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Hörverstehen 2

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HÖRVERSTEHEN

2 Obere Mittelstufe / Fortgeschrittene

30 fotokopierbare Arbeitsblätter und zwei Audio-CDs mit je ca. 60 Minuten Aufnahme zum Hörverständnis-Training

Wilfried Krenn

HÖRVERSTEHEN 2

Kopiervorlagen

Wilfried Krenn

Hörverstehen bietet ergänzendes Übungsmaterial sowohl für Lernende in Deutschkursen als auch für SelbstlernerInnen. Das Werk enthält eine große Vielfalt an motivierenden, oft spielerischen Übungsformen. Die Arbeitsblätter weisen folgende Eigenschaften auf:

Im Anhang befinden sich die Transkriptionen aller Hörtexte und die Lösungen der Aufgaben.

Kopiervorlagen

• Sie folgen keiner strengen grammatischen Progression und können flexibel nach dem thematischen Schwerpunkt im Unterricht eingesetzt werden. • Sie bieten unabhängig voneinander in sich abgeschlossene Lerneinheiten. Jede Einheit enthält Vorentlastungsübungen als Einführung zu den eigentlichen Höraufgaben und Vorschläge zum Nacharbeiten. • Sie sind reichlich illustriert: Die Bilder übernehmen eine kontextualisierende Rolle und unterstützen auf sehr wirksame Weise die Vorbereitung auf die Hörverständnis-Übungen. • Hörtexte und Aufgaben beziehen sich inhaltlich auf die deutschsprachigen Länder und tragen dadurch zur Wiederholung oder Erweiterung landeskundlicher Kenntnisse bei.

2

Obere Mittelstufe Fortgeschrittene

mit 2 Audio-CDs

Kopiervorlagen


HÖRVERSTEHEN 2 INHALTSVERZEICHNIS Einführung

2

Inhalt

4

Arbeitsblatt

Transkription

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Lösungen

Familienregeln Die Verabredung Der Anrufbeantworter Gefühle erraten Beim Arzt Reisepläne Tiere in der Werbung Der kürzeste Weg Stimmungslandschaften Schlechte Gewohnheiten Alibi Zeigst du deine Gefühle offen? Wochenpläne „Frau oder Mann des Jahres?” Kaputter Gegenstand Zu viele gute Ratschläge Nachrichten Schummeln Drei Denkaufgaben Ich bereue nichts Wozu Computer? Erinnerungen an Neuburg „Sieht er nicht aus wie ...?” Im letzten Moment Quizfragen Unheimliche Geschichten Wir ändern die Regeln Der Supermarkt Erlkönig Zwei unlogische Geschichten

6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35

Vokabelliste

55

Das Kopieren der Seiten dieses Bandes, die mit Kopiervorlage

HÖRVERSTEHEN

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gekennzeichnet sind, ist für den individuellen oder schulischen Gebrauch genehmigt. Diese Genehmigung ist nicht auf Gewerbezweige oder zusätzliche Schulen einer Institution erweiterbar. Für jedes anderweitige Kopieren ist eine Genehmigung des Verlegers erforderlich.

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EINFÜHRUNG Die Fertigkeit „Hörverstehen” Wer eine Fremdsprache lernt, findet das Hörverstehen oft am schwierigsten. Zu schnell verklingt das Gehörte, und während man im Gedächtnis noch verzweifelt nach der Bedeutung einzelner Wörter sucht, hat man schon den nächsten Teil des Gesprächs verpasst. Der gesprochene Text stellt für die Fremdsprachenlernenden deshalb meist eine große Herausforderung dar. Die Konfrontation mit authentischer gesprochener Sprache ist für manche eine motivierende, für viele aber eine meist frustrierende Erfahrung. Im Fremdsprachenunterricht müssen Lernende auf diese Erfahrung vorbereitet werden, indem sie rechtzeitig und in sinnvoller Art und Weise mit Hörtexten konfrontiert werden. So wie bei jedem Fertigkeitstraining müssen relevante Teilfertigkeiten trainiert und geübt werden, was schließlich zu einem erfolgreichen Beherrschen der Gesamtfertigkeit führt. Wie auch andere wichtige Fertigkeitsbereiche im Fremdsprachenunterricht, hat das Hören allerdings eine doppelte Funktion: Einerseits soll Hörverstehenstraining auf authentische Kommunikationssituationen außerhalb des Unterrichts vorbereiten, andererseits geht es darum, Wortschatzwissen und Grammatikkenntnisse beim Hören und durch das Hören zu erweitern, anzuwenden und zu festigen. Die Aktivitäten in diesem Übungsbuch werden beiden Zielvorstellungen gerecht. An wen richtet sich das Übungsbuch? Das vorliegende Arbeitsbuch bietet ergänzendes Übungsmaterial für Deutschlernende auf Mittelstufen- und Fortgeschrittenenniveau (B1/B2 nach den Niveaubeschreibungen des Europarates). Die Arbeitsblätter können sehr flexibel eingesetzt werden. Zum einen können sie im regulären Sprachunterricht oder in Stütz- und Förderkursen verwendet werden. Die Arbeitsblätter sind als Kopiervorlagen konzipiert und können so rasch und problemlos eingesetzt werden, ohne den Lernenden (oder ihren Eltern) zusätzliche Kosten zu verursachen. Die Aktivitäten rund um die Hörverstehenstexte ermöglichen es, motivierende Unterrichtsstunden zu gestalten. Andererseits können die Arbeitsblätter auch im Selbstlernverfahren zu Hause eingesetzt werden. Die Transkriptionen der Texte und der Lösungsschlüssel am Ende des Buches können dabei helfen, schwierigere Aufgabenstellungen zu lösen, wenn ohne die Unterstützung von Lehrpersonen gearbeitet wird. Wichtige Prinzipien beim Einsatz der Hörverstehenstexte Bei der Erstellung der Materialien waren für uns die folgenden Prinzipien von Bedeutung: a)

b)

Motivation Entscheidend für erfolgreiches Hörverstehen ist das Interesse der Lernenden am Inhalt der Texte, die sie hören sollen. Das Bedürfnis zu verstehen und sich mitzuteilen ist im Erst- und Zweitsprachenerwerb der Motor des Sprachenlernens. Bei allen Übungen und bei der Textauswahl wurde deshalb darauf geachtet, dass sie dem Bedürfnis der Lernenden nach sinnvoller Interaktion und Kommunikation in der Fremdsprache gerecht werden. Schwierigkeit Die Motivation der Lernenden und damit ihr Lernerfolg hängen aber auch stark vom Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten ab. Lernende müssen Schritt für Schritt das nötige Selbstvertrauen aufbauen, um schließlich erfolgreich in der Fremdsprache handeln zu können. Im Unterricht ist es daher notwendig, die Komplexität der Hörsituation an die Bedürfnisse der Lernenden anzupassen. Dabei spielen Sie als Lehrperson eine Schlüsselrolle, da nur Sie beurteilen können, ob ein Text oder eine

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EINFÜHRUNG Aufgabenstellung für Ihre jeweilige Zielgruppe den richtigen Schwierigkeitsgrad aufweist. Sie können die Schwierigkeit der Texte bzw. der Aufgabenstellungen vereinfachen, indem Sie z. B.: l l l l l

Im Rahmen der Übungen vor dem Hören zusätzliche Schlüsselwörter aus dem Text erklären. Die Aufgabenstellungen, die nach dem Hören zu lösen sind, schon vor dem Hören durchlesen lassen. Die Texte mehrmals vorspielen. Das Vorspielen unterbrechen. Den Lernenden die Trankription des Hörtextes nach dem Hören zur Verfügung stellen.

Bedenken Sie aber auch, dass es für die Lernenden nicht notwendig ist, beim Hören jedes Wort zu verstehen. Auch in authentischen Hörsituationen außerhalb des Unterrichts werden die Lernenden nicht jedes Wort, das sie hören, verstehen können. Bereiten Sie Ihre Lernenden auf diese Situation vor, indem Sie sie an das Gefühl des partiellen Verstehens gewöhnen, das von manchen Lernenden oft als sehr unangenehm und irritierend erlebt wird. c)

Üben Fertigkeiten und Teilfertigkeiten werden durch Üben erworben. Üben heißt immer wiederholtes Tun. Im Sprachunterricht bedeutet Üben das wiederholte Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben relevanter sprachlicher Mittel in möglichst authentischen Kommunikations- und Lernsituationen. Dieses Prinzip wurde in den vorliegenden Materialien in mehrfacher Hinsicht berücksichtigt:

l

Die dreißig Einheiten greifen Themenbereiche auf, die in jedem Sprachunterricht eine wichtige Rolle spielen. Mit Hilfe der Hörverstehensübungen können diese Themen wieder aufgegriffen und wichtige sprachliche Mittel wiederholt werden. Die Hörverstehenstexte präsentieren wichtigen Wortschatz und wichtige grammatikalische Strukturen (s. Übersicht auf Seite 4). Dabei wurde oft schon in die Texte eine natürliche Wiederholungssequenz eingebaut, sodass die Lernenden beim Anhören der Texte wiederholt mit relevanter Sprache konfrontiert werden. Die Aktivitäten rund um die Hörverstehenstexte greifen Wortschatz und Grammatik aus den Texten wieder auf. Die Lernenden müssen das Gehörte in meist kommunikativen Aufgabenstellungen weiter verwenden und verarbeiten. Die abschließenden Aufgabenstellungen führen zu eigener Textproduktion, für die der Hörtext oft Modellfunktion hat.

l

l

Wie Sie die Arbeitsblätter einsetzen können Jedes der dreißig Kapitel stellt eine abgeschlossene Einheit dar, sodass die Kapitel unabhängig voneinander eingesetzt werden können. Die Einheiten am Beginn des Buches sind einfacher als die Einheiten am Ende. Zur Durchführung der einzelnen Einheiten werden ca. 30-40 Minuten benötigt.

3


INHALT Titel 1

Familienregeln

Themen/Wortschatz/ Funktionen Tätigkeiten im Haushalt, Aufgaben verteilen, Regeln ausmachen

Grammatik

Aktivitäten

Modalverben müssen, dürfen, Imperative

Über Verteilung von Tätigkeiten im Haushalt erzählen, Regeln formulieren

Hast du Lust,...? trennbare Verben

Hörtext mittels Flussdiagramm antizipieren, Dialoge schreiben

Seite 8 2

Die Verabredung Verabredungen treffen, Vorschläge machen, über Vorlieben sprechen Seite 9

3

Der Nachrichten auf dem Anrufbeantworter Anrufbeantworter, Wünsche formulieren, Vorschläge machen Seite 10

4

Gefühle erraten Versteckte Gefühle erkennen, Gefühle indirekt ausdrücken Seite 11

5

Beim Arzt

Krankheiten, Diagnose und Therapie

Modalverben: sollen, möchten

Botschaften für den Anrufbeantworter erfinden, über bekannte Personen berichten Präsens, Perfekt, Pragmatik Gefühlswörter den Dialogen zuordnen, Fragen (Register, Höflichkeit, beantworten, Dialoge Sprechintentionen) schreiben Perfekt, Modalverben Notizen machen, Dialoge erfinden

Seite 12 6

Reisepläne

Reisevorbereitungen treffen, Geschichtswissen

Trennbare Verben, Perfekt

Wörter Bildern zuordnen, Zeitreisen planen, Dialoge erfinden

Tiere, Adjektive, Werbetexte

Imperativ, weil-Sätze, Wortstellung

Tiernamen und Adjektive einander zuordnen, Werbetexte schreiben

Seite 13 7

Tiere in der Werbung Seite 14

8

Der kürzeste Weg Seite 15

9

Stimmungslandschaften

Wegbeschreibungen verstehen, Präpositionen, lokale Adverbien Wegbeschreibungen formulieren

Wege in einen Plan einzeichnen, ein Problem lösen, Wegbeschreibungen formulieren

Landschaften beschreiben

Präpositionen

Fehler in Bildern entdecken, Landschaften beschreiben

Über schlechte Gewohnheiten sprechen, sich beschweren

Nebensätze mit wenn

Erzählen, was jemanden stört, Dialoge schreiben

Alibis konstruieren, erzählen, was man gemacht hat, Widersprüche feststellen

Perfekt, Widersprüche formulieren (doch), indirekte Rede (Sie sagt, dass ...)

Fragen im Perfekt bilden, Notizen machen, einen Bericht schreiben

Nebensätze mit wenn, Konjunktiv II

Einen Psychotest ausfüllen und darüber sprechen

Über Wochenpläne sprechen, über alternative Wochenpläne sprechen

Konjunktiv II

Notizen machen, über alternative Wochenpläne berichten

Lebensläufe beurteilen, Kriterien formulieren, argumentieren

Nebensätze mit weil

Fehler in Notizen korrigieren, Biografien beurteilen, Biografien erfinden

Über persönliche Erlebnisse berichten, Gefühle und Reaktionen beschreiben

Perfekt

Hörtexte mittels Schlüsselwörtern antizipieren, Notizen machen, über persönliche Erlebnisse berichten

Seite 16 10 Schlechte Gewohnheiten Seite 17 11

Alibi Seite 18

12 Zeigst du deine Psychotest, über Gefühle sprechen Gefühle offen? Seite 19 13

Wochenpläne Seite 20

14 „Frau oder Mann des Jahres"? Seite 21 15 Kaputter Gegenstand Seite 22

4


INHALT Titel 16

Grammatik

Aktivitäten

Konjunktiv II, Es wäre gut, wenn ..., Du solltest ...

Probleme erraten, Sätze korrigieren, Dialoge schreiben

Radionachrichten beurteilen, begründen

Präteritum, Superlativ (am wichtigsten)

Radionachrichten aus einer Rolle heraus beurteilen

Konjunktiv II, wenn – Sätze

Seite 25

Regeln beurteilen, Alternativen formulieren, über eigene Reaktionen und Handlungen spekulieren

Spekulieren, wie Personen reagieren würden, Bedeutung von Regeln diskutieren

Drei Denkaufgaben

Essen und Trinken, Politik, Rätsel lösen

Präsens, weil- Sätze

Zusammenfassung ergänzen, Satzhälften zusammenfügen

Erlebtes erzählen, bewerten und Alternativen formulieren

Konjunktiv II

Erzählen, was man in seinem Leben anders machen würde, berichten, was bekannte Personen in ihrem Leben anders machen würden und begründen

Vor- und Nachteile des Computers diskutieren

Argumentieren, einerseits Argumente und Gegenargumente andererseits, während ... auflisten, Lückentext, aus der Position des Optimisten oder Pessimisten Erfindungen beurteilen

Zu viele gute Ratschläge

17

Seite 23 Nachrichten

18

Seite 24 Schummeln

19

Themen/Wortschatz/ Funktionen Ratschläge geben, über Probleme sprechen

Seite 26 20

Ich bereue nichts Seite 27

21

Wozu Computer? Seite 28

22

23

Erinnerungen an Neuburg

Städte beschreiben, Veränderungen Präpositionen, Perfekt in einer Stadt beurteilen

Seite 29 „Sieht er nicht aus wie ...?”

Personen beschreiben, Personen vergleichen

Adjektivdeklination, Adjektivkomparation

Reisen, Auto fahren, Jobinterview, persönliche Erlebnisse erzählen

Perfekt, Konjunktiv II Perfekt

Mit Hilfe von Verstehensfragen den Inhalt eines Hörtextes erraten, Sätze rekonstruieren, Erlebtes erzählen

Mögiche Konsequenzen von fiktiven Ereignissen beschreiben

Konjunktiv II, Passiv

Quizfragen beantworten, Sätze im Passiv formulieren, Quizfragen erfinden

Reisen, Beziehungsprobleme, übernatürliche Phänomene diskutieren (Konstruktivismus)

Perfekt

Anhand von Schlüsselwörtern über Inhalt einer Geschichte spekulieren, Geschichte rekonstruieren, mögliche Erklärungen diskutieren Wörter Bildern zuordnen, Regeln erklären, Sätze im Passiv formulieren, Regeländerungen vorschlagen

Seite 30 24

Im letzten Moment Seite 31

25 Quizfragen

26

Seite 32 Unheimliche Geschichten Seite 33

27 Wir ändern die Regeln im Sport erklären Regeln

Passiv, Passiv mit Modalverben

Seite 34 28

Der Supermarkt Einkaufen, Geschäftspraktiken bewerten, Vorschläge machen Seite 35

29 Erlkönig Seite 36

Reise, Gefahr, Tod, Ballade und Erzählung, Inhalt und Form vergleichen

30 Zwei unlogische Liebesgeschichte, Märchen Geschichten Seite 37

Veränderungen in einen Plan einzeichnen, Vorschläge für Veränderungen in der Heimatstadt machen Notizen machen, Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen Personen beschreiben

Präpositionen, lokale Vorschläge des Filialleiters Adverbien,Vorschläge umsetzen und Veränderungen in machen Wir sollten ..., Wir einen Grundriss einzeichnen könnten ... Ich würde ... Präteritum

Texte vergleichen, einen bekannten Text verändern

Textgrammatik, Präteritum, u.a.

Mit Hilfe von zwei unlogischen Versionen die richtige Version einer Geschichte rekonstruieren, eine Liebesgeschichte aufschreiben

5


1

FAMILIENREGELN

1.

Ordne die Ausdrücke den Bildern zu. Ergänze die Liste mit weiteren Hausarbeiten. Was musst du zu Hause tun? Was machst du gerne/nicht so gerne?

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

1

Geschirrspüler ausräumen

2

Essen machen

6

Staub saugen

8

Zimmer aufräumen

7

bügeln

3

einkaufen 9

4

Rasen mähen

Glühbirnen wechseln

5 10

Wäsche waschen Blumen gießen

2.

Hör zu und markiere die Bilder in Übung 1. Über welche Hausarbeiten sprechen Vater und Tochter (Familie 1), über welche Hausarbeiten sprechen Mutter und Sohn (Familie 2)?

3.

Hör noch einmal zu. Was hat die Familie ausgemacht? Wer muss was machen? Ergänze die Sätze (V1 = Vater 1, V2 = Vater 2, M1 = Mutter 1, M 2 = Mutter 2, T = die Tochter und S = der Sohn). muss den Geschirrspüler ausräumen. 2 soll nicht zu oft ins Kinderzimmer kommen. 3 muss einkaufen. 4 darf einmal in der Woche ausgehen. 5 muss in dieser Woche bügeln. 6 muss das Zimmer aufräumen. 7 muss das Abendessen machen. 8 muss die Glühbirnen wechseln. 9 muss Staub saugen. 10 muss die Blumen gießen. 11 muss den Rasen mähen. 12 muss das Auto waschen. 1

4.

6

Schreib eine Liste mit Regeln: Schreib drei Regeln für deinen Lehrer, drei Regeln für deine Eltern und drei Regeln für deine Geschwister/Freunde.

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DIE VERABREDUNG 1.

2

Lies das Gesprächsdiagramm. Was sagen die beiden wohl? Robert hat gehört, dass seine Freundin Gabi mit einem anderen Jungen ins Kino gehen möchte. Während der Schulpause trifft er Gabis Freundin Sabine. Robert möchte von Sabine etwas über Gabi erfahren, doch Sabine möchte ihm nicht antworten.

Robert

Sabine

Begrüßung; Frage nach Gabi

Begrüßung; Gegenfrage: Wann Theaterprobe?

Antwort: Um 16.00 Uhr; Frage nach Gabi

Information über Popkonzert am Samstag, 20.00 Uhr („Wilde Dosen", Punk); Einladung an Robert

Ablehnung (... mag keinen Punk); Frage nach Gabi

Antwort: Schnitzel o.k.; Frage nach Gabi

sagt Meinung über Essen in der Schule (... zu fett, mag kein Schnitzel); Roberts Meinung über Schulessen? Keine Zeit für Antwort (Sportunterricht beginnt); morgen Nachmittag: Kino; Einladung an Robert.

... Wie endet das Gespräch wohl? 2.

Hör zu. Was sagt Robert? Was sagt Sabine? Was ist anders als im Diagramm? „Hallo Robert, tut mir Leid, ich habe nicht viel Zeit.” „Ich muss dich unbedingt etwas fragen.” „Ich habe gedacht, die Probe beginnt heute ausnahmsweise später.” „Hast du das Plakat schon gelesen?” „Hast du nicht Lust, mit mir dorthin zu gehen?” „Tut mir Leid, das gefällt mir nicht.” „Das Geräusch kommt aus der Schulküche.” „Hast du Lust, morgen mit mir ins Kino zu gehen?” „Wir können den Film sehen, den Gabi und Martin auch sehen.” „Wann können wir uns treffen, wann hast du Zeit?” „Du kannst mich um halb vier abholen. Der Film beginnt um fünf.”

3.

Robert und Gabi treffen sich nach dem Kino. Schreib einen Dialog. Kopiervorlage

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3 1.

DER ANRUFBEANTWORTER Auf dem Anrufbeantworter von Robert, Andrea, Sarah und Christian Meier gibt es sechs Nachrichten. Hör zu und ordne die Bilder in der Reihenfolge der Nachrichten.

A

B

C

D

E

F

2.

Hör noch einmal zu. Wer ruft für wen an? Was möchte der Anrufer? Was sollen Robert, Andrea, Sarah und Christian tun?

Nachricht 1

Wer ruft an?

Für wen?

Was möchte er/sie?

Barbara

Christian

Christian soll Bücher zurück geben.

Nachricht 2 Nachricht 3 Nachricht 4 Nachricht 5 Nachricht 6 Was erfahren wir über Robert, Andrea, Sarah und Christian Meier? Welches Problem hat Andrea Meier? 3.

Robert, Andrea, Sarah und Christian Meier rufen zurück. Doch auch sie erreichen nur den Anrufbeantworter. Was sagen sie? Schreib die Nachricht auf.

4.

Denk an fünf Personen, die du gut kennst (Freunde, Verwandte, ...). Diese Personen rufen dich an. Sie erreichen nur deinen Anrufbeantworter. Welche Nachricht sprechen sie auf das Band?

8

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4 GEFÜHLE ERRATEN 1.

4

Was bedeuten diese Wörter in deiner Muttersprache?

Schadenfreude

Neid

Freude Zufriedenheit

Glück

Scham

Eifersucht

Angst Zorn

Geborgenheit

Enttäuschung

Überraschung

Langeweile

2.

Finde weitere Begriffe für Gefühle. Erzähle von einem persönlichen Erlebnis, das zu einem Begriff passt.

3.

Hör zu und beantworte die folgenden Fragen. Welcher Begriff passt zu welcher Situation?

Situation 1: Welches Geschenk erwartet die Frau? Welches Geschenk bekommt sie? Das passende Gefühlswort ist:

Situation 2: Wo sind die beiden Männer? Worüber sprechen Sie? Das passende Gefühlswort ist:

Situation 3: Wer ist Frau Bergmann? Was soll Frau Bergmann in Zukunft tun? Das passende Gefühlswort ist:

Situation 4: Was fragt der Lehrer? Wie reagiert der Lehrer auf die Antwort? Das passende Gefühlswort ist: 4.

Wähl ein Gefühlswort aus und schreib einen kurzen Dialog, der dazu passt. Kopiervorlage

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5

BEIM ARZT

1.

Ordne die Ausdrücke im Kasten den Bildern zu. 1 Fieber messen 6 Verband

2 Halsentzündung 7 Husten

B

3 Spritze 8 Tablette

4 ein geschwollenes Gelenk 9 die Nase läuft

5 Salbe

D

C

A

H

I

2.

G

F

E

Hör zu und ergänze die Tabelle. Wer ist der Patient? Wo ist er? Welche Symptome hat er? Was ist die Diagnose? Wie ist die Behandlung?

Wer? Patient 1

Wo?

Symptome

Diagnose?

hohes Fieber,

Grippe

Behandlung? Im Bett bleiben, ...

Patient 2

3.

10

Schreib einen kurzen Dialog zwischen einem Patienten und einem Arzt. Denk dabei an ungewöhnliche Situationen (Tierarzt im Zoo, Notarzt im Helikopter, Held aus einem Actionfilm beim Zahnarzt, …) Kopiervorlage

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REISEPLÄNE 1.

Ordne die Ausdrücke den Bildern zu.

A

B

C

D

E

F

G

H

I

J

K

L

M

N

O

P

Q

R

1 warme Unterwäsche

06 Salben

11 Kleid (16 Jahrhundert)

15 Mobiltelefon

2 Buch über Ritter

07 Waffen

12 Verbandszeug

16 Ritterrüstung

3 Zahnzange

08 Handspiegel

13 Uhr (modern)

17 Kamera

4 Cowboyhut

09 Kamm

14 Sattel mit Satteltaschen

18 Lasso

5 Messer

10 Bürste

2.

6

Markus , Sabine und Albert reisen mit der Zeitmaschine von Profesor Tempus in die Vergangenheit. Hör zu und beantworte die folgenden Fragen. In welche Zeit reisen die drei Personen? Welchen Beruf haben Sie in der Vergangenheit? 3 Wie haben sich die drei Personen auf ihre Reise vorbereitet? 4 Was sollen sie in der Vergangenheit machen? 1 2

3.

Hör noch einmal zu. Was nehmen die Personen mit?

4.

Plan eine Zeitreise und schreib einen Dialog mit Professor Tempus. Wähl dafür eine interessante Zeitepoche in der Vergangenheit aus (das Alte Ägypten, das Alte Rom, Germanien, China im 8. Jahrhundert, das Inkareich im 14. Jahrhundert, ...). Kopiervorlage

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7 1.

Eisbär

TIERE IN DER WERBUNG Ordne die folgenden Begriffe den Tieren zu und finde noch mindestens zwei weitere Eigenschaften. Für welche Produkte könnten diese Tiere Werbung machen?

Maus

Krokodil

Löwe

Schnecke

langsam niedlich schutzlos brüllen Fell Kälte König der Tiere beißen stark aggressiv schnell klug bringt Kinder

Storch

Schimpanse

Kälte

2.

Hör zu. Welche Firma wirbt mit welchem Tier, warum? Schreib sieben Sätze. Die Firma, die

verkauft, wirbt mit

, weil

. 3.

Ordne die Wörter und schreib die Sätze richtig auf. Welche Sätze passen zu welchem Werbespot? fühlen Eisbären wohl sich, // es kalt ist wenn. gibt Es nur Experten einen, // unsere Produkte der kann testen. haben 200 Krokodile Zähne. ist es Aber gefährlich, // eine zu sein Maus. können Sie Auf ihn nicht sich verlassen. macht Da aus nicht es viel, // fehlt einer wenn. Brüllen Das Löwen hört eines Kilometer man weit. müssen Doch Sie tragen unsere Häuser nicht natürlich mit sich. Sie uns Unterschreiben Vertrag Ihren bei heute noch. unsere praktisch Häuser und Auch sind schön. Ländern In manchen man glaubt, // er Kinder dass die bringt.

4. 12

Wähl ein Tier aus und schreib einen Werbespot für ein passendes Produkt. Kopiervorlage

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DER KÜRZESTE WEG 1.

8

Schreib die Wörter und Wendungen in die richtige Spalte.

den Autobus nehmen

hinter

vor

an der Ecke umsteigen

den Bus nehmen

bis zu ... fahren

aussteigen die Straße überqueren

nach links abbiegen

gegenüber

neben geradeaus gehen

zu Fuß gehen

am Platz die U-Bahn nehmen

Wo kann etwas sein?

2.

bei der Kirche Wie komme ich dorthin?

Hör zu. Zeichne den beschriebenen Weg in den Plan ein. Beschreibt Sabine wirklich den kürzesten Weg? Finde andere Möglichkeiten.

Sabine und Alex sind hier

3.

Wegbeschreibung Ein Freund oder eine Freundin besucht dich in deiner Heimatstadt. Er oder sie muss drei Dinge besorgen (z.B. Lebensmittel einkaufen, zum Friseur gehen, eine Konzertkarte kaufen, ...). Beschreibe ihm/ihr den kürzesten Weg von deiner Wohnung aus. Kopiervorlage

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STIMMUNGSLANDSCHAFTEN

1.

Wie fühlst du dich im Moment? Mach deine Augen zu und stell dir eine Landschaft vor, die zu deiner Stimmung passt. Zeichne die Landschaft auf einen Zettel und beschreibe sie dann.

2.

Ordne die Ausdrücke den Bildern zu. 01 Pilze 05 Dorf 10 Tal

0 0

2 Tannenbaum 6 Gipfel 11 Steppengras

3 Waggons 7 Affenbrotbaum 12 Segelboot

4 Felsen 8 Hügel 13 Bach

9 Ufer

B

A

C

3.

Hör zu. Fünf Personen beschreiben ihre Stimmungslandschaften. Welche Fehler gibt es in den Bildern? Wo sind die Personen in den anderen beiden Beschreibungen? Zeichne die Bilder.

4.

Ordne die Ausdrücke den Bildern zu. angenehm Aufregung fröhlich Freude verzweifelt

14

Wut Hass heiter Schrecken zufrieden Kopiervorlage

Erleichterung hoffen ängstlich Trauer erregt HÖRVERSTEHEN

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Verzweiflung lachen ärgerlich unangenehm Unruhe

genießen erstaunt Sorge unglücklich Zorn


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