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Architekturportfolio 2026 – Samaneh Asadirad

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ARCHITEKTUR PORTFOLIO SAMANEH ASADIRAD 2026


SAMANEH ASADIRAD M.Sc. Architektur

Ich glaube, mich haben Orte schon immer mehr interessiert als Gebäude. Was Menschen dazu bringt, an einem Ort zu bleiben, zusammenzukommen oder sich an einen Raum zu erinnern, war für mich schon immer wichtiger, als etwas einfach nur beeindruckend aussehen zu lassen.

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STUDIUM ARCHITEKTUR MASTER OF SCIENCE Technische Universität Braunschweig

ARCHITEKTUR BACHELOR OF SCIENCE Universität Bojnord

Braunschweig,Deutschland 10.2022 - Heute

Bojnord, Iran 09.2009 - 09.2013

BERUFSERFAHRUNG Teilzeitbeschäftigung

Vollzeitbeschäftigung

Werkstudentin Decker Architekten Gruppe

Vollzeit Junior Architektin Sharman Engineering Gruppe

Braunschweig, Deutschland 11.2023 – 04.2024

Maschhad, Iran 12.2017 – 11.2022 Vollzeit Junior Architektin Sayeh Engineering Gruppe Maschhad, Iran 10.2013 – 10.2017

KENNTNIS SE & TOOLS • • •

Archicad 2D & 3D Modellierung AutoCad 2D Twinmotion, Rendering

• • •

Adobe Illustrator, Grafikdesign Adobe InDesign, Grafikdesign MS Office

SPRACHEN Deutsch - C1 Englisch - B2 Persisch - Muttersprache

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INHALTSVERZEICHNIS

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01 OFFENE RÄUME

PG 06

ERWEITERUNG DES BRÜCKE MUSEUMS

02 RESILIENTE ARCHITEKTUREN

PG 14

IN ZEITEN DER KLIMAKRISE ANGEPASSTE BAU UND LEBENSSTRATEGIEN IM JAHR 2044

03 OPEN ACCESS DÜSSELDORF

PG 24

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OFFENE RÄUME

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ERWEITERUNG DES BRÜCKE MUSEUMS IN BERLIN Das Museum wandelt sich vom „Musentempel“ zu einem offenen Ort der Begegnung. Es ist nicht mehr nur ein Behälter für Kunst und Wissen, sondern eine Plattform für Erfahrung, Entdeckung und Teilhabe. „Offene Räume“ untersucht, wie Architektur diese Öffnung räumlich erfahrbar machen und neue Formen der Begegnung zwischen Kunst, Natur und Gesellschaft ermöglichen kann.

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Perspektivische Darstellung der Gebäudegestalt im städtebaulichen Kontext

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RÄUMLICHE ORGANISATION 4

C-C

D-D

6

-4.00 m

B-B

C-C

D-D

B-B

F

Besprechungsraum 0.00 m

A-A

A-A

Gastronomie

Küche

Lager

Kühlraum

Erste-HilfeRaum

Küche Verwaltung

Arbeitsplätzen

Eltern-Kind-Raum

Leitung

Direktorin

-4.00 m

Theke

B-B

B-B

Bibliothek

Museumshop

Ausstellung Sonderausstellung

Vermittlung

-4.00 m

WC Besucher

Gastronomie Außenbereich

-4.00 m

Archive/Depot D-D

Lager Allgemein Lager Foyer

-4.00 m

Lager Gebäudereinigung

Lager Veranstaltung

WC Personal Lager Sockel / Vitrinen / Rahmen

A-A

Garderobe Gruppen

Umkleide Aufsichten

Garderobe

Lager Müll

Gerätelager Außen

A-A

Anlieferung Restaurierungswerkstatt Hausmeister

Eingang

D-D

Spielplatz

C-C

Kasse

N

N

C-C

Kunst Ausstellungshof

GSPublisherVersion 0.0.100.100

GSPublisherVersion 0.96.100.100

N Lageplan

Erdgeschoss

Untergeschoss

Das bestehende Gebäude des Museums mit seinen weißen Wänden und den charakteristischen Oberlichtern kann bereits heute als ein eigenständiges architektonisches Kunstwerk verstanden werden.

Mein Entwurf versucht daher nicht, diese Qualität zu überlagern, sondern sie weiterzuführen und räumlich zu erweitern. Das Museum soll dabei nicht nur ein Ort der Betrachtung bleiben, sondern zu einem Weg und zu einer räumlichen Erfahrung zwischen Kunst und Natur werden.

GSPublisherVersion 0.0.100.100

Eine besondere Qualität des Brücke-Museum liegt in seiner Lage am Rand des Waldes und in seiner unmittelbaren Nähe zur Natur. Dennoch scheint diese Beziehung zur Landschaft durch die introvertierte Architektur des bestehenden Gebäudes teilweise unterbrochen zu sein. Die geschlossenen Fassaden und die nach innen orientierten Räume schaffen zwar eine konzentrierte Atmosphäre für die Betrachtung von Kunst, gleichzeitig entsteht jedoch eine gewisse Distanz zur umgebenden Natur.

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ARCHITEKTUR IM KONTEXT Verschmelzung von Kunst und Umgebung. Der Entwurf sucht eine stärkere Verbindung zwischen Architektur, Landschaft und Kunst.

Perspektivische Darstellung der Gebäudegestalt im städtebaulichen Kontext

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RÄUMLICHE ATMOSPHÄRE Eine klare Material- und Formensprache verbindet Ausstellung, Aufenthalt und Bewegung. Tageslicht und eine offene Raumstruktur schaffen eine ruhige Atmosphäre und fördern die Wahrnehmung sowie die Begegnung im Ausstellungsraum.

Perspektivische Darstellung der Innenraumatmosphäre

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ARCHITEKTONISCHE DARSTELLUNG

Westansicht des Entwurfs GSPublisherVersion 0.0.100.100

9.30

+8.15 +7.30

+7.30

+4.80

+3.30 +3.00

0.00

0.00 -0.40

-0.4

-4.00

-4.00

0.90

8.35

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0.15

6.25

0.47

Querschnitt – Räumliche Beziehungen und Belichtung

GSPublisherVersion 0.0.100.100

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RESILIENTE ARCHITEKTUREN IN ZEITEN DER KLIMAKRISE

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ANGEPASSTE BAU UND LEBENSSTRATEGIEN IM JAHR 2044 Community Building - Gemeinsam gestalten, nachhaltig leben. Ein gemeinschaftlicher Ort, der Wohnen, Arbeiten und öffentliche Nutzungen verbindet. Flexible Räume fördern Begegnung und gemeinschaftliches Leben, während natürliche Baustoffe und passive Klimastrategien eine nachhaltige und resiliente Architektur ermöglichen

01223441 567898 03 73 1

01223441 567898 03 73 1

3 1

3 1

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ARCHITEKTUR IM KONTEXT Der Innenhof vermittelt zwischen dem Altstadtmarkt und dem Gebäude. Als öffentlicher Begegnungsraum verbindet er die städtische Umgebung mit den gemeinschaftlichen Nutzungen des Projekts und schafft einen offenen Übergang zwischen Stadt und Innenraum. Traditionelle Elemente der Architektur Palmas werden in einer zeitgenössischen Formensprache neu interpretiert. Proportionen, Öffnungen und die helle Farbigkeit der Fassade greifen historische Bezüge auf und übertragen sie in eine moderne architektonische Gestaltung.

Perspektivische Darstellung der Gebäudegestalt im städtebaulichen Kontext

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RÄUMLICHE ATMOSPHÄRE Die Treppen verbinden die unterschiedlichen Nutzungsbereiche und schaffen zugleich vielfältige Blickbeziehungen zum Außenraum. So entstehen lebendige Raumsequenzen sowie einladende Orte für Begegnung und Aufenthalt.

Perspektivische Darstellung der Innenraumatmosphäre

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RÄUMLICHE ORGANISATION

3

3

0123ÿÿÿÿ05066

Erdgeschoss

Öffentliche und gemeinschaftliche Nutzungen verbinden sich über den zentralen Innenhof.

Erste 0123ÿ ÿÿÿ5657-7Obergeschoss

Gemeinschaftliche Bereiche und flexible Nutzungen orientieren sich zum Innenhof.

Zweite - Obergeschoss

Wohnen und gemeinschaftliche Räume werden klar organisiert und über den Innenbereich miteinander verbunden.

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Perspektivische Darstellung der Innenraumatmosphäre-Multifunktionale Halle

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Isometrische Darstellung

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Perspektivische Darstellung – Erschließung und Raumbeziehungen

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ARCHITEKTONISCHE DARSTELLUNG

Längsperspektive – Räumliche Beziehungen und Innenhof

Längsschnitt – Räumliche Beziehungen und Belichtung

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03

OPEN ACCESS DÜSSELDORF

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RF : KULTUR-WERK

Ihr Erhalt bringt nicht nur Vorteile im Hinblick auf die gespeicherte graue Energie, sondern unterstützt auch das Konzept niederschwelliger „Orte für alle“: Die Bauten besitzen bereits eine starke identitätsstiftende Wirkung, spiegeln den industriellen Charakter des Ortes wider und sind in der Umgebung etabliert – was die Zugänglichkeit für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen erleichtert. Der Schwerpunkt der drei Kulturzentren liegt auf Kulturproduktion und schlägt damit eine Brücke zur historischen Nutzung des Standorts als Produktionsstätte. Kulturproduktion soll zur aktiven Teilhabe anregen – zum Mitmachen, Kennenlernen und Mitgestalten – im Gegensatz zum passiven Kulturkonsum, wie etwa dem Besuch von Konzerten oder Kinos. Dazu entstehen kreative Ateliers sowie offene Ausstellungsbereiche im Innenund AußenKULTUR-WERK raum, die Raum für gestalterisches Ausleben bieten. In Selbsthilfewerkstätten mit integrierten Cafés steht das geUm dasTun Potenzial der geplanten Frischluftschneise optimal zu meinsame und der Aufbau sozialer Kontakte im Vordergrund. die grüneCenter Pufferzone Einnutzen, neueswirdScience in direkter Nachentlang der erweitert bietet und durch grüne Korridore barschaft zurBahntrasse Berufsschule Treffpunkdie frischefür Luft bis in das Quartierinnere leiten. te ergänzt, und Lernorte Schüler und Studierende. zunehmend heißer EinAngesichts Nachbarschaftstreff dient der Sommer Planung und und der Or- Stadt als ganisation gemeinsamer Veranstaltungen und warmen Hitzeinsel entsteht so einenatürliche Kühlungin den stellt darüber hinaus mietbare Makerspaces beMonaten. reit,Diein damit denen verbundene sich jede*r individuell entfalten kann. Entsiegelung des Areals fördert So zusätzlich werden die ehemaligen Industriebaudie innerstädtische Biodiversität. ten zu Orten der Kulturproduktion und fungieAuch die Begrünung der Gleisbereiche, die das ren als identitätsstiftende Motoren des Quartiers.

ELDORF

n. n.

PARK CAM PUS

e n. n. t. n. ft d

INSTITUT FÜR STÄDTEBAU

SCHWARZPLAN M 1:5000

t. t. n -

ALENA SOPHIE HOMA SAMANEH ASADRIAD

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KULTUR - WERK

Entwurfsgrundstück durchschneiden, birgt großes Potenzial sowohl für die Natur als auch für die Menschen. STÄDTEBAULICHE STRUKTUR: In der erstenBeete Planungsphase werRetentionsbecken, wild bepflanzte sowie neue Aufenthaltsdenund die erhaltenen Industriedenkmäler aufgewertet und für Überquerungsflächen verwandeln die einst die trennenden zukünftige Kulturzentrengrüne aktiviert – so entsteht ein Gleise Nutzung in einealslebendige, Erholungslandschaft und lebendiges Areal für die weitere Entwicklung. machenund sieattraktives zu einem Anziehungspunkt für Quartier und DieUmgebung. Baugrundstücke orientieren sich an den bestehenden

ALENA SOPHIE HOMA SAMANEH ASADIRAD 3

Schwarz-Weiß-Lageplan

Strukturen und schaffen zugleich Raum für die grünen Kor-

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Planungsleitsätze

GSEducationalVersion

ANB IND UNG PAR K

LAGEPLAN M

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?


ARCHITEKTUR IM KONTEXT Früher wurde hier heimlich gesprüht. Niemand störte sich daran, erlaubt war es jedoch nie. Als die Baupläne bekannt wurden, entstand die Sorge, einen der wenigen selbst geschaffenen Orte zu verlieren. Doch viele der alten Gebäude und vor allem die Mauern sind erhalten geblieben als Teil des neuen Parks und als offene Flächen für Kunst. Heute schauen die Menschen hin, bleiben stehen, und zum ersten Mal entsteht das Gefühl, dazuzugehören. Mitten im neuen Quartier steht jetzt das„Science Center ein Ort“ zum Lernen, Nachfragen und Zusammensitzen. Schüler, Studierende und alle, die neugierig geblieben sind, finden hier Platz drinnen an den Tischen, draußen auf dem Campusplatz. Es ist ruhig, offen und kostet nichts außer vielleicht ein bisschen Mut, jemanden nach Hilfe zu fragen. So fühlt sich Bildung an, wenn sie wirklich für alle gedacht ist.

1. Werkstatt 2. Handwerk 3. Handwerk 4. Atelier 5. Atelier 6. Werkstatt 7. Werkstatt 8. Wohnen 9. Wohnen 10. NACHBARSCHAFTSTREFF/ MAKERSPACES 11. Wohnen 12. Wohnen 13. SPORT- UND GESUNDHEITSZENTRUM 14. POCKET-PARK 15. SIENCECENTER 16. SIENCECENTER 17. CAMPUSPLAT 18. KLEINGEWERBE 19. KITA/WOHNEN Lageplan

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Früher war das hier nur eine versiegelte Fläche, jetzt wachsen zwischen den Beeten Tomaten, Gespräche und neue Ideen... Ich hätte nie gedacht, wie viel ein Stück Grün verändern kann: die Luft ist frischer, die Stimmung auch. Der Garten ist mehr als ein Ort zum Pflanzen, er ist ein Ort zum Ankommen. Wenn ich sehe, wie Kinder Insekten zählen und Nachbarn Setzlinge tauschen, spüre ich, was Stadt wirklich sein kann.

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KTP LAT Z

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A

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A

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A

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12 11

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B

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RÄUMLICHE ATMOSPHÄRE

Um den Zusammenhalt inerhalb der Nachbarschaft zu stärken und darüber hinaus neue Verbindungen anzuregen, sind verschiedene kulturelle Nutzungen im Quartier vorgesehen. OPEN ACCESS DÜSSELDORF : KULTUR-WERK ALENA SOPHIE HOMA INSTITUT STÄDTEBAU ursprünglichen Diese werden in drei erhaltenswerte Bestandsgebäude integriert, die zwar aufgewertet, aber inFÜR ihrem LTUR WERK SAMANEH ASADRIAD UND ENTWURFSMETHODIK Charakter bewahrt werden.

ALENA SOPHIE HOMA SAMANEH ASADRIAD

ANBIN DUNG CAMP US

ANBI NDUN G CAMP US

CCESS DÜSSELDORF

OPEN ACCESS DÜSSELDORF

KULTUR - WERK

ALENA SOPHIE HOMA SAMANEH ASADIRAD

KULTUR - WERK

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Perspektivische Darstellung

Hochpunkt markiert südlichen Qurtierseingang; Gesundheitszentrum und Sportplatz

Hochpunkt markiert neuen Wissens-Hub mit Campusplatz für die angrenzende Berufsschule; Anziehungs- und Treffpunkt für Schüler und Studierende

Entrè: Hochpunkt markiert nördlichen Quartierseingang; Mobility-Hub/öffentliches Dach/Urban Farmimg/ Markthalle/Marktplatz

ALENA SOPHIE HOMA SAMANEH ASADIRAD

Hochpunkt markiert südlichen Qurtierseingang; Gesundheitszentrum und Sportplatz

KULTUR - WERK

Hochpunkt markiert neuen Wissens-Hubmit Campusplatz für die angrenzende Berufsschule; Anziehungs- und Treffpunkt für Schüler und Studierende

Entrè: Hochpunkt markiert nördlichen Quartierseingang; Mobility-Hub/öffentliches Dach/Urban Farmimg/ Markthalle/Marktplatz

INSTITUT FÜR STÄDTEBAU UND ENTWURFSMETHODIK


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RÄUMLICHE ORGANISATION Der Entwurf reaktiviert die Gleise und verwandelt die ehemalige Barriere in eine lebendige Naturzone. Grüne Korridore verbinden das Gelände mit Campus und Park. Eine Einkaufsgasse sowie Spiel- und Freizeitbereiche ergänzen den Grünzug. Mobility Hub, Markthalle und Dachgarten bilden mit dem Stadtplatz den südlichen Auftakt. Ein Science Center schafft einen neuen Campusplatz; ein weiterer Hochpunkt markiert den nördlichen Zugang. Die erhaltenen Industriebauten werden zu Werkstätten, Ateliers und Orten der Kulturproduktion. Gemeinsam mit Nachbarschaftstreff und Makerspaces stärken sie die Quartiersentwicklung. Eine Frischluftschneise entlang der Bahntrasse und grüne Korridore sorgen für Kühlung. Die Wohnblöcke schützen das Quartier vor Bahnlärm. Unterschiedliche Fassaden und Dachformen greifen die Umgebung auf und schaffen ein vielfältiges Quartier.

Städtebauliche Struktur

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SIENCECENTER


Hochpunktmarkiert südlichen Qurtierseingang; Gesundheitszentrum und Sportplatz

Entrè: Hochpunktmarkiert nördlichen Quartierseingang; Mobility-Hub/öffentliches Dach/Urban Farmimg/ Markthalle/Marktplatz

Hochpunkt markiert neuen Wissens-Hubmit Campusplatz für die angrenzende Berufsschule; Anziehungs-und Treffpunkt für Schüler und Studierende

ARCHITEKTONISCHE DARSTELLUNG

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MARKTHALLE

MARKTHALLE

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GEWERB

GEWERB

STADT PLATZ

STADT PLATZ

WERKSTATT - AUSSTELLUNG

WERKSTATT - AUSSTELLUNG

GEWERB WOHNEN

GEWERB WOHNEN

WERKSTATT - AUSSTELLUNG

WERKSTATT - AUSSTELLUNG

WERKSTATT - AUSSTELLUNG

KITA-WOHNEN

WERKSTATT - AUSSTELLUNG

WERKSTATT - AUSSTELLUNG

BÜRO-WOHNEN

KITA-WOHNEN

BÜRO-WOHNEN

WERKSTATT - AUSSTELLUNG

BÜRO-WOHNEN

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Längsschnitt – Räumliche Beziehungen

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Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit Für die digitale Version meines vollständigen Portfolios scannen Sie bitte den QR-Code.

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