Skip to main content

PH_Der-Parasit_STC

Page 1

Der Parasit


Der Parasit Komödie nach Friedrich Schiller In einer Bühnenfassung von Carsten Knödler Auf der Grundlage von Louis Benoît Picard

OPER | BALLETT | PHILHARMONIE | SCHAUSPIEL | FIGURENTHEATER


Besetzung Narbonne, Minister Madame Belmont, seine Mutter Charlotte, seine Tochter Selicour, Staatssekretär La Roche, Staatssekretär Firmin, Staatssekretär Karl, sein Sohn Michelle, Vertraute des Ministers Robineau, ein Bauer

Philipp Otto Susanne Stein Melina Petala Sven Zinkan Patrick Berg Andreas Manz-Kozár Wenzel Schneider Charlotte Hovenbitzer Konstantin Weber

Regie Bühne Kostüme Choreografie Dramaturgie Regieassistenz Soufflage Inspizienz Produktionshospitanz

Carsten Knödler Norman Heinrich Ricarda Knödler Charlotte Hovenbitzer Kathrin Brune Luzie Thomalla Manuela Landgraf Clara Leschner Lilly Jo Engelhardt

Technischer Direktor Raj Ullrich Technische Leitung Patrick Otte Technische Einrichtung Matthias Rentzsch Beleuchtungseinrichtung Mathias Klemm Ton Steffen Granz Maske Anja Nickel Requisite Gunnar Richter Rüstmeister Georg Schultheiß

Kostüme und Dekorationen wurden hergestellt in den Werkstätten der Städtischen Theater Chemnitz. Leiter der Werkstätten Norbert Richter Produktionsleitung Christiane Kleiber Leiterin der Kostümabteilung Mallika Manuwald Tischlerei/Schlosserei Mike Langensiepen Dekorationsabteilung Gert Wilhelm Malsaal/Plastik Katja Byhan-Weber Premiere 26. September 2026 I Spinnbau, Große Bühne Spieldauer 2 Stunden 10 Minuten mit Pause

3


Zum Stück Eine Komödie über Karrierismus, Intrige und die Kunst, sich nach oben zu arbeiten. Wenn wir heute Polit-Satire schauen wollen, machen wir am besten die Nachrichten an. Das Unglaubliche ist längst zur Realität geworden und kaum zu toppen. Gäbe es da nicht Friedrich Schillers einzige und aberwitzige Komödie Der Parasit! Das Stück katapultiert uns Mitten in die Schaltzentrale der Macht: in das Büro des Ministers Narbonne. Dieser wurde gerade vom Land in die Stadt befördert. Und ein Minister ist natürlich nur so gut wie sein Kabinett. Konkret sucht er einen Botschafter, den er als Vertreter des Staates in ferne Länder senden kann. Ein toller Job. Drei enge Mitarbeiter kommen dafür in Frage, doch wer wird das Rennen machen: der fachlich kompetente Firmin, der scharfsinnige La Roche oder der schillernde Selicour? Wenn dann noch private (Liebes-)Verwicklungen und eine ehrgeizige Mutter dazu kommen, wird es turbulent. Viele Intrigen, Missverständnisse und Lügen später lässt sich feststellen, dass Loyalität ein Glücksspiel und Moral ein Luxusgut ist. Die Gier nach sozialem Aufstieg, Reichtum und Macht treiben ihr Unwesen. Höchst zweifelhafte und kriminelle Methoden – heute bekannt als Mobbing, Korruption und Veruntreuung sind zur Normalität geworden. Womit wir wieder bei den Nachrichten wären. Mit beunruhigender Präzision spiegelt das Stück unsere mitunter absurde Gegenwart wider. Es entstand 1803 und gehört zu Schillers späten Werken. Wobei das nicht ganz richtig ist, denn auch Herr Schiller hat pikanterweise geklaut. Die Komödie basiert auf einer französischen Vorlage von Louis-Benoît Picard. Bei der Uraufführung hielt es Schiller jedoch nicht für nötig den Autor zu nennen. Auf dem Theaterzettel des Hoftheater Weimars stand lediglich: „Nach dem Französischen“.

4


About the performance EN

A comedy about careerism, intrigue and the art of moving up in the world. If we want to watch political satire these days, the best thing to do is switch on the news. The unbelievable has long since become reality and is hard to top – if it weren’t for Friedrich Schiller’s only, utterly absurd comedy, Der Parasit (The Parasite)! The play catapults us directly into the heart of the seat of power, the office of Minister Narbonne. He has just been promoted from a post in the countryside to the city. And a minister is naturally only as good as his cabinet. Specifically, he is looking for an ambassador that he can send to distant lands as a representative of the state. An excellent job. Three close colleagues are in the running, but who will come out on top: the technically competent Firmin, the astute La Roche or the enigmatic Selicour? Add to this some personal (romantic) entanglements and an ambitious mother, and things get pretty turbulent. After much scheming and many misunderstandings and lies, it becomes clear that loyalty is a gamble, and morality a luxury. Greed for social advancement, wealth and power causes havoc. Highly dubious and criminal methods – known as bullying, corruption and embezzlement today – become the norm. Which brings us back to the news. With unsettling precision, the play reflects our sometimes absurd present. It was written in 1803 and is one of Schiller’s later works. Although this isn’t entirely correct because, ironically, Schiller also stole. The comedy is based on a French original by Louis-Benoît Picard. At the premiere, however, Schiller did not consider it necessary to name the author. The Weimar Court Theatre programme simply stated: “Based on the French”.

6


Die Kunst, sein Glück zu machen Der Parasit oder Die Kunst, sein Glück zu machen basiert auf dem französischen Lustspiel Médiocre et rampant, ou Le Moyen de parvenir des französischen Dramatikers Louis-Benoît Picard, das 1797 entstand. Friedrich Schiller übersetzte und bearbeitete Picards Komödie 1803 für die Weimarer Bühne. Dabei handelt es sich weniger um eine eigenständige Neuschöpfung als vielmehr um eine für das deutsche Publikum und die Spielpraxis des Weimarer Theaters angepasste Bühnenbearbeitung. Die Uraufführung fand am 12. Oktober 1803 in Weimar statt. Die Entstehung des Stückes fällt in eine für Schiller besonders wichtige, zugleich aber gesundheitlich belastende Lebensphase. Schiller litt bereits seit seiner Jugend unter einer schweren chronischen Erkrankung und war in seinen letzten Lebensjahren immer wieder von körperlichen Beschwerden und Krankheitsschüben betroffen. Auch während der Entstehungszeit des Parasiten war sein Gesundheitszustand nicht unproblematisch. In einem Brief an seinen Freund Gottfried Körner vom 28. März 1803 berichtet Schiller beispielsweise von starken Hüft- und Schenkelbeschwerden, die ihn wegen möglicher Rückfälle beunruhigten. Trotz dieser gesundheitlichen Belastungen war das Jahr 1803 für Schiller eine ausgesprochen produktive und bedeutende Schaffensphase. Er arbeitete intensiv für die Weimarer Bühne und beschäftigte sich neben Der Parasit auch mit Der Neffe als Onkel, einer weiteren Bearbeitung nach Picard. Gleichzeitig befand er sich in einer Phase, in der mit Wilhelm Tell eines seiner letzten großen eigenständigen Dramen entstand. Nur wenige Jahre später, im Mai 1805, starb Schiller an den Folgen einer schweren Erkrankung. Die Arbeit am Parasiten gehört somit in die letzte, zugleich äußerst produktive Periode seines Lebens. Der Weimarer Hof wünschte sich zu dieser Zeit französische Komödien für das Theater. Schiller, der vor allem als Dramatiker von Tragödien bekannt war, wandte sich daher dem französischen Lustspiel zu. In seinem Brief an Körner vom März 1803 erwähnt er, dass er zur Erholung und wegen der gewünschten theatralischen Neuheiten mit der Übersetzung französischer Lustspiele begonnen habe. Ziel war es, unterhaltsame Bühnenstücke zu schaffen, die zugleich eine moralische und gesellschaftliche Reflexion ermöglichten.

10


Schiller übertrug Picards Stück dabei nicht einfach wörtlich ins Deutsche. Er löste die teilweise schwerfälligen Alexandriner des französischen Originals auf und gestaltete den Text in einer flüssigen, bühnenwirksamen Konversationsprosa. Außerdem passte er die Vorlage an die Spielpraxis des Weimarer Theaters und an die Erwartungen des deutschen Publikums an. Handlung und Figuren übernahm er im Wesentlichen aus Picards Vorlage, ergänzte jedoch einzelne Textpassagen und verlieh dem Stück dadurch eine eigene sprachliche und dramaturgische Prägung. Im Mittelpunkt des Lustspiels steht Selicour, ein skrupelloser Karrierist, der sich durch Schmeichelei, Manipulation und eine ausgeprägte Menschenkenntnis Zugang zu einflussreichen Personen verschafft. Er versteht es, die Schwächen seiner Mitmenschen gezielt auszunutzen und sich selbst für die Mächtigen unentbehrlich erscheinen zu lassen. Sein eigentliches Ziel besteht im gesellschaftlichen Aufstieg. Dabei orientiert er sein Verhalten nicht an moralischen Grundsätzen oder politischen Überzeugungen, sondern ausschließlich an seinem persönlichen Vorteil. Der historische Hintergrund des Stückes ist daher weniger in einer konkreten politischen Begebenheit zu suchen als in den gesellschaftlichen Veränderungen und Umbrüchen der Zeit. Europa befand sich nach der Französischen Revolution und während der napoleonischen Epoche in einem tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Wandel. Traditionelle Macht- und Gesellschaftsordnungen gerieten ins Wanken, während Fragen nach Einfluss, sozialem Aufstieg, persönlicher Verantwortung und dem Verhältnis des Einzelnen zur Macht zunehmend an Bedeutung gewannen. Vor diesem Hintergrund erhält die Figur des Selicour eine besondere gesellschaftliche und politische Bedeutung. Er verkörpert einen Menschen, der Veränderungen nicht aus Überzeugung oder im Interesse der Allgemeinheit gestaltet, sondern sie ausschließlich für seinen eigenen Aufstieg nutzt. Gerade darin liegt die zeitübergreifende Kritik des Stückes: In einer Gesellschaft, in der sich politische und soziale Verhältnisse verändern, können Menschen wie Selicour von solchen Umbrüchen profitieren, indem sie sich flexibel an neue Machtverhältnisse anpassen. Schiller zeigt damit nicht nur die moralische Fragwürdigkeit eines einzelnen Karrieristen, sondern stellt zugleich die Frage, welche Folgen es für eine Gesellschaft haben kann, wenn Macht nicht nach Leistung und Verantwortung, sondern nach Anpassungsfähigkeit, Einfluss und persönlichem Nutzen verteilt wird.

11


Der Homo Karrierensis – ein hochentwickelter Parasit Ein Parasit ist ein Organismus, der auf Kosten eines anderen Organismus, seines sogenannten Wirts, lebt. Er nutzt dessen Ressourcen für den eigenen Vorteil und kann den Wirt dabei schädigen. Dabei ist der Parasit auf seinen Wirt angewiesen: Er profitiert von dessen Leistung, ohne selbst in gleichem Maße zum Wohlergehen des Wirts beizutragen. In der Natur ist dieses Verhalten völlig normal. Es folgt den Regeln der Evolution und hat nichts mit Moral zu tun. Der Parasit muss seinen Wirt nicht lieben, ihm dankbar sein oder dessen Leistung anerkennen. Er muss lediglich einen Weg finden, an dessen Ressourcen zu gelangen und dabei möglichst lange unentdeckt zu bleiben. Beim Menschen wird es komplizierter. Hier hat der Parasit gelernt zu sprechen, Visitenkarten zu drucken und sich selbst „High Performer“ zu nennen. Der Homo karrierensis ist eine besonders anpassungsfähige Variante dieser Spezies. Er breitet sich besonders gerne dort aus, wo fremde Leistung, Abhängigkeiten und hierarchische Strukturen reichlich vorhanden sind. Sein Wirt ist dabei nicht zwingend eine einzelne Person. Es können Kollegen, Teams, Unternehmen oder ganze Organisationen sein. Während der biologische Parasit den Körper seines Wirts nutzt, nutzt der Karrierist dessen Arbeit, Ideen, Kontakte und Verantwortung. Und während der gewöhnliche Parasit möglichst unauffällig bleibt, hat sein menschlicher Verwandter eine raffiniertere Strategie entwickelt: Er tarnt die eigene Vorteilnahme als Engagement, die Aneignung fremder Leistung als Führung und das geschickte Klettern über andere als persönliche Entwicklung. Sein bevorzugter Lebensraum sind Konferenzräume und Vorstandsetagen. Dort erkennt man ihn an seinem typischen Balzverhalten: Er nickt energisch, wenn der Ranghöhere spricht, verwendet Begriffe wie „Ownership“, „Impact“ und „Proaktivität“ und übernimmt Verantwortung vorzugsweise für Erfolge, die bereits eingetreten sind. Misserfolge hingegen behandelt er wie ein empfindlicher Parasit den Kontakt mit Licht: Er zieht sich blitzartig zurück.

14


Besonders faszinierend ist seine Fähigkeit zur Mimikry. Gegenüber dem Chef gibt er sich loyal. Gegenüber Kollegen solidarisch. Gegenüber Untergebenen visionär. Und gegenüber sich selbst hält er sich für unverzichtbar. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus fremder Arbeit. Dabei bevorzugt er hochwertige Quellen: Ideen anderer, Überstunden anderer und gelegentlich auch ganze Projekte anderer. Die Aufnahme erfolgt meist über Formulierungen wie: „Wir haben da gemeinsam etwas Großartiges auf die Beine gestellt.“ Das „Wir“ ist dabei biologisch betrachtet eine Tarnvorrichtung. Sobald der Erfolg messbar wird, mutiert es erstaunlich schnell zu „Ich“. Mit zunehmender Karriere verändert sich der Parasit. Er entwickelt einen Titel, ein größeres Büro und die Fähigkeit, Sätze von beeindruckender Länge zu produzieren, ohne darin eine überprüfbare Aussage unterzubringen. Schließlich erreicht er die höchste Entwicklungsstufe: Er delegiert sogar das Denken. Seine natürliche Feindin ist die Kompetenz, denn Sie lässt sich nicht beeindrucken. Noch gefährlicher ist allerdings jemand, der kompetent ist, bescheiden bleibt und nicht davon abhängig ist, wem er imponieren muss. Solche Individuen erkennt der Homo karrierensis sofort und versucht, sie entweder zu vereinnahmen, zu übergehen oder – falls beides misslingt – als „nicht teamfähig“ zu klassifizieren. Das Interessante am Karrieristen ist jedoch, dass er selten glaubt, ein Parasit zu sein. Parasiten halten sich schließlich nicht für Parasiten. Sie halten sich für besonders anpassungsfähig. Und genau darin liegt ihre evolutionäre Überlegenheit. Denn während der normale Mensch irgendwann fragt: „Was kann ich beitragen?“, fragt der Homo karrierensis: „Wer kann mir dabei nützen?“ Die Natur nennt das Parasitismus. Die moderne Arbeitswelt nennt es Karriere.

15


Das Lachen und die Freiheit Schiller und Komödie – das scheint zunächst nicht recht zusammenzupassen. Auf der einen Seite der große Dramatiker des Pathos, der Freiheit und des tragischen Konflikts, auf der anderen das Lachen über vermeintliche Banalitäten, menschliche Schwächen und gesellschaftliche Absurditäten. Und doch berührt die Komödie eine zentrale Frage von Schillers Ästhetik: Wie kann der Mensch durch Kunst zu sich selbst und damit zu größerer Freiheit gelangen? In Über naive und sentimentalische Dichtung (1795) beschreibt Schiller einen grundlegenden Wandel des menschlichen Weltverhältnisses. Der „naive“ Mensch steht in unmittelbarer Einheit mit der Natur. Der „sentimentalische“ Mensch hat diese Unmittelbarkeit verloren. Er betrachtet die Natur von außen, empfindet den Abstand zu ihr und macht gerade diesen Abstand zum Gegenstand seines Denkens. Der moderne Mensch ist für Schiller wesentlich sentimentalisch: Er erlebt die Welt und beobachtet sich zugleich beim Erleben. Genau hier gewinnt das Komische im schillerschen Kosmos seine besondere Bedeutung. Die Komödie führt uns nicht einfach in eine heile Gegenwelt, sondern lässt uns den Menschen in seinen Widersprüchen betrachten. Figuren wollen souverän erscheinen und verlieren die Kontrolle, streben nach Anerkennung und machen sich dabei lächerlich. Zwischen dem Bild, das wir von uns entwerfen, und dem, was tatsächlich geschieht, entsteht jene Spannung, aus der das Komische hervorgeht. Das Lachen schafft dabei die notwendige Distanz. Und gerade weil wir Abstand gewinnen, können wir menschliche Schwächen betrachten, ohne uns von ihnen beherrschen zu lassen. So wird das Lachen bei Schiller zu einem Moment der Freiheit. Wir treten einen Schritt zurück, sehen den Menschen in seiner Widersprüchlichkeit – und gewinnen dabei lachend (vielleicht) eine neue Sicht auf uns selbst.

17


IMPRESSUM Städtische Theater Chemnitz gGmbH Käthe-Kollwitz-Straße 7, 09111 Chemnitz www.theater-chemnitz.de

Follow us

Spielzeit 2026/2027

Generalintendant Dr. Christoph Dittrich Schauspieldirektor Carsten Knödler Redaktion Kathrin Brune Probenfotos Dieter Wuschanski zur Komplettprobe 1 am 17. 09. 2026 Layout und Satz Page Pro Media GmbH Druck Print Media Group GmbH Hamm Textnachweise S.4: Originalbeitrag Kathrin Brune; S.6: SprachUnion; S.10/11: Friedrich-Schiller-

Archiv.de, entnommen am 14.9.2026; S.14/15: Originalbeitrag Kathrin Brune; 17/18 Originalbeitrag Kathrin Brune, Vergl. Friedrich Schiller: Über naive und sentimentalische Dichtung. Aus FriedrichSchiller-Archiv.de, entnommen am 15.9.2026 Bildunterschriften Titel: Charlotte Hovenbitzer; S.2: Wenzel Schneider, Andreas Manz-Kozár;

S.5: Philipp Otto, Sven Zinkan, Andreas Manz-Kozár; S.7: Wenzel Schneider, Patrick Berg; S.8/9: Ensemble; S.12/13: Andreas Manz-Kozár, Charlotte Hovenbitzer, Patrick Berg; S.16: Melina Petala, Susanne Stein; S.18/19: Ensemble

Weitere Informationen sowie Biografien der beteiligten Künstler:innen finden Sie auf unserer Website.

Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
PH_Der-Parasit_STC by Die Theater Chemnitz - Issuu