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Das Pendel Januar 2024

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Januar 2024

Das Pendel

Copernicus-Gymnasium Löningen Online-Magazin


Januar 2024

IMPRESSUM Redaktion und Layout: Caroline Renschen Fotografie: Kollegium, Eltern, Schülerschaft Herausgeber: Copernicus-Gymnasium Ringstr.6 49624 Löningen

Online-Magazin


Das Pendel – Januar 2024

Inhaltsverzeichnis Gesichter am CGL

Schulleben

Sprachen

MINT

Gesellschaftswissenschaften

Musik Sport Verschiedenes

Vorwort der Redaktion

S.3

Französische Fremdsprachenassistentin Die Medienscouts stellen sich vor Wir nehmen Abschied

S.4 S.4 S.5

SV-Seminar Nikolaus komm in unser Haus Christmas- Unterstufenparty Spenden statt Wichteln

S.6 S.6 S.7 S.7

Individualaustausch mit der Norfolk Academy Schüleraustausch mit Cany-Barville

S.8

Förderverein spendet 250 Tassen Müllsammelaktion Mathe im Mondschein Tulpen für Brot und die Krebsforschung

S.12 S.12 S.13 S.13

Berufsorientierungstage München ist… Praktikum des 11. Jahrgangs Studientag OM

S.14 S.15 S.17 S.18

Adventskonzert

S.19

Stadtradeln Weltklasse! Looking for the summer?

S.21 S.22 S.25

S.9


Das Pendel – Januar 2024 Vorwort der Redaktion Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt Albert Einstein Die Aussage, dass Wissen begrenzt ist, erscheint auf den ersten Blick sehr weise. Auf den zweiten, schulischen Blick, recht arrogant oder passenderweise relativ– bei der Fülle an Wissen, mit der unsere Schülerinnen und Schüler tagtäglich konfrontiert werden, und die sie sich mehr oder weniger freiwillig aneignen dürfen / können/ sollen … Viel wichtiger erscheint jedenfalls die Fantasie. Der Duden definiert sie als Vorstellungskraft oder auch als Trugbild. Sie hat offenbar sowohl eine positive als auch eine negative Bedeutung. Ein Fantast ist ein Träumer ohne Realitätssinn. Die Abwesenheit von Fantasie, die Fantasielosigkeit, ist jedoch definitiv negativ konnotiert. Gerade sind die Weihnachtsferien zu Ende gegangen. Diese besondere Zeit zeichnet sich durch die Magie der Fantasie aus – ohne sie wäre all der weihnachtliche Zauber gar nicht existent. Die Hochwasserlage hat leider für viele den Traum von einem schönen Weihnachtsfest zerstört. Trotzdem möchten wir hier an das wundervolle Adventskonzert kurz vor den Ferien erinnern, das die Musiker für uns zelebriert haben. Der Jahrgang 13 hat die Schulgemeinschaft am Nikolaustag in vorweihnachtliche Stimmung gebracht und für die Unterstufe eine Christmas-Party organisiert. Doch nicht nur an Weihnachten ist Fantasie ein Motor der schulischen Aktivitäten,

weit gefehlt. In den unterschiedlichsten Bereichen haben Mitglieder der Schulgemeinschaft während der letzten Monate ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und diese in Aktion umgesetzt. Gesellschaftlich relevante Themen wie Umweltschutz oder Umgang mit Medien sind nur zwei Beispiele. Schülerinnen und Schüler haben sich nicht nur ausgemalt, wie es wäre, für eine Zeit in einem anderen Land zu leben, sie haben diese Idee auch umgesetzt oder werden es bald tun. Der Jahrgang 11 hat sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, wie die individuellen Lebensentwürfe aussehen könnten. Die Gedanken schweifen lassen (und von anderem Wetter träumen) kann man mit den Fotos, die Junus Diène in Bunnen geschossen hat. Geradezu fantastisch im negativen Sinne erscheint so manchem das Projekt einer Facharbeit. Worüber soll man bloß schreiben? Der Geschichtsausschuss des Heimatbundes beweist, wie relevant die Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern sein können und erweist ihnen die Ehre eines Studientages. Tina Deeken, eine ehemalige Copernicanerin, erzählt von ihrer außergewöhnlichen Sportlerkarriere - ein Weg, der beweist, dass die Realität manchmal noch fantastischer sein kann als man es sich in seinen Träumen ausmalen würde.

Caroline Renschen

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Das Pendel – Januar 2024

Gesichter am CGL Französische Fremdsprachenassistentin Luneva Deniau stellt sich vor

freue mich darauf, mein Deutsch hier zu vertiefen und die Umgebung zu entdecken.

Die Medienscouts stellen sich vor Hallo zusammen, wir sind die Medienscouts (MeSco).

Ich heiße Luneva Deniau, ich komme aus Le Mans (Westfrankreich) und ich bin die französische Fremdsprachenassistentin bis Ende Mai. Ich freue mich sehr darauf, mit den Französischkolleginnen zu arbeiten, um die Schüler und Schülerinnen in ihrem Französisch Lernen zu begleiten. In Frankreich habe ich 2020 ein Abitur in Literatur und Englisch bestanden. Danach habe ich in einer literarischen Vorbereitungs-Klasse Spezialität Englisch für zwei Jahre studiert. Letztes Jahr habe ich meine Licence in englischer Kultur, Geschichte und Literatur abgeschlossen. Während des dritten Jahres der Licence habe ich Unterricht über Französisch als Fremdsprache besucht. Nach diesem Jahr möchte ich auf einen Master Französisch als Fremdsprache studieren. Ich lese, reise und gehe gern spazieren. Ich

v.l.o.: Malte Koppers, Julian Steffen, Adrian Revermann; v.l.u.: Julia Keller, Linnea Kruse, Maxim Lorenz und Lennard Greve; es fehlt: Sven Schuhmacher

Das Projekt „Medienscouts“ wird von der Niedersächsischen Lehrer Qualifizierung (NLQ) gefördert. Wir werden von Medienpädagogen durch Fortbildungen ausgebildet, um als Medienscouts tätig zu werden. Begleitende Lehrkräfte sind Frau Plaggenborg und Frau Kochanowski. Was wollen wir machen? Euch einen Einblick in die Welt der Medien und deren Gefahren, aber auch Möglichkeiten geben, über Gesetze im Netz Auskunft zu geben, z.B. über Datenschutz, Urheberrecht, etc.,

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Das Pendel – Januar 2024 euch auch über die verschiedensten Apps und Websites wie z.B. TikTok, Instagram, Facebook, Snapchat, YouTube, WhatsApp, Discord, Twitter, etc. aufklären.

Münsterländische Tageszeitung, 08. November 2023

Wie wollen wir das machen? - wir kommen zu euch in die Klasse. - wir erstellen Podcasts und Erklärvideos für euch. Falls ihr noch Fragen habt, meldet euch gerne und schreibt medien.scouts@schuleuns: cgl.de

Wir nehmen Abschied

Münsterländische Tageszeitung, 15.November 2023

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Das Pendel – Januar 2024

Schulleben

das Programm, mit dem sie durch die verschiedenen Klassen stiefelten.

SV-Seminar Drei Tage Ahmsen die SV sortiert sich ...

von Katharina Tönnies

Die Mitglieder der Schülervertretung waren vom 01.11 bis zum 03.11 auf einem Seminar in Ahmsen. Neben Kennenlernspielen und Teambuilding wurde vor allem an Aktionen für die Schulgemeinschaft gearbeitet. Seid gespannt, was auf euch wartet! :)

Nach dem Besuch der Klassen ging es dann in der ersten großen Pause weiter. So mussten SchülerInnen zum Schokokusswettessen antreten und Lehrer wurden um die Wette zur Mumie.

Nikolaus komm in unser Haus ... Der 13. Jahrgang bringt den Nikolaus ins CGL von Saskia Kochanowski

Nikolaus, Engelchen, Rentier, Wichtel, aber auch Tannenbaum und Lebkuchenmann - die Kostüme unseres 13. Jahrgangs waren so vielfältig wie auch Ein wirklich gelungener Nikolaustag! 6


Das Pendel – Januar 2024 Christmas- Unterstufenparty am 08.12.2023 von Thea Drescher und Lene Haßdenteufel

„Auch die kleinen wollen mal an der Reihe sein…“ waren die Schlagworte, welche uns, den Abijahrgang, dazu verleitet haben, erstmalig eine Unterstufenparty zu organisieren. Stattgefunden hat diese am Freitag, dem 08.12.2023 in der Pausenhalle unserer Schule. Von 1821 Uhr, hatten die Jahrgänge 5-8 die Möglichkeit ihr Tanzbein zu schwingen, Singkünste neu zu entdecken und sich bei Spielen wie „Limbo“ zu beweisen.

Für weitere 1€ konnten die Kinder außerdem drei verschiedene, leckere Cocktails erwerben.

Im Anschluss können wir sagen, dass es eine rundum gelungene Veranstaltung war, welche wir in Zukunft gerne öfters wiederholen würden.

Spenden statt Wichteln von Anja Beckmann

Zur Stärkung haben wir für einen Eintrittspreis von 5€ eine üppige Candybar und einen Getränkestand angeboten.

So lautete das Motto der Klasse 6c für die diesjährige Adventszeit. Anstelle des üblichen Klassenwichtelns wollte das Team von Frau Beckmann etwas „Gutes tun“ und anderen Kindern helfen. Schnell wurde ein passender Zweck gefunden. Das „Weihnachtswichtelgeld“ sollte der Initiative „Kleiner Stern“ zugutekommen. Dazu hat sich die Klasse überlegt, das alle Teammitglieder einen Betrag bis max. 5 Euro pro Schüler spenden. Groß war die Freude nach der Auszählung der Spendenbox.

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Das Pendel – Januar 2024

Anja Beckmann und Maria Thien vom kleinen Stern

Sprachen Individualaustausch mit der Norfolk Academy Owen und Ben zu Gast am CGL von Inga Wolke und Lenchen Möhlenkamp

Am 17 Oktober sind Ben und Owen in Bremen gelandet.

Zwei Wochen Herbstferien lagen vor uns. Wir haben so einiges erlebt:

Heidepark, Hannover, Bowling, Bremen, Jump House, Meyer Werft sowie ein siegreicher Stadionbesuch in Bremen mit Frank Wiehe (dem Sohn des ehemaligen Schulleiters Jürgen Wiehe). Wir waren zusammen in Hamburg und haben uns den Hafen, die Elbphilharmonie, den Hamburger Dom und die Stadt angesehen. Gemeinsam waren wir im Auswandererhaus in Bremerhaven u.v.m.. Ben und Owen haben viel Zeit in den Familien verbracht, um so das deutsche Familienleben kennenzulernen und ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Wir haben viele Aktionen zusammen unternommen. Zum Abschluss planen wir noch ein gemeinsames Wochenende mit beiden Familien in Berlin. Owen Kulow: My time in Germany has been incredible. From seeing Hannover to the emigration museum in Bremerhaven, we‘ve been all over northwestern Germany. Throughout our time here I’ve developed a much stronger sense of the German culture. I particularly liked the emigration museum in Bremerhaven. They offered audio in both English and German and it was very interesting to see the impact emigration had on Germany. I also really enjoyed visiting Hamburg. We explored the city, including the Elbphilharmonie, which offered a great view of the city. As our day was finishing up, we found a carnival and spent a couple hours there. Overall it was really fun. This German Exchange has been a

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Das Pendel – Januar 2024 really good opportunity to develop myself and my understanding of German lifestyle and culture, which is very different from the life I’m used to, and I think our trips really added to that experience. Ben Parker: My time in Germany so far has been an incredible experience. I have learned more about Germany and about speaking German in the last six weeks than I have at any other point in my life. I have picked up countless minute details about the language that I could only learn by constantly speaking the language, instead of studying in a classroom. The ability to speak German every hour of every day gives me the ability to elevate my language beyond something binary, like speaking either the correct or incorrect sentences in a class, to something much more resembling a usable language. My time in Germany has been amazing, and it has elevated my speaking ability far beyond anything I thought possible.

Schüleraustausch mit Cany-Barville, Frankreich von Ida Völker und Luisa Bart

Ein Schulbesuch im Ausland ist wahnsinnig aufregend und sicherlich kann man immer wieder davon erzählen, wie der Schulalltag und der Alltag in einer anderen Familie und in einem anderen Land ablaufen. Auch das CGL hatte im Jahr 2023 wieder einen Austausch mit Besuch und Gegenbesuch mit den Schülerinnen und Schülern des Collège Louis Bouilhet in Cany-Barville geplant.

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Das Pendel – Januar 2024 Am 12.03.2023 begann der erste Teil des Frankreichaustauschs. Unsere Reise nach Frankreich stand an und 27 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 machten sich auf den Weg nach Cany-Barville, um dort eine Woche zu verbringen. Nach einer 12stündigen Busfahrt wurden wir dann am Sonntagabend von unseren Gastfamilien am Ankunftsort herzlich willkommen geheißen und in die Familien gebracht. Das war für die meisten von uns sehr aufregend. Am nächsten Tag begann dann der Alltag mit den Familien unserer Austauschpartner und natürlich auch der Alltag an der Schule. Am „College Louis Bouilhet“ gab man sich viel Mühe, um uns eine tolle Woche zu bereiten. So wurden Aktivitäten wie ein Hand- und Fußballtunier, sowie ein Orientierungslauf organisiert. Außerdem machten wir einen Ausflug nach Rouen, wo wir ein Museum der „Jeanne D’arc“ der bekannten Jungfrau von Orléans besichtigten. An den darauffolgenden Tagen besuchten wir unter anderem die Stadt Fécamp und bekamen eine Führung durch ein Fischereimuseum.

Zwischendurch hatten wir auch immer wieder Zeit, um Unternehmungen mit unseren Gastfamilien zu machen, oder einfach den Alltag in einer französischen Familie kennenzulernen. Am Freitag fand dann bereits die Abschiedsfeier in der Schule statt, bei der wir neben der Party viele verschiedene französische Gerichte probieren konnten und auch bereits die ersten Tränen wegen der bevorstehenden Abreise liefen. Der Samstag gehörte noch einmal den Gastfamilien und am Sonntag machten wir uns wieder auf Weg nach Deutschland - nicht ohne vorher zu versprechen, dass man unbedingt in Kontakt miteinander bleiben wolle.

Das taten wir dann auch und freuten uns auf den zweiten Teil des Austausches: den Gegenbesuch unserer neuen französischen Freundinnen und Freunde. Dieser begann am Sonntag, dem 12.11.2023. Bereits früh am Morgen hatte sich der Bus in Cany-Barville auf den langen Weg nach Deutschland gemacht und am frühen Sonntagabend konnten wir dann unsere Austauschpartner in Empfang nehmen und ihnen unser Zuhause zeigen. Dabei haben sich unsere Eltern sehr bemüht, um den

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Das Pendel – Januar 2024 Gästen eine unbeschwerte Woche ohne Heimweh zu ermöglichen. Nach dem ersten Morgen in den Familien am Montag und dem einfachen Schulalltag stand für den Nachmittag das Kochen eines typischen deutschen Gerichtes, nämlich einer Kartoffelsuppe, auf dem Plan. Das ließen wir uns dann auch gut schmecken. Anschließend konnten wir ein chemisches Experiment durchführen. Am nächsten Tag stand dann die offizielle Begrüßung unserer Gäste im Löninger Rathaus auf dem Programm. Hier wurden sie freundlich vom Bürgermeister Burkhard Sibbel in Empfang genommen. Am Mittwoch fuhren wir nach Bremen, um dort das Universum zu besuchen und bei einer Stadtrallye gegen andere Gruppen anzutreten.

Ähnlich wie in Frankreich gab es auch an unserer Schule eine Abschiedsfeier. Auch hier hatten sich die Eltern viel Mühe gegeben, um unseren Gästen möglichst viele verschiedene deutsche Spezialitäten anzubieten. Am Samstag gab es einen Tag ohne Programm von der Schule, somit konnte man selbständig etwas mit seiner Austauschpartnerin oder seinem Austauschpartner unternehmen. Nach einer aufregenden Woche fuhren unsere französischen Freunde wieder zurück nach Frankreich. Auch hier flossen viele Tränen bei der Abreise und einige Schülerinnen und Schüler haben bereits private Treffen geplant, zu denen es hoffentlich auch kommen wird. Diese beiden Wochen des Austausches waren wirklich anstrengend, aber auch ein schönes und unvergessliches Erlebnis, das uns immer in Erinnerung bleiben wird. Wir können nur jedem oder jeder von euch empfehlen, an diesem Austausch teilzunehmen.

Den nächsten Nachmittag verbrachten wir im Trampolinpark Lathen, was für die französischen Austauschschülerinnen und Schüler etwas ganz Neues und Aufregendes war.

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Das Pendel – Januar 2024

MINT Förderverein spendet 250 Tassen Müllvermeidung - so geht´s von Charlotte Klemt

Die SV bedankt sich ganz herzlich beim Förderverein, welcher großzügig 250 Tassen mit aufgedrucktem CGL-Logo gespendet hat. Durch diese Unterstützung kann die Schülervertretung in Zukunft Getränke wie Kaffee oder Glühwein nachhaltig verkaufen, sodass unnötiger Müll vermieden werden kann.

Müllsammelaktion für Umwelt, Hagelhof und Abiball Der Abiturjahrgang 2024 veranstaltet eine Müllsammelaktion von Chantal Smulczynski, Kati Willms und Franka Vorwerk

Ort: Löningen Am 26.09.2023 haben sich die Abiturienten des Copernicus-Gymnasium Löningen für eine Müllsammelaktion zusammengefunden. Dafür organisierten sie zuvor fleißig Spender, nicht nur, um den bevorstehenden Abiball mitzufinanzieren, sondern auch, um den lokalen Hagelhof zu unterstützen. Der Hagelhof ist eine gemeinnützige Organisation, die Tieren in Not ein neues Zuhause und einen sicheren Ort für ihren letzten Lebensabschnitt bietet. Gegen Mittag versammelten sich um die 50 Jugendliche, ausgestattet mit Müllsäcken, Handschuhen und einem klaren Ziel vor Augen: die Umwelt von Abfällen zu befreien und dabei Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln. Die Müllsammelaktion der Abiturienten war nicht nur eine praktische Maßnahme gegen Umweltverschmutzung, sondern auch ein klares Zeichen dafür, wie junge Menschen sich aktiv für die Umwelt einsetzen können. Während sie Müll sammelten, zogen die Abiturienten viele neugierige Blicke auf sich und erklärten den Passanten ihre Aktion. Die positive Resonanz aus der Gemeinschaft war motivierend. Die Lehrkräfte lobten das Engagement der Schüler, sodass sich auch die gesamte Umwelt-AG an der Aktion für den guten Zweck beteiligte. Die Aktion, die von den Schülern selbst organisiert wurde, war ein voller Erfolg: Dank der vielen Spender: 12


Das Pendel – Januar 2024 Schne-frost, Steuerbüro STFK, AlteKönigs-Apotheke, Stegemann, Brunnen-Apotheke, Reisebüro Bednarzyk und Der Fahrradladen. Insgesamt konnten 750€ Spenden erzielt werden, wovon ein Anteil von 30% an den Hagelhof ging. Der gesamte Abiturjahrgang bedankt sich bei den Spendern, die uns zahlreich unterstützt haben.

Trotz rauchender Köpfe war der Abend geprägt von guter Laune und Motivation. Die Schülerinnen und Schüler feierten ihre Erfolge, während die Schülervertretung für Entspannung sorgte – Hot Dogs und Softgetränke inklusive. Verschiedene Spielräume luden zu einer spielerischen Pause ein, die den Abend noch erlebnisreicher gestaltete. Beeindruckend war die Leistung des Jahrgangs 5/6, der alle Aufgaben der ersten Runde meisterte und damit um 22:15 Uhr souverän in die zweite Runde einzog.

Mathe im Mondschein Die lange Nacht der Mathematik am CGL von Greta Krull

In der Nacht vom 24. auf den 25. November war es wieder so weit. Die "Lange Nacht der Mathematik" lockte 120 Schülerinnen und Schüler zu einer aufregenden Herausforderung in die Schule. Gemeinsam knobelten die Doppeljahrgänge 5/6, 7/8 und 9/10 an komplexen Aufgaben und versuchten, sie mit ihren mathematischen Kenntnissen, logischem Denken, viel Vorstellungsvermögen und etwas Geduld zu lösen. Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler durch die Fachgruppe Mathematik, die sich auch selbst der mathematischen Herausforderung stellte.

Der Abend war ein voller Erfolg, der nicht nur die Freude am mathematischen Denken förderte, sondern auch die Gemeinschaft am CopernicusGymnasium stärkte. Die "Lange Nacht der Mathematik" bleibt eine traditionsreiche und beliebte Veranstaltung welche weiterhin Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte gleichermaßen begeistert.

Tulpen für Brot und die Krebsforschung Spendenaktion des CGL von Malte Koppers

Die Umwelt-AG pflanzte mit tatkräftiger Unterstützung der Streitschlichter am 08.11.23 am Regenrückhaltebecken 250 Tulpen. Diese werden dann bei der Blüte im Frühjahr geschnitten. Eine Tulpe kostet 0,80 Euro. Wenn man eine kaufen möchte, kann man diese beim Sekretariat, indem man

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Das Pendel – Januar 2024 sich in eine ausliegende Liste einträgt, bestellen. Diese Aktion soll Spenden sammeln

Gesellschaftswissenschaften Berufsorientierungstage im Ludwig-Windthorst-Haus Lingen Was sollen wir nach dem Abitur machen? von Mia Brinker & Alexandra Wessels

Was sollen wir nach dem Abitur machen? Um diese Frage zu beantworten, hatten wir, der 11. Jahrgang, die Möglichkeit, an den Berufsorientierungstagen teilzunehmen. Vom 30.08.2023 bis zum 01.09.2023 sind wir in das Ludwig-Windthorst-Haus gefahren. für: Die Bos: eine Organisation für die Rettung von Orang-Utans und die Wiederaufforstung von Gebieten, die darauf als Waldschule für Orang-Utans genutzt werden. Die Bos erhält 45% der Spenden. UNICEF: Sie stellen in Gebieten mit Hungersnöten, wie Äthiopien, Nahrungspakete zur Verfügung, da fast jedes fünfte Kind in Äthiopien unterernährt ist. UNICEF erhält 45% der Spenden. Die Deutsche Krebshilfe: Sie steckt Geld in Forschung für die Krebsheilung. Die Deutsche Krebshilfe erhält 10% der Spenden.

Bei unserer Ankunft am Mittwoch starteten wir mit einer Vorlesung über die Berufswelt und das Studium. Daraufhin führte uns Herr Overberg von der Firma Kampmann in das Thema Bewerbungen und seine Erfahrungen detaillierter ein. Nachdem wir unsere Zimmer beziehen konnten, haben wir am Nachmittag mit zwei Workshops begonnen. Die Themen konnten wir zuvor in der 10. Klasse durch eine Abstimmung individualisieren und in Lingen wählte jeder vier Workshops nach seinen eigenen Interessen. Beispielsweise standen zur Auswahl: Beruf und Studium bei der Bundeswehr, „Ausbildung und was dann?“, Berufsfeld Pflege und Gesundheit, Polizei, Lehramt und „Wege ins Ausland“. In den eineinhalbstündigen Workshops wurden uns die Berufe und die

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Das Pendel – Januar 2024 verschiedenen Möglichkeiten nach dem Abitur durch Diskussionen, praktische Aufgaben und Spiele nähergebracht.

konnte jeder etwas von dieser Fahrt mit nach Hause nehmen.

An den Abenden hatten wir Freizeit, in der wir unsere Jahrgangsgemeinschaft durch Tischtennis, Kartenspielen, ... stärken konnten. Am Donnerstag haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hatte eine Rundführung bei der Firma Rosen, die durch ihre Modernisierung einen einzigartigen Einblick in eine moderne Firma bot. Die Firma Rosen stellt Inspektionsgeräte, vor allem für Pipelines, her und repariert diese. Währenddessen war die andere Gruppe auf dem Campus Lingen, wo wir zuerst eine Vorlesung über den Beruf Pflege hörten und uns dann verschiedene Innovationen der Studenten und Studentinnen im Bereich Technik anschauen durften. Am Nachmittag bekam jede Gruppe die jeweils andere Führung. Am Freitagmorgen hatten wir zwei weitere Workshops. Nach dem Mittagessen gab es eine letzte Vorlesung von einem Studenten über das Leben und Studieren an einer Universität. Am Nachmittag verließen wir das Ludwig-Windthorst-Haus, welches uns eine moderne und schöne Unterkunft an den drei Tagen geboten hatte und kamen an unserer Schule an. In diesen Tagen konnten einige ihren weiteren Weg ermitteln, anderen wurden noch mehr Türen in verschiedenen Bereichen geöffnet. Dennoch

München ist… Studienfahrt nach München vom 9.13.10.2024 Ein Bericht des Seminarfachs Swinging Sixties

Moin! – Das haben wir in München nicht so häufig gehört! Nach unserer 9-stündigen Busfahrt sind wir endlich im sonnigen München angekommen. Zusammenfassend besichtigten wir viele Museen, wie zum Beispiel die Ausstellung „Clubkultur in München“ im Münchner Stadtmuseum, die Neue Pinakothek mit dem Fokus auf die Kunst der 60er Jahre, und wir bekamen eine Einführung in die Münchner Staatsbibliothek. Außerdem haben wir die die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt zu Fuß erkundet. Die unternommenen Aktivitäten haben wir in zahlreichen Fotos festgehalten. Wir könnten ewig in Erinnerungen an München schwelgen, aber wie sagt man so schön? Bilder sagen mehr als tausend Worte ;)

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Das Pendel – Januar 2024 München ist

… geheimnisvoll.

… Tradition und Moderne.

… für Nachtschwärmer.

… der englische Garten.

… frech.

… ganz nah an den Alpen!

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Das Pendel – Januar 2024 Praktikum des 11. Jahrgangs Ein Einblick in die Arbeitswelt von Ria Sibbel

Vom 6. bis zum 17. November 2023 konnten unsere Schülerinnen und Schüler des elften Jahrgangs einen Einblick in die Arbeitswelt gewinnen und absolvierten damit ihr zweites berufliches Praktikum ihrer Schullaufbahn. Die Schülerinnen und Schüler waren in den unterschiedlichsten Betrieben und Einrichtungen tätig: in verschiedenen Arztpraxen, beim Amtsgericht, bei einem Bestatter, Fotografen, im Garten- und Landschaftsbau, in verschiedenen Handwerksbetrieben sowie Industriebetrieben, in Kindergärten, Krankenhäusern, in der Landwirtschaft, bei Juristen, beim Musikkorps der Bundeswehr, in Pflegeeinrichtungen, bei Physiotherapeuten und bei der Polizei, in verschiedenen Schulen, bei Tierärzten, in der Touristik und der öffentlichen Verwaltung, in Werbeagenturen oder bei Zahnärzten.

Dabei ließe sich die Liste noch weiter fortsetzen. Das Copernicus-Gymnasium führt in jedem Schuljahr im Januar ein Praktikum für die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 und nach den Herbstferien für den 11. Jahrgang durch. Das Praktikum kann ein wichtiger Baustein in der Berufsorientierung unserer Schüler/innen sein. Sie haben die Gelegenheit, wertvolle berufliche Erfahrungen zu sammeln und Berufsbereiche für sich auszuschließen oder auch zu bestätigen. Während des Praktikums werden sie einmal von ihren Fachlehrerinnen und Fachlehrern Politik-Wirtschaft besucht. Die Bilder zeigen einen kleinen Ausschnitt der vielfältigen Praktikumsorte.

Wir danken allen, die unseren Schülerinnen und Schülern immer wieder ein Praktikum ermöglichen!

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Das Pendel – Januar 2024 Studientag OM Justus Gieseler referiert die Ergebnisse seiner Facharbeit von Caroline Renschen Fotos von Andreas Kathe

Am 18. November 2023 fand der 25. Studientag des Geschichtsausschusses des Heimatbundes Oldenburger Münsterland in der Katholischen Akademie Stapelfeld statt. Ziel dieses Ausschusses ist es, durch die Erforschung von Geschichte und Kultur der Region das Bewusstsein für die spezifische Identität des Oldenburger Münsterlandes zu stärken. Thema der Jubiläumsveranstaltung war das „Forschungsvorhaben Facharbeit, Teil II“. Damit standen Facharbeiten, die sich regionalgeschichtlichen Themen widmen, nach einem Akademieabend im September ein zweites Mal im Fokus. Nach der Begrüßung durch Stefan Schute, den Vizepräsidenten des Heimatbundes, stand eine Gesprächsrunde zu Idee, Entwicklung und Zukunft des Studientages mit dem Vorsitzenden des Geschichtsausschusses Prof. Dr. Michael Hirschfeld (Vechta) sowie dem ehemaligen Kollegen am Copernicus-Gymnasium Engelbert Beckermann (Lohne) und der Priv.Doz. Dr. Maria Anna Zumholz auf dem Programm.

Die vorgestellten Facharbeiten untersuchten mit den Schwerpunkten Sport, Klimawandel, Migration und Katholizismus Themen von gesellschaftlicher Relevanz in ihrer spezifischen Ausprägung im Oldenburger Münsterland: •

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Alia Bauer (Gymnasium Damme) Der Kampf gegen den Klimawandel – Proteste als wirksames Mittel? Justus Gieseler (CopernicusGymnasium Löningen) Katholisches Milieu – Das bessere Leben? Eine Untersuchung des Wahlverhaltens im OM und der Weimarer Republik (19191933) Isabella Hense (Gymnasium Damme) Russlanddeutsch als eigene Identität? Beispiel von Einwanderern aus der Region Vechta

Alia Bauer, Isabella Hense und Justus Gieseler

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Das Pendel – Januar 2024 Prof. Dr. Hirschfeld referierte in Vertretung die Ergebnisse von Benedikt Kässens (Gymnasium Lohne) Eine kontinuierliche Erfolgsgeschichte? Fußballsport in Lohne 1945-1990 und Maybrit Schwerter (Gymnasium Lohne) Die Anfänge des Reitsports im Oldenburger Münsterland. Eindrücklich zeigten die Referenten, wie ausgehend von lokalen oder regionalen gesellschaftlichen Phänomenen das Verständnis für gesamtgesellschaftliche Themen geschärft werden kann.

Während neben traditionellen und modernen Weihnachtsliedern auch konzertante Werke erklangen, standen an diesem Abend besondere Premieren bevor: Die Streicherklasse 5 und die Bläserklasse 5 hatten ihren ersten Auftritt, um das präsentieren zu können, was sie in der kurzen Zeit seit dem Beginn ihrer instrumentalen Ausbildung erlernt haben. Ihre Aufregung war sicherlich sehr groß, doch souverän meisterten sie ihren ersten Auftritt.

Musik Adventskonzert Adventskonzert des Löninger Copernicus-Gymnasiums mit 350 mitwirkenden Schülerinnen und Schülern stimmt klangvoll auf die letzten Tage vor Weihnachten ein Von Maria Deyen Fotos von Saskia Kochanowski

Am 21. Dezember erfüllten die Pfarrkirche St. Vitus altbekannte und neue, ruhige und aufbrausende Klänge. Das traditionelle Adventskonzert des Copernicus-Gymnasiums Löningen hielt wieder einmal eine Vielfalt an Musikstücken in den unterschiedlichsten Besetzungen für das zahlreich erschienene Publikum bereit. Die Pfarrkirche St. Vitus war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Eröffnet wurde der Abend von den Streicherklassen 5 und 6 unter der Leitung von Johann kleine Siemer, die den Titel „Jingle Bells", „Stille Nacht“ und „Kommet, ihr Hirten“ vortrugen. Die Streicherklassen 7 und 8 präsentierte „Snow Day!“ und „Stille Nacht“. Im Anschluss nahm das Streichorchester Platz, das den Titel „The Song of the Birds“ vortrug. Danach folgte der Chor unter der Leitung von Lisa Bolte, der mit „Skyfall“ und „Power“ intensive Klänge aufkommen ließ. Ebenfalls Premiere hatte ein neu formierter Projektchor, bestehend aus SchülerInnen des Jahrgangs 13 und LehrerInnen mit dem Titel „Fix you“,

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Das Pendel – Januar 2024 ebenfalls unter der Leitung von Lisa Bolte.

unter Beweis stellen. Bei dem Titel „Hallelujah I love Her So“ glänzte gesanglich erstmals Emily Klären. Abschließend folgte ein für Big Band arrangiertes „Jingle Bells“.

An der Orgel konnte Theodor Flatken mit einer Toccata-Improvisation aus dem Adventslied „Wir sagen Euch an, den lieben Advent“ überzeugen.

Anschließend trugen die Bläserklassen unter der Leitung von Klaus Dalinghaus und Philipp Hemmen ihr erarbeitetes Programm vor. Der erste Auftritt der Bläserklasse 5 („Jingle Bells“, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“) wurde mit großem Applaus belohnt. Danach spielte die Bläserklasse 6 das Stück „Das junge Weihnachtskonzert“. Die Bläserklasse 7 präsentierte „Winter Celebration“, bevor die Bläserklasse 8 „Winter at the Movies" vortrug. Der nächste Teil des Adventskonzertes wurde eröffnet, als die Big Band unter der Leitung von Maria Deyen mit dem Titel „Go Tell it on the Mountain“ den Kirchenraum klanglich füllten. In diesem Stück konnten die Solisten Felix Triskatis (Trompete) und Hanna Waterholter (Tenorsaxophon) ihr Können

Den Abschluss des Abends bildete das Schulorchester unter der Leitung von Philipp Hemmen mit über 70 aktiven Musikerinnen und Musikern. Mit dem Werk „Adventures“ überzeugte das Schulorchester, bei dem typische Charakteristika eines Abenteuerfilms zu hören waren: Ein Held, der für das Gute kämpft, unvorhersehbare Gefahren besteht und mit der Liebe einer Prinzessin belohnt wird. Mit dem Weihnachtsklassiker „Do They Know It‘s Christmas“ wurde das Publikum verabschiedet.

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Das Pendel – Januar 2024

Im Anschluss an das Konzert fand ein Verkauf von Punsch und Glühwein statt, organisiert von der Schülervertretung des Gymnasiums, um das Konzert mit einem weihnachtlichen Heißgetränk ausklingen zu lassen.

Sport Stadtradeln am CGL in Löningen Steffen Maas im Interview von Norwin Schroer (DiCo)

Vom 01.05.2023 bis zum 21.05.2023 fand das Stadtradeln in Löningen statt. Der Gewinner der Veranstaltung am CGL war Steffen Maas. Mit einer Meisterleistung von 1.226,3 km hat er den ersten Platz wohlverdient belegt. In einem Interview hat er mir ein wenig über seinen Erfolg erzählt. Er sagte mir, dass er die hohe Anzahl an Kilometern durch frühes Aufstehen, spätes Schlafen und lange Touren mit dem Fahrrad erreicht hätte.

Oft ist er, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h, bis zu einer Stunde gefahren. Längere Touren hat er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h bewältigt. Jeden Sonntagabend ist er mit seiner Mutter eine gemütliche 20 km Tour gefahren. Dazu kommt noch, dass er generell viel Fahrrad fährt, wie z.B. morgens 2 km zur Schule. Auch steuert er jedes Ziel innerhalb von 20 km mit seinem Fahrrad an. Seine Motivation, am Stadtradeln teilzunehmen, war, sich mit seinen Freunden und Klassenkameraden zu duellieren und seine Kontrahenten zu besiegen. Der Sieger unter den Schulen war das Copernicus-Gymnasium mit stolzen 13.450 km und lag damit deutlich vorne. Aber auch die Zweit- und Drittplatzierten sollen hier mit ihren tollen Leistungen nicht unerwähnt bleiben! Jevste Vredenborg belegte Platz 2 (1.200,0 km) und Theodor Flatken den 3. Platz (1.004,4 km). Von allen Teams des CGLs hat die Klasse 11a mit 4.092,0 km den ersten Platz belegt und die Klasse 5a mit 3.756,4 km den zweiten Platz. Auf Platz 3 mit 2.392,1 km lag das „Hauptteam“. Die offizielle Siegerehrung fand am 10.10.23 im Rathaus statt.

Theodor Flatken und Steffen Maas

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Das Pendel – Januar 2024 Weltklasse! Tina Deeken im Interview von Caroline Renschen Fotos von Tina Deeken

Die ehemalige Copernicanerin berichtet für uns über ihre außergewöhnliche Sportlerkarriere. CR: Stellen Sie sich doch erst einmal kurz vor. TD: Ich bin 1976 in Löningen geb., bin nun 47 Jahre alt. Bin erst in der in der 7. Klasse aufs CGL, damals gab es noch die Orientierungsstufe, Abitur 1996. CR: Beschreiben Sie Ihren beruflichen Weg vom CGL nach Hannover.

Im Januar 2023 stellt Niedersachsens Behindertensportlerin des Jahres Tina Deeken in den französischen Alpen drei Guinness-Weltrekorde auf und holt ganz nebenbei sieben Weltmeistertitel im Para-Eisschwimmen. Sie setzt sich in der Para-Leichtathletik-DM im Rennrollstuhl in Berlin und im Handbike-Marathon in Hannover durch und gewinnt zwei Deutsche Meistertitel im Para Triathlon sowie die Gesamtwertung des Para Cups (DTU). Stephan Weil überreicht ihr im Dezember die Niedersächsische Sportmedaille.

TD: Ich wusste nicht so recht, was ich studieren sollte, denn ein Sportstudium war damals für Student*innen mit Handicap so noch nicht möglich. Deshalb wurde es dann Sonderpädagogik in Hannover, zum Referendariat ging es nach Stade (Seminar Lüneburg) und dann an eine Förderschule Lernen in Hannover, inzwischen bin ich aber seit vielen Jahren inklusiv an einer GS (Am Buchholzer Grün) in Hannover tätig. CR: Sport war für Sie ursprünglich eher Therapie, ist das richtig? TD: Yep, später ja. Ich war als Kind beim VfL Löningen Schwimmerin, bin dann aber recht schnell zum Tennis gewechselt, habe dort u.a. mit Claudia Wiehe (der Tochter des damaligen SL) in der 1. Damenmannschaft Tennis gespielt. Das war dann nach der Hüftoperation nicht mehr möglich. CR: Erzählen Sie von den Anfängen ihrer Sportlerkarriere. TD: Zunächst ging es eher um „gesundheitsorientierte“ Bewegung, ums mobil bleiben. Dadurch habe ich auch 22


Das Pendel – Januar 2024 zurück zum Schwimmen gefunden. Ein Kollege hat dann 2013 für den Maschsee Triathlon trainieren wollen und ich bin mit ihm jeden Morgen zum Schwimmen gegangen, 2014 das gleiche, nur dass ich mich auch für den Triathlon am Maschsee in Hannover angemeldet habe, obwohl ich ja wusste, dass ich die Laufstrecke gar nicht bewältigen kann. Ich habe dann einfach nach der zweiten Disziplin aufgehört. Beim Zweidrittel-Triathlon habe ich dann auch meine Leidenschaft fürs Freiwasserschwimmen entdeckt.

Eisschwimmen!

CR: Wie würden Sie die Ausgangslage in Deutschland für Para-Sportler beschreiben, welche Chancen und Grenzen sehen Sie in diesem Bereich? TD: ...sicher hat sich in den letzten Jahren schon einiges getan, aber Statistiken zeigen, dass immer noch viel zu wenige Menschen mit Behinderung in sportlichen Bereichen aktiv sind bzw. aktiv sein können. Auch wenn nun Großereignisse wie die Paralympics und die Special Olympics inzwischen in den Medien zu finden sind, spielt die Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit immer noch eine große Rolle. Nur wenn ich weiß, mit welcher Einschränkung ich welche Sportart evtl. gut ausüben kann, finde ich vielleicht eine Bewegungsmöglichkeit für mich. Ich z.B. hatte damals in Löningen von Rollstuhltennis noch nichts gehört. Dann spielt natürlich auch Geld immer eine Rolle, denn Sportgeräte für den Para Sport wie z.B. ein Rennrollstuhl sind häufig teurer als z.B. ein Paar Laufschuhe und auch ungleich schwerer zu besorgen. Das wirkt sich natürlich auch ungünstig auf die Nachwuchsarbeit aus.

Tina Deeken im Rennrolli am Maschsee

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Das Pendel – Januar 2024 TD: Die Oberstufenzeit war rückblickend schon eine besondere Zeit im Leben. CR: Haben Sie noch Kontakte zu ihrem Jahrgang? TD: Ja, aber leider viel zu wenig, weil ich auch einfach viel zu selten Zeit finde, in Löningen zu sein. Aber alle haben mich bei der Behindertensportler*innen-Wahl fantastisch unterstützt. Einige sind aber ja auch hier in Hannover gelandet wie ich. Zu meiner Deutsch-Leistungskurslehrerin habe ich auch noch guten Kontakt. CR: Ganz ehrlich, hat das Gymnasium Löningen, in welcher Form auch immer, ihre sportliche Begeisterung beeinflusst? TD: Nee, ich war damals einfach lieber auf dem Tennisplatz als in der Schulsporthalle. CR: Haben Sie Anregungen für uns als Schule? TD: Eher eine Frage. Das Thema Inklusion ist für mich ja ein sehr wichtiges - im Bereich Sport wegen meiner inklusiven Teilnahme an Sportveranstaltungen und im Beruf als Sonderpädagogin an einer inklusiven Grundschule. Wie sieht es am CGL aktuell mit dem Thema Inklusion aus? CR: 1000 Dank für das Interview.

CR: Blick zurück auf Ihre Schulzeit: was fällt ihnen spontan ein, wenn Sie an das CGL denken (Ja, die Antwort darf auch negativ konnotiert sein)?

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Das Pendel – Januar 2024

Verschiedenes Looking for the summer? Die 11abfr hat sich mit dem Thema Regionen in Frankreich beschäftigt und dabei auch darüber nachgedacht, was eigentlich unsere Region ausmacht und wie man sie werbewirksam darstellen könnte. Junus Diène stellt seine wunderschönen Fotografien der Bunner Landschaft zur Verfügung.

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Januar 2024

Danke an alle, die zum Gelingen dieser Schrift beigetragen haben.

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Das Copernicus-Gymnasium Löningen Eine Schule mit Weitblick „Wir fördern die Fähigkeit, sich zu bilden und weiterzuentwickeln, damit sich persönliche Interessen und Neigungen sowie intellektuelle, kreative und soziale Begabungen entfalten können“

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