ECU A D O R PORTFO LIO 1
Landschaften
E C UADOR PORTFO LIO 1 Die wesentlichen Bestandteile wie auch der Charakter eines Landes, sein Facettenreichtum und seine Einmaligkeit lassen sich oft besser über Bilder als mit Worten darstellen und vermitteln. Das Portfolio versucht, mit seinen drei Themenschwerpunkten die Besonderheiten und die Schönheit des südamerikanischen Landes Ecuador und der dazugehörigen Galapagos-Inseln mittels der Fotografie einzufangen. Der Aufbau der Bildthemen orientiert sich weniger am chronologischen Verlauf der Reise, die zwischen Oktober und November 2014 stattfand, sondern eher an den geografischen Gegebenheiten der Landschaften, den Begegnungen mit interessanten Menschen an unterschiedlichen Orten und der Beobachtung der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Alle drei Themen porträtieren mit ihren unterschiedlichen Bildobjekten das Land Ecuador im authentischen Detail. Jeder einzelne Bildband gibt dem Betrachter die Möglichkeit der thematischen Vertiefung und des Vergleichs zwischen Ort und Objekt. Das Ecuador-Portfolio wurde nicht als Reisebeschreibung im klassischen Sinne konzipiert, sondern als eine Dokumentation und Sammlung von bildnerischen Fundstücken aus einem Land, das viele optische Reize in sich birgt und versteckt hält. Ob im tropischen Regenwald, bei den höchsten schneebedeckten Vulkanen, in den Gesichtern indigener Menschen oder an skurrilen Orten mit exotischen Tieren und Pflanzen – alles pure Freude für die Augen. Friedrich Don
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ECU A D O R PORTFO LIO 1
Landschaften
Fotografie Friedrich Don
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Im Anflug auf Quito
ECUADOR P O RT FOLIO 1
I N H A LT
Cotopaxi 5.897 m
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Papallacta Pass 4.097 m
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Vom Nebelwald zum Amazonasbecken
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Im Dschungel des Rio Napo
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Durchs Rio Pastaza Tal nach BaĂąos
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Anden Hochland
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Chimborazo 6.268 m
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Vom Hochland zum Pazifik
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Galapagos
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Im Norden bei Otavalo
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ECUADOR P O RT FOLIO 1
VOR WO R T
Zwischen Regenwälder und Vulkanen Die Entstehung globaler Landschaftsformationen ist ursächlich mit den großen geologischen Prozessen und Urkräften unserer Erde verbunden. Im Falle Ecuadors und seiner Nachbarländer bedeutet dies, dass sie massiv der gigantischen Plattenverschiebung des Erdmantels ausgesetzt waren und noch immer sind. Bei dieser Bewegung der äußeren Erdhülle wird die leichtere ozeanische Nazca-Platte unter die schwerere südamerikanische Kontinentalplatte geschoben. Das hat zur Folge, dass sich auf der Westseite über die gesamte Länge des südamerikanischen Kontinents ein gigantisches Gebirge aufgefaltet hat, das nach dem Himalaya zu den höchsten Gebirgsketten unserer Erde zählt – die Anden. Ihre höchsten Gipfel sind knapp 7.000 Meter hoch. Auch sind die Anden Teil des pazifischen Feuerrings und umfassen ein riesiges Gebiet mit stärksten seismischen und vulkanischen Aktivitäten. Ecuador liegt mittendrin in dieser Ringlinie, auf ihrer östlichen Seite. Es besitzt von allen betroffenen Landzonen die höchste Dichte an aktiven und inaktiven Vulkanen der Erde. Ecuador kann man in drei generelle Landschaftformationen aufteilen: die Costa im Westen, die Sierra als Hochland in der Mitte und Oriente im Osten. Diese Konstellation und die Nähe zum Äquator prägt nicht nur topografisch, sondern auch klimatologisch alle Landschaftsteile dieses doch recht kleinen, kompakten Landes in ausgeprägter Form. Außerhalb dieser Zonen wird noch der 1.000 Kilometer entfernte Galapagos-Archipel im Pazifischen Ozean zugerechnet, der mit dieser Plattentektonik ebenfalls indirekt zu tun hat. Die Sierra ist die andine Hochgebirgsregion Ecuadors. Zwischen zwei parallel aufgefalteten Gebirgsketten verläuft ein etwa 500 Kilometer langes und etwa 20 bis 30 Kilometer breites Hochtal mit Höhen zwischen 1.800 und 3.200 Meter. Alexander von Humboldt nannte es aufgrund seines ausgeprägten Vulkanismus auch die „Straße der Vulkane“. Zwei der höchsten Vulkane der Erde – der 6.310 Meter hohe Chimborazo und der 5.897 Meter hohe Cotopaxi markieren dort ein grandioses und unverwechselbares Landschaftsprofil. Enge Talkessel, tiefe Schluchten, Wasserfälle, Kraterseen und Lagunen wechseln sich mit Gletschern, Halbwüsten und grasbewachsenem Ödland auf engstem Raum ab. Im Norden, auf 2.800
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Meter Höhe, ist sowohl Natur als auch Zivilisation in dichter Folge anzutreffen. In einem langgestreckten Talkessel versteckt sich die Zweimillionen-Metropole Quito. Sie ist zugleich die höchstgelegenste Hauptstadt unserer Erde. Hier beginnt und endet unsere Reise quer durch Ecuador. Keine zwei Stunden Autofahrt von Quito entfernt erreichen wir die 3.800 Meter über dem Meeresspiegel liegende Hochebene des Cotopaxi Nationalparks. In ihr erhebt sich einer der schönsten und welthöchsten aktiven Vulkankegel mit seiner weithin sichtbaren weißen Schneekrone. Unser Weg führt uns weiter über einen östlichen Kordillerenstrang, wo wir dann die Papallacta Passhöhe in über 4.000 Meter Höhe überqueren. Dort beginnen die Landschaften des Oriente. Vorbei an phantastischen tropischen Berg- und Nebelwäldern erreichen wir die Regenwälder am Rio Napo und seines Nebenflusses Arajuno. Der Gegensatz könnte nicht größer sein – vom kargen, kühlen Hochland geht es in einer knapp vierstündigen Autofahrt durch die dichten Bergwaldstrukturen ins 3.700 Meter tiefer gelegene dünnbesiedelte Regenwaldgebiet der Amazonastiefebene. Vor uns liegt das unermesslich große, feuchtwarme Amazonasbecken mit seinen undurchdringlichen und artenreichen Tropenwäldern. Eine riesige Biosphäre, die auch das gesamte Weltklima nachhaltig beeinflusst. Mit der Überquerung des Rio Napo bei Tena berühren wir die Randzone des Regenwaldes. Auf dem Arajuno flussaufwärts erleben wir einen Teil des Spektrums, das die vielfältige und für uns exotische Flora und Fauna des Regenwalds ausmacht. Der gesamte Osten Ecuadors zeichnet sich durch eine enorme Tier- und Pflanzenvielfalt, aber auch durch reichhaltige Erdölvorkommen aus. Dieser Tatbestand zeigt gleichzeitig auch einige Probleme in der Ökologie- und Umweltpolitik dieses Landes auf. Über Puyo fahren wir zurück in Richtung Hochland. Wir sehen großartige Schluchten und Wasserfälle im Pastaza Tal bei Rio Verde, bevor wir das sogenannte Tor zum Oriente, Baños, die „Bäder des heiligen Wassers,“ in einem tiefen, nach Osten offenen Talkessel betreten. In unmittelbarer Nähe der aktivste Schichtvulkan Ecuadors, der Tungurahua, mit seinen 5.023 Metern ein allgegenwärtiger donnernder Riese. Erst 1999 musste seinetwegen diese lebensfreudige Stadt komplett evakuiert werden. Eine Eruption ließ Baños unter einem dunklen Ascheregen verschwinden.
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Danach führt uns unsere Reiseroute wieder in die dünne Luft des Hochlands, vorbei an den Marktstädten Sucre und Ambato. Hinter diesen Städten beginnen dann die steilen Äcker und Weiden, die wie Patchwork-Teppiche an uns vorbeifliegen, bis wir die monumentale Hochebene des Chimborazo erreichen. In knapp 4.000 Meter Höhe öffnen sich, einem Bühnenvorhang gleich, plötzlich die vorher dichten Nebelschwaden und der höchste aller Vulkane, der 6.268 Meter hohe Chimborazo entfaltet seine ganze Größe und Schönheit im klaren Blau
dieser Höhen. Lamas, Alpakas und Vikunjas posieren vor einer fantastischen, fast surreal wirkenden Grasland-Kulisse. Wolkennebel produzieren kolossale fliegende Licht- und Schattenspiele an seinem Fuße und seinen Felsmassiven. Weiter auf der Fahrt von Riobamba nach Alausi sehen wir eindrucksvolle Andenpanoramen, und zum krönenden Abschluss machen wir noch eine verwegene Zugfahrt der besonderen Art durch die Schlucht des Rio Chánchan zur „Teufelsnase“. Fast bis Cuenca reisen wir anschließend zwischen zwei Wolkenschichten, die uns bewusst machen, dass wir uns in einer ungewöhnlichen Reisehöhe bewegen. Nach der schönsten Metropole Ecuadors, der von zwei Flüssen umschlossene Stadt Cuenca, nehmen wir direkten Kurs auf die Pazifikküste. Doch zuvor genießen wir noch den Anblick des El Cajas Nationalparks mit seinen fast 200 Lagunenseen. Wunderschöne Páramo-Graslandschaften und Biotope führen uns zum letzten Mal auf eine 4.000 Meter hoch gelegene Andenpasshöhe. Danach beginnt der schnelle Abstieg durch Nebelwälder zur Küstenregion. Und dann sind wir das erste Mal auf Meereshöhe. Costa – so wird dieser westliche Teil des Landes bezeichnet, der nur etwa ein Viertel der Gesamtfläche von Ecuador ausmacht. Allerdings lebt dort die Hälfte aller Ecuadorianer. Das ist nicht verwunderlich. Die fruchtbaren Schwemmebenen und welligen Hügellandschaften von etwa 500 km Länge und 200 km Breite lassen mit ihrem feuchten Tropenklima das ganze Jahr über die wichtigsten landwirtschaftlichen Produkte des Landes wie Kaffee, Kakao, Bananen, Reis, Hartmais, Zuckerrohr, Baumwolle und Tropenfrüchte aller Art vortrefflich gedeihen. Der gesamte Küstenstreifen wird zudem noch vom nahen Humboldtstrom klimatologisch begünstigt. Kaum unten angekommen, werden wir auch schon mit den ersten Bananenplantagen konfrontiert. Viele Früchtehändler entlang den Hauptstraßen nach Guayaquil bieten ihre frischen, saftigen Tropenfrüchte an. Guayaquil, die größte Stadt Ecuadors, heißt uns im Delta des Rio Guayas, das zugleich auch der größte natürliche Hafen an Südamerikas Pazifikküste ist, willkommen. Modern, lebendig, mit Tropenflair. Wir spazieren die neu gestaltete Uferpromenade Malecón 2000 entlang und erleben eine quirlig-moderne aufstrebende Stadt. Mit dem Flugzeug erreichen wir einen Tag später von Guayaquil aus den 1.000 Kilometer entfernten Galapagos Archipel – ein Naturjuwel mitten im östlichen Pazifik. Alle Inseln sind ozeanischen Ursprungs, das heißt, sie waren erdgeschichtlich zu keiner Zeit mit der Kontinentalplatte von Südamerika verbunden. Durch einen Hotspot fließt flüssiges Erdmagma aus den Tiefen des Pazifik an seine Oberfläche und bildete in einem Zeitraum von rund vier Millionen Jahren einen Archipel von 13 größeren Inseln. Dazu kommen fast hundert kleinere bis winzige Inselchen. Die jüngste Insel ist weniger als 700.000 Jahre alt. Fünf große Inseln sind mit
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etwa 20.000 Menschen schwach besiedelt. Die gesamte Inselfläche beträgt zirka 8.000 Quadratkilometer. Das geologisch und biologisch Besondere an Galapagos ist, dass diese Inseln alle unterschiedlich alt sind und deshalb besondere Landschaftsmerkmale aufweisen und auch viele spezifisch endemische Tier-und Pflanzenwelten beherbergen. Flora und Fauna haben sich, unabhängig vom Festland, vollkommen eigenständig entwickelt. Die ältesten Inseln sind im Osten und die jüngsten im Westen. Alle Inseln befinden sich auf der nördlichen Kante der Nazca-Platte, die sich im Jahr etwa zehn Zentimeter in Richtung südamerikanischer Kontinent bewegt. Jede große Insel wird von einem oder mehreren Vulkankegeln dominiert. Der gesamte Archipel, über und auch unter Wasser, ist für die Wissenschaft zu einem riesigen Labor geworden. Naturprozesse können fast unabhängig von unserer hochzivilisierten Welt in reiner Form studiert werden. Eine Arche Noah sozusagen, ein Weltkulturerbe von größter Bedeutung, das es mit höchster Anstrengung dauerhaft zu schützen gilt. Wir verlassen diesen einsamen Archipel mitten im Pazifik mit einer gewissen Wehmut und fliegen nach einem kurzen Zwischenstopp über Guayaquil wieder zu unserem Ausgangsort Quito zurück. Von einem farbtiefen Anden-Sonnenuntergang begleitet erreichen wir zur Abendzeit Otavalo, die bunte Indiomarkt-Stadt im Norden. In einer Höhe von 2.500 Metern liegt sie unterhalb des 4.600 Meter hohen inaktiven Vulkans Imbabura. Wir besuchen am Morgen seine kristallklare Laguna San Pablo und bestaunen die fruchtbaren, terrassenartigen Felder-Strukturen an seiner Basis. Von der nahegelegenen kleinen Stadt Cotocachi aus erreichen wir die sehenswerte Cuicocha Lagune, auch Regenbogenlagune genannt, in deren Mitte sich zwei kleine Inseln befinden. Diese Inseln sind aus vier Lavadomen entstanden. Heute sind es zwei steile, bewaldete Inseln mit den Namen Yerovi und Teodoro Wolf. Etwa vor 3.000 Jahren hat sich durch eine massive Eruption eine Caldera mit einem Kratertrichter von drei Kilometer Durchmesser gebildet. Der See selber ist 200 Meter tief und hochgradig alkalisch. Helle Totora-Schilfgräser umsäumen dekorativ die Konturen der Uferbereiche.. Am Ende unserer Reise besuchen wir noch den exakt geodätischen Punkt des Äquators ganz in der Nähe der Stadt Cayambe. Und von der Panamericana schweifen unsere letzten Blicke in das dramatisch wolkenverhangene vulkanische Umland von Quito. Welch ein schönes Land, dieses Ecuador!
Friedrich Don
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Mai 2015
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Cotopaxi 5.897m
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Cotopaxi Nordansicht
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Cotopaxi Nationalpark 3.800 m
Cotopaxi Hochebene mit Wildpferden
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Cotopaxi Nationalpark aus Sicht der Tambopaxi Hütte
Die Tambopaxi HĂźtte mit wartenden Bergsteiger
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Gräser in der Påramo-Vegetationszone
Tambopaxi Gästehaus
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Cotopaxi Hochebene mit Lichtfeld
Blick vom FuĂ&#x; des Cotopaxi auf die Hochebene
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An der Basis des Cotopaxi
Fußspuren am Fuß des Cotopaxi
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Mountainbiker in 4.650 m Hรถhe
Schneegrenze am Cotopaxi
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Verschneite Lavafelder
Rotes Lavafeld mit Basalteinschluss
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Cotopaxi Gipfel in Wolken
Wetterfront am FuĂ&#x; des Cotopaxi
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In der Stille der Laguna de Limpiopungo
Die Laguna de Limpiopungo – ein Refugium fßr viele Vogelarten
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Cotopaxi - Westansicht
Cotopaxi - die grandiose Nordansicht
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Papallacta Pass 4.097m
StraĂ&#x;e zum Papallactapass
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Hochanden in der Nähe von der Papallacta PasshÜhe
Wasserfall auf dem Weg zur Papallacta Passhรถhe
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SĂźdostsicht am Papallacta Pass
Vulkangipfel am Papallacta Pass
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Hexagonal-Basaltformation im Gipfelbereich
Wolkenschatten in den Berghängen der Hochanden
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Vom Nebelwald zum Amazonasbecken
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Nebelbildung Ăźber den feuchten Waldzonen bei Papallacta
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Vorbei an den ersten tropischen Bergwäldern
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Nebelwaldstrukturen
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Undurchdringliche Tropenwälder
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Im Gebiet des Nebelwaldes
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Nebelwald Inseln
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Vegetationsformen des Nebelwaldes
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Die Randzonen - vom Nebelwald zum Regenwald
Tropenwaldlichtung bei Tena
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Im Dschungel des Rio Napo
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Hängebrücke über den Rio Napo. Er durchläuft Ecuador und Peru und mündet dann nach 1.075 km in den Amazonas
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Brücke über den Rio Arajuno kurz vor seiner Mündung in den Rio Napo
Kichwa-Bootanlegestelle am Rio Arajuno
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Ufervegetation am Rio Arajuno
Dschungel-Ansicht mit Bambusbewuchs
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Dschungel-Ansichten
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Morgenstimmung am Rio Arajuno
flussaufwärts durch den Regenwald
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Uferzone des Rio Arajuno
Im Morgennebel des Arajuno
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Durchs Rio Pastaza Tal nach BaĂąos
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Vegetation mit Bromelienbewuchs in Rio Verde
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Rio Pastaza in Richtung BaĂąos
Der Rio Pastaza mĂźndet nach 500 km in den MaraĂąon im Amazonasbecken in Peru
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Der goße Wasserfall „Pailón de Diablo“ in Rio Verde
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Besucher am Pailรณn de Diablo
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Tarabita Ăźber Pastazo Schlucht zur Cascada Manto de la Novia
Pastazo Schlucht mit Cascada Agoyan
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Blick auf BaĂąos - das Tor zum Oriente 1.800 m
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Anden Hochland
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„Patchwork-Felder“- die weiten Agrarflächen im Hochland
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Strukturen von Agrar Steilflächen
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Agrarland Formationen - wie abstakte Farbfeldmalerei
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Horizontale Anordnung von Agrarflächen
Vertikale Anordnung von Agrarflächen
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Vertikale Ansichten von Agrarflächen
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Agrarfeld - Geometrien
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Feldbegrenzungen
Anpflanzungsversuche von Nadelhรถlzer im Hochland
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Strukturen von vulkanischen Agrarnutzflächen in der Gegend bei Riobamba
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Chimborazo 6.268 m
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Chimborazo Nordwest-Ansicht
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Chimborazo mit Hochebenen-Ansicht
Chimborazo Gipfelkulisse
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Wetterfront am FuĂ&#x; des Chimborazo
Wolkenformation an der Westflanke des Chimborazo
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Wolkenformation an SĂźdwestflanke des Chimborazo
Wolkenschattenspiele ßber der westlichen Chimborazo Hochfläche
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SĂźdwestflanke des Chimborazo
Lavaschichten an der Sßdseite des Chimborazo – im Hintergrund die Gipfelregion
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Chimborazo Hochebene mit schwarzem LavahĂźgel
Chimborazo Hochebene mit riesigen Weideflächen fßr Wild- und Nutztiere
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Vom Hochland zum Pazifik
Hochlandpanorama bei Alausi
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Die legendäre Bahnstrecke durch die Schlucht des Rio Chanchán
Der Navriz el Diablo (Teufelsnase) bei Alausi
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Hochland zwischen Alausi und Cuenca in Wolken
Zwischen zwei Wolkenschichten
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Talnebelfelder in der Nähe von Ingapirca
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Hochlandansichten bei Cuenca
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Auf dem Weg an die KĂźste durch den N.P. El Cajas
Nationalpark in 3.800 m HĂśhe mit Ăźber 240 Lagunen
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Pรกramo und Feucht-Biotop Landschaft
Lagunen jenseits der Baumgrenze
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Tropische Sumpflandschaft auf der Pazifikseite
Uferpromenade von Guayaquil
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Galapagos
Kleine Kaktusbauminsel auf Santa Fe
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Panoramablick von Seymore North auf Santa Cruz
Santa Cruz mit dem 850 m hohen Cerre Crocker Vulkan
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Vogel Insel Daphne – Chica ragt 100 m aus dem Meer
Insel Daphne – Majoro mit der 120 m hohen Krateransicht
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Isabela Lavastrand
Santa Cruz mit zwei Vegetationszonen
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Das Porto Ayora Felsufer
Baum Opuntien die grĂśĂ&#x;ten Kakteen der Erde auf der Insel Santa Fe
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Islet Tintoreras – Lagune mit Mangrovensaum
Islet Tintoreras – Lava Landbrücke
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Islet Tintoreras – bizarre Lava-Gesteinsformation
Islet Tintoreras – junges Lava-Gestein mit dekorativem Flechtenbewuchs
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Einsturz Zwillingskrater Los Gemelos auf Santa Cruz
Los Gemelos umsäumt von Scalesia-Wälder
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Immergrüne Scalesia Wälder werden 15-20 Jahre alt
Die endemischen Sonnenblumen-Bäume (Scalesia pedunculata) ist die botanische Parallele zu den Darwin Finken
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Bartflechten bewachsene Scalesia Bäume
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Arid Zone (Trockenzone) auf der Vogelinsel Seymour Norte
Steinstrand von Seymour North mit Blick zur Isla BartolomĂŠ
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Der weiĂ&#x;e Sandstrand von Tortuga Bay
Panorama zur Isla BartolomĂŠ
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Im Norden bei Otavalo
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Regenbogen am inaktiven Vulkan Imbabura 4.609 m
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Der Imbabura mit dichtem Wolkenkleid
Der Imbabura im wolkenlosen Abendlicht
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Die Terassenfelder des Imbabura
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Landschaft mit Agave an der Laguna San Pablo
Kleine Kirche oberhalb der Laguna San Pablo
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Totora Schilfrand an Krater-Lagune Cuicocha in 3.070 m
Die „Regenbogen“-Lagune mit den Inseln Teodoro Wolf und Yerovi
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Westrand der Cuicocha Laguna
Blick vom 3.400m hohen Kraterrand auf die 200m tiefe Wasser der Cuicocha Lagune
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WaldhĂźgel bei Otavalo
Landschaftsprofil bei Otavalo in Abendstimmung
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Blick von der Panamericana auf das Umland von Quito
Regenfront bei Quito
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Fahrt am Abend auf der Panamericana nach Quito
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Bergsilhouette auf der StraĂ&#x;e der Vulkane
Herausgeber Don Artworks Fotografie | Text | Gestaltung Friedrich Don www.don-artworks.de Š Friedrich Don 2015
Bild Seite 6 Topografie einer Vulkanlandschaft am Papallacta Pass Bild Seite 11 Vulkan Imbabura bei Otavalo
ÄQUATOR
Guamote
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ECUADOR PORTFOLIO 1 LANDSCHAFTEN