Gesichter am CGL
I’m back – Über Brücken und Wege, die zurückführen
Manchmal denkt man über Brücken nach.
In den letzten Jahren habe ich oft dieses Bild vor Augen gehabt: eine Brücke zwischen Menschen, zwischen Ideen, zwischen Verantwortung und Zusammenarbeit. Brücken entstehen nicht von allein – sie wachsen Stein für Stein. Und sie tragen nur dann wirklich, wenn sie von beiden Seiten gebaut werden.
Vielleicht ist es genau dieses Bild, das meinen Weg nun wieder hierhergeführt hat.
Denn manchmal merkt man erst mit etwas Abstand, wie sehr ein Ort zu einem gehört.
Für mich ist das Copernicus-Gymnasium Löningen so ein Ort.
Nach viereinhalb Jahren am Gymnasium Werlte bin ich nun wieder hier –an einer Schule, an der ich zuvor 17 Jahre gearbeitet habe und mit der ich mich bis heute sehr verbunden fühle. Der Kontakt ist in all der Zeit nie ganz abgerissen, und ich habe die Entwicklung des Gymnasiums immer mit Interesse verfolgt. Umso mehr freue ich mich, nun wieder Teil dieser Schulgemeinschaft zu sein.
Meine Zeit in Werlte war für mich eine wichtige und lehrreiche Phase. Als stellvertretende Schulleiterin konnte ich viele Erfahrungen sammeln – besonders in der Stunden- und Vertretungsplanung, in organisatorischen Fragen des Schulalltags sowie in der Weiterentwicklung von Strukturen. Für diese Erfahrungen bin ich sehr dankbar.
Gleichzeitig habe ich in den letzten Monaten gemerkt, dass mein beruflicher Weg noch einmal eine Kurve zurück nach Löningen nehmen könnte. Manche Entscheidungen trifft man mit dem Kopf – und manche auch ein Stück weit mit dem Herzen. Für m ich gehört diese Rückkehr eindeutig in die zweite Kategorie.
In meiner neuen Aufgabe werde ich mich vor allem um die Stunden- und Vertretungsplanung kümmern – also
um den Bereich, der dafür sorgt, dass der Schulalltag möglichst reibungslos funktioniert. Manchmal fühlt sich diese Arbeit ein wenig an wie eine Mischung aus Tetris, Sudoku und Überraschungsei. Aber genau diese Herausforderung macht sie auch spannend.
Was mir in der Zusammenarbeit besonders wichtig ist, ist der offene Austausch. Einen Gedanken aus meiner Zeit in Werlte nehme ich deshalb sehr gern mit nach Löningen. Der Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt hat einmal gesagt:
„Der schnellste Weg, über eine Sache klar zu werden, ist das Gespräch.“
In diesem Sinne freue ich mich auf viele Gespräche, auf neue Begegnungen und auf die Zusammenarbeit mit dem Kollegium, der Schulleitung und der gesamten Schulgemeinschaft.
Oder ganz einfach gesagt:
I’m back – und ich freue mich sehr, wieder hier zu sein.
Ingrid Koslik
Moin,
ich bin Florian Flint, 25 Jahre alt, und wohne in Molbergen. Seit Anfang Februar 2026 bin ich nun am CGL, um hier mein Referendariat in den Fächern Deutsch und Latein zu absolvieren. Die letzten Jahre habe ich an der Universität Osnabrück studiert und freue mich, nun endlich selbst zu unterrichten. Außerhalb der Schule bin ich vor allem als Fußball-Schiedsrichter im Kreis Cloppenburg sowie als ehrenamtlicher Betreuer einer Kinderfreizeit aktiv. Ich blicke sehr gespannt auf die kommende Zeit und freue mich auf die vielen Eindrücke und Erfahrungen, die ich in Löningen ganz bestimmt sammeln werde.
Liebe Grüße, Florian Flint
Ein letzter Schultag weckt Erinnerungen
Das sind, sie, die Helden der Kindheit. Und winken noch einmal. Der Abiturjahrgang verabschiedet sich am letzten Tag der Mottowoche mit nostalgischen Kostümen. Ob sie alle traurig sind oder sich einfach nur richtig doll freuen – das bleibt ihr Geheimnis.
Von Suizidgedanken bis Schulangst: Petition für Sozialarbeit an Gymnasien
Fast alle weiterführenden Schulen in Niedersachsen sind mit Schulsozialarbeit ausgestattet. Die Ausnahme: Gymnasien. Eine Petition mit mehr als 7.000 Unterschriften liegt jetzt beim Kultusministerium.
von Fritzi Blömer
Alina Nadrowski ist Ansprechpartnerin für die Jugendlichen am Copernicus Gymnasium Löningen. Depressionen, Angststörungen, Leistungsdruck: Alina Nadrowski weiß, wovon sie spricht. Die Sozialarbeiterin hat eine halbe Stelle am Copernicus Gymnasium Löningen im Landkreis Cloppenburg. Wenn sie im Haus ist, steht ihre Türe immer offen. Ein niedrigschwelliges Angebot für Sorgen, Ängste und Nöte, das viel genutzt wird. "Die Kinder und Jugendlichen brauchen auch hier Unterstützung", sagt die 26- Jährige. Gerade
am Gymnasium sei der Druck enorm, Erwartungen zu erfüllen. Soziale Themen drängen oft nicht so schnell nach außen. Manchmal reicht ein Gespräch, bei manchen Themen begleitet Nadrowski über mehrere Wochen.
Probleme machen nicht vor der Schulform Halt
Eine professionelle Anlaufstelle ist unerlässlich, findet die Sozialarbeiterin. Ihre Stelle finanziert die Schule selbst über kapitalisierte Lehrerstunden. Ein Modell, das vom Kultusministerium als Möglichkeit gesehen wird, um dem Mangel zu begegnen. Eine andere Möglichkeit: Kommunen springen ein. Doch auch hier wird das Geld immer knapper. Seit 2016 ist das Land in jedem Fall mitverantwortlich für die Schulsozialarbeit. Bisher sind allerdings nur 110 Sozialpädagogische Kräfte vom Land an Gymnasien eingesetzt. Zum Vergleich: Für alle Schulformen stellt das Land mehr als 1.800 Kräfte.
"Es ist drei vor zwölf - spätestens" Schülerin Veronika Seliverstova, Michaela Paschen, Ingrid Gerdes-Budde und Schulleiter Ralf Göken setzen sich gemeinsam
ein. So kann es nicht ble iben, findet die Elterninitiative aus dem Landkreis Cloppenburg. 2023 haben die Eltern mit der "Löninger Erklärung" auf das Problem aufmerksam gemacht - unterschrieben unter anderem von allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus dem Oldenburger Münsterland. Das habe allerdings nichts bewirkt, erklärt die ehemalige Kreiselternratsvorsitzende Michaela Paschen. Deswegen hat sie mit anderen die Petition gestartet. Aufgeben ist für Paschen keine Option. "Es ist nicht nur fünf vor zwölf, es ist drei vor zwölf - spätestens!"
Ministerium: Ganztagsschulen hatten bisher Vorrang
Auch von der Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit gibt es klare Worte: "Gymnasien sind in der Zuweisung von den Stellen deutlich unterrepräsentiert gewesen". Dabei seien Kinder und Jugendliche an jeder Schulform von Krisen und Unsicherheiten umgeben. Die Forderung hier: Auf 150 Schülerinnen und
Schüler müsse eine Vollzeitkraft kommen. Davon ist man tatsächlich noch weit entfernt. Das Kultusministerium betont: Die Stärkung der Schulsozialarbeit sei ein erklärtes Ziel der Landesregierung. Der Fokus habe zunächst auf Ganztagsschulen und großen Schulen gelegen.
Streitschlichter stoßen an Grenzen
Veronika Seliverstova sieht das kritisch. Als Streitschlichterin an ihrem Gymnasium bekommt sie viele Probleme im Schulalltag hautnah mit. Die 17-Jährige versteht, dass Brennpunktschulen Vorrang haben. Aber dass es an Gymnasien keinen Bedarf gebe, das stimme nicht. Bei Themen wie häuslicher Gewalt oder Suizidgedanken, da käme sie als Streitschlichterin nicht weiter. An ihrer Schule, dem Clemens-AugustGymnasium Cloppenburg, kann sie sich in derartigen Fällen an die Sozialarbeiterin wenden. Sie ist die einzige Kraft im ganzen Landkreis, die vom Land gestellt wird.
Elterninitiative sucht Verbündete Seliverstova findet: Es geht auch um Chancengleichheit. Die Nachteile, die Schülerinnen und Schülern
durch fehlende Sozialarbeit entstünden, müssten vom Land aus geglichen werden. Auch deshalb unterstützen Schülervertretungen die Elterninitiative.
Mutter Ingrid Gerdes-Budde betont:
Man werde nicht einfach resignieren. Inzwischen seien auch Eltern aus anderen Landkreisen auf die Petition aufmerksam geworden. "Wir müssen uns gemeinsam einsetzen", sagt Gerdes-Budde.
Deutschland habe keine Ressourcen. "Das Wichtigste, das wir hier haben, sind unsere Kinder und ihre Bildung
Von Suizidgedanken bis Schulangst: Petition für Sozialarbeit an Gymnasien | ndr.de
Jungen an Schulen
öffentlicher Vortrag im Forum Hasetal am 4.6.2026 von Caroline Renschen
Ein buntes Bild erscheint auf der Leinwand: ein Fisch mit sorgfältig ausgemalten Schuppen. Für die Zuhörer im Forum Hasetal ist ganz klar: das hat ein Mädchen gemalt. Es ist so bunt und ordentlich. Dann erscheint ein überwiegend chaotisches Bild in dunklen Tönen. Im Saal ist man sich wiederum einig: das hat ein Junge gemalt. Situationen, die alle kennen. Doch schon widerlegt Prof. Dr. Jürgen Budde die Erwartungen mit gegensätzlichen Beispielen und spiegelt damit, wie unsere Bilder im Kopf ganz wesentlich die Erwartung an das Gegenüber bestimmen. Der renommierte Jungenforscher von der EuropaUniversität Flensburg (EUF) warnt davor, dass Erwartungshaltung und Verhalten sich gegenseitig bedingen können. In den Medien sind Jungen als Bildungsverlierer aktuell im Gespräch –seitdem akzeptieren sich immer wieder Jungen in Interviews als solche. Budde forscht seit über 20 Jahren zum Thema Jungen und Männlichkeitskonzepte. Bei aller Vielfalt und individuellen Abweichungen stellt er eindeutige Tendenzen im Verhalten von Jungen und Mädchen fest:
Jungen haben in unsicheren Situationen ein Bedürfnis nach Eindeutigkeit –notfalls mit Gewalt – Mädchen richten Gewalt eher gegen sich selbst. Bei Jungen steht eine starke Körperlichkeit im Fokus, sie nutzen ihren Körper als Ressource und als Bühne. Laut Budde fehlt es aktuell an zeitgemäßen männlichen Vorbildern. Das Ideal der Unabhängigkeit ist schwer mit der neuen Väterrolle in Einklang zu bringen. Das zeige sich schon auf dem Büchermarkt. Heldinnen in Kinderromanen seien sehr vielfältig, von der romantischen Prinzessin bis zur heldenhaften Kämpferin. Bei Jungen erscheine diese Vielfalt weniger selbstverständlich, manchmal zu gewollt, zu künstlich.
Im September 2025 hatte das Copernicus-Gymnasium ein Team aus Flensburg eingeladen, um die gefühlte Temperatur statistisch zu unterfüttern. Das Team führte vier Tage lang Interviews mit Lehrern, Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5-13, der SV sowie der Sozialarbeiterin und beobachtete die soziale Interaktion in Klassen.
Das Ergebnis: Der Leistungsunterschied von Jungen und Mädchen ist hier überraschenderweise seit Jahren relativ konstant, die Differenz im Notendurchschnitt ist im bundesweiten Vergleich relativ gering. Geringere Leistungen sind deutlich überwiegend nicht
fachlich bedingt, sondern eine Frage des Sozialverhaltens und der Ordnung.
Bei der anschließenden Diskussion wird die Frage deutlich, die nicht nur die anwesenden Kolleginnen und Kollegen aus Kitas und Grundschulen sowie natürlich die Eltern umtreibt: Wie kann Bildung konkret aussehen, die beiden Geschlechtern gerecht wird? Die Frage steht im Raum, ob individualisiertes Lernen Antworten auf diese Fragen bringen kann. Hier kommt der Abend an seine Grenzen, zeigt jedoch zugleich die Relevanz der Veranstaltung auf: Forschungen zu jungenspezifischer Didaktik und Methodik existieren einfach noch nicht. Eine weitere Kooperation zwischen dem CGL und der E UF sind geplant. Wir freuen uns schon darauf!
Austausch mit der Norfolk Academy-
Erinnerungen fürs Leben
von Lana Ennulat, 11b
18 Tage in den USA! Und das bedeutete für uns: jeden Tag eine neue Chance, ein anderes Leben kennenzulernen und über uns hinauszuwachsen. Ermöglicht wurde uns diese besondere Erfahrung vom 12.03. bis zum 29.03. im Rahmen unseres Schüleraustausches mit der Norfolk Academy. Doch die eigentliche Reise begann schon viel früher: Mit einem Motivationsschreiben qualifizierten sich zu Beginn des Schuljahres 15 Schüler/-innen für den Austausch. Danach ging es für uns in die Planung und mit jedem Treffen stieg die Vorfreude auf unsere Reise.
Im März war es dann endlich soweit: Mit gepackten Koffern, bereitliegenden Pässen und einem letzten Abschied von unseren Familien begann unser Abenteuer. Unser erster Stopp war Washington D.C. In den drei Tagen in der schönen Hauptstadt der USA konnten wir bei viel Sonnenschein und Wind die Stadt erkunden. Wir erlebten bei eisigem Wind eine Stadtführung, die uns zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie dem Kapitol oder dem Washington Monument führte. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, verschiedene Museen zu besichtigen, darunter unter anderem das Air and Space Museum. Aber auch alltägliche Dinge, wie das Fahren mit der Metro, waren für uns alle eine Sensation. Mit dem Ende unseres Aufenthalts in Washington stieg die Aufregung

immer mehr, denn es ging für uns nach Norfolk und damit in unsere Gastfamilien. Mit einem großen Essen in der schuleigenen „Refectory“ wurden wir herzlich empfangen. Danach hatten wir für das Wochenende erst einmal Zeit, die wir in den Familien nutzen konnten. Schnell wurden neue Freundschaften geschlossen und viele Möglichkeiten gefunden, das echte amerikanische Leben kennenzulernen. Auch die Schule war für uns etwas ganz Besonderes. Mit der Möglichkeit, unseren Stundenplan individuell zu gestalten, lernten wir viel Neues vor allem über den Unterricht in den USA.
Auch die tägliche „Chapel“ war ein Erlebnis, das das Gesamtbild abrundete. Besonders begeistert hat uns in den zwei Wochen die sportliche Vielfalt der Academy. Jeder Schüler bzw. jede Schülerin ging nach dem Unterrichtsende ins Training. Dadurch wurde uns die Möglichkeit geboten, verschiedene Sportarten kennenzulernen und teilweise sogar Spiele anzuschauen und die Schüler/-innen anzufeuern. Freie Tage und Wochenenden nutzten unsere Gastfamilien, um uns Norfolk und die Umgebung, wie beispielsweise Virginia Beach oder Busch Gardens, zu zeigen.
Dadurch fühlten wir uns dem Leben unserer Gastgeber immer näher. Ein Trip zu den Outer Banks war ebenso ein Highlight unserer Reise. Vom Eisbaden bis hin zum Drachensteigen war auch hier alles dabei.
Schließlich endete unsere Reise nach einem schweren Abschied von unseren neuen Freunden in New York City. Und noch einmal wurde für uns ein Traum wahr: die Stadt der Träume direkt vor unseren Augen. In den zwei Tagen konnten wir vom Times Square bis zur Freiheitsstatue wirklich alles sehen. Besonders die vielen verschiedenen Menschen und Stadtteile waren einfach faszinierend. Ein besonderes Highlight, das unsere bewegende Reise abgerundete, war der Sonnenaufgang, den wir am letzten Morgen auf der Brooklyn Bridge beobachteten.
Leider kann in diesem Jahr kein Gegenbesuch in Löningen stattfinden, sodass unsere Austauschpartner nicht zu uns kommen können. Umso wertvoller war die Zeit, die wir mit ihnen verbringen konnten. Rückblickend war dieser Austausch eine der schönsten und prägendsten Erfahrungen für uns alle. Teil dieser Reise gewesen zu sein, war eine große Ehre, die wir auf jeden Fall zu schätzen wussten. Ein großer Dank
geht insbesondere an das CGL, an die Norfolk Academy und das German American Partnership Program (GAPP). Darüber hinaus danken wir allen, die uns auf diesem Weg begleitet und diese Erfahrung möglich gemacht haben.
Studienfahrt der 11. Klasse nach Brüssel
Schokolade, EU und ein bisschen
Französisch
von Magdalena Müller
Unsere Studienfahrt der 11. Klasse führte uns zusammen mit Frau Brinkhaus und Herrn Hespe dieses Jahr in die belgische Hauptstadt Brüssel – und so viel lässt sich schon vorweg sagen: Es war eine rundum gelungene Mischung aus Bildung, Freizeit und ziemlich viel Schokolade. Untergebracht waren wir im Meininger Hotel, das praktischerweise ziemlich nah an der Innenstadt lag. Das bedeutete kurze Wege zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten –und noch kürzere Wege zu Pommesbuden und Waffelständen, was für einige von uns mindestens genauso wichtig war. Ein echtes Highlight war die Stadtführung, die von einem Einheimischen geleitet wurde. Statt trockener Fakten bekamen wir spannende Einblicke in das Leben in Brüssel. So wurde die Geschichte Brüssels plötzlich greifbar. Natürlich durfte bei einer Fahrt nach Brüssel das Thema Europa nicht fehlen. Im Parlamentarium erkundeten wir mit Audioguides die Geschichte und Arbeit der Europäischen Union. Besonders beeindruckend war der Besuch im EU- Parlament selbst. Dort hatten wir sogar die
Gelegenheit, mit dem deutschen Politiker Jens Gieseke zu sprechen und Fragen zu stellen – eine Erfahrung, die man definitiv nicht alle Tage macht. Etwas entspannter, aber nicht weniger interessant ging es im Mini-Europe weiter. Hier konnten wir berühmte Sehenswürdigkeiten aus ganz Europa im Kleinformat bestaunen. Vom Eiffelturm bis zum Schiefen Turm von Pisa war alles dabei – perfekt für Fotos und für alle, die einmal „Europa an einem Nachmittag“ sehen wollten. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Chocolaterie "Concept Chocolate". Dort durften wir nicht nur jede Menge Schokolade probieren, sondern auch selbst Pralinen herstellen. Neben dem offiziellen Programm hatten wir auch viel Freizeit, die wir nutzen konnten, um die Stadt selber zu erkunden. Ob beim Shoppen, beim Entdecken kleiner Gassen oder beim Versuch, mit unserem Französisch bei den Brüsselerinnen und Brüsselern zu punkten. Die Stadt ist lebendig, vielfältig und hat für jeden etwas zu bieten. Auch wenn wir nicht immer als komplette Jahrgangsgruppe unterwegs waren, hatten alle ihre eigenen tollen Erlebnisse. Am Ende sind wir mit vielen neuen Eindrücken, lustigen Geschichten und vielleicht ein paar Kilo mehr im Gepäck wieder nach Hause gefahren.








„Jugend trainiert für Olympia“
Erfolg beim Fußball
von Greta Wehebrink
Am Freitag, dem 08.05., richtete das CGL auf der heimischen Sportanlage den Kreisgruppenentscheid der Mädchen im Fußball aus. Nachdem bereits am Vortag die Jungen angetreten waren, gingen nun insgesamt 17 Mädchenmannschaften in den drei Wettkampfklassen II, III und IV an den Start.
eigene Mannschaft. Die CGL -Mädchen zeigten eine starke Leistung und konnten alle fünf Spiele für sich entscheiden.
Mit einem beeindruckenden Torverhältnis von 7:0 gewannen sie verdient den Kreisgruppenentscheid.
Mit diesem Erfolg hatten die Spielerinnen zunächst selbst nicht gerechnet. Umso größer war die Freude darüber, sich endlich für die nächste Runde qualifiziert zu haben. Nun dürfen die Mädchen das CGL beim Bezirksentscheid vertreten.
In der Wettkampfklasse II, der Altersklasse U17, stellte auch das CGL eine
„Swim and Run“ des Jahres 2026
Der elfte Jahrgang des Copernicus Gymnasium Löningen bewältigte den „Swim and Run“ am Freitag, den 5.6 2026, im Wellenfreibad Löningen.
von Julian Steffen
Es begann am Freitag damit, dass alle Schülerinnen und Schüler sich am Freibad sammelten. Kurz darauf, nachdem alle Schüler gezählt wurden, hielt die Lehrerschaft eine Ansprache, in der die Regeln des diesjährigen Swim and Run erklärt wurden.
Die Gruppen begannen nun mit ihren Läufen. Die erste Gruppe um 9 Uhr markierte den Beginn des Swim and Run. Im 30 Minuten Takt starteten die Gruppen, der Lauf um 11 Uhr wurde aufgrund einer Gewitterwarnung auf 10:45 verlegt. Als dann die letzte Gruppe um 11:45 fertig geworden ist, wurden die Ergebnisse bekanntgegeben. Die zwei hervorragendsten Schüler waren Theo Thölke und Rubi Ostermann. Rubi Ostermann brach sogar die beiden Schülerrekorde, die der Jung en und die der Mädchen. Sie stellte somit einen neuen beeindruckenden Rekord von 18 Minuten und 49 Sekunden auf. Beachtlich bei diesem Swim and Run
war der Zusammenhalt des ganzen Jahrgangs, was sich vor allem beim Anfeuern der Mitschülerinnen und Mitschüler widerspiegelte, sodass eine tolle Atmosphäre herrschte. Diese bedeutende Leistung wird wohl noch Jahre in Erinnerung bleiben. Am Ende sammelten sich die Klassen und die einzelnen Ergebnisse der Schüler wurden verkündet. Dies markierte das Ende des Swim and Run und zugleich eines erlebnisreichen Tages.
Herzliche Grüße, Caroline Renschen, Redaktion des Alumni-Teams
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an alle, die zum Gelingen dieser Schrift beigetragen haben.