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Als der kleine Roboter WALL·E 2008 über die Kinoleinwand rollte, wirkte vieles daran wie charmante Science-Fiction: Maschinen mit Persönlichkeit, autonome Systeme und künstliche Intelligenz, die nicht nur reagiert, sondern eigenständig handelt. Heute wirkt diese Zukunft erstaunlich greifbar.

In der Industrie sprechen Hersteller inzwischen von „Physical AI“, autonomen Produktionssystemen und intelligenten Robotern, die Prozesse analysieren, Entscheidungen vorbereiten und Produktionsabläufe optimieren sollen. Was bei WALL·E noch nach ferner Zukunft aussah, wird in vielen Fabriken inzwischen konkrete Strategie – mehr dazu lesen Sie in unserer Titelstory ab Seite 12.
Wie konkret KI bereits in industrielle Prozesse hineinwirkt, zeigt außerdem unser Beitrag zur Smart Factory. AWS beschreibt darin, wie KI Produktionsdaten, Robotik, Digital Twins und agentische Systeme zusammenführen kann. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Die größte Herausforderung ist häufig nicht die KI selbst, sondern die Verfügbarkeit und Vernetzung der Daten (S. 46).
Sobald Maschinen lernen, analysieren und Entscheidungen vorbereiten, geht es allerdings nicht mehr nur um Innovation, sondern auch um Kontrolle. Die Debatte um Digitale Souveränität gewinnt deshalb weiter an Bedeutung. Sowohl die geplante souveräne Cloud von Thales und Google Cloud (S. 8) als auch die Chancen souveräner Cloud-Modelle für IT-Dienstleister (S. 30) machen deutlich: Die Frage ist längst nicht mehr nur, was technologisch möglich ist – sondern auch, wer die Kontrolle darüber behält.
Und vielleicht liegt genau darin der größte Unterschied zwischen Science-Fiction und Realität: WALL·E war allein unterwegs. Die KI-Systeme von heute brauchen dagegen Menschen, die sie entwickeln, hinterfragen und verantwortungsvoll einsetzen. Wie früh sich Dr. Marlene Wolfgruber mit KI und Computerlinguistik beschäftigt hat und warum sie jungen Frauen den Weg in die IT empfiehlt, erzählt sie auf Seite 10.
HEIDI SCHUSTER
heidi.schuster@vogel.de


CHANNEL FOKUS
DIGITAL LEARNING

Viele Unternehmen nutzen KI – aber oft ohne klaren Plan. Warum Knowhow, Datenstrategie und Unternehmenskultur entscheidend sind, erklärt Cybersecurity-Expertin Andrea Tribelhorn.
Der Digitalpakt 2.0 sollte es richten und die Digitalisierung an deutschen Schulen vorantreiben. Doch bei den Schulen angekommen ist noch kein einziger Cent. Dabei sind schnelle Investitionen in Geräte, Infrastruktur und Zukunftstechnologien dringender denn je.

US-Cloud-Dienste und europäischer Datenschutz gelten bislang als schwer vereinbar. Eine neue Partnerschaft von Thales und Google Cloud soll nun einen Weg aus diesem Konflikt aufzeigen.
8
Hightech-Agenda und mehr KI für
Elektro- und Digitalindustrie sind ein Aushängeschild der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft“ – das hat Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem eSummit 2026 in Berlin betont.











MARKT & ANALYSEN
Vom Broadliner zum Technologieprovider
Die Also Channel Trends+Visions 2026 in Köln zeigte, wohin sich der Distributor strategisch entwickelt. > 6
Hightech-Agenda und mehr KI
Friedrich Merz würdigt die Elektro- und Digitalindustrie als Erfolgsfaktor auf dem eSummit. > 8
IT and She mit Dr. Marlene Wolfgruber
Dr. Marlene Wolfgruber zu Karriere, Computerlinguistik und KI. > 10
TITEL Kollege Roboter dank KI
Mit Physical AI macht die KI einen großen Schritt in die reale Welt. Das geht nicht ohne IT-Hard- und Software. > 12
Bereit, wenn die Einschläge kommen
Eset appelliert an Partner, Kunden zu mehr Cybersicherheit zu bewegen. > 18
Produktive KI für Lenovo-Partner
Auf dem Tech World Kickoff hat Lenovo die Partner auf die nächste Stufe der KI vorbereitet. > 20
Xerox: Das Beste beider Welten
Xerox präsentiert Lexmark- und XeroxPartnern das neue Channel-Konzept. > 22
KI-Einsatz mit Ziel und Struktur
So können Unternehmen mit dem Einsatz von KI Mehrwert generieren. > 26
PRODUKTE
Prozessoren und Eingabegeräte
AMD hat neue Epyc-Prozessoren und Intel zeigt die Signature-ComfortPlus-Serie.
> 42
Projektor und Serverplattform
Benq bringt lichtstarken Projektor und Extra Computer eine neue ServerGeneration. > 43
Souveräne Cloud für Deutschland
Thales und Google Cloud verbinden Datenschutz mit US-Cloud. > 44
KI als Motor der Smart Factory
Industrial AI ist in aller Munde. Doch was steckt dahinter? > 46
VERANSTALTUNGEN
UAG EMEA Customer Summit
Auf Ibiza zeigten UAG und Nomad aktuelle Trends und Produkte. > 60
Zwischen Hafen und Hightech
Der AWS Summit in Hamburg zog 8.800 Teilnehmer an. > 62
Also Channel Trends+Visions 2026
Die Also CTV fand dieses Jahr zum ersten Mal im Confex in Köln statt. > 64
Digital Signage Summit


IT-Dienstleister und die souveräne Cloud
Der DSS in München drehte sich rund um die Zukunft der digitalen Beschilderung. > 66

Roboter dank KI
Mit Physical AI macht die KI einen großen Schritt in die reale Welt. Das geht nicht ohne den massiven Einsatz von IT-Hardund Software.


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KI als Motor der Smart Factory
Kaum ein Hersteller, Plattformanbieter oder Automatisierungsspezialist kommt ohne das Schlagwort Industrial AI aus. Doch was genau damit gemeint ist, bleibt häufig erstaunlich vage.



Mit souveränen Cloud-Lösungen lässt sich gutes Geld verdienen – auch im IonosChannel. > 30
Personalwechsel
Bei Argos Security, Island und Concat gibt es personelle Veränderungen. > 32
Channel-News
Neuer Kurs bei OVHcloud, NATO und BB-Net. > 33
PEOPLE, STRATEGIES & INNOVATIONS
Cybersicherheit im Gesundheitswesen Gesundheitseinrichtungen brauchen passgenauen Schutz. > 34
CHANNEL FOKUS Digital Learning
Mehr KI oder Kreide?
Digitalpakt 2.0 stockt – Schulen fehlt Geld für die Digitalisierung. > 36
Impressum > 50
AKTUELLE NEWS & HINTERGRÜNDE AUS DEM IT-MARKT






Die Also Channel Trends+Visions 2026 in Köln zeigte, wohin sich der Distributor strategisch entwickelt. Unter anderem stehen Cloud, Künstliche Intelligenz, das Plattformgeschäft und die Integration von Westcoast im Zentrum. | Mihriban Dincel
Im Geschäftsjahr 2025 steigerte Also den Umsatz um 39 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro. Treiber war vor allem das Cloud-Geschäft mit knapp 1,6 Milliarden Euro Umsatz. „Die Margen im Plattform- und Cloud-Geschäft sind im Vergleich zum transaktionalen Volumengeschäft etwa drei- bis viermal höher“, erklärt CEO Wolfgang Krainz. Auch KI ist ein Wachstumsthema. Hier verfolgt Also einen pragmatischen Ansatz. Anwendungen werden intern getestet und anschließend Partnern zur Verfügung gestellt. Ein eigenes Kompetenzzentrum soll den Wissenstransfer unterstützen.
Parallel baut Also seine Rolle im Channel weiter aus, insbesondere im Mittelstand. „Wir bewegen in der Also-Gruppe inzwischen eine massive Ausbildungs- und


Fortbildungsgröße. Und ich nehme das als Verpflichtung“, so Krainz. Ziel sei es, KMU-Partner an neue Geschäftsfelder heranzuführen und gemeinsam zu entwickeln. Der CEO betont dabei jedoch, dass auch die Zusammenarbeit mit Großpartnern weiterhin wichtig bleibt. Auch beim Selbstverständnis wird die Entwicklung sichtbar. Also versteht sich heute weniger als klassischer Broadliner, sondern zunehmend als Technologieanbieter mit Plattform-, Cloud- und Servicefokus. „Den Begriff ‚Broadliner‘ verwende ich nicht mehr“, sagt Krainz. Stattdessen gehe es darum, Herstellern Marktzugang zu bieten und Resellern eine wirtschaftlich
Den Begriff ‚Broadliner‘ verwende ich nicht mehr. Ich finde Also in dieser Schublade nicht wieder.
Wolfgang Krainz, CEO bei Also
Mehr Impressionen im Video:

attraktive Plattform für neue Geschäftsmodelle bereitzustellen – ohne das klassische Distributionsgeschäft aufzugeben.
Ein zentrales Thema bleibt zudem die Integration des britischen Distributors Westcoast. COO Thomas Meyerhans setzt dabei auf einen differenzierten Ansatz: „Wir nennen das katalytische Integration.“ Statt Prozesse vorzugeben, habe Also bewusst Best Practices übernommen. Zudem finde ein Wissenstransfer zwischen beiden Unternehmen über verschiedene Bereiche statt. Zum 1. Juli werden sowohl die Frankreich-Gesellschaften als auch die Cloud-Einheiten im Vereinigten Königreich zusammengeführt.
Auch operativ in Bezug auf die Lieferkettenschwierigkeiten hat Also nachjustiert. Der Technologieanbieter hat in Lager, Lagerbestände und gezielt in Vorräte investiert. „Wir haben im gesamten Q1 und bis heute kein Projekt wegen fehlender Verfügbarkeit verloren“, spricht Krainz über den positiven Effekt.
Thematisiert wurde zudem der im vergangenen Jahr erfolgte Markteintritt in die USA. Dieser erfolgte zunächst bewusst zurückhaltend über die Also Cloud, um Marktmechaniken zu verstehen. Perspektivisch will Also dort die Sichtbarkeit erhöhen und weiter wachsen, wenn sinnvoll auch durch gezielte Zukäufe. n

„Elektro- und Digitalindustrie sind ein Aushängeschild der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft“ – das hat Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem eSummit 2026 in Berlin betont und sich zu mehr KI, weniger Bürokratie und schnelleren Verfahren bekannt. | Margrit Lingner
Über 5 Prozent der wirtschaftlichen Leistung Deutschlands geht auf das Konto der Elektro- und Digitalindustrie. So wundert es nicht, dass sich auf dem eSummit des ZVEI (Verband Elektro- und Digitalindustrie) in Berlin die Politprominenz die Klinke in die Hand gibt. Den Reigen mit einem Lob der Verdienste der Branche eröffnet hat Bundeskanzler Friedrich Merz. Trotz geopolitischer Spannungen und Konflikte hätten Elektro-Unternehmen ein Produktionswachstum von zwei Prozent erreicht. Die Branche sei also „ein Aushängeschild der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.“ Merz unterstrich, dass durch die Bemühungen der Bundesregierung bereits vieles angestoßen worden sei. Er setze sich dafür ein, die Rahmenbedingungen Schritt für Schritt weiter zu verbessern. Zudem werde die jüngst verabschiedete HightechAgenda für zusätzlichen Schub sorgen. Aber nur gemeinsam werde es gelingen, dass „Deutschland ein zentraler Spieler für die nächste KI-Generation“ werde. Der neu gewählte ZVEI-Präsident Daniel Hager würdigte die Hightech-Agenda der Bundesregierung und hob das Engagement des Kanzlers etwa beim AI-Act hervor. Doch drängt er auf eine schnelle Umsetzung. Die Unternehmen bräuchten weniger Regulierung, mehr Vertrauen und echte Reformen. „Es bleibt von hoher
Wichtigkeit, die Innovationsfähigkeit unserer Wirtschaft durch den Abbau von lähmender Bürokratie und übermäßiger Regulierung zu stärken.“
Um die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen und die Digitale Souveränität zu stärken, forderte der französische Botschafter François Delattre, Forschung, Industrie und Politik zusam-
menzubringen. Der Kampf um die industrielle KI sei nicht verloren. Allerdings müsse die Dynamik der deutsch-französischen Digitalagenda weiter Fahrt aufnehmen. Wie digitale Souveränität, erneuerbare Energien und künstliche Intelligenz zusammenhängen, erläuterte Carsten Schneider, Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Erneuerbare Energien, Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und industrielle Digitalisierung seien ohne smarte Stromzähler nicht denkbar. Und genau dabei sind die ZVEI-Unternehmen gefordert. Dekarbonisierung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit müssen neu gedacht und mit KI und Automatisierung auf ein neues Level gehoben werden. n

Ich möchte, dass wir in Deutschland ein zentraler Spieler für die nächste KI-Generation werden.
Friedrich Merz, MdB Bundeskanzler




Technologies DIRK ZIELINSKI



Sie haben zu wenig IT-Personal für zu viele manuelle Aufgaben? Willkommen im Club. Während Großkonzerne g anze Abteilungen für Cloud-Betrieb abstellen, muss im Mittelstand oft ein kleines Team den gesamten IT-Betrieb stemmen – vom Deployment bis zum Lifecycle Management. Genau hier setzt die Dell Automation Platform an.
In unserem zweiten Webcast der Reihe „Virtualisierung neu gedacht" zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Infrastruktur mit intelligenter Automatisierung von der Pflicht zur Kür machen:

ZU GEWINNEN:
Während des IT-Business Channel Webinars können Sie einen Dell Pro Plus-Ohrhörer – EB525, mit einem KI-basierten Mikrofon mit G eräuschunterdrückung und adaptivem ANC, für moderne professionelle Anwender gewinnen! KATI EBENRECHT
D ell Private Cloud – Ihre Private Cloud, Ihr Hypervisor, null Vendor Lock-in. Ob VMware, Red Hat OpenShift oder Nutanix: Sie entscheiden, welche Software auf Ihrer Hardware läuft – und Dell automatisiert den Rest. Von der Zero-Touch-Inbetriebnahme bis zum vollständig automatisierten Lifecycle Management. Die Basis: Dell PowerEdge Server mit Intel Xeon 6 Prozessoren –deutlich mehr Leistung pro Watt, massives Konsolidierungspotenzial und dank Intel Trust Domain Extensions (TDX) hardwarebasierte Sicherheit für Ihre Workloads direkt ab Werk.
D ell Distributed Private Cloud (vormals Dell NativeEdge) –Private-Cloud-Erlebnis für verteilte Standorte, Filialen und EdgeUmgebungen. Zentral orchestriert, lokal ausgeführt – auch dort, wo kein Rechenzentrum steht. Mit pre-validierten Blueprints für AI- und Edge-Workloads bringen Sie neue Standorte in Minuten statt Wochen ans Netz.
Dell Automation Studio – Ihr Baukasten für maßgeschneiderte Automatisierung. Definieren Sie eigene Blueprints, integrieren Sie bestehende Tools wie Terraform oder Ansible, und steuern Sie Ihre gesamte Infrastruktur über einen einzigen Orchestrator. Kein Tool-Wildwuchs mehr, keine Insellösungen.
Frisch von der Dell Technologies World: In diesem Webcast erfahren Sie außerdem aus erster Hand, welche Neuheiten Dell auf der Dell Technologies World 2026 zur Automation Platform angekündigt hat – darunter Agentic AI-Funktionen, die Ihre IT-Operationen von reaktivem Troubleshooting zu proaktiver, selbstoptimierender Infrastruktur transformieren.


Als KI-Expertin der ersten Stunde ist Dr. Marlene Wolfgruber Produktverantwortliche für KI-Lösungen bei Abbyy. Die zweifache Mutter hat einen Doktortitel in Computerlinguistik und beschäftigte sich schon während des Studiums mit der Frage, wie Computer menschliche Sprache verarbeiten können.
Frau Wolfgruber, Sie kommen aus der Computerlinguistik und haben sich also relativ früh schon für eine Karriere in der IT entschieden. Wie kam es dazu?
Dr. Wolfgruber: Das ist eine sehr gute Frage. Damals, als ich das angefangen habe, da war das ja ein Nischenstudium. Was wir heute unter sprachbasierter oder generativer KI verstehen, hat sich seither ja extrem weiterentwickelt. Ich war kein Mathe-Genie und hatte mich auch nicht großartig für Informatik interessiert – das hatte ich ja gar nicht in der Schule. Aber Linguistik hat mich interessiert. Mich hat die Frage fasziniert, wie wir Computern die menschliche Sprache näherbringen. Und genau damit beschäftigt sich die Computerlinguistik. Die Entscheidung, Computerlinguistik zu studieren, hatte für mich den Reiz, etwas zu machen, was nicht jeder macht und mir aber zukunftsträchtig erschienen ist. Offensichtlich hatte ich den richtigen Riecher. Und witzigerweise habe ich damit die Berufsfelder meiner Eltern miteinander kombiniert. Das war aber nicht so geplant.

Niemand sollte sich einschränken lassen von dem, was andere über einen denken oder von einem erwarten.
Dr. Marlene Wolfgruber, Product Marketing Lead AI bei Abbyy
Welches war Ihr mutigster Karriereschritt?
Dr. Wolfgruber: Wahrscheinlich war es der Wechsel vom technischen, aber sehr akademischen Bereich hin zum Produktmanagement und -marketing. Gerade das Produktmarketing macht mir sehr viel Spaß. Schließlich geht es dabei um die Übersetzung von Technik in zielgruppengerechte Anwendung, und das in verständlicher Sprache.
Gab es auch Phasen, in denen Sie daran gezweifelt haben, ob IT das Richtige ist?
Dr. Wolfgruber: Gezweifelt habe ich nicht. Aber ich habe mich schon gefragt, wie ich
Dr. Marlene Wolfgruber
Product Marketing
Lead AI bei Abbyy
Nach ihrem ComputerlinguistikStudium hat die KI-Expertin in unterschiedlichen Unternehmen und Positionen gearbeitet. Bei Abbyy ist sie Produktverantwortliche für KI-Lösungen.
in der IT kreativ arbeiten kann. Da habe ich zum Beispiel beim Gestalten von Lösungen und Strategien Wege gefunden.
Würden Sie jungen Frauen raten, in die IT zu gehen?
Dr. Wolfgruber: Ja. Ich denke, niemand sollte sich einschränken lassen von dem, was andere über einen denken oder von einem erwarten. Das, was ich als Frau kann, was mich interessiert und wofür ich mich begeistere, kann ich auch durchsetzen. Und es kann eine coole Herausforderung sein, den eigenen Weg zu verfolgen und sich weiterzuentwickeln, selbst wenn es manchmal schwierig ist. n



























Mit Physical AI macht die KI einen großen Schritt in die reale Welt: Intelligente Maschinen bis hin zu humanoiden Robotern sollen ihre Umgebung wahrnehmen und mit Menschen interagieren. Das geht nicht ohne den massiven Einsatz von IT-Hard- und Software. | Klaus Länger


Das E-Paper-Video zeigt, wie Unitree die eigenen humanoiden Roboter in der Produktion einsetzt. In Deutschland bietet unter anderem Terra Robotics die Roboter an.
Physical AI findet zurecht und kann mit uns natürlich
Vor dem Einsatz humanoider Roboter wie den 4NE1-Modellen des deutschen Herstellers Neura Robotics steht die Simulation in einem digitalen Zwilling. Hier kommt Dassault Systèmes ins Spiel.

Besucht man heute Fertigungshallen in der Industrie, dann sieht man entweder klassische Industrieroboter hinter Gittern oder allenfalls die moderneren Cobots, die mit der Hilfe von Sensoren im direkten Kontakt mit Menschen arbeiten können. Aber auch sie erledigen nur vorprogrammierte und repetitive Aufgaben. Bei Physical AI ist das grundlegend anders: Roboter sind hier mit einem ganzen Satz unterschiedlicher Sensoren bestückt, die sie befähigen, mittels KI auch komplexe Umgebungen zu erkennen, zu interpretieren und mit ihnen zu interagieren. Sie können selbst Entscheidungen treffen, natürlich immer im Rahmen der ihnen zugewiesenen Aufgaben, und sie sind lernfähig. Lernergebnisse und daraus resultierende Fähigkeiten können innerhalb einer Flotte geteilt werden. Schließlich soll Physical AI ermöglichen, den Geräten Kommandos in natürlicher Sprache zu
erteilen, statt sie zu programmieren oder festgelegte Bewegungen anzulernen.
Das Ziel sind dabei autonome Maschinen, die in unstrukturierten Umgebungen vielfältige Aufgaben erfüllen können. Peter Fintl, Vice President Technology & Innovation bei Capgemini Engineering, fasst das so zusammen: „Die technologischen Durchbrüche im Bereich der Künstlichen Intelligenz, Rechenleistung und Mechanik markieren jetzt einen Wendepunkt. KI ermöglicht es Systemen nun, nicht nur die Welt zu sehen, sondern sie zu verstehen sowie adaptiv und autonom zu handeln. Physical AI findet sich in der Welt der Menschen zurecht und kann mit uns natürlich interagieren.“ Laut einer aktuellen Studie von Capgemini, für die weltweit fast 1.700 Führungskräfte aus 15 Sektoren von der verarbeitenden Industrie über Dienstleistungen und dem Gesundheitswesen bis hin zu Landwirtschaft und Bergbau befragt wurden, sind 60 Prozent überzeugt, dass Physical AI den Einsatz von Robotik in Bereichen ermöglicht, in denen das bislang nicht möglich war, wie etwa in der Pflege oder in komplexen Umgebungen. 43 Prozent sind der Ansicht, dass Physical AI als Unterstützung für die industrielle Produktion im eigenen Land diene kann.

Humanoide Roboter sind dabei die „Königsklasse“, da sie universell in an Menschen angepassten Umgebungen arbeiten können. Allerdings sind sie laut der Studie für viele Führungskräfte eher eine langfristige Option. Derzeit seien sie noch zu teuer, zu ungeschickt und zu wenig zuverlässig. Zudem befürchten sechs von zehn Führungskräften Probleme bei der gesellschaftlichen Akzeptanz. Daher gibt es hier in den meisten
Versuche, funktionierende universelle Haushaltsroboter für Privatwohnungen, Hotels oder Pflegeeinrichtungen zu bauen, gab es in den vergangenen Jahrzehnten viele. Wirklich funktioniert hat keines der Geräte: Sie waren zu eingeschränkt, zu unflexibel und zu ungeschickt. Mit Physical AI und Fortschritten bei der Akku- und Elektrotechnik soll sich das nun ändern. Allerdings gibt es entsprechende Geräte bisher noch nicht als Serienmodelle: Sie müssen also noch zeigen, dass sie die Versprechen der Hersteller auch einlösen können.


Automation 1.0 bleibt das Rückgrat, während Automation 2.0 neue Flexibilität hinzufügt.
Christoph Schell, CEO von KUKA Group
Firmen nur Pilotprojekte. Fintl sieht den Einstieg in Physical AI eher in der Evolution traditioneller Bauformen „wie automatisierten Transportsystemen, robotischen Armen oder kollaborativen, semistationären robotischen Systemen“. Gerade für die europäische Industrie sei es wichtig, schnell den Sprung zu einer breiten produktiven Anwendung zu schaffen. Beim Augsburger Roboterhersteller KUKA sieht man Physical AI; man bezeichnet sie dort als Automation 2.0, bisher auch eher als Ergänzung der regelbasierten Automatisierung, die mehr Flexibilität bringt. Allerdings investiert man intensiv in Physical AI und kooperiert mit Nvidia. KUKA war auch auf der letzten GTC vertreten.
Der IT Channel kann auf mehreren Feldern von Physical AI und den Fortschritten in
der Robotik profitieren. So können ITDienstleister selbst in das Geschäft mit Robotern einsteigen. Dabei geht es allerdings nicht um klassische Industrieroboter, sondern um mobile und flexible Systeme. Wortmann hat mit Terra Robotics einen herstellerunabhängigen Lösungsanbieter für smarte Robotik in Europa gegründet, der eine ganze Reihe von Geräten anbietet. Die Spannbreite reicht dabei von Reinigungs und Servicerobotern über Empfangsroboter bis hin zu Roboterhunden und humanoiden Robotern. Aktuell hat Rossmann mit Terra Robotics ein Pilotprojekt für den Einsatz von humanoiden Robotern von UBTech gestartet. Als zentralen Baustein für den Einsatz der Roboter hat Terra Robotics die Terra Suite entwickelt, die Funktionen wie das Flottenmanagement, Datenanalyse und Reporting, Service und Wartungsprozesse
Intelligente Roboter wie der Mipa von Neura Robotics sollen sich auch im Haushalt nützlich machen.

sowie Schulung und Enablement übernehmen soll. Als Datenplattform dient die Terra Cloud. Für den neuen Geschäftsbereich sucht das Unternehmen aktiv nach Partnern, auch aus dem IT Channel. Jeroen Buring, Senior Director Eurocentral bei Dassault Systèmes, sieht bei Physical AI und Robotics sogar sehr große Chancen für den IT Channel und sagt dazu: „Die industrielle Welt steht vor dem nächsten großen Technologiesprung: der Verbindung von Virtual Twins, Industrial AI und Physical AI. Genau hier entstehen enorme Möglichkeiten für ITPartner.“ Einstiegspunkte für ITPartner gibt es dabei einige. Buring nennt hier hybride industrielle CloudArchitekturen, souveräne Datenräume und HighPerformance Computing für Simulation und KI im Infrastrukturbereich sowie Lösungen für die Datenverarbeitung und die Verbindung zu den Produktionsmaschinen oder Robotern an EdgeStandorten. Hier gehören Echtzeitsteuerung, Qualitätskontrolle oder Predictive Maintenance zu den Anwendungen. Besonders dynamisch entwickele sich das Thema Virtual Twins, eine Spezialität von Dassault Systèmes mit seiner 3D ExperiencePlattform als offenem Ökosystem.
Die industrielle Welt steht vor dem nächsten großen Technologiesprung: der Verbindung von Virtual Twins, Industrial AI und Physical AI.

Denn hier können „Produktionssysteme, Fabriken oder ganze Wertschöpfungsketten vollständig virtuell modelliert, simuliert und optimiert werden“. Das reduziere Risiken, spare Ressourcen und erhöhe Qualität sowie Resilienz. Dafür brauche es allerdings Partner, die auch industrielle Prozesse verstehen und die Fähigkeit besitzen, „IT und OT miteinander zu verbinden“. Ein Wachstumsbereich, von dem die Partner ebenfalls profitieren
können, ist für den DassaultSystèmesManager die Industrial AI. Darunter versteht er die Kombination von KI mit wissenschaftlicher Simulation und physikalischen Modellen. Aus ihr sollen Virtual Companions entstehen, KIAssistenten, die Ingenieure, Produktionsverantwortliche oder ServiceTeams aktiv im Arbeitsalltag begleiten und so bei der Nutzung der Physical AI unterstützen. Aber auch ohne die direkte Beteiligung an
Nvidias IGX Thor, hier die Entwicklungsplattform, gehört zur aktuellen Blackwell-Generation.
Das schweizer Startup-Unternehmen LEM Surgical entwickelt Roboter für den Einsatz im Operationssaal. Es kooperiert dabei eng mit Nvidia und nutzt deren IGX Thor.

Klaus Länger, Redakteur bei IT-BUSINESS


Physical-AI-Projekten und die dafür nötigen Kompetenzen eröffnet die neue Technologie dem IT-Channel zusätzliche Chancen. Denn mit dem Einsatz der KI-gesteuerten Maschinen und Roboter steigt das für Training und Betrieb nötige Datenvolumen massiv und auch die virtuellen Zwillinge benötigen zusätzliche Infrastruktur, sofern sie im eigenen Datacenter laufen sollen. Dazu kommt noch ein erheblich steigender Bedarf an schneller drahtloser Netzwerkinfrastruktur für mobile Roboter und intelligente Transportsysteme. Den wird es beim breiteren Einsatz der Physical AI nicht nur in Industrieanlagen und in der Logistik geben, sondern auch im Retail, im Hotelund Gastgewerbe sowie in Pflegeeinrichtungen. Denn überall dort sollen mobile Robotersysteme die sinkende Zahl von Beschäftigten unterstützen, damit sie ihre Arbeit ohne permanente Überlastung erledigen können.
Mit der 2019 gegründeten Neura Robotics ist hier auch ein deutsches Unternehmen
aktiv. Das Startup hat mit dem 4NE1 nicht nur einen humanoiden Roboter entwickelt, sondern mit MiPA auch einen mit Armen ausgerüsteten Serviceroboter, der in den genannten Bereichen arbeiten soll. Um das zu erreichen, kooperiert die Firma mit Dassault Systèmes und integriert die eigene Neuraverse-Plattform mit der 3D-Experience-Plattform von Dassault, um den gesamten Lebenszyklus der Robotik abzudecken: von der Planung über die Simulation bis zum Einsatz.
Bei den Compute-Komponenten für Physical AI nimmt, wie bei KI generell, Nvidia eine starke Position ein. Für Edge-Anwendungen, zu denen Nvidia auch Roboter zählt, bietet der Hersteller die ARM-basierten Physical-AI-Plattformen IGX Orin und IGX Thor an, die letztere mit Blackwell-GPU. Nvidia profitiert hier auch von dem breiten Software- und
Bisher sind IT und OT, also die Operational Technology in Betrieben, oft noch getrennte Welten mit eigenen Voraussetzungen und Spezialisten. Daher ist der Einstieg für IT-Dienstleister in die OT-Welt mit Hürden verbunden, die viele nicht nehmen können. Physical AI kann dabei helfen, diese Hürden zu überwinden, da hier deutlich mehr IT-Einsatz notwendig ist als bisher in der Industrie. Allerdings müssen sich die IT-Dienstleister trotzdem zusätzliches Wissen über industrielle Prozesse aneignen, oder sie müssen mit passenden OT-Partnern zusammenarbeiten. Bei der Geschwindigkeit der Umwälzungen in Industrie und Dienstleistung durch KI-gesteuerte Roboter gibt es allerdings noch Fragezeichen. Gerade humanoide Roboter begeistern zwar durch akrobatische Kung-Fu-Stunts, wie jüngst in China, haben aber bei einfachen Montagearbeiten noch Probleme. Doch der technische Fortschritt ist hier rasant.
Technologiepartner-Ökosystem. Aber auch andere Prozessorhersteller wollen ein Stück vom Physical-AI-Kuchen abhaben. Qualcomm hat dafür die Dragonwing-IQSerien im Programm und Intel propagiert Panther Lake Embedded für diesen Einsatzbereich. Chinesische Hersteller wie Huawei arbeiten ebenfalls mit eigenen Designs. n


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TECHNOLOGIES

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Die Zeitspanne vom Entdecken einer Schwachstelle bis zu deren Ausnutzung in deutschen Unternehmen sinkt rapide. Die mittlere Ausnutzungszeit ist in den letzten drei Jahren negativ geworden. Was bedeutet das? Bevor Unternehmen überhaupt merken, dass sie eine Schwachstelle haben, ist diese bereits ausgenutzt. Schwachstellen wirken wie ein Vektor in eine Richtung. Je länger sie unbehandelt bleiben, desto höher ist das Risiko. Wir stellen exemplarisch den Kontext zu Claude Mythos her und stellen anhand von Use Cases dar, wie fragmentierte Intelligence und Schwachstellendaten validiert und in sichere Remediation überführt werden. Skalierbar und über alle Security Controls hinweg.
Ihre Vorteile:
• Volle Sichtbarkeit der Angriffsfläche:Erkennt alle externen und internen Assets (IT, Cloud, Shadow IT) und zeigt, wo echte Risiken liegen.
• Risikobasierte Priorisierung: Fokussiert auf die wirklich kritischen Schwachstellen, statt Teams mit unnötigen Alerts zu überlasten.
• Pr oaktive Risikoreduktion:Schließt Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden – statt nur auf Vorfälle zu reagieren

Auf der Eset World 2026 ruft der Sicherheitshersteller die Partner dazu auf, Kunden aktiver zu begleiten, Handlungsbedarf aufzuzeigen und auf höhere Schutzstufen umzusteigen. Dafür bietet der Hersteller auch erweiterte Ressourcen wie einen Risikokalkulator oder proaktiven Support an. |
Upselling, Neugeschäft und Services. Das sind die drei Fokusbereiche von Eset in diesem Jahr. Der Channel ist dabei sowohl der „Motor“, der das Geschäft antreibt, als auch der Performer, der für Ergebnisse sorgt, erklärt Peter Neumeier, Director of Channel Partnerships. Vorgestellt wurde die neue ChannelStrategie auf der Eset World 2026. Den Rahmen für die Strategie setzt der Hersteller mit klaren Investitionen. CEO Richard Marko kündigt beispielsweise an, in der kommenden Zeit 40 Millionen Euro in den Ausbau der KI-Fähigkeiten zu investieren. Die Konferenz fand dieses Jahr zum ersten Mal in Deutschland statt, zählte rund

Holger Suhl, Country
Manager DACH bei Eset (l.) und
Peter Neumeier,
Director of Channel Partnerships bei Eset
Wir sehen, dass wieder mehr Bedarf besteht, Trainings nicht nur online, sondern auch wirklich mit einem Consultant durchzuführen
500 Teilnehmer und unterstrich damit, welchen Stellenwert der deutsche Markt für den Hersteller hat. Dieser gehört für Eset nämlich zu den wichtigsten Märkten weltweit.
Kunden, insbesondere im Mittelstand und bei kleinen Unternehmen, können das Thema Cybersecurity weder alleine überblicken noch eigenständig managen. Fachkräfte fehlen, SOC-Spezialisten sind für die meisten Unternehmen keine realistische Option. „Wir sehen einen ganz klaren Trend, dass diese Themen mehr und mehr an MSP oder auch MSSP abgegeben werden“, sagt Neumeier. Der Channel trägt damit eine erweiterte Verantwortung. Partner müssen aktiv auf Kunden zugehen, Handlungsbedarf aufzeigen und bestehende Systeme sowie Verträge an die aktuelle Lage anpassen.
Potenzial sieht der Sicherheitshersteller hier besonders im Bereich Upselling. Als Basisprodukt hebt Neumeier Protect Entry hervor. Als alleinstehende Lösung sei es nicht mehr zeitgemäß, in Multi-VendorStrategien bleibt es jedoch sinnvoll. Genau deshalb eignet es sich als Ausgangspunkt für Upselling-Gespräche mit dem Ziel, Kunden auf mindestens Stufe 1 des Zero-Trust-Reifegradmodells zu bringen. Das wäre zum Beispiel eine Lösung wie Eset Protect Advanced kombiniert mit MFA, die neben erweitertem Schutz vor
Zero-Day-Angriffen auch Cloud-Anwendungen und Zugänge absichert. Um den Partnern den Einstieg in das Gespräch mit ihren Kunden zu erleichtern, stellt Eset auf dem Event den Risikokalkulator vor. Mit diesem können Partner mittels einfacher Fragen herausfinden, wo Risiken liegen und welche Maßnahmen passend sind. Ergänzend gibt es detaillierte Unterlagen wie eine Basis-Checkliste und eine Vorlage für ein Kundenprotokoll.
Neben dem Upselling-Geschäft treibt Eset das Neugeschäft aktiv voran. Dazu plant der Hersteller gemeinsame Aktivitäten mit dem Channel, darunter Telemarketing und erweitertes Marketing-Material. Außerdem wird es ein Train-the-Trainer-Programm geben, bei dem Distributoren gezielt auf ihre Aufgabe als verlängerter Arm im Channel vorbereitet werden. Hintergrund dafür ist unter anderem die wachsende Komplexität der Lösungen. „Wir sehen, dass wieder mehr Bedarf besteht, Trainings nicht nur online, sondern auch wirklich mit einem Consultant durchzuführen, der aus der Praxis erzählen kann“, erklärt Neumeier. Das Train-the-TrainerProgramm soll deshalb vor allem beim Thema MDR ansetzen, wo Eset noch mehr Reichweite im Channel aufbauen möchte. Holger Suhl, Country Manager DACH,
betont, dass Eset gemeinsam mit seinen Partnern ein stetiges Wachstum und eine gesunde Weiterentwicklung anstrebt. Die bisherige Entwicklung soll durch gesteigerte Unterstützung, Webinare und Produktschulungen ausgebaut werden. Neben Cross- und Upselling zählt dazu auch eine intensivere Betreuung der Partner. Zudem hat Eset beim Support nachgebessert. Noch in diesem Jahr soll ein Proactive Informative Service eingeführt werden. Konkret bedeutet das: Fällt dem technischen Support eine Auffälligkeit in einem Partnersystem auf, geht er künftig früher proaktiv auf den Partner zu, anstatt auf eine Anfrage zu warten.
Ein weiteres wichtiges Thema ist natürlich Künstliche Intelligenz. Die KI-Ära ist angekommen, so heißt es bei Eset. Mit dieser Ära kommen große Datenmengen, aber auch neue Anforderungen an Resilienz, kritisches Denken, ein innovatives Mindset und Courage. Konkrete Einblicke in diese Veränderung gaben Vorträge über Deepfakes und das Zusammenspiel agentischer KI-Systeme. Einen treffenden Satz lieferte Allie Mellen, Principal Analyst bei Forrester: „Even if we don't use AI that well, attackers will.“ Ein Satz, der nachhallt. Denn die Angreifer werden sich nicht danach richten, wie schnell sich die Verteidigung entwickelt. Stillstand ist demnach keine Option. n


Wir unterstützen unsere Partner mit einem starken Ökosystem, konkreten Angeboten und den richtigen Voraussetzungen.

Auf dem Tech World Kickoff in Berlin hat Lenovo die Partner auf die nächste
Stufe der Künstlichen Intelligenz vorbereitet. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen skalierbare und wirtschaftlich tragfähige KI-Anwendungen sowie die Frage, wie sich daraus nachhaltiges Wachstum generieren lässt. | Margrit Lingner
Was verbindet den BVB, den Nürburgring und Lenovo?
Tatsächlich ist es mehr als die meisten vermuten würden.
Motorsport und Fußball nutzen bereits in vielen Bereichen KI. Und die kommt von Lenovo. Wie viele Daten dabei analysiert, bewertet und in welche Aktionen sie einfließen, haben die über 600 Teilnehmer auf dem Lenovo Tech World Kickoff in Berlin erfahren. Mit diesen ebenso spannenden wie herausfordernden Beispielen will Lenovo nicht nur zeigen, was mit KI heute alles machbar ist. Vielmehr ist es ein Appell an die Partner, mit dem KI-Einstieg nicht länger zu warten. Dabei hebt Michael Neuhold, Head of Channel Deutschland und Österreich bei Lenovo hervor, dass die Experimentierphase vorbei sei. „2026
muss für den Channel und die Technologiebranche in Deutschland das Jahr werden, in dem KI kommerzialisiert wird.“ Zahlreiche Use Cases gebe es schon. Sie müssten jetzt umgesetzt werden, sodass echte Returns, Skalierbarkeit, Flexibilität, aber auch Profitabilität möglich werden. Allerdings bedeute dieser Schritt auf die nächste Stufe der KI einen klaren Wandel und möglicherweise etwas StartupMentalität. Beratung, Integration und Services rücken stärker in den Mittelpunkt. Und Partner werden zu strategischen Begleitern ihrer Kunden. Sie helfen, KI-Lösungen wirtschaftlich nutzbar zu machen und weiterzuentwickeln. Für Partner und Kunden berge das viel Potenzial, ist Neuhold überzeugt. Als Vollsortimentler und Enabler sei Lenovo in der Lage, die Partner im KI-Universum
umfänglich zu unterstützen. Doch lasse der Technologie-Anbieter Partnern genug Platz, sich selbst mit Dienstleistungen und Services zu positionieren.
Wie wichtig KI nicht nur in Unternehmen, sondern auch in der Verwaltung ist, hat Thomas Jarzombek, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, ausgeführt. Mit KI könne der BürokratieWust verringert werden. So ließen sich Genehmigungsverfahren mit KI-Agenten erheblich verkürzen. Schließlich können sie im Handumdrehen die gesamte Korrespondenz – die üblicherweise mehrere 100.000 Briefe umfasst – durchforsten. Bei KI bestehe das einzige Risiko dabei, die Chancen zu verpassen, sagt Jarzombek. n








Auf der ersten gemeinsamen Konferenz der bisherigen Lexmark- und XeroxPartner stellte Xerox das neue Konzept für das Partnergeschäft vor. Es soll bei Produkten und Vertrieb die Stärken beider Unternehmen kombinieren. Im DACHRaum trägt es eine ausgeprägte Lexmark-Handschrift. | Klaus Länger

Als Xerox Anfang 2025 ankündigte, Lexmark übernehmen zu wollen, hat das bei einigen Lexmark-Partnern durchaus für gemischte Gefühle gesorgt. Schließlich war Xerox nicht gerade für einen starken Partnerfokus bekannt. Inzwischen haben sich die Gemüter wieder beruhigt. Schlussendlich ist aus der Übernahme eher eine Fusion geworden, die das Beste beider Welten in einer Firma zusammenführen soll, wie Thomas Valjak, Channelchef für Westeuropa, auf dem Western Europe Channel Forum Anfang Mai in Frankfurt betont.
Das zeigen auch die Personalentscheidungen des Unternehmens: Valjak kommt von Lexmark, ebenso wie Danny Molhoek, verantwortlich für die Named Accounts, sowie Michael Lang, der als ehemaliger DACH-Geschäftsführer bei Lexmark nun das Xerox-Geschäft in dieser Region leitet. Wie Valjak anführt, lag der Channel-Anteil von Xerox am Umsatz im Jahr 2024 bei 38 Prozent, der von Lexmark hingegen bei 61 Prozent. Kombiniert wären es immerhin bereits 43 Prozent gewesen. Mit der neuen Channel-Strategie soll das indirekte Geschäft künftig einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen. Lang konkretisiert, dass sich der direkte Vertrieb, bei Xerox die Named Accounts, auf internationale Unternehmen sowie auf Kunden beschränken werde, die das ausdrücklich wünschen. Lang betont: „Die Prämisse ist
‚Channel first‘ und wir werden zukünftig bei Xerox den Großteil unseres Business über den Fachhandel abwickeln, so wie wir es bei Lexmark schon getan haben.“ Als weitere Säule für Xerox nennt der DACH-Chef das „extrem stark erweiterte
Die Partner konnten in Frankfurt bereits einen ersten Blick auf die kommende A4-ColorSerie werfen.


Xerox will die bisherigen LexmarkPartner davon überzeugen, zusätzlich auch Xerox-Systeme für den Produktionsdruck zu verkaufen. Die kleineren Modelle eignen sich durchaus für den Einsatz in Unternehmen oder Agenturen, wenn eine hohe Druckqualität gefragt ist.
Produktportfolio“. Dazu gehören eine neue Serie von A4-Farbsystemen, die Xerox in Frankfurt vorab gezeigt hat, sowie eine Reihe von Workgroup-Systemen für den Mono-Druck. Die offizielle Vorstellung der Geräte folgt im Juni 2026. Insgesamt sollen

Im E-Paper-Video: Michael Lang zur DACH-Channelstrategie.
die Xerox-Geräte länger im Feld bleiben, um den MPS-Partnern zuverlässig Einnahmen zu bescheren und bei der Nachhaltigkeit zu punkten.
Den bisherigen Lexmark-Partnern legt Xerox nahe, ihr Sortiment um die



Production-Printing-Systeme von Xerox zu erweitern. Hier eignen sich die kleineren Modelle durchaus nicht nur für Druckdienstleister, sondern auch für Unternehmen, die Marketing- und Informationsmaterial in sehr guter Druckqualität selbst herstellen wollen.
Einen stärkeren Fokus legt Xerox zudem auf Software und Services. Die XeroxPartner-Print-Services werden um Komponenten für die Analyse der Gerätenutzung, verwaltete Sicherheitsfunktionen und digitale Workflows erweitert. Das soll Partnern trotz sinkender Druckvolumina steigenden Umsatz ermöglichen.
Die neue Xerox vereint zwei Firmen mit reicher Vergangenheit unter einem Dach.
Vorgestellt wurde außerdem das für die bisherigen Xerox-Partner neue BSDChannel-Programm. Es stammt aus der Lexmark-Welt und soll für alle Partner zugänglich sein. Dabei werden Hardware, Ersatzteile und Toner von den Partnern gekauft und eigenständig als Service an die Kunden vermarktet. Bei BSD 2.0 erhalten Partner beim Kauf neuer Geräte allerdings für drei Jahre Wartungskits und teilweise auch Komponenten gratis. Die bisherigen Monobrand-Partner von Xerox sieht Lang weiterhin als wichtiges Standbein für das Geschäft im DACH-Markt. Sie seinen treue Xerox-Partner „teilweise in der dritten Generation“ und vor allem im SMB-Geschäft erfolgreich.
und Lexmark kombinieren.
Die bisherigen Partnerprogramme von Xerox und Lexmark laufen dieses Jahr noch getrennt weiter, werden aber 2027 in ein gemeinsames Partnerprogramm überführt, das Signature Partners, darunter die Monobrand-Partner, Business Solution Dealers (BSD) sowie Solution Providers abdeckt. Einen größeren Stellenwert werden Spezialisierungen bekommen. n

Wietze Beukema Lead Threat Detection & Response Engineer @wietze

Shebin Mathew Security Consultant

Karan Raheja Senior Security Engineer at ServiceNow


Lorin Lehawany Security Researcher and Analyst, ERNW

Dr. Guy Waizel Tech Evangelist, Cato Networks

Dr. Klaus Kursawe OT Security Expert


Kishan Tanwar Security Consultant @ MDSec @IndiShell1046

Jean-Marie Bourbon Bourbon Offensive Security Services | BOSS @kmkz_security

Zhassulan Zhussupov Malware Researcher, Threat Hunter, ANY.RUN @cocomelonckz



Florian Oelmaier Expert for IT crisis management, digital forensics and the aftermath of ransomware attacks @h0tz3npl0tz










Stephan Gerling Security Researcher @obiwan666



Snir Aviv Application Security Researcher, Cato Networks


Deshmukh Cloud Security Manager, Coupa Software


Dr. Marc Maisch Attorney-at-law specialized in IT law and an expert investigating in identity theft and other cybercrimes








Viele Unternehmen nutzen KI – aber oft ohne klaren Plan. Warum Knowhow, Datenstrategie und Unternehmenskultur entscheidend sind, erklärt Cybersecurity-Expertin Andrea Tribelhorn. Ein Blick auf Chancen, Hürden und echte Hebel. | Ira Zahorsky
Der Einsatz von KI und KI-Agenten in Unternehmen ist oft eher planlos. Die User sind von den zahlreichen KI-Modellen und den umfassenden Funktionen häufig überwältigt oder es fehlt ihnen schlicht das Knowhow. Daher hält sich der Mehrwert durch den Einsatz noch in Grenzen. Doch das Ausprobieren gehört dazu und ist, wie das Investment, Teil des Prozes-
ist, dass man die Belegschaft involviert und ihnen hilft, die KI-Tools sinnvoll zu nutzen.
ses, wenn man neue Technologien implementiert, meint Andrea Tribelhorn, Expertin für Cybersicherheit bei Detecon Schweiz. Gerade Startups, die noch wenig personenbezogene Daten haben und KI von Anfang an implementieren können,


könnten mit Trial & Error viel erreichen, ist die Expertin überzeugt.
Bei größeren Unternehmen mit über die Jahre gewachsenen Strukturen braucht es mehr Vorarbeit, um durch den KI-Einsatz relevante Ergebnisse zu erzielen. Die zwei wichtigsten Voraussetzungen: Das Thema Künstliche Intelligenz in der Unternehmenskultur verankern und Ziele definieren. „Die Angst ist bei den Mitarbeitenden oft groß, wenn man sie nicht von Anfang an involviert und ihnen hilft, die Tools sicher und wertstiftend zu nutzen“, weiß Tribelhorn. Um die Belegschaft von Anfang an einzubinden, sollten die Führungskräfte die Verände-



















IT-Entscheider im Public Sector Unternehmen, die Lösungen zur Digitalisierung der Verwaltung haben







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rungsbereitschaft nicht nur vorleben, sondern auch definieren, welche Skills benötigt werden und welche davon für die jeweiligen Rollen erforderlich sind. Das Konzept sollte außerdem immer wieder dynamisch dem Bedarf angepasst werden. Anschließend sollte regelmäßige zielgruppenspezifische Weiterbildung auf der Agenda stehen. Das könne auch durch Self-Learning-Angebote erfolgen, die das Unternehmen online bereitstellt. Detecon selbst bietet unter dem Motto „All hands on AI“ wöchentlich ungezwungene offene Sessions. Hier kann jeder Mitarbeitende aus jeder Abteilung vorstellen, was er gerade für KI-Use-Cases umsetzt, was es für Herausforderungen gibt sowie weitere mögliche Einsatzbereiche vorschlagen.
Tribelhorns Ansicht nach können Unternehmen genau da schnell Mehrwert erzielen, wo viel Komplexität, viele Daten sind. Dazu müssen Ziele definiert und strukturiert angegangen werden, denn: „Unstrukturierte Daten und Datensilos limitieren den Erfolg und die Effizienz von KI enorm.“ Die Managerin schlägt vor, zunächst die Daten zu identifizieren, die die KI für ihre Aufgabe braucht. Häufig lässt die Datenqualität zu wünschen übrig oder die Daten befinden sich in Silos, auf
Unternehmen setzen jetzt häufig Künstliche Intelligenz für Aufgaben ein, über die früher Berufseinsteiger den Weg in die Karriere gefunden haben. Wenn diese Stellen jetzt wegfallen, wie sieht es dann in ein paar Jahren aus? Gibt es dann keinen Nachwuchs mehr in der Branche? „Durch neue Technologien fallen immer wieder Jobs weg und gleichzeitig entstehen neue Berufsbilder“, weiß Andrea Tribelhorn von Detecon Schweiz. „Da junge Leute sehr KI-affin sind, könnte man sie genau da einsetzen, beispielsweise zum Aufbau von KI-Use-Cases.“ Wenn sie mit erfahrenen Mitarbeitern zusammenarbeiten, die den Output verifizieren, könne das Tribelhorns Einschätzung nach „super funktionieren“. Letztlich wird sich über kurz oder lang die Art der Einstiegsjobs und auch die Ausbildung ändern. Dass man Nachwuchskräfte nicht mehr braucht, daran glaubt die Expertin nicht.
die die KI keinen Zugriff hat. Die Data Governance sollte sich dazu folgende Fragen stellen: Welche Daten sind wichtig? Was will ich erreichen? Welche Daten möchte ich welcher KI geben? Wer überwacht die Qualität der Daten? Was dagegen beim rentablen KI-Einsatz nicht funktioniert, sei ein Plug-and-Play-Denken. Es sei unrealistisch zu glauben, man hole sich ein KI-Modell und die Welt ist in Ordnung. „KI braucht eine Datengrundlage, Menschen die damit umgehen können und die entsprechenden Prozesse, sonst kann KI ihr Potenzial nicht entfalten.“
Tribelhorn sieht einen hohen Business Impact durch den Einsatz von KI im Security-Umfeld, Stichwort: Security by
Design. Denn hier muss Komplexität reduziert und Schnelligkeit erhöht werden, quasi die Kernkompetenzen der KI. Sie empfiehlt, bereits bei der Entwicklung Experten hinzuziehen, die ein SecurityMindset und entsprechende Skills haben. „An Hochschulen wird das leider immer noch nicht integrativ genug gelehrt“, bedauert sie. Auch im agilen Testing sollte Security von Anfang an mit eingeplant werden. Obwohl Security by Design bei über die Jahre gewachsenen Unternehmen schwierig scheint, macht Tribelhorn klar: „Es ist ein Vorteil, dass sich Applikationen inzwischen sehr schnell ändern. So hat ein Unternehmen im Rahmen einer regulären Umstellung mehr Chancen, schneller zu einer besseren IT-Security zu kommen.“ n

Eine USV-Anlage ist keine Blackbox, die man installiert und vergisst. Sie ist das letzte Glied in der Kette – und entscheidet, ob im Ernstfall alles kontrolliert läuft oder der Worst Case eintritt.
KENNEN SIE DIESE FRAGEN?
1. „Mein Server fährt bei Stromausfall nicht sauber herunter.“
Der Klassiker – und der teuerste Fehler. Ohne Shutdown-Software erkennt der Server den Stromausfall nicht rechtzeitig und geht einfach vom Netz. Die Folge: korrupte Datenbanken, beschädigte Dateisysteme, stundenlange Wiederherstellung.
Die Lösung: Viele ONLINE USV-Anlagen werden mit einer Software-Einzelplatzlizenz ausgeliefert, die den Stromausfall automatisch erkennt und den Server kontrolliert herunterfährt – ohne manuellen Eingriff, auch nachts und am Wochenende.
2. „Ich habe mehrere Serverwie schütze ich alle gleichzeitig?“
Mit einer Einzelplatzlösung stößt man schnell an Grenzen. Jeder Server bräuchte eine eigene direkte Verbindung – weder praktikabel noch skalierbar.
Die Lösung: Eine RCCMD-Netzwerklizenz ermöglicht den Shutdown beliebig vieler Server über das Netzwerk – koordiniert, priorisiert, vollautomatisch. Einmalkauf, keine laufenden Lizenzkosten, unbegrenzt skalierbar.
3. „Ich will meine USV aus der Ferne überwachen.“
Ohne Netzwerkanbindung ist die USV für jedes Monitoring-System unsichtbar – ein Stromausfall um 3 Uhr nachts bleibt unbemerkt, bis der erste Anruf kommt.
Die Lösung: Die ONLINE Network Management Card gibt der USV eine eigene IP-Adresse und macht sie per Webbrowser sowie per SNMP v1/v2/v3 einbindbar. Kein zusätzlicher PC, keine Cloud, kein Drittanbieter.
4. „VMware soll bei Stromausfall automatisch und in der richtigen Reihenfolge stoppen.“
Virtuelle Maschinen müssen vor dem Host-Server heruntergefahren werden –priorisiert und fehlerfrei. Wer das nicht konfiguriert hat, riskiert inkonsistente VM-Zustände und aufwendige Wiederherstellungen.
Die Lösung: Die USV-Software DataWatch unterstützt VMware vSphere/ESX, Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer mit frei konfigurierbarer ShutdownReihenfolge.
5. „Ich muss USV-Daten für EnEfGReporting & Compliance bereitstellen.“ Energieeffizienzgesetz und wachsende Compliance-Anforderungen verlangen Transparenz und lückenlose Protokollierung von Betriebsdaten, Ereignissen und Lastverläufen.
Die Lösung: USV-Monitoring-Software und SNMP-Integration ermöglichen vollständige, automatische Protokollierung – lokal, ohne Cloud-Abhängigkeit, DSGVO-konform.
Für die häufigsten Problemsituationen gibt es klare, praxiserprobte Lösungen.
Sprechen Sie uns gerne an. Kein Ticketsystem, kein Callcenter –direkt ein erfahrener USV-Experte, der Ihre Infrastruktur versteht.
USV-Expertise seit Jahrzehntenaus Deutschland
Einmalkauf statt Aboplanbar und transparent
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Persönliche Beratungdirekt vom Experten
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Telefonisch: + 49 (0) 89 – 242 39 90 – 10 partner@online-usv.de www.online-usv.de

Mit souveränen Cloud‑Lösungen lässt sich gutes Geld verdienen – auch im Ionos‑ Channel. Das Thema ist jedoch komplex: Abhängigkeiten, technische und juristische Feinheiten entscheiden über Erfolg, Misser folg und bleibende Risiken. Der Teufel steckt hier wie so oft im Detail. | Dr. Stefan Riedl
Unternehmen und Privatpersonen brauchen heute vertrauenswürdige Cloud-Infrastrukturen. Wer diese Nachfrage bedienen kann, ist im Geschäft. Und was „souveräne Clouds“ angeht, tun sich daher folgerichtig entsprechende Geschäfts-

möglichkeiten für IT-Dienstleister und Systemhäuser auf.
Doch welche spezifischen Wertschöpfungsmöglichkeiten entstehen konkret für den Channel? Daniel Benad, Advisor Alliance Partnerships Strategy & Planning bei Ionos, ist davon überzeugt, dass die souveräne Cloud im IT-Channel vor allem dort Wertschöpfung ermöglicht, wo sie über das reine Infrastruktur-Reselling hinausgeht und als „strategischer Differenzierungsfaktor“ eingesetzt wird. „Wenn Abhängigkeiten von außereuropäischen Großkonzernen reduziert werden sollen, braucht es die Fähigkeit, eigene Cloud-, Daten- und KI-Angebote aufzubauen und

zu betreiben“, so Benad. Das sei nicht nur eine unternehmerische Frage, sondern auch eine Frage der Wertschöpfung im eigenen Land und der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts.
Eine souveräne Cloud, in der Unternehmen häufig diese sensiblen Informationen speichern, adressiert laut Benad folgende Punkte: Datenhaltung in Deutschland und der EU, Transparenz über Speicherorte und Datenflüsse, Schutz vor Zugriffen außerhalb des europäischen Rechtsrahmens sowie auditierbare Prozesse und anerkannte Standards wie BSI C5, ISO 27001 und IT-Grundschutz.
Wie man es dreht und wendet: Wichtig sei in dem Zusammenhang, dass Souveränität keine Abschottung bedeutet. Sie bedeutet laut dem Ionos-Manager vielmehr Wahlfreiheit, Transparenz und Verlässlichkeit. „Genau deshalb setzen wir auf offene Standards und – wo sinnvoll – auf OpenSource-basierte Architekturen. Das ist aus unserer Sicht der einzige Weg, um Abhängigkeiten zu reduzieren, ohne neue Lock-ins aufzubauen“, so Benad. Er findet, dass das, was unter „Sovereignty Washing“ fällt, für proprietäre Anbieter keine tragfähige Antwort sei.
Wir setzen stark auf unser
Ökosystem – mit
Bei KI-Anwendungen ist Governance demnach kein „nachträgliches Add-on“, sondern vielmehr von Anfang an essenziell. Es gehe um dokumentierte Deployments, klare Rechtevergabe, nachvollziehbare Datenströme – „also um die Fähigkeit, Entscheidungen und Zugriffsketten prüfbar zu machen“, so der Advisor Alliance Partnerships Strategy & Planning bei Ionos.

Der Investitions- und Betriebsaufwand sei eine Herausforderung für IT-Dienstleister, die sich in diesem Marktumfeld bewegen. „Insbesondere bei Private- oder hybriden Cloud-Modellen erfordern Aufbau, Betrieb, Absicherung und auch der Wechsel aus bestehenden Abhängigkeiten erhebliche Ressourcen“, so der Partnerstratege. Diese Aufwände müssen demnach sauber geplant und gegenüber Kunden begründet werden. Außerdem würden Governance und Abhängigkeiten eine zentrale Rolle spielen. „Souveräne Cloud-Setups bringen zusätzliche Anforderungen an Auditierbarkeit, Dokumentation und ComplianceNachweise mit sich“, so Benad.
Bei Ionos adressiert man Partner über die abgestuften Enablement-Tracks des Partner-Programms. Diese reichen von technischen Deep-Dives zur hauseigenen BSI-C5-zertifizierten Infrastruktur und Kubernetes-Plattform bis hin zu vertriebsorientierten Schulungen rund um Digitale Souveränität und Compliance-Anforderungen im öffentlichen Sektor. „Partner erhalten Zugang zu dedizierten Testumgebungen, damit sie souveräne Architekturen hands-on erproben können, bevor sie diese bei Kunden ausrollen“, sagt Benad. Die Zusammenarbeit im Rahmen eines Open-Source-Ökosystems mit Partnern wie Stackable, Adfinis oder Nextcloud führt demnach dazu, dass IT-Dienstleister nicht in proprietäres Wissen investieren müssen, sondern auf offene Standards und Technologien aufbauen, die sie auch unabhängig von Ionos einsetzen und weiterentwickeln können. n
Argos Security ist im März 2026 aus dem Zusammenschluss von Indevis und Data-Sec entstanden und seither als Managed Security Service Provider (MSSP) für Mittelstand, Enterprise und öffentliche Auftraggeber aktiv. Nun möchte das Unternehmen den Stellenwert des Partnergeschäfts im DACH-Markt unterstreichen und erweitert dafür sein ManagementTeam: Seit Mai ist Xenia Sausele Head of Partner Ecosystem. Sie bringt langjährige Erfahrung im Aufbau und in der Skalierung von Partnerlandschaften in internationalen Technologie-, Cloud- und SaaS-Umfeldern mit. Zuvor war sie unter anderem bei HP, PlusServer und Ionos Cloud tätig, wo sie regionale Partnerprogramme entwickelte, Channel-Strukturen ausbaute und Go-to-Market-Strategien umsetzte. Ergänzend bringt sie Impulse aus internationalen Executive-Program-

men wie „Building Digital Partnerships and Ecosystems“ von Insead ein. Im Fokus der neuen Partnerausrichtung von Argos steht ein kollaborativer Ansatz: Reseller, Systemhäuser und Service Provider sollen Cybersecurity-Services in ihr Portfolio integrieren und ihre Kunden entlang des gesamten Security Lifecycles begleiten können. Eine wesentliche Rolle spielt dabei das Partner Cyber Defense Center. Darüber erhalten Partner Zugang zu verschiedenen Cybersecurity-Services, darunter Managed Detection & Response (MDR), SOC as a Service, Incident Response, forensische Unterstützung und eingespielte Abläufe bei kritischen Sicherheitsvorfällen. Auch eine PortfolioErweiterung um Operational Technology Security ist möglich. Ziel ist es, Partner aktiv bei der Transformation hin zu Security-Service-Modellen zu unterstützen. | md
Der Enterprise Browser des Startups Island soll den Zugriff auf das Internet und Clouds vollkommen sicher machen und sich damit als Sicherheitslösung für den Unternehmenseinsatz eignen. Mit Max Hampapa als Head of Channel will das US-amerikanische Unternehmen das Partnernetzwerk in der DACH-Region ausbauen. „Meine Aufgabe ist es, zu verstehen, was Partner kommerziell und strategisch antreibt, und Technologie, Enablement und Go-to-Market exakt darauf auszurichten“, definiert der Manager seine Verantwortung. Sein Knowhow zum nachhaltigen Aufbau von
Partnerlandschaften bringt Hampapa aus langjähriger Erfahrung in Channel und Vertrieb mit. Zuletzt war er als Senior Channel Business Manager mitverantwortlich für das Channel-Geschäft bei Palo Alto Networks.
Der Enterprise Browser steuert und überwacht nicht nur menschliche Sitzungen, sondern ist darauf ausgelegt, auch agentische Workflows zu kontrollieren. „Die rasante Entwicklung von KI verändert die Enterprise-IT grundlegend. Island ist eines der wenigen Unternehmen, welches die Kunden für diese Zukunft wappnet“, so Hampapa. | iz

Xenia Sausele übernimmt als neue Head of Partner Ecosystem eine Schlüsselrolle in der Partnerstrategie von Argos.
Auf Beschluss der Aktionäre sowie des Aufsichtsrats muss Olaf von Heyer den Vorstandsposten, den er seit 2017 innehatte, bei Concat räumen. Astrid Dißmann, Stefan Tübinger und Dexter T. McGinnis übernehmen seine Nachfolge im Vorstand der Concat. Das haben offenbar die Meridian Group als Aktionärin sowie der Aufsichtsrat der Concat beschlossen. Die Neuaufstellung des Vorstands schaffe eine klare Führungs- und Verantwortungsstruktur und lege damit die Grundlage für die Weiterentwicklung des IT-Dienstleisters, heißt es in einer Pressemitteilung. Die erweiterte Dreierspitze soll die Handlungsfähigkeit des Unternehmens stärken und eine solide Basis für die strategische Ausrichtung bilden. | sl
OVHcloud richtet seine Organisation konsequent auf die steigende Nachfrage nach souveräner Cloud, Datenschutz und vertrauenswürdiger KI in Europa aus. Mit einer neuen Führungsstruktur für das Unternehmenskundengeschäft und klarer regionaler Verantwortung will der Anbieter insbesondere Großkunden und den öffentlichen Sektor stärker adressieren. Im Zentrum der Neuausrichtung steht Bruno Ronsse als neuer Chief Revenue Officer (CRO) Corporate. Er verantwortet künftig die europaweite Strategie für das Enterprise-Segment und wird Teil des Führungsteams der OVH-Gruppe. Ziel ist es, das Großkunden-Geschäft auszubauen. OVHcloud reagiert damit auf den wachsenden Druck auf Unternehmen und Behörden, IT-Entscheidungen stärker an digitaler Souveränität, regulatorischen Anforderungen und dem verantwortungsvollen

Martin Talian, ESET Chief Corporate Solutions Office und Radmila
Šekerinska, NATO Deputy Secretary General
Eset, Microsoft und Palo Alto gehen gemeinsam eine strategische Partnerschaft mit der NATO ein. Die Partnerschaft wurde auf der CyCon in Tallinn bekannt gegeben. Die CyCon ist eine internationale Veranstaltung rund um das Thema Cyberabwehr und gilt als besonders wichtiger Treffpunkt für Militär, Politik und die IT-Branche. Moderne Angriffe treffen nicht mehr nur Militärnetze, sondern auch Energieversorgung, Krankenhäuser und Kommunikationsinfrastrukturen und greifen direkt in die gesellschaftliche Versorgung ein.
Einsatz von KI auszurichten. Der Anbieter positioniert sich dabei als europäische Alternative zu internationalen Hyperscalern und verweist unter anderem auf seine Beteiligung am Cloud-III-Rahmenvertrag der EU-Kommission. Parallel baut OVHcloud ein dediziertes Führungsteam für zentrale europäische Märkte auf. Helen Wohlfarth-Kuhn übernimmt als Managing Director Corporate die Verantwortung für Mittel- und Osteuropa, insbesondere Deutschland und Polen. Die Managerin bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung aus Stationen bei Accenture, T-Systems und IBM mit und gilt als Expertin für Cloud-Modelle in regulierten Märkten sowie Partner-Ökosysteme. Die neue Organisation soll ab September 2026 vollständig greifen und sowohl private als auch öffentliche Großkunden

bei Cloud- und KI-Transformationen unterstützen. Gleichzeitig investiert OVHcloud stärker in Partnergeschäft und souveräne KI-Projekte. | sl
Um diese Strukturen besser zu schützen, geht die NATO nun Partnerschaften mit etablierten Herstellern ein. Im Fokus steht der Informationsaustausch und die Bewältigung komplexer Themen. „Leider leben wir in einer Zeit zunehmender Cyberbedrohungen, die darauf abzielen, unsere Gesellschaft zu untergraben und unsere Werte infrage zu stellen“, so Martin Talian, Chief Corporate Solutions Officer bei Eset. Eset ist in die Cyberabwehr der Ukraine eingebunden und hat Erfahrung beim Schutz kritischer Infrastrukturen gesammelt. | nf
BB-Net firmiert ab 1. Juli als Econocom Remarketing. Hintergrund ist die Übernahme des Schweinfurter IT-Refurbishers durch das internationale Kreislaufwirtschaftsunternehmen Econocom, das Anfang 2025 bereits 80 Prozent von BB-Net übernommen hatte. Mit dem neuen Namen soll die Zugehörigkeit zur EconocomGruppe sichtbarer werden und weiteres Wachstum ermöglichen. Kräfte und Expertise bleiben dabei bestehen und werden künftig unter der Marke Econocom Remarketing gebündelt. Laut Unternehmen bleiben auch die bisherigen Ansprechpartner erhalten.
Im Zuge der Umfirmierung erhält zudem die Marke TecXL einen neuen Namen und tritt künftig als Ecotech auf. | md

CYBERSICHERHEIT IM GESUNDHEITSWESEN
NIS2, Ransomware und knappe IT-Ressourcen erhöhen den Druck auf Gesundheitseinrichtungen.
Doch wirksamer Schutz folgt keinem Standardschema. Eine Klinik braucht andere Sicherheitsstrukturen als eine Arztpraxis.
Die Cybersicherheit im Gesundheitswesen kommt in Bewegung. Das zeigt eine aktuelle ESET-Umfrage unter Entscheidern deutscher Gesundheitseinrichtungen.
Krankenhäuser investieren stärker in Notfallübungen, Awareness-Maßnahmen und die Absicherung medizinischer Geräte. Gleichzeitig bleibt eine zentrale Herausforderung bestehen: Viele Einrichtungen müssen ihre Sicherheitsmaßnahmen noch stärker zu einem schlüssigen Gesamtkonzept verbinden.
Denn wirksamer Schutz beginnt nicht mit einer langen Produktliste, sondern mit dem Blick auf die eigene Angriffsfläche. Veraltete Systeme, schlecht gesicherte Fernzugänge, offene Schwachstellen, vernetzte Medizingeräte oder zu weitreichende Zugriffsrechte fallen im Alltag nicht immer sofort auf. Für Angreifer sind genau solche Lücken attraktiv. Gesundheitseinrichtungen müssen deshalb zunächst klären, wo ihre größten Risiken liegen. Welche Systeme sind besonders kritisch? Welche Zugänge müssen besser geschützt werden? Wo entstehen neue Schwachstellen durch Cloud-Dienste, Dienstleister oder medizinische Geräte? Und wie schnell kann eine Einrichtung reagieren, wenn ein Angriff Realität wird? Diese Fragen stellen sich im gesamten Gesundheitswesen. Die Antworten fallen jedoch unterschiedlich aus. Eine Universitätsklinik mit Forschungsnetzen, Laborbereichen und tausenden Nutzern braucht einen anderen Schutz als eine hausärztliche Praxis oder ein medizinisches Versorgungszentrum. Wer beides mit demselben Sicherheitsmodell beantworten will, greift zu kurz.
ANGRIFFSFLÄCHEN ERKENNEN, BEVOR ANGREIFER SIE NUTZEN
In Krankenhäusern hängen Behandlung, Diagnostik, Verwaltung und Kommunikation eng an digitalen Prozessen. Ein RansomwareAngriff kann Aufnahme, Labor, Bildgebung, OP-Planung oder interne Kommunikation stören. Praxen und kleinere ambulante Einrichtungen sind meist weniger komplex aufgestellt, aber ebenfalls angreifbar. Fällt die Praxissoftware aus, werden Patientendaten verschlüsselt oder sind Termine, Befunde und Abrechnungen nicht mehr verfügbar, steht der Betrieb schnell still. Der Schutzbedarf ist also überall hoch. Er sieht nur nicht überall gleich aus.
KLINIKEN MÜSSEN KOMPLEXE ANGRIFFSFLÄCHEN BEHERRSCHBAR MACHEN
Für Krankenhäuser beginnt moderne Cybersicherheit mit Transparenz. IT-Teams müssen wissen, welche Systeme im Netz aktiv sind, wo Schwachstellen entstehen, welche Geräte besonders kritisch sind und welche Sicherheitsereignisse sofort untersucht werden sollten. In heterogenen Kliniknetzen mit klassischer IT, Cloud-Diensten, mobilen Arbeitsplätzen und Internet of Medical Things ist diese Übersicht unverzichtbar.
Hinzu kommt, dass Klinik-IT nicht beliebig standardisiert werden kann. Spezialisierte Anwendungen, medizinische Geräte mit langen Lebenszyklen und historisch gewachsene Netzstrukturen erschweren ein konsequentes Update- und Schwachstellenmanagement. Gerade deshalb brauchen Kliniken Lösungen, die Risiken


Ein Notfallplan ist nur der Anfang. Erst regelmäßige Tests zeigen, ob eine Gesundheitseinrichtung bei Ransomware und anderen Angriffen handlungsfähig bleibt.
sichtbar machen und helfen, sie nach Dringlichkeit zu ordnen. Die ESET PROTECT Plattform bündelt zentrale Sicherheitsfunktionen und schafft eine gemeinsame Basis für Prävention, Erkennung und Verwaltung. ESET Vulnerability & Patch Management macht bekannte Schwachstellen in Betriebssystemen und Anwendungen sichtbar und unterstützt dabei, Updates strukturiert zu priorisieren. ESET Inspect ergänzt diesen Ansatz um tiefere Einblicke in verdächtige Aktivitäten, etwa wenn Angreifer mit gestohlenen Zugangsdaten arbeiten, legitime Administrationstools missbrauchen oder sich seitlich im Netzwerk bewegen. Doch selbst gute Sichtbarkeit genügt nicht, wenn niemand die Signale rechtzeitig bewertet. Kliniken arbeiten rund um die Uhr, Cyberangriffe ebenfalls. Deshalb wird die Frage immer wichtiger, wer sicherheitsrelevante Hinweise einordnet, wenn interne Teams ausgelastet sind oder keine eigene 24/7-Sicherheitsorganisation existiert. ESET MDR unterstützt bei der kontinuierlichen Erkennung, Analyse und Abwehr von Bedrohungen. Für besonders anspruchsvolle Umgebungen bietet ESET PROTECT MDR einen erweiterten, KI-basierten 24/7-Ansatz.
ARZTPRAXEN UND VERSORGUNGSZENTREN MÜSSEN TYPISCHE EINFALLSTORE SCHLIESSEN
Kleinere Gesundheitseinrichtungen stehen vor einer anderen Aufgabe. Sie müssen nicht dieselbe technische Komplexität beherrschen wie ein Großklinikum. Sie müssen vor allem verhindern, dass alltägliche und gut bekannte Angriffsmuster ihren Betrieb lahmlegen. Genau hier entscheidet sich, ob IT-Sicherheit im Praxisalltag funktioniert. In Arztpraxen laufen viele kritische Prozesse an wenigen digitalen Knotenpunkten zusammen. Arbeitsplatzrechner, Notebooks und Praxisserver bilden die Grundlage für Terminverwaltung, Dokumentation, Abrechnung und Kommunikation. Werden diese

Systeme kompromittiert, steht schnell mehr still als nur die IT. Deshalb ist es sinnvoll, den Schutz genau dort mehrschichtig aufzubauen.
ESET verfolgt dafür das Prinzip des Multi Secured Endpoint Der Ansatz verbindet mehrere Schutzebenen rund um den digitalen Arbeitsplatz. ESET Endpoint Security schützt vor Malware, Ransomware und webbasierten Angriffen. ESET Secure Authentication sichert Zugänge zu E-Mail-Konten, Cloud-Diensten, Fernwartung und Praxisanwendungen zusätzlich per Mehrfaktor-Authentifizierung ab. ESET Full Disk Encryption schützt sensible Daten auf Endgeräten, etwa wenn Notebooks oder mobile Systeme verloren gehen. ESET Cloud Office Security ergänzt den Ansatz um Schutz für Microsoft 365 und Google Workspace, damit Phishing-Mails, schädliche Anhänge und betrügerische Nachrichten möglichst früh abgefangen werden. Der Vorteil dieses Ansatzes liegt in seiner Alltagstauglichkeit. Praxen erhalten keinen überdimensionierten Sicherheitsapparat, sondern ein abgestimmtes Schutzkonzept für genau jene Angriffsflächen, die in kleineren Einrichtungen besonders häufig eine Rolle spielen: Endgeräte, Identitäten, gespeicherte Daten und digitale Kommunikation. Nicht zuletzt brauchen auch kleinere Einrichtungen eine Antwort auf den Fall, dass Schutzmaßnahmen einmal nicht ausreichen. Backups und einfache Notfallabläufe sind deshalb unverzichtbar. Eine Praxis muss keine Krisenorganisation wie ein Krankenhaus aufbauen. Sie sollte aber wissen, wer im Ernstfall entscheidet, wie Systeme wiederhergestellt werden und wie der Betrieb möglichst schnell weiterlaufen kann.
Die ESET-Sicherheitsarchitektur bündelt Prävention, z und MDR zu einem mehrschichtigen Schutzmodell für moderne IT-Umge bungen.

Der Digitalpakt 2.0 sollte es richten und die Digitalisierung an deutschen Schulen vorantreiben. Doch bei den Schulen angekommen ist noch kein einziger Cent. Dabei sind schnelle Investitionen in Geräte, Infrastruktur und Zukunftstechnologien dringender denn je. | Margrit Lingner

Auf den Digitalpakt 2.0 geeinigt hatten sich Bund und Länder bereits im Dezember 2024. Mit dem Regierungswechsel und neuen Haushaltsplänen hat die Förderung der Schuldigitalisierung eine Ehrenrunde gedreht. So sind seit dem Auslaufen des ersten Digitalpakts Schule schon zwei Jahre ins Land gezogen, in denen die Finanzierungslücke bei Kommunen und Schulträgern stetig wächst. Dabei
geht es im neu aufgesetzten Digitalpakt immerhin um rund 5 Milliarden Euro für digitale Lernmittel und Endgeräte, für die Verbesserung der digitalen Infrastruktur an Schulen sowie Investitionen in die Fortbildung von Lehrkräften. Dabei bringt der Bund die Hälfte der Fördergelder auf. Die restlichen 2,5 Milliarden Euro steuern die Länder bei.
Inzwischen mehren sich die Zeichen, dass die Mittel des Digitalpakts in nicht allzu

ferner Zukunft die Schulen erreichen könnten. Anlass zur Hoffnung gab eine Einigung bei der Kultusministerkonferenz im Dezember 2025. Und das Bildungsministerium bestätigt, dass der Digitalpakt 2.0 komme – in vollem Umfang, wie zwischen Bund und Ländern vereinbart. Dem Ministerium sei es gelungen, in Verhandlungen mit dem Bundesfinanzministerium, die Finanzierung des Digitalpakts aus dem Sondervermögen sicherzustellen. Allerdings – und das ist dem Föderalismus in Deutschland geschuldet – müssen die Bundesländer die Vereinbarungen des Digitalpakts noch ratifizieren. Und erst danach, wenn die Förderrichtlinien festgelegt sind, können Projekte genehmigt werden.

Wir brauchen eine Verstetigung der Mittel, damit Schulträger langfristig planen können.
Ende April 2026 hat das Kultusministerium in Nordrhein-Westfalen (NRW) als eines der ersten Bundesländer den Weg für die Fördermittel freigegeben. Von den 5 Milliarden Euro entfällt insgesamt 1 Milliarde Euro auf NRW. Auch das Thüringer Kabinett hat die Zustimmung für den Digitalpakt erteilt. So werden die Mittel des Digitalpakts voraussichtlich ab Herbst 2026 fließen.
Einig sind sich die Bildungspolitiker darin, dass „der Digitalpakt 2.0 ein entscheidender Schritt in die Zukunft unserer Schulen und ein wichtiger Beitrag zur Gleichwertigkeit der Bildungschancen in Deutschland“, wie Bundesbildungsministerin Karin Prien bekräftigt.
Durch die Finanzierungslücke hat sich der Druck auf Kommunen und Schulträger erhöht. Schließlich müssten nicht nur alte, zum Teil nicht mehr funktionsfähige Geräte ausgetauscht werden, sondern auch der ITSupport und Service aufrechterhalten werden, wie Anne Dederer, Leiterin Bildungsmanagement & Unternehmensentwicklung bei Thinkred, zu bedenken gibt. Bis also eine Mittelentnahme aus dem Digitalpakt 2.0 möglich sein wird, müssen Kommunen und Schulträger trotz klammer Kassen investieren in die digitalen Klassen. Hans Joachim Koch, Senior Solution Architect bei Dell, sieht dabei allerdings Probleme. „Den Schulen fehlt die Planungssicherheit“ gibt er zu bedenken. „Sie können Projekte für WLAN, Server, Endgeräte oder Lernplattformen nicht oder
Ohne die nötigen Finanzmittel des Digitalpakts 2.0 könnten deutsche Schulen zurück in die Zeit von Kreide und Tafeln fallen.

Der Digitalpakt 2.0 sieht vor, dass insgesamt 5 Milliarden Euro bis 2030 für die Digitalisierung an Schulen bereitgestellt werden. Dabei übernimmt der Bund 2,5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität. Und die Länder übernehmen die restlichen 2,5 Milliarden Euro für die Neuaufla-
nur stückweise ausschreiben. Das kann dazu führen, dass fragmentierte IT-Landschaften mit Insellösungen entstehen und keine durchgängigen Netz- und Sicherheitskonzepte implementiert werden“. Außerdem ließen sich „Wartungs- und

ge des Digitalpakts. Finanziert werden sollen damit nicht nur digitale Endgeräte und Infrastruktur sowie digitale Werkzeuge. Vielmehr sollen damit auch die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte sowie eine länderübergreifende digitale Bildungsmedieninfrastruktur unterstützt werden. Zudem steht auch die digitalisierungsbezogene Schul- und Unterrichtsentwicklung, also etwa die Weiterentwicklung von Lehrplänen, auf der Agenda des Digitalpakts 2.0.
Austauschzyklen ohne klaren Förderrahmen nur schlecht in der IT-Strategie verankern.“
Auch Thomas Kirschke, Director Public bei Lancom, glaubt, dass durch den verzögerten Start des Digitalpakts „Kreise, Städte und Gemeinden auf den in der Zwischenzeit entstandenen Kosten sitzen bleiben
könnten“. Außerdem gerieten Investitionspläne ins Wanken, weil Fördergelder erst später ausgezahlt würden. Damit drohe die digitale Modernisierung ins Hintertreffen zu geraten. Das gefährde „die gesamte Wirtschaft und die künftige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands“, resümiert Sebastian Scholz, Account Executive Öffentliche Auftraggeber bei Dell.
Doch habe sich laut Dederer in der Zwischenzeit gezeigt, dass Schulträger durchaus erfinderisch sein können. So gebe es zwar beispielsweise oft nicht die Möglichkeit, eigenes Personal für den IT-Service einzustellen. Doch ließen sich Budgets finden, um Servicerahmenverträge mit externen Dienstleistern abzuschließen. Um aber zu verhindern, dass dadurch Insellösungen entstehen, die schwer zu verwalten sind, empfiehlt die Bildungsexpertin das Erstellen eines Medienentwicklungsplans. Das sei aufwendig und teuer.


Das UAG Rugged USB-C Keyboard Case mit Trackpad bietet unaufhaltsamen 360-Grad-Schutz und verfügt über ein robustes, rutschfestes Äußeres und andere erstklassige Funktionen. Die robuste Tastatur wird über den integrierten USB-C Anschluss angeschlossen
- der Benutzer muss sich nicht um das separate Aufladen der Tastatur oder um die Bluetooth Kopplung kümmern. Es bietet ein Laptop-ähnliches, überragendes Tipp- und Track- Erlebnis.


URBAN ARMOR GEAR RUGGED
USB-C KEYBOARD CASE MIT TRACKPAD


FÜR DAS APPLE IPAD 11“ (2025) & IPAD 10,9“ (2022) & IPAD AIR 11“ (2026 - 2024)
P/N: 1K4006B14040
Farbe: Schwarz
Verpackungsart:

Ausgestattet mit einer versiegelten und spritzwassergeschützten Full-SizeTastatur mit 17mm Tastenabstand. Extragroßes Multi-Touch-Trackpad mit Gestenunterstützung zum Streichen, Tippen, Auf- und Zuziehen und Scrollen. Laptop-ähnliche Erlebnis mit dem verstellbaren tänder, der vier Anzeigemodi zum Tippen, Betrachten, Skizzieren oder Lesen bietet. Eine hochwertige und griffige Schutzhüle für eine sichere Handhabung rundes das Keyboard Case ab. Damit Sie Ihren Pencil immer griffbereit haben ist ein Apple Pencil und LogiTech Crayon Halterung integriert. Mit dem UAG Rugged USB-C Keyboard Case können Sie von überall aus arbeiten.

KONTAKT:

FEATURES:
• Bis zu 1,8m Fallschutz
Bulk (Braune Schachtel)


• Robuste und leichte Konstruktion

• Sichere Verbindung über einen integrierten USB- C Anschluss - keine separate Aufladung oder Bluetooth Verbindung mit dem iPad notwendig
• USB-C Anschluss mit zusätzlichen USB-A- und 3,5mm- Audio -Anschlüssen (Stromversorgung/Daten):










Pass-Through-USB-C Anschluss zum Aufladen des iPad und Anschluss von USB-C Zubehör Lädt das iPad mit bis zu 30W

LogiTech Halterung integriert. Mit dem UAG Rugged USB- C Keyboard 3,5mmA Pass-Thr iPad und A od 3,5mm A
USB-A Anschluss zum Anschluss einer Maus oder anderen USB-Geräten




• Intelligen S tromver höhe
3,5mm Audiobuchse zum Anschluss von Kopfhörern Intelligente Energieverwaltung für niedrigen tromverbrauch, auch im Standy-Modus, sorgt für höhe Akkulaufzeit


• Tastatur und nicht
Tastatur in voller Größe mit spritzwassergeschützten ht entfernbaren Tasten

• Ta
17mm Tastenabstand

• Multitouc
Multitouch-Trackpad und spezielle Multimedia-Tasten

• Integrier t
Integrierte Apple Pencil und LogiTech Crayon Halterung


• Klappbar Tippen, B
Klappbarer Ständer für verschiedene Betrachtungsmodi: ippen, Betrachten, Skizzieren und Lesen

• Rutschfe

Rutschfeste Gummioberfläche für stabile Auflage


• Asset-Tag mit einem
Asset-Tag-Fenster zur einfachen Identifizierung, z.B. mit einem Logo/ Namen der Schule

• Magnetis
Magnetischer Verschluss der Schutzhülle mit der Tastatur


• Der erhö Kratzern
Der erhöhte Rand schützt das Display und die Kamera vor zern und Beschädigungen


• Uneinges Kame
Uneingeschränkter Zugriff auf alle Tasten, Anschlüsse, die Kamera und den Touchscreen


Erfüllt die Falltest-Standards des US Militärs TD 810G 516.6)




Kompatibilität: Apple iPad 11“ (A16 - 11. Generation 2025), iPad 10,9“ (10. Generation 2022), iPad Air 11“ (M4 2026, M3 2025, M2 2024)
• (MIL STD Kompatibi 2026,



Aber gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten könne der Plan dabei helfen, sowohl Rahmenbedingungen nicht zu vernachläs-

Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Nur so könne zum Beispiel auch eine langfristige Finanzierung gesichert werden. Mit den Mitteln des Digitalpakts 2.0 könnten längst nicht alle Digitalprojekte deutscher Schulen finanziert und weiterentwickelt werden. Werden Kommunen, Schulträger, Eltern und Schüler frühzeitig eingebunden, wären Lösungen wie elternfinanzierte Geräte ein möglicher Ausweg bei unsicheren Haushaltslagen.
Erforderlich waren Medienentwicklungspläne schon beim ersten Digitalpakt. Beim Zweiten soll es aber ein vereinfachtes Verfahren geben. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt. Durch die Vereinfachung der administrativen Prozesse können künftig kommunale Schulträger pauschalierte Zuweisungen erhalten. Das soll den Bürokratieaufwand reduzieren und eine schnellere Umsetzung der Maßnahmen ermöglichen. Außerdem festgelegt wurde, dass Fördergelder aus dem Digitalpakt 2.0 rückwirkend ab Januar 2026 genehmigt werden. Ein vorzeitiger Maßnahmebeginn zum 1. Januar 2025 sei wegen finanzverfassungsrechtlicher Bedenken nicht möglich. Vorgesehen für Förderungen sind beim neuen Digitalpakt drei Handlungsstränge. Während im ersten Handlungsstrang Investitionen in die digitale Ausstattung von Schulen gefördert werden, legt der zweite Handlungsstrang den Schwerpunkt auf die Fortbildung der Lehrkräfte und Weiterentwicklung curricularer Vorgaben. Darüber hinaus sieht der dritte Handlungs-

strang Investitionen in die digitale Lehrkräftebildung vor.
Die Verzögerungen beim Digitalpakt führen im Channel zu Planungsunsicherheit. Zudem sei es laut Koch oft nicht möglich, „mit den Schulträgern langfristige, standardisierte Referenzarchitekturen zu entwickeln, weil der Förderrahmen zumindest unsicher ist“. So liegt „der Fokus eher auf Einmalbeschaffungen statt auf nachhaltigen Modernisierungsplänen, Betriebskonzepten und Managed Services“, führt der Solution Architect aus. Einheitliche und standardisierte Hard- und SoftwareLandschaften seien aber eine Grundvoraussetzung dafür, den Support-Aufwand und damit auch die Kosten langfristig niedrig zu halten.
Eine ähnliche Meinung vertritt auch Lancom-Manager Kirschke. „Betrieb, Wartung und technischer Support sollten im Idealfall für weniger Aufwand, mehr Stabilität und geringere Gesamtkosten sorgen.“ Möglich werde das etwa
über zentrale und automatisierte Verwaltungstools, Zero-Touch / RemoteRollouts, regelmäßige kostenlose Updates und 24/7-Monitoring. So könnten selbst kleinere IT-Teams mehrere Schulen effizient betreuen.
Dass es auch anders laufen kann, zeigt ein Blick auf das europäische Ausland. Finnland und Schweden zum Beispiel haben laut Kirschke „zentrale Service-Hubs, die Netzwerke aller Schulen verwalten und damit den Personalbedarf stark senken.“ Dederer und Scholz fordern eine Verstetigung der Mittel oder einen IT-Fonds für die Bildung. So könnten „dauerhafte Budgets bereitgestellt werden, um punktuellen Anschaffungen und oft unklaren Betriebsperspektiven zu entkommen“, bemerkt Scholz. Und der Lancom-Manager gibt zu bedenken: „Die föderale Struktur Deutschlands erschwert einheitliche Beschaffungsprozesse. Deren Einführung würde den Digitalpakt 2.0 effizienter und zukunftssicherer machen. n
AMD stellt mit der Serie 8005 eine Reihe neuer Epyc-Prozessoren für Edge-Server vor, die als Ablösung für die bisherige Serie 8004 bestimmt sind. Die neuen SoranoCPUs sind wie ihre Vorgänger der SienaSerie für Single-CPU-Server mit Sockel SP6 bestimmt. Von den Vorgängern unterscheiden sie sich durch ihre Zen-5- statt Zen4-Architektur und die von 64 auf 84 Cores gewachsene Zahl der Prozessorkerne beim Spitzenmodell. Interessant ist dabei, dass der Prozessorhersteller nicht die dichten Zen-5c-Cores verwendet, sondern die „großen“ Zen-5-Cores, die auf einen größeren L3-Cache zugreifen können. Die Serie 8005 besteht aus insgesamt sieben Modellen, vom Top-Modell Epyc 8635P bis


hinunter zum Einstiegsmodell Epyc 8025P mit acht Zen-5-Cores, 64 MB L3-Cache und 95 Watt TDP. Alle CPUs verfügen über sechs DDR5-Speicherkanäle und 96 PCIe-Gen5-Lanes. | kl
Für lange Arbeitstage am Büroschreibtisch oder im Homeoffice hat Logitech die Eingabegeräte der Signature- Comfort-Plus-Serie entwickelt. Sie sollen Mitarbeitenden den

Das Logitech-Set MK880 Signature Comfort Plus kombiniert ein Keyboard mit gepolsterter Handballenauflage und eine Maus mit Handballenkissen.
Im Sorano-Spitzenmodell Epyc 8635P kommen 84 Zen-5-Cores zum Einsatz. Der L3-Cache ist hier 384 MB groß.
Arbeitsalltag durch mehr Komfort, leisere Mausklicks und einfache Bedienelemente angenehmer gestalten. Die neue Serie besteht aus drei Produkten: der M850 L Maus mit gepolsterter Handballenauflage, dem MK880-Signature-Comfort-Plus-Set mit zusätzlichem Keyboard und der M840-L-Maus ohne Handballenpolster. Die Verbindung zum Rechner wird bei allen drei Geräten über Bluetooth LE hergestellt. Per Easy-Switch kann schnell zwischen drei verschiedenen Rechnern umgeschaltet werden. Bei den Business-Varianten der MK880 und M850 L gehört ein zusätzlicher Logi-Bolt-USB-C-Empfänger zum Lieferumfang. Die empfohlenen Verkaufspreise liegen bei 50 Euro für die M850 L, 100 Euro für das MK880 Set und 40 Euro für die M840 L. Die Business-Varianten kosten jeweils 10 Euro mehr. | kl
Für Meetingräume oder Klassenzimmer ist der FullHD LaserProjektor LH660 von Benq bestimmt. Mit einer langlebigen Laserlichtquelle, die bis zu 4.600 ANSI Lumen leistet, soll der DLPBeamer Inhalte auch bei hellem Tageslicht mit hoher Qualität an die Wand werfen. Zudem bietet der LH660 eigene Modi mit optimierter Darstellung für Präsentationen und für Videokonferenzen. Für kollaborative Meetings oder den Unterricht stellt das Gerät Inhalte von bis zu vier Quellen auf bis zu 150 Zoll Bilddiagonale gleichzeitig dar. Flexible Projektionsabstände ermöglicht der 1,3fache Zoom. Für ein zentrales Management bietet das Gerät einen LANAnschluss. Kabellose Präsentationen

vom Notebook oder anderen Mobilgeräten aus sind mit dem optionalen Wireless Casting Dongle QP30 möglich. Der Benq LH660 ist ab sofort erhältlich. Den UVP gibt der Hersteller mit 999 Euro an. | kl

Mit einer Helligkeit von 4.600 ANSI Lumen sorgt der Benq LH660 auch in Räumen mit hellem Tageslicht für gut sichtbare Inhalte auf der Leinwand.
Als Engineered Server Layer (ESL) bezeichnet Extra Computer die einheitliche Struktur, auf der zukünftig alle Server der ExoneFamilie aufbau
BILD: EXTRA COMPUTER
HINTERGRUNDBILD: BAZZIBA-STOCK.ADOBE.COM


Bei der neuen Servergeneration setzt Extra Computer auf NVMe-SSDs als Storage-Medium. Das 2U-ProServer-Racksystem fasst bis zu acht U.2-SSDs.
en. Der Hersteller verabschiedet sich damit von BareboneSystemen und integriert Mainboard, Gehäuse und andere zentrale Komponenten am eigenen Standort. Das soll flexiblere Konfigurationen ermöglichen und zudem die Lieferkette resilienter machen, da die Abhängigkeit von einzelnen Zulieferern sinkt. Die neuen Exone CoreServer sollen die Bedürfnisse von KMU abdecken. Darüber rangieren die ProServer für anspruchsvollere Workloads und ganz oben die UltraServer für KI, HPC oder Hochverfügbarkeit. Laut Extra Computer setzt das neue Hardwarekonzept primär auf NVMeSSDs als Speichermedien, auch bei den CoreServern. Zum Start von ESL bietet der Hersteller bei ausgewählten Systemen ein GratisSpeicherupgrade: Alle konfigurierten 64 GBRiegel werden automatisch durch 96 GBRiegel ersetzt. | kl
US-Cloud-Dienste und europäischer Datenschutz gelten bislang als schwer vereinbar. Eine neue Partnerschaft von Thales und Google Cloud soll nun einen Weg aus diesem Konflikt aufzeigen – mit deutscher Kontrolle und KI-Technologie aus den USA. | Heidi Schuster
Der französische Technologiekonzern Thales und Google Cloud wollen gemeinsam eine souveräne CloudPlattform für den deutschen Markt aufbauen. Ziel ist es, Unternehmen und Behörden den Einsatz moderner Cloud und KITechnologien zu ermöglichen, ohne dabei die Anforderungen der DSGVO und nationaler Datenschutzvorgaben zu verletzen. Die Verfügbarkeit des Angebots ist für Ende 2026 vorgesehen. Hintergrund der Partnerschaft ist die seit Jahren geführte Debatte um digitale
Souveränität und die starke Abhängigkeit europäischer Unternehmen von USHyperscalern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud. Zwar benötigen viele Organisationen die Skalierbarkeit und KIFunktionen dieser Anbieter, gleichzeitig sorgt jedoch insbesondere der US Cloud Act für rechtliche Unsicherheit.
Das Gesetz verpflichtet US Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen dazu, amerikanischen Behörden Zugriff auf gespeicherte Daten zu ermöglichen –
unabhängig davon, in welchem Land sich die Rechenzentren befinden. Für europäische Unternehmen entsteht dadurch ein Konflikt mit den Vorgaben der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO).
Das gemeinsame Modell von Thales und Google Cloud soll diesen Konflikt entschärfen. Geplant ist die Gründung einer eigenständigen deutschen Gesellschaft unter Kontrolle von Thales. Diese soll die Plattform unabhängig betreiben und verwalten. Laut den Unternehmen soll ausschließlich Personal aus Deutschland Zugriff auf Betrieb und Administration erhalten.
Während Google Cloud die technische Infrastruktur sowie KI und CloudServices bereitstellt, übernimmt Thales die Sicherheitsarchitektur und die operative Kontrolle. Dadurch sollen sensible Daten und Workloads vor ungewollten Zugriffen geschützt werden.

Nach Angaben von Thales richtet sich das Angebot insbesondere an Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz, Compliance und regulatorische Vorgaben – etwa aus dem öffentlichen Sektor oder regulierten Branchen.
Christoph Ruffner, CEO von Thales, bezeichnete Deutschland als wichtigen Markt für souveräne Technologien. Viele Unternehmen und Behörden wollten moderne CloudTechnologien nutzen, gleichzeitig aber die vollständige Kontrolle über ihre Daten behalten.n









Kaum ein Hersteller, Plattformanbieter oder Automatisierungsspezialist kommt ohne das Schlagwort Industrial AI aus. Doch was genau damit gemeint ist, bleibt häufig erstaunlich vage. Geht es um Chatbots für Werker? Um GenAI für Produktionsdaten? Oder einfach nur um die nächste Evolutionsstufe der Smart Factory? | Alexander Siegert
In der Praxis zeigt sich schnell, dass hinter dem Begriff Industrial AI weniger eine völlig neue Technologie steckt als vielmehr ein Bündel aus bekannten und neuen Ansätzen. Michael Hanisch, Head of Technology bei AWS Deutschland, ordnet Industrial AI als konsequente Fortschreibung bestehender Industrie-4.0-Konzepte ein. „Industrial AI ist die Weiterentwicklung der Smart


Factory: KI hilft heute nicht nur bei der Überwachung, sondern dabei, Produktionsprozesse aktiv zu optimieren und autonom zu steuern“, sagt er. Der entscheidende Unterschied liege weniger im Zielbild als in der wirtschaftlichen Machbarkeit: „Die Vision von Industrie 4.0 bleibt im Kern die gleiche. Neu ist, dass generative und agentische KI viele Prozesse heute wirtschaftlich automatisierbar machen, die früher zu aufwendig gewesen wären.“
Im Zentrum steht dabei das Konzept einer „Industrial Data Fabric“ – bei AWS ein konkretes Referenz-Framework, das industrielle Daten in vier Schichten organisiert: Ingest, Store, Contextualize und Act. Zeitreihen aus PLCs, Historians und Sensoren werden ebenso eingebunden wie strukturierte MES-, ERP- oder QMSDaten und unstrukturierte Quellen wie

Handbücher, Wartungsprotokolle oder Inspektionsbilder. Entscheidend ist dabei, dass diese Daten nicht nur gesammelt, sondern in einen maschinenverständlichen Kontext überführt werden, der überhaupt erst KI-Auswertungen im Produktionsumfeld ermöglicht. In vielen Werken scheitert es doch an den Grundlagen: „In vielen Fabriken liegen die Daten noch in Silos oder kommen gar nicht erst aus den Maschinen heraus“, räumt Hanisch ein. Heterogene Maschinenparks, proprietäre Steuerungen und gewachsene MES-Landschaften machen den Aufbau durchgängiger Datenflüsse erheblich aufwendiger.


Generative KI verschiebt die Wirtschaftlichkeitsgrenze allerdings spürbar: „KI kann heute heterogene Daten besser verarbeiten und hilft dabei, Datenpipelines und Prozesse weitgehend automatisch aufzubauen.“ Erst wenn Produktionsdaten mit Maschinenkontext, Prozessbeschreibungen oder Qualitätsdaten angereichert würden, könnten KI-Systeme daraus verwertbare Erkenntnisse ableiten. Genau diese Kontextualisierungsschicht – bei AWS unter anderem über eine Vielzahl an Partnerlösungen realisiert – gilt als das eigentliche Unterscheidungsmerkmal gegenüber klassischen Data Lakes. Wie weit die Automatisierung reichen soll, zeigt der Cloud-Riese mit KI-Agenten. Sie koordinieren etwa den Ablauf einer Produktionszelle mit Cobots, mobilen
Generative KI macht die Vison der smarten Fabrik deutlich leichter umsetzbar.
Michael
Robotersystemen und Lasergravurmaschinen, überwachen Qualität oder analysieren Wartungsdaten. Technisch basieren solche Szenarien bei AWS zunehmend auf Amazon Bedrock AgentCore. Die Umgebung verbindet
Sprachmodelle mit Werkzeugen über MCP-Schnittstellen, regelt Identitäten und Zugriffsrechte und hält Kurzzeit- wie Langzeitgedächtnis vor – etwa für bekannte Fehlerbilder oder frühere Diagnosen. Neu ist: „KI-Agenten können Produktionsdaten, Handbücher und Echtzeitinformationen zusammenführen und daraus Ursachenanalysen oder Wartungsempfehlungen ableiten“, erklärt Hanisch. Besonders deutlich wird der Ansatz beim Qualitätsmanagement: Kamerasysteme analysieren die gefertigten Produkte und vergleichen sie mit zuvor generierten Referenzbildern. Langfristig sollen Qualitätsdaten direkt in der Produktentwicklung und Produktionsplanung landen. „Das Ziel ist ein autonomer Produktionskreislauf, bei dem Erkenntnisse aus der Qualitätskontrolle direkt wieder in die Produktplanung zurückfließen“, so Hanisch.
Eine wichtige Rolle spielt dabei Physical AI, also die Nutzung von KI zur Simulation und Optimierung physischer Produktionsprozesse. „Statt einzelne Roboter sequenziell zu programmieren, kann KI heute komplette Produktionsabläufe simulieren, Kollisionen vermeiden und optimale Prozesse automatisch generieren“, sagt Hanisch. Gerade in hochautomatisierten Umgebungen wie der Automobilindustrie entstünden so erhebliche Effizienzpotenziale: „Wenn ich tausende Roboter im Einsatz habe, bringt jede zehnprozentige Effizienzsteigerung schnell Millionenbeträge.“
Neu ist die Idee der intelligenten Fabrik dabei nicht. Vieles erinnert an klassische Industrie-4.0-Ansätze: vernetzte Maschinen, digitale Zwillinge, automatisierte Prozesse. Der Unterschied liegt aus Sicht des Cloud-Anbieters vor allem darin, dass generative KI heute wirtschaftlich übernehmen kann, was früher zu komplex oder zu teuer war. „Generative KI macht die Vision der smarten Fabrik deutlich leichter umsetzbar“, fasst Hanisch zusammen. Ob daraus tatsächlich die nächste industrielle Revolution entsteht oder lediglich ein neues Label für bestehende Smart-FactoryKonzepte, dürfte sich in den kommenden Jahren zeigen. Klar ist jedoch schon jetzt: GenAI verschiebt die Diskussion in der Industrie zunehmend weg von reiner Datenerfassung hin zu autonomen und adaptiven Produktionsprozessen. n
■ AI-Map: Einsatz & Betrieb, Infrastruktur, Rollen der Service Provider, Geschäftsmodelle
■ Souveränität & Sicherheit: Regulierung, Compliance, Cybersecurity
■ Transformation & Business: Kundenbedarfe, Marktmodelle, Strategien
■ Infrastruktur & Zukunftstechnologien: Datacenter, Geopolitik, Sustainability, Quantencomputing

Dr. Jens Eckhardt Rechtsanwalt und Partner bei pitc legal Eckhardt Rechtsanwälte Partnerschaft
Prof. Dr. Rafaela Kraus Universität der Bundeswehr München

Christoph Keese Journalist & Publizist

Dr. Swantje Westpfahl
Gesellschafterin / Senior Researcher & Lecturer, VICCON GmbH/ FHNW Basel








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Christian Weiss Geschäftsführer Nordanex

Dirk MüllerNiessner CTO Bechtle

Ulf Masselink Marketingleiter PCO

Klaus Kaiser Geschäftsführender Gesellschafter Teccle Group

Olaf von Heyer Vorstand, Concat

Sandra Balz Vorständin Kiwiko

Caroline Kiel CEO PingUs Solutions

Dirk Henniges Geschäftsführer Compass Gruppe

Mark Schröder CEO bei Synaxon

Kai-Ole Kirsten Geschäftsführer Datagroup Bremen GmbH

Jan Bindig Vorstandsmitglied Kiwiko

Sven Glatter Geschäftsführer Comteam

Thorsten Raquet Geschäftsführer PCG

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SEIEN SIE GESPANNT AUF UNSERE NÄCHSTE AUSGABE!
IT-BUSINESS 11 / 2026 erscheint am 22.07.2026
Mediaberatung 0821 / 2177 - 300







































































































































































































































































































Zwischen inspirierenden Keynotes, Expert Sessions, Roundtables, Deep Dives und vielen starken Gesprächen wurde dieses Jahr bei der Cloud Native Conference der Vogel IT-Akademie nicht nur Wissen geteilt, sondern auch fleißig gesammelt, getauscht und genetzwerkt! | Philipp Montin

Das gesamte Veranstaltungsteam freut sich schon auf die Ankunft der Gäste.

Sarah Wells (Independent Consultant) spricht mit ihrer Keynote ein unumgängliches Thema an: The Challenge of Keeping Things up to date.
Frisst Souveränität Cloud-Native zum Frühstück? Das war die spannende Frage bei einem Streitgespräch zwischen Cloud-Native Enthusiast und souveränem US-Cloud-Aussteiger. Eine packende Diskussion mit (v. l.) Jan Thonemann, Maximilian Hille und Alex Pöllmann


Die WAF++ Jungs (v. l.) Sebastian Meyer, Sascha Lewandowski, Artem Lajko und Tim Urlaub präsentieren erstmalig ihr Projekt eines Community-getriebenen, Cloud-agnostischen Well-Architected Frameworks.

Gute Laune bei den großartigen Vorträgen!

Zeit für Networking! Unsere Teilnehmer und Speaker genießen zwischen den Sessions ein leckeres Buffet und entdecken gemeinsam die interaktive Event-App der Vogel IT-Akademie.


Dieses Jahr feierte unser Stickeralbum à la nostalgisches Paniniheft seine Prämiere! Alle Gäste konnten über den Konferenztag hinweg Sticker sammeln und untereinander tauschen. Im Album zu finden? Unsere Speaker und das Team der Vogel IT-Akademie


Natürlich darf die jährliche Mario-Kart-Rennfahrt nicht fehlen!

Nach der Keynote von Maximilian Hille wurde das Thema Agentic Cloud Engineering innerhalb eines Roundtables vertieft.
Sebastian Kister (Volkswagen Group) über die AI-Native-Cloud-Entwicklung: Wie können Menschen, KI und Souveränität in einer dynamischen Welt erfolgreich koordiniert werden?
Mehr Bilder unter: https://voge.ly/vglDUlf/


Aus 2 wird 1. Das UAG-Team wächst mit den neuen Kollegen von Nomad Goods: (v. l.) Carlos DelToro, Rachelle Minyard, Fraser Heaslip, Scott W. Hardy (UAG), Noah Dentzel (NOMAD), Casey Bevington und Michael McVerry (UAG), Harvey Hunerberg (NOMAD), Shannon Pelot (UAG), David Vanhouteghem (NOMAD) und JT Fox (UAG)

Der 3. UAG EMEA Customer Summit fand dieses Jahr vom 20. bis 22. Mai auf Ibiza statt. Internationale Kunden und Distributoren kamen nach Cala Llonga und schauten sich die neuesten Trends und Produkte von UAG
Lori

(v. l.) Kyle Patel (Ingram Micro UK), Carlos DelToro und Stuart Richardson (UAG), Lisa Gregg (Three Ireland), Roisin Ward (Exertis Ireland), Rachelle Minyard und Shannon Pelot (UAG)
Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

German Table: (v. l.) Robert Bedraoui (UAG), Silvio Mattern und Frank Richardon (matw), Karsten Kunert (Kunert Communication), Chris Artem (UAG) und Heiko Maempel (matw)

Konrad Dietrich (l., SoulAr) und Noah Dentzel (Nomad) sind der Meinung: Meetings kann man überall halten.



Mehr Bilder unter: https://voge.ly/vglLxTF/



Das
Der

Der AWS Summit in Hamburg zog 8.800 Teilnehmer an und unterstrich damit seine zentrale Rolle im deutschen Cloud-Ökosystem. Im Mit telpunkt der Agenda standen KI-gestützte Anwendungen, Cloud, Modernisierung sowie Best Practices für skalierbare und resiliente Architekturen. Mit zahlreichen Sessions und Partnerimpulsen zeigte das Event, wie Unternehmen ihre digitale Transformation mit AWSTechnologien vorantreiben. | Alexander Siegert

Tamara Altendorf (Dynatrace) sprach über die Möglichkeiten mit KI-gestützter Observability.
Die eigentliche Herausforderung ist nicht die Einführung agentischer KI, sondern der organisatorische Umbau drumherum, erklärte Jonathan Allen (AWS).


Die Ausstellungsfläche war bestens gefüllt.
Die Vorbereitungen für den nächsten AWS Channel
laufen: (v. l.) Richard Sappe (AWS), Alex Siegert (IT-BUSINESS) und Christian Elsenhuber (AWS)





















Eröffnung und Begrüßung durch die ALSO-Geschäfstführung


Neue Location, neue Impulse, vertraute Community: Die ALSO CTV 2026 im Kölner Confex bot beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Branchentreff. Ein Messetag voller Innovationen, Networking und inspirierenden





Ein Team. Eine Vision. Ein Partnerprogramm. Lenovo 360 für MSP
Markus Hollerbaum (ALSO, 2. v. l) mit dem DELL-Team

Gemeinsam für Cyber Protection: das Acronis-Team mit Markus Fritz (2. v. r.)

Das Schneider-Electric-Team rund um Karin Hernik weiß, wie man mit Herausforderungen umgeht.



Stephanie Steen (IT-BUSINESS) hat viele Pläne mit dem Zyxel-Team.
Mehr Bilder unter: https://voge.ly/vglkbOs/




Solum und S.O.S. feiern heute einjähriges Bestehen ihrer
Beim Digital Signage Summit in München gab es viele Keynotes, Podiumsdiskussionen und Workshops rund um die Zukunft der digitalen Beschilderung. | Stephanie Steen




Die ISE-Ladies zeigen, wer auf dem Digial Signage
ist: IT-BUSINESS!




1.018
Nominierte*

261
Gewinnerinnen*


Ich fand die Veranstaltung wirklich gelungen und inhaltlich äußerst spannend – die Beiträge waren vielfältig, inspirierend und haben viele wichtige Impulse gesetzt.
Der FIT Kongress ist und bleibt enorm wichtig, um Frauen in den Tech-Branchen zu verbinden.
26. N OVEM
1.518
TeilnehmerInnen*


Die Mischung aus Vorträgen, Workshops und Netzwerken war perfekt – immer mit genügend Zeit für alles, und natürlich mit tollen Speakerinnen. Es ist etwas ganz besonderes, diese einzigartige Energie unter Frauen miterleben zu können. Ich nehme viel vom Team-Spirit und den Ermutigungen mit in meinen Alltag.



