Liebe Filmfreunde, in einem ungewöhnlichen Jahr wie 2020, wo Zusammensein, Mobilität, Freiheit und das Leben selbst neu gedacht werden müssen, haben wir überlegt, ob es Sinn machte, das Festival zu veranstalten. Für uns war es klar, dass es fast unmöglich wäre, wie üblich während des Festivals, Gäste – besonders aus Lateinamerika – vor Ort zu haben. Auch die schönen Begegnungsmomente im Foyer des Kinos, wo sich seit acht Jahren die lateinamerikanische Community und Freunde bei einem Glas chilenischen Weins oder kolumbianischen Arepas über Kino und die Welt austauschen konnten, kann es dieses Jahr in der Form leider nicht geben. Aber in Zeiten dichter Grenzen und erschwerten Reisemöglichkeiten finden wir es umso wichtiger, zumindest im Kino auf Reise gehen zu können und wollten uns bemühen, dringend benötigte Kulturräume am Leben zu erhalten, um über unsere Rolle in der Welt nachzudenken. Deshalb begrüßen wir Sie wieder zu den Días de Cine 2020, diesmal mit einigen Online-Gesprächen mit Gastregisseuren. Auf der Leinwand werden wir dieses Jahr die Topographie der südamerikanischen Gebirge neu entdecken: von der Sierra Nevada de Santa Marta (Thinking like a mountain) bis zu den Anden (La cordillera de los sueños) sind viele Geschichten auszugraben. Die eigene Vergangenheit zu klären, um heute in Frieden zu leben, streben auch Kinder von verschwundenen Eltern an (Nuestras madres), und Freunden, die hinterlassen wurden (A media voz). Nicht nur die eigene, individuelle Geschichte, sondern auch die des Landes wird dank des Filmschaffens neu betrachtet (La revolución y la tierra). Die Magie des Kinos bringt auch eine gewisse Unsterblichkeit: zumindest auf der Leinwand leben weiterhin Menschen (Lemebel) sowie Orte (Once upon a time in Venezuela), die es sonst nicht mehr gäbe. Und was ist mit Sachen wie eine Stimme, die es vielleicht doch nicht gibt, außer wenn sie einen Körper bewohnt (Vaga Carne)? Viele Fragen und vielleicht sogar einige Antworten finden wir in einer Festival-Edition, wo Dokumentarfilme einen besonderen Platz haben – in einem Moment, wo die Wirklichkeit uns oft überfordert, ist es wichtig, auf andere Realitäten zuzuschauen und neue Perspektive zu gewinnen. Um das Programm abzurunden, zeigen wir beim Kinderkino die Realverfilmung bekannter Comic-Figuren, Turma da Mônica - Laços: für Kleine ein neues Abenteuer, für Große vielleicht eine nostalgische Rückkehr in die eigene Kindheit. Mit dem Institut für Romanistik der Goethe-Universität verfolgen wir unsere jahrelange Kooperation. Dort findet am Ende des Festivals ein Workshop mit der in Deutschland lebenden kolumbianischen Regisseurin Yasmin Ángel statt, die ihren Kurzfilm Die Kleine Welt auch im Kino präsentiert. Die aufgrund des Abstandsgebotes notwendige Platzbeschränkung hat uns auf der Suche nach anderen Spielorten angeregt. Von daher freuen wir uns, dieses Jahr neben dem traditionellen Kino des DFF auch eine Auswahl des Programms im Filmforum Höchst präsentieren zu können. Willkommen im magischen und vielfältigen Universum des lateinamerikanischen Films! Un afectuoso saludo, Team Días de Cine
Queridos amigos y amigas, En un año inusitado como lo es el 2020, donde encontrarse, viajar y en general donde la vida misma debe ser repensada, tuvimos que preguntarnos si tenía sentido realizar el Festival en estas condiciones. Para nosotros estaba claro que era casi imposible traer invitados - especialmente de América Latina - como suele ocurrir en nuestro festival. También era evidente que los calurosos momentos de encuentro en la antesala del cine, en donde desde hace ocho años la comunidad latinoamericana y sus amigos han podido intercambiar ideas sobre el cine y el mundo a través de una copa de vino chileno o de unas arepas colombianas, no podía tener lugar en esta ocasión. Pero en tiempos de obstáculos y de difíciles posibilidades de movilizarnos, vimos aún con más importancia poder viajar al menos a través del cine, así como esforzarnos para mantener vivos los espacios culturales tan necesarios en estos tiempos y reflexionar sobre nuestro papel en el mundo. Por lo tanto, les damos de nuevo la bienvenida a los Días de Cine 2020, esta vez debido a las circunstancias, con algunas conversaciones en línea con los directores invitados. Es así como este año redescubriremos la topografía de las montañas sudamericanas en la pantalla: desde la Sierra Nevada de Santa Marta: Thinking like a mountain hasta los Andes en La cordillera de los sueños donde hay mucha historia por desenterrar. Los hijos de madres y padres desaparecidos en Nuestras madres y los amigos que quedaron atrás en A media voz también se esfuerzan por aclarar su propio pasado para vivir hoy en paz. Por otro lado, no sólo una propia historia individual, sino también la un país se verá gracias a La revolución y la tierra. La magia del cine nos trae también algo de inmortalidad: al menos a través la pantalla veremos a Lemebel y ciertos lugares de Una vez en Venezuela que de otra manera ya no existirían. ¿Y qué decir de cosas como “la voz” que no pueden existir sino cuando habitan en un cuerpo como Vaga carne? Muchas preguntas e incluso algunas respuestas se pueden encontrar en esta nueva edición de Días de Cine donde los documentales tienen un lugar especial. Creemos que es importante mirar a otras realidades y obtener nuevas perspectivas, en un momento en que la realidad a menudo nos abruma. Y para cerrar el programa, proyectaremos en la sección de cine infantil una adaptación cinematográfica de personajes de cómic conocidos: Turma da Mônica – Laços, para los pequeños una nueva aventura, para los grandes quizás un retorno nostálgico a su propia infancia. Finalmente, Seguimos nuestra ya tradicional cooperación con el Instituto de Romanística y Literatura de la Universidad de Goethe. Allí, al final del festival, tendrá lugar un taller con la directora colombiana Yasmin Ángel, radicada en Alemania. La restricción del espacio y las reglas de distanciamiento también nos han permitido buscar otras salas de cine. Por lo tanto, nos complace poder presentar este año una selección del programa en el Filmforum Höchst, además del tradicional cine DFF. ¡Bienvenidos pues al diverso y mágico universo del cine latinoamericano! Un afectuoso saludo, Team Días de Cine
ONCE UPON A TIME IN VENEZUELA *
Venezuela/Großbritannien/Österreich/Brasilien 2020 R: Anabel Rodríguez Ríos Dokumentarfilm. 99 Min. DCP. OmeU Am Maracaibo-See bereitet sich die Fischergemeinde Congo Mirador auf die Parlamentswahlen vor. Für die Geschäftsfrau und Politikerin Tamara von der chavistischen Partei zählt jede Stimme und sie kämpft mit allen Mitteln. Die Lehrerin Natalie unterstützt dagegen die Opposition. Obwohl die aktuelle Politik versucht, sie von ihrem Job zu verdrängen, gibt sie nicht auf. Aber lokale Kontroversen sind nicht das einzige Problem. Der See verschluckt seit Jahren die kleinen Holzhäuser und zwingt die Bewohner, vor dem eskalierenden politischen und ökologischen Chaos zu fliehen. TERMINE KINO DES DFF 05.11.2020 - 20:15 Uhr * Nach dem Film: Online-Gespräch mit Regisseurin Anabel Rodríguez.
FILMFORUM HÖCHST 07.11.2020 - 20:30 Uhr
LEMEBEL
Chile/Kolumbien 2019 Dirección: Joanna Reposi Garibaldi Dokumentarfilm. 96 Min. DCP. OmeU Als Schriftsteller, bildender Künstler und Pionier der Queer-Bewegung in Lateinamerika rüttelte Pedro Lemebel während der Diktatur Pinochets in den 1980er Jahren die konservative chilenische Gesellschaft auf. Aber auch in der linken Szene sind seine tuntig-exzentrischen Auftritte nicht immer verstanden worden. Nun wird in einer poetischen Reise durch riskante Performances – mit Körper, Blut und Feuer als Protagonisten – ein unermüdlicher Kämpfer porträtiert, der sein letztes filmisches Werk nie fertig sehen konnte. TERMINE FILMFORUM HÖCHST 05.11.2020 - 18:00 Uhr
KINO DES DFF 07.11.2020 - 21:00 Uhr
ROJO
Argentinien 2018 R: Benjamín Naishtat D: Dario Grandinetti, Andrea Frigerio, Alfredo Castro 109 Min. DCP. OmU Der angesehene Rechtsanwalt Claudio Mora führt mit seiner Frau und seiner Tochter ein beschauliches Leben in der argentinischen Provinz. Das Jahr ist 1975 und während einer Welle politischer Gewalt die Städte überrollt, geht bei Mora alles seinen gewohnten Gang. Alles ändert sich eines Abends, als Mora in einem Restaurant mit einem fremden Mann in einen Streit mit dramatischen Folgen gerät. TERMINE FILMFORUM HÖCHST 05.11.2020 - 20:30 Uhr 06.11.2020 - 18:00 Uhr 07.11.2020 - 18:00 Uhr
08.11.2020 - 18:00 Uhr 09.11.2020 - 20:30 Uhr 11.11.2020 - 20:30 Uhr
TURMA DA MÔNICA - LAÇOS
Brasilien 2019 R: Daniel Rezende D: Giulia Benite, Kevin Vechiatto, Laura Rauseo 97 Min. DCP. OmeU mit deutscher Einsprache. Empfohlen ab 7 Jahren. In Brasilien braucht man Monica und ihre Bande nicht vorzustellen. Seit Jahrzehnten sind die Comic-Figuren einen Riesenerfolg, auch in den Nachbarländern. Nun stürzen sich die vier Freunde in ein neues Abenteuer, als Cebolinhas Hund spurlos verschwindet und gerettet werden muss. Die knallbunte Realverfilmung erzählt von Kindern, die ihre Ängste überwinden und gleichzeitig den Wert von Freundschaft und Zusammenhalten lernen müssen. TERMINE KINO DES DFF 06.11.2020 - 14:30 Uhr 08.11.2020 - 15:00 Uhr
VAGA CARNE
Brasilien 2019 R: Grace Passô, Ricardo Alves Jr. D: Grace Passô 45 Min. DCP. OmU Eine wandernde Stimme ist in der Lage, in jede Materie einzudringen, ob fest, flüssig oder gasförmig. In der Verfilmung der gleichnamigen Theateraufführung von Grace Passô „Vaga Carne”, beschließt diese Stimme, in den Körper einer Frau einzufahren. Aus dieser Erfahrung heraus erzählt die Stimme, was sie als Subjekt fühlt, und erforscht den Körper als soziales Konstrukt. TERMIN KINO DES DFF 06.11.2020 - 18:00 Uhr Vor dem Film: Kurzfilme von schwarzen Regisseurinnen.
THINKING LIKE A MOUNTAIN *
Deutschland 2018 R: Alexander Hick Dokumentarfilm. 91 Min. DCP. OmU Die Arhuacos leben auf Kolumbiens höchster Bergkette, die Sierra Nevada de Santa Marta. Seit Jahrhunderten verteidigen sich diese Ureinwohner gegen europäische Eroberer, Landbesitzer und Minenunternehmen. Auch der Bürgerkrieg ist dem Gebiet nicht erspart worden und die Arhuacos spüren immer noch seine Konsequenzen. Im 21. Jahrhundert scheint die Isolation zu verschwinden, genau wie der Gletscher, der von den Bergbewohnern für heilig gehalten werden. TERMIN KINO DES DFF 06.11.2020 - 20:15 Uhr *Nach dem Film: Online-Gespräch mit Regisseur Alexander Hick.
LA CORDILLERA DE LOS SUEÑOS *
Chile/Frankreich 2019 R: Patricio Guzmán Dokumentarfilm. 85 Min. DCP. OmU Im letzten Teil seiner Trilogie zur Heimat – nach „Nostalgia de la Luz” (2010) und „El Botón de Nácar” (2015) – befasst sich Patricio Guzmán mit den Anden - die Gebirgskette, die 80 Prozent der Oberfläche Chiles ausmacht. Gleichzeitig geht es um das Gedächtnis der bewegten Bilder und um eine höchstpersönliche Geschichte, die ihn bis zurück in die Ruinen des Hauses seiner Kindheit führt. TERMINE FILMFORUM HÖCHST 06.11.2020 - 20:30 Uhr 11.11.2020 - 18:00 Uhr
KINO DES DFF 07.11.2020 - 18:00 Uhr *Nach dem Film: Prof. Roland Spiller (Goethe-Universität) in Online-Gespräch mit Regisseur Patricio Guzmán und Produzentin Renate Sachse.
NUESTRAS MADRES
Guatemala/Belgien/Frankreich 2019 R: César Díaz D: Armando Espitia, Emma Dib, Aurelia Caal 77 Min. DCP. OmeU Zu den Aufgaben des jungen Anthropologen Ernesto gehört es, Menschen zu identifizieren, die während des Bürgerkrieges in Guatemala verschwanden. Als er bei der Arbeit die Zeugenaussage einer älteren Frau hört, glaubt er, eine Spur zu seinem Vater – einem verschwundenen Guerillakämpfer – gefunden zu haben. Nun will Ernesto gegen den Willen seiner Mutter endlich die Wahrheit suchen. TERMINE KINO DES DFF 31.10.2020 - 18:00 Uhr in Kooperation mit „Southern Lights” 07.11.2020 - 16:00 Uhr
A MEDIA VOZ
Spanien/Frankreich/Schweiz/Kuba 2019 R: Heidi Hassan, Patricia Pérez Fernández Dokumentarfilm. 80 Min. DCP. OmeU Die besten Freundinnen Patricia und Heidi wuchsen in Kuba auf, wo sie zusammen die Filmakademie besuchten. Unabhängig voneinander sind sie nach Europa gegangen und hatten jahrelang keinen Kontakt mehr. Jetzt, mit 40 Jahren, suchen sie gemeinsam einen Weg, um sich wieder näher zu kommen und wählen das Medium, das ihnen am besten passt: Videobriefe. Das Ergebnis ist ein intimer, auto-ethnographischer Film über Entwurzelung, Mutterschaft, Liebe zum Film und Freiheit. TERMINE KINO DES DFF 08.11.2020 - 18:00 Uhr Vorfilm: „Die kleine Welt“ von Yasmin Ángel.
FILMFORUM HÖCHST 08.11.2020 - 20:30 Uhr
DIE KLEINE WELT *
Deutschland 2016 R: Yasmin Ángel D: Leo De Beul, Gerda Böken 16 Min. Digital. OF (Deutsch) Der 80-jährige Albert hütet ein sonderbares Geheimnis: seine eigene, selbst gebaute kleine Welt, die nun durch neue Bekanntschaften bedroht wird.
TERMIN KINO DES DFF 08.11.2020 - 18:00 Uhr *Nach dem Kurzfilm: Gespräch in Anwesenheit von Regisseurin Yasmin Ángel.
LA REVOLUCIÓN Y LA TIERRA
Peru 2019 R: Gonzalo Benavente Secco Dokumentarfilm. 110 Min. DCP. OmeU Er ist bereits zum meistgesehenen Dokumentarfilm in der Geschichte Perus geworden: „La Revolución y la Tierra” untersucht die Geschichte der bis heute umstrittenen Regierung von Juan Velasco Alvarado. Deren Agrarreform hat Peru entscheidend verändert. Der Film lebt nicht nur von zahlreichen Interviews und Archivmaterial, sondern zeigt auch ein Stück der peruanischen Filmgeschichte, die die Kämpfe um das Land im zwanzigsten Jahrhundert porträtierte. TERMINE KINO DES DFF 08.11.2020 - 20:15 Uhr
FILMFORUM HÖCHST 09.11.2020 - 18:00 Uhr
ANABEL RODRÍGUEZ Die in Wien lebende venezolanische Filmemacherin Anabel Rodríguez erwarb einen Master-Abschluss in Filmemachen an der London Film School, der vom British Council und der venezolanischen Stiftung „El gran Mariscal de Ayacucho” gefördert wurde. Ihr Kurzfilm „The Barrel”, Teil der Reihe „Warum Armut”, ging an über 50 internationale Filmfestivals, darunter HotDocs, IDFA, und wurde mit einem TFI Latin Grant ausgezeichnet. Ihr erster Spielfilm „Once upon a time in Venezuela” hatte seine Weltpremiere beim Sundance Film Festival 2020. FILMOGRAPHIE 2020 Once upon a time in Venezuela 2013 The barrel 2008 1,2 y 3 Mujeres
Online-Gespräch am Donnerstag 5.11.2020 nach „Once upon a time in Venezuela“ im Kino des DFF.
ALEXANDER HICK Alexander Hick studierte an der Kunstakademie München und Dokumentarfilm an der Hochschule für Film und Fernsehen in München und in Mexiko Stadt am Centro de Capacitación Cinematográfico. Er wurde ausgezeichnet mit dem Bayerischen Debütantenpreis und dem Bayerischen Kunstförderpreis. Seine Filme und Videoinstallationen liefen international erfolgreich auf Festivals (u.ä. Zurich Filmfestival, Visions du réel, Morelia Festival de Cine, Filmfestival München, Dok Leipzig) und in Museen (u.a. Pinakothek der Moderne, Haus der Kunst, Macba Barcelona). FILMOGRAPHIE Dokumentarfilme 2018 Thinking like a Mountain 2015 Scorched Water (Atl Tlachinolli) Kurz- und Essayfilme 2010 Saint Germain 2010 Day after day 2007 Make no way the way
Online-Gespräch am Freitag 6.11.2020 nach „Thinking like a mountain“ im Kino des DFF.
PATRICIO GUZMÁN Patricio Guzmán ist 1941 in Santiago de Chile geboren. Er studierte zunächst an der Filmhochschule von Madrid mit dem Schwerpunkt Dokumentarfilm. 1973 begann er an der legendären Filmtrilogie „La batalla de Chile“ zu arbeiten, die Salvador Allendes Regierungszeit und deren jähes Ende dokumentiert. 1979 stellte er die Trilogie im Exil fertig. Nach dem Militärputsch im September 1973 wurde Patricio Guzmán verhaftet und gefoltert. Nach seiner Freilassung ging er ins Exil, zunächst nach Kuba, später nach Spanien und Frankreich. FILMOGRAPHIE 2019 La cordillera de los sueños 2015 El botón de nácar 2010 Nostalgia de la luz 2005 Mi Julio Verne (TV) 2004 Salvador Allende 2001 Le cas Pinochet 1997 Chile, la memoria obstinada 1995 Pueblo en vilo 1992 La cruz del sur 1983 Rosa de los vientos 1979 La batalla de Chile: El poder popular 1977 La batalla de Chile: El golpe de Estado 1975 La batalla de Chile: La insurrección de la burguesía
Online-Gespräch am Samstag 7.11.2020 nach „La cordillera de los sueños“ im Kino des DFF.
YASMIN ÁNGEL Yasmin Ángel ist Filmregisseurin und Autorin. Sie wurde 1978 in Bogotá, Kolumbien geboren. Sie hat ein Diplom in Medienkunst mit dem Schwerpunkt Regie bei Spielfilmen und Dokumentationen. Ihre erste visuelle Arbeit war die Fotoausstellung „Der letzte Moment”, die im Museum of Modern Art in Bogotá gezeigt wurde. Yasmin lebt seit 2006 in Deutschland. Ihre Filme wurden mehrfach ausgezeichnet und auf internationalen Filmfestivals gezeigt, darunter das Internationale Dokumentarfilmfestival von Amsterdam (IDFA), TIFF, Oberhausen, OZU (Oscar-qualifiziert), Winterthur Filmfest und Max Ophüls Preis. FILMOGRAPHIE Dokumentarfilme 2020 Humanmakers (Work in progress) 2020 Leo De Beul and Ros Beiaard (Work in progress) 2017 800 Gramm 2012 A Este Lado
Kurzfilme 2018 Frauen im Fußball 2017 Die Kleine Welt 2015 Le Noctambule 2013 To be a Bgirl 2013 Am Rande 2012 Dreiviertelsieben 2011 Niemals Aufgeben 2011 Satie 2009 Help me Dying 2009 The Kreuzworträtsel 2008 La trampa (The Trap) 2008 The Joke 2006 Jan und der Spiegel
Gespräch am Sonntag 8.11.2020 nach dem Kurzfilm „Die kleine Welt“ im Kino des DFF. Workshop am Montag 9.11.2020 (s. nächste Seite)
WORKSHOP: „Kurzfilme zwischen Poesie und Politik“ Gespräch und Workshop mit der Regisseurin Yasmin Ángel und Dr. Karen Genschow. ORT UND DATUM: Goethe Universität Frankfurt - Campus Westend Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main Raum: NG 1.741a (Nebengebäude des IG-Farben-Hauses) Montag, 9. November 2020 15:00 -18:00 Uhr Kontakt: genschow@em.uni-frankfurt.de
DÍAS DE CINE 2020 Programmübersicht
Kino des DFF Schaumainkai 41 60596 Frankfurt am Main www.dff.film
FilmForum Höchst Emmerich-Josef-Str. 46a 65929 Frankfurt am Main www.filmforum-höchst.com
Goethe Universität Theodor-W.-Adorno-Platz 1 60323 Frankfurt am Main www.uni-frankfurt.de
TEAM DÍAS DE CINE 2020 Días de Cine - Lateinamerikanisches Filmfest ist eine Veranstaltung von Café Azul e.V., organisiert in Kooperation mit dem DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum.
FESTIVALLEITUNG | PILAR MENDOZA PROGRAMM | LAURA TEIXEIRA PRODUKTION | PILAR MENDOZA, YOLIMA VARGAS MARKETING & LOGISTIK | YOLIMA VARGAS PRESSE | ALEJANDRA DÍAZ SOCIAL MEDIA | ANA ARANGO FOTOGRAFIE | ELISA RIVERA LOGO DÍAS DE CINE | PHILIP DUESBERG DESIGN, WEB & TRAILER | MARÍA MAYORAL - mariamayoral.com LEITUNG KINO DES DFF | NATASCHA GIKAS Ansprechpartner Café Azul e.V. Jens Schäfer - Vereinvorsitzender Gräfstraße 83 | 60486 Frankfurt am Main
SPONSOREN 2020 Veranstalter
Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Sponsoren und Förderern! Förderer
Kooperationspartner
Unterstützung durch Konsulate
Spender
Sponsoren
VERANSTALTUNGSORTE Kino des DFF Schaumainkai 41 60596 Frankfurt am Main www.dff.film 069 961 220220
FilmForum Höchst Emmerich-Josef-Str. 46a 65929 Frankfurt am Main www.filmforum-höchst.com 069 212 45 714
EINTRITTSPREISE Kino des DFF 8 € / Ermäßigt*: 6 €
FilmForum Höchst
7 € / Ermäßigt (Frankfurt-Pass): 3,5 €
Die Platzzahl ist dieses Jahr extrem begrenzt. Wir empfehlen es ganz dringend, für das Kino des DFF Karten unter www.dff.film online zu kaufen. Für das FilmForum wird eine telefonische Reservierung empfohlen. Alle Angaben zum Programm sind unter Vorbehalt. Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen auf unserer Webseite www.dias-de-cine.de und bei unseren Sozialen Medien-Kanäle. Schutz- und Hygienekonzept: www.dias-de-cine.de/programa-2020
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