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Quality Alliance Eco-Drive Jahresbericht 2011


Ausser man tut es

Vorwort Treibstoff sparen: Eco-Drive weist den Weg! Wer nach den Prinzipien von Eco-Drive fährt, spart 10 –15 % Treibstoff! Für diese umweltschonende, sichere und kostengünstige Fahrweise setzen wir uns seit Jahren ein – mit Erfolg. Auch 2011 wurde (trotz deutlich geringeren Mitteln) dank Eco-Drive viel Treibstoff eingespart. Eco-Drive zeigt nebst der Fahrweise aber auch, wie Sie vor und während der Autofahrt zusätzlich sparen können: Pneudruck, Klimaanlage und Dachträger sind ein paar Stichworte dazu. Sie haben einen grossen Einfluss auf den Verbrauch des Fahrzeuges, hängen aber nicht direkt mit der Fahrweise zusammen. Trotzdem – oder erst recht: Die QAED kümmert sich seit Jahren darum. Das Potenzial, Treibstoff zu sparen, ist nämlich auch in diesen Bereichen beachtlich: Gemäss Empa sind es bei der Klimaanlage 3,6 %; und die Pumpaktionen der QAED zeigen 3 % Potenzial bei den Pneus. Die Anwendung von EcoDrive hat also ein Energiesparpotenzial von bis zu 20 % – ohne langsamer zu fahren oder auf Komfort zu verzichten. Eindrückliche Zahlen, interessante Partnerschaften, positive Rückmeldungen von Teilnehmern und das Echo der breiten Öffentlichkeit: Es gibt viele gute Gründe, Eco-Drive voranzutreiben. Kommt dazu, dass das Thema Energieversorgung – auch seit der Katastrophe von März 2011 in Japan – national und international wieder intensiv diskutiert wird. Auch 2011 konnten wir bei unserer Arbeit auf starke Unterstützung von EnergieSchweiz zählen, dem Programm für erneuerbare Energien und Energieeffizienz des Bundes. EnergieSchweiz hat nach zehn Jahren seine Strategie überarbeitet und die Leitplanken neu gesetzt; Eco-Drive ist nach wie vor mit an Bord, und das freut uns sehr. Denn diese Unterstützung macht die Erschliessung des erwähnten Potenzials möglich. Ich bedanke mich im Namen der QAED sehr herzlich dafür. Vielen Dank auch allen Partnern und Organisationen, die Eco-Drive unterstützen. Allen voran den zertifizierten Veranstaltern. Gerne lade ich Sie ein, unsere Aktivitäten auch im Jahr 2012 zu unterstützen. EnergieSchweiz hat schon zugesagt. Wir freuen uns auf gemeinsame Projekte – für Effizienz und Verkehrssicherheit!

Chiara Simoneschi-Cortesi Präsidentin QAED, alt Nationalrätin

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Quality Alliance Eco-Drive

Jahresbericht 2011

Weniger ausgewiesene Teilnehmer und eine geringere Wirkung: Das zeigen die Zahlen 2011 – verglichen mit 2010. Die Gründe dafür: Neulenker werden nicht mehr angerechnet. Und die Berechnungen bei den Lastwagen wurden erneut nach unten angepasst. Mit dem deutlich kleineren Budget wurde trotzdem eine Wirkung von über 42’000 Tonnen CO2 erreicht. Ein stolzes Resultat! Mit weniger Geld ist in der Regel weniger möglich! So auch bei Eco-Drive. Ein paar Aktivitäten mussten 2011 reduziert oder ganz gestrichen werden. Nicht mehr unterstützt wurden z. B. die WAB-Zentren in Bezug auf Neulenker. Die Messeaktivitäten wurden fast komplett gestrichen, und die tieferen Beiträge an die Kursteilnehmer haben die Teilnehmer- und Wirkungszahlen reduziert. Trotzdem sind 20’474 Teilnehmer zu verzeichnen! Im Jahre 2011 haben wir das Thema Klimaanlage aufgegriffen. In dieser sehr guten Fahrzeugausrüstung liegt ein grosses Potenzial, Energie zu sparen – und Sicherheit zu gewinnen. Die Erfahrung zeigt: Autofahrer wissen meistens nicht (und können es auch nicht wissen), dass ihre Klimaanlage die Luft zuerst auf 3 Grad abkühlt und dann wieder aufheizt. Sie bringt also in den Übergangszeiten und im Winter oder – anders gesagt – unter 18 Grad Aussentemperatur keinen Nutzen, erhöht aber den Treibstoffverbrauch deutlich. Diese Botschaft hat die QAED im Jahr 2011 aktiv, vielfältig und breit kommuniziert. Ob Klimaanlage oder Pneudruck: Wir machen positive Erfahrungen mit dem breiten Streuen von klaren Botschaften zu einfachen Massnahmen! So erreichen wir nämlich viele und ganz unterschiedliche Menschen. Diese Projekte ersetzen natürlich die Aktivitäten rund um das Kurswesen nicht! Auch bei der Promotion der verschiedenen Kursangebote war die QAED sehr aktiv. Dank der breit angelegten Umfrage bei Fahrlehrern im Herbst 2011 haben wir viel über den Alltag bzw. die Ausbildung von Neulenkern in Eco-Drive erfahren. Auch wenn wir diese Zielgruppe finanziell nicht mehr unterstützen können, liegt sie uns am Herzen. Die ersten Ergebnisse liegen jetzt vor; sie werden in einer Arbeitsgruppe bearbeitet, um Massnahmen abzuleiten. Eco-Drive ist eine clevere Sache, bei der es nur Gewinner gibt. Wie sagt der Volksmund so schön: «Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es.» Deshalb bleiben wir dran. Clever und beständig. Ein grosses Danke an alle Partner, die uns bei grossen und kleinen Projekten im «Tun» unterstützen. Allen voran EnergieSchweiz für die finanzielle und ideelle Unterstützung. Reiner Langendorf Geschäftsführer


Bericht zum Geschäftsjahr 2011 Schnell, modern, bewegt Anpassungen an Berechnungen und reduzierte Budgets sind nicht spurlos an der Produktion der QAED vorbeigegangen. So hat die Erfolgskurve bei den Teilnehmern einen Knick bekommen, auch wenn dies vor allem ein technischer Knick ist. Zur Erinnerung: Neue Kurse werden seit 2011 vertragsgemäss von der Stiftung Klimarappen nicht mehr angerechnet. Die Konsequenz für die QAED: eine Halbierung des Budgets! Parallel dazu werden bei den schweren Nutzfahrzeugen jährlich Reduktionen der anrechenbaren Wirkung vorgenommen. Hintergrund ist die Berücksichtigung der angenommenen Wirkung der CZV. Auch Neulenker sind nicht mehr eingeschlossen, weder teilnehmer- noch wirkungsmässig. Die effektive Wirkung geht also nicht zurück – sondern lediglich der anrechenbare Teil, den die QAED in den folgenden Zahlen ausweist. So viel zur Ausgangslage. Und daher sind die 20’474 angerechneten Teilnehmer und die berechnete Wirkung von 42’345 Tonnen CO2 erfreulich.

Produktion nach Zielgruppen Privatlenker Schwere Nutzfahrzeuge Fahrlehrer Baumaschinen

Teilnehmer Anteil Privatlenker 18’063 88,2% Schwere Nutzf. 1’976 9,7% Fahrlehrer 391 1,9% Baumaschinen 44 0,2% Total 20’474 100%

t CO2 Anteil 28’729 67,8% 9’890 23,4% 2’924 6,9% 802 1,9% 42’345 100%

Rauf und runter Der Rückgang der LW-Fahrer ist hingegen ein Wermutstropfen, der vermutlich auf die deutliche Reduktion der Beiträge zurückzuführen ist. Trotzdem: Gemäss einer Auswertung der asa enthalten knapp 10 % aller CZV-anerkannten Kurstage bedeutende Eco-Drive-Elemente. Fast 400 Fahrlehrer und Experten haben sich 2011 in Eco-Drive aus- oder weitergebildet. Das ist erfreulich; denn diese Personen sind wichtige Multiplikatoren. Bei den PW-Lenkern wurden die Teilnehmerziele 2011 zwar übertroffen. Aber die Privatpersonen sind nach wie vor sehr schwer zu erreichen. Es braucht neue Konzepte: Wir arbeiten an einem neuen Kursmodell und wollen diese Zielgruppe über passende Projekte (z. B. aktuell die Klimaanlage) erreichen. Leider können die Erfolge solcher Aktionen nur über qualitative Aussagen erfolgen; sie fliessen daher nicht in die Berechnungen der Wirkungs- und Teilnehmerzahlen ein.

Kennzahlen 2011 Kursteilnehmer / eingesparte Energie 2011 Teilnehmer 20’474 Eingesparte Tonnen CO2 42’345 Eingesparte TJ (Terajoule) 575 Entspricht ca. SBB-Öltankwagen 202 Erschienene Artikel über Eco-Drive 513 Auflagen 33’182’000

Veranstalter PW LW BM* Total Armee 5’183 – – 5’183 ASTAG – 875 – 875 avesco – – 44 44 Bernmobil – 6 – 6 Berufsschule Baden – 14 – 14 diverse Eco-Trainer 41 20 – 61 Driving Center Schweiz 10’404 222 – 10’626 Driving Graubünden 70 – – 70 Fahrhof Wohlen 77 – – 77 IPC 8 – – 8 L2 FR 21 63 – 84 L2 NE 123 – – 123 Les Routiers Suisses – 84 – 84 MAN – 106 – 106 Mercedes-Benz – 231 – 231 Planzer – 249 – 249 Postauto – 98 – 98 QAED 383 – – 383 TCS 2’144 – – 2’144 Zugerland Verkehrsbetriebe – 8 – 8 Total 18’454 1’976 44 20’474 * Baumaschinen

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Rückblick 2011 Sichtbar und hörbar Wer zurückblickt, staunt immer wieder, was in einem einzigen Jahr so alles gedacht, geplant und realisiert wird. So auch bei der QAED. Mit vielen Massnahmen waren wir am Markt präsent. Hier eine kleine Auswahl. Zertifizierungen Mit Les Routiers Suisses wurde ein neuer Partner als Veranstalter im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge zertifiziert. Mehrere Instruktoren der Kategorien LW und PW haben Audit und Prüfung erfolgreich bestanden. Herzliche Gratulation! Umfrage bei Fahrlehrern Im Herbst 2011 wurden Fahrlehrer zur Integration von Eco-Drive in der Ausbildung der Neulenker und zur Prüfung durch die Experten befragt. Es wurden auch Fragen über die Erwartungen an die QAED gestellt. Eine erste Auswertung liegt vor: Erfreulich ist, dass die meisten Eco-Trainer eine Verlängerung des Zertifikats anstreben und mit der Arbeit der QAED zufrieden sind (siehe auch «Kurswesen für Fachleute»). Positiv ist auch, dass von den 1’604 angeschriebenen Fahrlehrern 19,5 %, d. h. 313 Personen, an der Umfrage teilgenommen haben. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich derzeit mit den Ergebnissen und leitet Massnahmen ab. Mini-Flyer Neu ist der Mini-Flyer. Er präsentiert sehr kompakt Eco-Tipps zu Fahrweise, Klimaanlage, Reifendruck etc.

App Die App wurde angepasst und aktualisiert. Ungefähr 50’000 Mal wurde der «kleine Helfer» bisher runtergeladen; davon ca. 15’000 Mal aus der Schweiz. Pro Woche sind nach wie vor ca. 350 Downloads zu verzeichnen. Simulatoren und Messen Die Aktivitäten an Messen wurden – wie schon erwähnt – deutlich reduziert. Trotzdem kamen über 120 Simulator-Einsatztage zusammen. Simu-Truck und Simu-Light (mit 6 und 7 Simulatoren) waren zudem in der Zwei-Phasen-Ausbildung stark ausgelastet. Neue Medien Mit Atizo (www.atizo.ch) ist ein Online-Ideenwettbewerb lanciert worden. Mehr als 400 Ideen von Innovatoren kamen zusammen. Einige sind so interessant, dass sie in die Jahresplanung 2012 einfliessen – oder direkt in laufende Projekte. Eco-Tipp In der Zeitschrift «Auto-Illustrierte» gibt es seit Herbst 2011 monatlich einen Eco-Tipp. QAED freut’s! Mailing Alle Unternehmen im Kanton Zürich mit 10 bis 300 Mitarbeitenden haben von der QAED ein Mailing bekommen. Der Inhalt: Ein Spezialangebot für Halbtages- und Tageskombikurse. Der Rücklauf liegt etwas unter den Erwartungen. Allerdings ist ein Grosskunde so auf uns aufmerksam geworden. Dieser bildet nun mehrere hundert Teilnehmer aus. Coop Supercard Neu können Kunden mit Coop Supercard ihre Punkte für EcoDrive-Kurse einlösen. Auch wenn das Angebot bisher nur von wenigen genutzt wurde: Die QAED schätzt die kommunikative Breitenwirkung dieser Aktion als sehr gross ein. Newsletter

Zeigebuch Das hochwertige Zeigebuch ist fertig! Es zeigt Regeln und Anwendung von Eco-Drive anschaulich, kreativ und benutzerfreundlich. Das Zeigebuch ist als Lehrmittel für Fahrlehrer konzipiert – zur Unterstützung des praktischen und theoretischen Fahrunterrichts. Die Eco-Trainer haben das Zeigebuch Ende 2011 bekommen.

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Drei Ausgaben des neuen Newsletters wurden verschickt. Dieser geht an über 2’000 E-Mail-Adressen (vor allem Fahrlehrer). Bedient werden aber auch Organisationen, Partner und andere Interessierte. Der Newsletter greift aktuelle Themen auf und präsentiert ganz prominent die Kursangebote der QAED. Rückmeldungen und Anmeldungen zeigen, dass er gut beachtet wird. Senioren Kurse für Senioren wurden (in Zusammenarbeit mit Pro Senectute Aargau und Graubünden) auch 2011 ausgeschrieben. Die Feedbacks sind sehr positiv.


Fortsetzung Rückblick 2011

träger nach Gebrauch sofort zu entfernen. Dazu wurde ein spezieller Flyer verteilt. Es kam in dieser Aktion zu über 1’000 persönlichen Kontakten. Klimaanlage So heisst das Schwerpunktthema 2011/2012. Viele Autofahrer sind sich nicht bewusst, dass die Klimaanlage auch dann zusätzlich Energie braucht, wenn es draussen kälter ist als im Auto. Denn die Luft wird immer auf bis zu 3 Grad gekühlt. Die Empfehlung von Eco-Drive: Unter 18 Grad Klimaanlage ausschalten, sofern die Scheibe nicht beschlagen ist. Der hoch technische Hintergrund ist für die meisten Autofahrer zu komplex. Also wurde ein einfacher, klarer Slogan gesucht – und gefunden: «Ab 18»! Der Slogan soll die Autofahrer neugierig machen.

Pistenfahrzeuge Ein Testkurs im Winter 2010/2011 im Toggenburg und Testfahrten im Wallis waren Auftakt und Grundlage für die Standardisierung von solchen Kursen. Anfang 2012 findet ein weiterer Pilotkurs statt; dieser bildet die Basis zur Erarbeitung des genauen Kursangebotes für weitere Interessierte. ECOWILL Die QAED ist Mitglied im Advisory-Board des EUProjektes ECOWILL. Dieses Projekt will Eco-Drive in den beteiligten Ländern bei Neu- und Altlenkern forcieren. Dazu gehört auch die Ausbildung der nötigen Instruktoren. Mit der Teilnahme an ECOWILL fördert die QAED die internationale Vernetzung und nutzt Synergien mit anderen Ländern.

Verbrauch Klimaanlage Benzinfahrzeuge

Aussentemperatur

< 18 Grad

> 18 Grad

Total

Innerorts

7,00 %

3,00 %

10,00 %

Ausserorts

1,50 %

1,30 %

2,80 %

Autobahn

0,75 %

0,55 %

1,30 %

1,80 % 3ºC

5,40 %

Durchschnitt

23ºC 3,60 %

28ºC

Verbrauch Klimaanlage Dieselfahrzeuge

Aussentemperatur

< 18 Grad

> 18 Grad

Total

Innerorts

3,90 %

0,60 %

4,50 %

Dachträger-Aktion

Ausserorts

1,50 %

0,80 %

2,30 %

In Kooperation mit dem Engadin Skimarathon und den TitlisBahnen gab es im ersten Quartal 2011 an mehreren Wochen28ºC enden Aktionen: Promotions-Personen halfen Autofahrern mit Dachträger, ihre Ski zu verladen. Gleichzeitig wurden die Automobilisten darauf hingewiesen, dass es wichtig 3ºC ist, den Dach-

Autobahn

0,80 %

0,40 %

1,20 %

Durchschnitt

2,10 %

0,60 %

2,70 %

23ºC

14 ºC

23ºC

3ºC

Einsparpotenzial beim Ausschalten der Klimaanlage (bezogen auf den Jahresverbrauch, Quelle Empa)

Übergangszeit 3 –18 ºC + 5 %

Mehrverbrauch mit Klimaanlage

14 ºC 23ºC

0 %

Mehrverbrauch ohne Klimaanlage

ohne Nutzen

14 ºC 23ºC

3ºC

Funktionsweise der Klimaanlage

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14 ºC

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Ausblick 2012 Ziele sind gesteckt: Los geht’s 17’000 Teilnehmer und eine Wirkung von ca. 43’000 Tonnen CO2! Das sind die Ziele der QAED für 2012. Hohe Ziele – aber nicht unrealistische. Was es braucht, sind viele starke Massnahmen. Und die sind bereits geplant. Hier eine Auswahl. Klimaanlage

AGVS Das Projekt «AutoEnergieCheck» des AGVS unterstützt die Ziele der QAED. In einer Partnerschaft werden die teilnehmenden Garagisten durch die QAED geschult. Und den Teilnehmern werden spezielle Kursangebote offeriert.

Das Projekt wird im Herbst 2012 fortgesetzt. Wenn die Temperaturen wieder fallen und die Klimaanlage ihren Nutzen verliert, bekommen die Autofahrer einen Reminder. Gesetzt wird vor allem auf Partnerschaften und verschiedene Newsletter. Auch Auftritte an Messen stehen auf dem Programm. Motor aus Motor beim Warten ausschalten! Dieses Thema wird wieder aufgenommen. Dazu erarbeitet die QAED die Grundlagen und bereitet für 2013 eine Aktion vor. Pistenfahrzeuge Nach Abschluss der Tests und Pilotkurse wird für den Winter 2012/2013 ein Paket von Massnahmen entwickelt, um diese neue Zielgruppe optimal zu erreichen. Baumaschinen Dieser Zielgruppe werden Eco-Schnuppertage angeboten. Dabei darf die QAED auf die Partnerschaft mit avesco und ASTAG zählen. An vier Anlässen in verschiedenen Regionen der Schweiz wird Eco-Work (Baumaschinen) theoretisch und praktisch demonstriert und ein Themenstand eingerichtet. Die ASTAG informiert im theoretischen Teil über Eco-Drive bei Nutzfahrzeugen und ist präsent am Themenstand.

Website und Film www.ecodrive.ch – diese Website ist die wichtigste Informationsplattform der QAED. Sie spricht alle Zielgruppen an (Einzelpersonen, Unternehmen, Partner, Fachpersonen). Die elektronische Kommunikation und Information wird immer wichtiger. Wir bleiben dran. Unsere Website wird laufend aktualisiert. Und sie wird 2012 mit einem Film ergänzt, der Eco-Drive in wenigen Minuten erläutert. Überprüft wird auch, ob der Trend zum mobilen Internet Anpassungen erfordert. Newsletter Interessierte Kreise bekommen regelmässig den Newsletter mit Informationen zu Aktivitäten und Neuigkeiten von Eco-Drive. Privatlenker Privatlenker sind sehr schwer zu erreichen. Ein neues Kurskonzept, das noch stärker auf die Bedürfnisse zugeschnitten ist, wird geprüft und in einer Testregion lanciert. Es geht dabei um ein kurzes intensives Training. Technisches Reglement Dieses Reglement ist die Grundlage für die Aktivitäten der QAED, wenn es um die Aus-/Weiterbildung von Fachpersonen und um das Kurswesen geht. Es wird überprüft und den aktuellen Bedürfnissen angepasst.

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Jahresrechnung 2011 Erfolgsrechnung vom 1. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 Ertrag Beiträge EnergieSchweiz / Klimarappen* Mitgliederbeiträge Erträge aus Kurswesen Andere Erträge Total Finanzierung

2011 CHF 1’171’997.10 14’049.88 124’020.00 144’530.05 1’454’597.03

2010 CHF 2’613’982.80 14’576.95 118’475.00 246’429.75 2’993’464.50

Aufwand Kurse Geschäftsstelle Kommissionen Projekte Bordcomputer / IT Marketing / Verkauf / Drucksachen Messen / Simulatoreinsätze Simulatoren Unterhalt Diverses Total Aufwand

315’010.20 357’255.99 66’445.20 239’547.09 15’513.30 195’445.26 203’999.71 23’615.01 26’086.01 1’442’917.77

1’067’656.51 473’315.20 94’724.25 276’947.55 79’913.88 362’372.08 548’925.12 7’419.35 69’336.85 2’980’610.79

11’679.26

12’853.71

Ergebnis

* Erträge aus Beiträgen EnergieSchweiz/Klimarappen und anhaltender Wirkung/Rückstellungen Klimarappen

Bilanz per 31. Dezember 2011 Aktiven PC 87-412297-5 PC 87-791823-5 PC 87-511605-2 PC 92-769960-1 Forderungen aus Leistungen gegen Dritte Guthaben Verrechnungssteuer Beiträge anhaltende Wirkung Aktive Rechnungsabgrenzung Total Aktiven

2011 CHF 1’257’708.17 – 11.68 965’501.25 21’150.80 3’869.90 2’412’965.00 44’855.20 4’706’062.00

Passiven Verbindlichkeiten aus Leistungen gegen Dritte 73’070.85 Anzahlungen 2’412’976.05 Passive Rechnungsabgrenzung 2’136’212.35 Vereinskapital 83’802.75 – Stand per 1.1.2011 72’123.49 – Ertragsüberschuss 2011 11’679.26 Total Passiven 4’706’062.00

2010 CHF 1’001’883.18 19.80 108.93 959’375.00 14’523.00 3’375.23 4’888’862.00 7’916.60 6’876’063.74

179’957.85 4’167’285.00 2’456’697.40 72’123.49

6’876’063.74

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Der Mensch will die schnelle und perfekte Lösung

Interview mit Dr. Martin Weilenmann, Maschineningenieur Empa

Wann ist eine Klimaanlage im Auto sinnvoll? Und wann verbraucht sie nur noch Energie, ohne etwas zu bringen? Diesen Fragen sind der Maschineningenieur Dr. Martin Weilenmann, Empa, und sein Team nachgegangen.

Herr Dr. Weilenmann, die Empa ist eine Forschungsinstitution der ETH. Bitte skizzieren Sie kurz, in welchen Bereichen die Empa tätig ist. Das ist vor allem Forschung im Bereich der Materialien – von Holz über Metall, Kunststoff, Keramik, Textilien bis zum Strassenbelag. Ein Teil der Empa arbeitet im Umweltsektor mit dem Schwergewicht auf der Luftqualität. Und was hat die Empa mit Autofahren zu tun? Im Bereich der Luftqualität gibt es die Abteilung «Verbrennungsmotoren», in der ich arbeite. Wir gehen der Frage nach, wie man den Verbrennungsmotor verbessern kann, damit er weniger Schadstoffe produziert und weniger Energie verbraucht. Es gibt Projekte mit der Industrie; das ist Entwicklungsforschung. Aber wir haben auch Projekte mit den Behörden, z. B. mit dem Bundesamt für Umwelt, dem Bundesamt für Energie etc. In diesen Projekten liegt der Fokus auf folgenden Fragestellungen: Was ist eigentlich los auf der Strasse? Wie steht es um die Schadstoffproduktion der Autos? Sie haben im Auftrag des BAFU eine Studie zum Thema «Klimaanlagen in Autos» gemacht. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse für Sie als Forscher? Der Auftrag war, die Messungen so zu machen, dass man nachher ein Modell hat, mit dem man für jeden Ort in Europa ausrechnen kann: Wie hoch ist der Zusatzverbrauch der Klimaanlage bei einem bestimmten Klima? Wir haben jetzt also Zahlen für jede Temperatur und jede Feuchtigkeit – und können sagen, wie viel Mehrverbrauch eine Klimaanlage in der entsprechenden Situation bedeutet. Und was aus der Studie ist wissenswert für Autofahrer? Man hat herausgefunden, dass die Klimaanlage – übers Jahr gerechnet (also inkl. kalte Winter) –, wenn sie läuft, knapp 5,5 % Mehrverbrauch verursacht. Das Spannende ist: Zwei Drittel davon, also 3,6 % vom Mehrverbrauch, entstehen bei Wetterlagen, in denen die Temperatur unter 18 Grad ist und es die Klimaanlage gar nicht braucht. Es gibt ja in der Schweiz

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immer mehr automatische Klimaanlagen, bei denen man eine Wunschtemperatur einstellt – und alles andere macht das Gerät selber. Und es gibt manuelle Klimaanlagen, wo man selber einstellt, was man haben möchte. Für beide Fälle gilt: Wenn man die Klima-Kühlmaschine nicht aktiv ausschaltet, dann läuft sie im Hintergrund das ganze Jahr weiter. Die Botschaft ist also: Ab dem Moment, wo man im Auto nicht mehr zu heiss hat – und das ist etwa bei 18 Grad Aussentemperatur –, braucht es die Klimaanlage nicht. Auf www.autoklima18.ch kann man sehen und hören, was Sie über Klimaanlagen wissen und empfehlen. Gab es Reaktionen auf diesen Auftritt? Ja, ein paar Pressestellen wollten Details wissen. Es gab auch Interessierte, die technische Finessen wissen wollten. Thema Autoindustrie ganz generell: Europa wird «geplagt» von Eurokrise, Preiskampf, Arbeitsplatzverlusten. Ist Energieeffizienz da überhaupt ein Thema? Meine Meinung weicht etwas von der allgemeinen Sicht ab. Tatsache ist: Die meisten Autokonzerne haben 2011 mehr Autos verkauft denn je. Ich glaube nicht an diese Krise; es geht mehr um Angstmacherei. Eigentlich sollten wir – die Schweiz und ganz Europa – als wirtschaftlich stärkste Ecke der Welt doch wirklich Luft haben, uns auch um die Klimaproblematik zu kümmern. Wer, wenn nicht wir? Aber geschieht das auch wirklich? Wir Forscher haben alle Hände voll damit zu tun, gute Facts zu liefern. Die «Zwischenstellen» – wie die Politik – müssen diese Facts richtig aufnehmen und verarbeiten. Leider werden die eigentlichen Themen in der heutigen Zeit gerne von irgendwelchen Euphorien zugedeckt. Vor ein paar Jahren hiess es: Wir kommen mit dem Brennstoffzellenfahrzeug, und dann sind alle Probleme gelöst. Und dann hat man gemerkt, dass es nicht wirklich funktioniert. Das hätte man schon vorher wissen können. Und jetzt sind wir am Ende der Elektrofahrzeug-Euphorie. Die letzten paar Jahre hiess es: Damit lösen wir alle Probleme. Jetzt fragt man sich, woher der Strom dafür kommen soll. Wenn er nämlich aus fossilen Trägern kommt – also vom Erdöl oder aus Kohle –, haben wir auch ein CO2-Problem. Das löst überhaupt nichts. Ja, leider gibt es immer wieder diese Euphoriewellen, weil sich der Mensch die schnelle und perfekte Lösung wünscht. Wir müssen uns langsam daran gewöhnen, dass es diese Lösung nicht gibt, die Euphorien abschalten – und kleine, wirksame Schritte machen. Worum geht’s jetzt aktuell? Erkennen Sie Trends? Wir hatten das Glück, dass es 100 Jahre lang Fahrzeuge gab, die sich für alles eigneten: Man hatte dasselbe Auto zum Einkaufen, Arbeiten, in die Ferien Fahren. Da gibt es jetzt eine Spezialisierung. Es wird in Zukunft ein geeignetes Verkehrsmittel geben


Fortsetzung Interview

für den Nahverkehr und ein anderes für die Ferien und wieder ein anderes für Transporte. Daran muss sich die Menschheit gewöhnen. Der andere Aspekt: In der Technik müssen wir an allen Ecken daran arbeiten, diese Fahrzeuge möglichst energiearm zu produzieren. Dabei geht’s um Leichtbau, um Motorentechnik, um andere Triebstoffe, um Geschwindigkeitslimiten. Spannen die wichtigen Partner zusammen? Gute Frage. Eigentlich schaut jeder für sich. Der Autohersteller will Geld verdienen. Der Konsument will möglichst günstig ein gutes Produkt. Und der Gesetzgeber will wieder gewählt werden und packt die ganz unbequemen Sachen vielleicht nicht an. Das sind schon Hindernisse, die bremsen. Trend hin oder her: Was muss aus Ihrer Sicht unbedingt gemacht werden? Beim Verkehr haben wir schon einiges gemacht. Wir müssen aber weiter dranbleiben und die Fahrzeuge leichter und sparsamer machen. Es soll auch ein gewisser Druck da sein: Liebe Leute, fahrt weniger, verbringt die Freizeit anders. Jetzt braucht es zusätzlich Massnahmen bei andern Energieverbrauchern wie der Gebäudetechnik. Damit meine ich Isolierungen von Neu- und Altbauten – neue Heizungen etc. Da besteht Nachholbedarf. Wie gelangen die Resultate und Erkenntnisse Ihrer Arbeit an den Konsumenten – und zwar so, dass er sie versteht? Unsere Pressestelle übersetzt Forschungsberichte in Alltagssprache. Aktiv sind auch die Behörden. Und dann sind wir natürlich froh, wenn interessierte Organisationen – wie EcoDrive, TCS, VCS – Themen aufnehmen und Botschaften mit ihrem PR-Budget in die Öffentlichkeit tragen.

Stichwort Energieeffizienz: Was kann Quality Alliance Eco-Drive aus Ihrer Sicht dafür tun? Es ist ein etwas unpopuläres Thema. Viele Leute brauchen ihr Auto nämlich als Sportgerät, wollen sich nichts vorschreiben lassen. Und trotzdem: Es ist ein Dauerauftrag, den Leuten bewusst zu machen, dass sie nach Eco-Drive fahren sollen. Und dass man das Auto möglichst bewusst und sparsam einsetzt. Was wünschen Sie sich von Quality Alliance Eco-Drive ganz grundsätzlich? Eco-Drive macht eine gute Arbeit. Trotzdem frage ich mich ganz grundsätzlich: Wie viel erreicht man mit Information/Motivation allein? Das ist ja die Aufgabe von Eco-Drive. Und wie viel erreicht man nur mit einem gewissen Druck? Das wäre dann die Aufgabe des Gesetzgebers, der sagt: Wir wollen, dass sparsamer gefahren wird. Und wenn das nicht freiwillig passiert, gibt es Tempo 100 auf Autobahnen – oder das Benzin wird teurer. Wahrscheinlich braucht es beides: Information und Repression. Ich weiss, das ist politisch höchst unpopulär, aber die Glühbirnen werden uns auch verboten … Haben Sie Wünsche an die AutofahrerInnen und FahrlehrerInnen? Vorausschauend fahren ist noch nicht gross verbreitet. Autofahren wird dem Menschen leicht gemacht – vielleicht zu leicht. Die Leute wissen wenig über Technik und wie sie gut eingesetzt werden kann. Ich wünsche mir, dass sich da alle, die Auto fahren, schlau machen. Und dann zumindest wissen, wann Gas geben Sinn macht – und wann nicht. Interview: Angela Cadruvi

www.autoklima18.ch www.empa.ch

Das Eco-Drive-Team Geschäftsstelle

Präsidium

Chiara Simoneschi-Cortesi

Michel Alder

Reiner Langendorf

Regula Zehnder Herter

Cornelia Tignonsini

Alt Nationalrätin, Präsidentin QAED

Fahrlehrer; Vizepräsident, Technischer Direktor QAED und Kontakt Romandie

Geschäftsführer

Eidg. dipl. Werbeleiterin; Betreuung Geschäftsstelle, Marketing, Kommunikation

Eidg. dipl. Direktionsassistentin; Messeorganisation, Betreuung Geschäftsstelle, Organisation Kurswesen

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Bericht der Revisionsstelle

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision an die Mitgliederversammlung des Vereins Quality Alliance Eco-Drive, 8004 Zürich

Als statuarische Revisionsstelle haben wir die Jahresrechnung (Bilanz und Erfolgsrechnung) des Vereins Quality Alliance Eco-Drive für das am 31. Dezember 2011 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Für die Jahresrechnung ist der Vorstand verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Zulassung und Unabhängigkeit erfüllen. Ein Mitarbeiter unserer Gesellschaft hat im Berichtsjahr bei der Buchführung mitgewirkt. An der Eingeschränkten Revision war er nicht beteiligt. Unsere Revision erfolgte nach dem Schweizer Standard zur Eingeschränkten Revision. Danach ist diese Revision so zu planen und durchzuführen, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung erkannt werden. Eine Eingeschränkte Revision umfasst hauptsächlich Befragungen und analytische Prüfungshandlungen sowie den Umständen angemessene Detailprüfungen der beim geprüften Unternehmen vorhandenen Unterlagen. Dagegen sind Prüfungen der betrieblichen Abläufe und des internen Kontrollsystems sowie Befragungen und weitere Prüfungshandlungen zur Aufdeckung deliktischer Handlungen oder anderer Gesetzesverstösse nicht Bestandteil dieser Revision. Bei unserer Revision sind wir nicht auf Sachverhalte gestossen, aus denen wir schliessen müssten, dass die Jahresrechnung, welche einen Gewinn von CHF 11’679.26 ausweist, nicht Gesetz und Statuten entspricht.

OBT AG

Fraesy Föhn Zugelassener Revisionsexperte Leitender Revisor

Michael Tremp Zugelassener Revisionsexperte

Rapperswil, 5. April 2012

OBT AG, Fischmarktplatz 9, 8640 Rapperswil

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Mitglieder per 31.12.2011

Kollektivmitglieder ASTAG, 3000 Bern 14 auto-schweiz auto-suisse, 3001 Bern Automobil Club der Schweiz ACS, 3000 Bern 13 A-Z Verkehrsschule St. Gallen AG, 9403 Goldbach bfu Schweiz. Beratungsstelle für Unfallverhütung, 3008 Bern Centre L2-Chablais-Valais, 1890 St-Maurice Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V., D-53222 Bonn Driving Center Schweiz, 5745 Safenwil Erdöl-Vereinigung, Union Pétrolière, 8001 Zürich FRE Fédération Romande des Ecoles de Conduite, 1007 Lausanne GVEC, 1003 Lausanne IPC, 1950 Sion IPC-ESR, F-31140 Saint-Loup-Cammas Lehrverband Logistik 2, 3602 Thun Les Routiers Suisses, 1026 Echandens MAN Nutzfahrzeuge (Schweiz) AG, 8112 Otelfingen Mercedes-Benz Schweiz AG, 8952 Schlieren Ostschweiz. Fahrlehrer-Verband ofv, 9000 St. Gallen SFV / ASMC Schweiz. Fahrlehrer-Verband, 3011 Bern Springer Transport Media Schweiz GmbH, 8055 Zürich Tiefbauamt des Kt. ZH, Fachstelle Lärmschutz, 8152 Glattbrugg Touring Club Schweiz TCS, 1214 Vernier VCS – ATE – ATA, 3360 Herzogenbuchsee VSR CSR Schweizerischer Verkehrssicherheitsrat, 3001 Bern

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Einzelmitglieder Becker Salvatore, ATS Auto-Techn. Schulung, 4417 Ziefen Haueter Fritz, Fahrlehrer, Auditkommission QAED, 3661 Uetendorf Hendrichs Unnus, Safe Driving S.A., 6703 Osogna Keller Alfred, SIMUTECH Anstalt für Fahrsimulatoren, FL-9494 Schaan Kupferschmied Peter, 5079 Zeihen Langendorf Reiner, ecoprocess, 8004 Zürich Leuenberger Hans-Jürg, Fahrlehrer, 3613 Steffisburg Prospero Aldo, Scuola Guida Camion, 6702 Claro Rechberger Peter, Lastwagenfahrlehrer, 3072 Ostermundigen 2 Roulet Bernard, Auto-école de Pully, 1009 Pully Simoneschi-Cortesi Chiara, Präsidentin, 6949 Comano Vukovic Miroslav, Fahrschule Fairplay, 4057 Basel Waldmeier Werner, Präsident Auditkommission QAED, 3011 Bern

Impressum

Unter www.eco-drive.ch finden Sie detaillierte Informationen zu Eco-Drive und Drucksachen als pdf-Files.

Eco-Drive-Jahresbericht 2011 Herausgeber und Informationsstelle Deutsche Schweiz Quality Alliance Eco-Drive Badenerstrasse 21, 8004 Zürich Tel. 043 344 89 89, Fax 043 344 89 90 info@eco-drive.ch, www.eco-drive.ch Redaktion Angela Cadruvi, www.angelacadruvi.ch, und Quality Alliance Eco-Drive Gestaltung / Ausführung MCC Maurer Creative Concepts AG 8032 Zürich, www.mcc.ch Fotos Aimin Tang (Titelbild) Peter Koch (Seite 5) Avesco (Seite 6 links) AGVS (Seite 6 rechts)

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Jahresbericht 2011

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Quality Alliance Eco-Drive Badenerstrasse 21, CH-8004 Z端rich Tel. 043 344 89 89, Fax 043 344 89 90, info@eco-drive.ch Informationsstelle Westschweiz Michel Alder, Tel. 027 322 41 33, contact@ipc-alder.ch Informationsstelle Tessin Aldo Prospero, Tel. 079 620 96 56, aprospero@swissonline.ch www.eco-drive.ch

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