Wärmepumpen Förderübersicht
Übersicht aktueller Bundes- und Landesförderungen in Österreich
Datenstand: Oktober 2026
Bundesförderung “Kesseltausch” Die Kesseltauschförderung 2026 wird neu aufgelegt: Ab 2. November 2026 können sich Ihre Kund:innen wieder für eine Bundesförderung beim Umstieg auf eine Wärmepumpe registrieren. Die Registrierung ist bei verfügbaren Budgetmitteln bis längstens 31. Dezember 2026 möglich. Dieses zusätzliche Budget belastet nicht das Budget der Förderung für 2027. Auch 2027 wird die Kesseltauschförderung fortgesetzt. Nach aktuellem Informationsstand bleiben die Förderhöhen unverändert. Ab 4. Jänner 2027 ändert sich jedoch der Ablauf der Antragstellung.
Kesseltausch Förderung für den Umstieg auf Wärmepumpen, Nah-/Fernwärme oder Holzzentralheizungen. Ziel: Reduktion von Treibhausgasemissionen und Senkung des Energieverbrauchs.
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Übersicht der maximalen Förderhöhen
Preis € Bis zu 5.000,-
Förderung für Wärmepumpen
2.500,-
Solarbonus
Das Wichtigste auf einen Blick Leistung <100kW und Vorlauftemperatur <55°C, keine Anschlussmöglichkeit an klimafreundliche Nah-/Fernwärme
Voraussetzungen Benötigtes Gütesiegel der Wärmepumpe
Förderfähige Kosten
EHPA inkl. Eintrag in GET Datenbank förderungsfähig: Anschlusskosten, Übergabestation, Einbindung ins Heizungssystem, Rohrleitungen in der Heizzentrale, Pumpen, Ventile, Speicher, Boiler, Grabungsarbeiten und weitere für den Betrieb relevante Anlagenteile sowie die Demontage- und Entsorgungskosten für außer Betrieb genommene Kessel und Tankanlagen.
Umsetzungsfrist Kombinierbarkeit mit anderen Förderungen
innerhalb von 9 Monaten nach Registrierung Registrierungen und Antragstellungen sind ab dem 02.11.2026 möglich. Landesförderungen
Vollständige und aktuelle Details zur Bundesförderung können Sie dem nachstehenden Link entnehmen:
Informationsblatt zur Bundesförderung
Datenaktualität 22.10.2026. Die angegebenen Daten dienen der Übersicht und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine Förderbewilligung kann daraus nicht abgeleitet werden. Die Förderzusage erfolgt immer durch die Vergabestelle.
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Übersicht förderfähiger Daikin Altherma Wärmepumpen Symbolbild und Type
Ausführung
Leistungsklasse
Kältemittel
Max. Fördersumme
Daikin Altherma 4 H EPSK(S)
Luft-Wasser Hydrosplit
4-14
R-290
€ 5.000,-
Daikin Altherma 3 R MT ERRA
Luft-Wasser Kältemittel-Split
8-12
R-32
€ 5.000,-
Daikin Altherma 3 H MT / HT EPRA
Luft-Wasser Hydrosplit
Daikin Altherma 3 R ERGA
Luft-Wasser Kaltemittel-Split
8-18
R-32
Gerätedetails
Zusätzlich Daikin Cashback* € 2.000,-
€ 4.000,-
4-8
R-32
€ 4.000,-
Übersicht Landesföderungen für private Haushalte Bundesland
Bezeichnung der Förderung
Max. Förderhöhe
Wien
"Errichtung und Umstellung/Nachrüstung vorhandener Heizanlagen"
35% der förderfähigen Kosten; max. € 5.250,- für Wohnungen und € 8.000,- für Eigenheime oder Kleingartenwohnhäuser
"Sonderförderaktion Heizungstausch 2026"
Max. 30% der förderfähigen Kosten, max. € 2.000,-
"Nachhaltige Technologien zur Ökoenergieerzeugung 2026" Tausch von min. 15 Jahre alter Wärmepumpe
Max. 30% der förderfähigen Kosten Luft/Wasser: max. € 1.000,-
Kärnten
"Austausch fossiler Heizanlagen"
Max. € 3.000,- je Wohnung; bis zu 35% der förderfähigen Kosten
Niederösterreich
"Förderung im Rahmen der "Wohnbauförderung Eigenheim" beim Neubau und Sanierung
Laut NÖ Punktesystem, Zusatzpunkte bei SCOP ≥ 3
Oberösterreich
"Heizkesseltausch"
€ 100,-/kW max. € 1.700,- (Luft/Wasser WP) max. 50% der förderfähigen Kosten
Salzburg
"Erneuerbare Zentralheizungen"
Bis zu € 3.000.-
Tirol
"Wohnhaussanierungs - Bonus-klimafreundliches Heizsystem"
Max. € 3.000,-
Vorarlberg
"Heizungstausch 2026" Förderung von Wärmepumpen in Wohnbauten
Luftwärmepumpen: € 1.000,- +Bonus für den Tausch von Fossilen € 500,- ; max. 25% der förderfähigen Kosten
Steiermark
"Tausch erneuerbarer Heizungssysteme" Austausch mind. 15 Jahre alter Biomassekessel oder Wärmepumpen auf neue, effiziente Wärmepumpe
Wärmepumpe auf Wärmepumpe: max. € 1.500,Biomassekessel auf Wärmepumpe: max. € 1.500,max. 30% der förderfähigen Kosten
Weblink
Burgenland
Datenaktualität 22.10.2026 Die angegebenen Daten dienen der Übersicht und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine Förderbewilligung kann daraus nicht abgeleitet werden. Die Förderzusage erfolgt immer durch die Vergabestelle. * Aktionsbedingungen siehe www.daikin.at/de_at/privatkunden/kampagnen/cashback.html#cash
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Wien
Burgenland
Wien fördert im privaten Bereich die thermisch‑energetische Sanierung und den Austausch fossiler Heizungen auf Wärmepumpen mit bis zu 8.000 € plus 4.000 € für Geothermie/Grundwasser/Abwärme. Zudem gibt es im Wohnbau (Eigenheime, Kleingartenwohnhäuser) Zuschüsse bis 8.000 € sowie zusätzliche 4.000 € für erneuerbare Wärmequellen. Die förderbaren Kostenanteile betragen bis zu 35%. Damit setzt Wien besonders starke Anreize für den kompletten Umstieg auf hocheffiziente Wärmepumpensysteme.
Im Burgenland gibt es mehrere private Förderungen für den Umstieg auf Wärmepumpen. Die „Sonderförderaktion Heizungstausch 2026“ unterstützt private Ein‑ und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser mit bis zu 3% der förderfähigen Kosten, jedoch max. 2.000 €. Zusätzlich gibt es Förderungen für den Austausch einer min. 15 Jahre alten Wärmepumpe sowie das Landesprogramm „Sauber Heizen für Alle“, das gemeinsam mit der Bundesförderung bis zu 100% der Kosten abdecken kann. Damit richtet sich das Burgenland besonders stark an Haushalte, die fossile Systeme ersetzen möchten.
Kärnten
Niederösterreich
Kärnten fördert den Austausch fossiler Heizsysteme durch Wärmepumpen in privaten Ein‑, Zweifamilien‑ und Reihenhäusern. Die Förderung umfasst bis zu 35% der Kosten bzw. maximal 3.000 € je Wohnung und bietet zusätzliche Boni wie 1.500 € für eine gleichzeitig errichtete Solaranlage oder 200 € für einen hydraulischen Abgleich. Auch die Wohnbauförderung Eigenheim berücksichtigt Wärmepumpen über ein Punktesystem. Damit entstehen zusätzliche Vorteile für energieeffizientes Heizen bei Neubau und Sanierung.
In Niederösterreich werden Wärmepumpen im Rahmen der Wohnbauförderungen für Eigenheim und Wohnungsbau unterstützt. Die Förderhöhe ergibt sich aus einem Punktesystem; zusätzliche Punkte werden bei Wärmepumpen mit SCOP ≥3 vergeben. Die Programme gelten sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen im privaten Bereich. Somit profitieren private Haushalte von höheren Förderstufen bei effizient ausgelegten Wärmepumpensystemen.
Oberösterreich
Salzburg
Oberösterreich fördert private Heizungstauschen mit fixen kW‑bezogenen Beträgen (100 €/kW Luft; 170 €/kW Sole/Wasser) und übernimmt bis zu 50% der förderfähigen Kosten. Das Landesprogramm „Sauber Heizen für Alle“ unterstützt einkommensschwache Private mit hohen Fördersummen bis 37.550 € für Sole-/Wasser‑Wärmepumpen. Zusätzlich gibt es Bonusmodelle für Sanierungen und Wärmepumpentausch in Wohnbauten. Private profitieren dadurch sowohl bei neuen als auch beim Austausch bestehender Anlagen.
In Salzburg gibt es private Förderungen für erneuerbare Zentralheizungen, darunter Wärmepumpen, mit bis zu 3.000 €. Zusätzlich profitieren Private von Kombinationen mit Bundesförderungen, wodurch hohe Gesamtzuschüsse möglich sind.
Tirol
Vorarlberg
Tirol unterstützt private Haushalte beim Austausch fossiler Heizungen und beim Neubau über die Wohnbauförderung mit einem umfangreichen Punktesystem, das Wärmepumpen begünstigt. Für Sanierungen („Bonus klimafreundliches Heizsystem“) gibt es bis zu 3.000 € sowie Zuschläge für erneuerbare Systeme. Beim Neubau werden über die Punktevergabe höhere Auszahlungssummen möglich, wenn eine Wärmepumpe eingesetzt wird. Tirol bietet damit starke Anreize für energieeffiziente Neubauten und Sanierungen.
Vorarlberg bietet private Förderungen für Wärmepumpen im Rahmen des Programms „Heizungstausch 2026“. Für private Wohnbauten gibt es Basiszuschüsse von 1.000 € (Luft) bzw. 2.000 € (Sole/Wasser) sowie zusätzliche Boni beim Ersatz fossiler Heizungen. Für Mehrwohnungshäuser sind höhere Zusätze bis max. 25% der förderfähigen Kosten vorgesehen. Dadurch unterstützt Vorarlberg sowohl Einfamilienhäuser als auch Wohnanlagen beim Umstieg auf Wärmepumpentechnologie.
Steiermark Die Steiermark fördert den Tausch von mindestens 15 Jahre alten Biomassekesseln oder Wärmepumpen durch neue, effizientere Wärmepumpen mit bis zu 1.500 €. Zusätzlich gibt es einen Sanierungsbonus für klimafreundliche Heizsysteme, der pauschale Zuschüsse oder erhöhte Annuitätenzuschüsse ermöglicht. Gefördert werden private Wohnhäuser, Wohnungen und Wohnheime. Der Fokus liegt klar auf der Modernisierung und Effizienzsteigerung bestehender Anlagen.
Datenaktualität 22.10.2026 Die angegebenen Daten dienen der Übersicht und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Eine Förderbewilligung kann daraus nicht abgeleitet werden. Die Förderzusage erfolgt immer durch die Vergabestelle.
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