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Gemeindebrief Rรถmisch-Katholische Pfarrei Christus Kรถnig Radebeul

Ju Sobing 12/07

Dezember 2012 Januar Februar 2013


Im Advent

erhofft sich der Handel den größten Umsatz des Jahres. Bei dem alljährlich wiederkehrenden Rummel sind wir schnell dabei, das laute Treiben in Altkötzschenbroda für die „leise“ Jahreszeit als kulturlos zu beschreiben. „Sie wissen es eben nicht besser!“ Was ist jedoch unser Angebot? Auch in christlichen Kreisen ist es ein ständiger Kampf, Advent und Weihnachten auseinander zu halten. Haben wir eine Botschaft, die wirklich gebraucht wird, oder verkaufen wir, was keiner haben will? Schauen wir auf die Collage von Jo Sobing (Deckblatt)! Da sind welche, die den Rest verkaufen, weil sie den Laden dicht machen müssen. Die romantische Idylle täuscht darüber hinweg, dass das Frieren nicht nur äußerlich ist, sondern vielleicht schon im Herzen angekommen ist. Das österliche Symbol versucht uns einen Blick hinein zu wagen, in eine Lebenssituation, mit der wir möglichst nichts zu tun haben möchten. Unser satter Advent verklebt den Blick auf die Not der anderen. Wir können zur nächsten „Bude“ weitergehen, oder verweilen und versuchen den Blick zu schärfen. Es könnte sein, dass wir jemanden retten, wenn wir sein Angebot annehmen. Diese Menschen des

Advents gibt es überall auf unseren Straßen. Welches Geschäftsmodell würden wir bevorzugen um den Ausverkauf aufzuhalten? Schreiende Reklame, Preissturz oder raffinierte Kundenbindung durch unhaltbare Heilsversprechen? Es gäbe unzählige Varianten, unser Gemeindeleben attraktiv zu machen und Aufmerksamkeit zu erreichen. Wir könnten aber auch auf etwas zählen, was nicht so häufig auf dem Markt der Möglichkeiten vorkommt: Die Nähe zu den Menschen, mit denen wir leben, oder für die wir in der Einen Welt Verantwortung übernehmen. Der Advent ist der Beginn des neuen Kirchenjahres und damit die Chance, die einfachen Dinge als die wichtigen wiederzuentdecken. Das alte Kirchenjahr geht zu Ende mit einem vielversprechenden Gemeindefest zum Fest Christus König, dessen Namen unsere Kirche trägt. Möge Gott unsere Gemeinde segnen, die Freude am Christsein und den Wunsch nach der kommenden Welt erhalten. Ihr Pfarrer


Ökumene heute Zwei Ereignisse lenken derzeit in besonderer Weise den Blick auf die Ökumene: der 50. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils in diesem Jahr sowie der nahende 500. Jahrestag der Reformation im Jahr 2017. Für einige sind sie Anlass, ihr Bedauern über den aktuellen Stand vernehmbar zu äußern und ihre Kirchen erneut zur Überwindung der Trennung aufzurufen. Für andere sind sie Anlass, die Situation ins Große und Ganze einzuordnen und die Erwartungen zu relativieren. Für die allermeisten jedoch sind sie sicher Jahrestage, von denen man eben mal hört … Vielleicht können sie aber doch Anlass genug sein, sich einmal zu fragen: Und was bedeutet Ökumene uns persönlich in unseren – vielleicht von der Trennung betroffenen – Familien und Freundeskreisen? Was liegt uns als Gemeinde “Christus König“ Radebeul am Herzen? Im Umfeld der Diaspora erleben wir es als stärkend, die uns in Christus verbindende Gemeinschaft in Gebet und Gottesdienst zu finden. Wir können uns dabei der Gemeinsamkeiten im Glauben bewusst werden, aber auch Unterschiede der christlichen Traditionen wahrnehmen und uns so vom Anderen beschenken lassen. Dies tun wir alljährlich wieder, etwa zu den

ökumenischen Gottesdiensten zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, am Weltgebetstag der Frauen, am Pfingstmontag oder zur Friedensdekade. Es ist uns auch Anliegen, über die Gemeindegrenzen hinaus in unserer Stadt gemeinsam zu handeln. So bringen sich evangelische und katholische Männer und Frauen unter anderem im Kinderhaus, im EineWelt-Laden und im Frauenhaus/ Betreuten Wohnen ein. Weitere Möglichkeiten des gemeinsamen sozialen Engagements werden auszuloten sein. Damit sind wir in der praktischen Ökumene auf gutem Wege. Aber können wir weiter vorankommen? Im Miteinander wurde der Gedanke geboren, ökumenische Gespräche zu führen. Dabei möchten wir uns tiefer mit den gemeinsamen Fundamenten unseres Glaubens beschäftigen und ergründen, was heute der Erfüllung des Auftrages zur christlichen Einheit dient. So sind Sie und alle Interessierten aus unseren drei Kirchgemeinden herzlich zum ersten Gespräch Ökumene heute! am 27. Februar 2013 um 19:30 Uhr in unser Gemeindehaus eingeladen. Fortsetzungen werden folgen. Wohin sie uns führen, liegt ein ganzes Stück weit in unseren eigenen Händen! Ina-Maria Klut, Stadt-Ökumenekreis


RKW2012


Betroffenheit teilen Wie erleben Sie die

„Fürbitten“ in unseren Gottesdiensten? Geht es Ihnen ähnlich wie mir, oder ganz anders? Die vorformulierten Fürbitten sind sehr klug erdacht, passend zu den Lesungstexten, berücksichtigend sowohl unsere weite als auch unmittelbare Welt, einschließend alle, die uns in die Ewigkeit vorausgegangen sind. Meist höre ich, verstehe die Wichtigkeit, antworte, weil es gut ist. Selten bin ich betroffen. Manchmal stört es mich, dass die Bitte so genau beschreibt, wie es gehen soll – fehlendes Vertrauen in Seine Wege? Meine persönlichen Anliegen denke ich still mit „hinein“. Oft stimmt das für mich so, allerdings wünschte ich mir manchmal einen Augenblick länger Stille, um meine innersten Bitten an dieser Stelle wirklich loswerden zu können. Manchmal aber gibt es ein aktuelles Anliegen oder eine Sorge, die ich gern den „offiziellen“ Fürbitten anfügen möchte, weil ich mir dafür die Kraft unseres gemeinsamen „Herr, erhöre uns!“ wünsche, die ich allein nicht aufbringe. Dass das nicht nur mir so geht, teilte mir meine 82-jährige Freundin Irmgard unlängst mit. Sie verfolgt möglichst alle Nachrichten aus Nigeria. Dort gibt es seit Jahren Gewaltausbrüche zwischen Muslimen und Christen, Massaker mit vielen Toten. Irmgard ist betroffen von dieser Situation, weil sie in Nigeria 10 Jahre in der Mission verbracht hat, weil sie dort ihre Kinder zur Welt gebracht hat. Sie ist erschüttert und gleichzeitig enttäuscht, dass in den Fürbitten der Kirche, die sie sonntags erlebt, keine Bitte für diese Opfer von Gewalt vorkommt. Sie selbst hat nicht den Mut, diese Bitte einzubringen, weil sie zurückhaltend ist und weil es keine Praxis dafür gibt. In unserer Gemeinde gab es schon diese ermutigenden Ausnahmen. Nach „Fukushima“ zum Beispiel führte die große Betroffenheit zu einer zusätzlichen Fürbitte. In einem WerktagsGottesdienst wurde einmal die Bitte geäußert, für einen Schwager zu beten, der kurz zuvor die Krebsdiagnose erhalten hatte. In letzter Zeit hat Pfarrer Behrens Bitten aus aktuellem Anlass angefügt, für ein frisch getrautes Paar oder für die Situation in Radebeul während einer NPDKundgebung. Betroffenheit zu teilen, würde unsere Gemeinde sicher noch mehr zusammenschweißen. Ich lade Sie ein, einen neuen Impuls für die Fürbitten zu finden. Ulrike Titze


termine e!

Regelmäßige!Gottesdienste! !

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Eucharistiefeier!werktags! Dienstag! 08:00!!(06:00!Advent)!! ! ! ! ! Mittwoch! ! ! 08:30!! ! ! ! ! Freitag!(vorher!Rosenkranz)! 18:00! Eucharistiefeier!sonntags! Samstag! ! ! 18:00! ! ! ! ! Sonntag! ! ! 09:30!! Vesper!am!Sonntag!!!!!!!!!!!!!!!!!! ! ! ! 17:00!! nach!Ankündigung! ! ! ! !1.!Advent! ! ! Sonntag!! ! ! 09:30! ! Familiengottesdienst! ! Nikolaus!(6.12.)!

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AdveniatOGast!(7.12.)! ! ! ! ! !

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EineOWeltOAktion!

Eucharistiefeier! mit!Ministranten!und!Jugend!

Eucharistiefeier!

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18:00!

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18:00!

anschließend!Gemeindeabend! mit!Erzbischof!Gualberti!aus!Bolivien!

Roratemessen! ! dienstags!im!Advent!! ! ! ! ! anschließend!Agape! Adventsvesper! ! sonntags!im!Advent! ! Christvesper!mit!Krippenspiel! 24.12.! ! ! ! Christnacht! ! ! 24.12.!(Lutherkirche)! ! Weihnachtsvesper! ! 25.12.! ! ! ! Jahresschlus! ! ! 31.12.!Eucharistiefeier!! Hochfest!der!Gottesmutter!!!01.01.!Eucharistiefeier! Heilige!Drei!Könige! ! 06.01.!Eucharistiefeier! ! ! ! ! Krippenspiel!des!Kinderhauses! Dankeschön!für!Ehrenamt! 12.01.!!Eucharistiefeier! ! ! ! ! Anschließend!Feier!und!Konzert! Ökum.!Gottesdienst! ! 23.01.!(Christus!König)! Aschermittwoch! ! 13.02.!Eucharistiefeier! ! ! ! ! ! ! ! !

! Besondere!Gottesdienste! ! ! !

!

!

!

!!

!

06:00! 17:00! 15:30! 22:00! 17:00! 18:00! 10:00! 09:30! 18:00! 19:30! 18:00!


freitags!ab!! ! !!!!10:00! Besuchswünsche!bitte!im! Pfarrhaus!bekanntgeben!

Pfarrjugend!!

donnerstags!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!17:30! Der!Pfarrer!steht!jederzeit!zum! Beichtgespräch!zur!Verfügung.! Bitte!im!Pfarrhaus!oder!der! Sakristei!melden!!

mittwochs!!

Freitag,!11.01.!!! ! !

!!!!!19:00!

Seniorenadvent!

12.12.!!!!!Beginn!mit!der! Eucharistiefeier!!!! !!!!!14:00!

Seniorensport!! !

!!!!!08:45!

Große!Seniorenrunde!

09.01./13.!02.! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!09:30!

Kleine!Seniorenrunde!

23.01./27.02.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!09:30!

! Donnerstagsclub!!!!!!!!!!!19:00! 13.!12.!Adventsfeier! 10.!01.!Dr.!Poppe! 14.!02.!Pfr.!Ingrid!Lewek! !

Kinderfasching!!

26.01!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

!!!!14:00!

Gemeindefasching! !!!!!

Seniorenfasching!

!!!!19:00!

!!!!!

11.!02!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!14:00! !

!

!!15:30!

!

!!20:00!!

!

!!20:00!!

Familiensamstag! 8.12./12.01.!

Teamtreffen! 15.01.!!!!!!!!!!!!!

Caritaskreis!

01.!02! !

werden!nach!Beratung! im!PGR!durch!die!Vermeldungen! und!EmailZBenachrichtigung! bekanntgegeben,!andere!! Informationen!sind!außer!Kraft.! !

Erstkommunionunterricht!

Beichtgelegenheit!

dienstags!!

termine e!

Das!Sakrament!der!Taufe!empfingen!! Maria!Luise!Rothert! Karl!Kunath! ! ! Ministranten! !Krankenkommunion! ! Die!Ministrantentreffen!!

Elterntreffen! 24.!01.!!!!!!!!!!!! !

Junge!Familien!planen! gemeinsames!Wochenende!! vom!24.Z26.!Mai!!2013!in! Naundorf!

Kirchenchor!

montags!! !!!!!!19:30Z21:00! Chorproben:!3.12./10.12./17.12.! 7.1./14.1./21.01./28.01./! 4.2./11.02.! keine!Proben!!!!!!!!!!18.02./!25.02.!

Kinderchor!

samstags!! !!!!!!11:00Z12:00! 12.1./19.1.!nicht!am!!!26.1./23.2.!

Gesprächskreis!Ökumene!

27.!02.!!(Christus!König)!!!!19:30!!

Weltgebetstag!!

01.!03.!(Lutherkirche)! !

Pfarrgemeinderat! 17.01.!! ! !

!

!!19:30!!!


Ju Sobing

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist der ruft: Abba Vater. Gal 4,4ff Ein gesegnetes und von Gott erfülltes Weihnachten wünscht allen Lesern des Gemeindebriefes Pfarrer Christoph Behrens Fürbitten an der Krippe: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.

Für unsere Familien, dass sie ein Ort werden, wo Gott zu Hause ist. Wir bitten dich... Für die Familien in Not, dass sie gute Freunde haben, die sie nicht allein lassen. Für die allein erziehenden Mütter und Väter, dass ihnen Verständnis geschenkt wird. Für die Kirche Jesu Christi, dass sie Herberge für die Menschen bleibt. Für die ungeborenen Kinder, dass sie zur Welt kommen dürfen. Für den Frieden im Heiligen Land. Für die Christen auf der Welt, dass sie in der Verfolgung ausharren. Für die Christen, die in Freiheit und Frieden leben, dass sie dankbar bleiben. Für die unheilbar Kranken, um besondere Fürsorge und menschenwürdige Pflege. Für die Sterbenden um einen guten Weg zum Vater und für die Toten um die ewige Freude. Wir bitten dich, erhöre uns!


! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

Sternsinger

Am!5.!Januar!2013!sind!die! !in!unserer!Gemeinde! unterwegs.!Mädchen!und!Jungen!–!in!Begleitung!Erwachsener!aus!der! Pfarrei!!kommen!zu!Ihnen!als!„Heilige!Drei!Könige“!gekleidet.!Die! diesjährige!Aktion!Dreikönigssingen!steht!unter!dem!Leitwort:!

Segen%bringen,%Segen%sein.!

Bei!ihren!Besuchen!hoffen!unsere!Sternsinger!auf!Ihre!Unterstützung! für!rund!3.000!Kinderhilfsprojekten!in!Afrika,!Asien,!Lateinamerika,! Ozeanien!und!Osteuropa.! Wünschen!Sie!den!Besuch!der!Sternsinger?!Dann!tragen!Sie!sich!bitte! in!die!in!der!Kirche!bereitliegende!Liste!ein.!Die!Sternsinger!bitten!für! Sie!um!Gottes!Segen!zum!neuen!Jahr.!Sie!schreiben!nach!altem!Brauch!! den!Segensspruch!an!die!Tür:!!

20+C+M+B+13+

Christus!Mansionem!Benedikat! Christus!segne!dieses!Haus! Die!Sternsinger!freuen!sich!auf!einen!Besuch!bei!Ihnen!und!danken! Ihnen!schon!jetzt!herzlich!für!die!freundliche!Aufnahme.!Damit!die! Sternsingeraktion!gelingt,!brauchen!wir!wieder!Kinder,!Erwachsene! als!Begleiter!und!Familien,!die!von!den!Sternsingern!besucht!werden.! Für!die!Sternsinger:!! Gehst!Du!mit?!Dann!trage!Dich!in!die!in!der!Kirche!ausliegende!Liste! für!die!Sternsinger!ein.!Das!erste!Vorbereitungstreffen!wird!durch!die! Vermeldungen!bekanntgegeben.!!


Leonard! Voigt! Valentin!!Otto!

Karoline! Langohr! Merte! Korpowski! Julius!von! Ehrenwall!

!

Benedikt!Rebstock!

Johannes!Baumann! Veronika!Kobel!

Johannes!Elefant!

Ann?Luise!Kunert!

Jasper!Tigges!

Erstkommunion 07.04.2013


Februar zusammenstellen !

(März - Mai.) möchte Pfarrer Behrens bis 10.

entgegen. Beiträge für die nächste Ausgabe

verbunden. Wenn Sie Anregu ngen und Wünsche haben, nehmen wir sie gern

fühlen wir und allen Gemeindegliedern

Gemeindebriefträgerinnen! Mit diesem Zeichen

Gemeindebriefträgern und

!

Himmlische!Torte! Rührteig:! 100!g!Butter,!125g!Zucker,!4!Eigelb!150g!Mehl,!½!Teel.!Backpulver,!etwas! Milch! Baiser:! 4!Eischnee,!200g!Zucker,!100g,!Mandelplättchen!zum!Draufstreuen! Füllung!2!Becher!Sahne,!2!Becher!Sauerrahm!75g!Zucker,!Saft!einer!Zitrone,!(oder! Johannisbeeren),!10!Blatt!Gelatine! Zubereitung:!Rührteig!herstellen,!die!Hälfte!in!eine!runde!Backform!geben.!Die!! Hälfte!von!der!Baisermasse!darauf!geben!und!mit!50g!Mandelplättchen!bestreuen.!! Bei!Mittelhitze!ca.!20R25!min.!Backen.!Mit!der!zweiten!Hälfte!ebenso!verfahren! Füllung:!Sahne!steif!schlagen,!Zucker!dazugeben,!dann!Sauerrahm!und!Zitronensaft! dazu,!zum!Schluss!die!aufgelöste!Gelatine!dazugeben.!Die!Füllung!!auf!einen!Boden! streichen,!den!zweiten!darauf!geben!und!einige!Stunden!kaltstellen.!Springform!! 26R28!Durchmesser!

Kirchweihfest+ 25.11.2012+

Ein herzliches Dankeschön gilt allen

!

!Weihnachtsbäckerei!


80

91 90 85

15.02. Hildegard Lang 22.02. Katharina Warmbt 27.02. Ruth Stritzke 18.12. Emilie Posselt 03.02. Maria Bäumler 08.12. Lothar Maluche 12.12. Margot Knoll 27.01. Ilse Endler 29.01. Theresia Schütze 04.02. Rita Diener 05.02. Waltraud Landrock 16.02. Lotte Wolf

Alfons Paul Schulz (85)

75 70 60

05.01. Maria Hellwig 11.01. Brigitte Wolowczyk 18.01. Gottfried Bösel 27.01. Gisela Schedlich 12.12. Ilse Heide 16.12. Gertrud Reuter 26.02. Joachim Wagner 18.01. Felix Müller 15.02. Norbert Evler 23.02. Susanne Luding 03.12. Katharina Riedel 07.12. Bernd Mäbert 05.01. David Gottfried 21.01. Herta Niemann 15.02. Helmut Witzigmann

Bärbel Marschat (48) Georg Behrens (82)

Römisch-Katholische Pfarrei Christus König Borstraße 11, 01445 Radebeul www.christuskoenigradebeul.de •

Pfr.%%Christoph%Behrens%

KontoGVerbindungen:%%

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Tel.:%%%%%%0351%8387082% Handy:%01704467703%

% pfarrei@christuskoenigradebeul.de% kinder@christuskoenigradebeul.de% pgr@christuskoenigradebeul.de% % Röm.GKath.%Pfarrei%Christus%König% Liga%828%0533%%%%%%%BLZ%750%903%00% Röm.GKath.%Pfarrei%Christus%König% Liga%10%8280533%%BLZ%750%903%00%

Kirchgeld:% % % % % % % Pfarrbüro% % Tel.:%%%%%%0351%8383862% Öffnungszeiten:%Di%–%Fr%10G12%Uhr%% Fax:%%%%%%0351%8384166%%%%%%%%%auch%%%%nach%%%den%%Gottesdiensten% %

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