Architektur
Port folio Elena Schmitt
Portfolio
Inhalt
01
Curriculum Vitae 01 Lebenslauf 3
02 Ausgewählte Entwürfe
02.01 Künstlerhaus 02.02 Das Regal 02.03 Institute for Conflict Research 02.04 Zukunftsperspektive Wasser
03
6 10 16 20
Ausgewählte Arbeiten 03.01 Bauaufnahme Universität 03.02 Gebäudelehre
28 32
ElENA SCHMitt Curriculum Vitae
AUSBilDUNG
KoNtAKt (+49) 15735442137
2018 - 2021
elenaschmitt.ka@gmail.com
Master of Science 2020, Note 1,8
18.11.1995 Bahnhofstr. 16 76689 Karlsdorf-Neuthard
fÄHiGKEitEN
2014 - 2017
Muttersprache fließend Grundkenntnisse Grundkenntnisse
EDV Microsoft Word Microsoft PowerPoint Microsoft Excel Autodesk Revit ArchiCAD Enscape Adobe Indesign Adobe Photoshop Adobe Illustrator
iNtErESSEN Musik: Klavier seit 2003
Bachelorstudium der Architektur am Karlsruher institut für technologie Bachelor of Science 2017, Note 1,8
2006 - 2014
SPRACHEN Deutsch Englisch Französisch Spanisch
Masterstudium der Architektur am Karlsruher institut für technologie
Schönborngymnasium Bruchsal
allgemeinbildendes Abitur 2014 Leistungskurse Mathematik, Deutsch, Englisch, Physik und Kunst
BErUfSErfAHrUNG Okt. 2019 - Feb. 2020
Wissenschaftliche Hilfskraft in der Materialbibliothek der fakultät für Architektur im Karlsruher institut für technologie
Eigenständige Erstellung von Produktdatenblättern verschiedener Baustoffe
Sep. 2017 - Feb. 2018
Praktikum bei PiAArchitekten GmbH in Karlsruhe und Mannheim
Mitarbeit an Hochbauprojekten im Bereich Sanierung, Umbau, Ausbau und Neubau Erstellung von Entwurfs- und Ausführungsplänen, vorrangig Aufgaben im Bereich der Werkplanung
Kochen & Backen Kunst
Elena Schmitt
02
Ausgewählte Entwürfe
02.01 Künstlerhaus 02.02 Bachelorarbeit Das Regal 02.03 Institute for Conflict Research 02.04 Masterarbeit Zukunftsperspektive Wasser
06 10 16 20
Entwurf 2015
02.01 Künstlerhaus
6
01
02.01 Künstlerhaus
Wohn- und Arbeitsort für zwei Kunststudierende in Karlsruhe SS 2015 Institut Entwerfen und Bautechnik Fachgebiet Konstruktive Entwurfsmethodik Prof. Renzo Vallebuona Betreuer: Dipl.-Ing. Architekt Frank Sterzenbach
Entlang einer Baumallee, die auf das der Kunstakademie Karlsruhe angehörige Jagdschloss «Gut Scheibenhardt» zulief, bot sich der Raum für 24 Wohnateliers. Aufgabe war der Entwurf eines der Häuser, das zwei Kunst-Studierenden während eines einjährigen Stipendiums als Wohn- und Arbeitsstätte dienen sollte. Das bauliche Grundkonzept des Künstlerhauses stellen vier aufeinander gestapelte Quader dar, die in Längsrichtung zueinander verschoben sind. Als Verbindungsstück dieser vier Quader dient das Treppenhaus, das trotz der Verschiebung durch eine von oben nach unten durchgängige Verglasung von außen sichtbar ist.
7
02.01 Künstlerhaus
Erdgeschoss
A
8
A
1. Obergeschoss
2. Obergeschoss
3. Obergeschoss
02
9
03
04
05
06
01 Rendering Atelierraum 02 Grundrisse 1:100
03 Schnitt 1:100 04 Modellfoto
05 Ansicht Nord 1:100 06 Ansicht Ost 1:100
Bachelorarbeit 2017
02.02 Das Regal
10
01
02.02 Bachelorarbeit - Das Regal
Umbau eines Wohn- und Bürozentrums am Nymphengarten in Karlsruhe in ein Museum SS 2017 Institut Entwerfen, Kunst und Theorie Fachgebiet Bauplanung Prof. i. V. Andreas Krawczyk Betreuer: M. Sc. Stefan Dietzel
Radikalität, Multifunktionalität und Wandelbarkeit - um diese Themen dreht sich dieser Bachelorentwurf. Die radikale Grundidee, alle Wände und Geschossdecken des vorhandenen Stahlbetonskelettbaus zu entfernen und nur das Traggerüst als «Regal» stehen zu lassen, ermöglicht die anschließende Füllung mit unterschiedlichsten Nutzungen. Diese Nutzungen können je nach Bedarf angepasst und verändert werden. Es ist jedoch auch denkbar, das Regal als einfaches Gerüst stehen zu lassen. Unterhalb der Plateauebene, die man von einer Brücke aus dem Nymphengarten erreichen kann, entsteht ein klassisches, geräumiges Museum. Durch die Möglichkeit, die Ausstellungsfläche auf das ganze Gebäude auszuweiten und die Kunst sowohl im Innen-, als auch Außenraum zu präsentieren, werden wandelbare und anpassungsfähige Ausstellungsräume für die unterschiedlichsten Arten von Kunst geschaffen. Das Gebäude stellt eine Herausforderung an die Künstler:innen, aber auch an die Nutzer:innen dar, gleichzeitig räumt es ihnen aber auch ein Maximum an Möglichkeiten und an kreativen Spielräumen ein. Durch die Radikalität des Entwurfs werden die Menschen mit einem künstlerischen Ausdruck konfrontiert, das Gebäude fällt auf. Ein bloßes daran Vorbeigehen, ohne dem Gebäude Beachtung zu schenken, scheint schier unmöglich. Es ist ein enormer städtebaulicher Eingriff. Wie Rainer Maria Rilke schon sagte: „Denn da ist keine Stelle, die dich nicht sieht.“
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02.02 Das regal
12 02
03
04 13
05 01 Perspektive «Regal» 02 Grundriss EG 1:500
03 Grundriss 2. OG 1:500 04 Modellfoto
05 Möglichkeiten und Variationen 06 der Füllung
02.02 Das Regal
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06
07
08 15
09
10 06 Beispielansicht Nord 1:500 07 Beispielansicht Ost 1:500
08 Schnittperspektive 1:500 09 Perspektive Innenhof
10 Perspektive Stadtraum
02.03 Institute for Conflict Research
Entwurf 2019
16
01
02.03 Institute for Conflict Research
Wandelbares Konfliktforschungszentrum in Belfast, der Stadt der 1000 Mauern SS 2019 Institut Entwerfen und Bautechnik Fachgebiet Konstruktive Entwurfsmethodik Prof. Renzo Vallebuona Betreuer: Dipl.-Ing. Hubert Schmidtler
Das Institut für Konfliktforschung (ICR) ist so wandelbar wie ein Konflikt selbst. So wie das Programm eines ICR immer im Wandel ist, müssen sich auch die Räume den wechselnden Bedürfnissen anpassen. Aus diesem Grund besteht das ICR aus Containern, die die Variabilität verkörpern, indem sie beweglich sind und ihren Standort wechseln können. Das Konzept des ICR besteht aus einer Zentrale mit einem Containerterminal und zusätzlichen Nebenzentren, die flexibel eingesetzt werden können. Neben der Konfliktforschung sind Konfliktprävention, -intervention durch Mediation und -nachsorge die Hauptaufgaben des ICR. Sobald ein Institut für Konfliktforschung an einem bestimmten Standort benötigt wird, wird dort ein weiteres, temporäres Nebenzentrum aus den Containern des Containerterminals aufgebaut, um vor Ort eingreifen zu können. Auch die Zentrale des ICR befindet sich im ständigen Wandel und kann nach Bedarf modifiziert werden.
17
02.03 Institute for Conflict Research
A
18
03 B B
Grundriss KG 1:100
Grundriss 2.OG 1:100
04
02
KONZEPT GRUNDRISS EG und 1. OG In den unteren beiden Vierspännern gibt es zwischen den Wohnungen einen Raum, den man sowohl zur einen, als auch zur anderen Wohnung zählen kann. So kann man in beiden Geschossen eine unterschiedliche Wohnungseinteilung mit sehr verschiedenen Wohnungsgrößen von Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen erreichen.
KONZEPT GRUNDRISS 2. und 3. OG Die beiden oberen Stockwerke sind als Maisonette Wohnung ausgebildet. Die Wohnungseinteilung ist auch hier ein Vierspänner. Die Besonderheit der Maisonetten ist, dass die Wohungen in der OstWest-Richtung springen, sodass jede Wohnung einmal auf der Ostseite liegt und den begehrten Ausblick in Richtung Hornisgrinde genießen kann.
Wohnungsgrößen EG
1.OG
2. und 3. OG
A
Grundriss 1.OG
Grundriss 3.O
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05
06 01 Visualisierungen Zentrale 02 Grundrisse EG - 3. OG 1:500
03 Infocontainer in der Stadt 04 Konzept Wandelbarkeit
05 Ansicht Süd und West 1:500 06 Schnitt A und B 1:500
02.04 Zukunftsperspektive Wasser
Masterarbeit 2020
20
01
02.04 Masterarbeit-Zukunftsperspektive Wasser Modulare Siedlungsstrukturen als Reaktion klimatischer Veränderungen am Beispiel Bangladesch SS 2020 Institut Entwerfen und Bautechnik Fachgebiet Konstruktive Entwurfsmethodik Prof. Renzo Vallebuona
Bangladesch verliert wie auch viele andere Länder der Welt immer größere Teile seiner Landfläche als Folge klimatischer Veränderungen. Aufgrund von Erosion und dem steigenden Meeresspiegel ist Kalabogi, ein Dorf auf einer Landzunge am Rande der Mangrovenwälder der Südküste, besonders stark von diesen Entwicklungen betroffen. Als Reaktion auf die sich ständig verändernde Umwelt wurde stellvertretend auf Kalabogi eine Siedlungsstruktur entwickelt. Diese setzt sich aus verschiedenen zwölfeckigen Polygonen zusammen, die den Menschen Alternativen zu ihren bisherigen Lebens-, Wohn- und Arbeitsweisen bieten. Die Module lassen sich flexibel anordnen und ermöglichen ein organisches Wachstum, wodurch die Siedlung mit nur wenigen Modulen gegründet werden und mit der Zeit an Größe gewinnen kann. Die größeren, kommunalen Module, die als Pfahlbauten auf der Landzunge befestigt sind, bieten den Bewohner:innen sowohl Gemeinschafts-, als auch Arbeits- und Freizeitbereiche. Die kleineren, schwimmenden Wohnmodule tragen die Wohngebäude, die sich nachträglich von den Bewohner:innen individuell ausbauen lassen. Somit wird die Thematik der Wachstumsfähigkeit nicht nur im großen Siedlungsmaßstab, sondern auch in den einzelnen Wohngebäuden aufgegriffen. Die Siedlung bietet den Bewohner:innen Bangladeschs nicht nur eine Zukunftsperspektive auf dem Wasser, sondern auch einen anpassungsfähigen Lebensraum, der auf die Bedürfnisse der Menschen eingeht und diese in ein gemeinschaftliches Siedlungskonzept mit individuellen Wachstumsmöglichkeiten transformiert.
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02.04 Zukunftsperspektive Wasser
22
Trockenzeit
ERSCHLIESSUNG Die Erschließung erfolgt, wie im Masterplan festgelegt, von der Innenhofseite aus. Die unteren 3 Stockwerke werden durch ein zweiläufiges Treppenhaus erschlossen, das auf jeder Etage 4 Wohnungen erreicht. Die oberste Etage wird als Maisonette vom 2. OG aus erschlossen.
ERSCHLIESSUNG Grundriss EG 1:100
ERSCHLIESSUNG Die Erschließung erfolgt, wie im Masterplan festgelegt, von der Innenhofseite aus. Die unteren 3 Stockwerke werden durch ein zweiläufiges Treppenhaus erschlossen, das auf jeder Etage 4 Wohnungen erreicht. Die oberste Etage wird als Maisonette vom 2. OG aus erschlossen.
ERSCHLIESSUNG Grundriss EG 1:100
Die Erschließung erfolgt, wie im Masterplan festgelegt, von der Innenhofseite aus. Die unteren 3 Stockwerke werden durch ein zweiläufiges Treppenhaus erschlossen, das auf jeder Etage 4 Wohnungen erreicht. Die oberste Etage wird als Maisonette vom 2. OG aus erschlossen.
Die Erschließung erfolgt, wie im Masterplan festgelegt, von der Innenhofseite aus. Die unteren 3 Stockwerke werden durch ein zweiläufiges Treppenhaus erschlossen, das auf jeder Etage 4 Wohnungen erreicht. Die oberste Etage wird als Maisonette vom 2. OG aus erschlossen.
KONZEPT GRUNDRISS EG und 1. OG In den unteren beiden Vierspännern gibt es zwischen den Wohnungen einen Raum, den man sowohl zur einen, als auch zur anderen Wohnung zählen kann. So kann man in beiden Geschossen eine unterschiedliche Wohnungseinteilung mit sehr verschiedenen Wohnungsgrößen von Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen erreichen.
KONZEPT GRUNDRISS EG und 1. OG In den unteren beiden Vierspännern gibt es zwischen den Wohnungen einen Raum, den man sowohl zur einen, als auch zur anderen Wohnung zählen kann. So kann man in beiden Geschossen eine unterschiedliche Wohnungseinteilung mit sehr verschiedenen Wohnungsgrößen von Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen erreichen.
KONZEPT GRUNDRISS EG und 1. OG In den unteren beiden Vierspännern gibt es zwischen den Wohnungen einen Raum, den man sowohl zur einen, als auch zur anderen Wohnung zählen kann. So kann man in beiden Geschossen eine unterschiedliche Wohnungseinteilung mit sehr verschiedenen Wohnungsgrößen von Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen erreichen.
KONZEPT GRUNDRISS EG und 1. OG In den unteren beiden Vierspännern gibt es zwischen den Wohnungen einen Raum, den man sowohl zur einen, als auch zur anderen Wohnung zählen kann. So kann man in beiden Geschossen eine unterschiedliche Wohnungseinteilung mit sehr verschiedenen Wohnungsgrößen von Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen erreichen.
KONZEPT GRUNDRISS 2. und 3. OG Die beiden oberen Stockwerke sind als Maisonette Wohnung ausgebildet. Die Wohnungseinteilung ist auch hier ein Vierspänner. Die Besonderheit der Maisonetten ist, dass die Wohungen in der OstWest-Richtung springen, sodass jede Wohnung einmal auf der Ostseite liegt und den begehrten Ausblick in Richtung Hornisgrinde genießen kann.
KONZEPT GRUNDRISS 2. und 3. OG Die beiden oberen Stockwerke sind als Maisonette Wohnung ausgebildet. Die Wohnungseinteilung ist auch hier ein Vierspänner. Die Besonderheit der Maisonetten ist, dass die Wohungen in der OstWest-Richtung springen, sodass jede Wohnung einmal auf der Ostseite liegt und den begehrten Ausblick in Richtung Hornisgrinde genießen kann.
Kommunale Module Landwirtschaft GrundrissWohnmodule EG 1:100 Anbauten
Grundriss EG 1:100
02
03 GrundrissGrundriss KG 1:1001.OG 1:100
Grundriss KG 1:100 KONZEPT GRUNDRISS 2. und 3. OG Die beiden oberen Stockwerke sind als Maisonette Wohnung ausgebildet. Die Wohnungseinteilung ist auch hier ein Vierspänner. Die Wohnungsgrößen Besonderheit der Maisonetten ist, dass die Wohungen in der OstWest-Richtung springen, sodass jede Wohnung einmal auf der EG Ostseite liegt und den begehrten Ausblick in Richtung Hornisgrinde genießen kann.
KONZEPT GRUNDRISS 2. und 3. OG Die beiden oberen Stockwerke sind als Maisonette Wohnung ausgebildet. Die Wohnungseinteilung ist auch hier ein Vierspänner. Die Wohnungsgrößen Besonderheit der Maisonetten ist, dass die Wohungen in der OstWest-Richtung springen, sodass jede Wohnung einmal auf der EG Ostseite liegt und den begehrten Ausblick in Richtung Hornisgrinde genießen kann.
GrundrissGrundriss KG 1:1001.OG 1:100
Grundriss KG 1:100 Wohnungsgrößen
Wohnungsgrößen
EG
EG
1.OG
1.OG
Monsunzeit 1.OG
2. und 3. OG
2. und 3. OG
Grundriss 2.OG 1:100
Grundriss 2.OG 1:100
1.OG
Grundriss 3.OG 1:100 Grundriss 2.OG 1:100
2. und 3. OG
Grundriss 3.OG 1:100 Grundriss 2.OG 1:100
2. und 3. OG
04 STUDIO ORDNUNG, PROF. NEPPL 5. SEMESTER BACHELOR, Wintersemester 2016/2017
STUDIO ORDNUNG, PROF. NEPPL ENTWURF "MITTENDRAUSSEN" 5. SEMESTER BACHELOR, Wintersemester 2016/2017 PINUP 4 22.02.2017
ENTWURF "MITTENDRAUSSEN" PINUP 4 22.02.2017
Gebäude der kommunalen Module Struktur der kommunalen Module Gebäude der Wohnmodule Struktur der Wohnmodule
Landfläche dauerhaft über Wasser mit Bestandsgebäuden
23
Landfläche zeitweise überflutet
Landfläche dauerhaft überflutet
05
06 01 Modellfoto 02 Konzept Nutzungen
03 Wachstumsmöglichkeiten 05 Explosionsdarstellung 1:4000 04 Lageplan Monsun -/Trockenzeit 1:4000 06 Visualisierung ganzer Siedlung
02.04 Zukunftsperspektive Wasser
24
07
08
09
25
10
11
12 07 Grundriss Wohnmodul 1:300 08 Ansicht Wohnmodul 1:300
09 Schnitt Wohnmodul 1:300 11 Ansicht kommunales Modul 1:300 10 Grundriss kommunales Modul 1:300 12 Schnitt kommunales Modul 1:300
03
Ausgewählte Arbeiten
03.01 Bauaufnahme Universität 03.02 Gebäudelehre
28 32
03.01 Bauaufnahme Universität
Semesterarbeit 2016/17
28
03.01 Bauaufnahme
Aufnahme eines ehemaligen Spritzenhauses in Diefenbach bei Sternenfels WS 2016/17 und SS 2017 Institut Kunst- und Baugeschichte Fachgebiet Baugeschichte Dipl.-Ing. Nikolaus Koch
Die Herausforderung dieser Aufgabe bestand darin, eine Bauaufnahme anzufertigen, die in Genauigkeit und Aussagekraft allen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Es bot sich die Möglichkeit als selbstständige Studienarbeit die Methoden der baugeschichtlichen Forschung und der Denkmalpflege kennenzulernen und eine detaillierte Grundlage zur Altbausanierung zu schaffen. In einer Gruppe von drei Personen wurde ein altes, unter Denkmalschutz stehendes Spritzenhaus in Diefenbach bei Sternenfels aufgenommen. Das bis 1886 als solches genutzte Spritzenhaus, wurde anschließend in Privatnutzung übergeben und mehrfach umgebaut. Diverse Gebrauchs- und Alterungsspuren sind am Gebäude deutlich sichtbar und durch eine Absenkung des Erdreichs geriet das Haus in Schieflage. Die Aufnahme des Gebäudes erfolgte hauptsächlich mittels eines Tachymeters, es kamen aber auch andere Messtechniken, wie die Bildentzerrung mit Photoplan, zum Einsatz.
29
03.01 Bauaufnahme
A B
A B
B B
A
B A
B
30 A A
01
A B
Grundriss Erdgeschoss | M 1:50 A B
0
0.5
1
2
5
10m
Spritzenhaus Diefenbach Bauaufnahme 2017 FG Baugeschichte
Julia Mues, Justine Profehsner, Elena Schmitt
Grundriss Obergeschoss | M 1:50 0
0.5
1
2
5
10m
Spritzenhaus Diefenbach 02 Bauaufnahme 2017 FG Baugeschichte
Julia Mues, Justine Profehsner, Elena Schmitt
1
03
04 Ansicht Ost | M 1:50
2
5
Spritzenhaus Diefenbach Bauaufnahme 2017 FG Baugeschichte
10m 0
0.5
1
2
Ansicht No
31
Julia Mues, Justine Profehsner, Elena Schmitt 5
Spritzenha Bauaufnah FG Bauges
10m
Julia Mues, J
05
Schnitt B | M 1:50 0
0.5
1
2
5
10m
Spritzenhaus Diefenbach Bauaufnahme 2017 FG Baugeschichte
Julia Mues, Justine Profehsner, Elena Schmitt
06 01 Grundriss EG 1:100 02 Grundriss OG 1:100 0
0.5
1
2
03 Ansicht West 1:100 04 Ansicht Ost 1:100 5
05 Schnitt A 1:100 06 Schnitt B 1:100
Schnitt A | M 1:50
10m
Spritzenhaus Diefenbach Bauaufnahme 2017 FG Baugeschichte
Julia Mues, Justine Profehsner, Elena Schmitt
Semesterarbeit 2019/20
03.02 GeBäuDelehre
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01 02
03.02 Gebäudelehre
Umgestaltung und Modernisierung eines Wohnhauses von Ignazio Gardella in Mailand WS 2019/20 Institut Entwerfen, Kunst und Theorie Fachgebiet Gebäudelehre Prof. Meinrad Morger Betreuerin: Dipl.-Ing. Eleni Zaparta Im Seminar «Wohnungsbau in der Nachkriegszeit in Mailand» ging es darum, ein Gebäude eines berühmten Architekten in die heutige Zeit zu überführen. Nach der Analyse des Gebäudes «Casa al Parco» von Ignazio Gardella sollte das Potential der Architektur entdeckt und weitergedacht werden. Mit dem Fokus auf der architektonischen Grundidee des Architekten sollten in einer Gruppe von drei Personen drei unterschiedliche, zeitgenössische Entwürfe für eine Wohnung des Gebäudes entstehen. Der zentrale Entwurfsgedanke Gardellas war die klare Nutzungstrennung im Grundriss und die daraus resultierende Zonierung des Gebäudes in einen repräsentativen Wohnbereich und einen privaten Nachtbereich. Je nach Eingriffstiefe wurden diese Grundprinzipien beibehalten oder verworfen. So sind in den drei Szenarien sehr unterschiedliche Wohnformen entstanden, die sich sowohl in ihrer Eingriffstiefe als auch in ihrer Nutzung stark unterscheiden. Im ersten Szenario wird die Wohnung in ein Studentenwohnheim mit acht privaten Zimmern transformiert. Hierbei bleibt das Grundkonzept erhalten: Der öffentliche Sektor wird durch die mittlere Erschließungszone klar vom privaten Sektor getrennt. Es entsteht ein großzügiger Gemeinschaftsbereich, der den Fokus auf den Austausch und das Zusammenleben der Studierenden legt. Im zweiten Szenario entstehen vier unterschiedlich große Wohnungen. Durch die Einteilung in einzelne Wohnungen wird die Struktur des Originalgrundrisses grundlegend verändert, wodurch diese Variante die größte Transformation mit den meisten Änderungen darstellt. Im dritten Szenario wird weitestgehend auf bauliche Veränderungen verzichtet. So entsteht der Grundriss einer Wohngemeinschaft mit sieben Schlafzimmern, der die Struktur des Originalgrundrisses fast unverändert abbildet.
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03.02 Gebäudelehre
34
03 04
35
05 06
01 Szenario 1 Gemeinschaftsraum 02 Schnitt und Grundriss 1:200
03 Szenario 2 Wohnbereich 04 Schnitt und Grundriss 1:200
05 Szenario 3 Galerie 06 Schnitt und Grundriss 1:200
ElENA SCHMitt
KoNtAKt (+49) 15735442137 elenaschmitt.ka@gmail.com Bahnhofstr. 16 76689 Karlsdorf-Neuthard