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Einundzwanzig Ausgabe 4/13

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das Magazin Ausgabe 4/13

Mobilit채t + Logistik

Energie + Wasser

Lebensr채ume

Datennetze


INHALT

Mobilität + Logistik Für bessere Straßen und Schienenwege S. 8 Serientäter H-Bahn S. 12 Neues KundenCenter eröffnet S. 14 An Bord der Santa Monika S. 28 Dortmunds grünster Ort?! S. 32

Energie + Wasser Schlau mit Schlauchlining saniert S. 10 Klettern mit Moped S. 24 Kulturbeutel S. 35

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»Special« Dortmunder Lichterglanz S. 4 »Geschenk-Ideen mit Lokal-Flair« S. 16

Lebensräume Grün und gut S. 7 Alle an »Deck«! S. 22 Gelebte Nachbarschaft S. 30

Datennetze Neue Programmvielfalt für DOGEWO21-Mieter S. 26

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Alle Infos zum Weihnachtsmarkt gibt es auch im Internet.

115. Weihnachtsmarkt bis zum 23. Dezember

Dortmunder Lichterglanz Der Dortmunder Weihnachtsmarkt mit dem 45 m hohen, größten Weihnachtsbaum der Welt zählt zu den schönsten seiner Art. Tausende Besucherinnen und Besucher machen sich täglich auf den Weg in die Budenstadt, in der rund 300 Stände mit Kunsthandwerk, Weihnachtsdekorationen, außergewöhnlichem Spielzeug und kulinarischen Genüssen locken. Übrigens – wir locken Sie auch: Mit sieben Ermäßigungsgutscheinen, verteilt über das ganze Magazin, versüßen wir Ihren Weihnachtsmarktbesuch zusätzlich.

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»Special«

Lichterglanz und Budenzauber: Mit seinem stimmungsvollen Ambiente zieht der Dortmunder Weihnachtsmarkt in jedem Jahr viele Tausend Besucher an.

In der ganzen Dortmunder City duftet es nach Weihnachten: Hansaplatz, Alter Markt, Reinoldikirchplatz, Kleppingstraße, Willy-Brandt-Platz, Platz von Leeds, Platz von Netanya und Petrikirchplatz sind die Orte, an denen sich seit dem 21. November die Besucher an den angebotenen Spezialitäten erfreuen. Und was wäre ein Besuch des Dortmunder Weihnachtsmarktes ohne die vielen Getränkespezialitäten und ohne Glühwein aus dem Jahresbecher? Das jährlich wechselnde Motiv gilt als begehrtes Sammlerobjekt.

Und auf dem Reinoldikirchplatz tauchen die Kleinen auch in diesem Jahr in die wunderbare Welt der Märchen mit dem sprechenden Baum ein. Die Nachfrage nach einer Teilnahme an Bastel- oder Backaktionen im Weihnachtsdorf ist jedes Jahr sehr groß und die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze gering: Trotz vorheriger Anmeldung musste daher auch in diesem Jahr das Los über die begehrten Plätze entscheiden.

Showeinlagen auf großer Bühne

Wer angesichts der Menge und Vielfalt auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt glaubt, die Übersicht zu verlieren, sollte vor seinem Besuch einen Blick in die 72-seitige Info-Broschüre werfen: Sie enthält einen herausnehmbaren Standplan, das ausführliche Verzeichnis aller Aussteller, Artikel und Fahrgeschäfte, informiert über das tägliche Show-Programm und gibt Hinweise auf Besonderheiten des Dortmunder Weihnachtsmarktes. Angefordert werden kann sie gegen Einsendung eines an sich selbst adressierten und mit 1,45 € frankierten Rück­umschlags bei Thomas Winkler Werbung & PR, Postfach 2130, 44511 Lünen.

Auf der Bühne »Alter Markt« gibt es wieder jeden Tag ein buntes Show-Programm. Für die jungen Besucher kommen Kasperle und Zauberer. Die spektakuläre »WDR 4 Schlagerweihnacht« wird am 12. Dezember um 15.30 Uhr von der WDRBühne in der Hansastraße präsentiert. Diesmal mit dabei: Chris Andrews, Claudia Jung, voXXclub, Michael Hirte, Olaf und viele andere.

Weihnachtsdorf für Kinder Alle Jahre wieder ist natürlich auch ein Besuch des Weihnachtsdorfes ein besonderes Erlebnis für Kinder: In der Zeit vom 25. November bis 23. Dezember können die kleinen Besucher täglich von 9.15 Uhr bis 19.00 Uhr Gedichte vortragen, Lieder singen, basteln und Plätzchen backen (2,00 € Gebühr für Basteln und Backen pro Kind).

Broschüre bietet Übersicht

Ohne Auto in die Stadt Wer volle Parkhäuser meiden und vielleicht auch den einen oder anderen Glühwein genießen möchte, sollte sein Auto stehen lassen und auf Busse und Bahnen umsteigen. An allen Advents-

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»Special«

wochenenden sind zusätzliche und/oder längere Bahnen im Einsatz, die samstags bis gegen 20.00 Uhr im 10-Minuten-Takt, abends und sonntags alle 15 Minuten fahren. Die »Schnellbuslinie« 460, die den westlichen Vorort Kirchlinde in gerade einmal 20 Minuten mit der Innenstadt verbindet, fährt an den Adventssamstagen alle 15 statt alle 30 Minuten. Lediglich am 7. und 21. Dezember kann es enger werden, wenn der BVB im Signal Iduna Park zunächst gehen Bayer Leverkusen und zwei Wochen später gegen Hertha BSC antritt und dann viele Bahnen für die Stadtbahnstrecken in Richtung Stadion benötigt werden.

Gutscheinaktion Ebenso wie für die Besucher ist auch für die hiesigen Schausteller der Weihnachtsmarkt DAS Highlight zum Jahresabschluss. Ehrensache, dass jede der alteingesessenen SchaustellerFamilien, von denen eine Familie übrigens bei www.do21.tv aus ihrem bewegten Familienleben

undzwanzig« bis zum 23.12.2013 bzw. so lange der Vorrat reicht. Bei jedem Aktionspartner kann jeweils ein Original-Gutschein pro Person eingelöst werden. Die Stände der Aktionspartner erkennen Sie übrigens ganz leicht an einem Poster mit der Titelaufnahme dieser Magazinausgabe. Beim Besuch des Weihnachtsmarktes wünschen wir Ihnen eine gute Zeit! Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes: mo - do fr und sa so 24.11. 01.12.

10.00 – 21.00 Uhr 10.00 – 22.00 Uhr 12.00 – 21.00 Uhr geschlossen (Totensonntag) Verkaufsoffener Sonntag in der City

Elektromobilitätslotse

erzählt, mit einem Stand oder Fahrgeschäft vertreten ist! Daneben betreibt aber auch der eine oder andere Einzelhändler einen zusätzlichen Stand auf dem Weihnachtsmarkt. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle all denjenigen, die sich mit Ermäßigungsgutscheinen für Glühwein und Getränke, Crêpes, Grillschinken, Kartoffeln, Mandeln, Karussell und Co. an unserer diesjährigen Gutscheinaktion beteiligt haben. Die Gutscheine finden Sie über die ganze Ausgabe der »einundzwanzig« verteilt; eingelöst werden können die Original-Gutscheine ab Erscheinen dieser »ein-

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Klimaschonende Elektrofahrzeuge sind wegweisend für die Mobilität der Zukunft. Mit über 60 Ladepunkten gibt Dortmund in diesem Bereich bereits jetzt Gas (oder vielmehr Strom), geht aber nun auf die Überholspur: Denn mit dem DEW21-Fachberater Thomas Rux stellt sie einen der bundesweit ersten »Elektromobilitätslotsen«. Die Position ist aus dem »Masterplan Energiewende« entstanden. Sie soll erste Anlaufstelle in Sachen Elektromobilität sein und Ratsuchenden die richtigen Ansprechpartner vermitteln. Thomas Rux ist nicht nur seit 13 Jahren Energieberater bei DEW21, sondern seit vielen Jahren begeisterter Elektrofahrzeugfahrer und lässt daher umfassende Praxiserfahrungen in seine Informationsund Beratungsarbeit einfließen. Die Expertise des Fachberaters ist aber nicht nur in der eigenen Stadt gefragt: Im September informierte sich eine Delegation aus Wuhan/China bei Thomas Rux über den Stand der Elektromobilität in Dortmund. Mit der Begleitung von Veranstaltungen und als Berater im DEW21-Kundenzentrum (Ostwall 51) will der Fachberater die Elektromobilität in Dortmund nun noch weiter nach vorne bringen.


Lebensräume

Wohnpark Am Rosenplätzchen

Grün und gut Die Stadtkrone Ost ist eine Dortmunder Erfolgsgeschichte, wenn es um Wohnen und Arbeiten an einem Standort geht. Nach Erschließung des Geländes waren neben den Grundstücken für Büroimmobilien auch diejenigen für individuellen Wohnungsbau sehr begehrt. Um dieser starken Nachfrage gerecht zu werden, entstand unmittelbar angrenzend an die Stadtkrone Ost der »Wohnpark Am Rosenplätzchen«. Nun heißt es auch dort: Alle Wohnbaugrundstücke verkauft! Im Wohnpark am Rosenplätzchen sind innerhalb von gut sechs Jahren rund 50 Einfamilienhäuser und 20 Doppelhaushälften entstanden, ein reges nachbarschaftliches Miteinander hat sich bereits entwickelt. Die Gründe für die Beliebtheit des Wohn­standorts liegen auf der Hand: „Angefangen von den Einrichtungen des täglichen Bedarfs bis hin zu Kindergärten und Schulen ist alles in fußläufiger Ent­ fernung vorhanden, was Familien sich wünschen. Außerdem ist das Gebiet verkehrlich gut angebunden: Kurze Wege in die benachbarten Stadtteile und in die Innenstadt sowie eine gute Anbindung an das Autobahn- und ÖPNV-Netz sprechen für sich“, erklärt Ludger Schürholz, Geschäftsführer der Stadtkrone Ost Entwicklungsgesellschaft, die das Areal erschlossen und vermarktet hat. Ein weiteres großes Plus: „Sie wohnen praktisch einen Steinwurf entfernt vom PHOENIX See, der sich als innerstädtisches Naherholungsgebiet weit über Dortmunder Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht hat“, fügt Ursula Klischan, ebenfalls Ge-

schäftsführerin der Stadtkrone Ost Entwicklungsgesellschaft, hinzu. Dass Bauherren auf der Suche nach ihrem neuen Zuhause gerne beim Wohnpark Am Rosenplätzchen zugegriffen haben, liegt sicherlich auch an den großen Möglichkeiten, die sie bei der Verwirklichung individueller Wohnideen gehabt haben. So entstand, wie übrigens auch auf der benachbarten Stadtkrone Ost, ein spannender und ansprechender Häusermix. Außerdem liegt das Wohn­ gebiet landschaftlich reizvoll am Rande des Schü­ rener Feldes und direkt angrenzend an kleine Waldflächen und Streuobstwiesen, ist aber dennoch infrastrukturell sehr gut angebunden. Dass bis vor zwölf Jahren dort die Dortmunder Maschinenfabrik Gustav Schade ihren Sitz hatte – die Gebäude wurden 2006 bis auf den Verwaltungssitz komplett abgerissen – kann man sich heute kaum noch vorstellen. Lediglich einige Straßennamen wie der Gustav-Schade-Weg erinnern noch an die industrielle Vergangenheit.

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Neue Schienen an der Kreuzung B1/Voßkuhle: Während der Herbstferien wurden hier mit großem Aufwand die Stadtbahngleise erneuert.

Infrastruktur rückt stärker in das Blickfeld

Für bessere Straßen und Schienenwege Als das Institut für Demoskopie Allensbach vor etwa zwei Jahren gefragt hat, „Was ist wichtig, um Deutschland voranzubringen“, rangierte der Aspekt »Verbesserung der Infrastruktur« weit abgeschlagen auf dem 17. Platz. Gerade mal 34 % der Befragten waren der Meinung, dass Straßen und Schienenwege verbessert werden müssen. Doch das Bild hat sich gewandelt. Straßen- und Brückensperrungen, aber auch in die Jahre gekommene U-Bahn- und Stadtbahnanlagen in vielen Städten Deutschlands haben die Infrastruktur mehr in den Blickpunkt gerückt. „Wir müssen stärker in Bildung und Infrastruktur investieren“, lautete eine zentrale Forderung in den Sondierungs- und Koalitionsgesprächen nach der Bundestagswahl am 22. September. Nicht nur, aber gerade auch die deutschen Nahverkehrsunternehmen haben diese Forderung bereits vor Monaten erhoben und die städte- und verkehrsträgerübergreifende Initiative »Damit Deutschland vorne bleibt« ins Leben gerufen. Zwei sichtbare Zeichen dieser Initiative rollen seit dem 12. September dieses Jahres auch durch Dortmund. Mit je einer Stadtbahn und einem Linienbus »wirbt«

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DSW21 seither um Unterstützung, dass mehr öffentliche Mittel für den Nahverkehr zur Verfügung gestellt werden. Ist das Jammern auf hohem Niveau? „Ganz sicher nicht“, argumentiert DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung. „Eine unabhängige und überparteiliche Kommission hat im Dezember 2012 einen Abschlussbericht veröffentlicht, wonach jährlich 7,2 Mrd. € fehlen, um Straßen sowie Schienenund Wasserwege in Deutschland zu sanieren.“ Und woran liegt’s? Haben wir über unsere Ver-


Mobilität + Logistik Zahlreiche deutsche Verkehrsunternehmen beteiligen sich seit dem 12. September an der »Infrastrukturinitiative«, eigens dafür gestaltete Fahrzeuge machen auf die Probleme aufmerksam.

hältnisse gelebt oder zu wenig zurückgelegt, um die jetzt anstehenden Erneuerungsarbeiten bewerkstelligen zu können? „Auch da muss ich ganz entschieden widersprechen“, so Hubert Jung. „In Dortmund haben wir seit den 1980er-Jahren nach und nach attraktive Stadtbahnlinien in Betrieb genommen. Mit jeder neuen Linie konnten wir zweistellige Zuwachsraten erreichen. Ohne die Stadtbahn und die ergänzenden 70 Buslinien wäre der Verkehrsinfarkt längst eingetreten. Obwohl die Fahrgeldeinnahmen den betrieblichen Aufwand nicht mal annährend decken und allein DSW21 jährlich einen Verlust von über 60 Mio. € einfährt, haben wir in jedem Jahr noch Millionen in die Erneuerung von Gleisanlagen und Haltestellen wie z.B. 2012 in Huckarde und Brackel oder jetzt vor wenigen Wochen an der Kreuzung Voßkuhle investiert.“

dem Defizit von 63 Mio. € bei den Betriebskosten sind dann jährlich bis zu 150 Mio. € für die Erneuerung und Sanierung von Fahrzeugen und Anlagen aufzubringen. Das ist auch ein wesentlicher Grund dafür, dass wir zurzeit mit Hochdruck an der Umsetzung eines Sparpakets in Höhe von mindestens 30 Mio. € pro Jahr arbeiten. Wir haben zurzeit noch ein Leistungs­angebot, um das uns viele andere Städte beneiden. Alle Stadtbahnlinien und sogar einige Buslinien fahren derzeit auch samstags bis gegen 20.00 Uhr im 10-Minuten-Takt, was gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ein sehr gutes Argument ist, mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren. Niemand will den Ast ab­sägen, auf dem er selbst sitzt. Doch ohne öffentliche Zuschüsse kommen wir dauerhaft nicht umhin, unser Angebot auf den Prüfstand zu stellen.“

Thema ist angekommen Immerhin ist das Thema »Infrastruktur« stärker bei den Menschen angekommen. Im Oktober dieses Jahres hat »Allensbach« erneut gefragt und wollte unter anderem wissen: „Wo muss die Infrastruktur nach den Vorstellungen der Bürger ausgebaut werden?“ Und da haben dann schon 48 % der Befragten großen Bedarf bei der Erneuerung bzw. dem Ausbau des Schienennetzes gesehen, womit dieser Themenaspekt jetzt auf Platz 7 rangiert. Das allein hilft den Verkehrsunternehmen und ihren Fahrgästen zwar noch nicht, aber es ist ein deutliches Signal, dass hier etwas in Bewegung gesetzt worden ist.

Konkret befasst sich DSW21 derzeit mit der Zukunft der 74 Hochflur-Stadtbahnwagen aus den Baujahren 1974 bis 1999, die auf den Linien U41, U42, U45, U46, U47 und U49 eingesetzt werden. Abhängig von der Frage Neubeschaffung oder Sanierung werden sich die Kos­ten hierfür im Rahmen von 140 bis 270 Mio. € bewegen. Bei der Neubeschaffung in den Jahren 1986 bis 1999 gab es für die Bahnen Zuschüsse von bis zu 85 %, heute sind es in der Regel keine 20 %. Eine Sanierung der Fahrzeuge wird überhaupt nicht bezuschusst, sodass DSW21 so oder so für die Bahnen bald tief in die Tasche greifen muss. Hubert Jung: „Das wird in einem erheblichen Maße auf unser Jahresergebnis durchschlagen. Neben

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Neue Fahrzeuge erforderlich

Gültig bis zum 23.12.2013

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Freuen sich über die schnelle Sanierung: DEW21-Projektleiter Ralf Borghardt (l.) mit Markus Mallborn (Fahrzeugflotte Bahn DSW21, Mitte) und Karsten Schiener (DSW21-Gebäudeinstandhaltung, r.).

DEW21 renoviert Kanalnetz für DSW21

Schlau mit Schlauchlining saniert Zwei Schächte aufgemacht, einen Schlauch über ein Förderband reinlaufen lassen, am anderen Ende ziehen, ein wenig aufpusten, aushärten lassen, kontrollieren, Deckel wieder drauf, und fertig. So lief – vereinfacht gesagt – die Sanierung eines Stücks Kanalnetz in Dorstfeld ab. Das schlaue Verfahren namens »Schlauchlining« wurde hierbei von DEW21 erstmals eingesetzt.

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inständen: den Glühwe n e lg fo n a r Einlösba and 118) ansaplatz | St Hansa-Treff (H | Stand 354) einoldikirche Rudis Hütte (R (Hansaplatz | Stand 130) hütte Wendlers Alm (Alter Markt | Stand 211) nd u m rt Alt Do | Stand 456) (Kleppingstr. s au h n ei W e | Stand 908) Das alte ein (Petri-Kirch w h 5) lü G s en h ite | Stand 61 Go-Gärtc irche – Nordse ik ld o n ei (R 7) d 43 Cafe-Bar pingstr. | Stan BISTRO (Klep

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DEW21 bietet interessierten Privat- und Gewerbekunden für die Sparten Strom, Erdgas, Wärme und Wasser zahlreiche technische Dienstleistungen an. Gewerbe, Industrie und Kommunen vertrauen auf die maßgeschneiderten Services und die langjährige Erfahrung von DEW21. Auch die Konzernmutter DSW21 engagierte die Experten, um Teile des ca. fünf km langen Kanalnetzes auf ihrem Straßenbahn-Betriebshof zu renovieren und zu sanieren. Nach kleineren Vorarbeiten wie etwa der Reinigung der Leitungen kam der schwierigste Teil für Projektleiter Ralf Borghardt von den DEW21-Ingenieurdienstleistungen Mitte September, als ein ca. 280 Meter langes Teilstück im grabenlosen Verfahren renoviert werden musste. Grabenlos

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Energie + Wasser

deshalb, weil die betonverschalten 500er-Leitungen in rund 12 Metern Tiefe unterhalb des Gleisbettes liegen. Da an dieser Stelle ständig die Straßenbahnen aus dem Betriebshof ein- und ausfahren und der Betrieb auch während der Bauarbeiten weitergehen musste, kam eine offene Bauweise nicht infrage. DEW21 und die in ihrem Auftrag tätige Fachfirma Rohrsanierung Jensen wendeten deshalb mit dem »Schlauchlining« ein spezielles Verfahren an, bei dem ein maßgeschneiderter Schlauch aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) verwendet wurde. Über ein Förderband lief dieser mit etwa einem Meter Geschwindigkeit pro Minute in den Schacht, am anderen Ende wurde der vorher passgenau bestellte Schlauch eingezogen, der nach kurzem »Aufpusten« blitzschnell zum Rohr wird. Dafür sorgt das verwendete Material des Schlauches, das unter UV-Licht von selbst aushärtet. „Wir haben dieses Verfahren und das Material zum ersten Mal in der Kanalsanierung eingesetzt“, berichtet Borghardt. „Meines Wissens nach gehören wir damit zu den ersten privaten Anbietern, die dies in Dortmund getan haben.“ Und das war nicht ganz einfach, denn der Aushärtungsprozess setzt ein, sobald die Schutzfolie entfernt wird. Da heißt es schnell arbeiten, um nicht auf dem Schlauch zu stehen. Doch das hat auch seine Vorteile, erklärt Ralf Borghardt: „Die Arbeiten dauerten zwei Tage, die Kontrolle des ausgehärteten Rohres per Kamera eingerechnet.

Nachdem wir die Endstücke gesetzt hatten, konnte der Kanal sofort wieder in Betrieb genommen werden.“ Nicht nur Material und Verfahren waren bei diesen Bauarbeiten jedoch ungewohnt, auch die besondere Tiefe der Schächte auf dem Betriebshof war eine Herausforderung für die Bauteams: „Normalerweise sind unsere Kanalschächte nur halb so tief“, so der Projektleiter. „Material und Geräte in diese Tiefe zu bringen, war deshalb auch logistisch aufwändig.“ Doch der Aufwand hat sich gelohnt: „Das hält jetzt erst mal 50 Jahre!“

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Kanal & Co. – Alles aus einer Hand Kanal & Co. Alles aus einer Hand Die Verordnung zur Selbstüberwachung von Abwasseranlagen wurde am 8. November 2013 vom Landtag verabschiedet. Hier werden die Anforderungen für private Abwasserleitungen beschrieben, die vom Eigentümer eingehalten werden müssen. Insbesondere wer neu gebaut hat, Schäden in den Roh­ ren vermutet oder in einem Wasserschutzgebiet wohnt, sollte sich über eine Dichtigkeitsprüfung informieren. Mit dem »Kanal-Check.perfekt« bietet DEW21 Haus- und Grundstücks­eigentümern Beratung und Abwicklung aus einer Hand an. Während ausgesuchte Fachfirmen die Arbeiten ausführen, koordiniert DEW21 die Abwicklung und sorgt für qualitativ hochwertige Ergebnisse. Der Auftraggeber hat da­ durch zugleich einen festen kompetenten Ansprechpartner. Informationen und Beratung zu den technischen Dienstleistungen rund um Kanal & Co. finden Sie unter 0231.544-20 15 oder kanalcheck@dew21.de.

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Täterin oder Opfer? Wer wissen will, was es mit dem Sprung aus der H-Bahn in die Tiefe auf sich hat, sollte die »Cobra«-Folge 266 auf keinen Fall versäumen. Ausgestrahlt wird diese voraussichtlich im Frühjahr 2014.

»Cobra«-Team ermittelte erneut in Dortmund

Serientäter H-Bahn Schon seit 1996 ist die Serie »Alarm für Cobra 11 – die Autobahnpolizei« ein Renner, den der Fernsehsender RTL ausstrahlt. Millionen Zuschauer sitzen vor den Bildschirmen, wenn die Actionserie am Donnerstagabend um 20.15 Uhr gesendet wird. Während die Ermittler gewöhnlich auf Deutschlands Autobahnen unterwegs sind, steht voraussichtlich im Frühjahr 2014 bereits zum zweiten Mal die Dortmunder H-Bahn mit im Mittelpunkt des Geschehens. Am 14. September war die Produktionsfirma »action concept« vor Ort, um die Folge 266 der beliebten Serie zu drehen. »60 Minuten« lautet der Arbeitstitel der Folge, die voraussichtlich im Früh­jahr 2014 auf RTL ausgestrahlt wird. Und wie schon im Mai 2005, als »action concept« im Umfeld der H-Bahn arbeitete, waren H-BAHN21 und Produktionsfirma von der Zusammenarbeit begeistert. Harald Mahl, Mitarbeiter von H-BAHN21: „Es war beeindruckend, mit welchem Tross das Team hier nach Dortmund kam und wie gut der gesamte Produktionsablauf organisatorisch durchdacht war. Da schon die Dreharbeiten vor über acht Jahren eben­ so professionell vorbereitet waren, haben wir auch gleich unsere Kooperationsbereitschaft signalisiert, als »action concept« bei uns angefragt hat.“ Das Lob gibt Produktionsleiter Michael Preuß von

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»action concept« direkt an H-BAHN21 zurück: „Da mussten einige Hürden gemeistert werden, damit wir in und mit der H-Bahn drehen konnten. Doch das hat alles perfekt geklappt.“

Samstagsschicht Eine der Hürden waren die Dreharbeiten am Samstag. Bekanntermaßen fährt die Hängebahn nur von Montag bis Freitag, der Samstag ist Wartungsarbeiten vorbehalten. Doch für den Dreh konnte ein Zeitfenster gefunden werden. Unter laufendem Betrieb wäre dieser nicht zu realisieren gewesen. Dann mussten die H-Bahn-Kabinen nur für die Dreharbeiten umgebaut werden. Harald Mahl: „Na­


Mobilität + Logistik

Professionelle Planung, minutiöser Ablauf: Am 14. September drehte die Produktionsfirma »action concept« in Dortmund.

türlich kann und darf ich nicht allzu viel verraten, aber eigens für die »Cobra«-Folge haben wir geänderte Front-Türen in zwei Fahrzeuge eingebaut. Die Zuschauer werden das später kaum bemerken, aber richtigen H-Bahn-Kennern wird das sicherlich auffallen.“ Und schließlich musste noch die Automatik abgeschaltet werden. Denn die H-Bahn ist ein vollautomatisches Verkehrsmittel, das allerdings auch im Handbetrieb bewegt werden kann. Und genau das war für die Dreharbeiten erforderlich. Auch wenn man dies auf den Bildschirmen nicht sehen wird: Wenn die H-Bahn durch’s Bild gleitet, wird diese von einem Mitarbeiter gesteuert. Natürlich sind durch den zusätzlichen Aufwand und die Umbauarbeiten Kosten entstanden, die aber allesamt von »action concept« übernommen wurden. H-BAHN21-Geschäftsführer Rolf Schupp: „Unter solchen Voraussetzungen sind wir selbstverständlich gerne bereit mitzumachen, zumal ja auch der Bekanntheitsgrad unseres Verkehrsmittels durch die Fern­seh­­austrahlung gesteigert wird. Da die H-Bahn bereits zum zweiten Mal Kulisse der Dreharbeiten war, kann man sie fast schon als Serientäter bezeichnen. Schon jetzt warten wir alle gespannt auf den Sendetermin.“

Neue Fahrpreise und Ticket-Angebote im VRR Zum 1. Januar 2014 ändert sich einiges im TicketSortiment und bei den Fahrpreisen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), dem auch DSW21 angehört. Die weniger gute Nachricht: Die Fahrpreise steigen um durchschnittlich 3,3 %. Die gute(n) Nach­ richt(en): Die Preise für ein EinzelTicket der Preisstufe A2 (gültig z.B. für ganz Dortmund) bleiben mit 2,50 € für Erwachsene und 1,50 € für Kinder unter 15 Jahren unverändert. Das (neue) TagesTicket gibt es künftig in der Grundvariante für eine Person zum Preis von 6,50 € in der Preisstufe A2. Für jede weitere Person sind 3,00 € zu zahlen, maximal können fünf Personen mit einem TagesTicket fahren. Neu sind ein 10er-Ticket (für 22,00 € in der Preisstufe A2) sowie ein 7-TageTicket (24,80 € in der Stufe A2). Das 10er-Ticket gibt es nur als Handy-Ticket, das 7-Tage-Ticket ist zudem im Internet-Shop erhältlich, dies selbstverständlich auch für die weiteren VRRPreisstufen (A1 bis E). Die Erhöhung bei den Zeitkarten beträgt in der Preisstufe A2 zwischen 1,63 € und 2,70 € pro Monat. Das ZusatzTicket für die Erweiterung des Geltungsbereichs von Monatskarten der Preisstufen A, B, C und D, für die Mitnahme eines Fahrrades oder die Nutzung der 1. Wagenklasse in Nahverkehrszügen und für den Spielbank-Express (Linie 444 in Dortmund) wird 10 Cent teurer und kostet ab Januar 3,10 €. Das ZusatzTicket gibt es auch als 4er-Ticket zum Preis von insgesamt 11,20 € (2,80 € pro Fahrt). Das SchokoTicket für Selbstzahler kostet ab Januar monatlich 32,10 € statt bisher 30,95 €, der Eigenanteil für anspruchsberechtigte Kinder und Jugendliche beträgt unverändert 12,00 € für das erste und 6,00 € für das zweite Kind. Für das BärenTicket sind ab Januar monatlich 74,60 im Geltungsbereich der Preisstufe D (Süd) und 98,90 € im Bereich der Preisstufe E zu zahlen. Der Preis für das Anfang dieses Jahres in allen VRR-Städten und Kreisen eingeführte Sozialticket (»Mein Ticket«) beträgt unverändert 29,90 €. Wer nach dem 31. Dezember 2013 noch Einzel-, 4er-, Tages- oder ZusatzTickets besitzt, deren Preis sich zum 1. Januar 2014 verändert, kann diese Tickets bis zum 31. März 2014 nutzen. Ferner besteht die Möglichkeit, bis zum 31. Dezember 2016 alte gegen neue Tickets umzutauschen, wobei der Differenzbetrag zu zahlen ist (z.B. Vierer-Ticket Preisstufe A2: 40 Cent).

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Das würfelförmige Gebäude unterhalb der Petrikirche wurde von dem Dortmunder Unternehmen Freundlieb errichtet. Das neue KundenCenter ist ein ansehnlicher Ersatz für die beiden früheren Standorte innerhalb der Stadtbahnanlagen Kampstraße und Reinoldikirche.

Unterhalb der Petrikirche und im Herzen der Stadt

Neues KundenCenter eröffnet Im Licht der Öffentlichkeit und an zentraler Stelle im Herzen der Stadt ist das neue KundenCenter von DSW21 entstanden, das am 21. Oktober eröffnet wurde. Hier werden jetzt nicht nur Nahverkehrskunden gut beraten, sondern auch weitere Unternehmen aus der Unternehmensgruppe DSW21 sind am neuen Standort vertreten. Kampstraße 46 lautet die Adresse, die unterhalb der Petrikirche liegt. Das dreigeschossige, würfelförmige Gebäude, das sich auch nach Meinung vieler anfänglicher Kritiker gut in das von der Petri­kirche dominierte Umfeld einfügt, bietet Besuchern und Kunden gleichermaßen eine zeitgemäße und freundliche Umgebung auf einer Fläche von 200 m2. „Durch eine räumliche Trennung der Abonnement-Beratung in der 1. Etage vom Barverkauf sowie der Fahrplan- und Tarifauskunft im Erdgeschoss kön­ nen wir die Abläufe erheblich besser organisieren, sodass die Beratungs- und Verkaufsvorgänge be-

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schleunigt werden“, so DSW21-Vertriebsleiterin An­ drea Engelke. Geöffnet ist das neue KundenCenter montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr sowie samstags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Mehr als Verkehr Und auch die Lage des neuen KundenCenters kommt den Kunden entgegen. Mussten diese sich bislang in die Stadtbahnanlagen Kampstraße oder Reinoldikirche begeben, um Informationen zu Ti-


Mobilität + Logistik Mehr als Verkehr: Aus der Unternehmensgruppe DSW21 berät DOKOM21 in Sachen Telefonie und Netzverfügbarkeit…

ckets und Tarifen einzuholen oder z. B. eine Monatskarte zu kaufen, so sind die neuen Beratungs- und Verkaufsräume im »KundenCenter Pe­ trikirche« stufenlos zu erreichen. Im lichtdurchfluteten Inneren werden im Erdgeschoss sowohl Bartickets und Zeitkarten aus dem VRR-Sortiment verkauft als auch Einzahlungen für die von DEW21 erbrachten Leistungen entgegengenommen. Die 1. Etage ist der Beratung und dem Verkauf von Abo-Tickets vorbehalten. Zudem werden hier von DOGEWO21 Wohnungsinteressenten und Mieter beraten, und die Telekommunikatonsgesellschaft DOKOM21 infor­miert und berät zu Telefonie und Netzverfügbarkeit. Auch eine Basisberatung zur Energie- und Wasserversorgung von DEW21 wird in der 1. Etage angeboten. Doch nicht nur für die Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter/-innen stellt das neue KundenCenter eine deutliche Verbesserung dar. Zum ei-

… Wohnungsinteressenten und Mieter von DOGEWO21 können sich ebenso im KundenCenter Petrikirche informieren.

nen sind sie nun – anders als an alter Stelle – weitgehend bei Tageslicht tätig. Zum anderen wurden – getrennt von den Beratungsplätzen im Erdgeschoss und in der 1. Etage – in der 2. Etage Sozialräume eingerichtet, wo die Mitarbeiter ihre Pausen verbringen können und wo Raum für interne Besprechungen vorhanden ist.

Neue Nutzung für alte Standorte Die beiden früheren Standorte in der Dortmunder Innenstadt – das am 26. September 1992 eröffnete KundenCenter innerhalb der Stadtbahnanlage Rei­noldikirche sowie das am 22. November 1996 eröffnete KundenCenter in der Stadtbahnanlage Kampstraße – sind seit dem 18. Oktober geschlossen. Die bisherige Verkaufs- und Beratungsstelle Kampstraße soll nach Renovierungs­ arbeiten voraussichtlich ab Frühjahr 2014 als Service-Einrichtung genutzt werden, in der Mitarbeiter von DSW21 Fragen der Fahrgäste beantworten. Die Folge­nutzung des bisherigen Kunden­ Centers Reinoldikirche ist noch nicht abschließend geklärt. Außerhalb der Dortmunder Innenstadt unterhält DSW21 weiterhin betriebseigene Beratungs- und Verkaufsstellen innerhalb der Stadtbahnhaltestelle Hörde Bahnhof und am Betriebshof in Castrop-Rauxel. Die Öffnungs­zeiten in Hörde wurden Anfang November erweitert, der Standort ist jetzt montags bis freitags durch­gehend von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Das KundenCenter an der Bahnhofstraße 14 in Castrop-Rauxel steht montags bis freitags von 7.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie von 12.30 Uhr bis 19.00 Uhr zur Verfügung.

Mehr Raum, mehr Fläche: Fahrplan- und Tarifauskünfte sowie Tickets im Barverkauf erhalten die Kunden im Erdgeschoss.

Einen kurzen Filmbeitrag zum neuen KundenCenter finden Sie unter www.do21.tv.

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»Special«

Zehn Kreativ-Kulinarische-Kunst-Kultur-Einkaufs-Tipps

»Geschenk-Ideen mit Lokal-Flair«

(von Didi Stahlschmidt)

Bergmann Bier-Kultur mit eigenem Kiosk: »Bergmann Kiosk«

Es ist gelebte Dortmunder Bierkultur, es ist die letzte echte heimatverbundene Brauerei und es ist eine echte Dortmunder Marke zum Mitbringen und Verschenken: das Bergmann Bier aus der im Hafen ansässigen Bergmann-Brauerei. Seit 2007 wird dort wieder die alte Tradition der Braukunst gepflegt, und mit dem Slogan »Harte Arbeit, ehrlicher Lohn!« werden die Marken Pils, Export im Stil der 1970er-Jahre, Schwarzbier, Special und auch wieder Adam-Bier – das originale dunkle, obergärige Bier – hervorgebracht. Der Spruch »Wir brauen Bier und verkaufen es« ist somit so wahr wie einzigartig, und der charmante Bergmann-Kiosk im Retro-Look direkt am Wall ist dabei die erste Anlaufstelle. Der gekachel­ te Kult-Kiosk mit der auslagernden Überdachung und den 1960er-Jahre-Fliesen ist Bier- und Souvenir-Verkaufsstelle sowie für viele regelmäßiger Treffpunkt zum Feierabend-Bergmann-Bier. Neben dem leckeren Hopfengetränk gibt es dort von der hochwertigen Geschenkbox mit Glas und Pin, dem Bergmann T-Shirt oder auch Stößchen wie Tulpen vor allem ganz exklusiv das Adam-Bier in Großformatflaschen. Somit ist ein Besuch dort immer ein leckerer Anlass zum Genießen oder zum kleinen Small-Talk über die frühere Welthauptstadt des Bieres. Bergmann-Kiosk | Hoher Wall 36 | Innenstadt www.harte-arbeit-ehrlicher-lohn.de | kiosk@bergmann-brauerei.de Fon 70 02 59 0 | so-do 16-21h, fr 14-22h, sa 10-22h

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»Special«

Das Ruhrgebiet im Rucksack: »RuhrGepäck«

Selten war wohl der Name so Programm wie in diesem kleinen Ruhrpott-Stöberladen in der Berswordthalle am Friedensplatz – denn wer die gläserne Welt von RuhrGepäck betritt, wird den Laden nicht ohne Mitbringsel verlassen. »Schenken Sie sich und anderen einfach mal ein Stück Ruhrgebiet«, so lautet das Motto von RuhrGepäck, und hier ist das wörtlich zu nehmen. Denn von Büchern, Bildern, Pins und Taschen bis hin zu Essbarem ist alles zu haben. Und die Kuriositäten sind Augen- wie Gaumenschmaus: Fruchtgummi in Form des U-Turms, Ruhrfeuer Currysauce oder das beliebte Grubensalz. Dazu paaren sich Dortmunder Schneekugeln, kultige LKW-Planentaschen mit verschiedenen Variationen des Dortmunder U-Turms als Motiv sowie Taschen aus Filz und Segeltuch, Fotoprodukte aus Leinwand, hippem Alu-Dibond und edlem Acryl mit verschiedenen Motiven der Industriekultur, die Shirts der Herzvorkommen-Kollektion und viele kleine und große Geschenkartikel und Accessoires mit dem Kolorit der Stadt und der Region. Wichtig: Hier gibt es keine Massenware, sondern biofair gehandelte Rohstoffe. RuhrGepäck ist offizieller Händler der »Fairtrade-Town Dortmund«! RuhrGepäck | Kleppingstr. 37 | Berswordthalle www.ruhrgepaeck.de | kontakt@ruhrgepaeck.de Fon 42 71 55 3 | mo-sa 10-18h

Eine Welt zum Träumen & Genießen: »Heidi & Eva«

„Dortmund braucht mehr kulinarische Genüsse!“ – Das war vor einigen Monaten der Anreiz für Heidi und Eva, im Rosental eine gustatorische Welt zu erschaffen, die man in dieser Stadt noch nicht zu sehen bekommen hat. Die Leidenschaft der beiden zu guten Weinen und Ölen, zu leckeren Spezialitäten aus der Region und vor allem der Liebe zum Detail hat einen mehrräumigen GenussKosmos mit Hinterhofcafé und lichtdurchfluteten Auslagen hervorgebracht. Eine ganze Wand mit Weinen, eine weitere mit Ölen in Glaskaraffen, ein Wintergarten mit Gesellschaftshochtisch für Seminare oder Verköstigungen und ein duftender Reigen an Gewürzen, Saucen, Dressings, Kaffee und Schokolade schaffen ein einzigartiges Ambiente und eine kulinarische Vielfalt, die jedes Feinschmecker-Herz höher schlagen lässt. Ein optischer wie praktischer Höhepunkt sind hier die handgefertigten Étagèren in verschiedensten Varianten für alle Anlässe sowie liebevoll gestaltetes Geschirr und eine Auswahl erstklassiger Weingläser – gepaart mit pfiffiger Literatur zu allen im Laden befindlichen Themen. Heidi und

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»Special«

Eva lassen keine Langeweile aufkommen, zaubern einem immer ein Lächeln ins Gesicht und vermitteln im Laden stets Gelassenheit und Wohlfühlatmosphäre mit dem Spaß am Kaufen. Heidi und Eva | Rosental 11 | Innenstadt www.heidiundeva.de | kontakt@heidiundeva.de Fon 55 74 53 60 | mo-fr 11-19h

Beim Small-Talk findet man alles: »Unterhaltung Lieblingsstücke«

Hier erlebt man das Kreuzviertel von seiner facettenreichsten Seite – wenn man dieses auf die Bereiche Mode, Möbel, Kinder, Schmuck, Geschenke oder Lebensmittel bezieht. Denn hier gibt es nichts, was es nicht gibt, hier findet man alles, was man noch nie gesucht hat, und niemand wird den großen Eckladen mit leeren Händen verlassen. Seit 2002 entdeckt man hier witzige Geschenke für Jung & Alt, Bücher, Textilien, Möbel, Schuhe, Kindersachen, Öle, Eis, Gewürze, Tee, Schmuck, Accessoires, Stempel, Postkarten, Pins… – und natürlich eine eigene »Dortmund-Ecke« mit allem nur Erdenklichen in Sachen Heimat. Highlights sind neben dem Signal Iduna Park oder dem U-Turm aus Edelstahl sicherlich noch der »Schnucker-Tresen« mit Keksen, Pralinen, Esspapier, Nappos, Brause, Müsli u. v. m. Dazu paaren sich bekannte (Design-) Labels und lokale Marken in einer Mischung aus bekannten, zeitlos geliebten Designs und Neuentdeckungen und machen somit den Charme der »Unterhaltung« aus. Denn seine Lieblingsstücke findet hier jeder oder besser gesagt: „Brauch ich nicht, muss ich aber haben!“ Unterhaltung Lieblingsstücke | Schillingstr. 27a | Kreuzviertel www.unterhaltung-lieblingsstuecke.de | matthias@unterhaltung-lieblingsstuecke.de Fon 95 65 94 3 | mo-fr 10-19h, sa 10-16h

Schokolade & Co. zum Dahinschmelzen: »Pott au Chocolat«

Süße Verführungen an gleich zwei Standorten der Stadt und ein Traum aus Schokolade & Co.: Im Pott au Chocolat dreht sich alles um die süße Seite des Ruhrgebiets – um handgemachte Schokolade, Pralinen, Eis und Macarons aus eigener Herstellung und in allen nur erdenklichen Geschmacks- oder Farbvarianten. Von klassisch bis exotisch, von süß bis herb, von pur bis opulent werden hier zum Teil vor den Augen der Kunden exklusive Einzelstücke und maßgeschneiderte Kollektionen für jeden Genuss oder als außergewöhnliche Geschenkideen hergestellt, kreiert, gar gezaubert. Und dieses auch als Eigenkreationen, individuell und einmalig. Hier entstehen bunte Pralinées, Trüffel und Schokokugeln in allen vorstellbaren Geschmacksnuancen und neben Klassikern wie Marzipan und Nougat vor allem exotische Kombinationen wie Himbeere und Oregano in leichter Milchschokolade oder Aprikose und Koriander in nussiger Arriba-Schokolade aus

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»Special«

Equador – einfach das vollkommene Geschmackserlebnis mit dem zarten Knack in der Hülle und zart schmelzender Füllung mit mehr als 100 Pralinensorten und über 50 Schokoladen. Pott au Chocolat | Hansastraße 99 | Innenstadt www.pottauchocolat.de | info@pottauchocolat.de Fon 95 01 83 59 | mo-fr 10-19h, sa 10-17h Pott au Chocolat | Kaiserstraße 61 | Innenstadt-Ost www.pottauchocolat.de | info@pottauchocolat.de Fon 95 01 83 50 | mo-fr 10-18h, sa 10-14h

Die Welt zu Gast bei (Klein-) Kindern: »Kleinraum«

Hier dreht sich die Welt im Baby-Takt, hier wird der Vater zum kleinen, verspielten Jungen, hier wird man in die Kindheitstage zurückversetzt und wünscht sich zugleich welche. Das kleine, unabhängige Kinder-Paradies an der Kleppingstraße sagt von sich selbst: „Wir lieben, was wir tun. Deshalb wählen wir nur Dinge aus, die uns gefallen.“ Und das ist der Grund, warum hier nichts von der Stange ist und man das meiste noch nie zu Gesicht bekommen hat – und man staunend vor den Möglichkeiten und Varianten von Kleinkind-Belustigungen steht. Von Betten und Wiegen, Decken und Kissen, Deko und Leuchten, Mobiles und Rasseln, Lätzchen und Fläschchen, Hochstühlen und Besteck, Kinderwagen und Wickeltaschen bis zu Puppen und Tieren, Spieluhren und Spielzeug bekommt man hier alles – wirklich alles. Selbst Kleidung, Grußkarten oder ’was Schnuckliges für die Bade- oder Schlafzeit sind hier auf engstem Raum versammelt. Die Dinge, die Kinder umgeben, sollten ansprechend für kleine Augen, inspirierend für kleine Charaktere, passend für kleine Hände sein und trotzdem zur Gestaltung des Lebens passen. Einfach schön! Kleinraum | Kleppingstraße 28 | Innenstadt www.kleinraum.de | mail@kleinraum.de Fon 47 61 63 3 | mo-fr 10-18.30h, sa 10-16h

Dortmunder Kunst zum Mitnehmen: »Zimmermann & Heitmann«

Seit 1879 ist dieses Haus ein Ort der Kunst, der Kreativität, der Schönheit und mit dem Esprit einer ganz besonderen Branche, die von vielen noch mit einer gewissen Schwellenangst betrachtet wird. Doch das heutige Stammhaus der Galerie Zimmermann & Heitmann im Herzen der Dortmunder City direkt am Hansaplatz ist anders, ist speziell, ist persönlich und ist eine Schatztruhe voller Kunst, die nicht immer teuer sein muss. Man bekommt her neben Werken von Christo, Janosch, Udo Lindenberg, Mel Ramos, Heinz Mack oder Armin Müller-Stahl auch kleine gerahmte Drucke für das kleine Portemonnaie. Das Angebot in den Ausstellungsräumen reicht von modernen Grafiken, Lithografien, Objekten bis hin zu seltenen Originalen – und auch den berühmten fliegenden Nashörnern. Interessant ist hier

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»Special«

auch, dass man Bilder restaurieren lassen kann und dass es eine eigene Abteilung für Bilderrahmen gibt, die wirklich keine handwerklichen Wünsche offenlässt. Oder die Erstellung eines Bildes nach dem eigens mitgebrachten Foto/Wunschmotiv auf Leinwand durch die galerieangeschlossenen Künstler. Auch der beliebte Gutschein bekommt hier eine neue Bedeutung, wird gerne angenommen. Ansonsten ist die Galerie in der ersten Etage immer einen Besuch ohne Einkauf wert. Zimmermann & Heitmann | Wißstraße 18a | Innenstadt www.zimmermann-heitmann.de | info@zimmermann-heitmann.de Fon 57 21 33 | mo-fr 10-19h, sa 10-16h

Edle Tropfen im edlen Gewand: »August Krämer Kornbrennerei«

Seit 1863 ist diese Dortmunder Marke der Inbegriff für feine und edle Tropfen, für Liköre aus der Heimat und für die Herstellung bester Spirituosen. Die Brennerei und Likörfabrik Krämer zählt zu den ältesten Dortmunder Traditionshäusern und wird heute in der vierten Generation fortgeführt. Das alte Stammhaus direkt am Schwanenwall liegt etwas zurückgesetzt und versteckt, doch betritt man die Räumlichkeiten über den kleinen Innenhof, ist man sofort fasziniert gefangen in der Welt zwischen direkter Produktionsstätte, Verkaufsraum und Labor – umrahmt von unzähligen Ausstellungstücken und Verkaufsregalen. Der gern gehörte Spruch »Alles außer gewöhnlich« wird hier gelebt und als flüssige Köstlichkeit auch zum Verkauf angeboten: »Dortmunder Tropfen«, der Likör »August mit dem Schlips« mit 29 Kräutern, der »Meistertropfen« in schwarz-gelber Flasche oder auch seit Neuestem der »Krämer Dry Gin«. Zugleich verwirklicht die Familie Krämer die Idee einer Schokolaterie und erweitert so die Auswahl an Dortmunder Köstlichkeiten. In reiner Handarbeit entstehen so die bekannten »Dortmunder Trüffel-Pralinen« und die »Dortmunder Kohle«. Man sollte beim Besuch der feinen Manufaktur für Spirituosen, Liköre und Pralinen beim 150 Jahre alten Familienunternehmen August Krämer immer etwas mehr Zeit mitbringen – es lohnt sich. August Krämer Kornbrennerei | Schwanenwall 31 - 35 | Innenstadt www.august-kraemer.de | info@august-kraemer.de Fon 52 77 77 | mo-fr 9-17h

Heimat, Design, Mode & mehr: »Heimatdesign Shop«

Direkt am Wall im Hause der Ständigen Vertretung befindet sich ein landesweit einzigartiges DesignParadies, das neben dem eigenen Magazin, Ausstellungsräumen, Agentur, Design-Plattform auch einen lichtdurchfluteten, charmant-witzigen und äußert bunten Shop beherbergt: »Heimatdesign«. Der Name ist Programm, ist Display für junges Design aus der Region und bietet für junge, hippe, kreative und exzentrische Einkäufer eine Mischung aus Mode, Grafik, Objekt, Fotografie, Food wie auch Bücher, Möbel und Interiordesign ebenso wie Mitbringsel aus Dortmund und dem Ruhrpott. Mit Schlagwörtern wie designed, stylish, cool & trendy kann man das große Angebot im Shop umreißen, fassen aber eher nicht, da die Pro-

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»Special«

duktpalette zwischen Taschen, Klamotten, Accessoires oder Geschenkartikeln mit Ruhrpottflair immer erneuert bzw. ausgetauscht wird. Man sollte hier öfter einfach mal reinschneien, Zeit und Geld mitbringen und in die kreative Einkaufswelt eintauchen – es lohnt sich! Neben dem echten Ladengeschäft am Hohen Wall sind die Produkte auch unter www.heimatdesignshop.de online zu bestellen. Heimatdesign Shop | Hoher Wall 15 | Innenstadt www.heimatdesign.de | info@heimatdesign.de Fon 95 00 32 8 | di-sa 11-19h

Sitzen, träumen, genießen: »Mähnert«

In der vierten Generation ist dieser exklusive Familienbetrieb in der südwestlichen Innenstadt schon lange Anlaufpunkt für Freunde des guten Geschmacks – in Bezug auf hochwertige Inneneinrichtungen, Möbel, Stoffe, Polster und Gardinen sowie kleine Kunstwerke für die Wohnung oder schicke Dekorations-Werke. Schön ist vor allem, dass besondere Kundenwünsche von Klaus Mähnert und seinem jungen, qualifizierten Team jederzeit berücksichtigt werden können. Mähnert Einrichtungen sorgt und versorgt mit exklusiven Stoffen, Tapeten, Teppichen, Möbeln, Leuchten oder Sitzkissen für die Realisierung von Lebensräumen mit zeitlichem Bestand. Und auch kleinere, ausgefallene oder skurrile Accessoires sind hier beim Stöbern zu finden. Die Polsterei und das hauseigene Nähatelier komplettieren das einmalige und für Dortmund sehr spezielle Leistungsspektrum – ohne abgehoben zu wirken oder zu teuer. Hier findet man ’was für den großen wie kleinen Geldbeutel oder schaut einfach mal an dem schönen Eckhaus mit der Außen-Ausstellungsfläche vorbei. Mähnert | Neuer Graben 2 | Innenstadt-Südwest www.maehnert-einrichten.de | info@maehnert-einrichten.de Fon 39 57 93 0 | mo-fr 10-19h, sa 10-14h

Anmerkungen, Anregungen, Kritik? didi@einundzwanzig.info

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Schön und funktional: die neuen Steganlagen am Südufer. Dort entsteht 2014 der Sport- und Betriebsstützpunkt am PHOENIX See.

Sport- und Betriebsstützpunkt am See entsteht

Alle an »Deck«!

Auf der Expo Real, der mit knapp 1.700 Ausstellern und 36.000 Besuchern größten Fachmesse für Gewerbeimmobilien, wurden sie bereits vorgestellt: die Entwürfe für den Sport- und Betriebsstützpunkt am PHOENIX See mit dem klangvollen Namen »Deck P«. Der Grundstückskauf des über 3.000 m2 großen Schlüsselgrundstücks am Sportboot-Anleger im Süden des PHOENIX Sees, auf dem der neue Sport- und Betriebsstützpunkt entstehen wird, wurde nun perfekt gemacht. Bis Mitte nächsten Jahres will die Firma Trapp Real Estate GmbH & Co. KG (Tre-Co) aus Wesel mit dem Bau des Projekts »Deck P« starten. Architektonisch fügt sich das neue Gebäude am Südufer in die bereits bestehende Riege hochwertiger Bebauungen rund um den See ein: Der

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Baukörper ist hufeisenförmig angelegt und mit einer großer Freitreppe ausgestattet, die auch als Tribüne für Sportveranstaltungen genutzt werden kann. Das Gebäude wird neben den am See ansässigen Segelvereinen auch den Betriebsstützpunkt der Stadt Dortmund beherbergen. Dieser ist für die Bewältigung des umfangreichen Aufgabenspektrums wie z.B. die Verkehrssicherung und Unterhaltung des Sees und der Grünflächen, für die Bootsvermietung oder auch für die Vorbereitung und Umsetzung von Sport- und Kulturveranstaltungen und viele andere Dinge uner-


Lebensräume

Wassersportler werden zukünftig am PHOENIX See noch bessere Bedingungen vorfinden.

lässlich. Dafür, aber auch für die Unterbringung des Betriebsboots, eines Elektrofahrzeugs, die Lagerung diverser Gerätschaften und für Büros mietet die Stadt Dortmund als Betreiber des Sees rund 350 m2 im »Deck P« an. Ein weiterer Raum ist für die Wasserretter von DLRG und Feuerwehr vorgesehen. Im Sportstützpunkt innerhalb des »Deck P« wird der Yachtclub Phoenixsee Räumlichkeiten anmieten. Weitere Räume sind dem Schulsport vorbehalten: Dortmunder Schülerinnen und Schüler werden zukünftig die Möglichkeit haben, die Sportarten Rudern, Segeln und Kanufahren zu erlernen – verglichen mit dem »normalen« Schulsportangebot eine sehr außergewöhnliche Chan-

»Klangkörper« der Dortmunder Philharmoniker

Die Dortmunder Philharmoniker, die im vergangenen Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum gefeiert haben und die schon mehrfach Teil unserer Berichterstattung waren, ermöglichen ihrem Publikum nun selbst einen Blick hinter ihre Kulissen. »Klangkörper« lautet der Titel des Orchestermagazins, das seit September dieses Jahres mit tatkräftiger Unterstützung der Publikumsinitiative PPP – Publikum Pro Philharmoniker – fünfmal pro Spielzeit erscheint. Der »Klangkörper« beinhaltet exklusive Geschichten über die Mitwirkenden der Dortmunder Philharmoniker und aktuelle Nachrichten rund um das Orchester: Wie wird man Philharmoniker? Fühlt sich der neue Generalmusikdirektor Gabriel Felz schon heimisch in Dortmund? Wer haut bei den Philharmonikern auf die Pauke? – das sind drei von vielen Fragen, die im »Klangkörper« beantwortet werden. Wer die Antworten lesen möchte, erhält das gedruckte Orchestermagazin unentgeltlich unter anderem im Eingangsbereich des Theaters und des Konzerthauses und online unter www.doklassik.de.

ce, auch einmal in etwas andere Sportarten hineinzuschnuppern. Auch Mietwohnungen werden im »Deck P« entstehen. In Planung sind 48 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen in Größen von 60 m2 bis 150 m2, elf Wohnungen sind als Penthouse konzipiert. Wer also schon länger damit liebäugelt, seinen Wohnsitz an den PHOENIX See zu verlegen, hat nun nochmals Gelegenheit, zuzugreifen. Ende 2015 sollen die Bauarbeiten rund um den Sport- und Betriebsstützpunkt, der auch Platz für etwa neun Gewerbeflächen für Handel und Dienstleistung vorhält, abgeschlossen sein. Schon jetzt fertiggestellt sind die neuen Steganlagen, die am Sportstützpunkt Platz für 40 Segelboote bieten, weitere 57 Anlegeplätze – 38 für Segelboote und 19 für Tretboote – sind im Hafenbecken entstanden. Schon im kommenden Frühjahr, zu Beginn der nächsten Wassersport-Saison, werden die Stege von den zahlreichen Wassersportlern am See wohl buchstäblich mit Beschlag belegt werden.

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Mobilität und Logistik

Nur für Schwindelfreie: In über 100 Metern Höhe kontrollierte Andreas Prill von der Fachfirma »Special Blade Service« die Rotorblätter der vier Dortmunder Windkraftanlagen. Jedes Rotorblatt ist alleine 35 Meter lang.

DEW21-Windkraftanlagen beim TÜV

Klettern mit Moped Wenn sich ein »Moped« auf 113 Metern Höhe bewegt, ist das wahrscheinlich ein gefährlicher Stunt – oder es handelt sich um die Kontrolle der Dortmunder Windkrafträder. Denn auch hier gehen Spezialisten in die Luft. Ihr »Moped« ist aber kein aufgemotztes Zweirad, sondern eine kleine motorisierte Zugmaschine, die den Industriekletterer in luftige Höhen bringt. Denn nur so können die Rotorblätter einem sorgfältigen Check unterzogen werden. Ähnlich wie Autos müssen auch die vier Dortmunder Windkraftanlagen von DEW21 regelmäßig zum »TÜV«. Bei diesen Prüfungen, die im Auftrag von DEW21 regelmäßig in Abständen zwischen zwei und vier Jahren durchgeführt werden, werden die umweltfreundlichen Stromerzeuger nicht nur von innen, sondern auch von außen sorgfältig begutachtet. Für die Außenkontrolle der Windenergieanlage und der Rotorblätter ging ein Industriekletterer der Fachfirma »Special Blade Service« Anfang Oktober in Ellinghausen und in Eichlinghofen in die Luft.

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Andreas Prill hing dabei wortwörtlich in den Seilen: Sein Arbeitsgerät, in Fachkreisen liebevoll »Moped« genannt, ist eine kleine, motorisierte Zugmaschine, die über ein Seil mit der Gondel der Windkraftanlage verbunden ist. Dadurch muss der Kletterer nicht mit eigener Kraft am Seil hochsteigen, sondern kann seine ganze Energie auf die Suche nach möglichen Schäden verwenden. Hierzu seilt er sich an allen drei Blättern, die jeweils 35 Meter lang sind, von außen ab und überprüft diese Zentimeter für Zentimeter. Selbst kleinste Lackschäden oder Kratzer an den Anla-


Energie + Wasser

gen werden so erkannt. Ein Gutachten, das auf elektrischen und mechanischen Kontrollen sowie einer Schwingungsanalyse basiert, rundet die Untersuchung ab.

Abfahrtsmonitor weist den Weg

Spitzenwert bei der Verfügbarkeit Regelmäßige Überprüfungen sind nicht nur vorgeschrieben, sondern auch nachvollziehbar, wenn man darüber nachdenkt, dass Ellwira I, II und III sowie Airwin wie alle Windräder ständig der Witterung ausgesetzt sind. Durch den Wechsel zwischen kalten und warmen Temperaturen oder durch heftige Niederschläge und Hagelschauer könnte die Oberflächenbeschichtung leiden. Mit umfassenden Untersuchungen – von der kontinuierlichen Überwachung per Monitor über monatliche und quartalsweise Prüfungen durch DEW21 und Anlagenbetreiber bis hin zur vierjährigen Gesamtinspektion – sorgt DEW21 deshalb dafür, dass die vier Riesen (fast) immer einsatzbereit sind. Das belegt auch die Statistik: Die Verfügbarkeit der DEW21-Windräder von über 99 % ist ein Spitzenwert. Das »Moped» war nach zwei Tagen wieder am Boden, die aktuelle große Untersuchung damit abgeschlossen. Die Beurteilung der Experten der Firma »Special Blade Service«: Die vier Windräder befinden sich – bis auf kleinere Kratzer, die schnell behoben werden können – in rundum gutem Zustand. Der Höhenflug der Windräder kann also weitergehen.

Aufwind durch Eigenentwicklung DEW21 ist an Windparks in Alzheim (RheinlandPfalz) und Alsleben (Sachsen-Anhalt) beteiligt und gehört mit bundesweit 48 Windkraftanlagen zu den größten kommunalen Windkraftbetreibern. „Wir haben uns in der Branche einen guten Ruf erarbeitet“, erklärt Bernd Heinz, Leiter des Bereichs Energiewirtschaft und Unternehmensentwicklung. „Wir konzen­ trieren uns auf die Eigenentwicklung von Windkraftprojekten. Das Know-how in Entwicklung, Bau, Betrieb und Vermarktung, das wir uns in den vergangenen drei Jahren aufgebaut haben, kommt uns dabei zugute.“ Maik Löhr leitet den Bereich Regenerative Energien und ist optimistisch, dass DEW21 seinen Windpark in Zukunft vergrößern kann: „Wir sind an der Entwicklung von mehreren Projekten beteiligt. Aber da solche Entwicklungsprojekte viel Zeit in Anspruch nehmen, können wir aktuell noch nichts Konkretes sagen.“

Bus- und Bahn-Fahrgäste können jetzt per PC, Smartphone oder Tablet einen individuellen Abfahrtsmonitor für alle Haltestellen im Liniennetz von DSW21 und sogar für jede der 15.000 Haltestellen im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) einrichten. Der Abfahrtsmonitor zeigt für jede Halte­ stelle die tatsächlichen Abfahrtszeiten (Echtzeiten) von Bussen und Bahnen an. Diese werden laufend aktualisiert. Der Weg zum Abfahrtsmonitor führt über die Startseite des Portals www.bus-und-bahn. de oder direkt über die Internetadresse http://abfahrtsmonitor.vrr.de/start/dsw21. Die Verkehrsinformationen lassen sich mit wenigen Klicks individuell anpassen und kombinieren. So lässt sich die Haltestelle auswählen (z.B. Hörde Bahnhof), die Auswahl der Verkehrsmittel begrenzen (z.B. alle Fahrten oder nur DSW21-Linien) und sogar die Fahrtrichtung aus­ wählen (z.B. Linie 440 Richtung Aplerbeck). Diese Informationen werden dann als Webseite angezeigt, die sich automatisch der Bildschirmgröße und -auflösung des Ausgabegerätes anpasst. Auch für Unter­ nehmen und/oder öffentliche Einrichtungen, deren Kunden und Mitarbeiter mit Bus & Bahn unterwegs sind, ist der Abfahrtsmonitor eine interessante Lösung. Wird der Monitor über ein internetfähiges Gerät in Geschäfts- oder Warteräumen installiert, sind Kunden und Mitarbeiter über die aktuellen Abfahrts­ zeiten an der nächstgelegen Haltestelle stets auf dem Laufenden.

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Lebensräume

Mehr Programme und diese zum Teil in HD liefert DOKOM21 künftig den Mietern von DOGEWO21-Wohnungen.

Kabelanschluss, Internet und Telefon von DOKOM21

Neue Programmvielfalt für DOGEWO21-Mieter Dank der Kooperation zwischen zwei Unternehmen aus der Unternehmensgruppe DSW21 bricht für die Mieter der rund 16.000 Wohnungen von DOGEWO21 in rund einem Jahr ein neues Fernsehzeitalter an. Diese empfangen ihre Kabel-TV-Programme künftig von DOKOM21 und können dann zwischen mehr als 200 Fernsehprogrammen wählen. Ab dem 1. Januar 2015 beziehen die Mieter von DOGEWO21 ihre Kabel-TV-Programme über den regi­ onalen Telekommunikationsdienstleister DOKOM21. „Wir freuen uns sehr, den Mietern Kabel-Fernsehen in digitaler Qualität zur Verfügung zu stellen“, so Markus Schwegmann, Projektleiter bei DOKOM21. Zu diesem Zweck verlegt DOKOM21 derzeit über 64.000 Meter Glasfaserkabel im Dortmunder Stadt­ gebiet, um die Übergabepunkte an das DOKOM21Netz anzuschließen. Die eigene Kopfstation ermög­

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licht DOKOM21, die TV-Signale direkt von Satelliten zu empfangen und in das Breitbandkabelnetz ein­ zuspeisen. „Die Wohneinheiten erhalten damit ein wesentlich besseres Kabel-TV-Signal, das die Qualität der TV- und Radiosender optimiert“, erläu­ tert Schwegmann. DOKOM21 wird zudem HighSpeed-Internet und Telefonie über den TV-Kabelanschluss anbieten. Dieses zukunftsfähige Multi­ media-Paket können die Mieter bereits vorab be­ stellen und sich so eine moderne Kommunikation


Lebensräume + Datennetze

Photovoltaikanlage ja, Satellitenschüsseln eher nein: Fast alle Mieter von DOGEWO21 empfangen ihr Fernsehprogramm schon heute per Kabel.

sichern. Über einen herkömmlichen DSL-Anschluss könnte so ein multimediales Angebot nicht realisiert werden. Auch DOGEWO21 ist von der Zusammenarbeit überzeugt, die von langer Hand vorbereitet wurde und wird. „Mit DOKOM21 haben wir einen starken regionalen Partner gefunden, der unseren Mietern eine optimale Telekommunikationsanbindung bie­ tet und für die Zukunftsfähigkeit des Kabelnetzes erhebliche Investitionen getätigt hat“, betont Ocke Mildner, Bereichsleiter Unternehmenssteuerung / Services bei DOGEWO21. „Diese Maßnahmen wer­ ten nicht nur den Wohn­bestand auf, sondern erhöhen zudem die Wohn- und Lebensqualität unserer Mieter.“

Mehr Qualität und Quantität Was heißt das nun für die Mieter des Dortmunder Wohnungsunternehmens? Sie erhalten künftig als »Grundversorgung« eine erheblich größere Programmvielfalt in höherer Qualität. „Heute beinhal­ tet die Grundversorgung etwa ein Dutzend Programme, wer mehr sehen will, muss tief in die Tasche greifen und weitere Programmpakete hinzubuchen“, so Ocke Mildner. „Mit der DOKOM21Kooperation bieten wir unseren Mietern künftig mehr als 200 Programme an, einige davon sogar kostenlos in HD-Qualität.“ Kommen damit auf die Kunden höhere Kosten zu? Ocke Mildner: „Ja und nein. Die Grundversorgung bieten wir heute für ca. 2,50 € an, die monatlich über die Betriebskosten abgerechnet werden. Die meisten Mieter geben für weitere Programmpakete erheblich mehr aus, sodass es für viele deutlich preiswerter wird. Mehr zahlen nur diejenigen, die ausschließlich das »kleine« Programmpaket der beiden Kabelnetzbetreiber beziehen, mit denen wir bislang zusammenarbeiten.“

sorgen. Die Genehmigung zur Anbringung von Satellitenschüsseln wird von DOGEWO21 eher res­ triktiv gehandhabt, zumal hiermit stets ein Eingriff in die Gebäudesubstanz verbunden ist. Ausnahmegenehmigungen für ausländische Wohnungsnehmer, die ihre Heimatprogramme bislang nur via »Schüssel« empfangen können, sind an Auflagen geknüpft. Diese Ausnahmen werden künftig noch seltener sein, da im Programmpaket von DOKOM21 zahlreiche ausländische Programme enthalten sind. Die Umstellung erfolgt in zwei großen Schritten: der erste zum Jahreswechsel 2014/2015, der zweite in der Jahresmitte 2015. Damit der Bildschirm möglichst auch während der Umstellung nicht dunkel bleibt, stehen sowohl bei DOKOM21 als auch bei DOGEWO21 Ansprechpartner zur Verfügung, die die Umstellung aktiv begleiten und den Mietern zur Seite stehen. So hat das »Kooperationsprojekt Fernsehen« nur Gewinner: Die Mieter erhalten mehr Programmqualität und -quantität zu einem sehr günstigen Preis, aus dem Stadtbild werden einige Satellitenanlagen, die nicht unbedingt eine Augenweide sind, verschwinden. Und die Unternehmensgruppe DSW21 zeigt einmal mehr, wie wichtig ihr die Daseinsvorsorge mit Energie und Wasser, mit öffent­ lichem Nahverkehr, mit bezahlbaren Wohnungen und mit Telekommunikationsdienstleistungen ist.

Lange Vorbereitung Bereits vor etwa fünf Jahren wurde die Idee geboren, die DOGEWO21-Mieter mit einer quantitativ und qualitativ besseren Fernsehqualität zu verGutschein Ruhrgepa ck.indd 1

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Mobilität + Logistik

Große Fahrt

An Bord der Santa Monika Sie ist älter als das Alte Hafenamt. Generationen von Dortmundern haben mit ihr die Tour zum Schiffshebewerk Henrichenburg erlebt. Und immer noch versprüht die Santa Monika den Geruch von Abenteuer und Freiheit. Mehr denn je. Denn zur Passagierschifffahrt kommen immer mehr Event-Fahrten hinzu und selbst auf dem Kanal gibt es ein Stück Freiheit der Meere, schließlich gelten auf dem Wasser stets andere Gesetze. Eine der lustigsten Geschichten ist die Möglichkeit, die gesamte Hochzeitsfeier auf eine der drei Santa Monikas zu verlegen. Das geht ganz prima, nur für die Zeremonie mit dem Standesbeamten muss das Boot am Ufer festgemacht sein, ansonsten verliert der Würdenträger seine Befugnis. Schiffsführer Chris-Denis Janssen darf aber auch nicht selbst das zarte Band knüpfen, dafür ist der Kanal dann doch nicht breit und weit genug. Seit 1962 betreibt die Familie Janssen die Passagierschifffahrt. Angefangen hat alles mit einem Schuld­ schein. Den hatte der Besitzer der Monika I einst dem Großvater für eine Maschinenreparatur ausgestellt. Als der Schiffseigner nicht zahlen konnte, wanderte das Schiff in den Besitz des Großvaters, der sofort eine Schiffswerft in Hamm gründete und das erste Boot – immerhin einen Eisbrecher – zum Ausflugsschiff umbaute. Die erste Monika – benannt nach der ältesten Tochter, also der Tante

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von Chris-Denis und seinem Bruder Julian, hat noch heute den stolzen Tiefgang von 1,60 Metern, wohingegen die doppelt so großen Monikas I und II auf gerade mal 50 Zentimeter kommen. Alle drei Schiffe wurden vom Großvater selbst umgebaut und in Betrieb genommen. Jedes der drei Schiffe hat sich bis heute trotz der Modernisierungen das Flair der Swinging Sixties bewahrt. Muss man mögen, aber das gelingt auch ganz gut. Denn die Schiffe bieten eben ein gemächliches Tuckern (10 Kilometer pro Stunde sind erlaubte Höchstgeschwindigkeit) und dazu ein umfangreiches Angebot an Speisen und Getränken. Bei der Verpflegung hat sich wie bei den Trauungen von zuletzt einem gleichgeschlechtlichen Paar der Zeitgeist in die alt-ehrwürdige Seefahrt geschlichen. Neben dem Schweineschnitzel gibt es auch das vegetarische Schnitzel und statt Kaffee


Mobilität + Logistik Die Stadt Santa Monica in den USA ist Partnerstadt von Hamm, dem Standort der Werft. Deshalb lautet die Internetadresse: www.santamonica.de.

im Kännchen auch den Café Latte. Zeitgemäß und zugleich nostalgisch fahren wir deshalb mit Hilfe des 350 PS starken V8-Dieselmotors von Mercedes Benz durch die Hafenbecken. 126 Tonnen mit zwei großen Sälen und einen kleinen Außenbereich bewegt der Motor scheinbar mühelos. Ein Generator liefert Strom, das Bier kommt vom Fass, zwei Theken stehen dafür bereit und auch für die immer beliebteren Partytouren mit DJ reicht der Saft aus Strom- und Bierleitungen. Umweltfreund­lich geht es zu, mit einer kompletten Abwassersammelanlage und möglichst vielen Maßnahmen zur Müllvermeidung, denn Platz ist auf einem Schiff immer knapp. Darum ist auch die Bieranlage ein kleines technisches Meisterwerk, denn die Kohlensäure muss aus Sicherheitsgründen außerhalb der Passagier­ räume auf dem Vorderdeck installiert werden und der Bierkeller für die Flaschensorten verschwindet zum großen Teil im Stahlrumpf. Wichtig beim Bier ist auch stets der ablegerbezogene Wechsel: Star­ tet eine Santa Monika ab Gelsenkirchen, dann wird auch die Dortmunder Biersorte gegen Veltins ausgetauscht. Ansonsten aber sind die Angebote auf dem Schiff gleich, nur die Gegend hinter den Spundwän­ den ändert sich.

Lange schon geht es nicht mehr nur zum Schiffshebewerk. Fahrten zur Cranger Kirmes, zum CentrO in Oberhausen, zum Wasserschloss im Münsterland sowie Partyfahrten unter dem Motto Halloween, Weihnachten, Kanalfest runden den umfangreichen Fahrplan ab. Chris-Denis Janssen: „Der Gast erwartet heute mehr Abwechslung, wir müssen uns immer was Neues einfallen lassen. Manchmal funktioniert eine Tour, aber dann auch nicht und wir müssen sie wieder aus dem Programm streichen.“ Modernes Unternehmertum in der dritten Generation ändert langsam aber stetig den Besucherkreis der Personenschifffahrt. Ein Klassiker aber wird in 2014 sein Revival erleben: Bedingt durch eine Kooperation mit dortmund.tourismus wird es wieder mehr Hafenrundfahrten geben. Hafenrundfahrten sind eine besondere Herausforderung für den Schiffsführer, denn der Kanal ist nur unwesentlich breiter als die großen Santa Monikas (Länge 42 Meter). Ein spezieller Seitenantrieb am Bug hilft bei der Kehrtwende am Ende jeden Hafenbeckens und beweist einmal mehr den Tüftlergeist der Janssens. Über 50 Jahre Passagierschifffahrt – eine tolle Familientradition, der wir immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel wünschen und vielleicht bis bald mal auf einer Monika im Hafen.

Auch für private Feiern sind die Monikas zu mieten.

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Hendrik Hüwel, Ulrich Gräf, Daniel Polesny, Michael Röhr und Daniel Deymann (v.l.) bilden den Vorstand der »Gemeinschaft Hohenbuschei«.

Eigentümergemeinschaft in Hohenbuschei

Gelebte Nachbarschaft Gemeinsam Neues anstoßen, Feste organisieren, Kooperationen nutzen, Nachbarschaft aktiv leben: All dies liegt den Mitgliedern des »Verbandes Wohneigentum e.V.«, vielen wohl eher unter der früheren Bezeichnung »Deutscher Siedlerbund« bekannt, am Herzen. Seit knapp zwei Jahren gibt es mit der »Gemeinschaft Hohenbuschei« auch dort einen solchen Zusammenschluss, der dem Kreisverband Wohneigentum Dortmund angehört. Als die »Gemeinschaft Hohenbuschei« vor fast zwei Jahren gegründet wurde, existierte bei Facebook bereits eine geschlossene Gruppe von Hohenbuschei-Bewohnern und solchen, die es werden wollten. Irgendwann kam dort die Idee auf: Wenn wir uns schon locker zusammenschließen, warum dann nicht verbunden mit konkreten finanziellen und ideellen Vorteilen? Diese bietet der »Verband Wohneigentum e.V.«, der sich bundesweit für die Interessen von Besitzern privaten Wohneigentums einsetzt. Der Verband hat eine sehr lange Tradition: Gegründet in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts, hat er viele verschiedene Entwicklungsphasen durchlaufen. Die klassische Gemeinschaft ist heute immer noch sehr gefragt, gleich-

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zeitig hat aber auch der Servicegedanke zugenommen. So können die Mitglieder viele finanzielle Vorteile nutzen, die sich über die Jahre entwickelt haben: „Wir bekommen beispielsweise bei vielen Versicherungen rund um Haus und Eigentum Sonderkonditionen, einige Versicherungsbeiträge sind sogar über den Mitgliedsbeitrag – im Falle unserer Gemeinschaft liegt der bei zurzeit 25 € jährlich – abgedeckt“, erläutert Ulrich Gräf, Erster Vorsitzender der »Gemeinschaft Hohenbuschei«. „Hinzu kommen z.B. Einkaufsvorteile in Bau- und Gartenfachmärkten, die natürlich gerade für Bauherren sehr interessant sind.“ Den Mitgliedern der »Gemeinschaft Hohenbuschei« geht es allerdings nicht nur um die attraktiven finanziellen Konditionen, die eine Mit-


Lebensräume

Viel los war auf dem Nachbarschaftsfest im September.

takt.“ Aktuell versucht der Vorstand beispielsweise, sich für einen Ausbau der wohnortnahen Versorgung mit Schulen und Kindergärten einzusetzen. „Hohenbuschei ist ein Wohngebiet, in dem natürlich alle Altersstufen vertreten sind, aber eben auch viele Familien mit kleinen Kindern leben“, so Gräf. „Bei denen steht die Frage nach einem Kita-Platz oder nach der nächstgelegenen Grundschule natürlich ziemlich weit oben auf der persönlichen Agenda.“

gliedschaft mit sich bringt. Fast noch wichtiger ist ihnen der Aufbau neuer Kontakte untereinander, der persönliche Austausch – mit einem Wort: die Nachbarschaftspflege. Dazu kann auch das Vermitteln untereinander gehören, wenn es mal zu Meinungsverschiedenheiten unter Nachbarn kommen sollte. Das war aber noch nicht erforderlich, denn: „Die Atmosphäre in Hohenbuschei ist ausgesprochen gut und positiv“, so Ulrich Gräf, der mit seiner Frau und den beiden Kindern seit August vergangenen Jahres in Hohenbuschei lebt und an seinem neuen Zuhause besonders die Nähe zur Natur schätzt.

Solche und ähnliche Fragen werden im Rahmen von Vorstandssitzungen der »Gemeinschaft Hohenbuschei« besprochen. Je nach Bedarf treffen sich Ulrich Gräf und seine Vorstandskollegen Daniel Deymann, Michael Röhr, Hendrik Hüwel und Daniel Polesny z. B. im Infobüro der Hohenbuschei GmbH & Co. KG., die der »Gemeinschaft Hohenbuschei« Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. „Einen festen, regelmäßigen Termin haben wir dafür nicht angesetzt“, so Ulrich Gräf. „Wir treffen uns bei Bedarf und klären viele Fragen auch über den »kleinen Dienstweg«, heißt im konkreten Fall durch Zuruf über den Gartenzaun.“ Übrigens: Die noch junge »Gemeinschaft Hohenbuschei« würde gerne weiter wachsen, neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Bei Interesse oder Fragen ist der Vorstand jederzeit persönlich ansprechbar oder im Netz unter hohenbuschei@ verband-wohneigentum.de erreichbar.

Die Organisation von Feierlichkeiten wie z.B. des Nachbarschaftsfestes im September dieses Jahres gehört mit zum Aufgabenspektrum der »Gemeinschaft Hohenbuschei«. Unter Mitwirkung weiterer Anwohner hat das Fest regen Zuspruch erfahren: „Obwohl das Wetter an dem Tag nicht so richtig mitgespielt hat, waren rund 600 Menschen über den Tag verteilt da, haben einander besser kennengelernt und gemeinsam gefeiert“, so Ulrich Gräf. Er hofft, dass auch das geplante Adventsfest im Dezember so gut angenommen wird. „Die so gelebte Nachbarschaftspflege macht zwar einen wichtigen Bestandteil unserer Arbeit aus“, erklärt Gräf, „ist aber nur eine Facette unseres Aufgabenspektrums. Wir kümmern uns beispielsweise auch um konkrete Anliegen und Belange der Anwohner in Hohenbuschei und treten mit den zuständigen Ansprechpartnern in Kon-

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Mobilität + Logistik

Ökologie und Ökonomie am Airport ergänzen sich

Dortmunds grünster Ort?! Hätten Sie das gewusst? Die größte Grünfläche in Dortmund ist nicht etwa der Westfalenpark. Nein, sie befindet sich auf dem Gelände des Flughafens. 135 Hektar Natur, die in gewissen Grenzen sich selbst überlassen wird, schafft einen in Dortmund einzigartigen Lebensraum für Flora und Fauna. Davon abgesehen leistet der Flughafen mit zahlreichen kleineren Maßnahmen in der Summe einen Beitrag für den Umweltschutz – ohne dabei den ökonomischen Blick zu verlieren.

Über 60 % der Fläche des Flughafens ist grün. Damit sind die 135 Hektar des Dortmund Airport die größte Grünanlage in unserer Stadt. Die Besonderheit: Die Natur wird sich selbst überlassen, sofern sie nicht den Flugverkehr beeinträchtigt. So entstanden über die Jahre prächtige Wildwiesen, die zur Aufwertung der Artenvielfalt führten. Die Hecken entlang des Flughafenzauns sind beispielsweise Lebensraum für verschiedene

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Tierarten. Flughafenmitarbeiter Thomas Surmann beobachtet als Vogelschlag-Beauftragter die Tiere und weiß deshalb genau, welche Vögel hier leben: „Wir zählen bis zu 96 Arten, darunter auch stark gefährdete wie den Greifvogel Kornweihe.“ Dies ist auch ein Grund dafür, dass der Flughafen in Fragen der Bewirtschaftung dieser Grünfläche eng mit der Umweltbehörde der Stadt Dortmund, dem Naturschutzbund Dortmund und


Mobilität + Logistik

Die Luftaufnahme zeigt die 135 Hektar Grünfläche, die zum Flughafen gehört. Sie ist die größte in Dortmund.

der umliegenden Landwirtschaft zusammenarbeit.

letten im Terminal gespült. Und das in 90 % aller Fälle.

Umwelt schützen, wo es geht

• Als Energielieferant dienen zwei Blockheizkraftwerke, deren Betrieb DEW21 verantwortet. Mit jeweils 500 Kilowatt Leistung vereinen sie die Strom- mit Wärmeproduktion und haben ge-

Umweltschutz ist für den Flughafen aus diesem Selbstverständnis heraus, wie in jedem verantwortungsvoll handelnden Unternehmen, ein großes Thema. Der Dortmunder Flughafen hat sich vor diesem Hintergrund genau überlegt, wo er als Betreibergesellschaft mit gezielten Maßnahmen tätig werden kann. So sind es vor allen Dingen zahlreiche kleinere Maßnahmen, die in der Summe Größeres bewirken. Und das sowohl aus Umwelt- als auch Kostensicht.

Effizienz gut für Umwelt und Geldbeutel Denn ökologische und ökonomische Ziele können sich wunderbar ergänzen, was diese fünf Beispiele belegen: • Die im Jahr 2000 gebaute Grauwasser-Anlage im Keller des Terminals fasst 660.000 Liter Regenwasser. Die eine Hälfte ist der Sprinkleranlage vorbehalten, mit der anderen werden die Toi-

Die LED-Beleuchtung in den Parkhäusern ist lang­ lebiger und spart 50 % der Energiekosten ein.

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Mobilität + Logistik

genüber klassischer Versorgung den Vorteil eines höheren Gesamtnutzungsgrads. Überschüssiger Strom wird zudem ins Stromnetz gespeist. • LED als Lichtquelle: In den drei Parkhäusern P1, P4 und P5 ist das bereits Realität. Leuchtdioden sind langlebiger, die Beleuchtung braucht deshalb weniger Wartung und spart zudem 50 % der Energiekosten. Langfristig sind weitere Umrüstungen auf LED geplant. • Dass auch kleine Maßnahmen Großes bewirken, beweist die Installation sogenannter Wasserperlatoren. Diese Durchlaufbegrenzer, die am Wasserhahn angebracht werden, kosten wenige Euro und sparen im Gegenzug 50 % der Wasserkosten. • In Kooperation mit »RWE Effizienz« ist seit diesem Jahr das Laden von Elektroautos im Parkhaus P1 möglich. „So werden unterschiedliche Verkehrsträger klimaschonend verbunden“, so Flughafen-Geschäftsführer Udo Mager. • In den Wintermonaten ist rund um den Flughafen wieder der Winterdienst im Einsatz. Dieser setzt spezielle Feuchtsalze ein, die benetzt sind und nicht mehr vom Wind verweht werden können. Feuchtsalze beschleunigen die Auftauwirkung, was sich im Verbrauch niederschlägt. Dieser wird um bis zu 30 % reduziert – immerhin 13 Tonnen jährlich.

Flughafen-Mitarbeiter Thomas Surmann bei der Arbeit. Als Vogelschlag-Beauftragter beobachtet er die Population der Vögel auf dem Gelände.

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Wasserperlatoren begrenzen den Durchfluss und sparen so die Hälfte an Wasserverbrauch ein.

Alle Maßnahmen machen deutlich: Auch vermeintliche Kleinigkeiten können in der Summe einen Beitrag zur bewussteren Ressourcenverwendung leisten und sogar zu Einspareffekten führen. Was sich im zweiten Schritt auch finanizell positiv bemerkbar macht. So wird der Flughafen – im übertragenen Sinn – zu einem noch grüneren Ort in Dortmund. Drei Fragen an Flughafen-Chef Udo Mager 1. Herr Mager, Natur und Flughafen stehen im vermeintlichen Widerspruch zueinander. Wie gehen Sie damit um? „Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Flugverkehr zu ermöglichen. Gleichzeitig versuchen wir, Ressourcen zu schonen und Emissionen zu reduzieren, wo immer es uns möglich ist. Ich bin überzeugt, dass wir unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bei jeder zu treffenden Entscheidung gerecht werden.“ 2. Sie planen also keine kostspieligen Großprojekte? „Wir haben nur wenig finanziellen Spielraum. Deshalb lege ich Wert darauf, dass ökologisch wertvolle Investitionen am Ende auch finanzielle Einsparungen bringen. Häufig können hier aber schon kleinere Maßnahmen einen wichtigen Beitrag leisten.“ 3. Was wird der Dortmunder Flughafen künftig in Sachen Nachhaltigkeit tun? „Noch im Dezember 2013 werde ich unseren Nachhaltigkeitsbericht vorstellen. Wir wollen zeigen, wo der Dortmund Airport bereits aktiv wurde oder es ganz konkret plant und welche Ziele erreicht werden sollen. Doch damit darf das Engagement nicht enden. Wir treiben das Thema Nachhaltigkeit weiter voran und wollen in Zukunft auch Airlines und andere Partner ins Boot holen.“


Termine

Von DEW21 unterstützte Veranstaltungen

Kulturbeutel Termine Dezember 7. Dezember Nachtflohmarkt (Trödelmarkt), Depot Immermannstraße 15. Dezember Familientag Türkei (Fest), Depot Immermannstraße

Sonderprojekt und Ausstellung im U

Im Farbraum Wo findet man Farbe? Können Dinge die Farbe wechseln? Kann sich Farbe im Raum bewegen? Unter dem Titel »Im Farbraum« waren Schulklassen aller Altersstufen zwischen Juli und November eingeladen, sich mit dem Phänomen der Farbe zu beschäftigen. In Workshops setzten sich rund 1.000 Schülerinnen und Schüler intensiv mit ausgewählten Werken aus der Dauerausstellung des Museums zum Verhältnis von Farbe und Raum auseinander. Experimente mit optischen Materialien, Mitmachaktionen und praktische Zeichen-Übungen ergänzten die Annäherung an die Kunstwerke. Schließlich wurde eine Gemeinschaftsarbeit aller teilnehmenden Schulklassen erstellt, die die künstlerischen Ergebnisse zu einer dreidimensionalen, farbigen Durchdringung des Raumes im MO (Museum am Ostwall) Schaufenster verbunden hat.

Informationen zu den Anfangszeiten, zu den Eintrittspreisen, zum Vorverkauf und weitere Termine finden Sie unter www.dew21kultur.de.

Noch Fragen zum Programm? Wolfgang Bödeker wolfgang.boedeker@dew21.de 0231.544-15 40 www.dew21kultur.de

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Gegen Vorlage dieses Gutscheins erhalten Sie 50 Cent Rabatt auf einen Crêpe oder Flammkuchen.*

Ermöglicht wurde dieses Projekt durch die großzügige Unterstützung von DEW21. „Bildung und Kultur bei Kindern und Jugendlichen zu stärken, ist eines unserer Hauptanliegen“, erklärt Wolfgang Bödeker, der bei DEW21 für das Sponsoring zuständig ist. „Dies geschieht durch unsere eigenen Aktionen rund um »KinderJugendBildung«, aber eben auch durch die Unterstützung von Projekten wie »Im Farbraum«.“ Informationen zu den Ausstellungen im U finden Sie unter www.dortmunder-u.de.

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IMPRESSUM Herausgeber: Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Presse und Information, Leitung: Wolfgang Herbrand Redaktion: Bernd Winkelmann (verantwortlich), Sebastian Bickert, Britta Heydenbluth, Christiane Hinkerohe, Didi Stahlschmidt, Thomas Steffen Layout: Christina Sternal Fotos/Grafiken: Archiv Familie Janssen, Jürgen Appelhans, Christian Bohnenkamp, Ursula Dören, Dortmund Airport, Fotolia,

Gisbert Gerhard, Ulrich Gräf, Jochen Linz, Sabine Mattstedt, Frank Peterschröder, Jörg Schimmel, Frauke Schumann, Didi Stahlschmidt, Thomas Winkler (Lünen) Druck: Westmünsterland Druck GmbH & Co. KG, Ahaus Verteilung: ORA mbH & Co. KG Service-Hotline: 0231.56 22 96-24 Höhe der Auflage: 290.000 Internet: www.einundzwanzig.de Redaktion: DSW21, Presse und Information, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, Telefon: 955-00


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