

Contact & Service




Aus dem Inhalt:
• Aus der Personalvertretung
• Aus der Gewerkschaft
• Aus den Schulen


„Ideen säen, Vertrauen und Zusammenhalt pflegen, Zukunft ernten!“

• Interviews mit Kolleg:innen
• Pensionisten
• Termine


WohlFühlZeit
ENTSPANNEN. AUFTANKEN. AUFBLÜHEN.
ÜHEN. UFBL
Ei lassen – das wünscht sich jeder ab und zu. Bei uns dürfen Sie
» ANKEN. A UFT ANNEN. A
WoühlZhlF Wo “Vital Plus
ollpensionVitalPlu „ V„VitalPlus Vollpension„
» Vollpension„VitalPlus“
» » » » (MO-FR)
EZ „Klösterlich“ €337,€455,€674,-
D 3377,-
G
DZ/EZ
DZ/EZ „Komfort“ €459,€617,€917,-
„Komfort“Z/EZ €,649
DZ/EZ 9177,617, €,459
€649
€483,€649,€965,-
CURHAUSMARIENSCHWESTERNGMBH
USTERNGM MARIENSCHWES CetoHurl CURHATTERNGMBH
Hotel Curhaus Bad Kreuzen
NSCHWES d A h atcurhaus.. www el.T badkreuzen@marienschwestern. euzen s Kr
4362 Bad Kreuzen 106 | badkreuzen@marienschwestern.at Tel. 07266 / 62 81 | www.curhaus.at


Glaube lebt und Kultur verbindet.
BAROCKJUWEL

o t. erbinde UGUSTINER-CHORHERRENSTIFT ST A

e • Seminarz aße inf Stiftstr t er onz • K ehaus • Hochz • Gäst euen uns auf Ihr Wir fr erladen o@stift-st-florian.at entrum • Klost eitslocation en Besuch!


ENTDECKUNGSREISEN FÜR SCHULKLASSEN IM AUGUSTINER-CHORHERRENSTIFT ST. FLORIAN
Sie suchen ein außerschulisches L erbinde und Musik anschaulich v Florian lädt Schulklassen und Jugendgruppen zu alt ch eines der bedeut eisen dur Entdeckungsr a, Bibliothek eichs ein – mit Basilik Österr orgel. en Bruckner weltberühmt
AHL STEHEN DREI FÜHRUNGEN: W WAHLUS ZUR A
ENTDECKUNGSREISE „STIFT“ ORIAN . FL
f dor , Marmorsaal, Alt Bibliothek hl. Florian
ultur e, K ernangebot, das Geschicht enstift St. ugustiner-Chorherr t? Das A ersgerechten ockstifte en Bar endst , Marmorsaal und der a, Gruft, ) – Stiftsbasilik ca. 75 Min. (
ENTDECKUNGSREISE „STIFT MIT K e in die K Stift inkl. zusätzlicher Einblick ON BRUCKNER“
ENTDECKUNGSREISE „ANT en an seinem pr omponist en des K Spur
OPTIONAL: ombination mit einem Or K age). gelführung (auf Anfr Or
TERMINE & PREISE FÜR SCHÜLERGRUPPEN: e des Altar und die Geschicht er-
AISERZIMMER“ ) – ca. 105 Min. ( aiserzimmer ) – auf den ca. 75 Min. ( t Wirkungsor ägenden erlebnis oder einer gel-Hör
AUGUSTINER-CHORHERRENSTIFT einer tina St Mar rälatur enz P Assist ours@stift-st-florian.at 4 8902 12 | E: t T: +43 722 t-st-florian.at w.stif w w
ORIAN . FL ST
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Schule ist heute vieles zugleich: Lernort, Lebensraum, Sozialraum – und außerdem auch ein Ort, an dem Improvisation zur täglichen Kernkompetenz gehört. Der Schulalltag ist nicht immer leicht. Personalmangel, zu wenig Unterstützung, fehlende Ressourcen für Schulassistenz und Sonderpädagogik sowie stetig steigende Anforderungen
gehören für viele längst zur täglichen Realität.
Gleichzeitig verfolgen wir aufmerksam die aktuellen Aussagen und Ankündigungen des Bildungsministers, die auf zukunftsweisende Veränderungen im Bildungssystem abzielen. Reformen, neue Konzepte und Weiterentwicklungen sind wichtig – entscheidend wird jedoch sein, wie diese im schulischen Alltag ankommen! Denn in den letzten Jahren wurden wir ohnehin mit Reformen überhäuft! Wir brauchen ausreichend Personal und sinnvolle, realistische Rahmenbedingungen!

Umso beeindruckender ist es, mit wie viel Engagement, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein ihr tagtäglich arbeitet. Ihr gebt Kindern Halt, Orientierung und soziale Beziehung. Wir sind längst nicht „nur mehr“ Wissensvermittler! Das verdient große Anerkennung!
Danke für euren unermüdlichen Einsatz, eure Flexibilität und eure tägliche Arbeit unter oft so herausfordernden Bedingungen.
Liebe Grüße, Evelyn Riener, CLV-Obfrau
FREILICHTMUSEUM
STEHRERHOF

VERANSTALTUNGEN 2026
*21.03. bis 22.03.: 24. ostermarkt, 10-17 Uhr
*04.07.: G´stanzlsinGa,20-23 Uhr
*05.07.: oldtimertreffen & HandwerkertaG, 10-17 Uhr
*19.09. bis 27.09.: 47. druscHwocHe am steHrerHof, 10-17 Uhr (Eröffnung am Samstag,19. Sept. 2026 um14 Uhr)
*20.09.: oldtimertreffen für traktoren
Im Rahmen der Druschwoche findet auch heuer wieder das Oldtimertreffen für Traktoren statt. 10-17 Uhr.
*05.12. bis 06.12.: 29. adventmarkt am steHrerHof, jeweils 10-17 Uhr
Termine finden Sie auf www.stehrerhof.at ab 1. april bis 28. oktober 2026 jeden mittwoch zwischen 11:00 und13:00 uhr frische stehrerhof-krapfen 4872 Neukirchen/Vöckla, 07682/7033 Öffnungszeiten: 1. April - 28. Oktober 2026 Di.-So. v. 10-17 Uhr geöffnet. Mo. geschlossen


Das hätte man sich ersparen können!

Vernichtend
fällt in weiten Teilen der Bericht des Rechnungshofes(*) zum „Lehrpersonaleinsatz“ aus, der am 23. Mai 2025 veröffentlicht wurde. Geprüft wurden das Bildungsministerium, die Länder Oberösterreich und Tirol sowie die jeweiligen Bildungsdirektionen im Zeitraum von 2018 bis 2024.
Darin findet man ernüchternde Erkenntnisse, die viele von uns allerdings nicht wirklich überraschen werden. Unter anderem wird amtlich bestätigt, dass im Bildungsministerium schon 2009 bekannt war, dass ab dem Schuljahr 2018/19 mit einem Lehrpersonalmangel zu rechnen sei. Explizit wird darauf hingewiesen, dass systematische Maßnahmen gänzlich ausblieben und erst im Jahr 2022 mit der Ressortstrategie „Klasse Job“ eine umfangreiche Initiative startete, um dem Mangel entgegenzuwirken. Aufgrund dieser bildungspolitischen Fehlleistung muss nun der tatsächliche Lehrpersonalmangel vor allem durch Mehrdienstleistungen, fachfremdes Unterrichten sowie durch Anstellung von nicht im vollen Ausmaß qualifiziertem Lehrpersonal kompensiert werden. Auf die mangelnde Nachhaltigkeit dieser behördlichen Vorgehensweise wird im Bericht ebenfalls hingewiesen.
Der Rechnungshof geht zudem auf die im Jahr 2013 reformierte Ausbildung für


Unsere Kraft für Lehrer:innen
neue Pädagog:innen ein und führt aus, dass möglicherweise auch die damit verbundene Verlängerung der Studiendauer zur Ausweitung des Lehrpersonalmangels beigetragen hat. Mit der Änderung der Lehramtsstudien im Jahr 2024 kam es dann allerdings wiederum zu einer Verkürzung des Bachelorstudiums. Allerdings wird die Tatsache, dass im Schuljahr 2023/24 rund 7.000 Vollzeitbeschäftigte durch Mehrdienstleistungen ersetzt wurden, als erhebliche Gefahr gesehen, weil damit natürlich das Risiko verstärkter Belastung einzelner Lehrpersonen verbunden ist. Als ein Lösungsansatz wird vom Rechnungshof die strukturelle Verringerung der Teilzeitquote genannt.
Für den obersten Lehrergewerkschafter Paul Kimberger (FCG) ist das Bildungsministerium „sehenden Auges in ein Riesenproblem geschlittert, das die Schulen nun ausbaden müssten.“ Es bräuchte „bessere Gehälter, kleinere Klassen und mehr Unterstützung“, um die Rahmenbedingungen wieder attraktiver zu machen. Das Quereinsteiger-Modell sei zwar eine wichtige Ergänzung, dennoch „gehe nichts über voll ausgebildete Pädagogen“. Die vom Rechnungshof geforderte Senkung der Teilzeitquoten sieht Kimberger „kritisch“, weil viele Lehrer:innen eine volle Unterrichtsverpflichtung etwa wegen gesundheitlicher Probleme nicht mehr schaffen würden.
(Rechnungshof kritisiert Lehrermangel, Ö1-Mittagsjournal am 23. Mai 2025)
Man kann den Verfasser:innen dieses Berichts in weiten Teilen nur zustimmen. Wir haben den drohenden Personalmangel zum ersten Mal schon im Jahr 2008 öffentlich thematisiert und über mehr als ein Jahrzehnt immer wieder zum politischen Handeln aufgefordert. Die damaligen Minister:innen
taten das stets als gewerkschaftliche Panikmache und singuläres Funktionärsproblem ab und verschärften die Situation für uns alle noch zusätzlich durch ein fragwürdiges Trommelfeuer an sogenannten „pädagogischen Innovationen“, die in immer kürzer werdenden Abständen auf unsere Schulen niedergingen, anstatt mit klugen Maßnahmen vorausschauend und nachhaltig gegenzusteuern.
Hätte man von Anfang an auf unsere Expertise und unsere Erfahrung in schulischen Realitäten gehört, wären viele pädagogische, organisatorische und strategische Fehlentwicklungen zu verhindern gewesen – und mehr noch, die Bildungspolitik hätte sich diesen Rechnungshofbericht ersparen können und im Interesse unseres Schulwesens auch ersparen sollen.


https://www.rechnungshof.gv.at/rh/ home/home/2025_18_Lehrpersonaleinsatz.pdf
Reaktionen bitte an: paul.kimberger@bildung-ooe.gv.at
Besuchen Sie auch die Webseite des Christlichen Lehrervereins für Oberösterreich unter www.clv.at
Ihr
Paul Kimberger
Entrümpeln [ɛntˈʀʏmpln]

Beim „Entrümpeln“ geht es in erster Linie darum, sich von Dingen zu trennen, die keinen Nutzen mehr haben oder die nicht mehr gebraucht werden. Genau das hat sich Bildungsminister Christoph Wiederkehr mit seinem geplanten „Entrümpeln“ der Lehrpläne vorgenommen. Die aktuellen Curricula seien aus seiner Sicht überladen, historisch angewachsen und damit für Schüler:innen wie Lehrer:innen kaum noch zu bewältigen. Statt immer neue Themen aufzupacken, ohne Altes zu streichen, will er Ballast abwerfen und Raum für Inhalte schaffen, die Kinder „wirklich auf das 21. Jahrhundert vorbereiten“. Eine zentrale Rolle spielt dabei sein Reformprojekt „Plan Z“, das die Schule grundlegend umbauen soll –vom Kindergarten bis zur Oberstufe.
https://www.news.at/politik/wiederkehr-will-schule-die-auf-echtes-lebenvorbereitet
Bildungsminister Wiederkehr kritisiert, dass die Schule „… nicht auf das Leben vorbereitet …“ und zu stark auf reines Wissen und Auswendiglernen setzt. Wie kann es dann sein, dass Österreich zu den reichsten Ländern der Welt gehört, wenn schon seit Generationen nicht auf das Leben vorbereitet wird? Wie kann es dann sein, dass in Österreich eine Vielzahl von innovativen Menschen zur besseren Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft beitragen?
In der von Wiederkehr propagierten „Kompetenzgesellschaft“ reicht es nicht mehr, Stofflisten abzuarbeiten; gefragt seien Problemlösungsfähigkeit, soziale Kompetenzen und ein sicherer Umgang mit digitalen Technologien. Die künstliche Intelligenz soll dabei wesentliche Unterstützung bei Problemlösungen bieten. Für diesen Zweck soll aber beispielsweise die Sprachbildung reduziert werden.
Bemerkenswert ist sein bewusster Akzent auf Ausbildung statt auf eine traditionell verstandene ganzheitliche Bildung. Bildung im klassisch-humanis-
tischen Sinn, die auf die ganzheitliche Entfaltung der Persönlichkeit durch kritisches Denken und ethisches Handeln zielt, ist in seinen Augen nicht mehr gefragt. Ein kritisches Hinterfragen der künstlich generierten Antworten ohne die zuvor genannten Fähigkeiten scheint mir jedoch unrealistisch!
Der Bildungsminister selbst deutet an, dass dieses „Entrümpeln“ kein einmaliger Akt sein soll, sondern ein laufender Prozess, bei dem Lehrpläne regelmäßig angepasst und verschlankt, statt alle zehn bis zwanzig Jahre grundlegend überarbeitet werden. Besteht hier nicht die Gefahr einer Anlassgesetzgebung, ohne dabei grundlegende gesellschaftliche Werte zu bewahren?
Abschließend ein Zitat von Univ.-Prof Dr. Konrad Paul Liessman: „Man kann gespannt sein, wie lange es dauern wird, bis man zur Einsicht gelangt, dass es für den Menschen besser ist, analog selbst zu denken, als digital denken zu lassen – vorausgesetzt, jemand wird in naher Zukunft überhaupt noch einen Gedanken fassen können.“
(„Verlorene Illusionen“, Kleine Zeitung vom 1. Februar 2026)
Dietmar Stütz



Was bewegt Linz-Land?

Auch in diesem Schuljahr bringt der Start wieder zahlreiche personelle Veränderungen mit sich.
Seit Schulbeginn wurden 83 neue Kolleg:innen in unserem Bezirk aufgenommen. 53 Lehrer:innen wechselten innerhalb der Bildungsregion Linz (LinzStadt und Linz-Land) ihren Standort. 19 Kolleg:innen verließen unseren Bezirk in Richtung anderer Bildungsregionen, während 5 Lehrer:innen neu nach LinzLand versetzt wurden.
Zudem verabschiedeten wir 16 Kolleg:innen in den Ruhestand, und 21 Lehrer:innen beendeten ihr Dienstverhältnis vorzeitig durch Kündigung oder einvernehmliche Lösung.
Ein Blick auf die demografische Entwicklung
Insgesamt unterrichten derzeit 1.377 Lehrer:innen im Bezirk Linz-Land. Der Frauenanteil beträgt 85 %, jener der Männer 15 %.
Die Beschäftigungsstruktur zeigt deutlich die Veränderungen der letzten Jahre:
• 85 % Vertragslehrer:innen, davon 53 % im neuen Dienstrecht
• Rund 200 Kolleg:innen sind noch pragmatisiert.
• 85 Lehrer:innen sind mit Sondervertrag angestellt, darunter auch Studierende, die bereits während ihres Lehramtsstudiums unterrichten.
Das Durchschnittsalter im Bezirk liegt aktuell bei 42,1 Jahren.
Neue Schulleitungen
Mit 1. September 2025 wurden folgende Kolleginnen als Schulleiterinnen ernannt:
• Meike Fux, VS Hart
• Mag. Karin Gillesberger, VS Pucking
• Tanja Ranner, VS Kirchberg-Thening
• Frauke Wögerbauer, ASO Traun
Wir gratulieren herzlich zur neuen Aufgabe und wünschen viel Erfolg und Freude in der Leitungsfunktion!
Derzeit laufen Bewerbungsverfahren für folgende ausgeschriebene Leitungsstellen:
VS Ansfelden, VS St. Florian, MS St. Florian, PTS Enns sowie LASO für Bewegung und Sprache St. Isidor.
Organisatorische Hinweise zum laufenden Schuljahr
Die Schulleitungen sind aktuell intensiv mit den Planungen für das kommende Schuljahr befasst.
Im Dienstweg einzubringen waren bzw. sind unter anderem:
• Versetzungsansuchen
• Vertragsverlängerungen und Vertragsverbesserungen
•Ansuchen um Karenzverlängerung
•Ansuchen um Herabsetzung der Lehrverpflichtung (für pragmatisierte Kolleg:innen)
•Ansuchen um Ruhestandsversetzung bzw. Pensionierung
Offene Stellen, die nicht durch Versetzungen besetzt werden können, werden im Rahmen der Hauptausschreibung Ende April 2026 über die Homepage der Bildungsdirektion veröffentlicht.
Womit beschäftigt sich die Personalvertretung derzeit?
Aktuell steht vor allem die Karenzberatung im Mittelpunkt meiner Tätigkeit. Aufgrund der vielen jungen Kolleg:in nen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein besonders präsentes Thema.
Demgegenüber sind Pensionsberatungen und -berechnungen in den letzten Jahren etwas zurückgegangen.
Weitere häufige Anfragen betreffen:
•Anrechnung von Vordienstzeiten (insbesondere bei Neuanstellungen)
•Versetzungswünsche
•Schulveranstaltungen und Fortbildungen
•Reiserechnungslegung
•dienstrechtliche Fragestellungen
Elektronisches Reisemanagement
Ich möchte alle Kolleg:innen ausdrücklich ermutigen, die zustehenden Reiserechnungen im Elektronischen Reisemanagement ESS einzureichen – auch wenn der Aufwand beim ersten Mal etwas größer erscheint.
Die Anleitung auf der Homepage der Bildungsdirektion OÖ wurde überarbeitet und bietet mittlerweile eine gute Unterstützung.
Wichtiger Hinweis:
Für Fortbildungen in anderen Bundesländern oder für schulartfremde Fortbildungsveranstaltungen ist mindestens zwei Wochen im Voraus ein Dienstreiseauftrag zu beantragen. Ohne genehmigten Dienstreiseauftrag ist keine Reiserechnungslegung möglich.
Vertraulichkeit und Kontakt
Abschließend darf ich betonen: Gespräche mit der Personalvertretung sind selbstverständlich vertraulich. Informationen werden nicht weitergegeben.
Bei Fragen oder Anliegen stehe ich jederzeit gerne telefonisch oder schriftlich zur Verfügung.
Alois Prinzensteiner
DA-Vorsitzender Linz-Land
0660 62 38 019
Alois.Prinzensteiner@bildungooe.gv.at


Unsere Kraft für Lehrer:innen
Aus dem Gewerkschaftlichen Betriebsausschuss (GBA)
Neukonstituierung
I m Herbst 2025 fand die Neukonstituierung des GBA Linz-Land für die Funktionsperiode 2025-2030 statt. Die Zusammensetzung des GBA erfolgte unter Bedachtnahme auf die Ergebnisse der Personalvertretungswahl 2024. Daraus ergeben sich insgesamt 14 Mandate – neun für die FCG, drei für die FSG und zwei für die UG – die wie folgt besetzt wurden: An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Erich Grasegger und Wolfgang Fichtner bedanken. Beide haben über viele Jahre im GBA Linz-Land mit großem Engagement mitgearbeitet.






Erhöhung Bildungsförderungsbeitrag
Im Zuge der stetigen Bemühungen, die Bildungsförderung für unsere Mitglieder zu verbessern, erfolgte ab dem 1. Januar 2026 eine Anhebung der Bildungsförderungsbeträge –sowohl für aktive Mitglieder als auch für Pensionist:innen. Die neuen Beträge gelten für alle Einreichungen, die ab dem genannten Datum bei uns eingehen, unabhängig vom Datum des Abschlusses.






Nach DauerBetrag Nach ECTS Betrag bemessene bemessene Ausbildungen Ausbildungen
2 Tage bis 14 Tage € 65,-Bis 4 ECTS Punkte € 65,-
Mehr als 2 Wochen bis 6 Monate€ 85,-5 bis 40 ECTS Punkte€ 85,-
Mehr als 6 Monate bis 1 Jahr € 105,-41 bis 60 ECTS Punkte€ 105,-






Mehr als 1 Jahr bis 2 Jahre € 210,-Über 60 ECTS PunkteECTS x € 1,80
Mehr als 2 Jahre bis 3 Jahre€ 315,-
Mehr als 3 Jahre€420,-
Pensionist:innen € 65,-






Nähere Infos unter ooe.goed.at!
Wie man sieht, zahlt es sich aus, Gewerkschaftsmitglied zu sein! Bei Fragen bitte jederzeit melden: (birgit.maringer@bildung-ooe.gv.at, 0732 71 88 88-109)!





Abschließend bedanke ich mich für eure Unterstützung und eure Loyalität. Ich wünsche uns allen viel Kraft, Gelassenheit, Humor und vor allem auch Selbstvertrauen für die kommenden Herausforderungen!
Eure
Birgit Maringer Vorsitzende der Pflichtschullehrer:innengewerkschaft


Birgit Maringer, FCG Alois Prinzensteiner, FCG Mag. Gabriele Bachler-Thurner, FCG
Monika Steinkellner, FCG Magdalena Puchner, FCG Dagmar Pree, FCG
Petra Grünbacher, FCG Frauke Wögerbauer, FCG Martin Veigl, FCG
Mag. Martina Prinz, FSG Sabine Samhaber-Laskowski, Joachim Hammerl, FSG FSG
Susanne Ebenberger, UG Christoph Eder, UG
Rechtssicherheitsecke
Was stimmt jetzt wirklich? Wie ist das rechtlich geregelt?
Stimmt es, dass…? Ich habe gehört, dass….
Diese und ähnliche Fragen treten im Alltag oft auf und werden uns Personalvertreter:innen am Telefon (oder per Mail oder auch persönlich) oft gestellt.
Dies hat uns veranlasst, eine „Rechtssicherheitsecke“ einzuführen, wo wir solche Fragen und Antworten aufgreifen und beantworten.

Frage 1 – Neulehrer, 1. Dienstjahr, neues Dienstrecht:
Ich habe nach Dienstbeginn im September nach Aufforderung des Dienstgebers meine Vordienstzeiten (Ferialjobs,…) bekannt gegeben. Nun habe ich ein Schreiben von der BD erhalten, in dem von einem Vorbildungsausgleich die Rede ist. Kannst du mir das erklären?
Antwort – Alois Prinzensteiner, DA-Vorsitzender:
Die Zeit, die jemand vor dem Dienstbeginn studiert oder eine Ausbildung gemacht hat, ist bereits in der ersten Gehaltsstufe eingerechnet. Das heißt: Diese Ausbildungszeit wird pauschal berücksichtigt.
Wenn jemand nicht die ganze vorgesehene Ausbildung gemacht hat, dann wird diese fehlende Ausbildungszeit später vom sogenannten Besoldungsdienstalter abgezogen. Man rückt beim Gehalt etwas langsamer in höhere Stufen auf. Das nennt man festen Vorbildungsausgleich
Wenn Ausbildungszeiten zeitlich mit anderen angerechneten Zeiten überschneiden, werden diese Zeiten ebenfalls abgezogen. Damit dieselbe Zeit nicht doppelt bezahlt wird.
Das nennt man individuellen Vorbildungsausgleich Beides zusammen bestimmt, wie viel vom Besoldungsdienstalter abgezogen wird.
Der Vorbildungsausgleich wird berechnet:
•wenn man neu in den öffentlichen Dienst eintritt
•wenn man ein Studium (Bachelor oder Master) abschließt

Kurz gesagt
Der Vorbildungsausgleich sorgt dafür, dass Ausbildungszeiten richtig berücksichtigt werden – aber nicht doppelt gezählt oder doppelt bezahlt werden.
Frage 2 – Lehrerin , 7. Dienstjahr, neues Dienstrecht:
Mein Sohn ist nun 8 Tage früher zur Welt gekommen, es ist aber keine Frühgeburt. Endet damit mein Beschäftigungsverbot somit auch früher oder wie wird das berechnet?
Antwort – Alois Prinzensteiner, DA-Vorsitzender: Wenn das Kind einige Tage früher zur Welt kommt und nicht als Frühgeburt gerechnet wird, dann ändert sich an deinem Beschäftigungsverbot nichts. Es bleibt der errechnete Geburtstermin entscheidend, da vor und nach diesem jeweils 8 Wochen Beschäftigungsverbot „erhalten“ bleiben müssen.
Frage 3 – Lehrerin, 11. Dienstjahr, altes Dienstrecht:
Ich befinde mich gerade im 2. Karenzjahr zuhause bei meinem Sohn und würde gern außerschulisch geringfügig arbeiten gehen. Worauf muss ich aufpassen?
Antwort – Alois Prinzensteiner, DA-Vorsitzender: Grundsätzlich spricht nichts gegen eine geringfügige Beschäftigung (bis derzeit 551,10 €) während des Mutterschaftskarenzurlaubes. Diese Nebenbeschäftigung ist allerdings meldepflichtig. Fülle dann einfach das Formular L-5d (Nebenbeschäftigung – Meldung) aus und gibt es im Dienstweg über deine Schulleitung ab. Sollte sich der Dienstgeber dann nicht bei dir melden, gilt dies als akzeptiert.


Unsere Kraft für Lehrer:innen
CLV Linz-Land – Veranstaltungen im Schuljahr 2025/26
29.09., 18 Uhr (A)
Infoabend „Schwangerschaft und Karenz“ online
13.10., 18 Uhr Vorstands- und SVL-Sitzung
Kürnberghalle, Leonding
21.10., 18 Uhr Rechtssicherheitstraining (LL/LS/EF) Kürnberghalle, Leonding
04.11., 16:30 Uhr Neu im Lehrberuf Kürnberghalle, Leonding
06.11., 14 – 17 Uhr 1. PV-Sprechtag PTS Leonding
06.11., 17:30 Uhr Redaktionssitzung PTS Leonding
18.11., 17 Uhr (B)
Infoabend „Schwangerschaft und Karenz“ online
27.11., 17 Uhr Herausfordernde Gespräche (E. Sammer) Kürnberghalle, Leonding
03.12., 9 – 15 Uhr Delegiertenversammlung
Designcenter Linz
19.01., 17 Uhr Arbeitnehmerveranlagung (Dietmar Stütz) Kürnberghalle, Leonding
21.01., 14 – 17 Uhr 2. PV-Sprechtag
26.01., 18 Uhr (A)
23.03., 17 Uhr
PTS Leonding
Infoabend „Schwangerschaft und Karenz“ online
Infoabend „Pension – Altersteilzeit – Sabbatical“ Kürnberghalle, Leonding
24.03., 14 – 17 Uhr 3. PV-Sprechtag
24.03., 17 Uhr (B)
PTS Leonding
Infoabend „Schwangerschaft und Karenz“ online
07.05., 15 Uhr Stadionführung Raiffeisen Arena
01.06., 18 Uhr (A)
Infoabend „Schwangerschaft und Karenz“ online
10.06., 14 – 17 Uhr 4. PV-Sprechtag
PTS Leonding
24.06., 18 Uhr Vorstands- und SVL-Sitzung Backhaus Oftering 12.-14. 11. Interpädagogica
Designcenter Linz
12.-14. November 2026
Design Center Linz


Schule Miteinander – Lernen mit Struktur, Haltung und Herz

Frauke Wögerbauer, Schulleiterin der Schule Miteinander– ASO Traun, spricht in diesem Interview offen über Ziele und aktuelle Entwicklungen an ihrer Schule. Dabei gewährt sie ehrliche Einblicke in ihr Verständnis eines starken Miteinanders.
Frauke, was macht die Schule Miteinander besonders?
Unsere Schule ist ein Lern- und Lebensraum für Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen und sehr individuellen Entwicklungsverläufen. Was uns besonders macht, ist unsere klare pädagogische Haltung: Wir sehen zuerst das Kind – nicht die Herausforderung. Wir gestalten Strukturen so, dass Entwicklung möglich wird. Sicherheit, Orientierung und Beziehung stehen im Zentrum unserer Arbeit.
Welche Rolle spielt Struktur in deinem Schulalltag?
Eine sehr zentrale. Viele unserer Schüler:innen brauchen klare Abläufe, vi-


Unsere Kraft für Lehrer:innen
sualisierte Tagespläne und wiederkehrende Rituale. Struktur bedeutet für uns nicht Starrheit – sondern Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit schafft Vertrauen. Auf dieser Basis kann Lernen gelingen.
Du arbeitest mit sogenannten Lernateliers. Was steckt dahinter? Unsere Lernateliers sind fixer Bestandteil des Stundenplans und begleiten die Schüler:innen kontinuierlich über alle Schulstufen hinweg. Sie sind vorbereitete Lernräume mit klarer Ausrichtung – etwa im Bereich Mathematik, Deutsch, lebenspraktisches Arbeiten oder Kommunikation. Hier wird individualisiert gearbeitet. Die Schüler:innen lernen im eigenen Tempo, mit angepassten Materialien und konkreten Zielsetzungen.
Ein besonders innovativer Bereich ist das Lernatelier UK. Kannst du uns das erklären?
UK steht für Unterstützte Kommunikation. In diesem Lernatelier lernen Kinder mittels Tablets zu kommunizieren. Für manche ist das der zentrale Zugang zu Sprache.
Wichtig ist: Das Tablet ersetzt Sprache nicht – es ermöglicht sie.
Beim Sprachaufbau orientieren wir uns am Modelling-Fahrplan. Er gibt uns einen roten Faden für die sprachliche Entwicklung. Wir klären: Wo steht das Kind? Welche Wörter sind jetzt bedeutsam? Wie kann der nächste Schritt aussehen?
Wir „modeln“ – das bedeutet, wir sprechen selbst über das Tablet. So wie Erwachsene Lautsprache vormachen, zeigen wir die UK-Sprache im Alltag.

Sprache wird sichtbar und selbstverständlich.
Was lernen die Kinder konkret?
Sie lernen, mit dem Tablet sicher umzugehen, Wortschatz aufzubauen, Satzstellungen zu verstehen und Wörter zu kombinieren. Sie lernen, Wünsche zu äußern, Informationen zu teilen, Meinungen auszudrücken. Für uns ist das sprachliche Bildung – nur auf einem anderen Weg.
Deine Schule steht auch für gelebte Inklusion.
Ja, ein schönes Beispiel ist unser Lernatelier „Sing & Swing“. In Kooperation mit der Landesmusikschule Traun bereiten sich unsere Schüler:innen auf eine jährliche Aufführung im Schloss Traun vor.
Musik, Bewegung und gemeinsames Erleben schaffen Begegnung auf Au-

Lernatelier
genhöhe. Vielfalt wird hier als Bereicherung erlebt.
Was braucht es, damit ein solches Konzept funktioniert?
Ein multiprofessionelles Team: Lehrkräfte, Schulbegleiter:innen, Freizeitpädagog:innen und Therapeut:innen arbeiten eng zusammen. Wir planen gemeinsam, reflektieren regelmäßig und besuchen Fortbildungen bewusst als Team. Pädagogische Qualität entsteht durch gemeinsame Haltung.
Wie würdest du deine Schule in einem Satz beschreiben?
Die Schule Miteinander ist ein Ort, an dem Unterschiedlichkeit selbstverständlich ist und Entwicklung möglich wird.
Interviewerin:
Barbara Paireder








DerOsterhasehatimWelios®fürdieOsterferienjedeMenge SpaßundAbwechslungversteckt:Losgeht’szumEntdecken insbeliebteWelserScienceCenter-fürGroßundKlein!








Wir sind viel mehr als nur ein Schulbuchlieferant!
Unterrichtsmaterialien jeglicher Art gemeinsam mit den Schulbüchern
Saisonale Buchausstellung ganzjährig
Service „Unterrichtsmittel eigener Wahl”
Klassenlektüre jeglicher Art (Leseförderung, Lernhilfen, Ferienhefte)
Bibliotheksservice





Der direkte Weg zu uns: office@buchvertriebklinger.at +43 (0)732/382095



3
Fragen an …
In unserer Serie „3 Fragen an …“ stellen wir engagierte Lehrer:innen und Schulleiter:innen aus dem Bezirk Linz-Land vor. Sie erzählen, was sie bewegt, was sie trägt und wie sie Schule mit Herz und Leidenschaft gestalten.

Name: Martina Hutterer
Schule: Volksschule Oftering
Zur Person: 35 Jahre, im Schuldienst seit 2017 (zweiter Bildungsweg), Schulleitung seit Jänner 2024 - in der VS Oftering seit 1.9.2025
1. Was ist dir als Schulleiterin in der Zusammenarbeit mit deinem Team besonders wichtig?
Als Schulleiterin ist mir eine offene und wertschätzende Kommunikation besonders wichtig. Ich lege großen Wert auf Transparenz in Entscheidungen und klare Absprachen.
Zudem schätze ich das Engagement meines Teams sehr und sehe es als gemeinsame Verantwortung, Schule aktiv zu gestalten.
2. Worauf bist du an deiner Schule derzeit besonders stolz?
Ich bin derzeit besonders stolz auf die Eröffnung unserer neuen Schulbibliothek. Durch den Einsatz meines Kollegiums konnten wir binnen kurzer Zeit eine kleine Schulbibliothek aufbauen und diese nun mit einer modernen App verwalten.
Weiters gelang uns nun die Anschaffung von 15 Schultablets, welche zusätzliche Möglichkeiten für modernes Lernen schaffen.
Darüber hinaus freut mich die Neugestaltung unseres Schullogos sowie die Erstellung der Schulhomepage.
3. Was macht dir an deinem Alltag als Schulleiterin richtig Freude?
Morgens um 7:30 Uhr die Schultür zu öffnen und die Schülerinnen und Schüler persönlich mit einem „Guten Morgen“ zu begrüßen, lässt mich mit einem Lächeln in den Tag starten. Die strahlenden Kinderaugen, aber auch das Begleiten in stilleren Momenten, gehören für mich ganz selbstverständlich zum Schulalltag. Besonders erfüllend ist es, in herausfordernden Situationen gemeinsam mit Lehrkräften, Eltern und Schülerinnen und Schülern Lösungswege zu finden und dabei beratend zur Seite zu stehen.
Ich sehe es als zentrale Aufgabe, Lehrkräfte in allen Belangen zu unterstützen, wenn Hilfe gebraucht wird. Richtig Freude macht mir zudem der Moment, wenn spürbar wird, dass es in der Schule vorangeht und Neues entsteht oder gelingt.



Unsere Kraft
für Lehrer:innen

Name: Stefan Prasser
Schule: Musikmittelschule Leonding
Zur Person: Nach meinem Studium „Produktion und Management“ an der Fachhochschule Steyr und 20 Jahren Erfahrung im technischen Bereich und im Vertrieb bin ich nun im bereits dritten Jahr an der Musikmittelschule Leonding.
1. Was gefällt dir an deiner Arbeit in der Mittelschule am meisten?
Die Arbeit ist äußerst abwechslungsreich. Die Themen sind vielfältig und die Herausforderungen wechseln täglich. Kein Tag gleicht dem anderen. Besonders schätze ich die Arbeit mit Kindern. Ihnen neue Perspektiven zu eröffnen und sie in einer sehr prägenden Lebensphase zu begleiten, bedeutet für mich große Verantwortung – und Sinnhaftigkeit.
2. Welche Situationen oder Themen fordern dich gerade bzw. was wünscht du dir für die Schule der Zukunft?
Die größte Herausforderung ist es, eine Balance zwischen den Anforderungen
des Schulsystems, den individuellen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler und dem Privatleben zu finden. Der Anspruch eines stark individualisierten Unterrichts trifft auf ein breites Leistungsspektrum, hohe organisatorische Belastungen, kurze Lern- und Aufmerksamkeitsspannen sowie vielfältige zwischenmenschliche Herausforderungen. Das führt oft zu einem Gefühl von Anspannung.
Gleichzeitig steht Schule vor großen gesellschaftlichen Problemen wie überforderten Familien, problematischen Vorbildern, exzessivem Medienkonsum und mangelnder Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit wichtigen Zukunftsfragen. Gesellschaft reift nicht durch Egoismus, sondern durch Gemeinschaft. Schule muss wieder ein Ort der Gemeinschaft werden.
Die Schule der Zukunft erfordert daher ein ganzheitliches Umdenken, Mut zu Veränderungen, ausreichende Ressourcen und mehr fächerübergreifenden Unterricht, um Zusammenhänge zu verstehen, vernetztes Denken zu fördern und echte intrinsische Lernmotivation zu stärken.
3. Wie hat sich der Umstieg aus der Privatwirtschaft für dich dargestellt?
Ich hatte das große Glück, im Kollegium sehr gut aufgenommen zu werden und viel Unterstützung zu erfahren. Gleichzeitig gewinnt man rasch den Eindruck, dass das System Schule oft nur deshalb funktioniert, weil viele Lehrkräfte zusätzliche Aufgaben übernehmen. Diese werden weder finanziell noch durch An-
erkennung abgegolten, oder es fehlt einfach die Expertise an den Standorten. Dazu zählen unter anderem Schulveranstaltungen, Projekttage, Sportwochen, Blackout-Konzepte, DSGVOPrüfungen von Software oder die ITAdministration.
Als Lehrer, unter anderem für Digitale Grundbildung, privat sogar neue Stifte für ein im Jahr 2021 angeschafftes iPad finanzieren zu müssen, fällt für mich ebenfalls in die Kategorie „interessante neue Erfahrung“.
Die Ausbildung für den Quereinstieg ist zudem in vielen Bereichen nicht auf die Bedürfnisse von bereits akademisch ausgebildeten Fachkräften aus der Wirtschaft abgestimmt.
Diese Kritik ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Insgesamt bin ich sehr glücklich, diese Entscheidung getroffen zu haben. Der Lehrerberuf bietet mir die Möglichkeit, einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Jeder von uns erinnert sich an einige besondere Lehrkräfte aus der eigenen Schulzeit. Mein Ziel ist es, für manche meiner Schülerinnen und Schüler genauso eine Person zu sein: eine Konstante in ihrem Leben, ein Begleiter in oft schwierigen Zeiten, jemand, der Freude am Lernen vermittelt und Impulse für die Zukunft setzt. Ich bin zuversichtlich, dieses Ziel immer wieder zu erreichen – und das erfüllt mich mit Freude und Zufriedenheit.


MVS Leonding zu Besuch in der Hofburg
In langjähriger Tradition erhält der Bundespräsident im Advent einen Weihnachtsbaum, jährlich aus einem anderen Bundesland, der die Amtsräume der Präsidentschaftskanzlei in der Wiener Hofburg schmückt. Heuer kam das Geschenk aus Oberösterreich. Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer übergab Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen in einem feierlichen Akt den Baum, der im Spiegelsaal, dem wohl schönsten Saal der Hofburg, Aufstellung fand.
Für die musikalische Umrahmung sorgten die Zweitklässler aus der Musikvolksschule Leonding unter der Obhut ihrer Lehrerin Eva Sporn, begleitet von der Direktorin der Schule Dagmar Pree und deren Stellvertreterin Birgit Becker.
Mit traditionellen Advent- und Hirtenliedern, bereichert durch die Klänge der steirischen Harmonika, gespielt von einer ehemaligen Schülerin der MVS, verbreitete der Kinderchor eine stimmungsvolle Atmosphäre.
Mit in liebevoller Handarbeit angefertigten Tieren wie „a gmästets Lampele“ oder „a dickes Fackele“ wurde die Darbietung der Kinder von „Es hat sich halt eröffnet“ szenisch aufgeputzt. Dass dabei ein Henderl eines Hirten auf dem Weg zum Krippele in seiner Aufregung ein Ei „legte“, sorgte für besondere Erheiterung im Publikum.
Ganz individuelle Weihnachtswünsche der Kinder an den Bundespräsidenten, unter anderem viel Schnee zum Schneemannbauen oder dass er sich nicht weh tue, berührten ihn und seine Gattin Mag.a Doris Schmidauer sehr.
Das große Lob sowohl vom Bundespräsidenten als auch vom Landeshauptmann für den lustigen und schön gesungenen Auftritt, erfüllte die Leon-


Unsere Kraft für
Lehrer:innen

dinger Besucher aus der Musikvolksschule mit inniger Freude.
Im Anschluss an den Festakt, in dem auch das Friedenslicht überbracht worden war, durften die Kinder gemeinsam mit Dr. Van der Bellen und Mag. Thomas Stelzer den Christbaum mit Lebkuchen und Äpfeln schmücken, was bei allen für strahlende Gesichter sorgte. Bei Weihnachtskeksen und Getränken klang das ehrenvolle Ereignis in gelöster Atmosphäre aus.
Als besondere Anerkennung erhielten die jungen Gäste eine Führung durch die Hofburg, bevor es weiter in den Prater ging, wo sie in fröhlicher Runde zum Schnitzelessen eingeladen waren. Eine Fahrt mit dem Riesenrad rundete den bereits so aufregenden Tag ab.
Die Übergabe des Weihnachtsbaumes in den prunkvollen Räumlichkeiten der Hofburg musikalisch gestalten zu dürfen, war für die Musikvolksschule Leonding eine große Ehre und machte diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Eva Sporn



PTS Traun: Schüler:innen backen Lebkuchen für den guten Zweck
In der Vorweihnachtszeit haben die Schüler:innen der PTS Traun im Fachpraxisunterricht mit großem Engagement und viel Herz Lebkuchen für einen wohltätigen Zweck gebacken.
Unterstützt wurde diese besondere Aktion von der Firma Dachser, die den Lebkuchenteig zur Verfügung stellte. Dafür ein herzliches Dankeschön.
Im Rahmen dieses gemeinsamen Projekts konnten die Jugendlichen nicht nur ihr handwerkliches Können unter Beweis stellen, sondern auch erfahren, wie wertvoll soziales Engagement ist. Mit großer Freude, Begeisterung und bemerkenswertem Einsatz waren die Schüler:innen bei der Arbeit. Es war schön zu beobachten, mit wie viel Motivation sie dabei waren und wie wichtig es ihnen war, anderen Menschen eine Freude zu bereiten.
Die fertig gebackenen Lebkuchen wurden im Anschluss an den Help-Dienst sowie an weitere Einrichtungen der Caritas übergeben. Dort kamen sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen zugute und trugen dazu bei, ihnen zumindest für einen Moment ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.


Diese Aktion zeigt eindrucksvoll, dass praktische Ausbildung, soziales Lernen und Mitmenschlichkeit an der PTS Traun Hand in Hand gehen kann.

Ein großes Danke an alle Beteiligten.

Direktor der PTS Martin Veigl





Wir sind Ganztagsschule mit getrennter
Abfolge – Unser Konzept an der Volksschule St. Marien
Wie alles begann – Unser Weg zur Ganztagsschule
Im März erreichte uns die Nachricht, dass unsere Schule bereits im kommenden Schuljahr in als Ganztagsschule starten wird. Was zunächst nach einem organisatorischen Marathon klang, entpuppte sich schnell als gemeinsames Großprojekt, das Lehrkräfte, Eltern, Schulerhalter und unseren Trägerverein – den Familienbund Oberösterreich – eng zusammenrücken ließ.
Um möglichst transparent zu informieren, wurde kurzfristig ein Elternabend organisiert. Dort stellten wir erste Planungen vor, beantworteten Fragen und sammelten Rückmeldungen. Parallel dazu mussten termingerecht Anmeldungen für die GTS eingeholt werden – eine logistische Herausforderung, die jedoch dank guter Zusammenarbeit aller Beteiligten gelang.
Damit wir aus erster Hand lernen konnten, besuchten wir mehrere Ganztagsschulen. Die dort gewonnenen Eindrücke und Informationen waren für die weitere Planung von unschätzbarem Wert. Ebenso intensiv verliefen die zahlreichen Besprechungen mit dem Schulerhalter und dem Familienbund: Raumkonzepte, Abläufe und Personalfragen wollten gut durchdacht sein. Natürlich blieben auch Diskussionen nicht aus. Einige Eltern hatten Schwierigkeiten, sich mit neuen Bestimmungen – etwa den fixen Abholzeiten oder der Verpflichtung, mindestens einmal pro Woche bis 16 Uhr in der Nachmittagsbetreuung zu bleiben – anzufreunden. Gemeinsam suchten wir nach Lösungen, erklärten Hintergründe und bemühten uns, Sorgen ernst zu nehmen und abzubauen.
Parallel dazu begann die Suche nach geeignetem Freizeitpersonal – ein Prozess, der sich anfangs als durchaus anspruchsvoll erwies. Doch Schritt für Schritt nimmt das Team Form an.
Auch im Bereich der Lernzeit wurde früh klar: Wir wollen uns kontinuierlich weiterentwickeln. Mehrfach wurde evaluiert, wie die Lernzeit effizienter und für die Kinder angenehmer gestaltet werden kann. Neue Gruppeneinteilungen wurden ausprobiert, Lösungsblätter zur Verfügung gestellt, damit das Korrigieren der Hausübungen schneller gelingt, Differenzierungsmaterial angeschafft, und die Bücherei unterstützt uns regelmäßig mit Bücherkisten, damit Kinder, die früher mit ihren Aufgaben fertig sind, sinnvoll beschäftigt bleiben.
Heute – einige Monate später – zeigt sich: Die Mühen haben sich gelohnt. Die Anfangsschwierigkeiten haben sich weitgehend gelegt, Abläufe sind eingespielt, und der Tagesrhythmus der Ganztagsschule hat Struktur und Stabilität gewonnen.
So läuft ein Tag bei uns ab Unsere Volksschule bietet eine Ganztagsbetreuung in getrennter Abfolge. Das bedeutet: Die Lern- und Erholungszeiten sind klar voneinander getrennt und geben den Kindern einen gut strukturierten, sicheren Tagesrhythmus.
Am Vormittag findet der reguläre Unterricht statt.
An unserer Schule erleben Kinder einen Unterricht, der lebendig, abwechslungs-
reich und voller Entdeckungen steckt. Freie Arbeitsphasen wechseln sich mit klar strukturierten Lerneinheiten ab – so können die Schülerinnen und Schüler sowohl eigenständig forschen als auch gemeinsam Neues erarbeiten.
Im Klassenzimmer können sie in Ruhe arbeiten oder sich in Kleingruppen austauschen. Aber gelernt wird nicht nur im Klassenzimmer. Flure, Aula und die Schulgärten verwandeln sich täglich in Lernorte, die zum Ausprobieren einladen: Stationen zum Mitmachen, kleine Forscheraufträge oder Naturbeobachtungen zwischen Beeten und Bäumen. Jeder Raum eröffnet neue Möglichkeiten und macht Lernen sichtbar und spürbar.
Unsere Lehrkräfte begleiten diesen Prozess als Coaches. Sie geben Impulse, unterstützen Projekte und stärken die Kinder darin, eigene Ideen weiterzuentwickeln. Regelmäßige Reflexionsrunden – im Klassenkreis, in Gruppen oder bei kleinen Präsentationen – machen Lernfortschritte für alle erlebbar.
Dabei geht es längst nicht nur um reines Wissen. Die Kinder lernen, kreativ zu denken, Verantwortung zu übernehmen, Probleme zu lösen und als Team zusammenzuarbeiten. Unsere Schule versteht sich als Ort des Wachstums –ein Ort, an dem Neugier geweckt wird und Lernen zu einer täglichen, echten Erfahrung wird.
Die Mittagspause ist zum Essen, Spielen und Auftanken da!
Nach dem Unterricht essen die Kinder gemeinsam zu Mittag. Anschließend


Unsere Kraft für Lehrer:innen
haben sie Zeit für Bewegung, freies Spiel oder Entspannung in kleinen Ruheinseln – ganz nach ihren Bedürfnissen.
Am Nachmittag geht es bei uns in der Ganztagsschule bunt und abwechslungsreich weiter! Hier wechseln sich Lern- und Freizeitangebote ab.
Gegenstandsbezogene Lernzeit – Unterstützung beim Lernen und bei den Hausübungen
In unserer begleiteten Lernzeit haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben direkt in der Schule zu erledigen. Dabei steht ihnen unsere Lehrkraft unterstützend zur Seite, sodass jedes Kind genau die Hilfe bekommt, die es braucht. Die Hausübungen werden somit in der Schule erledigt, was den Alltag zu Hause entlastet. Fragen und Schwierigkeiten können sofort geklärt werden, denn pädagogische Unterstützung ist jederzeit gewährleistet. In einer ruhigen und strukturierten Lernumgebung lernen die Kinder konzentriert und erfolgreich und entwickeln gleichzeitig ihre Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten. So wird die Lernzeit zu einer entspannten und effektiven Möglichkeit, Wissen zu festigen und neue Inhalte sicher zu erarbeiten.
Freizeit – entspannen, bewegen, kreativ sein
Nach einem intensiven Schultag haben Kinder die Möglichkeit, in der Nachmit-
tagsbetreuung neue Energie zu tanken, Freundschaften zu pflegen und ihren Interessen nachzugehen. Begleitet und angeleitet von Freizeitpädagoginnen stehen hier vor allem Erholung, soziales Miteinander und die freie Wahl der Aktivitäten im Mittelpunkt.
Die Bandbreite der Angebote ist groß. Ob sportliche Aktivitäten in den Schulgärten oder im Turnsaal, kreative Projekte wie Malen, Basteln, Musik oder Theater, spannende Natur- und Entdeckungsprojekte, Bauen mit Lego oder anderen Konstruktionsmaterialien, Gesellschaftsspiele oder ruhige Rückzugsorte zum Lesen und Entspannen –die Kinder können selbst entscheiden, wie sie ihre Zeit gestalten.
Dabei geht es nicht nur um Spaß und Abwechslung. In der Nachmittagsbe-


treuung entdecken die Kinder ihre Talente, entwickeln neue Interessen und lernen, gemeinsam mit anderen aktiv zu sein. Sie haben Raum für freies Spiel, Ruhepausen und fröhliches Zusammensein. Auf diese Weise werden nicht nur kreative und motorische Fähigkeiten gefördert, sondern auch soziale Kompetenzen gestärkt – und die Kinder freuen sich, mit ihren Freundinnen und Freunden gemeinsam aktiv zu sein.
Die Nachmittagsbetreuung zeigt eindrucksvoll, wie Lernen und Freizeit harmonisch ineinandergreifen können. Hier wächst die Freude am Entdecken, an Bewegung und am Miteinander –und die Kinder kehren jeden Tag ein Stück reicher an Erfahrungen und Erlebnissen nach Hause zurück.
Andrea Hietler




CLV Sektion Pensionisten monatlich aktiv!
In das Jahr 2026 starteten wir mit einem Tagesausflug ins Salzkammergut, nach Ebensee. Alle Jahre am 5. Jänner, dem Vorabend des Heiligdreikönigstages und der letzten Rauhnacht, findet in Ebensee, Bad Ischl und anderen Orten des Salzkammerguts ein Glöcklerlauf statt. Nach alter Tradition ist Aufgabe der Glöckler, die bösen Geister zu vertreiben und die Gunst der guten Geister zu gewinnen.
Da der Glöcklerlauf erst nach Einbruch der Dunkelheit beginnt, besuchten wir am Nachmittag drei Häuser in der Nähe der Talstation der FeuerkogelSeilbahn, in denen wir sehenswerte, zimmergroße Krippen besichtigen durften. Das Salzkammergut galt seit jeher als Krippenlandschaft. So entwickelte sich im 19. Jahrhundert insbesondere in Ebensee die „Ebenseer Landschaftskrippe“. Und wir fanden typische Ebenseer Krippen vor.
Die Krippenbauer, die bereits im Sommer verschiedene Moose sammeln, gestalten naturgetreu ihre geliebte Heimat und bevölkern sie mit oft weit über hundert ihnen lieb gewordenen Gestalten aus dem Hirtenleben. Neben dem Jesuskind, Maria und Josef, Ochs und Esel, Hirten und Schafe, den Heiligen Drei Königen, den Engeln bestaunten wir in jedem der drei Häuser typische Figuren z.B. den „Lampötraga“, den „Wiagaltraga“, „Voda, loss mi a mitgehn“, „Muada, loss mi a mitgehn“, die „Trüfö-Weiba“, „Wastl und sei Bua“, „Urbal mit da Leinwand“, „Wunaling Nachbarn“, „Kathl mit da Gans“, „Mehlsackltraga“, „Kletzenbrotweiber“, „Kraxentrager“, „Sterngucker“, „Kropfat“ und viele andere.
Um Punkt 18:00 Uhr verkündete ein Böllerschuss den Beginn des Glöcklerlaufes. Wir hatten an diesem Tag Glück mit dem Wetter. An die 300 Glöckler, Jung und Alt, Groß und Klein, waren an diesem Abend beteiligt. 12 Glöckler-

gruppen, "Passen" genannt, trafen von den verschiedenen Ortsteilen Ebensees im Ortszentrum ein, drehten immer wieder mit ihren hell erleuchteten Kappen Kreise und zogen so durch die Straßen. Damit die bösen Geister auch wirklich vertrieben werden, haben die Glöckler große, an Ledergürteln befestigte Glocken umgebunden, deren dumpfer Klang das Licht unterstützen soll.
Wir entdeckten bei den Glöcklerkappen verschiedene Motive - Brauchtum, unterschiedliches Handwerk, Alltagsszenen und fantasievolle Blumenmotive. Jede Kappe ist eigentlich ein kleines Kunstwerk. Einige hundert Arbeitsstunden sind für den Bau einer Kappe erforderlich. In mühevoller Kleinarbeit werden Motive aus Tonpapier ausgeschnitten, gestanzt und mit buntem Seidenpapier hinterklebt. Wir konnten am Nachmittag zusehen, wie im Inneren des Holzgerüstes zur Beleuchtung mehrere Kerzen befestigt wurden. Einige Kappenträger erzählten uns, dass es ziemlich anstrengend ist, am Glöcklerlauf teilzunehmen, denn die Kappen, mit denen sie durch den Ort ziehen, können bis zu 20 Kilogramm schwer, bis zu 2 Meter hoch und 4 m lang sein.
Bis um 19 Uhr konnten wir den unvergesslichen Zug der Glöckler bestaunen. Dann kehrten die Passen in die Richtung zurück, aus der sie gekommen waren.

Im Jahr 2010 wurde der traditionelle Ebenseer Glöcklerlauf von der UNESCO zum österreichischen immateriellen Kulturerbe ernannt.
Unser weiteres Programm bis zum Sommer:
Im Dia-Vortrag „Westpazifische Inselwelt“ im Februar sahen wir, wie eine Expeditionsgruppe mit Inselbewohnern in Kontakt kam, die vom Tourismus noch unberührtes, isoliertes Leben führen. Im März erfahren wir bei einer Führung die Geschichte vom Schloss Steyregg und besuchen am Nachmittag die Krapfenschleiferei in Tragwein mit Verkostungen.
Für April ist eine Führung im Stift Admont geplant, am Nachmittag werden wir die Fresken der Johanniskapelle in Pürgg bewundern.
Im Mai verbringen wir einen Tag auf der Burg Hohenwerfen und erleben dort u.a. eine Greifvögel-Vorführung.
Vor der Sommerpause besuchen wir die Salzwelten in Altaussee. Am Nachmitttag geht es teils mit dem Schiff, mit einer Plätten und zu Fuß zum Grundlsee, zum Toplitzsee und zum Kammersee. Wir freuen uns auf Kolleginnen und Kollegen, die in absehbarer Zeit in Pension gehen werden. Herzlich willkommen bei unseren monatlichen Aktivitäten!
Das Organisationsteam Linz-Land Eugen Brandstetter, Gertraud Peneder und Manfred Zitzenbacher
Kontakt: manfred@zitzenbacher.at Tel: 0664 96 530 75
IMPRESSUM: Medieninhaber: Christlicher Lehrerverein für Oberösterreich, Sifterstraße 23, 4020 Linz Regionalausgabe des CLV-Schulblattes des Christlichen Lehrervereins Linz-Land Contact&Service Für den Inhalt verantwortlich: Evelyn Riener, CLV-Obfrau LL, VS Hofkirchen i. Tr., Tel. 0664/2289285, evelyn.riener@schule-ooe.at Interview von Barbara Paireder und Klemens Wolkerstorfer mit Evelyn Riener und Alois Prinzensteiner. Druck und Werbung: Kilian Verlag, Vöcklabruck





Die VILLA sinnenreich ist ein außergewöhnliches Museum.
Bahnhofstraße 19 4150 Rohrbach-Berg Tel: 07289/22458
Mail: office@villa-sinnenreich.at www.villa-sinnenreich.at
Die Kombination aus künstlerisch und technisch gestalteten Objekten fördert die Wahrnehmung mit allen Sinnen:
- Als Highlight gibt es gleich zu Beginn eine essbare Eintrittskarte.
- Aus den Ohren des „Mister Ohrlovsky“ kommt der eigene Herzschlag.
- Im „Barragans Haus“ wird die Größe des Menschen unwahrscheinlich stark verändert.
- Im "Begehbaren Kaleidoskop" gibt es eine tolle Lichtinstallation mit endlosen Spiegelungen.
- Bei der Körperabdruckwand kann ein plastischer Abdruck des ganzen Körpers gemacht werden.
- usw.
Der Spieltisch und ein kleiner Shop runden das Erlebnis im Museum ab. Eine Führung, die Ehrenamtliche des Museumvereins kostenlos anbieten, kann im Vorhinein gebucht werden.
Aktion „Schule und Museum“: Für oberösterreichische Schulen gibt es die Möglichkeit, beim Amt der OÖ Landesregierung um einen Fahrtkostenzuschuss in der Höhe von 50% anzusuchen.
Öffnungszeiten: Di - Sa: 10:00 - 16:00 Uhr (Für Gruppen sind auf Anfrage auch andere Öffnungszeiten möglich.) Sonntag & Feiertage: 13:00 - 18:00 Uhr

Bodenständig, zeitlos, wertvoll
Tracht für die ganze Familie
Wichtlstube
Edt bei Lambach Linzerstr.20
Bei einer Vielfalt an Farben und Schnitten bietet die Trachten Wichtlstube für die ganze Familie das perfekte Out t. Lassen Sie sich von unserem Fachpersonal beraten und genießen Sie ein besonderes Einkauftserlebnis. Wir freuen uns auf Sie.
Preis: derzeit € 5,00 pro Schülerin/Schüler –Lehrerinnen und Lehrer sind frei www.wichtlstube.at

„das Schulblatt“ Regionalausgabe Linz-Land Contact&Service Österreichische Post AG, SM 02Z033370 S
Christlicher Lehrerverein für Oberösterreich, Stifterstraße 23, 4020 Linz
Bei Unzustellbarkeit an Evelyn Riener, Waldstr. 4, 4532 Rohr im Kremstal
Trachten