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CONTACT: Mai 2014

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P.b.b. Verlagsort: 6020 Innsbruck, 14Z039830 M

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NR. 2 | MAI 2014

CONTACT : Das Magazin der รถsterreichischen Handelsagenten

STEUERN 2014 Die wichtigsten steuerlichen ร nderungen.

BRANCHENUMFRAGE

WIRTSCHAFT Geld & Geldwert

LIFESTYLE Slow Food 2014


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INHALT LÄNDERFOKUS 4 Burgenland Netzwerkveranstaltung: EPU im Steuerrecht Niederösterreich Fachtag: Erfolgreich kommunizieren 5 Oberösterreich Vortrag: Teamwork bei Tempo 1.000 Kärnten Ehrung: Günter Burger wurde zum Kommerzialrat ernannt 6 Salzburg Veranstaltungsausblick 2014 7 Tirol Einladung: 2. Tiroler Handelsagententag Vorarlberg Networking vom Feinsten TITELTHEMA 8 Steuernews 2014 Neuerungen im Steuerrecht NEWS 11 Out of the box Neuheiten im Bereich der Messepräsentation PORTRÄT 12 Michael Will, Burgenland Der Handelsagent machte sein Hobby erfolgreich zum Beruf.

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Franziska Seyer, Salzburg Die Handelsagentin im Bereich der Gastronomie und Hotellerie im Interview

BRANCHENABEND 14 Kreativer Austausch Netzwerk: Anlässlich der Energiesparmesse Wels trafen Handelsagenten auf Unternehmer. AKTUELL 16 Wirtschaft Geld und Geldwert: Sichere Veranlagung 18 Steuer.tipp Wenn der Handelsagent in Pension geht ... 20 9. Vertretungsbörse Infos und Anmeldung zur 9. Vertretungsbörse in Salzburg LIFESTYLE 22 Motor.tipp Landrover Discovery 4: Großer Alleskönner 23 Branchenumfrage Einladung zur repräsentativen Datenerhebung 24 Gourmet.tipps Slow Food 2014: Restaurants in ganz Österreich 27 Buch.tipp Sachbücher für die Arbeitswelt

IMPRESSUM HERAUSGEBER: Bundesgremium der Handelsagenten in der WKÖ, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien, www.handelsagenten.at, handel5@wko.at || MEDIENINHABER: eco.nova corporate publishing, Senn & Partner KG, Hunoldstraße 20, 6020 Innsbruck, www.econova.at || AUFLAGE: 10.000 Stück || REDAKTION: Marina Kremser, Bruno König, Mag. Christian Rebernig, Bollenberger & Bollenberger Beratungsgruppe, Team Tirol Steuerberater GmbH, Dr. Ernst Scheibl, diverse Beiträge aus den Landesgremien || FOTOS: Parlamentsdirektion/Peter Korrak, Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles KG/Jacqueline Godany, Team Tirol Steuerberater GmbH, Bruno König, iStockphoto, diverse Fotos von den Landesgremien zur Verfügung gestellt || FOTOS RESTAURANT.TIPP: beigestellt, Wirtshaus Fam. Friedrich/Bernhard Bergmann || ANZEIGENVERKAUF: Mag. Sandra Nardin, Hunoldstraße 20, 6020 Innsbruck, nardin@econova.at || GRAFIK: eco.nova corporate publishing, Senn & Partner KG/Bettina Kurzthaler || DRUCK: Radin-Berger-Print GmbH

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VORWORT LIEBE LESERINNEN UND LESER, der Staat braucht Geld und das sofort. So in etwa lässt sich das Steuerpaket der SPÖVP-Regierung zusammenfassen. Und weil dabei unter anderem das Autofahren scharf ins Visier genommen wurde, ist auch unser Berufsstand davon schwer betroffen.

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ass die Steuerlast unter der neuen alten Regierung weniger würde, damit hat eigentlich niemand gerechnet. Auch wenn es ein paar Ausnahmen gibt, so sind die Steuer-News 2014 fast durchwegs schlecht. In besonderem Maße aber trifft es die Autofahrer ... und damit auch uns Handelsagenten. Die Anhebung der Nova an sich ist allerdings ein eher geringes Übel. Viel weitreichender sind die Auswirkungen auf ein anderes Thema: die Luxustangente. 2005 wurde die Angemessenheitsgrenze für PKWs auf 40.000 Euro (inkl. USt und Nova) angehoben und ist damit im Grunde immer noch recht knapp bemessen. Mit der Anhebung der Nova wird der Nettopreis jedoch de facto noch einmal nach unten gedrückt. Schwierig wird es auch beim Kauf von Gebraucht- oder Vorführwagen: Ist der Wagen nicht älter als fünf Jahre, ist zur Ermittlung der Luxustangente nämlich der Listenpreis bei Erstzulassung (!) heranzuziehen. Unter diesen Gesichtspunkten lohnt es sich, die Liste der Vorsteuer- und Nova-befreiten Fahrzeuge genauer unter die Lupe zu nehmen – diese sind nämlich auch von der Luxustangente losgelöst. In den kommenden Ausgaben werden wird Ihnen dazu immer wieder aktuelle Modelle vorstellen. Weit erfreulicher als die steuerlichen Nachrichten sind jene aus den Bundesländern. Auch dieses Mal zeigen wir Ihnen in den Beiträgen aus den Ländern wieder, wie umtriebig und aktiv die einzelnen Vertretungen quer durch Österreich sind. Sie halten die Fahnen unseres Berufsstandes hoch und tragen durch ihre zahlreichen Veranstaltungen wesentlich zum Networking bei, ohne das in unserer Branche gar nichts geht.

Komm.-Rat Robert M. Hieger Obmann des Bundesgremiums der Handelsagenten

Branchenumfrage Auf diesem Wege möchte ich Sie auch an die Branchenumfrage des market-Institutes erinnern, die in diesen Tagen angelaufen ist. Wir bitten um rege Teilnahme, um möglichst viele Daten und Fakten über unseren Berufsstand zu sammeln und eine starke Wissensbasis zusammenzutragen. Diese ist wichtig für Verhandlungen, um die Standpunkte der Handelsagenten weiter zu festigen und Forderungen durchzusetzen. Denn nur wenn wir wissen, was wir brauchen und wollen, können wir auch zielgerichtet Position beziehen! Fakten indes zeigt auch der Beitrag über den Pensionsantritt von Handelsagenten auf. Was Sie beachten müssen, wenn Sie in den wohlverdienten Ruhestand treten, lesen Sie auf Seite 18.

Ihr Komm.-Rat Robert M. Hieger Obmann des Bundesgremiums der Handelsagenten 3


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LÄNDERFOKUS BURGENLAND

EPU IM STEUERRECHT Eine Netzwerkveranstaltung des Landesgremiums Burgenland zum Thema Steuern stieß auf reges Interesse. Steuern sparen. Steuersenkend wirken sich jene Aufwendungen und Ausgaben aus, die für den Betrieb erforderlich sind. Gute Kenntnisse über ertragsteuerliche Besonderheiten bei Betriebsausgaben helfen einerseits, die Steuerlast der Einkommensteuer zu optimieren, und ersparen andererseits ein böses Erwachen bei einer allfälligen Betriebsprüfung. Zwei gute Gründe, sich auf diesem Gebiet fit zu machen. V. l. n. r.: Obmann Willibald Krajasich und Mag. Andreas Sommer

Österreich liegt im EU-Spitzenfeld bei den Abgaben und Beiträgen. Ein durchaus zulässiges Ziel ist deshalb, dass Steuerpflichtige durch die optimale Ausnutzung der gesetzlichen Möglichkeiten den steuerpflichtigen Gewinn mindern und damit

Theorie & Praxis Bei unserer diesjährigen Netzwerkveranstaltung am 7. April hatten die Mitgliedsbetriebe dazu Gelegenheit. Mit Praxisbeispielen und Zahlengegenüberstellungen präsentierte Steuerberater Mag. Andreas Sommer die Vorteile der Handelsagentenpauschalierung unabhängig, ob die Gewinnermittlung

durch die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder mittels Bilanz erfolgt. Die Teilnehmer zeigten reges Interesse und brachten sich durch Lösungsvorschläge und Erfahrungen bei Betriebsprüfungen (z. B. bei der Führung des Fahrtenbuchs) entsprechend ein. Handelsagenten sind meist EPUs, dennoch kann es aufgrund der anfallenden Arbeit und der positiven Entwicklung des Unternehmens interessant sein, einen Mitarbeiter zu beschäftigen. Die Kosten eines Mitarbeiters und ab welchem steuerpflichtigen Gewinn sich ein Dienstverhältnis rechnet, erklärte Mag. Sommer einfach und verständlich. „Das Interesse der Anwesenden und die informativen Erklärungen zeigen, dass es wichtig ist, solche Veranstaltungen zu organisieren“, so Obmann Willibald Krajasich.

NIEDERÖSTERREICH

ERFOLGREICH KOMMUNIZIEREN Der Fachtag des Landesgremiums der Handelsagenten NÖ im MedAustron in Wiener Neustadt steht heuer unter dem Motto „Reden.Bewegen.Wirken“. Erfolgreiche Kommunikation ist kein Glücksfall! Mit ihrem interaktiven Vortrag „Reden. Bewegen.Wirken“ gewährt Daniela Zeller (siehe nebenstehendes Porträtfoto) einen einzigartigen Einblick in das Zusammenspiel von Emotion und Körper und zeigt damit, wie Sie Ihre Kommunikation bewusst steuern können. Sie lernen, mit Ihrem Körper zu sprechen und Ihre Stimme zu nutzen, finden Ihren Redetyp und lernen sich selbst besser kennen. Denn ja, erfolgreiche Kommunikation ist kein Glücksfall. Sie ist eine bewusste 4

Entscheidung, an sich zu arbeiten. Gerade in Branchen, in denen man mit Menschen arbeitet, ist es bedeutsam, das Instrument Stimme gekonnt einzusetzen. Denn Stimme macht Stimmung und die Stimme und das Instrument Körper entscheiden über die Faktoren Vertrauen und Kompetenz. Als Rahmenprogramm lernen Sie in einer Sonderführung das Forschungszentrum MedAustron kennen, eines der europaweit

modernsten Zentren für Ionentherapie und Forschung. Den genauen Programmablauf und Details zur Anmeldung erfahren Sie in der per Post zugegangenen Einladung oder unter 02742/851-19321, Frau Bastin. Termin: 6. Juni 2014, 13:45 Uhr Ort: TFZ Technologie- und Forschungszentrum Wr. Neustadt GesmbH


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OBERÖSTERREICH

TEAMWORK BEI TEMPO 1.000 Hauptmann Marc Zimmerli von der Kunstflugstaffel Patrouille Suisse begeisterte mit seinem TeamspiritVortrag das Publikum! Rund 180 Personen erlebten am 19. März 2014 einen hochspannenden Abend, als der ehemalige Teamleader der Kunstflugstaffel Patrouille Suisse auf Einladung der Landesgremien Oberösterreich des Direktvertriebs, der Handelsagenten, des Versand-, Internet- und allgemeinen Handels sowie der Versicherungsagenten sein Verständnis von Teamwork präsentierte. Die Mitglieder der Kunstflugstaffel Patrouille Suisse fliegen im Formationsflug mit über 1.000 Stundenkilometern in perfekter Harmonie und mit nur wenigen Metern Abstand zueinander. Um solche Spitzenleistungen zu ermöglichen, braucht es 100%iges Teamwork. Erfolgsfaktoren dafür sind eine klare Zielsetzung, perfekte Kommunikation, konsequente Entscheidung, Vertrauen und Leadership. Marc Zimmerli übertrug diese Prinzipien und Erkenntnisse der Militärfliegerei in das moderne

Gelebter Teamspirit: Hauptmann Marc Zimmerli (Bildmitte) mit Landesobmann Ing. Harald Humpl (1. v. r.), Geschäftsführer Mag. Stefan Praher (2. v. r.) und weiteren Organisatoren des Abends

Wirtschaftsleben und beleuchtete dabei den Begriff Teamspirit aus einer ganz anderen Sicht. Die Obmänner und der Ge-

schäftsführer der veranstaltenden Gremien freuten sich ebenso wie das Publikum über einen tollen und informativen Abend.

KÄRNTEN

EHRUNG Günter Burger, Obmann-Stellvertreter der Handelsagenten, wurde der Berufstitel „Kommerzialrat“ verliehen.

WKK-Präsident Franz Pacher und KommR Günter Burger

Günter Burger aus Einöde im Bezirk Villach darf ab sofort den Titel „Kommerzialrat“ führen. Der Obmann-Stellvertreter der Handelsagenten wurde damit für seine vorbildlichen Dienste geehrt – unter anderem bringt er seine unternehmerische Energie in öffentlichen Funktionen ein und leistet so einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Sein Wissen hat er in zahlreichen Funktionen auf Landes- und Bundesebene der Wirtschaftskammer zur Verfügung gestellt. Mitte März erhielt Günter Burger im Rahmen einer feierlichen Stunde das offizielle Dekret zur Führung des Titels.

Spartenobmann Jürgen Mandl und Obmann-Stellvertreter der Handelsagenten KommR Günter Burger mit seiner Frau Bernadette

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SALZBURG

VERANSTALTUNGSAUSBLICK 2014 Das Landesgremium Salzburg lädt in diesem Jahr noch zu einer Reihe von Veranstaltungen. Ein Überblick. Stammtisch In Salzburg findet Anfang Juni ein Stammtisch mit dem Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst statt. Die Vortragenden Bezirksinspektoren Johann Bründlinger und Michael Knoll informieren die Teilnehmer dabei zu den Themen „Sicherheit auf der Reise“ und „Sicherheit für Haus und Wohnung“. Termin: 2. Juni 2013, 19 Uhr Ort: WIFI Salzburg Penthouse A, Julius-Raab-Platz 2, 5027 Salzburg PKW-Aktivtraining Zum Thema Sicherheit bietet das Landesgremium Salzburg das ÖAMTC-PKW-Aktivtraining im ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Saalfelden/Brandlhof an. Das Programm umfasst unter anderem ein Briefing zum Thema Fahrphysik und Sicherheitshinweise, Übungen im Bereich Notbremsmanöver, Sitz- und Lenktechnik, Bremsen und Ausweichen vor Hindernissen, Kurven fahren an der Haftgrenze u.v. m. Bezüglich Kosten und mögliche Förderung durch die AUVA und das Landesgremium setzen Sie sich bitte direkt mit dem Landesgremium Salzburg in Verbindung. Termin: 17. Oktober 2014, 8 bis 16 Uhr Ort: ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Saalfelden/Brandlhof

Computerkurse Weiterer Programmpunkt im Jahr 2014 sind die altbewährten Computerkurse mit Mag. Herbert Josephu. Seminarinhalt ist „der schnelle Umstieg auf Windows 8 und Office 2013“. Für eine Teilnahme sind Grundlagenkenntnisse von Word, Excel, PowerPoint und Outlook Voraussetzung. Die Kosten für den Kurs betragen 49 Euro pro Kursteilnehmer. Die restlichen Kosten werden vom Landesgremium übernommen. Da die Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränkt ist, sollten sich Interessierte schnell anmelden. Termine: 4. Juni, 10. September und 17. September, jeweils von 10 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr Reise Ein Highlight des Jahres ist die geplante dreitägige Marktfindungsreise nach Lissabon im Oktober. Wir stellen dafür über das AußenwirtschaftsCenter in Portugal Kontakt zu portugiesischen Unternehmen her, die sich in den Seminarräumen des Hotels präsentieren. Unsere Mitglieder haben die Möglichkeit, dabei Kontakte zu knüpfen und konkrete Geschäftsbindungen herzustellen.

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Weitere Programmpunkte: • Besuch der Burg Sáo Jorge, die sich auf dem höchsten der östlichen Stadthügel befindet • Spaziergang durch die Alfama, die Altstadt Lissabons • Fahrt in das Belém-Viertel mit Besichtigung des Hieronmusklosters sowie des Turms von Belém, der zu den Meisterwerken der Manuelinik zählt • Besuch des Entdeckerdenkmals Padráo dos Descombrimentos • ganztägiger Ausflug in die Umgebung Lissabons mit Besichtigung von Sintra, einer ehemaligen Sommerresidenz der portugiesischen Könige, des einstigen Königspalastes der Dynastie (Palácio da Vila), des Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlandes, und von Guincho, wo einer der schönsten Strände Portugals zu finden ist Über die Kosten für die Reise informiert Sie das Landesgremium Salzburg. Termin: 2. bis 5. Oktober 2014 Informationen zu sämtlichen Veranstaltungen erhalten Sie im Landesgremium Salzburg bei Julia Sommer unter 0662/8888-258 oder jsommer@wks.at.


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TIROL

ELEKTROAUTO – WOHIN GEHT DIE REISE? Einladung zum 2. Tiroler Handelsagententag bei Denzel Unterberger in Innsbruck.

EINLADUNG

2. TIROLER HANDELSAGENTENTAG

ELEKTROAUTO wohin geht die Reise?

14. Mai 2014 17.00 Uhr bei Denzel Unterberger Griesauweg 32, Innsbruck

Der Handelsagent ist täglich auf (s)ein Fahrzeug angewiesen, um Kundenbesuche durchführen zu können – Mobilität ist unverzichtbarer Bestandteil seiner Tätigkeit. Die Endlichkeit der Erdölreserven, die Notwendigkeit nachhaltiger und erneuerbarer Energie und der Umweltschutzgedanke generell machen auch im Bereich der Mobilität ein Umdenken notwendig. Hybrid- und Elektrofahrzeuge werden ausschließlich von einem Verbrennungsmotor angetriebene Fahrzeuge nach und nach ersetzen und eine technologische Wende im Straßenverkehr einleiten. Der 2. Tiroler Handelsagententag im Autohaus Unterberger steht heuer ganz im Zeichen von nachhaltiger Mobilität und Energie und beschäftigt sich in einem Vortrag unter anderem mit den Fragen:

• Emissionsfreie Fahrt – Kostenbilanz? • Hybrid- oder Elektrofahrzeug? Eine Frage der Reichweite? • Was leisten Elektrofahrzeuge? • Elektroautos aus Karbon – Akzeptanz der Kunden? Die Tiroler Handelsagenten haben dabei auch die Möglichkeit, den BMW i3 bei einer kostenlosen Probefahrt zu testen. Wir freuen uns, Sie und Ihre Begleitung zu einem Abend voll Informationen, Unterhaltung und kulinarischen Genüssen begrüßen zu dürfen. Termin 14. Mai 2014, ab 17 Uhr • 18 Uhr: Vortrag • 19 Uhr: Kabarett mit Marion Petric, • anschließend Get-together mit Buffet

VORARLBERG

NETWORKING VOM FEINSTEN Der Vorarlberger Cocktail fand dieses Mal in exklusivstem Ambiente statt. Die gut eingeführte Netzwerkveranstaltung des Landesgremiums der Handelsagenten hatte unlängst ein sehr exklusives und vor allem wertvolles Ambiente zum Ziel: „autobau“, ein vom Eigentümer des schweizerischen Büro- und Objekteinrichters Lista eingerichteter Autocluster mit dem Herzstück der Sport- und Rennwagensammlung. Rund 100 exklusive Autos von den 1950er-Jahren bis zur Gegenwart sind unter einem Dach in einem ehemaligen Alkohollager aus der Gründerzeit versammelt. Neben einigen Formel-1-Autos der letzten Jahre ist das Herzstück einer von nur sechsmal gebauten Ferrari GTOs. Ein solcher Wagen wurde vor zwei Jahren in Amerika für 42 Millionen US-Dollar ersteigert. Ein eigenartiges Gefühl, in so

einem unfassbar teuren Fahrzeug Platz nehmen zu können. Arbeiten und Produzieren in der Schweiz Äußerst interessant waren die Ausführungen von zwei Firmenvertretern zu den Innovationen der Produktpalette und den Überlegungen zur Produktion im Hochpreisland Schweiz: Untersuchungen ergaben, dass im Jahresschnitt Büroarbeitsplätze nur zu 70 Prozent besetzt sind. Die heute schon angedachten und teilweise umgesetzten mobilen Arbeitsplätze zur besseren Auslastung sind aber aus Sicht von Lista nicht zielführend. Hier wird ein alternatives Konzept vorgeschlagen – mit augenscheinlich hervorragendem Erfolg. In den anwendenden Unternehmen stieg der Grad der

Leistungen, Arbeitsfreude und Mitarbeitertreue signifikant an. Büromöbelbau an einem der teuersten Produktionsstandorte der Welt indes funktioniert – wenn zwischen Zukauf und Selbsterzeugung konsequent gearbeitet wird. Die automatisierten Abläufe, die zu 100 Prozent das ganze Jahr durch laufen, und vor allem Arbeitszeitmodelle greifen, von denen Unternehmen in Österreich nur träumen können: Jahreszeitvereinbarungen, 42-Stunden-Woche, zuschlagsfreie Arbeitszeiten zwischen 5 und 23 Uhr etc. ermöglichen wettbewerbsfähige Produktion und sichern Arbeitsplätze. Landesobmann Peter Amann und die Teilnehmer waren beeindruckt und konnten beim abschließenden „Cocktail“ hochinteressante Erfahrungen und Erkenntnisse diskutieren. 7


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STEUER-NEWS 2014 DER STAAT BRAUCHT GELD ...

... und zwar sofort. So kรถnnte man die Neuerungen 2014 zusammenfassen. Sehen Sie selbst, wovon auch Sie 2014 betroffen sein kรถnnen und wo doch noch was zu retten ist. Text: EMF Team Tirol Steuerberater GmbH

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B

ekanntermaßen wurde die Kfz- und Versicherungssteuer mit 1. März 2014 angehoben. Die alte Rechtslage gilt jedoch noch, wenn bereits vor dem 16. Februar des Jahres ein unwiderruflicher Kaufvertrag abgeschlossen wurde und die Übergabe spätestens bis 30. September 2014 erfolgt. Für alle, die diese Frist versäumt haben, gibt es dennoch steuerliche Hoffnung. Denn derzeit werden mehr als 200 Fahrzeugmodelle der unterschiedlichsten Hersteller und Kategorien angeboten, die theoretisch vorsteuerabzugsberechtigt oder sogar Nova-befreit sind. Unternehmer sparen bei einem Auto die Mehrwertsteuer, wenn dieses in der Liste der „vorsteuerabzugsberechtigen“ Autos angeführt ist (bei Pick-ups und Lieferwagen mit verblechtem Laderaum fällt zusätzlich die Normverbrauchsabgabe weg). Unter den Pkw-ähnlichen Autos gelten üblicherweise Vans als vorsteuerabzugsberechtigt, die laut Sprachregelung des Finanzamtes als „Kleinbusse nach Paragraf 5 der Verordnung aus 2002“ eingestuft sind. Damit ein Automodell überhaupt auf diese Liste kommt, muss dies der Importeur beim Finanzamt ansuchen. Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug: Das Fahrzeug muss kraftfahrrechtlich und zolltarifisch als Lastkraftwagen (Kraftfahrzeug für die Warenbeförderung) einzustufen sein. Des Weiteren müssen eine feste Abtrennung zwischen Rückbank und Kofferraum sowie verblechte Fenster an den hinteren beiden Türen vorhanden sein. Vorsteuer- und Nova-befreit sind Fahrzeuge, die zusätzlich zu den angeführten Voraussetzungen nur zwei Sitze für Fahrer und Beifahrer sowie einen durchgehenden verblechten Laderaumboden aufweisen. Eine Auswahl an Autos finden Sie in der Factbox. Weitere Neuerungen 2014 Entfall der 75%igen Verlustverrechnungsgrenze: Hatten Sie im Vorjahr einen Verlust, so kann dieser von den Gewinnen des heurigen Jahres abgezogen werden. Bis 2013 konnte man allerdings nur bis zu 75 % des aktuellen Jahresgewinnes abziehen. Das heißt folglich, es waren immer mindestens 25 % der laufenden Gewinne steuerpflichtig, egal wie hoch die Verluste in den Vorjahren waren. Damit ist es nun vorbei. Ab der Veranlagung 2014 ist der Verlustvortrag aus den vorangegangenen Jahren zur Gänze verwertbar und kann so den Gewinn 2014 bis auf null reduzieren. Kommt man so weit herunter, ist das aber gar nicht günstig. Da bis zu einem Gewinn von 11.000 Euro ohnehin keine Steuern anfallen, kann der Verlustvortrag so teilweise ganz bzw. in niedrigeren Progressionsstufen unvorteilhaft verpuffen. Tipp: Planen Sie Ihren Gewinn als Einnahmen-Ausgaben-Rechner so gut es geht (Vorziehen von Einnahmen/Hinausschieben von Ausgaben oder umgekehrt). Fordern Sie rechtzeitig von Ihrem Steuerberater eine Hochrechnung an. So können Sie planmäßig vorgehen. Modifizierung der „GmbH light“: Die Möglichkeit einer dünnen Kapitalausstattung nach dem Modell der 2013 ins Leben gerufenen „GmbH light“ wurde auf Neugründungen eingeschränkt (Gründungsprivileg: nur 5.000 Euro an Eigenkapital sind bar einzuzahlen). Mit 1. März 2014 wurde das Mindeststammkapital wieder auf 35.000 Euro angehoben. Gesell-

AUSWAHL AN VORSTEUERABZUGSBERECHTIGTEN FAHRZEUGEN: • • • • • • • • • • • •

Dacia Duster Ford Focus Van Hyundai i30 Jeep Cherokee Kia Cee‘d Land Rover Freelander/Defender/Discovery Mitsubishi Outlander Opel Zafira Suzuki SX4 S-Cross Toyota Land Cruiser Volvo V40 VW Golf Variant

ZUSÄTZLICH NOVA-BEFREIT SIND (AUSWAHL): • • • •

Ford Ranger Nissan Navarra Mercedes G-Klasse VW Amarok

Eine vollständige Liste des BMF finden Sie unter https://www.bmf.gv.at/steuern/fahrzeuge/ vorsteuerabzugsberechtigte-fahrzeuge.html

Befestigungstechnik kommunaler Bereich Hersteller eines innovativen Fundamentsystems sucht für die Bundesländer Salzburg, Kärnten, Tirol und die Region Südtirol

Freie Handelsvertreter stetiger Bedarf von Bauhöfen und straßenmeistereien. sie sind kommunikationsstark auf allen ebenen – vom Werker bis zum Chef, verkaufserfahren und können ein Gebiet erfolgreich weiterentwickeln. ihre praktischen vorführungen überzeugen. Produkte ideal für Zweitvertretung. Interessante Provision sowie finanzielle Unterstützung in ihrer startphase. info: www.ferradix.de. ihre Bewerbung richten sie an:

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Sie sich betroffen fühlen, so wenden Sie sich hinsichtlich der Details sowie eines Günstigkeitsvergleiches am besten umgehend an Ihren persönlichen Steuerberater. Good News Neben all diesen Lästigkeiten und Verteuerungen haben wir zu guter Letzt dann doch noch drei „Goodies“ ausmachen können:

EMF TEAM TIROL STEUERBERATER GMBH, v. l.: STB Dr. Verena Maria Erian, STB Mag. Eva Messenlechner und STB Raimund Eller

schaften, deren Stammkapital zum Zeitpunkt des Inkrafttretens 35.000 Euro nicht erreicht, haben innerhalb von zehn Jahren eine Kapitalerhöhung auf diesen Betrag durchzuführen. Die Mindestkörperschaftsteuer beträgt in den ersten fünf Jahren nur 500 Euro und in den folgenden fünf Jahren nur 1.000 Euro pro Jahr. Steuerabkommen mit Liechtenstein: Davon sind Sie betroffen, wenn folgende drei Punkte kumulativ auf Sie zutreffen: 1. Sie hatten am 31. Dezember 2011 einen Wohnsitz in Österreich. 2. Sie hatten zu diesem Stichtag in Liechtenstein Geschäftsverbindungen zu einer sogenannten Zahlstelle (Bank, Wertpapierhändler, Vermögensverwalter, Treuhänder oder sogenannte „Träger“). 3. Sie hatten eine solche Geschäftsverbindung am 1. Jänner 2014 noch immer. Bis spätestens 31. Mai 2014 haben Sie die Möglichkeit, eine unwiderrufliche Mitteilung an Ihre Zahlstelle in Liechtenstein zu machen, wie Sie vorgehen möchten. Dabei können Sie zwischen zwei Optionen wählen: Nachversteuerung durch anonyme Einmalzahlung oder freiwillige Offenlegung. Wenn Sie nichts tun, dann kommt automatisch die Option eins zur Anwendung. Falls

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Gewinnfreibetrag (GFB): Sie können auch heuer wieder bis zu 13 % Ihres Gewinnes vollkommen steuerfrei lukrieren, wenn bestimmte Investitionen getätigt werden und diese für mindestens vier Jahre in Ihrem Betrieb verbleiben. Begünstigt sind Neuanschaffungen abnutzbarer, körperlicher Anlagegüter (Realinvestitionen). Ausgenommen sind so wie bisher Luftfahrzeuge, PKWs und Software. Neu ist, dass Wertpapiere dem Gewinnfreibetrag nicht mehr zugänglich sind. Davon konnte in letzter Sekunde eine Ausnahme erreicht werden: Für Wohnbauanleihen gibt es weiterhin einen Gewinnfreibetrag. Auch der investitionsunabhängige Grundfreibetrag in Höhe von bis zu 3.900 Euro blieb bestehen. Das heißt für bis zu 30.000 Euro Gewinn (13 % von 30.000 = 3.900) gibt es den Gewinnfreibetrag auch dann, wenn Sie nicht investieren. Im Ergebnis bleibt der Gewinnfreibetrag somit weiterhin die lukrativste Steuerbegünstigung seit 2007. Um sicherzustellen, dass Sie davon maximal profitieren, empfehlen wir Ihnen, im Herbst eine Gewinnvorschaurechnung samt konkreter Handlungsempfehlung von Ihrem Steuerberater anzufordern. Die investierten Wirtschaftsgüter müssen nämlich spätestens am 31. Dezember 2014 in Ihrer Verfügungsmacht bzw. die Wohnbauanleihen auf Ihrem Depotauszug sein. Handwerkerbonus: Für die Renovierung, Erhaltung und Modernisierung von Ihrem privaten Wohnraum können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung von bis zu 600 Euro beantragen. Dies gilt für Maßnahmen, die nach dem 30. Juni 2014 und vor dem 31. Dezember 2015 starten. Gefördert werden bis zu 20 % der reinen Arbeitsleistung inkl. Fahrtkosten von Professionisten. Gratiszahnspange: Ebenso wurde im Nationalrat kürzlich beschlossen, dass Kinder und Jugendliche ab Mitte 2015 bei einer erheblichen Zahn- oder Kieferfehlstellung kostenlos eine Kieferregulierung bekommen sollen. Auf die Details darf man noch gespannt sein.


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NEWS

OUT OF THE BOX Messestände haben oft ihre Tücken, die Organisation ist mühsam, der Transport aufwändig. Ein neues, mobiles Präsentationssystem aus Oberösterreich hilft. Text: Out of the Box

O

ut of the Box ist ein modular aufgebautes und völlig individuell gestaltbares System, hinter dem sich ein kompletter Präsentationsstand von drei bis 40 Quadratmetern verbirgt. Und das Beste: Sämtliche Tools lassen sich auf kleinstem Raum in einem PKW-Anhänger verstauen – ein kompletter Messestand vom Boden und den Wänden über ein Barelement mit Stehtischen und Hockern, Lampen von Molto Luce, einer Nespresso-Kaffeemaschine und einem Electrolux-Kühlschrank bis hin zum Teppichboden. Dazu gibt’s eine Koje mit Ablagesystem sowie einen Flatscreen für Videopräsentationen. Das System stellt eine absolute Neuheit im Messebau dar, denn es ist erstmals gelungen, den professionellen Auftritt großer Messestände mit dem einfachen Handling eines kleinen zu kombinie-

ren. „Das System ist einfach und schnell aufgebaut, ebenso schnell wieder verstaut und ermöglicht einen professionellen Auftritt im Firmendesign“, bringt es Out-of-the-Box-Geschäftsführer Peter Gruber auf den Punkt. Das gesamte System ist komplett in einem PKW-Anhänger der Marke Humer transportier- und lagerfähig verstaut. Der Aufbau kann von einer bis zwei Personen ohne zusätzliches Werkzeug in einer Stunde bewältigt werden. Die flexiblen Wände ermöglichen einen Präsentationsstand mit verschiedenen Grundrissen. Je nach Einsatzbereich und Platzangebot können die Elemente von Out of the Box in den unterschiedlichsten Varianten aufgebaut werden. Alles, was gerade nicht benötigt wird, bleibt einfach in der Box verstaut.

„IN ÖSTERREICH FINDEN JÄHRLICH MEHR ALS 3.500 VERANSTALTUNGEN STATT. MIT DEM SYSTEM VON OUT OF THE BOX BIETEN WIR FÜR SÄMTLICHE VERANSTALTUNGEN DIE IDEALE LÖSUNG FÜR DIE INDIVIDUELLE PRODUKTPRÄSENTATION.“ Out-of-the-Box-Geschäftsführer Peter Gruber

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IM PORTRÄT MICHAEL WILL Der dreifache Familienvater Michael Will aus Breitenbrunn im Burgenland hat seine Hobbys auch auf den Beruf übertragen. Warum das von Vorteil ist, erklärt er im Interview.

Sport als Beruf und Ausgleich CONTACT: Sie haben in Ihrer Berufslaufbahn vom Techniker zum Handelsagenten umgesattelt. Welche Kunden betreuen Sie heute? Michael Will: Nach der positiven Absolvierung des Marketing- und Verkaufslehrganges am WIFI Wien begann ich meine Verkaufslaufbahn und startete bei der KTM Fahrrad GmbH als Verkaufsrepräsentant. Heute ist meine Zielgruppe der

ZUR PERSON:

Michael Will, geboren am 25. Jänner 1965 in Wien, lebt heute in Breitenbrunn, verheiratet, drei Kinder. Er absolvierte die 4-jährige Fachschule für Maschinenbau in der HTL Schellinggasse in Wien und bildete sich in einem 4-semestrigen Abendlehrgang am WIFI Wien im Marketing-Management weiter. Von 1985 bis 1992 war er Techniker in verschiedenen Unternehmen und von 1993 bis 1995 Verkaufsrepräsentant für die KTM Fahrrad GmbH, ehe er 1995/96 in Karenz ging. 1996/98 selbständiger Handelsagent für die Fa. Ortovox, 1992 bis 2001 ebendort im Angestelltenverhältnis. Seit 2002 ist er selbständiger Handelsagent für verschiedene Unternehmen.

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„MEIN BERUF ERLAUBT MIR EINE GEWISSE FREIHEIT IN DER ZEITEINTEILUNG. DAS KOMMT MIR ALS FAMILIENVATER NATÜRLICH SEHR ZU GUTE.“ Michael Will

gesamte Sporthandel in Österreich. Unter anderem arbeite ich als selbständiger Handelsagent für die Firma Hagen, Carinthia, Katadyn oder ABS. Meine Aufgaben sind die Markteinführung neuer Produkte, der Aufbau neuer Marken, Vertragsverhandlungen mit Keykunden, aber auch Händlerschulungen und Betreuung von Messen und Händlerveranstaltungen. Networking ist im Berufsleben generell wichtig. Welche Rolle spielt es für die Branche der Handelsagenten? In Kontakt zu bleiben und sich laufend auszutauschen, ist sehr wichtig. Vor allem, da die guten Markenvertretungen in der Branche weitergegeben werden. Auf verschiedensten Veranstaltungen lassen sich Kontakte zu Kollegen, den Herstellern und Händlern pflegen. Dazu bin ich natürlich auch regelmäßig bei Kundenbesuchen.

Warum haben Sie sich für diesen Berufsweg entschieden? Von Vorteil ist natürlich eine gewisse Freiheit in der Zeiteinteilung – als Familienvater nicht unwichtig. Was mir an meinem Beruf gefällt? Wenn ich dem Sporthändler bei einem Problem mit einem Endkunden oder Lieferanten helfen konnte. Und ich mag auch den administrativen Teil: das Schreiben und Entgegennehmen von Aufträgen und Bestellungen. Was sehen Sie als größte Herausforderung in Ihrem Beruf? Das Behalten von guten Vertretungen. Ich möchte meine Verkaufsziele erreichen und die Umsätze auf einem guten Niveau halten. Was ist Ihr Ausgleich zum oft stressigen Berufsalltag? Mein Hobbys sind eigentlich durchwegs sportlicher Natur: Schwimmen, Radfahren, Bergwandern. Da ich in der Sportartikelbranche tätig bin, ist es durchaus hilfreich, einige der Sportarten, die man vertritt, auch selbst zu betreiben. Im Winter Skitouren gehen, im Sommer Bergwandern und für die regelmäßige Fitness Schwimmen. Gott sei Dank gibt es in Österreich genug Hallen- und Freibäder, sodass ich auch auf meinen Touren quer durchs Land meinen bei Sport regelmäßig betreiben kann.


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FRANZISKA SEYER Franziska Seyer aus Altenmarkt in Salzburg erreicht durch ihre individuelle und kundenspezifische Beratung im F&B-Bereich kosten- und zeitsparende Einkaufsmöglichkeiten für die Hotellerie und Gastronomie. Wir sprachen mit ihr über ihre Arbeit und wie wichtig Networking in diesem Beruf ist. „Der Gewinn liegt im Einkauf“ CONTACT: Sie sind im Einkauf für die Hotellerie und Gastronomie tätig. Wie sieht Ihr Service konkret aus? FRANZISKA SEYER: Ich erstelle für Ihren Betrieb einen eigenen Warenkorb mit Ihren Artikeln für die Ausschreibung an die Lieferanten, vergleiche die Angebote und verhandle die Preise und Konditionen. In der laufenden Betreuung werden die Vereinbarungen geprüft und auch reklamiert. Sie wählen die Lieferanten aus und entscheiden aufgrund der Verhandlungen und Preisvergleiche, bei welchem Sie einkaufen! Ich gebe Ihnen die Möglichkeit Kosten und vor allem Zeit durch den organisierten Einkauf zu sparen. Sie als Gastronom und Hotelier können sich dadurch mehr der Gästebetreuung widmen. Ich habe diese Einkaufssystematik in einer bekannten Handelsagentur kennen und lieben gelernt. Ich habe damals als erste Angestellte in dieser Firma meine Erfahrungen in Steuerberatungs- und Wirtschaftstreuhandkanzleien sehr gut einbringen können und die Möglichkeit bekommen, dieses Produkt zu perfektionieren. Ich habe in meiner über 13-jährigen Praxis die Zusammenhänge und Gründe für den Ablauf dieser Einkaufsberatung vom Gründer dieser Firma von der Pike auf gelernt. Diese Tätigkeit hat mich von Anfang an so gefesselt und fasziniert, dass ich nach einer kurzen beruflichen Neuorientierung zum Entschluss gekommen bin – der Gründer dieser Agentur ist leider viel zu früh verstorben – mich mit dieser Systematik selbständig zu machen. Wie wichtig sind Networking und ein guter Name in dieser Branche? Gute Kontakte und ein gut funktionierendes Networking aufzubauen ist wie die Butter aufs Brot. Ausgezeichnete Produkte und Dienstleistungen werden hauptsächlich über Empfehlungen bekannt gemacht. Deshalb ist ein souveräner und diskreter Ruf der Erfolgsgarant für diese Tätigkeit. Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf? Mein größter Erfolg ist, wenn ich dem Gas-

„VIELE UNTERNEHMER KONZENTRIEREN SICH STARK AUF DIE REDUZIERUNG DER PERSONALKOSTEN – DER EINKAUF BLEIBT NEBENSACHE. DABEI KÖNNEN SIE DURCH EINE SPEZIELL AUF IHREN BETRIEB ABGESTIMMTE BERATUNG ZUR SYSTEMATISCHEN EINKAUFSOPTIMIERUNG IHREN GEWINN STEIGERN.“ Franziska Seyer

tronomen/Hotelier Zeit und Kosten ersparen kann. Da diese Branche ein umfangreiches Spektrum an verschiedenen Berufen und Tätigkeiten umfasst, will ich in Teilbereichen, die delegiert werden können, meine Dienstleistung in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Gastronomen und Lieferanten anbieten und zur Möglichkeit eines geprüften und kontrollierten Einkaufs verhelfen. Was sind die größten Herausforderungen? Eine alte Kaufmannsregel besagt: „Der Gewinn liegt im Einkauf.“ Viele Betriebe konzentrieren sich stark auf die Reduzierung der Personalkosten, der Einkauf bleibt meistens Nebensache. Mein Anliegen ist es, dauerhaft und spürbar die Einkaufskosten sowie den Zeitaufwand des Gastronomen für den Einkauf zu senken. Für jeden einzelnen Betrieb einen Warenkorb für die Ausschreibungen zu erstellen, Angebote zu vergleichen, Preise zu verhandeln und vor allem jeden Artikel auf der Rechnung auf Richtigkeit von Preis, Kondition, Rabatt und Zahlungsmodalität zu prüfen, ist sehr arbeits- und zeitintensiv. Für die Reklamationsabwicklung werden noch zusätzliche Ressourcen notwendig. Diese Zeit fehlt dem Gastronomen bei der Gästebetreuung und anderen wichtigen Aufgaben. Haben Sie die Möglichkeit für Ihren Ausgleich? Durch meine abwechslungsreiche und für mich faszinierende Tätigkeit in meinem Beruf ist meine Arbeit keine Belastung. Wenn man seinen Job gerne, mit Freude und Begeisterung macht, ist dies bereits

der Ausgleich. Dennoch betreibe ich sehr gerne in meiner Freizeit Sport. Im Winter bin ich mit Vergnügen auf unseren gut präparierten und herrlichen Skipisten unterwegs und im Sommer fahre ich gerne mit meinem Mountainbike in unserer wunderschönen Bergwelt. Dabei kann ich sehr gut über neue Ideen und Weiterentwicklungen für meine Dienstleistung nachdenken.

ZUR PERSON:

Franziska Seyer war fast 15 Jahre im Einkauf der gehobenen Hotellerie und Gastronomie sowie zehn Jahre in Steuerberatungs- und Wirtschaftstreuhandkanzleien tätig. Heute hilft Sie, durch organisierten Einkauf Kosten und vor allem Zeit zu sparen. www.fs-seyer.at

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BRANCHENABEND DURCHS REDEN KOMMEN DIE LEUT’ ZUSAMMEN Anlässlich der Energiesparmesse Wels organisierte das Bundesgremium gemeinsam mit dem Landesgremium Oberösterreich ein Treffen zwischen Unternehmern und Handelsagenten. Dass es beim Netzwerken um mehr geht als um einen Vertragsabschluss, fanden die Teilnehmer schnell heraus. Text: Mag. Christian Rebernig

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ng. Harald Humpl, Landesobmann der OÖ Handelsagenten, erklärte in seinem Eingangsstatement, dass es nicht nur um Matching, sondern vor allem darum geht, Gelegenheiten zum Kennenlernen und Austauschen zu schaffen und einen Anstoß zum Netzwerken zu geben. Von den Hinweisen, welche die Teilnehmer in so einem Rahmen erhalten, können sie jedenfalls profitieren. Messepräsidentin LAbg. Mag. Doris Schulz findet, das Matching von Unternehmern und Handelsagenten sei eine nicht nur gute, sondern auch unterstützenswerte Idee. Also hat sie die Tore der Messe für das Treffen geöffnet und hofft, dass diese Begegnung eine Fortsetzung finden möge. Bei der Energiefachmesse ist die Themenrichtung schon vorgegeben: Holz, Sanitär, Heizungssysteme. Daher war der Andrang zum Branchenabend etwas unter den Erwartungen. „Das ist überhaupt nicht schlecht“, findet ein Teilnehmer, „da kommt man wenigstens mit jedem ins Gespräch.“ Genau darum, ums ins Gespräch kommen, geht es bei Netzwerkveranstaltungen. Und so finden sich bald kleine

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Gruppen zusammen, die sich untereinander rege austauschen. Kurzes Abtasten, dann ist man schnell mitten im Thema. Vom Suchen und Finden In Wels geht es aber auch um Handfestes. Hier Unternehmer, die einen Handelsagenten suchen, dort Handelsagenten, die gern einen neuen Vertrag anbahnen möchten. Mag. Christian Rebernig, stv. Geschäftsführer des Bundesgremiums der Handelsagenten, weist in seinem Vortrag zuerst einmal auf die Vorteile hin, die eine Zusammenarbeit mit einem Handelsagenten einem Unternehmen bringt, und stellt einen kurzen Infofilm über die Vorzüge des Berufsstandes vor. Anschließend geht er dann auf die Online-Vertriebsplattform ein. Hier können sich Handelsagenten registrieren lassen und hier finden Unternehmen bei Bedarf nach Branchen geordnet die Kontaktdaten von Handelsagenten. Dass die Website inzwischen auch international verlinkt ist, ist noch ein gutes Argument, sich jetzt schleunigst registrieren zu lassen.

„DAS IST ÜBERHAUPT NICHT SCHLECHT, DA KOMMT MAN WENIGSTENS MIT JEDEM INS GESPRÄCH.“


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Fachsimpeln und sich austauschen sind die Intentionen des Branchenabends.

Bei einem kleinen Snack nach dem offiziellen Teil trat ein, was sich alle erwartet haben: Angeregte Gespräche in kleinen Gruppen, Austausch von Visitenkarten. Ing. Harald Humpl, Landesobmann der OÖ Handelsagenten, wünscht gute Gespräche.

Die Messepräsidentin LAbg. Mag. Doris Schulz hat die Tore der Messe für das Treffen geöffnet.

Christian Schweigkofler von der Südtiroler Handelskammer hofft darauf, baldigst einen Handelsagenten für seine Produkte zu finden. Mag. Christian Rebernig, stv. Geschäftsführer des Bundesgremiums der Handelsagenten, zeigt ihm, wo er sie finden kann!

Die Veranstalter sind zufrieden: Mag. Stefan Praher, Geschäftsführer des Landesgremiums OÖ der Handelsagenten, Landesobmann Ing. Harald Hunpl, Manfred Wiesinger, Landesgremium, Mag. Christian Rebernig, stv. Geschäftsführer des Bundesgremiums der Handelsagenten

Mag. Christian Rebernig, stv. Geschäftsführer des Bundesgremiums der Handelsagenten, weist in seinem Vortrag auf die Vorteile hin, die eine Zusammenarbeit mit einem Handelsagenten einem Unternehmen bringt.

Die Messepräsidentin LAbg. Mag. Doris Schulz hofft im Gespräch mit Manfred Wiesinger vom Landesgremium,dass der Branchenabend im Rahmen der Messe eine Fortsetzung finden möge.

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WIRTSCHAFT: GELD UND GELDWERT Sein Geld gewinnbringend anzulegen, ist in Zeiten dauerhaft niedriger Zinsen ein schwieriges Unterfangen. Das Gros der Privatanleger befindet sich noch dazu in dem Dilemma, dass sie sich in jüngerer Vergangenheit bei sogenannten Risikoveranlagungen wie Aktien eine „blutige Nase“ geholt hatten. Sichere Veranlagungen werfen hingegen nicht einmal so viel ab, dass wenigstens die Inflation abgegolten ist – Bankspesen noch gar nicht berücksichtigt. Text: Dr. Ernst Scheibl

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erglichen mit den Lebenssituationen in den meisten Ländern leben wir in Österreich unter privilegierten Umständen. Selbst in einigen OECD-Statistiken hat man als Österreicher die Nase vorn. Das macht stolz – bis man schaut, was am Ende des Monats netto vom Einkommen übrig bleibt. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterfirma ECOVIS Austria, Martin Grill, nennt die Abgabenbelastung in Österreich „irrwitzig, vor allem im internationalen Vergleich. Schon bei niedrigen Einkommen wird jeder zusätz-

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liche Euro Gehalt zur Hälfte von Steuern und Abgaben aufgefressen. In der Politik wird immer auf Höchstgehälter Bezug genommen, aber schon normale Durchschnittsgehälter sind betroffen.“ Konkret: Vom Bruttoeinkommen von 3.000 Euro im Monat bleibt netto weniger als die Hälfte übrig. Das ist nicht schön, aber immerhin lässt sich mit Geld auch Geld verdienen, so man es zur Seite legt. Das haben wir zumindest so gelernt. Klar, das Geld in der Matratze aufzubewahren, ist keine Lösung. Würde man auf diese Weise 1.000 Euro „sparen“,

hätte man in den letzten zehn Jahren (2004 bis Ende 2013) durch die Inflation einen Kaufkraftverlust von rund 200 Euro erlitten. Leider ist das Sparbuch auch keine Alternative (mehr). Für täglich fällige Einlagen bekommt man derart geringe Zinsen, dass der Geldwertverlust durch die Inflation nicht ausgeglichen wird. Allein im vergangenen Jahr lag die Verzinsung laut Statistik der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) bei 0,42 %, die Inflationsrate hingegen bei 2,1 %. Bei einer Einlage von 1.000 Euro betragen die Zinsen somit 4,20 Euro, nach Abzug der


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Wohin mit dem Geld? Nachdem Frau und Herr Österreicher für Risikoveranlagungen schwer zu begeistern sind, greifen sie am ehesten noch zu Anleihen, wie etwa den vom Staat begebenen Bundesanleihen, die immerhin über ein Triple-A-Rating verfügen. Um mit Bundesanleihen der Inflation ein Schnippchen zu schlagen, bedarf es aber eines langen Atems. Unter Zugrundelegung der von der OeNB erfassten Emissionsrenditen für Bundesanleihen abzüglich KESt und nach Abzug der Inflation braucht ein Anleger zehn Jahre, um überhaupt auf ein positives Ergebnis zu kommen. Wer also im Jahr 2004 1.000 Euro in Bundesanleihen angelegt hatte, konnte sich Ende 2013 inklusive Zinsen auf 1.283 Euro netto freuen, vorausgesetzt er hatte die Zinsen ebenfalls in Bundesanleihen angelegt. Zeitgleich hatte die Inflation einen Kaufkraftverlust von rund 255 Euro beschert, sodass der Tausender 2013 eine Kaufkraft von 1.028 Euro hat. Wer allerdings sein Geld früher brauchte und seine Bundesanleihe nach drei oder fünf Jahren verkaufte, der nahm einen realen Kaufkraftverlust hin. Berechnet auf die

VERGLEICH ATX, MSCI WORLD, EUROP. INFLATION EX TAB., 3-MONATS-EURIBOR

Quelle: Bloomberg, BTV

25 %igen Kapitalertragsteuer (KESt) bleiben netto noch 3,15 Euro über. Für das bereits versteuerte Einkommen darf die österreichische Bevölkerung selbst für den Notgroschen also nochmals Steuer zahlen. Der zu Jahresbeginn aufs Sparbuch gelegte Tausender hat am Jahresende eine Kaufkraft von nur mehr 982 Euro. Bei gleich hoher Inflation sinkt die Kaufkraft nach drei Jahren auf 929 Euro, nach fünf Jahren auf 917 Euro und nach zehn Jahren auf nur noch 849 Euro. Weil also auf einem täglich fälligen Sparbuch der Geldwert fröhlich vor sich hinschmilzt, wählen viele ein gebundenes Sparbuch. Hier gäbe es, so die Hoffnung, zumindest keinen Kaufkraftverlust. Die Wirklichkeit schaut jedoch anders aus: Selbst bei einer Verzinsung von 2,50 % entsteht nach einem Jahr ein Kaufkraftverlust – wenn auch ein geringer. Wie das? 2,50 % Zinsen brutto bedeuten nur 1,875 % Zinsen netto. Unter Berücksichtigung der Inflation von 2,1 % für 2013 hat der Tausender am Jahresende damit nur mehr eine Kaufkraft von 997,36 Euro. Nach drei Jahren sinkt diese auf rund 971 Euro, nach fünf Jahren auf 985 Euro und nach zehn Jahren auf 961 Euro. In den letzten zehn Jahren war der Nettoertrag inklusive Zinseszinsen (bei angenommenen 2,50 % p. a. brutto) nur insgesamt dreimal höher als der Geldwertschwund durch die Inflation, in sieben der zehn Jahre war er geringer! Also Finger weg vom Sparbuch.

letzten drei Jahre waren es rund 30 Euro, über die letzten fünf Jahre gerechnet immerhin noch knapp über vier Euro. Nicht berücksichtigt sind hier die Depotkosten der Bank, das Ergebnis würde dann nämlich düsterer aussehen. Also doch Aktien? Bei Aktienveranlagungen fallen die Erträge je nach Veranlagungsdauer sehr unterschiedlich aus. Wenn schon Aktien, dann vielleicht österreichische Papiere, etwa die 20 Toptitel aus dem ATX. Im vergangenen Jahr ist der heimische Leitindex den internationalen Aktien hinterhergehinkt und kam im Jahresabstand auf ein Plus von 6,05 %. Geht man davon aus, dass hier die Vermögenszuwachssteuer von 25 % zu zahlen ist, bleibt netto ein Kursplus von rund 45 Euro. Nach Abzug der Inflation bleiben 22 Euro „Gewinn“. Nicht berücksichtigt sind die in diesem Jahr erhaltenen Dividendenzahlungen auf der einen und die Depotkosten bei der Bank auf der anderen Seite. Düster sieht die Rechnung aus, wenn jemand Anfang 2011 in den ATX investiert hat: Dann sind vom angelegten Tausender Ende 2013 dank Kursverlusten nur mehr 818 Euro übrig. Der Kaufkraftverlust durch die Inflation zehrt nochmals 61 Euro auf. Aktienveranlagungen sind, entgegen den hippen Rein-raus-Strategien, die von Finanzleuten gern angepriesen werden, eher für mittlere bis längere Veranlagungszeiträume interessant. Wer sich daran hält, kann auch mit österreichischen Aktien gut verdienen. Am Beispiel ATX heißt das, dass nach fünf Jahren (Veranlagungszeitraum Anfang 2009 bis Ende 2013) aus dem Tausender ca. 1.358 Euro netto geworden sind. Berücksichtigt

man den Kaufkraftverlust, bleiben immer noch rund 1.220 Euro. Ein interessantes Ergebnis liefert der Veranlagungszeitraum über die letzten zehn Jahre, Anfang 2004 bis Ende 2013. In diesen Zeitraum fällt das Desaster rund um die Finanzkrise 2008 (ATX: –61,2 %) und auch der Kursabsturz im Jahr 2011 (ATX: –34,9 %), wobei dies die einzigen zwei Jahre des letzten Dezenniums waren, in denen der ATX ein Jahresminus zu verzeichnen hatte. Dank der acht Jahre mit einem Kursplus wäre ein Anleger mit einer positiven Performance von rund 540 Euro ausgestiegen. Rechnet man den Kaufkraftverlust in diesen zehn Jahren ab, bleibt unterm Strich noch immer ein Plus von 152 Euro. Fazit Die Erkenntnis aus den vorangegangenen Rechenbeispielen: Für den Vermögensaufbau kommt man um eine Aktienveranlagung nicht herum. Das Ergebnis könnte verbessert werden, wenn Anleger ein „gutes Händchen“ haben und durch Stockpicking (also die gezielte Auswahl von Aktien) den ATX übertreffen. Das heißt aber auch, die Entwicklung an der Börse zu beobachten. Dank Internet lassen sich auch ausländische Börsen und Titel gut verfolgen, vielfach fehlen hier aber die Kenntnisse über das Umfeld (die Branche oder gleich die ganze Volkswirtschaft). Also doch österreichische Aktien? Die Frage müsste eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden: Von Anfang 2004 bis Ende 2013 hat sich etwa der Kurs des heimischen Ölfeldausrüsters Schoeller-Bleckmann verfünffacht! Ein Einzelfall? Nein! Rosenbauer: +270 %, Andritz: +225 %, voestalpine: +144 %, Lenzing und OMV immerhin auch noch +57 %. 17


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STEUER.TIPP HANDELSAGENT & PENSION Bevor ein Handelsagent in den wohlverdienten Ruhestand treten darf, sollte er über die steuerlichen Konsequenzen nachdenken, um den Übertritt in die Pension auch möglichst steuergünstig gestalten zu können. Text: Bollenberger & Bollenberger Beratungsgruppe

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unächst muss aus steuerlicher Sicht der Tatbestand der Betriebsaufgabe erfüllt sein, um auch steuerlich als Pensionist zu gelten. Betriebsaufgabe bedeutet, dass alle wesentlichen Betriebsgrundlagen in einem einheitlichen wirtschaftlichen Vorgang veräußert und/oder in das Privatvermögen übernommen werden. Achtung: Gewinn Im Jahr der Beendigung der betrieblichen Tätigkeit entsteht somit für den baldigen Pensionisten neben dem laufenden Gewinn meist ein Veräußerungsgewinn. Der Veräußerungs- und/oder Aufgabegewinn ist durch das Aufstellen einer Schlussbilanz zu ermitteln. Veräußerungsgewinn ist nach § 24 (2) EStG jener Betrag, um den der Veräußerungserlös nach Abzug der Veräußerungskosten den Wert des Betriebsvermögens übersteigt. Der Wert des Betriebsvermögens ist die Summe der aus der Schlussbilanz ermittelten Buchwerte des Vermögens. Werden die Wirtschaftsgüter nicht veräußert, sondern ins Privatvermögen übernommen, so ist statt des Verkaufserlöses der gemeine Wert zum Zeitpunkt der Überführung ins Privatvermögen anzusetzen. Das Besondere am Veräußerungsgewinn aus der Betriebsaufgabe ist, dass das Einkommensteuergesetz für diesen Gewinn bestimmte Begünstigungen vorsieht: • Ein Freibetrag von 7.300 Euro kann in Abzug gebracht werden. • Alternativ zum Freibetrag kann der Veräußerungsgewinn auf drei Jahre verteilt werden, wenn seit der Eröffnung oder seit dem Erwerb bis zur Veräußerung mindestens sieben Jahre liegen. • Als dritte Alternative besteht die Möglichkeit, die Begünstigung des halben Durchschnittssteuersatzes für den Veräußerungsgewinn in Anspruch zu nehmen. Diese Begünstigung steht allerdings nur zu, wenn der Steuerpflichtige gestorben, wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen erwerbsunfähig ist oder wenn der Steuerpflichtige das 60.

„EINEM HANDELSAGENT, DER IN PENSION GEHT, STEHT BEI BEENDIGUNG SEINER TÄTIGKEIT EIN GESETZLICH GEREGELTER AUSGLEICHSANSPRUCH ZU.“ Lebensjahr vollendet hat und die Pension antritt. Die Erwerbstätigkeit darf nicht weiter fortgeführt werden. Eine geringfügige Tätigkeit in der Pension mit einem maximalen Umsatz von 22.000 Euro pro Jahr und 730 Euro Einkünften pro Jahr ist allerdings nicht schädlich. Auch bei dieser Begünstigung müssen mindestens sieben Jahre seit der Eröffnung bzw. seit dem Erwerb des Unternehmens verstrichen sein. Welche dieser drei Varianten die günstigste für den Steuerpflichtigen ist, ist im konkreten Fall zu errechnen. Ausgleichsanspruch Einem Handelsagent, der in Pension geht, steht bei Beendigung seiner Tätigkeit ein

Ausgleichsanspruch zu, der in § 24 des Handelsvertretergesetzes geregelt ist. Der Ausgleichsanspruch soll den Handelsagenten dafür entschädigen, dass er die von ihm akquirierten Kunden in Zukunft nicht mehr nutzen kann, da der Kundenstock beim Unternehmer verbleibt. Der Ausgleichsanspruch beträgt mangels einer für den Handelsagenten günstigeren Vereinbarung höchstens eine Jahresvergütung, die aus dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre errechnet wird. Hat das Vertragsverhältnis weniger als fünf Jahre gedauert, so ist der Durchschnitt der gesamten Vertragsdauer maßgeblich. Da der Ausgleichsanspruch ein Entgelt ist, das aus der Beendigung der betrieblichen Tätigkeit heraus entsteht, stellt sich die Frage, ob für diesen Anspruch eine der beschriebenen steuerlichen Begünstigungen angewendet werden kann. Der Verwaltungsgerichtshof hat allerdings bereits klargestellt, dass Ausgleichsansprüche der laufenden Tätigkeit zuzurechnen sind und daher nicht zum begünstigten Veräußerungserlös zählen. Ausgleichsansprüche zählen auch dann nicht zum begünstigten Aufgabegewinn, wenn sie mit der gleichzeitigen gänzlichen Einstellung der Tätigkeit zusammenfallen (VwGH 25.4.2013 2010/15/0207, VwGH 29.3.2007 2006/15/0297). Das bedeutet, dass ein Ausgleichsanspruch mit dem normalen Tarif zu versteuern ist und es daher zu einer hohen Steuerbelastung anlässlich der Betriebsaufgabe kommen kann.

B&B-TIPP

Die Steuergestaltung ist auf die Verhältnisse des Einzelfalles persönlich abzustimmen. Durch eine zeitliche Koordination der Beendigung der Vertragsverhältnisse könnte die Steuerprogression gemildert werden bzw. könnte der Wechsel der Rechtsform in eine GmbH eine Steuerstundung bewirken. Planen Sie rechtzeitig die Beendigung Ihrer Handelsagententätigkeit auch in steuerlicher Hinsicht.

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9. VERTRETUNGSBÖRSE DONNERSTAG, 8. MAI 2014 IM STUFENSAAL DES WIFI SALZBURG JULIUS-RAAB-PLATZ 2, 5027 SALZBURG

PROGRAMM DER VERTRETUNGSBÖRSE

Das Bundesgremium der Handelsagenten in der WKÖ stellt gemeinsam mit dem Landesgremium Salzburg und der EOS Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen Unternehmern aus Südtirol den Vertriebsweg des österreichischen Handelsagenten vor. An italienischen Vertretungen interessierte Handelsagenten sind bei freiem Eintritt herzlich eingeladen, Geschäftskontakte vor Ort zu knüpfen!

11:30 Uhr Registrierung der Teilnehmer | Mittagsimbiss 12:30 Uhr Eröffnung und Vortragsreihen • Begrüßung der Teilnehmer und einleitende Worte KommR Robert M. Hieger, Bundesobmann der österreichischen Handelsagenten; Axel Sturmberger Landesobmann der Handelsagenten in Salzburg • Begrüßung und kurze Vorstellung der Tätigkeit der EOS Export Organisation Südtirol der Handelskammer Bozen - Hansjörg Prast, Direktor der EOS • Wirtschaftsstandort Österreich, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen mit Südtirol Philipp Erschbaumer, Wirtschaftsforscher, WIFO der Handelskammer Bozen • Was sind Handelsagenten? Europäisches, österreichisches und italienisches Handelsagentenrecht - Dr. Erich Schwarz, Schwarz & Schmied Rechtsanwälte • Vorteile im Vertrieb durch die Zusammenarbeit mit Handelsagenten und Zugang zu österreichischen Handelsagenten - Mag. Christian Rebernig, Geschäftsführer-Stv. der österreichischen Handelsagenten • Diskussion und Erfahrungsberichte 13:30 Uhr Round-Table-Gespräche in Kleingruppen Business-to-Business-Einzelgespräche und Gelegenheit zum Netzwerken 16:30 Uhr Ende der Veranstaltung

ANFAHRTSPLAN Anreise Autobahn-Abfahrt Nord: Richtung Stadtzentrum über die Vogelweiderstraße, nach dem Porsche-Gebäude biegen Sie rechts ab und folgen der Lastenstraße und Weiserstraße, überqueren den Kreisverkehr gerade (ESSO-Tankstelle), nach 200 m befindet sich zu rechter Hand das WIFIGebäude. Anreise Autobahn-Abfahrt Süd: Richtung Stadt Salzburg/ Zentrum, zunächst durch den Ort Anif, dann weiter über die Alpenstraße. Weiters immer Richtung Zentrum halten. Am Giselakai entlang (Einbahnstraße), gerade weiter in die Schwarzstraße, nach 400 m in die Auerspergstraße abbiegen. Nach wiederum 400 m erreichen Sie den Julius-Raab-Platz und biegen nach links in die Weiserstraße ein. Das WIFI-Gebäude befindet sich nach 30 m auf der linken Seite.

PARKMÖGLICHKEITEN Im WIFI Salzburg steht Ihnen eine Tiefgarage zur Verfügung. Für Veranstaltungsteilnehmer gibt es ermäßigte Parkgebühren. Sie bezahlen dann nur • bis 5 Stunden € 2,80 • bis 5,5 Stunden € 3,60 • bis 6 Stunden € 4,50 • bis 10 Stunden € 5,60 • bis 10,5 Stunden € 6,70 • bis 15 Stunden (ganzer Tag: 7:00 – 22:00 Uhr) € 8,40

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zwischen Unternehmern aus Südtirol und österreichischen Handelsagenten

Mit welchen Branchen aus Südtirol können Kontakte geknüpft werden? Südtiroler Unternehmer aus folgenden Bereichen wurden eingeladen: • Gesundheit, Pflege und Kosmetik • Holz- und Baubedarf - Holz und Holzprodukte - Baumaterialien und Bauprodukte - Türen, Fenster, Treppen etc. • Maschinen - Landwirtschaftliche Maschinen • Möbel und Waren der Raumausstattung • Nahrungsmittel - Lebensmittel - Getränke - Feinkost, Delikatessen - Gastronomiebedarf - Gesunde Ernährung - Genussmittel

Sollten Sie vor Ort keinen passenden Geschäftspartner finden, stehen Ihnen die anwesenden Experten der Veranstaltungsorganisationen zur Verfügung. Wir möchten darauf hinweisen, dass es sich um ein vorläufiges Programm handelt und sich einzelne Programminhalte allenfalls noch verschieben können.


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ANMELDUNG ZUR 9. VERTRETUNGSBĂ–RSE IN SALZBURG IM STUFENSAAL DES WIFI SALZBURG, JULIUS-RAAB-PLATZ 2, 5027 SALZBURG AM DONNERSTAG, 8. MAI 2014, AB 11.30 UHR JA, ich nehme an der Veranstaltung teil.

Firmenname

Adresse

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Branche(n)

gesuchte Produkte

Vertretungsgebiet(e)

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Anmeldung an: Landesgremium der Handelsagenten, Julius-Raab-Platz 1, 5027 Salzburg F +43 / (0)662 / 88 88 - 960258, E jsommer@wks.at

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MOTOR.TIPP D GROSSER ALLESKÖNNER Für das Modelljahr 2014 hat Land Rover das Allroundtalent Disvovery 4 optisch dezent verfeinert und technisch aufgewertet. Gleich geblieben ist jedoch die mögliche Vorsteuerabzugsfähigkeit sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Nova-Befreiung. Text: Bruno König

er Discovery zählt mit Sicherheit zu den vielseitigsten Autos, die derzeit am Markt erhältlich sind. Sein großzügiges Platzangebot, der Komfort, vor allem aber seine immense Geländefähigkeit überzeugen auch den letzten Kritiker. Seit 1989 hat Land Rover den Discovery im Programm und baut mittlerweile die vierte Generation. Für das aktuelle Modelljahr wurde dem wuchtigen 1,89 Meter hohen und 4,89 Meter langen „Disco“ ein frischer Look verpasst und mit technischen Raffinessen aufgewertet. Von außen ist der neue Jahrgang vor allem an der geänderten Frontpartie mit seiner auffälligen Lichtsignatur zu erkennen. Aber auch Stoßfänger, Kühlergrill und Heckleuchten wurden aufgehübscht. Ein weiteres Erkennungsmerkmal findet sich auf der breiten Motorhaube: Dort prangt nun der Schriftzug „Discovery“ statt Land Rover. Kräftiger Dieselmotor Beibehalten wurde der kräftige 3,0-Liter-V6-Dieselmotor in zwei Leistungsstufen. Im TDV6 leistet das Aggregat 211, im SDV6 satte 256 PS bei 600 Nm Drehmoment, jeweils in Verbindung mit einer modernen 8-Gang-Automatik. Neu hingegen ist, dass der Kunde erstmals die Wahl zwischen Allradantrieb mit Untersetzung oder einem neuen einstufigen Getriebe ohne Untersetzung hat. Dank einer serienmäßigen Start-StoppAutomatik konnte der Verbrauch nochmals um rund fünf Prozent gesenkt werden. Während unseres Tests genehmigte sich der Discovery im Schnitt 9,4 Liter. Beeindruckend ist die hervorragende Geräuschdämmung im Innenraum. Dadurch kommt das aufpreispflichtige MeridianSoundsystem noch besser zur Geltung. Überzeugen kann der knapp 2,5 Tonnen schwere Geländewagen aber auch beim Handling. Spurtreu und zielsicher folgt er exakt den Lenkbewegungen. Das enorme Gewicht merkt man erst, wenn mal eine Kurve etwas mehr zumacht als erwartet. Sogar mit abgeschaltetem ESP lässt sich der Offroadprofi mühelos abfangen, solange man es mit dem Tempo nicht übertreibt. Die Auffrischung hat dem Discovery gut getan und steigert seine Beliebtheit. Dank dem geringeren Verbrauch beginnt die Preisliste nun bei 50.200 Euro. Mit fester Kofferraum-Trennwand und verblechten hinteren Scheiben ist der Disco noch dazu voll vorsteuerabzugsberechtigt und mit zusätzlichen Maßnahmen sogar Nova-befreit.

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FACTS LAND ROVER DISCOVERY 4 SDV6 HSE • Motor: 3,0-Liter-V6-Turbodiesel • Leistung: 188 kW/256 PS • Drehmoment: 600 Nm bei 2.000 U/min • Beschleunigung: 9,3 sec von 0 auf 100 km/h • Spitze: 180 km/h • Testverbrauch: 9,4 Liter/100 km • CO2-Ausstoß: 213 g/km • Preis: 50.200 Euro

BRANCHENUMFRAGE IM ANLAUFEN Das Berufsumfeld der Handelsagenten ist einer ständigen Veränderung ausgesetzt.

Market - Markt- und MeinungsforschungsgesmbH & CoKG

P.F858.1305.P5.O SCREENING

SC 1) Sie besitzen einen Gewerbeschein als Handelsagent. Handelsagenten betreiben ausschließlich eine Vermittlungstätigkeit zwischen den von ihnen vertretenen Firmen und Kundenunternehmen und haben somit keinen Kontakt zu Endkonsumenten. Natürlich kann Ihre Firma auch andere Tätigkeiten ausüben, die Ihnen ein Einkommen verschaffen. Wie wichtig, würden Sie sagen, ist in der Folge Ihre Tätigkeit als Handelsagent für Sie, d.h. welcher der folgenden Aussagen können Sie am ehesten zustimmen? (nur eine Angabe) Mein Einkommen stammt ausschließlich aus dieser Vermittlungstätigkeit, habe nur Provisionseinkünfte . 1 Mein Einkommen stammt nicht ausschließlich aus der Vermittlungstätigkeit, aber die Provisionseinkünfte sind mein Einkommensschwerpunkt .......................................................................................................... 2 Andere Einkünfte neben der Vermittlungsätigkeit bilden meinen Einkommensschwerpunkt ...................... 3

zur Frage SC3!

Weiß nicht / keine Angabe ............................................................................................................................. 4

zur Frage SC3!

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Falls Frage SC1 = 2 oder 3: SC 2) Welchen anderen Tätigkeiten geht Ihre Firma neben der Vermittlungstätigkeit sonst noch nach, d.h. in welchen der folgenden Sparten ist Ihr Betrieb sonst noch aktiv? (mehrere Angaben möglich) Bank und Versicherung .............................................................................. 1 Gewerbe und Handwerk ............................................................................ 2 Handel........................................................................................................ 3 Industrie ..................................................................................................... 4 Information und Consulting (IT) ................................................................. 5 Tourismus und Freizeitwirtschaft .............................................................. 6 Transport und Verkehr .............................................................................. 7 Werbung .................................................................................................... 8 Freischaffende (Ärzte, Anwälte, Architekten) ............................................ 9 Öffentliche Hand ...................................................................................... 10

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eder von uns hat zwar Vermutungen über die Struktur unserer Branche, eine exakte Kenntnis haben wir jedoch nicht. 2010 wurde dazu zuletzt eine Strukturerhebung durchgeführt. Als Basis für effiziente Verbesserungen für unsere Mitglieder ist es aber unerlässlich, über aktuelle Daten und eine momentane Sichtweise zu verfügen. Daher wurde beim Marktforschungsinstitut market eine Umfrage beauftragt, um zu einer exakten Kenntnis über die Struktur und die Bedürfnisse unserer Branche zu gelangen. market hat Ende April alle Mitglieder kontaktiert und zu einer anonymen Online-Befragung eingeladen. Den Online-Fragebogen auszufüllen nimmt maximal zehn Minuten in Anspruch. Bei Bedarf folgen telefonische Interviews. Selbstverständlich werden sämtliche Angaben vom market Institut streng vertraulich behandelt. Bitte bedenken Sie: Nur eine repräsentative Erhebung liefert objektive Daten. Ihre Teilnahme ist daher wirklich wichtig!

Andere, und zwar:________________________________________ ..... 11 Weiß nicht / keine Angabe ...................................................................... 12

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SC 3) Welchen der folgenden konkreten Branchen ordnen Sie sich als Handelsagent zu? (mehrere Angaben möglich) Bekleidung – Sonstige Textilerzeugnisse ........ 1 Bürobedarf ..................................................... 2 Chemie, Farben, Lacke ................................... 3 Eisen- und Metallwaren ................................. 4 Elektrotechnik, Elektronik .............................. 5 Fahrzeuge und Zubehör ................................. 6 Gesundheitspflege, Kosmetika, Parfums ....... 7 Glas, Porzellan, Keramik ................................. 8 Holz und Baubedarf........................................ 9 Lebensmittel ................................................ 10 Lederwaren .................................................. 11 Maschinen .................................................... 12

Medizin, Labor, Dental, mediz. Bedarf ......... 13 Möbel, Waren der Raumausstattung ........... 14 Papier- und Kunststoffverarbeitung ............. 15 Sanitär, Heizung, Klima ................................ 16 Schmuck, Edelmetalle, Uhren ...................... 17 Schuhe .......................................................... 18 Spielwaren.................................................... 19 Sportartikel .................................................. 20 Technische Bedarfsartikel ............................ 21 Verpackungsmaterial ................................... 22 Weine, Spirituosen ....................................... 23 Andere, und zwar:___________________... 24 Weiß nicht / keine Angabe ........................... 25

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SC 4) Kurz zu Ihrem emotionalen Zugang: Wie sehr, würden Sie sagen, verstehen Sie sich auch selbst als Handelsagent, also als jemand, der dem klassischen Berufsbild eines Handelsagenten entspricht? Auf jeden Fall ............................................................................................. 1 Eher schon ................................................................................................. 2 Eher weniger .............................................................................................. 3 So gut wie gar nicht ................................................................................... 4 Weiß nicht / keine Angabe ........................................................................ 5

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I. BINDUNGSINDEX

1. Alles in allem gesehen: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Tätigkeit als Handelsagent? Bitte beurteilen Sie das anhand einer Skala von 1 bis 5, 1 bedeutet sehr zufrieden, 5 bedeutet gar nicht zufrieden. Dazwischen können Sie abstufen. (6=keine Angabe). Nur eine Angabe! 1/2/3/4/5

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NR. 2 | MAI 2014

LIFESTYLE.TIPP SLOW FOOD 2014 Auch im letzten Jahr sind Severin Corti und Georges Desrues durch die österreichischen Lande gezogen, um für ihren Gourmetführer „Slow Food 2014“, erschienen im Brandstätter Verlag, authentische Gasthäuser zu finden, die ihre Produkte lokal beziehen und regionale Traditionen hochhalten. Wir zeigen Beispiele aus den insgesamt über 350 Orten der Gastlichkeit, wo Sie in den Bundesländern gut essen können. Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Österreich. Text: Marina Kremser

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WIEN

BURGENLAND

NIEDERÖSTERREICH

Labstelle Lugeck 6, 1010 Wien Tel.: 01/236 2122, www.labstelle.at Das in einem Durchhaus zwischen Lugeck und Wollzeile versteckte Lokal ist mit ausgesuchten Designklassikern eingerichtet, der Service agiert auf eine Art freundlich und zuvorkommend, dass man sich in eine ganz andere Stadt als jenes Wien versetzt fühlt, in dem der Grant des Kellners noch immer als Kult verkauft wird. Das Brot wird hier in nicht weniger als acht Varianten selbst gebacken!

Gasthaus zur Dankbarkeit Hauptstraße 39, 7141 Podersdorf Tel.: 02177/22 12 www.dankbarkeit.at Familie Lentsch legt nicht nur auf besondere Gastfreundlichkeit Wert, sondern auch auf die Erhaltung des traditionellen, gepflegten Wirtshauscharakters. In der Küche wird ein spezielles Augenmerk auf die Produkte der heimischen Bauern und Erzeuger gelegt. Der schattige, großzügige Gastgarten ist im Sommer eine Sensation!

Heuriger Spaetrot Wiener Straße 1, 2352 Gumpoldskirchen Tel.: 0664/88 43 90 10 www.heuriger-spaetrot.com Der Heurige des speziell für die Pflege der lokalen Sorten wie Zierfandler, Rotgipfler oder St. Laurent berühmten Weinguts ist zu einer sehr empfehlenswerten Adresse für herausragende Küche geworden – vor allem kommt man hier wegen der „frisch gemachten“ Speisen, die es in dieser Form wohl bei keinem anderen Heurigen des Landes gibt.

Restaurant Giorgina Bankgasse 2, 1010 Wien Tel.: 01/53 33 175 www.giorgina.at Versteckt in einer ruhigen Seitengasse der Herrengasse und unweit der Minoritenkirche befindet sich das Giorgina, das längst kein Geheimtipp mehr ist. Durch die konstant hohe Qualität, die täglich wechselnde Speisekarte und den angenehmen Service hat sich das junge Restaurant treue Stammgäste erkocht.

Buschenschank Schandl Hauptstraße 20, 7071 Rust Tel.: 02685/20 484 www.hotelschandl.at Manche behaupten tatsächlich, der Schandl sei schon längst keine echte Buschenschank mehr, weil sein Speisenangebot zu üppig sei. Doch gerade in Zeiten, wo designte Vinotheken rund um den Neusiedler See wild sprießen, bleibt ein Besuch beim Schandl eine wahre Freude. Hier treffen Buschenschankklassiker auf eine schöne erweiterte Karte.

Schlosskeller Mailberg Schloss 1, 2024 Mailberg Tel.: 02943/30 301-20 www.schlosskeller-mailberg.at Das Schloss Mailberg im Weinviertel wurde im Jahr 1055 erstmals urkundlich erwähnt und befindet sich seit fast 1.000 Jahren im Besitz des Souveränen Malteser-Ritterordens. Seit 2012 pachten Verena Schneider und Christoph Schüller das renovierte Schlossrestaurant. Die Küchenlinie ist bodenständig und modern angehaucht, der Service umsichtig und professionell.


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NR. 2 | MAI 2014

STEIERMARK

OBERÖSTERREICH

KÄRNTEN

Wirtshaus Friedrich Geiseldorf 22 6274 Buch bei Hartberg Tel.: 03333/22 10 www.wirtshaus-friedrich.at Als Familie Friedrich im Juni 2013 zum 100-jährigen Jubiläum des Wirtshauses lud, überraschten sie mit einer Neueröffnung in Form einer begehbaren Speisekarte auf nicht weniger als 5.000 Quadratmetern. Da nämlich gedeiht eine Vielzahl an Produkten, die Oma und Helga Friedrich in der Küche verarbeiten.

Landgasthof Höllerwirt Eben 1, 4813 Altmünster Tel.: 07612/87 013, www.hoellerwirt.at Seit 1878 gibt es das Gasthaus der Familie Höller, serviert wird Salzkammergut-Terroir-Küche mit Produkten von Bauern aus der Umgebung. Reinanke, Saibling und Hecht schwimmen vor der Zubereitung noch in heimischen Gewässern und Markus Moser bringt oftmals hervorragenden Biofisch von der eigenen Fischzucht Salmos aus Neukirchen vorbei.

Gasthof Liegl St. Peter bei Taggenbrunn 2 9313 St. Georgen am Längsee Tel.: 04213/21 24, www.gasthof-liegl.at Der Liegl ist das Dorfwirtshaus von St. Peter, das sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem gepflegten, feinen Landgasthof gemausert hat. Wirt Gerhard Liegl ist stolz, dass er einen Teil der Grundprodukte aus eigener Landwirtschaft bezieht – gut schmeckbar beim Gedeck, das meist aus Hauswurst, Salami, Topfenaufstrichen und selbst gebackenen Broten besteht.

Wirtshaus Jagawirt Sommereben 2, 8511 St. Stefan ob Stainz Tel.: 03143/81 05, www.jagawirt.at Als lukullische Schatzkammer der Weststeiermark und Ort gesellschaftsfreudiger Gastfreundschaft und Wohlfühlidylle – so stellt man das Wirtshaus am Fuße des Reinischkogels am besten vor. Gegessen wird hier deftig-traditionell und wenn der Hausherr wieder selbst geschlachtet hat, stehen auch Spezialitäten wie Nierndln oder gebackene Leber auf der Karte.

Hotel-Restaurant Mühltalhof Unternberg 6, 4120 Neufelden Tel.: 07282/62 58 www.muehltalhof.at Helmut Rachinger, Patron der Küche, versteht es, die teilweise vorhandene Schwere der oberösterreichischen Küche in wohlbekömmliche, zeitgemäß interpretierte Gerichte zu verwandeln, ohne die Prämissen von Saisonalität und Regionalität zu verlieren. Jeder Gang ist der Jahreszeit angepasst.

Gasthof Grünwald St. Daniel 17, 9635 Dellach im Gailtal Tel.: 04718/677 www.gruenwald.dellach.at Man könnte das Grünwald der Schwestern Gudrun und Ingeborg Daberer auch als „Kärntner-Nudel-Kulturzentrum“ bezeichnen. Nirgends im ganzen Land wird die Tradition der gefüllten Nudeln (oder Krapfen, wie man in Oberkärnten sagt) so gepflegt wie hier. Darüber hinaus wird klassische Hausmannskost serviert.

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NR. 2 | MAI 2014

SALZBURG

TIROL

VORARLBERG

Seehotel Winkler Uferstraße 33 5202 Neumarkt am Wallersee Tel.: 06216/52 70, www.seehotel.at Das gutbürgerliche Gasthaus direkt am Wallersee ist zwar weithin als Schnecken-Winkler bekannt, beeindruckt in Wahrheit aber mehr durch vorzüglich zubereiteten Fisch. Was gerade vorhanden ist, erfragt man am besten beim freundlichen Personal, das auch toll berät. Für Fisch-Verweigerer gibt’s auch ordentlich zubereitete Fleischgerichte.

Gasthaus Pumafalle Erlwiesen 250, 6152 Trins Tel.: 05275/53 23 www.pumafalle.at Nach dem Ortsende von Trins parken Sie das Auto und spazieren ca. 20 Minuten durch die Wiesen des Landschaftsschutzgebietes zum idyllisch am Bach gelegenen Gasthaus. In der Küche werden Produkte von den angrenzenden Wiesen und Wäldern sowie dem eigenen Garten verwendet. Dazu gibt’s einen kleinen Shop.

Landgasthof Hotel Schäfle Naflastraße 3, 6800 Feldkirch Tel.: 05522/722 03 www.schaefle.cc Das Gasthof Schäfle ist ein altehrwürdiges Haus mit einem der schönsten Gastgärten der Region. Tradition wird hier großgeschrieben, auch in der Küche, die sich gutbürgerlich und regional präsentiert. Begrüßt wird man mit einem herrlichen, im Steinofen selbst gebackenen Nussbrot, dazu gibt’s selbst erzeugten Wein.

Der Schützenwirt Dorf 96, 5412 St. Jakob am Thurn Tel.: 0662/63 20 20-20 www.gasthaus-schuetzenwirt.at Im gesamten Wirtshaus herrscht gesellige Gemütlichkeit – von der Stube über den Wintergarten bis hin zur Terrasse mit herrlichem Ausblick. Serviert werden Produkte aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft, wobei sowohl Fleisch- als auch Fischliebhaber auf ihre Kosten kommen. Erfreulich auch die Auswahl an vegetarischen Gerichten.

Landgasthof Linde Dorf 2, 6275 Stumm im Zillertal Tel.: 05283/22 77 www.landgasthof-linde.at Die Zillertaler lieben ihre „Linde“, feiern hier gerne und genießen, was Hannes Ebster aus eigener Landwirtschaft und der des Tales formt. Es sind vorwiegend Klassiker der Tiroler Küche, die herzhaft und in ausreichender Portionsgröße zu Tisch kommen, immer saisonal zusammengestellt und mit Kräutern vollendet. Toll ist der Gastgarten!

Gasthof Krone Am Platz 185, 6952 Hittisau Tel.: 05513/62 01 www.krone-hittisau.at Dietmar und Helene Nussbaumer verstehen sich und ihr Haus als Teil der Region. Die Familie kümmert sich als Mitglied der Bregenzerwälder „Mundart-Restaurants“ um die regionale Kultur, auch das örtliche Seniorenheim bekommt sein Essen frisch aus der Krone-Küche. Hier hat man es mit hochstehender Vorarlberger Gastronomiekultur zu tun.


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NR. 2 | MAI 2014

BUCH.TIPP 1) MEHR WERT

Daniel H. Pink, ecowin Verlag, 304 Seiten, EUR 23,95 Der New-York-Times-Bestsellerautor eröffnet eine neue Perspektive auf die Kunst des Verkaufens und erklärt nicht nur deren Bedeutung für uns alle, sondern auch, warum das schlechte Image des Verkäufers längst überholt ist. Er zeigt außerdem, wie jeder lernen kann, seine Nachfrage zu erhöhen und andere zu überzeugen – mit einem Stil, der im Einklang mit den eigenen Werten steht.

3) DIE ENTDECKUNG DER GEDULD

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2) DIE MACHT DES WORTES Manfred Schauer, molden verlag, 240 Seiten, EUR 22,99

Wörter haben Macht! Sie können motivieren, überzeugen, bewegen oder beruhigen. Dieses Buch stellt das Wort und seine Wirkung in den Mittelpunkt: Wie wirken Wörter auf Menschen? Wie steuert man mit Wörtern die Kommunikation? Reagieren Frauen anders als Männer auf Wörter? Der erfolgreiche Worttrainer zeigt, wie das Werkzeug der Sprache richtig eingesetzt werden kann.

Matthias Sutter, ecowin Verlag, 168 Seiten, EUR 22,95

3)

2)

Geduld ist eine Tugend, wenn auch eine scheinbar altmodische. Wer möchte heute noch lange mit ungestillten Sehnsüchten und unerfüllten Wünschen leben? Einer der führenden Wirtschaftsforscher im deutschsprachigen Raum verhilft der vernachlässigten Qualität Geduld zu einem fulminanten Comeback und zeigt: Geduld ist gleich viel wert wie Talent.

4) SOZIALVERSICHERUNG 2014

Martin Freudhofmeier/Wolfgang Höfle, Linde Verlag, 168 Seiten, EUR 31,00

4)

Das komplexe und vielschichtige Sozialversicherungsrecht ist eine enorme Herausforderung. Mit dem ASoK-Spezial wird das Thema Sozialversicherung aus der Sicht von zwei Steuerberatern praxisnah präsentiert. Die Neuentwicklungen zum Jahreswechsel 2013/1014 sowie zahlreiche andere relevante Themen werden anwenderfreundlich aufgearbeitet.

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