Ausgabe Nr. 16 / Dezember 2014, P.b.b. Verlagspostamt 6020 Innsbruck, ZNr. GZ 02Z030672 M, Euro 3.00
STYLE YOUR LIFE Mode, Uhren, Wohnen & mehr
TIROL IM WINTER Spuren im Schnee
ALTES HANDWERK Tradition modern wie nie
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Für die einen kann die so genannte Vorweihnachtszeit nicht früh genug beginnen, die anderen hätten nichts dagegen, wenn’s den Lebkuchen erst am 22. Dezember zu kaufen gäbe. Jetzt steht auf jeden Fall mal der Christbaum in der Innsbrucker Altstadt und wir kommen nicht umhin, uns zumindest ein klein bisschen auf Weihnachten zu freuen.
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ass Weihnachten nicht mehr ganz so weit weg ist, merken wir in der Redaktion vor allem daran, dass die letzte Lifestyle-Ausgabe des Jahres in Druck geht. Und man mag von all dem Kitsch und Kommerz, der sich rund um Weihnachten gebildet hat, halten, was man möchte: So ganz drum rum kommt wohl keiner. Wir bemühen uns deshalb jedes Jahr aufs Neue, einen kleinen Kontrapunkt zu Massenware und Mainstream zu setzen. Und so haben wir auch heuer wieder ein buntes Lifestyle-Potpourri aus Style und Design zusammengestellt – hochwertige Produkte, originell und individuell, die als Inspiration für die eigene Geschenkewelt dienen können, begleitet von feinen Geschichten, die Sie ein wenig aus Ihrem Alltragsstress holen sollen. Denn davon gibt es gerade vor Weihnachten genug. Diese Ausgabe soll zum Blättern und Schmökern und ja ... in gewisser Weise auch zum Träumen einladen. Von entfernten Urlaubszielen zum Beispiel oder chicen Autos. Und wir nehmen Sie auch heuer wieder mit auf eine winterliche Tour durch Tirol – dieses Mal mit Schneeschuhen an den Füßen oder auf dem Huskyschlitten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie modisch durch den Winter kommen und wo es in Tirol richtig gutes Bier gibt. Einen ganz besonderen Beitrag finden Sie ab Seite 48. Dort nämlich haben wir uns auf die Suche nach altem Handwerk gemacht. War es doch früher genau diese Zeit, die die Menschen für handwerkliche Tätigkeiten genutzt haben. Frühjahr, Sommer und Herbst wurden schließlich großteils auf den Feldern verbracht. Einige der alten Gewerke gibt es heute gar nicht mehr, viele nur noch vereinzelt. Uns haben ein Uhrmacher, ein Gerber und ein Geigenbauer Einblicke in ihr Tun gewährt; und wir haben uns im Museum Tiroler Bauernhöfe umgesehen mit seinen über 15 verschiedenen Zaunformen und unterschiedlichen traditionellen Höfen aus den verschiedenen Talschaften Tirols. Wäre Jesus in Tirol geboren, hätte er sich dort mit Sicherheit wohl gefühlt!
Wir wünschen Ihnen eine entspannte Vorweihnachtszeit. Lassen Sie sich nicht stressen! Ihre Redaktion der eco.nova
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ECO.STYLE
ECO.DESIGN
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Vom Aussterben bedroht
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Sitting Bull
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Winter-Warm-up
Astronomisch beginnt der Winter erst am 22. Dezember, modisch tut er’s schon jetzt. by Fink’s zeigt, wie Sie gut gekleidet durch die kalte Jahreszeit kommen.
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Glam-Style
Marc Cain präsentiert glamouröse Outfits für besondere Anlässe.
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Anziehende Kreativität
Werner Noack zeigt, wie vielseitig und luftig Pelz sein kann.
Black Beauty
Pimp my watch: Blaken macht aus Uhren dunkle Schönheiten.
U(h)rinstinkt
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Aktuelles aus der Welt der Uhren.
Bohemian Rhapsody
Bei Montblanc trifft höchste Schreib- auf traditionelle Uhrmacherkunst.
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Dürfen wir Ihnen Ihre alte Jacke abnehmen? Erhalten Sie EUR 40.für Ihre alte Jacke, beim Kauf einer neuen Winter Jacke.
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eco.nova
Tradition ist so modern wie nie – auch und gerade im Handwerk. Der Winter ist jene Jahreszeit, in der wir es uns gerne zu Hause gemütlich machen. Wir zeigen feine Sitzgelegenheiten.
Haben wollen
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Es gibt Dinge, die fürs Wohnen nicht zwingend erforderlich sind ... aber so richtig Freude machen.
Wohnliche Feinheiten
Kilga Wohnkultur geht mit Ihnen auf Shoppingtour.
Wohnfühlen
Schöner schlafen
Weltweit wohlfühlen
Von Yoga in Indien bis zur Kneippkur in Bad Wörishofen. QoolTOUR weiß, wo man richtig verwöhnt wird.
Hoteltipps
092: Hotel Panorama, Walchsee 094: Hotel Alpenrose, Lermoos 096: Mama Thresl, Leogang 096: Park Hyatt, Hamburg
TIROL IM WINTER
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Persönlichkeit, Individualität und Stil: das ist Wohngefühl. Wir verbringen rund ein Drittel unseres Lebens im Bett – deshalb sollte man hier auf Qualität achten.
Weltanschauung
Der Reisedienst Alpbachtal nimmt uns u. a. mit nach Südamerika.
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Spuren im Schnee
Schneeschuhwandern ist das neue Tourengehen. Wir zeigen Ihnen, wo Sie hin müssen.
Der Abenteurer
Martin Eigentler lebt mit fast 30 Huskys zusammen. Und teilt diese Erfahrung gerne mit Besuchern.
Eine Hommage an Wilten Seit 2001 betreibt Anita Göweil mit ihrem Team das Friseurunternehmen Haarwerk in der Michael-Gaismair-Straße im aufstrebenden Innsbrucker Stadtteil Wilten.
Die heurige Shoppingnight Anfang Oktober bot die perfekte Kulisse für das jährliche Fotoshooting von Haarwerk. Das Thema „Swinging Innsbruck“ wurde mit aktuellen Trends in Frisur und Mode inszeniert, Haarwerk-Kunden wurden im Salon dafür perfekt gestylt. Stattgefunden hat das Shooting schließlich in den Straßen von Wilten – ein Stadtteil voll interessanter Ecken und gemütlicher Atmosphäre, mit Galerien, Handelsunternehmen und Gastro. Haarwerk ist stolz, ein Teil dieses bunten Mixes zu sein ... willkommen bei uns. www.hwerk.at
Ein lustiger Abend und gelungenes Shooting. Vielen Dank an das gesamte Team, Fotografin Sabine, an alle Kunden und den Models Katrin, Sandra, Birgit, Stefan und Roman. Michael-Gaismair-Straße 15 • 6020 Innsbruck Tel.: 0512/570 580 • info@hwerk.at • www.hwerk.at
anita göweil
eco.inhalt
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108 Schneegestöber
126 Elektrisierend
Das südtiroler Skigebiet Ratschings-Jaufen ist ein echter Geheimtipp – auf der Piste und abseits davon.
Der BMW i3 ist wohl das erste Elektroauto, das allgemein ernst genommen wird. Der Test.
128 Oberförster
110 Phänomenal dimensional
Der Ford Ranger ist nicht nur ein echter Pick-up, sondern auch ein wahrer Geländegänger.
Tirols Skidimension SerfausFiss-Ladis gehört zu den bestbewerteten Familienskigebieten der Welt.
ECO.LIFE
134 Lieber barfuß, also ohne Buch
ECO.MOBIL
120 Der Machtan
Von vorne fast ein Cayenne, von der Seite ein Kompaktgenie und hinten pure Schönheit: der Porsche Macan Turbo im Test.
122 Gentleman, tart your engine
Range Rover Sport: Bescheidenheit ist seines gewiss nicht.
124 Verführungskünstler
Wir sind das „kleine“ A3-Cabrio von Audi Probe gefahren.
Viele Tipps zum Blättern und Lesen sowie die schönsten Seiten für Kids.
ECO.KULINARIUM
140 Eindeutig unser Bier
Es gibt Marken mit Geschichte und solche, die Geschichten erzählen. Bierol tut das eindeutig!
144 Kulinarische Geschenke
Ausgefallenes Schenken: Inspirationen von Vinoribis.
140 146 Die Weinmacher
Der Name Pfneisl wird vielfach mit Shiraz in Verbindung gebracht. Doch die Familie kann weit mehr!
IMPRESSUM Herausgeber & Medieninhaber: eco.nova Verlags GmbH, Hunoldstraße 20, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/290088, E-Mail: redaktion@econova.at www.econova.at Geschäftsleitung: Christoph Loreck, Mag. Sandra Nardin Assistenz: Ruth Loreck // Chefredaktion: Marina Kremser Autoren dieser Ausgabe: Marina Kremser, MMag. Paul Salchner // Anzeigenverkauf: Ing. Christian Senn, Tanja Ischia, Bruno König, Hannelore Weissbacher, Martin Weissenbrunner // Grafik: Sophie Frenzel // Druck: Radin-Berger-Print GmbH // Jahresabo: EUR 25,00 (14 Ausgaben) Unternehmensgegenstand: Die Herstellung, der Verlag und der Vertrieb von Drucksorten aller Art, insbesondere der Zeitschrift eco.nova. // Grundlegende Richtung: Unabhängiges österreichweites Magazin, das sich mit der Berichterstattung über Trends in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Architektur, Gesundheit & Wellness, Steuern, Recht, Kulinarium und Lifestyle beschäftigt. Der Nachdruck, auch auszugsweise, sowie anderwertige Vervielfältigung sind nur mit vorheriger Zustimmung des Herausgebers gestattet. Für die Rücksendung von unverlangt eingesandten Manuskripten und Bildmaterial wird keine Gewähr übernommen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Titelseite: Wandleuchte „Marnin” by Karman, erhältlich über Kilga Wohnkultur, www.kilga.at
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urch die optimale Einbettung der Privatklinik am Sonnenplateau in das luxuriöse Ambiente des Fünf-SterneHotels Alpenresort Schwarz in Mieming ergibt sich eine Kombination von Klinik, Medical Spa und gehobenem Hotelumfeld, die ein Höchstmaß an Wohlbefinden, Entspannung und diskreter Betreuung garantiert. Als ärztlicher Leiter legt Dr. med. univ. Kurt Öhler großen Wert auf ein ganzheitliches Behandlungskonzept. Daher werden in der Privatklinik neben dem kompletten operativen Spektrum zahlreiche konservative Möglichkeiten ange-
boten. Präventivmedizin und Vitalchecks sind ebenso Teil des Klinikprogramms wie medizinische Kosmetik und Active Aging. Darunter fallen u. a. Faltenreduktion mittels Botox und Hyaluronsäure und Hautaufbau zur ganzheitlichen Optimierung des Hautbildes mittels medizinischer Dermabrasion und Wirkstoffeinschleusung von Vitaminen und Antioxidantien mit Ultraschall. Dr. Kurt Öhler und sein Team beraten Sie gerne persönlich. Terminvereinbarungen unter Tel.: +43 5264 5212 49
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Fotos: privat
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Dr. med. univ. Kurt Öhler Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Notarzt Privatklinik am Sonnenplateau Betriebs-GmbH Obermieming 141 . A-6414 Mieming T +43 5264 5212 49 F +43 5264 5212 425 E klinikum@medical-spa.at W www.medical-spa.at
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WinterWarm-up Cordblazer plus Gilet von BOB // Trend-Chino von Barb‘one // Sneaker von Candice Cooper
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Jacke von Bazaar de Luxe mit Fellinnenfutter und Kragen // Cashmerepulli von Grace // Jeans Dondup // Ugg-Boots // Tasche von Maliparmi // Loopschal und Mütze von Danielapi
All Styles gesehen bei: Fink’s Woman – Maria-Theresien-Straße 24 und Fink’s Man – Rathausgalerie eco.nova
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Kleid und Mantel aus feinstem Cashmere bedruckt von PauleKA, Paris // Fellkragen Danielapi // Tasche im neuen Look von Burberry
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Strickdufflecoat von Paoloni mit Dauneninlay // Sakko mit Farbverlauf von Drykorn // Chino von Jacob Cohen // Nietengürtel B’Belt // Ugg-Boots
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Edler Businessmantel von Mabrun // Slimfit Anzug von Tagliatore // Hut Baldessarini // Tasche Michael Kors // Schuhe Pantanetti
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Luxusstyle aus Finnland: Mantel von Duohtavuohta // Weste mit schmuckbesetzem Tailleng端rtel von Schumacher // Printrock von PauleKA, Paris // Stiefletten Emporio Armani // Tasche PauleKA, Paris
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Abendkleid von Unique // Fellweste von Cute Stuff // Clutch und Abendschuhe aus Spitze und Lackleder von Emporio Armani
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Samtsmoking von Brian Dales mit Accessoires von Atelier Scotch und Bow Tie zum Selbstbinden.
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Lederjacke im Bikerstil von Burberry // Chiffon-Lagenrock von Schuhmacher // Stiefletten Emporio Armani // Trendtasche Michael Kors
It-Jacke im Bikerstil von Enzo-Art // Hose in Lederoptik von Drykorn // Rolli und M端tze Drykorn // Frye-Boots
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reine M채nnersache
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GLAM Glam bietet extravagante Mode für besondere Anlässe, Partys und Events. Glamouröse Outfits sorgen für den ganz großen Auftritt. In dieser Saison sind die Styles megafeminin mit einem Touch Grunge de Luxe.
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ssentiell sind Stilbrüche: Zu Tüllröcken mit aufwendigen Paillettenstickereien werden Sweater, coole Lederjacken und Bikerboots mit Nieten kombiniert; das zarte Material Spitze wird mit derben Materialien gebrochen. Satinanzüge, paillettenbestickte Miniröcke, Sweatshirts aus Spitze und Ajour-Pullover mit Strasssteinen versprechen zeitgemäßen Glamour. Atemberaubende Glanzstücke sind ein bodenlanges schwarzes Kleid mit tiefem, transparentem Rückenausschnitt und ein langer Godet-Rock aus Satin in Smaragdgrün. Kleine Taschen mit Kettenverzierungen und Schals mit Strassapplikationen und Fransen untermalen den rockig luxuriösen Style.
Glamour-Sweatshirt aus Mikrofaser
Kragen aus Federn (40 %) und Seide (60 %)
Schultertasche aus 100 % Kalbsnappa, Besatz: 100 % Metall
Lederpumps
Extravagenter Schal aus Seide
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Auch so kann Pelz: Ein alter Persianer wurde komplett dekonstruiert und auf Breitschwanzoptik flach geschoren, gelegt auf viel T端ll und Spitze. Dazu gibt es eine Korsage aus Pythonleder.
KREATIVITÄT ZUM ANZIEHEN Pelz polarisiert. Doch Pelz ist nicht gleich Pelz. Und als reines Naturprodukt ist es eines der wohl ehrlichsten Materialien, um sich zu kleiden und warm zu halten. Werner Noack achtet in seinem Studio penibel darauf, nur ökologisch einwandfreie Pelze anzubieten. Mit seinem Angebot, bestehende alte Pelze aufzubereiten und mit einem Re-Design neuen Pep zu verleihen, lebt er Nachhaltigkeit im wahrsten Sinne.
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erner Noack hat sich mit seinen Pelzstudios in der Innsbrucker Casino-Passage selbst einen Traum erfüllt – und tut dies nun als „Mann für alle Felle“ auch für seine Kunden. Zu ihm kommen Menschen mit Sinn für Mode, die mehr wollen als Waren von der Stange. Und die Wert auf einen bewussten Umgang mit der Natur legen. Werner Noack schneidert Ihnen Ihren ganz persönlichen Pelz passgenau auf den Leib. Pelz zu tragen, empfindet nicht jeder als positiv. Doch im persönlichen Gespräch lässt sich mit vielen Vorurteilen aufräumen. Denn auch Werner Noack macht sich so seine Gedanken über die verwendeten Materialien. So verarbeitet er in seinen neuen Kreationen zum Großteil Opossum und Rotfuchs und vor allem bei den Kinderkollektionen Curlylamm. Das Opossum ist vor 150 Jahren in Neuseeland eingewandert, hat sich dort ob des Mangels an natürlichen Feinden millionenfach vermehrt und ist zur Plage geworden. Heute werden die kleinen grauen Pelztierchen im Interesse des Naturschutzes Das Studio Noack gibt Ihren alten Stücken ein komplett neues Gesicht. Viele Pelze fristen ihr Dasein im Schrank, weil der Schnitt aus der Mode gekommen ist oder das gute Teil einfach keinen Schwung mehr hat und nicht mehr zeitgemäß ist. Werner Noack und sein Team schneidern Ihnen daraus wahre Kunstwerke auf den Leib und verwandeln jedes Pelzteil in ein Unikat und Ihr ganz persönliches Lieblingsstück.
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Pelz wie er sein soll: Werner Noack verwendet in seinen neuen Kollektionen gerne die Felle von Opossum oder australischem Rotfuchs – beides Tiere, die auch im Sinne des Naturschutzes gejagt werden.
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gejagt – mit dem Segen des WWF und von Greenpeace. Auch der australische Rotfuchs hat sich so stark vermehrt, dass er in der Menge dezimiert werden muss, um das Ökosystem auf dem fünften Kontinent nicht zu gefährden. Und auch das Fell des Curly lamms ist einer natürlichen Auslese zu verdanken. Generell ist die Wolle des Schafes mit seinem komplexen Aufbau von außergewöhnlicher Qualität, eine exzellente Isolation gegen Hitze im Sommer und Kälte im Winter. Die Wolle kann Feuchtigkeit bis zu einem Drittel ihres Eigen gewichtes aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen ... und wärmt dabei noch. Perfekt für Kids-Fashion, für die im Studio Noack Veronika Lorberau mit viel Feingefühl verantwortlich zeichnet.
HANDWERKSKUNST
Werner Noack geht mit seinen Studios konsequent und bewusst weg von der Kom-
merzschiene hin zur wahren Handwerkskunst. Diese wird vor allem in seinem Re-Design-Studio offenbar, in dem alte Stücke eine völlig neue Identität verliehen bekommen und sich seinem (neuen) Träger bis ins kleinste Detail anfügen. Das Studio selbst wurde in kreativer Weise von FerrariSchülerinnen entworfen, die Noack noch vor ein paar Jahren als Professor unterrichtet hat. Der Raum ist die perfekte Inspiration für neues Design. Noack: „Uns ist wichtig, dass unsere Kunden am Design mitarbeiten, sich Gedanken machen und ihre Ideen einbringen. Schließlich sind die Pelze aus dem Re-Design-Studio absolute Unikate. Einzelstücke, die wie kaum ein Kleidungsstück sonst den Charakter, das Wesen des Trägers widerspiegeln. Der Kunde kreiert quasi seinen ganz individuellen Pelz.“ Dafür werden die alten Stücke komplett zerlegt, geschoren, gerupft und in ganz neuer Art und Weise wieder zusammengesetzt. Alles in Handarbeit. Sie bekommen dadurch nicht nur einen völlig neuen, frischen Stil, sie werden auch leichter, luftiger und modischer. Alte Persianer werden etwa kurzlockig geschoren, Leopardenpelze völlig neu gestylt und alte Nerze mit neuen Appliaktionen wie Paradiesvogelfedern versehen. Alte, verstaubte Pelze kommen im lässigen TrenchcoatStyle daher und schauen plötzlich aus wie Cord, aus Persianern werden mit Hilfe von Tüll und Seide kunstvolle Kleider. Erlaubt ist, was gefällt, und Pelz kann heute so viel mehr, als im biederen Oma-Style durch den Winter wärmen. Pelz ist so modern wie nie und in seinem Formenreichtum ein wahrer Tausendsassa: trendy, elegant, frech und nach wie vor auch gerne klassisch.
WERNER NOACK – DER MANN FÜR ALLE FELLE Schon in jungen Jahren hat sich Werner Noack für Pelze zu interessieren begonnen, kreierte bereits früh eigene Designs für sich und seine Freunde. Mit 20 Jahren war er der jüngste Kürschnermeister in Deutschland und bestand die Prüfungen in der Designschule in Frankfurt am Main mit Auszeichnung. Nach Lehrjahren in Amerika, Kanada und Japan wurde er Chefdesigner des Hauses Loringhoven in München, wo er 25 Jahre lang tätig war. Mit der Eröffnung seiner eigenen Geschäfte in der Casino-Passage in Innsbruck hat sich Noack einen Traum erfüllt. Als starker Förderer der ökologischen Pelze wie Opossum oder Lammfell und als First-Redesigner geht er ganz neue Wege und ist seiner Zeit schon wieder voraus. Werner Noack war außerdem Dozent an der Bundespelzfachschule in Frankfurt und Professor an der Modeferrari, Höhere Lehranstalt für Mode in Innsbruck.
STUDIO NOACK
Werner Noack Salurner Straße 15, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/58 39 27 www.redesignnoack.com
Fluffy Fur by Studio Noack: In den Kids-Kollektionen werden Curlylamm-Felle mit feiner Perllocke aus Neuseeland verarbeitet.
Miteco.style gutem Grund tragen Uhren von Rolex die Königskrone. Auf eine Rolex ist Verlass, ob über den Wolken oder wie mit dieser Submariner Meilen unterhalb der Meeresoberfläche. Rolex steht für Uhrmacherkunst und beste Qualität, Sportlichkeit und Eleganz, für Präzision und einen Wert, der bleibt. Diese Eigenschaften ändert auch Blaken nicht, sondern macht sie besser. Blaken verleiht einer Rolex etwas Persönliches und Einzigartiges. Blaken-Collection Submariner: 40 mm Durchmesser, schwarze Cerachrom-Zahlenscheibe, resistent gegen UV-Strahlung, Ziffern und Indizes aus Platin, Leuchtkapsel auf dem Nullpunkt, Oyster-Armband
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BLACK BEAUTY Was Promis wie Gloria Estefan, Donald Trump oder P. Diddy mit einer kleinen Stadt im nordrhein-westfälischen Sauerland zu tun haben? Sie waren der Ursprung einer Idee.
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ass sich Menden in die Liste jener wenigen deutschen Orte einreihen würde, die mit den renommiertesten Uhrenmarken der Welt in einem Satz genannt werden, war noch vor wenigen Jahren undenkbar. Dann wurde das sauerländische Städtchen zum Firmensitz der Blaken GmbH. Und bekannt.
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Blaken ist für Deutschland sowas wie Bamford für die Briten. Uhren-Tuner. Im Zuge der Entstehungsgeschichte kommen eben jene Promis aus der Einleitung vor. Mit denen hat Unternehmensgründer Hendrik Jürgens 2009 in South Beach’s Star Island nämlich zu Abend gegessen und eine auffällige Entdeckung gemacht: Große Marken sind im
Trend. Vor allem dann, wenn sie trotz definiertem Markencharakter individuelle Personalisierungen zulassen. Die Erfolgreichen und Stilbewussten wollen in ihrer Erscheinung einzigartig sein und personalisieren deshalb quasi ihr ganzes Leben – von der Krawatte übers Besteck bis hin zum Champagner. Warum sollte das nicht auch mit Luxusuhren zu machen sein? Dacht’s und hat’s gemacht. Zurück in Deutschland begann Jürgens mit fast zwei Jahre andauernden Produkttests, mit der Herstellung von Prototypen und der Auswertung von Technologieforschungen. Am Ende standen die bis heute einzigartige Qualität einer jeder Blaken und ein Team präziser, erfahrener und renommierter Handwerkskünstler. Jede Uhr ist so individuell, dass
sie nur in Handarbeit entstehen kann. Inzwischen ist Blaken selbst zur Marke geworden.
DIE TECHNOLOGIE
Je nach Aufwand dauert es bis zu sechs Wochen, in denen durch Ingenieurskunst und moderne Technologie aus einer Uhr – vorrangig einer Rolex – ein ganz persönliches Stück entsteht. Blaken schenkt jedem Detail besondere Aufmerksamkeit, die teuersten Uhren verändern hier ihr Aussehen, werden durch Aufwertung und Materialveredelung zu Unikaten. Eine echte Blaken wird in zwei mehrstufigen Hightech-Verfahren vorbereitet und mit diamantähnlichen Kohlenstoffen beschichtet. Diese Prozesse brauchen Zeit, um eine Güte zu erreichen, die den Ansprüchen des Firmenchefs an Oberflächenbeschaffen-
Blaken Deepsea D-Blue: Die Festung der Collection – uneinnehmbar, sportlich, elegant mit 44 mm Durchmesser.
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Die Vintage-Collection erweckt die Rolex-Klassiker zu neuem Leben – z. B. Blaken Paul Newman Daytone Vintage Line mit 40 mm Druchmesser und handbemaltem Vintage-Zifferblatt.
heit und Härte genügen, sind aufwändig und kompliziert. Vom hochglanzpolierten Tiefschwarz bis satiniertem Anthrazit reichen die Möglichkeiten in der Farbgebung, die auch im Automobilbau und der Modebranche für Zeitlosigkeit und Eleganz steht. Das „Diamond-Like-Carbon-Coating“ (DLC-Verfahren) ist patentiert und wird in dieser Form weltweit nur von Blaken eingesetzt. Alle Prozesse des Veredlungsverfahrens werden von spezialisierten Ingenieuren und Werkstoffexperten gesteuert und kontrolliert. Im Ergebnis verfügen Blaken-Uhren über eine schmuckgleiche, perfekte Oberfläche, deren Glanz und Härte beim gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik kaum zu übertreffen ist. Die Materialklasse der diamantähnlichen Kohlenstoffe konnte lange Zeit nur im Verborgenen ihre herausragenden mechanischen und chemischen Eigenschaften unter Beweis stellen. Die Beschichtungen wurden nämlich ursprünglich für den Verschleißschutz beim Rennsport, in der Luft- und Raumfahrt sowie der Medizintechnik entwickelt. DLC-Dünnschichten sind nur ein bis zwei Mikrometer dick, dabei jedoch bis zu achtmal härter als Edelstahl, was die hohe Verschleiß- beziehungsweise Kratzbeständigkeit von DLC-Beschichtungen zu Superlativen macht. Auch der Kontakt mit chemischen Stoffen wie Lö-
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Blaken wurde entwickelt, um edle Uhren teurer Luxusmarken zu individualisieren. Die DLC-Beschichtung ist nur ein Teil der Metamorphose. Bei der Verwirklichung individueller Vorgaben des Uhrenbesitzers bringt Blaken mit der Serie „Individual“ auch Farbe ins Spiel. In allen Details jeder Uhr, vom Leuchtmassepunkt und den Indizes über die Lünette und Krone bis hin zu den Zeigern und Schriften auf dem Zifferblatt sind faszinierende und teils fluoreszierende Farbgebungen möglich – wie diese Milgauss im Rocketbyz-Style zeigt.
sungsmitteln, Farben, sauren oder basischen Substanzen kann einer DLC-Beschichtung nichts anhaben. Geringe Reibungswerte prädestinieren diese Schichtstoffe für technische Anwendungen auf Stahl oder anderen Hartmetallen und sind somit eine ideale Schutzschicht für Uhren des Luxussegments, egal ob beim Tauchen, Segeln, Bergsteigen oder im Business-Meeting. Neben diesen guten mechanischen Eigenschaften haben DLC-Beschichtungen auch den Vorteil hoher Kor-
rosionsbeständigkeit sowie einer exzellenten Körperverträglichkeit. Das Material enthält keine allergenen Stoffe und kann über das von Blaken genutzte Plasmaverfahren auch als Barriereschicht – zum Beispiel gegenüber Nickelanteilen in Stahl – eingesetzt werden. Und noch dazu sind die Uhren auch in der Optik wahre Highlights! // Blaken ist in Tirol über Juwelier Hampl, Herzog-Friedrich-Straße 40, 6020 Innsbruck zu beziehen.
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U(H)RINSTINKT Man kann über die Zeitumstellung denken, was man möchte. Ein Gutes hat sie jedenfalls: Man hat wieder einmal Gelegenheit, ganz genau auf die Uhr zu sehen.
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UNION GLASHÜTTE BELISAR PILOT:
Anschnallen und abheben – diese Uhr der deutschen Traditionsmarke zeigt Größe, Sportlichkeit und maximalen Kontrast. Abgerundet wird der coole Look durch ein dunkelbraunes Lederband mit Nieten. 2.250 Euro
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Mit dieser Sonderedition waren die Schaffhausener wieder am Start des Volvo Ocean Race. Limitiert auf 1.000 Stück, 12.500 Euro
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Die Vintage-BR123-Serie wurde heuer dank GMT-Funktion mit einer zweiten Zeitzone ausgestattet. Mit Stahlgehäuse und Kautschukband um 2.700 Euro
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BREITLING COCKPIT B50: Das ultimative Piloteninstrument aus Titan um 6.050 Euro
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JAEGER-LECOULTRE RENDEZ-VOUZ: Zeit trifft Kreativität. Ab 8.050 Euro
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Chic und geradlinig – solche Damenmodelle möchten wir öfter sehen. Edelstahlversion um 1.800 Euro
Die Armbänder der Herbst-Winter-Kollektion 2014/15 sind für alle 27-mm-Modelle geeignet und lassen sich im Handumdrehen wechseln. Im Bild: Dark Chocolate – die Vereinigung aus Lässigkeit und Raffinesse. Ab 1.600 Euro
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Limited Edition um rund 5.000 Euro
ORIS BIG CROWN PROPILOT DAY DATE:
PORSCHE DESIGN P’630: Cool, sportlich, maskulin. 7.900 Euro
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Als erstes Modell einer neuen Elite-Fliegeruhr-Reihe ist diese Uhr wie für den Himmel gemacht: klar, gut ablesbar, unprätentiös. 1.400 Euro
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Lederarmbänder mit edlen Einhängern von Tirisi Moda
Anhänger und Ohrgehänge in sommerlich frischen Edelsteinvariationen mit Lemonquarz und Peridot – Idee und Anfertigung: Goldschmiedemeister Stefan Armbruster
Innsbrucker Str. 22 // A-6100 Seefeld in Tirol T + 43 (0)5212 2317-0 // juwelier@armbruster.at www.armbruster.at
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JUNGHANS MEISTER TELEMETER:
Inspiriert von einem Chronographen aus dem Jahr 1951, präsentiert die deutsche Kultmarke mit der Telemeter ein neues Mitglied in der Reige der Meister-Uhren. Tradition und Funktionalität um 2.090 Euro
MIDO MULTIFORT LADY: Feminine Extravaganz in Weiß um 990 Euro
RESSENCE TYPE 1:
Benoît Mintiens ist Industriedesigner, seine Uhren sind optische Meisterleistungen. Die Uhrenrevolution ist mit rund 17.000 Euro leider nicht ganz billig.
SEIKO ASTRON GPS SOLAR:
Praktisch: Die Uhr lädt sich durch die Sonne und eigentlich sämtliche Arten von Licht. Limited Edition (3.000 Stück), 3.190 Euro
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Schnörkellose Weiblichkeit um 5.850 Euro
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feiert mit diesem Sondermodell den deutschen Mauerfall vor 25 Jahren. Die Version des Klassikers in elegantem Novembergrau mit goldenen Indizes und Zeigern ist eine Uhr für mindestens das nächste Vierteljahrhundert. Für Ladies and Gents um 1.540 (33 mm) bzw. 1.800 (38 mm) Euro
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HERRNHAUSPLATZ 8 - 6230 BRIXLEGG - TEL 05337/63537 WWW.GOLDSCHMIEDE-SCHIESSLING.AT
Bohème Date Automatic: Kaliber MB 24.14 // Gehäuse aus 18 K Rotgold bzw. Edelstahl, 30 mm Durchmesser, Lünette mit 62 Top-Wesselton-Diamanten (0,459 kt) besetzt // silberfarbenes Guilloche-Zifferblatt // Armband aus schwarzem Alligatorleder bzw. Edelstahl
Bohème Date: Kaliber MB 21.12, Quarzwerk // Gehäuse aus Edelstahl, 27 mm Durchmesser // silberfarbenes Guilloche-Zifferblatt // Armband aus schwarzem Alligatorleder
BOHEMIAN RHAPSODY Der Mont Blanc: höchster Berg Europas und mit seinen sechs Gletscherzungen auch Sinnbild für eine stolze Marke voller Tradition, mit höchstem Qualitätsanspruch und zeitloser Schönheit. Diese Werte transferiert Montblanc unter anderem in edle Zeitmesser. Angefangen hat jedoch alles mit der Weiterentwicklung einer unausgegorenen Idee eines Füllfederhalters ...
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er Name ist trügerisch. So könnte man meinen, Montblanc wäre eine Uhrenmarke aus der Schweiz, einem Land, aus dem viele traditionsreiche Unternehmen aus dem Bereich der Haute Horlogerie zu Hause sind. Dabei stammt Montblanc urspünglich weder aus der Schweiz, noch ist es ein klassisches Uhrenunternehmen. Begonnen hat die Geschichte nämlich vor über hundert Jahren mit stilvoller Schreibkunst, die das Unternehmen mit Sitz in Hamburg auch heute noch ausmacht. Erst im Laufe der Zeit kamen auch edle Uhren dazu, die in Werken in der Schweiz entstehen – in Le Locle, einem entlegenen Tal des Schweizer Jura, und einer Manufaktur in Villeret, das tief mit traditioneller Handwerkskunst verwurzelt ist.
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Für absolute Weiblichkeit steht dabei die neue Bohème-Collection, mit der Montblanc die Feinuhrmacherei mit eleganten, funktionalen Zeitmessern zum Ausdruck bringt – feminin und doch ganz weit weg von Kitsch. Sie sind – der Name lässt’s erahnen – für die moderne Bohème-Frau gedacht, die ihre Weiblichkeit im Einklang mit authentischem, künstlerischem Spirit zeigen möchte. Selbstbewusst, markant und trotzdem voller tugendhafter Eleganz.
In der Kollektion werden die traditionellen Codes der Feinuhrmacherei sorgfältig interpretiert; die floralen arabischen Ziffern, die Minuteneinteilung mit dem kostbaren und dezenten „filet sauté“ und die Guilloche-Zifferblätter mit integrierter Datumsanzeige zeugen für detailgetreue Raffinesse. Erhältlich mit Rotgoldund Edelstahlgehäusen vereint die Bohème-Kollektion sämtliche charmanten Facetten der Schönheit und Eleganz in jeder Uhr.
Bohème Blanche Rollerball // PatronenFüllfederhalter // Kugelschreiber mit Drehmechanik
90 Jahre Meisterstück ClassiqueKollektion: aus schwarzem Edelharz, Füllfederhalter mit Kolbenkonverter (kann auch mit Tintenpatronen verwendet werden), Kugelschreiber mit Drehmechanik, Rollerball Auch als LeGrade-Ausführung erhältlich.
Meisterstück Heritage Date Automatik: Kaliber MB 24.17, mechanisch mit automatischem Aufzug // Gehäuse aus Edelstahl, 41 mm Durchmesser // Armband aus braunem Alligatorleder Meisterstück Heritage Pulsograph: Kaliber MB 13.21, mechanisch mit Handaufzug und Monopusher-Chronograph // Gehäuse aus 18 K Rotgold, 41 mm Durchmesser // Armband aus schwarzem Alligatorleder Meisterstück Heritage Moonphase: Kaliber MB 29.14, mechanisch mit automatischem Aufzug // Gehäuse aus Edelstahl, 41 mm Durchmesser // Armband aus Edelstahl Josef Kurz
Passend dazu präsentieren sich die Schreibgeräte in edler, unschuldig-weißer Lackbeschichtung. Der Korpus mit der feinen Gravur eines Wellenmusters ist der Bohème-Uhrenkollektion nachempfunden, die Kappe trägt das Montblanc-Emblem als Intarsie.
THE SPIRIT OF MEISTERSTÜCK
Der Inbegriff der Schreibkultur trägt bei Montblanc indes den Namen Meisterstück. Das legendäre Meisterstück, das zum ersten Mal im Jahr 1924 in Hamburg hergestellt wurde, ist mittlerweile eine der weltberühmtesten Ikonen des Luxus geworden. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Handwerk: Seit dem Mittelalter konnte sich ein Handwerker nach erfolgreichem Abschluss der Gesellenzeit als Meister bewerben und durch ein besonders anspruchsvolles Stück seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Bei Montblanc steht Meisterstück
für pure Leidenschaft, deren Spirit sich von den Schreibgeräten auch auf die Meisterstück-Heritage-Uhrenkollektion übertragen hat. Des Meisters Stücke: Dem 90-Jahr-Jubiläum widmet Montblanc eine eigene Kollektion, die den unnachahmlich zeitlosen, raffinierten Charakter nahtlos aufgreift. Die Jubiläumsedition aus feinem, schwarzem Edelharz verfügt über Rotvergoldungen und eine Feder mit dem speziellen 90-Jahre-Design. Das funktionale Design, die innovative Tintenführung und die von Hand geschliffene Goldfeder haben den ikonischen Montblanc-Füllfederhalter zu einem der legendärsten Schreibgeräte unserer Zeit gemacht. Auch die Uhrenkollektion Meisterstück Heritage überzeugt. In den Montblanc-Manufakturen in Villeret und Le Locle im Schweizer Jura entwickelt und fertigt das Unternehmen feinste Zeitmesser und in-
„MONTBLANC HAT DIE AUSWAHL IN UNSEREM GESCHÄFT UM EINE LUXUSMARKE ERWEITERT. DIE MARKE TRANSFERIERT HÖCHSTEN QUALITÄTSANSPRUCH UND ZEITLOSE SCHÖNHEIT IN EDLE ZEITMESSER UND SCHREIBGERÄTE.“ Josef Kurz, Geschäftsführer Juwelier Hampl, Innsbruck
novative Kaliber auf höchstem Niveau. Die Meisterstück-Heritage-Collection verkörpert die Werte der Marke bis ins kleinste Detail: Präzision, Funktionalität, Raffinesse und Design. Die Uhren sind in jedem Detail eine Hommage an die Codes der traditionellen Schweizer Feinuhrmacherei. eco.nova
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DER SOLITÄR Warum wir alle gerne einen hätten und was man über das funkelnde Glück wissen muss – der Guide vom Profi!
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s begann mit der Gründung der ältesten Goldschmiedewerkstatt Tirols 1764: Seither schlägt das Herz der Familie Norz für Diamanten und edle Metalle.
ERFAHRUNG & PASSION
Christoph Norz: „Beim Diamant ist die Qualität von höchster Bedeutung. Einen edlen Stein perfekt in Szene zu setzen, erfordert das Fingerspitzengefühl eines erfahrenen Schmuckgestalters.“
HIGHLIGHTS DES LEBENS
Christoph Norz schmiedet seit mehr als 30 Jahren Gold und widmet sich seiner Leidenschaft für Diamanten. Er ist der Kreativkopf des Unternehmens und hat bereits 1992 am renommierten Diamantinstitut Hoge Raad voor Diamant (HRD) in Antwerpen das Diamantfachmann-Diplom erworben: „Bei Diamanten geht es um das perfekte Zusammenspiel der 4 Cs und dass sie hochwertig verarbeitet werden. Das erfordert Routine und Erfahrung.“ Zu besonderen Momenten im Leben, wie bei einem Heiratsantrag, einem runden Hochzeitstag oder zur Geburt eines Kindes, überstrahlt der Solitär – ein edler Ring mit einem hochwertigen Diamanten als Mittelstein – alles. „Der Diamantring ist das perfekte Symbol für Liebe und Wertschätzung“, das weiß auch Andrea Norz. Sie und ihr Mann Christoph Norz beraten gerne bei der Auswahl des passenden Solitärs. Christoph Norz Goldschmiedemeister seit 1991, Diamantenfachmann mit HRD-Diplom 1992, Geschäftsführer des seit 1764 bestehenden Familienunternehmens
HARMONISCH
Eine mehr als runde Sache: Beim „NORZJubilee“ sind sowohl Fassung als auch Ringschiene mit kleinen Brillanten versehen.
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KLASSISCH
Mit typischem Brillantschliff und sechs Krappen ist das der Ring für die Ewigkeit.
EINZIGARTIG
Für das besondere Funkeln des „NORZ Legend“ sorgen die Brillanten in der Körnerfassung. Der Emerald-Cut des naturbraunen Diamanten rundet das Design ab.
GLAMOURÖS
Die doppelläufige Ringschiene aus Brillanten verleiht dem Solitär im PrinzessSchliff einen glanzvollen Rahmen.
DAUERHAFT
In dieser Fassung begleitet Sie Ihr Solitär bei allem, was Sie machen – Tag und Nacht.
GLAMOURÖSER
Presented by Julia Hofer, Teilnehmerin Miss World Wahl 2011
Auftritt
Kleider von Premod Accessoires von A-Zone Chiffon-Kleid 265 Euro Tasche 54,95 Euro Lamé-Kleid 299 Euro Jersey-Kleid 259 Euro Federboa 69,95 Euro Tasche 39,95 Euro
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DER JUWELIER AM ECK Seit 130 Jahren steht Julius Hampl im Herzen der Innsbrucker Altstadt für Uhren und Schmuck – von klassisch bis luxuriös, von renommierten Marken bis zu internationalen Newcomern.
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m Jahr 1884 eröffnete Uhrmachermeister Julius Hampl sein Uhren- und Schmuckgeschäft in der Innsbrucker Altstadt. 2013 übernahm Familie Kurz den „Juwelier am Eck“ und vereint hier Tradition und Moderne auf sehr gekonnte Wei-
se. Das Team sucht auf internationalen Schmuckmessen immer wieder nach neuen glanzvollen Highlights und kombiniert diese im Geschäft mit klassischen und luxuriösen Schmuckstücken und Uhren, verbunden mit höchster Beratungs- und Servicequalität.
CASUAL LUXURY
Voller Leichtigkeit, farbenfroh und dabei trotzdem zeitlos: Schmuck von Tamara Comolli ist der Inbegriff der guten Laune.
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ITALIENISCHER LUXUS
Der Venezianer Marco Bicego steht für luxuriöse Goldschmiedekunst und verbindet in seinen außergewöhnlichen Kreationen italienisches Design mit der Eleganz und Moderne aus aller Welt.
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HANDWERKSTRADITION
Seit über 100 Jahren ist Montblanc der Inbegriff für Schreibkultur und uhrmacherische Handwerkskunst. Bei Hampl wird die Marke ganz besonders zelebriert.
MEISTERWERK
Der Name „Capolavoro“ bedeutet Meisterwerk und ist zugleich das Credo der Marke. Jedes Stück verbindet höchste Goldschmiedekunst bis zur Leichtigkeit des Seins.
PIONIERGEIST
Union Glashütte steht für deutsche Feinuhrmacherei mit modernsten Ansprüchen an Qualität und Preis. Die neuen mechanischen Modelle vereinen Pioniergeist und Sinn für Ästhetik und sind damit ein klares Sinnbild der Marke.
JUWELIER JULIUS HAMPL
Herzog-Friedrich-Straße 40, Eingang Altstadt, 6020 Innsbruck Tel.: +43 512 582086, info@juliushampl.at Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9 bis 18.30 Uhr, Sa. von 9.30 bis 17 Uhr
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GENERATIONEN UHREN & SCHMUCK Unsere Kleidung ist der Spiegel unserer Stimmung. Doch es sind die Accessoires – edle Uhren und individueller Schmuck –, die unsere Persönlichkeit ausmachen. Zeit Gold Huber in Innsbruck steht bereits seit dem Jahr 1900 für das ganz Besondere.
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ür Norbert Huber steht bei seiner Arbeit zweierlei im Vordergund: die Faszination für wertvolle Metalle und die individuellen Wünsche seiner Kunden. Huber ist Uhrmacher und Goldschmied und kreiert mit viel Feingefühl außergewöhnliche Schmuckkreationen und Unikate, die den Ansprüchen nach Exklusivität rundum gerecht werden. Ergänzt wird das Sortiment von Handelsschmuck für jeden Anlass und in allen Preisklassen. Als Meisterbetrieb berät Huber auch in sämtlichen Belangen rund um edle Zeitmesser und bietet eine breite Auswahl exlusiver Marken. In der eigenen Werkstätte werden zudem Reparaturen – auch antiker Uhren – fachmännisch vorgenommen.
Sigrid Hussl, Norbert Huber und Margit Oeltze beraten Sie gerne.
Baroncelli Small Seconds Diamond von MIdo
Anhänger Weißgold/ Tahitiperle/Brillanten aus eigener Werkstatt
Goldringe aus eigener Werkstatt Meister Telemeter von Junghans
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INNSBRUCK – HUNGERBURG Traumhaft schöner Neubau, fünf Einheiten noch frei! Unverbaubare Aussicht, Sonne und Ruhe. Zum Beispiel: sonnige 3-Zimmer-Terrassenwohnung mit Garten, ca. 86,79 m2 Wohnfläche, € 442.792,– Fertigstellung: Anfang 2015
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NADJA EL MANCHI
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VOM AUSSTERBEN BEDROHT Tradition ist heute so modern wie nie. Beim Essen oder Wohnen gehen wir vermehrt zurück zu unseren Wurzeln, Regionalität wird großgeschrieben, Heimat wieder mehr zum Thema. Wir sehnen uns nach dem Echten, nach Werten und Persönlichkeit, nach Individualität und trotzdem nach Zusammenhalt, dem Verbindenden und Gemeinsamen. Handwerk hat goldenen Boden, sagt man. Das gilt heute mehr denn je, weil immer mehr Menschen den Wert manueller Arbeit wieder zu schätzen wissen. Dennoch gibt es Berufe, die heute vom Aussterben sind. // Text: Marina Kremser, Fotos: Tom Bause
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andwerk verbindet man unweigerlich mit Tradition, mit tief verankerten Strukturen, gelebter Regionalität und einem geprägten Ausbildungsgang. Handwerk ist ehrlich, bodenständig und nicht so abstrakt wie Wissensarbeit. Obwohl: Wissen braucht es auch beim Handwerk, mindestens genauso wie Geduld, Fingerspitzengefühl und Feinsinn. Die moderne Zeit hat viele alte Gewerke vergessen gemacht, viele Berufe wurden von Maschinen verdrängt oder auch vom Fortschritt. Der Schmied und der Radmacher etwa waren einst die zwei wichtigsten Handwerker im Dorf. Pflug und Egge, Karren und Wagen waren Gemeinschaftswerke der Zeugschmiede. Auch die Korbflechterei gehört zu den ältesten Handwerksarbeiten der Menschheit. Aus den bäuerlichen Strukturen Tirols kaum wegzudenken ließ sich der Strickenmacher. Land- und Forstwirtschaft sowie die vielfältigen Transportsysteme erforderten bestimmte, mitunter sehr unterschiedliche Zugstricke, die wegen ihrer Halt- und Belastbarkeit vorzugsweise aus Leder gefertigt wurden. Wie er gehörten der Schuster oder Weber, der Strohdachdecker oder Rädermacher zu den Wanderhandwerkern, die jahrein, jahraus von Hof zu Hof zogen und die Menschen mit dem Notwendigsten ausstatteten.
Hinzu kamen Fassbinder und Holzschnitzer, Sticker und Tuchmacher.*) Sie alle prägten das Gemeinschaftsleben Tirols und des gesamten Alpenraumes. Nur noch wenige davon gibt es auch heute noch, wenngleich das Handwerk aktuell einen wahren Aufschwung erlebt. Weil es für ein Stück Heimat steht. Trotzdem ist traditionelles Handwerk vielfach im Aussterben begriffen, weil schlichtweg der Nachwuchs fehlt ... oder die entsprechenden Ausbildungsmöglichkeiten. Oder beides. Philipp Schmollgruber bildet derzeit in Innsbruck den einzigen Uhrmacherlehrling in ganz Österreich aus. Die Gerberei Schatz in Pill versucht verzweifelt, eine passende Ausbildungslösung für ihre Tochter zu finden. Gelandet ist diese aktuell im chemischen Gewerbe, was nur bedingt mit dem Beruf des Gerbers zu tun hat. Wollte man einen Lehrling anstellen, ginge es vermutlich gar nicht. Der Umgang mit den chemischen Mitteln ist erst ab 18 Jahren erlaubt. Philipp Schmollgruber sowie Familie Pinter von der Gerberei Schatz stehen gemeinsam mit Geigenbau Posch und dem Höfemuseum in Kramsach auf den folgenden Seiten stellvertretend für altes Handwerk, das in Tirol überlebt hat und hoffentlich noch viele Jahre bestehen bleibt. Sie sind unsere Identität und die Wurzeln unseres Landes. >
BUCHTIPP
Fast vergessen – handwerkliches Erbe Christine Frenkenberger, Walter Seitz-Krautstorfer, Björn Thönicke styria regional, 180 Seiten, EUR 24,99 Wie schon die gleichnamige Filmreihe von ServusTV porträtiert auch das Buch Menschen, die altes, oft im Aussterben begriffenes Handwerk mit geradezu philosophisch anmutendem Selbstverständnis, einem Höchstmaß an Präzision und leidenschaftlicher Hingabe betreiben. Bilder und Texte veranschaulichen die überlieferten und durch ein ganzes Berufsleben perfektionierten Handgriffe von wirklichen Meistern ihres Fachs. Aus Tirol mit dabei: die Innsbrucker Glockengießerei Grassmayr und Harfenbauer Peter Mürnseer aus Kitzbühel.
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ManufakturLab ist eine überregionale interaktive Plattform für innovatives Handwerk und Manufakturen. Im Zentrum steht die Sichtbarmachung, Vernetzung und Erschließung neuer Zielgruppen sowie das Interesse der jungen Generation an Handwerk zu fördern. Überall werden Strategien gesucht, um neuen Wege zu finden, die Wirtschaft anzukurbeln und Umsätze zu steigern und um sich neu zu positionieren. Dabei fallen Schlagwörter wie Rückbesinnung, Re-Industrialisierung, Tradition oder Nachhaltigkeit. Das war der Anlass für die gebürtige Tirolerin Sieglinde Eugenie Kathrein und ihre Mitinitiatorin Evelyn Appinger, ManufakturLab als erste Plattform für innovatives Handwerk mit dem Fokus Nation-Branding zu etablieren. // http://manufakturlab.wordpress.com
*) Quelle: Themenheft „Volkskulturen“ des Landes Tirol und der Autonomen Provinz Bozen
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ZEITREISE
B Philipp Schmollgruber, Uhrmachermeister
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etritt man die gotischen Gewölbe neben dem eigentlichen Verkaufslokal der Familie Schmollgruber in der Pfarrgasse in der Innsbrucker Altstadt, wähnt man sich in einem Uhrenmuseum. Die Atmosphäre mit ihrem scheinbar chaotisch durcheinanderpochenden Ticken der verschiedenen antiken Uhren wirkt beruhigend und faszinierend zugleich und bald erkennt man die Gesetzmäßigkeiten, mit denen sich die Zeiger stetig weiterdrehen oder Pendel schlagen. Man fühlt sich zurückversetzt in eine andere Zeit, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Werke alter Turmuhren tummeln sich neben Pendeluhren vergangener Tage, einige Stücke kommen aus Verlassenschaften hierher und entpuppen sich als wahre Schätze. Hier finden sich echte Raritäten, nautische Messinstrumente, aber auch Skurriles aus sämtlichen Epochen der Uhrmacherei. Im Geschäft verkauft Philipp Schmollgruber Schmuck und Zeitmesser renommierter Hersteller wie Chronoswiss und Nomos Glashütte oder der eigenen Marke – zeitlose Uhren ohne viel Schnickschnack, reduziert auf ihre Aufgabe: das Anzeigen der Zeit. Spezialisiert hat sich Schmollgruber aber auf antike Uhren und sie zu seiner Leidenschaft gemacht. Er kauft Uhren an, restauriert sie bei Bedarf fachmännisch und mit viel Liebe zum Detail und verkauft sie wieder. Wenn auch oft mit einer gewissen Wehmut. Denn Schmollgruber kauft nur Uhren, die ihm selbst gefallen. Deshalb mag er sich manchmal nur schwer davon trennen, gibt sie schließlich aber doch ab. „Die antiken Uhren sind in der Regel Unikate. Wenn eine davon verkauft ist, ist sie weg und kommt so auch nie wieder“, erklärt Schmollgruber, warum es nicht immer einfach ist, die schönen Stücke wegzugeben. Viele der kleinen Einzelteile, die sich im Laden verteilen und darauf warten, in einer Uhr verbaut zu werden, schauen verdammt ähnlich aus und doch sind sie so verschieden. Es ist eine Frage der Geduld und des Fingerspitzengefühls, um die filigranen Teile zu einem großen Ganzen werden zu lassen. Deshalb beschäftigt sich der Lehrling – erst wenige Monate hier – noch mit etwas größeren Exemplaren. Die Uhrmacherei braucht Erfahrung. Und doch lässt sich nicht immer alles umsetzen. „An manchen Reparaturen bin ich gescheitert“, so Schmollgruber. Weil es eben nicht alles ist, das Wesen einer Uhr zu verstehen. Es hilft aber sehr, zu wissen, wie sie tickt. // www.schmollgruber.cc >
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Nicht alle köstlichen Gewürze wollen mitgegessen werden. Jetzt lassen sie Neu: sich ganz einfach und ohne Suchaufwand nach dem Ende der Kochzeit wieder entfernen: Die vier neuen Gewürzmischungen im praktischen Pyramiden-
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Im Museum Tiroler Bauernhöfe finden sich mehr als 15 verschiedene Zaunarten von höchster Handwerkskunst.
ZAUNKUNST ZUM ANFASSEN
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er sich für altes Handwerk interessiert, wird im „Museum Tiroler Bauernhöfe“ in Kramsach seinen Meister finden. Ein wenig abseits der Landstraße Kramsach-Breitenbach findet man sich hier in einem wahren Idyll wieder. 14 Bauernhöfe aus den verschiedenen Talschaften Tirols dokumentieren die bäuerliche Kultur, die das Gesicht unseres Landes über viele Jahre geprägt hat. Tirol war immer stolz auf seine Bauern und die Tiroler Bauern stolz auf ihren Stand. Das Museum, das eigentlich mehr
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ein Dorf ist, ist mit seinen vielen reizvollen Details Zeuge einer zum Teil bereits verschwundenen Kultur. Zwischen den Gebäuden tummeln sich Nutztiere und blühen Bauerngärten. Ganz besonders stechen hier die verschiedenen Arten traditioneller Zäune hervor. Denn ein Zaun ist weit mehr als einfach in den Boden geschlagene Pflöcke. Früher wurden diese dem jeweiligen Charakter des Hauses angepasst und natürlich der Funktion, jede Region verfügte über ihre typische Machart. Auch heute sind hier noch Experten am Werk, die mit hoher handwerklicher
Kunst Zäune flechten, verbinden und verschränken. Welche Machart die richtige ist, bestimmt das Ausgangsmaterial. Denn nicht jedes Holz lässt sich gleichermaßen verarbeiten. Was es braucht, ist viel Geschick und Know-how über die Handwerkskunst vergangener Tage, als Nägel noch Mangelware waren. Das Ergebnis sind aufwändige Gebilde, die gut und gerne 15 bis 20 Jahre überdauern und in dieser Zeit sämtlichen Witterungen ausgesetzt sind, die Tirol so hergibt. So lebendig das Material, so lebendig präsentiert sich hier Geschichte. // www.museum-tb.at >
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SCHOKO-LADEN
© Guenther Richard Wett
Am 24. Oktober war es so weit: In den Räumlichkeiten der ehemaligen Bäckerei von Großvater Haag gegenüber der Konditorei in Landeck wurde der erste „Tiroler Edle - Haags Schoko-Laden“ eröffnet und damit eine wunderbare Verbindung zwischen Tradition und Moderne geschaffen.
Zum Einstand überreichte Therese Fiegl den Haags Vinschgerlen, die sie selbst nach einem Rezept vom früheren Bäckereibesitzer Gustl Haag gebacken hatte.
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ls Therese Fiegl vor 13 Jahren den Chocolatier Hansjörg Haag dafür gewann, edle Schokoladen aus Tiroler Grauviehmilch herzustellen, war für beide nicht absehbar, zu welcher Erfolgsmarke sich ihre Tiroler Edle entwickeln würde. Im „Schokoraum“ herrscht heute täglich Hochbetrieb. Der passionierte Konditor lernte die traditionelle Schokoladenerzeugung in der Schweiz und in Frankreich und ist seinen handwerklichen Fähigkeiten treu geblieben. „Unsere Schokoladen werden nach wie vor von Hand gefertigt: Vom Begießen der Formen über die Zubereitung der Füllungen bis zum Versiegeln mit einer weiteren Schokoladeschicht“, so Hansjörg Haag. „Jede einzelne Tafel wird liebevoll händisch verpackt. Und dieser sorgsame Umgang mit den Produkten ist uns besonders wichtig.“ Mit der Umsetzung des Schoko-Ladens wurde von der
Familie Haag der Landecker Architekt Harald Kröpfl beauftragt. Er hat mit viel Feingefühl, raffinierten Ideen und ganz besonderen Materialien eine Einrichtung gestaltet, bei der die Klarheit der Marke Tiroler Edle und die Bodenständigkeit des traditionellen Konditorhandwerks zum Ausdruck kommen. Die Tiroler Edle Schokoladen werden einzigartig präsentiert und die Schokoladentrüffel Stück für Stück in Szene gesetzt. Auch Schokoladenverkostungen können hier wunderbar zelebriert werden. „Der Weg, den Petra und Hansjörg Haag gegangen sind, ist für mich der perfekte“, gratulierte Therese Fiegl zu dem gelungenen Shop. „Die vorige Generation respektierend haben sie bisher nur behutsame Veränderungen vorgenommen. Nun haben sie den Schritt gewagt und ihr eigenes Geschäft geschaffen und gleichzeitig mit Sohn Christoph bereits die nächste Generation hereingeholt.“
Die Bäckerei Haag wurde im Jahr 1861 am Marktplatz in Landeck gegründet und über Generationen bis zum Jahr 2013 weitergeführt. Johann Haag, der Vater von Hansjörg, war bereits im elterlichen Betrieb für die Konditorei zuständig. Im Jahr 1968 eröffnete er gegenüber der Bäckerei seine eigene Konditorei mit Kaffeehaus. Seit 1997 lenken Hansjörg und Petra Haag sehr engagiert die Geschicke der Konditorei. 2014 wurde der erste „Tiroler Edle – Haags Schoko-Laden“ in den Räumlichkeiten der ehemaligen Bäckerei eröffnet.
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HAUT OHNE HAAR
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as Handwerk der Gerberei hat eine lange Tradition – auch und vor allem in Pill. Hier befindet sich die Gerberei und Lederhandlung Schatz. Bereits seit 1536 und heute die einzige ihrer Art in Tirol. Viele andere haben bereits zugesperrt. Wer so lange überlebt, muss also etwas verdammt richtig machen. Und so entpuppt sich das rund 500 Jahre alte Haus als reinstes Überraschungsei. Hinter jeder Tür, die sich hinter knarrenden Stufen und scheinbar provisorischen Rampen öffnet, verbirgt sich eine andere Stufe der Verarbeitung. Zu Beginn stehen wir vor einer großen Maschine. „Für Schuhsohlen“, wie uns von Hausherrin Marlies Pinter erklärt wird. Die Maschine ist zwar nicht mehr wirklich oft im Einsatz, thront aber imposant im Eingangsbereich. Das Hauptgeschäft von Gerber Vincenz Pinter spielt sich im Bereich der Raumausstattung ab, dazu kommen Materialien für Gürtel oder Ranzen, Sattel- und technische Leder. Als Gerben wird generell die Verarbeitung von rohen Tierhäuten zu Leder bezeichnet. Die Haut, die in der Gerberei Schatz verarbeitet wird, kommt dabei großteils von süddeutschen Kühen. Das Ausgangsprodukt ist stets dasselbe – die Endergebnisse so verschieden, dass man dies kaum glauben mag. Die Haut (die Pinters verarbeiten nur die reine Haut und kein Fell) wird gewaschen, mittels verschiedener Gerbstoffe und -verfahren behandelt, eingefärbt und in Form gebracht. Das Gerben ist ein Spiel mit Optik und Haptik, braucht Erfahrung und Spürsinn: Leder kann unglaublich fein und weich sein, geschmeidig und elastisch, beinahe wie ein Stoff. Oder hart, dick und fast unbiegsam. Und so ziemlich alles dazwischen. Beim Rundgang kommen wir an von der Decke hängenden und auf Böcken gestapelten Ledern und den verschiedensten Maschinen vorbei. Alle riesig und fast alle haben nur eine einzige spezifische Aufgabe. Das braucht Platz. Die Räume präsentieren sich irgendwie wie ein aneinandergereihtes Stückwerk. Hinter jeder Ecke scheint sich ein neuer aufzutun. Und dann gibt es noch die hauseigene Abwasserreinigungsanlage.
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Vincenz Pinter hält das traditionelle Greberhandwerk aufrecht.
Sein Leder verkauft Vinzenz Pinter vorrangig an weiterverarbeitende Betriebe und auch Tochter Shirin steht schon in den Startlöchern. Der Bedarf an natürlichen Materialien sei wieder immer mehr gegeben, meint Pinter
und hat deshalb wenig Angst um sein Handwerk. Einzig: Eine Ausbildungsschiene zum Gerber fehlt in Österreich völlig. Das ist definitiv ein Problem. Doch Handwerker sind findig ... // www.schatzleder.com >
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UND SCHULD IST VIVALDI
Geigenbauer Arnold Posch bringt Bäume zum klingen.
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rnold Posch aus Hall ist Geigenbauer. Das ist nun per se kein aussterbendes Handwerk, soll hier aber trotzdem Platz finden. Weil es unglaublich schön ist. Und alt. Und die Geige an sich ein irrsinnig wandlungsfähiges Instrument. Generell baut Posch vielerlei Arten von Streichinstrumenten, repariert und restauriert sie auch. Seit 1996 ist er in Hall ansässig, seit drei Jahren in den jetzigen Räumlichkeiten in der Schlossergasse 7 mit den schönen Gewölben an der Decke, die in ihrer Gesamtheit dem Raum ein ganz eigenes Flair geben. Hier herrscht für Außenstehende das reinste Chaos. Für Posch nicht. Mit einem Handgriff findet er alles, was er braucht. Um eine Geige zu bauen, benötigt es rund 200 Stunden reine Arbeitszeit; Trocknen und Lackieren noch gar nicht inbegriffen. Deshalb braucht es für eine Geige auch gerne mal ein Jahr. Was Sie dafür bekommen, ist das reinste
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Schmuckstück. Posch fertigt aktuell nur Auftragsarbeiten und hat damit gut zu tun. Die Kundschaft reicht von ambitionierten Hobbymusikern bis hin zu den Wiener Philharmonikern – und ins Ausland. Gerne auch ins weit entfernte. Posch hat selbst Kunden aus Australien. Es kommt sogar vor, dass Touristen seinen kleinen Laden im Urlaub entdecken und ein halbes Jahr darauf mit einem Auftrag vor der Tür stehen. Und gerade weil so viele von weit weg kommen und den Entstehungsprozess ihres ganz eigenen, persönlichen Instruments nicht miterleben können, führt Posch’s Ehefrau eine Art fotografisches Tagebuch und hält die vielen kleinen Schritte und Details in Bildern fest. Gefertigt wird die Geige aus einem Stück Holz, das nach und nach mit viel Hingabe und Handwerkskunst bearbeitet wird. Während die Vorderseite schon ihre typischen Wölbungen bekommt, ist die Hinterseite noch ganz
glatt und wird erst nach und nach ausgehöhlt. Das braucht Geduld ... und ganz viel Feingefühl. Bleibt das Holz zu dick, leidet der Klang, hobelt man zu viel weg, war die gesamte Arbeit umsonst. Das ist Posch allerdings in der Ausbildung zum letzten Mal passiert. Dass er Geigenbauer werden wollte, war für Posch seit seiner Jugend klar. Er lernte selbst das Geigespielen und schnitzte gerne. Was gibt es Schöneres, als im Beruf beides zu verbinden? Auch wenn er gerade in jungen Jahren gerne mal eine Motivationsflaute in Bezug aufs Üben hatte, so war es Vivaldi, der zum Schlüsselerlebnis wurde und den Berufswunsch tief manifestierte. Heute sind die Klänge der Geige oft ganz weit weg von klassischer Tradition. Geige kann auch Pop und Rock. „Zu der Zeit, als die Geige entstand, spielte man damit schließlich auch zeitgemäße Musik“, schmunzelt Posch. Sagt’s und spielt ein paar Takte ...
Zugegeben, auch bei uns gibts
Stockholder. Was soll das eigentlich? Seit 1988 stures Festhalten an Handarbeit, um damit im Waldviertel Arbeitspl채tze zu schaffen? Der Verzicht auf konventionelle Vertriebswege, um damit keinen Preisdruck auf Kosten der Bauern ausgesetzt zu sein? Keine stillen Teilhaber, Aktion채re oder Stockholder? Die Antwort finden Sie auf www.sonnentor.com
Stock-Halter: SONNENTOR Bauer Andreas Schmidt
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Sessel „Rho“ // Carl Hansen bei Wetscher, Fügen und Kranebitter, Innsbruck
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SITTING BULL Er war der Stammeshäuptling der Sioux-Indianer und Sohn von Jumping Bull. In Ihrem Daheim sind Sie der Anführer und weil die kalte Jahreszeit die gemütlichste fürs ZuhauseLümmeln ist, zeigen wir Ihnen hier knautschige und kuschelige Sitzgelegenheiten. Das Thema „Jump“ überlassen wir lieber den Skispringern ...
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SESSEL „LOVE“ UND „JUPITER“, ARKETIPO
Designer Carlo Bimbi hat mit dem sanft geschwungenen Sessel „Love“ ein wahres Liebhaberstück geschaffen; „Jupiter“ von Mauro Lipparini steht für elegante und ergonomische Ausgewogenheit. arketipo gesehen bei Möbel Freudling in Fügen.
OHRENSESSEL „ARCHI“ UND „@-CHAIR“ BY LIGNE ROSET
Der eine – Archi – von Pierre Paulin 1955 entworfen, der andere 2013 von Toshiyuki Kita; beide besonders, beide schön und komfortabel. Bei Kranebitter, Innsbruck.
LE VELE VIDEO, FUTURA
Das knautschige Ding mag nicht unbedingt wie ein klassischer Sessel aussehen, cool finden wir den Verwandlungskünstler aber allemal. Bei Möbel Freudling, Fügen.
SESSEL „NEPAL“, BAXTER
Designer Paolo Navone hat mit seien kuscheligen Sesseln den Inbegriff der Gemütlichkeit erschaffen. Gesehen bei Wetscher in Fügen.
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Sessel „Ghost“ und Schaukelstuhl „Grey“ von Gervasoni bei Kilga, Innsbruck
Exklusiv Wohnen in Innsbruck-Mühlau ›› ›› ›› ›› ›› ›› ››
212 m² Wohnfläche Balkon, Terrasse großer Garten großzügiger Keller hochwertige Ausstattung 3 Garagenplätze HWB: 19,41 kwh/m²a
In unverbaubarer Bestlage mit freiem Blick über Innsbruck entstehen zwei exklusive Villen mit absoluter Privatsphäre. Ein Traumobjekt wird zum Verkauf angeboten. Fertigstellung: Sommer 2015
Maria-Theresien-Straße 29 / 3. OG, A-6020 Innsbruck, Telefon: +43 512 909060, Fax: +43 512 90906060, office@bonne-apart.at
www.bonne-apart.at
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KISSEN BY JONATHAN ADLER
DECKE, EL VANG
Zu einem richtigen Kuschelabend darf eines nicht fehlen: die passende Decke. Eine tolle Auswahl finden Sie bei Kilga in Innsbruck.
Sessel und Kissen sind ein unschlagbares Team. Eine stylishe Auswahl an Jonathan-Adler-Accessoires gibt’s bei Virsalis in Innsbruck.
Vitra „Eames Chair“ bei Virsalis, Innsbruck
HERITAGE CHAIR, CARL HANSEN
Der 1930 entworfene Heritage Chair ist ein wahres Meisterstück – komfortabel, organisch geformt, weich und elegant. Zur perfekten Enstpannung gibt’s auch eine passende Fußablage. Carl Hansen gesehen bei Kranebitter, Innsbruck und Wetscher, Fügen.
SESSEL „PRINCE“, MINOTTI
Rudolfo Dordoni hat es geschafft, das klassische Design der 1950er-Jahre in absolute Modernität zu transferieren. Entstanden ist ein Schmuckstück des Industrial Design mit subtiler Linienführung und (wahlweise) flauschiger Oberfläche. Minotti erhältlich bei Kilga, Innsbruck
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Lounge Chair by Vitra, bei Wetscher, Fügen
Bell Lights 2013, ClassiCon
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SCHÖNES LICHT Den Bell Lights von Sebastian Herkner sieht man ihre Wandlungsfähigkeit und Flexibilität auf den ersten Blick an. Jeder Schirm der Hängeleuchten-Familie kann beliebig mit den schlichten, zylindrischen Fassungen in Grau, Messing oder Kupfer kombiniert werden. Die Bell Lights erinnern formal, aber auch funktional an Studioleuchten und transferieren diese Idee mit textilen Materialien, Buntmetallen und warmen Farben in den Wohnraum.
WOHNEN FÜR INDIVIDUALISTEN
KUSCHELIGE ELEGANZ Stoffe der Herbstkollektion von Dedar
CHUBBY CHIC BY DIESEL Dass Leinen und Vintage-Leder die Gemütlichkeit im Wohnbereich erhöhen und noch dazu einen einzigartigen Charakter ins Heim zaubern, weiß DIESEL schon seit die erfolgreiche Möbelserie von moroso erstmals präsentiert wurde. Ständige Erweiterungen dieser völlig eigenständigen Linie geben seit mehreren Jahren die Trends vor. Bei Bestellung bis Jahresende erhalten Sie minus 20 % auf einzelne Produktlinien.
AKTION TIEFSCHLAF
noch in den nächsten Wochen im Einrichtungshaus Kranebitter Lattenrost ade! Der neue Trend zur Punktfederung – immer mehr Menschen holen sich die Unterfederung, die ihnen gut bekommt. Der Lattoflex-Effekt: weniger Rückenschmerzen und bessere Schlafqualität durch Schlafen auf Lattoflex. ▶ Wenn nicht, wird Ihr System aus der Aktionszeit ausgetauscht! ◀
• Twilight: Die Verbindung von unregelmäßigen und matten Leinengarnen mit feinen, seidigen und leuchtenden Garnen lässt auf der Oberfläche ein schillerndes Lichtspiel entstehen, das auf beiden Seiten des Doubleface-Stoffes zur Entfaltung kommt. • Iki: Leicht und leuchtend kann er horizontal oder vertikal verarbeitet für weichfallende, füllige Vorhänge eingesetzt werden. • Lustro: Mit einem zarten geometrischen Motiv im Stile des Art Nouveau besitzt diese Version des Woll-Lamésatins Stardust den gleichen leichten Fall und die Weichheit seines Originals. Er hat diskrete metallische Reflexe und eine ausgesprochen feine Struktur.
Kranebitter Einrichtungshaus Templstraße 2–4, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/588080 www.kranebitter.at Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9.30 bis 18 Uhr Sa. von 9.30 bis 12.30 Uhr
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Das ganzheitliche Raumkonzept als Ausdruck der Persönlichkeit. Lernen Sie die inspirierende Atmosphäre unseres Hauses kennen: Mo - Fr: 8:30 - 18:00 Uhr | Sa: 9:00 - 16:00 (sowie nach Vereinbarung)
EINRICHTEN MIT FREUDE
Ausstellung In unseren neu gestalteten Präsentationsräumen in Fügen geben durchdachte Wohnszenarien auf 800 m² Einblick in unser ganzheitliches Service.
Planung & Innenarchitektur Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen Ihren ganz persönlichen Lebensraum zu perfektionieren.
Eigene Möbelwerkstätte 90 Jahre handwerkliches Know-how zur Umsetzung kreativer Ideen.
Gewerbeweg 3 | 6263 Fügen/Tirol Tel. ++43-(0)5288/62215 | wohndesign@freudling.at
www.freudling.at www.facebook.com/wohndesign.freudling
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HABEN WOLLEN Kennen Sie das auch, dass Sie aus Läden, in denen es kleine, schnuckelige Accessoires gibt, nie herauskommen, ohne etwas gekauft zu haben? Einfach „nur schauen“ ist da nicht.
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eit Oktober gibt es in Hall ein neues Accessoire-Kleinod, in das wir uns sofort verliebt haben. Katrin Stiller hat sich in der Arbesgasse 13 ihr „Büro im Laden“ eingerichtet und kombiniert ihre Arbeit als Grafikdesignerin mit einem Shop für besondere Wohnaccessoires – einem langgehegten Traum. Nun verwirklichte sie diesen frei nach Walt Disneys „If you can dream it, you can do it“. Und genauso verspielt zeigt sich auch der Laden. Hier finden sich allerhand schöne Dinge zum Leben und Wohnen, kleine und große Accessoires, köstliche Saucen und Gewürze ... eben alles, was dem Leben so die kleine Würze verleiht. Eine kleine Auswahl zeigen wir Ihnen auf dieser Seite, ansonsten legen wir Ihnen dringend ans Herz, mal persönlich vorbeizuschauen. // katrinstiller.at/das-buero-im-laden
ÖFFNUNGSZEITEN:
Mi. von 9 bis 12:30 Uhr Do. und Fr. von 9 bis 12:30 Uhr und 14:30 bis 18 Uhr Sa. von 9 bis 13 Uhr
TIPP: WEIHNACHTSSPECIAL
Kleine Präsente für liebe Freunde (oder auch an sich selbst): „Oh du fröhliche“-Glühweinmischung, Apfelpunsch u. v. m. ... Stöbern und Gustieren an den Adventsamstagen auch am langen Samstag bis 18 Uhr!
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Weihnachtsschmuck mal anders: Jesus, Maria, Josef, Ochs und Esel werden von Alessi in der Serie „Palle Presepe“ komplett neu interpretiert und lassen sich auf den Baum hängen.
WAS SONST NOCH FREUDE MACHT ... Auch bei IKEA beginnt es zu weihnachten: Vintermys Deko-Kranz // Deko und Geschenktüten/-schachteln aus der Serie Färgton // Vinterkul Förmchen-Set für 3-D-Kekse
Neu und exklusiv bei Virsalis in der Innsbrucker Bürgerstraße: Wohnliches und Kreatives der amerikanischen Kultmarke Jonathan Adler
(Duft-)Kerzen von Baobab bei Virsalis, Innsbruck
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„ICH BEGLEITE KUNDEN DURCH VERSCHIEDENE WOHNWELTEN UND UNTERSTÜTZE VOR ORT IN DEN MÖBELHÄUSERN BEI DER OPTIMALEN AUSWAHL. GERADE BEI EINEM GEFÜHLSTHEMA WIE DEM WOHNEN HILFT OFT EIN OBJEKTIVER BLICK VON AUSSEN.“ Gabriele Kilga plant individuelle Wohnwelten und erfüllt diese mit persönlicher Einkaufsberatung auch mit Leben.
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WOHNLICHE
FEINHEITEN
Kilga ist Wohnkultur, Wohlfühlen, ganz viel Gefühl ... und so viel mehr. Weil auch Einrichten mehr ist als das bloße Aufstellen von Möbeln. Wohnen ist emotional, persönlich, individuell. So muss auch die Beratung sein.
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eit Jahrzehnten steht der Name Kilga für hochwertiges Wohnen, für renommierte Markennamen wie Minotti, Molteni oder Riva; für Stoffe von Dedar, Jean Paul Gaultier oder Canovas, Zimmermann & Rhode und Etro; Tapeten von Harlequin; Lampen von Tom Dixon sowie ein tolles Sortiment an Teppichen u. a. von Stepevi. Doch Kilga ist weit mehr als klingende Namen. Kilga ist Emotion. Verantwortlich dafür ist vor allem Geschäftsführerin Gabriele Kilga, die mit viel Gespür für die Bedürfnisse ihrer Kunden berät, plant und einrichtet. Das braucht Fingerspitzengefühl, weil man beim Thema Einrichten in die intimsten Bereiche fremder Leben und in die Komfortz one der Kunden dringt. Unter dem Motto „fine living“ und „fine decoration“ schafft Kilga ganz besondere Wohnwelten – eben wohnliche Feinheiten, originell, einzigartig und weit weg vom Mainstream, die sich trotz ihrer Eigenständigkeit ganz sensibel an ihre Bewohner anpassen. Seit nunmehr fast zehn Jahren begleitet Gabriele Kilga mit ihrer Konzeptplanung Kunden vom ersten Gedanken zur Umgestaltung oder Neueinrichtung der eigenen vier Wände bis zum fertigen Plan, von der Skizze bis zur Stoffauswahl. Mit Einfühlungsvermögen und Verständnis für Design entstehen Wohnsituationen, die den verschiedensten Stimmungen und Begehrlichkeiten gerecht werden und die sich wie ein schützender Kokon um die Bewohner legen, die Rückzugsort sind, aber auch Räume der Begegnung.
GABRIELE KILGAS GESPÜR FÜRS WOHNEN
Das Ergebnis der Konzeptplanung ist ein detallierter Plan, den der Kunde (teilweise) mit Produkten aus dem Kilga-Sortiment mit Leben füllen kann ... aber nicht zwingend muss. Die Planung ist ein eigenständiges Tool und entkoppelt von der klassischen Handelsware. Und hier geht Gabriele Kilga ab sofort noch einen Schritt weiter. Sie plant und begleitet ihre Kunden auf Wunsch folglich durch die Möbelhäuser, um die perfekten Produkte für die Umsetzung zu finden. Kilga leitet durch die breite Auswahl an Möbeln und Accessoires und erweitert das Gefühlsspektrum um einen professionellen Blick. Das setzt ein hohes Maß an Vertrauen voraus, weil Gabriele Kilga in diesem Moment quasi von der Geschäftsfrau zur Freundin wird ... dabei aber trotzdem ganz Fachfrau bleiben muss. Gerade bei einem Thema wie dem Einrichten, das für die Bewohner selbst teils irrational und vor allem eine Sache des eigenen Wohlbefindens ist und trotzdem nachhaltig und langlebig sein soll, hilft es, einen objektiven Berater zur Seite zu haben, der einen behutsam durch die Warenwelt lotst. Gabriele Kilga ist dabei Ihr professionell-amikaler Einkaufsbegleiter für alle Bereiche des Interiordesigns.
KILGA WOHNKULTUR
Seilergasse 15, 6020 Innsbruck Tel.: 0512/57 61 83 wohnkultur@kilga.at, www.kilga.at Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9:30 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr Sa. von 10 bis 12:30 Uhr eco.nova
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WOHNFÜHLEN Die persönliche Note, der individuelle Stil, eine auf die ganz speziellen Bedürfnisse des Bewohners abgestimmte Harmonie, das alles macht ein positives Wohngefühl aus. Die Einrichtungsexperten im Spechtenhauser Möbelstudio sorgen dafür, dass Kunden sich in ihren eigenen Wänden rundum wohlfühlen.
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erraten Sie uns Ihre Wohnträume und wir kümmern uns um den Rest“, lautet das verlockende Angebot von David Seiwald und seinem Beraterteam im Spechtenhauser Möbelstudio. Der hohe Qualitätsanspruch des designorientierten Möbelstudios findet sich vor allem in der ausführlichen Beratung und der Umsetzung eines Gesamtkonzeptes wieder, das den ganz individuellen Vorstellungen des Kunden entspricht. „Denn mit neuen Möbeln allein ist es meist nicht getan“, weiß der Einrichtungsexperte und spielt darauf an, dass es beim Einrichten eben um weit mehr geht als einzelne Möbelstücke. So kommt es bei der Gestaltung der einzelnen Wohnbereiche auf viele Details an, von der Auswahl der Möbel bis hin zur Wand- und Bodengestaltung.
IM GLEICHKLANG MIT DER ARCHITEKTUR
Modernes Wohnen erhebt nicht nur den Anspruch nach Wohlfühlen, sondern spiegelt auch immer mehr die Persönlichkeit des Bewohners wider. „Im Trend sind schöne Hölzer in puristisch anmutender, reduzierter Formensprache, zunehmend auch handwerklich hergestellte Möbel, in Kombination mit hochwertigen Textilien“, verrät Einrichtungsberaterin Ing. Manuela Preßlaber. Und dabei kommt es eben auf die individuelle Kombination der Möbelstücke, auf die richtige Farbwahl der Accessoires, Akzente bei der Wandgestaltung und viele andere Details an, die ein stimmiges Gesamtkonzept ergeben. Ob Küche, Bad oder Wohnraum, Schlafzimmer oder Leseecke, die harmonisch aufeinander abgestimmte Zusammensetzung der verschiedenen Einrichtungselemente lässt Wohnträume wahr werden, egal ob es sich um ein neues Einfamilienhaus oder eine Wohnraumsanierung handelt.
ALLES AUS EINER HAND
Das zeitgemäße Möbelstudio bietet neben einer exquisiten Auswahl an Designerstücken und international renommierten Marken einen Rundum-Service aus erster Hand. Unverwechselbare Maßanfertigungen aus der
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hauseigenen Möbeltischlerei oder auch Glaselemente aus hausinterner Produktion ergänzen individuelle Einrichtungswünsche perfekt. „Nicht zu vergessen ist auch die Spechtenhauser- Fenster- und Türenproduktion“ komplettiert David Seiwald das umfangreiche Gesamtangebot des Tiroler Traditi-
onsunternehmens. Von der Planung bis zur Endausführung gibt es nur einen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert und alles koordiniert. Und nicht zuletzt bürgt ein verlässliches und freundliches Montageteam vor Ort für höchste Qualität. „Nur wohnen müssen Sie dann noch selbst.“
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GUSTO STÜCKCHEN. Möbelstudio Spechtenhauser . Fürstenweg 82 . 6020 Innsbruck . Tel. 0512 - 2202 - 512 . www.moebelstudio-spechtenhauser.at eco.nova
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DAS RICHTIGE BETT Tipps von Geschäftsführer Josef M. Osl zum Bettenkauf. Generell gibt es sieben wichtige Faktoren, die man beim Kauf des passenden Bettes berücksichtigen sollte. 1. Probeliegen ist besser als Broschüren lesen Schlafkomfort ist etwas sehr Individuelles. Besprechen Sie Ihre Vorlieben mit Ihrem Berater und probieren Sie danach einige Betten zum Vergleich aus. 2. Nehmen Sie sich Zeit Verbringen Sie mindestens fünf Minuten auf jedem Bett. Tragen Sie angenehme Kleidung und legen Sie sich in Ihre gewöhnliche Schlafposition. 3. Investieren Sie in guten Schlaf Sie verbringen durchschnittlich 25 Jahre Ihres Lebens im Bett. Der richtige Bettenkauf ist daher eine wichtige Investition für Ihr Wohlbefinden.
SCHÖNER SCHLAFEN
4. Auf die Größe kommt es an Wählen Sie das größtmögliche Bett für Ihr Schlafzimmer aus, sodass Sie einander beim Schlafen nicht stören. Mehr Platz verbessert den Schlaf.
Jeder von uns verbringt rund ein Drittel seines Lebens im Schlaf. Erholsame Nächte wappnen uns für herausfordernde Tage. Das Schlafzimmer im Wandel.
5. Wählen Sie Qualitätsmaterialien Seien Sie wählerisch bei der Qualität der Materialien, aus denen Ihr Bett gebaut ist, und bestehen Sie auf natürliche Materialien. Sie regulieren Temperatur und Feuchtigkeit – für einen komfortablen und hygienischen Schlaf.
ir sprachen mit Josef M. Osl, Geschäftsführer der Osl Living GmbH in Kitzbühel, über das richtige Bett und guten Schlaf.
6. Style und Design Ein Schlafzimmer ist ein Gesamtkunstwerk. Materialien und Farben sollten gut aufeinander abgestimmt sein, um Harmonie und Entspannung zu ermöglichen. 7. Lieferung von Profis Betten sind meist groß und aufgrund der dichten Polsterung auch schwer. Deshalb verwöhnen Sie sich und lassen Sie liefern.
WEITERE INFORMATIONEN
Osl Living GmbH Jochberger Straße 18, 6370 Kitzbühel Tel.: 0676/506 00 64 office@osl-living.co.at
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ECO.NOVA: Ein schönes Zuhause gewinnt zunehmend an Bedeutung. Spüren Sie, dass Kunden auch im Bereich der Betten vermehrt auf Qualität setzen? JOSEF M. OSL: Absolut! Ungeachtet der Notwendigkeit von erholsamem, komfortablem Schlaf legen Kunden auch Wert auf Ästhetik, wenn es um ihr intimes Ruhe-Refugium geht. Wir stellen zunehmend den Trend fest: luxuriöser und komfortabler Schlaf – ja, ein „überladenes“ Schlafzimmer mit Dekorationsaccessoires, LCD-Fernsehern, Radioweckern usw. – nein. Man kann also sagen: Auch im Schlafbzw. Bettsegment spüren wir den Zuwachs an Luxus und Qualität – im Speziellen, was die Größe der Schlafzimmer bzw. Betten betrifft. Allerdings wollen wir hier nicht nur von einem Trend sprechen, da wir glauben, dass auch langfristig das zunehmende Bewusstsein für erholsamen, komfortablen und luxuriösen Schlaf zum Standard werden wird. Sie führen exklusive Betten der britischen Marken VISPRING sowie And so to Bed. Was zeichnet diese besonders aus?
Back to nature – das Besinnen auf Naturmaterialien ist schon lange kein reiner Trend mehr, sondern ein Standard, den Kunden wollen und schätzen. In jedem VISPRING-Bett finden zum Beispiel nur die feinsten Naturmaterialien wie Rosshaar, Baumwolle, Seide, Kaschmir oder die nur für VISPRING zertifizierte Shetland-Wolle in Matratzen und Unterbetten Verwendung. Jedes VISPRINGBett wird individuell nach den Wünschen des Kunden als Unikat produziert. Somit kann man sagen, dass der Kunde der Designer seines eigenen Bettes ist. Die anspruchsvolle Linie von „And so to bed – London“, die besonders durch hochwertige Bettgestelle beeindruckt, verbunden mit VISPRING-Matratzen und stilvollen Accessoires, rundet das Thema Schlafen & Wohlfühlen bei Osl Living in Kitzbühel ab. Gerade in Hotels ist das Thema Schlafen ein essentielles. Finden Sie, dass hier genug Wert auf eine hochwertige Ausstattung gelegt wird? Die Marke VISPRING als auch die Osl Living GmbH zählen bereits sehr viele und zufriedene Hoteliers als Kunden. Für die Gäste bedeutet ein Hotel, das seine Zimmer mit VISPRING ausstattet, einen unglaublichen Komfort. Man kann sogar sagen, dass es schon als zusätzliches Wellnessfeature und eine Oase des Wohlfühlens seitens der Gäste wahrgenommen wird.
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london - new-york - paris - Milan - berlin - Moscow - beijing - Hong kong
Schlaf ist die beste Meditation. (Dalai Lama)
osl living gmbH, jochberger str. 18, 6370 kitzb眉hel / aUsTria 路 Office: +43/(0)676/506 00 64 路 office@osl-living.co.at
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Bruneckerstrasse 1, Innsbruck, Tirol
WELTANSCHAUUNG Es gibt Menschen, die verbinden Urlaub mit Sonne und Meer, Strandtuch und einem Buch. Und andere, die mit Wissbegierde und Neugier fremde Länder und Kulturen ergründen, Natur und Abenteuer erleben und Menschen begegnen wollen, eintauchen in fremde Lebensweisen oder sportlich aktiv die Landschaft erkunden. Der Reisedienst Alpbachtal – kurz RDA – in Reith und Wörgl ist Spezialist, wenn es darum geht, die Welt zu entdecken: Ob in einem dreitägigen Kurztrip in historische Städte oder einer dreiwöchigen Rundfahrt durch exotische Länder. Auf den folgenden Seiten nimmt uns der RDA mit auf einen Streifzug durch Südamerika (Produkt: Mundo Latino) und zu anderen wunderschönen Flecken dieser Welt. Und ja, natürlich können Sie auch dabei an Traumstränden entspannen.
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SÜDAMERIKA
ECUADOR – ÄQUATORLAND IN DEN ANDEN
Ecuador ist der kleinste Andenstaat und mit seiner lebendigen Indio-Kultur, zauberhaften Kolonialstädtchen und einer einzigartigen Naturvielfalt gleichzeitig eines der lohnendsten Reiseziele in Südamerika.
BRASILIEN – DAS LAND DER VIELEN GESICHTER
Vor 500 Jahren entdeckte der Portugiese Pedro Álvares Cabral ein Stückchen Erde von überwältigender Schönheit: Brasilien. Ein Paradies mit traumhaften Küsten, tropischer Vegetation und imposanten Naturlandschaften. Die Verschmelzung aus indianischen Ureinwohnern, afrikanischen Sklaven und weißen Kolonialisten spiegelt sich in den Schattierungen der Hautfarben und dem facettenreichen Nebeneinander von unterschiedlichen Religionen, Riten und Gebräuchen wider. Highlights: Salvador da Bahia, erste Hauptstadt des Landes und Zentrum afrobrasilianischer Lebensart // die Traumstrände Brasiliens mit über 7.000 Kilometern Küste // der Amazonas, größter und am dünnsten besiedelter Bundesstaat im Norden Brasiliens, mit dem gewaltigsten Flusssystem und Bioreservat der Welt // Fernando de Noronha: eines der schönsten und vermutlich bestbehüteten Naturschutzgebiete Brasiliens // der flüssige Dschungel des Pantanal, ein 230.000 Quadratkilometer großes Naturreservat.
ARGENTINIEN – DER SCHATZ IM SILBERFLUSS
Argentinien erstreckt sich über 2,78 Mio. Quadratkilometer und gliedert sich in 22 Provinzen. Das Land besticht durch seine Natur, die Menschen, kulinarischen Köstlichkeiten und unterschiedlichen Kulturen. Das Klima ist in Patagonien (Süden) kalt, im Norden subtropisch und in der Pampa gemäßigt. Vor allem der reiche Schatz unterschiedlicher Landschaften ist eine Entdeckung wert. Wer Wein mag, sollte unbedingt nach Mendoza, einem Weingebiet von Weltrang. Highlights: Die großen Wasserfälle von Iguazú // die Pampa, das grüne Herz Argentiniens // Patagonien // die Halbinsel Valdés // Feuerland // Mendoza // Salta und die nördlichen Anden. Mundo-Latino-Reisetipp: Patagonia – Intenso Auf dieser abwechslungsreichen 18-tägigen Rundfahrt erleben Sie alles, was Patagonien zu bieten hat. Von der Valdés-Halbinsel mit einer der größten Pinguinkolonien der Welt reisen Sie über Feuerland mit Ushuaia und dem weltbekannten Beagle-Kanal nach El Calafate und El Chaltén mit atemberaubenden Landschaften und kalbenden Gletschern. In Bariloche, der argentinischen Schweiz, runden Sie Ihr PatagonienErlebnis mit einmalig schönen Andenpanoramen ab.
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Highlights: Hauptstadt Quito // die wilde Berglandschaft südlich von Quito mit dem Cotopaxi // El Oriente, das Amazonastiefland // El Litoral, die Pazifikküste // das traditionsreiche Städtchen Otovalo. Mundo-Latino-Reisetipp: Vor der ecuadorianischen Küste liegt das Naturparadies der Galapagos-Inseln. Für dessen Entdeckung ist das 5-tägige Islandhopping perfekt!
CHILE Seine landschaftlichen Besonderheiten machen Chile zu einem Paradies für alle Naturliebhaber, Abenteuerlustigen und Sportler. Entlang der Küste gibt es unberührte Buchten, zahlreiche Nationalparks bieten „Wildlife“ pur. Durch seine naturgegebenen Grenzen führt Chile eine Art Inseldasein innerhalb Südamerikas. Wer den Weg nach Peru im Norden einschlägt, muss durch die trockene Wüste, im Süden trennt eine ausgedehnte Fjordlandschaft Chile von der Antarktis. Highlights: der Norden und die größte Wüste der Welt // die großen Seen im Süden // die mondän-mediterranen Städte Viña del Mar und Valparaiso // Santiago de Chile als moderne Hauptstadtmetropole // für Abenteurer: Patagonien
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KOLUMBIEN – DAS TEMPERAMENT SÜDAMERIKAS
Allein die Traumstrände lohnen einen Besuch in Kolumbien. Doch auch der Rest des Landes ist von unvergleichlicher Schönheit. Einzigartig ist vor allem die Freundlichkeit der Kolumbianer – ihre überschäumende Lebensfreude wirkt überaus ansteckend. Highlights: Cartagena de Indias, koloniale Hafenstadt // Santa Maria und Umgebung // Santa Fé de Bogota // die Kaffeeplantagen und Haciendas des Südwestens // San Andrés und Providencia
PERU – IM REICH DER INKA
Nicht ohne Grund zählt Peru zu den meistgewählten Reisezielen in Lateinamerika: Kaum ein anderes Land bietet so viele archäologische und kulturelle Sensationen und weist außerdem alle vier Landschaftszonen von der Küste über die Anden und den Regenwald bis hin zur Wüste auf. Highlights: Machu Picchu // Titicacasee // Arequipa, die weiße Stadt, und das Colcatal // die Scharrbilder von Nasca // Cusco, das Zentrum des Inkareiches.
BOLIVIEN – ANDEN, AMAZONAS UND ALPAKAS
Schneebedeckte Sechstausender der Anden, im Westen die kargen, windigen Hochebenen des Altiplano, feucht-heiße tropische Regenwälder im Osten – Bolivien steckt voller Kontraste. Inmitten abwechslungsreicher Landschaften streiten die historischen Zeugnisse präkolumbianischer und kolonialer Vergangenheit um die Aufmerksamkeit des Besuchers. Und in Bolivien stoßen Sie sogar beim Essen auf Geschichte. Highlights: Yungas und das tropische Tiefland // Tiwanaku, Schauplatz präkolumbianischer Geschichte // Uyuni im Süden, der größte Salzsee der Welt // Potosi, eine Stadt als Schatzkammer der spanischen Krone // La Paz mit überraschenden Kontrasten.
Mundo-Latino-Reisetipp: Lodge-Trekking mit Alpakahirten: Trekking ohne Zelt und Schlafsack – sechs Tage von Lodge zu Lodge.
SÜDAMERIKA ENTDECKEN MIT „MUNDO LATINO“ Südamerika: Chile – Argentinien – Uruguay // 17. April bis 1. Mai 2015 Entdecken Sie auf dieser Reise die Highlights der südlichsten Länder des amerikanischen Kontinents: Die Metropolen Santiago de Chile und Buenos Aires, Atacama – die trockenste Wüste der Welt, Seen, Vulkane, atemberaubende patagonische Gletscher und einen Abstecher nach Uruguay. Von den Anden Ecuadors auf die Galapagos-Inseln // 5. bis 19. November 2015 Das kleine Land Ecuador ist eines der faszinierendsten Reiseziele Südamerikas. Entdecken Sie das Land von der majestätischen Landschaft der Anden bis in die ausgedehnte tropische Tiefebene der Pazifikküste und tauchen Sie ein in die Kultur, Gebräuche und Traditionen des Landes. Die Galapagos-Inseln sind eines der letzten Paradiese unserer Erde. Schönstes Ende der Welt: Höhepunkte Chiles // 13. bis 28. November 2015 Nicht ohne Grund wird Chile oft als das Land der klimatischen Extreme und einer „verrückten Geografie“ bezeichnet. Erleben Sie die landschaftlichen Besonderheiten, Kulturstätten, unberührte Buchten, die Weite Patagoniens und einen der schönsten Nationalparks des Kontinents, den Torres del Paine.
DETAILPROGRAMME, INFOS & BUCHUNG: Reisedienst Alpbachtal GmbH Dorf 25, 6235 Reith i. A., Tel.: 05337/63905, office@reisedienst-alpbachtal.at Brixentalerstraße 4, 6300 Wörgl, Tel.: 05332/73080, woergl@reisedienst-alpbachtal.at www.reisedienst-alpbachtal.at
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RUND UM DIE WELT
mit RDA-aktiv und RDA-on Tour
Sark – die viertgrößte Insel der Kanalinseln
St. Peter Port, die Hauptstadt und wichtigste Hafenstadt von Guernsey
REISETIPP AFRIKA Faszination Südliches Afrika: Namibia – Botswana – Zimbabwe // 13. bis 27. Oktober 2015 Namibia, ein Land mit scheinbar unermesslichen Weiten, spektakulären Wüsten, atemberaubenden Landschaften, wildreichen Gebieten und viel Ruhe, trifft auf Botswana, die Perle Südafrikas mit Wüsten, Buschland und Sümpfen und einer vielfältigen Fauna mit großen Tierherden. Zimbabwe war dazu schon immer eines der schönsten Ziele im südlichen Afrika. Die weltberühmten Viktoria-Fälle, ein imposantes Schauspiel, bei dem der mächtige Sambesi in eine über 100 Meter tiefe Erdspalte stürzt.
DETAILPROGRAMM, INFOS & BUCHUNG: Reisedienst Alpbachtal GmbH www.reisedienst-alpbachtal.at Dorf 25, 6235 Reith i. A., Tel.: 05337/63905, office@reisedienst-alpbachtal.at Brixentalerstraße 4, 6300 Wörgl, Tel.: 05332/73080, woergl@reisedienst-alpbachtal.at
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RDA-Team Reith i. A.
RDA-Team Wörgl
Abenteuer Fernost: Laos – Kambodscha – Thailand
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URLAUB MIT MEHRWERT Ein entspannter Urlaub beginnt mit der richtigen Planung. Der Reisedienst Alpbachtal entdeckt mit Ihnen gemeinsam alle Kontinente dieser Erde – aktiv, on tour und immer voller Begeisterung und Abenteuerlust.
Shwedagon, religiöses Zentrum Myanmars in Yangon
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er Reisedienst Alpbachtal (RDA) ist ein Dienstleister im eigentlichen Wortsinne – das Team leistet Dienst am Kunden, um ihm einen möglichst unkomplizierten und trotzdem spannenden Urlaub zu bieten. Die eigenen geführten Reisen werden deshalb auch von RDA-Mitarbeitern begleitet, die selbst über jahrelange Erfahrung verfügen und mit derselben Neugierde und Entdeckungslust durch die Welt reisen wie die Reisebürokunden. Das Team weiß um die Bedürfnisse der Reisenden, eben weil es gerne selbst unterwegs ist. Das Angebot ist vielfältig: Sportlich wird es unter dem Namen „RDA – aktiv“ mit seinen Rad-, Ski- und Wanderreisen, Trekking reisen bis hin zur Kilimanjaro-Besteigung. Das Spezialprogramm „Abenteuer Bergwelt“ beinhaltet zudem spannende Expeditionsreisen rund um die Welt, stets begleitet von einem erfahrenen Spezialisten. Die Rundreisen quer über den Globus stehen unter dem passenden Motto „RDA – on Tour“ mit atemberaubenden Entdeckungsreisen von Asien bis Zimbabwe, perfekt organisiert, um Land und Leute in all ihrem Facettenreichtum kennenzulernen. „Mundo Latino“ ist dabei eine ganz besondere Hommage an Südamerika – die Welt der schillernden Gegensätze. Mehr dazu unter www.mundolatino.at.
REISEDIENST ALPBACHTAL GMBH Zentrale: Dorf 25, 6235 Reith i. A. Tel.: 05337/63905, office@reisedienst-alpbachtal.at Filiale: Brixentalerstraße 4, 6300 Wörgl Tel.: 05332/73080, woergl@reisedienst-alpbachtal.at Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 9 bis 12 Uhr und 13:30 bis 18 Uhr, Sa. von 9 bis 12 Uhr www.reisedienst-alpbachtal.at
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DIAMANTEN UND TULPEN Wie das Riesenrad zu Wien oder der Schiefe Turm zu Pisa gehört, so gehören Tulpen zu Amsterdam. Und Diamanten zu Antwerpen. Der europäische Norden ist unglaublich vielseitig – urbane Architektur trifft auf ländliche Idylle, Traditionalisten auf Kosmopoliten. // Fotos: Raiffeisen Reisen/Wolfgang Lojer, iStock
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leine Europakunde: Hätten Sie’s gewusst? Holland ist nicht gleich Niederlande, sondern lediglich eine Provinz davon oder besser gesagt zwei. Wenn auch die dominierenden der insgesamt zwölf. Die Provinz Südholland ist ein kulturelles Paradies – Heimat von Rotterdam, der Stadt mit einem der größten Häfen der Welt, oder dem politischen Zentrum der Niederlande, Den Haag. Als typisch niederländisch würde mal wohl Nordholland im Nordwesten des Landes bezeichnen. Hier tummeln sich Dörfer wie Alkmaar oder Volendam, beliebte Strandresorts wie Bloemendaal und die Wattinsel Texel. Und Amsterdam. Im südlichen Anschluss der Niederlande findet sich Flandern, eine der drei Regionen des Königreichs Belgien und in seiner Vielfalt mindestens genauso spannend. Flandern liegt im nördlichen Teil Belgiens und beheimatet die allermeisten niederländischen Belgier – Flamen genannt. Selbst die Amtssprache ist Niederländisch, auch wenn zum großen Teil flämische Dialekte gesprochen werden. Warum wir Ihnen das erzählen? Damit Sie einen
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kleinen Einblick bekommen, wie mannigfaltig die vermeintlich kleinen Staaten hier oben sind ...
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Kinderdijk, Keukenhof und Marken – die pure niederländische Idylle und in ihrer Erscheinung wohl der Inbegriff Hollands: Windmühlen (von der UNESCO als schützenswertes Kulturgut anerkannt), Tulpenfelder, Holzhäuschen. Gent, Brügge und Antwerpen: Sie alle haben ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen und sind dabei unglaublich modern. Amsterdam und Brüssel: Metropolen, die weit mehr können als Coffeeshop – wenn Sie einen Kaffee möchten, dann lieber ab ins „koffiehuis“ – und Regie-
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rungssitz. Nicht zu vergessen die Geheimtipps Volendam (Nordholland) und Oostende (belgische Nordseeküste), wobei in der Belle Epoque vor allem Letzteres als Königin der Seebäder galt. Holland und Flandern. Tulpen und Diamanten. Und so viel dazwischen. Wenn Sie Land und Leute ganz unkompliziert kennenlernen möchten, empfehlen wir Ihnen die Raiffeisen Aktiv-Reise in die Region, eine Kombination aus Flusskreuzfahrt und Sternfahrten. Zu sehen gibt’s die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Flanderns und Hollands, geschippert wird drei Nächte auf dem Flusskreuzfahrtschiff MS Nestroy, die übrige Zeit im 4-Sterne-Hotel Scandic Antwerpen gewohnt.
nach Flandern und Holland Termin: 15. bis 21. April 2015 Flug ab/bis Innsbruck Pauschalpreis ab 1.445 Euro pro Person im DZ/Kabine für Raiffeisen-Mitglieder und Kunden (Nicht-Kunden und Nicht-Mitglieder zzgl. 100 Euro) Infos & Programm unter www.reisedienst-alpbachtal.at
Merkur Pensionskontotage: Gemeinsam für Ihre finanzielle Zukunft! Für nähere Informationen zum Pensionskonto und zu Ihrer optimalen Vorsorgelösung wenden Sie sich bitte an: Landesdirektion Tirol Leopoldstraße 17 6020 Innsbruck Telefon: 0512-598 40 E-Mail: ld.tirol@merkur.at
WIR VERSICHERN DAS WUNDER MENSCH.
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WELTWEIT WOHLFÜHLEN Der Begriff Wellness wurde in der Vergangenheit meist nur im Zusammenhang mit Kuren und Heilbädern benutzt. Heute ist Wellness viel breiter: Das Spektrum an gesundheitsbezogenen und medizinischen Maßnahmen reicht von Entspannung, Beauty, Ernährung und Fitness über Kur, Rehabilitation und Gesundheitsvorsorge bis hin zu operativen Eingriffen. Ob der Wellnessaufenthalt in Abano, im bezaubernden Indien oder in einem De-luxe-Spa im Indischen Ozean erfolgt, bestimmt jeder für sich. Das Reisestudio QoolTOUR hat die besten Spa- und Wohlfühloasen weltweit für Sie gefunden.
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WOHLFÜHLEN YOGA IN INDIEN
Seit Tausenden von Jahren wird Yoga in Indien als Teil des Ayurveda praktiziert, um der Entwicklung von Krankheiten vorzubeugen. Vor den Toren Bangalores bietet das einzigartige Shreyas Yoga Retreat ein exklusives Ambiente mit dennoch familiärer Atmosphäre. Die Lage am südlichen Ende des Dekkan-Plateaus sorgt fast ganzjährig für angenehmes Klima. Insgesamt zwölf dezent-elegant eingerichtete Cottages verteilen sich auf dem weitläufigen, liebevoll angelegten Gartengelände, in der großzügigen, offenen Yogahalle bieten qualifizierte Yogalehrer zahlreiche Kurse für jede Alters- und Erfahrungsstufe an.
7 Tage Yoga & Wellness für die Seele im Shreyas Yoga Retreat ab 1.614 Euro. GENIESSEN IN SÖLDEN
Entspannung, Zeit zu zweit, Beauty – Wohlbefinden entsteht durch viele große und kleine Glücksmomente. Das Bergland Hotel Sölden bietet den optimalen Rahmen, um Fitness und Gesundheit im Urlaub zu stärken. Der Hausberg Nederkogl begrüßt die Badegäste im
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Indoor-Pool genauso wie im Panorama-Outdoor-Whirlpool. Man schwimmt hier übrigens in belebtem Granderwasser, das überall im ganzen Haus zur Erfrischung für Leib und Seele dient! Auch beim Saunabesuch nach sportlichen Outdoor-Aktivitäten, wie Genusswandern und Biken im Herbst oder verschiedensten Wintersportarten auf 151 Pistenkilometern, geht es um Wohlgefühl und Gesundheit.
7 Tage aktive Entspannung im Bergland Hotel Sölden 4*S ab 1.106 Euro AYURVEDA AUF MALLORCA
Ayurveda wird immer beliebter. Und das zu Recht, vereint es doch maßgeschneiderte Gesundheitsangebote, Entschlackung, Entgiftung (Detox) und traditionelle fernöstliche Naturheilverfahren mit dem Ziel, innere Harmonie und Balance herzustellen und zu erhalten, das Immunsystem zu stärken oder die individuelle Leistungsfähigkeit zu steigern. Auf der beliebten Mittelmeerinsel Mallorca liegt die Ayurveda-Finca Ayurveda® Mallorca, wo unter deutschem Management mit internationalem Team Kuren unter ayurveda- und integrativ-medizinischer Betreuung angeboten werden.
6 Nächte Ayurveda-Kur im Ayurveda® Mallorca House of Silence ab 1.620 Euro.
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GESUNDHEIT
Krankheiten zu vermeiden ist nachhaltiger, als eine eingetretene Krankheit zu behandeln. Darum empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit rauszukommen aus dem Alltag, abschalten und sich rundum verwöhnen lassen, entspannen und neue Energie tanken, Kondition aufbauen, Gewicht abbauen, sein Gleichgewicht wiederfinden und Lebensfreude tanken. Gesundes Klima und ein großer Reichtum an natürlichen Heilschätzen machen Ihren Wellnessaufenthalt, wo immer Sie wollen, zu einem unvergleichlichen Gesundheitserlebnis.
FASTEN UND DETOX
Innere Reinigung ist ein urmenschlicher Wunsch, der in allen Weltanschauungen und Religionen seit Jahrtausenden praktiziert wird. Die Bandbreite der Fastenprogramme reicht von Heilfasten über die F.X.-MayrKur bis hin zur Metabolic Balance. Und laufend kommen neue mehr oder weniger erfolgreiche Programme auf den Markt. Die moderne F.X.-Mayr-Kur wird z. B. im neuen Gesundheitshotel Kurzentrum Weissenstadt am See 4* im Fichtelgebirge in Deutschland angeboten.
7 Nächte im Kurzentrum Weissenstadt ab 842 Euro. KUREN
Eine klassische Heil- oder Thermalkur ist der Gesundheitsallrounder schlechthin; sie soll einerseits der Vorsorge dienen und andererseits der Stärkung einer geschwächten Gesund-
heit bzw. der Unterstützung der Genesung bei Krankheiten und Leiden. Kuren werden in speziell dafür vorgesehenen Institutionen bzw. Kliniken, Kurorten oder auch Heilbädern gemacht. Die Kosten für ambulante Aufenthalte können teilweise von Sozialversicherungsträgern oder Krankenversicherungen übernommen werden.
KLIMAKUREN
Die heilklimatischen Wirkungen von Luft, Meerwasser und und Sonneneinstrahlung werden bei einer Klimakur am Toten Meer genutzt. Es verfügt über einen 30-prozentigen Salz- und Mineralgehalt, was hautverträglich und kreislaufanregend wirkt.
21 Nächte Klimakuraufenthalt im Dead Sea Spa Hotel 4* in Jordanien ab 1.176 Euro FANGO & MOOR
Ihre heilende Wirkung haben Fango, Schlamm und Moorbäder vor allem ihrem hohen natürlichen Mineraliengehalt zu verdanken. Besonders bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis können dadurch gute Heilungsergebnisse erzielt werden. Durch die Wärme der eingesetzten Substanzen haben diese auch eine positive Wirkung auf Rheuma, Gicht, Osteoporose und Gelenkschmerzen.
4 Tage im Hotel Therme Europa 4* in Abano, Italien ab 285 Euro THALASSOKUREN
Das Meer ist Quelle allen Lebens und Lieferant wichtiger Bestandteile, wie Mineralien,
Salz und Algen. Diese werden bei der Thalassokur zur Aktivierung des Zellstoffwechsels und zur Entschlackung eingesetzt. Tunesien ist nach Frankreich weltweit der zweitgrößte Anbieter von Thalassotherapien.
Königlich genießen kann man OriginalThalassokuren mit Spa und Golf im Royal Thalassa Monastir 5* in Tunesien ab 630 Euro ab 4 Nächten pro Person. RADON-/SCHWEFELKUREN
Durch das Trinken radonhaltigen Quellwassers oder das Baden darin sowie durch den Aufenthalt in Bergwerkstollen mit radonhaltiger Luft werden die Zellen aktiviert und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt. Radonkuren und Schwefelbäder kommen insbesondere bei entzündlich-rheumatischen Krankheiten zum Einsatz.
Radonkuren gibt es z. B. für 7 Nächte im ehemaligen Kloster Ayii Anargyri 4*S in Paphos auf Zypern ab 620 Euro. KNEIPPKUREN
Die ganzheitliche Naturheilkunde, die nach dem Pfarrer Sebastian Kneipp benannt wurde, basiert auf der heilenden Wirkung der Säulen Wasser, Ernährung, Bewegung, Kräuter und Balance. Eine Wirksamkeit ist nicht belegt, als Kur gegen einige wenige Symptome wie Krampfadern gibt es jedoch Hinweise auf eine Linderung der Beschwerden.
Kneippkuren werden z. B. im Kneipp- & Gesundheitsresort Kneippianum 4* in Bad Wörishofen im Allgäu angeboten. 7 Tage Kneipp erleben ab 764 Euro.
Reisestudio
QoolTOUR
QoolTOUR GmbH Fürstenweg 55 6020 Innsbruck www.qooltour.at
Wellness- & Gesundheitsreisen Tief durchaTmen und enTspannT zur ruhe kommen. ob WellnesshoTel, Therme, beauTy-urlaub oder GesundheiTs-check up, das anGeboT isT vielfälTiG und bieTeT enTspannunG auf höchsTem niveau!
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AUSZEIT AUF HÖCHSTEM NIVEAU Das Verwöhnhotel Panorama am Tiroler Walchsee bietet Auszeit in einer eigenen Liga und ist die erste Adresse für ruhesuchende Paare mit hohen Ansprüchen.
Die Silvesterwoche ist von 26. Dezember 2014 bis 02. Jänner 2015 inklusive 7 Übernachtungen mit Verwöhn-Vollpension, allen Verwöhnhotel-Extras und einem bunten Wochenprogramm ab € 1015,– pro Person im Doppelzimmer buchbar.
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leich bei der Ankunft den Alltag hinter sich lassen, die herrliche Aussicht hoch über dem Tiroler Walchsee genießen und sich auf den gemütlichen Boxspringbetten liegend schon die ersten Wellnessanwendungen aussuchen: Fernab von Hektik und Stress bietet das Verwöhnhotel Panorama ein Wohlfühlrefugium der besonderen Art. „Wir möchten unseren Gästen Ruhe und Entspannung bieten. Aus diesem Grund ist das Hotel Erwachsenen vorbehalten“, erklärt Hotelmanager Egon Kahr. Dass man trotzdem ein großes Herz für Kinder hat, wird sofort klar, wenn man das Angebot im nur ein Kilometer entfernten Schwesterhotel Seehof-Seeresidenz sieht: Kinderbetreuung, Erlebnisbadelandschaft, Spielräume, Reithalle und viele Annehmlichkeiten für den perfekten Familienurlaub mit Kindern runden hier das riesige Portfolio ab. „Uns ist wichtig, dass sowohl Famili-
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en als auch ruhesuchende Erwachsene gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Indem wir uns spezialisiert haben, können wir alle Gäste einfach perfekt betreuen“, ist Hotelchef Christian Münsterer überzeugt. Perfekt – das ist das Schlagwort, wenn man das Beauty- & Vitalresort des Verwöhnhotels Panorama betritt. Eine Vielzahl an Anwendungen, gediegenes Ambiente und professionell ausgebildete Betreuung machen den gebuchten Wellnesstag unvergessen. Aber nicht nur indoor bietet das Hotel jeglichen Komfort. Die einzigartige Naturlandschaft rund um den Tiroler Walchsee im österreichischen Kaiserwinkl lädt zu Aktivitäten an der frischen Luft ein. Langlaufen auf über 244 km bestens präparierten Loipen, Schneeschuhwandern, Snowbiken, Rodeln oder sich einfach bei einem Winterspaziergang Appetit für das bevorstehende Galadinner holen – spätestens wenn es drau-
ßen dämmrig wird, freut man sich auf die bevorstehenden kulinarischen Genüsse. Selbst gluten- oder laktosefreie Speisen werden auf Wunsch gerne zubereitet. Nach dem gemütlichen Ausklang an der Hotelbar mit einer Auswahl von über 120 erlesenen Weinen werden Pläne für den nächsten Tag geschmiedet. Frühstück im Bett, einen Winterspaziergang oder nochmals die hervorragende Hot-Stone-Massage genießen? Wie schön, dass man alles haben kann!
****SUPERIOR VERWÖHNHOTEL PANORAMA Familie Münsterer Josefstal 18, 6344 Walchsee Tel.: 05374/5661 panorama@seehof.com www.verwoehnhotels.com/ hotel-panorama
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EINFACH BERÜHREN BeoSound Essence: Noch nie war es einfacher, auf digitale Musik zuzugreifen.
So klein und schon ein echter Däne: Mit BeoSound Essence lanciert Bang & Olufsen ein neues Audiosystem, das erlaubt, mit einer einzigen Berührung auf die Inhalte digitaler Musiksammlungen und Internetradio zuzugreifen. BeoSound Essence lässt sich an jedes beliebige Aktivlautsprechersystem von B&O anschließen. // Preis: 795 Euro
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er Großteil der digitalen Musik, auf die über cloud-basierte Musikdienste zugegriffen werden kann oder die auf Smartphones und Tablets gespeichert ist, bleibt ungehört. Weil oft schlichtweg die Zeit oder Muße fehlt, nach bestimmten Titeln zu suchen, das Audiosystem einzuschalten und zu vernetzen, der Zugriff also zu aufwändig ist. Die dänische Lifestylemarke Bang & Olufsen hat mit BeoSound Essence ein Produkt lanciert, bei dem mit einer einzigen Berührung Lieblingstitel in erstklassiger Qualität gespielt werden können. Das neue Audiosystem basiert auf einem einfachen Konzept und ermöglicht, auf das ständig wachsende Spektrum an digitalen Musikquellen zuzugreifen. Das innovative System besteht aus lediglich zwei Komponenten – einem luxuriös einfach zu bedienenden Aluminiumrad und einer dezent verstaubaren Box, die alles enthält, sodass man sich über die Musikwiedergabe keine Gedanken mehr machen muss. BeoSound Essence verbindet sich automatisch mit den B&O-Lautsprechern sowie der Musikquelle, so wird das Anhören von digitaler Musik so einfach wie das Anschalten des Lichts. Für so viel Funktionalität verpackt in schlicht-schönem Design wurde BeoSound Essence heuer mit dem renommierten RedDot-Award ausgezeichnet.
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MIT DEN BESTEN EMPFEHLUNGEN
Das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****S in Lermoos zählt zu den europaweit bestbewerteten Kinderhotels – ausgezeichnet mit dem „Travellers’ Choice Award“ von TripAdvisor, der Relax Guide verlieh 2014 erneut den Spa-Award. Der Grund für die Lorbeeren ist die Tatsache, dass die Alpenrose einen All-inclusive-Familienurlaub bietet, der in vielen Punkten deutlich über gewohnten Standards liegt.
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elbst für ein Fünf-Smiley-Kinderhotel außergewöhnlich ist das 2.000 Quadratmeter große Spielparadies mit Kino und Theater, Softplayanlage, Gokartbahn, Riesenrutschbahn über fünf Stockwerke und vielem mehr – sowie bis zu 13 Stunden Baby- und Kinderbetreuung durch 24 Mitarbeiter in fünf Altersgruppen an sieben Tagen pro Woche. Das Elternprogramm animiert zu Pilates, Yoga oder Power Plate, zu Sauna aufgüssen und Meersalzpeelings, zum Schnuppergolfen in der Indoor-Golfanlage und zu Verkostungen im hauseigenen Weinkeller. Die Alpenrose bietet 90 Zimmer, vom Familienzimmer bis hin zu einer 195 Quadratmeter großen Kamin-de-luxe-Suite auf zwei Etagen. Outdoor bringen der Ganzjahres-Abenteuer-Spielplatz und der gekühlte und beschneite Ski-Übungshang mit „Zwergerl skikurs“ die Kinder in Schwung.
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SKI UND WELLNESS MIT ZUGSPITZBLICK
Lermoos liegt auf der sonnigen österreichischen Südseite von Deutschlands höchstem Berg. Vor der Hoteltür erstreckt sich die imposante Bergkulisse der Tiroler Zugspitz Arena mit 147 km Skipisten, aber auch unzähligen Möglichkeiten zum Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Rodeln. Der Ski- und Rodelverleih im Haus hilft, Gepäck zu sparen. Etwas gemütlicher schaut man vom 750 Quadratmeter großen Beauty- und Saunabereich auf das Zugspitz-Panorama. Ein Energie bad für Vater und Sohn in einer extragroßen Badewanne oder ein exotisches Schönheitsbad für Mama und Tochter entspannen die ganze Familie. Besonders beliebt bei den Kids ist die Ganzkörperschokomassage. Im Piratenland mit echtem Sandstrand und in der Wasser-Wun-
der-Welt mit Indoor-, Outdoor- und Solepool vergessen selbst Mini-Meuterer das Meutern.
REGIONALE KÜCHE IM MITTELPUNKT
Das Restaurant- und Weinangebot ist herausragend und baut vorwiegend auf regionalen und österreichischen Produkten auf. Rund um die Uhr gibt es kulinarische Köstlichkeiten „all inclusive“. Täglich stehen Schlemmermenüs und -buffets, ein großes À-la-carte-Angebot und ein Kinderbuffet zur Wahl.
LEADING FAMILY HOTEL & RESORT ALPENROSE****S Danielstraße 3, 6631 Lermoos Tel.: 05673/2424 reception@hotelalpenrose.at www.hotelalpenrose.at
ÜBRIGENS
Das Allgäuer Kinderhotel Oberjoch**** ist das Partnerhotel der Alpenrose. Zu den Highlights gehören die längste Hotel-Wasserrutsche Deutschlands mit 128 Metern und die Gratis-Skipässe für das nahe Familien-Skigebiet. www.kinderhoteloberjoch.de
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FEIERN HOCH ÜBER DER STADT Das Café-Restaurant Villa Blanka verspricht haubengekrönten Hochgenuss. Der atemberaubende Ausblick auf das nächtliche Lichtermeer der Landeshauptstadt und die gehobene Küche bilden die feinen Zutaten dafür.
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m Café-Restaurant Villa Blanka trifft gelebte Gastlichkeit auf wohlschmeckende Kochkunst – und das bei einer herrlichen Aussicht auf die Dächer der Landeshauptstadt und die Stubaier Alpen mit „König Serles“. Für das traditionelle Silvesterdinner hat sich Küchenchef René Molle auch heuer wieder ein 7-gängiges Menü einfallen lassen. Den Höhepunkt des Abends, ist das hauseigene Feuerwerk, das die Gäste mit Champagner und hausgemachten Pralinen auf der mit Heizstrahlern erwärmten Dachterrasse genießen.
IDEALE EVENTLOCATION
Wie geschaffen ist das Café-Restaurant Villa Blanka auch für Feiern und Firmenveranstaltungen aller Art. Weihnachts-,
Geburtstags-, Hochzeits- und Firmenfeiern sowie Seminare, Tagungen und Kongresse finden in den voll ausgestatteten Bankett- und Seminarräumlichkeiten ihren perfekten Rahmen. Außergewöhnlich für Tirol können Veranstaltungen für bis zu 600 Personen inklusive gehobener Küche ausgerichtet werden. Als witziges Incentive oder zum Teambuilding wird gemeinsames Kochen unter der Anleitung von Profis angeboten. Bei der Planung und Organisation steht das Restaurant & Events-Team mit Rat und Tat zur Seite.
ANFRAGEN
unter Tel. 0676/8442 53 18 www.villablanka.com
KLEINE WEIHNACHT Wenn draußen die Nächte länger und die Tage kälter werden, soll es drinnen wieder wärmer und entspannter werden. Seit Jahrzehnten zelebrieren die Finnen diese besondere Zeit mit einem vorweihnachtlichen Saunafest: Pikku Joulu, die kleine Weihnacht. KLAFS bringt von 20. bis 22. November, eine Woche vor dem ersten Advent, genau diese einzigartige Stimmung der Vorweihnachtszeit in die Herzen seiner Besucher.
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nspiriert durch Produktneuheiten im Sauna-, Dampfbad- und Infrarot-Bereich lässt man sich bei KLAFS in einem Ambiente zum Wohlfühlen bei Lebkuchen und Glühwein verzaubern. Auf alle Besucher warten neben vorweihnachtlichen Köstlichkeiten ein Überraschungsgeschenk sowie ein Wellnessgutschein über 500 Euro, den man beim Kauf einer Sauna, Infrarotkabine oder eines Dampfbades ab einem Einkaufswert von 5.000 Euro einlösen kann und somit die Geldtasche entspannt. Auch für all jene, die Entspannung bereits in der eigenen
Wellnessoase genießen, gibt es viele Saunaund Wellness-Accessoires zu entdecken. Darüber hinaus werden unter allen Besuchern drei Wellness-Wochenenden verlost. Besuchen Sie KLAFS an Pikku Joulu und gehen Sie mit dem Marktführer in Sachen Sauna & Spa in eine entspannte Vorweihnachtszeit, in der wohltuende Dämpfe, sinnliche Düfte und ätherische Öle Wohlbefinden im Kreise von Familie und Freunden verbreiten. Denn eine Sauna ist heute mehr denn je die Essenz dessen, was uns im Winter Entspannung in die eigenen vier Wände bringt.
Aus dem finnischen [pikku joulu]: Zum Beginn der kalten Jahreszeit feiern die Finnen „Pikku Joulu“, das übersetzt so viel wie „Kleine Weihnacht“ bedeutet. Überall – in den Städten, am Land und tief in den Waldgebieten, wo viele Finnen ihre Ferienhäuser an entlegenen Seen haben – werden die Saunen angeheizt und Freunde, Familien und Geschäftspartner feiern gemeinsam.
WEITERE INFORMATIONEN KLAFS GmbH Sonnwiesenweg 19, 6361 Hopfgarten Tel.: 05335/2330-0 www.klafs.at
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URBAN SOUL MEETS THE ALPS Verwurzelt, heimisch, trendig: mama thresl gibt Leogang ein neues Gesicht und bringt ganz viel Lässigkeit mit. // Fotos: www.avisu.at
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uper-stylisch präsentiert sich schon mama thresl’s Homepage und genauso wohnt man dort auch: Lässig, chic, ungewöhnlich und trotzdem traditionell. Authentische, heimische Handwerkskunst trifft auf modern in Szene gesetzte Naturmaterialien ... Zirben- und Lärchenholz, Naturstein und Loden. Huwi und Renate Oberlader haben schon mit ihrem Priesteregg bewiesen, dass sie etwas von Lifestyle verstehen. Mit mama thresl zeigen sie, wie zeitgenössische Hotellerie in den Alpen funktioniert, die gänzlich auf Klischees und Konventionen verzichtet. Das neue Projekt nimmt regionale Traditionen auf und ist hier verwurzelt, zeigt sich aber alles andere als altbacken und hält so manche Überraschung bereit. Schon an der Fassade haben sich die Gastgeber einen außergewöhnlichen Blickfang ausgedacht – von einem fast sieben Meter hohen Felsen führt ein Klettersteig über eine Seilbrücke zum ersten Stock der Fassade, dann über die Hauswand und über das Dach entlang ins Hotelinnere. Innen gibt’s ein stylishes Restaurant mit offenem Küchenkonzept und neu interpretierten heimischen Schmankerln und einen Barbereich mit Live-DJ (Do. bis Sa. ab 21 Uhr), am Dach lädt eine Terrasse zum Chillen ein. Ebenfalls on top findet sich der exklusive Wellnessbereich. Und wer’s gern sportlich mag, steigt quasi vor der Türe in den Skicircus Saalbach-Hinterglemm Leogang ein. Gewohnt wird in einem von 50 Zimmern ab 65 Euro pro Person und Nacht inkl. Frühstück. Highlight ist das Zirbenholzzimmer mit freistehender Badewanne, eigener Außensauna und Hotpot auf der privaten 40-Quadratmeter-Dachterrasse.
MAMA THRESL
Sonnberg 252, 5771 Leogang, Tel.: 0664/4313382 info@mama-thresl.com, www.mama-thresl.com
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ANSPRUCHSVOLL ≠ BIEDER Park Hyatt steht für Eleganz, Diskretion, Anspruch und Persönlichkeit. Dass die Hotels aber alles andere als steif sind, zeigt ein Besuch in Hamburg. // Fotos: Gerrit Meier
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ktuell gehören 34 Häuser weltweit zur Hyatt Hotels Corporation mit Sitz in Chicago – allesamt in erstklassigen Lagen, alle mit dem gewissen Extra und anspruchsvollem Wohnstil. Das Fünfsternehotel Parky Hyatt Hamburg direkt in der Innenstadt betrat 1998 die Hotelbühne. Auf sieben Etagen verteilen sich 252 Zimmer und Suiten, 31 Appartements, Restaurants und Bars, Veranstaltungsräume und ein Wellnessbereich. Das luxuriöse Hotel möchte seinem internationalen Publikum auch in der Ferne das Gefühl geben, zu Hause zu sein. Geschafft wird dies mit warmen Tönen, natürlichen Materialien, antiken Möbeln, moderner Kunst und Mitarbeitern, die dem gediegenen Ambiente mit Herzlichkeit die Strenge nehmen und den traditionsreichen Mauern Charakter geben. Gegessen wird im „Apples Restaurant“ mit 84 Plätzen, von denen man direkt in die Live-Küche sieht, oder in der „Park Lounge“ mit offenem Kamin, in der kleine Häppchen serviert werden. Hierher kommt man jedoch vor allem der Atmosphäre wegen und genießt in elegantem Ambiente einen Aperitif oder Digestif. Einmalig in der Hamburger Innenstadt ist der „Club Olympus Spa & Fitness“, in dessen großzügigen Anlagen sich nebst Sauna, Dampfbad und Whirlpool auch ein großer Pool und ein Tauchbecken befinden. Außerdem integriert auf rund 1.000 Quadratmetern Wohlfühlbereich: ein 144 Quadratmeter großer Fitnessraum mit über 20 Geräten und ein Yogaraum zur Entspannung. Auch Nicht-Hotelgäste können den Bereich gegen Gebühr nutzen.
PARK HYATT HAMBURG
Bugenhagenstr. 8, D-20095 Hamburg, Tel.: +49/40/3332-1234 hamburg.park@hyatt.com, www.hyatt.com
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„SCHÖNHEIT IST WIE DIE LIEBE! JE MEHR MAN SIE PFLEGT, DESTO LÄNGER BLEIBT SIE ERHALTEN“ meinen die Zwillingsschwestern und Hautgurus Gerlinde und Maria-Luise, Inhaber von Kosmetik Visage in Innsbruck & Ebbs – und lächeln sich wissend an!
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ie beiden Expertinnen haben 25 Jahre Erfahrung im Beautybereich und wissen, was sie tun. Sie stellen den Kunden und seine Bedürfnisse in den Vordergrund, die persönliche Betreuung und kompetente Beratung sorgt dafür, dass man sich sofort wohl fühlt und sich gerne in deren fachkundige Hände begibt. Wir trafen die beiden Schwestern zum Gespräch. ECO.NOVA: Warum besuchen Kunden Kosmetik Visage? Weil wir Profis auf unserem Gebiet sind. Gutes Aussehen und typgerechte Pflege ist unser täglich Brot. Unsere Arbeit besteht tagein,tagaus aus Hautanalysen, das ist wirklich spannend. Wir kennen so manches Gesicht und dessen Hautstruktur seit 25 Jahren – wir sind mit der Haut von vielen unserer Kunden durch dick und dünn gegangen! Vieles konnten wir verhindern, verbessern und verschönern – unser Kunde muss sich schön in und mit seiner Haut fühlen. Und das in jedem Alter! Nach jeder Behandlung steht der Kunde auf und sieht den „Wow-Effekt“. Dieser Effekt ist sehr oft sofort sicht- und spürbar. Sie beschäftigen sich sehr intensiv mit dem Thema Anti-Aging. Was hat sich in diesem Bereich in den letzten Jahren getan? Sehr viel! Wobei für uns Anti-Aging nicht unbedingt mit faltenfrei gleichgesetzt wird. Wir können mit unseren Behandlungen aber vieles optimieren. Wir sind immer an neuesten Methoden interessiert, bilden uns weiter und arbeiten derzeit auch mit JetPeel, dem wohl modernsten Gerät am Markt. Die Technologie kommt ur-
sprünglich aus der Düsenjettechnologie und ist aktuell DIE Hightech-Beauty-Wunderwaffe. Sie glättet die Haut in Sekunden und dauerhaft mit 720 km/h. Studien deutscher Universitäten werden international anerkannt. Kommt diese innovative Technologie des JetPeel bei allen Kunden zum Einsatz? Es ist uns wichtig, für unsere Kunden die individuell beste Behandlungsmethode zu finden und nicht jeden mit einem Gerät zu behandeln, das zwar top ist, aber eben nicht immer die optimale Wahl. Seit nahezu zehn Jahren arbeiten wir mit Radiofrequenz, Ultraschall und Meso. Die Kombination von unterschiedlichen apparativen Möglichkeiten mit wirkstoffreichen Produkten von Babor erzielt beste Ergebnisse. Was macht Babor so besonders? Neben Mesoesthetic und Deynique haben wir uns nun auch für Babor entschieden. Uns gefällt, dass es ein deutsches Produkt ist und intensive Forschung betrieben wird, bevor die besten Wirkstoffe mit Langzeitwirkung in den Markt gehen. Unsere Kunden haben Vertrauen zu uns, auch wir müssen Vertrauen zu unseren Produktanbietern haben. Babor gibt es seit 60 Jahren und war übrigens der Erfinder der Ampulle – kleine Fläschchen für den täglichen Gebrauch und mit unterschiedlichen Wirkstoffen. Wir haben Vertrauen und wissen, dass drinnen ist, was draufsteht. Kann eine Kosmetikbehandlung ein Facelift ersetzen? Wir sind weder gegen Beauty-OPs noch gegen Botox. Die Zusammenarbeit ist uns wichtig. Denn: Was nützt eine faltenfreie Haut, wenn sie
fahl und matt ist? In der Kosmetik geht es darum, die Haut von der Tiefe aus wieder gesund zu machen, wir „füttern“ die Haut von unten mit hochwertigen Wirkstoffen. Wie jedes Gesicht anders ist, ist auch dessen Hautstruktur jeweils eine andere, aber die Grundthematik immer dieselbe. Die Haut muss von der Tiefe genährt werden, damit sie Farbe und Ausstrahlung bekommt. Wir sind der Meinung, man hat definitiv ein Problem, wenn man mit 70 keine einzige Falte hat. Welche Behandlungen werden bei Ihnen noch durchgeführt? Kommen auch Männer? Wir haben 20 Jahre Erfahrung im Bereich des Permanent-Make-up. Wir pigmentieren Lidstriche, Augenbrauen und Lippen. Maniküre, Nageldesign und medizinische Fußpflege werden von drei Kosmetikerinnen in einem Termin am Kunden gemacht – viele schätzen diese optimale Zeitplanung. Vor allem Männer lieben diesen Service. Männliche Kunden kommen auch zur dauerhaften Haarentfernung. Eine Behandlung, die richtig weh tun kann, aber wir sind mittlerweile so professionell geworden – das geht ruckzuck! Im März 2015 übersiedeln wir innerhalb Innsbrucks in eine Jugendstilvilla in den Saggen. Dort arbeiten wir auf 330 Quadratmetern. Dadurch können wir unser Angebot um Ganzkörperbehandlungen erweitern und Seminare mit hauseigenem Catering anbieten.
KOSMETIK VISAGE
Innsbruck, Tel.: 0512/294370 Ebbs, Tel.: 05373/42039 www.kosmetik-visage.at
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oetztal.com soelden.com obergurgl.com
Alle Höhepunkte des Ötztaler
ELECTRIC MOUNTAIN FESTIVAL 22.11.2014 – 11.04.2015 Sölden
ÖTZTALER LANGLAUFNACHTSPRINT 24.01.2015 Umhausen-Niederthai
RODELWELTCUP-FINALE 12.02. – 14.02.2015 Umhauen-Niederthai
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tirol im winter
SPUREN IM SCHNEE Manche denken beim Thema Winter an das Fell vorm Feuer, das offen im Kamin lodert. Immer mehr Menschen schnallen sich das Fell auch unter die Skier. Tourengehen ist in ... bekommt jetzt aber ernsthaft Konkurrenz. Von Schneeschuhen. Fotos: Tirol Werbung/Robert Ruperter, Bernhard Aichner, Verena Kathrein
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„UM DIE URSPRÜNGLICHSTEN WINKEL DER TIROLER NATUR ZU ENTDECKEN, BRAUCHT ES NICHT VIEL. ES BRAUCHT ETWAS ZEIT, RUHE, EIN WENIG KONDITION – UND SCHNEESCHUHE AN DEN FÜSSEN.“ Aus: Bergwinter Tirol, Tirol Werbung, www.tirol.at
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oher die Schneeschuhe ursprünglich kommen, weiß man nicht so genau. Sie dürften aber schon ziemlich alt sein, weil das Prinzip relativ simpel und nachvollziehbar ist: Man packt sich eine größere Fläche unter die Füße, um im Schnee weniger einzusinken. Schneeschuhe sind also ein wichtiges Fortbewegungsmittel bei Schneelage. Eine Situation, die Tirol per se ja nicht fremd ist. Waren sie früher vor allem nützlich, so erfährt Schneeschuhwandern heute einen sportlichen Aufschwung. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, sich in der Natur zu bewegen und diese in vollen Zügen genießen zu können. Das gezielte Stapfen durch den Schnee ist eine wunderbare Fortbewegungsmöglichkeit und Tirol geradezu prädestiniert, um sich auf diese Weise erkunden zu lassen. Und es ist ein relativ einfacher Sport: Schneeschuhe an die Winterschuhe schnallen, Stöcke in die Hand und los geht’s. Für den Fall der Fälle zeigen Ihnen geprüfte Bergführer gerne die Technik und führen Sie querfeldein über schneebedeckte Wiesen und entlang zugefrorener Bergseen. Wer es lieber alleine anpackt, für den haben wir hier vier Touren zusammengestellt. Diese und viele weitere finden Sie auch unter www. tirol.at (Freizeitaktivitäten / Sport / Schneeschuhwandern & Winterwandern). Insgesamt haben sich zehn Tiroler Regionen ganz speziell auf das sanfte Erlebnis in der idyllischen Winterlandschaft spezialisiert. Gerade beim Schneeschuhwandern lernen Sie Tirol in seiner ursprünglichsten Form kennen.
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individuell. effizient.
TOUR 1: UM INNSBRUCK Olympiaregion Seefeld – Pirzlkapelle
Ausgangs- und Endpunkt: Scharnitz, Infobüro des Tourismusverbandes Strecke: 6,8 km / Höhenmeter: 200 / Schwierigkeit: leicht (weiß) Mit einem Höhenunterschied von rund 200 Metern zählt diese Schneeschuhtour in Scharnitz zu den einfacheren Touren, ist aber durch ihre Länge von rund sieben Kilometern nicht zu unterschätzen. Einer Besonderheit entlang dieser Route begegnen Sie bei der Überquerung der Karwendelklamm im Isartal: Hier rauscht nicht nur der Karwendelbach, es bilden sich auch spektakuläre Eisgebilde und Formen.
TOUR 2: OBERLAND Ferienregion Imst – Opferstockweg
Ausgangspunkt: Hoch-Imst Endpunkt: Latschenhütte Strecke: 7,0 km / Höhenmeter: 473 / Schwierigkeit: mittel (rot) Die landschaftlich eindrucksvolle Schneeschuhwanderung führt von Hoch-Imst über den Opferstockweg und vorbei am sagenumwobenen Sprisselstein zur Latschenhütte. Belohnt werden Sie mit einem wunderbaren Ausblick über Imst. In der geselligen Latschenhütte erwarten Sie am Ende Ihrer Schneeschuhwanderung heimelige Stuben mit traditionellen Gerichten der Region.
TOUR 3: UNTERLAND Wilder Kaiser
Ausgangspunkt: Talstation Kaiserlift Endpunkt: Brentenjoch – Sportler können auch wunderbar weiter zum Steinberg gehen. Strecke: 6,0 km / Höhenmeter: 700 / Schwierigkeit: leicht (weiß) Diese Schneeschuhtour am Wilden Kaiser erwartet Sie mit einem idyllischen Aufstieg nach Hintertux und weiter auf das Brentenjoch. Freuen Sie sich auf eine tolle Schneeschuhwanderung für Anfänger und Fortgeschrittene. Vieleicht erspähen Sie in den Wäldern auch das eine oder andere Wildtier.
TOUR 4: OSTTIROL Talrunde in Ströden
Ausgangs- und Endpunkt: Parkplatz „Forstlach“ Strecke: 2,0 km / Höhenmeter: 30 / Schwierigkeit: leicht (weiß) Genießen Sie eine wunderschöne Schneeschuhwanderung entlang der Isel. Dabei erfahren Sie viel über die Lebensweise der heimischen Wildtiere und wie sie sich an den Winter angepasst haben. Die Spuren der Hasen, Hirschen und Füchse sind auf dieser Wanderung Ihre ständigen Begleiter.
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DER ABENTEURER Es gibt Menschen, die stecken Zeit ihres Lebens in ihren Routinen fest. Und es gibt Menschen wie Martin Eigentler. Die, die ausbrechen und auf ein Sicherheitsnetz verzichten. // Fotos: Tom Bause
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artin Eigentler ist ausgestiegen. Hat sich vom klassischen Leben als Familienvater und Ehemann verabschiedet. Heute lebt der 37-jährige mit Europas einzigem „frei lebenden“ Huskyrudel in den Kitzbüheler Alpen und teilt sein Leben mit fast 30
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Hunden. Begonnen hat alles mit Hund Jenny, einem Mischling vom Tierheim, im Jahr 2000 kam schließlich der erste Husky. „Huskys sind keine reinen Familien- und Haushunde. Huskys sind Arbeitstiere, sie möchten etwas leisten“, erklärt Eigentler in einem Interview. Seine ziehen Schlitten. Charakter-
lich sind Huskys Wölfen nicht unähnlich. Sie brauchen ihr Rudel und einen klaren Führer. Dass dies nicht zwangsläufig der größte und stärkste Hund sein muss, zeigt Husky „Sharak“, Rudelchef und eigentlich relativ klein. Aber stolz und intelligent. Diese Stärke macht auch die Erziehung eines Huskys
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nicht einfach, meint Eigentler. Die Ausbildung eines Huskys funktioniert anders als bei einem Haushund. Letzterer ist unterwürfig, will seinem Herrchen möglichst alles recht machen. Huskys hingegen sind eigenständig und willensstark. „Huskys lassen sich nur über Vertrauen erziehen. Sobald die Hunde merken, dass ich bei Ausfahrten unruhig werde und mental nicht in der Lage bin, das Rudel zu führen und Entscheidungen zu treffen, die für sie gut sind, beginnen sie selbst, Entscheidungen zu treffen“, so der Huskymann.
ARBEIT MIT HUND
Zuhause ist Eigentler mit seinen Hunden in Angerberg. 2005 übersiedelte er zum Hotel Forellenhof, wo die Hunde in einem ca. 1.500 qm großen Waldgehege leben. Von Zwingerhaltung hält er nichts, deshalb stehen am weitläufigen Gelände viele kleine Hundehütten und eine richtig große Blockhütte. 2006 entstand schließlich die Huskyranch mit dazugehörigem Indianerdorf, einer urigen Trapper Cabin, Ponys, Lamas und Ziegen. Im April 2007 kamen drei neue Rudelmitglieder zur Welt, das Gehege wurde abermals übersiedelt – auf das Gelände des alten Tennisclubs und 8.000 Quadratmeter, auf denen sich die Hunde wohlfühlen. Jeder von ihnen hat seinen Platz im Rudel gefunden. Was vor allem für viel Frieden und Gelassenheit sorgt. Kaum zu glauben, welche Ruhe auf der Ranch herrscht. Bei all den Hunden. Das spüren auch die Gäste, für die Eigentler seine Ranch geöffnet hat und ihnen hier Erholung und Neuorientierung gibt. Huskys sind in der Regel treue und gutmütige Gefährten und werden deshalb gerne als Therapiehunde eingesetzt. So auch hier. Eigentler: „Mir ist vor allem die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die eine schwere Zeit durchmachen oder Behinderungen haben, ein großes Anliegen. Die Hunde sind sehr sensibel und feinfühlig und absolut frei von Vorurteilen. Sie sind offen und möchten
Zuneigung erfahren. Jedes Kind findet sein charakterliches Pendant in einem der Tiere. In mehrtägigen Aufenthalten lernen sie das Rudel kennen und spüren die positive Wirkung der Hunde auf Geist und Seele.“ Unter dem Motto „Aus-Zeit“ können auch Erwachsene auf der Ranch genau eine solche nehmen. An diesem Wochenende erleben Sie, wie wertvoll Ruhe sein kann und was Entspannung wirklich bedeutet. Sie bewegen sich gemeinsam mit den Hunden in der Natur. Jegliche Hektik fällt ab, weil die Hunde ihren ganz eigenen Rhythmus haben.
WINTERWONDERLAND
Neben verschiedenen Workshops lassen sich die Hunde auch sportlich erleben. Eigentler nimmt selbst regelmäßig an Hundeschlittenrennen oder Gletscherüberquerungen teil. Dieses Erlebnis möchte er auch anderen nicht vorenthalten – wenngleich Sie natürlich nicht gleich über den Gletscher müssen. Für Privatpersonen gibt es ganzjährig spezielle Erlebnisse, für Firmen werden gerne Pakete geschnürt. Unser Tipp: Der „Erlebnistag“, an dem Sie das Rudel hautnah kennenlernen und die umliegenden Wälder in einer Schnuppertour erkunden können. Wer das Erlebnis gerne länger auskostet, kann auch drei Tage mit den Huskys verbringen. Achtung: Schlittenhundefahren ist ein Sport. Ein Großteil der Programme ist zwar so ausgerichtet, dass sie für jedermann zu bewältigen sind. Trotzdem ist eine gewisse Grundkondition von Vorteil – vor allem beim Dreitagesprogramm, bei dem man im Biwak übernachtet und es schon mal vorkommen kann, dass man durch den Tiefschnee watet oder teilweise mit Schneeschuhen vorspuren muss. Der Lohn ist unendliche Ruhe und Zufriedenheit. Ganz so, wie sie die Tiere hier auch verspüren. Was Sie von einem Besuch bei den Huskys ganz sicher mitnehmen werden, ist ein positives Gefühl. // www.husky.co.at
Winterspecial
A NIGHT WITH THE DOGS – A NIGHT IN THE SNOW Bei diesem Erlebnis lernen Sie das Rudel hautnah kennen und verbringen eine Winternacht in einer urigen Trapperhütte. Früh am Morgen werden Sie von den Hunden geweckt, noch in der Dämmerung geht’s zu einer Tour (ca. 12 bis 16 km) durch die umliegenden Wälder. Gefahren wird mit speziellen Tandemschlitten, die von 6 bis 10 Huskys gezogen werden, wobei jeder Teilnehmer aktiv am Schlitten steht. Anreise: ca. 15 Uhr // Abreise: ca. 11 Uhr am Folgetag Gruppengröße: max. 4 Teilnehmer Preis: 299 Euro pro Person (inkl. Verpflegung)
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SCHNEEGESTÖBER Skifahren ist im Winter eine der wohl liebsten Freizeitbeschäftigungen des Tirolers. Wir empfehlen, mitunter auch einen Abstecher nach Südtirol zu machen. Von Innsbruck aus ist man in nicht einmal einer Stunde im Skigebiet RatschingsJaufen. Der Ausflug lohnt allemal, weil es nebst bestens präparierten Pisten auch tolles Essen auf den Hütten gibt. Und auch der Preis ist mehr als o.k.
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ls Tiroler samt Skiern ins Ausland zu fahren, mag für viele etwas komisch anmuten, dennoch tut es manchmal gut, die Perspektive zu wechseln und den Brenner von der anderen Seite zu sehen. Das Skigebiet Ratschings-Jaufen ist für uns dabei ganz weit vorne, wenn es darum geht, zum Fixpunkt am Skikalender zu werden. Hier gibt’s acht Lifte, 25 Kilometer beschneite und bestens präparierte Pisten, es stimmt der Preis und das Essen auf den Hütten. Und: Eine Parkgarage sowie ein großes Skidepot an der Talstation sorgen für zusätzlichen Komfort. Insgesamt ist das Skigebiet Ratschings-Jaufen auf 1.300 bis 2.150 Metern eines der modernsten, schneesichersten und bestens ausgestatteten Wintersportzentren Südtirols. Es kommt also nicht von ungefähr, dass das Skigebiet von Skiareatest, der sich in den letzten Jahren zum absoluten Gradmesser im Tourismus entwickelt
hat, zum „Aufsteiger des Jahres 2014“ gekürt wurde. Auch Skiresort.de, das Infos zu mehreren Tausend Skigebieten weltweit liefert, führt Ratschings-Jaufen als Geheimtipp und „führendes Skigebiet bis 30 km Pisten“. Gesamtbewertung: leistungsstark, vielfältig, ursprünglich. Auf den unterschiedlichen Pisten findet der Anfänger ein ausgedehntes Übungsgelände, den geübten Skifahrern und Snowboardern stehen schwierige(re) Hänge und anspruchsvolle Buckelpisten zur Verfügung. Auf einer interaktiven Panoramakarte werden alle Pisten praktisch angezeigt. Und auch für ausreichend Funsport ist gesorgt: Der Funpark Ratschings liegt direkt am Enzianlift, ist eines der Highlights des Skigebiets und liefert Spaß und Action für Anfänger und Profis. Von der „Wave-Line“ zum Einsteigen über die „Jib-Line“ für Mutige bis zur „Kicker-Line“ für echte Hardliner wird alles geboten. Die „Fun-
Atemberaubende Kulisse auf 2.150 Meter inklusive!
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Slope“ ist zudem eine willkommene Abwechslung zum Fahren auf der normalen Piste. Sie vereint eine Reihe verspielter Schnee-Elemente auf moderater Hangneigung – ist quasi Piste, Snowpark und Cross in einem. Auch anfängertauglich! Und wenn man am Ende des Tages auch Schwarz auf Weiß sehen will, was man so geleistet hat, dann kann man dank persönlichem Skiline-Account die Auswertung des Skitages im Web nachverfolgen: Wie viele Höhenmeter habe ich bewältigt? Wie viele Pistenkilometer bin ich gefahren? Welches sind meine Lieblingspisten? Wie’s geht? Ganz einfach! Geben Sie unter www.skiline.cc Ihre Skipassnummer ein, schon gibt’s das persönliche Profil zum Skitag. Special-Tipp: Riesenspaß macht auch die Abfahrt auf der fünf Kilometer langen Rodelbahn – da wird jeder wieder gerne zum Kind. Und natürlich ist auch hier für eine gemütliche Einkehr gesorgt.
Traumhafte Schneelage in nächster Nähe! 25 km bestens präparierte Pisten, moderne Aufstiegsanlagen, 5 km Rodelbahn, Langlauf, Funpark mit Fun-Slope, bestes Hüttenessen und Aprés-Ski und nur 10 Min. ab Autobahnausfahrt Sterzing entfernt!
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Foto: Sepp Malaun
PHÄNOMENAL DIMENSIONAL
WINTERNEWS 2014/15 SERFAUS-FISS-LADIS
Tirols Ski-Dimension Serfaus-Fiss-Ladis gehört zu den bestbewerteten Familienskigebieten der Welt. Die moderne und dennoch gemütliche Ferienregion liegt inmitten einer alten Kulturlandschaft über dem Tiroler Inntal auf einem Hochplateau und bekommt damit über 2.000 Stunden pro Jahr – perfekt für sportliche Wintertage.
Neues Komfort-Skidepot an der Talstation in Fiss (2) In Fiss entstehen rund 4.000 neue Stellplätze, großzügige Sitzmöglichkeiten sorgen dafür, dass die Schuhe bequem an- und ausgezogen werden können. Eine Weltneuheit ist die automatische Waschanlage der Skischränke.
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imension ist ein Begriff, der in erster Linie Größe sig nalisiert. So möchte man meinen, dass Tirols Ski-Dimension Serfaus-Fiss-Ladis eines von vielen Großraum-Skigebieten ist, dessen Vorzug in erster Linie in einem gemeinsamen Skipass liegt. Doch das, was sich hier unter dem Begriff auf einer Höhe bis knapp unter 3.000 Meter im Oberen Inntal präsentiert, ist eine Großraumbühne des Winters, die sich durch die Vielfalt und die Perfektion des Angebots und eine konsequente Ausrichtung auf Familien von anderen Regionen unterscheidet. Auch die drei Orte tragen dazu bei, dass Tirols Ski-Dimension einzigartig und unverwechselbar ist. Sanft schmiegen sich Serfaus, Fiss und Ladis an die Berghänge. Prominent Richtung Süden ausgerichtet, öffnet sich ein beeindruckender Ausblick auf die umliegende Bergwelt der Ötztaler Alpen und die Sam naungruppe. Die Pisten: 450 Hektar, 160 ge-
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messene und 212 gefahrene Pistenkilometer, griffig der Grund, samtweiß die Oberfläche; bestens präpariert und Schneesicherheit bis ins Frühjahr. Um diesen weißen Traum auch voll auskosten zu können, schnurren in 1.200 bis 2.820 Meter Seehöhe insgesamt 67 Beförderungsanlagen, leistungsstark und von modernstem Komfort, sodass sich die berüchtigte Schlange vor dem Lift erst gar nicht entwickeln kann. Und sollte es der Schneegott einmal nicht so gut meinen – was in dieser Höhe zwar selten vorkommt –, gibt es an allen wesentlichen Pistenpunkten Beschneiungsanlagen, die im Fall der Fälle in der Lage sind, viele Abfahrtskilometer mit zusätzlichem Weiß zu versorgen. Dazu kommen 116 Kilometer täglich gespurte Loipen, Freeridehänge, zahlreiche Fun-Areas und alle Varianten des Winter-Funsports. Und wer möchte, stürzt sich danach ins Nachtleben! // www.serfaus-fiss-ladis.at
Restaurant Seealm Hög beim Speicherteich (1) Das rustikale Bedienrestaurant bietet ab der Wintersaison rund 200 Innenund 250 Terrassenplätze.
Neue Mittelstation bei der Alpkopfbahn Die EUB Alpkopf wird um eine Mittelstation erweitert und ermöglicht den Gästen einen bequemen Wiedereinstieg ins Skigebiet. Durch die neue Mittelstation ist der Bereich Hög auch für alle Fußgänger und Langläufer schnell und unkompliziert erreichbar. „Zirbenabfahrt“ Um von der Schöngamp-, Naggalun-, Sport- und Genussabfahrt die Almbahn besser zu erreichen, wurde unterhalb der Zirbenhütte eine neue Verbindungspiste angelegt. Außerdem • Neue Indoor-Kassa mit Shop an der Talstation der Möseralmbahn • Pistenkorrekturen & -verbesserungen • Erweiterung der Beschneiungs anlage im gesamten Skigebiet • Neuer Skyswing • Der Trailpark Waldbahn wurde von Bike- in Skitrails umgerüstet.
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A-6450 Sölden/Ötztal / Dorfstrasse 160 Tel. +43 5254 30 003 / Fax +43 5254 30 003 11 soelden@medalp.com
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Mitarbeiter der Tirol Werbung und des Tirol Shops präsentieren die aktuelle Winterkollektion: Sortiment „Tirol Lifestyle“
„TIROL IST EIN GROBER BAUERNKITTEL, ABER ER WÄRMET GUT!“ sagte einst schon Kaiser Maximilian über das „Land im Gebirg“, sein erklärtes Lieblingsland. Der „Bauernkittel“ wurde weiterentwickelt und gut 500 Jahre später wärmen elegante Lodencapes aus der aktuellen Winterkollektion des Tirol Shops in Innsbruck besser als je zuvor. // Fotos: Tirol Shop
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er von der Tirol Werbung 2001 eröffnete Tirol Shop steht heute wirtschaftlich mit Erfolg auf eigenen Beinen. Seine Produkte stehen für eine gelungene Kombination aus Tradition und modernem Lifestyle. Kaiser Maximilian hätt’s gefreut! Wir trafen Claudia Knab, Leiterin des Bereichs Markenmanagement der Tirol Werbung, und Claudia Wührer, der Geschäftsführerin des Tirol Shops, zum Interview. ECO.NOVA: Wie entstand die Idee zum Tirol Shop? CLAUDIA KNAB: Bereits 1974 hat der renommierte Grafiker Prof. Arthur Zelger das Tirol-Logo entworfen, das mit wenigen Veränderungen in Farbe und Form auch heute so verwendet wird. Dass Firmen ihre Produkte mit Logos markieren, war damals schon ein vertrautes Bild. Das Logo einer Region auf einem Produkt – sei es ein T-Shirt oder eine Jacke – erscheint vielen in erster Linie als Werbemittel oder auch als Souvenir, das man aus
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dem Urlaub mit nach Hause bringt. Wir haben unlängst unsere 25-jährige Partnerschaft mit dem Österreichischen Skiverband gefeiert – schon seit 1989 tragen alle Alpinskirennläufer, Langläufer, Skispringer, Biathleten, Snowboarder und viele weitere ÖSV-Athleten das Tirol-Logo auf ihren Dressen. Sie alle sind somit auch zu Botschafterinnen und Botschaftern für Tirol als Wintersportland geworden. Ende der 1990er-Jahre hatten wir die Idee zu einer eigenen kleinen Merchandising-Linie der Tirol Werbung, aus der sich dann der Tirol Shop entwickelt hat. Heute kennt jeder die „Tirol-Mütze“ – sie stellt tatsächlich ein Stück Tirol dar. Der Erfolg des Tirol Shops bestätigt unseren bisherigen Weg. Was waren die ersten mit dem Tirol-Logo versehenen Artikel, die verkauft wurden? CLAUDIA WÜHRER: Das waren zu Beginn Tirol-Rucksäcke, -T-Shirts, Tirol-Pins und Schildkappen. Anfangs wurden diese Artikel nicht verkauft, sondern von der Tirol
Werbung bei Sport- und Werbeveranstaltungen im In- und Ausland zur Verfügung gestellt. Die Nachfrage nach unseren mit dem Tirol-Logo versehenen Merchandising-Produkten war aber so groß, dass die Idee einer kommerziellen Nutzung naheliegend war. So entstand 2001 der Tirol Shop, der sich von Beginn an selbst finanziert hat und heute als Lizenznehmer der Tirol Werbung sehr erfolgreich eigenständig wirtschaftet. Die Aufgabe des Tirol Shops ist es, Tirol fühlbar und greifbar zu machen. Jeder soll sich sein Stück Tirol mit nach Hause nehmen können. Wer kauft im Tirol Shop ein? WÜHRER: Für Einheimische bedeuten unsere Produkte ein Stück Heimat, für Urlaubsgäste sind sie eine Erinnerung an die schöne Zeit und verlängern somit das Urlaubserlebnis – egal ob in Amsterdam, Hamburg oder London. Die Produkte im Tirol Shop tragen also auch zur Kundenbindung bei. Die bisherige Aufteilung unserer Kunden liegt bei rund 80 Prozent Tirolern und 20 Prozent
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Sortiment „Tradition“: Claudia Knab (Leitung Markenmanagement) und Claudia Wührer (Geschäftsführerin Tirol Shop GmbH)
Sortiment „Tirol Klassiker“: René Kofler (Logistik)
Sortiment „Tirol Lifestyle“: Nicole Pfeifer (Marketing Belgien, Italien, Spanien)
Der Tirol Shop in der Maria-Theresien-Straße 55 in Innsbruck
Das TirolLogo von 1974 bis heute
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Gästen, was wie gesagt für die hohe Identifikation der Tiroler mit den Produkten ihrer Landesmarke spricht. Unsere aktuelle Kollektion unterteilen wir in die Kategorien „Lifestyle“, „Tradition“ und „Klassiker“, wo die unterschiedlichen Werte zum Ausdruck kommen, mit denen wir Tirol verbinden: eigenwillig, echt, stark, verbunden und mutig. Die Klassiker werden vor allem von traditionellen Tirol-Liebhabern gekauft. Das Sortiment Tradition widmet sich dem zeitgenössischen und traditionellen Tiroler Lebensstil und unsere Lifestyle-Produkte sprechen vor allem sportliche, junge und junggebliebene Menschen an. Pro Jahr entwickeln wir zwei Kollektionen,eine Sommer- und eine Winterkollektion, das Sortiment umfasst 500 Artikel. Der Tirol Shop beschäftigt derzeit zehn Mitarbeiter und wir verkaufen rund 150.000 Artikel pro Jahr.
Wohin soll sich der Tirol Shop entwickeln? WÜHRER: Unser Ziel ist es, die Tirol-Kollektion langfristig als bekannte Bekleidungsmarke für Mode und Outdoor zu etablieren. KNAB: Der Tirol Shop als Lizenznehmer der Tirol Werbung ist ein absolutes Vorzeigemodell in Bezug auf gelungene Synergien. Wir möchten die Tiroler Wirtschaftsbetriebe auch dazu ermutigen, mit uns zusammenzuarbeiten. Es gibt viele Möglichkeiten, die starke Marke, zu der Tirol mittlerweile geworden ist, als Wettbewerbsvorteil für das eigene Produkt zu nutzen. Von der Verwendung des Logos bis hin zum gemeinsamen Auftritt bei international bekannten Veranstaltungen. Um unserer Rolle als Topmarke im Alpenraum gerecht zu werden, ist es für uns wichtig, auch über den Tourismus hinaus Synergien einzugehen. So können wir dem gesamten Bitte Lebensraum Tirol zum gegenseitigen Nutzen ein einzigartiges Profil verleihen.
die wichtigsten Schritte in der Markenführung • 1974: Entwurf des Tirol-Logos von Arthur Zelger als freistehendes Schrift-Logo im Auftrag der Tiroler Fremdenverkehrswerbung • 1984: markenrechtliche Eintragung des Tirol-Logos als erster wichtiger Schritt zur konsequenten Arbeit an der Marke Tirol • 1995: Beginn der konsequenten Arbeit an der Marke Tirol • ab 1996: Weiterentwicklung des Tirol-Logos (in Zusammenarbeit mit dem Bildtheoretiker Wolfgang Scheppe) zur einzig- und endgültigen Form: weiße Schrift in roter Box. Bis dahin gab es – je nach Bedarf – viele unterschiedliche Formen und „Auswüchse“ des Tirol-Logos • 2001: Eröffnung des Tirol Shops im Tirol Haus • 2006: Ausdehnung der Marke Tirol auch auf die beiden Standortfelder Forschung & Bildung sowie Wirtschaft. www.tirol.at
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WINTERWONDERLAND ANFEUERN IM SCHNEE Die Top-Wintersportevents in Tirol. • 11. bis 14. Dezember 2014: BMW IBU Weltcup Biathlon Hochfilzen • 3. und 4. Jänner 2015: Vierschanzentournee – Bergiselspringen Innsbruck • 16. bis 18. Jänner 2015: Weltcup der Nordischen Kombination in Seefeld • 4. bis 6. Jänner 2015: RollRinn in Rinn • 16. und 17. Jänner 2015: Air & Style Innsbruck • 20. bis 25. Jänner 2015: Hahnenkammrennen Kitzbühel • 31. Jänner 2015: Watch Freeride World Tour, Fieberbrunn • 31. Jänner 2015: Synchro Ski Weltcup, Lermoos • 6. bis 8. Feber 2015: FIBT Bob- & Skeleton-Weltcup in Innsbruck-Igls // www.tirol.at
HINEIN IN DIE NACHT In der Nacht hat die Natur ihren ganz eigenen Charme – das gilt auch für die Pisten in Söll, die sich ab Mitte Dezember wieder für alle Nachteulen öffnen. Dann nämlich wird unter dem Titel „Söller Hexenwinter“ von Mittwoch bis Samstag der Gondelbahnbetrieb erweitert (18 bis 21:30 Uhr) und die Abfahrten Keat, Hexen6er, Salvenmoos und die Talabfahrt für Skifahrer und Snowboarder bis 22 Uhr hell erleuchtet. Rodler können die Rodelbahn Hexentritt sogar bis zwei Uhr morgens befahren, auf der Mondrodelbahn ist die Beleuchtung bis 22:30 Uhr eingeschaltet. Insgesamt stehen zehn Pistenkilometer und über sieben Kilometer beleuchtete Rodelbahnen zur Verfügung. 255 Lampen machen dabei die Nacht zum Tag. Und falls Frau Holle mal Pause macht, kommen die über 150 Schneekanonen zum Einsatz.
SEEWEIHNACHT AM ACHENSEE Unser Tipp für die Adventwochenenden: der schwimmende Christkindlmarkt am Achensee!
Vier Lichtsterne an den Anlegestellen im Hafen Pertisau, in der Buchau, Gaisalm und Scholastika in Achenkirch bilden eine Art Adventkranz rund um den winterlichen See. Sie sind die Ankerpunkte eines ganz besonderen Adventerlebnisses und werden an den vier Wochenenden im Advent mit Überraschungen garniert – jeweils nacheinander entzündet. Der Christkindlmarkt am Schiff hat alles dabei, was man auch an einem „normalen“ Markt findet: Verkaufsstände, Glühwein und regionale Köstlichkeiten. Dazu sorgen weih-
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nachtliche Weisen für adventliche Stimmung. Die besinnliche Langsamkeit und das Dahintuckern des Schiffes schaffen dazu eine ganz eigene, friedvolle Stimmung. Als Einstimmung auf das abendliche Dahingleiten wird ein Begrüßungsgetränk serviert. Unbedingt reservieren! Die Seeweihnacht ist die jüngste Veranstaltung des prallgefüllten Kalenders der Achenseeschiffahrt. Infos dazu finden Sie unter www.tirol-schiffahrt.at (Achtung: mit nur zwei „f“ geschrieben).
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Josef Lutz, Filialleiter Hörtnagl-Stammhaus Burggraben
GENUSSVOLLE VORWEIHNACHTSZEIT Hörtnagl steht seit über 150 Jahren für erlesene Fleisch- und Wurstwaren und Qualität auf höchstem Niveau – bei den Produkten und in der Beratung. Gerade in der Vorweihnachtszeit wird der Feinkosttempel am Burggraben hoch frequentiert, denn hier finden Sie alles, was Sie für ein genussvolles Zusammensein brauchen – egal, ob Sie selbst kochen oder sich vom Catering unter die Arme greifen lassen, ob Sie für sich einkaufen oder ein kulinarisches Geschenk suchen.
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örtnagl steht seit jeher für das ganz Besondere und wird seinem Slogan vom „Besser-Esser” immer wieder aufs Neue gerecht. Bekannt ist Hörtnagl vor allem für seine Feinkostspezialitäten, die durch verschiedene Antipasti, Saucen und Chutneys ergänzt werden. Den hochwertigen Fleisch- und Wurstwaren wird dabei eine Auswahl an ebenso speziellen Käsesorten zur Seite gestellt. Durch die zahlreichen Spezialitäten führt Sie gerne ein Käsesommelier, der die für Sie passenden Sorten zusammenstellt. Und weil zu einer Feinkostplatte auch richtig gutes Brot gehört, führt Hörtnagl viele Spezialsorten der bekanntesten Tiroler Bäcker. Was wäre ein schöner Abend ohne den passenden Wein? Hörtnagl bietet dabei eine breite Auswahl an edlen weißen und roten Tropfen. In der Vinothek finden sich zum Großteil österreichische Weine von großen Namen wie Gager, Heinrich, Kersch baum, Pöchl, Hirtzberger, Knoll oder FX Pichler – einiges davon auch von
älteren Jahrgängen. Daneben lagert ein feines Sortiment an italienischen und französischen Sorten sowie spezielle Südtiroler und Spanier. Viele Weine können dabei vor Ort verkostet werden. Haben Sie Gefallen daran gefunden, können Sie sich von Hörtnagl auch Weine für eine Verkostung zusammenstellen lassen. Burggraben-Filialleiter Josef Lutz berät Sie gerne und erstellt mit Ihnen gemeinsam die perfekte Wein liste. Für entsprechende Vielfalt sorgt zudem ein schönes Angebot an Rum, Whisky und Cognac.
GENUSS SCHENKEN
Schenken macht Freu(n)de, heißt es. Ein Geschenkkorb mit genüsslichen Besser-EsserFeinheiten ist dabei nie verkehrt. Gerne können Sie sich aus der großen Auswahl bedienen oder Ihren Korb ganz individuell zusammenstellen. Damit auch wirklich das drin ist, was Sie möchten. Und falls Sie es dem Beschenkten lieber selber überlassen, greifen Sie einfach zu den Hörtnagl-Wertgutscheinen. ACHTUNG – neue Öffnungszeiten am Burggraben: Mo. bis Fr. von 8 bis 19 Uhr & Sa. von 9 bis 17 Uhr // www.hoertnagl.at
TIPP: HÖRTNAGL-CATERING Auch im Bereich Catering steht Hörtnagl für höchste Qualität und ein vielfältiges Angebot für alle Anlässe: von Feinkostplatten aller Art mit Fleisch- und Wurstwaren sowie ausgewähltem Käse über Wildspezialitäten und ein tolles Salatangebot bis zu wunderbaren Canapés. Indivduell und unkompliziert hilft der Hörtnagl-Partyservice bei Feiern im kleinen oder großen Rahmen. Gerne werden auch Gläser und Teller geliefert. Infos: Hörtnagl-Filiale am Burggraben, Innsbruck, Tel.: 0512/59729-33
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ES WEIHNACHTET ... Vom Goldenen Dachl bis hinauf auf 2.000 m Höhe in die Berge der Nordkette erwartet den Besucher vorweihnachtliche Stimmung. Genießen Sie das alpenländische Flair inmitten der Stadt! Eine unvergleichliche Weihnachtsreise erwartet Sie in Innsbruck ...
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radition und Moderne, Berg erlebnis und urbane Vielfalt locken in die Alpenstadt mit Herz! Innsbruck beeindruckt mit über 195 Weihnachtsständen auf seinen sechs Christkindlmärkten und einem umfangreichen Angebot bis 6. Jänner 2015.
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VORWEIHNACHTLICHE STIMMUNG AUF DEN MÄRKTEN
Ein umfangreiches musikalisches Rahmenprogramm und weihnachtliche Marktstände mit den schönsten Geschenkideen finden Sie genauso wie heißen Tee, Glühwein und Punsch, Würstel, Kiachl und alles, was auf
einem Weihnachtsmarkt einfach dazugehört. Besuchen Sie die sechs Christkindlmärkte in Innsbruck – vom traditionellen Markt in der Altstadt bis hin zum modernen Weihnachtsmarkt in der Maria-Theresien-Straße ist wirklich für jeden etwas dabei.
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LEUCHTENDE KINDERAUGEN
Für die ganz kleinen Besucher gibt es den kinderfreundlichen Christkindlmarkt am Innsbrucker Marktplatz mit Kasperltheater und Märchenstunde, die Riesengasse lässt die Märchenfiguren wie echt wirken. Wer hoch hinaus und einen wundervollen Ausblick über Innsbruck genießen möchte, kommt beim Christkindlmarkt auf der Hungerburg voll auf seine Kosten. Der Christkindlmarkt am Wiltener Platzl überzeugt indes mit Kunsthandwerk und dem außergewöhnlichen Programm für Jung und Alt. Ruhig und besinnlich wird der jüngste von Innsbrucks Christkindlmärkten am Hans-Brenner-Platz in Anpruggen/St. Nikolaus. Die Innsbrucker Bergweihnacht bietet zudem zahlreiche Führungen, Ausstellungen, Konzerte und vieles mehr in der Landeshauptstadt und in den umliegenden Feriendörfern.
KRISTALLINE WELTSENSATION VON SWAROVSKI
Über Innsbruck funkelt ein sternenklarer Himmel. In allen Straßen Licht und Leben, doch auf einem Platz ein faszinierend feuriges Funkeln und so unglaublich groß. Das hat es in Innsbruck noch nie gegeben. Die Innsbrucker Christkindlmärkte präsentieren eine funkelnde Weltsensation von Swarovski am Marktplatz.
WEIHNACHTSBELEUCHTUNG
In wenigen Wochen steht Weihnachten vor der Tür, eine wichtige Begleiterscheinung ist die vom Innenstadtverein organisierte Weihnachtsbeleuchtung. Die Bäume in der nördli-
chen Maria-Theresien-Straße sind bereits fest im vorweihnachtlichen Stadtbild verankert. Aber auch auf anderen Schauplätzen wird ständig an einer Attraktivierung „gebastelt“. Die Weihnachtsbeleuchtung wurde so Jahr für Jahr sukzessive erweitert und auf die gesamte Innsbrucker Innenstadt, so wie sich aktuell präsentiert, ausgeweitet. Das Highlight in diesem Jahr wird sicher der Adler in der Wilhelm-Greil-Straße sein, der mit 4,5 Metern Flügelspannweite und 3-D-Optik über die Straße wachen wird.
ERLEBNIS INNENSTADT
Ob Schnäppchenjäger, Liebhaber feiner Moden oder Fashionvictims auf der Suche nach dem letzten Schrei: Die Innsbrucker Innenstadt ist ein Mekka für Shoppingfans. In der Innenstadt konkurrieren die großen Filialisten mit individuellen Spezialisten auf engstem Raum um die Gunst der heimischen und internationalen Kundschaft. Die Flaniermeilen im Zentrum üben eine magische Anziehungskraft auf alle aus, die mehr als nur schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen wollen. Zwischen Passagen, Einkaufzentren, zahlreichen Cafés und dem alpinen Umfeld macht das Einkaufen bei jedem Wetter Spaß! Wer in der Innsbrucker Innenstadt shoppen geht, findet dabei auch Ausgefallenes abseits des Mainstreams. Absolut lohnenswert ist immer auch ein Abstecher in die Seiten- und Nachbarstraßen, wie die Wilhelm-Greil-Straße, Meraner Straße, Museumstraße, Markt- und Burggraben oder Anichstraße. Und dann darf natürlich auch eine Runde durch die Innsbrucker
Altstadt mit ihren liebevoll geführten Fachgeschäften, die sonst kaum noch zu finden sind, nicht fehlen. Die beeindruckende Vielfalt an Geschäften und Gastronomiebetrieben verleiht der Innenstadt diesen einzigartigen besonderen Charakter – und das im Herzen der Stadt.
TIPP
Kennen Sie die Serviceinstrumente der Innenstadtkaufleute? Die gelbe Innenstadtkarte, die Mobilitätskarte, erleichtert Ihnen die Erreichbarkeit; die Geschenkmünze gilt in zahlreichen Restaurants und Cafés, wo man es sich gut gehen lassen kann!
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DER MACHTAN Von vorne fast ein Cayenne, von der Seite ein Kompaktgenie und von hinten pure Schönheit samt bulligem Heck: Der Porsche Macan trägt so ziemlich alle Tugenden in sich, die sich sportliche Autofahrer nur wünschen können. // Text: Bruno König, Fotos: Tom Bause
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enn man den neuen Porsche Macan einmal ganz in Ruhe betrachtet, wird einem schnell klar, dass dieses Auto ein Bestseller werden musste. Und das ist er auch. 50.000 Einheiten produziert Porsche im Werk in Leipzig vom neuen kompakten SUV auf Audi-Q5-Basis pro Jahr. Die erste Jahresproduktion soll Gerüchten zufolge bereits ausverkauft sein. Dafür wird nicht nur sein Einstiegspreis verantwortlich sein, obwohl schon allein dieser verlockend klingt: ab 64.960 Euro für den Macan Diesel mit 258 PS – für einen nagelneuen Porsche, der noch dazu so umwerfend aussieht, ein echtes Schnäppchen. Wobei man nicht vergessen sollte: Das ist der Einstiegspreis, wohlgemerkt. Mit feinen Extras, passend zum schicken Auto, ist die 80.000-Euro-Marke schnell geknackt und auch die 90er nicht mehr weit. Allein die Luftfederung für noch sportlicheres Fahren schlägt mit 3.000 Euro zu Buche. In diese Nähe kommt unser Testauto, der Macan Turbo, schon gar nicht. Hier liegt schon der Startpreis bei knapp 95.000 Euro.
KRAFTPAKET
Der Antrieb im Macan Turbo ist ein echtes Sahnestück: Ein 3,6-Liter-V6, der mit
zwei Turboladern zwangsbeatmet wird und damit kräftige 400 PS abliefert. Das schiebt den kompakten Schönling in nur 4,6 Sekunden auf Tempo 100 und macht ihn bis zu 266 km/h schnell. Der Klang des V6-Bi-Turbo-Aggregates ist eine reine Freude und ein Genuss für die Ohren. Beeindruckend ist auch die Straßenlage des gut 1,9-Tonners. Selbst in engen Kurven klebt das SUV wie ein Sportwagen auf der Straße und schluckt brav alle Unebenheiten, ohne jemals unbequem zu werden. Die Auswahl und Verarbeitung der Materialien ist auf einem enormen Level. Hier freut man sich jedes mal aufs Neue, einsteigen zu dürfen und den Duft des feinen Leders in der Nase zu spüren. Die Vielzahl an Knöpfen mag auf den ersten Blick leicht verwirrend sein, doch die Bedienung klappt auf Anhieb und mit absoluter Logik. Als Ausreißer entpuppten sich lediglich der (von mir gesuchte, aber nicht vorhandene) Startknopf und der hinterm Lenkrad versteckte Schalter für die Lenkradheizung, die ich ständig ungewollt betätigte. Ansonsten ist der Porsche Macan Turbo ein sportliches Gefährt, das nicht nur viel Fahrspaß bietet, sondern auch Platz für vier Erwachsene samt Gepäck für ein verlänger-
tes Wochenende. Den Benzinverbrauch von rund zwölf Litern auf 100 Kilometer werden wohl nicht nur Porschefans verschmerzen.
FACTS PORSCHE MACAN TURBO • • • • • • • • •
Motor: 3,6-Liter-V6-Bi-Turbo Leistung: 294 kW/400 PS Drehmoment: 550 Nm bei 6.000 U/min Beschleunigung: 4,6 sec von 0 auf 100 km/h Spitze: 266 km/h Testverbrauch: 12 Liter/100 km CO2-Ausstoß: 208 g/km Crashsicherheit: 5***** Preis: ab 94.690 Euro
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GENTLEMAN, START YOUR ENGINE Bescheidenheit ist seines gewiss nicht. Der Range Rover Sport steht mächtig und selbstbewusst auf seinen vier 20-Zoll-Rädern und mit dem bulligen SDV8-Diesel unter der Haube geht’s auch ordentlich vorwärts. Dabei bleibt der „Range“ stets souverän und trotzdem sparsam. // Text: Bruno König, Fotos: Bruno König, Werk
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er britische Automobilbauer Land Rover zählt zu den führenden Anbietern im Premiumsegment der geländegängigen SUVs. Design, Qualität und Geländefähigkeit stehen ganz oben auf der Prioritätsliste. Für die aktuellen Modelle erhielten die Engländer in den vergangenen Monaten zahlreiche internationale Designpreise und Auszeichnungen. Die Verkaufszahlen entwickeln sich ebenso erfreulich. Auch in Österreich. Einer, der für diesen Erfolg mitverantwortlich zeichnet, ist der neue Range Rover Sport – in unserer Testversion mit dem kräftigen und bulligen SDV8-Diesel-Triebwerk, das bis zu 700 Nm Drehmoment liefert und 339 PS leistet. Dieses Triebwerk überzeugt in jeder Lebenslage mit souveräner Kraftentfaltung und sportwagenähnlichen Fahrleistungen. Nur 6,9 Sekunden vergehen, bis der noble Sir auf Tempo 100 beschleunigt. Bei 218 km/h wird dem Vortrieb ein elektronischer Riegel gesetzt. Über die Geländefähigkeiten eines Range Rover muss nicht viel gesagt werden. Mittels „Response System“ und „Adaptive Dynamics“ können sechs unterschiedliche
Einstellungen manuell angewählt werden. Mühelos und locker klettert der 2,4-Tonner über Stock und Stein. Hindernisse kennt der mit innovativer Technik ausgestattete Brite dabei kaum. Auch Wasserdurchfahrten bis zu 850 mm Tiefe werden mit dem „Range“ locker gemeistert.
LUXUSLEBEN
Der Innenraum des Range Rover Sport ist gekennzeichnet durch ausgeprägte Handwerkskunst und eine Mischung aus Stil, Luxus und moderner Optik. Die ausgewählten Materialien gehören zum Feinsten, was der Fahrzeugbau heutzutage zu bieten hat. Dazu gibt’s üppige Platzverhältnisse und optional bis zu sieben Sitze. Das überzeugende „Meridian“-Soundsystem beschallt den Innenraum mit bis zu 23 Lautsprechern. Weiter verbesserte Assistenzsysteme und das modernisierte Infotainment runden den Komfort des Range Rover Sport ab. Stellt sich nur die Frage des Anschaffungspreises sowie der Wirtschaftlichkeit des fetten Achtzylinders. Zweiteres konnte überzeugen: 10,2 Liter im Durchschnitt für ein 2,4 Tonnen schweres Luxus-SUV mit einem
339 PS starken V8 ist schon eine klare Ansage. Damit muss man sich nirgends mehr verstecken. Wenn man dann noch die Leichtigkeit und Souveränität des noblen Briten mit einbezieht, ist der SDV8 eine sehr gute Wahl. O.k., den Anschaffungspreis haben wir bisher noch nicht erwähnt. Hier sollte man nicht allzu kleinlich sein. Der Startpreis liegt nämlich schon bei satten 116.600 Euro, die Liste für weitere Extras ist lang ... sehr lang ... und sehr umfangreich. Aber so viel Luxus fürs Gelände bekommt man sonst nirgends um dieses Geld.
FACTS RANGE ROVER SPORT SDV8 • • • • • • • • •
Motor: 4,4-Liter-V8-Diesel Leistung: 230 kW/339 PS Drehmoment: 700 Nm ab 1.750 U/min Beschleunigung: 6,9 sec von 0 auf 100 km/h Spitze: 218 km/h Testverbrauch: 10 Liter/100 km CO2-Ausstoß: 229 g/km Crashsicherheit: 5***** (91 % lt. NCAP) Preis: ab 116.600 Euro
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VERFÜHRUNGSKÜNSTLER Das „kleine“ Cabriolet von Audi ist ein echter Verführungskünstler. Im A3 offen zu fahren, ist schon eine feine Sache. Dazu macht der gewachsene Kofferraum den Oben-ohne-Audi reisetauglich und das leise AkustikStoffverdeck auch das geschlossene Fahren zum Vergnügen. // Text: Bruno König, Fotos: Tom Bause
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übsch war das A3 Cabrio ja schon immer, nur mit dem Platz war es etwas mager. Das gehört mit der neuen Generation nun der Vergangenheit an. Um ganze 18 Zentimeter ist das aktuelle Cabrio im Vergleich zum Vorgänger in die Länge gewachsen. Eine ganze Menge, die dem offenen A3 eine deutlich dynamischere Figur gibt und eben auch für mehr Platz sorgt. Damit wird nicht nur das Offen-Fahren im schicken Cabriolet zum Vergnügen, es steigert obendrein die Reiselust. Platz für eine Woche Urlaub für zwei samt Gepäck geht sich nun locker aus. Darüber hinaus fährt das neue A3 Cabrio im geschlossenen Zustand pipifein. Da zieht nix, da rauscht nix, da bläst sich nix auf und die Akustik hält sich vornehm zurück. Trotzdem macht’s oben ohne viel mehr Spaß. Auch deshalb, weil die Optik von der Einführung der neuen Technik profitieren konnte. Die beiden Überrollbügel über den Rücksitzen gehören der Vergangenheit an. Stattdessen schnellen zwei Metallplatten aus ihren Versenkungen, wenn es gilt, Passagiere bei einem Unfall zu schützen. Das Stoffverdeck öffnet und schließt in 18 Sekunden und das bis zu 20 km/h und verschwindet vollständig zwischen Rückbank und Kofferraum, sodass die elegante Linie des A3 ungestört erhalten bleibt. Vier sportliche und gut konturierte Sitze führt das A3 Cabrio mit sich.
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Hinten trennt eine Mittelkonsole für Getränke die beiden Lederschalen. Ablagen gibt es vorne und hinten ausreichend, komfortabel ist die verschiebbare Mittelarmlehne mit großem Staufach darunter.
DIESELCABRIO
Früher oft verpönt, heute absolut salonfähig: der Dieselmotor im Cabriolet – in unserem Testwagen der 2,0-Liter-TDI mit 150 PS. Diese Motorisierung beweist, dass Fahrspaß und Effizienz kein Wider-
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spruch sind. Akustisch ist der TDI ja ohnehin nur mehr im kalten Zustand ausfindig zu machen. Ansonsten glänzt der Antrieb mit enormem Durchzug und sparsamem Verbrauch. Mehr als 5,3 Liter wollte der TDI auch bei sportlicher Fahrweise nicht schlucken. Das serienmäßige Sportfahrwerk federt zwar recht straff, was komfortverwöhnte Passagiere eventuell nicht so gut heißen, dafür ist die Straßenlage überzeugend und die verbesserte Steifigkeit spürbar. Das A3 Cabrio liegt satt auf der Straße, die leichtgängige Lenkung wurde direkt ausgelegt. Das steigert den Fahrspaß zusätzlich. Für Cabrio-Fans ist der offene A3 also ein wirklich heißer Tipp. Wer dazu noch flott und effizient ans Ziel kommen möchte, ist mit dem 2,0-TDI bestens bedient. Für alle anderen gibt’s das S3 Cabrio.
FACTS AUDI A3 CABRIO 2,0 TDI • • • • • • • • •
Motor: 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel-Turbo Leistung: 110 kW/150 PS Drehmoment: 340 Nm Beschleunigung: 8,9 sec von 0 auf 100 km/h Spitze: 224 km/h Testverbrauch: 5,3 Liter/100 km CO2-Ausstoß: 110 g/km Crashsicherheit: 5***** (lt. NCAP) Preis: ab 32.000 Euro
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ELEKTRISIEREND Der BMW i3 ist wohl das erste Elektroauto, das allgemein ernst genommen wird. Von Grund auf konsequent als batteriebetriebenes Auto konstruiert, beeindruckt der i3 mit hochwertigsten Materialien und tollen Fahrleistungen. Ein Praxistest. // Text: Bruno König, Fotos: Tom Bause
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b der i3 von BMW nun schön oder einfach nur ein sehr modernes Auto ist, lassen wir mal dahingestellt. Fest steht jedoch: So konsequent hat bis jetzt noch kein Autobauer ein E-Auto konstruiert. Von der windschlüpfrigen Karos-
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se bis zum Monocoque aus hochfestem Karbon wurde von den Bayern ein enormer Aufwand betrieben. Die derzeitigen Verkaufszahlen geben BMW Recht. Seit der Markteinführung vor wenigen Monaten verkauft sich das innovative Elektroauto hervorragend. Interessanterweise
verzichten die meisten Kunden auf einen „Range Extender“ und bestellen den i3 mit reinem Elektroantrieb. So wie unser Testwagen. Fahren tut sich das Ding hervorragend: Spontaner Antritt wie in einem 300-PS-Sportwagen – Überholen wird damit
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auch unsere topografischen Gegebenheiten und unser Klima verantwortlich. Wobei – wer nicht ständig Überland fährt, kommt mit der Reichweite gut zurecht (auch wenn es im Winter unter 100 km sein werden) und steckt den i3 abends an die Steckdose. Klar, Pioniergeist und eine gesunde Einstellung zur Elektromobilität sind eine gute Voraussetzung, um mit dem BMW i3 glücklich zu werden. Darüber hinaus wäre auch eine eigene Garage samt Ladestation empfehlenswert. zum Kinderspiel (zumindest bis 120 km/h) – und eine überraschend gute Straßenlage trotz der 155er-Asphaltschneider vorne. Bremsen wird zur Nebensache, weil die Rekuperation beim Gas-Wegnehmen das Auto jedesmal von selbst stark verzögert und diese Energie in die Akkus lädt. Wenn man das Ganze nach kurzer Zeit etwas intus hat und nicht immer viel zu früh vom Gas geht, weil man sonst ewig vor der Ampel zum Stillstand kommt, macht das Fahren im i3 richtig viel Spaß.
REICHWEITE
Womit wir beim heiklen Thema Reichweite wären. Diese zählt nämlich nach wie vor zu einem der wichtigsten Argumente, warum oder warum eben nicht wir ein E-Auto kaufen. Eines vorweg: Die von BMW versprochenen 160 km sind in der Praxis nicht machbar. Wir haben während unseres Tests versucht, die maximale Reichweite zu eruieren. Mehr als 120 km sind nicht drin. Dafür sind neben Fahrstil und diversen Verbrauchern
FACTS BMW I3 • • • • • • • • •
Motor: Elektromotor Leistung: 125 kW/170 PS Drehmoment: 250 Nm Beschleunigung: 7,2 sec von 0 auf 100 km/h Spitze: 150 km/h Testverbrauch: 12,9 kWh/100 km CO2-Ausstoß: 0 g/km Crashsicherheit: 4***** (86 % lt. NCAP) Preis: ab 35.700 Euro
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OBERFÖRSTER Der Ford Ranger ist nicht nur ein echter Pick-up, sondern auch ein wahrer Geländegänger. Mit seinem kräftigen 5-Zylinder-Diesel und der feinen 6-Gang-Automatik klettert er über Stock und Stein und macht dazu noch eine perfekte Figur. // Text: Bruno König, Fotos: Tom Bause
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r steht schon mächtig da, der Ford Ranger in der „Wildtrak“-Ausführung, mit seinen großen 18-Zöllern, der enormen Bodenfreiheit und der besonders auffälligen Wildtrak-Orange-Lackierung. Dazu kommen schwarz lackierte Details wie Kühlergrill, Außenspiegel und der sportliche Bügel, der Fahrerkabine und Ladefläche trennt. Dieser imposante Auftritt des Ranger setzt sich auch im Innenraum fort: schwarzes Leder mit orangen Nähten und Wildtrak-Logo sowie eine Rückfahrkamera, die für das 5,35 Meter lange Gefährt Gold wert ist. Doch der wahre Schatz des robusten Ford Ranger liegt versteckt unter der mächtigen Motorhaube: der 3,2-Liter-Fünfzylinder-Diesel mit 200 PS. Schon vom Drehzahlkeller weg liefert das Triebwerk beeindruckende 470 Nm Drehmoment und zeigt sich damit über jeden Zweifel erhaben.
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fe von 800 mm. Der Innenraum mit schwarzem Leder und orangen Wildtrak-Streifen ist nicht nur ein Blickfänger, sondern überzeugt mit Komfort und Langstreckentauglichkeit. Das Platzangebot ist für eine Doppelkabine überaus souverän, auch die restlichen Materialien fügen sich bestens in das positive Gesamtbild ein. Sicherheitstechnisch spielt der neue Ford Ranger ebenso ganz vorne mit: Neben zahlreichen Assistenzsystemen finden sich auch eine Anhängerstabilisierung und zahlreiche Airbags. Dazu ist der Ranger der erste Pick-up mit Fünf-Sterne-NCAP-Bewertung und schont nebenher noch die Umwelt. Trotz Geländeeinsatz hielt sich der Verbrauch mit knapp unter zehn Litern in Maßen.
FACTS FORD RANGER WILDTRAK 3,2 TDCI Anfahren wäre theoretisch auch im zweiten Gang möglich; so viel Kraft besitzt der Motor. Dazu klingt der Fünfzylinder herrlich kernig und urig. Auch das 6-Gang-Automatikgetriebe samt zuschaltbarem Allradantrieb und Untersetzung passt hervorragend und macht den Pick-up zum echten Geländekraxler. Mühelos und unaufhaltsam klettert der Wil-
trak empor. Dank Berganfahrassistent stellt auch das Losfahren im steilen Gelände kein Problem mehr dar. Auch hinunter geht’s dank Bergabfahrkontrolle kontrolliert. Mit einer Anhängelast von bis zu 3.350 Kilo eignet sich der Ranger als Zugfahrzeug par excellence. Dazu kann er bis zu einer Tonne zuladen und schafft Wasserdurchfahrten bis zu einer Tie-
PORTRÄTWASSERZEICHEN Hält man die Banknote gegen das Licht, werden das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, ein Fenster und die Wertzahl sichtbar. SMARAGDZAHL Beim Kippen bewegt sich ein Lichtbalken auf und ab. Die Farbe der Zahl verändert sich von Smaragdgrün zu Tiefblau.
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Motor: 3,2-Liter-Fünfzylinder-Diesel Leistung: 147 kW/200 PS Drehmoment: 470 Nm Beschleunigung: 11,7 sec von 0 auf 100 km/h Spitze: 175 km/h Testverbrauch: 9,8 Liter/100 km CO2-Ausstoß: 249 g/km Crashsicherheit: 5***** (lt. NCAP) Preis: ab 22.600 Euro (netto)
PORTRÄTHOLOGRAMM Beim Kippen erkennt man das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, das €-Symbol, ein Fenster und die Wertzahl.
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KAMERA-NEWS Von der coolen Selfie-Kamera bis hin zur wetterfesten Systemkamera. Die Hersteller übertrumpfen sich auch heuer wieder mit außergewöhnlichen Innovationen. Die Fotoexperten von Miller haben die innovativsten und trendigsten Kamera-News für Sie gesucht und gefunden.
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otografie ermöglicht Erinnerungen an einen Augenblick – sie fängt Momente ein und dokumentiert sie. Mit den hochwertigen Kameras von Miller Optik können Sie Ihre Erinnerungen in einmaligen, perfekten Bildern festhalten. „Die neueste Technik und hochwertige Qualität stehen bei unseren Produkten immer im Vordergrund. Wir wollen einfach nur das Beste für unsere Kunden“, betont Wolfgang Reiner, Foto-Abteilungsleiter von Miller Optik.
Smartphone mit anderen geteilt werden.
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Mit der Nikon Coolpix S 6900 mit optischem 12-fach-Zoom zum Beispiel halten Sie die Welt aus Ihrer ganz individuellen Perspektive fest. Die 16-Megapixel-Kamera bietet einen neig- und drehbaren Monitor, mit dem spektakuläre Selbstporträts aus allen Richtungen gelingen. Mit der integrierten Wi-Fi-Funktion können diese dann auch gleich über das
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REAKTIONSSCHNELL
Im Vollformat-Bereich überzeugt die neue Nikon D750 mit 24,3 Megapixeln. Der neu entwickelte FX-Format-Bildsensor sorgt für außergewöhnliche Bildqualität und rauschfreie Ergebnisse bei hohen ISO-Empfindlichkeiten. Die D750 zeichnet sich außerdem durch eine enorm reaktionsschnelle AF-Leistung, Full-HD-Filmaufnahmen bei 1080/60p und einen neigbaren Monitor aus. Als leistungsstarke Systemkamera empfiehlt sich die neue X-T1 von Fujifilm. Mit 16 Megapixeln, neu entwickeltem elektronischem Sucher sowie einem wetterfesten Gehäuse gelingen exzellente Bilder in jeder Situation. Doch auch das griffige Design, die vielen Direkttasten sowie das hohe Arbeitstempo sind starke Argumente der X-T1.
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Die dritte Generation der Premium-Kompaktkameras der X-Serie trumpft mit einem neu entwickelten, extrem schnellen Echtzeit-Sucher sowie einen CMOS-II-Sensor mit 12 Megapixeln auf, der für eine erstklassige Bildqualität sorgt. Die einzigartigen Fujifilm-Filmsimulationen sorgen für kräftige Farben und harmonische Tonalität. Anspruchsvolle Fotografen werden an der Vielzahl manueller Einstellungsmöglichkeiten ihre wahre Freude haben. // 549 Euro
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Lifestyle LUXUS & TRENDS
GEPRÄGTES TIROL
KLEIDUNG & BAR = KLEIDBAR Im retromodernen Ambiente des Multibrandstores „Kleidbar“ von Sabine Albert in der Innsbrucker Bürgerstraße 12 finden Mädels und coole Frauen angesagte Marken mit Kultfaktor aus der ganzen Welt. Unser Spezialtipp für den Winter sind die Boots des Londoner Labels „Mou“, die sich perfekt zu den „Please“-Hosen kombinieren lassen, die’s in großer Auswahl ebenfalls hier zu finden gibt. Und was wir besonders mögen, ist die (Kleid)Bar, an der die verschiedensten Getränke serviert werden. Eindrücke sowie die neuesten Trends und Aktionen gibt’s auf der Facebookseite „Kleidbar Innsbruck“ – am besten aber, Sie schauen einfach mal live vorbei. Geöffnet ist von Montag bis Freitag von 11 bis 18:30 Uhr, samstags bis 17 Uhr.
Weihnachten naht in großen Schritten, Geldgeschenke stehen dabei immer höher im Kurs. Dass es auch anders geht als mit schnöden Scheinen, zeigen die neuen Tirol-Münzen. Auch wenn sie im Grund nicht mehr wert sind als 10 Euro, so verfügen sie dennoch über einen Mehrwert. Für die Gestaltung der Münzen wurden nämlich Kinder gebeten, ihr Bundesland zu porträtieren. Insgesamt wurden mehr als 2.000 Arbeiten eingereicht, ausgewählt wurde schließlich der Vorschlag der 2b-Klasse der NMS Rattenberg, der originalgetreu auf der Bildseite umgesetzt wurde (Zaha Hadids Bergiselschanze, eine Berglandschaft im Sonnenaufgang mit Hochwald, Alm und Almütte, eine Tiroler Harfe, das Tiroler Wappen, ein Trachtenhut sowie ein Tanzpaar in Tracht und tanzende Kinder). Auf der Wertseite fand das UNESCO-Weltkulturerbe des Telfer Schleicherlaufens Berücksichtigung. Erhältlich ist die 10-Euro-Münze „Tirol“ in Banken und Sparkassen, im Sammelservice der Post, in den Filialen des Dorotheums, in den Münze-Österreich-Shops in Innsbruck und Wien sowie unter www.muenzeoesterreich.at. Zur Wahl stehen drei Ausführungen: Aus Kupfer in normaler Prägequalität im Tausch von 10 Euro gegen 10 Euro. Wer es edler mag, greift zu den Silberausführungen in den hohen Prägequalitäten „handgehoben“ und „polierte Platte/Proof“ aus je 16 Gramm Feinsilber um 29,90 bzw. 36,60 Euro.
KUNSTVOLL Wenn Sie italienische Kunst mögen oder kennenlernen wollen, empfehlen wir Ihnen einen Besuch in der Innsbrucker Galerie Kilometro Zero – kurz km0. Die Galerie am Bozner Platz hat seit Mai dieses Jahres geöffnet und zeigt auf drei Etagen primär Werke italienischer Künstler mit Bezug zu Österreich – aktuell etwa Mario Ballocco. Die Hauptausstellung unter dem Titel „Eine Weltanschauung“ ist indes dem italienischen Avantgardekünstler Lucio Fontana gewidmet. // www.km0.at
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SPRUDELWASSER
TYROL GOES AMERICA Imposante Berge, atemberaubende Hänge und türkisfarbene Seen – Tirol bietet die ideale Kulisse für Hollywoodgeschichten. Mit „Autumn Blood“ ist es nun gelungen, einen Independent-Kinofilm aus Österreich in den amerikanischen Kinos zu platzieren. Mitte September ist er angelaufen. Mountain Film Ischgl konnte mit seinem Erstlingswerk unter der Regie von Markus Blunder schon einige internationale Filmpreise gewinnen. Gedreht wurde in Ischgl, im Ötz- und Lechtal sowie in der Zugspitzregion. Ab 5. Dezember soll der Film auch in den österreichischen Kinos zu sehen sein.
Back to the roots heißt es ab sofort in den Tiroler Wirtshäusern auch beim Sekt. Mit der Tiroler Wirtshausperle präsentierte Schlumberger kürzlich anlässlich des „Tags des österreichischen Sekts“ eine exklusive Cuvée, die speziell für die rund 130 Part nerbetriebe der Tiroler Wirtshauskultur kreiert wurde. Mit dem heimischen Produkt soll den Tiroler Wirten eine österreichische Alternative zu Prosecco- und Frizzante-Produkten geboten werden. Rund 30 Tiroler Wirtshäuser haben sie schon auf der Karte. Hintergrund ist das Bestreben der Tiroler Wirtshauskultur, sich wieder stärker auf regionale Produkte und Herstellung zu besinnen. In den Betrieben wird generell höchster Wert auf die Einhaltung strenger Qualitätskriterien gelegt; den Gast erwarten hochwertige Tiroler Küche, bodenständiges Ambiente und authentische Atmosphäre. // Die Liste der Betriebe finden Sie unter www.tiroler-wirtshaus.at
ER WILL DOCH NUR SPIELEN Sie haben keine Ahnung, was dieses Ding ist? Keine Angst, hatten wir auch nicht. Diese kleine Kugel mit einem Durchmesser von gerade einmal elf Zentimetern macht Panorama-Aufnahmen – 360° x 360°, rundum sozusagen. Man wirft sie einfach senkrecht in die Luft, der Rest geht automatisch. Heraus kommt ein vollständiges Panorama der Umgebung. Rund 400 Aufnahmen lassen sich darauf speichern, via WLAN erhält man sofort eine Vorschau auf einem mobilen Endgerät, über einen Embedding-Code lassen sich die Pics auf der Website bequem einbetten. Nur ganz billig ist das Teil nicht. 549 Euro werden dafür fällig – dafür gibts jede Menge Spaß! // www.panono.com
SCHÖNER SCHREIBEN
Die feinen Honige aus dem Hause Darbo bestechen durch ihren ganz besonders feinen und aromatischen Geschmack und lassen sich ausgezeichnet auf frischem Brot zum Frühstück, zu Müsli, Süßspeisen, Eis, Mehlspeisen und Joghurt genießen. Sowohl Fans von cremigen als auch klaren Honigen kommen voll auf den Geschmack. Wer einen klaren Honig bevorzugt, für den sind der kräftig goldene Blütenhonig, der dunkle Waldhonig, der würzige Fichten- und Tannenhonig, der bernsteinfarbene Hochland- sowie der milde Akazienhonig die perfekte Wahl. Für Liebhaber cremiger Honige sind der helle Linden- und der goldgelbe Sonnenblumenhonig genau das Richtige. Durch die cremige Konsistenz lassen sich beide besonders gut verstreichen. Durch intensive Qualitätskontrollen und jahrzehntelange Erfahrung in Auswahl, Beschaffung und Abfüllung von Honig erreicht Darbo höchste Produktqualität. // www.darbo.at
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Der Ambition OpArt Black Sand von Faber Castell ist eine Hommage an eine stilprägende Kunstform der 1960er-Jahre: die Optical Art. Der sandfarbene Grundton verleiht Füller und Kugelschreiber eine klassische Eleganz und macht sie zu perfekten Business-Begleitern. Glänzende Akzente setzen Front- und Endstück aus verchromtem Metall. Füller: 70 Euro // Kugelschreiber: 60 Euro
DAS LEBEN IST EIN HONIGLECKEN
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LIEBER BARFUSS ALS OHNE
BUCH – aus Island –
BLÄTTERN New York 50s & 60s Annie Cohen-Solal/Robert Gottlieb, Brandstätter Verlag, 392 Seiten, EUR 46,90 // Für NY-Fans: Die Welthauptstadt als pulsierendes Epizentrum künstlerischer Avantgarde. Die Geschichte des Big Apple in seiner aufregendsten Ära. 111 Orte, die man in Südtirol ... ... gesehen haben muss, Sabine Gruber/Peter Eickhoff, Emons Verlag, 240 Seiten, EUR 15,40 // Für Liebhaber des Südens: Das Land von seiner anderen Seite. Das gilt auch für einzelne Städte. Z. B.: Bozen kompakt Oswald Stimpfl, folio Verlag, 72 Seiten, EUR 8,50 // Ein Stadtfüher zu den schönsten Winkeln der Südtiroler Hauptstadt – übersichtlich und wirklich informativ. Eine runde Sache Daniel Yuhas, Bassermann Inspiration, 144 Seiten, EUR 15,50 // Für Stricklieseln: Selber machen ist (wieder) in: Pullis, Mützen, Schals und mehr ... Techniken und Modelle – auch so manch Exotisches. Lieber ich als perfekt Regula Stämpfli, südwest Verlag, 208 Seiten, EUR 15,50 // Für die, die sich selbst mögen: Ein wunderbares „Mitmachbuch“ für alle Individualistinnen und ein entspanntes Leben – in ebenso entspanntem Layout. Zuhause ist ein Gefühl Martina Goernemann, Bassermann Inspiration, 128 Seiten, EUR 20,60 // Wohn dich glücklich! Ein tolles Buch von Ruhestiftern und Fußbädern, von Farben für die Seele und von Uhren, die noch richtig ticken. Zum Blättern, Schmökern und Träumen ...
Jedem sein Grün Judith Angerer u. a., kneipp verlag, 144 Seiten, EUR 14,99 // Für urbane Grüne: So klappt die Selbstversorgung auch ohne Garten. Und wenn’s daheim richtig schön sein soll: Indoor-Gärtnern Isabelle Palmer, DVA, 208 Seiten, EUR 30,90 // Tolle Tipps für ein blühendes Zuhause. Kino für Besserwisser Karen Krizanovich, Knesebeck Verlag, 160 Seiten, EUR 13,40 // Für Angeber: Skurrile Kinofakten bunt verpackt.
KOCHEN Meine neue vegetarische Küche Maria Elia, Bassermann Verlag, 176 Seiten, EUR 15,50 // 120 Rezepte, perfekt in Szene gesetzt von Jonathan Gregson, die zeigen, dass es auch ohne Fleisch und Fisch kreativ geht. Dass dies auch Italiener hinkriegen, beweist Italien vegetarisch Claudio Del Principe/Katherina Seiser, Brandstätter Verlag, 272 Seiten, EUR 34,90 // Eingeteilt nach Jahreszeiten macht dieses Buch Lust auf italienische Traditionen – schnörkellos, authentisch und für jeden Tag. Schnelle Kekse – Backen für Eilige Angelika Kirchmaier, pichler verlag, 208 Seiten, EUR 19,99 // Weihnachten naht in großen Schritten: Diese Kekse gehen schnell und sind dabei noch richtig lecker. Unkompliziert, schöne Bilder, feminines Layout. Und wenn Sie schon bei Süßem sind, versuchen Sie doch mal den neuen Trend: Easy Cakepops! Kay-Henner Menge, südwest Verlag, 96 Seiten, EUR 10,60 // Schnelle Kuchen am Stiel – mundgerecht, verspielt und ganz ohne backen.
Einer für alles Katharina Seiser u. a., Brandstätter Verlag, 208 Seiten, EUR 29,90 // 80 Rezepte und ein Topf. Spannende Rezepte von süß bis salzig, vom Frühstück bis zum Festessen – alltagstauglich, ungekünstelt und mit Weinempfehlung. Die Aufmachung: optisch wie haptisch anspruchsvoll.
LESEN Der Jesus-Deal Andreas Eschbach, Bastei Lübbe, 733 Seiten, EUR 22,99 // Thriller: Seit dem Da-VinciCode sind Verschwörungsgeschichten ein Renner. Auch der Jesus-Deal spielt mit dem Genre. Wer es mag, wird auch dieses Buch mögen – Eschbach schreibt spannend, ohne zu übertreiben. Meilenweit zur Kühlbox Thomas Widerin, Delius Klasing, 238 Seiten, EUR 20,50 // Reisebericht: Der Österreicher Thomas Widerin erzählt von seinen Erlebnissen einer Tour kreuz und quer durch die USA und Kanada – mit dem Rad. Paris ist immer eine gute Idee Nicolas Barreau, Thiele Verlag, 320 Seiten, EUR 18,50 // Eine zauberhafte Geschichte über Begegnungen in der Stadt der Liebe und eine Hommage an Paris.
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KIDS Paddington Michael Bond, Knesebeck Verlag, 32 Seiten, EUR 13,40 // Ab 3 Jahren: Eine wunderbare Geschichte rund um den kleinen Bären Paddington, liebevoll illustriert von R. W. Alley. Vorsicht, hier sind Katzen drin Viviane Schwarz, Knesebeck Verlag, 32 Seiten, EUR 17,50 // Ab 3 Jahren: Ein Kinderbuch, wie es sein soll. Witzig, animierend, großartig. Und mit drei Katzen, die als Hauptdarsteller durch das Buch führen. Der menschliche Körper Peter Grundy, Knesebeck Verlag, 80 Seiten, EUR 15,40 // Ab 10 Jahren: Grundy schafft es, ein komplexes Thema kindgerecht aufzuarbeiten – übersichtlich, klar und dabei trotzdem enorm informativ. Mit tollen Grafiken und vielen bunten Seiten. Ein aufregender Tag im Leben von Franz Feldmaus Erwin Moser, Nilpferd Verlag, 32 Seiten, EUR 12,90 // Ab 4 Jahren: Erwin Moser’s liebenswerte Zeichungen sind bereits legendär und geben auch dieser Geschichte den perfekten Rahmen. In fröhlichen Farben turnt der mutige Franz über die Seiten und hinein ins Mäuseabenteuer. Toll zum Vorlesen! Das große Wimmel-Kochbuch Rotraut Susanne Berner/Dagmar von Cramm, Gerstenberg Verlag, 144 Seiten, EUR 20,60 // Ab 4 Jahren: Tolle Kinderkochschule mit grundlegenden Erklärungen und Küchentipps, die sich gleich in den rund 50 Rezepten anwenden lassen. Kritzl & Klecks Renate Habinger, Nipferd Verlag, 96 Seiten, EUR 24,90 // Ab 6 Jahren: Ein Sach-Bilderbuch vom Malen, Zeichnen und Bildermachen – zum Entdecken und Ausprobieren. Die kreativen Illus kommen von Verena Ballhaus. Mein buntes Blumenfest Antonie Schnieder/Silke Leffler, Nilpferd Verlag, 112 Seiten, EUR 19,90 // Ab 6 Jahren: Ein üppig blühendes Buch, das verschiedene Blumen nicht nur vorstellt, sondern auch dazu anregt, sie selbst zu entdecken und mit ihnen kreativ zu werden. Top sind auch die schönen Illustrationen. Silber – das zweite Buch der Träume Kerstin Gier, Fischerverlag, 416 Seiten, EUR 20,60 // Ab 14 Jahren: Die spannende Fortsetzung der Silber-Trilogie beinhaltet mysteriöse Begegnungen, wilde Verfolgungsjagden und intrigante Großmütter ...
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Der klappbare Strahlerarm dieses Infrarot-Towers spendet Wärme genau wie und wo sie gebraucht wird. Die Wärme aus der 89-cm-Quarzröhre deckt einen Bereich von ca. 15 m² ab. Da der Infrarotstrahler geruch- und lautlos arbeitet, ist er auch für geschlossene Räume geeignet. ����������������������������������������������������������������Preis: 595 Euro
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Man könnte glauben, wir in Tirol haben kein Problem mit dem Wasser und werden weltweit um die Quantität und Qualität unserer Wasserreserven beneidet. Das stimmt auch bis zu einem gewissen Grad. Hoch oben entspringt unser Wasser aus natürlich reinen Quellen und wird von den verantwortlichen Firmen in dieser Qualität bis zu den Häusern geleitet. Dort fängt allerdings vielerorts das Problem an. Ältere oder undichte Leitungen, unsaubere Anschlüsse und vieles mehr
sorgen immer wieder für Kontaminierungen des Wassers, was nicht sein müsste. Wellwasser hat es sich mit seinem Filtersystem zum Ziel gesetzt, die Qualität bis in Ihr Wasserglas zu halten. Dies ist auch gelungen und von der Boku-Wien und dem TÜV Austria eindrucksvoll bestätigt. „999 fine“ ist das Schlagwort, welches den letzten von drei Filtern beschreibt. Mit nur geringfügigen Einbauten können Sie sicher sein, dass das Quellwasser ohne Qualitätsverlust direkt in Ihrem Wasserglas landet.
„WELLWASSER STEHT JEDERZEIT IN BESTER QUALITÄT UND GESCHMACK IN UNBEGRENZTER MENGE ZUR VERFÜGUNG.“ „Wellwasser erspart aufwendiges Handling mit Mehrwegkisten, schweren Glasflaschen oder Plastikflaschen.“ „Wellwasser schafft zusätzliche Lagerräume und leert die Kühlschubladen und Kühlschränke.“ „WELLWASSER PUNKTET UMWELTFREUNDLICH DURCH EXTREM KURZE TRANSPORTWEGE.“ „Wellwasser ist das wertvollste Lebensmittel der Welt.“
„Wellwasser „still“ und „perlend“ ist der kürzeste Weg von der Quelle in Ihr Glas.“ „WELLWASSER IST REGIONALITÄT – NACHHALTIGKEIT UND UMWELTSCHUTZ.“ „Wellwasser lebt Gastfreundschaft und ist ein Stück Heimat.“
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WELLWASSER TECHNOLOGY GMBH Stadlweg 23/II, A-6020 Innsbruck, Tel.: +43 664 100 77 46, office@wellwasser.com, www.wellwasser.com
Foto: Günther Egger
Digital-Imaging: Elmar Harb
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EINDEUTIG UNSER BIER Gar alles ist unsere Sache nicht. Wir mischen uns etwa relativ ungern in politisches Geschehen ein. Oder vermeintliche Skandale, Klatsch und Tratsch. Wir mĂśchten hintergrĂźndig sein, informativ und objektiv. Bei den Wirtschaftsmagazinen. In der Lifestyle-Ausgabe sehen wir das nicht ganz so eng und sind erst mal ein Bier trinken gegangen. // Text: Marina Kremser, Fotos: Tom Bause
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So unterschiedlich kann Bier sein: Bierol gibt dem Bier einen ganz neuen Stellenwert, macht es zum Genussmittel.
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erschlagen hat es uns für diese Geschichte nach Schwoich. Eine Gegend, die zwar schön ist, aber ein Dorf, in dem es nicht sonderlich viel gibt. Doch es gibt Bier. Selbstgebrautes. Vielleicht kennen Sie das Stöffelbräu. Ende 2004 hat am Stöffelhof die erste private Hausbrauerei im Bezirk Kufstein eröffnet. Im Gastlokal wurde in einem Zubau die Brauerei installiert, in einem Nebengebäude Gärund Lagertanks untergebracht und Bier für das Gasthaus gebraut. Ende des Jahres 2012 hat Peter Bichler das Ding an seinen Sohn Christoph übergeben, der zwar keine spezifische Ausbildung hat, dafür aber Leidenschaft. Die Stöffel-Sorten gibt es immer noch, Anfang des Jahres kam aber eine neue Marke dazu, die der Experimentierfreude von Christoph Bichler und seinem Schulfreund Maximilian Karner geschuldet ist: Bierol. Die beiden sind ein kongeniales Duo. Und das Bier schmeckt. Wenn auch nicht so, wie man ein herkömmliches Bier vermuten würde. Das ist aber auch nicht der Sinn der Sache. Bierol ist ehrlich, ohne Zusatzstoffe hergestellt, unfiltriert, unpasteurisiert und einfach gut. Das sagen wir nicht einfach so. Wir haben’s gekostet und waren definitiv überrascht. Bierol macht Bier zum Genussmittel ähnlich einem Wein und bringt es weg vom schnellen Durstlöscher. Die unter-
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In der hauseigenen Brauerei wird durchschnittlich zwei Mal die Woche Bier gebraut – heraus kommen dabei rund 2.000 Liter.
schiedlichen Biere erstaunen durch ihre Vielfalt an Farben, Gerüchen und Geschmäckern.
FÜR BESONDERE GAUMEN
„Das Stöffel brauen wir nach wie vor für das Gasthaus, Bierol steht hingegen für abgefah-
renes Bier, Kreatitivtät und Leidenschaft“, bringt es Bichler auf den Punkt. Dass es überhaupt zum Bier kam, ist wie so vieles im Leben einer Laune zu verdanken: „Wir haben anfangs einfach der Gaudi halber Bier gebraut“, so Bichler, der ein Jahr in den USA
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SILVESTERBRUNCH ODER
GALAMENÜ?
SILVESTER-BRUNCH (10-16 Uhr) Duett vom Lachs mit Soja-Senfsauce • Getrüffeltes Kartoffelschaumsüppchen • Mangaliza Schwein und Flusskrebs „Szegediner Art“ • Wolfsbarschfilet auf Kürbis-Ingwersud • Zartrosa gebratene Entenbrust mit winterlichem Gemüse • Variation von der Zitrone & Bergamotte • Euro 55,-
„BIER IST MEHR ALS JENER EINHEITSBREI, DEN MAN AUS DER MASSENPRODUKTION KENNT, DER JEDEM EIN BISSCHEN SCHMECKT, ABER NIEMANDEM RICHTIG. UNSER BIER DARF POLARISIEREN.“ Christoph Bichler & Maximilian Karner
verbracht und dort das so genannte Craft Beer kennengelernt und in Gedanken nach Schwoich mitgebracht hat. Craft Beer steht eigentlich lediglich für handwerklich gebrautes Bier abseits der Massenware von Großkonzernen und ist deshalb in der Definition irgendwie vogelfrei. Erlaubt scheint, was gefällt. Und gerade deshalb braucht es Phantasie, Kreativität und auch Mut, sich abseits des herkömmlichen Bier-Mainstreams zu begeben. Und gegebenfalls nicht jedem zu schmecken. Karner: „Wie sind Autodidakten und deshalb in unserer Sichtweise wahrscheinlich weniger eingeschränkt als ein gelernter Braumeister. Bei uns heißt es ‚learning by doing‘ unter der Prämisse von sauberster Handarbeit.“ So kann es durchaus passieren, dass ein Bier mit Haselnüssen versetzt oder ein Braumeister aus Amerika geholt wird, ein Stout schon mal sechs Monate im alten Whiskyfass nachreift oder das Pils im Rotweinfass über den Winter auf den Berg gekarrt wird. Es darf freakig sein bei Bierol. Was nicht heißt, dass die beiden Selfmade-Brauer keine Ahnung hätten und nur auf ihren Sonderstatus setzten. Der Wissensschatz der beiden ist enorm. So schnell macht denen in Sachen Bier niemand etwas vor. Was sich auch darin zeigt, dass sie
bei Craft-Beer-Meisterschaften in Wien bereits prämiert wurden. Für sein Design war Bierol heuer auch für den Tirolissimo nominiert – hat die Trophäe aber leider knapp verpasst. Neben den Klassikern „Mountain Pale Ale“ (6,8 % Alkohol) aus besten Malzen, traditionell-bayrischem und internationalem Hopfen sowie der typischen Ale-Hefe und Tiroler Bergwasser, dem heimatverbundenen Exoten „Number One“ (4,5 %) und jeweils einem Sommer- und Winterbier (aktuell noch das sportive „The Funky Wheat“ mit 3,8 %) entstehen immer wieder verschiedene Prototypen als Experiment und Hommage an die handwerkliche Braukunst. „Uns ist es wichtig, authentisch zu bleiben und transparent. Wir gehen mit Gästen gerne durch die Brauerei und zeigen ihnen alles. Wir haben nichts zu verbergen“, so Bichler und Karner unisono. Wie es weitergehen soll? Auch darin sind sich beide einig: „Craft Beer ist per se nicht definierbar. Es geht darum, bei sich selbst zu bleiben, handwerklich sauber zu arbeiten. Deshalb wollen wir auch weiterhin ausschließlich selbst produzieren. Wir wollen künftig also nicht die Quantität steigern, sondern die Qualität, und noch besseres Bier erzeugen.“ // www.bierol.at
SILVESTER-GALAMENÜ Silvesteraperitif • Variation vom Beef mit Wachtelei, Blumenkohl und Ibericoschinken • Hummerschaumsüppchen • Jakobsmuschel mit Avocado, Birne & Cidre • Heilbuttfilet mit Cous-Cous & Zitronen-Olivenfond • Granny Smith & Shisosorbet • Zartrosa gebratener Kalbsrücken mit Topinambur, Trüffel-Kartoffelpüree & Vincottosauce • Schokoladen-Silvestertraum mit Ingwer • Euro 95,Gerne können Sie auch à la carte bestellen! (Preis pro Person inkl. Aperitif)
GRANDER RESTAURANT | Thomas Grander Dr. Felix-Bunzl-Straße 6. 6112 Wattens. T 05224-52626. info@grander-restaurant.at www.grander-restaurant.at
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MIT VINORIBIS IM GESCHENKEHIMMEL Wer ausgefallene Weihnachtsgeschenke sucht, wird bei dem exklusiven Sortiment der Privatkellerei VINORIBIS fündig. Vom Grappa in Zigarrenform über endlose Weiße bis zum rebellischen Rotwein ist hier alles vertreten!
Das Vinoribis-Team im Weihnachtseinsatz Der exklusive Grappa von EVO
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eihnachten ist die Zeit der edlen Weine und Spirituosen. Besondere Geschenke für Genießer finden sich bei Vinoribis haufenweise. Zum Beispiel die exzellenten Grappe von EVO, die auf italienischer Tradition aufbauen und doch neu und einzigartig entwickelt wurden. So wird der Grappa EVO (klassischer Grappa Riserva) aus heimischen Rebsorten destilliert und bei der Veredelung mit heimischen Holzsorten wie Kirsche, Buche oder Kastanie experimentiert. Beim Grappa FUMO werden die Trester vor der Destillation über BioTorf geräuchert (ähnlich wie bei der Whisky-Herstellung) und anschließend in Kirschholzfässern gereift. „Diese rauchige Note in Verbindung mit der Weichheit des Kirschholzes ist wirklich einmalig“, beschreibt Daniel Ribis, Geschäftsführer von Vinoribis, das besondere Geschmackserlebnis.
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GrappaZigarren im edlen Humidor
DAS SPIEL MIT DEN ZIGARREN
Gerade, weil sich die EVO-Destillate so ausgezeichnet zu einer guten Zigarre genießen lassen, sind sie auch in Glas-Zigarren erhältlich. „Diese hochwertige Alternative zur traditionellen Flasche erleichtert die Auswahl unter den verschiedenen Produkten, eignet sich perfekt für kleine, stilvolle Verkostungen und lässt großen Spielraum für kreative Geschenkverpackungen“, erklärt Daniel Ribis. Die Vielfalt hier ist tatsächlich groß – von Zigarrenetuis über Humidore bis zur wertvollen 36er-Holzbox ist alles dabei. Doch auch das Weinsortiment von Vinoribis hat spannenden Zuwachs bekommen. Das Weingut Nozzole aus der Toskana wurde mit seinem Topwein Il Pareto (100 % Cabernet Sauvignon) unter anderem mit der besten Bewertung von 3 Gläsern im Weinführer Gambero Rosso und mit 95 von 100 Punkten im Magazin Wine Spectator ausgezeichnet.
Ein weiteres Glanzstück aus Italien ist das Weingut Inama aus dem Veneto, das für den Spitzenwein Oratorio di San Lorenzo (reinsortiger Carménère aus über 60 Jahre alten Rebstöcken) sogar eine eigene Appellation bekommen hat – die Colli Berici Riserva DOC. Weißweinliebhaber, die genug Smaragde und bekannte Größen im Keller liegen haben, sollten sich den Grünen Veltliner Endlos vom Weingut Dürnberg auf keinen Fall entgehen lassen. Ein Ausnahmewein aus dem Weinviertel, überaus mächtig und doch von höchster Raffinesse, kennt dieser Veltliner wahrlich keine Grenzen. Noch ein Highlight aus Österreich: Das Weingut Günter & Regina Triebaumer, schon länger Teil der Vinoribis-Familie, räumt momentan mit seinen Lagen-Blaufränkischen auf ganzer Linie ab – zum Beispiel mit dem Falstaff-Sortensieger Blaufränkisch Plachen. Daniel Ribis freut sich: „Das ist eine besonders verdiente Auszeichnung, und wir sind glücklich, noch einige Flaschen von dieser Rarität auf Lager zu haben!“ >
VINORIBIS GMBH Gewerbezone 12 6167 Neustift Tel.: 05226/2708 www.vinoribis.at
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Christian Burkia mit Daniel Ribis
REBELL – AUFSTAND IN ROT
Stets am Puls der Zeit hat das kreative Team der Privatkellerei Vinoribis in Zusammenarbeit mit Starwinzer Hans Schwarz einen neuen, exklusiven und trendigen Wein kreiert, der Genießerherzen höherschlagen lässt. Rebell – Aufstand in Rot heißt die geschmeidige Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon und St. Laurent. Die Idee war, einen Rotwein zu produzieren, der zwar leicht verständlich und trinkfreudig ist, aber trotzdem seinen eigenen Charakter zeigt. Mit dem charmanten und unkomplizierten Winzer Hans Schwarz, bekannt für seinen Ausnahme-Zweigelt „Schwarz Rot“, hat man hier den perfekten Partner für dieses Projekt gefunden. „Mir gefällt Hans’ kompromissloses Qualitätsdenken und die Leidenschaft, mit der er sich in neue Projekte stürzt“, beschreibt Daniel Ribis die erfolgreiche Zusammenarbeit. Zwar ist es für das Vinoribis-Team wichtig, dass ein unkomplizierter Wein zwar „easy-drinking“ ist, aber trotzdem noch ein paar Ecken und Kanten aufzuweisen hat. Geschminkte Weine, die nur Gefälligkeit vorspiegeln, trinken sich zwar nett, werden aber nie etwas Besonderes sein. Vielleicht kommt der Rebell gerade wegen dieser erfrischenden Ehrlichkeit so gut an.
BURKIA – ESSEN BEI FREUNDEN
Das Restaurant Burkia, seit Jahrzehnten Innsbrucks Aushängeschild in Sachen exzellenter Küche und Gastlichkeit, vertraut in Weinbelangen schon lange auch auf das Know-how und den außergewöhnlichen Service von Vinoribis. Vom Rebell ist Diplomsommelier und Restaurantchef Christian Burkia sichtlich angetan und schenkt den guten Tropfen ab sofort glasweise im Restaurant aus: „Bei diesem Wein ist tatsächlich der Name Programm. Rebell, weil er ganz unkonventionell und gar nicht nach 08/15 schmeckt, aber trotzdem sehr zugänglich und unkompliziert ist.“ Das ist im glasweisen Bereich
leider nicht immer alltäglich. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass er bei den kritischen Weinexperten genauso gut ankommt wie bei normalen Weingenießern. Das besondere Design des Etiketts ist sehr kreativ und zusätzlich ein toller Eyecatcher. Doch im Hause Burkia steht die Qualität ja immer an erster Stelle und „die überzeugt vom ersten Schluck bis zum letzten“, weiß Christian Burkia. Ein wahrer Allrounder also, der auch in Burkias Küche Anklang findet – Küchenchef Jürgen Burkia zeigt sich begeistert davon, wie vielfältig der Rebell mit Speisen kombinierbar ist, und hat ihn gleich zum heurigen „Ganslwein“ im Restaurant Burkia ernannt. eco.nova
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Weinmacher Gerhard Pfneisl
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„NACH ÜBER JAHREN TRADITION SIND WIR ERFAHREN GENUG, UM ZU WISSEN, DASS ES NICHT AUF JEDE EINZELNE TRAUBE ANKOMMT. ES BRAUCHT DIE BESTEN TRAUBEN – SIE SIND NICHT NUR DER DANK FÜR UNSERE ARBEIT, SONDERN VIEL MEHR DAS FEUER, DAS UNSERE LEIDENSCHAFT IMMER AUFS NEUE ENTFACHT, UND SCHLUSSENDLICH DER SCHLÜSSEL ZUR QUALITÄT.“ Gerhard Pfneisl
DIE WEINMACHER Die Familie Pfneisl wird seit Jahren mit Shiraz in Verbindung gebracht – und mit außergewöhnlicher Architektur. Sie darauf zu reduzieren, wäre jedoch unfair. Denn sie stehen noch für so viel mehr: Ihre Weine spiegeln die Leidenschaft einer ganzen Familie wider.
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fneisl steht seit über hundert Jahren für Landwirtschaft und Weinbau im mittelburgenländischen Deutschkreutz – ein Erbe, das von der Familie durch Generationen gepflegt wurde. Heute ist das Weingut an der Spitze und transferiert seine Leidenschaft für Wein in die Flasche. Der Tradition verbunden und trotzdem unglaublich modern. Mit größtem Qualitätsbewusstsein werden in den besten und bekanntesten Lagen im Mittelburgenland nationale und internationale Sorten handverlesen, von Gerhard Pfneisl vinifiziert und klassisch im Stahltank oder im Eichenfass ausgebaut. Der Großteil der Weingärten wird in Deutschkreutz bewirtschaftet; davon werden 99 Prozent regionstypisch mit roten Rebsorten bepflanzt. Im Jahr 1999 schuf die Familie zudem ihre eigene Cru mit weiteren 15 ha im 18 Kilometer entfernten Kleinmutschen – dem geografischen Mittelpunkt des Burgenlandes –, hat damit ein klares Zeichen gesetzt und die Grenzen des Blaufränkischlandes neu gezogen. Seither wachsen in der Toplage neben der burgenländischen Paradesorte Blaufränkisch auch Shiraz/Syrah, Malbec oder die (hier einzige) Weißweintraube Viognier. Die Weine aus Kleinmutschen stechen auch den Testern von Falstaff in schöner Regelmäßigkeit in die Augen. Die Cuvèe „Hexenberg 2011“ aus Merlot und Shiraz wurde ebenso wie „Pentagon 2011“ (Blaufränkisch, Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Merlot, Shiraz) mit 93 Punkten ausgezeichnet.
2006 wurde außerdem die neue Cult-Winery auf dem sehenswerten „Estate of the Art“ in Kleinmutschen fertiggestellt. In diese Blackbox kommen die fertigen Weine, um von hier aus die Welt zu erobern. Das architektonische Flaggschiff präsentiert sich im Inneren in zeitgenössischer Eleganz, puristisch und voller akzentuierter Details. Die Lounge spiegelt damit die Seele der Weine perfekt wider und lädt zur Verkostung im einzigartigen Ambiente. Hier lenkt nichts ab vom Hauptdarsteller: einfach gutem Wein.
7301 Deutschkreuz 7452 Kleinmutschen – Gutshof Tel.: 02613/80048, wein@weingut-pfneisl.at Die Weine können online über www.weingut-pfneisl.at bestellt sowie bei Gottardi & Partner in Innsbruck bezogen werden (www.Gottardi-Partner.at)
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PROFIS IN DER WEINBERATUNG Das Sortiment der Tiroler Weinfachhändler ist vielfältig, wobei sowohl private Weinliebhaber als auch Gastronomen angesprochen werden. Jeder hat seine Zielgruppe, auf die er sich konzentriert, aber auch bei der Herkunft der Weine werden Schwerpunkte gesetzt. Somit findet garantiert jeder Weinliebhaber ganz in der Nähe den Weinhändler seines Vertrauens. // Text: Paul Salchner
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ein ist aus der Kulturgeschichte der Menschen nicht mehr wegzudenken. Natürlich wurde der edle Traubensaft auch von Kunstschaffenden der einzelnen Epochen thematisiert, auch unzählige Dichter, Komponisten und Maler beschäftigten sich in ihren Werken mit dem Rebensaft. Der Dichterfürst Johann Wolf-
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gang von Goethe (1749–1832) sagte einmal Folgendes: „Solange man nüchtern ist, gefällt das Schlechte. Wie man getrunken hat, weiß man das Rechte.“ Neben dem Weinanbau hat auch der Weinhandel eine nicht minder lange Tradition. Schließlich wurde der Rebensaft seit jeher nicht nur dort getrunken, wo man ihn erzeugt hat. Gleichgeblieben ist seit den Anfängen, dass Wein-
händler ihre Weine in der Regel von den unterschiedlichsten Erzeugern beziehen und in großer Auswahl ihren Kunden zum Kauf anbieten. Früher füllten Weinbauern den Wein in Amphoren (große zweihenklige Tongefäße) oder großen Gebinden und Fässern ab. Heute wird der Wein in der Regel auf dem Weingut in Flaschen abgefüllt, die in Kisten verpackt und auf Paletten ge-
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stapelt den Weg zu den Weinhändlern antreten. In Tirol gibt es auch Weinhändler, in deren Vinotheken der Wein verkostet werden kann: Wer will schließlich die Katze im Sack kaufen? Auf die Qualität und die Stärken des Tiroler Weinfachhandels machen das Landesgremium des Agrarhandels in der Wirtschaftskammer sowie der Verein „Weinwerbung Tirol“ aufmerksam, zu deren Mitgliedern alle Weinfachhändler zählen.
WEINWISSEN UND -ERFAHRUNG
Eine der zahlreichen Tiroler Weinfachhändler ist Dietmar Meraner, Geschäftsführer der Weinkellerei P. Meraner GmbH in Innsbruck. Das „P“ weist auf Peter Meraner hin, der im Jahr 1944 am sogenannten „Dotterbichl“ in Innsbruck-Pradl das Unternehmen gegründet hat; somit feiert die traditionsreiche Weinkellerei heuer ihr 70-jähriges Firmenbestehen. Peter Meraner war ein Winzer aus Südtirol. Die Firma Meraner ist jedoch bei weitem nicht die einzige in Nordtirol, deren familiäre Wurzeln jenseits des Brenners reichen. So stammen auch die Vorfahren der Weinhändler Morandell oder Gottardi aus dem Süden. Sie alle haben den Aufschwung des Weinhandels in Nordtirol wesentlich mitgeprägt, in der Folge kamen noch zahlreiche Weinfachhändler dazu und somit findet der Weinliebhaber heute eine Reihe von Experten ganz in seiner Nähe, die ihn bei der Wahl des passenden Weines zu jedem Anlass kompetent beraten. Zu den Aufgaben des Weinfachhandels meint Meraner: „Qualität hat oberste Priorität. Wir möchten unser Weinwissen und unsere Weinerfahrungen weitergeben, einerseits an die privaten Weinliebhaber und andererseits an die Gastronomen, Hoteliers und deren Mitarbeiter durch Schulungen, Verkostungen und weitere Akzente. In diese Richtung wird von den Tiroler Weinhändlern sehr viel unternommen. Dadurch ist der zahlende Gast in besten Händen und bekommt garantiert den passenden Wein zu jeder Speise serviert.“ Auch für private Kunden werden laufend Veranstaltungen organisiert, hauptsächlich vom Tiroler Sommelierverein. Hier gibt es eine enge Zusammenarbeit mit den Weinfach-
„WEINKAUF IST IMMER AUCH VERTRAUENSSACHE – IN DIE BERATUNGSKOMPETENZ DES WEINFACHHÄNDLERS UND IN DIE QUALITÄT SEINER PRODUKTE.“ Dietmar Meraner
händlern und ausgewählten Winzern, die etwa bei einer Weinverkostung edle Tropfen präsentieren. Der Sommelierverein bietet außerdem Weiterbildungen für Händler und private Weinliebhaber an.
GARANT FÜR BESTE WEINBERATUNG
„Ein guter Weinhändler sucht sich seine Winzer sorgfältig aus und achtet dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität und die Geschichte eines Weinbaubetriebes. Das Ziel ist immer die langfristige Zusammenarbeit und diese ist nur möglich, wenn die Arbeit im Weingarten, in der Abfüllhalle etc. passt. Somit kann der Endverbraucher sicher sein, dass er beste Qualität zu einem angemessenen Preis bekommt“, so Meraner. Ist der Rebensaft beim Weinhändler angekommen, gilt es aus den vielen Weinen im Sortiment den passenden für den Kunden und den jeweiligen Anlass auszuwählen: „Hier ist unsere Beratungskompetenz und auch Menschenkenntnis gefragt. Wir gehen auf den Kunden ein und erarbeiten mit ihm Schritt für Schritt, welcher Wein der opti-
male ist. Ist der Kunde zufrieden, kommt er mit Freunden wieder und empfiehlt seinen Weinfachhändler weiter und dieser hat alles richtig gemacht“, betont Meraner. Der Weinfachhandel in Tirol ist unterschiedlich strukturiert. So gibt es zum einen Händler, die ihr Hauptaugenmerk vorwiegend auf die Gastronomie und Hotellerie legen, und zum anderen solche, die sich hauptsächlich auf den privaten Endverbraucher konzentrieren. Manche haben eine eigene Vinothek eingerichtet, wo eine Weinverkostung möglich ist, eventuell sogar mit einfachen Speisen. Es gibt neben Weinhändlern, die sich ausschließlich dem Verkauf des Rebensaftes verschrieben haben, auch Getränkehändler, die unter anderem Wein verkaufen und nicht zuletzt mehrere kleine Weinhändler, die ihr Gewerbe im Nebenberuf ausüben.
LÄNDERSPEZIFISCHE SCHWERPUNKTE
Der Internetverkauf spielt in Tirol laut Meraner eine Rolle, aber prozentmäßig eine eher geringe. Das persönliche Engagement am Kunden sei vielen Kunden nach wie vor sehr wichtig. Teilweise betreiben auch Tiroler Weinhändler einen Internethandel. Dies zielt einerseits natürlich darauf ab, Ware zu verkaufen, und ist andererseits, wie etwa auch ein eigener Facebook-Auftritt, ein begleitendes Marketinginstrument. Dort können sich Kunden unter anderem über Produkte und Preise informieren, bevor sie den Weinhändler persönlich aufsuchen. „Eine kompetente Beratung können auch die besten Informationen und Fotos im Internet nicht ersetzen. Die Welt des Weines hat insgesamt unglaublich viel an Genuss zu bieten. Mit dem Weinfachhandel haben die Tiroler einen flexiblen, jederzeit verfügbaren und verlässlichen Partner, der ihnen dabei hilft, für ihren Geschmack das richtige Angebot zu finden“, ist Meraner überzeugt. Der Weinhandel ist, was das Sortiment betrifft, sehr breit aufgestellt, mit länderspezifischen Schwerpunkten, und versucht die Regionen „seines“ Weinlandes so gut wie möglich abzudecken und aus jeder Region die Weine eines Winzers im Sortiment zu haben. eco.nova
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DER DUFT VON WEIHNACHTEN Die Tiroler Konditoren arbeiten das ganze Jahr über mit Hochdruck und viel Liebe zum Detail in der Backstube. Jetzt zur Adventzeit produzieren sie wieder Stollen, Lebkuchen und Weihnachtsteebäckereien – unter Hochdruck, aber in höchster Qualität. Mit dem süßen Duft beginnt die Vorfreude auf Weihnachten ...
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n der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei …“, so heißt es in einem Weihnachts-Kinderlied von Rolf Zuckowski. Darin besingt der deutsche Musiker und Komponist, welch große Freude es Kindern bereitet, gemeinsam süße Köstlichkeiten zuzubereiten. Eine Berufsgruppe, die sich das ganze Jahr über mit der Herstellung solcher beschäftigt, sind die Tiroler Konditoren: „Es ist dieses besondere Zusammenspiel von Handwerkskunst
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„DIE TIROLER KONDITOREN PRODUZIEREN NACH ÜBERLIEFERTEN REZEPTEN, DIE TEILWEISE SEIT JAHRZEHNTEN IM FAMILIENBESITZ SIND. DABEI BRINGT JEDER EINZELNE SEINE PERSÖNLICHE NOTE EIN, UM DIE REZEPTE AN DIE ANSPRÜCHE SEINER KUNDEN ANZUPASSEN. ZUNEHMEND KOMMEN ‚MODERNE‘ ZUTATEN WIE CRANBERRIES ODER INGWER ZUM EINSATZ. NACH MÖGLICHKEIT VERWENDEN DIE KONDITOREN ABER NACH WIE VOR REGIONALE UND SAISONALE ROHSTOFFE.“ Alfons Wachter, Innungsmeister der Tiroler Konditoren
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SÜSSES MAG MAN EBEN
Süßes war bei den Menschen schon seit jeher beliebt, nicht nur in der heutigen, modernen Zeit. So erfreuten sich beispielsweise bereits die alten Griechen an Honigfladen und süßem Rahmgebäck. Den eigentlichen Durchbruch erlebte das Konditorenhandwerk allerdings erst Jahrhunderte später mit der Verbreitung des Rohrzuckers. Um das Jahr 1150 wurde in Venedig aus Mandeln und Zucker das heute noch allseits beliebte Marzipan zubereitet. Dank der Zuckergewinnung aus heimischen Rüben und dem Einzug technischer Hilfsmittel in der Konditorei konnten deren Erzeugnisse zunehmend einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht werden. Die geschaffene Sortimentsvielfalt zählt noch heute zu den Stärken und gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit kann der Konditor die ganze Breite seines Könnens ausspielen: bei der Verarbeitung von Schokolade und Marzipan ebenso wie bei der Herstellung von Lebkuchen, Stollen, Früchtebrot und natürlich von verschiedensten Weihnachtsteebäckereien.
BACKZEIT
Wer in der Weihnachtszeit gerne selbst backt, für den haben Ingrid Gattringer vom Süßen Eck in Axams und Friedrich und Reinhard Hacker von der gleichnamigen Café-Konditorei in Rattenberg zuckersüße Rezepte parat. Für alle, die lieber backen lassen, empfehlen wir einen Besuch bei einem der tollen Tiroler Konditoren. In Tirol gibt es rund 40 „reine“ Konditoreien und zudem zirka 25 so genannte Bäcker-Konditoreien, bei denen Konditorspezialitäten das Bäckereisortiment ergänzen. Die meisten von ihnen haben auch am Sonntag geöffnet. „Der Kunde kann nicht nur was die Rohstoffe betrifft eine hochwertige Ware beziehen, sie ist außerdem festlich verpackt und entspricht damit dem Urgedanken des Weihnachtsfestes – dem Schenken“, findet Wachter.
RATTENBERGER ADVENTSTRUDEL Café-Konditorei Hacker
Grundrezept Strudelteig (4 Stück Teig, ca. 40 Portionen) 700 g Weizenmehl 2 Eier 15 g Salz 75 g Öl 375 g lauwarmes Wasser etwas Öl zum Bestreichen Zutaten mischen und zu einem eher weichen Teig glatt kneten. Teig in vier gleich große Stücke teilen und mit Öl bestreichen. • Tipp! Den Teig am Vortag zubereiten und über Nacht bedeckt mit einer Frischhaltefolie im Kühlschrank aufbewahren. Strudelbrösel: 1.000 g Semmelbrösel mit 200 g Butter abrösten.
Adventstrudel (1 Strudel, 65 cm lang, ca. 10 Stück) Strudelteig lt. Grundrezept, ca. 350 g Fülle: 120 g Rohmarzipan mit 2 Eigelb mischen. 180 g Eiweiß mit 300 g Zucker steif schlagen. 120 g Haselnüsse (fein gerieben), 60 g Haselnüsse (grob gerieben) und 120 g Lebkuchenbrösel mischen; Lebkuchengewürz und Zitronenschale einmelieren, 520 g Sauerkirschen beigeben. Strudel einrollen, mit flüssiger Butter bestreichen und bei ca. 190 °C für rund 30 Min. backen. GUTES GELINGEN WÜNSCHEN FRIEDRICH UND REINHARD HACKER
LEBKUCHENCANTUCCINI Süßes Eck
Zutaten 70 g getrocknete Aprikosen 300 g Dinkelvollkornmehl, frisch gemahlen und gesiebt 200 g Zucker 3 TL Lebkuchengewürz Mark von 1 Vanilleschote 25 g weiche Margarine 3 Eier 150 g Haselnüsse 1 Prise Salz Zubereitung Aprikosen in kleine Würfel schneiden. Dinkel, Zucker, Gewürze, Salz, Vanillemark mischen. Weiche Butter (nicht flüssig) und Eier dazugeben und Teig verkneten. Aprikosen und Haselnüsse unterkneten. Den Teig für eine Stunde kalt stellen, dann ausrollen oder eine Rolle formen und Scheiben schneiden. Bei 190 °C ca. 13 bis 15 Minuten (je nach Ofen) backen. Ausgekühlt verzehren oder in Schokolade (Kuvertüre) tunken. GUTES GELINGEN WÜNSCHT INGRID GATTRINGER
© fabriziacosta
und Kreativität, das uns auszeichnet. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern produziert der Konditormeister in der Backstube süße Köstlichkeiten, die beim Kunden bereits beim Anblick eine Vorfreude auslösen und ihm ein Lächeln aufs Gesicht zaubern“, so Alfons Wachter, Innungsmeister der Tiroler Konditoren. Großer Wert wird dabei auf Rohstoffe aus der Region und traditionelle Produktion gelegt. Man ist aber auch für Neues offen und kombiniert Tradition mit Moderne, mischt Cranberries oder Ingwer unter überlieferte Rezepte.
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Lifestyle. IM GESPRÄCH
Li.: Madelein und Gastgeber Jens Liebhauser mit Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer Re.: Brigitte und Kaspar Plattner, Klaus Brunmayr – Küchenchef
Fotos: Raiffeisen/Forcher
Li.: IKB-Vorstandsvorsitzender Harald Schneider mit Gattin // Re.: Sushi-Köche im Einsatz
Fotos: Zeitungsfoto, Lucy Wang
LUCY IN INNSBRUCK Die Tiroler Landeshauptstadt ist um eine gastronomische Attraktion reicher. Nachdem Jens Liebhauser mit seiner spannenden japanisch-französischen Mischung unter dem klingenden Namen „Lucy Wang“ bereits in Ischgl und auf Mallorca erfolgreich ist, hat er nun auch Innsbruck mit stylischem Ambiente und coolem Essen bereichert. Sushi at it's best und allerhand andere Gaumenschmeichler finden Sie ab sofort in der Erlerstraße.
Die Entertainment-Highlights in Tirol! Bryan Adams 13. Dezember 2014 Olympiahalle
Hansi Hinterseer & das Tiroler Echo 15. Dezember 2014 Olympiahalle
Zauber der Weihnacht 18. Dezember 2014 Olympiahalle
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Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH Tel.: +43 (512) 33838-0 Fax: +43 (512) 33838-200
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MAMA AFRICA „Khayelitsha“ 01. Februar 2015 Olympiahalle
Udo Jürgens „Mitten im Leben“ 06. März 2015 Olympiahalle
Olympiastraße 10 6020 Innsbruck E-Mail: marketing@olympiaworld.at
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SOZIAL & ZÜNFTIG Mit einer aufwändig gemalten Palmenlandschaft verschönerten die Lehrlinge der RLB Tirol AG das „Freiluftwohnzimmer“ der Bewohner des Alexihauses in Innsbruck im Rahmen von Österreichs größter Jugendsozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“. Zur Einweihung lud die Raiffeisen-Landesbank Tirol AG die Bewohner des Hauses zu einem zünftigen Maronifest (Caterer: Hafele/Lans). Bei Musik und guter Stimmung freuten sich auch viele Ehrengäste über das gelungene Werk.
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Unser Kolumnist Klaus Schebesta erkundet mit seinem Helden Herrn Bodamer die Tücken des Alltags.
PAUSCHALREISEN, PAUSCHALVERTRÄGE, PAUSCHALURTEILE Das Pauschale greift um sich. Und richtet dabei ordentlichen Schaden an. Meistens jedenfalls, um genau zu bleiben und nicht das nächste Pauschalurteil abzugeben.
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kifahren mochte Herr Bodamer. Liftgondel fahren nicht. Aber das gehörte nun einmal dazu. Ihm graute vor der Enge, vor dampfenden Anoraks, vor umfallenden Skistöcken und vor mayonnaisetriefenden Jausenbroten. Aber noch mehr graute ihm vor Gesprächen, die er nicht hören wollte. Ständig redeten die Leute miteinander in der Gondel, laut und ungeniert, als ob niemand anderer da wäre. Noch schlimmer waren jene, die brüllend telefonierten und Dinge ausbreiteten, bei denen jeder Psychiater ratlos die Achseln heben würde. Am meisten störte ihn der Ton der Konversationen. „Typisch Deutsche“, schimpften drei Halbwüchsige aus dem Tal, „zu dumm zum Autofahren und zu blöd zum Überholen. Alle. Das D am Heck kann nur Depp heißen.“ Gelächter. „Typisch Snowboarder“, unterhielt sich eine Gondel später eine Wiener Familie, „z’ deppert zum Foan und alles Raudis. Die geben das Hirn an der Kassa ab und hauen sich dann auf die Pist’n.“ „Typisch Einheimische“, musste er die Einschätzung einer Gruppe deutscher Touristen mithören, „bieten nichts, zocken Länge mal Breite ab und haben die lässigen Berge eh nicht verdient.“ Musste das sein? fragte sich Herr Bodamer von Mal zu Mal. Immer diese Pauschalierung. In der Gondel. In der Straßenbahn. In der Arbeit. Bei allen Talkshows, jeden Abend. Immer hört man von „den Unterneh-
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mern“, die allesamt Ausbeuter und Giersäcke seien. Und die in einen Topf mit den blutsaugenden Konzernen dieser Welt geworfen werden, obwohl sie damit so viel zu tun haben wie eine Gießkanne mit der Sintflut. Immer hört man von „den Politikern“, die allesamt korrupt und menschenfeindlich seien. Gut, es gibt einzelne Exemplare, die sich alle Mühe geben, dieses Bild mit Leben zu erfüllen. Aber alle? Immer hört man von „den Sozialschmarotzern“, die das Geld vom Staat absahnen und die Steuerzahler auslachen. Dass es aber viele gibt, die frustriert die hundertste Bewerbung schreiben und zur Kenntnis nehmen müssen, dass kein Mensch sie braucht – darüber wird in den Gondeln, in den Kaffeeküchen und TV-Studios dieser Welt viel zu wenig geredet, dachte sich Herr Bodamer. Und „die Jugend“ ist sowieso längst nicht mehr das, was sie einmal war. Freizeitsüchtig, faul, verantwortungslos und verwöhnt. Wie soll das bloß alles weitergehen? Weit und breit nicht zu sehen war die schüchterne Schwester der Pauschalierung: Die Differenzierung. Klar, es ist anstrengend, nicht eine ganze Gruppe grob über einen Kamm zu scheren und einzelne Mitglieder einzeln zu beurteilen. Das setzt nämlich voraus, dass man zuerst beobachten, dann auseinanderklauben und dann wahrscheinlich nicht so plakativ vernichtend urteilen kann. Das macht weniger Eindruck. Deswegen wird diese Tugend vernachlässigt und lieber wuchtig danebengeschlagen als treffend zu argumentieren. Pauschal ist nun einmal
im Trend – Pauschalreisen, Pauschalverträge, Pauschalurteile. Noch flüchtiger ist die andere Schwester, die Großzügigkeit. Diese setzt wiederum voraus, dass man etwas zu geben hat. Dass es völlig egal ist, wenn man nicht immer und ausnahmslos recht hat, sondern auch einmal einen Blödsinn unkommentiert stehen lassen kann, um den Abend nicht kaputt zu machen. Dass man kleine Fehler ignoriert, weil Irren menschlich ist und ansonsten die notorische Nörgelei, die generelle Gereiztheit, das bornierte Besserwissen um sich wuchern wie Unkraut. Unfehlbarkeit war Herrn Bodamer schon beim Papst suspekt, im Alltagsleben konnte er damit gar nichts anfangen. Sicher, Großzügigkeit wird oft mit Dummheit verwechselt, aber eigentlich nur von dummen Menschen – und das kann einem ja ziemlich egal sein. Vor lauter Nachdenken hätte Herr Bodamer fast übersehen, bei der letzten Bergfahrt rechtzeitig auszusteigen. Von den Rapid-Fans, die den Admiranern den Tod wünschten, hatte er kaum etwas mitbekommen. Nach der letzten Abfahrt lud Herr Bodamer seine Ski ins Auto ein und fuhr Richtung Ausfahrt. Am Ausgang des Parkplatzes stand ein Einheimischer und regelte den Verkehr. Immer zehn Autos von links und zehn Autos von rechts. Genau vor ihm hob er die Hand und wies Herrn Bodamer an, stehen zu bleiben. „Typisch Zillertaler“, schimpfte Herr Bodamer.
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