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Lokales in dieser Ausgabe
Veranstaltungen & Events
Nachrichten der Kommunen, Vereine und Geschäftswelt
Konzerte, Ausstellungen, Hochzeitsmesse am 22.9. in Theater, uvm. › Seite 14-16 Maxhütte-Haidhof › Seite 17-19
Sonderseiten: Wedding LOVE
St.-Matthäus-Jahrmarkt in Burglengenfeld am Sonntag, den 15. September 2019 Am dritten Verkaufsoffenen Sonntag wird es in Burglengenfeld wieder herbstlich › Mehr AB seite 9
das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 11. September 2019 37. Jahrgang / Nr. 12
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Also mal ehrlich ...
... hingeguckt von Ingrid Liez Ein fragwürdiges Abschiedsgeschenk Wissen Sie, was ein Pensionsabschuss ist? Ein Trophäenträger? Das sind Begriffe im Zusammenhang mit der Jagd und dem Jagdrecht. Ende August war in der Tagespresse, Teil Städtedreieck, zu lesen, dass ein Revierleiter nach langen Jahren im Dienst in den Ruhestand versetzt worden ist. Über 40 Jahre hat er einen Teil des Bayerischen Staatsforstes samt Tierbestand gehegt, gepflegt und mitgestaltet. Zum Abschied in den ohne Zweifel wohlverdienten Ruhestand erhält er von seinen Kollegen einen „Pensionshirschabschuss“ auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels gesponsert, worüber sich sein „Jägerherz“ freuen soll. Also mal ehrlich: Da lebt ein stolzer Hirsch mit einer exzellenten „Trophäe“ auf seinem Haupt in den Wäldern und soll jetzt sterben, damit ein angehender Pensionär eine letzte waidliche Freude erlebt! Dies ist allerdings eine seit ewigen Zeiten gängige Praxis unter Jagdkollegen. Der Zwölf- oder Vierzehnender ist gesund und es besteht keine Notwendigkeit ihn zu töten (je höher die Zahl der Geweihenden, desto wertvoller ist die Trophäe). Steht zu hoffen, dass der Pensionär des Schießens so weit mächtig ist, dass er ihn sofort mit einem Blattschuss erledigt. Vielleicht verzichtet er auch auf das Foto, das den stolzen Jäger, das Gewehr noch in der Hand, mit dem Fuß auf dem Kadaver posierend zeigt. Jedem Tierschützer blutet das Herz bei diesen Bildern, die auch besonders bei der Großwildjagd im Ausland gang und gäbe sind. Unverhältnismäßig und unzeitgemäß – das ist das Bundesjagdgesetz im Jahre 2019. „Es räumt einer kleinen Gruppe innerhalb unserer Gesellschaft, den Jagdausübungsberechtigten, spezielle Vorrechte im Umgang mit Tier und Natur ein“, heißt es in einer Broschüre des Deutschen Tierschutzbundes, zu lesen unter www.tierschutzbund.de. 360.000 Jäger/-innen in Deutschland töten jährlich fünf Millionen Wildtiere! Wohl muss der Mensch regulierend in die Wildbestände unserer Wälder eingreifen, damit das Gleichgewicht der Populationen
möglichst erhalten bleibt, denn wir haben schließlich die natürlichen Beutegreifer wie Wolf, Luchs oder Bär schon vor langer Zeit ausgerottet. Im Tierschutz wird jedoch auch diese Binsenweisheit in Frage gestellt. Und es ist Fakt, dass die Jägerschaft eine große Anzahl an jagdbarem Wild heranzieht, um sie dann schießen zu können. Das Tierschutzgesetz fordert immer einen „vernünftigen Grund“ zum Abschuss eines Tieres, z. B. wenn es krank oder missgebildet ist. Alles andere sei ein Verstoß gegen dieses Gesetz, auch die Trophäenjagd: „Durch das Herausschießen von besonders großen und alten Trophäenträgern kommt es zu Störungen innerhalb der Altersstruktur, die für das Funktionieren der entsprechenden Wildpopulationen wichtig ist.“ Das Verständnis von Jagd ist heutzutage nicht mehr mit der ethischen Einstellung eines Großteils unserer Gesellschaft zum Tier zu vereinbaren. Tierschutz hat Verfassungsrang, deshalb fordert der Deutsche Tierschutzbund eine grundlegende Novellierung des Bundesjagdgesetzes. Das Argument eines „historisch gewachsenen“ Nutzungsrechts zieht nicht mehr! Insbesondere dann nicht, wenn dieses Nutzungsrecht auf eine sportliche und freizeitorientierte Jagdausübung hinführt – also auch das Abschießen als Geschenk, zur Freude des Jägers, betreffend. Der frischgebackene Pensionär aus der Region Städtedreieck täte im Sinne eines modernen Tierschutzes und einer sich als ethisch hochstehend begreifenden Gesellschaft gut daran, wenn er das fragwürdige Präsent seiner Kollegen dankend zurückweist und den Hirsch leben lässt.
11. September 2019
Liebe Leserinnen und Leser,
Viele Restaurants beteiligen sich mit leckeren Gerichten an dieser gastlichen Tradition. Das Schlemmen startet am 21. September und geht bis zum 13. Oktober 2019.
der Herbst hält langsam Einzug und es geht wieder rund in der Region! Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von LOKAL, in der es wieder viel Interessantes aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Geschäftsleben zu lesen gibt.
Der Matthäus-Markt mit verkaufsoffenem Sonntag findet heuer am 15. September in Burglengenfeld statt, an dem es wieder heißt: Bummeln und flanieren zwischen den Buden und Verkaufsständen mit ihrem reichhaltigen Angebot. Gemütliches Shoppen ist in den beteiligten Geschäften möglich, die zum Verkauf von 13-17 Uhr geöffnet haben. Endlich mal wieder mit der ganzen Familie auf Shopping-Tour! Das Wifo Burglengenfeld freut sich, Ihnen außerdem Live-Musik bieten zu können – in Zusammenhang mit dem zünftigen Weinfest am 14. und 15. 9.: „Authentisch, gemütlich und romantisch“ geht es am Samstag um 18 Uhr los mit der Band „De Waltons“, am Sonntag folgt „Zwoa Achterl, bitte“. Alle Infos zu den zahlreichen kulinarischen Highlights und
Besonders stehen in dieser Ausgabe die Grünen im Fokus, die sich mit Anträgen zur Ausrufung des Klimanotstands im Landkreis Schwandorf und in Maxhütte-Haidhof formieren. Außerdem stellen wir Ihnen den Grünen Kreisrat Rudi Sommer aus Bruck, kürzlich nominierter Landratskandidat für die Wahl im nächsten Frühjahr, und seine Konzepte näher vor. Highlights in der Region in nächster Zeit werden die Regentaler Wildwochen sein.
den verführerischen Weinsorten lesen Sie ebenfalls auf den folgenden Seiten. Mega-Party ist auf jeden Fall beim 40-jährigen „Sound“Jubiläum angesagt – wann genau abgefeiert wird, erfahren Sie ebenfalls in LOKAL. Zu guter Letzt möchte ich Ihnen noch die Hochzeitsmesse „WeddingLove“ ans Herz legen, die am 22. September 2019 in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof stattfindet. Hier geht es wieder um den schönsten Tag im Leben und wie man ihn am unvergesslichsten feiert: Noch größer und breiter ist diese Messe diesmal mit über 50 Ausstellern gefächert und es gibt alles vom Brautkleid bis zur Hochzeitsfloristik zu bestaunen. Näheres auch dazu in dieser LOKAL-Ausgabe. Viel Spaß bei allen Events und gute Unterhaltung mit LOKAL wünscht Ihnen Ihre Ingrid Liez mit der Redaktion
Tierschutzverein Städtedreieck informiert:
Zweifelhafte Tierversuche an Nachtigallen werden fortgesetzt Deutscher Tierschutzbund kritisiert Forscherin BERLIN/BAYERN (sr). Der Deutsche Tierschutzbund sowie seine Landesverbände aus Berlin und Bayern – der Tierschutzverein für Berlin (TVB) und der Deutsche Tierschutzbund Landesverband Bayern – kritisieren die Fortsetzung eines umstrittenen Forschungsprojekts mit Nachtigallen, so informiert der Tierschutzverein Städtedreieck in einer Pressemitteilung. Nachdem die Tierschützer des TVB zu einem Online-Protest aufgerufen hatten, an dem sich mittlerweile über 134.000 Menschen beteiligen, wechselte die verantwortliche Forscherin, Daniela Vallentin, von der Freien Universität Berlin ans Max-Planck-Institut für Ornithologie im bayerischen Seewiesen. Die Regierung in Oberbayern hat die geplanten Tierversuche bereits genehmigt.
„Die Forscherin behauptet, dass ihre Grundlagenforschung zu Nachtigall-Gesängen Erkenntnisse in Bezug auf menschlichen Autismus liefern könnte. Das ist eine absurde Rechtfertigung völlig überflüssiger Experimente an dieser streng geschützten Vogelart“, so Claudia Hämmerling, stellvertretende Vorsitzende des TVB: Die Verhaltensbiologin Vallentin will nachgezüchteten Nachtigallen Elektroden durch die Schädeldecke ins Gehirn einführen, um die Aktivität einzelner Nervenzellen während des Gesangs zu messen. „Dass sich Ergebnisse derartiger Versuche auf komplexe neurologische Phänomene wie Autismus übertragen lassen, halten wir für höchst fragwürdig“, kommentiert auch Nicole Brühl, Präsidentin des Landesverbandes Bayern.
Die Tierschützer kritisieren, dass in Deutschland derzeit weniger als 1% der Tierversuchsanträge abgelehnt wird, weil sie nach Änderung des Tierschutzgesetzes nun zu genehmigen sind, sofern sie formell richtiggestellt werden und der Antragsteller den wissenschaftlichen Nutzen und die ethische Vertretbarkeit begründet. „Die Bundesregierung muss endlich das Tierschutzgesetz anpassen und die Vorgaben der EU-Tierversuchsrichtlinie korrekt umsetzen,“, fordert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Weitere Informationen zum Thema Tierversuche hat der Deutsche Tierschutzbund auf seiner Website zusammengestellt: https://www.tierschutzbund.de/ information/hintergrund/tierversuche/
11. September 2019
L A N D K R E I S
S C H W A N D O R F
Rudi Sommer wird Landratskandidat der Grünen:
„Endlich Grüne Politik im Landkreis verwirklichen!“ LANDKREIS SCHWANDORF/ BRUCK (lz). Marktgemeinde- und Kreisrat Rudi Sommer aus Bruck wurde bei der Kreisversammlung von Bündnis 90/Die Grünen am 19. August 2019 wieder zum Landratskandidaten nominiert – dies bereits zum dritten Mal. Mit Kompetenz und viel Engagement vertritt Sommer die Ziele der Grünen von der Klimapolitik bis zum lokalen Umweltschutz, und dies seit 40 Jahren. Eigentlich wollte sich der 63-Jährige zurückziehen, so betonte er in seiner Antrittsrede, doch „schweigen geht nicht und schweigen gilt nicht: Zu bedrohlich sind die Situation und die wissenschaftlich belegten Entwicklungen, wenn wir so weitermachen.“ Klimapolitik, Umwelt- und Naturschutz haben für Sommer nicht nur im Landkreis Schwandorf oberste Priorität. „Es ist wissenschaftlich Fakt, dass wir nur noch 10 Jahre haben, um die Erderwärmung auf 1,5°C zu begrenzen, um unumkehrbare Konsequenzen das Erdklima betreffend zu verhindern. Doch eine Umkehr in der Politik ist bisher nicht wirklich erkennbar. Es wird zwar viel hinausposaunt, aber ich bin skeptisch.“ Sommer stellte sich an die Seite der jungen Leute, die „Gott sei Dank jetzt erkennen, dass diese Politik ihre Zukunft zerstört“. Bereits ein Viertel der Wähler/innen könnten sich heute vorstellen, Grün zu wählen, „das macht Hoffnung“. Leider dauere es noch viel zu lange, bis die heute unter 20-Jährigen in politische Verantwortung kämen, „das sind Jahre, die wir nicht Zeit haben: Ich habe immer gegen eine Wand bestehend aus CSU, SPD, FW usw. angeredet, jetzt fallen mir die jungen Menschen im positiven Sinne in den Rücken!
Sanierungen und dem Ausbau regenerativer Energiegewinnung setzen. Der Fuhrpark des Landkreises solle auf umweltschonende Fahrzeuge umgerüstet werden. Unabdingbar ist für ihn ein Klimaschutzmanager im Landratsamt, der sich aller drängenden Aufgaben stellt, denn „die Klimakatastrophe ist nicht irgendwo weit weg.“ Weitere wichtige Arbeitsfelder in einem gesunden Landkreis seien Kultur, Bildung und sozialer Ausgleich.
Foto: Rudi Sommer Gemeinsam mit ihnen, mit Fridays for Future, mit Rezo und anderen, will ich und sollen wir retten, was zu retten ist.“ Mehr ökologisches Handeln im Landkreis Leider reagierten die Menschen „immer erst wenn es weh tut“, so Sommer weiter, und dies spiegele sich auch in der „halbherzigen“, „nicht mit dem nötigen Ernst betriebenen“ Umweltpolitik des Landkreises, zu viele Aufgaben würden „losgelöst von den ökologischen Erfordernissen“ betrachtet. Absolute Notwendigkeit für die Landkreisarbeit sei es, alles miteinander zu verbinden und gesamtheitlich zu sehen. Pflichtaufgaben seien notwendige Investitionen zum Erhalt der Infrastruktur und zur Sicherung der Lebensqualität, die eng mit dem Schutz von Gesundheit, Klima und Umwelt verknüpft sei. Schwerpunkte möchte Sommer hier beim weiteren Ausbau des ÖPNV und der Verlagerung von Transporten auf die Schiene, bei der Verhinderung von Flächenversiegelungen, bei energetischen
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„Schwandorf darf nicht MüllEldorado Bayerns werden!“ Selbstverständlich steht Sommer, der leidenschaftlicher Fahrradfahrer ist und gemeinsam mit seiner Tochter, Schwiegersohn und zwei Enkelkindern in einem Dreigenerationenhaus lebt, für eine nachhaltige Lebensweise ein. „Das will ich weiter fördern, auch damit weniger Müll produziert wird - denn die Verbrennung von Müll bzw. Wertstoffen befeuert ja durch die Entstehung von CO2 ebenso die Klimakatastrophe.“ Was das Müllkraftwerk in Schwandorf betrifft, sagt er: „Ich will für die Zukunft möglichst wenig Verbrennung und damit möglichst wenig Schadstoffe für unsere Bürger/-innen in Schwandorf und Umgebung. Deshalb muss die Müllvermeidung und das Recycling Vorrang vor der Verbrennung haben. Das Kreislaufwirtschaftsund Abfallgesetz gibt dazu den notwendigen gesetzlichen Rahmen vor.“ Wenn sich Stadt und Landkreis sowie der Zweckverband Müllverbrennung Schwandorf (ZMS) daran orientiert hätten, so Sommer weiter, wäre eine Erhöhung der Verbrennungsmenge (um 60.000 t) nicht notwendig gewesen. „Es besteht eine Pflicht zur Verwertung von Abfällen, soweit es technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist, insbesondere wenn für einen gewonnen Stoff oder Energie ein Markt vorhanden ist oder geschaffen werden kann.“ Sommer will unbedingt verhindern, dass Schwandorf „zum Müll-Eldorado Bayerns wird“: Der ursprünglich verfasste Vertrag zwischen dem Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) und dem Landkreis, der die zu verbrennende Müllmenge regelt, und der damals eine maximal zu verbrennende Menge von 390.000 t und den Rückbau von Verbrennungslinien festschrieb, müsse wieder in die politische Diskussion.
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LOKAL-TERMINVORSCHAU 02. Oktober 2019 Sonderthema: 38 Jahre LOKAL - Jubiläumsausgabe Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 23. September
16. Oktober 2019 Sonderthema: Verkaufsoffener Sonntag Regenstauf Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 7. Oktober Themenänderungen vorbehalten.
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4 lokal in Sachen TV Burglengenfeld unterrichtet wird. Die BWG stellte so den Antrag, das Thema in öffentlicher Sitzung zu behandeln. 10 der 14 anwesenden Stadträte stimmten für den wohl sinnvollen Antrag der BWG. Da hatte man aber die „Rechnung ohne den Wirt gemacht“. Zur allgemeinen Überraschung schlug der Bürgermeister Gesche dann gewaltig zu mit den Worten: „Damit ist es so beantragt und so beschlossen. von Bönedückt Hannückl Ich werde das Ganze trotzdem so nicht durchführen und Der Stadtrat will werde es der Rechtsaufsicht manchmal partout vorlegen. Es bleibt im nichtöfnicht so, wie der fentlichen Teil, da GrundstückGesche es haben will sangelegenheiten betroffen sind. Wir werden es bei der Rechtsaufsicht klären.“ „Die Rechtsaufsicht wird es Am 5. Juni 2019 wurde im richten“, sagt der Gesche Stadtrat nachgefragt, wie nun voller Wagemut. „Aber wenn ich vielleicht gar nichts melde, die Rechtsaufsicht sich geäudann werde ich schauen, was ßert hat? Dazu Gesche: „Ein Ergebnis dann die Behörde tut“? liegt derzeit nicht vor, wir werden das in Kürze nachSo und wohl nicht viel anders reichen. Ich gehe aber davon muss sich die Moritat im aus, dass die Anfrage gestellt Stadtrat wohl abgespielt haben, als bei einer Stadtrats- ist, das werde ich aber dann noch einmal nachreichen. Und sitzung in Burglengenfeld am 23. Mai 2019, auf einen Antrag die Antwort werde ich Ihnen dann allen zu kommen lassen.“ der BWG hin, ein Sachstandsbericht zum TV Burglengenfeld Danach geschah wohl nichts bis gar nichts! vom Bürgermeister Gesche Bis dann die Rechtsaufsichtsvom Stadtrat in öffentlicher behörde beim Landratsamt auf Sitzung erwartet wurde. Der Grund für die Beantragung Anfrage im Juli 2019 mitteilte des Sachstandsberichtes war, „...dass uns in der Angelegenheit keine Unterlagen von der dass der Bürgermeister sich Stadt Burglengenfeld übermitvorher ungeniert öffentlich in telt worden sind.“ der Presse über das Thema Hält man so seine Stadträgeäußert hatte, aber dabei wohl „vergessen“ hatte, vorher te im Ungewissen? Es gibt schließlich auch noch so eine den Stadtrat von Burglengenfeld als zuständiges Entschei- Art Wahrheitspflicht! Oder? Wie titelte aber dazu eine dungsorgan zu unterrichten. Tageszeitung: „Ringen um die Vielleicht nach dem Motto: Wahrheit“. Da wird aber wohl „Was der Stadtrat nicht weiß, auch noch das weisheitliche macht die Stadträte nicht Orakel des Landratsamtes, heiß“! der Pressesprecher Prechtl, in Aber, was man in der Presse gewohnter Manier noch weiter öffentlich gesagt hatte, wie zur Sache orakeln. kann das in der StadtratssitAber, wichtig ist hier allein zung geheim sein? Mei, man kann nie so genau wissen, was die Rechtsaufsichtsbehörde in der Presse nicht geheim ist, des Landratsamtes Schwandorf, die hier wohl noch eine das könnte vielleicht dann im Stellungnahme abgeben soll Stadtrat „Top geheim“ sein. und wird. Ja, ja, „Holzauge sei wachsam“, dachte sich da wohl der Dabei ist wohl auch zu würdigen, dass monatelang gar „fürsorgliche“ Bürgermeister nichts veranlasst wurde und und setzte das „brisante“ Thema, über das in der Presse der Stadtrat im Ungewissen öffentlich berichtet wurde, auf gelassen wurde. Den Landrat Ebeling dürfte das Ergebnis die überaus geheime nichtöfwohl auch interessieren. fentliche Sitzung. ODER? Dabei wollte wohl die BWG nicht mehr und nicht weniger, Es grüsset sackrisch Euer dass auch der Stadtrat nach der Presse über den Sachstand Bönedückt Hannückl
B U R G L E N G E N F E L D
11. September 2019
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TV-Gelände in Burglengenfeld. Foto: BWG Burglengenfeld
Albin Schreiner (BWG): „Gesche lügt dem Stadtrat ins Gesicht“ BWG-Fraktion besteht auf öffentlichen Sachstandsbericht BURGLENGENFELD (sr). Mit einem Schreiben vom 2. April 2019 hatte die Fraktion der Burglengenfelder Wählergemeinschaft (Freie Wähler – BWG) einen Sachstandsbericht von Bürgermeister Thomas Gesche zu dem wichtigen Thema „Auslagerung des TV 1875“ in der nächsten öffentlichen Sitzung des Stadtrats beantragt. Gesche habe sich zu dem Thema zuvor zwar in der Tagespresse geäußert, den Stadtrat als das zuständige Organ aber im Unklaren über den Stand der Verhandlungen gelassen, kritisiert der BWG-Vorsitzende Albin Schreiner in einer Pressemitteilung an LOKAL. „In der Stadtratssitzung vom 23. Mai 2019 fanden die Stadträte das Thema dann zwar auf der Tagesordnung, überraschenderweise aber nur im nichtöffentlichen Teil“, moniert Schreiner, „das wollte ich nicht akzeptieren und stellte zu Beginn der Sitzung den Antrag, das Thema öffentlich zu behandeln.“ Diesen Antrag hätten die Mehrheit der Stadträte unterstützt: Bei 14
anwesenden Räten stimmten 10 für Schreiners Antrag. Zunächst schien sich Bürgermeister Thomas Gesche dann dieser Entscheidung zu beugen, erklärte aber dann, er wolle das Thema doch nichtöffentlich behandeln, da Grundstücksangelegenheiten betroffen seien, und die Angelegenheit der Rechtsaufsicht vorlegen. Auf mehrmaliges Nachfragen Schreiners habe Gesche dann in der nächsten Stadtratssitzung und auch in den folgenden Wochen jeweils betont, dass ihm noch kein Ergebnis vorliege: „Wir werden das in Kürze nachreichen.“ Und später: „Ich gehe davon aus, dass die Anfrage gestellt ist, das werde ich aber gern auch noch einmal nachreichen. Und die Antwort werden wir Ihnen selbstverständlich allen zukommen lassen, d.h. dem gesamten Stadtrat.“ Geschehen sei „wohl erneut nichts“, so Schreiner weiter, und er fragte am 11. Juli 2019 direkt bei der Rechtsaufsicht im Land-
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ratsamt nach. Dort erhielt er die Information, dass „diesbezüglich keine Unterlagen von der Stadt übermittelt worden sind.“ Schreiner und seine Fraktion finden das Verhalten des Bürgermeisters „ungeheuerlich“, fährt die Pressemitteilung fort. Es könne nicht angehen, dass der Bürgermeister demokratisch gefällte Mehrheitsbeschlüsse wie den vom 23. Mai 2019 „einfach ignoriert“, sich über diese „gegen Recht und Gesetz hinwegsetzt“ und den Stadtrat im Glauben lasse, seine Nachfrage sei von der Rechtsaufsicht noch nicht beantwortet, obwohl er sie noch gar nicht gestellt habe. Schreiner fordert nun eine umgehende Behandlung des Themas in öffentlicher Sitzung. Er hofft, dass sich andere Fraktionen seinem Protest anschließen. Auch eine Sondersitzung zu diesem „wichtigen Zukunftsthema“ (Schreiner) hält die BWG für denkbar und angebracht.
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11. September 2019
„Solange nichts passiert, passiert nichts!“ Glatzl kritisiert schlechte Zufahrtswege für die Feuerwehr BURGLENGENFELD (sr). Das Baugebiet Augustenhof liegt für die Feuerwehren aus dem Städtedreieck brand- und verkehrstechnisch im toten Winkel, so das Ergebnis einer „Sternfahrt“ der BFB-Fraktion. Es fehle an einer gemeindeübergreifenden Verkehrsanbindung und einem zentralen Standort. Die überraschende Nachricht zuerst: Am schnellsten am Einsatzort im neuen Baugebiet am Augustenhof wäre die Teublitzer Wehr. In zweiter Position käme die Pirkenseer FFW an. Vom Feuerwehrhaus in Burglengenfeld kommt der Löschzug über die Kallmünzerund Maxhütterstraße zwar schneller als über die verkehrsberuhigte Lindenstraße am angenommenen Brandherd im Augustenhof an, aber in jedem Fall außerhalb der im Feuerwehrbedarfsplan eingeforderten Hilfsfrist. Die Sternfahrt wurde vom BürgerForum-Burglengenfeld angeregt und gemeinsam mit Kreisbrandmeister Markus Dechant und Sebastian Schelchshorn vom ADAC Ende August durchgeführt, um die Daten aus dem aktuellen Feuerwehrbedarfsplan in der Realität zu überprüfen. Im anschließenden Informationsgespräch mit Anliegern aus dem Wohngebiet verwies Dechant mit Blick auf die Abweichungen vom Feuerwehrbedarfsplan darauf, dass Alarmierungs- und Ausrückzeit hinzugerechnet werden müssten. „Der dezentrale Standort des Burglengenfelder FW-Hauses und Verkehrsberuhigungsmaßnahmen wie in der Lindenstraße oder par-
kende PKW in der Maxhütterstraße erschweren die Anfahrt je nach aktueller Verkehrslage zusätzlich.“ Die Fortbewegungszeit für ein Großfahrzeug im Einsatz gibt der Experte mit 0,6 km pro Minute an. Keine Sonderbauten Für die Anlieger im Augustenhof hätte die aktuelle Mangelsituation auch jenseits eines direkten Brandeinsatzes praktische Auswirkungen, so Kreisbrandmeister Dechant. Sonderbauten wie Schulen und Altenheime, aber auch Gaststätten mit mehr als 40 Plätzen würden unter diesen Umständen dort keine Betriebsgenehmigung erhalten. „Somit wird am Augustenhof für ein Wohngebiet von rund 3000 Burglengenfelder/-innen eine fußläufig erreichbare Nahversorgung unter dieser Prämisse eine Illusion bleiben,“ bedauerte BFB-Sprecher Hans Glatzl, der zusammen mit Sebastian Schelchshorn erneut eine bessere Verkehrsanbindung u.a. über den Weiterbau der Umgehungsstraße im Städtedreieck einforderte. Als „besondere Schikane“ sah Glatzl kurzfristig den Zustand der Augustenstraße. „Diese enge Zufahrt ins Wohngebiet ist mit Schlaglöchern übersät und daher für Radfahrer und Fußgänger und insbesondere Schüler und Senioren besonders gefährlich.“ Der BFB-Fraktionssprecher versprach, sich für eine rasche Sanierung einzusetzen. Gemeinsam mit Dechant unterstützte Glatzl den Plan einer noch engeren Zusammenarbeit im
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halbe Million Euro. Geld, das dem Straßenreparaturfonds weggenommen wurde und im Haushalt 2019 fehlt. Dass dieser Haushalt allein durch die Zustimmung der BWG- und SPD-Fraktion so zustandekam und damit den Luxusbau erst ermöglichte, wird von den „EmVorsicht Fake-News! Im pörlingen“ am Irlsteg diskret Burglengenfelder Sommerverschwiegen. loch sind die Brückenbauer Ärgerlich dürfte diese Umgrupunterwegs: Michael Hitzek als pierung der Finanzen auch für neuer „Pontifex“ (MZ 28.06.19) die treuen Mehrheitsbeschaffer der Burglengenfelder SPD und der FWL sein. Denn auf dem Heinz Karg als Ex-PontifexLand werden wichtige StraßenMaximus, der mit seinem reaparaturen dadurch ebenfalls BWG-Rettungsboot am Irlsteg blockiert. auf Grund gelaufen ist, wie Hitzek dagegen bewegt sich die MZ in Bild und Schrift (MZ als potentieller „Kümmerer“ 09.08.19) dokumentiert. noch im Wohlfühlmodus. Seine Während sich Hitzek mit seiwolkigen „Bedenken“ zur jahrnem „Plan B“ zur Umgestaltung zehntelang von Karg extensiv Burglengenfelds amtsbedingt betriebener Baulandpolitik noch zurückhält und statt(siehe: Augustenhof ohne dessen die Leistungen seines ausreichende Erschließung), Dienstherrn Thomas Gesche in als „Geldautomat“ für externe Sachen Wirtschaftsansiedlung Investoren und mangels in der „Gewinnerstadt“ (MZ Bauzwang mit leerstehenden 23.08.19) lobpreist, geht man Grundstücken, sind nachbei der BWG in die Vollen. vollziehbar. Aber konkrete So posieren die „fünf GerechLösungsvorschläge macht er ten“ unter Führung von Propakeine. Klar, die Signale gehen gandaminister Albin Schreiner in Richtung der neuformierten auf dem Baudamm und „Grünen“, die bereits eifrig ihren kritisieren den Irlsteg „de luxe“. Wunsch auf Einvernahme in die Die Klage ist berechtigt, kostet SPD-Fraktion bekundet haben. das Bauwerk die BurglengenVon SPD-Kontaktmann Krebs genfelder schließlich gut eine ist die Truppe der politischen
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Denkzettel
Burglengenfelder Sommermärchen
Städtedreieck, mit dem Ziel eines gemeinsamen Standortes, so wie von Bürgermeister Thomas Gesche am Standort des geplanten Recyclinghofes vorgeschlagen, um den leeren Fleck am Augustenhof im Einsatzplan schon bald zu füllen. Markus Dechant schloss mit der Mahnung an die verantwortlichen Politiker: „Solange nichts passiert, passiert nichts!“
Hans Glatzl Newcomer jedenfalls begeistert. Es gilt auch hier der alte Politikerspruch: Die Wölfe blöken und die Schafe fühlen sich verstanden. Das farblose Schicksal der beiden Vorgänger Oliver Ehrenreich und Dusch sollte zu Denken geben. Grüne Politik schaut anders aus. Das wird sich bei der anstehenden Co2Diskussion im Stadtrat zeigen. Anderen schwere Lasten aufbürden ist ein Leichtes, aber selber etwas beizutragen schmerzt. Und so entpuppen sich die Burglengefelder Sommermärchen nur als plumpe FakeNews. Das befürchten
Hans Glatzl
und die BFB-Fraktion
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02. Oktober 2019
Redaktionsschluss: Montag, 23. September 2019
lokal. regional. aktuell.
Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. (v.l.n.r.) Zusammen mit Sebastian Schelchshorn vom ADAC erörterten Kreisbrandmeister Markus Dechant und BFB-Fraktionschef Hans Glatzl zusammen mit Ex-SR-Kollegen Reinhard Ehrenreich und BFB-Bürgersprecher Hubert Treutinger die beste Routenwahl zu einem Feuerwehreinsatz am Augustenhof. Foto: BFB Burglengenfeld
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B U R G L E N G E N F E L D
Melanie Röhl und Michael Hitzek stellten das 4-Gänge-Menü vor. Damit will der SPD-Ortsverein auf die Vielfalt regionaler Produkte aufmerksam machen. Foto: Jörg Röhl
1. Burglengenfelder Klimadinner BURGLENGENFELD (sr). Zum 1. Burglengenfelder Klimadinner lädt der SPD-Ortsverein alle Interessierten ein, die wissen wollen, wie man sich gesund, abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann, ohne dabei die Umwelt über die Maßen zu strapazieren. Das Klimadinner – mit Live-Musik – findet am Freitag, 4. Oktober, ab 18 Uhr im Gewächshaus der Gärtnerei Fischer statt. „Wir achten beim Klimadinner auf saisonale und regionale Gegebenheiten und setzen auf den Einsatz von wenig, dafür aber sehr hochwertigem Fleisch. Natürlich kaufen wir für unser Dinner hauptsächlich Bioprodukte. Viele unserer heimischen Pflanzen können übrigens locker mit dem hippen Superfood aus Übersee mithalten. Dazu präsentieren wir einige überraschende Beispiele“, sagt Melanie Röhl, die das 1. Burglengenfelder Klimadinner initiiert hat. Pate dafür stand eine ähnliche Veranstaltung der Umweltstation im Kloster Ensdorf. Melanie Röhl belässt es nicht bei der Idee, sie wird zusammen mit fleißigen HelferInnen aus dem SPD-Ortsverein auch selbst kochen und hat ein feines 4-GängeMenü zusammengestellt: Begrüßungsgetränk: Secco mit hausgemachtem Quittensirup und Fruchtdeko Amuse Gueule: Käseauswahl mit Mirabellensenf, Birne und Kräutercreme. Dazu selbstgebackenes Kerndlbrot mit heimischen Walnüssen und feine Scheiben vom gebeizten Rinderfilet (eine gemeinsame Platte pro Tisch) Vorspeise: Supperl vom gerösteten Kürbis mit Apfelsaft, Wurzelgemüse-Würfelchen und Knusperstangerl Hauptgericht: gebratener Saibling mit Rote-Beete-Kernotto (wie Risotto, nur aus heimischem Dinkel) und Rote-Beete-ZiegenkäseTürmchen
Vegetarische Alternative: gebratener Kräutersaitling in Kürbiskernpanade mit Rote-Beete-Kernotto und Rote-Beete-Ziegenkäse-Türmchen Nachtisch: Mohneis mit lauwarmen Balsam-Zwetschgen Dazu wird ein Gläschen Amorosa (ein feiner Fruchtsecco mit Walderdbeerenaroma vom Bioweingut Holger Hagen) empfohlen. Bier und Cola kommen beim 1. Burglengenfelder Klimadinner vom Neumarkter Lammsbräu, Wein und Secco vom Bioweingut Allacher (Österreich, in Burglengenfeld erhältlich im Lobensteiner Lifestyle Shop). Das Rinderfilet liefert die Metzgerei Schneider, den Käse der Kollerhof (Schwaighausen), Obst und Gemüse kommen von Fein- & Feldgemüse Dahlem (Neuenschwand, bekannt vom Bauern- und Wochenmarkt). Dinkel und Urgetreide werden bezogen von der Ledermühle Nabburg, der Saibling wird abgeholt beim Fischhof Mulzer in Oberweiherhaus. Und aus den eigenen Gärten steuern SPD-Mitglieder Quitten, Äpfel, Walnüsse und Co. bei. Für stimmungsvolle Live-Musik sorgen „Tell the Trees”, natürlich auch aus der Region. Die SPD, sagt der designierte Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek, wolle es nicht bei Anträgen im Stadtrat zu sogenannten „grünen Themen” belassen, sondern die Bevölkerung aktiv mitnehmen und für regionale Produkte und Vielfalt begeistern. Jetzt anmelden: Wer beim 1. Burglengenfelder Klimadinner dabei sein will, der sollte sich bis Freitag, den 27. September per E-Mail an info@ spd-burglengenfeld.de verbindlich anmelden, damit das KlimadinnerTeam vernünftig planen kann. Die Teilnahme (4-Gänge-Menü, Begrüßungsgetränk, Live-Musik) kostet pro Person 30 Euro.
11. September 2019
Tierschutz- und Gnadenhof Burglengenfeld:
Dringend aktive Helfer benötigt BURGLENGENFELD (sr). Idyllisch gelegen am Reichertberg in Burglengenfeld befindet sich der Tierschutz- und Gnadenhof der Tierhilfe M.u.Ti.g. - Mensch und Tier grenzenlos. Rund 100 Tiere leben auf dem Hof: Pferde, Schafe, Ziegen, Schweine, Gänse, Hühner, Hasen, Meerschweinchen, Hunde und Katzen. Die tägliche Versorgung bringt Birgit Schreiner, Vorsitzende und Betreiberin des Gnadenhofs, aktuell an ihre körperliche und finanzielle Grenze. „Ich möchte, dass es unseren Tieren an nichts fehlt, dass sie täglich eine saubere Unterkunft haben, zudem auch ausreichend mit Futter versorgt sind. Doch aktuell zerrt es an allen Ecken und Enden“, so Birgit Schreiner. Einige ehrenamtliche Helfer unterstützen die Arbeit am Hof bereits dankenderweise, doch diese Hilfe reicht nicht aus, daher werden nun dringend aktive Helfer/innen gesucht, die Zeit und Lust haben, regelmäßig (am Wochenende) tatkräftig mit anzupacken.
„Viele nebensächliche Dinge bleiben leider im Tagesgeschehen auf der Strecke. So müssten Zäune repariert werden, Lagerräume sortiert, oder der Rasen gemäht werden.“ Und das sind nur ein Bruchteil der anfallenden Arbeiten, die Birgit Schreiner aufzählt. Damit man während des Arbeitseinsatzes auf dem Hof rundum versichert ist, ist eine Vollmitgliedschaft (Jahresbeitrag 40,00 Euro) erforderlich. Neben ehrenamtlichen Helfern ist der Gnadenhof auch auf der Suche nach einer Helferin, bzw. einem Helfer auf 450 Euro-Basis, der die schwere Arbeit wie das tägliche Stallmisten regelmäßig übernimmt. Erfahrung mit Pferden sollte hierbei vorhanden sein. Über eine schriftliche Bewerbung via EMail an vorstand@mensch-undtier-grenzenlos.de freut sich Birgit Schreiner sehr, auch über Angebote von ehrenamtlichen Helfern.
cher Besucherhof. Für Interessierte wird es regelmäßig einen Tag der offenen Tür geben, Termine werden in der örtlichen Presse und im Internet bekanntgegeben. Bzgl. Futter- und Sachspendenabgaben bittet man um vorherige Anmeldung/Terminvereinbarung via E-Mail an vorstand@menschund-tier-grenzenlos.de Nicht nur auf aktive Hilfe, auch auf finanzielle Unterstützung ist die Tierhilfe M.u.Ti.g. angewiesen. Ob Futter-, Material- oder Tierarztkosten - diese monatlichen Ausgaben müssen gestemmt werden, damit es den Tieren an nichts fehlt.
Wenn Sie die Tierhilfe unterstützen möchten, spenden Sie gerne unter dem Verwendungszweck „Spende Gnadenhof“ an: Tierhilfe M.u.Ti.g. VR Bank Mittlere Oberpfalz eG IBAN: DE54750914000002627787 Oder via PayPal: info@menschund-tier-grenzenlos.de Gut zu wissen: Der Tierschutz- Weitere aktuelle Infos findet man und Gnadenhof ist kein öffentli- auf Facebook: @Tierhilfe MuTig
(v.l.n.r.) Thomas Singer, Marian Mantovan, Peter Brandl, Sebastian Jäger, Benedikt Kuttner und Maximilian Hartl. Foto: Peggy Preis
Gründung Die PARTEI im Landkreis Schwandorf:
„Endlich im Anzug!“ BURGLENGENFELD (lz). Am 13. TEI“ trafen sich in Burglengenfeld August 2019 war es so weit: Die und gründeten den Kreisverband Mitglieder der Partei „Die PAR- Schwandorf. Damit ist er der erste
Verband der Partei in der Region. Als Ehrengast war der Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes, Maximilian Hartl, geladen. Die erfolgreiche Gründungsversammlung wurde anschließend in einem örtlichen Lokal gefeiert und „verlief heiter bis feucht-fröhlich“, hieß es in einer Pressemitteilung der PARTEI. Der als Vorstandsvorsitzender gewählte Thomas Singer sagte nach der Wahl: „Jetzt suche ich mir erstmal teure Berater, welche die Arbeit für mich erledigen!“ Den Vorstand ergänzen der Stellvertretende Vorsitzende Peter Brandl, der „das nur macht, „um endlich einen Anzug anziehen zu können“, sowie Sebastian Jäger, der als Schatzmeister „auch nur eine Führerbinde der Partei ergattern will“. Der Vorstand wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig gewählt.
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BWG setzt weiter auf eigenständigen Weg Keine Partnerschaft mit der SPD / BWG wird eigenen Bürgermeisterkandidaten aufstellen
2. Bürgermeister Bernhard Krebs und die SPD-Stadträte Sebastian Bösl, Peter Wein und Hans Deml machen sich zusammen mit ihrer Fraktion stark für ein Energie- und Klimaschutzkonzept für Burglengenfeld. Foto: Michael Hitzek
SPD Burglengenfeld fordert:
„Kommunaler Klimaschutz muss ausgebaut werden!“ BURGLENGENFELD (sr). Klimaschutz ist ein wichtiges Thema für die SPD Burglengenfeld. Daher möchte sie jetzt einen Antrag stellen, dass die Stadt ein Energieund Klimaschutzkonzept erstellt, das Handlungsempfehlungen für mindestens sechs wichtige Themen enthält, so informiert eine Pressemitteilung. „Wir unterstützen die Fridays-ForFuture-Bewegung ausdrücklich“, sagt Fraktionsvorsitzender Sebastian Bösl. „Unter dem Eindruck des erfolgreichen Volksbegehrens zum Artenschutz haben wir uns schon seit geraumer Zeit die Frage gestellt, ob wir bei uns in Burglengenfeld nicht noch mehr für Klimaund Artenschutz tun können.“ Der designierte Bürgermeisterkandidat der SPD, Michael Hitzek, stellt ganz klar fest: „Die jungen Leute sind mittlerweile das Sprachrohr der Wissenschaftler, die bereits seit Anfang der 1990er Jahre vor den Folgen des Klimawandels warnen.“ Mit einem Antrag für ein Energieund Klimaschutzkonzept macht die SPD nach einer Reihe erfolgreicher „grüner“ Anträge wie zum Verbot glyphosathaltiger Herbizide und Neonicotinoide auf städ-
tischen Flächen oder zur Versorgung städtischer Gebäude, sowie Straßenbeleuchtungen zu 100% mit sauberem Ökostrom nun den nächsten Schritt, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Der neue Antrag solle klären, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Reduktion der CO2Emissionen in Burglengenfeld nach Maßgabe des 1,5 Grad-Ziels zu erreichen. Er solle ferner zu mindestens sechs Sachverhalten konkrete Handlungsempfehlungen geben: Dazu gehören ein schonender und flächensparender Umgang mit dem Boden, der zudem möglichst versiegelungsarm gestaltet werden soll. Wichtig sei ferner ein Grundsatzbeschluss zum Bodenschutz, da dieser die Strategie einer verstärkten Nutzung von Bauland im Bestand bekräftige und die Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen erleichtere, schreibt Bösl. Der frühere Landtagspräsident Alois Glück habe darauf hingewiesen, dass bei der Umsetzung des Volksbegehrens „Artenvielfalt“ neben den Landwirten gerade auch die öffentliche Hand in der Pflicht sei: Auch kommunale Flächen
sollten daher bienenfreundlich ausgestaltet sein. Ferner könnte die Stadt nach Auffassung der SPD die Begrünung von Dächern und Fassaden fördern. Ein solches Programm könnte Anreize schaffen, infrage kommende Flächen im privaten Besitz zu bepflanzen und damit den Schallschutz, die Wärmedämmung und die Hitzeabschirmung von Gebäuden zu verbessern. Weitere Punkte seien die Eindämmung von Schottergärten auch im Privatbereich sowie die Installierung von Photovoltaikund Solarthermie-Anlagen. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans Deml, einer der Verfasser des Antrags, sagte dazu: „Ich bin zuversichtlich, dass alle Stadtratskollegen diese wichtigen Schritte mittragen. Die Mehrheiten dafür müssen aber erstmal gefunden werden. Unabhängig von den Beschlüssen gibt es für Klima- und Artenschutz noch viel zu tun. Wir werden dazu sicher weitere Vorschläge auf den Tisch bringen.“ Unter www.facebook.com/SPD. Burglengenfeld sowie unter www. spd-burglengenfeld.de können Interessierte den vollständigen Antrag zum Energie- und Klimaschutzkonzept nachlesen.
Fortsetzung Seite 6: Die Satire-Partei „Die PARTEI“ wurde bereits vor 15 Jahren gegründet. Martin Sonneborn, Mitbegründer der „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ ist heute Vorsitzender. Er ist der ehemalige Chefredakteur der Satirezeitschrift „Titanic“ und
sitzt seit 2014 für die PARTEI im EU-Parlament. Zu dem 2017 verfassten Parteiprogramm gehört die Forderung nach „allumfassender Gerechtigkeit“, das Bekenntnis zu Europa als „unveräußerlicher Erdteil“ sowie die „Bierpreisbremse“. Ob alles an der PARTEI Satire ist oder doch die eine oder andere
ernste Absicht dahintersteckt, kann gerne mit den Mitgliedern diskutiert werden. Am 31. 8. 2019 war die PARTEI mit einem Informationsstand am CSD in Amberg anzutreffen. Weitere Aktionen sind in Planung und werden auf der Facebookseite unter „fb.me/DiePARTEISchwandorf“ bekanntgegeben.
BURGLENGENFELD (sr). Entscheidende Weichenstellungen für die Kommunalwahlen nahm die BWG auf einer ganztägigen Klausurtagung im Waldhotel Kreuth vor. Wichtigster Beschluss: Die BWG beabsichtigt, im Spätherbst einen eigenen Bürgermeisterkandidaten bzw. eine Bürgermeisterkandidatin zu benennen und setzt auch weiterhin auf einen eigenständigen Weg. Dazu stellte Fraktionsvorsitzender Albin Schreiner fest: „Nicht wenige Mitbürger/-innen werden sich fragen: Warum stellt die BWG einen eigenen Kandidaten auf, warum unterstützt sie nicht den Kandidaten der SPD? Wir geben auf diese Frage eine klare und ehrliche Antwort: Die sozialdemokratischen Mandatsträger aus SPD-Fraktion und SPD-Ortsvorstand haben bis zum heutigen Tage mit der BWG keinen Kontakt aufgenommen, um diese Frage oder - was auch wünschenswert wäre - grundsätzliche Fragen der Burglengenfelder Kommunalpolitik zu diskutieren.“ So wie in den zurückliegenden Jahren auch habe die SPD der BWG erneut die „kalte Schulter“ gezeigt. Die SPD sei „offensichtlich“ nach wie vor überzeugt, inhaltliche Gespräche mit der BWG seien nicht vonnöten. „Es tut uns leid, aber wir können keine Partnerschaft erzwingen. Das sind die Fakten, die zu akzeptieren sind.“ Die SPD scheine mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Michael Hitzek inhaltliche Schwächen mit einem Wahlkampf überbrücken zu wollen, der „weitgehend auf Sympathiewerbung aufgebaut“ sei. Schreiner: „Warten wir`s ab,
ob diese Taktik aufgeht. Die BWG unterscheidet sich in diesem Punkt ganz wesentlich von der SPD, denn wir setzen weiterhin auf eine Politik, in der die Inhalte und die Konzepte entscheidend sind, die unsere Stadt vorwärtsbringen.“ Ex-Stadtrat Rüdiger-Gerd Sappa stellte in der Klausurtagung aufgrund der „Verweigerungshaltung der SPD“ den Antrag, mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten in den Kommunalwahlkampf zu gehen und weiterhin für eine bürgerfreundliche Kommunalpolitik zu werben, „die sich an den Fakten orientiert“. „Die BWG ist mit ihrer bürgerfreundlichen Kommunalpolitik, sprich der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, der Baugebietsausweisung am Hussitenweg und dem neu geplanten Kindergarten auf dem Areal der Pfarrei St. Josef und vieler Beispiele mehr, eine echte Alternative zu den großen Parteien, die allzu oft ihre Kräfte mit Macht- und Ränkespielen vergeuden.“ Auch habe sich die BWG in den zurückliegenden Jahren nicht gescheut, Fehlleistungen der Mitbewerber kritisch anzusprechen und sich dabei oftmals den Zorn von Bürgermeister, CSU und SPD zugezogen, deren Hauptinteresse darin bestand, „eigene Pfründe zu sichern“, so erklärte Schreiner. „Vor dem Hintergrund des fantastischen Wahlergebnisses von 2014 - ein Plus von vier Stadtratsmandaten - und der kompetenten Stadtratsarbeit“ zeigte sich die BWG überzeugt, „dass die Bürger das Engagement bei der Kommunalwahl 2020 erneut belohnen werden.“
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„Burglengenfeld räumt auf“: Pfarrgemeinderatssprecher Werner Chwatal, Markus Bäuml vom Sachausschuss Umwelt und Schöpfung der Pfarrei St. Vitus, Pfarrer Franz Baumgartner und Bürgermeister Thomas Gesche (v.li.) rufen zur Teilnahme auf. Foto: Michael Hitzek
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„Burglengenfeld räumt auf“: große „Rama dama“-Aktion BURGLENGENFELD (sr). Unter dem Motto „Burglengenfeld räumt auf“ ruft der Sachausschuss Umwelt und Schöpfung der Pfarrei St. Vitus mit Unterstützung der Stadt zu einer groß angelegten „Rama dama“-Aktion am Samstag, den 21. September, auf. Pfarrer Franz Baumgartner, Bürgermeister Thomas Gesche, Markus Bäuml und Werner Chwatal wünschen sich, dass möglichst viele Vereine und Gruppen daran teilnehmen.
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Klimawandel und Umweltschutz sind die zentralen Themen unserer Zeit. „Uns alle eint die Sorge um eine intakte und lebenswerte Umwelt“, schreiben Gesche und Bäuml in einem gemeinsamen Brief an die Burglengenfelder Vereine. Ein konkreter Vorschlag, die gemeinsame Idee sei: „Wir räumen unsere Stadt auf und jeder macht mit bei dieser groß angelegten „Rama dama“-Aktion.“ Markus Bäuml vom Sachausschuss Umwelt und Schöpfung der Pfarrei St. Vitus ist der Initiator der Aktion, er stieß bei Bürgermeister Thomas Gesche mit seiner Bitte um Unterstützung auf offene Ohren. Beide schreiben: „Zeigen wir damit all unseren Mitmenschen, dass wir es mit Umweltschutz ernst meinen – und setzen wir ein Zeichen dafür, dass uns der pflegliche und sorgsame Umgang mit der Natur tatsächlich wichtig ist. Überparteilich und überkonfessionell wollen wir gemeinsam Probleme und Herausforderungen im ökologischen Bereich angehen.“ Bürgermeister Gesche sagte, der Bauhof und viele Bürgerinnen und Bürger leisteten bei der Reinigung von Straßen und Gehwegen hervorragende Arbeit, der Schwerpunkt des Sammelns von Müll und Unrat werde daher bei Grünanlagen oder Bereichen wie Naabufer und Kreuzberg liegen. Jeder, der „Burglengenfeld räumt auf“ unterstützen mag, kommt am Samstag, den 21. September 2019, um 9 Uhr auf den Marktplatz.
Treffpunkt ist (mit Handschuhen!) beim Georgs-Brunnen. Dort erfolgt die Einteilung in Sammeltrupps, die Zuteilung an Ansprechpartner und die Zuteilung von Gebieten/ Straßen. Danach geht’s los. Gesammelt werden sollen Zigarettenstummel, Papiertaschentücher, Bonbonpapier, Dosen, Flaschen und was sonst noch auf Straßen, Wegen und Grünflächen herumliegt. Mülltüten und Sammelzangen (solange der Vorrat reicht) werden bereitgestellt. Die „Rama dama“-Aktion ist bis 16 Uhr angesetzt, zur Verpflegung gibt es von 12:00 bis 13:30 Uhr Getränke und Essen im Rathausinnenhof. Natürlich müssen Vereine und Gruppen nicht im kompletten Aktionszeitraum von 9 bis 16 Uhr anwesend sein. Es ist auch die Teilnahme nur am Vormittag oder nur am Nachmittag möglich. Zum Abschluss von „Burglengenfeld räumt auf“ findet am Sonntag, den 22. September 2019, um 10.30 Uhr ein Schöpfungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Vitus statt. „Helfen Sie mit und bewirken Sie Gutes und Menschliches“, appelliert Bäuml. Wichtiger organisatorischer Hinweis: Vereine und Gruppen, die die Aktion unterstützen wollen, sollen sich bis Freitag, den 13. September, im Rathaus, Vorzimmer des Bürgermeisters, Telefon (09471) 70 18 11 unter Angabe der ungefähren Teilnehmerzahl anmelden.
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Besprachen letzte Details der Planungen für das Weinfest (v.li.) Sandro Steger, Thomas Fischer, Sandra Lobensteiner, Benedikt Göhr, Melanie Röhl und Dominik Lobensteiner. Foto: Jörg Röhl
Weinfest und verkaufsoffener Sonntag auf dem Marktplatz BURGLENGENFELD (sr). Edle Tropfen aus ganz Europa, viele kulinarische Schmankerl, geschmackvolle Dekoration und Musik von „De Waltons“ und „Zwoa Achterl – bitte“: Zum St. Matthäus-Jahrmarkt organisiert das Wirtschaftsforum am Samstag, den 14. September und am Sonntag, den 15. September ein Weinfest auf dem Unteren Marktplatz. „Authentisch soll es werden. Gemütlich. Romantisch.“ So skizzierte Vorsitzender Benedikt Göhr die Pläne des Wifos für das Weinfest bei einer Sitzung des Organisati-
onsteams. Dazu gehören außer Göhr auch Melanie Röhl (mixx club), Sandra und Dominik Lobensteiner (Lobensteiner Lifestyle Shop), Sandro Steger (Graf Babo) und Thomas Fischer (Sowieso Essen & Trinken). Mit Holztischen, Weinfässern, Reben, Mais, Kürbissen und Lichterketten wollen die Wifo-Mitglieder eine besondere Stimmung ins kleine Budendorf auf dem Marktplatz zaubern. Cidre aus Frankreich, BioWeine und fruchtiger Weißwein aus Österreich, kräftiger spanischer Rotwein und sogar ein wei-
ßer Rotwein werden serviert. Dazu schmecken das „Burglengenfelder Feuerbrot“ mit Knoblauch oder Schmalz, Tapas, Flammkuchen, Crêpes, Obazda, Zwiebelkuchen oder eine deftige Brotzeitplatte. Für den Sonntagmittag wollen sich die Organisatoren noch besondere Leckereien einfallen lassen. Am Samstagabend gibt’s beim Weinfest Live-Musik von „De Waltons“, die mit ihrem Repertoire von Blues über Rock, Country bis hin zu Gospel und Irish Folk beste Unterhaltung garantieren. Klassiker von U2, Prince und AC/
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DC präsentieren „De Waltons“ in individuellen Arrangements – alles akustisch. Die Musiker um den Steiger Mich sind allesamt bekannte Vertreter ihrer Zunft, die bei ihren bisherigen Gastspielen in Burglengenfeld stets auf ganzer Linie überzeugten. Allein schon wegen ihres Bandnamens passen „Zwoa Achterl – bitte“ wohl wie kaum eine andere Band zum Burglengenfelder Weinfest. Roland Winkler und Rainer Kapalla haben sich in den vergangenen Jahren mit Austropop à la Ambros, Fendrich, Danzer oder STS eine beachtliche Fan-Gemeinde erspielt. „Unplugged und ungeschminkt“ präsentieren sie am Sonntag die Songs, im Programm findet sich inzwischen eine ganze
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Reihe von Eigenkompositionen. Auch für sie gilt: Oberpfälzer Charme trifft Wiener Schmäh.
Das Programm im Überblick: - Samstag, 14. September: Das Budendorf des Weinfests hat von 18 bis 24 Uhr geöffnet, „De Waltons“ spielen von 19 bis 23 Uhr live auf der Bühne. - Sonntag, 15. September: Das Budendorf des Weinfests hat von 11 bis 20 Uhr geöffnet, „Zwoa Achterl – bitte“ spielen von 15 bis 19 Uhr live auf der Bühne. - St. Matthäus-Jahrmarkt und Verkaufsoffener Sonntag: Der Jahrmarkt dauert von 10 bis 17 Uhr, Geschäfte sind von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
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Bücher, DVDs, Zeitschriften, Computerspiele und mehr: Rund 21.500 verschiedene Medien können in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden. Foto: Michael Hitzek
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gen sind um 13.30 Uhr, 14.30 Uhr, 15.30 Uhr, 16.30 Uhr. Stöbern und vielleicht ein begehrtes Stück finden können Interessierte beim großen Flohmarkt mit – am Sonntag, den 15. September, Büchern, CDs und DVDs. Und auch das ganz reguläre Ausleihen von von 13 bis 17 Uhr. An diesem Tag sind auch Wein- Büchern und anderen Medien ist fest und verkaufsoffener Sonntag beim Tag der offenen Tür möglich. in Burglengenfeld – und wer sich eine Pause vom Trubel gönnen Hinweis: will, findet sicher ein lauschiges Wegen Renovierungsarbeiten ist Plätzchen im Bücherei-Café im die Stadtbibliothek von Mittwoch, Lesegarten. Für die Kinder gibt’s den 11. September, bis einschließKasperltheater von und mit Clau- lich Samstag, den 14. September, dia Grascher-Zwarg, Aufführun- geschlossen.
Tag der offenen Tür BURGLENGENFELD (sr). Die Stadtbibliothek Burglengenfeld feiert heuer ihren 30. Geburtstag. Seit der Eröffnung steht Beate Fenz als Leiterin an der Spitze dieser wichtigen kulturellen Einrichtung, hat sie auf- und stetig ausgebaut. Den Geburtstag der Bibliothek wollen Fenz und ihr Team bei einem Tag der offenen Tür gemeinsam mit den Leserinnen und Lesern feiern
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Zwei fette Partys: Diskothek „Sound“ feiert 40. Geburtstag BURGLENGENFELD (sr). Offizielle Statistiken über die durchschnittliche Lebenserwartung einer deutschen Diskothek gibt es nicht. Aber der 40. Geburtstag, den das „Sound“ in Burglengenfeld am Freitag, den 20. September, und am Samstag, den 21. September mit zwei fetten Partys feiert, der dürfte in der schnelllebigen Gastro- und Unterhaltungsbranche schon eine beachtenswerte Ausnahme sein. 40 Jahre lang an der gleichen Adresse direkt am Marktplatz zu finden, 40 Jahre lang unter dem gleichen Namen und (fast) 40 Jahre unter der gleichen Führung – das „Sound“ hat nicht nur eine Welle des Diskothekensterbens überlebt. Die Burglengenfelder Disko ist ein echter Dauerbrenner, hat jede Menge Höhen und auch ein paar Tiefen hinter sich. Generationen von Jugendlichen und Junggebliebenen können Romane schreiben über hunderte von Liebeleien, über rauschende Partynächte und musikalische Aha-Erlebnisse, die alle eines gemeinsam haben: Es begann im „Sound“! 40 Jahre „Sound“, das sind auch 40 Jahre Musikgeschichte. Und die rückt Sandro Steger, Geschäftsführer der Sound Diskothek GmbH, konsequent in den Mittelpunkt des Jubiläums. „Wild 70ies & 80ies“ heißt es
am Freitag, den 20. September (Einlass ab 21 Uhr). Keine Frage, dass hier kein anderer als DJ Stink (alias Josef Baldauf) auflegt. Zwischen 1983 und 1993 hat der ausgewiesene Musikkenner mit sicherem Gespür für Raritäten und tanzbaren Nummern der Disko seinen Stempel aufgedrückt, hat quasi den Sound des „Sound“ bestimmt, wie zuvor der Meander Kare. Die Revival-Partys mit DJ Stink sorgen seit dem 25. Geburtstag der Disko regelmäßig für ein volles Haus. So soll es natürlich auch am 20. September wieder werden. Am Samstag, den 21. September (Einlass ab 21 Uhr) heißt es dann „90ies, 2000er – heute“. An beiden JubiläumsTagen gibt es die „Kult-Drinks von damals“. Und für viele, die ihn schon immer mal benutzen wollten, aber das bislang noch nie durften: Nur an diesen beiden Tagen ist der legendäre „Geheimgang“ vom „Sound“ zum „Graf Babo“ geöffnet. Aktuellen Musik-Trends hat sich das „Sound“ nie verschlossen. Das ging auch gar nicht, mit den Hochzeiten von MTV und VIVA, das geht auch heute nicht, wo sich jeder seine Lieblingssongs für wenig Geld aus dem Netz ziehen kann. Doch in erster Linie war das „Sound“ stets eine RockDisko. „Man muss sich selbst
und seinem Konzept treu bleiben, wenn’s sein muss mit Gewalt“, sagt Hans Dechant, der die Disko zusammen mit Alois Vögerl 1981 von Ernst Meinelt übernommen und bis zum Beginn dieses Jahres geführt hatte. Seitdem führt Sandro Steger die Regie. Er kennt das „Sound“ seit 1989 aus den unterschiedlichsten Perspektiven: Als Gast, als Servicekraft, als Light-DJ, seit 2005 als Geschäftsführer, seit Januar 2019 als Pächter. Mit Motto-Partys und Themenabenden lockt er die jungen Gäste; aber eben immer wieder auch mit Zeitreisen in die Musikgeschichte. Auch dabei obligatorisch wie seit Jahren: Der Besuch gleich nebenan im „Bistro“, der idealen Location für eine Tanzpause und lockere Gespräche. Bald wird es im „Sound“ auch wieder Live-Konzerte geben. Los geht‘s am Freitag, den 22. November, mit „Mad Company“. So kann man Sandro Steger nur die Daumen drücken, dass es auch in Zukunft heißt: Trends kommen und gehen. Das „Sound“ bleibt. Infos im Internet: https://sound-disco.de https://www.facebook.com/ sound.disko/ Instagram: sound_burglengenfeld
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Petra Peukert (3.v.l.) und Manuela Pleier (3.v.r.) im Büro von Bürgermeisterin Maria Steger (r.) mit Stadtkämmerer Georg Beer (2.v.r.), Bauamtsleiterin Sabine Eichinger (2.v.l.) und PersonalratsvorsitDas Bild zeigt (von rechts) Landrat Thomas Ebeling, den Vorsitzen- zender Thomas Grundstein (l.). Foto: Stadt Teublitz den des Partnervereins Alois Hagl und den Geschäftsführer des im Dia-Shop in Teublitz gearbeiPartnervereins Christian Meyer (Foto: Franz Pfeffer, Landratsamt tet. Als Teilzeitkraft unterstützt sie Schwandorf).
Landratsamt Schwandorf informiert:
Zukunftspreis 2019 Kategorie Umwelt Bewerbung jetzt auch online möglich LANDKREIS SCHWANDORF (sr). Der Zukunftspreis des Landkreises Schwandorf wird für besondere Leistungen in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Bildung und Umwelt vom Verein „Partner für den Landkreis Schwandorf“ vergeben. Dadurch sollen Leistungen, die den Landkreis Schwandorf in den genannten Bereichen auf eine besondere Weise bereichern und voranbringen, anerkannt werden. Mit dem Zukunftspreis soll das Bewusstsein für die eigene Region und die Motivation aller Bürger, Unternehmen und Organisationen an der Entwicklung des Landkreises aktiv mitzuarbeiten, gestärkt werden. In diesem Jahr wird der Preis in der Kategorie Umwelt vergeben. Wichtigstes Kriterium für die Verleihung des Zukunftspreises in der Kategorie Umwelt ist eine besondere Leistung, die jetzt und zukünftig in vorbildhafter Weise zum Schutz, zur Erhaltung oder Verbesserung unserer Umwelt im Landkreis Schwandorf beiträgt. Preisträger können natürliche und auch juristische Personen (Vereine, Unternehmen, Institutionen und Schulen) sein, die ihren Lebensmittelpunkt im Landkreis Schwandorf haben. Prämiert werden können: • innovative Projekte und Produkte im technischen Umweltschutz z.B. der Wasser- und Luftreinhaltung, der Abfallwirtschaft oder des Lärmschutzes • neue, zukunftsorientierte Wege und Vorgehensweisen im Naturschutz oder der Umweltbildung
• Leistungen mit Bezug zum Klimaschutz, zur Umsetzung der Energiewende oder auch im Bereich des ökologisch nachhaltigen Wirtschaftens bzw. im Umweltmanagement
Verstärkung im Teublitzer Rathaus TEUBLITZ (sr). Mit Manuela Pleier und Petra Peukert durfte Bürgermeisterin Maria Steger zwei neue Mitarbeiterinnen im Teublitzer Rathaus offiziell vorstellen. Manuela Pleier hatte sich auf die ausgeschriebene Stelle als Technische Angestellte beworben und ist seit Mai mit einer Vollzeitstelle im Hochbauamt beschäftigt. Zuvor war die gelernte Technische Zeichnerin in mehreren Planungs-
büros im Bereich elektrotechnische Planung tätig und bringt auch Erfahrung im Baubereich mit. Zu ihren Aufgaben im Rathaus gehören jetzt die Bauantragsprüfung und die zugehörige Beratung, die Betreuung der städtischen Liegenschaften sowie die Spielplätze. Petra Peukert gehört seit Juni zur Rathausfamilie. Die gelernte Bürokauffrau hatte zuvor 16 Jahre in einer Bank und dann zwei Jahre
Attraktive Preise: Die Preisträger erhalten eine hochwertige Bronzeskulptur zusammen mit einem Geldbetrag in Höhe von 1.500 Euro für den ersten Preis, 1.000 Euro für den zweiten Preis, 500 Euro für den dritten Preis. So kann man mitmachen jetzt bewerben: Die Bewerbung um den Zukunftspreis kann auf Vorschlag oder durch Eigenbewerbung erfolgen und ist mit einer detaillierten Beschreibung der Leistung beim Verein „Partner für den Landkreis Schwandorf“ einzureichen. Eine hochkarätige und unabhängige Jury wählt unter den Bewerbern die Preisträger aus. Die Jury setzt sich aus Vertreter/innen der Umwelt, Wissenschaft und den Medien zusammen. Das Bewerbungsformular ist auf der Internetseite des Landkreises Schwandorf unter www.landkreisschwandorf.de zu finden. Dort kann auch eine Nominierung oder Bewerbung online vorgenommen werden. Einsendeschluss ist der 30. September 2019. Weitere Auskünfte erteilt die Geschäftsführung des Vereins „Partner für den Landkreis Schwandorf“ unter der Telefonnummer 09431/471-337 oder per Mailkontakt unter info@partner-sad.de.
Immer wieder werden im Stadtbereich illegale Müllablagerungen gefunden. Foto: Stadt Teublitz
Wilde Entsorgung von Restmüll und Altkleidern TEUBLITZ (sr). In letzter Zeit häufen sich bei der Stadt Teublitz Beschwerden über wild abgelagerten Müll an den ehemaligen Stellen der Altkleidercontainer des Bayerischen Roten Kreuzes. Diese Altkleidercontainer wurden im Städtedreieck gänzlich entfernt und werden nicht ersetzt. Hintergrund war, dass diese Container leider immer mehr als Mülldeponie verwendet wurden und dort der Hausmüll sowie sehr stark verschmutzte Kleidung entsorgt wurden. Dies ist nicht Sinn und Zweck der Altkleidersammlung. Da es sich
um eine ehrenamtliche Tätigkeit des Bayerischen Roten Kreuzes handelte, konnte dies leider nicht weiter gestemmt werden. Somit wurden in letzter Konsequenz die Altkleidercontainer entfernt. Die Abgabe von Altkleidern ist aber nach wie vor an folgenden Orten möglich: • BRK Altenheim Burglengenfeld (Dr.-Kurt-Schumacher-Straße) • Klardorf beim Friedhof • Kleiderkammer im Städtedreieck (Berggasse 3, Burglengenfeld) Das Ordnungsamt weist darauf hin, dass das Abstellen von Alt-
jetzt das Team in der Stadtkasse. Bürgermeisterin Maria Steger zeigte sich froh über die Verstärkung und begrüßte die beiden im Namen aller Mitarbeiter nun auch offiziell ganz herzlich. Dem schlossen sich auch Stadtkämmerer Georg Beer, Bauamtsleiterin Sabine Eichinger und Personalratsvorsitzender Thomas Grundstein an. Petra Peukert und Manuela Pleier haben sich im Rathaus bereits gut eingelebt und waren froh darüber, dass sie von ihren neuen Kolleginnen und Kollegen so gut aufgenommen wurden. kleidern an den ehemaligen Standorten der Container eine illegale wilde Müllablagerung darstellt, die eine Ordnungswidrigkeit ist und geahndet wird. Bei einer solchen illegalen Abfallentsorgung handelt es sich keinesfalls um eine Bagatelle und sie kann ein empfindliches Bußgeld nach sich ziehen, da ansonsten letztlich die Allgemeinheit für die Entsorgungskosten aufkommen muss. Was die Entsorgung von Restmüll betrifft, so wird diese vom Landratsamt Schwandorf organisiert. Jede Bürgerin, jeder Bürger kann einen Antrag auf ein Restmüllbehältnis stellen. Auch Papier und recyclingfähige Wertstoffe in den blauen und grauen Säcken werden direkt vor den Haustüren abgeholt und erneut dem Wirtschaftskreislauf zugeführt. Die Annahme weiterer Wertstoffe erfolgt an 24 Recyclinghöfen im Landkreis. Nachdem davon auszugehen ist, dass eine saubere Stadt im Interesse aller ist, bittet die Stadt Teublitz ihre Bürgerinnen und Bürger darum, bei der Vermeidung wilder Abfallablagerungen mitzuhelfen. Hinweise zu illegalen Müll- bzw. Grüngutablagerungen werden neben dem zuständigen Landratsamt auch vom Ordnungsamt der Stadt Teublitz, Frau Walter (Tel.: 09471/9922-15) entgegengenommen.
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Vorbereitungskurs Fischerprüfung 2020
Foto: Highländer Bavarian Barbarian
Seilziehen mit den Bavarian Barbarians: 1650 € für Timo Roy! TEUBLITZ (lz). Eins der Highlights des 9. Teublitzer Bürgerfests war ohne Zweifel der Seilziehwettbewerb „Tug of War“ unter der Federführung der Highländer-Bavarian-Barbarian in der „HighlandGames-Arena“ auf dem Festplatz im Stadtpark. 24 Herren- sowie acht Damenmannschaften zu je vier Personen
hatten sich gebildet, um für einen guten Zweck gegeneinander anzutreten. Mit dabei waren auch Mannschaften mit Politikern aus CSU und SPD aus den drei Städten des Städtedreiecks. Die CSU Teublitz mit dem Bürgermeisterkandidaten Thomas Beer schaffte es sogar bis ins Halbfinale, wurde dort jedoch vom EV Münchshofen
besiegt. Ebenso siegten im Halbfinale der Herren die BlackhillBowhunters Teublitz über die Park Kickers. Die Mannschaft des EV Münchshofen ging letztlich als Sieger vom Platz. Bei den Damen landeten die Mannschaften 4 (B)engel, Blackhill Bowhunters, Clever fit und Da Loisnitzer Ponyexpress im
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TEUBLITZ (sr). Zur Vorbereitung auf die Staatliche Fischerprüfung findet im Landgasthof Hintermeier in Münchshofen wieder ein Lehrgang statt, an dem alle Prüfungsbewerber teilnehmen können, welche am Prüfungstag das 12. Lebensjahr vollendet haben. Der Vorbereitungslehrgang beginnt am Sonntag, den 12. Januar 2020 um 17.00 Uhr. In der in 12 Einheiten mit insgesamt 36 Stunden dauernden Ausbildung werden alle Prüfungsfachgebiete unter Verwendung umfangreicher Bild- und Filmmaterialien umfassend vermittelt. Eine optimale Vorbereitung gewährleistet außerdem die Bearbeitung von Übungsfragebögen in jedem Fachgebiet.
Mit Reiner Wolfrath, dem Obmann der Angelfischer im Landesfischereiverband Bayern, und Ausbildungsleiter Siegfried Dörner stehen den Bewerbern hochqualifizierte, erfahrene Ausbilder zur Seite, welche beide in der Expertenkommission zur staatlichen Fischerprüfung mitwirken. Eine qualifizierte Ausbildung, wie sie hier geboten wird, ist die beste Voraussetzung für einen Prüfungserfolg. Anmeldungen zum Vorbereitungslehrgang werden im Landgasthof Hintermeier in Münchshofen, Uferstraße 37, 93158 Teublitz, unter Einzahlung der Gebühr in Höhe von 150,00 Euro für Erwachsene, bzw. 100,00 Euro für Jugendliche entgegengenommen.
Halbfinale, hier blieben die Blackhill Bowhunters Endsieger. Die Siegerehrung mit Urkunden für die ersten vier Plätze wurde von Bavarian Barbarian-Moderator Florian Fleischmann mit Clanchef Christian Faderl gemeinsam mit dem 2. Bürgermeister von Teublitz, Robert Wutz, vorgenommen.
Jede Mannschaft, die teilgenommen hatte, erhielt außerdem Freigetränke im Wert von rund 400 €. Den Erlös aus dieser tollen Aktion aus Spenden und den Startgebühren - erhielt der auf den Rollstuhl angewiesene 10-jährige Teublitzer Timo Roy: 1650 €.
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Hofladen geöffnet: Dienstag: 8-12 Uhr Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr
Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr
11. September 2019
12.9. do
2. Kulturelles Bierfest in Zeitlarn ab 19 Uhr im Pfarrheim
■ burglengenfeld
St. Matthäus-Jahrmarkt ab 10 Uhr (Weinfest ab 11 Uhr) & verkaufsoffener Sonntag 13 Uhr bis ■ burglengenfeld 17 Uhr, Innenstadt und NAC Bauern- und Wochenmarkt Flohmarkt im Gemeinderaum der von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz Christuskirche, 11 - 17 Uhr Uhr, (jeden Donnerstag!) Vortrag: „Keine Extrawurst für Kinder“, Evang.-Luth. Kirchengemeinde 30 Jahre Stadtbibliothek: Tag der 19 Uhr, Bürgertreff, kostenlos! offenen Tür von 13 - 17 Uhr ■ regensburg Romantisches Gitarren-Konzert Michi Dietmayr – „Fuaßboi, Frauen „Erinnerungen“ von Milorad und andere G’Schichtn“. Arber WirtRomic, Opf. Volkskundemuseum, schaft, 20 Uhr 17 - 18 Uhr
■ regenstauf
Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag!)
13.9. fr ■ schmidmühlen
■ kallmünz
Finissage Künstlersymposium „Begegnung“, 10 - 18 Uhr, Künstlertreffen in historischer Umgebung, Vilsgasse Weigerthof. Marktführung um 14 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 1, Tourismusbüro, 5 Euro, telef. Voranmeldung
„Grüner Nachmittag“ - Thema: Naturschätze in Regenstauf – Schlossberg, 14 Uhr Tag der offenen Tür im Rathaus Schwandorf von 13 bis 17 Uhr
19.9. do ■ schwandorf
Live-Talk & Musik im Oberpfälzer Künstlerhaus, 20 Uhr
20.9. fr
■ maxhütte-haidhof
Autor Paul Fenzl stellt neuen Regensburg-Krimi vor, Mehrgenerationenhaus, 19 Uhr
■ regensburg
Aufruf zum globalen Klimastreik! Fridays for Future Regensburg veranstaltet „Menschenkette“! Aufruf richtet sich an jede Generation! Hauptbahnhof, 15 Uhr - Weltweite Großdemo!
Saisonauftakt des Sportschützen e. V. Schmidmühlen, ab 18 Uhr, Schützenheim „Alter Bahnhof“
■ zeitlarn
Steffi Denk & Flexible Friends, Kloster Frauenzell, Dorfplatz Brennberg, 19 Uhr
„I und Sie“ laden ein BURGLENGENFELD/STEINSBERG (sr). Unter dem Motto „Hört’s wias singa und spuin mit Witz und G’schicht’n rund ums Leb’n“, laden die Volksmusiker von „I und Sie und Freunde“ am Sonntag, den 22. September 2019 um 14:30
Uhr beim Peter Sauerer im Gasthof „ Zum Burgblick“ in Burglengenfeld zu einer Sitzweil ein. Der Eintritt ist frei (Huatsammlung), Platzreservierungen sind erforderlich unter 09471/70340 oder 0172/8245824.
Tanztee mit „Biggi“ und die Golden Oldies STEINSBERG (sr). Am Sonntag, den 29. September 2019 können Interessierte wieder ihr Tanzbein zu deutschen Schlagern und Oldies der Wirtschaftswunderjahre 1954-1966 schwingen. „Die Trümmer des Krieges wurden weggeräumt und der Blick in die Zukunft gerichtet.“ Gerne erinnert man sich an den Aufbruchsoptimismus dieser goldenen Schlager-Ära zurück: Witzig, lebensfroh und mit Sehnsucht nach südlichen Gefilden. Eine erhebliche Anzahl von da-
maligen Hits weckten die Neugier nach Sommer, Sonne, Strand und Meer im Süden Europas. Ganze VW Käfer-Karawanen kämpften sich über den Brenner nach Italien. Das waren noch Zeiten! Ab 14.30 Uhr geht es unter dem Motto „Schön, so schön war die Zeit“ in der „Alten Hofmark“ in Steinsberg los. Der Eintritt beträgt 7 Euro, Karten sowie Platzreservierungen sind unter Telefon 0172-8245824 möglich, oder bei Lebensmittel Hackl in Eitlbrunn, Telefon 09402937830.
LOKAL auch online lesen. Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal
14.9. sa ■ burglengenfeld
Weinfest ab 18 Uhr (Sonntag ab 11 Uhr) „Arnie van Straaten Band“ im Keller No.10, 20 Uhr Folsom Prison Band – „Homage to Cash & Countrymusic“ im VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr
■ kallmünz
Kirwa der FF Dinau im Braller Stodl (bis 15.9.)
■ maxhütte-haidhof
4. Ponholzer Modellbahntage der Eisenbahnfreunde Regenstauf bis 15.9. von 10 -17 Uhr in der Geflügelhalle im Ortsteil Ponholz-Birkenzell. Ob Spielsachen oder Kleidung – alles, was gut erhalten ist, kann Kostenlose Filmvorführung „Vergiss mein nicht“ im Mehrgenerati- beim Kinderwarenbasar verkauft werden. Foto: Rebecca Federer onenhaus, 15 Uhr
■ obertraubling
Glamrock Party – „Back to the crazy 70ies“ mit DJ Stink, Airport, 21 Uhr
■ regenstauf
Kinderwarenbasar in MGH und Mittelschule
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die Mittelschule Maxhütte-Haidhof bietet zusammen mit dem MehrGenerationenHaus (MGH) am ■ steinberg am see Sonntag, den 29. September 2019, Kulinarisches Herbstfest des von 14 - 16 Uhr wieder die MöglichFördervereins Jugendfußball keit an, nicht mehr benötigte KinSteinberg auf dem DJK Sportgelände Platz II (Schulsportplatz) im der- und Babywaren zu verkaufen. Zur Präsentation und zum Verkauf beheizten Festzelt, 17 - 23 Uhr der Ware können die Tische (1,40 „King of the Lake“ Wakeboardm x 0,8 m) des MehrGenerationenContest, Wasserskianlage „Wild Hauses genutzt werden. Wake & Ski“, ganztägig. Weitere Alle Verkäufer ist selbst für AufInfos unter www.wildwakeski.de bau, Verkauf und Abbau zustänBenefizsitzweil im Regenstaufer Pfarrsaal, 19:30 Uhr
dig. Aufgebaut werden kann ab 13 Uhr. Die Standgebühr beträgt 10 Euro und muss im Voraus bei der Stadtverwaltung MaxhütteHaidhof, Zimmer 111, entrichtet werden. Mitgebracht werden können Spielsachen und saubere, gut erhaltene Kleidung bis Gr. 176. Anmeldungen und nähere Informationen bei der Stadt MaxhütteHaidhof, Tel.: 09471 3022-226 oder mehrgenerationenhaus@ maxhuette-haidhof.de.
11. September 2019
V E R A N S T A LT U N G E N
21.9. sa
22.9. so
23.9. mo
„Burglengenfeld räumt auf“: Große „Rama dama“-Aktion von 9 - 16 Uhr. Treffpunkt (mit Handschuhen) ist der Marktplatz am Georgsbrunnen. Info für Vereine u. Gruppen: 09471-701811 Epitaph, Jane & Fargo – „Tour 2019“ in der Steinbrucharena – OPEN AIR, 20 Uhr. Info: VAZ Burglengenfeld
Herbstbasar & Kinderflohmarkt – „Alles fürs Kind“ im VAZ Pfarrheim ab 14 Uhr Motto: „Hört’s wias singa und spuin“. Echte bayerische Volksmusik im Gasthof „Burgblick“ ab 14:30 Uhr
Schwandorf im Spiegel der Romane Eugen Okers im Oberpfälzer Künstlerhaus, 19:30 Uhr. Lesung mit Alfred Wolfsteiner und Musik mit Günter Schmid (Akkordeon) und Johannes Bauer (Kontrabaß) zum 100. Geburtstag des Autors
■ burglengenfeld
■ regenstauf
Basar „Alles für´s Baby und Kind“. Jahnhalle, Eintritt frei! 14 - 16 Uhr (Einlass für Schwangere ab 13.30 Uhr). Tischgebühr: 10,- €. Tischvergabe: Tel. 09402-784623. Start der Regentaler Wildwochen (bis 13. Oktober 2019). Weitere Infos unter www.tmv-regental.de
■ schwandorf
Bayern-Böhmen-Fest 2019 von 15 bis 19:15 Uhr, Unterer Marktplatz
■ ZEITLARN
■ burglengenfeld
■ kallmünz
Drescherfest der Oldtimerfreunde Kallmünz, 11 Uhr, Oldtimer Stodl
■ maxhütte-haidhof
■ schwandorf
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25.9. mi
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„Prost-Wahlzeit“ - Bürgersprechstunde, 15.00 Uhr, Sportheim Regendorf, Saisonabschluss-Herbstfest des OGV Zeitlarn, 10.30 Uhr, Streuobstwie- Freie Wähler Zeitlarn/Regendorf/Laub ■ burglengenfeld se Zeitlarn Kirwafeier für Senioren von 14 - 17 17. Weinfest der FF Zeitlarn, 19.00 Uhr in der Gaststätte St. Georgimühle Uhr, Feuerwehr Gerätehaus Zeitlarn beim Schießl in Schirndorf. Anmeldung im Bürgertreff!
27.9. fr ■ schwandorf
„Der Kasperl und der Goldschatz“ Kasperltheater mit der Puppenbühne Marie Luise Kaiser, 15:30 Uhr, Stadtbibliothek
■ steinberg am see
Ausbuttern des Kath. Frauenbundes Steinberg, Pfarrheim Steinberg am See
28.9. sA ■ burglengenfeld Foto: Pirkenseer Dorfheiligen
Benefizsitzweil im Pfarrsaal Regenstauf REGENSTAUF (sr). Mit seiner bodenständigen Sitzweil startet der Heimat- und Volkstrachtenverein „Stamm“ Regenstauf am Samstag, den 14. September 2019 ab 19:30 Uhr in die Herbstsaison. Die Bläserformation „Quetschblosn“ aus Bernhardswald, die Schloßberg Saitenmusi, die Pirkenseer Dorfheiligen sowie die neugegründete Jugendmusik mit den Musikanten Alina Kraml, Christian Moser und Luis Karl gehören zu den Sängern und Musikanten, die bei dem Musikantentreffen auftreten. Diese geben Zwiefache und Polkas auf ihren Instrumenten zum Besten. Blasmusik und alte Oberpfälzer Lieder, welche auch mit dem Publikum gesungen werden, stehen ebenfalls auf dem Programm im
VAZ-Highlights im September/Oktober
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Fahrt des Seniorenbeirats zum TierTischbasar der Leonberger Schlossgarten Straubing, 13 Uhr. Anmeldung zwerge für Herbst- und Wintersachen ab 10.9. persönlich im Rathaus alles rund ums Kind im St. Clemenshaus in Leonberg, 14.30 - 16.30 Uhr Hochzeitsmesse Wedding LOVE, 10 - 18 Uhr, Stadthalle Maxhütte-Haidhof, über 50 Aussteller, 4 Modenschauen, ■ regensburg Savoy Brown – „Tour 2019“, Eintritt: 5,00 Euro Leerer Beutel, 20 Uhr
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Conny & die Sonntagsfahrer – „Souvenirs Souvenirs“, VAZ Burglengenfeld, 20 Uhr
14.09. - 20 Uhr: FOLSOM PRISON BAND - „Homage to Cash & Countrymusic“ Aufgebaut um die Songs von JR Cash, welche knapp die Hälfte des vielfältigen Programms einnehmen, findet sich zudem Material seiner Weggefährten und derer, die den „King of Country“ beeinflusst haben: Willie Nelson fehlt dabei ebenso wenig wie Hank Williams, Elvis Presley oder Buddy Holly. (Foto: Klaus Biella)
03.10. - 20 Uhr: FOLKSHILFE „Tour der Regionen“ BAHÖ - folkshilfe sind längst kein Geheimtipp mehr in der deutschsprachigen Musiklandschaft und spätestens seit ihrem Ö3 Hit „Mir laungts“ ist ihr unverkennbarer Stil bis in die entlegensten Winkel in Österreich bekannt. Gekrönt wurde der Erfolgslauf 2018 mit dem Gewinn eines Amadeus Music Award als Songwriter des Jahres.
04.10. - 20 Uhr: OHRENFEINDT „Tanz nackt“ „Normal“, könnte man sagen. Schließlich ist das Trio in Hamburgs Rotlichtbezirk St. Pauli zu Hause. Aber OHRENFEINDT wären nicht OHRENFEINDT, wenn „Tanz 21.09. - 20 Uhr: EPITAPH nackt.“ nicht auch noch eine andeJANE - FARGO re Dimension als den unbekleideWenn im Spätsommer 2019 die ten Tanz an der Stange hätte. Rockgruppen JANE, EPITAPH und (Foto: Grünwald) FARGO gemeinsam auf Tournee gehen, weht ein Hauch deutscher Musikgeschichte durch die Clubs. Mit dabei: viele Originalmitglieder der Bands und jede Menge Hits wie ‚Out In The Rain‘, ‚Hangman‘, ‚Windows‘‚ ‚Going To Chicago‘ oder ‚Frontpage Lover‘. Aber Achtung: Für Jane-Fans wird dies die letzte Gelegenheit sein, ihre Idole auf der Bühne zu erle- 11.10. - 20 Uhr: CHRIS ben, denn die Hannoveraner For- BOETTCHER - „Freischwimmer“ mation verabschiedet sich auf der Chris Boettcher schert aus im Tour vom aktiven Konzertleben. stromlinienförmigen Wasserbal-
lett. Seine Parodien und ComedySongs sind die Arschbombe beim Seniorenschwimmen, die Hai Kirchweih des Heimat- und Volksschosse im Kinderbecken! Übertrachtenvereins Kallmünz am Festraschend und bayerisch-frech, platz - Am Schmidwöhr (bis 30.9.) unglaublich vielseitig und musiRegenstaufer Pfarrsaal. Vorgetra- ■ maxhütte-haidhof kalisch! Der bayerische Radiogen werden auch nachdenkliche Weinfest des OGV Maxhütte-BirkenKult-Komiker (Lothar & Franz, und amüsante Mundartgeschich- zell im Gerätehaus Fränglisch mit Loddar) und Coten des Kreisheimatpflegers Tobi- Weinfest der Wasserwacht Maxhüttemedy- Hit-Produzent (10 Meter as Lehner. Er führt wie jedes Mal Haidhof ab 18 Uhr, Naturbad Tegelgrugeh, In der Pubertät, Bonjour la durch den Abend, der unter dem be, Ortsteil Verau 28.09. - 20 Uhr: CONNY & DIE France) mit seinem neuen LiveMotto „Frisch aufgspuit und gsunSONNTAGSFAHRER - Souveniers, Programm. (Foto: Dennis König) ■ schwandorf ga“ steht. Souvenirs“ Der Eintritt ist selbstverständlich Edenhofners Flohmarkt, Nach dem sehr erfolgreichen De- 12.10. - 20:30 Uhr: frei. Spenden sind aber zugunsten Volksfestplatz ab 9 Uhr bütprogramm „Komm ein biss- KNEIPENRALLY „Die Hosen der Jungfrau von des Fördervereins der Pfarrkirchen mit...“ geht die Geschichte Die Kneipenrally geht bereits ins che St. Jakobus Regenstauf e.V. Orleans“, Chanson-Konzert mit Peter mit dem neuen Stück „Souvenirs, elfte Jahr! Es heißt wieder mal: 8 Nüesch, Spitalkirche, 19:30 Uhr erwünscht. Dieser Förderverein Souvenirs“ nun weiter. Kneipen, 8 Bands und nur einmal setzt sich vor allem für die Verbes- Bayerischer Tanz, 20 Uhr, TurmIn einer wundervollen Musikrevue Eintritt zahlen. Dieses mal gibt restaurant Obermeier serung des baulichen Zustandes voller Nostalgie geht es zurück es im VAZ eine geballte Ladung unserer Pfarrkirche St. Jakobus in „Night of Dances“ - Herbstball in die Zeit des deutschen Wirt- „Southern Rock, Blues & Rock des TSV 1880 Schwandorf e.V., Regenstauf ein. schaftswunders. Petticoat, Nie- Classics“ mit BLÄCK TRAIN. Platzreservierungen werden unter 20 Uhr, TSV-Halle rentisch, Reiselust, im Fernsehen Konzert im Felsenkeller mit der Telefonnummer 09402 1268 alles nur schwarz-weiß und im Ra- Karten gibt es bei allen bekannten (Pfarramt Regenstauf, Donnerstag BLACK INDIGO, 20 Uhr dio nur deutsche Schlager! Vorverkaufsstellen oder unter von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr) gerne (Foto: Steffen Vetter) https://vaz-airport.fairetickets.de entgegengenommen.
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Fenzl – „Mit scharfm Zett“ Leerer Beutel, 19 Uhr
Wanderung: Kräuterfrische im Herbst (Seenland Wanderwoche), 15.30 18.00 Uhr, Steinberger See, Treffpunkt Parkplatz Südufer/Südstrand (P5), in der Wanderung ist ein Parkticket inklusive; Dauer: inkl. Zubereitung und Verköstigung: ca. 2,5 h. Anmeldung: Oberpfälzer Seenland, 09431 7593-40,
zung des Vorhabens. Der Keller No.10 ist stolz darauf, dass er sich finanziell allein durch seine Einnahmen trägt. Er hat sich mittlerweile in ein Schmuckstück verwandelt und das Organisationsteam ist auf ein Dutzend ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer angewachsen.
Das Keller-Team freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Foto: Kultur und Mehr
Buntes Jubiläumsprogramm hat es in sich:
5 Jahre Keller No.10 - das muss kräftig gefeiert werden! BURGLENGENFELD (sr). Am 3. Oktober 2019 jährt es sich, dass die Idee von Roland Konopisky und Hans Deml, in Burglengenfeld eine Kleinkunstbühne zu etablieren, Wirklichkeit wurde. Über 80 Veranstaltungen wurden dabei vom Team des Kellers organisiert, die meisten davon waren ausverkauft.
Fünf Jahre ist es her, dass Gastwirt Roland Konopisky und Musiker Hans Deml beschlossen, in Burglengenfeld eine damals klaffende Lücke zu schließen und eine Kleinkunstbühne zu etablieren. Sie sollte den vielen Kulturschaffenden in den Bereichen Musik, Theater und der Kleinkunst im Allgemeinen in
unserem Raum als Auftrittsmöglichkeit dienen, bei der ihnen das Publikum seine volle Aufmerksamkeit schenken kann. Mit dem alten Bierkeller 10 in der Kellergasse fanden sie die passende Location und mit dem Verein „Kultur und Mehr …“ und der Stadt Burglengenfeld die richtigen Partner für die Umset-
Programm hat es in sich: Nun liegt das Herbstprogramm 2019 vom „Keller No.10“ vor und das hat es diesmal besonders in sich: Die Programmverantwortlichen Helga Forster und Hans Deml haben sich einiges einfallen lassen und Bewährtes und Neues aus den unzähligen Bewerbungen ausgesucht. Den Beginn machen wird am Samstag, den 14.09.2019 die „Arnie van Straaten Band“, um den Schwandorfer Pfarrer Arne Langbein, einem virtuosen Leadgitarristen, der sich seit vielen Jahren unter Bluesrock-Freunden einen großen Namen erspielt hat. Zum Jubiläum gibt’s dann einen doppelten Paukenschlag: Mit dem Isar-Indianer Willy Michl kommt eine Münchner Legende und der Erfinder des bayerischen Blues am Freitag, den 27.09.2019 in den Keller No.10. Eine Woche später, am Freitag, den 04.10.2019, kommt mit Ludwig Seuss der Pianist der Spider Murphy Gang. Er bringt eine der interessantesten deutschen Louisiana Blues und Zydeco Bands in herausragender Allstarbeset-
11. September 2019 info@oberpfaelzer-seenland.de;. Weitere Infos im Internet unter www.oberpfaelzer-seenland.de
5.10. SA ■ burglengenfeld
„Jag de Wuidsau“: Cross Duathlon. Premiere mitten in der Stadt: Dieses Mal startet der Cross-Duathlon erstmals vom Marktplatz aus. Das „neue Revier“ rund um den Kreuzberg fordert die Athleten ebenso, wie die bisherige Strecke der vergangenen fünf Jahre in Dietldorf. Das mittlerweile deutschlandweit bekannte sportliche Highlight erfährt zudem durch die erneute Vergabe der bayerischen Meisterschaften im Crossduathlon eine große sportliche Aufwertung. Weitere Infos : www.jagdewuidsau.de
18.10. fr ■ schmidmühlen
Couplet AG - „DAS BESTE - 25 Jahre Couplet-AG“, 19.00 Uhr, Schloss-Stadl, Heimat- und Kulturverein e. V. Weitere Veranstaltungen auf www.lokalnet.de
zung mit. Das Romy-Börner-Quartett bietet am Freitag, den 25.10.2019 einen Abend mit Schlagern des Films der 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts, die „Sunny Songdays“, eine zwölfköpfige A-Capella-Gruppe aus Amberg, gastieren am Freitag, den 08.11.2019 mit einem Programm, das von Swing bis zu mitreißendem Rock `n‘ Roll reicht. Die weiten Gefilde der „American Roots Music“ sind das Revier, in dem „Uncle Sally“ am Samstag, den 23.11.2019 unterwegs ist. Neben Old-Time Music, FolkMusic, Blue Grass und Country werden die fünf Musiker um Uli Dirscherl unter anderem fündig bei Neil Young, Bob Dylan, Dolly Parton oder auch bei hierzulande unbekannteren Acts, wie Old Crow Medicine Show. Den lustigen Jahresabschluss macht schließlich einmal mehr Stephan Karl („Schmarrnkerl & Funkerl“, „BULs Brothers“) am Donnerstag, den 12.12.2019 mit seinem Solo-Programm „Wunder, Wahnsinn, Weihnachten - Humorvoll durch die Weihnachtszeit“. Kartenvorverkauf: Karten im Vorverkauf gibt es unter www.okticket.de oder bei den vielen Vorverkaufsstellen, wie z.B. im Buch- und Spielladen am Unteren Marktplatz in Burglengenfeld. Zum Programm des Kellers gibt es Infos unter www.keller10.de.
11. September 2019
H O C H Z E I T S M E S S E
W E D D I N G
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Romantische WeddingLOVE-Messe im September 2019
„Mit uns rockt ihr eure Hochzeit!“ MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Bereits zum dritten Mal laden Sigrid und Michael Kröninger von der HochzeitsFOTOlounge Kröninger alle Verliebten und Verlobten am 22. September 2019 von 10.0018.00 Uhr zur Hochzeitsmesse nach Maxhütte-Haidhof ein. „Um in der dritten Auflage alles noch umfangreicher und professioneller zu gestalten, findet die Messe diesmal in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof statt“, freut sich Sigrid Kröninger.
Bereits im letzten Jahr war die Vorführung der aktuellsten Brautmoden-Kollektionen eines der vielen Highlights der Hochzeitsmesse.
„Mit viel Liebe und Herzblut organisieren wir für unsere Besucher auch dort wieder das Zusammentreffen von Ausstellern aus allen möglichen Branchen. So können alle Gäste viele Ideen und Inspirationen für den schönsten Tag im Leben entdecken!“ Diesmal haben über 50 Aussteller aus dem Umkreis zugesagt und somit können aus fast allen Bereichen der Hochzeitsbranche die richtigen Dienstleister für den „schönsten Tag im Leben“ aus-
gesucht werden. Begrüßt werden die Besucher bereits am Eingang von verschieden, stylischen Hochzeitsautos und romantischen -kutschen, bevor es durch das Foyer in die Stadthalle geht. Im Foyer bewirtet das Team des
Restaurants „Noblesse“ die Gäste wie gewohnt exzellent kulinarisch. „In der Halle können die Gäste sich dann zwanglos die vielen ausgestellten Prachtstücke und Accessoires rund um das Thema Hochzeit und Verlobung ansehen“, so Kröninger weiter. „Natürlich fehlen auch Themen wie Papeterie, Hochzeitsplanung, Styling/Kosmetik und Locations nicht. Trauredner für die moderne Form der Trauung, sowie Tanzstudios, Lasergravur, Makramee, Kinderbetreuung, Cocktails, Zauberer, Eis, Dessous und vieles mehr runden mit den natürlich sehr wichtigen Juwelieren das Programm ab!“ Die Aussteller und ihre Teams freuen sich schon darauf, im unverbindlichen Gespräch informieren und beraten zu können.
„Selbstverständlich gibt es auch ein Rahmenprogramm mit abwechslungsreichen Modenschauen auf der Bühne. Um 11.00, 13.00, 15.00 und 17.00 Uhr werden vier verschiedene Brautgeschäfte schon jetzt die neuesten Trends für die Saison 2020 vorstellen. Dazwischen gibt es die Möglichkeit, in Ruhe bei den Fotografen, bei vier verschiedenen Floristik-Unternehmen oder was die Hochzeitstorte betrifft fündig zu werden“, macht die WeddingExpertin Lust auf einen wunderschönen Tag. „Eine einmalige Gelegenheit also für alle, die sich trauen wollen, einige Themen der Hochzeitsliste gleichzeitig an nur einem Tag abzuhaken!“ Der Eintritt zur Messe beträgt 5,00 € pro Person. So steht einer perfekt geplanten Hochzeitsfeier nichts mehr entgegen. Fotos: FOTOlounge Sigrid Kröninger
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Klaus Hermann freut sich auf Ihren Messebesuch. Foto: Hermann
Hermanns Holzlädla aus Pegnitz:
Einzigartig individuelle Foto- und Lasergravuren MAXHÜTTE-HAIDHOF/PEGNITZ (lz). „Feines aus Holz“ und mehr bietet auf der Hochzeitsmesse WeddingLove auch Klaus Hermann an: Der Pegnitzer betreibt gemeinsam mit seiner Frau ein uriges „Lädchen“ für Holz- und Krippenfiguren, Weihnachtskrippen, Vogelhäuser, Gartenaufsteller oder Balkongeländer und viele weitere in liebevoller Handarbeit hergestellte Werkstücke, die jedes für sich ein kleines Kunstwerk darstellen. „Gerade für Hochzeiten, Taufe oder Kommunion sind unsere Figuren oder Laternen ideale Geschenkideen“, so erklärt Klaus Herrmann. „Wir sind auch gerne Ansprechpartner, wenn es um die
Ausführung ganz spezieller Wünsche in Holz geht.“ Neu hinzugekommen zu dem reichhaltigen Sortiment sind im Holzlädla jetzt Foto- und Lasergravur sowie die individuelle Gestaltung von Glas durch feine Gravuren: „So erhalten Geschenke eine ganz persönliche Note.“ Ganz einem aktuellen Trend folgen auch Einladungs- oder Tischkarten aus Holz oder Naturschiefer, natürlich liebevoll individuell graviert. Informieren Sie sich auf der WeddingLoveMesse am Stand von Hermanns Holzlädla über die vielfältigen Möglichkeiten mit einem warmen, zeitlosen Material.
Hermanns Holzlädla „Feines aus Holz“
Foto- und Lasergravur Individuell gestaltete Tisch-, Einladungsund Menükarten aus Holz und Naturschiefer Personalisierte Gläser Inh.: Klaus Hermann - Pottensteiner Str. 28 - 91257 Pegnitz www.hermanns-holzlaedla.de - info@hermanns-holzlaedla.de
Die Organisatoren Sigrid und Michael Kröninger freuen sich mit über 50 Ausstellern auf viele Besucherinnen und Besucher zur dritten Hochzeitsmesse. Foto: FOTOlounge Sigrid Kröninger
Liebevoll kreierte Dirndl aus Pegnitz PEGNITZ/STÄDTEDREIECK (sr). „Pezzo D’oro“ heißt auf Deutsch „Goldstück“ und ist das eigene Designerlabel von Margareta Brendel, die in Pegnitz, westlich von Weiden i d. Oberpfalz, wunderschöne Mode kreiert. Begonnen hatte sie mit Designer-Kindermode und hat ihr Angebot wegen der starken Nachfrage für Damen- und Kinder- Designerdirndl ergänzt. „Gerade für Hochzeiten oder für elegante Festlichkeiten präsentiert sich ein Dirndl als geradezu ideal, wenn frau noch ganz Frau sein will“, unterstreicht die frühere Chefdesignerin bei Pampolina. Deshalb werden auch bei der Hochzeitsmesse in der Stadthalle von Maxhütte-Haidhof wunderschöne Dirndl von Pezzo D’oro für
große und kleine Mädel gezeigt. Die Jacquard-Stoffe für die Kleider kommen aus einer kleinen österreichischen Manufaktur und werden zum Teil in eigener Kolorierung gewebt. Produziert werden die Dirndl ausschließlich in Europa. „Hier steckt noch viel Handarbeit und Liebe zum Detail in jedem Stück. Die „Froschgoscherl“, die teilweise den Ausschnitt verzieren, werden alle in Handarbeit gefertigt“, freut sich die Expertin. Zur traditionellen Fertigung gehört auch, dass in jede Seitennaht zusätzlich eine Weite eingearbeitet ist, sowie auch eine Mehrlänge in der Taille. „So kann das Dirndl jederzeit sehr einfach erweitert oder enger genäht werden. Das Dirndl wächst sozusagen mit. Kleine
Druckknöpfe oder Haken machen die Passform perfekt.“ Als hochwertige Stücke sind die Pezzo D’oro-Dirndl komplett gefüttert. Beidseitig sind tiefe Taschen in der Seitennaht eingearbeitet, dass die Trägerin keine zusätzliche Handtasche benötigt. Und schließlich zeugt die hochwertige Pezzo D’oro-Stickerei auf dem Schürzenband von der Einzigartigkeit eines jeden Dirndls. Brendel: „Daher ist jede Frau ein Goldstück, die ein solches Dirndl trägt!“ Alle Pezzo D’oro-Designerdirndl werden in limitierten Kleinserien produziert und werden in den Größen 34 bis 50, die Pezzo D’oro-Kinderdirndl in den Größen 98-164 angeboten. Die Pezzo D’oro-Trachtenkollektion kann bei vielen Gelegenheiten das ganze Jahr über getragen werden - vom klassischen Kirchweihbesuch bis hin zu feierlichen Anlässen wie Hochzeiten, Geburtstagsfeiern oder Taufen. Foto: Pezzo D‘oro
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Traumtage Ferstl Kommunion . Taufe . Hochzeit
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25 Jahre „Traumtage Brigitte Ferstl“:
Traumhafte Mode für den schönsten Tag im Leben MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Traumhafte Garderobe und Accessoires für Hochzeit, Taufe, Kommunion und viele weitere festliche Anlässe bietet seit 25 Jahren Brigitte Ferstl in ihrem Geschäft „Traumtage“. Auch auf der WeddingLoveMesse
am 22. September 2019 präsentiert sich das Traumtage-Team mit Braut- und Abendkleidern der neuen Saison. 25 Jahre – das muss gefeiert werden! Daher gibt es vom 11. bis zum 28.9.2019 sagenhafte 25% Rabatt
auf Braut-, Abend- und Cocktailkleider. „Ich freue mich, dass ich in den vergangenen 25 Jahren schon viele Brautpaare und Festgäste mit meinem Sortiment und den vielen Extras glücklich machen konnte!“, sagt Brigitte Ferstl schmunzelnd, „ich bin auch immer ... wird 25 Jahre alt! Feiern Sie mit! mit meinem Herzblut dabei. Bei uns wird so lange probiert und Rabatt bis 28.9.2019 umgeändert, bis alles sitzt und die Kundschaft rundum zufrieden ist!“ auf Braut-, Abend- und Cocktailkleider Brigitte Ferstl steht für eine breite Palette an angesagten und hochKirchenstr. 16 | Maxhütte-Haidhof Telefon: 0 94 71 / 47 73 wertigen Kollektionen nicht nur für Brautpaare. In einem fröhliwww.traumtage-ferstl.de chen Ambiente hat man „die Qual Öffnungszeiten: der Wahl“ unter wunderschönen Mi-Fr: 10-12, 14-18 h; Sa: 9-12 h Braut- und Abendkleidern der verund nach Vereinbarung schiedensten Styles. Auch bei den Cocktail- oder Brautjungfernkleidern ist die Auswahl sehenswert. Selbstverständlich gibt es auch passende Accessoires wie Schleier, Haarbänder und anderen Kopfschmuck, Stolas und Jäckchen, Ring- und Taufkissen, Kerzen sowie passende Taschen, Täschchen und Schuhe. Als besonderes Schmankerl kommen feine, hausgemachte Liköre hinzu, die sich als angesagte Geschenkidee oder als Mitbringsel eignen. Verschiedene Brände wie Haselnuss-, Waldhimbeer-, Mirabellen- oder der Riesling Tresterbrand vervollständigen die erstaunliche Produktpalette bei „Traumtage“. Die Gäste der WeddingLoveMesse am 22.9.2019 können sich auf eine wunderschöne, professionelle Modenschau freuen, die zweimal, jeweils um 11.20 Uhr sowie um 15.00 Uhr in der Stadthalle Fotos: Traumtage Brigitte Ferstl Maxhütte-Haidhof stattfindet.
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„Heidi Davies Band“ Party-Beats und stilvolle Live-Musik - für jede Gelegenheit und unvergessliche Momente! MAXHÜTTE-HAIDHOF(lz). Ob Hochzeit, Party, Betriebsfeier oder Firmenevent: Die Heidi Davies Band ist mit einer variablen Besetzung von drei bis fünf Musikern der professionelle Partner, der auch bei Geburtstagen, beim Dinner oder bei Tanzveranstaltungen den richtigen Beat vorgibt! Zur musikalischen Gestaltung dazu gibt es auch einen DJ, der die Party letztendlich zum Beben bringt. Hochzeiten und zünftige Brautverziehen begleitet die Heidi Davies Band besonders gern, und das
durch den kompletten Tag – egal ob bei standesamtlichen, kirchlichen oder freien Trauungen, während Sektempfängen und beim Hochzeitsabend mit Tanz und Popmusik. Das Repertoire der DJ Party-Musik reicht von Rock und Pop-Songs der 80er, 90er, 2000er und aktuellen Hits bis zu bayerischen und anderen Schlagern, Neue Deutsche Welle und PartyKracher. Hier bleiben keine Wünsche offen und für jeden Geschmack - von Jung bis Alt - ist etwas dabei!
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Foto: Maximilian Grundschule Maxhütte-Haidhof
Maximilian Grundschule:
Urkunde für SchulessensCoaching erhalten MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Bayerns Sozialministerin Michaela Kanniber überreichte die Urkunde für die Teilnahme am Schulessens-Coaching in der Residenz in München an die Verpflegungsbeauftragte Gerlinde Baumann und an den Caterer Anton Tippmann, der die Maximilian-Grundschule am Mittag verpflegt. Ein Jahr lang beschäftigte sich ein Team der Maximilian-Grundschule mit der Mittagsverpflegung unter Anleitung von Coach Niklas-
Eiband. Als beratende Begleiterin stand Frau Niklas-Eiband zur Seite. Neben regelmäßigen SpeiseplanChecks konnten sich die Schüler und Schülerinnen ihre Wunschessen aussuchen, lernten im Kurs Tischregeln, unternahmen Aktionen zur Wertschätzung des Essens, führten eine FeedbackKultur ein und lernten in einem Kochkurs mit frischen Nahrungsmitteln leckere, einfache Gerichte zu zaubern.
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Das Bild zeigt von links nach rechts, untere Reihe: Thomas Forster und Stefan Faltermeier sowie stehend Thomas Heider (Bauhofleiter), Reinhard Sigl (Firma Eder), Fahrer Ingo Buss und Dritter Bürgermeister Rudolf Seidl. Foto: Angelika Niedermeier
Stadt Maxhütte-Haidhof informiert:
Neuer Spindelmäher für den Bauhof MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am 19. August 2019 wurde der neue Spindelmäher, Marke Toro Reelmaster vom Maxhütter Bauhofteam in Empfang genommen. Geliefert wurde er von der Firma Eder, Kommunaltechnik aus Kirchheim. Nach einer Einführung und einer Geräte-Schulung durch Herrn Sigl, Mitarbeiter der Firma Eder, wurde der Spindelmäher natürlich sofort
vom zuständigen Bauhofmitarbeiter Ingo Buss und dessen Stellvertreter Thomas Forster ausprobiert. Einsatzorte für den Spindelmäher sind ausschließlich die Sport- und Fußballplätze der Stadt. Alle anderen Rasenflächen werden weiterhin mit normaler Mähtechniken bearbeitet. Durch die drei Schneidewerke des Spindelmähers verschönert sich
nicht nur langfristig das Rasenbild, sondern der Rasenschnitt ist sehr viel schonender als mit herkömmlichen Mähmaschinen. Es verbleiben durch das Mähen mit dem Spindelmäher gleichmäßig 2,5 cm Rasen stehen. Ein weiterer Vorteil des Spindelmähers ist dessen Effektivität. Das Rasenschnittgut verbleibt am Rasen, um gleichzeitig als Düngemittel zu fungieren. Somit kommt zur Umweltfreundlichkeit und Zeitersparnis auch noch der Kostenfaktor hinzu: Früher war ein LKW mehrere Tage beschäftigt, das Mähgut abzutransportieren und zu entsorgen, was nun nicht mehr der Fall ist.
Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof
Modulbau-Kinderhaus entstanden:
„Die Wiesenwichtl“ sind eingezogen
Das gemeinsame Frühstück war für die neuen Auszubildenden ein voller Erfolg. Praxisleiterin Verena Heyne (1. Reihe, re.) und Pflegedienstleiterin Martina Bachmeier (2. Reihe, re.) freuten sich über viele MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Jetzt Platz von rund 2500 qm am Fußstrahlende Gesichter. Foto: Sonja Kaufmann ist es offiziell: Das Kinderhaus „Die Wiesenwichtl“ öffnete Anfang September die Türen. Die Stadt Maxhütte-Haidhof nimmt rund 410.000 Euro für eine ModulbauKindertagesstätte bei der Maximilian-Grundschule in die Hand und lässt somit 61 neue Betreuungsplätze entstehen. Der Träger, der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes Schwandorf, hat von der Stadt Maxhütte-Haidhof den Zuschlag für eine neue Kindertagesstätte mit drei Krippengruppen und einer Kindergartengruppe erhalten. Der FC Maxhütte-Haidhof stellte der Stadt für dieses Projekt einen
ballplatzgelände zur Verfügung. Das neue Modulbau-Dorf entstand neben den bereits aufgestellten Containern für die Mittagsbetreuung der Grundschulkinder, in denen bereits 50 Kinder eine Mittagsbetreuung erhalten. „Um dem neuen Betreuungsbedarf gerecht zu werden“, so Dritter Bürgermeister Rudolf Seidl, „war zeitnahes Handeln angesagt.“ „Wir haben zusammen mit der Verwaltung und dem Träger eine gute und schnelle Lösung für unsere Kinder gefunden“. Die vollständige Pressemitteilung der Stadt Maxhütte-Haidhof findet man unter www.lokalnet.de
PHÖNIX Seniorenzentrum schickt acht neue Azubis ins neue Berufsleben MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Mit hoher Anspannung wurden am 2. September 2019 acht neue Azubis zum gemeinsamen Kennenlernen bei einem gemeinsamen Frühstück in der Einrichtung PHÖNIX Seniorenzentrum in Maxhütte willkommen geheißen. Die Aufregung war bei allen Teilnehmer/innen sichtlich groß, aber auch die Vorfreude auf den neuen Lebensweg in eine aufregende Zeit in der Aus-
bildung zur examinierten Pflegefachkraft war zu erkennen. Praxisleiter Verena Heyne und Pflegedienstleiterin Martina Bachmeier nahmen sich besonders viel Zeit, um gleich zu Beginn bei allen Fragen und Unklarheiten zur Seite zu stehen. Dabei erhielten alle Auszubildenden ihren Azubiordner, der sie in den nächsten Jahren begleiten und sie in der Ausbildung unterstützen wird.
Darin enthalten: Alle wichtigen Unterlagen und Termine für die bevorstehenden Praxisanleitertage für die schulische und praktische Vorbereitung hinsichtlich der Ausbildung zur Pflegefachkraft. Einige Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses überreichten voller Stolz ihre selbstgebastelten Schultüten und wünschten den Azubis für den Start ins neue Berufsleben alles Gute.
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Waldweg beim Rohrhof. Foto: GRÜNE Maxhütte-Haidhof
Ausgleichsflächen in dem Industrie- und Bergbaugelände zur Verfügung, so hieß es in dem Artikel. Der Ortsverband der GRÜNEN in Maxhütte-Haidhof begrüßt grundsätzlich eine ortsnahe Gewerbeansiedlung, mit der möglichst qualitativ hochwertige Arbeitsplätze geschaffen würden, so heißt es in einer Pressemitteilung an LOKAL. „Allerdings sollte aus Sicht der GRÜNEN in Maxhütte-Haidhof zunächst erstmal verdeutlicht werden, wo sich die für das Gewerbegebiet vorgesehene Fläche genau befindet, bevor die Kommunalpolitiker dazu Stellung beziehen können“, so schreiben Margret Hoffmann und Franz Schmidkunz. Sei der Standort geklärt, solle das Projekt unter dem Gesichtspunkt „Klimanotstand“ auf seine Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit hin überprüft werden, so betonen die GRÜNEN. In diesem Zusammenhang lasse auch eine Äußerung des Investors bereits jetzt aufhorchen: EbensEbensberger, Geschäftsführer der berger attestiert laut Tagespresse Erutec GmbH. dem Wald, der für das GewerbegeDas betroffene Gebiet ist bewal- biet gerodet werden müsste, „mindet, doch es stünden genügend dere Qualität“. „Dadurch wird der
„Minderwertiger“ Wald nicht erhaltenswert?
GRÜNE Maxhütte-Haidhof warnen vor bedenkenlosem Abholzen MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Auf dem Gelände der ehemaligen Rohstoffgesellschaft in MaxhütteHaidhof will ein privater Investor
ein Gewerbegebiet errichten, so hieß es in einem Artikel in der Tagespresse vom 12. August 2019. Jetziger Besitzer ist Stephan
Anträge auf Klimanotstand der GRÜNEN im Landkreis und Maxhütte-Haidhof:
„Klimanotstand ist keine Panikmache!“ LANDKREIS SCHWANDORF/ MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Es ist höchste Zeit. Alle bisherigen Pläne und Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels und zur Verhinderung von weltweiten Klimakatastrophen reichen nicht aus – deshalb fordern die GRÜNEN im Landkreis Schwandorf mit ihrem Sprecher Kreisrat Rudi Sommer konkretes, entschlossenes Handeln, von der kommunalen bis zur internationalen Ebene. Die Fraktion von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN im Kreistag hat beim Landkreis am 23. August 2019 einen Antrag auf Ausrufung des Klimanotstands gestellt. Das wird auch vom GRÜNEN Ortsverband Maxhütte-Haidhof gefordert: Hier beantragte man beim Stadtrat Maxhütte schon am 30. Juli 2019, den Klimanotstand zu erklären. Der Kreistag in Schwandorf bzw. der Stadtrat Maxhütte-Haidhof sollen mit der Ausrufung des Klimanotstands die Bekämpfung der Folgen des bereits eingetretenen Klimawandels und seiner Folgen „als höchste Priorität anerkennen“ heißt es in den Anträgen der GRÜNEN. Zukünftig sollen bei allen Beschlüssen „die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit“ berücksich-
tigt werden. Die Reduktion von CO2-Emissionen sollen nach Maßgabe des Klimaschutzkonzepts bzw. des 1,5 Grad-Ziels erreicht werden. Die Klimakrise schreite schneller voran als erwartet, schreiben die GRÜNEN in ihrer Begründung zum Antrag. Die Wissenschaft prognostiziere verheerende Folgen für die Natur und die menschliche Zivilisation, konkrete Maßnahmen seien sofort erforderlich. Dazu gehörten eine massive weltweite Reduzierung von Treibgasemissionen, denn schon eine Erderwärmung von 1,5°C führten unter anderem zu einem Ansteigen der Meeresspiegel. „Die Weltbank schätzt, dass in den kommenden 30 Jahren die Zahl der Klimaflüchtlinge auf über 140 Mio. Menschen ansteigen wird.“ „Wir müssen jetzt handeln“, sind sich Rudi Sommer sowie Margret Hoffmann und Franz Schmidkunz vom Ortsverband MaxhütteHaidhof einig. „Es braucht jetzt auf kommunaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene entschlossene Maßnahmen, um der drohenden Katastrophe entgegenzuwirken.“ Rudi Sommer: „Lieber jetzt scharf bremsen als ungebremst in den Abgrund!“
Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank sieht ebenfalls den Klimaschutz als ein wichtiges Thema an, doch sie möchte die Bevölkerung nicht durch „Panikmache“ verunsichert sehen, so heißt es in der Tagespresse vom 2. August 2019. Konkret könne sie sich vorstellen, Flächenverbrauch durch Ausgleichsflächen zu kompensieren, bei der Straßenbeleuchtung zu sparen oder weitere Blühflächen anzulegen. Auch ist im Rathaus Maxhütte konkret geplant, das Radwegenetz zwischen einzelnen Ortsteilen auszubauen, hieß es gegenüber LOKAL. In einer Stellungnahme wehrt sich Kreisrat Rudi Sommer gegen den Vorwurf aus der Stadt MaxhütteHaidhof, „Panik“ zu verbreiten: „Wenn sich die Bürgermeisterin dazu hinreißen lässt, den Klimanotstand als Panikmache abzuqualifizieren, so ist das bitter angesichts der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Der Weltklimarat, bestehend aus 195 Nationen mit unzähligen Wissenschaftlern, stellt fest, dass wir nur noch knapp zehn Jahre haben, um die 1,5 Grad Grenze einzuhalten, schreibt Sommer. „Fast jede*r, der schon etwas älter ist, merkt inzwischen die deutlichen Klimaveränderungen. Diese Veränderungen wurden
von den Wissenschaftlern vor Jahrzehnten vorhergesagt. Allein aus diesem Grund sollten die aktuellen wissenschaftlichen Ausführungen nicht als Panikmache abgetan werden, sondern man sollte sich stattdessen, gerade als Politiker*in, intensiv damit be-
lokal 21 Wald von vornherein auf suggestive Weise als nicht erhaltenswert dargestellt. Dabei sieht weder das Bundeswaldgesetz (BWALDG) noch das Bayerische Waldgesetz (BayWaldG) eine Einstufung von Wald als von „minderer Qualität“ vor. Abgesehen davon weist der Waldfunktionsplan als Fachplan des Bayerischen Landesplanungsgesetzes dem Wald im Bereich des Rohrhofs sogar eine besondere Bedeutung für das Landschaftsbild zu.“ Darüber hinaus verwundert es die GRÜNEN, dass die Feststellungen verschiedener Politiker auf Landes- und Bundesebene, wie wichtig der Wald im Allgemeinen für den Klimaschutz ist, in MaxhütteHaidhof keinerlei Widerhall finde. Abschließend stelle sich die Frage, wieso der Investor das Gewerbegebiet nicht gleich auf unbewaldetem Gebiet ausweise, das ihm ja auch zur Verfügung stehe. „Damit blieben die Funktionen des bestehenden Waldes für den immer dringlicher werdenden Klimaschutz und das Landschaftsbild erhalten, die von einer Aufforstung mit jungen Bäumen als Ausgleich für die Rodung über Jahrzehnte hinaus nicht erfüllt werden können.“
fassen“, so Sommer weiter. „Denn es geht um nichts weniger als um den Erhalt einer lebenswerten Umwelt für uns, unsere Kinder und kommende Generationen. Wir gefährden die Zukunft, wenn wir weiterhin ungehemmt Kohle, Gas und Öl verbrennen. Der Treibhauseffekt wird sich hochschaukeln, so dass es keine Möglichkeiten mehr geben wird, ihn zu stoppen“, so schließt der GRÜNEN Kreisrat und Landratskandidat.
„Klimanotstand“ - was heißt das? Der Begriff „Klimanotstand“ (oder englisch Climate Emergency) wurde bereits 2009 in Melbourne verwendet, er hat nichts mit Notrecht oder den „Notstandsgesetzen“ zu tun und ist nicht im Gesetz verankert. Er soll die Dringlichkeit der Situation verdeutlichen – dass jetzt etwas getan werden muss, um das Schlimmste noch zu verhindern. Im Zusammenhang mit den Protestaktionen „Fridays for Future“ und „Extinction Rebellion“ griffen verschiedene Parlamente das Anliegen auf. Klimanotstand bedeutet im Besonderen, dass bisherige Mittel nicht ausreichen, um die Klimakatastrophe abzuwenden, sondern es müssen neue, besondere Mittel angewendet werden, die sogar Gesetzesübertretungen beinhal-
ten können, um „das Klima, die Umwelt, Natur, Leben, Leib, Freiheit und Eigentum zu schützen“, heißt es auf www.bedeutungonline.de. Der Klimanotstand ist symbolisch gemeint, er soll verdeutlichen, dass eine Regierung bzw. eine Kommune den Klimawandel ernst nehmen. Als erste deutsche Stadt hat Konstanz im Mai 2019 den Klimanotstand ausgerufen, nach – weltweit – Vancouver, Oakland, Los Angeles, London und Basel. In Bayern war es als erstes Erlangen (30. Mai 2019). Städte wie München, Olching oder Nürnberg diskutieren aktuell die Einführung (vgl. www.br.de/faktenfuchs). Wird Burglengenfeld eventuell die zweite bayerische Stadt, die konkret nachzieht?
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(v.l.n.r.) Gottfried Steger (Eckert Schulen), CSU-Landratskandidat Rainer Mißlbeck, MdB Peter Aumer, Staatsministerin Kerstin Schreyer, Josef Schindler (CSU-Gemeindevorsitzender, Kreisrat sowie dritter Bürgermeister der Marktgemeinde) Mdl Sylvia Stierstorfer und Veronika Portele (Geschäftsführerin der Ambulanten Alten- und Krankenpflegestation Regenstauf). Foto: Harald Portele
Wertschätzung und Geld für die Pflege „U29“-Vorsitzender Johannes Seitz (DL5RDI) beim Ausrichten der Schüssel für die Verbindung zum geostationären Satelliten Es’hailSat-2. Foto: Fritz Winter
Regenstauf wurde in der ganzen Welt gehört REGENSTAUF (sr). „U29“: Das ist sicher der ungewöhnlichste Verein Regenstaufs. Hinter dem Kürzel verbergen sich die in unserem Markt beheimateten Funkamateure. Zum zweiten Mal veranstalteten sie auf dem Schlossberg einen „Fieldday“, und Regenstauf wurde in der ganzen Welt gehört. Beispielsweise Hans-Raimund Deppe aus Ramspau: Der Doktor der Physik im Ruhestand ist begeisterter Funkamateur und beherrscht eine heute nahezu ausgestorbene Betriebsart - das Morsen. Auf Kurzwelle hatte er unter dem Rufzeichen DJ8UL unter anderem Kontakt mit RM1I aus Tomsk in Sibirien, rund 5000 Kilometer von Regenstauf entfernt. „Wir pflegen die Völkerfreundschaft und unser technisches Hobby“, sagt der Physiker, der vor seinem Ruhestand ein großes Halbleiterwerk in Dresden leitete. Der Ortsverband Regenstauf im Deutschen Amateur Radio Club (DARC) feierte heuer das 30-jährige Bestehen. 32 Mitglieder zählt der Club technisch Interessierter, der im November 1989 aus dem benachbarten Ortsverband Re-
gensburg heraus entstanden war. „Wir sind ein zahlenmäßig kleiner, aber sehr aktiver Ortsverband“, sagt Johannes Seitz (DL5RDI). Der Vorsitzende von U29 lehrt im richtigen Leben als Professor am Universitätsklinikum Regensburg und ist Leiter der Radiologie im Regensburger Krankenhaus St. Josef. Seine Leidenschaft ist der Satellitenfunk. So rief Regenstauf vom Schlossberg aus Es’hailSat-2. Das ist ein Fernsehsatellit, den der arabische Staat Katar ins All geschossen hat. Er trägt ein Amateurfunkmodul mit sich. Seitz stellte so eine Verbindung zu ZS5EE her - einem Funkamateur aus Johannesburg in Südafrika. Die Satellitenschüssel für den Es’hailSat-2 und die 84 Meter lange Kurzwellen-Antenne an der Spitze am Turm sorgten schließlich für beste Verbindungen. Deshalb bedankten sich die Funkamateure auch beim Bergverein für die Unterstützung. Wer sich für den Amateurfunk interessiert, kann jederzeit zum monatlichen Treffen kommen. Es findet jeden zweiten Freitag im Monat um 19:30 Uhr im Sportcenter Mielke statt.
LOKAL auch online lesen. Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal
REGENSTAUF (he). Auf Initiative des CSU-Gemeindevorsitzenden Josef Schindler, Kreisrat sowie dritter Bürgermeister der Marktgemeinde, kam Staatsministerin Kerstin Schreyer Ende Juli zu einem Sozialgespräch nach Regenstauf. Ebenfalls dabei waren MdB Peter Aumer, Mdl Sylvia Stierstorfer und CSU-Landratskandidat Rainer Mißlbeck sowie Gottfried Steger von den Eckert Schulen und Veronika Portele, Geschäftsführerin der Ambulanten Alten- und Krankenpflegestation Regenstauf. Einig war man sich, dass es im Bereich der sozialen Berufe an mehreren Ecken Handlungsbedarf gebe. Fraglich sei allerdings, so
die Ministerin, ob die Befürworter höherer Gehälter auch dafür seien, dass auf der anderen Seite beispielsweise der Beitrag für die Pflegeversicherung steige. Dennoch komme man hinsichtlich einer Steigerung der Attraktivität nicht umhin, mehr Geld in die Hand zu nehmen. Daneben müsse jedoch die Gesellschaft auch den Menschen, die am und mit Menschen arbeiten, mehr Wertschätzung und Anerkennung entgegenbringen. Die Ministerin wurde mit zahlreichen Fragen konfrontiert. Beispielsweise ging es für Veronika Portele darum, Unterstützung zu erhalten, um dem Personalman-
GRÜNE Regenstauf laden ein:
„Grüner Nachmittag“ am Schlossberg REGENSTAUF (he). Unter dem Motto „Naturschätze in Regenstauf“ lädt die junge Ortsgruppe von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN am kommenden Sonntag, den 15. September 2019, um 14 Uhr zu einem „Grünen Nachmittag“ auf und rund um den Schlossberg. Treffpunkt ist am Parkplatz am Kriegerdenkmal. Es ist der erste „Grüne Nachmittag“, dem durchaus weitere folgen können, „je nach Zuspruch“, wie Wolfgang Pausch, einer der beiden Sprecher der Ortsgruppe, betont. Weitere Themen könnten beispielsweise sein: Bebauung und Flächenfraß sowie die Nutzung erneuerbarer Energien, wo in Regenstauf noch sehr viel aufzuholen sei. Das Thema „Natur“ stehe am Sonntag im Mittelpunkt, doch gehe es auch darum, mit den Regenstaufern ins Gespräch zu
kommen und sich als Ortsgruppe mit den Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 vorzustellen und bekannt zu machen. Punkten will man mit Fachkompetenz, was für Bürgermeisterkandidat Erich Kufner in der Natur ein Heimspiel sein dürfte. Erwünschter Nebeneffekt des „Grünen Nachmittags“ sei es, lokale Sehenswürdigkeiten zu präsentieren - schöne Natur gebe es auch in der Nähe, besonders im Regental. Folgende Programmpunkte sind vorgesehen: 14:00 – 14:30 Uhr: Begrüßung beim „Magerrasen“-Vortrag „Welche Natur müssen wir schützen“ (Bürgermeisterkandidat und Förster Erich Kufner) mit anschl. Diskussion. 14:30 – 15:00 Uhr: Besichtigung der Ausstellung „Geschichte trifft
gel entgegenwirken zu können. Kerstin Schreyer verwies darauf, dass in ganz Europa Arbeitskraftmangel herrsche. Eine von mehreren Lösungsansätzen könne es sein, den Quereinstieg in den Pflegeberuf zu fördern. Weitere Themen und Anregungen waren z. B. die Schlechterstellung der ländlichen Regionen gegenüber den Städten durch die Arbeitsmarktzulage, die dringend erforderliche Erhöhung des Satzes von 450 Euro für geringfügig Beschäftigte, die finanzielle Unterstützung für Übungsleiter, die Erhöhung der Ehrenamtspauschale, die hemmende Bürokratie im Ehrenamt und die Frage nach der Lohnerstattung für Einsätze freiwilliger Feuerwehren. Josef Schindler moderierte gekonnt die Veranstaltung und konnte sich abschließend für das intensive Sozialgespräch bei der Ministerin bedanken.
Natur“ unter der Terrasse der Gaststätte. Für Kinder besteht hier auch die Möglichkeit, sich auf dem Spielplatz zu tummeln. 15:00 – 16:00 Uhr: Waldführung „Die Rückkehr des Urwaldes – Wie die Natur sich selber hilft“ durch Förster Erich Kufner mit anschl. Diskussion. Ab 16:00 Uhr: Kaffeetrinken in der Schlossberggaststätte, bei schönem Wetter auf der Terrasse; Gelegenheit für Fragen an die GRÜNEN und den Bürgermeisterkandidaten. Die GRÜNEN stehen für eine „komplett andere Denkweise, was zum Beispiel die Nutzung von Land und Ressourcen betrifft, die Erzeugung von Energie oder die Verkehrspolitik“, erklärt Wolfgang Pausch. Diese andere Denkweise wollen die GRÜNEN „in die Regenstaufer Politik mit einbringen“, da diese in den genannten Bereichen „stark verbesserungswürdig“ sei. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr, bitte geeignetes Schuhwerk tragen. Eltern werden gebeten, untereinander eine Betreuung für Kinder zu organisieren, die am Spielplatz bleiben wollen.
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Tourismusverein Regental e.V. lädt ein:
26. Regentaler Wildwochen
(v.l.n.r.) Erster Bürgermeister Böhringer, die drei Beamtenanwärter Roßkopf, Jobst und Liebl, Geschäftsleitender Beamter Kandlbinder und Verwaltungsangestellter Seitz. Foto: S. Zaus-Vogl
Markt Regenstauf bildet drei Beamtenanwärter aus REGENSTAUF (sr). Zum 1. September 2019 begann für Julian Liebl, Markus Roßkopf und Florian Jobst der zweijährige Vorbereitungsdienst zum Erwerb der Fachqualifikation für den Einstieg in die zweite Qualifikationsebene der Fachlaufbahn „Verwaltung und Finanzen“ mit dem Schwerpunkt „Innere Verwaltung“. „Ich freue mich, Sie heute zur Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf als Anwärter für die Laufbahnausbildung beim Markt Regenstauf begrüßen zu dürfen“. Mit diesen Worten begrüßte Erster Bürgermeister Böhringer die Beamtenanwärter bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus. Bereits Anfang August warden Liebl, Roß-
kopf und Jobst mit der Formel „Ich schwöre Treue dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern, Gehorsam den Gesetzen und gewissenhafte Erfüllung meiner Amtspflichten, so wahr mir Gott helfe“, vereidigt worden. Nach Ablegung der Laufbahnprüfung können die drei Verwaltungssekretäranwärter beim Markt Regenstauf als Verwaltungssekretäre in die Beamtenlaufbahn berufen und als Sachbearbeiter in den verschiedenen Aufgabenbereichen der Marktverwaltung eingesetzt werden. Beamte befinden sich zum Dienstherrn in einem besonderen Abhängigkeits-
REGENSTAUF (he). Am Samstag, den 21. September 2019 werden heuer unter der Leitung des Tourismusvereins Regental e. V. die 26. Regentaler Wildwochen eröffnet. Sechs Gaststätten beteiligen sich mit jeweils einer eigenen Speisekarte an der Aktion. Die Palette der zubereiteten Wildgerichte reicht von Fasan, Hase, Hirsch und Reh bis zu Wachtel und Wildschwein. Wie immer nimmt jeder Gast an
einer Verlosung teil. Zu gewinnen sind Verzehrgutscheine der teilnehmenden Restaurants. Die Wildwochen erfreuten sich bisher immer großer Beliebtheit, deshalb erbitten sich die Wildwochen-Wirte eine vorzeitige Tischreservierung. Die diesjährigen Regentaler Wildwochen dauern bis zum 13. Oktober 2019. Weitere Informationen sowie die Speisekarten findet man demnächst auf www.tmv-regental.de
den Kindern das Essen in einer angenehmen, entspannten Atmosphäre zu ermöglichen. So wurden im Kindergarten am Märchenbrunnen beispielsweise die Tische dekoriert und versucht, die Geräuschkulisse zu reduzieren. Den Erfolg all dieser Bemühungen konnten die Betreuerinnen bereits nach kurzer Zeit feststellen. Die Kinder freuten sich auf das Essen und konnten dieses sichtlich genießen. Gekrönt wurde das Projekt
mit einer Einladung in die Münchener Residenz. Bei diesem Besuch Mitte Juli wurde eine Urkunde durch Staatsministerin Michaela Kaniber verliehen. Weit wichtiger ist aber die Reaktion und die Meinung der Kinder. Wenn ein „Das hat aber wieder gut geschmeckt!“ die Resonanz der kleinen Genießer ist, ist dies der größte und schönste Lohn für alle Beteiligten und Ansporn genug, das Projekt auch im Betreuungsjahr 2019/20 fortzusetzen.
verhältnis, das durch Dienst- und Treuepflicht, Streikverbot, Laufbahnprinzip, Alimentationsprinzip, Lebenszeitprinzip und die Fürsorgepflicht gekennzeichnet ist. Die bekanntesten Merkmale sind eine lebenslange Absicherung sowie das Streikverbot. „Mit der Ausbildung dreier Beamter machen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Ich bin sicher, dass den Herren eine gute Ausbildung bei der BVS und bei uns im Hause zuteilwird,“ so Erster Bürgermeister Böhringer. „Ich selbst und alle Kolleginnen und Kollegen im Rathaus wünschen Herrn Liebl, Herrn Jobst und Herrn Roßkopf alles Gute und viel Erfolg im Vorbereitungsdienst.“
Stolz präsentiert der Kindergarten am Märchenbrunnen die Urkunde des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Foto: Timo Herold
Kindergarten am Märchenbrunnen ausgezeichnet:
Fit und gestärkt durch den Kita-Alltag REGENSTAUF (sr). Was und wie Kinder essen, spielt eine große Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden, aber auch für die Entwicklung ihres Ernährungsverhaltens. Als Leitlinien zu diesem Projekt wurden Regionalität, Saisonalität und Nachhaltigkeit festgelegt. Qualitäts- und Budgetvorgaben
dürfen hierbei nicht vernachlässigt werden. Ein Jahr lang nahm der Kindergarten am Märchenbrunnen, wie auch 38 Kitas und 41 Schulen in ganz Bayern, am Programm „Coaching Kita- und Schulverpflegung“ des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten teil.
Gemeinsam mit Ernährungsfachkräften wurde das Essensangebot analysiert und der Speiseplan optimiert. Wichtig dabei war die Einbeziehung aller an der Verpflegung Beteiligten, angefangen bei den Kindern und der Kindergartenleitung, Frau Meller, über die Verpflegungsbeauftragte, Frau Weigert und den Eltern, vertreten durch den Elternbeirat, bis hin zum Essenslieferanten. „Nur durch dieses Zusammenwirken aller Beteiligten konnte das Projekt so erfolgreich umgesetzt werden,“ so Margit Meller. Bei der Umsetzung war ein weiteres wichtiges Thema,
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11. September 2019 Anzeige
WAA Wackersdorf Eine Region in Aufruhr Die unglaublichen Geschichten rund um den Bau einer WAA Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen. 1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf. Erhältlich für 9,80 € Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern. Erhältlich für 15,80 € Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den geplanten Bau der WAA“ zu verstehen. Erhältlich für 15,80 € Ein eindrucksvolles Stimmungsbild aus den Anfangszeiten des Widerstandes lieferten Werner Grassl und Klaus Kaschel in ihrem Buch „Kein Friede den Hütten“ ab. Was dachten die betroffenen Bürger und Bürgerinnen über den Bau der Anlage, die Bayerns Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einst als nicht gefährlicher als eine „Fahrradspeichenfabrik“ bezeichnete? In diesem Buch kommen zahlreiche Oberpfälzer zu Wort. Erhältlich für 9,80 € Diese vier Bücher spiegeln die aufgeheizte Stimmung jener brisanten Jahre wieder. Wie begann alles? Wer war dafür oder dagegen? Was passierte rund um den Taxöldener Forst? Warum wurde die WAA Wackersdorf letztlich nicht gebaut? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Bilder dokumentieren den Widerstand gegen das Atomprojekt und geben noch heute Zeugnis von den Geschehnissen.
Diese Bücher sind im regionalen Buchhandel erhältlich
Zahlreiche herbstliche Dekorationen warten beim „Tag der offenen Gartentür“ auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Foto: Kaiserblüte
„Tag der offenen Gartentür“ bei der „Kaiserblüte“:
Kunst im Herbstschaugarten KALLMÜNZ (lz). Blumen, Pflanzen und herrliche florale Dekorationen – das ist die Welt von Michaela Kaiser, die gemeinsam mit ihrem Mann Wilhelm Kaiser das Floristik-Unternehmen „Kaiserblüte“ in Kallmünz führt. Florale Dekos für Hochzeiten und andere Events, Dekos für Geschäfts- oder Privaträume sowie Trauerflor sind bei der erfahrenen Floristin in kompetenten Händen. Mit viel Geduld und Liebe bindet sie nicht nur schöne Blumengrüße zu Sträußen, sondern schafft wahre Kunstwerke aus blumigen und pflanzlichen Materialien.
„Ein Tag zum Wohlfühlen, Informieren und Flanieren“ – das bietet Michaela Kaiser am Samstag, den 28. 09. 2019 während ihrer diesjährigen Ausstellung zum Thema „Kunst im Herbstschaugarten“: „Ich freue mich, unseren Garten in der Kallmünzer Charles-PalmiéStraße 23 ein weiteres Mal für Gäste und Mitaussteller zu öffnen!“ In verschiedene Themenbereiche gegliedert finden die Besucher/innen auf dem Anwesen der Kaiserblüte stilvolle Dekos und ausgefallene Deko-Gegenstände für Garten oder Wohnbereich, ebenso neueste Trends für Hochzeit, Ver-
lobung und andere Events. „Wir sparen auch das Thema Grabfloristik nicht aus und präsentieren Ihnen Stilvolles, Zeitloses und Elegantes für das letzte Andenken“, so erklärt Michaela Kaiser. Auch für Liebhaber der Fotografie gibt es einiges zu sehen, „oder brauchen Sie vielleicht einen Hochzeitsfotografen? Dann können wir weiterhelfen …“ An der richtigen Adresse sind ebenso Fans barocker Kleinmöbel, „aber wer einfach nur flanieren und sich vom Sortiment ansprechen und inspirieren lassen möchte, ist ebenso willkommen!“ Weitere Infos zum „Tag der offenen Gartentür“ und zu den geplanten floralen Workshops oder der Foto-Kunde mit Porträt-Fotografie findet man rechtzeitig unter www. kaiserbluete.de. Der Eintritt ist frei, für Kaffee und Kuchen wird gesorgt.
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