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Ecuador Portfolio 2 – Menschen und Orte

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ECUADOR PORTFOLIO 2

Menschen und Orte


E C UADOR PORTFO LIO 2 Ecuador, das Land am Äquator zwischen Pazifikküste und Amazonasbecken ist Heimat von vielen ethnischen Bevölkerungsgruppen. Es sind indigene Gemeinschaften und Menschen aus dem andinen Hochland und dem Amazonasbecken, Afro-Ecuadorianer von der Pazifikküste und viele Menschen mit europäischem Migrationshintergrund, die eine vielschichtige Gesellschaft gebildet haben, die man im positiven Sinne durchaus als eine Regenbogennation nennen darf. Die Kultur der Inkas und die tiefgreifende spanische Kolonialisierung sind heute noch in vielen Lebensbereichen und Orten stark präsent und lebendig. Ob in der Architektur von großen und kleinen Städten oder in den markanten Gesichtern ihrer Bewohner, spürt man direkt und vital deren Ursprung und Geschichte. Moderne und traditionelle Welten liegen oft dicht beieinander und geben dem Land sein originäres Erscheinungsbild. Eine merkwürdige Mischung aus Lebensfreude und Bescheidenheit, aber auch Melancholie und Ernst verbinden all diese Bildwelten. Man fühlt zuweilen die Diskrepanzen, die aus der Verbindung von lauten Hightech-Sphären der Metropolen mit der Stille unverfälschter Naturrefugien entstanden sind. Der zweite Band des Ecuador Portfolios macht sichtbar und zeigt eindrucksvoll wie grandios und vielfältig dieses kleine südamerikanischen Land ist. Im Fokus stehen seine faszinierenden Menschen im Kontext ihres alltäglichen Umfelds. Friedrich Don

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ECUADOR PORTFOLIO 2

Menschen und Orte

Fotografie Friedrich Don


Kichwa Dorf am Arajuno Fluss – im Regenwald bei Tena


ECUADOR P O RT FOLIO 2

I N H A LT

Cotopaxi 5.897 m

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Papallacta Pass 4.097 m

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Vom Nebelwald zum Amazonasbecken

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Im Dschungel des Rio Napo

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Durch Rio Pastaza Tal nach BaĂąos

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Anden Hochland

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Chimborazo 6.268 m

99

Vom Hochland zum Pazifik

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Galapagos

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Im Norden bei Otavalo

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ECU A D O R PORTFO LIO 2

Zwischen indigener und kolonialer Kultur „Die Ecuadorianer sind seltsame und einmalige Wesen: sie schlafen ganz ruhig mitten unter knisternden Vulkanen, sie leben arm inmitten von unermesslichen Reichtümern und sie freuen sich über traurige Musik.“ Dieses signifikante Zitat hat Alexander von Humboldt im Jahr 1802 aufgeschrieben, als er das heutige Ecuador besuchte. Seine Begeisterung und Bewunderung für dieses Land und seine Bewohner könnte man mit ähnlichen Aussagen fortsetzen. Als Forscher und Verstandesmensch war er nicht nur fasziniert von der fremdartigen Fülle an Naturerscheinungen, die er dort vorfand. Die Art der Menschen in dieser Region, damals noch Neugranada, haben ihn auch als Humanist und Menschenfreund stark beeindruckt. Ihre Weltanschauung war ihm nicht fremd, im Gegenteil; er verstand in aller Tiefe und Sympathie ihre Bindungen zur eigenen Geschichte, Kultur und Natur. Ihre Werte respektierte er aus vollem Herzen und bekam deshalb ihre Freundlichkeit, ihre natürliche Zuneigung und ihre menschliche Wärme während seiner ganzen Reise zu spüren. Seine Bewertung für dieses Landes und seiner Menschen ist auch heute noch, 200 Jahre nach seiner Pioniertat als Forschungsreisender, für einen „Normalreisenden“ sehr gut nachvollziehbar. Betrachtet man als Europäer zum ersten Mal das heutige Ecuador, das unter dem rein oberflächlichen Aspekt der Erscheinungsformen von Land und Leuten zu finden ist, dann ist der erste Eindruck der, dass historische, kulturelle und geistige Traditionen noch immer sehr stark den Alltag tangieren, ihn gar beherrschen. So tragen zum Beispiel große Teile der indigenen Bevölkerung jeglichen Alters ihre spezifische traditionelle Kleidung oder Haartracht trotz Kenntnis anderer Modewelten. Diese traditionelle Lebensform definiert sich weder folkloristisch noch als eine Art von Parallelgesellschaft. Sie stößt speziell in Großstädten auch bei denjenigen auf volle Akzeptanz, die ihr Outfit nach „modernen Gepflogenheiten“ gestalten. Diese Bekleidungsformen und diese Ordnung haben, denke ich, weniger mit Weltanschauung oder Religion zu tun, sondern sind eher Ausdruck von Zugehörigkeit und tradierten Normen. Abgesehen davon sind Poncho und Hut eben auch hervorragende Funktionskleidungsstücke, die den widrigsten Wetterbedingungen in den unterschiedlichsten Klimazonen trotzen. 7


Ecuador ist ein stark multiethnisches und multikulturelles Land. Es gehört zu seinem heutigen Selbstverständnis, all die vielen unterschiedliche Volksgruppen sozial und kulturell einvernehmlich zu integrieren und zu schützen. Sicher spielt die Geschichte des Landes mit eine große Rolle bei der Art und Weise, wie man in der Gegenwart mit sozialen Spannungen umgeht und durch Integrität und politisch verantwortliches Handeln diese reduziert, um harmonisch und im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten die Zukunft positiv zu gestalten. Diese Chance und Möglichkeit war leider in der Vergangenheit zu keinem Zeitpunkt objektiv gegeben. Die erste sesshafte Kultur, die Valdivia-Kultur, siedelte sich schon vor etwa 6000 Jahren in der Nähe der Halbinsel Santa Elena am Pazifik an. Frühe Keramikarbeiten belegen dies. In der nachfolgenden Zeit war die Chorrera-Kultur diejenige, deren Existenzgrundlage schon im 12. Jh. vor Chr. die Landwirtschaft war, und sie war auch diejenige, die erstmals mit Gold handelte. Ihr Ende wurde schließlich durch den Ausbruch des Vulkans Pululahua 476 v. Chr. besiegelt. Er liegt auf halber Strecke westlich zwischen Quito und Otavalo. Ab dem 3. Jh v. Chr. wird in der Guangala-Kultur zum ersten Mal Kupfer, Gold und auch Platin verarbeitet. Diese lange Kulturphase der Präinkazeit wird nur noch durch wenige kunsthandwerkliche Gegenstände repräsentiert – weder Architektur noch konkrete Geschichtsdaten existieren davon. Erst im 15. Jahrhundert n. Chr. begann die Expansion der Inka. Aus Peru kommend etablierten sie eine neue Hochkultur auf dem heutigen Territorium Ecuadors. Unter der Führung von Tupac Yupanqui erreichten sie die Küste und eroberten nach und nach das Hochland. Sein Sohn Huaya Capac erweiterte das Inkareich bis nach Südkolumbien. Nach seinem Tod vermachte er sein Erbe seinen beiden Söhnen. Der eine war Atahualpa, der in Quito aufwuchs, der andere Huascar, der im Stammland in Cusco lebte. Nach einem schweren Bruderstreit zwischen Atahualpa und Huascar wurde in der Folgezeit das gesamte Reich aufgeteilt. Dies war der Anfang vom Ende einer Hochkultur. Nach erbitterten Schlachten stürzte Atahualpa 1532 seinen Stiefbruder und nahm ihn in Cusco gefangen. Grausame Säuberungsaktionen folgten, die strahlende Stadt Cusco wurde ihres Status als Hauptstadt beraubt. Atahualpa schickte sich an, die Herrschaft vollständig zu übernehmen – doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Am 16. November 1532 hieß Atahualpa in Cajamarca die Spanier unter Führung von Pizzaro willkommen und unterschätzte dabei völlig die Gefahr, die von ihrem expansiven Machtanspruch ausging. Eine simple Situation löste in extremster Form eine geschichtliche Katastrophe aus, die den ganzen Kontinent verändern sollte. Da Atahualpa Pizzaros Aufforderung, sich zum Christentum zu bekehren, nicht folgte, nahmen ihn 8


spanische Soldaten fest. Sie überrumpelten die ihnen zahlenmäßig weit überlegene Begleitgarde Atahualpas, dank ihrer Feuerwaffen und ihrer besseren Ausrüstung und richteten ein Blutbad unter dem 5000 Mann starken Begleitheer an. Für die Freilassung Atahualpas erpresste Pizzaro zudem noch unvorstellbare Schätze an Gold und Schmuck. Man schätzt heute, dass es 16.000 Kilo Gold und 180.000 Kilo Silber waren. Trotz der erfüllten Erpressungszahlungen verurteilten ihn seine spanischen Richter sechs Monate später zum Tode. Er endete grausam unter der Garotte. Die blutreiche und lange spanische Eroberung und Kolonialisierung nahm ihren Anfang. Die Konquistadoren unterjochten nach und nach den ganzen Kontinent von Mittel- bis Südamerika. Anfangs befand sich die politische Führung der Spanier noch in Lima, Peru. Im Jahr 1563 dann erhielt ein Gebiet, das etwa dem Umfang des heutigen Ecuador entsprach, durch die Audiencia de Quito eigene Entscheidungsgewalt. Die Hauptstadt erhielt den Namen San Francisco de Quito, sie wurde von Sebastián de Belalcázar, einem Hauptmann Pizarros, gegründet. Von hier aus startete auch 1546 die erste Expedition zum Amazonas. Ecuador erhob deshalb bis in seine neuere Geschichte Anspruch auf Zugang zu diesem Strom. Landwirtschaft und Kunsthandwerk erblühten, und neue Produkte wie Viehwirtschaft und Bananen wurden von den spanischen Kolonialherren eingeführt. Imposante koloniale Kirchen und Gebäude entstanden, und Städte wie Quito, Cuenca und Guayaquil wuchsen unablässig. Sklaven wurden aus Afrika geholt, um die riesigen Zuckerrohrfelder bestellen zu können. Ein großer Teil dieser Afro-Ecuadorianer lebt heute noch in der Gegend um Esmeraldas an der Pazifikküste. In der Zeit um 1809 begannen die ersten Unabhängigkeits-Bestrebungen gegen die spanische Kolonialmacht, die aber erst 13 Jahre später mithilfe des Staatenverbunds von Neugranada Wirklichkeit wurde. Neugranada war eine Allianz aus den heutigen Staaten Panama, Venezuela, Kolumbien und Ecuador. Am 24. Mai 1822 wurde unter der Führung des neugranadischen Unabhängigkeitskämpfers Simón Bolívar die Schlacht am Pichincha geschlagen. Damit war die Loslösung von der spanischen Krone entschieden. Die Unabhängigkeit brachte zunächst aber nur die Einverleibung in ein südliches Departement von Großkolumbien. Erst 1830, nach dem Zerfall von Großkolumbien, wurde die erste Republik Ecuadors ausgerufen. Die Namensgebung ging auf eine französisch-spanische Expedition zurück, die zum ersten Mal die genaue Lage des Äquators vermessen hatte. Im Jahre 1832 annektierte Ecuador den bis dahin unbewohnten und vom Festland 1.000 Kilometer entfernten Galapagos-Archipel. Drei Jahre später besuchte Charles Darwin mit der HMS Beagle dieses einmalige Natur-Refugium mitten im Pazifik zu Forschungszwecken. Mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen, die er dort gewann, entwickelte er Jahre später seine bahnbrechende Evolutionstheorie. 9


Die weitere Geschichte des Landes war permanent durch große politische und territoriale Instabilität gekennzeichnet. Immer wieder gab es durch Bürgerkriege geprägte Epochen. Sie gediehen auf dem Nährboden der schroffen Gegensätze zwischen liberalen und konservativen Kräften, Großgrundbesitzern und indigener landloser Bevölkerung, rückständigen Hochland-Provinzen und reicheren Städten. Diese Gegensätze prägen bis heute die politische Landschaft in der Andenrepublik. In Ecuador leben sehr viele unterschiedliche Bevölkerungsgruppen. Wie in den anderen Andenstaaten auch ist der Anteil der Indígenas sehr hoch, was sich durch die Urbevölkerung der Inka erklären lässt. Laut der Indígena-Organisation CONAIE wird ihr Bevölkerungsanteil derzeit auf einen Anteil zwischen 40 und 50 Prozent geschätzt. Der Rest sind Mischgruppen europäischer und afroamerikanischer Abstammung. Der fortwährende Integrationsvorgang hat die ganze Nation und ihre Individuen sehr stark geprägt. Die moderne ecuadorianische Gesellschaft gründet ihre facettenreiche Identität gerade auf diesem Prinzip der Vermischung. Es entstand eine echte „Regenbogen-Nation“. Ecuador hat zwei Amtssprachen, Spanisch und Kichwa oder auch Quechua. Quechua ist ein lebendiges Erbe aus der Inkazeit. Gesprochen werden in Ecuador aber mehr als 23 Sprachen. Von den über 15 Millionen Einwohnern gehören drei Viertel der römisch-katholischen Kirche an. Es ist eine Hinterlassenschaft der spanischen Kolonialzeit, obwohl seit 1907 das geltende Religionsrecht alle Religionen gleichgestellt hat. Ein weiteres Vermächtnis aus dieser Zeit ist die sichtbare Form der Strukturen des Ackerlandes, speziell im Hochland, der Sierra. Nach Auflösung des Inkareichs waren alle Indígenas dem perfiden Ausbeutungssystem der spanischen Eroberer ausgeliefert. Allerorts konsolidierten sich koloniale Großgrundbesitzer als neue Machtinstanzen, die die indigene Bevölkerung als Leibeigene ausbeuteten. Sozusagen als Gegenleistung erhielten sie dafür von Ihren Lehnsherren kleine, abgelegene Landparzellen, die ihnen recht und schlecht die Existenz sichern sollten. Noch heute sieht man im gesamten Hochland, selbst an abgelegenen und erosionsgefährdeten Orten, diese Minifundios. Patchworkmuster-ähnlich ziehen sie sich in großer Höhe über steilste Hanglagen, und in den meisten Fällen sind sie nur in mühevoller Handarbeit und ohne Zugtiere zu bewirtschaften.

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In der Mitte des 20. Jahrhunderts war eine Bevölkerungswanderung vom Hochland zur Küste festzustellen, inzwischen wird dieses Phänomen aber von einem anderen überlagert – dem der Urbanisierung. Seit 1950 haben die ländlichen Sierragebiete über 20 Prozent der Bevölkerung an die Städte der Costa und an die Hauptstadt Quito verloren. Verglichen mit anderen südamerikanischen Staaten ist das immer noch ein relativ niedriger Wert.


Leider geht mit der Urbanisierung meistens auch die Tatsache einher, dass soziale und ökonomische Systeme überstrapaziert werden und sich das Leben der Bewohner dramatisch verschlechtert. Fast 60 Prozent der Indígenas leben unter der Armutsgrenze. Gold war der alte Mythos von Ecuador – heute bestimmt das schwarze Gold in den abgelegenen Regenwäldern des Amazonasbeckens die Wirtschaft des Landes. Dies bedeutet, dass es einen schwierigen Balanceakt zwischen Ökonomie und Ökologie zu bewältigen gilt. Ölhavarien bedrohen Indianer, Tier- und Pflanzenwelt in hohem Maße. Es bleibt zu hoffen, dass die zukünftig politisch Verantwortlichen das richtige Augenmaß bewahren und gute Antworten auf diese komplexen Zukunftsfragen finden werden. Im Amazonastiefland leben heute noch viele indianische Gruppen und Communities. Ihre Gemeinsamkeit ist, sich in dieser Flora und Fauna zurechtzufinden, um damit überleben zu können. Eine kleine Störung ihres Ökosystems ist für diese Menschen meistens gleichbedeutend mit dem Entzug ihrer Existenzgrundlage. Ihre Bekanntschaft mit der neuen Welt ist noch sehr jung. Erst 1894 erreichten erste Missionare der SalesianerOrdensbrüder die Stämme der Shuar und Achuar im südlichen Oriente. Man kann sich vorstellen was passiert, wenn zwei so ungleiche Kultursysteme aufeinandertreffen. Für den schwächeren Teil bedeutet dies meistens Verlust seiner Identität und Authentizität. Die größte indianische Gruppe sind heute die Kichwa del Oriente. Mit 100.000 Menschen sind sie in den Provinzen Napo, Orellana und Pastaza ansässig. Der Besuch einer Community am Arajuno, einem kleineren Nebenfluss des über 1.000 Kilometer langen Napo, war eine interessante Erfahrung bei dieser Reise. Als reine Selbstversorger ohne Elektrizität und fließendes Wasser ist ihr direktes Umfeld der Fluss. Er dient als Nahrungsquelle und gibt ihnen Mobilität. Der angrenzende Regenwald ist für sie Jagdrevier, Apotheke und Religion zugleich. Über einer unauffälligen Flussböschung markieren ein paar mit Palmblättern bedeckte kleine, hölzerne Pfahlbauten ihr verstecktes kleines Dorf. Auf der Flussseite gegenüber liegt eine gerodete Lichtung mit auffälligen, bunt angemalten Hütten, die als Schule und Gemeindezentrum fungieren. Weiter hinten, am Rande des Dschungels, ist eine bescheidene Plantage, bepflanzt mit Bananen und Ananas. Sie dient für den Eigenbedarf, aber auch als Erwerbsquelle. Was entbehrlich ist, wird auf dem Markt in Tena verkauft. Einziger sichtbarer technischer Luxus der Kichwas sind die Motoren an ihren schmal geschnittenen Holzbooten, an denen die Versorgung des ganzen Dorfes hängt. Einige Kilometer flussabwärts ist die einzige Anlegestelle weit und breit. Eine Straße mit Brücke macht den Kontakt zur nächsten Stadt möglich. Über Pickup-Taxis geben sie ihre Ware weiter. Es ist ein stilles und einsames Leben zwischen der mächtigen Natur des Regenwaldes und der Allgegenwart des lebenspendenden Flusses. 11


Betrachtet man diese Menschen und ihr Lebensumfeld und die kaum acht Autostunden entfernte Millionenstadt Quito, spürt man unweigerlich die extreme Diskrepanz zwischen Hightech-Gesellschaft und Naturvolk. Unser üppiger mobiler Lebensstil hat indirekt Auswirkungen auf diese Menschen. Ecuadors Erdölproduktion und seine Abhängigkeit von diesem globalen Markt berührt in direkter Form ihre Lebensgrundlagen. Der enorme Einfluss, den wir mit unserem Handeln auf die Minorität dieser Ökosystem-Menschen ausüben, macht sie zum Spielball in einem politisch-ökonomischen Poker. Ihre Zukunft hängt vom Goodwill unserer modernen Industriegesellschaften ab und von unserer Einsicht, dass diese Naturwelten und ihre Menschen auch in unserem ureigensten Interesse zu schützen sind. Unser Anspruch und ihre Wirklichkeit sollten aber kongruent verlaufen, das sichert und garantiert aber nur eine nachhaltige Strategie zu ihrem Überleben. Was sie brauchen ist eine Unterstützung, die auch immer das Gleichgewicht von Ökologie und Ökonomie im Auge behält. Respekt, Verständnis und Demut sollten die Triebfedern für die Begegnung und den Umgang mit dieser andersartigen Welt sein.

Friedrich Don

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Mai 2015


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Quito - die Metropole auf 2.850 Meter

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Quito - Präsidenten Palais „Palacio de Gobierno“ am Plaza Grande

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Blick von der Panamericana auf Quito


Blick vom el Panecillo 3.070 m ins Stadtzentrum

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Die bunten Häuser an den Berghängen von Quito


S11Quito, die Stadt der tausend Balkone

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Die 41 m groĂ&#x;e beflĂźgelte Virgen de Quito auf dem Panecillo


Wandmalerei von dem bekannten ecuadorischen Wandmaler Fabio Rieti

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StraĂ&#x;enszene mit indigener Imbissverkäuferin


Lamadeckenhändler aus dem Hochland

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Verkehrspolizist bei der Arbeit


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Strassenverkäuferin verdient mit Grillbananen Ihren Lebensunterhalt


Obstverkäuferin und Gesetzeshüter

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Plaza San Francisco


„Taubentreppe“ zum Plaza San Francisco

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Innenhof des Centro Cultural Metropolitano


Die goldene Kuppel der Jesuiten-Barockkirche „la Compañia de Jesus“

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Schulkinder vor dem Denkmal „Los Heros del diez de Agosto“


Entspannte Sightseeingtour ßber den Dächern von Quito

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Vom Cotopaxi nach Tena

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Ortskundige BergfĂźhrerin am Cotopaxi

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Fruchtsaft-Verkäufer in Tena


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StraĂ&#x;enszenen in der Oriente Metropole Tena am Rio Napo


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FrĂźchtestand in Tena


Kakaobohnen Händler

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Häuserfassade in der Hauptstrasse von Tena


Beauty Werbeplakate in der Amazonas Provinz

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Exotische Strassenpflanzen in Tena


Häuserfronten in Tena

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Die Kichwa am Rio Arajuno

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Kichwa del Oriente am Rio Arajuno

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Mit dem Einbaum auf dem Arajuno


Kichwa Indianer bringen ihre Bananen Ernte zur nächsten Anlegestelle

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Nach alter Tradition gebundendes Hßttendach aus Palmenblätter


Begrüßungszeremonie eines Kichwa-Häuptlings

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Kichwa Frauen mit Ihren Kindern


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Erwartungsvolle Blicke bei einer Tanzvorführung zu Ehren ihrer Gäste


Kleines Kichwa Mädchen am Rande des Festes

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Nahrungssuche am Rio Arajuno


Der Sohn des Häuptlings

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Kichwa Mädchen beim Spiel


Kichwa Mädchen in der Schule

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Schulgebäude am Rande des Regenwaldes


Alte PfahlhĂźtte der Kichwa Indianer

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nach BaĂąos

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Farmerjunge verkauft Zuckerrohr und Sirup

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Verkauf von Zuckerrohrprodukte in der Provinzstadt Puyo


Tropenregen in Puyo

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Bäuerin in Rio Verde mit Gewüzen


Grillstation fßr Hähnchen und Forellen in Rio Verde

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Erinnerungsfoto vor Weihnachtsdeko in BaĂąos


Basilika mit dem Parque Sebastián Acosta in Baños

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Klosterinnenhof der Dominikanischen Basilika„der Jungfrau des heiligen Wassers“in Baños


Nonnen beim Verteilen von Adventsgaben

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Im Kircheninneren derBasilika


Skurrile Gemälde kßnden von gÜttlichen Rettungen und Wunderheilungen im Kircheninneren

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Reiterinnen und Reiter sammeln sich fĂźr einen Umzug durch die Stadt


Kleines Mädchen freut sich auf den Weihnachtsmarkt-Pferden

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Grabschmuck und Wandmalerei auf dem Friedhof von BaĂąos


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Nach Guamote

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Bäuerin aus dem Hochland auf dem Markt in Sucre

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FleiĂ&#x;ige Näherinnen auf dem Markt in Sucre


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Älteste Kirche in Ecuador - La Balbanera von 1524 - zwischen Alausi und Riobamba


Bahnhof in Guamote mit indigenen Frauen

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Mädchen hütet Schweine auf den Gleisen vor dem Bahnhof


VergnĂźgte Kichwa Frauen auf den Bahnhofsgleisen

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StraĂ&#x;enecke mit gwagter Architektur


HauptstraĂ&#x;e durch Guamote

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Eine von vielen Wandmalereien in Guamote


Fassade einer kleinen Kapelle in Guamote

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Zwergschule im Hochland auf 3.800 m in der Nähe von Guamote


Lehrerin mit drei Schülerinnen auf dem „Schulhof“

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Wandmalerei auf dem Schulgebäude zum Thema „sehen, erkennen


... und schmecken“

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Bauarbeiterin im Hochland


Bäuerin mit dem typischen Schmuck der Hochland Indios

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Alte Bäuerin verlässt Ihre Hütte mit einer Wollspindel

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Typischer Webstuhl in einer BauernhĂźtte im Hochland


Hauseingang in Guamote

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Wolle-Spinnerin im Hochland in der Umgebung von Guamote


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Nacht in Guamote


Vernetzung am Abend in Guamote

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Vernetzung am Abend in Guamote


Surfen in Ecuador

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Alausi

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Blick auf Alausi im Kanton Chimborazo

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Alausi mit der Kolossalstatue des San Pedro


Strassenecke und die bunten Häuser von Alausi

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Indigene Frau mit Kind aus der Provinz Chimborazo mit ihrer typischen Tracht


Frauen warten auf Ihre Rentenauszahlung

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Bunte Arkaden Häuserzeile zum Bahnhof von Alausi


Der Schulhof mit spielender Klasse in Alausi

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Im schรถnen Kolonialstil der Bahnhhof von Alausi


Zugschaffner wartet auf die Reisenden die zum „Navriz el Diablo“ fahren wollen

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Eine der schรถnsten Zugfahrten der Welt beginnt hier


Blick aus dem Zugabteil in die steile Schlucht des Rio Chanchรกn

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Im Zickzack um die Teufelsnase


Endstation einer spektakulären Zugreise - der Bahnhof Sibambe

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Die Teufelsnase - das Herzstück einer spektakulären Zugfahrt


Das Zugpersonal beim Päuschen machen im Tal des Rio Chanchån

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Cuenca

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Cuenca – die Stadt der Cañari, Inka, Spanier und französischen Jesuiten

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Die blauen Kuppeln der „La Nueva Catedral“


Altar der größten Kathedrale in Südamerika

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Harfenspieler im Hof der alten Kathedrale


Die alte Kathedrale von Cuenca - Architekturdetail im frĂźhkolonialen klassizistischen Baustil

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Zeitungsverkäuferin vor der Kathedrale


Schuhputzer unter den Arkaden gegenüber dem Parque Abdón Calderón

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Wandmalerei mit Wohnhaus


Eingang des Cafe el Duende im postkolonialen Baustil

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Repliken von Inkafiguren in einer Schaufensterauslage


Hausfassade eines Antiquitätengeschäftes

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Panamahut Manufaktur


Die Hutmacherin

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Kirschen-Verkäuferin


Frau mit cuenca-typischem Panamahut

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Inka-Denkmal


Schรถne Balkonfassade im spanisch-klassizistischen Kolonialstil

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Guayaquil

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Der Stadtberg „Cerro del Carmen“

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Auf dem Weg nach Guayaquil – Bananenplantage mit Obsthändler


Ananas-Straßenverkäufer vor der Stadt

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In der Stadtzone Guayaquil mit dem Cerro Santa Ana und der riesigen Affenskulptur


Für den großen Durst – Straßengetränkeverkäufer überall

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Das Rathaus von Guayaquil im neoklassizistischen Kolonialstil


Denkmal Jose de San Martin

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Besucher an der tropischen Uferpromenade Malecรณn


Schattenspendener Palmenhain am Malecรณn

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Leguan Kolonie im kleinen Parque Bolivar


ZeichenkĂźnstler mit Ihren Idolen auf der MalecĂłn 2000

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Der Stadtaussichtspunkt „Cerro Santa Ana“


Blick vom Cerro Santa Ana auf ein futuristisches Hochhaus

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Blick vom Cerro Santa Ana auf ein Stadtspielplatz


Seeräuber blickt in die City von Guayaquil

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Touristen Security am Eingang zum „Cerro Santa Ana“


Blick vom „Cerro Santa Ana“ auf die Uferpromenade Malecón 2000

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Cotocachi

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Kathedrale von Cotocachi

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kleine Kirche im Aussenbezirk von Cotocachi


Quichua Familie verkauft Backwaren vor Ihrem Haus

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Strassenverkäuferin in Ihrer typischen regionalen Tracht


Ladenbesitzerin fĂźr ecuadoriansche Musikinstrumente in Cotocachi

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Wandmalereien in Cotocachi mit Inkazeichen


Wandmalerei mit Heroen aus der Vergangenheit

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Zaungast beim Volleyballspiel vor der Vulkankulisse des Imbabura in Cotocachi


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Otavalo

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Das RumiĂąahui Denkmal in Otavalo

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Schweine fĂźr den Markt


Hühner-Verkäuferin

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Der samstägliche Schweinemarkt in Otavalo


Hühnerkäuferinnen

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Kleintiermarkt in Otavalo


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VerkaufsstraĂ&#x;e in Otavalo


Imbissecke auf dem Viehmarkt

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Wolle-Verkäuferin


... und Ihre Produkte

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Verkäuferin fßr diverse Webprodukte

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Zeitungsleser in Otavalo


Neue Auslagen in Kindermodengeschäft in Otavalo

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Indio Federschmuck


Quichua Wandmalereien

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Marktfrau in Otavalo vor Ihrem Stand


Wandmalerei in Cayambe

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Kommunalgebäude in Cayambe mit den Volkshelden als Wandmalerei


Indigene Familie auf dem Heimweg

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Exakter Geodätischer Punkt des Äquators


Herausgeber Don Artworks Fotografie | Text | Gestaltung Friedrich Don www.don-artworks.de Š Friedrich Don 2015

Bild S. 6

Topografie einer Vulkanlandschaft am Papallacta Pass

Bild S. 11

Der Vulkan Imbabura im Abendlicht bei Otavalo


ECUADOR PORTFOLIO 3

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