Magazin Ausgabe 4/21
Vormerken! 21. Dezember 2021 ZOOTag
Markenjahr war Masken-Ball 2021 wird in Erinnerung bleiben. Als das Jahr mit den FFP2-Masken, dem Impfen gegen Corona, der Wiederbelebung des sozialen Lebens, der Öffnung und des Neustarts der Kinos, Theater, Konzerte. Langsam, sehr langsam geht es wieder zurück – oder besser gesagt voran – in eine neue Normalität. Für uns war 2021 das Markenjahr. Wir haben die Unternehmen der Infrastruktur, die alle eine »21« als Familiennamen tragen, sichtbarer gemacht. Draußen am U, am Airport, bei den BVB-Männern, den BVB-Frauen, am Theater, Florianturm sowie im und am neugestalteten Löwenhaus im Dortmunder Zoo. Statt der Events, die normalerweise ein Markenerlebnis erzeugen, haben wir unsere 21 präsentiert und damit zum Ausdruck gebracht, dass die Infrastruktur für alle Dortmunderinnen und Dortmunder läuft und da ist – besonders in schweren Zeiten. Aber jetzt mit genug Abstand und Sicherheit und an der frischen Luft sagen wir „Tschüss“ zum Markenjahr mit einem ZOOTag am 21. Dezember 2021. Für unsere aufgefrischte Markenarbeit haben wir ein paar Auszeichnungen erhalten. Das ist gut so, denn die meiste Arbeit bleibt auch bei sichtbaren Zeichen wie dem Airport-Tower eher unsichtbar. Wichtig aber für die Marke ist Ihr Vertrauen in unsere Leistungen. Deshalb stellen wir die Leistungen und Innovationen vier Mal im Jahr hier im Magazin »einundzwanzig« vor. Schauen Sie rein: Ins Heft, in den Zoo, in die Dortmunder Museen und alle Re- und Neustarter – und vor allem: Starten Sie gut und gesund ins nächste Jahr 2022.
Inhalt einundzwanzig
Mehr Polster, mehr Platz S. 14
Energie + Wasser
21. Dezember – ZOOTag zum Abschluss des Markenjahres S. 3
6 x Fahrgastunterstände S. 18
Rettungstrupp fürs Borusseum trägt die 21 S. 6
Mitmach-Aktion stärkt Klimaschutz S. 22
21-Mediathek: Bild und Ton S. 27
Das Comeback des Jahres S. 23
Herausforderung angenommen S. 10
Mobilität + Logistik
Digitale Verkehrserziehung S. 24
Nachhaltig gut S. 21
Tor zur Welt S. 26
Datennetze
Kult-Busfahrer S. 12
Hafenmeister-Duo S. 13
Genauer und gerechter S. 8 Laternen zum Aufladen S. 16
Lebensräume
Glasfaser? Gerne! S. 25
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21. Dezember –
ZOOTag zum Abschluss des Markenjahres
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einundzwanzig
2021 neigt sich dem Ende zu und damit auch das Markenjahr der Unternehmen der 21. Auf dem Titelbild dieser Ausgabe sieht man die 21-Markenbotschafterin Sarah neben Hajo, dem Eselfohlen aus dem ZOO Dortmund. Und damit den auch alle kennen lernen können, laden wir am 21. Dezember in den ZOO ein.
Je nach Corona-Lage und Vorgaben wird es notwendig sein, sich vorab ein (kostenloses) Ticket über den Vorverkauf des Zoos zu sichern und seinen »G«-Status anzugeben. Im besten Fall aber können einfach an der Tageskasse kostenlose Tickets gelöst werden, um spontan vor den Feiertagen noch einmal den ZOO zu erleben. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass aufgrund der umfangreichen Baumaßnahmen und als Corona- Schutzmaßnahmen einige Bereiche nicht zugänglich sind und einige Tierhäuser auch geschlossen bleiben müssen. Die Außenanlagen aber laden zum Spaziergang ein und zeigen über 100 Tierarten. Und kein ZOO ist so grün und schön in eine Parklandschaft integriert wie der der ZOO Dortmund. Kaum ein anderer ZOO ist so schnell und einfach mit Bus (Linie 449) und Bahn (Linie U49) zu erreichen. Und kein anderer ZOO bietet so viele Möglichkeiten, sich mit der 21 zu beschäftigen. Deshalb gibt es am 21. Dezem ber auch eine ganz spezielle 21er-ZOO-Rallye.
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Aber nicht nur die Tiere im ZOO haben jede Menge 21. Auch der ZOO und 21 kooperieren auf vielfältige Weise. Der neueste und aufregendste Punkt ist dabei sicherlich das neue #dortMUT Löwenhaus powered by 21. Das Projekt #dortMUT mit 84.000 € pro Jahr für Projekte in Dortmund (www. dortmut.de) wird symbolisch vom Löwen gestützt, der als mutiges Tier nun wieder im ZOO zu sehen ist. Hier wird er bis zu stolze 20 Jahre alt, während in der Wildnis oft schon nach vier oder fünf Jahren die Rivalen nach seinem Leben trachten. Zudem ist das neue Löwenhaus und insbesondere die Außenanlage nach den aktuellen Anforderungen an die Haltung von Großkatzen konzipiert: Mehr Struktur, mehr Rückzugs- und Beschäftigungs möglichkeiten, mehr Platz. Natürlich kann man die Gitter zum Schutz der Besucherinnen und Besucher als Barriere und als Begrenzung des Reviers der Tiere sehen, aber der Löwe sieht das Gehege eher als sein Zuhause. So wie der eine ein Haus mit riesigem Garten hat, hat der andere eine Etagenwohnung mit Balkon. Wobei die Etagenwoh nung als Löwenwohnsitz dann mit Verpflegung und Pflege eher einem 5-Sterne-Hotel entspricht. Der ZOO Dortmund koordiniert weltweit die Haltung und Zucht von Großen Ameisenbären, da er das europäische und internationale Zuchtbuch für diese Tierart führt. Und Sandra, die älteste Ameisenbärendame der Welt, ist seit Jahrzehnten das 4/2021
einundzwanzig
Wussten Sie, dass Ameisenbären Joghurt mögen?
Patenkind von DSW21. Denn immerhin spielt sie ja auch in den bis heute beliebten Abenteuer-Hör spielen der »Yurumi-Gang« eine wichtige Rolle. An fang der 2.000er Jahre starteten die Abenteuer der »Yurumi-Gang« genau hier im Dortmunder ZOO. Die mehrfach ausgezeichneten Hörspiele von DSW21 gibt es auf allen Streamingdiensten zu hören. Die Ameisenbären leben auf der Südamerika-Wiese mit den Tapiren zusammen, die haben auf jeder Kieferseite exakt 21 Zähne. Diese und andere Geschichten erlebt man am ZOOTag 21 im Dezember. Und wer wissen will, woher Hajo seinen Namen hat, dem kann ebenfalls geholfen werden: Die Eseldame Ella, Hajos Mutter, kam ohne Wissen ihrer Trächtigkeit in den Zoo. Natürlich fand das Tierarztteam schnell heraus, dass da ein blinder
Passagier sozusagen mit eingereist war. Und als dieser dann auf die Welt wollte, waren seine Hufe leider etwas verdreht. Da griff der Zoo-Inspektor Hans-Joachim Sill beherzt zu und half dem kleinen Eselfohlen auf die Welt und darum trägt es nun diesen Namen. nun seinen Namen. Übrigens hatte Hajo schon Millionen Klicks auf facebook und Instagram. Der Dortmunder ZOO ist voll mit solchen Internetstars und damit weltweit sichtbar. Und diese Sichtbarkeit war auch ein Ziel des Markenjahres. Ob am Löwenhaus, im BVB-Stadion, am Airport-Tower, am Dortmunder U zur Ausstellung Studio 54, am schauraum comic+cartoon. Die 21, die Marke für Infrastruktur, ist überall da, wo was los ist. Denn ohne uns wäre auch nichts los.
... und dass Tapire sich so mit Ameisenbären verstehen, dass Sie in einer WG zusammen leben?
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Freuen sich über eine weitere erfolgreiche Kooperation: BVB-Schatzmeister Dr. Reinhold Lunow und DSW21-Immobilienchefin Silke Seidel.
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Rettungstrupp fürs Borusseum trägt die 21 Manchmal sind zwei Partner einfach füreinander geschaffen. Wenn DSW21 und der BVB gemeinsame Sache machen, kommt am Ende immer etwas Gutes dabei heraus. Jüngster Beweis: das BORUSSEUM! Dass das schwarzgelbe Vereinsmuseum demnächst nach langem Umbau wieder öffnet, liegt nicht zuletzt an den Dortmunder Stadtwerken. Doch der Reihe nach… Eigentlich sollte das Borusseum, am 19. Dezember 2008 zum 99. Geburtstag des BVB eröffnet, auf den Tag genau elf Jahre später zum 110. Geburtstag wiedereröffnet werden. Ende 2019 also. Nach nur gut sechs Monaten Umbauzeit. Tatsächlich ist es seit nunmehr zweieinhalb Jahren geschlossen. Die Gründe sind vielschichtig. Erst hakte es in der Zusammenarbeit mit der Agentur, die den Konzept-Wettbewerb gewonnen hatte. Also: zurück auf Anfang! Dann kam Corona. Dann drohte das Budget, ursprünglich 1,5 und inzwischen rund 3 Mio. €, weiter aus dem Ruder zu laufen. BVB-Schatzmeister Dr. Reinhold Lunow sah deshalb die dringende Notwendigkeit, zusätzliche Fachkompetenz für das Projektmanagement ins Boot zu holen. Lunow bat Silke Seidel um Hilfe. Und gemeinsam mit ihrem Team brachte die Leiterin der Immobilienabteilung bei DSW21, gestählt durch viele anspruchsvolle Stadtentwicklungspro jekte, auch das Borusseum wieder in die Spur. „Die Zusammenarbeit ist ein Glücksgriff“, sagt Lunow. Und Museumsleiterin Sarah Hartwich ergänzt: „Endlich geht es voran. Das macht jetzt richtig Spaß!“ Warum ausgerechnet DSW21? Weil die Zusammen arbeit zwischen der Borussia Dortmund KGaA und den Stadtwerken schon seit 2005 vorbildlich läuft. Damals musste der BVB, Grundvoraussetzung für die Lizenzerteilung, ein Nachwuchsleistungszentrum und ein Trainingsgelände errichten. Allerdings war der Klub am Ende der Ära Niebaum/ Meier mit 120 Mio. € beinahe hoffnungslos überschuldet und stand kurz vor der Insolvenz. DSW21 sprang ein und übernahm das Invest. Borussia
mietete Plätze und Gebäude langfristig an. Eine pragmatische Lösung, die bis heute trägt. In mittlerweile sechs Bauabschnitten haben Silke Seidel und ihr Team auf einem Teil des HohenbuscheiAreals in Brackel die neue Herzkammer des BVB entwickelt. Zuletzt wurde im Sommer 2020 die neue Geschäftsstelle Sport fertig. Im ausklingenden Jahr 2021 gossen die Stadtwerke und die Schwarzgelben ihre Zusammenarbeit dann auch offiziell in eine (Nachhaltigkeits-) Partnerschaft. Naheliegend, denn bei jedem ausverkauften Heimspiel fahren mehr als 30.000 Fans mit dem ÖPNV zum Spiel und wieder heim. Auch die neu gegründete Frauenfußball-Mannschaft un terstützt die 21-Gruppe, deren Energie- und Wasserversorger DEW21 mit Produkten wie »BVB- Vollstrom« und »BVB-Vollgas« zudem zu den Premiumpartnern der Borussia zählt. Und nun also auch noch das Borusseum. Eine weitere Erfolgsgeschichte in der langjährigen Zusammenarbeit. Nach etlichen Projekten mit der börsennotierten KGaA, bei der Silke Seidel im Aufsichtsrat sitzt, ist es nun die erste Kooperation mit dem BVB e. V. Das Resultat ist erneut top. Wenn’s auf der Zielgeraden optimal läuft, können sich die Fans davon noch in diesem Jahr überzeugen. Allerspätestens zu Beginn des kommenden Jahres wird das Borusseum seine Pforten öffnen und sich in einem komplett neuen Gewand mit einem völlig neuen Ausstellungskonzept präsentieren. Das hat die Wiener Agentur »Machen« erarbeitet. Der Name ist Programm – auch für die 21-Gruppe. Deren Credo lautet bekanntlich: „Wir machen’s einfach!“
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Familien werden durch das neue Wasserpreis-System leicht entlastet.
Genauer und gerechter DEW21 hat ein neues Wasserpreis-System eingeführt. Die drei Expert*innen des Dortmunder Versorgers Annika Wienke, Thorsten Pahlke und Ulrich Broer erklären, warum es damit nun gerechter und zukunftssicherer zugeht. Bei einem neuen Preissystem denken viele vermutlich erstmal an eine Preiserhöhung. Dabei hat die Umstellung einen ganz anderen Hintergrund. Pahlke: Genau. Es geht nicht darum, bei DEW21 mehr Erlöse zu erzielen, sondern wir möchten einfach verursachungsgerechter und ausgewogener bepreisen. Dabei werden insbesondere Familien sogar eher leicht entlastet.
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Broer: Der tatsächliche Wasserverbrauch hat sich in den vergangenen Jahren halbiert. Das bedeutet: Die meisten Kosten entstehen gar nicht durch die eigentliche Verbrauchsmenge, sondern dadurch, dass unsere Kundinnen und Kunden die Trinkwasser-Infrastruktur beanspruchen. Also rücken der Betrieb sowie die Wartung und Instandhaltung der Netze nun mehr in den Mittelpunkt.
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Energie + Wasser
Wasserpreis bei Wohngebäuden* Alt
Neu
Verbrauchspreis €/m³
Verbrauchspreis €/m³ (leicht reduziert)
+
+
Grundpreis (fix; basierend auf Zählergröße)
Systempreis (fix, berechnet nach Anzahl der Wohneinheiten)
* vereinfachte Darstellung
Wie sehen die Änderungen konkret aus? Wienke: Der Wasserpreis setzt sich weiterhin aus fixen und variablen Kosten zusammen (s. Grafik). Für die Fixkosten ist künftig aber nicht mehr die Zählergröße, sondern die Anzahl der Wohneinheiten entscheidend. Pahlke: Bisher fielen für Ein- und Mehrfamilienhäuser meist die gleichen Fixkosten an. In den Mehrfamilienhäusern konnten die Kosten auf die einzelnen Haushalte verteilt werden, in Einfamilienhäusern dagegen nicht. Somit mussten diese Kund*innen für die gleiche Leistung tendenziell mehr bezahlen. Diese Unschärfe haben wir jetzt ausgeräumt. Was ist mit den Familien in Mehrfamilien häusern? Broer: Da wir zusätzlich die Verbrauchspreise reduziert haben, werden diese Familien im Vergleich zu Ein-Personen-Haushalten dort ebenfalls etwas entlastet.
Wienke: Dazu muss man sagen, dass sich Beund Entlastungen in einem überschaubaren Rahmen abspielen. Wir sprechen über 5 % plus oder minus – im Vergleich zum früheren Wasserpreis. Also gibt’s mehrere kleinere Änderungen, die zusammen einen größeren Effekt haben? Pahlke: Ja, das neue Preissystem bildet in Summe die Realität genauer ab. Damit sind wir als Versorger besser für die Zukunft aufgestellt. Und das ist auch der Grund, warum sich bereits einige andere Unternehmen für diese Umstellung entschieden haben. Broer: Ergänzend sei gesagt, dass die Umstellung auch für Nicht-Wohngebäude gilt. Für die Fixkosten bzw. den Systempreis dort sind künftig die abgenommenen Wassermengen ausschlaggebend.
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Gutes Teamwork in der 21-Unternehmensgrupppe: Martin Lehmköster von DEW21 (links) und Ocke Mildner von DOGEWO21.
Herausforderung angenommen Alle Wohnhäuser in Deutschland sollen bis 2045 klimaneutral gestaltet sein. Das Dortmunder Wohnungsunternehmen DOGEWO21 stellt sich mit Unterstützung des Energieversorgers DEW21 für diese Herkulesaufgabe neu auf. Kurz vor der Bundestagswahl Ende September hat die (alte) Bundesregierung ein weiteres milliarden schweres Förderprogramm für die Gebäudesa nierung aufgelegt. „Allein diese Entscheidung zeigt, welchen enormen Stellenwert der Gebäude sektor im Kontext des Klimaschutzes hat. Auch wir werden von diesen Fördergeldern profitieren“, sagt Christian Nagel, Prokurist Wohnungswirtschaft bei DOGEWO21. Das Dortmunder Wohnungsunter nehmen hat nämlich eine Herkulesaufgabe vor der Brust: Gemäß der deutschen Klimaschutz-Ziele
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müssen ihre 2.500 Wohnhäuser bis 2045 klimaneutral gestaltet sein. Dafür werden nun entschei dende Weichen gestellt. Zusammen mit dem Dortmunder Energieversorger DEW21 hat DOGEWO21 jüngst ihren jährlichen CO2-Fußabdruck erhoben. „Wir haben diese Fachkompetenz in unserer 21-Unternehmensgruppe. Da ist eine Kooperation logisch und sinnvoll“, erklärt Ocke Mildner, Leiter Unternehmens- und Prozesssteuerung bei DOGEWO21. Mit Hilfe der 4/2021
Lebensräume
Die DOGEWO21-Wohnungen im Dornröschenweg dienen als Referenzobjekt. Per Computer-Simulation werden hier energetische Maßnahmen durchgespielt und ihre Effekte gemessen.
in den Energieausweisen festgehaltenen Wärmeund Energieverbräuche berechneten die beiden Kooperationspartner die Treibhausgasemissionen aller Bestandsgebäude. „Sie belaufen sich derzeit auf rund 24.500 Tonnen CO2 im Jahr“, resümiert Ocke Mildner. Das Heizen im Fokus „Das ist durchaus ein solider Wert. Er zeigt, dass in Sachen Energieeffizienz schon einiges durch DOGEWO21 unternommen worden ist“, ordnet Martin Lehmköster, Energieauditor und Nachhaltigkeitsmanager bei DEW21, die Zahl ein. „Aber natürlich gibt es noch Luft nach oben. "Ziel sei es nun, diesen Wert bis 2045 in Richtung Null zu drücken – durch das Vermeiden und Reduzieren von Treibhausgasemissionen. Aber auch Kompensationsmaßnahmen wie etwa das Errichten weiterer Grünanlagen könnten am Ende Teil des Gesamtkonzeptes sein. Lehmköster: „Die meisten CO2- Emissionen entstehen beim Heizen der Gebäude. Daher stecken erfahrungsgemäß die höchsten Einsparpotenziale in der Dämmung der Gebäudewände.“ Um das optimale Maßnahmenpaket für das jeweilige Gebäude bestimmen zu können, führt er
Computersimulationen durch. Dazu werden zunächst Gebäude- und Konstruktionsdaten in ein Computerprogramm eingepflegt – Infos zur Gebäudewandstärke, zur Fensterbeschaffenheit und zum eingesetzten Dämm-Material, aber auch zur Haustechnik wie der bereits vorhandenen Heizung und Beleuchtung. Auf dieser Basis werden dann für jede energetische Maßnahme die dazugehörigen Einspar-Effekte und Kosten ermittelt. „Wir spielen dies für 21 Referenzobjekte durch. Daraus können wir dann Rückschlüsse auf einen Großteil des gesamten Wohnungsbestandes ziehen“, so Lehmköster. Technologische Sprünge erwartet Die Ergebnisse im Sinne eines langfristigen Investitionsplans sollen Ende 2022 vorliegen. „Weitere Rahmenbedingungen wie z. B. die Ausbaupläne des Fernwärmeversorgungsnetzes von DEW21 werden wir berücksichtigen, weil Fernwärme eine umweltfreundliche Form des Heizens ist“, erläutert Ocke Mildner. „Wir rechnen mit weiteren technologischen Fortschritten. Im Bereich der Speichertechnologien erwarten wir Durchbrüche. Auch Wasserstoff als Energieträger spielt möglicherweise schon bald eine größere Rolle“, ergänzt DOGEWO21-Prokurist Nagel.
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Mobilität + Logistik
Kult-Busfahrer „Moin! Ich bin Stefan. Wenn ihr wollt, könnt ihr bei mir mitfahren.“ 26 Mal hat Stefan Keller diesen Satz gesagt – und 26 Mal stiegen viele Zuschauerinnen und Zuschauer mit ein und drehten mit dem sympathischen Dortmunder eine virtuelle Runde.
21 Video-Kanal 21 Viele weitere Videos finden Sie auf dem Kanal von DSW21: www.youtube.com/c/einundzwanzig
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Über 790.000 Aufrufe haben die Videos der Reihe »Stefan auf Achse« auf dem YouTube-Kanal von DSW21 mittlerweile. Dabei immer im Mittelpunkt: Busfahrer Stefan Keller. Egal, ob es schneit oder die Sonne brennt, ob der Verkehr nervt oder die Fahrgäste ausgefallene Fragen haben: Der DSW21-Kollege lässt sich die gute Laune nicht verderben. Authentisch und offen erzählt und erklärt er seinen Alltag hinter dem Steuer. Abfahrt für die unterhaltsame Reihe war im Sommer 2019. „Geplant waren ursprünglich nur ein paar Folgen“, erklären Sebastian Bickert und Daniel Gerken von der DSW21-Unternehmenskommunikation, die die Reihe konzipiert und umgesetzt haben. „Wir wollten mit den Videos zeigen, wie abwechslungsreich der Job ist und den einen oder die andere ermuntern, sich bei uns zu bewerben.“ Und dabei gleich auch einmal um
etwas Verständnis für den Job und die Menschen, die ihn machen, werben. Die Resonanz hat dann alle Erwartungen übertroffen: „Den Leuten hat es so gut gefallen, dass es letztendlich 26 Folgen geworden sind“, freuen sich die beiden. Stefan hat sich in mehr als zwei Jahren eine riesige Fangemeinde erfahren, die ihn manchmal auch bei der Arbeit auf die Videos anspricht. Einigen hat das so gut gefallen, dass sie sich tatsächlich bei DSW21 für den Fahrdienst beworben haben. Vielleicht treffen sie Stefan dann demnächst persönlich. Der füllt seinen Job nämlich weiterhin mit viel Leidenschaft und Spaß aus – wie übrigens auch seine rund 600 Kolleg*innen. Die Reihe ist auf dem DSW21-Kanal (s. links) unter der Playlist »Stefan auf Achse – Alltag eines Busfahrers« zu finden. 4/2021
Mobilität + Logistik
Würdige Nachfolger für Kultbusfahrer Stefan: die beiden Hafenmeister Christian und Sebastian.
Hafenmeister-Duo Mit »Stefan auf Achse« hat die 21-Gruppe auf ihrem YouTube-Kanal einen echten Coup gelandet. Die Serie aus dem Berufsalltag eines Busfahrers hat hohe Abrufzahlen, eine große Fangemeinde – und war unter den Finalisten für den PR REPORTAward in der Kategorie Arbeitgeber-Marketing. Nach mehr als zwei Jahren und 26 Folgen beendet Stefan nun zwar nicht seinen Lieblingsjob hinter dem Bus-Lenkrad, wohl aber seine Mission als Hauptdarsteller vor der Kamera. Doch 21 bietet viele spannende Jobs und somit rücken die Hafenmeister in den Fokus der Kamera. Christian Kramer und Sebastian Koch geben ab sofort spannende und Einblicke in ihren Arbeits alltag zwischen Güterschiffen und Containern. Mit zehn Hafenbecken und elf Kilometern Uferlänge ist der Dortmunder Hafen der größte Kanalhafen Europas. Wo Schiffe, Eisenbahnen und Lkw aufeinandertreffen und Jahr für Jahr Millionen Tonnen Güter umgeschlagen werden, ist immer etwas los.
Christian Kramer und Sebastian Koch überwachen bei der Dortmunder Hafen AG den Schiffsverkehr, bestimmen das Gewicht von Schiffsladungen, koordinieren Instandsetzungsarbeiten, sorgen für Ordnung und Sicherheit – und erleben neben der Routine auch viel Kurioses, Merkwürdiges, Amüsantes, aber auch Kritisches. Bei Wind und Wetter. Häufig auf dem Wasser, manchmal an Land. Immer in Bewegung. Seegang inklusive. Die Kamera ist nicht immer, aber oft dabei. Wir sind gespannt!
Klickt mal rein: www.youtube.com/ watch?v=EwKkzgwYg40
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Mehr Polster, mehr Platz Rund 1.000 Fahrgäste machten Ende September mit und testeten die Sitzmöbel in den Niederflur-Bahnen, die auf den Linien U43 und U44 unterwegs sind. Nicht nur die Polsterung der Sitze kam dabei auf den Prüfstand, sondern auch einige Anordnungs-Varianten mussten sich dem Praxistest unterziehen. Damit soll der Sitzkomfort in den Bahnen zukünftig deutlich erhöht werden.
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Mehr Polster Die Auswertung der Fragbögen ist abgeschlossen und ein Ergebnis fiel schon einmal eindeutig aus: Die Fahrgäste wünschen sich mit großer Mehrheit zukünftig eine stärkere Polsterung auf den Sitzen der Niederflur-Bahnen. „Diesen Wunsch werden wir gerne erfüllen“, so Betriebsleiter und Technik-Chef Ralf Habbes und ergänzt: „Kleinere Details zur Anordnung müssen noch mit der Technischen Aufsichtsbehörde abgeklärt werden.“
Mehr Platz Bei den Anordnungsvarianten waren die Ergebnisse zwar nicht ganz so eindeutig, meint Torge Gebhardt vom Verkehrsmarketing, aber auch hier gab es klare Tendenzen: „Beim Eltern-Kind-Sitz, der zukünftig auf einer Seite der Bahnen verbaut wird, wünschen sich die Fahrgäste mehr Platz zum Gang und sitzen dafür lieber etwas näher am Fenster.“ Größter Vorteil dieser Variante: Da mehr Platz im Gang gewonnen wird, kam sowohl bei Eltern als auch bei Fahrgästen, die ein paar Kilo mehr auf die Waage bringen und diesen Sitz allein nutzen können, sehr gut an.
Mehr Komfort Nach Auswertung aller Rückmeldungen, die von den Fahrgästen eingingen, werden die insgesamt 2.300 neuen Sitze ausgeschrieben. „Bei diesem Projekt, das wir uns vermutlich über 1 Mio. € kosten lassen werden, werden wir die Wünsche der Fahrgäste im Rahmen des technisch Möglichen und Erlaubten umsetzen“, verspricht Ralf Habbes. Mit dem Umbau der ersten Bahnen ist dann ab Mitte nächsten Jahres zu rechnen.
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Nicht zu übersehen: Die grünen Laternen sind gleichzeitig Ladesäulen.
Laternen zum Aufladen 320 Straßenlaternen rüstet der Versorger DEW21 für die Stadt Dortmund mit Ladepunkten für Elektro-Autos aus. Das Projekt »NOX-Block« stärkt somit die lokale Lade-Infrastruktur und den Klimaschutz. Seit Mitte des Jahres sind die auffälligen grünen Laternen im Dortmunder Straßenbild verstärkt wahrzunehmen. Mittlerweile stehen mehr als 90 von ihnen mit integrierten Ladepunkten für das »Auftanken« von Elektro-Autos bereit. Die Gesamtzahl soll bis September 2022 noch auf 320 anwachsen und so der Elektromobilität hier vor Ort weiter Auftrieb geben.
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„Das Angebot richtet sich an Leute, die keine Möglichkeit haben, ihr Elektro-Auto zuhause aufzuladen“, beschreibt Andreas Schmidt, Leiter Vertrieb Geschäftskunden bei DEW21, die angedachte Stoßrichtung und verweist dabei auf die wachsende Nachfrage: In Dortmund ist die Zahl der ganz oder teilweise elektrisch fahrenden PKW seit September 2020 von rund 2.600 auf nun et4/2021
Energie + Wasser
Beim Aufladen an einer der grünen Laternen in der Schmiedingstraße: Dr. Michael Heller, Andreas Schmidt, Jan Brechmann und Dr. Jan Paul Baginski von DEW21 (von links).
wa 7.000 drastisch gestiegen. „Diese Fahrzeuge können nicht allein über private Ladesäulen versorgt werden. Daher werden wir mit NOX-Block die öffentliche Lade-Infrastruktur spürbar ausbauen.“ Wertvolle Synergieeffekte Beim Projekt NOX-Block (s. Info-Kasten) agiert DEW21 neben der SPIE Deutschland & Zentraleuropa als zentraler Dienstleister der Stadt Dortmund und verantwortet unter anderem Errichtung, Betrieb und Instandhaltung der grünen Lade-Laternen. Auch der Abrechnungs-Service, die Energiebelieferung und der Messstellenbetrieb fallen in ihren Aufgabenbereich. „Wir waren 2017 bereits gemeinsam von der Stadt beauftragt worden, 25.000 Straßenlaternen zu modernisieren und auf effiziente LED-Technologie umzurüsten“, erklärt Dr. Jan Paul Baginski, Leiter Beleuchtungsservice bei DEW21. „Da wir dabei auch an die besagten 320 NOX-Block-Masten ranmüssen, können wir durch die Verknüpfung beider Aufträge sowohl Arbeitsgänge als auch Material und Kosten sparen.“ Standort-Vorschläge einreichen Bei der Frage, welche Masten ein Upgrade zur Lade-Laterne erhalten sollen, können die Dortmunder*innen aktiv mitwirken: Konkrete Standort-Vorschläge lassen sich auf der Website www.ladein frastruktur-dortmund.de einpflegen. „Wir prüfen dann, ob an dieser Stelle die Netz-Kapazitäten ausreichen und auch die übrigen notwendigen Voraussetzungen gegeben sind“, so Jan Brech-
mann, Leiter Technische Services beim lokalen Versorger. Bislang zeichneten sich Standort- Schwerpunkte in Hombruch, im Kaiserstraßen- Viertel (Innenstadt-West) sowie in Hörde ab. Auch in weiteren Dortmunder Bezirken werden innerhalb der Projektlaufzeit Lade-Laternen entstehen. Den Besitzer*innen von Elektro-Autos steht an den grünen Laternen jeweils eine Ladeleistung von 11 kW zur Verfügung. Damit unterscheiden sie sich nicht nennenswert von herkömmlichen Ladesäulen. „Das Angebot ist absolut vergleichbar“, betont auch Dr. Michael Heller, Referent im Vertrieb Geschäftskunden bei DEW21. „Im Durchschnitt dauern die Ladevorgänge etwa zwei Stunden. Um eben solche Erkenntnisgewinne geht es bei diesem Leuchtturmprojekt mit einer neuen Antriebstechnologie ja ebenfalls.“ Bezahlen können die Kund*innen unter anderem mit der »fahr-e LadeApp« von DEW21 oder via QR-Code und Kreditkarte. Weitere Infos dazu gibt’s im Internet unter: www.dew21.de/elektromobilität
Gemeinschaftsprojekt Klimaschutz Beim Projekt »NOX-Block« haben sich die Städte Dortmund, Schwerte und Iserlohn mit den städtischen Versorgern und den Universitäten Dortmund und Wuppertal zusammengetan. Ihr gemeinsames Ziel ist es, den Ausstoß von Stickoxiden (NOx) merklich zu reduzieren und gleichzeitig die Elektromobilität weiter nach vorne zu bringen. Das Projekt wird von der Bundesregierung im Sofortprogramm »Saubere Luft« mit rund 10 Mio. € gefördert.
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5 Fakten zu Fahrgastunterständen Transparent, hell und modern: Die neuen Fahrgastunterstände von DSW21 und RBL Media sorgen für trockene Füße und Köpfe bei den Fahrgästen und sind ein echter Hingucker. Über 200 werden in den nächsten zwei Jahren in Dortmund aufgestellt. Und das ist erst der Anfang.
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Mobilität + Logistik
Daniel Lange (Geschäftsführung RBL Media), Sonja Heinzner (Niederlassungsleiterin RBL Media), Dr. Heinz-Josef Pohlmann (Leiter Betrieb und Marketing DSW21) und Andrea Engelke (Leiterin Marketing und Kundenmanagement DSW21) freuen sich über die neuen Unterstände.
1. Gestaltung Das Modell, das mit grau lackiertem Aluminium und einem transparenten Glasdach punktet, löst die bisherige rote Optik ab. Die neuen Fahrgastunterstände, die die Skyline von Dortmund auf der Rückwand tragen, sind nicht nur optisch ein Schritt nach vorn. Auch die Belange von behinderten Menschen sowie die des Vogelschutzes wurden bei der Gestaltung berücksichtigt. 2. Priorität Der Stadtmöblierer und Außenwerbe-Vermarkter RBL Media richtet sich beim Aufbau der Häuschen nach einer Prioritätenliste, die beispielsweise das Alter oder die Nutzungsfrequenz des Standorts berücksichtigt. In den nächsten zwei Jahren werden insgesamt 216 Wartehäuschen und damit ein gutes Drittel aller Unterstände erneuert. Einen Austausch dieser Größenordnung hat es in Dortmund seit Jahrzehnten nicht gegeben. 3. Turbo Nachdem Lieferverzögerungen bei den Materialien aufgrund der Corona-Pandemie für eine leichte Verzögerung gesorgt haben, kann RBL Media
beim Austausch jetzt den Turbo einlegen: Im Durchschnitt werden fünf Fahrgastunterstände pro Woche aufgestellt, sodass allein dieses Jahr 76 neue Wartehäuschen aufgebaut werden. Deren Produktion ist übrigens nachhaltig: Das verwendete Aluminium besteht zu 80 % aus recyceltem Material. 4. Ausblick Durch die schnelleren Abläufe in der Produktion und die Möglichkeit der Anpassung an örtliche Gegebenheiten werden sich die Dortmunder Fahrgäste zukünftig über viele neue Wartehäuschen freuen können. In den nächsten Jahren werden nach und nach alle 680 Fahrgastunterstände in der Stadt erneuert. 5. Hintergrund 530 Dortmunder Fahrgastunterstände gehören dem Vermarkter RBL Media, die restlichen 150 DSW21 selbst. Das verwendete Modell ist so konstruiert, dass es nach Bedarf schnell an örtliche Gegebenheiten angepasst werden kann. Die Fahrgäste müssen die Wartehäuschen übrigens nicht indirekt mitbezahlen: Sie finanzieren sich über Werbung.
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Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des LUVis liefert die Energie für zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen, die das Gebäude mit Wärme und Kälte versorgen.
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Lebensräume
Nachhaltig gut Ressourcenschonendes, klimafreundliches Bauen ist schon seit Jahren ein großes Thema in der Baubranche: Neben Verordnungen zur Energieeinsparung setzen insbesondere zinsgünstige Kredite über die KfW und entsprechende Baukostenzuschüsse starke Anreize für klima- und ressourcenschonendes Bauen. Ein Beispiel für die gelungene Umsetzung von verschiedenen Nachhaltigkeits-Parametern ist das neu erbaute Seminarund Schulungsgebäude »LUVis« am Löwenkreisel in Hohenbuschei. Zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen, die ausschließ lich mit der Energie der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach betrieben werden, versorgen das Gebäu de mit Wärme und Kälte. In Verbindung mit einer integrierten thermischen Bauteilaktivierung, die die Räume durch in den Decken verlegte Rohrleitungen heizen und kühlen kann, hat das LUVis die Anforderungen an eine KfW-Effizienzhaus 55-Förderung erfüllt. Es verbraucht damit nur 55 % des Primärenergiebedarfs von Referenzgebäuden nach EnEV! Auch beim LUMion, dem vierten Gebäude am Löwenkreisel, setzt sich Projektentwickler HOFF und Partner aus Gronau zum Ziel, den zukünftigen Nutzern neben einer vorausschauenden Planung eine Kombination aus ressourcenschonenden Materialien, zukunftsweisender Technik, regenerativen Energien und einer verbrauchsgünstigen Ausrichtung des Gebäudes zu liefern. Der Grundgedanke der Nachhaltigkeit steht bei HOFF und Partner schon in der frühen Planungsphase ganz oben auf der Liste: Dann nämlich besteht das größte Potenzial, eine Immobilie lang-
fristig nachhaltig zu gestalten. So kann bei der Tragwerksplanung ein gut positioniertes Stützraster im Gebäude schon »auf dem Reißbrett« höchstmögliche Flexibilität und geringen Material verbrauch für die spätere Aus- und Umgestaltung von Räumen bieten, sollte dies im Verlauf der Nut zung erforderlich sein. Die Integration von digitaler Haustechnik, die die Heiztemperatur, Lüftung sowie Licht- und andere Energiequellen intelligent regelt, senkt den Ressourcenverbrauch und schafft zugleich ein angenehmes Raumklima. Für die Nutzerinnen und Nutzer zahlt sich die nachhaltige Gebäudeplanung spürbar durch die Minimierung von Lebenszykluskosten aus. Neben der Energiekosteneinsparung senken auch lang lebige Rohstoffe und reinigungsarme Materialien dauerhaft die Bewirtschaftungskosten einer Immobilie. Hier treffen Ökologie und Ökonomie aufeinander und vereinen die Interessen aus Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Das freut den Bauherren und die Umwelt!
Beim LUVis in Hohenbusch ei treffen Ökologie und Ökonomie ideal aufeinander: Es verbraucht nur 55 % des Primärenergiebedarfs von Referenzgebäuden nach EnEV und erfüllt somit die Anforderungen an eine KfW-Effizienzhaus 55-Förderung.
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Mobilität + Logistik
Gerhard Naendrup (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald NRW), Andrea Lenke (Landesbetrieb Wald und Holz NRW), Dr. Heinz-Josef Pohlmann (Betrieb und Marketing bei DSW21) und Stefan Ganslmayer (Verkehrsmarketing bei DSW21) beim Einpflanzen der Bäume im Schwerter Kirchwald (v.l.).
Mitmach-Klimaschutz Im Rahmen der Aktion »Für Dortmund.Fürs Klima.« pflanzt DSW21 1.450 neue Bäume. Zuvor hatten die Teilnehmer*innen 20.472 Kilometer umweltfreundlich zurückgelegt. Die Klimaschutz-Aktion »Für Dortmund. Fürs Klima.« hat ein beachtenswertes Ergebnis eingefahren: Im Rahmen der fast sechswöchigen Aktion legten die Teilnehmer*innen insgesamt 20.472 Kilometer mit Bus und Bahn, per Rad oder zu Fuß zurück. Pro 100 Kilometer sollte ein neuer Baum gepflanzt werden. DSW21 stockte das eigentliche Ergebnis (200 Bäume) kurzerhand noch einmal nennenswert auf und so konnten Ende Oktober insgesamt 1.450 Schwarzkiefern, Flatterulmen, Winterlinden und Vogelkirschen im Kirchwald im Schwerter Ortsteil Ergste eingesetzt werden. Unterstützt wurde das Verkehrsunternehmen dabei vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW sowie der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald NRW. Dr. Heinz-Josef Pohlmann, Leiter Betrieb und Mar keting bei DSW21, dazu: „Unsere Aktion hat einen doppelten Klimaschutz-Effekt. Zum einen wurden die Teilnehmer*innen animiert, auf nachhaltige Mobilität zu setzen. Zum anderen wird durch die vielen neu eingesetzten Bäume eine große Menge CO2 aufgenommen und gespeichert. Wir danken allen, die mitgemacht und somit ein echtes Ausrufezeichen für den Klimaschutz gesetzt haben.“
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Auch Leihräder und E-Scooter kamen zum Einsatz Voraussetzung für die Teilnahme an der Aktion war, dass die nachhaltig zurückgelegten Kilometer in einer GPS-App dokumentiert und entsprechende Screenshots auf der Seite bleibaufspur.de hochgeladen wurden. Auch Kilometer, die etwa mit den Leihrädern von metropolradruhr oder den E-Scootern von TIER zurückgelegt wurden, gingen in die Zählung mit ein. Beide Anbieter sind Kooperationspartner von DSW21. Bei der Suche nach einer Fläche zum Einsetzen der Bäume im Großraum Dortmund geriet schnell die Nachbarstadt Schwerte in den Fokus. Dort waren die passenden Rahmenbedingungen gegeben. „Klimaschutz hört nicht an der Stadtgrenze von Dortmund auf, sondern muss größer gedacht werden, damit es funktionieren kann. Diesen Ansatz wollten wir unterstreichen und haben daher einen Standort in der Nachbarschaft ausgesucht. Davon profitieren die Menschen in Schwerte wie auch in Dortmund,“ so Stefan Ganslmayer, Leiter des Verkehrsmarketings bei DSW21.
4/2021
Mobilität + Logistik
Das Comeback des Jahres
Vor allem in den Urlaubsmonaten herrschte am Dortmund Airport ordentlicher Betrieb. Angesichts der Fluggastzahlen blickt man am Flughafen optimistisch in die Zukunft.
Der Dortmund Airport kommt schneller als andere deutsche Flughäfen aus dem von Flugeinschränkungen geprägten Corona-Tief. Mit den aktuellen Fluggastzahlen ist er sogar wieder auf Rekordkurs. Die Corona-Einschränkungen trafen die Luftfahrtbranche hart. Nach den ersten Lockerungen geht es für die Airlines jedoch wieder Stück für Stück in Richtung Normalbetrieb. Das macht sich auch für die Flughäfen bemerkbar. Im Deutschland-Vergleich erholte sich der Dortmund Airport besser als andere vom Corona-Schock. Dies belegen auch Zahlen des Flughafenverbands ADV. Demnach zählten deutsche Flughäfen in den Sommermonaten durchschnittlich 52 % der Fluggäste im Vergleich zu 2019 – in Dortmund waren es im dritten Quartal sogar 95 % der Reisenden. In absoluten Zahlen ausgedrückt nutzten 726.583 Passagiere in diesem Zeitraum den Dortmunder Flughafen als Start- oder Zielflughafen. Das wa-
ren fast doppelt so viele Fluggäste wie in der gesamten ersten Jahreshälfte. Vor allem in den Urlaubsmonaten Juli und August herrschte ordentlich Betrieb. Da konnte der Flughafen mit je rund 250.000 Reisenden wieder Werte aus dem Vorkrisenjahr erreichen. Der Blick auf das Jahresende ist ebenfalls positiv: In den Herbstferien gingen rund 730 Flüge zu 59 Zielen. Für die Zukunft hofft der Flughafen auf eine weite re Entspannung der Pandemielage, um am Wachs tumskurs anzuknüpfen. In den Wintermonaten steht mit insgesamt 43 Destinationen von Banja Luka bis Zagreb ein vielfältiges Reiseangebot zur Auswahl. Als neues Ziel steuert Wizz Air seit dem 3. November die bulgarische Stadt Plovdiv an.
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Mobilität + Logistik
Ralf Becker von DSW21 überreicht die digitalen Unterrichtsmaterialien an Lehrerin Sabrina Maßmann.
Digitale Verkehrserziehung DSW21 bietet ab sofort ein neues und zusätzliches Lernangebot für Viertklässler*innen an: In Anlehnung an die bekannte BusSchule kommt die Verkehrserziehung nun neu konzipiert und digitalisiert mit Themen rund um Bus und Bahn in die Grundschulen und kann zwei bis drei Unterrichtsstunden füllen. Die Klassen erhalten ein umfangreiches Materialpaket mit Leih-Tablets, auf denen eine spezielle App installiert ist, und einen mobilen Internetzugang. Dieses kann eine Woche lang genutzt werden. Die Klassenlehrerinnen und -lehrer erhalten zudem im Vorfeld eine technische Einführung. Gemeinsam mit den bekannten Sympathiefiguren Flo und Tine bewegen sich die Kinder unter dem Motto »ProfiTour mit Flo und Tine« dann spielerisch durch verschiedene Themenfelder der Mobilität. „Wegen der Corona-Pandemie konnten wir unsere praxisorientierte BusSchule leider nicht mehr anbieten. Gerade für die Kinder in der vierten Klasse, die bald auf eine weiterführende Schule wechseln, ist es aber ungemein wichtig, sich im Straßenverkehr und ÖPNV souverän zurechtzufinden. Daher haben wir ein zusätzliches Angebot auf die Beine gestellt, das den aktuellen Anforderungen gerecht wird“, erklärt Ralf Becker vom Verkehrsmarketing bei DSW21. „Die Resonanz war bisher durch die Bank positiv. Sobald die BusSchule vor Ort wieder
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starten kann, werden wir natürlich alle Schulen hierüber informieren“, ergänzt Stefanie Strootmann aus der gleichen Abteilung bei DSW21. Zu den ersten Klassen, die das digitale Mobilitätsangebot in Anspruch genommen haben, gehörte die 4a der Kautsky-Grundschule in Scharnhorst. „Wir wollen den Kindern wieder einen normalen Schullalltag bieten. Dazu gehört eine umfassende Verkehrs-Erziehung, die auch den ÖPNV mit abdeckt“, sagt Klassenlehrerin Sabrina Maßmann. „Mit den modernen Unterrichtsmaterialien ist die ProfiTour zweifellos ein Unterrichts-Highlight. Da die Kinder dabei immer zu zweit lernen, wird zugleich auch Teamarbeit vermittelt.“
Digitale BusSchule Anmeldungen und Fragen nimmt DSW21 unter der E-Mail-Adresse busschule@dsw21.de sowie unter den Rufnummern 0231.955-33 23 und -33 66 entgegen.
4/2021
Datennetze
Glasfaser? Gerne! Ganz Dortmund profitiert davon: Im Rahmen des Förderprojekts »Breitbandausbau« wird in der Stadt schon seit mehr als einem Vierteljahr fleißig gebaggert und Glasfaser verlegt. Ob auch die eigene Straße im geförderten Gebiet liegt, erfahren Interessent*innen über die DOKOM21-Verfügbarkeitsprüfung. Die Verfügbarkeitsprüfung unter dokom21.de gibt Aufschluss darüber, welche Produkte – auch Glasfaser – für die entsprechende Adresse verfügbar sind. Wer Eigentümer*in einer geförderten Adresse ist, kann ab sofort einen Nutzungsvertrag mit DOKOM21 abschließen. Dieser ist für den Glasfaserausbau auf einem Privatgrundstück erforderlich. Wer Mieter*in ist, kann den Vermieter auf die Möglichkeit eines Glasfaseranschlusses aufmerksam machen: Um von der kostenfreien Anschlussmöglichkeit zu profitieren, ist immer die Zustimmung des Gebäude-Eigentümers erforderlich. Die Adresse liegt nicht im Fördergebiet? DOKOM21 prüft für alle angefragten Adressen – auch für solche, die außerhalb des Fördergebiets liegen – ob eine Erschließung dennoch wirtschaft lich sinnvoll durchführbar ist. Wenn eine Adresse außerhalb des Fördergebiets liegt, der Anwohnende aber an einer Erschließung mit Glasfaser
interessiert ist, sollte er/sie das DOKOM21-Inte ressentenformular ausfüllen, denn: DOKOM21 ergänzt den geförderten Ausbau durch eigenwirtschaftliche Mitverlegung. Finden sich in der Nachbarschaft beispielsweise weitere Interessenten, so könnte ein Glasfaseranschluss dennoch kostengünstig realisiert werden. Infoveranstaltungen vor Ort Das Interesse an einem Glasfaseranschluss besteht, aber Sie und Ihre Nachbarn sind noch unentschlossen? In Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund informiert DOKOM21 Sie und Ihre Nachbarschaft gern vor Ort über das Förderprojekt und die individuellen Ausbaumöglichkeiten. Eine Info-Veranstaltung können Sie direkt unter marketing@dokom21.de anfragen. Alle weiteren Fragen beantwortet das Team der DOKOM21- Kundenberatung unter 0800.930-10 50 (mo. – fr. von 8.00 – 18.00 Uhr).
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Mobilität + Logistik
Tor zur Welt
Die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Schleuse Henrichenburg sind beendet – der Einsatz für eine zusätzliche Schleusenkammer geht weiter.
10.000 LKW zusätzlich auf den Straßen und eine Metropole, die vom Bundeswasserstraßennetz abgeschnitten war. Das ist die Bilanz der zurückliegenden Schleusensperrung in Henrichenburg vom 14. August bis 24. September. Klar ist: Weltweiter Handel braucht funktionierende Lieferketten – und intakte Schleusen. „Wir freuen uns über die erfolgreiche Modernisierung der Schleuse. Das bedeutet endlich wieder Planungssicherheit für Schiffsgütertransporte der ansässigen Unternehmen sowie eine Entlastung der verstopften Straßen und Autobahnen des Ruhrgebiets“, erläutert Uwe Büscher, Vorstand der Dortmunder Hafen AG.
Uwe Büscher, Vorstand der Dortmunder Hafen AG.
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Die Schleuse Henrichenburg ist für Schiffe von und nach Dortmund der einzige Zugang und kann nicht umfahren werden. Sie wird vom Bund betrieben und unterhalten. Jährlich passieren rund
2.000 Schiffe die Schleuse Henrichenburg und befördern dabei ein breites Spektrum an Gütern nach Dortmund, das von Mineralöl über Baustoffe und Schwergut bis hin zu Containern und Getreide reicht. Nach dem Willen der EU-Kommission sollen die auf dem Wasser transportierten Gütermengen in Europa bis 2030 um 25 % steigen. „Dass das Binnenschiff verstärkt in den Fokus der nationalen und europäischen Verkehrspolitik rückt, ist erfreulich. Um die Potentiale der Wasserstraßen allerdings voll auszuschöpfen und die Verkehrswende voranzubringen, müssen die Modernisierungen nun systematisch fortgesetzt werden“, unterstreicht Uwe Büscher. 4/2021
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21. XXS – Kleine Filme im großen Haus Am 8. Dezember 2021 findet das 21. XXS-Kurzfilmfestival statt. Als langjähriger Hauptpartner freut sich 21 natürlich über diese Doppelung im Markenjahr 2021. Insgesamt 15 Kurzfilme gibt es zu sehen, dazu ein vorweihnachtliches Snackangebot, die Prämierung der drei besten Filme in den Kategorien Gold, Silber, Bronze und den beliebten Publikumspreis. Dazu werden viele der Filmemacher direkt vor Ort sein, um über ihre Filme mit den Zuschauerinnen und Zuschauern zu diskutieren. Livemusik und eine muntere Moderation runden das älteste Filmfestival Dortmunds ab. Durchgeführt wird das europäische Festival für den kurzen fiktionalen Film wieder durch den Bildrausch e.V. und Studierende der WAM-Medienakademie Dortmund. Einlass 18 Uhr, Beginn 19.30, Eintritt 7 €, es gilt die 2 G-Regel (geimpft, genesen). Die Sitze im Opernhaus werden im Schachbrettmuster verkauft, durch Lüftungsanlage und Pause sowie weitere Maßnahmen sind sichere Bedingungen gewährleistet (kurzfristige Änderungen nicht ausgeschlossen). Infos unter www.xxs-filmfestival.de
Video Neue Serie: Ab sofort begleiten wir die beiden Hafenmeister Christian und Sebastian regelmäßig in ihrem Alltag. In der ersten Folge geraten sie direkt an uneinsichtige Badegäste und erzählen, welche Fundstücke sie bereits aus dem Kanalhafen geborgen haben. www.youtube.com/einundzwanzig vimeo.com/einundzwanzig
Podcast Urban Farming bringt die Landwirtschaft in die Stadt, soll die Bewohner*innen satt und den urbanen Raum zu einem grüneren Ort machen. Mit Autorin Juliane Ranck sprachen wir darüber in unserem Podcast »Urbane Zukunft«. Der DSW21-Podcast kann bei Apple Podcasts, Spotify, SoundCloud oder per RSS-Feed abonniert werden (Suche: DSW21)
Instagram Auf unserem Instagram-Kanal @team.dsw21 hielt unser Fotograf Daniel Wirtz diesen schönen Moment eines Heimspiels fest. Alle weiteren Eindrücke hinter den Kulissen von DSW21 findet ihr unter … instagram.com/team.dsw21/
Impressum Herausgegeben von: Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Unternehmenskommunikation, Leitung: Frank Fligge Redaktion: Britta Heydenbluth (verantwortlich), Sebastian Bickert, Frank Fligge, Christiane Hinkerohe, Thomas Steffen, Marc Wiegand Layout: Christina Sternal Fotos/Grafiken: Adobe Stock, a|w|sobott atelier für werbefotografie GmbH, BVB, Christian Bohnenkamp, HOFF und Partner, Frank Peterschroeder/ Dortmund Airport, Oliver Schaper/DOKOM21, Oliver Schaper/DOGEWO21, Jörg Schimmel, Alexandre Simoes Druck: Lensing Druck GmbH & Co. KG, Feldbachacker 16, 44149 Dortmund Verteilung: ORA mbH & Co. KG 0231.56 22 96-57 montags bis donnerstags 9-17 Uhr freitags 9-16 Uhr Höhe der Auflage: 270.000 Internet: www.einundzwanzig.de Redaktion: DSW21, Unternehmenskommunikation, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, Telefon: 955-00 internet@dsw21.de
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Es läuft bei den Fußball-Frauen von Borussia Dortmund. Und es scheppert gewaltig im Gehäuse der Gegnerinnen, wenn die im Sommer neu gegründete Mannschaft in der Kreisliga antritt. Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe lagen die Schwarzgelben mit acht Siegen aus acht Spielen und 67:0 Toren auf Platz 1. Die Ergebnisse: 8:0 – 4:0 – 15:0 – 4:0 – 10: 0 – 6:0 – 12:0 - 5:0- 3:0. Im Rahmen der Nachhaltigkeitspartnerschaft mit dem BVB unterstützt die 21-Gruppe auch das Frauen-Team und präsentiert die Live-Streams der Heimspiele auf Borussias Twitch-Kanal (twitch.tv/bvb_official). Einige zehntausend Fans nutzen das Angebot regelmäßig. Eindrucksvolle Zahlen, die belegen, dass Borussia mit der Entscheidung für den Einstieg in den Frauen-Fußball einen Nerv getroffen hat! Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!