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einundzwanzig Ausgabe 4/2018

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GRUPPE

Ausgabe 4/18

Magazin

Gültig bis zum 2018

30.12.


Inhalt Stadtleben

Die schönste Zeit des Jahres! S. 13

Mobilität + Logistik

Eigentümerwechsel am Hafen S. 7 „Endlich darf ich den Gong spielen“ S. 8 Wer fliegt wohin? S. 12 Wichtige Weichenstellungen S. 17 Maßgeschneiderte Hafenstücke S. 20

Mobilität + Logistik | Energie + Wasser

Helden des Alltags gesucht S. 4

Energie + Wasser

Innovations-Jäger starten durch S. 10 Spektakuläre Vorteile zur Weihnachtszeit S. 24 Kulturbeutel S. 27

Lebensräume

„Wir stellen uns den Herausforderungen“ S. 18 Pöhlen wie die Profis S. 26

Datennetze

Ultraschnelle Farbberatung S. 22

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Seite 22

Seite 18

Seite 17

Seite 20

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Helden ‌ Bekir Tiryaki Elektroniker fßr Betriebstechnik 3. Ausbildungsjahr

Jonas Breimann Mechatroniker 3. Ausbildungsjahr

Jessica Kopic Kfz-Mechatronikerin System- und Hochvolttechnik 2. Ausbildungsjahr Robin Schwiddessen Industriekaufmann 3. Ausbildungsjahr

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Mobilität+ Logistik | Energie + Wasser

… des Alltags gesucht

Sarah Schneider Industriekauffrau 3. Ausbildungsjahr

Sie heißen Robin, Bekir, Jessica, Jonas und Sarah und stehen in der aktuellen Nachwuchs-Kampagne für die insgesamt 130 Auszubildenden bei DSW21 und DEW21. Denn DSW21 und seine Energietochter DEW21, die zusammen ausbilden, suchen echte Menschen, die anpacken können und wollen. Und das spiegelt sich auch in der Werbung für den Nachwuchs wider: Auf der Webseite www.startchancen.de und auf Messen und Veranstaltungen sind diese echten Auszubildenden die besten Botschafter für die Recruiting-Kampagne: »Dortmunder Helden gesucht«. Helden und Heldinnen werden deshalb gesucht, weil die Arbeit von DSW21 und DEW21 zwar oft im Hintergrund abläuft, aber dennoch wichtige Aufgaben erfüllt: Die Unternehmen sorgen z.B. dafür, dass in der Stadt das Wasser fließt und die Bahnen fahren. Dafür gibt es zwar nicht immer direkte Anerkennung, aber das gute Gefühl, für die Dortmunder eine wesentliche Dienstleistung zu erbringen. Einfach machen, einfach ein Held des Alltags sein – das ist der Anspruch an die Auszubildenden, die die Unternehmen suchen. Lust auf den Job zu haben und lernen zu wollen sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung, die auch für den Ausbildungsbeginn 2019 noch möglich ist. Wer die Bewerber sind, woher sie kommen und welchen Hintergrund sie haben, steht dagegen für DSW21 und DEW21 nicht im Vordergrund. Die Hauptsache ist, dass er oder sie sich zu 100 % mit der Arbeit und den Unternehmenswerten identifizieren kann.

Tipp »Vielfalt«: https://vimeo.com/ einundzwanzig

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Mobilität + Logistik | Energie + Wasser

Tipps für die Bewerbung Daniela Kuhn, Ausbilderin DSW21 „Beim Auswahlgespräch solltest Du auf die Frage vorbereitet sein, warum Du Dich auf diesen speziellen Ausbildungsberuf bewirbst und warum Du die Ausbildung gerne bei uns absolvieren möchtest. Infos zu den beiden Unternehmen und zur DSW21-Gruppe findest Du unter www.einundzwanzig.de und www.dew21.de.“

, Kuhn W21 a l e S Dani derin D l i b Au s Sebastian Otte, Ausbilder DEW21 „Sei am Bewerbertag einfach Du selbst. Wir schauen auch – aber nicht nur – auf Noten. Vielmehr interessiert uns, ob jemand vom Charakter her zu uns passt und ob er oder sie für die Zukunft unserer Unternehmen eine Bereicherung sein kann. Deshalb sind wir vor allem an Deiner Persönlichkeit interessiert. Zeig Dich so, wie Du bist!“

Bei DSW21 und DEW21 starten jedes Jahr 35 bis 40 junge Leute ins Berufsleben. Aktuell bilden die beiden Unternehmen in sieben Berufen aus: Industriekaufmann/ -frau, Informatikkaufmann/-frau, Mecha­ troniker/-in, Kfz-­ Mechatroniker/-in für System- und Hochvolttechnik, Elektroniker/-in und Anlagenmechaniker/in. Infos und Bewerbung unter www.startchancen.de

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Sebas tian Otte, Ausbi lder DEW2 1

Jonas Rodenberg, Ausbilder DSW21 „Steh ruhig dazu, am Auswahltag ein bisschen aufgeregt zu sein, dann legt sich das meistens wieder schnell. Wir erwarten nicht die perfekte Auszubildende oder den perfekten Auszubildenden. Wir wissen, dass die Bewerberinnen und Bewerber in so einer Situation nervös sind.“

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Mobilität+ Logistik

Eigentümerwechsel am Hafen Wichtige Vorentscheidung für die Neugestaltung des Hafenquartiers: Das Knauf Interfer-Grundstück an der Bülowstraße geht in kommunale Hand. Eine Tochter von DSW21 und Dortmunder Hafen AG übernimmt die Entwicklung. DSW21 und die Dortmunder Hafen AG wollen die geplante Neugestaltung des Hafenquartiers nach Kräften unterstützen. Aus diesem Grund wurde im September ein ca. 50.000 Quadratmeter großes Grundstück an der Bülowstraße am Dortmunder Hafen erworben. Neuer Eigentümer wird die »d-Port21 Entwicklungsgesellschaft«, die sich in der Gründungsphase befindet und die zu 51 % DSW21 und zu 49 % der Dortmunder Hafen AG gehören wird. Zuvor war das Grundstück im Besitz der Knauf Interfer SE aus Essen, die sich auf Verarbeitung

und Vertrieb von Stahl und Aluminium spezialisiert hat. Auf der Fläche stehen derzeit noch ein Gebäude und eine Halle, die vom Vorbesitzer bis ins nächste Frühjahr hinein genutzt werden können. Dann soll die Halle demontiert werden. Im engen Dialog mit der Stadt Dortmund wird die »d-Port21 Entwicklungsgesellschaft« in Zukunft die Neugestaltung des Grundstücks an der Bülowstraße vorantreiben. Dies läuft nicht losgelöst von den Planungen für den gesamten Bereich der nördlichen Speicherstraße. Vielmehr sollen diese in einem gemeinsamen Konzept vereint werden.

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„Endlich darf ich den Gong spielen“ Nick Mason, Pink Floyd Nick Mason, Schlagzeuger und Kurator von Pink Floyd mit eigener fest angestellter Archivarin, eröffnet die Ausstellung zum Lebenswerk der wegweisenden Band im Dortmunder U – die DSW21 als lokaler Partner unterstützt. Nick Mason, Architekturstudent, Sohn eines be­ rühmten Filme­machers mit dem Thema Motorsport, selbst bekennender Auto­fan und Autorennfahrer. Miterfinder der aus dem Kontext des Drumsets abgesetzten Trommel, Becken oder eben Gongs, die als einzelne oft elektronisch verfremdete Klänge viel kraftvoller daher­ kommen, ein Effekt, der heute mit Samplern überall genutzt wird. Dieser Nick Mason, der mit seiner Band die Quadrophonie im Livekon-

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zert erfand, bekommt erst nur Stereotype vorgesetzt. Eine Frage ist ihm sichtlich unangenehm: Was haben Sie damals von Dortmund gesehen? Antwort: „Nichts, der Besuch 1981 zu den Aufführungen von »The Wall« in der Dortmun­der Westfalenhalle war ein Arbeitsbesuch. Die ge­samte Technik der einstürzenden Mauer zusammen mit Projek­tionen und weiteren Gastmusikern war zu komplex, um zwischen den Shows noch Stadtspaziergänge zu

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Stadtleben

machen.“ Hotel, Hotelbar, Westfalenhalle – so lautete das Programm. Auch 2018 ist der Zeitplan nicht entspannter.

durch einen neuen ersetzt. Kleine Tricks und Gesten, die zeigen, dass da ein Mann immer weiß, was er macht.

62.000 % Die Eröffnung der Pink Floyd-Ausstellung fällt mitten in die erste Tournee, die Nick Mason wieder am Schlagzeug zeigt. Mit »A Saucerful of Secrets«, tourt der 70-Jährige durch Deutschland und Europa, spielt zweistündige Shows mit zum Teil nie live gespieltem Material aus der Frühphase von Pink Floyd. Dazu hat er ein Boxset veröffentlicht mit drei Soloalben, die damals irgendwie untergegangen sind. Und natürlich hat er auch schon einige Autorennen besucht, einen englischen Redakteur einer Motorsendung sogar seinen legendären Ferrari 250 GTO fahren lassen. Ein Auto, das sich im Wert mal eben vertausendfacht hat, ein 50 Millionen-Auto, die geschätzte Wertsteigerung beträgt unglaubliche 62.000 %.

25 Pfund für Bus und Cover Kein Wunder, der Autorennfahrer hat schnel­le Reaktionen. Und Humor: Den präsentiert er bestens in seiner Autobiografie, die es auch im Museumsshop am U gibt, sowie bei seinen Lieblingsstücken der Ausstellung: Gleich zum Anfang sieht man Mason, wie er sein Drumset in den Bandbus packt. Die Jacke fand er damals total gut, heute würde er darüber nachdenken wollen und die zwei, die da Fratzen hinter dem Fenster schneiden, sind Syd Barrett und Rodger Waters. „25 Pfund hat der Bandbus gekostet, der nichts taugte. 25 Pfund kostete auch das erste Cover einer Pink Floyd-Scheibe – wir muss­ ten wirklich sparen.“ Grinst. „Dafür wurden wir später belohnt, aber unsere Fans haben wir auch belohnt. Als wir »Pompeji« aufnahmen, mussten wir ein Konzert in der Uni in Newcastle absagen und haben das ein Jahr später nachgeholt. Zum alten Ticketpreis von 17 Pfund, dabei waren wir mit dem »Dark Side of the Moon«-Album schon auf Platz 1 der Charts.“ Auch zum wahnsinnigen Verkaufserfolg dieses Albums bis zum heutigen Tag hat Nick Mason (s)eine einleuchtende Erklärung: „Die britischen Haushalte wollten ein Stereoalbum, da war unseres gut geeignet, die Nachbarn zu beeindrucken. Und später haben die einfach vergessen, dass sie das Album schon haben und noch einmal die CD gekauft.“

Doch der kleine Mann (auf den Videos von damals wirkte er fast so groß wie Roger Waters, der ein wahrer Hüne ist), der jetzt mit seiner Sporttasche ins Dortmunder U kommt, ist mit jener Prise britischen Humors gesegnet, die ihn solche Erfolge auch ironisch kommentieren lässt. „Als ich damals 38.000 Pfund für den Ferrari gezahlt habe, haben mich alle als bekloppt bezeichnet, inklusive ich selbst. Dass das Auto jetzt angeblich so wertvoll ist, ist nett, aber nicht geplant.“ Und zu seinem Beruf: „Ach wissen Sie, ich musste nie wirklich arbeiten, das ist sehr angenehm.“ Aber die Professionalität, mit der Mason jede auch nicht so einfache und vielleicht auch fernliegende Frage zum x-ten Mal nett und höflich beantwortet, zeigt auch, dass der Schlagzeuger durchaus eine Menge gelernt hat und hier ein Profi den Eröffnungstag prägt. Nick Mason zeigt deutlich, dass das Werk von Pink Floyd eben größer ist als die Egos der vier Hauptmusiker. Dass sich der Streit zwischen Gilmour und Waters eben nicht auf so ein multimediales Werk niederschlagen kann, die Summe ist mehr als ihre Einzelteile. Im Video zu »Pompeji« sieht man, wie Roger Waters den Gong bearbeitet, aber Nick Mason in einem Augenblick von Gilmours Gitarrensolo ei­ nen Trommelstock verliert und blitzschnell

Als zu viele Dortmunder nur auf dem Thema »The Wall« 1981 herumreiten, verzieht Mason nur kurz das Gesicht. Okay, die Show muss weitergehen. Aber heute spielt er den Gong – auch bei den Auftritten mit seiner neuen Band. Und für die Snare von DSW21 – eine DW-Acrylsnare mit der Stadtsilhouette – bedankt er sich später mit einer kleinen persönlichen Postkarte. Ein Weltstar in Dortmund, der absolut zu dieser Stadt passt. Wie die Ausstellung im U – noch bis Februar geöffnet. Die Schlagzeuge von Nick Mason wurden stets passend zur Bühnenshow von Künstlern gestaltet. Zu sehen in der Ausstellung.

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Im besonderen Ambiente des Gründungs- und Unternehmenszentrums »Triple Z« nahe der Essener Zeche Zollverein fahnden Andreas Vieth (l.) und Manuel Woste von der Innovationsplattform »Kolumbus« nach neuen Ideen.

Innovations-Jäger starten durch Er suchte einen Seeweg nach Indien, stieß aber auf den neuen Kontinent Amerika: Der Seefahrer Christoph Kolumbus steht für die erfolgreiche Suche nach dem unbekannten Neuen und ist der ideale Namensgeber für die gemeinsame Innovationsplattform vom Dortmunder Energieunternehmen DEW21, den Stadtwerken Bochum und der Gelsenwasser AG.

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Das Kolumbus-Team hat sich weitgehend von bekannten Arbeitsabläufen, Routinen und Hierarchien gelöst.

Energie + Wasser

zusammenarbeiten, können wir eine andere Power entwickeln als jeder für sich alleine. Auch überflüssige Doppelarbeit wird so vermieden“, betont Manuel Woste, Innovationsmanager von Gelsenwasser, die Sinnhaftigkeit der Kooperation.

DEW21 will verstärkt innovative Technologien für interne Arbeitsabläufe und neue Kunden-Lösungen einsetzen. Daher wurde zusammen mit den Stadtwerken Bochum und dem Versorger Gelsenwasser die ambitionierte Innovationsplattform »Kolumbus« aufgesetzt. „Wir möchten ohne Schranken im Kopf neue Lösungen aufspüren“, sagt DEW21-Innovationsmanager Andreas Vieth. „Dabei geht es in erster Linie um Produkte und Anwendungen, die mit Digitalisierung zu tun haben.“ Wie kann das konkret aussehen? Das Kolumbus-Team hat das Start-up Syqlo aus Paderborn entdeckt, das eine interessante App entwickelt hat. Diese hilft den Mitarbeitern vor Ort bei der Einmessung von Gas-, Wasser- oder Stromhausanschlüssen und spielt zugleich alle Daten in das zentrale Geo-Informationssystem (GIS) ein. „Das kann eine enorme Arbeitserleichterung bedeuten“, sagt Vieth. „Wenn sich die App beim Praxistest bewährt, überlegen wir, wie wir sie künftig fest einsetzen können. Damit wäre in dem Fall unsere Mission beendet.“ Langeweile wird im Kolumbus-Team so oder so aber nicht aufkommen. Zu vielfältig und zu drängend sind die anderen Fragestellungen, die die Trendscouts umtreiben: Wie lassen sich Abrechnungsprozesse in der Buchhaltung automatisieren? Für welche Aufgaben ist eine Sprachsteuerung einsetzbar? Und natürlich fahndet Kolumbus auch nach Innovationen, die dem Kunden einen Vorteil bieten. Künstliche Intelligenz, die die Technik in den eigenen vier Wänden steuert, könnte ein Ansatz sein. „Alle drei Häuser beschäftigen sich in vielen Bereichen mit den gleichen Themen. Wenn wir

Gemeinsam mit Andreas Vieth, Hartmut Conrad von den Stadtwerken Bochum und Falko Esser vom unterstützenden IT-Spezialisten rku.it sitzt er in einem Büro im Gründungs- und Unternehmenszentrum »Triple Z« nahe der Essener Zeche Zollverein. Bewusst hat sich das Kolumbus-Team für eine räumliche Trennung von den Mutterunternehmen entschieden. „Wir sind im ständigen Kontakt. Aber um wirklich frei arbeiten zu können, müssen wir uns von bekannten Arbeitsabläufen, Routinen und Hierarchien lösen“, so Andreas Vieth. „Als Innovations-Agenten brauchen wir ein Maximum an Schnelligkeit, Flexibilität und Freiheitsgraden.“ Elementar ist für die Innovationsmanager das Netzwerken. Sie knüpfen Kontakte zu Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder jungen Start-ups. Auch Messen und einschlägige Konferenzen wie der »RuhrSummit« sind Pflichttermine. „Wir suchen dabei immer nach Lösungen für konkrete Problemstellungen in unseren Unternehmen“, so Manuel Woste. „Umgekehrt sondieren wir aber auch, welche neuen Technologien es gibt und versuchen daraus Anwendungsgebiete abzuleiten. Beide Herangehensweisen haben ihre Berechtigung.“

H-BAHN21 treibt Verlängerung voran Langfristig soll die H-Bahn bis in das Erweiterungsgebiet »Im Weißen Feld« in Oespel fahren. So steht es auch im Masterplan Wissenschaft der Stadt Dortmund. „Damit die Mitarbeiter des Technologieparks aber schon möglichst bald besser angebunden werden, möchten wir einen Teil dieser Verlängerung vorziehen“, sagt Rolf Schupp, Geschäftsführer von H-BAHN21. Er peilt einen vorzeitigen, etwa 410 Meter langen Streckenausbau bis zur Straße »Hauert« an. Anfang 2019 soll der Antrag auf Plangenehmigung gestellt werden, im Idealfall könnte dann der Streckenausbau 2020 beginnen. Die Kosten von rund 6,3 Mio. € würden weitgehend durch öffentliche Fördermittel gedeckt.

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Mobilität + Logistik

„Wir fliegen mit der ganzen Familie nach Mallorca. Der Dortmund Airport gefällt uns, weil er klein und übersichtlich ist. Es hat alles zackig geklappt.“ (Isabell und Franziska Meistermann aus Lohne, Ziel: Palma de Mallorca)

Wer fliegt wohin? Der Dortmund Airport ist der drittgrößte Flughafen in Nordrhein-Westfalen. Mit Verbindungen zu rund 40 attraktiven Destinationen in etwa 20 Ländern ist er eine wichtige Säule der Mobilitätsinfrastruktur im Land. Acht bis zehn Millionen Menschen erreichen den Dortmunder Flughafen in einem Radius von nur einer Stunde Anfahrtszeit. Alle Passagiere schätzen die kurzen Wege, das übersichtliche Terminal und die freundliche Atmosphäre am Dortmunder Flughafen. Wer fliegt nun aber von Dortmund aus wohin? Geschäftsreisende stellen rund ein Viertel aller Fluggäste pro Jahr. Sie nutzen vor allem die Flug­ anbindung an das Drehkreuz München und das umfangreiche Angebot an Destinationen in Mittel- und Osteuropa wie Kattowitz und Krakau in Polen, Vilnius in Litauen oder Bukarest in Rumä­ nien. Auf der Suche nach Urlaub und Entspannung sind 32 % der Reisenden, die vom Dortmund Airport aus abheben. Vor allem Ziele wie Palma de Mallorca, Porto, Malaga und Varna an der Schwarzmeerküste – besser bekannt als »Goldstrand« – locken Reisehungrige in die Sonne. Touristisch attraktiv sind vor allem auch Städtemetropolen wie München, London oder Budapest. Kulturbegeisterte wird es besonders freuen, dass seit Ende November wieder Wien mit im Programm ist.

gen in den Osten Europas aufwarten, die vor allem von Menschen genutzt werden, die dort ihre Wurzeln haben. Denn 44 % der Reisenden besuchen von Dortmund aus Freunde und Verwandte oder sind privat unterwegs. Mit Tirana (Albanien), Debrecen (Ungarn), Pristina (Kosovo), und Chisinau (Moldawien) nimmt die ungarische Airline »Wizz Air« ab dem Winter vier neue Städte ins Programm, die die lange Liste von Zielen im Osten Europas, die vom Dortmunder Flughafen aus erreichbar sind, noch weiter ergänzen werden.

Ergebnisse der ADV-Studie für den Dortmund Airport (2017) •2 4 % Geschäftsreisende (»Geschäftlich unterwegs«) •3 2 % Urlaubsreisende und Erholungssuchende (»Auf der Suche nach Urlaub und Entspannung«) •4 4 % Freunde, Verwandte, privater Anlass (»Zu Besuch bei Bekannten und Familie«)

Darüber hinaus kann der Dortmunder Flughafen mit einer großen Anzahl an Flugverbindun-

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Die schönste Zeit des Jahres!

Gültig bis zum 30.12.2018

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Stadtleben

Für viele ist die Weihnachtszeit – trotz all des damit verbundenen Trubels – immer noch die schönste Zeit des Jahres, zu der ein Besuch des Dortmunder Weihnachtsmarktes einfach dazugehört. Auch 2018 können sich die Besucher wieder auf viele altbekannte Attraktionen freuen: Der mit 45 Metern höchste Weihnachtsbaum der Welt, die »WDR Weihnacht unterm Baum«, rund 300 Stände mit Kulinarischem und Kunsthandwerk und natürlich vieles mehr locken jedes Jahr zahlreiche Besucher von Nah und Fern.

Gutschein 2018 Auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt erhalten Sie gegen Vorlage dieses Gutscheins 50 Cent Rabatt* auf einen Crêpe Ihrer Wahl.

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: hweinständen lgenden Glü fo an r ba 8) ös 11 Einl and ansaplatz | St Hansa-Treff (H ldikirche | Stand 350) no ei ) Rudis Hütte (R e (Hansaplatz | Stand130 hütt Wendlers Alm d (Alter Markt | Stand 209) Alt Dortmun s (Kleppingstr. | Stand 452) 3) au d 90 Das alte Weinh hwein (Petri-Kirche | Stan d 612) Glü an ns St | he tc te ei är G ds oG Nor noldikirche – Café-Bar (Rei (Kleppingstr. | Stand 435) d 803) RO ST BI Netanya | Stan ramide (Pl. v. r | Stand 1002) Py sht ac hn Wei atharinento Ausschank (K

Gutschein 2018 Auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt erhalten Sie gegen Vorlage dieses Gutscheins 50 Cent Rabatt* beim Kauf eines Imbisses.

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Stadtleben

Der Dortmunder Weihnachtsmarkt zählt zu den größten und schönsten Weihnachtsmärkten Deutsch­lands: An rund 300 Ständen mit Kunsthandwerk, Weihnachtsdekoration, Kerzen, außer­ gewöhnlichem Spielzeug und vielem mehr gibt es nahezu alles, was die Herzen in der Adventszeit höher schlagen lässt. Und was wäre ein Besuch auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt ohne die vielen Getränkespezialitäten und Glüh­wein aus dem bei Sammlern beliebten Jahresbecher? Kulinarisch verwöhnt der Weihnachtsmarkt wie jedes Jahr mit Deftigem wie Bratwurst und West­ fälischem Grillschinken sowie Süßem wie gebrann­ ten Mandeln, Crêpes und anderen Leckereien.

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Auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt erhalten Sie gegen Vorlage dieses Gutscheins 50 Cent Rabatt* auf gebrannte Mandeln.

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* Einzulösen bis zum 30.12.2018 bei Deinerts Pizzabrötchen auf dem Hansaplatz | Stand 122

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Stadtleben

Der Weihnachtsmarkt bietet mit rund 300 Ständen mit Kulinarischem und Kunsthandwerk etwas für jeden Geschmack.

Show-Programm für Groß und Klein Auf der Bühne am Alten Markt gibt es wieder jeden Tag ein buntes Show-Programm; junge Besucher erfreuen sich an speziellen Kinderattraktionen. Die beliebte »WDR Weihnacht unterm Baum« mit internationalen Stars auf der Bühne wird in diesem Jahr am 10. Dezember ab 16.30 Uhr am Hansaplatz präsentiert, und das Weihnachtsdorf, in der Adventszeit das Zuhause des Weihnachtsmannes, ist täglich bis zum 23. Dezember geöffnet. In der dortigen Backstube haben die Jüngsten unter professioneller Betreuung viel Spaß beim Teigkneten, Backen und Verzieren und können ihre Plätzchen in selbstgebastelten Boxen mit nach Hause nehmen. In der Wichtelwerkstatt und dem Weihnachtswald werden bekannte Märchenszenen mit beweglichen Figuren liebevoll nachgestellt, und auf dem Reinoldikirchplatz tauchen die Kleinen mit dem »Sprechenden Baum« auch in diesem Jahr in die Welt der Märchen ein. Gutscheine für Genießer Bereits zum siebten Mal finden Sie auf diesen Seiten Gutscheine, mit denen Sie an zahlreichen Ständen 50 Cent Rabatt auf Leckereien, Herzhaftes und Glühwein erhalten. Die teilnehmenden Stände sowie die Konditionen finden Sie auf dem jeweiligen Gutschein. Teilnehmende Stände erkennen Sie vor Ort an dem großen Poster mit unserem »einundzwanzig«-Weihnachtsmotiv. Pro Stand und Kunde ist jeweils ein Gutschein der gleichen Art einlösbar. Mit DSW21 Bummeln ohne Stress An allen Adventswochenenden sind zusätzliche oder größere Bahnen im Einsatz. Samstags fahren diese bis gegen 20.00 Uhr im 10-Minuten-Takt, abends und sonntags alle 15 Minuten.

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Die Linie 460, die Kirchlinde in 20 Minuten mit der Innenstadt verbindet, fährt an den Adventssamstagen alle 15 statt alle 30 Minuten. Neben dem »24-StundenTicket« (ab 7 €) bietet sich für alle, die abends länger in der Innenstadt bleiben wollen, auch das »HappyHour-Ticket« für 2,99 € an: Zwischen 18.00 Uhr und 6.00 Uhr des Folgetages können Sie damit so viele Fahrten unternehmen, wie Sie wollen. Achtung: Dieses Ticket gibt es nur als HandyTicket, mehr Infos dazu finden Sie unter www.bus-und-bahn.de (mobil: bub.mobi). Die App »HandyTicket« gibt es in den gängigen App-Stores – oder Sie nutzen gleich die DSW21-App.

Informationen: www.dortmunderweihnachtsmarkt.de facebook.com/dortmunderweihnachtsmarkt1898 Öffnungszeiten vom 22. November bis 30. Dezember 2018: Mo – Do 10.00 – 21.00 Uhr Fr und Sa 10.00 – 22.00 Uhr So 12.00 – 21.00 Uhr 02.12. verkaufsoffener Sonntag 25.11. / 25.12. geschlossen 24.12. 10.00 – 14.00 Uhr (nicht alle Aussteller) 26.12. 12.00 – 21.00 Uhr

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Mobilität + Logistik

Um die Einschränkungen für die Fahrgäste und den übrigen Verkehr so gering wie möglich zu halten, finden Gleisbauarbeiten auch nachts und am Wochen­ ende statt.

Wichtige Weichenstellungen Mehr als 160 km Gleise und rund 330 Weichen im Dortmunder Stadtbahnnetz sind die Grundlage für schnelle und zuverlässige Verbindungen. Damit das auch so bleibt, gibt DSW21 jedes Jahr rund 3 Mio. € für die Erneuerung der Gleisanlagen aus. Zehn größere Gleisbaumaßnahmen hat das Team unter der Leitung von Diethard Wippermann (Leit­ er des Bereiches Verkehrsinfrastruktur und Fahr­ weg) in diesem Jahr durchgeführt. Bei diesen Bauarbeiten werden mit großem Aufwand viele Kilometer Gleise und Gleisbett erneuert sowie zahlreiche Weichen ausgetauscht. Schon die Zeit­ planung ist eine Herausforderung, erklärt Wippermann: „Wir versuchen, Gleisbauarbeiten immer in die verkehrsarme Ferienzeit zu legen und möglichst von BVB-Spielen oder Großveranstal­ tungen zu entkoppeln.“ Eine rechtzeitige Abstim­ mung zwischen DSW21, der Stadt Dortmund, der örtlichen Bezirksvertretung und den Fremdfirmen sowie die Planung und Genehmigung der verkehrlichen Auswirkungen kommen dazu. „Außerdem müssen wir einen Schienenersatzverkehr oder Umleitungen für Buslinien organisieren und natürlich auch Kunden und Medien informieren“, so Wippermann.

Auch 2019 wird das siebenköpfige Fahrweg-­ Team mit der Unterstützung von Fremdfirmen wie­ der zahlreiche größere Gleisbauarbeiten durch­ führen. Arbeiten an der »Kampstraße« Los geht es vom 14. bis 19. Februar an der Haltestelle »Kampstraße«. Die Linien U41, U45, U47 und U49 werden dann voraussichtlich fünf Tage lang die Haltstelle nicht anfahren können und von Süden nur bis zum »Stadtgarten« und vom Norden nur bis »Hauptbahnhof« fahren können. Eine Einschränkung für die betroffenen Fahrgäste, die sich aber lohnt, denn die Barrierefreiheit wird an dieser Stelle spürbar verbessert: „Wir werden die Gleise nicht nur erneuern, sondern sie näher an die Bahnsteigkante und tiefer legen, sodass der Einstieg insgesamt bequemer wird“, verspricht Wippermann.

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„Wir stellen uns den Herausforderungen“ Das Dortmunder Wohnungsunternehmen DOGEWO21 feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Im Interview verrät Geschäftsführer Klaus Graniki ein wesentliches Erfolgsgeheimnis und benennt deutlich die Herausforderungen auf dem aktuellen Wohnungsmarkt.

Klaus Graniki, Geschäftsführer DOGEWO21.

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Herr Graniki, DOGEWO21 feiert den 100. Geburts­ tag. Haben Sie zu diesem Anlass die Korken knallen lassen? Das ist in der Tat ein bemerkenswertes Ereignis. Aber wir machen nur das, was wirklich zu uns passt. Daher haben wir ganz bewusst auf eine opulente Feier verzichtet und vielmehr kleinere Aktivitäten, insbesondere für unsere Mieter, in den Fokus gerückt.

Was bedeutet das konkret? Unsere Mieter konnten an vielen spannenden Events hier in Dortmund teilnehmen – von der Stadionführung bis zum Theaterbesuch. Die gute Resonanz zeigt, dass wir mit den Aktionen richtig lagen. Zu unserem Jubiläumsdreiklang gehörten außerdem ein Betriebsausflug und unser Jubiläumsbuch, in dem wir auf 100 Jahre DOGEWO21 zurückblicken. Das ist Dortmunder

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Lebensräume

Stadtgeschichte pur und dürfte nicht nur unsere Mieter interessieren. Das Buch gibt’s übrigens auch auf unserer Website www.dogewo21.de zu lesen. In 100 Jahren dürfte sich bei DOGEWO21 einiges verändert haben. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Zu Beginn hatten wir ein paar Tausend Wohnungen, heute sind es mehr als 16.400. Früher waren im Mietvertrag die polizeilich festgelegten Zeiten zum Teppich-Ausklopfen aufgeführt, heute gibt es solche Vorschriften nicht mehr und viele Forma­ litäten laufen bereits kundenfreundlich digital ab. Und dass wir heutzutage auf unseren Dächern Klimapfannen verbauen, die Schadstoffe aus der Luft filtern... Bei aller Weitsicht konnte sich das vor 100 Jahren sicher auch niemand vorstellen.

ten Wohnen engagieren wir uns – gerade mit 46 neuen Wohnungen am PHOENIX See. Das sind anspruchsvolle Projekte, mit denen man nicht reich wird, sondern bei denen man sehen muss, wie man eine schwarze Null erreicht. Eine weitere Herausforderung ist der Wohnraum-Mangel. Bei diesem komplexen Thema beschränke ich mich auf die Kernpunkte: Weil die Grundstücks­ preise und Baukosten explodiert sind und die Zahl der Bauvorschriften langsam unüberschau­ bar wird, können wir nur günstige Mieten anbieten, wenn wir auf eigenen Grundstücken bauen. Da wir nun aber keine weiteren Grundstücke mehr zur Verfügung haben, brauchen wir kreative Lösungen. Ich denke beispielsweise an Dachaufstockungen oder Dachausbauten. Zusammen mit der Digitalisierung werden dies zentrale Herausforderungen der Zukunft sein.

Zum runden Jubiläum von DOGEWO21 wurde auch ein DSW21-Bus entsprechend gestaltet.

Gleichwohl spielt aber auch Konstanz eine Rolle, oder? Wir sind Stabilisator des lokalen Wohnungsmarkts. Daran hat sich nichts geändert. Nach wie vor bieten wir gute Wohnqualität zu bezahlbaren Preisen – im Durchschnitt zahlen unsere Mieter heute nur 5,39 € pro Quadratmeter. Die Zufriedenheit der Mieter steht an oberster Stelle und das führt dazu, dass sie im Schnitt mehr als 12,5 Jahre bei uns wohnen. Viele sind uns sogar seit mehr als 50 Jahren treu. Wie stellen Sie diese Zufriedenheit sicher? Wir sind vor Ort! In unseren elf Service-Büros im ganzen Stadtgebiet gibt’s persönliche Ansprech­ partner, die direkt weiterhelfen. Und um unsere hohen Wohnstandards weiterzuentwickeln, wird fortwährend investiert: Allein in Löttringhausen haben wir zuletzt 22 Mio. € in die Modernisierung unserer 720 Wohnungen gesteckt. In den nächsten fünf Jahren geben wir 7,5 Mio. € für Heizanlagen aus. Darüber hinaus stellen wir uns auch besonderen Herausforderungen. Auch das wird honoriert. An welche Herausforderungen denken Sie? Wir haben in der Nordstadt Verantwortung gezeigt und uns um heruntergekommene »Problemhäuser« gekümmert. Wir haben in den vergangenen Jahren neun neue Kindertagesstätten gebaut und auch beim öffentlich geförder-

Wichtige Rolle in der DSW21-Gruppe DOGEWO21 liefert regelmäßig positive Geschäftsergebnisse und kann einen Teil des Gewinns an die Muttergesellschaft DSW21 ausschütten. Das hilft DSW21 dabei, teure Aufgaben der Daseinsvorsorge wie etwa den Busund Bahnverkehr in Dortmund zu finanzieren.

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Maßgeschneiderte Hafenstücke Kann in der Beschränkung auch Größe liegen? Fragte man Nils Demuth, Geschäftsführer von Leib Stahl danach, würde er vielleicht sogar zustimmen. Über 6000 m² erstreckt sich das Gelände längs der Hartmannstraße. Viel Platz für das Unternehmen mit acht gewerblichen und vier weiteren Mitarbeitern im Büro. „Wir sind ein Brennschneidebetrieb, der Bleche für die Kunden in Form schneidet“, sagt der 44-Jäh­ rige. Und auch das hört sich nach Bescheidenheit an. Langsam rollt der Sattelschlepper, beladen mit fünf Blechen mit einem Format von 12,5 mal 2,5 Meter in die Werkshalle. Kranführer Christoph Kuhl hebt mithilfe von vier Lasthebemagneten vorsichtig die erste Platte ab. Bleche? 7,2 Tonnen wiegt das Teil, doch wohl eher Platte als Blech. Baustahl in einfacher Güte sei das, gut zu schneiden, gut zu schweißen. Für hochbeanspruchbare Konstruktionen im Stahl-, Kranund Brückenbau sowie im Druckbehälterbau. Produkte wie schwere Fassungen für Kranhaken

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sind das, aber auch Tragarme für Bagger, Seitenteile für bau- oder landwirtschaftliche Maschinen etc. Von dem Begriff »einfache Güte« sollte man sich nicht aufs Glatteis führen lassen – der Stahl an sich hat eine hohe Qualität. Er muss einfach nicht mehr können als das, wofür er gemacht ist. Beispiel: Für den Tragarm eines Baggers reicht Baustahl, für die Schaufel, die im Boden kratzt, eben nicht. Verarbeitet wird meist Material in einer Dicke von acht bis 40 mm. „Es geht aber auch dicker – bis 200 mm“, sagt Demuth. Sein Stiefvater Harald Leib hatte den Betrieb (ehemals Höing) 2004 übernommen. Nils Demuth, der im vergangenen Jahr neben Leib

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Alles muss passen: An den Schneidetischen werden Maschinenbauteile millimetergenau herausgeschnitten.

Mobilität + Logistik

rechnet etwa 40 Teile von jährlich 120.000 Einzelstücken, die an der Hartmannstraße geschnitten werden.

geschäftsführender Gesellschafter geworden ist, will ihn in die Zukunft führen. Die Größe der Halle, immerhin 164 mal 38 Meter, rührt noch aus den 50er, 60er Jahren, als über 70 Mitarbeiter dort beschäftigt waren. Leise zischen die Flammen, sie schneiden millimetergenau Maschinenbauteile aus einem dieser Bleche. Sieht aus wie bei einem Bäcker, der Plätzchen aus einem Teig drückt. Propan und Sauerstoff sorgen für die Hitze von 1.200 Grad. „Wir haben allerdings außerdem einen Laserschneider, mit dem man noch genauer arbeiten kann“, so der technische Betriebswirt. Dass die Größe der Produktionshalle kein Nachteil ist, erkennt man daran, dass Material unterschiedlicher Stärke dort ein­ gelagert wird. „So können wir schnell reagieren, wenn’s gefragt ist“, meint er. Jedes Blech hat seinen »Fingerabdruck«, durch Hersteller-, Schmelzund Probennummer „können wir so etwas wie ein Zeugnis für jedes Teil erstellen“. „Wir kaufen unser Vormaterial europaweit ein“, erklärt er weiter, „zu 80 % allerdings aus Duisburg.“ Also von ThyssenKrupp. Aus Asien importiere er nichts, „weil ich der Meinung bin, dass die Qualität hier besser ist“. Außerdem sei der Stahl beispielsweise aus China mit Beschichtungen überzogen, damit er auf dem langen Seeweg nicht roste. „Und ich weiß nicht, was für Stoffe da beim Brennen freiwerden.“ Leib Stahl findet die Kundschaft in einem Kreis von etwa 200 Kilometern um Dortmund herum. Es gebe einige ähnliche Betriebe in Deutschland, „Brenn­ schneiden ist schließlich kein Geheimnis“. Zuletzt hätten einige Unternehmen geschlossen, weil sie sich verzettelt hätten. Bei Leib Stahl scheut man die Risiken, die beispielsweise einhergehen mit einer Entscheidung für eine neue Technik wie Plasmaschneiden (mit Hilfe von Strom). Grund: „Da wird das Equipment schnell teuer. Unsere Maschinen sind etwas älter, aber eben gut.“ Nach wie vor entscheidet die Qualität der Arbeit, so erhält man sich die Kunden und gewinnt neue hinzu.„Wir haben eine Reklamations­ quote von 0,03 %“, rechnet Demuth vor – umge-

Auf jährlich 3.500 Tonnen Brennteile summiert sich das. Hinzu kommt als weiterer Umsatzträger noch das Handelsgeschäft mit zuletzt 1.000 Tonnen Importstählen, das allerdings zunehmend von der politischen Gesamtsituation abhängig ist. „Wenn das jetzt losgeht mit Zoll hier und Zoll da, dann wird es natürlich schwierig“, meint er. Brennen und handeln: Ein Jahresgesamtumsatz in Höhe von 3,7 Mio. € resultiert jedenfalls bis dato daraus. Geld, das auch in die Entwicklung des Unternehmens gesteckt wird. Eine neue Heizungsanlage und Anschaffungen von Maschinen verschlangen in den letzten vier Jahren gut eine halbe Mio. €, eine Dachsanierung steht an. „Wir fühlen uns superwohl hier“, stellt Demuth fest, „Wir dürfen hier sieben Tage lang 24 Stunden am Tag Krach machen.“ Tun sie aber nicht, noch arbeitet das Unternehmen einschichtig. Er lobt das gute Verhältnis, das die Hafenanrainer untereinander pflegen. „Wir sind schnell dabei, wenn die Nachbarn mal dringend ein Reparatur­ teil benötigen, andererseits sind sie auch schnell bei uns, wenn es zum Beispiel um die Wartung unserer Maschinen geht. Eine Hand wäscht hier die andere.“ Sauber ziehen die Flammenlanzen die Kennzeichnungen auf den Blechen nach, die, rausgelöst aus der Platte, Seitenwände für die Kranherstellung werden sollen. Für genau dieses Rauslösen ist der betonierte Hallenboden durch eine Schotterfläche unterbrochen. Kranführer Kuhl wird die Gesamtplatte mittels der Magneten über der Fläche aus geringer Höhe fallen lassen. Es scheppert dennoch gehörig. Dadurch lösen sich die Brennteile aus der Form. Anschließend werden sie entgratet und verfrachtet, jede Weiterverarbeitung findet beim Kunden statt. Das übriggebliebene Gitter kommt auf den Schrott. Die Anlagenführer Heinrich und Hüseyin haben immer einen Blick auf Gerät und Material. Sie nehmen auch Levin unter ihre Fittiche, Demuths Sohn. „Der ist gerade mit der Schule fertig geworden“, meint sein Vater und lächelt, „jetzt muss er erstmal was arbeiten.“

Die Anlagenführer haben immer einen Blick auf Gerät und Material.

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Uwe Walters Unternehmen und zwei Nachbarfirmen profitieren von der stabilen und hohen Bandbreite ihres Glasfaseranschlusses. Die einmaligen Erschließungskosten konnten sie sich teilen.

Ultraschnelle Farbberatung Ein Glasfaseranschluss ist eine Investition in die Zukunft, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben: Die aktuell technisch leistungsfähigste Telekommunikationsanbindung bietet im Gegensatz zu Kupfer unbegrenzte Bandbreiten und zeichnet sich durch hohe und stabile Übertragungsraten aus. Davon wollte auch das Dortmunder Handwerks­ unternehmen »Uwe Walter – Farbe fürs Leben« profitieren und ließ sich vergangenen Herbst von DOKOM21 einen Glasfaseranschluss einrichten. „Wir schreiben als Handwerksbetrieb Digitalisierung groß“, so Uwe Walter, Dortmunder Unternehmer, Malermeister und Farbexperte. Unter der Dachmarke »Uwe Walter – Farbe fürs Leben« deckt seine inhabergeführte Unternehmensgruppe die Bereiche Malerhandwerk, Raum­ kreation und Vital-Konzepte zum Thema Gesund­

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heit und Farbe ab. Die Unternehmensgruppe gilt in der Branche als Vorreiter in Sachen Digitalisierung, und die braucht nun mal Bandbreite – seit der Umrüstung auf Glasfaser kein Problem: „Die Übertragung von Datenpaketen, die früher eine Stunde oder mehr gedauert hat, merken wir seit der Umstellung auf Glasfaser zeitlich

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Datennetze

Kleiner Kasten, viel dahinter: Mit dem Glasfaseranschluss von DOKOM21 können sehr große Datenpakete innerhalb von Sekunden empfangen werden. Das Bohrloch für das Kabel an der Gebäudefassade misst dabei gerade einmal 50 mm.

gar nicht mehr: Alles ist auf Knopfdruck da, selbst die zügige Übertragung einer Datenmenge von 40 Gigabyte und mehr ist mit dem neuen Anschluss kein Problem mehr“, so Uwe Walter begeistert. Gemeinsam mit zwei Nachbarfirmen hatte sich Uwe Walter im Herbst 2017 im Zuge einer Straßensanierung im Gewerbegebiet an der Meinbergstraße in Dortmund-Schüren für die Umstellung auf Glasfaser entschieden. Alle drei Unternehmen profitieren dabei nicht nur von einer stabilen und hohen Bandbreite, sondern konnten sich auch die einmaligen Erschließungs­ kosten teilen. „Dabei haben uns die kurzen und schnellen Entscheidungswege von DOKOM21 sehr geholfen“, berichtet Uwe Walter. Die notwendigen Baumaßnahmen waren außerdem zielgerichtet und räumlich sowie zeitlich überschaubar: Das Verlegen des Glasfaseranschlusses erfolgte durch eine eigene Anbindung direkt bis ins Gebäude

hinein, das nötige Bohrloch an der Gebäudefassade maß dabei gerade einmal 5 cm – das Gebäude sieht nach den Bauarbeiten aus wie zuvor. „Die Investition hat sich für uns innerhalb von fünf Jahren locker amortisiert“, so Uwe Walter. „Zukunft bedeutet ein gutes und leistungsfähiges Netz – das gilt auch im Handwerk. Wir sind bereits sehr digital aufgestellt und regeln alles über Smartphones. Unsere Mitarbeiter bekommen ihre Aufträge über das Smartphone, buchen sich digital in die Baustellen ein und geben ihre Zeiterfassung automatisiert direkt in die Buchhaltung. Und auch bei der Begutachtung von Sanierungsprojekten werden digital Fotos erstellt, die die Handwerker just in time in Projekt­ ordner auf dem Unternehmensserver verschieben.“ Mit dem neuen Glasfaseranschluss von DOKOM21 stößt das 35 Mitarbeiter zählende Unternehmen nun an keine Grenzen mehr.

Städtebaupreis Dortmund freut sich über die Auszeichnung der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) für das Projekt »PHOENIX – eine neue Stadtlandschaft« in Dortmund. Der renommierte Preis belohnt die gelungene städtebau­ liche Verwandlung der altindustriellen Flächen PHOENIX Ost und West sowie des Ortskerns im Stadtteil Hörde. Bei dem Projekt handele es sich um ein „Musterbeispiel für den exzellenten Strukturwandel“, so die Begründung der Jury. DSW21 bzw. seine Tochter PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft waren zusammen mit weiteren Partnern maßgeblich an der Entstehung des PHOENIX Sees (früher PHOENIX Ost) beteiligt.

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Spektakuläre Vorteile zur Weihnachtszeit Die Vorteilswelt von DEW21 steht allen Strom- und Erdgaskunden offen. Aktuell hält sie besonders viele Angebote bereit, die die Adventszeit versüßen können. Ein Gespräch mit Dominik Gertenbach, Leiter Vertrieb bei DEW21.

Dominik Gertenbach, Leiter Vertrieb DEW21.

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Herr Gertenbach, »Vorteilswelt« klingt spannend. Was genau verbirgt sich dahinter? In der Vorteilswelt haben wir für unsere Stromund Erdgaskunden eine Vielzahl an interessanten Angeboten gebündelt. Die Spanne reicht von Events und Aktionen bis hin zu lokalen und regionalen Highlights aus den Bereichen Gastronomie, Sport, Kultur und Freizeitgestaltung.

Unsere Kunden können überall dort von satten Vorteilen profitieren – beispielsweise in Form von Rabatten oder vergünstigten Eintritten. Wo ist der Schlüssel zur Vorteilswelt erhältlich? Unsere Kunden brauchen keinen Extra-Schlüssel. Denn jeder Strom- und Erdgas-Kunde ist automatisch für die Vorteilswelt freigeschaltet.

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Energie + Wasser

Voraussetzung ist lediglich, dass man sich einmal im Internet unter www.dew21.de/vorteilswelt anmeldet. Und dann gibt’s beispielsweise 30 % auf Bekleidungsartikel von Nike…. Genau. Oder den 10 %-Rabatt auf ein E-Bike. Oder vergünstigte Karten fürs Fußballmuseum. Die Liste ist wirklich lang. Und natürlich ist die Vorteilswelt zur Weihnachtszeit noch­ mal mit ganz besonderen saisonalen Glanzpunkten aufgeladen. Da dürfte der Dortmunder Weihnachtsmarkt eine gewisse Rolle spielen, oder? Sie haben absolut recht. Unsere Vorteilswelt-­ Kunden können es sich dort richtig gut gehen lassen. Glühwein, Kinderpunsch, Crêpe, Bratwurst, gebrannte Mandeln oder eine Fahrt auf dem Kinderkarussell – das alles gibt es zum halben Preis. Auf diesem Wege entlastet man spürbar das eigene Portmonee und hat mehr für die Geschenke übrig. So kommt Weihnachtsstimmung auf… Apropos Stimmung. Wer eine einzigartige Atmosphäre zu schätzen weiß, dem legen wir das Winterleuchten im Westfalenpark, das am 8. De­ zember beginnt, ganz besonders ans Herz. Mit Hilfe phantasievoller Lichtskulpturen und leuch­ tender Szenarien verwandelt sich der Park in eine regelrechte Lichtkunst-Galerie. Mit Hochleistungsprojektoren, Spezialscheinwerfern und LED-Technik werden Farbe ins triste Wintergeäst und Muster auf Stämme und in Baumkronen gezaubert. Da fangen dann auch die Augen der Besucher an zu leuchten.

Gehört das Winterleuchten auch zur Vorteilswelt? Ja, natürlich. Hierfür haben wir uns ganz besonders ins Zeug gelegt: Unsere Vorteilsweltkunden erhalten zwei Eintrittskarten, zahlen aber nur für eine. Haben Sie zum Schluss noch einen persönlichen Geheimtipp für uns parat? Wer gleich mit einem Highlight ins neue Jahr starten möchte, sollte seinen Blick auf »Holiday on Ice« richten, das an drei Tagen Station in der Westfalenhalle macht. Internationale Hochkaräter liefern eine mitreißende Performance auf dem Eis, die in dieser Form wohl einmalig ist. Unsere Kunden zahlen für Tickets in der ersten und zweiten Kategorie 20 % weniger.

Vorteilswelt für alle DEW21-Kunden Die Vorteilswelt ist ein schöner Mehrwert für alle Strom- und Erdgaskunden von DEW21. Jeder Kunde ist automatisch für die Vorteilswelt frei­ geschaltet. Voraussetzung ist lediglich eine einmalige Anmeldung unter www.dew21.de/ vorteilswelt.

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Lebensräume

In enger Abstimmung mit dem Jugendamt entsteht in Hohenbuschei ein neuer Kunstrasen-Bolzplatz. Die Bauzeit wird rund acht Wochen betragen.

Pöhlen wie die Profis In Hohenbuschei entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zum BVB-Trainingszentrum ein neuer Kunstrasen-Bolzplatz. Gebaut wird auf der Fläche des ehemaligen Infobüros, das seit November abgerissen wird. Das Wohngebiet Hohenbuschei ist eine Erfolgsgeschichte: Von den rund 700 Einfamilienhaus-­ Grundstücken sind alle verkauft und bis auf ein knappes Dutzend bereits bebaut; drei Spielplätze, Wanderwege und das Naturschutzgebiet »Buschei« vor der Haustür laden zu ausgedehnten Freizeitaktivitäten ein. Ab März kommt auch ein rund 1.300 m² großer Bolzplatz hinzu: Er ist Bestandteil des Bebauungsplans und ergänzt das bereits vorhandene Angebot für Kinder und Jugendliche. „Den Baubeginn planen wir für März 2019“, erklärt Silke Seidel, Geschäftsführerin der Hohenbuschei GmbH & Co. KG, die den Bolzplatz errichtet. Die Bauzeit wird etwa acht Wochen betragen – „eine stabile und günstige Witterung vorausgesetzt“, so Seidel weiter. Der neue Bolzplatz, der in enger Abstimmung mit dem Jugendamt der Stadt Dortmund als Kunstrasen-

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platz geplant und realisiert wird, soll für mobilitätseingeschränkte Personen oder aber für Eltern mit Kinderwagen über einen barrierefreien Zugang verfügen, darüber hinaus sollen neben dem Kunstrasen weitere Wiesen- und Bewegungsflächen angelegt werden. Der besondere Reiz aber liegt sicher in der unmittelbaren Nachbarschaft: Quasi einen Steinwurf entfernt können Hohenbuscheis Hobbykicker zukünftig ein bisschen Profi-Luft schnuppern – schließlich liegt der neue Bolzplatz in Sichtweite zum Gelände des BVB-Trainingszentrums. Apropos BVB: Für den errichtet DSW21 in einem weiteren Bauabschnitt die neue BVB-Geschäftsstelle sowie Eingangs- und Empfangsgebäude und neue Parkflächen. Auch hier ist der Baubeginn für Frühjahr 2019 avisiert, das Investitionsvolumen insgesamt beträgt rund 9,5 Mio. €.

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DEW21Kultur

Kulturbeutel

Von DEW21 unterstützte Veranstaltungen

Impressum Herausgeber: Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Unternehmenskommunikation, Leitung: Bernd Winkelmann

Dezember 7. Dezember Wir rocken die Weihnacht (»Dortmund Calling«-Konzert u. a. mit Pighounds, Clox, Double Crush Syndrome), Pauluskirche, 20.00 Uhr, kostenlos

Nähere Informationen auf facebook unter »Dortmund Calling« und auf www.pauluskircheundkultur.net

Der DEW21-Bandwettbewerb »Dortmund Calling« fördert seit Jahren die Musikszene der Stadt.

Redaktion: Britta Heydenbluth (verantwortlich), Sebastian Bickert, Christiane Hinkerohe, Thomas Steffen, Marc Wiegand Layout: Christina Sternal

Die Pauluskirche im Dortmunder Norden (Schützenstraße 35) ist für ihr breites Angebot im kulturellen Bereich bekannt. Pink Floyd-Ausstellung – 5 x 2 Karten zu gewinnen Rom, London und jetzt Dortmund: Die Stadt spricht über die Pink Floyd Ausstellung »Their mortal remains« im Dortmunder U. DSW21 unterstützt das Highlight als lokaler Präsentationspartner und verlost für die Leser der »einundzwanzig« 5 x 2 Eintrittskarten für den 12. Januar 2019. Bitte beachten: Die Karten sind tagesgebunden und nur an diesem Tag einlösbar. Wenn Sie gewinnen möchten, senden Sie einfach bis zum 14. Dezember eine Mail mit dem Stichwort »Pink Floyd« an gewinnspiel@dsw21.de. Vollständige Adresse nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

KombiTicket für Kirchentag Der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag, der vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund stattfindet, wird vermutlich die besucherstärkste Veranstaltung der Stadt im nächsten Jahr werden. Ein großer Teil der täglich über 100.000 Besucher wird Bus und Bahn nutzen. Bei DSW21 laufen bereits die Vorbereitungen für diese Herausforderung. Das Unternehmen und der Veranstalter haben zudem einen KombiTicket-Vertrag abgeschlossen.

Fotos/Grafiken: Mark Ansorg, Benito Barajas, Christian Bohnenkamp, DEW21 Kultur, DOKOM21, Dortmund Airport, Fotolia, Gisbert Gerhard, Lyudvig Aristarhovich/ Shutterstock, Medienmanufaktur, Oliver Nauditt/Bounty, Johannes Lischka, Claudia Posern, Jörg Schimmel Druck: Lensing Druck GmbH & Co. KG, Feldbachacker 16, 44149 Dortmund Verteilung: ORA mbH & Co. KG 0231.56 22 96-57 montags bis donnerstags 9-17 Uhr freitags 9-16 Uhr Höhe der Auflage: 290.000 Internet: www.einundzwanzig.de Redaktion: DSW21, Unternehmenskommunikation, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, Telefon: 955-00

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