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Vorwort I Chef du nix! He Leitln, wir ham echt viel in die Zeitung einigsteckt um enk a Freit z‘machen! Wir ham alle mit Leib & Seele mitgearbeitet & die Lotti und i ham sogar für oan Artikel die Wirkung von Alkohol an oam Selbschtversuch geteschtet! Ja, wir opfern uns sogar zum saufen um enk a Gaudi zu bereiten. Doch a sind die andan Mitarbeiter auch nit zu vergessen. Wir ham echt so viele kreative, coole Leit ohne de ma echt nit weiterkemmn würden. DANKE AN SIE! I mecht a unsren Trainer danken für die supa-Tips & de Motivation. So, i hea scho auf . Viel Spaß mit da Zeitung & gfreit enk auf a xunde Tetschn. Baba! Euer Chefredakteur Leo!
Von Lea
Sehr geehrte Leser und Leserinnen, um Ihnen die schönsten Erinnerungen vom Seminar zu präsentieren, wurde mit viel Schweißblut diese exklusive Zeitung für Sie zusammengestellt. Mit enormen Fleiß arbeitete die gesamte Redaktion an dem Journal! Charlotte und meine Wenigkeit riskierten sogar den Selbstversuch über die Wirkung von Ethanol verschiedenster Geschmackssorten um Ihnen, werte Herrschaften, ein amüsantes Leseerlebnis zu bereiten. Für den Erfolg dieses Blattes sind jedoch auch die restlichen Redakteure verantwortlich, welche unfassbar intellektuelle und kreative Menschen sind und ohne die das Weiterkommen an der Zeitung wohl unmöglich wäre. Auch ihnen gilt ein großer Dank. Unseren Trainern gilt ein genauso großer Dank für die starke Motivationsarbeit. Nun sind meine Zeilen zu Ende und es liegt nun an Ihnen ob Sie „die Tetschn“ lesen oder nicht. Sollten sie sich für die Zeitung entscheiden wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und eine heilvolle Backpfeife. Adieu! Ihr Chefredakteur Leo!
KakaMaus Das Wort zum Tag
Ich spreche heute als eine Botschafterin der Verschiedenartigkeit und des Individualismus zu euch meine sehr verehrten Leser und Leserinnen, Mäuse und Kakerlaken, Kakamäuse und Mäusekakas. Die Welt braucht siedie Mischungen. Rote Mischung, weiße Mischung, Wodka-Bull oder Orange, sweet and spicy, süß-sauer, rot karierte Hemden mit blau karierten Hosen, den Mann im Mond und den Sonnengott. Norm und Zentralisiertheit scheinen momentan das neue „Schwarz“ zu sein. Fisch ist Fleisch und was nicht passt wird passend gemacht. Idealbilder verfolgen uns und der Mensch als Solches existiert, aber niemals als Individuum. Selbstständigkeit ist nicht messbar und der Mensch als Projekt somit nicht mehr kontrollierbar, doch wir brauchen ja die Kontrolle um schlussendlich auch den, für 2012 angekündigten, Weltuntergang auch noch
Von Nina
schön geordnet über die Bühne zu bringen. Untergegangen wird in Reih und Glied, und wenn die dafür festgesetzte „Ted-Line“ erreicht wird. Die Grenzen der Welt dürfen nicht zu viel Platz lassen und die „Ted-Lines“ dieser Welt müssen terminisierend in jegliche Richtung gewählt werden. Schön ist, wer prinzipiell nur Schönes tut und das auch noch in besonders schöner Manier, egal wann, wo und in welcher Situation. „In“ ist wer „thin“ ist, es sei denn Karl Lagerfeld hat einen als Muse, dann darf man auch beleibter sein. Dabei zeigt es einem die Natur vor, wie man an mir persönlich als bestes Beispiel sehen kann. Wenn eine Kakerlake und eine Maus ihre Liebe finden und sich vereinigen können und dabei so ein bemerkenswertes Wesen hervorbringen, warum sollen andere Kombinationen dann nicht absolut „possimbible“ sein. Warum muss der Mensch messbar
werden und bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um als „Individuum“ akzeptiert zu werden? Allerdings keineswegs als individuelles Individuum, sondern als Teil des Puzzles Welt. Über den Versuch die Norm zu werden, vergessen wir Schritt für Schritt unsere persönliche Note und scheinen immer weniger zu beherzigen, wer wir sind und wohin unsere Reise sein sollte. Aus potentiellen Astronauten werden Bürohengste und glückliche Bürohengste werden gestresste full-time Rennpferde. Der Weg zum persönlichen Glück scheint ein, von außen vorgegebener, zu sein und jeder, außer uns selbst, scheint besser zu wissen, welche Abzweigungen zu nehmen sind. Wenn Kakerlake und Maus sich hinwegsetzen können, über von Gott gegebene Grenzen, sollte es eine Leichtigkeit darstellen, von Menschen geschaffene Grenzen zu sprengen.
su - chroniKen Auszug aus der Geschichte der Schülerunion
Von Arno
• 1976 fand der 1. Schülerkongress der Österreichischen Schülerunion (damals noch UHS) statt. Das erfolgreichste Seminar findet dieses Jahr somit zum 36. Mal statt.
how i Met the su
• Am 15.April 2009 demonstrierten 27.000 Schüler vor dem Parlament gegen die Abschaffung der schulautonomen Tage. Die Schülerunion zeigte somit erneut, dass sie die größte Schülerorganisation Österreichs ist und die mehrheitliche Meinung der österreichischen Schüler vertritt.
Von Maja
Das war es, das Motto vom Schülerkongress 2012. Passend zum Thema hat es uns brennend interessiert, wie das erste Zusammentreffen zwischen der Schülerunion und den Leuten am Seminar war. Wir haben viele verschiedene Geschichten gehört, doch eine hat uns ganz besonders berührt: die Geschichte von Francis und Daryl (ORG Team). Das erste Mal erfuhren die Beiden von der Schülerunion in ihrer Zeit als Schülervertreter in der AHS Kenyongasse in Wien. Kaum davon erfahren – schon waren sie Teilnehmer am Get Up 2008 (Francis) und 2009 (Daryl), dem
BRO CODE
• 2005 fand der bisher größte Schülerkongress statt. Mit 250 Teilnehmern gab es österreichweit kein vergleichbares Seminar. Das Seminar fand nicht wie gewohnt in nur einem Hotel statt, sondern das komplette Dorf Weissensee (KTN) wurde von den Teilnehmern eingenommen.
legendären Startseminar der Wiener Schülerunion. Du denkst dir grad bestimmt: What the fuck? Das ist doch die typische Begegnung. Wieso ausgerechnet die Beiden? Weil ihnen seitdem alles wie ein ganz großes emotionales Musical vorkommt. Auch wenn keine Backgroundmusic vorhanden ist. Aber das ist in Ordnung so, denn die Musik kommt aus dem Herzen. Je emotionaler die Momente und „größer die Liebe“, desto wundervoller und tränenreicher die Melodie des SU – Musicals. Na dann hoffen wir Mal, dass diese Melodie nie endet.
§ 1 : Bruder kommt vor Luder § 15 :Ein Bro tanzt nie mit den Händen über dem Kopf
Hart aber Herzlich: Squash das Seminarspiel
Von Arno
Neben den allseits geliebten Sportart Fußball und Tischtennis, konnte auch ein anderes, etwas exotisches Hobby, das Herz der Teilnehmer erobern. Mit schnellen Ballwechseln, kräftigen Schlägen und vielen Emotionen, war SQUASH die neue Trendsportart von rund 100 Leuten am Schülerkongress. Viele wissen jedoch nicht genau was Squash ist. Squash ist im Grunde ein Wettrennen zwischen Herzinfarkt und Kreuzbandriss. Die perfekte Sportart, die einerseits überflüssige Pfunde schmelzen lässt und
andererseits, trotz großen Anstrengungen, einen extrem hohen Fun-Faktor besitzt. Die Asse des Seminars waren unter anderem Christopher Scheidl aka. Scheidl und Nicolas Rathauscher, welche den Großteil der Teilnehmer in gnadenlosen Battles besiegen konnten. Aber natürlich wurden nicht nur Spiele auf olympischem Niveau ausgetragen. Auch für Anfänger gab es vor Spielantritt eine „professionelle“ Einweisung, die von „geprüften“ Squash-Trainern durchgeführt wurde.
INFO BOX
Part of the Game Wichtige Tipps für Anfänger • Sportliche Kleidung sollte unter allen Umständen vorhanden und rissfest sein. Frag Scheidls Hose • Der Schläger sollte nur zum Schlagen des Balls verwendet werden und nicht, um seine Wut am Mitspieler auszulassen. • By the way: Der Ball ist hart und verursacht somit Schmerzen, wenn er mit hoher Geschwindigkeit auf Weichteile des Körpers trifft.
Die ZieGe Die bildungspolitische Lage der Nation
Von Peter
Viele werden mich auf Grund der vollkommen inakzeptablen Vorkommnisse mit dem New Yorker Ted Mosby schon als aggressive, unzulängliche und vielleicht sogar Affekt-inkontinente Ziege abgestempelt haben. Unabhängig davon, dass wir unsere Differenzen schon lange aus der Welt geschafft haben, möchte ich mit einer kurzen Anekdote zur bildungspolitischen Lage der Nation zu Wort melden und einhergehend damit begründen, wieso es so kam, wie es kommen musste. Ich bin nämlich eines der Fallopfer, landläufig auch „Bildungsverlierer“ genannt, welches auf Grund von Unzulänglichkeiten von Lehrenden und Fehlern im System zu einem solchen Wesen avanciert ist. Sprich: eine schlechte Ausbildung ist der perfekte Nährboden für Aggressivität, Kontraproduktivität und, ohne mir ein Blatt vor das Maul zu nehmen, Dummheit. Natürlich bleibt noch die Frage zu klären, wieso eine tibetanische Hochlandziege, welche sich in New york niedergelassen hat und vorzugsweise in der pulsierenden Stadt ihr Unwesen treibt, über das österreichische Bildungswesen sinniert. Und vor allem: Wieso kann ich Deutsch? Letzteres kann Ihnen leider nur der liebe Gott, Allah, Buddha, Sonnenhabschi, oder an wen Sie sonst glauben, sagen. Das weiß nicht einmal ich. Ersteres ist weniger kompliziert: Eines trüben Nachmittags hatte ich die Möglichkeit nach Russland zu fliegen. Fragen Sie nicht wieso. Jedenfalls gab es Komplikationen und unser Flugzeug stürzte mitten auf den Patscherkofel (Für alle, die auf Grund unseres Systems Geographie-Bildungsverlierer sind: Ein Berg südlich der Tiroler Landeshauptstadt). Das Gras war wunderbar, die Luft gut und das Bier einfach traumhaft. Deshalb
beschloss ich, in Österreich zu bleiben. Aber wie es oft so kommt, ließ die Kehrseite der Medaille nicht auf sich warten: Ich entdeckte das heimische Bildungssystem. Ziegenehrenwort: Da reißt‘s mir den Gamsbart auf’d Seitn.
Bildungsministerium versuchen. Alleine schon an Hand dieser Tatsache muss man ihr viel Mut zugestehen. Unumstößlich ist auch die Tatsache, dass sie einen, in Österreich bisher noch selten gesehenen, Reformwillen in die Schulen Österreichs bringt. Die Frage ist, Der Binnenstaat Österreich, in wer von diesen Reformen profidem ungefähr 8 Millionen Men- tieren soll: Die Schüler? Die Lehschen leben, investiert ungefähr rer? Oder vielleicht doch nur die 10 % seiner gesamten Ausgaben Koalition? Ein kurzer Denkanstoß: in den Bildungsbereich. An und für Reformen sind gut. Geplante und sich eine Zahl, mit der man sich ser. Vielleicht sollte man die Tatauch im internationalen Vergleich sache, dass die Schulpartner die sehen lassen kann. Wer aber zwi- eigentlichen Bildungsexperten schen den Zeilen liest, wie Sie, sind, und es daher unumgänglich verehrte Leserinnen und Leser, sein MUSS, sie in die Vorgänge wird bald merken, wo der Hund und Entwicklungsprozesse einer begraben liegt: Die Gelder wer- Reform einzubinden, die auf unser den oftmals sprichwörtlich zum aller Schultern getragen werden offenen Fenster hinausgeworfen. muss, in die Köpfe der MinisteriBöse Schülervertreter behaup- alräte und der zuständigen Persoten sogar, dass jeder zweite Euro, nen bekommen. der ins Bildungssystem investiert wird, im Verwaltungssumpf ste- Abschließend will ich mich dacken bleibt. Denn: Den enormen mit begnügen, das Fachsimpeln Verwaltungskosten kann man ruhen zu lassen und Ihnen noch nicht mit Bürokratieabbau ent- eine Frage zu stellen: Sollte es in gegenwirken – dies hat man in einem Land wie Österreich, in Österreich noch nie getan und ist dem der Mensch die wichtigste folglich keine Option. Ressource ist die wir haben, nicht selbstverständlich sein, in ebenjeEigentlich müsste man der Mi- ne Ressource zu investieren? Ich nisterin ein Lob aussprechen. Als glaube, ja. Und in einen Menschen Finanzjongleurin konnte sie offen- investiert man dann richtig und sichtlich nicht vollkommen über- zukunftsorientiert, wenn man in zeugen – daher darf sie sich im seine Bildung investiert.
Das Bechern Was der Alkohol eigentlich bei dir anrichtet
Von Lotti
Wie ihr wisst, gibt es auf jedem Seminar um zirka 23 Uhr eine Abendveranstaltung und auf diesen Veranstaltungen, um die Stimmung etwas zu heben, werden die einen oder anderen Flaschen Alkohol vernichtet.
Leo • Vodka-Redbull - keine Reaktion • Vodka-Redbull - keine Reaktion • Klopfer - keine Reaktion • Klopfer - keine Reaktion • Klopfer - keine Reaktion • Klopfer - keine Reaktion • Klopfer - keine Reaktion • Klopfer - keine Reaktion • Bacardi Cola - keine Reaktion • Bacardi Cola - keine Reaktion • Klopfer - keine Reaktion • Malibu Orange - keine Reaktion • Erdbeershot - keine Reaktion • Radle - keine Reaktion • Vodka Orange - keine Reaktion „Mölk sei Dank, hab i die Gene vo da Laura“
Lotti
Motorik Ein normaler Mensch würde eine gerade Linie schnell und ohne Beschwerden entlang gehen können. Eine betrunkene Person tauscht das Feingefühl gegen Kamelpatschen. Wie ein Elefant im Porzellanladen: Schuhe binden z.Bsp. ist unmöglich, denn die Glieder werden langsam und schwerfällig. Die Augen-Hand-Koordination ermattet. Das Hirn ist schon längst in der Mittagspause. Optik: Man sieht die Welt auf einmal mit ganz anderen Augen. Es sieht alles bunter, blumiger, flauschiger aus. Personen mit einem „Gesischt wia a einghaute Wirtshaustür“ und an Hintern auf dem ein Warnschild “Wide Load“ angebracht werden sollte, werden plötzlich zu Leonardo DiCaprio und Elisabeth Canalis. Sich selbst bezeichnet man als einzigartige Person mit einer göttlichen Ausstrahlung. Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.
Rhetorik Wenn man schon mehr als ein Gläschen Alkohol intus hat, verändert sich die rhetorische Kompetenz. „Nie mehr Alkohol. Nie mehr Caipirinha. Nie mehr Lesben.“ tönt es aus der Tenne. Wir wollen der Sache nachgehen, aber „Cheese is my favourite number in the whole alphabet“. Wir denken uns „What the f***“ und werden von zwei Teilnehmern unterbrochen: „Darf ich deinen Hund anzünden und ihn aus dem Fenster schmeißen?“„Schöner Busen, gemma schmusn!“. Wir lehnen Dankend ab, empfehlen das nette Mädl an der Bar, doch ihr “ Alkoholmund schmeckt nach Käse“, und lehnt ebenfalls ab. Du versucht dich zu verabschieden: „ich setz mich hin…. Na i geh doch lieber spei – und tschüss“
Aber das Thema Alkohol braucht einfach mehr Information, Infor• Red bull Vodka - schwindelig mation, Information. Seht diesen • Klopfer - schwanken Akt des Betrinkens mit mehr Ni• Eristoff Flasche/Apfelsaft Psyche veau oder Interesse an den ReakDas A bis Z der Gefühle, Alkohol tionen. Chefredakteurin Leo und „Pitzinger verdammt, wo bleiben macht alles möglich. A wie ab- ihre Sklavin Lotti haben sich für die Gene, ich seh Eichhörngedreht bis z wie zynisch. Wer euch geopfert und ein Experiment chen?“ so richtig schön ins Glas schaut, gestartet. Es wird nun anhand dieHat sich schon einmal wer Gedan- dem ist alles zuzutrauen. Jeder ser Testpersonen analysiert, wie ken darüber gemacht, welche fa- reagiert anders, mancher ent- sich die Verhaltensweisen wähtale Folgen es geben kann? Nein, wickelt grenzenlos hyperaktive rend des Konsumierens von Alkonein, Nein, Nein, Nein, wir meinen Züge, verfällt in stoisches Schwei- hol verändern oder auch nicht. jetzt nicht die gesundheitlichen gen, wird aggressiv oder komplett Folgen. Dass mit jedem Schluck teilnahmslos. Die Wirkung von Al- Was wir aus diesem Experiment Gehirnzellen absterben und das kohol ist unberechenbar, so auch schließen: Gene tragen viel zur Gedächtnis leidet, daran könnt ihr seine Folgen, meistens. Denn: Alkoholverträglichkeit bei oder… man ist einfach Tiroler. euch wohl eh nicht mehr erinnern schlecht wird dir immer. Leider Geil.
HIMYM - eh klar WHO, WHO, WHO are you?
Jeder von euch kennt „how I met your mother“, hat es schon einmal gesehen und hat drüber gelacht, doch werden die individuellen Charakterzüge der Hauptfiguren erst bei näherer Betrachtung sichtbar. Wir haben’s euch erleichtert und Ted, Barney, Marshall, Lily und Robin genau unter die Lupe genommen und nebenbei haben wir uns auch Gedanken darüber gemacht wer sich am Seminar so verhält wie einer von den Fünf. Ted – Ted ist sehr gefühlsorientiert. Manchmal sogar so sehr, dass er sich selbst im Weg steht. Er hat einen ungeheuren Bindungszwang und glaubt sich schon nach kurzer Zeit in eine Frau verliebt zu haben. Obwohl das oft zu Enttäuschungen führt ist er ein Optimist und sieht in jedem Menschen nur das Gute. Ted ist sehr vernünftig und baut auf seine Freunde. Wenn er diskutiert ist er eher der passive Angreifer. Er hält an seiner Meinung steif und starr fest und setzt alles daran seine Meinung zu vermitteln, dies gelingt ihm aber nicht immer. Beim Seminar gibt’s einige Teilnehmer die Charakterzüge mit Ted teilen. Diese verhalten sich beim Tanzen eher passiv und sind zurückhaltend. Wenn aber ein bisschen mehr Alkohol im Spiel ist kommt auch in ihr Tanzverhalten mehr Schwung.
Von Lea und Manuel
Barney – Barney ist ein Player, ein Frauenheld und er kann gar nicht genug davon bekommen genau das seinen Freunden zu beweisen. Sein riesiges Ego kaschiert aber nur seine eigentliche Unsicherheit. Bei Diskussionen, denen er aber für gewöhnlich aus dem Weg geht, stützt er sich vor allem auf allgemeine Beispiele und auf selbst ausgedachte Umfragen und Statistiken, mit denen er gerne seine Mitmenschen manipuliert. Nichtsdestotrotz ist er ein Narzisst und kann gar nicht genug von sich bekommen.
ok aber manchmal übertreiben es doch manche.
Lily – Lily versucht auf Grund ihres Berufs als Kindergärtnerin alle Konflikte in ihrem Umfeld so friedlich wie möglich zu lösen, das kommt aber bei ihren Freunden nicht immer gut an. Sie klammert sich sehr an diese und ist manchmal ohne ihre beste Freundin Robin regelrecht hilflos. Sie ist konfliktscheu und ganz und gar nicht risikofreudig, deswegen geht sie Problemen gerne aus dem Weg oder versucht sie voll und ganz zu vermeiden. Lily-Typen gibt’s nur recht wenige, da fast alle Mädchen Viele versuchen wie er zu sein, am Seminar sehr extrovertiert sind aber nur die Wenigsten schaffen - das ist auch gut so! es. Bei diesem Seminar sind aber die Kärntner, welche am Freitag Robin – Robin wurde von ihrem Vaim Anzug die 90er-Party gecrasht ter als Bub erzogen, bis dieser sie haben, die, die in Barney-Marnier einmal mit einem Jungen erwischbis in die frühen Morgenstunden te; das machte sie zu einer starken gefeiert haben. Persönlichkeit, ist aber dennoch Einzelgängerin und somit äußerst Marshall –Marshall ist innerlich verschlossen. Sie wirkt zwar sehr ein großes Kind, warmherzig und weiblich, liebt aber Waffen, Whismanchmal sehr verspielt. Er wäre key und Zigarren, und bevorzugt nichts ohne seine Ehefrau Lily, in unfreundliche und grobe vor netten ihrer Nähe hält er sich eher zu- und gefühlvollen Männern. In Disrück und stimmt ihr bei Allem zu. kussionen argumentiert sie bei AnMarshall kann zwar auch manch- griffen auf ihre Persönlichkeit sehr mal sehr zornig werden, unter- „unfair“ und zielt gleich auf rhetoridrückt aber meistens seine Ge- schen Gegenangriff ab. fühle und lässt sich so auch leicht beeinflussen. Unter den Teilnehmerinnen gibt es wahrscheinlich recht wenig WhisEs gibt auch ein paar „große Kin- key liebende Waffenfreaks, aber der“ beim SchüKo. Bis zu einem genug Mädchen und Frauen mit gewissen Grad ist das sicher auch starken Persönlichkeiten!
Ice Ice Baby Das reicht nicht!
Von Valentin
Linz/Bauakademie Freude liegt in der Luft als ein Mitglied des ORG-Teams den Teilnehmern zur Belohnung für die gute Arbeit sämtliche Vorräte an Speiseeis zur Verfügung stellte. Eine Freude die nicht lange anhält. Als sich die ersten Teilnehmer nichtsahnend dem Eis nähern. Stürzt eine Wasserbombe in die Menschenmasse. Sofort bricht Panik in der Menschenmenge aus. Dem „Warnschuss“ folgt ein Hagelsturm dieser gefährlichen Massenvernichtungswaffen auf die Körper der wehrlosen Masse. Verzweifelt wird versucht sich in Deckung zu bringen um sich zu schützen. Ein Unterfangen das längst keinen Sinn mehr hat, denn die Gruppierung skrupelloser Terroristen hat die immer kleiner werdende Gruppe bereits eingekesselt. Schreie ertönen. Während einige Getroffene schmerzvoll zu Boden
gehen, gelingt es einer schnell organisierten Teilnehmertruppe sich zur Wehr zu setzen. Das Drama gelangt zu seinem Höhepunkt als die Terroristen zusehends an Munition und somit an Kampfmoral verlieren. Die Attentäter ergreifen die Flucht. Einige „Betroffene„ nehmen die Verfolgung auf und veruschen die Übeltäter zu stellen und der Gerichtsbarkeit zuzuführen. Das Ausmaß der Zerstörung und die genaue Opferzahlen konnten bis zum heutigen Zeitpunkt nicht genau Ermittelt werden. SU Bundesobmann Jim Lefebre hat jedoch die Seminartrauer ausgerufen und fürchtet, dass es den Terroristen „noch nicht reicht!“
Wing(wo)man of the day Have you met Daryl and Michi?
Von Peter und Nina
Weibchen bzw. Männchen für eine oder mehrere Nächte gesucht? Challenge accepted! Doch zu zweit lässt es sich bekanntlich besser aufreißen als alleine. Das Prinzip des Wingman bzw. der Wingwoman ist zwar keine Weltneuheit, auch Bonnie und Clyde hätten ohne die Hilfe einiger verlässlicher Polizisten(dem gemeinsamen Feind), nicht zueinander gefunden, aber dennoch erleben die „Schmuse-Helfer“ momentan eine Art Renaissance. Die Tetschn hat sich mit zwei Amoretten unterschiedlichen Geschlechts eindringlich unterhalten, um herauszufinden, was denn nun wirklich hinter dem Mythos Wingman/Wingwoman steckt.
Daryl Chou, bodenständige Exotin und selbsterklärte Wingwoman mit 100%-iger Erfolgsquote, setzt auf die altbewährte „Waschweiber-Methode“: Reden, Reden, Reden. In Erfahrung bringen was der andere denkt und ihm beibringen, was er zu denken hat. Zu berücksichtigen ist hier allerdings, dass die Beiden zu beglückenden Personen, wenn möglich, nicht mitbekommen wer im Hintergrund die Fäden zieht, um die Illusion eines „rein zufälligen“ „Liebe-auf-den-ersten Blick-Wahnsinn-wir-sind- vollkommen-auf-einer-Wellenlänge-das-ist der/die/ das-EINE“- Erlebnisses aufrechtzuerhalten. Diskretion, Diskretion, Diskretion und ganz viel Glauben an die Liebe, als den Kleister, der die Welt zusammenhält.
Die Beziehung als das Ende einer Mission ist unumstößlich und natürlich bindend. Wingwoman a la Chou ist maßgeschneiderte Qualitätsware und daher natürlich nicht stornierbar. Natürlich ist für die stolze Philippinin weibliche Wing-Arbeit eindeutig der, jedes anderen Geschlechts, vorzuziehen. Wingwomen sind feingeistiger und zärtlicher, beherrschen die Kunst des „durch die Blume“ Mitteilens. Der Wingman ist der Holzhammer im Porzellanladen, die Wingwoman die frische Brise um das verliebte Näschen. Was Frau an Herz besitzt verwechselt Man(n) zwar gerne mit den sekundären Geschlechtsmerkmalen, doch ein echter Mann weiß auch hier zu differenzieren. Soll nicht heißen, dass dieses sekundäre GeschlechtsEine „Wingwoman für eine Nacht“ merkmal für die Arbeit einer Wingist sie also definitiv nicht und Woman nicht auch eine Rolle spieNachhaltigkeit ist ihr zweiter Vor- len würde. Schließlich weisen sie name, nur bei unerwünschten diese Attribute beim Versuch, ein 9-monatigen Nachwirkungen hört Weibchen für ein befreundetes die Nachhaltigkeit auch für unse- Männchen aufzutreiben, eindeure Profikupplerin auf. Wenn sie tig als Geschlechtsgenossin aus. „Love in a hopeless place“ gefun- Daher stellt die Wingwoman entden hat, beginnt die Mission, wel- weder eine Verbündete oder ein che erst erfüllt ist, wenn zusam- Neidobjekt, mit dem man sich vermen ist, was zusammen gehört. bünden muss, dar.
Dary Chou die Frau für Schmusen mit Stil und HappyEnd.
Kennst du Michi? Nein? Dann wirst du ihn spätes- 1999 Schauplatz: New York City. Der gleiche Freund – die gleiche Masche – der gleiche Erfolg. Wo ist tens jetzt kennen lernen. der Fehler? Die Frau, mit der Michi Franz verkup137 Jahre alt. Erfolgsquote von 95 % . Eine atembe- pelt hatte, war verheiratet. Franz bemerkte das erst raubende Story. Das ist Michael Dietrich aus Wien. nach 3 Wochen. Sagenumwoben und schleierhaft erscheinen die Details seines unglaublichen Lebens, er sieht das Ganze ein bisschen lockerer. Wie kann man so alt werden und trotzdem noch so gut aussehen? „Spaß haben“. Wie kann man eine schier unglaubliche Erfolgsquote von 95 % erreichen? „Aus Menschen lesen“. Was macht einen guten Wingman aus? „Charakterstärke und gutes Aussehen“. Erfolg zu haben ist nach der Dietrich’schen Theorie also gar nicht so schwer. Lässt man die Tatsache, dass Michael alias Dieter alle diese Kriterien erfüllt, außen vor, gibt es noch weitere erfolgsfördernde Kriterien. Der Klassiker „Have you met Michi?“ spielt eine tragende Rolle im Leben eines Wingman, ebenso in den folgenden beiden Geschichten, die bezeichnend für das Leben und Wirken des Wingman Dietrich sind. 1980 irgendwo in einer Bar in Manchester. Michi sieht, beginnt und verkuppelt. Sein bester Freund, Franz, geht kurz darauf mit einer wunderhübschen Engländerin aus der Bar.
Ein guter Wingman ist eben doch nicht perfekt. Den aufmerksamen Leserinnen und Lesern ist mittlerweile wahrscheinlich aufgefallen, dass diese Einsätze des Wingman immer nur zu einem kurzen Vergnügen führten. Jedoch muss ein guter Wingman auch die Gabe haben, Potential für eine längerfristige Beziehung zu sehen und dieses Potential zur Vollendung bringen. Aber auch das kann unser Michi. Im Jahre 2007 vollbrachte er die Meisterleistung seinen Kumpel Svanti buchstäblich an die Frau zu bringen – man siehe da, sie sind noch immer ein Paar. Abschließend kann man also sagen, dass es wohl am gesamten Schülerkongress 2012, wahrscheinlich sogar darüber hinaus, niemanden gibt, der das Prädikat „Wingman of the day“ mehr verdient und diese Rolle passender ausfüllt, als Michael Dietrich.
Auf der Suche nach der Kürbisschlampe
Von Melissa
Verzweifelt bin ich auf der Suche nach der Kürbisschlampe. Leute… das gibt es doch nicht, dass es kaum jemanden gibt, der keine Kürbisschlampe in seinem Leben hat?! Ich bin entsetzt. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass jeder einmal eine Person in seinem Leben getroffen hat, die er gerne wieder gesehen hätte, das Schicksal aber einen Strich durch die Rechnung macht. Ich weiß es genau – entweder wolltet ihr mir eure Story nicht verraten oder ihr müsstet nur mal länger darüber nachdenken. Vielleicht macht ihr das mal zu Hause in Ruhe… und vielleicht kommt dann euer Traumprinz oder eure Traumprinzessin auf euch zugeritten (egal ob auf Kuh, Schwein oder Pferd) – oder ihr kennt ihn/sie schon längst ;) Sophie: Aufgrund eines dringenden Handyproblems begab sie sich eines wunderschönen Mittwochs zum Media Markt im Europark. Da sie sich nicht so gut mit Elektronik auskennt, beschloss sie, den Rat eines Verkäufers einzuholen. Es war sehr viel los und nur eine etwas ältere, dickere Verkäuferin hatte gerade kein Kundengespräch. Sie sah nicht sehr kompetent aus und so entschloss sich Sophie, auf einen anderen Verkäufer zu warten. Auf einmal erblickte sie – IHN! Ein großer, gut aussehender, junger Mann. Natürlich stand die Entscheidung fest, dass die Beratung von ihm erfolgen sollte. Der Mann schien sehr kompetent zu sein und beriet Sophie gut. Sie war sehr
zufrieden und machte sich keine Sorgen mehr, ein schlechtes Handy gekauft zu haben. Da der junge Verkäufer natürlich ein Namensschild trug, entschloss sie sich, ihn auf Facebook zu suchen, sobald sie am Abend zu Hause ankommen würde. Das Problem an der perfekten Geschichte: Sophie hatte in der Zwischenzeit viel zu tun und hatte den Namen des Verkäufers vergessen. Das große ABER: eine Frau lässt sich den Traummann nicht so einfach durch die Lappen gehen! Gleich am darauf folgenden Wochenende fuhr sie noch einmal zum Media Markt, um den Verkäufer zu suchen. Sie suchte und suchte und suchte und suchte… sie fand ihn aber nicht mehr – es schien ihr, als wären nur noch alte, dicke Frauen als Verkäuferinnen angestellt. Francis: „Alles spielte sich ca. vor einem Jahr ab. Wir waren am Stephansplatz unterwegs, um ganz viel Motivation und ein Lächeln zu verbreiten. Unser Plan war, dass wir alle Leute, die bei uns vorbeigingen, anreden und ihnen ein nettes ‚Hallo‘ mit auf den Weg zu geben. Da an diesem Tag sehr, sehr, seeehr viel los war, konnte man sich nicht sehr lange mit einem Menschen beschäftigen. Aber auf einmal stand SIE da! Ein wunderhübsches, junges Mädchen, das mir sofort den Atem raubte. Sie
verzauberte mich sofort mit ihrem Charme, da nicht ich auf sie zuging, sondern umgekehrt! Wir gaben uns die Hand und wechselten ein kurzes, aber intensives ‚Hallo‘, jedoch war so viel los, dass ich wieder weiter musste und unsere Blicke uns trennten. Ich sah sie nie wieder, jedoch geht sie mir seit diesem einem besagten Tag nicht mehr aus dem Kopf…“ Angela31: Angi ging am Samstagabend mit ihren Freundinnen in eine Bar, um ein paar Gläschen auf den Geburtstag einer Freundin zu trinken. Leider war sehr viel los und es war GANZ eng. Die Freundinnen tranken und tanzen um ihr Leben. Auf einmal tanzte ein wilder Hengst Angi von hinten an. Er tanzte so gut wie noch keiner zuvor mit ihr getanzt hatte. Ihr gefiel es sehr und wollte gerne sehen, wie er von vorne aussah. Jedoch war das ein Ding der Unmöglichkeit, da es so eng war, dass sie sich nicht einmal umdrehen konnte. Plötzlich verschwand er und es tanzte an diesem Abend keiner mit Angi. Seit dieser Nacht ging sie jedes Wochenende in die gleiche Bar, um ihren Traumtänzer wieder zu treffen. Sie tanzte mit vielen jungen Männern, jedoch war nie einer dabei, der so gut tanzen konnte, wie der eine aus DIESER Nacht
Klatsch & Tratsch Hart aber Herzlich: Squash das Seminarspiel
Von Melissa
Am Anfang des Seminars stand die Frage im Raum, wie ich als eure Gossip Schwester am schnellsten und unkompliziertesten Weg an die besten Gerüchte des Seminarwochenendes komme. Die Methode euch direkt zu fragen war eher unproduktiv, so kam die Idee auf, Gossip Boxen aufzustellen – und wie es die gute alte Gerüchteküche so will, erzählten mir die 2 Boxen sehr viel. Manch interessante Dinge, manch eher weniger interessante.
tig ersichtlich), eine Runde drehte und sich wieder zurück in den Seminarraum begab. Verdutzt blieb das Grüppchen stehen und starrte der eigenwilligen Herde hinterher und fragte sich: „Wieso nicht doch ein Monster?“…
Als nächstes musste ich natürlich euren Input auch verarbeiten, was teilweise wirklich nicht das Einfachste war. Eine allgemeine Feststellung meinerseits, was dieses Seminarwochenende betrifft, ist, dass dem kleinen aber feinen Wort „Penis“ ein sehr großer Stellenwert zugeschrieben wurde – warum auch immer…
Ein allgemeines Problem stellte wohl der HandyEmpfang auf dem Hotelareal dar. Der eine hatte vollen Empfang, der andere nur neben dem roten Auto vor dem Haupteingang. Keinen Empfang zu haben hat so seine Vor- und Nachteile. Einerseits ist es kontraproduktiv, wenn man z. B. seinen Zimmerkollegen nicht erreichen kann, weil man seine Zimmerkarte vergessen hat. Andererseits ist es wahrscheinlich mal gar nicht so schlecht, wenn man nicht ständig an seinem Russenfunker hängt!
„Wer mit wem wann und wo“ spricht sich bekanntlich auch gut mit Hilfe von Mundpropaganda herum. Dafür braucht ihr mich nicht unbedingt. Eine Meldung muss ich euch jedoch unbedingt mitgeben: Mi- Eine interessante Meldung vom ORG Team: Nach chael D. (oder K. ?!) ist schwanger … Von wem wohl? der 90er Party wurde eine rote Oma – Unterhose mit Blümchen und Spitzen gefunden – sie wurde im Finde es selbst heraus! ORG Büro zur Abholung hinterlegt. UNGLAUBLICH, aber wahr: Sogar das Guinness- Ich will euch jetzt nicht länger vom weiterlesen abhalbuch der Weltrekorde wurde auf den SchüKo auf- ten… hört euch ein wenig um, es gibt genug Stories merksam! Sophie und Vicky schafften im Tischtennis die weitergetratscht werden wollen! Eines habe ich das scheinbar Unmögliche – 101 Schlagwechsel! jedoch gelernt… das Worte kochen hat für mich im Gratulation an euch zwei Hübschen!! Zusammenhang mit der Gerüchteküche eine neue Bedeutung gewonnen! Morgens… bei einer Raucherpause… Nichtsahnend und müde stand ein Grüppchen von Leuten vor Kleine Weisheit zum Schluss: There is a huge difdem Eingang… als auf einmal die Gruppe „Find the ference between a slutty pumpkin and a pumpkin mother“ aus dem Seminarraum daher galoppiert bitch! Wer lesen kann ist klar im Vorteil und denken kam (ob auf Kühen oder Pferden war nicht eindeu- hilft… meistens!!!
Sklavin der Trainer Exklusivinterview mit Daryl Chou
Von Arno
wie sie sich selbst nennt „Das Mädchen für Alles“ und stets zu Diensten. Ihre Motivation, für ihre Arbeit, nimmt sie aus ihrer Neben den Organisatoren und Arbeit selbst. „Es ist für mich Verantwortungsträgern, welche wirklich toll, einerseits zu sedas ORG-Team bilden, gibt es hen, wie immer neue Leute zur auch Menschen die größtenteils Schülerunion kommen und andeim Hintergrund agieren und de- rerseits, dass man immer auch ren Aufgabenbereich nur schwer etwas für sich selbst mitnehmen einsichtig ist. Einer dieser ist der und lernen kann.“, so die TraiTrainerreferent, welcher von der nerreferentin. Weiter meint sie, ehemaligen AHS-Landesschul- dass die Schülerunion die persprecherin aus Wien besetzt ist. fekten Möglichkeiten bietet sich Daryl Chou ist für die gesamte mit Softskills weiterzubilden und Betreuung der Trainer, den Ein- neue Leute kennenzulernen, die kauf des Trainermaterials und österreichweit einen großenden Kontakt zwischen Trainer Freundeskreis darstellen. Daryl und ORG-Team zuständig. Sie ist, selbst kann sich in ihrer Freizeit Name: Daryl Chou Position: Trainerreferentin der Österreichischen Schülerunion
Fehlersuchbild Womöglich hat sich ein Fehler eingeschlichen.
vor allem mit Yoga entspannen und hat somit den perfekten Ausgleich zu den packenden Seminaren. Auch das Durchstreifen der Wiener Parks gemeinsam mit ihren Freunden und Singen gehören zu ihren Hobbies. Da zurzeit ihre Verpflichtungen auf der Uni, aufgrund ihres Engagement in der Schülervertretung, etwas zu kurz kommen, möchte sie sich nach der Schülerunion verstärkt auf ihr Studium konzentrieren und ihre freie Zeit nutzen, um die Welt zu entdecken. Auf jeden Fall wird eines für sie immer in Erinnerung bleiben: „Um das Gefühl zu kennen, musst du dabei gewesen sein!“
HIMTSU - SOFA Der Leidensweg eines Sofas
Von Nina & Lea
Liebe Kinder! Es war eine harte Zeit, aber es ist so lang her, dass ich mich bereit fühle, euch über mein Treffen mit der Schülerunion zu berichten und euch zu warnen. Ich war damals noch ein junges, unschuldiges, unbenutztes Sofa und der Hotelbesitzer redete von einem Seminar von einer Organisation die sich Schülerunion nennt. Ich war gespannt, doch noch ahnte ich nicht, dass das die schlimmsten 4 Tage meines Lebens werden würden.
man Würstel unter meinem Poster versteckt. War es nicht! Das war aber nichts gegen Tag 2.
Tag zwei: Natürlich haben die einzelnen Mitglieder dieser Organisation nicht nur unappetitliche und traurige Seiten, keineswegs. Das gesamte Wochenende kam ich in den Tag eins: Genuss mehrerer, mehr oder Es kam eine nette Gruppe von ca. weniger romantischen Liebesge150 Leuten, sehr engagiert und schichten und deren glücklichen, motiviert, in das Hotel. sowie tragischen Ausgänge. Neben dem einen oder anderen Sie verbrachte eigentlich fast den körperlichen „Liebesgeständnis“, ganzen Tag in den Seminarräu- kam ich auch in den Genuss eimen. Ich ahnte nichts Böses, doch niger verbaler Glanzleistungen. dann kamen die Pausen dazwi- So trafen sich zwei gemeinsame schen und die Abendgestaltung. Seelen zum gemeinsamen Mitternachtspläuschchen und ich wur1.Pause: A: „mei Tschigg-Packerl de Zeuge des folgenden Dialogs: is leer…“ B: „Super.“ Frau: „Schatzi?“ A: „was super?!“ Mann: „Ja?“ B: „ Ja, ma wurscht!“ F: „Liebst du mich?“ OK, das ist ja nicht so schlimm, M: „Ja.“ aber das gleiche Gelaber unge- F: „Wirklich?“ fähr 20-mal am Tag wird mit der M: „Ja.“ Zeit wirklich anstrengend!! F: „Wirklich, wirklich?“ M: „Jahaaaaa.“ Aber nichts gegen die Abendge- F: „So wie du das sagst, kann ich staltung! dir das aber nicht glauben.“ Auf mir wurden sich heiße Nächte, wilder und dreckiger Sex versprochen, wenn ich nicht schon einen nackten Hintern auf mir kleben hatte!
1 bis 2 Stunden später fand sich ein weiteres ungleiches Gespann auf mir ein. Nach 3 Minuten Grabesruhe brach einer der Beiden das Eis:
Doch der absolute „Hammer“ war, dass „bum zue“ Leute gemeint haben, es wäre ja total witzig, wenn
Person a: „OLTA.“ Person b: „Wos?“ Person a: „Seit wonn isses so höll
draußn?“ Person b: „I woaß net.“ Person a: „Vorher wars noch net so hell.“ Person b: „Mhm.“ Tag DREI: Ich wägte mich in trügerischer Sicherheit, angesichts der Tatsache, dass nach 2 promillereichen Nächten endlich erste Ermüdungserscheinungen auftreten würden. Doch im Gegenteil, sie liefen ein letztes Mal zu Höchstformen auf. Es kamen zwei Gestalten zu mir und fingen an auf mir ihre sexuellen Fantasien auf mir auszuleben. Nach etlichen Küssen und einer ausgiebigen Unterleibsuntersuchung des Mädchens, begannen sich die Beiden sich gegenseitig auszuziehen. Das äußerst unappetitliche Höschen des Mädchens wurde dann auf mir liegen gelassen, als sich die Beiden entschieden ihre Romanze im Hotelzimmer weiter zu führen. Dann kommt noch so ein Trottel daher und findet das Würstel, das am ersten Tag unter meinen Pölstern versteckt wurde und schaut es schon so komisch an…du ich denke mir einfach so: „nein, nicht im Ernst, du isst das jetzt nicht!“ und dann war es schon in seinem Mund. Wie kann man nur ein „abgeranztes“ Würstel essen?!
Aus dem Seminar Ein kleiner Einblick in die Gruppen
Von Maja
DENK WAS DU WILLST
FIND THE MOTHER
GUND HO
Eins ist sicher – hier ist man auf sehr auffällige und skurrile Sachen gestoßen. Halbnackte Teilnehmer und dann auch noch selbstgebastelte Bärte dazu. Das Ganze hat was mit ihrem Machouten „Manfred“ zu tun. Manfred ist ein mexikanisches, mit einem Schnauzer ausgestattetes Männchen, das auf dem Parkplatz wohnt. Skurril. Genauso wie die Tatsache, dass sich hier die Höhepunkte mehren. Allerdings gehört das dazu, wenn man ein Haufen wilder Wesen ist. Bärtig. Kreativ. Geil. They’re Manfred.
… das war ihre Aufgabe über das Wochenende. Mutter finden hin oder her, viel interessanter ist doch: wo ist Dominik? Er tauchte bis zum Schluss nicht auf, obwohl die, wie sie sich nennen, „giselhaften“ Gruppenmitglieder die ganze Zeit auf der Suche waren. Trotzdem blieb noch genug Zeit die Sex…ääähm sechs Wege durchzugehen. Was das für Wege sind ist eine gänzlich andere Frage. Aber sie hatten zahlreiche multiple Höhepunkte dabei, also wird’s schon nett gewesen sein. Beschäftigt haben sie sich auch mit ihren Daumen. Viel. Sehr viel. Und das nur, weil sie herausgefunden haben, dass der Daumen am anderen Ende der Welt mit dem männlichen Glied verglichen wird. Faszinierend. Aber was soll man auch anderes erwarten, wenn man so lässige und abwechslungsreiche Trainer hat. Und natürlich Giselherr.
Gung – wait for it – HO! Das hörte man oft die Tage. Was genau sie gelernt haben wissen wir nicht. Auf jeden Fall haben sie mit ganz viel Liebe gelernt, wie sie richtige Leader werden. Dabei wurde anscheinend C. auch schwanger. Seltsam, aber ok. Man wurde auch mit den drei Wegen des Glücks vertraut gemacht: der Geist des Eihörnchen, der Weg des Biebers und das Geschenk der Gans. Was genau das zu bedeutet konnten wir leider nicht heraus finden. Aber die Gruppe ist sehr von sich überzeugt und lässt ausrichten: wir sind eure Leader! Und wer das nicht akzeptieren will kriegt es mit Strafen und Seilspielen zu tun. Davon gab es genügend in den paar Tagen.
LAWARED Aufgeweckt und lustig sind sie. Mit einer schlagkräftigen Kampfansage: wer sich mit ihnen anlegt wird nieder geredet! Das drücken sie aber in Form eines Tanzes aus. Na hier besteht dann zumindest nicht die Gefahr eines Überschusses an „Aber ähm!“, wie wir es von Robin kennen. Und wir wollen ja keine Leichen im Keller. Oder eben im Erdgeschoss. Das verhindern auch die Trainer. Drei Stück. Durch die ganze Beglückung ist das Selbstbewusstsein der Teilnehmer sehr gestiegen. Wie sie sich beschreiben? Charmant, Mörderisch, einfach nur awesome.
STORYTELLING
Sie sind überall. Man wird sie einfach nicht los. Sie verfolgen einen auf Schritt und Tritt. Man erkennt sie sofort: Kamera in der Hand, suchender Blick und zack – schon darf man sich überraschen lassen, welche Rolle man im Seminarfilm spielt. Doch intern läuft es anders ab. Die Gruppe ist positiv eingestimmt, hat Spaß miteinander und ist, wie es unser Großer so schön sagt, SMOOTH. Einzig fragwürdig ist der bisherige Höhepunkt der Gruppe, als einer der Trainer nach einer sehr langen Abwesenheit doch beschlossen hat, von der Toilette zurück zu kehren. Deshalb raten die Teilnehmer auch, man solle ja aufpassen, dass man nicht am Klo verschwindet. Dieser Tipp ist doch ganz hilfreich. Allerdings sollten wir unseren Filmemachern doch danken – denn sie brachten uns Dank sehr viel Schlaflosigkeit DEN SemiTHE HURRICANE narfilm, den wir alle sehnsüchtig erwartet haben. Und weil sie eben so Beim Betreten des Raumes war der wenig geschlafen haben, verzeihen erste Gedanke: fleißige Teilnehmer- wir ihnen auch die häufigen „Was chen, die in zwei Gruppen arbeiten. war jetzt die Frage???????“. Was doch recht vorteilhaft ist, wenn man bedenkt, dass es die Projektgruppe ist. Doch der Schein kann auch trügen – während die einen arbeiten, wickelten sich die anderen genüsslich in Klopapier ein. Ob das Mumifizieren die Kreativität fördert wissen wir nicht, aber sie wussten hoffentlich was sie da taten. Vielleicht war es aber auch das Reinigungsmanöver, nachdem sie sich eine fetzige Farbschlacht geliefert haben. Denn sie sind wild. Wie ein Hurrican eben.
THE SCIENCE OF BEING WELL Die Gruppe ist im Keller – sprichwörtlich. Obwohl sich der Seminarraum im eher unteren Bereich eines Gebäudes befindet, merkt man sofort – das Team ist topmotiviert! Doch wie kommt es dazu? Sind es die bunten Plakate an den Wänden? Drogen? Alkohol? Nein, alles falsch! Auf die Frage, was denn so in der Gruppe passiert, antworteten die ebenso motivierten Trainer: „Wir beglücken uns selbst. Unsere Teilnehmer sind der Höhepunkt der Gruppe.“ Aha. Ein weiterer Höhepunkt ist der gruppeninterne Ausdruckstanz. Es wäre höchstinteressant zu wissen, was dieser ausdrückt. Immerhin ist man hier der Meinung: wären alle so motiviert, gäbe es mehr Kinder in Österreich. Na dann, stellt sich nur die Frage, wofür hier motiviert wird. Aber die Teilnehmer sind glücklich. Und das wollen wir doch alle: beglückt von einem Seminar nach Hause gehen.
schÜKo turnier Kick IT like Beckham (s Wife)
Von Raphael
Das alljährliche, hoch angesehene Fußballturnier das zwischen allen Bundesländern stattfindet (manche schwächer Vertretene Länder gingen Bündnisse mit anderen ein) hat wieder einmal die Steiermark gewonnen. Ein wunderschöner, sonniger Tag. Die Seminarteilnehmer kommen gerade vom Mittagessen und versammeln sich vor dem Hotel. Die Mannschaften teilten sich auf und begannen Material (Banner, Fahnen, Trikots) zu basteln, bzw. bemalen.
teren Gewinnern Steiermark, den Trainern, und FC West (Bündnis zwischen Vorarlberg und Tirol). Niederösterreich in Gruppe B mit den Gegnern: Burgenland, Kärnten, dem stechend pinken Team der Grasamazonen und Oberösterreich.
ten den Gegner mit „nackten Tatsachen“ den Schneid abzukaufen. Der FC West, also Tirol und Vorarlberg, feierten den größten Erfolg ihrer Schüko Karriere. Sie erreichten das Halbfinale, schieden jedoch gegen die starken Burgenländer aus.
Als alle fertig waren, begann der Einzug auf den Platz und damit der verbale Kampf Wien gegen Niederösterreich. Wien, einen Vorteil durch Lautsprecher, war die Akustisch stärkere Mannschaft. Doch Niederösterreich trumpfte mit Pyrotechnik auf, welche sie gekonnt einsetzten. Beide steckten in der Favoritenrolle auf den Finaleinzug. Doch sie kamen nicht in dieselben Gruppen. Wien war in der Gruppe A mit den Gegnern: Salzburg, den spä-
Als die Aufteilung feststand, wurde den Mannschaften mitgeteilt, dass auf die Hockey Tore (Hüfthohe Tore) gespielt wird. Aufgrund von dieser Neuerung fielen viele Begegnungen null zu null aus. Die Trainer überzeugten zwar nicht spielerisch, aber schon wie letztes Jahr war ihr Neuseeländischer „Haka“ Tanz Energiegeladen. Auch die anderen Teams profitierten dadurch. Die Grasamazonen führten eine komplett neue Innovation ein. Sie versuch-
Doch am Ende holten sich die Steirer erneut den Titel, in einem packenden Finale gegen Burgenland. Mit einem knappen 2:1 bezwangen die Grün weißen Steirer, die Rosaroten Burgenländer. Man merkte sehr wohl, dass die Stimmung zugunsten der „Westungarn“ kippte. Trotz der röhrenden Fangesänge für die östlichsten Österreicher, spielten die Steirer souverän und holten sich den 6ten Titel in 7 Jahren. Gratulation!
Steiermark Steiermark
Steiermark
Burgenland
Kärnten
Burgenland
Gruppe A
Westen
Gruppe B
Land
Platz
Punkte
Land
Platz
Punkte
Steiermark
1.
6
Burgenland
1.
10
Westen
2.
5
Kärnten
2.
7
Salzburg
3.
5
NÖ
3.
6
Wien
4.
5
OÖ
4.
3
Trainer
5.
1
Frauen
5.
0
Fußball! Ein Gefühl, viele Emotionen, Tränen, Freude, Frustration. Einfach eine Lebenseinstellung. Man sitzt in der Kabine und hat nur noch den Tunnelblick. Zuerst umziehen, Schienbeinschoner rauf, Stutzen drüber, die Hose mit dem Vereinslogo anlegen und zu guter Letzt noch die Fußball-Bock zubinden. Zehn Mann sitzen neben dir in der Kabine. Alle tragen das Dress mit vollem Stolz. Es sind deine Freunde, Kollegen, deine zweite Familie. Ihr putscht euch gegenseitig und sprecht euch Mut zu. Der Trainer kommt herein und erläutert die Aufstellung, doch man weiß schon längst Bescheid und denkt nur noch ans Spiel. Der Schiedsrichter pfeift, alle stehen auf und laufen ein. Tausende Fans feuern einen an, rufen deinen Namen. Ein Glücksgefühl übermannt dich, doch du verlierst nicht dein Ziel aus den Augen: das Spiel um jeden Preis zu gewinnen. Das ist Fußball! Das Spiel dauert 90 Minuten und das Runde muss ins Viereckige. 22 Mann am Feld, die einer taktischen Angabe folgen und auf ein, zwei starke Einzelspieler bauen. Auf vieles muss geachtet werden: Abseits, Foul, Position halten, Zweikampfstärke usw. Es ist ein banales Spiel und doch fesselt es so viele Menschen. Fußball ist der beliebteste Sport der Welt. Ah ja und dann war gestern noch das größte Spektakel des europäischen Fußballs: Championsleague-Finale!! Chelsea gegen Bayern, Mata gegen Robben, Drogba gegen Gomez, Neuer gegen Czech. Das Fernsehspektakel, das die meisten Zuschauer vor den Fernseher fesselt. Ein packendes Spiel, welches eine durchschnittliche Hälfte von Chelsea und eine starke offensive von Bayern beinhaltet. Die Lederhosen setzten in der zweiten Hälfte an ihrer Leistung an und spielten weitere Chancen heraus. Doch es war den Bayern erst in der 83. Minute vergönnt das Führungstor, durch Thomas Müller zu erzielen. Nur fünf Minuten später erzielten die Blues, wie aus dem Nichts, den Ausgleich durch Didier Drogba. Es musste sich also in der Verlängerung entscheiden. Da sich auch in den folgenden 30 min. niemand durchsetzen konnte, kam es zum Elfmeterschießen. Chelsea holte sich in einer dramatischen und sehr knappen Entscheidung den ersten CL-Titel der Vereinsgeschichte.
MjammJammJamm Das Gegenteil von „gut meinen“ ist „gut tun“
Von Maja
Frühstück: wenig Auswahl, Käse etwas dubios (4/10 Sterne) Mittag Freitag: Abend Freitag: Mittag Samstag:
Hendl überwürzt, zu viel, wässrig (4/10 Sterne) Gemüseauflauf geschmacklos (6/10 Sterne) Nachspeise wurde mit Mayonnaise verwechselt (6/10) Spaghetti schmeckt nicht nach Carbonara (5/10) Gemüsestrudel keine Geschmacksverbindung (5/10) Kuchen trocken, zerfällt, geschmacklos (2/10) Gulasch „endlich ist das Essen wieder essbar“ (8/10) Nudeln ausreichend Gemüse, Geschmack vorhanden (7/10) Kuchen leicht trocken, leicht fruchtig (6/10)
90‘s Trash Tattooketten, Jeansjacken und MC Hammer
Von Valentin
Die Party am SchüKo von Freitag auf Samstag stand ganz unter dem Motto 90’s Trash. Dementsprechend gestyled feierten die Teilnehmer bis in die Morgenstunden zu den Beats von Scooter und shakten zu den Hits von Britney Spears heftig ab. Und selbst im „Bad Taste/90’s Style ergaben sich in der wilden Partynacht einige prickelnde Romanzen und heiße Affären. Die Barkeeper mixten einige besonders exotische Drinks, die die Gäste mehr oder weniger genießen durften. Und das Ganze zu Schleuderpreisen. Uns lehrte die Party, dass Glockenjeans hoffentlich nie wieder in Mode kommen werden, die Leute in den 90’s eine dämliche Sprache hatten und man zur Musik aus dieser Zeit perfekt Party machen kann. Auch heute noch!
Bro oder Brot Was bist du?
Von Manuel
Der Bro Code – der Leitfaden für alle Bros und die, die es werden wollen! Vom „Großmeister“ der Bros, Barney Stinson, geschrieben, enthält es 60 Artikel die einem die Dos und Don’ts der Bro-Kultur aufzeigen. Auf der folgenden Seite findest du die 10 wichtigsten Regeln des Bro-Codes und die Möglichkeit zu testen, ob du ein wahrer Bro bist oder nicht...
§ 1 :
Bros before ho’s – Bros gehen vor • Hast du oder würdest du jemals einen Bro für ein Mädchen versetzen? • Ja, für a scharfe Schnitte. • Nein, mein Bro ist das wichtigste! • Vielleicht
§ 15 : A bro never dances with his arms above his head – Ein Bro tanzt nie mit seinem Händen über dem Kopf • Kommt es vor, dass du mit deinen Händen über deinem Kopf tanzt? • Ja, das ist die beste Art zu tanzen! • Nein, die Hände nie über den Scheitl • Ab und zu kann das vorkommen § 22 : There is no law that prohibits a woman from being a bro – Es gibt keine Regel, die einer Frau verbietet ein Bro zu sein • Hast du einen weiblichen Bro? • Ja, sie ist absolute Klasse! • Nein, Men only § 26 : Unless he has children, a bro shall not wear his cell phone on a belt clip – Auch wenn er Kinder hat, darf ein Bro niemals sein Handy am Gürtel tragen • Würdest du jemals dein Handy in einer Gürteltasche tragen? • Ja, das ist doch total sexy • Nein, sicher nicht! • Ich würd’s ausprobieren § 38 : Even in a fight to the death, a bro never punches another bro in the groin – Auch in einem Kampf bis zum Tod, darf ein Bro einem anderem Bro niemals in den Schritt treten • Hast oder würdest du jemals einen Bro in den Schritt treten? • Ja, ich liebe es Familienpläne zu zerstören! • Nein, niemals! • Leben oder Tod – schwierig... § 39 : When a bro gets a chick’s number, he waits at least 3 days before calling her – Wenn ein Bro die Nummer einer Frau bekommt, wartet er mindestens 3 Tage, bevor er sie anruft • Wann würdest du eine Frau anrufen, nachdem sie dir ihre Nummer gegeben hätte? • 72 Stunden später • Gleich 5 Minuten später! • am nächsten Tag
§ 41 : A bro never cries – Ein Bro weint nie • Weinst du? • Nur heimlich! • Niemals! • Die ganze Zeit! § 44 : A bro never applies sunscreen to another bro – Ein Bro cremt einen anderen Bro niemals mit Sonnencreme ein • Cremst du manchmal deinen Bro mit Sonnencreme ein? • Immer, sogar wenn es dunkel ist! • Das würde ich nie tun! • Manchmal, wenn der Bro lieb fragt. § 53 : Even in a drought, a bro flushes twice – Sogar in einer Dürre, spült ein Bro zweimal • Spülst du zweimal? • Ab und zu • Niemals • Immer § 58 : A bro doesn’t grow a mustache – Ein Bro lässt sich keinen Oberlippenbart wachsen • Würdest du dir eine Rotzbremse wachsen lassen? • Ich bin sehr stolz auf meinen Nasennachbar! • Auf keinen Fall! • Ich würd’s mir überlegen
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