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TOD DEM
NUDEL K Ä S E MEDIEN MENSCHEN HABEN DAS L E T Z T E W O R T
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Mjamm Mjamm Würg Dominik
G
efährlich gut war das Essen vom 4* Hotel zur Post in Laaben bei Neulengbach für die Schülerunion Niederösterreich (sunoe), die heuer von 28. bis 30. Oktober 2011 ihr jährliches Startseminar „Move on“ dort veranstaltete. Frühstück um acht Uhr morgens bot alles was ein Schülervertreterherz höher schlagen lässt. Von Orangen- bzw. Multivitaminsaft bis zu Frühstückgebäck mit Marmeladen aller Art und Müsli. Nach einer motivierten und feierlich ausgelebten Nacht ein ausgezeichneter Start in einen neuen Tag, wie Daniel L., einer der größten Partytiere, meint: „Das frische Gebäck war super, genauso wie die energiegebenden Säfte. Das exklusive Müsli war der richtige Kick nach der gestrigen Nacht. Sowohl Mittagessen als auch Abendessen waren ein drei-Gänge-Menü. Die Kochkünste der Küche des Hotels sind wirklich mit höchsten Jubelrufen zu loben und verehren. Eine Geschmackssensation bot sich dem Gaumen der Schülervertreterinnen und Schülervertretern. Genauso wie der Hauptgang, war die Nachspeise ein Highlight der Mahlzeiten. Die Küche konnte nur mit Mühe ihre Türen geschlossen halten, da einer der stärksten Andränge herrschte den sie in ihrem gesamten Küchendasein je erlebt hatten. Foto sxc.hu
Impressum Herausgeber - Niederösterreichische Schülerunion Chefredakteur - Alexander Lukas Wied Mitarbeit - Conny Pleyer, Deborah Tekler, Melanie Höld, Felix Zaussinger, Lena Leutgöb, Boban Hazirovic, Daniel Lovasovic, Louise Kleemann, Anna Fahrnberger, Dominik Friedrich, Paul Krisai, Jakob Kittinger Layout - Florian Deuretzbacher Lektorat - Keiner, Wir machen keine Fehler, wir stellen nur Suchaufgaben Trainer - Paul Rene Frigo, Christopher Scheidl Blattlinie gemäß §25 Mediengesetz - Ausbildungsmedium des Friedrich Funder Instituts zum Zwecke der Ausbildung der Mitglieder der Niederösterreichischen Schülerunion und wegen de Tepf.
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Foto EU Parlament
Politik steht KopF
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aum sind wir weg, rastet die Politik aus. Aufgrund des nur sporadisch funktionierenden W-Lan´s sind wir leider von der Umwelt abgeschottet. Doch wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, euch die neuesten Nachrichten aus der Politik zukommen zu lassen. Dabei mussten wir leider feststellen, dass die österreichische Politik Kopf steht. Während Faymann einen Rubbelkalender für seine Tagesaufgaben hat und Frau Fekter einfach nur grinst, wenn sie angeredet wird, tanzt der Rest der Politik Tango Korrupti. Gleichzeitig verabschieden unsere Politiker ein neues Gesetz, das Beamte zu Petzen macht. Im Großen und Ganzen kann man dies mit einer Maturaklasse vergleichen, in der ein X-Jam Promoter Absatz machen will, um selber günstiger mitfahren zu können. Der einzige Unterschied ist, dass die Schüler eine auf den Deckel bekommen, wenn sie erwischt werden. Des weiteren in der Schulreife, jedoch auf Volkschulnivea, ist der kleine Heinzi Strache. Er veranstaltet eine Demo gegen…nun ja wenn wir das
Rainer & Flo wüssten….Wir tippen mal auf „gegen alles“. Aber wenn wir ehrlich sind eh gegen nix. Und um seine „Anhänger“ nicht zu verärgern ist natürlich nichts gratis aber alles umsonst. Was könnte man auch sonst erwarten von einem Mann, der Autogramme auf über 45 Jahre alte Dekolletés gibt. Aber auch im Ausland stehen wir Österreicher gut da. Erst heute hat sich eine „Botschafterin“ von zwei uniformierten Herren an eine Laterne Fesseln lassen. Angeblich hat sie ihren Pass vergessen und die zwei Gesetzeshüter waren dazu verpflichtet, sie festzuhalten. Wer´s glaubt! Auch optisch gibt es einen neuen Trend bei uns in Österreich. Der kahle Skalp. Siehe Pröll I und II oder Schüssel. Zumindest ist letzterer auf dem besten Weg dazu. Der sogenannte „Politikus Haarausfallus“ schlägt bis jetzt nur bei Männern zu doch es ist nur eine Frage der Zeit bis auch die Frauen betroffen sein werden. Wir sind gespannt wie Frau Fekter dann wohl aussehen wird.
Room 55
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Das mysteriöseste Zimmer Nr. 55 des Hotels „zur Post“ birgt viele Geheimnisse, die aber im Grunde genommen gar nicht so geheim sind. Um ein Bild über die Situation zu gewinnen, sollten Sie wissen, wer überhaupt in diesem Zimmer haust. Das Mysterium besteht aus drei Geschöpfen: ein Nachtelfe mit Namen Nikoleta, ein bärtiger Zwerg der auf den Namen Bobman hört und ein Hase mit menschlichen Zügen, der auf den bezaubernden Namen Daniil getauft wurde. Alles begann an einem kalten Vormittag im kleinen Laaben. Sofort war klar, dass Zimmer 55 eine besondere Rolle spielen würde. Die erste Aktion sprach sich sehr schnell im Hotel herum. Der „oben ohne“ Auftritt der Männer auf dem Balkon war ein Schlag unter die Gürtellinie, der das Niveau dieser Veranstaltung in den Keller gehen ließ. Doch das war nicht das Ende. Bei einem Vortrag der bösen Hexe Rosi, die ein verwunderliches Zauberprodukt anbat, löste der Ruf nach nackter Haut aller größtes Gelächter aus. Doch wo bleibt das Mysteriöse?
Daniel Die drei waren allseits bekannt. Überall, wo man hin kam, wusste jeder, wer sich die schlimmen Späße zu Schulden kommen ließ. Später am Abend: Bobman ist in den Schlaf gefallen. Am nächsten Morgen bemerkte er, dass er seine Sachen nicht mehr finden konnte. Ein unbekannter Anrufer meinte, dass er diese in Halloweentown verscharrt habe. Daraufhin ritt Bobman auf seinem langsamen Esel, Speedy Gonsalez, nach Halloweentown. Dort fand er seine Zwergbeuteltasche in einem Zustand, wie er sie sich in seinen schlimmsten Träumen nicht vorstellen konnte. Messerstiche, Feuerschaden und Tomatensoße gaben ihr den Rest. Bobman schwor Rache. Rache für immer!
Dieses versteckte sich hinter der hölzernen Tür. Es bestand aus lauten Stöhngeräuschen. Der Blick hinter die Kulissen bestätigte die schlimmsten Befürchtungen. Es handelte sich um einen Stöhnwettbewerb der drei Kreaturen (der Sieg ging übrigens an die Männer).
Besitz der Besitzlosen
W
Anna
ie kann ich jemanden bestehlen, der nichts von Besitz hält? Einen Kommiunisten.
Der Grundgedanke des Kommunismus: Niemand besitzt etwas. Alles gehört allen. Wie kann ich also jemandem den Koffer stehlen,
wenn dieser gar nicht sein Eigentum ist? Liebe Kommunistinnen und Kommunisten, jene Individuen, die sich nicht als Individuen, sondern als Teil einer Genossenschaft sehen wollen, trauert dem Eigentum, das euch eigentlich nicht wirklich gehört, nicht nach, sondern genießt mit euren Genossen den Wodka, der euch allen gehört. Foto ZVG, Anna & Dominik
„Nastrowje“ Genossinnen und Genossen.
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Nonsense Essay Jakob
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er Hirnwichser: Wann ist Freundschaft? Fundamentalisten beschwören die duolaterale Ausrichtung des Begriffs. Bei Individualisten, die den Genüssen der Pluralität frönen, ist in dieser Kausalität eine laissez faire Definition zu beobachten. Linguistisch, sprachhistorisch, sowie empirisch wurzeln die Theoreme der Freigeister auf dem Exempel des Hundefreundes. Ist ein Individuum ein Hundefreund, muss Canis nicht zwangsweise dieselbe Empfindung für jenen hegen, ein krasser Widerspruch zu den Denkweisen der antonymen Radikalen. Individualisten zählen sich archetypisch zum laizistischen, promiskuitiven Phänotypus. Renommierte Wissenschaftler des Laaben Institute of Scrap negierten, dass der Genotypus als absolutistisch und determinierend anzusehen ist, vielmehr ist es die Prägung in der analen, oralen und phallischen Phase. Präjuvenile Traumata fungieren neusten Erkenntnissen zufolge als Amplitudenmodulation, bezogen auf verhaltenskreative Ausschweifungen der Persönlichkeit. Oszilloskop wird in jenem Kasus die Translation in die gesellschaftliche Ordnung. Obacht bei vorschnellen Verurteilungen, der Vektor des Verhaltens kann in der präjuvenilen Lebensphase so gerichtet werden, dass das Verlassen der Bahn neurotisch, mit sich asymptotisch an Null angleichender Entropie, gleichzusetzen ist. Ich mahne zur Rücksicht.
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Geschmackssensation Dominik
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in besonders gutes Essen vom 4* Hotel zur Post in Laaben bei Neulengbach für die Schülerunion Niederösterreich (sunoe), die heuer von 28. bis 30. Oktober 2011 ihr jährliches Startseminar „Move on“ dort veranstaltete, erfreute uns Schülervertreterinnen und Schülervertreter. Um acht Uhr morgens war ein Frühstück mit Orangen- bzw. Multivitaminsaft und Gebäck mit Marmeladen aller Art sowie Müsli für uns gerichtet. Nach einer motivierten und feierlich ausgelebten Nacht, ein ausgezeichneter Start in den neuen Tag, wie Daniel L., einer der größten Partytiere, meinte: „Das frische Gebäck war super, genauso wie die energiegebenden Säfte. Das exklusive Müsli war der richtige Kick nach der gestrigen Nacht.“ Sowohl Mittag-, als auch Abendessen, waren ein außergewöhnliches drei-Gänge-Menü. Der Hauptgang wurde von der Nachspeise sogar noch getoppt. Trainer und Schüler waren begeistert und freuen sich schon aufs nächste Jahr. Und ja, wir meinen das wirklich ernst.
Schmackhafte Spaghetti als Abendessen!
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Pauls Hymne
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nser überaus kompetenter Trainer Paul machte unser Seminar zu einem unvergesslichen Erlebnis, nicht nur durch seine äußerst charmante und hinreißende Art, sondern vor allem durch sein selbstbewusstes Auftreten und dem klaren Ziel vor Augen, uns sein unendliches Wissen zu vermitteln. Durch stetige Motivation und ermutigende Zusprüche wie „Geh’ scheißen!“, trieb er uns zu Höchstleistungen an. Die abwechselnd und unterschiedlich gestalteten Lehrmethoden, die er von seinen anspruchsvollen Ausbildungen mitbrachte, wie „Lernen in der Natur“ (bei Minustemperaturen...), faszinierten uns. Dennoch gibt es einen Kritikpunkt, der unsere gesamte Gruppe beschäftigte. Paul stellte sich nämlich zu Beginn als präpotentes Wiener Arschloch vor, doch unsere Erwartungen konnte er nicht erfüllen. Danke trotzdem, liebster Paul.
Dominik
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Let‘s Fetz
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Melli & Lo
ove On 2011 – Mit Krawall und Remmidemmi ins Wochenende. Als die über 130 Seminarteilnehmer im Hotel „Zur Post“ in Laaben ankamen, war die Stimmung bereits ausgelassen. Nach dem ersten Seminarblock steigerte sich die Motivation ins Unermessliche: Das spektakuläre Abendprogramm der Landesschülervertretung (LSV) stand auf dem Plan! Bei diesem sogenannten LSV-Game mussten die sieben Gruppen bei verschiedenen Stationen um Punkte kämpfen. Gar nicht so einfach, die Babyfotos den jetzigen LSV’lern zuzuordnen, die Schülerunions-Hymne zu vervollständigen und Fragen zur Schülervertretung zu beantworten. Die zwei besten Gruppen – Pink und Gelb – lieferten sich einen spannenden Showdown bei einer außergewöhnlichen Runde Activity. Schlussendlich entschieden die „Pinken“ das Spiel für sich und durften mit drei gesponserten Sekt-Flaschen in die Blackand-White-Party starten! Diese war der krönende Abschluss des ersten Seminartages. Die Stimmung war feucht-fröhlich und der erste Partygast musste aufgrund körperlicher Schwächen schon um halb zwölf sein Zimmer aufsuchen. Apropos zwölf: Um Mitternacht stimmten traditionellerweise alle die Schülerunionshymne an und genossen das Wahnsinns-Gruppengefühl. Selbst als der DJ und die Barleute Feierabend machten, waren einige der Meinung: „Komm schon Alter, ist doch noch nicht so spät – lasst uns noch ein bisschen tanzen!“ Manche verließen die Tanzfläche aber zeitweise, um fremde Zimmer zu erkunden oder um dem Abendessen noch einmal „Hallo“ zu sagen. Insgesamt war es also ein leiwander Abend und eine gelungene Nacht. Die neuen Starjuroren: Luki „ich grinse so hübsch“ Bohlen, Langer Andi und die hübsche Anna van der Vaart.
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Tanzen Für Dummies
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er tanzen kann, ist klar im Vorteil. Für alle, die es sich nicht zutrauen: es gibt Hoffnung. Moveonomist stellt nämlich noch nie gesehene Tanzmanöver vor – für den persönlichen Gebrauch in Posh-Club und Bauerndisco. Nachahmung empfohlen!
Paul
Der abartige Luftgitarrist (unplugged) Die schwebende Hocke Das geschmeidige Handlaufgleiten Der lebensfrohe Tiroler Der verwirrte Ägypter Die verrückte Braue
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IntervieW mit Cle & Lisi Jakob
B
rave Heinzelmännchen der Schülerunion bieten tiefe Einblicke: Interview mit Clemens „Cle“ Reismann (1. Landesobmann Stellvertreter) und Lisa „Lisi“ Tandinger (2. Landesobmann Stellvertreter, Trainerbetreuung) geführt von Master Shakeob. Master Shake: „Hallo Lisi, hallo Cle. Ich freu mich irrsinnig, dass ich dieses Interview führen darf. Letztes Jahr wart ihr Vorbilder aus der LSV, heute verantwortlich für das legändere Move On. Wie erlebt ihr das Seminar? Lisi: „Die Stimmung ist unbeschreiblich. Die SU-Hymne beschreibt das sehr treffend mit der Zeile „um das Gefühl zu kennen, musst du dabei gewesen sein!“ Cle: „Ich hätte es nicht gedacht, aber ich schlafe als Organisator (ORG) noch weniger. Teilnehmen und Sex haben ist gemütlicher“ Lisi: „Cle…“
Lotta, Respekt.“ Cle: „ Das hab ich leider verpasst.“ Master Shake: „Wir haben es aufgezeichnet.“ Cle: „ Das brauch ich.“ Lisi: „ Burschen…“ Master Shake: „ Ihr seid ein relativ großes ORG-Team. Funktioniert die Arbeitsteilung?“ Cle: „ Alle haben Lob verdient. Jeder arbeitet so gut, dass ich niemanden herausheben kann. Der Anna möchte ich ein großes Danke aussprechen. Sie hat die Verantwortung für das Seminar übernommen.“ Lisi: „ Wir sind so viele, weil ehemalige Funktionäre mithelfen. Mit der SU kann man nicht so leicht abschließen. Sie ist eine Familie, der größte Freundeskreis Österreichs.“ Cle: „Schön, dass du auch dabei bist.“
Burschen...
Master Shake: „Die Vorbereitung war also anstrengend?“ Lisi: „ Die SU-Trainer sind professionell, ihre Gruppen sind ihnen wichtig. Sie wollen die besten Voraussetzungen und ermöglichen so den Teilnehmern das beste Coaching. Um der Beste zu sein, muss man auch Opfer bringen. Die Suche nach einer Oscar-Statue dauerte lange. Für das Move On falle ich in der morgigen Prüfung durch, und ich mach es gerne.“ Cle: „ Ich verhau meinen Bundesheertest auch. Aber ich bin Teil des ORG-Teams. Der Test kann warten.“ Master Shake: „ Um etwas gut zu machen, braucht man Zeit. Ihr seid schon länger Funktionäre der SU. Was war das Beste an dieser Zeit?“ Cle: „ Ich habe meine Freundin Maria durch die SU kennengelernt. Innige Freundschaften sind entstanden. Ich möchte die Zeit für nichts in der Welt eintauschen.“ Lisi: „ Da geb ich dir recht. Auch ich habe meinen Freund durch die SU kennengelernt. Neben den Personen ist die persönliche Entwicklung einzigartig. Lotta war vor einem Jahr ein schüchternes Mäuschen. Heute tanzt sie vor 150 Leuten einen Motivationstanz. Liebe
Master Shake: „ Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen ORG, LSV und Trainern?“ Cle: „Die Trainer brauchen das ORG-Team. Wir brauchen die LSV. Die LSV braucht die Trainer. Was uns verbindet ist, dass wir die Kraft aus den Teilnehmern schöpfen. Sie geben uns Bestätigung in unserer Arbeit. Sie sind der Grund, warum es die SU gibt.“ Lisi: „Teilnehmer sind das Blut in unseren Adern.“
Teilnehmen und Sex haben ist gemütlicher
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Partnersuche
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Debbie
hakeob, sehr beschäftigt aber nie zubeschäftigt für dich, sucht die unglaublich große Liebe seines Lebens. Er weiß, was Frauen wollen und wartet darauf, sein Herz (das voller Liebe, Leidenschaft und noch mehr Liebe ist) auszuschütten (nicht nur kurzzeitig wie Mel Gibson). Falls du die Chance deines Lebens nutzen möchtest, schreibe an: incrediblelove@yourownrisk.ouhh
Anna hofft schon lange auf ein genauso anspruchsvolles Wesen, wie sie selbst eines ist. Sie ist wahnsinnig träumerisch, romantisch und empfindlich. Bei Interesse (bitte nur seriöse Meldungen) unter ihrer E-Mail Adresse erreichbar: sweetanna@needsagentleman. come
Lily, Manuel und Manuel sind auf der Suche nach einem/einer 4. Person (vorteilshaft wäre ein Weibchen, dann sind die Zärtlichkeiten nicht so kompliziert) für ihren Swinger Club. Sie sind gerade dabei, einen Harem zu eröffnen. Bei Interesse an dem Quartett und der Teilnahme am Harem, bitte eine E-Mail an swingerwohoo@yihaa.ah
FBI-Agent Alex und seine M9 Beretta suchen trotz Unterstützung der NRA einen Partner der „Berti“ genauso liebt wie Alex es tut. Voraussetzungen sind: nicht viele. Obwohl, irgendwie schon. Bei Interesse: The White House 1600 Pennsylvania Avenue NW Washington, DC 20500 (http://www.whitehouse.gov/contact)
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Rückruf: LSV-Westen vermiest! Eine Tragödie ereignete sich im Laufe der ersten zwei Tage. Paul K.* und Shakeob K.* vermissen ihre Westen. Aber es sind keine gewöhnlichen Kleidungsstücke. Es handelt sich um ihre heiligen LSV-Westen! Das Gefühl, welches sie bei diesem Verlust empfinden, ist am besten zu vergleichen mit einer Mutter-Kind-Beziehung. Das Kind wird von den liebenden Müttern sehr vermisst, was die innere Zerrissenheit von Shakeob und Paul erklärt. Dies ist nun ein Aufruf. Sucht und findet. Falls jemand die Westen findet (zu erkennen an den attraktiven Düften der beiden), soll er/sie sich bei einem der beiden melden. Kontaktaufnahme: Paul K.: 0650/ 52 54 011 Shakeob K.: 0699/ 122 147 22 *: Name der Redaktion bekannt. PS: Scheidl vermisst seine Schülerunsions Softshell Jacke - Inklusive Brille: Daher sind ein paar Tippfehler durchgeflutscht - Bitte retour bringen!!!
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AuFs Maul G(sc)haut
Ende! ->
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G is) cool! // Start! G! OM ! OMG!...Ah (des
Scheidl? Gusch!!! //Lasst T xy! // epf sc e s n u hebern! // a s i t OM Geh scheiร n!!! // i Gsich De
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