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Zauberbuch TB 1 Sample

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Inhalt

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Einführung

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Syllabus

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Wiederholungseinheit

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Einheit 1 Meine Familie

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Einheit 2 Meine Lieblingsklamotten

27

Einheit 3 Mein Lieblingsessen

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Einheit 4 Schule und Freizeit

50

Einheit 5 Im Safaripark

60

Anhang •  Festlichkeiten

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• Martinstag

68 - 69

• Frohe Weihnachten! 68 - 70

• Karneval

• Frohe Ostern! 69 - 70

•  Fotokopierbare Arbeitsblätter

Das Zauberbuch - 1 von Mariagrazia Bertarini, Amalia Hallier, Paolo Iotti und Stefanie Peri Steubing © 2012 – ELI s.r.l. Postfach 6 – 62019 Recanati – Italien TEL. + 39 071750701 – Fax + 39 071977851 info@elionline.com - www.elionline.com Redaktion: Editrice Innocenti Graphisches Konzept: Letizia Pigini Graphische Gestaltung: Studio Oplà Illustriert von: Sergio Trama Produktion: Francesco Capitano Musik: © Stefanie Peri

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71 - 96

Alle Rechte vorbehalten Gesamt- oder Teilreproduktion dieses Werkes wie auch die Übertragung in jeglicher Weise und mit jeglichen Medien ist ohne Genehmigung des Verlages ELI verboten. ISBN - 978-88-536-1340-0 Lehrbuch 1 ISBN - 978-88-536-1341-7 Arbeitsbuch 1 ISBN - 978-88-536-1342-4 Lehrerhandbuch 1 Audio-CDs Lehrerhandbuch 1 Audio-CD Lehrbuch 1 CD-ROM kompatibel mit Interactive Whiteboard Gedruckt in Italien - Grafiche Flaminia - Foligno - 12.83.013.0

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Einführung Das Zauberbuch - 1 setzt die Arbeit zum Unterricht Deutsch als Fremdsprache in der Grundschule fort, die wir mit „Das Zauberbuch - Starter“ begonnen haben. Die didaktischen Grundlagen wurden beibehalten und führen schrittweise zu einer kommunikativen Kompetenz, die dem Niveau A1+ des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entspricht. Den Autoren ist es wichtig, daran zu erinnern, dass das Erlernen einer Fremdsprache insbesondere in der Primarstufe nie ein Selbstzweck sein soll, sondern das Ziel ist es, die globale Entwicklung aller kognitiven, kommunikativen, motorischen, sozio-affektiven Fähigkeiten des Kindes zu fördern. Im Kontakt mit einer Fremdsprache ist das Kind einer Vielzahl neuer Erfahrungen und Eindrücke ausgesetzt, die sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirken. Programmierung mit Makrogebieten Den didaktischen Ansatz bilden die fünf psycholinguistischen Makrogebiete, die alle Sprach- und Verhältnisfunktionen einbeziehen. Wenn ich nämlich in einer Fremdsprache von mir sprechen (erstes Makrogebiet), einen Besitz aus­ drücken oder fragen kann, wem ein bestimmter Gegenstand gehört (zweites Makrogebiet), wenn ich eine Meinung über ein beliebiges Thema ausdrücken oder nach einer Meinung fragen kann (drittes Makrogebiet), wenn ich eine Fähigkeit oder eine Möglichkeit ausdrücken oder um Erlaubnis bitten kann (viertes Makrogebiet) und wenn ich schließlich alle diese Kommunikationsgebiete miteinander bei meinem Kommunizieren rezeptiv und produktiv in Wechselwirkung setzen kann (fünftes Makrogebiet), dann kann ich feststellen, dass ich eine fremde Sprache in für mich befriedigender und nützlicher Weise anwenden kann. Was die deutsche Sprache betrifft, wird diesen fünf Makrogebieten der Name ihrer Referenzverben zugeordnet: Ich bin Ich habe Ich mag Ich kann / Ich darf Ich bin + Ich habe + Ich mag + Ich kann / Ich darf Die Verteilung der didaktischen Inhalte basiert auf einer zyklischen Abfolge der Makrogebiete. Dies ermöglicht, dass Ziele und Fertigkeiten vollständig in ihrer Gesamtheit verfolgt werden, vor allem aber, dass die sprachliche Reifung realen Kommunikationsbedürfnissen entspricht und mit den natürlichen Erfordernissen einer sozio-affektiven, psychologischen und kognitiven Entwicklung des Kindes einhergeht. Das Erlernen und Einprägen der Fremdsprache wird durch Aktivitäten gefördert und gestützt, die den Gebrauch aller Sinne mit einbeziehen. Die Kinder sehen, hören, sprechen, singen, zeichnen, schreiben, bewegen sich, spielen und gebrauchen ihre Hände für Bastelarbeiten. Sie werden auch manches typische Essen zubereiten und probieren. All diese Tätigkeiten tragen dazu bei, das jeweils gerade Erlernte in seinem Sinn zu konkretisieren und einzuprägen.

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g n u r h u Einf Das Zauberbuch - 1 Das Buch enthält sechs Einheiten:

Wiederholungseinheit - Wir beginnen Einheit 1 Meine Familie Einheit 2 Meine Lieblingsklamotten Einheit 3 Mein Lieblingsessen Einheit 4 Schule und Freizeit Einheit 5 Im Safaripark Die Wiederholungseinheit festigt und fasst das Sprachmaterial zusammen, das die Kinder bereits in Das Zauberbuch - Starter erworben haben. Diese Einheit dient auch zur Vorbereitung einer Klasse, die nicht mit Das Zauberbuch - Starter gearbeitet hat. Die erste Seite jeder Einheit zeigt Fotos, die in das Thema der Einheit einführen und die Möglichkeit bieten, die eigene Welt mit anderen zu vergleichen. Auf dieser Seite beschreiben die Kinder die eigene Realität durch eine Zeichnung, am Ende der Einheit werden sie sie, in der Rubrik Das bin ich, mit den Wörtern und Ausdrücken beschreiben, die gelernt worden sind. Die nächsten zwei Seiten enthalten eine Comicgeschichte, die das Thema einführt und es auf unterhaltsame und motivierende Weise in den Kontext der Einheit bringt. Die Geschichte wird zur Basis für die Arbeit an der Sprache, die hier vorgesehen ist. Die Comicgeschichte steht auch auf der CD-ROM zur Verfügung, die dieses Lehrerhandbuch begleitet. Jede Einheit stellt die neuen Sprechakte und Redemittel vor und übt sie mit vielen verschiedenen Aktivitäten. Die Kinder sprechen, lesen, schreiben, basteln, bewegen sich, hören zu, singen, spielen Rollen, wiederholen usw., wodurch der gelernten Stoff gefestigt wird. In diesem Band kommen zum ersten Mal die Fluffystreifen vor, die die Kinder zur Reflexion über Grammatik und Syntax anregen. Das kleine sympathische Monster, die Hauptperson einer der Geschichten im Zauberbuch - Starter, lenkt die Aufmerksamkeit in für Kinder angemessener Weise auf die Elemente, die wichtig sind, um die Fremdsprache auch in neuen Kontexten korrekt zu gebrauchen. Das Basteln von Gegenständen, das in den „Ecken“ der verschiedenen Personen des Buches vorgeschlagen wird, fördert nicht nur die Kreativität, sondern auch Kenntnisse und Fertigkeiten des Kindes, die für seine persönliche Entwiclung von Nutzen sind. Die Einheit schließt immer mit einem Spiel ab, in dem das eingeführte Sprachmaterial wieder angewendet wird, und das zur Interaktion mit den Mitschülern motiviert. Gegen Ende des Bandes sind einige Seiten einigen wichtigen Festen und Feiertagen gewidmet. Die Lehrer/-innen können diese Materialien an geeigneter Stelle des Schuljahres einsetzen. Das Buch schließt mit der Rubrik Mach dein Glossar! ab. Hier stehen in der Reihenfolge ihres Auftretens alle Wörter und Ausdrücke, die im Text vorkommen. Die Schüler/-innen werden aufgefordert, nach und nach die Bedeutungen in ihrer Muttersprache zu ergänzen.

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Alle Hörtexte und Lieder in Das Zauberbuch 1 stehen auf Audio-CD zur Verfügung. Da das Genus der Wörter im Deutschen sehr oft von dem anderer Sprachen abweicht und die Regeln zur Pluralbildung sehr zahlreich sind, ist es sinnvoll, beim Deutschunterricht den Kindern Genus und Pluralformen der Substantive gleichzeitig mit den neuen Wörtern beizubringen. Um dies zu erleichtern, wurden in diesem Lehrwerk alle Wörter mit Farben gekennzeichnet, die je einem Genus und einer Pluralform entsprechen. So signalisiert blau, dass ein Substantiv männlich, rosa, dass ein Substantiv weiblich und violett (die Summe vom Blau und Rosa), dass das Substantiv sächlich ist. Grün signalisiert alle Pluralformen. Dem Lehrwerk Das Zauberbuch - 1 sind folgende Unterrichtsmaterialien beigefügt: Für die Lehrer/-innen • Lehrerhandbuch • Audio-CD zum Hörverstehen (HV) mit Texten und Liedern • Audio-CD mit Liedern und Karaoke, nachfolgend mit L (für Lied) und K (für Karaoke) gekennzeichnet • CD-ROM (kompatibel mit Interactive Whiteboard)

Für die Schüler/-innen • Lehrbuch • Arbeitsbuch • Audio-CD zum Hörverstehen (HV) mit Texten und Liedern

Den Autoren ist es bei diesem Projekt besonders wichtig, nicht nur die deutsche Sprache zu vermitteln, sondern auch die soziale und kulturelle Entwicklung der Kinder zu fördern. Ein besonderes Augenmerk gilt: - dem Respekt vor den Eigenschaften und Besonderheiten jedes Kindes - der Beachtung der Regeln bei Einzel- und Gruppenarbeit - einem positiven Verhalten den anderen gegenüber - dem angemessenen Ausdruck von Emotionen - dem Begriff der Geschichte als Abfolge und Gleichzeitigkeit von Ereignissen und Situationen - dem Begriff der Mathematik als Element, das alle Kulturen gemeinsam haben - der Verwendung der Gebärdensprache für die Teilnahme an Gruppenspielen unter Beachtung der Regeln und der gegebenen Hinweise - der Bedeutung des Zeichnens und der Farben als Kommunikationselement - der Bedeutung der Musik als Moment des Zusammenseins, des Zusammenlernens und wertvolle Gelegenheit zur Festigung des Gelernten. *      *      *

Dieses Lehrerhandbuch möchte keinen bestimmten Weg durch das Lehrwerk vorschreiben. Vielmehr werden Ideen geboten, wie das vorgeschlagene Material optimal genutzt werden kann. Jeder Lehrer weiß am besten, was seine Klasse kann und wann sie es kann. Das Lehrbuch mit all seinen Zusatzmaterialien erlaubt es in jedem Fall, auch einen ganz individuellen Weg einzuschlagen.

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Das Zauberbuch 1

Wiederholungseinheit Wir beginnen

Einheit 1 Meine Familie

Einheit 2 Meine Lieblingsklamotten

Lernziele und Fertigkeiten

Die im Text Das Zauberbuch - Starter behandelten Wortschatzgebiete (Ferien, Klassenzimmer, Körperteile, Essen, Tiere, Wochentage, Jahreszeiten, Geburtstage, Adresse, Telefonnummer) und Strukturen werden wieder aufgenommen. Einfache, das Klassenleben betreffende Anweisungen verstehen und befolgen.

Einfache, das Klassenleben betreffende Anweisungen verstehen. Redemittel, die einfache Interaktionen ermöglichen, verstehen und anwenden: sich und andere vorstellen, nach dem Alter fragen und das Alter sagen, Besitz ausdrücken, einen Ort anzeigen. Eine Comicgeschichte lesen, verstehen und die Rollen der Personen spielen. Multiplikationen lesen und ausführen. Wortschatzgebiete: Familie, Haus, Zahlen bis 90.

Einfache Anweisungen befolgen. Redemittel verstehen und anwenden, die einfache Interaktionen ermöglichen: Nach dem fragen, was geschieht. Wortschatzgebiet: Kleidung Über Kleidungsstücke sprechen, ihre Farben und Charakteristiken beschreiben, sagen, welche man besitzt und welche nicht. Die Bekleidung einer Person beschreiben. Nach dem Ort fragen, einen Ort anzeigen. Um Erlaubnis bitten, eine Erlaubnis geben oder verweigern. Wünsche ausdrücken.

Sprachund Kommunikationsstrukturen

Wiederholung der Strukturen, die in Das Zauberbuch Starter vorgestellt und geübt worden sind.

Ich bin… Das ist… Hi! Wer ist das? Er / sie / es heißt Wie alt…? … Jahre alt. Wie ist dein / sein / ihr Name? Mein / dein / sein / ihr Name ist… Wo ist…? auf / hinter / in / unter / Komm raus! … ist zu Ende. Der Sohn / die Tochter von… 10 mal 2 ist zwanzig. Wo wohnst du? Ich wohne in...

Wo ist / sind…?... ist / sind hier / dort / vor / neben / über … Was hast du … an / auf / um? Ich habe… an / auf / um. Er / sie / es hat… an / auf / um. Warte mal! Was ist denn los? Du hast Recht. Ich weiß warum. Zu alt. Nimm…! Julias Zimmer / Klamotten / … Ich habe einen / keinen … Es schneit. Darf ich…? Ja, du darfst. Nein, du darfst nicht. Viel Spaß! Wer ist es?

Wortschatz

Wiederhobung des Wortschatzes, der in Das Zauberbuch - Starter vorgestellt und geübt worden ist.

Mutter / Mama, Vater / Papa, Eltern, Großvater / Opa, Großmutter / Oma, Großeltern, Bruder, Schwester, Geschwister, Onkel, Tante, Cousin, Cousine, Sohn, Tochter, Hund, Katze, Pferd, Versteck spielen, überall, nirgendwo, brauchen, breit, rau, bunt, dick, wirklich, Zahlen von elf bis 90, machen.

Mantel, Handschuh, Stiefel, Schal, Hut, Mütze, Bluse, T-Shirt, Pullover, Schuh, Turnschuh, Socke, Rock, Hemd, Hose, Jacke, Krawatte, Bett, Schreibtisch, Regal, hier, dort, vor, neben, über, auch, auch nicht, noch, noch nicht, anhaben, umhaben, anziehen, wissen, schneien, dürfen, toll, Spaß.


Einheit 3 Einheit 4 Mein Lieblingsessen Schule und Freizeit

Einheit 5 Im Safaripark

Festlichkeiten

Redemittel, die einfache Interaktionen ermöglichen, verstehen und anwenden: Im Bereich Essen nach dem Geschmack fragen und vom eigenen Geschmack sprechen. Speisen und Getränke nach ihren Eigenschaften zuordnen. Nach dem Ort fragen, einen Ort anzeigen. Einen Tisch decken. Eine Comicgeschichte lesen, verstehen und die Rollen der Personen spielen. Essgewohnheiten vergleichen. Wortschatzgebiet: Essen und Trinken

Redemittel, die einfache Interaktionen ermöglichen, verstehen und anwenden: nach dem fragen, was man kann und was nicht und darauf antworten. Orte und Gegenstände in einer Schule erkennen. Danach fragen, ob es etwas gibt oder nicht. Die eigene Schule mit anderen vergleichen. Wortschatzgebiet: Schule und Freizeit.

Redemittel, die einfache Interaktionen ermöglichen, verstehen und anwenden: über Wildtiere und ihre Eigenschaften sprechen. Wildtiere beschreiben. Danach fragen, ob es Tiere an bestimmten Orten gibt oder nicht. Nach der Anzahl fragen und darauf antworten. Wortschatzgebiet: Wildtiere.

Redemittel, die einfache Interaktionen ermöglichen, verstehen und anwenden: seine Gefühle ausdrücken. Wünsche ausdrücken. Anweisungen verstehen und befolgen. Telefonieren. Sitten und Gebräuche der deutschsprachigen Länder kennen lernen. Wortschatzgebiet: Festlichkeiten: Sankt Martin, Weihnachten, Karneval und Ostern. Typische Laute der deutschen Sprache wiederholen.

Magst du…? Ja, ich mag… Nein, … mag ich nicht. Wie schmeckt / schmecken … … schmeckt / schmecken gut. Probier mal! Nimm! Was isst du zum Frühstück / zum Mittagessen / zum Abendessen? Was ist dein Lieblingsessen? Kein Problem. Hier ist… Endlich! Schade! Ich möchte gern[e]… Möchtest du …? Ja, bitte. Nein, danke. Kuck / sieh mal! Tolle Idee! Guten Appetit! Eine Dose Tunfisch. Ein Löffel Majonäse. Jetzt bist du dran. Super!

Ich kann / ich kann nicht… Zu schwer für mich / für dich. Ich kann dir helfen. Hilf mir! Das kann ich, wenn du mir hilfst. Das ist ganz anders. Wer kann das machen? Er / sie / es kann das machen. Was kann er / sie / es machen? Gibt es einen Musikraum? Ja, es gibt / Nein, es gibt keinen Musikraum.

Zeig mir…! Wie schön! Bitte schön! Ja, natürlich. / klar / sicher Bitte lächeln! Wie viele…? Wo lebt…? … lebt in… Da ist / sind… Links / rechts neben dir. Gib ! Nimm… weg! Leg… zurück! Hässlich wie…

Er / sie / es zieht… aus. Er / sie / es teilt… in zwei. Warum…? Was bedeutet? Kaufen wir? Kaufst du mir? Ich rufe… an. Darf ich mit… sprechen? Einen Moment, bitte. Ich bin’s. Wir sehen uns. Ich bin als … verkleidet. Bis dann. Hier bin ich. Hörst du mich nicht? Entschuldigung! Zu Ostern. Danke schön!

Ameise, Mahlzeiten, Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Schinkenbrot, Zauberpulver, Nudeln, Reis, Brot, Keks, Ei, Kartoffeln, Würstchen, belegte Brötchen, Fleisch, Wiener Schnitzel mit Pommes, Obst, Apfelsine/Orange, Pflaume, Weintrauben, Trauben, Birne, Gemüse, Gurke, Karotte, Zwiebel, Petersilie, Lauch, Radieschen, Wasser, Limonade, Mineralwasser, Kaffee, Milch, Kakao, Milchkaffee, Zitronensaft, Apfelsaft, Cola, Kühlschrank, Spülbecken, Geschirrschrank, Backofen, Herd, Tablett, Korb, , Boden, Pfanne, Teller, Tasse, Untertasse, Glas, Zuckerdose, Kaffeekanne, Messer, Gabel, Löffel, Serviette.

Unser / unsere. Kunstraum, Computerraum, Musikraum, Klasse 1 A, Turnhalle, Bibliothek, Jungen- / Mädchen-Toilette, Lehrerzimmer, Mensa, Flur, Treppe, Schulhof, Sekretariat, Lieblingsraum, ein Bild zeichnen / malen / ausma-len, am Computer arbeiten, Klavier spielen, Deutsch lernen, einen Brief schreiben, turnen, Volleyball / Tennis / Basketball / Fußball / Hockey spielen, Fahrrad, Rad / Ski / Traktor fahren, Schulbus, Sportplatz Wenn.

Safaripark, Karte, Nilpferd, Löwe, Tiger, Bär, Schlange, Elefant, Affe, Krokodil, Giraffe, Zebra, Leopard, Frosch, Papagei, Schmetterling, Koala, Känguru, Jeep, schwimmen, springen, klettern, rennen, fliegen, brüllen, aussetzen, würfeln, stark, giftig, hungrig, schön, hässlich, schnell, dick, neugierig.

Mann, arm, Stück, Weihnachtsmarkt, bekannt, Weihnachtsbaum, Schatz, Tannenbaum, Blatt, grünen, Sommerzeit, Adventskranz, Adventskalender, teuer, Weihnachtskugel, Weihnachtsstern, Lebkuchen, anrufen, sich treffen, er / sie / es trifft, Moment, Pirat, Karnevalsumzug, Gespenst, Gespensterkostüm, Karnevalskostüm, Scherz, brauchen, Zahnstocher, Schnur, Busch, Stein, Nest.

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1 h c u b r e Zaub Das Zauberbuch - 1 beginnt mit einer Einheit, die Sprachmaterial und Strukturen aus Das Zauberbuch - Starter wieder aufnimmt. Die Kinder sind genau wie die Hauptpersonen Bert, Marion, Erik, Julia und Nick im Urlaub gewesen. Jetzt zum Schulanfang treffen sie sich alle wieder und sind zu neuen Abenteuern bereit.

Lernziele und Fertigkeiten • Die im Lewhrwerk Das Zauberbuch - Starter behandelten Wortschatzgebiete (Ferien, Klassenzimmer, Körperteile, Essen, Tiere, Wochentage, Jahreszeiten, Geburtstage, Adresse, Telefonnummer) und Strukturen wieder aufnehmen. • einfache Anweisungen, die das Klassenleben betreffen, verstehen • eine Comicgeschichte lesen und verstehen • eine Rolle spielen • Farben, Figuren, Gegenstände und Tiere erkennen und zuordnen • Laute und Rhythmus der deutschen Sprache erkennen und wiedergeben. Sprach- und Kommunikationsstrukturen Wiederholung der Strukturen, die in Das Zauberbuch - Starter eingeführt und geübt worden sind. Wortschatz Wiederholung des Wortschatzes, der in Das Zauberbuch - Starter eingeführt und geübt worden ist. Aktivitäten • Eine Comicgeschichte anhören, lesen oder ansehen, die der Lehrer / die Lehrerin auf CD-ROM oder auf Audio-CD zeigt oder selbst liest • die Rolle einer Person der Geschichte spielen • ein kleines Lied singen und nachspielen • beim Zuhören Sprachelemente erkennen • das wiederholte Material in einem Spiel verwenden • das erlernte Sprachmaterial in bekannten Situationen mündlich produzieren. Unterrichtsmaterialien Audio-CDs CD-ROM (kompatibel mit Interactive Whiteboard) Lehrbuch S. 3 - 10 Arbeitsbuch S. 1 - 5

S. 3 Die handelnden Personen dieses Buchs sind dieselben des Lehrwerkes Das Zauberbuch - Starter. Bevor mit den in der Wiederholungseinheit vorgeschlagenen Aktivitäten begonnen wird, empfehlen wir, die Geschichte der Begegnung mit dem Zauberbären Bert und der kleinen Abenteuer, die er mit seinen Freunden und Freundinnen Erik, Julia, Marion und Nick erlebt hat, ins Gedächtnis der Kinder zurückzurufen. Um den emotionalen Kontakt zu diesen Personen wiederherzustellen, schlagen wir vor, gemeinsam das Lied Hallo, hallo, hallo! (HV Nr. 2 und L 2, K3 der diesem Lehrerhandbuch und dem

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Wied Wirerholung begi sein nne hei n t Lehrbuch beigelegten Audio-CDs) zu singen. Das Lied ist ebenfalls im Lehrerhandbuch des Lehrwerkes Das Zauberbuch - Starter - Nr. 48-49 enthalten. Auf der ersten Seite der Wiederholungseinheit (HV 3) zeigen drei Fotos verschiedene Landschaften. Bitten Sie die Kinder, diese Ansichtskarten zu betrachten und darüber zu sprechen. Das Thema ist hier „Ferien“. Die Kinder kommen gerade ebenfalls aus ihren Ferien zurück und haben viel zu erzählen. Lassen Sie sie schließlich die eigene Ansichtskarte von dem Ort, wo sie in den Ferien waren, zeichnen. Schreiben Sie dann an die Tafel einige typische Grußformeln wie z. B. Herzliche Grüße von… / Wir sehen uns bald… / Viele Grüße Dein / Deine... Jedes Kind schreibt dann die Grußformel, die ihm am besten gefällt, auf seine Karte.

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Hör zu, lies und spiel die Rolle!   S. 4-5

Die Erzählkarten, die dem Lehrwerk Das Zauberbuch - Starter beiliegen, sind hier durch eine Comicgeschichte ersetzt worden, die auf der dem Lehrerhandbuch beigelegten CD-ROM zur Verfügung steht. Die Anweisung Hör zu, lies und spiel die Rolle! erfordert eine präzise Arbeitsmethode, bei der normalerweise die Übersetzung der Texte in die Muttersprache vermieden wird. Das Textverstehen geht hauptsächlich aus dem Zusammenspiel von Gebärden und deutschen Lauten in einem kommunikativen Kontext hervor. Die Methode, die wir Ihnen zu einer geeigneten Verwendung von Comicgeschichten vorschlagen, sieht drei Grundschritte vor: a) das Video anhören und ansehen oder die Comicgeschichte lesen und gleichzeitig von der AudioCD den Text anhören, b) die Geschichte in die Gebärdensprache übersetzen, c) zum Text zurückgehen, um ihn zu lesen. a) Zuhören und ansehen Die Kinder sehen das Video der Geschichte auf dem Interactive Whiteboard oder sie lesen die Comicgeschichte und hören gleichzeitig den Text von der Audio-CD. Der / die Unterrichtende liest dann die Geschichte erneut vor und stellt die Szenen mimisch dar. Er / sie wechselt und moduliert die Stimme je nach der Person, die er / sie nachahmt, und versucht, nicht nur die Aussprache der Wörter wiederzugeben, sondern auch die Intonation der Sätze. Danach sehen die Kinder noch einmal das Video und diesmal werden sie aufgefordert, sich auf die Farben, die Hintergründe, die Ausdrücke der Personen zu konzentrieren. Danach lädt der / die Unterrichtende die Kinder ein, die Augen zu schließen und sich alle möglichen Details des Comics vorzustellen. b) Eine Rolle spielen Die Kinder sehen noch einmal das Video an und spielen die Gebärden der Personen nach. Dann wiederholen sie laut die Gespräche. Der / die Unterrichtende entscheidet zu diesem Zeitpunkt, ob die Kinder noch einmal den Text anhören sollen, oder diejenigen Kinder, die sich freiwillig melden, frei sprechen zu lassen. Das ist die Phase der Übersetzung vom Deutschen in die Gebärdensprache. Diese Art des Übersetzens fördert ein Verstehen und eine Verinnerlichung der Geschichte, die viel tiefer geht als die einer direkten Übersetzung vom Deutschen in die Muttersprache, weil sie den ganzen Körper und den Gefühlsbereich des Kindes mit einbezieht. Wenn den Kindern trotz alledem etwas nicht klar ist, dürfen sie natürlich in ihrer Muttersprache Fragen stellen, worauf der / die Unterrichtende antworten sollte, da dieses Nichtverständnis auf die Kinder demotivierend wirken könnte.

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c) Sprechen Zu diesem Zeitpunkt wird das Lehrbuch benutzt, um die Kinder zum Sprechen zu motivieren. Ein Vorschlag für einen typischen Ablauf: Entweder lesen und sprechen alle Kinder die Dialoge aller Personen und verändern eventuell die eigene Stimme (Kollektivlesen) oder jedes Kind wählt eine Person (Selektivlesen); in diesem Fall sollte das Kind auch die Gebärden, die Ausdrücke und die Intonation der Person übernehmen. Nach diesem Vorgehen ist es möglich, dass die Kinder, in Gruppen aufgeteilt, die Geschichte auswendig lernen und sie vor den Mitschülern aufführen können. Hierzu sollte man die Kinder ermutigen, Gegenstände oder Masken der Personen zu basteln, um den Kontext der Geschichte realistischer zu gestalten. Außerdem wissen wir, dass es eine unersetzbare Hilfe für introvertierte oder schüchterne Kinder ist, einen Gegenstand in den Händen zu haben oder mit einer Maske aufzutreten. Anmerkung: Wenn mehrere neue Wörter im Text vorkommen, sollte man zuvor den neuen Wortschatz durch Beispiele einführen und üben. Das gilt auch für alle Dialoge und Geschichten. Hörtext   (HV 4) Erzähler:

Bert ist im Urlaub. Sonne, Orangensaft und… ein Fotoalbum.

Bert: Nick, Marion, Erik, Julia: Bert:

Zwei Nasen, vier Ohren, gelbe Haare. Oh, das ist Bob! Ich esse gern. Ich kann singen. Tschüs, liebe Freunde, tschüs!

Nick, Marion, Erik, Julia:

Komm, Bert, komm! Erik, Marion, Julia, Nick… Ich komme! Willkommen, Bert! Endlich bist du wieder da!

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Hör zu und schreib die Nummern!    S. 6

Bevor Sie mit den Wiederholungsaktivitäten dieser Einheit beginnen, können Sie das schon gelernte Sprachmaterial durch Spiele wiederholen, die die Kinder bereits kennen. Die Namen der Gegenstände im Klassenzimmer sollten Sie in jedem Fall durch ein Ratespiel wiederholen: Sie können ganz einfach die Gegenstände zeigen und Was ist das? fragen oder ein Buch z. B. in, auf, unter, hinter, an einen Ort des Klassenzimmers legen und Wo ist das Buch? fragen. Danach bitten Sie die Kinder, die Aufgabe auszuführen. Hörtext   (HV 5) Sprecher:

Nummer 1 - Papierkorb Nummer 2 - Schrank Nummer 3 - Fenster

Nummer 4 - Tisch Nummer 5 - Stuhl Nummer 6 - Tafel

Fragen Sie die Kinder, welcher Ort nicht genannt worden ist und welche Farbe er hat. Lösung: Tür. Die Farbe ist gelb und orange.

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Wied Wirerholung begi sein nne hei n t

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Schreib die Wörter. Hör dann zu und überprüfe! S. 7

Die Kinder sollen selbständig die Wörter, die in der Mitte stehen, der betreffenden Gruppe zuordnen. Dann hören sie den Text und korrigieren selbst die eventuellen falschen Antworten. Hörtext   (HV 6) Sprecher:

Körperteile: Essen: Tiere: Verben:

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Ohren, Augen, Nase, Hände, Füße. Eis, Jogurt, Banane, Käse, Apfel. Frosch, Henne, Pferd, Kuh, Schwein. springen, tanzen, singen, fliegen, klatschen.

Hör zu, lies, sprich und sing!   S. 8

a) Die Kinder lesen und hören gleichzeitig den Text der Einladungskarte. Sie versuchen dann, den Inhalt zu erraten und die verschiedenen Teile in ihrer Muttersprache zu beschreiben. Bitten Sie dann jedes Kind, zuerst den Originaltext laut zu lesen und dann den Namen der Straße und die Wohnungsnummer mit dem Namen der Straße und mit der Nummer der eigenen Wohnung zu ersetzen. Wenn nötig, sollte auch das Wort Platz oder ähnliche Bezeichnungen anstelle von Straße einführen. Verfahren Sie ebenso mit der eigenen Telefonnummer oder Handynummer. Hörtext   (HV 7) Nick:

Ich habe Samstag Geburtstag. Komm zu meiner Party! Ich wohne in der Schillerstraße Nummer 19. Meine Telefonnummer ist: 0221 - 740396. Kommst du? Ruf mich bitte an!

b) Lassen Sie die Namen der Wochentage anhören und wiederholen. Hörtext   (HV 8) Sprecher: Wochentage:   Montag - Dienstag - Mittwoch - Donnerstag - Freitag - Samstag - Sonntag. c) Lassen Sie Nicks Wörter und das Wunschlied der vier Freunde anhören. Singen Sie dann das Lied mit den Kindern. Dies kann später zu jedem Geburtstag in der Klasse wiederholt werden. Hörtext

(HV 9 — L 4, K 5)

Bert, Julia, Marion, Erik: Alles Gute und viel Glück! Alles Gute und viel Glück! Alles Gute zum Geburtstag! Alles Gute und viel Glück! Nick:

Hallo, Freunde, ich bin so froh.   (HV 10) Jetzt bin ich groß, ich werde heute neun. Danke für die Geschenke.

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Zeichne eine Einladungskarte zum Geburtstag!   S. 8

Die Kinder zeichnen zu Hause oder in der Klasse eine eigene Einladungskarte zum Geburtstag. Die Karten können dann in der Klasse ausgestellt werden, sodass die Kinder diese gegenseitig lesen und bewerten können.    S. 9 Die Fotos von Nathans Jahreszeiten haben ein dreifaches Ziel: 1) die Namen der Jahreszeiten zu wiederholen, 2) den Gebrauch des Genitivs der Eigennamen einzuführen, der durch das -s am Ende des Namens gekennzeichnet ist. Die Stellung dieses Genitivs vor den Namen benötigt keine technische Erklärung, sondern nur Beispiele, die mit den Namen der Kinder der Klasse gemacht werden können (Marias Buch, Stefans Bleistift,…). Die Form mit von wird nur für die Namen gebraucht, für die das -s unmöglich ist (von Max, Fritz…), 3) die Zeitergänzungen einzuführen, die in der Übung 6 sowohl mit den Jahreszeiten als auch mit den Monaten geübt werden.

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Kreuze an und antworte! Wann hast du Geburtstag?   S. 9

Die Kinder erkennen zuerst, in welcher Jahreszeit und in welchem Monat sie Geburtstag haben und schreiben es dann auf.

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Hör zu! Wir spielen das Kreuzwortspiel   S. 10

Lassen Sie die Kinder als Beispiel den aufgenommenen Text anhören. Bitten Sie sie auf, die Tabelle zu betrachten, sagen Sie dann den Namen eines Tieres und eine Nummer, z. B. Henne - 1. Die Kinder sollen den Namen der Figur nennen, die sie in der Waagerecht-Senkrecht-Kreuzung finden: Schwein. Wer als erster das richtige Wort errät, darf die Rolle des Lehrers übernehmen. Hörtext   (HV 11) Petra:    Frosch eins sagt…

Martin:   …Stuhl!

ZUSATZ- UND KONTROLLARBEIT Als Zusatz- und Kontrollarbeit können Sie die Endseiten der Einheiten 7 - 12 des Lehrwerkes Das Zauberbuch - Starter erneut vorschlagen oder andere Spiele der vorigen Jahren wie z. B. das Bingo (Das Zauberbuch - Starter - Lehrerhandbuch : Arbeitsblätter 40, 41, 42, 43).

Anmerkung: Am Ende jeder Einheit sollte man kontrollieren, ob das Glossar am Ende des Lehrbuches mit der Übersetzung der Wörter in die Muttersprache ergänzt worden ist. Das ist wichtig, weil es das Erlernen des Wortschatzes und dessen korrekte Anwendung fördert.

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Wied Wirerholung begi sein nne hei n t ARBEITSBUCH S. 2 Übung 1: Die Kinder suchen die Wörter, die im Schwanz des Drachens versteckt sind, und kreisen diese ein. Dann werden die übriggebliebenen Buchstaben der Reihe nach aufgeschrieben. Lösung: Willkommen, Bert! Übung 2: In jeder Zeile sollen die Kinder ein Wort derselben Kategorie hinzufügen (Gebirge / See /… - Mund / Haare /… - Schwein / Küken /… - grün / violett / … - Apfel / Tomate /…). S. 3 Übung 3: Im Diagramm sind 20 Kästchen, in denen Bilder und Zahlen sind, die den Wortschatz der vorhergehenden Jahre wieder aufnehmen. Auf der rechten Seite stehen entweder die Namen der Figuren oder die Koordinaten, die die Kästchen bezeichnen. Die Kinder ergänzen die Lücken entweder mit den fehlenden Namen oder mit den fehlenden Koordinaten. Lösung: Tisch: A - 1 Käse: B - 2 zwölf: B - 5 Jogurt: D - 2

fünfzehn: A - 4 Tafel: B - 3 Schrank C - 1 Papierkorb D - 5

Schwein: A - 2 zwölf: B - 5 Stuhl: C - 4 Henne D - 3

Tomate: A - 5 Fenster: B - 4 Tür: C - 5 Apfel: D - 4

Übung 4: Immer das Diagramm beachtend, kreuzen die Kinder neben den Sätzen, die die Stellung der Figuren erklären, entweder R (RICHTIG) oder F (FALSCH) an. Lösung: 1 - F      2 - R      3 - R      4 - F      5 - R      6 - R S. 4 Übung 5: Die Kinder ergänzen die Reihenfolge der Wochentage. Es fehlen der Reihe nach: Dienstag - Donnerstag - Samstag. Übung 6: Die Kinder schreiben den Namen der Jahreszeiten, auf die sich die Sätze beziehen, in die Lücken (Frühling - Winter - Herbst - Sommer). S. 5 Übung 7: Die Kinder schreiben die Namen der Monate in die Lücken, die dieselbe Anzahl von Tagen haben. (Juni - September; Februar; März - Mai - Juli - August - Oktober) Übung 8: Die Kinder interviewen 4 Freunde / Freundinnen. Sie schreiben ihre Namen oben in das Raster und kreuzen den Monat an, in dem sie Geburtstag haben. In die Zeilen unten schreiben sie das Ergebnis ihrer Interviews. Sie schreiben sowohl den Namen des Monats als auch den der Jahreszeit, wie die Beispiele von Alex und Karin zeigen. Dabei wird Sein Geburtstag für die Jungen und Ihr Geburtstag für die Mädchen verwendet. Noch wird es nicht nötig sein, Erklärungen zu geben, es sei denn, dass die Kinder sie verlangen. Die Beispiele sollten hier genügen.

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ICH BIN Das Kind lernt nun Familien kennen, die ähnlich oder ganz anders sind als die eigene. Es stellt sich selbst und seine Familie vor, nennt die Namen ihrer Mitglieder, ihren Verwandtschaftsgrad und ihr Alter. Es lernt die Zahlen bis neunzig kennen. Es verwendet die geschriebene Sprache immer mehr und schreibt über sich selbst und seine Umwelt. Die Annäherung an Kultur und tägliches Leben der deutschsprachigen Welt, die in den vorhergehenden Jahren durch den emotionalen Antrieb der Festlichkeiten erreicht wurde, wird jetzt durch die Charakteristiken des Alltags erweitert. Die Klasse lernt deutsche und österreichische Familien kennen und sieht, wo sie wohnen. Hier lernt das Kind, die Possessivpronomen verwenden, und das sympathische Monster Fluffy hilft ihm dabei, sie im Gedächtnis einzuprägen (Nicht vergessen!). Vor dem Schluss-Spiel der Einheit zeigt Julia, wie man zwei Hausdekorationen basteln kann.

Lernziele und Fertigkeiten • Einfache Anweisungen verstehen, die das Klassenleben betreffen. • Redemittel für einfache Interaktionen verstehen und anwenden • sich und andere vorstellen • nach dem Alter fragen und das Alter sagen • Besitz ausdrücken • den Ort anzeigen, wo sich etwas befindet • eine Comicgeschichte, kleine Geschichten und Dialoge lesen, verstehen und die Rollen der Personen spielen • Multiplikationen lesen und ausführen • sich selbst und die Mitglieder der Familie vorstellen • Fragen über Familien verstehen, stellen und darauf antworten • das eigene und das Alter anderer ausdrücken • Possessivpronomen bis zur dritten Person Singular verwenden • einfache Rechnungen bis 90 ausführen • Anweisungen und Vorgänge verstehen und befolgen • Laute, Rhythmus und Intonation der deutschen Sprache erkennen und wiedergeben • eine Melodie erkennen und singen • Wortschatzgebiete: Familie, Haus, Zahlen bis 90. Sprach- und Kommunikationsstrukturen Ich bin… Das ist… Hi! Wer ist das? Er / sie / es heißt… Wie alt…? … Jahre alt. Wie ist dein / sein / ihr Name? Mein / dein / sein / ihr Name ist… Wo ist…? auf / hinter / in / unter /… Komm raus! … ist zu Ende. Der Sohn / die Tochter von… 10 mal 2 ist zwanzig. Wo wohnst du? Ich wohne in...

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Mein Einheit e Fa 1 milie Wortschatz Mutter / Mama, Vater / Papa, Eltern, Großvater / Opa, Großmutter / Oma, Großeltern, Bruder, Schwester, Geschwister, Onkel, Tante, Cousin, Cousine, Sohn, Tochter, Hund, Katze, Pferd, Versteck spielen, überall, nirgendwo, brauchen, breit, rau, bunt, dick, wirklich, Zahlen von elf bis 90, machen. Aktivitäten • Eine Comicgeschichte anhören, lesen oder ansehen, die der Lehrer / die Lehrerin auf CD-ROM oder auf Audio-CD vorführt oder selbst liest • die Rolle einer Person der Geschichte spielen • ein kleines Lied singen und nachspielen • beim Zuhören Sprachelemente erkennen • das erlernte Sprachmaterial in rezeptiven und produktiven Aktivitäten in bekannten Situationen oder in einem Spiel verwenden • durch Texte und Bilder die deutschsprachigen Länder kennen lernen. Unterrichtsmaterialien Audio-CDs CD-ROM (kompatibel mit Interactive Whiteboard) Text S. 11 - 26 Arbeitsbuch S. 6 - 11 fotokopierbare Arbeitsblätter Nr. 1 - 5 S. 71 - 75 S. 11 Bitten Sie die Kinder, die Fotos von ethnisch unterschiedlichen Familien anzusehen, und darüber zu diskutieren. Lassen Sie Vermutungen darüber anstellen, woher diese stammen. Danach zeichnen die Kinder ihre Familie. Später werden die Kinder im Stande sein, auf diese Seite zurückzukommen, um der Klasse ihre Familie mündlich vorzustellen und eventuell auch ihrer Zeichnung eine Bildunterschrift hinzuzufügen.

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Hör zu, lies und spiel die Rolle!   S. 12

Befolgen Sie die Methodologie für die Comicgeschichten (s. S. 9 - 10 dieses Handbuches) und bitten Sie die Kinder, die Aufgaben auszuführen. Hörtext   (HV 12) Nick: Nick: Bert: Nicks Mama: Nick: Bert: Nick: Nicks Papa: Bert: Nick:

Das ist mein Haus, Bert. Es ist nicht sehr groß. Hallo, Mama, das ist mein Freund Bert. Guten Morgen, Frau Fischer! Hallo, Bert! Das ist Daniel, er ist mein Bruder. Hi, Daniel! Das ist mein Papa. Hallo, Bert! Guten Morgen, Herr Fischer! Das sind meine Großeltern, Opa Manfred und Oma Charlotte.

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Nicks Oma: Bert: Nick: Bert: Nick: Bert: Nick: Bert: Eva: Bert:

Hallo, Bert! Wer ist das? Meine Schwester, sie heißt Eva. Wie alt ist sie? Sie ist vierzehn. Hi, Eva! Eva, das ist Bert. Wer ist das? Das ist Dix, mein Hund. Süß bist du, Dix.

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Hör zu und schreib die Nummern!   S. 14

Bitten Sie die Kinder, die Mitglieder von Nicks Familie zu erkennen und zu numerieren. Hörtext   (HV 13) Nick:

3

Nummer Nummer Nummer Nummer Nummer Nummer

1 2 3 4 5 6

-

Sie ist meine Mama. Er ist mein Papa. Sie ist meine Schwester. Er ist mein Opa. Sie ist meine Oma. Er ist mein Bruder.

Hör zu, ergänze und sing!   S. 14

Beim Zuhören des Liedes fügen die Kinder die Wörter ein, die im Text fehlen. Singen Sie dann das Lied mit ihnen. Verwenden Sie dabei sowohl die gesungene Version als auch nur die Melodie. (Audio-CD) Anmerkung: Jedes Mal, wenn ein neues Lied eingeführt wird, ist es ratsam, nach dem ersten Hören zu überprüfen, ob die Kinder den Globalsinn seines Inhalts verstanden haben. Ggf. werden dann die schwierigsten Wörter und Ausdrücke wiederholt, bevor man es gemeinsam singt. Sollten die Kinder Schwierigkeiten haben, kann das Lied zunächst langsam gesungen werden, dann kann das Tempo gesteigert werden, bis die auf der Audio-CD vorgesehene Geschwindigkeit der Hintergrundmusik erreicht wird. Hörtext Nick:

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(HV 14 — L 6, K 7) Das ist meine Schwester, ihr Name ist Eva. Das ist mein Bruder, sein Name ist Daniel. Das ist mein Vater, er heißt Michael. Das ist meine Mutter, sie heißt Ingrid. Das sind meine Großeltern, Opa Manfred und Oma Charlotte, und das bin ich.


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Ergänze!   S. 15

Sobald die Kinder die neuen Wörter gehört, gelesen und geschrieben haben, sind sie im Stande, einen Stammbaum zu ergänzen. Der Stammbaum auf Seite 15:

Meine Großmutter Oma Doris

Meine Tante Amelie

Meine Großeltern Mein Großvater Opa Horst

Meine Großmutter Oma Magda

Meine Eltern Meine Mutter Mama Astrid

Mein Vater Papa Dirk

Mein Onkel Sven

Meine Geschwister

Meine Ich Schwester Anna

5

Mein Großvater Opa Karl

Mein Bruder Nathan

Geh zurück auf Seite 11 und beschreibe deine Familie in deinem Heft!   S. 15

Jetzt können die Kinder zur Zeichnung ihrer Familie zurückgehen, ihre Familie in ihrem Heft beschreiben und (optional) der Klasse die Familie mündlich vorstellen und eventuell auch der Zeichnung eine Bildunterschrift hinzufügen.

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Hör zu und setze mein, meine, dein, deine ein!  S. 16

Schreiben Sie mein / meine, dein / deine an die Tafel. Lassen Sie die Kinder zweimal den Dialog zwischen Eva und Bert hören. Bitten Sie sie, eine Hypothese über die Bedeutung der zwei Wörter aufzustellen. Erst danach lassen Sie den Dialog wieder anhören und zugleich ergänzen. Indem die Kinder den Dialog lesen, lernen sie auch das Wort vielleicht verwenden, um eine Vermutung auszudrücken. Hörtext   (HV 15) Eva: Bert: Eva: Bert: Eva: Bert: Eva: Bert: Eva: Bert: Eva: Bert:

Dix, Dix! Wo ist denn mein Hund? Vielleicht ist dein Hund im Garten. Nein, da ist mein Hund nicht. Vielleicht ist dein Hund hinter dem Auto. Ja, da ist mein Hund! Danke schön! Und die Katze? Wo ist meine Katze? Vielleicht ist deine Katze unter dem Auto. Nein, da ist meine Katze nicht. Vielleicht ist deine Katze auf dem Dach. Oh, ja, da ist meine Katze! Danke! Und das Pferd? Wo ist mein Pferd? Du hast ein Pferd?! Ja, hm… Ein Fantasiepferd! Dann ist dein Pferd in deinem Kopf!

Sobald die Kinder die Aufgabe ausgeführt haben, können sie zu zweit die Rollen von Eva und Bert übernehmen und spielen.

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Nicht vergessen!   S. 16 An dieser Stelle kommen zum ersten Mal die Fluffystreifen vor, die, wie in der Einführung beschrieben, das Ziel haben, die Kinder zur Betrachtung und zur Reflexion über die Sprache zu veranlassen. Dieses Innehalten hilft ihnen dabei, die neuen Strukturen besser zu verstehen und sich einzuprägen. Von Vorteil ist es, mit den Kindern diese Streifen zu besprechen, um zu überprüfen, ob sie sie richtig verstanden haben. Eben diese Bemerkungen werden es den Kindern ermöglichen, die erlernten Strukturen in anderen Kontexten zu verwenden (z. B. den Besitz aller Gegenstände auszudrücken, deren Namen sie schon kennen: mein Bleistift / dein Buch / meine Karte / deine Bücher…). In diesen zwei Streifen werden die Zusammenhänge zwischen der - ein - mein - dein, die - eine - meine - deine, das - ein - mein - dein, die - / - meine - deine (Plural) hervorgehoben. Die Zeichnungen und die Farben, die Genus und Numerus kennzeichnen, machen die Begriffe noch verständlicher.

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Hör zu, lies und kreis sie und ihr, ihre rot ein!   S. 17

Auch in dieser kleinen Geschichte (so wie im vorigen Dialog) erscheint das Adverb vielleicht als Mittel, um Vermutungen auszudrücken. Der Dialog bietet auch die Gelegenheit, die in den vorigen Jahren gelernten Teile des Hauses zu benennen. Die Kinder sehen die kleinen Bilder, lesen den Dialog und hören zugleich den Text auf Audio-CD. Überprüfen Sie, ob sie verstanden haben, was in der Geschichte vorkommt, und lassen Sie sie dann die Aufgabe lösen. Jetzt sollte die Bedeutung von ihr / ihre klar sein. Auch dieser Dialog kann einfach dramatisiert werden. Einfache Plakate könnten die Orte bezeichnen, an denen die Handlung spielt (GARTEN - WOHNZIMMER - KÜCHE - BAD - SCHLAFZIMMER) und die Spielsachen (PUPPE - TEDDYBÄR - AUTO) anzeigen, die sich dort befinden. Hörtext   (HV 16) Marion: Erik: Marion: Erik: Marion: Erik: Marion: Erik: Marion: Erik: Marion: Erik: Julia: Marion: Erik: Erik, Marion: Bert: Julia: Bert: Julia:

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Hallo, Erik, wo ist Julia? Sie spielt Versteck, komm, wir suchen sie. Vielleicht ist sie im Garten, unter dem Baum. Nein, da ist sie nicht, aber da ist ihre Puppe. Vielleicht ist sie im Wohnzimmer. Nein, da ist sie nicht, aber da ist ihr Teddybär. Ist sie in der Küche? Nein, da ist sie auch nicht. Aber da ist ihr Auto. Vielleicht ist sie im Bad. Nein, überall sind ihre Spielsachen, aber sie ist nirgendwo. Julia, Julia, wo bist du denn? Julia, Julia, komm raus! Das Spiel ist zu Ende! Hier bin ich, im Schlafzimmer, im Schrank… Hilfe! Oh, ja Erik, kuck wie lustig! Sie ist im Schrank. Die Tür ist zu. Sie kann nicht raus. Hier brauchen wir Bert. Bert! Bert! Hallo, Kinder, hier bin ich! Ich komme. Hilfe, Bert, ich kann nicht raus. Kein Problem, Julia, hoppitytop! Du bist frei! Endlich frei, danke, Bert!


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Hör zu, lies und sing!   S. 18

Lassen Sie die Kinder das Lied von der Audio-CD anhören. Zugleich folgen sie dem Text im Buch und konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf die Farben, die die Genera der Substantive kennzeichnen. Der Wortschatz ist aus den vorigen Jahren bekannt und ist bereits in der Wiederholungseinheit geübt worden. Laden Sie dann die Kinder ein, das Lied mitzusingen. Danach können Sie mit ihnen das Verhältnis zwischen er / es und sein und zwischen sie und ihr überlegen. Text des Liedes

(HV 17 — L 8, K 9)

Hier ist ein Frosch, er ist sehr groß. Sein Mund ist breit, seine Beine sehr lang, seine Stimme ist rau, er singt kraa, kraa. Dort ist eine Henne, ihre Federn sind bunt, ihr Schwanz ist kurz, ihr Küken ist gelb. Ihre Stimme ist nicht schön, sie singt gack, gack. Hier singt ein Schwein, es macht oink,oink. Sein Fell ist rosa, seine Beine sind kurz. Seine Nase ist groß, sein Körper ist dick, wirklich sehr dick.

Nicht vergessen!   S. 18 Auch hier führt Fluffy die Kinder zur Betrachtung und zur Reflexion über die Sprachstrukturen. Wir empfehlen, zum Fuffystreifen auf S. 16 zurückzukehren, um die besitzanzeigenden Pronomen der drei Personen Singular zu vervollständigen.

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Lies die Nummern und mal die Namen aus!   S. 19

Das ist eine Wiederholung der Zahlen von 11 bis 20. Die Kinder malen die Namen der Zahlen mit derselben Farbe aus, wie es die des entsprechenden Luftballons ist.

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Hör zu und kreuze an!   S. 19

Die Kinder sehen die Fotos an und raten, wie alt Sophie, Alex und das Baby sind, um dann die Zahl der Jahre anzukreuzen, die sie für die richtige halten. Lassen Sie erst danach die Audio-CD anhören, damit jedes Kind durch die Interviews seine Vermutungen überprüfen kann. Hörtext   (HV 18) Sprecher: Sophie: Sprecher: Alex:

Sophie, wie alt bist du? Ich bin siebzehn. Alex, wie alt bist du? Ich bin dreizehn Jahre alt.

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Sprecher: Alex:

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Alex, wie alt ist das Baby? Es ist drei Monate alt.

Ergänze!    S. 19

Nachdem die Kinder ihre Vermutungen überprüft haben, antworten sie schriftlich.

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Kreise acht Wörter ein! Die übrigen Buchstaben bilden Berts Frage.   S. 20

Die Kinder suchen im Buchstabenrätsel acht Wörter (ein Wort ist ICH), die das Familienwesen betreffen, und kreisen diese ein. Die übrigen Buchstaben bilden, der Reihe nach, die Frage von Bert an Eva. Die Frage schreiben die Kinder in die Sprechblase. Lösung: Bruder - Schwester - Opa - Oma - Mutter - Vater - ich - Familie. Berts Frage:

Wie alt bist du?

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Hör zu, zeig an und wiederhole!    S. 20

Bitten Sie die Kinder, die Bildung der Zahlen von 11 bis 19 zu betrachten (die sie schon kennen) und sie mit der Bildung der Zehner von 10 bis 90 zu vergleichen. Dann lassen Sie sie den Text auf Audio-CD anhören. Dabei werden die Zahlen gezeigt und laut wiederholt. Hörtext   (HV 19) elf → zwölf → dreizehn vierzehn → fünfzehn → sechzehn siebzehn → achtzehn → neunzehn

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zehn → zwanzig → dreißig vierzig → fünfzig → sechzig siebzig → achtzig → neunzig

Hör zu und mal die Namen aus!    S. 21

Die Kinder lernen die Namen der Zehner kennen. Sie hören aufmerksam zu, dann malen sie die Namen der Zahlen mit der Farbe des entsprechenden Luftballons aus. Hörtext   (HV 20) zehn  –  zwanzig  –  dreißig  –  vierzig  –  fünfzig  –  sechzig  –  siebzig  –  achtzig  –  neunzig

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Rechne! Hör dann zu und überprüfe!    S. 21

Die Kinder führen die Rechenoperationen aus. Das Resultat soll in Buchstaben ausgedrückt werden. Lassen Sie danach den Hörtext anhören, damit die Kinder die Resultate überprüfen können. Das kann auch die Gelegenheit bieten, die Wörter für Addition und Subtraktion zu wiederholen und die für die Multiplikation hinzuzufügen. Hörtext   (HV 21) zehn mal drei ist dreißig → neunzig weniger siebzig ist zwanzig vierzig und zehn ist fünfzig → acht mal zehn ist achtzig sechzig weniger zwanzig ist vierzig

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Hör zu, lies und ergänze!    S. 22

Bitten Sie die Kinder, die Bildung der Zahlen von 21 bis 29 zu betrachten und die Zahlen von 71 bis 79 als Schlussfolgerung zu ergänzen. Lassen Sie dann den Text anhören, sodass die Kinder überprüfen können, ob ihre Aufgabe richtig ist. Hörtext   (HV 22) Sprecher: I.

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einundzwanzig II. zweiundzwanzig dreiundzwanzig vierundzwanzig fünfundzwanzig sechsundzwanzig siebenundzwanzig achtundzwanzig neunundzwanzig

einundsiebzig zweiundsiebzig dreiundsiebzig vierundsiebzig fünfundsiebzig sechsundsiebzig siebenundsiebzig achtundsiebzig neunundsiebzig

Sag die Nummern der Reihe nach!    S. 22

Die Kinder lesen die Zahlen laut in der richtigen Reihenfolge.

Nicht vergessen!    S. 22 Fluffy lenkt die Aufmerksamkeit der Kinder auf die Bildung der Zahlen, die aus Einern und Zehnern bestehen. Wichtig ist es, dass sie merken, dass im Deutschen der Einer vor dem Zehner steht und dass und die beiden Teile verbindet.

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Hör zu und lies!    S. 23

Es kehrt hier die Rubrik des Herzens wieder, die wir schon aus Das Zauberbuch - Starter kennen und die der persönlichen Realität jedes Kindes gewidmet ist. Die Seite fängt mit zwei Beispielen an, wie die Kinder selbst in der nächsten Übung einen Verwandten / eine Verwandte vorstellen können. Hier sollen sie nur zuhören und lesen. Hierbei kann man auch neue Wörter, die Verwandte betreffen, einführen (Verwandte, Cousin, Cousine, Sohn, Tochter). Hörtext   (HV 23) Kind:

Meine Cousine Das ist meine Cousine, sie ist die Tochter von Tante Maria und Onkel Hans. Ihr Name ist Lara. Sie ist achtzehn Jahre alt.

Mein Cousin Das ist Laras Bruder, mein Cousin. Sein Name ist Markus. Er ist der Sohn von Tante Maria und Onkel Hans. Er ist vierzehn Jahre alt.

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Zeichne, ergänze und lies laut!    S. 23

Nach den Beispielen der vorigen Übung zeichnen die Kinder hier einen Verwandten / eine Verwandte, schreiben etwas über ihn / sie und lesen es dann der Klasse vor.

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Familien   S. 24 - 25 Auf diesen Seiten kommt es zu einem ersten Kontakt mit der Landeskunde der deutschsprachigen Länder.

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Hör zu und lies!    S. 24 - 25

Die Kinder lesen, hören und kommentieren die Aussagen eines deutschen Mädchens und eines österreichischen Jungen, die ihre Städte, die Häuser, in denen sie wohnen, und ihre Familien vorstellen. Auf einer Landkarte kann man den Kindern zeigen, wo Deutschland und Österreich und die Städte Frankfurt und Wien liegen. Hörtext   (HV 24) Roberta:

Hallo! Ich bin Roberta. Ich wohne in Frankfurt, in Deutschland. Das ist meine Familie: meine Mama, mein Papa und mein Bruder. Das ist mein Haus.

Markus:

Hallo! Mein Name ist Markus. Ich wohne in Wien, in Österreich. Das ist meine Familie: Meine Mama, mein Papa und meine Schwester. Das ist meine Wohnung.

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Hör zu, zeig an und wiederhole!    S. 24

Die Kinder folgen mit dem Finger den Teilen des Hauses, die sie auf der Audio-CD anhören, und wiederholen ihre Namen laut. Hörtext   (HV 25) Nr. 1: Dach Nr. 4: Schlafzimmer Nr. 7: Küche

Nr. 2: Mansarde Nr. 5: Wohnzimmer Nr. 8: Haustür

Nr. 3: Bad Nr. 6: Terrasse Nr. 9: Garten

Nr. 10: Garage

JULIAS ECKE - HAUSDEKORATIONEN    S. 25 Diese „Ecken” haben das Ziel, die Kreativität, die Handfertigkeit und die Fähigkeit der Kinder anzuregen, eine Bastelarbeit zu planen und auszuführen. Die hier vorgestellten Gegenstände dienen lediglich als Anregung, Sie können auch Anderes basteln lassen. Die Kinder sehen die Bilder an und überlegen, welche Materialien man zu ihrer Ausführung benutzen kann und wie man vorgehen sollte, um sie anzufertigen. Am Ende dieses Lehrerhandbuches gibt es Arbeitsblätter, die bei der Ausführung einiger dieser Arbeiten nützlich sind. Zum Basteln von Julias Spiegel s. den Abschnitt ZUSATZ- UND KONTROLLARBEIT (S. 23 und die Arbeitsblätter Nr. 2 und 3 auf den Seiten 72 - 73).

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Wir spielen das Familienspiel    S. 26

Geben Sie jedem Kind eine Fotokopie des Arbeitsblattes Nr. 1 (S. 71). Jeder Teilnehmer wählt eine Spielfigur. Teilen Sie die Klasse in Gruppen von vier bis sechs Kindern ein. Jede Gruppe bekommt einen Würfel und spielt auf einem einzigen Spielbrett (S. 26 des Lehrbuches). In jedem Kästchen finden die Kinder das Bild eines Mitglieds der Familie von Nick. Das Ziel des

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Mein Einheit e Fa 1 milie Spiels ist es, den Stammbaum von Nicks Familie zu ergänzen. Dazu schreibt jeder Spieler auf sein Arbeitsblatt den Namen der Figur, auf die er würfelnd geraten ist. Wenn ein Kind auf Berts Figur kommt, darf es auf ein beliebiges Kästchen gehen. Wenn es hingegen auf das Kästchen EINMAL AUSSETZEN kommt, muss es eine Runde stehen bleiben. Es siegt das Kind, das als erstes den ganzen Stammbaum ergänzt.

ICH BIN    S. 26 Die Kinder ergänzen das Feld des Makrogebiets ICH BIN und schreiben dazu ein paar Sätze über sich selbst (Namen, Alter, Gemütszustand: z. B. Ich bin heute froh / traurig / wütend…).

VIDEO Am Ende dieser Einheit können Sie den Kindern die DVD der Comicgeschichte Meine Familie erneut zeigen oder die Comicgeschichte (S. 11) noch einmal lesen lassen und, wenn Sie es für angebracht halten, diese aufführen lassen. In diesem Fall sollte man besonders auf Aussprache und Intonation Wert legen. Wichtig ist es, dass die Kinder merken, dass sie zu diesem Zeitpunkt die Geschichte viel leichter und besser verstehen können als am Anfang der Einheit. ZUSATZ- UND KONTROLLARBEIT a) Um die Planung fortzusetzen, mit der in den vorherigen Jahren begonnen wurde (s. Arbeitsblatt Nr. 46 S. 164 des Lehrerhandbuches von Das Zauberbuch - Starter), den Kindern einen Wortschatz zum Basteln beizubringen und einzuprägen, können Sie die Kinder die Aktivitäten ausführen lassen, die in den Arbeitsblättern Nr. 2 und 3 S. 72 - 73 dieses Lehrerhandbuches vorgeschlagen werden. Dazu bieten wir Ihnen die Beschreibung der Materialien und die Phasen der Umsetzung der Bastelarbeit „Ein Spiegel“ an:

Ein Spiegel Benötigtes Material: Kleiner Rahmen aus Holz oder aus Pappe, ca. 12 x 18, kleiner Spiegel, Pistazienschalen, Reis, Korken, rosa und weiße Temperafarbe, Klebstoff, Pinsel, Messer. Phase 1 Einige Korken nehmen und viele dünne Scheiben abschneiden. Phase 2 Die Pistazienschalen auf die Korkscheiben kleben, sodass sie Blütenblätter bilden. Phase 3 Die Blumen mit den Temperafarben ausmalen. Phase 4 Sobald die Farbe getrocknet ist, ein bisschen Klebstoff auf die Mitte der Blumen geben und darauf einige Reiskörnchen fallen lassen. Phase 5 Die Blumen auf den Rahmen kleben, dann das Spiegelchen einfügen.

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b) Um Wortschatz und Strukturen zu wiederholen und die Kenntnisse der Kinder zu testen, lassen Sie sie die Arbeitsblätter Nr. 4 und 5, S. 74 - 75 ausfüllen. Der Test besteht aus den Übungen 1 bis 4 der Arbeitsblätter. Übung 1 ist eine Ergänzungsübung. Auch wenn die Kinder die Sprechblasen mit anderen Wörtern ergänzen als mit denen, die im Originaltext vorkommen, die aber grammatisch und kommunikativ korrekt sind, wird der Test positiv beurteilt. An dieser Stelle soll nämlich nicht nur das Gedächtnis der Kinder, sondern auch ihre Kommunikationsfähigkeit getestet werden. Übung 2 Für diese Aufgabe lassen Sie die Kinder noch einmal die Audio-CD zur Übung 10 S. 19 (HV 18) des Lehrbuches anhören. Lösung: Sophie ist a) b) Das Baby ist a) b)

siebzehn. sechzehn. zwei Monate alt. drei Monate alt.

x

Alex ist

a) vierzehn. b) dreizehn.

x

x

Übung 3 Bitten Sie die Kinder, das richtige Pronomen einzufügen. Lösung: Sie ist Marion. Er ist Bert. Es ist ein Baby. Die Übung 4 (Arbeitsblatt Nr. 5 S. 75) verlangt von den Kindern, dass sie das Resultat der Rechenaufgaben in Buchstaben schreiben. Lösung: 40 –   4 = sechsunddreißig 20 x   3 = sechzig 71 + 12 = dreiundachtzig

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