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Dreieich-Zeitung Dreieich-Zeitung

Stadtnachrichten Langen | Egelsbach | Erzhausen Stadtnachrichten Dreieich Donnerstag, 23. August 2012

Ausgabe Nr. 34 B Nachhaltig: Langjährige Haaner Hilfe für „Hope Centre“ auf Sri Lanka Seite 2 L

Fürstlich: Gartenfest wartet mit „Frisurtipps“ für Bäume auf

Sonderthema: Bauen, Modernisieren, Energiesparen

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Unglücklich: Viktoria Urberach startet mit vier Niederlagen in die neue Saison

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„Fairer Handel“ erbeten

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Unsere Beilagen heute:

schon von der „Eine-WeltGruppe“ der evangelischen Burgkirchengemeinde in Dreieichenhain gelebt und gefördert (siehe Foto). Der eigentliche Antrag auf Teilnahme an der Kampagne soll nach der Infoveranstaltung gemeinsam mit allen Fraktionen gestellt werden. Hier zeichnet sich laut Süß bereits Unterstützung ab. Dreieicher, die sich für das Projekt interessieren, finden im Internet auf der Seite www.fairtrade-towns.de weitere Informationen. Zum Hintergrund: 1992 startete der gemeinnützige Verein „TransFair“ seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel deren Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Als unabhängige Initiative handelt „TransFair“ nicht selbst mit Waren, sondern vergibt das Fairtrade-Siegel für fair gehandelte Produkte auf der Grundlage von Lizenzverträgen.

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Fehlerteufel schickt Wähler in den Hayn

Dreieich (DZ/jh) – Auch für die Damen und Herren Stadtverordnete neigt sich die Sommerpause ihrem Ende entgegen. In der kommenden Woche eröffnen die Mitglieder zweier Fachausschüsse die nächste Beratungsrunde im Rathaus an der Schulstraße. Losgelöst vom Ringen um die kommunalen Finanzen, um Fragen des Städtebaus oder gar von der anstehenden Entscheidung, wer der nächste Bürgermeister von Dreieich wird, haben die örtlichen Grünen eine Debatte um den Aspekt „Vorbildfunktion der öffentlichen Hand“ initiiert. Sie möchten nämlich, dass sich die 42.000-Einwohner-Kommune an der „Fairtrade-Town“-Kampagne der Organisation „TransFair“ beteiligt. Einzelhandelsgeschäfte und fünf Cafés und Restaurants verkaufen und verwenden Fairtrade-Produkte. Mindestens eine Schule, ein Verein und eine Kirche verwenden Fairtrade-Produkte und führen Bildungsaktivitäten zum Thema ,Fairer Handel’ durch.“ Lisa Süß betont: „Für die Stadt entstehen, neben der Umstellung auf die Fairtrade-Produkte in den Sitzungen, keine Kosten. Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung unterstützt die Steuerungsgruppe. Die Stadt profitiert dafür vom Imagegewinn und der positiven Berichterstattung.“ An der Aktion beteiligen sich bereits die Nachbarstädte Neu-Isenburg und Langen. In Dreieich soll nach den Vorstellungen der Grüne/BI-Fraktion zunächst eine öffentliche Informationsveranstaltung auf die Beine gestellt werden. Diese soll klären, ob ein ausreichendes Interesse in der Bevölkerung und in relevanten gesellschaftlichen Gruppen besteht. „Fairer Handel“ wird vor Ort seit vielen Jahren

Energisch: Franz Alt wirbt in Dreieich für die Kraft der Sonne

Irritationen in Götzenhain

Grüne pochen auf städtische Vorbildfunktion

ie Stadtverwaltung soll dafür sorgen, dass sich möglichst viele gesellschaftliche Gruppen aktiv in einen kreativen Aktionsprozess einklinken. Wie dies aussehen könnte, darum geht es am Dienstag (28.) ab 19.30 Uhr im Sozialausschuss. Zentrales Anliegen der Kampagne ist, dass Städte ihr Engagement für den Fairen Handel zeigen und so das Thema stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken, fasst die GrünenStadtverordnete Lisa Süß das Vorhaben zusammen. Um den Titel „Fairtrade Stadt“ führen zu dürfen, müssen Kommunen einen Beschluss fassen, dass im Bürgermeisterbüro und in den städtischen Gremien Kaffee und ein weiteres Produkt aus Fairem Handel zum Einsatz kommen. Eine lokale Steuerungsgruppe, die sich aus Vertretern von Stadtverwaltung, Vereinen, Kirchen, Einzelhandel, interessierten Bürgern und Politik zusammensetzt, soll dann die weiteren Kriterien koordinieren: „Mindestens neun lokale

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Buntes Straßenfest „Die Fahrgass’ swingt“ am 26. August Dreieich (DZ/jh) – Am kommenden Sonntag (26.) heißt es in der Hayner Altstadt wieder „Die Fahrgass’ swingt“. Das große Straßenfest der Werbegemeinschaft Dreieichenhain kann von 11 bis 19 Uhr besucht werden. Die an dem parallel stattfindenden verkaufsoffenen Sonntag teilnehmen-

den Geschäfte haben von 12 bis 18 Uhr geöffnet (siehe Sonderseiten 27 bis 30). Unter anderem mit einem Verkaufsstand mit von der Partie ist die „Eine-Welt-Gruppe“ (Foto von 2011) der evangelischen Burgkirchengemeinde; über deren Engagement berichten wir auf Seite 2. (DZ-Foto: p)

Dreieich (DZ/jh) – Der Fehler ist passiert, die Ursache nebulös, der Schaden aber zu beheben: Auf diesen Nenner lassen sich die Irritationen bringen, die bei wahlberechtigten Dreieichern im Ostteil der Götzenhainer Albert-Schweitzer-Straße entstanden sind. Die staunten nämlich nicht wenig, als ihnen dieser Tage mit der amtlichen Wahlbenachrichtigungskarte für die Bürgermeisterwahl am 16. September die Zuweisung zu einem Wahllokal in der Dreieichenhainer Ludwig-Erk-Schule ins Haus flatterte. „Seit 50 Jahren wählen wir in Götzenhain, nach Dreieichenhain gehe ich nicht. Was ist denn hier nur passiert?“, klagte einer der Betroffenen im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung. Gemeindewahlleiter Thomas Müller und sein Stellvertreter Artur Singer, die den Urnengang federführend vorbereiten, zeigten sich am Dienstag auf Nachfrage ebenso verwundert wie um rasche Aufklärung bemüht. Warum das zuständige Rechenzentrum in einem digitalisierten Prozess einige falsche Wahlbezirk-Zuteilungen produzierte, bleibe zwar ein Rätsel, so Müller. Selbstverständlich aber könn-

ten Götzenhainer wie gewohnt in der Karl-Nahrgang-Schule ihre Stimme abgeben. Sie müssten jedoch im Rathaus einen Wahlschein beantragen (erforderlich auch für Briefwahl), mit dem am Wahltag ein beliebiges Wahllokal in Dreieich aufgesucht werden könne – auch das vertraute im eigenen Stadtteil. Ein möglicher Erklärungsansatz für das Missgeschick: Die Albert-Schweitzer-Straße wird von der Grenze zwischen Dreieichen- und Götzenhain geteilt. Die Anwohner am westlichen Ende wählten vormals im Burghofsaal und nun, wie alle Haaner, in der Erk-Schule. Vermutlich, so Müller, schlich sich in diesem Zusammenhang der Fehlerteufel ein, dieser werde bis zur nächsten Wahl ausgemerzt. Jedoch: In absehbarer Zeit ist laut Müller mit einer weiteren Reform der Wahlbezirkseinteilung zu rechnen. Diese, mit größeren Zuschnitten, werde ganz sicher keine Rücksicht auf alte Stadtteilgrenzen nehmen. Nach aktuellem Stand sind am 16. September 30.914 Dreieicher wahlberechtigt. Etwa 1.200 haben bisher von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch gemacht.

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Ausklang im Maisfeld Dreieich (DZ/jh) – Das Kulturprogramm im Götzenhainer Maisfeld geht in die letzte Runde. Am Freitag (24.) wird der Pianist Christoph Oeser ab 20 Uhr „Boogie-Woogie vom Feinsten“ zum Besten geben. Dabei begleiten ihn Götz Ommert und Bernd Kohn. Ganz andere Töne schlagen in der Gemarkung „Im Höchsten“ Sabine Fischmann und Ali Neander am Samstag (25. ) ab 20 Uhr an. Ihr Motto lautet: „Singalong im Mais, die Zweite“. Mit dem Tag der evangelischen Kirche, der am Sonntag (26. August) ab 11 Uhr veranstaltet wird, klingt der Reigen der „Bürgerhäuser Dreieich“ im Grünen aus. Um 14 Uhr beginnt die Ziehung der Sieger des Maislabyrinth-Gewinnspiels 2012.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Dreieich Inhalt Lokalausgabe: Lokales auf Seite 3 Bauen, Modernisieren, Energiesparen auf Seite 4 + 5 Veranstaltungskalender auf Seite 6 Notfalldienste auf Seite 7 Regionales auf Seite 25 + 26, 31 + 32 Die Fahrgass’ swingt auf Seite 27 - 30

Gesamtausgabe: Sport aus der Region Seite 2 + 3 Politik & Wirtschaft Seite 4 Stellenmarkt Seite 5 Immobilienmarkt Seite 6 KFZ-Markt Seite 7 Kreuz & Quer auf Seite 8

Impressum Die Dreieich-Zeitung erscheint immer donnerstags. Herausgeber: Günther Medien GmbH Anschrift: Dreieich-Zeitung Postfach 1429, 63204 Langen, Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 Kaufmännischer Leiter: Eberhard Fuhr Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 50 eberhard.fuhr@dreieich-zeitung.de Verantwortlich fu|r Anzeigen und Redaktion, sowie Verlagsleitung: Marc Stornfels marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Zurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 10 vom 1. August 2012 gu|ltig. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. Druck: DRM Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2 65428 Rüsselsheim

Haaner Hilfe fürs „Hope Centre“ Behindertenprojekt auf Sri Lanka Dreieich (DZ/jh) – Nachhaltig, umfassend und wirksam: So sieht sie aus, die Unterstützung, die die „Eine-Welt-Gruppe“ der evangelischen Burgkirchengemeinde Dreieichenhain seit der Gründung im Jahr 1997 dem „Hope Centre“ in Bandarawela (Sri Lanka) zuteil werden lässt. Für die Dreieicher Gruppe, in der Inge und Horst Ismar eine zentrale Rolle spielen, heißt dies: 15 Jahre tatkräftige Hilfe für ein Heim, in dem Kinder und Jugendliche mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung leben.

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ie Heranwachsenden im Alter von sechs bis 16 Jahren, die dauerhaft in der Einrichtung leben, werden von drei ausgebildeten Lehrkräften und zwei Helferinnen betreut. Sie werden nach Angaben von Inge Ismar auch medizinisch versorgt und gefördert, und sie erwerben Fähigkeiten, die ihnen im Alltag zu mehr Eigenständigkeit verhelfen. Das Projekt stellt auf dem Inselstaat durchaus eine Besonderheit dar: „Behinderte haben auf Sri Lanka kaum Möglichkeiten, qualifiziert betreut und gemäß ihren Fähigkeiten ausgebildet zu werden. Häufig werden sie ausgegrenzt“, berichten die Mitglieder der Hayner Gruppe. Die Hilfe aber kostet viel Geld, und das ist ein Problem: „Die Inflationsrate auf Sri Lanka ist hoch und so sind auch die Preise für Lebensmittel enorm gestiegen. Selbstverständlich müssen auch die oh-

nehin kleinen Gehälter der Lehrerinnen und Helferinnen immer wieder angepasst werden. Inzwischen benötigt die Gruppe rund 6.000 Euro jährlich, um die Finanzierung des ,Hope Centres, zu gewährleisten.“ Auch um sich vom sinnvollen Einsatz der Gelder zu überzeugen, vor allem um die pädagogischen Fortschritte zu begleiten, reisen Horst und Inge Ismar einmal im Jahr auf eigene Kosten nach Sri Lanka. Bei ihrem jüngsten Besuch vor einigen Wochen konnten sie sich vom Erfolg verschiedener Sanierungsmaßnahmen überzeugen. Auch dank der Unterstützung von HelpAlliance, der Mitarbeiterorganisation der Lufthansa, konnte der Bau einer wichtigen Stützwand gegen Erdrutsche gestemmt werden. Die Gruppe wird sich zudem am Bau einer neuen Zufahrt beteiligen. Das gesamte Projekt firmiert unter der Überschrift „Hilfe

IN BANDARAWELA (Sri Lanka) konnten sich Inge und Horst Ismar (rechts) erneut von den Fortschritten des „Hope Centres“ überzeugen. Die beiden Vertreter der Dreieichenhainer „Eine-Welt-Gruppe“ werben für weitere Hilfe. (DZ-Fotos: p) zur Selbsthilfe“, wie Heidi Mühlbach, ein weiterer Motor der Gruppe betont: „Die Mitarbeiter des ,Hope Centres’, die Eltern der behinderten Kinder und die älteren Kinder selbst packten bei den Bauarbeiten mit an. Sie leisteten insgesamt 4.164 freiwillige Arbeitsstunden, damit diese umfassende Baumaßnahme mit den zur

Verfügung gestellten Mitteln durchgeführt werden konnte.“ Damit die Arbeit fortgesetzt werden kann, sucht die „EineWelt-Gruppe“ weitere Unterstützer. Spenden können auf das Konto 45003233 bei der Sparkasse Langen-Seligenstadt (Bankleitzahl 50652124), Stichwort „Hope Centre“, eingezahlt werden.

Wettstreit im Bornwald Aufgalopp der Pferdefreunde Dreieich (DZ/jh) – In London haben es die Starter des Deutschen Olympischen Sportbundes vorgemacht, am kommenden Wochenende (25./26. August) wollen die Mitglieder und Freunde des Reit- und Fahrvereins Sprendlingen ebenfalls ihr Können unter Beweis stellen. Auf der Reitanla-

ge im Bornwald (Zufahrt über Herrnröther Straße) findet an beiden Tagen das jährliche Spring- und Dressurreitturnier statt. In den 22 Wettbewerben gehen die Mensch-Tier-Teams am Samstag ab 8 Uhr und am Sonntag ab 8.30 Uhr auf den Start.

Pächter gesucht

Heimatfilm für Dreieich

„Mosaique“ vor der Wiedereröffnung?

Uraufführung am 27. August

Dreieich (DZ/jh) – Seit dem Auszug des letzten Pächters Ende vergangenen Jahres ist das Bürgerhaus-Restaurant „Mosaique“ verwaist. Die Küche der zum Bestand des städtischen Eigenbetriebes „Bürgerhäuser Dreieich“ gehörenden Gastronomieeinrichtung bleibt kalt, die Räume stehen leer und für die Bewirtung der Gäste während der Veranstaltungen in der angrenzenden Kulturhalle zeichnet der Dreieicher Partyservice Hartmann verantwortlich. Das ist an der Fichtestraße der Status quo. Und wann sich an dem Sachverhalt etwas ändert, ist nach wie ungewiss. Immerhin: Hinter den Kulissen könnten die Verhandlungen für ein neues Pachtverhältnis in eine entscheidende Phase eingetreten sein. Auf

Nachfrage der DZ erklärten Erster Stadtrat Martin Burlon und Bürgerhaus-Geschäftsführer Benjamin Halberstadt, dass sich in Kürze der Magistrat mit einer Neuregelung befassen wird. Nicht auszuschließen sei, dass schon Anfang Oktober ein neuer Betreiber den Herd unter dem „Mosaique“-Dach wieder anfeuere. Den Vertrag mit dem Vorgänger hatte die Kommune Ende 2011 gelöst, nachdem es zu Dissonanzen hinsichtlich des Pachtverhältnisses gekommen war. Das Bürgerhaus-Restaurant trägt seit Herbst 2008 den Namen „Mosaique“, der Wiedereröffnung nach ebenfalls längerem Leerstand gingen seiner umfangreiche Baumaßnahmen in Regie der Stadt Dreieich voraus.

Dreieich (DZ/jh) – In der Regie des von Werner Orth geführten Film- und Videoclubs Dreieich wurde in den vergangenen Monaten ein Heimatfilm für Dreieich und seine Stadtteile produziert. Ebenso wie die 2007 veröffentlichte CD „Unsere Heimat ist Dreieich“ kommt auch der Film als Benefizprojekt für das Dreieichenhainer Alten- und Pflegeheim „Johanniter-Haus Dietrichsroth“ daher. Ermöglicht wird dies durch die finanzielle Unterstützung des Neu-Isenburger Unternehmers Robert Lösch, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Bürgerhilfe Dreieich. Der Streifen mit dem von Axel Kohl erdachten Titel „Fünf Orte – eine Stadt: Dreieich, historisch – modern – liebenswert“ erscheint rechtzeitig zum 35. Geburtstag der

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40.000-Einwohner-Stadt und wird erstmals am kommenden Montag (27.) ab 19 Uhr im Rex Palast, Frankfurter Straße 52, in Sprendlingen vorgeführt. Laut Lösch stecken in dem Werk über 1.500 Stunden ehrenamtliche Arbeit. Neben einem Oldtimer, der Stationen in allen Stadtteilen ansteuert, spielen zusammen mit dem „Interton Trio“ weitere Musiker und Sänger tragende Rollen. Neben dem „Dreieich-Lied“ kommen auch die Stadtteil-Hymnen zu höheren Weihen. Unterlegt werden diese mit Impressionen aus den Ortsteilen. Die DVD wird gegen eine Spende in Höhe von zehn Euro an Interessenten abgegeben. Die Einnahmen werden für die Bewohner des „Johanniter-Hauses Dietrichsroth“ verwandt.

Ihr Kontakt: Buchhaltung: Monika Lang Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 monika.lang@dreieich-zeitung.de Vertriebsleitung: Roman Smolorz Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 61 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 961 roman.smolorz@dreieichzeitung.de Ansprechpartner Redaktion: Redaktionsleitung Jens Hühner (Dreieich) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 jens.huehner@dreieich-zeitung.de Kurt Banse (Neu-Isenburg, Obertshausen, Mühlheim, Mörfelden-Walldorf) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 44 kurt.banse@dreieich-zeitung.de Jens Köhler (Dietzenbach, Heusenstamm, Rodgau, Rödermark) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 42 jens.koehler@dreieich-zeitung.de Thomas Mika (Kultur, Veranstaltungskalender) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 41 thomas.mika@dreieich-zeitung.de Harald Sapper (Langen, Egelsbach, Erzhausen, Sport) Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 43 harald.sapper@dreieich-zeitung.de

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Nachrichten und Termine in Dreieich • Das Sprendlinger Kerbteam wurde bei der jüngsten Ausgabe des Traditionsfestes am zweiten Augustwochenende durch den Verein „Dreieicher Weihnachtskalender“ unterstützt. Dieser stellte aus seinem Spendentopf 500 Euro bereit, mit denen der Seniorennachmittag des Kerbteams in den Räumen der SKG Sprendlingen finanziert wurde. • Zum Seniorenausflug laden die evangelischen Kirchengemeinden von Offenthal und Götzenhain am 12. September ein. Ziel der Busfahrt ist Lohr am Main, wo die Altstadt und das Schulmuseum Sendelbach besichtigt werden. Mit der Rückkehr wird gegen 18 Uhr gerechnet. Die Fahrtkosten betragen 13 Euro

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• Neue Tanzkurse bietet der Turnverein Dreieichenhain an. Zur Auswahl stehen in der Koberstädter Straße 8 ab sofort „Salsa“ (samstags ab 19 Uhr) sowie das wöchentliche Training in der Sparte „Standard/Latein“ (sonntags ab 19 Uhr). Information: Telefon (06103) 311897. • Die Guttempler-Gemeinschaft „Die Hilfe“ weist erneut auf ihre regelmäßige Suchtberatung hin. Die Selbsthilfegruppe kommt montags ab 19 Uhr im August-WienandHaus an der Liebknechtstraße zusammen. Willkommen sind Betroffene sowie deren Angehörige und Freunde. Informationen erteilt Andreas Willumeit unter der Rufnummer (06103) 985090.

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pro Person, Anmeldungen werden bis zum 31. August unter den Rufnummern (06074) 6013 und (06103) 81541 notiert. • Die Bürgerhilfe Dreieich, der Förderverein des Johanniter-Hauses „Dietrichsroth“ in Dreieichenhain, bietet ab sofort eine wöchentliche Sprechstunde an. Ein unter dem Dach des Alten- und Pflegeheimes, Taunusstraße 54, eingerichtetes Büro ist donnerstags von 16 bis 18 Uhr besetzt und unter der Rufnummer (06103) 98060 erreichbar. Die Premiere findet nach Angaben von Vereinschef Klaus Hellweg am 23. August statt. • Der Waldwirtschaftsplan der Stadt Dreieich schließt im kommenden Jahr mit einem Überschuss von rund 5.400 Euro ab. Dies geht aus dem im Rathaus vorliegenden Etat hervor. In diesem Jahr lag das Plus laut Erstem Stadtrat Martin Burlon noch bei rund 7.000 Euro. Grund für den Rückgang seien steigende Ausgaben für den Unterhalt des Wegenetzes und für Maßnahmen der Verkehrssicherung im städtischen Forst.

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Bürgermeister Dieter Zimmer lädt ein:

Mundart-Abend mit Gerd J. Grein am 24. August 2012 um 19 Uhr im Restaurant Faselstall (1. OG), Fahrgasse 63, Dreieichenhain

Instrumente stehen bereit STG-Jugendorchester sucht Zuwachs Dreieich (DZ/jh) – Das vor zwei Jahren unter dem Dach der Sprendlinger Turngemeinde gegründete Jugendorchester möchte sich personell verstärken. Unter der Leitung von Friedhelm Menzel hat das Ensemble bereits ein breit gefächertes musikalisches Repertoire erarbeitet, gleichwohl ist die Gruppe offen für Neueinsteiger. Die benötigten Instrumente können nach Angaben Menzels weitestgehend gestellt werden, auch ein Schlagzeug steht für die Nachwuchsmusiker zur Verfügung.

Das Jugendorchester, das unter anderem gemeinsam mit dem STG-Musikzug in Erscheinung tritt, probt jeden Mittwoch von 18.30 bis 20 Uhr im Jugendraum der Sprendlinger Turngemeinde, Rhönstraße 1. Als Ansprechpartner steht Menzel auch unter Telefon (06103) 68534 sowie per EMail an musikzug@stg1848.de zur Verfügung. Das Foto zeigt die Ensemblemitglieder gemeinsam mit ihrem Dirigenten und der Betreuerin Lydia Lorenz. (DZ-Foto: stg)

„16/9. Bürgermeisterwahl in Dreieich“ Sechs Kandidaten im Wettstreit: Termine, Fakten, Positionen Dreieich (DZ/jh) – In einer Direktwahl entscheidet sich am 16. September (spätestens aber am Tag einer möglichen Stichwahl am 7. Oktober), wer in den Jahren 2013 bis 2019 als Bürgermeister an der Spitze der Dreieicher Stadtverwaltung steht. Um das Vertrauen der rund 30.000 wahlberechtigten Frauen und Männer werben neben dem Amtsinhaber fünf weitere Kandidaten. Übermittelte Termine, Fakten und Positionen veröffentlicht die Dreieich-Zeitung bis zum Ende des Wahlkampfs „kurz notiert“ unter der Überschrift „16/9. Bürgermeisterwahl in Dreieich“. • Dieter Zimmer (SPD), der in eine weitere Amtszeit gehen möchte, lädt zu einem Abend mit dem Volkskundler Gerd Grein ein. Am Freitag (24.) ist die hessische „Babbelschnut“ aus Otzberg im Restaurant „Faselstall“ am Dreiei-

chenhainer Untertor zu Gast, um Kostproben seiner fulminanten Erzählkunst abzuliefern. • Christian Klementz, parteiloser Unternehmer aus Dreieichenhain, möchte hoch hinaus: Auf einer Aussichtsplattform in 40 Metern Höhe (aufgehängt an einem Autokran) möchte der Bürgermeisterkandidat mit jeweils bis zu 40 Personen ins Gespräch kommen. Ermöglicht wird die Aktion von einem mit Klementz befreundeten Unternehmer. Lediglich in Buchschlag und in Sprendlingen fand sich kein geeignetes Grundstück. Die Termine im Überblick: Samstag (25.8:) von 10 bis 14 Uhr in Offenthal (Wernher-vonBraun-Straße); Sonntag (26.8.) von 11 bis 15 Uhr in Dreieichenhain (Parkplatz Alte Burg); Samstag (1.9:) von 16 bis 19 Uhr in Götzenhain (Firma Otto Schneider, Raiffeisenstra-

ße); am Donnerstag (6.9.) von 16 bis 19 Uhr in Dreieichenhain (Parkplatz der Firma Klesch 24, Hainer Chaussee). • Die Dreieicher Grünen, die keinen eigenen Kandidaten in das Rennen um den Bürgermeistersessel gesandt haben, laden zu einer öffentlichen Runde in den Clubraum 5 des Bürgerhauses Sprendlingen ein. In der Fichtestraße 50 werden am Donnerstag (30.) alle sechs Bewerber Gelegenheit haben, sich den Grünen und interessierten Bürgern vorzustellen. Los geht es um 18 Uhr. Etwa ab 20 Uhr beraten die Grünen darüber, ob sie sich mit einer Wahlempfehlung an die Dreieicher wenden.

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LESERBRIEF

„Fröhlich geduldet“ Dreieich (DZ/jh) – Zu unserem Beitrag „Plädoyer für mehr Sicherheit – Runder Tisch ,Radverkehr’“ (DZ 32/2012) erreichte uns folgende Leserzuschrift: „Da ist es wieder, das Sommerloch – und muss gefüllt werden. ,Radverkehr am Runden Tisch’ – klingt echt gut und es wird kräftig ,was’ gefordert. (...) Ein Radweg muss her... und noch einer und ein ,Schutz-Radstreifen’ auf der Frankfurter Straße (das ist die mit dem runden Kreisverkehr), wo die Radwege sich plötzlich ins Nichts auflösen. (...) Da war ein Verkehrsplaner aus Darmstadt seit 2004 am Werk, denn so was muss geplant werden – wo die Radfahrer besser in die Büsche springen, wenn sie nicht vom nahenden Lkw überrollt werden wollen. Jetzt macht die Überschrift ,Plädoyer für mehr Sicherheit’ echt Sinn, denn dieser Radstreifen auf der Frankfurter Straße in Sprendlingen ist lebensgefährlich: mal machen rechts plötzlich Parker die Autotür auf, mal streifen links die vorbeifahrenden Busse fast die Hosenbeine oder den langen Rock. Da fahren die meisten Radfahrer lieber sicherheitshalber auf dem Gehweg – wie die Kinder und die Rentner. Wenn der Gehweg gerade mal nicht Parkstreifen für Autos ist. Das wird in Dreieich fröhlich geduldet, dass Pkws auf dem Gehweg parken. Gibt es da nicht eine Straßenverkehrsordnung? Ja schon, gilt aber nicht für das ,Reich’ von Bürgermeister Zimmer. Er ist (...) ein Freund für alle, die schnell mal einen Parkplatz suchen. Plädoyer für mehr Sicherheit? Ein Witz! Der sogenannte Radstreifen, mit dem Symbol „Radl“ weiß auf den Boden gepinselt, ist gar kein Radweg. Denn es fehlt das bekannte blaue Verkehrszeichen – einfach vergessen. Nein! So dumm sind die klugen Planer ganz sicher nicht. Nein, die Radfahrer dienen der Verkehrsberuhigung, man soll mehr Rücksicht nehmen, falls man einen Radfahrer sichtet und auf die Bremse drücken, nicht überholen. Die Radfahrer sollten ja auch Helme tragen, wenn sie auf dem Radstreifen fahren, der kein echter Radweg ist. Es ist ein ,Angebot’ für alle, auch Lkw dürfen hier fahren und halten und parken... (...) Verlangt vom ,Runden Tisch’ wäre eine Bestandsaufnahme gewesen, eine Evaluation, ganz einfach die Tatsachen: Kein Geld, viele Ideen, keine Alternativen – im Sommerloch. (...)“ Ernst-Joachim Spies, Pappelweg 18, Dreieich


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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Feuerstätte jetzt in Ruhe planen '" #  # 0 12 3#" " , '" #  # % ! %( (

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Nächster Winter kommt bestimmt (DZ/ki) – Steigende Energiepreise belasten in immer grĂśĂ&#x;erem MaĂ&#x;e die Haushaltskassen der BundesbĂźrger. Da ist es mehr als Ăźberlegenswert, sich fĂźr eine eigene Feuerstätte – den modernen Kaminofen, Kachelofen oder Heizkamineinsatz – zu entscheiden. Denn die Preise fĂźr feste Brennstoffe sind vergleichsweise stabil. Und die Verbrennungstechnik der Geräte hat in den letzten Jahren groĂ&#x;e Fortschritte erzielt, verbunden mit einem hĂśheren Wirkungsgrad und sinkenden Emissionen.

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er also jetzt in aller Ruhe die Anschaffung einer modernen Feuerstätte plant, geht gut gewappnet in die nächste Heizsaison. Fßr den optimalen Standort eines Kaminofens gibt es keine festen Regeln, sehr wohl aber einige Anhaltspunkte, die eine Entscheidung ßber den geeigneten Platz dafßr erleichtern. Beim nachträglichen Einbau einer Schornsteinanlage entscheiden die vorhandene Bausubstanz, die Statik und der

Grundriss – neben den WĂźnschen des Hausherrn – Ăźber Standort und Ausgestaltung der Feuerstätte. Beim Neubau hingegen ist die Situation insofern einfacher, als die Errichtung eines Schornsteins bereits bei der Planung BerĂźcksichtigung finden wird. In beiden Fällen kann man den Schornstein durch eine moderne Feuerstätte sogar zu einem dekorativen Element der Architektur erheben. Denn angesichts der groĂ&#x;en Auswahl beim Design – klassisch-zeitlos, avantgardistisch oder rustikal – dĂźrfte sich bei den heute angebotenen Geräten fĂźr jeden Geschmack etwas Passendes finden. Der Industrieverband Haus-, Heiz- und KĂźchentechnik e.V. (HKI) macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, „dass die Verbrennung von Holz keine zusätzlichen Treibhausgase produziert. Da nur soviel Kohlendioxid freigesetzt wird wie der Baum

Wer im Sommer eine moderne Feuerstätte anschafft, senkt in der kommenden Heizsaison spĂźrbar seine Heizkosten. (DZ-Foto: hki) während seines Wachstums zuvor aufgenommen hat und bei seiner natĂźrlichen Zersetzung im Wald ohnehin wieder abgeben wĂźrde, gilt diese Form des Heizens zu Recht als klimaneutral.“ Beruhigend auch zu wissen, dass Deutschland laut HKI mit 3,4 Milliarden Kubikmetern Ăźber die grĂśĂ&#x;ten Holzvorräte Europas verfĂźgt und dass dank einer nachhaltigen Forstwirtschaft sogar noch jedes Jahr mehr Holz nachwächst als verbraucht wird. Weitere Informationen rund ums klimafreundliche Heizen mit Holz gibt es auch im Internet-Portal www.ratgeberofen.de.

Vorsicht bei Einbauten CE-Zeichen bei Feuerstätten erlischt (DZ/ki) - Der HKI Industrieverband weist darauf hin, dass Einbauten in Feuerstätten fßr feste Brennstoffe einen nicht zu unterschätzenden Eingriff in die Feuerstätten darstellen. Sie bewirken eine Veränderung der typgeprßften Feuerstätte hinsichtlich der Sicherheits- und Umweltaspekte. Die Typenprßfung der Feuerstätte ist nach einem solchen Einbau nicht mehr gßltig und das CE-Zeichen erlischt. Werden vom Schornsteinfeger solche Einbauten in der Praxis

vorgefunden, muss er den Betreiber darauf hinweisen, dass ein Rßckbau der Einbauten erfolgen muss und erst danach die Feuerstätte wieder genutzt werden darf. Da die Typenprßfung der Feuerstätte nach einem solchen Einbau ungßltig ist, sollten Hersteller von Festbrennstofffeuerstätten einen entsprechenden Hinweis in ihre Bedienungsanleitungen aufnehmen und auf die Folgen von Einbauten – also dem ErlÜschen des CE-Kennzeichens – hinweisen.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Frühzeitig Polster Neue Grenzwerte 2015 Feinstaub-Emissionen für Öfen bilden Rückstellungen ab dem Einzug (DZ/wü) – Sei es eine alternde Heizungsanlage oder ein marode werdendes Dach – auch Immobilien kommen in die Jahre. Im Laufe der Zeit fallen daher immer wieder Kosten für Renovierungen an. Die Wüstenrot Bausparkasse AG empfiehlt Eigenheimkäufern, bereits ab dem Einzugsdatum für Rückstellungen zu sorgen.

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lücken auf. Um es gar nicht soweit kommen zu lassen, rät Wüstenrot Hauseigentümern frühzeitig und regelmäßig eine bestimmte Geldsumme – zum Beispiel in Form eines Bausparvertrags – zurückzulegen. Die Höhe einer solchen Rücklage ist abhängig vom Gebäude und dessen Zustand. Für neue Häuser raten Sachverständige, ab der Fertigstellung jährlich circa 0,8 bis 1 Prozent des Kaufpreises für die Instandhaltung zurückzulegen. Eine weitere Möglichkeit zur Berechnung stellt die so genannte „Peterssche Formel“ dar. Sie drückt aus, dass innerhalb von 80 Jahren das 1,5-Fache der Herstellungskosten für die Instandhaltung anfallen. Die Baukosten für ein Einfamilienhaus mit 300 Quadratmetern Wohnfläche betragen beispielweise 300.000 Euro. Das bedeutet 300.000 mal 1,5 ergibt 450.000. Dieser Wert geteilt durch 80 Jahre ergibt 5.625 pro Jahr. In der Praxis findet die Peterssche Formel meist bei älteren Immobilien Anwendung. Steht ein Haus unter Denkmalschutz, gibt es auch die Möglichkeit, Fördermittel zu beantragen, wobei die anfallenden Kosten häufig selbstständig vorfinanziert werden müssen.

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ftmals werden anfallende Renovierungen am Eigenheim hinausgezögert. Doch Vorsicht: Eine verschleppte Renovierung kann im Laufe der Jahre zusätzliche Kosten nach sich ziehen. Als Richtschnur gilt: Die Küche sollte alle 15 Jahre, Bäder alle 20 Jahre renoviert werden. Auch Heizkörper halten selten mehr als 20 Jahre durch. Fenster und Außentüren sollten nach maximal 25 Jahren erneuert werden und Dachziegel und Außenputz sind etwa alle 35 Jahre an der Reihe. Wer kein Geld zurückgelegt hat, muss mit hohen zusätzlichen Kosten rechnen. Besonders dann, wenn er in einem Zinshoch einen Kredit für eine dringende Reparatur benötigt. Es ist daher sinnvoll, bereits ab dem Zeitpunkt des Erwerbs von Haus oder Wohnung nebenbei ein finanzielles Polster für notwendige Reparaturen und Sanierungen anzulegen. Bei Eigentumswohnungen schreibt das Wohnungseigentumsgesetz übrigens zwingend die Bildung einer Instandhaltungsrücklage vor, die der Verwalter anlegt und bei Reparaturen und anderen Maßnahmen, die von den Eigentümern beschlossen werden, zur Finanzierung einsetzt. Bei den privaten Ein- und Zweifamilienhäusern wird dies erfahrungsgemäß nicht im gleichen Maß systematisch gemacht, und nicht selten treten bei zwingend notwendigen oder planmäßigen Instandhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen Fi nan zierungs -

(DZ/PR) – Anders als moderne Öfen sind Uralt-Geräte Feinstaubschleudern. Weil Feinstaub gefährlich ist, schreiben die Ofenabwrackpläne der Bundesregierung deren Austausch ab 2014 zwingend vor. Doch schon jetzt lohnt er sich nicht nur aus Umweltschutzgründen, sondern auch, weil neue Heizeinsätze viel weniger Holz verfeuern, komfortabler in der Bedienung sind und zudem noch einen schönen Blick auf die lodernden Flammen gewähren.

N

ahezu 90 Prozent der Emissionen und des Feinstaubausstoßes bei Kleinfeuerungsanlagen wird von Geräten erzeugt, die älter als 20 Jahre, teilweise sogar 30 Jahre sind, weiß Brunner-Geschäftsführer Ulrich Brunner, einem der führenden Hersteller von Holzbrandtechnik für den handwerklichen Ofenbau. Das Innenleben lässt sich überhaupt nicht mehr vergleichen. Heizeinsätze von heute können deutlich mehr und sind komfortabler in der Handhabung. Durch ihre großen Sichtscheiben kann man das Feuer beobachten und die wohlige Wärme viel unmittelbarer spüren. Zugleich reduzieren moderne Heizeinsätze die Feinstaub-Emissionen um ein Vielfaches, sodass niemand ihretwegen ein schlechtes Gewissen haben muss. Die zunehmende Beliebtheit des Heizens mit Holz - jährlich werden in Deutschland rund 20 Millionen Festmeter Scheitholz in privaten Öfen verbrannt - hat das Feinstaub-Problem verschärft. Das Stilllegen der Uralt-Modellen verspricht jedoch unstrittig einen viel größeren Effekt als noch strengere Anforderungen bei Neugeräten, die pusten kaum noch Feinstaub aus dem Schornstein. Trotzdem kommt auch das definitive Aus für die alten Feinstaubschleudern nicht plötzlich. Dennoch steht schon jetzt

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steht, wann der Schornsteinfeger einer Holzheizung, einem Kaminofen oder einer anderen kleinen Feuerungsanlage für feste Brennstoffe die Betriebserlaubnis entzieht. Jedenfalls dann, wenn sie folgende Grenzwerte überschreitet - mehr Staub als 0,15 Gramm pro Kubikmeter und mehr Kohlenmonoxid als 4 Gramm pro Kubikmeter, und das sie das tut, ist so gut wie sicher. Die seit Bundes-Immissionsschutzverordnung regelt die Fristen so: Am 31.12.2014 ist Schluss für Geräte, die vor dem 1.1.1975 hergestellt wurden oder deren Datum auf dem Typenschild nicht mehr feststellbar ist. Und drei Jahre später sind dann alle Geräte dran, die zwischen dem 1.1.1975 und dem 31.12.1984 produziert wurden. Ein moderner Heizeinsatz kann, muss aber nicht das Aus für den Ofen bedeuten. Aufgrund bestehender Normgrößen lässt sich ein Heizeinsatz nach dem Schubladenprinzip

ohne große Umbauarbeiten an der „Ofenhülle“ auswechseln. Wer die Chance nutzen möchte, die Feuerwärme zusätzlich für die Heizwassererzeugung einzusetzen und so eine bestehende Zentralheizung zu unterstützen, kann auch dies ohne allzu großen Aufwand geregelt bekommen. Der Effekt ist immens: Das Kachelofen-Feeling bleibt wie es war, weil rund zwei Drittel der erzeugten Wärme dafür weiterhin zur Verfügung stehen, aber mit dem einen Drittel wird in Kesselleistung umgesetzt und das senkt die Stromrechnung. Wem ein Entzug der Betriebserlaubnis für seinen Ofen droht, der ist gut beraten, sich rechtzeitig und nicht auf den letzten Drücker zu kümmern, um für die Umrüstarbeiten einen günstigen Termin in saisonschwachen Zeiten zu bekommen, aber auch um weiterhin in feinstaubarmer Luft unbeschwert tief durchatmen zu können.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Veranstaltungskalender DO

23. AUG

Dreieich • BĂźrgerhaus, 19.30 Uhr, opera piccola ricarda, Offenbacher Oratorienchor, Solisten: Acis and Galatea and Polyphem v. Händel (RHS-Konzert; Spende) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, HS, 20 Uhr, Wolfgang LĂśll: Piano and more (6/8 â‚Ź) Rodgau • Int. LesecafĂŠ, 18 Uhr, Waldfried Theo Russ: Lichtflecke im Nebel (Eintritt frei) Offenbach • Waldschwimmbad RosenhĂśhe, 20 Uhr, Live am Pool: Face to Face •BĂźsing-Palais, Hof, 19 Uhr, Wo’s SträuĂ&#x;che hängt: ...wenn man sich mit frohem Mut, Schnittlauch an sein RĂźhrei tut (5 â‚Ź) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Bouncing in Bavaria (Premiere; 17 - 30 â‚Ź) • Batschkapp, 21 Uhr, Electric Wire Hussle, The Black Seeds (20 â‚Ź) • Gibson, 20 Uhr, Bush (40 â‚Ź) • Jazzkeller, 21 Uhr, Juliana Da Silva e Amigos do Brasil (12 â‚Ź) • BĂźrgerhaus Bornheim, 20 Uhr, Apfelweinfest 2012: Lars Reichow, Johannes Scherer, Hilde aus Bornheim, Rodgau Monotones (18,50 â‚Ź) • Zentralbibliothek, 19.30 Uhr, Frank Berger, Christian Setzepfandt: 102 neue Unorte in Frankfurt (5 â‚Ź) • NordWestStadtBibliothek, 19.30 Uhr, Gabriele Seynsche: CafĂŠ Carl (Eintritt frei) Kronberg • BĂźhne im Park, 19 Uhr, Eva Demski: Rund wie die Erde - Autorenlesung (8 â‚Ź)

FR

24. AUG

Langen • Neue Stadthalle, 17 Uhr, Theater-AG der Dreieichschule: Herr der Diebe (ab 7; 3/5 ₏); Terrasse, 21 Uhr, In Tact - Elena Keller & Roland Olschok (3. Sommerspiele; Eintritt frei) Dreieich • Maislabyrinth, GÜtz., Im HÜchsten/Vor der Pforte, 20 Uhr, Christoph Oeser Trio (8 ₏) Neu-Isenburg • Dreiherrnsteinplatz, Grav., 21 Uhr, Open Air-Kino: Rio (o. A.; Eintritt frei) Dietzenbach • Eckert’scher Hof, 20 Uhr, Liedermacherabend IV: Mick Liebig, Peter Kämmer, Reiner Wagner, Black Cat Music Salon (15 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 20

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Uhr, Offenbacher Oratorienchor, Collegium Instrumentale Heusenstamm: Acis und Galatea v. Händel (12/15 â‚Ź) MĂźhlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Disharmonie (10/12 â‚Ź) • Friedenskirche, Garten, 20 Uhr, Lichter in der Nacht: Sternenstaub (Spende) Seligenstadt • Einhardbasilika, 20 Uhr, Marcellinus Molitor oder Wie die Kirche im Dorf blieb - Lustical (26,30 â‚Ź) Offenbach • Hafen 2, 19.30 Uhr, Emanuel and The Fear (10 â‚Ź) Darmstadt • An Sibin, 21.30 Uhr, Andy Lauth • Oetinger Villa, 21 Uhr, DĂśdelsäcke, Kietenschweiss • Hauptbahnhof, Stage Cage, 21.30 Uhr, 4dichternacht (6/8 â‚Ź) • Herrngarten, 17 Uhr, Theater Die Stromer: Ăœberraschung fĂźr Victorius (ab 3; Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Bouncing in Bavaria (14 - 25 â‚Ź) • Das Bett, 21 Uhr, Garland Jeffreys (24 â‚Ź) • Cocoonclub, 22 Uhr, Secret Cinema, Egbert B2B, Ingo Boss (10 15 â‚Ź) • 10 - 0.30 Uhr, Museumsuferfest • Weckmarkt, 20 - 22 Uhr, Festival der Komik: Pit Knorr, Oliver Maria Schmitt, Hans Zippert: In fremden Hemden - ein Sommerreiseabend fĂźr ZurĂźckgebliebene Bad Homburg • Rathausplatz, 20 Uhr, Matt Roehr (Eintritt frei) • 10 - 1 Uhr, Museumsuferfest Bensheim • Staatspark FĂźrstenlager, 20.30 Uhr, JĂśrg KnĂśr (17 - 34,90 â‚Ź) Fischbachtal • 1. FCN-Sportplatz, 16 Uhr, 14. Nonstock Festival: Turbostaat, Supershirt, Cäthe, Rockstah, Madison Affair, Läs Vegäs (16/20 â‚Ź) FlĂśrsheim • Weingut Flick, Wicker, 20 Uhr, Die ZauberflĂśte Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Laith Al-Deen (32,40 â‚Ź) Kronberg • BĂźhne im Park, 19 Uhr, Alexandra Maxeiner: Lieb’ mich wie im Film - Autorenlesung Mainz • KurfĂźrstl. Schloss, 20 Uhr, Chris de Burgh Wiesbaden • Kulturpark Schlachthof, 17 Uhr, Folklore NullzwĂślf: Kraftklub, Jupiter Jones, Boo Hoo, Egotronic, Kellerkommando, Die WCPerlen, Mr. Kowalsky, Hans KrĂźger Nationalpark, Wildes Holz, Dark Dark Sunrise, Rub-A-Dub, Electric Circus (10 â‚Ź) WĂśrrstadt • Neuborn am Sportplatz, 15 - 24 Uhr, NAOF: Stereo Dynamite, Deadlock, Vanden Plas, Evile, Vicious Rumors, Terror, Caliban (20 â‚Ź)

SA

25. AUG

Langen • Neue Stadthalle, 22 Uhr, hr3Discoparty (150 Jahre TVL; 7 ₏) Dreieich • Maislabyrinth, GÜtz., Im HÜchsten/Vor der Pforte, 20 Uhr, Singen mit Sabine Fischmann u. Ali Neander (8 ₏) Neu-Isenburg • Bßrgerhaus Zep., 16 Uhr, NeuIsenb. Kinderchor: Der Wäscherinnenstreik - Musical (2 - 4 ₏) • TV 1861, Wald-/Ecke Bahnhofstr., 20 Uhr, 150 Jahre und 6 Jubiläen, 21 Uhr, Ganz oder gar nicht (Eintritt frei) Dietzenbach • Eckert’scher Hof, 20 Uhr, Rudi KlÜssmannsberger rettet die Welt (15 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 20 Uhr, Walter Renneisen: Die Sternstunde des Josef Bieder (15/18 ₏)

Rodgau • Atelier steinleart, Hegelstr. 11, Dud., 13 - 21 Uhr, 6. Kulturtage; 16 Uhr, Theater & nedelmann: Kein Schwein ruft mich an; Christian Wegesrand (Eintritt frei) Mßhlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Die Teilzeitdenker: Die Zeit und die Conways (9/10 ₏) • Willy-Brandt-Halle, 20 Uhr, Int. Opernnacht: Frankfurter Sinfoniker, Virginia Goldmann, Sopran, Stefanie Braun, Sopran, Hector Sandoval, Tenor, Melih Tepretmez, Bariton (28,60 - 50,60 ₏) • TSV Lämmerspiel, Offenbacher Weg, 19 Uhr, Boney M. aus Lämmerspiel - Dokumentarfilm (7/8 ₏) Seligenstadt • Einhardbasilika, 20 Uhr, Marcellinus Molitor oder Wie die Kirche im Dorf blieb - Lustical (26,30 ₏)

TrĂśdelmarkt Walldorf

Festplatz 8-14 h

Sa. 25.08.

Info 0 22 43 / 8 46 29 71 Offenbach • t-raum, 20 Uhr, Achterbahn (13 â‚Ź) • BĂźsingpark, 20 Uhr, Jazzpicknick: Sommerjazzquartett (5 â‚Ź) Darmstadt • Staatstheater, 20 Uhr, European Union Youth Orchestra, Garrick Ohlsson, Klavier – Respighi, Causton, Tschaikowsky, Strauss (20 36 â‚Ź) • Carree-Piazza, 13 - 15 Uhr, JazzPunkt: Christoph SchĂśpsdau Trio (Eintritt frei) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Pap’s Blue Ribbon (Eintritt frei) • Oberwaldhaus, 17 Uhr, 22. Open Air am SteinbrĂźcker Teich: Jamie’s Backyard, Leuchtturm Am Ende Der Welt, Disanthrope, Busfahrer, Unleash The Sky, Okta Logue, Lonely Kamel (Eintritt frei) Frankfurt • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Die Frau, die gegen TĂźren rannte (14 25 â‚Ź) • Zoom, 20 Uhr, Brian Lopez, Giant Sand (x â‚Ź) • Cocoonclub, 22 Uhr, R3hab, Sebastian Serrano (10 - 15 â‚Ź) • Weckmarkt, Festival der Komik: 14 Uhr, Frank Schulz: Onno Viets und der Irre vom Kiez, 16 Uhr, Torsten Sträter und Andy StrauĂ&#x; strotzen vor Stringenz, 18 Uhr, Rayk Wieland: Kein Feuer, das nicht brennt, 20 Uhr, M.A. Numminen, Pedro Hietanen - neurustikaler Bauernjazz Bensheim • Staatspark FĂźrstenlager, 20.30 Uhr, Echoes (17 - 34,90 â‚Ź) Erbach • Schloss, 18 Uhr, Die Welt ist rund: Erich Käster fĂźr Erwachsene (17,50 â‚Ź) Fischbachtal • 1. FCN-Sportplatz, 13 Uhr, 14. Nonstock Festival: Egotronic, Slime, Prinz Pi, Bury Tomorrow, The T.C.H.I.K., Jim Twenty, The Stud, Soundition, The Real McCoy (19/24 â‚Ź) Wiesbaden • Kulturpark Schlachthof, 15 Uhr, Folklore NullzwĂślf: Casper, Bonaparte, Okta Logue, Timid Tiger, Käptn Peng und die Tentakel von Delphi, Canyoucancan, Die WC-Perlen, Ulik, Danceparader Superstar, Xirriquiteula Theatre, Mademoiselle Orchestra, Frau Potz, Conmoto, Poetry Slam, Stereovolte, Dear Snowcap, Rap Supreme, Electric Circus (10 â‚Ź) WĂśrrstadt • Neuborn am Sportplatz, 15 - 24 Uhr, NAOF: Spacemen Ate My Grandma, The Sunpilots, Engel, Forsaken, Mystic Prophecy, Crematory, Destruction (20 â‚Ź)

SO

26. AUG

Langen • Neue Stadthalle, 11 Uhr, 6. Puppen-, Bären- und SpielzeugbÜrse (2 - 4 ₏)

Egelsbach • Kirchplatz, 19 - 22 Uhr, Songs auf dem Kirchplatz: No Noise Jazz Big Band (Eintritt frei) MÜrfelden-Walldorf • KulturBahnhof, 19 Uhr, Christian Wirmer: Bßchners Lenz als Schauspielmonolog (10 ₏) Dreieich • Maislabyrinth, GÜtz., Im HÜchsten/Vor der Pforte, 11 Uhr, Tag der ev. Kirchengemeinde GÜtzenhain (Eintritt frei) • Drhain., 11 - 19 Uhr, Die Fahrgass’ swingt Neu-Isenburg • Rosenauplatz, Huha, Sporthalle am Buchenbusch, 10 - 18 Uhr, Hessen spielt (Eintritt frei) Dietzenbach • Eckert’scher Hof, 20 Uhr, Best of Dietzenbacher Schätzchen (15 ₏) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, Kirchplatz, 15 Uhr, Festival der ChÜre (Eintritt frei), 19.30 Uhr, Papa’s Finest Boogie Band (Eintritt frei) Rodgau • Atelier steinleart, Hegelstr. 11, Dud., 13 - 20 Uhr, 6. Kulturtage; 16 Uhr, Friederieke Nedelmann: Trennkost; Blues Concept (Eintritt frei) Mßhlheim • Schanz, 19 Uhr, Die Teilzeitdenker: Die Zeit und die Conways (9/10 ₏) • TSV Lämmerspiel, Offenbacher Weg, 15 Uhr, Boney M. aus Lämmerspiel - Dokumentarfilm (5/6 ₏) • Neues Feuerwehrhaus, AntonDey-Str., 10.30 Uhr, ErzählCafÊ mit Karl-Heinz Stier: 50 Jahre Jugendfeuerwehr Mßhlheim Seligenstadt • Einhardbasilika, 20 Uhr, Marcellinus Molitor oder Wie die Kirche im Dorf blieb - Lustical (26,30 ₏) Offenbach • Wiener Hof, 11 Uhr, American Breakfast mit Pfeifers-Five (17,50 ₏) • WaldcafÊ Hainbachtal, 11 Uhr, 4. Hessisches Bandfestival • Dreieichpark, Musikpavillon, 15 - 17 Uhr, Sonntagskonzert: Salonorchester der Initiave Musik im Park (Eintritt frei) Darmstadt • Hauptbahnhof, Stage Cage, 16 20 Uhr, Trunk Show: KofferMarkt & KunstKoffer (Eintritt frei)

• Ludwigskirche, 17 Uhr, Daniel Beckmann, Orgel - Bach, Reger, Durufle... (10 ₏) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, La Bohème (13 - 75 ₏) • Schauspiel, Ks, 20 Uhr, Lasst euch nicht umschlingen ihr 150000000 (17 - 30 ₏) Dr. med. vet. Christiane Eidebenz Klinische Diagnostik Intensivtherapie, Chirurgie Hunde, Katzen, Kaninchen Ober-Roden, Senefelderstr. 10 Telefon (06074) 92 20 31 www.tierarztpraxis-roedermark.de

• 9 - 24 Uhr, Museumsuferfest • Westend-Synagoge, Freiherrvom-Stein-Str. 30, 17 Uhr, Synagogenchor, Paul Gulda, Klavier (Eintritt frei) • Weckmarkt, Festival der Komik: Ralf Sotscheck: Nichts gegen Iren, 16 Uhr, Dietmar Wischmeyer: Deutsche sehen dich an - Reise zu den Quellen des Irrsinns, 18 Uhr, Friedemann Weise: Der Titel ist Programm, 20 Uhr, Leo Fischer, Mark-Stefan Tietze, Michael Ziegelwagner: Titanic-Taskforce Hanau • Amphitheater, 19 Uhr, BAP (39,30 ₏) Mainz • Rheingoldhalle, 20 Uhr, Jenseits des Gelben Flusses - Musical (Eintritt frei) Wiesbaden • Kulturpark Schlachthof, 13 Uhr, Folklore NullzwÜlf: Walk Off The Earth, Fiva & Das Phantom Orchester, Mukketierbande, Kenneth Minor, Xirriquiteula Theatre, Mademoiselle Orchestra, Floh Circus, Babylonland, Die Quassler, Blue Baby Blue, Kids Slam, Black Ribbon, Kolor, Bender und Schillinger, Distar, Electric Circus (10 ₏)

MO

27. AUG

Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, Kirchplatz, 19.30 Uhr, GV Konkordia Heusenstamm (Eintritt frei) Darmstadt • Carree-Piazza, 21.30 Uhr, Wanderkino: Laster der Nacht - Die Vogelscheuche, Das Lächeln der Madame Beudet - Stummfilme mit Klavierbegleitung: Gunthard Stephan, Tobias Rank (Eintritt frei) Frankfurt • Batschkapp, 21 Uhr, Panteón Rococó (16/19 ₏)

AUSSTELLUNGEN  MÖRFELDEN-WALLDORF: Berliner Luftbrßcke, bis 14.9. im Rathaus Walldorf, 1. OG, Flughafenstr. 37, mo., di. u. mi. 8 - 16, do. 12 - 18, fr. 8 - 12 Uhr. ErÜffnung Fr., 24.8., 19 Uhr • Rund um die Kirche - MÜrfelden im Jahr 1912, Ausstellung zur Geschichte der ev. Frauenhilfe 1912 - 2012, im Museum MÜrfelden, Langgasse 45, di. 16 - 18, so. 14 - 17 Uhr. ErÜffnung Do., 23.8., 18 Uhr (Fßhrungen n. Vb. unter 06105/320141 o. cornelia.ruehlig@moerfelden-walldorf.de)  NEU-ISENBURG: Arbeiten von Torsten von Juterzenka im Atelier vj-artwork, Bahnhofstr. 13. AteliererÜffnung Sa., 25.8., 15 Uhr  OFFENBACH: Wettlauf mit der Vergänglichkeit, Sonderausstellung zur Arbeit des Restaurierungsateliers im DLM (ab Mi., 29.8.), bis 12.1.2013 im Deutschen Ledermuseum, Frankfurter Str. 86, so. - fr. 10 - 17, sa. 10 - 22 Uhr (Fßhrung: Di., 9.10., 19 Uhr; 7 ₏)  DARMSTADT: Cage & Cola, bis 31.8. u. ReiseKiosk - Darmstadt reist um die Welt. Eine interaktive Ausstellung, bis 31.8. im Alten Kiosk am ehem. Pavillon des Verkehrsamtes, di. - sa. ab 18, so. 11 - 18 Uhr. ErÜffnung So., 26.8., 20 Uhr (Eintritt frei) • Mensch Maschine, Automatenseelen - Seelenautomaten, bis 26.8. in der Kunsthalle, Steubenplatz 1, di. - fr. 11 - 18, sa., so. u. feiertags 11 - 17 Uhr  FRANKFURT: Bild dir dein Volk: Axel Springer, verlängert bis 26.8. im Jßdischen Museum, Untermainkai 14/15, di. - so. 10 - 17, mi. 10 - 20 Uhr (Fßhrungen: so., 14 Uhr) • Jßdisches Leben in Frankfurt (ab So., 26.8.), Fotos von Rafael Herlich, bis 9.9. im Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Savignystr. 66, so. - do. 13 - 18 Uhr u. während Veranstaltungen (Eintritt frei) • Ein Wunder im Wunder, Johannes Reuchlin (22.2.1455 30.6.1522) und der Streit um die jßdischen Bßcher, bis 28.10. im Museum Judengasse, Kurt-Schumacher-Str. 10, di. - so. 10 17, mi. 10 - 20 Uhr. ErÜffnung Di., 28.8., 19 Uhr • Urbane Nomaden, Wohncontainer, Fotos v. Winfried Baumann, bis 29.9. im Projekt-Display des Frankfurter Kunstvereins, U-Bahn-Station Dom/RÜmer, B-Ebene. ErÜffnung Do., 23.8., 18 Uhr

Vom 28. August bis 2. September gibt es in der Alten Oper Frankfurt ein Wiedersehen mit dem Ensemble von „Stomp“. (DZ-Foto: va)

• Das Bett, 20 Uhr, Tapete Records Nacht: Moritz Krämer, Francesco Wilking, Dirk Darmstaedter, Bernd Begemann (15/20 ₏) • Zoom, 21 Uhr, Japandroids (15 ₏) • Bolongaropalast HÜchst, Garten, 18 Uhr, Filmtheater ValentinWiedererÜffnung: Bill Ramsey (12 - 18 ₏), 21 Uhr, Radio Star - die AFN-Story (Eintritt frei)

DI

28. AUG

Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, HS, 20 Uhr, Maria F. D’Abreu, Sopran, Wolfgang Schneider, Klavier Schubert, Schumann, Wolf... (8 ₏) Darmstadt • Akademie fßr Tonkunst, LudwigshÜhstr. 120, 19.30 Uhr, Dada und New York School • Carree-Piazza, 21.30 Uhr, Wanderkino: Laster der Nacht - Die Nibelungen, Teil 2: Kriemhilds Rache - Stummfilm mit Klavierbegleitung: Gunthard Stephan, Tobias Rank (Eintritt frei) • Literaturhaus, 19 Uhr, Nino Haratischwili: Mein sanfter Zwilling (6 ₏) Frankfurt • Das Bett, 20.30 Uhr, Body Bill (20 ₏) • Museum fßr Angewandte Kunst, 19.30 Uhr, Silke Scheuermann: Die Häuser der anderen (9 ₏) • Romanfabrik, 19 Uhr, OulipoSchreibwerkstatt mit Heiner Boehncke (5 ₏) • Historisches Museum, 20 Uhr, Die Bibliothek der Alten: Wolf

von Wolfzogen, Ulrike Holler, Sigrid Sigurdsson, Feli Gßrsching: Last orders! Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, No Man (29,60/31 ₏) Hanau • Amphitheater, 19.30 Uhr, Husky, Boy (27,80 ₏)

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29. AUG

Langen • Lichtburg-Kinos, 20.30 Uhr, The Expendables 2 (Premiere) Heusenstamm • Kultursommer am Schloss, 19.30 Uhr, Jazz We Can (Eintritt frei) RÜdermark • Theater & nedelmann, 20.30 Uhr, Am laufenden Band (Üffentl. Probe) Darmstadt • Carree-Piazza, 21.30 Uhr, Wanderkino: Laster der Nacht - The Pilgrim, Schachfieber, Das Boot Stummfilme mit Klavierbegleitung: Gunthard Stephan, Tobias Rank (Eintritt frei) Frankfurt • Das Bett, 20.30 Uhr, Beach House (18/23 ₏) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Christian Alix - Chansons (Eintritt frei) • Jazzkeller, 21 Uhr, Basssoooka (8 ₏) • Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Savignystr. 66, 20 Uhr, Vladimir Vertlib: Schimons Schweigen • Schirn, 20 Uhr, Double Feature: Anja Czioska: The Rise of The Underground, Barbarella (Eintritt frei)

Informationsveranstaltung

Brustkrebs ist heilbar Termin: Donnerstag, 30. August 2012 um 19.00 Uhr Ort: BĂźrgerhaus Sprendlingen, FichtestraĂ&#x;e 50, 63303 Dreieich Referent: Dr. med. E. Krap, Chefarzt der Klinik fĂźr Gynäkologie und Geburtshilfe Asklepios Klinik Langen RĂśntgenstraĂ&#x;e 20 s63225 Langen 4EL sWWWASKLEPIOSCOMLANGEN

Klinik Langen Akademisches Lehrkrankenhaus der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.


Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Notfalldienste Die Dreieich-Zeitung verlost:

NOTFALLDIENST

Ihre Notdienste vom 23.8.-30.8.2012 fĂźr Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg Erzhausen, MĂśrfelden-Walldorf  Apotheken

5 x 2 Tickets fĂźr „Eure MĂźtter“ Dreieich (DZ/mi) – Mit „Ohne ScheiĂ&#x;: Schoko-Eis!“ gastieren „Eure MĂźtter“ am Freitag, 21. September, ab 20 Uhr, im BĂźrgerhaus Sprendlingen. Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann touren seit 1999 durch die Republik. Dabei lassen die drei Stuttgarter politisches Kabarett auĂ&#x;en vor und verfremden stattdessen Alltagsthemen. Zum aktuellen BĂźhnenprogramm heiĂ&#x;t es: „Laut einer gruppeninternen Umfrage belegen die drei Komiker bei der Wahl zum ‚Sexiest Man on Earth alive’ im Moment die Plätze 11, 12 und 57 – das bedeutet eine klare Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr! Von diesem Ergebnis beflĂźgelt hat das Trio sein viertes abendfĂźllendes Programm konzipiert. ‚Eure MĂźtter‘ lebten Ăźber mehrere Monate hinweg zurĂźckgezogen in einem brennenden Haus, um dort in aller Ruhe an ihren neuen Nummern arbeiten zu kĂśnnen. Eingängige Songs, ungewĂśhnliche Sketche und halsbrecherische Tanzeinlagen wechseln in rasantem Tempo“. (DZ-Foto: bhd) Wer zwei Karten gewinnen mĂśchte, schickt bis kommenden Donnerstag, 30. August, eine Postkarte an die Dreieich-Zeitung, Stichwort „Eure MĂźtter“, Postfach 1429, 63204 Langen, oder ein Fax an die Nummer (06105) 98023-941 oder eine Mail an die Adresse verlosung@dreieich-zeitung.de. Bitte Rufnummer tagsĂźber nicht vergessen!

Puppen und Spielzeug BÜrse in der Stadthalle Langen Langen (DZ/hs) – Aussteller aus dem ganzen Bundesgebiet beteiligen sich an einer Puppen-, Bären- und SpielzeugbÜrse, die am Sonntag (26.) von 11 bis 16 Uhr in der Stadthalle steigt. Spielzeugliebhaber und Bastelfreunde finden dort antike Puppen aus Bisquitporzellan und Zelluloid, Teddybären aus Mohair und ZubehÜr. Ein

Puppen- und Bärendoktor kĂźmmert sich um verletzte Kuschelgesellen, und zudem kann man den Wert seines Spielzeuges schätzen lassen. SchlieĂ&#x;lich wird der Langener Sebastian Moissl den Liebhabern von Puppen, Bären und Spielzeug seine Leinwanddrucke präsentieren. Der Eintritt kostet 4, ermäĂ&#x;igt 2 Euro.

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Langen, Egelsbach, Dreieich, Neu-Isenburg: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 23.8. Fichte-Apotheke, Frankfurter Str. 37, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/936215 24.8. Born-Apotheke, Borngartenstr. 6, Dreieich/Off., Tel. 06074/2399400 und Oberlinden Apotheke, Berliner Allee 5, Langen, Tel. 06103/78777 25.8. Stadt-Apotheke, Hauptstr. 19, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/67332 26.8. Apotheke am Bahnhof, Liebigstr. 1, Langen, Tel. 06103/25723 27.8. Spitzweg-Apotheke im FÄZ, RÜntgenstr. 6-8, Langen, Tel. 06103/3018118 28.8. Brunnen-Apotheke, Fahrgasse 5, Dreieich/Dreieichenh., Tel. 06103/86424 und PluspunktApotheke, Hermesstr. 4, NeuIsenburg (im Isenburg-Zentrum), Eingang Rosenauplatz. Tel. 06102/306666 29.8. Rosen-Apotheke, Bahnstr. 119, Langen, Tel. 06103/23061 30.8. Spitzweg-Apotheke, Bahnstr. 102, Langen, Tel. 06103/25224 Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 23.8. LÜwen-Apotheke, Rheinstr. 25, DA, Tel. 06151/292323 und Apotheke Thßringer Str., Thßringer Str. 11a, DA-Eberstadt, Tel. 06151/943615 24.8. Adler-Apotheke, Wilhelminenstr. 13, DA, Tel. 06151/26323, Pelikan-Apotheke, Heidelberger Str. 13, DA, Tel. 06151/311866 und Grafen-Apotheke, Darmstädter Landstr. 51-53, Weiterstadt/Gräfenh., Tel. 06150/51377

25.8. Fliederberg-Apotheke, EschollbrĂźcker Str. 26, DA, 06151/317010, Central-Apotheke, Heidelberger Landstr. 230, DAEberstadt, Tel. 06151/55219 und Lortzing-Apotheke, Lortzingstr. 69, DA/Wixhausen, Tel. 06150/7788 26.8. Karls-Apotheke, Karlstr. 61, DA, Tel. 06151/22022 und Apotheke am Thomas-Mann-Platz, Thomas-Mann-Platz 3, DA/Arheilgen, Tel. 06151/373453 27.8. Donnersberg-Apotheke, Ahastr. 24, DA, Tel. 06151/312916 und Linden-Apotheke, WilhelmLeuschner-Str. 48, DA, Tel. 06155/2350 + 831175 28.8. Engel-Apotheke, Rheinstr. 7-9, DA, Tel. 06151/995830, Falltor-Apotheke, Falltorstr. 27, DA/Wixhausen, Tel. 06150/82171 und Georgen-Apotheke, Heidelberger Landstr. 209, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55578 29.8. Kronen-Apotheke, RossdĂśrfer Str., 73, DA, Tel. 06151/46648, Hubertus-Apotheke, Ettesterstr. 1, DA/Arheilgen, Tel. 06151/933320 und easyApotheke A5, Am Dornbusch 4, Weiterstadt, Tel. 06151/957630 30.8. Apotheke an der MathildenhĂśhe, Dieburger Str. 75, DA, Tel. 06151/41082 und Falken-Apotheke, Wilhelm-Leuschner-Str. 6, Griesheim, Tel. 06155/2933 MĂśrfelden-Walldorf: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 23.8. Apotheke im real, Mainzer Str. 50, GroĂ&#x;-Gerau, Tel. 06152/94890 24.8. SĂźd-Apotheke, HunsrĂźckstr. 7, Walldorf, Tel. 06105/44811 25.8. Ried-Apotheke, Mainzer Str. 6, BĂźttelborn, Tel. 06152/55721 26.8. Steinweg-Apotheke, Berliner Str. 5, MĂśrfelden, Tel. 06105/1488

27.8. LĂśwen-Apotheke, Darmstädter Str. 19, GroĂ&#x;-Gerau, Tel. 06152/92280 28.8. Ahorn-Apotheke, Bahnhofstr. 6-8, MĂśrfelden, Tel. 06105/23530 29.8. Apotheke auf Esch, Bernhard-LĂźdecke-Str. 6, GroĂ&#x;-Gerau, Tel. 06152/54081 30.8. Center-Apotheke, Farmstr. 101, Walldorf, Tel. 06105/977775

 Ă„rzte Dreieich/Egelsbach/Langen: Ă„rztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig: Ă„rztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (Ăźber die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ă„rztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, im Klinikum Darmstadt, GrafenstraĂ&#x;e 9, im Erdgeschoss der Frauenklinik, Tel. 06151/896669. Mo., Di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. u. Fr. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Sa., So. u. Feiertage 24 Std. durchgängig. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ă„rztehaus) Neu-Isenburg, Georg-BĂźchner-Str. 1, Tel.: 27473 MĂśrfelden-Walldorf: Ă„rztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 MĂśrfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414,

abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen.

 Zahnärzte Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst Hessen: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau ßber die kostenpflichtige ServiceNummer 01805/607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. ßber Mobilfunk).

 Tierärzte Wochenend- und Feiertagsdienst OF-West: erfahren Sie ßber den Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes.

 StromstĂśrungen Bereitschaftsdienst fĂźr StĂśrungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

 Gas/Wasser Langen 06103/595148 Egelsbach 06103/595148 Dreieich 06103/602-0 Neu-Isenburg 06102/246-299 (Strom) / 06102/246-399 (Gas & Wasser) Erzhausen 06151/7018080 (StĂśrnummer HSE) / 0180/1368342 (StĂśrnummer entega) MĂśrfelden-Walldorf 06105/ 40060 (Polizeidienststelle MĂśrfelden-Walldorf) Heusenstamm 06104/607-0 (Stadtwerke Heusenstamm) / 0176/21505019 (auĂ&#x;erhalb der Geschäftszeiten) Dietzenbach 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach) / 112 (Abwasser)

Rodgau 06106/8296-0 / 06106/829624 (auĂ&#x;erhalb der Geschäftszeiten) / 06073/6030 (ZVG fĂźr Nieder-Roden & Rollwald) RĂśdermark 06074/8890 (Feuerwehr Ober-Roden) / 06074/5370 (Feuerwehr Urberach) MĂźhlheim 06108 6005-0 (Stadtwerke MĂźhlheim) / 06108/72428 (auĂ&#x;erhalb der Geschäftseiten) Obertshausen 06104/7030 (Notrufnummer Stadtverwaltung) Seligenstadt 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Hainburg 06182/89300 (Polizei Seligenstadt) Mainhausen 0800/80603030 (Energieversorgung Offenbach)

 Kreditkarten Bei Sperrung von Kreditkarten und Online-Banking: Bundesweite Nummer 116 116

Notruf Polizei: 110 Feuerwehr/ Rettungsdienst: 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Giftnotrufzentrale Mainz: 06131/19240 Hilfe fßr Frauen in Notfällen/ Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst fßr Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonn- u. Feiertagen fßr Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berßcksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

Das Jenseits im Islam

SchĂśn und absonderlich

Treffen im „Garten der Begegnung“

„Best Exotic Marigold Hotel“ im Kommunalen Kino

Dreieich (DZ/jh) – In der Reihe „Gartengebete der Religionen“ werden unter dem Motto „Ich zeige dir mein Paradies“ die Jenseitsvorstellungen der drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam präsentiert. Die Diplom-Biologin Jasmina Makarevic, Vorstandsmitglied im „Kompetenzzentrum muslimischer Frauen“, ist am Mittwoch (29.) ab 19 Uhr im „Garten der Begegnung“, Am Wilhelmshof 15-17, in Sprendlin-

gen statt. bei Regen wird die Veranstaltung ins benachbarte Pfarrzentrum St. Stephan verlegt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. MĂśglich wird die Aktion durch eine Kooperation der Evangelischen Erwachsenenbildung in Stadt und Kreis Offenbach, dem „Garten der Begegnung“, dem Dreieicher „Forum der Religionsgemeinschaften“ und der Katholischen Erwachsenenbildung SĂźdhessen.

M Ăś r fe l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Das Kommunale Kino präsentiert am Dienstag (28.) und Mittwoch (29.) jeweils um 20 Uhr im Lichtblick, Walldorfer Kinotreff, in der MĂśrfelder StraĂ&#x;e 20 den Film „Best Exotic Marigold Hotel.“ Zum Inhalt Sieben Engländer im hĂśheren Alter reisen aus den unterschiedlichsten GrĂźnden nach Indien. Sie alle landen im „Best Exotic Marigold Hotel“, das seine besten Zeiten

schon hinter sich hat. Das Hotel, das von dem hochmotivierten jungen Inder Sonny Kapoor aus der Krise wieder zu altem Ruhm gefßhrt werden soll, versprßht dennoch seinen ganz eigenen Charme. Eigentlich hat Sonny nur Chaos zu bieten, aber er macht alles durch seinen Enthusiasmus wett. Und schon bald ßberträgt sich die magische Wirkung Indiens auf die Gruppe der Reisenden - bei jedem der Sieben auf ganz eigene

Art. Alle sind gleichermaĂ&#x;en desorientiert durch ein Indien voller Kontraste, gleichermaĂ&#x;en berauschend und beängstigend, traditionell und modern, schĂśn und absonderlich.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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brennung nicht aus. Die spezielle Anordnung von Umlenkplatten und/oder eine Nachbrennkammer hält die Brenngase länger im Feuerraum, sorgt zusammen mit einer guten Durchmischung der Verbrennungsgase und dem Luftsauerstoff für eine gegenüber Altgeräten verbesserte Verbrennung und reduziert die Schadstoffe im Abgas. Hohe Wirkungsgrade, um 80 Prozent, lassen sich mit großen und konstruktiv geschickt ausgeführten und platzierten Wärmetauschflächen erzielen. Wenn man den Schornstein als Motor der Feuerstätte bezeichnet, ist die Abgastemperatur der Treibstoff. Technisch wären durch weiteres Absenken der Abgastemperatur noch höhere Wirkungsgrade möglich, doch die Temperatur der Abgase sollte an der Schornsteinmündung 100°C nicht unterschreiten, da bei niedrigeren Temperaturen Kondenswasser entsteht, der Schornstein versottet und eine sichere Abführung der Abgase nicht mehr gewährleistet ist. Kunden können an Merkmalen wie Auskleidung der Brennkammer mit modernen Baustoffen, Umlenkplatten oder -systemen, Sekundärluftzuführung gegebenenfalls in verschiedenen Ebenen und Nachbrennkammer eine emissionstechnisch gute Feuerstätte erkennen.

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Dreieich-Zeitung Ihre Wochenzeitung für die Region Frisurtrends für die Gartengehölze

Historie von Zeppelinheim

„Fürstliches Gartenfest“ steht bevor Langen (DZ/hs) – Die sechste Auflage des „Fürstlichen Gartenfestes“, die vom 14. bis 16. September auf dem Areal von Schloss Wolfsgarten unter dem Motto „Traumbäume – Baumträume“ über die Bühne geht, wirft so langsam ihre Schatten voraus. Das diesjährige Sonderthema im Wald zwischen Langen und Egelsbach lautet „Bäume in Form“, und dementsprechend werden einer Pressemitteilung der Veranstalter zufolge bei dieser Verkaufsausstellung für Gartenkultur und ländliche Lebensart unter anderem „Neue Frisurentrends für Bäume und Sträucher“ zu bewundern sein.

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arüber hinaus können die Besucher im weitläufigen Park des Anwesens von Moritz Landgraf von Hessen auch „beeindruckende grüne Riesen und faszinierende formvollendete Hecken entdekken“, heißt es. Dazu zähle eine über 200 Jahre alte Linde, die laut Schlossgärtner Peter Kaus immer wieder sogenannte „Schleppen“ gebildet habe, also Äste, die am Boden aufliegen und dort wieder Wurzeln bilden. Ein weiterer Ankommer dürfte der Irrgarten sein, der 1914 aus Eiben angelegt, nach dem Krieg aber nicht mehr gepflegt wurde und deshalb in Vergessenheit geriet. Erst bei Aufräumarbeiten nach dem

Orkan „Wiebke“ im Jahr 1990 fiel Kaus, der während des Gartenfestes diverse Führungen anbieten wird, die Anlage auf – und mittlerweile erstrahlt der Irrgarten wieder in seinem alten Glanz. Neben solchen Kleinoden bietet natürlich auch das eingangs erwähnte Sonderthema jede Menge sehenswerte Akzente. Denn: Elemente der Architektur wie Kugeln, Säulen oder Pyramiden haben längst auch Einzug in viele Gärten gehalten. Und so kann man sich an den betreffenden Ständen – insgesamt präsentieren rund 160 ausgewählte Aussteller eine nahezu unendliche Vielfalt an Pflanzen sowie Schönem und Nützlichem für Haus und Garten – inspirieren

IRRSINNIG ATTRAKTIV präsentiert sich der Irrgarten von Schloss Wolfsgarten, der jahrzehntelang in Vergessenheit geraten war, mittlerweile aber wieder im alten Glanz erstrahlt. Er kann beim „Fürstlichen Gartenfest“ ebenfalls begutachtet werden. (DZ-Foto: Strohfeldt) lassen, wie die eigene „grüne Oase“ weiter aufgemöbelt werden kann. Die Veranstalter des „Fürstlichen Gartenfestes“ sind jedenfalls zuversichtlich, ein solch vielschichtiges Programm auf die Beine gestellt zu haben, dass sie mit einem

ähnlich guten Besuch wie im Vorjahr (da wurden an drei Veranstaltungstagen rund 23.000 Besucher gezählt) rechnen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen, weitere Infos sind im internet (www.gartenfest.de) erhältlich.

Demo in Orange Furcht artikuliert: Neue Flugroute über Rödermark? Egelsbach (DZ/kö) – Rund 200 Menschen auf Fahrrädern, bekleidet mit orangefarbenen T-Shirts. Frauen und Männer, die – symbolisch – die rote Karte zeigen. Demonstriert wird gegen zunehmenden Fluglärm über den Dächern im Umfeld des Egelsbacher Mini-Airports und zugleich für Maßnahmen, die der Sicherheitsproblematik stärkere Beachtung schenken. Dieses Szenario bot sich am vergangenen Sonntag bei der vierten Auflage in Sachen „Radeln zum Flugplatz – und Flagge zeigen.“

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propos: Die Flug-LärmAbwehr-Gemeinschaft Egelsbach, kurz Flag-E genannt, hatte den Aktionstag gemeinsam mit Bürgerinitiativen aus benachbarten Kommunen vorbereitet. Ein neuer Anfahrtsweg zum Flugplatz, der in diesem Jahr durch das Neubaugebiet Brühl führte, und eine Postkarten-Aktion, konzipiert als eine Art Kummerkasten, adressiert an die führenden Köpfe des Flug-

platz-Betreibers HFG: Das waren die Besonderheiten der Radler-Demo 2012. Flag-E-Vorsitzender Günther de las Heras zeigte sich mit der Resonanz – trotz tropischer Hitze – und dem Ablauf zufrieden. Es sei wieder einmal gelungen, Betroffene aus Egelsbach, Erzhausen, Langen und Rödermark zusammenzubringen, Gedanken auszutauschen und das weitere Vorgehen abzusprechen.

Mit rund zwei Dutzend Radlern beteiligte sich die Rödermärker Bürgergruppe gegen Fluglärm und Tiefflüge am Korso mit Zielankunft am Egelsbacher Flugplatz. „Ausflug mit Demo-Charakter“ lautete das Motto der schweißtreibenden Tour. (DZ-Foto: p)

Doch mit Blick auf die harten Fakten – sprich: die absehbare Entwicklung des Flugplatzes – verfinsterte sich de las Heras’ Gesichtsausdruck merklich. In seiner Ansprache vor den Korso-Teilnehmern verwies er auf mögliche Szenarien, die insbesondere die rund zwei Dutzend Vertreter der Rödermärker Bürgergruppe gegen Fluglärm und Tiefflüge nachdenklich und besorgt stimmten. De las Heras betonte: „Nach dem letzten dramatischen Absturz mit mehreren Toten am 1. März dieses Jahres hätten wir vom Flugplatzbetreiber, der Net-Jets-Beteiligung HFG, Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit erwartet. Passiert ist aber über Monate hinweg nichts. Ganz im Gegenteil beauftragt die Firma NetJets aktuell bei der Deutschen Flugsicherung Vorschläge für ein zusätzliches Landeverfahren, das auch direkt über Rödermärker Stadtteile führen soll, um ihre größeren Jets bevorzugt in Egelsbach landen zu lassen.“ Statt Rödermark von den tieffliegenden Jets zu entlasten, käme im Falle einer Umsetzung der Pläne eine zusätzliche Route – knapp 500 Meter über der Bestehenden – hinzu. De las Heras: „Eine Route, die laut Flugsicherung nicht zur Erhöhung der Sicherheit beiträgt und eher mehr als weniger Lärm verursachen wird. Es wird klar, dass diese Ergänzung nur den Zweck hat, für mehr Landungen und Starts in Egelsbach zu sorgen.“ Die Schlussfolgerung des Flag-E-

Sprechers: „Große Jets gehören auf große Flughäfen und nicht auf unseren kleinen Verkehrslandeplatz.“ Tenor in den Reihen der Rödermärker Bürgergruppe: „Wachsam bleiben“ sei das Gebot der Stunde. Im Dialog mit den Kommunalpolitikern werde man auch in Zukunft versuchen, alle greifbaren Hebel in Bewegung zu setzen. Wohlgemerkt: Hebel für Entlastungen und nicht für zusätzlichen „Druck von oben“.

In der Jugend ins Ausland Schüler-Austausch-Messe weist Wege Kreis Offenbach/NiederOlm (DZ/jh) – Jugendliche, die sich für ein Schuljahr im Ausland interessieren, sollten frühzeitig mit den Planungen für 2013 beginnen. Hilfestellung dabei möchte die Schüler-Austausch-Messe RheinMain bieten, die am 8. September im rheinhessischen Nieder-Olm stattfindet. Ein Schuljahr im Ausland ist bei jungen Menschen begehrt. Auslandserfahrungen sind gut für die Sprachkenntnisse und die Möglichkeit, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen. Die Veranstaltung der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung bietet Schülern, Eltern und Pädagogen einen umfassenden Überblick und Orientierung. Fast 30 Institutionen sind vertreten. Die führenden AustauschOrganisationen aus ganz Deutschland informieren über Inhalte, Organisation, Fristen und Kosten ihrer Angebote:

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Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zur Eröffnung der Ausstellung „75 Jahre Zepppelinheim“ wird am Donnerstag (30.) um 19 Uhr in das Zeppelin-Museum in der Kapitän-Lehmann-Straße 2 eingeladen. Anfang der 1930er Jahre begann die Bebauung des neuen Flughafenareals, weil der Platz auf dem Rebstockgelände dem steigenden Flugverkehr nicht mehr gewachsen war. Entschieden wurde zudem, den Zeppelin-Passagierdienst von Friedrichshafen nach Frankfurt zu verlegen. Damit der Transatlantikverkehr reibungslos verlief, musste das Bord- und Bodenpersonal umziehen. Im Auftrag der Deutschen Zeppelin Reederei entstand die Wohnsiedlung Zeppelinheim. Im Sommer 1937 zogen die ersten Einwohner nach Zeppelinheim. Besucht werden kann die Ausstellung bis März kommenden Jahres

Schulaufenthalte (Highschool), Internate, Privatschulen, Ferienjobs, Praktika, Aupair, Sprachreisen, Work and Travel, Freiwilligendienste sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Vorgestellt werden die klassischen Zielländer USA, Kanada, Australien und Neuseeland und die Chancen in Ländern wie Indien und China. Die Botschaft von Kanada wird auf der Messe vertreten sein. Parallel zur Ausstellung informieren neutrale Fachvorträge anerkannter Referenten sowie Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschschüler. Anlässlich der Messe werden Stipendien im Wert von mehr als 40.000 Euro ausgeschrieben, auf die sich Schüler aus Rheinland-Pfalz und Hessen bewerben können. Die Schüler-Austausch-Messe findet am Samstag (8.) von 10 bis 16 Uhr im größten Gymnasium von Rheinland-Pfalz statt: im Gymnasium, Karl-Sie-

ben-Straße 39, in Nieder-Olm bei Mainz. Der Eintritt ist frei. Ausstellerliste, Programm und Hinweise zur Anfahrt gibt es unter www.schueleraustauschmesse.de.

Literaturkreis startet durch Egelsbach (DZ/hs) – Nach einem längeren Dornröschenschlaf erwacht der innerhalb des Seniorenprogramms der Gemeinde auf die Beine gestellte Literaturkreis im September wieder zu neuem Leben. Das erste Treffen geht am Dienstag (4.) ab 10 Uhr in der „Gud Stubb“ des DRK-Seniorenzentrums, Lutherstraße 14, über die Bühne. Wer Freude am geschriebenen Wort hat, gerne liest und zuhört, ist willkommen und kann gerne auch seine eigenen Lieblingstexte mitbringen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Sport aus der Region Vier Spiele, vier Pleiten Viktoria-Trainer Epp will nicht draufhauen Rödermark (DZ/ks) – Thomas Epp stellte seiner Mannschaft ein miserables Zeugnis aus. „Das war nicht hessenligawürdig“, schimpfte der Trainer von Viktoria Urberach nach der 2:4 (1:0)Heimpleite gegen Viktoria Griesheim, der vierten Niederlage im vierten Saisonspiel. Im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung hat Epp die harsche Kritik relativiert. Natürlich habe seine Mannschaft gegen den Aufsteiger aus Griesheim schlecht gespielt, räumte der ehemalige Bundesligaprofi von Eintracht Frankfurt ein. Der kapitale Fehlstart an sich aber habe eine andere Ursache, sagte der Trainer des letztjährigen Hessenliga-Fünften und lieferte eine drastische Erklärung: „Im Moment haben wir die Scheiße an den Schuhen.“

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VIZE-HESSENMEISTERIN: Bei den vor Kurzem in Marburg ausgetragenen Tennis-Titelkämpfen der U10 auf Landesebene zeigte Luise Reisel vom SV Dreieichenhein eine prima Leistung und musste sich erst in einem für diese Altersklasse auf überdurchschnittlichen hohem Niveau stehenden Finale Lilly Minich vom TC Palmengarten Frankfurt nach mehr als zwei Stunden Spielzeit in drei Sätzen (1:6/6:3/2:6) geschlagen geben. Das Dreieicher Talent hatte in der Halle bereits den Titel geholt und sich obendrein bei den deutschen Meisterschaften in Detmold Anfang August bis ins Achtelfinale gespielt. (hs/DZ-Foto: p)

amit meint Epp, der bereits im sechsten Jahr die Urberacher trainiert, insbesondere das geradezu unheimliche Verletzungspech. Gegen Griesheim erwischte es gleich drei Urberacher. Topstürmer Domenico di Rosa schied nach einem Zusammenprall bereits in der fünften Minute aus. Er muss sich laut Epp einer Operation unterziehen und wird längere Zeit ausfallen. Torhüter Lazar Kakarevic musste zur Pause in der Kabine bleiben, und schließlich ging auch noch Verteidiger Mario Rhein verletzt vom Platz. Auf Griesheimer Seite traf es Dominik Lewis besonders hart. Bei einem Zusammenprall mit Naser Selmanaj in der 61. Minute erlitt er eine so schwere Gesichtsverletzung, dass er ins Krankenhaus gebracht wurde. Urberach war vor rund 150 Zuschauern durch einen Treffer von Stan-

Führung durch die Eissporthalle Eintracht-Museum blickt über den Stadion-Tellerrand hinaus Frankfurt (DZ/hs) – Die Mainmetropole st reich an beeindruckenden Sportanlagen. Hierzu zählt natürlich das Stadion im Stadtwald, aber auch der Bornheimer Hang, die Festhalle, die Eissporthalle und die Galopprennbahn sind Anlagen, in und auf denen große Wettkämpfe stattfanden und noch immer über die Bühne gehen. Führungen durch solch „sportliche Kultstätten“ bieten die Verantwortlichen des im Bauch der Commerzbank-Arena, Mörfelder Landstraße 362, untergebrachten Eintracht Frankfurt-Museums in den kommenden Wochen an. So

steht beispielsweise am Donnerstag (20. September) die Eissporthalle im Fokus. „Einst spielten hier die Cracks der Eintracht in der Bundesliga, und 2004 feierten die Lions auf dem Eis die deutsche Meisterschaft“, ist einer Ankündigung zu entnehmen. Weiter heißt es dort, dass die 1981 eröffnete Eissporthalle „aber nicht nur großes Eishockey gesehen hat. Auch Musikkonzerte, Handball-Länderspiele, Tanzwettbewerbe und Eislaufgalas gingen in der fast 7.000 Besucher fassenden Sportstätte über die Bühne. Und die Bevölkerung nutzt die Halle sowie die angrenzende Außen-

eisfläche, um selbst Schlittschuh zu laufen.“ Dieter Henning, als „Leiter Großsporthallen“ innerhalb der Stadtverwaltung auch für die Eissporthalle verantwortlich, zeigt Interessierten an diesem Tag die kleinen und großen Geheimnisse der Eissporthalle. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr an deren Hauptkasse, der Eintritt frei. Anmeldungen für diese ohne Zweifel den Horizont erweiternde Führung werden ab sofort unter der Rufnummer (069) 95503275 oder per EMail (info@eintracht-frankfurtmuseum.de) entgegengenommen.

ko Pavlovic in der 35. Minute in Führung gegangen, doch nach einem Doppelschlag in der 66. und 68. Minute hieß es 2:1 für Griesheim. In der zehnminütigen Nachspielzeit überschlugen sich die Ereignisse. Griesheim erhöhte auf 3:1, Urberachs Neuzugang Renato

hofft auf dem vorletzten Platz in der obersten hessischen Fußballliga. Vom Saisonziel, einem einstelligen Tabellenplatz, rückt Thomas Epp trotz der vier Niederlagen nicht ab. „Wir sind schon einmal mit vier Niederlagen gestartet und dann noch Siebter geworden“, blickt er zurück. „Nicht die Nerven ve rl i e r e n “ , lautet die Devise des 44 Jahre alten Trainers, der sich nun auch als Psychologe gefordert sieht: „Ich muss die Jungs aufbauen, draufhauen bringt nichts.“ Epps personelle Möglichkeiten sind begrenzt, der Kader ist klein. „Wenn von 13 Stammspielern fünf verletzt ausfallen, kannst du nicht viel machen“, klagt der Trainer. Geld für kurzfristige Verstärkungen sei nicht da: „Nach dem Tod unseres Vorstandsmitglieds Dietmar Erck ist das Budget nicht mehr so, dass wir nachladen können.“

Spiel der Woche Tusha verkürzte auf 2:3, und im Gegenzug machten die Griesheimer mit dem 4:2 ihren ersten Saisonsieg perfekt. In der neunten Minute der Nachspielzeit sah Tusha die Gelb-Rote Karte. Es war der dritte Platzverweis in dieser turbulenten Partie. In der 70. Minute hatte der Schiedsrichter bereits Urberachs Ljubisa Gavric mit Gelb-Rot zum Duschen geschickt, in der 85. Minute hatte er Griesheims Starck die Rote Karte gezeigt. Mit 0 Punkten und 4:12 Toren stehen die Urberacher unver-

DER EINSATZ STIMMT, DAS ERGEBNIS NICHT: Die HessenligaFußballer von Viktoria Urberach (blaue Trikots) haben die ersten vier Partien verloren und damit den Saisonstart gehörig in den Sand gesetzt. Dafür macht Trainer Thomas Epp in erster Linie das enorme Verletzungspech verantwortlich und sieht sich nun auch vermehrt als Psychologe gefordert. (DZ-Foto: Jordan)

OFC-Tour ins Saarland Kreis Offenbach (DZ/kö) – Der in Rodgau und Umgebung verankerte OFC-Fanclub „Ostkreis Power“ organisiert eine Bustour zum Auswärtsspiel beim 1. FC Saarbrücken. Wer die Kickers-Mannschaft am kommenden Dienstag (28.) ab

19 Uhr im Ludwigsparkstadion anfeuern möchte, kann sich mit Silvia Grimm, Rufnummer (0178) 6566888, in Verbindung setzen. Sie informiert über den Treffpunkt, die Startzeit und den Mitfahrpreis.

SSG-Turner: Fit in den Herbst

Schenk stärkt „Giraffen“ Neuzugang im Management des TVL

„Knights“ vor dem Aufstieg

Langen (DZ/hs) – Unter dem Motto „Fit in den Herbst“ unterbreitet die Turn-Abteilung der SSG ab sofort zahlreiche Trainingsangebote für Jung und Alt. Die Palette reicht vom Turnen für Kleinkinder im Alter ab etwa 18 Monaten bis zu Offerten für Senioren, wobei die einzelnen Bewegungsprogramme laut einer Pressemitteilung natürlich auf die betreffenden Gruppen abgestimmt sind. Für Erwachsene steht der Fitness- und Gesundheitssport sowie das Ziel im Vordergrund, muskulären Disbalancen und Rückenschmerzen vorzubeugen. Für Senioren geht’s in erster Linie um Sturz- und Osteoporoseprophylaxe. In den Übungsstunden sind Neuzugänge willkommen, wann genau das Training für die einzelnen Altersgruppen stattfindet, kann unter der Rufnummer (06103) 74489 in Erfahrung gebracht werden.

Langen (DZ/hs) – Die Basketballer des TV Langen können einen weiteren Neuzugäng präsentieren, allerdings keinen Spieler. Vielmehr wird sich Martin Schenk künftig neben Manager Jogi Barth und Cheftrainer Ty Shaw um das Management der „Giraffen“ und hierbei vornehmlich um den Bereich „Sportmarketing und Sportsponsoring“ kümmern. Jogi Barth trägt hingegen weiterhin die sportliche Verantwortung. „Ich freue mich, die ‚Giraffen’ in Managementbereich zu unterstützen. Gemeinsam mit dem gesamten Team, zu dem ich auch die vielen Helfer zäh-

Langen (DZ/hs) – Die unter der Bezeichnung „Langen Knights“ firmierenden Footballer der SSG haben am Sonntag im Playoff-Halbfinale die Jenaer „Hanfrieds“ in einer bis zum Ende spannenden Begegnung mit 40:30 besiegt. Somit treffen die „Knights“ im Finale der Oberliga Mitte am Samstag (25.) auf die Heiligenstein „Crusaders“. Wer diese Partie gewinnt, die um 15 Uhr im Sportpark in Nauheim (an der Schillerstraße) ausgetragen wird, steigt in die Regionalliga Mitte auf. Die Langener Footballer hoffen auf die Unterstützung möglichst vieler Fans.

le, möchte ich Basketball am Traditionsstandort in Langen weiterentwickeln. In kleinen, aber beständigen Schritten sollen die ‚Giraffen’ wieder in den Fokus der Region, der Stadt und der Fans gerückt werden“, so Schenk. Dies werde aber nur möglich sein, „wenn wir gemeinsam die Attraktivität – unter Wahrung der Langener Identität – erhöhen. Eine klare Aufgaben-, Rollen- und Verantwortungsverteilung räumt mir den notwendigen Handlungspielraum ein, um eigene Ideen umzusetzen“, betont Schenk, der über ein bundesweites Basketball-Netzwerk verfügt.

Fechten mit dem Schwert

LICHT UND SCHATTEN bescherte die aktuelle Saison den Jazz-Tanz-Formationen des TanzsportClubs Egelsbach. Während die Gruppe „Karmacoma“ unter Trainerin Julia Schlabitz nach fünf sehr erfolgreichen Jahren mit dem Durchmarsch bis in die 1. Bundesliga im Oberhaus die Überlegenheit der anderen Ensembles anerkennen musste und den Abstieg nicht verhindern konnte, lief es für die in der Landesliga aktiven Mädels der Gruppe „Vitality“ (Foto) viel besser. Das von Anne Lazic trainierte Team belegte nach vier Wettkämpfen den dritten Rang und peilt in der kommenden Saison den Aufstieg an. Sehr wechselhaft verliefen hingegen die Auftritte der von Julia Nguyen trainierten Formation „Illusion“, die deshalb in der Regionalliga auch nicht über den fünften Platz im Abschlussklassement hinauskam. Die Gruppe „Lavida“, angeleitet von Isabelle und Larissa Hollmann, belegte in der Verbandsliga Rang acht, in der Jugendverbandsliga stand für die Girls von „Pamoja“ (Trainerin Katrin Riedl) am Ende Platz vier zu Buche, und über die gleiche Platzierung durfte sich in der Jugendlandesliga auch die Formation „Twinkles“ unter den Fittichen von Tatjana Zwahr freuen. (hs/DZ-Foto: tsc)

Dreieich (DZ/hs) – Wer ein Faible für Ritter und Schwertkampf hat, kann dies ab sofort beim 1. Sprendlinger Judo-Verein befriedigen. Der bietet nun nämlich auch historisches Fechten nach den Quellen des europäischen Spätmittelalters an. Dabei steht laut Ankündigung „die ‚Deutsche Fechtschule’ nach Meister Lichtenauer und seinen Schülern sowie anderer zeitnaher Lehrer aus Deutschland und Italien im Mittelpunkt“. Die Training findet freitags von 20 bis 22 Uhr in der Sporthalle der Buchschlager SelmaLagerlöf-Schule statt, weitere Infos gibt’s unter Telefon (06074) 7287494 oder per EMail (info@west-coast.de).

GEHALTEN ODER VERWANDELT? Das war die Frage des Abends beim 1. Heusenstammer Flutlicht-Elfmeterschießen. Die Fußballabteilung der TSV hatte den Wettbewerb auf dem erweiterten Martinsee-Gelände organisiert: Eine Mischung aus Sport, Geselligkeit und Gaudi, die den Zusammenhalt vereinsintern und vereinsübergreifend stärken sollte. 13 Formationen (jeweils fünf Schützen) traten zu spannenden Duellen gegeneinander an und demonstrierten Nervenstärke, aber auch -schwäche „am Punkt“. In der Finalrunde war schließlich das Eltern-Kind-Team am treffsichersten und feierte den Gesamtsieg, gefolgt von den „Old Stars“ und den Elfer-Schützen der Heusenstammer Feuerwehr. Organisator Jens Krostewitz und dessen Helfer bilanzierten zufrieden: Mission erfüllt, Spaß gehabt... Und so wird es im kommenden Jahr eine Neuauflage geben. (kö/DZ-Foto: Jordan)


Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Sport aus der Region In zweite Runde gezittert FSV ringt im DFB-Pokal Großaspach nieder Frankfurt (DZ/ks) – 250.000 Euro als Prämie für den Einzug in die zweite Hauptrunde des DFBPokals hat der FSV Frankfurt schon sicher. Es ist hart verdientes Geld. Die Bornheimer entgingen nämlich beim Südwest-Regionalligisten SG Sonnenhof Großaspach nur knapp dem K.o. und zitterten sich zu seinem 2:1 (2:1)-Sieg. „Gerade in der zweiten Halbzeit hatten wir auch das nötige Quäntchen Glück. Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen“, brachte es FSV-Sportgeschäftsführer Uwe Stöver auf den Punkt.

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uch Cheftrainer Benno Möhlmann räumte ein, dass seiner Mannschaft insbesondere in den zweiten 45 Minuten das Glück zur Seite stand: „Großaspach hat nicht nur gekämpft, sondern auch sehr guten Fußball gespielt und ist zu vielen Chancen gekommen, das will ich absolut anerkennen.“ Die Frankfurter waren gegenüber der starken Vorstellung beim 3:1-Sieg im Zweitligaspiel gegen Hertha BSC nicht wiederzuerkennen. Vor allem nach der Pause war von einem Klassenunterschied nichts zu sehen. Im Gegenteil. Die viertklassigen Gastgeber, die in einer Liga mit der U23 des FSV spielen, dominierten die Partie und stürzten die Frankfurter Abwehr von einer Verlegenheit in die andere. In der 59. Minute verhinderte Michael Görlitz mit einer Rettungstat auf der Torlinie den Ausgleich. Sein Kopfball prallte an die Unterkante der Latte. Auch in der Folgezeit lag der zweite Großaspacher Treffer mehrmals in der Luft. Möhlmann hatte die Abwehr umbauen müssen. Anthony Jung fällt nach einem Einriss im Hüftbeuger einige Wochen aus. Auch Alexander Huber, der andere Außenverteidiger,

fehlte verletzt (Muskelfaserriss). Seinem Stürmer Edmond Kapllani verordnete Möhlmann eine Pause. Dafür rückten Nils Teixeira, John Verhoek und Mathew Leckie in die Startformation. Vor gut 1.400 Zuschauern, darunter der ehemalige FSV-Trainer Hans-Jürgen Boysen und

E x Torjäger Sascha Mölders, war der Außenseiter nach einer Viertelstunde in Führung gegangen. Vorausgegangen war ein Schnitzer von Kapitän Björn Schlicke, der sich beim Versuch, auf Abseits zu spielen, verschätzt hatte. Doch mit einem Doppelschlag in der 21. und 22. Minute drehte der Favorit die Partie. Yannick Stark traf nach einer Ecke mit einem

satten Volleyschuss zum 1:1, und Leckie nutzte ein grobes Missverständnis in der Großaspacher Abwehr per Kopf zum 2:1. „Hauptsache gewonnen“, lautete nach dem Zittersieg das Fazit. „Es freut mich natürlich, dass ich endlich mein erstes Pflichtspieltor für den FSV geschossen habe. Die zweite Halbzeit von uns war enttäuschend. Aber wichtig war es, in die zweite Runde zu kommen. Hoffentlich erwischen wir dann einen machbaren Gegner“, sagte Torschütze Yannick Stark. Ausgelost werden die 16 Spiele der zweiten Runde am kommenden Samstag (25./20.30 Uhr/Liveübertragung auf Sky). Nicht mehr dabei ist die Frankfurter Eintracht. Der Bundesliga-Aufsteiger schied mit einem 0:3 beim Zweitligisten FC Erzgebirge Aue sangund klanglos aus. Dafür sorgten die drittklassigen Offenbacher Kickers mit dem 2:0 gegen Bundesliga-Neuling Spvgg. Greuther Fürth für eine faustdicke Überraschung. Vielleicht kommt es Ende Oktober ja zum Pokalderby zwischen dem OFC und dem FSV. Möhlmann hat für die zweite Runde keinen Wunschgegner: „Ich bin Prag-

matiker, ich nehme es so, wie es kommt.“ In der Liga geht es für die Bornheimer am kommenden Sonntag (26.) ab 13.30 Uhr, mit dem Gastspiel beim FC Ingolstadt weiter. Die Ingolstädter mussten im DFB-Pokal mit einer 0:3Niederlage beim VfR Aalen die Segel streichen, sind in der Punktrunde nach zwei Saisonspielen wie der FSV aber noch ungeschlagen. Von besonderem Reiz ist das Aufeinandertreffen der beiden Cheftrainer. Bevor Benno Möhlmann im Dezember 2011 an den Bornheimer Hang kam, stand er in Ingolstadt unter Vertrag. Sein Gegenüber Tomas Oral hatte die erste Mannschaft des FSV von der Oberliga bis in die 2. Liga geführt, ehe er im Oktober 2009 gehen musste. In der Saison 2010/11 trainierte Oral den Regionalligisten RB Leipzig, im November 2011 übernahm er dann den FC Ingolstadt.

VOLLER EINSATZ: Mathew Leckie (links) vom FSV Frankfurt kämpft mit einem Spieler der SG Sonnenhof Großaspach um den Ball. Leckie erzielte per Kopf das goldene Tor zum glücklichen 2:1-Sieg in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals. (DZ-Foto: Hübner)

Derby in aller Freundschaft FSV trifft am 7. September im Frankfurter Volksbank-Stadion auf die SGE Frankfurt (DZ/ks) – Nach einem gemeinsamen Jahr in der 2. Fußball-Bundesliga haben sich die Wege von   FSV und Eintracht bekanntlich wieder getrennt. Auf das Frankfurter Derby müssen die Fans aber nicht verzichten. Am Freitag (7. September) erwarten die Bornheimer den in die Erstklassigkeit zurückgekehrten Nachbarn zu einem Freundschaftsspiel. Anstoß im Frankfurter Volksbank-Stadion ist

um 18.30 Uhr. Der FSV hat dabei etwas gutzumachen, denn in den Punktspielen der vergangenen Saison, die wegen des großen Zuschauerinteresses beide in der Commerzbank-Arena ausgetragen wurden, gab es deftige Niederlagen: 0:4 und 1:6. „Mit dem wirklichen Heimvorteil im Rücken möchten wir Revanche nehmen“, sagt FSV-Finanzgeschäftsführer Clemens Krüger schmunzelnd. Zugleich be-

tont er: „Das Freundschaftsspiel dokumentiert die mittlerweile sehr guten Beziehungen der beiden Clubs zueinander. Gerne möchten wir diese Begegnung künftig in regelmäßigem Abstand wiederholen.“ Das ist übrigens auch ganz im Sinne von EintrachtVorstandschef Heribert Bruchhagen. „Die Fans beider Mannschaften begegnen sich inzwischen auf einträchtlicher Ebene, und die Eintracht-

Anhänger freuen sich auf Spiele gegen den kleinen Bruder“, sagt Bruchhagen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Eintrittskarten für das Derby, das in der Länderspielpause ausgetragen wird, liegen im Ticketshop am Volksbank-Stadion bereit oder können auf den Internetseiten von FSV und Eintracht geordert werden. Der Stehplatz kostet 10 Euro, Sitzplätze zwischen 15 und 25 Euro.


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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Politik & Wirtschaft Villa Merton ganz vorn „Frankfurt geht aus!“ hat getestet Frankfurt (DZ/mi) – Die 24. Edition von „Frankfurt geht aus!“, in der weit über 260 Frankfurter Restaurants auf Topf und Teller geprüft wurden, unterscheidet sich deutlich von ihren Vorgängern. Die Redaktion hat die Schlemmeroasen jetzt in sieben Preiskategorien eingeteilt und den „Genusstarifplaner“ eingeführt. Außerdem wurden die Kategorien der kleinen Restaurants wie Snack & Weck, Pizzerien oder Orient-Imbisse gemeinsam mit der jeweiligen Top-Liste auf einer Seite zusammengefasst. Sämtliche Tabellen enthalten nun zusätzlich kleine Fotos der aufgeführten Restaurants, so dass sich der Leser ein gutes Bild vom Ambiente machen kann, das ihn erwartet. Neu ist das Verzeichnis der besten Cafés der Stadt, die Liste Pan Asian Cuisine wurde mangels „Nachwuchs“ aufgelöst, die Übersicht der mediterranen Restaurants auf 10 aufgestockt. as Rennen um die vorderen Ränge der Exklusiv-Liste ist jedes Jahr eine sehr spannende und ausgesprochen enge Angelegenheit, doch diesmal fand der indirekte Zweikampf zwischen Mario Lohninger und Mathias Schmidt nicht statt: Das Silk schließt seine Pforten und Lohninger wird demnächst im Holbeins den Kochlöffel schwingen. Gleichzeitig verfeinert Schmidt seinen innovativen, strikt regional ausgerichteten Stil immer weiter und belegt nun in der Villa Merton souverän Platz eins der Liste der besten Restaurants der Stadt. Patrick Bittner kochte das Restaurant Français mit einer hervorragenden Küchenleistung auf Position zwei. Seit Jahren steht Thomas Haus für exzellente Küche zu günstigen Tarifen – in diesem Jahr begeisterte er die Tester und schaffte es im Goldman wieder aufs Podest: Platz drei für den dynamischen Koch aus der Hanauer Landstraße! Beim nächsten Restaurant vom undankbaren vierten Platz zu sprechen, ist hier nicht angebracht, denn beim Max on One handelt es sich um einen echten Senkrechtstarter, der dementsprechend fulminant in die Liste einsteigt und gleichzeitig Rang eins bei den spannendsten Neueröffnungen des Jahres belegt. Klein, aber sehr fein könnte es beim Seven Swans heißen, das auf dem fünften Platz die erste Hälfte der Top Ten beschließt und zudem auf Platz eins der Liste Dinner for Two zu finden ist. Im Next Level auf Rang

D „Die Sonne schickt keine Rechnung“ „RegioEnergie 2012“: Franz Alt besucht Messe in Dreieich Kreis Offenbach (DZ/jh) – Großer Bahnhof für das Thema „Energie“: Am 8. und 9. September findet im Bürgerhaus Sprendlingen die vom Verein „BBB – Energiewende in der Region“ veranstaltete Kongressmesse „RegioEnergie 2012“ statt. Das Publikum darf sich bei freiem Eintritt auf eine geballte Ladung von Informationen freuen. Zahlreiche Handwerker, Hersteller und Dienstleister, die sich mit Aspekten der Erzeugung, Effizienz und Einsparung befassen, werden für kompetente

Aufklärung sorgen. Ein ehrenamtliches Team unter dem Dach des Vereins (BBB steht für Bye.Bye.Biblis) kümmert sich seit Wochen um die Organisation der Messe. Eingeladen sind namhafte Referenten, die mit Fachvorträgen wertvolle Hintergrundinformationen liefern. Unter ihnen ist zum Beispiel Volker Klös, der für die „Sonneninitiative“ über die Solaranlage in Buchschlag sprechen wird. Die Palette reicht von „Energiesparmöglichkeiten im Haushalt“ (Helmut Geiger von der Kreishandwerkerschaft) über „Gebäudedämmung“ (Jürgen Eiselt, Energieberater) und „Gebäudesanierung“ (Architektin Gabriele zur Megede) bis hin zu „Förderprogrammen für Investitionen“ (Monika Scholz, Kreditanstalt für Wiederaufbau). Als Höhepunkt gilt der Auftritt des bekannten Fernsehjournalisten und Buchautors Franz Alt (siehe Foto). Unter dem Titel „Die Sonne schickt keine Rechnung“ erklärt der engagierte Solarförderer die Vorteile der Investition in die Solarenergie. Er zeigt, wie wir mit einer solaren Energiepolitik nicht nur

das Weltklima retten und der Menschheit eine Überlebenschance geben, sondern zugleich viele neue Arbeitsplätze schaffen und für eine neue Art von Mobilität sorgen können. Alt wurde für sein Wirken unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis, mit dem deutschen und europäischen Solarpreis und dem Umweltpreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Ob es noch freie Standflächen für das zweite September-Wochenende gibt, erfahren Interessenten bei den Veranstaltern: www.regioenergie-messe.de oder info@regioenergiemesse.de. (DZ-Foto: bbb)

sechs verfeinert man nach dem Verlust des MichelinSterns wieder schrittweise den Stil. Die Französische Botschaft Ernos Bistro belegt diesmal Platz sieben, gefolgt von Emma Metzler auf der acht, dem frisch renovierten Maintower auf Rang neun und schließlich einem weiteren Neuzugang: Das Weinsinn feiert sein Debüt in der Liste der exklusiven Restaurants auf dem zehnten Platz! Das Tiger-Restaurant mit seinem neuen Küchenchef Andreas Krolik und das bald neu eröffnende Restaurant Lafleur mit Alfred Friedrich am Herd werden dem Leser kurz erläutert. Die noch ausstehende Bewertung wird die Liste mit dem nächsten Update der „Frankfurt geht aus“-App voraussichtlich neu mischen, die ab sofort alle 12 Wochen die Top-Listen den aktuellen Begebenheiten anpasst. Ein weiterer Bewerber für die Liste der exklusiven Restaurants ist das Holbeins, derzeit ohne Bewertung auf der Liste Eat and Meet geführt, mit Mario Lohninger am Herd aber vermutlich bald in der Exklusiv-Liste zu finden. Die aktuellen Veränderungen können auch alle 12 Wochen im „GenussMagazin“ nachgelesen werden. Die Reihe der Restaurants, die sich um einen Platz auf der Schlechtesten-Liste des Jahres, den Flop-Ten bewarben, ist in diesem Jahr durchaus prominent besetzt: Gerbermühle, Charlot am Opernplatz, Jaspers, Yours Australian Bar, El Pacifico, Chalet Multilounge, Malepartus, Weide-

mann, Altes Zollhaus und Pizzeria Calabria. Auch in der 2013er Ausgabe wurden wieder die schwarzen Schafe des letzten Jahres einem ausführlichen Nachtest unterzogen: Im KuBu kann man wieder mit Freuden Essen gehen, auch in der Bristol

Bar hat man wieder das Kochen gelernt und im Ranch and Sea ist man zwar nicht dabei, in der Spitzengruppe mitzumischen, serviert aber wieder untadelige Qualität. Ebenso zufrieden zeigten sich die Tester von den im Leon Garcias servierten Gerichten – nach wie vor recht teuer, aber auf jeden Fall solide Qualität und weit entfernt von der schlechten Form des letzten Jahres. Die bestätigte leider das Standesämtchen auf dem Römerberg, denn selbst wenn man hier nicht mehr verdorbene Ware serviert, so ist die Qualität insgesamt nicht viel besser geworden. Auch im Hotel Rüth gibt es noch viel zu tun. Die übrigen Restaurants – Darling, Sapa Sushi, Ginyuu und Lucullus – sind unterdessen dicht. (DZ-Foto: rmga)

Überprüfung in der Schwebe Wirrwarr über Kanal-Anschlüsse Langen (DZ/hs) – Die umstrittene Überprüfung von privaten Kanal-Hausanschlüsse in einem von den Behörden festgelegten Turnus auf Risse und Löcher ist vorerst vom Tisch. Nach massiver Kritik der kommunalen Spitzenverbände hat das Hessische Umweltministerium die voriges Jahr in einer Neuregelung im hessischen Wassergesetz festgelegte Verpflichtung inzwischen teilweise wieder ausgesetzt.

D

umm nur, dass in Langen die Kosten für die erforderliche Untersuchung in Höhe von rund 20 Euro im Jahr bereits in die Abwassergebühren eingerechnet sind. Und daran soll sich vorerst auch nichts ändern, denn noch ist offen, wie eine endgültige Regelung aussieht. „Das Hin und Her in Wiesbaden sorgt für große Verunsicherung bei den Bürgern. Wir brauchen eine klare Vorgabe der Landesregierung“, erklärt Manfred Pusdrowski. Laut dem Betriebsleiter der für die Entwässerung zuständigen Kommunalen Betriebe (KBL), der sich mächtig darüber ärgert, „dass niemand mit Gewissheit sagen kann,

wohin der Weg führt“, sollte die Überprüfung der Hausanschlüsse in den nächsten Jahren vorgenommen werden. Falls sich die Landesregierung endgültig gegen die Untersuchung entscheide, werde der dafür erhobene Gebührenanteil „zeitnah und auf den Cent genau erstattet“, verspricht Pusdrowski. „Es entstehen den Bürgern aufgrund der neuen Situation also keine finanziellen Nachteile.“ Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich will mit den Kommunen nun „ergebnisoffen“ darüber beraten, ob der Nutzen der zuvor von ihrem Ministerium verordneten Prüfungen in einem angemessenen Verhältnis zum Aufwand steht und welche praxistauglichen Lösungen es gibt. Hintergrund ist, dass Lecks in Kanalrohren die Umwelt gefährden, weil dadurch Abwasser ins Erdreich eindringen und das Grundwasser verunreinigen kann. Bei der Dichtigkeitsprüfung wird eine Kamera in den Kanal eingelassen, die dort nach Löchern und Rissen Ausschau hält.

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Offenbach (DZ/jh) – In ihren Räumen, Frankfurter Straße 90, offeriert die Industrie- und Handelskammer (IHK) am Dienstag, 28. August, von 9 bis 17 Uhr kostenfreie Expertengespräche zum Thema „Geförderte Beratung“. Mitarbeiter der RKW Hessen GmbH und der IHK informieren über die Möglichkeiten einer Unternehmensberatung bei geplanten Engagements im In- oder Ausland, finanziell gefördert durch das Land Hessen und die EU. Zur Vorbereitung der konkreten Beratung muss eine Kurzbeschreibung des Vorhabens und des Beratungsbedarfs eingereicht werden. Eine Anmeldung bei Simone Jones, Rufnummer (069) 8207-143, EMail jones@offenbach.ihk.de ist erforderlich.


Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Mitarbeiterideen auf dem Höchststand (DZ/de) – Die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen sprühen vor Kreativität. Im Jahr 2011 reichten sie deutlich mehr Verbesserungsvorschläge ein als im Jahr zuvor. Die Vorschlagsquote erhöhte sich um 33 Prozent von 61 auf 81 Vorschläge pro hundert Mitarbeiter. Das geht aus dem dibReport 2012, einer repräsentativen Studie des Deutschen Instituts für Betriebswirtschaft (dib) hervor, für die im Februar und März 2012 bundesweit 163 Unternehmen und öffentliche Körperschaften mit rund 1,8 Millionen Beschäftigen befragt wurden. Die Unternehmen erzielten durch Verbesserungsvorschläge einen Gesamtnutzen in Höhe von 1,46 Milliarden Euro (2010: 1,37 Milliarden).

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(DZ/bk) – Nachdem die Hessischen Betriebskrankenkassen (BKK) die Krankschreibungen des Kalenderjahres 2011 ausgewertet haben, stellt sich heraus. „Hessen spiegelt den Bundestrend.“ Aus den Daten von knapp fünf Millionen pflichtversicherten BKK-Mitgliedern ergibt sich in Hessen eine Quote von 15,9 Fehltagen (AU) pro Jahr. Dieser Wert liegt nur geringfügig unter dem Bundesdurchschnitt von 16 AU-Tagen.

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Prozent leicht zu (2010: 69 Prozent). Ein effizientes Ideenmanagement zahlt sich für die Unternehmen in Euro und Cent aus. Die Robert Bosch GmbH realisierte im Jahr 2011 mit 236 Millionen Euro den größten Nutzen der analysierten Unternehmen, gefolgt von der Deut-schen Post AG (234 Mio.), der Deutschen Telekom AG (116 Mio.), der Audi AG (111 Mio.), der Volkswagen AG (100 Mio.) und der Daimler AG (68 Mio.) Am kreativsten war erneut die Belegschaft der Viessmann Werke in Allendorf, die fast 25 Vorschläge pro Mitarbeiter einreichte. Auch für die Mitarbeiter lohnt sich das Engagement. Die Un-

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ten die Mitarbeiter der metallverarbeitenden Industrie mit 374 Vorschlägen pro hundert Mitarbeiter (2010: 238) ein. Über dem Schnitt von 81 Vorschlägen liegen auch die Automobilzulieferer (254), die Elektroindustrie (134), die öffentlichen Körperschaften (93) und der Maschinen- und Anlagenbau (82). Die wenigsten Verbesserungsvorschläge reichten die Mitarbeiter von Banken und Versicherern (11) ein. Beteiligten sich im Jahr 2010 nur 21 Prozent der Belegschaft am betrieblichen Verbesserungswesen, stieg der Anteil im Jahr 2011 auf 32 Prozent. Auch die Realisierungsquote, die Anzahl der positiv entschiedenen Ideen, legte mit 71

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L

aut dib-Report erreichte die Anzahl der eingereichten Verbesserungsvorschläge im Jahr 2011 mit 1,4 Millionen einen neuen Höchststand (2010: 1,2 Millionen). Der durchschnittliche Nutzen pro Mitarbeiter erhöhte sich auf 829 Euro gegenüber 676 Euro im Jahr 2010. „Der Anstieg bei den eingereichten Verbesserungs-vorschlägen zeigt, dass es den Unternehmen gelingt, die Mitarbeiter in betriebli-che Innovationsprozesse noch stärker einzubinden und ihre Ressourcen noch intensiver zu nutzen“, sagt Sarah Dittrich, Leiterin Ideen- und Innovationsma-nagement am dib. Die meisten Vorschläge reich-

ternehmen schütteten im Jahr 2011 Prämien in Höhe von 129 Millionen Euro (2010: 117 Mio. Euro) für neue Ideen aus - ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die durchschnittlich gezahlte Prämie pro eingereichten Verbesserungsvorschlag ging 2011 auf 90 Euro zurück (2010: 137 Euro). Dagegen verdoppelte sich die – von einem Unternehmen der Energiewirtschaft – ausgezahlte Höchstprämie auf 468.683 Euro im Vergleich zum Vorjahr (2010: 228.000 Euro). Laut dib-Report gibt es sogar im Innovationsmanagement selbst noch Verbesserungspotenzial. So ist beispielsweise die Prozessdauer weiterhin optimierungsfähig. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit bis zur Entscheidung hat sich im Jahr 2011 zwar um acht Prozent verkürzt, ist mit 69 Kalendertagen aber weiterhin lang. Bis zur Umsetzung einer Idee vergehen im Schnitt sogar 100 Tage.

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uskel- und Skeletterkrankungen (vor allem Rückenleiden) verursachen nach wie vor die meisten Krankentage (Bund: 26,3 Prozent/Hessen: 26 Prozent), gefolgt von Atemwegserkrankungen (14,4/15,6 Prozent). Erstmals rangieren psychische Erkrankungen (13,2/ 12,8 Prozent) sogar noch vor Verletzungen und Vergiftungen (13/12,1 Prozent). Schwäche oder Krankheit der Psyche begründen somit jeden achten in Hessen erfassten Krankheitstag. Depressionen oder andere Probleme mit Seele und Geist verursachten im Mittel 37 Krankheitstage (Hessen: 35,4 Tage). Damit wird die Langfristigkeit bösartige Tumorerkrankungen erreicht oder sogar noch übertroffen. Für solche Fälle wurde in Hessen eine Dauer von durchschnittlich 35,4 Tagen je Diagnose festgestellt (Bund: 36,3 Tage). Auf Muskel- und Skeletterkrankungen entfielen im Jahr 2011 sowohl im Bund wie

auch in Hessen im Durchschnitt 19,7 Tage pro Fall. Die Analyse verdeutlicht, dass krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz (Hessen: 12,9 Tage/Bund: 13,1 Tage) keinesfalls typisch auf eine einzige Ursache (Diagnose) zurückzuführen sind. Längere Krankschreibungen sind also nur zum Teil durch Anschlussund Folge-AU erklärt. Ein Blick auf „Tage je Fall“ verdeutlicht vielmehr: Hessen weist mit 1,24 Diagnosen je berufstägiges Mitglied die vielfältigste Ursachen-Quote Westdeutschlands aus. Für BadenWürttemberg sowie das Saarland errechnen sich 1,23 Diagnosen pro Fehlzeitenbilanz eines berufstätiges Mitglieds. Schleswig-Holstein und Hamburg bilanzieren 1,18 Diagnosen. Nordrhein-Westfalen und Bayern folgen mit je 1,17 Diagnosen. In Mecklenburg-Vorpommern wurden die Ausfallzeiten Fehltage pro Fall mit 1,28 differenten Diagnosen, in Brandenburg mit 1,27, Sachsen: 1,26 Diagnosen erklärt. SachsenAnhalt und Thüringen folgen mit 1,25 Diagnosen. In Hessen betrug die durchschnittliche diagnosespezifische AU-Zeit 12,9 Tage (Bund: 13,1 Tage). Berlin ist statistisch zwar dem Bund West zugeschrieben, liegt allerdings mit 19,1 AU-Tagen je Mitglied nur knapp hinter dem Spitzenreiter Brandenburg (19,4 Tage). In den Bundesländern des Ostens liegt der Vergleichswert insgesamt bei 18,4 Tagen. Und in den westlichen Bundesländern beträgt der Wert „Tage je Fall“ lediglich 15,8 Kalendertage. Insgesamt hat sich der Krankenstand in Hessen im Vergleich zum Vorjahr von 4,1 auf 4,4 Prozent der beschäftigten Pflichtmitglieder erhöht. Das liegt im Trend der alten Bundesländer (2011: 4,3/2010: 4

Prozent). In den neuen Bundesländern lag der Vergleichswert bei 5,0 Prozent (2010: 4,7 Prozent). Spitzenreiter ist Berlin. Dort stieg der Krankenstand auf 5,2 Prozent (2010: 4 Prozent).

In Hessen führen die nordund mittelhessischen Regionen beziehungsweise die Postleitzahlen Hersfeld-Rotenburg (5,3 Prozent), Gießen (5,1 Prozent) und der Wetteraukreis (4,8 Prozent) die AU-Statistik an. Der Landesdurchschnitt liegt bei 4,4 Prozent. Lediglich im Hochtaunus- (3,7 Prozent) und im Werra-Meißnerkreis (3,9 Prozent) wurden Anteile unter 4 Prozent ermittelt.

Stabiler Stellenmarkt Dank kleiner und mittlerer Betriebe (DZ/ia) – Im zweiten Quartal 2012 gab es am ersten Arbeitsmarkt mehr als eine Million offene Stellen, davon 864.000 in Westdeutschland und 153.000 in Ostdeutschland, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 95 Prozent der Stellenangebote kommen von Betrieben mit unter 500 Mitarbeitern.

I

nsgesamt entwickelte sich der Arbeitskräftebedarf der Betriebe und Verwaltungen im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht positiv, die Zahl der offenen Stellen stieg um vier Prozent. Stabilisierend wirkte vor allem die anhaltend positive Konsumlaune der Verbraucher. Infolge ihres gesunkenen Vertrauens in die Finanzmärkte wenden sie sich stärker klassischen Konsumgütern und auch Immobilien zu. Dies schlug sich nieder in einer Verdoppelung des Stellenangebots im Bereich Ernährung, Bekleidung und Einrichtung, sowie in einem ebenfalls sehr starken Anstieg der offenen Stellen im Grundstücksund Wohnungswesen. Negativ entwickelte sich im zweiten Quartal 2012 das Stellenangebot der Großbetriebe. Gab es im zweiten Quartal 2011 noch 65.000 offene Stellen, waren es ein Jahr später nur noch knapp 50.000. „Die Großbetriebe sind aufgrund ihrer stärkeren internationalen Verflechtung besonders

von der anhaltenden Unsicherheit über die weitere Entwicklung in Europa beeinflusst“, erklärt Anja Kettner, Arbeitsmarktforscherin am IAB. Gleichzeitig betont die Forscherin, dass Betriebe mit mindestens 500 Mitarbeitern grundsätzlich nur einen kleinen Teil der Stellenangebote ausmachen, aktuell fünf Prozent. In zwei Kernbereichen der Industrie, Metall und Metallerzeugnisse sowie Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeuge, machten sich dagegen die verschlechterten Exporterwartungen allgemein bemerkbar. Hier lag die Zahl der offenen Stellen mit insgesamt 48.000 Stellen deutlich unterhalb des Vorjahresniveaus von mehr als 62.000. Das IAB erfasst viermal jährlich das gesamte Stellenangebot, also auch jene Stellen, die nicht den Arbeitsagenturen gemeldet werden. Im zweiten Quartal 2012 wurden Antworten von 9.000 Arbeitgebern aller Wirtschaftsbereiche ausgewertet.


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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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napp drei Viertel aller Gebrauchterwerber haben sich aus finanziellen Gründen für die Immobilie aus zweiter Hand entschieden (73 Prozent). Während Bauherren in einen Neubau rund 300.000 Euro investieren mussten, wechselte ein gebrauchtes Eigenheim im Schnitt für 172.000 Euro den Besitzer. Je Quadratmeter Wohnfläche gaben Häuslebauer im Bundesdurchschnitt 1.979 Euro aus, Gebrauchtkäufer nur 1.207 Euro. Neuerwerber müssen dementsprechend auch eine höhere Belastung schultern: 960 Euro zahlen sie laut TNS Infratest monatlich für Zins und Tilgung, während Käufer von Bestandsimmobilien nur 763 Euro für die Finanzierung aufbringen mu|ssen. Weitere Gründe für den verstärkten Trend zur Gebrauchtimmobilie sind der schnellere Bezug (53 Prozent) und das geringere Risiko: „Man sieht, was man kauft“, sagen 41 Prozent.

Immerhin jeder fünfte Neueigentümer (21 Prozent) weicht auf ein gebrauchtes Objekt

aus, weil in der gewünschten Lage beziehungsweise Größe kein geeignetes Neubauange-

bot zu finden ist. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren hatten Neubauten mit 45 Prozent noch die Nase vorn (Gebrauchtimmobilien: 40 Prozent). Der Anteil vererbten oder verschenkten Wohneigentums blieb unverändert bei 15 Prozent. (DZ-Grafik: sh)

Qualität und Ideenreichtum Funk-Immobilien bietet fundiertes Fachwissen Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Herr Funk, als Kaufmann der Grundstücks- und Immobilienwirtschaft können Sie auf über 23 Jahre Berufserfahrung in allen Bereichen der Immobilienwirtschaft zurückblicken. Hamburg, Berlin, Wiesbaden waren bisher wichtige Stationen Ihres fachlichen Werdeganges. 2009 folgte der Aufbau des eigenen Unternehmens hier im RheinMain Gebiet. Warum haben Sie sich gerade für MörfeldenWalldorf als Standort für Funk-Immobilien entschieden? Michael Funk: Der Standort Mörfelden-Walldorf, mit seiner Nähe zum Frankfurter Flughafen und allen Metropolen des Rhein-Main-Gebiets, ist bewusst gewählt, da er einen idealen Mittelpunkt für ein leistungsstarkes Netzwerk in dieser dynamischen Region bietet und die Kooperation mit starken Partnern sichert. Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Und die Entwicklung gibt recht, denn der Immobilienmarkt in und um MörfeldenWalldorf boomt. Sicher hat es für den Eigentümer viele Vorteile, Ihnen als Fachmann von Anfang an den Verkauf seiner Immobilie anzuvertrauen. Michael Funk: Ja, mit der Entscheidung für die Vermarktung durch den Fachmann profitiert der Verkäufer von fundiertem Fachwissen und schützt sich damit vor teuren Rechtsfehlern beim Selbstverkauf. Wenn Worte wie Auflassungsvormerkung,

Rangvorbehalt oder Valutierung Fremdworte für den Verkäufer sind, sollte dieser auf alle Fälle die Hilfe durch den ausgebildeten Immobilienmakler in Anspruch nehmen. Ein renommiertes Maklerunternehmen begleitet sicher von der ersten Idee bis zur notariellen Beurkundung und bildet die professionelle Schnittstelle zwischen Käufer und Verkäufer. Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Ist die fällige Käufer-Courtage ein Thema? Michael Funk: Die meisten unserer Kunden erkennen ganz schnell die umfangreiche Dienstleistung, die in der Vermittlung von Wohneigentum steckt. In jeder Branche trägt der Kunde beim Kauf einer Ware prozentual die Kosten für die Dienstleistung der Vermarktung. Wir stellen dem Käufer unsere umfassende Erfahrung bei Besichtigungen, Finanzierungsfragen, Amtskontakten, Kaufvertragsabwicklung und vielem mehr zur Verfügung. Bei Erfolg wird diese Dienstleistung von unseren zufriedenen Kunden überzeugt und mit gutem Gefühl honoriert. Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Was bietet Funk-Immobilien seinen Auftraggebern im Detail? Michael Funk: Qualität – Ideen – Werte. Qualität bei der Vermittlung, Ideenreichtum bei der Vermarktung und Wertschätzung für Käufer und Verkäufer. Unser Service ist für den Vermieter oder Ver-

käufer kostenfrei. Nach dem Erstgespräch und individueller Beratung folgt die professionelle Marktwerteinschätzung. Käufer werden aus dem eigenen Bestand oder durch intensive Werbung gefunden. Funk-Immobilien wird oft von Kaufinteressenten direkt mit der Suche nach Immobilien beauftragt. Darüber hinaus erhalten wir täglich neue Anfragen von Kaufinteressenten und verfügen daher über ein exzellentes Käuferpotential. Kaufanfragen werden von uns geprüft und analysiert. Nur qualifizierte Anfragen führen zu Besichtigungen. Sämtliche Termine werden von unserem Team koordiniert und mit hohem fachlichen Know-How, auch Sachverständigen gegenüber, durchgeführt. Erst wenn die Käuferbonität und alle relevanten Fragen geklärt sind folgt die notarielle Beurkundung. Stefanie Gehrsitz-Sarikaya: Vielen Dank, Herr Funk. für das ausführliche Gespräch. Noch ein Wort zum Schluss an unserer Leser? Michael Funk: Auch ich bedanke mich für das Gespräch. Alle interessierten Leser, die eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchten, erreichen uns jederzeit telefonisch unter 06105 - 320601 zur Vereinbarung eines persönlichen Informationsgesprächs. Besuchen Sie uns gerne in unseren Geschäftsräumen in Walldorf in der Langstraße 119.


Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Seite 7 G

KFZ-Markt Innovation mit Stil

Mehr-Wert-Meister

Der neue Audi A3 feiert Premiere

Der Opel Zafira Tourer ist auch als Gebrauchter gefragt

(DZ/PR) – Der neue Audi A3 ist ein Hightech-Automobil voller Innovationen in allen Bereichen. Versionen mit Hybrid-, und alternativen Antrieben wie Erdgas- und Audi e-gas-Antrieb befinden sich in der Entwicklung. Noch 2012 wird eine Version mit dem effizienten 1.6 TDI-Motor in den Markt starten, die 3,8 Liter Diesel/100 km verbraucht, entsprechend 99 g/CO2. GegenĂźber dem Vorgänger ist der A3 um bis zu 80 Kilogramm leichter geworden. Bei den Fahrerassistenzsystemen und beim Infotainment hält der neue A3 ein Portfolio an Technologien bereit, das die MaĂ&#x;stäbe im Segment neu definiert.

(DZ/PR) – Der Opel Zafira Tourer glänzt nicht nur mit zahlreichen äuĂ&#x;eren und inneren Werten wie seiner sportlich-edlen Anmutung, innovativen TechnologielĂśsungen und praktischen Flexibilitätsmerkmalen; er weist zudem auch als junger Gebrauchter eine Wertbeständigkeit auf, die weit Ăźber das NormalmaĂ&#x; hinaus geht.

D

as Design macht den sportlichen Charakter des neuen A3 sichtbar, es lässt den 4,24 Meter langen DreitĂźrer kraftvoll auf der StraĂ&#x;e stehen. Der Radstand ist – bei einer gegenĂźber dem Vorgänger identisch gebliebenen AuĂ&#x;enlänge - auf 2,60 Meter gewachsen, die CSäule steht ähnlich flach wie bei einem CoupĂŠ. Auf Wunsch liefert Audi die Scheinwerfer in Xenon plus-Technologie samt LED-Tagfahrlicht; in diesem Fall sind auch die Heckleuchten mit Leuchtdioden bestĂźckt. Voll-LED-Scheinwerfer werden später das Angebot erweitern. Das strikte Leichtbauprinzip von Audi sorgt dafĂźr, dass der neue A3 1.4 TFSI gerade mal 1.175 Kilogramm wiegt. Die vorderen KotflĂźgel und die Motorhaube bestehen aus Aluminium; seine Karosserie integriert einen hohen Anteil ultrahochfester und warmumgeformter Stähle. Das Farbdisplay des Fahrerinformationssystems präsentiert die Grafiken in hochdetaillierten 3D-Bildern. Der elektrisch ausfahrende MMI-Monitor – in der Topversion mit sieben Zoll Diagonale – ist lediglich elf Millimeter flach. Die neue elektromechanische Handbremse schafft auf der Konsole des Mitteltunnels Platz fĂźr das Terminal des optionalen Bediensystems MMI. In der Vollversion MMI Navigation plus mit MMI touch ist die Oberseite seines Dreh-/DrĂźck-Stellers als

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Touchpad ausgefĂźhrt. Der Fahrer kann Buchstaben und Ziffern mit dem Finger eingeben, wie in der Audi-Oberklasse. Audi stellt fĂźr den neuen A3

die Ausstattungslinien Attraction, Ambition und Ambiente zur Wahl. Die Kunden kÜnnen unter vielen sportlichen und komfortablen Optionen wählen. Das Angebot der Fahrerassistenzsysteme umfasst die radargestßtzte adaptive cruise control, den side assist, den active lane assist, die Verkehrszeichenerkennung, den Parkassistent und das Sicherheitssystem pre sense basic. Auch beim Infotainment existiert ein ganzer Baukasten an Komponenten. Zu ihm gehÜren das Sound System von Bang & Olufsen und die MMI Navigation plus. Ihre ideale Ergänzung bildet das Bluetooth-Autotelefon online samt WLAN-Hotspot. Der A3 rollt mit drei Vierzylindern an den Start. Die beiden TFSI und der TDI schÜpfen aus 1,4, 1,8 und 2,0 Liter Hubraum. Die Leistung beträgt 90 kW (122 PS), 132 kW (180 PS) und 110 kW (150 PS). Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der

Verbrauch im Mittel um rund zwĂślf Prozent zurĂźckgegangen – bei einigen Aggregaten ist die Einsparung noch grĂśĂ&#x;er. Der 1.8 TFSI arbeitet serienmäĂ&#x;ig mit der Siebengang S tronic zusammen; der 1.4 TFSI und der 2.0 TDI sind mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. In allen Fällen flieĂ&#x;en die Kräfte auf die Vorderräder; der permanente Allradantrieb quattro – und weitere Motoren, darunter ein 1.4 TFSI-Aggregat folgen im Lauf der nächsten Monate. Das Stabilisierungskontrolle ESC integriert die elektronische Quersperre – sie macht das Handling im KurvenGrenzbereich noch flĂźssiger und sicherer. Mit dem optionalen System drive select kann der Fahrer die Arbeitsweise wichtiger Komponenten wie der Lenkung, der Gaspedal- und Getriebekennlinien (bei S tronic) zu einem individualisierbaren Fahrerlebnis variieren. Es bindet auch die optionalen adaptiven StoĂ&#x;dämpfer ein, sie nutzen die magnetic ride-Technologie. Das Format der Räder reicht von 16 bis 18 Zoll Durchmesser. Der A3 startet bei 21.600 Euro. (DZ-Foto: Werk)

B

ei der jĂźngsten gewerblichen Internet-Auktion auf www.junge-opel.de, einer Plattform, die von den Spezialisten der Dekra-Automotive zusammen mit Opel entwickelt wurde, erzielte der Zafira Tourer einen durchschnittlichen Restwert von sehr guten 74,1 Prozent – der markenĂźbergreifende Durchschnitt liegt bei rund 68 Prozent laut Schwacke und DAT. Den Spitzenwert von 76,7 Prozent des Neuwagen-Listenpreises fuhr ein schneeweiĂ&#x;er Zafira Tourer 1.4 Turbo Selection mit 88 kW/120 PS ein. Der Neupreis fĂźr das mit Bluetooth-Schnittstelle und Dachreling ausgestattete Fahrzeug beträgt 24.630 Euro. FĂźr diesen jungen Gebrauchten mit gut 10.000 Kilometer Laufleistung zahlte der Käufer noch 18.900 Euro. Der Zafira Tourer belegt so einmal mehr den Ăźberdurchschnittlichen Werterhalt der aktuellen Opel-Modellpalette, den zuvor bereits Astra und Insignia nach wenigen Monaten auf dem Markt gezeigt haben. Diese erfreuliche Entwicklung gilt auch fĂźr dreijährige Gebrauchte: So erzielt der Insi-

gnia Sports Tourer mit 2.0 CDTI-Turbodiesel aktuell als 36 Monate alter Gebrauchtwagen mit 90.000 Kilometern Laufleistung laut SchwackeListe einen Restwert von mehr als 50 Prozent – und lässt damit all seine direkten Mitbewerber deutlich hinter sich. „Die Wertbeständigkeit unserer Fahrzeuge zeigt, wie hoch die Qualität unserer Produkte ist“, erläutert Dirk John, Leiter Restwert-Management bei Opel. „Der Zafira Tourer bildet keine Ausnahme, sondern

fĂźhrt modellĂźbergreifend den Erfolg fort. Der Zafira der ersten Generation war wegweisend und hat ein neues Segment begrĂźndet. Der Zafira Tourer hat diese Stärken weiterentwickelt und auf ein neues Niveau gehoben. Deshalb sind wir uns sicher, dass er wie der Insignia auch noch als dreijähriger Gebrauchter vorbildlich abschneiden wird.“ Der Opel-Erfolg beim Restwertverhalten hat mehrere Ursachen: Mit seinem Design, seiner Flexibilität und einem

fairen Preis-Leistungs-Verhältnis hat der Zafira Tourer bereits zum Marktstart vor wenigen Monaten die Kunden ßberzeugt – und stellt die Qualitäten, die den Variabilitätsmeister auszeichnen, natßrlich auch als Gebrauchtwagen unter Beweis. Da die Händler zertifizierte Gebrauchtfahrzeuge anbieten, steht Opel auch bei Autos aus Vorbesitz bei den Kunden fßr Top-Qualität. Darßber hinaus achtet das Unternehmen auf eine ausgewogene Distribution seiner Modelle im Flottengeschäft, die sich ebenfalls in einer vorbildlichen Restwertentwicklung niederschlägt. (DZ-Foto: Werk)

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hütte. Anschließend Fahrt zum Pragser Wildsee mit Aufenthalt. 3. Tag: Freizeit oder fakultativer Ausflug GroßglocknerHochalpenstraße. 4. Tag: Ausflug Kalsertal mit Aufenthalt in Kals am Großglockner, durch das Defereggental auf den Staller Sattel mit Aufenthalt am Obersee. 5. Tag: Rückreise über die Felbertauernstraße. Bitte gleich mitbuchen, falls gewünscht: Tagesausflug Großglockner-Hochalpenstraße Preis pro Person € 35,Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen

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Reiseverlauf: 1.Tag: Anreise - Stadtspaziergang - Gelegenheit zum Abendessen im „Sophienkeller“ (fakultativ). 2.Tag: ASISI Panometer - Moritzburg - Führung und Weinprobe Schloss Wackerbarth. 3.Tag: Freizeit. 4.Tag: Ausflug Schloss Pillnitz und die Sächsische Schweiz mit Schiff fahrt 5.Tag: Meißen und Rückreise

Mittelberg und zurück (Haltestelle direkt vor dem Hotel). Reiseverlauf: • 1.Tag: Anreise durch den Bregenzer Wald Hochtannbergpass - Lech - Zürs - Flexenpass nach Jerzens. • 2.Tag: Am Vormittag unternehmen Sie eine kleine Wanderung mit sachk. Führung. Der Rest des Tages zur freien Verfügung. • 3.Tag: Ganztagesausflug Oetz - Kühtai. Aufenthalt mit Gelegenheit zur Einkehr im Dorfstadl (Selbstzahler). Weiter nach Seefeld in Tirol mit Aufenthalt. • 4.Tag: Rückreise über das Klostertal an den Bodensee mit Aufenthalt in Bregenz.

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Regionales Triumph für Rainer Seibold Parteiloser deklassiert bei Bürgermeisterwahl seine Mitbewerber Erzhausen (DZ/hs) – Die Zahl der „Untergebenen“ von Rainer Seibold wird sich bald drastisch erhöhen. Denn während der Leiter der Kita „Sandhügel“ bislang „nur“ für das Wohl und Wehe von 75 Kindern zuständig ist, wird er sich ab dem 1. Januar 2013 um die Sorgen und Nöte von 8.000 Menschen aller Altersgruppen kümmern müssen. Der 43-Jährige wurde nämlich am Sonntag zum neuen Bürgermeister Erzhausens gewählt – und das mit einer im Vorfeld nie und nimmer für möglich gehaltenen Deutlichkeit. Auf den parteilosen Bewerber entfielen unglaubliche 81,9 Prozent der abgegebenen Stimmen, während sich SPD-Kandidat Mike Schmähling mit für den Kandidaten einer Volkspartei desaströsen 12,7 Prozent und Christiane Leimann (Freie Wähler) mit 5,4 Prozent begnügen mussten. Die Wahlbeteiligung lag bei – in Anbetracht der tropischen Temperaturen gar nicht mal so schlechten – 59,6 Prozent.

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m 18.34 Uhr glich das Bürgerhaus nicht nur einer Sauna, sondern wies auch eine frappierende Ähnlichkeit mit einem Fußballplatz auf. Zumindest was die zu vernehmenden Sprechchöre anbelangte: „Olé, olé, olé, olé – Rainer Seibold olé, olé“ und „So seh’n Sieger aus, schalalalala“ skandierten die zahlreichen Anhänger Seibolds, als das Ergebnis des ersten Wahlbezirks per Beamer auf eine Leinwand projiziert wurde. In diesem hatte der verheiratete Vater dreier Kinder nämlich 79,6 Prozent verbuchen können, während Schmähling (12 Prozent) und Leimann (8,4) da schon sämtliche Hoffnungen – zumindest auf das Erreichen einer etwaigen Stichwahl – fahren lassen mussten. Ab diesem Zeitpunkt strahlt der Diplom-Sozialpädagoge, der die Nachfolge von Amtsin-

haber Hans-Dieter Karl (SPD) antreten wird, fast heller als die Sonne und wird von seinen „Fans“ so euphorisch geherzt, gedrückt und gebusselt, dass man um sein körperliches Wohlergehen fürchten muss. „Das ist unfassbar, mit so einem Resultat hätte ich nicht mal in meinen kühnsten Träumen gerechnet“, zeigt sich Seibold mit Tränen in den Augen „komplett überwältigt“ von seinem Abschneiden. Dabei hatten es seine Unterstützer von Anfang an gewusst. „Hier gewinnt nur einer, und das ist Rainer“, stand auf einem Lätzchen, das eine junge Frau kurz nach 18 Uhr dem zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich angespannt wirkenden Seibold im Foyer des Bürgerhauses in die Hand drückte. Sie sollte mit dieser Prognose Recht behalten, und als das Endergebnis feststand, stimmten die Sympathisanten des

100 Jahre Frauenhilfe Ausstellung zum Jubiläum M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Das 100-jährige Jubiläum der evangelischen Frauenhilfe nimmt das Museum der Stadt zum Anlass, um sich mit der Geschichte dieser ersten Mörfelder Frauengruppe, deren kirchlichen Intentionen, Bedeutung und dem Wirkungskreis im zeitgeschichtlichen Kontext zu beschäftigen. Zur Eröffnung von „Rund um die Kirche – Mörfelden im

Jahr 1912. Eine Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Frauenhilfe Mörfelden 1912 - 2012“ wird am Donnerstag (23.) um 18 Uhr in die Hofreite „Goldener Apfel“ in der Langgasse 45 eingeladen. Geöffnet ist die Schau sonntags von 14 bis 17, dienstags von 16 bis 18 Uhr. Führungen sind unter (06105) 320141 oder cornelia. ruehlig@moerfeldenwalldorf.de buchbar.

künftigen Bürgermeisters ein dreifaches „Hipp, hipp hurra“ an und wuchteten den aufgewühlten Triumphator auf ihre Schultern. Derweil steht Mike Schmähling, dessen Wahlkampf-Plakat mit dem Slogan „Ein Bürgermeister zum Anfassen – Danke für Ihr Vertrauen“ wohl etwas voreilig platziert worden war, einige Meter von dieser ausgelassenen Jubelorgie entfernt und spühlt den gewaltigen Frust über sein mieses Abschneiden erst mal mit einem kühlen Weizenbier runter: „Natürlich bin ich sehr enttäuscht, denn der Wahlkampf war sehr gut gelaufen, viele Leute hatten mir auf die Schulter geklopft, und ich war zuversichtlich, zumindest die Stichwahl zu erreichen.“ Dass er dieses Ziel meilenweit verpasst hat, erklärt sich der sozialdemokratische Kandidat, dessen Partei bei der letztjährigen Kommunalwahl übrigens noch 39,2 Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten hatte, zum einen damit, „dass Rainer in Erzhausen einfach extrem beliebt, seit vielen Jahren engagiert und auch wirklich ein netter Kerl ist“. Zum anderen sei es ihm, Schmähling, wohl zum Verhängnis geworden, dass er nach dem Rückzug des ursprünglichen SPD-Kandidaten Clemens Laub von vielen Bürgern offenbar nur als „zweite Wahl“ angesehen worden war. Während Schmähling nach einem in jeder Hinsicht gebrauchten Wochenende – ne-

ben seinem eigenen Debakel am Sonntag musste der 45-Jährige tags zuvor auch noch die Hiobsbotschaft verkraften, dass sich sein Sohn Fidel beim Kicken einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen hatte – ziemlich bedröppelt aussieht, wirkt Christiane Leimann recht gefasst. „Das Votum der Wähler ist eindeutig, und ich freue mich vor allen Dingen, dass die SPD abgewählt worden ist“, sind die Genossen für die Kandidatin der Freien Wähler ohne Zweifel ein rotes Tuch. Das wird auch daran deutlich, dass sie den Wahlkampf-Aufwand der „Sozis“ in Relation zu dem eigenen setzt und zu dem Schluss kommt: „Im Vergleich dazu kann sich mein Ergebnis ja durchaus sehen lassen.“ Doch der ebenso unumstrittene wie umjubelte Sieger heißt Rainer Seibold. Der stuft seinen Triumph auch zwei Tage später im Gespräch mit der Dreieich-Zeitung als „immer noch sehr irreal“ ein und kommt zu einer ähnlichen Analyse wie Mike Schmähling: „Die Leute haben mir abgenommen, dass ich mit Herz und Seele Erzhäuser bin und mich entsprechend für meinen Heimatort engagieren werde.“ Zudem habe er ohne Zweifel vom Wechsel bei der SPD profitiert. Bis zu seinem Amtsantritt Anfang nächsten Jahres will der Mann, dem bei seiner Wahlparty am SVE-Sportheim eigener Aussage zufolge „bis spät in die Nacht über 500 Bürger auf die Schulter geklopft und Glück gewünscht haben“, diverse Lehrgänge in Bezug auf kommunales Verwaltungsrecht besuchen. Auch habe Amtsinhaber Karl signalisiert, ihn in den nächsten Monaten über die Schulter blicken zu lassen und in die Materie einzuführen. „Das finde ich super“, zeigt sich Seibold über-

GESCHULTERTER SIEGER: Nach seinem umfassbar deutlichen Triumph bei der Bürgermeisterwahl wurde Rainer Seibold von seinen zahlreichen Anhängern mit Sprechchören gefeiert und auf Händen getragen.(DZ-Foto: Jordan)

TERMINE IN DREIEICH

August Freitag, • 18.30 Uhr, Treffpunkt Lindenplatz, Sprend-

24 lingen: Feierabendtour des ADFC Dreieich (20 bis 30 Kilometer, mit Einkehr), weitere Termine: www.adfc-dreieich.de Samstag, • ab 15 Uhr auf dem Sportgelände des TV

25 Dreieichenhain, Koberstädter Straße: Prominentenzeugt davon, dass auch die Zusammenarbeit zwischen ihm als Parteilosen ohne „Hausmacht“ und den Fraktionen der Gemeindevertretung relativ reibungslos funktionieren wird. „Ich gehe auf alle zu, und dann werden wir sicherlich zu einem konstruktiven Miteinander zum Wohle Erzhausens kommen.“ Schon jetzt weiß der künftige Rathaus-Chef, was er als erstes anpacken will: „Wir müssen schnellstmöglich ein vernünftiges Konzept im Bereich Kinderbetreuung erarbeiten, um den Rechtsanspruch der Eltern auf U3-Betreuung erfüllen zu können.“ Mit anderen Worten: Auch wenn Rainer Seibold künftig alle Altersgruppen in der Gemeinde im Blick haben wird, bleibt der Nachwuchs besonders in seinem Fokus.

Boule-Turnier • ab 15 Uhr neben dem Alten Rathaus Sprendlingen, Hauptstraße: Sommerfest der SPD Dreieich, mit Bürgermeister Dieter Zimmer und Gewinnspiel • von 15 bis 17 Uhr in den Räumen des „Klamottenforums“, Berliner Ring 13-15, Sprendlingen: „Shopping nur für Männer“, mit Beratung von Werner Neumann Dienstag, • ab 17 Uhr in der Turnhalle der Karl-

28 Nahrgang-Schule, Ringwaldstraße, Götzenhain: neuer Karatekursus für Kinder ab sechs Jahren; Information auf www.karate-club-dreieich.de • ab 18 Uhr im Nachbarschaftstreff, Berliner Ring 1315, Sprendlingen: Treffen der Projektpruppe „Gemeinschaften bauen in Hirschsprung-Breitensee“ (es geht um ein Grundstück am Schlesienweg) Mittwoch, • von 15 bis 17 Uhr im Rathaus an der

29 Schulstraße, Sprendlingen: Sprechstunde des Ausländerbeirates • ab 18 Uhr im Nachbarschaftstreff, Berliner Ring 1315, Sprendlingen: Gesprächskreis für Angehörige verwirrter alter Menschen, Information: Telefon (06103) 311544

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Regionales Kern betont: „Alles ist clean“ Stadt startet neuen Anlauf beim Thema „Bahnhofsverkauf“ Rödermark (DZ/kö) – Oft und intensiv wurde das Thema in der regionalen Medienlandschaft beleuchtet – natürlich auch von der Dreieich-Zeitung. Ebenso häufig und mitunter sehr hitzig wurde auf der kommunalpolitischen Bühne in Rödermark darüber gestritten. Die Rede ist vom Dauerbrenner namens „Bahnhofsgebäude in Ober-Roden“. Mittlerweile hat die Stadtverwaltung ein neues Exposé erstellt. In einem zweiten Anlauf wird versucht, die Immobilie plus Freifläche – insgesamt zirka 800 Quadratmeter – an einen privaten Investor zu verkaufen. Bürgermeister Roland Kern (AL/Grüne) betont: „Es gibt jetzt keine Unbekannten mehr. Alles ist clean.“

S Tee-Ball-Team sucht Zuwachs Nachwuchsarbeit bei den Dreieicher Vultures Dreieich (DZ/jh) – Die Vultures, der auf Bundesebene aktive Dreieicher Baseballverein, rührt derzeit die Werbetrommel für sein Tee-Ball-Team und damit für sein Projekt „Nachwuchsförderung“. Denn wie bereits 1999 gibt es derzeit wieder eine Gruppe für Kinder, „die ganz vernarrt in das Schlagballspiel sind und nach dem Vorbild der ,Großen’ Bälle werfen und schlagen wollen“. Tee-Ball ist die Baseball-Variante für die ganz Kleinen ab einem Alter von etwa drei bis

vier Jahren. Sie schlagen einen Schaumstoffball mit einem Schaumstoff-Schläger von einer Abschlag-Hilfe (einem „Tee“ –daher der Name). Die Kleinen lernen spielerisch mit einem Ball umzugehen, beim Schlagen und Fangen wird die Hand-Augen-Koordination gefördert und ansonsten ist es auch einfach nur gut zum Austoben. Weitere Mädchen und Jungen sind bei dem Betreuerteam gerne gesehen. Das Training findet freitags um 16.30 Uhr „auf der Wiese

hinter dem Hügel auf dem Sportplatz der SG Götzenhain“ an der verlängerten Rheinstraße statt. Eine Kontaktaufnahme mit Trainer Heinz Jecht ist unter der Rufnummer (0172) 6986118 und via E-Mail an heinzjecht@web.de möglich. Das Foto der Gruppe entstand während der Feierlichkeiten „20 Jahre Vultures“ am Rande eines Freundschaftsspieles der Dreieicher Tee-Baller gegen die Kids der Main-Taunus Redwings. (DZ-Foto: p)

o spach’s der Verwaltungschef, als er kürzlich die Exposé-Unterlagen präsentierte. Seine Schlüsselworte „unbekannt“ und „clean“ spielten auf das Hü und Hott der zurückliegenden Jahre an. Bekanntlich hatten sich Raum-Belegungsrechte, Unstimmigkeiten beim Thema „alte Leitungen“ und schließlich die Denkmalschutz-Auflagen, die die kommunale Bauverwaltung lange Zeit in die gedankliche Kategorie „nicht existent“ verfrachtet hatte, als Stolpersteine entpuppt. Steine, die letztendlich den schon sicher geglaubten Verkauf des Objekts an die Unternehmens- und Steuer-Beratungsgesellschaft „ConTrust“ verhinderten. Das Geschäft kam nicht zustande, das Stadtparlament plädierte für einen neuen Anlauf. Dieser erfolgt nunmehr mit einem modifizierten Ausschreibungstext. Einleitend heißt es: „Das Gebäude wurde um die Jahrhundertwende, zirka 1890, als die Bahnstrecke in Betrieb ging, in Massivbau-

gültig bis 29.08.12

weise errichtet. Es steht unter Denkmalschutz. Auf zirka 550 Quadratmetern Nutzfläche bieten sich über drei Etagen Gestaltungsmöglichkeiten für gewerbliche Nutzung wie Büros, Praxen, Ateliers und Gaststätte. Ebenso sind Wohnungen denkbar. Die Errichtung einer Gastronomie, vorzugsweise gehobener Art, ist wünschenswert.“ Einst hatte die Stadt das Bahnhofsgebäude inklusive einer größeren Freifläche für 400.000 Euro von der Bahn AG gekauft, um den Zustand „schleichender Verfall“ zu stoppen. Jetzt, so hat es das Parlament beschlossen, gelten knapp 70.000 Euro als PreisRichtschnur, an der man sich beim Paket „Bahnhofsgebäu-

de plus Frei- und Stellplatzflächen“ orientieren will. Die Kommune wird sich um die Vorplatz-Gestaltung kümmern und stellt – zumindest in Person des Bürgermeisters – demonstrativ Zuversicht zur Schau. Er sei „sicher, dass es dort weitergeht“, erklärte Kern, Bezug nehmend auf die erwähnten Unklarheiten und Unstimmigkeiten, die inzwischen der Vergangenheit angehörten. Es gebe „drei, vier Interessenten, die bereits vor der Veröffentlichung des neuen Exposés angefragt haben“, wusste das Rathaus-Oberhaupt zu berichten. Bis zum 7. September 2012 können Interessenten Angebote mit Nutzungsvorschlägen

für die sanierungsbedürftige Immobilie einreichen. Als Ansprechpartnerin der Stadtverwaltung fungiert Lucia Groh. Zu erreichen ist sie unter der Rufnummer (06074) 911215.

Rhythmen in Mainhattan Frankfurt (DZ/jh) – Der Salsa Treff Frankfurt veranstaltet am Samstag, 1. September, eine „Mega Latin Gala“-Party mit drei Tanzshows, elf Workshops und zwei Live-Bands. In einem Zelt auf dem Gelände der Niederräder Galopprennbahn dürfen sich die Besucher auf Latin Pop, Chachacha, Merengue, Kizomba, Bachata, Cuban Percussions und anderes mehr freuen. Los geht’s um 11 Uhr am Vormittag, die Abendveranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Tickets können über die Internetseite www.salsa-treff.net geordert werden.

Rödermark/Rodgau (DZ/kö) – Wenn Wetter der Kategorie „Fast schon zu schön und heiß...“ und eine Fülle an Freiluft-Veranstaltungen, geballt an einem Tag, zusammentreffen: Dann müssen sich die Organisatoren beim Thema „Zuspruch“ ernsthaft Sorgen machen? Womöglich, doch zumindest bei den beiden großen Open-Air-Konzerten in den Nachbarkommunen entpuppten sich die Bedenken am „Sauna-Wochenende“ zu guter Letzt als unbegründet – denn sowohl die Resonanz als auch die Stimmung waren bestens. Dies galt sowohl für das vom Alternativen Zentrum organisierte und von der Dreieich-Zeitung gesponserte Festival „Häfner-Open“ in Urberach als auch für das vom Impuls-Kulturverein und der Rodgauer Stadtverwaltung gemeinsam gestemmte Strandbad-Festival in Nieder Roden. Während sich die Liegewiese am See (Foto unten) beim Stelldichein mit fünf Bands– darunter „Cashma Hoody“ – peu à peu füllte, waren auf dem Häfnerplatz die Plätze an den Tischen und Mineralwasserflaschen gleichermaßen beliebt. Drei Formationen, die „Tequila Terminators“ (Foto oben), der mit Anhang erschienene Rapper „G-Row“ und „Mardi Gras.bb“ heizten ein – und mit der Sonne um die Wette. (DZ-Fotos: Jordan)


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Musik im „Freilichtkaufhaus“ Straßenfest in der Altstadt: „Die Fahrgass’ swingt“ am 26. August Dreieich (DZ) – Es gibt im Dreieichenhainer Veranstaltungskalender so manchen Programmpunkt, der erfunden werden müsste, wenn es ihn nicht gäbe. Von der Kerb bis zu den Festspielen reicht die Kette funkelnder Kleinode, die in besonderer Weise vom Charme des Dreieicher Stadtteils profitieren – einem Charme, der sich aus einer gelungenen Symbiose aus Ver-

gangenheit, Gegenwart und Zukunft speist. Tradition und Moderne, Alt und Neu, Nostalgie und Wandel treffen sich auch bei einem Straßenfest, das vor zwölf Jahren von der Werbegemeinschaft Dreieichenhain erdacht und seither Jahr für Jahr mit Engagement weiterentwickelt wurde. „Die Fahrgass’ swingt“ heißt es am kommenden Sonntag, 26. August.

V

tung auch für die kleinen Gäste aufwarten. Mehrere Mitglieder der Werbegemeinschaft, die selbst nicht an der Fahrgasse ansässig sind, werden mit einem Stand zwischen dem Ober- und dem Untertor Präsenz zeigen. Überall lockt Informatives, es darf gestöbert, gestaunt und gekauft werden. Für die musikalische Unterhaltung sorgt auch in diesem Jahr wieder die „Frankfurt/Cologne Jazz-Connection“, die einen sanften Klangteppich über die Fachwerkmeile zaubern wird. Doch wohlfeile Kost gibt es im schönen Hayn nicht nur für die Ohren. Auch für das leibliche Wohl der Besucher wird wieder mit allerlei Schmankerln gesorgt. Ob süß oder herzhaft, ob leicht oder deftig, ob kalt oder warm: In der Fahrgasse – und auf angrenzendem

on 11 bis 19 Uhr dürfen sich die Besucher des Dreieicher Stadtteils auf nette Stunden im Herzen der Altstadt freuen. Dabei sind es erneut die Livemusiker im Schatten des Obertores, die dem bunten Fest zusammen mit dem ebenfalls schon traditionellen Kunsthandwerkermarkt und den vielfältigen Aktivitäten des breit auf-

gestellten lokalen Handels seinen besonderen Charakter verleihen. Die Werbegemeinschaft mit ihren rund 60 Mitgliedsbetrieben lädt von 12 bis 18 Uhr zu einem „verkaufsoffenen Sonntag“ ein. Die teilnehmenden Dienstleister und Händler werden außerhalb der regulären Geschäftszeiten mit individuellen Angeboten, Information und Unterhal-

KLANGTEPPICH ÜBER DER ALTSTADT: Für die akustische Begleitung, die dem Namen des von der Werbegemeinschaft Dreieichenhain veranstalteten Straßenfestes alle Ehre macht, sorgen auch in diesem Jahr wieder versierte Musiker (unser Foto zeigt eine Aufnahme aus dem vergangenen Jahr. (DZ-Fotos: p)

Terrain – bleiben auch und gerade in kulinarischer Hinsicht ganzjährig keine Wünsche offen. Und während des „beswingten Straßenfestes“ erst recht nicht. „Nicht ein Straßenfest unter vielen“ möchte „Die Fahrgass’ swingt“ nach den Maximen ihrer Veranstalter sein. „Hier bei uns macht es die Mischung“, heißt es in den Reihen der von Apotheker Oliver Giehl geführten Werbegemeinschaft. Dazu gehört die enge Zusammenarbeit der Händler und Dienstleister mit anderen gesellschaftlichen Gruppen, etwa mit Vereinen und Initiativen, die ebenfalls am 26. August die Ärmel hochkrempeln. Kurzum: Die Vorbereitungen sind getroffen, der große Tag kann kommen, das „Freilichtkaufhaus Dreieichenhain“ steht bereit.

PUBLIKUMSMAGNET ALTSTADT: Ob im Frühjahr während der Oldtimer-Schau „Fahrgass’ Classics“ oder aber im Sommer bei Swingmusik – Besucher schätzen seit vielen Jahren die Straßenfeste und die beiden verkaufsoffenen Sonntage der Werbegemeinschaft Dreieichenhain. Am kommenden Sonntag (26.) darf zwischen Unter- und Obertor (siehe Foto) wieder flaniert, geschlemmt, gekauft und geswingt werden. (DZ-Foto: p)

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Regionale Wochenzeitung mit eigenem Stand in der Fahrgass’ Dreieich (DZ) – Im Hayn swingt am 26. August die Fahrgass’ und auch die Dreieich-Zeitung zeigt wieder Prä-

senz vor Ort. Am eigenen Stand im Herzen der Altstadt freuen sich Mitarbeiter der regionalen Wochenzeitung auf

„Eine Welt“ trifft Musik Einnahmen dienen gutem Zweck Dreieich (DZ) – Mit einem eigenen Stand wird die EineWelt-Gruppe der evangelischen Burgkirchengemeinde Dreieichenhain am Sonntag (26.) am unteren Ende der Fahrgasse Präsenz zeigen. Direkt vor dem Gemeindezentrum am Burgplatz wird das engagierte Team Holzspielwaren aus Sri Lanka verkaufen. Angeboten wird auch das breite Lebensmittelsortiment: Produkte aus fairem Handel. Die Einnahmen fließen in Hilfsprojekte auf Sri Lanka. Auf dem Platz vor dem Gemeindehaus findet zudem ein Bücherflohmarkt statt. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt der Burgkirchen-

FAHRGASS ´

verein unter anderem mit frischen Waffeln. Der Erlös fließt in die musikalische Arbeit der Pfarrei.

Besucher. Bei einem Gewinnspiel, das mit der Auslosung der Sieger um 18 Uhr endet, winken drei Einkaufsgutscheine im Wert von insgesamt 180 Euro. „Haaner Zehner“ und „Fünfer“, mit denen sich die lokale Vielfalt erwerben und genießen lässt (siehe dazu auch unseren Bericht auf der übernächsten Seite), werden in Tranchen von 100, 50 und 30 Euro unters Volk gebracht. Mitmachen lohnt sich...

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Dreieich (DZ) – „Auch in diesem Jahr freue ich mich, den Besuchern wieder erstklassiges Kunsthandwerk vorstellen zu können.“ Mit diesen Worten lädt Karin Holzmann zum Besuch einer Veranstaltung ein, die schon lange und mit großem Erfolg in das Programm der „Fahrgass’ swingt“ eingebettet ist. Die Rede ist vom Kunsthandwerkermarkt, der am kommenden Sonntag (26.) einmal mehr auf den Vieuxtempsplatz neben dem ehemaligen Dreieichenhainer Rathaus sowie in die angrenzende Spitalgasse lockt. Kreative aus Nah und Fern werden parallel zu den vielen anderen Aktivitäten während des musikalischen Straßenfestes von 11 bis 18 Uhr ihre Stände aufbauen, zum Schauen einladen und ihre Waren zum Kauf anbieten.

K

arin Holzmann, Gründerin und gute Seele der „Kindermalwerkstatt Dreieich“, organisiert das bunte Treiben seit der Premiere vor über zehn Jahren. Dabei ist sie stets um die sehr sorgfältige Auswahl der Aussteller bemüht. Hohe Qualität und thematische Vielfalt sind wichtige Kriterien. Unter anderem steht 2012 auf dem Programm: „Der Filztussi darf man über die Schulter schauen, wenn Sie gefilzte Blumen herstellt – wunderschöne Blüten, Schmuckvariationen aus

Filz, zum Niederknieen schön, Taschen und einiges mehr.“ In der „Stoffwerkstatt“ zeigt eine Designerin an der Nähmaschine ihr Können. Andere Kunsthandwerker präsentieren hochwertige Arbeiten aus Holz, Glas, Stoff, Wolle, Ton, Perlen und Mineralien. Naturkosmetik und Marmeladen, die für einen guten Zweck verkauft werden, runden mit süßen Verführungen am Stand „Confiserie“ das Spektrum ab. Doch ein weiteres Schmankerl gibt es noch: „Ich freue mich, dass ich meinen Besuchern

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Strandkörbe vom Feinsten vorstellen darf. Handgearbeitet und sehr dekorativ sind sie ein Hingucker und außerdem bequem“, berichtet Karin Holzmann, die mit der „Kindermalwerkstatt“ in der Lutherstraße 16 einen weiteren kreativen Ort geschaffen hat (Info: www.kindermalwerkstattdreieich.de, 06103/87764). Zum Verweilen auf dem Vieuxtemps-Platz lädt am Sonntag auch das Kaffee- und Waffel-Angebot der Gruppe „tonART“ ein. Die Sänger tragen A-cappella-Stücke vor.

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GroĂ&#x;e Vielfalt zum Verschenken Zwei Gutscheine mit Lokalkolorit Dreieich (DZ) – Es ist den beiden von der Werbegemeinschaft Dreieichenhain aufgelegten Einkaufsgutscheinen zu verdanken, dass sich im Hayn Vielfalt und Flair verschenken lassen. Die Erfolgsgeschichte begann vor einigen Jahren mit dem „Haaner Zehner“, der Teile der Hayner Burg und den Turm der Burgkirche zeigt. Zu ihm gesellte sich, nicht minder aufwendig im Stil historischer Geldscheine gestaltet, der „Haaner FĂźnfer“.

D

ie lokale Besonderheit ist wohl durchdacht: Die Gutscheine, die dem Aufdruck entsprechend den Wert von zehn beziehungsweise fßnf Euro besitzen, kÜnnen in allen Mitgliedsbetrieben der Werbegemeinschaft eingelÜst werden. Ob Bßcher oder Kunst, ob Wurstspezialitäten oder Geschirr, ob ein Ölwechsel oder Stärkung fßr Leib und Seele, Textilien, ja sogar Reisen und Restaurantbesuche: Mit der

„Dreieichenhainer Währung“ lassen sich ausgesprochen viele WĂźnsche erfĂźllen. „Zehner“ und „FĂźnfer“ sind deshalb ganz besondere Geschenke mit Lokalkolorit, hinter denen sich Vielfalt, Kompetenz und Leistungsfähigkeit der Ăśrtlichen Händler und Dienstleister verbergen. In beliebiger StĂźckzahl gibt es die Gutscheine nebst Schmuckkuvert bei „BrunnenSanaktiv“, Dreieichplatz 1. (DZ-Repros: Archiv)

Festmeile fĂźr Verkehr tabu Dreieich (DZ) – Wenn in Dreieichenhain „Die Fahrgass’ swingt“, dann ist die Altstadt zwischen Ober- und Untertor fĂźr den Verkehr gesperrt. Die schon aus vergangenen Jahren bekannte Regelung gilt nach Angaben der Dreieicher Stadtverwaltung am 26. August von 6 bis 20 Uhr fĂźr den Gesamtverkehr. Dreieichenhainer, die einen Bewohnerparkausweis besitzen, kĂśnnen die ausgeschilderten Parkplätze in der BurgstraĂ&#x;e sowie am GeiĂ&#x;berg neben dem Autohaus Wiemer benutzen. Parkplätze fĂźr Festbesucher gibt es unter anderem vor dem Untertor am Weiher.

Weingenuss in der Altstadt

Tatkräfter Schulterschluss

Dreieich (DZ/PR) – In der historischen Altstadt von Dreieichenhain, im Schatten des unter Denkmalschutz stehenden Obertores, befindet sich das in einem Fachwerkbau beheimatete Weinhaus „Die Dint“. Geleitet von Inhaber Christian Blacha und in der Regie eines rĂźhrigen Teams werden dort gute Weine aus Rheinhessen, dem Rheingau, von der BergstraĂ&#x;e und aus der Pfalz angeboten. Auch hervorragende Weine aus dem europäischen Ausland finden sich auf der Karte. Wer zu seinem Wein eine Kleinigkeit essen mĂśchte – kein Problem. Es werden Käse- und Schinkenplatten, Flammkuchen, Salat mit heiĂ&#x;em Ziegenkäse, natĂźrlich „Chili Dint“ und weitere Gaumenfreuden gereicht. Von Montag bis Samstag ab 18 Uhr kĂśnnen sich die Gäste von der Vielfalt und der guten Qualität der Weine und der Speisen sowie von der gemĂźtlichen Atmosphäre in dem kleinen Anwesen Fahrgasse 5a Ăźberzeugen. Allgemeine Erkenntnis: Wer einmal hier war, kommt immer wieder. Eine Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06103) 85256 mĂśglich.

Dreieich (DZ) – Seit ihrer GrĂźndung vor Ăźber zehn Jahren hält es die Werbegemeinschaft Dreieichenhain mit einem berĂźhmten Goethe-Wort: „Warum in die Ferne schweifen – Sieh, das Gute liegt so nah.“ Dies ist die zentrale Botschaft jener Einzelhändler und Dienstleister, die sich im Zeichen der Burg und unter dem Motto „Dreieichenhain –

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Für den Hörtest ist es nie zu früh

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Dreieich (DZ/PR) – Über 15 Prozent der über 18-Jährigen in Deutschland hören nicht mehr einwandfrei: ein wissenschaftlich dokumentierter Sachverhalt, für den sich in allen Altersgruppen Beispiele finden lassen. Unverzichtbar ist daher die frühzeitige und regelmäßige Überprüfung des Gehörs. Auf seiner bundesweiten Tour kommt das Hörmobil der Fördergemeinschaft „Gutes Hören“ (FGH) nun auch nach Dreieichenhain.

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u diesem besonderen Angebot am Tag der „swingenden Fahrgass’“ lädt das Team um Hörgeräte-Akustikermeister Andreas Diehl (siehe Foto) getreu der Devise „Für den Hörcheck ist es nie zu früh“ ein. Das Hörmobil steht am Sonntag (27.) von 11 bis 19 Uhr auf dem Burgvorplatz. Es bietet neben kostenlosen Hörchecks auch qualifizierte Beratungen rund um Vorsorgemaßnahmen und mo-

derne Hörsysteme an. Die fachkundige Begleitung führen die „Hör!Erlebnis“-Experten zusammen mit dem FGHTeam durch. „Die häufigsten Ursachen für Hörminderungen liegen in den heutigen Lebensgewohnheiten“, sagt Christian Hastedt, Geschäftsstellenleiter der Fördergemeinschaft „Gutes Hören“ und Koordinator der Hörtour 2012. Und weiter: „Ob am Arbeitsplatz oder in

der Freizeit, unser Gehör ist einer ständigen Beschallung ausgesetzt, die zu Verschleißerscheinungen führt. Ist das Hörvermögen eingeschränkt, kommt es vermehrt zu StressSymptomen und die Anfälligkeit für Infektions- und HerzK r e i s l a u f - E r k r a n k u n ge n nimmt zu. Unsere Hörchecks sind daher aktive Gesund-

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heitsvorsorge.“ Viele Menschen machen einen Test erst dann, wenn sie von anderen auf ihr schlechtes Verstehen hingewiesen werden, oder wenn sie selbst Einschränkungen im Alltag feststellen. Jedoch: Frühzeitig erkannte Hörminderungen können durch die moderne Hörakustik effektiv ausgeglichen werden und die gewohnte Lebensqualität bleibt erhalten. Interessenten können sich unter der Rufnummer (06103) 8044575 auch direkt an das „Hör!Erlebnis“-Team, Hanaustraße 2-12, in Dreieichenhain wenden. (DZ-Foto: p)

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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

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Regionales Media Markt Egelsbach am Puls der Zeit

Activision bietet mit „Skylanders Giants“ neue Möglichkeiten an, die Skylands ein für alle Mal zu retten.

Geschäftsführer Cyrus sichtet auf der gamescom Neuheiten Egelsbach/Köln (DZ/PR) – Während jeder von uns bei knapp 40°C am Wochenende versucht hat, sich so wenig wie möglich zu bewegen, besuchte Michael Cyrus, Geschäftsführer vom Media Markt Egelsbach, die gamescom in Köln, um für seine Kunden schnellstmöglich die spektakulärsten Neuheiten und wichtigsten Trends aus der Welt der Computerspiele aufzustöbern.

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ie vierte Ausgabe der weltweit größten Messe- und Eventhighlight für interaktive Unterhaltung, endete am vergangenen Sonntag mit einem sehr guten Ergebnis. Mehr als 275.000 Besucher, davon rund 24.500 Fachbesucher aus 83 Ländern, erlebten die mit S p a n nung erwarteten Ne u h e i ten und We i t e r entwicklungen der mehr als 600 Aussteller aus 40 Ländern. Auf 140.000 Quadratmetern Fläche zeigten die Aussteller mehr als 330 Welt-, Europaund Deutschlandpremieren. Auch inhaltlich wurde die Messe ausgebaut. Trendthemen der Industrie waren neben PC- und Konsolenspielen, Onlineund

Browsergames vor allem Mobile und Social Games. Die Besucher konnten in der vergangenen Woche fantastische Spielewelten erleben. Ein Trend der gamescom 2012 war, dass die Spiele immer stärker die Themen des Alltags aufnehmen, wie etwa die völlige Vernetzung der Mens c h e n durch internetfäh i g e Smartphones. BrowserGames machen in grafischer Hinsicht einen sehr großen Sprung nach vorne und stehen vielen AAA-Titeln in nichts mehr nach. Neben eigens für mobile Anwendungen entwickelten Games erobern darüber hinaus klassische Games den Smartphone- und Tablet-PCMarkt. (DZ-Foto: mm)

Am 13. Dezember kommt der Nachfolger des Online-Shooters „Call of Duty - Black Ops 2“.

Blizzard Entertainment bringt ein umfangreiches Update für sein Rollenspiel „Diablo 3“, Patch 4.3 bringt neue Features für „World of Warcraft“.

Baldige Beschwerde

Info-Fülle für „Oldies“

Gang vor das Bundesverfassungsgericht

Fünfte Auflage des Rodgauer Seniorentags rund ums Rathaus

Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – „Die schriftliche Urteilsbegründung des Leipziger Bundesverwaltungsgerichtes bleibt hinter dem positiven Trend der mündlichen Begründung zurück“, bedauert Erster Stadtrat Franz-Rudolf Urhahn in einer Presseerklärung. „Was übrig bleibt – und das ist nach wie vor wichtig – ist das Flugverbot von 23 bis 5 Uhr“, ergänzt der Kommunalpolitiker. Zugleich kündigt er an, dass Mörfelden-Walldorf vor das Bundesverfassungsgericht gehen werde. Der Magistratsbeschluss zur Einbringung einer Beschwerde bem Bundesverfassungsgericht werde umgehend umgesetzt.

Rodgau (DZ/hs) – „So vielfältig und interessant wie noch nie“ soll laut Ankündigung die fünfte Auflage des „Rodgauer Seniorentags“ sein, der am Sonntag (26.) von 11 bis 17 Uhr rund um das Jügesheimer Rathaus über die Bühne geht. Dabei können sich die Besucher an 35 Info-Ständen von Vereinen, Verbänden, Institutionen und Firmen über viele Aspekte des Alters sowie spezielle Angebote für ältere Semester kundig machen. Zudem ist für jede Menge Unterhaltung gesorgt.

D

er Erste Stadtrat kritisiert, dass „die aktuelle Begrenzung von 133 planmäßigen Flügen in den Nachtrandstunden als ausreichend angesehen werden, um die genannten Vorgaben zu erfüllen und dass Flüge, die im Winter ‚angespart‘ werden, in den Sommerfahrplan verlegt werden können.“ Wie das Gericht dabei seine Forderung eines An- und Abschwellens umsetzen wolle, bleibe ihm ein Rätsel. Trotz der Freude über das bereits seit März höchstrichterlich festgelegte Nachtflugverbot sieht Urhahn „aufgrund der vielen unberücksichtigten Argumente der Kläger den Gang vor das Bundesverfassungsgericht als unverzichtbar“ an. Das Bundesverwaltungsgericht hatte auch in der schriftlichen Urteilsbegründung das absolute Nachtflugverbot in der Zeit von 23 bis 5 Uhr bestätigt. Für die zwei so genannten „Nachtrandstunden“ von 22 bis 23 Uhr und von 5 bis 6

Sommerfest mit Musik M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – Die Johanna-Kirchner-Stiftung der Awo lädt am Samstag (25.) zum Sommerfest mit Musik und einem bunten Programm in das Altenhilfezentrum in der Schubertstraße 23-27 ein. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr. Der Ortsverein der Awo sorgt für Kaffee und Kuchen. Auch werden Spezialitäten vom Grill, Salate und kalte Getränke angeboten.

Uhr verlangen die Leipziger Richter einen „zum Kern der Nacht hin abschwellenden und danach wieder ansteigenden Flugverkehr.“ Auch werden laut Urhahn die Rahmenbedingungen trotz des vom Bundesverwaltungsgericht gestellten Grundsatzes, „die Nacht nicht zum Tag machen“, in der Begründung „Richtung Luftfahrtindustrie“ beurteilt. Da die Genehmigung von 133 Flügen in den Nachtrandstunden Artikel 2, Absatz 2 des Grundgesetzes verletze, wollen auch vier Kelsterbacher vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. In dem Artikel wird jedem Deutschen auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit garantiert. Aber der Fluglärm in den Randstunden beschädige ihre Gesundheit, meinen die Kelsterbacher Kläger. „Die rechtliche Auseinandersetzung über die Folgen des Ausbaus des Frankfurter Flughafens ist noch nicht vorbei“, so Rechtsanwältin Ursula Philipp-Gerlach nach einer ersten Durchsicht der schriftlichen Urteilsbegründung. Dies berichtet das Institut zur Abwehr von Gesundheitsgefahren durch Lärm (IAGL). Das Bundesverwaltungsgericht habe zwar die politische Entscheidung zum Ausbau des Flughafens für mit Bundesrecht vereinbar bezeichnet. Allerdings habe es auch die Verantwortlichkeit für die „als „gravierend“ qualifizierte „Gesamtlärmbelastung“ dem politischen Entscheidungsträger überantwortet. Die vom Verwaltungsgerichtshof als „gravierend“ qualifi-

zierte und auch in der Landesplanung zum zentralen Thema gemachte Gesamtlärmbelastung sei ein ganz wesentlicher Aspekt der Erweiterung des Flughafens Frankfurt . „Er muss insgesamt, aber auch in die Abwägung jeder einzelnen Betriebsregelung einbezogen und entsprechend gewichtet werden“, so Philipp-Gerlach. Das Gericht zeige den Fluglärmbetroffenen damit einen Weg auf, nachträglichen Schutz vor Fluglärm beim zuständigen Ministerium einzufordern. Auf jeden Fall, so bestätigt die tägliche Beratungspraxis der Kanzlei, seien die Fluglärmbetroffenen gewillt, auch weiterhin alle rechtlichen Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, damit diese offensichtlich fehlerhafte politische Abwägung rückgängig gemacht werde.

S

o besteht etwa die Möglichkeit, seine Knochendichte messen zu lassen, einen Hör- und Sehtest zu machen, eine Regenerationsmassage zu genießen oder sich einen Eindruck von der geriatrischen Tagesklinik in Seligenstadt zu verschaffen. Des Weiteren gibt’s Tipps rund ums Thema „Energiesparen“, man kann mit Elektro-Fahrrädern im Rathaus-Innenhof eine kleine Probefahrt wagen und sich von der Offerten-Fülle der verschiedenen städtischen oder konfessionellen Seniorenclubs in Bezug auf Freizeitaktivitäten überzeugen. Erstmals ist die „Mein-SpessartTourismus-Kooperation“ mit einem Stand dabei, zu der sich diverse Akteure des beliebten Urlaubs- und Freizeitgebiets zusammengeschlossen haben. Unter anderem präsentieren Hotels, Restaurants, Kulturbetriebe (Schifffahrt, Theater, Er-

lebnispark) und Erzeugerunternehmen (Bier, Wein, Mineralwasser) ihre jeweiligen Angebote, zu denen auch die Erlebnisgastronomie „Wirtshaus im Spessart“ oder eine Waldweihnacht im Spessart gehören. Die ADFC-Ortsgruppe bietet eine Fahrradcodierung und die städtische Seniorenberatung in Kooperation mit den Stadtbüchereien einen Bücher- und Info-Tisch zum The-

ma „Demenz“ an, bei dem man sich unter anderem über spezifische Projekte und Anlaufstellen in der Region informieren kann. Als ein „Highlight“ wird ferner das Präventionsmobil der Polizei angekündigt, das in der Schwesternstraße zu finden ist und in dem Beamte des Polizeipräsidiums Südosthessen eine kriminalpolizeiliche Beratung sowie kompetente Tipps zur Prävention und Ver-

hütung von Straftaten geben werden. Abgerundet wird der fünfte Seniorentag durch ein buntes Unterhaltungsprogramm, das Auftritte der Rodgauer „Teddy Rebirth Big-Band“ sowie der „hessischen Fastnachtsgrößen“ Karl Oertl (mit einer Zaubershow und als Vogelsbergbauer) sowie Corinna Kuhn als „Die tolle Dolle“ umfasst. Darüber hinaus kann sich das Publikum auf eine Modenschau der Firma „Hosen Dreher“ und die Hanauer Mundartgruppe „Die Krawallcher“ freuen. Und für das leibliche Wohl ist natürlich ebenfalls gesorgt.

Lenz als Monolog Wirmer spricht und spielt Büchner M ö r f e l d e n -Wa l l d o r f (DZ/ba) – „Keine Lesung im üblichen Sinn: Christian Wirmer benötigt weder Lesepult noch Textvorlage zu Büchners Erzählung Lenz. Er spricht und spielt 90 Minuten lang aus dem Gedächtnis, ein Ereignis, das durch Wirmers sensible Körpersprache eindringliche Bilder von der Natur und dem Inneren des verwirrten Dichters Lenz vor Augen ruft“, wird ein „Schauspielmonolog“ im KuBa in der Bahnhofstraße 38 am Sonntag (26.) um 19 Uhr angekündigt. Den Geisteszustand von Lenz, der sich während der Reise durch das El-

sass immer mehr verschlechterte, beschreibt Büchners 1839 erschienene Novelle. Die Veranstalter: „Wirmer trägt keineswegs dick auf, wenn er die Beschwörung von Lenz am Bett des toten Kindes oder dessen Gemütszustand und psychotische Schübe, seinen beginnenden Wahnsinn und die halbherzigen Selbstmordversuche schildert. Er ist sparsam in Mimik und Körpersprache - und umso authentischer.“ Der Eintritt kostet 10 Euro. Im Vorverkauf sind Tickets zu 8 Euro im KuBa und im Bahnhofsbistro erhältlich.

PINK-POWER, konstruiert für die holde Weiblichkeit in lenkender Funktion, war zu bestaunen beim Dietzenbacher Seifenkistenrennen am vergangenen Samstag. Die Gaudi auf der zur Piste umfunktionierten Darmstädter Straße ging unter der Regie des Gewerbevereins (GVD) über die Bühne, wurde von Reiner Wagner (links) charmant und kenntnisreich moderiert, bescherte ein Kräftemessen in verschiedenen Kategorien (klassische Kisten, Kuriositäten, 4er-Bob-Fahrzeuge) und leitete zur Kerzenschein-Aktion „Nacht der Lichter“ über. Kurzum: Wer wollte, konnte den heißen Sommertag als Zuschauer oder „Pilot“ erleben, kühlen Kopf bewahren und zu vorgerückter Stunde noch eine Portion Altstadt-Romantik genießen. Übrigens: Beim „Duell der Giganten“, das sich Bürgermeister Jürgen Rogg und GVD-Vertreter Thomas Arnold im Rahmen der rollenden Konkurrenz lieferten, hatte der Verwaltungschef das Nachsehen. Doch der Kampf um Sekundenbruchteile stand nicht im Mittelpunkt. „Alle, die sich den Spaß gegönnt haben, waren Gewinner des Nachmittags“, bilanzierten die Beteiligten übereinstimmend. (kö/DZ-Foto: Jordan)


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Dreieich-Zeitung, 23. August 2012

Regionales Ex-Interessent prüft Klageweg Geplatzter Bahnhofsverkauf: Ärger noch nicht verraucht Rödermark (DZ/kö) – „Wir versäumen keine Fristen und prüfen in aller Ruhe, welches Vorgehen sinnvoll ist.“ Mit diesem Tenor antwortet Andreas Reusch, Geschäftsführer der einst am Kauf des Bahnhofsgebäudes in Ober-Roden interessierten Firma „ConTrust“, auf die Frage, ob eine Klage gegen die Rödermärker Stadtverwaltung in Betracht gezogen wird.Reusch verweist auf Planungskosten in beträchtlicher Größenordnung. Diese seien der Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaft im Verlauf der mehrjährigen Phase „Sondierung und Fast-Vertragsabschluss“ entstanden. Diplomatisch formuliert der Dienstleister seine Einschätzung zur Frage, wer das Scheitern des angestrebten Verkaufsgeschäfts zu verantworten hat: „Die Fehlerquote der Stadt war sicher höher als die unsrige.“ Zudem habe die Art und Weise, in der die kommunale Verwaltungsspitze versucht habe, „ConTrust“ den Schwarzen Peter zuzuschieben, nachhaltig

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für Verärgerung gesorgt. „Es wurde von einer Panne zur nächsten gestolpert“, moniert Reusch und erinnert an den Aspekt „Denkmalschutz“, dem die städtische Bauverwaltung nicht die nötige Beachtung geschenkt habe. Ein Aspekt, der die Frage „Mehrkosten?“ aufgeworfen habe und an dem das Vorhaben der Gebäude-Neugestaltung letztendlich gescheitert sei.Reusch glaubt nicht, dass die Stadt beim neuerlichen Anlauf zur Objekt-Vermarktung (siehe Artikel „Alles ist clean“ in der heutigen Ausgabe) „noch einmal jene 70.000 Euro erzielt, die wir gezahlt

Quilling sagt „Ja, aber...“ Grünes Licht für rote Zahlen Dietzenbach (DZ/kö) – Im März dieses Jahres hatte Landrat Oliver Quilling (CDU) dem Dietzenbacher Haushalt für 2012 seine Zustimmung versagt. Das Szenario „vorläufige Haushaltsführung“, verbunden mit Unsicherheit für all jene, die auf sogenannte „freiwillige Leistungen“ der Kommune angewiesen sind, war die Folge. Mittlerweile hat der Chef der Kreisverwaltung die Finanzplanung abgesegnet, frei nach dem Motto: Grünes Licht für rote Zahlen – im zweiten Anlauf. Quilling pocht nach Angaben der Stadtverwaltung auf eine Absenkung des veranschlagten Jahres-Fehlbetrags von 16 auf 14,5 Millionen Euro. Außerdem mahnt er eine strenge

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hätten“. Schließlich seien die baulichen Rahmenbedingungen in den zurückliegenden Jahren nicht besser, sondern schlechter geworden. „ConTrust“, ansässig an der Max-Planck-Straße im OberRodener Gewerbegebiet, strecke weiterhin die Fühler nach einem neuen Domizil aus, sei dabei aber nicht mehr vorrangig auf Rödermark fixiert, betont der Geschäftsführer.„Wir sind kein ganz schlechter Gewerbesteuerzahler und haben deshalb ganz gute Optionen, was unsere Umsiedlungspläne anbelangt“, gibt Reusch zu bedenken.

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Ausgabendisziplin an und fordert die Erschließung von Einnahmequellen beim Thema „Erhebung von Straßenbeiträgen“. Ferner werden die kommunalen Gremien gedrängt, zumindest mittelfristig auf die Schließung des BürgerserviceBüros in der Altstadt hinzuarbeiten. Quillings Tenor: Eine zentrale Anlaufstation, nämlich das Rathaus am Europaplatz, sei in Anbetracht der angespannten Finanzlage ausreichend.Kämmerer Dietmar Kolmer (CDU) hat – wie viele seiner Amtskollegen in anderen Kommunen – schon mehrfach darauf hingewiesen, dass die Kreisstadt aufgrund einer Vielzahl von aufgebürdeten Lasten („nach unten durchgereicht“ vom Bund und vom Land Hessen) auf längere Sicht nicht in der Lage sein wird, die strukturelle Schieflage zu beseitigen und „gesunde“, ausgeglichene Haushalte vorzulegen.

MIT MUSIK, KABARETT UND THEATER ist der Heusenstammer Kultursommer 2012 am vergangenen Wochenende richtig auf Touren gekommen. Mimisch-komödiantische Akzente setzte das „Transparente Theater“. Auf der Bühne am Schloss wurde eine Inszenierung frei nach Carlo Goldoni präsentiert: „Campiello“ (Spielszene/Foto) entführte auf einen italienischen Dorfplatz – und der Buchstabe K war dominant. Kumpanei, Kuppelei, Konfusion: Ein amüsanter Dreiklang sorgte für Kurzweil. Die Kultursommer-Veranstaltungsreihe erstreckt sich bis zum 9. September und hat von Rockmusik über klassische Pianoklänge bis hin zu Rezitationen und Schauspielkunst (Walter Renneisen und Michael Quast zählen zu den Akteuren) für viele Geschmäcker etwas Passendes zu bieten. Programmbroschüren und Eintrittskarten im Vorverkauf sind im Rathaus, Telefon (06104) 6070, erhältlich. (kö/DZ-Foto: Jordan)

Stadt setzt auf Bürgerhilfe „Spielplatztelefon“ in Rodgau Rodgau (DZ/kö) – Wer beim Thema „städtische Spielplätze in Rodgau“ etwas zu bemängeln hat oder Anregungen geben möchte, sei darauf aufmerksam gemacht: Im Zuge der Verwaltungsstruktur-Reform haben sich die Zuständigkeiten geändert. Dem Fachbereich „Grünanlagen“ obliegt es künftig, die Ge-

Kinder und ihre Spiele Große Welt auf kleiner Farm Rödermark (DZ/kö) – „Kinderspiele aus aller Welt“ stehen im Blickpunkt, wenn am Samstag (25.) von 14 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Rödermärker Kinder- und Jugendfarm der diesjährige „RömKids-Tag“ zelebriert wird. Wie der Nachwuchs in den verschiedenen Erdteilen und Ländern bastelt, malt und Spaß an Bewegung hat, soll demonstriert werden. Frei nach dem Motto: Große Vielfalt, anschaulich gebündelt für Mütter, Väter und deren Kinder. Zu erleben ist das Ganze auf dem kleinen Abenteuergelän-

de, gelegen am Oberwiesenweg zwischen Urberach und Ober-Roden. Die Kinder- und Jugendabteilung der Stadtverwaltung, freie Träger, ElternGemeinschaften und (Förder)Vereine organisieren den Aktionstag gemeinsam. Geplante Aktivitäten: Ponyreiten, Wasser-Wettspiele, Nagelschlagen, Hufeisenwerfen, BobbycarRallye... Außerdem wird bei freiem Eintritt für Bewirtung und Live-Musik gesorgt. Da der Oberwiesenweg für Autos gesperrt ist, werden die Besucher gebeten, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen.

„Jazz we can“ am Schloss 50 Musiker aus Belgien zu Gast

Hilfe im Trauerfall Bestattungsinstitut Horst Schicker Dreieich (DZ/PR) – Rat und Tat in schweren Lebensstunden offeriert das Bestattungsinstitut von Horst Schicker in Sprendlingen. Seit über 25 Jahren bietet der Fachmann vertrauensvolle Hilfe im Trauerfall: seriös, pietätvoll, kompetent sowie zu fairen Preisen. Schicker, 55 Jahre, verheiratet und neu in Dreieich, versteht seinen Beruf als Berufung. Dabei liegt ihm ein sensibler Umgang mit den Hinterbliebenen in besonderer Weise am Her-

zen. Wohl wissend, dass ein würdevoller Abschied ein ganzes Leben ehrt, bietet Schicker ganz nach den individuellen Wünschen ein großes Angebot an Dienstleistungen. Dazu gehören Überführungen im Inund Ausland sowie Erd-, Feuerund Friedwaldbestattungen. Eine Kontaktaufnahme ist unter der Rufnummer (06103) 8048998 möglich, die Adresse des Bestattungsinstitutes lautet: Frankfurter Straße 9, Sprendlingen. (DZ-Foto: p)

Heusenstamm (DZ/kö) – „Wer Belgien gedanklich nur mit Pralinen und Trappistenbier verbindet, wird erstaunt sein, welch überragendes Niveau die dortige Musikszene hat. Die Musikakademie Lier/Malle hat einen sehr guten Ruf. Unter der Leitung des Allrounders und Komponisten Han Flintrop treffen sich Akteure aller Altersgruppen unter dem Motto ‚Jazz we can’ regelmäßig zu Sommer-Workshops, gewöhnlich im italienischen Aosta-Tal, in diesem Jahr im Odenwald. So liegt es nahe, dass man in Malles Partnerstadt Heusenstamm auftritt.“

Mit diesen Erläuterungen stimmt Angelika Banck, die Vorsitzende des Freundeskreises Partnerstädte, auf ein Konzert der Belgier am kommenden Mittwoch (29.) ein. Ab 19.30 Uhr werden auf der Bühne am Bannturm im Hinterhof des Heusenstammer Schlosses rund 50 Musiker im Alter zwischen 11 und 59 Jahren zu hören und zu sehen sein. Angekündigt wird ein „buntes Programm, gespickt mit Jazz, Soul, Reggae, Pop, Latin und viel Big-Band-Feeling“. Der Eintritt ist frei. Mitglieder des Freundeskreises bewirten die Besucher mit Speis und Trank.

räte-Wartung und die Pflege der Freizeitflächen zu gewährleisten. Neben den monatlichen Kontrollen stünden auch Hinweise der Bürger (beziehungsweise: die schnelle Reaktion darauf) ganz oben auf der Tätigkeits-Agenda, ließ die Stadtverwaltung verlauten. Wer technische Defekte, Vandalismusschäden, Verunreinigungen und andere Missstände melden will, erreicht Ansprechpartner am „Spielplatztelefon“ unter der Rufnummer (06106) 6931327. „Alle Anregungen werden kurzfristig durch das Personal bearbeitet. Die neue Servicenummer wird auch auf Schildern an den Spielpätzen angegeben“, teilten Bürgermeister Jürgen Hoffmann und dessen Magistratskollegen nach der Neu-Strukturierung mit.

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