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Lüftungskonzepte: Erstellung – Kosten - Projektbeispiele

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PRAXISLÖSUNGEN

Reihentitel

2., aktualisierte AufLAgE

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Kurztitel

Frank Hartmann

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Nachname Nachname

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mit Abstand Erstellung –TextKosten – Projektbeispiele

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B

LüftungsKOnzEPtE Untertitel ■ Schlaglicht 1

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■ Schlaglicht 2 und 3 ■ Schlaglicht 2 und 3

inkl. CD-ROM

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Text ohne Abstand


Frank Hartmann

LÜFTUNGSKONZEPTE Erstellung – Kosten – Projektbeispiele


PRAXISLÖSUNGEN

Frank Hartmann

LÜFTUNGSKONZEPTE

Erstellung – Kosten – Projektbeispiele


Impressum Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

© 2015 by WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung – auch auszugsweise – nicht gestattet. Wichtiger Hinweis Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist bemüht, ihre Produkte jeweils nach neuesten Erkenntnissen zu erstellen. Deren Richtigkeit sowie inhaltliche und technische Fehlerfreiheit werden ausdrücklich nicht zugesichert. Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG gibt auch keine Zusicherung für die Anwendbarkeit bzw. Verwendbarkeit ihrer Produkte zu einem bestimmten Zweck. Die Auswahl der Ware, deren Einsatz und Nutzung fallen ausschließlich in den Verantwortungsbereich des Kunden. WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Sitz in Kissing Registergericht Augsburg HRA 13940 Persönlich haftende Gesellschafterin: WEKA MEDIA Beteiligungs-GmbH Sitz in Kissing Registergericht Augsburg HRB 23695 Geschäftsführer: Stephan Behrens, Michael Bruns, Werner Pehland WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Römerstraße 4, D-86438 Kissing Fon 0 82 33.23-40 00 Fax 0 82 33.23-74 00 service@weka.de www.weka.de Umschlag geschützt als Geschmacksmuster der WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Satz: Satzstudio Süßmilch, Elsässerweg 9, 86424 Dinkelscherben Druck: Kessler Druck + Medien, Michael-Schäffer-Str. 1, D-86399 Bobingen Printed in Germany 2015 ISBN 978-3-8111-0075-6


Vorwort

Vorwort Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die Anforderungen an die energetischen Standards von Wohn- und Nichtwohngebäuden steigen ständig, sodass immer dichtere Gebäudehüllen entstehen. Der natürliche Luftwechsel über die altgewohnte Fensterlüftung ist somit nicht mehr möglich. Als Planer müssen Sie sich nun mit dem Lüftungskonzept befassen, damit Ihre Planung frei von Mängeln ist. Mit einer regelmäßigen, nutzerunabhängigen Lufterneuerung erfüllen Sie jedoch nicht nur die Erfordernisse des baulichen Feuchteschutzes. Es ist ebenso wichtig, dass Ihre Planung die physiologischen Anforderungen des Menschen an die Raumlufthygiene im Kontext der Wohngesundheit im umbauten Raum erfüllt. Im Mittelpunkt dieses Werkes steht die DIN 1946-6 „Lüftung von Wohnungen - Allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Bemessung, Ausführung und Kennzeichnung, Übergabe/Übernahme (Abnahme) und Instandhaltung“. Um den praxisgerechten Umgang mit dem Thema Lüftung im umbauten Raum umfassend darzustellen, wird auch die Lüftung von Nichtwohngebäuden nach DIN EN 13779 und VDI-Richtlinie 6022 normgerecht erläutert. Neben den normativen Anforderungen zur Erstellung eines Lüftungskonzepts werden darüber hinaus auch verschiedene Praxisbeispiele präsentiert. Mit dem vorliegenden Praxishandbuch verfügen Sie über die nötigen Werkzeuge, um Lüftungskonzepte auf einfache Weise selbst zu erstellen. Nutzen Sie verschiedene Gesprächsprotokolle, Musterschreiben und Berechnungsvorlagen für Excel, um alle Entscheidungen und Planungsschritte zum Lüftungskonzept nachvollziehbar zu dokumentieren. Leicht verständliche Präsentationsunterlagen unterstützen Sie bei der Aufklärung Ihrer Bauherren zur Notwendigkeit der Wohnungslüftung. Nun wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihrem neuen Praxishandbuch. Frank Hartmann (Herausgeber)

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Vorwort


Autorenverzeichnis

Autorenverzeichnis Herausgeber Frank Hartmann Gründer des Forums Wohnenergie als Dienstleitungszentrum für energieeffizientes Bauen und Modernisierung im Jahr 2002. Seit 2012 Mitglied im Normenausschuss zur DIN 1946-6. In der Beratung, Projektentwicklung und Planung für Privatpersonen und Unternehmen, Energieberater und Architekten tätig, ebenso als Fachautor und Seminarleiter zu den Themen moderne Gebäudetechnik und Wohngesundheit. Dipl.-Ing. Architekt Martin Kusic studierte Chemie an der Uni Siegen sowie Architektur in Berlin, Weimar und München. Er leitet Seminare zum Energieeffizienten Planen und Bauen sowie zur Anwendung der DIN 1946-6. Martin Kusic ist Energieberater, DGNB-Auditor sowie Sachverständiger ZV EnEV (Bayern). Er arbeitet in der Projektgruppe Effizienz und Nachhaltigkeit bei der mürlepartner Baumanagement GmbH (www.kusic-patrix.com).

Autoren Rolf Canters studierte Bauingenieurwesen und Architektur an der Universität Stuttgart. Dipl.-Bauingenieur und Baubiologe IBN, Bafa-Vor-Ort- und KfWEffizienzberater, Denkmalschutzexperte und Landessprecher des Deutschen Energieberater-Netzwerks DEN e.V. in BadenWürttemberg. Als Experte für nachhaltige Sanierung mit erneuerbaren Energien und natürlichen Baustoffen hat der Inhaber des Ingenieurbüros Bau Plusenergie in den letzten 15 Jahren zahlreiche Bau-, Sanierungs- und Forschungsprojekte erfolgreich durchgeführt. Er entwickelt und realisiert energieeffiziente Konzepte mit dem Ziel, den Verbrauch von Energie und Ressourcen in allen Lebenszyklusphasen zu minimieren. Aktuelles Forschungsprojekt ist die selbstentwickelte Energie-Gewinn-Fassade zur solaren Frischluftund Trinkwasserversorgung. Seit 2007 ist er auch als Referent für die DEN-Akademie und das Institut für Baubiologie und Ökologie Neubeuern tätig.

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Autorenverzeichnis

Dipl.-Ing. (FH) – Reinhart Fuchs, Versorgungstechnik Kaufmann der Immobilienwirtschaft (IHK) Dipl.-Ing. Versorgungstechnik, Freiberuflich tätig als Projektleiter und Planer RLT/TGA für anspruchsvolle Gewerbeobjekte Eigenes Ingenieurbüro in München; Spezialgebiet kWL: Fachautor, Ersteller von hersteller-/systemunabhängigen Lüftungskonzepten nach DIN 1946-6, Feuerstättennachweisen und Gutachten zur Wohnungslüftung Planung und Beratung von Lüftungsanlagen, Montage als Lüftungs-Fuchs-Montage (Inh.); www.lüftungsfuchs.de David, Gärtner Dipl.-Ing. Elektrotechnik (Energietechnik) M. Sc. Clima Design, Sachverständiger für Energieeffizienz, Vor-Ort-Berater für Wohngebäude (bafa), Energieberater für Nichtwohngebäude Dipl.-Ing. Monica Gomes Studium der Architektur an der Technischen Universität Darmstadt und an der Universität Coimbra (Portugal), Masterstudiengang an der Universität Dresden in Denkmalpflege und Stadtentwicklung. Weiterbildung in 3D- und CAD-Software sowie zum Feng Shui Berater in Würzburg, Arbeitspraxis in verschiedenen Architekturbüros in Darmstadt, Dresden und in Portugal. Spezialgebiete sind Fassadengestaltungen und Innenausbau für Großbauten wie Hotels, betreutes Wohnen, sozialer Wohnungsbau und Kitas. Steffen Grützbach B. Eng. Gebäudetechnikingenieur Prof. Dr.-Ing. Thomas Hartmann Geschäftsführer ITG-Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden – Forschung und Anwendung GmbH Vertretungsprofessur für Heizung-, Lüftungs- und Klimatechnik an der HTWK Leipzig Frank Hartmann Gründer des Forums Wohnenergie als Dienstleitungszentrum für energieeffizientes Bauen und Modernisierung im Jahr 2002. Seit 2012 Mitglied im Normenausschuss zur DIN 1946-6. In der Beratung, Projektentwicklung und Planung für Privatpersonen und Unternehmen, Energieberater und Architekten tätig, ebenso als Fachautor und Seminarleiter zu den Themen moderne Gebäudetechnik und Wohngesundheit. Dipl.-Ing. Heike Kempf wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Arbeitsgruppe Baukonstruktion, Ingenieurholzbau und Bauphysik an der Universität Siegen

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Wegweiser Autorenverzeichnis

Dipl. - Ing. Architekt Jan Krugmann Als Architekt sowohl angestellt als auch selbstständig tätig. Seit 2000 Planung von Energieeffizienzhäusern, Schwerpunkt „Passivhaus“. Seit 2010 bei der ZEBAU GmbH für Qualitätssicherung, Passivhausplanung, Luftdichtigkeitskonzepte und Lüftungsplanung tätig. Dipl.-Ing. Architekt Martin Kusic studierte Chemie an der Uni Siegen sowie Architektur in Berlin, Weimar und München Dipl.-Ing. Olaf Preußer geprüfter und anerkannter Sachverständiger DESAG Klima-/Lüftungstechnik Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Schmidt Leiter der Arbeitsgruppe Baukonstruktion, Ingenieurholzbau und Bauphysik an der Universität Siegen

Mit freundlicher Unterstützung Bundesverband für Wohnungslüftung e.V. Der Bundesverband für Wohnungslüftung e.V. wurde 1996 gegründet und fördert Maßnahmen des Wärmeschutzes und der Energieeinsparung auf der Grundlage von Wohnungslüftungs- und Wärmerückgewinnungssystemen. Neben dem Wärmeschutz und der Energieeinsparung bildet die Verbesserung des Innenraumklimas im Interesse der Gesundheit und der Hygiene einen weiteren Schwerpunkt. Durch kontinuierliche Verbandsmitteilungen werden die Mitglieder über die konkreten Schritte und Ergebnisse der o.g. Aufgaben auf dem Laufenden gehalten.

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Wegweiser ďťż

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Autorenverzeichnis


Wegweiser Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Vorwort............................................................................................................................... 5 Autorenverzeichnis............................................................................................................ 7

1

Schadensrisiken von dichten Wohnräumen: die DIN 1946-6

1/1

Energetische Konsequenz der EnEV.................................................................... 15

1/2 Gesundheitsfürsorge............................................................................................ 37 1/3 Schadensabwehr................................................................................................... 59 1/4

Vorgaben für die Lüftung von Wohnungen....................................................... 79

1/5

Absicherung mit der DIN 1946-6.......................................................................... 87

1/6

Mindestanforderungen an die Lüftung von Wohnungen................................. 93

2

Das Lüftungskonzept: Notwendigkeit, Erstellung, Dokumentation

2/1

Was ist ein Lüftungskonzept? ........................................................................... 115

2/2

Grundlagen der aktualisierten DIN 1946-6....................................................... 125

2/3

Lüftung von Wohnungen nach DIN 1946-6...................................................... 133

2/4

Erstellung eines Lüftungskonzepts................................................................... 163

2/5

Grenzen der Freien Lüftung .............................................................................. 173

2/6

Erläuterungen und Beispiele zur DIN 1946-6.................................................... 179

2/7

Zusammenspiel von DIN 18017-3 und DIN 1946-6........................................... 207

2/8

Beispielrechnungen im Beiblatt 1 zur DIN 1946-6............................................ 223

2/9

Beispielrechnungen im Beiblatt 2 zur DIN 1946-6............................................ 239

2/10 Das baubiologische Lüftungskonzept............................................................... 249 2/11 Lüften von Kellern und untergeordneten Räumen.......................................... 275 2/12 Filterung in Lüftungssystemen.......................................................................... 289 2/13 Lüftung von Nichtwohngebäuden.................................................................... 301

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Wegweiser

Inhaltsverzeichnis

3

Beispielhafte Realisierungen: Systeme in der Praxis

3/1

Wirkung der Wohnraumlüftung auf die Luftqualität...................................... 323

3/2

Lüftungsanlagen in Verbindung mit Feuerstätten........................................... 343

3/3

Lüftungskonzept im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau.......................... 357

3/4

Lüftungstechnik in einem Wohnquartier.......................................................... 389

3/5

Bedarfsorientierte Wohnungslüftung............................................................... 401

3/6

Lüftungsplanung in der Qualitätssicherung..................................................... 413

3/7

Einfamilienhaus: Erneuerung der Dampfbremse im Dachstuhl...................... 435

3/8

Sanierung Doppelhaushälfte auf KfW100-Standard....................................... 443

4

Kosten und Wirtschaftlichkeit

4/1

Kosten und Wirtschaftlichkeit von Lüftungsanlagen...................................... 451

4/2

Kostenübersicht für Lüftungssysteme in einem Einfamilienhaus .................. 467

5 Anhang

Seite 12

5/1

Symbole und Kennzeichnungen........................................................................ 485

5/2

Abkürzungen, Formelzeichen, Indizes.............................................................. 491


1 Schadensrisiken von dichten Wohnr채umen: die DIN 1946-6


Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

1/1

Teil 1/1

1/1 Energetische Energetische KonsequenzKonsequenz der EnEV 1/1 der EnEVSchadensrisiken von dichten Wohnräumen 1

Zwei Entwicklungen der letzten Jahre sind eng mit der Neufassung der DIN 1946-6 vom Mai 2009 verknüpft: ●

●

Die Dichtheit von Neubauten und sanierten Altbauten steigt aufgrund von Anforderungswerten aus der EnEV. Die Gesamtenergieeffizienz im Bauen steigt im Hinblick auf klimapolitische Ziele.

Aus der Zunahme der Luftdichtheit der Gebäudehülle entstand erstens die dringende Notwendigkeit, zu überprüfen, ob der natürliche Luftwechsel noch für eine ausreichende Belüftung der Wohnungen ausreicht. Die DIN 1946-6 bietet hierfür ein Verfahren an. Zweitens ist der Energiebedarf für Lüftung (in etwa die Hälfte des gesamten Wärmeverlusts) einer Wohnung vor allem abhängig vom gewählten Lüftungskonzept. Sowohl die Dichtheit von Gebäuden mit ihrem Einfluss auf den „Sockelbetrag“ natürlicher Lüftung als auch die Palette denkbarer technischer Umsetzungsmöglichkeiten zur Sicherstellung der darüber hinausgehenden notwendigen Luftwechselraten sind Kerninhalte der neuen DIN 1946-6.

Kerninhalte der DIN 1946-6

Zum 1. Mai 2014 ist die neue Energieeinsparverordnung 2014/2016 in Kraft getreten. Auf den ersten Blick scheint sich hinsichtlich des Lüftungskonzepts nichts Besonderes ergeben zu haben. Bei Lichte betrachtet, wird diese Novellierung dennoch auf das Lüftungskonzept einwirken, was sich aus verschiedenen Randbedingungen ableiten lässt. Sicherlich wird die aktuelle EnEV auf die derzeit laufenden Überlegungen bezüglich einer Überarbeitung der DIN 1946-6 einwirken. Turnusgemäß ist dies bei jeder Norm nach etwa fünf Jahren der Fall: man prüft diese, bringt sie auf den aktuellen Stand und passt sie an. Aufgrund des hohen Anteils der durch die Lüftung zuzuordnenden Wärmeverluste am Gesamtwärmeverlust eines Wohnhauses werden in naher Zukunft nur lüftungstechnische Maßnahmen realisiert werden können, die eine effiziente Wärmerückgewinnung ermöglichen.

Anteil der Lüftung

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Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

Wegen der Vorgaben aus Energieeffizienzzielen und der resultierenden Erfassung des Energiebedarfs für Lüftung sind insbesondere Anforderungswerte an die Dichtheit von Wohnungen zu stellen.

Luftdichtheit von Gebäuden Eine wichtige Eingangsgröße bei der Überprüfung, ob eine lüftungstechnische Maßnahme erforderlich ist oder nicht, stellt der Vorgabewert für die Luftdichtheit des Gebäudes dar. Bei höheren Undichtigkeiten im Bestand kann es sein, dass der sich hieraus ergebende Anteil an natürlicher Lüftung bereits als notwendige Lüftung zum Feuchteschutz dienen kann. Die Luftdichtheit von Gebäuden ist heute keinesfalls geringer und wird es auch kaum werden. Auch Experten sind sich einig, dass heute durchschnittlich dichter gebaut wird als in der Planung angenommen. Daraus lässt sich freilich die Frage nach der Wirkung der Infiltration ableiten. Ist die Infiltration als statischer Rechenwert denn wirklich noch als real vertretbarer Kennwert für die freie Lüftung nutzbar, um maximale Planungssicherheit zu erlangen? Auf eine freie Lüftung wie die Querlüftung wirken zu viele Einflussfaktoren, die statisch sehr schwer abzubilden sind. Andererseits verlangen die physiologischen Anforderungen des Menschen einen Luftwechsel, der über das Windwirkpotenzial einer freien Lüftung weit hinausgeht. Blower-Door-Messverfahren

Die Feststellung der Luftdichtheit erfolgt mittels einer Differenzdruckmessung – „Blower-Door-Messverfahren“. Das Ergebnis der Messung wird mit dem n50-Wert angegeben. Messwerte in der Praxis liegen meist weit unter den EnEV-Vorgaben von ●

bei Gebäuden ohne raumluftechnische Anlagen

3,0 h-1 und

●

bei Gebäuden mit raumlufttechnischen Anlagen

1,5 h-1

Analog hierzu gelten für Wohn- und Nichtwohngebäude, deren Luftvolumen größer als 3.000 m3 ist, folgende Werte:

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●

bei Gebäuden ohne raumluftechnische Anlagen

4,5 h-1 und

●

bei Gebäuden mit raumlufttechnischen Anlagen

2,5 h-1


Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

In der Regel wird die Prüfung zum Zweck der Qualitätssicherung planerischer Vorgaben, insbesondere bei Vorhandensein einer Lüftungsanlage, oder zur Sicherstellung bestimmter energetischer Standards aufgrund von Förderungen vorgenommen. Die Luftdichtheit neuer und modernisierter Gebäude beim Mess-Differenzdruck Δp = 50 Pascal liegt daher sogar häufig im Bereich von n50 < 1 h–1. Dieser Wert wird für Gebäude mit mechanischer Lüftung mindestens empfohlen.

Teil 1/1

Mess-Differenzdruck

Abbildung: Mit der Thermokamera ist der Lufteintritt während einer Blower-Door-Messung anhand der scharfen Kontur der Fahnen erkennbar

Quelle: BlowerDoor GmbH

Gründe für hohe Luftdichtheit Minimierung von Risiken Es besteht die Auffassung, dass Gebäudehüllen so dicht wie technisch machbar sein müssen, wenn Systeme der kontrollierten Lüftung hinreichend gut funktionieren sollen. Zudem werden feuchtebedingte Bauschäden durch Tauwasserausfall in Bauteilen weit häufiger durch Luftströme über Leckagen verursacht als durch Wasserdampfdiffusion. Somit dient die dichte Gebäudehülle dem Feuchteschutz und der Schadensabwehr. Komfort und Behaglichkeit Häufige Anlässe für einen Rechtsstreit sind Zugluft und eine unzureichende Beheizbarkeit. Schall kann sich ausbreiten, wo Luft strömen kann. Ist die Hülle einer Wohnung dagegen luftdicht, so werden die genannten Risiken minimiert. Gleichzeitig wird verhindert, dass Luft aus anderen Wohnungen, aus dem Kel-

Lüftungsanlagen, Feuchteschutz und Schadensabwehr

Unterbindung von Zugluft, Schall, Geruch

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Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

ler oder staubhaltigen Bauteilen in die Räume gelangt. Insbesondere in Verbindung mit einer gezielten Lüftung über Lüftungsanlagen oder Fenster trägt die luftdichte Hülle einer Wohnung zu einer guten Luftqualität bei. Zusammengefasst sind die Gründe für eine möglichst hohe Dichtheit von Gebäuden: ●

● ●

●

● ●

Energieeffizienz durch Minimierung des Heizwärmebedarfs für die Außenlufterwärmung durch Verringerung von unkontrolliertem Luftaustausch durch Undichtigkeiten Behaglichkeit durch Vermeidung von Zugluftproblemen Bautenschutz durch Verminderung der Gefahr von Kondensation aus Raumluftfeuchte in der Baukonstruktion Hygiene durch Unterbindung der internen Übertragung von Geruchs- und Schadstoffen Schallschutz durch Vermeidung der Übertragung von Luftschall Funktionalität lüftungstechnischer Maßnahmen durch Beschränkung witterungsbedingter Störeinflüsse auf den Betrieb lüftungstechnischer Maßnahmen a) Mindestluftwechsel von Gebäuden

Hinsichtlich des Mindestluftwechsels begnügt sich die neue EnEV im Verordnungstext lediglich auf folgende Forderung (vgl. Satz 2 von § 6 „Dichtheit, Mindestluftwechsel“): „Zu errichtende Gebäude sind so auszuführen, dass der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist.“ Auch der Satz 1 bezieht sich auf zu errichtende Gebäude: „[…] dass die wärmeübertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig entsprechend den anerkannten Regeln der Technik abgedichtet ist.“ Die Nachweisführung bezieht sich dabei auf das zugrunde liegende Referenzgebäude gemäß Anlage 1. Die Angaben nach Anlage 4 zum Überprüfungsverfahren für die Dichtheit bleiben dabei unberührt. Î Hinweis

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Das Referenzgebäude beinhaltet jedoch nach Tabelle 1 im Anhang 1 „Ausführung des Referenzgebäudes“ eine zentrale Abluftanlage.


Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

Also kommt man bei der Errichtung von Wohngebäuden an einem Lüftungskonzept nicht vorbei, da das zentrale Abluftsystem Bestandteil der DIN 1946-6 ist. Natürlich spielt dabei das Potenzial einer Wärmerückgewinnung eine Rolle, fordert allerdings im gleichen Schritt eine erweiterte Systemintegration, beispielsweise mit der Warmwasserbereitung, die ja im Nutzungsprofil durchaus Parallelen zum Abluftbedarf in einem Nass- oder Feuchtraum hat. Denn schließlich sollen die Feuchtespitzen nach der Nutzung einer Dusche oder Badewanne zeitnah abgeführt werden. Die Wärme aus der Abluft könnte sodann unmittelbar für die Warmwasserbereitstellung (die Bedarf anmeldet) wieder genutzt werden.

Abbildung: Integration einer SpeicherWarmwasserwärmepumpe in ein zentrales Abluftsystem (gemäß EnEV-Referenzgebäude)

(Quelle: www.solargrafik.de)

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Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

Fugendurchlässigkeit Unabhängig vom Ergebnis einer Differenzdruckmessung müssen außen liegende Fenster, Fenstertüren und Dachflächenfenster folgenden Klassen entsprechen:

Tabelle: Grenzwerte für den Fugendurchlasskoeffizienten aF von außen liegenden Fenstern, Fenstertüren und Dachflächenfenstern nach EnEV Î Formelerläuterung

aF-Grenzwerte nach EnEV Gebäude mit

m3/(h × m × (100 Pa)n)

bis zu 2 Vollgeschossen (EFH)

≤ 6,75 (Klasse 2 nach DIN EN 12207)

mit mehr als 2 Vollgeschossen (MFH)

≤ 2,25 (Klasse 3 nach DIN EN 12207)

aF

= Fugendurchlasskoeffizient von außen liegenden Fenstern, Fenstertüren und Dachflächenfenstern

Anforderungen aus der DIN 4108-2 Die DIN 4108-2 gibt in Abschnitt 4.3.2 Hinweise zur Luftdichtheit von Außenbauteilen und zum Mindestluftwechsel: Anschlussfugen

An undichten Anschlussfugen von Fenstern und Außentüren sowie durch sonstige Undichtheiten, z.B. Konstruktionsfugen, insbesondere von Außenbauteilen und Rollladenkästen, treten infolge des Luftaustauschs Wärmeverluste auf. Die Außenbauteile müssen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik luftdicht ausgeführt werden. Sie tragen in keinem Fall zum erforderlichen Luftaustausch des Gebäudes bei. Eine dauerhafte Abdichtung von Undichtigkeiten erfolgt nach DIN V 4108-7. Ein wichtiges Detail zur Bewertung der Fugendurchlässigkeit ist die Fugendurchlässigkeit zwischen Flügelrahmen und Laibungsrahmen bei Fenstern und Fenstertüren. Sie wird durch den Fugendurchlasskoeffizienten bestimmt.

Anforderungen aus der DIN 4108-7 Nach DIN 4108-7 sind für den Fall, dass „Messungen der Luftdichtheit von Gebäuden oder Gebäudeteilen durchgeführt wer-

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Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

den“, differenziertere und überwiegend auch strengere n50-Werte definiert. Diese gelten abhängig vom Lüftungssystem und sollten als Höchstwerte nicht überschritten werden. Lüftungssystem

ALD

freie Lüftung

Querlüftung

Höchstwert nach DIN 4108-7 q50, H ≡ q50

h–1

m3/(h × m2)

keine

≤ 3,0

nicht verschließbar

≤ 3,0

ohne

≤ 3,0

selbsttätige(r) Regelung

mit

ventilatorgestützte Lüftung

n50, max

≤ 1,5

Schachtlüftung

alle

≤ 1,5

Abluft

alle

≤ 1,0

Zu-/Abluft

–

≤ 1,0

AußenwandLuftdurchlass (ALD)

= geregelter oder manuell verschließbarer Luftdurchlass, der dafür vorgesehen ist, dass bei freier Querlüftung, freier Schachtlüftung oder ventilatorgestützten Abluftanlagen Außenluft in Räume nachströmen bzw. aus Räumen abströmen kann.

n50, max

= maximale Luftwechselrate bei Differenzdruck 50 Pascal

q50, H

= auf die Gebäudehüllfläche bezogene Luftrate

q50

= Luftdurchlässigkeit (auf Hüllfläche bezogen)

Der Unterschied zwischen den Kenngrößen n50 und q50 ist der Bezug der Luftraten durch Undichtigkeit. Beim n50-Wert besteht 1 Volumenbezug, wodurch sich die Einheit h ergibt. Zur Ermittlung des Werts q50 wird ein Bezug zur Hüllfläche des beheizten Volumens hergestellt. Dadurch ergibt sich die Einheit m³ .

≤ 3,0

Î Formelerläuterung

Unterschied n50 und q50

hxm²

Messtechnische Bestimmung Verfahren Das Blower-Door-Messverfahren zur Messung der Luftdurchlässigkeit verwendet einen drehzahlgeregelten Ventilator, der in einen Tür- oder Fensterrahmen eingebaut wird. Dabei wird im Gebäudeinneren eine definierte Druckdifferenz zur Außenluft erzeugt.

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Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

Hohe Druckdifferenz

Die Druckdifferenz ist so hoch, dass die Messung durch übliche witterungsbedingte Druckunterschiede nicht gestört wird. 50 Pascal Druckdifferenz entsprechen immerhin dem Staudruck des Windes bei einer Windgeschwindigkeit von 9 m/s. Dies entspricht der Windstärke 5 (kleine Bäume schwanken). Zur Verifizierung der Messergebnisse werden dabei stets sowohl Unterdruck- als auch Überdruckmessungen durchgeführt. Bei Unterdruckmessungen strömt die Luft durch die Undichtigkeiten von außen ein. Überdruckmessungen können zur Leckageortung als Nebeltest durchgeführt werden.

Quelle: BlowerDoor GmbH

Abbildung: Prinzip der Messung der Luftdurchlässigkeit mit dem „Blower-Door-Messverfahren“

Seite 22


Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Während der Messung beträgt der Differenzdruck Δp = 50 Pascal. Da der vom Ventilator geförderte Volumenstrom genauso groß ist wie der Gesamtvolumenstrom durch alle Leckagen, ist dieser ein Maß für die Luftdichtheit der Gebäudehülle. Dieser messbare Volumenstrom wird als Leckagestrom V50 bezeichnet.

Teil 1/1

Messbarer Leckagestrom V50 als Maß für die Luftdichtheit der Gebäudehülle

Abbildung: Durchführung einer Blower-Door-Messung

Quelle: www.luftdicht.de

Lokalisierung von Lecks Während der Messung können Leckagen aufgespürt werden. Die Ortung von Luftströmungen aus Undichtigkeiten ist mittels Fühlen mit den Fingern, Messung mit Luftgeschwindigkeitsmessgerät (Anemometer) oder mithilfe einer Thermografiekamera möglich. Die Lecksuche mit der Thermografiekamera ist nur bei kaltem

Anemometer/Thermografiekamera

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Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

Wetter und beheiztem Gebäude durchführbar, wenn einströmende Kaltluft die Bauteiloberflächen abkühlt.

Abbildung: Luftgeschwindigkeitsmessung mit dem Anemometer – Lufteintritt über einen Setzungsriss

Quelle: www.luftdicht.de

Abbildung: Raumecke

Quelle: BlowerDoor GmbH

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Schadensrisiken von dichten Wohnr채umen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

Abbildung: Thermogramm Raumecke

Quelle: BlowerDoor GmbH

Abbildung: Thermogramm w채hrend eines Blower-Door-Tests

Quelle: BlowerDoor GmbH

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Schadensrisiken von dichten Wohnräumen Energetische Konsequenz der EnEV

Teil 1/1

Nebeltest

Auch der Einsatz von Rauchgebern ist möglich. Dabei wird bei Überdruck im Gebäudeinneren Nebel freigesetzt. Wenn die Luftdichtung von außen zugänglich ist, dann können die Lecks von außen lokalisiert werden. Bei Messungen mit Nebeltest muss vorab die Feuerwehr informiert sein.

Abbildung: Nebeltest bei Überdruck – die Feuerwehr ist benachrichtigt

Quelle: www.luftdicht.de

Kenngrößen Die Kenngrößen zur Beschreibung der Luftdichtheit eines Gebäudes oder einer Nutzungseinheit lassen sich aus der Kombination von Geometriedaten (Flächen und Volumina) mit dem vorab definierten und vom Blower-Door-Ventilator geförderten Volumenstrom ermitteln. Leckagestrom Î Formelerläuterung

Seite 26

•

V 50

= vom Ventilator geförderter Luftvolumenstrom ≡ Gesamtvolumenstrom durch alle Leckagen


03190-2015

Lüftungskonzepte: Erstellung – Kosten – Projektbeispiele So sichern Sie sich gegen Feuchte- und Schimmelschäden ab! Aufgrund der neuen EnEV 2014 und der dadurch verschärften energiesparenden Bauweise werden die Gebäudehüllen immer dichter. Das übliche Lüftungsverhalten reicht hier nicht mehr aus. Aufgrund dessen ist auch das Referenzgebäude der EnEV mit einer zentralen Lüftungsanlage ausgestattet. Die Erstellung eines Lüftungskonzepts ist damit für Architekten und Ingenieure eine wichtige Aufgabe. Mithilfe dieses Praxishandbuchs in der 2. Auflage erstellen Sie sichere Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6 und DIN EN 13779. Was es bei der Erstellung eines Lüftungskonzepts zu beachten gilt und welche unterschiedlichen Systeme es gibt, wird anhand zahlreicher Praxisbeispiele aufgezeigt. Das Buch enthält zudem auf der beiliegenden CD-ROM ein Berechnungstool. Mit diesem ermitteln Sie in nur wenigen Minuten die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen. Alle relevanten Gebäudedaten sind hierbei berücksichtigt. Das fertige Konzept muss dann nur noch ausgedruckt, unterzeichnet und dem Bauherrn ausgehändigt werden. Mithilfe von übersichtlichen Präsentationsunterlagen über Schadensrisiken in dichten Wohnräumen sowie von rechtssicheren Musterschreiben und Übergabeformularen inklusive Lüftungsempfehlungen informieren Sie Ihre Bauherren. Diese Dokumentationsvorlagen sind wertvoll für Ihre spätere Beweispflicht und die Absicherung gegen Haftungsansprüche. Um die Budgetplanung leichter zu gestalten, wurden sieben unterschiedliche Lüftungssysteme für ein Einfamilienhaus im direkten Kostenvergleich gegenübergestellt.

Aus dem Inhalt:

n

Schadensrisiken von dichten Wohnräumen

n

Das Lüftungskonzept: Notwendigkeit, Erstellung, Dokumentation

n

Beispielhafte Realisierungen: Systeme in der Praxis

n

Kosten und Wirtschaftlichkeit

PLUS direkt einsetzbare Arbeitshilfen auf CD-ROM mit Excel-Berechnungsvorlage für Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6 Bbl. 2, Präsentationsvorlagen, Gesprächsprotokollen, Musterbriefen und Projektbeispielen


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