2020 und in der Sonderbeilage der Mittelbayerischen Zeitung am 12. Dezember 2020 finden Sie
wieder Sternchen mit Buchstaben in den jeweiligen SternstundenSeiten. Werden diese richtig im Gewinn-Coupon platziert, ergeben
sie einen Lösungssatz. Den ausgefüllten Coupon können Sie bis spätestens 24. Dezember 2020 in einem der mitwirkenden Geschäf-
Mit dem „Maxhütter Groschen“ an Weihnachten Freude schenken Seit April 2019 schreibt der Einkaufsgutschein „Maxhütter Groschen“ Erfolgsgeschichte in Maxhütte-Haidhof. Dieser ist auch für Weihnachten das passende Geschenk, da sich der Beschenkte aussuchen kann, in welchem Geschäft er ihn einlöst und somit ein Geschenk nach seiner Wahl hat. Die Kaufkraft wird an den Ort gebunden, die örtliche Wirtschaft damit unterstützt. Die Wirtschaft, sprich die Gewerbetreibenden und Unternehmen, sind der Motor jeder Gemeinde – so auch in Maxhütte-Haidhof. „Die Stadt Maxhütte-Haidhof ist, zusammen mit vielen anderen Gewerbetreibenden, Mitglied in der Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof. Mit der Werbegemeinschaft haben wir ein gutes Standbein für unsere Wirtschaft vor Ort. Sie ist ein engagierter Zusammenschluss von innovativen Firmen und Unternehmen, die sich gemeinsam den Kunden präsentieren und Aktionen durchführen“, so zeigte sich Erster Bürgermeister Rudolf Seidl begeistert. „Gemeinsam mit der Werbege-
1. Maxhütter Fischladen Arbeitssicherheit Robert Zeidler Autohaus Niebler GbR Autohaus Toyota Trettenbach Café Konditorei Kosler Café Muckefuck Dionysos Griechisches Restaurant Eichhammer Zürich Versicherungen Handarbeitsartikel Hölzl Heizungsfachbetrieb H. Treml GmbH Hirsch Getränke Hochmuth Garten- u. Landschaftsbau IT-BASE-SYSTEMS Junker Malerbetrieb KG KFZ Meisterbetrieb Roidl Malerbetrieb Kellner Manfred MAX Club
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meinschaft Maxhütte-Haidhof ist es das Ziel, unsere Stadt noch attraktiver zu machen und zu bewerben, damit Menschen sich für sie interessieren und auch Kaufkraft investieren.“
te abgeben. Auch der Einwurf im Briefkasten an der Rathaustüre ist möglich. Wichtig: Nur der OriginalZeitungscoupon zählt! Coupon bitte nicht auf Postkarten kleben. Die glücklichen Gewinner erhalten die Einkaufsgutscheine per Post.
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MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Das alljährlich zur Tradition gewordene Weihnachtsgewinnspiel der Werbegemeinschaft MaxhütteHaidhof startet diesjährig bereits zum dreizehnten Mal unter dem romantischen Motto „Maxhütter Sternstunden“. Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von stolzen 1000 Euro sind zu gewinnen! Da kann der Weihnachtseinkauf in Maxhütte wieder zu einem GratisSpaß werden! Die Vorsitzende der Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof, Julia Krempl, und Erster Bürgermeister Rudolf Seidl stellten vor dem Rathaus das Plakat zur Aktion vor. „Es freut mich, dass auch dieses Jahr die Gewerbetreibenden aus unserem Stadtgebiet ein „Zuckerl“ für ihre Kunden zur Weihnachtszeit bereithalten. Das Weihnachtgewinnspiel ist eine tolle und etablierte Aktion und ich bedanke mich bei Julia Krempl und ihrem Team für deren Engagement“, so Bürgermeister Seidl. Die Mitglieder der Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof und auch die Stadt wünschen viel Spaß beim „Sternderlsuchen“ und natürlich auch viel Glück.
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M i t dem Maxhütter Groschen haben die Bürgerinnen und Bürger also die Möglichkeit, nicht nur dem Beschenkten eine Freude zu machen, sondern auch die örtliche Wirtschaft zu unterstützen. Rudolf Seidl: „Will man jemandem eine Freude machen, sich vielleicht für etwas erkenntlich zeigen oder bedanken, weiß aber nicht so genau, wie – Der Maxhütter Groschen ist eine sehr gute Wahl.“ Mit ihm hat der Beschenkte die Auswahl in fast 50 teilnehmenden Geschäften. Der feste Wert eines Maxhütter Groschen beträgt 10 Euro. Erwerben kam man den Maxhütter Groschen in der Stadtkasse im Rathaus, Regensburger Straße 18, Maxhütte-Haidhof und in der Postfiliale Pia Chwastek, Bahnhofstraße 3 in Maxhütte-Haidhof. Alle teilnehmenden Geschäfte findet man auf der Webseite unter www. maxhuette-haidhof.de.
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Name, Vorname Straße PLZ, Ort Telefon Geben Sie diesen Gewinn-Coupon bis spätestens 24.12.20 in einem der mitwirkenden Geschäfte ab. ACHTUNG: Nur der Original-Zeitungscoupon zählt! Coupon bitte nicht auf Postkarte kleben.
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... hier tut sich was! Werbegemeinschaft Maxhütte-Haidhof
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Ingrid Wenzlick hält bereits viele tolle Geschenkideen für das anstehende Weihnachtsfest für Sie bereit. Foto: Julia Krempl
30 Jahre Nota Bene (1990 – 2020)
„Jubel-Angebote und tolle Geschenkideen“ MAXHÜTTE-ROßBERGERÖD (sr). Die Leidenschaft für guten Wein ist auch nach 30 Jahren Firmengeschichte bei Ingrid und Johann Wenzlick ungebrochen. Seit November 1990 finden Weinliebhaber bei Nota Bene eine umfangreiche Auswahl von über 500 Sorten verschiedener Weine von über 180 Weingütern aus aller Welt. Doch nicht nur das: Neben einem vielfältigen Sortiment an Weinspezialitäten finden sich auf der Webseite www.weinfach.de (mit eigenem Onlineshop) sowie im Ladengeschäft auch Spirituosen, Geschenkkörbe und Präsente. Während Kunden aus ganz Deutschland und darüber hinaus hier seit 2003 Weine übers Internet bestellen können, verfügt das Unternehmen vor Ort über einen ausgefeilten Partyservice für die geistigen Getränke samt Gläserverleih. Weine von ausgesuchten Weingütern aus Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich und anderen europäischen Ländern finden Weinliebhaber bei Nota Bene ebenso wie aus Chile, Südafrika oder Kalifornien. „Spitzenweine, wie Amarone, Brunello, Barolo usw., aber auch Weine für jeden Tag lassen ebenso wie Winzersekte, Spumante, Champagner, Frizzante, Portwein, Sherry und Madeira die Herzen höher schlagen“, erklärt Johann Wenzlick. „Allein aus der Toskana können die Kunden unter 70 Weinen von 26 Weingütern auswählen.“ Geschenkkörbe, abgerundet mit Feinkost, werden von Nota Bene nach Kundenwünschen zusammengestellt. Hier ist auch das freundliche Ladengeschäft die
ideale Adresse für viele hochwertige Anregungen. Verfeinert werden können die Geschenke mit italienischer Pasta, Olio Extra Vergine, Sugo oder Aceto Balsamico. Über die Internetadresse versendet Nota Bene alle Köstlichkeiten gerne in die Ferne – Weinpräsente für Freunde und Geschäftspartner, zu Geburtstagen oder zu Weihnachten, hier sind in den entsprechenden transportsicheren Verpackungen und kostengünstig mit UPS quasi keine Grenzen gesetzt. „Selbstverständlich hat das Geschäft über das Internet mit den Jahren stetig zugenommen“, berichtet Wenzlick weiter. „Wir haben Kunden bis ins benachbarte Ausland, und selbstverständlich beraten wir auch telefonisch!“ Trotzdem wissen ebenso sehr viele Stammkunden in der Oberpfalz die Auswahl von Nota Bene zu schätzen. Jubiläumsangebote Für die langjährige Treue bedankt sich das Team von Nota Bene mit umfangreichen Jubiläumsangeboten, die man auf der Webseite einsehen kann. Ein Besuch im Weinladen in Maxhütte-Roßbergeröd lohnt sich ebenfalls. Gerne kann man sich hier ein Probierpaket mit einzelnen Flaschen nach individuellen Vorstellungen zusammenstellen. Service: Weine online bestellen, selbst abholen oder frei Haus liefern lassen Alle Weine können Sie online über www.weinfach.de in der „Vinothek“, telefonisch oder per E-Mail bestellen und auch bequem nach Hause liefern lassen (im Städtedreieck liefert Nota Bene ab 12 Flaschen frei Haus).
Es war ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk: Die Honigspende der heimischen Imker, vertreten durch 1. Vorsitzenden des Imkervereins Michael Schöberl (re.) und Elfriede Marek (2te v. re.) reichte Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (links) an Birgit Spitzer (2te v. li.), stellvertretende Leiterin der Loewschen Einrichtung in Maxhütte-Haidhof, weiter. Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
Honigspende an Dr. Loewsche Einrichtung weitergeleitet MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die Imker des Imkervereins Burglengenfeld/Maxhütte-Haidhof e. V. haben Honig an Ersten Bürgermeister Rudolf vor dem Maxhütter Rathaus übergeben. Diese Spende wurde wieder an eine soziale Einrichtung vor Ort weitergeleitet – sie ging an die Dr. Loewsche Einrichtung, Haus Maxhütte-Haidhof. Über 18 Kilo, ganz genau 36 Honiggläser, hatten Vorsitzender der Imker, Michael Schöberl, und seine Stellvertreterin Elfriede Marek für die Einrichtung mitgebracht. „Wir freuen uns, dass wir auch die-
ses Jahr wieder eine Spende für eine soziale Einrichtung machen konnten, obwohl für einige Imker dieses Jahr klimatisch gesehen nicht einfach war“, so Michael Schöberl. „Die Weitergabe des Honigs an die Loewsche Einrichtung ist eine Wertschätzung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses, welche großartige Arbeit leisten und dies nicht nur zur Corona-Zeit. Die Bewohner selbst freuen sich jedes Jahr, wenn ein Glas Honig mit unter dem Weihnachtsbaum steht“, sagte Erster
Bürgermeister Rudolf Seidl bei der Übergabe. „Besonders möchte ich aber hervorheben, dass es sich hier um ein regionales Produkt handelt, welches Anerkennung verdient“, so Seidl. Birgit Spitzer, stellvertretende Leiterin der Behinderteneinrichtung, war persönlich gekommen, um sich für die Spende zu bedanken. „Für unsere Bewohner ist es immer ein wunderbares zusätzliches Weihnachtsgeschenk und gesund ist dieser Honig obendrein“, so Birgit Spitzer im Gespräch.
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Zauberhafte Deko- und Geschenkideen zu Weihnachten. Foto: Geigl
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„Lebe dein Leben, wir richten es ein!“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Möbel Geigl ist die ideale Adresse in Maxhütte-Haidhof, wenn es um eine große Auswahl an modernen Küchen, Möbeln, Dekoartikeln und Accessoires für jeden Geschmack
geht. Seit über 60 Jahren findet man das traditionelle Familienunternehmen in der Bahnhofstraße 27. Ob im Wohn-, Ess-, Medien- oder Schlafbereich, bei Möbel Geigl
findet man neueste Trends, coole Ideen und ganze Wohnraumkonzepte dazu. Im eigenen KüchenSpezialhaus findet man zudem stets zwischen 25 und 30 fertig montierte Ausstellungsküchen. Hier warten viele Ideen und Anregungen, die anschließend in einem persönlichen Beratungsgespräch gerne umgesetzt werden. Ein hoher Qualitätsstandard mit ausgewählten Herstellern, eine ausführliche und auf die Kundenwünsche zugeschnittene Beratung durch das geschulte Verkaufspersonal sowie eine fachgerechte Montage durch betriebseigene Schreiner sind nur drei kleine Attribute, auf die bei Möbel Geigl größten Wert gelegt wird. Aktuell findet man zahlreiche Deko- und Geschenkideen, die auf das Weihnachtsfest einstimmen. Schauen Sie gerne vorbei und schlendern Sie durch die vielfältigen Showräume des Möbel- und Küchenspezialhauses. Das gesamte Team freut sich auf Ihren Besuch und berät Sie gerne. Zahlreiche weitere Inspirationen findet man auch im Web unter www.moebel-geigl.de
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Das Bild zeigt von links Christa Schmidkunz, Sibylle Neumann, Andrea Obertshauser und Büchereileiterin Rita Demleitner. Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
Stadtbücherei bietet zusätzlichen Öffnungstag an MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Derzeit ist die Stadtbücherei im MehrGenerationenHaus in MaxhütteHaidhof am Montag von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr, am Mittwoch von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.
„Wir möchten unseren Service erweitern und werden ab Dienstag, 1. Dezember 2020 auch jeweils am Dienstag von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr unsere Bücherei geöffnet haben“, so die Leiterin der Stadtbücherei Rita Demleitner. Erster Bürgermeister Rudolf Seidl
Bahnhofstr. 9a 93142 Maxhütte-Haidhof Fax: (09471) 6066064 info@taxi-stauber.com www.taxi-maxhütte.de
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dankte Rita Demleitner und ihrem Team für deren Bereitschaft. „Gerade zu Corona-Zeiten lesen die Menschen wieder mehr Bücher und werden das zusätzliche Angebot sicherlich zu schätzen wissen“, so Erster Bürgermeister Rudolf Seidl .
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Der besondere Tropfen zu Weihnachten MAXHÜTTE-VERAU (sr). Sherry, weich, torfig, süß, trocken oder schwer - über Geschmack streitet man nicht, man erlebt dessen Reichtum. Beim Genuss von Whisky & Rum geht es nicht nur um das besondere Aroma - sie stehen für ein Lebensgefühl: Qualität und Gaumenfreude auf hohem Niveau. Entdecken Sie jetzt die Vielfalt von Whiskys & Rum bei Getränke Hirsch in Maxhütte-Verau. Für jede Liebhaberzunge gibt es die vollkommenen Whiskys & Rums. Sollte der gewünschte Tropfen
nicht im Lager sein, kann dieser meist innerhalb einer Woche geliefert werden. Auch edle Weine aus verschiedenen Anbaugebieten zahlreicher Regionen, köstliche Obstbrände oder Cognac sowie auch Spirituosen der Firma Sauer wie z.B. den beliebten „Nußgackl“ oder „Steinhuhn“ - findet man bei Getränke Hirsch in Verau. Überzeugen Sie sich selbst von der Vielfalt an köstlichen Tropfen. Ludwig Hirsch und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch und beraten Sie gerne.
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Redaktionsschluss: 11. Dezember 2020
> lokal@medienverlag-krempl.de
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Die Laptops für die Schüler sind eingetroffen. Das Bild zeigt von links IT-Fachmann Christoph Stangl, Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl, Rektor der Maximilian-Grundschule Oskar Duschinger und Rektor der Mittelschule Helmut Breßler. Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
Digitalisierung in den Schulen von Maxhütte-Haidhof MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die beiden Schulen der Stadt Maxhütte-Haidhof, die MaximilianGrundschule und die Mittelschule Maxhütte-Haidhof, sind seit vielen Jahren Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Bereits seit 2009 werden elektronische Tafeln in den Unterrichtsräumen eingesetzt, die meisten Klassenzimmer sind mit einer Dokumentenkamera und LehrerNotebooks versorgt. Die EDV-Räume, davon zwei in der Mittelschule und ein Raum in der MaximilianGrundschule, werden stets auf dem aktuellsten technischen Stand gehalten und wurden 2019 komplett erneuert. Ebenfalls 2019 wurde der Physikraum der Mittelschule neu ausgestattet, dort wurden sechs Arbeitsinseln errichtet, die interaktiv mit der digitalen Tafel nutzbar sind. Erster Bürgermeister Rudolf Seidl sieht mit der Investition „eine wichtige Bereitstellung in das wichtigste Gut, welches wir besitzen, unsere Kinder“. „Wir müssen bei der Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler am Ball bleiben“, so Seidl. Seit 2016 gibt es in der Maximilian-Grundschule bereits flächendeckendes WLAN und eine Tabletklasse. Begünstigt durch Förderprogramme des Freistaates Bayern und des Bundes wurden ganz aktuell die Internetanschlüsse der beiden Schulen auf Glas-
faser umgerüstet, so dass jede Schule nun mit 1.000 Mbit/s surfen kann. Derzeit wurden für beide Schulen 60 Leihnotebooks beschafft, die den Schülern bei Bedarf für Homeschooling zur Verfügung gestellt werden können. Außerdem werden derzeit in der Mittelschule die Hauswirtschaftsräume und die Werkräume mit einer digitalen Tafel erschlossen. „Die Mittelschule Maxhütte-Haidhof und ihre Schüler freuen sich sehr, dass so schnell und problemlos Notebooks besorgt werden konnten. Jetzt haben alle Schüler die Möglichkeit, sich am Distanzunterricht über das Internet aktiv am Unterricht zu beteiligen. Unser besonderer Dank gilt insbesondere Bürgermeister Rudolf Seidl, der sich mit unserem Stadtrat für die bestmögliche Versorgung unserer Schulen einsetzt. Bedanken möchten wir uns auch bei Christoph Stangl, der mit seinem IT-Team seit Jahren in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung die digitale Infrastruktur unserer Schule beständig ausbaut und verbessert“, so Rektor der Mittelschule Helmut Breßler. In der Maximilian-Grundschule wird die 2. Jahrgangsstufe erschlossen und die Erschließung für die 1. Jahrgangsstufe soll in den Sommerferien 2021 erfolgen. „Die Unterstützung durch den Verleih leistungsfähiger Laptops
ermöglicht Schülern und Schülerinnen unserer Schule die Teilhabe am digitalen Lernen. Nur so ist die Erfüllung des Bildungsauftrages für alle Schüler und Schülerinnen unserer Schule in Phasen aus wechselndem Präsenzunterricht und häuslichem Lernen möglich. Dafür sind wir der Stadt MaxhütteHaidhof sehr dankbar“, fügt Oskar Duschinger, Rektor der Maximilian-Grundschule, an. „Ein weiteres, derzeit laufendes Projekt ist die Erneuerung der Netzwerkinfrastruktur in den beiden Schulen, welches optimal auf die neuen, gestiegenen Bedürfnisse zugeschnitten ist“, so Christoph Stangl, IT-Fachmann bei der Stadt Maxhütte-Haidhof. Ausgaben für die Projekte 2019/2020 Mittelschule: EDV-Räume (zwei Stück): 30.000 Euro; Elektronische Tafeln: 30.000 Euro; Physikraum: 15.000 Euro; Glasfaseranschluss: 15.000 Euro (90% Förderung); Leihnotebooks: 20.000 Euro (100 % Förderung); Netzwerkinfrastruktur: 15.000 Euro; Erneuerung Server: 20.000 Euro. Maximilan-Grundschule: Elektronische Tafeln: 50.000 Euro; Glasfaseranschluss: 25.000 Euro (90% Förderung); Leihnotebooks: 25.000 Euro (100 % Förderung); Tabletklasse: 18.000 Euro; Netzwerkinfrastruktur: 20.000 Euro; Erneuerung Server: 20.000 Euro
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Foto: Eschenbach
Vergrößernde Sehhilfen bei Optik Schnobrich:
„Wenn die Brille nicht mehr ausreicht“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Ob beim Lesen des Fahrplans an der Bushaltestelle oder beim Entziffern von Preisschildern und Haltbarkeitsdaten: Kleingedrucktes ist oft eine Herausforderung. Wenn eine Brille nicht mehr ausreicht, können moderne Hilfsmittel ein aktives und selbstständiges Leben deutlich erleichtern.
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Für jeden Menschen mit einer Sehschwäche ist es sehr wichtig, sein vorhandenes Sehvermögen bestmöglich auszunutzen. Brillen, Lupen und andere vergrößernde Sehhilfen, sowie eine gute Beleuchtung können den Alltag für Menschen mit einem geringen Sehvermögen deutlich erleichtern. Bei Optik Schnobrich in Maxhütte-
Haidhof findet man eine große Auswahl an vergrößernden Sehhilfen der Marke Eschenbach. Hochwertige Materialien und Design „Made in Germany“ prägen die Produkte von Eschenbach Optik seit 1913. Die Palette reicht von scheckkartengroßen, wenige Gramm leichten Handlupen bis zur digitalen Sehhilfe mit zahlreichen Extras. Neben der bedarfsgerechten Vergrößerung - je nach Modell reicht sie von 1,7- bis 12-fach - sorgen die handlichen Lupen auch für eine gute Ausleuchtung des Leseguts mit leistungsstarken LEDs. Das ist wichtig, weil bei Sehproblemen oft für die gleiche Sehaufgabe deutlich mehr Licht benötigt wird als bei gesunden Augen. Egal ob für unterwegs oder zu Hause: Um die richtigen Hilfsmittel zu finden, sollten Sie unbedingt eine fachliche Beratung einholen. Bei Optik Schnobrich kann man je nach Sehproblem und zu erfüllenden Aufgaben die jeweils optimale Sehhilfe finden. Auch kann man die verschiedenen Modelle ausprobieren und vergleichen - sodass Einkauf, Restaurantbesuch und Co. keinen Hindernisparcours mehr darstellen. Anzeige
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(v.l.n.r.) Abdullah Ali, Denis Svrtan, Manfred Kellner, Christian Weindler, Harald Rebler, Dian Dickert und Mirko Dickert - ein starkes Team. Foto: Kellner
Malerbetrieb Kellner:
„Mehr als nur Malen“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Manfred Kellner und sein sechsköpfiges Team bieten individuelle Wohnraum- und Fassadengestaltung mit verschiedensten Techniken an. Unter dem Motto „Mehr als nur Malen“ zeigt der 2005 gegründete Malerbetrieb Vielfältigkeit und Kompetenz, was Tapezieren, Streichen, Innen- und Trocken-
ausbau oder Kellerrenovierung angeht. Beschädigte Fassaden und Untergründe werden fachmännisch saniert. Die meisterhafte Qualität aller Arbeiten spiegelt sich auch in den kreativen Ideen, was neuartige Wandbeläge, Putze oder Farben angeht. Bei ausführlichen Beratungen stimmt der Profi sich auf Kundenwünsche ein. Ver-
antwortungsbewusst geht Kellner mit den ständig neuen Vorschriften der Energiesparverordnung um. Selbstverständlich sind die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern und ein Rundumservice für stets zufriedene Kunden mit einbegriffen. „Verantwortungsbewusstsein ist unser Markenzeichen, Kreativität unsere Stärke!“ Auf das gesamte Team ist Verlass und es bleibt beständig: Kürzlich gratulierte man Mitarbeiter Christian Weindler zur 10-jährigen Betriebszugehörigkeit.
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Weihnachtsbasteln im MehrGenerationenHaus MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Außerschulische Jugendarbeit ist trotz „Lockdown light“ weiterhin erlaubt und so freut es das Team des MehrGenerationenHauses Maxhütte-Haidhof, im Dezember ein Weihnachtsbasteln für Kinder anbieten zu dürfen. Die Aktion wird jedes Jahr sehr gut angenommen und wird dieses Mal an zwei Terminen stattfinden: Am Freitag, den 04.12.2020 findet von 14:30 Uhr bis 16 Uhr das Weihnachtsbasteln für Kinder von 4 bis 6 Jahren statt, und am Samstag, den 05.12.2020
wird die Aktion von 9:30 bis 11:30 Uhr für Schülerinnen und Schüler ab 6 Jahren angeboten. Eine vorherige Anmeldung bei Rebecca Federer unter federer@maxhuette-haidhof.de oder 09471/3022-226 ist aufgrund der begrenzten Plätze dringend erforderlich. Die Kosten betragen vier Euro pro Teilnehmer/in. Die Hygieneregeln und der Mindestabstand werden eingehalten. Beim Kommen und Gehen gilt Maskenpflicht, beim Basteln darf die Maske abgenommen werden.
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WAA Wackersdorf Eine Region in Aufruhr
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Die unglaublichen Geschichten rund um den Bau einer WAA Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen. 1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf. Erhältlich für 9,80 €
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Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern. Erhältlich für 15,80 €
Das Bild zeigt Tobias Thürriegl (links) beim Aufladen seines Autos mit Erstem Bürgermeister Rudolf Seidl am Rathausvorplatz in Maxhütte-Haidhof. Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
Bürgerhaushalt 2020: Elektroladesäule am Rathaus für Besucher Mobil mit Strom: Stadt Maxhütte-Haidhof stellt Besuchern öffentliche Ladesäule zur Verfügung
Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den geplanten Bau der WAA“ zu verstehen. Erhältlich für 15,80 € Ein eindrucksvolles Stimmungsbild aus den Anfangszeiten des Widerstandes lieferten Werner Grassl und Klaus Kaschel in ihrem Buch „Kein Friede den Hütten“ ab. Was dachten die betroffenen Bürger und Bürgerinnen über den Bau der Anlage, die Bayerns Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einst als nicht gefährlicher als eine „Fahrradspeichenfabrik“ bezeichnete? In diesem Buch kommen zahlreiche Oberpfälzer zu Wort. Erhältlich für 9,80 € Diese vier Bücher spiegeln die aufgeheizte Stimmung jener brisanten Jahre wieder. Wie begann alles? Wer war dafür oder dagegen? Was passierte rund um den Taxöldener Forst? Warum wurde die WAA Wackersdorf letztlich nicht gebaut? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Bilder dokumentieren den Widerstand gegen das Atomprojekt und geben noch heute Zeugnis von den Geschehnissen.
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Im regionalen Buchhandel erhältlich!
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Tobias Thürriegl aus Maxhütte-Haidhof brachte die Idee in den Bürgerhaushalt 2020 ein. „Es wäre eine tolle Sache, wenn man eine Ladesäule für Elektroautos den Besucherinnen und Besuchern des Rathauses, der Mittelschule oder des MehrGe-
nerationenHauses am Rathausvorplatz zur Verfügung stellen würde.“ Der Vorschlag wurde angenommen und schnell umgesetzt. Heute durfte Tobias Thürriegl als erster Autofahrer die neue Ladesäule am Maxhütter Rathausvorplatz nutzen.
Volkstrauertag 2020 im Stadtgebiet MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Wenn auch durch die Pandemie der Volkstrauertag heuer anders gestaltet war als bisher, so wurden dennoch zum Volkstrauertag am Kriegerdenkmal in MaxhütteHaidhof, sowie in den Ortsteilen Leonberg, Pirkensee, Ponholz und Rappenbügl Kränze bzw- Gebinde in einer stillen Gedenkminute niedergelegt. Erinnert wurde an alle Toten und Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Erster Bürgermeister Rudolf Seidl sprach in der Kirche in St. Barbara zu diesem wichtigen Gedenktag. Im Anschluss daran legte er gemeinsam mit Horst Viertlmeister, Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der SPD, einen Kranz am Kriegerdenkmal vor dem Rathaus
nieder. In der Kirche St. Leonhard in Leonberg sprach die Stadträtin Gabriele Karl in einer sehr bewegenden Rede mahnende Worte. In der Pfarrei Christ König in
Erster Bürgermeister Rudolf Seidl fährt selbst als Dienstwagen ein Elektroauto und hat den Vorschlag gleich umsetzen lassen. „Wenn nicht wir als Kommune, wer dann soll ein Zeichen für mehr Elektromobilität und dessen Infrastruktur setzen?“, so der Bürgermeister. Pirkensee hielt der Stadtrat und CSU- Fraktionsvorsitzende Matthias Meier die Gedenkansprache. Meier legte auch in Ponholz am Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. In St. Josef in Rappenbügl war Dritter Bürgermeister Josef Schmid zu hören. Auch er gedachte in einer Schweigeminute der Toten und gefallenen Soldaten der Kriege.
Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal vor dem Rathaus. Foto: Angelika Niedermeier, Stadt Maxhütte-Haidhof
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(v.l.n.r.) Bürgermeister Thomas Beer, Albert Vetterl und Horst Fleischmann mit dem neuen Werbebanner für die ITU-Gutscheine. Foto: Benjamin Fremmer
Teublitzer ITU-Gutschein erstrahlt in neuem Glanz Die ideale Geschenkidee für Weihnachten! Chance, ihre Leistungsfähigkeit zu beweisen“, so appelliert der Bürgermeister an alle Kunden. Die Stadt Teublitz unterstütze die ITU ebenfalls, indem sie den Gutschein ab sofort bei allen Geburtstagen und Jubiläen verteile. „Er ist auch ein attraktives, immer passendes Weihnachtsgeschenk, mit dem Sie ihre Lieben überraschen können.“ Eine weitere Maßnahme zur Wirtschaftsförderung der ITU ist, dass der Stadtrat einen Etat von 5.000 Euro zur Verfügung gestellt hat. „Damit soll die Identität und Attraktivität der Einkaufsstadt Teublitz weiter gesteigert werden“, heißt es im Mitteilungsblatt der Stadt. Der ITU-Vorsitzende Albert Vetterl bedankt sich im Namen der ITUMitglieder für die Unterstützung der Stadt Teublitz. „Mit der neuen Werbekampagne erhoffen wir uns einen erneuten Aufschwung für das Teublitzer Gewerbe“, so Vetterl und fordert die Kundinnen und Kunden auf: „Geben Sie unserer Geschäftswelt, vom Einzelhandel bis zu den Gaststätten, durch Ihren Besuch eine Chance zu zeigen, Stadt Teublitz unterstützt ITU Auch der Teublitzer Bürgermeister dass wir es drauf haben!“ Thomas Beer zeigt sich erfreut über den ITU-Gutschein, der die „Win-win“ für Kunden und Handel Stadt als Wirtschaftsstandort Shopping und genießen vor Ort stärke. „Wir haben in Teublitz ein und speziell in Teublitz – das bevielfältiges Angebot an Waren und deutet solide und faire Preise, eine hohe Produktvielfalt sowie indiviDienstleistungen“, so Beer. „In den Geschäften kommt die per- duelle Beratung, oftmals vom Chef sönliche Beratung nicht zu kurz. persönlich. Hinzu kommen eine Geben Sie unserer Geschäftswelt, gute Erreichbarkeit mit allen Vervom Einzelhandel bis zu den Gast- kehrsmitteln sowie einkaufsnahe stätten, durch Ihren Besuch eine kostenlose Parkplätze – was will TEUBLITZ (lz). Eine schöne Geschenkidee, die vielfältig einsetzbar ist und dazu noch bezahlen, wenn man mal kein Geld dabeihat – das sind einige der Vorteile des Einkaufsgutscheins der Interessengemeinschaft Teublitzer Unternehmer (ITU). In über 20 Geschäften und Unternehmen in und um Teublitz kann der Gutschein eingelöst werden und wird dadurch zu einer unschlagbaren Shoppingmöglichkeit quer durch alle Branchen und die Gastronomie – für alle Generationen. Hinzu kommt, dass der Gutschein die Kaufkraft vor Ort hält – was gerade jetzt in Corona-Zeiten von großer Bedeutung für die lokalen Unternehmen ist. Jetzt wurde das Design des Gutscheins neugestaltet – fesch in Blau und Gelb kommt er „herz-lich“ daher – grafisch überarbeitet von Horst Fleischmann vom „Werbesupermarkt“. An den Ortseingängen finden Einwohner und Gäste der Stadt Teublitz jetzt auch gleich gestaltete Banner, die auf den Gutschein aufmerksam machen.
man mehr? „Der Gutschein ist eine Möglichkeit, eine sogenannte Winwin-Situation für die Kunden und die Geschäftsleute zu erzeugen“, erklärt Vetterl weiter. „Sie als Kunde, als Kundin profitieren von einer Geschenkidee, von den Vorteilen des Einkaufens vor der Haustür … und wir als Unternehmer legen uns noch mehr ins Zeug für Sie!“ Gut zu wissen: Der ITU-Gutschein hat einen festen Wert von 10.- €, natürlich können so viele Gutscheine erworben werden, wie man braucht. Ausgabestellen sind das Autohaus Vetterl, die Hauptgeschäftsstelle der Bäckerei Moser, Optik Langen und die ESSO-Tankstelle Teublitz. Eingelöst werden kann der Gutschein bei allen Unternehmen der ITU.
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Weihnachtsbaum am Teublitzer Rathaus wurde aufgestellt TEUBLITZ (sr). Mit etwas mehr Aufwand als sonst war das Aufstellen des diesjährigen Weihnachtsbaums vor dem Rathaus für die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs verbunden. Eine Familie aus Weiherdorf hatte der Stadt eine Tanne aus ihrem Garten zur Verfügung gestellt. Beim Fällen des Baumes stellte sich aber heraus, dass der LKWKran der Baufirma Blöth, der jedes Jahr beim Aufstellen des Weihnachtsbaums zum Einsatz kommt, nicht in der Lage war, diesen zu heben. So mussten kurzfristig ein schwerer Autokran aus Wackersdorf und, für den Transport, ein Tieflader
vom Bauunternehmen Ehrenreich hinzugezogen werden, damit die 1,5 Tonnen schwere Tanne vor dem Rathaus aufgestellt werden konnte. Auch eine Hebebühne wurde dabei eingesetzt. Mit dieser zusätzlichen Unterstützung gelang es dann aber problemlos, den 10 Meter hohen Baum wie immer sicher im Boden zu verankern, damit ein stabiler Stand bei allen Wetterlagen gewährleistet ist. Weiter geht es für die Mitarbeiter des Bauhofs mit dem Anbringen von rund 50 Lichterketten im Stadtgebiet, damit auch dieses Jahr wieder für eine festliche Beleuchtung zur Weihnachtszeit gesorgt ist. Beim Aufstellen des Weihnachtsbaums kam schweres Gerät zum Einsatz. Foto: Benjamin Fremmer
Bürgermeister Thomas Beer (r.) mit der Leiterin der FairtradeSteuerungsgruppe im Städtedreieck Christine Luber (l.). Foto: Benjamin Fremmer
Das Städtedreieck darf sich weiterhin Fairtrade-Region nennen
Stadt Teublitz erhält Urkunde TEUBLITZ (sr). Bereits seit Oktober 2014 ist die Stadt Teublitz Fairtrade-Region im Zusammenschluss mit den Städten Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof unter dem Siegel Fairtrade-Region Städtedreieck. Im Zwei-Jahres-Rhythmus wird von der Fairtrade-Organisation Deutschland geprüft, ob noch alle Kriterien zur Nennung FairtradeRegion Städtedreieck erfüllt werden. Bei einer positiven Bewertung darf sich das Städtedreieck für zwei weitere Jahre FairtradeRegion nennen. Nachdem eine positive Re-Zertifizierung erreicht wurde, darf sich Teublitz weiterhin „FairtradeStadt“ nennen und das Städtedreieck ist weiterhin Fairtrade-Region. Die Leiterin der Fairtrade-Steu-
erungsgruppe im Städtedreieck Christine Luber überreichte die entsprechende Urkunde an Bürgermeister Thomas Beer. Dieser bedankte sich bei allen Akteuren, die sich für fairen Handel einsetzen und somit dazu beitrugen, dass Teublitz weiterhin „FairtradeStadt“ ist. Fairer Handel liegt im Trend! In Deutschland wächst zunehmend das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum sowie gerechtere Handelsstrukturen. Auf kommunaler Ebene spielt der faire Handel in allen gesellschaftlichen Bereichen eine wichtige Rolle. Durch die Kampagne Fairtrade-Region wird das Thema vor Ort verankert und das Engagement durch die Auszeichnung der Fairtrade-Organisation Deutschland gewürdigt.
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hopping Advents-S bis 12. Dezember 2020 Einladung zum
(v.l.n.r.) Herrmann Wagner und Jürgen Fiege vom Gärtnertrupp, Bürgermeister Thomas Beer, Bauhofleiter Peter Roidl. Foto: Benjamin Fremmer
Teublitzer Brunnen neu angelegt TEUBLITZ (sr). Der Bereich um den Springbrunnen im Teublitzer Stadtpark wurde kürzlich neu gestaltet. Der städtische Bauhof hat dazu etwa 105 Quadratmeter Pflaster rund um den Brunnen neu verlegt. Außerdem wurden zwei Sitzbänke mit Blick auf den Brunnen und zwei Abfalleimer neu aufgestellt. Der fleißige Gärtnertrupp hat sich um die Neuanlage der Bepflan-
zung gekümmert und unter anderem ein Beet mit einer Staudenmischung bepflanzt, die von Mai bis September in den vorherrschenden Farben gelb und blau blühen soll. Zusätzlich wurde ein neuer Wasseranschluss eingerichtet, der vor allem bei den vielen Veranstaltungen im Stadtpark Verwendung finden wird. Erster Bürgermeister Thomas Beer überzeugte sich vor Ort von
den Arbeiten, deren Ergebnis natürlich erst im nächsten Jahr wirklich zur Geltung kommen wird. Bei allen Bau- und Gestaltungsmaßnahmen im Teublitzer Stadtpark wird versucht, den historischen Charakter des Parks zu erhalten und dennoch den Anforderungen des 21. Jahrhunderts an einen Veranstaltungsort und Treffpunkt für alle Generationen gerecht zu werden.
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28. November 2020 den Laternenmasten gesteckt. Musste Wolfgang Eichinger früher noch sieben Mitarbeiter für einen Tag einplanen, schaffen das heute zwei Mitarbeiter an einem Tag problemlos.
Die neue Weihnachtsbeleuchtung ist ohne großen Aufwand zu montieren.Foto: S. Norgall
Regenstaufer Weihnachtsglanz strahlt trotz Corona REGENSTAUF (sr). Mitten in der zweiten Corona-Welle kann keiner sagen, was der Dezember, die vier Adventswochen, an Beschränkungen oder eventuellen Lockerungen bringen werden. Eines ist jedoch sicher: Auch 2020 wird es Weihnachten werden. Am Lichterglanz wird es im Markt nicht fehlen. Für die stimmungsvolle Beleuchtung der Straßen und Plätze im Ortskern sorgen die Mitarbeiter des Regenstaufer Bauhofes. AHA-Regeln beim Lichterglanz Heuer allerdings gelten auch für sie ganz besondere Arbeitsbedingungen. Dort, wo beim Befestigen der Lichtelemente oder dem Schmücken der Christbäume der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, werden sich die Mitarbeiter des Bauhofs auch im Freien mit Masken schützen, sagt Wolfgang Eichinger, Leiter des Bauhofs. Der Regenstaufer Bauhof arbeitet schon seit Jahren eng mit der Gärtnerei Fischer in Burglengenfeld zusammen, wenn es
um den Blumenschmuck im Markt geht. Auch die großen Christbäume auf dem Marktplatz, vor dem Rathaus oder beim Kreisverkehr an der Telemannstraße kommen von der Gärtnerei Fischer. Glänzende Kugeln am Marktplatz Der prächtigste Baum soll wieder der am Marktplatz werden. Als einziger Baum auf einem öffentlichen Platz ist er nicht nur mit Lichterketten, sondern auch mit roten und goldenen Kugeln geschmückt. Weitere Bäume sind vor dem Rathaus, beim Kreisverkehr Telemannstraße, im neuen Friedhof und vor der Kirche St. Jakobus geplant. Auch den Baum, den die Wasserwacht traditionell vor dem ersten Advent beim Wehr an der Eichmühle aufstellt, besorgt der Bauhof. Neben den traditionellen Christbäumen werden in der Ortsdurchfahrt auch wieder mehrere gesteckte Varianten aufgestellt. Die Drahtpyramiden, die die Gärtnerei Fischer im Frühling traditionell mit
Viel Lob der Regenstaufer Für Wolfgang Eichinger gehört das Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung ganz normal zu seinen Arbeiten im Jahreskreislauf. Ein bisschen anders als die sonstigen Arbeiten des Bauhofs sind sie aber doch: „Das sind Arbeiten, bei denen man sofort sieht, was der Bauhof macht.“ Und ähnlich wie beim Pflanzen des Sommerflors ist auch bei der Weihnachtsbeleuchtung die Resonanz der Regenstaufer ganz überwiegend positiv. Wie beliebt diese spezielle Arbeit bei den Bauhofmitarbeitern ist, das hängt sehr von der Witterung ab. Christbaumschmücken
an einem trockenen, sonnigen Tag - diese Arbeit macht jeder gern. Ende November kann es wettertechnisch aber auch ganz anders aussehen. Doch auch dann sorgen jedes Jahr die gleichen Weihnachtsspezialisten des Bauhofs, die jeden Handgriff kennen, für die Festbeleuchtung. Auch dann, wenn kalter Regen die Hände klamm und steif macht, und das Regenwasser längst seinen Weg unter die Arbeitskleidung gefunden hat. Wolfgang Eichinger plant immer etwas mehr Zeit für das Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung und das Aufstellen der Christbäume ein, damit man sich etwas auf das Wetter einstellen kann. Bisher gab es kein Jahr, an dem der Stichtag nicht eingehalten wurde: Am ersten Adventswochenende erstrahlt auch 2020 der Markt im Lichterglanz.
Eisbegonien bepflanzt, werden dort vor dem ersten Advent mit Immergrün in Form von Christbäumen gesteckt. Die Lichterketten montiert dann der Bauhof. Neue Beleuchtung seit 2019 Seit 2019 gibt es zwischen Regenbrücke und ThomasWiser-Haus, dort wo der Straßenausbau im Rahmen der Ortserneuerung bereits stattfand, eine neue Weihnachtsbeleuchtung. Sternschnuppen, Eiskristalle und Schweifelemente sind an den Straßenlaternen befestigt. Den Johann-Zelzner-Platz tauchen Leuchtkugeln in der Dämmerung in ein zauberhaftes Licht und die Silhouette des Mehrgenerationenhauses betont ein Lichterband über dem Giebel. Mit der neuen Weihnachtsbeleuchtung hat sich der Aufwand für die Mitarbeiter des Bauhofs deutlich reduziert. Die Leuchtelemente, die abwechselnd in warmem und kaltem Licht erstrahlen, werden in vormontierte Halterungen an
Schneeflocken, Kometen oder Schweife. Was ab dem ersten Advent den Markt erstrahlen lässt, überprüft zuvor Robert Schafberger in der Lagerhalle des Bauhofes in der Bayernstraße. Foto: S. Norgall
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St. Andreämarkt: Verkaufsoffener Sonntag am 29.11. genehmigt REGENSTAUF (sr). Vorbehaltlich möglicher neuer Verschärfungen wird am Sonntag der St. Andreämarkt stattfinden. Die Genehmigung für den vom Regenstaufer Werbering organisierten verkaufsoffenen Sonntag, dem der traditionelle St. Andreämarkt angegliedert ist, lag gut eine Woche vor der Veranstaltung auf dem Tisch - sehr zur Freude aller Beteiligten. Beim Veranstalter ist man sich freilich der Verantwortung bewusst. Deshalb wurde, wie bereits anlässlich des Kirchweihmarkts im Oktober, ein umfangreiches Hygiene-Konzept ausgearbeitet, was sich letztlich als genehmigungsfähig erwies. Umrahmt wird auch dieser Markt von verschiedensten Fieranten, die das Einkaufserlebnis in Regenstauf noch attraktiver machen und den Advent stimmungsvoll einleiten. Für die Kleinen gibt‘s einen Losstand, auch etliche Schmankerl gehören zu einem solchen Markttag, so gibt‘s neben Süßwaren und Schmalzgebackenem, Fischsemmeln, Käsespezialitäten und Rosswursterzeugnisse.
Auch mit der kleineren Marktform hat dieser Sonntag einiges zu bieten. Damit die Gesundheit aller gewahrt bleibt, gilt im gesamten Fierantenbereich Am Anger die Maskenpflicht für alle und ein Mindestabstand von 1.50 Metern. An jedem Verkaufsstand besteht die Möglichkeit der Handdesinfektion. Zu unser aller Sicherheit wird ein Ordnungsdienst die Corona-Vorgaben überwachen. Neben dem Fierantentreiben freuen sich die Regenstaufer Fachgeschäfte von 13.00 - 17.00 Uhr auf die Besucher. Selbstverständlich gelten auch in den Geschäften die Corona-üblichen Auflagen. Die Regenstaufer dürfen sich auf einen weiteren Kirchweihmarkt „spezial“ freuen. Die Verantwortlichen hoffen, dass der Markt trotz aktueller Entwicklung stattfinden kann. Oherrn Taler - eine besondere Geschenkidee Für Unentschlossene hält der Werbering den Regenstaufer Oherrn Taler bereit. Die Regenstaufer lieben die Sage vom Oherrn, beson-
ders dieses Bild: Mit Zipfelmütze liegt die als Oherr verkleidete Sau im Bett und schläft. Seit 2017 ziert dieses Motiv die Regenstaufer Oherrn-Taler im Wert von fünf, zehn und 25 Euro. Der 25er Taler in Gold, der 10er in Silber und der 5er in Bronze sind in der Marktgemeinde im Umlauf. Den fein gestalteten Taler kann man bei der Raiffeisenbank Regenstauf und bei Skribo Silberhorn kaufen. Er steckt in einem kleinen Tütchen, das wiederum in einer Art Ziehharmonika-Heftchen klebt. Dort ist der Text der Oherrn-Sage von Franz Xaver von Schönwerth abgedruckt, um auch Nicht-Eingeweihten die Geschichte vom Oherrn nahezubringen und damit für Regenstauf zu werben. Geschäfte, die die Währung annehmen, machen mit einem OherrnTaler-Aufkleber an der Ladentür darauf aufmerksam. Kundinnen und Kunden können ihn ebenso wie die Werbering Gutscheine bei teilnehmenden Werbering-Mitgliedern einlösen (eine Auflistung aller Firmen findet man unter www. werbering-regenstauf.de).
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Wanderfreunde Regenstauf:
Neuer permanenter Wanderweg eröffnet REGENSTAUF (sr). Mitte Oktober 2020 war es soweit – ein weiterer permanenter Wanderweg wurde in Regenstauf eröffnet. Der neue Weg, unter der Obhut der Wanderfreunde Regenstauf, ergänzt die Möglichkeiten in und um Regenstauf. Bevor die Tour das erste Mal begangen wurde, begrüßten 1. Bürgermeister Josef Schindler, 1. Vorstand der Wanderfreunde Otto Hofmeister und Bezirksvorstand Karl-Heinz Lehner die Teilnehmer/ innen und freuten sich, den Wanderbegeisterten und Naturliebhabern in Regenstauf eine weitere Alternative zur Bewegung in der Natur bieten zu können. So machten sich samstags 44 Wanderer aus Hauzendorf, Weißenbrunn, Wunsiedel, Markt Schwaben, Schwabach, Grafenheinfeld, Bergrheinfeld, Schwan-
dorf, Kelheim, Oberviechtach, Trabitz, Mosbach, Burglengenfeld, Nürnberg, Albaching, Neunburg, Hemau und Hainsacker auf die Strecke, am Sonntag zehn. Selbstverständlich waren auch einige Wanderer aus Regenstauf mit von der Partie. Start und Ziel der neuen Runde war das Valentinsbad, wo auch nach der Wanderung eine ordentliche Brotzeit auf die Wanderer wartete. Weitere Infos zu den Wanderfreunden Regenstauf findet man auf der Webseite www.wanderfreunde. homepage.t-online.de Gut zu wissen: Aufgrund der Corona-Pandemie wurden alle Wanderungen bis 31.12.2020 abgesagt. Die Wanderfreunde Regenstauf wünschen allen viel Spaß beim Wandern in der Region.
LOKAL auch online lesen. Nächste Ausgabe am 19. Dezember 2020 Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal
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Adventsaktion des MehrGenerationenHauses REGENSTAUF (sr). Gerade der Advent zu Corona-Zeiten ist für viele Menschen schwierig. Das MehrGenerationenHaus Regenstauf möchte hier Licht bringen und an die denken, die sich besonders einsam fühlen. Dazu bittet das Team vom MGH alle großen und kleinen Bastel-, Mal- und Zeichenfans um Mithilfe: „Bitte gestalten Sie eine Weihnachtskarte oder ein Bild für die Bewohner der Senioren- und Pflegeheime sowie die Patienten der ambulanten Pflegestationen der Marktgemeinde. Sie sind nicht der kreative Typ oder Sie haben zu wenig Zeit zum Basteln? Spenden Sie einen Adventskalender. Sicher-
lich freuen sich die Beschenkten darüber.“ Mit dieser Aktion soll zusätzlich auch an die gedacht werden, die für diese Menschen im Dienst sind. Das MGH-Team erweitert die Bitte zur Teilname auf die Pflegekräfte dieser Einrichtungen sowie die Einsatzkräfte der BRK Rettungswache und der Freiwilligen Feuerwehren. Weihnachtskarten, Bilder oder Adventskalender können nach telefonischer Absprache im Mehrgenerationenhaus Regenstauf (Telefon 09402/784623) abgegeben werden. Das Team des MehrGenerationenHauses bedankt sich sehr herzlich.
Aufkleber, etwa an den Eingängen von Geschäften und Gemeindeverwaltungen sollen signalisieren, dass auch die vierbeinigen Helfer willkommen sind. So soll nach und nach eine flächendeckende Zutrittsberechtigung auch für die Assistenzhunde erreicht werden. Foto: M. Schneider
Verein für Helfende Hunde: Hier gibt’s was auf die Pfoten! Foto: Kinderhaus Diesenbach
Spendenaktion vom Kinderhaus Diesenbach REGENSTAUF (sr). „Teilen, teilen, das macht Spaß, wenn man teilt hat jeder was.“ - Die Krippen - und Kindergartenkinder des Kinderhauses Diesenbach sammelten Lebensmittelspenden für die Regensburger Tafel. Zu St. Martin und in der Vorweihnachtszeit wollten die Kinder etwas Gutes tun. Gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit ist dies ein großes Thema. Im Alltag haben die Kinder das Teilen bereits geübt. Sie teilen ihre
Spielsachen und vieles mehr, nun wollten sie auch mit den ärmeren Menschen unserer Gesellschaft teilen. Jedes Kind konnte trockene Lebensmittel mit in die Einrichtung bringen und gemeinsam wurden die Spenden an Vertreter der Regensburger Tafel überreicht. Die gesammelten Nahrungsmittel werden an bedürftige Menschen verteilt. Das Kinderhaus Diesenbach dankt allen Familien, die diese tolle Aktion unterstützt haben.
REGENSTAUF (lz). Assistenzhunde machen für Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung ihre Umgebung sicherer und barrierefreier. Oft sind diese ausgebildeten Tiere unabkömmliche Helfer im Alltag. Der gemeinnützige Verein „Helfende Hunde e.V.“ aus Regenstauf wurde 2019 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Aufklärungsarbeit zu leisten und den Inklusionsgedanken mit Hilfe von Assistenzhundeprojekten und tiergestützter sozialer oder therapeutischer Arbeit mit Hunden zu fördern und Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. In nächster Zeit werden die ehrenamtlichen Helfer/innen des Vereins in Regenstauf sowie im Landkreis Regensburg über Assis-
tenzhunde informieren und haben dabei einen bunten Aufkleber mit im Gepäck, der etwa an den Eingängen von Geschäften und Gemeindeverwaltungen signalisieren soll, dass auch die vierbeinigen Helfer willkommen sind. So soll nach und nach eine flächendeckende Zutrittsberechtigung auch für die Assistenzhunde erreicht werden. „Jeder Erkrankte oder körperlich oder geistig Beeinträchtigte sollte die Möglichkeit bekommen, mit einem Assistenzhund einen Partner fürs Leben zu erhalten“, heißt es auf der Homepage des Vereins www.rote-pfote.de. Die Mitglieder des Vereins sind „ein bunter Mix aus verschiedensten Berufsbranchen, Altersgruppen und Interessen“. Sie arbeiten ehrenamtlich
und engagieren sich für verschiedene Projekte, um Geld zu sammeln. Zur kalten Jahreszeit bietet der Verein „Helfende Hunde e.V.“ einen hochwertigen Balsam für die Hundepfoten zum Verkauf an – dieser ist auch für den Menschen geeignet! Dazu gibt es noch gesunde, vegetarische Leckerlies, bei denen auch die meisten Zweibeiner nicht widerstehen können - ideal als kleines Weihnachtsgeschenk für Hund UND Mensch. Auf der Homepage ist es ebenso möglich, für nur 10.-€ den „Wutzi“ zu erwerben, eine süße Hunde-Plüschfigur. Die erwirtschafteten Gelder kommen vollumfänglich dem gemeinnützigen Zweck zugute. Wann und wo findet man auf der Homepage www.rote-pfote.de. Der Verein dankt allen Ämtern, Rathäusern, Gemeindeverwaltungen, der Gastronomie, den Einkaufsmärkten, Geschäften, Praxen, usw. für ihre Unterstützung und die Anbringung des Zutrittsaufklebers, der signalisiert, dass Menschen mit Beeinträchtigung und ihr helfender Vierbeiner willkommen sind. „Wir freuen uns ebenso auf weitere Unterstützer, die mithelfen, das Leben der Betroffenen ein bisschen leichter zu gestalten.“ Neue Mitglieder – ob ehrenamtlich aktiv oder passiv – sind demnach im Helferkreis selbstverständlich jederzeit willkommen. Schreiben Sie per WhatsApp 015678/722 444 oder per Mail an kontakt@rote-pfote.de
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< Fred Wiegand und Ehefrau Uta (Mitte) mit Landrätin Tanja Schweiger und 1. Bürgermeister Josef Schindler. Foto: Landratsamt Regensburg
Landrätin Tanja Schweiger würdigte ehrenamtliches Engagement Fred-Detlev Wiegand erhält Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland REGENSTAUF (sr). Eine Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, vier Urkunden für Feldgeschworene sowie zwei Ehrenzeichen des
Bayerischen Roten Kreuzes konnte Landrätin Tanja Schweiger an sieben Landkreisbürger verleihen. „Diese Urkunden und Ehrenzeichen sowie der Verdienstorden
sind Ausdruck des Dankes und der Anerkennung für Ihre geleistete Arbeit und Ihr ehrenamtliches Engagement“, so Landrätin Tanja Schweiger. An der Feierstunde
Schlüsselübergabe vor dem Regenstaufer Rathaus. Foto: Ch. Hierl, Markt Regenstauf
Fasching zu Corona-Zeiten – eine Schlüsselübergabe der anderen Art REGENSTAUF (sr). Normalerweise werden am 11.11. um 11.11 Uhr (am Wochenende, um 18.18 Uhr an Werktagen) die neuen Prinzenpaare das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Traditionell übernehmen ab diesem Zeitpunkt die „Narren“ auch die Regentschaft im Rathaus. Symbolisch überreicht der amtierende Bürgermeister hier den Rathausschlüssel an die Prinzenpaare. 2020 ist alles ein bisschen anders: Ein Prinzenpaar regiert normalerweise eine Saison. Aufgrund der Einschränkungen durch Corona
wird diese Tradition aufgehoben und erstmals in der Geschichte der Faschingsgesellschaft Lari Fari gehen Prinzenpaare in die „Verlängerung“. Ihre Lieblichkeit Janina I. und Seine Tollität Jürgen II. sowie das Kinderprinzenpaar Anna I. und Leon I. bleiben eine weitere Faschingssaison in Amt und Würden. Die Saisoneröffnung fand im Corona-Jahr anders als gewohnt statt. Bei der Schlüsselübergabe während des „Lockdown light“ war Ideenreichtum gefragt. Doch die FG hat auch hier eine Lösung gefunden.
Der Rathausschlüssel wurde heuer nicht übergeben, sondern „geworfen“. Josef Schindler, 1. Bürgermeister, hielt an der Tradition fest und übergab nicht, sondern „überwarf“ den Schlüssel an die Lari FariPräsidentin Eva Wilhelm. Wie der Schlüssel dann zu den amtierenden Prinzenpaaren gelang, zeigt das Video der Faschingsgesellschaft unter www.facebook.de/ Diesenbach und www.fg-lari-fari. de. Schauen Sie gleich vorbei und erleben Sie trotz des Teil-Lockdowns ein bisschen Faschingsfeeling.
nahmen auch Leitender Vermessungsdirektor Alfons Steimer, Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung; Björn Heinrich, BRK Kreisgeschäftsführer, sowie die Bürgermeister der Heimatgemeinden der Geehrten teil. Ohne das bürgerschaftliche Engagement könne eine Gesellschaft nicht gelingen; viele Dienste müssten entfallen, da sie so von den Kommunen nicht mehr geleistet werden könnten. „Egal in welchem Verein, es ist das ehrenamtliche Engagement, das gesellschaftlichen Leben Wert verleiht“, sagte die Landrätin. Durch ihr jahrelanges Wirken seien die Geehrten Vorbild für Generationen, hätten ihr Umfeld mit ihren Ideen und durch ihre Einsatzbereitschaft geprägt und ein attraktives Umfeld geschaffen. „Für Ihr uneigennütziges Wirken möchte ich Ihnen ein herzliches ‚Vergelt`s Gott’ sagen“, so die Landrätin. Mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wurde Fred-Detlev Wiegand aus Regenstauf ausgezeichnet. Nach einer kurzen Laudatio zum Feldgeschworenenamt durch Alfons Steimer erhielten für 25 Jahre Josef Bayerl (Beratzhausen), Joachim Birr (Beratzhausen), Heinrich Lell (Brunn) und Johann Scherübl (Pielenhofen) eine Urkunde. Ebenfalls für 25 Jahre Dienst als Feldgeschworene werden Rudolf Böhm, Pielenhofen; Hermann Dirrigl, Beratzhausen; Hermann Glaser, Beratzhausen und Johann Graf, Brennberg; ausgezeichnet. Adolf Brandl aus Regenstauf erhält die Urkunde für 50 Jahre Dienst als Feldgeschworener. Da die Geehrten verhindert waren, wird die Urkunde auf anderem Weg persönlich ausgehändigt. Siegfried Reindlmeier und Adolf Sentner wurden durch Björn Heinrich mit einem Ehrenzeichen für 40 ehrenamtliche Dienstjahre beim Bayerischen Roten Kreuz geehrt. Als zusätzliches Dankeschön
überreichte die Landrätin an alle, die einen Antrag gestellt hatten und die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen, die bayerische Ehrenamtskarte. Laudatio zur Verleihung der Bundesverdienstmedaille für Fred-Detlev Wiegand Fred Wiegand ist seit Jahrzehnten in verschiedenen Regenstaufer Vereinen überdurchschnittlich aktiv. Von 1991 bis 1996 war er 2. Vorsitzender und von 1996 bis 2016 1. Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Hirschling. In diesen Jahren hat er die Feuerwehr zusammen mit den Kommandanten zu einer modernen Wehr ausgebaut. Als letztes Großprojekt hat er den Bau des neuen Feuerwehrhauses initiiert und tatkräftig mitgebaut. Die 125-Jahr-Feier hat er als Festleiter betreut und eine Festschrift verfasst. Bei der Jahreshauptversammlung 2016 wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Seit dem 1. Dorffest Hirschling im Jahr 1990 arbeitet Fred Wiegand dort mit und zeichnete von 1998 bis 2016 dafür verantwortlich. Mittlerweile ist das Dorffest in Hirschling zu einer Institution geworden, die über den Landkreis hinaus bekannt ist. Bei der Krieger- und Soldatengemeinschaft ist er seit seinem Eintritt 1985 aktiv. In der Kommunalpolitik engagiert sich Fred Wiegand seit dem Jahr 2002, er ist Marktgemeinderat und Mitglied in verschiedenen Ausschüssen sowie seit 2011 Fraktionssprecher der SPD im Marktgemeinderat. Seit 1974 ist er bei der SPD und engagiert sich seit 1975 aktiv in verschiedenen Ämtern. „Mit Ihren vielseitigen ehrenamtlichen Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen setzen Sie wichtige Akzente. Dieses beispielhafte Engagement wird nun mit der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt“, so die Landrätin Tanja Schweiger.
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Konditoreien können durchatmen:
Nun doch CoronaNovemberhilfen für Mischbetriebe
Theresia Buhl (Geschäftsstellenleiterin des Vereins zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V.) und Eva-Maria Müller (Mitarbeiterin der Gemeinde Zeitlarn / Leiterin des Projekts) bei der Übergabe der Wunschsterne. Foto: Gemeinde Zeitlarn
Zeitlarner Wunschbaum für krebskranke Kinder im Rathaus ZEITLARN (sr). Einander helfen und etwas Gutes tun – ist das nicht der eigentliche Sinn von Weihnachten? Jeder kennt es in der Vorweihnachtszeit: Plätzchen backen, noch schnell die letzten Geschenke besorgen, das Weihnachtsessen planen … Da vergessen wir schnell einmal, dass es auch Menschen gibt, bei denen
die Vorweihnachtszeit ganz anders abläuft. Nehmen wir uns doch Mal eine Minute Zeit und denken an jene, die durch eine plötzliche Krankheit einen Schicksalsschlag erlebt haben, welcher sie möglicherweise ihr ganzes Leben lang begleitet. Solche und ähnliche Gedanken machte sich Bürgermeisterin An-
Erste Bürgermeisterin Andrea Dobsch und Leiterin des Projekts Eva-Maria Müller. Foto: Gemeinde Zeitlarn
drea Dobsch mit dem Gemeinderat, und so wurde im Eingangsbereich des Rathauses von Zeitlarn ein ganz besonderer Christbaum aufgestellt. Er ist mit gebastelten Sternen geschmückt, auf denen Wünsche aufgeschrieben wurden (bis max. 25 €) - Herzenswünsche der Kinder, für die der Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. tätig ist. Dazu die Bürgermeisterin: „Möchten auch Sie vielleicht bedürftigen Kindern eine kleine weihnachtliche Freude zum Fest der Nächstenliebe bereiten? Dann schauen Sie doch während den Öffnungszeiten im Rathaus der Gemeinde Zeitlarn vorbei!“ Mitmachen und Freude schenken Jeder der möchte, kann sich einen oder mehrere Sterne mitnehmen und die entsprechenden Geschenke bis spätestens 17. Dezember 2020 im Rathaus der Gemeinde Zeitlarn abgeben. Rechtzeitig zum Weihnachtsfest erhalten die Kinder ihre Geschenke. „Auch ich würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele dieser Wünsche in Erfüllung gehen könnten“, sagt Andrea Dobsch. Die Gemeinde Zeitlarn und der Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. dankt den Bürger/ innen bereits im Voraus für ihre Mithilfe und wünscht eine schöne Vorweihnachtszeit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.zeitlarn.de/aktuelles/wunschbaum-vkkk
ZEITLARN (sr). Bei vielen Konditor/innen in Zeitlarn und im Landkreis Regensburg sorgten die Regelungen der Corona-Novemberhilfen für Proteste. Bürgermeisterin Andrea Dobsch und Abgeordneter Tobias Gotthardt (FW) intervenierten. Nun wurde nachgebessert. In anderen Bereichen gebe es noch Handlungsbedarf, so unterstreichen Dobsch und Gotthardt in einer gemeinsamen Presseerklärung. Die Konditoreien im Landkreis Regensburg können aufatmen: Sie haben nun auch Anspruch auf die Corona-Novemberhilfen. Das hatte vor wenigen Tagen noch ganz anders ausgesehen. Mit einem dringenden Appell hatte sich das Konditorenhandwerk auch im Landkreis Regensburg an die Politik gewandt und auf bestehende Förderlücken in den Regelungen der Corona-Novemberhilfe für Konditorei-Cafés hingewiesen. Dies hätte das Aus für viele in der Region bedeutet. Für Zeitlarns Bürgermeisterin Andrea Dobsch ist dies einfach unvorstellbar: „Unsere Gemeinde und die Gemeinschaft leben auch von der Gastronomie – und dazu zählt in Zeitlarn unser Café Zeitlos.“ Gescha¨ftsfu¨hrerin Melanie Meier vom „Zeitlos“ habe schnell mit ihr den Kontakt gesucht und sie auch über die Förderlücke informiert, so Dobsch weiter. In Zeitlarn hatte das Café bereits auf die aktuelle Situation reagiert und bietet jetzt auch Frühstück zum Mitnehmen an. Bürgermeisterin Dobsch ärgert derweil das „Regel-Wirrwarr“ des Bundes. Umso wichtiger sei es ihr gewesen, das „Zeitlos“ zu unterstützen und auf Bundesebene für das aus ihrer Sicht berechtigte Anliegen einzutreten. Auch Landtagsabgeordneter Tobias Gotthardt erhielt von mehreren Konditoren im Landkreis Regensburg Anrufe und Mails. Gemeinsam mit Bürgermeistern Dobsch verfasste er „ein deutliches Sch-
reiben“ an den zuständigen Bundesminister Peter Altmaier. Darin betonten die Politiker, dass von der Bundesebene immer wieder versichert worden sei, die betroffenen Unternehmen beim aktuellen Teillockdown nicht allein zu lassen. Dobsch wandte sich mit Gotthardt auch an Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, der ebenfalls intervenierte. Dieser Einsatz hat sich gelohnt: Die Förderregelungen sollen nun angepasst werden. Das teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den beiden Politikern mit. Mittlerweile habe der Bund zumindest explizit für Bäckerei- und Konditorei-Cafés klargestellt, dass diese als Gastronomiebetriebe betrachtet werden und somit, soweit sie von den Schließungsanordnungen der Länder betroffen sind, für die Novemberhilfe antragsberechtigt sind. Neuregelung solle auch für andere Betriebe mit gastronomischem Angebot gelten Doch das allein reicht Gotthardt und auch dem Bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger noch nicht: „Mehrere Details sind noch zu regeln und nicht alle Hausaufgaben von Bundesebene gemacht.“ Das Bayerische Wirtschaftsministerium setze sich beispielsweise gerade nach eigenen Angaben dafür ein, dass der Bund in den FAQs auf Bundesebene klarstellt, dass diese Regelung auch für andere vergleichbare Mischbetriebe des Ernährungshandwerks mit gastronomischem Angebot gilt. „Dies betrifft insbesondere Metzgereien mit angeschlossenem Imbissbetrieb oder Gastwirtschaften mit angeschlossener Brauerei.“ Gotthardt und Dobsch zeigten sich beide erleichtert, aber trotzdem über ungenauen Regelungen aus Berlin empört: „Es darf nicht nochmals passieren, dass gerade in der jetzigen Situation unnötige Sorgen und Ängste ausgelöst werden.“
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28. November 2020
Licht im Lockdown: FREIE WÄHLER wollen, dass #KallmünzLeuchtet Antrag für eine „strahlende Idee“: Rückt der Advent die Marktgemeinde in ein neues Licht? / Abstimmung vermutlich Ende November KALLMÜNZ (sr). Corona, lockdown, Kontaktbeschränkungen – die Pandemie liegt auch über Kallmünz wie schwerer Nebel. Mit Licht und Zuversicht wollen die FREIEN WÄHLER dem nun begegnen. Auf Vorschlag des Ortsverbandes hat Fraktionsvorsitzender Martin Schmid einen Antrag im Marktgemeinderat eingebracht. Sein vielversprechender Titel lautet „#KallmünzLeuchtet“ – und Schmid erklärt schnell den facebook-Jargon: „Uns geht es darum, der dunklen Stimmung dieses pandemischen Jahres zu begegnen – ohne großen Aufwand, ohne großes Geld“. Geht es nach den FREIEN WÄHLERN, soll Kallmünz ab erstem Advent leuchten: „Wir wollen, dass Burg, Kirche und Rathaus im Licht bestehender Spots erstrahlen“, so Schmid. Damit aber nicht genug: „Wir setzen aufs Wir: Jeder ist eingeladen, unseren Markt leuchten zu lassen“, so Ortsvorsitzende Ina Geissler. Gemeinsam wolle man die Adventszeit in Kallmünz zu einer „Sternstunde“ verwandeln: Neben den angestrahlten Gebäuden solle ein großer Christbaum am Schmidwöhr für Stimmung sor-
gen. „Irgendwie geht’s da auch um Sehnsucht“, so Schmid: „Wir wollen Emotionen wecken“ – und das alles nicht ohne Grund. „Corona verlangt uns allen so viel ab – egal, ob die Angst um den Arbeitsplatz, die Last der Einsamkeit oder auch das Kreuz akuter Erkrankung. Da müssen wir einfach zusammenhalten, ein Zeichen der Zuversicht setzen“. Den Stadtsäckel soll all das, so die FREIEN WÄHLER, nur minimal belasten: „Wir setzen auf bestehende Strukturen und die Zusammenarbeit vieler“. In der Tat sind existierende Strahler an Kirchturm und Rathaus seit Jahren schlichtweg ungenutzt. Die Beleuchtung der Burg ist – nach Monaten der Dunkelheit – inzwischen durch ein neues Kabel versorgt: „Da wartet das Ende lediglich auf den Anschluss an die bestehenden Lampen“. Weitere Impulse erwartet man sich von der Bevölkerung: „Kallmünz leuchtet, wenn du strahlst“, so die Einladung im Netz. „Ich bin mir sicher: Burg, Kirche und Rathaus werden zum Katalysator. Wir werden unsere wundervolle Marktgemeinde heuer an ganz vielen Stellen leuchten sehen“, so Schmid mit ebenso leuchten-
Wollen, dass #KallmünzLeuchtet: Die FREIEN WÄHLER rücken die Marktgemeinde mit Fraktionsvorsitzendem Martin Schmid und Ortsvorsitzender Ina Geissler ins rechte Licht – gegen das Dunkel der Pandemie. Foto: Tobias Gotthardt
v.l.n.r.: Josef Bayerl (Organisationsbeauftragter), Josef Wein (1.Vorsitzender), Stephan Stoiber (Beisitzer), Angela Weigert (Schriftführerin), Rosa Donauer (Revisior), Rainer Hummel (2.Vorsitzender) nicht auf dem Bild: Benno Buckenleib (Kassier), Wolfgang Schiedrich (Bildungsbeauftragter), Irmgard Bayerl (Revisor). Foto: Rainer Hummel
Josef Wein bleibt weiter Vorsitzender der SPD Kallmünz KALLMÜNZ (sr). Bei der kürzlichen Jahreshauptversammlung der SPD Kallmünz - vor dem Teillockdown - ist Angela Weigert von den Mitgliedern SPD zur Delegierten der Bundeswahlkreiskonferenz bestimmt worden. Als Stellvertreter wurde Josef Wein gewählt. Ortsvorsitzender Josef Wein nutzte die Versammlung ebenso dafür, eine Bilanz der vorausgegangenen Kommunalwahlen zu ziehen. Er stellte fest, dass die Wählerliste „SPD und engagierte Bürger“ gut abgeschnitten habe, wenngleich er sich aufgrund der außergewöhnlich engagierten Arbeit in der abgelaufenen Wahlperiode sowie der sehr interessanten Kandidatenliste einen Platz mehr im Marktgemeinderat erwartet hatte. Zu seiner Freude hätten sich auf der Liste eine Reihe von jungen Kandidatinnen und Kandidaten befunden, was ihn für die Zukunft der Wählerliste SPD und engagierte Bürger zuversichtlich stimme. Wein zeigte sich sehr erfreut über die Wahl von Angela Weigert zur 3. Bürgermeisterin und gratulierte ihr im Namen aller Mitglieder. Der Kommunalwahlkampf habe
außerdem ein neues Mitglied gebracht. Josef Wein meinte, es sei richtig gewesen, wieder als Liste SPD und engagierte Bürger anzutreten und viele junge und aktive Bürgerinnen und Bürger, die nicht Mitglied der SPD seien, auf vordere Plätze zu setzen. „Wie der Wahlkampfbesuch gezeigt hat, vertraten wir offenbar in der Vergangenheit im Marktrat weitgehend die richtigen Themen“, so Wein. Turnusgemäß standen auch wieder die Wahlen zum Vorstand des Ortsvereins an. Zum 1. Vorsitzenden wurde wieder Josef Wein gewählt, sein Stellvertreter bleibt Rainer Hummel. Benno Buckenleib führt weiterhin die Kasse, Angela Weigert bleibt Schriftführerin, Josef Bayerl Organisationsleiter und Wolfgang Schiedrich Bildungsbeauftragter. Als Kassenrevisoren fungieren weiterhin Irmgard Bayerl und Rosi Donauer. Als neuer Beisitzer wurde Stephan Stoiber gewählt. Ausführlich ging Josef Wein noch auf die derzeitige Arbeit im Marktrat ein. Er monierte, dass die Anträge von SPD und engagierten
Bürgern fast alle im Marktrat angenommen würden, jedoch die Umsetzung sehr lange auf sich warten ließe. Er nannte hier insbesondere die Verbesserung der Situation im sogenannten Rauchergangl (Jägersteig!), Sperrung des Inneren Marktes von Samstagmittag bis Sonntagabend, organisierte Nachbarschaftshilfe „à la Duggendorf“, Tempo 30 und sowie die Unterstellmöglichkeit für SchülerInnen in Traidendorf. In einem aktuellen Antrag fordern die Markträte von SPD und engagierten Bürgern die Anlage eines Zebrastreifens und eine Verbesserung der Beleuchtung an der Einmündung der Kreisstraße R15 in die Staatsstraße. Dort überquerten viele Personen die R15. „In der Herbst- und Winterzeit ist dieser Bereich viel zu gering ausgeleuchtet, um sicher die Straße überqueren zu können.“ Die Veranstaltung endete mit einem feinen WahlkampfabschlussEssen. Marianne und Rupert Koller vom Landgasthaus Koller in Dinau hatten einen hervorragenden Schweinsbraten zubereitet.
den Augen. Und auch bei Titel und Hashtag hat sich das junge Team der FREIEN WÄHLER seine Gedanken gemacht: „Der Hashtag ist keine Spielerei – er sorgt dafür, dass Bilder unserer wundervollen Heimat um die digitale Welt ge-
hen und für Hoffnung werben“, so Geissler. „Wir wollen, dass Kallmünz zum Gesicht eines vernünftigen, verantwortungsvollen und zuversichtlichen Umgangs mit dem Virus wird: Wir alle lassen uns nicht
unterkriegen: Nicht vor Weihnachten, niemals“, so die Botschaft der Aktion. Der Marktgemeinderat Kallmünz entscheidet über den Antrag voraussichtlich in seiner nächsten Sitzung Ende November.
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Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr
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Bürgerpark Kallmünz: Fraktionen bauen auf Bürgerbeteiligung FW, SPD und Grüne starten parallele online-Befragung / „Schmidwöhr wird ein Wir-Projekt“ KALLMÜNZ (sr). Ein „naturnaher Bürgerpark von Kallmünzern für Kallmünzer“ – dieses Ziel hat der Marktgemeinderat für die Zukunft des Schmidwöhrs beschlossen. All das basierend auf einem „Bürgerdialog zur Ideensammlung“ – gemeinsam, so haben es die Fraktionsvorsitzenden von FREIEN WÄHLERN, SPD und Grünen nun in einer online-Konferenz vereinbart. „Wir machen den Bürgerpark am Schmidwöhr zu einem echten WirProjekt für Kallmünz“, so heißt es in einer gemeinsamen Ankündigung der Fraktionen. Gemeinsam haben sich Martin Schmid (FREIE WÄHLER), Josef Wein (SPD) und Evi Schropp (Grüne) auf ein einheitliches Vorgehen verständigt: Zwei Wochen
lang können die Bürgerinnen und Bürger online Ideen einbringen, am Ende einigen sich die Fraktionen auf einen gemeinsamen Vorschlag. „Das ist unsere Idee vom Wir.“ Erschwert, so Wein, werde der Prozess durch die geltenden CoronaRegeln: „Unser Wunsch war es, den Bürgerdialog gemeinsam vor Ort mit einer Ideenfabrik zu starten“ – aufgrund der aktuellen Einschränkungen aber verlagere man das ins Virtuelle. „Der Bürgerpark soll alle Generationen, alle Menschen ansprechen – deshalb wollen wir auch möglichst viele Ideen hören“, so Schmid. Grünen-Sprecherin Schropp betont: „Wichtig ist uns, dass Charme und Naturnähe dieses Areals erhalten
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bleiben – es darf kein austauschbarer Park werden“. Allen Beteiligten sei klar, „dass wir diese Chance nur gemeinsam anpacken können: Es zählt das Wir“, so Schmid. Ziel sei eine möglichst große Akzeptanz in der Bevölkerung: „Wir planen diese Aufwertung nicht für irgendwen, nicht für Gäste – wir wollen eine neue Herzkammer der Begegnung für alle Kallmünzer“, so die gemeinsame Erklärung der Fraktionen. In Vorgesprächen haben die Marktgemeinderäte selbst bereits erste Ideen gesammelt: So diskutierten sie neben Fußgängersteg und Themenspielplatz einen geöffneten Uferbereich als „Piratenstrand“, Boule-Platz, ein Naturtheater, eine Kneippanlage und vieles mehr. Alles aber unter dem Vorzeichen der Bürgerbeteiligung: „Wir denken mit, nicht vor“, so Wein. „Der Bürger hat das Wort“. Auch auf die anderen Fraktionen werde man noch einmal zugehen: „Unser Ziel ist der Konsens“, so Schmid. Gestartet wurden die online-Angebote der Fraktionen zum Bürgerpark zeitgleich am vergangenen Mittwoch auf den Homepages www.fw-kallmuenz.de, www.spdkallmuenz.de und www.gruenekallmuenz.de sowie den digitalen Angeboten auf facebook, Instagram und twitter. Auch schriftlich werden Vorschläge entgegen genommen – die Adressen finden sich online auf den Seiten der Fraktionen. Foto: FREIE WÄHLER Kallmünz
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1000. Einwohnerin willkommen geheißen HOLZHEIM AM FORST (sr). Anfang November 2020 durfte Erster Bürgermeister Andreas Beer die Familie Karger in der Verwaltungsgemeinschaft begrüßen. Er konnte Claudia und Steven Karger mit ihrer Tochter Cleo Sunny willkommen heißen. Die Gemeinde Holzheim am Forst ist stolz darauf, die kleine Cleo Sunny als „1000.
Einwohnerin“ auszeichnen zu dürfen. So wurde mit der Geburt von Cleo die 1000-Einwohnergrenze Anfang September 2020 erreicht. Erster Bürgermeister Andreas Beer überreichte eine Urkunde mit Gutschein sowie Blumen für die Mama und beglückwünschte die Eltern auf das Herzlichste. Foto: VG Kallmünz
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28. November 2020 mer wieder Anzeigen in Printmedien und verweisen darauf, dass unsere Bücher in allen Buchhandlungen erhältlich sind.
Grippeschutzimpfung – ja oder nein?
Duschinger: Online-Händler wie Amazon oder Thalia scheinen immer mehr auch das Buchgeschäft zu beherrschen... Stefanie Friedl: Am Onlinehandel führt kein Weg vorbei. Auch wir betreiben einen erfolgreichen Webshop (www.moverlag.eu). Amazon wird nicht direkt beliefert, sondern kauft beim Großhandel ein.
Ein Kommentar von Kathleen P. Wie alle Jahre steht im Herbst eine Grippewelle ins Haus. Wie alle Jahre stellt sich die Frage: Soll ich mich dagegen impfen lassen oder nicht? Da hört man Zahlen und Empfehlungen. Man hört Für und Wider, in diesem von Coronanachrichten durchtränkten Jahr mehr als je zuvor. Wir hören täglich Empfehlungen vom RKI und vom STIKO. Und doch ist man auf sich allein gestellt, denn entscheiden das muss jeder für sich allein. Nicht erst in diesem Jahr empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission) die Grippeschutzimpfung. Insbesondere für Personen ab 60, da das Immunsystem im Alter schwächer wird. Aber auch für Schwangere, um Mutter und Kind zu schützen. Natürlich ist die Impfung auch sinnvoll für medizinisches Personal, sowie für chronisch Kranke, denn deren Immunsystem ist bereits geschwächt und die echte Grippe kann bei diesem Personenkreis einen lebensbedrohlichen Verlauf nehmen. Laut WHO (World Health Organization) sind schätzungsweise jährlich 1020% der Weltbevölkerung von der Grippe - oder auch Influenza genannt - betroffen. Ich hörte mich also um, Stimmen, wie „Dir geht es hinterher total beschissen“ oder „Einmal und nicht wieder“ hörte ich dabei nicht selten. Gemeint sind die grippeähnlichen Symptome, die man durchaus als Nebenwirkung bekommen kann. Im Rahmen von drei Tagen nach der Impfung sind sie normal. Dabei handelt es sich oft auch um Frösteln, Müdigkeit, Übelkeit bzw. Muskelschmerzen. Abgesehen von einer Rötung bzw. Schwellung an der Einstichstelle. Manche Menschen gehen noch einen Schritt weiter, einige sind zu direkten Impfgegnern geworden. Sorgen und Bedenken, mit jeder Impfung könnte sich die Möglichkeit erhöhen, dass sich Allergien im Körper einnisten und vermehrt auftreten, stehen da zum Beispiel im Vordergrund. Auch wenn diese Angst als nicht wissenschaftlich bewiesen gilt. Da geht die Angst vor Impfschäden über die medizinische Ebene weit hinaus. Es geht mehr um ein „Sich-
Verweigern“ gegen staatliche Zwangsmaßnahmen. Auch diese Stimmen sollte man ernst nehmen. Der Beginn der Impfgegnerschaft geht zurück bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts, als die Pockenschutzimpfung eingeführt wurde. Das macht die Entscheidungsfindung nicht gerade einfacher. Nichtsdestotrotz hatte ich mich durchgerungen, mich in diesem Jahr zum ersten Mal in meinem Leben gegen Grippe impfen zu lassen. Nebenwirkungen wollte ich in Kauf nehmen. Dank coronabedingter Kurzarbeit könnte ich mich, wenn nötig, daheim von den Nebenwirkungen auskurieren. Mein Fazit: Ja, es gab Nebenwirkungen. Vom schweren Arm am Tag der Impfung mal ganz abgesehen. Zur Arbeit hätte ich in den kommenden Tagen nicht gehen können. Aber macht das Sinn? Da will man sich schützen, eben auch um nicht in der Arbeit auszufallen, und dann braucht man den „gelben Schein“ gerade wegen der Impfung. Letzten Endes habe ich jetzt wieder ein Jahr Zeit mir zu überlegen, ob ich mich im nächsten Jahr impfen lasse. Einen Krankenschein riskieren von 2-3 Tagen oder das Risiko eingehen, länger in der Firma auszufallen, vom Gesundheitsverlauf mal ganz abgesehen. Man kommt früher oder später nicht drumherum für sich selbst, für sein Leben und seine Gesundheit Entscheidungen zu fällen. Mit der Grippeimpfung fängt es an, irgendwann stellt sich die Frage: „Lass ich mich gegen Corona impfen?“ oder „Möchte ich einen Organspenderausweis?“ Jeder hält seine Geschicke und auch das Leben seiner Mitmenschen in diesem Sinne selbst in der Hand. Jeder sollte und muss für sich entscheiden. Für all diejenigen, die noch für diese Grippeperiode geschützt sein wollen: Die perfekte Impfzeit ist jetzt. Nach der Impfung dauert es 10-14 Tage, bis der Körper vor einer Ansteckung geschützt ist. Bleiben Sie gesund! Bleiben Sie interessiert! Bleiben Sie informiert! (mit Ihrem LOKAL!)
Autor Oskar Duschinger freut sich auf die bevorstehende Weihnachtszeit. Foto: Duschinger
„Sagenhafte Weihnachtszeit“ Ein Geschenktipp von Oskar Duschinger MAXHÜTTE-HAIDHOF/GRAFENAU (sr/lz). Weihnachten steht wieder vor der Tür. Wie früher will uns mitten in der dunklen Jahreszeit der Lichterglanz um das Christfest verzaubern – auch wenn das Fest durch die vielfache globale Vermarktung einiges von seinem wahren Glanz verloren zu haben scheint. Im Morsak-Verlag, „der Bibliothek des Bayerischen Waldes“, erschien das Buch „Sagenhafte Weihnachtszeit“ des Oberpfälzer Autors Oskar Duschinger. Leserinnen und Leser finden hier 39 sagenhafte weihnachtliche Geschichten aus einer Zeit, in der das Weihnachtsfest die Herzen berührte. Heimat-Identität bewahren – das ist das Ziel des MorsakVerlages mit Sitz in Grafenau. Das Verlagsprogramm mit über 400 Titeln (Bücher, Hörbücher, AudioCDs und eBooks) rund um den Bayerischen Wald möchte Landschaft, Menschen, Kultur und Geschichte des „Böhmerwalds“ reflektieren und dokumentieren. Bedeutende alte Bücher, die seit Jahren vergriffen sind, werden neu herausgegeben, es erscheinen aber auch viele neue Buchtitel. Verlegerin Stefanie Friedl, die den Verlag seit 2011 leitet, arbeitet mit dem Ohetaler Verlag aus Riedlhütte zusammen. Dass der Maxhütter Autor Oskar Duschinger zum Morsak-Verlag kam, verwundert nicht, denn auch er hat schon einige schöne Bücher zu Heimat und Brauchtum geschrieben. Erst kürzlich veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte der Maximilianshütte in seinem Heimatort Maxhütte. Sein Buch „Sagenhafte Weihnachtszeit“ im Morsak-Verlag zeigt die wahre Natur des Christfests, so wie sie früher eindrück-
lich sichtbar war: Geheimnisvoll und strahlend. Für LOKAL unterhielt sich Duschinger, der auch als freier Journalist tätig ist, mit Stefanie Friedl und Hans Schopf, dem Vorstand des Ohetaler-Verlags, über die Bedeutung der Weihnachtszeit für das Buchgeschäft. Oskar Duschinger: Welche Bedeutung hat das Weihnachtsgeschäft für einen Verlag? Stefanie Friedl: Das Weihnachtsgeschäft ist das wichtigste im ganzen Jahr. Hier machen wir etwa ein Drittel unseres Jahresumsatzes. Von der zweiten Novemberhälfte an geht es im Buchgeschäft rund, und auch der Online-Handel gewinnt immer mehr an Bedeutung. Duschinger: Welche Rolle spielen die Buchhändler heutzutage für einen Buchverlag? Hans Schopf: Die Buchhändler sind unverzichtbar für uns, wobei die Auslieferung im gesamten deutschsprachigen Raum überwiegend über den Großhandel erfolgt. Der stationäre Handel ist immer noch stärker als der Onlinehandel und nicht wegzudenken. Da spielen die persönliche Beratung und die Kompetenz der Buchhändler/innen eine große Rolle. Für viele Menschen hat das Tradition, besonders vor Weihnachten die Buchgeschenke vor Ort auszuwählen und zu kaufen. Die Läden sind liebevoll dekoriert, die Bücher werden anschaulich präsentiert – da fällt sie Auswahl leicht und das Einkaufen wird zur vorweihnachtlichen Freude.
Duschinger: Gibt es von jeder Neuerscheinung in Ihrem Verlag auch ein e-Book? Stefanie Friedl: Nein, gerade bei Bildbänden ist die Umsetzung eher schwierig. Der Schwerpunkt bei eBooks und Hörbüchern liegt bei Romanen und Erzählungen. Duschinger: Wem würden Sie das Buch „Sagenhafte Weihnachtzeit - Weihnachten wie es früher war“ als Leselektüre empfehlen? Hans Schopf: Sie haben hier ein Buch mit sehr schönen Weihnachtsgeschichten geschrieben, die so manchen Leser und so manche Leserin an Begebenheiten in der eigenen Kindheit erinnern. Es ist ein Buch zum Selberlesen, zum Vorlesen und um anderen eine Freude zu bereiten. Dramatisch sind die Erzählungen über Weihnachten im Krieg, die gleichzeitig eine Warnung sind für „nie wieder Krieg“. Duschinger: Sind Bücher als Weihnachtspräsent denn überhaupt noch „in“? Stefanie Friedl: Ja, Bücher sind immer noch ein beliebtes Weihnachtsgeschenk, für jedes Alter und für jeden Geschmack!
Das Buch „Sagenhafte Weihnachtszeit. Weihnachten wie es früher war“ ist zum Preis von 14,90 € in allen regionalen Buchhandlungen erhältlich. Mehr zum Buch, auch zu weiteDuschinger: Wie unterstützen Sie ren Erscheinungen des Autors die Buchhändler? gibt es auf der Homepage unter Stefanie Friedl: Wir schalten im- www.oberpfalz-buch.de.
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28. November 2020