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CHB 2020 MARCH - APRIL | Programmes

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CHB 03—04 20

2020 MÄRZ – APRIL Das Collegium Hungaricum Berlin fördert seit 1924 den kulturellen und wissenschaftlichen Austausch zwischen Ungarn und Deutschland. Das CHB ist Teil des Netzwerks ungarischer Kultur­institute im Ausland.

Dorotheenstraße 12 10117 Berlin +49 30 212 340 - 0 collegium @ hungaricum.de hungaricum.de

Die Veranstaltungen in diesem Programmangebot finden, falls nicht anders angezeigt, im CHB und bei freiem Eintritt statt.

Die Übersetzung entstand im Übersetzerkreis für ungarische Literatur des CHB. Termine siehe Facebook. Ein Haiku von Mónika Mesterházi in Übersetzung von Christine Schlosser

Bach Licht auf dem Wasser, der Zweig eilt davon, das Blatt aber blickt noch zurück. Patak Fény áll a vízen, fut az ág, de a levél még visszafordul.


2020

03

04

bis 09.04. Aufgenommen von Vilmos Zsigmond Ausstellung

06.-08.04. täglich 19:00 INPUT IMPACT Musikfestival

07.-08.03. Tänze aus Szatmár Volkstanz

15.04. 15:00 WE ARE HERE! Symposium

11.-15.03. Ungarn auf der Leipziger Buchmesse Literatur

22.-30.04. RUBENsremBRANDT Ausstellung

14.03.-04.04. Art is my THERAPY Ausstellung

28.04. 19:00 Ruben Brandt, Collector Screening

19.03. 19:00 Bad Poems (Rossz versek) CHB Filmklub

29.04. 18:00 + 20:00 Klassiker der ungarischen Animation Screening

03März AUSSTELLUNG

bis 09.04. CHB Mo-Fr 12:00-18:00 Eintritt frei

Volkstanz

07.-08.03. CHB Anmeldung: berlini.fono@gmail. com

LITERATUR

11.-15.03. Leipzig Messegelände Stand Ungarn: Halle 4, E308 Karten online und vor Ort

Aufgenommen von Vilmos Zsigmond Der Mann, dessen Bilder Hollywood veränderten Zsigmond ist einer der bekanntesten ungarischen Kameramänner. Die Ausstellung zeigt seine Fotografien aus dem Zeitraum 1952-1990, einen Porträtfilm über ihn und die Szene, wie er 1978 den Oscar übernimmt. Partner: Sparks Ltd. Medienpartner: EXBERLINER

04April Musikfestival

06.-08.04.

täglich 19:00-22:30

CHB Eintritt frei

INPUT IMPACT Freie Improvisationsmusik aus Ungarn und Berlin: An zwei Abenden sind im CHB siebzehn außerordentliche MusikerInnen – u.a. Matana Roberts, Audrey Chen, Liz Kosack, Magda Mayas, Áron Porteleki und Victoria Shen – in wechselnden Besetzungen zu hören. Im Mittelpunkt der akustischen Echtzeit-Erkundungen stehen Experiment und Geräusch. Zugabe: Am dritten Tag steht mit INPUT EXTRA Österreich und Ungarn im Fokus.

hungaricum.de

Förderer: Musikfonds Berlin, Österreichisches Kulturforum

Tänze aus Szatmár

hungaricum.de

Die Tanzhausbewegung war in Ungarn der 1970er Jahre eine Form des politischen Widerstands. Die sich daraus formierende Tanzhausszene verkörpert eine experimentelle Auseinandersetzung mit traditioneller Musik. Volkstanzunterricht für Fortgeschrittene im CHB. facebook.com/berlini.fono

WE ARE HERE! 15.04. 2. Roma-Biennale 15:00 -19:00 Im Rahmen des mobilen Kunstfestivals von und mit Symposium

CHB

Ungarn auf der Leipziger Buchmesse In Leipzig erhalten László F. Földényi den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und der Arco Verlag den Kurt-Wolff-Preis. Im Fokus des ungarischen Programms stehen junge Autorinnen und der 70. Geburtstag von Péter Esterházy. Aus dem Programm: 11.03., 19:00 Verleihung des Leipziger Buchpreises an László Földényi im Rahmen der Eröffnung der Buchmesse 12.03., 21:00 Ungarn in Berlin. Ungarinnen in Europa Mit Anita Harag, Noémi Szécsi und Edina Szvoren. Moderation: Tímea Tankó

Partner: RomaTrial roma-biennale.eu

AUSSTELLUNG

22.-30.04. Eröffnung: 21.04. 19:00 CHB Mo-Fr 12:00-18:00 Eintritt frei

13.03., 16:30 Esterházy 70 Mit Zsuzsanna Gahse, Ilma Rakusa und Lothar Müller 14.03., 11:00 Neue Frauenstimmen aus Ungarn Mit Anita Harag, Noémi Szécsi, Edina Szvoren, Anna Terék und Andrea Tompa. Moderation: Bernadette Conrad 14.03., 21:00 Nach der Wende: ungarische Gegenwarts­ literatur aus Siebenbürgen und der Vojvodina Mit Sándor Zsigmond Papp, Anna Terék, Andrea Tompa und László Végel. Moderation: Cornelius Hell

internationalen Roma-KünstlerInnen (Kuratoren: Delaine Le Bas und Hamze Bytyçi) diskutieren Roma- und BIPoCAkademikerInnen über Zugehörigkeit und Identität im heutigen Europa. Konferenzsprache ist Englisch.

RUBENsremBRANDT Looking for Inspiration Meisterwerke der Kunstgeschichte sind Inspirationsquellen für die charakteristischen Bilder von Milorad Krstić. Einige von ihnen fielen in seinem abendfüllenden Anima­ tionsfilm (s. unten) spektakulären Kunstrauben zum Opfer. Parallel zur Pop-up-Ausstellung in Berlin werden die Arbeiten des vielseitig begabten Künstlers auch in der Galerie Lovaas in München zu sehen sein. hungaricum.de

Screening

28.04. 19:00 CHB Eintritt frei

Der Messeauftritt Ungarns wird vom Petőfi Literary Fund gefördert und in Zusammenarbeit mit dem Collegium Hungaricum Berlin verwirklicht.

Ruben Brandt, Collector Kunst kann gefährlicher sein als das Leben: Der preisgekrönte ungarische Animationsfilm (R.: Milorad Krstić, 2018, 92 min) ist ein handgezeichneter Thriller mit viel Spannung und Humor. Die Geschichte eines leidenschaftlichen Kunstsammlers, der Gemälde stehlen lässt, um nicht länger von ihnen verfolgt zu werden. Der Film ist am 24.04. in München (Festival „Kino der Kunst“) und am 30.04. in Stuttgart (Ungarisches Kulturinstitut) zu sehen. In englischer Originalsprache

leipziger-buchmesse.de

rubenbrandt.com AUSSTELLUNG

14.03.-04.04.

Art is my THERAPY

Zönotéka Hobrechtstraße 54 12047 Berlin

Die Installation der Künstlerin Judit Horváth Lóczi entpuppt sich als Ort der Ruhe und verheißt Zuflucht gegen die Hektik der Welt. Eröffnung: 13.03., 19:00 Kuratorin: Melinda Mártonffy

Eintritt frei

facebook.com/zoenoteka

Screening

29.04. 18:00 Foambath 20:00 Cat City CHB

CHB Filmklub

19.03. 19:00 CHB Eintritt frei

Bad Poems (Rossz versek) Frisch getrennt sucht der 33-jährige Protagonist von Bad Poems (R.: Gábor Reisz, 2018, 95 min, OmeU) Antworten auf die großen Fragen der Liebe und hofft, sie in der eigenen Vergangenheit zu finden. Der Film erhielt 2019 den Ungarischen Filmpreis u.a. für den besten Spielfilm und die beste Regie.

Eintritt frei

Klassiker der ungarischen Animation Anläßlich der Woche des ungarischen Films zeigen wir zwei Kult-Trickfilme: Das ungewöhnliche Musical Foambath (Habfürdő, 1979, 76 min, OmeU) des Malers György Kovásznai und der humorvolle Mäuse-Spionage­krimi Cat City (Macskafogó, 1986, 95 min, OmeU) des Trickfilm­ regisseurs Béla Ternovszky schrieben in Ungarn Filmgeschichte. hungaricum.de

hungaricum.de

Weitere Programme finden Sie auf unserer Webseite hungaricum.de und auf Facebook. Änderungen vorbehalten.


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