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LOKAL - 21.11.2018

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Wochenende und Feiertage: 24 Stunden durchgehend Montag-Donnerstag täglich von 06:00 Uhr bis 01:00 Uhr

Lokales in dieser Ausgabe

Veranstaltungen & Events

Nachrichten der Kommunen, Vereine und Geschäftswelt

Konzerte, Ausstellungen, Regenstaufer Fachgeschäfte Theater, uvm. › Seite 12-13 stellen sich vor › Seite 16-17

Einkaufen in Regenstauf

Advents-Shopping in der Region ... Verkaufsoffene Marktsonntage am 25. November 2018: St. Andreämarkt in Regenstauf das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf

St. Kathrein-Jahrmarkt in Burglengenfeld

Burglengenfeld und Regenstauf locken mit tollen Angeboten der Geschäfte und Fieranten › Mehr im innenteil

21. November 2018 36. Jahrgang / Nr. 15

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Also mal ehrlich ...

... hingeguckt von Ingrid Liez

Auf der Suche nach einem Ort zum Leben Da streben Menschen mit aller Kraft auf eine geschlossene Grenze zu. Sie besitzen quasi nur noch das, was sie auf dem Leib tragen, und vielleicht eine Plastiktüte voll Kleider und eine Bettdecke. Sie schleppen ihre Babys und Kleinkinder auf dem Rücken. Sie haben Plastikschuhe an den Füßen und marschieren in 40° Hitze bis zu 50 km am Tag. Warum? Was kann so schlimm sein, dass es ihnen sogar egal ist, wenn der Präsident des Landes, in das sie unterwegs sind, droht, auf sie schießen zu lassen? So handeln nur Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Von den etwa 7000 Migranten, eine neue (nicht die erste!) Flüchtlingswelle, die sich aus Mittelamerika in Richtung USA auf den Weg gemacht hat, haben derzeit ungefähr 3000 in einem Stadion in Mexiko-City Halt gemacht. Sie haben bis Texas noch 1000 km vor sich. Weitere Flüchtlinge, insgesamt etwa 4000, ruhen sich weiter südlich in Mexiko aus (7.11.18, www.spiegel.de). Jährlich machen sich etwa 500.000 Menschen aus dem Süden auf, um in die USA zu gelangen, Mexiko hat seit 2015 436.000 Menschen abgeschoben, und damit 140.000 mehr als die USA (www.tagesschau.de vom 22.10.18) Wovor also fliehen diese Menschen? Es heißt, vor Armut, Hunger und Kriminalität. Dürre Worte angesichts des unvorstellbaren Elends, aus dem diese Leute kommen. Die Länder Guatemala, Honduras und El Salvador sind tief gespaltene Staaten. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft sehr weit auseinander. In den Armenvierteln der Städte leben die Menschen in Bretterbuden. Es gibt keine Arbeit, die Korruption ist übermächtig. Täglich gibt es Schießereien und Tote. Es gibt gefährliche Jugendbanden, die andere zwingen, für die Drogenkartelle Auftragsmorde zu begehen. Erpressung, Raub und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Es gibt keine Hoffnung, kein Wirtschaftswachstum, keine Grundversorgung seitens des Staates,

irgendeine Möglichkeit für die Leute, diesem Leben zu entkommen. Also gehen sie, sie „folgen den Reichtümern, die die reichen Länder ihnen gestohlen haben“. Die Regierungen dieser Länder sind dagegen zunehmend machtlos. Die seit 2003 etablierte „Politik der harten Hand“ kriminalisiert und stigmatisiert die Jugendbanden mit gnadenloser Härte und sorgt damit jedoch zu einem weiteren Ausschluss bestimmter Teile der armen Bevölkerung. Das tiefer liegende Problem der sozialen Ungleichheit wird nicht bekämpft, sondern sogar stabilisiert, um die bestehenden Herrschaftsstrukturen zu sichern (www.iz3w.org). Seit Jahren gibt es die sogenannten „Hilfsprogramme“ von Seiten reicher Länder wie der USA, doch das Geld fließt nicht in Wirtschaftsprogramme, sondern in Rüstung oder ungenaue, dunkle Kanäle. US-Präsident Trump hat jetzt gedroht, die Gelder zu streichen – doch das tut höchstens den Politikern und Unternehmern weh. Das Gesamtproblem ist hausgemacht: Seit jeher versuchen die USA die mittel- und lateinamerikanischen Staaten in Abhängigkeit zu halten. Seit dem 19. Jahrhundert geht es im sogenannten amerikanischen „Hinterhof“ um wirtschaftliche und politische Einflussnahme. Besonders in der Zeit des Kalten Krieges (1950er80er Jahre des 20. Jhs.) kam es durch Angst vor dem Kommunismus zur Unterstützung und Lenkung von Militärputschen und Regierungswechseln oder direkte militärische Interventionen. (Heute wurde man dazu Stellvertreterkrieg sagen!) Massive Menschenrechtsverletzungen durch rechtsgerichtete Militärdiktaturen wurden von den USA billigend in Kauf genommen. Die darauffolgende neoliberale Wirtschaftspolitik von eher bürgerlichen Regierungen wurde ebenfalls begrüßt und führte zu Freihandelsabkommen. Doch der gefühllose Neoliberalismus, in dem die Wirtschaft den Staat formt und nicht umgekehrt, führt zu Geschäftemacherei … So kann von wirtschaftlichem Aufschwung für alle in diesen Ländern bis heute keine Rede sein. Jetzt bekommen die USA die Rechnung präsentiert – für eine zutiefst egoistische Politik.

Liebe Leserinnen und Leser, der Herbst ist nun mit Macht endgültig eingezogen. Ein endloser Sommer ist vorbei und lässt uns nachdenklich zurück – wird das jetzt jedes Jahr so sein? Wird der Winter ebenfalls extrem, mit großer Kälte oder wird es eine laue Vorstellung mit „grüner“ Weihnacht und durchgängig trübem Himmel? Wir müssen es nehmen, wie es kommt, doch trotzdem können wir wie immer das Beste daraus machen. Bieten uns denn auch die herbstlichen Märkte in der Region, Veranstaltungen und Events vor unserer Haustür abwechslungsreiche Möglichkeiten dazu. Wie immer haben wir dazu in LOKAL für Sie eine informative Übersicht. Obwohl der Herbst quasi gerade erst begonnen hat, geht

zum „Denkzettel“ von Hans Glatzl in der Ausgabe Nr. 14/2018: „Gefährliche Schutzstreifen“ Sichere Radwege??? Als erstes oute auch ich mich als Radfahrer, der sowohl Holzheimer Straße, Kallmünzer Straße und auch Pithiviers-Brücke immer wieder befährt. In allen genannten Straßen ist das Parken auf den Gehwegen nicht erlaubt, dort abgestellte Fahrzeuge sind also ordnungswidrig abgestellt. Wieso dieses ordnungswidrige Verhalten der Kfz-Halter sich ändern sollte, wenn nun neben der Straße ein Radweg verläuft, erklärt sich mir nicht. Ebenso wenig, wieso ein baulich an gleicher Stelle verlaufender Radweg bessere Einblicke aus heckenverwachsenen Grundstücksausfahrten bieten soll als ein Schutzstreifen. Gerade diese unübersichtlichen Ausfahrten hat das Straßenbauamt als Begründung aufgeführt, warum sie einen Radweg ablehnt.

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es schon auf die Adventszeit zu, und das Städtedreieck leitet diese vom 23. bis zum 25. November mit dem historischen Adventsmarkt auf der Lengfelder Burg ein. Hier erwarten Sie in vorweihnachtlicher Atmosphäre kunstgewerbliche Erzeugnisse aus den Keramik-Werkstätten, aus der Schreinerei und aus dem Maleratelier. Der Turnierplatz der Burg hat sich wieder in eine kleine Budenstadt verwandelt, die vom Glühweinduft durchzogen ist … Am 25. November findet auf dem Burglengenfelder Marktplatz der traditionelle St.Kathrein-Markt statt, dazu haben zahlreiche Geschäfte in der Innenstadt zum Verkauf von 13-17 Uhr geöffnet. Der herbstliche Markt bietet alles von Lebensmitteln über Textilien bis zu Kunsthandwerk und selbstverständlich ist auch die Bandbreite an kulinarischen Köstlichkeiten groß. Das romantische Adventsdorf am Unteren Marktplatz ist bereits errichtet, auch hier haben

Wenn nun auch ein Parken neben dem Radweg möglich wäre, dann versperren die dort abgestellten Kfz den Autofahrern den Blick auf Kinder, die sich auf dem Radweg bewegen und dort bei Einmündungen oder ordnungswidrig abgestellten Kfz doch wieder mit dem motorisierten Verkehr zusammentreffen. Ein Radweg ist räumlich von der Straße abgetrennt und mindestens 1,50 m breit, was die Holzheimer Straße so verengen würde, dass ein Parken auf der Straße fast einer Vollsperrung gleichkommen würde und zwei Zementlaster gar nicht mehr aneinander vorbeifahren könnten. Gilt übrigens auch für Schulbusse. Demgegenüber bietet ein Schutzstreifen (nicht zu verwechseln mit einem „Radstreifen“) sowohl für Radfahrer als auch Kfz-Fahrer einige Vorteile, die Herr Glatzl nicht erwähnte. Auf einem Schutzstreifen darf selbstverständlich nicht geparkt , aber kurzzeitig gehalten werden (max. 3 Min). Der Schutzstreifen darf bei Abwesenheit von RadfahrerInnen auch von Kfz befahren werden, was insbesondere bei Begegnungsverkehr Vorteile hat. Ebenso ist die Straße während der Unterrichts- und Ferienzeiten genauso befahrbar wie bisher gewohnt. Sollten sich die Verkehrs-

einige Buden geöffnet und man kann vorweihnachtliche Leckereien genießen. Genauere Infos zum Markt lesen Sie in diesem LOKAL, ebenso wie Infos zum Start des beliebten Taler-Gewinnspiels, präsentiert vom WiFo Burglengenfeld. Ebenfalls am 25. November haben zahlreiche Regenstaufer Geschäfte für ein gemütliches Sonntag-Shopping geöffnet. Regionale Künstler präsentieren ihre Werke in den Schaufenstern der Mitglieder des Werberings. Die aktuellen Nachrichten aus der Region sowie aus den Rathäusern, mit den Veranstaltungen und zahlreichen Informationen aus der Geschäftswelt vor Ort lesen Sie wie immer, wenn Sie durch die folgenden Seiten blättern. Ab dieser Ausgabe nun wöchentlich bis einschließlich 12. Dezember. Gute Unterhaltung dabei! Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion

ströme verlagern, wenn in den Neubauvierteln keine SchülerInnen mehr wohnen, sondern Auszubildende und StudentInnen, dann kann ein möglicherweise überflüssig gewordener Schutzstreifen mit geringem Aufwand entfernt werden, ein fest verbauter Radweg nur mit erheblichem Aufwand. Bisher untergegangen in der ganzen Diskussion ist die Vermeidung von Gefährdung der RadfahrerInnen durch ordnungswidriges Verhalten der Kfz-LenkerInnen, Elterntaxis vor der Schule, ungeeignete oder nicht verkehrssichere Fahrräder der SchülerInnen, Sorglosigkeit der Eltern u.a.m. Die Sicherheit der RadfahrerInnen, nicht nur die der Kinder, sollte uns mehr wert sein, als Radwege ohne Hinterfragen per se als sicher zu deklarieren. Welche Alternativen / Ergänzungen zu Radwegen oder Schutzstreifen sich konkret in der Holzheimer Straße anbieten würden, lässt sich am besten durch eine Radpolitische Stadtrundfahrt klären, die der ADFC selbstverständlich allen Fraktionen des Stadtrats anbietet. Bislang ist sie allerdings nur von einer Fraktion genutzt worden, die nicht BFB hieß. Rester Willi Maxhütte-Haidhof


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Stadträte trafen sich zur gemeinsamen Sitzung. Foto: Schreiner

Zweckverband zur Errichtung der Umgehungsstraße soll Spiegelbild der Stadtratsgremien sein STÄDTEDREIECK lz). Während der gemeinsamen Sitzung der drei Stadtratsgremien der Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz am 30.10.2018 war es zu einem Eklat gekommen. Dem Entwurf der Satzung für den Zweckverband, der der Finanzierungssicherheit des Projekts und seiner organisatorischen Abwicklung dienen soll, wurde seitens der SPD widersprochen (Hans Deml, SPD-Fraktion Burglengenfeld, Horst Viertlmeister, SPD Maxhütte). So musste die Gründung des Zweckverbands vertagt werden. Den SPD-Mitgliedern war aufgefallen, dass in dem Satzungsentwurf der Rechtsanwaltskanzlei Rödl & Partner, der für den Verband neben dem Vorsitzenden und seinen beiden Stellvertretern jeweils drei Personen aus den Stadtratsgremien vorsieht, also insgesamt zwölf Personen, sich die parteilichen Mehrheitsverhältnisse der Gremien nicht in angemessener Weise widerspiegelten. Doch nicht nur die Satzung eines Zweckverbands steht weiterhin zur Diskussion, sondern der Kampf gegen die Umgehung generell geht weiter. Für die Bürgerinitiative „ALEXsagtNEIN“ unter Koordination von Dr. Franz Schmidkunz geht es bei dem Zweckverband vordergründig nur darum, den Status „Sonderbaulast“ zu sichern und Fördergelder einzustreichen, heißt es in einer Pressemitteilung vom 2.11.18. Erst im Rahmen des Raumordnungsverfahrens falle die Entscheidung „Umgehung ja oder nein“. „Es drängt sich vielmehr der Verdacht auf, dass die Gründung dieses Zweckverbandes zum jetzigen Zeitpunkt zum Aufbau von politischem Druck dient, um das Vorhaben durchzusetzen.“ Es sei „zutiefst bedauerlich und der Glaubwürdigkeit des laufenden, angeblich ergebnisoffenen Raum-

ordnungsverfahrens abträglich, wenn durch die vorzeitige Schaffung von Organisationsformen zum Bau der Straße quasi Wunschergebnisse für das Verfahren formuliert und institutionalisiert werden.“ Schmidkunz sieht eine „Einschränkung der kommunalen Selbstbestimmung“ durch den Zweckverband und lobt, dass die SPD-Fraktionen diese Einschränkung der Entscheidungsfreiheit erkannt hätten und Nachbesserungen forderten. Steger/Plank: „Die Umgehungsstraße ist ein bedeutsames Zukunftsprojekt!“ In einer Stellungnahme für LOKAL weisen die Bürgermeisterinnen Maria Steger und Dr. Susanne Plank darauf hin, dass die verlangten Änderungen „nach Meinung der Geschäftsstelle Städtedreieck“ durchaus in die Satzung eingearbeitet werden könnten. Die Gründung von Zweckverbänden sei im Bayerischen Kommunalrecht festgeschrieben, „seit Jahrzehnten Praxis und stellt in keiner Weise einen Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung dar.“ Das Instrument Zweckverband sei auch vielmehr von Gesetzgeber gewollt, „um bei Projekten der interkommunalen Zusammenarbeit ein demokratisches und transparentes

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Gremium zu schaffen, bei dem alle beteiligten Partner gleichberechtigt mitbestimmen können.“ Es gebe im Übrigen im Städtedreieck bereits mehrere Zweckverbände, die „alle problemlos, stadt- und parteiübergreifend funktionieren.“ Der Vorwurf des politischen Drucks seitens der BI ALEXsagtNEIN sei „absurd“, da dies weder durch einen Zweckverband geschehen könne, noch gegen den Willen einer Stadt eine Trasse verwirklicht werden könne. Es liege „in der Natur der Sache“, dass die BI die Umgehungsstraße mit allen Mitteln verhindern wolle. Für Steger und Plank ist die Umgehungsstraße eines der bedeutsamsten Zukunftsprojekte, um nicht, wie andernorts bereits geschehen, den „Verkehrsinfarkt“ zu erleiden. „Das Städtedreieck ist eine Region mit hohem Entwicklungs- und Wachstumsdruck – die Zeit zu handeln ist jetzt, um die Voraussetzung für eine weitere gute Entwicklung zu schaffen.“

spielen“ hat lassen, mag noch verständlich sein. Ob es sinnvoll war, dies ausgerechnet beim Thema Umgehungsstraße zu tun und den drei CSU-Bürgermeistern ausgerechnet bei diesem wichtigen Thema „ins Lenkrad zu greifen“, bleibt abzuwarten und wird die Zukunft zeigen“, heißt es in der Stellungnahme.

BWG: „Die SPD will sich profilieren“ Die Burglengenfelder Wählergemeinschaft (BWG) hätte laut einer Stellungnahme vom 4.11.18 die Satzung zur Errichtung des Zweckverbands „unverändert mitgetragen“, obwohl der Satzungsentwurf die Burglengenfelder Beschlusslage („finanzielle Beteiligung an der Umgehungsstraße nur bei spürbarer Entlastung der Vorstadt vom Verkehr“) vollumfänglich ignoriere. Dies sei der SPD „nicht einmal aufgefallen“, denn sie wolle beim Thema Umgehungsstraße „lediglich ihr Profil schärfen“. „Dass die SPD angesichts immer schlechterer Wahl- und Umfragewerte in der Sitzung „die Muskeln

ALEXsagtNEIN: „Die Idee der Umgehungsstraße ist veraltet.“ Für Franz Schmidkunz von ALEXsagtNEIN sollte das Engagement angesichts „des enormen Aufwandes, der wegen der seit Jahrzehnten umstrittenen Umgehungsstraße betrieben wird,“ besser für zukunftsweisende und nachhaltige Projekte eingesetzt werden. Dazu zählten Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Teublitz, wie eine intelligente Ampelanlage, Geschwindigkeitsbegrenzungen und -anzeigetafeln, Fahrradwege, der Ausbau des ÖPNV sowie die Verlegung des Schwerlastverkehrs auf die Schiene. „Der Quellund Zielverkehr“ durch die Stadt Teublitz könne, egal, um welche

Trasse es letztlich gehe, ohnehin nicht reduziert werden. Grundsätzlich spreche gegen die Umgehung ebenfalls die Zerstörung einer „weitgehend intakten Naturlandschaft, eines wertvollen Naherholungsgebiets sowie einer jahrhundertealten Kulturlandschaft“. Damit sei „ein identitätsstiftendes Element unserer Heimat“ für immer verloren. Der Verbrauch an Fläche sei beim Umgehungsbau „enorm“, so Schmidkunz weiter. „Dabei geht es nicht nur um die Umgehungsstraße selbst, sondern auch um großflächige Wohn- und Gewerbegebiete entlang dieser Straße“, die schon in anschaulicher Planung seien. Das Festhalten am Projekt Umgehungsstraße sei angesichts der neuen Entwicklungen „im Bereich der Mobilität, insbesondere in der Automobilität, im Zusammenhang mit Elektrifizierung und Digitalisierung, veraltet und nicht nachhaltig zukunftsorientiert“. Schmidkunz abschließend: „Ein ökologisches Gesamtmobilitätskonzept ist dringend geboten.“


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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl

SPD und CSU wohl auf den Spuren des Reichskanzlers Otto von Bismarck?

Kulturkampf im Stadtrat von Burglengenfeld?

B U R G L E N G E N F E L D sei fraglich, ob es sich beim Sozialwerk Burg überhaupt um eine soziale Einrichtung handelt.“ Anmerkung: Das Sozialwerk Heuser ist nachprüfbar sowohl im Angebot, im Preis, wie auch in der Leistung mit jeder geeigneten staatlichen, kirchlichen und BRK-Einrichtung vergleichbar. Bemerkenswerte Aussage von dem anscheinend überaus bauernschlauen CSU-Stadtrat Thomas Hofmann zum Baudenkmal Burg: „Die da oben haben genug Geld, denen geben wir nix!“ Anmerkung: Kann er diese leichtfertige Behauptung auch beweisen? Bemerkenswertes Verhalten des 1. Bürgermeisters im Falle des Zuschusses für das Baudenkmal Burg: Er lässt seine Verwaltung einen Zuschuss von 15.000 Euro vorschlagen und dann stimmt seine CSU-Fraktion voll gegen den Vorschlag. War das nur ein Scheinvorschlag, weil man ja wusste, wie abgestimmt wird? Ein Schelm der dabei Schlechtes denkt! Außerdem hat der Bürgermeister die Ermächtigung vom Stadtrat, bis zu 20.000 Euro in jedem Einzelfall, ohne Stadtrat, auszugeben. Warum macht er davon weder bei der Burg noch bei St. Vitus Gebrauch? Will er vielleicht, dass beide gar nichts bekommen? Oder? Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich die Stadt Burglengenfeld wesentlich größere und zufriedenstellendere Zuschüsse an beide die Stadt prägenden Baudenkmäler leisten könnte. Berechtigte Ausnahmen bestätigen halt immer die Regel! Wenn die Burgmauer fällt und wenn die Glocken vom maroden Turm von St. Vitus einmal herunterkrachen, dann, liebe christliche Bürgerinnen und Bürger von Burglengenfeld, dann ist es wirklich zu spät für einen sinnlosen „Kulturkampf“ im Stadtrat unserer schönen Stadt. Und der eventuelle Verkauf des Pfarrheimes hat mit dem allem gar nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Aussagen von verschiedenen Stadträten der CSU und der SPD im Stadtrat oder dem Bauausschuss von Burglengenfeld, zu den absoluten baulichen und kulturellen Wahrzeichen der schönen und sehenswerten Stadt Burglengenfeld, nämlich der Kaiserund Herzogsburg Lengenfeld und die Restaurierung des Pfarrhofes und wohl auch der Pfarrkirche St. Vitus mit Glockenturm. Anmerkung: Nach Abzug des Schuldendienstes verbleiben der Stadt nach den jährlichen Haushaltsrechnungen immer so zwischen 4 bis 5 Millionen Euro nicht verbrauchte Haushaltsmittel übrig. Also, Geld wäre genügend da, wenn man nur gewillt wäre zu helfen. Bemerkenswerte Aussage von SPD Stadtrat Sebastian Bösl im Stadtrat zur Sanierung der stadteigenen Kirche in Pilsheim im Jahre 2014 und zum Pfarrhof 2018: „Man sollte auch mal bedenken, dass man marode Kirchen verkaufen oder verschenken könnte. Keine Zuschüsse für milliardenschwere Unternehmen!“ Bemerkenswerte Aussage von SPD-Stadtrat Bernhard Krebs im Bauausschuss 2018: „Dass die Amtskirche nicht die vollen Kosten bezahlen wolle, sondern einen Zuschuss wolle, das stinkt mir, das ist eine Unverschämtheit.“ Und seine Es grüßet sackrisch Aussage zum Zuschussantrag Euer für das Baudenkmal Burg: „Es Bönedückt Hannückl

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Die BWG-Fraktion mit MdL Tobias Gotthardt und Fraktionssprecher Albin Schreiner (sitzend), Bürgermeister a.D. Heinz Karg und den Stadträten Max Graf, Theo Lorenz und Evi Vohburger (v.l.n.r.) Foto: BWG Burglengenfeld

Klausurtagung der BWG auf Gut Matheshof:

„Nur 10.000 € für den Pfarrhof sind unanständig!“ BURGLENGENFELD/RIEDEN (sr). Die Fraktion der Burglengenfelder Wählergemeinschaft (Freie Wähler – BWG) traf sich zu ihrer Herbstklausur im Waldhotel auf Gut Matheshof in der Nähe von Rieden. Im Zentrum der Klausurtagung, an der auch MdL Tobias Gotthardt (Freie Wähler) teilnahm, stand das gute Abschneiden der Freien Wähler bei der jüngsten Land- und Bezirkstagswahlen, die Sanierung des Pfarrhofs und der Kauf des ehemaligen Pfarrheims durch die Stadt. BWG-Stadtrat und -Fraktionssprecher Albin Schreiner begrüßte seine Fraktion und die BWG zur Klausur. Unter den Teilnehmern befand sich auch MdL Tobias Gotthardt, dem Schreiner für sein „hervorragendes Ergebnis“ bei der Landtagswahl gratulierte. „Große Freude“, so Schreiner, herrsche bei allen BWG-Mitgliedern, dass Gotthardt, der gebürtiger Burglengenfelder und BWG-Mitglied ist, nach einem engagierten Wahlkampf im Stimmkreis Regensburg-Land „den Sprung in den Bayerischen Landtag geschafft hat“, wozu Schreiner und die anwesenden Teilnehmer ihm unter großem Applaus gratulierten. Er sei überzeugt, so Schreiner, dass Gotthardt sein Mandat „mit Kompetenz, Mut und großem persönlichen Einsatz wahrnehmen und die Arbeit für die Bürger im Mittelpunkt seines politischen Engagements stellen wird“. Die Freien Wähler haben sich in Burglengenfeld von 6,22 % auf 15,72 % gesteigert und ihren Stimmanteil damit mehr als verdoppelt,

resümierte Schreiner. Die SPD sei damit klar übertroffen worden. Deren Verlust von 15,61 % der Stimmen auf noch 11,66% nannte Schreiner einen „fürchterlichen Absturz, der den Genossen zu denken geben sollte“. Zugleich äußerte Schreiner die Befürchtung, dass die „Genossen in Burglengenfeld trotzdem weiter mit der bekannten Überheblichkeit am Wähler vorbei Politik betreiben werden“. Bezugnehmend auf die jüngste Stadtratssitzung, in der die BWG mit ihrem Antrag, die Sanierung des Pfarrhofs mit 100.000 € zu bezuschussen, keine Mehrheit gefunden hatte, bekräftige Schreiner nochmals den Standpunkt seiner Fraktion: „Wenn eine Fraktion (die BWG, Anm. d. Red.) 100.000 € für die Sanierung des Pfarrhofs fordert und zwei andere Fraktionen maximal 10.000 € oder gar nichts geben wollen, dann ist doch nicht die BWG schuld, wenn die Pfarrei am Ende aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat gar nichts bekommt.“ Dies folge schon aus der Tatsache, dass Bürgermeister Thomas Gesche nach der geltenden Ge-

schäftsordnung bis zu einer Wertgrenze von 20.000 € alleine über Ausgaben entscheiden könne. Schreiner: „Wenn der Bürgermeister die Sanierung des Pfarrhofs mit nur 10.000 € bezuschussen will, kann er das also jederzeit tun und braucht hierfür nicht die Hilfe der BWG.“ In der Vergangenheit waren außerdem deutlich höhere Zuschüsse für kirchliche Sanierungen üblich, untermauerte Schreiner seine unveränderte Forderung nach höheren Zuschüssen. Für die Renovierung des Kirchengebäudes und des Kirchenvorplatzes in Dietldorf flossen beispielsweise 157.200 € – bei deutlich geringeren Gesamtkosten. Schreiners Fazit: „Nur 10.000 € für den Pfarrhof sind und bleiben unanständig.“ Für die BWG seien die Bezuschussung der Pfarrhofsanierung und der mögliche Erwerb des ehemaligen Pfarrheims auch „getrennte Paar Stiefel“. Die BWG fordere seit Jahren die Sanierung des ehemaligen Pfarrheims und habe dem Vorschlag selbstverständlich in der nichtöffentlichen Sitzung zugestimmt.

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von rechts: Georg Plecher mit Thomas Hofmann (stellv. Fraktionsvorsitzender) und Michael Schaller (Faktionsvorsitzender) bei der Verabschiedung. Foto: CSU Burglengenfeld

CSU-Fraktion Burglengenfeld:

Verabschiedung von Georg Plecher im kleinen Rahmen BURGLENGENFELD (sr). Georg Plecher war 37 Jahre für die Burglengenfelder CSU im Stadtrat. Nach seinem Ausscheiden aus dem Gremium im September verabschiedete ihn nun auch seine Fraktion im Gasthaus 3 Kronen. Neben Fraktionskollegen und dem Ersten Bürgermeister Thomas Gesche waren hierzu auch die ehemaligen Mitglieder der Fraktion geladen und zahlreich erschienen.

Fraktionsvorsitzender Michael Schaller ließ es sich dabei nicht nehmen und überreichte dem Schorsch eine kleine Ruhestandslektüre von Toni Lauerer inklusive persönlicher Widmung vom Toni. Wir wünschen unserem Georg alles Gute und vor allem viel Gesundheit. Da er uns natürlich in der Partei erhalten bleibt, können wie sicherlich nach wie vor auf seine Unterstützung zählen.

Logisch, dass ein positiv besetztes Markenzeichen Begehrlichkeiten weckt. Das blaugrüngelbe Städtedreieck-Logo, ersonnen von „Krempl Junior“, gehört mit Sicherheit dazu. Obwohl bereits seit 2011(!) als Wort- und Bildmarke eingetragen, führte das Logo bislang ein Mauerblümchendasein. Ob dieses Defizit als Symbol für das mangelnde Zusammengehörigkeitsgefühl im Städtedreieck steht, mag dahingestellt sein. In der gemeinsamen Sitzung der drei Stadtratsgremien am 30.10.2018 stand jedenfalls eine offensivere Nutzungsordnung ganz oben auf der Tagesordnung. So dürfen künftig kommunale Einrichtungen, aber auch Privatpersonen, Firmen und Vereine das Signet verwenden, soweit sie ein berechtigtes Interesse vorweisen können. Ausgenommen davon sollen generell politische Parteien sein. Diese Einschränkung macht durchaus Sinn, weil gerade hier die Abgrenzung und Entscheidung über möglichen Missbrauch schwierig sein dürfte, mit Blick darauf, dass die politischen

„Finanzielles Halloween“ BFB-Fraktion beklagt Geldverschwendung und Schikanen für die Bürger BURGLENGENFELD (sr). Das Bürger-Forum-Burglengenfeld (BFB) will im Stadtrat eine Mehrheit dafür organisieren, „dass Baumschutzverordnung und Stellplatzsatzung nicht länger dazu missbraucht werden, die Bürger mit einer untauglichen Bürokratie zu schikanieren“, so nahm Fraktionsvorsitzender Hans Glatzl bei der kürzlichen Jahreshauptversammlung des BFB im vollbesetzten Landgasthof Koller in See die Entscheidungen der vergangenen Stadtratssitzungen aufs Korn. Der Weiterbau der Umgehungsstraße zur Verkehrsentlastung im Städtedreieck bleibt langfristiges Kernanliegen der FW-Bürgerinitiative. „Mit orientierungslosen Anträgen im Burglengenfelder Stadtrat verschreckt die SPD-Fraktion ohne jedes Gespür für soziale Anliegen in der Bevölkerung derzeit ihre letzten Anhänger“, beschrieb Glatzl die schwierige Situation im Stadtrat. Die SPD-Spitze strebe nach „totaler Überwachung und

Bevormundung der Bürger“, wie sich an der „schikanösen“ Baumschutzverordnung und einer verschärften Stellplatzsatzung zeige. „Stundenlang musste sich der Stadtrat mit Baumfällanträgen der Bürger auseinandersetzen, während die Kommunalbehörden wie die Stadt selbst oder zuletzt der Landkreis am Bauhofgelände die Bäume einfach ohne Genehmigung umsägen.“ Damit werde die Baumschutzverordnung zur „bürokratischen Schikane“ für Grundeigentümer. Gerade die aktuelle Baumfällaktion am Gelände des Kreisbauhofes zeige, dass sich eine Behörde Sonderrechte herausnehme, während es dem Normal-Bürger mit Stadtratsbeschluss unmöglich gemacht werde, sein Eigentum zu nutzen, wetterte Glatzl. „Wenn hier nicht gleiches Recht für alle gilt, sollten wir die Baumschutzverordnung gleich einstampfen,“ forderte der BFB-Chef von der SPD/BWGMehrheit.

Teurer VAZ-Ankauf Genauso laufe die Erweiterung der Stellplatzpflicht einer von der Stadtratsmehrheit aus BWG und SPD ständig geforderten Nachverdichtung in bestehenden Wohngebieten zuwider. „Behindert und verteuert wird allein der soziale Wohnungsbau“, so klagte Glatzl. Außerdem verstärke sich dadurch der Individualverkehr und es erfolge eine weitere Bodenversiegelung durch die Ausweitung von Parkplätzen. Nach dem Willen der Genossen solle die Stadt „ohne jedes Konzept und Haushaltsdeckung“ langfristige Verpflichtungen zum Ankauf des Weiß-Geländes, der TV-Sportanlagen und jüngst des VAZ schultern. „Wie soll das funktionieren, angesichts eines Schuldenberges von 50 Mio. Euro, den uns die Karg-Ära hinterlassen hat?“ fragte der BFBFraktionssprecher anlässlich dieses „Finanz-Halloweens“.

Entscheider wiederum in den jeweiligen Stadtparlamenten ihr Urteil über die Konkurrenz abgeben. Soweit so klar. Aber die SPD wohl angestachelt durch ihren aktuellen „Wahlerfolg“ – sieht sich als Hüterin der Demokratie herausgefordert und durch den Ausschluss missachtet. Deshalb profiliert sich Fraktionssprecher Sebastian Bösl mit dem Thema und singt das hohe Lied von Demokratie und Ehrenamt. Abgesehen vom Pathos dieses Vortrages muss sich dieser Redebeitrag am Alltagsverhalten Bösls im Stadtrat messen lassen. Das Ergebnis: Nach einer heftig geführten längeren Diskussion wird der Tagesordnungspunkt mit großer Mehrheit abgesetzt. Die Richtlinie bleibt auf Eis gelegt und kommt in unabsehbarer Zeit erst wieder auf die Tagesordnung einer derartigen Mammutveranstaltung mit 68(!) Stadträten. SPD-Vordenker Bösl kann sich dann erneut mit juristischen Winkelzügen in der Öffentlichkeit in Pose werfen. Nur am Rande bemerkt, hätte man die Bedenken schon vor der Sitzung bei Durchsicht der Sitzungsunterlagen klären und den Text auf Wunsch der SPD redaktionell abändern können. Dass es hier aber den Akteuren nur um den Showauftritt geht, zeigt sich anschließend beim „Vision Umgehungsstraße“ Die Gründung des Zweckverbandes Umgehungsstraße wird vom BFB ausdrücklich begrüßt. „Damit stärken wir das Zusammenwachsen im Städtedreieck“, hoffte der BFB-Chef. Gerade für den zunehmenden Verkehrsdruck, dem insbesondere die Teublitzer ausgesetzt seien und den jeder Berufspendler nach Regensburg jeden Tage am eigenen Leib erfahre, brauche es dringend städtedreiecksübergreifende Lösungen. Klar sei dabei, dass die Umgehungsstraße für Teublitz nicht sämtliche Probleme lösen werde. Die Anbindung bis zur Haugshöhe sei aber ein wichtiger Schritt auch für das Burglengenfelder Baugebiet am Augustenhof. Kompromisse seien notwendig. „Gleichzeitig braucht es auch eines gut funktionierenden Nahverkehr, eine bessere Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die Boomregion in Regensburg,“ erinnerte Glatzl konkret an eine bessere Taktung der Bahnverbindung ab Maxhütte-Haidhof, ergänzt durch die Erweiterung des Pendlerparkplatzes mit Errichtung eines Parkdecks am Bahnhof. Mittelfristig sei eine weitere BABAuffahrt für Maxhütte-Haidhof zur besseren Erschließung der Indust-

Hans Glatzl viel wichtigeren Punkt der Gründung des Zweckverbandes „Umgehungsstraße“. Auch hier folgt die SPD erneut dem bekannten Blockademuster ihrer Verzögerungpolitik. Der Punkt wird abgesetzt. Die verkehrsgeplagten Teublitzer werden sich dafür bedanken. Ist das logisch? Politikverdrossenheit in der Bevölkerung einerseits zu beklagen, andereseits aber mit nicht nachvollziehbaren Querschüssen zu fördern, ist bekanntlich laut Aussage Bösls „seit 1990 Erfolgsrezept“. Da wird verständlich, dass sich die Genießer-Gnossen lieber hinter einem neuen Logo verstecken wollen. Ob´s was hilft? Das bezweifen

Hans Glatzl

und die BFB-Fraktion

„Zusammen stark!“ BFB-Sprecher Hans Glatzl entwirft bei der Jahreshauptversammlung die Vision für eine bessere Verkehrsinfrastruktur im Städtedreieck. Foto: BFB Burglengenfeld rie- und Gewerbegebiete anzustreben. Langfristig sei auch die Idee einer S-Bahn im Städtedreieck ein Thema. „Doch alles steht und fällt mit dem Willen der politisch Verantwortlichen, die Problematik endlich anzupacken“, hoffte der BFB-Fraktionssprecher auf die Realisierung dieser Vision mit Hilfe des Zweckverbandes.


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B U R G L E N G E N F E L D

Nikolausaktion der KF Burglengenfeld BURGLENGENFELD (sr). Anfang Dezember ist es wieder so weit: Der Bischof Nikolaus der Kolpingsfamilie Burglengenfeld und sein Begleiter Knecht Ruprecht besuchen am Mittwoch, den 5. Dezember und Donnerstag, den 6. Dezember jeweils ab 16.30 Uhr die Kinder von Burglengenfeld. Anmeldungen werden bis 2. Dezember von Familie Pauer unter der Telefonnummer 09471-5733 entgegengenommen. Weitere Infos findet man unter www.st-josef-burglengenfeld.de.

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Bürgermeister Thomas Gesche und Pfarrer Franz Baumgartner gratulierten Sandra und Dominik Lobensteiner zur Eröffnung ihres Lifestyle Shops. Foto: Michael Hitzek

Neu in der Burglengenfelder Vorstadt:

„Lobensteiner Lifestyle Shop“ BURGLENGENFELD (sr). In der Paul-Dietrich-Straße 2 hat der „Lobensteiner Lifestyle Shop“ neu eröffnet. Bürgermeister Thomas Gesche gratulierte dem Ehepaar Sandra und Dominik Lobensteiner zu diesem „Blickfang an der Naab-Brücke“. Pfarrer Franz Baumgartner spendete den kirchlichen Segen für den Laden und alle Menschen, die darin ein und aus

gehen. Dekorationsartikel für die eigenen vier Wände, darunter nicht selten handgemachte Unikate aus Holz und Beton, Schilder, Kränze, Beistelltische und Lampen: Der „Lobensteiner Lifestyle Shop“ will auch ausgefallene Wünsche erfüllen. Abgerundet wird das Sortiment durch Bio-Weine vom Winzerhof Allacher in Österreich, die sich laut

Dominik Lobensteiner besonders durch niedrige Histamin-, Fructose- und Sulfit-Anteile auszeichnen und somit für Allergiker interessant sein dürften. Online gibt es den „Lobensteiner Lifestyle Shop“ schon seit gut einem Jahr – und das recht erfolgreich. Gerade Kunden aus der Region „wollten unsere Artikel aber nicht nur virtuell, sondern ganz real anschauen“, berichtete Dominik Lobensteiner. Das ist nun in dem neuen, liebevoll eingerichteten Geschäft möglich, das der Bürgermeister als „Aufwertung für die ganze Vorstadt“ bezeichnete. Infos im Internet: www.lobensteiner-lifestyle.de Anzeige

Adventsausstellung

von 16.11. - 1.12.2018 Montag-Freitag: 15.00 - 18.00 Uhr Samstag: 10.00 - 14.00 Uhr Sonntag, 25.11.: 13.00 - 17.00 Uhr

Ausstellungsort:

Pottenstetten 13 a, 93133 Burglengenfeld

Natürliche Gestecke und Adventskränze, grüne Kränze, Türkränze, Kerzen und weihnachtliche Accessoires, winterharte Pflanzen, Dekorationen - alles rund um die besinnliche Zeit. Gerne binden wir Kränze und Gestecke nach Ihren individuellen Wünschen.

Weitere Infos unter www.floristik-feuerer.de gerne auch telefonisch unter 09471 / 60 63 890

Stefanie Feuerer freut sich auf Sie! Foto: Floristik und mehr

„Floristik und mehr“ in Pottenstetten:

Stimmungsvolle Adventsausstellung POTTENSTETTEN (lz). Bis zum 1. Dezember 2018 kann man sich bei einem Besuch der Adventsausstellung bei Stefanie Feuerer „Floristik und mehr“ mit zauberhaften Arrangements, natürlichen Gestecken, Adventskränzen und vielem mehr auf die vorweihnachliche Zeit einstimmen lassen. Hier wirkt nichts künstlich oder auf-

gesetzt: Bei Stefanie und Michael Feuerer, die ihr Unternehmen seit 2008 mit viel Liebe betreiben, werden in der Ausstellung schöne und vor allem natürliche Dekorationen zur Adventszeit präsentiert. „Ich lasse bei meinen Kreationen einfach die Natur sprechen“, so Stefanie Feuerer, „sie bietet uns so viele Farben und Materialien für

Gestecke, Kränze oder Sträuße, da braucht es keine besonderen künstlichen Zusätze.“ In der Tat, die „Blumenwelten“ Feuerers sind nicht künstlich, aber künstlerisch: Ob fertig dekorierte oder grüne Adventskränze aus Tanne oder gemischtem Grün mit Mistel, Eibe oder Kiefer, eine feine Auswahl edler Kerzen von klassisch Rot und Weiß bis zu den Trendfarben Rose und Tannengrün oder Mooskugeln zum Aufhängen – bei Feuerer erhält man das Passende für jeden Geschmack und jede Wohnungseinrichtung. Gerne werden Tür oder Adventskränze nach Kundenwünschen angefertigt. Bei den Blumen sind herrliche Amaryllis und Christrosen zu bewundern. „Wer sich jedoch von den Sommerblumen noch nicht trennen konnte, für den haben wir verschiedenste winterharte Pflanzen für Beete oder Töpfe.“ Übrigens wird bei Floristik Feuerer nur lokal geschnittenes Grüngut verwendet. Während der Ausstellung werden feine Adventsplätzchen gereicht und die Besucher können im Fotoalbum mit Bildern vom Blumenschmuck für Hochzeiten blättern. Lassen Sie sich inspirieren …


21. November 2018

B U R G L E N G E N F E L D

lokal 7

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Högl Reisebüro im Naabtalcenter Burglengenfeld:

Kreuzfahrt-Kundenabend mit dem Reisebüro Högl weckte das Fernweh MAXHÜTTE/BURGLENGEFELD (lz). Der TUI Mein Schiff-Kundenabend des Reisebüros Högl aus Burglengenfeld im NAC war ein voller Erfolg. Das ReisebüroTeam mit Lissy Schlipfenbacher hatte am 6. November 2018 ins Schloss Pirkensee geladen, um Kreuzfahrtkunden und solchen, die es werden möchten, die Schönheiten und Vorzüge eines Kreuzfahrturlaubs mit TUI Mein Schiff zu veranschaulichen. Nach dem herzlichen Empfang mit warmem Fruchtpunsch im Innenhof des malerischen Schlosses wurden die Gäste mit dem Ertönen eines Schiffshorns – wie zeremoniell beim Auslaufen des Schiffes aus dem Hafen üblich – ein Stockwerk höher gebeten, um „an Bord des Schiffes“ zu kommen. Die Wohlfühlexpertin Frau Nehrkorn von TUI Cruises stellte sodann die Mein Schiff-Flotte in einem ausführlichen Vortrag vor.

Unter dem Motto „Mein Schiff … eine Klasse für mich“ schilderte sie den Gästen das entspannte Reisen an Bord der komfortablen Kreuzfahrtschiffe, das an Service und Ausstattung keine Wünsche offen lässt. Durch das Premium Alles Inklusive-Konzept kann man völlig entspannt alle kulinarischen Angebote genießen, ob im Buffetrestaurant oder durch den Service am Platz in den verschiedenen „Gastro-Tempeln“. „Bei diesem einzigartigen Kreuzfahrterlebnis ist das Zahlenverhältnis der Crew zu den Gästen so großzügig bemessen, dass eine herausragende Serviceleistung garantiert ist“, so Frau Nehrkorn. Die TUI Cruises -Expertin stellte dann verschiedene Schiffsrouten im Einzelnen vor, von der Mittelmeertour im mediterranen Frühling oder der Tour durch das sommerlich-tropische Klima der

Im traumhaften Ambiente des Schloss Pirkensee tauchten die Gäste in die Welt des Kreuzfahrturlaubs ein, anschließend ging die Reise kulinarisch mit einem Drei-Gänge-Menü weiter. Beide Fotos: Reisebüro Högl

Karibik bis zur Reise durch den farbenprächtigen Indian Summer Kanadas oder das ewige Eis Spitzbergens im Norden Norwegens. Zu diesen Routen wurde auch eine Auswahl verschiedener Ausflugsmöglichkeiten an Land vorgestellt, die bereits im Vorfeld gebucht werden können. Auch die Unterhaltungsmöglichkeiten an Bord schilderte Frau Nehrkorn in lebhaften Farben: EntertainmentProgramm, umfangreiches Sauna- und Sportangebot, SwimmingPool, Wellnessanwendungen, nette und qualifizierte Kinderbetreuung und vieles mehr. Für Gäste mit körperlicher Einschränkung ist eine Schiffsreise ebenso gut geeignet. Entspannung pur, heißt es hier - fernab von jeder steifen Etikette. „Man sollte einfach von der Schiffsreise so viele unvergessliche, herrliche Erinnerungen mit nach Hause nehmen, wie nur möglich“, sagte sie abschließend. Bei rechtzeitiger Buchung können Frühbucher-Ermäßigungen ausgenutzt werden. Im stilvollen Ambiente des Schlosses Pirkensee und inmitten einer zauberhaften Dekoration genossen die Gäste des Abends danach ein Drei-Gänge-Menü, serviert vom Restaurant Nobless in Maxhütte-Haidhof. Die Gäste unterhielten sich bestens und gaben ein sehr positives Feedback an die Veranstalterin, worüber sich Lissy Schlipfenbacher begeistert zeigte: „Wir arbeiten dafür, dass unsere Gäste sich vor und während ihrer Reisen sehr wohlfühlen, und wir freuen uns, wenn wir heute Abend ein wenig das Fernweh nach den Sieben Weltmeeren geweckt haben!“

Högl Reisebüro GmbH Regensburger Str. 60 . 93133 Burglengenfeld Telefon 09471 307967 . Fax 09471 307969 info@hoegl-reisen.de . www.hoegl-reisen.de www.facebook.com/tuitravelstar

Werben wirkt. Machen Sie Ihren Kunden den lokalen Advents- und Weihnachtseinkauf in den kommenden Adventswochen schmackhaft

LOKAL-ADVENTSAUSGABEN 28. November 2018

Anzeigen-/Redaktionsschluss: auf Anfrage bis 22.11., 9.00 Uhr

05. Dezember 2018

Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 26. November 2018

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12. Dezember 2018 mit Weihnachts- und Neujahrsgruß-Seiten Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 03. Dezember 2018

Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de


8 lokal

B U R G L E N G E N F E L D

21. November 2018

Oberpfälzer Volkskundemuseum:

Kunstausstellung mit Böbels Werken verlängert BURGLENGENFELD (sr). Kunstfreunde aus ganz Deutschland, sogar aus Wien und London, pilgern derzeit nach Burglengenfeld, um dort die Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag des Malers und Graphikers Hermann Böbel im Oberpfälzer Volkskundemuseum zu besuchen. Das Museum und die Kunststiftung Hermann Böbel

Lilo Böbel, die Ehefrau des Künstlers, Öl auf Karton, 1948 (Bildnachweis: Dr. Margit Berwing-Wittl, Burglengenfeld)

e.V. haben deshalb zusammen mit dem Sohn Michael und seiner Frau Petra beschlossen, die Ausstellung noch bis zum 25. November 2018 zu verlängern. Vordringlich werden seine Werke aus den Jahren 1948 bis 1954 gezeigt, in denen Böbel in Burglengenfeld mit seiner Frau Lilo, Gastwirtstochter von der „Post“, gelebt und zwei Söhne bekommen hat. Der Künstler unterhielt ein Atelier mit Malschule im Gasthaus Drei Kronen, in dem er auch ein Fotoatelier betrieb. Aus dieser Zeit sind zahlreiche gemalte und gezeichnete Porträts erhalten, die teils erstmals öffentlich gezeigt werden. Wer sich also noch mit dem Nachkriegskünstler Hermann Böbel, seinem Leben und seinen Werken beschäftigen möchte, hat dazu noch zwei Wochen Zeit bis zum 25. November zu den üblichen Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag sowie Sonntag von 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung (09471 – 602 583 oder museumbul@gmx.de). Anzeige

Adventsstimmung im Laden. Foto: Christina Krempl

3 Jahre „Blumen NaTina“ in der Rathausstraße BURGLENGENFELD (sr). Im November 2015 eröffnete „Blumen NaTina“ die floristisch kreative Pforte in der Rathausstraße. Mittlerweile sind es schon Drei Jahre in denen sich die engagierte Jungunternehmerin Christina Krempl einen Namen in und um Burglengenfeld gemacht hat. Nach und nach wurde das Angebot erweitert, so findet man bei „Blumen NaTina“ nicht nur frische Schnittblumen, attraktive Topfpflanzen sowie Dekoartikel jeder Art, sondern auch Salat, Gemüse und Obst aus Winzer, leckeren Honig, Bio-Weine der Fa. Spitz, Honig vom Imker und Naturkosmetik mit

Propolis und Bienenwachs. Eine professionelle Hochzeits- und Trauerfloristik rundet das Angebot ab. Hier geht Christina Krempl individuell auf Kundenwünsche ein. Darüber hinaus bietet sie verschiedene Kurse und Workshops rund um floristische Gestaltung an. Jeder kann hier mitmachen und eigene Kreationen verwirklichen. Tolle Geschenk-Ideen zum Advent und dem Weihnachtsfest warten aktuell darauf entdeckt zu werden. Schauen Sie einfach bei Blumen NaTina vorbei und genießen Sie das wunderschöne adventliche Angebot! Parkplätze findet man hierfür direkt vor der Tür.

Foto: Faschingsverein „Die Burgritter“

Machtübernahme im Rathaus BURGLENGENFELD (sr). Widerstand war zwecklos, trotz Unterstützung der Bürgermeister aus dem Städtedreieck hielten die Prinzenpaare des Faschingsvereins der Burgritter den Stadtschlüssel fest in ihren Händen. Als sich die Burgritter gegen 11.00 Uhr dem Rathaus näherten fühlte sich Erster Bürgermeister Thomas Gesche schon nicht mehr sicher. Er hatte sich zwar Hilfe von den Bürgermeistern Herrn Brunner aus Maxhütte und Herrn Wutz aus Teublitz geholt, aber als das große Aufgebot der Burgritter um 11.11 Uhr das Rathaus stürmte gaben sich alle geschlagen. Angeführt von Ihrer Lieblichkeit Denise I. (Gubernath) mit ihrem Gemahl Mario III. (Gubernath) und dem Kinderprinzenpaar Anastasia II. (Fehl) mit Prinz Lukas III. (Koller) samt Hofstaat und Garden fiel man mit lauten Buli-Buli-Rufen in den historischen Rathaussaal ein. Nach der Begrüßung und einer kurzen Ansprache in der Vorstand Franz Fischer gab bekannt:

“Und wenn am Aschermittwoch das Stadtsäckel leer ist, kann der Bürgermeister sein Amt gerne wieder haben.” Danach erfolgte die Schlüsselübergabe. Ihre Tollitäten schwebten mit ihren Prinzenwalzern durch den Saal, der Funke wirbelte nach flotter Musik über das Parkett und die Garden konnten endlich ihre so lang einstudierten Tänze zeigen. Die ganz Kleinen begeisterten

ebenfalls, obgleich nicht jeder Schritt passte, die Jugendgarde machte ihre Sache schon ganz toll und die große Garde tanzte als krönender Abschluss dieses Tages. Alle wurden sie durch anhaltenden Beifall belohnt. Der einzigartige Faschingsorden der Burgritter wurde traditionsgemäß von den Hoheiten an Ehrengäste und Ehrenmitglieder überreicht. Musikalisch untermalt wurde das Spektakel von den „Bacherl Musikanten“, die in den Pausen begeistert aufspielten. Im Anschluss gab es für alle noch Erfrischungen von der Stadt Burglengenfeld.

Foto: Faschingsverein „Die Burgritter“

Adventsausstellung in der Rathausstraße Festliche Floristik traumhaft in Szene gesetzt: Gestecke, Adventskränze, Türkränze, florale Dekorationen und vieles mehr! Besuchen Sie zudem unsere Verkaufsbude von 30.11. - 2.12. am Burglengenfelder Adventsmarkt

Inhaberin: Christina Krempl | Rathausstraße 10 | 93133 Burglengenfeld | Tel 09471-6052150 Di. - Fr.: 8.30 - 13.00, 14.00 - 18.00 Uhr; Sa.: 8.30 - 13.00 Uhr geöffnet. Montag Ruhetag.


21. November 2018

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Sonntags -S am 25. No hopping v von 13 - 1 ember 7 Uhr 4. Verkaufsoffener Sonntag in Burglengenfeld:

Adventsdorf und die höchsten Talergewinnspiel-Gewinne locken nach Burglengenfeld BURGLENGENFELD (bg). Das vierte und damit letzte Marktwochenende für 2018 steht vor der Tür. Am 25. November ist St. Kathrein Markt. Ein gemütlicher verkaufsoffener Sonntag, zu dem Stadt und Wirtschaftsforum Burglengenfeld e.V. einladen: Offene Geschäfte von 13 bis 17 Uhr, ein belebter Marktplatz, die ersten typischen, kulinarischen Weihnachtsdüfte und der Start des beliebten Talergewinnspiels. Was könnte schöner sein, als gerade vor dem großen Weihnachtsstress gemütlich über den Marktplatz zu schlendern und noch ohne Zeitdruck die ersten Weihnachtsgeschenke zu kaufen und sich bei der ersten stimmungsvollen Musik auf die sinnliche Herbstund Winterzeit einzustellen? Vier Buden öffnen an diesem Tag schon ihre Pforten am unteren Marktplatz und bieten leckere Bratwürstl, Knacker mit allem, Glühwein und Bratapfelglühwein. Außerdem warten auf die Besucher frische, selbstgemachte Waffeln und Kinderpunsch bereits eine Woche vor dem Weihnachtsmarkt. Ordnungsamtleiter Wolfgang Weiß hat wieder zahlreiche Fieranten organisiert, die den Markt beleben und das Angebot komplementieren. Das Talergewinnspiel startet ... ... an diesem Wochenende und das WIFO meldet die höchsten Gewinne seit Einführung des Gewinnspiels! Steigende Gewinnsumme und steigende Teilnehmergeschäfte geben das überaus positive Feedback und die Beliebtheit von Einzelhandel und Kunden zur Aktion wieder. Ganz unter dem Zeichen der guten Vorsätze für 2019 kommen die Hauptgewinne aus der Sport- und Wellnessecke. Sozusagen eine Starthilfe: Gleich drei Stück an der Zahl! Das beliebte „Spirit & Spa Birkenhof am Elfenhain“ in Grafenwiesen sponsert zusammen mit dem WIFO drei Tage Wellnessurlaub für zwei! Der Wert liegt bei ca. 1000 Euro! Das Fitnessstudio „Olympia

Gym“ in Burglengenfeld wirft eine Jahresmitgliedschaft im Wert von 750 Euro in den Topf und das Fitnessstudio „clever fit“ setzt noch mal eine Mitgliedschaft im Wert von ca. 350 Euro oben auf. Für Sportmuffel und diejenigen, die es eher auf Shopping abgesehen haben, füllen die Geschäfte des Wirtschaftsforums den Lostopf mit weiteren ca. 2000 Euro Gutscheinwerten auf! Das kann sich sehen lassen! Die Stadt Burglengenfeld und das Wirtschaftsforum wünschen schon jetzt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück beim Gewinnspiel und natürlich viel Spaß beim anstehenden AdventsShopping und Taler-Sammeln in der schönen Einkaufsstadt Burglengenfeld.

Talergewinnspiel so funktioniert‘s: Beim Einkauf in den teilnehmenden Geschäften erhalten Kunden pro 10 Euro Einkaufswert einen Aufkleber in Talerform zum Sammeln auf einer Sammelkarte (ausgenommen beim Kauf von Büchern). Ist die Karte mit allen zwölf Feldern voll, können die Kunden die Karte in den Geschäften bis zum 21. Dezember 2018 abgeben und am Gewinnspiel teilnehmen. Die Sammelkarten gibt’s ebenfalls in den Geschäften, sowie im Programmheft zum Weihnachtsmarkt. Die Gewinner werden auf der Facebookseite facebook.com/ wifoburglengenfeld und auf der Website www.wifo-burglengenfeld.de/talergewinnspiel bekannt gegeben.

129,259,-


10 lokal

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21. November 2018 Anzeige

Foto: Racle Fotodesign / Adobe Stock

Rehabilitationssport im Olympia Gym BURGLENGENFELD (sr). „Sport ist die beste Medizin“, diesem Motto hat sich auch das Fitnessstudio Olympia Gym verschrieben. Aktuell bieten 17 Kursstunden Rehasport-Teilnehmern die Möglichkeit in kleinen Gruppen, gemeinsam mit anderen, Beweglichkeit und Belastbarkeit zu verbessern. Durch den Rehabilitationssport wird der Verlauf der Krankheit positiv beeinflusst und somit die Arbeitsfähigkeit bzw. eine Teilnah-

Eine tolle GeschenkIdee ...

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me am gesellschaftlichen Leben wieder ermöglicht. Rehasport gibt Hilfe zur Selbsthilfe und kommt grundsätzlich für alle Menschen, die von einer gesundheitlichen Einschränkung betroffen sind, in Frage. Besonders bei Rückenoder Wirbelsäulenproblemen, Schmerzen im Stütz- und Bewegungsapparat, Bewegungseinschränkungen, nach Krebs- und Tumorerkrankungen oder bei Osteoporose ist Rehasport notwen-

dig. Die Qualität der Reha-Sportgruppen wird durch die betreuende Ärztin oder den betreuenden Arzt und die qualifizierten Übungsleiter des Fitnessstudios sichergestellt. Rehasport verbessert Ausdauer und Koordination, die Flexibilität und die Beweglichkeit der Gelenke. Durch einen gezielten Muskelaufbau werden die Gelenke stabilisiert und die Knochen gestärkt, so dass Bewegungsabläufe im Alltag und im Beruf leichter fallen. Zudem soll auch die Eigenverantwortlichkeit der eigenen Gesundheit gestärkt werden, um Motivation für ein langfristiges, selbstständiges Bewegungstraining zu erhalten. Gut zu wissen: Kosten für einen verordneten Rehasport werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Als Rehasport-Teilnehmer hat man im Olympia Gym die Möglichkeit, die Nutzung des Studios inklusive eGYM-Zirkel und efle-xxZirkel für die Zeit des Rehasports hinzuzubuchen. Bei einem persönlichen und unverbindlichen Beratungstermin beantwortet das Team des Olympia Gym gerne alle Fragen rund um das Thema Rehabilitationssport. Weitere Infos findet man unter www.olympia-gym.de


21. November 2018

A N Z E I G E

apart „Mode auf der Haut“ präsentiert:

Dessous-Trends Herbst/Winter 2018 BURGLENGENFELD (sr). Besondere Mode entspannt einkaufen - seit 25 Jahren sind Qualität, Erfahrung, freundliche Beratung und hochwertige Dessous, auch in großen Größen bis zum I-Cup, die Markenzeichen von apart - Mode auf der Haut. Jede Figur ist einzigartig - das professionelle Team um Monika

Schwingl erkennt sofort, ob das Produkt sitzt. Erlesene Wäsche und geschmackvolle Bademoden für Sie und Ihn ebenso wie modische Nachtwäsche finden Kunden hier in großer Auswahl. Sowohl bei der Tagwäsche als auch bei der Nachtwäsche für den Mann zeigen die Marken Hom, Bruno Banani, Mey, und Schiesser

tolle Modelle, wunderbare Designs und angenehmste Materialien. Mit hochwertigen Marken wie Marie-Jo, Prima Donna, Chantelle, Passionata, Anita, Simone Pérèle uvm. ist eine Auswahl für jeden Geschmack und Figurtyp der Damenwelt geboten. In den Farben zeigt der Herbst/ Winter 2018 neben dem klassi-

Inspiration

lokal 11

schen Schwarz und Weiß diverse Grau- und Grüntöne von Anthrazit bis Khaki. Auch Pastelltöne, knallige oder warme Rottöne und Beerenfarben sind derzeit en vogue. Die Farbtrends werden u.a. auch von der Nachtwäsche der Marken Mey, Ringella, Marjolaine oder Taubert aufgegriffen. Ein Must-have in dieser Saison: Der Farbenmix aus

floralem Design und Streifenmustern. Auch im Bereich Strumpfwaren ist die Mode einfallsreich geworden. Mit den Marken Falke und Transparenze bietet apart Mode auf der Haut zwei hochwertige Hersteller mit einer erlesenen Auswahl. Und auch der nächste Sommer kommt bestimmt! Wobei: Mit einem schicken Badeanzug kann man auch im Schwimmbad punkten! Überzeugen Sie sich selbst, z.B. am Verkaufsoffenen Sonntag von 13 - 17 Uhr. Das gesamte Team freut sich auf Ihren Besuch.

für SIE und IHN

Kollektion Herbst/Winter 2018 Passionata - Primadonna - Chantelle - Mariejo - Simone Pérèle HOM - Mey - Bruno Banani - Schiesser u.v.m. Kallmünzer Str. 2 | 93133 Burglengenfeld | Telefon 09471-8767 | www.apart-dessous.de

Mode auf der Haut

Am Verkaufsoffenen Sonntag sind wir von 13.00 - 17.00 Uhr für Sie da!


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V E R A N S T A L T U N G E N

21.11. mi

■ obertraubling

■ maxhütte-haidhof

Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch)

■ TEUBLITZ

■ regenstauf

■ zeitlarn

26.11. mo

■ ZEITLARN

Frisches Lamm und Kalb (bitte vorbestellen)

Jeden Dienstag

Frische Blut- und Leberwürste Kesselfrische Weißwürste ab 11 Uhr Irmgard und Christian Mayer Schirndorf 13 - 93183 Kallmünz -Telefon 09471-1564

Hofladen geöffnet: Dienstag: 8-12 Uhr Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr

Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr

22.11. do ■ burglengenfeld

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag) Ultimate Eagles – „The Best Eagles Show in the World“ im VAZ, 20:00 Uhr

23.11. fr

Mia 4 - Wie immer unplugged, Tom‘s Bühne, 20 Uhr Country Dudes, Cooltourbühne, 20 Uhr

BURGLENGENFELD (sr). In diesem Jahr findet wieder ein Weihnachtskonzert der 3 Andern statt. „Bald is’s so weit ... die Oberpfalz trifft Franken“, unter diesem Motto steht die vorweihnachtliche Stunde in der St.-Vitus-Kirche in Burglengenfeld am 1. Adventsonntag um 16.00 Uhr. Mitwirkende sind neben De 3 Andern das Duo Leipold aus Neunkirchen am Sand. Anita (Zither) und Karlheinz Leipold (Knopfharmonika/Akkordeon) spielen überlieferte und eigene Stücke im Stil der fränkischen Volksmusik. Au-

LOKAL auch online lesen. Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal

25.11. so ■ burglengenfeld

■ schwandorf

Schwandorfer Weihnachtsmarkt, tägl. 12 bis 20 Uhr geöffnet, Unterer Marktplatz (bis 23.12.)

Jahnhalle Regenstauf:

Verkaufsausstellung der Hobbykünstler

REGENSTAUF (sr). Am Sonntag, den 25. Nov 2018 in der Zeit von 10 – 17 Uhr ist es wieder so weit: ■ schwandorf Die Hobbykünstler-Gruppe aus Konzert im Jugendtreff mit SUPER Regenstauf und viele befreundete SONIC - A TRIBUTE TO OASIS, 20 Uhr und bekannte Hobbykünstler aus Nah und Fern bieten ihre Erzeugnisse an: Schmuck in vielen Variationen, Perlensterne, Deko aller Art, Adventskränze und –gebinde, ■ burglengenfeld Krippen, auch ein Münzsäger zeigt Velvet Viper im VAZ, 20 Uhr seine Arbeitsweise. Es findet sich Mike Grabow - Live und unGesticktes, Gehäkeltes, (z.B. Mütplugged & Friends, Keller Nr.10, zen), Gestricktes (u.a. Kinderkleid20 Uhr Adventmarkt des Frauenbunds im chen, Socken, Schals), Genähtes, Pfarrheim St. Michael (bis 24.11). Filzarbeiten, marmorierte und an-

24.11. sa

ßerdem Anton Schäffer, bestens bekannt von den Bacherl Musikanten, der für dieses Konzert eine Bläsergruppe aus dem Städtedreieck zusammengestellt hat. Als Sprecher konnte Fritz Körber aus Schwaig bei Nürnberg gewonnen werden, der für seine Fränkischen Weihnachts-Lesungen sehr bekannt ist. Das Konzert beginnt am Sonntag, den 2. Dezember um 16.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Vitus in Burglengenfeld. Der Eintritt dazu ist frei. Um Spenden zur Deckung der Unkosten wird gebeten.

Wintermarkt (St. Andrae-Markt) ab 10 Uhr und verkaufsoffener Sonntag von 13 - 17 Uhr Weihnachtsausstellung der Hobbykünstler Regenstauf in der Jahnhalle, 10 - 17 Uhr

St. Kathrein-Jahrmarkt ab 10 Uhr, verkaufsoffener Sonntag 13-17 Uhr.

■ regenstauf

Weihnachtskonzert mit De 3 Andern in der Pfarrkirche St. Vitus Burglengenfeld

Fahrt des Seniorenbeirats zu den Limes-Thermen nach Bad Gögging, Abfahrt 13.00 Uhr, 18,00 € (ermäßigt 10,00 € mit Rezept des Arztes), Der Fahrtpreis kann im Bus entrichtet werden; Seniorenbeirat Stadt Maxhütte-Haidhof und Stadt Teublitz, Anmeldung unter 09471 3022-12

Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag)

Bürgerversammlung in Pilsheim, Gasthaus Wein, 19 Uhr - 21 Uhr Adventsmarkt auf der Kaiser- und Herzogsburg zu Lengenfeld, Eröffnung mit Vernissage um 17.00 Uhr, (bis 25.11.)

„Bald is’s so weit ...“

GLAMROCK-PARTY - Back to the Adventsbasar des Frauenbund crazy 70’s. Wilde 70er Glamrock-Party Maxhütte-Haidhof, 14:30 Uhr, Pfarrmit DJ Stink im Airport, 21 Uhr heim St. Barbara

Inthroball der FG Lari-Fari Diesenbach ■ burglengenfeld Kinovorstellung für alle Lengfelder e.V., 20 - 01 Uhr, Mehrzweckhalle Senioren ab 65 Jahren im Burglengenfelder Starmexx-Kino von 14:30 Uhr - 17:30 Uhr

■ regenstauf

■ burglengenfeld

Foto: De 3 Andern

21. November 2018

dere Karten, Patchworkarbeiten, Kaligraphie, Tonwaren für viele Gelegenheiten, selbsthergestellte Marmelade, Honig, Liköre. Die Auswahl ist riesig. Der Eintritt ist frei! Im Eingangsbereich gibt es leckere Kuchen und Torten vom Diesenbacher Frauenbund. Der Wirt sorgt für den Kaffee dazu und mittags gibt es in der Gaststätte gutes Mittagessen. Die Ausstellung findet in der Jahnhalle in Regenstauf, unterhalb des Bahnhofs, statt. Parkplätze stehen genügend zur Verfügung.


21. November 2018

28.11. mi ■ burglengenfeld

Vernissage - „Gläserne Kostbarkeiten: Schusser, Briefbeschwerer und Glasobjekte aus aller Welt, 19 Uhr. Ausstellung bis 20.1.19 im Opf. Volkskundemuseum Mike Grabow - Live und unplugged & Friends, Graf Babo, 20 Uhr

■ obertraubling Bosse – „Alles ist jetzt!“ Airport, 20 Uhr

29.11. do ■ burglengenfeld

Revolutionslesung „100 Jahre Freistaat Bayern“ - Keller Nr.10, 19:30 - 21 Uhr

30.11. fr ■ burglengenfeld

Adventsmarkt am Oberen und Unteren Marktplatz. Budenzauber, Lichterglanz, Live-Musik, Handwerkskunst, Geschenkideen und der obligatorische Glühwein, 17-21 Uhr (bis 2.12.)

■ maxhütte-haidhof

Öffentlicher Preisschafkopf der

V E R A N S T A LT U N G E N Vereinsgemeinschaft Pirkensee, Gerätehaus FF Pirkensee Konzert eröffnet neue Traustätte im Schloss Pirkensee, 18:30 Uhr

■ regensburg

Willy Astor - „Jäger des verlorenen Satzes“ - im Audimax, 20 Uhr

■ regenstauf

■ kallmünz

Theatertage Kallmünz - Der Froschkönig, 14:30 Uhr, Pfarrsaal (bis 16.12.)

■ maxhütte-haidhof

Weihnachtsfeier des Damenclub Ponholz im Gasthaus Söllner Christbaumversteigerung des Verein f. d. Schäferhunde im Vereinsheim Pfaltermühle

Wilde Südsee - Multivisionsvortrag von Weltumsegler Wolfgang „Gangerl“ ■ schmidmühlen Clemens, 19:30 Uhr, Tennis-Center Adventsmarkt in Schmidmühlen am Mielke Kirchplatz (bis 2.12.)

■ schmidmühlen

Adventsmarkt“ in Emhof ab 16 Uhr, Gasthaus Bauer

■ schwandorf

Büchelkühner Weihnachtsmarkt, am Parkplatz, ab 18 Uhr, So. ab 16,30 Uhr

1.12. sa ■ burglengenfeld

Kostenlose Familienfahrt zum Weihnachtsmarkt in Abensberg: Die Jugendpfleger aus dem Städtedreieck bieten mit dem Kreisjugendamt eine Familienfahrt für Menschen mit und ohne Behinderung zum Weihnachtsmarkt am Kuchlbauer Turm in Abensberg an. Veranstalter: Bürgertreff Burglengenfeld, 09471 3086588, tina.kolb@burglengenfeld.de

Mysterienspiel in sieben Szenen in Burglengenfeld BURGLENGENFELD (sr). Unterwegs mit der „Bluadigen Luzier“, dem „Thammer mi’m Hammer“ oder den „wilden Niklo“: Unter dem Motto „Rauhnächte in der Oberpfalz“ zeigen Stadtführer Gerhard Schneeberger und seine Schauspieler ein Mysterienspiel in sieben Szenen vor der historischen Kulisse der Altstadt von Burglengenfeld. Termine sind an den Sonntagen 2. Dezember, 16. Dezember sowie 05. Januar 2019. Treffpunkt ist jeweils um 18 Uhr vor dem Hauptportal der Vituskirche in Burglengenfeld. Die Erlebnisführung kostet acht Euro pro Person. Gerhard Schneeberger und sein

Schauspielerteam beschäftigen sich nun schon seit über zehn Jahren mit dem reizvollen Stadtführungsthema „Rauhnächte in der Oberpfalz“. Die Rauhnächte bezeichnen die Tage um den Jahreswechsel. Die Darsteller tauchen mit ihren Gästen in eine mythische Welt ein. Die Nächte stehen in enger Verbindung mit Ritualen rund um das Nutzvieh, aber auch Verwandlungen zwischen Tieren und Menschen oder haarigen mythischen Wesen. Mit der Dun-kelheit beginnt das Reich von Dämonen, von elementaren Spukgestalten, die das Schicksal der Menschen bestimmen. Wer an den Schicksalsmächten rührt, ist

Konzert-Highlights des VAZ im November BURGLENGENFELD (sr). Das Herbst/Winter-Programm des VAZ Pfarrheim in Burglengenfeld kann sich sehen lassen:

Weihnachtsmarkt der Förderverein Volksschule Steinberg, 16:30 Uhr bis 21 Uhr, Grundschule

■ zeitlarn

Adventsmarkt am Brunnen vor dem Rathaus, 15-20 Uhr, So. 13-18 Uhr

2.12. so ■ teublitz

Adventfeier des Katholischen Frauenbundes, 14 Uhr, Pfarrheim St. Hildegard Weihnachtsfeier des SV Almenrausch Katzdorf, 14 Uhr Weitere Veranstaltungen finden Sie auf

www.lokalnet.de

ihnen unwiederbringlich verfallen, wer jedoch mit ihnen umzugehen versteht, dem eröffnet sich ein kleines Fenster für Zukünftiges. Wer diese Gabe besaß, konnte in dieser Zeit in die Zukunft blicken. So hoffte manch junges Mädchen durch das Absagen eines Sprüchleins in der Thomasnacht den künftigen Bräutigam zu erfahren, der ihr dann im Traume erschien. Den Gästen wird der gesamte Rauhnachtzyklus von der ersten am 29. November bis zur größten Nacht am 6. Januar vorgestellt. Dabei werden alte Geschichten von Rauhnachtbräuchen erzählt und als kurze Schauspielszene dargestellt. Gestalten wie die „Bluadige Luzier“, der „Thammer mi’m Hammer“, die „druckat Drud“ oder die „wilden Niklo“ waren es, die vor allem die Kinder in dieser Zeit in Angst und Schrecken versetzten. Dies diente zur damaligen Zeit der Kindererziehung. Und so wurde aus der heiligen Luzia aus Sizilien, die für ihren Glauben sterben musste und nur Gutes tat in ihrem Leben, in der Oberpfalz die schreckliche „bluadige Luzier“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung ist ab sofort möglich im Rathaus Burglengenfeld, Telefon (09471) 7018 64, oder per EMail an gerhard.schneeberger@ burglengenfeld.de.

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■ steinberg am see

Gerhard Schneeberger (2.v.re.) und seine Schauspieler zeigen in der Altstadt von Burglengenfeld ein Mysterienspiel in sieben Szenen. Foto: Albert Messmann

„Rauhnächte in der Oberpfalz“

22.11. - 20:00 Uhr: ULTIMATE EAGLES - The Best Eagles Show in the World! Ultimate Eagles ist mehr als eine Hommage. Die Band präsentiert die Songs der Eagles aus jedem Album und jeder Epoche in bisher nicht gekannter Perfektion. Ultimate Eagles verzichten bewusst auf Verkleidungen und andere elektronische Hilfsmittel. Jede noch so kleine Interpretation Nuance wird genau auf den Punkt gebracht. Vergleichbar mehr mit dem Royal Philharmonic Orchester, das Beethoven spielt. Es reicht ihnen nicht, nur die Musik ihrer Idole vorzutragen. Die Band hat bisher vor mehr als 450.000 Menschen in über 12 Ländern gespielt. Ihre YouTube-links wurden mehr als 4,5 Millionen Mal in den letzten drei Jahren angeklickt. Ultimate Eagles begeisterten bei der BBC Show mit Chris Evans „Car Fest South and North“ über 20.000 Zuhörer. Kommen Sie vorbei und erleben Sie einen Abend mit der umfassendsten und genauesten Hommage an die Eagles. Eine Show, bei der Ihre Ohren Augen machen werden. Ultimate Eagles - ein Muß für Liebhaber der Musik und der Eagles! BBC Radio Chris Evans: „The best Eagles Show in the world“. “I thought I was listening the real thing”. Foto: Ultimate Eagles

24.11. - 20:00 Uhr: VELVET VIPER VELVET VIPER – die Band, die die großen Geschichten und jahrhundertealten Mythen in unsere heutige Zeit befördert, ist zurück.

Wie bereits vor drei Jahrzehnten mit der Band Zed Yago begonnen, nimmt die Nachfolge-Formation VELVET VIPER den Fantasy-Faden wieder auf – eine der Königinnendisziplinen, die Zed Yago Ex-Sängerin Jutta Weinhold beherrscht und verkörpert wie keine zweite. Inhaltlich werden starke Themen und hohe Ideale behandelt, die die Werte wie auch die Würde von Mensch und Gesellschaft hochhalten. Das Motto: „Respice Finem“. Übersetzt aus dem Lateinischen bedeutet das „Bedenke, bei allem was du tust, das Ende“. Und diese Losung ist auch akustisch unüberhörbar, wenn schwere Sounds, harte Beats und ehrliche Gitarren den Metal bereichern. „Einen Gruß aus der Tiefe“ nennt Jutta Weinhold die neue CD, mit der sie eine Brücke zwischen den Generationen erschaffen will, die jedem Sturm die Stirn bietet. Und eine, die nicht zuletzt auch ihre persönliche Lücke schließt, die vor rund 30 Jahren mit der Trennung von Zed Yago entstanden ist. Umso wichtiger wird das Anliegen. Umso dringlicher der Klang. Umso tiefgehender die Botschaft. Und umso besser die Produktion: „Respice Finem“. Foto: Jutta Aa

01.12. - 20:00 Uhr: THE WEIGHT - special guest: T.G. Copperfield & The Electric Band Heavy Rhythm & Roll heißt das selbstgewählte Banner unter dem sich The WEIGHT aufmachen, den verblassten Glanz und die verflossene Gloria des Rock’n’Roll neu erstrahlen zu lassen. Die Melange aus Blues, Rock und Psychedelica besticht auch in ihrer musikalischen Vielschichtigkeit stets durch Natürlichkeit und Homogenität. Doch Heavy Rhythm & Roll - das ist nicht nur musikalischer Ausdruck und Anspruch, sondern auch ideelles Fundament von THE WEIGHT. Foto: Jasmin Elmi Karten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter https://vaz-airport.fairetickets.de Weitere aktuelle Infos rund um die Veranstaltungen im VAZ Pfarrheim findet man unter www.pfarrheim-burglengenfeld.de


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M A X H Ü T T E - H A ID H O F

21. November 2018

Förster Reinhold Weigert erklärt Erster Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank, Geschäftsleiter der Stadt Ludwig Haslbeck und Klaus Wiesner von der Waldbesitzervereinigung Nabburg-Burglengenfeld (v. l. n. r.) wie der Waldweg instand gesetzt wurde. Stadt MaxhütteHaidhof / Federer

Waldweg beim Berghof ausgebaut MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). „Ein Wald ohne Weg ist wie ein Haus ohne Tür.“ Diesen Spruch nahm sich Förster Reinhold Weigert zu Herzen, als er im Jahr 2012 zusammen mit der Stadt MaxhütteHaidhof und der Waldbesitzervereinigung Nabburg-Burglengenfeld mit dem Forstwegebau im Waldgebiet beim Berghof anfing. In insgesamt drei Teilabschnitten sollten 2,5 Kilometer Forstweg ausgebaut und instand gesetzt werden. Das letzte Teilstück mit rund 900 Metern Länge wurde seit Frühjahr 2017 in Angriff genommen und vor kurzem fertig gestellt. Die Forstwegebaumaßnahmen im Waldgebiet zwischen Neukappl/Leonberg und Berghof sind somit nun abgeschlossen. Bei einem Termin vor Ort besichtigten Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank, Geschäftsleiter der Stadt Ludwig Haslbeck, Förster Reinhold Weigert und Klaus Wiesner von der Waldbesitzervereinigung Nabburg-Burglengenfeld die neu aufbereiteten Wege. Weigert erklärte: „Ein durchgängiger Forstweg ermöglicht eine nachhaltige Waldbewirtschaftung und dient gleichzeitig der Erholungsnutzung. Zudem ist er eine Wertsteigerung des Waldes.“ Herr Weigert bedankte sich bei

der Waldbesitzervereinigung Nabburg-Burglengenfeld, die das anfallende Holz der Waldbesitzer vermarktete und die finanzielle Abwicklung übernahm. „Allein der letzte Abschnitt kostete circa 13.000 Euro“, erwähnte der Förster und sprach auch allen Waldbesitzern, die sich finanziell an dem Projekt beteiligt oder ihren Grund zur Verfügung gestellt haben, seinen Dank aus. „Ohne deren Engagement wäre dieser Wegebau nicht möglich gewesen“, so Weigert. „Es freut mich sehr, dass sich viele der Waldbesitzer in der Verantwortung gesehen haben, die Stadt bei diesem Vorhaben zu unterstützen“, pflichtete Dr. Plank bei. Die Stadt Maxhütte-Haidhof trug als Waldeigentümer ebenfalls ihren Teil zum Wegebau bei. Waldbesitzer, die sich nicht finanziell beteiligt haben, können den Forstweg natürlich trotzdem nutzen. „Ein schlechtes Gewissen sollten Sie aber schon haben, wenn sie den Weg befahren“, so Weigert. Klaus Wiesner lobte den Förster: „Es nicht einfach, einen Wegebau durchzusetzen, wenn nicht alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Umso mehr freut es mich, dass der Weg jetzt trotzdem fertiggestellt wurde.“

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Jeden Dienstag trifft sich um 15 Uhr die Krabbelgruppe im MehrGenerationenHaus Maxhütte-Haidhof. In den gemütlichen Räumen stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, die Kleinkinder miteinander spielen und toben zu lassen. Gleichzeitig haben Eltern die Möglichkeit sich bei einem kleinen Kaffeeklatsch auszutauschen. Die Gruppe wird von der ehrenamt-

lichen Mitarbeiterin Jutta Prinz betreut und wird kostenlos angeboten. Interessierte dürfen gerne einfach vorbei schauen im MehrGenerationenHaus, Regensburger Straße 20, 93142 Maxhütte-Haidhof. Für Fragen zur Krabbelgruppe bitte an die Stadt Maxhütte-Haidhof, Rebecca Federer, Tel.: 09471 3022-13 bzw. Rebecca.Federer@ maxhuette-haidhof.de wenden.

Viele Kinder hatten Spaß am Aktionstag an der Grundschule. Foto: Duschinger

Auf den Spuren von Dirk Nowitzki Basketballabteilung des TV Burglengenfeld veranstaltete Schulaktionstag an der Grundschule Maxhütte-Haidhof MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Es muss nicht immer Fußball sein: Auf Initiative der Basketballabteilung des TV 1875 Burglengenfeld fand am 8. November in der Maximilian-Grundschule MaxhütteHaidhof ein Basketball-Aktionstag statt. Vier Trainer führten dabei die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen auf die Spuren von Dirk Nowitzki. „Unser Ziel ist es, den Horizont der Kinder dahingehend zu erweitern, dass es mehr Sportarten als Fuß-

ball gibt“, so Abteilungsleiter Ralph Retta. Das gelang. Die 180 Kinder dribbelten, warfen und passten einen ganzen Vormittag begeistert unter Anleitung der erfahrenen Basketballer. Die Aktion kam auch beim Deutschen Basketballbund (DBB) gut an. Für besonderen Ansporn sorgte außerdem die Anwesenheit des bayerischen U-15-Auswahl-Trainers Stefan Merkl. Der Auswahlcoach sieht großes Potenzial in der Region. „Und gerade deshalb

ist es wichtig, dass auch in Zukunft solche Aktionen mit den lokalen Schulen durchgeführt werden“, so Merkl. Trainingszeiten des TV U10 / U12 freitags 14.30–16.00 Uhr, Turnhalle Gymnasium Burglengenfeld; U16 / U18 dienstags und donnerstags 18.30–20.00 Uhr, Stadthalle Burglengenfeld; Herren, dienstags und donnerstags 20.00–21.30 Uhr, Stadthalle Burglengenfeld

Das Foto zeigt die stolzen Mädchen mit den nagelneuen Trikots, zusammen mit dem Senior- und Juniorchef der Fa. Hochmuth, den beiden Trainerinnen Franziska Schmidt und Nadine Klatt sowie dem Mädchen- und Damenbereichsleiter des SV Leonberg, Rainer Mätz. Foto: Rainer Mätz

Trikotspende für die C/BKrabbelgruppe im MGH Juniorinnen des SV Leonberg BURGLENGENFELD/MAXHÜTTEHAIDHOF (sr). Die Mädchen des SV Leonberg hatten allen Grund zur Freude. Die Firma Robert Hochmuth aus Burglengenfeld hatte den C/B-Juniorinnen eine großzügige Spende zukommen lassen, welche für die Beschaffung eines neuen Trikotsatzes verwendet werden konnte. Dafür möchte sich der SV Leonberg und auch speziell die C/B-Ju-

niorinnen sehr herzlich bedanken. “Schön, wenn es doch noch Firmen gibt, die sich im Sponsoring – und hier speziell bei den fußballbegeisterten Mädchen – engagieren. Nochmals herzlichen Dank!”, freut sich Rainer Mätz, Mädchenund Damenbereichsleiter des SV Leonberg. Für am Fußball interessierte Mädchen ist ein Schnuppertraining jederzeit möglich. Aufgrund der

derzeitigen „Altersstruktur“ sollten sich Mädchen ab dem Geburtsjahr 2006 und älter angesprochen fühlen. Auf der Homepage des SV Leonberg www.svleonberg.de sind die Kontaktdaten der Trainer/innen sowie die aktuellen Trainingszeiten ersichtlich. Das gesamte Team freut sich über jedes neue Mitglied der Mädchentruppe.


21. November 2018

M A X H Ü T T E - H A ID H O F

Die Engelsburg war nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten, die bei der Jugendbildungsfahrt in Rom besucht wurden. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof / Federer

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Das Bild zeigt von links Ersten Bürgermeister Thomas Gesche, den neuen Geschäftspartner Bernhard Graf, Gründer der Bavarian Guards Andre Rieth, Erste Bürgermeisterin Dr. Susanne Plank und Erste Bürgermeisterin Maria Steger. Foto: Stadt MaxhütteHaidhof, Anita Alt

Bavarian Guards - „die Wächter Bayerns“ feiern:

Jugendliche nutzten die Herbstferien Firmenjubiläum für eine Bildungsfahrt nach Rom mit neuem Standort MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Rom ist eine wahre Schatztruhe voller Sehenswürdigkeiten. Davon konnten sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die bei der Jugendbildungsfahrt des Kreisjugendamtes Schwandorf dabei waren, vergangene Woche selbst überzeugen. Bei der sechstägigen Busreise wurden nahezu alle Highlights der italienischen Hauptstadt besichtigt. Los ging es am Samstagvormittag mit einer Führung in den Domitilla-Katakomben, den unterirdischen Friedhöfen Roms. Im Anschluss wurde die Kathedrale St. Paul vor den Mauern besucht, in der sich das Grab des heiligen Apostel Paulus befindet. Am Sonntag stand nach einem

kleinen Ausflug ans Meer eine Fahrt nach Frascati auf dem Plan. Die Gemeinde südöstlich von Rom ist aufgrund der schönen Landschaft und der vielen alten Villen aus dem 16. und 17. Jahrhundert sehr beliebt bei Touristen und bietet einen herrlichen Ausblick auf die Hauptstadt. An den beiden darauffolgenden Tagen ging es zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Roms. Die Teilnehmer konnten im Vatikan den Petersdom bestaunen, außerdem die Engelsburg, das Pantheon, den Trevi-Brunnen und die Spanische Treppe. Am Tag darauf stand dann das antike Rom im Mittelpunkt. Bei einer Stadtführung lernten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen zunächst das Forum

Romanum kennen. Anschließend ging es noch am Rathaus und dem Nationaldenkmal Vittorio Emanuele II. vorbei zum Circus Maximus, ehe zum Abschluss noch ein ganz besonderer Höhepunkt anstand: eine Führung durch das Kolosseum. Auch in den Herbstferien 2019 wird es wieder eine Jugendbildungsfahrt geben. Die Fahrten werden jedes Jahr vom Kreisjugendamt Schwandorf zusammen mit den Jugendpflegern der Städte Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz durchgeführt und sind mittlerweile fester Bestandteil im Veranstaltungsprogramm. Nach Amsterdam im letzten Jahr und der diesjährigen Fahrt nach Rom, wird es im Jahr 2019 in die irische Hauptstadt Dublin gehen.

Telefon 09431/7990230

92421 Schwandorf E-Mail: g.lueckemeier@bkm-mannesmann.de

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Andre Rieth feierte am 12. Oktober sein 10-jähriges Firmenjubiläum und blickt stolz auf seine erfolgreich aufgebaute Firma. Die Bavarian Guards GmbH, auch bekannt als Sicherheitsdienst „die Wächter Bayerns“, welche bayernweit Objektschutz, Werkschutz, die Betreuung von Großveranstaltungen sowie Stars und Sternchen anbietet, haben neben dem Hauptstandort in Leonberg (Stadt Maxhütte-Haidhof) eine zusätzliche Außenstelle in Maxhütte-Haidhof, auf dem ehemaligen Gelände der Rohstoffgesellschaft Ponholz (Winkerling), eröffnet. Zum Gratulieren kamen neben Geschäftspartnern auch die drei Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Städtedreiecks Maria Steger (Teublitz), Thomas Gesche (Burglengenfeld) und Dr. Susanne Plank aus Maxhütte-Haidhof und wünschten ihm weiterhin viel Erfolg und eine gute Zukunft für den erweiterten Standort und die neue Aufteilung der Geschäftsführung. Geschäftsführer Andre Rieth hat die Eröffnung des neuen Firmenkomplexes zum Anlass genommen, um Bernhard Graf als neuen Geschäftsführer im kaufmännischen Bereich und der Sicherheit vorzustellen. „Bernhard Graf hat sich in den letzten drei Jahren bewährt und sich das nötige Vertrauen erarbeitet. Er ist das beste Beispiel dafür, dass man als Quereinsteiger in eine Firma kommt und fast alles erreichen kann, bei entsprechender Eignung und Einsatz“, so Rieth. Rieth erklärte beim Geländerundgang, dass die ehemalige Kantine der Rohstoffgesellschaft künftig für Schulungen in der Bewachungsbranche und für Selbstver-

teidigungskurse genutzt werden wird. Eine großzügige Halle gibt genügend Platz, in welcher die Bavarian Guards künftig im großen Umfang Bauzäune, Polizeigitter, Bühnengitter, Straßensperren, Kabelbrücken sowie allgemeines Material welches auf Veranstaltungen jeglicher Art benötigt wird, lagern werden und somit anbieten können. Und noch eine Neuigkeit konnte Rieth berichten: Der Bereich Bühnenbau wird als neues Segment in das bisherige Arbeitsfeld aufgenommen. Er plant hier bis zu 50 neue Arbeitsplätze im Bereich Bühnenbau, Bühnenhelfer, Staplerfahrer, LKW-Fahrer, technische Leiter und Anschaffungen im sechsstelligen Bereich. „Der Bedarf ist vorhanden und es handelt sich oft um die gleichen Kunden wie bisher, was natürlich Vorzüge mit sich bringt, alles aus einer Hand zu bekommen“, so Rieth. Auf den Werdegang seiner Firma zeigt sich Andre Rieth besonders stolz. „Zehn Jahre gibt es die Guards nun und wir haben uns vom Einzelunternehmen zur GmbH, ja sogar zum Ausbildungsbetrieb und zum Mitglied im Verband der Sicherheitswirtschaft herausgewachsen und entwickelt. Auch wurden wir bereits mehrfach von der Dekra rezertifiziert“, erläuterte Rieth. Auch von Höhen und Tiefen berichtete Rieth und, dass er schon „das Handtuch aufgrund von Zahlungsausfällen und Enttäuschungen schmeißen wollte“, aber „ein Lebenswerk gibt man nicht so schnell auf“. Sein Motto: Am Ball zu bleiben zahlt sich aus. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.bavarian-guards.de.


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21. November 2018

Einkaufsvielfalt in Regenstauf

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Schäffer Schuh & Sport: 90 Jahre Topservice und kompetente Beratung REGENSTAUF (he). Bereits 90 Jahre am Markt und davon über 25 Jahre mittendrin im Herzen Regenstaufs an der Hauptstraße - Schäffer Schuh & Sport zählt zu den in der Marktgemeinde und darüber hinaus anerkannten TopFachgeschäften mit einem umfangreichen Angebot und etlichen Besonderheiten, die „den Schäffer“ einzigartig machen. Um über diese lange Zeit auf dem Markt mit Schuhen und Sportartikeln bestehen zu können, braucht‘s den Topservice und das optimale Verhältnis von Preis und Leistung mit Best-Preis-Garantie. Johannes Schäffer, der das Unternehmen bereits in dritter Generation führt, setzt auf Fitness und Gesundheit. Demzufolge ist das Sortiment deutlich auf optimales Schuhwerk und auf Sportartikel ausgerichtet, die sportliche Betätigung zum Genuss werden lässt. Das gilt für traditionellen Sport und für Trendsportarten gleichermaßen. Die Wurzeln des Betriebs lagen im Schuhmacherhandwerk. Johannes Schäffers Großvater fertigte Maßschuhe an und reparierte beschädigtes Schuhwerk. Dessen Sohn zog Anfang der 60er im letzten Jahrhundert von der Bergstraße zum Marktplatz um, knapp zehn Jahre später kam zu den Schuhen nun auch der Sport. Es folgte die Gründung von Filialen in Kallmünz und Abensberg. Am jetzigen Standort in der Hauptstraße zählt Schuh & Sport

Über 25 Jahre in Regenstauf. Foto: Schuh & Sport Schäffer Schäffer zu den renommierten Fachgeschäften, die als ständige Anlaufstelle den Regenstaufer Ortskern mit Leben füllen. Beliebt ist der Betrieb übrigens nicht nur bei Einheimischen, sondern auch bei Gästen. Diese schätzen besonders die entspannte Atmosphäre und die kompetente Beratung während ihres Einkaufs. Das zahlt sich letztlich aus, wie zahlreiche langjährige Stammkunden belegen. Einen wichtigen Beitrag hierzu dürfte auch das sprichwörtlich gute Betriebsklima leisten. Unternehmer und Mitarbeiter sitzen in einem Boot und bemühen sich mit vereinten Kräften, den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden und deren Wünsche zu erfüllen. Der Tradition verpflichtet und den neuesten Trends stets auf der Spur, so nehmen Kunden das An-

gebot wahr. Als Neuheit und technische Fortentwicklung gilt die neue Footscan- und FußanalyseTechnologie. So kann die genaue Fußgröße in Länge und Breite exakt ermittelt werden. Das hilft so sowohl in Freizeit wie im Sport die richtigen Schuhe zu wählen. Auch werden Fußprobleme wie Unterschiedichkeiten oder Senkfüße erkannt und können durch Individualisierung der Schuhe mittels z.B. Einlagen ausgeglichen werden, um den optimalen Tragekomfort zu erreichen. Für die bevorstehende Wintersportsaison gilt auch heuer wieder: wer auf umfangreichen Service und kompetente Beratung sowie eine große Auswahl Wert legt, geht „zum Schäffer“. Gut, dass hinter dem Geschäft ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen.


21. November 2018

R E G E N S T A U F

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Verkaufsoffener Marktsonntag Am 25. November 2018 von 13 - 17 Uhr geöffnet!

Regenstaufer St. Andreämarkt und Kunst im Schaufenster REGENSTAUF (he). Wenn am kommenden Sonntag der Regenstaufer Werbering zum St. Andreämarkt lockt, kommen neben Einkaufsbummlern und Schnäppchenjägern auch Kunstfreunde auf ihre Kosten. Bereits seit dem 20. November zieren Werke von Gabriele Griese-Heindl, Johann Hechtberger, Hans-Peter Hundshammer, Christa Labermeier, Rudolf Reinl, Renate Schmid, Angelo Travi und Hannelore Wimmer die Schaufenster ausgewählter Fachgeschäfte in der Hauptstraße und in der Hindenburgstraße. Dabei handelt es sich um Werke in Acryl und Öl, um Aquarelle, Radierungen und Collagen. Wann sonst haben die Künstler schon

Der St.Andreämarkt in Regenstauf macht‘s möglich. Wer, was man sich eigentlich kaum vorstellen mag, just an dem Tag bereits etwas anderes vorhat, brauch sich nicht grämen, denn die Präsentation in den Schaufenstern endet erst am 1. Dezember. Während die künstlerischen Highlights eher Erwachsene und deutlich Kunstinteressierte ansprechen dürfte, werden die Kleinsten und Kleinen unter den Besuchern traditionell beim Karussell und bei der Eisenbahn erwartet. Aber auch die Grundner-Alpakas werden sie magisch anziehen. Die Stände mit leckeren Süßigkeiten runden das Markterlebnis für die Kids ab.

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hat bereits alle Präsente für die Lieben zuhause? Kein Stress, die Regenstaufer Fachgeschäfte, die um 13 Uhr ihre Türen öffnen, werden mit ihrem in der Summe umfangreichen Sortiment kaum Wünsche offen lassen, zumal auch die Fieranten beispielsweise mit Lederwaren und Taschen und anderen Ihr Mehrmarkenvertriebspartner attraktiven Artikeln locken. Wer Schwandorfer Str. 2 - 93128 Regenstauf dann auch noch die eine oder anTelefon: 0 94 02 - 78 02 80 dere Überraschung mitnehmen Internet: www.auto-fuchs.com will, geht zu einem der Losstände und versucht sein Glück. Die Bandbreite an lukullischen Anzeige Köstlichkeiten ist groß, nur einige Schmankerl seien genannt: griechische Spezialitäten, Geräuchertes und Brezenglück sowie als Nachspeise Donuts. Hungrig dürfte jedenfalls niemand nach Hause gehen. Zu hoffen bleibt, dass auch dieses Mal das Wetter mitspielt, so dass es ein rundum gelungener Marktsonntag werden kann. Die Regenstaufer Hauptstraße ist für den Durchgangsverkehr wieder gesperrt. Die Fieranten bieten ihre Ware schon vormittags vor zehn Uhr an. Die Geschäfte öffnen dann von 13 bis 17 Uhr. Parkplätze stehen an beiden Ortseingängen im Norden und Süden zur Verfügung. Viel Spaß und einen entspannten Die Fachausstellung ELEMENTS bietet Inspiration und erlebnisreichen Einkaufsbum- und kompetente Beratung mel wünscht der Werbering ReREGENSTAUF (sr). Jeder hat seine die Entscheidungsfindung und genstauf! ganz eigenen Vorstellungen, wenn bietet darüber hinaus Raum für es um die Gestaltung des Bades eigene kreative Ideen. geht. Um individuelle Bad(t)räume Egal ob Luxusbad mit Whirlpool, Wirklichkeit werden zu lassen, ist zeitloses Design kombiniert mit die Fachausstellung ELEMENTS höchster Funktionalität oder begenau der richtige Partner. In sondere Bedürfnisse hinsichtlich REGENSTAUF finden sich an der der Bewegungsfreiheit: Für jede Gutenbergstraße 26 all die Dinge, Größe, jeden Anspruch und jedes die aus dem Bad eine Erlebniswelt Budget ist garantiert das passenoder den Ruhepol des Hauses ma- de Angebot dabei – präsentiert in chen. Die exklusiven Badideen von einmaliger Atmosphäre! ELEMENTS laden Kunden gemein- Mal ungewöhnlich im Design, mal sam mit dem Fachhandwerker ih- erstaunlich in der Farbgebung: Die res Vertrauens in eine inspirieren- Musterbäder sind unterschiedde Baderlebniswelt ein und bieten lich gestaltet, aber nah an der Lebenswirklichkeit konzipiert und kompetente Beratung. Eintauchen, treiben lassen, träu- geben vielfältige Anregungen für men: Von A wie Armatur, über den Neubau und die Renovierung Duschwände und Accessoires, des eigenen Bades. Die Ausstelbis W wie Waschtisch findet man lung umfasst Marken führender bei ELEMENTS in Regenstauf auf deutscher und internationaler Herüber 1200 Quadratmetern alles, steller. Spezialisierte Mitarbeiter was ein Badezimmer zu einer stehen mit viel Fachwissen für ein Wellness-Oase macht. Die Produk- erstes kreatives Bad-Brainstorte vor Ort live zu sehen, zu fühlen ming nach Terminabsprache zur und auszuprobieren, erleichtert Verfügung.

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(v.l.n.r.) Monika Ernst, Tourismusbeauftragte im Rathaus, Herr Albert vom Waldverein Regensburg und Bürgermeister Siegfried Böhringer beschließen Zusammenarbeit im Bereich Wandern & Naherholung. Foto: Christian Hierl

Regenstauf kooperiert mit Waldverein Regensburg und Nittenau

REGENSTAUF (sr). „Der Tourist denkt nicht in Landkreisgrenzen“, so die Worte des Vorstands des Tourismusvereins Ostbayern e. V, Facebook: Uhren-Schmuck Gspahn Dr. Michael Braun. „Diese Worte sind bei mir hängengeblieben und haben dazu geführt, dass dieser Termin einberufen wurde“, so Tourismusverantwortliche Monika Ernst. Deswegen fanden im Herbst gleich zwei Treffen in Sachen Naherholung statt. Der Rad bzw. WanREGENSTAUF (sr). Nachdem der gedacht, den Gemeindeteil Steins- derweg im Regental führt sowohl Finanzausschuss dem Projekt berg am Dienstag anzufahren. Ab durch das Gemeindegebiet ReBürgerbus zugestimmt hat, starte- 8.30 Uhr „An der Hofmark“ und te die Marktgemeinde Regenstauf wieder zurück, um 12.00 Uhr ab Anfang November mit einer ein- der Haltestelle gegenüber Silberjährigen Pilotphase, um zu sehen horn Regenstauf. Die Gemeindeob der Bus auch angenommen teile Grafenwinn, Karlstein, Heiwird.Angefahren werden die Ge- lighausen, Hirschling werden am meindeteile Steinsberg, Eitlbrunn, Donnerstag angefahren, GrafenLoch, Grafenwinn, Karlstein, Hei- winn 8.30 Uhr ab Feuerwehrhaus REGENSTAUF (sr). Mit einem Festund wieder zurück 12.00 Uhr ab gottesdienst und der anschließenlighausen, Hirschling. Nach heutiger Sicht ist es laut Silberhorn Regenstauf. Der ge- den Feierstunde beging der KaPressemitteilung des Marktes an- naue Fahrplan wir noch erstellt. tholische Deutsche Frauenbund (KDFB) Zweigverein Diesenbach Mitte September sein Jubiläum. Den Festgottesdienst zelebrierten Pater Dr. Jakob Stein und der Kostenloser Vereins-Service: Ortsgeistliche Pfarrer Hubert Gilg in der Diesenbacher Kirche St. Johannes. Pfarrer Gilg nahm das Jubiläum zum Anlass über das Wirken des Frauenbundes zu resümieren. So seien die Damen der Vereinigung eine tragende Säule Mailen Sie Ihre aktuellen und in der Pfarrei und stünden auf festem Boden, meinte der Geistliche künftigen Veranstaltungen gerne an bei der anschließenden Feierstunlokal@medienverlag-krempl.de de im Pfarrheim. Erster Bürgermeister Böhringer gratulierte dem Jubelverein und lobte das gesellschaftliche EnHaben Sie Fragen? gagement des Zweigvereins. Die Melden Sie sich gerne. amtierende Vorsitzende Renate Kienle blickte mit Stolz zurück auf Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr „ihren“ Frauenbund. Sie würdigunter Telefon 09471 - 30 1234 te die Arbeit der vorangegangenen Vorsitzenden und wusste zu

Pilot Bürgerbus in Regenstauf gestartet

genstauf, als auch durch Nittenau. Aus diesen Gründen wollen beide Kommunen künftig verstärkt zusammenarbeiten. Neben dem Nittenauer Bürgermeister Karl Bley kam auch Geschäftsleiter Jakob Rester und der Tourismusbeauftragte Hermann Riedl ins Rathaus, um mit Monika Ernst und Bürgermeister Böhringer Anknüpfungspunkte für 2019 zu besprechen. Zusätzlich gab es ein Treffen mit dem Waldverein Regensburg, um künftig bei der Beschilderung, bei Begehungen etc. Hand in Hand

Diesenbacher Frauenbund feiert 25-jähriges Jubiläum

Veranstaltungen jetzt melden.

zu arbeiten. Herr Albert stellte die Arbeit des Waldvereins vor. „Wir sind froh, dass der Waldverein Regensburg auch im Marktgebiet Regenstauf viele Wege begeht und beschildert, da uns die personellen Kapazitäten fehlen, das alles alleine zu stemmen“ betont Bürgermeister Siegfried Böhringer. Ausführliche Informationen zu zahlreichen schönen Wanderwegen findet man in der Kultur- und Freizeitkarte des Marktes Regenstauf, erhältlich an der Rathauspforte.

ben ist wohl für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei. Der dabei erzielte Überschuss kommt stets als Spende den unterschiedlichsten Hilfsaktionen zu Gute. „Ich wünsche der Vorstandschaft und den Organisatorinnen des Frauenbundes zur „Silberhochzeit“ alles Gute und noch viele erfolgreiche Jahre.“ so Bürgermeister Böhringer.

schätzen, dass sich die Mitgliederzahlen so gut entwickelt haben. Die Gründung 1993 war mit 74 zu 16 Stimmen beschlossen worden. Heute zählt der Frauenbund knapp 200 Mitglieder. Der Frauenbund, wie wir ihn heute kennen, entstand aus einer Frauenbewegung aus der Jahrhundertwende. Damals machte es sich die Vereinigung zur Aufgabe, gemeinsam für die Rechte der Frauen einzutreten, das öffentliche Leben aktiv mitzugestalten und sich weiterzubilden. Auch heute noch kämpft der Frauenbund für die Rechte der Frauen, in Ländern, in denen dies nicht selbstverständlich ist. Seinen Mitgliedern vor Ort bietet er ein abwechslungsreiches Programm. Von Tagesausflügen und Modenschauen über Theaterbesuchen, Muttertagsfeiern und Maiandachten bis hin zu Faschingsfrühstück, Weinfest, Oktoberfest, Bastelaktionen und der Teilnahme am kirchlichen und weltlichen Le- Foto: Markt Regenstauf


21. November 2018

R E G E N S T A U F

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Der Regentalgau proklamierte seine erfolgreiche Schützenjugend. Foto: Daniel Neugebauer

Regentalgau zeichnete Schützenjugend aus REGENSTAUF (sr). Insgesamt 28 Jugendliche aus den Schützenvereinen Almenrausch Diesenbach, Waldeslust Regenstauf, Geselligkeit Regendorf und Eichenlaub Karlstein traten beim Jugendranglistenturnier des Regentalgaues an. Der Wettbewerb wurde vor vier Jahren durch die Gaujugendleitung ins Leben gerufen und ist auf Gauebene der einzige seiner Art im Jahreskalender. Durch das Jugendranglistenturnier soll der Schützenjugend die Möglichkeit gegeben werden, sich im Wettkampfmodus zu messen. Es wurde in den Schützenheimen des Regentalgaues geschossen, insgesamt hatte jeder Schütze die Möglichkeit acht Ergebnisse abzugeben, dabei kam das beste Ergebnis in die Wertung. Neben der Ringzahl gab es aber auch

noch eine Glückswertung, wobei die besten fünf Ergebnisse von der Differenz der Zehntelringe auf ganze Ringe zählten. Die ersten drei Plätze bekamen jeweils eine Urkunde und eine Schützenmedaille, die besten zehn Schützen der Glückswertung erhielten Sachpreise. Bei den Schülern unter 12 Jahren, die das Luftgewehr auflegen dürfen, gewann Anna Unger von Eichenlaub Karlstein mit 157 Ringen, in der Schülerklasse ohne Auflage gewann Nico Robold von Almenrausch Diesenbach mit 168 Ringen. In der Jugendklasse wurde Jakob Oerther von Almenrausch Diesenbach mit 332 Ringen erster, in der Juniorenklasse siegte Bastian Hartl von Almenrausch Diesenbach mit 382 Ringen. Bei der Glückswertung gin-

gen sieben Preise an Almenrausch Diesenbach und drei Preise an Eichenlaub Karlstein. Erster wurde Adrian Lux von Karlstein mit 154,8 Ringen vor Daniel Güntner von Diesenbach mit 152,2 Ringen und Gabriel Riedl von Karlstein mit 147,2 Ringen. Die Siegerehrung nahmen die beiden Gaujugendleiter Reinhard Resch und Susanne Kirnberger im Rahmen des Gaukirtas vom Regentalgau bei Wildenstein Regenstauf vor. Neben dem Jugendranglistenturnier zeichneten die beiden Gaujugendleiter noch die Sieger des Gaupokalschießens aus. Gauschützenmeister Michael Neumeier dankte der Gaujugendleitung für die Durchführung der Veranstaltungen und zeigte sich beeindruckt von den guten Ergebnissen der Gaujugend. Wer sich für den Schießsport interessiert oder einfach mal schnuppern möchte, ist jeden Freitag in den Schützenvereinen des Regentalgaues herzlich willkommen.

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v.l.: Herr Frauenstein, Herr Bosl und Erster Bürgermeister Ulrich Brey. Foto: Markt Kallmünz

Aktuelles aus Kallmünz:

Verbindungsstraße wird saniert KALLMÜNZ (sr). Mit Unterstützung durch das Amt für Ländliche Entwicklung kann der Markt Kallmünz die sanierungsbedürftige Gemeindeverbindungsstraße vom Ortsteil Dallackenried zum Weiler Giglitzhof wieder instandsetzen. Mit einem Kostenaufwand von ca. 300.000,00 € wird der Markt Kallmünz diese wichtige Infrastrukturmaßnahme umsetzen. Da hier das Förderprogramm „Erschließung von Einzelgehöften“ greift, kann sich der Markt Kall-

münz auf einen Zuschuss in Höhe von 75 % freuen. Beim Ortstermin überzeugte sich 1. Bürgermeister Ulrich Brey von den Baumaßnahmen. Herr Frauenstein vom Ingenieurbüro EBB und Herr Bosl von der ausführenden Baufirma Weber aus Wald erläuterten den Baufortschritt. Für die KW 48 ist der Einbau der Tragdeckschicht geplant, so dass für die anstehenden Wintermonate der Winterdienst ordnungsgemäß durchgeführt werden kann.

Bürgertreff engagiert sich für Radwege nach Regensburg und Regenstauf REGENSTAUF (lmb). Zum Thema „Radverkehrsplanung nach Regensburg und Regenstauf“ hatte nun der Bürgertreff „Steinsberg/ Eitlbrunn/Loch „StEiL“ einen Termin im Landratsamt Regensburg. Bei einer rund zweistündigen Besprechung mit Hans-Peter Heindl als Sachgebietsleiter Tiefbau und Maria Politzka von der Abteilung Regionalentwicklung und Wirtschaft brachte die Arbeitsgruppe ihre Anliegen vor. Anwesend waren auch noch die Bürgermeister Siegfried Böhringer aus Regenstauf, Christian Hauner aus Lappersdorf und Franz Kröninger aus Zeitlarn, Josef Schindler in Vertretung von MdB Peter Aumer und Johannes Zelzner als Vertreter für Wolfgang Bogie vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) Regensburg und für die Bund-Na-

turschutz-Ortsgruppe Regenstauf. Laut Anita Michel, Armin Bauer und Christian Engl als Stellvertreter des Bürgertreffs betrifft der Ausbau der Radwege sowohl die Freizeitradler wie auch die Berufspendler. Die Gemeindeteile Steinsberg, Eitlbrunn und Loch könnten bislang keinen sicheren Radweg nach Regensburg und auch auf der R21 Richtung Regenstauf nutzen, da hier jeweils keine Radwege vorhanden seien. Die größten Gefahrenstellen bestünden auf der R18 über Holz, so Michel. Engl zeigte eine Möglichkeit für eine Streckenführung über den „Alten Stadtweg“ nach Loch Richtung Stettwies, wo man auf den Anschluss-Radweg nach Lappersdorf trifft. Der erste Teil davon sei bereits in Besitz der Gemeinde Regenstauf und der Rest gehöre der

Spitalstiftung Regensburg. Bauer befand nicht nur für wichtig, dass die Dorfbewohner in die Stadt gelangten, sondern auch die Städter aufs Land. Interessant sei auch der Anschluss an den Besinnungsweg Hainsacker. Böhringer gab bekannt, dass bei der Sanierung der Kreisstraße durch Eitlbrunn im nächsten Jahr ab dem neuen Feuerwehrhaus ein Radweg bis zur Abbiegung der R18 zur R21 mitgebaut wird. Dazu wurde vom Bürgertreff der Vorschlag gemacht, einen geschotterten Radweg im Anschluss bis zur Abbiegung nach Grub zu erstellen. Schindler schlug vor, beim Ausbau der R18 die gefährlichsten Teilabschnitte bevorzugt zu planen. Hauner sagte zu, den Kontakt zur Spitalstiftung Regensburg als Waldbesitzer herzustellen.

v.l.: Bauhofmitarbeiter Gerhard Münz, Manuel Zettel und Erster Bürgermeister Andreas Beer. Foto: Markt Kallmünz

Aktuelles aus Holzheim am Forst:

Neues Kommunalfahrzeug für die Gemeinde HOLZHEIM AM FORST (sr). Die Gemeinde Holzheim am Forst hat knapp 115.000 € in ein neues „5 in 1“-Kommunalfahrzeug investiert. Der neue „Hako 1600“ ist das erste Kommunalfahrzeug der Gemeinde Holzheim am Forst. Nun können Arbeiten, die vorher als Fremdleistungen vergeben werden mussten, wieder vom Bauhof direkt ausgeführt werden.

Das Multitalent wird zum Mähen, Kehren, Räumen, Staub- und Laubsaugen eingesetzt. Zusätzlich befindet sich auch noch ein Hochdruckreiniger am Fahrzeug. Erster Bürgermeister Beer freut sich über mehr Sicherheit und Ergonomie für die Mitarbeiter sowie eine effizientere Reinigung der gemeindlichen Straßen, Wege und Plätze.


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WAA Wackersdorf Eine Region in Aufruhr Die unglaublichen Geschichten rund um den Bau einer WAA Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen. 1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf. Erhältlich für 9,80 € Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern. Erhältlich für 15,80 € Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den geplanten Bau der WAA“ zu verstehen. Erhältlich für 15,80 € Ein eindrucksvolles Stimmungsbild aus den Anfangszeiten des Widerstandes lieferten Werner Grassl und Klaus Kaschel in ihrem Buch „Kein Friede den Hütten“ ab. Was dachten die betroffenen Bürger und Bürgerinnen über den Bau der Anlage, die Bayerns Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einst als nicht gefährlicher als eine „Fahrradspeichenfabrik“ bezeichnete? In diesem Buch kommen zahlreiche Oberpfälzer zu Wort. Erhältlich für 9,80 € Diese vier Bücher spiegeln die aufgeheizte Stimmung jener brisanten Jahre wieder. Wie begann alles? Wer war dafür oder dagegen? Was passierte rund um den Taxöldener Forst? Warum wurde die WAA Wackersdorf letztlich nicht gebaut? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Bilder dokumentieren den Widerstand gegen das Atomprojekt und geben noch heute Zeugnis von den Geschehnissen.

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„Ein Vorbild für die junge Generation“ Buchvorstellung in der Oberpfalzhalle / Biografie über Hans Schuierer SCHWANDORF (sr). Rund 140 Gäste wohnten der Vorstellung des neuen Buches „Hans Schuierer - Symbolfigur des friedlichen Widerstandes gegen die WAA“ im Konrad-Max-Kunz Saal der Schwandorfer Oberpfalz-Halle bei. Darunter als Ehrengast Hans Schuierer sowie die bekannten WAAWiderstandskämpfer Leo Feichtmeier und Irmgard Gietl. Verlagsleiter Josef Roidl dankte dem Autor Oskar Duschinger, dass er den Battenberg-Gietl Verlag für diese umfangreiche Dokumentation gewählt habe. Er überreichte Duschinger und Altlandrat Hans Schuierer die ersten Exemplare. Stellvertretender Landrat und MdL Joachim Hanisch wusste einiges über das Buchkapitel „Der Verfassungsschutz im Brucker Rathaus“ zu berichten, während die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Schwandorf, Ulrike Roidl, von eigenen Erfahrungen berichtete. Unter die Gäste hatte sich auch der Brucker Bürgermeister Hans Frankl gemischt. Autor Oskar Duschinger meinte, Hans Schuierer sei mit seinem unerschrockenen Eintreten für Heimat, Recht und Freiheit zu einem Vorbild geworden, gerade auch für die junge Generation. „Für mich“, so Duschinger, „bist und bleibst du unser Held“. Altlandrat Hans Schuierer nannte „Wackersdorf“ ein Lehrbeispiel dafür, was Bürger und Bürgerinnen in einer Demokratie bewegen können. Schuierer forderte die

Bayerische Staatsregierung auf, vor über 30 Jahren den Menschen, sich endlich für das Unrecht zu die gegen die WAA demonstrierten, angetan habe. entschuldigen, das sie Wolfgang Nowak, Archivar des WAAWiderstandes, erinnerte in seinem Bilderrückblick daran, „wie sich eine Region wehrte“: Von den Hüttendörfern bis zum Vermummungsverbot an Fasching. Reinhard Gampe und Band kamen zum großen Ereignis extra aus München angereist, um mit mitreißenden Rhythmen für Stimmung zu sorgen. Höhepunkt war, nach einem Interview mit dem Journalisten Heinrich Mayer, die Präsentation des Songs „Hans Bleib n he lic ed fri s Symbolfigur de da“ der Titelsong eis Hans Schuierer zum Pr gen die WAA ist für das neue SchuWiderstandes ge el erhältlich nd ha ch Bu im ro ierer-Buch. von 19,90 Eu Fotos: Susanne Kimmerl


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Besonderer Adventsmarkt auf der Kaiser- und Herzogsburg Burglengenfeld Vernissage, Budenzauber und Kunsthandwerk von Freitag bis Sonntag BURGLENGENFELD (sr). Das Sozialwerk Heuser bietet auf der Burg Lengenfeld auch in diesem Jahr wieder einen ganz besonderen Adventsmarkt, in dem das ganze Areal der größten Oberpfälzer Burg mit einbezogen ist. Der Reigen der vorweihnachtlichen Veranstaltungen beginnt am Freitag, den 23. November 2018 um 17.00 Uhr mit einer Vernissage der Kunstakademie der Burg bei der die Akademieleiterin und Milieu- und Farbtherapeutin Irene Heuser zusammen mit ihren Assistentinnen und Studenten die Jahresarbeiten vorstellt und den Markt eröffnen wird. Samstag und Sonntag werden kunstgewerbliche Erzeugnisse aus den Keramikwerkstätten, der Floristik, Gärtnerei, aus der Schreinerei und aus der Malerei präsentiert. Besonders zu erwähnen sind hierbei auch die Erzeugnisse des Burggärtleins nach den heilkundigen Ratschlägen der Hildegard von Bingen, bei der die Heilkunde des Mittelalters mit einbezogen ist. Auf die Besucher wartet ein echtes vorweihnachtliches Programm bei ihrem Spaziergang auf dem Burggelände zwischen dem Sinzenhofer Turm, dem Pulverturm und dem wunderschön dekorierten historischen Zehrgaden. Der Turnierplatz verwandelt sich in eine kleine Budenstadt, der süße Duft von Glühwein und Schlehenfeuer, Lichterketten, Kerzen und Fackeln, vorweihnachtliche Musik und das Ambiente der historischen Burgmauer im Schutze des Pulverturms zieht die Besucher in ihren Bann. Um 14.00 Uhr wartet an beiden Tagen der Kastellan der Burg zu Lengenfeld beim Pulverturm auf Gäste zum Lanzenstechen. Für geschichtlich Interessierte beginnt ein Rundgang um 15.00 Uhr, mit anschließenden geschichtlichen Erzählungen um 16.00 Uhr im historischen Zehrgaden der Burg. Ein echtes Erlebnis für alle, die sich auf historischem Boden einmal zurückträumen

1200 jährige Wittelsbacher Burg – ein unvergessliches Erlebnis

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Adventsmarkt Stimmungsvoll und schön auf der Kaiser- und Herzogsburg zu Lengenfeld

23. November 2018 um 17.00 Uhr: Eröffnung mit Vernissage der Kunstakademie 24. November 2018 von 13.00 Uhr - 19.00 Uhr 25. November 2018 von 13.00 Uhr - 17.00 Uhr Heilpädagogisches Institut „Die Burg“ 93133 Burglengenfeld, Tel. 09471/7000

Wir freuen uns, Sie auf der Burg begrüßen zu dürfen, Ihre Familie Heuser

wollen in längst vergangene Zeiten. Im Palas der Burg wird am Samstag um 17.00 Uhr eine Geschichtenerzählerin für unsere kleinen Gäste „Märchen“ vorlesen. Ob im Bayerischen Saal bei Kaffee, hausgebackenen Torten und Kuchen, im Kunstcafé „Rosa Welle“ bei aromatischen Tees und Schokoladengetränken oder im Freigelände bei Glühwein, Kinderpunsch, Lebkuchen, Plätzchen und echter ThüringerBratwurst, selbst der Burgbackofen liefert an diesen Tagen ständig frische RitterFlammkuchen, alles ist vorbereitet, um die Besucher in eine adventliche Stimmung zu versetzen. Nicht versäumen sollte man dabei einen Abstecher in den Wehrgang der Burg zur Ausstellung von handgefertigten historischen Möbeln sowie Möbeln aus dem eigenen Design mit dem dazu passenden Geschirr aus den Keramikwerkstätten der Burg. Weitere kunstgewerbliche Überraschungen findet man in den zahlreichen Buden rund um den Bergfried. Die Gärtnerei sowie die Floristik der Burg präsentieren Adventskränze und Weihnachtssterne, mit besonders liebevollen Accessoires dekoriert. Am Samstag und Sonntag, jeweils um 15.00 Uhr, findet eine Kunstauktion im Kunstcafé „Rosa Welle“ statt. Hier kann man Kunstwerke der Studenten ersteigern bzw. ein Gebot abgeben. Gut zu wissen: Die Burg Lengenfeld ist am Samstag von 13.00 bis 19.00 Uhr und Sonntag von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Es wird ein kostenloser Shuttle-Bus am Fuße des Burgberges eingesetzt, da die Parkmöglichkeiten auf der Burg sehr begrenzt sind. Die Familie Heuser, die Künstler und Burgbewohner freuen sich auf viele Besucher aus nah und fern.


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LOKAL - 21.11.2018 by lokal - das blatt ihrer region - Issuu