





























Ostern blüht! Wirhaben robuste Pflanzenaus unserer eigenen Gärtnerei für Ihren Garten und Terrasse: ·Tulpenu

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Ostern blüht! Wirhaben robuste Pflanzenaus unserer eigenen Gärtnerei für Ihren Garten und Terrasse: ·Tulpenu

Warumsexualisierte Übergriffe im Netz so verbreitet sind undweshalb sieoftunterschätztwerden
„WerTäterschütztistselbst Täter“oder„DieSchammuss dieSeitewechseln“. Aufhunderten Plakaten sind Sätzewie dieseam Abenddes 26. März zu lesen. Tausende Menschen haben sich aufdem HamburgerRathausmarktversammelt– laut
Veranstalternrund 22.000 Personen. Gemeinsammit ModeratorinundSchauspielerinCollienFernandesfordern siemehrSchutzfür OpfersexualisierterGewalt
Ausgelösthat dieProteste eine Debatte, dieinzwischen in allerMunde istund weit übereinen einzelnenProminentenfall hinausweist. Fernandeshatte zuvoröffentlich gemacht, dass ihrEx-Mann ChristianUlmen überJahre hinweg intimeInhalteunter ihremNamenverbreitethaben soll; auch KI-generiertepornografischeDeepfakesstehen imRaum.DerFallistaufgroße Empörung gestoßenund hateineDiskussion überdigitale sexualisierteGewaltentfacht- darüber, wiewir die Opferambestenschützen könnenund welche Lücken dieaktuelle Rechtssprechung aufweist
Dierasante Entwicklung derKIhat dieProblematik zwar nochverschärft, doch gehörtdie Konfrontationmit digitalerGewaltfür viele FrauenbereitsseitJahrenzum Alltag. Seiesdurch dieuner-

wünschte Publikationvon Nacktbildern oderexzessives Cyberstalking.
WieverbreitetsolcheErfahrungensind, warumdigitale Gewalt oftunterschätztwird undwelcheUnterstützungBetroffene findenkönnen, darüberhaben Johanna Jegg und Marion Güttler mituns gesprochen.Sie sind Beraterinnenbei MaViae.V.inRosenheim und Miesbach –und erlebeninihrer Arbeit mitbetroffenenFrauentäglich, wie engdigitaleund analoge Formenvon Gewalt miteinander verwobensind.
Digitale sexualisierteGewalt istein Begriff, dergerade topaktuell ist– den vieleabernicht genaueinordnenkönnen. Wasfällt allesdarunter?
Dafürist erst malwichtig:
Gewalt istetwas ab demMoment,abdem es nichtmehr freiwillig passiert,esalsokeine Zustimmung gibt und sich jemand unwohl oderbedrängt fühlt. Digitale sexualisierte Gewaltist,wenneinTätermit digitalenGeräten/überdas Internet im sexuellen Bereich Gewalt ausübt.Das ungefragteVersendenvonDickpicks= digitale sexualisierte Gewalt, einvernehmlichesSexting = keineGewalt. Aktuellist bezüglichdem Fall Fernandes vor allemder Begriff„Deepfake“inallerMunde–dasist, wenn jemand mitHilfe von KI und einemFotoeiner PersonkünstlichePornovideos erstellt.Nebendigitalersexualisierter Gewalt gibt es noch vieleweitere Formen von digitalerGewalt, zumBeispiel Cyberstalking, also dasunfreiwilligeTracken vom StandorteinerPerson.

Wiehäufigerleben Siein
Ihrer Arbeit beiMaVia e.V.,dassFrauenvon digitalersexualisierter Gewalt betroffensind? Hatdie Zahl derFälle in denletztenJahrendurch dieNutzung vonKIzugenommen?
Tatsächlichist sexualisierte digitale Gewalt beiuns sehr seltenThema.Dasisterstaunlich,dennzum Beispiel die Hate AidStudievon 2024 zeigt,dass67,2% derFrauen zwischen 18-27 Jahren mindestenseinmaldigitale sexualisierte Gewalt,alsozum Beispieldas ungewollte Zusendenvon Nacktbildern, erlebt haben. Es scheintfastzur Normalität zu gehören, dass junge Frauen dieseErfahrung machen.Das isteinebesorgniserregendeEntwicklung.
Digitale Gewalt allerdings istnahezu alltäglichThema beiuns in derBeratung und wird immermehr. Also zum Beispiel Cyberstalking- das kann sein,dassich von meinemPartner gezwungenwerde,meinenStandortfreizugeben, damiterimmersehen kann, wo ichbin.Das lässt sich leicht mitRomantik rechtfertigen: „Ersorgt sich eben sehr um mich“. Wichtig ist: Wenn ichden Standort nichtfreiwilligfreigebe, dann istesGewalt.
Zudementwickeltsichdie digitale Welt sehr schnell und damitauchdieMöglichkeiten,
digitaleGewaltauszuüben.
Vieledenkenbei Gewalt gegenFrauenzuerstan körperliche Übergriffefürsie klingt digitale Gewalt dann eher „harmlos“. Warumist digitale Gewalt einebensoernstes Problem?
Dazumussmansagen,dass Gewalt nebendigitaler und physischer Gewalt noch viele weitere Formen annehmen kann:psychischeGewalt, sozialeGewalt, finanzielle Gewalt, auch kontrollierendes VerhaltenistGewalt.JededieserGewaltformenlässt die Betroffenennicht frei leben undistdamiteinernstesProblem. Seltentritt eine Gewaltform isoliert auf, meistens sind es mehrereFormen gleichzeitig.Soistesauchbei digitalerGewalt. Wenn mich also mein Partnerzum Beispieldazuzwingt, meinen Standort am Handyfür ihn dauerhaftfreizugeben,dann istdas digitale Gewalt aber auch kontrollierendes Verhaltenund psychische Gewalt. BesondersandigitalerGewalt über dasHandy ist, dass man dieses immerbei sich trägt. Mankannalsonurschwerdavor„fliehen“.Außerdembeziehen wiruns vorallemauf Partnerschaftsgewalt, neben dieser kommt Gewalt auch in anderenBeziehungenvor. Fortsetzungauf Seite2



Fürdie echo-Ausgabe, 08.04.2026 istdiesbereits derMittwoch,01.04.2026, 17 Uhr.



Familien-Appfür denLandkreis Rosenheim freigeschaltet
TerminezuElternKind-Gruppen, zu Vorträgen, Workshops oderoffenenTreffen,zuBeratungsund Hilfsangeboten in der Region fürFamiliensind ab sofort gebündelt aufeinerdigitalenPlattformzu finden.
In derletzten Sitzung des JugendhilfeausschusseshabenLandrat Otto Lederer, dieLeiterindes Kreisjugendamtes Sabine Stelzmann und Familienbildungs-KoordinatorFrank Wiensdie Plattform familienleben.landkreis-rosenheim.de/ offiziellfreigeschaltet.

LandratOttoLederer,Kreisjugendamt-Leiterin Sabine Stelzmannund Familienbildung-KoordinatorFrank Wiens schalten dieFamilien-Appsymbolisch miteinem Buzzer frei Fortsetzung aufSeite 2






STADTBIBLIOTHEK ROSENHEIM

DerneueRoman derAutorin
Ayelet Gundar-Goshen dreht sich um diejunge Israelin Naomi,umihrekleineFamilie mit ihremMannJuvalund dem kleinenSohn Uri. Manmerkt demRoman an,dassdie AutorinPsychologin und auch Drehbuchautorinist
EintragischesUnglückgeschieht, dasUri ausgelösthat

Beschuldigtwirdjedochderpalästinensische Handwerker, der geradeaufdemBalkongearbeitethat.Ein jungerMannwird vom herabfallenden Hammer getroffen und stirbt.Naomi verschweigttrotz ihrerSchuldgefühle undaus Angstvor den Folgendie Wahrheit. So nehmen dieProblemeihren Lauf und dasLeben derbetroffenen Menschenund Familiengerät komplettausdenFugen. JuvalwirdnachLagos in Nigeriaversetzt.Aberauchhierkönnen dieBeidennicht vor den Tatsachen fliehenund verharren weiterhininSchuldundAngst.
Ayelet Gundar-Goshen:UngebeteneGäste
Kein&Aber,320Seiten
ISBN:978-3-0369-5063-1
WeitereinteressanteLesetipps findenSie aufder Websiteder Stadtbibliothek unter stadtbibliothek.rosenheim.de.
Sonntag,12. April, in Ostermünchen
DerMarktderschönenDinge im Pausenhof derMittelschuleOstermünchenfindet amSonntag,12.April,von10 bis16Uhrstatt.
Im Jahr 1996 wurdeder Marktder schönenDinge in derGemeinde Tuntenhausen insLeben gerufen. In den ersten Jahren fand das MarkttreibenimJahreswechselinden Innenräumen derGrundschuleSchönau und derMittelschuleOstermünchenstatt
Durchimmer mehr Ausstellerund denUmbau der MittelschuleOstermünchenwurde derMarkt 2021 erstmals insFreie verlegt.
Aussteller ausder Region
So bekamder Markteinneues,besonderesFlair.Biszu30 AusstellerausderRegionbieten kreative,handgemachte Gegenständean
Kinderschutzbund Rosenheim e.V.

Gewalt istmehr, alsDudenkst. Du bist ein hoffnungsloserFall.
Hilfe, Tipps& Unterstützung: Kinderschutzbund Rosenheim
www.kinderschutzbund-rosenheim de Herbststr. 14, Tel. 08031-12929 info@kinderschutzbund-rosenheim de auch aufFacebook/Insta!

Fortsetzungvon Seite1
Welche Unterstützung bietet MaViae.V.konkret fürFrauen, dievon digitalersexualisierter Gewalt betroffensind?
Unsere Arbeit richtetsich immernach derindividuellen Situationder Frau*, nach ihrenFragenund Anliegen und ihreraktuellen Situation. Wir könnendiese Fragedaher nichtpauschalbeantworten Waswir in Fällen von digitalerGewaltabersicherlichimmeranbieten,ist mitden Frauen gemeinsamihr Handy anzuschauenund eine Art Checklistemitihnendurchzugehen, ihrHandy wieder möglichstsicherzugestalten JedenfallsstehtunsereTürfür betroffene Frauen*offenauchwennsiesichnochnicht sichersind,obdas,wassieerleben,als(digitalesexualisierte)Gewalteinzuordnenist
Warumtrauensichviele Frauen,die vondigitaler Gewalt beroffensind, nicht darüberzusprechen?
DiegroßenThemen, die immerdazu führen,dasses Betroffenenschwerfällt, über dasErlebte zu sprechen sind Schuldund Scham. DieBetroffenenfühlensichfür ihre Lage verantwortlich,denken, dass sieselbstSchuldsind, weil siesichauf dieBeziehung mitdem gewalttätigen Mann eingelassenhaben und schämensichdafür,dasssie nichtfrühererkannt haben, wiesiebehandeltwerden
Dazu einausgedachtesBeispiel: Eine Frau schwärmt für einenMann,diebeidenlernen sich kennen, es läuftgut.Sie schreibensichvieleNachrichten, darunter auch ‚spicy‘ Nachrichten. Er fragtsie nach einemNacktbild,sie möchte dieStimmungnichtkillenund fühltsichwohl,alsogehtsie insBad,richtetsichschönher, machtein Foto und schicktes ihm. Er freutsichund es läuft nocheineganze Weilegut zwischen denbeiden. Irgendwann kippt dieStimmung. DieNachrichtenvon ihm werdenimmermehr,wennsie sich zwei Stundennicht mel-

det, weil sieinder Arbeit ist, gibt es Stress. Vielleicht vermutetersogar, dass sieihn mitihremChefbetrügt.Letztlichentscheidetsie,dassesihr endgültigzuvielist und dass siesichtrennenmöchte.Erist so gekränkt,dasserdas Nacktbild von ihranihren Chef schickt. Da kann man leicht sagen: Naja,selbst Schuld, mandarfhaltkeine Nacktbilderverschicken.Aber so istesebennicht,die Weitergabe/Veröffentlichung von Aufnahmengegen denWillen derabgebildeten Person ist strafbar.Trotzdembleibtdie Situationunkontrollierbar, weilmaneinfachnichtwissen kann, werund wieviele Personendie Bilder letztlich trotzdem aufdem Handy habenundwiederumweiterverbreitenkönnten.Esist ein Lauffeuer.
Undwas sollteeineBetroffene alserstestun, wenn siemerkt, dass sie onlinebedroht,erpresst oder bloßgestellt wird?
LeidergibteskeinenLeitfadenoderCheckliste,was in jedemFalldas Richtigeist undwiemanausderSituation entkommt.Eskommt auch hier aufdie Situationan. Grundsätzlichgehtesbei ErpressungundBloßstellungum dieAusübung von Macht durch dieTäter.Sie spielen mitderAngstderBetroffenen –ansonstenwürde eine Erpressung ja nichtfunktionieren. Wenn mansichindieser Situationwiederfindet, dann kann es aufjeden Fall helfen, sich Unterstützung zu suchen und sich anzuvertrauen. Das könnenFreund*innen, FamilieoderebeneineBeratungs-
Fortsetzungvon Seite1
Zudemwerdenauf der SeitegeprüfteArtikel zu Fragen rund um dasFamilienlebensowie Videos, DownloadsoderNotfallnummernzur Verfügung gestellt.Die alsFamilien-App vorgestellte Seiteist technischals Plattformgestaltet worden,sodasssie nichtnur aufSmartphones undTablets funktioniert,sondern auch aufeinem normalen
Viel Spaß beim Lösen
PC oder einemLaptop. Ein Vorteilist dabeiauch, dass dieInhalte –imGegensatz zu einerherkömmlichen App– über Suchmaschinen gefundenwerdenkönnen.
Dieseneuedigitale PlattformausdemKreisjugendamt desLandkreisesist eine Antwort aufeineimJahr2024 durchgeführte landkreisweite Befragung von Eltern.Zwei Drittelhattendamalsangegeben,sichnichtgutüberAnge-
stelle,wie wiressind, sein Dann istman zumindestnicht mehralleinundkanngemeinsamnach Wegensuchen, wie mitderSituationumgegangen werdenkann Zudembietendie meisten Plattformendie Möglichkeitenunangemessene Inhalte zu melden.Außerdemzuempfehlen ist, dass manBeweise sichert, also zumBeispiel Screenshotsmacht
Wiekannman sich schützen?
Esistschwierig,dieseFrage zu beantworten, weil digitale Gewalt so vieleFormenannehmen kann,dassesauch dementsprechendgenau so vieleSchutzstrategienbräuchte Grundsätzlichgilt, dass es helfen kann,wennman auf daseigeneBauchgefühl hört undsichdafür Zeit nimmt –auch wenn jemand drängelt. Möchte ichmeinenStandort freigeben?Möchteich intime Bilder verschicken? Wenn mein BauchNeinsagt, dann lohntessich, diesem Gefühl nachzugehen. Undabgesehen davon, können auch einpaar DingeineinerBeziehungvorab besprochen werden,zum Beispiel wiemit intimen BildernnacheinerTrennungumgegangen werden soll.Wenn sich kein Konsensherstellen lässt,sollteman auch keine Bilder verschicken, dieeinem später unangenehm sein können. Undselbst, wenn alldiese Dingegetan werden,kannes trotzdem passieren,dassman Opfervon Gewalt wird.Uns istwichtig,dassdie Frauen* wissen: Ihrseidnicht Schuld DieVerantwortung über Gewalt trägtimmerdie Person, diedieGewaltausübt.Punkt Wersichwiedererkennt oderFragenhat,kannsichnatürlichgerneanunsfürUnterstützung wenden.Auchzu empfehlenist dieBroschüre „Digitale Welten– Digitale Medien –Digitale Gewalt“ vomBundesverband der Frauenberatungsstellenund FrauennotrufeinDeutschland (bff), dieesonlinezufinden gibt
bote derFamilienbildunginformiert zu fühlen unddiese deshalbauchnicht wahrzunehmen.AuchFachkräftehattenden Wunsch formuliert, gutaufbereitete undverlässlicheInformationenvomKreisjugendamtzubekommen. Dieses Feld sollte nichtbeliebigenInfluencerinnenund Influencernüberlassenwerden, hießes
In derSitzungdes Jugendhilfeausschusseswurde zu-


zte, Rettungsdienst, Apotheken
IntegrierteRettungsleitstelle für Feuerwehrund Rettungsdienst Telefon112
Krankentransport Telefon0 80 31/1 92 22
ÄrztlicherBereitschaftsdienst Telefon116 117
Allgemeinärztliche undinternistischeBereitschaftspraxis im Klinikum Rosenheim Telefon0 80 31/116 117
Montag,Dienstag, Donnerstag:18bis 21 Uhr
Mittwochund Freitag: 16 bis21Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag:9 bis21Uhr
Kinder-und Jugendärztliche Bereitschaftspraxis im Klinikum Rosenheim Telefon0 80 31/3 65 34 62
Mittwoch: 13 bis19Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag:9 bis19Uhr
Krisendienst Psychiatrie: 08 00/6 55 30 00 (24Std.erreichbar)
Hals-Nasen-Ohren Bereitschaftsdienst Telefon116117
FrauenärztlicherBereitschaftsdienst Telefon0 18 05/191212
TierärztlicherNotdienst (tel.Anmeldung)
Tierklinik Dr.Butenandt,Rosenheim Telefon0 80
Apothekendienst Rosenheim
Freitag, 3. April
Apotheke am Stadtcenter, Brixstraße 4, Rosenheim
Samstag,4.April
Christkönig-Apotheker,Kardinal-Faulhaber-Platz 6, Rosenheim
Sonntag, 5. April
Lessing-Apotheke,Lessingstraße 71, Rosenheim Montag,6.April
Max-Josef-Apotheke, Max-Josefs-Platz 21,Rosenheim
DieBereitschaftder ApothekenimLandkreis wechselt täglich. Informationenüberden jeweiligen Bereitschaftsdienstsindbei jederApotheke zu erfragen Hinweiszum zahnärztlichenNotdienst:Die Kassenzahnärztliche VereinigungBayerns stellt ab sofort keine Datenmehrfür diePressezur Verfügung. DiejeweiligenNotdienst-PraxenfindenSie unter notdienst-zahn.de.
DieseWoche liegen in Voll- oder TeilauflagefolgendeProspekte demechobei: Wirbitten um freundlicheBeachtung!


DieNachbarschaftshilfe Schechene.V.informiertineinemöffentlichenVortrag über dieelektronische Patientenakte (ePA)und ihre Bedeutung
fürVersicherte.DieVeranstaltung findet am Mittwoch,8 April,um15UhrimGemeinschaftshausSchechen, MarienbergerStraße11,statt.
dembekannt,welcheTräger diegeplanten Familienstützpunkte betreibensollen. Für denStandortimsüdlichen InntalkonntedasCaritasZentrum Rosenheime.V.gewonnenwerdenund fürden nordöstlichenBereich im Landkreisder AWOKreisverband Rosenheim-Miesbach e.V. Ziel ist, beideFamilienstützpunktenochindererstenJahreshälftezueröffnen.
DieFamilienstützpunkte
sind Teil einesKonzepts für denBereich Familienbildung, dasder Landkreis Rosenheimimvergangenen Jahr beim Bayerischen Staatsministerium fürFamilie, Arbeit und Soziales eingereicht hatte.Erist damit offiziellindas Förderprogramm„Förderungder strukturellenWeiterbildung kommunalerFamilienbildungundvonFamilienstützpunkten“aufgenommen worden
BittererKnockoutimsechstenViertelfinalspiel Eishockey-Saison fürStarbulls nach
Einärgerlichzustande gekommenerGegentrefferin doppelter Unterzahlinder siebtenMinuteder Verlängerung beendete am Sonntagabenddie Eishockey-Saison derStarbulls Rosenheim in derDEL2–Viertelfinalgegner EisbärenRegensburgdarfsich hingegenauf dasHalbfinale gegenKrefeldfreuen

Einmal mehr waresRegensburgTopscorerBryce Kindopp, derden Siegtreffer fürdie Donaustädter zum2:1 erzielte,nachdemdie GrünWeißen dieschwierigeSituation eigentlich fast schon erfolgreichüberstandenhatten. DassinderregulärenSpielzeit diesmalnurzweiTorefielen–denRosenheimer Ausgleichstrefferzum1:1nochimersten
Drittel erzielte Johannes Achatz –war denbeidensehr gutaufgelegtenTorhüternOskarAutioundJonasNeffinzu verdanken. DieGrün-Weißen hätten dassechste Spielder PlayoffViertelfinalseriegegen die Eisbären Regensburg,inder es zuvorausschließlichAuswärtssiege gab, gewinnen müssen, um dasalles entscheidende siebte Duellauf Rosenheimer Eiszuerzwingen. Doch mitdem dritten Auswärtserfolg in derRegensburger Donau-Arena, diesmalvor 4.701Zuschauern,wurdeesfürdieStarbulls nichts
Sagenbuch über Chiemgau undRupertiwinkelinneuer Auflage- Drei Exemplare gewinnen!
Diekürzlicherschienene, um mehr als70weitere Geschichtenerweiterteund völligneubearbeiteteNeuauflage desSagenbuchsüberChiemgauund Rupertiwinkelvon Gisela Schinzel-Penth enthält viele, oftnur nochmündlich überJahrhundertehinweg überlieferteErzählungen. Da stehen gruseligeSagen über Begegnungenmit Geistern, Hexen, Zauberern odergar demTeufelneben heiteren Geschichten,wieetwapfiffige Menschen diesebösen Mächte besiegten, odermit schlimmenSituationen,indiesiegeratenwaren,mit Witz und Verstandfertigwurden DieLeserschaft erfährt, warumetwaKirchen aneinem bestimmten Platzerrichtet oderWallfahrten durchgeführt wurden,Sühnekreuze aufgestellt werden mussten oder wasPestkreuzebedeuten.

AutorinGisela SchinzelPenth.
Auch überRäuber, Wilderer oderfeindliche Kriegshorden, diefrüherdie Gegend unsichermachten,wirdberichtet. GeschichtenüberRitterund ihre Zeit,wegen welcherVerbrechenBurgenoderOrteim Erdbodenversunkensind, wo sich unterirdische Gänge oder Hauslöcher befinden, wo es spuktodereinGeisterhausist, wo Untote odergespenstische Tiereohne Kopf umgehen
„Die
unddergleichenmehr,sindzu finden.
Zudemkannman durch einensachkundigenKommentargeschichtlicheHintergründeundZusammenhänge,dazu Erklärungenfür heutewenig bekannteBegriffewie Erdspiegel, Bezoarstein, Bilmesschneider,Gamskugel, SiebenergeheimnisoderHeilräthin,auchdafür,wiejemand „kugelfest“wird,sichvorHexenschützt oderverborgene Schätzefindetund vieles mehr,erfahren.
Gisela Schinzel-Penth:Sagenund Legendenum Chiemgau und Rupertiwinkel, ISBN978-3-921445-48-8.
DasBuchhat480Seiten,ist im AmbroLacus Buch-und Bildverlagerschienen
An unsere Leserinnen undLeser verlosen wir drei Exemplaredes Buchs. Schicken Sieuns hierfür

einfachbis Dienstag,7.April, eine Postkarteanecho, Hafnerstraße 8, 83022 RosenheimodereineE-Mail an info@echo-rosenheim.de. DasStichwort lautet „Sagenbuch“. Der Rechtswegist ausgeschlossen.
Ausstellung mitWerkenvon Sebastian TrögerimKunstverein Rosenheim
SebastianTrögerarbeitetan derSchnittstelle von Malerei, Installationund Sound. Seine oftpastosund skizzenhaft angelegtenArbeitenverbindeter mitTexten, Objekten und räumlichenSetzungen. Einhumorvollgebrochener Zugriffauf kunsthistorische Motive, kulturellesund politischesErbesowie aufRollenbilder desKunstbetriebsist dabeizentral.DieAusstellung „Die Tieresindunruhig“ begreift dieaktuelle politische und gesellschaftliche Lage nichtals Ereignis, sondern als Zustand. Unruhe erscheintals permanente Hintergrundbedingung –als Sensibilität für Veränderungen, diesicheindeutiger Benennung entziehen. DieArbeitenoperieren auseiner beobachtendenDistanz.Malerei,Text, Sound und Installation fungieren dabeials gleichwertigeVerfahren, dieBedeutung nichtfestschreiben, sondern ihre Fragilitätsichtbarmachen. Die Ausstellung versteht sich als Sammlung von Indikatoren, diedenStatusquonichterklären, sondern alsinstabilerfahrbarwerdenlassen. SebastianTrögerist1986in Erlangengeboren,erlebtund arbeitet in Münchenund Nürnberg.Erhat dasStudium derFreienKunst2014 als Meisterschüler beiProf. MichaelMunding an derAkademieder BildendenKünste Nürnberg abgeschlossen. 2022 leiteteerdie Werkstatt

„Tiefseevergnügen“ von Sebastian Tröger ausdem Jahr 2024.
fürMalereianderNürnberger Kunstakademie, seit 2023 hat erdieProfessurfürIntermedialeKunstund Pädagogikan derAdBKMüncheninne SeineArbeitwurde mitzahlreichenPreisenausgezeichnet, darunter mitdem Kulturpreis derStadtNürnberg,demBayerischen Kunstförderpreis,der GebrüderPetersKünstlerförderung fürzeitgenössische
Kunst. SeineWerke befinden sich in denBayerischen Staatsgemäldesammlungen,in derSammlung NeuesMuseum –Staatliches Museum für Kunstund Design Nürnberg, in derSammlung Würthund vielenanderen.
Öffnungszeitenund Sondertermine
DieAusstellung im KunstvereinRosenheim,Klepperstraße 19,istnochbis17.Maizusehen. Geöffnet sind dieRäume am Donnerstag, Freitagund Samstag, jeweilsvon 14 bis 17.30 Uhr, am Sonntag jeweils von 11 bis17.30 Uhr sowienachVereinbarung unterTelefon 08031/12166. Ostersonntag,5.April, istdie Ausstellunggeschlossen. EineKlangperformanceund einArtistTalkmit Sebastian TrögerfindetamSonntag,26. April, 15 Uhr, statt, zumAbschlussder Ausstellung gibt es nocheinen Rundgang mit SebastianTrögeramSonntag, 17.Mai,16Uhr.
Ausgrabungen zeigen:Hohenaschau früher besiedeltals bisher bekannt
Spuren auseiner unerwartet frühenEpoche kamenkürzlichbei GrabungenimInnenhofvon SchlossHohenaschau zumVorschein:Direktauf demmächtigenKalkfelsen überdem Priental wurdeKeramikentdeckt, diebis in die Bronzezeit(ab etwa 2300 v. Chr.)zurückreicht. Offenbar fülltendie damaligen Siedler dieFelsspaltenmit sandiglehmigem Material auf, um aufdem weithinhöchsten Punkt einPlateau und damit eineSiedlungsflächezuschaffen. Funde ausder näheren Umgebungdeutenzwarschon seit längeremeinebronzezeitliche Siedlungstätigkeitinder Region an,docherstdie seit November 2025 durchgeführtenGrabungenkonnten zeigen, dass derSchlossberg schon im 2. Jahrtausendvor ChristiGeburtbebautwar Anlass derarchäologischen Untersuchungenwar dieErneuerung desPflasters im Innenhof desPreysingbaus.Die Arbeitenerfolgten in enger Zusammenarbeit zwischen demStaatlichen Bauamt Rosenheim,dem Bayerischen Landesamt fürDenkmalpflege (BLfD) und derGrabungsfirmaReVe. DieBundesan-

SchlossHohenaschau währendder Grabungsarbeiten
Foto:Nikolas Lorenz,Grabungsfirma ReVe
staltfür Immobilienaufgaben (BImA)alszentralesImmobilienunternehmen desBundes und Eigentümerin desSchlosseshattesiebeauftragt.
„Grabungsergebnisse wie diesesindein Glücksfall:Sie zeigen,dassselbstaneinem seit Jahrhunderten bekannten Ortnochungeschriebene Geschichte im Bodenbewahrt ist. Hohenaschaugewinnt mit denjüngstenFundenaus drei Zeitschichteneineneuehistorische Tiefe, dievon derfrühenBesiedlunginderBronzezeit biszur Schlossanlageder Neuzeitreicht“,sagtProf. MathiasPfeil, Generalkonser-
vatordesBLfD DorisLackerbauer, Behördenleiterindes Staatlichen Bauamtes Rosenheim,ergänzt: „Wir freuenuns sehr überdiesenaußergewöhnlichen Fund. Dieser belegt,wie wichtigarchäologische Begleitung aufhistorischenLiegenschaftenist;einesehrgute ZusammenarbeitallerBeteiligten. Werweiß, welche Geheimnissedas SchlossHohenaschauinZukunftnochfür unsparathält.“
Auch dieNutzung in spätkarolingisch-ottonischerZeit im 9. bis11. Jahrhundert war bisher unbekannt.Keramik
Bilderbuchcomiczum ThemaAlbtraum -DreiExemplare gewinnen!
„Wie derriesige,miese Monsteralbtraumein Kind fand,das ihnzuEndeträumte“- unterdiesemTitel beschäftigensichAutorinGundi Herget undIllustratorinMele Brinkinihrem Bilderbuchcomicmit einemThema,das manche Kinder -und Elternbeschäftigt: Noch niehat einKindden MonsteralbtraumzuEndegeträumt.Dochderriesige,miese Monsteralbtraummöchte endlichwissen, wieerausgeht.Deshalb suchterjeden Abendnach einemKind, um sich in seinen Träumenbreitzumachen,sobaldeseingeschlafen ist. Wasfür ein Glück, dass es Juliangibt, der sichwiealleseineSchulfreunde an einenTraum erinnern unddavon erzählen möchte Es kommt derTag,dader MonsteralbtraumimSchrank vonJuliansitztund beidezusammen eine unvergessliche, magischeNachterleben DieGeschichtewirdin
„BIENE

Form einerungewöhnlichen Mischung ausBilderbuchund Kindercomicmit vielen ganzseitigen Illustrationen sowie kleinenEinzelbildernund Bildfolgen erzählt. Ungewöhnlichistauchderpersonifizierte Monsteralbtraum, der etwastollpatschigdaherkommtundsomitKinderndie Angstvor diesem Thema nimmt.EinlustigerKunstgriff am Ende stiftetVerwirrung, ob derMonsteralbtraum nur
inJuliansTraumexistentoder real war. Leseanfänger werdeninsbesondereauf denComicseitendazu ermutigt, selbst dieerstenWorte und Sätzezuentziffern. Geeignet istdas Buch für Kinder miteinem AlterabetwasiebenJahre.
Erschienen ist„Wieder riesige,miese Monsteralbtraum einKindfand, dasihn zu Ende träumte“soeben in derEditionPastorplatz,ISBN 9783943833775.
An unsere Leserinnen undLeser verlosen wir drei Exemplaredes Buchs. Schicken Sieuns hierfür einfachbis Dienstag, 7. April, eine Postkarteanecho, Hafnerstraße 8, 83022 Rosenheim oder eine E-Mail an info@echo-rosenheim.de. DasStichwort lautet „Monsteralbtraum“. DerRechtswegist ausgeschlossen.
Konzertmit Liedermacher Werner Schubertam13. April
Am Montag,13. Aprilum 19.30Uhr,wirddie Konzertreihe„BIENE& Friendsunplugged“ fortgesetzt. An diesemAbend tritt BIENEgemeinsammitdembayerischen Liedermacher Werner Schubertauf. DerEintrittzudemKonzert istfrei. DerVeranstalterfreut sich jedoch über Spendenzugunstender Vereinsarbeit. Platzreservierungenwerden erbetenunter info@muttutgut.orgodertelefonisch unter 0179/7325938

DerbayerischeLiedermacher Werner Schubert bringt vielepersönliche Geschichten mitauf dieBühne.Inseinem Lebenhat er bereitsunterschiedlicheStationendurchlaufen–unteranderemwarer Fahrer desMoorexpress und istheute alsFahrschullehrer tätig.Mit Gitarreund Gesang lässt er dasPublikum an seinenErfahrungen undErlebnissenteilhaben
Auch BIENEpräsentiert eigene Stücke mitbayerischen Texten undeinem Blickauf dasLeben.Ergänzt wird das Programm durchden einen oder anderenCoversong.Die Musiker*innenmöchten das Publikum berühren undzum
Mitsingeneinladen. Gemeinsameinen gutenMomenterleben, Krafttanken, entspannenund miteinem Lächeln nach Hausegehen –darum gehtesandiesemAbend. DasBenefizkonzertfindet im Weinkellerdes Romantik HotelDas Lindner, Marienplatz5,83043 BadAibling, statt. DerRaumbieteteine stimmungsvolle Atmosphäre undeinehervorragendeAkustik undist damiteineideale Umgebung fürdas Konzertformat KünstlerinnenundKünstler, dieInteresse haben, gemeinsammit BIENEaufzutreten, können sich gerneunter info@muttutgut.orgbewerben DieKonzertreihe„BIENE &Friends unplugged“ findet in Kooperationzwischendem Romantik HotelDas Lindner unddem VeranstalterMut & CourageBad Aiblinge.V statt.

dieser Zeit stammt ausdem Abbrucheiner Ofenanlage, derenFunktionbislang unklar ist. In derschriftlichenÜberlieferung taucht dieBurgHohenaschauerstinder zweiten Hälfte des12. Jahrhunderts auf. DieErgebnisseder Archäologielegen jetztnahe, dass dortingut geschützter und leicht zu verteidigender Lage aufdem rund 75 Meter aufragendenFelsenschon deutlich frühereinemittelalterlicheBurganlagebestand.
AlsdritteZeitschicht entdecktendie Archäologinnen und ArchäologenauchMauerstrukturen,Pflasterbeläge undErdbefundeausdemMittelalter und derFrühenNeuzeit, und das, obwohl dieBodeneingriffefürdiePflastererneuerung nichtbesonders tief reichten.Solässt sich auseinerMauerecke einrechteckigesGebäude rekonstruieren BemaltePutzreste am Mauerwerk deuten darauf hin, dass einzelne RäumediesesGebäudesmit Freskenausgestattetwaren.Ein ausdem BauschuttgeborgenesArchitekturfragment stammt vermutlich voneinem Arkadengang ausderFrühenNeuzeit.


Neue Kurseander vhsRosenheim nach denOsterferien
Nach denOsterferien beginnt an derVolkshochschule Rosenheim einneues Kursprogrammmit vielfältigen Angeboten ausden Bereichen Gesundheit,Bewegung,Kreativitätsowie Gesellschaftund Digitalisierung. EinbesondererFokus liegt
aufdenSprachkursen,diesich sowohl an Anfängerals auch an Fortgeschrittenerichten.In kleinenGruppenkönnenTeilnehmende ihre Kenntnisse neuaufbauen, auffrischen odergezieltvertiefen. ErgänztwirddasProgramm durch dasStudium Generale
mitVorträgen zu Themen aus Wissenschaft, Geschichte, GesellschaftundKultur WeitereInformationenund Anmeldung im Internet unter vhs-rosenheim.de oderdirektvorOrtinderStollstraße. Eine frühzeitigeAnmeldung wirdempfohlen
DieDauerausstellungder SammlungAbé istwiedergeöffnet
NachdererfolgreichenSonderausstellung „Josef Werner -Zwischenden Zeilen“zeigt dasKronastHaus seit Anfang März 2026 wieder dieumfangreicheDauerausstellung derSammlungAbé–mitvielfältigenWerkendesGenrerealistenHugo Kauffmannsowie stimmungsvollenBildern bedeutenderChiemseemaler wieJosephWopfner,Arnold BalwéundRudolfSieck
DieSammlungAbébildetden Grundstein dieser Ausstellung –und stehtzugleich füreine leidenschaftlicheHinwendung zurKunst. „Sie machtdas KronastHaus zu einemOrt, dernichtnurbewahrt,sondern erlebbarmacht,was Kunst vermag:zuverbinden,zuerzählenunddasVergangeneim Heutelebendigwerdenzulassen“,sodie KuratorinInge Fricke
Eine eigenständige Würdigung erfährtimErdgeschoss diekürzlichverstorbenePrienerKünstlerinMagdaleneEngels.Aus Anlass ihresTodes und in Erinnerung an ihr

DastraditionsreicheHausmit über 400-jähriger Geschichte versteht sich heuteals kulturellerTreffpunkt mitten im Ortskernvon Prien– einOrt derInspiration,der Begegnung unddes Austauschs
künstlerischesWirkenwerden Werkeaus ihremZyklus „Schwarz Rot“ präsentiert DiesePräsentationversteht sich alsHommage an eine Künstlerin, diedas kulturelle Lebender Region nachhaltig geprägthat.Gezeigt werden dieArbeiteninden Räumen destraditionsreichenLokals „Scherzl“, dasmit seinem besonderenFlair und seiner kunstfreudigenAtmosphäre
seit jehereinen lebendigen Begegnungsortfür Kunstund Austauschbietet. Gerade diese Verbindung von Ausstellung und gastlicher Umgebung verleiht demKronastHaus seinen unverwechselbarenCharakter
DieAusstellungsräumlichkeiten habenimmerfreitags und samstags,jeweils von 17 bis19Uhr,geöffnet.
Aufruf an Ladenbesitzerund Eigentümer
VonFreitag, 17. Juli bis Sonntag,13. Septemberwird Prienwiederzur offenenGalerie: DieKunstZeitbringt Kunstdirektinden Ortund verwandelt Schaufenster,LadenräumeundfreieFlächenin kleineAusstellungsorte
Fürdiesenbesonderen Kunstspaziergang durch Prien werdenLadenbesitzer sowie Eigentümervonleerstehenden Geschäftsräumengesucht,die bereit sind, ihre Schaufenster oderRäume fürdie Präsentation von Kunstzur Verfügung zustellen.
Künstlerinnenund Künstler ausderRegionzeigendortih-
re Werkeund sorgen fürfarbenfrohe Blickpunkteim Ortsbild
DieAktionbringtKunst, Lebenund neue Impulsein dieStraßendesOrtesundlädt Einheimische wieGäste dazu ein, Prienauf kreativeWeise zuentdecken.
Wersichvorstellen kann,Teilder KunstZeit zu werden und einSchaufensterodereineAusstellungsflächeanzubieten, wird gebeten, sich bis Samstag, 30.Mai 2026 per E-Mail zu melden:mlehmann@tourismus.prien.de
Tauschnetz INFO-Abend &Stammtisch
Unterdem Motto „Lernen Sieuns kennen“ lädt das Tauschnetz zu einemInfoAbendmit Stammtisch in Wasserburgein.Die Veranstaltung findetamMittwoch, den15. Aprilum19.30 Uhr im BürgerBahnhof,Bahnhofplatz14statt.
Da vieles teurer wird und Unterstützung im Alltagnicht immerleichtzufindenist, bietet dasTauschnetz eine solidarische Gemeinschaft,in dersichMenschengegenseitighelfen. Dabeikanneszum Beispiel um Fahrtenzum Arzt,kleinehandwerkliche HilfewiedasAnbringeneiner Lampeoderanderealltägliche
Unterstützunggehen.ImMittelpunkt stehen gegenseitige Hilfe, Wertschätzungund gemeinschaftlichesMiteinander. Interessiertesindherzlich eingeladen,vorbeizukommen unddas Tauschnetz kennenzulernen.VorOrtbestehtauch dieMöglichkeit,Mitgliedder Tauschgemeinschaft zu werden.
Weitere InformationenfindenSieaufderWebsite: tauschnetz-region.de KontaktperE-Mail:tauschnetz@t-online.de Telefonischerreichbarmittwochsvon 15 bis18Uhr unter08092/83100
„Abstraktund

Werk vonBernhardPichler
DieNußdorferKünstlerin Renate Trobisch undder BrannenburgerKünstlerBernhard Pichlerstellennochbis 6. Aprilinder KUNSTschmiedederNeuenKünstlerkolonieBrannenburg(Schloßstraße 1) aus. Trobisch zeigt dabeigroßformatige,farbintensiveabstrakte Werkeund Objekte, währendPichler mit seinen transparentenAquarellenden realistischenTeilder Ausstellung gestaltet. Zusammenentstehtein spannender Dialog zwischen Abstraktion undRealismus. Nach demEndeihrer aktivenZeitimSpringreitenvor rund 30 Jahren widmetesich Renate Trobisch intensiv der Kunst. SiebesuchteKurse an derKunstakademie BadReichenhall, unteranderem bei ClausHipp, PeterTomschiczekundPeterCasagrande.Ihre abstrakten Arbeitenentstehenmit unterschiedlichsten Materialienwie Klavierlack, Bitumen, Schwemmholzoder
Collagen undspiegelnoft aktuellepersönlicheThemenwider. Ihre Werkestellte siebereits in zahlreichenOrten der Region aus, darunter München,Rosenheim,Wasserburg,Prien,Bayrischzellund Brannenburg. Bernhard Pichlerkam über Umwege zurKunst.NacheinerAusbildungzum Maßschneiderarbeitete er zunächstin Münchenund später in Brannenburg. Erst eine schwereKrankheit im Jahr 2006 führte ihnimRahmen einerTherapiezur Aquarellmalerei, dieihn seitherbegeistert.Ander Akademie Hohenaschauvertiefteerseine Technikbei verschiedenen Dozenten.Seine MotivefindetervoralleminNatur,Blumen, Landschaften undTierdarstellungen,die durchzarte, transparente Farbverläufe geprägtsind. BeideKünstlersindlangjährigeMitgliederder Neuen KünstlerkolonieBrannenburg.
Veranstaltungstermine Veranstaltungstermine
Donnerstag,2.April
15 Uhr: FreiRaum,Klepperstraße 18a;Irish DancefürAnfängerundFortgeschrittene
15 bis17Uhr: Bürgerstiftung, Königstraße7b; Handysprechstunde(immerdonnerstags)
17.30 Uhr: FreiRaum,Klepperstraße18a;SufiTanz-MeditationderHimmelsrichtungen
18.45bis 20.15 Uhr: Sporthalle IGG;anspruchvollesFitnesstraining ab 40 in bunt gemischter Gruppe. Infosunter fitness@ptsv-rosenheimde oder Telefon08031/31110
19.30Uhr: FreiRaum,Klepperstraße 18a;Body Balance mit Monika fürEinsteigerund Fortgeschrittene
Freitag, 3. April
19.30 Uhr: Gasthaus Höhensteiger;jedenFreitagSkatabend, Gästewillkommen! Informationenbei Thalacker unter Telefon 08051/8202
Samstag, 4. April
8bis 12 Uhr: Aisinger Straße 98;RegRo-Markt Aising, Regionalesvom Bauern und von RegRo,jedenSamstag
13.30 Uhr: Touristinfo;Stadtführung: „Auf denSpuren der RosenheimCops“
20 Uhr: FreiRaum, Klepperstraße 18a; FreiTanzen -Komm wieDubistund lass Dich tanzen!
Sonntag, 5. April
11 Uhr: Touristinfo; Stadtführung:„Aufden Spurender RosenheimCops“
19.30 Uhr: Versöhnungskirche, Severinstraße13; Meditative Abendandachtmit Taizé-Liedern,unabhängigvon Konfession, Kirchen- oderReligionszugehörigkeit,Infos unter rosenheim-evangelisch de
20 Uhr: FreiRaum,Klepperstraße 18a; Poledancemit Michael
Montag,6.April
17 bis18Uhr: Wolfgang-Pohle-Halle;Treffen derPhilatelisten
20 Uhr: Theaterinsel,Chiemseestraße8;S'Breedl- Wurmstichig,Traditionskabarett
Dienstag,7.April
14.30 bis16Uhr: Bürgerhaus Happing;BürgerhausCafé, Angebot von Ehrenamtlichen aufSpendenbasis
16.15 Uhr: Vereinsheim der Freien Turnerschaft,Klepperstraße 18z,zweiter Stock; Schachtraining fürEinsteiger im Grundschulalterbis 17.30 Uhr, ab 17.30 Uhr Fördertraining fürFortgeschrittene, 18 bis19.30 Uhrinteraktiver Schachunterrichtfür Jugendliche, anschließend offener Schachabendmit Turnieren, Theorie,Analysen
19 bis21Uhr: FreiRaum, Klepperstraße18a;Gruppenmeditation und spirituelle Texte,keine Anmeldung, keine
Kosten(jedenDienstag)
Mittwoch,8.April
10.30bis 12 Uhr: AWO-Haus; OffenesDigi-Café,Jugendliche desKarolinen-Gymnasiums gebenälterenMenschenHilfestellung beim Umgang mit Handyund Co.Kostenloses AngebotohneAnmeldung jedenMittwoch(außerinden Schulferien)
15 bis16Uhr: Stadtbibliothek; Lesefrösche-VorlesenfürKindervon4bis8Jahren
16 Uhr: Touristinfo;Stadtführung: „Auf denSpuren derRosenheim-Cops“
Donnerstag,2.April
16 Uhr, Kolbermoor: Rathaus;Bilderbuchkino
17.30Uhr,Raubling: Bürgerpark;Qigong
18 Uhr, Oberaudorf: OberaudorferPrivatbrauerei;Konzert Freitag, 3. April
9bis 17 Uhr, BadAibling: Asammühle; Bauernmarkt(jedenFreitagaußer an Feiertagen)
11 Uhr, BadEndorf: Rückgebäudeder VR Bank;Bauernmarktaus derRegionfür die Region
13 bis18Uhr,Kolbermoor: BücherstüberlDreifaltigkeitskirche;Flohmarkt
13.30Uhr,Bruckmühl: Brückenwirt;„An derSeite Bruno Grönings“, Filmvorführung, Veranstalter: Kreisfür natürli-
cheLebenshilfe e.V.,Eintritt frei,Spendenkorb wird aufgestellt
19 Uhr, BadEndorf: Simsseekliniken,StröbingerStraße 18A; Treffender Anonymen Alkoholiker
Samstag, 4. April
10 Uhr, Oberaudorf: PURVITAL-Pflegeheim;SchachspieltagfürHobby-Schachspielerund Jugendliche, freiereintritt
10.30Uhr,Wasserburg: Altstadtgassen; Musikalischer Samstag
Sonntag,5.April
10 Uhr, Oberaudorf: Privatbrauerei;Frühschoppenmit musikalischerUmrahmung
19.30Uhr,Nußdorf: Schulturnhalle;OsterkonzertderMusikkapelleFlintsbach
19.30Uhr,Breitbrunn: ChiemseeHalle;„Nichtmeine Leiche!“,SchwarzeKomödie vonJackSmithmitdemGTEV d'Chiemseer
20 Uhr, BadFeilnbach: GasthofWeingast;Zu wenigundzu viel,Komödie mitder TheatergruppedesGTEVEdelweiß
heim;Schachabendder Schachgemeinde VogtareuthPrutting. Gästewillkommen, jedenMontagaußerFeiertag
19 Uhr, BadAibling: Kurhaus;Hans-Zimmer-Musik beiKerzenschein
20.30Uhr,Rimsting: Gemeindesaal;Bernard Allison, 9. Blues& Rockfestival desBluesClubChiemgau
Dienstag, 7. April
10 bis12Uhr,Wasserburg: Mehrgenerationenhaus;Smartphone-Sprechstunde
18.30Uhr,Attel: Foyerder Kantineinder Stiftung Attel; BudenzauberimmeramDienstag
19 Uhr, PrienamChiemsee: Caritashaus, Beilhackstraße15; Treffender Anonymen Alkoholiker
20 Uhr, BadFeilnbach: GasthofWeingast;Zuwenig undzu viel,Komödie mitder TheatergruppedesGTEVEdelweiß Mittwoch,8.April
14 Uhr, Raubling: Bürgerhaus Raubling; OffenerMittwochstreff-Spielen,Ratschen
20 Uhr, BadFeilnbach: GasthofWeingast;„Zu wenigund zuviel“,KomödiemitderTheatergruppedes GTEV Edelweiß
Montag,6.April
10.30Uhr,Prien: König LudwigSaal; Osterkonzert der BlaskapellePrien
19 Uhr, Vogtareuth: Pfarr-
Redaktionsschluss: Freitag12Uhr
Redaktionsschluss:Freitag 12 Uhr
Bis11. April: Galeria; „Schaumichan-Visionsof Beauty“, Ausstellung von RobertBetzl
Bis12. April: HolztechnischesMuseum;„Holzverbindungen“- Beispieleaus Eu-
Bis12. April, Prien: GalerieimAlten Rathaus; „Not NiceGirls“,WerkevonFotografinnenaus derSammlung SpallArt,Infos unter galerie-prien.de
Wirbietenberatung, ambulantetherapie &mpu-Vorbereitung
►BeiAlkohol,Medikamenten&Drogen ►FürBetroffeneundAngehörige ►WahrungderSchweigepflicht NehmenSiemitunsKontaktauf: 080313042300 neon-rosenheim.de
11.April, Frasdorf: Lamstoahalle;Kinderkleiderflohmarktvon10bis12Uhr,Einlass fürSchwangereab9.30 Uhr, Annahme10. Aprilvon 17 bis18Uhr,Infos undAnmeldungunterdenbeidenTelefonnummern 0176/64395046 oder 0162/9679503


Die neue Generation derdigitalen Bibliothek
DiedigitaleAusleihederBüchereiPrienwirdmodernerund komfortabler: Am Montag,27. Aprilwirddie E-Book-Ausleihe derBüchereiPrien aufdie neue PlattformOnleihe 3umgestellt. Mitder neuenGeneration derdigitalenBibliothek profitierenNutzerinnenund Nutzer voneiner deutlichverbesserten Oberflächesowie zahlreichenzusätzlichenFunktionen. DieOnleihe 3bieteteine besonders nutzungsfreundlicheund barrierearmeGestaltung. Gleichzeitig erweitertsie dieMöglichkeitender digitalen AusleiheimVergleichzuralten Version.SokönnenkünftigbeispielsweiseLeihfristen füralle Medienartenverlängertwerden. AußerdemermöglichtdiePlattform eine geräteübergreifende Synchronisation von Lese-und Hörständen zwischen derOnleihe-Appund derWeb-Onleihe.Weitere neue Funktionen sind eine unbegrenzteMerkliste,eineLeih-Historiesowieein augenschonenderDarkMode Damitwirddas Ausleihenund Nutzen von E-Books,Hörbüchernund weiteren digitalen Medien nocheinfacher und komfortabler.
FürSmartphonesundTablets stehtdie neue Onleihe-3-App fürdieBetriebssystemeAndroidundiOSkostenlosindenjeweiligen App-Stores zum

ANZEIGEN

„Mit derUmstellung aufOnleihe 3machenwir einenweiterenSchritt, um unserenLeserinnenund Lesern auch digitaleinen zeitgemäßenund komfortablen Zugang zu Medien zu bieten“, so dieLeiterinder Bücherei Prien, MelanieSchieber.
Download bereit.Sie ersetztab Montag,27.Aprildiebisherige Onleihe-App. Am Tagder Umstellung ist dieOnleihe weitgehendnicht nutzbar,sonderneserscheinteine Wartungsseite. Spätestens am nächsten Tagkönnenwie gewohnt- nur jetztüberdie neueOnleihe3 App-E-Medienentliehen,gelesenundgehört werden.Allebereitsentliehenen Medien,Vormerkungensowie vorhandene Merklisten werden automatischindieneueOnleihe übertragenund könnendort weitergenutztwerden Werdie OnleiheüberPC, Laptop odereinen Tolino-EReader nutzt,wirdvon derbekannten Seite automatisch auf

dieneuezentraleWebsite meine.onleihe.deweitergeleitet. DortistdieBibliothekauswählbarunddieLeserinnenundLeserkönnensichmit dengewohntenZugangsdatenanmelden. Zentrale Anlaufstelle für FragenrundumdieneuePlattform bleibt dieWebsite hilfe.onleihe.de. Dort finden Nutzerinnenund Nutzer alle wichtigenInformationen, technische Voraussetzungensowie den kostenlosenOnleihe-Guide mit einerkompaktenÜbersichtüber dieFunktionender neuendigitalenBibliothek. BeiFragen stehtden Leserinnenund Lesern natürlichauchwie gewohntdas Büchereiteam zur Seite.

DiestädtischenFriedhöfein Rosenheim werden kontinuierlichweiterentwickelt. Mit neuenBestattungsformen,gezieltenInvestitionenindie Infrastrukturundeinerstärkeren Begrünung wird sowohl auf dieBedürfnisse derBürgerinnenund Bürger alsauchauf ökologische Anforderungen reagiert
EinbesondererFokus liegt dabeiauf pflegefreien Grabformen,die nachfolgende GenerationenbeiderGrabpflege, Bepflanzung und Bewässe-
ModerneGrabformenund mehr Grün
rung entlasten sollen. Zum Beispielstehen bereitsUrnenwände, einKolumbarium und Urnenrasengräber zurVerfügung.Inder kommenden Zeit wird dasAngebot weiterausgebaut:
AufdemFriedhofinAising wird es ab Mitte2026einen neuenBereich fürBaumbestattungen geben. Einzel-, Partner- undFamiliengräber fügensichdortdannineine naturnaheUmgebungein UndamFriedhofRosenheim werden demnächsthistorische
Wandgräber alsstilvolle Urnenplätzeneugenutzt. AuchdieWasserversorgung wurdespürbar verbessert:Es gibt neue Granitbrunnen und einenneuenTrinkwasserbrunneninder Nähe derAussegnungshalle.Dorthängt jetzt auch einöffentlichzugänglicher Defibrillator,der für mehrSicherheitsorgt.
Zusätzlichsetzt dieStadt in weitenTeilendes Friedhofs noch intensiver aufGrün: Die vorhandenenKiesflächen werden nach undnachinbe-
pflanzteBereicheoderRasenflächenumgewandelt –ein langfristigesProjekt,dasdafür sorgen soll, hohensommerlichenTemperaturengerechtzu werden undein gutesMikroklimazuschaffen. Bereits seit 2024 wurden 40 neue Bäume gepflanzt, auch siesorgenfür Schatten undAbkühlung Weitere Baumpflanzungen sollenfolgen
SowerdendieRosenheimer Friedhöfezuzukunftsorientierten undnaturnahen, würdevollenErinnerungsorten.
Umweltausschussdes Landkreisesstimmt fürReaktivierung
Mitdem Zugvon Rohrdorf nach Rosenheim fahren,das geht derzeitnur wenn Herbstfestist.Dannnämlichziehteine historischeDiesel-Lokeinennostalgischen Personenwagen. Bekannt istdas Duo alsWiesn-Express. MöglicherweisewirddieBahn-Strecke,dienormalerweisenurfür Güterverkehregenutzt wird, wieder Teil desöffentlichen Nahverkehrs.Der Umweltausschussdes Landkreises Rosenheim hatsichjetzt einstimmigfür eine Reaktivierung derStreckeRosenheim-
Landl-Rohrdorf ausgesprochen Nebendem Umweltausschuss müssensichnochder KreisausschussundderKreistagmitdemThemabeschäftigen. Erst wenn auch sieeinen positivenBeschluss gefasst haben,isteinersterSchrittzur Einleitung einesReaktivierungsprozesseserfolgt. Die Fraktionvon Bündnis90/Die Grünen hatte beantragt, einen Grundsatzbeschluss zurdauerhaften Reaktivierungdes Personenzugverkehrszuprüfen.
DasLandratsamt Rosenheim meldetedas Vorhaben im Vorfeld schonanden MVV. Dieser arbeitete es bereitsineinPositionspapiermit demTitel„Zukunftsperspektivenfür denSchienenpersonennahverkehr“ ein. Damitist dieReaktivierung bereits Teil derlangfristigen Vision der PartnerimMVV zurAusgestaltung einessogenannten „Bahnknotens München 2050“. Bevoresabersoweitist, müssen nichtnur derKreisausschuss undder Kreistag
zustimmen, sondernauch mehrereKriterien geprüftund erfülltwerden. Dazu gehören unteranderemeinausreichendesNachfragepotentialbei denFahrgästensowie eine Bahnstrecke, dieeinen attraktiven Schienenpersonennahverkehrermöglicht Im September1970wurde derPersonenverkehr aufder SchienezwischenRosenheim undRohrdorfeingestellt.Die Lokalbahnstrecke führte damalsüberRohrdorfhinausbis nachFrasdorf
Wärmepumpensysteme von Elektro Martin Kaffl in BadFeilnbach -Jetzt Förderprogrammenutzen
DieNatur bietet dem Menschen alles, waser zumLeben braucht. Das gilt auch fürdie Energie, diebenötigtwirdumGebäude zu heizen undmit Warmwasserzuversorgen.
DieEnergie istvorhanden in Erdreich,Grundwasserund Luft.Die Kunstist es,sie für denMenschennutzbarzuma-
chen.Elektro Martin Kafflin BadFeilnbach/Auist einBetrieb, derindiesemBereich seit 40 Jahren Erfahrung hat und nach Standder Technik dievorteilhafteste Heizungsanlage fürseine Kundenkonzipiertund umsetzt, sowohl fürNeubauals auch beiSanierung. So könnenHeizkostenumein Vielfaches minimiertwerden, selbst beieiner
Außentemperaturvon biszu -20°Celsius. Mitdem richtigen Wärmepumpensystemlassensichsogardie wenigerangenehmen Effektemoderner Bauten in denGriff bekommen. Neubauten und Niedrigenergiehäuser sind heutzutage so gut gedämmt,dasssie nahezu luftdichtsind. Eine kontrollierteWohnraumlüftung ist
Realisiert vonElektromeisterund Energietechniker Dirk Lawrenz

Fürdie Installation vonSolaranlagenist Dirk Lawrenz Fachmann. Foto:pixabay
DemEnergieverbrauchund denKostenfür Stromwird immermehrAufmerksamkeit geschenkt. Werindiesem Bereichseine Sparpotenziale nutzen möchte,ist beim BrannenburgerElektromeisterundEnergietechnikerDirk
Lawrenzund seinem erfahrenenTeam genauander richtigenAdresse.EgalobNeu-
bau, Umbau, Sanierungoder Renovierung,derFachbetrieb betreutsämtliche Anlagen zurelektrischenVersorgung in Gebäuden.Egalob„Smart Home“, Beleuchtungstechnik oder Satellitenanlagen,hier findet manimmerdie beste LösungfürdieKunden.
Auch beim ThemaPhoto-
voltaik-Anlagenund Solarstromspeicherist Dirk Lawrenz kompetenter Partnervon derBeratung und Planung, über Installationbis hinzu Wartungsarbeiten und Nachrüstung- und dassowohlfür Privatkunden alsauchfür Gewerbe-undIndustrieanlagen.
Eine weitereinnovativeZukunftstechniksindWärmepumpen.„Dasistdiebeste Investition, dieSie fürIhr Zuhausemachen können. Eine Wärmepumpe istumweltfreundlichund energiesparend“, istDirkLawrenz überzeugt.AuchindiesemBereich bietet er einenumfassenden Service,vonderindividuellen, sorgfältigen Planung bishin zumfachgerechtenEinbau.
Informationen
Dirk Lawrenz, Elektromeister/ElektrotechnikerEdelweißstraße 18,Brannenburg Telefon: 08034/70 96 73, Mail:Dirk.Lawrenz@dlelektro.de,dl-elektro.de
deshalbunerlässlich.
Eine optimaleMöglichkeit hierzu bieten Lüftungsgeräte mitWärmerückgewinnung, dienicht nur fürausreichend Frischluft,sondern auch für Heizung und Warmwasser sorgen.Gerne berätMartin Kafflüberdas optimaleSystemfürNeubautenundumzurüstende Altbauten. „Nutzen
Siedie im Moment bestehendenFörderprogramme,die einenZuschussvon biszu70 Prozentermöglichen“, istseineEmpfehlung
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DieBavaria Technology & Commerce GmbH mitSitz in Rosenheim bietet moderne Photovoltaiklösungenmit besonderemFokus aufTransparenz,Fairnessund individuelleBetreuung.
DerEinstiegindie eigene Solaranlageist bewusst einfachgehalten:Kundinnenund Kundenkönnenihr Projekt ohne finanzielleHürde starten –eineAnzahlung istnicht erforderlich.Dadurch wird der WechselzunachhaltigerEnergieauchfür Haushalte und Betriebe möglich, dieihreInvestitionenplanbarundrisikofreigestaltenmöchten
Im Mittelpunkt stehteine persönliche,ehrliche Beratung. Stattstandardisierter
KomplettpaketeerhaltenInteressentenein maßgeschneidertes Konzept, dasexakt auf Verbrauch, Gebäude, Wünsche undBudgetabgestimmt ist. Ziel istnicht derschnelle Verkauf, sonderneinelangfristig sinnvolle Energielösung mitoptimalem wirtschaftlichemNutzen
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Dievitalstoffreichsten Gemüsearten
Gemüse isteineoptimale Basisfür eine gesundeErnährung.Unterschiede zwischen deneinzelnen Gemüseartengibtestrotzdem. Nichtnur in puncto Form,Farbe und Geschmack, sondern auch in puncto Nährstoffgehalt. Dieser spannendenFrage ist eine Gruppe von Forschernin denUSAschonvoreinerganzen Weile nachgegangen. Sie untersuchten, welchesObst undGemüsedenbestenNährstoff-Cocktail,alsodenbesten
Mixaus Vitaminen, Mineralund Ballaststoffenliefert –undhabendarauseinRanking abgeleitet.AufPlatzEinsliegt unangefochtendie Brunnenkresse:100GrammderleckerenMicrogreens liefernglatte 100 Prozentdes Tagesbedarfs anVitalstoffen Aufden weiterenPlätzen folgen Chinakohl,Mangold, Rote Beete, Spinat,Chicorée, Blattsalat,Petersilie,Romanasalatund Weiß-, Rot-,GrünoderWirsing-Kohl
Dtsch. Obst und Gemüse
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Das muss nichtsein!

Spiraldynamik®-Fußschulemit derPraxisfür Physiotherapie undSpiraldynamik®RikoGosling
Unter demMotto „Starke Füße —leichterAlltag“ startetinderPraxisfürPhysiotherapieRikoGoslingabdem 22. Aprilerneutein Spiraldynamik®-Fußkurs. DerPräventionskursrichtetsichanalle,die ihre Fußgesundheit stärkenundBeschwerdenvorbeugenmöchten Unsere Füße tragen uns durchsLeben –und dasoft unter hoherBelastung. Fehlstellungen, Plattfüße oder schmerzende Gelenke sind
häufig dieFolge schwacher Muskulatur und ungünstiger Bewegungsmuster.Im Kurs lernen dieTeilnehmerinnen und Teilnehmer,durchgezielteÜbungenihreFüßezukräftigen, dieBeweglichkeit zu verbessernundihreBeinachse zustabilisieren. Hier setztSpiraldynamik® alsanatomischbegründetes Bewegungs-und Therapiekonzeptan, quasials „Gebrauchsanleitung fürunseren Körper“. Ziel derSpiraldyna-
mik® istes, sich anatomisch koordiniertund gesund zu bewegen. Fehlbelastungenund Verschleiß können so vermiedenwerden. NebenHintergrundwissen zurAnatomiewerdenpraktischeÜbungenvermittelt:richtigesGehenundStehen,mehr Beweglichkeitund Stabilität, Training vonBeinachse,Becken undHüftgelenkensowie dieAktivierung derFußgewölbe. EinHeimübungsprogrammunterstützt zudemdie
Integrationinden Alltag.Der Kurs umfasstachtEinheitenà 60Minuten.
Seit Juni 2025 führtRiko Goslingseine Privatpraxis für Physiotherapie in derAnder Burgermühle10inRosenheim.AlssektoralerHeilpraktiker(eingeschränktauf den Bereichder Physiotherapie) bietet er Behandlungen auch ohne ärztlicheVerordnungan. DasSpektrumreichtvon ManuellerTherapie(MT)und ManuellerLymphdrainage
(MLD)bis hinzur Spiraldynamik®.Bei gesetzlichVersichertenübernehmenviele Zusatzversicherungen anteilig dieKosten.
Anmeldung und Informationen: Praxis fürPhysiotherapie RikoGosling–PundS An derBurgermühle 10, 83022Rosenheim
Telefon:08031/2728342
Mail:riko@punds-gosling.de Web: punds-gosling.de
NeuesGerät:Hilfe kann nichtnur durchDrücken,sondern auch durchRufen geholt werden
DasBayerischeRoteKreuz (BRK)bietetabsofortin Stadtund LandkreisRosenheim einneues HausnotrufModell an:CARU. Dieses Gerätermöglicht dasHerbeiholen von HilfeimNotfall nichtnur durch Knopfdruck, sondern auch durch Sprache. „Hilfe,Hilfe!“ mitmehrfachen Rufendes Wortes „Hilfe“wirdder Notruf in der Hausnotrufzentraleaktiviert Dieseschickt–wiebisher–je nach Notfalldie hinterlegte Kontaktpersonoderden Rettungsdienst.Bei denanderen Hausnotruf-Modellen,die es nachwievorimAngebotgibt, erfolgtder Kontaktzur Zent-

DieCARU-Kombinationaus Basisstationund Funksender.
ralenuraufKnopfdruck. ZusätzlicheFunktionenwie eine Trinkerinnerung oderdie CO2-Ampel, dieanzeigt, wann eine Frischluftzufuhr durch Lüften notwendigist, lassensichzentral zuschalten. DieBasisstationzeigt über
wechselnde Farbleuchtsignale unteranderem denZustand desGerätsund denCO2-ZustandimRauman.Eineintegrierte Sturzerkennunglöst auch beieinem erkannten Sturzden Kontaktzur Hausnotrufzentraleaus Diewichtigsten Vorteile zusammengefasst: -EinfacheInstallationund Handhabung -Auslösung desKontakts zurNotrufzentraledurch Sprachbefehl „Hilfe, Hilfe“, Knopfdruckund/oderSturzerkennung -Trinkerinnerung -CO2-Ampel,die anzeigt, wanngelüftetwerdenmuss
Dabeiist CARU kein cloudbasierter,virtueller Sprachassistent. CARU reagiert nurauf dieHilferufe undist abhörsicher. CARU verfügt über einÜbungsprogramm, mitdem es jederzeit möglichist,die Anwendung zuerlernen
Informationen
WeitereInformationenzudem neuenSystemgibtesbeim BayerischenRoten Kreuz, Kreisverband RosenheimunterTelefon 08031/3019-21 undunter brk-rosenheim.de/hausnotruf
Fürdie Installationist eine stabile Netzqualität oder WLAN undein Stromanschlussnotwendig.Zum Systemgehörtauchein Sender fürdas Handgelenk oder für dasTragenumden Hals,mit demman –wie beiden anderenSystemen–auchper KnopfdruckdenNotrufauslösenkann. VieleMenschenmöchten bisins hohe Alterzuhause wohnen bleiben– dasSystem istfüreinebreiteAbsicherung imhäuslichenBereich,vorallemfür alleinlebende, ältere undkrankeMenschen, besondersgeeignet
Kräutertees ausfrischenBlütenmit sanftemAroma undheilenden Wirkungen
Genießen SieimFrühjahr dieKraft derNatur fürIhre Gesundheit -als Kräutertee ausfrischen, stattden üblichen getrockneten Blättern DieTees ausfrischen,jungen, zarten Heilkräuternhaben eine zarte,helle Farbeund ein sanftesAroma
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JosefGreipl- Inhaber/ Orthopädietechnikermeister.
jedoch erst dann möglich, wenn dieSchmerzen ausreichendgelindert sind.Genau hier kommenmoderne Knieorthesen insSpiel.Sie entlastengezielt dengeschädigten
Gelenkbereichund helfen so, Schmerzenzureduzieren. Gleichzeitig fördernsie die Beweglichkeitundgebendem Knie mehr StabilitätimAlltag. Daserleichtert nichtnur dieBewegung, sondern schafftoft erst dieVoraussetzung fürein sinnvollesTraining ModerneSoftorthesenkombinieren gezielte Entlastung mitsanfter Kompression,die zusätzlichdie Muskulatur aktiviert. Sielassensichangenehm tragen undunterstützen wirkungsvoll –imAlltagwie auch in derBewegungstherapie. KönntenOrthesenauchIhnenhelfen?FindenSieesheraus!
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Wie Fridaihren Ausbildungsberuf zurAugenoptikerin fand -Agentur fürArbeithilftJugendlichenihren beruflichenWeg zu finden
DieAgentur fürArbeithilft
Jugendlichenihren beruflichen Wegzufindenund kann auch währendderAusbildung unterstützen.„Nettigkeitistso wichtig.Überall im Leben! Undsie zahlt sich aus, denn manbekommtdadurchsoviel zurück“,sagtFrida.Die 19Jährigemacht beiMATTOptik eine Ausbildung zurAugenoptikerin
Doch warihr Weg, bissie dieLehre begonnenhat,steinig: „Die Corona-Pandemie warder erstegroße Rückschlag beimir.Ich warinder 8. Klasse und habe zu Hause nichtgelernt.Morgenshabe ichmicheingeloggt und dann andere Dinge gemacht, als demdigitalenUnterrichtzu folgen.Als dieSchulewieder begonnen hat, hatteich große Defizite und habedieMittlere Reifenicht bestanden. Weil ichdie 9. Klasse geschafft hatte,hatte icheinen Mittelschulabschlussund warnun weiterhin schulpflichtig“, berichtetdie junge Frau überihre Ausgangssituation. Schon zu diesem Zeitpunkt kamihre ehemaligeBerufsberaterinSarahKoflerins Spiel: „ZuvielenSchülerinnenund Schülern kommenwir durch die
Infektionenmit demHumanenPapillomvirus (HPV)zählenzuden häufigsten sexuell übertragbarenKrankheiten. Sie verursachenoftmals Genitalwarzen undkönnen langfristig zu Krebserkrankungenführen, diesowohl Mädchenals auch Jungenbetreffen können.Seit 2006 gibt es eine wirksame Impfung dagegen. Doch bisher istdieImpfquoteinderRegion Rosenheim im Vergleichzum bayerischenDurchschnittniedrig. Um daszuändern,setzt sich dasGesundheitsamtRosenheim aktiv miteiner Impfkampagne fürden Schutz von Kindern undJugendlichenein Am Karolinen-Gymnasium Rosenheim wurden kürzlich SchülerinnenundSchülerder5. bis11.KlassengegenHPVgeimpft. DieAktionist Teil des landesweitenProjekts„Gemeinsamgegen HPV“ des

Vonlinks:AugenoptikmeisterinGabriella Bartl,die AuszubildendeFrida und Berufsberaterin Sarah Kofler
Sprechstundenander Schule oderdadurch in Kontakt, dass dieKlasseninunserBerufsinformationszentrumkommen. Aber es gibt auch dieMöglichkeit, uns perMailzukontaktieren, wieFrida es damals getanhat.Dennwir sind auch fürdie jungenMenschenda, diedie Schulebereits beendet habenund ihrenberuflichen Wegnochsuchenund fürdie, beidenen es in derAusbildung nichtrund läuft“,erklärt Koflerunderinnertsichanihr erstes Gespräch mitFrida: „Sie sagte, dass siegerne etwasmit Menschen machen würde. GemeinsamentwickeltenwirdieIdee,dasseine Ausbildung zurKinderpflege-
rindas Richtige fürsie sein könnte“,erklärtKofler
Diejunge Frau begann im Septemberdie Ausbildung. Doch leider passteesauch hier nicht, vor allembeim MiteinanderinderKlasse.„In demMomentwar dann ein absoluterTiefpunkt erreicht“, erinnert sich Frida. „Ich brach dieAusbildung im Dezember abundbekamkeinenPlatzim Berufsvorbereitungsjahr (BVJ). Dies hätteich machen müssen, da ichjanochschulpflichtigwar.Ich hattenichts zu tunund hing mitden falschenLeutenrum,wasdieSituationnochschlimmermachte.ImJanuarhatte ichdann–unverschuldet– einenschwe-
renUnfall. Unddas hatmich imNachhineinwahrscheinlich gerettet.“ An diesen Schlüsselmomenterinnert sich auch BerufsberaterinSarah Kofler nochgenau:„Fridahatte sich wieder beiuns gemeldet,weil siejadie Ausbildung abgebrochenhatte.Als ichdann im Januarbei ihranrief, um einenBeratungsterminzuvereinbaren, sagtemir ihre Mutter,dasssienacheinemUnfall schwer verletzt im Krankenhaus liegt.Das hatmichin demMomentwirklichtiefgetroffen, beiallem,was sie schondurchgemachthatte.Da sienun aufunbestimmteZeit krankwar,mussteich Frida schweren Herzensabmelden und habe gesagt,dasssie sich wiedermel0densoll,wennsie wieder zurSchulegehen kann.“
Unddie junge Frau berichtetweiter: „Ich saßnach dem Unfall eingutes halbes Jahr im Rollstuhl und musstewiedergehen lernen.Eswar wichtig, dass icheinen guten RückhaltdurchmeineFamilie und die„richtigen“ Freunde hatte.“ÜberdieKrückenging es fürFrida wieder aufdie Beine, und ab Septemberbekamsie auch einenPlatz im
Berufsvorbereitungsjahr. Hier kreuzten sich dieWegevon SarahKoflerund Fridawieder:„IchsaßinAiblinginder Schule in derSprechstunde unddannkam Frida. Dashat michsogefreut“,erinnertsich dieBerufsberaterin.„Icherlebtesie weiterhinals sehr höflichund hoch motiviert. Gemeinsamschautenwir nach einemneuen passenden Ausbildungsberuf, derihren Stärkenund Interessenentspricht. Nebendem Umgang mitMenschenwünschtesich Fridaein gepflegtes Auftreten undKreativität.Gemeinsam kamenwir aufdie Idee,dass derBeruf derAugenoptikerin derRichtigefürsieseinkönnte.“DurcheinPraktikumlernteFridadenBerufkennenund merkte,dassdieserfür sie passt.EinegeeigneteLehrstellewarbeiMATTOptikinRosenheimausgeschrieben. Die jungeFrauüberzeugteim Auswahlverfahrenundkonnte ihre AusbildungimSeptember2024beginnen. „Frida punktete gleich mit ihrerOffenheit,ihrem positivenAuftreten undihrem Interesseanden Inhalten desBerufs“, erzähltAugenoptikmeisterinGabriella Bartl, die beiMATTOptikeinederAn-
sprechpartnerinnen fürFrida ist. Undsie fügt hinzu: „Ich möchte Schülerinnen und Schülern denTippgeben: Machtmöglichstviele Praktika,diesist ja zumBeispiel auchgleichjetztindenOsterferien möglich, um denBeruf kennenzulernen,der zu Euch passt.Dafür reichenein paar Tage.Und es kommt immer gutan, wenn IhrEuchvorher einpaarFragenüberlegt, die Ihrwährend desPraktikums stellt. Daskannauchder Türöffner fürdie spätereAusbildungsein.“
BerufsberaterinKoflerfreut sich,dassFrida am Ende den Ausbildungsberuf gefunden hat, derzuihr passt,und dass allesohneHilfenläuft.„Doch wirkönnenArbeitgebende undAuszubildende auch durchdie AssistierteAusbildung(AsA)unterstützen.Diese beinhaltetHilfenbeim Schulstoff undimsozialpädagogischenBereich.Und es gibt weitereUnterstützungsmöglichkeiten, unteranderem auch spezielle fürMenschen miteiner Behinderung. Informationenstehenunter arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/foerderung-ausbildung unddie
Kolleginnen undKollegen vomArbeitgeberserviceinformierenhierzu.“Fridahatüber dasPraktikum denAusbildungsplatzinihremTraumberufgefunden.SiestehtimGeschäft,berät Kundinnenund Kunden beider Suchenach derfür siepassenden (Sonnen)Brille undüberPflegeprodukte.Immerwiederdankendiese derjungenFraufür diekompetenteBeratungund fragen, wielange sieden Job schonmacht.Somussdie 19-Jährigehinundwiedermit einemAugenzwinkern darauf hinweisen, dass sienochin derAusbildungist.Sie möchte dieAusbildungerfolgreich abschließenund anschließend weiterindemBerufarbeiten.
Jugendliche,die noch einen Ausbildungsplatzfür heuer suchen,könnengerne gleich eine Mail an Rosenheim.Berufsberatung@arbeitsagentur.deschickenundeinenTerminmit ihrerBerufsberaterin oder ihremBerufsberater vereinbaren.Zudem stehen zahlreiche Angebote fürAusbildungs-,Studien-und Praktikumsplätze in derJobbörse derAgentur fürArbeitunter arbeitsagentur.de/jobsuche/
heim sowieinden Praxen von Haus-, Kinder-und Frauenärztinnenund-ärztendurchgeführt. In Deutschlandsammelt und bewertetdasPaul-Ehrlich-Institut(PEI),das fürdie Sicherheit derImpfstoffezuständigist,seit 2007systematischDatenzuunerwünschtenWirkungennach einerHPV-Impfung. Basierend aufdiesenDaten wurden seit Empfehlung derImpfung 2007 keineschwerenunerwünschten Wirkungengemeldet, dieursächlichinZusammenhangmit derHPV-Impfungstanden. Obwohl dieImpfung einen wichtigenSchutzbietet, ersetzt sienicht dieregelmäßigen Krebsvorsorgeuntersuchungen. Frauen solltendaher weiterhin regelmäßig am Gebärmutterhals-Screeningteilnehmen, um frühzeitig Zellveränderungen oder Krebsvorstufen zu erkennen. Krebsschutz-
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BayerischenStaatsministeriums fürGesundheit,PflegeundPrävention. BayernsGesundheits-und Präventionsministerin Judith Gerlachbetonte:„BisheutegehörtdasHumanePapillomvirus zudenErregern,diehäufigunterschätzt werden.HPV-InfektionenkönnennichtnurGebärmutterhalskrebs, sondern unter anderemauchTumoreinMund und Rachen auslösen.Die gute Nachrichtist:SowohlMädchen alsauchJungen können sich miteiner HPV-Impfung schützen. Krebspräventionbeginnt miteinemkleinenPieks!“
Dr.WolfgangHierl,Leiter desGesundheitsamtesRosenheim,betontdieBedeutungder HPV-Impfung:„Gebärmutterhalskrebswirdnahezu immer durch Humane Papillomviren verursacht.Erverursacht schweres Leid,kannein höhe-
resRisikofür Frühgeburten darstellen,auchdurchdiedamit verbundeneoperativeTherapie, undaucheinen tödlichenVerlaufnehmen.GegeneineInfektion mitHPV stehteinehochwirksame Schutzimpfung zur Verfügung, dieinzwischen durchdie STIKOfür alle Kinderund Jugendlichenabneun Jahren empfohlenwird. Leider sind dieImpfquoteninder RegionRosenheimdeutlichunterdurchschnittlich. In engerZusammenarbeitmitderSchulleitung desKarolinen-GymnasiumswurdenSchülerinnenund Schülersowie ihre Eltern in diesem Schuljahr fürdas Thema HPVsensibilisiert undim Rahmen einerSchulimpfaktion am 16.MärzImpfungen angeboten. Dabeiwurden46Schülerinnen undSchüler im Alter zwischen neun und17Jahren gegendie Viruserkrankung ge-
impft.WirsehendieAktionals sehrgroßenErfolg.“
Herr MatthiasHaus, stellvertretenderSchulleiterdesKarolinen-Gymnasiums,bekräftigt: „Gesundheit istamKarolinenGymnasiumeinwichtigesThema.Das ThemaImpfenist im Biologie-Lehrplanfestverankert,esgewinntaberbesondere Bedeutung, wenn es konkret undlebensnahwird.Auchdeshalb sehenwir dieHPV-ImpfaktionalseinwertvollesAngebot.Vorallemaberliegtunsdie Gesundheit unsererSchülerinnenund SchülersehramHerzen;daherhabenwirdieImpfkampagnegerneunterstütztund danken demGesundheitsamt fürdieexzellenteZusammenarbeit.“InDeutschlanderkranken nach Datendes Robert KochInstituts jedesJahretwa7.450 Frauen und3.000 Männeran Krebserkrankungen, verursacht
durcheineInfektion mitHPV Mitetwa4.300 jährlichgemeldetenFällennimmt beiFrauen derGebärmutterhalskrebs den größtenAnteilandenHPV-bedingten Neuerkrankungenein Dieaktuelle Studienlage zeigt einesehrhoheWirksamkeitder Impfunggegen HPVgegenüber Gebärmutterhalskrebs und seinen Vorstufensowie weiterenKrebsartenimMund- und Rachenraum sowieimGenitalundAnalbereich.InLändern wieAustralienmit einerhohen HPV-ImpfquotekonntederpositiveEffektder Impfungmit einemRückgang HPV-bedingterKrebserkrankungenauf der Bevölkerungsebenenachgewiesen werden.Gleichzeitig sind dieImpfquotengegen HPV,insbesondereinderRegion Rosenheim,niedrig:Nach denDatendesRobertKoch-Instituts (KV-Impfsurveillance,
VacMap)waren im Landkreis Rosenheim im Kalenderjahr 2024 lediglich39% derMädchen im Altervon 15 Jahren vollständiggegenHPVgeimpft (inderStadtRosenheim:43%; bundesweit55%)und nur 17 %beidenJungen(StadtRosenheim:21%;bundesweit:36%). DieStändigeImpfkommission (STIKO) empfiehltdie HPV-Impfungfür alle Jungen undMädchen von neun bis14 JahrenmitzweiImpfstoffdosen im Mindestabstand vonfünf Monaten. FallsImpfungen bis zumAlter von14Jahrennoch nichtdurchgeführtwurden, empfiehltdieSTIKONachholimpfungenbis zum18. Geburtstag,dannmitdreiImpfdosen.DieImpfungsollteidealerweisevor Aufnahme erster sexuellerKontaktedurchgeführt werden.HPV-ImpfungenwerdenamGesundheitsamtRosen-


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In derWoche nach Ostermontag verschiebt sich die Müllabfuhr jeweilsumeinen Tagnachhinten
Chancengleichheit und gesellschaftlicheTeilhabesind dieZiele,die hinter demProjekt „Kulturfür alle“stehen: Auch im Jahr 2026 engagierensichdas KulturforumRosenheim unddie SparkassenstiftungenZukunftgemeinsamdafür,dassalleMenschen ausStadt und LandkreisRosenheim Zugang zu vielfältigenKulturveranstaltungenerhalten VieleMenschen, diebeispielsweisevon denTafeln unterstützt werden,können sich denBesuchvon Kulturveranstaltungenoft nichtleisten. Mitdem Projekterhalten siedie Möglichkeit,unkompliziert am kulturellenLeben teilzuhaben, unabhängigvon AlteroderLebenssituation. DabeimussniemandpersönlicheHintergründe offenlegen Insgesamt18Kulturschaffende ausder Region beteiligen
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HabenSie Zeit? SuchenSie nach einersinnvollenTätigkeit? MöchtenSie mitälteren Menschen zu tunhaben?Sich sinnvollengagieren,neue Kontakte knüpfenund etwas fürandere tun–inder Seniorenbegegnungsstätte Rosenheim bieten sich vieleMöglichkeiten, ehrenamtlichtätig zu werden.Mit demEinführungsseminar„Zeit fürmich–Zeit fürandere“lädtdie Seniorenbegegnungsstätte alle Interessiertenein,diesichehrenamtlicheinbringenmöchten DasSeminar richtetsichan Menschen,dieZeitundFreude daranhaben,ältere Menschen zu begleitenund denAlltag in derSeniorenbegegnungsstätte aktiv mitzugestalten. Ehrenamtliche unterstützen zum Beispiel beiVeranstaltungen und Festen,imCafébetrieb, beiBürotätigkeitenoderbei kreativen und gärtnerischen Aufgaben.AucheigeneIdeen fürneueAngebote sind aus-
drücklichwillkommen. An vier NachmittagenerhaltendieTeilnehmendeneine fundierte Einführung in das Ehrenamt.Die Inhalte reichen von einerpersönlichenAuseinandersetzung mitdem eigenenÄlterwerden überGrundlagenderKommunikationmit älterenMenschenbis hinzum Umgang mitKrankheit, Einsamkeitund konkreten EinsatzmöglichkeiteninderSeniorenbegegnungsstätte.Zum Abschlusswirdein Zertifikat verliehen.
Termine: 15.April,22.April,28.April–jeweilsvon14bis17Uhr Ort: Saal derSeniorenbegegnungsstätte Referentinnen: Lena Schmid (LeiterinSeniorenbegegnungsstätte), Hedwig Petzet(Gemeindecaritas)
Informationenund Anmeldung unter Telefon 08031/203760.
Ortsumfahrung Albachinggesperrt
Aufgrund von Straßenbauarbeitenwirddie Ortsumfahrung Albaching(Kreisstraße RO 42) vom südlichenKreisverkehrsplatzbis zumnördlichen Kreisverkehrsplatz während derOsterferien vollständiggesperrt.Die Arbeiten werden vom 30. März bis zum11.Aprildurchgeführt.

DabeiwirdanbeidenKreisverkehrendie Straßendecke abgefräst und eine neue Asphaltdeckschichteingebaut Außerdem werden neue Randeinfassungeneingebaut DieUmleitungsstreckeverläuftvonderB304beiEdling überRechtmehringnachMaitenbethbiszurB12. Da dieArbeitenstark wetterabhängigsind, kann sich derTerminplan beiungünstigerWitterung verschieben. Wegender Beeinträchtigungendurch dieStraßenbauarbeiten bittet dieTiefbauabteilung Verkehrsteilnehmerund AnliegerumVerständnis.

Besuch beider TafelRosenheim,von links:AndreaJanshen von denSparkassenstiftungenZukunft, Reinhart Knirsch, Erster Vorsitzender desKulturforums Rosenheim, mitseinerKollegin SusanneGrundwald,Projektkoordinatorin„Kultur füralle“, sowieMartina Kaul,Sprecherin derTafel Rosenheim. Foto:Sparkassenstiftungen Zukunftfür dieStadt undfür denLandkreis Rosenheim
sichindiesemJahranderAktion. Werbei denTafelneinkauftodersichaneinederan-
derenvon insgesamtelf Ausgabestellenwendet, kann dort Gutscheine fürTheater,Kon-
zerte,Ausstellungenundviele weitere kulturelleErlebnisse erhalten.Die Organisation
übernimmtwieindenVorjahrendas KulturforumRosenheim.Die SparkassenstiftungenZukunft unterstützen das Projektfinanziell, indemsie denGegenwert dereingelöstenGutscheinedenbeteiligten Kulturschaffenden erstatten. Andrea Janshenvon den Sparkassenstiftungen Zukunft betont:„Kulturelle Teilhabe istein wichtiger Bestandteil einesgutenMiteinanders.Das sehenwir in unsererStiftungsarbeitseitvielenJahren. Umso mehr freut es uns, mit diesem ProjektBarrieren abzubauenund Menschen aus unterschiedlichenLebenssituationenZugänge zu gemeinschaftlichen Erlebnissenzu ermöglichen.“AuchReinhart Knirsch, erster Vorsitzender desKulturforumsRosenheim, hebt hervor:„Es istschön zu sehen, wieKulturauf diese WeiseTüren öffnet undBe-
gegnungenermöglicht.Das motiviertuns jedesJahraufs Neue,das Projektfür dieRegion umzusetzen undMenschen, dieauf Unterstützung angewiesensind,mitdemBesuch einerVeranstaltung ihrer Wahl einStück Normalitätzu ermöglichen.“Die Initiative „Kulturfür alle“wirdseit 2015 in dieser Form umgesetzt. IhrenUrsprunghatte sie 2014 im Rahmen derAktion Aufwind, demsozialenHilfsprojektder SparkassenstiftungenZukunft –damalszunächst mitdem Schwerpunkt aufKindern undJugendlichen.Auf Anregung ausder Praxis undmit Blickdarauf, dass zunehmendauchältere Menschen unterden Tafelkundinnenund -kundensind, wurdedas Angebotanschließend aufalle Altersgruppen ausgeweitet, um noch mehr Menschenzuerreichen.










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