Ausgabe Nr. 9 / Juli 2013, P.b.b. Verlagspostamt 6020 Innsbruck, ZNr. GZ 02Z030672 M, Euro 3.00
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top 500 Der Gipfel der Tiroler Wirtschaft
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wirtschaft pur Zahlen, Daten, Fakten. Die heurige Version unserer traditionellen Top-500-Ausgabe ist eine ganz besondere, denn so viel Information wie dieses Jahr gab es noch nie. Alles, was Sie über Tirol wissen müssen, lesen Sie auf den kommenden Seiten. Mehr geht nicht!
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ir finden: Heuer haben wir uns den Sommerurlaub ganz besonders verdient. Und ja, dieses eine Mal loben wir uns auch mal ganz ungeniert selbst. Weil in dieser Top-500-Ausgabe so viel Herzblut, Recherche und Zeit steckt wie noch nie zuvor. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Wir haben den Wirtschaftsstandort Tirol in all seinen Facetten durchleuchtet, ihn in Wort, Bild und Tabellen aufbereitet und so viel Information darin verpackt, dass Sie branchenspezifisch alles finden, was Sie über unser Bundesland wissen müssen. Zudem haben wir in dieser Ausgabe erstmals alle anderen Rubriken außen vor gelassen, um uns wirklich auf das Wesentliche konzentrieren und dem genug Raum geben zu können. Unsere Grafikerin Sophie Frenzel hat sämtliche Daten mit bewundernswerter Geduld übersichtlich aufbereitet, sodass Sie sich in der Fülle von Infos leicht zurechtfinden werden.
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch bei Martin Weissenbrunner für die Gesamtkoordination, für seine monatelange penible Recherche und für hunderte geführte Telefonate, die die Top-500 zu dem machen, was sie ist: Tirols Wirtschaft komprimiert in A4. Wir bedanken uns für seine Akribie, Beharrlichkeit und Gelassenheit, die Gabe, nie den Überblick zu verlieren und dabei auch keinen 10-Uhr-Kaffee zu verpassen. Dafür verdient er unseren vollsten Respekt ... und einen Kübel voller Ferrero Küsschen, die auch schon mal das Mittagessen ersetzt haben. Sollten Sie in dieser Ausgabe dennoch etwas vermissen (was wir fast nicht glauben können ...), Vorschläge für 2014 haben und dort noch gern über das ein oder andere Thema lesen wollen, bitte geben Sie uns Bescheid. Wir sind für Anregungen jederzeit offen. Und sollten Sie wider Erwarten Kritik haben: Sie wissen ja – Herr Weissenbrunner ...
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Impressum Herausgeber & Medieninhaber: eco.nova Verlags GmbH, Hunoldstraße 20, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512/290088, E-Mail: redaktion@econova.at, www.econova.at // Geschäftsleitung: Christoph Loreck, Mag. Sandra Nardin // Assistenz: Ruth Loreck // Chefredaktion: Marina Kremser Redaktion: eco.wirtschaft: MMag. Klaus Schebesta, Mag. Sandra Nardin, Bruno König, Renate LinserSachers, MMag. Paul Salchner, Barbara Liesener, DI Caterina Molzer-Sauper, Uwe Schwinghammer, Mag. Barbara Wildauer, Marion Witting, MSc. // eco.zukunft: Dr. Barbara Hoffmann // eco.geld: Dr. Michael Posselt, Michael Kordovsky // eco.kultur: Julia Sparber // eco.mobil: Bruno König // steuer. berater: Dr. Verena Maria Erian // recht. aktuell: RA Mag. Dr. Ivo Rungg // eco.life: Marina Kremser Anzeigenverkauf: Ing. Christian Senn, Bruno König, Martin Weissenbrunner // Fotoredaktion: Julia Türtscher (blickfang-photographie.com), Ursula Aichner (fotowerk.at) // Grafik: Sophie Frenzel // Druck: Radin-Berger-Print GmbH // Jahresabo: EUR 25,00 (14 Ausgaben) Unternehmensgegenstand: Die Herstellung, der Verlag und der Vertrieb von Drucksorten aller Art, insbesondere der Zeitschrift eco.nova. // Grundlegende Richtung: Unabhängiges österreichweites Magazin, das sich mit der Berichterstattung über Trends in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Architektur, Gesundheit & Wellness, Steuern, Recht, Kulinarium und Lifestyle beschäftigt. Der Nachdruck, auch auszugsweise, sowie anderwertige Vervielfältigung sind nur mit vorheriger Zustimmung des Herausgebers gestattet. Für die Rücksendung von unverlangt eingesandten Manuskripten und Bildmaterial wird keine Gewähr übernommen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar.
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014 Es geht uns gut
024 Ausbildungsstandards steigern
016 Stimmungslage
032 Industrie
Was den Wirtschaftsstandort Tirol ausmacht und warum Krankjammern noch nie geholfen hat. KSV-Leiter Walter Hintringer im Interview über die Stärke heimischer Unternehmen. Außerdem: Tipps für Jungunternehmer und was zu tun ist, wenn die Insolvenz droht.
020 Arbeitsmarkt
Sabine Platzer-Werlberger, stv. AMS-Landesgeschäftsführerin, über Arbeitslosenzahlen und den künftigen Fachkräftebedarf als „ganz großes Thema“. Plus: Aktuelle Arbeitsmarktdaten.
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Die BFI-Geschäftsführer Simone Riedl und Wolfgang Richter über Bildung und wie viel sie kosten darf. Und sie bewegt sich doch – so lautet die Quintessenz aus dem Gespräch mit IV-Präsident Reinhard Schretter. Wie stabil ist Tirols Industrie wirklich?
044 Bauwirtschaft
Auch wenn die Zeiten aktuell nicht rosig sind, orten Experten dennoch positives Entwicklungspotenzial. Im Gespräch: Robert Müller, Anton Rieder und Manfred Lechner. Plus: Tirols Top-10-Baufirmen und -Baumanager.
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052 Familienunternehmen
Blut ist dicker als Wasser: Drei Familienunternehmen im Porträt sowie Tipps vom Notar zur Unternehmensnachfolge.
068 Tirols Autobranche
(H)eiß-kalt für Tirols Autohändler: Die Autobranche verliert generell an Boden. Doch es gibt auch Gewinner. Plus: Tirols Top-Autohäuser sowie die meistverkauften Marken und Modelle.
076 Tourismus
Gemessen an den Ankünften und Übernachtungen hat Tirols Tourismuswirtschaft im Winter 2012/13 das beste Ergebnis aller Zeiten erreicht. Josef Margreiter im sehr persönlichen Gespräch.
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068
Plus: Top-Seilbahnen und -Hotels sowie die Tourismusverbände im Ranking.
088 Banken
Die Vorstände heimischer Bankinstitute zogen durchwegs zufriedene Bilanzen für 2012. Einzig die Volksbank verzeichnete ein V wie Verlust. Die Ergebnisse im Detail. Plus: Tirols Top-Banken im Vergleich.
098 Tirols Bezirke
Die Bezirke in Zahlen und Innsbrucks Bürgermeisterin im Gespräch. Plus: Die Top-10-Unternehmen pro Bezirk.
170 steuer.berater 178 recht.aktuell
Ab Seite 124: TIROLS TOP 500 Das Ranking.
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R.I.P. Requiescat in pace – ruhe in Frieden. Das scheint zurzeit das Motto für Österreich zu sein. Außen- und innenpolitisch. Vor den Wahlen bewegt sich gar nichts mehr. Und andere Standorte ziehen seelenruhig an uns vorbei. // Text: Klaus Schebesta, Foto: Florian Schneider
MMag. Klaus Schebesta
AUSSEN
39 Jahre dauerte der Einsatz österreichischer Soldaten auf den Golanhöhen. Für viele Österreicherinnen und Österreicher war diese Mission ein Teil ihres Nationalstolzes. Das kleine Österreich spielte auf diese Art und Weise eine tragende Rolle in der großen Weltpolitik. Da von der Neutralität selbst kaum etwas übrig geblieben ist, hatten die Blauhelme am Golan etwas Symbolisches. Doch dann kam Panik auf. Es fürchteten sich zwar nicht die Soldaten, aber die Politiker, allen voran der frisch eingesetzte Verteidigungsminister, der so zu einem Selbstverteidigungsminister seiner Partei wurde. Ohne Diskussion, ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, die Rahmenbedingungen für den Einsatz zu verbessern, ohne Rücksicht auf den Verlust an internationaler Reputation zogen die Österreicher überstürzt und völlig kopflos ab. Über die Entscheidung selbst kann man streiten – nicht jedoch über das völlige Fehlen jeglicher Professionalität bei der Entscheidungsfindung. Eine Regierung, die nicht auf der Flucht vor den Wählern (Achtung: Nati-
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onalratswahl in Sicht!) oder den Boulevardmedien gewesen wäre, hätte vor einem Beschluss folgende Fragen gestellt: Liegt es im Bereich des Möglichen, das zugegeben nicht ausreichende UNO-Mandat (Beobachterstatus) zu einem robusten Mandat nach Kapitel 7 zu verändern? Dass die UNO geschlafen hat, ist noch längst keine Entschuldigung dafür, selbst das Hirn auszuschalten. Sollte man bei einem Rückzug nicht mindestens die dafür üblichen Fristen einhalten und der internationalen Gemeinschaft eine faire Chance geben, den geordneten Übergang zu organisieren? Bleibt so nicht vielleicht das Bild zurück, dass österreichische Soldaten 39 Jahre lang einen mehr oder weniger ungefährlichen Auslandsurlaub genossen haben – und jetzt, wo es darauf ankommt, die Drecksarbeit anderen überlassen? Wenn die Politik der Ansicht ist, Bundesheersoldaten sollten generell nicht gefährlicher leben als Kaninchenzüchter, dann soll sie es sagen – und ehrlich zur Diskussion stellen. Dann haben wir am Kosovo, in Bosnien und im Libanon aber auch nichts mehr verloren. Das traurige Kapitel fand übrigens den gebührenden Abschluss bei der (natürlich nachträglichen) Parlamentsdebatte: dort glänzte nämlich der Außenminister durch Abwesenheit. Was hätte er aber auch sagen sollen? Nicht-Politik erklärt sich am besten durch Nicht-Anwesenheit.
INNEN
Während sich Österreich also gerade außenpolitisch in die völlige Bedeutungslosigkeit manövriert, bietet die Innenpolitik auch keinen Trost. Es fehlen große Würfe und zukunftsträchtige Visionen, die notwendig wären, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. Denn die Zeit ist außerordentlich schnelllebig und die garantierte Anleitung zum Scheitern besteht darin, stehenzubleiben. Das geschieht in der österreichischen Politik beispielhaft. Es geht längst
nicht mehr um umfassende Reformen / um den Versuch, wuchernde Bürokratie in den Griff zu bekommen / um Vorschläge, wie die explodierende Staatsschuld einzudämmen ist / um Leitlinien, wie das implodierende Pensionssystem gerettet werden kann / um Rezepte, wie die Ausgaben der öffentlichen Hand zu bremsen sind. Nein, aktuell schlägt beispielsweise die Volkspartei ganz bescheiden vor, die Krankenkassenbeiträge um 0,15 Prozent zu reduzieren. Doch selbst dieser Minimalvorschlag für eine Minimalreform stößt bei der SPÖ auf erbitterten Widerstand und wird mit dem Ende des Sozialstaates gleichgesetzt. Dem Gewerkschaftsbund fällt bei seinem Bundeskongress überhaupt nichts Besseres ein, als der rekordverdächtigen österreichischen Steuerquote gleich noch eins draufzusetzen, offenbar ganz nach dem Motto „Jetzt ist’s eh schon egal“. So fordert der ÖGB unter anderem eine Einstellung zusätzlicher Beamter, eine Erhöhung der Lohnnebenkosten, die Einführung von Eigentumssteuern, die Erhöhung der Grundund Mineralölsteuer und Strafsteuern für Überstunden. Ein bunter Strauß an Ideen zur Standort- und Arbeitsplatzvernichtung. Und es wird noch dicker kommen: Die paar Wochen vor der Nationalratswahl Ende September werden zur Zeit der Wahlversprechen und -geschenke. Und was die Österreicher haben wollen, werden die Wahlkämpfer in den Boulevardzeitungen nachlesen – und brav nachbeten. Bleibt als Fazit: Ob außen oder innen – die Aktivität der österreichischen Bundespolitik geht gegen null. Kein Lüftlein rührt sich, kein Grashalm bewegt sich. Doch rund um uns gehen rasend schnell Veränderungen vor sich, die dringend auf Antworten warten. Wahrscheinlich müssen wir erst in einer ähnlichen Sackgasse wie Griechenland landen, bis die österreichischen Politiker die ersten Reformen umsetzen. Dann aber wird es zu spät sein.
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Es geht uns gut Mit dem Gemüt des gemeinen Tirolers ist es wie mit dem Wetter: Es gibt heiß und kalt, dazwischen bewegt sich nicht sonderlich viel. Fast wäre man geneigt zu sagen, die Tiroler sind ein Volk von Jammerern. Und wir nehmen uns dabei selbst nicht aus, weil wir auch von Zeit zu Zeit gerne sumsen und raunzen. Dabei geht es dem Land richtig gut. // Text: Marina Kremser, Foto: TVB Innsbruck/Tommy Bause
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n schöner Regelmäßigkeit erreichen uns seit Eintritt der Wirtschafts-, Währungs- und/oder Finanzkrise während des Jahres Meldungen vom Land, von der Industrie, der Kammer, von Gewerkschaften und allen anderen möglichen und unmöglichen Interessenvertretungen, dass es heuer nicht sonderlich gut laufe, mit Umsatzeinbußen und Exporteinbrüchen zu rechnen sei und grundsätzlich sowie alles im Argen lie-
ge ... und dann kommt jene Zeit, in denen die Bilanzen veröffentlicht werden und ein ums andere Unternehmen sowie ganze Branchen vom besten Jahr aller Zeiten berichten. Es folgt laute Beklatschung, weil die Tiroler Unternehmen echte Krisentrotzer sind und das Ruder zum Glück noch herumgerissen haben. Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Wir sind stolz auf unseren Wirtschaftsstandort und die Unternehmen, die dessen Erfolg
Gründungen / Insolvenzen in Tirol 2012 • • • •
Unternehmensneugründungen: 2.305 Unternehmensgründungen im Vergleich zum Vorjahr: –157 Gründungsintensität je 1.000 Einwohner: 3,2 Aktive Wirtschaftskammermitglieder: 41.201
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Insolvenzen: 389 (Insolvenzen erstes Halbjahr 2013: 210) Passiva gesamt: 132 Mio. Euro Insolvenzen Gesamtösterreich: 6.041 Passiva insgesamt: 3.206 Mio. Euro
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maßgeblich mittragen. Wir berichten gerne über positive Ergebnisse und Entwicklungen und zollen all jenen unseren Respekt, die mit ihrer Geschäftsidee, ihrer Umtriebigkeit, ihrem Fleiß und ihrem Mut entscheidend zum Fortschritt des Landes beitragen. Was uns jedoch ein wenig nervt, ist die nach außen hin negativ kommunizierte Stimmung, die ein Meinungsbild in der Bevölkerung schafft, das so nicht ganz richtig ist. Denn: Tirol geht es gut. Freuen Sie sich! Wir wollen die derzeitige Situation beileibe nicht künstlich hochjubeln, im Vorfeld krankjammern hat aber auch noch nie geholfen. Dabei kommen die verhaltenen Prognosen meist nicht von den Unternehmen selbst, sondern von deren Interessenvertretungen. Uns ist durchaus bewusst, dass es einfacher ist, aus etwas Schlechtem etwas Gutes zu machen denn aus etwas Gutem etwas noch Besseres, also wird jedes Jahrs auf Neue wieder tiefgestapelt, damit die Latte von möglichst vielen übersprungen werden kann. Aber: Tirols Unternehmer sind dank ihrer Innovationskraft, ihrer Freude an der Arbeit, ihrem Weitblick und sicher auch durch eine gesunde Portion „Bauernschläue“ durchaus in der Lage, höher gelegte Latten ebenfalls zu bewältigen.
Wo sie sind, ist oben
Das zeigt sich auch in der heurigen Liste der Top-500-Unternehmen unseres Landes. Mögen bei den Betrieben die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr zwar teilweise ein wenig gesunken sein, bewegen wir uns dennoch auf gewohnt hohem Niveau – die Milliardengrenze wurde heuer gar dreimal geknackt. Zum besseren Vergleich haben wir dieses Mal auch die Umsätze aus dem vergangenen Jahr angeführt. Sollten Sie sich bei dem ein oder anderen über gehörige Umsatzsprünge wundern: Diese liegen in der Regel in unternehmensinternen Umstrukturierungen begründet und sind kein Ergebnis eines plötzlichen Geniestreichs. So kommt es bei den Top-10-Unternehmen mit den höchsten Zuwächsen zu Beginn der Liste auch zu einem satten Bruch nach den besten Dreien, was deren Leistung aber auf keinen Fall schmälern soll.
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Hotellerie & Banken top
Eine besonders eklatante Entwicklung nach oben vollzog die Tophotellerie. Bereits im Jahr 2008 fassten wir die zwanzig besten 5-Sterne-Hotels in einem eigenen Ranking zusammen, wobei der damalige Platz 1 einen Umsatz von rund 22 Mio. Euro erwirtschaftete, ab Platz 7 bewegte sich der Umsatz im einstelligen Millionenbereich, für Platz 20 reichten 2,5 Mio. Euro. In unserem diesjäh-
rigen Ranking hat sich die Spitze deutlich zusammengeschoben, das heurige Top-20Schlusslicht hätte es vor fünf Jahren noch auf den siebten Rang geschafft. Aktuell knabbert das Gros an der 10-Millionen-Euro-Grenze. Auch der Bankensektor bilanzierte in der Breite solide. Einzig die Volksbank Tirol Innsbruck Schwaz AG fuhr ein V wie Verlust ein. Was betrüblich, aber zumindest in Bezug auf die Rechtschreibung korrekt ist ... Flügel schreibt man nämlich auch nach der neuen, ganz neuen und super-neuen Rechtschreibung nie mit V!
Licht und Schatten
Natürlich ist in Tirol nicht alles nur eitel Sonnenschein, wenngleich auch hier der geworfene Schatten deutlich kürzer ist als im Österreichschnitt. Konkret geht es um die Unternehmensinsolvenzen des vergangenen Jahres, wo Tirol mit 389 Fällen einen Rückgang von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Generell brachte das Jahr 2012 für Österreichs Unternehmen mit einem Zuwachs von nur rund drei Prozent quasi eine
Stagnation. Hauptsächlich trifft es dabei immer mehr Großunternehmen – allen voran die CE Gas Marketing & Trading GmbH aus Wien mit 127 Mio. Euro! So gut das vergangene Jahr war, so durchwachsen beginnt das heurige. Im ersten Quartal 2013 stiegen die Unternehmensinsolvenzen in Tirol um 23 Prozent, bis zur Jahresmitte ist der Zuwachs auf rund 17 Prozent abgeflacht. Obwohl auch dieser Wert relativ hoch erscheint, ist Tirol overall noch gut unterwegs, weil die Insolvenzquote im Vorjahr einen jahrelangen Tiefststand erreicht hat und der direkte Vergleich deshalb etwas hinkt. So weist Tirol im heurigen Jahr mit einer Insolvenzquote von 1,1 Prozent nach wie vor einen sehr niedrigen Wert auf. Betroffen sind vor allem die (Klein-)Gastronomie sowie der Transportsektor, wo aufgrund von Überkapazitäten ein entsprechender Selektionsprozess im Gang ist. Laut KSV seien die heurigen Insolvenzen jedoch als „normale Marktbereinigung“ zu bezeichnen, auch im Sog der Alpine-Pleite sei keine Panikmache angesagt.
Tirols gröSSte Insolvenzen 2013 Firma Passiva in Mio. Euro Sondertransporte GmbH, Wörgl......................................................................................................... 14,5 Sentrics produktion GmbH, Metallbearbeitung, Terfens......................................................... 4,7 FK. Generalunternehmen GmbH, Längenfeld................................................................................ 2,4 „Speed“ Leasing GmbH, Völs.................................................................................................................. 2,4 Bio-direkt Karin Perlinger GmbH, Kundl........................................................................................... 2,3 Bautech Zanon GmbH, Zams................................................................................................................... 2,3 Gebrüder Hauser GmbH, Transporte, Zirl........................................................................................ 2,3 Tyrol Guss GmbH, Kundl............................................................................................................................. 1,5 CAD-Technik Möse Bernhard GmbH, Wiesing................................................................................ 1,3 Klotz Erich Betriebs-GmbH, Wattens.................................................................................................. 1,3
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Auffällig an dieser Stelle ist auch, dass sich die teils stark steigenden Umsätze nicht in den Arbeitsplätzen niederschlagen. Während also die Umsätze in die Höhe klettern, stagniert die Mitarbeiterzahl – bis auf wenige Ausnahmen, die wir in einer eigenen Top-10-Liste zusammengefasst haben. In eben jener Liste befindet sich übrigens mit GE Jenbacher nur ein einziges Unternehmen, das Umsatz UND Mitarbeiterzahl beträchtlich gesteigert hat. Trotzdem liegt die Arbeitslosenquote in Tirol mit 7,7 Prozent im Mai 2013 deutlich unter dem 9-Prozent-Österreichschnitt. Nur Wien und Vorarlberg stehen noch besser da, während die restlichen Bundesländer fast einhellig über der 10-Prozent-Hürde liegen. Was den Unternehmen nach wie vor fehlt: Facharbeiter. An der Ausbildung allein kann’s indes nicht liegen, weil Tirol gerade am Bildungssektor sehr breit aufgestellt ist. Ein Problem ist vielmehr, dass vor allem im Bereich der Industrie „einfache“ Tätigkeiten hierzulande überdurchschnittlich gut bezahlt werden, das Gehalt der Fachkräfte jedoch unter dem Österreichschnitt liegt, wie eine Studie von Connect Competence kürzlich gezeigt hat. Also wandert gut ausgebildetes Personal oft in besser bezahlte Gegenden ab oder kommt erst gar nicht zu uns.
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„bEi DrohEnDEr insolvEnz nicht DiE augEn vErschliEssEn ...“ Während sich die Krise bei den Insolvenzzahlen für Gesamtösterreich durchaus bemerkbar gemacht hat, ist Tirol in den vergangenen Jahren relativ verschont geblieben. // Text: Paul Salchner
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alter Hintringer, Leiter der KSV1870-Niederlassung Innsbruck, schätzt im Interview unter anderem die derzeitig herrschende Stimmungslage in Tirols Unternehmen ein; er analysiert, wie stark heimische Unternehmen im Vergleich mit anderen Bundesländern von Insolvenz betroffen sind, sagt, was ein Jungunternehmer mitbringen muss, um langfristig erfolgreich zu sein, und gibt Tipps, was zu tun ist, wenn die Insolvenz droht. eco.nova: Haben die Anfragen beim KSV1870 Tirol in den vergangenen Jahren tendenziell eher zu- oder abgenommen? walter hintringer: Was den Inkassomarkt betrifft, so hat dieser in den vergangenen Jahren im Wesentlichen der Dynamik der Gesamtwirtschaft entsprochen. Dies liegt auch daran, dass die Zahlungsmoral in Tirol, im Vergleich zu Restösterreich, keine großen Unterschiede aufweist. Laut einer KSV1870-Umfrage haben die Betriebe in Tirol im Jahr 2012 nach 32 Tagen ihre Rechnungen bezahlt, der österreichische Durchschnitt lag bei 31 Tagen. Was wir aber 2009 und 2010 beobachten konnten, ist, dass das Forderungsvolumen insgesamt kleiner wurde, weil in dieser Zeit Unternehmen auch Auftragsrückgänge hinzunehmen hatten. Der Bedarf nach risikoabsichernden Instrumenten hat sich in der Wirtschaft in den vergangenen Jahren erhöht und das hat wiederum
die Nachfrage nach Bonitätsauskünften und Monitorings gleichermaßen angekurbelt. Wie nehmen Sie die aktuelle Stimmungslage bei den Tiroler Unternehmen wahr? Anfang des Jahres 2013 haben wir die Stimmungslage der Unternehmen im Rahmen einer Umfrage erhoben. 60 Prozent der Tiroler Teilnehmer meinten, die Auftragslage sei gleich wie im Vorjahr. 25 Prozent gaben sogar an, dass sie besser geworden sei. Nur 15 Prozent sprachen von einer Verschlechterung. Mit diesen Zahlen unterscheidet sich Tirol kaum von Gesamtösterreich. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Eintrübung am Konjunkturhimmel derzeit vorwiegend vom produzierenden Sektor und der etwas gedämpften Exportnachfrage ausgeht, wohingegen in den Dienstleistungsbereichen, im Gewerbe (ohne Bau), im Handel und im Tourismus noch eine positive Geschäftsentwicklung vorherrscht. Wie stark ist Tirol im Vergleich mit anderen Bundesländern von Insolvenz betroffen? Wie aus den KSV1870-Insolvenzstatistiken der vergangenen Jahre hervorgeht, hatten wir in Tirol im Jahr 2012 mit 382 Unternehmensinsolvenzen den niedrigsten Wert seit 2002. Zudem handelt es sich überwiegend um sehr kleine Insolvenzfälle, gemessen an den Verbindlichkeiten und den betroffenen Dienstnehmern. Setzt man die 382 Fälle in Relation zu den rund 39.600 gewerblichen Unternehmen in Tirol,
wirtschaftskammer tirol: daten und fakten 2012 Kammermitglieder gesamt (Stand 31.12.2012): .................................................. 47.729 (2011: 46.685) (Veränderung 2012–2011: + 2,2 Prozent, Österreich: + 3,0 Prozent) Unternehmensquote (aktive Unternehmen pro 1.000 Einwohner) ......... 55 (1. Salzburg: 61, 9. OÖ: 48) Unternehmensneugründungen (vorläufige Daten)........................................... 2.305 (2011: 2.462) Fachorganisationen mit den meisten Gründungen: Gewerbliche Dienstleister ............................................................................................. 644 (27,9 %) Unternehmensberatung und Informationstechnologie ................................. 149 (6,5 %) Werbung und Marktkommunikation ........................................................................ 138 (6,0 %) Gründungsintensität (Gründungen je 1.000 Einwohner)............................... 3,2 (Österreich: 4,1) Quelle: Abteilung Wirtschaftspolitik und Strategie der Wirtschaftskammer Tirol
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Insolvenzstatistik Tirol
2011 2012 Insolvenzen...................................................................................396.........................................................382 Passiva in Millionen Euro........................................................126.......................................................... 133 Betroffene Dienstnehmer....................................................780...................................................... 1090 Gesamtinsolvenzen nach Branchen 2012 Fälle Passiva in Millionen Euro Unternehmensbezogene Dienstleistungen....................78.........................................................10,5 Gastgewerbe.................................................................................. 67..........................................................11,0 Bauwirtschaft................................................................................62.........................................................15,0 Verkehr/Transport...................................................................... 25.......................................................... 5,8 Die 5 größten Insolvenzen in Tirol 2012 Ricmar Technology GmbH, Kramsach................................................................ 16 Millionen Euro Hilber Solar GmbH, Steinach am Brenner..........................................................13 Millionen Euro Valenta GmbH & Co KG, Fieberbrunn................................................................. 10 Millionen Euro Elektro Krautgasser GmbH, Leisach................................................................. 5,8 Millionen Euro Bauunternehmen Ing. Franz Josef Grüner, Mieming................................ 5,2 Millionen Euro Unternehmensinsolvenzen 1. Quartal im Vergleich 2012/2013 2012 2013 Insolvenzen.......................................................................................91...........................................................112 Passiva in Millionen Euro..........................................................29............................................................33 Betroffene Dienstnehmer.................................................... 325......................................................... 332 Quelle: Kreditschutzverband von 1870
dann ergibt dies eine Insolvenzquote von 0,96 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit Jahrzehnten und damit sind wir im Vergleich zu anderen Bundesländern, die teils einiges über der Ein-Prozent-Marke liegen, hervorragend aufgestellt. Erwähnenswert ist ferner, dass sich im Vorjahr rund 35 Prozent aller insolventen Unternehmen durch einen Sanierungsplan entschulden konnten, auch das ist ein äußerst guter Wert im österreichischen Vergleich. Wie reizvoll ist es für junge Menschen in der heutigen Zeit, sich selbstständig zu machen? Der Reiz, sich selbständig zu machen, ist für viele Menschen ein inneres Bedürfnis und es gibt genügend Chancen, am Markt zu reüssieren. Zu beobachten ist aber schon, dass in wirtschaftlich schwierigen bzw. unsicheren Zeiten der Gründerenthusiasmus etwas verhaltener ausfällt, während in Zeiten der Hochkonjunktur Esprit und Risikobereitschaft stärker ausgeprägt sind. Was kann ein Jungunternehmer tun, um langfristig erfolgreich zu sein? Wichtig für angehende Selbständige sind immer dieselben Voraussetzungen: eine gute, tragfähige Geschäftsidee und eine intensive Vorbereitung, insbesondere was die Finanzierung des unternehmerischen Vorhabens angeht. Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Aneignung eines betriebswirtschaftlichen „Backgrounds“, ohne den es in der Selbständigkeit nicht geht. Ein guter Handwerker muss noch lange kein guter Unternehmer sein. Unseren Analysen zufolge sind gerade mangelndes betriebswirtschaftliches Know-how und ein unzureichendes finanzi-
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elles Fundament Jahr für Jahr die Hauptursachen für Insolvenzen. Im Rahmen einer guten Vorbereitung kann angehenden Gründern auch empfohlen werden, sich mit erfolgreichen Unternehmern auszutauschen, damit ihnen die Hürden und Möglichkeiten im wirtschaftlichen Alltag nähergebracht werden. Wenn man trotz aller Vorkehrungen in die Insolvenz gerät, wie geht man damit um? Rasch handeln und die Augen nicht vor der drohenden Insolvenz verschließen. Wer zu lange wartet, verbrennt nur noch zusätzliches Kapital und verspielt vielleicht die Möglichkeit einer Sanierung. Leider müssen wir in der Praxis laufend feststellen, dass finanziell stark angeschlagene Unternehmer oft viel zu spät Restrukturierungsmaßnahmen setzen, sich teilweise ohnmächtig treiben lassen und das unternehmerische Geschehen nicht mehr aktiv beeinflussen. Viele Unternehmer versuchen auch mit falschen Mitteln dem drohenden finanziellen Kollaps zu entrinnen. Sie machen sich nicht daran, die Ursachen, die zum Niedergang des Unternehmens geführt haben, zu beseitigen, sondern verwenden vorhandenes frisches Kapital sehr oft für die weitere Verlustfortschreibung. Dabei sollten sie diese Mittel besser für eine nachhaltige und ganzheitliche Entschuldung und Sanierung des Unternehmens einsetzen. Die Konsequenz ist meist, dass Gläubiger mit der gerichtlichen Betreibung ihrer Forderungen beginnen. Insbesondere die öffentlich-rechtlichen Gläubiger, wie die Gebietskrankenkasse, die Sozialversicherungsanstalt, das Finanzamt oder auch Bauarbeiterurlaubskassen, bringen sehr zeitnah Insolvenzanträge gegen diese Unternehmen ein.
Mag. Stefan Garbislander Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik und Strategie in der Wirtschaftskammer Tirol
Positive Stimmung trotz geringer Wachstumsdynamik Trotz schwierigen Umfeldes (Stichwort: Euro-Schuldenkrise) hat sich die Stimmungslage in der Tiroler Wirtschaft gegenüber dem Jahreswechsel 2012/2013 gebessert. Das zeigt das aktuelle TOP-Tirol-Konjunkturbarometer der Wirtschaftskammer Tirol. Der Geschäftsklimawert als Mittelwert von aktueller Lage und Einschätzung der kommenden drei Monate ist von 20 %-Punkten auf 30 %-Punkte gestiegen. Insgesamt bewerten 42 Prozent der befragten TOP-Unternehmen die aktuelle Geschäftslage als gut und 31 Prozent erwarten eine gute Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal 2013. Trotz positiver Stimmung ist die Wachstumsdynamik in der Tiroler Wirtschaft nach wie vor eher gering. Dafür sprechen einerseits die Zunahme der frei verfügbaren Kapazitäten und andererseits die nach wie vor eher geringe Investitionsneigung. 33 Prozent der befragten TOP-Unternehmen haben derzeit frei verfügbare Betriebskapazitäten; im Produktionsbereich sind es sogar 40 Prozent der Unternehmen. 26 Prozent der Leitunternehmen planen in den kommenden sechs Monaten mehr zu investieren als zuletzt; 24 Prozent werden ihre Investitionstätigkeit hingegen reduzieren. Dennoch gibt der Ausblick auf die kommenden drei Monate auch Grund zum Optimismus: Jedes vierte Unternehmen rechnet mit einer Verbesserung der Auftragslage, 27 Prozent der Industrieunternehmen erwarten eine Zunahme der Exportdynamik und – im Gegensatz zum Jahreswechsel – sind wieder mehr Unternehmen bereit, Mitarbeiter einzustellen. Positiv ist auch, dass der Druck auf die Beschaffungskosten nicht mehr ganz so hoch ist wie zuletzt.
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Das „ganz groSSe Thema“: Fachkräftebedarf Natürlich hat jede Statistik auch ihr Negativende. Und wer keine Arbeit hat, aber arbeiten möchte, dem wird es ziemlich egal sein, dass die Arbeitslosenquote in Tirol erfreulicherweise deutlich unter dem Österreichschnitt liegt und unser Bundesland damit zu den stabilsten Regionen des Landes zählt. Besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen sind jedoch Niedrigqualifizierte, ältere Personen und Ausländer. Dennoch: Tirol verfügt über ein hohes Beschäftigungswachstum und steht gesamt gesehen durchaus gut da. // Text: Uwe Schwinghammer, Foto: Julia Türtscher 20
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ährend im April 2013 die Arbeitslosigkeit in Österreich im Vergleich zum Vorjahr um 8,5 Prozent anstieg, waren es in Tirol „nur“ 6,8 Prozent. Was nach viel klingt, ist laut AMS-Tirol-Chef Anton Kern nicht ganz so dramatisch: „Tirol profitierte im März bei den Arbeitslosenzahlen im Tourismus, in der Zwischensaison schlägt das Pendel naturgemäß in die entgegengesetzte Richtung aus. Dabei ist nicht nur der Tourismus selbst zu benennen, sondern auch die mit ihm verflochtenen Wirtschaftszweige wie der Handel. Erfreulich aus Tiroler Sicht ist der – gegen den Österreichtrend – stabile Bau, erstaunlich ist das hohe prognostizierte Beschäftigungswachstum in Tirol.“ Das auch trotz angespannter Lage steigt, auch wenn es im Mai mit +7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat wieder mehr vorgemerkte arbeitslose Personen gibt. Sabine Platzer-Werlberger, stellvertretende Landesgeschäftsführerin des AMS Tirol: „Damit ist auch im Mai eine durchgreifende Erholung am Tiroler Arbeitsmarkt ausgeblieben. Dennoch bewegt sich Tirol weiter in einer intakten Grundverfassung und entwickelt sich stabil in dem schwierigen konjunkturellen Umfeld.“ Wir trafen die seit 1. März stellvertretende Landesgeschäftsführerin des AMS Tirol zum Interview. eco.nova: Zu Beginn: Wofür sind Sie innerhalb der Geschäftsführung zuständig? Sabine Platzer-Werlberger: Die Hauptaufgabe in meiner neuen Funktion ist, dass ich den Landesgeschäftsführer im klassischen Sinn vertrete, und ihn bei seiner Führungstätigkeit unterstütze. Dazu bin ich auch in sämtlichen Entscheidungs- und Controlling-Gremien des AMS Tirol eingebunden – und Mitglied des Landesdirektoriums. Meine thematische Zuständigkeit als Leiterin der Grundlagenabteilung in der Landesgeschäftsstelle kann man in drei Bereiche unterteilen: Die Öffentlichkeits- und Pressearbeit, dane-
Zur Person
Sabine Platzer-Werlberger, 48 Jahre, zwei Töchter (13 und 16 Jahre), lebt in Innsbruck Ausbildung: Lehramtsstudium Deutsch-Geographie, seit 20 Jahren beim AMS
ben bin ich für den großen Themenbereich der Information über den Arbeitsmarkt zuständig – dazu gehören die Forschung und Arbeitsmarktstatistik – und ein wichtiger Bereich ist die Information über Bildungsthemen, die vor allem in den acht Berufsinfozentren in Tirol gegeben wird. Gerade hier ist es wichtig, mit der Schule und anderen Bildungsträgern eng zusammenzuarbeiten. Die Koordination des Themas Controlling, Querschnittsthemen wie die Internetstrategie im AMS Tirol und Kommunikationsthemen in weiterem Sinne machen mein Arbeitspaket komplett. Österreich ist bei den Arbeitslosenzahlen beinahe weltmeisterlich. Es gibt in Tirol aber doch ein paar Besonderheiten. Stichwort Tourismus. Wo liegen hier in nächster Zeit die Herausforderungen? Für Tirol gibt es ganz aktuelle Herausforderungen. Wir spüren den Strukturwandel auf dem Arbeitsmarkt stark. Eine große Herausforderung ist all das, was mit dem Fachkräftebedarf – von einem Mangel sprechen wir noch nicht – zu tun hat. Ganz konkret bedeutet das, dass die vorgemerkten Arbeitslosen sich sehr häufig auf der Ebene Pflichtschulabschluss, Helfer, Helferinnen bewegen, sich das Angebot an offenen Stellen aber vermehrt in Richtung Fachkräfte entwickelt. Und da gilt es in der Vermittlung, der Beratung, aber auch in der Qualifizierung zu reagieren, die Menschen auch zu motivieren, Schwellenängste vor Aus- und Weiterbildung abzubauen. Das ist momentan ein ganz großes Thema in Tirol. Gleichzeitig, durch die Arbeitsmarkt-Ostöffnung des letzten Jahres, wo relativ viel Personal in Richtung Tourismus gewandert ist, ist es eine Herausforderung, sich bei der Vermittlung anzupassen. Hier läuft relativ viel über das Internet oder auch über informelle Wege. Für das AMS geht alles mehr in Richtung Qualität, sowohl bei der Beratung, der Qualifizierung, aber auch bei der Vermittlung, wo man zusehends auf qualifizierte und professionell abgewickelte Vorauswahl setzt und versucht, die Betriebe zu unterstützen und noch enger zusammenzuarbeiten. Das ist operativ eine große Herausforderung. Im Bereich der Beratung werden die Integration älterer Arbeitskräfte in den Arbeitsmarkt und der Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit weiterhin von hoher Wichtigkeit sein – und natürlich bleiben die Jugendlichen, die Schüler im Übergang in den Beruf, eine zentrale wichtige Gruppe für Beratung und Berufsorientierung.
Beinahe jahrzehntelang hat man junge Menschen davor gewarnt, ein Lehramt zu studieren, weil sie keinen Job bekommen. Heute haben wir einen Lehrermangel. Vor einigen Jahren hat es geheißen, wir brauchen indische IT-Spezialisten. Sie sind nicht gekommen und dennoch ist die österreichische IT-Branche nicht zusammengebrochen. Nun wird uns ein Fachkräftemangel prognostiziert. Wie richtig sind diese Vorhersagen? Ich denke, dass man das Thema Prognosen – auch aufgrund der Erfahrungen der letzten Zeit – nicht ausblenden kann. Es gehört zum Planen und Steuern dazu, dass man Prognosen, speziell Wirtschaftsprognosen, anschaut. Wir stützen uns aber nicht nur auf theoretische Rechenmodelle, sondern sind auch im Dialog mit den Betrieben. Dieser große Trend, bei dem es um die Fachkräfte geht, ist mittlerweile etwas sehr Handfestes geworden. Ich verfüge im Allgemeinen schon über eine Portion gesunder, bodenständiger Skepsis gegenüber theoretischen Prognosen und schaue immer gerne konkret hin, aber diesen Trend spüren wir bereits in allen unseren Ebenen. Wir haben deutlich weniger Helferstellen zur Vermittlung gemeldet, wobei ich das Gastgewerbe und den Bau hierbei ausnehme. Schaut man sich die Zahlen an oder spricht mit den Beratern oder den Betrieben, merkt man, dass im Helfersegment die Tätigkeiten noch unsicherer, unstabiler und kürzer in den Beschäftigungsverhältnissen werden. Eine Lehrabschlussprüfung oder Matura sowie Praxiserfahrung und die Bereitschaft, weiter zu lernen, sind eine gute Basis für die Prävention vor Arbeitslosigkeit. Das ist eine Prognose und Erfahrung, an die ich glaube, und ein Trend, der bereits in der praktischen Arbeit festgemacht werden kann. Bildung und Ausbildung sind wirklich eine Investition in und eine Strategie für eine stabile Arbeitsmarktsituation. Das ist wohl auch das Geheimnis hinter dem guten Abschneiden von Österreich und Tirol im Vergleich zu Europa: Dass man in Österreich seit vielen Jahren – auch im Rahmen der Ausbildungsgarantie für Jugendliche – stark in die Ausbildung und Qualifikation von Jugendlichen investiert hat. Es ist auch die Strategie des AMS, insgesamt schnell zu reagieren. „Early intervention“ ist ein Credo der österreichischen Arbeitsmarktpolitik. Das scheint ein guter Weg zu sein, den aktuellen Herausforderungen zu begegnen. > eco.nova
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aktuelle arbeitsmarktdaten (mai 2013)
vergleich tirol / österreich • Arbeitslosenquote in %: 7,0 / 6,7 • Anstieg der Arbeitslosen in %: 7,7 / 9,0 • Arbeitslose Jugendliche bis 24 Jahre: 3.652 (+4,2) / 36.770 (+6,0) • Arbeitslose Ältere ab 50 Jahre: 5.028 (+15,6) / 61.560 (+13,9) • Langzeitarbeitslose über 1 Jahr: 756 (+27,5) / 6.258 (+22,3) *) Zahlen in Klammer: Veränderung zum Vorjahr in %
zahlen tirol • Unselbständig Beschäftigte: 303.000 (+2,4) • Vorgemerkte Arbeitslose: 22.928 (+7,7) • Davon männlich: 10.657 (+8,6), weiblich: 12.271 (+6,9) • Offene Stellen: 2.779 (–18,2) • Stellenandrangziffer: 8,3 • Sofort verfügbare Lehrstellensuchende: 270 (–5,3) • Sofort verfügbare Lehrstellen: 549 (–17,6) • Lehrstellenandrangziffer: 0,5 *) Klammer: Veränderung zum Vorjahresmonat in %
Einerseits beschwert sich die Wirtschaft – überspitzt gesagt –, dass die Schulen beinahe Analphabeten produzieren. Andererseits kennen wir aus den Stellenanzeigen die Inserate, in denen – ebenfalls überspitzt – eine Sekretärin ein Studium oder mehrjährige Berufs- und Auslandserfahrung haben sollte. Wie erklären Sie sich diese Diskrepanz? Es stimmt, dass Betriebe und Ausbildner berichten, dass es schwieriger wird, passende Jugendliche für den Lehrberuf zu finden. Das ist einerseits mit dem Trend hin zum weiterführenden Schulbesuch zu erklären, aber auch mit dem Rückgang der Geburtenzahlen, der jetzt spürbar wird. Gleichzeitig wurden die Lehrausbildungen durch die doch recht rasanten Entwicklungen in der Arbeitswelt in den letzten Jahren anspruchsvoller bzw. etwas theoretischer. Dazu braucht es Basiswissen in Mathematik, Lese- und Ausdruckskompetenzen, die – so wie es geschildert wird – recht häufig zu wenig vorhanden sind. Ich persönlich bin überzeugt, dass die Jugendlichen heute weder besser noch schlechter drauf sind als vor zehn Jahren; deshalb schließe ich, dass hier im Bereich der Schulbildung Verbesserungspotential liegt, um die Anforderungen der Arbeitswelt zu erfüllen. Sehr oft zeigt die Praxis, dass sich die Jugendlichen mit guter Einführung und Begleitung sehr schnell bewähren und dass sich Jugendliche mit schlechten Noten in der Lehre oft verbessern. Besonders dann, wenn ein Beruf gewählt wird, der dem Jugendlichen entspricht und gut gefällt und es Ansprechpersonen und Ausbildner gibt, die den Einstieg begleiten. Der Einstieg ins Berufsleben für Lehrlinge ist natürlich mit durchschnittlich 15 Jahren früh. Zu den hohen Erwartungen der Betriebe bei der Suche nach Personal: Ich lese regelmäßig die Inserate in den Tiroler Medien
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und mein Eindruck ist der, dass es solche Inserate gibt ... dieses aber nicht in der Überzahl sind. Was mir auffällt, ist, dass zusehends Fachkräfte gesucht und gebraucht werden – mit einer guten Ausbildung, Zusatzqualifikationen und der Bereitschaft, diese weiterzuentwickeln. Bildung ist der Schlüssel zu einem möglichst positiven Arbeitsleben. Hier hat sich viel verändert in den letzten Jahren und die Anforderungen werden tendenziell noch mehr steigen. Es reicht nicht mehr, einen Abschluss in der Tasche zu haben. Man muss immer wieder neue Qualifikationen erwerben. Diese wollen wir bei Bedarf unterstützen – durch Information, Beratung und auch Förderung von Weiterbildung. Gemeinsam mit den Schulen muss man eine möglichst gute Basis finden, dass junge Menschen in Bereichen tätig sein können, die ihnen entsprechen. Denn nur dann kann man liefern, was gefordert wird. Auch wenn der Einstieg für gut qualifizierte Personen etwa nach dem Studium oft nicht ganz leicht ist, wissen wir: Je besser die Ausbildung, umso geringer ist das Risiko, über lange Zeit arbeitslos zu werden. Wenn die monatliche Arbeitslosenstatistik präsentiert wird, sieht man oft nur den Menschen dahinter, der keine Arbeit hat. Wird der Aspekt des Arbeitgebers, der Arbeitsplätze mangels Kandidaten nicht besetzen kann, hier vernachlässigt? Allein schon durch unsere Organisationsform (das AMS ist auf Bundes- als auch auf Landes- und regionaler Ebene sozialpartnerschaftlich getragen) ist dem nicht so. Auf Landesebene kommen die Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, aber auch die Arbeiterkammer, die Gewerkschaft und das AMS monatlich zusammen, um diesen Inte-
ressenausgleich auf organisatorischer Ebene zu betreiben. Daher ist der Aspekt der Betriebe sehr wohl in Handlungsprogrammen vorhanden. Das Service für Unternehmen ist die Organisationseinheit, die speziell für die Betreuung der Betriebe durch Vermittlung und Beratung zuständig ist. In diesem Zusammenhang möchte ich an die flexiblen Möglichkeiten auch für Betriebe im Rahmen der Stiftungsmodelle erinnern, wie die so genannte Qualifizierung nach Maß. Es kann nicht sein, dass Betriebe kein passendes Personal finden, während wir einen Pool an vorgemerkten arbeitslosen Personen haben. Hier versuchen wir, genau diese Interessen zusammenzubringen und eine betriebsnahe Ausbildung zu organisieren. Wir verfügen über Instrumente, die bedarfsbezogen eingesetzt viel bewirken werden – und mir persönlich sehr gut gefallen. Das AMS achtet natürlich auch darauf, dass Lehrabschlussprüfungen genau in jenen Bereichen nachgeholt werden, wo Bedarf vorhanden ist, etwa um saisonale Arbeitslosigkeit zu überbrücken bzw. die Zeiten der Arbeitsuche zu nützen. Ich denke, es hat sich zu einer starken Strategie entwickelt, dass beide Seiten gesehen werden und dass unser Part der ist, zwischen diesen beiden Interessengruppen zu vermitteln. Und hier wird auch viel Qualifizierungs- und Fördergeld in die Hand genommen. Auch in der Beratung der Betriebe. Aber es ist sicher nicht immer leicht, vor allen Dingen, weil gut Ding bekanntlich seine Zeit braucht ... Sie waren lange Gleichbehandlungsbeauftragte und sind nun eine von sechs Frauen im Topmanagement des AMS in Österreich. Wie stehen Sie zur Frauenquote? Ich bin eine geoutete Befürworterin der Frauenquote. Wobei man natürlich auch beachten sollte, dass eine Quote immer in frauenfördernde Programme eingebettet sein muss und in die allgemeine Personalentwicklung und Förderung von Nachwuchsführungskräften. Für das AMS kann ich sagen, dass es Frauenförderpläne und auch Qualifizierungsprogramme gibt. Diese haben – in den letzten 20 Jahren, solange sind wir schon dran – die Unternehmenskultur im AMS sehr verändert und die Startposition für Frauen verbessert, aber auch viele Veränderungen in Richtung einer modernen Work-Life-Balance gebracht – für Männer und Frauen und schlussendlich auch mit guten Wirkungen auf unser Unternehmen in Sachen Flexibilität und Motivation. Trotzdem braucht es für Frauen immer noch eine große Portion an eigener Initiative, dazu aber auch die Frauenquote als letzten Katalysator im Bewerbungsprozedere.
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schätzen diese Vorteile unserer Angebote und Services. Firmen, die uns als Bildungspartner kennengelernt haben, schätzen unsere Praxis orientierung und nehmen immer wieder gerne unsere Dienstleistungen in Anspruch. Das ist die beste Bestätigung für die hohe Qualität unserer Ausbildungen und den wertvollen Nutzen unserer maßgeschneiderten Angebote. Nichtsdestotrotz bauen wir unsere Qualität kontinuierlich aus. Angefangen von den internen Prozessen, über die Infrastruktur bis hin zu unseren Kursen mit ihren Inhalten, Methoden und Trainern, arbeiten wir intensiv dran, unser Leistungsspektrum laufend an aktuelle Anforderungen anzupassen und zu optimieren. Wie hat sich das BFI in den letzten Jahren wirtschaftlich entwickelt und lassen sich bereits Prognosen für das heurige Jahr stellen? Das BFI Tirol hat sich in den vergangenen Jahren wirtschaftlich sehr positiv entwickelt – ohne Inanspruchnahme von Zuschüssen der öffentlichen Hand – und wächst stetig. Die größte wirtschaftliche Herausforderung ist es, Kurse zu attraktiven Preisen zu bieten und gleichzeitig höchste Qualität und leistbare Kosten sicherzustellen. Wir steigern seit Jahren konstant unser Geschäftsvolumen. Dieser Trend setzt sich auch heuer fort.
BFI-Geschäftsführer Mag. Simone Riedl MIM und Mag. Wolfgang Richter
Ausbildungsstandards weiter steigern Aus- und Weiterbildung begleitet uns durch das gesamte Leben. Von klein auf sind wir mit dem Thema Bildung konfrontiert und auch im Erwachsenenleben ist es unumgänglich, stets am Puls der Zeit zu sein – um flexibel zu bleiben und sich an die sich stetig ändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes anzupassen.
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as BFI Tirol bietet als Partner der Wirtschaft eine breite Angebotspalette an Ausbildungen und lehrt bereits heute, was morgen wichtig sein wird. Wir sprachen mit den Geschäftsführern Simone Riedl und Wolfgang Richter über Bildung im Allgemeinen und das BFI im Speziellen. eco.nova: Das BFI Tirol hat es in den vergangenen Jahren an die Spitze des hei-
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// Foto: Ursula Aichner
mischen Weiterbildungssektors gebracht und sich fest in der Bildungslandschaft Tirols verankert. Wo liegen Ihre Ziele und wo möchten Sie als neuer Geschäftsführer Schwerpunkte setzen? Wir wollen den Wachstumspfad natürlich fortsetzen. Das BFI Tirol wird noch stärker als verlässlicher, kompetenter und hochqualitativer Partner für die Aus- und Weiterbildung von Arbeitnehmern und für die Tiroler Wirtschaft verankert. Vor allem Unternehmer
Der Arbeits- und damit auch Bildungsmarkt ist ständig in Bewegung. Welche Ausbildungen sind Ihrer Meinung nach aktuell die zukunftsträchtigsten? Ein wesentlicher Punkt ist die Aus- und Weiterbildung von Facharbeitern, um der großen Nachfrage der Wirtschaft entsprechen zu können. Zu den wichtigsten Fachbereichen zählen dabei die Metalltechnik, die Elektround die Umwelttechnik. Aufgrund der demographischen Entwicklung gewinnt der Bedarf an Fachpersonal im Bereich Gesundheit und Altenpflege immer mehr an Bedeutung. Gefragt sind in der Wirtschaft derzeit besonders Verkaufs- und Vertriebsmitarbeiter, denn diese sind entscheidend für Wachstum und Qualität eines Unternehmens. Und der Bereich Tourismus ist in Tirol immer ein Thema. Die Urlaubsgäste werden zunehmend anspruchsvoller. Hohe Anforderungen lassen sich nur mit bestausgebildetem Personal erfüllen. Dies ist auch international sehr gefragt. Immer wieder sind die Studiengebühren in Österreich Thema. Darf Aus- und Weiterbildung Geld kosten bzw. ist es ohne Gebühren überhaupt möglich, die hohen Ausbildungsstandards zu halten? In Österreich ist man sich einig, dass die Ausbildungsstandards weiter steigen müssen. Vor
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„Ein wEsEntlichEr punkt ist DiE aus- unD wEitErbilDung von facharbEitErn, um DEr grossEn nachfragE DEr wirtschaft EntsprEchEn zu könnEn.“ Mag. Wolfgang Richter
allem in der klassischen Schulbildung sind diese ohne öffentliche Mittel und politischen Willen nicht umsetzbar. Diese sollte weiterhin jedem kostenlos zur Verfügung stehen. Dass auch die berufliche Aus- und Weiterbildung eine hohe Qualität aufweisen muss, steht außer Frage. Die laufende Weiterbildung ist essentiell für die eigene Entwicklung und damit für die Sicherung des Arbeitsplatzes, da sich laufend die Technik, gesetzliche Vorgaben, wirtschaftliche Rahmenbedingungen etc. ändern. Die Unternehmen müssen hier Schritt halten und dies ist nur mit einer stetigen Weiterbildung der Arbeitnehmer möglich. Diese hohe Qualität, die den Firmen wie den Mitarbeitern neue Erfolgschancen bietet, kann nicht durch die öffentliche Hand alleine finanziert werden. Daher sind Gebühren unumgänglich – notwendig
ist dabei jedenfalls die Berücksichtigung sozialer Aspekte. Auch aus diesem Grund wird die berufliche Weiterbildung für Arbeitnehmer in hohem Ausmaß gefördert, wie z. B. mit der update-Förderung des Landes Tirol oder der AK-Zukunftsaktie. Wo sehen Sie das BFI Tirol in fünf Jahren? Wir werden weiterhin im öffentlichen wie privat finanzierten Bereich ein attraktives Leistungsspektrum bieten und setzen alles daran, unsere Position als führender Weiterbildungsanbieter auszubauen. Für die Tiroler Arbeitnehmer und die heimische Wirtschaft werden wir der erste Ansprechpartner zur gezielten Personalentwicklung mit innovativen Weiterbildungskonzepten für alle beruflichen Weiterbildungsthemen, als flexibler und qualitativ hochwertiger Partner, sein.
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• Studium der Betriebswirtschaft • Vertrieb Groß-EDV und SAP-Lösungen, Siemens AG, Datentechnik • Leitung Siemens-Nixdorf Informationssysteme GmbH Westösterreich • Niederlassungsvorstand Tirol und kaufmänn. Direktor über alle Unternehmensbereiche der Siemens AG • Geschäftsführer Fachhochschule Kufstein Bildungs GmbH und FH Kufstein Business School GmbH • Ab Oktober 2012 Verwaltungsdirektor BFI Tirol Bildungs GmbH
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• Studium der Rechtswissenschaften • Danach Gerichtsjahr und Beschäftigung in einer Rechtsanwaltskanzlei • Absolvierung der Rechtsanwaltsprüfung • Tätigkeit in einer Unternehmensberatung • Referentin im Präsidium einer Interessenvertretung • Postgraduales Studium zum Master in Management an der SMBS in Salzburg • Seit 2010 am BFI Tirol tätig, zuletzt als stellvertretende Geschäftsführerin und Spartenleiterin
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Top-vernetzt und bestens aufgestellt Die Universität Innsbruck hat sich in den letzten 10 Jahren sehr positiv entwickelt. Eine Universität misst sich dabei nicht an den üblichen Bilanzkennzahlen eines Unternehmens, sondern muss mit einem vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung zugewiesenen Globalbudget, eingeworbenen Drittmitteln und Eigenleistungen nach ganz anderen Faktoren Exzellenz erbringen. Das für jeweils drei Jahre zugewiesene Globalbudget wurde gerade neu verhandelt und geht von 2013 bis 2015, bei den Drittmitteln liegt die Universität Innsbruck bei einer Rate von nicht ganz 20 Prozent des Gesamtbudgets. // Text: Barbara Wildauer nen – bei deutschen Universitäten sprechen wir von einem Faktor 2, in der Schweiz von einem Faktor 3 bis 5 und bei amerikanischen Universitäten von bis zu einem Faktor 10. Wir können hier gerade bei der Forschungsexzellenz trotzdem mithalten, versuchen uns laufend weiterzuentwickeln und sind in Teilbereichen oft sogar ganz vorne dabei, wie zum Beispiel in der Physik.
Rektor Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Tilmann Märk leitet seit März 2012 mit seinem Rektorenteam die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.
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ine Universität misst sich vor allem an der Exzellenz von Forschungsprojekten, der Anzahl der Publikationen bzw. deren Beachtung und nicht zuletzt Rankings in der globalen Universitätslandschaft. In allen Bereichen steht die Leopold-Franzens-Universität 2013 sehr gut da. In den letzten Jahren wurden dazu auch eine große Zahl an Investitionen getätigt – von der Erweiterung der Universitätsbibliothek, der Sanierung der beiden „Unitürme“ für Geisteswissenschaften und Naturwissenschaftliche Institute und dem Neubau der Chemie bis zur aktuellen Sanierung der Fakultätsgebäude Architektur und Technische Wissenschaften (ehemals Bauingenieurwissenschaften). 16 Fakultäten und 78 Institute mit 4.400 Mitarbeitern, fünf Forschungsschwerpunkten, vier Forschungsplattformen und 33 Forschungszentren sorgen jährlich für fast 4.000 Abschlüsse bei 28.500 Studierenden. Pro Jahr „produzieren“ die Wissenschaftler an der Universität Innsbruck 20 Habilitationen, 25 Berufungen und ca. 3.500 Publikationen. Die Leopold-Franzens-Universität liegt seit einigen Jahren bei vielen Rankings unter weltweit rund 17.000 Universitäten regelmäßig
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im Spitzenfeld, im aktuellen THES-Ranking hat sich Innsbruck von Platz 220 auf 207 verbessert. Bei der internationalen Vernetzungsstärke, die im „Leiden-Ranking“ bewertet wird, liegt die LFUI (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) auf Platz 6 weltweit. Die Forschungsexzellenz wird weiters u. a. durch START-Preise für ausgezeichnete Leistungen junger Wissenschaftler und zahlreiche ERCGrants, mit denen die Physik Innsbruck für ihre Forschungsleistungen immer wieder ausgezeichnet wird, unterstrichen.
Uni als Schnittstelle
Rektor Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Tilmann Märk im Kurzinterview: eco.nova: Wie wichtig sind Rankings für Universitäten? Tilmann Märk: Es gelingt uns als eher kleine und regionale Universität seit Jahren, in den internationalen Rankings zwischen den Plätzen 200 und 300 zu punkten. Das ist eine enorme Leistung, wenn man sich die Relation von Input zu Output anschaut, wir messen uns hier mit den Top-Universitäten weltweit, von denen manche im Vergleich zur LFUI über ein Vielfaches an Budget verfügen kön-
Welchen Mehrwert bringt die Universität aus Ihrer Sicht der Region? Als Volluniversität ist Innsbruck zweifellos ein wichtiger Akteur für den Wirtschaftsstandort im Bereich Forschung und Entwicklung und eine wertvolle Quelle sowohl an wissenschaftlichen Erkenntnissen als auch potenziellen Fachkräften für die lokalen Unternehmen. Die Universität ist aber auch wichtiger Arbeitgeber in der Region und gibt dafür pro Jahr 250 Mio. Euro aus. Mit den 28.500 Studierenden, die sonst wohl nicht in Innsbruck leben und sich bewegen würden, sorgt die LFUI für zusätzliche Kaufkraft in der Stadt und der Region von ca. 250 Mio. Euro. Wir haben ausgerechnet, dass durch zusätzliche Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der LFUI insgesamt pro Jahr fast eine Milliarde Euro durch die LFUI bewegt werden. Lehrende und Studierende prägen auch nicht unwesentlich die soziale Schichtung der Region. Und die Universität ist eine Schnittstelle zu weltweit vernetztem Wissen und belebt mit Tagungen und Workshops die Kongressstadt Innsbruck.
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Mitarbeiter: 4.400 Budget 2012: 245,2 Mio. Euro (setzt sich zusammen aus 202 Mio. Euro Globalbudget des Bundesmin. für Wissenschaft und Forschung, 37,9 Mio. Euro Drittmitteln sowie 5,3 Mio. Euro selbst erwirtschafteten Mitteln)
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untErnEhmEn ErfolgrEich lEnkEn In Kooperation mit M/O/T School of Management, Organizsational Development and Technology der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt bietet das WIFI Tirol im heurigen Herbst den Universitätslehrgang „Business Manager“ an, der den Teilnehmern die notwendigen Fach- und Sozialkompetenzen für die Managementebene vermittelt. „in DiEsEm lEhrgang für nachwuchsführungskräftE wErDEn nEbEn DEr vErmittlung fachlichEn wissEns auch stänDig wichtigEr wErDEnDE sozialkommunikativE fähigkEitEn ausgEprägt, um für DEn führungsErfolg gErüstEt zu sEin.“ ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Robert Neumann, M/O/T Klagenfurt, www.mot.ac.at
Wir sprachen mit Richard Wisdom, MAS, Geschäftsführer der HandOver Beschaffungsdienstleistungs GmbH mit Sitz in Anif bei Salzburg, und selbst Absolvent des Universitätslehrganges.
Richard Wisdom, MAS Geschäftsführer von HandOver und Absolvent des Universitätslehrganges Business Manager
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etztlich ist nur eine Sache teurer als Bildung, nämlich keine oder zu wenig Bildung“, meint Lehrgangsleiterin Mag. Bernadette Wuelz. Vor allem im Management sind nicht nur die Hardfacts wichtig, sondern auch Softskills vonnöten, um ein Unternehmen und Mitarbeiter entsprechend führen zu können. Im Universitätslehrgang „Business Manager“ des WIFI Tirol holen Sie sich aktuelles und praxisorientiertes Führungs-Know-how und erwerben bei positivem Abschluss gleichzeitig einen akademischen Grad. Der viersemestrige Lehrgang ist berufsbegleitend, wird vorwiegend in zweitägigen Blöcken angeboten und schließt mit einer Master-Thesis. Neben den Grundlagen des Managements, strategischem Marketing, Finanzrechnung, Unternehmensdiagnose und vielem mehr werden auch Kommunikation im Führungsalltag, Mitarbeiterführung und Motivation oder Konfliktmanagement gelehrt, das Sie sicher durch den Berufsalltag in der Führungsebene lotst.
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„lehrgang ist teil des firmenerfolges“ eco.nova: Warum haben Sie sich für den Universitätslehrgang des Business Managers entschieden? richard wisdom: HandOver ist ein sehr junges Unternehmen. Um ein solches zu positionieren, braucht es natürlich entsprechendes Know-how – nicht nur zum Unternehmen selbst oder dem Marktumfeld; es braucht auch die richtigen Managementtools. Diese Kombination aus fachlichen Inhalten und sozialen Komponenten war für mich ausschlaggebend. Inwiefern hat der Lehrgang Ihr berufliches Fortkommen beeinflusst? Die Erfolgsgeschichte, die HandOver in relativ kurzer Zeit verzeichnen konnte, zeigt, dass die im Lehrgang vermittelten Tools auch wirklich greifen. Unser Lehrgang war der erste seiner Art in Tirol und die Qualität bereits extrem hoch. Natürlich gäbe es immer Verbesserungen, wobei ich mir sicher bin, dass im kommenden Abschnitt das Niveau noch höher sein wird. Durch die berufsbegleitende Form steckt man viel Energie in diese Ausbildung. Am Tagesende zählt jedoch, was dabei herauskommt, und das ist durchwegs positiv. Auch weil der Support seitens des WIFI
toll war. Ich bekam den für mich perfekten Betreuer für meine Master-Thesis zur Seite gestellt, der viel gefordert, mich aber auch gefördert und beim Schreiben begleitet hat. Ein großes Plus des WIFI generell ist, dass die Lehrenden zum größten Teil selbst aus der Praxis stammen. Ein Vorteil? Der Spagat zwischen Theorie und Praxis wurde absolut geschafft. Es wurden praktische Themen gelehrt und auch in einer Art und Weise, um sie im beruflichen Alltag sofort umsetzen zu können. Generell waren die Ausbilder sehr bemüht, den Kurs geschlossen positiv abzuschließen. Für mich persönlich war das WIFI die optimalste Lösung.
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„in DEn lEtztEn 0 jahrEn ist DEr antEil DEr arbEitsjahrE an DEn gEsamtEn lEbEnsjahrEn von 55 auf nunmEhr 2 prozEnt gEsunkEn. unsEr pEnsionssystEm ist bErEits jEtzt am kippEn – Da muss unbEDingt gEgEngEstEuErt wErDEn.“ IV-Präsident Reinhard Schretter
eco.nova: Wie schätzen Sie die aktuelle konjunkturelle Situation der Tiroler Industrie ein? reinhard schretter: Die Industrie läuft im aktuellen Branchenvergleich überraschend stabil. Die Industriebetriebe konnten in den letzten Monaten sowohl die Umsätze als auch die Beschäftigtenzahlen steigern. Derzeit sind über 41.000 Mitarbeiter direkt in den heimischen Industriebetrieben beschäftigt. Dieses vorsichtig optimistische Gesamtbild bedeutet aber nicht, dass jedes einzelne Unternehmen eine gute Geschäftslage hat. Wie sehen die Zukunftseinschätzungen der Industriebetriebe aus? Mittelfristig besteht einiges an Unsicherheit. Der Faktor Energie ist jederzeit für Überraschungen gut. Europa ist eine Zone mit relativ hohen Energiekosten, das wird zunehmend zur Standortfrage. Beispielsweise investiert die voestalpine aktuell in den USA, da dort die niedrigen Energiekosten einen enormen Wettbewerbsvorteil bedeuten. Was erwarten Sie sich von der neuen Landesregierung? Wir sehen die Beteiligung der Grünen mit einer gewissen Gelassenheit. Industriebetriebe sind schon in der Vergangenheit allein aus Kostengründen sparsam mit Energie umgegangen. Auch sind es unsere Betriebe seit langem gewohnt, mit umfangreichen Umweltauflagen umzugehen und entsprechende Investitionen einzukalkulieren, wenngleich sich die Belastungen hieraus immer schwerer in den Preisen unterbringen lassen. Auch im Umgang mit Umweltbürokratie verfügen die Industrieunternehmen bereits über viel – oft auch leidvolle – Erfahrung. Gespannt sind wir jedoch, wie die neue Landesregierung im Vollzug agieren wird. Doch auch das bereitet uns keine Sorgenfalten. Ich bin überzeugt, dass die Tiroler Politik weiß, dass die Industrie ein unverzichtbarer Arbeitgeber, Werteschöpfer und Steuerzahler im Land ist. Arbeitszeitflexibilisierung ist seit langem ein Thema der Industriellenvereinigung. Warum ist dieses Thema so wichtig? Und: Gibt es aktuell Bewegung in dieser Frage? Zum Begriff Flexibilisierung gibt es unterschiedliche Auffassungen, es braucht eine gemeinsame Definition. Ich verstehe unter Arbeitszeitflexibilisierung die Möglichkeit, mit unterschiedlich langen Arbeitszeiten auf Beschäftigungsschwankungen reagieren zu können. Dazu gehören auch Zeitausgleiche über längere Durchrechnungszeiträume. Zurück zur Ausgangsfrage: Bewegt sie sich oder bewegt sie sich nicht – die Gewerkschaft? Sie bewegt sich. Nach Jahren des Stillstandes signalisiert die Metaller-Gewerkschaft in dieser Frage derzeit tatsächlich Gesprächsbereitschaft. Vielleicht erkennt nun auch der ÖGB, dass Arbeit nicht linear zu sehen ist. Sie ist direkt von der schwankenden Nachfrage abhängig, was entsprechende Arbeitszeitmodelle erfordert. Es gilt nun, die Notwendigkeiten des Marktes und die Bedürfnisse der Mitarbeiter unter einen Hut zu bringen und hier einen vernünftigen Kompromiss zu finden. Sozialminister Hundstorfer hat mit den Worten „Es fehlt zur Stunde nichts“ erklärt, das Pensionssystem sei gesichert. Wie kommentieren Sie diese Aussage?
Mit Unverständnis: In den letzten 40 Jahren ist der Anteil der Arbeitsjahre an den gesamten Lebensjahren von 55 auf nunmehr 42 Prozent gesunken. Unser Pensionssystem ist bereits jetzt am Kippen – da muss unbedingt gegengesteuert werden. In absehbarer Zeit werden die Unternehmen ihre Mitarbeiter übrigens bitten, länger zu arbeiten, da junge Fachkräfte aufgrund der nahenden demographischen Katastrophe fehlen werden. Das wird eine der größten Herausforderungen für den Standort Europa. Österreich ist im Ranking des Schweizer IMD-Institutes auf Rang 23 zurückgefallen. Beunruhigt Sie das? Ja, das beunruhigt mich sehr. Vergleichbare Länder in Mitteleuropa, zum Beispiel Deutschland, haben zur selben Zeit ihre Position gehalten oder sogar verbessert. Auch wenn es uns sehr gut zu gehen scheint, muss man erkennen: Andere Regionen überholen uns. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort: Er wird weniger attraktiv für neue, aber auch für bestehende Betriebe. Was kann gegen diese Entwicklung getan werden? Wir brauchen ein Bündel an Maßnahmen. Auf steuerlicher Seite müssen die hohen Lohnnebenkosten gesenkt werden. Ergänzend dazu braucht es eine aktive Forschungs- und Entwicklungspolitik. Und weitere Verfahrensbeschleunigung bei Genehmigungen. Hier ist Österreich zwar derzeit relativ straff am Weg – aber andere werden besser.
Wer gewinnen will, muss ordentlich reinbeißen.
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NR Josef Lettenbichler, IV-Geschäftsführer
„wir sinD gEspannt, wiE DiE nEuE lanDEsrEgiErung im vollzug agiErEn wirD. ich bin abEr übErzEugt, Dass DiE tirolEr politik wEiss, Dass DiE inDustriE Ein unvErzichtbarEr arbEitgEbEr, wErtEschöpfEr unD stEuErzahlEr im lanD ist.“ IV-Präsident Reinhard Schretter
Es fällt auf, dass Eurostaaten in diesem Ranking besonders schlecht abgeschnitten haben. Ist der Euro zu schwach? Gibt es eine Alternative dazu? Nein, ich sehe keine Alternative zum Euro. Zur Idee eines gemeinsamen Europa gehört eine gemeinsame Währung, auch wenn die Maßnahmen zur Stabilisierung schwacher Euro-Volkswirtschaften schwer zu vermitteln sind. In Österreich ist es auch so, dass gesunde Länder wie Tirol und Vorarlberg den österreichischen Haushalt stabilisieren. Ein gemeinsames Europa ist notwendig, aber dieses Europa kostet auch – meiner Meinung nach muss es uns wert sein, diesen Preis im Sinne des großen europäischen Projektes zu bezahlen. Abgesehen davon bietet eine Währung außerhalb des Euro nur kurzfristige Vorteile: Abwertungen helfen einem Wirtschaftsraum nur kurze Zeit, strukturelle Defizite können damit nicht beseitigt werden. Auch die neue Stärke Amerikas hat mit dem Euro nichts zu tun: Es sind die günstigen Energiekosten, die den USA diesen Wettbewerbsvorteil bescheren. Tiroler Industriebetriebe insbesondere aus der Holzwirtschaft weichen immer öfter von der Schiene auf die Straße aus. Anders gefragt: Ist die Bahn attraktiv genug? Ich verstehe die Tiroler Holzindustrie, die auf den Straßentransport ausweicht und kritisiert, dass der Bahntransport preislich unattraktiv geworden ist. Auf der anderen Seite verstehe ich auch die ÖBB: Sie stehen massiv unter Erfolgsdruck, gleichzeitig sollen sie billige Tarife anbieten. Hier muss sich die Politik entscheiden: Entweder es gibt einen Transportauftrag für die ÖBB – dann sind aber auch Zuschüsse in Ordnung. Oder es gibt einen klaren Sparauftrag – dann dürfen aber betriebswirtschaftlich kalkulierte Tarife nicht ständig kritisiert werden. Sie haben kürzlich gesagt: „Gute Politik muss auch bereit sein, unpopuläre Entscheidungen zu treffen.“ Welche „unpopulären“, für den Standort notwendigen Entscheidungen fallen Ihnen dabei ein? Unter unpopulären Entscheidungen verstehe ich die Abkehr von populistischer Politik, die kurzfristige Erfolge verspricht, diese jedoch von den Steuerzahlern langfristig teuer bezahlt werden müssen. Ich sehe vor allem in drei Bereichen akuten Handlungsbedarf: bei den Steuern, im Pensionssystem und bei der Umsetzung von Infrastrukturprojekten wie dem Ausbau von Wasserkraft. Wie lauten die drei wichtigsten Forderungen/Wünsche an Schwarz-Grün? Berechenbarkeit, Zukunftsorientierung und das Erkennen der Notwendigkeit wirtschaftlicher Wertschöpfung.
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EnErgiEEffiziEnz: anrEizE statt strafEn
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nergie ist eine Standortfrage für Industriebetriebe. Daher ist auch das geplante Energieeffizienzgesetz des Bundes entsprechend sensibel. Der aktuelle Stand ist, dass die Regierungsvorlage zurückgezogen wurde, weil mit den Grünen (es handelt sich um ein Verfassungsgesetz, daher ist für die Zweidrittelmehrheit die Zustimmung einer weiteren Partei notwendig) keine Einigkeit erzielt werden konnte. Aus Sicht der Wirtschaft war dieser Notstopp dringend nötig – denn der bisherige Zugang zum Thema war nicht zufriedenstellend. Konkret: Das Gesetz hätte spürbare Benachteiligungen für heimische Betriebe gebracht. Es ging darum, dass zunächst größere Betriebe und in der Folge auch kleinere nachweisen hätten müssen, dass sie jährlich einen bestimmten Prozentsatz an Energie einsparen. Bei Nichterreichen der Ziele hätten Zwangsmaßnahmen und Strafen gedroht. Der Abbruch der Verhandlungen ist die Chance für einen zweiten, besser geplanten Anlauf mit einem anderen Zugang. Tatsache ist, dass heimische Betriebe längst energieeffizient arbeiten. Die hohen Energiekosten lassen keine andere Möglichkeit zu. Statt neuer Bürokratie und Strafen braucht es Anreizsysteme und eine durchdachte Vorgangsweise – also so ziemlich das genaue Gegenteil dessen, was im ersten Anlauf auf dem Tisch gelegen ist. Die Industrie hat großes Verständnis für Umweltfragen – und beweist dies auch täglich mit aktiven Umweltinvestitionen und einem sparsamen Umgang mit Energie. Beim Energieeffizienzgesetz braucht es Augenmaß, sonst ist der Standort in Gefahr – und mit ihm Tausende Arbeitsplätze.
GROSSE AUSSTELLUNG TRIFFT EINZIGARTIGE KOMPETENZ BEIM STARKEN TIROLER.
DIE STARKEN FÖGER FACTS
TIROLER FAMILENUNTERNEHMEN QUALITÄT STATT QUANTITÄT 12.000 QUADRATMETER NUR ECHTE PROFIS JAHRELANGE KUNDEN OBJEKTBETREUUNG 160 MITARBEITER/INNEN 8 BODENLEGERTEAMS 16 TISCHLERTEAMS 60 JAHRE ERFAHRUNG
In den letzten fünf Jahren haben wir an unserem Haus so einiges verändert bzw. für unsere Kunden umgeFÖGER. baut. Nun ist der groß angelegte Hausumbau fertig gestellt und das Credo „Qualität statt Quantität“ zieht sich vom ersten bis zum letzten der 12.000 Quadratmeter durch. Unsere Fläche unterscheidet sich sehr stark von den „Möbelkaufhäusern“. Wir definieren uns nicht über die Anzahl der ausgestellten Möbel sondern über die „DAFÜR BENÖTIGT Qualität und Raffinessen der Planungen. ES PROFIS.“ Das Team aus über 160 kompetenten MitarbeiterInnen unter dem Dach eines Tiroler Familienunternehmens ist Ihr starker Partner. So werden seit 60 Jahren Wohnlösungen erdacht, konzipiert und fachmännisch umgesetzt. Alles aus einer Hand – nur so kann ein echtes DAHOAM für unsere Kunden entstehen. Acht Bodenlegermannschaften sorgen für die Basis, 16 Tischlerteams die jeden Tag quer durchs Land zu Ihnen nach Hause fahren schaffen Ihr DAHOAM. Durch unsere langjährigen MitarbeiterInnen, die auch nach Jahren noch ein offenes Ohr für etwaige Probleme haben, entsteht sehr oft ein partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Kunden. Für unsere Objektabteilung ist kein Objekt zu groß und keines zu klein – nur passen muß es zu uns. Wir wissen was wir können und machen nur das, was wir perfekt können. Von Projekten mit über 100 Chalets in der Schweiz bis hin zur Garni Pension, wo nur mal schnell die Matratzen getauscht werden müssen.
HERBERT FÖGER ÜBER DEN STARKEN TIROLER.
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Freudenthaler
Ressourcenmanagement als Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft FREUDENTHALER – das führende Tiroler Entsorgungsunternehmen aus Inzing feiert heuer sein 40-jähriges Bestehen. Der Branchenführer setzt dabei in den letzten Jahren immer stärker auf das Thema Nachhaltigkeit und zeigt, dass Ressourcenschonung und Kostenbewusstsein durchaus Hand in Hand gehen.
Ingeborg Freudenthaler und Prokurist Christian Sailer: „Rohstofforientiertes Denken in der Entsorgungswirtschaft – der einzige nachhaltige Weg für eine erfolgreiche Zukunft.“
Vom Tankhandel zu Westösterreichs führendem Ressourcenmanager
1973 gründete Karl Freudenthaler einen Großhandel für Heizöltanks. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, zu welcher Erfolgsgeschichte das Unternehmen in den kommenden Jahren ausgebaut werden würde. Vom Tankhandel zur Tankreinigung und Behandlung der anfallenden Ölschlämme am neu errichteten Betriebsstandort in Inzing war es damals für Karl Freudenthaler ein konsequenter Weg. Im Laufe der Zeit erweiterte das Unternehmen seine Kapazitäten um Pilotanlagen für die Behandlung gefährlicher organischer sowie anorganischer Abwässer, setzte richtungweisende Schritte in der
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Emulsionsbehandlung mittels modernster Verdampfertechnologie und ging 2003 mit der Errichtung einer mechanischen Sortieranlage als Vorreiter in Österreich den Schritt weg von der Deponierung und hin zur Verwertung von Abfällen. Die nachfolgende Generation in der Unternehmensführung unter Ingeborg Freudenthaler und Prokurist Christian Sailer geht diesen eingeschlagenen Weg kompromisslos fort: „Rohstoffe werden knapper – die Preise am Markt dafür gehen stetig nach oben. Abfall als unbrauchbaren Überrest zu betrachten, der beseitigt werden muss, ist für uns kein nachhaltiger Weg für die Zukunft. Der wirtschaftliche Erfolg der Marke Freudenthaler hängt heute davon ab, was wir aus
dem Abfall herausholen und dem Kunden in Form von attraktiven Entsorgungskonditionen zurückgeben können.“
Behandlungserfolg
Was macht Freudenthaler zum führenden Entsorger in Westösterreich? Die Inzinger gehen bereits seit Jahren einen konsequenten Weg in Richtung Behandlung der Abfälle am eigenen Standort. Controller Mag. Alexander Scheiring dazu: „Wir arbeiten einen Großteil der 60.000 t Abfall, den wir im Jahr übernehmen, in unseren eigenen Behandlungsanlagen auf. Wir können damit den Anteil jener Abfälle, die wir zur nachfolgenden Behandlung an andere Entsorger weitergeben, auf ein Minimum reduzieren. Das reduziert nicht nur
Freudenthaler
Controller Mag. Alexander Scheiring (gemeinsam mit Vorarbeiter Christian Berger): „Innovative und umweltschonende Behandlung am eigenen Standort schafft den entscheidenden Kostenvorteil gegenüber dem Mitbewerb“
ma Abfall somit bereits beim Rohstoffinput des Kunden begonnen wird. Die eigentliche Entsorgung stellt dabei lediglich den letzten Schritt dar.
Excellence durch Teamstärke
die notwendigen Transporte, sondern behält auch die Wertschöpfung am eigenen Standort und bietet uns den entscheidenden Kostenvorteil, um immer einen Schritt vor der Konkurrenz zu sein.“ Damit nicht genug: Freudenthaler hat durch die Behandlung der Abfälle am eigenen Standort auch die Möglichkeit, den Weg der aufgearbeiteten Materialien optimal zu steuern. Durch das jahrelange Behandlungs-Know-how werden Stoffströme dahingehend optimiert, dass eine maximale Verwertung gewährleistet ist. Eine Deponierung ist für Freudenthaler nur der absolut letzte Schritt, falls kein anderer Ausweg für eine innovative und umweltschonende Entsorgung besteht. Ein Großteil der brennbaren Abfälle geht dabei beispielsweise in die thermische Verwertung und erspart in energiereichen Industrien den Einsatz von Primärenergieträgern, wie Kohle oder Öl. Hochwertige Lösemittelabfälle werden destilliert, um einen Wiedereinsatz als Produkt zu ermöglichen. Flüssigabfälle werden mit modernsten Methoden soweit behandelt, dass ein Großteil als Reinwasser wiedergewonnen und verwendet werden kann. Für Freudenthaler ist der Begriff Kreislaufwirtschaft damit nicht nur
graue Theorie, sondern seit Jahren gelebte Praxis und essentieller Schlüssel zum Erfolg.
Nutzenvorteil
Westösterreichs führende Unternehmen aus Industrie und Gewerbe setzen auf diesen Vorsprung. Neben der Sicherheit, dass der Abfall den umweltschonendsten und ressourcensparendsten Weg nimmt, bietet sich durch das von Freudenthaler verfolgte Konzept auch meist ein kostenmäßiger Vorteil – Ressourcenschonung und die wirtschaftlichste Lösung gehen Hand in Hand. Darüber hinaus hat Freudenthaler durch seine langjährige Expertise und einen stetig ausgebauten Genehmigungsumfang die Möglichkeit, nahezu alle Arten an Abfällen zu übernehmen. Für die Kunden stellt dies eine wesentliche Vereinfachung des Themas Abfallentsorgung dar – als „One-StopShop“ werden sämtliche Belange im Bereich Abfall durch einen Entsorger abgedeckt. Bei Bedarf wird die Betreuung dahingehend ausgebaut, dass Freudenthaler für den betreffenden Kunden ein Gesamtentsorgungskonzept entwickelt, in dem der gesamte Produkt- bzw. Dienstleistungs-Lifecycle in das Abfallmanagement aufgenommen wird und das TheAm Inzinger Standort werden jährlich 60.000 t Abfall behandelt. Der Großteil davon wird einer Verwertung zugeführt.
Die erfolgreichste Unternehmensstrategie nutzt jedoch nichts ohne fähige Menschen im Hintergrund. Freudenthaler setzt dabei auf ein breit gefächertes und hochmotiviertes Team. Dieses Alleinstellungsmerkmal konnten die 55 Mitarbeiter letztens im Rahmen des Österreichischen Staatspreises für Qualität beweisen, bei dem Freudenthaler als einziges Unternehmen in Österreich mit dem Regiepreis für „eine kraftvolle Vision und engagierte Mitarbeiter“ prämiert wurde. Damit einher gehen zahlreiche weitere Preise, die der Inzinger Entsorger in den vergangenen Jahren gewinnen konnte. Ingeborg Freudenthaler relativiert: „Am wichtigsten ist uns jedoch das tagtägliche Feedback unserer Kunden – die positive Bewertung hier ist sowohl Motivator als auch der Beweis, dass wir am richtigen Weg sind.“
Facts
• Westösterreichs führender Abfallbehandler • Gründung: 1973 • Mitarbeiter: 55 • Übernommene Mengen gefährlicher/ nicht gefährlicher Abfall pro Jahr: 60 TSD Tonnen • Behandlungsanlagen für organische und anorganische Flüssigabfälle, mechanische Sortieranlage für Gewerbeabfälle, Westösterreichs leistungsfähigstes Zwischenlager für gefährliche Abfälle • Gefahrgut-Transport: 11 Spezialfahrzeuge für Stückguttransporte bzw. Saugwägen für Flüssigabfälle
Leistungen
• Sammlung und Behandlung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen • Gewerbeabfallsammlung und Behandlung • Tankreinigung • Tanksanierung • Tankhandel • Altlastensanierung • Fettabscheiderreinigung • Ölabscheiderreinigung • 24-Stunden-Notruf
Freudenthaler GmbH & Co KG
Schießstand 8, 6401 Inzing office@freudenthaler.at www.freudenthaler.at
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Industriellenvereinigung
Ausgezeichnete Lehrer Mag. Hansjörg Schönfelder gewinnt den Industrie-Lehrerpreis 2013. Der Mathematik- und Physik-Lehrer des BRG Lienz hält den „begeisterndsten Unterricht“ - fünf weitere Tiroler Lehrerpersönlichkeiten kamen in die Endauswahl und wurden von der Industriellenvereinigung Tirol für ihre Leistungen gewürdigt und ausgezeichnet. // Fotos: IV Tirol/Irene Ascher Fanclub des preisgekrönten Lehrers
D
er Sieger und damit der vierte Träger des Preises der Industriellenvereinigung Tirol für jenen Lehrer, der den begeisterndsten Unterricht in einem naturwissenschaftlichen Fach – Mathematik, Chemie oder Physik – hält, ist der Professor für Mathematik und Physik Mag. Hansjörg Schönfelder am Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium in Lienz. Auf den Pädagogen wartete ein Scheck in der Höhe von 5.000 Euro. Mit ihm kamen drei weitere Kandidaten und zwei Kandidatinnen in die Endauswahl, die von der Industriellenvereinigung Tirol für ihre Leistungen im Rahmen der feierlichen Preisübergabe in Innsbruck ausgezeichnet und gewürdigt wurden. Ein großer Fanclub sorgte für gute Stimmung: 200 Teilnehmer – Direktoren, die Siegerschulklassen, Lehrerinnen und Lehrer – ließen die Ausgezeichneten hochleben. Die Landesrätin für Bildung und Kultur Dr. Beate Palfrader freute sich über die Initiative der IV Tirol und meinte: „Junge Menschen wollen gefordert werden. Gute Lehrerinnen und Lehrer helfen dabei und zeigen oft Wege auf, die für das ganze spätere Leben prägend sind. Es lohnt sich, sich für Fächer zu interessieren, die Perspektiven öffnen. Naturwissenschaftliche Fächer sind oft der Schlüssel für viele Bereiche und Branchen – von der Medizin bis hin zur technisch orientierten Produktionswirtschaft. Ich
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Der Industrie-Lehrerpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. V. l.: IV-Tirol-Präsident Dr. Reinhard Schretter, der Sieger Mag. Hansjörg Schönfelder, Landesrätin Dr. Beate Palfrader
bin der IV Tirol dankbar, dass sie die guten Pädagoginnen und Pädagogen vor den Vorhang holt. Dieser Preis stiftet Anerkennung und Wertschätzung. Ich bin stolz auf die
herausragenden Leistungen unserer Lehrerschaft.“ Der Präsident der IV Tirol, Dr. Reinhard Schretter, stellte bei der Preisvergabe fest: „Für das hohe Niveau industrieller Tätigkeit
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Die Finalisten des Industrie-Lehrerpreises 2013 v. l.: Dipl.-Päd. Andreas Wurm, Mag. Hansjörg Schönfelder, Mag. Regina Knitel, Mag. Dr. Helmuth Wachtler, Mag. Dr. Adrian Müller, Mag. Ulrike Nadenik-Mühlbacher
Industrieunternehmer Mag. (FH) Markus mit Nicola Dax (Steka) sowie Mag. Bernward Pichl (Pichl Medaillen)
in Tirol brauchen wir Techniker und Naturwissenschafter. Ohne das Verständnis für die sogenannten MINT-Fächer – Mathematik, Informatik,Naturwissenschaften undTechnik – kommt heute kaum noch ein Berufsbild aus. Diese Fächer müssen für Jugendliche attraktiv werden. Und genau an dieser Stelle sind die Schule und mit ihr Lehrerinnen und Lehrer gefordert. Die Anforderungen an die Jugend sind hoch und ändern sich immer rasanter. Das Tätigkeitsspektrum eines modernen Ingenieurberufes beispielsweise umfasst ein sehr breites Feld: Projektmanagement, Produktion,
Gastgeber der Preisverleihung ORF-Landesdirektor Helmut Krieghofer mit IV Tirol-Geschäftsführer Mag. Josef Lettenbichler
Logistik, Forschung und Entwicklung, aber auch Marketing, Verkauf, Kundenberatung oder Personenführung. Wir benötigen in unseren Unternehmen Menschen, die Probleme erkennen und auch lösen wollen, analytisch sowie interdisziplinär denken können.“ Der
Vorsitzende der Jury Dr. Norbert Ulf präsentierte den Bericht und damit die Entscheidung der Jury, die nach eingehenden Beratungen und dank aufwendiger sowie wissenschaftlich fundierter Arbeit von Professor Dr. Siegfried Winkler getroffen wurde.
Der „Industriepreis für Lehrerinnen und Lehrer naturwissenschaftlicher Fächer“ wird alle zwei Jahre vergeben und ging bisher an die Lehrerpersönlichkeiten: • Mag. Horst Karrer, Chemie- und Physiklehrer an der Höheren Bundeslehranstalt und Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe (HLW) in Kufstein (2011) • Dr. Michael Schwarzer, Physik- und Mathematiklehrer am Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium in Reutte (2009) • Diplompädagoge Christian Pirchmoser, Lehrer für Physik und Mathematik an der Hauptschule in Ebbs (2007) Die sechs Finalisten des Wettbewerbs 2012/2013 (alphabetische Reihenfolge): • • • • • •
Mag. Regina Knitel, BRG Adolf-Pichler-Platz Mag. Dr. Adrian Müller, Reithmanngymnasium Innsbruck Mag. Ulrike Nadenik-Mühlbacher, NMS Langkampfen Mag. Hansjörg Schönfelder, BG/BRG Lienz Mag. Dr. Helmuth Wachtler, BRG Sillgasse Dipl.-Päd. Andreas Wurm, Hauptschule Stumm und Umgebung
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Erfolgsfaktor nachhaltigkEit Das Tiroler Bergdorf Alpbach ist eine der ersten Kongress- und Tagungsdestinationen in Österreich, die sich im Bereich der Angebotsgestaltung konsequent mit der Thematik Nachhaltigkeit auseinandergesetzt hat. Der Erfolg gibt dem Congress Centrum Alpbach Recht.
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ir sprachen mit Geschäftsführer Georg Hechenblaikner über das vergangene Jahr, „Green Meetings“ und das erfolgreiche Konzept des Europäischen Forum Alpbach. eco.nova: Tirol hat in den letzten Jahren mit natürlichem Charme und entsprechender Infrastruktur eine Reihe an attraktiven Tagungs- und Kongressmöglichkeiten entwickelt. Das Congress Centrum Alpbach ist auch ob seiner Lage und der außergewöhnlichen Architektur ein Aushängeschild der Szene. Wie ist das vergangene Jahr gelaufen? georg hechenblaikner: Das Geschäftsjahr 2012 hat unserem Unternehmen eine hervorragende Auslastung und einen neuen Rekordumsatz gebracht. Sehr wichtig für uns war aber auch, dass wir unsere Positionierung als nachhaltige Tagungsdestination weiter vertiefen konnten. Mehr als die Hälfte aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die im vergangenen Jahr im Congress Centrum Alpbach zu Gast waren, nahmen bereits an einer nach dem Österreichischen Umweltzeichen für Green Meetings zertifizierten Veranstaltung teil. Ein Fixpunkt am Programmkalender ist das jährliche Europäische Forum Alpbach, das seit Jahrzehnten als eine für Österreich und Europa einzigartige Diskussions-, Bildungs- und Vernetzungsplattform fungiert. Für die heurige Veranstaltungsreihe, die zwischen dem 12. und 31. August stattfindet, haben Franz Fischler
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und sein neues Führungsteam einige Neuerungen angekündigt. Was erwartet die Besucher? Das 69. Europäische Forum Alpbach wird unter dem Generalthema „Erfahrungen und Werte“ stehen und wieder zahlreiche hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie auch eine große Zahl an internationalen Stipendiatinnen und Stipendiaten nach Alpbach führen. Die Verantwortlichen des Europäischen Forums Alpbach haben der Veranstaltung soeben ein komplett neues Erscheinungsbild verliehen und ergänzend zum wiederum sehr umfangreichen Hauptprogramm einige sehr interessante Projekte für junge Führungskräfte sowie Nachwuchsjournalisten in Ausarbeitung. Nachhaltigkeit ist in den vergangenen Jahren zu einem immer größeren Thema geworden und in vielen Unternehmen dadurch zur reinen Marketingstrategie verkommen. Alpbach hingegen hat schon nachhaltig agiert, als es noch nicht Trend war. Dem Congress Centrum Alpbach wurde schon vor Jahren als erstem Kongresshaus Österreichs die internationale Green-Globe-Zertifizierung sowie gemeinsam mit dem Europäischen Forum Alpbach das Österreichische Umweltzeichen für Green Meetings verliehen. Nun wurden Konzepte entwickelt, um Alpbach als „Green Meeting Destination“ zu positionieren. Was kann man sich darunter vorstellen? Die Einzigartigkeit des Congress Centrums Alpbach begründet sich in seiner modernen Ar-
chitektur, die sich in besonderer Weise mit dem unvergleichlichen Holzbaustil des Tiroler Bergdorfes Alpbach ergänzt. Unsere Kunden entscheiden sich in erster Linie zuerst für Alpbach als Destination und dann für unser Haus als Location. Somit war es auch naheliegend, dass wir unser Engagement als Anbieter für Green Meetings über unser Haus hinweg ausgedehnt haben. Wir versuchen möglichst viele Partner vor Ort in unser Angebot einzubeziehen. Dazu gehören Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe ebenso wie Transportunternehmen, die Bergbahn und lokale Dienstleister wie Skischulen und Anbieter von Rahmenprogrammen in der Natur. Aktuell beschäftigen wir uns damit, hochwertig ausgestattete Alpbacher Pensionen für unsere Kunden zu Premiumanbietern zu machen. Dieser Weg wird sowohl über die Hardware, sprich Zimmerausstattung, als auch über spezielle Green-Meeting-Impulse der Vermieterinnen und Vermieter führen. Für den Erfolg der Green Meeting Destination Alpbach ist es auch wichtig, dass z. B. im Catering hochwertige Produkte aus der Region verarbeitet werden. Der bisherige Erfolg von unseren Bemühungen stimmt uns zuversichtlich, dass wir uns hier mit unseren Partnern gut weiterentwickeln können.
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Sommerfrisches IT-Wissen Gerade für größere Unternehmen unentbehrlich, sind kompakte ERP-Ausbildungen zuweilen Mangelware. Auf Betreiben des Clusters IT Tirol schließen Wirtschaft und Wissenschaft mit der ERP-Summer School gemeinsam diese Lücke. // Text: Barbara Wildauer
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nterprise Resource Planning, also Unternehmensressourcenplanung, hat das Ziel, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen wie Kapital, Betriebsmittel und Personal möglichst effizient im Betriebsalltag einzusetzen. Dabei geht es nicht nur um die Handhabe der entsprechenden Software, sondern auch darum, Betriebsabläufe und unternehmerische Notwendigkeiten zu verstehen und mittels ERP-Systemen zu verbessern. Entsprechend geschultes Personal ist heiß begehrt, zumal anwendungsorientierte Spezialisierungsangebote für Fachkräfte rar und teuer sind. „Wir haben diesbezügliche Rückmeldungen von heimischen Unternehmen aufgegriffen und im Cluster IT Tirol Wirtschaft und Wissenschaft an einem Tisch zusammengebracht. Mit dem Ergebnis, dass wir mit der ERP-Summer School im Sommer Tiroler Unternehmen einen zehntägigen ERP-Zertifikatslehrgang anbieten können“, ist Dr. Harald Gohm, Geschäftsführer der Standortagentur Tirol, die den Cluster IT Tirol managt, stolz auf konkrete Ergebnisse. Der fachliche Input kommt dabei von der Uni Innsbruck, dem MCI und der FH Kufstein, die Firmen ARZ, Egger, Swarovski und TIWAG stellen bei in den Lehrgang integrierten Firmenbesuchen den nötigen Praxis bezug sicher. „Die ERP-Summer School füllt
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in zweierlei Hinsicht eine Lücke. Zum einen bekommen Tiroler Unternehmen wichtigen Input zur Fortbildung ihrer Mitarbeiter bzw. können sich Fachkräfte weiter spezialisieren. Zum anderen arbeiten in der ERP-Summer School Universität, MCI und FH Kufstein erstmalig in diesem Themenfeld als Dreierkombination zusammen“, freut sich Gohm.
Wichtiger Impuls für IT-Standort Tirol
Die ERP-Summer School ist als Spezialisierungsangebot aufgebaut und richtet sich an Studienabsolventen, die sich allgemein in das Thema einarbeiten oder ihr Wissen vertiefen möchten, bis hin zu Mitarbeitern in den IT-Abteilungen der Unternehmen. Es geht dabei nicht darum, einzelne Programme wie SAP zu lernen, sondern für jene Mitarbeiter, die in den Bereichen Businessprozessmanagement und Ressourcenplanung in Unternehmen tätig sind oder werden wollen, Wissen über das Wie und Warum von ERP kompakt aufzubereiten. Der Lehrgang vermittelt die Fähigkeiten, betriebliche Prozesse zu verstehen und diese über ERP-Systeme zu automatisieren und erfolgreich im Projektmanagement umzusetzen. Außerdem wird das theoretische Wissen in Fallstudien direkt in IT-Abteilungen von Tiroler Unternehmen umgesetzt. Für Unternehmen verbreitert die Summer School die Möglich-
keit, qualifizierte Fachkräfte zu finden bzw. eigene Mitarbeiter weiterzubilden. Mit der ERP-Summer School erwarten sich die Initiatoren eine weitere Stärkung des IT-Standorts Tirol. „Der Cluster IT Tirol hat sich als aktiver Vernetzer von Wirtschaft und Wissenschaft längst etabliert. Die ERP-Summer School macht teilnehmende Fachkräfte am Arbeitsmarkt noch begehrter, Unternehmen können eigenes Personal weiter ausbilden. Eine wichtige Maßnahme, die heuer startet und in den kommenden Jahren weitergeführt wird“, so Mag. Franz Unterluggauer, Clustermanager des Clusters IT Tirol. Die ERP-Summer School findet vom 22. Juli bis 2. August 2013 in drei Blöcken an der FH Kufstein, dem MCI und der Uni Innsbruck statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt, Restplätze für Schnellentschlossene sind noch frei. Weitere Infos unter www.standort-tirol.at
Die Cluster der Standortagentur Tirol werden von der Europäischen Union kofinanziert.
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der bau lebt von den kleinen Für die heimische Bauwirtschaft herrschen momentan keine rosigen Zeiten. Das Tiroler Netto-Baubudget sank von ca. 1,24 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf rund 1,21 Milliarden, was einen Rückgang der bauwirksamen Leistungen mit sich bringt. Rückläufig sind die Bauaufträge der öffentlichen Hand, der gemeinnützige Wohnbau und auch der Verkehrswege- und Tunnelbau. In einigen Bereichen werden jedoch auch positive Entwicklungen erwartet. In Teilbereichen des Hochbaus sind durch die Investitionen großer Betriebe und eine Sanierungsoffensive des Landes Steigerungen möglich. // Text: Caterina Molzer-Sauper, Fotos: Caterina Molzer-Sauper, Strabag
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otwendige Sparpakete machen natürlich auch vor der Bauwirtschaft nicht halt. In Tirol sind in etwa 4.000 Betriebe direkt oder indirekt mit dem Bau verbunden, beschäftigen an die 25.000 Mitarbeiter und setzten im Jahr 2011 insgesamt ca. 2,5 Milliarden Euro um. Die Schwächung der Konjunktur in der Bauwirtschaft und die damit verbundenen Arbeitsplatzeinsparungen wären dementsprechend dramatisch, daher fordern Experten dringend Reformen bei Förderungen, die schnellere Abwicklung laufender Verfahren und Genehmigungen sowie neue Bauanreize. Der Wettbewerb in Tirol ist durch die Dichte der heimischen Betriebe und die star-
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ke Präsenz großer Baukonzerne groß. Der Preisdruck steigt und kleinere Betriebe geraten dadurch zunehmend in Schwierigkeiten. Die von vielen Seiten geforderte Reform der Wohnbau- und der Sanierungsförderung wäre ein Schritt in Richtung Konjunkturankurbelung. Von der öffentlichen Hand wird von Seiten der Bauwirtschaft ein Vorantreiben der Großprojekte, wie des Brenner-Basistunnels und gezielter Kraftwerksbau gefordert.
Fakten
Mehr Technik, weniger Theorie
Wir sprachen mit drei Experten zum Thema „Bauwirtschaft in Tirol“. Bei der durchaus emotionalen Gesprächsrunde mit Landesbaudirektor DI Robert Müller, dem Vorsitzenden des Tiroler Baugewerbes, DI Anton Rieder, und dem Sprecher der Tiroler Bauindustrie, DI Manfred Lechner, wurden Tatsachen, Visionen und Vorschläge offen diskutiert.
• ca. 4000 Betriebe, die als Haupt- und Nebengewerbe mit dem Bau zu tun haben • 25.000 Mitarbeiter tirolweit • Umsatz: ca. 2,5 Milliarden Euro jährlich
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Bau. Geschäfte, Zimmervermieter und Zulieferer profitieren beispielsweise enorm. Vertreter großer Konzerne wie der Strabag sind strukturiert wie ein kleiner Baumeister und wirken so beschäftigungsintensiver. Die Bauwirtschaft lebt in der Summe von den kleinen Aufträgen, dabei ist die Flächenverteilung extrem wichtig. Wir arbeiten mit neun Baumeisterbetrieben in Tirol mit 40 bis 70 Mitarbeitern. Für die Menschen der Region ist also „Herr Strabag“ ihr direkter Ansprechpartner vor Ort.
eco.nova: „Wie gut lässt sich die Situation der Bauwirtschaft in Tirol mit Hilfe von Zahlen, Fakten und Rankings überhaupt darstellen?“ Robert Müller: Rankings sind generell mit Vorsicht zu genießen! Das Land Tirol mit seinen 900 Mitarbeitern und einem Budget von 300 Millionen Euro wird meist gar nicht erfasst, Mega-Bauprojekte wie der Brenner-Basistunnel oder die Unterinntaltrasse verzerren natürlich die Statistiken über die Jahre. Dabei handelt es sich um momentane Dimensionen, die über das übliche Tiroler Maß hinausgehen. Manfred Lechner: Wer tut sich denn ein objektives Ranking unter Einbezugnahme all dieser verzerrenden Faktoren schon an? In der Baubranche ist ein Bewerten ganz besonders schwierig.
Verteilung der Bauwirksamen Leistungen im Vergleich (in Mio. Euro) Klassische bauwirksame Leistungen netto*)
2012 Vorschau 2013 956,9 902,4
verteilt auf die Bereiche öffentlicher Wohnbau Sanierung für Wohnbau sonstiger Hochbau Verkehrswege (ohne Tunnelbau) Tunnelbau sonstiger Tiefbau
264,1 255,4 34,4 46,9 100,5 146,2 271,8 229,2 78,5 71,3 207,6 153,4
*) die an Bauunternehmen zu vergebenden Leistungen ohne z. B. Haus- und Anlagentechnik Quelle: WKT/AG-Befragung Herbst 2012
TANGOMAT
Wie sieht es mit der Verteilung der Bauprojekte über das gesamte Land aus und wie funktioniert aus Ihrer Sicht die Auslastung der heimischen Betriebe am besten? Müller: Ziel ist immer das Objekt! Positiver Nebeneffekt ist, dass viele Leute Be-
schäftigung finden. Zu bedenken ist dabei: Je größer das Baulos, desto gedämpfter die durchschnittliche Beschäftigung. Unser Bemühen geht deshalb dahin, große Bauvorhaben von 30 bis 40 Millionen Euro in kleinere Happen aufzuteilen, damit sie für ansässige Betriebsgrößen attraktiv und machbar sind.“ Lechner: Im Schatten von Großprojekten steckt immer viel Arbeit für die heimische Bevölkerung und das nicht nur direkt am
Ist die Bedrohung der Bauwirtschaft durch die große Krise Ihrer Meinung nach abwendbar und wie können Lösungsvorschläge aussehen? Müller: Das Land Tirol ist ein konstanter Faktor im Baugewerbe mit gleichmäßigem Auftragsvolumen. Tirol wurde über die Jahre immer knapper gehalten als andere Bundesländer und hat deshalb gelernt, mit seinem Budget sorgsam umzugehen. Großprojekte sind deshalb wichtig, weil sie Geldgeber von außen bringen. Ein großes Problem sind die undurchschaubaren, überzogenen Verfahren etwa im Kraftwerksbau. Verfahren, die
Uhr des Jahres 2012: Tangomat GMT. Die Gestaltung basiert auf der des NOMOS-Klassikers Tangente. Ausgestattet mit dem Automatikkaliber Xi und so um eine pfiffig konstruierte zweite Zeitzone bereichert, verrät die Uhr, wo man selbst und wie spät es anderswo ist. Tangomat GMT und andere NOMOS-Modelle gibt es bei: Juwelier Leitner, Maria-Theresien-Straße 37, 6020 Innsbruck, Telefon + 43 512 582494, www.juwelier-leitner.com Schmollgruber, Pfarrgasse 4, 6020 Innsbruck, Telefon + 43 512 588422, www.uhrenschmollgruber.at eco.nova
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bei uns Jahre dauern, werden in Italien beispielsweise in ein paar Wochen erledigt. Auch die Richtlinien in Fragen der Nachhaltigkeit sind für kleine heimische Betriebe oftmals ein Problem. Zertifizierungen und Ursprungsnachweise kosten Geld und damit tun sich große ausländische Unternehmen natürlich leichter. Für mich bedeutet Nachhaltigkeit eher die Erhaltung der Wirtschaftskraft im Land. Lechner: Das sehe ich genauso. Arbeiten im Tiroler Wirtschaftskreislauf mit vorzugsweise heimischen Beschäftigten ist bestimmt der richtige Weg. Ein echtes Problem sehe ich aber darin, dass die Theorie die Technik verdrängt und die fehlende Praxis am Bau durch aufgeblähte Regelwerke auf Papier ersetzt wird. Das vergiftet die Stimmung und macht Partner am Bau zu Gegnern. Diese Entwicklung belastet den Wirtschaftsstandort, schadet der Preispolitik und fördert den Pfusch. Die Zwischenschaltung diverser Kontrollebenen, die sich ja auch irgendwie rechnen müssen, kommt meist nicht dem Objekt an sich zugute und darum geht es ja schlussendlich. Wir müssen zurück auf die Baumeisterebene und uns auf der Baustelle treffen, anstatt in Verträgen zu blättern! Anton Rieder: Die Krise hat den privaten Bauherrn wenig gestoppt. Die Konjunktur für unsere Betriebe stützt im Wesentlichen der Private. Leider steuert der
gemeinnützige Wohnbau eher einem Rückgang zu, was mir sehr zu denken gibt und weshalb ich mich für eine Verifizierung der Bedarfsdaten einsetzen werde. Die verstärkte Rückkehr zum Baumeisterhandwerk würde auch ich sehr begrüßen. Letzter wichtiger Punkt: Vergabe – ein heißes Thema, das immer wieder diskutiert wird. Wie sehen Ihre Ansätze dazu aus? Müller: Die Bindung an das Vergabegesetz verhindert oft das partnerschaftliche Miteinander. Arbeitsgruppen zu dem Thema gibt es reichlich, eine Lösung ist jedoch noch nicht in Sicht. Wichtig wäre die gemeinsame Identifikation von Bauherr und Auftragnehmer mit dem Bauwerk und das Interesse an einer idealen Lösung. Auch die Korruptionsbestimmungen schießen teilweise übers Ziel hinaus – ein Bier mit dem Gegenüber sollte nach getaner Arbeit noch möglich und erlaubt sein! Lechner: Der Preisdruck und die Qualitätserhaltung durch die reine Niedrigstbietervergabe ist ein echtes Problem. Eine Baufirma unterschreibt alles und kämpft dann im Zuge des Baufortschrittes um jede Position. Das „cost-and-fee“-Modell, das teilweise im Osten angewendet wird, wäre eine überlegenswerte Alternative! Rieder: Wir sollten endlich wegkommen von einer reinen Preisbetrachtung. Der
Rechtsrahmen verhindert aber leider momentan eine andere Form der Vergabe. Es gäbe international viele neue Zugänge zu diesem Thema, man müsste allerdings bei Stunde null zu denken beginnen. Im privaten Bereich gibt es andere Wege, bei denen man sich seine Partner aussucht. Eigenbesitz ist natürlich mit mehr Passion und Interesse behaftet und die Partnerschaftlichkeit beim Bau noch üblich. Der Preis kann nur dann entscheiden, wenn die Planung von allen Mitbietern so umgesetzt wird, dass der Leistungskatalog stimmt. Die Qualität leidet durch spekulative Angebote enorm.
Tirols-TOP-10 Baumanager 1. 2. 3. 4.
Franz Fröschl, Eduard Fröschl GmbH Hans Bodner, Hans Bodner GmbH Franz Binder, Binderholz GmbH Eduard Fröschl jun., Fröschl AG & Co KG 5. Manfred Lechner, Strabag Tirol 6. Eduard Steinbacher, Steinbacher GmbH 7. Thomas Bodner, Ing. Hans Bodener GmbH 8. Hannes Kronthaler, Ing. Hans Lang GmbH 9. Herbert Gigler, Porr Tirol 10. Helmut Westermayr, Beton- und Monierbau GmbH Quelle: Branchenmagazin SOLID
Tirols Top-10-Baufirmen Platz
Firma
1
Ing. Hans Bodner Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG
2
ALPINE BeMo Tunnelling GmbH
3
Fröschl AG & Co. KG
4
Rieder GmbH & Co KG
5
Ing. Hans Lang Gesellschaft m.b.H.
6
Hoch-Tief-Bau-Imst Gesellschaft m.b.H.
7
AT-Thurner Bau GmbH
8 9 10
Umsatz
MA
Ranking
Kufstein
2012
170.000.000
900
27
Innsbruck
2012
138.000.000 (g)
530
35
Hall i. Tirol
2012
98.000.000
470
50
Ried i. Zillertal
2012
53.000.000 (g)
320
100
Terfens
2012
50.000.000 (g)
370
106
Imst
2011/12
46.460.860
310
110
Imst
2012
34.000.000
225
152
Johann Huter u. Söhne
Innsbruck
2012
33.000.000
255
156
Rieder Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG
Schwoich
2012
23.000.000
120
217
Oetz
2012
22.392.000
190
225
Ing. Franz Thurner Baumeister Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
Summe
46
Ort
eco.nova
667.852.860
3690
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ATP
Vorreiter in jeder Beziehung ATP Architekten und Ingenieure Innsbruck ist mit rund 160 MitarbeiterInnen das erste und größte der 8 ATP-Büros. Derzeit jüngstes Büro ist ATP TLP Moskau, das seit eineinhalb Jahren Projekte in Russland über den Standort in Innsbruck aus einer Hand abwickeln kann. // Text: Caterina Molzer-Sauper, Fotos: C. Molzer-Sauper, ATP
ATP wurde für den „Staatspreis Familienfreundlichster Betrieb 2012“ nominiert
Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gratulierte zu ATPünktchen DI Robert Kelca und DI Gerald Hulka, Partner ATP, Geschäftsführer ATP Innsbruck
A
TP darf ohne Zweifel als ein Pionier der Integralen Planung bezeichnet werden. Das bedeutet, dass Architekten und Ingenieure (Statik, Haustechnik, Elektrotechnik, örtliche Bauaufsicht) interdisziplinär zusammenarbeiten. Diese Art der Planung ist heute die beste Voraussetzung dafür, Gebäude nachhaltig über ihren gesamten Lebenszyklus zu schaffen. Das große Thema Nachhaltigkeit beschränkt sich bei ATP jedoch nicht nur auf Bauprojekte, sondern spiegelt sich auch in einer vorbildlichen Firmenkultur wider.
Soziale Verantwortung
Im Gespräch mit den beiden Geschäftsführern von ATP Innsbruck, Architekt Robert Kelca und Bauingenieur Gerald Hulka, durften wir eintauchen in die fortschrittliche Unternehmenskultur mit ihrem reichhaltigen Angebot. Diverse Nominierungen und Auszeich-
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eco.nova
nungen im sozialen Bereich zeugen von einem wahren Vorzeigeunternehmen, wie wir es uns für die Familien im Lande wohl öfter wünschen würden. Die hauseigene Kinderbetreuung in Form einer flexiblen Kinderkrippe „ATPünktchen“ ermöglicht Elternteilen ein stressfreieres Arbeitsleben nahe ihren Kleinsten. Ein wohldurchdachtes Karenzmanagement, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von HomeArbeitsplätzen erleichtern vor allem Müttern den Wiedereinstieg und die vollständige Integration in den Arbeitsalltag. Die ATPAcademy ermöglicht ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm aller Mitarbeiter innerhalb der Arbeitszeit im eigenen Haus. Selbst für die optimale Gesundheitsvorsorge jedes Einzelnen wird im Rahmen des ATP Health Clubs gesorgt. ATP hat sich überdies zum Ziel gesetzt, mehr als 15 Prozent Frauen in die Führungs
ebenen zu holen. Am Standort Innsbruck arbeitet heute rund ein Drittel Frauen, die auf ein faires, einheitliches Gehaltsschema vertrauen können. Das Engagement im sozialen Bereich beschert ATP neben einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit auch immer wieder diverse Preise. Ein Besuch von Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Jahre 2012 und die Nominierungen zum „Staatspreis Familienfreundlichster Betrieb 2012“ und zum begehrten TRIGOS Award 2013 für CSR lassen erkennen, wie verantwortungsvoll im Unternehmen gedacht und gehandelt wird.
ATP-innsbruck-FAKTEN MitarbeiterInnen: 160 (ATP: 450) Umsatz 2012: 20,8 Mio. Euro (ATP: 55 Mio.) www.atp.ag
ATP
Integrale Planung als Kernkompetenz
In einer Zeit komplexer Herausforderungen reagiert ATP interdisziplinär mit kooperierenden Netzwerken, um Gebäude von herausragender Qualität und Nachhaltigkeit für alle Beteiligten und Nutzer zu entwickeln. Besonders in den Bereichen Handel (Shoppingcenter), Industrie und Tourismus ist das Unternehmen durchwegs auf den vordersten Plätzen diverser europäischer Rankings zu finden. Die jahrelange Erfahrung sowie die umfassenden Kompetenzen im Unternehmen garantieren ein Verständnis für alle wichtigen Prozesse, welche innerhalb eines komplexen Gebäudes reibungslos funktionieren müssen. Eine eigene Forschungsgesellschaft untersucht während der Planungsphase Produktionsabläufe und Gebäudequalität für ein optimales Ergebnis.
1.
2.
3.
4.
ATP Innsbruck ist zu etwa ⅔ regional (d. h. im Umkreis von ca. 300 km) tätig und zu ⅓ mit internationalen Projekten beschäftigt. Mit Stolz kann das Unternehmen auf eine
zufriedene Stammkundschaft zählen, welche etwa 70 Prozent aller Aufträge ausmacht. Rund 30 Prozent des Auftragsvolumens erzielt ATP durch gewonnene Wettbewerbe.
Projektbeispiele 1. ATRIO (Villach): Shopping „Senza Confini“ im Dreiländereck Slowenien, Italien,
Österreich. Das Shoppingcenter wurde 2009 zum besten und nachhaltigsten SC der Welt gekürt (ICSC Award). // Foto: Thomas Jantscher
2. M-Preis (Völs): Ein Beispiel modernster und nachhaltig konzipierter Lebensmittelproduktion entsteht gerade in Völs. Ein monolithischer Industriebau, der sich perfekt in die naturbelassene Landschaft fügt. // Visualisierung: ATP 3. HILTI (Thüringen): Als erster Industriebau in Österreich wurde das Produktionsgebäude von der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem DGNB-Zertifikat in Silber ausgezeichnet. // Foto: Thomas Jantscher 4. BMG MIS (Ulm): ATP realisierte hier eine Produktionsstätte als campusartige Gesamtanlage. Die Reduktion des primären Energiebedarfes wird durch Nutzung der Maschinenabwärme, Wärmerückgewinnung und Einsatz eines Luft-/Erdwärmetauschers ermöglicht. // Foto: Thomas Jantscher
eco.nova
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PEMA-Gruppe
Mehrwert schaffen in der Region: Markus Schafferer im Interview Die PEMA-Gruppe entwickelt österreichweit Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 300 Millionen Euro. Der Fokus der Investitionen von Alleineigentümer Markus Schafferer liegt dabei nach wie vor auf dem Gebiet der Europaregion Tirol. Im Interview erklärt Schafferer, warum er in seiner Heimat Tirol am liebsten investiert, was er in Zukunft plant und worauf es bei einem erfolgreichen Bauvorhaben ankommt. Im November 2012 wurde das „Headline“-Gebäude in der Brunecker Straße offiziell eröffnet.
Eco.nova: Herr Schafferer, in Tirol hat sich Ihre PEMA-Gruppe einen sehr guten Ruf als Investor und Entwickler von Immobilien erarbeitet. 2012 schufen Sie mit dem 49 Meter hohen PEMA-Turm „Headline“ beim Innsbrucker Hauptbahnhof auch ein architektonisches Highlight in der Tiroler Landeshauptstadt. Dies verspricht auch für die Zukunft einiges ... Markus Schafferer: Derzeit befinden wir uns in der finalen Planungs- und Bauvorbereitungsphase für unser neues Projekt in der Amraser Straße. Dort werden wir im ersten Quartal 2014 mit dem Bau eines neuen PEMA-Turms beginnen. Mit diesem Projekt wollen wir die mit dem Bau von Headline begonnene Entwicklung des Areals rund um den Innsbrucker Hauptbahnhof weiter vorantreiben und einen modernen urbanen Lebensraum schaffen. Natürlich wollen wir auch mit dem neuen Projekt Mehrwerte für Mieter, Eigentümer, Anrainer und die Stadt generieren – dies ist Kernbestandteil jeder PEMA-Immobilienlösung. Auch der neue PEMA-Turm wird über ein Highlight verfügen, welches für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker sowie für die Gäste unserer Landeshauptstadt gedacht ist: Neben dem Geschäfts- und Wohnraum wird eine öffentlich zugängliche Freiluftebene errichtet, die ein neuer Treffpunkt für die Menschen werden soll. Mit einem Projektvolumen von über 300 Millionen Euro gehören Sie mittlerweile zu den „Big Playern“ der österreichischen Immobilienbranche. Dennoch fokussieren Sie sich mit Ihren Projekten stark auf Nord- und Südtirol ... Natürlich fassen wir auch Projekte in anderen Regionen, wie Ostösterreich oder Bayern, ins Auge. Ich bin jedoch in Tirol geboren und lebe hier. Zu meiner Heimat habe ich einen besonderen Bezug und daher liegt es mir auch am Herzen, meine Umgebung zu gestalten und dort spannende Projekte umzusetzen.
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eco.nova
PEMA-Gruppe
Mag. Markus Schafferer, Geschäftsführender Gesellschafter der PEMA Holding GmbH
Wie stark spielen dabei die lokalen Gegebenheiten eine Rolle? Grundvoraussetzung für die Realisierung unserer Projekte ist, dass diese einen Mehrwert für die jeweilige Region schaffen. Daher suchen wir auch immer den Dialog mit Interessenvertretern, um gemeinsam die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden. Beim Innsbrucker PEMA-Turm Headline sowie auch bei unserem neuen Projekt in der Amraser Straße suchten wir beispielsweise aktiv die Zusammenarbeit mit der Stadt Innsbruck, der Stadtplanung und der Tiroler Architektenkammer: Gemeinsam mit diesen Partnern wurde das beste Projekt ausgewählt. Der Erfolg dieser Zusammenarbeit kann sich sehen lassen: Headline wird von der Tiroler Bevölkerung sehr positiv beurteilt. Das ist für uns Belohnung und Bestätigung zugleich. Schließlich geht es nicht darum, sich selbst ein Denkmal zu setzen, sondern einen nachhaltigen Nutzen für die Allgemeinheit zu erzeugen. Ich bin überzeugt, dass auch unser neues Projekt in der Amraser Straße bei den Menschen sehr gut ankommen wird. Welche Vorteile bringt diese Fokussierung der PEMA-Gruppe der Region? Neben der Tiroler Bevölkerung kommt unsere Ausrichtung natürlich auch Auftraggebern, Investoren und Projektpartnern zugute: Wir kennen den Tiroler Immobilienmarkt wie kein anderer – dieses Know-how macht sich auch in der Umsetzung unserer Projekte bemerkbar. Auch die heimische Wirtschaft profitiert von unseren Projekten: Unser Ziel war es von Anfang an, als Wirtschaftsmotor für Tirol zu fungieren, und diese Rolle nehmen wir auch konsequent wahr. Worauf legen Sie bei Ihren Bauvorhaben besonders Wert? Wenn wir ein neues Projekt in Angriff nehmen, ist es uns besonders wichtig, eine moderne und kreative architektonische Lösung
Das Siegerprojekt des Architekturbüros LAAC wurde Anfang 2013 von einer hochkarätigen Fachjury im Rahmen eines internationalen Architektenwettbewerbs ausgewählt.
zu schaffen, die unseren hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Mit Headline ist es uns beispielsweise gelungen, das Areal des aufgelassenen Postverteilergebäudes zu entwickeln, dort Raum für Geschäfte, Lokale und Büros zu schaffen und damit die ganze
Umgebung zu beleben und deutlich aufzuwerten. Natürlich ist auch die Wirtschaftlichkeit ein entscheidender Faktor, den man berücksichtigen muss. Diese muss aber immer mit einer nachhaltigen und visionären Bauweise einhergehen. eco.nova
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top.500
Blut ist dicker als Wasser ...
Österreichweit befinden sich 80 Prozent aller Unternehmen in Familienhand und damit sowohl Management als auch Hauptanteile. Diese bezeichnenderweise als „Rückgrat der Wirtschaft“ titulierten Betriebe – vom großen Konzern bis zur Kleinstfirma – leisten ihren Beitrag zur heimischen Wertschöpfung, denken langfristig, schaffen die meisten Arbeitsplätze und stehen in Krisenzeiten länger zu und hinter ihren Mitarbeitern. Wo jedoch Familienbetrieb draufsteht, ist früher oder später ein Generationswechsel drin. Dieses Thema ist ein heikles und komplexes, emotional geprägte Konflikte in der Familienstruktur (fast schon) vorprogrammiert. Das Patentrezept für eine für alle Seiten zufriedenstellende Hofübergabe wurde noch nicht erfunden, letztendlich kann nur individuell gehandelt und entschieden werden. eco.nova machte sich auf familiär unternehmerische Spurensuche. // Text: Renate Linser-Sachers 52
eco.nova
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„Mein Vater ist stolz auf uns zwei“ Am 1. Juli 2013 beginnt im Hause Riedel in Kufstein eine neue Ära mit der Übergabe des weltweit renommierten Unternehmens an die elfte Generation. Maximilian Riedel, Jahrgang 1977, wird von Vater Georg das Zepter übernehmen und künftig für die Leitung der Tiroler Glashütte mit deren internationalen Tochtergesellschaften verantwortlich zeichnen. Wir führten mit dem Thronfolger ein sehr persönliches Gespräch. // Foto: Julia Türtscher
M
aximilian Riedel ist soeben aus New York zurückgekehrt, wo er dreizehn Jahre lang die Amerika-Geschäfte mit großem Erfolg geführt hat (er steigerte den Umsatz von 12 Millionen Dollar auf 60 Millionen). Und – fleißig wie er ist schon vor diesem legendären Datum am Schreibtisch des Urgroßvaters sitzt, um sich auf den „Sprung ins kalte Wasser vorzubereiten“. eco.nova: Schwer vorstellbar, dass sich Ihr Vater ganz zurücknehmen wird ... Maximilian Riedel: Doch, generell zieht er sich jetzt als Frontmann im Jahr seines persönlichen 40-jährigen Firmenjubiläums zurück – sonst wäre ich auch nicht zurückgekommen, das muss ich ganz ehrlich sagen. Ich habe Amerika in den letzten dreizehn Jahren selbständig geführt und bin von ihm ohne Zwang und ohne Druck eingeladen worden, seine Nachfolge anzutreten. Nur wenn ich es möchte, sonst hätten wir eine andere Lösung gefunden. Sie sind schon sehr früh in den Betrieb eingestiegen. War Ihre Zukunft klar definiert? Es war mein ganzes Leben lang vorgezeichnet, diesen Weg zu gehen. Meine ersten Schritte im Unternehmen machte ich im Alter von zwölf Jahren. Ich war ein gewollt schlechter Schüler, weil mich das alles nicht interessiert hat. Mein Vater hat mir jedoch
aufgezeigt, dass man in diesem Alter noch nicht reif genug zum Arbeiten ist. So besuchte ich das Sportgymnasium in Saalfelden, fällte aber dann den Entschluss, Bürokaufmann zu lernen, und ging danach mit knapp 20 Jahren nach Paris. Hier war ich komplett unabhängig und selbständig – eine spannende Zeit! Ich habe in Frankreich zwei Jahre für unseren Importeur (nicht für unsere Firma) gearbeitet – eine wichtige Lebensschule für mich. Politisch gesehen war das in Zeiten eines Herrn Haider nicht einfach. Ich war Österreicher, verkaufte ein österreichisches Produkt und musste mich z. B. einmal bei einem Taxistand als Deutscher ausgeben, um mitgenommen zu werden. Eine Erfahrung, die gravierend war. Dann kam der Ruf nach Amerika, nachdem China 2000 noch zu früh gewesen war: Mit 23 Jahren war es in Asien unmöglich, als Chef angesehen zu werden – egal, wie tauglich ich war. Nach dreizehn Jahren vom American way of life zurück ins kleine Österreich – Akklimatisierungsprobleme? Ich habe mich in den Staaten sehr wohl gefühlt. Der „Abzug“ aus Amerika ist mir anfangs schon ziemlich schwer gefallen, weil ich dort in dreizehn doch sehr jungen Jahren enorm vom amerikanischen Markt und Wirtschaftswesen geformt wurde. Jetzt stelle ich mich der neuen, viel größeren Herausforderung, vom Standort Kufstein aus das
Unternehmen weiterhin auszubauen. Österreich ist klein und fein. Und weil es klein ist, ist es auch schwieriger. In Amerika kann man sich aufgrund seiner Größe und 50 Bundesstaaten auch einen Fehler erlauben. Hier nicht. Wird mit Ihnen ein neuer Führungsstil einziehen? Mein Vater hat(te) den Stil des sogenannten Mikro-Managements, der mir auch sehr gut liegt – aber nicht, weil ich alles bis ins kleinste Detail entscheiden, sondern im kleinsten Detail wissen will. Ich habe vor, dass die Tür zu meinem Büro offen steht. Ich möchte wissen, wie, wo, was, wer, wann im Betrieb geschieht. Wir haben einen sehr ähnlichen Stil und seit 2000 eng zusammengearbeitet, denken und handeln sehr ähnlich. Bei mir ist ein bisschen die menschliche Seite dazugekommen, weil ich nicht wie mein Vater in den Anfängen ums Überleben kämpfen, mich von Banken freikaufen und jeden Schilling hart erarbeiten muss. Ich sehe es als Luxus, einzusteigen, wenn die Marke schon besteht. Dadurch kann ich es mir leisten, auch einen etwas anderen Führungsstil zu haben. Das sehe ich sehr nüchtern. Aber kritisieren lasse ich mich nicht gerne. Und wenn, dann nur mit guten Argumenten. Man darf nicht vergessen, dass ich schon mit 23 Jahren ein Unternehmen unabhängig in Amerika geführt habe – das war eine ganz besondere Lebensschule
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und die Erkenntnisse daraus möchte ich beibehalten. Ist es eine Last, „Sohn“ zu sein? Kein Problem – zumindest bis dato, weil die (geografische) Distanz gegeben war. Und mein Vater wollte, dass wir täglich ein geschäftsbezogenes Gespräch führten, wo natürlich auch private Emotionen durchkamen. Das behalten wir bei, er ist ja der kluge Geschäftsmann, der mich quasi berufen hat, herzukommen. Ich hoffe, dass er weiterhin cool und klug bleibt und zu dem steht, was er zugesagt hat: sich vom Everyday zu verabschieden – davon hängt alles ab. Die Übergabe jetzt muss der Schnitt sein. Wenn nicht, bin ich froh, noch weitere zwei, drei Jahre in Asien verbringen zu dürfen. Vielleicht geht aber auch mein Vater nach China. Er ist jung, tatkräftig und hat keine Hobbys, kein Segelboot und keine Tabakplantage oder Weingut, hatte nie Zeit zum Golfspielen. Das gibt es alles nicht für ihn, das braucht er nicht. Ich bin mir sicher, wir werden einen guten Weg finden. Wann ist ein Unternehmen erfolgreich? Ein Unternehmen kann man führen, weil man es gelernt hat. Aber das Beste ist, wenn man gelernt, Talent und Glück hat. Das hat mein Vater gehabt, bis dato habe es auch ich. Und wenn es weiterhin so gut läuft, sehe ich da keine Probleme.
Wo liegen Ihre Zukunftsmärkte? Neu ist, dass wir in Afrika jemanden angestellt haben und planen, diesen Kontinent zu bearbeiten. In Lateinamerika mit den Kernmärkten Chile, Peru, Brasilien und Mexiko sehe ich großes Potenzial, da werden wir im Laufe der nächsten 24 Monate mehr Umsatz einfahren als bisher in China – trotz der guten Infrastruktur, die wir dort haben. Mit der neuen Regierung hat sich jedoch leider einiges sehr schnell und sehr drastisch verändert. Ansonsten ist Nordamerika bei weitem der wichtigste Markt geworden, was in aller Bescheidenheit vor meiner Zeit dort nicht so war, sonst wäre ich wohl auch nicht zurückgerufen worden. Mein Vater ist keiner, der aus Emotionen heraus handelt, sondern immer kühl berechnend. Nordamerika wird umsatzmäßig gefolgt von Europa, Japan, Australien und China. Die größte Innovation für Sie in den letzten Jahren? Die Firma Apple hat uns das Leben vereinfacht. Ein kleines Dankeschön an dieser Stelle ... Dank Social Media erfährt die Welt auch über Dinge, die von öffentlicher Seite verhindert werden. Es gibt eine eigene Fanpage für Maximilian Riedel mit knapp 70.000 privaten Fans – so kommuniziere ich meine persönlichen Leidenschaften, mit denen sich gewisse Menschen offensichtlich identifizieren können.
Die da wären? Arbeit, Spaß und Spiel. Ich arbeite so viel, weil ich es so gerne tue, mir wäre sonst langweilig. Hobbys habe ich relativ wenige, sammle aber mit Leidenschaft moderne Kunst und habe eine Liebe entwickelt für Uhren – weil sie handgemacht sind genauso wie unsere Gläser. Da mein Vater immer Formel 1 geschaut hat, bin ich auch Fan geworden. Dazu gehören natürlich die Boliden, die dadurch zu meiner Leidenschaft wurden. Vor allem die teilweise noch handgefertigten in kleinen Stückzahlen ... Ich habe für die Familie viele erfolgreiche Designs gestaltet (Anm.: u. a. im British Museum of Art zu sehen), aber darauf, nun auch wieder einmal selbst die Glasmacherpfeife in die Hand nehmen zu dürfen, freue ich mich. Die Glasmacherkunst ist schon etwas ganz Spezielles und Besonderes. Wo sehen Sie Riedel in zehn Jahren? Ich wünsche mir, dass man Riedel wieder öfter auf den heimischen Tischen sieht. Den Heimatmarkt wieder zu beleben, habe ich mir zum Ziel gesetzt. Man glaubt ja gar nicht, wie schwierig es ist, die Österreicher wieder auf seine Seite zu bekommen. In der Gastronomie sieht man Riedel-Gläser so gut wie gar nicht mehr, das muss sich ändern. www.riedel.com
tirols top-10-familiEnbEtriEbE platz
54
firma
ort
umsatz
ma
ranking
1
MPREIS Warenvertriebs GmbH
Völs
2012
567.000.000
4000
5
2
D. Swarovski KG
Wattens
2012
500.000.000
4800
6
3
PLANSEE SE
Reutte
2011/12
453.034.879
1384
7
4
Fritz Egger GmbH & Co. OG
St. Johann i. Tirol
2011/12
436.340.320
1250
9
5
Klausner Trading International GmbH
Oberndorf i. Tirol
2011/12
276.000.000
(g)
45
13
6
Binderholz GmbH
Fügen
2012
232.000.000
(g)
700
17
7
Unterberger
Kufstein
2012
230.000.000
493
19
8
Wedl Handels-GmbH
Mils
2012
204.131.299
613
21
9
Pfeifer Holz GmbH & Co KG
Imst
2012
194.000.000
479
22
10
Thöni Industriebetriebe GmbH
Telfs
2012
188.000.000
476
24
eco.nova
(g)
(g)
Nie war GlobalisieruNG so reGioNal. BTV – DIE EXPORT-BANK FÜR DEN MITTELSTAND. Auch international agierende Unternehmen verlassen sich auf einen regionalen Partner: Die BTV ist die Nummer 1 bei Exportfonds-Finanzierungen für mittelständische Unternehmen in Tirol und Vorarlberg*. Und das seit vielen Jahren. BTV Experten wickeln vielfältige Leistungen – vom Dokumentengeschäft über Garantien, von Exportakkreditiven bis OeKB Wechselbürgschaften – direkt vor Ort ab. Diese gelebte Regionalität und Kundennähe schätzen die heimischen Exporteure, denn sie sparen dadurch Zeit und Geld. Zusätzlich können BTV Kunden ihren internationalen Zahlungsverkehr schnell und bequem über die länderübergreifende Plattform „BTV Vier-Länder-Cash“ abwickeln. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem BTV Betreuer oder unter www.btv.at/export.
Der PartNer für GreNzüberschreiteNDe GelDGeschäf te
SEIT 1904
* Quelle: Österreichischer Exportfonds GmbH
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Die Familie professionell installiert Es ist nicht gerade alltäglich, dass in einem technischen Zweig – und damit einer klassischen Männerdomäne – Frauen in geballter Kraft agieren. Nicht (nur) als hübscher Aufputz, sondern mit fundiertem Fachwissen und handwerklichem Können. Installationen Opbacher in Fügen liefert den Beweis von Frauenpower – mit Firmengründer Franz als Hahn im Korb. // Foto: Julia Türtscher Franz Opbacher mit seinen Damen (v. re.): Veronika, GF Mag. Viktoria Neuner-Opbacher, Claudia und Katharina.
D
ie Firma Opbacher Installationen GmbH zählt zu den führenden branchenspezifischen Unternehmen Österreichs und darf stolz darauf sein, sich als größter Ausbildungsbetrieb im Tiroler Installationswesen bezeichnen zu können. In diesem Bereich liegen auch Kernkompetenz, Konzept und der Grundstein des Unternehmens: Im Laufe der 32-jährigen Firmengeschichte wurden mehr als 200 Lehrlinge ausgebildet, über 60 sind davon heute noch hier beschäftigt. Was sich nicht nur auf das Handwerk an sich reduziert – auch die Damen im Büro bzw. an der Rezeption sowie Mitarbeiter im Lager lernten von und bei Opbacher ihren Beruf von der Pike auf. Allerdings sei es in den letzten zwei Jahren zusehends schwieriger geworden, gute Lehrlinge zu bekommen. „Wir bilden derzeit 32 junge Menschen aus, was eigentlich zu wenig ist“, so Geschäftsführerin Mag. Viktoria Neuner-Opbacher bedauernd. „Bewerbungen sind genügend da, das schulische Niveau jedoch lässt leider verstärkt zu wünschen übrig – oft drücken wir viele Augen zu, um den Arbeitsuchenden doch eine Chance zu geben.“
56
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Eine Chance der weitblickend anderen Art hatte Franz Opbacher 1981 ergriffen, als er gemeinsam mit Gattin Claudia (nach wie vor das Herz des Betriebes) die Firma gründete. Der heiß geliebte Alfa Romeo musste schweren Herzens dem ersten Montagebus weichen, die anfängliche One-Man-Show entwickelte sich sukzessive zu einem Vorzeigeunternehmen mit heute über 200 Mitarbeitern. Vor der spürbaren Krise, auf die frühzeitig reagiert wurde, waren es noch 250 gewesen, wobei man sich primär von Leasingpersonal getrennt hatte. „Wir mussten uns darauf einstellen, die großen Aufträge waren nicht mehr da“, erklärt Franz Opbacher, der jedoch berichten kann, dass dafür nun die Nachfrage von Privatkunden und Häuslbauern boomt. Die starke Ausbildung der Facharbeiter verbunden mit der Auftragslage (40 Prozent privat, 30 Wohnbauträger, 20 Land & Bund, 10 Industrie) und der Tatsache, dass die eigenen Leute – egal, in welcher Position – die Stärke des Unternehmens darstellen, lasse in eine normalerweise gesicherte Zukunft blicken, so der Firmenchef mit vier Meisterprüfungen für Gas, Wasser,
Heizung und Lüftung. Mehr Qualität (mit eigenem Stammpersonal) statt Quantität lautet die erklärte Devise. Alle seine Mädels besuchten die HTL Jenbach und engagieren sich – bis auf Veronika, die im rein technischen Bereich geblieben und gerne auf der Baustelle ist – mittlerweile auf administrativer Ebene. Ein großes Opbacher-Thema ist erneuerbare Energie, dem 2009 mit der Eröffnung der Klima-Insel als Österreichs erstem Kompetenzzentrum für erneuerbare Energie und Wellnessbäder Rechnung getragen wurde. Die Einstellung der Tiroler zu alternativen Energien sowie Förderungen seitens des Landes in diese Richtung seien aber noch sehr ausbaubar und der Umdenkprozess erst in den Anfängen, kommentiert Opbacher die aktuelle Lage. Wie auch immer, das Unternehmen steht auf festen familiären Säulen, in denen die weibliche Komponente dominiert und Franz Opbacher als starker Fels in der Brandung im wahrsten Sinne „installiert“ ist. Und wie eh und je mit beiden Handwerkerfüßen auf dem Boden steht. www.opbacher.at
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KR Günther, Gerti, Florian und Christina Singer (v. li.)
touristischE pioniErarbEit Die Geschichte der Familie Singer in Berwang ist nicht nur eine lange und den Tourismus mit bahnbrechendem Pioniergeist prägende. Die Historie geht so weit, dass der Plansee-Konzern seinen Standort damals abhängig von ausreichend vorhandener Elektrizität gemacht hatte. Ebendiese konnte der Urgroßvater des heutigen Jung-Hoteliers Florian Singer bieten. Eine Familiensaga mit vielen Facetten. // Foto: privat
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on den Kilowattstunden, die Planseegründer Paul Schwarzkopf suchte und in Breitenwang dank der Singer’schen Seenrechte gefunden hatte, über den 1928 erfolgten Bau des Hotels in Berwang mit 60 Betten auf drei Etagen und in diesen Zeiten unvorstellbarer Ausstattung mit fließend Kalt- und Warmwasser sowie Zentralheizung bis hin zum ersten Telefon in Berwang (neben dem im Postamt), der eigenen Stromerzeugung und eigenen Wasserleitung und dem ehemaligen Besitz weiterer vier Hotels reicht die innovative Palette. Auch dafür, dass nach Berwang – früher von Imst aus besiedelt – eine Straße von Außerferner Seite gebaut wurde, zeichnet der Unternehmerreichtum der Vorfahren verantwortlich. 1932 folgte die Erweiterung des Hotels in Berwang um 30 Betten in einem separaten Haus, in den Kriegsjahren dienten die räumlichen Kapazitäten als Luftwaffenkurheim. Was zwar laut Enkel Florian Singer rückblickend nicht so rühmlich gewesen sei, dem Haus jedoch zu einer vollen Auslastung verholfen hatte. Anfang der 50er-Jahre wurde der direkt benachbarte Sonnenlift mit den ersten Einersesseln gebaut und damit der Tourismus
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in Berwang bereits sehr früh ins Rollen gebracht. Auch bei weiteren Liftprojekten hatte der legendäre KR Hans Singer als Triebfeder fungiert, nachdem 1957 von seinem Sohn, dem späteren KR (und seit 2011 Ehrenbürger der Gemeinde Berwang) Günther Singer, das Hotel übernommen und in vielen Baustufen mit ländlich-elegantem Tiroler Stil adaptiert worden war. Dieser heiratete 1977 seine Gerti, 1982 wurde Florian geboren, der nach Absolvierung der Villa Blanka Auslandserfahrungen in Paris, Vail/Colorado, Siena und London sammelte und 2004 wieder in die Heimat zurückkehrte. Ein Jahr später folgte als Attribut an den neuen Gästeanspruch die große Erweiterung durch einen Spa-Bereich samt Unterführung der Landesstraße. Seit 2008 hatte er sukzessive Agenden der Geschäftsführung übernommen, im April 2013 Christina geheiratet, die seit über sieben Jahren im Haus beschäftigt ist und nun Seite an Seite mit dem Junghotelier den Mitgliedsbetrieb von Relais & Châteaux in die Zukunft führt. Die Eltern nehmen nach wie vor sehr gerne repräsentative Aufgaben wahr und pflegen wie eh und je nun gemeinsam mit Sohn und Schwiegertochter den für das Haus so markanten wie persönlichen Gästekontakt.
Wie sehr die Familie und damit untrennbar das Unternehmen Florian Singer geprägt hat, ist deutlich spürbar: „Durch das Aufwachsen im Hotel wird man inmitten von internationalen Gästen weltoffen, meine Eltern haben immer Fremdsprachen gesprochen. Die Art, wie ich erzogen wurde, hatte sicher viel Einfluss darauf, dass ich gerne in ihre Fußstapfen getreten bin. Sie hatten viel Zeit für mich (Mutter war bei meiner Geburt 40, Vater 50 Jahre alt) und alles schon erlebt. So war ich kein ‚Beiwagerl‘, das mitläuft. Unter anderem wurde etwa großer Wert darauf gelegt, dass im privaten Bereich gemeinsam gegessen wurde, der Urlaub wurde in den Ferien so aufgeteilt, dass ein Elternteil bei mir war. Gleichzeitig wurde mir eine gewisse Bescheidenheit vermittelt. Für Dinge, die ich haben wollte, musste auch eine Leistung erbracht werden. Die Erfahrung im Ausland, Mitarbeiter zu sein und nicht nur Hoteliersohn und wegen der eigenen Qualitäten eingestellt zu werden, war für meine Entwicklung sehr wichtig. Und die Entscheidung, die Hotelfachschule zu besuchen, habe ich bereits mit 13 Jahren getroffen, worauf meine Eltern freudig-überrascht reagierten.“ www.hotelsinger.at
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Unternehmensnachfolge bei Familienunternehmen Kleine und mittlere Unternehmen (sogenannte KMU) bilden das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Nach den Erhebungen des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend, welche im Bericht über die Situation der kleinen und mittleren Unternehmungen der gewerblichen Wirtschaft (Mittelstandsbericht 2012) veröffentlicht wurden, sind 99,7 % aller Betriebe als KMU zu klassifizieren. Die wirtschaftliche Bedeutung der KMU verdeutlicht sich daran, dass diese gemäß Mittelstandsbericht 2012 für circa 60 % der Wertschöpfung sowie der Beschäftigung in Österreich verantwortlich sind.
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n diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass über 80 % der KMU als Familienunternehmen geführt werden. Familienunternehmen sind dadurch geprägt und gekennzeichnet, dass die Entscheidungsgewalt mehrheitlich in der Hand des Grün-
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ders oder dessen nahen Angehörigen liegt. Die enge Verflechtung von Familie und Unternehmen führt in vielen Fällen jedoch dazu, dass zusätzlich zu den juristischen, wirtschaftlichen und steuerlichen Themenkreisen auch noch psychologische Aspekte im Zusammen-
hang mit der Unternehmensübergabe berücksichtigt werden müssen.
Entscheidungsfaktoren
Gerade bei Familienunternehmen ist die erfolgreiche Übergabe in die nächste Generati-
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on kein einfacher Schritt und erfordert daher gute und rechtzeitige Planung. Nur wer sich dieses Themas frühzeitig annimmt, kann alle damit verbundenen Schwierigkeiten möglichst friktionsfrei bewältigen; die Praxis zeigt, dass unter Zeitdruck und äußeren Zwängen (z. B. Krankheit oder hohes Alter) in die Wege geleitete Übergaben oftmals scheitern. Dabei dürfen die personenbezogenen Aspekte der Übergabe von Familienbetrieben keinesfalls vernachlässigt werden. Entscheidend ist insbesondere die persönliche Stellung des Übergebers im Unternehmen vor der Übergabe und die Frage seiner beabsichtigten Beteiligung an der Unternehmensführung nach der Übergabe. Oftmals zeigt sich die persönliche Schwierigkeit des Übergebers, das von ihm aufgebaute oder jedenfalls zumeist über längere Zeit geführte Unternehmen „loszulassen“. Aus diesem Grund sollte idealerweise bereits im Vorfeld der Übergabe der zukünftige Übernehmer als potentieller Nachfolger im Betrieb aufgebaut werden. Parallel ist zu besprechen, welcher Einfluss dem Übergeber nach erfolgter Übertragung des Unternehmens zukommen soll – der Ruhestand ist dabei keine zwingende Konsequenz. Vielmehr kann in unterschiedlicher Intensität – je nach Notwendigkeit oder Wunsch im Einzelfall – der Übergeber einen gewissen Einfluss auf das Unternehmen behalten, was gerade zur Wahrung der Kontinuität des Unternehmens mitunter auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Abhängig von der konkreten unternehmens- oder gesellschaftsrechtlichen Ausgestaltung des Betriebs bietet sich neben der Einräumung von Entsendungsrechten in bestimmte Beratungs- oder Entscheidungsgremien auch der Abschluss von Stimmbindungsverträgen oder die Einräumung spezieller Sonder- bzw. Zustimmungsrechte an. Dabei ist einerseits auf die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse des Übergebers und des Übernehmers und andererseits auf die wirtschaftlich notwendigen Rahmenbedingungen im Unternehmen Rücksicht zu nehmen. Infolge der untrennbaren Verknüpfung von Familie und Unternehmen ist es weiters unabdingbar, im Zusammenhang mit der beabsichtigten Nachfolgeregelung auch die allenfalls mittelbar betroffenen Familienmitglieder in die Überlegungen mit einzubeziehen. Dies ist nicht zuletzt deshalb notwendig, da diesen mitunter hohe Pflichtteilsansprüche zukommen, die abgedeckt
werden müssen, ohne den Bestand des Unternehmens zu gefährden. Dies kann entweder durch Vereinbarungen mit den Pflichtteilsberechtigten samt damit verbundenem Pflichtteilsverzicht oder durch entsprechende Beteiligung am Unternehmen selbst erfolgen – auch dabei ist auf den Einzelfall abzustellen und kann keine abstrakte Lösung angeboten werden.
Flankierende MaSSnahmen
Die Unternehmensübergabe im richtigen Zeitpunkt muss nach der vorstehenden Darstellung über einen längeren Zeit geplant und angelegt werden. Allerdings entziehen sich manche Konstellationen der Möglichkeit planerischer Gestaltung: Krankheit und Tod können uns zu jeder Zeit treffen und sämtliche langfristig angelegte Übergabepläne zunichte machen. Aus diesem Grund sollte der bedachte Unternehmer mittels Vorsorgevollmacht und Testament versuchen, den daraus resultierenden, gravierenden Einschnitten auch im Sinn und zum Wohle des Familienunternehmens zu begegnen. Mit einer Vorsorgevollmacht kann jemand für den Fall des Verlustes der Geschäfts-, Urteils- oder Einsichtsfähigkeit selbst bestimmen, wer ihn als Bevollmächtigter anstelle eines vom Gericht bestimmten Sachwalters vertreten soll. Falls keine solche Vorsorgevollmacht errichtet wurde, wird nämlich ein Sachwalter im Falle des Verlustes der Entscheidungsfähigkeit des Betroffenen vom Gericht bestellt. Der Vorsorge-Vollmachtgeber kann selbst bestimmen, in welchen Angelegenheiten er seine Interessen vertreten lassen will, wobei es auch möglich ist, mehrere Personen mit verschiedenen Aufgaben zu betrauen. Die Vollmacht wird also speziell auf die konkreten Bedürfnisse zugeschnitten und sichert somit die Weiterführung des Unternehmens nach dem Willen des Vollmachtgebers. Daneben sollte auch im Hinblick auf einen möglichen Todesfall die beabsichtigte Nachfolgeregelung mittels Testament sichergestellt sein. Ohne eine entsprechende letztwillige Verfügung kommt es nämlich zur gesetzlichen Erbfolge, die oftmals der Weiterführung des Unternehmens im Wege steht bzw. diese unter Umständen gar vereitelt. Vor allem dann, wenn minderjährige oder pflegebefohlene Personen als gesetzliche Erben in Betracht kommen, ist ein professionell errichtetes Testament unabdingbare Voraussetzung der reibungslosen Betriebsweiterführung.
Dr. Philipp Schwarz, Präsident der Notariats kammer für Tirol und Vorarlberg
Alternativüberlegungen
Gemäß dem bereits erwähnten Mittelstandsbericht 2012 zeigt sich eine rückläufige Tendenz bei Nachfolgen innerhalb der Familie. Als Gründe hierfür werden die rückläufige Kinderzahl, der anders gelagerte Berufshintergrund der Kinder als potentielle Übernehmer aber auch der Umstand angeführt, dass Unternehmer selbst deutlich länger tätig bleiben. Vor diesem Hintergrund ist es mitunter unumgänglich, Alternativen zur familieninternen Übergabe zu diskutieren. Eine Lösung kann darin bestehen, die Führung des Unternehmens in die Hände eines Fremdgeschäftsführers – das heißt, einer familienfremden Person – zu legen und lediglich die Eigentumsrechte in einem weiteren Sinn unter der Kontrolle der Familie zu belassen, wobei auch hier wiederum je nach Einzelfall unterschiedliche Intensitätsstufen möglich sind.
AbschlieSSende Bemerkungen
Die Komplexität der Unternehmensnachfolge liegt gerade bei Familienunternehmen darin begründet, dass neben der rechtlichen und wirtschaftlichen Ebene auch noch persönliche Aspekte berücksichtigt werden müssen. Aufgrund ihrer Komplexität erfordern Nachfolgeregelungen deshalb weit reichende Vorlaufzeiten und umfassende Beratung. Die rechtliche und steuerliche Begleitung durch Notar und Steuerberater gewährleistet durch kompetente Planung und Beratung eine erfolgreiche Übertragung des Unternehmens auf die nächste Generation. eco.nova
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Höpperger
Vom Müll zum Ressourcenreichtum „Wir dürfen von dem leben, was andere wegwerfen.“ Der Satz von Harald Höpperger ist mittlerweile Programm. Er spiegelt nicht nur das Geschäftsfeld von Westtirols größtem Dienstleistungsunternehmen im Bereich von Abfallentsorgung und Recycling wider, sondern bringt die besondere Verantwortung zum Ausdruck, die man an den Firmensitzen in Rietz und Pfaffenhofen zu tragen bereit ist und tagtäglich übernimmt. // Text: Renate Linser-Sachers, Fotos: Höpperger
Die innovativen Höpperger-Generationen (v. l.): Stefan & Klaus, Harald & Thomas
N
ächstes Jahr feiert der Betrieb sein 50-jähriges Bestehen – und steht jünger und moderner da als je zuvor. Visionen und Vorgaben, die Firmengründer Peter Höpperger hinterließ, wurden konsequent weitergelebt und weiterentwickelt. So trugen sein Neffe Harald und Sohn Klaus als Fir-
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menchefs in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Teil zum Imagewandel einer gesamten Branche bei. Weg vom reinen Logistik- und Abfallsammelbetrieb, hin zur Ressourcenwirtschaft – so lautet die Devise, der mit drei beispielhaften, weit über Tirols Landesgrenzen hinaus beachteten und genützten,
teilweise in Europa einzigartigen Anlagen Rechnung getragen wird. In der Tat suchen TRG (Tiroler Recycling GmbH), BKG (Bio-Kompost GmbH) und EAR (Elektronik Altgeräte Recycling) ihresgleichen. Was natürlich nicht ohne Auswirkungen bleibt. So landen etwa seit Sommer 2012 alle in Österreich gesammelten, gebrauchten
Höpperger
Standort Pfaffenhofen: Biokompost, Elektronik-Altgeräte-Recycling und Kapselaufbereitung
Nespresso-Kapseln zur Aufbereitung in der BKG im Pfaffenhofener Ressourcenpark. Höppi, what else? Ein aufsehenerregender Coup, der zuvorderst Höppergers Innovationskraft zu verdanken ist. Denn dank eines ausgeklügelten Verfahrens werden nicht allein die Aluminiumkapseln einer Wiederverwertung zugeführt. Der in den Kapseln enthaltene Kaffeesud reichert ein Biosubstrat an, das sich in der Energiegewinnung immer mehr zu einem gefragten Gut mausert. Im Rahmen eines EU-Projekts läuft eine Studie in Zusammenarbeit mit der Uni Innsbruck und der alpS GmbH, mit deren Hilfe die Zusammensetzung dieses Energieträgers optimiert wird. Schon jetzt lässt sich sagen, dass ein Sattelzug mit 24 Tonnen gebrauchten Kaffeekapseln einem Äquivalent von 3500 Litern Dieseltreibstoff oder 10.000 kWh Strom entspricht, mit dem rein rechnerisch der Jahresstrombedarf von zweieinhalb Einfamilienhäusern gedeckt werden könnte. Für den Kon sumenten bedeutet dies Kaffeegenuss auf höchstem Niveau und vor allem ohne Reue. Begriffe wie Umweltschutz oder Nachhaltigkeit werden durch Höpperger perfekt verkörpert und finden naturgemäß großen Anklang. So wurde das Unternehmen 2013 sowohl für den Trigos Tirol als auch für den Trigos Österreich nominiert und hielt bei dieser Auszeichnung für Corporate Social Responsibility jeweils Einzug unter die besten drei. Dass man sich freilich nicht auf den Lorbeeren ausruht, sondern derlei
Harald Höpperger und sein bemerkenswerter Kapsel-Coup
als Ansporn betrachtet, versteht sich von selbst. Schließlich ist mit Nina, Stefan und Thomas bereits die dritte Höpperger-Generation im Betrieb aktiv. „Wir sind noch lange nicht am Plafond“, sagt Harald Höpperger und meint damit auch die Absicht, künftig noch tiefer in Materialströme ein-
zudringen und den Ressourcen-Kreislauf weiter zu verfeinern. Andere Ziele sind etwa als Anbieter von Green Jobs Angebote für die Jugend in der Region zu schaffen sowie die schrittweise Umstellung des Fuhrparks. Ein Elektroauto und drei E-Bikes liefern einen Vorgeschmack ...
Höpperger-Facts • 1964 gründet Peter Höpperger Tirols erste „Spezialfirma für Tank-, Kessel- und Boilerreinigungen“. • 1972 wird das Einsatzspektrum durch Kanal- und Grubenreinigungen erweitert. 1977 kommen Straßenreinigung und Müllabfuhr samt Entsorgung gefährlicher Abfälle dazu. • 1990: Bau der Abfall-Behandlungsanlage in Pfaffenhofen, die 1992 in Betrieb geht. • 1993 tritt die Verpackungsverordnung in Kraft, Höpperger übernimmt die Sortierung der in Tirol gesammelten Kunststoffverpackungen. • 1994: Bau und Inbetriebnahme der Kompostieranlage Pfaffenhofen. • 1998 wird Harald Höpperger als Unternehmer des Jahres im Bereich Dienstleistung ausgezeichnet. • 2001: Offizieller Entsorger der Ski-WM in St. Anton. Überreichung des Tiroler Landeswappens. • 2004: Die in Europa einzigartige Aufbereitungsanlage für Elektronik-Altgeräte in Pfaffenhofen geht in Betrieb. • 2009: Bau der Kunststoffsortieranlage in Pfaffenhofen. • 2010 geht die Entpackungsanlage für verdorbene Lebensmittel in Pfaffenhofen in Betrieb. • 2012: Alle in Österreich gesammelten, gebrauchten Nespresso-Kapseln werden der Aufbereitung und Wiederverwertung zugeführt. Die Menge der verarbeiteten Wertstoffe beträgt 75.000 Tonnen pro Jahr. Die Firmengruppe mit einem Umsatz von 20,3 Millionen Euro im Jahr 2012 beschäftigt 150 Mitarbeiter und umfasst unter anderen die TRG (Tiroler Recycling GmbH & Co. KG), die BKG (Bio Kompost GmbH), die EAR (Elektronik-Altgeräte-Recycling) sowie die NÖKG (Niederösterreichische Kühlgeräte Entsorgung). www.hoepperger.at
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es geht um die wurst Ob Wurst-, Fleischspezialitäten oder Pasteten oder gar die berühmten Frankfurter – die sichere Adresse dafür lautet in Tirol Hörtnagl. Dieses Jahr feiert das Unternehmen seine 150-jährige Erfolgsgeschichte. // Text: Ulrike Delacher, Foto: Ursula Aichner
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er Familienbetrieb ist seiner Philosophie der Regionalität von Anfang an treu geblieben – und hat sich konsequent und erfolgreich weiterentwickelt. 1863 hatte Andrä Hörtnagl, Metzgermeister aus Aldrans, in der Angerzellgasse in Innsbruck ein kleines Ladele, 1894 erwarb Sohn Hans den berühmten Standort am Burggraben. 1996 übersiedelte das Unternehmen mit seiner Produktion nach Hall – wo der Betrieb ab Herbst 2013 weitere 1.500 Quadratmeter an Fläche zubaut.
„Wir kaufen keine Umsätze!“
Wir trafen den Geschäftsführer des Tiroler Vorzeigeunternehmens, Mag. Friedrich Auer, zum Gespräch. eco.nova: Sie sind seit 20 Jahren bei Hörtnagl in der Geschäftsführung. Wie hat sich die sensible Branche des Fleischfabrikanten und Wurstherstellers seither entwickelt? Friedrich Auer: Das Qualitätsbewusstsein der Kunden und die Anforderung in unserer Branche haben sich massiv geändert. Zum einen, wenn es um Produktion und Technik geht, zum anderen bei den Märkten. Diese sind durch die EU offener geworden, die Möglichkeiten des Ex- und Imports sind angewachsen, auch wenn sich Hörtnagl mit seinen Spezialitäten auf den regionalen Markt konzentriert. Diese Entwicklungen bedürfen einer klugen Strategie.
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… und wofür haben Sie sich hier entschieden? Unsere Strategie ist nicht sonderlich neu – eigentlich sogar 150 Jahre alt. Aber die bewusste Fokussierung und Schwerpunktsetzung war notwendig: Hörtnagl setzt zu 100 Prozent auf Regionalität, und zwar nicht nur verfahrens technisch, also in der Verarbeitung, auch unsere Rohstoffe stammen zu 100 Prozent aus Österreich – gewachsen und verarbeitet, das Rindfleisch sogar zu 90 Prozent aus Tirol. Darauf kann man vertrauen. Das ist unsere Strategie. Der Erfolg zeigt: Ihre Kunden vertrauen Ihnen. Wie sieht die Marktsituation für Sie aus? In Tirol sind wir Marktführer, führend in Österreich generell. Wir beliefern einerseits den Einzelhandel, so erreichen wir direkt den Endverbraucher. Dessen Ansprüche und Qualitätsbewusstsein sind berechtigterweise gestiegen, der Wettbewerb ist schärfer geworden, was uns nur anspornt. Andererseits sind die Gastronomie und die Lebensmittelketten als Großhandel unsere Kunden. Besondere Nachfrage herrscht bei den vorgeschnittenen Produkten. Ein paar Zahlen zum Vergleich: Haben wir 2004 noch 200.000 geschnittene und verpackte Waren jährlich produziert, sind es heute 2,2 Millionen! Insgesamt produzieren wir in etwa 10 Tonnen Fleisch- und Wurstspezialitäten pro Tag. Um diesem enormen Bedarf in gleichbleibender Qualität zu begegnen, haben wir uns auch zu einem Zubau entschlossen.
Können Sie uns schon etwas über diese bau liche Erweiterung der Hörtnagl-Zentrale sagen? Ja! Wir erweitern unsere Produktion um 1.500 Quadratmeter. Produziert wird dort hauptsächlich geschnittene Ware, die Kommissionierung bekommt mehr Raum und auch der Abholmarkt soll vergrößert werden. Zudem ist ein Imbiss geplant. Und was bringt die Zukunft sonst noch? Wir bleiben auf jeden Fall unserer erfolgreichen Philosophie treu und leisten unseren Beitrag zur regionalen Versorgung. Dahin geht auch generell der Trend der Kunden. Der Zubau ist ein weiterer Schritt, wir wachsen moderat und verträglich und werden keine Umsätze kaufen.
Zahlen & Fakten
• Firma: Andrä Hörtnagl Produktion und Handel GmbH • Gründung: 1863 • Unternehmensführung: Doris Daum-Hörtnagl, Hans Plattner, Mag. Friedrich Auer • Jahresproduktion: 2.700 Tonnen • Marktführer in Tirol, führend in Österreich • Umsatz: 24 Mio. Euro • Mitarbeiter: 210 (inklusive Franchise), davon 17 Lehrlinge • Filialen: 14, davon 11 Franchise
top.500 www.holzbau-aktiv.at
HOLZBAU AKTIV GmbH RanggerstraĂ&#x;e 12 - A-6179 Ranggen Tel. +43 (0) 52 32 / 200 22 Fax. +43 (0) 52 32 / 200 228 E-mail: office@holzbau-aktiv.at
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Unsere Stärke ist die Verbindung von Tradition und Regionalität Die Hypo Tirol Bank ist seit ihrer Gründung im Jahr 1901 untrennbar mit dem Land und vor allem mit den Menschen, die hier leben und arbeiten verbunden. Durch unsere 20 Geschäftsstellen in Nord- und Osttirol – in allen Bezirkshauptstädten und wichtigen Ballungsräumen – sind wir stark in den Regionen verwurzelt. Über 70.000 Kunden beweisen, dass das gewachsene Vertrauen in die Landesbank ungebrochen ist. Als Universalbank bedienen wir im Wesentlichen vier strategische Geschäftsfelder: Privatkunden, Private Banking und Freie Berufe, Firmenkunden und Öffentliche Institutionen. Eine umfassende Betreuung, persönliche Kontakte und die partnerschaftliche Zusammenarbeit rücken den Kunden in das Zentrum unseres Interesses. Vorstand: Dr. Markus Jochum, Hanspeter Hörtnagl, Mag. Johann Kollreider Als Landesbank kommen wir unserer Verantwortung für die positive Entwicklung Tirols nach – und das in vielfacher Hinsicht. Durch das Leistungsbündel der Hypo WohnVision unterstützen wir die Schaffung von privatem Wohnraum und investieren darüber hinaus auch in den gewerblichen Wohnbau. Mit Investitionsfinanzierungen für zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe fördern wir die Wettbewerbsfähigkeit der Tiroler Wirtschaft im nationalen- und internationalen Vergleich. Und dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Tiroler Gemeinden profitieren die Tirolerinnen und Tiroler durch die Umsetzung vielfältiger Projekte. Über das eigentliche Bankgeschäft hinaus, ist die Hypo Tirol Bank auch überzeugter Kultursponsor und unterstützt zahlreiche soziale Projekte.
„Ich möchte mich vor allem bei unseren Kunden für die Loyalität bedanken.“ Dr. Markus Jochum Vorsitzender des Vorstands markus.jochum@hypotirol.com
Dadurch sichern wir den Erhalt unserer kulturellen Werte und übernehmen Verantwortung für soziale Gerechtigkeit.
Im Geschäftsjahr 2012 konnte die Hypo Tirol Bank 1.430 Neukunden
1.430
Steigerung der Bankkundenanzahl
NEUKUNDEN
Besinnung auf traditionelle Werte,
gewinnen. Dies entspricht einer von 2,0 Prozent. Die verstärkte Kundenorientierung und die
2012 DAS ERGEBNIS
Nach einer turbulenten Zeit erwirtschaftete die Hypo Tirol Bank im Geschäftsjahr 2012 einen Jahresüberschuss vor Steuern in Höhe von zwölf Mio. Euro. An das Land
welche die Hypo Tirol Bank zeitge-
Tirol wird eine Dividende in selber
mäß lebt, zeigen Wirkung – auch
Höhe ausgezahlt.
in turbulenten Zeiten.
Geschäftsstellen
Private Banking und Freie Berufe
Mag. Birgit Brandauer Leiterin Geschäftsstelle Zentrale birgit.brandauer@hypotirol.com
Gerhard Pohl Leiter Geschäftsstelle Kufstein gerhard.pohl@hypotirol.com
Roland Schreier Leiter Geschäftsstelle Universitätsklinik roland.schreier@hypotirol.com
Manfred Gründler Leiter Geschäftsstelle St. Johann manfred.gruendler@hypotirol.com
Mag. Markus Portner Leiter Geschäftsstelle Technik markus.portner@hypotirol.com
Mag. (FH) Stefan Albrecht Leiter Geschäftsstelle Wörgl stefan.albrecht@hypotirol.com
Mag. (FH) Mario Zangerl Leiter Firmenkunden Innsbruck mario.zangerl@hypotirol.com
Hansjörg Fuchs Leiter Geschäftsstelle Reutte hansjoerg.fuchs@hypotirol.com
Johann Spieglmayr Leiter Geschäftsstelle Kitzbühel johann.spieglmayr@hypotirol.com
Mag. Andreas Kleinhansl Leiter Firmenkunden Oberland andreas.kleinhansl@hypotirol.com
Herbert Gamper Leiter Geschäftsstelle Imst herbert.gamper@hypotirol.com
Manfred Dorer Leiter Geschäftsstelle Lienz manfred.dorer@hypotirol.com
Mag. Stefan Moser Leiter Fimernkunden Unterland stefan.moser@hypotirol.com
Manfred Pfisterer Leiter Geschäftsstelle Landeck manfred.pfisterer@hypotirol.com
Wolfgang Bayer Leiter Geschäftsstelle Pradl wolfgang.bayer@hypotirol.com
Mag. Klaus Unterberger Leiter Geschäftsstelle Schwaz klaus.unterberger@hypotirol.com
Markus Müller Leiter Geschäftsstelle Saggen markus.mueller@hypotirol.com
Franz Huter Leiter Geschäftsstelle Fulpmes franz.huter@hypotirol.com
Hubert Gollner Leiter Geschäftsstelle Wilten hubert.gollner@hypotirol.com
Hannes Hosp Leiter Geschäftsstelle Seefeld
Roland Broucek Leiter Geschäftsstelle Hall roland.broucek@hypotirol.com
Dipl.-Ing. Hanspeter Mühlegger Leiter Hypo Immobilien Betriebs GmbH hanspeter.muehlegger@hypotirol.com
Isabella Kröll Leiterin Geschäftsstelle Mayrhofen isabella.kroell@hypotirol.com
Mag. Johannes Thurner Leiter Hypo Immobilien Betriebs GmbH johannes.thurner@hypotirol.com
hannes.hosp@hypotirol.com
Christoph Nagiller Leiter Geschäftsstelle Telfs christoph.nagiller@hypotirol.com
73.000
Landesbank aktuell 73.000
BANKKUNDEN
Firmenkunden Centern.
Insgesamt betreut die Bankkunden in 20 Geschäftsstellen und drei
Dr. Markus Gramann Leiter Private Banking und Freie Berufe markus.gramann@hypotirol.com
Firmenkunden
Versicherung Mag. Helmut Rieder Leiter Versicherung helmut.rieder@hypotirol.com
Immobilien Betriebs GmbH
265 Mio.
Die Landesbank hat 2012
WOHNBAU
investiert.
265 Mio. Euro in den heimischen Wohnbau
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(h)Eiss-kalt für tirolEr autohänDlEr Der Automarkt in Österreich ist derzeit kräftig in Bewegung. Nach drei überaus erfolgreichen Jahren, in denen ein Verkaufsrekord den nächsten jagte, scheint es 2013 deutlich schwieriger geworden zu sein, das hohe Niveau zu halten. Die Absatzzahlen sackten in den ersten fünf Monaten um mehr als neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr ab. Tirol steht mit einem minus von 4,4 Prozent noch wesentlich besser da. Doch es gibt auch Gewinner. // Text und Fotos: Bruno König
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olfgang Rötzer, Obmann des Tiroler Autohandels, sieht den Grund für die geringeren Verluste in der geografischen Lage Tirols: „Wer am Land lebt, kann nicht einfach so auf sein Auto verzichten wie etwa jemand, der in einem dicht besiedelten Gebiet oder einer Stadt wohnt.“ Um die Nachfrage weiterhin hoch zu halten, locken die Händler mit zahlreichen Aktionen. Das freut den Konsumenten: „Wer nicht unbedingt auf seine Wunschfarbe oder eine bestimmte Ausstattung beharrt, kann bei einem lagernden Fahrzeug ein echtes Schnäppchen machen. Bei einzelnen Modellen sind bis zu 20 Prozent (teilweise auch noch mehr) Rabatt möglich“, erklärt der Sprecher der Tiroler Autohändler.
aktionen, teilzahlungen und bonus
Sogar der Platzhirsch himself – Volkswagen mit knapp 18 Prozent Marktanteil – lockt auf seiner Website Kunden mit zahlreichen Akti-
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Sogar Premiumanbieter locken mit Aktionen in ihre Schauräume
onsangeboten. Auch beim mit Abstand erfolgreichsten Modell, dem Golf, in seiner mittlerweile siebten Generation kann der Kunde mit insgesamt 2.500 Euro Gesamtbonus rechnen. Früher undenkbar, heute Realität. Durch den schwächelnden europäischen Markt trifft es vor allem die französischen Hersteller besonders hart. Um das Interesse
dennoch aufrechtzuerhalten, bietet Citroën seinen Käufern eine Drittelfinanzierung an: Bei Fahrzeugübernahme wird ein Drittel des Kaufpreises bezahlt, das zweite Drittel erst nach 12 Monaten, das restliche Drittel nach einem weiteren Jahr. Peugeot bietet bis zu 4.900 Euro Preisvorteil und zusätzlich nochmals 1.500 Euro Bonus bei einer Finan-
„siEbEn bis acht prozEnt braucht man EigEntlich bEi EinEm nEufahrzEug, um allE kostEn zu DEckEn unD Etwas Dran zu vErDiEnEn. nach abzug von rabattEn unD anDErEn aktionEn blEibEn DEm hänDlEr oftmals nur noch DrEi prozEnt. Da stEllt sich mittElfristig DiE übErlEbEnsfragE.“ Wolfgang Rötzer, Obmann Tiroler Autohändler
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„wEr sEinE hausaufgabEn ErlEDigt hat, kommt auch in schwiErigErEn zEitEn wiE DiEsEn lEichtEr übEr DiE runDEn. DiE lEutE gEbEn hEutzutagE ihr gElD bEwusstEr aus, Dafür ist Es notwEnDig, DiE markE DEmEntsprEchEnD zu vErkaufEn.“ Giovanni Di Valentino, Betriebsleiter Unterberger-Denzel Innsbruck
zierung. Renault wiederum verkauft den Megan um 13.800 statt um 17.800 Euro. Das lässt auch Premiumanbieter wie BMW oder Audi nicht kalt, die mit kleineren Aktionen um die 1.000 Euro aufhorchen lassen.
„unsEr Erfolg sEtzt sich aus mEhrErEn faktorEn zusammEn: proDukt unD bEgEhrlichkEit DEr markE sowiE EinE übEr viElE jahrE gEwachsEnE vErkaufsmannschaft.“
die gewinner
Trotz der wirtschaftlich angespannten Situation gibt es dennoch einige Marken, die Gewinne zu verzeichnen haben. Dazu zählen etwa Land Rover, Audi und BMW. Die Briten schreiben 2013 das beste Ergebnis in der Firmengeschichte und im ersten Halbjahr ein Plus von knapp 50 Prozent in Österreich. Dazu Denzel-Unterberger-Verkaufsleiter Michael Schotzko: „Land Rover hat sich in den letzten Jahren extrem entwickelt. Wir bekommen sehr emotionale und wirtschaftliche Modelle – der Range Rover Evoque steht für mich als Meilenstein in der Geschichte von Land Rover. Der neue Range Rover ist ein perfektes Synonym und beweist die Qualitäten der englischen Traditionsmarke. Gerade Tirol ist ein fruchtbarer Boden für Land Rover und ich blicke mit Freude in die Zukunft. Vor allem weil der komplett neue Range Rover Sport in wenigen Tagen zu uns kommt.“ Für den Audi-Markenverantwortlichen bei VOWA und Porsche Innsbruck, Andreas Resch, sind für den Erfolg gleich mehrere Faktoren ausschlaggebend: „Zum einen die junge Produktpalette und eine extrem hohe Begehrlichkeit der Marke – auf einige Modelle wie den Q3, Q5 oder den neuen A3 muss wegen der starken Nachfrage mit Lieferzeiten von bis zu fünf Monaten gerechnet werden. Zum anderen die gesamte Verkaufsmannschaft, die sich über viele Jahre eine gute Position erarbeiten konnte. „Die Marktanteile beweisen, dass wir uns deutlich von unseren Mitbewerbern absetzen können. Darüber hinaus bieten wir gängige Ware auf Lager, was ebenso ein entscheidender Vorteil ist.“ Ein ähnliches Bild zeigt sich bei BMW; Giovanni Di Valentino ist Betriebsleiter bei Unterberger-Denzel in Innsbruck: „Wer seine Hausaufgaben erledigt hat, kommt auch in schwierigeren Zeiten wie diesen leichter über die Runden. Trotzdem ist es ein Jammern auf hohem Niveau. Momentan ist der Markt einfach gesättigt, da bewirken
Andreas Resch, Audi-Vertriebsleiter VOWA und Porsche Innsbruck
auch hohe Rabatte keine Wunder. Unser Hauptaugenmerk liegt bei der Kundenzufriedenheit. Das honorieren die Kunden auch. Die Leute geben heutzutage ihr Geld bewusster aus, dafür ist es notwendig, die Marke dementsprechend zu verkaufen.“
keine trendumkehr
Was für den Kunden ein Vorteil ist, macht dem Händler zu schaffen.
Der FORD FIESTA 1,25 5-Türer 60 PS / 44 kW
Ausstattung: • ESP, ABS, Sicherheitssystem IPS • Klimaanlage, manuell • Beheizte Frontscheibe • Sitzheizung vorne • Radio/CD mit Ford SYNC und 3,5“ LCD • Bluetooth® • Sprachsteuerung • USB-Schnittstelle • Ford Notrufassistent • Berganfahrassistent • Seiten-, Knieairbags • Nebelscheinwerfer • uvm.
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„Bei solch hohen Nachlässen stellt sich mittelfristig die Überlebensfrage für den Unternehmer. Sieben bis acht Prozent braucht man eigentlich bei einem Neufahrzeug, um alle Kosten zu decken und noch was dran zu verdienen. Nach dem Abzug von Rabatten und anderen Aktionen bleiben dem Händler oftmals nur noch drei Prozent übrig“, rechnet Rötzer vor, der selbst zwei KFZ-Betriebe führt und in absehbarer Zeit keine Trendumkehr sieht.
„lanD rovEr hat sich in DEn lEtztEn jahrEn ExtrEm gut EntwickElt. wir bEkommEn sEhr EmotionalE unD wirtschaftlichE moDEllE. DEr rangE rovEr EvoQuE stEht für mich als mEilEnstEin in DEr gEschichtE von lanD rovEr.“ Michael Schotzko, Verkaufsleiter Denzel-Unterberger Innsbruck
mEistvErkauftE automarkEn in tirol jännEr bis mai 201
mEistvErkauftE moDEllE in tirol jännEr bis mai 201
marke
stück
marke
stück
Volkswagen
2.740
VW Golf
649
Skoda
870
VW Tiguan
478
Audi
838
VW Polo
352
Ford
610
Skoda Octavia
279
Toyota
590
Skoda Fabia
269
Seat
569
Audi A3
245
Fiat
522
VW Touran
211
BMW
470
Ford Focus
208
Opel
449
Seat Ibiza
193
Mercedes
435
VW Caddy neu
181
Hyundai
414
Skoda Yeti
178
Renault
333
Fiat Panda
173
tirols top-autohäusEr ma
verkaufte fahrzeuge (neu & gebraucht)
87.350.000
160
3869
Retterwerk
70.000.000
174
2000
3
Autopark
61.300.000
165
3600
4
Schweiger
54.000.000
43
k. A.
5
Porsche Innsbruck
51.000.000
110
1690
6
Falch
37.000.000
90
1710
7
Denzel-Unterberger
35.100.000
70
1640
8
Unterberger-Denzel
32.300.000
70
1100
9
Dosenberger
26.300.000
60
1714
10
Picker
26.000.000
70
k.A
11
Linser
25.700.000
55
1720
12
Pontiller
21.000.000
70
920
platz
firma
1
VOWA*
2
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umsatz
In der Schule waren wir nicht immer beliebt. Aber jetzt rechnen wir besser als die anderen.
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satisfaction! Schon die Rolling Stones waren in den 1970er Jahren auf der Suche nach Zufriedenheit, haben sie aber irgendwie nicht so recht finden wollen. Zumindest in allen Belangen rund ums Auto hätten wir einen guten Tipp: Auto-Linser arbeitet stetig daran, seine Kunden nicht einfach nur zufriedenzustellen, sondern sie richtig zu begeistern. Mit Erfolg!
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„um kunDEn langfristig an sEin untErnEhmEn zu binDEn, muss man siE bEgEistErn. untEr DiEsEm crEDo biEtEt auto-linsEr stEts mEhr als sich DEr kunDE ErwartEt. gEraDE in DEr autobranchE, in DEr DiE nEukunDEn-akQuisE immEr schwiErigEr wirD, ist Es wichtig, bEstEhEnDEn kunDEn Ein gutEr partnEr zu sEin, nicht nur Einfach Ein auto zu vErkaufEn, sonDErn auch DiEnstlEistungEn in topQualität zu fairEn prEisEn zu biEtEn. invEstitionEn in EinE gutE kunDEnbEziEhung kommEn DoppElt unD DrEifach zurück.“ Geschäftsführer Patrick Pfurtscheller
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er europäischen Autowelt steht das schlechteste Jahr seit drei Jahrzehnten bevor. Die Menschen spüren die rezessiven Auswirkungen, immer weniger können und wollen sich individuelle Mobilität noch leisten und die Zulassungszahlen gehen in ganz Europa zurück. Neukunden zu gewinnen wird in der hart umkämpften Autobranche immer schwieriger, also gilt es, den bestehenden Kundenstock zu halten. Was nur funktioniert, wenn eben diese Kunden von einem Produkt, vom Service und Unternehmen überzeugt sind. Auto-Linser hat seit jeher intensiv an seiner Kundenbindung gearbeitet und profitiert gerade in Zeiten wie diesen von seiner Weitsicht. Der gute Ruf von Auto-Linser brachte entgegen dem Branchentrend eine Steigerung des Werkstattumsatzes speziell durch Fremdmarkenfahrer, die Auto-Linser ihrer Markenvertragsstätte vorziehen.
erfolg durch beständigkeit
Auto-Linser-Geschäftsführer Patrick Pfurtscheller: „Erfolg ist für uns nicht zwingend verknüpft mit schnellem Wachstum, sondern mit Beständigkeit. Wir sind seit über 120 Jahren am Markt und das kommt nicht von ungefähr. Unser Verständnis von Erfolg sind zufriedene Kunden, die uns weiterempfehlen. Damit sie das tun, müssen wir sie nicht einfach nur zufriedenstellen, sondern jedes Mal aufs Neue begeistern.“ Dass dies funktioniert, zeigt eine unabhängige Kundenbefragung, die dem Autohaus eine 100%ige Kundenzufriedenheit attestiert. In höchstem Maße zufriedene Kunden empfehlen Auto-Linser aber nicht nur weiter, auch die Wiederkaufsrate steigt, während die Preissensibilität sinkt. „Wir haben einen Firmenkundenanteil von rund 30 Prozent, die meisten davon kaufen die Fahrzeuge. Opel und Kia erfüllen höchste Qualitätsansprüche, sind langlebig und niedrig bei den Unterhaltskosten. Bei Firmenflotten ist der Preis schlussendlich wichtiger als das Image. Das billigste Auto ist aber nicht zwingend auch das günstigste. Unsere Kunden wissen, dass wir ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und die gute Betreuung und faire Kostenstruktur die ge-
samte Nutzungsdauer eines Fahrzeuges andauert. Deshalb fallen die Preisverhandlungen bei uns stets für alle Beteiligten fair aus. Natürlich möchten wir Autos verkaufen, aber im wahrsten Sinne nicht um jeden Preis.“ Sichtbare Zeichen für die Zufriedenheit der Kunden gibt es nicht viele. Zufriedenheit ist ohne Marktforschung schwer nachzuweisen. Eine Weiterempfehlung ist aber ein starker Ausdruck davon. Dennoch wird Auto-Linser in schöner Regelmäßigkeit mit Auszeichnungen bedacht, die auch ein klares Statement nach außen sind und dem Weg des Unternehmens Recht geben. Auch für Auto-Linser unerwartet wurde das Autohaus heuer von LeasePlan als beste Opel-Werkstätte Österreichs ausgezeichnet. Befragt wurden dabei über 25.000 Kunden. Unerwartet kam der Awardgewinn deshalb, weil das Kunden- und damit Befragungspotenzial in Tirol ungleich kleiner ist als etwa in der Bundeshauptstadt Wien. Auto-Linser konnte sich dennoch österreichweit durchsetzen! Die Auszeichnung bewertet übrigens das Verhältnis von Dienstleistungsqualität zum Preis, wo Auto-Linser seine volle Stärke ausspielt. Im Zuge einer Leserumfrage der Zeitschrift „Firmenwagen“ wurde Auto-Linser überdies zum besten Chevrolet-Händler Österreichs und bekam damit ein direktes und positives Feedback von seinen Kunden.
nachhaltig begeistern
Erfolg ist für viele, was sie nach außen hin sehen und so wachsen so manche Autohäuser in aberwitzige architektonische Dimensionen. Auto-Linser beschäftigt sich indes mit anderen Fragen: jenen der Nachhaltigkeit, denn Pfurtscheller ist überzeugt: „Unternehmen, die auf diese Karte setzen, werden auch in Krisenzeiten Bestand haben.“ Auto-Linser ist der erste und bislang einzige KFZ-Betrieb, der als „ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen“ zertifiziert wurde – und dies nach einem umfangreichen, objektiven und tiefgreifenden Nachhaltigkeitsaudit, durchgeführt von der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck, das sämtliche Unternehmensprozesse durchleuchtet.
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2 013 – n a c h ü b e r 2 0 0 P r oj e k te n e r f i n d e n w i r u n s n e u u n d e r w e i tern unser umfeld.
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das team im kundenbüro innsbruck Wilhelm-Greil-Straße 10 // Tel. 0512/53 13-0 Mo. – Do.: 7:30 – 16:30 und Fr.: 7:30 – 15 Uhr KFZ-Anm.: Mo. – Do.: 8 – 16 Uhr, Fr.: 8 – 14 Uhr
das team im kundenbüro hall Innsbrucker Straße 84 // Tel. 0 52 23/41 3 77, Mo. – Do.: 7:30 – 16:30 und Fr.: 7:30 – 15 Uhr, KFZ-Anm.: Mo. – Do.: 8 – 16 Uhr, Fr.: 8 – 14 Uhr
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telfs das team im kundenbüro landeck Malserstraße 56 // Tel. 0 54 42/62 2 77 Mo. – Do.: 8 – 12:30 und 13:30 – 16 Uhr Fr.: 8 – 13 Uhr, KFZ-Anm.: Mo. – Fr.: 8 – 12 Uhr
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das team im kundenbüro schwaz Münchner Straße 20 // Tel. 0 52 42/62 3 98 Mo. – Do.: 8 – 12:30 und 13:30 – 16 Uhr Fr.: 8 – 13 Uhr, KFZ-Anm.: Mo. – Fr.: 8 –12 Uhr
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lienz
TIROLER Versicherung top.500
das team im kundenbüro st. Johann Wieshoferstraße 9 // Tel. 0 53 52/64 6 31 Mo. – Do.: 8 – 12:30 und 13:30 – 16 Uhr Fr.: 8 – 13 Uhr, KFZ-Anm.: Mo. – Fr.: 8 – 12 Uhr
das team im kundenbüro kitzbühel Im Gries 11 // Tel. 0 53 56/62 5 74 Mo. – Do.: 8 – 12:30 und 13:30 – 16 Uhr Fr.: 8 – 13 Uhr, KFZ-Anm.: Mo. – Fr.: 8 – 12 Uhr
Die TIROLER-Vorstände Dr. Walter Schieferer und Mag. Franz Mair
„was wir in tirol ErwirtschaftEn, invEstiErEn wir wiEDEr in tirol!“ Versichern ist Vertrauenssache und Vertrauen setzt Nähe und persönliche Kontakte voraus.
das team im kundenbüro kufstein Salurner Straße 38 // Tel. 0 53 72/62 1 31 Mo. – Do.: 8 – 12:30 und 13:30 – 16 Uhr Fr.: 8 – 13 Uhr, KFZ-Anm.: Mo. – Fr.: 8 – 12 Uhr
eco.nova: Die TIROLER ist nach wie vor ein „Verein auf Gegenseitigkeit“. Was bedeutet das? walter schieferer: Wir messen unseren Erfolg nicht ausschließlich an Gewinnmaximierung. Unser Bestreben gilt satzungsgemäß dem Wohl der Mitglieder dieses Vereins – unseren Kunden. franz mair: Unsere Erträge werden auch dazu verwendet, Prämien konstant zu halten und überdurchschnittlich hohe Gewinnbeteiligungen z. B. bei Lebensversicherungen zu ermöglichen. Ihre Bilanz als Vorstandsduo seit dem Jahr 2000? schieferer: Das Prämienvolumen wurde auf knapp 124,7 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Heuer haben wir mehr als 110.000 Kunden mit 462.723 Verträgen!
das team im kundenbüro lienz Mühlgasse 6A // Tel. 0 48 52/65 6 46 Mo. – Do.: 8 – 12:30 und 13:30 – 16 Uhr Fr.: 8 – 13 Uhr, KFZ-Anm.: Mo. – Fr.: 8 – 12 Uhr
Ein Vorteil auch für die Tiroler Kunden? schieferer: Natürlich, denn wir platzieren unsere Aufträge in Tirol, wir veranlagen unsere Gelder bei Tiroler Banken, wir sponsern ausschließlich Tiroler Sportler, Künstler, Sozialprojekte usw. Kurzum: Was wir erwirtschaften, wird wieder in Tirol investiert. mair: Das unterscheidet uns ganz gravierend von allen unseren Mitbewerbern.
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„Ich wünsche uns Zusammenhalt und Engagement ‚Marke Tirol‘!“
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Gemessen an Ankünften und Übernachtungen hat Tirols Tourismuswirtschaft im Winter 2012/13 das beste Ergebnis aller Zeiten erreicht. In den Jahren seit Beginn der Wirtschaftskrise hat sich der Tiroler Tourismus stets als Stabilitätsfaktor für Tirol und als Fels in der Brandung erwiesen. Diametral zu globalen wirtschaftlichen Trends und Entwicklungen konnte der heimische Tourismus in vergangenen Winter- wie Sommersaisonen sogar noch Zuwächse erwirtschaften. // Text: Barbara Liesener, Foto: Tirol Werbung
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rotz bester Ergebnisse kommt es im Tiroler Tourismuskessel immer wieder zum Brodeln und einige touristische Entscheidungsträger stehen der 1989 gegründeten Landestourismusorganisation Tirol Werbung (TW) skeptisch gegenüber. Wir haben Josef Margreiter, der seit 1995 die Geschicke der TW leitet, zur Entwicklung des Tiroler Tourismus und zur Entwicklung der Tirol Werbung befragt und über erreichte Erfolge, vergebene Chancen und zukünftige Visionen gesprochen. eco.nova: Mit 26,2 Mio. Nächtigungen und knapp 5,4 Mio. Ankünften hat der Tiroler Tourismus das beste Winterergebnis aller Zeiten erzielt. Was waren Ihrer Meinung nach die Erfolgsfaktoren für diese Zahlen? Josef Margreiter: Um so ein Ergebnis erzielen zu können, müssen mehrere starke Kernleistungen und günstige Faktoren zusammenkommen. Dass es den Tiroler Touristikern durch kontinuierliche Anstrengung gelungen ist, die höchste Dichte und Investitionen an modernen Skibergen inklusive Schneegarantie zu entwickeln, ist einer der Hauptfaktoren. Professionelle Dienstleistung auf hohem Niveau gepaart mit der sprichwörtlichen Tiroler Gastfreundschaft sind weitere Erfolgsaspekte nicht nur der vergangenen Wintersaison. Nicht zuletzt haben auch gelungene neue Marktentwicklungen wie Russland, Ukraine bzw. die zentral- und osteuropäischen Länder, ein starker Schweizer Franken und günstige Ferienkonstellati-
onen erheblich zu diesen Zuwächsen beigetragen. In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig zu betonen, dass sich unsere Tiroler Anstrengungen jetzt vor allem auf Qualitätsentwicklung, Angebotsprofilierung und Wertschöpfung richten und nicht primär auf die Erzielung weiterer quantitativer Steigerungen, weil in vielen Tiroler Topregionen – speziell zu Ferienzeiten – bereits die volle Auslastung erreicht ist. Unsere kleinteiligen Betriebsstrukturen weisen gleichzeitig aber vor allem im Bereich der Internetvermarktung noch deutliche Verbesserungspotenziale bei Vertrieb und Verkauf des touristischen Angebotes auf. Seit März 1995, also seit 18 Jahren, sind Sie Geschäftsführer der Tirol Werbung. In dieser Zeit sind laut Tourismusstatistik die Ankünfte um über ein Drittel und die Übernachtungen um über 13 auf insgesamt knapp 9,9 Mio. Ankünfte und 44 Mio. Nächtigungen im Tourismusjahr 2011/12 gestiegen. Wie groß war Ihr Anteil an dieser Entwicklung? Zunächst einmal ist bei dieser Statistik die Entwicklung der Ankünfte zu relativieren. Das Plus von über einem Drittel bei den Ankünften seit 1995 hat auch damit zu tun, dass seit damals vor allem Kurzurlaube zugenommen haben, die bekanntlich mehrmals im Jahr angetreten werden. Auf dieses Wachstumssegment besonders aus den Nahmärkten konnte sich Tirol trotz enormer Konkurrenz sehr erfolgreich einstellen. Es wäre vermessen, diese Entwicklung einzelnen Personen auf die Fahnen zu heften. Na-
Josef Margreiter/zur Person:
Nach seiner Ausbildung an der renommierten Tourismusfachschule Schloss Klessheim sammelt Josef Margreiter in diversen internationalen Hotels und Ressorts erste Erfahrungen im Tourismus. 1987 macht er sich mit der Joe Travel Tours GmbH, mit Fokus auf Firmenveranstaltungen, Incentive-Reisen und Kongresse, selbständig. Von 1983 bis 1986 ist er stellvertretender Direktor des TVB Seefeld und hier v.a. für die Organisation von Events, Sales Promotion und PR zuständig. Seit 1995 steht er der Tirol Werbung als Geschäftsführer vor und leitet gleichzeitig die Geschicke einer Unternehmensgruppe. Die Tirol Werbung als öffentlich-rechtliche Agentur mit Sitz in Innsbruck unterstützt die mit rund 10 Millionen jährlichen Urlaubsgästen und über 40 Millionen Übernachtungen international führende Ferienregion der Alpen. Neben tourismuspolitischen Aufgaben und Programmen zur gezielten Förderung von Destinations- und Produktentwicklungen werden jährlich rund 500 Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen in über 20 internationalen Märkten realisiert.
türlich hoffe ich aber, mit meinem begeisterten Tirol-Werbeteam einen höchstmöglichen Anteil dazu geleistet zu haben. Ich bin Mitte der Neunzigerjahre in einer sehr unruhigen Zeit zur Tirol Werbung gekommen, damals waren sowohl Sommer- als auch mangels Beschneiung die Wintersaisonen rückläufig und die Stimmung bei den Tiroler Touristikern, aber auch bei den Banken und Zulieferern wirkte sehr besorgt. Dass Tirol heute Tourismusland Nr. 1 der Alpen ist, hat es auch seinem starken internationalen Leistungsprofil und außergewöhnlich guten Destinationen zu verdanken sowie einer geglückten Markenarbeit, die unsererseits schon sehr früh begonnen wurde. Mit Gründung der Marke Tirol Management im Jahr 1999 und der ständigen Weiterentwicklung der Markenführung bzw. der konsequenten Stärkung und Umsetzung des Markenbildes leistet die Tirol Werbung in diesem Bereich sicher einen anerkannten Beitrag. Erfolgsfaktor Nummer zwei ist die große unternehmerische Leistung in Tirol, allen voran jene der Bergbahnen und der weiteren regionalen Leitbetriebe, wie auch das unternehmerische Engagement aller Gastgeber und nicht zuletzt die erstklassige touristische Infrastruktur und Dienstleistung in unserem Land. Als grundlegenden Erfolgsfaktor möchte ich nochmals die Tiroler Gastfreundschaft hervorheben, die authentisch und überall spürbar ist und mit großem Engagement vom kleinen Privatvermieter bis zum Spitzenhotel gelebt wird. Einen wichtigen Aspekt in der guten Entwicklung des Tiroler Tourismus bilden freilich auch die Chancen auf den internationalen Märkten. Wir haben mit führenden Touristikern stets rechtzeitig begonnen, neue Märkte wie die zentral- und osteuropäischen Länder oder auch die Überseemärkte mit zugkräftigen Destinationen wie Innsbruck und Marken wie Swarovski anzusprechen, ohne dabei unsere klassischen Gästenationen wie Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Frankreich oder Italien zu vernachlässigen. Ebenso wichtig waren und sind Spezialisierungen wie beispielsweise im Familiensegment oder das aktive Zugehen auf neue Wachstumsnischen wie dem Radtourismus und die Einstellung zu einem insgesamten Trend zur Regionalität und Nachhaltigkeit. > eco.nova
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Seit 1995 hat sich auch in der Tirol Werbung viel verändert. Rückblickend betrachtet, was hätten Sie anders gemacht? Natürlich hat es Visionen und Projekte gegeben, die ich gerne umgesetzt hätte, welche aber aus verschiedensten Gründen nicht realisiert werden konnten. Einige davon wie die Errichtung einer Innovationsstiftung aus dem Verkaufserlös von Tiscover zum Aufbau von auf Tirol spezialisierten Dienstleistungsunternehmen betrachte ich heute noch als verpasste Gelegenheit. Es war auch nicht einfach, den mittlerweile so erfolgreichen Tirol Shop damals de facto ohne Startkapital oder Cine Tirol als Filmförderung mit derart bescheidenen Mitteln zu gründen. Beides ist letztlich gut gelungen, wie viele andere Projekte und Initiativen auch, die wir in der Tirol Werbung in den vergangenen Jahren umsetzen durften. Darunter aufsehenerregende Werbekampagnen wie die erste Europatour gemeinsam mit dem „Cirque du Soleil“, die Platzierung der großen Landschaftsbilder „Big Horizon“ in der Größe von Fußball-
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stadien, die Tirol:08-Kampagne zur EURO oder die wiederholten Erfolge unserer „Tirol Berge“ bei Ski-Weltmeisterschaften sowie jetzt sogar im Olympia-Geschehen. Das sind einige Beispiele von Großprojekten, auf die meine Mitarbeiter und ich stolz sein dürfen und die ich rückwirkend betrachtet wieder umsetzen würde! 2006 wurde auf Initiative der Tiroler Landesregierung ein Prokurist in die Geschäftsführung der Tirol Werbung integriert, im Juni 2012 wurde mit dem Tirol Tourism Board, bestehend aus jeweils drei Vertretern des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer, der Tourismusverbände und der Geschäftsführung der Tirol Werbung, ein zusätzliches Gremium geschaffen, das die noch bessere Zusammenarbeit von Tirol Werbung und Tiroler Tourismusverbänden zum Ziel hat. Nun gibt es das berühmte Sprichwort, das heißt „Zu viele Köche verderben den Brei“. Tun diese Instanzen der Produktivität der Tirol Werbung gut oder müssen Sie jetzt
zu viele Kompromisse eingehen, um es allen recht zu machen? Bei der Neuordnung des Tiroler Tourismussystems treffen mit den Regionen und der Tirol Werbung Erfolgsmuster zusammen, die es nun noch besser zu harmonisieren und zu verstärken gilt, um Tirols führende Position im Alpentourismus weiter zu festigen. Der Vergleich mit erfolgreichen Fußballmannschaften liegt nahe: Meist sind es fein und motiviert abgestimmte, kollektive Mannschaftsleistungen, die über ein Team gespickt mit Spitzenspielern inklusive Tendenz zu Starallüren triumphieren. Zum Glück haben wir mit unserem Tourismusreferenten und Landeshauptmann Günther Platter, dem neuen Vorsitzenden im Tirol Tourism Board, Dr. Franz Tschiderer, wie auch vielen anderen Mitgliedern in unseren Gremien Persönlichkeiten mit großem Weitblick an unserer Seite, die uns und unsere Arbeit im Bereich der Marke Tirol sowie in der touristischen Zukunftsentwicklung wohlwollend und mit großem Engagement begleiten. Gemeinsam verfolgen wir alle das gleiche Ziel, näm-
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lich noch bessere Synergien und Innovationen im Tiroler Tourismus in einem immer schärfer werdenden internationalen Wettbewerb zu erzielen, sodass sich Tirols Destinationen und Unternehmen unter dem Dach der Marke Tirol noch stärker als bisher profilieren können! Was wünschen Sie sich denn für die Zukunft der Tirol Werbung? Ich wünsche mir für die Tirol Werbung weiterhin so viele für den Tiroler Tourismus engagierte positive Menschen – hier im Tirol-Haus wie auch im ganzen Land. Zweitens braucht es natürlich eine adäquate und gesicherte finanzielle Grundausstattung, um mit guten Ideen und Konzepten auf dem internationalen Parkett entsprechend für Tirol werben zu können. In einer Zeit, die gleichermaßen von Wohlstand und Egozentrik, von Innovationsdynamik und Konkurrenzdruck geprägt ist, wünsche ich uns den Zusammenhalt sowie das Vertrauen und Engagement „Marke Tirol“ aus den Regionen bzw. auf der Eigentümerebene der Tirol Werbung. Einer alleine richtet zu wenig aus. Wenn wir es aber schaffen, das gesamte touristische Räderwerk noch besser ineinandergreifen zu lassen, können wir auch in Zukunft viel für Tirol bewegen! Eine letzte Frage, wo sehen Sie sich selbst in zehn Jahren? Hoffentlich genauso gesund und voller Motivation, Positives zu bewegen. Sicher kann ich heute schon sagen, dass ich abgesehen von beruflichen Funktionen auch in zehn Jahren noch ein begeisterter Tirolwerber sein werde. Denn Tirol wird immer in meinem Herzen sein!
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tirols tourismus in zahlen Jahr
Ankünfte
Übernachtungen
Veränd. zum Vorjahr in % Ankünfte
Aufenthaltsdauer
Übernachtungen
94/95
7.369.347
40.494.548
–2,7
–4,8
5,5
95/96
7.229.999
38.849.725
–1,9
–4,1
5,4
96/97
7.087.521
37.902.449
–2,0
–2,4
5,3
97/98
7.382.475
38.791.398
4,2
2,3
5,3
98/99
7.545.669
39.538.141
2,2
1,9
5,2
99/00
7.768.797
39.805.403
3,0
0,7
5,1
2000/01
7.921.580
40.509.497
2,0
1,8
5,1
01/02
8.160.615
41.526.823
3,0
2,5
5,1
02/03
8.284.282
42.158.721
1,5
1,5
5,1
03/04
8.374.136
42.030.584
1,1
–0,3
5,0
04/05
8.475.043
42.340.247
1,2
0,7
5,5
05/06
8.535.125
41.662.583
0,7
–1,6
4,9
06/07
8.589.319
41.511.070
0,6
–0,4
4,8
07/08
9.092.329
43.418.607
5,9
4,6
4,8
08/09
9.096.299
43.121.405
0,0
–0,7
4,7
09/10
9.316.222
43.020.517
2,2
–0,3
4,6
10/11
9.541.154
42.887.184
2,4
–0,3
4,5
11/12
9.853.268
44.003.591
3,3
2,6
4,5
Ranking der Tourismusverbände im Tourismusjahr 2011/12 platz
80
Tourismusverband
Übernachtungen
1
Ötztal Tourismus
3.627.993
26
Ferienland Kufstein
738.533
2
Innsbruck / Feriendörfer
2.804.968
27
Lechtal
519.849
3
Paznaun-Ischgl
2.481.978
28
Ferienregion Hohe Salve
484.365
4
Mayrhofen – Hippach
2.284.436
29
Imst – Gurgltal
436.619
5
Serfaus-Fiss-Ladis
2.230.943
30
Silberregion Karwendel
427.381
6
Erste Ferienregion im Zillertal
2.211.615
31
Naturparkregion Reutte
383.651
7
Osttirol
1.880.028
32
Wipptal
314.299
8
Olympiaregion Seefeld
1.832.439
33
Tirol West
277.705
9
Wilder Kaiser
1.800.103
34
Region Hall – Wattens
253.063
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Stubai Tirol
1.741.235
11
Kitzbüheler Alpen – Brixental
1.562.577
12
Achensee
1.478.158
13
Tiroler Oberland
1.457.063
14
St. Anton am Arlberg
1.401.627
15
Tiroler Zugspitz Arena
1.359.176
16
Tux-Finkenberg
1.295.386
Platz 1
GESAMT
44.003.591
Ranking nach Bezirken Tourismusverband Schwaz
Übernachtungen 8.922.332
17
Zillertal Arena
1.225.356
18
Kitzbühel Tourismus
1.036.222
2
Imst
8.281.492
19
Tannheimer Tal
1.036.162
3
Landeck
5.367.338
20
Pitztal
996.369
4
Kitzbühel
4.887.265
21
Alpbachtal & Tiroler Seenland
967.283
5
Kufstein
4.420.294
22
Pillerseetal
907.366
6
Innsbruck Land
4.141.036
23
Kitzbüheler Alpen – St. Johann ...
896.735
7
Reutte
3.298.838
Innsbruck
2.804.968
Lienz
1.880.028
24
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2012
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260
260
3
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Telfs
2012
18.600.000
(g)
288
270
4
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Mieming
2012
16.400.000
(g)
210
304
5
Hotel Trofana Royal GmbH
Ischgl
2012
16.000.000
120
311
6
Karl Reiter Posthotel Achenkirch GmbH
Achenkirch
2012
15.000.000
157
331
7
Ernst und Andrea Mayer Hotelbetriebs-GmbH – Hotel & Resort Alpenrose
Lermoos
2012
13.500.000
135
366
8
Lanserhof GmbH
Lans
2012
13.000.000
110
380
9
Sporthotel Alpenrose Residenz Wolfgang Kostenzer GmbH
Maurach
2012
12.500.000
150
393
10
Der Lärchenhof – Martin Unterrainer GmbH
Erpfendorf
2011/12
12.000.000
125
403
11
Sporthotel Stock GmbH
Finkenberg
2012
11.500.000
110
424
12
Hotel Jungbrunn GmbH & Co OG
Tannheim
2012
11.300.000
120
428
13
Christian Mühlberger Hotelbetriebs-GmbH – Hotel Peternhof
Kössen
2011/12
11.137.952
120
433
14
Schlosshotel Kitzbühel GmbH
Kitzbühel
2012
11.000.000
(g)
150
440
15
Löwe – Bär Hotels GmbH
Serfaus
2012
11.000.000
(g)
100
441
16
liebes Rot-Flüh Hotelbetriebs GmbH & Co KG
Haldensee
2012
10.000.000
(g)
130
465
17
Schalber Alois GmbH – Wellness Residenz Schalber
Serfaus
2012
10.000.000
100
466
18
V.A. Hotel GmbH
Lienz
2012
9.300.000
120
495
19
Hotel Regina Fiegl GmbH
Sölden
2012
9.200.000
45
501
20
Aktivhotel Veronika – Travel GmbH
Seefeld
2012
(g)
(g)
8.900.000 *)
40
–
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, Umsatz geschätzt (g)
tirols top-10-sEilbahnEn platz
firma
ort
umsatz
1
Silvrettaseilbahn Aktiengesellschaft
Ischgl
2012
62.000.000
2
Bergbahn Aktiengesellschaft Kitzbühel
Kitzbühel
2012
39.000.000
3
Arlberger Bergbahnen Aktiengesellschaft
Innsbruck
2012
37.000.000
4
Wintersport Tirol Aktiengesellschaft & Co. Stubaier Bergbahnen Kommanditgesellschaft
Innsbruck
2012
5
Zillertaler Gletscherbahn GmbH & Co. KG
Hintertux
6
Seilbahn Komperdell Gesellschaft m.b.H.
7
egt*)
330
18.179.625
2011
77
(g)
271
2.000.061
2011
128
(g)
245
11.435.411
2011
134
34.300.000
245
6.367.079
2012
151
2012
32.000.000
275
5.037.740
2012
161
Serfaus
2012
30.000.000
170
158.915
2012
167
Skiliftgesellschaft Sölden – Hochsölden GmbH
Sölden
2012
30.000.000
213
8.604.902
2012
168
8
Ötztaler Gletscherbahn – Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Sölden – Tirol
Sölden
2012
26.700.000
127
2.912.528
2012
183
9
Mayrhofner Bergbahnen Aktiengesellschaft
Mayrhofen
2012
26.000.000
150
3.317.801
2011
189
Fiss
2012
24.000.000
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-1.210.369
2011
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Fisser-Bergbahnen-Gesellschaft m.b.H.
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egt Jahr
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Das Europahaus in mayrhofEn – funkElnDEr EDElstEin vor bErgkulissE Einfach und sicher erreichbar ist der pulsierende Hauptort des Zillertals – die 3.900 Einwohner zählende Marktgemeinde Mayrhofen. Kaum angekommen fühlt man sich geborgen aufgehoben inmitten der Zillertaler Bergwelt. Hinter sich gelassen die städtische Anonymität, trifft man hier auf Tiroler Tradition und herzliche Gastfreundschaft auf höchstem Niveau.
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irekt im Ortszentrum von Mayrhofen funkelt Tirols 2. größtes Kongress- und Veranstaltungszentrum – das Europahaus. Seine Form gleicht der eines Kristalls, und es etablierte sich seit seiner Neueröffnung 2010 zur strahlenden Marke am Tiroler MICE-Markt. Wegen seiner außergewöhnlichen Form wird das Europahaus liebevoll „Edelstein vor Bergkulisse“ genannt. Im Haus macht man sich die positiven Eigenschaften der Kristalle wie Beständigkeit, Kraft und Energie zunutze und schafft mit ihrer Hilfe ein produktives und gesundes Arbeitsumfeld: • Die Räume sind mit viel Tageslicht und gesunder Bergluft geflutet, • serviert wird kristallklares Bergwasser, angereichert mit der Energie der Mineralien, • jeder Raum hat seinen eigenen Bergkristall • und der Ausblick auf die zum Greifen nahe Natur lässt Gedanken viel freien Raum. • Das Haus überzeugt durch seine klaren Strukturen, kurzen Wege und flexiblen Raumkonzepte für bis zu 800 Personen im MICE-Bereich. Der Schatz des Hauses ist seine Seilschaft, das 10-köpfige Team. Erfahren, kompetent, humorvoll und laufend vor Ort führt es Tagungskunden gekonnt auf ihren persönlichen „Everest“. In ihm finden Kunden einen Ansprechpartner für alle Belange, von der Organisation der Anreise, Unterkunft, Registratur, Catering bis hin zur Tagung samt Technikbetreuung und dem Rahmenprogramm. Nutzen Sie dieses Know-how für Ihre Veranstaltung, denn so wie die Zillertaler Alpen bringt das Europahaus-Team das Höchste an Qualität! Hoch hinaus geht es auch beim Rahmenprogramm: Zur Auswahl stehen neben urigen Almhütten auch, die Auffahrt mit der größten Gondel Österreichs, der Besuch der Erlebnis Sennerei, die Fahrt mit der über 100 Jahre alten Dampfzuggarnitur der Zillertalbahn, Vorträge von Lokalmatador und Mount-Everest-Bezwinger Peter Habeler, Sommerschilauf am Hintertuxer Gletscher u. v. m.
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nutzen sie die energie des zillertals für ihre veranstaltung
Die besondere Kraft der Zillertaler Berge mit ihren Mineralschätzen, die Ruhe der Wälder, die saftigen Almwiesen oberhalb von Mayrhofen, die Aktivität und Zielstrebigkeit der Einheimischen, das Zillertal – Heimat vieler erfolgreicher Sportler und Tal der Musik. Die KRAFTQUELLE ZILLERTAL ist etwas Besonderes und Einmaliges! Hier finden Sie je-
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Wohnprojekt in Hatting • Bauherr: Bernhard Kluckner, Architekt: Helmut Seelos, Bildnachweis: David Schreyer
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Edle Innovationen in Form, Material und Technik „Das einzig Beständige ist der Wandel.“ Dieses Zitat spiegelt unser ständiges Streben nach Weiterentwicklung und der Suche nach neuen Wegen in unserer Arbeit wider. Was sich aber nie ändern wird, ist unser hoher Qualitätsanspruch an uns selbst und unsere Partner und die kreative und innovative Arbeit mit edelsten Materialien wie Edelstahl, Glas, Holz, Stein oder HI-MACS® in jeder Form.
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Projektbereich
Ansprechpartner
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KÜHLSYSTEME
Josef Hilber Christian Lercher
+43 664 1136307 +43 664 6361600
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+43 664 9692842 +43 664 1136307
c.reichenvater@kluckner.at j.hilber@kluckner.at
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top.500
Solide Bilanzen Durchwegs zufrieden Bilanz zogen die Vorstände der heimischen Bankinstitute für das Jahr 2012. Als Gewinn- und Wachstumskaiser präsentierte sich die BTV. Mit einem Jahresüberschuss vor Steuern in der Höhe von 67,1 Millionen Euro liegt die Vier-Länder-Bank klar vor RLB (24,8 Millionen), Hypo (12,2 Millionen) und Tiroler Sparkasse (11,5 Millionen). Lediglich die Volksbank Tirol Innsbruck Schwaz AG verzeichnete aufgrund der Abschreibungen für die ÖVAG unter den Big Five ein Minus. // Text: Michael Posselt
D
as vergangene Jahr war erwartungsgemäß schwierig für die heimischen Bankinstitute. Schwaches Wirtschaftswachstum, niedrige Zinsen sowie die massiven Auflagen und Herausforderungen bei der Umsetzung der regulatorischen Vorschriften im Zusammenhang mit Basel III drückten auf die Er-
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eco.nova
tragssituation. So schrumpfte das Betriebsergebnis aller Tiroler Banken um 11,8 Prozent auf 244,5 Millionen Euro. Dafür entspannte sich die Risikosituation; geringere Wertberichtigungen sowie Risikovorsorgen wirkten sich positiv auf das EGT (bzw. den Jahresüberschuss) aus, die sich insgesamt mehr als verdoppelten (von 92 auf 189 Millionen Eu-
ro). Verringert hat sich hingegen die Bilanzsumme (um 5,1 Prozent auf 48,2 Milliarden Euro), was nicht unbedingt auf ein geringeres Geschäftsvolumen, sondern insbesondere auf einen Rückgang der Zwischenbankeinlagen zurückzuführen sei, so Gerhard Schwaiger, Obmann und Sprecher der Tiroler Banken in der Wirtschaftskammer. So können
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Erfolge kommen und gehen. Die Verantwortung bleibt.
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So funktioniert das Prinzip Raiffeisen. Seit 125 Jahren.
top.500
sich mittlerweile auch die Spitzeninstitute nur mehr gegen Sicherheiten bei der EZB Geld leihen, berichtet Schwaiger. Auch die von Seiten der Wirtschaft immer wieder reklamierte Kreditklemme lasse sich aus den Zahlen nicht herauslesen. So ist das Volumen seit 2010 mehr oder weniger konstant bei rund 25 Milliarden Euro. Zurückgegangen ist allerdings der Anteil der Fremdwährungsausleihungen um rund 30 Prozent. Leicht positiv entwickelten sich die Einlagen in diesem Zeitraum (von 18,9 Milliarden auf mittlerweile mehr als 20 Milliarden im ersten Quartal 2013), so der Bankenobmann. Sowohl international als auch in Österreich führe der Kostendruck zu einem Personalabbau im Bankenbereich. Dies sei zunächst kurzfristig schmerzhaft, langfristig aber auch negativ für das Wachstum der Branche. In Österreich ist das Bankengeschäft sehr zinslastig (mit einem Anteil von 70 bis 80 Prozent an den Erträgen). Daher sei das aktuelle Zinsumfeld für die heimischen Banken besonders schwierig, so Schwaiger. Aber auch sonst müssen die Banken versuchen, sich neue Ertragsquellen zu erschließen; nur im Onlinebanking und Outsorcing von Dienstleistungen sieht Schwaiger nicht die beste Lösung, eher noch im „emotion Banking“, das kleine, persönliche Institute anbieten könnten. Andererseits werden aber auch Fusionen und Zusammenschlüsse notwendig, um „einerseits den Kostendruck und andererseits die regulatorischen Auflagen erfüllen zu können“. Die Banken befinden sich jedenfalls in einer Umbruchphase, in der sie sich sowohl strukturell als auch vom Angebot her neu aufstellen müssen, um die Herausforderungen der Zeit zu bewältigen, so Schwaiger. Alles in allem sieht Schwaiger die heimischen Banken gut aufgestellt, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Schwierig werde dies nur, wenn alle für die Fehlentwicklung einiger weniger bezahlen müssen, wie es bei der Bankenabgabe (und auch bei den Regulierungen) der Fall ist. Hier müsse der Gesetzgeber zwischen den international tätigen Großbanken und Regionalbanken unterscheiden. „Diese haben im Geldkreislauf mit der Finanzierung der Wirtschaft auch in der Krise eine wesentliche Aufgabe erfüllt und so für Stabilität gesorgt.“ Jetzt immer neue Abgaben und gleichzeitig mehr Eigenkapitalausstattung von den Regionalbanken zu verlangen, sei gefährlich. So werde die Steuerquote immer höher und gefährde die für das Wachstum notwendige Eigenkapitalbildung, so Schwaiger.
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eco.nova
ziellen Nahversorger sowie verlässlichen Partner für die heimische Wirtschaft. Ihren Aktionären – das sind zu 99 Prozent die Tiroler Raiffeisenbanken – zahlt die RLB wie schon im Vorjahr eine Dividende in der Höhe von 100 Euro je Aktie.
„wir machEn gEschäftE, DiE wir könnEn, mit mEnschEn, DiE wir kEnnEn.“ Dr. Hannes Schmid, RLB Tirol
ergebnisse im detail RLB Tirol: Mit solider Entwicklung zum finanzwirtschaftlichen Nahversorger Eine zufriedenstellende Bilanz für das Geschäftsjahr 2012 zog Dr. Hannes Schmid, Sprecher des Vorstandes der Raiffeisen Landesbank Tirol AG, dem Spitzeninstitut der Tiroler Raiffeisenbanken. Mit einem EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) von 24,8 Millionen Euro konnte der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr leicht gesteigert werden. Das Betriebsergebnis betrug 43,08 Millionen Euro (–3,0 Prozent). „Raiffeisen ist sicher und stabil statt spektakulär und laut.“ Das beweise auch das hohe Vertrauen in Raiffeisen, das sich insbesondere bei den Einlagen zeige, so Schmid. Diese erhöhten sich im abgelaufenen Jahr um 157,5 Millionen Euro (+10,8 Prozent) auf mehr als 1,6 Milliarden. Ebenfalls steigern konnte die RLB das Emissionsvolumen auf 1,4 Milliarden Euro, besonders stark nachgefragt waren dabei die Raiffeisen-Tirol-Regionalanleihen, die ausschließlich in der Region investieren. „Wir machen Geschäfte, die wir können, mit Menschen, die wir kennen“, so Schmid. Damit identifizieren sich mehr als 72.000 RLB-Tirol-Kunden und rund 300.000 Kunden der Tiroler Raiffeisenbanken und machen Raiffeisen zu dem finan-
MMag. Hans Unterdorfer, Tiroler Sparkasse Bank AG: Der Vorstandsvorsitzende der Tiroler Sparkasse kann 2012 mit einer soliden Bilanz aufwarten.
Tiroler Sparkasse punktet mit solider Bilanz und hoher Kundenzufriedenheit. Mit einem Kunden- und Einlagenzuwachs sowie einem auf 11,5 Millionen Euro gesteigerten Gewinn (= Jahresüberschuss vor Steuern) legte die Tiroler Sparkasse 2012 erneut eine solide Bilanz. Diese Stabilität spiegelt sich auch in der Kundenzufriedenheit wider: So belegte die Tiroler Sparkasse laut einer aktuellen GfK-Umfrage zur Kundenzufriedenheit und zu den Sympathiewerten österreichweit den ersten Platz. Dementsprechend stiegen auch die Kundeneinlagen bei der Sparkasse um 2,9 Prozent auf 2,26 Milliarden Euro. Beim Kreditvolumen verzeichnete man allerdings aufgrund der verhaltenen Investitionstätigkeit der Wirtschaft einen leichten Rückgang von 2,3 Prozent. Die Bilanzsumme schrumpfte um 4,7 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro. Die bereits hohe Kernkapitalquote stieg von 13,2 auf 14,8 Prozent. „Wir haben unsere Geschäftspolitik konsequent auf das regionale Kundengeschäft ausgerichtet und damit unsere starke Kapital- und Liquiditätsausstattung weiter ausbauen können“, so der Sparkassen-Vorstandsvorsitzende Hans Unterdorfer. Dadurch seien zwar keine üppigen Gewinne zu machen, aber es stärkt das Kundenvertrauen und somit die Geschäftsbasis. So konnte die Tiroler Sparkasse 2012 wiederum einen Kundenzuwachs von 1,2 Prozent (1.826 Kunden) auf nunmehr rund 149.000 Kunden verbuchen. Spuren in der Sparkassenbilanz zeitigte jedoch die Niedrigzinspolitik der EZB. So sank der Zinsüberschuss im Vergleich zum Vorjahr deutlich (um 16 Prozent auf 50,4 Millionen Euro). „Wir haben die Zinssenkungen auf Spareinlagen im geringerem Ausmaß weitergegeben, als der Rückgang bei den Kreditzinsen war“, so Unterdorfer. Dieser Rückgang konnte auch durch einen geringen Zuwachs bei den Provisionserlösen (um 0,9 Prozent auf 31 Millionen Euro) nicht mehr wettgemacht werden, was die Betriebserträge (um 15,8 Prozent auf 77,4 Millionen Euro) sowie das Betriebsergebnis (um 77,4 Prozent auf 17,1 Millionen Euro) recht deutlich sinken ließ. Gespart wurde in der Tiroler Sparkasse bei den Kosten (–1,5 Prozent), so dass unterm Strich ein Jahresüberschuss nach Steuern (und Bewertungen!) von 11,5 Millio-
Bank Austria – DER Finanzpartner für Unternehmen ustria Die Bank Artner ist DER Pa ehmen. für Untern „Vor allem in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld kommt es auf den richtigen Finanzpartner an. Einen Partner, dem man vertrauen kann, der Stabilität beweist und der mit Ihnen gemeinsam im offenen Dialog die Bedürfnisse Ihres Unternehmens erkennt. Mit vorausschauenden Lösungen wollen wir die Basis für nachhaltige Erfolge schaffen.“ Markus Sappl, Landesdirektor Firmenkunden der Bank Austria Tirol
Die Mehrzahl der österreichischen Unternehmen schenkt uns ihr Vertrauen. Sie schätzen die Bank Austria als Hausbank, die neben dem klassischen Bankgeschäft auch stets die Zukunftsthemen ihrer Firmenkunden im Blick hat. Wir sind stolz, die eigenkapitalstärkste Großbank des Landes zu sein. Darauf können unsere Kundinnen und Kunden auch in Zukunft bauen und vertrauen.
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experten.tipp top.500
Ewald Zobler, MBA, BA Landesdirektor der Wüstenrot-Gruppe
Freut sich, dem Land Tirol eine angemessene Dividende zurückzahlen zu können: Wilfried Stauder, Hypo Tirol Bank
Sicher ist Sicher Wenn es darum geht, eine der sinnvollsten Versicherungen aufzuzählen, dann ist dies die Haushalt- und Eigenheimversicherung. Gerade in Zeiten wie diesen, wo Unwetter in immer kürzeren Abständen auftreten und immer größere Gebiete verwüsten, ist diese unersetzlich. Zwar ist die Haushalt- und Eigenheimversicherung noch keine Pflichtversicherung, sie sollte aber trotzdem in keinem Haushalt fehlen. Stellen Sie sich ihr Eigenheim einmal bildlich ohne Dach vor: Stellen Sie dieses auf den Kopf! Alles was nun herausfällt – also der Wohnungsinhalt – ist in einer Haushaltversicherung gegen diverse Risiken versichert. Die Eigenheimversicherung deckt zusätzlich Schäden an Gebäuden und Nebengebäuden ab. Dabei ist man mit einer Haushalt- und Eigenheimversicherung gegen Ereignisse wie • Einbruch, Vandalismus • Feuer, Blitzschlag, Brand, Sturm, Hagel, Schneedruck, Erdrutsch • Glasbruch • Aufräumungs- und Reinigungskosten nach einem Versicherungsfall • Austreten von Leitungswasser u. v. m. abgesichert. Eine Vorsorge, die im Ernstfall Gold wert ist! Risiken, die oftmals in der normalen Deckung nur zum Teil versichert sind, können darüber hinaus in Zusatzpaketen mitabgesichert werden. Dass dies sinnvoll ist, erfahren gerade viele vom Hochwasser Geschädigte, die nun vor dem Problem stehen, dass manche Schäden durch ihre Versicherung nicht abgedeckt sind. Wichtig ist es daher gerade jetzt, die bestehenden Versicherungen auf deren Aktualität und Versicherungsumfang hin zu überprüfen und rechtzeitig anzupassen. Das Regelwerk und die Versicherungsbedingungen einer Haushalt- und Eigenheimversicherung sind oft komplex und umfassend. Was ist ein gedeckter und was ein nicht gedeckter Schaden? Ein guter Kundenberater berät Sie hier umfassend und verständlich und findet gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung. Durch die rechtzeitige Kontaktaufnahme mit Ihrem Berater kann dann letztlich auch die Schadensabwicklung in der Zusammenarbeit mit der Schadensabteilung einfach und rasch erfolgen.
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nen Euro (+77,4 Prozent) erzielt werden konnte. Mit einer Kernkapitalquote von 14,8 und 15,6 Prozent Eigenmitteln sowie einer ausgeglichenen Refinanzierungsstruktur mit einer soliden Kredit-Einlagen-Relation von 119 Prozent sieht Unterdorfer die Tiroler Sparkasse für die Zukunft gut gerüstet, um auch in einem schwierigen Marktumfeld (mit geringem Wirtschaftswachstum, enormen regulatorischen Herausforderungen und einem beschleunigten technologischen Wandel) reüssieren zu können. Hypo Tirol Bank erwirtschaftet 12 Millionen Gewinn für das Land Tirol Die Hypo Tirol Bank blickt auf ein arbeitsreiches, mit zahlreichen strukturellen Maßnahmen verbundenes Geschäftsjahr 2012 zurück. Die Bilanzzahlen belegen die konsequente Umsetzung der in den letzten zwei Jahren vom Aufsichtsrat eingeleiteten Maßnahmen im Zuge der Aufarbeitung der massiven Wertberichtigungen und Verluste (–107 Millionen Euro) im vergangenen Jahr. 2012 erwirtschaftet die Bank wieder einen Jahresüberschuss vor Steuern in der Höhe von 12 Millionen Euro, der zur Gänze als Dividende an das Land Tirol abgeführt wird. „Die Entscheidung des Eigentümers, die Landesbank mit genügend Eigenkapital auszustatten, erweist sich in Anbetracht der gegebenen Entwicklung als weitsichtig und richtig. Wir freuen uns, dem Land Tirol eine angemessene Dividende in Höhe von 12 Millionen Euro zurückzahlen zu können“, unterstreicht Wilfried Stauder, Aufsichtsratsvorsitzender der Hypo Tirol Bank. Der Fokus des vergangenen Jahres lag auf der Konzentration auf den Kernmarkt Tirol und Südtirol sowie auf dem konsequenten Abbau der Risiken im Kreditund Veranlagungsbereich (PIGS-Anleihen). Mit der neuen Ausrichtung der Bank wurde die Bilanzsumme von ursprünglich 13 Milliarden Euro auf 9,9 Milliarden Euro reduziert (bis 2015 ist eine weitere Drosselung auf acht Milliarden geplant). Nach Ausschüttung der Dividende liegt die Kernkapitalquote bei 9,5 Prozent. Auch weitere wichtige Bilanzzahlen belegen die positive Entwicklung der Bank. So konnte die Risikovorsorge im Kreditbereich massiv reduziert werden (auf 30,4 Millionen Euro). „Das beweist, dass es uns gelungen ist, wieder ein vernünftiges Verhältnis von Risiko und Ertrag zu erzielen“, so Markus Jochum, Vorstandsvorsitzender der Hypo Tirol Bank. Dank zollt Jochum aber vor allem den Kunden, die der Bank die Treue gehalten haben – trotz aller Turbulenzen gingen der Hypo keine Kunden verloren, im Gegenteil: 2012 konnten 1.430 (+2 Prozent) Neukunden gewonnen werden, so Jochum. Auch der Finanzmarkt vertraut weiterhin auf die Hypo Tirol Bank. Im Jahr 2012 konnte die Hypo rund 200 Millionen Euro an Neuemissionen am Finanzmarkt platzieren. Eine nachhaltige Entwicklung der Landesbank soll eine neue Vertriebsausrichtung sicherstellen. Diese sieht eine Spezialisierung auf die vier Geschäftsfelder Firmenkunden, Privatkunden, Private Banking und Freie Berufe sowie Öffentliche Institutionen vor. „Der Fokus auf
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F
actoring kommt besonders für all jene Unternehmen in Frage, die neben der sofortigen Liquidität auch Skonti und Rabatte, die Minimierung ihrer Außenstände und eine Ratingverbesserung nutzen wollen. Die Gewährung längerer Zahlungsziele für Kunden, das Abfedern saisonaler Spitzen und das Ausgleichen von Umsatzschwankungen sind weitere wesentliche Vorteile. Factoring ist für unterschiedlichste Unternehmensstrukturen und -phasen ab einem Jahresumsatz von rund 700.000 Euro sinnvoll: Bei Handels-, Produktions- und Dienstleistungsbetrieben mit
rasch steigenden oder saisonal schwankenden Umsätzen und hohen Außenständen oder bei Unternehmensgründungen. Eine rasche Zahlung von Außenständen bzw. Forderungen sichert die Existenz von Unternehmen. Nützen auch Sie die zahlreichen Vorteile dieser modernen Finanzierungsform. Gerade in der aktuellen Konjunktursituation und dem wirtschaftlichen Umfeld mit verstärkter Risikopolitik hat Factoring beste Chancen, auch zukünftig eine wichtige Stellung in einem gesunden und modernen Finanzierungsmix darzustellen.
Schnell, einfach, Factoring! Andreas Rauth Kundenbetreuung Intermarket Bank AG A-6020 Innsbruck Erlerstraße 10 Telefon +43 (0)5 0100 - 28999 Mobil +43 664 838 59 45 Fax +43 (0)5 0100 9 - 28999 andreas.rauth@intermarket.at
top.500
geregeln befolgen. Durch die zahlreichen Auszeichnungen und eine attraktive Wertentwicklung hat unser Vermögensmanagement weiter an Attraktivität gewonnen, so Moncher. Insgesamt betreut die BTV Kundengelder in der Höhe von 11,4 Milliarden Euro (+3,6 Prozent). Mit Eigenmitteln von knapp einer Milliarde (995 Millionen) Euro und einer Kernkapitalquote von 13,2 Prozent sieht Moncher die Bank sehr gut aufgestellt, um auch in Zukunft profitabel zu wachsen.
„wir wachsEn mit unsErEn kunDEn unD bEmühEn uns, mit unsErEn EngagiErtEn mitarbEitErn stEts DEr bEstE finanzpartnEr für DiEsE zu sEin.“ Peter Gaugg, BTV
diese Zielgruppen führt zu einer weiteren Optimierung der Kundenorientierung und garantiert ein spezialisiertes Know-how“, so Vorstand Johannes Kollreider. BTV: Wachstum und Gewinn als Folge gestiegener Kundenbedürfnisse Mit einer Bilanzsumme von 9,5 Milliarden Euro (+3,1 Prozent) und einem Jahresüberschuss nach Steuern von 58,5 Millionen Euro (+9,2 Prozent) bleibt die BTV auch 2012 der absolute Wachstums- und Gewinnkaiser unter den heimischen Regionalbanken. Erfolg und Wachstum der Bank sind aber nicht Selbstzweck, sondern die logische Folge gestiegener Kundenbedürfnisse, so BTV-Vorstandssprecher Peter Gaugg. „Die BTV ist mit ihren mittelständischen, exportorientierten Firmenkunden in ihre Hauptexportländer Deutschland, Italien und die Schweiz expandiert und hat sich so im Laufe der letzten Jahre zur BTV-Vier-Länder-Bank entwickelt.“ Eine weitere Expansion komme für ihn aber nicht in Frage, so Gaugg, der sich keinen besseren Nährboden für seine Bank denken kann, denn diese Vier-Länder-Region gehöre zu den wohlhabendsten Europas, mit fleißigen und innovativ denkenden Menschen. Das bringt eine immense Dichte an erfolgreichen Unternehmen in Industrie und Gewerbe, im Tourismus und in der Dienstleistung. Diesen Menschen verdanken wir unseren Wohlstand, zollt Gaugg sowohl den Unternehmern, aber auch den Arbeitnehmern höchsten Respekt. Den Erfolg der Bank führen die Vorstände vor allem auf die Bodenhaftung der Bank sowie die Kompetenz und Dienstleistungsorientierung ihrer Mitarbeiter zurück: „Immer wieder werden wir gefragt, was wir anders machen. Mit Gewissheit können wir nur eines sagen: Wir konzentrieren uns auf unsere Stärken und setzen alles daran, der beste Finanzpartner für unsere Kunden zu sein“, so Vorstandskollege Matthias Moncher. Besonders erfreut zeigen sich die Vorstände über das neuerliche Wachstum bei den Krediten (+2,8 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro). Immerhin stellte die BTV im abgelaufenen Jahr ihren Firmenkunden um 222 Millionen Euro mehr an Neukrediten zur Verfügung als 2011. Ein kleines Minus gab es allerdings bei den Kundeneinlagen (–0,7 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro). Dafür stieg aber das Volumen in der Vermögensverwaltung um 129 Millionen (+23 Prozent). „Unseren Kunden ist bewusst, dass die historisch tiefen Zinsen und die hohe Inflation für einen Einstieg in Aktien und Anleihen sprechen, und sie wissen, dass es dafür Profis braucht, die klare Anla-
94
eco.nova
Volksbank erstmals mit V wie Verlust Im Vorjahr noch mit einem blauen Auge (Gewinneinbruch auf 1,5 Millionen Euro) davongekommen, traf die Volksbank Tirol Innsbruck Schwaz AG die Abschreibung für die Kapitalspritze an die flügellahme Österreichische Volksbanken AG im abgelaufenen Jahr mit voller Wucht. 13 der überwiesenen 15 Millionen Euro mussten abgeschrieben werden und färbten das Ergebnis der Regionalbank tiefrot (EGT –12,5 Millionen Euro). Zur Deckung musste der Fonds für allgemeine Bankrisiken aufgelöst werden. Dank der Auflösung und der bekannten Eigenmittelstärke der Volksbank habe man diese Situation aber aus eigener Kraft ausgleichen können, betonen die beiden Volksbank-Vorstände Markus Hörmann und Anton Fuchs. „Mit einer Kernkapitalquote von 18,3 Prozent bezogen auf das Kreditrisiko zählt die Volksbank Tirol Innsbruck Schwaz AG nach wie vor zu den kapitalstärksten Banken Österreichs“, so Hörmann. Zulegen konnte die Bank im operativen Bereich. So stieg das Kreditvolumen um etwas mehr als vier Prozent auf 882,6 Millionen Euro, die Primäreinlagen um 2,2 Prozent auf 922,4 Millionen Euro. Geschrumpft ist hingegen die Bilanzsumme (um 11,8 Prozent) auf 1,18 Milliarden Euro. Damit rutscht die Volksbank Tirol Innsbruck Schwaz AG nicht nur innerhalb der Volksbanken-Gruppe in Tirol hinter die Volksbank Kufstein, sondern auch hinter die Sparkasse Schwaz AG und somit aus den Top Five in Tirol. Nichtsdestotrotz verfügt die Volksbank Tirol Innsbruck Schwaz AG über ein robustes Geschäftsmodell und kommt ihrer Funktion als finanzieller Nahversorger ungebrochen nach, betonten die beiden Vorstände. Speziell in der Wohnraumfinanzierung gehöre die Volksbank inzwischen zu den Topadressen, was sich auch in den überdurchschnittlichen Zuwächsen widerspiegelt, so Anton Fuchs, und er verweist auf ein Plus von 5,5 Prozent in diesem Bereich. Besonders erfreulich verlief auch die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2013. So konnte das Geschäftsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum signifikant gesteigert werden, was hauptsächlich auf den starken Primärmittel-Zuwachs zurückzuführen sei, so Hörmann. Auch die Kostenentwicklung hat das Volksbank-Management gut im Griff (–8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), was die beiden Vorstände optimistisch und motiviert in die Zukunft blicken lässt.
Blickt trotz Verlusten optimistisch in die Zukunft: Markus Hörmann, Volksbank Tirol Innsbruck Schwaz AG
CK Versicherungsmakler
Wer einen Schaden hat … … braucht den richtigen Versicherungsmakler. Eine Versicherung verkaufen kann jeder, die erfolgreiche Schadensregulierung ist aber die Königsdisziplin, so Christian Klausner, der sich vor sieben Jahren selbständig gemacht hat und seither vorwiegend Gewerbe- und Industriekunden in sämtlichen Versicherungsangelegenheiten betreut. // Text: Michael Posselt, Foto: 2quadr.at
M
ehr als 1.500 erfolgreich abgewickelte Schadensfälle allein im letzten Jahr geben ihm und seinem Team Recht, die 98-prozentige Erfolgsquote ist dabei Auftrag und Herausforderung zugleich, allen Kunden auch in Zukunft einen umfassenden Versicherungsschutz und die beste Dienstleistung zu bieten. „Natürlich sind Risikoanalyse, Deckungskonzept und laufende Servicierung der Versicherungsverträge wichtig, entscheidend ist letztendlich aber, ob und wie viel die Versicherung im Schadensfall zahlt“, kennt Christian Klausner die Prioritäten seiner Kunden. Schließlich werden Versicherungen nicht um des guten Gefühls wegen abgeschlossen, sondern um im Ernstfall abgesichert zu sein; und der kommt – nicht nur im Falle von Naturkatastrophen wie zuletzt – leider oft genug vor. Nicht zuletzt aus diesem Grund hat Klausner sein unternehmerisches Konzept stark auf die Abwicklung im Schadensfall ausgerichtet. So werden einlangende Schadensmeldungen genau analysiert und es wird – wenn nötig unter Beiziehung externer Ex-
perten – ein Konzept für die Schadensregulierung erarbeitet. Dabei ist es kein Nachteil, dass Klausner vor seiner Selbständigkeit mehr als zehn Jahre bei führenden Versicherungsunternehmen unter anderem im Schadenmanagement und in führender Position bei einem Industriemakler gearbeitet hat und daher genau weiß, wie Versicherungen ticken und worauf es im Schadensfall ankommt.
Erfahrung zählt
Unterstützt wird Klausner seit Beginn von einem Team, mit dem er schon zuvor mehrere Jahre – (bei einem Makler) – zusammengearbeitet hat. Gemeinsam blicken die Versicherungsspezialisten auf mehr als 115 Jahre Erfahrung in der Branche zurück. Das ist wichtig, denn „die Versicherungsgeschichte des Kunden ist immer mit der Person verbunden“, so Mathias Erler, Prokurist und Partner der ersten Stunde. Besonders im Schadensfall zählt dieses Wissen oft mehr als das, was im Vertrag steht. Neben der menschlichen Beziehung und dem Vertrauen ist es aber auch die Kenntnis des Unternehmens und dessen Entwicklung, die laufend in die
Vertragsgestaltung einfließt und so einen optimalen, maßgeschneiderten Versicherungsschutz garantiert. „Die persönliche Betreuung und partnerschaftliche Zusammenarbeit wird von unseren Kunden sehr geschätzt und führt zu dauerhaften Geschäftsbeziehungen. Das umfassende Dienstleistungsangebot führt letzt endlich dazu, dass unsere Kunden das Thema Versicherung voll auslagern und in unsere Hände legen“, so Christian Klausner, der gemeinsam mit seinem engagierten Team täglich daran arbeitet, die hohen Ansprüche seiner Kunden zu erfüllen.
CK Versicherungsmakler GmbH
Museumstraße 8/4 6020 Innsbruck Tel.: 0512/574757 office@klausner-versichert.at www.klausner-versichert.at
top.500
Tirols top-15-banken bank
MA
Bilanzsumme 2012
Bilanzsumme 2011
1
Hypo Tirol Bank AG
659
9.900.000.000
2
Bank für Tirol und Vorarlberg
779
3
Raiffeisen-Landesbank Tirol AG
4
Platz
EGT*) 2012
EGT*) 2011
11.170.000.000
1) 12.200.000
–107.300.000 1)
9.496.000.000
9.215.000.000
1) 67.100.000
453
7.069.630.000
7.355.700.000
24.790.000
24.200.000
Tiroler Sparkasse Bankaktiengesellschaft Innsbruck
492
3.616.300.000
4.303.700.000
11.460.000
1) 6.500.000
5
Sparkasse Schwaz AG
160
1.258.228.000
1.200.000.000
5.479.000
5.200.000
6
Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG
225
1.180.600.000
1.339.000.000
–12.500.000
1.500.000
7
Volksbank Landeck eG
144
931.023.000
896.500.000
2.435.000
454.000
8
Sparkasse der Stadt Kitzbühel
116
788.891.000
812.350.000
2.465.000
2.268.000
9
Raiffeisenbank Wörgl Kufstein eGen
109
691.400.000
685.900.000
4.900.000
4.900.000
10
Raiffeisenbank Kitzbühel eGen
68
682.200.000
689.700.000
6.400.000
7.300.000
11
Sparkasse Reutte AG
79
404.920.000
399.636.000
12
Volksbank Osttirol reg. Gen.m.b.H.
60
292.886.000
290.295.000
279.000
262.000
13
Raiffeisen Regionalbank Hall in Tirol eGen
56
275.900.000
284.600.000
1.400.000
1.200.000
14
Raiffeisenbank Wattens und Umgebung, reg. Gen.m.b.H.
49
274.361.000
282.702.000
1.923.000
2.698.000
15
Raiffeisenbank Mittleres Unterinntal reg. Gen.m.b.H.
51
266.100.000
277.500.000
1.697.000
1.800.000
1)
64.700.000 1)
974.000
Hinweis: Bei Redaktionsschluss waren noch nicht alle Bilanzen veröffentlicht, wodurch Banken fehlen können. 1) Jahresüberschuss vor Steuern
Die groSSen Fünf im Detail (ANgaben in mio. euro) Raiffeisen Landesbank Tirol AG
Hypo Tirol Bank AG
Bilanzsumme
Bilanzsumme
7.069,6 (–3,9 %)
Betriebserträge
110,2 (–0,3 %)
Betriebserträge
Betriebsergebnis
43,1 (–3,0 %)
Betriebsergebnis
EGT
24,8 (+2,4 %)
Jahresüberschuss vor Steuern
Ersteinlagen
1.615,5 (+10,8 %)
Ausleihungen
2.405,2 (–4,5 %)
Eigenmittel
376,6 (+0,7 %)
Eigenmittelquote
11,8 %
Kernkapital
362,8 (+0,7 %)
Kernkapitalquote
11,37 %
Mitarbeiter
453
Tiroler Sparkasse Bank AG Bilanzsumme
Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG 9.900,0 (–11,1 %)
29,0 (–14,4 %)
83,3 (+0,5 %)
Betriebsergebnis
1,47 (–82,6 %)
12,2 (Vorjahr negativ)
Primäreinlagen
922,4 (+2,2 %)
Kundenausleihungen
6.136,0 (–8,85 %)
Ausleihungen
882,6 (+4,1 %)
Eigenmittel
130,9 (–9,0 %)
Eigenmittel
633,0 (+29,0 %)
Eigenmittelquote Kernkapital
13,03 % 461,0 (+48,7 %)
Kernkapitalquote
9,5 %
Mitarbeiter
659
Bilanzsumme
9.496,0 (+3,1 %)
Betriebserträge
207,0 (+0,0 %)
Betriebsergebnis
17,1 (–43,2%)
Betriebsergebnis
112,0 (+0,0 %)
11,5 (+77,4 %)
Jahresüberschuss vor Steuern
67,1 (+3,7 %)
Kundeneinlagen/Primärmittel
2.255,3 (+2,9 %)
Kundeneinlagen/Primärmittel
6.583,0 (–0,7 %)
Forderungen an Kunden
2.684,1 (–2,3 %)
Kundenausleihungen
6.387,0 (+2,8 %)
Eigenmittelquote Kernkapital Kernkapitalquote Mitarbeiter
96
eco.nova
223,3 (–7,4 %) 15,62 % 199,3 (+1,4 %) 14,78 % 492
–12,5
2.908,0 (–1,02 %)
77,4 (–15,8 %)
Eigenmittel
EGT
Kundeneinlagen
Betriebserträge Jahresüberschuss vor Steuern
1.180,6 (–11,8 %)
Betriebserträge
Bank für Tirol und Vorarlberg
3.616,3 (–4,7 %)
Bilanzsumme
173,8 (+2,6 %)
Eigenmittel Eigenmittelquote Kernkapital Kernkapitalquote Mitarbeiter
995,0 (+6,4 %) 17,57 % 806,0 (+3,9 %) 13,17 % 779
Eigenmittelquote Kernkapital Kernkapitalquote Mitarbeiter
18,1 % 121,6 (–10,0 %) 16,8 % 225
Goldschmied Norz
Goldwerkstatt im Herzen der Stadt Im Familienunternehmen Norz in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck dreht sich alles um das Thema Schmuck und darum, wertvolle Steine und Materialien noch weiter zu veredeln. // Text: Barbara Wildauer Diamantringe aus 750er Gold und Diamanten, Design: Christoph Norz
en in Verbindung mit modernem Design und höchster Handwerkskunst.“
Ein Diamant sagt mehr als tausend Worte
Juwelier Christoph Norz
C
hristoph und Andrea Norz führen die Tradition von edler Verarbeitung und Beratung in allen Fragen rund um Schmuck des 1764 gegründeten Unternehmens bereits in der siebten Generation fort. Nach wie vor werden in der hauseigenen Werkstätte des Familienunternehmens in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck die charaktervollen Schmuckstücke in Handarbeit hergestellt. Juwelier sowie Gold- und Silberschmiedemeister Christoph Norz: „Jedes Stück aus unserer Werkstatt entsteht aus echten, unverfälschten und wertbeständigen Materiali-
Christoph Norz erarbeitet laufend neue Entwürfe, für die er selbst mit verschiedenen Arbeitstechniken experimentiert. Bereits vor Jahrzehnten als junger Meister seines Faches hat er in Antwerpen die aus mehreren Modulen bestehende Ausbildung zum Diamantenfachmann am renommierten HRD-Institut erfolgreich absolviert. Ausgestattet mit diesem Wissen arbeitet er seither bevorzugt mit hochwertigen Diamanten in allen Größen, Farben und Formen. Regelmäßig werden im Unternehmen Lehrlinge ausgebildet, die sowohl im Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule in Graz durch brillante Leistungen auffallen. Christoph Norz: „Wir unterstützen das duale Ausbildungssystem, obwohl die Lehrlinge den Schulbesuch in Graz auf sich nehmen müssen.“
Das Geheimnis heiSSt Begeisterung & Fachwissen
Bereits zum 5. Mal wurden die hervorragende Auswahl und der exzellente Service des Hauses Norz vom unabhängigen Einkaufsmagazin „Mucha“ mit der höchsten Punkteanzahl bewertet und zum Testsieger für Tirol gekürt. Das individuelle niveauvolle Sortiment begeistert vor allem Kunden mit Mut zum eigenen Stil und dem besonderen Bewusstsein für Qualität.
Handwerkskunst von 1764 bis heute 1764 gegründet von Simon Schindler übersiedelte 1826 die zweite Generation Alois und Rosina Schindler mit Werkstatt und Verkauf vom Ursulinengraben in die Innsbrucker „Neustadt“ – in die Maria-TheresienStraße, wo bis heute Werkstatt und Verkaufsraum zu finden sind. 1853 über gab das kinderlos gebliebene Ehepaar Schindler das Unternehmen an seinen Neffen Andreas Norz. 1999 übernimmt Christoph Norz die Leitung und Geschäftsführung des Unternehmens.
juwelier norz
• Norz verarbeitet edle Materialien in echter Handarbeit • Drei Goldschmiede arbeiten Vollzeit in der Werkstätte Norz • Pro Jahr werden in der hauseigenen Werkstätte 80 ct Diamanten verarbeitet • An einem Ring mit vielen Brillanten arbeitet der Goldschmied durchschnittlich 25 Stunden • In einem Brillantring mit einfacher Fassung stecken 6 Stunden Arbeit einer Fachkraft
top.500
tirol isch lEi oans Das stimmt natürlich – grundsätzlich. Dennoch lohnt bei manchen Kennzahlen ein genauerer Blick, weil die gesamtheitliche Entwicklung Tirols nicht das Bild in den einzelnen Bezirken widerspiegelt. Und die klafft teilweise recht offenkundig auseinander.
D
ass die Flächenangaben und Bevölkerungsdichten in den Bezirken differenzieren, ist nicht weiter ungewöhnlich, auffälliger sind schon die breit gestreuten Arbeitslosenquoten und durchschnittlichen Löhne. Bei genauerem Hinsehen verwundern aber auch diese wenig, betrachtet man die Beschäftigungsstruktur in den Bezirken. AMS-Tirol-Chef Anton Kern: „Der Anteil der ganzjährig beschäftigten Arbeitnehmer ist in Tirol regional unterdurchschnittlich ausgeprägt. Dies ist auf in den einzelnen Bezirken unterschiedlich stark angesiedelte Industriebetriebe bzw. auf die unterschiedliche Wirtschaftsstruktur zurückzuführen. Während in Innsbruck Land, Schwaz und Kufstein viele Industriebetriebe existieren, sind die Bezirke Landeck und Imst vor allem tourismusdominiert. Die saisonalen Schwankungen im Beschäftigungsverhältnis drücken
fläche in km2
dann natürlich auf die durchschnittlichen Arbeitslosenzahlen.“ Und auf das Lohnniveau. In diesem Fall zeigt sich ganz deutlich: Industrie schlägt Handel schlägt Tourismus!
bevölkerung per 1.1.2013
unselbst. berufstätige, durchschnitt 2012
arbeitslosenQuote in %, durchschnitt 2012
durchschnittlicher Jahresnettobezug in euro
104,81
124.071
47.262
6,9
18.177
Innsbruck Land
1.989,36
168.244
74.030
4,3
19.583
Schwaz
1.841,62
79.815
34.627
5,4
17.698
968,82
102.255
42.765
5,5
18.602
Kitzbühel
1.162,25
62.008
24.283
6,2
16.391
Imst
1.723,82
57.345
24.954
6,7
17.281
Landeck
1.594,53
43.936
18.447
10,2
15.604
Reutte
1.235,67
31.710
12.806
5,2
18.402
Lienz
2.019,30
49.286
18.325
9,1
17.253
Tirol
12.640,17
718.670
297.499
6,6
Innsbruck
Kufstein
18.065 Quellen: Statistik Austria, AMS Tirol
anzahl der unternehmen
firmengründungen
insolvenzen eröffnete / nicht eröffnete *)
Innsbruck
7.943
497
38 / 74
Innsbruck Land
8.608
570
34 / 45
Schwaz
4.399
205
17 / 19
Kufstein
5.744
302
22 / 39
Kitzbühel
4.593
205
13 / 17
Imst
3.074
172
18 / 8
Landeck
2.530
109
5/3
Reutte
1.863
105
7/5
Lienz
2.447
139
15 / 10
Tirol
41.201
2.304
169 / 220
98
eco.nova
*) mangels kostendeckenden Vermögens Quellen: WK Tirol, KSV
Euro-Bau
Wohnen in sonniger Bestlage
Das exklusive Projekt „Wohnen am Vögelebichl“ bietet den Komfort einer Kleinwohnanlage mit sonniger, unverbaubarer Ruhelage in Innsbruck
I
m Juni 2013 starten wir in ruhiger und ganzjährig sonniger Bestlage von Innsbruck/Allerheiligen am „Vögelebichl“ in erster Reihe mit dem Bau einer exklusiven Kleinwohnanlage. Die Erschließung des insgesamt 1.158 m2 großen Grundstückes erfolgt im Norden über ein Servitut.
wohnbeispiel „am Vögelebichl“ 2-Zimmer-Wohnung, Top 3 Obergeschoß • Schlafen: 12,70 m2 • Wohnen/Essen: 29,60 m2 • Terrasse: 10,00 m2 • Bad/WC: 3,90 m2 • Abstellraum: 1,75 m2 • Flur: 4,80 m2 • Kaufpreis: 291.450 Euro (exkl. Nebenkosten)
Unverbaubare Aussicht
Es entstehen zwei Eckreihenhäuser, eine 3-Zimmer-Gartenwohnung, zwei 2-Zimmer-Terrassenwohnungen und zwei 3-Zimmer-Terrassenwohnungen bzw. wahlweise eine große 4-Zimmer-Terrassenwohnung mit 130 m2 Wohnnutzfläche in sehr guter Ausstattung mit wunderbarer Aussicht. Die Häuser und Wohnungen verfügen über großzügige Terrassen und Eigengärten. Jedem Haus sind zwei bzw. jeder Wohnung ein bis zwei Autoabstellplätze in einem Carport zugeordnet. Die gehobene Ausstattung und die moderne Architektur machen jedes Haus zum einzigartigen Designerstück. Die Wohnhäuser werden in Ziegelbauweise und als Niedrigenergiehaus ausgeführt. Selbstverständlich sind wir bemüht, Ihre persönlichen Vorstellungen bei der Planung zu berücksichtigen.
wohnen am vögelebichl
Spatenstich: Juni 2013 Fertigstellung: Sommer 2014 Wohnfläche gesamt: 625 m2 HWB 30 Klasse B
Planung und Bauleitung Atelier P2 OSR Prof. Arch. DI Peter Pozzo Lorenz-Rangger-Weg 1, 6176 Völs Tel.: 0512/304040 office@atelierp2.com
Ihre Ansprechpartner Euro-Bau WV Bauträger GmbH Grabenweg 3, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/319065 Mobil: 0664/2001301 info@euro-bau.com www.euro-bau.com
top.500
innsbruck platz
firmenname
ort
ma
umsatz
im ranking
1
TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG
Innsbruck
1270
2012
1.185.000.000
2
2
TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH
Innsbruck
7671
2012
450.000.000
8
3
Goldbet Sportwetten GmbH
Innsbruck
180
2012
430.000.000
4
Tyrolean Airways Tiroler Luftfahrt GmbH
Innsbruck
3350
2012
374.875.000
11
5
Gutmann Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
2012
321.386.000
12
6
TIGAS-Erdgas Tirol GmbH
Innsbruck
69
2012
182.200.000
25
7
Med-El Elektromedizinische Geräte Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
900
2012
158.000.000
29
8
Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft
Innsbruck
628
2012
155.258.962
30
9
Würth Hochenburger GmbH
Innsbruck
433
2012
145.327.088
32
„Burton“ Sportartikel Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
110
2011/12
139.282.761
34
firmenname
ort
ma
umsatz
1
MPREIS Warenvertriebs GmbH
Völs
4000
2012
567.000.000
2
D. Swarovski KG
Wattens
4800
2012
500.000.000
3
TIWAG-Netz AG
Thaur
6
2012
237.000.000
4
Papierfabrik Wattens GmbH & Co KG
Wattens
440
2012
230.000.000
5
Wedl Handels-GmbH
Mils
613
2012
204.131.299
21
6
LIEBHERR-WERK TELFS GMBH
Telfs
486
2012
190.000.000
23
7
Thöni Industriebetriebe GmbH
Telfs
476
2012
188.000.000
8
Fröschl AG & Co. KG
Hall i. Tirol
470
2012
98.000.000
50
9
SWAROVSKI OPTIK Vertriebs GmbH
Absam
31
2012
97.368.000
51
Hall i. Tirol
45
2012
78.237.000
62
ort
ma
umsatz
Jenbach
2000
2012
1.000.000.000
10
(g)
10
innsbruck land platz
10
Interfood-Lebensmittelgroßhandel GmbH
im ranking 5 (g)
6 15
(g)
(g)
18
24
schwaz platz
im ranking
1
GE Jenbacher GmbH & Co OG
2
Binderholz GmbH
Fügen
700
2012
232.000.000
3
Tyroli-Schleifmittelwerke Swarovski KG
Schwaz
1181
2012
181.130.000
4
AL-KO Kober Gesellschaft m.b.H.
Zellberg
639
2012
150.000.000
5
Adolf Darbo Aktiengesellschaft
Stans
304
2012
117.200.000
41
6
Travel Europe Reiseveranstaltungs GmbH
Stans
205
2011/12
87.027.057
55
7
Empl Fahrzeugwerk Gesellschaft m.b.H.
Kaltenbach
280
2012
80.000.000
8
Eglo Leuchten GmbH
Pill
240
2012
75.500.000
65
9
Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer GmbH & Co KG
Schwaz
365
2012
75.400.000
66
Moser GmbH & Co KG
Jenbach
6
2011/12
65.000.000
76
10
100
firmenname
eco.nova
3 (g)
17 26
(g)
(g)
31
61
Der FORD GALAXY BusinessPlus. 500,– E 2.
us
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2)
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top.500
kufstein Platz
Firmenname
Ort
MA
Umsatz
1
Sandoz GmbH
Kundl
3487
2012 1.449.492.227
1
2
Montanwerke Brixlegg Aktiengesellschaft
Brixlegg
300
(g) 2012 820.800.000
4
3
Unterberger
Kufstein
493
2012 230.000.000
19
4
Ing. Hans Bodner Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG
Kufstein
900
2012 170.000.000
27
5
VIKING GmbH
Langkampfen
317
2012 140.000.000
33
6
Besi Austria GmbH (1)
Radfeld
249
(g) 2012 135.000.000
36
7
TTC Trade and Consulting GmbH Niederlassung Österreich
Kufstein
7
2012 130.000.000
37
8
Transped Europe GmbH
Wörgl
140
2012 119.072.649
40
9
Inntaler Logistik-Park GmbH
Kufstein
6
2012 115.347.568
42
Langkampfen
310
2012 110.800.000
44
10
Britton Unterland GmbH
im ranking
(1)
ehemals Datacon Technology GmbH
reutte Platz
Firmenname
Ort
MA
Umsatz
1
PLANSEE SE
Reutte
1384
2011/12 453.034.879
2
CERATIZIT Austria Gesellschaft m.b.H.
Reutte
712
(g) 2011/12 212.000.000
20
3
Koch Media GmbH
Höfen
143
2012 166.543.117
28
4
Huber Einkauf GmbH & Co. KG
Pflach
17
2012 109.000.000
46
5
Plansee Holding AG
Reutte
2
2012 72.629.000
70
6
Elektrizitätswerke Reutte AG
Reutte
224
2012 66.192.488
73
7
Autohaus Schweiger GmbH
Reutte
43
2012 54.000.000
96
8
Multivac Maschinenbau Gesellschaft m.b.H. + Co. KG
Lechaschau
305
(g) 2012 53.000.000
101
9
Schretter & Cie GmbH & Co KG
Vils
180
2012 34.000.000
153
Autohof Huter GmbH
Vils
38
2012 33.000.000
157
Firmenname
Ort
MA
Umsatz
1
Handl Tyrol GmbH
Pians
377
2012 96.000.000
53
2
Silvrettaseilbahn Aktiengesellschaft
Ischgl
330
2012 62.000.000
77
3
Grissemann Gesellschaft m.b.H.
Zams
230
2012 54.200.000
95
4
A.ö. Krankenhaus St. Vinzenz Betriebs GmbH
Zams
660
(g) 2012 50.000.000
105
5
Wasserkraftwerk Stanzertal GmbH
Strengen
0
2012 50.000.000
107
6
Falch GmbH
Zams
90
2011/12 37.000.000
137
7
Seilbahn Komperdell Gesellschaft m.b.H.
Serfaus
170
2012 30.000.000
167
8
Luzian Bouvier Haustechnik & Fliesen GmbH
Zams
190
2012 26.000.000
190
9
Fisser-Bergbahnen-Gesellschaft m.b.H.
Fiss
165
2012 24.000.000
207
Zams
450
2012 20.000.000
248
10
im ranking 7
landeck Platz
10
102
Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern Zams Betriebs GmbH
eco.nova
im ranking
Binderholz
AuSSergewöhnlich anders Tagen in 16 Metern Höhe über den Bäumen von binderholz in Fügen.
M
itten im Werksgelände von binderholz liegt das FeuerWerk, das schon allein durch seine beeindruckende Architektur eine Besonderheit ist. Die Tagungsräume versprechen kreatives Arbeiten umgeben von qualitativ hochwertigen Naturmaterialien, wobei die Ausstattung mit Massivholzprodukten aus hauseigener Produktion das Wohlfühlambiente zusätzlich verstärkt und den idealen Rahmen für Seminare, Tagungen und Veranstaltungen der etwas anderen Art bietet.
Tagen unterm Zirbenhimmel
Der Saal Franz ermöglicht eine höhere Konzentrationsfähigkeit der Teilnehmer durch die Kraft der Zirbe, deren positive Auswirkungen auf den Organismus wissenschaftlich fundiert sind. Ausgestattet mit moderner Medientechnik bietet dieser Seminarraum Platz für bis zu 240 Personen.
Tagen im schwebenden SEparée
In der Business Lounge erwartet Sie eine besondere Atmosphäre mit faszinierendem Rundblick auf die Zillertaler Bergwelt. Dieser Raum ist geeignet für exklusive Seminare bis zu 16 Personen.
Das etwas andere Rahmenprogramm
Das Team der SichtBAR begleitet kreativ durch die Pausenverpflegung und wird den Ansprüchen stets gerecht, wenn es um die kulinarische Abrundung Ihrer Veranstaltung geht. Als Rahmenprogramm bietet sich ein Rundgang durch die HolzErlebnisWelt an. Mit professioneller Audio-Guide-Technik in sechs Sprachen werden Ihre Sinne dabei für das Naturprodukt Holz geschärft.
Tagen bei Binderholz
• bis zu 4 Seminarräumlichkeiten mit moderner Tagungstechnik, Tageslicht, abdunkelbar • Max. 240 Personen • 85 Parkplätze kostenlos • Zimmer auf Anfrage in Partnerhotels der Ferienregion Fügen • Günstige verkehrstechnische Anbindung
FeuerWerk I SichtBAR
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top.500
imst Platz
Firmenname
Ort
MA
Umsatz
1
Pfeifer Holz GmbH & Co KG
Imst
479
2012 194.000.000
22
2
Hoch-Tief-Bau-Imst Gesellschaft m.b.H.
Imst
310
2011/12 46.460.860
110
3
Juwel H. Wüster GmbH
Imst
116
(g) 2012 35.000.000
146
4
AT-Thurner Bau GmbH
Imst
225
2012 34.000.000
152
5
Holz Marberger GmbH
Ötztal Bahnhof
59
2012 32.500.000
160
6
Skiliftgesellschaft Sölden – Hochsölden GmbH
Sölden
213
2012 30.000.000
168
7
MS-Design, Auto-Tuning Gesellschaft m.b.H.
Roppen
230
(g) 2011/12 30.000.000
170
8
bofrost* Dienstleistungs GmbH
Ötztal Bahnhof
55
2012 28.300.000
176
9
Ötztaler Gletscherbahn – Gesellschaft m.b.H. & Co. KG. Sölden – Tirol
Sölden
127
2012 26.700.000
183
Oetz
190
2012 22.392.000
225
Ort
MA
Umsatz 2011/12 436.340.320
10
Ing. Franz Thurner Baumeister Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
im ranking
Kitzbühel Platz
Firmenname
1
Fritz Egger GmbH & Co. OG
St. Johann i. T.
1250
2
Klausner Trading International GmbH
Oberndorf i. T.
45
3
Eurotours Gesellschaft m.b.H.
Kitzbühel
250
4
EWT Truck & Trailer Handels GmbH
Kitzbühel
5
Nothegger Transport Logistik GmbH
6
im ranking 9
(g) 2011/12 276.000.000
13
(g) 2012 234.000.000
16
8
2012 123.795.554
39
St. Ulrich a. Pillersee
350
2012 111.000.000
43
Steinbacher Dämmstoff Gesellschaft m.b.H.
Erpfendorf
330
2012 75.000.000
67
7
Gebro Pharma GmbH
Fieberbrunn
279
2012 72.200.000
71
8
Sportalm Gesellschaft m.b.H.
Kitzbühel
170
2012 52.000.000
103
9
Bergbahn Aktiengesellschaft Kitzbühel
Kitzbühel
271
(g) 2012 39.000.000
128
Sinnesberger GmbH
Kirchdorf
141
2012 38.000.000
133
Firmenname
Ort
MA
Umsatz
1
LIEBHERR-HAUSGERÄTE LIENZ GMBH
Lienz
1260
2012 243.766.237
14
2
Durst Phototechnik Digital Technology GmbH
Lienz
144
2012 77.569.769
63
3
HELLA Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH
Abfaltersbach
560
2012 74.100.000
69
4
Brüder Theurl GmbH
Assling
85
2012 62.000.000
78
5
A. Loacker Konfekt Ges.m.b.H.
Heinfels
170
2012 45.000.000
112
6
Raiffeisengenossenschaft Osttirol, registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
Lienz
120
2012 43.500.000
117
7
E.G.O. Austria Elektrogeräte Gesellschaft m.b.H.
Heinfels
212
2012 38.900.000
129
8
Nordpan Rubner Holzbauelemente GmbH
Strassen
82
2012 36.000.000
141
9
Zuegg GmbH & Co KG
Nußdorf Debant
50
2012 35.000.000
148
IDM-Energiesysteme GmbH
Matrei i. Osttirol
112
2012 26.453.000
10
lienz Platz
10
im ranking
185 (g)
104
eco.nova
Umsatz geschätzt
ksv1870
KSV1870-Rating:
Der professionelle Risikocheck 85 Prozent aller Insolvenzen sind bis zu zwölf Monate im Voraus prognostizierbar. Dafür greift die KSV1870 Information GmbH auf die eigene Wirtschaftsdatenbank zurück, die die heimische Unternehmenslandschaft nahezu lückenlos abbildet. // Fotos: Petra Spiola Einflussfaktoren des KSV1870-Ratings
Basis für die Services der KSV1870 Information GmbH ist die hauseigene Wirtschaftsdatenbank. Rund 100 Info-Experten recherchieren täglich Daten und garantieren so nicht nur die entscheidende Aktualität, sondern auch die besondere Qualität der KSV1870-Produkte. Zusätzlich fließen zahlreiche Daten automatisiert in die Wirtschaftsdatenbank ein. Einflusskriterien auf das Rating sind beispielsweise Bilanzkennzahlen, Unternehmensalter, Branchenzugehörigkeit, qualifizierte Zahlungsanstände usw. Hinter dieser klaren Ratingzahl liegt ein individuelles Rechensystem, das alle vorhandenen Faktoren, die die Ausfallwahrscheinlichkeit beeinflussen können, berücksichtigt. „Das KSV1870-Rating ist der entscheidende Gradmesser der Bonität eines Unternehmens und von zentraler Bedeutung im Risikomanagement“, so Johannes Nejedlik, Vorstand der KSV1870 Holding AG.
F
ür die KSV1870-Kunden bedeutet das fundierte Wirtschaftsinformation zum richtigen Zeitpunkt und das topaktuell. Warum das wichtig ist? Weil sich unreflektierte Geschäftsentscheidungen, Partnerschaften mit mehr oder weniger Unbekannten oder falsche Kreditentscheidungen rasch dramatisch auf die Handlungsfähigkeit von Unternehmen auswirken. Damit solche Geschäfts- und Kreditrisiken vermieden und die Liquidität gesichert bleibt, bietet die KSV1870 Information GmbH Prophylaxeprodukte wie Auskünfte und Monitoring an. Gemeinsames Ziel dieser Services ist es, für maximale Sicherheit bei Geschäftsentscheidungen zu sorgen.
Gradmesser der Bonität
„Immer weniger Lieferanten können es sich heute leisten, auf potenzielle Kunden zu verzichten. Aber bedeutend größer ist der Verlust, wenn sich Forderungen als uneinbringlich erweisen. Das KSV1870-Rating ist der entscheidende Gradmesser der Bonität eines Unternehmens. Mit diesem aussagekräftigen und qualitativ hochwertigen Instrument unterstützt der KSV1870 sei-
ne Kunden im Rahmen eines professionellen Risikomanagements“, so Johannes Nejedlik, Vorstand der KSV1870 Holding AG. Das KSV1870-Rating ist eine komprimierte Wirtschaftskennzahl, die aus den Daten der Wirtschaftsdatenbank errechnet wird. Eine ausgezeichnete Bonitätsbewertung liegt zwischen 100 und 199, Werte von 200 bis 299 bezeugen einwandfreie Bonität, über 600 besteht Insolvenzgefahr. Mithilfe dieser Kennzahl sind mehr als 85 Prozent aller Insolvenzen in Österreich sechs bis zwölf Monate im Voraus prognostizierbar.
Drei Modelle zur Bewertung
Zur Bewertung von Unternehmen gibt es drei unterschiedliche Scoring-Modelle, die von Fall zu Fall zur Anwendung kommen und das jeweilige objektive KSV1870-Rating ergeben. „Unsere Berechnungen sind präzise auf die Individualität der Unternehmen ausgerichtet. Die unterschiedlichenBranchengegebenheiten,Größen und Rechtsformen erfordern maßgeschneiderte Auswertungen. Es ist auch selbstverständlich, dass über ein neu gegründetes Unternehmen andere Aussagen getroffen werden können als über ein etabliertes. Doch es liegen in allen Fällen Faktoren vor, die eine objektive Bewertung zulassen“, erklärt Roland Führer, Geschäftsführer der KSV1870 Information GmbH. Nähere Informationen unter www.ksv.at.
Top Referenzprojekte Tirol Foto: Rowa Moser
Pema Büroturm, Innsbruck Doppel- und Hohlraumböden, Kabelführungsysteme und Unterflursysteme Asfinag Zentrale, Innsbruck Doppel- und Hohlraumböden Metallwerk Plansee, Reutte Doppelböden, Kabelführungssysteme Sandoz Rechenzentrum, Kundl Doppel- und Hohlraumböden, Kabelführungssysteme BBB Swarovski, Wattens Doppel- und Hohlraumböden Messezentrum, Innsbruck Doppelböden, Kabelführungssysteme, Unterflursysteme Firma Fiegl & Spielberger Headquarter, Innsbruck Doppel- und Hohlraumböden inkl Beläge, Kabelführungsysteme, Unterflursysteme und Beleuchtung
Swarco, Wattens Kabelführungssysteme, Unterflursysteme
Hauptschule, Kössen Beleuchtung, Kabelführungssysteme, Unterflursysteme Hotel Christoph, St. Christoph Beleuchtung Fliesencenter Tirol, Innsbruck Beleuchtung, Kabelführungssysteme
Festspielhaus, Erl Kabelführungssysteme, Unterflursysteme
Ahornbahn, Mayrhofen Beleuchtung, Unterflursysteme
Möbel Leiner, Innsbruck Kabelführungssysteme
Autohaus Strasser, Brixleg Beleuchtung, Kabelführungssysteme, Unterflursysteme
Firma Viking, Langkampfen Kabelführungssysteme Stubaier Gletscher Heizung Therme Längenfeld Aquadome Heizung Hotel Stock, Finkenberg Heizung
Rathaus, Kufstein Beleuchtung Tirol-Panorama, Innsbruck Beleuchtung, Kabelführungssysteme Altenwohnheim Innpark, Kufstein Beleuchtung, Kabelführungssysteme, Unterflursysteme, Heizung
Hotel Pangratz, St. Anton Beleuchtung
BORG, Innsbruck Kabelführungssysteme
Borg Innsbruck
Finaznamt/Polizei Schwaz RCS Stiftung Doppel- und Hohlraumböden inkl Beläge, Kabelführungsysteme, Unterflursysteme und Beleuchtung
Pema
Tirol-Panorama
Autohaus Strasser
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Bilder: cn-architekten, Dr. Günther Egger, din a4, Lukas Schaller, MMag. Klaus Schebesta
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Ahornbahn
Messehalle neu
6020 INNSBRUCK Headquarter Bernhard-Höfel-Straße 9 Fon +43 (512) 33770-0 Fax +43 (512) 33770-7 office.ibk@rowa-moser.at
Festspielhaus Erl
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BBB Swarovski
4060 LEONDING/LINZ Peintnerstraße 2a Fon +43 (732) 680 088 Fax +43 (732) 680 088-13 office.linz@rowa-moser.at
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Alpina Druck
Einfach „bEEin-DruckEnD“ Mit kompetenter persönlicher Beratung und erstklassiger technischer Ausstattung über die gesamte Produktionskette erfüllt Alpina Druck Print-Bedürfnisse im Premiumbereich. Qualitäts- und Kundenorientierung sind dabei oberstes Prinzip, der Aufbau langfristiger Partnerschaften mit Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern prägt den erfolgreichen Weg des Zweifamilienbetriebes. // Text: Caterina Molzer-Sauper, Foto: Ursula Aichner „sEit jahrEn gEht in unsErEr branchE sEhr viEl know-how vErlorEn. unsErE kunDEn schätzEn Es ExtrEm, Dass wir know-how unD kompEtEnz bünDEln unD laufEnD ausbauEn!“ Martin Fiegl und Andreas Lechleitner
S
chon beim Betreten des ehrwürdigen Gebäudes von Alpina Druck in der Innsbrucker Haller Straße spürt man die „Printing Passion“ dieses international tätigen Unternehmens mit Tiroler Wurzeln. Bunt bedruckte Postkarten entlang der Gänge fangen sofort den Blick und laden dazu ein, sich hier mit allen Sinnen auf eine spannende Begegnung mit dem Druckerhandwerk einzulassen. Die Neugier auf das Wie und Was der einzelnen Produktionsschritte wird sofort geweckt und durch die anschaulichen Erzählungen der beiden Geschäftsführer Mag. Martin Fiegl und Dr. Andreas Lechleitner gestillt. Das Betrachten und Fühlen der wunderschön gestalteten Beispielfächer und Broschüren macht dann schließlich die erstaunlich vielfältigen Möglichkeiten des Offsetdruckes im wahrsten Sinne auch „begreifbar“. Im Gespräch spürt man sofort den stark ausgeprägten Teamgeist im Unternehmen.
Das Know-how aller Mitdenker und Mitverantwortlichen, welche den partnerschaftlichen Umgang mit Agenturen und Geschäftspartnern pflegen, zeigt Wirkung. Für jeden Kunden wird in angenehmer Atmosphäre ganz persönlich ein individuelles Druckprojekt entwickelt und im Haus kompetent umgesetzt. Zentraler Vorteil ist dabei, dass Alpina Druck den Kunden „alles aus einer Hand“ anbieten kann. Die qualitätsbezogene PSO-Zertifizierung gewährleistet aber selbstverständlich auch eine reibungslose Zusammenarbeit mit Externen. Neben handwerklichem Können und den modernsten Technologien im Druckbereich kommt es nicht zuletzt auf das Gefühl für den Werkstoff Papier an. Wer hochwertigste Broschüren, Kalender, Karten, Poster und Bücher produziert, ist laut Firmenphilosophie auch dafür verantwortlich, dass Inhalt und fertiges Produkt harmonieren und eine ansprechende Einheit bilden. Dabei wird selbstverständlich
stets auf kontinuierliche Weiterentwicklung und Nachhaltigkeit in der Produktion Wert gelegt. Umweltbewusstes Handeln ist bei Alpina Druck nicht bloß ein großes Anliegen, sondern gelebte Realität. Die FSC®-Zertifizierung und die Zertifizierung zum klimaneutralen Druck zeugen von gelebtem Verantwortungsbewusstsein. Auch Forschung und Entwicklung nehmen einen breiten Raum ein: HD-Print ist ein von Alpina Druck exklusiv entwickeltes Premium-Druckverfahren, mit dem es gelingt, im Vierfarboffsetdruck eine fotoähnliche Qualität zu reproduzieren. Diese Erfindung, die international für großes Aufsehen in der Druckbranche sorgte, wurde vor kurzem mit dem begehrten Golden Pixel Award prämiert. Lassen Sie sich bei einem persönlichen Besuch im Haus Alpina Druck von der enormen Vielzahl an Papiersorten, Druckarten und Oberflächenveredelungen inspirieren und beraten – wir waren zutiefst beeindruckt!
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Haller Straße 121, 6022 Innsbruck Tel.: 0512/24720-0 www.alpinadruck.com geschäftsführung: Mag. Martin Fiegl, Dr. Andreas Lechleitner mitarbeiter: 75 umsatz: 11 Millionen Euro jährlich
Auf das Wie kommt es an ! Betreubare und betreute Wohnangebote werden immer wichtiger . Dabei geht es auch um das gebaute Wohnambiente. Die NEUE HEIMAT TIROL ist daf端r der kompetente Partner mit besten Referenzen.
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top.500
Das Dorf zurück im zEntrum Es war ein Thema des heurigen Immobilienforums und begleitet uns als solches schon eine geraume Zeit: Ländliche Gemeinden sind vom Aussterben bedroht, weil es immer mehr Menschen in die Städte zieht. Nahversorger ziehen sich zurück, Dorfzentren verwaisen. Ein Ziel der Landesregierung: die Wiederbelebung der Ortskerne. Bernhard Kluckner zeigt am Beispiel Hatting, wie es funktionieren kann. // Fotos: David Schreyer
D
ie Idee, wieder Leben ins Zentrum von Hatting zu bringen, hatte Bernhard Kluckner schon vor gut zehn Jahren. Schlussendlich eingereicht wurden die Pläne zur Revitalisierung des Hattinger Dorfzentrums im Jahr 2008, im April wurde das Projekt fertiggestellt. Entstanden ist ein moderner Bau mit einem Nahversorger (Mini-MPreis mit 250 qm Verkaufsfläche), einer Bäckerei samt Café (Bäckerei Schluifer mit 80 qm) sowie insgesamt zehn Wohnungen darüber, der eines zum Ziel hat: Das Dorfzentrum wieder zu dem zu machen, was es früher einmal war – ein Marktplatz, an dem sich die Leute treffen, plaudern, einkaufen. Bauherr Bernhard Kluckner: „Ich wollte nicht einfach nur wieder einen Lebensmittelhändler nach Hatting bringen, sondern
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ein soziales Zentrum schaffen, an dem sich die Menschen austauschen können und wieder Freude am Miteinander haben.“ Anfangs mit etwas Skepsis seitens der Dorfbewohner beäugt, wird das Projekt heute dankbar angenommen. Auch weil die Gemeinde das Ihre dazutat, neue Parkplätze und Gehsteige geschaffen und den anschließenden Straßenzug neu gestaltet hat. Außerdem fügt sich das neue Gebäude behutsam in die bestehende ländliche Architektur ein, wirkt nicht wie ein Fremdkörper.
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Viele junge Menschen verlassen ihr Heimatdorf auch in Ermangelung von Wohnmöglichkeiten. Im neuen Gebäude entstanden deshalb zehn Wohnungen, sieben davon zwischen 40 und
80 qm, bereits stylish und funktional eingerichtet mit Küche, Bad und Garderobe und perfekt geeignet als erstes eigenes Zuhause. Im dritten Obergeschoß sind drei elegante Topwohnungen ab Juli bezugsfertig – jeweils ausgestattet mit einer 25 qm großen glasüberdachten westseitigen Terrasse und derzeit noch zu vergeben. Das Projekt wurde als Niedrigenergiehaus mit Erdwärmeheizung konzipiert, architektonisch klug gestaltet, sodass die Auskargung des Gebäudes den Bereich vor den Geschäften überdacht. Die Fassade wurde mit modernen Faserbetonplatten gestaltet. Bernhard Kluckner hat mit dem Dorfzentrum Hatting ein Pilotprojekt gestartet, das unbedingt zur Nachahmung empfohlen ist. Weitere Infos zum Projekt und zur Vermietung unter doris@kluckner.at
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bei der unternehmerischen Standortwahl. Im Rahmen einer zuletzt erstellten Wirtschaftsflächenbedarfsanalyse für die Stadt Innsbruck – für die sich auch rund 700 Innsbrucker Unternehmer sowie Experten an einer Umfrage beteiligt haben – wurde der Stadt insgesamt eine hohe Attraktivität als Wirtschaftsstandort bescheinigt. Das positive Image, das Innsbruck nach außen trägt, ist damit auch essentiell für die Stadt als Unternehmensstandort. Es gilt, diesen positiven Bekanntheitsgrad noch weiter zu stärken. Das Etablieren von Innsbruck als Marke war ein ganz wesentlicher Schritt.“ Dass es schwierig ist, produzierendes und industrielles Gewerbe anzusiedeln, ist ob der topografischen Lage unschwer nachzuvollziehen, deshalb will man in Innsbruck auch in Hinkunft verstärkt den Weg Richtung wissensorientierter Ökonomie gehen. Kompetenzzentren und Forschungsstätten, die in Zusammenhang mit der Universität vorhanden sind, sollen gestärkt und weiter ausgebaut werden. Kapferer: „Hier findet seit geraumer Zeit eine Transformation statt, die es weiter zu unterstützen gilt.“
Stadt mit Dynamik
Erfolgreiche Markenbildung in innsbruck Innsbruck hat in den vergangenen Jahren einen Markenbildungsprozess eingeleitet, der die Stadt nach außen hin klar positioniert und ihr schärfere Konturen gibt – auch und vor allem als Wirtschaftsstandort. // Text: Marina Kremser
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die Landeshauptstadt Innsbruck ist das dominierende wirtschaftliche Zentrum Westösterreichs. Der Wirtschaftsstandort Innsbruck zeichnet sich durch die allgemeine Zufriedenheit der hier ansässigen Unternehmen aus – was zum einen mit der Lebensqualität zu tun hat, auf der anderen Seite mit
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hochwertiger Infrastruktur. Im Zuge eines Markenbildungsprozesses hat die Stadt Innsbruck ihre Stärken bewusst herausgearbeitet und ihr somit ein klares Profil gegeben. Christian Kapferer, Referatsleiter für Wirtschaft und Tourismus: „Die ‚Adresse’ eines möglichst bekannten und repräsentativen Standortes spielt zunehmend eine bedeutende Rolle
Innsbruck ist in seiner Gesamtheit ein wachsender Raum, speziell jedoch die Innenstadt, die in den vergangenen Jahren eine deutliche Aufwertung erfahren hat – was heute nicht mehr selbstverständlich ist, schaut man in andere Bezirkshauptstädte, in denen die Qualität und Attraktivität der Zentren vermehrt abnimmt. Wir sprachen mit Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer über den Zuzug als Kennzeichen für die Attraktivität einer Stadt und Innsbruck als Bildungsstandort. eco.nova: Was macht den Wirtschaftsstandort Innsbruck Ihrer Meinung nach besonders interessant? Christine Oppitz-Plörer: Vor allem ist es die Dynamik, die in der Stadt Innsbruck deutlich spürbar ist. Die Landeshauptstadt hat über die Jahre eine enorme Sogwirkung entwickelt und erfreut sich enormen Zuzugs, vor allem durch den gut ausgebauten Bildungssektor, der auch viele junge Leute zu uns bringt und die Arbeitskräfte von morgen ausbildet. Auf der anderen Seite ist diese Dynamik im Wohnungsbereich zu spüren, wo entsprechende Baumaßnahmen jedes Jahr noch getoppt werden. Dabei fließt viel Kaufkraft nach Innsbruck, die hier auf einen flächenmäßig absolut begrenzten Raum stößt. Jeder Quadratmeter zwischen Gewerbe, Handel, öffentlichen Flächen und Einrichtungen, Grün- und Sportanlagen ist hart umkämpft. Im Bereich von Betriebsansiedlungen kann man sich folglich nur
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behaupten, wenn das Angebot an allgemeiner Infrastruktur entsprechend attraktiv ist. Und das ist es in Innsbruck. Diese Sogwirkung ist nicht zuletzt auch darauf zurückzuführen, dass sich Innsbruck in den vergangenen Jahren über die Grenzen hinaus als starke Marke etablieren konnte. Wir haben in den letzten drei Jahren einen Markenbildungsprozess eingeleitet, der Innsbruck ganz klar positioniert. Die Innenstadt wurde durch die Neugestaltung der MariaTheresien-Straße und das Kaufhaus Tyrol aufgewertet und der innerstädtische Fußgängerbereich wurde und wird ausgebaut – wie derzeit in der Meraner Straße. Dieser großflächige Ausbau war ursprünglich gar nicht geplant, durch den Zuzug und die Sogwirkung war eine Erweiterung der Innenstadt jedoch unerlässlich. Diese hat auch dazu geführt, dass sich Innsbruck zu einem noch attraktiveren Handelsstandort entwickelt hat, weil die großen Standorte DEZ, Sillpark, Innenstadt und WEST an einem Strang ziehen und erkannt haben, dass der Erfolg im Miteinander liegt. Im Osten Innsbrucks befindet sich das Gewerbegebiet Rossau, das auf den ersten Blick etwas unkoordiniert scheint, jetzt aber durch Neubauten eine enorme Aufwertung erfährt. Gibt es weitere konkrete Pläne? Wir haben vor drei Jahren 2,5 ha Grundfläche für den Ausbau Rossau-Süd angekauft – ein Stadtentwicklungsgebiet, das wir jetzt bestmöglich bearbeiten möchten und in dem wir gemeinsam mit den weiteren Grundstückseigentümern eine entsprechend langfristige und hochwertige Strukturierung erreichen wollen. Innsbruck ist ein wirtschaftlich boomender Bereich, was sich auch an den Kommunalsteuern messen lässt, die in einem für die Stadt erfreulichen Ausmaß fließen. Hier sehen wir die Verantwortung, diese Mittel auch in den Ausbau der (Straßen-)Infrastruktur anzulegen und damit den Betrieben einen Teil wieder zurückzugeben. Auch die Architektur hat sich in den letzten Jahren sehr verändert und gibt der Stadt ein neues Gesicht. Wohin soll die Reise hierbei gehen? Welche städtebaulichen Projekte stehen in der nächsten Zeit noch an? In erster Linie natürlich das angesprochene Projekt Rossau-Süd und folglich die Straßeninfrastruktur im bestehenden Gewerbegebiet Rossau. Wir haben in der Stadt eine Projektgruppe „Betriebs- und Liegenschaftsverwaltung“ initiiert, in der die Wirtschaft ebenso vertreten ist wie die Liegenschaftsverwaltung Innsbruck, Immobiliengesellschaft, Stadtplanung und die Beteiligungsverwaltung und die
„vor allEm ist Es DiE DEutlich spürbarE Dynamik, DiE innsbruck als wirtschaftsstanDort attraktiv macht. DiE lanDEshauptstaDt hat übEr DiE jahrE EinE EnormE sogwirkung EntwickElt unD ErfrEut sich EnormEn zuzugs, vor allEm Durch DEn gut ausgEbautEn bilDungssEktor, DEr viElE auch jungE lEutE zu uns bringt.“ Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer
im Bereich der Betriebsansiedlungen mit einem gemeinsamen Ansprechpartner nach außen auftritt, um Projekte effizienter abwickeln zu können. Ein Beispiel, wie rasch die Stadt Innsbruck und die Ämter bereits heute handeln können, zeigt sich am neuen Bauhofkonzept, bei dem drei Bauhöfe zu einem zusammengelegt werden. An einem frei gewordenen Standort in der Bienerstraße Richtung Saggen wird Wohnbau entstehen, der andere hat eine Umstrukturierung erforderlich gemacht, die sehr rasch geschehen ist. Die Firma MED-EL als größte private Firma in Innsbruck möchte ihren Standort am Fürstenweg massiv erweitern. Hier haben wir durch entsprechende Grundstücksangebote die Voraussetzung geschaffen, dass dieser Ausbau an diesem Standort auch tatsächlich stattfinden kann. Auch im Hotelleriebereich tut sich einiges: Neben dem neuen Designhotel Adler’s wird Innsbruck in der Museumstraße eine Art Youth-Hostel von „Wombat’s“ mit rund 300 Betten bekommen. Dabei hat die Stadtplanung ebenfalls innerhalb von ein paar Monaten die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen und ein deutliches Signal für den Jugendtourismus gesetzt. Im Saggen steht ein Studentenheim mit 450 Betten praktisch vor dem Spatenstich. Dieses zieht gerade im Bildungsbereich viele Leute nach Innsbruck, die folglich selbst wieder Konsumenten und Nachfrager sind. Letztendlich ist auch Bildung Wirtschaft. Große, herausfordernde Projekte befinden sich in der Umsetzung – wie das MCI, das in Zusammenarbeit mit dem Land realisiert wird. An der Universität entsteht am Areal der Alten Chemie ein Neubau in durchaus ansehnlicher Kubatur, in dem verschiedene Funktionen der Universität zusammengefasst werden. Und nicht zuletzt ist auch das „Haus der Musik“ ein Projekt, das möglichst bald zum Abschluss kommen sollte.
Thema Innenstadt: Diese wird in näherer Zukunft mit dem Problem zu kämpfen haben, dass die traditionsreichen Betriebe, die das Stadtbild maßgeblich mittragen, aussterben und meist mangels Nachfolger schließen. Welche Betriebe würden Sie gerne in der Innenstadt sehen? Ich möchte keine Betriebe im Einzelnen namentlich nennen – es gibt jedoch viele traditionsreiche Innsbrucker Unternehmen mit Alleinstellungsmerkmalen. Natürlich ist es eine Herausforderung und Zielsetzung, nicht nur austauschbare Ketten und Franchisenehmer in die Stadt zu holen. Familienbetriebe machen die Stadt erst zu dieser Besonderheit, die wir so gerne sind. Das heißt natürlich auch, dass Kunden dort einkaufen müssen. Es ist also unsere Aufgabe, das Umfeld bestmöglich aufzubereiten und hohe Frequenz in die Stadt zu bringen. Ich glaube, das ist uns in den letzten Jahren sehr gut gelungen. Bis zur Fertigstellung der Innenstadt-Umstrukturierung werden wir rund 15 Mio. Euro investiert haben. Gibt es für Sie ein ganz persönliches Highlight in der Entwicklung von Innsbruck – abseits der Neugestaltung der MariaTheresien-Straße? Wichtig war, dass Innsbruck als schuldenfreie Stadt aktiv Grundstückssicherung für den Ausbau der Gewerbegebiete betreiben kann. Vielen Städten fehlen dazu die finanziellen Möglichkeiten, um aktiv Grundstücke anzukaufen und diese auszubauen. Erfreulich ist auch, dass wir im Bereich der Handelsstandorte überregional wahrnehmbar sind und wir hier Initiativen wie „Innsbruck@night“ setzen können, von dem sich niemand vorstellen konnte, das es Derartiges in Innsbruck geben wird. Im Zuge des Markenbildungsprozesses konnte wir viele Handelsbetriebe in ein Boot bekommen – hier hat ein massives Umdenken stattgefunden. eco.nova
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ErstE wahl statt zwEitE liga Kunden entscheiden sich jeden Tag für oder gegen den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung. Marken sind dabei immer erste Wahl. // Foto: Julia Türtscher
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nternehmen, die es schaffen, diese Entscheidung so zu beeinflussen, dass der Konsument fast schon intuitiv nach deren Produkten oder Dienstleistungen greift, haben das Rennen um den Siegertitel im Kopf des Kunden bereits gewonnen. Sie können sich getrost als erste Wahl bezeichnen. Damit erfüllen sie einen wichtigen Anspruch, den Marken stellen: Erster in einer bestimmten Kategorie zu sein. Psychologisch betrachtet sind Kaufentscheidungen äußerst komplexe Vorgänge, die aus einer Fülle an Information, Gefühlen, Erfahrungen, Erwartungshaltungen und rationellen Überlegungen getroffen werden. Im Bereich der täglichen Konsumgüter werden diese Kaufentscheidungen oft binnen Sekunden getroffen. In anderen Bereichen dauert die Entscheidungsfindung mitunter etwas länger, was nichts an den Mechanismen ändert. Lediglich, dass bei weniger aktiven bzw. spontanen Einkäufen wirtschaftliche Überlegungen mehr Chancen haben, die Entscheidung zu beeinflussen, obwohl die Wirtschaftlichkeit bei vielen Produkten und Dienstleistungen überhaupt keine Rolle spielen würde. Tatsächlich entscheiden wir aber schnell primär auf der Gefühlsebene und je mehr Zeit wir haben, desto eher kommt die Ratio ins Spiel. Wobei uns die Wirtschaftlichkeit, also das Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere dann beeinflusst, wenn das Produkt kein wichtiges Bedürfnis befriedigt oder uns keinen anderen Mehrwert bzw. Nutzen zur Verfügung stellt. Egal, ob dieser Nutzen emotional oder rational ist – emotional bedeutet ein Image, ein Gefühl, einen Status etc. anspricht oder rational eine Funktion zur Verfügung stellt oder ein Problem löst, deren Wert für den Konsumenten so hoch oder so einzigartig ist, dass er bereit ist, dafür auch einen höheren Preis zu bezahlen.
warum greifen wir eher zu markenprodukten?
Marken bedienen sich genau dieser Mechanismen und beeinflussen damit zu ihren Gunsten Kaufentscheidungen und machen es dem Konsumenten gleichzeitig leichter, sich zu entscheiden. Insbesondere Gefühle, Werte und Vorstellungen zählen dabei zu den wichtigsten
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Treibern, die über den Kauf entscheiden. Dabei setzen starke Marken meistens auf ein Paket an Werten und Emotionen, die Konsumenten über unterschiedlichste Kommunikationskanäle erreichen. Getragen wird aber jede erfolgreiche Markenstrategie von ihrem innersten Kern. Dieser entscheidet über die Ausrichtung des Unternehmens, der Produkte und aller Angebote, die das Unternehmen zur Verfügung stellt. Dieser Kern ist in jedem Unternehmen vorhanden. Je genauer er herausgearbeitet wird, desto besser stehen die Chancen auf das Siegertreppchen. Er ist der Grundstein für eine echte Differenzierung jenseits von inhaltsleeren Behauptungen. Die Unternehmen, die sich klar vom Mitbewerber abgrenzen und aufhören, Selbstverständlichkeiten wie Qualität, Kompetenz oder einen Preis zu verkaufen, können sich im Kopf der Konsumenten einen Platz schaffen und sich als Erster in einem Segment positionieren. Also Marken werden. Wir greifen zu Produkten, die uns im Laufe der Zeit eine Botschaft vermittelt haben, die wir kennen und die unser Bedürfnis befriedigt. Wir kaufen also einfach gesagt eine Botschaft und vertrauen darauf, dass das Produkt diese erfüllt. Treue Kunden erarbeitet sich ein Unternehmen folglich über das verlässliche Einlösen dieses Versprechens. Wer Fahrfreude, weiße Wäsche, leuchtende Farben oder Felsquellwasser anpreist, muss es auch zur Verfügung stellen. Folgeprodukte und Dienstleistungen werden anhand dieses Versprechens entwickelt, gebaut und verkauft. Das ist Markenführung: Die Unterordnung der Unternehmensgeschäfte auf Basis der Differenzierung. In Zeiten von Informationsüberflutung anhand von Siegeln, Auszeichnungen, Tests und Vergleichsportalen kommt es noch stärker zu einer Differenzierung über Anker, die explizit ein Verkaufsargument darstellen, das getragen von anderen Werten die Kaufentscheidung beeinflusst. Unternehmen, die Marken geworden sind, haben ihren ersten Platz bereits erkämpft; diesen gilt es anschließend mit aller Kraft zu verteidigen. Dazu benötigen sie Konsequenz, die Fähigkeit, sich selbstähnlich zu reproduzieren, und Treue zum eigenen Markenkern. Wer eine
„wEr ErstEr wErDEn will, muss EinE klarE position in DEn köpfEn DEr kunDEn bEsEtzEn.“ Mag. Julia Seidl und Tom Stadlmeyr
bereits etablierte Differenzierung verlässt oder sich nicht mit der Zeit weiterentwickelt, kann die Marke und das Unternehmen auf Dauer stark beschädigen. Reumütig kehren diese Ausflügler wenig später wieder in den Schoß ihrer Differenzierung zurück und besinnen sich auf ihre Identität. Die Markenpflege und Markenführung ist auf Dauer ein entscheidender Erfolgsfaktor. Denn wie wir alle wissen: Einser schreiben ist nicht schwer, ihn behalten dagegen sehr!
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SZentrum
SZentrum – Multifunktionales Veranstaltungszentrum für Alle
Das SZentrum in Schwaz punktet als multifunktionaler Veranstaltungsort für Wirtschaft und Kultur
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Seit September 2012 bietet die Stadt Schwaz mit dem Veranstaltungszentrum SZentrum eine der attraktivsten und wandelbarsten Locations Tirols. Das Eventzentrum hat sich seither zu einem beliebten Treffpunkt für Kultur und Wirtschaft in Tirol entwickelt und kann auf eine erfolgreiche Bilanz der ersten Monate zurückblicken. Mit einem vielfältigen Kultur- und Wirtschaftsprogramm will das SZentrum diesen erfolgreichen Weg weiter voranschreiten. // Fotos: SZentrum Schwaz
Schimmerndes Highlight ist der Silbersaal, der Raum für große Firmenfeiern, Galas, Konzerte und Messen bietet.
Das Multitalent
Moderne Architektur, beste Ausstattung, Toptechnik – für Veranstaltungen aller Art und in nahezu jeglicher Größe. Leichte Erreichbarkeit und perfekte Verkehrsanbindung – zum Zug und Bus sind es fünf Minuten Fußweg, über 450 Tiefgaragenplätze befinden sich im Haus – damit punktet das SZentrum. Ob Empfangsbereich, Knappensaal oder der Silbersaal – der Charme des SZentrums ist einzigartig. Das Foyer fungiert als kommunikative Drehscheibe zwischen Hauptsaal, Seminarraum, der Lounge im Obergeschoss sowie der Gastronomie. Der Knappensaal bietet Raum zum Denken. Die außergewöhnliche Komposition der Fenster bietet Aussicht auf die beeindruckende Bergwelt und den Inn. Dieser Seminarraum bietet Platz für bis zu 150 Personen. Bei Bedarf lässt er sich in zwei Räume für je 20 bis 75 Personen teilen. Schimmerndes Highlight des SZentrums ist der Silbersaal. Die Geschichte der Silberstadt Schwaz ist Inspiration für die Gestaltung des Saales: In Silber gehalten, verweist der Eingangsbereich auf die Silberzeit der Stadt. Eine Hightech-Bühne ermöglicht eine Vielzahl von unterschiedlichen Veranstaltungen: Theateraufführungen, Bälle, Partys, Konzerte, Lesungen, Messen oder Prä-
sentationen. 150 bis 1.100 Besucher finden im Saal Platz, auf der Galerie können zusätzlich 130 Personen untergebracht werden.
Die Highlights 2013
Vielseitig präsentiert sich auch das Programm des SZentrums für das Jahr 2013. Ein zentraler Schwerpunkt liegt im Bereich Kongress und Tageskongresse. Gerade in diesem Kontext liegt
enormes Potential, wie Zahlen des Convention Bureau der Tirol Werbung belegen. Immerhin fanden im Jahr 2012 in Tirol mehr als 1.000 angemeldete und statistisch erfasste Tagungen und Kongresse statt. Außerdem ist für 2013 eine erste Publikumsveranstaltung geplant. Von 20. bis 21. September 2013 finden in Schwaz die „FIT – 1. Tiroler Gesundheitstage“ statt. In Kooperation mit der Ärztekammer für Tirol und dem Bezirkskrankenhaus Schwaz veranstaltet die Stadtmarketing und Saalmanagement Schwaz GmbH eine Messe rund um die Themen Gesundheit, Ernährung und Gesundheitssport. Auch in Sachen Kultur wird einiges geboten. Zu Sommerbeginn kommt vor allem die Jugend auf ihre Kosten. Am 29. Juni findet etwa die „Start your SZummer“ Party mit Live-Musik im SZentrum statt. Eine Woche später wird der Chartstürmer DJ Antoine das Schwazer Publikum bei einem Open Air am Vorplatz des SZentrums begeistern. Am 25. Juli 2013 ist „Luis aus Südtirol“ mit seinem „Sommerspecial“ in Schwaz. Nach dem Outreach-Festival von 1. bis 3. August und den Klangspuren im September macht Otto Schenk mit „Humor nach Noten“ am 18. Oktober Station in Schwaz und Reinhold Messner mit dem Vortrag „Passion for Limits“ am 24. Oktober 2013.
Szentrum
Tel.: +43/5242 6960-101 event@SZentrum.at, www.SZentrum.at
Am 20. und 21. September 2013 finden im SZentrum in Schwaz die „FIT – 1. Tiroler Gesundheitstage“ statt. Die Messe bietet alles zum Thema Gesundheit, Ernährung und Gesundheitssport.
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mobilität macht flExibEl Jenbach ist ein Knotenpunkt zwischen Inntal, Zillertal und der Achenseeregion und damit ein Hotspot im Verkehr. Im Einzugsgebiet der Marktgemeinde leben rund 68.000 Menschen, viele davon pendeln und müssen hin und wieder auch privat in die Landeshauptstadt. Nun kann man die Strecke natürlich mit dem Auto zurücklegen. Muss man aber nicht zwingend ...
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s gibt kaum jemanden, der sich noch nie über das hohe Verkehrsaufkommen auf unseren Straßen beschwert hat – wenn nicht öffentlich, dann im Stillen. Das Groteske dabei ist: Die meisten regen sich dabei auf, während sie im eigenen Auto im Stau stehen. Dabei macht es der Verkehrsverbund Tirol (VVT) mit einem weitläufig ausgebauten Streckennetz, guten Taktungen und verschiedensten Infotools so einfach, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Das spart nicht nur Kilometer und Treibstoff fürs Auto, sondern auch viele Nerven.
halbstündlich nach Jenbach
Künftig wird der Umstieg – vor allem für Pendler vom Unterland nach Innsbruck – noch einfacher. Der Grund: VVT und ÖBB rücken noch ein Stück näher zusammen und präsentierten kürzlich die Ausweitung des
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30-Minuten-Taktes der S-Bahn auf die Strecke Innsbruck – Jenbach. Die Entwicklung der S-Bahn gestaltete sich in Tirol generell von Beginn an positiv. Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2007 haben sich die Fahrgastzahlen verdoppelt. Ab Dezember werden es wohl noch mehr werden, dann nämlich startet der neue Halbstundentakt. In den Hauptverkehrszeiten fährt mit den zahlreichen REXund Intercity-Zügen sogar alle 15 Minuten ein Zug von und nach Innsbruck. Insgesamt wird der VVT dafür 1,7 Mio. Euro jährlich investieren. Von der Fahrplanverbesserung profitieren neben Jenbach die Bezirkshauptstadt Schwaz und die Einwohner an den Haltestellen Stans, Pill-Vomperbach sowie Terfens-Weer, wodurch ein Einzugsgebiet von rund 68.000 Einwohnern erreicht wird. In den ersten drei Jahren wird mit einem Potenzial von rund 2.400 Fahrgästen pro Tag gerechnet.
Ganz wichtig dabei ist der gleichzeitig verbesserte Anschluss ins Zillertal. So haben in Jenbach alle S-Bahn-Verbindungen unmittelbare Busanschlüsse ins Zillertal, alle REX-Züge werden an die Züge der Zillertalbahn angebunden.
„DiE Entlastungswirkung für innsbruck ist immEns. würDE DEr öffEntlichE nahvErkEhr nur zwEi tagE lang nicht funktioniErEn, wärE Ein vErkEhrschaos vorprogrammiErt.“ VVT-Geschäftsführer Jörg Angerer weist auch auf den Nutzen für die Stadt Innsbruck hin
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gesucht / gefunden Der Wunsch des Tirolers nach einer eigenen Immobilie ist riesig. Ein passendes Objekt zu finden, ist jedoch nicht einfach. Schließlich werden dabei meist große Summen investiert und die Wahl sollte auch nach Jahren noch die richtige sein. Nicht weniger tückisch ist es, seine eigene Immobilie marktkonform zu verkaufen. Makler sind ein nützliches Bindeglied zwischen Käufer und Verkäufer (bzw. Mieter und Vermieter) und bringen beide Seiten unter fairen Bedingungen zusammen.
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aut einer Studie des marketInstitutes, durchgeführt unter 1.000 repräsentativen Personen aus ganz Österreich, wenden sich nur 31 Prozent an einen Makler, wenn es um den Kauf bzw. Verkauf oder die Anmietung von Immobilien geht. Ein erstaunlich niedriger Anteil, wenn man bedenkt, dass es Länder
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gibt, in denen bis zu 90 Prozent die Dienste eines Immobilienmaklers in Anspruch nehmen. Erstaunlich ist dieser Wert auch deshalb, weil gerade Privatverkäufer ihren Besitz oft unter Wert verkaufen. Ein Immobilienmakler kennt die marktüblichen Preise und hilft gleichzeitig, entsprechende Käufer zu finden.
Der typische Nutzer von Immobilienmaklern ist laut Studie übrigens männlich, 48 Jahre alt und verfügt über einen Matura- oder Universitätsabschluss. Es sind laut Studie also eher die Älteren, „die sich den Luxus eines Immobilienmaklers gönnen“. Ein Luxus, der eigentlich keiner ist. Der Service kostet zwar Geld, demgegenüber steht jedoch eine ent-
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Kontakt und die persönliche Betreuung der Kunden ist mindestens ebenso wichtig. Warum ist es sinnvoll, einen Immobilienmakler zu beauftragen? Immobilienmakler garantieren einen fairen Umgang und guten Kontakt zu und zwischen Anbietern und Interessenten. Wir haben uns mit S Consult Immobilien auf die Vermittlung von Immobilien in Tirol spezialisiert – vor allem im Großraum Innsbruck. Wir haben beste Kenntnis vom lokalen Markt und eine besondere Nähe zu den Objekten. Darin liegt unsere besondere Stärke und der große Vorteil für unsere Kunden. Viele denken, es sei erfolgreicher, gleich mehrere Makler parallel zu beauftragen. Das ist in der Tat ein Problem und die Praxis zeigt eigentlich das genaue Gegenteil. Eine Immobilie wird durch mehrere Makler überrepräsentiert und ist viel schwerer zu verkaufen. Wir arbeiten ausschließlich mit Alleinvermittlungsaufträgen und garantieren damit höchstes Engagement in der Sache. In der Regel wird die Exklusivvertretung für einen festgesetzten Zeitraum vereinbart, in dem wir uns persönlich intensiv und nach sämtlichen Gesetzesregelungen – die übrigens umfangreich sind – um die Vermittlung kümmern.
sprechende Leistung, die die Investition allemal wert ist. Wir sprachen mit Martin Scheiber, Geschäftsführer der S Consult Immobilien GmbH,über Immobiliensuche und -vermittlung. eco.nova: Sie leiten gemeinsam mit Ihrer Frau, der Juristin Mag. Kathrin Scheiber, ein Immobilienmaklerbüro – unterstützt von der zertifizierten Immobilenmakler-Assistentin Sabine Hölbling. Was macht für Sie einen „guten“ Immobilienmakler aus? martin scheiber: Für uns stehen Kompetenz, Verlässlichkeit und Engagement an oberster Stelle. Dies ist die Grundlage unserer täglichen Arbeit mit unseren Kunden und Geschäftspartnern. Die reine Vermittlung von Immobilien reicht heute für eine erfolgreiche Betreuung nicht mehr aus. Für uns sind Immobiliendienstleistungen daher weit mehr als das einfache Vermitteln von Objekten. Der regelmäßige
Wie kann ich mir eine Betreuung durch S Consult Immobilien vorstellen? In erster Linie wollen wir Berater und Partner rund um die Immobiliensuche und -vermittlung sein. Wir besichtigen Ihre Immobilie im Vorfeld kostenlos und unverbindlich. Wenn Sie uns mit der Vermittlung beauftragen, bewerben wir Ihre Immobilie durch einen optimalen Mix aus Inseraten in gängigen Printmedien und Online-Plattformen, natürlich auf unserer Website und dem Objekt selbst. Alle Besichtigungstermine werden folglich von uns durchgeführt – Sie müssen sich also um nichts kümmern. Kosten entstehen übrigens erst, wenn wir Ihr Objekt erfolgreich vermittelt bzw. die passende Immobilie für Sie gefunden haben. So haben Sie kein Risiko. Wie wichtig ist die „Chemie“ zwischen Immobilienmakler und Kunde? In allen Berufen mit zwischenmenschlichen Kontakten spielt die Chemie eine entscheidende Rolle. Deshalb ist es uns wichtig, unsere Kunden in einem selbstverständlich kostenlosen Gespräch erst einmal unverbindlich kennenzulernen. Gerne besuchen wir dabei den Kunden auch zu Hause, um es ihm so angenehm und unkompliziert wie möglich zu machen.
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Tirols top Zahlen, Daten, Fakten. Tirols Wirtschaft auf dem Prüfstein. In gewohnt exakter Qualität bietet eco.nova auch 2013 wieder eine Leistungsschau der Tiroler Wirtschaft – nach den objektiven Kriterien in Zusammenarbeit mit der KSV1870 Information GmbH. Gekürt wurden die Top-500-Betriebe in Tirol. Was Sie schon immer über die besten Betriebe im Land wissen wollten ... // Koordination & Abwicklung: Martin Weissenbrunner
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2012 1.000.000.000 2011 720.000.000
280.000.000
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Tyrolean Airways Tiroler Luftfahrt GmbH
Innsbruck
2012 374.875.000 2011 129.442.457
245.432.543
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Innsbruck
2012 321.386.000 2011 229.739.631
91.646.369
12
5
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(g) 2012 230.000.000 60.000.000 2011 170.000.000
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7
Nothegger Transport Logistik GmbH
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Fritz Egger GmbH & Co. OG
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Wattens Innsbruck St. Ulrich a. Pillersee St. Johann i. Tirol Reutte Innsbruck
Zuwachs
2012 1.185.000.000 2011 1.127.614.686
Ranking
57.385.314
2
2012 111.000.000 44.300.000 (g) 2011 66.700.000
43
2011/12 436.340.320 2011 392.596.396
43.743.924
9
(g) 2011/12 212.000.000 2011 171.382.337
40.617.663
20
2012 158.000.000 38.000.000 (g) 2011 120.000.000
29
(g)
124
eco.nova
Umsatz geschätzt
in Kooperation mit dem
top.500
500 tirols top-10-mitarbEitErzuwachs platz
firma
1
TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH
2
GE Jenbacher GmbH & Co OG
3
Sandoz GmbH
4
MPREIS Warenvertriebs GmbH
5
ort
mitarbeiter 2012
mitarbeiter 2011
zuwachs
Innsbruck
7671
6762
909
Jenbach
2000
1458
542
Kundl
3487
3117
370
Völs
4000
3630
370
ALPINE BeMo Tunnelling GmbH
Innsbruck
530
320
210
6
SOS-Kinderdorf
Innsbruck
1100
890
210
7
Med-El Elektromedizinische Geräte Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
900
700
200
8
Ing. Hans Bodner Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG.
Kufstein
900
740
160
9
HELLA Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH
Abfaltersbach
560
420
140
Innsbruck
612
480
132
10
Ortner Ges.m.b.H.
eco.nova
125
top.500
“WELCOME TO OUR WORLD”
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126
eco.nova
top.500
SUPER AVENGER II
eco.nova
127
top.500
tirols top 25 gruppen & holdings Platz
Firmenname
Ort
MA
Umsatz
1
Swarovski Gruppe
Wattens
30600
2012 3.080.000.000
2
Fritz Egger Gruppe
St. Johann in Tirol
6788
2011/12 1.960.000.000
3
Plansee Holding
Reutte
6120
2012 1.520.000.000
4
Firmengruppe M-Preis
Völs
5364
2012 714.900.000
5
IGO-Ortner Gruppe
Innsbruck
3489
2012 492.000.000
6
Pfeifer Holding GmbH
Imst
1400
2012 483.000.000
7
Swarco AG Konzern
Wattens
2477
2012 455.200.000
8
Klausner Gruppe
Oberndorf
800
2012 340.000.000
9
Eglo Gruppe
Pill
1532
2012 334.940.000
Kufstein
1450
2012 279.900.000
Innsbruck
1412
2012 233.300.000
Kufstein
493
2012 230.000.000
10
Bodner Gruppe
11
Moser Holding AG
12
Unterberger Holding GmbH
13
Thöni Gruppe
Telfs
573
2012 224.000.000
14
IKB Konzern
Innsbruck
1406
2012 220.299.614
15
Inntaler Logistik Park GmbH und Holding
Kufstein
7
2012 217.900.000
16
Transped Holding
Wörgl
244
2012 201.000.000
17
Med-EL Gruppe
Innsbruck
1400
2012 200.000.000
18
Würth-Hochenburger Gruppe
Innsbruck
531
2012 173.349.980
19
Unterer Gruppe
Kundl
420
2012 159.000.000
20
Hella-Gruppe
Abfaltersbach
1142
2012 146.400.000
21
Leitner Gruppe
Telfs
233
2012 145.746.000
22
Gebro GmbH und Novartis
Fieberbrunn
469
2012 140.600.000
23
Unternehmensgruppe Wegscheider
Wörgl
386
2012 123.000.000
24
Reutte Holding AG
Reutte
446
2011/12 115.000.000
25
Hochstaffl Holding
Wörgl
242
2012 98.000.000
Bei den Zahlen handelt es sich um Firmenangaben bzw. eco.nova-Recherche. Alle Angaben verstehen sich ohne Gewähr.
128
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top.500
tirols top 500 Platz
Ort
Branche
MA
Umsatz
1
Sandoz GmbH
Kundl
Herstellung von pharmazeutischen und biotechnischen Produkten
3487
2012 1.449.492.227 119.905.224 2011 1.480.566.195
2011
2
TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG
Energieversorger
1270
2012 1.185.000.000 2011 1.127.614.686
125.253.020
2012
3
GE Jenbacher GmbH & Co OG
Jenbach
Herstellung von Verbrennungsmotoren und Turbinen
2000
2012 1.000.000.000 2011 720.000.000
(3)
Montanwerke Brixlegg Aktiengesellschaft
Brixlegg
Kupferrecycling
300
(g) 2012 820.800.000 3.289.181 2011 825.626.000
2011
5
MPREIS Warenvertriebs GmbH
Einzelhandel
4000
2012 567.000.000 2011 652.800.000
8.206.449
2012
6
D. Swarovski KG
Wattens
Produktion und Verkauf von Kristallkomponenten
4800
(g) 2012 500.000.000 2011 530.000.000 (g)
7
PLANSEE SE
Reutte
Erzeugung von Roheisen ...
1384
2011/12 453.034.879 2011 88.027.539
91.330.448
2012
Krankenhäuser
7671
2012 450.000.000 2011 435.000.000
30.314.846
2012
Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke
1250
2011/12 436.340.320 2011 392.596.396
59.955.731
2012
(g) 2012 430.000.000 10.009.284 2011 450.000.000 (g)
2011
2012 374.875.000 2011 129.442.457
2011
(1) (2) (4)
4
(5) (6) (53)
8
(8)
TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH
9
Fritz Egger GmbH & Co. OG
(9)
10
Innsbruck
Völs
Innsbruck St. Johann in Tirol
Goldbet Sportwetten GmbH
Innsbruck
Online Gambling
180
(35)
Tyrolean Airways Tiroler Luftfahrt GmbH
Innsbruck
Personenbeförderung in der Luftfahrt
3350
12
Gutmann Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Tankstellen
13
Klausner Trading International GmbH
(7)
11
(14) (10)
14
Oberndorf in Tirol
Großhandel mit Holz
45
(g) 2011/12 276.000.000 2011 360.000.000 (g)
LIEBHERR-HAUSGERÄTE LIENZ GMBH
Lienz
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen
1260
2012 243.766.237 2011 238.342.515
15
TIWAG-Netz AG
Thaur
Erbringung wirtschaftlicher Dienstleistungen
6
2012 237.000.000 2011 217.624.855
16
Eurotours Gesellschaft m.b.H.
17
Binderholz GmbH
(13) (12)
18
Kitzbühel Fügen
573.002
2012 321.386.000 2011 229.739.631
(11) (16)
EGT*)
EGT Jahr
Firmenname
(Vorjahr)
2012 636.706
2012
7.941.718
2011
Reisebüros
250
(g) 2012 234.000.000 7.029.658 2011 232.000.000
2011
Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke
700
(g) 2012 232.000.000 8.429.514 2011 233.000.000
2011 2011
(23)
Papierfabrik Wattens GmbH & Co KG
Wattens
Herstellung von Spezialpapier
440
(g) 2012 230.000.000 60.207.918 2011 170.000.000
19
Unterberger
Kufstein
Automobile & Immobilien
493
2012 230.000.000 2011 225.300.000
Erzeugung und erste Bearbeitung von Edelmetallen
712
(g) 2011/12 212.000.000 2011 171.382.337
(15)
20
(21)
CERATIZIT Austria Gesellschaft m.b.H.
Reutte
*)
43.186.109
2012
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
Anmerkungen zu den top 500:
Für diese Auswertung wurden vorrangig die Umsätze und Mitarbeiterzahlen einzelner Unternehmen herangezogen, nicht aber die Umsätze und Mitarbeiterzahlen von Firmengruppen. Umsatzschätzungen (g): Umsätze von Unternehmen werden u. a. aus Geschäftsberichten, Bilanzen und Selbstauskünften entnommen. Sind keine konkreten Umsatzwerte zu erhalten, schätzt der KSV1870 den Umsatz eines Unternehmens aufgrund von KSV1870-Erfahrungen, Branchenwerten und Vorjahreszahlen annähernd ein. Hinweis zu den Mitarbeitern (Mitarbeiterstand 0): Die Mitarbeiter wurden teilweise nicht bei dem angegebenen Rechtskörper beschäftigt, sondern bei Konzernunternehmen oder nahestehenden Unternehmen. Für diese Mitarbeiter erfolgt keine Kostenrechnung. Sämtliche Angaben wurden mit größter Sorgfalt vom KSV1870 und dem Wirtschaftsmagazin eco.nova recherchiert. Dennoch sind Satz- und Druckfehler nicht auszuschließen. Alle Angaben verstehen sich ohne Gewähr.
130
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Platz
Ort
Branche
MA
Umsatz
21
Wedl Handels-GmbH
Mils
Großhandel mit Nahrungsund Genussmitteln
613
2012 204.131.299 2011 210.000.000 (g)
1.079.084
2011
22
Pfeifer Holz GmbH & Co KG
Imst
Großhandel mit Holz
479
2012 194.000.000 2011 170.000.000
–659.728
2011
23
LIEBHERR-WERK TELFS GMBH
Telfs
Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
486
2012 190.000.000 2011 182.000.000
21.692.191
2011
24
Thöni Industriebetriebe GmbH
Telfs
Erzeugung und erste Bearbeitung von Aluminium
476
(g) 2012 188.000.000 15.299.222 2011 169.124.957
2012
25
TIGAS-Erdgas Tirol GmbH
Gasverteilung durch Rohrleitungen
69
2012 182.200.000 2011 157.095.517
31.898.865
2012
(17) (22) (19) (25) (27)
Innsbruck
26
Tyrolit – Schleifmittelwerke Swarovski KG
Schwaz
Herstellung von Schleif-, Trenn-, Säge-, Bohr- und Abrichtwerkzeugen
1181
2012 181.130.000 2011 180.300.000
(26)
27
Ing. Hans Bodner Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG
Kufstein
Hochbau
900
2012 170.000.000 2011 160.000.000
5.627.046
2011
28
Koch Media GmbH
Großhandel mit Standardsoftware
143
2012 166.543.117 2011 134.473.971
14.218.938
2012
(20)
(33)
Höfen
29
Med-El Elektromedizinische Geräte Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Herstellung von elektromedizinischen Geräten
900
2012 158.000.000 2011 120.000.000 (g)
22.819.917
2011
(28)
30
Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft
Innsbruck
Allgemeine öffentliche Verwaltung
628
2012 155.258.962 2011 152.998.000
19.526.534
2012
31
AL-KO Kober Gesellschaft m.b.H.
Herstellung von Teilen für KfZ
639
(g) 2012 150.000.000 12.206.613 2011 147.000.000 (g)
2011
32
Würth Hochenburger GmbH
Großhandel mit Baustoffen und Sanitärkeramik
433
2012 145.327.088 2011 136.750.192
5.112.270
2012
33
VIKING GmbH
Gartengerätehersteller
317
2012 140.000.000 2011 133.688.000
5.292.398
2011
(37)
(29) (32) (34)
34
Zellberg Innsbruck Langkampfen
(30)
„Burton“ Sportartikel Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Großhandel mit Sportartikeln
110
2011/12 139.282.761 2011 142.218.550
6.132.006
2012
35
ALPINE BeMo Tunnelling GmbH
Innsbruck
Tiefbau
530
(g) 2012 138.000.000 2.413.765 2011 113.000.000
2011
36
Besi Austria GmbH
Radfeld
Herstellung von elektronischen Bauelementen
249
(g) 2012 135.000.000 25.638.985 2011 138.554.000
2011
37
TTC Trade and Consulting GmbH Niederlassung Österreich
Kufstein
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
38
TIROLER VERSICHERUNG V.a.G.
Innsbruck
Versicherungsdienstleistungen
(52)
39
EWT Truck & Trailer Handels GmbH
Kitzbühel
Großhandel mit Kraftwagen
40
Transped Europe GmbH
Wörgl
Dienstleistungen für den Verkehr
41
Adolf Darbo Aktiengesellschaft
Stans
Marmeladen- und Saftherstellung
42
Inntaler Logistik-Park GmbH
Kufstein
43
Nothegger Transport Logistik GmbH
44
Britton Unterland GmbH
45
Ferrero Österreich Handelsges.m.b.H.
46
(40) (31)(1)
(38)
(39) (45) (57)
Tankstellen
2012 130.000.000 2011 163.161.202
7
(2) 2012 124.700.000 2.300.000 2011 117.400.000 (2)
2012
2012 123.795.554 2011 90.000.000 (g)
1.610.306
2012
140
2012 119.072.649 2011 116.000.000
4.286.179
2011
304
2012 117.200.000 2011 107.000.000
4.397.043
2011
6
2012 115.347.568 2011 81.042.000
397.066
2012
285 8
St. Ulrich a. Pillersee
Güterbeförderung im Straßenverkehr
350
2012 111.000.000 2011 66.700.000 (g)
2.711.905
2011
Langkampfen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
310
2012 110.800.000 2011 112.000.000
–262.934
2011
Innsbruck
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
38
2012 109.800.000 2011 109.413.000
19.980.968
2011
Huber Einkauf GmbH & Co. KG
Pflach
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
17
2012 109.000.000 2011 112.000.000
5.899.279
2011
(48)
ARZ Allgemeines Rechenzentrum GmbH
Innsbruck
Datenverarbeitung, Hosting
483
2012 107.000.000 2011 95.000.000
116.796
2011
48
Berger Logistik GmbH
Dienstleistungen für den Verkehr
200
2012 101.500.000 2011 93.900.000
4.090.793
2011
49
Ortner Ges.m.b.H.
Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungs- und Klimaanlageninstallation
612
2012 100.000.000 2011 90.000.000
4.834.525
2011
50
Fröschl AG & Co. KG
Hochbau
470
2012 98.000.000 2011 96.098.467
(74) (42) (44) (41)
47
(50) (51) (47)
Radfeld Innsbruck Hall i. Tirol
*)
132
EGT*)
EGT Jahr
Firmenname
(Vorjahr)
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt (1) ehemals Datacon Technology GmbH (2) brutto Prämieneinnahmen
MCI
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as MCI Management Center Innsbruck, im Jahr 1995 als Weiterbildungsinstitut der Universität Innsbruck gegründet und mittlerweile selbst international positionierte und etablierte Hochschule, hat von Beginn an auf Internationalität sowie erstklassige Qualität seiner Programme gesetzt. Einzigartig im deutschsprachigen Raum, bietet das MCI die Möglichkeit, sein postgraduales Masterstudium auf Basis verschiedener Module individuell zu gestalten. Das modulare Konzept sieht vier inhaltlich aufeinander abgestimmte Stufen vor und erlaubt die flexible Verknüpfung der am MCI angebotenen Zertifikatslehrgänge.
FIBAA-Premiumsiegel
Als bislang einziger Hochschule in Österreich wurde dem MCI von der internationalen Akkreditierungsagentur FIBAA das Premiumsiegel für die beiden Studiengänge General Management Executive MBA und Master of Science in Management MSc verliehen. Weltweit tragen von insgesamt 1400 FIBAA-akkreditierten Studiengängen erst elf dieses begehrte Qualitätssiegel.
Master für Innovation & Intellectual Property Rights
Wesentliches Ziel des berufsbegleitenden Master für Innovation & Intellectual Property Rights, der in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck durchgeführt wird, ist die praxisbezogene Vermittlung fachlicher, methodischer und sozialer Fähigkeiten, die für das umfassende Management von Innovationsprozessen sowie den internationalen Schutz und die Verwertung von geistigem Eigentum benötigt werden.
Aktuelle Lehrgänge
Innovations-, Produkt- & Prozessmanagement (Start 17. Oktober) Der kompakte Zertifikatslehrgang vermittelt Führungskräften und Nachwuchsführungskräften wissenschaftlich fundiertes, umfassendes und praxisbezogenes Know-how für konsequentes Management von Kernkompetenzen, Technologien und Innovationen. Supply Chain Management (Start 8. November) Dieser Zertifikatslehrgang vermittelt das Rüstzeug für die professionelle Gestaltung von Geschäftsprozessen. Die TeilnehmerInnen erwerben ein ganzheitliches Kompetenzprofil und werden befähigt, unternehmensspezifische Prozesse nachhaltig zu optimieren. Sales Management (Start 16. Jänner) Der Zertifikatslehrgang bietet den TeilnehmerInnen umsetzungsnahe Methoden und Instrumente, um Kundenbeziehungen in innovativen Vertriebssystemen erfolgreich zu gestalten. Modernes Cross-Channel-Management erschließt Wege zu neuem Wachstum. Firmenprogramme nach Maß Besonders wirkungsvolle Ergebnisse bei der kontinuierlichen Entwicklung von Strategien, Strukturen und Prozessen lassen sich erzielen, wenn Veränderungsvorhaben mit EntscheidungsträgernInnen erarbeitet und durch Personalentwicklungsmaßnahmen gestützt werden. Maßgeschneiderte Führungskräftetrainings nach der MCI Methode© schaffen hier innovative Lösungen.
top.500
Platz
(Vorjahr)
51
Firmenname
Ort
Branche
MA
Umsatz
EGT*)
EGT Jahr
(58)
SWAROVSKI OPTIK Vertriebs GmbH
Absam
Großhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen
31
2012 97.368.000 2011 81.000.000
2.398.000
2012
52
Rissbacher Walter GmbH
Brixlegg
Großhandel mit Mineralölerzeugnissen
14
2012 96.000.000 2011 87.500.000
509.007
2011
53
Handl Tyrol GmbH
Fleischverarbeitung
377
2012 96.000.000 2011 96.800.000
3.052.907
2011
Erschließung von Grundstücken, Bauträger
101
2012 89.858.358 2011 70.000.000 (g)
11.617.916
2012
Hotels
205
2011/12 87.027.057 2011 76.000.000 (g)
551.690
2012
Reisebüros
128
2012 85.024.000 2011 60.000.000 (g)
Dienstleistungen für den Verkehr
65
2012 83.000.000 2011 70.000.000
1.076.220
2012
(g) 2012 80.000.000 12.000.076 2011 65.000.000 (g)
2011
31.348
2012
(54) (46)
Pians
54
NEUE HEIMAT TIROL Gemeinnützige WohnungsGmbH
(63)
55
Travel Europe Reiseveranstaltungs GmbH
56
Travel Partner Reisen Österreich
57
Tirolia-Spedition Gesellschaft m.b.H.
58
Swarovski-Optik KG
Absam
Herstellung von optischen und fotografischen Geräten
628
2012 81.200.000 2011 67.414.000
59
Morandell International GmbH
Wörgl
Großhandel mit Wein und Spirituosen
200
2012 81.000.000 2011 79.000.000
60
SOS-Kinderdorf
Innsbruck
Sozialwesen
1100
2012 80.000.000 2011 80.000.000
61
Empl Fahrzeugwerk Gesellschaft m.b.H.
Kaltenbach
Herstellung von Karosserien, Aufbauten und Anhängern
280
62
Interfood-Lebensmittelgroßhandel GmbH
Hall i. Tirol
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
45
2012 78.237.000 (g) 2011 55.400.000
63
Durst Phototechnik Digital Technology GmbH
Lienz
Herstellung von Mess-, Kontroll-, Navigationsinstrumenten
144
2012 77.569.769 2011 66.960.000
12.480.295
2011
(65)
64
Traktorenwerk Lindner Gesellschaft m.b.H.
Kundl
Herstellung von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen
218
2012 75.891.287 2011 75.000.000
3.779.456
2012
65
Eglo Leuchten GmbH
Pill
Leuchtenhersteller, Groß-/Einzelhandel
240
2012 75.500.000 2011 75.572.000
4.156.989
2011
Großhandel und Vertrieb von Farben, Lacken & Holzschutzmitteln
365
2012 75.400.000 2011 76.300.000
9.439.112
2011
Hersteller von Dämmstoffen
330
2012 75.000.000 2011 82.000.000
2.095.907
2012
Herstellung Seilförderanlagen, Windkraft- und Beschneiungsanlagen etc.
125
2012 74.900.000 2011 52.400.000
7.358.549
2012
Herstellung von Türen, Fenstern, Rahmen, Rollläden und Jalousien
560
2012 74.100.000 2011 55.500.000 (g)
384.719
2011
91.330.448
2012
(66)
(82) (67) (71) (60) (59) (75) (90) (73)
(64)
Innsbruck Stans Ellmau Ebbs
66
Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer GmbH & Co KG
(55)
67
Steinbacher Dämmstoff Gesellschaft m.b.H.
68
Leitner GmbH
(89)
69
HELLA Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH
70
Plansee Holding AG
71
Gebro Pharma GmbH
Fieberbrunn
72
Retterwerk GmbH
Hall i. Tirol
73
Elektrizitätswerke Reutte AG
Reutte
(77)
ILF Beratende Ingenieure ZT Gesellschaft mbH
75
Unterer Tank & Service GmbH
76
Moser GmbH & Co KG
77
Silvrettaseilbahn Aktiengesellschaft
Ischgl
78
Brüder Theurl GmbH
Assling
79
Fiegl & Spielberger GmbH
80
Verkehrsverbund Tirol GesmbH.
(62)
(118) (61) (56) (70)
74
(69) (91) (83) (78) (108) (84)
Schwaz Erpfendorf Telfs Abfaltersbach
2
2012 72.629.000 2011 43.000.000
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
279
2012 72.200.000 2011 78.800.000
Großhandel mit Kraftwagen
174
2012 70.000.000 2011 81.795.827
495.779
2012
Elektrizitätserzeugung
224
2012 66.192.488 2011 68.768.977
6.680.809
2012
Rum
Ingenieurbüros
400
2012 66.000.000 2011 63.430.000
4.785.375
2011
Kundl
Tankstellen
3
2012 65.000.000 2011 69.000.000
2.094.416
2011
Großhandel mit Mineralölerzeugnissen
6
2011/12 65.000.000 2011 55.000.000
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
330
2012 62.000.000 2011 59.000.000
18.179.625
2011
Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke
85
2012 62.000.000 2011 62.201.537
3.223.458
2011
Innsbruck
Elektro- und Sicherheitstechnik
350
2012 62.000.000 2011 46.524.000
Innsbruck
Dienstleistungen für den Landverkehr
30
(g) 2012 62.000.000 –228.586 2011 58.000.000 (g)
2011
Reutte
Jenbach
Beteiligungsgesellschaften
*)
134
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
Maschinenring
„kEinE zEit, allEs sElbst zu machEn“: maschinEnring ErlEDigt grünraumDiEnstE
Maschinenring-Kitzbühel-GF Johann Papp und Hausmeister Gerd Loibl beim Lokalaugenschein
Im Jahr 2012 vertrauten in ganz Tirol über 900 Kunden auf die Grünraumdienste des Maschinenrings, darunter zum Beispiel Handelsketten, rund 200 Gemeinden und viele Privatkunden. Der Maschinenring erledigt für sie Arbeiten an Grünanlagen. Darunter fallen zum Beispiel Baumschnitt und -fällung, Rasen mähen, Bepflanzungen, Sportanlagenpflege und Gartengestaltung.
G
erd Loibl ist Hausmeister beim Egger-Werk im Bezirk Kitzbühel. Die Egger-Gruppe produziert Platten aus Holzwerkstoffen und zählt zu den umsatzstärksten Unternehmen Tirols. Loibl kümmert sich am Stamm-Standort St. Johann um die gesamte Firmenanlage. Er ist den ganzen Tag im Einsatz, damit die Anlage sicher und sauber bleibt. Zu seinem täglichen Brot zählen Reparatur- und Wartungsarbeiten.
Er trägt die Verantwortung dafür, dass das ganze Werk im Innen- und Außenbereich in einem guten Zustand ist. Selbstverständlich kann er nicht alles selbst erledigen und braucht fachmännische Unterstützung. Die bekommt er im Bereich Grünraum vom Maschinenring. Loibl: „Ich habe gar keine Zeit, mich um alles persönlich zu kümmern. Es ist ein riesiges Areal und dazu braucht es schon ein paar Leute. Außerdem müssen wir so die Maschinen nicht selbst anschaffen.“ Die Außenanlage erstreckt sich über rund drei Hektar. Ein bis zwei Gärtnerpartien mit jeweils drei Männern und Frauen sind regelmäßig dort damit beschäftigt, den Rasen zu mähen, Bäume zu schneiden und Hecken in Form zu bringen. Der Kitzbüheler Maschinenring-Geschäftsführer Johann Papp überzeugt sich immer wieder vor Ort von den Ergebnissen der Arbeit: „Wir freuen uns, dass wir diese verantwortungsvolle Aufgabe nun schon das vierte Jahr in Folge erledigen dürfen. Die Egger-Gruppe ist einer unserer wichtigsten Kunden im Bezirk Kitzbühel.“
ihr maschinenringansprechpartner vor ort • innsbruck(-land) Simon Klucker, T.: 059060 / 70420 simon.kluckner@maschinenring.at • kitzbühel GF Johann Papp, T.: 059060 / 71050 johann.papp@maschinenring.at • kufstein Andreas Sonnerer, T.: 059060 / 70520 andreas.sonnerer@maschinenring.at • osttirol Thomas Oppeneiger, T.: 059060 / 71220 thomas.oppeneiger@maschinenring.at • schwaz Hans-Peter Kemper, T.: 059060 / 71821 hanspeter.kemper@maschinenring.at • oberland Martin Ganahl, T.: 059060 / 70131 martin.ganahl@maschinenring.at • tirol bezirkübergreifend Andreas Osl, T.: 059060 / 71822 andreas.osl@maschinenring.at
Der Partner fürs Grüne Grünraumpflege, Bepflanzungen, Gartengestaltung Baumschnitt, Strauch- & Heckenschnitt, Mäh- & Mulcharbeiten
MR-Service Tirol reg.Gen.m.b.H.
05 9060700
top.500
Platz
(Vorjahr)
Firmenname
81
Duktus Tiroler Rohrsysteme GmbH
82
Autopark GmbH
(107) (76)
83
Ort
MA
Umsatz
Hall i. Tirol
Herstellung von Stahlrohren
177
2012 61.860.899 2011 46.800.000
–2.120.893
2011
Innsbruck
Einzelhandel mit Kraftwagen
165
2012 61.300.000 2011 65.000.000
1.200.000
2012
Oberhofen i. Inntal
Herstellung von Backwaren
200
(g) 2012 61.000.000 1.105.972 2011 56.808.728
2012
Kundl
Vermietung von Kraftwagen
30
2012 60.000.000 2011 45.000.000
979.236
2011
Herstellung von Holzbearbeitungsmaschinen und Zubehör
400
(g) 2012 60.000.000 2011 60.000.000 (g)
Einzelhandel
30
(g) 2012 60.000.000 2011 60.000.000
2012 59.200.000 2011 61.500.000
–188.515
2012 2011
(86)
Prim As Tiefkühlprodukte Gesellschaft m.b.H.
84
Unterer Gesellschaft m.b.H.
85
Felder KG
86
Metron Handel GmbH
Langkampfen
87
Peter Troppacher GmbH
Innsbruck
Einzelhandel mit Brennstoffen
17
(112) (80) (81) (79)
Hall i. Tirol
EGT*)
88
Freudenberg Spezialdichtungsprodukte Austria GmbH & Co KG
Kufstein
Herstellung von Gummiwaren
390
(g) 2012 58.000.000 1.735.577 2011 58.000.000
(96)
89
Fluckinger Transportgesellschaft m.b.H.
Volders
Güterbeförderung im Straßenverkehr
196
(g) 2012 57.000.000 2011 50.400.000
90
Haya International Trading OG
Kirchbichl
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
4
2012 56.500.000 2011 48.940.000
ARGE Baustahl Eisen Blasy–Neptun GmbH
Innsbruck
Erzeugung von Roheisen ...
36
2012 56.500.000 2011 48.000.000 (g)
Herstellung von Wäsche
200
(85)
(100)
91
(103)
EGT Jahr
Branche
131.578
2012
2012 56.000.000 2011 50.000.000
1.773.687
2011
92
Anita Dr. Helbig GmbH
Kufstein
93
L. Kögl Pharma GmbH
Innsbruck
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
59
2012 55.000.000 2011 55.500.000
351.222
2011
94
Schlüsselverlag J. S. Moser GmbH
Innsbruck
Medienunternehmen
5
2012 54.292.072 2011 54.808.563
2.591.271
2012
95
Grissemann Gesellschaft m.b.H.
Zams
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
230
2012 54.200.000 2011 47.600.000
96
Autohaus Schweiger GmbH
Reutte
Einzelhandel mit Kraftwagen
43
2012 54.000.000 2011 33.476.000
1.752.773
2011
97
BAGUETTE Bistro-Betriebs GmbH
Einzelhandel mit Back- und Süßwaren
1182
2012 53.250.000 2011 48.023.808
–430.610
2012
2012 53.100.000 2011 49.000.000
2.893.894
2011
(97) (88) (92) (105) (157) (101)
Völs
98
WMF in Österreich Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Großhandel mit keramischen Erzeugnissen, Glaswaren etc.
336
(153)
99
„Wohnungseigentum“, Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
90
(g) 2012 53.000.000 4.161.176 2011 34.000.000 (g)
2011
100
Rieder GmbH & Co KG
Hochbau
320
(g) 2012 53.000.000 2.660.438 2011 42.000.000
2011
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen
305
(g) 2012 53.000.000 1.390.461 2011 50.000.000
2011
(99)
(121)
Ried i. Zillertal
101
Multivac Maschinenbau Gesellschaft m.b.H. & Co KG
102 (87)
Bitumen- und Baustoffindustrie Bäumler Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck Neuarzl
Großhandel mit Baustoffen
80
2012 53.000.000 2011 56.400.000
–2.926.827
2011
103
Sportalm Gesellschaft m.b.H.
Kitzbühel
Herstellung von Oberbekleidung
170
2012 52.000.000 2011 50.548.570
4.710.844
2012
104
D. Swarovski Tourism Services GmbH
Innsbruck
Tourismus (Kristallwelten)
280
(g) 2012 51.000.000 1.047.394 2011 48.000.000 (g)
2012
Krankenhäuser
660
(g) 2012 50.000.000 –594.903 2011 47.000.000 (g)
2011
370
(g) 2012 50.000.000 –1.913.360 2011 51.300.265
2012
(98)
(95)
(102)
105
Lechaschau
(106)
A. ö. Krankenhaus St. Vinzenz Betriebs GmbH
106
Ing. Hans Lang Gesellschaft m.b.H.
Terfens
Hochbau
107
Wasserkraftwerk Stanzertal GmbH
Strengen
Elektrizitätserzeugung
0
2012 50.000.000 2011 Baubeginn 2011
108
Top Logistik GmbH
Kufstein
Dienstleistungen für den Verkehr
40
2012 47.060.901 2011 37.315.279
2.667.654
2012
Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Heimwerkerbedarf
8
2012 46.500.000 2011 45.800.000
142.900
2011
310
2011/12 46.460.860 2011 44.861.698
2.044.762
2012
(94)
(134)
Zams
109
Austria Bau Tirol und Vorarlberg Handels GmbH
Innsbruck
110
Hoch-Tief-Bau-Imst Gesellschaft m.b.H.
Imst
(111) (113)
Hochbau
*)
136
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
Neues Mechatronik-MasterStudium schlieSSt letzte Lücke Mit dem positiven Beschluss des Senats der Universität Innsbruck wird das erste durchgängige universitäre MechatronikStudium in Westösterreich Realität: Universität Innsbruck und UMIT bieten gemeinsam das neue Masterstudium Mechatronik an und setzten so ihre erfolgreiche Zusammenarbeit in der Mechatronik-Ausbildung fort. // Text: Barbara Wildauer
Prof. Christian Baumgartner/UMIT, Prof. Rudolf Stark/Fakultät für Technische Wissenschaften der Uni Innsbruck, Prof. Rainer Schubert/UMIT, Uni-Rektor Tilmann Märk, Landesrat Bernhard Tilg, UMIT-Rektorin Christa Them und Mechatronik-Student Martin Hofstetter
I
m Jahr 2009 startete das Bachelor-Studium Mechatronik, das in Kooperation von Universität Innsbruck und UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik – gemeinsam umgesetzt wird. Nach erfolgreicher Akkreditierung durch die für Qualitätssicherung an Hochschulen zuständige AQ Austria und nach dem Beschluss des Senates der Universität Innsbruck startet nun ab Herbst das gemeinsame Masterstudium Mechatronik. „Damit schließen wir gemeinsam mit der UMIT den Kreis im Mechatronik-Bereich. Die Universität Innsbruck positioniert sich hier klar als Ankerpunkt für Lehre und Forschung in technischen Fächern“, betont der Rektor der Universität Innsbruck, Prof. Tilmann Märk. Das Studium ist Teil der Technologieoffensive des Landes Tirol, in dessen Rahmen pro Jahr 13,5 Millionen Euro für Ausbildungen von der Lehre über die Mittelschulen bis zu den tertiären Bildungseinrichtungen ausgegeben werden. Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg bezeichne-
te die Mechatronik als Schlüsseldisziplin im Technologiesektor. „Universitäre Forschung und Lehre im Bereich der Technik sind wichtig für einen pulsierenden Wissenschaft- und Wirtschaftsstandort.“
30.000 Arbeitskräfte sind in Tirol im Bereich Mechatronik beschäftigt
„Allein in Tirol arbeiten rund 30.000 Menschen im Fachbereich Mechatronik, insgesamt sind sie in rund 1000 Firmen tätig“, erläutert Prof. Rudolf Stark, Studiendekan an der Fakultät für Technische Wissenschaften, die Bedeutung der Mechatronik-Ausbildung für die Wirtschaft. „Mit unserem Know-how bieten wir diesen Firmen gemeinsam mit der UMIT einen Ansprechpartner in Forschung und Lehre und schließen eine bedeutende Lücke“, betont er. An der Universität Innsbruck wird das Fachgebiet Mechatronik mit dem Schwerpunkt Werkstofftechnik weiter entwickelt. Im Masterstudium sind die Vertiefungen Industriemechatronik und Werk-
stoffwissenschaften sowie Biomedizinische Technik vorgesehen. „Mit dem Schwerpunkt Biomedizinische Technik wollen wir vor allem für die Tiroler Medizintechnik-Unternehmen entsprechendes hochqualifiziertes Personal ausbilden. Tirol ist immerhin der zweitgrößte Medizintechnik-Standort Österreichs, dementsprechend herrscht hier große Nachfrage nach hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch nach hochwertiger Forschungskompetenz“, hält Prof. Christian Baumgartner, Leiter des UMITInstitutes für Elektrotechnik und Biomedizinische Technik, fest. Das Masterstudium wird seit diesem Jahr bereits an der UMIT, ab dem kommenden Semester auch als Joint Program (gemeinsames Studium) mit der Universität Innsbruck angeboten. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester, Absolventinnen bzw. Absolventen tragen den Titel Diplomingenieurin bzw. Diplomingenieur. Das Studium ist in Innsbruck an der Fakultät für Technische Wissenschaften angesiedelt.
top.500
platz
(VORJAHR)
111
firmenname
egt*)
branche
ma
umsatz
Sozialwesen
1277
2012 2011
46.000.000 46.086.076
–1.588.559
2011
Herstellung von Nahrungsmitteln
170
2012 2011
45.000.000 35.000.000
4.858.184
2011
7.036.668
2011
(110)
Lebenshilfe Tirol, gemeinnützige Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
112
A. Loacker Konfekt Ges.m.b.H.
Heinfels
113
Hartl Connect Transport GmbH
Vomp
Güterbeförderung im Straßenverkehr
40
2012 2011
45.000.000 20.000.000
Innsbruck
Herstellung von Metallkonstruktionen
250
2012 2011
44.000.000 43.726.460
(147) (267)
egt Jahr
ort
114
Friedrich Deutsch Metallwerk Gesellschaft m.b.H.
115
Franz Achleitner-Fahrzeugbau und Reifenzentrum GmbH
Wörgl
Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
225
2012 2011
43.720.000 42.563.000
391.101
2011
116
Swarovski Austria Vertriebsgesellschaft m.b.H. & Co. KG
Rum
Einzelhandel
108
2012 2011
43.600.000 37.200.000
5.733.090
2012
117
Raiffeisengenossenschaft Osttirol, registrierte Genossenschaft mbH
Lienz
Großhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
120
2012 2011
43.500.000 39.300.000
748.547
2011
(109)
118
Alpenländische Heimstätte, gemeinnützige Wohnungsbau- & Siedlungs GmbH
Wohnungs- und Siedlungsbau
51
2012 2011
42.600.000 46.100.000
6.262.878
2011
119
Alois Mayr Bauwaren GmbH
Großhandel mit Baustoffen
123
2012 2011
42.500.000 44.200.000
1.559.378
2011
Einzelhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
95
2012 2011
42.200.000 43.500.000
4.903.862
2011
Herstellung von Wellpapier und Verpackungsmitteln
240
2012 2011
41.800.000 39.000.000
2.486.491
2011
Sozialwesen
1060
2012 2011
41.000.000 38.000.000
–394.229
2011
Großhandel Reinigungsmittel
314
2012 2011
40.600.000 38.000.000
2.661.520
2012
–2.106.490
2011
1.180.503
2011
1.509.234
2011
2.000.061
2011
5.295.263
2011
(116) (119) (135) (126)
(114)
120
Innsbruck Wörgl
(g)
(117)
Media Markt TV-Hifi-Elektro Gesellschaft m.b.H.
121
Dinkhauser Kartonagen GmbH
122
Innsbrucker Soziale Dienste GmbH
123
Julius Holluschek GmbH
124
Karl Thrainer Handels GmbH
Niederndorf
Tankstellen
16
2012 2011
40.000.000 40.000.000
125
Troger-Holz Gesellschaft m.b.H.
Vomperbach
Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke
84
2012 2011
40.000.000 40.000.000
126
Hans Riedhart GmbH & Co. KG
Wörgl
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
115
2012 2011
40.000.000 37.000.000
127
ASFINAG Alpenstraßen GmbH
Innsbruck
Bau von Straßen
250
2012 2011
39.369.000 37.000.000
128
Bergbahn Aktiengesellschaft Kitzbühel
Kitzbühel
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
271
2012 2011
39.000.000 38.359.934
(151)
129
E.G.O. Austria Elektrogeräte Gesellschaft m.b.H.
Heinfels
Herstellung von Heizkörpern und -kesseln für Zentralheizungen
212
2012 2011
38.900.000 34.936.000
130
Sillinsel Errichter GmbH
Innsbruck
Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
4
2012 2011
38.000.000 1.280.400
131
Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KG
Innsbruck
Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
134
2012 2011
38.000.000 35.000.000
–6.798.288
2011
(131)
132
Österreichische Blechwarenfabrik Pirlo Gesellschaft m.b.H. & Co KG
Kufstein
Herstellung von Metallwaren
227
2012 2011
38.000.000 38.000.000
6.390.143
2012
133
Sinnesberger GmbH
Kirchdorf
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
141
2012 2011
38.000.000 35.000.000
2.700.000
2012
(139)
134
Arlberger Bergbahnen Aktiengesellschaft
Innsbruck
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
245
2012 2011
37.000.000 37.000.000
11.435.411
2011
135
Prinoth Gesellschaft m.b.H.
Telfs
Großhandel mit Maschinen und Ausrüstungen
72
2012 2011
37.000.000 39.500.000
2.690.121
2012
(136)
136
„INTERCHIM AUSTRIA“ Internationaler Chemiehandel GmbH
Wörgl
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
25
2012 2011
37.000.000 37.000.000
1.534.382
2011
137
Falch GmbH
Zams
Einzelhandel mit Kraftwagen
90
2011/12 2011
37.000.000 32.450.000
138
BTV-Real-Leasing II GmbH
Leasing von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
0
2012 2011
36.520.233 6.238.732
818.381
2012
139
Tiroler Glashütte GmbH (Riedel)
200
2012 2011
36.500.000 36.000.000
–4.166.175
2011
0
2012 2011
36.446.000 36.400.000
260.931
2011
(127) (132) (130) (124) (125) (138) (137) (129)
(150)
(148)
(159)
(144)
140
(142)
RRZ Raiffeisen Rechenzentrum Tirol GmbH
Innsbruck Hall i. Tirol Innsbruck Zirl
Innsbruck Kufstein Innsbruck
Herstellung von Hohlglas Datenverarbeitung, Hosting
*)
138
eco.nova
(g) (g)
(g)
(g)
(g) (g)
(g)
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
KWT
„wir stEuErbEratEr übErnEhmEn gErnE gEsEllschaftspolitischE vErantwortung für DiE ausbilDung von jungEn mEnschEn unD wollEn schülErn lust auf EinEn sEhr spannEnDEn bEruf machEn.“ Kammerpräsident Dr. Klaus Hilber
V. l.: Landespräsident Univ.-Lektor MMag. Dr. Klaus Hilber, Schülerinnen und Schüler der 5c-Maturaklasse des Lehrganges „Controlling, Wirtschaftspraxis Steuern“ der Bundeshandelsakademie Innsbruck, OStR. Prof. Mag. Hubert Deutschmann und Klassenvorstand Prof. Mag. Jochen Hois
EinzigartigE partnErschaft Seit mittlerweile vier Jahren begleiten die Tiroler Steuerberater im Rahmen von Ausbildungspatenschaften Schüler der Handelsakademie Innsbruck im Zuge eines eigens entwickelten schulautonomen Lehrplanes bis zur Matura. Das Projekt ist ebenso einzigartig wie erfolgreich.
D
ie österreichweit zunächst einzigartige Partnerschaft zwischen der Handelsakademie Innsbruck und den Tiroler Steuerberatern im Rahmen des schulautonomen Ausbildungszweiges Controlling, Wirtschaftspraxis, Steuern (CWS) geht auf eine Initiative der Tiroler Kammer der Wirtschaftstreuhänder und von Oberstudienrat Prof. Mag. Hubert Deutschmann von der BHAK in Innsbruck zurück. Inzwischen haben auch Handelsakademien aus anderen Bundesländern die Initiative übernommen.
Konkret geht es dabei darum, dass es den HAKSchülern ab dem II. Jahrgang ermöglicht wird, Praxistage in der Kanzlei ihrer Steuerberater-Paten zu absolvieren und den Beruf damit näher kennenzulernen. Ferialpraktika ergänzen diese Praxisschiene, in der die Absolventen besondere Fach- und Lösungskompetenzen erwerben. Die duale Ausbildung ermöglicht den Schülern, schon während der schulischen Ausbildung direkten Einblick in die betriebliche Praxis zu bekommen und theoretisches Wissen gleich umzusetzen.
top.500
Platz
(Vorjahr)
141
Firmenname
(155)
Nordpan Rubner Holzbauelemente GmbH
142
Morawa-Berchtold Transporte GmbH
(145)
Ort
Branche
MA
Umsatz
Strassen
Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke
82
2012 36.000.000 2011 34.000.000 (g)
Innsbruck
Güterbeförderung im Straßenverkehr
280
(g) 2012 36.000.000 2011 36.000.000
Krankenhäuser
540
2012 35.600.000 2011 34.000.000 (g)
Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
EGT Jahr
EGT*) 2.885.912
2011
523.422
2011
–112.151
2011
90
(g) 2012 35.000.000 5.804.056 2011 32.000.000 (g)
2011
2012 35.000.000 2011 30.000.000
143
Bezirkskrankenhaus Schwaz Betriebsgesellschaft m.b.H.
(162)
144
Tiroler gemeinnützige Wohnungsbauund Siedlungsgesellschaft m.b.H.
145
Engleder GmbH
Weer
Tankstellen
40
146
Juwel H. Wüster GmbH
Imst
Herstellung von Metallkonstruktionen
116
(g) 2012 35.000.000 2011 35.000.000
11.472
2011
147
Kathrein Austria Gesellschaft m.b.H.
Kufstein
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
280
2012 35.000.000 2011 30.400.000
89.820
2011
148
Zuegg GmbH & Co KG
NußdorfDebant
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
50
2012 35.000.000 2011 32.000.000
442.274
2011
149
Leonhard Lang GmbH
Innsbruck
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Laborbedarf
200
2012 35.000.000 1.355.152 (g) 2011 23.100.000
2012
Radfeld
Güterbeförderung im Straßenverkehr
29
2012 34.500.000 2011 26.616.051
945.394
2011
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
245
2012 34.300.000 2011 30.000.000
6.367.079
2012
(154)
(174) (149) (170) (163) (222)
Schwaz Innsbruck
150
STARK Internationale Transporte Gesellschaft m.b.H.
(172)
151
Wintersport Tirol AG & Co. Stubaier Bergbahnen Kommanditgesellschaft
152
AT-Thurner Bau GmbH
Imst
Hochbau
225
2012 34.000.000 2011 30.500.000
–458.923
2012
153
Schretter & Cie GmbH & Co KG
Vils
Herstellung von Zement
180
2012 34.000.000 2011 33.000.000
39.688
2011 2012
(192)
(169) (158)
154
Innsbruck
(164)
Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Erbringung von Dienstleistungen für die Luftfahrt
153
2012 33.076.000 4.080.419 (g) 2011 31.500.000
155
Oesterreichischer Alpenverein (OeAV)
Innsbruck
Interessenvertretungen und Vereinigungen
42
2012 33.000.000 (g) (g) 2011 14.000.000
156
Johann Huter u. Söhne
Innsbruck
Hochbau
255
2012 33.000.000 2011 31.000.000
8.189
2011
157
Autohof Huter GmbH
Vils
Einzelhandel
38
2012 33.000.000 2011 39.000.000
1.165.913
2011
(355) (167) (128)
158
Sinnesberger Mineralölvertriebs GmbH
Kirchdorf
Einzelhandel mit Brennstoffen
13
2012 32.600.000 2011 30.000.000
45.182
2012
(203)
159
Servus Handels- und VerlagsGesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Versand- und Internet-Einzelhandel
107
2012 32.503.856 1.512.142 (g) 2011 25.000.000
2011
160
Holz Marberger GmbH
Großhandel mit Holz
59
2012 32.500.000 2011 34.500.000
1.783.521
2011
(171)
(152)
161
Ötztal Bahnhof
(160)
Zillertaler Gletscherbahn GmbH & Co. KG
Hintertux
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
275
2012 32.000.000 2011 32.000.000
5.037.740
2012
162
Primagaz GmbH
Kirchbichl
Großhandel mit Mineralölerzeugnissen
70
2012 32.000.000 2011 31.000.000
865.878
2011
139
2012 31.800.000 2011 26.000.000
2.904.182
2011
(166)
163
(199)
J. Zimmer Maschinenbau Gesellschaft m.b.H.
Kufstein
Maschinenherstellung
164
Personal Shop Handels-GmbH
Mutters
Einzelhandel
0
2012 31.530.137 1.571.529 (g) 2011 25.000.000
2011
165
Stadtwerke Hall in Tirol GmbH
Hall i. Tirol
Wärme- und Kälteversorgung
47
2012 30.600.000 2011 29.600.000
2.157.784
2011
Großhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
175
2012 30.500.000 2011 32.000.000
238.781
2012
(206) (175)
166
Autobedarf Karl Kastner Gesellschaft m.b.H.
167
Seilbahn Komperdell Gesellschaft m.b.H.
Serfaus
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
170
2012 30.000.000 2011 29.500.000
158.915
2012
(204)
168
Skiliftgesellschaft Sölden – Hochsölden GmbH
Sölden
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
213
2012 30.000.000 2011 25.000.000
8.604.902
2012
169
Binderholz Bausysteme GmbH
Fügen
Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke
70
2012 30.000.000 (g) 2011 29.000.000
2.153.253
2011
Herstellung von Teilen für KfZ
230
2011/12 30.000.000 (g) 2011 28.962.343
16.445
2012
(161) (176)
(179)
170
(180)
MS-Design, Auto-Tuning Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Roppen
*)
140
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
DAKA
Unternehmensfamilie DAKA wächst weiter 2012 feierte die Unternehmensfamilie DAKA 40-jähriges Firmenjubiläum. Das 1972 von Josef DAnler und Herbert KAndler gegründete Unternehmen DAKA wächst 2013 als eines der größten Entsorgungsunternehmen Westösterreichs kontinuierlich weiter. 2012 wurde ein neues Abfall- und Logistikzentrum im Gewerbegebiet Schwaz-Ost in der Nähe der DAKA-Firmenzentrale eröffnet, ein Recyclinghof für die Stadtgemeinde Schwaz geht im Juli 2013 in Betrieb. // Fotos: Eberharter, Johannes Sautner
E
ntsorgung mit Verantwortung in den Bereichen Abfall, Abwasser und Wertstoffe sind die wesentlichen Geschäftsbereiche, die mit 284 Mitarbeitern an 6 Standorten in ganz Tirol wahrgenommen werden. DAKA ist Dienstleister in allen Fragen rund um moderne innovative Entsorgung und Behandlung von Abfällen und Wertstoffen. Mit der TRG Tiroler Recycling GmbH ist DAKA 50-Prozent-Eigentümer an der modernsten Sortieranlage Österreichs für Kunststoffverpackungen in Pfaffenhofen. Im Erdenwerk in Radfeld werden Klärschlämme kompostiert, DAWI – DAKA und Winkler Kanalservice – sorgt an drei Standorten in Tirol für umfassende Leistungen im Kanalservice vom KanalTV bis zur Räumung. DAKA-Gesellschafter Martin Klingler: „Aus der Kanalreinigung ist im Laufe von 40 Jahren die innovative Unternehmensfamilie entstanden und wir wachsen kontinuierlich weiter. Ein aktuelles Projekt ist die Errichtung und der Betrieb eines modernen Recyclinghofes für die Stadtgemeinde Schwaz, mit dem wir auch in der Bewusstseinsbildung mit Angeboten für Schulen neue Maßstäbe setzen werden.“
Meilensteine der Unternehmensgeschichte sind die Errichtung der DAKA-Zentrale im Jahr 1976 und der Aufbau der Altglassammlung Tirol mit der Firma Widmoser. 1984 Übernahme des Betriebes nach dem frühen Tod von Josef Danler durch seine Tochter Barbara Zitterbart und Rüdiger Zitterbart. 1992 folgte die Errichtung des modernsten Zwischenlagers für Problemstoffe und gefährliche Abfälle, bereits seit 1994 befasst sich das Unternehmen mit der damals beginnenden Wertstoffsammlung, seit 2001 ist DAKA wichtiger Partner für viele Tiroler Gemeinden in der Hausmüllabfuhr und in der Wertstoffsammlung. Dabei werden mit integrierter Biotonnen-Waschanlage oder mengenmäßiger Erfassung der Restmülltonnen modernste Dienstleistungen angeboten, die von den Gemeinden sehr geschätzt werden. Nur mehr wenige Gemeinden in Tirol führen die Müllsammlung selber durch, in den Bezirken Kufstein, Kitzbühel und Schwaz vertrauen bereits 80 Gemeinden auf die Müllabfuhr der DAKA. Insgesamt wurden 2012 rund 111.700 Tonnen Abfälle und Wertstoffe von allen Unternehmen der DAKA-Unternehmensfamilie
einer ordnungsgemäßen Verwertung und Beseitigung zugeführt.
Auszug aus dem Angebot von DAKA DAKA Ärzte- und Krankenhaussystem für die fachgerechte Entsorgung von Abfällen aus Arztpraxen. DAKA erstellt ein komplettes Konzept für die ordnungsgemäße Abfallentsorgung. DAKA Baustellenservice – optimale Mülltrennung auf der Baustelle und Wiederverwertung reduziert Baustellenkosten. DAKA Containerdienst – Entsorgung von Baustellenabfällen, Sperrmüll und allem, was weg muss, von 5 bis 34 m3 mittels Absetz- oder Abrollcontainern. DAKA Eventservice – Full Service nach Veranstaltungen. Während der Veranstaltung sorgt professionelles Personal dafür, dass bei den Miet-WC-Anlagen Sauberkeit und Hygiene herrschen, wie es sich alle wünschen. www.daka.cc
top.500
Platz
Firmenname
Ort
Branche
MA
Umsatz
171
Ernst Derfeser GmbH
Vomp
Gewinnung von Kies, Sand, Ton und Kaolin
220
2012 30.000.000 (g) 2011 26.500.000
172
Austria SKI WM und Großveranstaltungsges.m.b.H.
Innsbruck
Erbringung von Dienstleistungen des Sports
3
2012 30.000.000 2011 9.000.000
(185)
173
Josef Recheis Eierteigwarenfabrik und Walzmühle Gesellschaft m.b.H.
Hall i. Tirol
Herstellung von Teigwaren
100
174
Opbacher Installationen GmbH
Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungs- und Klimaanlageninstallation
196
175
ICM Baumanagement GmbH
Innsbruck
176
bofrost* Dienstleistungs GmbH
Ötztal Bahnhof
177
Fercam Austria GmbH
178
Sonder Transport Service GmbH
(Vorjahr)
(193)
(187) (122) (177) (219) (190)
Fügen
EGT*)
EGT Jahr
682.095
2011
2012 29.500.000 2011 27.000.000
360.501
2012
2012 29.000.000 (g) (g) 2011 27.000.000
354.094
2011
Ingenieurbüros
5
2012 28.700.000 2011 41.600.000
Wirtschaftliche Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen
55
2012 28.300.000 2011 29.000.000
Kundl
Dienstleistungen für den Verkehr
30
2012 27.800.000 2011 23.600.000
Wörgl
Güterbeförderung im Straßenverkehr
65
2012 27.600.000 2011 27.000.000
1.010.894
2011
Elektrizitätserzeugung
105
2011/12 27.230.000 2011 26.400.000
1.234.277
2012
179
Stadtwerke Kufstein Gesellschaft m.b.H.
(234)
180
Tyczka Neue Gastechnik – Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
Thaur
Großhandel mit Mineralölerzeugnissen
20
2012 27.172.000 2011 22.126.000
181
TOM TAILOR Gesellschaft m.b.H.
Wörgl
Großhandel mit Textilien
35
2012 27.100.000 2011 26.800.000
978.102
2011
182
Alois Wild GmbH
Rum
Großhandel
120
2012 27.000.000 2011 27.000.000
151.627
2011
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
127
2012 26.700.000 2011 23.000.000
2.912.528
2012
Garten- und Landschaftsbau
27
2012 26.500.000 (g) 2011 25.000.000
266.766
2011
Herstellung von Heizkörpern und -kesseln für Zentralheizungen
112
2012 26.453.000 2011 23.400.000
1.134.334
2011
Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Heimwerkerbedarf
40
2012 26.336.000 (g) 2011 28.000.000
Einzelhandel mit Kraftwagen
60
2012 26.300.000 2011 21.000.000
305.628
2011
Herstellung von Zement
55
2012 26.100.000 2011 31.200.000
5.329.205
2011
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
150
2012 26.000.000 (g) 2011 29.000.000
3.317.801
2011
Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungs- und Klimaanlageninstallation
190
2012 26.000.000 2011 25.000.000
538.066
2012
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
155
2012 26.000.000 2011 24.500.000
1.289.453
2011
(194)
(191) (186)
Kufstein
183
Ötztaler Gletscherbahn – Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Sölden – Tirol
Sölden
(208)
184
MR-Service Tirol registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
Innsbruck
185
IDM-Energiesysteme GmbH
186
Bauwaren Canal & Co KG
(227)
(221) (183)
Matrei i. Osttirol Hall i. Tirol
187
Autohaus Hans Dosenberger Gesellschaft m.b.H. & Co KG
188
SPZ Zementwerk Eiberg GmbH & Co KG
189
Mayrhofner Bergbahnen Aktiengesellschaft
(205)
190
Luzian Bouvier Haustechnik & Fliesen GmbH
191
Föger-Wohnen Gesellschaft m.b.H.
192
Hans Picker GesmbH
Schwaz
Einzelhandel mit Kraftwagen
70
2012 26.000.000 2011 26.000.000
444.407
2012
193
Physiotherm GmbH
Thaur
Einzelhandel
120
2012 26.000.000 2011 26.000.000
292.775
2012
194
VERITAS AUSTRIA GmbH
Herstellung von technischen Kunststoffteilen
245
2012 25.800.000 2011 27.000.000
1.139.278
2011
195
Auto-Linser GmbH
Innsbruck
Verkauf, Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen
55
2012 25.700.000 2011 25.700.000
585.628
2011
(196)
196
Verlagsanstalt Tyrolia Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Einzelhandel mit Büchern
225
2012 25.700.000 2011 26.000.000
717.716
2011
197
kdg mediatech AG
Elbigenalp
Herstellung von magnetischen und optischen Datenträgern
130
2012 25.200.000 2011 25.900.000
1.047.196
2011
1.288.231
2012
151.460
2011
(251) (165) (178)
(213) (197) (198) (189)(1)
(200)
Rum Kufstein Mayrhofen Zams Pfaffenhofen
Mieders
198
Köllensperger Stahlhandel GmbH & Co KG
Thaur
Großhandel mit Erzen, Eisen, Stahl und Halbzeug
50
2012 25.000.000 2011 23.979.000
(210)
199
Contec Steuerungstechnik und Automation Gesellschaft m.b.H.
Ebbs
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
114
2012 25.000.000 (g) 2011 25.000.000
200
Ragg GmbH
Großhandel mit Altmaterialien und Reststoffen
85
2012 25.000.000 2011 10.500.000
(216)
(458)
Hall i. Tirol
*)
142
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt (1) ehemals PS Fertigungstechnik GmbH
top.500
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top.500
Platz
(Vorjahr)
201
Firmenname
Ort
Branche
MA
Umsatz
Einzelhandel mit Textilien
85
2012 25.000.000 2011 21.500.000
EGT*)
EGT Jahr
Purzelbaum Handels-Ges.m.b.H.
Kufstein
(356)
Tyrolean Jet Service Nfg GmbH & Co KG
Innsbruck
Erbringung von Dienstleistungen für die Luftfahrt
69
2012 24.900.000 2011 14.000.000
203
ASAP-TRADING GMBH
Kufstein
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten und peripheren Einheiten
3
2012 24.500.000 (g) (g) 2011 24.500.000
Großhandel mit Textilien
7
2012 24.200.000 4.927.437 (g) 2011 25.000.000
2011
133
2012 24.033.000 2011 25.240.863
800.550
2011
7
2012 24.030.223 2011 23.000.000
1.731.599
2011
(246)
202
(212)
204
(207)
Street One Modehandelsgesellschaft m.b.H.
205
STUBAI KSHB GmbH
206
Transped Immofinanz GmbH
(201) (229)
207
Fisser-Bergbahnen-Gesellschaft m.b.H.
(215)
208
Anton Rauch Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
209
Innsbruck Fulpmes Wörgl
Herstellung von Werkzeugen Tankstellen
–6.442.070
2011
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
165
2012 24.000.000 –1.210.369 (g) 2011 22.500.000
2011
Innsbruck
Mahl- und Schälmühlen
50
2012 24.000.000 2011 24.000.000
–536.992
2011
VERTEX GmbH
Kirchbichl
Dienstleistungen für den Verkehr
23
2011/12 23.896.000 2011 16.700.000
(214)
Bergbahnen Skizentrum Hochzillertal Gesellschaft m.b.H. & Co KG
Kaltenbach
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
85
2012 23.800.000 (g) 4.836.727 (g) 2011 24.000.000
2011
211
Braunegger KG
Kaltenbach
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
118
2012 23.700.000 2011 23.500.000
(233)
(308)
210
(220)
Fiss
212
DAKA Entsorgungsunternehmen GmbH & Co. KG.
Schwaz
Sammlung von Abfällen
155
2012 23.683.000 (g) 2011 16.000.000
(253)
213
Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH
Innsbruck
Autobusliniennahverkehr
374
2012 23.600.000 (g) 2011 20.500.000
214
A.S.T. Baugesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Erschließung von Grundstücken, Bauträger
15
2011/12 23.311.592 2011 16.441.814
196.932
2011
215
Dr. W. Lüftner Reisen Gesellschaft mbH
Innsbruck
Reisebüros
17
2012 23.000.000 2011 23.000.000
6.494.284
2011
216
Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern GmbH
Innsbruck
Krankenhäuser
270
2012 23.000.000 2011 22.000.000
613.000
2012
(268)
217
Rieder Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG
Schwoich
Hochbau
120
2012 23.000.000 2011 20.000.000
218
Tiroler Backhaus GmbH
Kematen i. Tirol
Herstellung von Backwaren
193
2012 23.000.000 1.932.497 (g) 2011 23.000.000
2012
219
Milford Tee Austria Gesellschaft m.b.H.
Hall i. Tirol
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
100
2012 23.000.000 2011 23.000.000
–83.985
2011
(228)
220
Hausberger Elektrotechnik Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Groß- und Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
74
2012 23.000.000 2011 23.000.000
155.517
2012
221
Haya Lebensmittelerzeugungs GmbH
Kirchbichl
Herstellung von Würzmitteln und Soßen
90
2012 22.700.000 2011 22.680.000
1.769.250
2011
(241)
Andrä Hörtnagl Produktion und Handel GmbH
Hall i. Tirol
Fleischverarbeitung
175
2012 22.650.000 2011 21.960.000
247.388
2011
223
Innbus GmbH
Autobusliniennahverkehr
240
2012 22.619.000 -892.317 (g) 2011 21.000.000
2011
224
Reifenteam Varga GmbH
Thaur
Einzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
80
2012 22.400.000 (g) 2011 19.000.000
566.683
2011
225
Ing. Franz Thurner Baumeister Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
Oetz
Hochbau
190
2012 22.392.000 2011 20.000.000
–1.361.591
2011
(235)
226
Moguntia-Werke Gewürzindustrie GmbH
Kirchbichl
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
10
2012 22.100.000 (g) 2011 22.057.000
–851.283
2011
227
Neuschmied Holz GmbH
Hopfgarten
Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke
50
2012 22.000.000 2011 21.500.000
1.453.793
2011
228
Stanglwirt GmbH
Hotels
240
2012 22.000.000 1.159.400 (g) 2011 23.000.000
2012
Herstellung von Installationsmaterial
115
2012 22.000.000 2011 25.125.678
1.374.334
2012
Herstellung von Flachglas
125
2012 22.000.000 2011 22.700.000
44.596
2012
(318)
(312) (224) (237)
(225) (226)
(231)
222
(252) (278) (259)
(245) (223)
229
(202)
Tridonic connection technology GmbH & Co KG
230
Steindl Glas GmbH
(230)
Innsbruck
Going Innsbruck Itter
*)
144
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
Wallak
Think global, act local 1983 als Softwarehaus und Beratungsunternehmen gegründet, ist Wallak Informatics mit Sitz in Innsbruck heute kompetenter Partner für eine professionelle IT-Architektur in Unternehmen – vorrangig für Klein- und Mittelbetriebe. Dreißig Jahre in einem derart umkämpften Markt zu bestehen, deutet darauf hin, dass im Laufe der Unternehmensgeschichte vieles richtig gemacht wurde.
B
egonnen hat die Firmengeschichte von Wallak Informatics mit der Gründung im Jahr 1983 durch Dieter Wallak und dem Credo, Unternehmen überhaupt erst zum Thema EDV hinzuführen. Seitdem hat sich vieles getan, die neuen Technologien begleiten uns wie selbstverständlich durch den Alltag. Die IT-Branche ist wie keine andere im stetigen Wandel und die Entwicklung derart rasant, dass man kaum folgen kann – als Laie schon gar nicht. Deshalb ist es nicht nur für den heutigen Geschäftsführer Richard Wallak beinahe unbegreiflich, wie sorglos mancherorts mit der IT in Unternehmen umgegangen wird. Schließlich basiert das gesamte Unternehmen zum Großteil auf funktionierenden Netzwerken und Datenflüssen, kaum ein Unternehmensprozess verläuft nicht EDV-unterstützt.
Dienstleistung = Dienst am Kunden
Wallak Informatics setzt genau an diesem Punkt an, verkauft nicht einfach nur standardisierte Hard- und Softwareprodukte, sondern zeigt seinen Kunden Möglichkeiten auf, die gesamte IT-Infrastruktur im Unternehmen zu optimieren, sie effizienter und vor allem sicherer zu gestalten. „Wir beschäftigen uns sehr intensiv mit der unternehmensinternen IT-Struktur, erkennen damit die Bedürfnisse unserer Kunden, verstehen deren Anforderungen und bieten ganzheitliche, nachhaltige und individuelle Lösungsmöglichkeiten. Das Gebiet der Informationstechnologie verlangt nach ständiger Weiterbildung, weil sich die technischen Möglichkeiten und Anforderungen laufend ändern. In diesem Fall ist es durchaus sinnvoller, eine externe Dienstleistung
Geschäftsführer Richard Wallak
eines kompetenten Fachmannes zu beziehen, als selbst durch ein derart komplexes Gebiet zu navigieren“, so Richard Wallak. Wallak Informatics bietet maßgeschneiderte IT-Services für jedes Bedürfnis und verfügt seit rund neun Jahren auch über ein eigenes Rechenzentrum mit teils selbst programmierter Software. Viele Unternehmen wollen oder können heute keine eigenen zentralen Computersysteme mehr betreiben und haben damit die Möglichkeit, ihre Daten in ein hochsicheres und redundantes Rechenzentrum auszulagern. „Wir richten uns dabei vorrangig an Klein- und Mittelbetriebe, weil der typische Mittelstand mit den heutigen Anforderungen an eine funktionierende IT vielfach überfordert ist, sich im Gegensatz zu den Global Playern keine eigene große IT-Abteilung leisten kann, sich aber bei großen Rechenzentren auch nicht aufgehoben fühlt. Diese Lücke möchten wir schließen und können durch unsere eigene Firmenstruktur und Regionalität auf Augenhöhe mit unseren Kunden kommunizieren.“ Tatsächlich hat sich Wallak Informatics bis heute seine Kleinstrukturiertheit erhalten. Es macht das Unternehmen flexibel und hält die Reaktionszeit auf Neuerungen gering. Durch ein breites Netzwerk mit mehr als hundert Spezialisten und die Partnerschaft mit dem internationalen Top-Player IBM, die quasi seit dem Unternehmensstart besteht, ist man dennoch einer der größten Anbieter in West österreich – trotz einer Unternehmensgröße von gerade einmal fünf fixen Mitarbeitern. Diese Kombination aus persönlicher und regionaler Betreuung und der Zusammenarbeit mit Weltmarktführern steht hinter dem Erfolg des Unternehmens, das seit mittlerweile drei
Jahrzehnten am Markt tätig ist, in der Zeit ein hohes Maß an Vertrauen erarbeitet hat und auf unzählige namhafte Referenzen und Auszeichnungen verweisen kann
Die Wolke über Tirol
Seit geraumer Zeit ist nun auch das Thema Cloud Computing in Tirol Wirklichkeit. Um Unternehmern die Vorbehalte und Ängste zu nehmen, ihre Daten „in die Wolke“ auszulagern, und sie dabei entsprechend zu begleiten, haben sich vor rund zwei Monaten die drei Tiroler IT-Dienstleister Wallak Informatics, Pitagora sowie Citynet der Hall AG zu einem gemeinsamen Projekt zusammengeschlossen: TyrolCloud. Ziel ist, Cloud-Dienste speziell für KMUs anzubieten – erste Projekte wurden bereits umgesetzt. Für die TyrolCloud konnte eine Partnerschaft mit IBM Citycloud fixiert werden, die den Tiroler Unternehmern Zugang zu modernsten Technologien verschafft. Infos unter www.tyrolcloud.at.
Wallak Informatics GmbH Valiergasse 60 / Businesspark 6020 Innsbruck Tel.: 0512/33553-0 office@wallak.at, www.wallak.at
• Unternehmensbereiche: Hardware, eigene Software, Rechenzentrum/Outsourcing/TyrolCloud-Member, Partnernetzwerk, Services • Mitarbeiter: 5 fixe und weitere freie Mitarbeiter, sämtliche Mitarbeiter sind zertifiziert • Kunden: ca. 250 Mittelstandskunden, primär in Westösterreich
top.500
Platz
Firmenname
Ort
231
Edi Light GmbH
Pill
232
Österreichischer Skiverband (ÖSV)
233
(Vorjahr)
Branche
MA
Umsatz
Großhandel mit Leuchten
6
2012 22.000.000 (g) 2011 22.000.000
Innsbruck
Erbringung von Dienstleistungen des Sports
35
2012 22.000.000 2011 20.500.000
Sondertransporte GmbH (1)
Wörgl
Güterbeförderung im Straßenverkehr
80
234
Gerätewerk Matrei e.Gen.
Matrei a. Brenner
Herstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
235
Stadtwerke Schwaz GmbH
Schwaz
236
Storf Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H.
Reutte
(293)
237
Toni Kahlbacher Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
Kitzbühel
238
Livestock GmbH
239
Schmid Holz GmbH
240
TiSUN GmbH
(239) (254) (244) (242) (236) (248)
(249) (218)
241
Pettnau Westendorf Söll
EGT*)
EGT Jahr
177.859
2011
2012 21.700.000 2011 21.669.637
-242.595
2011
110
2012 21.500.000 2011 21.900.000
1.233.113
2011
Elektrizitätserzeugung
77
2012 21.500.000 2011 22.023.752
2.894.621
2012
Hochbau
95
2012 21.300.000 (g) 2011 21.314.823
1.100.985
2011
Maschinenherstellung
106
2012 21.000.000 2011 18.000.000
1.023.897
2012
Großhandel mit lebenden Tieren
5
2012 21.000.000 2011 12.000.000
Großhandel mit Holz
5
2012 21.000.000 2011 21.000.000
Großhandel mit Baustoffen und Sanitärkeramik
90
2012 21.000.000 2011 23.600.000
497.038
2012
Einzelhandel mit Kraftwagen
70
2012 21.000.000 2011 20.000.000
752.005
2012
Dienstleistungen für den Verkehr
43
2012 21.000.000 2011 19.935.004
26.544
2011
Beteiligungsgesellschaften
0
2012 20.811.411
–43.503.793
2012
29.530
2011
4.585.355
2011
(264)
Autohaus Pontiller Gesellschaft m.b.H.
242
Heavyteam-Spezialtransport GmbH
243
Egger Holzwerkstoffe GmbH
244
MWS Aluguss GmbH
Schwoich
Leichtmetallgießereien
143
2012 20.500.000 2011 20.000.000
245
Techem Messtechnik GmbH
Innsbruck
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
110
2012 20.500.000 (g) 2011 20.000.000
246
Oberhofer Josef GmbH
Mils
Einzelhandel mit Kraftwagen
60
2012 20.500.000 2011 20.000.000
491.807
2012
Kufstein
Großhandel mit Bekleidung
5
2012 20.092.490 2011 28.696.276
734.318
2012
Sonstige Heime (ohne Erholungs- und Ferienheime)
450
2012 20.000.000 2011 19.500.000
708.417
2011
(269)
(262) (265) (260)
Lienz Kufstein St. Johann i. Tirol
247
CMH Consulting, Management und Handel GmbH
(272)
248
Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern Zams Betriebs GmbH
249
ALPEWA Metallproduktion GmbH
Kirchbichl
Herstellung von Metallwaren
20
2012 20.000.000 2011 19.900.000
309.444
2011
250
exceet Card Austria GmbH
Kematen i. Tirol
Herstellung von Kunststoffen in Primärformen
63
2012 20.000.000 (g) 2011 18.500.000
972.862
2011
251
KLEEN-TEX Industries GmbH
Herstellung von Gummiwaren
70
2012 20.000.000 2011 20.000.000
485.638
2012
252
Wilhelm Gronbach GmbH & Co KG
Herstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
80
2012 20.000.000 2011 22.000.000
960.933
2011
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
120
2012 20.000.000 (g) 2011 20.027.000
192.352
2011
1.401.282
2012
369.909
2011
(181)
(283)(2) (266) (238)
253
Zams
Kufstein Niederndorf
(256)
Pharmazeutische Fabrik Montavit Gesellschaft m.b.H.
254
KP Plattner GmbH
Rum
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
38
2012 20.000.000 2011 19.557.315
255
Schwaninger Vieh Export GmbH
Weer
Großhandel mit lebenden Tieren
9
2012 20.000.000 2011 20.000.000
256
CURA-Marketing GmbH
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
35
2012 20.000.000 (g) 2011 16.500.000
(271) (258) (309)
Absam
Innsbruck
257
HSA Autovermietung und Leasing GmbH
Stumm
Einzelhandel mit Kraftwagen
3
2012 20.000.000 (g) (g) 2011 20.000.000
(195)
258
Willi Betz Güterfernverkehr Gesellschaft m.b.H.
Kundl
Beteiligungsgesellschaften
20
2012 20.000.000 –2.122.091 (g) 2011 26.300.000
2011
259
Ager Gesellschaft m.b.H.
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
100
2012 19.700.000 2011 19.900.000
266.890
2011
260
F. Kaltschmid Hotel GmbH
Hotels
260
2012 19.060.000 (g) 2011 19.000.000
–107.349
2011
(257)
(270) (273)
146
eco.nova
Söll Seefeld
(1)
*) EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt Konkursverfahren Ende April 2013 (2) ehemals VisionCard Kunststoffkarten-Produktions GmbH
Montavit
Von Absam in die ganze Welt Montavit – 1945 gegründet – hat sich von Absam aus erfolgreich am internationalen Pharmazeutikmarkt etabliert und sich seit jeher die Eigenständigkeit eines Familienunternehmens bewahrt.
V
or nunmehr über 20 Jahren übernahm Dr. Oswald Mayr die gesamte Eigentümerschaft der Montavit, noch einmal so viele Jahr zurück im Jahr 1971 entwickelte das Unternehmen das weltweit erste anästhesierende Kathetergel in steriler Einmalform – Cathejell, im Laufe der Jahre mehrfach weiterentwickelt und in der Anwenderfreundlichkeit perfektioniert, ist bis heute das erfolgreichste Produkt des Unternehmens mit einem Exportanteil von 93 Prozent. Dennoch hat sich in der Zwischenzeit vieles getan. Und nicht überall, wo Montavit drin ist, steht es auch drauf. So agiert die Absamer Pharmazeutische Fabrik vielfach im Verborgenen u. a. für Kapazunder wie Sandoz oder Ratiopharm und hat sich damit in manchen Bereichen still, aber konsequent an die Weltmarktspitzte gearbeitet.
Standort absam nie in frage gestellt
Auch wenn Montavit über eigene Niederlassungen im Ausland verfügt, stand der Produktionsstandort Absam nie zur Diskussion. Die fünf Außenstellen in Osteuropa haben durchaus pragmatische Gründe, zumal der
Bedarf an Medikamenten in diesen Ländern zwar vorhanden ist, nicht jedoch das Marketing- und Vertriebs-Know-how. Um auch dort erfolgreich zu reüssieren, galt es, selbst vor Ort zu sein. Was Absam jedoch unumwerfbar macht, ist die hohe Qualität der Mitarbeiter und „deren hohe Motivation, an Problemstellungen heranzugehen, sowie Mut und Hartnäckigkeit, in einer derart hart umkämpften Branche auch gegen die Big Player anzukämpfen“, wie es Geschäftsführer Oswald Mayr ausdrückt. Vor allem die Universität mit den relevanten Fächern Pharmazie und Biologie wertet er als Standortvorteil.
Geschäftsführer dr. oswald mayr Im kurzInterview eco.nova: Die Montavit ist seit mittlerweile fast 70 Jahren ein international tätiges Unternehmen. Was macht Sie so erfolgreich? Dr. Oswald Mayr: In den letzten Jahren haben wir einerseits unser Produktprogramm gestrafft und andererseits die Technik und Wissenschaft auf den neuesten Stand gebracht. Wir bieten das gesamte Spektrum an klinischer Forschung, entwickeln neue Wirkstoffe, aber auch bereits etablierte Medikamente laufend weiter – besonders im Bereich der Anwenderfreundlichkeit. Im heurigen April haben wir Tasectan, ein Präparat mit einem innovativen Wirkstoff gegen akute Durchfälle, auf den Markt gebracht. Es bildet einen Schutzfilm, der die Darmwand auskleidet und auch für Kleinkinder geeignet ist. Gab es in all den Jahren jemals die Überlegung, die Produktion ins Ausland zu verlegen? Nein, weil wir von der Standortqualität Tirols vollends überzeugt sind. Zudem schätzen auch unsere Partner, dass wir sämtliche Produkte – auch jene für den weltweiten Export – ausschließlich am Standort Absam in Tirol produzieren. Wir beschäftigen hier mittlerweile rund 140 Mitarbeiter, sind damit auch ein wichtiger Arbeitgeber für die Region und tragen Verantwortung. Wie sieht die nähere Zukunft für Montavit aus? In erster Linie möchten wir unsere hervorragende Marktposition im Inund Ausland weiter ausbauen. Wir haben bereits jetzt etwa mit unserem Produkt Cathejell, einem Anästhetikum für die Harnröhre zur Erleichterung von urologischen Eingriffen, einen Marktanteil von 80 Prozent und trotz des enormen Mitbewerbs bei Erkältungspräparaten belegen wir mit Tavipec Platz 9. Aber Platz nach oben ... den gibt es immer.
Forschung & Entwicklung
Die Anstöße für neue Entwicklungen kommen laut Mayr immer wieder auch von den Anwendern. Dabei geht es vorrangig nicht um die Entwicklung neuer Wirkstoffe, sondern um die sicherere Handhabung der Produkte. Dazu kommen laufende Verbesserungen der Galenik sowie genauere Erkenntnisse im Bereich der Wirkungsweise von Phytoarzneimitteln. Das Ergebnis sind stets unverwechselbare Montavit-Produkte mit einem klaren, dokumentierten Wirkungsversprechen.
Montavit GmbH
Pharmazeutische Fabrik Salzbergstraße 69, 6067 Absam Tel.: 05223/57926 pharma@montavit.at, www.montavit.at Montavit-Produkte werden in 60 Ländern weltweit vertrieben, der Exportanteil liegt insgesamt bei rund 75 Prozent. Am Standort Absam sind derzeit rund 140 Mitarbeiter beschäftigt.
top.500
Platz
(Vorjahr)
Firmenname
Ort
261
Reisebüro Idealtours GmbH
Brixlegg
262
Nutzfahrzeuge Leasing AG
Wörgl
263
Geppert GmbH
264
Cecil Modehandel GmbH
Innsbruck
265
Knoxville Handels GmbH
266
Aqipa GmbH
(263)
267
Giesswein Walkwaren Aktiengesellschaft
268
ATP Innsbruck Planungs GmbH
(285) (184)
(247) (275)
(209)
Branche
MA
Umsatz
Reisebüros
45
2012 19.000.000 2011 18.400.000
Leasing von Kraftwagen
11
2012 19.000.000 2011 28.000.000
Herstellung von Verbrennungsmotoren und Turbinen
EGT*)
464.440
2011
62
2012 19.000.000 (g) 2011 19.000.000
Großhandel mit Textilien
9
2012 19.000.000 3.850.560 (g) 2011 21.500.000
2011
Innsbruck
Großhandel mit Sportartikeln
6
2012 19.000.000 2011 19.000.000
Kundl
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
30
2012 19.000.000 2011 18.800.000
1.517.252
2012
Herstellung von gewirktem und gestricktem Stoff
140
2011/12 18.914.000 –125.241 (g) 2011 20.000.000
2012
Innsbruck
Ingenieurbüros
137
2012 18.900.000 2.641.730 (g) 2011 25.000.000
2011
Ingenieurbüros
190
2011/12 18.800.000 2011 18.000.000
578.165
2011
Hotels
288
2012 18.600.000 (g) 2011 17.300.000
–4.288.266
2011
Software
60
2012 18.500.000 (g) 2011 18.500.000
244.074
2011
–2.205.775
2011
2011
Hall i. Tirol
Brixlegg
269
Bernard Ingenieure ZT-Gesellschaft m.b.H.
Hall i. Tirol
(299)
270
INTERALPEN-HOTEL TYROL GMBH
Telfs
271
Vizrt Austria GmbH
272
Polak Fast-Food Restaurant GmbH
Innsbruck
Restaurants und Gaststätten
300
2012 18.500.000 (g) 2011 18.400.000
273
SchmitterAustria GmbH
Innsbruck
Herstellung von Teilen für KfZ
63
2012 18.500.000 (g) 2011 22.550.000
274
Dannemann Global Extrusion GmbH
Jochberg
Herstellung von Baubedarfsartikeln
52
2012 18.400.000 (g) 2011 18.400.000
275
Aebi Schmidt Austria GmbH
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
33
2012 18.091.607 –291.017 (g) 2011 18.000.000
276
XFtrade gmbh
Großhandel
1
2012 18.011.000 2011 20.536.867
277
Transalpine Ölleitung in Österreich Gesellschaft m.b.H.
Matrei i. Osttirol
Transport in Rohrfernleitungen
23
2012 18.000.000 (g) 2011 19.000.000
(289)
278
Christophorus Reiseveranstaltungs GmbH
Mayrhofen
Reisebüros
22
2012 18.000.000 2011 18.000.000
279
Stork Prints Austria GmbH
Maschinenherstellung
106
2012 18.000.000 2011 17.000.000
(288)
(282) (286) (232) (284) (291)
(277)
(304)
280
EGT Jahr
Schwaz
Inzing Mils
Langkampfen
911.426
2011
2.114.871
2011
(279)
Dipl.-Ing. Werner Goidinger, Bauund Betonwarengesellschaft m.b.H.
Zams
Hochbau, Handel und Erzeugung von Baustoffen
131
2012 18.000.000 (g) 2011 19.000.000
168.723
2012
281
Kemacos Full Filling Service GmbH
Kematen i. Tirol
Herstellung von Körperpflegemitteln und Duftstoffen
95
2012 18.000.000 (g) –1.007.793 (g) 2011 22.000.000
2011
(301)
Eisendle Frisch- und Tiefkühlwaren KG
Hall i. Tirol
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
50
2012 18.000.000 2011 17.000.000
283
Alois Speckbacher KG
Reutte
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
58
2012 18.000.000 2011 17.000.000
284
Technoalpin Austria GmbH
Innsbruck
Großhandel mit Maschinen und Ausrüstungen
15
2012 18.000.000 2011 21.000.000
2.848.421
2012
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
42
2012 18.000.000 2011 14.000.000
1.862.434
2011
–1.768.900
2011
(240)
282
(305) (250)
285
(362)
Brüder Unterweger Gesellschaft m.b.H.
286
ICV Handels GmbH
Hopfgarten
Großhandel
16
2012 18.000.000 2011 16.900.000
(287)
Aqua Dome Tirol Therme Längenfeld GmbH & Co KG
Längenfeld
Therme
190
2012 17.900.000 2011 18.380.000
288
Auto Meisinger Gesellschaft m.b.H.
Völs
Einzelhandel mit Kraftwagen
45
2012 17.850.000 (g) 2011 16.000.000
337.584
2011
289
Bauunternehmung Dipl.-Ing. Walter Frey GmbH
Lienz
Tiefbau
100
2012 17.800.000 (g) (g) 2011 10.000.000
338.736
2011
290
Liftgesellschaft Obergurgl, Gesellschaft m.b.H.
Obergurgl
Hotels
160
2012 17.700.000 2011 17.353.000
–394.875
2012
(306)
287
(319) (477) (297)
Thal-Assling
*)
148
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
VIKING
starkes jahr für VIKING Die VIKING GmbH mit Sitz in Langkampfen bei Kufstein blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück und konnte mit einer Umsatzsteigerung von sechs Prozent auf rund 140 Mio. Euro sogar den bisherigen Umsatzrekord aus dem Jahr 2011 toppen – und dies trotz schwieriger Rahmenbedingungen, entwickelte sich der europäische Gartengerätemarkt doch krisenbedingt tendenziell eher verhalten. Dennoch konnte das Tiroler Unternehmen im Vorjahr weiter an Marktanteilen zulegen. 1)
2)
3)
1) VIKING-Führungscrew 2013, v. l.: Wolfgang Simmer/Leiter Marketing und Verkauf, Josef Koller/Leiter Produktion und Marktversorgung, Geschäftsführer Peter Pretzsch, Johann Weiglhofer/Leitung Produktentwicklung, Bruno Lutz/Leiter Finanz- und Rechnungswesen sowie Michael Dickjürgens/Leiter Einkauf 2) Bei VIKING in Langkampfen werden auch zahlreiche Elektro- und Akku-Geräte der Marke STIHL gefertigt, wie beispielsweise Akku-Motorsägen. 3) Nach nur 13 Monaten Bauzeit wurde die Baustufe III im Herbst 2013 fertiggestellt und offiziell in Betrieb genommen. Auf einer Nutzfläche von 16.600 Quadratmetern sind neue Montageeinheiten, ein neues Produktionslager, Werkstätten für Muster- und Betriebsmittelbau, Raum für die Lehrlingsausbildung sowie zusätzliche Büroräume entstanden.
G
egründet 1981 in Kufstein, konnte VIKING die Produktion von Gartenhäckslern kontinuierlich ausbauen. Drei Jahre nach der Gründung startete das Unterländer Unternehmen auch mit der Entwicklung einer eigenen Rasenmäher-Linie, 1992 wurde das Gartengerätesortiment nach dem Eintritt in die STIHL-Gruppe schließlich komplett erneuert. Nach wie vor befindet sich VIKING im Familienbesitz und ist damit unabhängig von Entscheidungen Dritter. Die beiden Marken der STIHL-Gruppe – STIHL und VIKING – ergänzen sich ideal im Produktangebot und können auf diese Weise Synergien nutzen. Der Erfolg von VIKING in den vergangenen Jahren zeigt, dass der eingeschlagene Weg der absolut richtige war.
Erfreuliche Bilanz 2012
In den vergangenen Jahren war die Entwicklung am europäischen Gartengerätemarkt eher verhalten, dennoch konnte VIKING neben den Marktanteilen auch die Exportquote auf 98 Prozent steigern. Zu den besonders erfolgreichen Absatzmärkten zählten im vergangenen Jahr England, Frankreich, Skandinavien und Russland. In England, quasi dem „Mutterland des Rasenmähens“, war die Entwicklung sogar überdurchschnittlich gut. „Die Marke VIKING steht für hohe Qualität und leistungsstarke Produkte – das schätzen
unsere Kunden. Unsere Premiumstrategie hat sich auch im vergangenen Geschäftsjahr bewährt“, zieht Geschäftsführer Peter Pretzsch positive Bilanz. Ein klares Bekenntnis zum Standort Tirol setzte indes der Erweiterungsbau des Firmengeländes im Vorjahr. „In puncto Zeit, Kosten und Qualität konnten wir die Vorgaben genau einhalten. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Firmen blieb zudem viel Wertschöpfung in der Region“, zeigt sich Pretzsch zufrieden.
intelligentes mähen
Innovation und Qualität werden bei VIKING großgeschrieben und auch für die aktuelle Gartensaison wurden wieder zahlreiche neue Produkte lanciert. Ende 2012 brachte VIKING die Rasentraktoren der Serie T4 mit verschiedenen Komfortelementen auf den Markt. Ein weiteres Beispiel für Produktinnovation made by VIKING ist die Motorhacke HB 685 mit noch stärkerer Motorleistung für das Bearbeiten schwieriger Böden und großer Flächen. Neben zahlreichen anderen Neuheiten ist vor allem der Robotermäher iMow der Serie 6 ein besonderes Highlight. Die Produktinnovation ist bedienfreundlich, arbeitet absolut selbständig, erkennt Hindernisse und Begrenzungen, umfährt diese mühlos und ist ab Sommer in ausgewählten Märkten erhältlich.
viking auf einen blick • 1981: Gründung der VIKING GmbH • 1992: VIKING wird ein Unternehmen der STIHL-Gruppe • 2001: Verlagerung des Firmenstandortes von Kufstein ins Kompetenzzentrum für Gartengeräte nach Langkampfen • 2007: Erster Ausbau des VIKINGWerks • 2012: Erweiterungsbau für zusätzliche 16.600 qm Nutzfläche Geschäftsführung: Dr. Peter Pretzsch Produktpalette: Rasenmäher, Robotermäher, Rasentraktoren, Gartenhäcksler, Vertikutierer, Motorhacken; Produktion von zahlreichen Akku- und Elektroprodukten der Marke STIHL Geschäftszahlen 2012: Mitarbeiter: 317 Umsatz: 140 Mio. Euro Bilanz: 102,5 Mio. Euro Eigenkapital: 56,6 Mio. Euro Eigenkapitalquote: 55 % Exportanteil: 98 %
VIKING GmbH
Hans-Peter-Stihl-Straße 5 6336 Langkampfen/Kufstein Tel.: 05372/6972 information@viking.at www.viking-garden.at
top.500
Platz
(Vorjahr)
291
(292)
292
Firmenname Nanu-Nana Handelsgesellschaft mbH
Branche
MA
Umsatz
Innsbruck
Einzelhandel
195
2012 17.550.000 (g) 1.281.895 (g) 2011 18.000.000
2011
–473.883
2011
932.593
2012
(133)
Geisler & Trimmel General Contractor GmbH
Brixlegg
293
Schuler Gesellschaft m.b.H.
294
Burgstaller Bau GmbH
295
Prolicht Gesellschaft m.b.H.
(298) (300) (307)
296
EGT*)
Ingenieurbüros
8
2012 17.500.000 2011 38.000.000
Völs
Groß- und Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
71
2012 17.400.000 (g) 2011 17.334.753
Innsbruck
Wohnungs- und Siedlungsbau
4
2012 17.000.000 (g) (g) 2011 17.000.000
Götzens
Produktion von Lichtsystemen
106
2012 17.000.000 2011 16.700.000
1.178.417
2011
Krankenhäuser
200
2012 17.000.000 2011 16.500.000
–443.788
2011
44.335
2011
149.097
2011
(310)
Sanatorium der Kreuzschwestern Gesellschaft m.b.H.
297
Ortner und Stanger GesmbH & Co KG
Innsbruck
Groß- und Einzelhandel
105
2012 17.000.000 2011 17.000.000
(280)
TERNA GmbH – Zentrum für Business Software
Innsbruck
ERP-Software, Consulting, Informationstechnologie
200
2012 17.000.000 2011 19.000.000
299
Sennerei Zillertal - Brigitte Kröll e.U.
Mayrhofen
Milchverarbeitung
60
2012 16.763.000 2011 15.500.000
300
Holzbau Saurer Ges.m.b.H. & Co KG
Höfen
Zimmerei
87
2012 16.600.000 2011 16.000.000
Sozialwesen
240
2012 16.500.000 (g) (g) 2011 16.000.000
(303)
298
(327) (314)
301
EGT Jahr
Ort
Rum
(315)
SOS-KINDERDORF INTERNATIONAL
302
Rossbacher GmbH
Lienz
Sammlung von Abfällen
80
2012 16.500.000 (g) 1.256.176 (g) 2011 15.300.000
2011
(311)
Autohaus Rudolf Fuchs Gesellschaft m.b.H.
Itter
Einzelhandel mit Kraftwagen
42
2012 16.500.000 2011 16.500.000
752.311
2012
304
Pirktl Holiday GmbH & Co KG
Mieming
Hotels
210
2012 16.400.000 (g) 2011 11.000.000
2.996.190
2011
305
Saturn Innsbruck Electro-Handelsges.m.b.H.
Innsbruck
Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
60
2012 16.400.000 (g) –415.800 (g) 2011 14.000.000
2011
(410)
306
Alpinschule Innsbruck Gesellschaft m.b.H.
Natters
Reiseveranstalter, Hotelbetrieb
45
2012 16.300.000 2011 12.000.000
192.162
2011
307
B-Transport GmbH
Innsbruck
Güterbeförderung im Straßenverkehr
97
2012 16.300.000 2011 17.601.000
(320)
AFS-All Freight Systems Speditions-GmbH & Co KG
Innsbruck
Dienstleistungen für den Verkehr
65
2012 16.300.000 (g) 2011 16.000.000
179.533
2012
309
Tirol Werbung GmbH
Innsbruck
Tourismus & Marketing
80
2012 16.100.000 2011 16.000.000
–6.498
2011
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
103
2012 16.000.000 2011 14.800.000
146.294
2011
Hotels
120
2012 16.000.000 (g) 2011 16.000.000
2.289.496
2011
Herstellung von Sanitärkeramik
100
2012 16.000.000 2011 19.000.000
1.057.418
2011
Herstellung von Pumpen und Kompressoren
65
2012 16.000.000 2011 15.500.000
1.429.205
2012
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
15
2012 16.000.000 (g) 2011 15.900.000
(329)
303
(435) (368)
(295)
308
(313)
310
(345)
Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH & Co KG
311
Hotel Trofana Royal GmbH
312
Geberit Huter GmbH
(316) (274)
Innsbruck
Zell a. Ziller Ischgl Matrei a. Brenner
313
Heliotherm Wärmepumpentechnik Ges.m.b.H.
Langkampfen
(321)
314
Novartis Consumer Health-Gebro GmbH
Fieberbrunn
315
Kreis Industriehandel GmbH
Innsbruck
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
11
2012 16.000.000 2011 16.000.000
316
Barilla Austria GmbH
Innsbruck
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
7
2012 16.000.000 (g) 1.793.504 (g) 2011 15.600.000
2011
317
Gebrüder Kofler Gesellschaft m.b.H.
Landeck
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
45
2012 16.000.000 1.961.583 (g) 2011 15.000.000
2011
318
Olymp Werk GmbH
Ötztal Bahnhof
Großhandel mit Maschinen und Ausrüstungen
133
2012 15.900.000 2011 15.700.000
188.909
2011
Leasing von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
0
2012 15.600.563 2011 17.435.514
3.949.336
2012
Hochbau
60
2012 15.600.000 2011 10.800.000
137.635
2011
(326)
(317) (325) (334) (324)
319
(296)
BTV-Real-Leasing I Gesellschaft m.b.H.
320
Kurz Fertigteilbau GmbH
(451)
Innsbruck Langkampfen
*)
150
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
TIGAS
Erdgas: ein wirtschaftlicher Energieträger weiter auf Erfolgskurs Die TIGAS versorgt seit 1987 Tirol mit Erdgas und investiert laufend in neue Geschäftsbereiche. Heute bietet das Unternehmen seinen Kunden umfassende Lösungen in allen Bereichen der Energieversorgung. Attraktive Förderungen runden das vielfältige Dienstleistungsangebot ab. TIGAS vom reinen Händler zum Produzenten. Erdgas aus eigener Förderung ist Grundvoraussetzung, um den Kunden nachhaltig wettbewerbsfähige Preise gewährleisten zu können. Die TIGAS bietet bereits seit Jahren den niedrigsten Energiepreis unter den österreichischen Landesversorgern an und zählt auch beim Erdgasgesamtpreis zu den günstigsten Anbietern. Zudem bietet die TIGAS günstige Anschlusspreise und attraktive Förderungen an.
Eigenes Erdgas durch Beteiligung an der Bayerngas Norge AS. Produktionsplattform Gasfeld „Clipper South“ (Nordsee).
Erdgasautos: halbe Treibstoffkosten, kein Feinstaub!
D
ie TIGAS beliefert bereits über 90.000 Haushalte, Gewerbe- und Industriebetriebe in mehr als 145 Tiroler Gemeinden mit dem innovativen Energieträger und baut dem großen Anschlussinteresse folgend das Tiroler Erdgasnetz weiter aus. 2013 und 2014 werden das Obere Gericht bis Ried im Oberinntal und das Paznauntal erschlossen. Erdgas hat sich als umweltschonender, preiswerter und komfortabler Brennstoff in Tirol durchgesetzt. Die Bedeutung von Erdgas als Energieträger wird insbesondere wegen seiner Umwelt- und Anwendungsvorteile noch weiter zunehmen. Neben dem Kerngeschäft Erdgas arbeitet die TIGAS intensiv an der Entwicklung neuer Geschäftsbereiche und präsentiert sich am heimischen Markt als innovativer Energiedienstleister mit umfassenden Energielösungen.
Vielfältiges Dienstleistungsangebot
Die TIGAS hat ein regionales Fernwärmetransport- und -versorgungssystem im zentralen Tiroler Siedlungs- und Wirtschaftsraum zwischen Innsbruck und Wattens errichtet. Durch dieses Projekt kann insbesondere bis-
her ungenutzte Abwärme aus industriellen Prozessen genutzt werden. Im Geschäftsbereich Energieanlagen-Management bietet die TIGAS ihren Industrie- und Gewerbekunden maßgeschneiderte Energiedienstleistungen an. Die TIGAS baut das Erdgastankstellennetz bedarfsorientiert aus, das in Tirol bereits 25 Tankstellen flächendeckend umfasst. Auch im Bereich der Biogas-Erzeugung ist die TIGAS tätig: Mit der umweltschonenden Sammlung biogener Wertstoffe und der anschließenden Verwertung zu Biogas werden Kunden über dieses auf einen heimischen, CO2-neutralen Kreislauf ausgerichtete Entsorgungs- und Energieversorgungssystem mit diesem regenerativen Energieträger beliefert.
Eigenes Erdgas
Um langfristig eine hohe Versorgungssicherheit zu stabilen Preisen zu gewähren, hält die TIGAS Beteiligungen an der Bayerngas GmbH und der Bayerngas Norge AS. Durch die Beteiligung an der Bayerngas Norge AS hat die TIGAS Zugang zu eigenem Erdgas. Mittelfristig soll rund ein Drittel des Tiroler Erdgasbedarfs aus eigener Produktion abgedeckt werden. Damit entwickelt sich die
Erdgasfahrzeuge verursachen keine Feinstaub- und Rußpartikel-Emissionen und sind im Betrieb leiser als herkömmliche Fahrzeuge. Ein Erdgasauto kostet in der Anschaffung etwa so viel wie ein vergleichbares Dieselfahrzeug. Erdgasfahrzeuge sind für nur 4 Euro pro 100 km sehr sparsam und um rund 50 % günstiger unterwegs! Vom Kleinwagen bis zum Familien-Van und Transportfahrzeug für den gewerblichen Einsatz ist bereits eine breite Palette an Serienfahrzeugen mit der umweltschonenden Antriebsalternative auf dem Markt. Anlässlich „10 Jahre Erdgas als Kraftstoff in Tirol“ erhöht die TIGAS die Förderung für Erdgasfahrzeuge auf 1.310 Euro: Zusätzlich zum Umweltbonus von 500 Euro gibt es nur 2013 die „Keinstaubprämie 1310“ von 810 Euro.
Die TIGAS in Zahlen:
• 2.816 Kilometer lang ist das TIGAS-Versorgungsnetz. • 3,5 Millionen Megawattstunden Erdgas lieferte TIGAS 2012 an ihre Kunden. • 145 Gemeinden in Tirol sind mit Erdgas versorgt. • 25 Erdgastankstellen sind tirolweit in Betrieb. • 5 Erdgas-Produktionsfelder, an denen die TIGAS über die Bayerngas Norge AS beteiligt ist, sind in Betrieb.
top.500
platz
(VORJAHR)
firmenname
321
Autohaus Strasser Gesellschaft m.b.H.
322
ROWA – Moser Handels-GmbH
323
Planlicht GmbH & Co. KG
(323) (395) (346)
324
ort
branche
ma
umsatz
Einzelhandel mit Kraftwagen
62
2012 2011
15.600.000 15.800.000
Innsbruck
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
42
2012 2011
Vomp
Herstellung von Lampen und Leuchten
105
Rückgewinnung sortierter Werkstoffe
Reith i. Alpbachtal
egt*) (g)
egt Jahr
542.453
2012
15.494.474 12.619.273
1.741.288
2012
2012 2011
15.412.455 14.790.469
542.246
2012
40
2012 2011
15.400.000 13.300.000
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
55
2011/12 2011
15.351.000 15.351.000
–110.090
2012
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten und peripheren Einheiten
0
2011/12 2011
15.300.000 15.232.776
212.689
2011
345.518
2012
400.918
2011
629.599
2012
653.302
2012
(376)
Plattner u. Co. Kalkwerk Zirl in Tirol GmbH & Co KG
325
Neurauter * frisch GmbH
Ötztal Bahnhof
326
T-Trade GmbH & Co KG
Kufstein
327
Der Bäcker Ruetz GmbH
Kematen i. Tirol
Einzelhandel mit Back- und Süßwaren
259
2012 2011
15.189.476 12.500.000
328
SCOTT Sports SA, Niederlassung Österreich
Innsbruck
Großhandel mit Sportartikeln
12
2012 2011
15.100.700 15.000.000
329
Zillertaler Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft
Personenbeförderung im Eisenbahnfernverkehr
174
2012 2011
15.100.000 12.740.000
(g)
(390)
330
MK Illumination Handels GmbH
Innsbruck
Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
26
2012 2011
15.050.000 15.000.000
(g)
(335)
Karl Reiter Posthotel Achenkirch GmbH
Achenkirch
Hotels
157
2012 2011
15.000.000 15.000.000
332
Berger Fahrzeugtechnik Ges.m.b.H.
Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren
45
2012 2011
15.000.000 13.000.000
–2.124.080
2011
(328) (330) (401)
(332)
331
(382)
Zirl
Jenbach
Radfeld
(g)
(g)
(g)
(g)
(g)
333
Dietrich, Luft und Klima, Gesellschaft m.b.H.
Kirchbichl
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen
100
2012 2011
15.000.000 15.000.000
455.861
2011
334
EAE Stöckl Elektroanlagen-Elektrifizierungsgesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Herstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
75
2012 2011
15.000.000 15.000.000
254.375
2011
335
Gebrüder Schwaiger Gesellschaft m.b.H.
Güterbeförderung im Straßenverkehr
40
2012 2011
15.000.000 14.500.000
(339)
336
HS Holzexport Schuster Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Großhandel mit Holz
7
2012 2011
15.000.000 15.000.000
111.466
2011
337
FUTURE LIFE Bauträger GmbH
Innsbruck
Erschließung von Grundstücken, Bauträger
3
2012 2011
15.000.000 15.000.000
338
Stadtwerke Wörgl GmbH
Wörgl
Elektrizitätserzeugung
50
2012 2011
15.000.000 14.469.852
652.038
2012
(344)
Hermann Huber Autohaus Ges.m.b.H.
Zellberg
Einzelhandel mit Kraftwagen
39
2012 2011
15.000.000 14.900.000
1.765.729
2011
340
ACP IT Solutions GmbH
Innsbruck
Einzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten und Software
30
2012 2011
15.000.000 14.500.000
341
Mode von Feucht GmbH
Hall i. Tirol
Einzelhandel mit Bekleidung
195
2012 2011
15.000.000 15.000.000
95.730
2012
342
APL Apparatebau GmbH
Hopfgarten
Herstellung von Metallkonstruktionen
54
2012 2011
14.679.000 9.900.000
897.561
2011
343
Tyrol Air Ambulance GmbH
Innsbruck
Erbringung von Dienstleistungen für die Luftfahrt
110
2012 2011
14.500.000 14.300.000
–4.321.043
2011
Fritzens
Erbringung von Dienstleistungen für die darstellende Kunst
80
2012 2011
14.500.000 12.400.000
209.836
2011
340.125
2011
325.577
2011
1.302.454
2011
(340) (331) (348)
(336) (350)
339
(347) (337) (491) (351)
344
Weer
(403)
Beat the Street – Jörg Philipp Touring Service GmbH
345
KLAFS GmbH
Hopfgarten
Saunabau
62
2012 2011
14.400.000 14.000.000
346
Duktus S.A. Niederlassung Österreich
Hall i. Tirol
Großhandel mit Maschinen und Ausrüstungen
5
2012 2011
14.286.291 12.000.000
347
Anthentic Logistik GmbH
Langkampfen
Dienstleistungen für den Verkehr
9
2012 2011
14.200.000 12.000.000
348
dez Einkaufszentren GmbH
Innsbruck
Vermietung und Verpachtung
15
2012 2011
14.000.000 14.000.000
(365)
(411) (354)
349
Berg- & Skilift Hochsöll Gesellschaft m.b.H. u. Co. KG
Söll
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
95
2012 2011
14.000.000 14.000.000
350
Stoll-Reisen International Ges.m.b.H. & Co. KG
Söll
Reisebüros
50
2012 2011
14.000.000 14.000.000
(360) (364)
*)
152
eco.nova
(g)
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05.06.2013 09:08:57
top.500
Platz
(Vorjahr)
Firmenname
Ort
Branche
MA
Umsatz
EGT*)
EGT Jahr
351
Inntal Verlags GmbH
Innsbruck
Medienunternehmen
60
2012 14.000.000 (g) 2011 13.950.000
352
Idealbau Gesellschaft m.b.H.
Kitzbühel
Hochbau
90
2012 14.000.000 2011 14.150.000
–361.664
2012
353
Axess Cards & Components GmbH
Innsbruck
Herstellung von Papier, Karton und Pappe
60
2012 14.000.000 2011 14.000.000
800.024
2012
Herstellung von Ziegeln und sonstiger Baukeramik
44
2012 14.000.000 (g) 2011 14.000.000
–62.426
2011
Herstellung von Bier
55
2012 14.000.000 (g) 2011 14.000.000
(370) (352) (367)
354
Ludwig Canal‘s Kinder, Baustoffwerke, Imst, Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
355
Brauhaus Simon Strasser, Zillertal Bier-Hotel Bräu GmbH
Zell a. Ziller
(363)
356
ABS Bonifer Speditions GmbH & Co KG
Brixlegg
Güterbeförderung im Straßenverkehr
65
2012 14.000.000 2011 14.000.000
357
Hochfilzer GmbH & Co KG
Kundl
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
38
2012 14.000.000 2011 14.000.000
358
Abfallbehandlung Ahrental GmbH
Innsbruck
Deponierung von Abfällen
24
2012 14.000.000 2011 13.000.000
(371)
BOE Gebäudemanagement Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Verwaltung von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
100
2012 13.900.000 2011 13.900.000
360
Vita+ Naturprodukte GmbH
Langkampfen
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
45
2012 13.862.000 –4.821.382 (g) 2011 11.000.000
2011
361
PEN-CARGO GmbH
Radfeld
Dienstleistungen für den Verkehr
23
2012 13.800.000 2011 10.000.000
233.360
2011
362
Feratel Media Technologies AG
Innsbruck
Herstellung von sonstigen elektrischen Ausrüstungen und Geräten a.n.g.
86
2011/12 13.733.067 1.115.250 (g) 2011 13.500.000
2012
363
Reformhaus Martin GmbH
Innsbruck
Sonstiger Einzelhandel mit Nahrungsund Genussmitteln
126
2012 13.600.000 (g) 2011 13.544.000
Münster
Herstellung von Erfrischungsgetränken, Gewinnung von Mineralwässern
30
2012 13.600.000 2011 10.000.000
640.471
2011
Verlegen von Büchern
46
2011/12 13.500.000 2011 12.000.000
1.101.225
2012
1.175.688
2011
(359) (357)
(369) (384)
359
(443)
(373) (372)
364
(479)
Rieder’s Quellen-Betriebe Gesellschaft m.b.H.
365
Helbling Verlagsgesellschaft m.b.H.
(414)
Imst
Rum
366
Ernst und Andrea Mayer Hotelbetriebs-GmbH
Lermoos
Hotels
135
2012 13.500.000 2011 12.500.000
367
Dipl.-Ing. Hans Goidinger, Bau und Leichtbeton Gesellschaft m.b.H.
Wattens
Hochbau, Handel und Erzeugung von Baustoffen
80
2012 13.500.000 2011 13.500.000
368
Euroclima Apparatebau Gesellschaft m.b.H.
Sillian
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen
64
2012 13.500.000 2011 11.000.000
210.695
2011
369
Tyrol Crystal Handelsgesellschaft m.b.H.
Großhandel mit keramischen Erzeugnissen und Glaswaren
0
2011/12 13.500.000 2011 10.400.000
4.630.561
2012
370
Ingenieure Maurer Wallnöfer Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
Erschließung von Grundstücken, Bauträger
120
2012 13.500.000 2011 15.900.000
57.810
2011
(375)
371
Foto Lamprechter Gesellschaft m.b.H. & Co KG
Innsbruck
Einzelhandel mit Fotoartikeln, optischen und feinmechanischen Artikeln
46
2012 13.500.000 (g) 2011 13.500.000
372
Tirol Logistik GmbH & Co KG
Innsbruck
Post-, Kurier- und Expressdienste
47
2012 13.458.601 2011 2.377.000
–606.822
2012
373
Pitztaler Gletscherbahn Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
St. Leonhard i. Pitztal
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
92
2012 13.414.000 2011 9.500.000
2.570.500
2012
(366)
374
Spechtenhauser Holz- und Glasbau GmbH
Innsbruck
Bautischlerei/Holz- und Glasbau
90
2012 13.400.000 2011 14.000.000
1.065.962
2012
375
Wintersport Tirol Handels GmbH
Innsbruck
Einzelhandel mit Fahrrädern, Sport- und Campingartikeln
75
2012 13.230.000 2011 12.500.000
829.070
2012
Wörgl
Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
31
2012 13.200.000 (g) 1.062.608 (g) 2011 14.500.000
2011
Elektrizitätserzeugung
70
2012 13.100.000 (g) 2011 12.215.181
78.663
2012
Dienstleistungen für den Verkehr
21
2012 13.034.365 2011 11.000.000
69.427
2012
Kauf und Verkauf von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
0
2012 13.032.366 2011 3.471.000
226.653
2011
110
2012 13.000.000 2011 13.000.000
695.376
2011
(397) (374) (436) (462) (322)
(500)
(402)
376
MEDIA MARKT Wörgl TV-HiFiElektro GmbH
(404)
377
EWA Energie- und Wirtschaftsbetriebe der Gemeinde St. Anton GmbH
378
TIRLOG Transport GmbH
379
OFHIMA Immobilien GmbH
380
Lanserhof GmbH
(349)
(439)
(386)
Kufstein Ötztal Bahnhof
St. Anton a. Arlberg Kufstein Innsbruck Lans
Hotels
*)
154
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
Connect Competence
DEr anbiEtEr in sachEn pErsonal Qualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte sind jene Ressourcen, die knapper werden als je zuvor. Ein funktionierendes Personalmanagement wird demzufolge immer mehr zu einem kritischen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Mitarbeiter müssen verstärkt als „Quelle des Erfolges“ angesehen, rekrutiert, geführt und gemanagt, anstatt als Kostenfaktor verwaltet werden.
C
Dr. Christian Bauer und Mag. (FH) Ulrike Aigner
onnect Competence – Human Resource & Management Partners ist das in Tirol ansässige Personalberatungsunternehmen, das Unternehmen umfassend, professionell und höchst praxisorientiert zu allen Themen des Personalmanagements begleitet. „Wir stellen eine Zunahme an Investitionen im Bereich Personalmanagement und Training in den heimischen Betrieben fest“, so Mag. (FH) Ulrike Aigner, Managing Partner bei Connect Competence. „Und dies unabhängig von der Unternehmensgröße oder Branche. Die hohe Nachfrage zu unseren Beratungsleistungen zeigt deutlich, dass die Wichtigkeit und auch das Potenzial eines professionellen Personalmanagements erkannt ist“, führt Aigner weiter aus. Für Connect Competence steht bei der Dienstleistungserbringung klar die Steigerung des Unternehmenserfolges der begleiteten Unternehmen im Vordergrund. „Dabei können wir mit unserem Team alle Themenfelder im Bereich Personalmanagement und Organisationsentwicklung aus einer Hand anbieten – was einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden bedeutet“, erläutert Dr. Christian Bauer, Managing Partner von Connect Competence. „Wir sind ein Team von erfahrenen, hochprofessionellen und praxisorientierten Be-
ratern. Dadurch sind wir in der Lage, bei unseren Projekten unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Dies gewährleistet eine nachhaltige und gesamtunternehmerische Betrachtung zum Wohle unserer Kunden“, ergänzt Bauer.
aktuelle proJekte aus heimischen betrieben • Konzeption Vergütungs- und Arbeitszeitmodell • Personalkostenoptimierung und Effizienzsteigerung • Nachwuchs- und Führungskräfteentwicklung • Sozialkompetenztraining für Führungskräfte • Potenzial- bzw. Kompetenzanalysen • Assessment Center • Konzeption Karrierepfade • Personalentwicklungskonzepte • Teamentwicklung und Teamtraining • Outplacement-Begleitung • Trainings für Kommunikation und Konflikt • Coaching • Lehrlingssuche und Auswahl • Besetzung erfolgskritischer Positionen
Grabenweg 68, A-6020 Innsbruck, Tel.: +43-512-390663, office@connectcompetence.net, www.connectcompetence.net
top.500
Platz
(Vorjahr)
381
(398)
Firmenname Gerzabekteam GmbH
Ort
EGT*)
EGT Jahr
Branche
MA
Umsatz
Kitzbühel
Hochbau
100
2012 13.000.000 2011 12.500.000
107.095
2012
Wörgl
Hochbau
120
2012 13.000.000 2011 13.000.000
–333.285
2011
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
12
2012 13.000.000 2011 13.000.000
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
70
2012 13.000.000 2011 13.000.000
1.096.740
2011
1
2012 13.000.000 2011 13.000.000
382
Bauunternehmung Buchauer & Strasser Gesellschaft m.b.H.
383
Profipac Verpackung Gesellschaft m.b.H.
384
Fleischhof Oberland GmbH & Co. KG
(379)
385
TIROLER ELEMENTBAU Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Erschließung von Grundstücken, Bauträger
386
BFI Tirol Bildungs GmbH
Innsbruck
Bildungseinrichtung
148
2012 12.970.000 2011 13.000.000
16.924
2012
387
Auer GmbH
Güterbeförderung im Straßenverkehr
100
2012 12.950.000 2011 12.116.983
1.091.332
2012
388
Inntaler Transporte Ges.m.b.H.
389
Josef Einwaller e.U.
390
488.142
2012
391
(387) (381) (383)
(385) (405)
Kirchbichl Imst
Pfons
Dienstleistungen für den Verkehr
7
2012 12.914.613 (g) 2011 11.200.000
Innsbruck
Einzelhandel mit Bekleidung
45
2012 12.700.000 2011 10.500.000
Hans Brunner Gesellschaft m.b.H.
Kirchbichl
Einzelhandel mit Kraftwagen
40
2012 12.634.000 2011 12.634.000
Stadtwerke Kitzbühel
Kitzbühel
Wasserversorgung
30
2012 12.500.000 2011 12.500.000
392
Helikopter Air Transport Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Reparatur und Instandhaltung von Luft- und Raumfahrzeugen
40
2012 12.500.000 1.757.532 (g) 2011 19.000.000
2011
(400)
393
Sporthotel Alpenrose Residenz Wolfgang Kostenzer GmbH
Maurach
Hotels
150
2012 12.500.000 2011 12.500.000
94.997
2012
394
Privatquelle Gruber GmbH & Co KG
Brixlegg
Herstellung von Erfrischungsgetränken, Gewinnung von Mineralwässern
70
2012 12.500.000 (g) 2011 12.500.000
221.699
2012
395
Tyrol Pneu Räder und Tuning GmbH
Innsbruck
Einzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
6
2012 12.500.000 2011 12.500.000
396
Martin Riml Gesellschaft m.b.H.
Sölden
Gasthöfe
126
2011/12 12.317.026 2011 12.097.540
349.375
2012
397
Fröschl Beton GmbH & Co KG
Hall i. Tirol
Herstellung von Erzeugnissen aus Beton, Zement und Kalksandstein
10
2012 12.200.000 2011 13.200.000
398
Stubai ZMV GmbH
Großhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke
30
2012 12.150.000 2011 11.862.879
399
Kompass Karten GmbH
Verlegen von Büchern
35
2012 12.000.000 (g) (g) 2011 12.000.000
400
UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften
Tertiärer Unterricht
160
2012 12.000.000 2011 12.000.000
401
pro mente tirol
Sozialwesen
250
2012 12.000.000 2011 12.000.000
402
Alpina Food & Dairy Products GmbH
9
2012 12.000.000 2011 10.600.000
(482)
403
Der Lärchenhof – Martin Unterrainer GmbH
Erpfendorf
Hotels
125
2011/12 12.000.000 2011 10.000.000
133.295
2011
404
Nikolaus Auer
Umhausen
Hochbau
85
2012 12.000.000 2011 8.000.000
405
Kurzentrum Bad Häring GmbH
Bad Häring
Heil-, Kur- und Thermalbäder
160
2012 12.000.000 2011 11.700.000
912.883
2011
406
Hager Transportgesellschaft m.b.H.
(445)
407
(431) (459) (394) (396) (276)
(399)
(406) (377) (417)
(418)
Kufstein
Fulpmes Innsbruck Hall i. Tirol Innsbruck Wörgl
Milchverarbeitung
Kundl
Güterbeförderung im Straßenverkehr
6
2012 12.000.000 2011 12.000.000
Stöckl Johann Landmaschinen Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
Westendorf
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
30
2012 12.000.000 2011 11.000.000
408
Katzenberger West GmbH
Hall i. Tirol
Großhandel mit Baustoffen und Sanitärkeramik
30
2012 12.000.000 2011 7.165.000
409
Wetscher GmbH
Fügen
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
75
2012 12.000.000 2011 10.500.000
410
Friedrich Haun Ges.m.b.H.
Uderns
Einzelhandel mit Kraftwagen
25
2012 12.000.000 (g) 2011 12.000.000
(415)
*)
156
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
AMS
AMS Tirol: Wir vermitteln Personal und Werte Neue MitarbeiterInnen bedeuten ein besseres Unternehmensergebnis, wenn es die Richtigen sind. Mit einer erfahrenen Arbeitsvermittlung finden heimische Unternehmen leichter passende MitarbeiterInnen für den Betrieb. Das spart bei der Suche nach geeigneten BewerberInnen nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch Kosten und Nerven. Denn das Service für Unternehmen übernimmt die Vorauswahl passender Bewerber. // Foto: Betty Trubacova
D
urch langjährige Erfahrung, gute Kontakte und ein gut organisiertes Bewerbermanagement sowie professionelle Anzeigenschaltung in Online- und Printmedien ist das AMS Tirol in der Lage, schnell jene MitarbeiterInnen zu finden, die Unternehmen suchen. Dr. Bernhard Pichler vom AMS Tirol nennt einige wichtige Kriterien für die Arbeitsvermittlung des AMS Tirol: „Eine professionelle Personalvermittlung zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass sie die Anforderungen von Arbeitgebern und Bewerbern in den Mittelpunkt rückt. Nur wenn die Vorstellungen beider Seiten zusammenpassen, wird die Vermittlung zum langfristigen Erfolg.“ Über die persönliche Betreuung hinaus bietet das AMS Tirol den eJob-Room an, Österreichs größte Jobbörse. Im eJob-Room finden UnternehmerInnen Bewerbungen, die von Arbeitsuchenden selbst im eJob-Room eingegeben wurden, aber auch Bewerbungen, die vom AMS Tirol direkt zur Verfügung gestellt werden.
Der eJob-Room (www.jobroom.at) des AMS ist Österreichs größter Stellenmarkt im Internet. „Unternehmen haben die Möglichkeit, eigeninitiativ freie Stellen zu inserieren bzw. BewerberInnen zu suchen. Mit dem eJob-Room gelingt es dem AMS Tirol, auch neue Unternehmen zu überzeugen, die den herkömmlichen Vertriebswegen des AMS eher skeptisch gegenüberstehen“, lädt Dr. Bernhard Pichler zu einem Test des eJobRooms ein. Die Nutzung des eJob-Rooms ist mit oder ohne Registrierung (= Konto) möglich. Im Bereich mit Konto können sowohl die Kundendaten als auch Suchprofile gespeichert werden. Die KundInnen werden über SMS oder E-Mail (über eine eigene Kunden-Homepage) informiert, falls Interesse an deren Angebot besteht. Im eJob-Room ist es auch möglich, Anforderungsprofile für Lehrstellen sowie Persönlichkeits- und Interessenprofile für BewerberInnen anzulegen. Die MitarbeiterInnen des Service für Unternehmen in allen Geschäftsstellen des
AMS Tirol sind Experten auf ihrem Gebiet. Rufen Sie einfach unverbindlich an oder senden Sie ein E-Mail. Sie finden uns auch unter www.ams.at/tirol. Mit dem eAMS-Konto erhalten Sie direkten Zugriff auf Ihre AMS-Daten und können die Online-Services des AMS Tirol im Internet über einen einzigen Zugang nützen. Gerne helfen Ihnen auch die freundlichen MitarbeiterInnen der ServiceLine des AMS Tirol weiter. Wählen Sie einfach die Nummer Ihres zuständigen Arbeitsmarktservice.
Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.ams.at/tirol und www.arbeitszimmer.cc
eco.nova
157
top.500
platz
(VORJAHR)
firmenname
ort
branche
ma
umsatz
egt*)
411
Elektro Müller GmbH & Co. KG
Landeck
Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
140
2012 2011
12.000.000 12.000.000
412
„Mineralöl-Express“ Pfeifer GmbH
Landeck
Einzelhandel mit Brennstoffen
4
2012 2011
12.000.000 12.800.000
413
Pharmador Dentalhandelsgesellschaft mbH
Innsbruck
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Laborbedarf
62
2012 2011
11.900.000 11.000.000
(378)
414
Gassner-Tankstellen-Betriebsgesellschaft m.b.H. & Co. KG
Tankstellen
10
2012 2011
11.800.000 13.000.000
415
Schilift-Zentrum-Gerlos GmbH
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
85
2012 2011
11.800.000 11.500.000
Großhandel mit Baustoffen und Sanitärkeramik
18
2012 2011
11.743.000 12.700.000
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
62
2012 2011
11.700.000 14.000.000
Großhandel mit Getränken
6
2012 2011
11.700.000 14.000.000
Wärme- und Kälteversorgung
0
2012 2011
11.600.000 11.625.000
Dienstleistungen für den Verkehr
15
2012 2011
11.600.000 11.400.000
Berufsorganisationen
205
2012 2011
11.550.874 10.390.000
Vermietung und Verpachtung
0
2012 2011
11.500.000 11.500.000
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
60
2012 2011
11.500.000 10.900.000
Hotels
110
2012 2011
11.500.000 11.000.000
Reutte
Herstellung von Haushaltsgeräten
38
2012 2011
11.500.000 11.000.000
Innsbruck
Erschließung von Grundstücken, Bauträger
28
2012 2011
11.500.000 11.700.000
Assling
Großhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln
48
2011/12 2011
11.493.264 11.000.000
(413) (389) (440)
(423)
416
Katzenberger Beton- und Fertigteilwerk GmbH
(361)
417
VS-Hohldielen-West-Gesellschaft m.b.H.
418
Shark AG
419
Bioenergie Kufstein GmbH
420
SPEDIMAX Transportservice GmbH
421
slw Soziale Dienste GmbH
422
Thöni Holding GmbH
(393)
(353) (420) (428)
(424)
423
(449)
Bergbahn Scheffau am Wilden Kaiser Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
424
Sporthotel Stock GmbH
425
AST Eis- und Solartechnik GmbH
(434) (441)
426
Gries a. Brenner Gerlos Innsbruck Radfeld Innsbruck Kufstein Hall i. Tirol Axams Telfs Scheffau a. Wilder Kaiser Finkenberg
(g)
(g) (g) (g)
(g)
(g)
(g) (g)
egt Jahr
743.293
2012
–456.778
2011
2.113.491
2011
497.034
2011
–551.105
2011
–456.908
2011
127.094
2011
–72.826
2012
11.528.070
2012
3.478.593
2011
1.004.078
2012
572.418
2012
2.542.493
2011
74.432
2012
30.326
2012
1.545.039
2012
(419)
Gemeinnützige Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes reg. Gen. mbH
427
Unterweger Früchteküche GmbH
428
Hotel Jungbrunn GmbH & Co OG
Tannheim
Hotels
120
2012 2011
11.300.000 11.000.000
429
Huter Recycling und Transport GesmbH
Steinach a. Brenner
Güterbeförderung im Straßenverkehr
80
2012 2011
11.300.000 11.300.000
(g)
(429)
430
Sport Glanzer GmbH & Co KG
Einzelhandel mit Fahrrädern, Sport- und Campingartikeln
55
2012 2011
11.300.000 11.203.546
(g)
431
Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH
Bildungseinrichtung
87
2013 2011
11.300.000 10.100.000
432
Raiffeisen-Lagerhaus HopfgartenWörgl und Umgebung reg. Gen. mbH
Großhandel
19
2012 2011
11.260.000 9.500.000
(453)
433
Christian Mühlberger Hotelbetriebs-GmbH
Kössen
Hotels
120
2011/12 2011
11.137.952 10.586.268
434
Eisen Puschner GmbH
Wörgl
Erzeugung von Roheisen ...
45
2012 2011
11.100.000 10.500.000
435
Alpina Druck GmbH
Innsbruck
Druckerei
75
2012 2011
11.092.000 11.497.000
436
STASTO Ing. Stocker KG
Innsbruck
Handel und Dienstleistungsqualität – Pneumatik, Armaturen & Hydraulik
44
2012 2011
11.040.853 10.900.000
1.627.723
2012
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
82
2012 2011
11.000.000 11.000.000
1.121.997
2011
(433)
(430)
(498)
(457) (426) (448)
Sölden Kufstein Hopfgarten
437
Bergbahnen Ellmau – Going GmbH & Co. Hartkaiserbahn KG
Ellmau
(465)
438
Christophorus Reisen – Franz Kröll (e.U.)
Mayrhofen
Reisebüros
45
2012 2011
11.000.000 10.200.000
439
Universal Gebäudereinigung Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Reinigung
410
2012 2011
11.000.000 9.000.000
440
Schlosshotel Kitzbühel GmbH
Kitzbühel
Hotels
150
2012 2011
11.000.000 11.000.000
(442)
*)
158
eco.nova
(g)
(g)
(g) (g)
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
Pneumatik armaturen Hydraulik Die Produkte unseres Sortiments sind Markenwaren renommierter Produktionsunternehmen und werden ausschließlich in Europa hergestellt. Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Vorteilen in der Zusammenarbeit wie Herstellerintegration, Abbau der Sprachbarrieren, Erfahrungsaustausch, kurze Lieferzeiten, Lösungskompetenz, kurze Transportwege und Zukunftssicherung. STASTO arbeitet schnell, professionell und liefert hohe Qualität. Als unabhängiges Familienunternehmen ist STASTO ausschließlich seinen Kunden verpflichtet. Erfahren Sie mehr über uns:
www.stasto.eu
top.500
Platz
(Vorjahr)
Firmenname
441
Löwe – Bär Hotels GmbH
442
Geiger & Platter Gesellschaft m.b.H. und Co. Kommanditgesellschaft
(438)
443
Thöni Automotive Components GmbH
444
Schletterer GmbH
(450)
(409)
Ort Serfaus Innsbruck Telfs Straß i. Zillertal
EGT*)
MA
Umsatz
Hotels
100
2012 11.000.000 (g) 2.601.090 (g) 2011 10.000.000
2011
Großhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke
26
2012 11.000.000 2011 10.848.000
190.968
2011
Großhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
0
2012 11.000.000 (g) (g) 2011 11.000.000
Großhandel mit Baustoffen und Sanitärkeramik
36
2012 11.000.000 (g) 2011 12.000.000 949.712
2011
310.206
2011
1.544.474
2012
1.200.000
2012
–58.059
2012
(392)
445
Teadit International Produktions GmbH
Kufstein
Großhandel
43
2012 11.000.000 2011 12.700.000
446
Hauschild & Co.
Aurach b. Kitzbühel
Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungs- und Klimaanlageninstallation
60
2012 11.000.000 2011 10.800.000
447
Planet Bauprojekt GmbH
Innsbruck
Erschließung von Grundstücken, Bauträger
9
2012 11.000.000 (g) (g) 2011 15.000.000
448
Trop Möbelabholmarkt GmbH
St. Johann i. Tirol
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
35
2012 11.000.000 2011 10.000.000
Innsbruck
Großhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke
35
2012 10.977.000 2011 10.300.000
(343) (489)
EGT Jahr
Branche
(463)
449
Elitec Elektrotechnik Handelsgesellschaft m.b.H.
450
Zorn – Wolf GmbH
Imst
Verkauf, Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen
24
2012 10.900.000 2011 10.900.000
(444)
451
Media Markt Imst TV-Hi-Fi-Elektro GmbH
Imst
Einzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
36
2012 10.900.000 (g) 2011 11.000.000
452
Sunkid GmbH
Imst
Großhandel mit Maschinen und Ausrüstungen
7
2012 10.800.000 2011 9.500.000
453
KUFGEM-EDV-Gesellschaft m.b.H.
Erbringung von Dienstleistungen der IT
75
2012 10.800.000 2011 10.410.000
454
WESTCAM Datentechnik Gesellschaft m.b.H.
Datenverarbeitung, Hosting
52
2012 10.740.000 2011 10.675.000
455
Freudenthaler GmbH & Co KG
Inzing
Sammlung von Abfällen
55
2012 10.700.000 2011 10.500.000
456
Weber Beton-Transport GmbH
Inzing
Güterbeförderung im Straßenverkehr
43
2012 10.700.000 2011 13.000.000
(427)
Josef Laurer, Stahl- u. Werkzeuge-Großhandel, mechanische Schlosserei KG
Jenbach
Großhandel mit Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
50
2012 10.500.000 (g) 2011 11.400.000
458
Pletzer Anton GmbH
Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungs- und Klimaanlageninstallation
75
2012 10.330.000 2011 11.575.317
56.403
2011
459
Barracuda Networks AG
Innsbruck
Software
79
2011/12 10.205.472 2011 9.600.000
63.150
2012
Hall i. Tirol
Apotheke
31
2012 10.200.000 2011 10.200.000
Großhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
20
2012 10.100.000 2011 10.000.000
(499) (461)
(455) (380)
457
(421) (496)
460
(464)
Kur- und Stadtapotheke Mag. pharm. Günther Pollack
461
ONEX Handel GmbH
(488)
462
Kufstein Mils
Hopfgarten
Ebbs
(261)
F42 Errichtungs- und Immobilienvermietungs GmbH
Innsbruck
Vermietung und Verpachtung
0
2012 10.000.000 2011 20.000.000
463
Walter Reinpold, e.U.
Scharnitz
Tankstellen
10
2012 10.000.000 (g) 2011 10.000.000
464
Hypo-Rent II Grundverwertung GmbH
Innsbruck
Leasing von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
0
2012 10.000.000 (g) (g) 2011 10.000.000
(486)
465
liebes Rot-Flüh Hotelbetriebs GmbH & Co KG
Haldensee
Hotels
130
2012 10.000.000 (g) 2011 10.000.000
127.211
2011
466
Schalber Alois GmbH
Serfaus
Hotels
100
2012 10.000.000 2011 9.800.000
490.912
2011
467
Geschützte Werkstätte – integrative Betriebe Tirol – GmbH
Vomp
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Holz
223
2012 10.000.000 (g) 2011 9.097.519
(471)
468
Nordpol-Werk Nährmittel Gesellschaft m.b.H. & Co KG
Vomp
Herstellung von Süßwaren
37
2012 10.000.000 (g) 2011 10.000.000
469
Farthofer Schmiede- und Stahlbaugesellschaft m.b.H.
Wörgl
Herstellung von Schmiede-, Press-, Zieh- und Stanzteilen
74
2012 10.000.000 2011 9.000.000
1.003.456
2012
470
Gerhard Kienpointner GmbH
Herstellung von Möbeln
85
2012 10.000.000 2011 11.500.000
41.814
2011
(474) (472)
(494)
(422)
Waidring
*)
160
eco.nova
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
VIKING
viking wächst wEitEr Durch die positive Entwicklung in den vergangenen Jahren sowie gute Perspektiven für die Zukunft entschied man sich beim Gartengerätehersteller VIKING aus Langkampfen vor einiger Zeit weiter auszubauen. So konnte im Oktober letzten Jahres „Baustufe III“ eröffnet und in Betrieb genommen werden. Nach Langkampfen war das Unternehmen im Jahr 2001 übersiedelt, am alten Standort in Kufstein war man damals aufgrund der rasanten Entwicklung aus allen Nähten geplatzt. Geschäftsführer Peter Pretzsch präsentierte neben einer erfreulichen Bilanz 2012 der VIKING GmbH auch eine neue Generation an Robotermähern – bei VIKING iMows genannt. Diese werden im Laufe des Jahres am Markt eingeführt.
„in puncto zEit, kostEn unD Qualität konntEn wir bEi unsErEm ErwEitErungsbau DiE vorgabEn gEnau EinhaltEn. Durch DiE zusammEnarbEit mit rEgionalEn firmEn bliEb zuDEm viEl wErtschöpfung in DEr rEgion. “ VIKING Geschäftsführer Peter Pretzsch
D
as Unternehmen, das Rasenmäher, Robotermäher, Rasentraktoren, Vertikutierer, Gartenhäcksler und Motorhacken produziert und vertreibt, nahm eine zusätzliche Nutzfläche von 16.000 Quadratmetern in Betrieb. „Wir haben in Langkampfen die optimalen Voraussetzungen für die Fertigung unserer leistungsstarken Produkte. Insgesamt wurden 13,7 Mio. Euro in das Bauprojekt investiert, was die größte Einzelinvestition der Firmengeschichte bedeutet“, bekennt sich VIKING-Geschäftsführer Peter Pretzsch zum Standort Tirol. „In puncto Zeit, Kosten und Qualität konnten wir die Vorgaben genau einhalten. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Firmen blieb zudem viel Wertschöpfung in der Region. Erfreulich ist auch, dass der Erweiterungsbau unfallfrei durchge-
führt werden konnte“, zeigt sich Peter Pretzsch zufrieden. Das Unternehmen der STIHL-Gruppe verfolgt seit Jahren eine Premium-Strategie mit exklusivem Vertrieb seiner grünen Gartengeräte über ca. 11.000 qualifizierte Fachhändler. Kernmarkt ist ganz klar Europa. Jahr für Jahr präsentiert VIKING neue und einzigartige Produkte. Zum Start der diesjährigen Gartensaison 2013 war dies nicht anders – ein wahres Feuerwerk an Neuheiten wurde für die Gartenfans abgebrannt: Eine große Anzahl neuer Rasenmäher in den unterschiedlichen Antriebsarten Benzin, Elektro und Akku, eine neue Generation an Mulchmähern, neue Seitenauswurf-Traktoren
sowie eine neue Motorhacke wurden ins Rennen am heißumkämpften Markt der Gartengeräte geschickt. Ganz nach dem VIKING-Motto „Aus Freude am Rasen“.
Beim VIKING-Leadprodukt Rasenmäher durften sich die Kunden für die Gartensaison 2013 auf zahlreiche attraktive Neuheiten freuen. Im Bild das Modell MB 448 TC der neu konzipierten Serie 4, das kürzlich mit dem Universal Design Award ausgezeichnet wurde.
top.500
Platz
Firmenname
Ort
Branche
MA
Umsatz
471
Landwirtschaftliche Genossenschaft Landeck eGen
Zams
Herstellung von Futtermitteln für Nutztiere
35
2012 10.000.000 2011 9.500.000
472
Gronbach Forschungs- und Entwicklungs GmbH & Co KG
Niederndorf
Herstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
7
2012 10.000.000 (g) 2011 10.000.000
473
Johann Ischia & Co. Im- und Exportgesellschaft m.b.H. & Co. KG
Innsbruck
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
35
2012 10.000.000 (g) 2011 10.000.000
(484)
474
Ragg Stahlhandel Inh. Loni Mussmann GmbH
Innsbruck
Großhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke
17
2012 10.000.000 2011 10.000.000
475
LR Health & Beauty Systems GmbH
Innsbruck
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
12
2012 10.000.000 2011 12.000.000
476
IB-Baustoffe GmbH
Kitzbühel
Großhandel mit Baustoffen und Sanitärkeramik
0
2011/12 10.000.000 2011 10.000.000
Hall i. Tirol
Großhandel mit Baustoffen und Sanitärkeramik
17
2012 10.000.000 (g) 2011 10.000.000
(Vorjahr)
(467) (475)
(407) (473)
EGT*)
2.151.718
2011
17.190
2011
2011
(469)
477
HB Technik Huber & Büchele Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
478
Welcome Air Luftfahrt-GmbH & Co KG
Innsbruck
Erbringung von Dienstleistungen für die Luftfahrt
0
2012 10.000.000 (g) (g) 2011 10.050.000
479
Avanti Möbel-Mitnahmemarkt GmbH
Innsbruck
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
45
2012 10.000.000 2011 10.000.000
480
Auto-Falbesoner GmbH
Birgitz
Einzelhandel mit Kraftwagen
27
2012 10.000.000 2011 11.900.000
481
Pirchmoser-Holz GmbH
Thiersee
Einzelhandel mit Brennstoffen
20
2012 10.000.000 2011 10.000.000
482
Hubert Waldhart GmbH
Telfs
Einzelhandel mit Brennstoffen
12
2012 10.000.000 (g) 2011 10.000.000
483
Alpin Spedition GmbH
Kufstein
Dienstleistungen für den Verkehr
18
2012 10.000.000 2011 10.825.900
484
Pantacom Spedition GmbH
Telfs
Dienstleistungen für den Verkehr
45
2012 10.000.000 (g) 2011 10.000.000
485
Bezirksblätter Tirol GmbH
Innsbruck
Medienunternehmen
73
2012 9.900.000 (g) 2.266.103 (g) 2011 36.800.000
486
BRACHER GmbH
Wiesing
Tankstellen
10
2012 9.800.000 2011 8.500.000
487
ALPHA Logistik GmbH
Kufstein
Dienstleistungen für den Verkehr
10
2012 9.770.000 2011 6.620.073
488
Reisebüro Hochzillertal GesmbH
Kaltenbach
Reisebüros
7
2012 9.500.000 (g) (g) 2011 9.500.000
489
Autofrächterei Gebrüder Melmer Gesellschaft m.b.H. & Co. KG
Imst
Güterbeförderung im Straßenverkehr
55
2012 9.500.000 2011 9.500.000
490
Duschek Haustechnik Gesellschaft m.b.H.
Thaur
Gas-, Wasser-, Heizungs- und Lüftungs- und Klimaanlageninstallation
69
2012 9.500.000 (g) 2011 7.484.500
491
Laner Schuh GmbH
Einzelhandel mit Schuhen
73
2012 9.500.000 2011 9.000.000
492
Auto Manfred Neurauter GmbH
Einzelhandel mit Kraftwagen
40
2012 9.500.000 (g) 2011 9.000.000
493
Miller Optik Gesellschaft mbH
Groß- und Einzelhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen
94
2012 9.469.332 2011 8.500.000
494
Schaffer Holz Tirol GmbH
Zimmerei
55
495
V.A. Hotel GmbH
Lienz
Hotels
496
Handl Tyrol Gastronomieservice GmbH
Pians
497
SWARCO Aktiengesellschaft
498
Sportler Witting GmbH
499
RGO Bau GmbH
500
Medienzustellservice Tirol GmbH & Co KG
(416) (476) (485)
(481) (141)
(452) (456)
354.087
2011
253.459
2011
2012 9.400.000 2011 9.484.000
285.826
2011
120
2012 9.300.000 2011 8.900.000
170.386
2011
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
22
2012 9.300.000 2011 8.200.000
Beteiligungsgesellschaften
40
2012 9.300.000 (g) 2011 10.600.000
Einzelhandel mit Fahrrädern, Sport- und Campingartikeln
65
2011/12 9.291.298 (g) 2011 10.500.000
244.383
2012
Lienz
Einzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Heimwerkerbedarf
18
2012 9.250.000 (g) 2011 9.181.252
472.062
2011
Innsbruck
Güterbeförderung im Straßenverkehr
0
2012 9.202.852 2011 neu gegründet
125.211
2012
Innsbruck Telfs Innsbruck Silz
Wattens Innsbruck
*)
162
eco.nova
EGT Jahr
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
WIFI Unternehmerzentrum
Wissensvorsprung durch „wissen on top“ Impulsvorträge, Ausbildungen, praxiserfahrene Vortragende, netzwerken – damit sind Sie der Konkurrenz einen Schritt voraus.
V
eränderungen sowie Erneuerungen geschehen immer – wichtig ist es, mit ihnen Schritt halten zu können und sich dafür zu öffnen. Gerade Unternehmer/-innen müssen mehr denn je inno-
vativ sein, Netzwerke knüpfen sowie sich am neuesten Stand des Wissens und aktuellsten Entwicklungen orientieren. Nicht nur anspruchsvolle Impulsvorträge wie das Unternehmer-Forum tagen im Un-
ternehmerzentrum des WIFI Tirol, sondern auch speziell für Unternehmer hinsichtlich seiner Inhalte und Formate zusammengestellte Bildungsprogramme werden angeboten. Vorrangig ist stets der Praxisbezug aller Veranstaltungen, der sich vor allem aus den individuellen Erfahrungen der Unternehmer/-innen ergibt. Das speziell für Unternehmen zusammengestellte Angebot umfasst Managementthemen vom Start (Programm für Gründer, Unternehmensentwicklung) über Wachstum (z. B. Innovationsmanagement), Change (z. B. Mitarbeiterführung) und Nachhaltigkeit bis zur Nachfolge – für EPU, KMU, Großbetriebe und Konzerne.
Das Unternehmer-Forum geht in die nächste Runde!
Im Herbst werden wieder einmal im Monat Impulsvorträge mit nationalen und internationalen Top-Vortragenden im Unternehmerzentrum stattfinden. Dabei werden die Vortragenden ihr Expertenwissen spannend und informativ vermitteln: ORIGINAL I.C.H.®: Erfolgreich und zufrieden – ohne sich zu verbiegen! Mag. Brigitte Stampfer, 19.9.2013, 18.30 bis 21 Uhr im Unternehmerzentrum Was zeichnet erfolgreiche und zufriedene Menschen aus? Wir alle haben einzigartige Stärken und Talente. Humorvoll und überraschend offen werden an diesem Abend interessante Erfolgsgeheimnisse bekannter Originale aufgezeigt und hinterfragt. I wie Individuell – Entdecken Sie Ihre Stärken: Wer sind Sie? Was können Sie? Was hindert und was motiviert Sie? C wie Clever – Optimieren Sie Ihren Auftritt: Wie sieht Ihre Marke aus? Wie werden Sie einzigartig und unverwechselbar? H wie Handeln – Nutzen Sie Ihre Chancen: Was bedeutet für Sie Erfolg? Was ist Ihr Ziel? Worauf warten Sie? Lernen Sie Günter kennen, Ihren inneren Schweinehund! Dr. Stefan Frädrich, 17.10.2013, 18.30 bis 21 Uhr im Unternehmerzentrum Das Günter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund! Er bewahrt Sie vor allem, was neu, mutig und anstrengend klingt – es sei denn, Sie füttern ihn mit den richtigen Gedanken … Der perfekte Motivationsvortrag in Zeiten ständiger Veränderung: Machen Sie eine spannende Reise durch Motivationspsychologie, Coaching und Neurowissenschaft! Wie Sie wirklich jeden Kunden gewinnen Christoph Rosenberger, 14.11.2013, 18.30 bis 21 Uhr im Unternehmerzentrum Dieser Vortrag ist kein klassischer Verkaufsvortrag. Er ist mehr. Er bietet Ihnen die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung, der seriösen Verkaufspsychologie sowie Verkaufsgeheimnisse, die in dieser Form bislang noch nie gebracht wurden. Wer diesen Vortrag besucht, muss sich darauf gefasst machen, alte Zöpfe abzuschneiden und echtes Neuland zu betreten. Information & Anmeldung: Alexander Mairginter, Tel.: 05 90 90 5-7243, alexander.mairginter@wktirol.at
Sicher gründen von Anfang an
Sie haben eine brillante Geschäftsidee? Sie beabsichtigen ein neues Marktsegment zu erschließen? Oder planen sie mit einem Kooperationspartner ein innovatives Produkt zu entwickeln und zu vertreiben? Dann bietet das WIFI für Sie den richtigen Kurzlehrgang: Sicher gründen! – Unter Anleitung den eigenen Businessplan erstellen DI Dr. Heribert Fink, MBA, 18.10. bis 13.12.2013; Mo. 18.30 bis 21.30 Uhr In diesem Seminar haben Sie die Möglichkeit, in nur drei Einheiten einen professionellen Businessplan zu erstellen. Am Ende präsentieren Sie Ihre Geschäftsidee und erhalten ein Feedback von WIFI-Experten. Betriebswirtschaftliches Basiswissen // 1. Phase: Sie schreiben die wesentlichen Eckdaten Ihrer Geschäftsidee nieder // 2. Phase: Sie evaluieren das Marktvolumen und den Finanzierungsbedarf // 3. Phase: Fertigstellung des Businessplanes inkl. Vorschaurechnung Information & Anmeldung: Patricia Schmeißner, Tel.: 05 90 90 5-7254, patricia.schmeissner@wktirol.at
top.500
Tyrol’s next Top-Companies
W
ären wir bei einer Castingshow, wären die folgenden Unternehmen ganz weit gekommen, hätten eine Runde vorm Finale aber dann doch keines der begehrten Fotos bekommen. Nun hat jedes Ranking sein Ende und bei unserem ist eben bei 500 Schluss. Trotzdem möchten wir Ihnen zeigen, wer’s
Platz
ganz knapp nicht geschafft hat, weil es diese Unternehmen im Grunde genauso verdient hätten. Und der 501. Platz ist in diesem Fall echt undankbar, weil’s bei einer Gesamtsumme von 9,2 Mio. Euro um sage und schreibe 2.852,07 Euro danebengegangen ist. Vielleicht ist es aber gleichzeitig auch ein kleiner Ansporn, im nächsten Jahr in die „Top 500“ aufzusteigen.
Firmenname
Ort
Branche
MA
Umsatz
501
Hotel Regina Fiegl GmbH
Sölden
Hotels
45
2012 9.200.000 (g) (g) 2011 9.200.000
(478)
502
Skiliftgesellschaft Hochfügen, Gesellschaft m.b.H.
Fügen
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
40
2012 9.190.000 (g) 2011 10.000.000
503
Transport Service GmbH
Dienstleistungen für den Verkehr
41
2012 9.100.000 2011 9.000.000
504
E. Bernhard GmbH
Langkampfen
Vermietung und Verpachtung
25
2011/12 9.000.000 2011 9.000.000
505
Manfred Ellensohn Gesellschaft m.b.H.
Innsbruck
Verkauf, Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen
18
2012 9.000.000 2011 9.000.000
506
Tiroler Vieh Marketing eGen
Innsbruck
Unternehmensberatung
7
2012 9.000.000 2011 8.700.000
507
Ing. Berger & Brunner Baugesellschaft m.b.H.
Tiefbau
92
2012 9.000.000 (g) (g) 2011 9.000.000
508
Bergbahnen Hohe Salve HopfgartenItter-Kelchsau GesmbH & Co KG
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
40
2012 9.000.000 2011 8.000.000
509
Cleanaway Österreich GmbH
Rückgewinnung sortierter Werkstoffe
155
2012 9.000.000 2011 9.000.000
510
Metalltechnik Vils GmbH
Maschinenherstellung
90
2012 9.000.000 (g) 2011 9.033.886
511
Immo 10000 Immobilien GmbH
Kauf und Verkauf von Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen
0
2011/12 9.000.000 2011 9.000.000
512
Machines Highest Mechatronic GmbH
Herstellung von Maschinen
45
2012 9.000.000 (g) 2011 9.000.000
513
„Thermarium“ Bäder-Bau GmbH
Buch i. Tirol
Herstellung von Baubedarfsartikeln
65
2012 9.000.000 (g) 2011 11.280.180
514
U.V.O. Vertriebs GmbH & Co KG
Seefeld
Großhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke
10
(g) 2012 9.000.000 (g) 2011 9.000.000
515
SIKO SOLAR GmbH
Jenbach
Großhandel
5
2011/12 9.000.000 2011 9.000.000
516
Larena Errichter- und BetreiberGmbH
Längenfeld
Erschließung von Grundstücken, Bauträger
0
(g) 2012 9.000.000 2011 keine Projekte
517
WP-Wörgartner Produktions-GmbH
Oberndorf i. Tirol
Herstellung von Schmiede-, Press-, Zieh- und Stanzteilen
40
518
Bergbahnen Westendorf Gesellschaft m.b.H.
Westendorf
Seilbahn-, Sessel- und Schleppliftverkehr
519
Aktivhotel Veronika – Travel GmbH
520
QUO Transport GmbH
(Vorjahr)
(425)
Innsbruck
Inzing Hopfgarten Wörgl Vils Innsbruck Erl
Seefeld St. Ulrich a. Pillersee
eco.nova
EGT Jahr
228.897
2011
–275.071
2011
–267.821
2012
2012 8.939.455 2011 9.107.916
1.273.031
2012
27
2012 8.900.000 2011 8.597.269
120.172
2011
Hotels
40
2012 8.900.000 2011 8.500.000
Dienstleistungen für den Verkehr
18
2012 8.850.000 2011 11.500.000
*)
164
EGT*)
EGT laut Firmenbuch und eco.nova-Recherche, (g) Umsatz geschätzt
AMS
bfi tirol – bilDung. frEuDE inklusivE Das neue Kursprogramm des BFI Tirol ist eingetroffen! Nutzen Sie berufliche Aus- und Weiterbildung und eröffnen Sie sich zusätzliche Erfolgschancen und neue Perspektiven.
D
as Kursprogramm des BFI Tirol bietet in gewohnter Qualität mit über 4.000 Angeboten im Jahr eine breite Auswahl an Fachkursen und neu entwickelten Seminaren und Lehrgängen, die laufend an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden. Erfahrene Trainer, praxisorientierte Inhalte und moderne Lernmethoden garantieren effiziente Schulungen und sofort nutzbares Wissen und Fertigkeiten.
viele neuerungen im kursprogramm
Das bereits umfassende Kursspektrum wurde wieder um neue Inhalte erweitert. So stehen nun runderneuerte Grundlagenkurse und Lehrgänge für Buchhalter, Bilanzbuchhalter und Personalverrechner zur Auswahl.
Im technischen Bereich finden Sie zum Beispiel innovative Seminare zu E-Bikes und Pedelecs (für den Tourismus), Photovoltaik für Elektriker oder den verketteten Betrieb von Roboteranlagen. Die Sprachenvielfalt ergänzen Intensivkurse in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch für Grammatik und Textproduktion für Oberstufenschüler und Studierende und die weltweit anerkannte IELTS-Prüfung für den Nachweis Ihrer Englisch-Sprachkompetenz. Für EDV-Begeisterte gibt es die neue Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten oder den Fachlehrgang Social Media Agent mit ISO-Zertifikat. Auch zusätzliche Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung und ein Tageskurs der Hauptschule für Erwachsene vervollständigen das Aus- und Weiterbildungsangebot am BFI Tirol.
Die Entertainment-Highlights in Tirol! Europas größte Schaumparty 6. Juli 2013 Olympiahalle
Cirque du Soleil QUIDAM! 2.-6. Oktober 2013 Olympiahalle
OTTO - geboren um zu blödeln! 18. Oktober 2013 Olympiahalle
Kaya Yanar 20. Oktober 2013 Olympiahalle
massgeschneidertes kursprogramm für Jeden bezirk
Das BFI Tirol bietet für jeden Bezirk ein maßgeschneidertes Kursprogramm. Erstmalig werden heuer auch im Sommer EDVund Sprachkurse sowie Aus- und Weiterbildungen zum Führen von Hubstaplern oder für Berufskraftfahrer durchgeführt. Informieren Sie sich unter 0512/59 6 60 oder www.bfi-tirol.at und erleben Sie Bildung – Freude inklusive.
bfi tirol
Ing.-Etzel-Straße 7 6010 Innsbruck Tel. 0512/59 6 60 E–Mail: info@bfi-tirol.at www.bfi-tirol.at
sports. business. entertainment.
Andreas Gabalier Live mit Band 16. November 2013 Olympiahalle
VOLKSROCK ’N’ ROLLER
LIVE MIT BAND
16.11.2013
directed by Franco dragone
6.10.2013 777
Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH Tel.: +43 (512) 33838-0 Fax: +43 (512) 33838-200
Olympiastraße 10 6020 Innsbruck E-Mail: marketing@olympiaworld.at
www.olympiaworld.at
eco.nova
165
top.500
Alphabetische Reihung A
112 105 214 358 356 340 66 41 275 308 259 31 119 283 182 118 249 487 483 435 402 35 306 222 92 347 208 342 266 287 91 134 47 203 127 425 152 268 387 109 172 492 288 480 195 166 489 187 241 303 96 321 157 82 479 353
A. Loacker Konfekt Ges.m.b.H. A. ö. Krankenhaus St. Vinzenz Betriebs GmbH A.S.T. Baugesellschaft m.b.H. Abfallbehandlung Ahrental GmbH ABS Bonifer Speditions GmbH & Co KG ACP IT Solutions GmbH Adler-Werk Lackfabrik Johann Berghofer GmbH & Co KG Adolf Darbo Aktiengesellschaft Aebi Schmidt Austria GmbH AFS-All Freight Systems Speditions-GmbH & Co KG Ager Gesellschaft m.b.H. AL-KO Kober Gesellschaft m.b.H. Alois Mayr Bauwaren GmbH Alois Speckbacher KG Alois Wild GmbH Alpenländische Heimstätte, gemeinnützige Wohnungsbau- & Siedlungs GmbH ALPEWA Metallproduktion GmbH ALPHA Logistik GmbH Alpin Spedition GmbH Alpina Druck GmbH Alpina Food & Dairy Products GmbH ALPINE BeMo Tunnelling GmbH Alpinschule Innsbruck Gesellschaft m.b.H. Andrä Hörtnagl Produktion und Handel GmbH Anita Dr. Helbig GmbH Anthentic Logistik GmbH Anton Rauch Gesellschaft m.b.H. & Co. KG APL Apparatebau GmbH Aqipa GmbH Aqua Dome Tirol Therme Längenfeld GmbH & Co KG ARGE Baustahl Eisen Blasy–Neptun GmbH Arlberger Bergbahnen Aktiengesellschaft ARZ Allgemeines Rechenzentrum GmbH ASAP-TRADING GMBH ASFINAG Alpenstraßen GmbH AST Eis- und Solartechnik GmbH AT-Thurner Bau GmbH ATP Innsbruck Planungs GmbH Auer GmbH Austria Bau Tirol und Vorarlberg Handels GmbH Austria SKI WM und Großveranstaltungsges.m.b.H. Auto Manfred Neurauter GmbH Auto Meisinger Gesellschaft m.b.H. Auto-Falbesoner GmbH Auto-Linser GmbH Autobedarf Karl Kastner Gesellschaft m.b.H. Autofrächterei Gebrüder Melmer Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Autohaus Hans Dosenberger Gesellschaft m.b.H. & Co KG Autohaus Pontiller Gesellschaft m.b.H. Autohaus Rudolf Fuchs Gesellschaft m.b.H. Autohaus Schweiger GmbH Autohaus Strasser Gesellschaft m.b.H. Autohof Huter GmbH Autopark GmbH Avanti Möbel-Mitnahmemarkt GmbH Axess Cards & Components GmbH
307 97 316 459 382 289 186 344 349 128 423 437 210 332 48 269 36 485 143 386
B-Transport GmbH BAGUETTE Bistro-Betriebs GmbH Barilla Austria GmbH Barracuda Networks AG Bauunternehmung Buchauer & Strasser Gesellschaft m.b.H. Bauunternehmung Dipl.-Ing. Walter Frey GmbH Bauwaren Canal & Co KG Beat the Street – Jörg Philipp Touring Service GmbH Berg- & Skilift Hochsöll Gesellschaft m.b.H. u. Co. KG Bergbahn Aktiengesellschaft Kitzbühel Bergbahn Scheffau am Wilden Kaiser Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Bergbahnen Ellmau – Going GmbH & Co. Hartkaiserbahn KG Bergbahnen Skizentrum Hochzillertal Gesellschaft m.b.H. & Co KG Berger Fahrzeugtechnik Ges.m.b.H. Berger Logistik GmbH Bernard Ingenieure ZT-Gesellschaft m.b.H. Besi Austria GmbH Bezirksblätter Tirol GmbH Bezirkskrankenhaus Schwaz Betriebsgesellschaft m.b.H. BFI Tirol Bildungs GmbH
166
eco.nova
B
169 17 419 102 359 176 486 355 211 44 78 285 319 138 294 34
Binderholz Bausysteme GmbH Binderholz GmbH Bioenergie Kufstein GmbH Bitumen- und Baustoffindustrie Bäumler Gesellschaft m.b.H. BOE Gebäudemanagement Gesellschaft m.b.H. bofrost* Dienstleistungs GmbH BRACHER GmbH Brauhaus Simon Strasser, Zillertal Bier-Hotel Bräu GmbH Braunegger KG Britton Unterland GmbH Brüder Theurl GmbH Brüder Unterweger Gesellschaft m.b.H. BTV-Real-Leasing I Gesellschaft m.b.H. BTV-Real-Leasing II GmbH Burgstaller Bau GmbH „Burton“ Sportartikel Gesellschaft m.b.H.
264 20 433 438 278 247 199 256
Cecil Modehandel GmbH CERATIZIT Austria Gesellschaft m.b.H. Christian Mühlberger Hotelbetriebs-GmbH Christophorus Reisen – Franz Kröll (e.U.) Christophorus Reiseveranstaltungs GmbH CMH Consulting, Management und Handel GmbH Contec Steuerungstechnik und Automation Gesellschaft m.b.H. CURA-Marketing GmbH
6 104 212 274 327 403 348 333 121 367 280 215 346 81 63 490
D. Swarovski KG D. Swarovski Tourism Services GmbH DAKA Entsorgungsunternehmen GmbH & Co. KG. Dannemann Global Extrusion GmbH Der Bäcker Ruetz GmbH Der Lärchenhof – Martin Unterrainer GmbH dez Einkaufszentren GmbH Dietrich, Luft und Klima, Gesellschaft m.b.H. Dinkhauser Kartonagen GmbH Dipl.-Ing. Hans Goidinger, Bau und Leichtbeton Gesellschaft m.b.H. Dipl.-Ing. Werner Goidinger, Bau- und Betonwarengesellschaft m.b.H. Dr. W. Lüftner Reisen Gesellschaft mbH Duktus S.A. Niederlassung Österreich Duktus Tiroler Rohrsysteme GmbH Durst Phototechnik Digital Technology GmbH Duschek Haustechnik Gesellschaft m.b.H.
129 334 231 243 65 434 282 73 411 449 61 145 171 366 368 16 377 39 250
E.G.O. Austria Elektrogeräte Gesellschaft m.b.H. EAE Stöckl Elektroanlagen-Elektrifizierungsgesellschaft m.b.H. Edi Light GmbH Egger Holzwerkstoffe GmbH Eglo Leuchten GmbH Eisen Puschner GmbH Eisendle Frisch- und Tiefkühlwaren KG Elektrizitätswerke Reutte AG Elektro Müller GmbH & Co. KG Elitec Elektrotechnik Handelsgesellschaft m.b.H. Empl Fahrzeugwerk Gesellschaft m.b.H. Engleder GmbH Ernst Derfeser GmbH Ernst und Andrea Mayer Hotelbetriebs-GmbH Euroclima Apparatebau Gesellschaft m.b.H. Eurotours Gesellschaft m.b.H. EWA Energie- und Wirtschaftsbetriebe der Gemeinde St. Anton GmbH EWT Truck & Trailer Handels GmbH exceet Card Austria GmbH
260 462 431 137 469 85 362 177 45 79 207 384 89 191 371 115
F. Kaltschmid Hotel GmbH F42 Errichtungs- und Immobilien- vermietungs GmbH Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH Falch GmbH Farthofer Schmiede- und Stahlbaugesellschaft m.b.H. Felder KG Feratel Media Technologies AG Fercam Austria GmbH Ferrero Österreich Handelsges.m.b.H. Fiegl & Spielberger GmbH Fisser-Bergbahnen-Gesellschaft m.b.H. Fleischhof Oberland GmbH & Co. KG Fluckinger Transportgesellschaft m.b.H. Föger-Wohnen Gesellschaft m.b.H. Foto Lamprechter Gesellschaft m.b.H. & Co KG Franz Achleitner-Fahrzeugbau und Reifenzentrum GmbH
C
D
E
F
88 455 114 410 9 50 397 337
Freudenberg Spezialdichtungsprodukte Austria GmbH & Co KG Freudenthaler GmbH & Co KG Friedrich Deutsch Metallwerk Gesellschaft m.b.H. Friedrich Haun Ges.m.b.H. Fritz Egger GmbH & Co. OG Fröschl AG & Co. KG Fröschl Beton GmbH & Co KG FUTURE LIFE Bauträger GmbH
G
414 Gassner-Tankstellen-Betriebsgesellschaft m.b.H. & Co. KG 3 GE Jenbacher GmbH & Co OG 312 Geberit Huter GmbH 71 Gebro Pharma GmbH 317 Gebrüder Kofler Gesellschaft m.b.H. 335 Gebrüder Schwaiger Gesellschaft m.b.H. 442 Geiger & Platter Gesellschaft m.b.H. und Co. Kommanditgesellschaft 292 Geisler & Trimmel General Contractor GmbH 426 Gemeinnützige Hauptgenossenschaft des Siedlerbundes reg. Gen. mbH 263 Geppert GmbH 234 Gerätewerk Matrei e.Gen. 470 Gerhard Kienpointner GmbH 381 Gerzabekteam GmbH 467 Geschützte Werkstätte – integrative Betriebe Tirol – GmbH 267 Giesswein Walkwaren Aktiengesellschaft 10 Goldbet Sportwetten GmbH 95 Grissemann Gesellschaft m.b.H. 472 Gronbach Forschungs- und Entwicklungs GmbH & Co KG 12 Gutmann Gesellschaft m.b.H.
H
406 496 53 390 192 126 113 220 446 90 221 477 242 365 392 313 69 339 110 357 160 300 428 311 336 257 46 482 429 464 476 175 286 352 185 74 225 27 106 370 223 131 30 122 213 351 42
I
Hager Transportgesellschaft m.b.H. Handl Tyrol Gastronomieservice GmbH Handl Tyrol GmbH Hans Brunner Gesellschaft m.b.H. Hans Picker GesmbH Hans Riedhart GmbH & Co. KG Hartl Connect Transport GmbH Hausberger Elektrotechnik Gesellschaft m.b.H. Hauschild & Co. Haya International Trading OG Haya Lebensmittelerzeugungs GmbH HB Technik Huber & Büchele Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Heavyteam-Spezialtransport GmbH Helbling Verlagsgesellschaft m.b.H. Helikopter Air Transport Gesellschaft m.b.H. Heliotherm Wärmepumpentechnik Ges.m.b.H. HELLA Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH Hermann Huber Autohaus Ges.m.b.H. Hoch-Tief-Bau-Imst Gesellschaft m.b.H. Hochfilzer GmbH & Co KG Holz Marberger GmbH Holzbau Saurer Ges.m.b.H. & Co KG Hotel Jungbrunn GmbH & Co OG Hotel Trofana Royal GmbH HS Holzexport Schuster Gesellschaft m.b.H. HSA Autovermietung und Leasing GmbH Huber Einkauf GmbH & Co. KG Hubert Waldhart GmbH Huter Recycling und Transport GesmbH Hypo-Rent II Grundverwertung GmbH IB-Baustoffe GmbH ICM Baumanagement GmbH ICV Handels GmbH Idealbau Gesellschaft m.b.H. IDM-Energiesysteme GmbH ILF Beratende Ingenieure ZT Gesellschaft mbH Ing. Franz Thurner Baumeister Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Ing. Hans Bodner Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG Ing. Hans Lang Gesellschaft m.b.H. Ingenieure Maurer Wallnöfer Gesellschaft m.b.H. & Co. KG. Innbus GmbH Innsbrucker Immobilien GmbH & Co KG Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft Innsbrucker Soziale Dienste GmbH Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH Inntal Verlags GmbH Inntaler Logistik-Park GmbH
UMIT
Betriebswirtschaft trifft Gesundheitswesen Das Gesundheitswesen steht vor großen Umbrüchen. Neu integrierte Versorgungsformen, Prozessoptimierungen, Qualitätsmanagement und ein gezielter Einsatz der knappen Ressourcen erfordern in vielen Gesundheitsorganisationen auf allen Ebenen betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Mit dem Bachelor-Studium Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen bietet die Tiroler Universität UMIT in Hall in Tirol eine spezialisierte Ausbildung mit besten Berufsaussichten für den Wachstumsmarkt Gesundheit an.
Das Team des Instituts für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (IMÖG): Ass.-Prof. Dr. Margit Raich mit Univ.-Prof. Dr. Bernhard Güntert (li.) und Univ.-Ass. Mag. Jörg Munck garantieren den Studierenden während der sechssemestrigen universitären Ausbildung persönliche und zielgerichtete Betreuung.
A
ls Universität mit der Kernkompetenz Gesundheit will die UMIT mit dem Studium Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen dem wachsenden Bedarf nach Experten mit betriebswirtschaftlichem Know-how in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und in der Gesundheitswirtschaft, die als der Wirtschaftsmotor der Zukunft gesehen werden, begegnen. Die inhaltliche Ausrichtung des dreijährigen Bachelor-Studiums umfasst eine solide, umfassende betriebswirtschaftliche Ausbildung mit einem klaren Fokus auf das Gesundheitswesen und die Gesundheitswirtschaft.
Das Team des Instituts für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen (IMÖG) betreut die Studierenden während der sechssemestrigen universitären Ausbildung persönlich und zielgerichtet. Die kontinuierliche und praxisorientierte Weiterentwicklung der Lehre und des Lehrumfeldes ermöglichen ein Studium in Mindestdauer. Gerade die aktuellen Diskussionen über überfüllte Hörsäle, Anmelde- und Auswahlverfahren, Studieneingangsphasen und Knock-out-Prüfungen an staatlichen Universitäten lassen das sechssemestrige Bachelor-Studium Betriebswirtschaft im Ge-
sundheitswesen der Tiroler Health & Life Sciences Universität für zukünftige Studierende als interessante Alternative erscheinen. An der UMIT werden Studierende nach einem Bewerbungsgespräch, in dem die Motivation zum Studium hinterfragt wird, zum Studium aufgenommen. Sie werden während der sechssemestrigen universitären Ausbildung in kleinen Studiengruppen persönlich und zielgerichtet betreut. Der moderne Universitätscampus in Hall bietet optimale Studienbedingungen. Knock-out-Prüfungen haben dabei keinen Platz. www.umit.at
top.500
388 270 136 62
Inntaler Transporte Ges.m.b.H. INTERALPEN-HOTEL TYROL GMBH „INTERCHIM AUSTRIA“ Internationaler Chemiehandel GmbH Interfood-Lebensmittelgroßhandel GmbH
163 156 473 389 457 173 123 146
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Karl Reiter Posthotel Achenkirch GmbH Karl Thrainer Handels GmbH Kathrein Austria Gesellschaft m.b.H. Katzenberger Beton- und Fertigteilwerk GmbH Katzenberger West GmbH kdg mediatech AG Kemacos Full Filling Service GmbH KLAFS GmbH Klausner Trading International GmbH KLEEN-TEX Industries GmbH Knoxville Handels GmbH Koch Media GmbH Köllensperger Stahlhandel GmbH & Co KG Kompass Karten GmbH KP Plattner GmbH Kreis Industriehandel GmbH KUFGEM-EDV-Gesellschaft m.b.H. Kur- und Stadtapotheke Mag. pharm. Günther Pollack Kurz Fertigteilbau GmbH Kurzentrum Bad Häring GmbH
93 471 491 380 111 68 149 465 14 23 290 238 441 475 354 190
L. Kögl Pharma GmbH Landwirtschaftliche Genossenschaft Landeck eGen Laner Schuh GmbH Lanserhof GmbH Lebenshilfe Tirol, gemeinnützige Gesellschaft m.b.H. Leitner GmbH Leonhard Lang GmbH liebes Rot-Flüh Hotelbetriebs GmbH & Co KG LIEBHERR-HAUSGERÄTE LIENZ GMBH LIEBHERR-WERK TELFS GMBH Liftgesellschaft Obergurgl, Gesellschaft m.b.H. Livestock GmbH Löwe – Bär Hotels GmbH LR Health & Beauty Systems GmbH Ludwig Canal‘s Kinder, Baustoffwerke, Imst, Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Luzian Bouvier Haustechnik & Fliesen GmbH
396 189 29 451 120 376 500 86 219 493 412 330 341 226 4 59 142 76 5 184 170 101 244
Martin Riml Gesellschaft m.b.H. Mayrhofner Bergbahnen Aktiengesellschaft Med-El Elektromedizinische Geräte Gesellschaft m.b.H. Media Markt Imst TV-Hi-Fi-Elektro GmbH Media Markt TV-Hifi-Elektro Gesellschaft m.b.H. MEDIA MARKT Wörgl TV-HiFi- Elektro GmbH Medienzustellservice Tirol GmbH & Co KG Metron Handel GmbH Milford Tee Austria Gesellschaft m.b.H. Miller Optik Gesellschaft mbH „Mineralöl-Express“ Pfeifer GmbH MK Illumination Handels GmbH Mode von Feucht GmbH Moguntia-Werke Gewürzindustrie GmbH Montanwerke Brixlegg Aktiengesellschaft Morandell International GmbH Morawa-Berchtold Transporte GmbH Moser GmbH & Co KG MPREIS Warenvertriebs GmbH MR-Service Tirol registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung MS-Design, Auto-Tuning Gesellschaft m.b.H. Multivac Maschinenbau Gesellschaft m.b.H. & Co KG MWS Aluguss GmbH
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291 Nanu-Nana Handelsgesellschaft mbH 54 NEUE HEIMAT TIROL Gemeinnützige WohnungsGmbH 325 Neurauter * frisch GmbH 227 Neuschmied Holz GmbH 404 Nikolaus Auer 141 Nordpan Rubner Holzbauelemente GmbH 468 Nordpol-Werk Nährmittel Gesellschaft m.b.H. & Co KG 43 Nothegger Transport Logistik GmbH 314 Novartis Consumer Health-Gebro GmbH 262 Nutzfahrzeuge Leasing AG
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246 155 379 318 461 174 49 297 132
Oberhofer Josef GmbH Oesterreichischer Alpenverein (OeAV) OFHIMA Immobilien GmbH Olymp Werk GmbH ONEX Handel GmbH Opbacher Installationen GmbH Ortner Ges.m.b.H. Ortner und Stanger GesmbH & Co KG Österreichische Blechwarenfabrik Pirlo Gesellschaft m.b.H. & Co KG
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Österreichischer Skiverband (ÖSV) Ötztaler Gletscherbahn – Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Sölden – Tirol
484 18 361 164 87 22 413 253 193 481 304 373 447 323 70 7 324 458 272 83 162 135 394 401 383 295 201
Pantacom Spedition GmbH Papierfabrik Wattens GmbH & Co KG PEN-CARGO GmbH Personal Shop Handels-GmbH Peter Troppacher GmbH Pfeifer Holz GmbH & Co KG Pharmador Dentalhandelsgesellschaft mbH Pharmazeutische Fabrik Montavit Gesellschaft m.b.H. Physiotherm GmbH Pirchmoser-Holz GmbH Pirktl Holiday GmbH & Co KG Pitztaler Gletscherbahn Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Planet Bauprojekt GmbH Planlicht GmbH & Co. KG Plansee Holding AG PLANSEE SE Plattner u. Co. Kalkwerk Zirl in Tirol GmbH & Co KG Pletzer Anton GmbH Polak Fast-Food Restaurant GmbH Prim As Tiefkühlprodukte Gesellschaft m.b.H. Primagaz GmbH Prinoth Gesellschaft m.b.H. Privatquelle Gruber GmbH & Co KG pro mente tirol Profipac Verpackung Gesellschaft m.b.H. Prolicht Gesellschaft m.b.H. Purzelbaum Handels-Ges.m.b.H.
200 474 432 117 363 224 488 261 72 499 217 100 364 52 302 322 140
Ragg GmbH Ragg Stahlhandel Inh. Loni Mussmann GmbH Raiffeisen-Lagerhaus Hopfgarten-Wörgl und Umgebung reg. Gen. mbH Raiffeisengenossenschaft Osttirol, registrierte Genossenschaft mbH Reformhaus Martin GmbH Reifenteam Varga GmbH Reisebüro Hochzillertal GesmbH Reisebüro Idealtours GmbH Retterwerk GmbH RGO Bau GmbH Rieder Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG Rieder GmbH & Co KG Rieder’s Quellen-Betriebe Gesellschaft m.b.H. Rissbacher Walter GmbH Rossbacher GmbH ROWA – Moser Handels-GmbH RRZ Raiffeisen Rechenzentrum Tirol GmbH
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296 Sanatorium der Kreuzschwestern Gesellschaft m.b.H. 216 Sanatorium Kettenbrücke der Barmherzigen Schwestern GmbH 1 Sandoz GmbH 305 Saturn Innsbruck Electro-Handelsges.m.b.H. 494 Schaffer Holz Tirol GmbH 466 Schalber Alois GmbH 415 Schilift-Zentrum-Gerlos GmbH 444 Schletterer GmbH 440 Schlosshotel Kitzbühel GmbH 94 Schlüsselverlag J. S. Moser GmbH 239 Schmid Holz GmbH 273 SchmitterAustria GmbH 153 Schretter & Cie GmbH & Co KG 293 Schuler Gesellschaft m.b.H. 255 Schwaninger Vieh Export GmbH 328 SCOTT Sports SA, Niederlassung Österreich 167 Seilbahn Komperdell Gesellschaft m.b.H. 299 Sennerei Zillertal - Brigitte Kröll e.U. 159 Servus Handels- und Verlags- Gesellschaft m.b.H. 418 Shark AG 130 Sillinsel Errichter GmbH 77 Silvrettaseilbahn Aktiengesellschaft 133 Sinnesberger GmbH 158 Sinnesberger Mineralölvertriebs GmbH 168 Skiliftgesellschaft Sölden – Hochsölden GmbH 421 slw Soziale Dienste GmbH 178 Sonder Transport Service GmbH 233 Sondertransporte GmbH (1) 60 SOS-Kinderdorf 301 SOS-KINDERDORF INTERNATIONAL 248 Soziale Einrichtungen der Barmherzigen Schwestern Zams Betriebs GmbH 374 Spechtenhauser Holz- und Glasbau GmbH 420 SPEDIMAX Transportservice GmbH 430 Sport Glanzer GmbH & Co KG 103 Sportalm Gesellschaft m.b.H. 393 Sporthotel Alpenrose Residenz Wolfgang Kostenzer GmbH 424 Sporthotel Stock GmbH 498 Sportler Witting GmbH 188 SPZ Zementwerk Eiberg GmbH & Co KG 165 Stadtwerke Hall in Tirol GmbH 391 Stadtwerke Kitzbühel 179 Stadtwerke Kufstein Gesellschaft m.b.H. 235 Stadtwerke Schwaz GmbH 338 Stadtwerke Wörgl GmbH 228 Stanglwirt GmbH 150 STARK Internationale Transporte Gesellschaft m.b.H. 436 STASTO Ing. Stocker KG 67 Steinbacher Dämmstoff Gesellschaft m.b.H. 230 Steindl Glas GmbH
407 350 236 279 204 205 398 452 497 116 51 58
Stöckl Johann Landmaschinen Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Stoll-Reisen International Ges.m.b.H. & Co. KG Storf Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H. Stork Prints Austria GmbH Street One Modehandelsgesellschaft m.b.H. STUBAI KSHB GmbH Stubai ZMV GmbH Sunkid GmbH SWARCO Aktiengesellschaft Swarovski Austria Vertriebsgesellschaft m.b.H. & Co. KG SWAROVSKI OPTIK Vertriebs GmbH Swarovski-Optik KG
326 445 245 284 298 443 422 24 25 8 378 372 309 218 385 154 144 139 38 57 240 2 15 181 237 108 64 277 40 206 55 56 229 125 448 37 180 343 369 395 11 202 26
T-Trade GmbH & Co KG Teadit International Produktions GmbH Techem Messtechnik GmbH Technoalpin Austria GmbH TERNA GmbH – Zentrum für Business Software Thöni Automotive Components GmbH Thöni Holding GmbH Thöni Industriebetriebe GmbH TIGAS-Erdgas Tirol GmbH TILAK – Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH TIRLOG Transport GmbH Tirol Logistik GmbH & Co KG Tirol Werbung GmbH Tiroler Backhaus GmbH TIROLER ELEMENTBAU Gesellschaft m.b.H. Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.H. Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. Tiroler Glashütte GmbH (Riedel) TIROLER VERSICHERUNG V.a.G. Tirolia-Spedition Gesellschaft m.b.H. TiSUN GmbH TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG TIWAG-Netz AG TOM TAILOR Gesellschaft m.b.H. Toni Kahlbacher Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Top Logistik GmbH Traktorenwerk Lindner Gesellschaft m.b.H. Transalpine Ölleitung in Österreich Gesellschaft m.b.H. Transped Europe GmbH Transped Immofinanz GmbH Travel Europe Reiseveranstaltungs GmbH Travel Partner Reisen Österreich Tridonic connection technology GmbH & Co KG Troger-Holz Gesellschaft m.b.H. Trop Möbelabholmarkt GmbH TTC Trade and Consulting GmbH Niederlassung Österreich Tyczka Neue Gastechnik – Gesellschaft m.b.H. & Co. KG Tyrol Air Ambulance GmbH Tyrol Crystal Handelsgesellschaft m.b.H. Tyrol Pneu Räder und Tuning GmbH Tyrolean Airways Tiroler Luftfahrt GmbH Tyrolean Jet Service Nfg GmbH & Co KG Tyrolit – Schleifmittelwerke Swarovski KG
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400 UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften 439 Universal Gebäudereinigung Gesellschaft m.b.H. 19 Unterberger 84 Unterer Gesellschaft m.b.H. 75 Unterer Tank & Service GmbH 427 Unterweger Früchteküche GmbH
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495 194 80 196 209 33 360 271 417
V.A. Hotel GmbH VERITAS AUSTRIA GmbH Verkehrsverbund Tirol GesmbH. Verlagsanstalt Tyrolia Gesellschaft m.b.H. VERTEX GmbH VIKING GmbH Vita+ Naturprodukte GmbH Vizrt Austria GmbH VS-Hohldielen-West-Gesellschaft m.b.H.
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463 Walter Reinpold, e.U. 107 Wasserkraftwerk Stanzertal GmbH 456 Weber Beton-Transport GmbH 21 Wedl Handels-GmbH 478 Welcome Air Luftfahrt-GmbH & Co KG 454 WESTCAM Datentechnik Gesellschaft m.b.H. 409 Wetscher GmbH 252 Wilhelm Gronbach GmbH & Co KG 258 Willi Betz Güterfernverkehr Gesellschaft m.b.H. 151 Wintersport Tirol AG & Co. Stubaier Bergbahnen Kommanditgesellschaft 375 Wintersport Tirol Handels GmbH 98 WMF in Österreich Gesellschaft m.b.H. 99 „Wohnungseigentum“, Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m.b.H. 32 Würth Hochenburger GmbH
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Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH & Co KG Zillertaler Gletscherbahn GmbH & Co. KG Zillertaler Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Zorn – Wolf GmbH Zuegg GmbH & Co KG
Schretter & Cie
Neue ASFINAG-Zentrale in Innsbruck
PEMA-Turm „Headline“
Energiespeicher – natürlich Beton Energieerzeugung auf Basis von erneuerbaren Energien beinhaltet immer auch das Thema der Speicherung. Hier leistet Beton einen wichtigen Beitrag. Das Tiroler Familienunternehmen Schretter & Cie hat sich auf die innovative Weiterentwicklung der mineralischen Grundbaustoffe Zement, Kalk und Gips spezialisiert. // Fotos: Günter R. Wett, Martin Vandory, P8 Hofherr
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raditionell spielen mineralische Baustoffe im Hochbau eine wichtige Rolle. Insbesondere im Bereich der energieeffizenten Bauweise kann der Baustoff Beton seine Stärken zeigen – als Energiespeicher.
Natürlich Beton
Beton bietet aufgrund seiner hohen Materialdichte ideale Voraussetzungen zur Speicherung von Energie. Ähnlich dem Prinzip einer klassischen Fußboden- und Wandheizung werden dazu in dem jeweiligen Betonteil – Boden, Wand oder Decke – Leitungsrohre eingebracht. Diese führen dem Beton im Kern Wärme bzw. Kälte zu, sodass die Betonoberflächentemperatur nur wenige Grad über oder unter der Raumtemperatur liegt. Dies ergibt Sommer wie Winter ein kons-
tantes Raumklima. Als Wärmequellen dienen vorzugsweise erneuerbare Quellen, allen voran die Solar- und Geothermie, die zur optimalen Ausnutzung auf Energiespeicher angewiesen sind. Die Wärme wird auf die Betonmasse übertragen, gespeichert und bei Bedarf großflächig und in gleichmäßiger Form als behagliche Raumwärme abgegeben. Beim Kühlen läuft es umgekehrt: Auf natürliche Weise entziehen die großflächigen Betonbauteile dem Raum überflüssige Wärme, wodurch im Sommer ein angenehmes Raumklima geschaffen wird.
Innsbrucker Praxisbeispiele
Die Kombination zwischen dem Energiespeicher Beton und Geothermie wurde bei der neuen Innsbrucker Zentrale der ASFINAG realisiert. Das gesamte Gebäude wird über Geothermie betrieben. Grundwasser
wird zur Kühlung des Gebäudes in den Sommermonaten bis in die Übergangszeit benötigt. Für den Heizbetrieb wird das Grundwasser als Wärmequelle für die Wärmepumpe verwendet. Auch im neuen PEMA-Turm Headline im Innsbrucker Zentrum wurde auf Betonkernaktivierung gesetzt. Ein Teil des 2012 eingeweihten, rund 21.000 qm großen Gebäudes wird somit durch die Aktivierung der Betonwände im Sommer gekühlt und im Winter beheizt.
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wiE viEl auto(s) bEkommEn siE stEuErlich in ihrEn bEtriEb? Das betriebliche Auto gehört nahezu bei jeder Steuerprüfung zu den Schwerpunktthemen. Insbesondere der Anteil der Privatfahrten wird von der Finanz sehr genau unter die Lupe genommen. Je kleiner der Privatanteil, desto wichtiger wird es, entsprechende Aufzeichnungen vorzulegen. Besonders heikel ist der Ansatz von betrieblichen Zweitfahrzeugen. Im Folgenden finden Sie Antworten auf Fragen, die jeden Unternehmer zum Thema Auto interessieren: // Text: STB Dr. Verena Maria Erian, STB Raimund Eller und STB Mag. Eva Messenlechner, Foto: Foto Hofer
wann gilt ein pkw als betriebliches fahrzeug?
Sobald ein Fahrzeug zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird, ist es als Betriebsvermögen in das betriebliche Anlagenverzeichnis aufzunehmen. Sämtliche Kosten können dann im Ausmaß der tatsächlichen betrieblichen Nutzung von der Steuer abgesetzt werden. Für Privatfahrten ist ein sogenannter Privatanteil aus dem steuerwirksamen Betriebsaufwand auszuscheiden.
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wie kriegen sie den privatanteil klein?
Wichtig ist es, dass der Finanz das Ausmaß der betrieblichen Fahrten glaubhaft gemacht werden kann. Je kleiner der Privatanteil ist, desto wichtiger wird es, Aufzeichnungen vorzulegen, die an diesem Sachverhalt keinen Zweifel lassen. Achten Sie darauf, bei Ihren Aufzeichnungen keine betrieblichen Fahrten zu vergessen. Neben der täglichen Fahrt in den Betrieb gibt es eine Reihe weiterer
betrieblicher Fahrten, wie z. B. zu Banken, Einkäufe, Lieferanten, Steuerberater, Kongresse, Messen, Kundenbesuche, Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen, Besichtigung von speziellen Geräten, Maschinen oder Ähnliches.
ist ein fahrtenbuch wirklich notwendig?
Ein richtiges Fahrtenbuch bedeutet, dass jede einzelne Fahrt, auch die privaten Fahrten,
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unter Angabe des Kilometerstandes bei Beginn und Ende der Fahrt aufzuzeichnen sind. Das müssen Sie sich wirklich nicht antun. In der Regel ist es völlig ausreichend, wenn Sie den Kilometerstand zu Beginn und am Ende des Jahres aufzeichnen. Die täglichen Fahrten in Ihren Betrieb sowie regelmäßige Fahrten zu Kunden, Lieferanten, Steuerberater, Banken etc. können anhand von wöchentlichen bzw. monatlichen Durchschnittswerten auf das Jahr hochgerechnet werden. Zusätzlich Fahrten, wie z. B. Kongressbesuche, Messen oder dergleichen, sollten explizit aufgezeichnet werden. Tipp: Auch Besuche bei Ihren Branchenkollegen, um deren Betrieb zu besichtigen bzw. um fachliche Informationen auszutauschen etc., sind betriebliche Fahrten und sollten unbedingt dokumentiert werden.
vorsteuerabzug?
Nach der aktuellen Rechtslage gelten Personen- und Kombinationskraftwagen aus umsatzsteuerlicher Sicht als nicht für das Unternehmen angeschafft. Das bedeutet im Klartext, dass es für PKWs und auch für Kombis prinzipiell keinen Vorsteuerabzug gibt. Auch dann nicht, wenn diese Fahrzeuge ausschließlich betrieblich genutzt werden. Nur bestimmte explizit mit Verordnung verlautbarte
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Kastenwagen und Kleinbusse (Fiskal-LKW) sind einem Vorsteuerabzug zugänglich. Tipp: Die einfachste Möglichkeit, hier auf einen grünen Zweig zu kommen, ist es daher, ein Fahrzeug zu wählen, welches auf der vom Bundesministerium für Finanzen herausgegebenen Liste vorsteuerabzugsberechtigter Vehikel steht. Diese Liste finden Sie unter www.bmf.gv.at.
Koproduktion der EMF TEAM TIROL STEUERBERATER GMBH und den ÄRZTESPEZIALISTEN vom TEAM JÜNGER: STB Dr. Verena Maria Erian, STB Mag. Eva Messenlechner, STB Raimund Eller, v. l.
Wie viele PKWs sind steuerlich erlaubt?
Hier gilt: Ist ein zweites Auto (oder mehrere Autos) für den Betrieb notwendig, so ist es auch steuerlich absetzbar! Die Notwendigkeit ergibt sich z. B. bei der Beschäftigung von Außendienstmitarbeitern. Ein weiteres Beispiel für ein notwendiges Zusatzfahrzeug ist der betrieblich gegebene Einsatz bei schlechten und schwierigen Witterungs- bzw. Straßenverhältnissen. Für bestimmte Zwecke kann mitunter nur ein Geländefahrzeug ohne jeglichen Fahrkomfort verwendet werden (z. B. Landarzt).
Bringt ein Zweitauto im Betrieb überhaupt Steuervorteile?
Darf ein Mitarbeiter ein Betriebsfahrzeug auch in der Privatzeit verwenden, so ist im Zuge des Lohnsteuerabzuges auch ein sogenannter Sachbezugswert zu versteuern. Dies kann insbesondere dann sehr nachteilig sein, wenn es sich bei dem betreffenden Mitarbeiter um Ihre Gattin oder Ihren Gatten handelt. Können Sie in solchen Fällen nicht durch ein zusätzliches eigenes Auto des Partners, oder durch ein Fahrtenbuch nachweisen, dass eine private Nutzung durch den Partner auszuschließen ist, dann kann das recht teuer werden. Tipp: Unter diesen Umständen lohnt es sich insbesondere bei einem Ehegattendienstverhältnis nachzurechnen, ob man nicht lieber auf das zweite Auto im Betrieb verzichtet. Es kann nämlich gut sein, dass die Lohnabgaben für den Sachbezug den Steuervorteil aus den betrieblich absetzbaren Kosten übersteigen. Besonders bei voll abgeschriebenen Autos (nach 8 Jahren) wird ein vermeintlicher Steuerclou in dieser Angelegenheit leicht zur Steuerfalle.
Kilometergelder schreiben?
Beträgt die betriebliche Nutzung maximal 50 %, so hat man die Wahl, entweder die tatsächlichen Kosten anteilig anzusetzen oder vereinfacht ein pauschales Kilometergeld von derzeit € 0,42 pro gefahrenen Kilometer geltend zu machen. Was hier günstiger ist,
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kann mit einer Vergleichsrechnung (Günstigkeitsvergleich) eruiert werden. Tipp: Bei billigeren PKWs ist der Ansatz des Kilometergeldes häufig günstiger. Dasselbe gilt bei hohen Kilometerleistungen, da hier die im Kilometergeld berücksichtigte Fixkostenkomponente die tatsächlichen Fixkosten übersteigt. Achtung! Nach 30.000 km ist Stopp mit dem Kilometergeld. Ab dieser Fahrleistung dürfen für jeden weiteren Kilometer nur mehr die tatsächlich betrieblich verursachten Kosten in Ansatz gebracht werden.
Porsche & Co . . . Was betrachtet die Finanz als unangemessenen Luxus?
Da die Finanz für PKWs maximal € 40.000,– als angemessen akzeptiert, ist bei wertvolleren Gefährten für den übersteigenden Teil von den wertabhängigen Kosten eine Luxustangente aus dem steuerrelevanten Aufwand auszuscheiden.
Bei Gebrauchtfahrzeugen wird dabei auf den Neupreis abgestellt. D. h. selbst wenn Sie z. B. ein Auto im Wert von € 50.000,– als Jahreswagen um z. B. € 40.000,– erstehen, sind trotzdem 20 % der Anschaffungskosten als Luxustangente auszuscheiden. Tipp: Die einzige Möglichkeit, dem zu entgehen, ist, ein Fahrzeug zu wählen, welches bereits mindestens 5 Jahre alt ist. Hier wird dann auf die tatsächlichen Anschaffungskosten und nicht auf den Neuwert abgestellt. So kann dann auch mal ein 511er, ein Cayenne oder dergleichen ohne Luxustangente in den Büchern stehen.
Resümee:
Wir empfehlen Ihnen, vor jeder PKW-Transaktion rechtzeitig Ihren Steuerberater zu konsultieren. Neben obigen Punkten gibt es eine Reihe weiterer Fragen wie z. B „Kaufen oder Leasen?“, „Noch heuer oder besser zuwarten?“, Autokauf im Ausland u.v.m. All diese Fragen bedürfen einer fallbezogenen Untersuchung, um eine Optimierung zu erreichen.
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Private Zukunftsvorsorge: der Generali LifePlan Persönliche Vorsorge ist wichtiger denn je. Mit dem neuen LifePlan hat die Generali eine flexible Vorsorgemöglichkeit für jede Lebenssituation geschaffen.
Regionaldirektor Arno Schuchter: „Flexibilität und Sicherheit stehen beim Generali LifePlan im Vordergrund!“
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elten verläuft das Leben so wie geplant, und leider bleibt auch Unvorhergesehenes nicht aus. Diesen sich ständig wechselnden Lebensbedingungen eines jeden angepasst sowie dem derzeit schwierigen wirtschaftlichen Marktumfeld Rechnung tragend, hat die Generali ein einzigartiges Produkt entwickelt: „Mit dem Generali LifePlan haben wir eine lebensbegleitende Vorsorge auf den Markt gebracht, die nicht nur ein großes Maß an Flexibilität in Hinblick auf die Prämieneinzahlung und Auszahlung bietet, sondern auch ein flexibles Umschichten der Prämie und des Bestandes zwischen fondsgebundener und klassischer Veranlagung ermöglicht“, informiert Arno Schuchter, Generali-Regionaldirektor für Tirol und Vorarlberg. So kombiniert der Generali LifePlan die Sicherheit der klassischen Lebensversicherung mit zu-
sätzlichen Ertragschancen aus Investmentfonds, wodurch sich das Produkt auch ideal als sicherheitsbewusste und dennoch fruchtbringende Vorsorgemöglichkeit – etwa für die Zeit nach dem Arbeitsleben – eignet.
Generali LifePlan als individuelles Vorsorgeprodukt
Im Zusammenhang mit der Pensionsvorsorge weist der LifePlan für Regionaldirektor Schuchter aber noch einen ganz anderen, wesentlichen Vorteil auf: seine Flexibilität in Sachen Leistungsbezug. „Flexible und individuell entscheidbare Auszahlungsmöglichkeiten wurden bei der Entwicklung der neuen Vorsorgelösung LifePlan großgeschrieben.“ So ist eine Auszahlung bereits bis zu fünf Jahre vor Vertragsablauf möglich, sei es als vorzeitige Kapitalauszahlung oder als Überbrückungs-
pension bei Altersarbeitslosigkeit oder Altersteilzeit. Zudem kann im Generali LifePlan – ähnlich der reinen klassischen Lebensversicherung – ein Pensionswahlrecht inkludiert werden. Statt einer einmaligen Kapitalauszahlung entscheidet sich der Kunde zum Ablauf des Vertrages für eine laufende Zusatzpension oder sogar für einen Mix aus beidem. – Eben genau so flexibel, wie man sich auf das Leben selbst einstellen muss. Informieren Sie sich über den neuen Generali LifePlan, um für jede Lebenssituation bestmöglich abgesichert zu sein! Generali Tirol Kundendienst Tel. 0512 / 5926-0 E-Mail: office.tirol@generali.at in einer unserer 11 Geschäftsstellen in Tirol oder bei Ihrem persönlichen Generali-Kundenbetreuer.
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Steuerabkommen mit Liechtenstein – Steueroase trocken gelegt // Text: Mag. Andreas Kapferer LL.M., Mag. Harald Moosbrugger LL.M.
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ie entscheidende Fallfrist 31. Mai 2013 für das Steuerabkommen mit der Schweiz ist bereits verstrichen. Tausende im Inland ansässige Anleger von Kapitalvermögen in der Schweiz mussten sich bis dahin entscheiden, ob ihr Vermögen einer anonymen Pauschalsteuer unterworfen wird oder sie der Meldung ihrer Kontodaten an die österreichische Finanz zustimmen. Das von Österreich mit Liechtenstein am 29.01.2013 abgeschlossene Steuerabkommen sieht das gleiche Verfahren nunmehr – zeitlich um ein Jahr versetzt – für Kapitalvermögen und Stiftungen in Liechtenstein vor. Im folgenden Erfahrungsbericht lesen Sie, mit welchen Schwierigkeiten Anleger und deren Berater in der Abwicklung des schweizerischen Steuerabkommens konfrontiert waren und welche Lehren daraus für das Steuerabkommen mit
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Liechtenstein gezogen werden können. Eine Erkenntnis kann vorab festgehalten werden: Ein Vorgehen auf eigene Faust ohne gründliche Beratung kann fatale finanzielle Folgen haben.
Wer ist betroffen?
Das Steuerabkommen mit Liechtenstein erfasst – so es am 01.01.2014 tatsächlich in Kraft treten wird – natürliche Personen, die in Österreich steuerlich ansässig sind. Die Ansässigkeit ist von der liechtensteinischen Bank zum Stichtag 31.12.2011 aufgrund der ihr vorliegenden Dokumentation (z. B. Reisepass, Angaben zur wirtschaftlichen Berechtigung) zu beurteilen. Wer sein Geld über eine liechtensteinische Stiftung oder einen Treuhänder veranlagt hat, unterliegt grundsätzlich ebenfalls dem Abkommen. Dieses stellt nämlich auf den wirtschaftlichen Nutzungsberechtig-
ten des Vermögens ab. Für liechtensteinische Stiftungen reicht das Abkommen allerdings weiter: sie sind nicht nur mit dem in Liechtenstein veranlagten Vermögen, sondern mit ihrem gesamten, weltweiten Finanzvermögen vom Steuerabkommen betroffen.
Bankbeziehung und relevante Stichtage
Um der Automatik des Abkommens zu unterliegen, muss man sowohl am 31.12.2011 über ein Bankkonto in Liechtenstein verfügt haben wie auch am 01.01.2014 noch über ein solches verfügen. Damit fallen Inländer, welche erstmalig nach dem 31.12.2011 in Liechtenstein ein Bankkonto eröffneten, und solche, die vor dem 01.01.2014 sämtliche Konten schließen, nicht unter das Abkommen. Wer unter das Abkommen fällt und nach Inkrafttreten keine weiteren Schrit-
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te setzt, dessen Vermögen wird automatisch pauschal versteuert. Die Berechnung der Abgeltungssteuer folgt einer komplexen Formel, welche die Dauer der Bankbeziehung, die Entwicklung des Vermögens von 2004 bis 2013 sowie Ein- und Auszahlungen auf das Konto berücksichtigt. Der Normalsteuersatz beträgt 30 %, die Minimumsteuer 15 % des Vermögenswertes am 31.12.2011.
Einige vom Abkommen nicht erfasste Fälle …
Wurde oder wird das Vermögen im sogenannten Übergangszeitraum zwischen 31.12.2011 und 01.01.2014 geschenkt, unterliegen weder der Schenkende noch der Geschenknehmer dem Abkommen. Gleiches gilt für Stiftungen, wenn die Begünstigtenstellung – etwa im Familienkreise – von einem Begünstigten auf einen anderen übertragen wird. Nur bei Erwerben von Todes wegen tritt der Rechtsnachfolger in die Stellung des Erblassers ein: Für die Stichtage werden daher Erblasser und Erbe als Einheit beurteilt. Steuerinländer, die – um dem Abkommen mit der Schweiz auszuweichen – ihr Bankkonto zwischen dem 31.12.2011 und dem 01.01.2013 von der Schweiz nach Liechtenstein transferiert haben, unterliegen weder dem Abkommen mit der Schweiz noch jenem mit Liechtenstein, da sie jeweils an einem der geforderten Stichtage nicht mehr über eine Bankbeziehung im jeweiligen Land verfügen.
Pauschale Nachversteuerung – billig oder teuer?
In den letzten zehn Jahren erwirtschaftetes, unversteuertes, nach Liechtenstein transferiertes Vermögen samt seinen Kapitalerträgen kann durch eine pauschale Nachversteuerung mit einem Steuersatz zwischen 15 % und 30 % verhältnismäßig günstig legalisiert werden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Gelder nicht aus kriminellen Geschäften stammen. Grundlage der Berechnung ist der Wertanstieg des Vermögens von 2004 bis 2013. Mit der Pauschalsteuer sind die Einkommen- und Umsatzsteuer sowie Erbschafts- und Schenkungssteuer sowohl betreffend das Vermögen selbst wie auch die damit erzielten Kapitalerträge abgegolten. Dahinter steckt ein bewusstes Lockangebot, um möglichst viele Anleger zurück in die Steuerehrlichkeit zu holen. Dies ist durchaus ein sinnvoller Spagat zwischen Steuergerechtigkeit und Budgetsanierung durch teilweise Steueramnestie. Zum Vergleich: Bei regulärer Versteuerung läge die Steuerbelastung für hinterzogene Einkünfte bekanntlich bei bis zu 50 % Einkommensteuer und 20 % Umsatzsteuer.
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Offenlegung – Steuernachzahlung oft überraschend gering
Ist das Vermögen hingegen schon älter als zehn Jahre (diesbezügliche hinterzogene Steuern sind damit endgültig verjährt) und wurden seither lediglich die laufenden Kapitalerträge nicht deklariert, ist die Pauschalsteuer nach der Abkommensformel in aller Regel deutlich zu hoch. In diesen Fällen ist eine freiwillige Meldung der Einkünfte an das österreichische Finanzamt samt exakter Berechnung der Steuer dringend zu empfehlen. In der Vielzahl der von uns in den letzten Jahren abgewickelten Offenlegungen derartiger Depots bewegte sich die Gesamtsteuerbelastung bezogen auf den noch vorhandenen Depotwert zwischen 5 % und maximal 15 %. Steuerberater mit entsprechendem Spezialwissen im Bereich der komplexen Besteuerung von Finanzprodukten können zu einer beträchtlichen Minderung der Belastung beitragen, vor allem durch sogenannte „Weißrechnung“ von schwarzen Investmentfonds.
Zeitlicher Fahrplan
Die liechtensteinischen Banken und Stiftungen müssen Anfang 2014 ihre Kontound Depotinhaber bzw. Begünstigten über das Abkommen und die daraus resultierenden Rechte und Pflichten informieren. Dann bleibt bis zum 31. Mai 2014 Zeit, um der Bank unwiderruflich mitzuteilen, ob man die Variante Pauschalbesteuerung oder freiwillige Meldung wählt. Unterbleibt eine Mitteilung an die Bank oder die Stiftung, kommt es automatisch zur pauschalen Nachversteuerung. Erteilt man die Ermächtigung zur Meldung der Kontodaten, so entfällt die Vornahme des pauschalen Steuerabzugs und die Kundendaten werden samt Bankständen zum 31.12. der Jahre 2004 bis 2013 an die österreichische Finanz weitergeleitet. Diese meldet sich sodann beim Steuerpflichtigen und fordert ihn auf, die genauen Bemessungsgrundlagen für die Steuerfestsetzung bekannt zu geben. Zur Einleitung eines Strafverfahrens kommt es nicht – die Meldung gilt als strafbefreiende Selbstanzeige. Wer das Problem bereits jetzt angeht, der gewinnt wertvolle Monate, um die Situation zu analysieren, durchzurechnen und zu beurteilen, was im konkreten Fall günstiger ist.
Lehren aus dem Steuerabkommen mit der Schweiz
Anleger müssen eindringlich vor einer voreiligen Abgabe einer der beiden Optionserklärungen gewarnt werden. Eine seriöse Beurteilung, welche der Optionen finanziell günstiger ist, kann erst nach Analyse der
Links: Mag. Andreas Kapferer LL.M., Partner bei Deloitte bzw. Kapferer Frei Grüner Rechts: Mag. Harald Moosbrugger LL.M., Steuerberater bei Deloitte bzw. Kapferer Frei Grüner
Depotverzeichnisse und Erträgnisaufstellungen des gesamten Zeitraums abgegeben werden. Dabei sind mehrere Themen zu prüfen und Überraschungen nie ausgeschlossen: Sind hohe Spekulationsgewinne enthalten? In welchem Ausmaß sind „schwarze“ Investmentfonds enthalten (die in Österreich sehr ungünstig besteuert werden)? Hätte der Erwerb Erbschafts- oder Schenkungssteuer ausgelöst? Wurde durch den Erwerb eine Schenkungsmeldeverpflichtung verletzt? Sind inländische verrechenbare Verluste vorhanden? – um nur einiges zu nennen. So mancher Anleger wurde hier Opfer einer – gut gemeinten – Fehlberatung seitens der Bank, indem er das ihm vorgelegte, vermeintlich günstigere Erklärungsformular im Vertrauen auf den erteilten Ratschlag unterschrieben hat, ohne dessen Inhalt überhaupt zu verstehen. Dies ist deshalb fatal, da eine einmal abgegebene Erklärung ab dem 01.01.2014 unwiderruflich ist. Bevor eine Entscheidung getroffen wird, sollte deshalb unbedingt ein Steuerberater konsultiert werden.
Zeit zum Handeln
Betroffene müssen bald handeln, wenn sie sich nicht einfach der Abkommensautomatik ausliefern wollen. Für eine Vergleichsrechnung der Steuerbelastung werden vollständige Bankkonto- und Depotunterlagen der Jahre 2003 bis 2012 benötigt. Unseren Erfahrungen zufolge dauert die Unterlagenübermittlung und -aufbereitung seitens der Banken mehrere Wochen, sodass dieser Prozess rechtzeitig gestartet werden muss. Dies umso mehr, da mit fortschreitender Zeit mit zunehmender Nachfrage gerechnet werden muss. Die Berechnung selbst kann ebenfalls je nach Umfang einige Wochen in Anspruch nehmen, Kapazitätsgrenzen bei Beratern sind einzukalkulieren. Daher unser Rat an Betroffene: Schieben Sie dieses Thema nicht auf die lange Bank. Lassen Sie sich rechtzeitig von Experten beraten und begleiten. Kontakt & Info unter www.deloitte-tirol.at
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… drum prüfe, wer zuliefern lässt Wurden Produkte früher eher aus der Nähe zugekauft, erfolgt die Zulieferung heute je nach Branche oft aus verschiedensten Ländern. // Text: Ivo Rungg/Johannes Barbist, Binder Grösswang Rechtsanwälte, Innsbruck
Ivo Rungg
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aren werden sprichwörtlich quer über den Globus transportiert und es fällt da schon mal schwer, den Überblick über die eigene „supply chain“ zu behalten, also genau zu wissen, von welchem Betrieb welches Lieferteil unter welchen Qualitäts-, Arbeits- und Umweltbedingungen hergestellt wurde. Ein Unglück oder eine fahrlässige Gefährdung von Arbeiterinnen in einer Nähfabrik in Bangladesch kann da schnell das eigene Unternehmensimage bedrohen. Aber auch rechtlich gibt es dabei einige Stolpersteine, man denke nur etwa an Produktpiraterie, Geldwäsche, Korruption und Absprachen. Das und das zunehmende Sicherheits- und Rechtmäßigkeitsbewusstsein führen zu einem verstärkten Trend bei den Unternehmen, sich proaktiv und umfassend dem Geschäftspartner-Management anzunehmen. Qualitäts- und Logistikverantwortliche sollen und wollen die Qualität in der Wertschöpfungskette gewährleisten, aber auch
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Liefertreue und Rechtskonformität bei ihren Zulieferern und Vertriebspartnern sicherstellen. Bei alldem geht es nicht zuletzt um die Reputation des Unternehmens, dessen Bestandssicherung, wenn man so will auch um Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit. Das Geschäftspartner-Management variiert von Branche zu Branche und von Fall zu Fall. Am Beginn steht die Frage, wer „autorisierter“ Lieferant ist bzw. werden soll/ darf. Unbestreitbar hat jeder Unternehmer die dem Risiko angemessenen Maßnahmen zu setzen, um die genaue Identität seiner Zulieferer sorgfältig festzustellen und die Geschäftsbeziehung kontinuierlich zu überwachen. Geschäftspartner-Management geht aber weit darüber hinaus und findet auch Eingang in die Verträge: So verpflichten Unternehmer ihre Geschäftspartner z. B. • zur Einhaltung von Rechtsnormen (Verbot von Korruption, Einhaltung der arbeitsund sozialrechtlichen Vorschriften, Verbot von Kinderarbeit etc.), • zu einer besonderen Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und der Umwelt, • oft auch zur Beachtung der vom Unternehmer vorgegebenen spezifischen Verhaltensrichtlinien (z. B. Code of Conduct) und Spezifikationen. Ergänzt werden diese Vorgaben z. B. durch Antikorruptions- und Antikartellklauseln und um Sonderrechte auf Einsicht in Geschäftsunterlagen oder Vor-Ort-Prüfungen (Audits). Vorreiter für Geschäftspartner-Management sehen standardisierte Business-Partner Autorisierungen, Zertifizierun-
gen von Zulieferbetrieben, Trainings etc. vor. Von Altruismus kann dabei aber nicht gesprochen werden. Es geht schlicht und einfach um volle Gewährleistung der Qualität und Liefertreue, Absicherung des Unternehmensimage, des eigenen Markenwertes und nicht zuletzt darum, Führungskräfte vor zivil- und strafrechtlicher Verantwortung zu schützen. Nicht fehlen darf dabei im Jahre 2013 das Kartellrecht. Sowohl öffentliche Ausschreibungen als auch b2b-Verträge sehen verstärkt Klauseln vor, die z. B. so oder so ähnlich formuliert sind: „Wenn der Auftragnehmer/Vertragspartner vor oder aus Anlass der Vergabe/Auftragserteilung nachweislich eine kartellrechtswidrige Abrede geschlossen hat, die dem Auftraggeber einen Schaden zufügt, hat der Auftragnehmer/Vertragspartner 15 % der Abrechnungssumme an den Auftraggeber zu zahlen, es sei denn, dass ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird.“ Auch wenn sich im Zusammenhang mit dem Einsatz derartiger Klauseln rechtliche Detailfragen stellen können, ist im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmern davon auszugehen, dass derartige Klauseln tatsächlich rechtswirksam vereinbart und so die Risiken vertraglich abgesichert werden können. Die Globalisierung schlägt ein neues Kapitel für Unternehmen auf. Vorteile und Chancen der weltweiten Zulieferung sollen einhergehen mit einer stärkeren Verantwortung und unternehmerischen Vorsicht bei der Organisation der Supply Chain.
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Die neuen Verwaltungsgerichte Die Verwaltungsgerichtsbarkeit-Novelle 2012 Mit der Verwaltungsgerichtsbarkeit-Novelle 2012 soll die Verwaltung „schlanker und effizienter“ werden und gleichzeitig der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) entlastet werden.
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b 01.01.2014 erfolgt die Verwaltungsgerichtsbarkeit erster Instanz nach dem so genannten „9+2-Modell“: Pro Bundesland wird ein Landesverwaltungsgericht eingerichtet, auf Bundesebene kommt ein Bundesverwaltungsgericht und ein Bundesfinanzgericht. Die Aufteilung zwischen den neun Verwaltungsgerichten der Länder und den beiden Verwaltungsgerichten des Bundes ist mit einer „Generalklausel“ zugunsten der Länder geregelt: Soweit sich aus dem B-VG (Bundesverfassungsgesetz) nichts anderes ergibt, erkennen über Beschwerden die Verwaltungsgerichte der Länder. Entsprechend den im B-VG genannten Ausnahmen entscheidet das Bundesverwaltungsgericht über Beschwerden in • Rechtssachen, die in unmittelbarer Bundeverwaltung zu vollziehen sind; • Angelegenheiten des öffentlichen Auftragswesens, die in ihrer Vollziehung Bundessache sind; • dienstrechtlichen Angelegenheiten der öffentlichen Bediensteten des Bundes; • in UVP-Angelegenheiten für Vorhaben, bei denen mit erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt zu rechnen ist.
Weitere Informationen: Advokatur Dr. Herbert Schöpf LL.M., Rechtsanwalt-GmbH, Arkadenhof, Maria-Theresien-Straße 34, 6020 Innsbruck, advokatur@dr-schoepf.at
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Bei entsprechender bundesgesetzlicher Regelung entscheidet das Bundesverwaltungsgericht auch in Rechtssachen, die in mittelbarer Bundesverwaltung zu vollziehen sind bzw. solchen Angelegenheiten, die in die Gesetzgebungskompetenz des Bundes, jedoch in die Vollzugskompetenz der Länder fallen. Auf Landesebene werden die Unabhängigen Verwaltungssenate (UVS), auf Bundesebene der Unabhängige Finanzsenat (UFS), das Bundesvergabeamt sowie weitere weisungsfreie Verwaltungsbehörden des Bundes und des Landes aufgelöst. Aufgrund der Verwaltungsgerichtsbarkeit-Novelle 2012 kommt es zu einer Anpassung in 98 Tiroler Gesetzen (Tiroler Verwaltungsgerichtsbarkeits-Anpassungsgesetz, LGBl. 150/2012). Auszugsweise:
Änderungen der Tiroler Gemeindeordnung 2001:
Ausschluss des gemeindeinternen Instanzenzuges in Angelegenheiten des Landesgesetzgebers mit zukünftiger Beschwerdemöglichkeit an das Landesverwaltungsgericht; Aufhebung der Zuständigkeiten des UVS in Berufungssachen; mit der Einführung der Landesverwaltungsgerichte entfällt das gemeindeaufsichtsbehördliche Vorstellungsverfahren nach § 120 TGO; Landesverwaltungsgerichte entscheiden in der Sache selbst; Ausübung des Aufsichtsrechts des Landes nur mehr durch die Bezirkshauptmannschaften (Streichung der zweiten Instanz = Landesregierung).
Änderung des Tiroler Raumordnungsgesetzes 2011:
Mit der Aufhebung der Funktion des Landesgrundverkehrsreferenten entfällt dessen Vertretung im Raumordnungsbeirat; Umlegungsbehörde erster Instanz nach dem TROG ist zukünftig die Landesregierung; die Zuständigkeit des UVS wird aufgehoben und jene des Landesverwaltungsgerichtshofes begründet.
Änderung der Tiroler Bauordnung 2011:
Wie bereits bisher soll künftig auch der Beschwerde an den Landesverwaltungsgerichtshof ex lege keine aufschiebende Wirkung zukommen; Behörde erster Instanz ist zukünftig ausschließlich der Bürgermeister (außer in den Sonderfällen nach § 53 Abs. 2 bis 4 TBO 2011 – Bauvorhaben über mehrere Gemeinden bzw. über die Staatsgrenze) bzw. in Innsbruck der Stadtmagistrat, gegen dessen Bescheide die Beschwerde an das Landesverwaltungsgericht zulässig ist; die Verfahrensvorschriften sehen weiterhin auch eine Beschwerdevorentscheidung durch den Bürgermeister vor. Nach der Entscheidung durch die Verwaltungsgerichte steht wie bisher der Weg an den Verfassungsgerichtshof (VfGH) und Verwaltungsgerichtshof (VwGH) offen, allerdings wurde die Anrufbarkeit des VwGH stark eingeschränkt. Beim Verfassungsgerichtshof bleibt – trotz der Neufassung vieler Bestimmungen – inhaltlich weitgehend alles unverändert.
Die neue 5-Euro-Banknote PORTRÄTWASSERZEICHEN Hält man die Banknote gegen das Licht, wird das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, ein Fenster und die Wertzahl sichtbar. PORTRÄTHOLOGRAMM Beim Kippen erkennt man das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, das €-Symbol, ein Fenster und die Wertzahl.
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EintauchEn in DiE lEbEnDigE grünDungsszEnE tirols am start-up Day 201 Am 6. Juni 2013 warteten die Veranstalter CAST & aws mit einem reichhaltigen Programm für die Gründungsszene Tirols auf. Die annähernd 250 Gäste des zweiten START-UP DAY in der Villa Blanka erlebten fünf internationale Vorträge, drei spannende Business-Workshops, einen rasanten Start-up-Wettbewerb und fünf interaktive Gesprächsrunden mit 19 erfahrenen Unternehmenspersönlichkeiten. // Fotos: CAST
„start-ups sinD Ein wichtigEr bEstanDtEil DEr östErrEichischEn innovationslanDschaft. siE trEibEn wirtschaftlichEs wachstum unD bEschäftigung voran.“
„ich habE viElE nEuE kontaktE gEschlossEn unD DEn Erfahrungsaustausch gEnossEn.“
Christian Mathes, Geschäftsführer CAST
Sabrina Tanner, URBAN TOOL, Unternehmenspersönlichkeit aus Wien
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ine bunte Mischung aus Gründungsinteressierten, tatsächlichen Gründern, langjährigen und erfahrenen Unternehmern und Investoren traf aufeinander. Der Start-up Day 2013 in Innsbruck beschäftigte sich mit den täglichen Herausforderungen junger Start-ups und lieferte den Teilnehmern praktische Tipps und Tricks fürs erfolgreiche Gründen. Spannende Einblicke in das Gründungsleben gaben Unternehmenspersönlichkeiten aus unterschiedlichen Branchen und Technologiebereichen. Mit dabei waren viele der erfolgreichsten österreichischen Start-up-Unternehmen.
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Für zukünftige und bestehende Gründer wurde am Start-up Day der Blick hinter den Vorhang des Entrepreneurships ermöglicht. Die Bandbreite reichte von „Lean Start-up“ über „Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein“ und „Social Entrepreneurship“ bis hin zu „Wie ich lernte, das Scheitern zu lieben“. Die Themen sollten Interesse an der Unternehmensgründung wecken, die damit verbundenen Herausforderungen bewusst machen und Know-how zum erfolgreichen Start bereitstellen. Ebenfalls vorgestellt wurde der mit 65 Millionen Euro dotierte Gründerfonds der aws. Dieser bietet Möglichkeiten, wie die
Jungunternehmer in Österreich in der risikoreichen Gründungsphase auch die nötige Anschubfinanzierung erhalten können. www.cast-tyrol.com
„ich habE mich übEr DEn krEativEn spirit gEfrEut, DEr DEutlich aus viElEn gEsprächEn hErvorging!“ Conradin Mach-Sonnenberg, Jovoto aus Berlin, Referent Open Innovation
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von DEr wilDEn walDpflanzE zum kulturgut Beim Weinbau handelt es sich um eine uralte Kunst, die schon die Babylonier, Ägypter und Griechen beherrschten. Durch spontane Kreuzungen und Züchtungen aus wilden Weinstöcken sind tausende von Rebsorten entstanden, von denen manche nur in einer bestimmten Region, andere wiederum nahezu weltweit verbreitet sind. Wodurch sich die aus den unterschiedlichen Rebsorten hergestellten Weine unterscheiden, aber auch zu welchem Anlass diese am besten munden, darüber wissen die Tiroler Weinhändler, die Experten in Sachen Wein, bestens Bescheid. // Text: Paul Salchner, Foto: Aniballi
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rsprünglich war die Weinrebe lediglich eine wilde Waldpflanze, heute zählt sie zu den weltweit wichtigsten Kulturpflanzen. Wie viele Rebsorten es auf unserem Planeten gibt, weiß niemand ganz genau. Wissenschaftler schätzen, dass es bis zu 10.000 Sorten sind, aber nur wenige haben aufgrund ihres besonderen Geschmacks und ihrer Widerstandsfähigkeit eine große Verbreitung erfahren. Von dieser großen Zahl sind auch bei weitem nicht alle für die Weinherstellung geeignet. Die Gesetze in den einzelnen Ländern schränken die Auswahl der möglichen Rebsorten zudem ein, sodass weltweit insgesamt
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nur rund 2.500 Rebsorten wirklich für den Weinanbau genutzt werden. Viele von ihnen werden heute nur noch selten angebaut und so sind lediglich einige hundert für die Weinherstellung von Bedeutung, von denen noch weniger von überregionaler Wichtigkeit sind. Manche der nicht für den Weinanbau in Frage kommenden Rebsorten finden zur Produktion von Rosinen, aber vor allem als Tafeltrauben Verwendung. „Natürlich kann man auch Keltertrauben essen, besonders die fruchtigen Sorten, wie zum Beispiel Muskateller, schmecken ausgezeichnet. Der Unterschied zwischen Keltertrauben und Tafeltrauben liegt in der Konsistenz des
Fruchtfleisches, wobei die für die Weinherstellung vorgesehenen Rebsorten mehr Saft abgeben und die reinen Tafeltrauben in der Regel größere Kerne haben“, erklärt Claus Aniballi, Weinhändler aus Prutz, der dort das höchstgelegene Weingut Österreichs bewirtschaftet und Grünen Veltliner anbaut.
cuvée weit besser als sein ruf
Die Pflanze, aus deren Früchten Wein gewonnen wird, ist die Edle Weinrebe. Wie die meisten Kulturpflanzen liegt sie in unterschiedlichen Sorten vor, die im Weinbau als Rebsorten bezeichnet werden. „Im Laufe
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der Jahrhunderte versuchte man durch Veredelungen Trauben zu züchten, die den Ansprüchen gerecht werden. Mit Weinen aus Trauben, die man etwa im 16. Jahrhundert angebaut hat, würde man heute wohl niemanden begeistern“, gibt Aniballi zu bedenken. Nicht alle Weine beruhen nur auf einer Traubensorte, roter Bordeaux etwa stellt meist einen Verschnitt aus mindestens drei dar. Dabei handelt es sich um eine uralte Tradition, die mit dem Bestreben einherging, einen möglichst trinkbaren Wein anzubieten. Früher wurden in einem Weingarten verschiedene Traubensorten nebeneinander angebaut und gemeinsam gekeltert – daraus entstand der „Gemischte Satz“. Dieser erfreut sich noch heute einer gewissen Beliebtheit, wird unter anderem in der Weinbauregion Wien und in der Steiermark (dort unter der Bezeichnung Mischsatz) hergestellt und gilt als Spezialität. Beim eigentlichen Cuveetieren werden hingegen verschiedene Weine gezielt gemischt. „Cuveetieren ist ein Trend. Als Winzer kann man sich durch einen guten Cuvée auch einen Namen machen und seine Produktpalette erweitern“, so Aniballi.
individueller stil und charakter
Die für die Weinherstellung verwendeten Rebsorten, von denen jede kennzeichnende Aromen besitzt, sind ein entscheidender Schlüssel zum Verständnis von Wein. Von den Trauben hängen entscheidend die Farbe, die Qualität, der Geschmack und der Charakter des Weines ab. Deshalb haben zwei aus derselben Rebe hergestellte Weine, auch wenn sie an weit voneinander entfernten Or-
dann munden beide unterschiedlich“, so Aniballi, der dafür folgende Erklärung hat: „Der Geschmack und der Charakter eines Weines wird stark durch die Rebsorte bestimmt – aber nicht nur. Die Unterlagsrebe (Unterlage eines Rebstocks) und die Frage, wie diese zum Boden passt, ferner das Klima und die Handschrift des jeweiligen Winzers haben ebenfalls einen Einfluss.“ Wer nach Weinen sucht, die den Geschmack ihrer Umgebung und „den Charakter des Landes“ unvergleichlich wiedergeben, wird bei den aus autochthonen Rebsorten hergestellten fündig, von denen es nach Schätzungen rund 500 weltweit gibt. Der altgriechische Begriff autochthon lässt sich mit „eingeboren“ oder „bodenständig“ übersetzen und bedeutet, dass autochthone Rebsorten dort wachsen, wo sie „geboren“
Claus Aniballi mit Gattin Hanni
wurden, also wo sie entstanden sind. Neben Weinen aus den bekannten Rebsorten haben die Tiroler Weinhändler auch jene aus autochthonen Rebsorten im Sortiment.
bekannte und besondere rebsorten weisswein chardonnay: Diese Rebsorte gilt als eine der edelsten Weißwein-Reben der Welt und wird neben ihrer französischen Heimat rund um den Erdball kultiviert. Oft in Eichenfässern ausgebaut, entwickelt der Wein einen vollen Geschmack mit rauchigem Duft. gewürztraminer: Die rötlich gefärbten Reben lassen nicht sofort auf eine weiße Rebsorte schließen. Die weltweite Anbaumenge ist gering, aber nicht zuletzt dank seines intensiven, manchmal schon als schwergewichtig wahrgenommenen Geschmacks erfreut sich der Gewürztraminer großer Bekanntheit. sauvignon blanc: Die Rebsorte wird erst seit dem 18. Jahrhundert im Südwesten Frankreichs angebaut und hat von dort aus ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Aus den Sauvignon Blanc-Trauben wird Wein gekeltert, der häufig ein Aroma von frischem Gras aufweist und stachelbeerartig duftet. grüner veltliner: Diese Rebsorte ist die weiße Hauptsorte in Österreich und wird speziell hier angebaut. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie in Niederösterreich im 18. Jahrhundert. Weine aus diesen Trauben bestechen durch ihr intensives Bouquet, durch ihre Frische und durch ihren Pfefferton. rotwein
„gEschmack unD charaktEr EinEs wEinEs wErDEn Durch DiE rEbsortE bEstimmt, abEr nicht nur.“ Claus Aniballi
ten entstanden sind, viel gemeinsam. Trotzdem unterscheiden sie sich und selbst durch geographische Nähe muss ein Wein aus unterschiedlichen Weingärten nicht dasselbe Aroma aufweisen. „Wenn man zum Beispiel einen Sauvignon Blanc aus der Steiermark mit einem aus dem Burgenland vergleicht,
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cabernet sauvignon: Diese Traubenart wird in Bordeaux erstmals im Jahr 1635 erwähnt, zählt zu den edelsten Rotweinreben überhaupt und zu den großen Sorten weltweit. Da die meisten Cabernet-Sauvignon-Weine im Holzfass reifen, weisen sie üblicherweise eine würzige Vanillenote auf. merlot: Diese weltweit verbreitete Rotweintraube eignet sich sehr gut zum Verschnitt mit anderen Sorten, vor allem mit Cabernet Sauvignon. Viele Bordeauxweine tragen einen Anteil Merlot in sich. Typisch für Merlot-Weine sind ihr mildes Aroma, die üppige Frucht und weiche Tannine. pinot noir: Diese Rebsorte, die weithin auch als Spätburgunder bekannt ist, zählt zu den ältesten überhaupt, deren Geschichte sich bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgen lässt. Aus Pinot-Noir-Trauben werden Weine mit einem moderaten Tanningerüst und mittlerer Säure gekeltert. sangiovese: Diese Rebsorte ist der Grundbestandteil eines der bekanntesten italienischen Weine – des Chianti. Der Geschmack ist rund, mit einem Hauch von Kirschen und Veilchen. Sehr stark verbreitet sind Sangiovese-Reben in der Toskana, spielen außerhalb Italiens aber kaum eine Rolle.
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0 0 5 P O N T E N I E R IST FÜ R DAS TIROLETE DER HÖCHS LE. GEFÜH
Land von 40.000 Wer es schafft, in einem p 500 zu zählen, Unternehmen zu den To nz oben zu stehen – der weiß, was es heißt ga und der Gegenwind dort, wo die Luft dünner ne gratulieren wir heftiger ist. In diesem Sin en und sichern allen Top-500 Unternehm , dafür zu sorgen, ihnen auch weiterhin zu ganz wohl fühlen. dass sie sich ganz oben MER.
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