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Liebe Kundinnen und Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
Geschäftspartner und Freunde!
FÜNF JAHRZEHNTE unternehmerische Verantwortung sind für uns Anlass zur Dankbarkeit und Verpflichtung zugleich und weit mehr als ein Jubiläum. Sie stehen für Beständigkeit im Handeln, für Verlässlichkeit in Partnerschaften und für das stetige Streben nach Weiterentwicklung. Seit der Gründung im Jahr 1976 als Autohaus in Kufstein hat sich unser Unternehmen vom regionalen Betrieb zu einer überregional tätigen Unternehmensgruppe entwickelt. Was sich über Jahrzehnte hinweg jedoch nicht verändert hat, sind unsere Grundwerte: Handschlagqualität, Verlässlichkeit und der Anspruch, jeden Tag ein Stück besser zu werden.
Wachstum war für uns nie Selbstzweck. Es ging stets darum, Chancen verantwortungsvoll zu nutzen, Strukturen weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen, ohne dabei unsere regionalen Wurzeln und die tief verankerten Werte unseres familiengeführten Unternehmens aus den Augen zu verlieren. Kontinuität bedeutet für uns, diese Grundsätze über Generationen hinweg zu bewahren und zugleich offen für Veränderung zu bleiben.
Aus dem Automobilhandel heraus entstanden starke regionale Standorte in mehreren Regionen, ergänzt durch weitere Geschäftsfelder, die unser unternehmerisches Profil nachhaltig geprägt haben. Mit der Immobiliensparte, Beteiligungen und strategischen Partnerschaften konnten wir unsere Gruppe Schritt für Schritt erweitern. Damit decken wir zwei der zentralen Lebensbereiche eines Menschen ab: Mobilität und Wohnen.
Das eigene Fahrzeug und das eigene Zuhause zählen zu den bedeutendsten Investitionen im Leben. In beiden Bereichen stehen wir für verlässliche Partnerschaft, hohe Qualität und eine langfristige Perspektive. Dieser Anspruch prägt auch den Aufbau unserer Unternehmensgruppe.
Die Unterberger Gruppe besteht aus klar definierten Kernbereichen, die eigenständig agieren und zugleich eng miteinander verbunden sind. Diese Struktur schafft Stabilität und ermöglicht Innovation. Sie erlaubt uns, strategisch und vorausschauend zu handeln.
Nachhaltigkeit verstehen wir nicht als kurzfristigen Trend, sondern als Haltung. Effiziente Energienutzung, bewusster Ressourceneinsatz und zukunftsorientierte Investitionen sind selbstverständlicher Bestandteil verantwortungsvollen Handelns. Wer weiterhin erfolgreich sein will, muss bereit sein, sich zu verändern und zugleich auf einem stabilen Wertefundament stehen.
Der entscheidende Faktor unseres Erfolges waren und sind die Menschen. Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten uns seit Jahrzehnten, viele haben bei uns bereits ihre Lehrjahre absolviert. Mit Engagement, Fachwissen und Loyalität tragen sie wesentlich dazu bei, dass wir als verlässlicher Arbeitgeber und Geschäftspartner wahrgenommen werden, und bilden die Grundlage für das Vertrauen unserer Kunden und Partner.
Als Familienunternehmen ist uns bewusst, dass wir eine große gesellschaftliche Verantwortung tragen. Wir investieren in Ausbildung, Arbeitsplätze, Wohnraum und Standorte. Mobilität geht für uns weit über den Verkaufs- und Servicegedanken hinaus. Unser Anspruch ist es, die individuelle Mobilität im technologisch führenden Ambiente unserer Autohäuser tagtäglich erlebbar zu machen.
50 Jahre Unterberger Gruppe bedeuten für uns einen weiteren Meilenstein auf unserem Weg. Mit Respekt vor dem Geleisteten und mit Zuversicht für das Kommende blicken wir nach vorne.
Herzlich IHRE FAMILIE UNTERBERGER
































































Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
EIN
FÜNFZIGJÄHRIGES FIRMENJUBILÄUM ist ein bemerkenswerter Meilenstein – nicht nur für das Unternehmen selbst, sondern auch für den Wirtschaftsraum, in dem es sich entwickelt hat. Die Firma Unterberger und die daraus hervorgegangene überregionale Unternehmensgruppe sind seit Jahrzehnten ein prägender Bestandteil der Tiroler Wirtschaft und stehen beispielhaft für die Leistungsfähigkeit und den ausgeprägten Werteanspruch familiengeführter Betriebe in unserem Land.
Unternehmen dieser Art tragen wesentlich zur regionalen Wertschöpfung bei, schaffen und sichern qualifizierte Arbeitsplätze und stärken nachhaltig die wirtschaftliche Stabilität Tirols. Ihr Erfolg basiert auf einer langfristigen unternehmerischen Ausrichtung und auf Verantwortungsbewusstsein über Generationen hinweg.
Besonders hervorzuheben ist, dass es der Familie Unterberger gelungen ist, den Generationenwechsel vorausschauend und harmonisch zu gestalten – ein Schritt, der für viele Familienunternehmen eine der größten Herausforderungen darstellt.
Die Verbindung von wirtschaftlicher Stärke, regionaler Verwurzelung, nachhaltigem Handeln und internationaler Ausrichtung ist ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes. Verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen und unternehmerische Weitsicht bilden dabei eine wichtige Grundlage.
Ich gratuliere der Familie Unterberger sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich zum 50-jährigen Bestehen und wünsche weiterhin viel Erfolg und eine positive Entwicklung im Sinne Tirols und seiner Regionen.

ANTON MATTLE Landeshauptmann von Tirol

Grußworte

Geschätzte Leserinnen und Leser!
SEIT 50 JAHREN steht das familiengeführte Unternehmen für Verlässlichkeit, Innovationskraft und eine enge Verbundenheit mit der Region. Mit Standorten in Österreich und Süddeutschland, darunter die Autohäuser in Prien und Rosenheim sowie der Gewerbepark „Kaiserreich Kiefersfelden“, ist die Unterberger Gruppe von großer wirtschaftlicher Bedeutung für unseren Landkreis und ein starkes Bindeglied im grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum.
Das Jubiläum ist Anlass, auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückzublicken. Einen großen Anteil daran haben Generationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welche die Unterberger Gruppe auf ihren Weg begleiteten. Ebenso wichtig wie der Blick in die Vergangenheit ist der Blick in die Zukunft. Mit ihrem Willen zur Weiterentwicklung hat die Unterberger Gruppe das Fundament für die kommenden Jahrzehnte gelegt.
Ich danke der Unternehmensleitung sowie allen Beschäftigten für ihren Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und wünsche der Unterberger Gruppe weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die kommenden Jahre. Zum Jubiläum gratuliere ich im Namen des Landkreises sehr herzlich.

OTTO LEDERER
Landrat, Landratsamt Rosenheim

Herzliche Glückwünsche zum Jubiläum!
SEIT EINEM HALBEN JAHRHUNDERT steht die Unternehmensgruppe Unterberger für Handschlagqualität, Verlässlichkeit und unternehmerischen Weitblick. Was 1976 als Familienbetrieb mit klaren Werten und großem persönlichem Engagement seinen Anfang nahm, ist heute ein erfolgreiches, regional fest verankertes Unternehmen mit großer Bedeutung für die Wirtschaft in Vorarlberg und darüber hinaus.
Die Unterberger Gruppe hat sich mit ihrer hohen Fachexpertise, einem vielfältigen Produkt- und Serviceangebot sowie einem konsequenten Qualitätsanspruch als verlässlicher Partner in der Automobilbranche etabliert. Besonders beeindruckend ist, dass die familiäre Unternehmenskultur und die persönliche Betreuung trotz des stetigen Wachstums unvermindert im Mittelpunkt geblieben sind. Dieses Zusammenspiel von Tradition und Innovation kennzeichnet die Stärke vieler Vorarlberger Familienbetriebe. Deshalb sind sie das Rückgrat unserer Wirtschaft, deshalb machen sie Vorarlberg zu einem starken, florierenden Standort.
Als attraktiver Arbeitgeber bietet die Unterberger Gruppe zahlreichen Menschen in Vorarlberg und der Umgebung sichere Arbeitsplätze und Karrierechancen. Damit leistet sie einen wertvollen Beitrag zur wirtschaftlichen Dynamik und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Region.
Im Namen des Landes Vorarlberg gratuliere ich herzlich zum 50-jährigen Bestehen. Ich danke der Familie Unterberger sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren langjährigen Einsatz. Für die Zukunft wünsche ich alles Gute und weiterhin viel Erfolg!






MAG. MARKUS WALLNER Landeshauptmann von Vorarlberg






gemeinsam besser leben



HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM!

zu 50 Jahren Erfolgsgeschichte und beeindruckender Entwicklung. Wir sind stolz darauf, seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner an ihrer Seite zu sein.



IHR VORTEIL ALS KUNDE DER UNTERBERGER GRUPPE
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Realistische
Visionäre
50 Jahre Unterberger: Die Gründer Helga und Kommerzialrat Fritz Unterberger über Vision, Durchsetzungsvermögen, Handschlagqualität und Familiensinn.
Das von Ihnen beiden gegründete Familienunternehmen besteht seit fünf Jahrzehnten, ist erfolgreich seit der Gründung und expandiert laufend. Wenn Sie heute auf diesen Weg zurückblicken, was geht Ihnen dabei durch den Sinn?
KR Fritz Unterberger: Dass man sehr viel erreichen kann, wenn man konsequent seinen Weg geht und sich nicht beirren lässt. Entscheidend ist, mit einer klaren Vision zu starten – gut durchdacht und zugleich realistisch. Dafür braucht es eine ehrliche Selbsteinschätzung, ein feines Gespür für den jeweiligen Geschäftsbereich, Zuversicht – und das berühmte Quäntchen Glück. Denn nicht alles lässt sich im Voraus planen, und nicht jede ursprünglich angestrebte Entwicklung tritt so ein. So sind wir anfangs über Umwege zu BMW und Volvo gekommen, eine Entwicklung, die sich als außerordentlich vorteilhaft erwiesen hat. Beide Marken haben sich in den folgenden Jahren hervorragend entwickelt, allen voran BMW als Premiummarke.
Persönliches
Kommerzialrat Fritz Unterberger wollte ursprünglich Wirt werden und ein eigenes Gasthaus führen. Doch sein Lebensweg nahm eine andere Richtung: 1976 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Helga das Autohaus Unterberger in Kufstein. Aus den anfänglich fünf Mitarbeitern ist bis 2026 eine Unternehmensgruppe mit über 1.000 Beschäftigten und 28 Standorten in Österreich und Süddeutschland hervorgegangen.
Helga Unterberger: Ich habe die Vision meines Mannes von Anfang an mit Überzeugung mitgetragen. Mit zwei kleinen Kindern sind wir damals mit einem klaren Ziel vor Augen von Grund auf gestartet. Wir waren voller Tatendrang und hatten von Beginn an engagierte Mitarbeiter.
Welche Ihrer unternehmerischen Entscheidungen der vergangenen fünf Jahrzehnte haben sich rückblickend als die wichtigsten Weichenstellungen erwiesen?
KR Fritz Unterberger: Die wichtigste Entscheidung war, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Wir waren erfolgreich, dennoch habe ich relativ bald erkannt, dass wir uns weiterentwickeln müssen. In der Autobranche ist es langfristig entscheidend, größere wirtschaftliche Strukturen bzw. neue Wirtschaftsräume zu schaffen, um unabhängiger zu werden und nachhaltiges Wachstum zu sichern. Deshalb habe ich früh begonnen, weitere Standorte aufzubauen. In weiterer Folge haben wir neue Geschäftsfelder erschlossen – zunächst im Leasing, später auch in der Immobilienentwicklung und bei Beteiligungen. Diese zusätzlichen Standbeine waren und sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor unseres Unternehmens. Persönlich geprägt haben mich auch erfahrene Partner und Mentoren wie Richard Labek und Vincent Künig, von denen ich viel lernen konnte. Ebenso wichtig waren von Anfang an starke Netzwerke und verlässliche Partnerschaften, die wir gezielt aufgebaut haben.
War es vor diesem Hintergrund eine bewusste Entscheidung von Ihnen, Ihr Unternehmen gezielt auf Wachstum und Expansion auszurichten?

« Die wichtigste Entscheidung war, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Wir waren erfolgreich, dennoch habe ich relativ bald erkannt, dass wir uns weiterentwickeln müssen. »
KR FRITZ UNTERBERGER

KR Fritz Unterberger hat sein Unternehmen vor 50 Jahren gegründet und geht seitdem konsequent seinen Weg.

« Handschlagqualität, Ehrlichkeit und Integrität waren mir immer wichtig. Wer anderen auf Augenhöhe begegnet und verlässlich ist, dem wird auch Vertrauen entgegengebracht. »
KR FRITZ UNTERBERGER
KR Fritz Unterberger: Das war es. Wie entscheidend diese Ausrichtung war, hat sich in vielen Branchen gezeigt, nicht nur in unserer. Langfristig haben sich vor allem größere Strukturen durchgesetzt, während kleinere Betriebe zunehmend verschwunden sind. Eine Gründung im Autohandel, wie wir sie damals umgesetzt haben – als einzelner Händler mit entsprechend großen Lagerbeständen, Flächen und Gebäuden –, wäre unter heutigen Bedingungen kaum mehr möglich. Einfach waren die Rahmenbedingungen jedoch auch damals nicht. Das Kreditzinsniveau lag in diesen Jahren bei über 14,5 Prozent. Trotz zahlreicher Herausforderungen haben wir diesen Weg eingeschlagen und erfolgreich umgesetzt. Zugutegekommen ist uns, dass der Wettbewerb damals noch deutlich geringer war als heute.
Sie haben vor ein paar Jahren eine Autobiografie verfasst und schildern darin Ihre Kindheit sehr nüchtern – geprägt von Disziplin, früher Verantwortung und knappen Mitteln: Was aus diesen Erfahrungen heraus hat Ihren Antrieb geweckt, selbst ein Unternehmen zu gründen?
KR Fritz Unterberger: Mein ursprünglicher Lebenstraum war es, das Gasthaus meines Ziehvaters zu übernehmen. Früh habe ich jedoch erkannt, dass
es wirtschaftlich nicht gut geführt war – und hatte den Anspruch, es besser zu machen. Als das Gasthaus schließlich zugesperrt wurde, war das ein prägender Einschnitt, der mich zur Neuorientierung gezwungen hat. In dieser Zeit ist mein Antrieb entstanden, der Ehrgeiz, erfolgreich zu sein und mir selbst zu beweisen, dass ich es besser machen kann. Geld stand für mich nie im Vordergrund, mein Antrieb war vielmehr, etwas zu erreichen und in dem, was ich tue, außergewöhnlich gut zu sein.
Ihr beruflicher Leitsatz lautet: Wenn wir so weiterleben wollen wie bisher, müssen wir uns verändern. Warum gerade dieser Satz?
KR Fritz Unterberger: In jeder Branche gilt: Was heute für ein Unternehmen gut funktioniert, kann morgen überholt sein. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, rechtzeitig zu erkennen, wann Veränderungen notwendig sind und den richtigen Zeitpunkt dafür zu treffen. Dafür braucht es Innovationsdenken, Know-how, ein gutes Gespür für den Markt und Mut gleichermaßen. Genau an diesem Punkt scheitern so manche Unternehmer. Sie halten an dem fest, was über Jahre funktioniert hat, und übersehen dabei, dass sich die Rahmenbedingungen verändert haben. Doch gerade in einer schnelllebigen Zeit ist die Bereitschaft zur Veränderung entscheidend.
Viele Familienunternehmen stehen im Zuge der Übergabe an die nächste Generation vor großen Herausforderungen. Was hat Ihrer Meinung nach dazu beigetragen, dass sich alle vier Söhne aus eigener Überzeugung für den Einstieg in die Firma entschieden haben?
KR Fritz Unterberger: Ich denke, es war sehr wichtig, unsere Söhne früh ins Unternehmen einzubinden und ihnen von Beginn an operative Verantwortung zu übertragen. Dass sich schlussendlich alle vier für diesen Weg entschieden haben, daran hat meine Frau den allergrößten Anteil. Mit ihrem starken Familiensinn hat sie unseren Söhnen von klein auf ein positives Verhältnis zum Unternehmen vermittelt und die starke Verbindung von Familie und Firma selbst vorgelebt. Zum reibungslosen Übergang hat zudem unser langjähriger Geschäftsführer Josef Gruber maßgeblich beigetragen, der bereichsübergreifend im gesamten Unternehmen tätig ist.
In seiner Autobiografie beschreibt Ihr Mann Sie als seine „Partnerin in crime“, die „Kinder und Job geschaukelt hat in einer Zeit, in der

Frauen dafür noch nicht bewundert wurden“. Wie ist es Ihnen gelungen, diese herausfordernde Doppelrolle zu bewältigen?
Helga Unterberger: Ich hatte bereits vor der Familiengründung in einem Büro gearbeitet, was sehr hilfreich war, da ich dadurch die Firmenbuchhaltung übernehmen konnte. Zudem wohnten wir direkt über der Firma, sodass sich Familie und Arbeit räumlich gut verbinden ließen. Ich habe es immer als meine Aufgabe gesehen, meinen Mann zu unterstützen und zugleich mit Herzblut für unsere Kinder da zu sein. Erst nach der Geburt unseres vierten Sohnes habe ich mich aus dem Unternehmen zurückgezogen und mich ganz der Familie gewidmet, ein Fulltimejob. Meine Motivation war das Verantwortungsgefühl gegenüber meiner Familie und unserem Unternehmen. Wichtig war mir auch, unseren Kindern ebendies vorzuleben. Trotz aller Erfolge sind wir dabei immer bodenständig geblieben. Diese Zeit war intensiv und ohne Müßiggang, aber geprägt von Fleiß, Tatkraft und einer großen Überzeugung.
Wenn ein Unternehmen so groß wird wie das Ihre, steigen auch Risiko und Verantwortung deutlich. Haben Sie das rasche Firmenwachstum immer mit derselben Überzeugung getragen wie Ihr Mann oder gab es auch Momente, in denen Sie ihn lieber gebremst hätten?
Helga Unterberger: Natürlich gab es diese Momente. Mir war bewusst, dass jeder Expansionsschritt weniger Zeit für die Familie, höhere fi-
« Meine Motivation war das Verantwortungsgefühl gegenüber meiner Familie und unserem Unternehmen. Wichtig war mir auch, unseren Kindern ebendies vorzuleben. Trotz aller Erfolge sind wir dabei immer bodenständig geblieben. »
HELGA UNTERBERGER

Fritz und seine Frau Helga sind gemeinsam durch alle Phasen des Unternehmertums gegangen.
nanzielle Belastungen und zusätzlichen Druck bedeutete. Gleichzeitig hatte ich stets großes Vertrauen in meinen Mann und später auch in unsere Söhne, weshalb ich alle Entscheidungen mitgetragen habe. Es gab viele Höhen, aber auch herausfordernde Phasen. Umso mehr erfüllt es mich heute mit Stolz und Dankbarkeit, dass wir diesen Weg gemeinsam gegangen sind und das 50-jährige Bestehen als Familie und Unternehmen feiern dürfen.
Eine Abschlussfrage noch an Sie: Wenn heute ein junger Mensch mit dem Gedanken spielt, sich selbständig zu machen, worauf sollte er aus Ihrer Sicht unbedingt achten?
KR Fritz Unterberger: Ich würde ihm raten, sich ehrlich zu fragen, ob seine Ziele realistisch sind und ob seine Vision zeitgemäß ist. Dafür braucht es
Selbstreflexion, ein gutes Marktgespür und die Bereitschaft, hart dafür zu arbeiten. Ebenso wichtig sind Hausverstand und Bodenständigkeit. Ein ganz zentraler Punkt ist für mich der Umgang mit Menschen. Handschlagqualität, Ehrlichkeit und Integrität waren mir immer wichtig. Wer anderen auf Augenhöhe begegnet und verlässlich ist, dem wird auch Vertrauen entgegengebracht. Wenn einem der Nachbar bei Expansionsschritten als Erster seinen Grund zum Kauf anbietet, dann hat man etwas richtig gemacht. Das entsteht nicht durch Zufall, sondern durch gelebte Werte. Diese Haltung gilt nach außen wie nach innen. Wir haben unsere Mitarbeiter immer mit Vertrauen und Wertschätzung geführt. Das ist ein wesentlicher Grund, warum viele über Jahrzehnte gerne bei uns arbeiten. Diese Werte sind für mich zugleich Familien- und Unternehmenswerte und eine entscheidende Grundlage für nachhaltigen Erfolg.








Dieter Unterberger leitet das Unternehmen gemeinsam mit seinen Brüdern Gerald, Florian und Fritz jr. in zweiter Generation.

Verantwortung übernehmen
Der Blick der zweiten Generation.
Ihr Familienunternehmen besteht seit nunmehr einem halben Jahrhundert und hat sich trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen kontinuierlich positiv entwickelt. Welche strategischen Maßnahmen haben diese Entwicklung geprägt und welche Schwerpunkte setzen Sie heute?
Dieter Unterberger: Der entscheidende Grundstein wurde bereits durch unseren Vater gelegt. Er hat früh erkannt, dass es im Automobilhandel zu einer Konsolidierung kommen wird, und mit seiner Vision größerer Wirtschaftsräume die Weichen dafür gestellt. Diese vorausschauende Haltung prägt unsere Entwicklung bis heute. Wir haben den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgt und vorangetrieben. Aktuell treiben auch die Hersteller die Konsolidierung weiter voran und setzen bewusst auf wenige, starke Vertriebspartner. Als etablierter Wachstumspartner von BMW sind wir hier sehr gut positioniert. Kontinuität zählt zu den prägenden Leitlinien unseres Unternehmens und hat in allen Geschäftsbereichen einen hohen Stellenwert. Sie definiert die Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern und Kunden ebenso wie mit unseren langjährigen Partnern und Lieferanten.
« Wenn Kinder spüren, dass man mit Freude arbeitet, Verantwortung übernimmt und positiv über das Unternehmen spricht, entsteht Interesse ganz von selbst. Wichtig ist dabei, dass alles ohne Druck geschieht. Genau das hat dazu geführt, dass wir vier uns aus eigener Überzeugung für diesen Weg entschieden haben. »
DIETER UNTERBERGER
Gerald Unterberger: Unser Anspruch ist es, unsere Kunden jeden Tag aufs Neue zu begeistern. Das verstehen wir als Maßstab für unser tägliches Handeln –in der Qualität unserer Leistungen, in der Verlässlichkeit und vor allem im persönlichen Umgang mit dem Kunden. Die Aufgabe der Geschäftsführung besteht darin, diese Haltung selbst vorzuleben und die Rich-
tung klar vorzugeben. Wir vier sind operativ sehr nah am Geschäft und schaffen die Rahmenbedingungen, damit dieser Anspruch im gesamten Unternehmen gelebt werden kann. Unsere Standortleiter und Abteilungsleiter tragen diese Haltung als Multiplikatoren weiter – bis in alle Ebenen des Unternehmens, von den Führungskräften bis zu den Lehrlingen.
Fritz Unterberger junior: Ein zentraler Bestandteil unseres Erfolgs ist, dass wir früh auf die richtigen Marken gesetzt haben. Diese haben sich langfristig sehr positiv entwickelt. Davon konnten wir als Unternehmen nachhaltig profitieren, da starke und etablierte Marken auch eine entsprechende Nachfrage im Markt tragen. Gleichzeitig war es entscheidend, im Automobilbereich kontinuierlich zu wachsen und kalkulierte Expansionsschritte zu setzen. Wir haben uns immer wieder bewusst für Weiterentwicklung entschieden und unsere Strukturen entsprechend angepasst. Große Entscheidungen treffen wir im gemeinsamen Konsens. Das schafft Stabilität, Verlässlichkeit und eine klare Linie in der Weiterentwicklung des Unternehmens.
Florian Unterberger: Im Immobilienbereich ist das Geschäft naturgemäß langfristiger ausgerichtet als im Automobilbereich, weshalb es ein großer Vorteil ist, dass wir breit aufgestellt sind. Wir sind in verschiedenen Segmenten tätig – vom gewerblichen Bereich bis zum privaten Wohnbau – und decken sowohl Vermietung und Bestandshaltung als auch Entwicklung und Verkauf ab. Das hilft uns, Marktbewegungen besser abzufedern. Wichtig sind für uns außerdem starke Partnerschaften. Gemeinsam mit verlässlichen Partnern konnten wir unser Netzwerk gezielt erweitern und auch räumlich wachsen, immer auf Basis gemeinsamer Werte. Gerade in der Projektentwicklung braucht es einen langen Atem. Diese Kombination aus strategischer Breite, starken Partnerschaften und der notwendigen Umsetzungsstärke hat sich für uns als besonders tragfähig erwiesen.
Viele Familienunternehmen stehen im Übergang zwischen den Generationen vor großen Herausforderungen. Sie führen das Unternehmen in zweiter Generation, während – je nach Alter Ihrer Kinder – bereits die dritte Generation beginnt, Verantwortung zu übernehmen. Worauf führen Sie zurück, dass dieser Übergang in Ihrer Familie so erfolgreich verlaufen ist?
Dieter Unterberger: Ein Vorteil beim Generationenwechsel war sicher, dass wir als Brüder altersmäßig versetzt eingestiegen sind und so schrittweise Ver-

« Unser Anspruch ist es, unsere Kunden jeden Tag aufs Neue zu begeistern. Das verstehen wir als Maßstab für unser tägliches Handeln – in der Qualität unserer Leistungen, in der Verlässlichkeit und vor allem im persönlichen Umgang mit dem Kunden. »
GERALD UNTERBERGER
antwortung übernehmen konnten. Unser Vater hat sich mit ungefähr Mitte fünfzig operativ früh aus dem Automobilbereich zurückgezogen, um den Immobilienbereich aufzubauen und voranzutreiben. So konnten wir Brüder in diesem Bereich seit mittlerweile über 20 Jahren eigenständig arbeiten und gestalten. Dieser frühe Vertrauensbeweis ist selten – dessen sind wir uns heute stärker bewusst als damals. Für die nächste Generation ist entscheidend, wie das Familienunternehmen im Alltag gelebt wird. Wenn Kinder spüren, dass man mit Freude arbeitet, Verantwortung übernimmt und positiv über das Unternehmen spricht, entsteht Interesse ganz von selbst. Wichtig ist dabei, dass alles ohne Druck geschieht. Genau das hat dazu geführt, dass wir vier uns aus eigener Überzeugung für diesen Weg entschieden haben.
Gerald Unterberger: Ebenso wichtig ist, dass alle Beteiligten im Sinne des Unternehmens handeln und bereit sind, persönliche Interessen auch einmal zurückzustellen. Dazu braucht es Toleranz, gegenseitiges Vertrauen und die Fähigkeit, gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Wir verstehen uns auch privat sehr gut, was keine Selbstverständlichkeit ist. Dafür haben unsere Eltern den Grundstein gelegt. Wir begegnen einander auf Augenhöhe und treffen Entscheidungen im gemeinsamen, offenen Austausch.
Fritz Unterberger junior: Neben uns vier Brüdern nimmt Josef Gruber als konzernübergreifend tätiger Geschäftsführer eine zentrale Rolle in unserem Unternehmen ein. Er fungiert als verbindendes Element zwischen uns, versteht es, die Gruppe als Ganzes zu koordinieren, und hat auch beim Generationenwechsel eine wichtige Rolle gespielt. Während wir operativ in unseren jeweiligen Bereichen tätig sind, verantwortet er die Finanzen und bringt seine übergreifende Perspektive ein. Er ergänzt uns in seiner Funktion ideal, ebenso wie im Immobilienbereich auch Geschäftsführer Josef Feichtner.
Florian Unterberger: Ein erfolgreicher Generationenwechsel setzt voraus, dass man Verantwortung übergeben kann und in der Anfangsphase trotzdem noch begleitet. Unser Vater hat hier ein sehr gutes Gespür bewiesen, sowohl für den richtigen Zeitpunkt als auch für das notwendige Maß an Freiraum. Das ist für einen Gründer sicher kein einfacher Schritt und daher umso bemerkenswerter.
Gibt es Synergien zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen der Gruppe?
Gerald Unterberger: Wir sind sowohl im Automobilals auch im Immobilienbereich im Premiumsegment tätig, nahe am Tagesgeschäft und direkt am Markt. Diese Position ermöglicht es uns, schnell und dynamisch zu agieren. Unsere Größe und die starke Vernetzung innerhalb der Gruppe sind dabei ein erheblicher Vorteil, aus dem wir gezielt Synergien zwischen den Geschäftsbereichen nutzen können.
Florian Unterberger: Unsere Struktur ist bewusst dezentral organisiert, mit klar definierten Verantwortungsbereichen in den einzelnen Geschäftsfeldern. Gleichzeitig gibt es enge Verbindungen zwischen dem Automobil- und dem Immobilienbereich, vor allem im Netzwerk und in den Kundenbeziehungen. Diese werden bereichsübergreifend gepflegt und ermöglichen eine abgestimmte Vorgangsweise.
Angesichts tiefgreifender Veränderungen in der Mobilitätswelt und eines zunehmend anspruchsvollen Marktumfeldes: Worauf kommt es an, um weiterhin erfolgreich zu wachsen?
Gerald Unterberger: Wir beobachten das Marktgeschehen sehr genau. Im Unternehmertum kommt es darauf an, Veränderungen früh zu erkennen und mit kurzen Entscheidungswegen darauf zu reagieren. Anders gesagt: Nicht der Große macht das Geschäft, sondern der Schnelle. Jeder von uns hat das Geschäft von Grund auf gelernt und kann Entwicklungen entsprechend rasch einordnen. Das ist ein wesentlicher Grund, warum wir in den vergangenen Jahren so kontinuierlich wachsen konnten. Gerade bei Chancen, etwa im Zuge von Übernahmen, ist es wichtig, entschlossen zu handeln.
Welche Strukturen und Führungsgrundsätze braucht es, um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig zu binden – speziell in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels?
Dieter Unterberger: Einer unserer Grundsätze ist, dass Arbeitsbeziehungen auf Augenhöhe stattfinden müssen. Dafür braucht es offene Kommunikation, klar definierte Ziele und den kontinuierlichen Austausch. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die größte Stärke des Unternehmens. Viele sind seit Jahrzehnten bei uns, einige bereits seit ihrer Lehrzeit. Trotz unserer Größe mit über 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verzichten wir bewusst auf eine klassische Personalabteilung und setzen stattdessen auf direkte Führung und Nähe zu den Men-
schen. Das spiegelt sich in einer geringen Fluktuation und einer langen Betriebszugehörigkeit wider. Zugleich investieren wir konsequent in Aus- und Weiterbildung, insbesondere in die Lehrlingsausbildung, die für uns einen hohen Stellenwert hat. Aktuell bilden wir 132 Lehrlinge aus.
Der Automobilhandel hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Welche Entwicklungen prägen Ihr Geschäft aktuell besonders – und wo setzen Sie an, um Strukturen und Abläufe weiterzuentwickeln?
Fritz Unterberger junior: Der Kunde kommt heute deutlich informierter zu uns und weiß meist bereits sehr genau, was er möchte. Entsprechend steigen die Anforderungen an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verkauf, insbesondere im Hinblick auf detailliertes Produktwissen. Wir setzen hier gezielt auf umfassende Schulungen für die einzelnen Marken. Zugleich hat die vertrauensvolle Kundenbeziehung weiter an Bedeutung gewonnen. Unsere Aufgabe liegt heute stärker denn je darin, Kunden langfristig zu begleiten und Vertrauen aufzubauen. Gerade bei Investitionen dieser Größenordnung ist die Qualität der Betreuung entscheidend –beim Kauf, in der laufenden Wartung und auch beim nächsten Fahrzeug. Dass wir sämtliche Leistungen aus einer Hand anbieten, ist dabei ein wesentlicher

« Ein erfolgreicher Generationenwechsel setzt voraus, dass man Verantwortung übergeben kann und in der Anfangsphase trotzdem noch begleitet. Unser Vater hat hier ein sehr gutes Gespür bewiesen, sowohl für den richtigen Zeitpunkt als auch für das notwendige Maß an Freiraum. »
FLORIAN UNTERBERGER

« Unsere Aufgabe liegt heute stärker denn je darin, Kunden langfristig zu begleiten und Vertrauen aufzubauen. Gerade bei Investitionen dieser Größenordnung ist die Qualität der Betreuung entscheidend – beim Kauf, in der laufenden Wartung und auch beim nächsten Fahrzeug. »
FRITZ UNTERBERGER JR.
Vorteil. Die Kombination aus hoher Betreuungsqualität und persönlicher Kundenbeziehung zählt zu unseren Stärken – sowohl im Firmen- als auch im Privatkundengeschäft.
Steigende Baukosten, ein verändertes Zinsumfeld sowie zunehmende regulatorische und ökologische Anforderungen prägen aktuell den Immobilienmarkt: Wie gehen Sie mit diesen veränderten Rahmenbedingungen in der Projektentwicklung um?
Florian Unterberger: Eine unserer wesentlichen Stärken liegt in der breiten Aufstellung der Gruppe. Durch die verschiedenen Standbeine können wir flexibel auf Marktveränderungen reagieren und gezielt in jene Segmente investieren, die aktuell die besten Erfolgsaussichten bieten. Auch unsere Größe und der damit verbundene lange Atem kommen uns zugute. Entscheidend sind heute vor allem Zeit und Investitionssicherheit. Projektlaufzeiten haben sich deutlich verlängert, gleichzeitig sind die bürokratischen Anforderungen erheblich gestiegen. Wir müssen daher vielfach auf Sicht fahren. Hinzu kommt das Thema Ökologie, das zunehmend Einfluss auf die Finanzierungsstruktur und die Projektentwicklung nimmt. Insgesamt haben die Unsicherheiten im
Immobilienmarkt spürbar zugenommen. Klassische Projektentwicklungen auf der grünen Wiese sind unter den aktuellen Rahmenbedingungen kaum mehr realisierbar.
Unterberger Gruppe
Die Unternehmensgruppe ist derzeit in drei zentralen Geschäftsfeldern aktiv: im Automobilbereich, in der Entwicklung von Wohnund Gewerbeimmobilien sowie im Beteiligungs- und Leasingsegment. Das zu 100 Prozent im Familienbesitz befindliche Unternehmen wird in zweiter Generation von den geschäftsführenden Gesellschaftern Gerald Unterberger, Dieter Unterberger, Fritz Unterberger jun. und Florian Unterberger geführt. Gerald, Dieter und Fritz Unterberger jun. stehen gemeinsam an der Spitze des Automobilbereichs, dessen Führung regional und funktional gegliedert ist. Der Immobilienbereich wird von Florian Unterberger und Geschäftsführer Josef Feichtner geleitet. Josef Gruber ergänzt die Geschäftsleitung in konzernübergreifender Funktion und verantwortet die Finanzierungsthemen der gesamten Gruppe.

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Die Wurzeln der Unterberger Gruppe liegen im Automobilgeschäft. Bis heute ist dieser Bereich ein prägender Teil des Unternehmens.
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Innsbruck
Kaprun
Zell am See

SALZBURG
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Tirol/Pinzgau Unsere Wurzeln:
Der Alpenraum ist unsere Heimat –Mobilität unsere Leidenschaft.


« In Tirol ist die Gruppe gewachsen, hier kennt man die Menschen, ihre Wege und ihre Erwartungen. »
DIE REGION TIROL/PINZGAU STEHT FÜR alpine Lebensqualität und wirtschaftliche Stärke, liegt zentral in Europa und lebt von einem Mix aus Tourismus, Handwerk und innovativen Branchen. Dazu kommt dieses besondere Tiroler Selbstverständnis, das Nähe, Bodenständigkeit und Gemeinschaft hochhält. Genau in so einem Umfeld funktioniert ein Autohaus nicht einfach als Verkaufsort, sondern als Teil des Lebensgefühls. Für Unterberger ist Tirol deshalb mehr als ein Standort: Es ist Heimat und Ausgangspunkt zugleich.
Stark in der Region
Mit Standorten in Innsbruck, Kufstein, St. Johann, Strass, Telfs, Landeck, Lienz und Kaprun ist Unterberger in der Region breit präsent und zugleich eng mit ihr verbunden. Diese Mischung aus Verwurzelung und Beweglichkeit prägt den Zugang: persönlich, verlässlich und immer mit Blick auf das, was in den einzelnen Tälern und Städten wirklich gebraucht wird.

MICHAEL SCHOTZKO
Autowelt Innsbruck
« Bei uns stehen mehrere Marken unter einem Dach. Das gibt unseren Kunden die Möglichkeit, direkt zu vergleichen und das passende Fahrzeug zu finden. Auch wenn die Marken unterschiedlich sind – unser hoher Anspruch an Beratung, Service und persönliche Betreuung bleibt immer derselbe. »
Marken: Jaguar, Land Rover, Range Rover SV, Hyundai, Mitsubishi, MG, Volvo Service, Polestar Service Gründung/Übernahme: 2003
Mitarbeiter: 75

MARTIN KORNEXL BMW Telfs
« Ein Betrieb funktioniert nur mit einem guten Team. Jeder bringt seine Stärken ein, und gemeinsam sorgen wir dafür, dass es für den Kunden passt. Dieser Zusammenhalt ist ausschlaggebend dafür, dass wir Autobegeisterten den entscheidenden Mehrwert bieten können. »
Marken: BMW, Hyundai, MINI Service Gründung/Übernahme: 2017
Mitarbeiter: 20

« Wir kennen die meisten unserer Kunden persönlich und oft schon seit Jahren. Wir wissen, was ihnen wichtig ist, und können gezielt darauf eingehen. Für mich macht genau diese Nähe den Unterschied im täglichen Geschäft aus. »
Marken: BMW, BMW M, MINI, BMW Motorrad Gründung/Übernahme: 1994 Mitarbeiter: 75

MANFRED NETZER BMW Landeck
« Unterberger ist ein Familienunternehmen, und das merkt man auch bei uns im Betrieb. Entscheidungen sind persönlich, die Wege kurz. Für mich heißt das: Verantwortung übernehmen und für unsere Kunden ein verlässlicher Ansprechpartner sein. »
Marken: BMW, MINI Service Gründung/Übernahme: 2025
Mitarbeiter: 12
MAG. KLAUS KLUCKNER BMW Innsbruck

PATRICK LENER
Autowelt Strass
« Wir sind Teil einer größeren Gruppe und können dadurch auf viel Erfahrung zurückgreifen. Gleichzeitig bleiben wir als Standort eigenständig. Diese Verbindung aus Netzwerk und Selbstständigkeit funktioniert für uns sehr gut. Und gibt dem Kunden die Sicherheit und Beständigkeit eines renommierten Familienbetriebs. »
Marken: Land Rover, Hyundai, Mitsubishi Gründung/Übernahme: 2012
Mitarbeiter: 20

HANNES MAGREITER
BMW St. Johann
« St. Johann ist der erste Filialstandort der Unterberger Gruppe und hat sich über Jahrzehnte kontinuierlich entwickelt. Jetzt gehen einige Mitarbeiter aus der Gründungszeit in Pension. Das zeigt mir, dass das Klima passt. Und genau das spüren auch unsere Kunden. »
Marken: BMW, BMW M, MINI, MG Gründung/Übernahme: 1980
Mitarbeiter: 28

MAXIMILIAN PHLEPS, BSC
Autowelt Kufstein
« Mir ist wichtig, dass sich Kunden bei uns gut aufgehoben fühlen. Eine angenehme Atmosphäre gehört genauso dazu wie eine gute Beratung. Wenn das zusammenpasst, entsteht Vertrauen ganz automatisch. Das führt letztendlich dazu, dass Kunden genau das Fahrzeug finden, das zu ihnen passt. »
Marken: Jaguar, Land Rover, Hyundai, Volvo Service Gründung/Übernahme: 1998 Mitarbeiter: 28

ANTON THUM
BMW Lienz
« Ein Autokauf ist für uns kein einmaliges Geschäft. Wir begleiten unsere Kunden oft über viele Jahre hinweg. Diese Partnerschaft basiert auf Vertrauen, Ehrlichkeit und dem Anspruch, langfristig gut zusammenzuarbeiten. Ehrlich fährt am längsten. »
Marken: BMW, Fiat, MINI Service, MAN Service Gründung/Übernahme: 2023
Mitarbeiter: 40

FRITZ UNTERBERGER JUN.
BMW Kufstein
« Kufstein ist die Keimzelle der Unterberger Gruppe – hier liegen unsere Wurzeln. Viele Beziehungen bestehen seit Jahren, im Team ebenso wie mit unseren Kunden und Partnern. Dieses Vertrauen wächst im Alltag durch Verlässlichkeit und Handschlagqualität. Genau das prägt unser Stammhaus bis heute. »
Marken: BMW, BMW M, MINI, BMW Motorrad Gründung/Übernahme: 1976
Mitarbeiter: 67

ANDREAS LACHHARTINGER
BMW Kaprun
« Wir entwickeln uns laufend weiter und bleiben gleichzeitig unseren Grundwerten treu. Offen für Neues zu sein und gleichzeitig Verlässlichkeit zu bieten – genau darin sehe ich unseren Weg für die Zukunft. Wie immer sich Mobilität auch entwickelt –wir sind bereit, ein Teil davon zu sein. »
Marken: BMW, BMW Motorrad, Hyundai, MINI Service Gründung/Übernahme: 2019
Mitarbeiter: 37

Wo Länder verbinden, verbinden wir Menschen
Die Bodenseeregion lebt von Übergängen.
ZWISCHEN WASSER UND BERGEN, Stadt und Land, Österreich, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein trifft kulturelle Vielfalt auf moderne Architektur, lebendige Städte und eine Landschaft, die genauso nahbar wie eindrucksvoll ist. Festivals, Museen und die besondere Lage zwischen Bergen und See geben der Region ein offenes, international geprägtes Gesicht.
Genau das passt zu Unterberger: ein Umfeld, das Qualität schätzt und zugleich unkompliziert und alltagsnah bleibt. Wer hier erfolgreich sein will, muss die Region verstehen – ihre Wege, ihre Menschen und auch ihre unterschiedlichen Blickrichtungen über die Grenze hinweg. Das kontinuierliche Wachstum der letzten Jahre beweist ein gutes Gespür für die Besonderheiten der Region. Unterberger ist hier mit Standorten in Dornbirn, Nenzing, Lindau, Wangen, Lindenberg und Pfullendorf vertreten und verbindet damit regionale Präsenz mit einem weiten Horizont. So entsteht ein Auftritt, der nicht nur die hohe Kompetenz der Unterberger Gruppe vermittelt, sondern lokal verankert ist – und gerade dadurch Vertrauen schafft.

GERHARD HÄGELE
BMW Wangen Lindenberg
« Mit den Standorten im Allgäu hat die Unterberger Gruppe ihre Präsenz in Deutschland weiter ausgebaut. Für uns bedeutet das, nah an den Kunden zu sein und gleichzeitig von einer gewachsenen Struktur im Hintergrund zu profitieren. »
BMW WANGEN:
Marken: BMW und MINI Servicebetrieb Mitarbeiter: 21 Gründung/Übernahme: 2010
LINDENBERG:
Marken: keine Markenbindung, Reparatur aller Marken Mitarbeiter: 8 Gründung/Übernahme: 2010

DOMINIK SCHAUR
BMW Lindau
BMW Pfullendorf
« Die Anforderungen im Markt verändern sich laufend. Umso wichtiger ist es, immer am Puls der Zeit zu bleiben. Wir beraten, welche Neuerungen Sinn machen und welche nicht. Unsere Kunden verlassen sich auf unser Know-how – und sie fahren gut damit. Seit Jahren. »
BMW LINDAU:
Marken: BMW, MINI Service Mitarbeiter: 61 Mitarbeiter Gründung/Übernahme: 2009
BMW PFULLENDORF:
Marken: BMW Service, MINI Service Mitarbeiter: 7 Gründung/Übernahme: 2025

MARKUS SPIEGEL
BMW Dornbirn
« Dornbirn war 2003 der Einstieg der Unterberger Gruppe in Vorarlberg. Die Region hat klare Erwartungen an Qualität und Verlässlichkeit. Genau darauf richten wir unsere Arbeit aus – mit einem starken Fokus auf Service und Kundenorientierung. »
Marken: BMW, BMW M, MINI Gründung/Übernahme: 2003 Mitarbeiter: 57

CHRISTOPH NIGSCH
BMW Nenzing
« Mit Nenzing ist ein weiterer Schlüsselbetrieb aus Vorarlberg zur Unterberger Gruppe dazugekommen. Zusammen mit den Standorten im Allgäu ist Unterberger damit zu einer Fixgröße in der Autobranche auch im Westen geworden. »
Marken: BMW, BMW Motorrad, MINI Service Gründung/Übernahme: 2017
Mitarbeiter: 30

Oberbayrische Stärke
Oberbayern vereint Tradition und Fortschritt wie kaum eine andere Region.

MARCO STARKE
BMW Bad Wiessee
« Die Unterberger Gruppe ist als Tiroler Unternehmen nach Bayern gekommen – und verkauft hier eine bayerische Premiummarke. Entscheidend für den Erfolg ist, dass unsere Teams aus der Region kommen. Genau das schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass die Unterberger Gruppe wirklich angekommen ist. »
Marken: BMW, BMW M, MINI Gründung/Übernahme: 2020 Mitarbeiter: 70

CHRISTIAN STREITWIESER
BMW Freilassing
« „Das zweite Auto verkauft die Werkstatt“ lautet ein treffender Spruch in der Autobranche. Genau im Service zeigt sich, wie wir arbeiten. Deshalb ist die Werkstatt für uns ein zentraler Bereich und kein Nebenschauplatz. Mobilität ist für uns ein Gesamtpaket und kein Einmalgeschäft. »
Marken: BMW, MINI Gründung/Übernahme: 2013
Mitarbeiter: 34
TRADITION UND URBANITÄT, See und Berge, Ausflugsraum und Lebensraum zugleich: Der Chiemsee, das „Bayerische Meer“, liegt nur wenige Kilometer von München, Tirol und Salzburg entfernt. Die markante Berglandschaft, die vielen Seen, Wälder und Moore prägen den Charakter der Region. Hier treffen starke Verwurzelung und hohe Lebensqualität aufeinander.
Unterberger fühlt sich in diesem Umfeld zu Hause, weil die Gruppe regionale Eigenheiten nicht als Nebensache versteht, sondern als Teil guter Kundenbeziehungen. Zwischen den Standorten Rosenheim, Prien, Freilassing und Bad Wiessee begegnen sich unterschiedliche Lebenswelten: Pendler, Familien, Freizeitmenschen, Einheimische und Gäste. Ein Autohaus muss diese Unterschiede kennen und ernst nehmen. Mit seinen Standorten in der Region verbindet Unterberger Präsenz mit Nähe und setzt auf einen Umgang, der persönlich bleibt, aber professionell aufgestellt ist. Das passt zu einer Region, in der vieles gleichzeitig möglich ist: Entspannt im Bierzelt und innovativ im Wirtschaftsleben. Bayerische Autos in Bayern zu verkaufen, ist eine Ehre, die der Familienbetrieb Unterberger zu schätzen weiß.

HAKKI DOLGUN
BMW Prien
« Als reiner BMW-Standort können wir uns voll auf die Marke konzentrieren. Das zeigt sich im Detail – im Know-how, in den Abläufen und im Anspruch an uns selbst. Für unsere Kunden bedeutet das eine Betreuung, die diesem Premiumanspruch gerecht wird. Wir kennen BMW in- und auswendig – und das schätzen unsere Kunden. »
Marken: BMW, Mini Service Gründung/Übernahme: 2002 Mitarbeiter: 35

ROBERT SEEBACHER
BMW Rosenheim
« Mit dem Standort Rosenheim setzte die Unterberger Gruppe ihren ersten Schritt nach Bayern. Für mich ist Kontinuität sowohl im Team als auch bei Kundenbeziehungen elementar. Regional fest verwurzelt zu sein und zugleich von der Stärke und dem Rückhalt einer großen Unternehmensgruppe zu profitieren sind wichtige Faktoren für unseren Erfolg. »
Marken: BMW, Mini Gründung/Übernahme: 2000 Mitarbeiter: 85






Immer in Bewegung
Die Region Inn-Salzach steht für ein klares wirtschaftliches Profil.

DIE INN-SALZACH-REGION ist Drehscheibe für mittelständische Unternehmen, Handel und Handwerk, dazu gut angebunden über Bahn und Autobahn und wirtschaftsfreundlich aufgestellt. Mobilität hatte in dieser Region immer schon einen hohen Stellenwert. die Einzigartigkeit der Inn-Salzach-Region liegt im Zusammenspiel von wirtschaftlicher Stärke, Innovationskraft und gelebter Heimatverbundenheit.
Für Unterberger ist das ein Umfeld, in dem Automobilität besonders praktisch gedacht werden muss: verlässlich, alltagstauglich und nah an den Menschen. Die Region verlangt Lösungen für Berufspendler ebenso wie für Familien, Unternehmen und Gewerbekunden. Mit den Standorten in Mühldorf, Burghausen und Waldkraiburg ist Unterberger genau dort präsent, wo im Alltag viel Bewegung zusammenläuft. Das passt zu einer Region, in der man nicht nur durchkommt, sondern ankommt – und in der ein Autohaus vor allem dann überzeugt, wenn es die regionalen Bedürfnisse versteht und mit echter Nähe beantwortet.

JÜRGEN PÖLLNER
BMW Mühldorf
BMW Burghausen
Autowelt Mühldorf
Autowelt Burghausen
Autowelt Waldkraiburg
« Wir sind hier vor Ort zu Hause und treffen viele Entscheidungen direkt im Betrieb. Gleichzeitig haben wir die Möglichkeiten der Gruppe im Hintergrund. Diese Mischung aus Eigenständigkeit und Struktur bringt für unsere Kundinnen und Kunden das beste Ergebnis. »
Marken: BMW, MINI, Hyundai, Opel, Fiat Gründung/Übernahme: 2026
Mitarbeiter: insgesamt 157
Alles aus einer Hand
Wärme, Kälte, Photovoltaik, Batteriespeicher und E-Ladeinfrastruktur
Als regionale Anbieterin und Dienstleisterin vor Ort liefert die IKB intelligente Produkt- und Systemlösungen für Wärme- und Kälte-Anforderungen, Photovoltaik und Batteriespeicher sowie für Elektroladeinfrastruktur. Damit ist die IKB die ideale Partnerin für Ihr Unternehmen.
Wärme/Kälte von der IKB
� höchste Energieeffizienz und niedrige Energie- und Betriebskosten
� garantierte Wärme/Kälte rund um die Uhr
� All-in-Service von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung und Wartung
IKB-Sonnenstrom
� individuelle Photovoltaik- und Batteriespeicher für Unternehmen
� qualitativ hochwertige Produkte
� All-in-Service von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung und Wartung


Eins für alle
Als Expertin für Wärme, Kälte, Photovoltaik, Batteriespeicher und E-Ladeinfrastruktur haben wir viel Erfahrung darin, unterschiedliche Systeme aufeinander abzustimmen und zusammenzuschalten, etwa Photovoltaik mit Wärmepumpe und E-Laden. Wir unterstützen Sie auch bei der gesamten Förderungsabwicklung und bieten bedarfsgerechte Finanzierungsmodelle an. Profitieren Sie von unserem 365-Tage und 24-Stunden-Service: Wir sind bei Störungen jederzeit für Sie da.

E-Ladelösungen
� Ladelösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen Ihrer Unternehmensfahrzeuge
� von der Herstellung einer leistungsfähigen Infrastruktur über den Betrieb mit intelligentem Lastmanagement und Abrechnung bis hin zur Wartung
� Beratung, Planung und Installation durch qualifizierte IKB-ElektroInstallateure

Für eine kostenlose Beratung kontaktieren Sie uns am besten noch heute – wir freuen uns auf Sie
Innsbrucker Kommunalbetriebe AG Udo Mayr 0512 502-5235 udo.mayr@ikb.at / www.ikb.at

Mit dem Kaiserreich Kiefersfelden entstand 2024 das größte Projekt der Geschichte der Unterberger Gruppe. In das Projekt wurden über 30 Millionen Euro investiert, wobei ein großes Augenmerk auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt wurde. www.kaiserreich.de

Immobilien mit Weitblick
Was vor Jahrzehnten als zweites Standbein begann, ist heute ein zentraler Bestandteil der Unterberger Gruppe: das Immobiliengeschäft.
EIT DEN FRÜHEN 1980ER-JAHREN entwickelt Unterberger Immobilien Projekte, die weit über das reine Bauen hinausgehen – und dabei stets dem eigenen Anspruch folgen, nachhaltige Werte für kommende Generationen zu schaffen.
Der Fokus liegt auf der Entwicklung und Realisierung von Wohn-, Gewerbe- und Handelsimmobilien in Österreich und Deutschland. Ob moderne Wohnquartiere, funktionale Gewerbestandorte oder gemischt genutzte Areale: Unterberger verbindet wirtschaftliche Kompetenz mit architektonischem Anspruch und einem klaren Blick für regionale Bedürfnisse. Dabei zeichnet sich das Unternehmen durch einen ganzheitlichen Zugang aus: Von der Projektidee über Planung und Umsetzung bis hin zu Vermarktung und Verwaltung werden Immobilien entlang des gesamten Lebenszyklus begleitet. Ergänzt wird dies durch Beteiligungen und Partnerschaften, die zusätzliche Expertise und Marktnähe sichern.
Was Unterberger Immobilien besonders macht, ist die Verbindung aus unternehmerischer Kontinuität und Innovationsbereitschaft. Als familiengeführtes Unternehmen stehen langfristiges Denken, Verlässlichkeit und persönliche Kundenbeziehungen im Mittelpunkt. Gleichzeitig wird Veränderung bewusst als Chance genutzt – für neue Ideen, nachhaltige Bauweisen und zukunftsorientierte Nutzungskonzepte. So ist ein Immobilienbereich entstanden, der nicht nur Räume geschaffen, sondern Lebens- und Wirtschaftsstandorte mit Qualität und Perspektive entwickelt hat.
Das Schweizer Taschenmesser der Immobilienbranche
Die Geschäftsführer von Unterberger Immobilien, Florian Unterberger und Josef Feichtner, erläutern im Gespräch, was die DNA des Immobilienengagements der Gruppe auszeichnet, worin das Erfolgsrezept besteht, wie es der Branche aktuell geht und wo sich positive Entwicklungen abzeichnen.
Die Unterberger Gruppe ist mit dem Autogeschäft gestartet. Wie kam es dazu, dass Immobilien als zweites Standbein dazugekommen sind?
Florian Unterberger: Anfang der 1980er-Jahre hat sich die Möglichkeit ergeben, in die Projektentwicklung am Arkadenplatz in Kufstein einzusteigen. Mein Vater hat damals erstmals Immobilienluft geschnuppert – und ich würde sagen, daraus ist seine große Leidenschaft entstanden. Die Professionalisierung folgte dann mit der Gründung der Immobilien GmbH im Jahr 2004. Wichtige Stützen waren von Beginn an Josef Feichtner als operativer Geschäftsführer sowie Josef Gruber als unter anderem für Finanzierungen zuständiger Geschäftsführer. Beide sind damals in die Gruppe eingestiegen.
Gab es zu Beginn einen bestimmten Fokus?
Josef Feichtner: Wir haben uns zunächst vor allem auf Fachmarktzentren und Gewerbeparks konzentriert. In den letzten zwei Jahrzehnten sind dann viele weitere Projekte dazugekommen, fallweise auch gemeinsam mit Partnern. Nach und nach hat sich so unser Engagement im Wohnbau entwickelt.
Der Bau von Gewerbeimmobilien war der Ausgangspunkt. Wann kamen Wohnimmobilien dazu?
Florian Unterberger: Auch hier war mein Vater seiner Zeit voraus. Bereits 2005 wurde beim Fachmarktzentrum Kufstein studentisches Wohnen mit Gewer-
« Partnerschaften und familiäre Verbindungen haben bei unseren Projekten immer eine große Rolle gespielt. »
FLORIAN UNTERBERGER
be und Handel kombiniert. Partnerschaften und familiäre Verbindungen haben bei unseren Projekten immer eine große Rolle gespielt. Eine wichtige Persönlichkeit in diesem Zusammenhang ist Hermann Oberreiter, ein Cousin meines Vaters, mit der Citybau GmbH. Dort entstanden erstmals reine Wohnbauprojekte. Unsere DNA ist jedoch bis heute stark vom gewerblichen Bereich geprägt.
Was ist das Erfolgsrezept dafür, dass Unterberger Immobilien sowohl im Gewerbeals auch im Wohnbereich erfolgreich ist?
Josef Feichtner: Wir haben uns nie bewusst auf einen Bereich beschränkt. Im Mittelpunkt standen immer die unternehmerische Chance und das Entwicklungspotenzial eines Projekts. Wir verstehen unseren Immobilienbereich als eine Art „Schweizer Taschenmesser“: von Gewerbe bis Wohnen, vom Vermieten bis zum Verkauf, von Eigenprojekten bis zu Partnerschaften und von der klassischen Handels- und Gewerbeimmobilie bis zum hochwertigen Penthouse. Diese Vielseitigkeit prägt uns bis heute und zeichnet uns aus.

Bei aller Unterschiedlichkeit der Projekte: Gibt es eine Eigenschaft, die für alle Immobilien der Unterberger Gruppe typisch ist?
Josef Feichtner: Von Anfang an haben wir großen Wert auf die Lage der Immobilie und die dazu passende Nutzung gelegt. Ebenso wichtig ist uns eine hohe Qualität bei Architektur, Bauausführung und Materialauswahl. Wir haben das Ohr nahe am Kunden und können dadurch unsere Immobilien genau so entwickeln, wie sie am Markt gefragt sind.
Stichwort Krisenzeiten: Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation?
Florian Unterberger: Die Rahmenbedingungen ändern sich derzeit sehr schnell, deshalb sind wir oft gezwungen, kurzfristig zu denken und auf Sicht zu fahren. Die kurzen Entscheidungswege in unserem Unternehmen verschaffen uns dabei die nötige Flexibilität. Besonders der Wohnbereich steht unter Druck: Begrenzter Grund und Boden, rigorose Finanzierungskonditionen und hohe Baukosten machen es herausfordernd, noch leistbare Preise anzubieten.
Und wie geht es dem Bau von Gewerbeimmobilien?
Florian Unterberger: Auch hier sehen wir aktuell eine zurückhaltende Nachfrage. Das hängt damit zusammen, dass Dienstleistung, Handel und Gewerbe konjunkturell schwächeln. Dank unserer langjährigen partnerschaftlichen Beziehungen zu Mietern haben wir aber aktuell kaum Leerstände und nahezu keine Mietausfälle.
Stichwort Bürokratie: Ist es tatsächlich so dramatisch, wie man oft hört?
Florian Unterberger (li.) mit Josef Feichtner, dem operativen Geschäftsführer der Immobilien GmbH
Florian Unterberger: Ja, die Bürokratie ist in den letzten 20 Jahren massiv gewachsen. Während früher praktisch alles per Handschlag möglich war, sind wir heute in einer Situation, in der fast nichts mehr ohne umfassende Vertragswerke geht. Das bremst die Bauwirtschaft und verteuert Projekte unnötig. Regulierung ist wichtig, aber sie braucht Augenmaß. Das gilt auch für die strengen Vorgaben bei Kreditvergaben, wo mehr Spielraum sinnvoll wäre.
Josef Feichtner: Grundsätzlich stelle ich fest, dass einzelne Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften seit geraumer Zeit verstärkt bemüht sind, Verfahren schneller abzuwickeln. Andererseits gibt es zum Teil Behörden und Sachverständige, die Auflagen vorschreiben, die unverhältnismäßig sind und den gesunden Menschenverstand vermissen lassen. Man bekommt immer wieder zu hören, dass ein Projekt in der vorliegenden Form nicht genehmigungsfähig ist, aber fast nie, wie es doch funktionieren könnte. Ein Beispiel: Bei einem Projekt in Kirchbichl wurden bereits abgestimmte Brandschutzauflagen nach einem internen Zuständigkeitswechsel plötzlich ausgeweitet. Das hat Mehrkosten von rund 130.000 Euro verursacht. So lässt sich in der Privatwirtschaft nicht kalkulieren.
Zeichnen sich auch positive Entwicklungen ab?
Florian Unterberger: Ja, durchaus. Es ist wieder deutlich einfacher geworden, Angebote von Firmen zu bekommen. Vor drei bis vier Jahren war das fast unmöglich. Auch bei Grundstücken sehen wir eine gewisse Korrektur: Die Erwartungshaltung von Eigentümern wird wieder realistischer, der starke Preisanstieg scheint gestoppt. Das eröffnet wieder neue Möglichkeiten – für uns als Immobilienentwickler und dementsprechend auch für unsere gewerblichen und privaten Kunden.
Beteiligung mit Perspektive

Der Musterhauspark Innsbruck ist ein Projekt der A & U Immobilienvermittlungs GmbH, die von der Unterberger Gruppe strategisch unterstützt wird.
DE R UNTERBERGER GRUPPE geht es nicht um kurzfristige Engagements, sondern um unternehmerische Partnerschaften mit Substanz – getragen von einem klaren Verständnis für Märkte, Menschen und Möglichkeiten. Die Beteiligungen sind breit gefächert und reichen von immobiliennahen Geschäftsmodellen bis hin zu Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Gemeinsam ist ihnen ein Fokus auf nachhaltige Entwicklung, wirtschaftliche Stabilität und die Fähigkeit, Chancen frühzeitig zu erkennen. Unterberger bringt dabei nicht nur Kapital ein, sondern vor allem Erfahrung, Netzwerke und unternehmerisches Know-how.
Im Mittelpunkt steht ein partnerschaftlicher Ansatz: Die Gruppe versteht sich als verlässlicher MitgestalNeben ihren etablierten Geschäftsfeldern setzt die Unterberger Gruppe seit vielen Jahren gezielt auf Beteiligungen als strategische Ergänzung und Wachstumsfeld.
ter, der Unternehmen auf ihrem Wachstumskurs begleitet, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Diese Balance aus Unterstützung und unternehmerischer Freiheit schafft Vertrauen – und bildet die Grundlage für langfristigen Erfolg. So entsteht ein Beteiligungsportfolio, das nicht nur zur Diversifikation beiträgt, sondern auch Impulse in die gesamte Gruppe zurückspielt. Neue Ideen, unterschiedliche Perspektiven und zusätzliche Kompetenzen stärken die Innovationskraft und eröffnen Chancen über die eigenen Kernbereiche hinaus.
« Der Beteiligungsbereich der Unterberger Gruppe steht für ein modernes, verantwortungsbewusstes Unternehmertum: vorausschauend, partnerschaftlich und mit einem klaren Blick auf nachhaltige Wertentwicklung. »

Nachhaltigkeit auf einem neuen Level.
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Glasurit Reihe 100 verfügt über die größte Farbtondatenbank der Branche und ermöglicht eine präzise, digitale Farbtonfindung. Zudem gibt es einen bewährten 3-Schicht-Prozess, der die Applikation in 2-Schichten ermöglicht und dadurch unschlagbare Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit gewährleistet.
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Gemeinsam mehr bewegen
Hinter jeder Beteiligung steht mehr als ein strategischer Entschluss: Es sind gewachsene Beziehungen, gemeinsame Werte und ein klares Verständnis von Unternehmertum. Sechs Stimmen aus dem Netzwerk der Unterberger Gruppe.

ALEXANDER WOLF
ZIMA-Unterberger Immobilien GmbH
« Die Zusammenarbeit mit Unterberger hat bei uns im Wohnbau 2013 begonnen – vor allem im Bezirk Kitzbühel, wo wir gemeinsam zahlreiche Projekte umsetzen. Genau dort lag auch die Startidee: regionale Stärke bündeln und aus unterschiedlichen Blickwinkeln an gute Lösungen herangehen. Mit den Jahren ist daraus weit mehr geworden. Heute arbeiten wir auch bei gewerblichen Projekten zusammen, etwa in Kematen, wo das ehemalige Schwarzkopf-Areal komplett neu entwickelt wurde und wir nun erfolgreiche Unternehmen ansiedeln konnten. Für uns ist das ein echtes Geben und Nehmen: Wir lernen von den Erfahrungen der Unterberger Gruppe im gewerblichen Bereich und bringen unsere Expertise im Wohnbau ein. So entsteht ein Fundament, das Projekte trägt. »
MANFRED ABENTHUNG
A & U Immobilienvermittlungs GmbH

« Meine Verbindung zur Unterberger Gruppe ist aus persönlicher Nähe zum Seniorchef entstanden. Wir haben uns bei einem Start-up-Event getroffen – für meine unternehmerische Karriere war es entscheidend, dass mir Fritz sen. von Anfang an etwas zugetraut hat. Im Mittelpunkt steht heute die Verwaltung von Immobilien und Fachmarktzentren mit einem starken Fokus auf Nahversorgung und Lebensmitteleinzelhandel, die wir langfristig im Bestand halten und verantwortungsvoll entwickeln. Für mich war von Anfang an wichtig, dass sich diese Partnerschaft nicht nur auf Zahlen stützt, sondern auf Haltung: Verlässlichkeit, Weitblick und ein gemeinsames Verständnis dafür, wie nachhaltige Immobilien funktionieren. Unterberger bringt dabei Finanz-Know-how, strategische Ausrichtung und Netzwerk ein, wir ergänzen das mit unserer Marktkenntnis und operativer Abwicklung. Genau diese Mischung macht die Zusammenarbeit stark. » MAG. CLAUS

HUTER LEASE.CONSULT GMBH
« Über viele Jahre schätzen wir die Zusammenarbeit mit der Unterberger Gruppe. Was mit einer Freundschaft zu Fritz Unterberger begann, mündete in der Gründung eines Finanzdienstleisters. Basierend auf Vertrauen und Wertschätzung wird die LEASE.CONSULTGruppe gemeinsam weiter aufgebaut – stets mit dem Fokus als Dienstleister, die Bedürfnisse der Kunden nach Mobilität bestmöglich zu erfüllen »

PETER OBERHAUSER
Oberhauser
& Co Versicherungsmakler
« Mit Unterberger verbindet uns eine Partnerschaft, die aus langjähriger persönlicher Verbundenheit gewachsen ist und fachlich sehr gut passt. Für mich ist entscheidend, dass wir dort zusammenarbeiten, wo Versicherungskompetenz für die Gruppe tatsächlich gebraucht wird: bei Immobilienprojekten und im Automobilbereich mit seinen großen Fuhrparks. Die Unterberger Gruppe denkt unternehmerisch – und genau das ist für einen Versicherungspartner wichtig: Risiken früh erkennen, Lösungen sauber aufsetzen und im Alltag schnell ansprechbar sein. Daraus ist eine Zusammenarbeit entstanden, von der beide Seiten profitieren –weil sie nicht nur einzelne Aufgaben abdeckt, sondern langfristig echten Mehrwert bringt. »

EMANUEL GRIESSER
ImmoTop GmbH Hausverwaltung

« Mit der Unterberger Gruppe ist ImmoTop entstanden, weil beide Seiten erkannt haben, dass Hausverwaltung heute mehr sein muss als reine Verwaltung. Gerade in einem Markt, der digitaler, schneller und anspruchsvoller wird, braucht es einen Partner, der erreichbar ist, Abläufe strukturiert und Eigentümer wie Mieter ernst nimmt. Mit Unterberger haben wir einen Partner, der nicht nur Immobilien zur Verwaltung einbringt, sondern mit langjährigem Knowhow und Netzwerk zum Wachstum unseres Unternehmens beiträgt. Die Zusammenarbeit mit Unterberger gibt dafür eine stabile Basis – und sie zeigt, dass man auch bei komplexen Aufgaben wie der Hausverwaltung gemeinsam neue Standards setzen kann. »


SCHNEIDER & LUKAS KONCILIA ICU Immobilien GmbH
« Mit der Unterberger Gruppe verbindet uns eine Partnerschaft, die aus persönlichen Beziehungen entstanden ist und sich fachlich sehr gut entwickelt hat. Gemeinsam sind wir mit ICU Immobilien auf Wohnbauprojekte im Tiroler Raum fokussiert, vor allem rund um Innsbruck. Das Besondere daran ist für uns die Nähe im besten Sinn: Man kennt einander, spricht offen miteinander und kann Entscheidungen rasch gemeinsam treffen. Genau das braucht man, um Projekte auf Schiene zu bringen und auch in anspruchsvollen Situationen gute Lösungen zu finden. Für uns zeigt sich hier, wie wertvoll ein Partner ist, der nicht nur Kapital, sondern auch Erfahrung, Verlässlichkeit und regionale Verwurzelung mitbringt. Das gibt Sicherheit und Tempo zugleich. »
HERMANN OBERREITER Citybau GmbH
« Die Zusammenarbeit mit Unterberger ist über viele Jahre gewachsen – und hat ihren Ursprung in der Familie. Was mit persönlichem Vertrauen begonnen hat, wird heute von der nächsten Generation ebenso verlässlich weitergeführt und dieses 100-prozentige Vertrauen ist der Grundpfeiler unserer Zusammenarbeit. Inhaltlich liegt unser gemeinsamer Schwerpunkt im Wohnbau, und besonders im Raum Kufstein und Kitzbühel haben wir zusammen immer wieder tolle Projekte entwickelt und umgesetzt. Für mich ist das Wertvolle an dieser Partnerschaft, dass sie nicht auf kurzfristige Effekte zielt, sondern auf Kontinuität, Qualität und ein gutes Gefühl für den Ort. Wenn man dieselben Werte teilt, entstehen Projekte, die wirtschaftlich funktionieren und zugleich architektonisch überzeugen. »
Weitere Beteiligungen
• Immobilien Unterland
• Next Value one
• S+U Gastronomie GmbH
• Innpark Immobilien GmbH
• BPL Beteiligungs GmbH: Businesspark Langkampfen
• B+U Immo GmbH
• Windau Lodge Sport und Clubhaus GmbH
PETER
























Kontinuität seit 50 Jahren











Wachstum, neue Geschäftsfelder, neue Standorte: Die Unterberger Gruppe hat sich über fünf Jahrzehnte laufend verändert. Konstant geblieben sind die familiengeführte Struktur, der persönliche Zugang und die Nähe zu den Menschen, für und mit denen das Unternehmen arbeitet.









DIESE VERBINDUNG aus Beständigkeit und Anpassungsfähigkeit prägt das Unternehmen bis heute.








Unsere Mitarbeiter
HELMUTH PERTERER
Buchhaltung St. Johann in Tirol
Ich habe 1983 bei der Firma Unterberger begonnen, damals in der Administration und Fakturierung. Der Betrieb in St. Johann war zu dieser Zeit noch klein, mit weniger als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dadurch war man in vielen Bereichen eingebunden, von organisatorischen Verantwortlichkeiten bis hin zu Aufgaben im Lagerbereich, im Verkauf und später auch in der EDV.
Über die Jahre habe ich die Entwicklung des Betriebs eng begleitet: den Neubau 1987, spätere Erweiterungen und die wachsenden Strukturen. Besonders im EDV-Bereich durfte ich viele Entwicklungen mitgestalten, bevor ich schließlich die Buchhaltung in St. Johann übernommen habe.
In mehr als 42 Jahren bei der gleichen Firma erlebt man ein Unternehmen sehr unmittelbar. Dass zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Jahrzehnte geblieben sind und in St. Johann auch in Pension gegangen sind, sagt viel über das Arbeitsumfeld aus. Wir waren immer ein sehr kollegialer Betrieb, geprägt von einem respektvollen und persönlichen Miteinander.



Sie bildet die Basis für Zusammenarbeit, intern wie extern, und zeigt sich in langfristigen Beziehungen: zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die dem Unternehmen oft über viele Jahre verbunden bleiben, zu langjährigen Kundinnen und Kunden sowie zu Partnern und Lieferanten, mit denen eine über Jahre gewachsene Zusammenarbeit besteht.









Zur Unternehmerfamilie Unterberger bestand über all die Jahre ein gutes, respektvolles Verhältnis. Der Generationenübergang wurde im Betrieb als reibungslos empfunden. Die Familienwerte sind geblieben, auch wenn aus dem kleinen Betrieb über die Jahrzehnte ein sehr großes Unternehmen geworden ist. Gerade diesen wertschätzenden Stil zu bewahren, ist aus meiner Sicht eine besondere Leistung.
Trotz der Größe des Unternehmens ist der persönliche Austausch erhalten geblieben. Man spürt, dass es sich um ein familiengeführtes Unternehmen handelt, in dem die Kommunikation funktioniert und die Leistung der Mitarbeiter sehr geschätzt wird.

FRANZ BUCHNER
Serviceberater Prien am Chiemsee

MARKUS SPIEGEL
Betriebsleiter Dornbirn
Seit der Übernahme des Standorts durch die Firma Unterberger im Jahr 2003 bin ich Teil des Unternehmens und konnte die Entwicklung in Dornbirn von Beginn an mitgestalten. Damals habe ich als Serviceleiter gestartet, seit 2007 verantworte ich die Standortleitung.
Seither ist der Betrieb sowohl personell als auch in seiner Ausstattung stetig gewachsen. Laufende Investitionen in den Standort, etwa in den Schauraum oder in die technische Infrastruktur, haben dafür gesorgt, dass wir heute auf einem sehr hohen Stand arbeiten und uns gleichzeitig auf neue Anforderungen wie die Elektromobilität vorbereiten.
Was das Unternehmen besonders prägt, ist die Kontinuität im Team. Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten dabei, gleichzeitig bilden wir laufend Lehrlinge aus. Entwicklung findet nicht nur technisch statt, sondern auch im täglichen Miteinander.
Seit 1985 arbeite ich mit der Marke BMW, seit 2. Jänner 1991 am Standort Frasdorf (damals war der BMW E30 Neuwagen) und seit 24. Juni 1994 an meinem heutigen Standort in Prien am Chiemsee. Die Marke BMW begleitet mich nicht nur beruflich, ich fahre selbst seit 1987 nur BMW und fühle mich ihr bis heute eng verbunden.
Meine Arbeit als Serviceberater ist umfangreich und sehr abwechslungsreich. Gerade bei einer Premiummarke wie BMW sind die Erwartungen der Kundinnen und Kunden hoch. Dafür braucht es neben technischem Know-how auch Erfahrung und ein gutes Gespür für die jeweiligen Anforderungen und den täglichen Umgang mit dem Kunden.
Über die Jahre ist daraus eine starke Bindung entstanden, zu den Kunden, bzw. von den Stammkunden natürlich auch an mich, aber auch zur Firma. Man fühlt sich fast als Teil der Familie.
Leistung wird verlangt und das ist auch richtig so. Wenn man aber diesem Anspruch gerecht wird, bekommt man auch den vollen Rückhalt der Unternehmensführung und fühlt sich sehr gut aufgehoben.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Aussage von Herrn KR Fritz Unterberger senior. Er hat stets betont: Für gute Mitarbeiter sei er jederzeit gesprächsbereit und habe immer ein offenes Ohr, ganz gleich, worum es geht. Der Firma Unterberger kann ich als Arbeitgeber ein hervorragendes Zeugnis ausstellen.
Ich wünsche der Familie Unterberger weiterhin viel Erfolg, gutes Geschick und eine erfolgreiche Zukunft.

















Unterberger Gruppe –Kontinuität seit 50 Jahren
















Unsere Kunden

MANFRED PLETZER
Pletzer Gruppe
Unsere beiden Firmengruppen verbindet eine langjährige, gewachsene Partnerschaft, die von Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Darüber hinaus ist über die Jahre auch eine persönliche Freundschaft zwischen unseren Familien entstanden. Ausgangspunkt war vor mehr als 30 Jahren ein privater Autokauf: Damals habe ich bei Gerald Unterberger meinen ersten BMW 320 gekauft. Aus diesem ersten Kontakt hat sich Schritt für Schritt eine enge persönliche Verbindung und eine nachhaltige unternehmerische Zusammenarbeit entwickelt.
Mobilität spielt für uns eine zentrale Rolle, sowohl privat als auch in Bezug auf unsere Firmenflotte. Dabei vertrauen wir seit vielen Jahrzehnten auf Unterberger. Mit BMW hat die Unterberger Gruppe einen innovativen Partner an ihrer Seite, der auch im Bereich Elektromobilität überzeugende Konzepte bietet. Neben dem Produkt selbst ist jedoch vor allem die Qualität der Dienstleistung entscheidend. Von der Beratung über den Ankauf der Fahrzeuge bis zur laufenden Instandhaltung, Wartung und werterhaltenden Pflege erleben wir Unterberger seit Jahrzehnten als hervorragenden und verlässlichen Partner.
Unsere Unternehmen arbeiten über das Automobilgeschäft hinaus ebenso im Immobilien- und Energiebereich zusammen. Unterberger setzt im Immobilienbereich auch auf Technologien der Pletzer Gruppe, etwa auf iDM-Wärmepumpen, und vertraut hier auf unser Know-how und unsere Dienstleistung im Heizungsbau. Das zeigt, dass diese Partnerschaft von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung getragen ist.
Was die Familie Unterberger für mich darüber hinaus auszeichnet, ist ihr Verständnis von nachhaltigem Family Business. Es geht nicht nur um einzelne Geschäfte, sondern um langfristige Beziehungen, persönliche Verlässlichkeit und ein Miteinander, das über viele Jahre gewachsen ist. Diese Haltung verbindet unsere Familien wie unsere Unternehmen. Zum 50-jährigen Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich und wünsche der Familie Unterberger weiterhin viel Erfolg für die kommenden Jahrzehnte.
CHRISTA GEHRER
dm drogerie markt, Regionen Tirol und Vorarlberg
Als Expansionsmanagerin für Tirol und Vorarlberg bin ich seit 20 Jahren bei dm tätig. 2026 ist für dm Österreich und die Unterberger Gruppe ein besonderes Jahr: Beide feiern ihr 50-jähriges Bestehen. Eine schöne Parallele für zwei gewachsene Unternehmen, die über fünf Jahrzehnte erfolgreich ihren Weg gegangen sind.
Die Geschäftsbeziehung zwischen dm und Unterberger besteht seit vielen Jahren. Eines meiner ersten Gespräche führte ich mit Josef Feichtner, der damals gerade die Geschäftsführung im Immobilienbereich übernommen hatte. Daraus ist eine Zusammenarbeit entstanden, die bis heute von Vertrauen, Verlässlichkeit und Handschlagqualität geprägt ist.
dm betreibt zwei dm-Märkte in Immobilien der Unterberger Gruppe: in der Salurner Straße 5 in Kufstein, direkt gegenüber der UnterbergerGeschäftszentrale, und seit 2014 auch im Inntalcenter in der Kufsteiner Innenstadt. Beide Standorte stehen für Kontinuität und Weiterentwicklung. Sie wurden über die Jahre modernisiert und laufend an neue Kundenbedürfnisse angepasst.
Josef Feichtner und ich treffen uns regelmäßig und betrachten „unsere“ Standorte als gemeinsames Erfolgsprojekt. Genau das macht die Zusammenarbeit besonders: Man verwaltet nicht einfach Flächen, sondern entwickelt sie gemeinsam weiter – technisch, wirtschaftlich und mit Blick auf unsere Kundinnen und Kunden. Über die Jahre habe ich auch die Familie Unterberger kennengelernt. Was diese Partnerschaft für mich auszeichnet, sind klare Gespräche, verlässliche Entscheidungen und ein gemeinsames Verständnis dafür, dass gute Standorte langfristig gepflegt und weiterentwickelt werden müssen.


JOSEF NEIDERHELL
Landrat a. D.
Seit rund 30 Jahren bin ich Kunde bei BMW Unterberger in Rosenheim. Als BMWLiebhaber habe ich dort über die Jahre mehrere Autos betreuen lassen – private ebenso wie Firmenfahrzeuge während meiner sechsjährigen Zeit als Landrat von Rosenheim, vom Neuwagen bis zu historischen Modellen. Aktuell habe ich dort drei Fahrzeuge stehen und fühle mich am Standort Rosenheim bestens aufgehoben.
Was ich an Unterberger besonders schätze, ist die Verlässlichkeit in der Abwicklung. Egal, ob Service, Reparatur, Versicherungsthema oder Kostenvoranschlag – alles funktioniert schnell, korrekt und unkompliziert.
Besonders hervorheben möchte ich den Kundendienst. Anliegen von Kunden werden ernst genommen, verständlich erklärt und zügig gelöst. Man merkt, dass hier nicht nur verkauft, sondern langfristig betreut wird.
Der Standort Rosenheim ist modern und professionell, zugleich spürt man die Werte eines gewachsenen Familienbetriebs. Verlässlichkeit, Kulanzbereitschaft und Handschlagqualität zeichnen das Unternehmen aus.
Ich bin ein begeisterter Kunde, und das sage ich nicht leichtfertig. Zum Jubiläum wünsche ich weiterhin viel Erfolg – und bin überzeugt, dass die nächsten 50 Jahre genauso erfolgreich werden wie die vergangenen.
Liebe Grüße nach Tirol!
















Unterberger Gruppe –Kontinuität seit 50 Jahren
















Unsere Partner der ersten Stunde
BMW
ALEXANDER BAMBERGER
CEO BMW Austria
50 Jahre BMW Unterberger stehen für eine außergewöhnlich stabile und erfolgreiche Partnerschaft. Die Familie Unterberger verkörpert unternehmerische Kontinuität, Verlässlichkeit und nachhaltige Entwicklung – Werte, die unsere Zusammenarbeit seit Jahrzehnten prägen.

Über fünf Jahrzehnte hinweg war unser Miteinander von gegenseitiger Wertschätzung, einem offenen Dialog auf Augenhöhe und dem gemeinsamen Anspruch geprägt, Qualität und Innovation voranzubringen. Gemeinsam konnten wir wachsen, wichtige Impulse setzen und positive Entwicklungen nachhaltig gestalten.
Für diese langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit danken wir herzlich. Wir gratulieren zum Jubiläum und freuen uns auf viele weitere erfolgreiche gemeinsame Jahre. »

TIM BELTERMANN
Leiter BMW Group, Markt Deutschland
Seit nahezu fünf Jahrzehnten verbindet BMW und das Autohaus Unterberger eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die von Vertrauen, Kontinuität und gemeinsamem Wachstum geprägt ist.
Unterberger steht beispielhaft für einen familiengeführten Handelspartner, der unternehmerische Verantwortung, regionale Verwurzelung und professionelle Weiterentwicklung in besonderer Weise vereint. Mit hoher Umsetzungskraft, klarer Haltung und großem Engagement der Mitarbeitenden gelingt es der Gruppe, die Marke BMW nachhaltig im Markt zu stärken.
Für diese langjährige, verlässliche Partnerschaft danken wir Ihnen herzlich und gratulieren zum Jubiläum. Wir freuen uns darauf, den gemeinsamen Weg auch in Zukunft erfolgreich fortzusetzen.
CASTROL GLASURIT
GERHARD WOLF Geschäftsführer Castrol Österreich Lubricants
Gute Gedanken, gute Ergebnisse: Die Geschichte von Unterberger mit Castrol ist ein Zeugnis für die Zukunft. Seit 50 Jahren ist der Schmierstoffpartner Castrol dabei an der Seite von Auto Unterberger – seit der Gründung in Kufstein durch KR Fritz Unterberger. Das Familienunternehmen vertraut seither auf die Expertise von Castrol, was sich nahtlos auch im Generationenwechsel zu seinen Söhnen fortsetzt.
Inspiration und Leidenschaft prägen die Zielsetzungen zwischen Unternehmer- und Lieferanteninteressen. So bleibt man auch in Zukunft gemeinsam auf der Überholspur. „Mit wenig begonnen, wurde viel erreicht“, bringt KR Gustav Trubatsch, Unterbergers langjähriger Wegbegleiter bei Castrol, den Erfolg der Tiroler auf den Punkt. Die aktuelle geopolitische Lage mag da und dort den Blick auf die heimische Wirtschaft etwas trüben, doch menschlich geprägte Partnerschaften wie jene zwischen Unterberger und Castrol sind besondere Erfolgsfaktoren, die es auch für die nächsten 50 Jahre zu bewahren gilt. Die Kombination aus fortschrittlicher Schmiermitteltechnologie und intelligenter Unternehmensführung schafft praktikable und weiterhin zukunftsfähige Lösungen, wie sie bei Unterberger und Castrol gelebt werden.
Wie man gemeinsam langfristig am Markt erfolgreich sein kann, verdeutlicht Anton Selva, der seit 30 Jahren die Interessen der Unterberger Gruppe und von Castrol koordiniert: Die entscheidende Perspektive liegt nicht allein im Produkt und dessen Vermarktung, sondern in den handelnden Personen. Castrol ist dankbar für diese Partnerschaft und mit technisch stets auf dem neuesten Stand befindlichen Lösungen bereit, die nächsten Expansionsschritte von Unterberger zu begleiten.


DANIEL KOHLER
Country Manager Austria, Managing Director BASF Coatings Services GmbH
Seit fünf Jahrzehnten verbindet Glasurit und Unterberger weit mehr als hochwertige Lacke: nämlich eine gemeinsame Haltung. Die Partnerschaft steht für Verlässlichkeit, Qualität und den klaren Anspruch, Prozesse kontinuierlich effizienter und nachhaltiger zu gestalten. Glasurit begleitet die Unterberger Gruppe dabei als strategischer Partner in der Fahrzeuglackierung – mit erstklassigen Produkten, tiefem Prozessverständnis und dem Fokus auf Zukunftsfähigkeit.
In einem dynamischen Markt ist Kontinuität entscheidend. Gemeinsam werden Abläufe analysiert, optimiert und weiterentwickelt, um wirtschaftliche, reproduzierbare und ressourcenschonende Lackierprozesse zu gewährleisten. Ziel ist es, Durchlaufzeiten zu verkürzen, Materialverbrauch zu reduzieren und komplexe Schritte zu vereinfachen – ohne Kompromisse bei Qualität oder Prozesssicherheit.
Nachhaltigkeit ist hierbei fest verankert. Innovative Lacksysteme, effiziente Applikationstechniken und transparente CO 2-Berechnungen ermöglichen messbare Emissionsreduktionen. Zertifizierte CO 2Nachweise schaffen Klarheit über Nachhaltigkeitsleistungen und helfen, zukünftige Anforderungen sicher zu erfüllen.
Die Partnerschaft zeigt: Wirtschaftlicher Erfolg, technische Exzellenz, Verantwortung und Nachhaltigkeit verstärken einander. 50 Jahre Unterberger und Glasurit sind ein starkes Fundament für eine weiterhin gemeinsame, zukunftsorientierte Entwicklung.
Nachhaltigkeit mit Substanz
Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der in vielen Zusammenhängen verwendet wird und dadurch leicht an Kontur verlieren kann. Bei der Unterberger Gruppe hat er Substanz.











IN DER UNTERBERGER GRUPPE zeigt sich das Thema Nachhaltigkeit im Zusammenspiel zahlreicher Maßnahmen, die über das gesamte Unternehmen hinweg ineinandergreifen: im Ausbau eigener Energieerzeugung, in der Elektromobilität, in der Entwicklung und Modernisierung von Immobilien und Standorten, in ressourcenschonenden Prozessen und in einer Unternehmenskultur, die auf Kontinuität und langfristiges Denken ausgerichtet ist.
Eine zentrale Rolle spielt der Ausbau der eigenen Energieerzeugung. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen gezielt in Photovoltaik investiert und seine Energieversorgung systematisch ausgebaut. Laut Nachhaltigkeitsbericht 2025 erreichen die Anlagen eine Leistung von rund 1.984 kWp und erzeugen jährlich etwa zwei Millionen Kilowattstunden Strom. Damit verbunden ist eine CO2-Einsparung von
« Mit „U-Loading“ baut die Unterberger
Gruppe
ihre
eigene Ladeinfrastruktur weiter aus: Derzeit umfasst sie 28 öffentlich zugängliche Ladestationen an Standorten in Österreich und Deutschland, die markenunabhängig genutzt werden können. »
rund 504 Tonnen pro Jahr. Der Eigenstromanteil liegt bereits in der Größenordnung von 50 Prozent und soll langfristig weiter ausgebaut werden. Zunehmend rücken auch Speicherlösungen in den Fokus, um die erzeugte Energie effizienter zu nutzen und die Standorte unabhängiger zu machen.
Im Automobilbereich zeigt sich Nachhaltigkeit vor allem in der zunehmenden Bedeutung der Elektromobilität. Die Nachfrage nach vollelektrischen Fahrzeugen gewinnt weiter an Relevanz, bleibt jedoch volatil, da Kaufentscheidungen stark von politischen Rahmenbedingungen, Förderstrukturen, Energiepreisen,


Der Ausbau der Elektromobilität ist unter anderem stark von der Ladeinfrastruktur abhängig. Daher sind an den Unterberger Standorten wie hier in Kufstein entsprechende Ladestationen selbstverständlich vorhanden.
wirtschaftlicher Unsicherheit und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur beeinflusst werden. Mit „U-Loading“ baut die Unterberger Gruppe indes ihre eigene Ladeinfrastruktur weiter aus: Derzeit umfasst sie 28 öffentlich zugängliche Ladestationen an Standorten in Österreich und Deutschland, die markenunabhängig genutzt werden können.
Auch in der Immobiliensparte setzt sich dieser Ansatz konsequent fort. Neue Projekte werden nach aktuellen Energiestandards entwickelt, Bestandsimmobilien seit Jahren Schritt für Schritt modernisiert. Um eine möglichst hohe Energieeffizienz zu erreichen, lässt sich die Gruppe von externen Fachleuten beraten.
Hinzu kommen Maßnahmen im laufenden Betrieb: die Digitalisierung von Prozessen, die Reduktion des Papierverbrauchs, strukturierte Mülltrennung, Recycling, Plastikvermeidung sowie ein bewusster Umgang mit Materialien. Über die operativen Themen hinaus zeigt sich Nachhaltigkeit auch in der Organisation selbst. Als Familienunternehmen ist die Unterberger Gruppe auf langfristige Entwicklung ausgerichtet. Verantwortung wird schrittweise übernommen, Entscheidungswege sind klar strukturiert, die Zusammenarbeit ist auf Kontinuität angelegt. So wird Nachhaltigkeit nicht als Einzelmaßnahme verstanden, sondern als Teil des unternehmerischen Handelns.
Im Interview

OSEF GRUBER VERANTWORTET als langjähriger, gruppenübergreifender Geschäftsführer die Finanzbereiche sowie zentrale Querschnittsthemen. In seiner Funktion verbindet er die unterschiedlichen Geschäftsbereiche, begleitet die strategische Unternehmensentwicklung und fungiert als Koordinator zwischen den vier Brüdern. Den Immobilienbereich führt er als Geschäftsführer zusammen mit Josef Feichtner und Florian Unterberger, den Automobilbereich gemeinsam mit Gerald Unterberger, Dieter Unterberger und Fritz Unterberger jun.
Die Unterberger Gruppe hat in den vergangenen Jahren deutlich in Photovoltaik und Energieeffizienz investiert. Wie ist dieser Ausbau konkret erfolgt?
Am Anfang stand eine umfassende Bestandsaufnahme. Wir haben alle größeren Standorte und Projekte gemeinsam mit externen Spezialisten analysiert und daraus einen klaren Maßnahmenplan abgeleitet. Dieser Plan gibt die Richtung vor und wird seitdem Schritt für Schritt umgesetzt. Entscheidend ist, dass wir das Thema nicht punktuell angehen, sondern über die gesamte Gruppe hinweg strukturiert weiterentwickeln.





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Wie geht die Entwicklung weiter?
Die eigene Erzeugung war ein wichtiger Schritt, jetzt geht es neben der nach wie vor laufenden Erweiterung von Photovoltaikanlagen verstärkt darum, wie gut wir die erzeugte Energie nutzen können. Themen wie effiziente Speicherlösungen werden dabei immer wichtiger, weil sie helfen, mehr des selbst erzeugten Stroms direkt im Unternehmen zu nutzen und die Standorte unabhängiger zu machen. Das wird die Entwicklung in den kommenden Jahren prägen.
Die Unterberger Gruppe wird von der Familie geführt, zugleich arbeiten mit Ihnen und Josef
« Wir arbeiten an effizienteren Speicherlösungen, um unseren Eigenstrom besser zu nutzen und die Standorte unabhängiger zu machen.
»

Feichtner zwei externe Geschäftsführer in der Unternehmensleitung. Welche Vorteile hat diese Struktur?
Diese Struktur wurde von Kommerzialrat Fritz Unterberger bewusst so gewählt, damit zur Familienperspektive auch der Blick von außen dazukommt. Josef Feichtner bringt seine Expertise als Geschäftsführer im operativen Immobilienbereich ein, ich selbst verbinde vor allem in Finanzthemen die unterschiedlichen Geschäftsbereiche der Gruppe mit unseren Geschäftspartnern und koordiniere auch berufliche Themen innerhalb der Familie Unterberger. Dadurch entsteht eine Entscheidungsbasis, welche neben dem familiären Ansatz auch einen externen Verantwortungsansatz mitbringt. Das schafft Stabilität, erleichtert die Zusammenarbeit zwischen den Sparten und hilft, Entscheidungen ausgewogen und trotzdem rasch zu treffen.
Nachhaltigkeit wird häufig technisch verstanden. Welche Rolle spielen Struktur und Unternehmenskultur dabei?
Eine sehr große. Unternehmenskultur ist ein weit gefasster Begriff und kann verschieden interpretiert werden. Für die Unterberger Gruppe sehe ich es so, dass wir trotz unseres Wachstums ein Familienunternehmen geblieben sind, sodass tagtäglich die direkte persönliche Zusammenarbeit der Eigentümerfamilie und der Geschäftsführung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegeben ist. Dadurch sind wir nahe an den Themen, die unser Team zu bewältigen hat. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gruppe sind die wichtigste Säule des Unternehmens und verdienen außerordentliche Anerkennung und Wertschätzung. Die nachhaltige Wertehaltung zeigt sich bei Unterberger auch darin, dass junge Familienmitglieder, die ins Unternehmen einsteigen, verschiedene Bereiche systematisch durchlaufen und das Geschäft so von Grund auf kennenlernen. Sie beginnen nicht direkt in der Geschäftsführung, sondern wachsen Schritt für Schritt in ihre Verantwortung hinein. Das schafft ein anderes Verständnis für den Betrieb und für die Menschen, die ihn tragen. Dazu kommt eine gemeinsame Wertebasis, zu der sich die Familie in ihrer Familienverfassung verpflichtet hat: Verantwortung zu übernehmen, ein offenes Ohr zu haben, Mitarbeitende auch in schwierigen Situationen zu unterstützen und im täglichen Handeln selbst als Vorbild voranzugehen. Diese Haltung zeigt sich auch in der langen Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter.


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Bruno König, Leiter von Jensen Classics by Unterberger, mit Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, einem der bekanntesten deutschen Rennfahrer. Er ist Markenbotschafter von Jensen Classics und schaut regelmäßig in Kufstein vorbei.
Automobile Geschichte(n)
Mit der Leidenschaft für Automobile hat 1976 alles begonnen. Dass die Unterberger Gruppe mit Jensen Classics by Unterberger auch einen eigenen Standort für seltene Klassiker, Sportwagen und Oldtimer führt, knüpft unmittelbar an den Ursprung des Familienunternehmens an: an die Begeisterung für besondere Fahrzeuge, für Technik, Handwerk und automobile Geschichte.
019 ÜBERNAHM UNTERBERGER die Firma des bekannten Oldtimer-Restaurators Helge Jensen. Der Name wurde bewusst beibehalten und steht bis heute für Erfahrung, Substanz und den respektvollen Umgang mit Automobilen, die längst mehr sind als reine Fortbewegungsmittel.
Bei Jensen Classics dreht sich alles um Handel, Pflege, Wartung und Reparatur klassischer Modelle. In den hellen Hallen finden Liebhaberinnen und Liebhaber ausgewählte Klassiker aus vergangenen Jahrzehnten: Porsche, Jaguar, BMW, Morgan, Ferrari und weitere Marken der Automobilgeschichte stehen hier zum Verkauf, werden gepflegt, in-
«
Wichtig ist uns, dass unsere Kunden nicht nur ein besonderes Automobil erwerben, sondern auch fachlich fundiert beraten und langfristig begleitet werden. »
BRUNO KÖNIG
standgesetzt und zu neuem Leben erweckt. „Die Faszination für Autos liegt in unserer Firmen- und Familien-DNA“, sagt Kommerzialrat Fritz Unterberger, der regelmäßig vorbeikommt und die besondere Atmosphäre vor Ort schätzt. Auch er selbst hat einige Raritäten bei Jensen Classics geparkt.
Jeder Oldtimer ist ein Unikat. Pflege, Wartung und Reparatur verlangen dabei weit mehr als Routine. Es braucht präzise Handarbeit, technisches Wissen, Fingerspitzengefühl und ein hohes Verständnis für Materialien, Bauweisen und Markenidentität. Was bei modernen Fahrzeugen häufig standardisiert abläuft, wird bei Klassikern zur individuellen Aufgabe. Genau darin liegt die Stärke des Kufsteiner Teams: in der Verbindung von moderner Infrastruktur und klassischem Handwerk.
Geleitet wird Jensen Classics by Unterberger von Bruno König. Der ehemalige Automobiljournalist und langjährige Kenner klassischer Automo-

bile weiß, worauf es bei Auswahl, Bewertung und Betreuung besonderer Fahrzeuge ankommt. „Wir haben stets rund 25 Fahrzeuge zum Verkauf, darunter historische Raritäten wie den Jaguar E-Type, beliebte Klassiker wie den Porsche 911 oder 356 sowie hochexklusive Modelle wie den BMW M1“, erklärt König. „Wichtig ist uns, dass unsere Kunden nicht nur ein besonderes Automobil erwerben, sondern auch fachlich fundiert beraten und langfristig begleitet werden.“ Gerade bei Oldtimern sind Historie, Zustand und fachgerechte Betreuung entscheidend. Viele Modelle sind Sammlerstücke und zugleich eine wertbeständige Anlageform. Da besondere Klassiker nicht mehr nachproduziert werden, bleibt ihre Zahl begrenzt und die Begehrlichkeit hoch.
Regelmäßig schaut auch Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck in Kufstein vorbei. Der ehemalige Formel-1-Fahrer, zweifache Le-Mans-Sieger und DTM-Meister zählt zu den bekanntesten deutschen Rennfahrern und ist Markenbotschafter von Jensen Classics: „Autos sind seit jeher die Leidenschaft des Familienunternehmens Unterberger. Dass daraus mit Jensen Classics ein Bereich für klassische Fahrzeuge entstanden ist, zeugt von dieser Begeisterung. Oldtimer leben von Erfahrung, Gespür und Respekt vor der Geschichte. Sie stehen auch für Kontinuität. Diese wird bei Unterberger seit fünf Jahrzehnten gelebt. Ich gratuliere herzlich zum Jubiläum.“
www.jensen-classics.cc

Der Fahrzeughandel mit klassischen Fahrzeugen ist ebenfalls Teil des Jensen-Classics-Angebotes.
In der Werkstätte werden die wertvollen Klassiker fachmännisch betreut und wieder flott gemacht.
AUSBLICK
Märkte im Wandel
Zum Jubiläum richtet die Familie den Blick nach vorn.
IN DEN ZENTRALEN GESCHÄFTSFELDERN DER GRUPPE geht es um branchenspezifische Entwicklungen und veränderte Rahmenbedingungen: die weitere Konsolidierung im Fahrzeughandel, die Rolle des Händlers vor Ort und die Entwicklung der Elektromobilität. Im Immobilienbereich wird die Planung vor allem durch Marktunsicherheit, Finanzierungsbedingungen, Leistbarkeit und lange Projektvorlaufzeiten geprägt.
Die Konsolidierung im Fahrzeughandel wird sich laut Einschätzung der Unternehmensführung dabei erwartungsgemäß fortsetzen. Hersteller bündeln Vertriebsstrukturen, um Komplexität zu verringern und Abläufe effizienter zu gestalten. Auch der Direktvertrieb bleibt ein zentrales Thema, weil digitale Kanäle die direkte Ansprache der Kunden erleichtern. Für Autohändler werden die Bedingungen damit anspruchsvoller. Gerade in einem solchen Marktumfeld bringt die Unterberger Gruppe Voraussetzungen mit, die künftig noch stärker ins Gewicht fallen: Größe, Leistungsfähigkeit, starke regionale Präsenz, professionelle Strukturen und eine familiär geprägte Unternehmensführung mit kurzen Entscheidungswegen. Damit rückt zugleich in den Vordergrund, was der Händler vor Ort künftig leisten muss.
Kunden kommen mit klaren Vorstellungen ins Autohaus. Der Beratungsbedarf sinkt dadurch nicht, er verändert sich. Immer wichtiger werden Kundenbeziehung, eine hohe technische Detailkompetenz, persönliche Betreuung und die Möglichkeit, das Wunschfahrzeug vor Ort zu erleben. Hier liegen die Stärken der Unterberger Gruppe: stabile, langjährige Kundenbeziehungen, lokale Verankerung, fünf Jahrzehnte fundierter Erfahrung im Automobilhandel und das technologisch anspruchsvolle Ambiente der Au-
wissen müssen mit den neuen Antrieben Schritt

Der ge am Auftragseingang beträgt bereits


Elektromobilität an Bedeutung gewinnen. Sie verändert nicht nur den
gaben, technologische derte Marktbedingun-
tohäuser. Zugleich wird die Elektromobilität weiter an Bedeutung gewinnen. Sie verändert nicht nur den Verkauf, sondern vor allem das Werkstattgeschäft: Serviceprozesse, technische Ausstattung und Fachwissen müssen mit den neuen Antrieben Schritt halten. Die Gruppe hat dafür schon früh wesentliche Voraussetzungen geschaffen: eine belastbare technische Basis, umfassende Servicekompetenz und die Struktur, um Investitionen und Herstellervorgaben rasch umzusetzen. Der Anteil rein elektrischer Fahrzeuge am Auftragseingang beträgt bereits rund 40 Prozent. Auf dieser Grundlage kann das Unternehmen Kapazitäten weiter ausbauen und auf neue Vorgaben, technologische Entwicklungen und veränderte Marktbedingungen reagieren.




IMMOBILIENBRANCHE:



NEUE WEGE IN EINEM ANSPRUCHSVOLLEN MARKT






Im Immobilienbereich prägt vor allem eine schwer kalkulierbare Marktlage das aktuelle Umfeld. Zwar sind Baupreise in einzelnen Bereichen wieder besser einschätzbar, nicht zuletzt, weil mehr Angebote am Markt verfügbar




sind. Auch Verkäufer von Immobilien werden zunehmend realistischer in ihren Preisvorstellungen. Dennoch bleibt es für Projektentwickler herausfordernd, realisierbare Marktpreise verlässlich zu bestimmen. Gestiegene Zinsen, veränderte Finanzierungsbedingungen und die eingeschränkte Leistbarkeit von Wohnraum wirken sich unmittelbar auf Kaufentscheidungen aus. In diesem Umfeld erweisen sich die breite Aufstellung und die Größe des Unternehmens als entscheidender Vorteil.

Boden und Umwelt schont. Auch Nachverdichtungen werden vielerorts ausdrücklich gewünscht, was zusätzliche Potenziale im Bestand eröffnet. Die hohen Standards bei Bau und Ausstattungsnormen belasten zwar die Kalkulation, führen aber zu äußerst sicheren und hochwertigen Gebäuden, etwa in Bezug auf Brandschutz, Statik und Wohlbefinden.
Kramsach, bei dem die BH Kufstein sowohl baurecht-
Die Immobiliensparte der Unterberger Gruppe ist im Verkauf und in der Vermietung tätig, im privaten Wohnbau ebenso wie im Gewerbebereich. Dadurch lassen sich Marktveränderungen innerhalb der Sparte besser ausgleichen, was insgesamt deutlich mehr Handlungsspielraum schafft. Hinzu kommt eine breite Vermietbasis mit wenigen Leerständen und langjährigen, verlässlichen Mietern, die für Sta-

lich ist, wenn alle Beteiligten konstruktiv zusammen-

Positiv hervorzuheben sind Projekte mit gut abgestimmten Genehmigungsverfahren. Ein aktuelles Beispiel ist der Gesundheits- und Wirtschaftspark GWP Kramsach, bei dem die BH Kufstein sowohl baurechtlich als auch gewerberechtlich ein sehr zügiges Genehmigungstempo ermöglicht hat. Solche Abläufe schaffen Planungssicherheit und zeigen, was möglich ist, wenn alle Beteiligten konstruktiv zusammenarbeiten. Allerdings bleiben in vielen Fällen lange Projektvorlaufzeiten eine Herausforderung. Insgesamt zeigt sich zudem ein klarer Trend weg von der Entwicklung unberührter Flächen hin zur Umnutzung bereits bebauter oder genutzter Grundstücke – ein nachhaltiger, ressourcenschonender Ansatz, der









zeigt sich zudem ein klarer Trend weg von der Enteine breite Vermietbasis mit wenigen Leerständen bilität sorgen.













Tradition und Zukunft: die Gründer KR Fritz und Helga Unterberger mit ihren Söhnen
Gerald, Fritz jr., Dieter und Florian.
Zahlenspiele
RUND 255.000 AUTOS (NEUUND GEBRAUCHTWAGEN) wurden seit der Unternehmensgründung verkauft.
20 JAHRE beträgt die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Schnitt.
3000 LEHRLINGE
wurden seit 1976 ausgebildet.
Öffentlich zugängliche ELadestationen:
28
1.984 KWP gesamte installierte Photovoltaikleistung.
2.000.000 KWH EIGENSTROMERZEUGUNG durch Photovoltaik pro Jahr
504 TONNEN CO 2EINSPARUNG pro Jahr
Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 1976: 5
Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2026: ÜBER 1000
Über 150.000 M² AN GEWERBE- UND HANDELSFLÄCHEN und eine Vielzahl an Fachmarktzentren wurden seit der Gründung errichtet.
Seit 1981 gebaute Wohnungen: ÜBER
1000
Betriebsstandorte 1976: 1
Betriebsstandorte 2026:
28


Herzlichen Glückwunsch zum 50-jährigen Jubiläum

Eine Partnerschaft, die verbindet – Unterberger & Würth Seit vielen Jahren sind wir stolz darauf, diesen Weg gemeinsam mitzugestalten – mit einem breiten Spektrum an Lösungen: von der kleinsten Schraube über chemischtechnische Produkte und Werkzeuge bis hin zur Hebebühne. Was uns verbindet, ist mehr als Zusammenarbeit – es ist gelebte Partnerschaft, länderübergreifend, gestern, heute und morgen.

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• Kein unangenehmer Geruch mehr
• Allergikerfreundlich (ohne Desinfektionsmittel, Duftund Farbstoffe)
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Unterberger Standort in Ihrer Nähe.























FAHRFREUDE50.
























































BMW Österreich gratuliert BMW Unterberger herzlich zum Jubiläum –und sagt Danke für eine Partnerschaft, die seit Jahrzehnten von Vertrauen, Leidenschaft und echter Freude am Fahren geprägt ist.
Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen 50 Jahre voller Freude am Fahren.





