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Aquaterra

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aqua terra

Im Grenzland zwischen Wasser und Land

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FOTOGRAFIE FRIEDRICH DON

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Im Grenzland zwischen Wasser und Land

Es ist der Ort in dem wir ein faszinierendes Zusammenspiel von Weichheit und Härte spüren. Mit unseren nackten Füßen nehmen wir feine Sandkörner oder glattgeschliffene Kieselsteine wahr, die sanft von seichten weichen Wasserwellen umspült werden. Es ist ein überaus sinnliches Erlebnis, das uns in die Tiefe dieses besonderen Ortes eintauchen lässt. Hier vereinen sich Gegensätze. Das Leben sprudelt in der organischen Vielfalt, während gleichzeitig auch die urstoffliche, fast lebensfeindliche Seite präsent ist. Manchmal sind es die beeindruckenden Bewegungsmuster von tosenden Wellenbergen, die an massiven Felsen zerbersten und mit unaufhörlicher Kraft von der Tiefe der Zeit erzählen.

Dieser Grenzbereich ist in seiner Gänze nicht eindeutig zu erfassen. Er ist reich an Eigenschaften und Gegensätze - nass und trocken, kalt und warm, öde und üppig, still und laut und vieles mehr. Er ist von eigenartiger Ambivalenz, voller Energie, manchmal erbarmungslos, furchterregend und dann wieder zeitvergessen, harmonisch. Er trägt die Spuren einer uralten Entwicklungsgeschichte in sich, die weit von unserer Gegenwart entfernt ist. Hier verschmilzt Wasser mit Land oder verschwindet geheimnisvoll in seinen Fluten. Wir stehen mitten auf einem Stück Grenzland, das ebenso empfindlich wie übermächtig ist. Hier erfahren wir den phantastischen Übergang von zwei diametralen Welten in ihren puren Urgewalten.

Wir fragen wo beginnt das Meer und wo endet das Land? In unserem Sprachgebrauch bezeichnen wir diese Zone als Küste, deren Linie ungenau und vage im Rhythmus zwischen den Gezeiten pendelt. Im Wechselspiel der Elemente ist hier permanente Veränderung das einzige Beständige. Das, was wir im Grenzbereich von Wasser und Land bezüglich von Raum und Zeit erleben, ist äußerst komplex und vielschichtig. In kurzen Zyklen offenbaren sich immer wieder neue Bilder in Wasser- und Sandstrukturen. Ebbe und Flut sind die kurzfristigen Impulse, die diese Veränderungen bewirken. Gleichzeitig richten wir den Blick auf die scheinbar unveränderliche Küstenlandschaft. Doch in ihrer Tiefe spiegelt sie eine Geschichte wider, die Millionen Jahre umspannt und sich unendlich fortsetzen wird.

Hohlgeschliffene Felsformationen belegen ausschnitthaft die Wirkungskräfte langer Zeitperioden. Spuren der Erosion sind allerorts zu bewundern. Riesige rundgeformte Felskörper beweisen die Hartnäckigkeit und das Kraftpotential von Wasser. Geodynamische und meteorologische Prozesse prägen das Erscheinungsbild ganzer Küstenstreifen bis zum Horizont. Faszinierend die Exotik und die Vielzahl von Küstenbildern. Sie spiegeln eindrucksvoll die enormen Kräfte von Plattentektonik, Vulkanismus oder Erosion wider. Genauso die gewaltigen Wassermassen der Ozeane und Flüsse, die diese Randbereiche von Wasser und Land stetig formen und gestalten. Die meisten elementaren physikalischen Vorgänge können wir mit unserer eingeschränkten zeitlichen und sinnlichen Wahrnehmung nicht unmittelbar erfahren. Im Prinzip sehen wir nur ihre Resultate, die in einem jeweiligen Zeitfenster monumental in archaischer Schönheit vor uns liegen. Küstenverläufe, Flusstäler, Seenlandschaften sind fixe unveränderliche Erscheinungen die sich während unserer Existenz scheinbar nicht verändern. Doch dies ist ein Trugschluss, der in jüngster Zeit sichtbar widerlegt wird.

Unser industrielles Zeitalter hat in kürzester Zeit die Erdwärme um ein paar Plusgrade angehoben und einen schnelleren Klimawandel in Gang gesetzt. Arktische Eiskappen und Gebirgsgletscher schwinden, große Teile von Küstenlinien und Gebirgslandschaften modifizieren sich innerhalb von ein oder zwei Generationen fundamental. In erschreckender Weise prägen diese Veränderungsprozesse nachhaltig unsere Lebensräume, teilweise unumkehrbar und endgültig. Es gilt jetzt unsere Gewohnheiten und Werte neu zu definieren und mit radikaler Konsequenz umzusetzen, damit wir unser aller Zukunft nicht aufs Spiel setzen. Der besondere Sphärenraum von Wasser und Land zeichnet sich nicht nur durch Schönheit und Harmonie aus, so wie die Bilder des Buches vermitteln. Vielmehr zeigt diese Zone auch auf sensible Weise die Merkmale und Zusammenhänge von Biologie und Ökologie. Es dokumentiert ein Lebensraum der Vielfalt von Flora und Fauna. In Uferzonen finden sich zahlreich die unterschiedlichsten Biotope und Habitate der nördlichen und südlichen Hemisphäre unserer Erde. Schilfgürtel, Lagunen, Mangrovengebiete, weite Sandstrände oder felsige Steilküsten repräsentieren die Mannigfaltigkeit der Wasser-Land Zonen in denen sich exotische Arten von Tier- und Pflanzenwelten assimiliert haben. In der Dynamik von Gezeiten, Hochwasser und Sturmfluten ist von den dort lebenden Organismen eine starke Resilienz und Überlebensstrategie erforderlich. Besonders in Zeiten zunehmender Urbanisierung und Industrialisierung wird aufgrund immenser Umweltbelastung ein eklatanter Lebensraumverlust in diesen sensiblen Ökosystemen festgestellt.

Küstenregionen spielen seit jeher eine bedeutende Rolle in der Entwicklung menschlicher Zivilisation. Fischfang und Handel waren die traditionelle Taktgeber für Wohlstand und kultureller Entfaltung in der Menschheitsgeschichte. Die Begegnung unterschiedlicher Völker und Kulturen fand genau dort an den Gestaden der Weltmeere statt. Viele der bedeutendsten Städte der Welt wurden deshalb an Küsten und Flüssen gegründet um die Verknüpfungsvorteile des Transports zu Wasser und zu Land optimal zu nutzen. Nicht zuletzt war dieses Faktum auch hauptverantwortlich für die Globalisierung unserer menschlichen Zivilisation.

Küstengebiete, die den Grenzraum zwischen Meer und Land verkörpern, sind in ihrer Ausdehnung äußerst beeindruckend. Weltweit erstrecken sich alle Küsten zusammen auf etwa 500.000 Kilometer Länge. Im Vergleich dazu ist der mittlere Abstand zum Mond mit rund 400.000 Kilometern deutlich geringer. Dabei macht die Wasserseite etwa 70 % der Erdoberfläche aus, während die Landmasse nur 30% darstellen. Für die Ökologie ist generell die Zone zwischen Meer und Land von großer Bedeutung. Allerdings werden diese noch relativ intakte Verbindungskorridore zunehmend durch moderne Zivilisationsprozesse und den Ressourcenverbrauch gestört. Diese Diskrepanz zeigt sich beispielhaft in den sich rasch verändernden Wasserqualitäten auf globaler Ebene. So haben kürzlich Wissenschaftler im abgelegenen Galapagos-Archipel der tausend Kilometer vom südamerikanischen Festland getrennt ist, Mikroplastikpartikel entdeckt, die ihren Ursprung in Europa haben. Also 11.000 Kilometer entfernt von den Fundstellen sind.

Dieses Faktum verdeutlicht, dass die Balance zwischen Ökologie und Ökonomie dringend wieder hergestellt werden muss. Es ist eine der größten Herausforderungen und Aufgaben der Menschheit - nicht zuletzt auch für die Sicherung ihrer eigenen Zukunft. Um die Schönheit und Reinheit dieser Biosphären von Wasser und Land noch lange erleben und genießen zu können, ist dringend ein Paradigmenwechsel in unserem Denken und Handeln weltweit erforderlich. Blaue Meeresgestaden, paradiesische Seen- und Flusslandschaften für exotische Tier- und Pflanzenwelten unter und über Wasser erinnern uns daran, dass sie die Ursprungsorte allen Lebens sind. Ihr Erhalt sollte unser gemeinsames Ziel und Streben sein. Dazu gehört im besonderen Sinne dieses Grenzland zwischen Wasser und Land.

BISKAYA

BOTSWANA

GALAPAGOS

ISLAND

LANZAROTE

NAMIBIA

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SÜDAFRIKA

SÜDENGLAND

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USA KALIFORNIEN

VANCOUVER ISLAND

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aqua terra Locations

Titel Salt Rock | KwaZulu-Natal | Südafrika

Seite 04 Küstenlandschaft im Südwesten von Island

Seite 06 Kap der Guten Hoffnung | Südafrika

Biskaya

Seite 11 El Peine del Viento - Skulptur Chilida | San Sebastian

Seite 13 Strand von oben betrachtet | nahe bei Lekeitio

Seite 15 Lekeitio | Biskaya

Seite 17 Gezeitenbild | Playa de Laga

Seite 19 Botschaftenschreiber am Playa de la Concha

Seite 21 Flysch de Zumaia | Baskenland

Seite 23 Flysch de Zumaia | spezielle Gesteinsbildung

Seite 25 Playa de la Concha | San Sebastian

Seite 27 Valle de los Colores | Labetxu

Seite 29 Erosionsgestein in Valle de los Colores | Labetxu

Seite 31 Sandstein in Valle de los Colores | Labetxu

Seite 33 Playa de Laga

Botswana

Seite 35 - 55 Okavango Delta Aerials

Galapagos

Seite 57 Kakteenbaum Insel | Santa Fe

Seite 59 Pelikan im Lavagestein | Isabela

Seite 61 Meeresstrand | Santa Cruz

Seite 63 Mariner Leguan | Tortuga Bay

Seite 65 Lavastrand | Tortuga Bay

Seite 67 Mangrovenstrand | Santa Cruz

Seite 69 Regenbrachvogel | Santa Fe

Seite 71 Lagune | Santa Fe

Seite 73 Seelöwen Gruppe | Santa Fe

Seite 75 Rote Klippenkrabbe | Tortuga Bay

Seite 77 Küste bei Ayora | Santa Cruz

Island

Seite 79 Kap Dyrhólaey

Seite 81 Schwarzer Lavastrand | Kap Dyrhólaey

Seite 83 Devil‘s Bridge | Kap Dyrhólaey

Seite 85 Schwarzer Lavastrand | Kap Dyrhólaey

Seite 87 Flussdelta mit Meer an der Südküste

Seite 89 Eisfeld mit Lavaschichten | Jökulsárlón

Seite 91 Küstenberge im Südostfjord Berufjörđur

Seite 93 Basaltfelsen Hvitserkur | Halbinsel Vatnsnes

Seite 95 Black Beach | Halbinsel Vatnsnes

Seite 97 Eisskulptur in der Gletscherlagune Jökulsárlón

Seite 99 Gletscherlagune Jökulsárlón

Lanzarote

Seite 101 Lavafelsen | El Golfo

Seite 103 Lavastrand Playa del Paso | El Golfo

Seite 105 Bootswrack in den Caletónes | Órzola

Seite 107 Kraterkante des Vulkans Montána El Golfo

Seite 109 Krater Lagune Charco Verde | El Golfo

Seite 111 Lavafelsen | Los Hervideros

Seite 113 Lavafelsen an der Ruta Litoral | El Golfo

Seite 115 Strand bei Caleto del Sebo | Insel Graciosa

Seite 117 Gezeitenbild | Playa del Famara

Seite 119 Gezeitenbild | Playa del Famara

Seite 121 Felsformation | El Golfo

Namibia

Seite 123 Rauhe See am Atlantik | Henties Bay

Seite 125 Flamingo Lagune | Walvis Bay

Seite 127 Atlantik bei Swakopmund

Seite 129 Saline Becken bei Walvis Bay

Seite 131 Schiffswrack in der Henties Bay

Seite 133 Einbaum auf dem Kwando River

Seite 135 Papyrusufer am Kwando River

Seite 137 Namib Wüstendüne am Atlantik | Swakopmund

Seite 139 Elefantengruppe am Kwando River

Seite 141 Kwando Ufer mit Hagedasch Vögel

Seite 143 Kwando Schilfufer am Abend

Normandie

Seite 145 Alabasterküste

Seite 147 Kiesel Stillleben mit Alabasterstein

Seite 149 Ufermauer | Saint Valery en Caux

Seite 151 Strandfelsen in Étretat

Seite 153 Das Felsentor von Étretat

Seite 155 Leuchtturm | Saint Valery en Caux

Seite 157 Gezeitenstrand bei Mont Saint-Michel

Seite 159 Hafen | Kap de la Hague

Seite 161 Schutzhaus in Mont Saint-Michel

Seite 163 D-Day Strand | Omaha Beach

Seite 165 Strand bei Phare de Gatteville

Schottland

Seite 167 Isle of Rum | Innere Hebriden

Seite 169 Elgol | Isle of Skye

Seite 171 Felswand Erosion | Elgol

Seite 173 Felsformation | Elgol

Seite 175 Little Gruinard Beach

Seite 177 Basaltsäuleninsel | Isle of Staffa

Seite 179 Macduff Lighthouse | Banff

Seite 181 Felsen bei Fionnphort | Isle of Mull

Seite 183 Ard Neackie Lime Kilns | Loch Eriboll

Seite 185 Lavafelsen | Isle of Staffa

Seite 187 Meeresarm mit Wildblumen | Loch Laxford

Südafrika

Seite 189 Brandung bei Hermanus | Westkap

Seite 191 Felsstrand bei Agulhas

Seite 193 Felsstrand bei Kapstadt

Seite 195 Plettenberg Bay

Seite 197 Kaaimans River Railway Bridge | Wilderness

Seite 199 Wilderness Beach Front

Seite 201 Salt Rock | KwaZulu-Natal

Seite 203 Two Oceans | Agulhas

Seite 205 Treibholz | Salt Rock

Seite 207 Wellenbrecher in Hermanus

Seite 209 Erosionsfelsen in Agulhas

Südengland

Seite 211 Felsküste bei Tintagel Castle | Cornwall

Seite 213 Beachy Head Lighthouse | Eastbourne

Seite 215 Birling Gap and the Seven Sisters | East Sussex

Seite 217 Strand bei Beachy Head | Eastbourne

Seite 219 Felsenklippen bei Lizard Point

Seite 221 Kyance Cove | Cornwall

Seite 223 Felsen bei St. Agnes | Cornwall

Seite 225 Strand mit Leuchtturm in St. Ives

Seite 227 Jurassic Coast Durdle Door | Dorset

Seite 229 Kieselgestein in Kyance Cove

Seite 231 Die Brandungsfelsen von Kyance Cove

Thailand - Koh Samui

Seite 233 Felslandschaft von Hin Ta Hin Yai | Koh Samui

Seite 235 Lamai Beach | Koh Samui

Seite 237 Felsen Hin Ta Hin Yai | Koh Samui

Seite 239 Lamai Beach | Koh Samui

Seite 241 Muschelsammler in Lamai Beach

Seite 243 Felsenbrocken Hin Ta Hin Yai | Koh Samui

Seite 245 Lad Koh Felsen | Koh Samui

Seite 247 Lamai Beach

Seite 249 Beach Wat Phra Chedi Laem So

Seite 251 Die Felsen von Hin Ta Hin Yai

Seite 253 Tilt Pole Beach | Thailand

USA Kalifornien

Seite 255 Big Sur

Seite 257 Pazifik Steilküste bei Big Sur

Seite 259 Erodierter Strandfels bei Santa Barbara

Seite 261 Pazifik Küste bei Big Sur

Seite 263 Haus am Strand von Monterey

Seite 265 Seal Rock Creek Beach | 17 Mile Drive

Seite 267 Strände bei Big Sur

Seite 269 17 Mile Drive bei Lone Cypress

Seite 271 Restless Sea | 17 Mile Drive

Seite 273 Meer bei 17 Mile Drive

Seite 275 Felsen bei Point Lobos | San Francisco

Vancouver Island

Seite 277 Botanical Beach | bei Port Renfrew

Seite 279 Gezeitentümpel am Long Beach | Tofino

Seite 281 Abenddämmerung Long Beach | Tofino

Seite 283 Treibholz am Long Beach | Tofino

Seite 285 Seegrass in Florencia Bay | Ucluelet

Seite 287 Meer bei Ucluelet | Lighthouse Loop

Seite 289 Sombrio Beach | bei Port Renfrew

Seite 291 Felsstrand am Botanical Beach

Seite 293 Wildes Meer bei Tofino

Seite 295 Sandstrand mit Felsen bei Tofino

Seite 297 Grotte bei Sombrio Beach

Vietnam

Seite 299 Felsinsel in der Halong Bucht

Seite 301 Blick von Ti Top Island | Halong Bucht

Seite 303 Fels mit Boot in der Halong Bucht

Seite 305 Felsen bei Abendämmerung in der Halong Bucht

Seite 307 Fischfang in Hoi An

Seite 309 Küste bei Nha Trang

Seite 311 Küste bei Da Nang

Seite 313 Tam Coc | Ngo Dong Fluss

Seite 315 Nipa Palmen im Brackwasser | Hoi An

Seite 317 Hong Chong Beach | Nha Trang

Seite 319 Inselgruppe bei Nha Trang nach Taifun

aquaterra Locations

Seite 318 Treibholz Architektur | Vancouver Island

Seite 321 Black Beach | Halbinsel Vatnsnes Island

Seite 322 Gezeitenbild mit Fußabdruck | Lanzarote

HERAUSGEBER

Fotografie | Text | Design FRIEDRICH DON WAIBLINGEN

DRUCK DRUCKEREI BÜHLER LUDWIGSBURG

VERARBEITUNG

BUCHBINDEREI MENDE STUTTGART

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