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Stichwahl in Rosenheim

Diese Woche im Schön - fit - gesund........................ S. 3

Auch bei der Landratswahl kommt es zur Entscheidung am 22. März Womit viele angesichts der Vielzahl an Kandidatinnen und Kandidaten schon gerechnet hatten, wurde durch die Wahl am Sonntag bestätigt. Sowohl die Kommunalwahl in der kreisfreien Stadt Rosenheim als auch die Wahl des Landrats im Landkreis Rosenheim müssen in einer Stichwahl am Sonntag, 22. März, entschieden werden. Oberbürgermeister Andreas März, CSU, gewann 39,1 Prozent der abgegebenen Stimmen in Rosenheim bei einer Wahlbeteiligung von 53,3 Prozent. Abuzar Erdogan von der SPD konnte 26,6 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Die Ergebnisse der weiteren Kandidatinnen und Kandidaten: Anna Rutz, GRÜNE, 14.4 Prozent, Maximilian Leucht, AfD, 10,8 Prozent, Christopher Ehrenböck, FW/UP, 5,0 Prozent, Hannah Rohs, DIE LINKE, 3,2 Prozent, und Marcus Moga, FDP, 0,8 Prozent. Bei der Wahl zum Rosenheimer Stadtrat büßten GRÜNE (-5,5 Prozent); CSU (-3,9), und Freie Wähler (-3,7) im Vergleich zur Wahl 2020 Stimmen ein, während AfD (+6,3), und SPD (+5,9) zuleg-

Noch sind die Wahlen nicht vorbei.

ten. So entfielen auf die CSU 32,4 Prozent der abgegebenen Stimmen, auf DIE GRÜNEN 19,6, die SPD auf 18,3, die AfD auf 12,5 Prozent. Weitere Ergebnisse: Freie Wähler/UP 6,9 Prozent, DIE LINKE 6,5 Prozent, FDP 1,8 Prozent (-0,8), ÖDP 1,4 Prozent (-0,8). Nicht mehr im künftigen Stadtrat vertreten werden die Republikaner sein. Ihr Stimmenanteil fiel von 1,2 Prozent im Jahr 2020 auf 0,6 Prozent. Die 44 Sitze im Stadtparlament teilen sich dementsprechend wie folgt auf: CSU 14, GRÜNE 9, SPD 8, AfD 5, Freie Wähler/UP 3, DIE LIN-

KE 3, FDP und ÖDP jeweils ein Sitz. Für Spannung bei der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters ist gesorgt. Während Amtsinhaber März die erfolgreiche Arbeit in einer schwierigen Zeit mit Corona-Krise und Krieg in der Ukraine in den Vordergrund stellte, sieht Gegenkandidat Erdogan die Stärken seiner Partei in der zuletzt gewonnenen Ausgewogenheit, sowohl in der Thematik als auch in der Aufstellung seines Teams. Das Rosenheimer Landratsamt sieht ebenfalls einer

Stichwahl entgegen. Landrat Otto Lederer (CSU) konnte 45,1 Prozent der Stimmen des ersten Wahlganges gewinnen, mit 18,0 Prozent wurde Sepp Hofer von den FREIEN WÄHLERN zum Gegenkandidaten für die Stichwahl gewählt. Andreas Winhart von der AfD (12,9 Prozent) und Alexandra Burgmaier (12,8 Prozent) von der SPD hatten das Nachsehen. Martin Bauhof, DIE LINKE, kam auf 4,4 Prozent, Josef Fortner (ÖDP/PU) auf 4,3 Prozent und Helmut Freund (BP) auf 2,5 Prozent. Bei der Kreistagswahl im Landkreis Rosenheim hat die CSU nach vorläufigem Stand die meisten Stimmen erhalten, gefolgt von AfD und Freien Wählern. Die Auszählung der 531 Stimmbezirke war bei Redaktionsschluss nahezu abgeschlossen, 525 von 531 Stimmbezirken sind ausgezählt, wie das Landratsamt Rosenheim mitteilt. Ein repräsentatives Zwischenergebnis zeigt folgende Verteilung der Stimmenanteile: CSU 30,4 Prozent, AfD 20,2 Prozent, Freie Wähler 15,1

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„Nächste Entwicklungsstufe“ Größtes Bauprojekt der Vereinsgeschichte soll Zukunft sichern

So wird der Vorbau des Stadions künftig aussehen. Die Fertigstellung ist zum Saisonauftakt Repro: Starbulls Rosenheim e.V. 2027/28 geplant.

Es ist ein Meilenstein, der weit über die Grenzen der Region hinaus für Aufsehen sorgen wird: Die Starbulls Rosenheim zünden die nächste Entwicklungsstufe. Mit einer Investitionssumme von rund 7,4 Millionen Euro wird der Vorbau des ROFA-Stadions in den kommenden eineinhalb Jahren massiv aufgestockt und modernisiert. Nach den umfassenden Baumaßnahmen der vergangenen Jahre durch die Stadt Rosenheim und den Verein markiert dieses Projekt die größte eigenständige Investition in der Geschichte der Starbulls. Oberstes Ziel dieses historischen Kraftaktes: Die langfristige Sicherstellung und Festigung des bisher Erreichten. Gleichzeitig eröffnet der Ausbau völlig neue Dimensionen für die sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Traditionsvereins. Das Projekt „Next Level“ verändert das Gesicht des Vorbaus am ROFA-Stadion grundlegend. Die Kapazität der heiß begehrten BusinessPlätze wird dabei insgesamt von bisher 240 auf künftig

600 Personen mehr als verdoppelt: 1. Obergeschoss: In diesem Rahmen wird die bestehende Marc O’Polo Lounge großzügig erweitert und auf den allerneuesten Stand modernisiert. 2. Obergeschoss: Hier entsteht ein Premium-Erlebnis der Extraklasse. Es werden neun exklusive Logen sowie die brandneue „vitagroup skylounge“ für rund 100 Gäste integriert. Ein absolutes architektonisches Highlight: Vom 2. Obergeschoss aus werden die Gäste künftig direkten Zugang auf neue, runde Tribünenelemente haben. Diese direkte Anbindung an die Sitzplätze verdichtet die Atmosphäre extrem und verleiht dem ROFAStadion endgültig den imposanten Charakter einer vollendeten Arena. 3. Obergeschoss: Unter dem Dach entsteht die neue Heimat der Vereinsführung mit modernen Geschäftsstellen-, Büro- und Schulungsräumen. Diese zukunftsweisende Infrastruktur wird insbesondere dem Nachwuchs – auch disziplin- und vereinsübergreifend – zugutekommen. Gesponsert und maßgeblich unter-

stützt wird diese Etage durch den starken Partner „Campus Rosenheim“. Umgesetzt wird das visionäre Bauvorhaben durch die 1928 Immobilien GmbH, an der der Starbulls Rosenheim e.V. satzungsgemäß über seine Holding die absolute Mehrheit hält. Ein derartiges Leuchtturmprojekt wäre jedoch ohne das weitreichende Engagement starker Partner schlichtweg nicht realisierbar gewesen. Marcus Thaller, Erster Vorstand Starbulls Rosenheim e.V.: „Heute ist ein unglaublicher Tag für die gesamte Starbulls-Familie. Diese Maßnahme ist ein absoluter Gamechanger für uns! Wir wollen und werden hier in Rosenheim Eishockey auf Top-Niveau bieten. Dabei dürfen wir nicht vergessen: Das erste Ziel dieses Ausbaus ist es, das hart Erreichte nachhaltig abzusichern. Gleichzeitig gibt uns diese fantastische Infrastruktur die Werkzeuge an die Hand, um sportlich und wirtschaftlich das sprichwörtliche ‚Next Level‘ zu erreichen. Y

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