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Das Pendel im Juni 2026

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Das Pendel

Copernicus -Gymnasium Löningen

IMPRESSUM

Redaktion und Layout: Caroline Renschen

Fotografie: Kollegium, Eltern, Schülerschaft

Herausgeber: Copernicus-Gymnasium

Ringstr.6

49624 Löningen

Vorwort der Redaktion

Wann wird’s mal wieder richtig Sommermärchen?

Der Sommer hat nach einem Frühstart im Mai erstmal eine Trinkpause eingelegt Gut so! Alles draußen ist (noch) grün und frisch.

Die Klasse 5b hat sich auf die Suche gemacht nach allem, was rund um die Schule wächst – und wundervolle Aufnahmen gemacht, die in dieser Ausgabe immer wieder aufblühen. Für die jetzt heißen Sommertage hat Theresa Lucke fruchtige Smoothie- Rezepte ausprobiert und zeigt, wie man sie zubereiten kann. Märchenhaft wird es mit der Klasse 5a, die die schönsten Märchen der Klasse präsentiert.

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass es etwas mit dem Fußball-Märchen wird…

Einen schönen Sommer wünscht

Caroline Renschen

Gesichter am CGL

I’m back – Über Brücken und Wege, die zurückführen

Manchmal denkt man über Brücken nach.

In den letzten Jahren habe ich oft dieses Bild vor Augen gehabt: eine Brücke zwischen Menschen, zwischen Ideen, zwischen Verantwortung und Zusammenarbeit. Brücken entstehen nicht von allein – sie wachsen Stein für Stein. Und sie tragen nur dann wirklich, wenn sie von beiden Seiten gebaut werden.

Vielleicht ist es genau dieses Bild, das meinen Weg nun wieder h ierhergeführt hat.

Denn manchmal merkt man erst mit etwas Abstand, wie sehr ein Ort zu einem gehört.

Für mich ist das Copernicus-Gymnasium Löningen so ein Ort.

Nach viereinhalb Jahren am Gymnasium Werlte bin ich nun wieder hier –an einer Schule, an der ich zuvor 17 Jahre gearbeitet habe und mit der ich mich bis heute sehr verbunden fühle. Der Kontakt ist in all der Zeit nie ganz abgerissen, und ich habe die Entwicklung des Gymnasiums immer mit Interesse verfolgt. Umso mehr freue ich mich, nun wieder Teil d ieser Schulgemeinschaft zu sein.

Meine Zeit in Werlte war für mich eine wichtige und lehrreiche Phase. Als stellvertretende Schulleiterin konnte ich viele Erfahrungen sammeln – besonders in der Stunden- und Vertretungsplanung, in organisatorischen Fragen des Schulalltags sowie in der Weiterentwicklung von Strukturen. Für diese Erfahrungen bin ich sehr dankbar.

Gleichzeitig habe ich in den letzten Monaten gemerkt, dass mein beruflicher Weg noch einmal eine Kurve zurück nach Löningen nehmen könnte. Manche Entscheidungen trifft man mit dem Kopf – und manche auch ein Stück weit mit dem Herzen. Für mich gehört diese Rückkehr eindeutig in die zweite Kategorie.

In meiner neuen Aufgabe werde ich mich vor allem um die Stunden- und Vertretungsplanung kümmern – also um den Bereich, der dafür sorgt, dass

der Schulalltag möglichst reibungslos funktioniert. Manchmal fühlt sich diese Arbeit ein wenig an wie eine Mischung aus Tetris, Sudoku und Überraschungsei. Aber genau diese Herausforderung macht sie auch spannend.

Was mir in der Zusammenarbeit besonders wichtig ist, ist der offene Austausch. Einen Gedanken aus meiner Zeit in Werlte nehme ich deshalb sehr gern mit nach Löningen. Der Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt hat einmal gesagt:

„Der schnellste Weg, über eine Sache klar zu werden, ist das Gespräch.“

In diesem Sinne freue ich mich auf viele Gespräche, auf neue Begegnungen und auf die Zusammenarbeit mit dem Kollegium, der Schulleitung und der gesamten Schulgemeinschaft.

Oder ganz einfach gesagt:

I’m back – und ich freue mich sehr, wieder hier zu sein.

Moin,

ich bin Florian Flint, 25 Jahre alt, und wohne in Molbergen. Seit Anfang Februar 2026 bin ich nun am CGL, um hier mein Referendariat in den Fächern Deutsch und Latein zu absolvieren. Die letzten Jahre habe ich an der Universität Osnabrück studiert und freue mich, nun endlich selbst zu unterrichten. Außerhalb der Schule bin ich vor allem als Fußball-Schiedsrichter im Kreis Cloppenburg sowie als ehrenamtlicher Betreuer einer Kinderfreizeit aktiv. Ich blicke sehr gespannt auf die kommende Zeit und freue mich auf die vielen Eindrücke und Erfahrungen, die ich in Löningen ganz bestimmt sammeln werde.

Liebe Grüße

Florian Flint

Florian Flint

Ein letzter Schultag weckt Erinnerungen

Das sind, sie, die Helden der Kindheit. Und winken noch einmal. Der Abiturjahrgang verabschiedet sich am letzten Tag der Mottowoche mit nostalgischen Kostümen. Ob sie alle traurig sind oder sich einfach nur richtig doll freuen – das bleibt ihr Geheimnis.

Schulleben

Der „Grüne Koffer“

Cannabisprävention an unserer Schule von Jutta Hollermann Wie können Jugendliche sachlich, offen und ohne erhobenen Zeigefinger über Cannabis informiert werden? Mit dem

Präventionsprojekt „Der Grüne Koffer“ setzt unsere Schule auf moderne und lebensnahe Suchtprävention. Der „Grüne Koffer“ ist ein interaktives Methodenset zur Cannabisprävention für Jugendliche ab etwa 14 Jahren. In verschiedenen Übungen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Auswirkungen von Cannabiskonsum auseinander. Dabei stehen nicht Abschreckung oder Belehrung im

Mittelpunkt, sondern Information, Reflexion und die Stärkung der eigenen Entscheidungsfähigkeit.

Die Methoden fördern Gespräche über:

• gesundheitliche und psychische Auswirkungen von Cannabis,

• rechtliche Grundlagen,

• Konsummotive und Gruppendruck,

• Risiken und Schutzfaktoren,

• verantwortungsbewusstes Verhalten.

Besonders wichtig ist uns dabei ein offener und respektvoller Au stausch. Die Jugendlichen werden aktiv eingebunden, diskutieren miteinander und lernen, Informationen kritisch zu hinterfragen.

Mit dem Einsatz des „Grünen Koffers“ möchten wir unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärken und sie dabei unterstützen, selbstbewusste und gesunde Entscheidungen zu treffen. Präventionsarbeit ist für uns ein wichtiger Bestandteil des schulischen Miteinanders und der Gesundheitsförderung.

Wir freuen uns, dass wir dieses Angebot in der letzten Aprilwoche im Jahrgang 8 an unserer Schule durchführen zu konnten und bedanken uns bei Frau

Kläne von der Suchtberatungsstelle in Cloppenburg für die Unterstützung und Begleitung des Projekts.

Wir danken Frau Kläne auch für den Elternabend am 20.04.2026 zum Thema „Cannabis und Vapes“.

Quelle: „Grüner Koffer“ – Fachstelle für Sucht- und Suchprävention Cloppenburg

Jungen an Schulen

öffentlicher Vortrag im Forum Hasetal am 4.6.2026 von Caroline Renschen

Ein buntes Bild erscheint auf der Leinwand: ein Fisch mit sorgfältig ausgemalten Schuppen. Für die Zuhörer im Forum Hasetal ist ganz klar: das hat ein Mädchen gemalt. Es ist so bunt und ordentlich. Dann erscheint ein überwiegend chaotisches Bild in dunklen Tönen. Im Saal ist man sich wiederum einig: das hat ein Junge gemalt. Situationen, die alle kennen. Doch schon widerlegt Prof. Dr. Jürgen Budde die Erwartungen mit gegensätzlichen Beispielen und spiegelt damit, wie unsere Bilder im Kopf ganz wesentlich die Erwartung an das Gegenüber bestimmen. Der renommierte Jungenforscher von der EuropaUniversität Flensburg (EUF) warnt davor, dass Erwartungshaltung und Verhalten sich gegenseitig bedingen können. In den Medien sind Jungen als Bildungsverlierer aktuell im Gespräch –seitdem akzeptieren sich immer wieder Jungen in Interviews als solche. Budde forscht seit über 20 Jahren zum Thema Jungen und Männlichkeitskonzepte. Be i aller Vielfalt und individuellen Abweichungen stellt er eindeutige Tendenzen im Verhalten von Jungen und Mädchen fest:

Jungen haben in unsicheren Situationen ein Bedürfnis nach Eindeutigkeit –notfalls mit Gewalt – Mädchen richten Gewalt eher gegen sich selbst. Bei Jungen steht eine starke Körperlichkeit im Fokus, sie nutzen ihren Körper als Ressource und als Bühne. Laut Budde fehlt es aktuell an zeitgemäßen männlichen Vorbildern. Das Ideal der Unabhängigkeit ist schwer mit der neuen Väterrolle in Einklang zu bringen. Das zeige sich schon auf dem Büchermarkt. Heldinnen in Kinderromanen seien sehr vielfältig, von der romantischen Prinzessin bis zur heldenhaften Kämpferin. Bei Jungen erscheine diese Vielfalt weniger selbstverständlich, manchmal zu gewollt, zu künstlich.

Im September 2025 hatte das Copernicus-Gymnasium ein Team aus Flensburg eingeladen, um die gefühlte Temperatur statistisch zu unterfüttern. Das Team führte vier Tage lang Interviews mit Lehrern, Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5-13, der SV sowie der Sozialarbeiterin und beobachtete die soziale Interaktion in Klassen.

Das Ergebnis: Der Leistungsunterschied von Jungen und Mädchen ist hier überraschenderweise seit Jahren relativ konstant, die Differenz im Notendurchschnitt ist im bundesweiten Vergleich relativ gering. Geringere Leistungen sind deutlich überwiegend nicht fachlich bedingt, sondern eine Frage des Sozialverhaltens und der Ordnung.

Bei der anschließenden Diskussion wird die Frage deutlich, die nicht nur die anwesenden Kolleginnen und Kollegen aus Kitas und Grundschulen sowie natürlich die Eltern umtreibt: Wie kann Bildung konkret aussehen, die beiden Geschlechtern gerecht wird? Die Frage steht im Raum, ob individualisiertes Lernen Antworten auf diese Fragen bringen kann. Hier kommt der Abend an seine Grenzen, zeigt jedoch zugleich die Relevanz der Veranstaltung auf: Forschungen zu jungenspezifischer Didaktik und Methodik existieren einfach

noch nicht. Eine weitere Kooperation zwischen dem CGL und der EUF sind geplant. Wir freuen uns schon darauf!

Erfrischendes für heiße Tage

Sprachen

Die Märchen- Würfelmaschine

Mit einer Märchen- Würfelmaschine würfelt man sich Märchenelemente zusammen und dann lässt man die Fantasie spielen. Hier kommen die Lieblingserzählungen der Klasse 5a:

Der tapfere Prinz von Jonas Kuper

Es war einmal ein tapferer Prinz, der in einem Schloss lebte. Eines Tages traf er seinen kleinen Bruder. Der Bruder sprach: „Großer Bruder, großer Bruder! Hilf mir, du musst die Prinzessin vom Nachbarschloss retten, sie ist in einem Wachturm gefangen. Um sie zu befreien musst du drei Aufgaben bestehen. Erstens musst du ein zauberhaftes Bild malen, zweitens musst du einen gefährlichen Drachen töten und drittens musst du die Prinzessin retten und sie zurück zum Schloss bringen.“ Darauf antwortete der Prinz: „Okay, ich nehme den Auftrag an.“ Der Prinz zog los zum Wachturm und kurz vor dem Wachturm war ein großer Zaun. In dem Zaun war eine Tür mit einem merkwürdige n Schloss. Es erinnerte an ein Bild oder an ein Porträt. Vor der Tür standen drei Leinwände und ein Holzbrett auf dem

geschrieben stand: „Male ein Bild von dem Wachturm mit dem Zaun davor. Du hast drei Versuche. Wenn du ein sehr gutes Bild gemalt hast, stecke es in das Türschloss und drehe es drei Umdrehungen nach rechts.“ Als er es versucht, scheiterte er direkt am ersten Bild, beim zweiten Bild scheiterte er ebenfalls und als er gerade das dritte Bild malen wollte, tauchte auf einmal ein magischer Pinsel auf und wie von Geisterhand malte der Pinsel ein richtig zauberhaftes Bild vom Wachturm mit dem Zaun davor. Der Prinz nahm das Porträt und steckte es in das Türschloss. Er drehte das Porträt drei Umdrehungen nach rechts und die Tür ging auf. Er ging durch die Tür und sah den großen gefährlichen Drachen. Er schlich sich an ihn heran, doch dann merkte er, dass er keine Chance hatte. Er nahm abermals den magischen Pinsel und malte ein Zauberschwert und auf einmal wurde das Zauberschwert echt. Er packte es und ging zum Drachen, nahm

Schwung und schnitt dem Drachen den Kopf ab. Nun hatte er freie Bahn zum Wachturmeingang. Er brach mit seinem Schwert den Eingang zum Turm auf und sah eine ewig lange Treppe den Turm hinauf. Es blieb ihm wohl nichts anderes übrig, als die ganze Treppe hochzulaufen. Als er nach einem harten Aufstieg auf eine dicke Eisentür stieß, fiel ihm auf, dass das Schloss der Tür ebenfalls wie ein Porträt aussah. Verärgert dachte er daran, dass er das Porträt noch unten in der Zauntür steckengelassen hatte. Also ging er wieder runter und holte das Porträt. Er nahm es und rannte den Turm samt Porträt wieder hoch. Bei der Eisentür angekommen, steckte er das Porträt in die Tür und drehte es drei Umdrehungen nach rechts. Nach einem kurzen Augenblick ging die Tür quietschend auf und rannte die Treppe mit seinen letzten Kräften weiter hoch. Nach einiger Zeit traf der Prinz erneut auf eine Eisentür. Diesmal erinnerte das Schloss nicht an ein Porträt, sondern an einen komischen Schlüssel. Der Prinz erinnerte sich an den Pinsel. Er nahm ihn und malte einen Schlüssel, der genauso aussah wie das Schlüsselloch. Der Schlüssel wurde echt und der Prinz schloss ganz vorsichtig die Tür auf. Er trat in einen kleinen Raum. In dem Raum stand ein

Bett, ein Kleiderschrank, ein Tisch und ein Stuhl. Es gab ebenfalls ein kleines Gitterfenster. Er sah eine wunderschöne Prinzessin weinend auf dem Stuhl sitzen. Der Prinz ging zu ihr und sprach: „Wer bist du? Ich komme um dich zu retten.“ Darauf sprach die Prinzessin: „Oh, bin ich glücklich, dass ich gerettet wurde.“ Daraufhin rannten die beiden so schnell sie nur konnten nach unten. Der Prinz malte unten mit dem Pinsel ein Pferd und wieder wurde es echt. Beide stiegen auf das Pferd und ritten schnell direkt zum Schloss zurück. Alle waren glücklich, dass die Prinzessin gerettet war und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute glücklich in ihrem Schloss.

Der tapfere Prinz

Es war einmal ein Prinz, der lebte in einem Schloss. Eines Tages machte er einen Ausflug in einen großen, weiten Wald. Als er dort ankam, ließ er sein Pferd stehen und ging zu Fuß tiefer in den Wald hinein. Da sah er in der Ferne eine kleine Lichtung, in deren Mitte ein kleiner Junge hockte und weinte. Langsam ging der Prinz auf den Jungen zu und fragte. „Was hast du?“ der kleine Junge sagte: „Meine große Schwester wird im unendlichen Turm gefangen gehalten!“

„Ich werde sie retten!“ sagte der Prinz voller Mut. Tapfer ging er wieder zu seinem Pferd, ritt zum unendliche n Turm und rief dort nach der Prinzessin. Doch keiner antwortete. Er überlegte, wie er den unendlich langen Turm besteigen sollte, da sah er an den Bäumen hoch. Einer der Bäume sah aus als ob er gut zu besteigen wäre. Er kletterte am

Baum hoch bis in die Krone und sprang rüber in das offene Fenster des Turms. Da stand die Prinzessin. Der Prinz sagte: „Komm, du hübsche Prinzessin, es gibt doch bestimmt einen Gang nach unten.“ Doch es gab keinen. Nach einiger Zeit fiel Ihnen ein Weg nach unten ein. Sie suchten viele Tücher und Bettlaken zusammen, verknoteten sie und hangelten sich an dem langen Band hinunter. Aber sie wussten nicht was sie unten erwarten würde.

Plötzlich erklang ein Brüllen und die Prinzessin sagte: „Das ist ein Drache, du musst ihn töten!“ Da sprach plötzlich eine unheimliche Stimme: „Du musst ihn töten, wie diese Schönheit neben dir schon sagte. Und wenn der Drache tot umfällt…“ weiter hörte der Prinz es nicht mehr, denn der Drache brüllte ein zweites Mal. Als die beiden unten ankamen, stand der furchteinflößende Drache vor Ihnen. Der Prinz war in Angst versetzt, denn er wusste das er den Drachen niemals ohne ein Schwert oder Pfeil und Bogen besiegen würde.

Da schloss er seine Augen… und wie er so überlegte… so viel ihm ein alter Zauberspruch gegen magische Drachen ein. Er hatte keine andere Wahl, so rief er:

„Abra Kadabra, du magisches Tier, für dich ist kein Platz hier. Tauch ein in die Geisterwelt, denn vor dir steht der wahre Held. Leg dich nieder und komm nie wieder!“

Nach diesen Worten fiel der Drache tot um.

„Nun,“ sagte die unheimliche Stimme erneut. „Nun ist der Drache tot umgefallen. Der unheimliche Turm versteinert! Keiner, außer du, kannst ihn und die Prinzessin wieder zum Leben erwecken.“

„Was kann ich tun?“ fragte der Prinz traurig als er dies hörte, denn die Prinzessin war mitversteinert worden und so stand nur ein Stein neben dem Prinzen. „Du musst auf einer Leinwand die Schönheit einfangen. Und wenn du es nicht schaffst wirst du auch versteinert.“

Der Prinz war frustriert, denn er wusste nicht was mit Schönheit gemeint war. Er dachte nach, aber nichts fiel ihm ein.

Dann sah er zu seiner geliebten Prinzessin. Doch was hatte sie da in der Hand? Es war ein magischer Pinsel. Er sah den Pinsel an, dann die Prinzessin und dann fiel ihm plötzlich etwas ein: Die unheimliche Stimme nannte die Prinzessin eine Schönheit.

Er ging auf die Prinzessin zu, nahm sich den Pinsel und ging wieder zur

Leinwand. Gerade wollte er die Schönheit zeichnen, da bewegte sich der Pinsel wie von selbst und malte die Prinzessin schöner denn je. Mit einem weißen Kleid und einem Schleier war die Prinzessin nun auf dem Bild zu sehen. Glücklich sah der Prinz zu, wie die Prinzessin und der Turm wieder lebendig wurden.

Zusammen stiegen sie auf des Prinzens Pferd und ritten zum Wald, in dem noch der kleine Bruder der Prinzessin saß. Er stieg auch auf das Pferd und zusammen ritten sie zum Schloss des Prinzen. Dort heirateten Prinz und Prinzessin und wurden zu König und Königin gekrönt. Das magisch gemalte Bild wurde im Schloss aufgehängt. Zur Hochzeit trug die Prinzessin das gleiche Kleid, wie auf dem Bild vorhergesagt.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich und zufrieden miteinander.

Die Hilfe der Bauerstochter von Johanna Busse

Es war einmal eine wunderschöne Bauerstochter, die lebte in einem kleinen, armen Dorf nahe dem Schloss.

Eines Tages ging die Bauerstochter durch die Straßen des Dorfes. Als sie an einer kleinen, verlassenen Hütte vorbeiging, sah sie dort einen verletzten Vogel. Sie ging hin und fragte den Vogel: „Was ist passiert, du lieber Vogel?“ Da antwortete dieser: „Ich habe mich verletzt. Hilf mir, du gütige Bauerstochter! Geh los und finde im Wald fünf seltene Blumen. Aber gib Acht, denn im Wald lauern gefährliche Trolle, die nur darauf werten, dich zu töten. Nimm dieses magische Schwert. Damit kannst du die Trolle in Luft auflös en.“ Die Bauerstochter nahm das Schwert und sprach: „Ich werde dir helfen und mache mich noch heute auf den Weg.“

So nahm die Bauerstochter ihre sieben Sachen und lief zum Wald. Dort angekommen, ging sie in den dunklen Wald. Sie drehte sich um und dort sah sie eine Blume. Sie pflückte sie und ging weiter. Bald darauf fand die Bauerstochter die nächsten zwei Blumen. Sie ging tiefer in den Wald hinein. Es raschelte in den Büschen. Plötzlich kamen hässliche Trolle heraus. Die Bauerstochter sprach: „Ich werde es nicht schaffen.

Ich bin doch nur eine einfache Bauerstochter.“

Die Trolle kamen näher. Die Bauerstochter sah das magische Schwert und schlug in die Richtung der Trolle. So blitzte es auf und die Trolle waren spurlos verschwunden. Die Bauerstochter war erleichtert. Sie ging weiter in den Wald hinein und pflückte die letzten Blumen.

Als der Abend anbrach, ging die Bauerstochter zurück zu ihrem Dorf. Beim verlassenen Haus blieb sie stehen und der verletzte Vogel sprach: „Du hast es geschafft! Ich danke dir. Nun braue einen Zaubertrank aus den Blumen!“ So gehorchte die Bauerstocher und nahm sich einen Kessel und setzte ihn auf ein Feuer. Sie warf die fünf Blumen und etwas Wasser hinzu. Der Vogel rief: „Feile ein Stück des Schwerts ab und wirf es hinzu.“ So nahm die Tochter das Schwert und feilte etwas von dem magischen Schwert ab und warf es hinzu. Sie gab es dem Vogel und dieser trank

den Trank. Die Wunden verheilten und der Vogel flog in die Höhe und rief: „Du bist ein gutes Mädchen. Ich danke dir von Herzen! Hier sind ein paar Taler für dich!“ Er warf ihr ein Paar Taler von oben zu und die Bauerstochter sprach: „Gerne. Ich danke dir für die Taler!“ So flog der Vogel los und die Bauerstochter winkte ihm nach, bis er hinter dem Horizont verschwunden war. Da hob die Tochter die Taler auf und sie und ihre Familie mussten sich nie mehr Sorgen machen, dass sie keine Speisen bekamen. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie noch heute.

Austausch mit der Norfolk Academy-

Erinnerungen fürs Leben von Lana Ennulat, 11b 18 Tage in den USA! Und das bedeutete für uns: jeden Tag eine neue Chance, ein anderes Leben kennenzulernen und über uns hinauszuwachsen. Ermöglicht wurde uns diese besondere Erfahrung vom 12.03. bis zum 29.03. im Rahmen unseres Schüleraustausches mit der Norfolk Academy. Doch die eigentliche Reise begann schon viel früher: Mit einem Motivationsschreiben qualifizierten sich zu Beginn des Sch uljahres 15 Schüler/-innen für den Austausch. Danach ging es für uns in die Planung und mit jedem Treffen stieg die Vorfreude auf unsere Reise.

Im März war es dann endlich soweit: Mit gepackten Koffern, bereitliegenden Pässen und einem letzten Abschied von unseren Familien begann unser Abenteuer. Unser erster Stopp war Washington D.C. In den drei Tagen in der schönen Hauptstadt der USA konnten wir bei viel Sonnenschein und Wind die Stadt erkunden. Wir erlebten bei eisigem Wind eine Stadtführung, die uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie dem Kapitol oder dem Washington Monument führte. Außerdem hatten wir

die Möglichkeit, verschiedene Museen zu besichtigen, darunter unter anderem das Air and Space Museum. Aber auch alltägliche Dinge, wie das Fahren m it der Metro, waren für uns alle eine Sensation. Mit dem Ende unseres Aufenthalts in Washington stieg die Aufregung immer mehr, denn es ging für uns nach Norfolk und damit in unsere Gastfamilien. Mit einem großen Essen in der schuleigenen „Refectory“ wurde n wir herzlich empfangen. Danach hatten wir für das Wochenende erst einmal Zeit, die wir in den Familien nutzen konnten. Schnell wurden neue Freundschaften geschlossen und viele Möglichkeiten gefunden, das echte amerikanische Leben kennenzulernen. Auch die Schule

war für uns etwas ganz Besonderes. Mit der Möglichkeit, unseren Stundenplan individuell zu gestalten, lernten wir viel Neues vor allem über den Unterricht in den USA. Auch die tägliche „Chapel“ war ein Erlebnis, das das Gesamtbild abrundete. Besonders begeistert hat uns in den zwei Wochen die sportliche Vielfalt der Academy. Jeder Schüler bzw. jede Schülerin ging nach dem Unterrichtsende ins Training. Dadurch wurde uns die Möglichkeit geboten, verschiedene Sportarten kennenzulernen und teilweise sogar Spiele anzuschauen und die Schüler/-innen anzufeuern. Freie Tage und Wochenenden nutzten unsere Gastfamilien, um uns Norfolk und die Umgebung, wie

beispielsweise Virginia Beach oder Busch Gardens, zu zeigen. Dadurch fühlten wir uns dem Leben unserer Gastgeber immer näher. Ein Trip zu den Outer Banks war ebenso ein Highlight unserer Reise. Vom Eisbaden bis hin zum Drachensteigen war auch hier alles dabei.

Schließlich endete unsere Reise nach einem schweren Abschied von unseren neuen Freunden in New York City. Und noch einmal wurde für uns ein Traum wahr: die Stadt der Träume direkt vor unseren Augen. In den zwei Tagen konnten wir vom Times Square bis zur Freiheitsstatue wirklich alles sehen. Besonders die vielen verschiedenen Menschen und Stadtteile waren einfach faszinierend. Ein besonderes Highlight, das unsere bewegende Reise abgerundete, war der Sonnenaufgang, den wir

am letzten Morgen auf der Brooklyn Bridge beobachteten.

Leider kann in diesem Jahr kein Gegenbesuch in Löningen stattfinden, sodass unsere Austauschpartner nicht zu uns kommen können. Umso wertvoller war die Zeit, die wir mit ihnen verbringen konnten. Rückblickend war dieser Austausch eine der schönsten und prägendsten Erfahrungen für uns alle. Teil dieser Reise gewesen zu sein, war eine große Ehre, die wir auf jeden Fall zu schätzen wussten. Ein großer Dank geht insbesondere an das CGL, an die Norfolk Academy und das German American Partnership Program (GAPP). Darüber hinaus danken wir allen, die uns auf diesem Weg begleitet und diese Erfahrung möglich gemacht haben.

Studienfahrt der 11.

Klasse nach Brüssel

Schokolade, EU und ein bisschen Französisch

von Magdalena Müller

Unsere Studienfahrt der 11. Klasse führte uns zusammen mit Frau Brinkhaus und Herrn Hespe dieses Jahr in die belgische Hauptstadt Brüssel – und so viel lässt sich schon vorweg sagen: Es war eine rundum gelungene Mischung aus Bildung, Freizeit und ziemlich viel Schokolade. Untergebracht waren wir im Meininger Hotel, das praktischerweise ziemlich nah an der Innenstadt lag. Das bedeutete kurze Wege zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten –und noch kürzere Wege zu Pommesbuden und Waffelständen, was für einige von uns mindestens genauso wichtig war. Ein echtes Highlight war die Stadtführung, die von einem Einheimischen geleitet wurde. Statt trockener Fakten bekamen wir spannende Einblicke in das Leben in Brüssel. So wurde die Geschichte Brüssels plötzlich greifbar. Natürlich durfte bei einer Fahrt nach Brüssel das Thema Europa nicht fehlen. Im Parlamentarium erkundeten wir mit Audioguides die Geschichte und Arbeit der Europäischen Union. Besonders beeindruckend war der Besuch im EU- Parlament selbst. Dort hatten wir sogar die

Gelegenheit, mit dem deutschen Politiker Jens Gieseke zu sprechen und Fragen zu stellen – eine Erfahrung, die man definitiv nicht alle Tage macht. Etwas entspannter, aber nicht weniger interessant ging es im Mini-Europe weiter. Hier konnten wir berühmte Sehenswürdigkeiten aus ganz Europa im Kleinformat bestaunen. Vom Eiffelturm bis zum Schiefen Turm von Pisa war alles dabei – perfekt für Fotos und für alle, die einmal „Europa an einem Nachmittag“ sehen wollten. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Chocolaterie "Concept Chocolate". Dort durften wir nicht nur jede Menge Schokolade probieren, sondern auch selbst Pralinen herstellen. Neben dem offiziellen Programm hatten wir auch viel Freizeit, die wir nutzen konnten, um die Stadt selber zu erkunden. Ob beim Shoppen, beim Entdecken kleiner Gassen oder beim Versuch, mit unserem Französisch bei den Brüsselerinnen und Brüsselern zu punkten. Die Stadt ist lebendig, vielfältig und hat für jeden etwas zu bieten. Auch wenn wir nicht immer als komplette Jahrgangsgruppe unterwegs waren, hatten alle ihre eigenen tollen Erlebnisse. Am Ende sind wir mit vielen neuen Eindrücken, lustigen Geschichten und vielleicht ein paar Kilo mehr im Gepäck wieder nach Hause gefahren.

MINT

Landeswettbewerb „Jugend forscht – Junior“ in Einbeck

Sonderpreis für ein besonders anschauliches Projekt

von Harald Sonnefeld

Vom 9.4. bis 11.04.2026 fand in der PSHalle in Einbeck der Landeswettbewerb

„Jugend forscht“ für die Junioren im Alter von 10 – 14 Jahren statt. Für das CGL war das Team Habiba Ahmed,

Sama Ahmed und Tessa Moorkamp durch den Regionalwettbewerb in Lingen qualifiziert am Start.

Die drei hatten noch geradezu in letzter Sekunde ihre Ausarbeitung zum Sierpinski-Würfel um eine Tetraederstruktur ergänzt, damit sie gegenüber dem anspruchsvollen Feld der Mitbewerber mithalten konnten. In der Laudatio der Juroren hieß es dann: „Euer Projekt erweitert das Sierpinski-Muster der Ebene auf einen dreidimensionalen Würfel. Dabei wird deutlich, dass die Oberfläche mit jeder Iteration zunimmt und gegen unendlich strebt, während das Volumen zugleich gegen Null geht.“ Die Juroren stellen weiterhin fest, dass die drei Copernicanerinnen „sich mit einem mathematischen Konzept auseinandergesetzt haben, dass beinahe die Vorstellungskraft sprengt. Mit dem Bezug zu einer möglichen Anwendung bei Palladiumspeichern für Wasserstoffgas zeigen die drei aber, wie sich solch abstrakte mathematische Überlegungen

auf materialbezogene Fragestellungen übertragen lassen.“

Auf dem Landesentscheid wurde die Leistung von Habiba, Sama und Tessa durch einen Sonderpreis für ein besonders anschauliches Projekt geehrt, der mit drei Freikarten für das Phaeno in Wolfsburg „versüßt“ wurde.

Gesellschaftswissenschaften

Tulpenverkauf für den „Kleinen Nazareno“

von der Streitschlichter AG

Auch in diesem Jahr verkaufte die Streitschlichter AG Tulpen aus dem Schulgarten zugunsten des „Kleinen Nazareno“. Die Blumen wurden in den großen Pausen verkauft. Der Erlös kommt den Kindern in Brasilien zugute.

Allen, die Blumen kauften oder uns mit einer Spende unterstützten, danken wir sehr.

Billig per Klick: Die Wahrheit über Temu & Co.

von Johann Brundiers

Stylische Klamotten für 8 Euro, Kopfhörer für 5 Euro und kostenloser Versand: Plattformen wie Temu, Shein und AliExpress sind im Alltag vieler Jugendlicher fest verankert. Doch wie schaffen es die China-Apps, so extrem billig zu sein?

Das Prinzip „Direktflug“

Die Apps funktionieren anders als normale Online-Shops. Sie nutzen SpieleElemente wie Glücksräder und Countdowns, um uns zum Kauf zu drängen. Schätzungsweise 460.000 Pakete landen so täglich in Deutschland. Das Geheimnis der Preise: Die Plattformen sind reine Marktplätze. Die Ware wird oft erst nach der Bestellung direkt in Fabriken in China produziert und per Flugzeug verschickt. Zwischenhändler fallen weg.

„Verbraucherschützer warnen: Wenn ein T-Shirt weniger kostet als ein Döner, spart der Händler meistens an der Qualität und der Gesundheit der Arbeiter.“ (Btw. Mögt ihr Döner?)

Die Kehrseite der Medaille

Experten warnen jedoch vor den versteckten Kosten dieser Schnäppchen:

• Arbeitsbedingungen: Zulieferer stehen unter massivem Druck. Organisationen dokumentieren regelmäßig extreme Arbeitszeiten weit über dem Limit.

• Schadstoffe: Bei Stichproben der Verbraucherzentralen fallen immer wieder Produkte durch. Erhöhte Mengen an giftigen Weichmachern oder Chemikalien in Kleidung und Billig-Spielzeug sind keine Seltenheit.

• Klima-Frage: Der Transport per Luftfracht für jedes winzige Einzelpaket sorgt für eine schlechte CO2-Bilanz. Da die Qualität oft mangelhaft ist, landen viele Sachen schnell im Müll.

Ab Juli 2026 wird es teurer

Bisher nutzen viele Händler einen Trick: Pakete unter 150 Euro sind zollfrei.

Große Bestellungen werden dafür einfach aufgeteilt. Doch damit ist bald Schluss. Ab Juli 2026 fällt die Zollfreigrenze für Kleinsendungen weg . Jedes Paket kostet dann extra Zollgebühren.

Fazit: Schnäppchenjagd ist völlig verständlich. Aber vor dem Klick auf „Kaufen“ lohnt sich die Frage: Brauche ich das wirklich?

Naschen für den „Kleinen Nazareno“

6d backt nach Omas Rezepten

Die Klasse 6d hat Neujahrshörnchen nach Omas Rezepten gebacken, sie mit Sahne und Streuseln gefüllt und zugunsten des „Kleinen Nazareno“ mit viel Engagement verkauft. Der Andrang in der Pausenhalle war in beiden großen Pausen enorm. Naschen für den guten Zweck. Wir bedanken uns herzlich bei allen Helfern, die gebacken und verkauft haben, bei allen, die die Neujahrshörnchen gekauft und bei denjenigen, die uns mit Spenden unterstützt haben.

Vielen Dank!

Eure 6d

Sport

„Jugend trainiert für Olympia“

Erfolg beim Fußball

Am Freitag, dem 08.05., richtete das CGL auf der heimischen Sportanlage den Kreisgruppenentscheid der Mädchen im Fußball aus. Nachdem bereits am Vortag die Jungen angetreten waren, gingen nun insgesamt 17 Mädchenmannschaften in den drei Wettkampfklassen II, III und IV an den Start.

In der Wettkampfklasse II, der Altersklasse U17, stellte auch das CGL eine eigene Mannschaft. Die CGL-Mädchen zeigten eine starke Leistung und konnten alle fünf Spiele für sich entscheiden. Mit einem beeindruckenden Torverhältnis von 7:0 gewannen sie verdient den Kreisgruppenentscheid.

Mit diesem Erfolg hatten die Spielerinnen zunächst selbst nicht gere chnet. Umso größer war die Freude darüber, sich endlich für die nächste Runde qualifiziert zu haben. Nun dürfen die Mädchen das CGL beim Bezirksentscheid vertreten.

Wassersporttag am Alfsee

von Carsten Schröder

Am Montag, 01.06.26, machten sich 24

sportbegeisterte Schüler:innen des Sporttheoriekurses zusammen mit Herrn Schröder und Frau Dürken auf den Weg zum Alfsee, um am dortigen Wassersporttag teilzunehmen.

Das regionale Landesamt für Schule und Bildung organisiert dieses Event jährlich für alle Schulen des Bereichs Weser-Ems, sodass das Bewegungsfeld „Rollen und Gleiten“ für Schüler:innen in der Praxis auf dem Wasser erfahren werden kann.Unser Jahrgang 11 hat sich für die Sportart Wasserski entschieden und dieses nicht bereut. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung und Einkleidung mit Neoprenanzügen

ging es an die ersten Startversuche, welche für die meisten Teilnehmer:innen eine Premiere waren. Es dauerte nicht lange und erste Erfolgserlebnisse waren sichtbar, was eindeutig an den strahlenden Gesichtern zu erkennen war. Am Ende der zweistündigen Praxiseinheit konnte die große Mehrheit mit Stolz behaupten, mehrere Runde erfolgreich gemeistert zu haben. Nicht nur Duo-Skier konnte man im Einsatz bestaunen, auch Wakeboards wurden genutzt und elegant von unseren Teilnehmern durch die Kurven manövriert. Insgesamt war es ein sehr schöner Tag mit vielen neuen Praxiserfahrungen, die den Copernicaner:innen sicher noch länger in Erinnerung bleiben und fü r weitere Wassersportaktivitäten Motivation sein dürften.

„Swim and Run“ des Jahres 2026

Der elfte Jahrgang des Copernicus Gymnasium Löningen bewältigte den „Swim and Run“ am Freitag, den 5.6 2026, im Wellenfreibad Löningen.

von Julian Steffen

Es begann am Freitag damit, dass alle Schülerinnen und Schüler sich am Freibad sammelten. Kurz darauf, nachdem alle Schüler gezählt wurden, hielt die Lehrerschaft eine Ansprache, in der die Regeln des diesjährigen Swim and Run erklärt wurden.

Die Gruppen begannen nun mit ihren Läufen. Die erste Gruppe um 9 Uhr markierte den Beginn des Swim and Run. Im 30 Minuten Takt starteten die Gruppen, der Lauf um 11 Uhr wurde aufgrund einer Gewitterwarnung auf 10:45 verlegt. Als dann die letzte Gruppe um 11:45 fertig geworden ist, wurden die Ergebnisse bekanntgegeben. Die zwei hervorragendsten Schüler waren Theo Thölke und Rubi Ostermann. Rubi Ostermann brach sogar die beiden Schülerrekorde, die der Jungen und die der Mädchen. Sie stellte somit einen neuen beeindruckenden Rekord von 18 Minuten und 49 Sekunden auf. Beachtlich bei diesem Swim and Run war der Zusammenhalt des ganzen

Jahrgangs, was sich vor allem beim Anfeuern der Mitschülerinnen und Mitschüler widerspiegelte, sodass eine tolle Atmosphäre herrschte. Diese bedeutende Leistung wird wohl noch Jahre in Erinnerung bleiben. Am Ende sammelten sich die Klassen und die einzelnen Ergebnisse der Schüler wurden verkündet. Dies markierte das Ende des Swim and Run und zugleich eines erlebnisreichen Tages.

von links: Theo Thölke und Rubi Ostermann

Danke

an alle, die zum Gelingen dieser Schrift beigetragen haben.

Das Copernicus-Gymnasium Löningen

Eine Schule mit Weitblick

„Wir fördern die Fähigkeit, sich zu bilden und weit erzuentwickeln, damit sich persönliche Interessen und Neigungen sowie intellektuelle, kreative und soziale Begabungen entfalten können “

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