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eco.nova SPEZIAL Lifestyle Sommer 2015

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Ausgabe Nr. 07 / Juni, Juli 2015, P.b.b. Verlagspostamt 6020 Innsbruck, ZNr. GZ 02Z030672 M, Euro 3.00

ENDLICH SOMMER! Manchmal ist „Urlaub“ gar nicht weit weg.

GUT BEHÜT(T)ET

Unsere Lieblingshütten um Innsbruck

SOMMERKÜCHE

Burger, Picknick und Melonensuppe

www.econova.at

SOMMER-LIFESTYLE


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Infos zu den neuesten Trends und unseren Par tner Stores Meier Seefeld, Swarovski Par tner Boutique Seefeld und Schimeier jetz t auch im Web. w w w.meierseefeld.at

Marc Cain Store Innsbruck Hör tnagl Passage, Burggraben 6, 6020 Innsbruck Mo bis Fr / 9.30 – 18.00, Sa / 9.30 – 17.00 Tel +43 (0) 512 570 342

Marc Cain Store Kufstein Inntalcenter, Gewerbehof 1, 6330 Kufstein Mo bis Fr / 9.00 – 18.00, Sa / 9.00 – 17.00 Tel +43 (0) 5372 65 0 10


SUB-ZERO : LIEBHERR : GUTMANN : SIEMENS BAUKNECHT : AEG : NABER : BORA : BLANCO FRANKE : LECHNER : CORIAN : COSENTINO HASENKOPF : ROSSKOPF : SCHACHERMAYER DALL‘ AGNESE : WEISSENGRUBER : TOP LINE NOVAMOBILI : FORCHER : HAAS : HOMES : IMIX METALMOBIL : NATISA : MONTBEL : ROSSIN LA FIBULE : MOBITEC : MACHALKE : GYFORM PRIMAFILA : DITRE ITALIA : LANG & MARTINI SEMBELLA : KÄHRS : LANDEGGER : HAFRO DANE-WOOD : DANA : JOSKO : SCHWÖLLER

EGGERSMANN : ALNO : MIELE : GAGGENAU SUB-ZERO : LIEBHERR : GUTMANN : SIEMENS BAUKNECHT : AEG : NABER : BORA : BLANCO FRANKE : LECHNER : CORIAN : COSENTINO HASENKOPF : ROSSKOPF : SCHACHERMAYER DALL‘ AGNESE : WEISSENGRUBER : TOP LINE NOVAMOBILI : FORCHER : HAAS : HOMES : IMIX METALMOBIL : NATISA : MONTBEL : ROSSIN LA FIBULE : MOBITEC : MACHALKE : GYFORM PRIMAFILA : DITRE ITALIA : LANG & MARTINI SEMBELLA : KÄHRS : LANDEGGER : HAFRO DANE-WOOD : DANA : JOSKO : SCHWÖLLER LEHA : SCHLOTTERER : FABAS : KNAPSTEIN LEUCHTWURM : BRUCK : LIMITED EDITION JACARANDA CARPETS : INKU : BACKHAUSEN OBJEKT CARPET : JABO : BÖHM : SIMTA CASADECO : LINWOOD : CASAMANCE : CASAL ESSENTE : CAMENGO : ILI : ENGLISCH DECOR KOBE : EHRLICH LEDER : PLS LEDER : HOULES CLARKE & CLARKE : WINTER : WOHNTEX


I N TER I O R

M A N UFACT UR

DECO RA T IO N

ZILLERTAL Mayrhofen 路 www.living-wohntraum.at


eco.inhalt

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ECO.STYLE

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Dunkle Begierde

Die Farbe des Sommers: Schwarz. Denn heuer wird’s dunkel am Handgelenk. Aktuelle Uhrenmodelle.

Schmucke Stücke

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Funkeln, strahlen, wohlfühlen.

ECO.URLAUB

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Urlaub dahoam

Man muss nicht in den Flieger steigen, um es schön zu haben. Manchmal ist „Urlaub“ nämlich gar nicht weit weg.

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ECO.GOURMET

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So muss Sommer!

Um die beste Zeit seines Lebens zu haben, reicht es manchmal schon, einfach ein paar Freunde einzuladen und den Grill anzuwerfen. Sommerliche Rezeptideen.

TIROL IM SOMMER

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kurz & bündig

Sommerliche (Ausflugs-)Tipps.

Gut behüt(t)etes Innsbruck

Auf der einen Seite bieten sie Schutz – und auf der anderen ganz viel Kulinarik. Ein paar unserer Lieblingshütten.

Versilbertes Naturjuwel

1928 unter Denkmalschutz gestellt, ist der Große Ahornboden in der Silberregion Karwendel ein überwältigender Platz der Kraft und Idylle.

Funkelnder Bruder

Die Swarovski Kristallwelten sind wieder offen: Größer und schöner als je zuvor.

Der Sommer in der Hauptstadt

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Vespissimo

Die brandneue Vespa GTS 300ie Super Sport kommt mit frischen optischen Details.

Verwandlungskünstler

Soll keiner mehr sagen, der Porsche Boxster sei kein echter Sportler.

Das Beste aus zwei Welten

Der Audi A4 Sportback e-tron kombiniert einen Benzin- mit einem Elektromotor zu ganz viel Fahrspaß.

Ein echter Arch

Der Mazda CX-5 würde kürzlich überarbeitet und fliegt auch als Sondermodell daher ... in der Edition „Hannes Arch“ nämlich.

ECO.LIFE

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Ausstellungen, Kultur, Musik, Kino und hoffentlich ganz viele laue Nächte.

ECO.MOBIL

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kurz & bündig

Tipps & Trends

Draußen zuhause

Ein Garten ist ein unglaublicher Gewinn für die Lebensqualität. Doch er will auch gepflegt werden. Praktische Helferleins und schöne Bücher. Plus: Ein Porträt des Rhododendron-Manns.

Balearenschönheit

Eigensinnig und verschlossen, trotzdem cool und modern – das ist Palma, das Herz und die Seele Mallorcas.

Sommerlektüre

Auch wenn man’s das ganze Jahr über nie tut – im Urlaub ganz bestimmt: lesen. Unsere Tipps.

IMPRESSUM Herausgeber & Medieninhaber: eco.nova Verlags GmbH, Hunoldstraße 20, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512/290088, E-Mail: redaktion@econova.at, www.econova.at Geschäftsleitung: Christoph Loreck, Mag. Sandra Nardin // Assistenz: Ruth Loreck // Chefredaktion: Marina Kremser Autoren dieser Ausgabe: Marina Kremser, Bruno König, Sandra Nardin, Julia Sparber, Renate Linser-Sachers, MMag. Klaus Schebesta // Anzeigenverkauf: Ing. Christian Senn, Bruno König, Tanja Ischia, Hannelore Weissbacher, Hannah Oderich // Grafik: Sophie Frenzel // Druck: Radin-Berger-Print GmbH // Jahresabo: EUR 25,00 (14 Ausgaben) Unternehmensgegenstand: Die Herstellung, der Verlag und der Vertrieb von Drucksorten aller Art, insbesondere der Zeitschrift eco.nova. // Grundlegende Richtung: Unabhängiges österreichweites Magazin, das sich mit der Berichterstattung über Trends in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Architektur, Gesundheit & Wellness, Steuern, Recht, Kulinarium und Lifestyle beschäftigt. Der Nachdruck, auch auszugsweise, sowie anderwertige Vervielfältigung sind nur mit vorheriger Zustimmung des Herausgebers gestattet. Für die Rücksendung von unverlangt eingesandten Manuskripten und Bildmaterial wird keine Gewähr übernommen. Namentlich gekennzeichnete Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Titelseite: Achensee, Foto: Tirol Werbung/Laurin Moser

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eco.nova


eco.edit

Mag. Sandra Nardin und Christoph Loreck, eco.nova-Herausgeber

LIVING LIFE THE EASY WAY Kaum blinzeln die ersten Sonnenstrahlen vom Himmel, wird das Leben gleich einen Tick entspannter. Das kann am Vitamin D liegen oder aber daran, dass man endlich die Jacke im Schrank lassen kann und alles irgendwie luftiger wird.

E

s heißt ja, als Tiroler würde man mit Skiern an den Füßen geboren. Trotzdem sind wir uneingeschränkte Fans des Sommers. Nicht nur, weil’s die klassische Urlaubszeit ist und damit in den Köpfen unweigerlich mit Erholung verknüpft. Sommer ist Entspannung. Irgendwie scheint diese Zeit generell unverkrampfter als die dunklen Wintertage. Sommer ist Loslassen. Sommer ist Entstressen. Sommer ist Freu(n)de. Auch heuer haben wir in diese Lifestyle-Ausgabe wieder allerhand unbeschwertes Summerfeeling gepackt – sportliche Uhren, die auch gerne mit auf Berge und in die Tiefen des Meeres kommen, feine Rezeptideen für chillige Terrassenabende, Hauptstadtkultur, Ausflugsziele, coole, stylische Fortbewegungsmittel und Buchtipps für entspannte Stunden. Und wir haben schöne Hotels und Unterkünfte ganz in der Nähe gefunden. Weil Urlaub manchmal gar nicht weit weg sein muss. Unser persönliches Highlight dieser Ausgabe ist indes ein blumiger Haller (Seite 78). Rhododendron-Mann Hansjörg Brentel hat sich im Haller Gewerbegebiet eine eigene kleine Naturoase geschaffen – mit prachtvollen Blüten, üppigem Gras und Souvenirs aus der ganzen Welt. Dieser Garten ist für uns der Inbegriff des Sommers: duftend, verspielt, ganz viel multikulti und richtig bunt. Bye-bye Tristesse, hallo Spaßwelt!

JETZT NEU!

Genießen Sie die Sonne, Ihre Redaktion der eco.nova

ECO.DINGENS Der Tipp der Redaktion: Manchmal skurril und sinnbefreit, gerne aber auch nützlich und hilfreich.

Heute: Der Plattenspieler-Kratzbaum. Für viele ist die eigene Katze sowieso der Star schlechthin. Mit diesem DJ-Pult kann sie’s so richtig unter Beweis stellen.

1ST CLASS SUMMER SHOPPING eco.nova

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Beyoncé

liebt glamouröse Auftritte...

Beyoncé

Shopping bei DIVA...

liebt


Beyoncé

trägt einen Jeans-Anzug und einen Overall von LIU·JO...


Beyoncé

trägt einen sexy Jumpsuit von LIU·JO, eine Ecopelle-Jacke ebenfalls von LIU·JO und ein süßes Kleidchen von RINASCIMENTO...


LiuJo Joop LoveMoschino JustCavalli Siste‘s Marciano by Guess Repeat Oblique Rinascimento Spanx Shapewear Cowboysbelt Rehard Accessoires & Shoes

Beyoncé wurde dargestellt von ROSANNA, das richtige Auge für die Fotos hatte BIRGIT PICHLER, die grafische

Gestaltung ist von ANJA und die Mode kommt von DIVA, Wilhelm-Greil-Straße 14, 6020 Innsbruck, T: 0512·548084, www.diva-innsbruck.at, Facebook (wir freuen uns auf LIKES): Boutique Diva Innsbruck


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TRAUMPAARE TREFFEN TRADITION Seit 1964 bringt Stiefelkater Traumpaare zusammen. Und damit sind nicht etwa Singles gemeint, sondern das passende Schuhwerk und die richtigen Füße. Heute ist das Traditionsunternehmen, das bereits in dritter Generation familiengeführt ist, auf internationale Schuhmode, Taschen, Accessoires und Schuhreparaturen spezialisiert. // Fotos: Birgit Koell

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m Jahr 1964 hat freilich noch das klassische Schusterhandwerk das Angebot bestimmt. „Mein Großvater, der Gründer des Schuhhauses Stiefelkater, war noch selbst Schuster und hat Schuhe produziert“, erinnert sich Gerd Sauerwein. Schon von Beginn an gab es das Geschäft am Marktgraben, in dem bald die Reparatur von Schuhen einen hohen Stellenwert einzunehmen begann. In den stärksten Zeiten hatte das Unternehmen 20 Mitarbeiter, die nur mit der Reparatur von Schuhen beschäftigt waren. Über die Zeit des Bestehens wurde der Standort am Innsbrucker Marktgraben Schritt für Schritt ausgebaut, vergrößert und immer wieder modernisiert. Ab den 1970er-Jahren gewann der Handel mit Schuhen an Bedeutung. In dieser Zeit war Stiefelkater unter anderem als der Spezialist für Patschen bekannt. In den Höchstzeiten konnten die Kunden zwischen hunderten verschiedenen Modellen der beliebten Hausschuhe wählen.

GROSSES ANGEBOT FÜR MÄNNER UND FRAUEN

Immer schon lag das Augenmerk auf der Hochwertigkeit des Lederwaren-Sortiments.

FAKTEN STIEFELKATER 1964: Gründung durch Albert Perktold. Eröffnung des Stammgeschäfts am Marktgraben. Die Schuhproduktion und -reparatur erfolgt in Biberwier im Außerfern. 1987: Übernahme durch Theresia Maas, die älteste Tochter des Gründers. Das Schuhhaus Stiefelkater wird weiterhin als Familienbetrieb geführt. Das Stammhaus am Marktgraben wird schrittweise umgebaut und modernisiert. 2014: Am 1. Jänner 2014 wird Gerd Sauerwein zum neuen Inhaber von Stiefelkater. Nach langjähriger Mitarbeit im Familienbetrieb übernimmt der älteste Enkel von Albert Perktold zum 50-jährigen Jubiläum.

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„Wir haben von Beginn an nur mit Lieferanten zusammengearbeitet, die zum Anspruch unserer Kunden passten. Und dieser ist untrennbar mit Qualität verbunden“, er-

zählt Gerd Sauerwein. Im Angebot finden sich daher viele österreichische Hersteller, die sich auf das Qualitätssegment konzentrieren. Darunter zum Beispiel Paul Green


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aus Mattsee bei Salzburg, bekannt für modisches und gleichermaßen besonders hochwertiges, langlebiges Schuhwerk für Frauen. Think, eine Marke aus Oberösterreich, die sich wegen ihres besonderen, sehr wiedererkennbaren Designs und dem hohen Tragekomfort unter dem Motto Wellness für die Füße auszeichnet. Die bekannten Stiefel von dirndl + bua mit Lammfellfutter, ein Klassiker für den Winter, zählen zu den gefragten Artikeln. Daneben werden mit Marken wie Kennel & Schmenger, Peter Kaiser, abro, Felmini, Mania, Accatino oder Donna Carolina etc. auch Schuhe internationaler Qualitätshersteller angeboten. Natürlich umfasst das Sortiment auch Klassiker wie Timberland, Birkenstock, Clarks, Puma oder Meindl. Bei den Herren kommen noch Marken wie Pantofola d’Oro, Fretz Men, Lloyd, Think, Nobrand oder Gallizio Torresi, um nur einige zu nennen, dazu.

TASCHEN UND ACCESSOIRES

Seit vielen Jahren erfreut sich auch die große Vielfalt an Taschen und Accessoires wie Geldtaschen, Gürtel und Tüchern einer anhaltend starken Nachfrage. Von elegant für bestimmte Anlässe bis modern für den täglichen Gebrauch finden Kundinnen im Schuhhaus Stiefelkater Taschen von namhaften Herstellern. Aus dem reichhaltigen Angebot ist beispielhaft Taschendieb zu erwähnen. Der Hersteller aus Wien ist mit seinen individuellen und einzigartigen Designs besonders gefragt.

REPARATUREN NACH WIE VOR WICHTIG

„Ein Zeichen dafür, dass es uns ganz gut gelingt, einen Mittelweg zwischen Langlebigkeit und Mode zu finden, ist auch die konstant hohe Nachfrage nach Schuhreparaturen“, erklärt Sauerwein. Für Menschen, die auf ihre Lieblingsstücke nicht verzichten möchten, gibt es bei Stiefelkater immer noch eine Annahme für die Reparatur von Schuhen, welche dann ausschließlich von gelernten Fachkräften ausgeführt wird. Was sich in nächster Zeit ändern wird? Das Ziel für die nächsten Jahre ist eine behutsame Weiterentwicklung der eigenen Stärken. „Ich bin überzeugt davon, dass der Einzelhandel gerade bei Qualitätsschuhen immer eine wichtige Rolle spielen wird. Deshalb werden wir uns weiterhin darauf konzentrieren, eine konstant hohe Beratungsqualität und viel Service rund um das Thema Schuh- und Lederwaren zu bieten“, schließt Sauerwein.

IM INTERVIEW Stiefelkater – familiengeführt seit 1964. Als Gerd Sauerwein den Stiefelkater in Innsbruck in dritter Generation übernommen hat, hat er sofort eine Änderung im Markenauftritt vorgenommen. Seit dieser Zeit ist „familiengeführt seit 1964“ ein fixer Bestandteil des Logos. ECO.NOVA: Warum war Ihnen diese Tatsache so wichtig, dass Sie sogar Ihr Logo verändert haben? GERD SAUERWEIN: Ich bin überzeugt, dass das eine wichtige Botschaft für unsere Kunden ist. Denn seit nunmehr 51 Jahren wird das Wissen rund um perfekte Schuhe und Lederwaren in der Familie weitergegeben und das bringt viele Vorteile für die Kunden. Welche Vorteile sind das konkret? Zum Beispiel unsere Unabhängigkeit. Wir gehören zu keiner Kette. Damit besteht auch keine Verpflichtung, Waren ins Sortiment zu nehmen. Wir verkaufen ausschließlich Produkte, von denen wir überzeugt sind und die sich unsere Kunden wünschen. Bei allen unseren Lederwaren ist die Qualität von besonderer Bedeutung. Deshalb legen wir bei der Auswahl dementsprechend viel Wert auf hochwertige Materialien, einwandfreie Verarbeitung und auch auf die Langlebigkeit. Das wird von den Kunden geschätzt. Beeinflussen die Kunden das Angebot? Die Wünsche unserer Kunden sind uns sehr wichtig. Das geht so weit, dass sie natürlich auch indirekt Einfluss auf unsere Beschaffung haben. Verbunden mit unseren langjährigen Erfahrungen, welche Trends und Formen in den nächsten Monaten wieder in Mode sind und welche konstant nachgefragt werden, ergeben sich dann unsere Bestellungen. Wir besuchen jede Saison die großen Messen in Italien, Deutschland und Österreich. Man könnte sagen, wir sind immer nah am Puls der Schuhindustrie. Die Hauptbestellungen finden zweimal im Jahr für Frühling/Sommer und Herbst/Winter statt. Wie wichtig ist die Familientradition? Ich selbst habe schon seit vielen Jahren, auch schon während meiner Ausbildung bei meiner Tante gearbeitet. Wenn Sie so wollen, habe ich das Geschäft von der Pike auf gelernt. Gepaart mit der langjährigen Erfahrung des Teams, dem auch mein Onkel, dessen Frau und meine Mutter sowie meine Frau angehören, bedeutet das für die Kunden ausgezeichnete Beratung, auf die wir viel Wert legen. Denn neben der Passform und der Qualität ist der richtige Stil entscheidend. Nicht jeder Schuh passt zu jedem Typ. Besonders Frauen suchen oft nach Gesamtarrangements. Wir kombinieren Schuhe mit den passenden Taschen und Accessoires wie Tüchern, Gürteln oder Geldtaschen. Das Ziel ist der perfekte Look. Inwiefern unterscheiden sich Frauen und Männer beim Schuhkauf ? Sehr. Männer kommen meist schnell zum Punkt. Sie suchen hauptsächlich Qualität und Verlässlichkeit und legen viel Wert auf bequeme, langlebige Schuhe. Mode spielt auch eine Rolle, aber deutlich weniger als bei Frauen. Für Käuferinnen hingegen ist Abwechslung besonders wichtig. Deshalb haben wir eine breite Palette von elegant bis trendig. Auch die Atmosphäre spielt eine Rolle. Wir bieten gern Kaffee und Getränke an, damit unsere Kundinnen ihren Einkauf bei uns richtig genießen können. Gibt es einen Wunsch für die nahe Zukunft? Ich wäre sehr zufrieden, wenn wir unsere konstant positive Entwicklung der letzten Jahre auch in Zukunft fortsetzen könnten.

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MAX BILL BY JUNGHANS Harmonisch komponiert: Der Architekt, Maler, Bildhauer und Produktgestalter Max Bill kreierte Mitte des 20. Jahrhunderts eine Uhrenlinie f端r die Uhrenfabrik Junghans, die bis heute durch ihr puristisches Design und ihre klare und logische Gestaltung 端berzeugt. Im Jahr 2015 erhalten die Zeitmesser der Linie neue farbliche Facetten, dennoch bleiben die neuen Modellvarianten schlicht und klar. Ab rund 500 Euro.

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DUNKLE BEGIERDE

DEUTSCHE UHRMACHERKUNST.1893

Der heurige Sommer wird dunkel. Nicht am Himmel, wie wir hoffen, aber am Handgelenk. Viele der aktuellen Herren-Uhrenmodelle kommen nämlich in tiefem, geheimnisvollem Schwarz daher – wenn nicht schon am Zifferblatt, dann zumindest beim Armband. CHOPARD MILLE MIGLIA GTS POWER CONTROL Racing in Style: Seit der Einführung im Jahr 1988 hat sich die Mille Miglia zu einer Ikone des Hauses Chopard entwickelt. Heuer präsentiert die Marke eine neue Variante des Klassikers: die Mille Miglia GTS (Grand Turismo Sport). Die Power Control mit 43 mm Durchmesser ist dabei die erste Uhr mit der neuen charakteristischen Typographie der Kollektion. Ca. 4.500 Euro.

VOm Traum zu fLIegen, dem KLang der mOTOren und dem TIcKen der zeIT.

OMEGA SPEEDMASTER Die dunkle Seite: Mit der Speedmaster „Dark side of the moon“ lancierte Omega 2013 einen ausdrucksstarken Zeitmesser und das erste Modell, das zur Gänze aus Keramik gefertigt war. Nun führen vier neue Versionen die legendäre Geschichte der Speedmaster fort – eine davon ist die tiefschwarze Variante „BlackBlack“. 10.500 Euro.

BELISAR PILOT

PANERAI RADIOMIR 1940 Inspiriert durch die Historie: In wichtigen Details erinnert die neue Radiomir 1940 3 Days Ceramica an die Uhren, die Panerai vor vielen Jahrzehnten für die Kampfschwimmer der italienischen Marine herstellte. Das mattschwarze Keramikgehäuse und das minimalistische Zifferblatt verleihen dem neuen Modell jedoch eine hochmoderne Hightech-Optik. Ca. 10.300 Euro – leuchtet dafür in der Nacht.

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ROLEX CELLINI Ewige Momente: Beim Modell Cellini zählt die präzise Anzeige des Moments, als sei alles andere ohne Bedeutung. Diese Jahr wird die Cellini Time in vier neuen Ausführungen angeboten – verziert mit Diamanten auf Zifferblatt und Lünette. Weißgoldversion mit Alligatorlederband: ca. 20.500 Euro.

BELL & ROSS BR 01 Jahrestag: 2005 wurde die BR 01 aus einer einfachen Idee geboren: Aus einer Uhr an Bord eines Flugzeuges sollte eine zuverlässige, funktionale und präzise Armbanduhr werden. Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums des Modells gibt Bell & Ross ein BR 01 Jubiläumsmodell in einer auf 500 Stück limitierten Edition heraus. BR 01 10th Anniversary mit schwarzem Keramikgehäuse: 4.200 Euro.

ORIS DIVER Update: Oris taucht ab in die Vergangenheit und kehrt mit der Divers Sixty-Five zurück. Das neue Modell ist ein Update einer Oris-Taucheruhr-Ikone, die vor 50 Jahren auf den Markt kam, und kombiniert den Look der 1960er mit den Technologien des 21. Jahrhunderts. Den Retrocharme gibt’s um 1.600 Euro.

BREITLING COLT 36 Zeit für Individualistinnen: Mit ihrer originellen Linienführung und dem an quasi sämtliche Handgelenke passenden Durchmesser von 36 mm ist die sportliche Colt auf einen aktiven Lebensstil ausgerichtet. Gibt’s auch mit rotem Lederband und Diamant-Blingbling, die schlichtere Metallversion kostet 3.440 Euro.

IWC PORTUGIESER Geburtstagsgeschenk: In diesem Jahr feiert IWC Schaffhausen den 75. Geburtstag der Portugieser-Uhrenfamilie. Als die erste „große Armbanduhr“ ausgeliefert wird, ist sie ihrer Zeit technisch und ästhetisch weit voraus. Daran hat sich wenig geändert. Gefeiert wird das Jubiläum mit einer Reihe an neuen Modellen – u. a. dem Yacht Club Chronographen. In Edelstahl und mit schwarzem Kautschukarmband um 12.100 Euro.

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ROLEX YACHT-MASTER Sportlich, ästhetisch, technisch: Rolex präsentiert eine neue Version des maritimen Modells Oyster Perpetual Yacht-Master ganz in Schwarz und 18 Karat Everose-Gold – zu haben mit 37 oder 40 mm Durchmesser. Gehalten wird das Gehäuse mit dem von Rolex entwickelten neuartigen Oysterflex-Band, das robust wie Metall, aber dabei flexibel und angenehm wie ein Elastomerband ist. Ab ca. 20.000 Euro.


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NOMOS MINIMATIK Auf Schönste weiblich: Die Damenwelt ist nicht ganz so dunkel unterwegs, wenngleich die jüngste Nomos-Automatikuhr mit einem schwarzen Horween-Genuine-Shell-Cordovan-Armband daherkommt. Wie bei Nomos üblich ist die Optik fein und elegant, das Werk hochpräzise und die Minimatik als Ganzes besonders gut gelaunt. Kommt im Herbst, Preise stehen noch nicht fest, sollen aber bei rund 3.000 Euro liegen.

BREITLING AVENGER BLACKBIRD 44 Tarnkappen-Look: Breitling lanciert eine neue Version der Avenger Blackbird mit kompaktem 44-mm-Durchmesser. Das robuste und leichte Gehäuse aus Titan besticht durch eine schwarze, hochresistente Karbonbeschichtung, die Leuchtindexe sorgen für optimale Lesbarkeit. 4.550 Euro.

TimeWalker Extreme Chronograph DLC and Hugh Jackman Crafted for New Heights Dieser Automatik-Chronograph ist aus widerstandsfähigen Materialien gefertigt: Sein Edelstahlgehäuse ist mit „diamondlike-carbon“ (DLC) beschichtet, und das besonders verschleißfeste Armband besteht aus innovativem ExtremeLeder, um den Strapazen des urbanen Lebens standzuhalten – so wird diese Uhr zu einem lebenslangen Begleiter. Visit and shop at Montblanc.com

JAEGER LECOULTRE MASTER ULTRA THIN Moderner Minimalismus: Seit über einem Jahrhundert hat sich die Manufaktur Jaeger leCoultre die Entwicklung extraflacher Uhrwerke zu einer besonderen Berufung gemacht. Ihr widmet sie die Linie Master Ultra Thin, die in aller Schlichtheit aus ihren extrem feinen Proportionen die Stärke ihres Charakters schöpft. Master Ultra Thin Date mit 40-mm-Edelstahlgehäuse: 7.500 Euro.

Herzog-Friedrich-Straße 40 6020 Innsbruck Tel./Fax: +43 (0)512 58 20 86 info@juliushampl.at eco.nova 17


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Diese Kette hat sowohl das Zeug zum Klassiker als auch zum Lieblingsstück des Sommers. Sie entspricht dem aktuellen Trend zu Leichtigkeit und Lässigkeit und verleiht jedem Outfit eine besondere Note. Gesehen bei Norz in Innsbruck – samt dazupassenden Armreifen, denn ohne die geht in diesem Jahr gar nichts.

Das Trendprodukt des Sommers ist ein Klassiker: der Armreif. Und er darf gerne luftig und leicht sein. Die Goldschmiede Norz bietet eine breite Auswahl in handgeschmiedeter Optik, aus DEM neuen Trendmaterial Emaille mit Animal-Print oder in starken Orangetönen, der Modefarbe des Sommers, die so richtig Lust auf Urlaub macht.

Erdbeere, Orange und ein Schuss Marsala: Das sind die Trendfarben des Sommers 2015. Marsala ist ein sizilianischer Likörwein mit einem kühlen dunklen Rotton. Die Goldschmiede Norz interpretiert die Farbe mit viel italienischem Lebensgefühl zu Ohrringen und Ringen aus Roségold mit rotem Turmalin. Dazu passt am besten ein unifarbenes Outfit.

Aus einer Leidenschaft für die Jagd entstehen in der eigenen Werkstätte der Goldschmiede Schiessling in Brixlegg und Wörgl Jagd-, Grandelund Safarischmuck aus den mitgebrachten Trophäen der Jagd – individuell und zeitlos.

Exklusiver Ohrschmuck mit Mondstein, Turmalin und heller Koralle in 18 kt. Gelbgold // Mondstein mit Amazonit, gefasst in 18 kt. Weißgold // Ohrschmuck mit bunten Safirtropfen in 18 kt. Weißgold. Alle Stücke aus eigener Werkstätte der Goldschmiede Bosshart in Innsbruck

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SPORTOPTIK Ihr Profi für alle optischen SPORTBRILLEN für jede Sportart, inklusive optische TAUCH- und SCHWIMMBRILLEN. SCHWIMM

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Innsbruck Fallmerayerstraße 3, 6020 Innsbruck Tel. +43 512 58 47 12

Innsbruck Meinhardstraße 3, 6020 Innsbruck Tel. +43 512 58 04 69

Telfs Bahnhofstraße 2, 6410 Telfs Tel. +43 5262 634 96

Seefeld Klosterstraße 43, 6100 Seefeld Tel. +43 5212 28 85

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HANDLE-CREATIV.AT

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URLAUB DAHOAM Warum in die Ferne schweifen ... Es mag ein wenig abgelutscht klingen, und doch ist es so richtig. Man muss nicht in den Flieger steigen, ums schön zu haben, denn manchmal ist „Urlaub“ gar nicht weit weg.

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eco.tipp

GLÜCK – AUCH IM SOMMER

„Wir nennen es Glück“ – mit diesem Satz wird man im Wiesergut empfangen. Ein Boutique- und Designhotel in Saalbach-Hinterglemm, das seinesgleichen sucht. Hier besteht eine glückliche Verbindung aus naturbelassener Gemütlichkeit und exklusivem Luxus. Wo man sonst von einer der sieben Gartensuiten direkt auf die Skipiste kommt, kann man im Sommer auf den Tristkogel wandern oder aufs Mountainbike steigen. // Text: Julia Sparber, Fotos: Günter Standl

D PRIESTEREGG, LEOGANG

Umgeben von üppigen Wäldern ist das Priesteregg perfekt für alle, die das Besondere suchen und die Ruhe lieben. 16 Chalets (eine luxuriöse Mischung aus Tradition, Rustikalität und Design), das Restaurant „Brugg“ und ein Dorfplatz samt Schwimmteich vermitteln den Anschein eines ursprünglichen Dorfes. Verwendet wurden hauptsächlich Naturmaterialien, Holzzäune garantieren Privatsphäre und großzügige Fensterfronten geben den Blick auf die Natur frei. // www.priesteregg.at

WO’S AUCH NOCH SCHÖN IST: Auf da Leitn 8, Bramberg am Wildkogel Das Ferienhaus liegt inmitten eines autofreien Gebäudeweilers auf 819 Metern Seehöhe. Mit schlichter Architektur, der Fassade aus Rauriser Naturstein und dem Schindeldach aus Lärchenholz wird die Pinzgauer Berghütte sehr geradlinig interpretiert – die einzigen Schnörkel finden sich an den Stühlen. Insgesamt haben hier 12 Leute Platz. Empfohlen von urlaubsarchitektur.de. // www.aufdaleitn8.at

as Wiesergut steht auf geschichtsträchtigem Boden. Eine Fotowand im Café- und Barbereich erzählt von der alten Geschichte und dem direkt angrenzenden Holzbackofen, in dem das Wiesernbrot nach altem Rezept gebacken wird, und lässt die Gäste noch heute an der Geschichte teilhaben. Die Verbundenheit zu Natur und Herkunft spürt man hier allerorts. Trotzdem ist es ein modernes Refugium mit 17 Gutshof- und sieben exklusiven Gartensuiten geworden. Die Hoteliers Sepp und Martina Kröll schufen mit der Architektin Monika Gogl (Gogl-Architekten, Lans) ein ganzheitliches Konzept: Archaische Architektur trifft auf regionale Kulinarik, serviert auf einer eigenen Geschirrserie, die von der Keramikkünstlerin Petra Lindenbauer eigens fürs Wiesergut entworfen wurde. Auch die Möbelstücke sind Sonderanfertigungen regionaler Handwerker. Kontrastreich werden erdige Materialien, Schwarzblech, Naturstein, Granit, Glas und Sichtbeton miteinander verbunden. Helles Bauernleinen und Hirschleder für die Vorhänge und Bezüge rücken die Natur in den Fokus. Ins rechte Licht gerückt von mundgeblasenen Lampenkreationen der Lichtdesignerin Isabell Hamm. Restaurant und Piazza bieten das Herzstück des Hotels; die traditionelle Stube wird umgeben von einem offenen, lichtdurchfluteten Gastraum. Spa-Anwendungen können im Badehaus genossen werden, das unterirdisch erreichbar ist. Ein schlicht gehaltener Edelstahl-Pool und der Saunabereich ergeben ein „Private Spa“ mit individueller Note. Im Wiesergut gibt es nichts, was nicht miteinander in Dialog steht: „Wir haben unsere Vision von Glück umgesetzt und leben sie zusammen mit unseren Gästen“, so der Chef. So kann man im Wiesergut also sommers wie winters glücklich sein! // www.wiesergut.com

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CAMPING AM SEE, OBERTRAUN

Wie jetzt? Camping? Ja, Sie haben richtig gelesen. Aber hier stellen Sie kein schnödes Zelt auf und sind Stunden damit beschäftigt, Heringe in den Boden zu schlagen, bevor Ihnen ein Windstoß das ganze Ding wieder um die Ohren weht. Hier direkt am Hallstätter See geht’s glamouröser zu – mit „Glamping“ nämlich. In Frankreich, England und den USA ist der Begriff längst ein Synonym für richtig feines Campen. Und das kann man auch hier. Im weitläufigen Park mit altem Baumbestand stehen original Gipsy-Roulottes an idyllischen Lichtungen direkt entlang des Sees – luxuriös, jedes in seinem ganz eigenen Stil gehalten, darunter auch ein sehr seltenes Sammlerstück aus den 1930er-Jahren. Und man möchte gar nicht glauben, wie stilvoll und romantisch es sich hier drin wohnt. Wertige Stoffe, kostbare Bettwäsche, feinste Edelmatratzen, Seife aus der Provence und allerhand Kuriositäten erhöhen den Wohlfühlfaktor zusätzlich. Wenn Sie Glück haben, treffen Sie auf den Hausherrn Dr. Lorenzo Morelli, Gastrosoph und unglaublich guter Koch, der sich schon von Beruf(ung)s wegen mit gutem Essen beschäftigt. So verwundert es auch wenig, dass er seine Erfahrungen bereits in Buchform gepackt hat. In „Auf kulinarischer Wanderschaft zwischen Paris und Neapel“ (edition styria, 256 Seiten, EUR 14,99) kombiniert er wunderbare Geschichten mit ebenso wunderbaren Rezepten. Der Mann versteht also was von Genuss. // www.camping-park-am-see.at

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13.-19. Juli 2015 FO RUM – Rum

KINOPROGRAMM MO 13.07.2015 Monsieur Claude und seine Töchter (Regie: Philippe de Chauveron, Jahr 2014)

DI 14.07.2015 Boyhood (Regie: Richard Linklater, Jahr 2014) MI 15.07.2015 Attention - A Life in Extremes

(Regie: Sascha Köllnreitner, Jahr 2014)

DO 16.07.2015 Madame Mallory und der Duft von Curry (Regie: Lasse Hallström, Jahr 2014)

FR 17.07.2015 Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman (Regie: Rob Minkoff, Jahr 2014)

SA 18.07.2015 Unbroken (Regie: Angelina Jolie, Jahr 2014) SO 19.07.2015 Honig im Kopf (Regie: Til Schweiger, Jahr 2014) Einlass & Kulinarisches ab 20 Uhr Filmbeginn 21 Uhr • bei jeder Witterung Eintritt: € 6 • gratis Parken in der Tiefgarage

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BRIZERHAUS, RAMSAU

Das Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert liegt mitten im Dorf und ist eine gelungene Kombi aus damals und heute. Wie auch zahlreiche Architekturpreise und unter anderem urlaubsarchitektur.de zu würdigen wissen. Nathalie Köll, die den Hof ihrer Großeltern geerbt hat, hat diesen in einer sensiblen Renovierung wieder in den Originalzustand zurückgeführt und hochwertige Appartements für 4 bis 14 Personen errichtet. Schön! // www.brizerhaus.at

ERDBEERE, NEUSTIFT

In einem Privathaus im Ortsteil Neder befindet sich diese bezaubernde Ferienwohnung mit einem charmanten Mix aus Alt und Neu. Ihren etwas eigenartigen Namen (zumindest für ein Appartement) verdankt sie dem Garten, der das Haus umgibt und in dem neben vielem anderen auch leckere Erdbeeren wachsen. Der Balkon gibt einen herrlichen Blick auf die Berge frei. Platz finden zwei Personen. // www.fewo-erdbeere.at

WO’S AUCH NOCH SCHÖN IST: Naturhotel Waldklause, Längenfeld Dieses Hotel ist ein wahres Naturkunstwerk aus Holz, Glas und Stein. Das erste „Designer Natur- und Holzhotel“ Österreichs besteht aus drei miteinander verbundenen Gebäuden, die an das bereits bestehende Restaurant Waldklause angefügt wurden. Herausgekommen ist ein unheimlich (ent)spannendes Hotel samt Natur-Spa und toller Küche. // www.waldklause.at

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BÄDER gestalten planen einrichten

AGAPE 30 Zillertalstrasse 30 in den Wetscher Wohngalerien A-6263 Fügen im Zillertal tel. +43 (0)5288 600-38 - fax +43 (0)5288 600-39 info@agapefuegen.at www.agapefuegen.at

AGAPE 32 Oberanger 32 DE-80331 München tel. +49 (0)89 726379-40 - fax +49 (0)89 726379-41 info@agapemuenchen.de www.agapemuenchen.de

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ALPENCHALET WALCHSEE, BAYERN

Das Alpenchalet wurde 1979 errichtet und kürzlich zu seinem Glück komplett umgebaut. Das Studio im Erdgeschoß lässt nichts mehr von früheren Zeiten erkennen, ist geradlinig, offen und luftig. Traditionelle Elemente werden humorvoll zitiert, sodass das Interieur unglaublich modern daherkommt. Zudem hat man über eine Wiese direkten Zugang zum See. // www.alpenchalet-walchsee.de

ALPINE LODGE JOSEPHUS, SCHNALSTAL/SÜDTIROL

Eigenartig herrschaftlich steht es da, inmitten von Wiesen, in seiner strengen Massigkeit. Ursprünglich erbaut wurde das Haus im 19. Jahrhundert, verfiel dann aber, ehe es sensibel revitalisiert wurde. Mit großem Respekt wurde der Charakter des Hauses herausgearbeitet, Lärche und Zirbe sorgen für Gemütlichkeit. Alte Möbel wurden restauriert und funktionell gestaltet. In den Appartements ist Platz für zwei bis vier Personen, gern kann das Josephus auch als Ganzes gemietet werden. // www.josephus.it

WO’S AUCH NOCH SCHÖN IST: Botenhof, Gossensass/Südtirol Kräuterfreunde werden hier ihre helle Freude haben. Denn das insgesamt 110 Quadratmeter große Appartement für 6 bis 8 Personen befindet sich nämlich im Dachgeschoß eines Biokräuterhofes, weshalb auf der Naturterrasse auch Kräuter zur täglichen Verwendung und den morgendlichen Tee zur Verfügung stehen. Im Sommer ist die Umgebung ein Paradies für Wanderer, im Winter führt die Langlaufloipe direkt am Hof vorbei.

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SO GEHT WOHLFÜHLEN Ein Urlaub – egal, wie lang er dauert – ist dann perfekt, wenn man sich rundum wohlfühlt. Wenn man auch mal gern im Zimmer bleibt, das Spa zum Längerbleiben verführt, die Natur ins Freie lockt und die Kulinarik Auge wie Gaumen begeistert. Das alles und noch viel mehr ist DAS KRONTHALER****S in Achenkirch. // Fotos: DASKRONTHALER.COM, Stretz FUENF6

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AS KRONTHALER****S liegt auf rund 1.000 Höhenmetern über den Dächern von Achenkirch. Der atemberaubende Panoramablick des Vier-Sterne-SuperiorHotels reicht über die Bergketten von Rofanund Karwendelgebirge bis hin zum kristallklaren Achensee.

NATUR SPÜREN UND ERLEBEN IN DEN TIROLER BERGEN

Im Sommer ist das Hotel idealer Ausgangspunkt in ein 450 km weites Wanderwegnetz mit gepflegten und ausgeschilderten Wegen, für 250 km ausgebaute Mountainbike-Trails und zu zwei hervorragenden Golfanlagen. Mit der Poleposition an Tirols größtem See, der ein weit über die Region hinaus bekanntes Segel-, Surf- und Kitesurf-Paradies ist, bietet DAS KRONTHALER****S eine Vielzahl an Outdooraktivitäten. Auch all jene, die nichts weiter suchen als pure Erholung, kommen hier voll auf ihre Kosten. Der SPA- und Wellnessbereich natur[e].spa.BOXX auf 2.500 Quadratmetern umfasst alle Facetten der Entspannung.

Im beheizten In- und Outdoorpool genießen Sie das Panorama der Berge und die Ruhe der Natur. Dass man hier auch bei der süßen Kunst des Nichtstuns kräftig ins Schwitzen gerät, ist der Themensaunalandschaft zu verdanken, die eine finnische Panoramasauna mit geführten Aufgusszeremonien, ein AromaDampfbad, eine Biosauna mit regionalen Tiroler Kräuterextrakten und eine warme Salzsteinsauna zum Durchatmen umfasst. Besonders nach einem Tag an der frischen Bergluft bietet die breite und innovative Palette an kosmetischen Behandlungen, Anwendungen und unterschiedlichsten Massagen tiefenentspannte und regenerierende Wohlfühlmomente. Tirol ist bekannt für seine kulinarischen Schmankerln. Chef de Cuisine Michael Oberwalder und sein Team überraschen die Gäste täglich aufs Neue beim vitalen Frühstück, Light-Lunch, der Jause am Nachmittag mit hausgemachten Süßspeisen und beim 5-Gang-Degustationsmenü am Abend. Alle Gerichte werden bevorzugt aus regionalen Produkten von heimischen Anbietern zubereitet. Das Ergebnis: Kulinarik in höchster Voll-

endung und Perfektion im Zusammenspiel mit leidenschaftlichem Service. Eine erlesene Weinauswahl rundet die Gaumenfreude ab. Das stimmige und naturnahe Konzept des Alpine Lifestyle Hotels vereint in der naturnahen Architektur von Manfred Jäger modernes Design mit regionalen Baustoffen. Raue Steinflächen und gebürstetes Holz treffen hier auf fließende Stoffe, Loden und kuschelweiche Kissen in dezenten Farben wie hellem Grün, Beige- und Brauntönen. Das Motto „Wenn Design und Natur verschmelzen, entsteht Lebensraum, der berührt“ spiegelt sich in den 99 edel eingerichteten, geräumigen Zimmern, Suiten und Chalets des Hotels wider. Die Zimmer und Suiten sind zwischen 30 und 130 Quadratmeter groß und verfügen nahezu alle über einen eigenen Nature Living-Balkon oder eine Nature Living-Terrasse sowie offene Badezimmer mit einer Wellnessdusche oder freistehenden Badewanne. Hochwertige Matratzen und Betten sorgen für einen erholsamen Schlaf der Gäste. Kurz: Wer hier logiert, erfährt die gelebte Gastfreundschaft und den alpinen Lebensstil am Puls der Zeit. // www.daskronthaler.com eco.nova

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VOM GREEN IN DEN POOL Frühstück am Loch 9? Das Golf-Angebot des 4-Sterne-Superior-Hotels Gut Weissenhof in Radstadt ist einzigartig.

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ie lauten die Wünsche eines Golfurlaubers? Ein Hotel mit Stil direkt am Golfplatz – die Terrasse liegt nur einen Abschlag von der Halfway entfernt und hier warten bereits erfrischende Cocktails an der Poolbar. Umfangreich, vielseitig und sehr aktiv lässt sich die Angebotspalette vom 4-Sterne-Superior-Hotel Gut Weissenhof in der historischen Kleinstadt Radstadt beschreiben. „Natürlich fühlen sich Golfer bei uns wohl. Kein Wunder, kann man doch den Cappuccino direkt am Loch 9 genießen“, erzählt die Hoteliersfamilie Habersatter. Die perfekte Lage direkt am 18-LochGolfplatz, ermäßigte Greenfee-Preise sowie die neue Indoor-Golfanlage sind Garant für einen perfekten Urlaub. Die Hotelanlage ist Ausgangspunkt für sieben weitere Golfplätze im Umkreis von nur wenigen Kilometern, die im Rahmen der Golf Alpin Card angeboten werden.

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ENTDECKEN, ENTSPANNEN, ENTSCHLEUNIGEN

Einfach nur relaxen lautet das Motto in der hoteleigenen K&K-Gutshof-Therme. Im großzügigen Spa- und Wellnessbereich wird das volle Relax- und Beautyprogramm geboten. Ein Ganzkörper-Salzpeeling, ein entschlackender Meersalz-Algen-Wickel oder in der Sissy-Wanne mit einem Vitalcocktail entspannen. Danach trifft man sich im beheizten Innen- und Außenpool, um mit Blick auf den Golfplatz einige Bahnen zu ziehen. Ebenfalls ein Highlight stellt das kulinarische Angebot des Hotels dar. Dabei kommen selbst bekennende Genießer ins Schwärmen. Einmalige Kombinationen, die am Gaumen nur so dahinschmelzen ... solche Tage könnten endlos sein! Die Golfgäste spielen sich danach in der neuen Indoor-Golfanlage noch eine Runde an der Bar aus, damit der Schwung für den nächsten Tag perfektioniert wird.

TIPP:

Die „Gut Weissenhof Golfcard Spezialwoche“ im Juni, September und Oktober 2015 ist bereits ab 1.032 Euro pro Person buchbar und inkludiert 6 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Verwöhnpension, 2x Greenfee Radstadt und je 1x Greenfee für St. Michael im Lungau und Schladming, 2 Sportmassagen (je 25 Min,) und zahlreiche Inklusivleistungen des Hotels.

****SUPERIOR GUT WEISSENHOF

Familie Habersatter Weissenhof 6, 5550 Radstadt Tel.: 06452/7001-0 info@weissenhof.at www.weissenhof.at


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ENGLISCHER SOMMER Spiel und Spaß im Sommer für alle Kinder von 3 bis 10 Jahren: Die COLE International Schools ist auch im Juli geöffnet und sorgt mit einem abwechslungsreichen Ferienprogramm für einen bunten Sommer. Und obwohl englisch gesprochen wird, bedeutet das Programm doch Ferien pur – denn während des Vormittags wird gemalt, gebastelt, gesungen, gespielt und Sport betrieben. Je nach Lust, Laune und Wetter auch auf der Terrasse oder im Garten der Schule.

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ie COLE International Schools bietet in den ersten drei Ferienwochen im Juli ein ganz besonderes Programm. So halten wochentags am Vormittag in der Pre-School und der bilingualen Grundschule Spiel und Spaß Einzug – und damit ein sinnvolles Betreuungsprogramm für die Kids während der freien Tage. Das vielseitige Angebot steht dabei nicht nur den Kindern der Schule zur Verfügung – alle zwischen drei und zehn Jahren können mitmachen.

SCHNUPPERTAGE

Vormerken: Am Freitag, 23. Oktober, findet zwischen 8 und 12 Uhr ein offizieller Tag der offenen Tür in der Pre-School (Kindergarten) und der bilingualen Grundschule statt. Interessierte Eltern haben zudem auch ganzjährig die Möglichkeit, sich die Schule näher anzuschauen. Die „Sumex“ im Juli ist eine erste gute Gelegenheit, seine Kinder in die Welt des englischen Unterrichts hineinschnuppern zu lassen. Englischkentnisse sind übrigens nicht notwendig!

KINDERBETREUUNG IM JULI für alle 3- bis 10-Jährigen Mo. bis Fr. von 7:30 bis 12:30 Uhr Woche 1: 13. bis 17. Juli Woche 2: 20. bis 24. Juli Woche 3: 27. bis 31. Juli Kosten: Eine Woche: 165 Euro Zwei Wochen: 302, 50 Euro Drei Wochen: 363 Euro (inkl. Materialien & Steuern) Eine Anmeldung ist jeweils bis spätestens fünf Arbeitstage vor Beginn der jeweiligen Woche erforderlich!

WEITERE INFOS

COLE International Schools Weingartnerstraße 108 6020 Innsbruck Tel.: 0512/571040 oder 0664/3716063 admin@cole.at, www.cole.at

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SO MUSS SOMMER! Sommerzeit ist Urlaubszeit. Stimmt. So generell. Aber man muss nicht zwangsläuf ig wegfahren, um die beste Zeit seines Lebens zu haben. Manchmal reicht es schon, sich ein paar Freunde einzuladen und den Grill anzuwerfen. // Foto: Amanda Berens, aus „Picknick“, Neuer Umschau Buchverlag

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ir haben für Sie in den schönsten Kochbüchern des Sommers geblättert und können uns gar nicht entscheiden, wohin die kulinarische Reise gehen soll. In den Süden zu Quinoa-Salat und Huhn in Pflaumensauce oder doch ins Burgerparadies? Der Avocado-Burger hat uns auf jeden Fall überzeugt. Aber es muss nicht immer Fleisch sein. Zwischen den Buns fühlt sich auch ein Halloumi wohl oder ein Gemüselaibchen. Ja, tatsächlich. Wie vielfältig Veggie sein kann, zeigt auch Paul Ivic mit seiner Interpretation der Sommerküche. Und wenn’s doch Fleisch, aber trotzdem kreativ sein soll: Stecken Sie ihre Fleischwürfel doch einfach einmal auf Zitronengras statt auf einen Holzspieß.

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MINI-FOCACCIA MIT KARTOFFELN, ZIEGENKÄSE UND ROSMARIN ERGIBT 8 STÜCK 80 ml Olivenöl (zzgl. 30 ml zum Bestreichen) 2 EL Ahornsirup 1 bis 2 TL Meersalz 25 g frische Hefe 400 g Weizenmehl 2 große Kartoffeln 400 g schnittfester Ziegenkäse 8 Rosmarinzweige © Ulrike Dittloff, aus „Picknick“, Neuer Umschau Buchverlag

Für den Teig 200 ml lauwarmes Wasser mit 80 ml Olivenöl, dem Ahornsirup und dem Meersalz in einer großen Schüssel verrühren. Die Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. Das Mehl hinzugeben und in der Küchenmaschine oder per Hand nach und nach einarbeiten und gut verkneten. Den Teig abdecken und ca. 45 Minuten gehen lassen. Den Teig noch einmal durchkneten und zu acht Kugeln formen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, das Papier mit 15 ml Öl bestreichen und mit Meersalz bestreuen. Die Teigkugeln darauflegen und mit der Handfläche auf eine Höhe von 1,5 cm flachdrücken. Mit einem Küchentuch abdecken und erneut 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 220 °C Oberund Unterhitze vorheizen. Die Kartoffeln mit dem Sparschäler in dünne Scheiben schneiden, den Ziegenkäse würfeln. Kartoffelscheiben und Ziegenkäse mit dem Rosmarin auf den Teigfladen verteilen, mit dem restlichen Olivenöl beträufeln und für ca. 10 Minuten backen. TIPP: Statt mit Kartoffeln, Ziegenkäse und Rosmarin können Sie die Focaccia auch mit getrockneten Tomaten und Parmesan belegen.

© Susanne Schranz, aus „Picknick“, Neuer Umschau Buchverlag

KALTES MELONENSÜPPCHEN ERGIBT CA. 1 LITER / 4 PORTIONEN 700 g Wassermelone, gekühlt 100 g Joghurt 170 ml Kokosmilch 1 cm Ingwer roter Chili nach Geschmack 2 Msp. Korianderpulver 2 Msp. Pimentpulver Saft von 1 Limette 1 ½ TL Salz Deko: 1 Galiamelone // Minzeblätter // Kugelausstecher // Holzspieße // 2 Kokosnüsse zum Servieren nach Belieben Das Fruchtfleisch aus der Wassermelone lösen und in grobe Stücke schneiden. Dabei die Melonenkerne entfernen. Den Ingwer schälen. Das Melonenfruchtfleisch in einen Standmixer geben, die restlichen Zutaten hinzufügen und fein pürieren. Mit den Gewürzen abschmecken. Die Galiamelone halbieren und mit dem Kugelausstecher Kugeln ausstechen. Die Kugeln abwechselnd mit Minzeblättern auf Holzspieße stecken und mit der Suppe servieren. TIPP: Wie diese Suppe zum Highlight wird? Indem man sie in einer halben Kokosnuss serviert. Dafür bei der Kokosnuss in eines der drei Keimlöcher (eines davon ist weicher als die anderen) mit Hilfe eines Schraubenziehers und eines Hammers ein Loch klopfen. Das Kokoswasser abgießen oder mit einem Strohhalm direkt trinken. Dann die Kokosnuss längs halbieren. Dazu kräftig an der Längsseite auf eine Bordsteinkante schlagen oder alternativ mit einem Hammer eine Sollbruchstelle auf der Längsseite schlagen. Bei Bedarf mit einem dicken Messer oder einem Schraubenzieher vorsichtig nachhelfen, damit sie auch wirklich längs bricht.

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BUCHTIPP

Mehr tolle, leckere, unkomplizierte und wunderbare Rezepte finden Sie in „Picknick DAYlicious“. Julia Cawley, Ulrike Dittloff, Jessica Hesseler, Daniela Klein, Lisa Nieschlag und Susanne Schanz haben ein Buch mit vielen kleinen Leckereien zusammengestellt und die 50 Rezepte in ein feminines, kreatives und zuckersüßes Layout samt coolen Bildern gepackt. Mit dabei ist so ziemlich alles, was sich gut vorbereiten und in einem Picknickkorb verstauen lässt. Von Süßkartoffelchips und Bulgursalat über Hackbällchen-Baguettes und Lachsküchlein mit Kiwipesto bis hin zum Kirsch-Vanille-Crumble und Crème-fraÎche-Guglhupf. Dazu passt Ingwer-Rosmarin-Limo oder ein Ananas-Mojito. // Umschau Verlag, 160 Seiten, EUR 20,60


© Susanne Schranz, aus „Picknick“, Neuer Umschau Buchverlag

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Feuer und Flamme ran an den Grill Holzkohlegriller

HÄHNCHENSCHENKEL MIT ANANASSALSA ERGIBT 8 PORTIONEN

Master-Touch® GBS® Spezial Edition, 57 cm, Black mit One-Touch® Reinigungssystem, Aschetopf, Grillrost mit Grillrosteinsatz für Gourmet BBQ System aus Edelstahl. Art. Nr. 14501904

Ananassalsa: 200 g Ananasfruchtfleisch 100 g Mangofruchtfleisch 1 Knoblauchzehe 1 cm Ingwer 1 EL Essig gelber Chili nach Geschmack Salz

299,inkl. Mwst.

Das Ananas- und Mangofruchtfleisch fein würfeln. Die Knoblauchzehe schälen und zerdrücken, den Ingwer schälen und fein hacken. Den Essig mit Knoblauch und Ingwer unter die Mango- und Ananaswürfel mischen. Etwas Chili fein hacken und ebenfalls dazugeben.

Hähnchenschenkel: 900 g (8 Stück) Hähnchenschenkel 3 TL Salz 50 ml Kokosmilch 2 kleine Eier 35 g Pankomehl 35 g Kokosraspeln 250 ml hoch erhitzbares Fett zum Frittieren Die Hähnchenschenkel waschen, trockentupfen und salzen. Zum Panieren drei tiefe Teller bereitstellen. In den ersten das Mehl geben, in einem zweiten die Kokosmilch mit den Eiern verquirlen und im dritten das Pankomehl mit den Kokosraspeln vermischen. Die Hähnchenschenkel nacheinander zuerst in Mehl, dann in der Kokosmilch-Ei-Mischung und zum Schluss in der Panko-Kokos-Mischung wenden. Das Frittierfett in einer tiefen Pfanne erhitzen, bis es etwas blubbert. Dann die panierten Hühnerschenkel darin etwa 10 Minuten frittieren. Die knusprigen Schenkel mit der Ananassalsa servieren.

Gasgriller

Art. Nr. 210479

499,-

Q® 2200 Station, Black Line 55 x 39 cm mit Rollwagen Premium, elektrischer Zündung, Warmhalterost, Deckelthermometer und Seitentischen, auch in Farbe rot erhältlich.

inkl. Mwst.

Das Team von Ortner und Stanger am Fürstenweg berät Sie gerne! Tel. 0512 2201-0 TIPP

Perfekt fürs Picknick: Süße und praktische Kleinigkeiten gesehen bei Wohnbar19 in der Innsbrucker Schöpfstraße.

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SOMMER-SOFTWARE Unsere Buchtipps für die warme Jahreszeit ... und gerne auch für alle anderen.

MEDITERRANE SOMMERKÜCHE Corinne Jausserand Bassermann Inspiration, 112 Seiten, EUR 13,40

Urlaubsfeeling am Teller. Dieses Buch bringt den Geschmack von Sommer, Sonne und Meer nach Hause, überzeugt mit feinen Fotos und echtem „Kochbuch“-Layout. Mit dabei sind kleine Köstlichkeiten zum Aperitif (wir sind ganz verliebt in die Gazpacho mit Tomate und Melone), erfrischend kreative Vorspeisen, Salate, Suppen, herzhaft Gebackenes (ja, auch das ist Sommer. Vor allem, wenn es sich um Gerichte wie eine Thunfisch-Tomaten-Tarte handelt ...), Fisch, Fleisch und Meeresfrüchte und natürlich tolle Desserts von der Aprikosentarte mit Lavendel bis zum Mirabellenkompott.

BETTER BURGER Ruben Wester-Ebbinghaus Südwest Verlag, 160 Seiten, EUR 17,50

Burger essen? Lieben wir! Burger selber machen? Wollen wir! Ruben Wester-Ebbing-

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haus zeigt in diesem Buch, wie’s richtig geht, und liefert dabei auch gleich ein Rezept für selbst gemachte Buns mit. Wir sind schon beim ersten Durchblättern Fans. Und bei den vielen Rezepten – auch in vielen verschiedenen Veggie-Versionen – findet jeder seinen Lieblingsburger. Dazu gibt’s Beilagen von den perfekten Pommes bis zum Cesar’s Salad, würzige Saucen und Pesto und für den Abschluss süße Feinheiten. So vielfältig können Burger sein ... Einen davon haben wir für Sie auf diesen Seiten herausgepickt!

LOMELINOS EIS Linda Lomelino AT Verlag, 112 Seiten, EUR 20,50

Eis geht irgendwie immer. Die sympathische schwedische Kultautorin Linda Lomelino ist erfolgreiche Bloggerin („Call me cupcake“), Fotografin und Stylistin und setzt ihre Eisgenüsse damit auch gleich selbst in Szene. Und das richtig gut. Im coolen Style kommen die 80 Rezepte so richtig zur Gel-

tung. Zu finden sind sahnig-fruchtige Eiscreme-Variationen, Sorbets, Eis am Stiel, Eistorten und Getränke – zuzubereiten mit und ohne Eismaschine, als Dessert, zum Versüßen des Alltags oder einfach so.

VEGETARISCHE SOMMERKÜCHE Paul Ivic Brandstätter, 176 Seiten, EUR 25,00

Paul Ivic hat mit seinem Tian in Wien den Olymp der vegetarischen Küche erreicht. Nun hat er seine vegetarisch-kulinarische Dreihaubenküche in ein Buch gepackt. Er serviert darin Ideen für den perfekten Picknick-Nachmittag oder kleine und große Feste, Tapas, Salate, Suppen und Grillrezepte, Desserts, Kuchen und Smoothies. Eine wahre kulinarische Reise durch den Sommer, für die wir einen Zwischenstopp hier ausgewählt haben. Neben dem gegrillten Jungmais gibt’s noch allerhand mehr für Feste im Freien, kleine Köstlichkeiten und sommerlich Süßes. Das Layout unaufgeregt, die Bilder ein Hammer!


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DIE NASSE LEBENSLUST IM GARTEN

Seit jeher werden Gärten entsprechend dem gerade herrschenden Lebensstil gestaltet und prägen ganze Epochen, wobei Wasser schon immer eine zentrale Rolle eingenommen hat.

AVOCADO-BURGER ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN Pattys: 400 g Bio-Rindsfaschiertes // Salz // schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen // Öl zum Braten Topping 1: Avocadomayonnaise 1 reife Avocado // 2 EL Mayonnaise // abgeriebene Schale und Saft von 1 unbehandelten Zitrone // schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Das Gestaltungselement Wasser im zeitgenössischen Garten wird perfekt durch einen Naturpool repräsentiert, der das Lebensgefühl von Wellness im eigenen Garten für seine Besitzer vermittelt.

Topping 2: 2 gelbe Zwiebeln (oder Honigzwiebeln) // 100 g Bacon // 80 g Jalapenos // 8 Blätter Eisbergsalat // 8 Tomatenscheiben 4 Buns 50 g Butter Den Grill auf 230 °C vorheizen. Das Rindsfaschierte zu 4 Kugeln à 125 Gramm teilen. Die Kugeln zu flachen Pattys formen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pattys auf dem leicht eingeölten Grill von beiden Seiten jeweils 4 Minuten (medium) grillen. Für die Avocadomayonnaise die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in gleich große Würfel schneiden. Avocadowürfel in eine kleine Schüssel geben. Mayonnaise, Zitronenabrieb und Zitronensaft hinzufügen. Mit Pfeffer würzen und gut vermischen. Die Zwiebel abziehen und in Ringe schneiden. Für die Buns eine Pfanne erhitzen, die Butter schmelzen lassen und die Buns darin anrösten. Oder alternativ die Butter auf dem Grill schmelzen lassen und die Buns bei 180 °C anrösten. Den Bacon je 1 Minute von beiden Seiten anbraten, bis er knusprig ist. Die Jalapenos waschen, putzen und klein schneiden. Beide Bunhälften mit Avocadomayonnaise bestreichen. Die untere Hälfte mit 2 Blättern Eisbergsalat und dem Patty belegen. Auf das Patty jeweils 2 Tomatenscheiben und 2 Zwiebelringe auflegen, mit Bacon und Jalapenos abschließen, das obere Bun aufsetzen und servieren. // Aus: „Better Burger“, Ruben Wester-Ebbinghaus, Südwest Verlag Foto: Südwest Verlag/Coco Lang TIPP: Hamburgerpresse von Weber. Mit diesem Ding wird das Fleisch perfekt in Form gebracht. Mit abnehmbarem Nylongriff für leichtes Reinigen. Spülmaschinengeeignet. Gesehen bei Ortner & Stanger.

Die vielfältigen formalen Gestaltungsmöglichkeiten des Pools verbinden die Moderne der Architektur mit der „neuen“ Sehnsucht nach Natürlichkeit, die es den Besitzern ermöglicht, den Alltag auszublenden und erholsame Stunden in gehobener Atmosphäre zu verbringen.

Das Team von Garten- und Teichbau Eder stellt Ihnen gerne seine Kompetenz und Erfahrung im Naturpool-Bau zur Verfügung.

Garten- und Teichbau Schmelzerweg 9, 6250 Kundl Tel.: 05338 20188 • E-Mail: office@garten-eder.at www.garten-eder.at

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WEBER’S GRILLTIPP: BUNTER GEMÜSE-FLAMMKUCHEN ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN 20 g Hefe 300 g Mehl Prise Salz 2 Karotten 1 Zucchino je 3 Stangen dicker grüner und weißer Spargel 2 rote Zwiebeln je 1 roter und gelber Paprika 250 g Crème frâiche 4 EL scharfes Ayvar (Paprikapüree) 150 Maiskörner etwas Meersalz und Pfeffer aus der Mühle 4 – 6 EL Olivenöl zum Beträufeln Hefe in 150 ml lauwarmes Wasser bröseln und glatt rühren. Mehl und eine Prise Salz zufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Diesen etwa 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit das Gemüse schälen, putzen und in möglichst dünne Scheiben oder Streifen schneiden bzw. hobeln. Den aufgegangenen Flammkuchenteig vierteln und auf einer bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen. Teigböden gleichmäßig mit Crème frâiche bestreichen, darauf jeweils etwas Ajvar streichen. Gemüsescheiben und -streifen sowie den Mais darauf verteilen. Flammkuchen kräftig mit Meersalz und Pfeffer würzen und mit Öl beträufeln. Mit einem großen Schieber je einen Flammkuchen auf den heißen Pizzastein geben und etwa 8 Minuten auf dem Grill indirekt grillen. // Weitere Grillrezepte unter www.weberstephan.at TIPP: Weber Gourmet BBQ System – Pizzastein mit Gestell Für Brot oder belegten Teig. Gesehen bei Ortner & Stanger.

GEGRILLTER JUNGMAIS MIT ZWETSCHKEN & PISTAZIEN ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN 4 frische Maiskolben 1 l Kokosmilch Butter und Honig zum Bestreichen 3 Zweige Zitronenthymian Zwetschken: 60 g Feta 40 g Pistazien 2 Zwetschken grob gehackter Kerbel Meersalz Assampfeffer Marinade: 1 EL Sherryessig 2 EL Pistazienöl (alternativ Nussöl) Prise Meersalz Honig nach Bedarf Maiskolben am Vortag 10 Minuten in einer Mischung aus Kokosmilch und 1 Liter Wasser kochen. Abtropfen und kalt stellen. Ausgekühlt halbieren. Feta in Würfel schneiden, Pistazien von der Schale befreien, Zwetschken entkernen und vierteln. Alles vermengen und mit Kerbel, Meersalz und Pfeffer abschmecken. Für die Marinade Essig, Öl und Salz verrühren und bei Bedarf mit etwas Honig süßen. Halbierte Maiskolben mit Butter und etwas Honig bestreichen und mit dem Zitronenthymian auf den Grill legen, bis sie Farbe bekommen. Vom Grill nehmen, auf Teller legen und gut mit der Zwetschken-Feta-Mischung bedecken. Die leicht erwärmte Marinade darüber geben. // Aus: „Vegetarische Sommerküche“, Paul Ivic, Brandstätter Verlag Foto: Eisenhut & Mayer

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SOMMER-HARDWARE Alle Produkte gesehen bei Ortner & Stanger

Grillen ist für viele untrennbar mit dem Namen Weber verbunden. Hier unsere Griller-Highlights für unterwegs ...

GO-ANYWHERE GAS

Kompaktes Design mit dem Komfort eines Gasgrillers – dieser praktische Picknicker kommt überall hin mit.

TRAVEL Q VON NAPOLEON

Und wer’s mal abseits von Weber probieren will, dem empfehlen wir diesen vielseitigen Gasgrill als innovatives Scheren-Wagen-Modell mit stabilen und leichtgängigen Rädern. Zusammengeklappt kommt er auch gerne auf Reisen mit.

TIPP

SMOKEY JOE PREMIUM

Ausgezeichnete Grillleistung und unschlagbar in der Mobilität. Der perfekte Holzkohle-Begleiter für unterwegs ist in verschiedenen Farben erhältlich und steht auf einem dreibeinigen Gestell für einen sicheren Stand.

Gewürze, Soßen und was man sonst noch zum Grillen braucht, finden Sie in der Markthalle bei der Flavour Box. Mit dabei sind u. a. Chilisoßen von Shamanic Fire, die so scharf sind, wie es der Name vermuten lässt, oder Soßen von Blair’s mit vielsagenden Titeln wie „Sweet Death“ oder „After Death“ samt Totenkopf-Anhänger. Wenn Sie’s also gerne feurig mögen ... Sie wissen wohin.

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PFARRGASSE 4 . INNSBRUCK TELEFON +43(0)512 58 84 29 WWW.UHRENSCHMOLLGRUBER.AT

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Volle Geschmacksvielfalt ebenso geschmackvoll präsentiert: Die mehr als 50 verschiedenen Eisspezialitäten von Tomaselli werden täglich frisch nach italienischer Eismachertradition hergestellt. Am neuen, vergrößerten Standort in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße gegenüber der Annasäule gibt‘s neuerdings auch einen Schokobrunnen für ganz besonders süße Momente.

TUTTO NATURALE Italienisches Lebensgefühl trifft Tiroler Qualität. Kein Wunder, dass dabei das für viele beste Eis der Landeshauptstadt herauskommt.

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eit vielen Jahren gehört das Eis von Tomaselli zu den Fixpunkten des Tiroler Sommers. Und das hat einen guten Grund: Schon 1995 haben Thomas und Charly Weber mit der Produktion von eigenem Eis begonnen. Von Anfang an war es das Ziel, Eiscreme auf höchstem Niveau herzustellen. Seitdem wurde eine Vielzahl an Rezepten entwickelt ... und ständig kommen neue dazu. Aktuell kommen mehr als 50 verschiedene Eissorten täglich in die vier eigenen Verkaufsstandorte in Innsbruck und Igls.

Tomaselli nutzt dafür die ganze Vielfalt der Natur und des Geschmacks: Frische Früchte und beste Zutaten werden hier etwa zum derzeit stark gefragten Mannereis auf Haselnussbasis. Für die eigenen (streng geheimen!) Rezepte werden ausschließlich Molkereiprodukte wie Milch und Sahne aus Tirol verwendet – und ganz viel Erfahrung nach bester italienischer Eismachertradition. Sie ist die Basis für die besondere Cremigkeit und den Geschmack des natürlichen Tomaselli-Eises. Da die Produktion der kleinen Eismanufaktur direkt in der Altstadt erfolgt, wird

Produktion in der hauseigenen Eismanufaktur

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das Gelato jeden Tag frisch in die Filialen geliefert. Um die gesamte Vielfalt entsprechend zu präsentieren, startete mit der heurigen Eissaison auch der neue Laden in der Maria-Theresien-Straße bei der Annasäule. Auf 30 Quadratmetern findet sich hier nebst frischem Eis ab sofort auch ein Schokobrunnen.

TOMASELLI GELATO NATURALE Innsbruck: Hofgasse 5 Herzog-Friedrich-Straße 30 Maria-Theresien-Straße 27 Igls: Bilgeristraße 1 täglich geöffnet www.gelateria-tomaselli.at facebook.com/gelateria.tomaselli


Endlich Sommer... tirol im sommer

Tauchen • Surfen • Schwimmen • und mehr die richtige ausrüstung gibt‘s beim wasser-Sport-Spezialisten

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Alle Höhepunkte des Ötztaler

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Sommers auf www.oetztal.com Eine kleine Schar an Zuschauern wandert still durchs Niedere Tal. Auf diesem atemberaubend schönen Weg erleben sie die wahre Geschichte des Herzogs Friedrich und seiner phantastischen Flucht als ein alpines Drama, live gespielt in historischen Kostümen an Stationen in der weiten Landschaft. Die Dialoge und die „Filmmusik“ sind über FunkOhrknöpfe inmitten des Originalschauplatzes zu hören. Ein Schauspiel von Lawine Torrèn.

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TIROL IM SOMMER Tipps & Trends

SICH‘S EINFACH MAL GUT GEHEN LASSEN ... Wer Entspannung sucht, ist im Saunabereich des Olympia Sport- und Kongresszentrums in Seefeld genau richtig. Stilvolles Interieur und eine tolle Aussicht verbunden mit Gemütlichkeit und Ruhe schaffen den idealen Rückzugsort. Im Juni lässt sich hier noch der Duft von Lavendel genießen – beim täglichen Verwöhnaufguss um 18:30 Uhr nämlich –, die perfekte Vorbereitung für den Sommer liefern Zuckerpeelings mit anschließendem Besuch im Dampfbad. Die Haut wird’s danken. Die Sauna ist von 14 bis 22 Uhr geöffnet, das Erlebnisbad bereits ab 9:30 Uhr. // www.seefeld-sports.at Hier wird für die ganze Familie etwas geboten: Täglich lädt das Hexenwasser in Söll im Tiroler Unterland zum Entdecken und zum sinnlichen Erleben an über 60 feucht-fröhlichen Stationen ein. Heuer wurde mit dem „Blauen Wunder“ eine neue Attraktion aus dem Taufbecken gehoben.

Neu in den Kristallwelten: der weithin sichtbare Spielturm samt innovativer Spiellandschaft

BLAUES WUNDER Vom Hexenfeuerplatz bis zum Summstein, von der begehbaren Kirsche bis zur Wasserklangschale, von der Steinmühle bis zum Haus der Bienenkönigin – im Söller Hexenwasser warten jede Menge Attraktionen auf Groß und Klein. Seit heuer können sich die Besucher mit einer neuen Indoor-Installation auf eine Experimentierreise der besonderen Art begeben: Mit dem „Blauen Wunder“ lässt sich Wasser, die Quelle des Lebens, auf spielerische Weise erkunden: Ob beim Nachbau eines Flusslaufes, am Wirbelbecken oder am Strömungstisch – Wasser steht bei der neuen Attraktion im Mittelpunkt. Täglich stehen je nach Jahreszeit vier betreute Hexenwasser-Erlebnisstationen zur Auswahl, an denen die Mitarbeiter von 11 bis 16:30 Uhr in alle Geheimnisse Einblick geben. Geöffnet hat das Hexenwasser bis 18. Oktober 2015. // www.hexenwasser.at

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GLITZERNDES FAMILIENFEST „Komme und staune!“ lautet das Motto des heurigen Familienfestes in den Swarovski Kristallwelten. Und zu sehen gibt es einiges, wurden die Kristallwelten doch gerade aufgehübscht und kürzlich neu eröffnet. Vor allem der Garten hat eine Rundumerneuerung bekommen und dient dem ikonischen Riesen als märchenhafte Bühne. Dazu kommen bunte Mitmach-Stationen und artistische, zauberhafte und musikalische Vorstellungen. // Familienfest im Riesen, 28. Juni 2015, 13 bis 18 Uhr • Eintritt in die Kristallwelten (Wunderkammern & Garten): Erwachsene 9,50 Euro (statt 19 Euro), Kinder bis zum 15. Geburtstag in Begleitung frei!


tirol im sommer

// Foto: WKT

SOMMER AHOI!

V. l.: Josef Fiegl, Obmann der Tiroler Bäder, Fachgruppengeschäftsführer Bernhard Wanner und Karlheinz Bader, Obmann des Bäderausschusses

Nach einem guten Winter mit einem leichten Umsatzplus für die Tiroler Bäder gehen die Betreiber optimistisch in den Sommer. Denn auch Mystery-Check und die Bevölkerungsbefragung attestieren den Betrieben gute Noten.

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chwimmen liegt im Trend. Das finden nicht nur die Urlaubsgäste, sondern auch die Tiroler selbst – und das zu jeder Jahreszeit. „Der Winter 2014/2015 war gut. Die Besucherzahl ist zwar

gesunken, doch der Umsatz ist um 0,3 Prozent auf über 14,2 Mio. Euro gestiegen“, freut sich Josef Fiegl, Obmann der Tiroler Bäder, über eine positive Bilanz. „Die Umsatzsteigerung liegt zum einen daran, dass die Eintritts-

preise langsam nachziehen, und zum anderen am tollen Angebot, das die Bäder ihren Kunden bieten.“ Auch heuer wurden im Zeitraum von Februar bis April wieder zwölf Hallenbäder von geschulten Mystery-Kunden besucht und zweifach getestet. Der Fokus lag auf Ambiente und Sauberkeit sowie der Qualität der Mitarbeiter in den Bädern. Der Gesamteindruck – vom Betreten bis zum Verlassen des Bades – wurde mit der Note 1,3 beurteilt – eine Verbesserung zum Vorjahr. Trotz des verregneten Sommers 2014 gehen die Bäderbetreiber auch optimistisch in die heurige Freibadsaison. Rund 110 Betriebe öffnen wieder ihre Pforten. „Wir sind gut aufgestellt mit einem vielfältigen Angebot, das Jung und Alt viel Spiel und Spaß verspricht.“ Für die Sicherheit der Wasserfans ist jedenfalls bestens gesorgt: „Freizeitspaß mit Schutzengel“ lautet hier das Motto. „Sensationelle ,Durchschnittsnoten‘ von 1,0 für Bäderaufsicht bzw. das Bäderpersonal lassen erkennen, dass jahrelange Personalschulungen Erfolg bringen. Der Sommer kann also kommen!

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GUT BEHÜT(T)ETES INNSBRUCK Sie bieten Schutz und lassen jeden Gaumen frohlocken – die Almhütten rund um die Landeshauptstadt. Die sind nicht nur im Sommer ein Genuss, da aber ganz besonders.

Die Arzler Alm wurde ursprünglich von den Arzler Bauern errichtet und als die Alpe „Buch und Gruben“ bezeichnet, seit 2001 ist sie an die Familie Anzengruber verpachtet. Das Almgebiet umfasst 862 ha Fläche auf der Südseite des Alpenpark Karwendel; im Durchschnitt weiden hier 35 Rinder und 300 Schafe der Bauern von Mühlau und Arzl. Unbedingt probieren sollten Sie einen der verschiedenen hausgemachten Kuchen. Im Juni, Juli und August wird dienstags, mittwochs und donnerstags bei schönem Wetter ab 18 Uhr gegrillt.

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Hoch oben am Ende des Samertales inmitten des südlichen Karwendels liegt die zünftige Pfeishütte. Serviert werden hier unter anderem köstliche Spinatknödel, für die allein schon viele Innsbrucker heraufkommen. Toll auch das Hirschgulasch, das geschmorte Rindfleisch und die Topfenkiachl.

Mit der Patscherkofelbahn kann man hier quasi bis vor die Haustüre fahren, zu Fuß startet man von Igls aus über Heiligwasser und die Lanser Alm. Belohnt wird man im Schutzhaus samt großer Aussichtsterrasse mit einem grandiosen Panoramablick auf Innsbruck und die Alpen. Das Hüttenrestaurant serviert u. a. tolle Strudel und wenn Sie Glück haben ein Kalbsrahmbeuschl mit Semmelknödeln.

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onntags, 10:30 Uhr in Innsbruck: Der frühe Vogel ist unsympathisch! Gemütlich ausgeschlafen steht man mal wieder vor der Qual der Wahl. Erstens: Welche Hütte? Zweitens: Zu Fuß oder per Bike? Und drittens: Dort angekommen, was essen? Gut behüttet sind die Berge rund um Innsbruck; und

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auch behütet: Vor Naturgefahren wie Unwettern bieten Almhütten nämlich Schutz, sind aber auch wichtiger Naherholungsraum für Sportler und Naturliebhaber. Halb Innsbruck ist an Wochenenden hungrig zu ihnen unterwegs. Serviert wird bodenständige Tiroler Küche: Kaspressknödel, Speckknödel, Graukäse mit Essig und Öl, Schweins-

braten, Kaiserschmarrn und Kuchen rufen förmlich vom Berg ins Tal: „Iss mich!“ Geführt werden die Hütten meist von eigenbrötlerischen und schrulligen Wirten, die an sich schon einen Besuch wert sind. Auch Innsbrucks Gäste gehen gerne rauf, denn oben gibt es den Trubel der Stadt nicht und eine Kostprobe richtig guter Bergluft.


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DIE WAHRHEIT ÜBER DIE STRANDFIGUR

© T. Lair

Als Personal Trainer werde ich um diese Jahreszeit oft gefragt, wie man möglichst rasch und einfach zur allseits propagierten Strandfigur kommt. Nun, damit die Kleidergröße downgesized werden kann, muss beim Essen etwas upgegradet werden. Und dem straffen Beachwalk tut intensives und regelmäßiges Muskelaufbautraining gut. Rinner Alm

HIER EIN PAAR UNSERER LIEBLINGSHÜTTEN: Höttinger Alm Träumen, Laben, Freunde treffen Höhe: 1.487 m Fahrzeit, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden Ausgangspunkt: Hungerburg, Planötzenhof, Innsbruck Stadt Aldranser Alm Gemütliche Familienwanderung Höhe: 1.511 m Fahrzeit, Gehzeit: 1,5 bis 2 Stunden Ausgangspunkt: Beim Kreisverkehr zwischen Sistrans und Aldrans Arzler Alm Für einen Spaziergang direkt aus der Stadt Höhe: 1.067 m Fahrzeit, Gehzeit: 1 bis 1,5 Stunden Ausgangspunkt: Hungerburg, Innsbruck Stadt Patscher Alm Urgemütlich und klein Höhe: 1.964 m Fahrzeit, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden Ausgangspunkt: Parkplatz Heiligwasser, Igls, Patsch Sistranser Alm Zwischen Patscherkofel und Nordkette Höhe: 1.608 m Fahrzeit, Gehzeit: 1,5 bis 2 Stunden Ausgangspunkt: Sistrans, Bergstation Patscherkofel Pfeishütte Klein, fein und chillig im Karwendel Höhe: 1.922 m Fahrzeit, Gehzeit: 1,5 bis 4 Stunden Ausgangspunkt: Station Hafelekar, Arzl, Hungerburg Patscherkofel Schutzhaus Mit der Bahn direkt ins Bergrestaurant Höhe: 1.960 m Fahrzeit, Gehzeit: 2 bis 3 Stunden Ausgangspunkt: Parkplatz Igls, Talstation Patscherkofelbahn Rinner Alm Wo noch Schweine und Kühe wohnen Höhe: 1.394 m Fahrzeit, Gehzeit: 1,5 bis 2 Stunden Ausgangspunkt: Waldparkplatz oberhalb von Rinn

Matthias Gruber arbeitet erfolgreich als Personal Fitnesstrainer mit vielen Unternehmern und Führungskräften in ganz Tirol und trägt damit wesentlich zu deren Work-Life-Balance bei.

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o einfach es klingt, so ist es das im Grunde genommen auch. Denn Fett wird in der Muskulatur verbrannt. Wer regelmäßig seine Muskeln trainiert, kennte keine Gewichtsprobleme. Aber alle Untrainierten mit einem eher trägen oder langsamen Stoffwechsel sollten ihren Grundumsatz deutlich erhöhen – mit einem regelmäßigen Split aus Muskelaufbau- und Cardiotraining. Eine Stunde intensives Muskelaufbautraining verbraucht bis zu 600 kcal und ist damit wesentlich effektiver als Joggen oder Schwimmen. (Dieser Wert ist eine Schätzung und variiert je nach Alter, Geschlecht, etc.). Ein hoher Kalorienverbrauch ist natürlich insbesondere während einer Diätphase von Vorteil. Denn je höher der tägliche Kalorienverbrauch, desto schneller schmelzen auch die Fettpolster an Bauch und Hüfte. Je mehr Muskeln du hast, desto höher ist dein Grundumsatz! Denn Muskelmasse verbrennt auch im Ruhezustand sehr viele Kalorien. Ein Kilo Muskelmasse verbrennt auch im Ruhezustand ungefähr 100 Kalorien täglich – und zwar egal, ob du gerade auf der Couch sitzt oder mit dem Fahrrad fährst! Wenn dann die Ernährung auch noch passt, steht dem Erfolg nichts mehr im Weg!

MATTHIAS GRUBER

Personal Fitnesstrainer Telefon 0650/406 5773 info@personalfitnesstrainer-tirol.at www.personalfitnesstrainer-tirol.at

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REZEPTE KAS.PRESS.KNÖDEL.FÜRST Der Wirt der Höttinger Alm heißt Bernhard Schlechter, ist aber ein Guter und weiß, wie man Kaspressknödel macht. Sein Rezept lässt er lieber im Schrank, aber er verriet uns seine Knödelphilosophie: • • • • • •

3 Sorten Käse: Graukäse, Bergkäse und ein dritter Viel Käse, am besten 2:1 (Knödelbrot:Käse) Milch statt Wasser Kein Mehl zum Binden, dafür mehr Eier Salz, Pfeffer (nicht zu viel), geröstete Zwiebeln ... Rezepte aus dem Internet sind generell suspekt und zu verbessern. • Der Gast muss merken, dass etwas drinnen ist, von dem er nicht genau weiß, was es ist. • Konstante Küchenleistung: Die Knödel müssen immer gleich schmecken.

KAISER.SCHMARRN.KÖNIGIN Irmgard Wiener ist Tirolerin und die Wirtin der Aldranser Alm. Sie kocht für uns den besten Kaiserschmarrn. Das Rezept ist kein Staatsgeheimnis. Man nehme pro Person: • 3 Esslöffel Mehl • 1/8 l Milch • 3 ganze Eier • Rosinen nach Belieben, oder auch nicht • eine Prise Salz • etwas Kristallzucker • etwas Butter • Pfanne, ca. 28 cm Durchmesser, mit Deckel Zubereitung: Mehl und Salz in eine Schüssel geben, die Milch mit dem Schneebesen unterrühren, sodass eine leicht zähflüssige Masse entsteht. Rosinen unterrühren. Die ganzen Eier hinzugeben und nur ganz wenig unterrühren. In der Pfanne bei mittlerer Hitze etwas Butter schmelzen und die Masse auf einmal eingießen. Sofort Deckel drauf! Wenn die Masse goldgelb ist, rasch wenden. Wieder Deckel drauf! Wenn die Masse von beiden Seiten gebräunt ist, Hitze zurücknehmen und mit zwei Kochlöffeln in Stücke reißen. Zwei Teelöffel Butter links und rechts in die Pfanne legen, einen Esslöffel Zucker drüberstreuen, wieder Hitze geben und den Schmarrn durchschwenken. Vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen. FERTIG! Dazu passen Preiselbeeren, Apfelmus, Zwetschkenröster oder Marillenröster – je nach Saison und Geschmack. Tipp: Zwischen gut gebräunt und verbrannt liegen oft nur ein paar Sekunden – also lieber einmal zu oft nachsehen!

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„WIR SCHLAGEN KEINEN SCHNEE UND MACHEN DEN SCHMARRN IN DER PFANNE – NICHT IM BACKOFEN. DAZU SCHMECKT FRISCHE ZIEGENMILCH, DIE ES BEI UNS VON JUNI BIS SEPTEMBER FRISCH VON DER EIGENEN WEIDE GIBT.“


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VERSILBERTES NATURJUWEL 1928 unter Denkmalschutz gestellt, via einem Ranking im Österreichischen Fernsehen im vergangenen Jahr zum Thema „Neun Schätze des Landes“ auf den prominenten zweiten Platz gereiht und in Tirol ohnehin der schönste aller schönen Plätze, darf sich die Silberregion Karwendel voller Stolz als Heimat des berühmten Naturjuwels „Großer Ahornboden“ schmücken. Mit einem überwältigenden Platz der Kraft und Idylle, der eigentlich Gold verdient. // Text: Renate Linser-Sachers

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DAS NATURDENKMAL „GROSSER AHORNBODEN“ IST FÜR VIELE DER INBEGRIFF DES KARWENDELS. HIER IST DIE NATUR BÜHNE UND SCHAUSPIEL IN EINEM: AHORNBÄUME, WIESEN, KÜHE UND BERGE ALS UMRAHMUNG DES BODENS REDUZIEREN AUF DAS WESENTLICHE. IN EINER DIE SINNE BEWEGENDEN FÜLLE, DIE FAST SCHON DEMÜTIG MACHT.

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uf 240 Hektar stehen 2.300 Ahornbäume, die ältesten zählen schon um die 700 Jahresringe, wie von der Universität Innsbruck in einer Studie bestätigt. Der Berg-ahorn ist im Karwendelgebirge dominant, er liebt den schottrigen Boden, manche Stämme sind bis zu einen Meter eingesandet.JährlichgehenzwarMillionenKeimlinge auf, die aber vom hier weidenden Vieh abgegrast werden. Zur Erhaltung des Naturschatzes wird daher nachgepflanzt, wofür Jungpflanzen im Pflanzengarten behutsam gezogen und

dann erst in den Boden gesetzt werden. Mindestens zwei Meter hoch müssen die Setzlinge sein, damit ihre Spitzen nicht von Hasen abgefressen werden – wenn zum Beispiel im Winter eineinhalb Meter Schnee liegen. 1965 wurde mit diesen Maßnahmen begonnen, seither sind ca. 1.200 Bäume nachgepflanzt worden.

DAS ENGALM-DORF

Schon seit 1.000 Jahren wird die Engalm bewirtschaftet und die Milch der Kühe seit jeher – damals noch jeder für sich – zu Käse

ANNO DAZUMAL: AUS DEM ALMLEBEN Die Melker führten früher ein ziemlich einsames Leben. Zum Almabtrieb jedoch war eine fesche Kuhtreiberin gekommen, die im Heu geschlafen hatte. Nach dem einen oder anderen Gläschen lautete daher die Frage: „Wer traut sich zu ihr?“ So versteckte sich einer der Senner im Heu, nahm eine rußige Pfanne mit und fettete sich die Hände mit Butter ein. Im Dunkeln imitierte er die Stimme des Mädchens als er hörte, dass sich ein mutiger „Kollege“ heranpirschte. Dieser tastete nach der vermeintlichen Weiblichkeit und schrie erschrocken auf, als er plötzlich Brusthaare spürte! Der Rest ist Geschichte: Die anderen Melker bogen sich vor Lachen, der verhinderte Freier war im Licht entlarvt, da der Ruß an ihm klebte ...

verarbeitet. Um 1900 herum haben sich die Bauern der Almhütten sinnvollerweise zu einer Agrargemeinschaft zusammengeschlossen. 2006 wurde gemeinsam die neue Käserei gebaut, wo aus etwa 500.000 Liter Milch pro Saison 50.000 Kilogramm Käse produziert werden. Der Großteil der Produkte wird direkt im Bauernladen auf der Engalm sowie auf den eigenen Höfen und in einer Biokäserei verkauft. Ins Engalm-Dorf gelangt man mit dem Auto über den Achenpass nach Vorderriss und ab Hinterriss über die Mautstraße (3,50 Euro pro PKW). 800 Meter vor dem Almdorf steht ein großer Parkplatz für 800 Fahrzeuge zur Verfügung. Gäste, die in einer der Engalm-Hütten nächtigen, dürfen bis zum Almdorf mit eigenen Parkmöglichkeiten fahren. Die Raststätte, wie die Käserei im Eigentum der Agrargemeinschaft, erwartet die Gäste mit 250 Plätzen im Innenbereich und weiteren 250 auf der Sonnenterrasse. Die Besucher werden mit typischen Spezialitäten wie gebackenem Enger Bergkäse, Risstaler Salat mit gebackenen Käsestreifen oder

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NATUR NEU SEHEN Bei Entdeckungsreisen durch die Natur ist die Kamera für viele ständiger Begleiter, weil man die Schönheit des Augenblicks für die Ewigkeit festhalten und sich immer wieder daran erinnern möchte. Ein Fotoworkshop zeigt, wie man’s richtig macht.

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er Große Ahornboden wird im Herbst zum Schauplatz für die ersten „Bergsteiger-Fototage“. Das beliebte Bergmagazin lädt seine Leser und Gäste der Silberregion zur schönsten Jahreszeit zu einem Fotoworkshop, geleitet vom renommierten Berg- und Outdoorfotografen Wolfgang Ehn. Er gibt viele theoretische und praktische Tipps zum Fotografieren, während die Teilnehmer die schönsten Plätze des Karwendels erwandern. Der Workshop richtet sich an alle, die den größten Naturpark Österreichs mit Gleichgesinnten fotografisch erkunden und Tipps und Tricks der Profifotografen in den Heimatbergen hautnah kennenlernen und umsetzen wollen.

BERGSTEIGERFOTOTAGE

Kässpatzn verwöhnt. Übernachtet kann wahlweise in einer der vier einfachen, urigen Hütten mit Etagendusche oder in mit Zirbenholz ausgestatteten Doppelzimmern mit Dusche und WC im Bauernladen werden.

WANDERN & TRADITION

Direkt vor der Hüttentüre bieten sich Wanderungen für jede Lust, Laune und Kondition an: Binsalm, ca. 1 Stunde / Lamsenjochhütte in ca. 2,5 Stunden / Falkenhütte, ca. 2,5 Stunden / das

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Gamsjoch (ohne Hütte!), ca. 3,5 Stunden / Ladizalm (nicht bewirtschaftet), ca. 3 Stunden. Zum Almsaisonende findet im Herbst zudem der traditionelle Almabtrieb statt. Zwei Bauern bringen ca. 140 der insgesamt 600 Stück Vieh (davon 228 Milchkühe) nach ihrer Sommerfrische auf dem Almboden zurück ins Tal. Dabei führt ein eintägiger Weg übers Lamsenjoch ins Inntal, ein anderer in anstrengenden zwei Tagen nach Terfens. Die restlichen Tiere werden etwas bequemer per LKW in die heimischen Ställe transportiert.

Fotoworkshop mit Wolfgang Ehn Donnerstag, 24. September, bis Sonntag, 27. September 2015 Unterkunft: Alpengasthof Eng (www.eng.at) Kosten: 549 Euro pro Person inkl. Unterbringung im Komfort-Doppelzimmer, Frühstück und Abendessen sowie Workshop Anmeldung bei Wolfgang Ehn unter Tel. 0049/8823/2660 oder info@wolfgang-ehn.de www.wolfgang-ehn.de


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FUNKELNDER BRUDER Swarovski feiert heuer sein 120-Jahr-Jubiläum und macht sich dazu selbst das wohl schönste Geschenk: den neu gestalteten Riesen nämlich. Auf 7,5 Hektar entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern und Designern aus aller Welt sowie renommierten Architekten eine weitläuf ige Parklandschaft mit einmaligen Installationen und neuen Bauten sowie fünf neue gestaltete Wunderkammern im Inneren. // Fotos: Swarovski Kristallwelten

Namhafte Künstler und Designer gestalteten fünf Wunderkammern im Inneren des Riesen neu und bespielen diese ab sofort mit ihren Kunstwerken. Im Bild: die Wunderkammer „Into Lattice Sun“ von Lee Bul

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INTERNATIONAL BEKANNTE, ABER AUCH REGIONAL BEDEUTENDE KÜNSTLER UND DESIGNER SOWIE RENOMMIERTE ARCHITEKTEN HABEN IN DEN SWAROVSKI KRISTALLWELTEN IHRE KREATIVEN SPUREN HINTERLASSEN.

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arkus Langes-Swarovski freute sich bei der Pressekonferenz anlässlich des Firmenjubiläums sowie der Eröffnung der neuen Kristallwelten selbst wie ein kleines Kind. Immerhin wurden in das Megaprojekt 34 Millionen Euro investiert und die Flächen in den vergangenen eineinhalb Jahren von 3,5 auf 7,5 Hektar mehr als verdoppelt. Mit Erfolg. Denn das Ergebnis ist furios. Womit sich Swarovski zum 100-jährigen Bestehen vor 20 Jahren selbst beschenkte, findet nun seine Fortsetzung: Die Kristallwelten erstrahlen – und das ist durchaus wörtlich gemeint – in neuem Glanz. Das Funkeln und Glitzern fand seine Inspirationen dabei in der ganzen Welt, entsprechend international sind die Gestalter des Um- und Neubaus. Und Langes-Swarovski fühlt sich um ein Familienmitglied reicher: „Wenn mein Vater auch als Vater des Riesen gilt, so ist der Riese eigentlich mein Bruder“, schmunzelt er.

FASZINATION KRISTALL

Das Herzstück des neuen Gartens bildet die Kristallwolke, entworfen vom US-amerikanischfranzösischen Künstlerduo Cao Perrot. Das funkelnde Meisterwerk erstreckt sich über 1.400 Quadratmeter und besteht aus rund 800.000 handgesetzten Swarovski-Kristallen.

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Seit seiner Gründung 1895 schreibt das Familienunternehmen Swarovski Traditionsund Erfolgsgeschichte. Und die Faszination, die von Kristall ausgeht, ist heute größer denn je. Vor 20 Jahren hat das Unternehmen gemeinsam mit Multimediakünstler André Heller mit seinen Kristallwelten deshalb einen Ort geschaffen, an dem Kristall zum Erlebnis für jedermann wird. Diese Welt der Fantasie hat seither mehr als zwölf Millionen Besucher angezogen. Jede Wunderkammer im Riesen erzählt ihre ganz eigene Geschichte und jene des Künstlers und Designers, der sie bespielt. Der Reichtum an Interpretationen ist mannigfaltig und es wird nie einen Moment geben, an dem alle Ideen rund um das Material Kristall zu Ende gedacht sind. Das zeigt sich auch an den fünf neu gestalteten Kammern, die das Thema Kristall ganz neu aufnehmen. Gestaltet wurden diese mit Hilfe des internationalen Netzwerks an außergewöhnlichen Künstlern, die rund um die Ikone des Riesen eine atmosphärische Einzigartigkeit kreierten. Tord Boontje etwa hat mit 150.000 funkelnden Swarovski-Kristallen eine romantische Winterlandschaft entworfen, die südkoreanische Künstlerin Lee Bul erforscht mit ihrer Installation die Interaktionen zwischen Besucher und Raum. In der Wunderkammer des britischen Designerduos Fredrikson Stallard finden sich Kristallskulpturen mit einer Größe von bis zu 1,86 Metern und


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Meisterwerk mit seinen 800.000 handgesetzten Kristallen vom US-amerikanisch-französischen Künstlerduo Cao Perrot (Andy Cao und Xavier Perrot). Gänzlich neu und in dieser Form ebenso einzigartig ist der Spielturm, für den das Architekturbüro Snohetta eine komplett neue Gebäudetypologie entworfen hat: Auf vier übereinander angeordneten Ebenen sind verschiedenste Spielerlebnisse und eine ganz besondere Raumerfahrung für die kleinen Besucher entstanden. Und Snohetta ist es auch, der das Café-Restaurant „Daniels“ als lichtdurchfluteten Pavillon interpretierte, in dem internationale, regionale und vor allem saisonale Küche und tolle Patisserie serviert wird.

SWAROVSKI KRISTALLWELTEN Öffnungszeiten täglich von 9 bis 18:30 Uhr, letzter Einlass: 17:30 Uhr Gänzlich neu und in dieser Form einzigartig: Für den Spielturm hat das Architekturbüro Snohetta eine komplett neue Gebäudetypologie entworfen.

die extravaganten belgisch-niederländischen Designer von Studio Job erzählen tausende Geschichten in Form von Bewegung, Musik und Spiegelungen. Auch für die Kreation der Parklandschaft zeichnen international renommierte Archi-

tekten verantwortlich. Das Herzstück des neuen Gartens rund um den charismatischen Kopf des Riesen bildet unübersehbar eine riesige Kristallwolke, die über schwarzem Spiegelwasser schwebt. Entworfen wurde das 1.400 Quadratmeter einnehmende, mystische

Eintrittspreise: Einzelpreis: 19 Euro Gruppen ab 10 Personen: 17 Euro p. P. Kinder (6 bis 14) in Begleitung: 7,50 Euro Kinder (bis 6 Jahre) in Begleitung: frei Kostenlose Parkmöglichkeiten für Pkws. www.swarovski.com/kristallwelten

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ALLTAG IN ZEITEN DES KRIEGES Mit dem Kriegseintritt Italiens am 23. Mai 1915 wird auch Tirol zum Schauplatz des seit Sommer 1914 tobenden Ersten Weltkriegs. An der Ostfront haben zu diesem Zeitpunkt bereits Tausende Tiroler ihr Leben gelassen. Doch wie sieht dieses „Leben“ in Kriegszeiten aus? Dieser Frage geht die aktuelle Ausstellung „Front – Heimat“ im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum nach. // Fotos: Wolfgang Lackner

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och bis 1. November versetzt das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum seine Besucher in die Welt der Soldaten an der Front, aber auch der Zivilbevölkerung im Hinterland. Die Schau beleuchtet sozialhistorische, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte anhand von Alltags- und Ausrüstungsgegenständen, Fotos, Briefen, Plakaten und Flugblättern. Außerdem zu sehen: Bilder von Künstlern wie Albin Egger-Lienz, Oskar Kokoschka und Alfons Walde. Alles gemeinsam zeichnet ein sehr differenziertes Bild der Geschehnisse von vor 100 Jahren. „In dieser kulturgeschichtlichen Ausstellung möchten wir aufzeigen,

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welche Aspekte des Ersten Weltkriegs speziell für Tirol prägend sind. Zu nennen sind hier vor allem die Nähe zwischen Kriegsgebiet und Heimat, die Entstehung des ersten realen Hochgebirgskriegs mit seinen Auswirkungen auf die Soldaten sowie die Teilung Tirols. Sie schlagen tiefe Wunden in die Gesellschaft. Deren Spuren sind zum Teil noch heute sichtbar“, so PD Dr. Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen. Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Etagen. Im Eingangsbereich werden die Besucher auf den Alltag der Tiroler Bevölkerung vor Kriegsbeginn in der österreichisch-ungarischen Monarchie eingestimmt. Tirol be-

findet sich in einem wirtschaftlichen Aufschwung. Der Ausbau von Kanalisierung und Elektrifizierung ist weit fortgeschritten. Der Tourismus stärkt das Land. Mit der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgerpaares im Juni 1914 und der Kriegserklärung Kaiser Franz Josephs an Serbien, das von Russland Unterstützung erhält, treten in der Folge die bestehenden Bündnisverträge unter den europäischen Großmächten in Kraft. Innerhalb kürzester Zeit befindet sich beinahe der gesamte Kontinent im Krieg. Insgesamt werden rund 27.000 Tiroler Opfer des Ersten Weltkrieges. In Tirol wird 1914 mit der Anlegung des „Tiroler Ehren-


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Verwundeten in den Lazaretten. „Neben Objekten aus den Sammlungen der Tiroler Landesmuseen und dem Tiroler Kaiserschützenmuseum sowie hochkarätigen Leihgaben aus Museen in Wien, Trient, Bozen und Lienz sind für die Ausstellung die vielen privaten Exponate, die die Tiroler zur Verfügung gestellt haben, von großer Bedeutung“, erklärt Dr. Claudia Sporer-Heis, Kustodin der Historischen Sammlungen der Tiroler Landesmuseen und Kuratorin der Ausstellung. „In einer Sammelaktion haben wir Alltagsgegenstände, Spielzeug, Fotos, Dokumente und Briefe, die mit einem persönlichen Schicksal aus der Zeit des Ersten Weltkriegs verbunden sind, zusammengetragen. Durch sie werden die Geschehnisse vor 100 Jahren leichter fassbar. Zudem zeugen sie von einer lebendigen Erinnerungskultur.“

PROPAGANDA

Weitere Themen der Ausstellung sind Propaganda und Kommunikation. Unter anderem werden die Funktion der Feldpost als Verbindung zur Heimat, die massive Zensur, mit der Nachrichten belegt werden, und Organe wie die „Tiroler Soldatenzeitung“ beleuchtet. In der Ausstellung zu sehen sind sowohl Bilder, denen angesichts der allgemeinen Kriegsbegeisterung eine kritische Haltung fehlt, als auch Arbeiten, in denen erschütternde Erlebnisse dargestellt werden. Auch zahlreiche Tiroler Maler kommen als Kriegsberichterstatter an die Front. Kein anderer Krieg zuvor hinterlässt so viele künstlerische Zeugnisse wie der Erste Weltkrieg. Und in keinem anderen Krieg zuvor werden Kunst und Künstler derart für Propagandazwecke miss- und gebraucht. Die Ausstellung im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum gibt einen tiefen Einblick ins Tirol des Ersten Weltkrieges, nicht wertend und ohne erhobenen Zeigefinger, sondern analytisch und informativ. Und durch die ausgestellten teils sehr persönlichen Exponate auch mit viel Emotion.

FRONT – HEIMAT buchs“ begonnen, das – 1927 fertiggestellt – archivalische Quellen und Sterbebilder von rund 24.000 Gefallenen in 120 Bänden enthält. Im ersten Stock bietet die Ausstellung die Möglichkeit, die digitalisierten Ehrenbücher einzusehen.

KRIEG IN ZIVIL

Doch nicht nur die Soldaten an der Front, sondern auch die Zivilbevölkerung leidet

durch den Krieg. Rohstoffe und Lebensmittel sind knapp. Trotzdem versuchen die Menschen, den Alltag so gut als möglich aufrechtzuerhalten. Gemüseanbau wird auch in der Stadt betrieben. Ein vor dem Ferdinandeum errichtetes Hochbeet erinnert an die damalige präkere Situation. Kleider nähen die Menschen aus Wolllumpen und mitunter aus Papierstoffen, Frauen verrichten klassische „Männerarbeiten“ und versorgen die

Tirol im Ersten Weltkrieg Noch bis 1. November im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum www.tiroler-landesmuseen.at Öffnungszeiten: Di. bis So. von 9 bis 17 Uhr Zur Ausstellung erscheint eine Begleitpublikation.

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KULTURSOMMER INNSBRUCK An hoffentlich vielen lauen Sommerabenden lässt Innsbruck heuer wieder kulturell Interessierte voll auf ihre Kosten kommen. Mit insgesamt rund 250.000 Besuchern ist der Kultursommer Innsbruck wahrlich ein Besuchermagnet.

ZEIT IN SCHRITTEN

// noch bis 5. Juli

Der Tanzsommer Innsbruck begrüßt mit all seinen internationalen Spitzenkompanien in allen Sprachen dieser Welt. Man darf sich auf ein intensives Tanzabenteuer freuen. Das Cloud Gate Dance Theatre bringt mit RICE das ferne Asien in die Dogana. Davor spannen die Tänzerinnen von JANT-BI Jigeen einen Bogen zwischen Tradition und Moderne im Senegal des 21. Jahrhunderts. Weitere Tanzkompanien: DCA Company, Urban Dance Theater. Auch die Stars of Tomorrow touren wieder durch ganz Tirol.

STARKE MÄNNER UND TRAUMERZÄHLUNGEN

// 5. bis 30. August

Ins Reich der Akrobatik verwandelt sich die Dogana, wenn das Festival der Träume seinen 25. Geburtstag feiert. Man darf sich auf vier neue Shows mit Tirolbezug, drei Lachanfälle und viel Leidenschaft und Musik im Spiegelzelt freuen.

MUSIC IS EVERYWHERE

// 29. Juni bis 4. Juli

15 Jahre Orgelkunst feiern die Orgelmatineen im Dom mit Werken von Mozart, Händel, Mendelssohn-Bartholdy und J. S. Bach.

// 7. Juli bis 2. August

Den Besucher der Promenadenkonzerte erwartet ein einzigartiges Aufgebot an Spitzenkünstlern auf dem Gebiet der Blas- und Bläsermusik. Insgesamt 34 Orchester oder Ensembles aus zehn europäischen Ländern, sechs österreichischen Bundesländern und zwölf aus Nord- und Südtirol treten auf.

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// 22. August bis 26. September

Die Innsbrucker Hofkirche wird auch heuer wieder bei insgesamt sechs Hofkirchenkonzerten mit den jungen Stimmen der Wiltener erfüllt.

// 18. und 19. Juli

Nordkette Wetterleuchten bringt die sensationellsten Live-Acts auf dem Gebiet der elektronischen Musik auf 2.000 Meter und lässt die Berge erzittern.

// 14. Juli bis 5. August

International führende Persönlichkeiten der Alten Musik sind bei den Ambraser Schlosskonzerten zu erleben. Werke von Pandolfi Mealli und Viviani lassen Innsbrucker Hofmusikgeschichte lebendig werden.

// 14. Juli bis 28. August

„Phantastisch“ eröffnen die Festwochen der Alten Musik in diesem Jahr neue Räume der Musik. Auf zwei Opernproduktionen darf sich der Besucher freuen: „Il Germanico“ von Nicola Porpora und „Armide“ von Jean-Baptiste Lully. Festwochen-Highlight ist die „Gala für Maria Theresia“ mit Ausschnitten aus Opern von Maria Theresias Lieblingskomponisten.

KEEP SWINGIN'

// 16. bis 19. Juli

Keep swinging’ heißt es beim heurigen New Orleans Festival mit Stargast Chucky C. – King of Feelgood und seiner Band Clearly Blue. Tiroler Stars sind bei zahlreichen Vor- und Nebenveranstaltungen dabei – von der Seegrube und dem Patscherkofel bis in die Innenstadt mit Cherry Bomb, Flo’s Jazz Casino und der Tyrolean Blues Night.

FÜRSTLICH FEIERN WIE UM 1500

// 6., 13., 15. und 20. August

Die prächtig gekleidete Hofgesellschaft nimmt vor dem Goldenen Dachl Platz und schon beginnt das Hoffest Kaiser Maximilian I. mit Herolden, Musikanten, Tänzern und Gauklern. Hier lässt sich miterleben, wie eine höfische Feier um 1500 ausgesehen hat. Traditionsgemäß lädt das Schloss Ambras in Kooperation mit den Festwochen der Alten Musik am 15. August zum Ambraser Schlossfest. Dieses Fest ist für die ganze Familie, bei dem Artisten, Schwertkämpfer und Feuerschlucker vertreten sind.

ZUM KÜNSTLER WERDEN

// 11. bis 17. Juli

Bei der Sommerakademie für Bildende Künste art didacta darf man sogar selbst zum Künstler werden. Techniken wie Malen, Zeichnen, Bildhauen oder auch Fotografie werden in 24 Klassen vermittelt.

FERNWEH

// 1. bis 31. August

Cineasten kommen auch 2015 wieder auf ihre Kosten. Beim Open-AirKino im Zeughaus sind höchst unterschiedliche Filme und Eindrücke zu erleben. Bei Einbruch der Dunkelheit startet die Performance. Gespielt wird immer – auch bei Temperaturen um die 0 Grad. Das Treibhaus bringt mit „Fernweh – Ein Festival (leider) unterm Volksgarten“ die besten Künstler des Erdballs nach Innsbruck. Zu sehen gibt es Maschek, Hader und Dorfer, Ester Rada, Fiva, Fuel Fandango und noch viele mehr. Braucht es noch mehr Gründe, den Sommer in Innsbruck zu verbringen? Man trifft hier doch die besten „Künstler und Shows“. Neugierig? Weitere Informationen unter www.kultur-sommer.at

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VESPISSIMA Die brandneue Vespa GTS 300ie Super Sport hat nicht nur bewährte Features wie das große Granturismo-Chassis und den kräftigen 22-PS-Einspritzmotor, sondern auch frische optische Details. Dazu einen USB-Anschluss im Handschuhfach und eine Antischlupfregelung für noch mehr Sicherheit. An erster Stelle steht jedoch immer noch der Fahrspaß. // Text: Bruno König, Fotos: Tom Bause

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er Maßstab für alle Roller heißt nach wie vor Vespa. An den Italienern misst sich die gesamte Rollerwelt – und das bereits seit 1946, dem Gründungsjahr der Erfolgsmarke. Auch in Österreich kann das Unternehmen besonders in den letzten Jahren große Erfolge feiern. Speziell mit den 300er-Modellen traf der Mutterkonzern Piaggio die Österreicher mitten ins Herz. Das hat natürlich seine Gründe: Zum einen sehen die 300er-Vespas richtig gut aus, und zum anderen gehen die Dinger einfach auch verdammt gut. Vom Stand weg bis Tacho 120 schiebt der Roller ordentlich nach vorne. Mit an Bord ist jetzt auch eine Schlupfregelung (ASR), die das Beschleunigen auf nassem Untergrund noch sicherer macht. Die zwei Scheibenbremsen packen kräftig zu und verhindern dank ABS blockierende Räder. Mit dieser modernen Technik macht nicht nur das Gasgeben Spaß, sondern auch das Bremsen.

FESCHE FAHRMASCHINE

Die 158 Kilo leichte Vespa vermittelt jede Menge Fahrspaß, das straff abgestimmte Fahrwerk führt den Roller sicher und stabil auch durch flott gefahrene Kurven. Dass ein Sondermodell aber nicht nur gut fahren, sondern auch hübsch ausschauen soll, liegt auf der Hand. Deshalb wurde der Vespa GTS 300ie, die uns vom Italo-Spezialisten Meisinger in Völs zur Verfügung gestellt wurde, ein fescher Lack in mattem „Grigio Titanio“ übergezogen. Dazu kommen schwarze Felgen, ein rotes Federbein, zahlreiche Lüftungsschlitze und eine LED-Beleuchtung. Damit hat die Vespa GTS 300ie Super Sport alles, was man sich von einem Roller in dieser Preisklasse wünschen kann. Für meinen Geschmack fehlt nur noch ein Akrapovic-Endtopf für den perfekten Sound. Zur Zeit gibt’s die 300er bei Meisinger sogar zum Aktionspreis von nur 6.599 Euro statt 7.100.

FACTS VESPA GTS 300IE SUPER SPORT ABS/ASR

• Motor: 278-ccm-Einzylinder-4-TaktEinspritzmotor • Leistung: 16 kW/22 PS • Antrieb: Automatikgetriebe Variomatic • Drehmoment: 22,3 Nm • Spitze: 120 km/h • Gewicht: 158 kg • Aktionspreis bei Meisinger Völs: 6.599 Euro (statt 7.100 Euro)

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LOHNER STROLER Das E-Bike ist in allen möglichen Facetten längst erfunden, das Moped nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Also musste das E-Bike durch mehr Funktionalität nutzbarer – und vor allem zweisitzig – gemacht werden, das Moped leise und schadstofffrei. Aus diesen Überlegungen hat Lohner eine neue Fahrzeugklasse kombiniert: den Lohner Stroler.

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er schicke Stroler ist ein Stadtcruiser – optisch außergewöhnlich und leise. Sein Design verbindet urbanen Lebensstil mit Emotion und Leidenschaft und einem leistungsstarken E-Antrieb. Ein Zweirad einer neuen Klasse, das jedem Fahrer ein entspanntes Lächeln aufs Gesicht zwingt.

Die Fortbewegung von einem zum anderen Ort muss mehr sein als das lästige Zurücklegen eines Weges. Egal ob in die Schule, auf die Uni, ins Büro, zum Sport, zum Date, zum Einkaufen, zum Business-Lunch, zum Chill-out – gemütlich cruisen oder selber treten, wie es gerade gefällt. Und vor allem ist das Ganze auch zu zweit möglich. Dazu verursacht es keinen

Lärm und keine Abgase, kann an jeder Steckdose aufgeladen werden, oder man nimmt die Batterie einfach mit und lädt sie zu Hause. Bestellbar ist der max. 25 km/h schnelle Lohner Stroler schon jetzt und ab November in fünf Farben und zwei Leistungsstufen lieferbar. Preise gibt’s allerdings noch keine. // www.lohner.at eco.nova

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VERWANDLUNGSKÜNSTLER Nun wissen wir es, wie man aus einem Porsche Boxster einen echten 911er macht: Man nehme 20 zusätzliche PS, eine Handvoll optischer Details und die drei Buchstaben GTS. Danach wird nie mehr jemand sagen, der Boxster sei kein echter Sportwagen. Auch wir nicht. // Text und Fotos: Bruno König

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uch wenn einige immer behaupten, der Boxster sei nur ein billiger Porsche für Einsteiger, liegen sie mit ihrer Meinung ziemlich daneben. Denn längst schon hat sich der Mittelmotor-Roadster zum echten Sportwagen gemausert. Dabei ist ein Boxster auch noch nie wirklich billig gewesen, selbst wenn die Gebrauchten der ersten Serie jetzt recht günstig gehandelt werden. Doch zurück zum aktuellen GTS, der nun mit satten 330 PS, eigenständiger Optik und brachialem Sound angeboten wird. Diese herrliche Klangkulisse entstammt aus dem bekannten 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor – einem der drehfreudigsten seiner Art – und entweicht in zwei mittig platzierten, schwarz-matten Endrohren. Schon vom Drehzahlkeller weg beißt der GTS kräftig zu, verteilt sein Drehmoment von bis zu 370 Nm schön verteilt bis auf gut 4.000 Umdrehungen, um dann bis zur

Höchstdrehzahl von 7.800 ein regelrechtes Soundfeuerwerk abzugeben. Auch das Zurückschalten beherrscht von Zwischengas, Blubbern und Schnalzen die gesamte Tonleiter. Besonders der Modus „Sport“ oder auch „Sport Plus“ wird damit schnell zur Standardeinstellung.

BLITZSCHNELLES PDK UND PERFEKTES FAHRWERK

Den Takt zur herrlichen Klangkulisse übernehmen das blitzschnelle Doppelkupplungsgetriebe sowie der Fahrer mittels zweier Schaltwippen am Lenkrad. Der Boxster GTS pickt dabei förmlich auf der Straße. Das hat gleich mehrere Gründe: Ein perfekt abgestimmtes adaptives Fahrwerk, das Leergewicht von weniger als 1.400 Kilo und eine optimale Gewichtsverteilung. Diese Mischung ist in jeder Kurve zu spüren, die der GTS locker und präzise nimmt. Das Suchtpotential steigt damit rasant und wie jede andere Sucht

auch kann diese teuer werden. Entweder, weil man sich stets in Gefahr begibt, das Tempolimit zu übersehen, oder der Benzinverbrauch im Modus „Sport“ und „Sport Plus“ doch recht hoch ist. Der Boxster GTS ist auch Sucht und deshalb kein billiger Spaß. Mindestens 89.000 Euro werden beim Händler fällig. Mit einigen zusätzlichen Extras geht’s rasant auf die 100.000 zu. Beruhigend jedoch, dass diese Sucht legal ist und auch bleiben wird.

FACTS PORSCHE BOXSTER GTS • • • • • • • •

Motor: 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxer Leistung: 243 kW/330 PS Drehmoment: 370 Nm Beschleunigung: 4,7 sec von 0 auf 100 km/h Spitze: 280 km/h Testverbrauch: 11,2 Liter/100 km CO2-Ausstoß: 190 g/km Preis: ab 89.045 Euro

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DAS BESTE AUS ZWEI WELTEN Audi bietet mit dem A3 Sportback e-tron das Beste aus zwei Antriebswelten: zum einen den 1,4-TFSi-Turbobenziner und zum anderen einen kräftigen E-Motor. Diese zwei Antriebe ergeben in Kombination viel Fahrspaß und wenig Verbrauch. // Text und Fotos: Bruno König

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er größte Vorteil von Audis elektrischem A3 ist, dass das Weiterfahren trotz leerem Akku problemlos möglich ist. Ohne Strom fährt der e-tron einfach mit Superbenzin weiter. Und weit ist auch gleich das nächste Stichwort: Die 40 Liter im Tank reichen für gut 700 Kilometer. Die 8,8 kW/h

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Energie, die der A3 speichern kann, reichen je nach Fahrweise zwischen 30 und maximal 50 Kilometer. Dabei geht der 102 PS starke E-Motor munter zur Sache: Ein ordentliches Drehmoment beschleunigt den e-tron bis zu 130 km/h mit rein elektrischer Kraft. Schaltet sich dann noch der 204 PS starke Turbobenziner hinzu, gibt’s Fahrspaß in hohen Dosen.

Bis zu 222 km/h sind dann – zumindest theoretisch – möglich. Gespeist wird der Elektromotor von einer modernen Lithium-Ionen-Batterie, die unter Rückbank und Kofferraum platziert ist. Diese wird entweder per Stromkabel an einer herkömmlichen Steckdose oder durch Rekuperation im Schubbetrieb, beim Bremsen oder


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auch durch den Motor geladen. Eine Vollladung bei einer Haushaltssteckdose dauert etwa vier Stunden.

ALLTAGSTAUGLICHKEIT

Gegenüber einem herkömmlichen A3 Sportback schleppt der e-tron gut 270 Kilo Mehrgewicht herum; was sich im normalen Straßenverkehr aber kaum auswirkt. Auch die Kurven nimmt der elektrische A3 in gewohnter Audi-Manier. Dank der Einstellmodi kann die Energie im Akku für einen späteren Einsatz aufgespart oder allein durch den Verbrennungsmotor geladen werden. Dank des großen Benzintanks lässt sich der e-tron als ganz normales Alltagsauto einsetzen. Bis zu fünf Personen finden ausreichend Platz, nur der Kofferraum musste wegen des Akkus um 100 Liter auf 280 Liter beschnitten werden. Ansonsten ist man mit dem elektrischen Audi komfortabel unterwegs. Allerdings sollte man sich in der Garage oder seinem Carport eine Ladestation einrichten. Denn das tägliche Ladeprozedere könnte sonst mühsam werden. Finanziell wird sich der Mehrpreis von rund 6.000 Euro auf einen vergleichbaren Diesel ohnehin nicht rechnen. Doch Spaß macht der e-tron allemal ... und die Umwelt profitiert ja auch davon.

FACTS AUDI A3 SPORTBACK E-TRON • • • • • • • • •

Motor: Vierzylinder-Turbobenziner plus E-Motor Leistung: 150 kW/204 PS Systemleistung Drehmoment: 350 Nm Beschleunigung: 7,6 sec von 0 auf 100 km/h Spitze: 222 km/h Testverbrauch: 5,6 Liter/100 km (bei vollem Akku) Elektrische Reichweite: max. 50 km Gesamtreichweite (Hybrid): max. 770 km Preis: ab 39.900 Euro

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EIN ECHTER ARCH Der Mazda CX-5 würde kürzlich überarbeitet. Zwar nicht aufwendig, aber immerhin. Völlig neu ist jedoch die Edition „Hannes Arch“ – das Sondermodell kommt ab Herbst mit feschen 19-Zoll-Rädern und Speziallackierung zu den Kunden. // Text und Fotos: Bruno König

Das Sondermodell Arch kommt als Teamfahrzeug bei Red Bull X-Alps zum Einsatz – einem Abenteuerrennen unter Patronanz von Air-Racer Hannes Arch

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ährend Hannes Arch (einer der weltbesten Kunstflugpiloten) gerade irgendwo auf der Welt tausende Besucher mit seinen Flügen beim Red Bull Air Race begeistert, waren wir mit seinem Mazda-CX-5-Sondermodell auf Tirols Straßen unterwegs. Rein äußerlich ist die Hannes Arch Edition an den robusten 19-Zoll-Rädern und der Speziallackierung „Titanium-Flash-Metallic“ zu erkennen. Darüber hinaus wurden dem CX-5 mit AWD-Antrieb hochwertige Edelstahl-Schutzleisten und ein Sebring-Sportauspuff montiert. Dazu leuchten LED-Scheinwerfer die Straße aus und die Rückfahrkamera unterstützt den Fahrer beim Ein- und Ausparken. Als Antrieb dient der bekannte 2,2-Liter-Vierzylinderdiesel mit 150 PS, der nicht nur knackige 380 Nm Drehmoment stemmt, sondern auch beeindruckend leise seine Arbeit verrichtet und sich dabei mit nur 6,4 Litern während unseres zweiwöchigen Tests zufrieden gab.

GROSSER ERFOLG

Seit Mazda den CX-5 im Angebot hat, konnten die Japaner in nur drei Jahren mehr als

850.000 Stück ihres kompakten SUV verkaufen. Jetzt wurden einige Details am 4,55 Meter langen und 1.480 Kilo schweren Wagen geändert; etwa die überarbeitete Stoßstange vorne und die zusätzlichen Blinker in den Seitenspiegeln. Auch der Innenraum wurde aufgefrischt: Weil jetzt eine elektrische Handbremse ihren Dienst verrichtet, konnte die Mittelkonsole überarbeitet und damit mehr Platz für Fahrer und Beifahrer geschaffen werden. Der Bildschirm wurde auf sieben Zoll vergrößert und wird jetzt bequem und zuverlässig über den neuen Dreh-DrückSchalter zwischen den Vordersitzen bedient. Sehr lobenswert ist zum einen die Materialanmutung im Cockpit und zum anderen, wie perfekt das präzise Sechsgang-Schaltgetriebe mit dem herrlichen Dieselmotor harmoniert.

Den Einstieg in die Mazda-CX-5-Welt markiert das Modell „Emotion“ mit Frontantrieb um 24.990 Euro. Die Edition „Hannes Arch“ mit hochwertiger Ausstattung, Navigation, Sonderlack und Allradantrieb kommt ab September um 38.460 Euro daher.

FACTS MAZDA CX-5 HANNES ARCH EDITION

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Motor: 2,2-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel Leistung: 110 kW/150 PS Drehmoment: 380 Nm Beschleunigung: 9,4 sec von 0 auf 100 km/h Spitze: 197 km/h Testverbrauch: 6,4 Liter/100 km CO2-Ausstoß: 136 g/km Crashsicherheit: 5***** (91 % lt. NCAP) Preis: ab 24.990 Euro (Emotion 2WD), ab 37.390 Euro (Hannes Arch)

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LIFESTYLE Luxus & Trends

GESCHMACKSVERSTÄRKER gonat’s-Macher Daniel Deutsch

SNACK IT! Gesunde Snacks haben ja oft einen Haken. Nämlich dass sie auch gesund schmecken. Der Lanser Daniel Deutsch hat es mit seinen gonat’s geschafft, ganz viel Gesundheit in richtig leckere Kügelchen zu transformieren (Versprochen, denn wir haben sie probiert!). Eine auf ein Minimum reduzierte Zutatenliste bedient den Go-natural-Ansatz und garantiert dennoch eine vollständige, höchst bioverfügbare Versorgung mit Vitaminen und Vitalstoffen. Die Basis bilden Bio-Datteln, denen u. a. Quinoa-Keimlinge, Sojabohnen oder die Acerola-Kirsche zur Seite gestellt werden. Zum Abschluss in Kokos gerollt, ergeben die gonat’s einen wahren Wundersnack und Energielieferanten – vegan, gluten- und laktosefrei. Hergestellt werden die Kugeln, die es im 3er-, 20er- und 40er-Pack gibt, in Handarbeit in Tirol. Zum Mitnehmen gibt‘s die praktischen, wiederverschließbaren Kraftpapier-Daypacks, ansonsten füllt man sie einfach in die coolen Gläser. // www.gonats.at

Jetzt bitte ja kein Aufschrei! Wir meinen das durchwegs positiv, denn wie beim Wein kommt es auch beim Bier auf das richtige Glas an. Die Craft-Beer-Gläser von Spiegelau wurden deshalb zusammen mit einem Expertenteam aus Braumeistern und Spezialisten der Bierbranche entwickelt, mit dem Ziel, genau jene Form zu finden, die den komplexen Geschmacksprofilen handwerklich gebrauter Sorten gerecht wird. Getestet wurden die Gläser kürzlich bei einer Verkostung in der Riedel Glashütte mit drei CraftBeer-Sorten des Tiroler Kultbieres Bierol. Max Karner, Christoph Bichler und Marko Nikolic haben dafür ihr Mountain Pale Ale, Going Hazelnuts und The Funky Wheat mitgebracht und beweisen damit: Bier ist nicht gleich Bier! // www.bierol.at

DIE KLEINE WELT DER FEINEN DINGE

Li.: Seit 1643 steht Cire Trudon für kontinuierliche Qualität in der Wachsmanufaktur. Schon der Hof von Louis XVI wurde damit beliefert. Heute kreiert das Haus mindestens einmal im Jahr limitierte Auflagen von Raumdüften. // Re.: Ganz im Westen Österreichs, in Bezau, steht das Hotel Post der Familie Kaufmann. Das Spa zählt zu den besten Europas – entsprechend kompromisslos ist die Kosmetiklinie Susanne Kaufmann – Organic Treats. Zu finden auch im Resort.

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Der Conceptstore Resort B in der Innsbrucker Erlerstraße 10 ist ein Kleinod des guten Geschmacks. Das Geschäft wendet sich an Besucher und Kunden auf der Suche nach den Themen der Zeit, Speziellem und Produkten aus der Nische sowie an Menschen mit einem Selbstverständnis und Anspruch an Qualität und Trends. Zeitgeistiges trifft auf Traditionelles, Alltägliches bekommt einen neuen Touch. Eine neue Sinnlichkeit für Produkte zu schaffen – nicht weniger ist hier das Ziel. Im Resort finden Sie Marken, die Geschichte geschrieben haben, und solche, die gerade Geschichte schreiben. Wie die exklusiven Parfümkerzen von Cire Trudon oder Schönheitsprodukte von Susanne Kaufmann.


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WUNDERBAR WOHNBAR Der Innsbrucker Stadtteil Wilten hat sich in den letzten Jahren einem wahren Wandel unterzogen. Viele schnuckelige Läden sind entstanden, jeder eine kleine Welt für sich und gemeinsam ein Universum an Kreativität, (Handwerks-)Kunst und In-

dividualität. Abseits vom Rummel der Altstadt hat auch Barbara Holluschek in der Schöpfstraße mit ihrem Wohnbar19 einen Ort zum Verweilen und Stöbern geschaffen. Hier finden Sie all die kleinen Dinge, die den Alltag versüßen und dem eigenen Zuhau-

se ein Stück mehr Persönlichkeit geben. Auf zwei Ebenen gibt’s Möbel im Landhausstil, gemütliche Sofas, schöne Kissen, Lampen, Spiegel, Geschirr und alles, was Wohnen heimelig macht. Bekanntes, Trendiges und Neues, coole Kollektionen und besondere Einzelstücke. Und das im feinen Ambiente – und auf Wunsch auch gern verpackt. // www.wohnbar19.at

MIT LIEBE GEMACHT Ebenfalls in Wilten und deshalb perfekt zu kombinieren mit einem Besuch in obigem Tipp ist das Deliris direkt am Wiltener Platzl. Hier lässt sich frühstücken, essen, stöbern, shoppen oder einfach nur sein. Denn Iris Mölk hat ein Kleinod des Genusses geschaffen, das mit angenehmer Atmosphäre und einem feminin-pastelligen Interieur überzeugt. Von der Suppe bis zum Kuchen ist im Deliris fast alles selbst gemacht. Und wenn nicht, sind die Produkte mit Sorgfalt und Liebe ausgesucht. Serviert wird saisonale Küche, gerne auch international interpretiert, mit dabei ist auch immer ein vegetarisches Gericht. Auf der Karte finden sich neben den speziellen Tagesangeboten viele kleine Leckereien, Tapas von Pata-Negra-Schinken und Chorizo über bunte Aufstriche bis Pimientos und Oliven aus den unterschiedlichsten Teilen des Südens, duftendes Brot, französischer Käse und ein schönes Spektrum an süßen und herzhaften Köstlichkeiten. Alles davon können Sie hier essen oder auch gerne mitnehmen und genießen, wo immer Sie möchten. Toll ist, dass das Deliris auch sonntags geöffnet hat und man hier fein frühstücken kann – im Sommer auch am Platzl vor der Tür. Das ist in Innsbruck nämlich nicht selbstverständlich. Viele kommen gerade am Wochenende hierher, um sich die Zutaten fürs Frühstück zu Hause frisch zu kaufen. Was wir eine ganz wunderbare Idee finden und selbst schon gemacht haben. In den Regalen lässt sich zudem nach Fleur de Sel, Oliven­ ölen, Essigen, Weinen, Cava und Säften stöbern. // www.deliris.at eco.nova

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DRAUSSEN ZUHAUSE Seit vielen Jahren steht der Unterländer Gartengerätehersteller VIKING für Qualität ... und ausgezeichnetes Design. Im wahrsten Sinne, denn zahlreiche Produkte wurden mit Design-Awards bedacht. Passend zur Freiluftsaison zeigen wir hier praktische Helferleins für Freunde des gepflegten Gartens.

Elektromäher ME 235: leise, wendig und kompakt Ob kleinerer Garten, Vorgarten oder schmaler Grünstreifen rund ums Haus – wo Gras wächst, muss regelmäßig gemäht werden. Der handliche und leichte Elektromäher ME 235 ist einfach zu bedienen und zuverlässig und gerade deshalb perfekt für kleine Rasenflächen. Gefällt uns!

Profi-Rasenmäher der Serie 7: zuverlässig, sicher und langlebig Die zwei neuen VIKING-Mäher der Serie 7 sind für harte Dauereinsätze gemacht. Das innovative Magnesiumgehäuse in Kombi mit einer Kunststoffeinlage macht sich besonders leicht, außerdem ist der Mäher äußerst bedienungsfreundlich. Gerade Mähtrupps und Landschaftspflege-Profis sind auf Rasenmäher angewiesen, die halten, was sie versprechen. Das tut dieser hier garantiert. Der MB 756 YC aus der neuen 7er-Serie ist übrigens auch einer jener Mäher, die mit dem „red dot design award 2015“ bedacht wurden. Das Ding ist also gut UND schön!

Aufsitzmäher: Performance & Design Moderner, sportlicher und leistungsfähiger kommen die überarbeiteten Modelle der Aufsitzmäher-Serie T5 und T6 daher – das würdigten auch die Designexperten des red dot awards: Auch die Rasentraktoren überzeugten mit Optik und Leistung.

Robotermäher iMow: ausgezeichnet Mähroboter sind schon etwas Feines – und der von VIKING ist auch noch ein wahres Designstück. Denn die Robotermäher MI 632 und MI 632 P konnten heuer gleich vier angesehene Design-Awards gewinnen: den red dot design award, den iF Design Award, den Green Good Design Award sowie den Plus-X-Award. So schön war das Rasenmähen noch nie!

Motorhacken: die greifen richtig durch Ende letzten Jahres hat VIKING sein Motorhackenprogramm komplett überarbeitet und die kräfteschonenden Arbeitsgeräte noch komfortabler gemacht. Performance und Leistung der motorisierten Hacken punkten selbst im härtesten Einsatz – das Gemüsebeet umgraben, neue Kulturen anlegen, Kompost in den Boden einarbeiten oder abgeerntete Nutzflächen roden: Die VIKING-Motorhacken kriegen’s hin. Unterschiedliche Modellvarianten sorgen dafür, dass für jeden Bedarf das passende Gerät zur Verfügung steht.

// www.viking.at 76

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KLEINE GÄRTEN VERGRÖSSERN

DAS GROSSE BUCH DER GARTENGESTALTUNG

Tanja Minardo // Fotos: Marianne Majerus, Jürgen Becker Becker Joest Volk Verlag, 176 S., EUR 51,30 Dieses Buch zeigt anhand vieler toller und vor allem konkreter Beispiele, wie man Größe in (s)einen kleinen Garten zaubert. Gefällt uns!

Heidi Howcroft // Fotos: Marianne Majerus DVA, 320 S., EUR 51,40 Den einen richtigen Entwurf gibt es nicht. Doch es ist gerade diese Vielfalt an Möglichkeiten, die die Anlage eines Gartens so aufregend macht. Dieses Buch bietet viel Wissenswertes und jede Menge bildliche Inspiration für das eigene Leben im Freien – übersichtlich, strukturiert und richtig informativ!

Buchtipps VERANDA JUNKIES Cornel Rüegg & Sabine Reber Fotos: Sebastian Magnani AT Verlag, 216 S., EUR 35,90 Es muss nicht immer der klassische Garten sein. Dieses Buch bringt definitiv mehr Grün ins Grau, begibt sich auf Karels Dachterrasse, an Nadines und Matias’ Fenstersims oder auf Fabiennes Balkon. 15 Beispiele aus dem echten Leben in coolem Layout, inklusive einem Pflanzenkalender mit praktischen Infos. Eine optische und haptische Feinheit!

MODERNE GARTENKONZEPTE Peter Berg // Fotos: Jürgen Becker Becker Joest Volk Verlag, 256 S., EUR 51,30 Haus und Garten sind eine Einheit – wie es gelingt, die beiden in ihrer Gesamtwirkung nicht nur zu ergänzen, sondern sie zu einer fruchtbaren Symbiose zu machen, zeigt dieser bildgewaltige Gartendesign-Band. Hier zeigt sich, warum Jürgen Becker zu den erfolgreichsten Gartenfotografen weltweit zählt. Atmosphärisch, harmonisch und mit Interviews mit bekannten Architekten garniert.

GROSSE IDEEN FÜR KLEINE GÄRTEN Victoria Wegner Fotos: Marion Nickig Callwey, 160 S., EUR 29,95 Die Gartenjournalistin Victoria Wegner hat zehn Gartenbesitzer besucht und zeigt anhand derer, dass Gemütlichkeit nicht zwingend viel Platz braucht. Dazu gibt’s Pläne und jede Menge Infos zu den verwendeten Pflanzen (samt Alternativen) sowie Planungsvarianten. Großformatige Bilder setzen den Ideenband so richtig in Szene. Viel Info in optisch aufgeräumtem Layout.

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EIN BLUMIGER HALLER

Im Haller Gewerbegebiet gibt es eine Oase. Und was für eine. Betritt man den Garten der ehemaligen Schlosserei Brentel in der Schlöglstraße, sieht man nur üppiges Gras, prachtvolle Blüten und gekonnt platzierte Souvenirs aus aller Herren Länder. Und der Besitzer dieses Refugiums entdeckte quasi so nebenbei in Neuguinea eine neue Pflanzengattung. // Text: Julia Sparber, Fotos: Gerhard Berger

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Ein „Tüftler“ mit Sinn für Pflanzenkunde und ferne Kulturen: Hansjörg Brentel


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Die Oase im Haller Gewerbegebiet mit unzähligen Rhododendren. So weit das Auge reicht – bunte Blüten, üppiges Grün und Reisesouvenirs.

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uf den ersten Blick ist erkennbar, dass hier in Hall ein grüner Daumen mit Sinn für ferne Kulturen regiert: „Früher wohnten wir in der Haller Altstadt. Vor 19 Jahren bauten wir das Firmengebäude zum Wohnhaus um und aus dem Schuttplatz wurde ein Garten“, erzählt Hansjörg Brentel. Die Leidenschaft fürs „Garteln“ entstand allerdings schon viel früher. Ein Freund hatte ihm einst in Bayern einen Rhododendron mit 1000 Blüten gezeigt – „groß wie ein Baum, unglaublich schön“. Damals entstand seine Hingabe zu dieser Pflanzengattung. Im heutigen Garten in der Schlöglstraße sticht eine atemberaubende, bunte Sammlung davon ins Auge. Rhododendren blühen von März bis Juni, ihre Hochblüte haben sie im Mai. Sie ge-

hören zur Gattung der Heidekrautgewächse. Was auf Deutsch sehr schlicht klingt, steht im Griechischen für „Rosenbaum“, von dem es eine fast unüberschaubare Zahl von Sorten gibt. „Von 30.000 Kreuzungen kommen aber nur fünf in den Handel. Besonders die Wildarten richtig zu pflegen und zum Blühen zu bringen, ist sehr schwierig“, erklärt der Hobbybotaniker und zeigt sogleich eine von ihm selbst gezüchtete Sorte. Im Glashaus in Hall ist ihm etwas gelungen, was sonst nur im tropischen Regenwald, in der subpolaren Tundra oder im Hochgebirge Tibets möglich ist. Dort sind die Verbreitungsgebiete der Rhododendren und dementsprechend unterschiedliche Arten und Ansprüche der Pflanzen. Genau das ist das Faszinierende für Brentel, der auf seine Art ein besonde-

rer „Tüftler“ ist und als Weltenbummler alle Kontinente mehrfach bereist hat. Besonders Tibet, China, Indien und Südostasien zählen zu seinen bevorzugten Gebieten, weil deren reiche Fauna schier grenzenlose Möglichkeiten zum Erforschen bietet. In der Gartenlaube hängen unzählige Urlaubsfotos. Zu jedem gibt es eine Geschichte. Er zeigt auf einen Mann mit Penisrohr: „Dieser Ureinwohner in Neuguinea hat uns barfuß durch das Dickicht im Tropenwald geführt. Dort habe ich eine neue Sorte entdeckt, den Rhododendron Brentelii“, erzählt er beiläufig. Was? Wie? Klingt ja fast ein bisschen lächerlich, dabei ist es ihm sehr ernst: Brentel hat tatsächlich auf einer seiner Reisen eine neue Pflanzenart entdeckt, die heute nach ihm benannt ist. Bestätigt von einem gewissen Dr. George Argent, einem anerkannten schottischen Botaniker, der nach eingehender Recherche erkannt hat, dass diese Pflanze bis dato unentdeckt blieb. Blattform, Blattadern ... noch nie da gewesen. Und wie kam der Brentelii nach Hall? Zollfrei eingeführt oder wie? „Naja, die Einfuhr ist nicht einfach. Bei Samen geht es ja noch. Aber den Setzling habe ich von der Erde befreit, in feuchtes Papier gepackt und zur Schmutzwäsche gelegt“, erklärt er augenzwinkernd. Der Geruch stimmte die Zollbeamten milde. In seinen besten Zeiten brachte es Hansjörg Brentel auf bis zu 70 verschiedene Wildarten von Rhododendren. Dafür installierte er in seinem Glashaus ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, das eines Tages einem Stromausfall während einer längeren Reise nicht standhielt: „Als wir nach Hause kamen, war alles vertrocknet. Leider war auch der Brentelii nicht mehr zu retten.“ Lange kam er darüber nicht hinweg. Aber der Eintrag in die Botanikerfibel ist ihm sicher. Sein Forscherdrang beschränkt sich heute aber mehr auf trockenheitsresistente Pflanzen: „Meine Frau und ich haben in Patagonien besondere Steingärten entdeckt.“ Als Steingarten bezeichnet man eine Gartenanlage, in der mit spezieller Verwendung von Steinen und Kies Pflanzen der Gebirgsflora wachsen. Einen kleinen davon hat er bereits in Hall angelegt. Frau Margot, die das botanische Hobby teilt, ist mittlerweile froh darüber: „Das Reisen in den Tropen ist sehr mühsam, die vielen Blutegel und Insekten“, schüttelt sie sich. Die steppenartigen Pampas in Patagonien kommen nicht nur dem Botanikerpaar, sondern auch den Wachstumsbedingungen idealer Steingärten sehr entgegen. Das Wissen darüber gilt es nun weiter auszubauen und der Schmuggler-Nervenkitzel wird mit „Steingartenstauden“ ja gleichermaßen erfüllt. Da lacht des Botanikers Herz. eco.nova

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BALEARENSCHÖNHEIT Eigensinnig und verschlossen, trotzdem cool, modern und voll von wunderbaren Gässchen, Läden, Innenhöfen und kulinarischen Highlights – so präsentiert sich Palma, das Herz und die Seele Mallorcas. Wir waren wieder einmal auf kulinarischer Entdeckungsreise und haben ein paar Restaurants entdeckt, die Sie bei Ihrem nächsten Palma-Besuch nicht auslassen sollten ... // Text: Sandra Nardin

Für das schicke urbane Hotel mitten im Herzen der Stadt wurde ein Palast aus dem 18. Jahrhundert restauriert. Das nur 200 Meter von der Kathedrale entfernte Hotel ist der perfekte Ausgangsort für einen entspannenden Stadturlaub. Die stilvollen Zimmer sind mit dunklen Holzmöbeln eingerichtet, die Deko in neutralen Nude-Farben gehalten, das Personal extrem bemüht und das Tauchbecken am Dach perfekt für eine kleine Erfrischung zwischendurch. // www.purohotel.com Schön, aber teuer: Der Niki-Beach-Club etwas außerhalb von Palma ist wie gemacht für Reich & Schön! Champagnerflaschen um bis zu 25.000 (!) Euro stehen hier auf der Karte, die Day-Beds gibt’s nicht unter 125 Euro. Trotzdem ist dies der wohl schönste Strand, wenn man Pool und Beach gleichzeitig genießen möchte. Kinder erlaubt. // www.nikkibeach.com

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allorca ist ein Feinschmeckerparadies. Tomeu Martí begeistert etwa im Restaurant Arume mit seiner japanisch-mediterranen Fusionsküche, der britische Küchenchef Marc Fosh lockt Gäste aus aller Welt in sein Simply Fosh und der Tiroler Gerhard Berktold verwöhnt in seinem „Basic“ mit Ceviche & Co. Wunderbar sitzt es sich auch direkt am Wasser im Restaurant des Hotel Portixol. Das in den 1950er-Jahren erbaute kubische Gebäude wurde von einem schwedischen Hotelierspaar restauriert und modern, hell, international und mit viel Geschick für Atmosphäre eingerichtet. Hier kommen auch designinteressierte Gäste auf ihre Kosten. Im Ombu widerum gibt’s die wahrscheinlich besten Tapas der Stadt. Das kleine Lokal liegt direkt am quirligen und etwas lauten

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Paseo del Born und schon die Speisekarte lässt Gourmetherzen höherschlagen. Aber Gott sei Dank kann man von den Kleinigkeiten nach Herzenslust probieren und entgeht so der Qual der Wahl. Der „Plaça de Cort“ nahe dem Rathaus und dem gleichnamigen Hotel hat ein ganz besonderes Flair. Rund um den knorrigen, dickstämmigen Olivenbaum ordnen sich Cafés und Restaurants. Im zum Hotel gehörigen Restaurant Olivo sitzt man gemütlich unter freiem Himmel.

ADRESSEN IN PALMA Arume San Miquel, 83 www.arume-sushi.com

Portixol Hotel y Restaurante Calle Sirena www.portixol.com

Simply Fosh Carrer de la Missió, 7A www.simplyfosh.com

Ombu Paseo del Born, 7 www.ombupalma.com

BASIC Bar Restaurante Pere Alcantar Penya, 18 www.basic-br.com

Hotel Cort Plaça de Cort, 11 www.hotelcort.com


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MIT DEM WIFI ZUM MASTER Mit dem WIFI zum Meister? Klar. Mit dem WIFI zum Master? Ja, auch das ist möglich. Der akademische Grad M. Sc. im Bereich Informationstechnologie (IT) ist eine besonders gefragte Qualifikation am Arbeitsmarkt. © Fotolia

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nformationstechnologie ist in den letzten Jahren ein selbstverständlicher Teil unseres Lebensstils geworden. Wir dürfen ruhig „Lifestyle“ sagen, das entspricht mittlerweile der Umgangssprache. Das Handy ist unser täglicher Begleiter, mittels Social Media lassen sich Friends adden, der TV ist sowieso längst online und das Tablet liegt ständig am Wohnzimmertisch. Doch damit IT für ganz normale Nutzer möglichst einfach zu bedienen ist, braucht es entsprechende Fachleute im Hintergrund. Wie etwa den M. Sc. in IT. Der berufsbegleitende WIFI-Lehrgang „Management in Information and Business Technologies“ macht in vier Semestern aus Praktikern gefragte Führungskräfte und hochqualifizierte Spezialisten. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt neben einer Vertiefung der betriebswirtschaftlichen Kenntnisse in einer Fokussierung auf den Gebieten der IT-Systeme und IT-Organisationsstrukturen. Besonderer Wert wird auf die Entwicklung sozialer Kompetenzen und auf den Erwerb von Führungs-Know-how gelegt. Den Absolventen wird der akademische Grad M. Sc. Master of Science (Management in Information and Business Technologies) verliehen.

MASTERLEHRGANG:

Infoveranstaltungen: 05.08.2015 // 07.09.2015 // 05.10.2015 Lehrgangsstart: 23.10.2015

PRAKTIKER + BERATER + ADMINISTRATOR = FAAI Die Fachakademie für Angewandte Informatik (FAAI) macht aus IT-Interessierten „Diplomierte Fachwirte für Angewandte Informatik“. Und das in vier Semestern, berufsbegleitend.

Die Palette an Berufen in der Informationstechnologie (IT) ist so breit wie das Einsatzspektrum von IT selbst. Für Personen, die Praktiker und Berater und Administrator in einem werden wollen und dafür einen kompakten Lehrgang suchen, bietet die Fachakademie für Angewandte Informatik (FAAI) die perfekte Lösung. Die FAAI macht in vier Semestern aus Praktikern Profis, aus Teamspielern Projektleiter und aus Mitarbeitern Führungskräfte. Die FAAI schließt mit dem Titel „Diplomierter Fachwirt für Angewandte Informatik“ ab und öffnet damit neue Berufswege im IT-Bereich. Klicken Sie Ihren persönlichen Karriereschalter auf „On“ und informieren Sie sich noch heute über die FAAI am WIFI Tirol. Der nächste Kurs startet im September. Sind Sie dabei?

FACHAKADEMIE FÜR ANGEWANDTE INFORMATIK (FAAI):

Infoveranstaltungen: 03.07.2015 // 21.08.2015 // 11.09.2015 Lehrgangsstart: 22.09.2015

INFORMATION & ANMELDUNG

DIE ZWEITE CHANCE FÜR ERSTKLASSIGE TYPEN

IT-Techniker oder Informatiker sind oft direkt über die Praxis in den Beruf eingestiegen. Wer die Lehrabschlussprüfung nachholen will, bekommt jetzt die zweite Chance dazu. Sie sind ein begeisterter IT-Techniker oder Informatiker? Ein Praktiker, dem die Praxis so wichtig war, dass er kopfüber ins Berufsleben eingestiegen ist und verpasst hat, einen Abschluss zu erwerben? Doch das lässt sich nachholen: Am WIFI Tirol kann die Lehrabschlussprüfung in den Bereichen Informationstechnologie/Technik und Informationstechnologie/ Informatik nachgeholt werden. Der Vorbereitungskurs ist von Praktikern für Praktiker konzipiert und findet in kleinen Gruppen statt. Die individuelle Betreuung führt dazu, dass neunzig Prozent der Kursteilnehmer die Lehrabschlussprüfung bereits im ersten Anlauf schaffen. Die nächste Chance für Aufsteiger gibt es im Herbst.

INFORMATIK AUF DEM 2. BILDUNGSWEG: Infoveranstaltungen: 24.06.2015 // 02.09.2015 Lehrgangsstart: 14.09.2015

Mag. Zdenko Števinović, Tel.: 05 90 90 5-7256, zdenko.stevinovic@wktirol.at, www.tirol.wifi.at

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FÜRCHTET EUCH NICHT! Der Onlinehandel verzeichnet nach wie vor hohe Wachstumsraten. Lohnt es sich noch, einzusteigen? Haben kleine Geschäfte überhaupt eine Chance? Ist das Internet das Ende des lokalen Ladenhandels? Zu diesen und anderen Fragen nimmt Barbara M. Thaler, Obfrau des Versand- und Onlinehandels und Vizepräsidentin der WK Tirol, Stellung. // Text: Klaus Schebesta, Fotos: Patrick Saringer, Julia Türtscher

ECO.NOVA: Welche Dimensionen hat der Onlinehandel in Österreich? BARBARA THALER: Wir sprechen derzeit von rund 4,5 Prozent aller Einzelhandelsumsätze in Österreich, das sind derzeit knapp drei Milliarden Euro. Wir Österreicher geben aber jährlich rund sechs Milliarden Euro im Internet aus. Das bedeutet, die Hälfte davon fließt ins Ausland. Das tut natürlich weh, je mehr heimisches Onlinehandelsangebot wir haben, desto besser für den Standort. Ist der Plafond schon erreicht? Nein. Allein in den letzten drei Jahren hat es Zuwächse von 30 Prozent gegeben. Wenn wir einen Blick in die USA werfen, sehen wir, dass dort der Onlinehandel einen Anteil von rund zehn Prozent des Gesamteinzelhandelsvolumens hat. Diese Zahlen zeigen deutlich, dass es noch reichlich Luft nach oben gibt, auch wenn sich das Wachstum tendenziell verlangsamen wird.

„REGIONAL KAUFEN – DAS GEHT IM LADEN VOR ORT, ABER AUCH PER INTERNET.“ Barbara M. Thaler

Der Einstieg in den Onlinehandel bringt auch für traditionelle Einzelhandelsgeschäfte neuen Schwung. Davon ist Barbara M. Thaler, Vizepräsidentin der WK Tirol, überzeugt.

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Wie ist das Qualitätsniveau in Österreich? Unterschiedlich, einerseits sind viele Unternehmen skeptisch und warten erst mal ab, andererseits gibt es Firmen, die online im internationalen Vergleich auf hochprofessionellem Niveau agieren. In Tirol haben wir beispielsweise mit Tyrolia, Tante-M von MPREIS oder den Shops von Miller Optik einige tolle Vorbilder. Es gibt auch kleinere Onlinehändler wie zum Beispiel emeibaby.com, stylemyphone.at oder 4betterdays.com, die Tirol zu einem tollen Onlinehandelsmarktplatz machen. Wichtig ist, dass wir österreichisch kaufen – ob das im Laden vor Ort oder über die Online-Plattform eines heimischen Händlers geschieht, kommt auf das Gleiche heraus. In beiden Fällen stärken wir die heimische Wirtschaft und sichern Arbeitsplätze im Land.


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Oft hört man im Gespräch mit Händlern: Der Zug ist schon abgefahren. Auf mich hat keiner gewartet. Ist das so? Das ist definitiv nicht richtig. Der Zug ist schon in Fahrt, das stimmt, aber es lohnt sich auf jeden Fall, noch aufzuspringen. Eines der größten Missverständnisse beim Onlinehandel liegt darin, dass es sich um eine Entscheidung Entweder-Oder handeln würde. Dabei liegen die größten Erfolgschancen in einer Kombination beider Vertriebskanäle.

Man hört immer wieder den Vorwurf, Kunden würden sich in Ladengeschäften beraten und informieren lassen und dann günstiger auf Onlineplattformen einkaufen. Ist dieses Spannungsfeld ein Thema in der Branche? Ja, das ist ein großes Thema in der Branche, aber die Ängste entsprechen nicht der Realität. Solche „Showroomer“ gibt es natürlich, aber renommierte Studien belegen, dass sich deutlich mehr Kunden online informieren, um dann beim lokalen Händler einkaufen zu gehen, als umgekehrt.

Sie sprechen das Multichanneling an? Ja, genau. Die Kombination aus Ladengeschäft und Onlineshop gestaltet sich als besonders erfolgreiche Variante. Zwei Drittel aller Umsätze im heimischen Internet-Einzelhandel entfallen auf die Onlineshops von lokalen Einzelhandelsunternehmen. Traditionelle Handelsbetriebe sollten weniger die Konkurrenz von Onlinehändlern fürchten, sondern die Chance ergreifen, diesen Vertriebskanal für sich selbst zu nutzen. Sie verfügen nämlich über mehrere Startvorteile: Sie haben meist bereits einen bestimmten Bekanntheitsgrad, Lagerflächen sind ebenfalls vorhanden. Und es kommt dem Kundenwunsch besonders entgegen, online zu bestellen und die Produkte dann im Geschäft vor Ort abzuholen.

Welche Hürden gibt es für einen Einstieg in E-Commerce? Erstens: Die größte Hürde ist fehlendes Know-how. Dieses muss der Unternehmer Schritt für Schritt im Betrieb mit Hilfe externer Dienstleister aufbauen, vor allem im Onlinemarketing. Die Wirtschaftskammer Tirol ist gerade dabei, ein attraktives E-Commerce-Weiterbildungspaket für Händler und Mitarbeiter zu schnüren. Zweitens: Der professionelle Einstieg in die Onlinewelt ist teurer als viele glauben. Schließlich handelt es sich quasi um einen weiteren Standort, der sich natürlich auch wieder refinanzieren muss. Sowohl ein eigener Onlineshop als auch der Vertrieb über bestehende Market-Places beginnt erst bei einigen Tausend Euro. Schließlich geht es nicht nur um eine geeignete Software, sondern auch um Text- und Bildmaterial, Schulungen, Rechtsberatung, Anpassung von Warenwirtschaftssystemen und Kosten für Zahlungsmittelanbindungen. Drittens: Es klingt absurd – aber der Markt ist eigentlich kleiner als „das Internet“ theoretisch verspricht. Aufgrund von Schwierigkeiten mit der Logistik, der Sprache, dem Zoll oder nicht gegebener Rechtssicherheit in vielen Ländern der Welt beschränken sich viele heimische Onlinehändler zunächst auf Deutschland und Österreich. Trotzdem ist dieser Markt immer noch weit größer als das Tal, in dem ein lokales Geschäft angesiedelt ist.

Der Onlinehandel wird also auch das klassische Ladengeschäft verändern? Ja, davon bin ich überzeugt. Der Einzelhandel hat sich ja bereits in den letzten Jahrzehnten laufend verändert, er wird sich auch in den nächsten Jahren verändern müssen. Ein klassisches Beratungsgespräch wird in fünf Jahren anders verlaufen als heute. So wird zum Beispiel bei einer Kundenberatung vor Ort das Internet aktiv und mit Zusatzfunktionen mit einbezogen werden. Welche weiteren Veränderungen werden sich für die lokalen Einzelhandelsgeschäfte ergeben? Wenn ein umfassender professioneller Onlineauftritt vorhanden ist, müssen nicht mehr sämtliche Produkte im Laden ausgestellt sein. Das schafft die Chance, mehr Raum für außergewöhnliche Produktpräsentationen und soziale Begegnungsflächen zu schaffen. Viele Buchhandlungen machen das bereits heute vor, indem sie im Geschäft eine eigene Cafeteria als soziale Drehscheibe geschaffen haben. Moderne Handelsbetriebe begreifen ihren Onlineauftritt als verlängerte Ladenfläche. Unserem Spartenobmann im Tiroler Handel, Martin Wetscher, ist diese moderne Kombination aller Vertriebskanäle seit längerem ein Anliegen.

Wo liegt die Untergrenze für den Einstieg in E-Commerce? Gerade für kleine Unternehmen muss es nicht gleich ein eigener Onlineshop sein. Viele starten mit Produktpräsentationen auf Onlinemarktplätzen, um erst mal E-Commerce-Erfahrung zu sammeln. Das absolute Minimum für einen Händler ist eine coole, professionell gestaltete Webpage, mit der er im Netz präsent ist und ein Statement abgibt. Online auffindbar sein ist also ein absolutes Must-Have, weil heute schon zwei von drei Österreichern unter 45 Jahren regelmäßig online einkaufen.

„VOR ORT INFORMIEREN, ONLINE KAUFEN? DIE REALITÄT IST UMGEKEHRT.“ Barbara M. Thaler

Haben die negativen Schlagzeilen des Onlineriesen Amazon aufgrund seines Umgangs mit den Mitarbeitern für Händler Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Branche? Nein, eigentlich nicht. Amazon hat in vielen Bereichen eine Vorreiterrolle übernommen, die für kleinere Händler wichtig ist. Man darf auch nicht vergessen, dass es zu einem regelrechten Amazon-Bashing gekommen ist. Viele Vorwürfe, die exklusiv dem Versandhaus umgehängt wurden, treffen auch auf viele andere große, internationale Onlinehändler zu. Nur spricht man dort nicht darüber. Sind österreichische Onlinehändler mit ihren ausländischen Konkurrenten gleichberechtigt? Nicht ganz. Abgesehen von Standortnachteilen wie der hohen Steuerquoten und der ausufernden Bürokratie, die jedoch alle Unternehmer treffen, sind inländische Onlinehändler bei diversen Abgaben wie zum Beispiel der Entsorgungsverpflichtung für Verpackungen benachteiligt. Theoretisch müssten auch ausländische Anbieter diese Abgabe zahlen, das ist aber in der Praxis nicht wirklich kontrollierbar. Fair wäre eine Lösung wie bei der Elektro-Altgeräte-Verordnung, die von einem Bevollmächtigen in Österreich für ausländische Onlinehändler spricht. Dann hätten wir in diesem Bereich Chancengleichheit. // Weitere Informationen: wko.at/tirol/internethandel eco.nova

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SOMMERLEKTÜRE Auch wenn man’s das ganze Jahr über nie tut – im Urlaub ganz bestimmt: lesen. Vor allem, weil’s dank dem E-Book heute ganz unkompliziert geht und man nicht mehr schwere Bücher mitschleppen muss. Andere setzen jedoch immer noch gerne auf die Macht der Haptik. Ganz egal, wie Sie’s mit dem Lesen halten: Hier ein paar Tipps für einen spannenden Sommer.

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SUBURRA

Giancarlo De Cataldo, Carla Bonini Folio Verlag, 430 Seiten, EUR 22,90 Wenn ein römischer Richter beginnt, Kriminalromane zu schreiben, die sich noch dazu im mafiösen Umfeld bewegen, wird’s spannend. Und wenn auch noch ein Investigativ-Journalist mithilft, weiß man nicht mehr genau, ob das Buch Wahrheit oder Fiktion ist. Wer vertrackte Krimis mag, wird auch dieses Buch mögen.

MÜLLMÄNNER

Andreas Renoldner styria krimi, 208 Seiten, EUR 14,99 Erzählt aus der Perspektive des Mörders entwirft Renoldner das Psychogramm eines Mannes, der das Wort Schuld nicht zu kennen scheint. Es geht um Versuchung, Vertuschung, Ablenkung und Tarnung. Mit dabei: ein Polizist mit einer Schwachstelle im Lebenslauf und ein arbeitsloser Müllmann.

TOD ZWISCHEN DEN ZEITEN

Donna Leon Diogenes, 288 Seiten, EUR 23,90 Commissario Brunetti ist in seinem 23. Fall auf der Jagd nach Raritäten. Bekannt-bewährter Stil, gute Geschichte, Einblicke ins Venedig von heute – Donna Leon geht eigentlich immer!

MONTECRISTO

Martin Suter Diogenes, 320 Seiten, EUR 22,90 Martin Suter, vielen bekannt durch seine Allmen-Romane (die übrigens allesamt empfehlenswert sind), ist ein Autor mit großem Hang zu Ironie und spitzer Feder und schafft es hier, einen Finanzthriller mit einer Liebesgeschichte zu kombinieren.

HINRICHTUNG

Werner Stanzl styria krimi, 304 Seiten, EUR 14,99 Steinigung per Fernbedienung: Er tötet mit archaischen Mitteln. Er schickt verschlüsselte Botschaften. Er folgt seiner Überzeugung. Achtbare Katholiken kommen zu Tode, ein Papstbesuch steht bevor und Ferragosto legt das Land lahm. Bruno Vossi und sein Team haben’s bei den Ermittlungen nicht leicht ... Rasant geschrieben.

DER SCHNEELEOPARD

Tess Gerritsen Limes, 416 Seiten, EUR 20,60 Tess Gerritsen ist eine Meisterin des Thrillers und legt eine fast schon erschreckende (medizinische) Detailgenauigkeit an den Tag, war sie doch selbst Ärztin. In ihren Romanen schickt sie Detective Jane Rizzoli und Gerichtsmedizinierin Maura Isles teils in tiefe Abgründe, und zwar derart fesselnd, dass man das Buch kaum weglegen mag. „Der Schneeleopard“ ist das aktuellste Buch der Serie und zu Recht auf vielen Bestsellerlisten ganz weit vorne.

FADENKREUZ

Eva Rossmann Folio Verlag, 280 Seiten, EUR 19,90 Eva Rossmann’s Stil ist unverkennbar, ihre Hauptdarstellerin Mira Valensky (im bereits 17. Krimi) eine Charakterfigur. Eigentlich Journalis-

tin verstrickt sie sich gemeinsam mit Freundin Vesna Krajner immer wieder in außergewöhnliche Kriminalfälle. Erscheint am 1. September.

APRIL IN STEIN

Robert Streibel Residenz Verlag, 208 Seiten, EUR 21,90 Streibels zeithistorischer Roman unternimmt die erste Aufarbeitung des Häftlingsmassakers von Krems-Stein. Zwar keine typische Sommerlektüre, weil sehr bedrückend, aber dennoch lesenswert, wann man sich mit der Thematik auseinandersetzen möchte.

ABHAUEN

Jana Benova Residenz Verlag, 136 Seiten, EUR 18,90 Die slowakische Autorin Jana Benova gilt als Kultautorin einer neuen, urbanen Schriftstellergeneration und hat mit „Abhauen“ einen schnellen, wunderbar rebellischen Text verfasst, einen Roman, in dem sich lyrische Momente und unerwartete Wendungen abwechseln. Kurzweilig und richtig fein zu lesen.

PROVOKATEURE

Martin Walker Diogenes, 384 Seiten, EUR 23,90 Walkers Hauptdarsteller Bruno, Chef de police in Saint-Denise im französischen Perigord, hat es längst mit Commissario Brunetti aufgenommen. Nur dass Bruno um Welten besser kocht! Und so sind seine Geschichten gespickt mit kulinarischen Feinheiten – wie auch sein siebter Fall.

SPECK, SCHNAPS, MORD

Ernst Zederbauer styria krimi, 176 Seiten, EUR 12,99 Ein doppelbödiger Waldviertel-Krimi, der den Leser einmal mehr in die Abgründe des Städtchens Hochstätt entführt. Subtiler Humor rund um Kommissar Reinhart Kalteis und seine Kollegen.

ERBEN AUF ITALIENISCH

Piersandro Pallavicini Folio Verlag, 300 Seiten, EUR 22,90 Italienische Autoren scheinen einen Hang zur Scharfzüngigkeit zu haben. Pallavicini ist in seiner italienischen Komödie böse, kratzig, satirisch ... und zeichnet damit fast ein Sittenbild Italiens. Und dennoch ist es nur eine Geschichte. Oder?!

DIEBE UND VAMPIRE

Doris Dörrie Diogenes, 224 Seiten, EUR 21,90 Die Autorin feiert heuer ihren 60. Geburtstag und hat sich „Diebe und Vampire“ damit quasi selbst zum Geschenk gemacht. Dörrie ist eine wunderbare Erzählerin, ihre Geschichten sind fein, aber nicht oberflächlich – absolute Wohlfühlliteratur.

VERHEISSUNG

Jussi Adler-Olsen dtv, 608 Seiten, EUR 20,50 Der Norden setzt im Thrillergenre eindeutig die Maßstäbe. Und Jussi Adler-Olsen ist mittendrin. Mit „Verheißung“ ermitteln Carl Morck und Assad in ihrem sechsten Fall für das Sonderdezernat Q und wieder ist Adler-Olsen ein Meisterstück gelungen. Ganz großes Kino!

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LIFESTYLE im.gespräch

SPAR-Geschäftsführer Christof Rissbacher, Tiroler-Lebensmittelhandel-Obmann Stefan Mair, LK-Präsident Josef Hechenberger und Wendelin Juen, Agrarmarketing Tirol

// Foto: WKT

TIROL ROULETTE Noch bis 7. Juli haben Konsumenten die Möglichkeit, beim „Tirol Roulette“ ausgewählte Qualität-Tirol-Produkte zu gewinnen. Kreisel und Kugel sollen dabei spielerisch das Bewusstsein für heimische Lebensmittel stärken. Das Roulette wandert durch ganz Tirol – wo es gerade Station macht, ist jeweils am Geschäftseingang ersichtlich.

HAKA-Eigentümer Gerhard Hackl, Arthur Bellutti und Martin Bauer, BoConcept

// Foto: apollomedia/Bellutti Group

TAG DER OFFENEN TÜR Bellutti Living & More lud Ende Mai in die Haller Straße 125 und präsentierte dort seine neuen Wohnwelten mit Möbel aus Dänemark (BoConcept), Massivküchen aus Österreich (HAKA) und Designerbags aus eigener Produktion. Dazu gab’s eine Autogrammstunde mit Tiroler Topathleten, kühles Bier und knackige Würstel.

ZIRBENEIS & KALBL Dei Schuler Aktiv Küche in Thaur lud wie jedes Jahr zum gemeinsamen Kochen mit 3-Hauben-Koch Martin Sieberer. Kredenzt wurde ein sommerliches Gourmetmenü u. a. mit angeräuchertem Lachs mit Zirbeneis oder ein Kotelett vom Tiroler Kalbl. Das delikate Fleisch wurde mit mediterranem Gemüse und einem vollmundigen Chianti abgerundet. Martin Sieberer, Hobbyköchin Erika Sailer und Dr. Josef Zech, Kinderwunsch Klinik // Foto: Schuler

URLAUB TRIFFT KRÄUTER Gesundheitsbewusst durch den Alltag – das ist leichter gesagt als getan. Für all jene, die ihre Gesundheitsbilanz biologisch aufpolieren möchten, bietet die Tourismusregion Sonnenplateau Mieming & Tirol mit den Alpenkräutertagen ein neues Reiseformat, das Entspannung mit naturverbundener Wissenslehre vereint. Die Alpenkräutertage finden mit saisonalen Schwerpunkten im Frühling, Sommer und Herbst statt. Dabei wird gekocht, Salben, Cremen und Essenzen werden selbst hergestellt und können mit nach Hause genommen werden. Das ist Kurzurlaub vom Feinsten. // www.alpenkräutertage.com

STADTTEILFEST Die Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Innsbruck Stadt möchte heuer gemeinsam mit dem Innsbruck Marketing und Unterstützung der Stadt Innsbruck Pradl als „Stadtteil der Spezialisten“ besonders fördern. Am Pradler Unternehmerfest präsentierten sich die Kleinbetriebe des Stadtteils von ihrer besten Seite, die örtliche Gastronomie tischte ordentlich auf und Musik und ein schönes Unterhaltungsprogramm sorgten für gute Laune. WK-Bezirksstellenleiter Matthias Pöschl, Martin Stauder, Obst und Gemüse Stauder, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Karl Josef Ischia, Mitglied Bezirksstellenausschuss Innsbruck, Gemeinderätin Barbara Traweger-Ravanelli, Stadtrat Andreas Wanker und Gemeinderat Markus Stoll

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Hans-Jörg Pegger, Bruno Walter, Unterberger-Denzel-Betriebsleiter Giovanni di Valentino, und Christian Senn

Gastgeber Dieter Unterberger, Carmen Bayer, Bianca Wimmer-Fabiani, Giovanni di Valentino und Golfclub-Präsident Martin Sterzinger

Johannes Fitsch, Geschäftsführer Tiroler Schafzuchtverband, Peter Neurauter, Geschäftsführer Fa. Neurauter frisch, Stefan Brugger, Obmann-Stv. Tiroler Schafzuchtverband // Foto: Polak Mediaservice

MEILENSTEIN

Johann Widauer, Giovanni di Valentino, Raphael Held und Gerhard Leutgeb

Giovanni di Valentino, Michael Raggl, Clubmanager Golfclub Innsbruck-Igls, Carolin Leiser und Martin Schwenninger

GOLF & AUTO Auch heuer lud BWM Unterberger zu seinem alljährlichen Turnier in den Golfclub Innsbruck-Igls nach Rinn. Der erste Flight startete um acht Uhr morgens, die Preisverleihung samt Galadiner fand erstmals in den Räumlichkeiten von BMW Unterberger statt und sorgte für einen feinen Tagesabschluss.

Lammfleisch aus Tirol kommt seit vergangener Wintersaison vermehrt in der heimischen Spitzengastronomie auf den Teller. Der GastroGroßhändler Neurauter frisch und der Tiroler Schafzuchtverband praktizieren erstmals und erfolgreich eine Partnerschaft – in einer neuartigen Vertriebsform für regionale bäuerliche Produkte. Ein im Ötztal bereits länger praktiziertes Modell der Abnahme und Verteilung an die Gastronomie wurde dabei in der vergangenen Wintersaison aufs ganze Land ausgedehnt.

HANDGEMACHTER ALPENROCK Skirennläuferin Niki Hosp beendete heuer ihre Karriere und rockte zum Abschluss in ihrer Heimatgemeinde Bichlbach noch einmal ordentlich mit der Meissnitzer Band, die bei der Weltcupparty für richtig Stimmung sorgte. Auch viele Skikolleginnen wie Elisabeth Görgl, Michaela Dorfmeister, Michaela Kirchgasser und Nicole Schmidhofer würdigten die Leistungen der erfolgreichen Skikarriere. So wurde bis in die frühen Morgenstunden mit Fans und treuen Begleitern gefeiert.

sports. business. entertainment.

Die Entertainment Highlights in Tirol! Vergnügungspark 20. Juni -12. Juli 2015 Olympiahalle Parkplatz West

European Darts Matchplay 18. - 20. Sept. 2015 Olympiahalle

Martin Rütter „nachSITZen“ 29. Oktober 2015 Olympiahalle

Andreas Gabalier Live mit Band 21. November 2015 Olympiahalle

sports. business. entertainment.

Cirque du Soleil „VAREKAI“ 25 .- 29. Nov. 2015 Olympiahalle

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Olympia Sport- und Veranstaltungszentrum Innsbruck GmbH | Olympiastraße 10 | 6020 Innsbruck Tel.: +43 (512) 33838-0 | Fax: +43 (512) 33838-200 | E-Mail: marketing@olympiaworld.at www.olympiaworld.at

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Galapagos

REFLEKTIEREN DER EIGENEN TALENTE

Sark

Die eigenen Potenziale nutzen – mit Mut zum Erfolg. Unter diesem Motto fanden die „Unternehmer-Gespräche Unterland“ im E3 Wirtschaftspark in Kirchbichl statt. Drei Vortragende sorgten für einen abwechslungsreichen Abend und brachten das Publikum zum Nachdenken, Staunen und Lachen.

reise.tipp

Organisatorin Viktoria Hager, Premium Homes e.U., Hannes Wukowitsch, GF BTV Leasing GmbH und Eigentümer E3 Wirtschaftspark, Markus Hengstschläger, Thomas Bodner und Mario Eckmaier

RAIFFEISEN-AKTIVSONDERREISEN Der Reisedienst Alpbachtal bietet jetzt drei neue Raiffeisen-Aktiv-Sonderreisen an – mit attraktiven Ermäßigungen für Raiffeisen-Kunden und -Mitglieder! Von den Anden Ecuadors auf die Galapagos-Inseln (5. bis 19.11.2015) Die Teilnehmer erleben Kultur, Gebräuche und Traditionen und wandeln auf den Spuren Darwins: Seelöwen, Meerechsen und eine faszinierende Unterwasserwelt warten in San Cristobal. Auf Santa Cruz erlebt man Riesenschildkröten in freier Wildbahn. // Reisepreis: ab 4.695 Euro p. P. (Nichtkunden und -mitglieder von Raiffeisen: zzgl. 200 Euro) Kanalinseln: Guernsey – Herm – Sark – Jersey (5. bis 12.9.2015) Im Ärmelkanal zwischen England und Frankreich liegen die Kanalinseln – klimatisch begünstigt vom milden Golfstrom. Britische Lebensart und französisches Flair verbinden sich hier auf das Sympathischste. // Reisepreis: 1695 Euro p. P. (Nichtkunden und -mitglieder von Raiffeisen: zzgl. 100 Euro) Im Herzen der Südtiroler Dolomiten (2. bis 4.10.2015) Unter dem „Sextener Himmel“ wartet im Herbst ein kleines Paradies. Die Teilnehmer sind im Family-Resort RAINER**** untergebracht. // Reisepreis: 298 Euro p. P. (Nichtkunden und -mitglieder von Raiffeisen: zzgl. 30 Euro) Infos: Reisedienst Alpbachtal Stefanie Sommeregger Tel.: 05337/63905-17 stefanie@reisedienst-alpbachtal.at www.reisedienst-alpbachtal.at

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Kapitän Albert Bichler, TIWAG-Vorstandsvorsitzender Bruno Wallnöfer, Bürgermeister Josef Hausberger, Landeshauptmann Günther Platter, Kapitän Daniela Neuhauser und ASG-Geschäftsführer Christian Tramposch

Kaufhaus-Tyrol-Centermanager Sebastian Schneemann, Superdry-Storemanager Florian Eisenmann, Superdry-Areamanager Oli Plenderleith und Kaufhaus-TyrolMarketingmanager Florian Fledersbacher

NEUES KLEID

NEUERÖFFNUNG

Mit einem Festakt in Pertisau wurde die MS Tirol, das Flaggschiff der Achenseeflotte, nach einem achtmonatigen Umbau offiziell wieder in Betrieb genommen. Rund 2,5 Mio. Euro flossen in die Modernisierung – u. a. von der TIWAG, die in den letzten Jahren über 30 Mio. Euro in die touristische Infrastruktur am Achensee investiert hat.

Seit 5. Juni ist das Kaufhaus Tyrol um einen exklusiven Shop reicher. An diesem Tag eröffnete im OG 1 die britische Kultmarke Superdry ihren neuen Store. Cooler Industrielook sorgt für das passende Ambiente für die hippe, urbane Mode. Highstreet-Fashion vom Feinsten aus einer Kombi von britischer Schneiderarbeit und amerikanischem Vintagestyle.

Li.: Alexander Gottardi (Mi.) mit Rudolf Pfurtscheller, Sporthotel Neustift, und Dr. Anton Ranalter Re.: Sabine Hanser, Gottardi-Marketing, mit den Gottardi-Töchtern Lisa, Laura und Anna

SOMMERLICHE WEINVERKOSTUNG Ein erfolgreicher Start mit der ersten Verkostung des Jahres 2015 stand am 11.06.2015 in der Vinothek Gottardi ganz im Zeichen der warmen Jahreszeit. Über 150 Kunden waren der Einladung gefolgt und verkosteten eine abwechslungsreiche Auswahl an edlen Tropfen. Ein exklusiv ausgewähltes Sortiment der Domaine Montlobre, Domaines Barons de Rothschild und Paul Jaboulet Ainé und eine Kollektion sommerlich frischer Frühlingsweine begeisterten mit ihrer Vielseitigkeit.


Audi

Vorsprung durch Technik

Wahre Größe kennt keine Grenzen. Der neue Audi Q7. Der neue Audi Q7 ist das Ergebnis einer ehrgeizigen Idee: Niemals aufhören, besser zu werden. Er ist selbstbewusst und strahlt dennoch Leichtigkeit aus. Nicht zuletzt aufgrund der Gewichtsersparnis von bis zu 325 kg im Vergleich zum Vorgänger. Das Raumkonzept lässt noch mehr Freiraum für Ihre Vorstellungen. Auch in puncto Effizienz setzt er mit einem kombinierten Verbrauch ab 5,7 Liter/100 km Maßstäbe.

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Kraftstoffverbrauch gesamt in l/100 km: 5,7 – 7,7. CO2-Emission: 149–179 g/km. Symbolfoto.


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