Magazin Ausgabe 1/20
Leinen los am Hafen: Büro COBE präsentiert Pläne für die Speicherstraße
Das erwartet Sie in dieser Ausgabe Veränderung gehört zum Leben – wer weiß das besser als die vom Strukturwandel geprägte Stadt Dortmund und die mit ihr eng verbundene DSW21-Gruppe. Wie Sie in der Titelgeschichte lesen können, entsteht an der Speicherstraße ein neues Hafen-Quartier. Unter Führung der d-Port21 Entwicklungsgesellschaft wird sich die ehemalige Industriefläche in den nächsten Jahren sprichwörtlich vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan mausern. Veränderung kann aber auch heißen, den Beruf und den Arbeitgeber zu wechseln. Wer immer schon einmal einen 12-Tonner lenken wollte, könnte bei DSW21 richtig liegen, denn das Unternehmen sucht ständig Busfahrerinnen und -fahrer. Wie der Weg hinter das Steuer abläuft, lesen Sie auf den Seiten 6 bis 8. Neue Wege geht das Unternehmen aber auch mit dem Dortmund-Manga, das ab dem 9. Mai im wahrsten Sinne des Wortes für große Augen sorgen wird. Einen ersten Einblick? Finden Sie ab Seite 14. Ob Veränderung oder Kontinuität: All das und noch viel mehr lesen Sie in diesem Magazin. Wir machen’s einfach!
Inhalt einundzwanzig Hauptstadt der großen Augen S.14 Dieser Raum ist eine Schau S. 15 Dortmund Dungeon Trip S. 16 Mobilität + Logistik Aus der Backstube in den Bus S. 6 Im neuen Job S. 17
Freundliche Helfer für Fahrgäste S. 18 Mit Rückenwind Richtung Zukunft S. 20 Energie + Wasser In der Spitzengruppe S. 12 1.500 E-Bikes zum Ausleihen S. 24
Lebensräume Leinen los an der Speicherstraße S. 3 Existenzielle Hilfen unterstützen S. 9 Neue Nachbarn für die Löwen S. 10 Ganzheitlich nachhaltig S. 26 Datennetze Sensible Daten sichern S. 22
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Lebensräume
Leinen los an der SpeicherstraĂ&#x;e 3
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Götz George lässt grüßen – oder wie man hier im Revier sagt: Schön is’ anders! Die Speicherstraße im Dortmunder Hafen, dem größten Kanalhafen Europas immerhin, sieht exakt so aus, wie man sich die Speicherstraße in einem Hafen vorstellt, wenn man in den 1980-er Jahren regelmäßig den Duisburg-Tatort mit Kommissar Horst Schimanski in seinem »abgeranzten« grauen Anorak geguckt hat. Ein städtebauliches Kleinod ist das Quartier entlang der Spundwände und Kaimauern von Stadthafen und Schmiedinghafen wahrlich nicht. Noch nicht!
Modernes Quartier mit rauem Hafen-Charakter und dem Silo-Gebäude als Landmarke. Eine Drehbrücke (Bildmitte) soll künftig – nach historischem Vorbild – den Schmiedinghafen überspannen.
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Denn das Erscheinungsbild wird sich in den kommenden Jahren dramatisch verbessern: Während an der südlichen Speicherstraße unter städtischer Regie ein Digital-Quartier entsteht, soll sich auch die nördliche Speicherstraße vom grauen Entlein zum schönen Schwan mausern. Als Treiber für diese Metamorphose wurde die d-Port21 Entwicklungsgesellschaft gegründet – eine Tochter von DSW21 und Hafen AG. Das »d« in d-Port21 steht ebenfalls für »digital«. Womit klar wird: Dieser Teil des 1899 von Kaiser Wilhelm II. eröffneten Hafens nimmt Kurs Richtung Zukunft. Leinen los und volle Kraft voraus!
Am Ende des Wettbewerbs für die städtebauliche Rahmenplanung waren alle zufrieden. Ach, was, begeistert waren sie, entzückt oder – um auch die jüngere Zielgruppe sprachlich abzuholen: komplett geflasht von den voll krassen Ideen »made in Denmark«. Die kreativen Köpfe des Kopenhagener Büros COBE Architects hatten ganze Arbeit geleistet. Und so strahlten Caroline Nagel (Projektleiterin) und Lene Zingenberg bei der Preisverleihung am 7. Februar mit leuchtenden Augen in die Kameras. „Der Hafen besitzt riesiges Potenzial, die Aufgabe ist sehr, sehr spannend“, befand Nagel. Auch
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Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung. Caroline Nagel (3.v.l.) und Lene Zingenberg vom Büro COBE nahmen den Sieger-Scheck entgegen.
wenn viele Barrieren wie die Hafenkante, die Gleise der Dortmunder Eisenbahn und die Mauer zur Kleingartenanlage zu berücksichtigen seien, ver folge man das Ziel, ein »Quartier für alle« zu ent wickeln. Übrigens eines, aus dem man den Auto verkehr am liebsten heraushalten möchte. So macht man das nämlich in der Fahrrad-Haupt stadt Kopenhagen, und „dafür werden wir kämpfen“.
Charakter erhalten Wichtig ist COBE auch, dass der Charakter erhalten bleibt und die Geschichte behutsam in die Zukunft überführt wird. Ein bisschen Schimanski darf’s also auch künftig sein. Der Entwurf sieht die Promenade als »neues Gesicht des Hafens« und etwa ein Drittel des rund zehn Hektar großen Areals für Grün- und Freiflächen vor. Moderne Bürogebäude sollen entstehen. Ein Berufskolleg mit Sporthalle. Eine schwenkbare Brücke über das Becken des Schmiedinghafens. Das beliebte Gastronomieschiff »Herr Walter« wird ebenfalls seinen Liegeplatz finden – und künftig vielleicht sogar über eine Freitreppe hinunter zum Wasser erreichbar sein. Für dieses
Detail sprach die Jury des Wettbewerbs dem Dortmunder Büro Gerber Architekten jedenfalls eine Belobigung aus. Definitiv erhalten wird das Raiffeisen-Silo. Hier sollen Kunst und Kultur einziehen. Als besonderer Clou soll die eigentlich dem Abriss geweihte Stahl-Produktionshalle von Knauf Interfer nun doch in Teilen gerettet werden und die Kulisse für ein modernes Quartier mit altem Industriecharme bilden. „Der Entwurf bedeutet eine hervorragende urba ne Aufwertung am Rande des Hafens und respektiert die Interessen des Industrie- und Gewerbegebietes mit seinen 160 Unternehmen und mehr als 5.000 Beschäftigten“, sagt Uwe Büscher. Der Hafen-Vorstand ist zugleich einer von drei Geschäftsführern von d-Port21 – die beiden an deren: DSW21-Finanzvorstand Jörg Jacoby und Ludger Schürholz, der schon den PHOENIX See und die Stadtkrone-Ost federführend mitentwickelt hat. Auf diese Projekte mit bundesweiter Strahlkraft verweist auch Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender von DSW21: „Wir haben eindrucksvoll bewiesen, dass wir große und prominente Flächen einer neuen städtebaulichen Nutzung zuführen können. Ich bin daher sicher, dass auch d-Port21 eine Erfolgsstory wird.“
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Am Anfang steht der Bus-FĂźhrerschein: Guido Becker (M.) und die anderen vier DSW21-Fahrlehrer bereiten die Neulinge auf die PrĂźfungen vor.
Aus der Backstube in den Bus 6
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Die erste Phase der Ausbildung dauert etwa drei Monate. Danach erfolgt die Ausbildung zum Berufskraftfahrer mit IHK-Abschluss.
DSW21 gibt Gas bei den Einstellungen: In diesem Jahr sollen mehr als 70 neue Busfahrerinnen und Busfahrer eingestellt werden. Die Ausbildung erfolgt in der betriebseigenen Fahrschule des Verkehrsunternehmens. Die rund 550 Busfahrer bei DSW21 sind ein bunt gemischtes Team. Genauso vielfältig ist auch die Gruppe von 18 Männern und Frauen, die zum Jahresanfang in der firmeneigenen Fahrschule ihre Ausbildung begonnen haben. Die so genannten »Fahranwärter« zwischen An fang 20 und Anfang 50 bringen ganz unterschied lichen Berufs-Biografien und Lebenserfahrungen mit. Welcher Beruf zuvor ausgeübt wurde, spielt übrigens keine Rolle, meint Jürgen Helmgens, Leiter der Fahrschule: „Ob jemand vorher in der Backstube, dem Frisörsalon, dem Einzelhandel oder in einer Imbissbude gearbeitet hat: Wichtig ist, dass die Neuen Lust auf den Job haben und die Voraussetzungen mitbringen.“ Und die sind: eine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Mindestalter von 21 oder besser 23 Jahren und nicht mehr als ein Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg. Doch das sind nur die Formalien: „Er oder sie muss vor allem Spaß am Umgang mit Menschen haben und gerne fahren“, meint Maximilian Lichter-
feld, Mitarbeiter der Fahrschule. „Technisches Verständnis, Flexibilität, Pünktlichkeit, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit verstehen sich von selbst.“ Die Bereitschaft, den Beruf in Wechselschicht auszuüben, muss vorhanden sein. Sechs Monate Ausbildung „Der eigentliche Bus-Führerschein Klasse D mit Theorie- und Praxisstunden sowie der Prüfung dauert etwa drei Monate“, erklärt Jürgen Helmgens. Doch das ist nur die erste von drei Phasen der Ausbildung. „Danach folgt die Ausbildung zum Berufskraftfahrer mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.“ Im Anschluss folgt noch eine Schulung in Tarifen und Dienstanweisungen sowie eine Einweisung auf die verschiedenen Fahrzeugtypen. Damit die Fahrer sich im Netz zurechtfinden, folgt eine Linieneinweisung von mehreren Wochen. Abschließend wird der Neuling die ersten zwei Wochen im Dienst noch von einem erfahrenen Kollegen begleitet. Die gesamte Ausbildung dauert somit rund sechs Monate.
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Jürgen Helmgens (Leiter Fahrschule), Guido Becker (Fahrlehrer) und Maximilian Lichterfeld (Mitarbeiter der Fahrschule, v.l.).
Die Fahrer-Ausbildung ist eine spannende Zeit für alle Beteiligten, findet auch Guido Becker, einer der fünf Fahrlehrer. Er ist meist mit einer Gruppe aus sechs neuen Fahranwärtern unterwegs. „Der Beruf ist vielseitig und herausfordernd. Jeder Fahrschüler ist anders und hat seine Schwächen und Stärken, auf die ich eingehen muss. Es ist schön, ihre Fortschritte zu sehen.“ Wenn sich diese Fortschritte wie geplant einstellen, werden die neuen Fahrer also ab dem Sommer im Dortmunder Netz unterwegs sein. Dann startet auch gleich die nächste Ausbildungsgruppe mit noch einmal 18 Teilnehmern. Ob sie dann wieder aus der Backstube oder ganz woanders herkommen – Guido Becker und seine Kollegen werden sie beim Start in den neuen Job wieder mit viel Engagement unterstützen. Einstellungsoffensive: »Steig bei uns ein!« DSW21 hat die Recruiting-Kampagne »Steig bei uns ein« gestartet. „Wir möchten uns für die Zukunft und die kommenden Herausforderungen insgesamt personell breiter aufstellen“, sagt DSW21-Arbeitsdirektor Harald Kraus. Daher sollen in diesem Jahr insgesamt mehr als 70 Fahrer eingestellt werden.
Wünschen in der Regel kurzfristig nachkommen können.“ Anders als andere Unternehmen verzichtet DSW21 im Fahrdienst zudem auf sogenannte geteilte Dienste, bei denen die Mitarbeiter zwischen den eigentlichen Einsatzzeiten lange Wartezeiten überbrücken müssen.
Unser Tipp Ob Sie bereits einen Führerschein der Klasse D haben oder nicht: Unter www.dsw21.de/karriere finden Sie alles zur Bewerbung für den Fahrdienst bei DSW21.
Einblicke in den Arbeitsalltag eines Busfahrers sehen Sie in der Reihe »Stefan auf Achse« unter www.youtube.com/einundzwanzig
Der Arbeitgeber DSW21 punktet vor allem mit der Arbeitsplatzsicherheit, den umfangreichen Sozialleistungen und der besonderen Familienfreundlichkeit. Marion Büttner, Leiterin der Personalwirtschaft: „Mit unserer betriebseigenen Kita und geregelten flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen wir ein harmonisches Miteinander von Beruf und Familie. Zumal wir auch Teilzeit-
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Spendenübergabe in der Nachbarschaftsagentur Löttringhausen: Thomas Bohne (M.) nahm 1.400 € für wohnungslose Menschen entgegen.
Existenzielle Hilfen unterstützen Handarbeiterinnen und arabische Eltern aus der Nachbarschaftsagentur Löttringhausen spenden insgesamt 700 € für wohnungslose Menschen. Das Dortmunder Wohnungsunternehmen DOGEWO21 verdoppelt den Betrag. Dankbar nimmt Thomas Bohne die Schecks entgegen. „Solche Spenden sind fundamental wichtig, weil sie unseren Handlungsspielraum erweitern“, sagt der Leiter der Zentralen Beratungsstelle für wohnungslose Menschen (ZBS) der Dortmunder Diakonie. Mit dem Geld können Medikamente oder medizinisches Gerät bezahlt werden. „Viele wohnungslose Menschen haben keine Krankenversicherung und somit keinen Zugang zum allgemeinen Gesundheitssystem. Dass wir ihnen eine niederschwellige ärztliche und pflegerische Hilfestellung anbieten, ist somit existenziell.“ Die aufsuchende medizinische Hilfe ist aber nur ein Baustein des vielfältigen Angebots, das unter dem Dach der ZBS gebündelt wird. Aufenthaltsmöglichkeiten oder Beratungsleistungen, die stets den Grundsatz »Hilfe zur Selbst-
hilfe« widerspiegeln, gehören ebenfalls dazu. „Die Nachfrage ist enorm gestiegen“, sagt Bohne mit Blick auf die Zahlen. Allein in 2019 verzeichnete die ZBS 2.000 Beratungen. Wie in den Vorjahren spendeten daher die Frauen des Handarbeitstreffs der Nachbarschaftsagen tur Löttringhausen die Erlöse ihres alljährlichen Adventmarkts – diesmal insgesamt 600 €. Die Eltern des muttersprachlichen Arabischkurses für Kinder legten weitere 100 € dazu. Und das Wohnungsunternehmen DOGEWO21, das die ins gesamt vier Nachbarschaftsagenturen in Dortmund zusammen mit dem Diakonischen Werk betreibt, verdoppelte den Gesamtbetrag letztendlich. Die Nachbarschaftsagenturen fördern das Miteinander in den DOGEWO21-Quartieren mit einem breitgefächerten Freizeitangebot.
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Das geplante »LUMion« wird als viertes Gebäude den markanten Löwenkreisel in Hohenbuschei komplettieren.
Neue Nachbarn für die Löwen Bereits Ende Februar erfolgte der Baustart für das dritte Gebäude am Löwenkreisel in Hohenbuschei: Das »LUVis« wird im kommenden Jahr Standort einer Dortmunder Bildungsakademie für Fach- und Führungskräfte. Zusammen mit den beiden benachbarten Büro- und Praxisgebäuden und dem geplanten »LUMion« gegenüber setzen die vier Gebäude ein klares Zeichen für den Dienstleistungsstandort Hohenbuschei. Nachdem der Bezug des LEIon im Herbst 2016 den Auftakt am Löwenkreisel machte, wurde gut zwei Jahre später das LUXon als großer Bruder errichtet. Die Fertigstellung des LUVis mit seinen 3.100 m² Bruttogeschossfläche ist für das zweite Quartal 2021 geplant. Das LUMion,
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das sich in der Vermarktung befindet, würde als viertes Gebäude dann die gesamte Mietfläche rund um die Löwen auf knapp 10.000 m² ausweiten. Klassische Büronutzer, gesundheitsaffine Anbieter und Dienstleister aus unterschied lichen Branchen sorgen für einen ausgewoge-
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Das LUVis wird Standort einer Bildungsakademie.
nen Nutzermix innerhalb des Quartetts am Treffpunkt von Hohenbuschei-Allee und Adi- Preißler-Allee. Nicht nur die Namen zeigen die Verwandtschaft, auch die charismatische Architektur aller vier Dienstleistungsgebäude trägt eine verbindende, kreative Handschrift. Die Unternehmens gruppe HOFF, der Hohenbuschei-Mitgesellschaf ter aus Gronau, hat die bewährte Kooperation mit dem niederländischen Architekturbüro MAS architectuur fortgesetzt. Durch die Verwendung gleicher Entwurfsprinzipien mit dynamischen Fassadengestaltungen, korrespondierenden Ma terialien sowie modernen Grundrissen mit bo dentiefen Fenstern wird die Zusammengehörig keit des harmonischen Quartetts unterstrichen.
Das LUXon wurde 2018 fertiggestellt.
Wie bei den anderen Immobilien auch, wurden sowohl die Raumaufteilung als auch die Bauausstattung durch das Planungsteam von HOFF exakt auf die Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten. Und sollten die Anforderungen im Laufe der Jahre Anpassungen erfordern, ist dies durch das flexible statische Konzept möglich und ein wichtiger Bestandteil im Fokus der Nachhaltigkeit.
Die markanten Steinfiguren, die dem Löwenkreisel in Hohenbuschei seinen Namen gaben, schmückten einst den Eingangsbereich des Offizierkasinos der Britischen Rhein-Armee. Sie war bis 1995 auf dem Gelände stationiert.
Alles passt Die Nachfrage nach Flächen am Löwenkreisel bestätigt, dass attraktive Gewerbeflächen dort optimal realisierbar sind. Nicht nur beim LUVis überzeugte das Gesamtpaket aus attraktiven Konditionen in Kombination mit anspruchsvoller Architektur, hochwertigen Materialien, guter Erreichbarkeit und einer großzügigen Stellplatz situation. Die dynamische Fassadengestaltung mit großen Fensterfronten hält bereits Flächen für die Außendarstellung des Nutzers bereit. Die Eingangsbereiche werden großzügig als Atrium mit einem hellen, repräsentativen En tree, Treppenanlage und Aufzügen ausgebaut.
Kontakt für Anfragen zum Projekt: Katrin Berger, Architektin HOFF Projektentwicklung GmbH Bahnhofstraße 36 48599 Gronau Telefon: +49 (0)2562.705-17 E-Mail: katrin.berger@hoffundpartner.de Mehr zu HOFF unter www.hoffundpartner.de.
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DEW21 gehört zu den größten kommunalen Windstromerzeugern in NRW.
In der Spitzengruppe Das Dortmunder Energieunternehmen DEW21 macht sich für die Energiewende stark und etabliert sich unter anderem als einer der größten kommunalen Windstromerzeuger in Nordrhein-Westfalen. Die mittlerweile 62 Windkraftanlagen können insgesamt fast 135.000 Menschen mit Grünstrom versorgen. Mit dem Kauf eines Windparks im nordrhein- westfälischen Straelen setzt das Dortmunder Energieunternehmen DEW21 ein weiteres Ausru fezeichen für den Klimaschutz. Die beiden Wind kraftanlagen des Parks gehören seit Jahresbeginn DEW21 und verfügen über eine Leistung von 3,3 und 3,45 Megawatt (MW). Allein damit lassen sich etwa 9.000 Bürger mit grünem Strom beliefern. Pro Jahr werden so weitere 10.800 Tonnen an CO2 eingespart.
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„Der Erwerb des Windparks Straelen ist für uns ein weiterer Schritt zum Ausbau des regenerativen Erzeugungsportfolios, der ein wichtiger Eckpunkt unserer Unternehmensstrategie ist“, betont Peter Flosbach, Geschäftsführer Technik von DEW21. Schon jetzt gehört DEW21 mit 116 MW und einer jährlichen Stromerzeugung von durchschnittlich 215 Gigawattstunden (GWh) zu den größten kommunalen Windstromerzeugern in NRW. „Nehmen wir die Photovoltaik,
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Wasserkraft und Deponiegas als regenerative Erzeugung des Dortmunder Unternehmens mit dazu, so sind es sogar 255 GWh. Damit können wir heute bereits etwa 160.000 Einwohner und damit mehr als ein Viertel der Dortmunder Bürger klimafreundlich versorgen“, so Flosbach DEW21 trotzt dem Negativtrend Seit dem Bau der ersten Windkraftanlage AIRWIN in Dortmund-Eichlinghofen 1997 ist die Zahl der DEW21-Windkraftanlagen in ganz Deutschland bis heute auf 62 gestiegen. Dies ist insbesondere bemerkenswert, weil der bundesweite Windkraft-Ausbau zuletzt merklich ins Stocken geriet und 2019 auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren zurückfiel. „Für uns ist klar: Wir wollen den Ausbau regenerativer Energien konsequent vorantreiben und bei der Windkraft auf dem Festland weiterhin führend sein,“ sagt Flosbach dazu. „Deshalb beobachten wir kontinuierlich den Markt und prüfen intensiv Angebote und Projekte in den verschiedensten Ausbauphasen.“ Wichtige Voraussetzung dafür seien aber auch gesetzliche Rahmenbedingungen, die den Ausbau fördern, ebenso wie die erforderliche Akzep tanz der deutschen Bürger für diese Windkraft-
Windenergie 116 MW Leistung
anlagen, fährt der Geschäftsführer Technik fort. „Eine Beschleunigung der Genehmigungsverfah ren und nicht zu restriktive Abstandsregelungen gehören zum Beispiel dazu.“ Um bei der Energiewende keine Fahrt zu verlieren, blickt DEW21 auch über die Landesgrenzen hinaus und überprüft seit einiger Zeit ebenfalls ein Engagement im europäischen Ausland. Akribische Vorarbeit notwendig Und apropos Prüfung: Da bei Investitionen in Windparks beachtliche Summen im Spiel sind, geht einem Engagement stets eine akribische, monatelange Vorarbeit voraus. „Wir sehen uns dazu alle relevanten Unterlagen, Gutachten und Verträge an und nehmen auch die Projektfläche vor Ort unter die Lupe“, erklärt Maik Löhr, Leiter des Bereichs Erneuerbare Energien bei DEW21. Windverhältnisse, Artenschutz-Auflagen oder auch umliegende Bebauungen würden berücksichtigt. „Wir betrachten zudem die ökonomischen Aspekte, und natürlich müssen auch die technischen Risiken auf einem vertretbaren niedrigen Niveau liegen. Daher haben wir bislang keine Investitionen in Offshore-Windparks getätigt und uns auf die landseitigen Projekte fokussiert.“
Deponiegas 3,9 MW Kapazität
Wasserkraft 7,2 MW Leistung
Photovoltaik 5,2 MW installierte Leistung
So viel klimafreundliche Energie erzeugt DEW21 pro Jahr selbst:
→ →
132 MW Leistung
→
damit können rund 73.000 Drei-Personen-Haushalte versorgt werden
insgesamt kann DEW21 rund 197.000 Tonnen CO2 einsparen
*MW = Megawatt
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einundzwanzig
Wenn Captain America, Sailor Moon und Saya Takagi gleich mehrfach aus der U-Bahn-Station Westfalenhallen steigen, hat man es entweder am Abend vorher bei der Einnahme verbotener Substanzen übertrieben oder aber es ist mal wie der ComicCon. Die ComicCon ist eine der größten Messen rund um Manga, Comic und Anime und findet zwei Mal im Jahr in den Dortmunder Westfalenhallen statt. 45.000 Besucher zählte die Messe im Dezember 2019. Ein Rekord. Monatlich treffen sich zudem die Fans bei der Chizuru, dem Manga- und Anime-Event im FritzHenßler-Haus, gerne auch kombiniert mit einem Fotoshooting vor der roten Wand innerhalb der U-Bahn-Haltestelle Brunnenstraße. Liebevoll erarbeitete Kostüme lassen die wildesten Gestalten durch die Stadt flanieren – und das Beste daran: Es stört keinen. Im Gegenteil: Es ist eine Abwechslung im Stadtbild, die passt. Unzählige Regalmeter sind in den Comic-Fachgeschäften, dem Bahnhofsbuchhandel, den Buch
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handlungen für die Bildergeschichten reserviert. Der Umsatz mit Mangas steigt bundesweit wieder enorm an. Im Kinder- und Jugendbuch markt sind Mangas der Renner, 75 % werden immer noch auf Papier gekauft oder ausgeliehen. Sophia Paplowski, Lektorin für die Comic-Abteilung in der Stadt-und Landesbibliothek und Mitarbeiterin im schauraum (mehr dazu siehe rechte Seite): „Manga ist ein Bereich mit einer starken Nachfrage. Insgesamt haben wir rund 13.500 Titel im Comic-Bestand der Bibliothek und müssen hier auch verstärkt erwerben.“ Natürlich kann sie die Frage beantworten, warum man Mangas von hinten und auch noch von rechts nach links lesen muss: „Mangas kommen aus Japan, da ist das die normale Leserichtung für alle Bücher, für die Mangas hat man das dann übernommen. Und die meisten Mangas – auch die deutschen Titel – bleiben dabei. Die Sprechblasen liest man ebenfalls von rechts oben über die Mitte nach links unten.“
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einundzwanzig
Bildergeschichten sind keine Erfindung der Neuzeit. Höhlenmalereien in der Dordogne beweisen die ältesten Formen der Geschichtenerzählung, Mangas gehen auf Bildergeschichten des Mittelalters in Japan zurück, und Karikaturen sind seit der Erfindung des Drucks fester Bestandteil auch der deutschen Kultur. Dicke Comics und Mangas als gedruckte und zusammenhängende Geschichten dagegen sind gemessen an der langen Geschichte der kurzen Bildergeschichte noch recht junge Gattungen. Trotzdem sind Donald Duck, Mickey Mouse, Tim und Struppi, Lucky Luke, Asterix und Obelix, aber auch Sailor Moon und Dragonball fester Bestandteil unserer Kultur. Doch wer steckt hinter den Geschichten und Figuren? Welche Themen wurden wann und wie verarbeitet? Wer waren die Zielgruppen, warum veränderte sich zum Beispiel Mickey Mouse so sehr mit den Jahren? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet der schauraum in Dortmund, gegenüber vom Deutschen Fußballmuseum, unweit der Bibliothek. In viel beachteten Ausstellungen
des Kurators Dr. Alexander Braun werden Themen rund um Comic, Manga und Anime aufbereitet. Nur hier gibt es dann auch die einmalige Chance, Originale betrachten zu können. Am 29. März eröffnet die Ausstellung ANIMEfantastisch, darin sieht man zum Beispiel wie die berühmten Heidi-Animationsfilme (klassischer Anime) entstanden sind. Ergänzt werden die Ausstellungen jeweils durch einen umfassenden Katalog sowie erstmalig durch eine App. In der Schauraum-App wird man Ausschnitte aus Filmen sowie Infos zu Studios, Technik und Machern anschauen oder nachlesen können. »21« als Hauptpartner des Comicschauraums hat auch die App unterstützt. Dr. Nassrin Sadeghi, Leiterin des schauraums: „Mit DSW21 haben wir einen Partner, der es uns ermöglicht, den schauraum digital zu erweitern und neue Möglichkeiten der Vermittlung auszuprobieren. Über kleine Sender an den Exponaten bekommt der Besucher vertiefende Informationen auf sein Smartphone. Einfach genial.“
Geöffnet ist der schauraum: comic + cartoon Max-von-der-Grün-Platz 7 44137 Dortmund Dienstag, Mittwoch, Samstag, Sonntag von 11.00 - 18.00 Uhr, Donnerstag, Freitag von 11.00 - 20.00 Uhr Montag ist geschlossen. Der Eintritt ist frei.
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„18 Stunden arbeite ich an einer Seite, zuerst mit Bleistift, dann mit Tusche, danach geht es mit dem Computer weiter. Alle Flächen müssen gerastert werden, die Figuren müssen stimmen, und am Ende werden auch noch alle Texte per Hand in die Sprechblasen gesetzt.“ Alexandra Völker wirkt eher begeistert als müde, während sie ihre Arbeitsschritte erläutert. Immerhin muss sie bis Mitte Februar die 64 Seiten für das erste Dortmund-Manga fertig haben. In ihrer Geschich te bekommt ein Mädchen aus Dortmund Besuch von seinem chinesischen Austauschschüler. Dabei geht es in der Zukunft los, bevor man ein paar Monster weiter tief in der Vergangenheit landet. Im Manga ist alles möglich. Die Geschichte aus dem Carlsen-Verlag, exklusiv für »21« umgesetzt von Alexandra Völker, ist ein starkes Statement zu den Werten dieser Stadt, die sich ständig ändert, um für ihre Bewohner attraktiv zu sein. Gleichzeitig aber steckt hinter jedem Stein der Westfalenmetropole so viel Geschichte, dass jedes Abenteuer hier in Dortmund möglich erscheint. Zeichnerin Alexandra Völker.
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am 9. Mai 2020, Band 2 dann 2021. „Ich freue mich, dass dieser Manga kostenlos verteilt wird und in hoher Auflage erscheint, so können viele Fans mit Anne, der Hauptfigur, mitfiebern und ihre Stadt neu kennenlernen.“ Alexandra Völker ist eine der gefragten Manga-Zeichnerinnen und Texterinnen in Deutschland. Da sie aus Hamm kommt, ist Dortmund für sie wie eine zweite Heimat. Die Entscheidung für ein Manga war in der Konzernkommunikation von DSW21 schnell getroffen. Denn eine so intensive Geschichte zum Beispiel über einen Film zu erzählen, wäre vom Aufwand fast unmöglich und in jedem Fall unbezahlbar gewesen. Am Ende ist das Manga – wie alle Comics – auch etwas, das bleibt und vielleicht in 100 Jahren in einem Schauraum irgendwo auf der Welt auftaucht. Aber erst einmal können alle Dortmunder am 9. Mai im schauraum vorbeischauen, da treffen sie dann auch Alexandra Völker und bekommen die Antwort auf die Frage, warum die Personen in den Mangas immer so große Augen haben.
Ein Jahr lang dauert die Arbeit an einem Manga, der erste Teil erscheint zum Gratis-Comic-Tag
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Im neuen Job
„Ich sehe schon aus der Ferne, ob jemand hierher gehört.“ Christian Kramer, Hafenmeister und frisch gewählter Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat der Dortmunder Hafen AG.
Auf dem Boot und im Auto unterwegs: Seit August 2019 achtet Christian Kramer als Hafenmeister darauf, dass auf und neben dem Kanal alles in geregelten Bahnen läuft. Es hat sich eine Menge geändert in den vergangenen Jahren für Christian Kramer, aber eine Konstante ist geblieben: Das Gefühl großer Kollegialität. Im Stahl ist der Zusammenhalt der Arbeiter ja legendär. „Aber hier bei der Hafen AG“, meint der 40-Jährige, „sind wir auch wie eine Familie. Ich bin gerne hier.“ Dass es so kam, ist einer Portion Glück ebenso zu verdanken wie seiner Initiative. „Man muss in einer solchen Situation Veränderungswillen zeigen“, ist er sicher. Sich nicht verstecken, sondern sich zeigen. Nach dem Ende von Hoesch Spundwand und Profile (HSP) hatte er sich zuerst mit Hausmeisterdiensten und Objektbetreuung selbstständig gemacht. Kramer, verhei ratet und Vater eines Sohnes, lernte allerdings schnell wieder den Wert einer Arbeit als sozialversicherungspflichtig Beschäftigter schätzen. „Was, wenn ich mal einen Unfall habe oder länger krank werde?“ Kurz zuvor hatte er den Hafen-Vorstand Uwe Büscher bei einer Jobbörse für Ex-HSP-Beschäf tigte kennengelernt. Als sie sich zufällig während einer Mittagspause in einer Hafengastrono mie wiedertrafen, kamen sie erneut ins Gespräch – und stellten die Weichen für eine Probearbeit. Der gelernte Heizungs- und Lüftungsbauer brach te Einsatzwillen, technisches Geschick und Vielseitigkeit mit.
Am Ende stand eine Festanstellung. „Ich habe unter anderem die Sanierungsarbeiten im Alten Hafenamt begleitet und mich langsam in die Arbeit eines Hafenmeisters eingearbeitet.“ Schiffe eichen, also festzustellen, wieviel sie geladen haben, gehört ebenso dazu, wie das Abfahren des Hafengebietes zu Kontrollzwecken. „Und das bestenfalls zweimal am Tag – sowohl mit dem Auto und dem Boot.“ Leitspruch: „Alles muss in Bewegung bleiben.“ Was für das Wirtschaftsareal Hafen gilt, gilt auch für ihn. Auf alles ein Auge haben: Ölunfälle, die passieren, seien schon ärgerlich. Aber noch viel ärgerlicher sei es, wenn er einen Reisebusfahrer ertappt, wie der den Inhalt der Bordtoilette auf Flächen im Hafengebiet entsorgt. „Respektlos“, wettert Kramer, „das gab eine Anzeige.“ Mit Feuerwehr und Polizei arbeiten er und seine Kollegen eng zusammen. Sie seien oft erste Ansprechpartner für Firmen, wenn es um die Beseitigung von Problemen gehe. Wilde Müllkippen melden oder mal einen umgekippten Baum von der Straße ziehen – die Hafenmeister managen das. Oder sie koordinieren Baustellen, damit die Anlieger gut zu erreichen bleiben. Kramer mag diese unterstützende Arbeit. Inzwischen hat er ein Gefühl für den Hafen bekommen: „Ich seh’ schon aus der Ferne, ob einer hierhergehört oder nicht.“ Er jedenfalls, das steht fest, gehört hierher.
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Wer mit dem Rollator unterwegs ist, freut sich über eine helfende Hand beim Einstieg. Kundenbetreuer Dieter Pätzold packt gerne mit an.
Freundliche Helfer für Fahrgäste Donnerstagmorgen um 10 Uhr in Aplerbeck. Heute ist Markttag, viele ältere Fahrgäste sind unterwegs. Ein guter Ort und ein guter Zeitpunkt für die Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer von DSW21. Denn hier werden sie gebraucht.
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Mobilität + Logistik
Dieter Pätzold und Ute Alberts sind zwei von aktuell elf Kundenbetreuern. Sie geben auch Fahrplanauskünfte und beantworten Fragen.
Die elf Kundenbetreuer des Unternehmens helfen Fahrgästen beim Ein- und Aussteigen, geben Fahrplanauskünfte und beantworten Fragen. Dieter Pätzold und Ute Alberts sind zwei von ihnen und es ist kein Zufall, dass sie heute an der Bushaltestelle Aplerbeck Markt stehen. Denn die Kundenbetreuer werden vor allem in den Vororten eingesetzt, in denen viele ältere Fahrgäste unterwegs sind. Außerdem arbeiten sie verstärkt da, wo diese am ehesten Hilfe benötigen könnten, also etwa im Umfeld von Altenheimen oder in der Nähe von Wochenmärkten. Gerade, wer nicht so gut zu Fuß oder mit dem Rollator unterwegs ist, freut sich über eine helfende Hand und ein nettes Wort. Die Kollegen wurden bei DSW21 sorgfältig auf ihre Tätigkeit vorbereitet: Sie erhielten Schulun gen zu den Tarifen und Linien sowie für Erste Hilfe. Um die Bedürfnisse der älteren Fahrgäste besser zu verstehen, gehörten außerdem ein Rollatoren-Training und ein Testlauf in einem Alterssimulationsanzug dazu. „Wir schauen, wer Hilfe braucht und bieten diese dann an“, meint Dieter Pätzold. Die freundlichen Helfer, die seit einem halben Jahr montags bis samstags für je 30 Stunden pro Woche im Einsatz sind, werden mittlerweile von den Fahrgäs ten direkt wiedererkannt. „Manche freuen sich richtig, wenn sie uns sehen. Unsere Hilfe wird gerne angenommen, dem einen oder anderen zaubern wir ein Lächeln ins Gesicht.“ Der eine oder andere Fahrgast soll seine Einkäufe sogar mittlerweile auf die Einsatzzeiten der Kollegen
abstimmen. Eine Resonanz, die auch den Kundenbetreuern selbst guttut. Sie sind über eine Kooperation mit dem JobCenter für zwei Jahre be fristet bei DSW21 beschäftigt. „Wir fühlen uns wertgeschätzt und als Teil des DSW21Teams“, bestätigt Ute Alberts. „Wir bekommen viel zurück. Es ist ein schönes Gefühl, eine sinnvolle Arbeit zu machen und Hilfe anzubieten, die dankbar angenommen wird.“ Das ist oft die Hilfe beim Ein- und Ausstieg oder mal das Ausklappen der Rampe für einen Rollstuhlfahrenden. Manchmal ist es aber auch einfach nur ein offenes Ohr oder etwas Zuspruch. Kooperation mit Tradition Seit 2005 haben rund 600 Menschen bei DSW21 als Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer oder in ähnlichen Tätigkeiten gearbeitet. Sie wurden über verschiedene Förderprogramme des JobCenters wie z. B. »1-Euro-Jobber«, »Förderung von Arbeitsverhältnissen« oder »Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt« beim Unternehmen auf Zeit eingestellt. Die aktuelle Förderung durch das JobCenter erfolgt auf Grundlage des Teilhabechancengesetzes. Die Programme sollen einen wichtigen Schritt zurück in den ersten Arbeitsmarkt bedeuten. Nach Ende einer Maßnahme können sich die Teilnehmenden natürlich auch bei DSW21 selbst bewerben. Und das taten auch einige von Ihnen: Aus der letzten Gruppe sind mittlerweile zwei Mitarbeiter im Fahrdienst beschäftigt. Andere ehemalige Teilnehmende arbeiten heute im Bereich Service und Sicherheit.
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Blickt trotz zahlreicher Herausforderungen optimistisch in die Zukunft: Flughafen-Chef Udo Mager.
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Mobilität + Logistik
Flughafen-Chef Udo Mager erklärt in unserem Interview, warum 2019 das beste Jahr in der Geschichte des Dortmunder Flughafens war und wie es 2020 weitergeht. Das Jahr 2019 war ein besonderes Jahr für den Dortmunder Flughafen. Warum genau? Udo Mager: Es war genau genommen sogar das beste Jahr der bisherigen Unternehmensgeschichte. Zum einen aufgrund der stark gestiegenen Fluggastzahlen. Wir zählten über 2,7 Mio. Passagiere – ein Rekord. Zum anderen fielen einige für uns positive Entscheidungen, auf die wir lange hingearbeitet haben. Welche Entscheidungen waren das? Die Änderung des Landesentwicklungsplanes NRW sowie die Genehmigung unseres Zukunftskonzeptes durch die EU-Kommission. Es freut mich sehr, dass unsere Argumente gehört wurden und unser Flughafen, so wie alle anderen Flughäfen in NRW, nun als landesbedeutsam eingestuft ist. Das bietet uns Entwicklungschancen. Die Genehmigung unseres Zukunftskonzepts durch die EU-Kommission ist für die Belegschaft und die Geschäftsführung ein motivierendes Signal. Es bestätigt uns, dass die Verkehrsentwicklung sowie die Maßnahmen zur Kostensenkung und Erlössteigerung nachweislich geeignet sind, ein ausgeglichenes Betriebsergebnis zu erreichen.
Wie weit ist der Flughafen schon auf dem Weg zur »schwarzen Null«? Das vorläufige Jahresergebnis für das Jahr 2019 wird Ende März feststehen und voraussichtlich bei rund 1,5 Mio. € Minus liegen. Darüber hinaus haben wir allen Grund zu der Erwartung, dass der Dortmunder Flughafen ab 2020 um 1,6 Mio. € bei den Kosten für die Flugsicherung entlastet wird. Damit wäre ein ausgeglichenes Betriebsergebnis bereits 2020 erreichbar. Was erwarten Sie ansonsten für dieses Jahr? Die Luftverkehrswirtschaft ist stark im Wandel. Beispielhaft möchte ich die Konsolidierungswelle bei den europäischen Airlines, die Erhöhung der Luftverkehrsteuer und die Klimadebatte nennen. Das führt zu Unsicherheiten in der Entwicklung des Luftverkehrs. Wir blicken dennoch optimistisch in die Zukunft. Im Jahr 2020 wollen wir mindestens genauso viele Fluggäste bei uns begrüßen. Das wäre ein großer Erfolg für uns und würde zeigen, dass sich der Dortmunder Flughafen nachhaltig entwickelt. Zumal die Branche insgesamt von einem leichten Rückgang der Passagierzahlen um 0,7 % ausgeht.
Busse im neuen Design DSW21 verfügt schon jetzt über eine der modernsten Busflotten in Nordrhein-Westfalen (NRW). 28 Busse wird das Unternehmen in diesem Jahr zusätzlich in Dienst nehmen: So werden ab Ende März zehn kleinere Solo-Busse und vier größere Gelenkbusse über die Dortmunder und Castrop-Rauxeler Straßen rollen. Weitere 14 Busse kommen nach dem Ende der Sommerferien hinzu. Die Busse der Marke EvoBus (Daimler AG) werden im gewohnten NRW-Design mit den Farben Rot, Weiß und Grün unterwegs sein. Die neuen Modelle kann man von außen an den nun gelb-grünen Klimaanlagenabdeckungen auf dem Dach erkennen – bisher waren diese weiß. Auffälliger sind die Veränderungen aber im Innenraum der Busse, etwa bei den hellgrauen Kunstlederbezügen und dem Fußboden in Holzoptik. Fahrgäste können sich außerdem über USB-Doppelsteckdosen freuen.
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Sensible Daten sichern Am 31. März 2020 jährt sich der »World Backup Day« zum zehnten Mal. Der auf den ersten Blick recht kuriose Mottotag hat einen ernsten Hintergrund: Er soll Unternehmen, IT-Verantwortliche, aber auch jeden einzelnen PC-Nutzer daran erinnern, sich für Notfälle, z. B. entstanden durch Einbrüche, Brände oder Naturkatastrophen, zu rüsten. Zugegeben: Naturkatastrophen halten sich in Deutschland nach wie vor im Rahmen und betreffen meist nur bestimmte Gebiete. Doch bereits triviale Gründe wie ein Blindgängerfund können dafür sorgen, dass Server im schlimmsten Fall vom Netz getrennt werden. Dann ist es wichtig, dass IT-Verantwortliche bereits im Vorfeld alle notwendigen Vorkehrungen getroffen haben, um den Serverbetrieb aufrecht zu halten. Denn wenn der Server ausfällt, ist Handlungsschnelle gefragt.
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Einige Unternehmen setzen auf Inhouse-Lösun gen, was eine Reihe von Risiken mit sich bringt. Der Betrieb ist aufwändig, teuer und in den meis ten Fällen weder gut abgesichert noch technisch auf dem neuesten Stand. Mehr Sinn macht eine grundsätzliche Auslagerung der eigenen Server systeme in ein Rechenzentrum: Es bietet eine geeignete Infrastruktur, bestehend aus mehrfach hochwertigen Anbindungen an das Internet, eine garantierte und ausfallsichere Strom versorgung, ein umfassendes, doppelt abgesi-
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Datennetze
chertes Kühlsystem sowie Diebstahlschutz. DOKOM21 betreibt in Dortmund Rechenzentren mit einer Fläche von rund 4.600 m² an drei räumlich getrennten Standorten, an denen individuelle Flächenkonzepte zur Verfügung stehen: Unternehmen können sowohl ganze Server-Rack-Reihen in beliebiger Anzahl in einem Gitterkäfig, als auch einzelne Racks zur Unterbringung ihrer Server anmieten. Zusätzlich bietet DOKOM21 sogenannte VIP-Räume an: Hier werden die Flächen nicht durch Gitterwände, sondern durch metallbeschichtete Trockenbau elemente abgeteilt. Dadurch besteht voller Sichtschutz, und die Kunden können sogar eine individuelle Kameraüberwachung installieren. Datensicherung auch privat wichtig Eine strukturierte und regelmäßige Datensicherung ist aber nicht nur für Unternehmen wichtig: Auch die Daten auf dem häuslichen Privatrechner sollten ausfallsicher und regelmäßig gesichert werden. Mehrere Möglichkeiten stehen zur Verfügung: Während der eine regelmäßige Backups auf externen Festplatten speichert, wählt der andere Speicher-Lösungen in der virtuellen Cloud. Ebenso wie ein Rechenzentrum bietet sie den Vorteil, unabhängig von der häuslichen Infrastruktur zu sein. Genauso wichtig wie die Sicherung der Daten ist jedoch die Sicherung des heimischen PCs selbst: Alle installierten Programme und vor allem das Betriebssystem müssen regelmäßig auf verfügbare Updates überprüft und aktualisiert werden. Zur Standardausstattung eines jeden Computers sollte außerdem eine aktuelle Virenscan-Software gehören.
DOKOM21 Kundenberatung Stockholmer Allee 24 44269 Dortmund Mo. - Fr. 8.00 - 18.00 Uhr Telefon 0800.930-10 50 Fax 0231.930-10 54
DOKOM21-Kunden können einen effektiven Schutz mit dem umfangreichen Sicherheitspaket von G Data zu einem bestehenden Vertrag dazubuchen: Es wehrt Schädlinge wie Viren, Spam-E-Mails und weitere Online-Bedrohungen ab und schlägt monatlich mit nur 2,98 € zu Buche. Es umfasst auch Tools zum sicheren Online-Banking und Online-Shopping, verwaltet Programm-Updates, schützt vor manipulierten USB-Geräten und scannt E-Mails sofort beim Eintreffen auf schädliche Anhänge und andere verdächtige Inhalte. Für Smartphone und Tablet umfasst das Sicherheitspaket außerdem eine App-Kontrolle mit Passwortschutz, die heimliches Ausspionieren erkennt und Eltern bestimmen lässt, welche Apps der Nachwuchs wann und wie lange nutzen darf.
DOKOM21 im DSW21 KundenCenter Petrikirche Kampstraße 46 44137 Dortmund Mo. - Fr. 09.30 - 18.00 Uhr Sa. 09.30 - 15.00 Uhr
Rechenzentren bieten eine geeignete und vor allem sichere Infrastruktur für sensible Daten.
DOKOM21 Störungsannahme Telefon 0231.930-10 00 Mo. - So. 0.00 - 24.00 Uhr Allg. Service-Hotline: 0800.930–10 50
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1.500 E-Bikes zum Ausleihen Das Dortmunder Energieunternehmen DEW21 begeht ein kleines Jubiläum und lädt zum fünften Mal zum E-Bike Festival in die City ein. Vom 3. bis 5. April steht alles im Zeichen der elektrisch angetriebenen Zweiräder. Mehr als 1.500 Testräder und 150 Aussteller sowie zahlreiche Service- und Unterhaltungsangebote warten auf die Besucher. Die mittlerweile fünfte Auflage des »DEW21 E-BIKE Festival Dortmund 2020 presented by SHIMANO« wird unter dem Motto »E-Mobilität erfahren – der größte E-Bike Verbrauchertest live in der Dort munder Innenstadt« stehen. Heike Heim, die Vor sitzende der DEW21-Geschäftsführung, freut sich auf ein erlebnisreiches und informatives Festival mit jeder Menge E-Fahrspaß: „Wir laden alle Besucherinnen und Besucher herzlich ein, sich
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nicht nur über die Elektromobilität zu informieren, sondern sie zu erleben: Lassen Sie sich von den ak tuellen Trends begeistern und nutzen Sie die viel fältigen Möglichkeiten, die klimafreundliche Mobi lität auf zwei oder vier Rädern selbst zu testen.“ Die »einundzwanzig«-Redaktion hat im Folgenden einige Highlights aus dem breitgefächerten Programm herausgesucht.
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Selbst ausprobieren und den E-Fahrspaß erleben: dazu lädt das Festival ein.
E-Bike-Touren Erfahrene Guides begleiten die etwa eineinhalb stündigen Touren, die durch grüne Landschaften oder entlang alter Industriestätten führen. Ganz gleich, ob Einsteiger oder Fortgeschrittene – für jeden Interessenten gibt es das passende Angebot und das passende E-Bike zum Ausleihen. Am 4. April um 16 Uhr steht beispielsweise die DEW21 Genusstour durch den Dortmunder Süd- Westen an. Am 4. und 5. April, jeweils um 11 Uhr, brechen die E-Biker zur DEW21 Baukulturtour auf, die das Phoenix-Areal, Schüren und die Gartenstadt zum Ziel hat. Eine Anmeldung über die Internetseite www.ebike-festival.org oder im Festivalbüro ist immer vorausgesetzt. Dortmund Calling Seit vielen Jahren unterstützt DEW21 die Rockund Popmusikszene mit dem Förderprojekt »Dort mund Calling«. Daher stehen auch beim E-Bike- Festival hochkarätige Newcomer aus der Region auf der Bühne und sorgen für eine abwechslungs reiche musikalische Untermalung des Festival- Freitags. Um 18 Uhr beginnt als Opener der Sän ger und Liedermacher Andy C, dessen Songs sich textlich zwischen Hoffnung und Aufbruch bewegen. Zum weiteren Programm gehört unter anderem die vierköpfige Rockband »Strommas ten«. Sie lassen ab 21 Uhr Rockmusik mit Pop flair aus den Verstärkern dröhnen.
Energie + Wasser
Ausprobieren und Informieren Die Festival-Besucher können kostenlos rund 1.500 E-Bikes ausleihen. Vorher müssen sie sich lediglich einmal zentral auf der Website www.ebike-festival.org oder an den Registrierungsstellen auf dem Festivalgelände registrieren lassen. Das DEW21-Kompetenzzentrum Elektromobilität ist am Alten Markt verortet. Gemeinsam mit dem Partner Volkswagen lädt das kommunale Unternehmen zur Spritztour im E-Auto ein. Und auch wer Zweiräder bevorzugt, kommt auf seine Kosten: DEW21 präsentiert exklusive Prototypen von E-Bikes aus der Gegenwart und Zukunft. Familientag Traditionell steht der Festival-Sonntag (5. April) ganz im Zeichen der Familie. Kleine wie große Besucher bekommen neben der Festivalbühne von DEW21 den kostenlosen Familienpass ausgehändigt, der sie zu zahlreichen Stationen führt und aufregende Preise verspricht. An den einzelnen Stationen warten kurzweilige Angebote wie das DEW21-Wassermobil, Kinderschminken oder eine kleine Zaubershow. Beim Kinderradio 91.2 können die kleinen Besucher ihre Moderatorenfähigkeiten austesten. Zudem öffnet der Jugend- und Kinderzirkus »Fritzantino« seine Pforten.
E-Bike Festival Dortmund Von Freitag, 3. April, ab 14 Uhr, bis Sonntag, 5. April, 17 Uhr, in der Innenstadt im Bereich Reinoldikirche, Alter Markt und Klepping straße. Im Internet unter: www.ebike-festival.org
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Lebensräume
Mit Hilfe von neuen Multifunktionsgeräten senkt DOGEWO21 den internen Stromverbrauch.
Ganzheitlich nachhaltig Beim Bauen und Modernisieren berücksichtigt DOGEWO21 seit vielen Jahren die zentralen Aspekte des Klimaschutzes. Mit Hilfe der Digitalisierung gelingt es zunehmend, auch die internen Arbeitsprozesse nachhaltig zu gestalten. „Ökologisches Handeln ist elementarer Bestand teil unserer Geschäftsstrategie“, sagt DOGEWO21- Geschäftsführer Klaus Graniki. „Zu unseren Maß nahmen zählen beispielsweise die Senkung des Energieverbrauchs im Wohnungsbestand oder die Versorgung mit CO2-armer Energie und Heizwärme.“ Doch nicht nur bei Neubauten oder Modernisierungen spielt der ökologische Fußabdruck seit jeher eine essentielle Rolle, auch im internen Arbeitsalltag wird die unterneh menseigene Nachhaltigkeitsstrategie in vielen Facetten sichtbar – jüngstes Beispiel ist ein neues Druckerkonzept. 54 Multifunktionsgeräte, die sich jeweils mehrere DOGEWO21-Mitarbeiter teilen, anstelle von 154 individuellen Druckern – so lautet die neue Philosophie, die satte Einsparungen an Energie, Toner und Papier verspricht. Graniki: „Den jährli chen Stromverbrauch können wir so um 42.000 Kilowattstunden reduzieren.“ Diese spiegeln in etwa den Energie-Verbrauch von zehn Einfamilienhäusern wider. „Auch die neuen Drucker-Vor einstellungen auf beidseitigen Schwarz-WeißDruck entfalten ihre Wirkung“, ergänzt Armin Freitag, Bereichsleiter IT und Organisationsentwicklung bei DOGEWO21. Die Papiereinsparungen
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dadurch beliefen sich allein im ersten Monat auf beachtliche 40 %. Nachhaltige Ansätze lassen sich auf fast jeden Bereich übertragen. „Wir versuchen überall Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Das ist im Prinzip ein permanenter Prozess, der nun durch die Digitalisierung nochmal angeschoben wird“, erläutert Graniki. Die Rechnungsbearbeitung sowie die Abnahme und Übergabe von Wohnungen geschehe längst auf elektronischem Wege. Auch Handwerker-Aufträge würden mittlerweile komplett online über ein Portal abgewickelt, so der Geschäftsführer.
Initiative für den Klimaschutz DOGEWO21 ist Gründungsmitglied der »Initiative Wohnen.2050«, die Anfang des Jahres in Berlin gegründet wurde. Die Initiative bemüht sich u. a. um eine einheitliche Positionierung der Wohnungswirtschaft im Hinblick auf zentrale Klimaziele und will den Wissenstransfer in diesem Bereich noch stärker forcieren, um effektive Lösungsstrategien zu entwickeln.
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einundzwanzig
Impressum
Mega Musik-Mittwoch: DSW21 verlost Konzerterlebnisse Die Toten Hosen, Kiss, Sting, Simply Red, Ozzy Osbourne, Sarah Connor, Mark Forster und Die Ärzte – das sind nur einige der großen Namen, die in diesem Jahr in Dortmund auftreten werden. Unter dem Motto »Mega Musik-Mittwoch« verlost das Lokalradio 91.2 Tickets für diese Top-Konzerte in den Westfalenhallen oder im Westfalenpark. Exklusiver Partner der Aktion ist DSW21. Wer dabei sein will, kann sein Glück auch auf der DSW21-Instagram-Seite versuchen, auf der wir über das ganze Jahr verteilt Tickets für ganz persönliche Konzerterlebnisse verlosen. Wer gewinnen will: Einfach dem DSW21-Instagram-Account »einundzwanzig.de« folgen und auf die aktuellen Gewinnspielposts warten. Und natürlich Radio hören. Wir drücken die Daumen! Instagram: einundzwanzig.de
Video Beim Klimaschutz ist jeder Einzelne von uns gefragt, etwas zu tun. In einer fünfteiligen Klimaschutz-Serie gibt es In spiration und praktische Tipps. Denn auch mit vermeintlich kleinen Maßnahmen kann der eigene CO2-Fußabdruck drastisch verringert werden. Mehr dazu in der neuen Videoserie »Aktiv fürs Klima«. www.youtube.com/einundzwanzig
Podcast Worauf es morgen ankommt? Der Mathematiker, Schriftsteller und Vortragsredner Gunter Dueck analysiert im »Gespräch über die urbane Zukunft« mit Moderator Michael Westerhoff, was im Bereich Innovationen, Arbeitskultur und Gesellschaft nicht optimal läuft, Anekdoten und Denkanstöße inklusive. soundcloud.com/dsw21
Herausgeber: Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Unternehmenskommunikation, Leitung: Frank Fligge Redaktion: Britta Heydenbluth (verantwortlich), Sebastian Bickert, Frank Fligge, Christiane Hinkerohe, Thomas Steffen, Marc Wiegand Layout: Christina Sternal Fotos/Grafiken: Adobe Stock, Christian Bohnenkamp, content with eyes, Dortmund Airport, HOFF und Partner GmbH, Jochen Linz, Lisa Maruhn, Dieter Menne, Oliver Schaper, Jörg Schimmel, Luisa Schober, Helmuth Vossgraff Druck: Lensing Druck GmbH & Co. KG, Feldbachacker 16, 44149 Dortmund Verteilung: ORA mbH & Co. KG 0231.56 22 96-57 montags bis donnerstags 9-17 Uhr freitags 9-16 Uhr Höhe der Auflage: 270.000 Internet: www.einundzwanzig.de Redaktion: DSW21, Unternehmenskommunikation, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, Telefon: 955-00
… und übrigens:
Unter 21.de findet Ihr DSW21 jetzt auch beim Social-Media-Portal TikTok.
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ANIMEfantastisch Eine Ausstellung zur Geschichte des japanischen Zeichentrickfilms 29. März bis 27. September 2020 schauraum: comic + cartoon Max-von-der-Grßn-Platz 7 44137 Dortmund
schauraum
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