

Das Pendel



Copernicus -Gymnasium Löningen


IMPRESSUM
Redaktion und Layout: Caroline Renschen
Fotografie: Kollegium, Eltern, Schülerschaft
Herausgeber: Copernicus-Gymnasium
Ringstr.6
49624 Löningen
Inhaltsverzeichnis
Schulleben
Sprachen
Jungen in Schulen
Seminarfahrt nach München
Schule UND Schnee S.5
Von Elfen und anderen Gestalten S.6
Fit in den Frühling! S.7
Der Tag der offenen Tür S.10
Schulsozialarbeit S.11
Vorlesewettbewerb S.14
Die 6a schreibt Berichte S.15
Navigium Vokabelchallenge S.18 MINT RoboCup
MINT-Erfolge zum Jahresbeginn
Gesellschaftswissenschaften
Musik, Kunst, Darstellendes
Spiel
Sport
Studienfahrt nach Hannover S.23
Hundertdreizehn S.25
Zwischen Naturalismus und Abstraktion: Das Portrait S.25
Bläserklassentag Cloppenburg S.26
Skifahrt S.27
Jugend trainiert für Olympia: Volleyball S.29
Schulleben

Seminarfahrt
des
13. Jahrgangs
Eine Reise mit vielen Eindrücken
verfasst von dem DE3eA-Kurs von Frau Kochanowski
An diesem Artikel wird deutlich, dass Unterricht nachhaltig prägen kann und Kreativität fördert ;-).
Zum Ende des Jahr‘
rief die Seminarfahrt, hurra!
Nicht nach Frankfurt, Darmstadt oder zum Rhein,
denn für uns war es klar, München soll’s sein.
Hin und zurück ging es mit dem Bus,
nach 12 Stunden war jeweils Schluss.
Am Dienstag ging’s am Marienplatz los, die Stadtführung war grandios:
das Deutsche Museum besuchten wir, viele großen Erfindungen gab es hier.

Am nächsten Morgen war Schloss Nymphenburg unsere erste Stelle, und abends gab es zum Ausklingen das erste Helle.

Anschließend ging es früh ins Bett, denn der nächste Tag war sehr voll, aber trotzdem nett.
Grund dafür war die Führung in der Allianz Arena, die fand Herr Fetzer besonders mega. Das Highlight der Fahrt war die Brauerei Erdinger im Anschluss
nach der Tour war die bayrische Weißwurst mit Brezeln ein Muss!
Es wurde getanzt, gesungen und gelacht,
die Fahrt hat sehr viel Spaß gemacht!

Die bayrische Kultur wurde uns gelehrt, letztlich lässt sich sagen, die Busfahrt war’s wert!
Schule UND Schnee – geht doch !

6d proudly presents: Thomas the snowman
Von Elfen und anderen Gestalten
Der Abiturjahrgang feiert mit den Jahrgängen 5-7 Rosenmontag












Fit in den Frühling!
Eine Aktion der Schülerredaktion des Pendels

Die Initiatoren im Interview
CR: Wie seid ihr auf die Idee gekommen, in einer großen Pause ein Sportangebot auf die Beine zu stellen?
Jasper: Keine Ahnung, wir hatten einfach Lust, ein bisschen Sport zu machen. Sonst sitzt man die ganze Zeit auf dem Stuhl und wir möchten für mehr Bewegung sorgen. Nicht alle rennen schließlich in den Pausen rum.
CR: Für den ist das Angebot?
Jasper: Für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte.
CR: Woher habt ihr die Übungen?
Jasper: Meine Mutter macht Yoga und hat viele Bücher mit Übungen. Außerdem mache ich Kampftraining.
Paul: Ich habe meine Ideen vom Stabhochsprungstraining in Cloppenburg. Da machen einige bei Olympia mit, wie Talea. Und was für die zum Aufwärmen gut ist, muss für uns auch gut sein.
Noah: Ich habe meine Ideen zum Aufwärmen und Dehnen aus dem Fußballtraining, aber auch welche aus den Sprint-Übungen.
CR: Habt ihr Spaß bei der Aktion?
Jasper: Das ist cool, weil man das Gefühl hat, wirklich eine Aktion an der Schule machen zu können.

Der Bergsteiger – richtig anstrengend! Mit den Beinen tritt man nach hinten und nach vorne.
Gesunder Snack gesucht?
Teste diese selbstgemachten Müsliriegel!

Rezept nach essen&trinken Für jeden Tag 11 2005
100 g Mandelblättchen, je 50 g Sonnenblumen-, Kürbis- und Haselnusskerne (andere Nüsse sind genauso geeignet) mischen.
30 g Reiswaffeln fein zerbröseln,
Das Pendel – April 2026
mit 50 g getrockneten Cranberries (Rosinen gehen auch) und 1 Tl gemahlenem Zimt unter die Nussmasse mischen.
120 g Butter in einem Topf zerlassen, 100g Zucker, 2 EL Honig und 3 EL Orangensaft (oder anderer Fruchtsaft, was gerade da ist) zugeben und unter Rühren aufkochen lassen.

Die Nussmischung einrühren, gut untermengen. Eine Form (ca.20 x30cm) mit Backpapier auslegen. Die Masse hineingeben und gut andrücken (Achtung heiß!!!)


Kaltstellen, dann aus der Form stürzen und in Riegel schneiden. Bei einer Größe von 6x4cm ergeben sich ca. 25 Stück.
Baue ein Vogelhaus aus Ästen!
ausprobiert von Theresa Lucke
Idee und Anleitung: DIY Academy
Mit unserem Thema Fit in den Frühling sind natürlich nicht nur die Menschen gemeint. Auch Vögel fliegen den ganzen Tag herrum und landen zwischendurch auf Ästen und Büschen. Aber wäre es nicht cooler, wenn sie einen kleinen gemütlichen Landeplatz hätten, der das ganze Jahr über da ist? Dann könntest du ihnen einen Gefallen tun und ein kleines Vogelhaus für sie bauen.

Materialien: ca. 80 Äste, mindestens 32 cm lang, ca. 2 - 4 cm breit , Moos, Zollstock, Holzbohrer 4 mm Durchmesser, Folie (z. B. aufgeschnittene Mülltüte), Schrauben 4 x 50 mm
Werkzeuge: Akku-Bohrer, kleiner Akkuschrauber, Akku-Gartensäge, Akkutacker
01. Rohbau vorbereiten: Kürze als erstes je vier Äste auf eine Länge von 20, 22 und 28 cm. In die 20 cm langen Äste werden an beiden Enden mit einem Abstand von ca. 2 cm zum Ende Löcher gebohrt. Die vorgebohrten Äste werden dann mit den 22 cm langen Ästen zu zwei rechteckigen Rahmen zusammengeschraubt. In zwei der 28 cm langen Äste je an einem Ende mit einem Abstand von 2 cm zum Rand ebenfalls ein Loch bohren. Diese werden mit je einem weiteren 28 cm langen Aststück im 45-Grad-Winkel verbunden. Diese bilden später die Grundlage für das Dach.
02. Vogelhaus zusammenbauen: Drei weitere Äste werden nun auf 20 cm gekürzt. Mit diesen verbindest du auf je einer Seite oben die beiden Rahmenteile miteinander und auch die beiden Dachspitzen. Hierfür den Ast unter die spitzen Winkel schrauben. Das verleiht dem Rohbau mehr Stabilität Jetzt die Dachkonstruktion mit dem Unterteil verbinden. Damit die Vögel und das Vogelhäuschen nass werden, bespannst du das Dach des Vogelhauses mit einer Folie. Einfach festtackern. Anschließend ca. 28 Äste auf eine Länge von 32
cm kürzen. Mit diesen das Dach "decken" und von unten als Boden verschrauben. Der letzte Schritt gibt der ganzen Konstruktion weiteren Halt. Tipp: Hast du ausreichend dicke Äste in deiner Sammlung und etwas Heimwerken-Erfahrung, kannst du die Bodenäste auch längs und so anbringen, dass die gerade Fläche nach unten zeigt. Ca. 12 weitere Äste auf 22 cm kürzen. Diese an den Außenseiten des Hauses rechts und links als Wände verschrauben. Nun nach Belieben die Rückseite und Vorderseite des Vogelhauses mit Ästen verkleiden. Hier sollte st du verschiedene Längen verwenden. Wichtig: Achte darauf, dass vorne ein Eingang für die Vögel ist. Hier kannst du wunderbar ein, zwei krumme Ast-Kandidaten verwenden, vielleicht auch eine Verzweigung für einen zusätzlichen Sitzplatz. Mit Moos kanst du noch vereinzelte Lücken stopfen. Dann kannst du dein märchenhaftes Haus an einem Baum festbinden oder an einer Wand anbringen und auf neue Mitbewohner warten!
Vogelhaus aus Ästen bauen

Der Tag der offenen Tür
Am 28.02. hat das CGL seine Pforten geöffnet für die Schülerinnen und Schüler der aktuellen 4. Klassen im Umkreis: Unsere Musiker heißen die Grundschüler und ihre Familien willkommen


Wohin soll es gehen? Wir zeigen den Weg!

Faszination Zauberwürfel

Bei der italienischen Wahrsagerin


Großer Andrang in der Kunst, um wundervolle Figuren aus Draht zu formen

Akrobatisch!
Schulsozialarbeit
Von Suizidgedanken bis Schulangst: Petition für Sozialarbeit an Gymnasien
Fast alle weiterführenden Schulen in Niedersachsen sind mit Schulsozialarbeit ausgestattet. Die Ausnahme: Gymnasien. Eine Petition mit mehr als 7.000 Unterschriften liegt jetzt beim Kultusministerium. von Fritzi Blömer Alina Nadrowski ist Ansprechpartnerin für die Jugendlichen am Copernicus Gymnasium Löningen.

Depressionen, Angststörungen, Leistungsdruck: Alina Nadrowski weiß, wovon sie spricht. Die Sozialarbeiterin hat eine halbe Stelle am Copernicus Gymnasium Löningen im Landkreis Cloppenburg. Wenn sie im Haus ist, steht ihre Türe immer offen. Ein niedrigschwelliges Angebot für Sorgen, Ängste und Nöte, das viel genutzt wird.
"Die Kinder und Jugendlichen brauchen auch hier Unterstützung", sagt die 26Jährige. Gerade am Gymnasium sei der Druck enorm, Erwartungen zu erfüllen. Soziale Themen drängen oft nicht so schnell nach außen. Manchmal reicht ein Gespräch, bei manchen Themen begleitet Nadrowski über mehrere Wochen.
Probleme machen nicht vor der Schulform Halt
Eine professionelle Anlaufstelle ist unerlässlich, findet die Sozialarbeiterin. Ihre Stelle finanziert die Schule selbst über kapitalisierte Lehrerstunden. Ein Modell, das vom Kultusministerium als Möglichkeit gesehen wird, um dem Mangel zu begegnen. Eine andere Möglichkeit: Kommunen springen ein. Doch auch hier wird das Geld immer knapper. Seit 2016 ist das Land in jedem Fall mitverantwortlich für die Schulsozialarbeit. Bisher sind allerdings nur 110 Sozialpädagogische Kräfte
vom Land an Gymnasien eingesetzt.
Zum Vergleich: Für alle Schulformen stellt das Land mehr als 1.800 Kräfte.
"Es ist drei vor zwölf - spätestens"
Schülerin Veronika Seliverstova, Michaela Paschen, Ingrid Gerdes-Budde und Schulleiter Ralf Göken setzen sich gemeinsam ein. So kann es nicht bleiben, findet die Elterninitiative aus dem Landkreis Cloppenburg. 2023 haben die Eltern mit der "Löninger Erklärung" auf das Problem aufmerksam gemacht - unterschrieben unter anderem von allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus dem Oldenburger Münsterland. Das habe allerdings nicht bewirkt, erklärt die ehemalige Kreiselternratsvorsitzende Michaela Paschen. Deswegen hat sie mit anderen die Petition gestartet. Aufgeben ist für Paschen keine Option. "Es ist nicht nur fünf vor zwölf, es ist drei vor zwölf - spätestens!"

Ministerium: Ganztagsschulen hatten bisher Vorrang
Auch von der Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit gibt es klare
Worte: "Gymnasien sind in der Zuweisung von den Stellen deutlich unterrepräsentiert gewesen". Dabei seien Kinder und Jugendliche an jeder Schulform von Krisen und Unsicherheiten umgeben. Die Forderung hier: Auf 150 Schülerinnen und Schüler müsse eine Vollzeitkraft kommen. Davon ist man tatsächlich noch weit entfernt. Das Kultusministerium betont: Die Stärkung der Schulsozialarbeit sei ein erklärtes Ziel der Landesregierung. Der Fokus habe zunächst auf Ganztagsschulen und großen Schulen gelegen.
Streitschlichter stoßen an Grenzen
Veronika Seliverstova sieht das kritisch. Als Streitschlichterin an ihrem Gymnasium bekommt sie viele Probleme im Schulalltag hautnah mit. Die 17 -Jährige versteht, dass Brennpunktschulen Vorrang haben. Aber dass es an Gymnasien keinen Bedarf gebe, das stimme nicht. Bei Themen wie häuslicher Gewalt oder Suizidgedanken, da käme sie als Streitschlichterin nicht weiter. An ihrer Schule, dem Clemens-August-Gymnasium Cloppenburg, kann sie sich in derartigen Fällen an die Sozialarbeiterin wenden. Sie ist die einzige Kraft im ganzen Landkreis, die vom Land gestellt wird.
Seliverstova findet: Es geht auch um Chancengleichheit. Die Nachteile, die Schülerinnen und Schülern durch fehlende Sozialarbeit entstünden, müssten vom Land ausgeglichen werden. Auch deshalb unterstützen Schülervertretungen die Elterninitiative.

Mutter Ingrid Gerdes-Budde betont: Man werde nicht einfach resignieren. Inzwischen seien auch Eltern aus anderen Landkreisen auf die Petition aufmerksam geworden. "Wir müssen uns gemeinsam einsetzen", sagt GerdesBudde. Deutschland habe keine Ressourcen. "Das Wichtigste, das wir hier haben, sind unsere Kinder und ihre Bildung."

Von Suizidgedanken bis Schulangst: Petition für Sozialarbeit an Gymnasien | ndr.de
Elterninitiative sucht Verbündete

Sprachen
67. Vorlesewettbewerb
2025/26
Johann Luttikhuis aus der 6d gewinnt den Schulentscheid am Copernicus-Gymnasium von Christopher Battermann-Wüste
Johann Luttikhuis wurde am 11.12.2025 zum besten Vorleser des Copernicus-Gymnasiums in Löningen gekürt. Der Sechstklässler setzte sich im 67. Vorlesewettbewerb gegen drei weitere Mitschüler*innen durch. Er zieht nun im Februar 2026 in die nächste Wettbewerbsrunde auf regionaler Ebene ein, den Kreisentscheid in Cloppenburg.
Mit Engagement und Lesefreude waren die Schüler*innen der Klassen 6a -d bei der von Christopher Battermann -Wüste geleiteten Veranstaltung im Forum am Start und stellten Passagen aus ihren Lieblingsbüchern und einem Fremdtext vor. Letztlich konnte Johann die Jury, bestehend aus den Deutschlehrkräften Anja Vorwerk und Andrea Becker sowie Schulleiter Ralf Göken, ganz besonders mit ihrer Vorleseleistung überzeugen.
Alle klassen- und schulbesten Vorleser*innen wurden mit einer Urkunde

ausgezeichnet und erhielten darüber hinaus einen Buchpreis. Auf den Gewinner wartet beim Kreisentscheid zusätzlich ein besonderes Buchgeschenk. Für den Kreisentscheid wünschen wir Johann viel Erfolg!
Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schüler*innen der 6. Klassenstufe am Vorlesewettbewerb teil. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die Sparda-Bank Hessen, der GewinnSparverein der Sparda-Bank München e.V. und die Sparda-Bank Hamburg
fördern die Entscheide auf der regionalen Ebene.

von links: Liliana Mik (6b), Carlotta
Mang (6c), Fiete Pölking (6a), Johann Lüttikhuis (6d)
Kontakt/Veranstalter des Vorlesewettbewerbs:
Stiftung Buchkultur und Leseförderung
Börsenverein des Deutschen Buchhandels
Telefon: +49-69 / 1306-368, E-
Mail: info@vorlesewettbewerb.de
Der aktuelle Stand des 67. Vorlesewettbewerbs sowie alle Informationen, Termine und Teilnehmerschulen sind
auf www.vorlesewettbewerb.de zu finden.
Social Media
Facebook: @Vorlesewettbewerb
Instagram: @Vorlesewettbewerb
Hashtag: #vorlesewettbewerb
Schulkontakt
Herr Christopher BattermannWüste
Die 6a schreibt Berichte
Schule=langweilig?
Warum haben Schüler keine Lust auf Schule?
von Johann, Aymen, Paul, Vova, Nicolas, Nikita und Henry
Kennt ihr das:
Du wachst auf und bemerkst, dass heute Schule ist. Du hast keine Lust aufzustehen und würdest am liebsten noch im Bett bleiben und weiterschlafen. Zudem bemerkst du, dass du heute eine Arbeit schreibst, dass du die Hausaufgaben nicht hast und dann fragst d u dich:
WARUM SCHULE?
Man hört immer wieder schlechtes über die Schule, aber WARUM?
Viele meinen, es liegt an den Hausaufgaben, am frühen Aufstehen, 90 Minuten lang auf einem Stuhl sitzen und dem Stress vor den Arbeiten.
Dazu haben wir Interviews mit Schülern und Lehrern geführt.
meinte, wenn die ganzen Klassenarbeiten geschrieben werden, also kurz vor Weihnachten.
Wir fragten sie auch, welche Klassen die schwierigsten sind und sie meinte, dass die fünften und sechsten Klassen schwieriger sind. Die Kinder konzentrieren sich manchmal nicht gut.
Wir haben eine Gruppe von Schülern aus der 10. Klasse interviewt.
Sie meinten, dass sie die Schule eigentlich sogar mögen. Das Einzige, das sie nicht mögen, sind die Hausaufgaben und die Klassenarbeiten.
Zudem hängt es oft von den Themen im Unterricht ab, ob sie Lust haben, im Unterricht etwas zu lernen. Schultage mit 8 Stunden nerven sie zudem auch. Sie meinten auch, dass sie zu selten 5 Stunden haben.
Darauf fragten wir, ob es auch an den Lehren liegt und sie meinten, dass es in Einzelfällen so ist.
Danach interviewten wir eine Lehrerin zu dem Thema und wie wir gedacht haben, haben wir einen großen Unterschied zwischen der Meinung der Schüler und der Meinung der Lehrerin festgestellt.
Wir befragten die Lehrkraft als erstes, wann die schwierigste Zeit sei und sie
Unsere Meinung ist, dass wir die Schule eigentlich mögen, aber wie es die meisten sagen, ist sie oft stressig, man hat keine Lust, für Klassenarbeiten zu lernen und die Hausaufgaben nerven auch manchmal.
Unser Fazit ist:
Jeder braucht die Schule, um mal etwas zu werden. Egal ob stressig oder nicht, man sollte sie durchziehen und immer gut lernen.
Warum 90 Minuten auf dem Stuhl sitzen?
von Leo, Moritz, Fiete, Noah, Jasper und Tamme
Mehrere Schülerinnen und Schüler finden es nicht so toll, dass man 90 Minuten auf dem Stuhl sitzen muss. Sie fänden es toll, wenn man im Unterricht mehr Bewegung kriegen würde und man sich den Platz fürs Lernen aussuchen könnte, weil man sich dann besser konzentrieren kann. Lehrer/innen
finden es toll, wenn man auf seinem Niveau arbeiten kann. Außerdem sollte man mehr Bewegung im Unterricht haben, damit man mehr Konzentration im Unterricht hat.

Frankreich im Frühling von Melina Seidens

NAVIGIUM-Vokabelchallenge
Teilnahme von acht Lerngruppen von Greta Wehebrink
In der vergangenen Woche fand erneut die alljährliche NAVIGIUM-Vokabelchallenge statt, die nun bereits seit sechs Jahren von der Online -Lernplattform NAVIGIUM ausgerichtet wird. Nachdem die Lerngruppe „Pelles Wilde 28“ im letzten Jahr einen hervorragenden zweiten Platz erreichen konnte, starteten in diesem Jahr insgesamt acht Lerngruppen des CGL hochmotiviert in die Challenge-Woche.
gemeinsam Vokabelsprints absolvierten. Doch nicht nur der Ehrgeiz stand im Vordergrund – auch der Spaß kam nicht zu kurz. Musik, Pizza und sogar eine Runde Verstecken in der Schule sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Der Abend vereinte alles, was eine solche Aktion ausmacht: A nspannung, Ehrgeiz, Zusammenhalt und jede Menge Freude.

Mit zahlreichen Vokabel-Sprints im Lateinunterricht und auch am Nachmittag wurde eifrig gepunktet, um sich am nächsten Morgen einen Platz in den täglich veröffentlichten Top 25 zu sichern. Ein besonderes Highlight folgte am Dienstagabend: Der gemeinsame Challenge-Abend in der Schule. Der gesamte Klassentrakt war unter der Leitung von Herrn Gruber, Frau Klostermann, Herrn Pelster und Frau Wehebrink mit den Lerngruppen gefüllt, die
Am Ende der Woche konnten sich die Ergebnisse mehr als sehen lassen. Die Lerngruppe „Illi duodetriginta nunc etiam meliores“ erreichte mit beeindruckenden 15.248 Punkten (gelernte Vokabeln geteilt durch die Anzahl der teilnehmenden Schüler*innen) einen hervorragenden 3. Platz und durfte sich neben einem Pokal über weitere tolle Preise freuen. Ein weiteres Team des CGL, „Immer schön dem NAVI nach …“, schaffte es ebenfalls in die Top 5 mit 12.147 Punkten. Insgesamt platzierten sich sieben der acht teilnehmenden Teams unter den Top 100 – ein starkes Zeichen für den großen Ehrgeiz und das Engagement der Schüler*innen.

Schon jetzt freuen wir uns auf die NAVIGIUM-Vokabelchallenge im nächsten Jahr!
MINT
CGL bei RoboCup
Teams zeigen technisches Können und Teamgeist von Klaus Dalinghaus
Vom 27. bis 29. Januar 2026 nahm die Roboter-AG des Copernicus-Gymnasiums und der Realschule Löningen beim RoboCup Nordwest in Rastede teil. Mit dabei waren 2 Schülerinnen und 15 Schüler, die mit viel Engagement, Kreativität und Spaß an der Technik ihre selbstgebauten Roboter ins Rennen schickten.
In den Disziplinen Rescue Line Extry, Rescue Line und Rescue Maze mussten die Roboter ganz unterschiedliche Aufgaben meistern: Linien erkennen, Hindernisse umfahren, Räume erkunden und „Opfer“ mit Rettungspaketen versorgen. Dabei war viel Tüftelarbeit, Programmiergeschick und Teamarbeit gefragt.
Besonders stolz sind wir auf das Team RoboRitter mit Paul Ernigkeit und Anton Renschen, das in der anspruchsvollen Disziplin Rescue Maze Entry den 15. Platz belegte – nur knapp hinter der Qualifikationsgrenze für die Deutsche Meisterschaft! Eine tolle Leistung,
zumal beide Sechstklässler das erste Jahr in der großen Roboter-AG mitarbeiten.

Hier betrachtet Paul mit Spannung, wie sich sein Roboter im Parcours verhält.

Hier der Roboter in Großaufnahme beim Abwerfen eines Rescue-Kits.
Auch das Team Sik Prime mit Ibrahim Al Hassan und Stanislaw Cwirko zeigte starke Läufe in der Disziplin Rescue Line Entry und lag zeitweise sogar auf Qualifikationskurs.
Was den Wettbewerb besonders macht, ist der große Einsatz aller
Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Viele verbrachten zusätzliche Nachmittage, Wochenenden und sogar Ferientage in der Schule, um an ihren Robotern zu feilen. Dieses Engagement und die Begeisterung für Technik und Problem lösung sind beispielhaft.
Ein herzlicher Dank geht auch an alle Eltern, die die Teams in Rastede besucht und unterstützt haben – ihr Interesse und ihre Motivation tragen maßgeblich zum Erfolg der AG bei.
Insgesamt traten 116 Teams aus zehn Schulen an – ein starkes Teilnehmerfeld auf hohem Niveau. Unsere Schüler haben gezeigt, dass sie mit Kreativität, Zusammenhalt und technischem Können absolut auf Augenhöhe mit den besten Teams sind.

Die aufwendige Konstruktion des Roboters von "Team Lego".
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste RoboCup-Saison!

MINT-Erfolge zum Jahresbeginn
von Harald Sonnefeld
Copernicus-Gymnasium als „Aufsteiger des Jahres“ ausgezeichnet
Am 13.02.2026 wurde das CGL von den Vertretern der „Internationalen Chemie Olympiade“ IChO in den Räumen des Verbandes der Chemischen Industrie VCI in Hannover als „Aufsteiger des Jahres 2026“ ausgezeichnet.
Die „Internationale Chemieolympiade“ IChO ist ein Wettbewerb für chemiebegeisterte Schüler:Innen, die ihr Talent bei spannenden Aufgaben entdecken und Neues erlernen wollen. An die Aufgabenrunde, die in Form einer langfristigen Hausaufgabenbearbeitung am CGL durchgeführt wird, schließt sich bei erfolgreicher Teilnahme die Klausurrunde an, der sich Louisa Pham, Emma Buschermöhle, Lea-Marie Schnetlage, Dorian Herrmann und Junus Diene ebenfalls gestellt haben. Das Team der Chemieolympiade des Leipnitz-Instituts für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel konnte bei der Korrektur der eingesendeten Löninger Klausuren feststellen, dass mindestens eine dieser Klausurbearbeitungen so gut war, dass sie im oberen Drittel aller Klausuren Niederschsens lag, was
zum Titel „Aufsteiger des Jahres“ führte. Dieser Erfolg verdient schulintern eine noch größere Anerkennung, da die Schüler:Innnen die Klausur der Chemieolympiade genau in jenem Zeitfenster absolvieren mussten, in dem auch die Abitur-Vorklausuren am CGL geschrieben wurden.
Mit dem Prädikat „Aufsteiger des Jahres 2026“ möchte der Verband VCI ausdrücklich auch den guten Chemieunterricht der Lehrenden des Fachbereichs Chemie anerkennen. Oberstudienrat Harald Sonnefeld konnte stellvertretend für die Schule den mit 500, -€ dotierten Titel entgegennehmen und versichert, dass die Honoration zur naturwissenschaftlichen Förderung im CGL verwendet werden wird.

Mitte: OSTR Harald Sonnefeld
Erfolgreiche Teilnahme beim Regionalwettbewerb Jugend-forscht 2026

Mit der Bearbeitung „mathe matischer Fraktale“ bzw. „Sierpinski-Strukturen“ haben sich Habiba Ahmet, Salma Ahmet und Tessa Moorkamp den ersten Platz beim Regionalwettbewerb „Jugend-forscht Junior“ in Lingen im Fachgebiet Mathematik gesichert. In ihrer Bearbeitung hat das Schülerinne nteam der Klassenstufe 5/6 eine fraktale Würfelstruktur nachgebildet, anhand der sie unter Zuhilfenahme der Tabellenkalkulation „Microsoft-Excel“ errechnen konnten, dass die Oberfläche eines Mengeschwamms unendlich groß wird, während die Struktur aus nahezu keiner Masse besteht. Überzeugen konnten die Jungforscherinnen auch durch den aufgezeigten Anwendungsbezug, denn ein 1cm³ großer Würfel aus dem Metall Palladium, der nach dem SierpinskiMuster gelocht wäre, könnte den
Berechnungen zufolge ein Volumen von 1000 Litern Wasserstoffgas speichern. Auch wenn das noch Zukunftsmusik ist, die für ebene Figuren geleisteten Rechnungen haben im Bereich der Antennentechnik von Handys bereits Alltagsanwendung. Die besondere Leistung wurde von den Juroren des Regionalwettbewerbs „Jugend-forscht“ in Lingen durch einen Geldpreis auszeichnet und die Gruppe der Jungforscherinnen ist mit ihrem Projekt zur Teilnahme am Landeswettbewerb in Einbeck vom 09. – 11.04 qualifiziert. In den folgenden Tagen wird deshalb von den drei Mädchen noch fleißig gebastelt und getüftelt werden, um die bisherige kubische Präsentation noch durch pyramidale Exponate zu ergänzen.

Habiba Ahmed, Salma Ahmed und Tessa Moorkamp
Gesellschaftswissenschaften
Studienfahrt des Jahrgangs 12 nach Hannover
vom 17.12. bis 18.12.2025
von Julia Lübbers, Johanna Tönnies, Lieselotte Meyer, Eva Meyer, Jahrgang 12
Unsere Studienfahrt begann am 17.12. mit der Busfahrt nach Hannover, wo wir gegen 11 Uhr angekommen sind. Direkt danach machten wir uns auf den Weg zum Niedersächsischen Landtag. Dort erhielten wir zunächst eine spannende Einführung in die Arbeit des Parlaments. Anschließend durften wir eine Plenarsitzung zur Haushaltsberatung für das Jahr 2026 auf der Besuchertribüne mitverfolgen.
Besonders interessant war die darauffolgende Diskussionsrunde mit drei Politikern: Christoph Eilers (CDU), Stephan Christ (Bündnis 90/Die Grünen) und Harm Rykena (AfD). Dabei hatten wir gemeinsam mit einer Gruppe der kfd die Möglichkeit, Fragen zu stellen und unterschiedliche politische Positionen kennenzulernen. Hierbei wurden z. B. Fragen zur Wehrpflicht und extreme Aussagen der AfD thematisiert. Die kfd initiierte außerdem eine Diskussion zu
einem Handyverbot bis zum 16. Lebensjahr.
Nach dem Besuch im Landtag blieb uns noch etwas Zeit, um uns in der Innenstadt von Hannover umzusehen. Anschließend bezogen wir unsere Zimmer im Hotel. Am Abend gingen wir gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt und ließen uns ein Essen im Brauhaus schmecken. Zum Abschluss des Tages besuchten wir eine Karaoke-Bar, was für viel Spaß und gute Stimmung sorgte.
Am nächsten Morgen hatten wir nach dem Frühstück zunächst Freizeit in der Hannoveraner Innenstadt. Danach machten wir uns auf den Weg zur Gedenkstätte Bergen-Belsen, wo früher ein Konzentrationslager war. Dort nahmen wir in kleinen Gruppen an sehr eindrucksvollen Führungen teil, die sehr berührend waren.
Insgesamt war die Klassenfahrt nach Hannover sowohl informativ als auch abwechslungsreich und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.



Musik, Kunst, Dars tellendes Spiel
Hundertdreizehn
Ergreifend, authentisch und nachhaltig von Saskia Kochanowski

Am 09.12.25 war das Bühnenprojekt „Hundertdreizehn“ für die Jahrgänge 11-13 der BBS und des CGL zu Gast im Forum Hasetal.
Dieses Projekt, welches in Kooperation mit dem „Schutzengelprojekt“ der Landkreise Cloppenburg und Vechta, geplant wurde, zeigt auf sehr authentische Art und Weise, die Folgen eines tödlichen Verkehrsunfalls. Der Fokus liegt bei diesem Projekt auf den Personen, die involviert sind – im
Durchschnitt HUNDERTDREIZEHN.
So kamen neben der Polizei, der Feuerwehr und den Rettungssanitätern auch das Kriseninterventionsteam, ein Bestatter und ein Jurist sowie Angehörige zu Wort.
In den Nachbesprechungen schilderten die Schülerinnen und Schüler, dass das Bühnenprojekt sehr ergreifend, realistisch und authentisch gewesen sei.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für diesen multiperspektivischen Blick.

Zwischen Naturalismus und Abstraktion: das Portrait von Anja Vorwerk
Die Schüler*innen des Jahrgangs 13 setzten sich mit dem künstlerischen Mittel des Abstraktionsgrades im Porträt auseinander. Dabei untersuchten sie zunächst ein Porträt oder Selbstporträt einer Künstlerin oder ein es Künstlers
und übertrugen zentrale Erkenntnisse anschließend in eine eigene praktische Arbeit.




Bläserklassentag Cloppenburg
Unsere Bläserklasse 6 war dabei von Saskia Kochanowski Fotos: Lisa Bolte und Saskia Kochanowski
Am 26.02.26 fand der Bläserklassentag in Cloppenburg statt, welcher von der Kontaktstelle Musik Cloppenburg e. V. organisiert wurde. Unsere Bläserklasse 6 nahm voller Begeisterung an diesem Tag teil. Morgens ging es mit dem Bus nach Cloppenburg begleitet von unserer Musiklehrerin Lisa Bolte und unserem Musiklehrer Philipp Hemmen.
Vormittags fanden die Registerproben mit den Schülerinnen und Schülern der sieben unterschiedlichen Schulen statt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es in die Tuttiproben mit allen 160 Schülerinnen und Schülern. Den Höhepunkt des Tages bildete das um 17.00 Uhr gemeinsam gespielte Konzert vor einem begeisterten Publikum. Jede Schule stellte zunächst eigene Stücke vor. Unsere Bläserklasse überzeugte mit „We will rock you“ und „Wellerman“. Dann kam das große Finale, in welchem alle Schülerinnen und Schüler die gemeinsam eingeübten Stücke
„Ghostbusters" und „Westwind Overture" präsentierten. Um 18.00 Uhr ging für alle Beteiligten ein aufregender Tag zu Ende und alle fuhren müde, aber vor allem stolz nach Hause.




Sport
Skifahrt 2026 des achten Jahrgangs

Skigebiet Katschberg-Aineck von Maria Brinkmann
Für den achten Jahrgang begann die diesjährige Schulskifahrt am frühen Sonntagmorgen um fünf Uhr in Löningen. Mit großer Vorfreude machten sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Frau Brinkmann, Frau Dürken, Herrn Gesen, Herrn Gruber, Herrn Klaßen, Herrn Pagel, Herrn Kleine-Siemer sowie den Studierenden Till und Fynn auf den Weg ins Skigebiet KatschbergAineck. Untergebracht waren wir im idyllisch gelegenen Zederhaus.
Nach der Ankunft am Sonntagabend blieb zunächst Zeit, die Zimmer zu beziehen, anzukommen und die schneereiche Berglandschaft zu genießen. Am Montagmorgen wurde dann die Skiausrüstung ausgegeben und angepasst.
Ausgestattet mit Skischuhen, Helmen und Skiern wagten die Schülerinnen und Schüler ihre ersten vorsichtigen Versuche im Schnee, um ein Gefühl für Gleichgewicht und Material zu entwickeln. Der Montag stand ganz im Zeichen des Lernens: In kleinen Gruppen unter Anleitung der Lehrkräfte wurden auf den blauen Pisten des Ainecks die Grundlagen des Skifahrens erarbeitet.
Bereits am folgenden Tag waren deutliche Fortschritte zu erkennen. Dennoch stellten insbesondere der Tellerlift sowie das sichere Kurvenfahren für viele eine besondere Herausforderung dar, die Mut, Konzentration und Koordination erforderte. Für einige Schülerinnen und Schüler folgte schon an diesem Tag der nächste große Schritt: Gemeinsam mit Herrn Klaßen und Herrn Gruber wagten sie sich erstmals auf die roten Pisten. Dort sammelten sie nicht nur neue sportliche Erfahrungen, sondern wurden auch mit beeindruckenden Ausblicken ins Tal belohnt. Auch abseits der Pisten kam der Spaß nicht zu kurz.

Nach einer kurzen täglichen Zusammenkunft mit organisatorischen Hinweisen verwandelte sich der Aufenthaltsraum abends in einen Ort für Tischtennis-Rundläufe und Gesellschaftsspiele, an denen sich auch die Lehrkräfte mit sichtlicher Freude beteiligten.
Den krönenden Abschluss bildete der Donnerstag, an dem bei bestem „Kaiserwetter“ die letzten Abfahrten auf blauen und roten Pisten genossen werden konnten. Gemeinsam mit Frau Brinkmann und Herrn Pagel machten sich einige Schülerinnen und Schüler auf den Weg zum Katschberg, um das angrenzende Skigebiet zu erkunden.
Anschließend hieß es Abschied nehmen von den Skiern und den Pisten. Mit vielen neuen Eindrücken, gewachsenem Selbstvertrauen und zahlreichen schönen Erinnerungen im Gepäck trat die Gruppe am Freitagmorgen schließlich die Heimreise nach Löningen an.

Jugend trainiert für Olympia
Volleyball
von Hanna Schmitt und Lia Wieborg, 6c
Am 19.01.2026 fuhr die U14 - Volleyballmannschaft des CGL zum Turnier "Jugend trainiert für Olympia" nach Vechta. Bevor es losgehen konnte, hatte es Probleme mit dem Finden des VFL-Bullis gegeben. Trotz allem schaffte das Team es rechtzeitig nach Vechta zum St. Thomas Kolleg. Zuerst traten die Copernicanerinnen gegen die Heimmannschaft an. Nur knapp gewann Vechta dieses Spiel (2:1). Der nächste Gegner war das Gymnasium Lohne, gegen das die Löningerinnen sich klar geschlagen geben mussten. Im Spiel um Platz drei musste die U14Mannschaft erneut gegen die Vechterarinnen antreten: Der erste Satz ging an das CGL. Der zweite Satz war an Spannung sowohl für die Spielerinnen als auch für die Zuschauer nicht zu überbieten. Vechta entschied diesen mit einem Punktestand von 31:29 für sich. Trotzdem gewann das CGL-Team den dritten Satz und erreichte damit zufrieden den dritten Turnierplatz. Für das junge Team, begleitet von Frau Wessel, war es das erste Volleyballturnier. Die Schulgemeinschaft darf also gespannt sein, wohin die Reise mit dieser
Mannschaft in den nächsten Jahren noch gehen wird.




Danke
an alle, die zum Gelingen dieser Schrift beigetragen haben.


Das Copernicus-Gymnasium Löningen
Eine Schule mit Weitblick
„Wir fördern die Fähigkeit, sich zu bilden und weit erzuentwickeln, damit sich persönliche Interessen und Neigungen sowie intellektuelle, kreative und soziale Begabungen entfalten können “