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Ihre Wochenzeitung für die Region

Nr. 52 B • 30. Dezember 2010

Dreieich-Zeitung Dreieich und seine Stadtteile

Verlag und Redaktion wünschen allen Lesern und Kunden der Dreieich-Zeitung ein gutes neues Jahr!

Unsere Beilagen heute in Teilauflagen:

Unsere Sonderthemen heute:

Bauen & Wohnen Neujahrsgrüße

Kienbaum GmbH soll Dreieicher Etat sanieren:

Politik setzt auf Private Dreieich (DZ/jh) – Alles im Leben ist bekanntlich eine Frage der Sichtweise. Und so scheiden sich auch an dem Dreieicher Projekt „Schuldenbremse“ die Geister. Die einen sehen in der Konsultation externer Wirtschafts- und Finanzberater einen kommunalpolitischen Offenbarungseid, die anderen erkennen in dem Vorhaben einen innovativen Lösungsansatz, wegweisend für die zumeist hoch verschuldete öffentliche Hand. Doch welchen Standpunkt der Bürger vor Ort zur Jahreswende 2010/2011 auch einnimmt – eines ist gewiss. In spätestens zwölf Monaten wird sich das Gemeinwesen namens Stadt Dreieich nachhaltig verändern... Nun ist bekannt, wer Motor dieser Veränderung sein soll. Kurz vor Weihnachten haben der Magistrat und der Haupt- und Finanzausschuss am Ende eines mehrstufigen Auswahlverfahrens entschieden, dass die Düsseldorfer Kienbaum Management Consultants GmbH mit der Beratung im Projekt „Schuldenbremse Dreieich“ beauftragt wird. Rund 230.000 Euro wird das mit der „Begutachtung“ öffentlicher Verwaltungen hinlänglich vertraute Unternehmen für sein Wirken in der mit über 105 Millionen Euro verschuldeten Kommune erhalten. „Das Konzept von Kienbaum hat uns überzeugt“, konstatierte Bürgermeister Dieter Zimmer im Gespräch mit der DreieichZeitung, ohne Details zu nennen. Fest steht: Schon in der ersten Januarwoche werden die Kienbaum-Mitarbeiter an der Schulstraße in Sprendlingen ein ihnen für mehrere Monate zur Verfügung stehendes Büro beziehen. Erwartet werden laut Zimmer vier Angestellte des bundesweit agierenden Dienstleisters, die mit unterschiedlichen Schwerpunkten die komplet-

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te Verwaltung sowie die Stadt Dreieich-Holding GmbH, die Verkehrsbetriebe und den Eigenbetrieb „Bürgerhäuser Dreieich“ unter die Lupe nehmen. Bis Juni 2011 soll das Kienbaum-Konzept zur Etatkonsolidierung vorliegen. Dann hat das im März neu zu wählende Stadtparlament das Wort. Die scheidende Volksvertretung hat jedoch festgelegt, dass alle Maßnahmen, die etwa aus sozialpolitischen Erwägungen nicht umgesetzt werden sollen, durch Sparmaßnahmen an anderer Stelle kompensiert werden müssen. Zum Hintergrund: Im Ringen um finanzielle Handlungsspielräume hat das Stadtparlament im Herbst gegen die Stimmen der CDU das Projekt „Schuldenbremse“ aufs Gleis gesetzt. SPD, Grüne/BI, FWG und FDP wollen, dass die Berater ein Einsparvolumen von 5 Millionen Euro aufzeigen. Dieser Betrag gilt als erforderlich, um den Anstieg der Verschuldung wenigsten zu stoppen. Gesucht werden dabei keine Sparmaßnahmen mit Einmaleffekt. Benötigt werden strukturverändernde Kürzungsvorschläge. Damit rücken die sogenannten „freiwilligen Leistungen“, zu denen die Kommune nicht gesetzlich verpflichtet ist, sowie der Personaletat in den Fokus. Die Grünen, die im Zuge der Etatberatung 2009 den Anstoß für das Vorhaben gab, sprachen wiederholt von einem offenen Verfahren, in dem es keine Tabus geben könne. Dies schließe auch einen wie auch immer gestalteten Personalabbau nicht aus. Zum Auftrag der Berater gehört laut Parlamentsbeschluss: „Die Konsolidierungsvorschläge sollen die Reduzierung der Leistungen und die Verbesserung der Effizienz auf der Ausgabenseite und die Anpassung von Gebühren und Beiträgen, sowie die Erschließung

weiterer Einnahmequellen auf der Einnahmeseite umfassen. (...) Eine vertiefte qualifizierte Untersuchung soll auch in Form einer qualifizierten Personalbedarfsermittlung für relevante Produkte erfolgen. (...) Eigene Sparvorschläge der Organisationseinheiten sind von dem Beratungsunternehmen in geeigneter Weise zu erfragen und zu berücksichtigen.“ Nach eigenen Angaben berät Kienbaum „Unternehmen, Institutionen und Verbände über die gesamte Wertschöpfungskette. Wir gehören zu den Branchenführern der Beratung in Europa. Unsere Kernkompetenzen sind Executive Search, Human Resource Management und Management Consulting.“ In Studien haben sich die Kienbaum-Mitarbeiter unter anderem intensiv der „Aufgabenprivatisierung und PPP (PublicPrivate-Partnership) in deutschen Kommunen“ gewidmet. Das private Unternehmen setzte sich in Dreieich gegen rund 20 Mitbewerber durch. Vor allem die „intensive Einbindung der Mitarbeiter sowie der städtischen Gremien“ spielt laut Zimmer nun eine wichtige Rolle. Für die Projektleitung im Rathaus zeichnen Britta Graf (Steuerungsunterstützung) und Matthias Portis (Controlling) verantwortlich.

KUNST VON KINDERN begleitet die Götzenhainer durch die Weihnachtszeit und in das neue Jahr. Zu verdanken sind die bunten Farbtupfer im winterlichen Weiß der Kooperation zwischen der von Tanja S.F. Hoffmann gegründeten Malschule „Der Kunstsaal“ und der von Margarete Habernoll aus der Taufe gehobenen und noch in den Kinderschuhen steckenden Dreieicher „Initiative Kultur“. Die unter dem Dach des Fördervereins „Alt Götzenhain“ angesiedelte Gruppe hat sich die (materielle) Unterstützung kultureller Projekte auf die Fahne geschrieben und seit ihrem ersten öffentlichen Auftritt im Herbst bereits viel Zuspruch erfahren. Dies berichtete Margarete Habernoll, die schon jetzt auf die Finissage der Ausstellung „Kinderkunst im öffentlichen Raum“ (Foto) hinweist. Diese findet am 21. Januar ab 19 Uhr im „Kunstraum Habernoll“, Friedensstraße 7, in Götzenhain statt. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band „Business for your ears“, jüngste Band und Gewinner beim „17. Obertshausener Rock-Pop-Nachwuchswettbewerb“. Eine Kontaktaufnahme mit der „Initiative Kultur“ ist unter der Rufnummer (06103) 84353 möglich (jh/DZ-Foto: p)

„Die Fledermaus“ flattert im Bürgerhaus Sprendlingen:

Operetten-Schmankerl nach Wiener Art Dreieich (DZ/jh) – 1874 uraufgeführt, ist „Die Fledermaus“ von Johann Strauß (Sohn) ein Glanzstück aus der großen Zeit der Wiener Operette. Bereits 2000 wurde Heinz Hellberg mit der Operettenbühne Wien für eine grandiose Inszenierung der „Fledermaus“ gefeiert. Und wenn er nun diese schwungvoll-sprühende und vielleicht wienerischste aller Wiener Operetten in neuem Gewand noch einmal

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auf die Bühne bringt, dann verspricht dies einen genuss für Augen und Ohren. Der Vorhang für „Die Fledermaus“ in der Helbergs Regie hebt sich zum Jahresauftakt am Donnerstag (6.) im Bürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, um 20 Uhr. Mit dem Gastspiel der Operettenbühne Wien steht ein weiteres Schmankerl aus der illustren Welt des Musiktheaters auf dem Programm. Wer

kennt nicht die freche Adele mit „Mein Herr Marquis“, Alfreds Trinklied „Trinke Liebchen, trinke schnell“ mit dem Abgesang „Glücklich ist, wer vergisst“ oder das weinselige „Brüderlein und Schwesterlein“?: Echte Fans der Operette haben die Melodien sofort im Ohr... Eintrittskarten zum Preis von 17,50 bis 23,50 Euro gibt es an der Bürgerhaus-Kasse, Telefon (06103) 600031.

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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

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Seite 2 G Silvesterbräuche

Mühlheim – Um das Thema „Silvester- und Neujahrsbräuche“ geht es in einer Veranstaltung mit Gerda Brinkmann und Ingeborg Fischer am Sonntag, 2. Januar, um 16.30 Uhr im Stadtmuseum in der Marktstraße. Zu der Veranstaltung lädt der Geschichtsverein ein.

Guttempler-Treffen

Neu-Isenburg – Die Guttempler laden zu ihrem nächsten Informationstreffen für Suchtkranke, Gefährdete und deren Angehörige am MonDZ-AKTUELL tag, 3. Januar, um 18.30 Uhr in die evangelisch-reformierte Buchenbuschgemeinde im Forstweg 2 ein. Informatio- Dreieich (DZ/jh) – Traditi- war der Kulturtempel an nen werden auch unter den on verpflichtet: Und so lädt der Fichtestraße ausverMontag (3. Januar) geschlossen, das neue Pro- Rufnummern (06102) 39309 die Ballettschule Kieffer je- kauft, als Gruppen und So• ab 15 Uhr in der Schul- und gramm beginnt am 11. Januar, oder (06102) 6246 erteilt. des Jahr im Dezember ins listen aus der von Martina Stadtteilbücherei Offenthal, Telefon (06074) 3634 Bürgerhaus Sprendlingen Kieffer geleiteten EinrichSondermüll-Termin ein, um dort eine Kostpro- tung das Ballettmärchen An der Pfaffenwiese 4: Vorle- • Anmelden für das Torwartsen und Malen für Kinder Camp für Handballer (E- Mörfelden-Walldorf – Beim be des Schaffens in den zu- „Giselle“ aufführten. Das ab vier Jahre (Malsachen mit- bis A-Jugend) am 8. bezie- Schadstoffmobil kann am rückliegenden Monaten zu Bauernmädchen wurde bringen) hungsweise 9. Januar in der Dienstag, 4. Januar 2011, von präsentieren. Auch 2010 von Isabelle Wolf dargeSonntag (9. Januar) HSV-Halle, Langener Straße, Wir wünschen allen • 14 Uhr, Treffpunkt TVD- Götzenhain, Info und AnmelUmzüge Bürgern viel Gesundheit Sportzentrum (Parkplatz), Ko- dung: matthias.stickl@arcor.de Haushaltsauflösungen und einen guten Start berstädter Straße, Dreieichen- • Start der neuen Ballsportins neue Jahr Entrümpelungen hain: Neujahrswanderung AG an der Karl-Nahrgangder TVD-Wandergruppe Schule in Götzenhain: ab 12. – Entrümpelungen aller Art (rund 10 Kilometer), Informa- Januar immer mittwochs ab – Fachgerechte Entsorgung tion und Anmeldung: Telefon 14 Uhr in Zusammenarbeit (06103) 85678 mit dem Handballsportverein – Seniorengerechte Umzüge Und außerdem Götzenhain (Anmeldung in – Umzüge privat und gewerblich • am 31. Dezember und am 1. der Schule) – Montage, Reparaturen Januar bleibt das Hallenbad • Kartenvorverkauf für die der Sprendlingen geschlossen Karnevalssitzung – Renovierungen • Anmelden für den neuen Bimmbären (am 19. Februar – Entfernen von Böden und Tapeten Yoga-Kursus „Fünf Tibe- im Bürgerhaus Sprendlingen), – Dienstleistungen aller Art ter“ mit Horst Beiderbeck, Kosten 15 Euro: Telefon TV Dreieichenhain, Kober- (06103) 68911, E-Mai erstädter Straße (Start am 13. Ja- ster@bimmbaer.de Mit diesem Gutschein erhalten Sie Darmstädter Straße 31 Fax 06103 831 20 54 10% Rabatt auf alle Entrümpelungsnuar, immer donnerstags ab 63225 Langen e-Mail info@gsl-h.de und Entsorgungsarbeiten. 19 Uhr), Informationen – Telefon 06103 831 20 53 Internet www.gsl-h.de Gültig bis 31.03.2011 auch zu anderen Angeboten der TVD-Gymwelt: Telefon (06103) 985545 12.45 bis 15.15 Uhr am Bau- im Gärtnerweg 10 in Mörfel- Lions Club Dreieich: • bis zum 10. Januar bleibt Sonntag (2. 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Januar jeweils von 10 bis tombola im Isenburg-ZenHerausgeber: Verlag Dreieich-Zeitung Marc Stornfels. lerstraße 66: Sozialberatung 12 Uhr in der Bieberer Straße trum einen neuen Rekord erVerlag Dreieich-Zeitung, für jedermann (Themen: RenLangen (DZ/hs) – So voll wie 131 weist der Malteser Hilfs- zielen: Knapp 6.000 Lose Postfach 1429, 63204 Langen, te, Versicherung, Arbeitslosig- sonst nur während des Ebbel- dienst hin. Anmeldungen un- wurden verkauft und damit Dreieichstraße 4, 64546 Mörfelden-Walldorf Telefon 0 61 05 / 98 023 - 00 keit etc.), offeriert vom VdK; woifestes dürfte es am Freitag ter der Rufnummer (06104) ein Erlös von rund 6.000 Euro Telefax 0 61 05 / 98 023 - 900 nähere Auskünfte vorab: (31.) ab 17 Uhr rund um den 4067930 sind erforderlich. erzielt. Verantwortlich für Anzeigen und Redaktion: Marc Stornfels (06074) 24680 Vierröhrenbrunnen werden, Mit dem Geld wird das GeE-Mail: marc.stornfels@dreieich-zeitung.de Infos über Fibromyalgie sundheitsprogramm „Klasse Sonntag (9. Januar) denn da lädt der örtliche VerZurzeit ist Anzeigenpreisliste Nr. 5 vom • ab 17 Uhr im Großen Saal kehrs- und Verschönerungs- Langen – Die regionale Rheu- 2000“ in 16 Grundschulklas1. September 2010 gültig. des Bürgerhauses, Offenba- Verein (VVV) wieder zum tra- ma-Liga bietet im neuen Jahre sen in Neu-Isenburg und Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Angaben cher Straße: Neujahrsemp- ditionellen Silvesterblasen. wieder einen Arbeitskreis „Fi- Dreieich gefördert. erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne Gewähr. fang der städtischen Gremien Bei dem knapp einstündigen bromyalgie“ an. Das erste Der Hessische Rundfunk hatNachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlages. (Verwaltung und Parlament); Platzkonzert des Orchester- Treffen der Gruppe findet am te im Rahmen seiner AdventsDruck: Bürgermeister Jürgen Rogg vereins, das seit 1993 vor der Mittwoch (5. Januar) ab 19 aktion „hr 1 hilft helfen“ den Print:Marketing & Sales UG wird eine Erklärung zur „Lage Stadtkirche über die Bühne Uhr im Seniorentreff, Südli- Moderator zur Unterstützung Große Bockenheimer Straße 33-35, 60313 Frankfurt am Main Neu-Isenburg geder Stadt“ abgeben und an- geht und bei dem sowohl klas- che Ringstraße 107, statt, wei- nach schließend zur obligatori- sische als auch moderne Me- tere Infos gibt’s unter der Ruf- schickt. „Und Kai Völker entIhr Kontakt: Buchhaltung: Frau Monika Lang puppte sich als wahres Verschen Verleihung der Sport- lodien intoniert werden, war nummer (06074) 32744. Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 20 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 920 kaufsgenie. Unermüdlich inund Kulturförderpreise in den letzten beiden Jahren E-Mail: monika.lang@dreieich-zeitung.de MPU-Vorbereitung schreiten jeweils „halb Langen“ auf den formierte er die zahlreichen Redaktionsleitung: Herr Jens Hühner Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 40 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 940 Beinen, und der VVV-Vorsit- Offenbach – Das Suchthilfe- Passanten über das Projekt E-Mail: jens.huehner@dreieich-zeitung.de Bericht über Kanada zende Walter Metzger rechnet zentrum Wildhof in der Lö- ‚Klasse 2000’ und animierte Verkaufsleitung/Marketing: Herr Oliver Thiel Neu-Isenburg – Beim Treffen auch diesmal wieder „mit wenstraße 4-8 in Offenbach sie so zum Kauf der Lose für Tel.: 0 61 05 / 98 02 3 - 30 Fax.: 0 61 05 / 98 023 - 930 E-Mail: oliver.thiel@dreieich-zeitung.de der Senioren-Union am vierstelligem Besuch“. Für die lädt am Mittwoch, 5. Januar, einen guten Zweck. Dies tat Vertriebsleitung: Frau Bettina Stornfels Dienstag, 4. 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Neuer Losrekord bei der Tombola

VVV lädt zum Silvesterblasen

stellt (Foto). Dieses verliebt sich in der dramatischen Geschichte in den Fürsten Albrecht, präsentiert von Daniela Härtel, der jedoch bereits mit der Fürstin (Tanja Schmidkunz) verlobt ist. Der Bauer Hilarion (Christina Hohe), ein Verehrer Giselles, versucht vergebens, ihr Herz zu gewinnen... Im zweiten Teil des Abends durfte sich das Publikum über moderne Tänze freuen, die von einer Fotoshow auf zwei Leinwänden begleitet wurden. Dabei wurde der Bogen von Hip-Hop, Modern und Flamenco bis zum StepTanz, Jazz und Bollywood gespannt. (DZ-Foto: p)

Im Sportpark:

Klettergarten und Parcours Neu-Isenburg (DZ/ba) – Ganz im Sinne der Bewohner bedarfsgerecht erweitert werden die Angebote für Sport und Spiel in dem „Mehrgegenerationenpark“ im Sportpark an der Alicestraße. Mit den Bauarbeiten wurde am westlichen Eingang des Sportparks begonnen. „Der sehr eng anmutende Eingangsbereich zur Kurt-SchumacherStraße wird geöffnet und mit einem Pflasterbelag versehen“, berichtet der Magistrat. Angelegt wird ein Parcours mit Fitnessgeräten, der alle Generationen zur sportlichen Betätigung einlädt. Auf dem Parcours werden diverse Stationen mit Geräten geschaffen, die Beweglichkeit, Koordination und Kraft schulen sollen. Auf den begleitenden Schildern wird erläutert, wie untrainierte und trainierte Nutzer die Übungen ausführen sollen. Eine besondere Attraktion wird nach Einschätzung des Magistrates der Seilklettergarten sein, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Kletterkünste erproben können. Zu diesem Zweck werden zwischen den Bäumen diverse Seile und Netze gespannt. Auch die Installation einer Aussichtsplattform ist geplant.


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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

POLITIK AUS KREIS UND KOMMUNE Rolle rückwärts des Parlaments:

Alter Schulhof bleibt unbebaut Egelsbach (DZ/hs) – Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Getreu diesem Motto hat die Gemeindevertretung in ihrer jüngsten Sitzung einen Beschluss aus dem Jahr 2005 aufgehoben, wonach der südliche Teil des Hofs der Alten Schule verkauft und mit Reihenhäusern bebaut werden sollte. Während sich seinerzeit nur die Grünen nicht für die Bebauungsvision erwärmen konnten, fühlten sich diesmal allein die FDP und die parteilose Claudia Berck an die ursprünglichen Pläne gebunden. Für Axel Vogt stellte die „Rolle rückwärts“ der überwiegenden Mehrheit der Abgeordneten „eine kurzfristige und populistische“ Entscheidung dar. „Nach fünf Jahren haben die Leute auf einmal einen Hof als Veranstaltungsort für sich entdeckt, der die meiste Zeit des Jahres trostlos und leer brachliegt“, wetterte der FDP-Fraktionsvorsitzende. Obendrein verfüge die Gemeinde mit dem Berliner Platz und dem Kirchplatz ja bereits über zwei adäquate Veranstaltungsplätze.

„Viel Geld“ Außerdem, so Vogt weiter, müsse aus finanziellen Gründen an den bisherigen Verkaufsplänen festgehalten werden: „Wir haben viel Geld in den Umbau der Alten Schule gesteckt und können deshalb

nicht einfach auf die Verkaufserlöse in Höhe von 300.000 Euro verzichten.“ Ein Argument, das von Kämmerer Marcus Schulz unterstützt wurde: „Die Erlöse waren als Gegenfinanzierung für die Sanierung der Alten Schule vorgesehen, und nur unter dieser Voraussetzung wurde das Konzept und der Haushaltsplan überhaupt von der Kommunalaufsicht des Kreises Offenbach genehmigt.“ Dieser Hinweis konnte die Fraktionen von SPD, CDU, WGE und Grünen indes ebensowenig umstimmen wie die Gefahr, dass die Kommunalaufsicht ihr Veto gegen die

„Rolle rückwärts“ einlegt. Und so ist eine Bebauung des Hofs der Alten Schule vorerst vom Tisch. Mehr noch: Auf Initiative der SPD soll sogar geprüft werden, ob nicht auch noch die Mauer zur Straße Am Berliner Platz hin abgerissen werden und der Hof dadurch vergrößert werden könnte. Diesem Ansinnen verweigerte zwar auch die WGE ihre Zustimmung, doch SPD, CDU und Grüne sprachen sich zumindest für eine Ermittlung der diesbezüglichen Kosten aus.

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JU Rodgau:

Führungsriege im Amt bestätigt ROTER TEPPICH FÜR EXPERTEN: Simon Reiners, Moritz Gutberlet, Vincent Maurer, Tamara Colonius, Emilio Cisternas, Andreas Lenz und Jannis Olschok (von links) dürfen sich seit Kurzem „Gesundheitsbotschafter“ nennen und werden künftig ihre Mitschüler über alle Aspekte des Themenkomplexes „Schule & Gesundheit“ aufklären. Bei dem entsprechenden Lehrgang in Bochum waren Lehrer Sebastian Klaar und Dorothea Beigel vom Kultusministerium mit von der Partie. (DZ-Foto: p)

Zertifikate für Dreieichschüler:

Junge Experten für Gesundheit Langen (DZ/hs) – Schon die alten Römer wussten, dass ein gesunder Körper die Voraussetzung für einen gesunden Geist ist (Mens sana in corpore sano). Heutzutage lautet die modifizierte Erkenntnis: Gute Gesundheit unterstützt erfolgreiches Lernen. Und getreu diesem Motto haben sich vor Kurzem sieben Schüler des Dreieich-

Kommunalwahl ‘11:

FWG für offene Mehrheiten Dreieich (DZ/jh) – Als letzte der bereits im Dreieicher Stadtparlament vertretenen politischen Kräfte haben kurz vor Weihnachten die Freien Wähler die personellen sowie inhaltlichen Weichenstellungen für die Kommunalwahl im März 2011 gestellt. Spitzenkandidat ist der amtierende Fraktionsvorsitzende Uwe Fritzschner, ihm folgen auf der 19-köpfigen Kandidatenliste Helmut Sauer (derzeit Stadtrat) und die Stadtverordneten Guido Stroh und Christel Fritzschner. Position 5 belegt mit Rita Hamper die frü-

here FWG-Frontfrau, auf Platz 18 steht mit Klaus Vetzberger ebenfalls ein bekanntes Gesicht: Der ehemalige CDU-Mann war in den 1980er Jahren Erster Stadtrat an der Seite von Bürgermeister Hans Meudt. Fritzschner zog ein positives Resümee: „Die Fraktion hat in den letzten 5 Jahren gute Arbeit geleistet. Die offenen Mehrheiten haben sich bewährt und es wäre mein Wunsch, dass dies auch nach der Wahl am 27. März 2011 so bleibt. Wir, die Freien Wähler werden keine Koalition eingehen. Vor allem

die Lösung der finanziellen Probleme von Dreieich ist nur im Zusammenwirken aller möglich, das wird genug Kraft binden. Offene Mehrheiten sind für die Bürger in Dreieich die beste Lösung, denn dann tragen alle die Verantwortung und keine Fraktion kann sich dieser entziehen.“ Um Mandate in der Stadtverordnetenversammlung 20112016 bewerben sich außerdem CDU, SPD, Grüne/BI, FDP und (erstmals) Die Linke (die DZ berichtete). Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Ende Januar.

Gymnasiums, die sich zuvor schon im Schulsanitätsdienst engagiert hatten, zu „Gesundheitsbotschaftern“ ausbilden lassen und werden künftig ihre Mitschüler mit Informationen rund um das Thema „Gesundheit“ versorgen. Um für diese vom hessischen Kultusministerium geförderte Aufgabe gewappnet zu sein, verbrachte das vom zuständigen Lehrer Sebastian Klaar betreute Langener Septett Ende November zwei Tage am Grönemeyer-Institut in Bochum. Dort erfuhren die Dreieichschüler sowie 48 weitere Pennäler aus anderen hessischen Schulen in Vorträgen von Professor Dr. Dietrich Grönemeyer und anderen Referenten – frei nach Grönemeyers Motto „Turne bis zur Urne!“ – Wissenswertes zu Themen wie Bewegung, Hören-SehenGleichgewicht, Ernährung und Stress. Mit dem aus der Teilnahme an dieser Veranstaltung resultierenden Zertifikat als Gesundheitsbotschafter in der Tasche werden die jungen Leute nun die praktische Umsetzung der erworbenen Fähigkeiten im Alltag angehen

und ihre Altersgenossen unter anderem auf Möglichkeiten effektiveren Lernens aufmerksam machen. Zudem sind regelmäßige Schulungen im regionalen und überregionalen Bereich geplant, sodass die Dreieichschule in absehbarer Zeit vom Kultusministerium als „Gesundheitsfördernde Schule“ ausgezeichnet werden könnte.

Rodgau (DZ/hs) – Mit einer unveränderten Führungsriege geht die Junge Union (JU) ins neue Jahr. Bei der Jahreshauptversammlung wurde der bisherige Vorsitzende Alexander Paul ebenso im Amt bestätigt wie sein Stellvertreter Christian Franz, Schatzmeister Stefan Trageser und Pressesprecher Stefan Daub. Neu im Vorstand ist somit lediglich Schriftführerin Jasmin Wollner. Die Rodgauer JU setzt sich im Vorfeld der Kommunalwahl unter dem Motto „Rodgaus Chancen endlich nutzen!“ für eine Stärkung der Kompetenzen der Ortsbeiräte sowie die Verankerung einer Schuldenbremse in der städtischen Haushaltssatzung ein. Zudem hofft der CDU-Nachwuchs, dass im Zuge des Urnengangs vom 27. März „mindestens“ zwei JUler ins Stadtparlament einziehen werden.

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INFORMATIONEN AUS DER WIRTSCHAFT

Wirtschaftsstandort Langen:

FDP sieht einige Ansiedlungshürden Langen (DZ/hs) – Wie kann die Sterzbachstadt als Wirtschaftsstandort (wieder) konkurrenzfähig gemacht und wie die desolate Haushaltslage der Kommune verbessert werden? Dieses eng miteinander verwobene Fragen-Duo stand im Mittelpunkt der jüngsten „Treffpunkt Liberal“ betitelten Zusammenkunft des FDP-Ortsverbands, bei der Langens Wirtschaftsförderer Helmut Simon den Anwesenden Rede und Antwort stand. Nachdem er sein Aufgabengebiet und die darauf abgestimmten Ziele seiner Tätigkeit skizziert hatte – wobei es in erste Linie darum geht, Unternehmen am Standort zu

kommunen fast schon lächerlich zu nennende Reserve von sofort nutzbaren Gewerbeflächen von nur einem Hektar“, fehlende Breitband-Anbindungen („Das ist ein K.O.-Kriterium“) sowie das desolate Erscheinungsbild des ehemaligen Pittler-Geländes an. „Bei dessen Anblick kehrt selbst der hartnäckigste Standortsuchende um“, unkte Diefenthäler. Seiner Ansicht nach „lösen auch investorengerechte Änderungsentwürfe bestehender Bebauungspläne die Probleme nicht und tragen letztlich zu einem wenig homogenen Erscheinungsbild eines funktionierenden Gewerbegebietes bei“. Wichtig sei vielmehr ein langfristiges Konzept, um künftig mehr Betriebe nach Langen zu locken und dadurch die GewerbesteuerQuelle wieder stärker zum Sprudeln zu bringen.

halten und neue nach Langen zu locken, um die Gewerbesteuer-Einnahmen zu erhöhen –, zeigte sich ein Stadtverordneter der Liberalen etwas irritiert: „Wieso erfahren wir weder in den Ausschüssen noch im Parlament etwas über die Sichtweisen der Wirtschaftsförderung und deren Aktionsfelder?“ Schließlich scheint das Wirtschaftszentrum Neurott auf den ersten Blick doch ein optimaler Standort für ansiedlungswillige Unternehmen zu sein. Doch die Tatsachen hielten dieser Einschätzung nicht stand, so Rolf Diefenthäler. Als Beleg dafür führte der Langen (DZ/hs) – Metall spielFDP-Vorsitzende „die im Ver- te für Hermann und Waltraud gleich zu unseren Nachbar- Schoder schon immer eine große Rolle. Schließlich hat das Langener Unternehmerpaar von 1974 bis 2003 die Geschicke der von Hermanns Vater Werner vor 86 Jahren gegründeten Firma gelenkt, in der Metall in großer VielWir haben uns verlobt falt bearbeitet wird. Doch die am 24.12.2010 Legierung, mit der es die Schoders am heutigen Donnerstag (30.) „zu tun bekommen“, ist auch für sie etwas ganz Besonderes: Der 72-Jährige und seine zwei Jahre jünNeu-Isenburg, im Dezember 2010 gere Frau feiern heute nämlich ihre Goldene Hochzeit. Alles begann 1960, als sich Waltraud und Hermann in Alles hat seine Zeit: Frankfurt begegneten. Während er gerade seine AusbilEs gibt eine Zeit der Freude, dung zum Graveur im elterlieine Zeit der Stille, chen Betrieb absolvierte, hateine Zeit des Schmerzes, der Trauer te die gebürtige Waltraud und eine Zeit Krumpholz eine kaufmännider dankbaren Erinnerung. sche Ausbildung bei der Firma Merz in Frankfurt absolviert. Am 7. August 1960, an Waltrauds 20. Geburtstag, fand die Verlobung statt und geb. Gegenheimer noch im selben Jahr wurde im Römer geheiratet. * 21.2.1928 † 27.12.2010 Im Jahr 1963 stieg Waltraud in den seit 1932 in Langen anTraurig nehmen wir Abschied: sässigen Familienbetrieb ein Karin Kiunke-Storz und Familie und neun Jahre später – nach Ingrid Kiunke und Familie dem Tod von Firmengründer Werner Schoder – übernahm das Ehepaar das Familienunternehmen. Und das mit sehr Kondolenzanschrift: Karin Kiunke-Storz, großem Erfolg. Insbesondere Nordweststraße 9, 63128 Dietzenbach durch die Einführung innovativer Frästechniken konnte Die Beerdigung findet am Freitag, dem 7. Januar das Leistungsportfolio im Be2011 um 10.30 Uhr auf dem Hauptfriedhof in Frank- reich der Industriegravuren enorm erweitert werden, was furt am Main statt. dazu führte, dass das Unter-

FAMILIENANZEIGEN

Klaus-Dieter Wojtas Gerlinde Ritterbusch

Margot Kiunke

VORBILDLICHE ARBEIT lieferten die beiden bei der Pittler Pro Region Berufsausbildung GmbH tätigen Auszubildenden Matthias Weil (Zweiter von links auf unserem Foto) und Krispin Saupe (rechts im Bild) mit den Rolltormodellen ab. Anerkennung fanden sie dafür bei (von links) Klaus Berk (Leiter der Heinrich-KleyerSchule), PBA-Geschäftsführer Thomas Keil, Ralf Bug (Ausbildungsleiter Süd ThyssenKrupp Aufzüge) und Sandro Hillenbrand (Koordinator Fachpraxis Heinrich-Kleyer-Schule). (hs/DZ-Foto: PBA)

Goldene Hochzeit der Schoders: PBA-Azubis überzeugen:

Unternehmer mit Faible für Metall nehmen stetig wuchs und expandierte. Das Anfang der 70er Jahre bezogene Firmengebäude war daher schon bald zu klein, und nach diversen Um- und Anbauten erfolgte 1989 der Umzug in den Neubau an der Heinrich-Hertz-Straße, wo der „flexible und vielseitige Partner in der Metallbearbeitung“ (so die Selbstcharakterisierung) noch heute residiert. Im Jahr 2003 übernahm Tochter Kirsten Schoder-Steinmüller die Unternehmensleitung, seither ist das 65 Mitarbeiter aufweisende Unternehmen also in dritter Generation in Familienhand. Neben Metall ist übrigens auch das Wasser ein beliebtes Element der Schoders. Zahlreiche Schiffsreisen haben die beiden gemeinsam unternommen und dabei unter anderem alle fünf Kontinente bereist. Tochter, Schwiegersohn und drei Enkeltöchter freuen sich mit den Jubilaren und unterstützen die beiden dabei, noch viele Pläne für die Zukunft zu schmieden.

Meisterstück in der Lehrzeit Langen (DZ/hs) – Auszubildende der Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH (PBA) haben ein kleines Meisterstück vollbracht. Für ihre Berufsschule, die HeinrichKleyer-Schule in Frankfurt, fertigten die angehenden Mechatroniker acht unterrichtstaugliche Rolltor-Modelle mit fahrbaren Untergestellen. Vorher war die Lehranstalt zwar auch im Besitz solcher Modelle, die jedoch wegen ihrer Größe nicht gut eingesetzt werden konnten. Die PBA, mit rund 160 Jugendlichen eine der größten Ausbildungsstätten im RheinMain-Gebiet hat bei dem Vorhaben mit der ThyssenKrupp Aufzüge GmbH kooperiert, die in dem Langener Betrieb ausbilden lässt. Geboren wurde die Idee während eines Treffens des MechatronikPrüfungsausschusses der Industrie- und Handelskammer Frankfurt. Ziel war es, den Azubis einen realen Arbeitsauftrag zu geben, der von der Planung über die Umsetzung bis zur

In den Rathäusern:

Bezahlung mit der EC-Karte Obertshausen (DZ/mn) – In den beiden Rathäusern können ab sofort Zahlungen auch mit der Eurocheque-Karte unter Eingabe der persönlichen Geheimnummer geleistet werden. In der Stadtkasse, im Einwohnermelde- und Passamt sowie in den Standesämtern sind die zu diesem Zweck erforderli-

chen Terminals vorhanden, um die anfallenden Gebühren auch bargeldlos zu bezahlen. Die von der Sparkasse Langen-Seligenstadt eingerichteten Terminals bieten der Verwaltung nach Angaben des Magistrates enorme Vorteile. So sei dieses Verfahren wesentlich sicherer als das mit Bargeld-Zahlung.

Übergabe des Produkts an den Kunden reichte. Die jungen Leute lernten dabei, wie wichtig Pflichten- und Lastenheft und ein enger Kontakt zum Auftraggeber sind. Besonders hervorgetan haben sich bei dem Projekt Matthias Weil aus Langen und Krispin Saupe aus Biblis, beide im zweiten Lehrjahr. Sie erstellten die technischen Zeichnungen, fertigten 3DAnsichten ebenso wie die Stromlauf- und Pneumatikpläne. Anschließend ging es in die Kleinserien-Fertigung. PBA- Geschäftsführer Thomas Keil war von den Ergebnissen seiner Azubis jedenfalls begeistert: „Das war wie bei einem realen Geschäftsprozess.“

Kreis spart Gänzlich anders dürfte Keils Gefühlslage angesichts der Entscheidung des Kreistags gewesen sein, der in seiner jüngsten Sitzung mit den Stimmen von CDU, SPD, FWG und FDP und unter Hinweis auf die prekäre finanzielle Lage des Kreises Offenbach beschlossen hatte, dass dieser ab 2011 keine Ausbildungsplätze mehr bei der PBA finanziert. Zur Erinnerung: Bis zum Jahr 2009 wurden vom Kreis die Kosten für fünf Ausbildungsplätze getragen, 2010 nur noch für drei. Nun steht zu befürchten, dass der vollständige Rückzug des Kreises einen negativen Dominoeffekt bei den übrigen knapp 20 Partnerfirmen und -kommunen auslösen könnte.


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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

SPORT AUS DER REGION „Stört Sie Ihre dunkle Holzdecke?“

SGE mit Vereinszentrum in den Startlöchern:

Ausweg aus der Raumnot

....dann: www.Dieter-Spanndecken.de und Telefon 0 60 56 - 4615

Amtsgericht Langen 7 K 81/09 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 16094 3-Zimmer-Eigentumswohnung im 2. OG, ca. 86 qm Wohnfläche, Lutherstraße 74 soll am Mittwoch, den 12.01.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstraße 29, Saal A zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 155.000,-- €. Baujahr des Hauses: um 1986 Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 10436101128. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 45/10 wird verwiesen.

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Langen, 15.12.2010

- Amtsgericht -

Amtsgericht Langen

soll am Donnerstag, den 13.01.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstraße 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 75.000,-- €. Baujahr des Hauses: ca. 1972 Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 10115101128. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 38/10 wird verwiesen.

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März 2011 Vor diesem Hintergrund war dem Vorsitzenden des Großvereins und seinen Vorstandskollegen schnell klar, dass sie sich mit dem Bau der neuen Halle nicht zufrieden geben konnten. Stattdessen reifte die Idee, an die Halle ein Vereinsheim anzudocken, durch das die übrigen Fehlstunden kompensiert werden können. Und aus diesen vagen Überlegungen ist nun ebenfalls ein

Zeitzeugen-Gespräch:

7 K 59/09 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von OberRoden Blatt 9979 laut Gutachten: 2-Zimmerwohnung im 6. OG des Hauses Breidertring 100 mit rd. 68 qm Wohnfläche

Langen, 16.12.2010

Egelsbach (DZ/hs) – Die neue Drei-Felder-Sporthalle, die der Kreis Offenbach an der Freiherr-vom-Stein-Straße (zwischen Rathaus und Schwimmbad) errichten lässt, nimmt langsam Konturen an. Doch so sehr sich die Verantwortlichen der SG Egelsbach darüber freuen, dass dieses seit Jahren sehnsüchtig erwartete Projekt nun mit Macht seiner Vollendung entgegenstrebt – wenn alles wie geplant läuft, soll die Halle Ende April nächsten Jahres fertig sein –, so genau wissen sie, dass die neue Sportstätte allein ihr drängendstes Problem nicht aus der Welt schaffen kann: den Mangel an Hallenkapazität. „Wir verzeichnen bislang pro Woche 100 Fehlstunden, von denen nur die Hälfte durch die neue Halle abgedeckt wird“, macht Edgar Karg deutlich, wo die SGE der Schuh drückt.

- Amtsgericht -

Die Anfänge des Frauen-Fußballs Frankfurt (DZ/hs) – Zur Einstimmung auf die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen steigt am Mittwoch (5. Januar) ab 19.30 Uhr in dem in der Commerzbank-Arena untergebrachten Eintracht-Museum ein Gespräch mit mehreren Zeitzeugen über die Geschichte des Frauenfußballs in der Mainmetropole. Unter dem Motto „Startschuss in das Jahr der Frauen-WM“ werden unter anderem Helga Altvater, die erste Schiedsrichterin Hessens, die langjährige Spielerin und Funktionärin Regina Senkler, die erfolgreiche FSVTrainerin Monika Koch-Emsermann sowie Ferdi Stang, der in den 1970er Jahren „Oberst Schiel“ trainierte und mit diesem Team das Endspiel um die deutsche Meisterschaft erreichte, an besondere Episoden des Frankfurter Frauenfußballs erinnern. Der Eintritt kostet 5, ermäßigt 3,50 Euro.

spruchreifes Projekt geworden, dessen Umsetzung ab Ende März 2011 angegangen werden soll. „Wir stehen in den Startlöchern und haben alle erforderlichen Vorarbeiten erledigt“, zählt Karg auf, was in der Zwischenzeit schon alles erledigt wurde: „Wir haben unsere 250 Seiten starke Planung inklusive aller Unterlagen abgegeben, nun liegt auch die Baugenehmigung vor, die Zuschussanträge sind gestellt, die Ausschreibungen laufen und die Mitglieder haben grünes Licht für eine Sonderumlage erteilt.“ Und weil auch auf Landes- und Kreisebene schon positive Signale in Bezug auf die Gewährung der unerlässlichen Zuschüsse registriert werden konnten, steht der Realisierung des Vereinszentrums wohl nichts mehr im Wege. Dieses entsteht direkt nördlich der neuen Halle, also in Richtung Freiherr-vom-SteinStraße, und wird über zwei Stockwerke mit je 460 Quadratmetern Nutzfläche verfügen. „Im Erdgeschoss sind unter anderem ein Schulungsund ein Sitzungssaal, Verwaltungs- und Gymnastikräume sowie die Umkleiden vorgesehen, im Obergeschoss werden zwei große Säle für Gesundheits- und andere Kurse zu finden sein“, skizziert Bernhard Kurpiela die Planungen. Nach Angaben des Architekten wird das Vereinszentrum vom neuen Blockheizkraftwerk der Drei-FelderSporthalle mit Energie versorgt. „An reinen Planungs- und Baukosten haben wir rund 1,18 Millionen Euro veranschlagt, dazu kommen noch etwa 260.000 Euro für Ausstattung, Steuern und Nebenkosten, und dann müssen wir ja noch etwa 150.000 Euro für die Sanierung der von uns Anfang Oktober übernommenen Tennishalle Schlerf aufbringen. Insgesamt müssen wir also ungefähr 1,5 Millionen Euro schultern“, macht SGESchatzmeister Heinz-Jürgen Knöß deutlich, warum Edgar Karg davon spricht, dass es sich bei der Errichtung des Vereinszentrums „um die größte Baumaßnahme in der Geschichte der Sportgemeinschaft handelt.“ Wie aber will der Verein, der – vor allem weil er aufgrund der fehlenden Hallenkapazitäten zuletzt keine neuen, zeitgemäßen Angebote mehr unterbreiten konnte – in den letzten zehn Jahren rund 500 Mitglieder verlor und aktuell zirka 2.300 Köpfe zählt, diese

stolze Summe aufbringen? In erster Linie hilft das vom Parlament bewilligte Kommunaldarlehen in Höhe von 1,25 Millionen Euro, das laut Knöß „in 25 bis 30 Jahren getilgt werden soll“. Zudem kalkuliert die SGE mit Zuschüssen vom Land Hessen über bis zu 250.000 sowie vom Kreis Offenbach über maximal 110.000 Euro. Schließlich will der größte Verein Egelsbachs für sein „Baby“ 90.000 Euro an Eigenmitteln zur Verfügung stellen. „Insgesamt kommen wir also auf 1,7 Millionen Euro, sodass wir ein Polster für den Fall von unvorhersehbaren Kostensteigerungen haben“, sieht Schatzmeister Knöß seinen Verein mit dieser Kalkulation auf der sicheren Seite. Zudem wird die SGE dieser Tage eine Sponsoring-Aktion starten. „Wir wollen 100 Freunde und Förderer des Egelsbacher Sports gewinnen, die jeweils einen symbolischen Baustein im Wert von 1.000 Euro erwerben“, erläutert Heiner Henze. Nach Angaben des Vorsitzenden des SGE-Wirtschaftsbeirates werden die Namen der Sponsoren im Gegenzug auf einer Ehrentafel im Foyer des künftigen Vereinszentrums verewigt, zudem in der Broschüre zu dessen Eröffnung genannt und erhalten ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu einem dort über die Bühne gehenden Kurs.

Umfrage Welche Offerten genau im neuen SGE-Domizil unterbreitet werden, steht im Übrigen noch nicht fest. „Zurzeit läuft noch eine Umfrage auf unserer Homepage, denn wir wollen ja nicht am Bedarf vorbei planen“, so Vereinsboss Karg. Ziel ist seinen Angaben zufolge aber auf jeden Fall, „den Mitgliederschwund zu stoppen, die 20- bis 40-Jähri-

gen zurückzugewinnen und vor allem mehr Senioren an uns zu binden“. Denn davon leben in Egelsbach etwa 3.000 und bislang gehören nur 350 davon der SGE an. Reichlich Potenzial für einen deutlichen Aufschwung ist also fraglos vorhanden.

Trendwende Dass die durch das neue Vereinszentrum erhoffte Trendwende bei der Mitgliederstatistik kein Hirngespinst des Vorstandes ist, belegt laut Karg der Blick nach Büttelborn. „Dort wurde ein vergleichbares Projekt realisiert, und seitdem konnten 750 neue Mitglieder gewonnen werden.“ Bei Karg und Co. ist die Hoffnung jedenfalls groß, dass eine ähnliche Entwicklung auch bei der SGE einsetzt, wenn das Vereinszentrum Ende nächsten Jahres eröffnet wird.

Noch vorhanden:

Freie Plätze im Basketball-Camp Langen (DZ/hs) – Noch einige freie Plätze stehen in einem Basketball-Wintercamp des TVL zur Verfügung, das in der kommenden Woche (3. bis 7. Januar) in der Georg-SehringHalle über die Bühne geht. Dabei haben Kinder der Altersstufen U12 bis U16 die Möglichkeit, etwas (sportlich) Sinnvolles mit sich und der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit anzufangen. Unter der Leitung des früheren „Giraffen“-Spielers Koray Karaman stehen viel Bewegung, basketball-spezifisches Training und Spiele auf dem Programm. Die Teilnahme kostet inklusive Camp-T-Shirt und Mittagessen 90 Euro, Anmeldungen werden noch per EMail (tvlbasket@freenet.de) entgegengenommen.

ÄRZTETAFEL

Praxisübergabe Ich danke allen Patientinnen und Patienten sehr herzlich, die mir über mehr als 20 Jahre ihr Vertrauen geschenkt haben. Ab dem 3. Januar 2011 übernimmt Frau Dr. Kristina Rath die kassenärztliche Versorgung. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie das in mich gesetzte Vertrauen auch Frau Dr. Rath entgegenbringen. Gleichzeitig danke ich allen Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich für ihre großzügige Unterstützung und fachliche Begleitung während meiner Tätigkeit in Neu-Isenburg. Mit herzlichem Gruß und besten Wünschen für ein erfolgreiches Jahr 2011

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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

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Karten werden neu gemischt: ✯

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IHR FACHGESCHÄFT AM ORT✯ Geschwindigkeit:

Kontrollen in zehn Straßen Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Geschwindigkeitskontrollen mit dem Einsatzfahrzeug des städtischen Ordnungsamtes sind der Woche vom 3. bis zum 7. Januar in der Darmstädter, Frankfurter und Langener Straße, im Nordring und in der Okrifteler Straße vorgesehen.

In der Woche vom 10. bis 14. Januar wird das Tempo in der der Straße An den Eichen, in der Farmstraße, der Langgasse sowie in der Gerauer und der Waldstraße gemessen. Mit kurzfristigen Änderungen bei der Planung der Einsatzstellen muss gerechnet werden.

Behindertenhilfe legt Baupläne vor Rödermark (DZ/kö) – Beim Thema „Betreutes Wohnen an der Ober-Rodener Straße“ (die Dreieich-Zeitung berichtete) werden die Karten neu gemischt. Kaum hatten die Rödermärker Stadtverordneten in ihrer letzten Sitzung des Jahres 2010 einstimmig den Beschluss gefasst, auf dem derzeit noch von der Berufsakademie genutzten Grundstück (die Bildungseinrichtung wird Anfang 2012 umziehen) und auf dem Nachbargelände (ehemaliges Jugendzentrum) solle die Konzeption „Betreutes Wohnen zu günstigen Mietkonditionen“ verwirklicht werden, da erreichte Bürgermeister Roland Kern (AL/Grüne) eine „informelle Anfrage“. Absender des Schreibens: Ein Dreieicher

Architekturbüro, das der Stadtverwaltung im Auftrag des Vereins „Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach“ einen Plan zur Beurteilung vorlegte. Angedacht: Der Neubau einer zweigeschossigen Wohnanlage, konzipiert für 18 behinderte Menschen, auf dem Ex-Juz-Areal. Im Rathaus wurden die Unterlagen gesichtet. Tenor: Das Projekt ließe sich gut mit dem „Betreuten Wohnen“ kombinieren. Statt der avisierten 43 Einheiten für Senioren könnten auf dem BA-Gelände nur zirka 20 Wohnungen entstehen. Das wäre ausreichend, um allen Menschen, die derzeit in der Seniorenwohnanlage „Am Mühlengrund“ ansässig sind, ein neues Domizil anzubieten und ein kleines

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Kontingent für zusätzliche Nachfrage zu schaffen. Kern erklärte auf Nachfrage der DZ: „Die Ausgangslage hat sich geändert. Uns liegt eine offizielle Anfrage zum Thema ‚Wohnraum für behinderte Menschen‘ vor. Die Stadtverordneten sollten die interessante Kombinationsmöglichkeit, die sich nunmehr eröffnet, prüfen. Auch finanziell ist das Ganze von Bedeutung. Wir würden quasi einen Projekt-Nachbarn ins Boot holen. Die Investitionssumme der Stadt könnte deutlich geringer ausfallen.“ Zur Erläuterung: Für das „Betreute Wohnen“ wurde (Geländeerwerb und Baukosten) bislang mit einer „Hausnummer“ von rund sieben Millionen Euro kalkuliert. Mittlerweile hat Kern Widerspruch erhoben. Der Beschluss der Stadtverordneten, was die gut 40 Wohneinheiten anbelange, bedürfe einer Revision, weil sich drei Tage nach dem Votum die Option aufgetan habe, eine „in sozialer, städteplanerischer und finanzieller Hinsicht günstigere Entscheidung“ zu treffen, ließ der Bürgermeister verlauten. Die Fraktionen von CDU und SPD sprachen daraufhin von

Stadt Rodgau stolz:

Homepage in neuem Glanz Rodgau (DZ/hs) – Die Homepage der Kommune (www.rodgau.de) erstrahlt seit Kurzem in neuem Glanz. Da der bisherige Internet-Auftritt zum Teil gesetzliche Vorgaben wie die Barrierefreiheit nicht mehr erfüllt hatte und zudem künftig unter anderem die Daten direkt von den jeweiligen Ämtern beziehungsweise Abteilungen verwaltet werden sollten, hatte der Magistrat bereits im April die Anschaffung eines neuen Systems für die städtische Homepage beschlossen. Und mittlerweile sind knapp 80 Prozent aller Daten in selbiges übertragen worden. Die Grundlage für das neue Design ist laut einer Pressemitteilung aus dem Rathaus „ein farbiges Fünf-SäulenKonzept, das sich in die Bereiche Stadtporträt, Wirtschaft/ Umwelt, Rathaus/Politik, Kultur/Freizeit sowie Bildung/Soziales gliedert“. Als ein besonderes Schmankerl des neuen Internet-Auftritts wird zudem das „Bürgeranliegen“ angekündigt: „Mit diesem Modul hat jeder Bürger die Möglichkeit, den aktuellen Stand seines Anliegens jederzeit zu erfragen.“ Zudem können man mit einem digitalen Müllabfuhr-Kalender gezielt alle Termine für eine Straße abrufen.

„dubioser Informationspolitik“ und einer „machtpolitisch motivierten Schikane“. Doch diese Vorwürfe weist Kern energisch zurück. Er wolle mit seinem Widerspruch lediglich sicherstellen, dass nicht vorschnell Tatsachen geschaffen würden und dass in der nächsten Parlamentssitzung am 15. Februar eine erneute Beschäftigung mit der Thematik unter veränderten Vorzeichen erfolgen könne.

BA-Areal im Fokus

FW: Warum kein Elektromarkt? Rödermark (DZ/kö) – Die Freien Wähler (FW), die bei der Kommunalwahl am 27. März 2011 erstmals den Einzug ins Rödermärker Stadtparlament schaffen möchten, kritisieren den unlängst gefassten Beschluss zum Thema „Betreutes Wohnen“. Die Entscheidung von CDU, SPD, AL/Grünen und FDP, den mit einem Investitionsvolumen von sieben Millionen Euro veranschlagten Komplex nicht auf dem Gelände am Mühlengrund/Rodaustraße, sondern auf dem derzeit noch von der Berufsakademie (BA) genutzten Grundstück an der Ober-Rodener Straße zu realisieren (die Dreieich-Zeitung berichtete), brandmarkt der Politverein als falsche Weichenstellung. Die BA werde frühestens Ende 2011 umziehen. Das Gelände müsse von der Stadt „gekauft, auf Altlasten untersucht und gegebenenfalls aufwendig gereinigt werden“, geben der Rödermärker FWVorsitzende Ingolf Heiß und dessen Mitstreiter zu bedenken. Ihr Klagelied: Das bereits mehrfach vertagte Projekt sei kurzerhand in die Jahre 2012/2013 verfrachtet worden. Beim BA-Areal handelt es sich nach Ansicht der Wählergemeinschaft „um ein Filetstück für die Ansiedlung eines zusätzlichen Betriebes für das Märktezentrum, beispielsweise eines Elektronik-Marktes“. Doch was tue der örtliche Wirtschaftsförderer Norbert Rink? Statt auf die Umsetzung einer solchen Option zu drängen, hülle er sich in Schweigen. Und warum? Weil die CDU, die ihn als Bürgermeisterkandidat aufgestellt habe, das „Betreute Wohnen“ zu günstigen Mietkonditionen partout an der Ober-Rodener Straße verwirklichen wolle. Das FW-Fazit mit Blick auf den angekündigten Verschiebebahnhof: „Hier wird mit den alten Menschen Schindluder getrieben, wie es schlimmer nicht sein kann.“


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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

Winterlicher Genuss AUS DER WELT VON KUNST UND KULTUR auf Griechisch „Eat Pray Love“: Griechenland verbinden wir meist mit Sommer, Sonne, Strand & Meer. Dabei haben die Griechen auch im Winter viel zu bieten. Zum Beispiel den geselligen Genuss von Ouzo 12 während der Feiertage. Mit einem einfachen Rezept lässt sich zum Beispiel aus Ouzo 12, Deutschlands beliebtestem Ouzo, ein winterlicher Drink als besonderer Auftakt zum Festtagsmenü zaubern. 6 cl Ouzo 12, 10 cl weißer Traubensaft gekühlt und 2 cl Limettensaft gut vermischen und auf Eis servieren. Den winterlichen Ouzo 12 trinkt man am besten auf die griechische Art, nämlich im großen Freundes- und Familienkreis. Für alle, die sich noch mehr Griechenland-Feeling in der Festtagsküche wünschen, gibt es die „Vassilopita“, den traditionellen

Auf der Suche nach sich selbst

Neujahrskuchen, in dem eine Glücksmünze versteckt ist. Wer sie findet, dem winkt ein Jahr lang Glück. Weitere Informationen finden Sie unter www.ouzo12.de.

„Film des Monats Januar“ in Rödermark:

Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – „Liz Gilbert hatte alles, wovon eine Frau heutzutage träumt oder zumindest träumen sollte – einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem fühlte sich Liz – wie viele andere Frauen auch – irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich an einem Scheideweg: Sie beschließt, alles zu riskieren und ihr altes, wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht, die zu einer Suche nach sich selbst wird“, wird der Inhalt des Filmes

„Eat Pray Love“ geschildert, den das Kommunale Kino am 4. und am 5. Januar jeweils um 20 Uhr im Lichtblick, Walldorfer Kinotreff, in der Mörfelder Straße 20 zeigt In Italien entdeckt Liz die Kunst des Genießens und welch großes Vergnügen einem gutes Essen bereiten kann. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen, und in Bali erfährt sie, zu guter Letzt und völlig unerwartet, dass wahre Liebe inneren Frieden und Ausgeglichenheit beschert. „Oscar-Preisträgerin Julia Roberts glänzt in der autobiografischen Rolle einer mutigen Frau auf der Suche nach sich selbst in dieser opulenten und erstklassig besetzten Bestsellerverfilmung, die mit berauden möchte, bekommt „Goe- schenden Bildern alle Sinne the!“ als „Rödermärker Film gleichzeitig anspricht“, heißt des Monats Januar“ an den es in der Ankündigung. kommenden beiden Dienstagen (4. und 11.) jeweils ab 20 Uhr im Kino „Neue Lichtspiele“ an der Ober-Rodener Straße zu sehen und zu hören. Eintrittskarten zum Preis von sechs Euro sind für Interessierte an der Abendkasse erhältlich.

„Goethe!“ swingt im Kino Rödermark (DZ/kö) – Mehr als eine halbe Million Menschen haben „Goethe!“ von Regisseur Philipp Stölzl seit dem Präsentationsstart im Oktober 2010 gesehen – und ihre Kinobesuche mehrheitlich wohl nicht bereut. Darauf deutet zumindest die Besprechung der Wochenzeitung „Die Zeit“ hin. Deren Filmkritiker charakte-

risierte das dem Altmeister der Dichtkunst gewidmete Werk wie folgt: „‚Goethe!‘ besitzt zwar nicht die Kraft der Opulenz wie Milos Formans ‚Amadeus’. Dazu sind die Bilder und Figuren zu wenig überzeichnet. Aber der Streifen versprüht Selbstironie. Er rockt nicht. Aber er swingt sehr schön.“ Wer sich selbst ein Urteil bil-

PRACHTSTÜCK: Seit Kurzem ist die Neuauflage des imposanten Bildbandes „Langen im Herzen Europas“ erhältlich. Das vom Diplom-Designer und Fotografen Jürgen Bremer herausgegebene Werk weist mit 232 Seiten 80 mehr als die Erstauflage von 1999 auf, die ein absoluter Kassenschlager und in nur acht Monaten ausverkauft war. Auf etwa 500 Bildern werden nun in dem großformatigen, repräsentativen Werk alle Facetten der Sterzbachstadt abgebildet – neben altbekannten Motiven haben auch viele neue Hingucker (wie etwa die umgebaute Stadthalle, der Platz der Deutschen Einheit oder Ereignissen wie der „Ironman“ und das Fürstliche Gartenfest) Eingang in den gelungenen Bildband gefunden. Dieser ist zum Preis von 23,50 Euro in den örtlichen Buchhandlungen und Kaufhäusern sowie im Rathaus erhältlich. (hs/DZ-Foto: sl)

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Stadtwerke-Förderprogramm:

Erdgas-Heizung schützt Umwelt Langen (DZ/hs) – Mit einem neuen Erdgas-Förderprogramm wollen die örtlichen Stadtwerke Haus- und Wohnungsbesitzer aus Langen und Egelsbach zur Umstellung auf eine neue, verbrauchsgünstige Heizungsanlage bewegen. Wer seinen alten Kessel durch innovative Erdgas-Technik ersetzt, kann sich nach Angaben von Manfred Pusdrowski „nicht nur über mehrere hundert Euro und attraktive Energieprämien freuen, sondern auch bis zu 40 Prozent Heizkosten sparen“. Zugleich werde das Klima geschont, betont der Stadtwerke-Direktor: „Umweltschutz macht sich für unsere Kunden in jeder Beziehung bezahlt.“ Voraussetzung ist allerdings, dass sie noch nicht mit Erdgas heizen oder als PrimatarifKunde ihre alte Anlage auf neue Techniken umstellen wollen. Auch wer sich für ein Wärme-Contracting mit den Stadtwerken entscheidet, kann in den Genuss des Programms kommen. Zudem fördert das Versorgungsunternehmen weiterhin die Neuanschaffung eines Erdgas-Fahrzeugs. „Bereits zehn jahre alte Heizkessel sind technisch überholt und ziehen hohe Kosten nach sich“, berichtet Pusdrowski. Im Gegensatz zu ihnen nutze eine moderne Erdgas-Brennwertheizung sogar die in den Abgasen enthaltene Wärme. Besonders vorteilhaft sei es, die Sonnenenergie zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung im Sommer einzusetzen. Kostenfreie

Wärme aus der Umwelt – in diesem Fall Erde, Wasser und Luft – nutze auch eine ErdgasWärmepumpe. Eine weitere Möglichkeit sei die MikroKraft-Wärme-Kopplung. „Diese Technologie kann nicht nur heizen und Warmwasser zubereiten, sondern gleichzeitig noch Strom erzeugen“, so der Stadtwerke-Boss, dessen Angaben zufolge sich alle Modelle „durch einen geringen Energieverbrauch auszeichnen, der nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont“. Denn die modernen Heizungsanlagen minderten den Ausstoß von klimaschädigendem Treibhausgas deutlich. Abermals wirbt Pusdrowski ferner für den Kauf von Erdgas-Fahrzeugen: „Erdgas ist

als Kraftstoff wesentlich günstiger als Benzin oder Diesel, denn schon für nur 32 Euro kann man mit dem Auto von Langen bis nach Hamburg fahren“. Mit über 900 Tankstellen bundesweit sei die Versorgung ebenfalls kein Problem – zumal die Motoren der Erdgas-Fahrzeuge auch mit Benzin laufen. Um noch mehr Menschen zum Umstieg auf ein solches Vehikel zu bewegen, schenken die Stadtwerke allen Kunden, die einen mit Erdgas betriebenen Neuwagen kaufen, einen neun Monate gültigen Tankgutschein für die TotalTankstelle an der Ex-B 3 zwischen Langen und Sprendlingen. Weitere Infos sind unter der kostenfreien Rufnummer (08000) 595260 erhältlich.

Handwerker:

Arbeiten richtig vorbereiten (DZ/hg)– Wenn das Haus oder die Wohnung durch neue Anstriche, neue Fliesen oder einen neuen Bodenbelag schöner werden soll, ist oft nicht klar, was das kostet. Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund rät, auch für kleine Renovierungsarbeiten mehrere Angebote einzuholen. Wichtig ist für den Auftraggeber vor allem, im Vorfeld genau zu überlegen, welche Leistungen beauftragt werden sollen. Erst mehrere Angebote ermöglichen einen sinnvollen Angebotsvergleich und gewähren die Chance, ein überteuertes oder ein unvollständiges Angebot auch als ein solches zu

erkennen. Haus & Grund rät, nicht nur die Preise miteinander zu vergleichen, sondern unbedingt auch die angebotenen Leistungen. Ist der Renovierungswillige mit der Firma seiner Wahl grundsätzlich einig, besteht die Möglichkeit, über einen Pauschalpreis zu verhandeln. Abschließend sollte der Auftraggeber alle Vereinbarungen in einem schriftlichen Vertrag festhalten, in dem folgende Punkte geregelt werden: • konkrete Leistungsbeschreibung • Vergütung des Handwerkers (Pauschalpreis) • Termine (Beginn und Abschluss der Arbeiten)

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Bauen& Wohnen

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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

DREIEICH ZEITUNG

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Verlagssonderseiten

Thermografie:

Schwachstellen sichtbar machen (DZ/ef) – Thermografie-Aufnahmen – auch Wärmebilder genannt – decken die energetischen Schwachstellen eines Hauses, zum Beispiel an Außenwänden, Dach, Keller, Fenstern oder Türen, effektiv auf. Sie zeigen deutlich, an welchen Bauteilen Energie verloren geht. Möglich wird das durch eine spezielle Wärmebildkamera, die die Wärmeverteilung auf Oberflächen optisch darstellt. Am besten geht das in der kalten Jahreszeit während der Heizperiode. Eine gute Thermografie muss nicht teuer sein, doch die Auswertung sollte unbedingt ein Fachmann übernehmen, damit es nicht zu Fehlinterpretationen kommt. Die Spezialisten des Ratgeberportals www.energie-fachberater.de erklären, woran Hausbesitzer Qualität erkennen können. Energieberater, die sich mit Thermografien auskennen, sehen im Wärmebild anhand von Temperatur-Differenzen, wo sich sogenannte Wärmebrücken, also Stellen, an denen viel Wärme aus dem Inneren des Hauses abfließt, befinden. Aber das sind lediglich erste Indizien. Sinn macht eine Thermografie nur in Verbindung mit einer Energieberatung vor Ort. Dort kann der Energieberater den

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Eine fachgerechte Interpretation der Thermografie zeigt Schwachstellen am Haus auf, wie etwa durch große Temperaturunterschiede in Bauteilen. (DZ-Foto: EcoU) Schwachstellen auf den Grund gehen und geeignete Sanierungsmaßnahmen empfehlen. Wichtigste Voraussetzung für aussagekräftige Wärmebilder sind gute Aufnahmebedingungen. Sinnvoll ist ein Temperaturunterschied von mindestens zehn Grad zwischen Innentemperatur im Haus und Außentemperatur. Ideal sind kalte, bewölkte aber trockene Winternächte. Ob der Thermografie-Fotograf gut und erfahren ist, erkennen Hausbesitzer zum Beispiel an der Qualitäts-Zertifizierung nach Stufe 1 DIN

51462 und DIN EN 473 / ISO 9001. Arbeitet die Wärmebildkamera mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel und einer thermischen Empfindlichkeit (Temperaturauflösung) von mindestens 0,05 Grad Celsius können Hausbesitzer sicher sein, auch aussagekräftige Bilder zu erhalten. Die hohe Temperaturauflösung ist wichtig, damit Wärmebrükken genau erkannt werden können. Darüber hinaus sollten Hausbesitzer darauf achten, dass die Farbskala mit angegebenen spezifischen Temperaturdifferenzen mit im

Bildbereich zu sehen ist. Dramatische Farben im Wärmebild machen zwar Eindruck, sagen jedoch noch lange nichts über die energetische Qualität des Hauses. Denn erst eine fachgerechte Interpretation der Thermografie zeigt wirkliche Schwachstellen, so etwa durch große Temperaturunterschiede in Bauteilen, auf. Wer darauf achtet, dass nur Fachingenieure oder Energieberater die Thermografie beurteilen, die nach Stufe 2 der DIN 51462 und DIN EN 473/ISO 9001 zertifiziert sind, ist hier auf der sicheren Seite.

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Durch Eigenleistungen beim Bau können bis zu 50.000 Euro der Kosten gegenüber einem schlüsselfertigen Haus eingespart werden. (DZ-Foto: ytong) ten für Bausatzhaus und Ausbauhaus begleitend Schulungen an, um optimal auf die Aufgabe vorzubereiten. Dabei sollte der Bauherr unbedingt auf einen umfassenden Beratungs- und Betreuungsservice durch praxiserfahrene Bauleiter achten, da auf Eigenleistungen keine Gewährleistungsansprüche bestehen. Beim betreuten und organisierten Selbstbau ist sichergestellt, dass dem Bauherren die Eigenleistungsanteile als zusätzliches Eigenkapital für die Finanzierung zufließen. Dabei spielen aus Sicht des Kreditinstitutes sowohl die Qualifikation des Bauherren als auch der Helfer bei der Bewertung der Eigenleistung eine sehr wichtige Rolle. Positiver Nebeneffekt: Auch die monatlichen Zinsbelastungen verringern sich merklich. Kann der eine Bauherr sich durch die Do-it-yourselfLeistung den Bau erst finanzieren, leistet sich der andere dafür mehr Haus fürs Geld baut größer oder investiert in einen hochwertigeren Innenausbau. Preiswert bauen bedeutet somit nicht, dass an Material und Qualität gespart wird, sondern an den Lohnkosten, die einen erheblichen Anteil am Baubudget ausma-

chen. Die „Aktion pro Eigenheim“ empfiehlt Bauherren, die sich für ein Bausatzhaus oder Ausbauhaus interessieren, ihre eigene Leistungsfähigkeit und den Zeitaufwand realistisch zu beurteilen. „Wer sich selbst überfordert, tut sich keinen Gefallen. Ohne Mithilfe von Freunden und Verwandten ist der Eigenbau kaum zu bewältigen“, weiß Marcus Rex, Sprecher der Aktion. Entschließen sich Bauinteressierte selbst mit anzupacken, ist es wichtig, die mögliche Eigenleistung im Bauvertrag genau festzulegen. Auch an die Versicherungen gilt es zu denken. Bauherren sollten eine Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, Helfer müssen bei der Berufsgenossenschaft Bau angemeldet werden. „Das Eigenheim bietet Schutz vor den diversen Unwägbarkeiten des Lebens und noch nie war dessen Finanzierung so günstig wie derzeit. Immobilieninteressierte sollten sich daher schnell entscheiden und bei den aktuellen Billigzinsen zugreifen“, so das Fazit von Marcus Rex. Einen umfassenden Überblick über mögliche Fördermittel bis auf kommunaler Ebene und wichtige Tipps

rund um den Hausbau finden Bauherren unter www.aktion-pro-eigenheim.de.

Bebauungsplan 18:

Bescheide über die Erschließung Langen (DZ/hs) – Anfang Januar wird die Stadt zeitgleich mit den Grundsteuerbescheiden die sogenannten Vorausleistungsbescheide für die Erschließungskosten innerhalb des Bebauungsplans 18 „Langener Norden“ versenden. Betroffen sind Eigentümer von bebauten oder unbebauten Wohnhaus- und Garagengrundstücken an der DietrichBonhoeffer-, Georg-AugustZinn-, Adolph-Kolping-, Zinkeysen- und Lutherstraße. Die Vorausleistungen werden für die bislang für die Fertigstellung der Baustraßen angefallenen Kosten erhoben. Der Verteilungsfaktor liegt pro Quadratmeter Grundstücksfläche zwischen fünf und elf Euro. Die Summe ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Bescheids vom jeweiligen Grundstückseigentümer zu zahlen. Weitere Infos gibt’s unter den Rufnummern (06103) 203-623/-603.


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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

POLITIK AUS KREIS UND KOMMUNE Neue „Stadt-Info“ im Rathaus:

Mehr Service, kürzeres Warten Langen (DZ/hs) – Ab Anfang Januar wird die nervige Suche nach den richtigen Zimmern und den zuständigen Personen im Rathaus ein Ende haben. Denn dann öffnet in dessen Foyer die neue „Stadt-Info“ ihre Pforten, an der Besucher des an der Südlichen Ringstraße gelegenen Verwaltungsbaus in Zukunft auf kurzem Wege und nur mit minimaler Wartezeit Erst-Infos und andere Serviceleistungen erhalten. Mehr als ein Jahr lang konnten die Bürger diese hilfreiche erste Anlaufstelle nicht in Anspruch nehmen, sondern mussten stattdessen mithilfe einer Stichwortliste und eines Namensverzeichnisses eigenhändig versuchen, das gesuchte Amt ausfindig zu machen. Dieses Provisorium war aber keineswegs der Weisheit

letzter Schluss, und so kam es immer wieder vor, dass sich überfordert fühlende Zeitgenossen leicht orientierungslos durch Rathaus irrten.

Zugluft Damit dürfte es bald aber definitiv vorbei sein, da künftig drei (statt zuvor nur zwei) Beschäftigte – neben dem bisherigen Duo Sybille Jost und Maria Nagy ist nun auch Michael Bienias an der „Stadt-Info“ tätig – den richtigen Weg durch den Langener „ÄmterDschungel“ weisen. Zudem geben sie unter anderem Pässe aus, nehmen Fundsachen entgegen und verkaufen Saisonkarten für die Bäder, Souvenirs der Stadt oder Sperrmüllmarken. All dies war auch mehr als zwölf Jahre lang an der alten „Stadt-Info“ erledigt worden,

LESERFORUM

Verschwendung Langen (DZ/hs) – Kein Verständnis für die jüngsten Entscheidungen der Langener Stadtverordneten zeigt Margot Tragbar im nachfolgenden Leserbrief: „Die Horrormeldungen aus dem Rathaus reißen nicht ab, wo unsere ehrenwerten Volksvertreter mit harter Hand Einschränkungen im Sozialbereich und Erhöhungen der Gebühren und Abgaben verordnen. Was da zusammengeschustert wird, sind Peanuts gegenüber den 1,2 Millionen Euro Steuergelder (plus nicht kalkulierter Mehrkosten), die dieselben Volksvertreter für die ‚Verschönerung des westlichen Eingangs von Langen’ mit lockerer Hand freigegeben haben. Ob die beiden völlig überflüssigen Kreisel in der Mörfelder Landstraße den Anfang zur ‚schönsten Stadt’ im Umkreis darstellen sollen, ist bis jetzt nicht bekannt. Jedenfalls zeigt es, dass man sich im Rathaus nicht scheut, Schönheit vor Notwendigkeit zu setzen und nach Nachhaltigkeit nicht fragt. Im nächsten Jahr sind Kommunalwahlen!“ Margot Tragbar, Dieselstraße 2b, Langen

Schlechter Service Egelsbach (DZ/hs) – Als typisch für die Zustände im Egelsbacher Rathaus stuft DZ-Leser Jörg Pompetzki das ein, was ihm jüngst bei der Beantragung eines neuen Personalausweises widerfuhr: „Unter ‚Service’ kann man auf der Homepage der Gemeinde den Status der Bearbeitung eines neuen Reisepasses oder Personalausweises abfragen. Gleiches steht auf einem Merkblatt, das bei der Beantragung des neuen Dokuments ausgehändigt wurde. Anfang November sollte in meinem Fall der neue Ausweis vorliegen. Auf etliche Internet-Anfragen kam die Auskunft, das Dokument sei noch in Bearbeitung. Da über Wochen ein böser Verdacht gereift war, sprach ich Anfang Dezember im Rathaus vor. Und siehe da: Der neue Personalausweis war da! Die auf das Problem angesprochene Mitarbeiterin zuckte nur mit den Schultern: Ja, die Abfrage im Internet funktioniere schon lange nicht mehr. Ein zweites Schulterzucken folgte auf die Frage, warum man dies nicht auf der Gemeinde-Homepage vermerke. Dem zweiten Merkblatt, das der gutgläubige und bald Ausweislose zu Beginn erhält, ist zu entnehmen, dass die beantragten Dokumente nur drei Monate lang aufbewahrt werden. Aber mit Gutgläubigkeit ist man in Egelsbach schon seit längerer Zeit schlecht beraten. So ist im Egelsbacher Rathaus der Servicegedanke eben auch nur rudimentär ausgeprägt.“ Jörg Pompetzki, Ostendstraße 28, Egelsbach

ehe sie im November 2009 geschlossen wurde, da die Mitarbeiter im Winter mächtig unter Zugluft und Kälte litten. Die ursprünglichen Pläne zur Neugestaltung der „Stadt-Info“ waren einer Mehrheit der Stadtverordneten zu teuer, sodass erst ein Kompromiss in Form einer abgespeckten Variante (ohne die technisch aufwendige Verbesserung des Raumklimas) gefunden werden musste. Nun wird die Zugluft bei Bedarf durch Glasscheiben unterbunden. „Das ist zwar keine offene Theke mehr, dürfte aber niemanden wirklich stören“, meint Bürgermeister Frieder Gebhardt, der zudem davon überzeugt ist, dass die neue, vornehmlich aus Glasund Metallelementen bestehende sowie in einem kräftigen Rot daherkommende „Stadt-Info“ ein großer Gewinn sein wird: „Die Wartezeiten werden verkürzt.“ Während die neue Anlaufstelle im Rathaus rund 195.000 Euro an Bau- und Planungskosten verschlang, schlug der erste, vom Parlament verworfene Planungsauftrag mit weiteren 50.000 Euro zu Buche.

Ausländerbeirat:

Männer nicht mehr unter sich Langen (DZ/hs) – Der neue örtliche Ausländerbeirat, der jüngst zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkam, ist keine reine Männerriege mehr. Immerhin fünf Frauen gehören künftig dem 13-köpfigen Gremium an, das sich aus Vertretern der beiden Listen Yeni Vatan und Internationale Liste zusammensetzt. Und eine der Damen, Ayse Celebi, bildet gemeinsam mit Ahmet Karatepe und Ömer Ok (Vorsitzender) den Vorstand des Beirats. Dieser setze sich in der zurückliegenden Wahlperiode unter anderem für eine bessere Schulsituation der Kinder und Jugendlichen aus Migrantenfamilien ein, um deren Chancen bei der beruflichen Ausbildung zu erhöhen. Mehr Deutschkurse sowie leicht zugängliche Bildungsofferten für Frauen standen ebenso auf der Agenda wie die verstärkte Einbindung älterer Migranten in die Angebote der Seniorenarbeit. Und die interkulturelle Öffnung von Vereinen sowie das Eintreten für das kommunale Wahlrecht waren weitere Belange, für die sich der Beirat stark gemacht hatte.

UNÜBERSEHBAR: Anders als im Straßenverkehr signalisiert das kräftige Rot der neuen „Stadt-Info“ im Langener Rathaus nicht etwa „Stopp“, sondern soll Rat und Hilfe suchende Bürger anlocken. Ansprechpartner sind Sybille Jost und Michael Bienias (Foto) sowie Maria Nagy als Dritte im Bunde. (DZ-Foto: sl)

Weichen gestellt:

Elektrospezialist kauft Exilrathaus Dietzenbach (DZ/kö) – Das in der Elektrobranche (Anlagenbau) tätige Unternehmen EAB kauft der Dietzenbacher Stadtverwaltung das seit gut drei Jahren als Übergangsrathaus genutzte Gebäude an der Dieselstraße ab und überweist dafür knapp 1,9 Millionen Euro auf das Konto der Kommune. In ihrer letzten Sitzung des Jahres 2010 haben die Stadtverordneten grünes Licht für das Immobiliengeschäft signalisiert, das Bürgermeister Jürgen Rogg in den zurückliegenden Monaten federführend ausgehandelt hatte. EAB führt mehrere Firmenstandbeine im Rhein-Main-Gebiet unter dem Dach einer Zentrale zusammen. Ab Frühjahr 2011 sollen sämtliche Dienstleistungen – erbracht von rund 250 Mitarbeitern, unter anderem für die Fraport AG – von Dietzenbach aus koordiniert werden. Allgemeiner politischer Tenor nach der Weichenstellung: Die Stadt sei mit ihrer Entscheidung, während der Zeit des Rathaus-Umbaus ein provisorisches Ausweichquartier auf Eigentumsbasis zu nutzen (der Kaufpreis lag bei rund 2,2 Millionen Euro), unterm

Strich gut gefahren. Im Vergleich mit der Variante „Räume anmieten“ habe das Modell „Kauf und Wiederverkauf“ um rund 500.000 Euro besser abgeschnitten, erklärte der Erste Stadtrat Dietmar Kolmer (CDU) im Gespräch

mit der Dreieich-Zeitung. Im April kommenden Jahres wird die Stadtverwaltung von der Dieselstraße an den Europaplatz zurückkehren und dort dann das neu gestaltete Rathaus wieder in Beschlag nehmen.

Rotstiftpolitik:

Honka und Co. am Pranger Kreis Offenbach (DZ/kö) – Die CDU-Landtagsabgeordneten Hartmut Honka (Dreieich), Ismail Tipi (Heusenstamm) und Frank Lortz (Seligenstadt) sowie ihr FDP-Kollege René Rock (Seligenstadt) hätten mit dem „Ja“ zur Kürzung des kommunalen Finanzausgleichs „eine weitreichende Entscheidung gegen die Interessen der Städte und Gemeinden“ getroffen, betont die in Rodgau ansässige SPDPolitikerin Dr. Judith PaulyBender. Durch die Weichenstellung ihrer parlamentarischen Kontrahenten, dokumentiert in namentlicher Abstimmung im Landtag, gingen dem Kreis Offenbach und den Kommunen in der hiesigen Region im Jahr 2011 rund zehn Millionen Euro verloren. Hessen-

weit belaufe sich das Streichvolumen auf 344 Millionen Euro, gibt Pauly-Bender zu bedenken und listet auf: „Überall ist die Finanznot groß. Gebühren werden erhöht, die Vereinsförderung wird gekürzt, Einrichtungen sind bedroht. Vor diesen Tatsachen kann man als Landespolitiker nicht einfach die Augen schließen und auf Kosten der Kommunen sparen.“ Das Verhalten von Honka, Tipi, Lortz und Rock sei beschämend. In ihren Heimatorten beklagten sie die Finanznot auf der kommunalen Ebene, doch in Wiesbaden schafften sie „dafür eigenhändig die Voraussetzung“, monierte PaulyBender nach der Entscheidung der hessischen CDU/FDP-Koalition.

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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

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POLITIK AUS KREIS UND KOMMUNE

Amtsgericht Langen 7 K 13/10 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Urberach Blatt 6760 laut Gutachten: 3-Zimmer ETW im 1. OG des Hauses Schillerstraße 19 B mit Balkon und Sondernutzungsrecht an Kellerbox, Wohnfläche rd. 65,56 qm

WIR-BfD betont Nähe zur CDU

soll am Donnerstag, den 20.01.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstraße 29, Saal B zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 75.000,-- €. Baujahr des Hauses: 1962-63 Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 10290001128. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 40/10 wird verwiesen.

Dietzenbach (DZ) – Auf 24 der insgesamt 45 Mandate konnten sich die CDU und die Wählergemeinschaft „Bürger für Dietzenbach“ (BfD) bei ihrer Bündnispolitik im Stadtparlament stützen. Eigentlich eine solide Mehrheit. Eigentlich... Doch in der bald ausklingenden Wahlperiode 2006-2011 waren sich die Union und ihr Juniorpartner des Öfteren nicht einig. Mitunter marschierten sie bei wichtigen Entscheidungen auf getrennten Pfaden und mussten bittere Wahrheiten verkünden. Der Schuldenberg der Kommune wuchs kontinuierlich in die Höhe. Die Absichtserklärung, mit der die Koalition einst angetreten war („Konsolidierung der städtischen Finanzen“), entpuppte sich als Muster ohne Wert. Kurzum: Die Bilanz, mit der die Mitte-RechtsAllianz zur Kommunalwahl am 27. März 2011 antritt, ist bescheiden. Gleichwohl mehren sich die Zeichen, dass eine Neuauflage des Bündnisses angestrebt wird.

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Langen, 23.12.2010

- Amtsgericht -

Amtsgericht Langen

7 K 18/00 Zwangsversteigerung zum Zwecke der Zwangsvollstreckung. Folgender Grundbesitz eingetragen im Grundbuch von Langen Blatt 15000 2-Zimmer-Eigentumswohnung im 10. OG, ca. 50 qm Dieburger Straße 1 soll am Mittwoch, den 19.01.2011 um 10.00 Uhr, im Gerichtsgebäude, Zimmerstraße 29, Saal A zum Zwecke der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Der Verkehrswert wurde gemäß § 74 a ZVG festgesetzt auf 35.000,-- €. In dem Zwangsversteigerungstermin am 02.12.2009 erfolgte die Zuschlagsversagung gemäß § 85 a ZVG. Baujahr des Hauses: um 1973 Bieter müssen damit rechnen, dass sie in Höhe von 10 % des Verkehrswertes Sicherheit zu leisten haben. Die Sicherheit kann geleistet werden durch: Verrechnungsschecks, ausgestellt durch inländische Kreditinstitute oder Bundesbankschecks (beide frühestens am 3. Werktag vor dem Versteigerungstermin ausgestellt), Bankbürgschaften und rechtzeitige Überweisung auf das Konto der Gerichtskasse Darmstadt, Kto. Nr. 1006048, bei der Landesbank Hessen-Thüringen, BLZ 500 500 00, unter Angabe des Kassenzeichens 8885301124. Das Kassenzeichen gilt nur für dieses Verfahren und darf nicht für die Zahlung von Sicherheitsleistungen in anderen Zwangsversteigerungsverfahren verwendet werden. Der Überweisungsträger genügt zum Nachweis der geleisteten Zahlung nicht, sollte jedoch vorsorglich im Termin mitgebracht werden. Auf die Bekanntmachung im Staatsanzeiger des Landes Hessen Nr. 46/10 wird verwiesen.

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Langen, 22.12.2010

- Amtsgericht -

Dreikönigstreffen:

Tradition der Langener FDP Langen (DZ/hs) – Das traditionelle Dreikönigstreffen des FDP-Ortsverbandes geht am Donnerstag (6. Januar) ab 18.30 Uhr im SteigenbergerHotel, Robert-Bosch-Straße 26, über die Bühne. Nach einem Sektempfang wird zunächst der Langener FDP-Boss Rolf Diefenthäler seine liberale Sicht der Dinge darlegen, ehe sich die Spit-

zenkandidaten der Freidemokraten zur Kommunal- und Kreistagswahl 2011 vorstellen. Zudem besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch mit allen Fraktionsund Vorstandsmitgliedern. Gäste sind willkommen, Anmeldungen unter der Rufnummer (06103) 55577 oder per E-Mail (info@fdp-langen. de) nötig.

„Bürgerlich“ heißt das Bündniswort

„Die CDU ist eine bürgerliche Partei. Auch wir verstehen uns als bürgerliche Kraft. Insofern ergibt sich eine gewisse Notwendigkeit, miteinander zu kooperieren“, erklärte Stadtrat Harald Fuchs. Der BfD-Fraktionsvorsitzende Harald Nalbach äußerte sich ähnlich. Gewiss: Bei den Abstimmungen über die Freibad-Sanierung und das Projekt „Bau eines Bildungshauses“ hätten Union und Wählergemeinschaft in letzter Konsequenz nicht auf einer Wellenlänge gefunkt, weil die BfD die Investitionssummen für überzogen gehalten habe. „Trotzdem gab und gibt es keine großen Gräben zur CDU“, betonte Nalbach.

Fortsetzung Im Klartext: Führen die Wähler beim Kreuzchen-Machen im März ähnliche Größenverhältnisse wie 2006 herbei, so spricht vieles für eine Fortsetzung der Koalition. Die Protagonisten des Magistrats, sprich: Bürgermeister Jürgen Rogg (parteilos, früher CDU) und der Erste Stadtrat Dietmar Kolmer (CDU), wären wohl nicht unglücklich, wenn sich die Dinge so entwickeln würden. Schließlich haben Roggs ehemalige Wahlkampf-Unterstützer mittlerweile bei der BfD angedockt. Es entstand der Verein „WIR – Bürger für Dietzenbach“, der mit einer 20-köpfigen Liste zur Kommunalwahl antreten wird. Auf den Positionen 1 bis 5 kandidieren Harald Nalbach, Birgit Deller-Henneberg, Walter Ravensberger, Ronald Buchmüller und Doris Heusel. Fuchs, der seit 1993 als ehrenamtlicher Stadtrat dem Magistrat angehört, kann mit seinem symbolischen Listenplatz 20 sehr gut leben, frei nach dem Motto „Flagge zeigen – aber nicht mehr in der

Messlatte: 40 plus X

CDU setzt auf Lippold und Sieg Dietzenbach (DZ/kö) – Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Klaus Lippold führt die Liste der Dietzenbacher CDU an. Die Rede ist vom personellen Tableau (insgesamt 41 Bewerber), mit dem die Union zur Kommunalwahl am 27. März 2011 antritt. Auf den Plätzen 2 bis 6 folgen Helmut Butterweck, Christel Germer, Thomas Wegener, Kornelia Butterweck und Guido Kaupat. Abgesegnet wurde die Liste in einer Mitgliederversammlung kurz

Resultat zweier Pflanzaktionen:

Umweltpreis für Mini-Forstarbeiter

ersten Reihe.“ Sein Kommentar: „Ich bin jetzt 65 Jahre alt und denke, dass es vernünftig ist, für jüngere Kräfte das Feld zu räumen.“ Langen (DZ/hs) – Große Freude für kleine Leute: Die beiden städtischen KindertagesDerlei personelle Aspekte, be- stätten „Sonnenschein“ und sagte Andeutungen in Sachen „Hegweg“ erhalten den Um„Fortbestand der Koalition“, weltpreis 2010 des Kreises Ofaber auch inhaltliche Kern- fenbach für Kinder und Jupunkte, für die sich Vertreter gendliche. Die mit 1.000 Euro der WIR-BfD in den Jahren dotierte Auszeichnung, die zu 2011 bis 2016 im Stadtparla- gleichen Teilen an beide Kitas ment stark machen möchten, geht, wurde den Langener kamen kürzlich in einer Pres- Einrichtungen zuerkannt, sekonferenz zur Sprache. weil die dort betreuten MädDie „optimale Ausnutzung chen und Jungen gemeinsam der Dietzenbacher Integrati- mit ihren Erzieherinnen soonsangebote gerade für Kin- wie Eltern und Großeltern der“ (Sprache/Bildung), der mehr als 250 Bäume gepflanzt Erhalt des Bürgerbüros am und sich somit Dank und AnStadtbrunnen, eine auf Anreiz erkennung für „beispielhafte fokussierte Vereinsförderung Leistungen auf dem Gebiet (je mehr Jugendarbeit, desto des Umwelt- und Naturschutmehr Zuschuss), mehr Polizei- zes“ verdient haben. präsenz auf Straßen und Plät- Auf Initiative des städtischen zen: Diese aus ihrer Sicht vor- Umweltreferats und mit Unrangigen Anliegen listeten terstützung des Forstamts Fuchs, Nalbach, Deller-Hen- Langen hatten zunächst die neberg und ihr von WIR Kinder der an der Ohmstraße (Rogg-Unterstützer) hinzuge- (Stadtteil Neurott) gelegenen stoßener Mitstreiter Ravens- Kita „Sonnenschein“ im beberger auf. nachbarten Stadtwald mehr Interessant: Beim Thema „Fi- als 100 Eichensetzlinge vernanzen“ waren vollmundige buddelt, ehe die Zöglinge der Erklärungen unter der Über- Kita Hegweg nachzogen und schrift „Konsolidierung“ nicht den Wald unweit des Paddel(mehr) zu vernehmen. Pau- teichs mit über 150 Stieleischale Kürzungen seien der chen verjüngten. „Durch den falsche Ansatz. Das hätten direkten Kontakt mit jungen entsprechende Versuche in Bäumen und die Beobachtung den zurückliegenden Jahren des Wachstums bekommen gezeigt. Man dürfe „die Stadt die Kinder einen persönlinicht noch weiter kaputtspa- chen und praktischen Bezug ren“, gab Nalbach zu Proto- zum Lebensraum Wald“, ist koll. dies nach Meinung von Sandra Trinkaus „viel prägender als alle Theorie“. Beim Land Hessen müsse auf Ganz wichtig war es den Vereine Reform des kommunalen antwortlichen daher laut der Finanzausgleichs gedrängt Mitarbeiterin des Umweltrewerden. Stärkere Mittelzu- ferats auch, die Pflanzaktion weisungen für Dietzenbach fachlich gut vor- und nachzuseien in Anbetracht der Sozi- bereiten und den Natur- und alstruktur – hoher Migranten- Umweltaspekt in den Kinderanteil, mehr Kinder als in an- gartenablauf zu integrieren. deren Städten vergleichbarer Deshalb schauten sich die Größe – ein Gebot der Fair- Kleinen die Flächen schon ness. Jens Köhler vor der Anpflanzung an und

Kernpunkte

Reform

vor dem Jahreswechsel. Anfang 2011 soll ein Programm nachgereicht werden: Aussagen zur Stadtentwicklung aus christdemokratischer Sicht, getreu der Devise „Was ist wünschens- und erstrebenswert?“ Die CDU hofft, ihre dominante Position im Stadtparlament verteidigen zu können. Bei der Kommunalwahl im Frühjahr 2006 waren 42,6 Prozent der Stimmen auf die Union entfallen. Mit weitem Abstand landete die SPD (24,7 Prozent) auf Platz 2.

lernten, was ein Waldbaum zum Leben braucht. Nachdem die Wurzeln der Bäumchen eingegraben waren, haben die jungen Forstarbeiter zudem auf den empfindlichen Knospen Schafwollstücke als Fraßschutz angebracht und Patenschaften für die Bäume übernommen. Künftig sollen die Eichen bei regelmäßigen Waldexkursionen zu allen Jahreszeiten in Augenschein genommen werden, um das Wachstum zu beobachten. Das ökologische Erleben wurde außerdem auf vielfältige Weise künstlerisch umgesetzt, beispielsweise durch Collagen, Baumbücher oder Naturmobiles, betont Trinkaus.

Ulrich Vedder:

Finanzexperte ist Stadtältester Langen (DZ/hs) – Weil Ulrich Vedder seit August 1990 ohne Unterbrechung ehrenamtlich im Stadtparlament tätig ist, wurde dem CDU-Mann vor Kurzem die Ehrenbezeichnung „Stadtältester“ verliehen. „Er ist einer der wenigen Kommunalpolitiker, die sich im Sachbereich der Finanzen am wohlsten fühlen“, lobt der Fraktionsvorsitzende Berthold Matyschok seinen Parteifreund, der früher der FWG-NEV angehörte. Vedder, so Matyschok weiter, arbeite sich alljährlich „mit Systematik und Akribie in die Tiefen des städtischen Haushalts ein, einem monströsen Zahlenwerk von über 1.000 Seiten, und erläutert anschließend der Fraktion die Zusammenhänge“. Für sein kommunalpolitisches Engagement wurde Ulrich Vedder schon mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen ausgezeichnet.


Seite 13 G

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heiten, die durch das aktive und passive Rauchen verstärkt auftreten. „Ich kann nur jeden darin bestärken, mit dem Rauchen aufzuhören“, sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Schon kurz nach der letzten Zigarette beginnt sich der Körper zu regenerieren und in den folgenden Monaten und Jahren sinkt das Risiko für verschiedene Erkrankungen.“ So geht bereits nach 24 Stunden das Risiko für einen Herzinfarkt leicht zurück. Etwa zehn Jahre nach dem Rauchstopp ist das Lungenkrebsrisiko eines Exrauchenden nur noch halb so hoch und ungefähr 15 Jahre nach dem Rauchausstieg ist das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nahezu vergleichbar mit dem von nichtrauchenden Personen. Damit der Rauchausstieg gelingt, ist eine gute Vorbereitung notwendig. „Je besser man den Rauchstopp plant, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls“, erklärt Prof. Dr. Pott. Im Rahmen ihrer „rauchfrei“Kampagne hilft die BZgA ausstiegswilligen Raucherinnen und Rauchern mit zahlreichen und vielfach bewährten Angeboten. Hierzu zählt etwa das kostenlose Online-Ausstiegsprogramm auf www.rauchfreiinfo.de. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bis zu einem Monat lang täglich mit Tipps und Empfehlungen beim Rauchausstieg unterstützt. So erfahren sie etwa, wie man am besten mit „Verlangensattacken“ umgeht oder eine Gewichtszunahme vermeidet. Bisher konnten über 44.000 Anmeldungen für das Programm registriert werden. Zudem unterstützen sich auf der BZgA-Internetseite Menschen in einem Forum und einem moderierten Chat (an jedem Dienstag zwischen 20 und 22 Uhr) gegenseitig auf ihrem Weg in eine rauchfreie Zukunft. Außerdem bietet die Telefonberatung zur Rauchentwöhnung unter (01805) 313131 an sieben Tagen in der

Woche individuelle Hilfe an. Für diejenigen, die besser in einer Gruppe Gleichgesinnter mit dem Rauchen aufhören wollen, werden Gruppenkurse angeboten, die sich über mehrere Termine erstrecken. Ein solcher Kursus ist das „Rauchfrei Programm“, das mit Unterstützung der BZgA vom Institut für Therapieforschung in München entwickelt wurde. In diesen Kursen wird nicht nur die Motivation zum Rauchstopp gestärkt, sondern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auch nach dem Rauchstopp unterstützt, den Alltag langfristig rauchfrei zu bewältigen. Wo deutschlandweit Kurse des „Rauchfrei Programms“ angeboten werden, ist unter www.rauchfrei-programm.de zu erfahren. Die Broschüre „Ja, ich werde Nichtraucher“, ein Paket für die ersten 100 Tage nach dem Rauchstopp sowie alle weiteren Materialien zum Nichtrauchen können kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 02218992257, E-mail: order@ bzga.de, Online-Bestellsystem: www.bzga.de/infomaterialien/foerderung-des-nichtrauchens.

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1. JANUAR

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-

Mit „Schwanensee on Ice“ lockt die Alte Oper Frankfurt vom 4. bis 8. Januar, wo die „Imperial Ice Stars“ nach 2007 erneut die Schlittschuhe schnüren. (DZ-Fotos: Veranstalter) (22,60 - 36,40 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Hanauer Landstr./Honsell Dreieck, 15/20 Uhr, Circus Barelli: Die Reise ins Wunderland • The English Theatre, 19.30 Uhr, Spring Awakening • Papageno-Theater, 16 Uhr, Pinocchio (ab 4; 9,50 - 15,50 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Lucilleʼs Lumbago (12/13 €; Benefiz) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Caveman • unterhaus, 20 Uhr, Feucht & Fröhlich e.V. - Musical

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6. JANUAR

Dreieich • Bürgerhaus, 20 Uhr, Operettenbühne Wien: Die Fledermaus (17,50 - 23,50 €) Dietzenbach • Bürgerhaus, 20 Uhr, Johann Strauß-Orchester Frankfurt Neujahrskonzert (16/14 €) Rödermark • Kulturhalle, O.-Ro., 20 Uhr, Operettentheater Salzburg: Der Bettelstudent (23 - 34 €)

Mühlheim • Schanz, 21 Uhr, The BobStars feat. Ilka Stöcker (10 €) Darmstadt • TAP, 15.30 Uhr, Wie Findus zu Pettersson kam (ab 4; 8 - 9,80 €) • bioversum, 14 - 16 Uhr, Architekturbüro Wald (ab 6; 8 €; Anm.: 06151/97111888) Frankfurt • Schauspiel, 19.30 Uhr, Mein Kampf (12 - 38 €); Ks, 20 Uhr, Hedda Gabler (17 - 30 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Schwanensee on Ice (29,50 - 75,50 €); MS, 20 Uhr, Florian Schroeder, Volkmar Staub: Zugabe (33,50 37,90 €) • Jazzkeller, 21 Uhr, Nice Brazil, Cleonice dos Santos, Gee Hye Lee, Franco Petrocca, Dirik Schilgen (10 €) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, The Bluesman • Union Halle, 20 Uhr, Caveman (22,60 - 36,40 €) • Nachtleben, 21 Uhr, In Legend, Van Canto (13/16 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Hanauer Landstr./Honsell Dreieck, 15/18 Uhr, Circus Barelli: Die Reise ins Wunderland • The English Theatre, 19.30 Uhr, Spring Awakening • Papageno-Theater, 16 Uhr, Pinocchio (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Saalbau Gutleut, Rottweiler Str. 32, 15.30 - 18.30 Uhr, Münzsammler-Tauschtreffen (GIG) • Städel, 20 Uhr, Art after work: Highlights und Schlagschatten (15 €; Anm.: 069/605098200) Aschaffenburg • Colos-Saal, 20 Uhr, Nils Gessinger Band - Funk (17,50/19 €) Bad Homburg • Englische Kirche, 20 Uhr, Thomas Gerdiken und Band: The Art of Jazz and Blues (18 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Caveman • unterhaus, 20 Uhr, Feucht & Fröhlich e.V. - Musical

FR

Philipp-Reis-Str. 4, 14 Uhr, Ein Blick hinter die Kulissen (5 €; Anmeldung: 06104/4977210) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Hannelore Kohl - ein Leben im Schatten (14 €) Mühlheim • Schanz, 20.30 Uhr, Rolf Weber - Blues (Eintritt frei!; Reservierung: 06108/79127) Darmstadt • Staatstheater, GH, 19.30 Uhr, Anatevka (9 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Maria Stuart (6 - 28 €); Ks, 20 Uhr, Supernova (12,50 €), Bar, 22 Uhr, Das kunstseidene Mädchen (10 €) • Centralstation, 19.30 Uhr, triosence feat. Sara Gazarek - Jazz

(19 - 28 €); 22 Uhr, Bedroomdisco: ULTRNX (4/7 €) • Goldene Krone, Saal, 21 Uhr, Wortblind, Shawn, Angry Someones - Punk, Rock; Kneipe, 23 Uhr, Rezee - Deutsch-Pop (Eintritt frei) • halbNeun-Theater, 20.30 Uhr, Henni Nachtsheim: Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken (16/19 €) • TAP, 15.30 Uhr, Lauras Stern (ab 4; 8 - 9,80 €), 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 - 20,80 €) • bioversum, 14 - 16 Uhr, Feuerbäcker (ab 6; 8 €; Anm.: 06151/ 97111888) Frankfurt • Oper, 19 Uhr, Die Hochzeit des Figaro (9 - 55 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Sozialistische Schauspieler... (11 - 31 €); Box, 21 Uhr, The Small Things (9 €); Ks, 20 Uhr, Phädra (17 - 30 €); Pb, 22.30 Uhr, Karaoke m. Pütti (5 €) • Alte Oper, GS, 20 Uhr, Schwanensee on Ice (29,50 - 75,50 €) • hr, Sendesaal, 20 Uhr, Albrecht Mayer, Oboe, Orchester d. Kammerakademie Potsdam: Bonjour

7. JANUAR

Dreieich • Burgkeller Dr.hain., 20 Uhr, TiK: Der Gott des Gemetzels (12/14 €) Heusenstamm • Sammlungsdepot des Museums f. Kommunikation Frankf.,

„Rock meets Classic“ lautet das Motto am 5. Januar in der Frankfurter Jahrhunderthalle, wenn Ian Gillan (Deep Purple; Foto), Lou Gramm (Foreigner), Dan McCafferty (Nazareth), Steve Lee (Gotthard), die RMC Band und das Bohemian Symphony Orchestra Prague konzertieren.


Seite 15 G

Paris (48 - 76,75 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, Jogi Kirschner, Thomas Schilling, Peter Fahrenholz, Michael Richter - Jazz (Eintritt frei) • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Fishbone Trash – Rock • Jahrhunderthalle, 20 Uhr, Urban Priol (21,60 - 28,40 €) • Union Halle, 20 Uhr, Caveman (22,60 - 36,40 €) • Ponyhof, 21 Uhr, HorsePower3000 vs. RaveBotta; The Mock Unit (5 €) • Club Anthrazit, 23 Uhr, Zierpop, Dennis Dohl (5 €) • U60311, 22 Uhr, Christian Vogel, Dave Tarida, Neil Landstrumm, Chris Hope • Exzess-Halle, Leipziger Str. 91, 20 Uhr, Die Dramatische Bühne: Moulin Rouge (8 €) • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Die Käs, 20 Uhr, Bernd Gieseking: Ab dafür! • Die Komödie, 20 Uhr, Ein Hauch von Frühling (20,50 31,50 €) • Hanauer Landstr./Honsell Dreieck, 15/20 Uhr, Circus Barelli: Die Reise ins Wunderland • Neues Theater, 20 Uhr, Kämmer-Rübhausen: Es brennt! (16 - 21 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Pinocchio (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • Zoo, Exotarium, 19.30 Uhr, Es tut sich was und keiner siehtʼs (6 €) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Jahcoustix, The Yard Vibes Crew (12/13 €) Lorsch • Rex, 20.30 Uhr, Hamburg Blues Band (23/25 €) Mainz • Frankfurter Hof, 20 Uhr, Caveman • unterhaus, 20 Uhr, Feucht & Fröhlich e.V. - Musical Niedernhausen • Rhein-Main-Theater, 20 Uhr, Markus: Ich will Spaß - Die wilden 80er (35,30 €) Wiesbaden • Schlachthof, 20 Uhr, Oiro, Boxhamsters - Punk

SA

8. JANUAR

Dreieich • Burgkeller Dr.hain., 20 Uhr, TiK: Der Gott des Gemetzels (12/14 €) Rödermark • Theater & nedelmann, 20 Uhr, Hannelore Kohl - ein Leben im Schatten (14 €) Rödermark • Jazzkeller O.-Ro., 20.30 Uhr, JazzGang Quintett Mühlheim • Schanz, 21 Uhr, Cuba Vista (10/12 €) Offenbach • t-raum, 18.30 Uhr, Winterfest, 20 Uhr, Scapins Streiche (12 €) • Capitol, 20 Uhr, In Love With The Dance Darmstadt • Staatstheater, Foyer, 15.30 Uhr, Kammerkonzert (Eintritt frei), GH, 19.30 Uhr, La Bohème (9 - 45 €); KH, 19.30 Uhr, Figaro! Der tolle Tag (6 - 28 €; Premiere); Ks, 20 Uhr, Gretchen 89 ff. (12,50 €) • Bessunger Knabenschule, 20.30 Uhr, Bluesfest: Nuthinʼ But..., Adriana & The Cajuns (10 €) • Goldene Krone, Kneipe, 22 Uhr, Sugar Honey Boo - Pop, Rock, Soul (Eintritt frei) • halbNeun-Theater, 20.30 Uhr, Peter Vollmer: Wenn Männer zu sehr 40 werden (15/18 €) • Level 6 Club, 22 Uhr, Sebo K (10 €) • TAP, 15.30 Uhr, Das Sams eine Woche voller Samstage (ab 4; 8 - 9,80 €), 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei (18 - 20,80 €) Frankfurt • Oper, 19.30 Uhr, Die spanische Stunde / Das kurze Leben (12 77 €) • Schauspiel, 19.30 Uhr, Minna von Barnhelm (16 - 45 €); Ks, 20

Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

A u s s t e l l u n g e n

„Festival“ heißt die Show, mit der das Ensemble von „Holiday on Ice“ vom 11. bis 16. Januar die Besucher der Frankfurter Festhalle begeistern will. Uhr, Die Marquise von O. (17 30 €) • Alte Oper, GS, 14/19 Uhr, Schwanensee on Ice (29,50 75,50 €); MS, 20 Uhr, Nicolai

SELIGENSTADT: Barbara Bredow, bis 27.3 in der Galerie Kunstforum im Alten Haus, Frankfurter Str. 13, fr. - so. 15 - 18 Uhr. Eröffnung So., 23.1., 15 Uhr OFFENBACH: Herbert Aulich - Dimensionen, bis 16.1. im orth für aktuelle kunst, Frankfurter Str. 59, sa. u. so. 11 - 14 Uhr u. n. Vb. unter (069) 810044 (bis 2.1. geschlossen) • Andreas Lau - BildStörung, bis 16.1. in der Galerie Hühsam, Frankfurter Str. 61, mo. - fr. 15 - 20 Uhr u. n. Vb. unter (069) 810044 (bis 2.1. geschlossen) • Verlacht, verboten und gefeiert. Die Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland, bis 28.1. im Foyer d. Rathauses, Berliner Str. 100, mo. - fr. 9 - 18 Uhr. Eröffnung So., 9.1., 12 Uhr • Karl-Heinz Steib: Figuration und Abstraktion. Stichwort Expressionismus (Eröffnung So., 30.1., 15 Uhr), bis 27.2. im Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, di., do. u. fr. 10 - 17, mi. 14 19, sa. u. so. 11 - 16 Uhr (Eintritt: 2,50 €) DARMSTADT: Illustre Gestalten 3, Darmstädter Illustratioren stellen aus, bis 23.1. in der Centralstation, Im Carree, Sa. 12 24, So. 11 - 18 Uhr. Eröffnung Sa., 22.1, 14 Uhr (Eintritt frei) FRANKFURT: Najat K. Andary - Malerei, bis 4.2. im AOK-Beratungscenter, Battonstr. 40, mo. - mi. u. fr. 8.30 - 16.30, do. 8.30 - 18, sa. 9 - 13 Uhr • Kamelien (ab Do., 13.1.), bis 6.2. im Palmengarten, Siesmayerstr. 63, tägl. 9 - 18 Uhr • Collagen aus den Serien Mein Neuer Symbolismus und MykoVision v. Helga Mihm (Mörfelden-Walldorf), bis 18.3. in der Praxis für Ergotherapie und Handrehabilitation, Justinuskirchstr. 3a, Höchst. Eröffnung So., 16.1., 11 Uhr WAZA - traditionelles Kunsthandwerk aus Kyôto (ab Do., 27.1.), bis 27.3. im Museum für Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, di. u. do. - so. 10 -17, mi. 10 - 21 Uhr • Paul Bonatz (1877-1956): Leben und Bauen zwischen Neckar und Bosporus (Eröffnung Fr., 21.1., 19 Uhr; Führungen: sa. u. so., 15 Uhr), bis 27.2. u. DAM Preis für Architekur in Deutschland 2010, die 23 besten Bauten in/aus Deutschland (Eröffnung Fr., 28.1., 19 Uhr; Führungen: sa. u. so., 14 Uhr), bis 29.5. im Architekturmuseum, Schaumainkai 43, di. u. do. - sa. 11 - 18, mi. 11 - 20, so. 11 - 19 Uhr • Felix Gonzalez-Torres, Specific Objects without Specific Form (ab Fr., 28.1., 20 Uhr), bis 25.4. im Museum für Moderne Kunst, Domstr. 10, di. u. do. - so. 10 - 18, mi. 10 - 20 Uhr

• Frankfurter Hof, 20 Uhr, Cave- der Musik (18/21 €) Darmstadt man • unterhaus, 20 Uhr, Feucht & • Staatstheater, Foyer, 11 Uhr, Die Nachtigallen (Eintritt frei), Fröhlich e.V. - Musical GH, 16 Uhr, Le nozze di Figaro Mannheim (8 - 45 €); KH, 11 Uhr, Neue • Alte Feuerwache, 20 Uhr, Lee Darmstädter Gespräche: RasenKonitz & Walter Lang Trio (18/22 Dr. med. vet. Christiane Eidebenz der Stillstand - Auf der Suche €) nach der verlorenen Zeit (10 €); Klinische Diagnostik Weinheim Intensivtherapie, Chirurgie Ks, Bar, 20 Uhr, Anna sagt was! Hunde, Katzen, Kaninchen • Café Central, 21 Uhr, Blackdust (10 €) Ober-Roden, Senefelderstr. 10 • TAP, 11 Uhr, Meister Eder und - Metal Telefon (06074) 92 20 31 sein Pumuckl (ab 4; 8 - 9,80 €), www.tierarztpraxis-roedermark.de Wiesbaden • Kulturpalast, 20 Uhr, Okta 20.15 Uhr, Ein Schlüssel für zwei Breitenbach, Illectric Rock (18 - 20,80 €) Friedrich: Total mental (34,65 - Logue, PG.LOST (9,80/10 €) • bioversum, 14/15.30 Uhr, Be- (5,50/6,50 €) 39,15 €) sucherlabor: Wie der Schnabel • Exzess-Halle, Leipziger Str. 91, • Jazzkeller, 22 Uhr, Michael gewachsen ist (ab 6; 2 €; Anm.: 19 Uhr, Die Dramatische Bühne: Sagmeister Quintett (15 €) SO 9. JANUAR 06151/97111888) Moulin Rouge (8 €) • Frankfurt Art Bar, 21 Uhr, High Langen • Museum Jagdschloss Kranich- • Fritz Rémond Theater, 18 Uhr, Fly Jazz Quartet (Eintritt frei) • Jahrhunderthalle, 19 Uhr, Das • Neue Stadthalle, 19.30 Uhr, stein, 14.30 Uhr, Auf den Spuren Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) Phantom der Oper m. Deborah Philharmonie Merck - Strauss der Landgräfin Sophie-Eleonore • Die Käs, 19 Uhr, Moritz Netentotal (KuK; 20 €) jakob: Multiple Sarkasmen (5 €; Anm.: 06151/9711180) Sasson (40,70 - 68,90 €) Frankfurt • Die Komödie, 18 Uhr, Ein • Union Halle, 20 Uhr, Caveman Neu-Isenburg • Hugenottenhalle, 18 Uhr, Main- • Oper, 19 Uhr, Die Zauberflöte Hauch von Frühling (20,50 (22,60 - 36,40 €) 31,50 €) • Nachtleben, 20 Uhr, Hedwig hatten Pops Orchester, Mainhat- (12 - 70 €) ten Poppers, Solisten: • Bockenheimer Depot, 19.30 • Hauptbahnhof, Rest. Cosmoand the Angry Inch (24/28 €) • Club Anthrazit, 23 Uhr, The Neujahrskonzert (17,50 - 22,50 Uhr, Neunzehnhundert - Ein ewi- politan, LiteraturLounge, 11 Uhr, ges Lied: Ein Lichtstrahl, Ver- Doron Rabinovici: Andernorts Saint, Woillon, Claus Casper (7 €) Dietzenbach klärte Nacht, Das Lied von der (Eintritt frei) €) • Monza, 23 Uhr, DieJugendvon- • Zum Hügeleck, 17 - 20 Uhr, Erde (Premiere; 15 - 50 €) • Hanauer Landstr./Honsell Drei• Schauspiel, 16 Uhr, König Lear eck, 15/18 Uhr, Circus Barelli: heute, Steffen Sennert, Sexinva- Tanz-Tee mit Günther Feltes Heusenstamm (16 - 45 €); Box, 20 Uhr, The Die Reise ins Wunderland ders • Spritzehaus, 21.30 Uhr, Red- • St. Cäcilia, Schlossstr. 8, 18 Small Things (9 €); Ks, 20 Uhr, • Papageno-Theater, 16 Uhr, PiUhr, Thomas Gabriel, Orgel - Peer Gynt (17 - 30 €) light Sisters nocchio (ab 4; 9,50 - 15,50 €) • U60311, 22 Uhr, Groovema- Bach, Dupré (Spende; Förder- • Alte Oper, GS, 18 Uhr, 1822- • Volkstheater, 16.30 Uhr, LaNeujahrskonzert: Junge Deutgnet, Rob Strobe, Cris Cross, verein) sche Philharmonie, Martin metta (20 - 28 Euro) S.L.A.M., Steve Simon, Florian Rödermark König, Dr. Flow, Markus Palleiro • Kulturhalle, O.-Ro., 11 Uhr, Grubinger, Schlagzeug - Dvorák, Mainz • Frankfurter Hof, 19 Uhr, Uncle Johann Gruber, Berlioz (22 - 65 €) • Exzess-Halle, Leipziger Str. 91, Neujahrskonzert: 20 Uhr, Die Dramatische Bühne: Strauß-Orchester Budapest (19 • Jazzkeller, 20 Uhr, Michael Guluʼs Blues Band Niedernhausen - 24 €) Sagmeister Quintett (10 €) Moulin Rouge (8 €) • Südbahnhof, 12 - 15.30 Uhr, • Rhein-Main-Theater, 20 Uhr, • Fritz Rémond Theater, 20 Uhr, Offenbach Verlorene Liebesmüh (16 - 27 €) • Stadtbibliothek, 11 Uhr, IKS Teresa Kästel & Die Prestigious Jekyll & Hyde - Musical (35,30 51,80 €) • Die Käs, 20 Uhr, Bernd Giese- Big-Band (20 Jahre Jazz e.V.; 8 Band - Soul, Pop (12/14 €) €) • Union Halle, 20 Uhr, Caveman Rüsselsheim king: Ab dafür! • das Rind, 20.30 Uhr, Jazzcafé: • Die Komödie, 20 Uhr, Ein • Büsingspalais, 17 Uhr, 8 Piani- (22,60 - 36,40 €) Hauch von Frühling (20,50 - sten: Kinder, Kinder! - Kinder in • Nachtleben, 21 Uhr, heimspiel: MV Trio (Eintritt frei) 31,50 €) • Hanauer Landstr./Honsell Dreieck, 15/20 Uhr, Circus Barelli: Die Reise ins Wunderland • Mousonturm, 20 Uhr, Christoph Lauer, Eric Watson, Michel Godard, Patrice Héral (abgesagt!) • Neues Theater, 20 Uhr, Henni Nachtsheim: Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken (16 - 21 €) • Papageno-Theater, 16 Uhr, Pinocchio (ab 4; 9,50 - 15,50 €), 19.30 Uhr, Die Fledermaus (18,50 - 20,50 €) • Volkstheater, 20 Uhr, Lametta (20 - 28 Euro) Aschaffenburg • Colos-Saal, 21 Uhr, Die Bärbel Im Rock (12/13 €) Hanau • Congress Park, 20 Uhr, LandesJugendSinfonieOrchester Hessen - Neujahrskonzert Lorsch • Rex, 20.30 Uhr, Still Collins (15/18 €) Heidelberg • Karlstorbahnhof, 21 Uhr, triosence feat. Sara Gazarek - Jazz Queen Esther Marrow und The Harlem Gospel Singers besuchen am 13. Januar die Alte Oper Mainz in Frankfurt.

Dank „Onleihe“:

Medien zum Download Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Stadtbibliothek hat für alle, die ein gutes Buch lesen oder ein Hörbuch hören wollen, ein verlockendes Angebot: Unter www.onleihe.de/neuisenburg werden kostenlos digitale Medien wie Hörbücher, eVideos, eBooks und ePapers zum Herunterladen auf dem eigenen Rechner angeboten. Einzige Voraussetzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis der Stadtbibliothek Neu-Isenburg. Die Dateien können nach der angegebenen Ausleihdauer nicht mehr aufgerufen werden und damit automatisch „zurückgegeben“ – das Medium steht dann für den nächsten Kunden zum Download zur Verfügung. Ist ein Titel schon verliehen, kann man durch eine kostenlose Vormerkung diesen zu einem späteren Zeitpunkt ausleihen. Sobald das Medium bereit steht, wird dies durch eine EMail mitgeteilt. Als erste Bibliothek im Kreis Offenbach und als fünfte hessenweit bietet die Stadtbibliothek seit 2009 eine virtuelle Zweigstelle im Internet an und steht damit rund um die Uhr zur Verfügung. Ab Februar 2011 wird sie dem vom hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst geförderten Projekt „Onleiheverbund Hessen“ angehören und ihren Leserinnen und Lesern zu den gleichen Bedingungen 15.000 Medien zum Download zur Verfügung stellen können.


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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010

Neue Hayner Mittelalter-DVD:

Angriff auf Akkon Dreieich (DZ/jh) – Das Spektakel noch einmal erleben oder sich erstmals einen Eindruck vom Zauber des Hayner Burgfestes verschaffen: Beides ist mit einer DVD möglich, die die Veranstalter des großen Mittelalterfestivals in Dreieichenhain haben produzieren lassen. Sie rückt mit einer Spielzeit von 50 Minuten noch einmal das Leitmotiv des Burgfestes 2010 in den Fokus, das in die Welt der Kreuzritter entführte. Unter dem Motto „Memento Akkon – Aufbruch der Ordensritter“ werden zwei eindrucksvolle Historienspektakel präsentiert, bei denen der historisch überlieferte Konflikt zwischen König Richard Löwenherz von England und Sultan Saladin im Mittelpunkt steht. Der dokumentarische Ansatz der 2010 gezeigten Spektakel „Streiter des Himmels“ und „Akkon flammat“ wurde nach Angaben von ChefOrganisator Roger Heil in ein „kurzweiliges und abwechslungsreiches Schauspiel mit viel Action gepackt“. Der nächtliche Angriff der Kreuzritter auf ein Tor der Stadt Akkon bildet den Abschluss einer Inszenierung,

die über ein Jahr Planungszeit benötigte. Der harte Kampf zwischen Richard und Saladin wurde als eine der bisher größten Aufführungen mit 160 Akteuren zu Fuß, mit Pferden, Wehrtechnik und einem Schiff in der Regie von Axel Loh und seinem Herold-Flynn-Team in Szene gesetzt. „Diese Dokumentation ist den vielen fleißigen Menschen gewidmet, die eine solche Veranstaltung durch ihre Leidenschaft für das Mittelalter erst möglich gemacht haben“, betont Heil, Träger des Dreieicher Kulturpreises. Im Bonusmaterial eröffnet Loh einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der mittelalterlichen Showproduktion. Weiterhin gibt es eine Diaschau, einen Kurzbericht über die Engel- und Teufel-Show „Lux et Umbra“ sowie einen Trailer der Horus Falknerei. Der Stückpreis beträgt bis Jahresende 12,90 Euro inklusive Porto und Versand. Bestellungen sind unter akkondvd@aol.de oder über die Homepage www.hayner-burgfest.de möglich. 2011 kann die DVD auch im Handel erworben werden.

Bürgerhilfe:

Wanderung Verkürzung der und ein Vortrag Sprechzeiten Egelsbach (DZ/hs) – Die Bürgerhilfe lädt am Sonntag (2. Januar) zu einer Winterwanderung ein, die um 10 Uhr am Berliner Platz beginnt und zum Erzhäuser Bürgerhaus führt, wo das Mittagessen eingenommen wird. Am Freitag (14.) steht ab 15 Uhr im Altenwohnheim, Dresdener Straße 31, ein Vortrag von Krista Kübel zum Thema „Medizinische Seniorenberatung“ auf dem Programm. Weitere Infos gibt’s unter der Rufnummer (06103) 947405.

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Kälte verzögert den Kanalbau Egelsbach (DZ/hs) – Eigentlich sollten die Kanalbauarbeiten des Abwasserverbandes in der Wolfsgartenstraße, wo fast alle Hausanschlüsse erneuert und an den mittig in der Straße liegenden Kanal angebunden werden, längst abgeschlossen sein. Sind sie im Prinzip auch, doch lassen die anhaltend frostigen Temperaturen die für die Wiederherstellung der Fahrbahn nötigen Asphaltarbeiten derzeit

Zustellung jetzt auch auf 400-Euro-Basis • Zuverlässig?

Langen (DZ/hs) – Zu einer Einschränkung der Sprechzeiten kommt es im neuen Jahr beim Amtsgericht: Ab diesem Zeitpunkt werden Beratungshilfeanträge nur noch dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr zu Protokoll gebracht. Deren schriftliche Beantragung ist allerdings weiterhin möglich, entsprechende Formulare gibt’s während der regulären Dienstzeiten an der Pforte des Amtsgerichts, Zimmerstraße 29.

Wolfsgartenstraße:

Dreieich-Zeitung baut Vertrieb aus:

• Engagiert?

Amtsgericht Langen:

(DZ) – Anders als viele andere Verlage organisiert die Dreieich-Zeitung ihren Vertrieb in eigener Regie. Bei einer wöchentlichen Auflage von 145.000 Exemplaren und 300 Zustellbezirken in zwölf Städten und Gemeinden ist das ein logistischer Kraftakt, bei dem Vertriebsleiterin Bettina Stornfels auf den Einsatz und die Zuverlässigkeit der vielen Austrägerinnen und Austräger setzt. Aber auch wenn sich das FreieTräger-System im Alltag bewährt, so ist es doch nicht immer möglich, alle DZ-Gebiete dauerhaft und ohne Unterbrechungen mit den so gern gesehenen engagierten Schülern oder rüstigen Rentnern zu besetzten. Daher sollen die Strukturen des DZ-Vertriebes um eine neue Säule ergänzt werden. Neben den freien Verteilern sollen im DZ-Verbreitungsgebiet zwischen Mörfelden-Walldorf im Westen und Rodgau im Osten, zwischen Mühlheim im Norden und Erzhausen im Süden künftig auch Beschäftigte auf 400Euro-Basis für die pünktliche und zuverlässige Zustellung der druckfrischen Dreieich-Zeitung sorgen. Unter Federführung des hauseigenen Vertriebs sollen Frauen und Männer mit einem festen Stundenhonorar von acht Euro immer mittwochs von 15 bis 19 Uhr sowie donnerstags zwischen 9 und 18 Uhr die Brief- und Zeitungskästen mit der DZ bestücken. Nach dem neuen Konzept werden sie als Springer in all jenen Bezirken eingesetzt, in denen etwa bedingt durch Urlaube oder Krankheitsfälle keine festen Zusteller zur Verfügung stehen. Das neue Team soll das vorhandene und bewährte Konzept „DreieichZeitung: Qualität aus einer Hand“ sinnvoll ergänzen. Darüber hinaus bleibt es bei der bekannten Devise: Wer gerne im Freien unterwegs, gut zu Fuß und auf der Suche nach einem Nebenverdienst ist, kann sich für die feste Übernahme eines Zustellbezirkes bewerben. Und wer sich für eine Tätigkeit auf der skizzierten 400 Euro-Variante interessiert, der findet nebenstehend alle nötigen Informationen. In diesem Sinne freut sich die Belegschaft der Dreieich-Zeitung auf viele Anrufe, Faxe und E-Mails. Denn die DZ gehört in jedes Haus...

nicht zu. Erst wenn es wärmer ist, können diese in Angriff genommen werden. Hintergrund für die rund eine halbe Million Euro teure Maßnahme ist, dass die bisher genutzten alten Kanalrohre defekt sind. Allerdings gibt es in der Straßenmitte einen weiteren Abwassersammler, der in den 80er Jahren – auch für das Wohngebiet Brühl – verlegt wurde. An ihn wurden die rund 40 Grundstücke zwischen der K 168 und der Bahnlinie nun angeschlossen. „Wären die alten Kanäle erneuert worden, hätte das wesentlich mehr Geld gekostet“, ist einer Pressemitteilung zu entnehmen.

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Kiga Buchenbusch:

Gestaltung der Außenanlagen Neu-Isenburg (DZ/ba) – Für die Gestaltung des Außengeländes an ihrem Kindergarten, aber auch für die Sanierung der Kanalisation, der Abwasseranlagen und der Außenfassade sowie für die Beseitigung von Feuchtschäden im Küchentrakt soll die evangelisch-reformierte Buchenbuschgemeinde einen Zuschuss in Höhe von 46.000 Euro erhalten. Dies schlägt der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vor. Damit die Bauarbeiten bereits 2011 beginnen können, soll der Zuschuss im Nachtrag zum Haushaltsjahr 2010 eingeplant werden. Für die Modernisierung und Sanierung des Kindergartens bewilligten die Stadtverordneten bereits 2003 der Kirchengemeinde einen Zuschuss in Höhe von 422.000 Euro. Die Sanierung des Außengeländes war laut Magistrat damals allerdings nicht in dem Antrag enthalten. Nach fachlicher und wirtschaftlicher Prüfung der Angaben durch den städtischen Dienstleistungsbetrieb seien die jetzt anstehenden Maßnahmen als zuschussfähig anerkannt worden.

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DFS hilft der ARS:

Testläufe für die Bewerbung Langen (DZ/hs) – Um sich auf die nicht mehr allzu ferne Herausforderung „Bewerbungsgespräch“ vorbereiten zu können, absolvierten Pennäler der Adolf-ReichweinSchule vor den Weihnachtsferien ein Trainingsprogramm, das von der Ausbildungsabteilung der Deutschen Flugsicherung (DFS) betreut wurde. Die Neunt- und Zehntklässler mussten dabei zunächst digitale Bewerbungen und Lebensläufe erarbeiten, die dann von den DFS-Experten in Bezug auf Stärken und Schwächen der Schüler analysiert sowie in Einzel- beziehungsweise Gruppengesprächen verarbeitet wurden. Des Weiteren gab’s Hinweise auf diverse Online-Verfahren und Warnungen vor den Gefahren der persönlichen Internetpräsenz bei verschiedenen Sozialen Netzwerken. Schließlich hatten die Schüler auch die Möglichkeit, mit Ausbildungsleitern und Bewerbungsmentoren der DFS in Rollenspielen ihr Verhalten bei Bewerbungsgesprächen zu trainieren.

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Neu-Isenburg (DZ/ba) – Am Silvesternachmittag um 17 Uhr lädt die evangelisch-reformierte Buchenbuschgemeinde in die Kirche im Forstweg 2 zu einem musikalischen Jahresschlussgottesdienst ein, in dem in meditativer Stimmung auf das Jahr zurückgeblickt wird. Mitwirkende sind der Flötenkreis der Buchenbuschgemeinde VERSCHIEDENES und weitere Instrumentalisten. Gemeindemitglieder, die im Jahr 2010 Höhen oder Tiefen, Neuanfänge oder BrüJoachim Härting che erlebt haben, werden die Beratung, Verkauf, Reparatur, Gemeinde mit Texten und GeEinrichtung Internet, Netzwerk beten daran Anteil nehmen und Telefonanlagen. lassen. Ältere Menschen könschnell+zuverlässig+preiswert nen den Fahrdienst, Telefon 3699107, in Anspruch neh☎ 0 61 03/5 09 21 51 + men. 01 71/4 53 17 11

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Spannung vor der Einweihung Fremdfirma einen schadstoffbelasteten Bodenbelag installiert hatte. Grund genug, die Alte Schule wieder vorübergehend zu schließen und den Clubbetrieb des Infoc@fés in den Jugendraum der evangelisch-reformierten Marktplatzgemeinde provisorisch zu verlegen. Die geplante Besichtigung der Alten Schule anlässlich des „Tages des offenen Denkmals“ soll nachgeholt werden. Und mit Spannung erwartet werden laut Magistrat Fertigstellung und Eröffnung des Hauses zum Löwen. Die Einweihung ist für dieses Frühjahr vorgesehen. Auch in den Betreuungseinrichtungen der Stadt für Kinder wurde einiges gebaut. So wurde die energetische Sanierung der Kindertagesstätte in der Kurt-Schumacher-Straße geplant und mit dem Bau begonnen. Abgeschlossen wird das Projekt voraussichtlich Ende 2011. Auch der Erweiterungsbau für die U3-Betreuung in der Kita Zeppelinheim wurde vom Fachbereich Hochbau umgesetzt. Die Vorbereitungsarbeiten zur energetischen Sanierung der Kita Schillerstraße laufen bereits. Auch bei der thermischen Solaranlage auf dem Dach der Hugenottenhalle, der Flachdachsanierung der Sporthalle in Zeppelinheim, der Erneuerung der Flachdächer der Feuerwehr in Zeppelinheim sowie der Errichtung einer Fotovoltaikanlage war der Fachbereich tätig. Und dies gilt schließlich auch für die Umsetzung der Fraport-Maßnahmen für Schallschutzfenster in städtischen Liegenschaften.

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Haus zum Löwen:

Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Bilanz eines gleichermaßen ereignis– wie erfolgreichen Jahres 2010 ziehen kann der städtische Fachbereich Hochbau: Zahlreiche Projekte konnten abgeschlossen und andere angeschoben werden. Das größte Projekt, das im Jahr 2011 auf der Tagesordnung steht, ist der Neubau der multifunktionalen Freizeit-und Sporthalle – eine Maßnahme, die immerhin rund 3,5 Millionen Euro kosten wird. Die Planungen sollen bereits 2011 laufen, der Bau soll dann ab dem Jahr 2012 in die Höhe gezogen werden. Zu den großen Projekten, die 2010 abgeschlossen werden konnten, zählten die rund zwei Millionen Euro teueren Erweiterungsbauten für die Neu-Isenburger Feuerwehr. Der Fachbereich war zuständig für die gesamte Steuerung und Koordination für die Errichtung der neuen Wartungshalle und des Schulunganbaues. Außerdem wurden die Bäder und Sanitäranlagen in den Wohnungen saniert. Bereits 2008 war mit der Sanierung der Alten französischen Schule begonnen worden, die mit Ausgaben in Höhe von rund einer Million Euro zu Buche schlug. Auch für dieses Projekt oblag dem Fachbereich die Projektsteuerung zur Fertigstellung. Die Sanierung erfolgte in enger Absprache mit dem beauftragten Architekturbüro und dem Denkmalschutz. Nicht lange nach dem Einzug des Infoc@fés wurde allerdings die betrübliche Feststellung getroffen, dass ein Subunternehmer der beauftragten

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Neu-Isenburg (DZ/ba) – Zu einer Reise in das Elsässer Dreieck lädt die Vhs in der Zeit vom 17. bis zum 21. März ein. Freiburg ist Standortquartier für die Reise, die einen „weiten Bogen von der Romantik bis zum Design der Gegenwart spannt“, berichten die Veranstalter. Besichtigt werden unter anderem die romanische Klosterkirche Ottmarsheim, das Freiburger Münster, der Breisacher Altar, die barocke Festung Neuf-Brisach und das Vitra-DesignMuseum in Weil am Rhein. Zudem sind Ausflüge nach Colmar mit Besuch des Kreuzgangs im ehemaligen Dominikanerkloster sowie Straßburg mit Besichtigung des Münsters geplant. Weitere Informationen sind erhältlich unter der Telefonnummer (06102) 254746 oder auch unter www.vhs-neuisenburg.de.

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Überführung:

Teure Fahrt zum Kunden (DZ/ad) – Die Überführungskosten eines Neuwagens sind oft viel zu hoch und sehr willkürlich, wie eine ADAC-Untersuchung zeigt. Denn wie sonst ist es zu erklären, dass die Überführung eines Neuwagens von Sindelfingen ins 800 Kilometer entfernte Kiel 560 Euro kostet, während für die 20 Kilometer von Sindelfingen nach Stuttgart ganze 650 Euro beim Händler fällig werden. Käufer müssen generell bei der Neuwagenbestellung mit hohen Überführungskosten rechnen: für einen Opel Insignia beispielsweise knapp 600 Euro, für einen BMW 118d sowie einen A 3 können es bereits knapp 900 Euro sein und für einen Porsche 911 Turbo sind oft über 1.000 Euro fällig. Selbst wenn Käufer ihr Auto direkt beim Hersteller abholen, müssen sie tief in die Tasche greifen. Bei VW liegen die Kosten zwischen 100 und 400 Euro, bei BMW sind es

rund 515 Euro, bei Porsche sogar zwischen 400 bis 800 Euro. Nur bei Mercedes ist die Werksabholung kostenlos, bei Ford und Opel gibt es sie gar nicht. Nach Ansicht des ADAC widersprechen derartige Nebenkosten für den Transport zum Händler oder für die Übergabeinspektion der aktuellen Rechtslage. Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb und die Preisvergabeordnung schreiben eindeutig vor, dass alle anfallenden Kosten in den Endpreis eingerechnet sein müssen. Der ADAC empfiehlt deshalb jedem Neuwagenkäufer, über die anfallenden Überführungskosten vor der Unterschrift des Kaufvertrages zu verhandeln, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben. Die Ergebnisse der neuen ADAC-Stichprobe sind in der aktuellen „Motorwelt“ und unter www.adac.de/ueberfuehrung nachzulesen.

Wichtige Änderungen (DZ/av) – Der Automobilclub von Deutschland (AvD) weist darauf hin, dass Autofahrer sich zum Jahreswechsel auf einige Änderungen und Neuerungen einstellen müssen. Es ist jedoch noch nicht alles entschieden. Manches, was sich im Jahr 2011 rund ums Auto und den Straßenverkehr rechtlich ändern soll, muss erst noch umgesetzt werden. Allerdings werden auch einige bereits 2010 in Kraft getretene Änderungen im kommenden Jahr Auswirkungen zeigen. So empfiehlt der AvD Autofahrern, die ins Ausland reisen, besonders aufmerksam zu sein und sich an die geltenden Verkehrsregeln zu halten. Denn innerhalb der EU sind inzwischen auch für „Knöllchen“ die Grenzen abgebaut worden. Nach dem 27. 10. 2010 erlassene ausländische Bußgeldbescheide oder rechtskräftig gewordene Gerichtsentscheidungen können nun auf Ersuchen auch in Deutschland vollstreckt werden – wenn sie die Bagatellgrenze von 70 Euro inklusive Verfahrenskosten überschreiten. Mit dem 1. Januar 2011 wird das „Begleitete Fahren ab 17“ (BF 17) in Dauerrecht überführt. Der befristete Modellversuch hat sich zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Fahranfängern zu ermöglichen, ein Jahr früher den Führerschein zu machen und dann zunächst mit einem erfahrenen Begleiter Fahrpraxis zu sammeln, ist ein deutlicher Gewinn für die Verkehrssicherheit, so der AvD. Das belegen die Ergebnisse der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die das 2004 in Niedersachsen gestartete und danach bundesweit ausgeweitete Modellprojekt analysiert und bewertet hat. Im ersten Jahr selbstständigen Fahrens haben BF-17-Teilnehmer ein um 22 Prozent geringeres Unfallrisiko als Fahranfänger, die auf herkömmlichem Weg mit 18 Jahren den Führerschein gemacht haben. Die Fahranfänger, die zunächst mit Begleitern unterwegs waren, waren später seltener in Unfälle verwickelt und begingen auch 20 Prozent weniger Verkehrsverstöße. So ist es nach Ansicht des AvD nur folgerichtig, das „Begleitete Fahren ab 17“ weiter zu fördern und diesen Ausbildungsweg zu favorisieren. Ab 2011 wird an den Tankstellen zusätzlich zu den bisherigen

Kraftstoffarten ein Benzin mit dem Zusatz Super E10 angeboten. Es darf bis zu 10 Prozent Bioethanol aus zertifiziert nachhaltiger Produktion enthalten und soll zumindest von neueren Fahrzeugen problemlos genutzt werden können. Rund 90 Prozent aller benzinbetriebenen PKW sollen E 10 ohne Einschränkungen tanken können. Der AvD empfiehlt jedoch insbesondere Eigentümern älterer Fahrzeugmodelle, sich vor der ersten Betankung zu vergewissern, ob ihr Auto den neuen Kraftstoff verträgt. Die damit umgesetzte EU-Kraftstoffqualitätsrichtlinie sieht zumindest bis Ende 2013 vor, dass auch weiterhin der bisherige Kraftstoff (Bestandsschutzsorte) ohne Aufpreis angeboten wird. Anfang 2011 soll der Entwurf einer neuen Energieverbrauchskennzeichnung für Pkw dem Bundesrat zugeleitet werden und diese in Deutschland auf den Weg gebracht werden. Derzeit liegt der Entwurf noch bei der EU-Kommission. Neuwagenkäufer sollen dann zukünftig auf Hinweisschildern im Verkaufsraum mehr hilfreiche Informationen finden. Neben Kraftstoffverbrauch und CO2Ausstoß sollen auch Angaben zur Jahressteuer, zu den durchschnittlichen jährlichen Energieträgerkosten (Kraftstoff und Strom) und zur Energieeffizienz (Energieeffizienzskala) des Fahrzeugs gemacht werden. Bei reinen Elektrofahrzeugen und extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen soll künftig auch der Stromverbrauch angegeben werden. Anders als in anderen EU-Staaten soll bei der Ermittlung der Energieeffizienz des einzelnen Fahrzeugs nicht nur der CO2Ausstoss, sondern auch die Fahrzeugmasse berücksichtigt werden. Es soll also nach Fahrzeuggruppen differenziert werden, was der AvD begrüßt, denn so wird – anders als bei einem direkten Vergleich der absoluten Emissionswerte von „kleinen“ und „großen“ Fahrzeugen – eine verzerrte Darstellung vermieden. Das System einer farbigen Skala aus der Energieverbrauchskennzeichnung von Haushaltsgroßgeräten zu übernehmen, hält der AvD für richtig – da diese Skala den Verbrauchern bereits bekannt ist. Für problematisch hält der AvD jedoch die vorgesehene Erweiterung. Dass

weitere Klassen in Form von „A++“ und „A+++“ hinzugefügt werden sollen, könnte die Verbraucher verwirren. Insoweit sollte bei entsprechenden Energieeffizienzfortschritten die oberste Effizienzklasse weiterhin mit „A+“ gekennzeichnet werden und die komplette Skala daran ausgerichtet werden. Der AvD regt darüber hinaus an, einen Hinweis für den Endverbraucher in das Informationsblatt aufzunehmen, dass der angegebene durchschnittliche Kraftstoffverbrauch ein „Laborwert“ ist und es in der Fahrpraxis auch abhängig von dem Fahrverhalten insoweit Abweichungen geben kann. Dem Verbraucher soll auf diesem Wege vermittelt werden, dass es hinsichtlich des Kraftstoffsverbrauchs auch auf sein Fahrverhalten ankommt und die eigene Fahrweise ein nicht zu unterschätzender Faktor ist. Nach EU-Vorgabe müssen ab dem 1. November 2011 alle neuen Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle sowie Busse mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm

(ESP) ausgestattet sein, um in Europa eine Typzulassung zu bekommen. Für Modelle, die bereits im Markt angeboten werden, gilt die Pflicht erst ab dem 1. November 2014. Momentan sind 60 Prozent aller neu zugelassenen Pkw in Europa mit ESP ausgerüstet. Die EU-Vorgaben sind nach Ansicht des AvD wichtig, um den Anteil der mit ESP ausgestatteten Fahrzeuge kontinuierlich zu erhöhen. Das Stabilitätsprogramm ist ein wichtiger Sicherheitsfaktor, wirkt dem Schleudern von Fahrzeugen entgegen und kann helfen, Unfälle zu verhindern. Der seit dem 1. April 2007 erhobene Zuschlag von 1,20 Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum auf die Regelbesteuerung von Diesel-Pkw, welche keine oder unzureichende Partikelminderungssysteme besitzen, entfällt ab dem 31.3.2011. Steuervergünstigungen erhalten ab Anfang 2011 lediglich noch Diesel-Pkw, die die Euro-6Norm erfüllen. Werden sie zwischen dem 1.1.2011 und dem Bitte auf Seite 21 weiterlesen

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Baden-Württemberg wird zum Juli 2011 zur Umweltzone (gelb + grün zulässig). Zudem werden im Januar 2011 die Umweltzonen in Augsburg, Düsseldorf, Osnabrück und Wuppertal verschärft (Einfahrt nur noch mit gelber + grüner Plakette). Bis Mitte 2011 soll auch in Deutschland - wie bereits in Österreich und der Schweiz – ein sogenanntes Wechselkennzeichen eingeführt werden. Vorgesehen ist, dass bis zu drei Fahrzeuge wechselweise mit einem Kennzeichen gefahren werden dürfen. Die nicht genutzten Fahrzeuge ohne Kennzeichen

dürfen nicht im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden. Die Prämie für die KfzHaftpflichtversicherung soll sich nach dem teuersten Fahrzeug richten, die Kaskoversicherung bleibt jedoch fahrzeuggebunden und muss für jedes Fahrzeug gesondert abgeschlossen werden. Es sollen zudem nur Fahrzeuge derselben Kategorie auf ein Wechselkennzeichen laufen können, mit anderen Worten kann ein Pkw beispielsweise nicht mit einem Motorrad kombiniert werden. Unklar ist derzeit auch noch die Regelung zur Kfz-Steuer.

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(DZ/PR) – Der Škoda Roomster 1.2 MPI (51 kW) ist laut „Auto Bild“ das Modell mit dem geringsten Wertverlust in Euro bei den „Kompaktvans“. Mit 8.405 Euro sichert er sich Rang 1 in der absoluten Wertprognose. Das MPV aus Tschechien verweist damit die Konkurrenten Renault Kangoo 1,6 (8.624 Euro Wertverlust) und Fiat Qubo 1.4 8V (9.186 Euro Wertverlust) auf die Plätze. Beim Wettbewerb „Wertmeister 2011“ zeichnet „Auto Bild“ die wertstabilsten Fahrzeuge in zwei Kategorien und jeweils zehn Fahrzeugklassen aus. Grundlage für die Bewertung ist eine Prognose des Marktforschungsinstituts EurotaxSchwacke über die voraussichtlichen Wiederverkaufswerte bei einer vierjährigen Haltedauer und einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern. Die Daten dienen insbesondere Banken und Leasinggesell-

schaften zur Erstellung von Kredit- und Leasingkonditionen. Erneut beweist der Škoda Roomster seine Qualitäten und gewinnt zum dritten Mal den „Wertmeister“-Titel. Roomster-Fahrer profitieren damit nicht nur vom Raumangebot und dem Preis/Wert-Verhältnis ihres Škoda, sie können sich auch über den höchsten Wiederverkaufswert bei den Kompaktvans freuen. Abgerundet wird das gute Abschneiden der tschechischen Traditionsmarke durch den Fabia und des kompakten SUV Yeti. Der Fabia 1.2 HTP (44 kW) punktet mit seinem geringen Wertverlust von nur 6.035 Euro und belegt damit in der Klasse der Kleinwagen den zweiten Rang. Der Yeti 2.0 TDI (81 kW) erreicht in der Kategorie „Bester Werterhalt“ mit 58,8 Prozent über vier Jahre den dritten Platz. (DZ-Foto: Werk)

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BvS und Stadt starten Aktion:

„kein spam auf dem schulweg“ Mörfelden-Walldorf (DZ/ba) – Der Verantwortung für einen sauberen Schulweg stellt sich die Bertha-von-SuttnerSchule (BvS) schon länger und immer wieder. Die Schülergruppe „Die Naturdetektive“ erhielt beispielsweise im Jahr 2009 gemeinsam mit Käte und Walter Reiss den ersten Umweltpreis der Stadt. Mit einem Ideenwettbewerb starten nun die Schule und die Stadt die Aktion „kein spam auf dem schulweg.“ Wurden die „Naturdetektive“ von Stufenleiter Joachim Becker betreut, so ist er es auch, der die neue Aktion seitens der BvS mit vorbereitet. Den Schülerinnen und Schülren soll mit der Aktion die Gelegenheit gegeben werden, sich „mit der Vermüllung besonders ihres Schulweges auseinanderzusetzen und Ideen zu erarbeiten, wie Spam auf dem Schulweg verhindert werden kann“, erläutert der Magistrat. Bürgermeister Heinz-Peter Becker: „Wir hoffen auf kreative Ideen der Schülerinnen und Schüler, die wir dann hoffentlich schnell, effektiv und gemeinsam umsetzen können. Publik gemacht wird die Aktion durch drei Banner am Gesamtschulweg, Plakate, Flyer an alle „Bertha-Schüler“ und Schlüsselanhänger. Auch mit einem Auftritt im Internet unter www.kein-spam-auf-demschulweg.de wird das Vorhaben unterstützt. „Wenn Du jeden Tag ‚on’ bist, passiert es schnell, dass man regelrecht zugemüllt wird. Da gibt es Spam-Mails und Fallen beim Online-Surfen. Klar, dass ihr dagegen was macht. Das geht meist ganz fix und dabei säubert ihr immer sicher eure Spuren im Web und schmeißt Unnötiges vom Rechner“, heißt es in dem Flyer. „Aber wie ist das mit dem täglichen Weg zur Schule? Wird man da nicht auch immer wieder zugemüllt?“ wird gefragt. „Links und rechts auf dem Weg zur Bertha liegen Sachen, die dort ganz sicher nicht hingehören und viele stören. Ob es nun leere Dosen, Plastiktüten, Papierabfall oder Kippen sind – dieser Müll gehört da sicher nicht hin“, betonen die Initiatoren. Bei der Projektwoche im Januar 2011 können sich die Schülerinnen und Schüler für die Aktion entscheiden. Als kleines Team oder auch ganze Klasse können Ideen für ei-

nen sauberen Schulweg entwickelt, Fotos aufgenommen, kurze Filme gedreht oder Plakate entworfen werden, die auf Müllbehälter am Schulweg hinweisen. Aber auch Patenschaften für neue Bäume können übernommen werden.

Siegerwahl Im Frühjahr wird eine Jury die Sieger auswählen. Die Teams und Teilnehmer mit den besten Ideen erhalten Preisgelder. Der erste Preis beläuft sich auf 500 Euro, der zweite auf 300 und die Preise 3, 4 und 5 auf jeweils 100 Euro für die Klassenkasse.

Eigenheim-Skandal geht weiter:

Letzte Frist für Moritz und Co. Egelsbach (DZ/hs) – Noch einen Monat hat der Gemeindevorstand Zeit, dann muss er in Sachen Eigenheim Farbe bekennen und einen Vorschlag präsentieren, wie mit den bisher aufgelaufenen Außenständen des Pächters in Höhe von rund 60.000 Euro (die Dreieich-Zeitung berichtete) umgegangen werden soll. Die Fakten auf den Tisch und einen Fahrplan vorlegen, wie die Kuh vom Eis geholt werden und eine finanzielle Lösung aussehen könnte, muss die „Ortsregierung“ um Bürgermeister Rudi Moritz Ende Januar in einer Sondersitzung des Parlaments. Dazu wurde

Das neue Vhs-Programm:

Auch „exotische“ Kursusthemen Neu-Isenburg (DZ/ba) – Eines der „größten Bildungsangebote im Kreis Offenbach“ offeriert die Volkshochschule (Vhs) Neu-Isenburg im Frühjahr- und Sommersemester 2011. Das Programm umfasst 320 Veranstaltungen und 14 Studienreisen und wird von 136 Kursusleiterinnen und Kursusleitern umgesetzt. „Die Kurse der Volkshochschule verbessern nicht nur die beruflichen Chancen, sie steigern auch die Lebensqualität der Menschen und entsprechen damit einem ganzheitlichen Bildungsauftrag. Deshalb sind nicht nur rein berufsbezogene Kursusangebote gefragt, sondern vor allem Themen, die die geistigen und lebenspraktischen Fähigkeiten sowie die sozialen Kompetenzen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erweitern“, betont die Einrichtung. So werde neben den klassischen Angeboten auch immer eine Vielzahl von neuen, teilweise exotisch anmutenden Kursusthemen ins Programm aufgenommen, die darauf warteten, entdeckt und ausprobiert zu werden. Als Beispiele werden „Körpersprache in der Hundeerziehung, das Schreiben und Lesen von ägyptischen Hieroglyphen, Einsatz von Tarot- und Lenormandkarten, Improvisationstheater, Yoga mit Stühlen, Basenfasten, Anwendung von Bachblüten, psychologische und homöopathische Aspekte der Persönlichkeit oder richtig Lernen lernen“ aufgezählt. Aber auch die Dauerbrenner fehlen im neuen Programm nicht. So werden zum Thema Stressverarbeitung diverse Entspannungskurse und Bil-

dungsurlaub offeriert, ebenso Gymnastikkurse oder Vorträge über Hypnose zur Behandlung von Schmerzpatienten und Workshops, wie Frauen die Wechseljahre meistern können. Auch bei den zahlreichen Kochkursen spielt das Thema Gesundheit eine wichtige Rolle. An ihrem bewährten Angebot hält die Vhs bei den Sprachkursen fest: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch als Fremdsprache. Im EDV-Bereich werden verstärkt Kurse zum MS Office Paket (Word, Excel, Powerpoint) angeboten, aber auch der Umgang mit dem Internet bildet weiterhin einen Schwerpunkt. Testweise wird Interessierten mit dem „Programmieren mit JAVA“ ein erster Einstieg in die Welt der Programmiersprachen ermöglicht. In alle Ecken der Welt führt das Reiseprogramm die Teilnehmer. Und obwohl einige Reisen im Frühjahr schon ausgebucht sind, bietet die Vhs noch eine Vielzahl interessanter Ziele an. Das neue Semesterprogramm ist ab sofort in der Vhs-Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße 2 und in den Vhs-Räumen in der Waldstraße 55-57 erhältlich. Auch liegt die Broschüre im Bürgeramt und dessen Außenstellen in Zeppelinheim und Gravenbruch, im Rathaus, der Bibliothek, in der Hugenottenhalle, im Schwimmbad und bei den Stadtwerken aus. Abrufbar ist das Programm zudem unter www.vhs-neu-isenburg.de. Auch Buchungen für die Kurse sind im Internet möglich.

sie jüngst von der Gemeindevertretung „verdonnert“. Der FDP ging dies als einziger Fraktion indes nicht weit genug. Sie wollte lieber gleich Nägel mit Köpfen machen und den Gemeindevorstand verpflichten, unter anderem den aktuellen Pachtvertrag zu kündigen, mit dem Wirt über eine Stundung oder einen Vergleich über die Rückstände zu verhandeln und einen neuen Pächter zu suchen. Denn schließlich, so der Fraktionsvorsitzende Axel Vogt, „können wir doch nicht untätig auf das Auslaufen des Pachtvertrags im September 2011 warten, da sonst die Außenstände immer größer werden“. Er wundere sich sehr, dass der Pächter einfach so weitermache, wenn er angeblich permanent Verluste habe, „aber ich wundere mich noch viel mehr, dass die Gemeinde nicht auf diese fatale Entwicklung reagiert“. Daher lautete Vogts Appell an die übrigen Fraktionen: „Meckern Sie nicht nur, sondern treffen Sie die nötigen Entscheidungen.“ Ihm fehle jedenfalls das Vertrauen, dass seitens des Gemeindevorstands noch etwas passiere. Der hat zwar auch bei den übrigen Abgeordneten viel Kredit verspielt, gleichwohl waren sie unisono der Meinung, dass „diejenigen, die den Karren in den Graben gefahren haben, ihn auch wieder rausholen müssen“, wie es Harald Eßer formulierte. Kein Verständnis hatte der Grüne dabei für die (Des)Informationspolitik und die Untätigkeit des Gemeindevorstands: „Erst als es gar nicht mehr anders ging, wurde mit der Wahrheit scheibchenweise rausgerückt.“ Und überhaupt sei es schlicht unglaublich, so Eßer weiter, dass die 60.000 Euro einfach im Nachtragshaushalt versteckt wurden – „wohl in der Hoffnung, dass sie von uns übersehen werden“. Wie der Fraktionsboss der Grünen sah auch Wolfgang Becker (SPD) die Notwendigkeit, „erst nach Kenntnis aller Fakten eine Entscheidung zu treffen, wie es mit dem Eigenheim weitergehen soll“. Und deshalb stimmten die „Sozis“ (wie auch die CDU) für den Änderungsantrag der WGE, den der Fraktionsvorsitzende Manfred Müller damit begründet hatte, „dass der Gemeindevorstand einen konkreten Auftrag und klaren Beschluss von uns haben muss“. Der existiert nun, und folglich erlebt das EigenheimTrauerspiel demnächst seine (sicher nicht letzte) Fortsetzung.


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Dreieich-Zeitung, 30. Dezember 2010 DZ-AKTUELL

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Langen, Egelsbach, Dreieich, NeuIsenburg: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 30.12. Dreieich-Apotheke, Buchschlager Allee 13, Dreieich/Buchschl., Tel. 06103/66098 und Behring-Apotheke, Robert-Koch-Str. 7, Neu-Isenb., Tel. 06102/35399 31.12. Münch´sche Apotheke, Darmstädter Str. 1, Langen, Tel. 06103/22315 und Pfauen-Apotheke, Am Forsthaus 5-7, Neu-Isenb./Gravenb., Tel. 06102/52239 1.1. Rosen-Apotheke, Hanau Str. 2-12, Dreieich/Dreieichenh., Tel. 06103/86864 und Egelsbach Apotheke, Ernst-Ludwig-Str. 48, Egelsb., Tel. 06103/49677 2.1. Braun´sche Apotheke, Lutherplatz 2, Langen, Tel. 06103/23771 und Kronen-Apotheke, Frankfurter Str. 89, Neu-Isenb., Tel. 06102/39081 3.1. Fichte-Apotheke, Frankfurter Str. 37, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/936215 4.1. OberlindenApotheke, Berliner Allee 5, Langen, Tel. 06103/78777 und Offenthal-Apotheke, Mainzer Str. 8-10, Dreieich/Off., Tel. 06074/862070 5.1. Stadt-Apotheke, Hauptstr. 19, Dreieich/Sprendl., Tel. 06103/67332 6.1. Apotheke am Bahnhof, Liebigstr. 1, Langen, Tel. 06103/25723 Erzhausen: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 30.12. Fuchs´sche Apotheke, Bismarckstr. 9, DA, Tel. 06151/25636 und Tannen-Apotheke, In der Kirchtanne 27, DA-Eberstadt, Tel. 06151/57799 31.12. Alice-Apotheke, Mauerstr. 1, DA, Tel. 06151/76789 und Kirschberg-Apotheke, Wilhelm-Leuschner-Str. 156, Griesheim, Tel. 06155/62044 1.1. Löwen-Apotheke, Rheinstr. 25, DA, Tel. 06151/292323 und Apotheke Thüringer Str., Thüringer Str. 11a, DA-Eberstadt, Tel. 06151/943615 2.1. Adler-Apotheke, Wilhelminenstr. 13, DA, Tel. 06151/26323, Pelikan-Apotheke, Heidelberger Str. 13, DA, Tel. 06151/311866 und Grafen-Apotheke, Darmstädter Landstr. 51-53, Weiterstadt/Gräfenh., Tel. 06150/51377 3.1. Fliederberg-Apotheke, Eschollbrücker Str. 26, DA, 06151/317010, CentralApotheke, Heidelberger Landstr. 230, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55219 und Lortzing-Apotheke, Lortzingstr. 69, DA/Wixhausen, Tel. 06150/7788 4.1. Karls-Apotheke, Karlstr. 61, DA, Tel. 06151/22022 und Apotheke am Thomas-Mann-Platz, Thomas-Mann-Platz 3, DA/Arheilgen, Tel. 06151/373453 5.1. Donnersberg-Apotheke, Ahastr. 24, DA, Tel. 06151/312916 und LindenApotheke, Wilhelm-Leuschner-Str. 48, DA, Tel. 06155/2350 + 831175 6.1. Engel-Apotheke, Rheinstr. 7-9, DA, Tel. 06151/995830, Falltor-Apotheke, Falltorstr. 27, DA/Wixhausen, Tel. 06150/82171 und Georgen-Apotheke, Heidelberger Landstr. 209, DA-Eberstadt, Tel. 06151/55578 Mörfelden-Walldorf: 30.12. Robert-Koch-Apotheke, Waldenserstr. 80, Walldorf, Tel. 06105/75796 31.12. Apotheke im real, Mainzer Str. 50, Groß-Gerau, Tel. 06152/94890 1.1. Süd-Apotheke, Hunsrückstr. 7, Walldorf, Tel. 06105/44811 2.1. Rats-Apotheke, Mainzer Str. 21, Büttelborn, Tel. 06152/56464 3.1. Steinweg-Apotheke, Berliner Str. 5, Mörfelden, Tel. 06105/1488 4.1. Löwen-Apotheke, Bahnhofstr. 7, Groß-Gerau/Dornheim, Tel. 06152/59696 5.1. Ahorn-Apotheke, Bahnhofstr. 6-8, Mörfelden, Tel. 06105/23530 6.1. Apotheke auf Esch, Bernhard-Lüdecke-Str. 6, Groß-Gerau, Tel. 06152/54081 Dietzenbach, Rodgau, Rödermark: Dienstbereit tägl. v. 8.30 - 8.30 Uhr d. nächsten Tages. 30.12. Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertsh., Tel. 06071/31458, Center-Apotheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und Turm Apotheke, Taunusstr. 3, Schaafheim, Tel. 06073/74830 31.12. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98218 1.1. Valentin-Apotheke, Friedhofstr. 8, Eppertsh., Tel. 06071/31458, Center-Apotheke, Offenbacher Str. 9, Dietzenbach, Tel. 06074/914280 und Turm Apotheke, Taunusstr. 3, Schaafheim, Tel. 06073/74830 2.1. Breidert-Apotheke, Breidertring 2a, Rödermark/O-R, Tel.

06074/98218 3.1. Julius-Apotheke, Breidertring 104, Rödermark/O-R, Tel. 06074/94750 4.1. Apotheke im Kaufland, Ober-Rodener-Str. 13-17, Rödermark/Urb., Tel. 06074/7284088 5.1. Rodau-Apotheke, Dieburger Str. 35, Rödermark/O-R, Tel. 06074/98501 6.1. Adler-Apotheke, Puiseauxplatz 1, Rodgau/N-R, Tel. 06106/72767

Mühlheim, Obertshausen, Heusenstamm 30.12. Bahnhof-Apotheke, Bahnhofstr. 21, Obertshausen, Tel. 06104/41503, Apotheke im KOMM, Aliceplatz 1, OF, Tel. 069/40809070 und LauterbornApotheke, Richard-Wagner-Str. 93, OF, Tel. 069/842999 und Cäcilien-Apotheke, Frankfurter Str. 21, Heusenstamm, Tel. 06104/3709, Paracelsus-Apotheke, Kaiserstr. 28, OF, Tel. 069/888987 und Jahn-Apotheke, Langstr. 3,OF-Bürgel, Tel. 069/861416 1.1. Markus-Apotheke, Schillerstr. 2, Mühlheim, Tel. 06108/71826 und Central-Apotheke, Berliner Str. 46, OF, Tel. 069/880869 2.1. Neue Rathaus-Apotheke, Bahnhofstr. 1, Mühlheim, Tel. 06108/978811 und Einhorn-Apotheke, Frankfurter Str. 42, OF, Tel. 069/813173 3.1. LindenApotheke, Hegelstr. 2, Heusenstamm, Tel. 06104/61130, Main-Spotheke, Hanauer Str. 15, Mühlheim, Tel. 06108/73914 und Schwanen-Apotheke, Marktplatz 8, OF, Tel. 069/887470 4.1. Sonnen-Apotheke, Dietesheimer Str. 29, Mühlheim, Tel. 06108/71461 und Bieber-Apotheke, v.-Brentano-Str. 14, OF-Bieber, Tel. 069/894149 5.1. Flora-Apotheke, Dreieichstr. 27, Hausen, Tel. 06104/71650 und St. GeorgApotheke, Frankfurter Str. 95, OF, Tel. 069/883850 6.1. Ketteler-Apotheke, Bisch.-Ketteler-Str. 48, Mühlh.-Lämmerspiel, Tel. 06108/66418 und Apotheke zum Löwen, Frankfurter Str. 35, OF, Tel. 069/813685

Ärzte

Dreieich/Egelsbach/Langen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst falls der Hausarzt nicht erreichbar ist: Mo., Di., Do. 18 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr, Fr. 18 Uhr bis Mo. 7 Uhr, an gesetzl. Feiertagen ganztätig, bis 30.12. ebenfalls ganztätig: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Langen-Dreieich-Egelsbach, in der Asklepios-Klinik Langen (über die Pforte erreichbar), Tel. 19292. u. 52111. Erzhausen: Ärztlicher Bereitschaftsdienst Darmstadt, Bismarckstr. 59, 64293 Darmstadt, Tel. 06151/896669. Mo., di. u. Do. 19 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Mi. 14 Uhr bis 7 Uhr am nächsten Morgen, Fr. 14 Uhr bis Montag 7 Uhr, an Feiertagen von 19 Uhr am Vorabend bis 7 Uhr morgens am nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag. Neu-Isenburg: Freitag 20 Uhr bis Mo. 7 Uhr. Medizinisches Institut (Ärztehaus) Neu-Isenburg, Georg-Büchner-Str. 1, Tel.: 27473 Mörfelden-Walldorf: Ärztliche Notdienstzentrale, Schubertstr. 37, 64546 Mörfelden-Walldorf, Tel.: 06105/1414, abends ab 19.00 Uhr, an Wochenenden sowie an Feiertagen. Dietzenbach: Die ärztliche Notdienstzentrale Babenhäuser Straße 29, Tel.: 19292 ist besetzt: Mo.-Do. v. 19 Uhr bis 6.30 Uhr am nächsten Morgen, mittwochs bereits ab 13 Uhr, am Wochenende v. Fr. 15 Uhr bis Mo. 6.30 Uhr. Heusenstamm/Rembrücken: Sa. 8 Uhr bis Mo. 7 Uhr sowie feiertags Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Beethovenstr. 1, Tel.: 06104/4606. Mühlheim: Ärztlicher Notdienst Mo./Di./Do. 19 - 7 Uhr, Mi. 13 - 7 Uhr sowie Fr. 19 Uhr bis Mo. 7 Uhr: Notdienstzentrale Mühlheim, Friedensstr. 20 (im Rathaus), Tel. 06108/76982. Obertshausen: Mi. 13 Uhr bis Do. 6 Uhr, Fr. 19 Uhr bis Mo. 6 Uhr an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 6 Uhr. Ärztliche Notdienstzentrale, Obertshausen, Schulstraße 8, Tel.: 06104/4606. Rödermark/Rodgau: Ärztlicher Notdienstzentrale, Rodgau, Friedberger Str. 30, Tel.: 06106/21272 Mo., Di., Do. von 18 bis 7 Uhr, Fr. 15 Uhr bis Mo. 7 Uhr, Mi. 13 Uhr bis Do. 7 Uhr, an gesetzlichen Feiertagen vom Vor-

abend 18 Uhr bis zum nächsten auf den Feiertag folgenden Wochentag morgens 7 Uhr.

Zahnärzte

Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst für die Stadt und den Landlreis Offenbach: Die Ansage des zahnärztl. Notfallvertretungsdienstes erfolgt tag- und zeitgenau über die kostenpflichtige ServiceNummer 0180/5607011 (14 Cent/min. a.d. dt. Festnetz, max. 42 Cent/min. über Mobilfunk). Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst für den Landkreis OF-West mit den Orten Dietzenbach, Dreieich, Neu-Isenburg, Egelsbach, Langen und Erzhausen. Sprechstunden: Samstag 15-18 Uhr, an Sonn- u. Feiertagen 9-12 und 1518 Uhr. Mittwochs 15-18 Uhr. Rufbereitschaft: Samstag 8 bis Montag 8 Uhr, an Feiertagen von 8 Uhr bis zum anderen Morgen 8 Uhr. Mittwoch von 18 bis Donnerstag 8 Uhr. 30.12. Dr. Roland Zieglgänsberger, Dietzenb., Babenhäuser Str. 31a, Tel. 06074/26091 und Dr. Wolfgang Reichle, Dreieich/Dreieichenh., Heckenweg 7, Tel. 06103/830183, privat 06103/947164 31.12. Dr. Peter Roland Köppert, Dreieich/Sprendl., Lindenstr. 34, Tel. 06103/322131 und Christel Moroschan, Neu-Isenb., Bahnhofstr. 216, Tel. 06102/27930, privat 06131/8803618 1.1. Günther Steinborn, Dietzenb., TheodorHeuss-Ring 56, Tel. 06074/28481, privat 06074/35252 und Dr. Hans Konrad Bürklein, Langen, Nördliche Ringstr. 1, Tel. 06103/22865, privat 06103/29647 2.1. Dr. Sandra Seifert, Neu-Isenburg, Freiherr-vom-Stein-Str. 31. Tel. 06102/39158 5.1. Florian Alexis Groß, Dreieich/Bu., Buchschlager Allee 8, Tel. 06103/960245 Zahnärztl. Notfallvertretungsdienst für den Landkreis OF-Ost mit den Orten Heusentamm, Mühlheim, Obertshausen, Rodgau und Rödermark. Sprechstunden: Samstag 15-18 Uhr, an Sonn- u. Feiertagen 9-12 und 15-18 Uhr. Mittwochs 15-18 Uhr. Rufbereitschaft: Samstag 8 bis Montag 8 Uhr, an Feiertagen von 8 Uhr bis zum anderen Morgen 8 Uhr. Mittwoch von 18 bis Donnerstag 8 Uhr. 30.12. Ronald Knüpp, Rodgau-Jüg., Eisenbahnstr. 24, Tel. 06106/643790, privat 0163/8678180 und Dr. Hagen Alexnat, Seligenst., Franz-Böres-Str. 13, Tel. 06182/26445, privat 06182/825093 31.12. Dr. Betina Samantha Lorchheim, Oberths., Heusenstammer Str. 65, Tel. 06104/41319, privat 0175/1194710 und Dr. Albert Pietsch, Mühlh. /Lämmersp. , Bischof-Ketteler-Str. 31-33, Tel. 06108/68980 1.1. Dr. Horst Oehm, Heusenst., Frankfurter Str. 114, Tel. 06104/1787, privat 0171/2014509 und Laura Schiele, Hainburg (Kl.-Kr.), Daimlerstr. 2, Tel. 06182/4668, privat 0177/7610030 2. u. 5.1. Dr. Rupert Seidl, Mühlh., Friedensstr. 20/Ecke Anton-DeyStr., Tel. 06108/68833, privat 069/868350

Tierärzte

Museum geschlossen Neu-Isenburg – Das ZeppelinMuseum in der Kapitän-Lehmann-Straße 2 ist noch bis zum 6. Januar geschlossen. Zu den regulären Öffnungszeiten kann das Museum wieder ab Freitag, 7. Januar, besucht werden.

Wochenmarkt-Verlegung Egelsbach – Wegen des Feiertages wird der Wochenmarkt auf dem Kirchplatz von Samstag (1. Januar) auf den heutigen Donnerstag (30.) vorverlegt, die Waren werden von 13 bis 18 Uhr angeboten.

Bei Störungen...

Notruf Polizei 110 Feuerwehr/Rettungsdienst 112 Kreisgebiet Offenbach Unfallrettung u. Krankentransport Telefon: 06074/19222 Hilfe für Frauen in Notfällen/Frauenhaus Telefon: 06106/13360 Frauenberatungsstelle: Tel. 06106/3111 Notdienst für Sanitär, Gas und Heizung am Wochenende, Sonnu. Feiertagen für Stadt u. Kreis Offenbach. Tel. 069/89999530 Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen, die nach Redaktionsschluss dieser Seite nicht berücksichtigt werden konnten. Ohne Gewähr.

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berstadt. Gäste sind hierbei ebenso willkommen wie bei einer Wanderung, die am Donnerstag (13.) von Goldstein nach Schwanheim führt und eine Einkehr umfasst. Hallenbad geschlossen Treffpunkt ist um 11.15 Uhr Mühlheim – Die Stadtwerke am Langener Bahnhof. weisen darauf hin, dass das Boule auch im Winter Hallenbad am Freitag (31.) und am 1. Januar 2011 ge- Neu-Isenburg – Auf dem Vorplatz der Hugenottenhalle in schlossen ist. der Frankfurter Straße wird Wahlamt geöffnet bei gutem Wetter auch im Mühlheim – Das Wahlamt im Winter sonntags Boule geRathaus in der Friedensstraße spielt. Auch am Sonntag, 2. 20, 1. Stock, Zimmer 122, Telefon (06108) 601-137, ist am Freitag (31.) in der Zeit von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

Wochenmarkt fällt aus

Januar, ab 11 Uhr rollt dort wieder die Kugel. Boule-Sets können im Ristorante Tonino kostenlos ausgeliehen werden.

Selbsthilfe nach Krebs Egelsbach – Das erste Treffen der Frauenselbsthilfe nach Krebs im neuen Jahr findet am Mittwoch (5. Januar) von 15 bis 17 Uhr im Bürgerhaus statt. Betroffene Männer sind ebenfalls willkommen, weitere Infos gibt’s unter der Rufnummern (0151) 14479980.

Irland – Magie der Musik in den Lakelands

Langen – Während der Wochenmarkt auf dem Jahnplatz am morgigen Freitag (31.) wie gewohnt stattfindet, fällt er am Dienstag (4. Januar) aus.

Notdienst des Bauhofs Egelsbach – Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass alle öffentlichen Einrichtungen am Freitag (31.) geschlossen sind, der Bauhof aber über einen Notdienst verfügt, der unter der Rufnummer (0175) 2915336 erreichbar ist.

Rathaus geschlossen Langen – Das Rathaus bleibt am morgigen Freitag (31.) geschlossen.

Markt-Vorverlegung

Mörfelden-Walldorf – Wegen Wochenend- und Feiertagsdienst OF- des Feiertages am Samstag, 1. West: erfahren Sie über den Anrufbe- Januar 2011, findet der Woantworter Ihres Haustierarztes. chenmarkt in Mörfelden beOF-Ost: Anrufbeantworter Ihres Haustierarztes oder 31.12., 1./2. u. 5.1. Tier- reits am Freitag, 31. Dezemärztl. Klinik Dr. Trillig, Obertshausen, Tel. ber, in der Zeit von 7 bis 12 06104/75470 Uhr statt. Bereitschaftsdienst für Störungen in Stromabnehmeranlagen in Stadt und Kreis Offenbach Sammelnummer Tel. 069/ 89009444

ZAHNGOLD + ALTGOLD

Neujahrslauf Neu-Isenburg – Zum traditionellen Neujahrslauf lädt der Lauftreff am Samstag, 1. Januar, um 11 Uhr in den Sportpark ein. Nach dem einstündigen Laufen oder Walken wird das neue Jahr mit Sekt oder Glühwein begrüßt. Der übliche Lauftreff-Termin um 16 Uhr fällt an diesem Samstag aus.

OWK-Neujahrswanderung Langen – Die traditionelle Neujahrswanderung des örtlichen Odenwaldklubs beginnt am Samstag (1. Januar) um 14 Uhr am Freibad an der Teichstraße und führt durch die Ko-

Ob quicklebendige Tänze oder melancholische Lieder – Irish Folk Music führt direkt ins Zentrum der irischen Seele. Besonders in den Grafschaften der Lakelands in der Mitte Irlands folgt hier ein Musikfestival dem nächsten und bietet seinen Besuchern ein herzliches Willkommen.

zierte Musiker geben wochenweise Intensiv-Workshops in traditionellem Gesang, für Akkordeon, Rahmentrommel, Harfe und Geige. Und vielleicht spielen Sie dann bei der nächsten Session im Pub mit.

Der landesweit größte und wichtigste Event „Fleadh Cheoil“ („Orgie der Musik“) findet im August 2011 in Cavan statt. Dann zeigen Tänzer und Musiker bei diversen Wettbewerben zehntausenden Zuschauern aus aller Welt ihr Können. Wenn gefeierte Tanzformationen ihren „Irish Dance“ aufführen, die Klänge von Geigen, Uillean Pipes und Akkordeon durch die Straßen ziehen, steht ganz Cavan auf dem Kopf. „Small but beautiful“ sind dagegen regionale Festivals mit ihrer herzlichen, familiären Atmosphäre. So widmen sich die Bewohner von Granard in der Grafschaft Longford mit dem „Traditional Harp Festival“, der von Mythen umrankten keltischen Harfe. Ganz im Zeichen der irischen Rahmentrommel Bodhrán steht das kleine Festival „Féile Frank McGann“ in Strokestown. Wer aktiv in die irische Volksmusik eintauchen will, hat dazu in verschiedenen „Summer Schools“ Gelegenheit. Alteingesessene, qualifi-

Kostenlos zu bestellen, solange der Vorrat reicht: Eine CD portraitiert die Szene der irischen Musik „In Sunshine or in Shadow“ ist der Titel des Hörbilds, das für eine Stunde reinen Hörvergnügens durch die musikalische Welt von der Fiddle über Riverdance bis zu irischen Musikgrößen wie U2 führt. Ganz aktuell: der neue Urlaubsplaner Irland für 2011 ist da! Ein vielfältiger Reiseführer über spannende Städte, versteckte Schlösser, blühende Gärten, und GourmetAdressen. Der Urlaubsplaner (allgemeines Informationspaket) und die CD können kostenlos bei der Irland Information bestellt werden, entweder im Internet auf www.entdeckeirland.de oder telefonisch unter 069-66 800 950.


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Kurz notiert • Während des Herbstes haben Gruppen und Solisten der Musikschule Dreieich unter der Leitung von Sascha Teuber eine CD eingespielt, die ab sofort zum Kauf angeboten wird. Auf der Scheibe wurden zudem Aufnahmen von ei-

nem Konzert mit 200 Stimmen in der Kirche St. Stephan (Sprendlingen) verewigt. Musikschulleiter Martin Winkler zeigte sich nach der Fertigstellung begeistert, er spricht von einem Kosmos „auf allerfeinstem Niveau“. Die CD ist in Sprendlingen bei Copy-Hörhann, in der Buchhandlung Rosenhahn und bei „Wein, Tea & More“ zum Preis von 10 Euro erhältlich. • Eingebettet in die Traditionelle „Dankeschön“-Feier, die die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit veranstaltet, konnte im Beisein des als Dezernent im Rathaus für den Brandschutz in Dreieich zuständigen Ersten Stadtrats Martin Burlon im Feuerwehrhaus an der Dorotheenstraße Horst Häfner für seine 70jährige Vereinsmitgliedschaft ausgezeichnet werden. Zudem nahm der 2. Vereinsvorsitzende Ralf Lenhardt eine Ehrung für sein langjähriges Engagement unter dem Dach der Feuerwehr entgegen. • Die Stadtverwaltung macht

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darauf aufmerksam, dass in jüngerer Zeit wieder Firmen im Stadtgebiet unterwegs sind, die an der Haustür ihre Dienste zur TV-Untersuchung privater Abwasserleitungen anbieten. Derlei Unternehmen, sogenannte „Kanalhaie“, seien nicht im Auftrag der Stadt Dreieich unterwegs, betont Bürgermeister Dieter Zimmer, der auf mögliche Risiken bei entsprechenden Haustürgeschäften verweist. Fragen zu dem Thema werden im Rathaus von Berit Stein, Telefon (06103) 601409, beantwortet. • Ab sofort liegt die aktuelle Ausgabe der „Oldie-Infos“ mit Freizeittipps für Menschen ab 50 in vielen öffentlichen Einrichtungen und bei Ärzten und Apotheken in Dreieich aus. Exemplare gibt es auch im Rathaus an der Schulstraße. Ehrenamtlich wurde auch die jüngste Ausgabe (siehe auch www.dreieich.de) von einem Team engagierter Damen und Herren erstellt – von Bürgern, für Bürger...

Sprendlingen und Buchschlag:

Sternsinger spenden Segen Dreieich (DZ/jh) – Funkelnde Kronen, prächtige Gewänder und leuchtende Sterne machen die Heiligen Drei Könige zu unverwechselbaren Begleitern in der Zeit um Weihnachten und Neujahr. An ihr Erscheinen gemäß biblischer Überlieferung knüpft sich die Tradition der katholischen Sternsinger, auf die auch die Pfarrgruppe Dreieich-Sprendlingen wieder aufmerksam macht. Vom 6. bis zum 16. Januar 2011 ziehen die Mädchen und Jungen im Auftrag der Pfarrgemeinden St. Stephan, St. Laurentius und Heilig Geist durch die Straßen von Sprendlingen und Buchschlag. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+11“ bringen sie den Segen „Christus mansonem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) zu den Menschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller

Welt. Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, kann unter Telefon (06103) 8022574 oder via E-Mail an gemeindereferentinmohr@kath-dreieich.de Kontakt aufnehmen; auch ein Anruf in den Pfarrbüros von St. Stephan (Telefon) 63099 und St. Laurentius (Telefon 67293) ist möglich. Zudem liegen in den Kirchen Listen aus, in denen sich Gemeindeglieder eintragen können. Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger an der 53. Aktion Dreikönigssingen. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den eingenommenen Gelder rund 2.400 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt

Gültig im Januar solange der Vorrat reicht. Abgabe nur in haushaltsüblicher Menge. Für Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. 1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 2) Einheitlicher Apothekenabgabepreis 1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die 3)der Unverbindlicher Preis des Herstellers. Gültig im Januar solange Vorrat reicht. * Gilt aus gesetzlichen Gründen nicht bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. ** Sollten Sie innerhalb einer Woche nach Kauf bei uns einen Artikel woanders billiger bekommen, nehmen wir ihn zurück und erstatten Ihnen den Kaufpreis bzw. bieten Ihnen den Artikel zu einem noch günstigeren Preis an (gegen Vorlage des Kassenbons).

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Rückkehr in das Alte Schulhaus Neu-Isenburg (DZ/ba) – Die Umzugskartons sind schon längst wieder ausgepackt: Seit Kurzem lädt das Infoc@fé wieder zum Clubbetrieb in den Räumen der „Alten Schule“ in der Pfarrgasse 29 ein. Geöffnet ist die Einrichtung wie gewohnt dienstags, donnerstags und freitags für Besucherinnen und Besucher von zehn bis zwölf Jahren von 14 bis 16.30 Uhr und für alle ab zwölf bis 21 Jahren von 16.30 bis 20 Uhr. Ende August war das Infoc@fé ausquartiert worden, da ein falscher und schadstoffbelasteter Bodenbelag ausgetauscht werden musste. Somit musste das Infoc@fé vorübergehend in die Jugendräume der evangelisch-reformierten Gemeinde am Marktplatz zur Weiterführung des Clubbetriebes umziehen. Das Team der Einrichtung wurde übergangsweise in Büroräumen des Rathauses untergebracht. Letztendlich hat die Einrichtung laut Magistrat durch den Umzug neue Freunde gewonnen: Nicht nur Jugendliche der Marktplatzgemeinde wollen künftig das Infoc@fé nutzen, sondern viele Infoc@fé-Kids werden in Zukunft zum Billard spielen oder für Tischkickerturniere in die Marktplatzgemeinde kommen.

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werden. Das Leitwort lautet „Kinder zeigen Stärke“, Beispielland ist 2011 Kambodscha. „In armen Ländern haben Kinder und Erwachsene mit einer Behinderung oftmals kaum Chancen auf eine Schulbildung oder bezahlte Arbeit. Die meisten führen ein Leben in Ausgrenzung und Armut. Auch darauf wollen die Sternsinger mit ihrem Engagement hinweisen. Sie zeigen ebenfalls Stärke, wenn sie sich für benachteiligte Gleichaltrige in aller Welt einsetzen“, heißt es in einem Aufruf der Pfarrgruppe DreieichSprendlingen.

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