DARK SKIES
DARK SKIES
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Moonscape 23
DARK SKIES
FRIEDRICH DON
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Ein Sphärentheater – fremd, bizarr und doch vertraut. Wir erleben es jeden Tag. Scheinbar schwerelos und unberechenbar ziehen monumentale Wolkenmeere über unsere Köpfe hinweg und an unseren Sinnen vorbei, ohne das geringste Interesse unserer überstrapazierten Sehnerven dafür zu wecken. Nur dann, wenn in der Dämmerung, im Scheitelpunkt zwischen Tag und Nacht visuelle Ereignisse und ungewöhnliche Erscheinungsformen erzeugt werden, die unsere optisch verwöhnten Sinne noch beeindrucken oder irritieren können, nehmen wir sie wahr. Ort des Geschehens – die größte Bildfläche, die unser Planet zu bieten hat und die unser menschliches Auge direkt und ohne technische Unterstützung bewusst erfassen kann. Gigantische Wolkenformationen bewegen sich mutierend in Zeitlupengeschwindigkeit durch exorbitante Lichträume und lassen illusorische Farblandschaften entstehen. Ein Sphärentheater nimmt seinen Spielbetrieb auf – fremd, bizarr und doch vertraut – und veranlasst uns, spontan und kollektiv unsere Köpfe nach oben zu richten, in die „sphärischen Räume“. Dort findet Außergewöhnliches statt. Imaginäre Lichtkonstruktionen und ungewöhnliche Raumgebilde erwecken in uns Emotionen und Gefühle, wir können dabei die Universalität und Einzigartigkeit der Natur und des Kosmos spüren und erahnen. Losgelöst von unserer funktional bestimmten Alltagswelt treiben wir für einen kurzen Bruchteil unserer Zeit in andere Felder unserer Wahrnehmung. Eine Kommunikation zwischen äußerer und innerer Welt keimt auf, das Sichtbare überträgt sich auf unseren Gefühlszustand. Wie tief wir so ein visuelles Erlebnis empfinden und zulassen, hängt nicht zuletzt vom Grad unserer grundsätzlichen emotionalen und zeitlichen Bereitschaft ab. In der Hetze des Alltags vermeiden wir mehr oder weniger solch ästhetisch überhöhte Konfrontationen, weil sie vermeintlich überflüssig sind und ablenken von den funktionalen Dingen des Lebens. Wir schützen uns sogar unbewusst davor, weil sie vielleicht die
Absurditäten des schnöden Alltags ans Licht bringen könnten. In diesem Kontext wird ein Sonnenuntergang oft als kitschig empfunden, weil er etwas offenbart, das nicht mehr in das Repertoire unserer Ästhetik und Warenwelt passt, nicht mehr mit den normalen Lebenspraktiken unserer urbanen Welt synchron läuft. Seine Schönheit ist scheinbar überkommen, unbrauchbar und obsolet. Paradoxerweise schmückt aber gerade dieses absolut stereotype Klischeebild „Sonnenuntergang“ fast jedes Reisefoto-Album aus erinnerungsträchtigen Urlaubstagen. Warum und wieso diese Ambivalenz? Dort als sentimental, süßlich und schwülstig abgetan – hier als exotisch, grandios und wertig empfunden und noch darüber hinaus, fast grotesk, als vorzeigbare Erlebnis-Trophäe in einer Art konservierter Akzeptanz festgehalten. Andererseits üben exzessive Lichtereignisse am Himmelsdunkel auf alle Menschen, unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft und Identität, eine urtümliche Faszination aus, sie bringen ihnen tiefen Respekt und Ehrfurcht entgegen. In dieser Welt des dunklen und farbigen Lichtes stecken Wunder und Geheimnis zugleich. Sie ist der Ort für metaphysische Vorstellungen und ästhetische Bewunderung. Sie war ein großes Mysterium für den archaischen Menschen. Sein, verglichen mit heute, rudimentäres Wissen gepaart mit einer daraus resultierenden seelischen Befindlichkeit wie Angst und Ausgeliefertsein ließen eine ehrfurchtsvolle Haltung entstehen. Wie frühe Kulturen daraus ihre transzendenten Betrachtungsweisen und Götterkulte entwickelten, können wir uns unschwer vorstellen. Selbst der heutige entmystifizierte Verstandsmensch wird noch von einem kleinen, magischen, tiefenpsychologischen Gefühlsrest aus diesen Zeiten tangiert, bekommt beim Anblick eines solch optischen Ereignisses einen schwärmerischen Augenglanz und lässt sein tiefes Inneres berühren. Das Sphärentheater ist auch im Zeitalter der totalen bildnerischen Illusionstechniken immer noch ein echtes Faszinosum, nicht zuletzt durch die direkte sinnliche Erlebbarkeit einer ungeheuren Dimension.
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Licht, Raum, Form und Farbe Hinter dem Projektnamen „Dark Skies“ verbirgt sich eine Serie von Fotografien, die von 2011 bis 2012 entstanden sind. Sie beschreiben die facettenreiche Struktur, die großartige Wandlungsfähigkeit und Gestaltbildung, die uns ein Abend- oder Nachthimmel ästhetisch bieten kann. Es sind imaginäre Orte außerhalb unseres normalen Bewegungshorizontes. Manchmal zeigen sie sich in den hier präsentierten Fotografien so exotisch spektakulär, dass man dahinter auch meist geografische Ferne vermutet. Doch die Standorte der Aufnahmen waren eher sekundär. Ausschlaggebend für die Motivsuche waren spezifisch meteorologische und jahreszeitlich bedingte Indikatoren. Mein Interesse galt weniger spezifischen Wolkentypologien oder wettertechnischen Erscheinungsformen, ich richtete meinen Blick auf die übergeordneten Faktoren dieses Sphärenraums – wie Licht, Raum, Zeit, Form und Farbe. Nur in einem kurzen Zeitraum der Dämmerung war die Voraussetzung optimal, um die hier gezeigten Bilder abzulichten. Zufall und höhere Gewalt waren nicht selten meine Begleiter, wenn es um die Findung guter Motive ging. Mitunter brachte ein zeitlich gut geplantes Shooting nicht zwangsläufig auch das bessere Bildmaterial hervor. Jeder Fotograf weiß, wenn das Wesen des natürlichen Lichtes die große Rolle spielt, ist Geduld, Warten, aber auch Glück angesagt. So auch bei all den hier gezeigten Momentaufnahmen der grandiosen Lichtszenarien. Die Magie dieser Lichträume zog mich in ihren Bann, ich tauchte völlig in sie ein und entdeckte ständig neue Bildwelten in ihnen. Fotografie, die versucht, von solch spektakulären Kulissen ein korrektes Abbild zu schaffen ist angesichts der extremen Dimensionen zunächst überfordert. In der Anfangsphase der Shootings waren die Bildergebnisse für mich oft nicht zufriedenstellend, weil mir die Realität noch zu stark im Bewusstsein haftete. Folgerichtig hielten die Ergebnisse dem direkten Vergleich zwischen Realität und Abbild
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nicht stand. Allein die Beschränkung von drei auf zwei Dimensionen gab beim Ablichten Rätsel auf und brauchte eine ganz eigene Denk- und Sehweise bei der Umsetzung in eine adäquate Fotografie. Dieser Umstand war für mich die eigentliche Herausforderung. Erst nach und nach, von Bild zu Bild, habe ich mich langsam herangetastet und die notwendigen Erfahrungen gesammelt, um mit dieser unfassbar gewaltigen Wirklichkeit künstlerisch und technisch richtig umzugehen. Zu Farbe, Form und Licht kam ein weiterer Faktor hinzu – die Bewegung des Raums als permanentes Prinzip und Merkmal. Diesem Hauptcharakteristikum des Bildgegenstandes wollte ich unbedingt Rechnung tragen und ihn in die Bildpräsentation im Buch einbauen. Deshalb wählte ich pro Doppelseite je ein Motivpaar aus, das ich zeitversetzt aufgenommen habe und das eine Art Seriencharakter besitzt. Dennoch wollte ich jedes Bild individuell gestalten und komponieren. Nur die grundsätzlichen Faktoren, wie zum Beispiel die Lichtwerte, sind innerhalb der Paare ähnlich. Diese etwas unkonventionelle duale Bildpräsentation bewirkt beim Betrachter ein leichtes Nachvollziehen und Kontrollieren der dargestellten Bildinhalte wie Lichtmodulation, Form- und Farbveränderung. Schon kleine Verschiebungen des Standorts schaffen mithilfe dieser synchronen Darstellung interessante Aspekte bei der Bildbetrachtung. Die inneren Zusammenhänge der Bildpaare werden so transparenter, erlebbarer und kommunikativer. Unterschwellig bemerkt der Betrachter Zeitsprünge und erkundet im Detail bestimmte Beziehungsmuster. Alle Fotografien wurden mit diesem künstlerischen Anspruch gestaltet, sodass dieses Konzept durchgängig erkennbar wird. Nicht das Dokumentieren meteorologischer Phänomene stand im Vordergrund, sondern die Motivation, eine eindrucksvolle komplexe Bildarchitektur von Licht, Raum, Form und Farbe in den Fokus zu rücken.
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Vier Sequenzen „Dark Skies“ versucht mit einer Struktur von vier Sequenzen die unendliche Vielfältigkeit, Pracht und Anmut dieser Sphärenräume zu reflektieren. Jede Sequenz ist einer Erscheinungsfarbe gewidmet und durch die Spektralfarben blau, rot-violett, gelb und schwarz repräsentiert. Die Blau Sequenz beschreibt die erste Phase des Übergangs vom Tag zur Nacht und umgekehrt. Die hier vorwiegend noch blaue Erscheinungsfarbigkeit resultiert aus dem physikalischen Prinzip der Streuung des Sonnenlichts in den Molekülen der Erdatmosphäre. Das kurzwelligere blaue Lichtspektrum wird dabei wesentlich stärker gestreut als das rote und dominiert deswegen auch mit seiner blauen Farbe. Das charakteristische intensiv-dunkle Himmelsblau während der Dämmerungsphase basiert auf dem Absorptionsverhalten des in großen Höhen vorherrschenden Ozons. Man spricht daher auch landläufig von der „Blauen Stunde“. In der Rot und Gelb Sequenz kommen ähnliche physikalische Lichtstreuungs- und Wellenprinzipien zum Tragen. In ihnen überwiegt die eine oder andere Grundfarbigkeit, weil bestimmte Absorptionsvorgänge das Lichtspektrum entsprechend aufspalten. Erst die Schwarz Sequenz als finale Phase in diesem Prozess zeigt letzte Restlichter, die nur noch wenig farbiges Licht transportieren bis schließlich die völlige Dunkelheit das komplette Farbspektrum verdrängt und eliminiert hat. Opulente, aber auch feinste Lichtmodulation in Kombination mit den ungewöhnlichen Erscheinungsformen bizarrer Wolkenkonstellationen und -typologien machen den Reiz dieser „Sphärenfotografie“ aus. Wie in sensibelster Manier großer klassischer Malkunst präsentiert ein reales Weltdetail sich und seine gewaltige Schöpfungskraft. Aus der Anonymität des permanenten natürlichen Gestaltungsflusses herausgenommen entstanden so Sehstücke eines fantastischen imaginären Raums. Friedrich Don
Juli 2013
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BLAU SEQUENZ
Moonscape
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Daybreak
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Fiktion
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Ephémère
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Cirrus Alpha
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StĂźrzende Himmel
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HĂźter des Lichtes
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Geometrie am Abend
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Aggressoren der Dämmerung
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Mutant
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Cirrus fibratus
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FlĂźchtige Erscheinung
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Gestus
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Ikarus
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40
Nebulรถses Abenteuer
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Cumulus Cluster I
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44
Cumulus Cluster II
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46
Cumulus Metamorphosis
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48
Verlust der Mitte
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Giganten
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52
Schwarzfeld
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54
Im Moment der Balance
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Hommage รก Turner
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ROT SEQUENZ
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Refugium fĂźr Nachtflieger
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Aello
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64
Geheimnisvolle Begegung
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Dynamic Stillness
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Deep Red
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Geordnetes Imperium
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Zentrischer Versuch
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Nachtklang
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Erebos Phase I und II
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Erebos Phase III und IV
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Ganymed
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Red Fusion
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Raum Konstellation I / II
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Die Schwingen des Aeolus
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Bizarrer Flug
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Hyperion
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Saat des Kronos
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Kuriere der Nacht
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Dunkler Sektor
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Sekunde der scheinbaren Vollendung
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Destruktives Areal
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GELB SEQUENZ
Moonscape
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Transition
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Lichtflut
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Gelb Diffusion
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Phaethons Spuren
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Luftmeer
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Anfang und Ende
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Apollons Rückkehr
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Pretorianische Titanen
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Helios
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Sonnenversteck
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Gelb Transformation
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Lichtkammer
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Momentum
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Raumkonstruktion
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Vor der Stille der Nacht
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Skurriler Plan
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Ferne Zeichen
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Timeless
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Imaginäre Architektur
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Amorphe Schรถnheit
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SCHWARZ SEQUENZ
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Nocturnes
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Weiße Dämonen
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Incubus
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Finales Rot
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Augenblick
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Orions Missgeschick
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Quellen der Nacht
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Tรถrichte Flucht
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Horizontale Verwandlung
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Geniale Ordnung
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Out of Control
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Void
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Mysterium
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Epiphania
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174
Traum des Morpheus
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176
Kreaturen der Finsternis
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Die Perfektion des Lichtes
179
Herausgeber
Don Artworks www.don-artworks.de
Fotografie | Text | Gestaltung Friedrich Don Lektorat Beate WĂśrner
Š Friedrich Don 2013