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Januar 2020, 10. Jahrgang
Herzlichen Dank unseren Schnopff채scht-Hauptsponsoren
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Januar 2020, 10. Jahrgang Chottle Quiz
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Ein unvegessliche Reise nach Dublin im Rückblick. Tolle Auftritte und Guiness in der Temple Bar.
Gönneranlass
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Vereinsmenu
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Notpass
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Velorallye
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Schnopffäscht
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Chottle @ Dublin
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Bereits zum 10. Mal findet das Schnopf- ond Hudigääggeler-Fäscht im Stadtkeller Luzern statt.
Wir würden sich die Chottlebotzer als Menu zusammen setzen? Ein kreativer Jahresbericht von Tobi Lanz.
Die Chottlebotzer radeln ritterlich mit den Velos durch die Stadt.
Neumitglieder
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Jeder Verein ist froh über Nachwuchs. Hier stellen wir euch unsere Näbuhörner vor.
Impressum Choboloblitz Herausgeber Auflage Inserenten Beiträge
Redaktion Satz und Layout Kontakt Web
Das Archiv wurde durch Martial sortiert und brachte so einiges zu Tage. Teste dein Chottle Wissen und lass dich überraschen Rückblick auf unseren Gönneranlass “Tee met Schnaps am Chappelplatz“.
Der Helfer in der Not - der Notpass. Auch gültig für Reisen nach Dublin
Weiter in dieser Ausgabe Der Vorstand stellt sich vor Der Spanier im Vorstand Impressionen GV 2019 Fasnachtsprogramm 2020 Unser Repertoire Impressionen Probewekend Programm Gönneranlass Jahresprogramm 2020 Jubiläen 2020
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Chottlebotzer Lozärn 333 Exemplare, Online-Publikation unter www.chottlebotzer.ch Hauptsponsoren & Sponsoren Schnopffäscht. Herzlichen Dank für die grosszügige Unterstützung! Tobias Lanz, Hans Scheidegger, Peti Federer, Florian Bärtsch, Näbuhörner 2019, Steff Steiger, Dario Hermann und Martial C. Gross Martial C. Gross und Ursi Gross-Küttel Martial C. Gross Martial C. Gross, Präsident, Sonnhalderain 16, 6030 Ebikon praesident@chottlebotzer.ch www.chottlebotzer.ch www.facebook.com/chottlebotzer www.schnopf.ch Instagram: chottlebotzer
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Wir Jubilieren - 10. Chottlebotzer‘s Schnopfond Hudigääggeler-Fäscht Neues aus der Schnupf-Dose
Wir jubilieren! 10 Jahre ist es her, als wir unser ersten Schnopf- ond Hudigääggeler-Fäscht im Stadtkeller lanciert haben! Seither geht es Schlag auf Schlag, oder vielmehr Priis auf Priis: nach unserer Aufnahme beim Schweiz. Schnupfverband und mehreren Teilnahmen an Schweizer Schnupfmeisterschaften haben wir 2015 dieselbe im Fliegerschuppen organisiert. Und: uns endgültig in die Herzen der Schnupferfamilie geschnupft.
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ie letzte Schweizer Meisterschaft im Juni 2019 in Emmetten war nun auch „sportlich“ mehr als ein Achtungserfolg. Zierten wir Chottlebotzer in den ersten Meisterschaften meist geschlossen das Tabellenende, hat sich das Blatt gewendet. So schnupften sich 3 Schnupfer in die Top20, und in der Teamwertung liessen wir mit dem 6. und 7. Rang namhafte Schnupfclubs hinter uns.
10. Chottlebotzer Schnopf- ond Hudigääggeler-Fäscht: Samstag, 08. Februar 2020 Tatsächlich zum 10. Mal zelebrieren wir Chottlebotzer, zusammen mit einer grossen, treuen Schnupferfamilie, unser Schnopf- ond Hudigääggler-Fäscht im Stadtkeller. Sämtliche 9 Anlässe waren ausverkauft, und so blicken wir
schon jetzt sehr zuversichtlich auf den Samstag, 08. Februar 2020 und sind überzeugt, dass wir auch an unserem Jubiläums-Schnopf-Fäscht wieder „full house“ vermelden können.
Unser Motto: guet – fräch – speziell – rüüdig Der legendäre Chottle-Claim beschreibt unser Schnopf-Fäscht wohl treffender denn je. So erwarten uns am 08. Februar 2020 wieder Gutes und Bewährtes: lüpfige Hudigääggeler-Klänge von den Siebäsiächä, Guuggersound von der Pressbänd Sofort Hei, den Borggeischter aus Rothenburg und uns Chottlebotzer natürlich. An der grössten Schnupf-Bar können an originellen Maschinen die eine und andere Prise Schnupftabak hochgeladen werden, stündlich „beten“ wir unseren Saalschnupf, und – ebenfalls zum 10. Mal – wir zersagen an der SkiVersag-WM schnittige Skilatten, in Kooperation mit unserem Partner Board Local.
Der Lozärner Schnopfmeischter. Oder Meischterin...? Als Höhepunkt sozusagen küren wir wiederum den Luzerner Schnupfmeister. Als Mitglied
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Januar 2020, 10. Jahrgang des Schweizerischen Schnupfverbandes beleben wir Chottlebotzer seit Jahren die nationale wie auch internationale Schnupferszene. Gut, in Sachen Gemütlichkeit und Stimmung sind wir da noch etwas besser als bei den Schnupf-Wettbewerben selber – wir orientieren uns am olympischen Gedanken. Dies gilt definitiv auch im Stadtkeller: mitmachen und
dabei sein ist doch (fast) alles!
Lozärn im WM-Fieber!
Vor zwei Jahren war der Sommerausflug nach Knodorf-Irsching zur WM ein voller Erfolg. Also, vor allem was Gemütlichkeit, die Festfreude – und unsere Einmärsche mit Trychlen und ganzem Brimborium betrifft! Deshalb geht’s am Pfingstwochenende vom Sa 30. und So 31. Mai 2020 nach Unterbuch zur 22. WM. Wer allenfalls eine Trychle zum Ausleihen hat...
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ch, und wir wollen ja nicht zu fest in der Zukunft schwelgen. Aber, und das ist kein Witz: am letztjährigen Schnupferkongress wurden die WM für 2022 und für
2024 vergeben. Und tatsächlich organisieren wir in vier Jahren, sprich 2024 die offizielle 24. Schnupf-WM in Luzern! Priiiis!
Nächste Schnupf-Termine
• Samstag, 30. Mai 2020 – 22. Schnupf-Weltmeisterschaft in Unterbuch (D) > Pfingstweekend-Ausflug Samstag und Sonntag) • Samstag, 30. Januar 2021 – 11. Schnopf- ond Hudigääggeler-Fäscht Stadtkeller Luzern • 2024, Datum ist noch offen: die 24. SchnupfWM findet in Luzern statt!
Peti Federer OK-Präsident & Ehrentambourmajor Chottlebotzer
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Thank you, Baile Átha Cliath!
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ir schreiben den 28. Februar 2018. Das erste Brainstorming mit Hans, um unseren längst überfälligen Auslandaufenthalt mit den Chottlebotzer zu planen. Eine Aufgabe, welche ich als Abschluss meiner Präsidentenzeit gerne übernehmen wollte. Wer hätte damals gedacht, dass wir über 600 Tage später mit 54 Mitgliedern in Vollmontur inklusive Instrumente ein Gruppenbild vor dem Temple Bar Pub von uns schiessen! Schnell war klar, dass wir Dublin als Reiseziel wählen würden, da mir diese Stadt speziell am Herzen liegt. Andere Optionen wurden rasch wieder verabschiedet, denn auch Hans freute sich auf Irland. Es galt somit, ein passendes Sujet zu finden! Der Ursprung des keltischen Brauches Halloween zu feiern, liegt in Irland und so war auch das Sujet und der Termin eine logische Schlussfolgerung. Halloween, also der 31. Oktober, fiel 2019 auf einen Donnerstag, Allerheiligen demnach auf den Freitag und so mussten die meisten unter uns lediglich den Donnerstag frei nehmen, um vier Tage in Dublin verbringen zu können.
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a wir unbedingt den Auslandaufenthalt mit einem passenden Sujet verbinden wollten, mussten wir den Verein davon überzeugen, unser Sujet an der Sujet Versammlung zu wählen. Zwei erfahrene und kreative Kollegen wurden ins OK geholt. Die Sitzungen fanden fortan im Shamrock Pub zusammen mit Steff und Res statt. So manchen Pint später war das Sujet geboren und «oh Wunder» brauchte es gar nicht viel Überzeugungskraft an der Sujet Versammlung, damit die Chottlebotzer unseren Sujetvorschlag «all hallows’ eve» wählten. Unser Vorschlag wurde so deutlich wie selten angenommen. Mag sein, dass unser Versprechen, die ganze Truppe nach Dublin zu bringen und ein Bild vor dem «Temple Bar Pub» zu schiessen, etwas geholfen hat….
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as nun folgte, waren hunderte E-Mails mit Bewerbungsschreiben an die Stadtverwaltung, Behörden, die Schweizer Botschaft in Dublin, Vereine, Tour-Operators, den Schweizer Club in Dublin, ca. 20 Pubs und Restaurants, Theatervereine, Open-Mike-Clubs, Versicherungen und viele zugespielte Kontakte vor Ort. Langsam, sehr langsam erreichten Antworten meine Inbox und das Programm konnte aufgebaut werden. Besonders gefreut hat mich die Kontaktaufnahme
des Vorstandes von «Cauldron of Smithfield». Eine karitative Organisation, welche sich den Jugendlichen von Dublin annahm, um sie von der Strasse zu holen und Familien der unteren Einkommensschicht Unterstützung zu bieten. Was denn unser Lohn sei, wurde ich vorsichtig gefragt. Eine Guuggenmusig ist mit dem Feedback der Zuhörer zufrieden, war meine Antwort, welche sie sehr erstaunt hat. Ein Drink oder Snack zu bekommen, würde uns natürlich zudem freuen! Einige Telefongespräche später kam mir dann die Idee, dass Geld verdienen das eine ist, aber Geld zu sparen wohlmöglich einfacher sein könnte. Via das Netzwerk meines Kontaktes konnten dann unsere Touren im «Guinness Storehouse» sowie in der «Jameson Distillery» im Wert von 2‘500.- tatsächlich kostenlos offeriert werden.
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ie Organisation zusammen mit dem Reisebüro «EventReisen» um Hotel und Flug zu buchen, verlief top organisiert, flexibel auf alle meine Änderungen reagierend und zu unserer vollsten Zufriedenheit! 54 aktive und ehemalige Chottlebotzer, sowie Freunde aus unserem Umfeld wollten die Gelegenheit nicht verpassen, den Iren den Marsch zu Blasen und ein Stück Innerschweizer Kultur vor die Haustür, respektive die Pub Tür zu bringen.
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or einigen Jahren, bei den Reisen nach Bournemouth, konnten noch die ganzen Instrumente pauschal per Frachtaufgabe transportiert werden. Dieses Mal standen wir vor dem Fact, dass wir lediglich je ein Hand- und ein aufzugebendes Gepäckstück à 23kg mit limitierten Massen zur Verfügung hatten. Offerten der Fluggesellschaft sowie eines Transportunternehmens hätte definitiv das Budget gesprengt und so kam es dem Verein sehr entgegen, dass sich unsere drei Road-Trip-Dublin-Cargo-Kollegen Dani, Lüdi und Pino für eine Überfahrt der Chleider, Grinde und Instrumente zur Verfügung gestellt haben. An dieser Stelle unser herzlichstes DANKESCHÖN an die drei Herren!
lötzlich ging alles sehr schnell und nach einer Verladeaktion mit Grillplausch war das Road-Trip-Team schon auf dem Weg nach Dublin. Im Chat konnten wir mitverfolgen, wo sie sich jeweils aufhielten und wie sie sich auf dem Weg so allerlei Kulturelles zu Gemüte geführt haben. Seien es Sehenswürdigkeiten in der Normandie, Kulinarisches aus dem Meer oder flüssiges aus lokalen Brauereien.
ur Zeit, als unser Gepäck gut behütet auf der Fähre geschlummert hat, war es für den Rest der Dublin Reisenden an der Zeit, selbst den Weg anzutreten und am Donnerstag Morgen um 05:45 Uhr traf einer nach dem anderen nach einer kurzen und bewegten Nacht mit einem Strahlen im Gesicht am Inseli ein. Gestärkt durch das von Geburtstagskind Hubi offerierte Zmorge enterten wir die Autobahn. Die alte Regel, das zweite Bier bereits vor der Autobahn Auffahrt zu öffnen, schien mit der Aussicht bald ein frisch gezapftes Guinness, in die doch bei einigen durch aufkommende Nervosität trockene Kehle fliessen zu lassen, keine Gültigkeit zu haben. Oder war es mein Hinweis, den Start des Flugzeuges mit allen Teilnehmern durchzuführen zu wollen und keine übermotivierten Chottle aus dem Flugzeug begleiten zu lassen? Die Fahrt und das Einchecken verlief ohne Probleme und schon standen wir an der Bar um das letzte mehr oder weniger einheimische Bier zu geniessen. chon bald ertönte die genormte Stimme der Boarding Durchsage und die ersten Chottlebotzer machten sich auf den Weg, ihren Sitzplatz einzunehmen. Alle, fast alle waren nach wie vor relaxed und voller Vorfreude. Bis auf, … genau, Hans! Unser guter Hans, der Sprücheklopfer, der abgebrühte und zu jederzeit so coole Chottlebotzer hat an der Zollkontrolle ein Gefühl im Bauch erlebt, welches so manche krasse Turbulenz in den Schatten gestellt hätte. Er musste feststellen, nachdem er sein Portemonnaie zu Hause um einige Karten erleichtert hat um ja keine zu verlieren, dass er in der morgentlich leicht unter Druck stehenden und gedämmten Sicht, die Karte mit seinem Foto drauf als ID identifiziert und fein säuberlich den Führerausweis eingesteckt
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Januar 2020, 10. Jahrgang hat. Noch nie hatten wir, bereits alle auf unseren Sitzen wartend, einen so erleichterten Hans mit wedelndem Not-Pass ein Flugzeug besteigen sehen. Selbstverständlich haben wir ihm mit einen gebührendes Chöbelö das wohl indiskreteste Boarding seines Lebens verschafft. Der Flug war, bis auf den in der dritten Reihe bereits aufgebrauchten Biervorrat, entspannt und fröhlich.
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ndlich in Dublin angekommen haben alle ihr Gepäck vom Band geholt. Fast alle! Flöru hatte zuerst entspannt, dann immer genervter auf seine Tasche gewartet, bis das Zeichen aufgeleuchtete, welches das letzte Gepäckstück angemeldet hatte. Nach dem Ausfüllen des Verlustscheines und sichtlich angepisst, bekam Flöru den Hinweis der wartenden Kollegen, dass seine Tasche auf dem Band des Fliegers aus Paris seine Runden dreht. Warum, wissen nur die Gepäckboys und die Gründe hierfür haben Flöru, nun wissend die Zeit in Dublin in den eigenen Unterhosen verbringen zu können, nicht mehr interessiert. Beinahe zeitgleich erreichte unser Road-Trip-Trio das Hotel und nach einem grossen Hallo waren wir wieder vereint! Das Zeit-Management wurde nun das erste Mal etwas knapp und für das Essen im Hotel blieb nach dem Deponieren des Gepäckes nicht mehr viel übrig. Mit halbvollem Mund, wohlwissend dass man den letzten Bissen bald mit einem kühlen Stout runterspülen kann, erreichten die letzten das Guinness Storehouse zu einer
Führung. Tief beeindruckt durch das gewaltige, architektonisch hochstehende Storehouse und um einiges Wissen reicher, konnten wir in der Bar, welche die Schaumkrone auf dem einem Pint nachempfundenen Gebäude darstellt, endlich ein frisch gezapftes Guinness zu Gemüte führen. Doch kaum den Schaumschnauzer weggewischt, hat der Tourguide bereits zum Aufbruch gedrängt, denn schon bald stand der erste Auftritt auf dem Programm. Rasch eingecheckt, kostümiert und mit dem Instrument bewaffnet, trafen wir uns alle beim Anhänger und wurden alsbald durch Dave und den Schlag angeführt, in Formation auf die bereitstehende Bühne geleitet! Das erste Mal konnten die Dubliner Halloween-Event-Besucher unser Sujet und unseren Sound bestaunen. Kaum war der Applaus abgeklungen, hiess es Anlauf holen für einen Einmarsch auf den Platz, auf welchem wir soeben gespielt haben und das Zentrum des Festivals darstellte. Das Ziel war, auf einer kleinen Umzugsschlaufe an mehreren Plätzen die wartenden Zuschauer aufzulesen und schlussendlich an den Hauptevent zu bringen und diesen Umzug anzuführen. Mehrmals vom ursprünglichen Plan abweichend und sehr spontan reagierend, führten uns unsere zwei Begleiterinnen schlussendlich von einem Tross mit hunderten von Kindern und Erwachsenen begleitet, zu einem kleineren Festival.
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in Erlebnis für uns alle war die Polizeibegleitung mit Blaulicht und Eskorte, welche mal an uns vorbeigedüst mal auf uns wartend, den Verkehr durch Dublins Strassen für uns blockiert hat. Was vom Veranstalter in unseren vielen E-Mails und Telefongesprächen erfolgreich vor mir geheim gehalten wurde war, dass es sich bei diesem Event karikativer Beweggründe um einen «non alcoholic Event» handelt. Durch den Besuch bei Guinness, waren einige gar nicht so unglücklich über diese Bier-Pause, aber allmählich waren die Kehlen trocken und die Körper, vor allem die der Schläger, nassgeschwitzt. Nach dem finalen Auftritt am spontan geänderten Zielort und dem erfrischenden, an den letzten Hallenbad Besuch erinnernden Schluck Wasser, war es nun doch an der Zeit ein Pub aufzusuchen. Unsere Betreuer, beim Anblick unserer Gesichter mit vollstem Verständnis, haben uns sogleich versichert uns ins Pub um die nächste Ecke zu guiden. Viele «nächste Ecken» später war es dann so weit und nun war uns auch der Begriff «irish minute» bekannt, welche mit Faktor 10 im Vergleich zur «swiss minute» gerechnet wird. Die nächsten Stunden verbrachten wir im Pub und beim Abendessen auf verschiedene Lokalitäten verteilt. Wer noch Energie hatte oder sich nicht wohlig in einem der Pups fest angewurzelt hatte, traf sich um 22:00 Uhr um noch «one irish minute» entfernt im ältesten Pub Dublins, dem «Brazen Head», einen Besuch abzustatten. Begeistert verfolgte der Harte Kern nach beinahe Schmudo Verhältnissen die letzten Stunden mit Livemusik, im prestigeträchtigen «Dublin’s oldest Pub»!
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er zweite Tag begann, wie es sich für Allerheiligen gehört, mit einem dem Iren heiligen Getränk, welches laut der Info unseres Guides pro Sekunde mit drei Flaschen an die Engel verdankt wird. Nicht nur die Engel bekommen ihren Anteil, nein auch wir konnten während und nach der fantastischen Tour in der «Jameson Distillery», das betont dreimal destillierte Gut in die Kehle fliessen lassen. Mit etlichen Souvenirs und bereits in Gedanken an die «nicht Importierer» verteilten Flaschen Jameson ausgestattet, konnten wir uns bis zum nächsten Treffpunkt verpflegen.
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ür die Tour am Nachmittag trafen wir uns beim Anhänger um die Grende und Instrumente zu holen und erfuhren gleichzeitig, dass eben dieser Wagen und Anhänger nicht auf dem Platz stehen bleiben kann. Natürlich im ungünstigsten Moment, denn der Tourguide mit Bus und Kleinbus stand bereits vor dem Hotel bereit. Der Platzwart fühlte sich in seiner Kompetenz durch unsere Kontakte, welche den Platz für uns zugesprochen hatten, untergraben und lies seine Macht an uns aus. Dank dem Tourguide Shane, der uns bei sich zu Hause einen Platz organisieren konnte, erreichte die kleine Absplitterung via Abkürzung das Pub, welches als Ziel Nr. 2 auf dem Tagesplan stand, bereits vor der restlichen Gruppe. Alle anderen konnte nämlich die Ruine der Klosteranlage Glendalough begehen, die mystischen keltischen Kreuze bei original «irish weather»
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Januar 2020, 10. Jahrgang bestaunen uns sich am St. Kevin’s Cross, die Garantie für einen bald erfüllten Wunsch abzuholen. Jedoch nur, wenn man in etwa die Spannweite von Dave oder Res hatte. Die «Wicklow Mountain» Gegend, welche z.B. auch als Kulisse für «Braveheart» genutzt wurde, hat so manches tolle Bild ergeben und bleibt vielen in bester Erinnerung. Gerard Butler war hier, Liam Neeson, Dame Helen Mirren, David Byrne ebenso und wie erwähnt natürlich Mel Gibson, die wohl berühmteste Filmfigur und Produzent in einer Person von Braveheart. Die anderen Filme waren ebensolche Fantasy-Stoffe zur Artus-Saga und den Chroniken von Narnia mit dem Kinoreißer Excalibur. Gerard Butler zusammen mit Hillary Swank hatten es eher mit einer Seelenwanderung im Film «P.S. I Love You» aufgenommen.
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ohnny Fox selbst hat unsere Anfrage erhalten, um im Pub einen Auftritt performen zu dürfen. Die im Vorfeld übermittelten YouTube-Links als Bewerbung für den Auftritt, hatten genügend Überzeugungskraft! Sofort hatte er dem Auftritt zugestimmt und auf eine Lücke im Programm spekuliert. So kam es, dass wir kurz den Raum verlassen und mit den Instrumenten im bereits vollgestopften Pub zurück an unseren Tischen, bereit für unseren grossen Auftritt gewartet haben. Zwischendurch wurden noch Sara und Dave auf die Bühne geholt und nach einer Tanzeinlage zu diplomierten «Irish Dancers» ausgezeichnet. Der darauffolgende Auftritt hat die «French People», unsere singende Konkurrenz, komplett aus dem Raum geblasen und der KKL erprobten Sängerin diverse Komplimente entlockt. Ein toller, typisch irischer Abend mit hohem Erinnerungs-Potential durften wir bei Johnny Fox erleben.
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er ca. 2 stündige Aufenthalt im anschliessenden Pub hat jedem genügend Zeit gegeben, sich aufzuwärmen und auf den finalen Abend im «Johnny Fox’s Pub» vorzubereiten. Bei lokaler Kost und noch heimischerer Musik und Tanz, konnten wir durch die im Car durch den quirligen Tour-Guide Shane gelernten Pub Songs, unsere Konkurrenz aus Frankreich beinahe aus dem Raum singen, um nicht grölen zu sagen. Unserer Performance konnte auch der einzige Amerikaner im Raum, der kurzfristig als der «Überläufer aus Oklahoma» seinen Auftritt geniessen konnte, nichts entgegensetzen und so sind wir auch in diesem Duell eindeutig als Sieger erkoren worden.
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urück im Hotel konnten es die Unermüdlichen wiederum nicht lassen und nahmen den «just two irish minutes» Marsch ins Epizentrum von Dublin auf sich, um das erste Mal unser Kafiwagen-Vorbild «The Temple Bar Pub in echt» zu stürmen. Wimpel und Aufkleber waren schnell platziert und wir mischten uns unters Party Volk.
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Januar 2020, 10. Jahrgang Durch unser Äusseres kam wohl keiner an einem aufklärenden Gespräch mit dem einheimischen oder vorwiegend internationalen Publikum vorbei. Witzig war die grosse Schnupfrunde, angeführt durch Hacky, mitten in einer bunt gemischten Runde, zentral im Temple Bar Pub. Natürlich waren wir wieder mal die letzten und bevor wir mithelfen mussten, die Bar wieder auf Vordermann zu bringen, machten wir uns auf den Heimweg um den Schlaf des Gerechten zu beziehen.
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m Samstag war entweder Ausschlafen oder Bummeln angesagt. Kreuz und quer durch die Stadt gehend, traf man immer wieder auf Chottlebotzer und um die Mittagszeit erreichten einige von uns das «Church Café», eine zum Pub umgebaute Kirche. (Wo sonst, käme man auf eine solche Idee, als hier in Irland!?) Beim Lunch scherzten wir, wie hier wohl unser Halleluja tönen würde, …! Ein kurzer Blick auf Google Maps und wir stellten fest, dass unser Auftritt um 16:00 Uhr auf dem «Wolf Tone Square» direkt hinter der Kirche geplant ist. Das O.K. des Managers hatten wir umgehend bekommen und die Verteilung der Register in der Empore besprochen. (mehr dazu später im Text)
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achdem die Shoppingtour tatsächlich unter ungewöhnlich oft auftretenden «blauen Störungen» am Himmel stattgefunden hatte, verzogen sich diese genau rechtzeitig zu unserer «City- und Park-Tour» und wir konnten wieder richtiges «irish weather» geniessen. Irgendwoher muss ja das Wasser für die lokalen Brauereien und Destillerien herkommen. Angekommen im ersten Park, dem «St. Patrick’s Park», der gleichnamigen Cathedral zu Füssen liegend, war der einzige anwesende der Park-
wächter, welcher mürrisch das Permit, die Bewilligung verlangt hat. hr könnt euch nicht vorstellen wie genussvoll, der Zeitlupenwiederholung eines «Ennio Morricone Song unterstützen High Noon Duells» gleich, ich die Lizenz zum Spielen aus der Tasche geholt und dem verdutzten Wächter unter die Nase gehalten habe! Wer die Prozedur nachvollziehen kann, wie aufwendig und lange es gedauert hat, die Lizenz zusammen mit der Versicherungsdeckung von 7Mio. zu bekommen, hätte mich auch verstanden, wenn ich den Wächter im ganzen Park gesucht hätte um ihm diese Lizenz zu zeigen! Ich fragte mich zu diesem Moment zudem, was denn bitteschön so Teures in der Nähe gewesen sein sollte, was man versicherungstechnisch so hoch abdecken musste! Ein Regenunterstand z.B. war es bestimmt nicht!! Nachdem uns ein doch beachtliches Völkchen bei unserem Auftritt zugehört hatte und wir sogar Schweizer angetroffen haben, war das nächste Ziel, möglichst rasch ins Trockene zu kommen.
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Nun, finde mal bei Regen für eine 54-Köpfige, triefend nasse, kostümierte und instrumentalisierte Gruppe eine passende Beiz….! Auch in Dublin mit hoher Pub-Dichte unmöglich! Eine kurze Info, eine temporäre Auflösung und ein neuer Treffpunkt in den Dublin Chat platziert und schon konnten wir uns auf verschiedene Locations verteilt, ein kühles Schwarzes mit Schaumkrone gönnen, um auch von innen nicht trocken zu bleiben.
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echtzeitig losmarschiert und voller heimlicher Freude, den nächsten Auftritt erstens im Trockenen und zweitens in der umgebauten Kirche von der Empore aus den
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Januar 2020, 10. Jahrgang Gästen im Kirchenschiff vorzutragen, machten wir uns auf den Weg! Bereits auf dem Hinweg kam jedoch die Hiobsbotschaft, die Kirche platze aufgrund des Dauerregens aus allen Nähten und weitere 54 Personen gehen schlichtweg nicht hinein. Zurück zum ursprünglichen Plan haben wir dann den «Wolf Tone Square» gerockt und den zahlreichen Handys ein gutes Stück Speicher gefüllt. Was danach kam, war sehr spontan und passte perfekt zur etwas durchnässten Stimmung! Ziel «The Temple Bar Pub» mit Apéro «in» und «vor» der legendären, dem Kafiwagen der Chottle nachempfundenen und weltweit bekannten Bar, mit dem unverwechselbarem Äusseren.
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ereits bei der Ankunft versammelten sich neugierige Touristen und «blangten» auf unseren Auftritt, welcher in die Chottle-Geschichtsbücher eingehen und unsere Reise krönen sollte! Gestärkt formierten wir uns vor der Temple Bar und marschierten in gewohnter Manier dem «Temple Bar Square» entgegen. Nur ein kleiner eingeweihter Teil wusste davon, dass wir keine Bewilligung in der sogenannten «Roten Zone» der Temple Bar bekommen haben. (siehe Pfeil) Man kriegt auch keine! Ausser man ist ein einzelner Strassen-
künstler mit stark eingeschränkter akustischer Ausbreitung. Ich hatte mir gesagt, wir haben zwar keine Bewilligung bekommen, aber ein Verbot war das ja eigentlich auch nicht…! Den Platz enternd und mit einem Kribbeln im Bauch spielten wir unser Abschlusskonzert und holten auch den letzten von den Gassen zu uns auf den Platz. Die Begeisterung musste man uns einfach angesehen haben, denn sie kam 10fach auf uns zurück! Jederzeit bereit, mich bei einem Ordnungshüter für unseren Auftritt zu erklären und notfalls eine Verwarnung zu kriegen, war ich nach mehr als einer halben Stunde überrascht, dass uns keiner unterbrochen hatte. Wiederum formiert verabschiedeten wir uns von der beachtlichen Zuschauermenge und verschwanden im «Old Storehouse», um unser wohlverdientes Essen bei Live-Pub-Music zu geniessen. Nachdem ich schon fast verdrängt hatte, dass wir wohl mit Glück einer Busse oder zumindest einer Verwarnung entgangen sind, wurde ich plötzlich auf einen Herrn hingewiesen, welcher mit mir sprechen wollte. Der vorerst nicht so nette Herr hat mich darauf hingewiesen, dass es für «Street Performer» wie uns keine Erlaubnis gäbe, mitten im Temple Bar Viertel aufzutreten und es eine Reklamation von der Seite der Anwohner gegeben habe. Er sei
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Januar 2020, 10. Jahrgang aufgeboten worden und habe zudem eine beachtliche Dezibel-Überschreitung mit seinem Messgerät festgestellt. Meinen Dank für das Kompliment hat er zu diesem Zeitpunkt nicht verstanden! Die Lizenzen in meinen Taschen für die anderen Aussenauftritte konnte ihn jedoch gnädig stimmen, da wir uns wirklich vorbereitet und uns mehrere Bewilligungen geholt haben. Mit dem Versprechen, nicht wieder auf die Gassen zu gehen, konnte er Gnade walten lassen und war mit einer Verwarnung zufrieden. Das Essen war fantastisch, die Stimmung inklusive Tanzeinlage von Res, die uns «by the way» sehr beeindruckt hat, absolut gemütlich und einem Abschlussabend mehr als würdig!
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in einziges Ziel hatten wir jedoch noch: Ein Gruppenfoto vor dem Original unseres Fasnachts-Zentrums, der Temple Bar! Auch zu diesem Zeitpunkt weinte, nein heulte der Himmel zum Abschied und trotzdem harrten einige noch hartnäckig aus, da es ganz einfach schwer war zu akzeptieren, dass wir uns verabschieden mussten.
stand. Hier wiederum legen wir viel Wert darauf unseren Dank auszusprechen!
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m Flughafen die letzten Guinness und Smithwicks Gelegenheiten oder zum zollfreien Whisky Kauf genutzt und schon im Landeanflug nach Zürich. Alle Gepäckstücke entgegengenommen, den Zoll etwas nervös passiert, versammelten wir uns zur Teilverabschiedung der Direktfahrer und der Ostschweizer Verstärkung. Mich dünkt, als hätte ich da das eine oder andere Pipi in den Augen gesehen. Das OK mit Res, Hans und mir durfte die Dankbarkeit der Chottle auf traditionelle Art inklusive grosszügiger Erinnerungsgeschenke entgegennehmen und zumindest mir steckte ein beachtlicher Kloss im Rachen. Einerseits die Erleichterung, alle gesund wieder zurück gebracht zu haben und andererseits den Aufwand als Erfolg bestätigt und verdankt gekriegt zu haben! Auch die drei Cargo-Musketiere sind einen Tag darauf sicher in Luzern angelangt und die Reise hat damit auch für sie einen Abschluss gefunden!
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ie letzte Nacht rasch hinter uns gebracht, fanden wir uns frühmorgens bereits wieder vor dem Car ein und verabschiedeten uns von unserem Road-Trip-Trio, welches neben der langen Strecke zuerst noch alles zu dritt verladen musste, da unser Anhänger ja immer noch bei unserem Guide zu Hause
einen herzlichen Dank an das Vertrauen des Vereines, die Hilfe von Steff, Res, Hans, Sommi, Lüdi und Pino, die bedeutend zum Gelingen der Reise beigetragen haben, sowie die flinke Feder von Peti der seine Connections hat spielen lassen und uns so einige prominente Print- und Online-Berichte verschaffen hat! Many thanks, slán, cheers and slaintè my friends Tobias Lanz OKP
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Der Vorstand stellt sich vor Präsident
Martial C. Gross
Chottle Mitglied seit: 2005. Im Vorstand seit: 2011-2019 Kassier, seit 2019 Präsident. Das will ich noch erreichen mit den Chottlebotzern: Viele rüüdig verreckte Erlebnisse rund um die Fasnacht. Wohnort: Ebikon. Heimatort: Starrkirch-Wil, SO. Beruf: Sekundarlehreram an der Uni Bern absolviert, danach Diplomlehrgang an der Militärakademie und seither tätig als Berufsoffizier. Jahrgang: 1975. Sternzeichen: Waage. Hobbies: Chottlebotzer natürlich, Ski und Montainbike fahren, Whisky mit einer Zigarre geniessen. Chottlebotzer weil: es 2-fache Liebe ist :-).
Chottle Mitglied seit: 2005. Im Vorstand seit: 2012. Das will ich noch erreichen mit den Chottlebotzern: viele weitere tolle Jahre mit den Chottlebotzer. Wohnort: Der Mann aus Sursee :-). Heimatort: Luzern LU. Beruf: Zollfachmann. Jahrgang: 1986. Sternzeichen: Skorpion. Hobbies: Chottlebotzer what else, Reisen, Squash. Chottlebotzer weil: es einfach rüüdig Spass macht.
Aktuarin
Simone Schmid
Leiter Gönnerwesen
Florian Bärtsch
Chottle Mitglied seit: 2016. Im Vorstand seit: 2019. Das will ich noch erreichen mit den Chottlebotzern: Dass alle Protokoll im Ürner Dialekt verstehen :-). Wohnort: Schattdorf im schöne Kanton Üri. Heimatort: Küssnacht am Rigi SZ. Beruf: Polizistin. Jahrgang: 1989. Sternzeichen: Zwilling. Hobbies: Chottlebotzer, Wandern, Reiten, Skifahren, Natur und Jagd Chottlebotzer weil: guet, fräch, speziell, rüüdig :-).
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Januar 2020, 10. Jahrgang Chottle Mitglied seit: 2017. Im Vorstand seit: 2018 als Aktuarin und seit 2019 als Kassierin. Das will ich noch erreichen mit den Chottlebotzern: Das niemer vergesst de Johresbiitrag pönktlech z zahle ;-). Wohnort: Lozärn. Heimatort: Schwarzenberg, LU. Beruf: Praktikom as Reiseveranstalterin. Jahrgang: 1998. Sternzeichen: Skorpion. Hobbies: d Chottlebotzer. Chottlebotzer weil: d Chottle en guete, fräche, spezielle ond rüüdige Souhuufe send.
Kassierin
Tamara Hammer
Technischer Leiter Chottle Mitglied seit: 2014.
Im Vorstand seit: 2019. Das will ich noch erreichen mit den Chottlebotzern: Auf diese Frage fällt mir keine Antwort ein, ich habe kein Ziel, welches ich erreichen möchte. Sondern vielmehr möchte ich einfach jedes Jahr aufs Neue eine atemberaubende Fasnacht mit den Chottle erleben.. Wohnort: Hochdorf LU. Heimatort: Engelberg OW. Beruf: Monteur. Jahrgang: 1996. Dario Hermann Sternzeichen: Steinbock. Hobbies: Guuggemusig das einzig wahre Hobby. Chottlebotzer weil: Einfach weil ich es kann. Chottle Mitglied seit: 2011. Im Vorstand seit: 2018. Das will ich noch erreichen mit den Chottlebotzern: Dass alle Chottlebotzer die Altstadt mit ihren schönen Plätzen und Gassen kennen. Wohnort: Ebikon LU Heimatort: Luzern LU. Beruf: Anästhesiepflege in Ausbildung. Jahrgang: 1993. Sternzeichen: Krebs. Hobbies: Guugge natürli und Handball. Chottlebotzer weil: Sett chlii scho ha eg döffe go d‘ Chottlebotzer lose :-)
Organisatorin
Danja Rüegg
guet fräch speziell rüüdig
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Das Menu eines Vereins
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nvergessen sind die kreativen Jahresberichte unseres Präsidenten Tobias Lanz, welcher das Amt von 2013 - 2019 inne hatte. Aus diesem Grund drucken wir hier im Originalton seinen liebsten Jahresbericht aus dem Vereinsjahr 2017/2018 nochmals ab.
Liebe Chottlebotzer Schon wieder ist die Saison vorbei und wir blicken zurück auf ein tolles Jahr. Ich beginne mit einem Zitat von Nelson Mandela: „Wir verlieren nie! Entweder wir gewinnen, oder wir lernen!“
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n diesem Jahr haben wir garantiert mehr gewonnen als gelernt! Wir haben zum wiederholten Male, um nicht schon von Gewohnheit zu sprechen, die Zuschauer begeistert und deren Applaus und Respekt gewonnen! Gelernt haben wir, dass Busfahrten lang sein können und anschliessende Umzüge zu kurz um die Busfahrt wieder zu kompensieren. Dieser Satz, welcher man zuerst deuten muss, oder vielleicht nur versteht, wenn man dabei war, hat mich gleich dazu bewogen, den Präsidenten Bericht mal komplett ungewohnt zu verfassen. Ich wage den Vergleich des Vereines und deren Mitglieder sowie die Fasnacht mit was ganz Anderem. Ich sehe viele Parallelen mit dem Essen oder Kochen und ich bin sicher, ihr findet auch ganz viele Gemeinsamkeiten. Ich glaube sogar, einzelne Personen charakterisieren zu können. Vielleicht erkennt ihr Euch oder weitere tragende Figuren wieder, ohne dass ich Namen von Mitgliedern erwähnen werde.
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eder Betty Bossi noch Annemarie Wildeisen, kein Jamie Oliver, Steffen Henseler oder Alfons Schubeck können aus 60 Zutaten ein Menu so hinkriegen wie es die Chottlebotzer als Menü wären. Höchstens ein Paul Bocuse († 20. Januar 2018) wäre
fähig gewesen, was nun leider auch nicht mehr möglich ist. Im Menü Chottlebotzer ist nichts nur Beilage! Es hat kräftige Geschmacksträger, Würze und Schärfe, was Buntes für das Auge und genauso Vitamine wie es Kalorien hat! Ich umschreibe es mal so, wenn der Ein-topf als fertiges Menü den Verein darstellt, wäre für mich ein „dry aged Porterhouse Steak“ das perfekte Synonym für die Fasnacht.
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edes Mitglied hat als Zutat seine Berechtigung. Das Menu schmeckt nicht, wenn etwas fehlt. Natürlich hat es wichtige Bestandteile, genauso wie es Zutaten für Feinheiten und Details braucht, welche das Gericht zur Delikatesse machen. Es gibt unauffällige Mitglieder, welche jedoch unverzichtbar sind. Vergleichbar mit dem Wasser, welches zwar nicht zum Geschmack beiträgt, aber ohne Wasser scheitert jeglicher Versuch zu kochen. Es gibt Mitglieder, die sind wie Koriander. Sie können ein Gericht zu einem Highlight werden lassen, aber es gibt wohl kaum eine andere Zutat welche so polarisiert! Man mag sie, oder eben nicht. Wie in der Küche so im Verein: Aus dem Weg gehen, richtig dosieren oder mit anderen Zutaten neutralisieren! Der Profi ergänzt geschickt und macht in der Kombination ein kulinarisches Erlebnis. Es braucht die Bitterstoffe, es braucht etwas Salz im Dessert und etwas Zucker in der Säure. Jeder war schon mal Koriander! Jeder soll sich wiedererkennen im Rezept! Jedem soll es bewusst sein, dass er als Zutat fehlen würde und das Gericht zwar nicht unge-
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Januar 2020, 10. Jahrgang niessbar, aber zumindest nicht so schmackhaft wäre! Jedem muss jedoch auch bewusst sein, dass es unterschiedliche Qualitäten der Grundstoffe gibt. Hierfür muss jeder an sich selbst arbeiten um das Level des Gerichtes noch halten zu können. Ich habe mal den Begriff „Sättigungsbeilage“ gehört! Irgendwie passt dies zu einem Guuggiträger, welcher dazu beiträgt die Präsenz auf der Bühne zu verstärken, jedoch akustisch eher unscheinbar ist. Keiner bestellt einen Teller Sättigungsbeilage, also will man dies auch bestimmt nicht sein. Natürlich fehlt diese Zutat bei uns! Vielleicht? Hoffe ich zumindest!
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er ist das Salz und wer die Basis? Wer sorgt für das Wasabi? Süss, sauer, salzig, bitter oder umami? Bist du eher Aromat und allgemeinverträglich und für einige sogar unverzichtbar? Oder bist du mit Palisan-derholz kaltgeräuchertes, Lavendel-Safran veredeltes, handgeerntetes Fleur de Sel? Siehst du dich als Energiespender oder Glücklichmacher? Egal! Betrachte dich als Bestandteil, welcher das Chottlemenü zum Gault Millau Gericht und den Verein zur Sternenküche macht! Übrigens, welches Mitglied wäre „Chottle an roter Sauce“? Wer repräsentiert den Verein wohl am besten? Für mich ganz klar! Zutaten können ersetzt oder ergänzt werden! Einige sind zwingend nötig, andere die Kür zur Pflicht! Es kann von etwas zu viel oder zu wenig haben. Wie so oft ist die richtige Dosis entscheidend!
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eginnen wir das Essen mit einem Apéro! Spritzig und kreativ, sowie nachhaltig im Geschmack! Es braucht wenig davon, macht jedoch Appetit und Lust auf mehr! Bei uns: die Sujet Bringer! (Fortsetzung auf Seite 20)
Der Spanier im Vorstand - üse Tambi Tambourmajor
David Soto Chottle Mitglied seit: Offizielle Berichte nennen das Jahr 2004. 2000 erste Clown Einsätze und 2001-2003 an vorderster Front die Fahne geschwungen. Im Vorstand seit: 2009-2011 Kassier, seither als Tambi. Das will ich noch erreichen mit den Chottlebotzern: Fasnacht kann nicht geplant werden, Fasnacht passiert! Somit einfach wie immer viele schöne Momente erleben. Wohnort: Seit über einem Jahr in Hergiswil im Kanton Nidwalden. Aber ech säge nome: «Ei Stadt i de Schwiiz… blau wiis» Heimatort: Mein (auf Papier niedergeschriebener) Heimatort ist Ourense. Das liegt im Nordwesten Spaniens in Galizien. Aber wie oben erwähnt «blau wiis»! Beruf: Gogo Tänzer… (nach dem Diesel Skandal ist es mir peinlich zu sagen, dass ich Automobil Verkäufer bei VW bin :-)) Jahrgang: Natürlich der legendäre 86’er. Sternzeichen: Wer kann es erraten? Ohne nachzuschauen wann ich Geburtstag habe! Ich gebe drei typische Charaktereigenschaften bekannt; kämpferisch, leidenschaftlich, belastbar Hobbies: Chottlebotzer, Fussball. Chottlebotzer weil: guet – fräch – speziell rüüdig.
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ie einen sorgen für die Vorspeise sowie wir Mitglieder haben, welche für die Vorbereitung der Sujets sorgen und die nächsten Schritte aufgleisen. Die Meisten setzen sich dann für die Hauptspeise ein, denn da brauchen wir die Masse, die Energie, das Durchhaltevermögen sowie kräftige und kreative Helfer! Zwischendurch ein Fruchtsorbet, was die einsetzende Trägheit um die Weihnachtszeit wieder aufpeppt und den Mitgliedern Energie für den Endspurt verleiht. In diesem Jahr ganz klar am Wagenbau spürbar, wie die Sorbet-Mitglieder zum Endspurt aufgerufen und motiviert haben! Für die einen ist das Dessert die einzige Krönung der Mahlzeit, auf welche es sich hinzuarbeiten lohnt! Für die anderen der perfekte Abschluss eines Gesamtbildes. Natürlich ist die Fasnacht unser Ziel und das Highlight! Ich bin jedoch der Meinung, dass die Zeit ab September, die Hauptspeise, die Essenz unseres Hobbies ist. Die Zeit, in welcher wir uns treffen und alle gemeinsam dasselbe Ziel anstreben.
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enau wie die Fasnacht unterschiedlich erlebt wird, wählen wir auch unser Dessert ganz unterschiedlich. Ein traditioneller Coupe Dänemark, Romanov, oder ein Eiskaffee? Hausgemachte Crème Brûlée, Panna Cotta oder ein Vermicelles? Für mich ein Chäsplättli mit Tessiner Feigensenf, Früchtebrot, Nuss und Traube! Wenig, aber intensiv im Geschmack! Kleine Überraschungen und ab und zu ein Geschmack, der die Sinne fordert und nachhaltig bleibt. Wer ist für einen Doppio mit Grappa? Wer kippt den Grappa in die Tasse und geniesst den Coretto? Lieber ein Carajillo oder ein Flämmli? Mit oder ohne Schnaps, Zucker, Crème oder Milch? Wir haben festgestellt, dass sich die Variationen des Kaffees umgekehrt proportional im Verhältnis zum Instrumentarium einer Guuggenmusig entwickelt haben. Ich zähle 8 Instrumente, wo früher mit Schällebaum, Lyra, Blöck, Tschinelle, Klarinette und Saxophon noch bedeutend mehr Auswahl vorhanden war. Die einfache Auswahl beim schwarzen
Bohnengetränk wurde jedoch in keinem Verhältnis komplizierter! Wo einst Kaffee Crème, Espresso oder Schale angeboten wurde, gibt es heute die wohl unbegrenzte Freiheit, täglich neue Kreationen zu mischen, von welchem der echte Kaffeetrinker kopfschüttelnd anmerkt, dass diese Fancy-Möchtegern-Kaffegenieser wohl besser eine heisse Schokolade trinken sollen, wenn sie den Kaffeegeschmack nicht mögen! Wie auch immer! Es soll jeder selbst entscheiden ob ihn, wenn überhaupt, das Instrumentensterben oder der Kaffeemix-Terror mehr stört.
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asser, Feuer, Topf und Löffel! Ob Teflon oder Gusseisen, ob Feuer oder Induktion! Das Ziel wird immer sein, zu ernähren! Für den einen das notwendige Übel, für den anderen das Zelebrieren und Geniessen. Wie Fasnacht! Man kann es über sich ergehen lassen und das Geschehen akzeptieren! Oder es sich zum Erlebnis machen und bis in die Fingerspitzen geniessen! Wir Chottlebotzer bieten halt eher Bodenständiges als Gourmet-Schnörkel und eher Kreatives als Milchreis! Wir sind der Meinung, dass auch ein Waldfest, Chögelipastetli, Cordon Bleu oder „e Worscht vom Grill“ beliebter sein kann als etwas Kompliziertes, schwer Verdauliches, was noch dazu viel kostet. Wir Chottlebotzer sind allgemeinverträglich, gut verdaulich und festzelt-tauglich. Da gibt es andere, welche kompliziert und teuer, sehr wohl schön anzusehen aber im Charakter ungeniessbar sind.
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ir sind fähig, genau so modern wie die „sous vide“ oder die „molekular“ Küche aber auch sehr traditionell im Gusseisen- oder Dampfkochtopf zu kochen. Schnelle, zackige Lieder und Rhythmen wie ein Steak im 800°C heissen Beefer, ein paar Sekunden zur Perfektion erhitzt! Oder Balladen, wie eine Kalbshaxe im Römertopf über Stunden langsam zu einem zarten, auf der Zunge zergehenden Genuss serviert. Lieder wie „Schniposaco“, also für Jedermann, sowie
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Januar 2020, 10. Jahrgang rockige Medleys für Kenner mit gewissem Reifegrad! Ein musi-kalischer Mix wie ein Buffet im 5 Sterne Restaurant!
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ir haben junges, rebellierendes Gemüse erlebt, welches den erfahrenen Pot-au-feu nicht im Geringsten erschüttern konnte. Das junge Gemüse peppt jedoch ein Pot-au-feu auf, wenn er durch zu häufiges Wiederholen zum Kantinengericht wurde! Neu, frisch und jung heisst nicht umstellen auf Foie Gras, Onsen Ei oder Sashimi, sondern wenn’s der Bauer schon nicht frisst weil er es nicht kennt, dann sollen es ihm die Jungen zeigen und er wird es fressen! Wenig und langsam, bis das Neue das Alte ergänzen kann. Meine Botschaft an das junge Gemüse: Weiter so, auch wenn man kurzfristig sauer wie eine Zitrone ist!
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ast Food oder Römertopf, Apfel oder Durian! Menschen sowie Geschmäcker sind verschieden! Genau so sieht es mit Talent aus. Die einen verhauen das Filet in der Pfanne und die anderen zaubern aus dem Siedfleisch den besten Tafelspitz! Keiner will unsympathische Perfektion im Gourmet Tempel, wenn er gutbürgerlich und fidel im Festzelt abfedern kann! Unsere Talente werden dort eingesetzt wo sie Sinn machen, genau wie die Chili eher ins Thai-Curry passt, als zu den Älpermagronen! Oder anders gesagt, verlange nicht vom Apfelmus, das Gericht rassiger zu machen! Aber lernen etwas besser zu machen, das verbietet keiner! (denkt an das Zitat!) Söll eine cho ond röttle dranne!
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ie besten Zutaten taugen nichts, wenn ich mich am Werkzeug nerve! Es braucht kein Laguiole Messer für Kartoffelstock, aber wenn die beste Pizza mit einem Messer serviert wird, dass so gut schneidet wie es sehen kann, laufe ich Amok! Die schönste Ballade wird durch 130 Dezibel versaut! Rockiges in Zimmerlautstärke ist lächerlich! Die Guuger-Power CD zeigt es deutlich, oder fast schon erschreckend, dass gute Guuggenmusig rar ge-
worden ist. Oder sind wir zu traditionell? Nein! Laut ist nicht gleich gut! Kompliziert ist nicht gleich schön! Wir haben gelernt mit Lautstärke zu variieren, wie ein guter Koch mit seinen Zutaten spielt. Für uns ist anders sein begeisternd! „Eine gseh, alli gseh“ gibt es nicht, auch wenn wir nur zu zweit unterwegs sind. Vielfalt ist das Credo der Chottle und da sind wir stolz darauf!
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ch bedanke mich bei jeder Zutat, die uns so schmackhaft macht. Bin stolz auf alle, die ihren Teil zu einem Festmahl beigetragen haben und ihren Geschmack in Form von Präsenz und Einsatz beigetragen haben. So funktioniert ein erfolgreicher Verein! En Guete! Ich schliesse mit einem Satz, welchen ich von Toni Z’Graggen bei seiner Führung in der Distillerie gehört habe: „Nuar wänn uusschliesslich Top-Qualität verwändisch, mags au eppa a Fuule vertliide!“ In diesem Sinne gehen wir davon aus, dass faule Äpfel im Verein, durch die hohe Qualität der anderen aufgehoben werden! Und denkt daran: Fasnacht kann man nicht planen und nicht organisieren! Fasnacht passiert! Herzlich euer Tobi Tobias Lanz Präsident Chottlebotzer Lozärn 2013-2019
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Herzlichen Dank unseren Schnopff채scht-Sponsoren
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Generalversammlung 2019 in Bildern
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Velorallye 2019 Volk vom Adel, edli Ritter, ehr Knappe, Dame us edlem Huus, Froue usem Volk, ond all dä Pöbel… Es höch uf üse ehemolig Seckelmäischter wo etz dem Souhuufe vorstod, är hed üs met Fläisch versorgt. Das zor Iiweihig vo dem absolut hochedle, megaerwördige Plättli wo zom Vorschiin chond wenn mer das Fleisch gässe hend…. Ehr hend de Iiladig folge gleischtet ond send do, zo üsne Spel zom gfende, wer üs im Kampf gäg de Nachtkönig werd verteidige. Dass ehr do send esch en grossi Ehr ond mer wärded 5 edli Herre ond Dame küre wo dere Uufgab grächt wärded. Zo dem Zwäck mönd ehr üch öberlegge, i wellere Disziplin ehr üches Könne chönd zeige…
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er sueched Mondschänk (die mönd möge Bier trenke), Ziitwächter (send gscheckt met de Ziit), Alchemeschte stelled ehres Wösse uf Prob, Nagler wo träffed ond Ritter wo chönd met scharfe Waffe omgo. Ehr all üsi Ondertane, stelled üch is rechtige Segmänt….
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o trafen sich die mittelalterlichen Gestalten vor dem hochehrwürdigen Schulhaus zu Maihof. Angeführt von einem lautstar-
ken Ritter, der seine – etwas übertrieben grosse – Rolle hervornahm und dem Volke, dem Pöbel, den Rittern, den Edeldamen und sonstigen Gesellen die Regeln der Spiele näher bringen wollte… Die edlen Gruppen haben sich zusammengefunden und machten sich gemeinsam auf den
Weg den Nachtkönig zu besiegen. Die Aufgaben waren nicht ohne, all ihren Mut mussten sie zusammennehmen. So konnten die Alchemisten ihr Wissen auf die Probe stellen und das zu nicht ganz einfachen Fragen wie z.B. 1986: Was wurde nach politischen Diskussionen inszeniert, dass die Lozärner Fasnacht «Fasnacht» ond nicht Fastnacht heisst? … oder; Warum gibt es den Wey-Umzug am Montag?
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ach dieser Herausforderung konnten wir etwas nach hinten lehnen und genossen eine fasnächtliche Führung, angeführt vom edlen Ritter Peti von der Feder, welche im edlen und am höchsten, herausragensten Punkt von und zu Luzern, bei einem mittelalterlichen Umtrunk endete. Was für ein Prachtshaus mit noch prächtigerem Inhalt. Viel Neues und Spannendes war dabei. So wurde, der noch nicht wissende Ritter, langsam zum WC-Deckeltragenden ori-
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Januar 2020, 10. Jahrgang ginellsten Schüsche, aber zu dem später. Bei einem weiteren Umtrunk trafen wir uns beim Restaurant Moosmatt, ziemlich pünktlich – die Feuerwache der alten Stadt Luzern hat noch einige der Mitstreiter aufgehalten – um die Flaschen mit einem Stift zu füllen. Der zweite Ritter führte das mit einer Seelenruhe durch. Was für ein Gaudi. Jede Flasche hatte am Schluss deren Inhalt, zum Zuschauen war es noch lustiger… Ein Gegröle und lautes Lachen hallte durch das alte Quartier zu
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reffpunkt: Schlosserei zu Lüdi. Letzte Wettkämpfe mit Nägeln und Messerwerfen. Die Nagler und Ritter wurden so richtig auf die Probe gestellt, so dass wir uns zum Schluss mit einem Gulasch vom Fleischmann zu Doggwiler stärken konnten. Die Spannung steigt. Hat es eine Gruppe geschafft, dem König Stirn zu bieten? Aber natürlich. Die Gruppe, deren Namen niemand mehr weiss… mit einem frenetischen Applaus wurden sie ritterlich gefeiert und geehrt.
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as passierte nun mit dem Ritter Peti von der Feder… er hat den goldenen WC-Deckel gewonnen; sein Schüsche wurde zum Originellsten gewählt, und so kann er nun täglich auf einem goldenen WC-Deckel sitzen, wohlwissend, dass Derselbe nur zu einer gewissen Zeit sein Eigen ist.…. Somit haben wir dies alles schriftlich festgehalten und wissen für das nächste Jahr wo dieser Deckel zu suchen ist, genauso der Pokal.
V Moosmatt. angsam zog es uns gen Norden … Winter is coming … Treffpunkt Nordpol. Welcher Nordpol nun gemeint war – unser Lieferant, mit dem für die Spiele wichtigem Getränk, war auch beim Nordpol – aber nicht Demselben… Dem Schreibenden hätte in den Sinn kommen können, dass es mehrere Nordpole gäbe, aber so weit hat der nicht gedacht. Die Mundschenke haben ihr Bestes gegeben und der Zuschauer kommt nicht aus dem Staunen heraus, was einige Menschen für grosse Schlücke schlucken können. Die verschiedenen Gruppen gaben nochmal alles, wohlwissend, dass der König besiegt werden muss….
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olk vom Adel, edli Ritter, ehr Knappe, Dame us edlem Huus, Froue usem Volk, ond all dä Pöbel… Schön wart ihr dabei, nur darum konnten wir den Nachtkönig besiegen und wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Ralley. Was oder wen wird es da zu besiegen geben? Wir sind gespannt und wünschen den Neuorganisatorinnen viele kreative Stunden und viel Freude bei den Vorbereitungen. Es macht rüüdig Spass…
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Gebäudetechnik
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Fasnachtsprogramm 2020 Schmudo
05.00 Uhr: Tagwachständli, Kapellplatz 06.00 Uhr: Frühstück mit allen Mitgliedern 09.00 Uhr: @ Bärgwörze, Hertenstein Migros 10.30 Uhr: @ Lozärner Chaote, Mühlenplatz 13.30 Uhr: Fototermin, Hofkirche 14.00 Uhr: Fritschiumzug, Nr. 9 18.00 Uhr: Nachtessen 19.30 Uhr: Chottle‘s Throne, Kapellplatz 21.30 Uhr: meeting Chnuupesager, Kapellplatz 23.00 Uhr Guuggerbühne, Mühlenplatz 23.30 Uhr: dem Nachtkönig nach...
Komisch Fritig
13.00 Uhr: Schränze ohni Gränze, Schweizerhof, mit Leuechotzeler 16.00 Uhr: @ Födlitätscher, Mühlenplatz 20.00 Uhr: @ Hölleball Bärgwörze, Udlige
Güdis-Mäntig 06.00 Uhr: Danach: 07.15 Uhr: 08.45 Uhr: 10.00 Uhr: 11.30 Uhr:
Wey-Tagwache, Kapellplatz @ Tropeblocher, Kornmarkt Frühstück mit allen Mitgliedern @ Wey-Zunft, Schweizerhof @ Spöitzer, Hirschenplatz @ Metzgerei Doggwiler, Zürichstrasse, üse Rüüdig Lozärner 13.30 Uhr: Fototermin, Hofkirche 14.00 Uhr: Wey-Umzug, Nr 9 19.45 Uhr: meeting Lopper Gnome, Kapellplatz 21.00 Uhr: @ Gaugewäudler, Franziskanerplatz 22.30 Uhr: @ Guuggerbühne, Jesuitenplatz 23.30 Uhr: meeting Gaugewäudler, Kapellplatz 00.15 Uhr: mit unserem GOT-Schüschelied streifen wir durch die Altstadt
Güdis-Zischtig Rüüdige Samschtig Tee met Schnaps am Chappelplatz 13.15 Uhr: 14.00 Uhr: 14.30 Uhr: 15.15 Uhr: 16.00 Uhr: 16.30 Uhr: 17.00 Uhr: 18.30 Uhr: 20.00 Uhr:
Tropeblocher Chottlebotzer Apéro und Imbiss für alle Gönner Nachtheueler Spöitzer Monster-Guuger Födlitätscher Nachtessen Programm gemäss Tambi
16.00 Uhr: 19.00 Uhr: 22.15 Uhr: 23.00 Uhr:
meeting Blattlüüs, Kapellplatz Einstehen Monstercorso dem Tambi nach meeting Borggeischter, Kapellplatz 00.00 Uhr: Mitternachtsimbiss, Kapellplatz 00.30 Uhr: des Nachtkönigs letzte Runde, DANKE DAVE
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Unser Repertoire 2020 Titel
Spielen wir seit
Herzlichen Dank an
Ängel
2007
Robbie Williams - Angels (1997)
Du-die-Wanne-ist-voll
2013
Grease - You‘re The One That I Want (1978)
Eskimo
2012
Gotthard - Mighty Quinn (1996), Coverversion von Bob Dylans “The Mighty Quinn“ 1970)
Haube Rosé
2007
Polo Hofer und die Schmetterband - Alperose (1985)
Heaven
2018
Gotthard - Heaven (2001)
Hopp Schwiiz-Medley
2018
Mer send met em Velo do / Vo Lozärn gäge Wäggis zue / Es Buurebüebli / Hihahihahihaho / Vogulisi / s'Örgelihuus
Hulapalu
2017
Andreas Gabalier - Hulapalu (2015)
Linkin Park
2015
Linkin Park - Castle Of Glass (2012)
Luja, sog i
2020
Leonhard Cohen - Hallejujah (1984) sowie Einfluss weiterer Coverversionen wie Bon Jovi (2007)
Meat Loaf
2011
Meat Loaf - I'd do Anything for Love (1992)
Metallica
2007
Metallica - Nothing else Matters (1991)
Nena
2019
Nena feat Kim Wilde - Anyplace Anywhere Anytime (2003)
Rain Man
2020
The weather girls - it‘s raining men (1983)
Rama Lama Ding Dong
2020
Rocky Sharpe - Rama Lama Ding Dong (1979)
Runaway
2014
Bon Jovi - Runaway (1981)
S.O.B Hueresohn
2019
Nathaniel Rateliff - S.O.B (2015)
Sämpacher s‘Chueli
set Urzyte 2015
Traditionell - Sempacherlied (ca 1470) Text der heutigen Version von Heinz Bosshard (1836) ChueLee - So es schön‘s Panorama (2004)
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Probeweekend
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it dem Ziel, die neuen Stück einzustudieren und die Kameradschaft zu pflegen, fand im Noveber das Probeweekend statt. Natürlich durfte die Näbuhorntaufe und der Chottel-Frass nicht fehlen. Und es hat sich in Flums herumgesprochen, dass die Chottlebotzer im Lande sind und so besuchte uns eine Delegation der Schwarzen Engel Flums am Samstag Abend mit ihren furchteinflössenden Masken.
Schlemmernachtessen Samstag, 09.11.2019 Salat
bunt gemischte Assemblage französisches oder italienisches Dressing Brot aus genfreien Pflanzen ***********************************
Traditionell CHOTTLE-Frass
Alternativ Das andere Menü
Kutteln
Risottomania
an sämiger Tomatensauce auf Wunsch mit einer Prise (gell Michi) Kümmel verfeinert
paniertes Plätzchen zart dünn geschlagen von Hacki
Salzkartoffeln
Gemüsebouquet
Gemüse gegen Aufpreis ********************************************
Dessert Variationen
von unseren prämierten Pâtissiers (1982 Chottle Punkte)
Kaffee
reiche Auswahl an glücklichen Kaffeebohnen offeriert vom Präsidenten ********************************************
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Unsere Näbuhörner 2020 Feuillet Groucho Instrument: Trompete Beruf: Betriebs-Elektriker Geburtsdatum: 12.08.1985 Sternzeichen: Löwe Hobbies: Fasnacht, Füürwehr, Töff fahre Chottlebotzer weil: Gäbigi und lustigi Lüüt wo au betz verruckt sind, wie ich :-)
Müller Reto Instrument: Chochi Beruf: Logistiker Geburtsdatum: 15.07.2000 Sternzeichen: Krebs Hobbies: Fasnacht, Fussball Chottlebotzer weil: Positiv gestimmte Leute. Der Musikstil gefällt mir
Müller Sybille Instrument: Hörnli Beruf: Primarlehrerin Geburtsdatum: 31.10.1989 Sternzeichen: Skorpion Hobbies: Spielernatur, Filme Tennis und natürlich Fasnacht Chottlebotzer weil: Ech sehr gärn Ziit met dem rüüdige, fräche, spezielle und guete Sauhufe verbringe! :-)
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Unsere Näbuhörner 2020 Pepe Fanny Instrument: Trompete Beruf: Personalwesen in der Baubranche Geburtsdatum: 21.10.1971 Sternzeichen: Waage Hobbies: Freunde und Musik Chottlebotzer weil: Ich wollte wieder einmal etwas machen für mich und sehen wie die Leute begeistert sind wenn man spielt. Peti Federer hat mich dann auf den Geschmack gebracht von den Chottlebotzern.
Wesemann Nadine Instrument: Posaune Beruf: Fachfrau Betreuung Kind Geburtsdatum: 31.05.1990 Sternzeichen: Zwilling Hobbies: Gehe gerne mit unserem Familien Hund spazieren oder Wandern, mache gerne Städtetrips und nicht zu vergessen natürlich Fasnacht :-) mit allem was dazu gehört. Chottlebotzer weil: Da es für mich nicht in Frage kam in eine andere Musik beizutreten, aus dem Grund, da ich durch mein Vater als Kind immer mit dabei war bei den Chottlebotzer :-)
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Babynäbuhorn Pauke
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Samichlaus
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uch dieses Jahr besuchte der Samichlaus die Chottlebotzer Lozärn und freute sich, dass so viele Chottlebotzer und Chottle-Kinder erschienen sind. Der Samichlaus wusste viel zu berichten über die Mitglieder wie auch über deren Kinder. Danach gingen alle mit viel neuem Wissen zum gemütlichen Teil in die Hütte und liessen sich von den Ehrenchläusen und dem Ehren(b)ängeli mit Salat und Schinken im Brotteig verwöhnen.
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Chottlebotzer Quiz zum Ersten
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as Archiv der Chottlebotzer Lozärn wurde frisch aufgesetzt und in 37 Ordner verpackt. Bespickt mit vielen Trouvaillen hat das Archiv dem Verfasser so einiges erzählt und hat viel Interessantes über die Chottle-DNA zu Tage gefördert. Von knackigen Männern in Strümpfen, über Geburtskarten von aktiven Mitgliedern bis hin zu unvergesslichen Momenten wie Pfadfinderlager oder Schweinefrass findet sich für Jede und Jeden was. Teste dein Wissen über 37-Jahre Chottlebotzer selbst... (Einmal umblättern für die Lösungen)
1. Wann und wo wurden die Chottlebotzer Lozärn gegründet? 2. Wie hoch war der Jahresbeitrag im Grundüngsjahr? 3. Wie viele Proben gab es für die 1. Fasnacht der Chottlebotzer Lozärn? 4. Wann fand die 1. Ordentliche Generalversammlung statt? 5. Wie oft wurde das Sujet „Metzger“ vorgeschlagen? 6. Seit wann gibt es den CHOBOLOBLITZ? 7. Seit wann haben die Chottlebotzer eine Musikkommission? 8. Wer ist offizieller Archivar der Chottlebotzer Lozärn? 9. Seit wann beläuft sich der Jahresbeitrag auf CHF 250.-? 10. Wie viele Lieder umfasste die Liederliste 1986? 11. Seit wann sind die Chottlebotzer auf Facebook? 12. Gibt es ein Boot mit dem Namen Chottlebotzer? 13. Seit wann haben die Chottlebotzer eine Website? 14. Wie oft wurde das „Musketiere“ als Sujet vorgeschlagen? 15. Hatten die Chottlebotzer mal das Sujet „Amazonen“? 16. Wie lange war Urs „Hacki“ Doggwiler Kassier der Chottlebotzer? 17. Seit wann gibt es ein Näbuhornmami bzw Näbuhornpapi?
18. Wann war die 1. Teilnahme der Chottle-Schopfer an einem offiziellen Schnupf-Wettkampf? 19. Was verbindet ein Chottlebotzer an der Sujetversammlung mit „Brünzlipause“? 20. Kinder dürfen bei uns gerne zwischen Nummer und Fahne den Umzug laufen. Seit wann ist dies so offiziell festgelegt? 21. Kann Urs „Hacki“ Doggwiler singen? 22. Seit wann bauen die Chottlebotzer ihre Wagenbar auf einen Schilter? 23. Seit wann sind die Chottlebotzer musikalisch ohne Blöcke unterwegs? 24. Hatten die Chottlebotzer auch mal ein Chinellen Register? 25. Wie viele Fasnachtsumzüge liefen die Chottlebotzer 1998? 26. Seit wann kennen wir den Probesonntig? 27. Welche offizielle Ermahnung erhielten die Chottlebotzer 2005 von der Stadt Luzern?
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Chottlebotzer Quiz zum Zweiten
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ie Einen haben einen, die Anderen nicht und dritte sogar mehrere davon - die Rede ist vom zweiten Vornamen. Welche Mitglieder verstecken sich hinter nachfolgenden zweiten Vornamen? (Einmal umblättern für die Lösungen)
1. Juan Espino 2. Dora 3. Andreas 4. Markus 5. Christine 6. Bettina 7. Angela 8. Dieter 9. Monika 10. Karl 11. Hilda 12. Robert 13. Giuseppe
14. Heinrich 15. Johann 16. Joseph 17. Frédéric Ginger 18. Margrit 19. Franz 20. Svenia 21. Andrea 22. Venere 23. Stronk 24. Verena 25. Juliana 26. Barbara
Die schönsten Vorname auf Sächsisch Dschässigah
Änriggo
Dschännine
Morguss
Goorien
Mürgoh
Niggoll
Bäddrigg
Dschennifor
Doohmaas
Grissdien
Morg
Jessica
Jeanine Karin
Nicole
Jennifer Christin
Enrico
Markus Mirko
Patrick
Thomas Mark
Gaddrien
Schdeffn
Tschännie
Morsel
Katrin Jenny
Steffen Marcel
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Lösungen Chottlebotzer Quiz zum Ersten 1. An der Gründungsversammlung am 07. November 1982, 13.30 Uhr, an der Steinenstrasse 9 in Luzern. 2. CHF 80.-. 3. 6 Proben. 4. 13. März 1983. 5. Das 1. Mal wurde 1991 durch Urs Amberg „vorsteinzeitliche Metzger“ vorgeschlagen und bis zur Wahl 2006 (Sujet 2007) mindestens 14x vorgeschlagen. 6. Die 1. Ausgabe erschien am 31. März 1983. Ab 1984 gab es statt den CHOBOLOBLITZ 4x jährlich die CHOBOLO-News. 1996 wurde entschieden, dass sich eine Chobolo-“Zeitung“ nicht lohnt wegen den hohen Kosten. Im November 2011 wird der CHOBOLOBLITZ durch Martial C. Gross wieder ins Leben gerufen (ohne Kosten für den Verein :-)). 7. 1. Sitzung der Musikkommission am 02. Mai 1986. Schon dazumal waren alle Mitglieder eingeladen, an den Proben teilzunehmen. 8. An der GV 2002 wurde Urs Doggwiler zum Archivar auf Lebzeiten gewählt. 9. Seit der Generalversammlung von 1997. 10. 39 Stücke und 6 Rhythmen für den Schlag 11. Seit 2011, eröffnet durch Martial C. Gross 12. Möglich - auf jeden Fall gab es sicher mal Eines. Am 16. Mai 2009 taufte der Ruderclub Rotsee das Ruderboot „Chottlebotzer“. 13. 2000; Entstehung der Homepage unter dem Lead von Peti Federer und sollte bis Dezember 2000 bereit sein. Der Fertigstellung wurde danach auf Ende 2001 gesetzt. 2005 erfolgte die 1. Grosse Überarbeitung durch Res, Dani, Martial und Sacha Hunkeler. 14. Stand 01.01.2020: 16x kam der Vorschlag, davon vermutlich 15x von Res Unternährer und sicher 1x von David Soto (2012). 15. Theoretisch Ja; an der Sujetversammlung 2003 gewann das Sujet „Amazonen“ von Prisca Meyer. Daraus wurde dann plötzlich das Sujet 2004 „ Trojanische Krieger“. 16. 20 Jahre, seit der Gründung bis 2002. Das Amt des Präsidenten hat er übrigens aus-
geschlagen, da er das Amt des Kassiers zu sehr liebte. 17. Seit der Generalversammlung 1987. 1. Näbuhornpapi war Roger Planzer. 18. 2011 an der Schnupf Schweizermeisterschaft. Die Chottlebotzer stellten dabei die mit Abstand grösste Delegation mit 39 anwesenden Mitgliedern. 19. Seit 1993 die Möglichkeit, während der Brünzlipause aus taktischen Sujetwahlüberlegungen aus zwei Sujets nur noch eines zu machen und so die Wahlchancen zu erhöhen. So geschehen auch wieder 1994 was der damaligen Präsident, Hermann Suter, wie folgt kommentierte :“ Ojemine... mit dere cheibe Brünzlipause hemmer wieder en Zämeschluss vo zwöi Sujets erreicht...“ 20. Seit 1997 auf Antrag von Res Unternährer, wobei gewünscht ist, dass die Kinder sujetgerecht mitlaufen. 21. Dieses Urteil muss jeder selber fällen. Auf jeden Fall hat er es schon getan; an der GV 1999 sang er den Kassabericht vor. 22. Am 07. Januar 1999 wurde eine Schilter gekauft, am 15. Januar 1999 fand die Auslieferung statt und am 22.02.1999 wurde die „Nutzungsabmachung“ mit Ferdy Buholzer unterschrieben. Noch heute teilen wir uns einen Schilter mit Ihm. 23. Seit der Fasnacht 2010. 24. Und wie. Auf manchen Fotos sind bis zu 5 Chinellen-Spielerinnen zu sehen. 25. Mindestens 4, denn nebst den 3 „Stadtluzerner“ Umzügen liefen wir am 22.02.1998 auch den Emmer Fasnachtsumzug. 26. Der 1. Probesonntig fand am 18. Januar 1998 bei der APG in Obernau statt, und schon dann wie auch heute noch von 13:30 – 17:00. 27. Die Chottlebotzer Lozärn wurden mehrmals aufgefordert, die Wegweiser in der Altstadt zu entfernen. Die Wegweiser, wie z B „Stronkegg“ stammten noch von der Fasnacht 2003 (Skigaudi).
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Lösungen Chottlebot- Unsere Organisatorin zer Quiz zum Zweiten Danja im Interview 1. Es gibt sicher einen Spanier mit diesem 2. Vornamen. Bei David Soto gehört Espino zum Familiennamen – David Soto Espino. Damit wäre dies vorab geklärt :-) 2. Martina Suter 3. Remo Mettler und Daniel Sommer 4. Fabio Vogel und Remo Meier 5. Sophie Rüedi 6. Mirjam Limacher 7. Alexi Dubach 8. Andreas Erni 9. Antoinette Lampart 10. Markus Styger 11. Esther Styger 12. Tommy Suter 13. Gute Frage, wer weiss das schon? Auf jeden Fall heisst Pino eigentlich Giuseppe 14. Florian Bärtsch 15. Martin Buchmann 16. Urs Müller 17. Groucho Feuillet 18. Manuela Buchmann 19. Reto Müller 20. Haas Sara 21. Ursi Gross 22. Salomé Picairello 23. Gute Frage, sicher nicht Urs Amberg, Stronk war sein Pfadiname 24. Sybille Müller 25. Sonja La Macchia 26. Sara Müller
Nach zehn Jahren hat dein Vorgänger 2018 das Amt als Organisator abgegeben und seither leitest du die organisatorischen Geschicke. Ich kann mir vorstellen, dass es grosse Fussstapfen waren oder auch noch sind? Auf jeden Fall, Üri hat tolle Arbeit geleistet und dies ist schwer zu toppen. Ich werde in den bevorstehenden Jahren mein Bestes geben. Eine weitere Herausforderung für mich ist die vielen Leute von der Luzernerfasnacht kennen zu lernen. :-) Als Organisator hat man viel mit anderen «Guuggen» zu tun und natürlich möchte man da so viele Fasnächtler wie möglich kennen. Denn so werden all die Anlässe und Auftritte zu einem tollen Anlass. Deine grössten Herausforderungen bisher? Die grösste Herausforderung bisher war für mich die Übernahme des Amtes. Sich in das Amt einzuarbeiten aber gleichzeitig schon zu wirken und Auftritte zu planen. Deine Ziele für die ersten Jahr? Mich ins Amt einzuleben und ich möchte so gut wie möglich auf die Wünsche und die Anregungen unserer Mitglieder eingehen. Ein weiteres Ziel ist, neuen «Wind» hinein zu bringen. Als Organisatorin gibt es so einiges zu organisieren: Jahresprogramm, Probeweekend, Vorfasnacht, Fasnacht und Fasnachtsverpflegung um nur einige Ereignisse zu nennen. Wie behaltest bei all den vielen Tätigkeiten den Überblick? Ich habe da meine Liste, in der ich mir alles notiert habe, was wann ansteht. Und ich habe natürlich tolle Vorstandgspändli, welche mich tatkräftig unterstützen und mich vielleicht auch mal darauf aufmerksam machen. :-) Was wäre dein grösster Albtraum als Organisatorin? Mein grösster Albtraum wäre etwas zu organisieren und es klappt von Anfang bis Ende nicht.
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Gönner der Chottlebotzer Lozärn Auch dieses Jahr durften wir zusammen mit unseren Gönnern und Chottlefreunden unser Gönneranlass zelebrieren. Petrus meinte es gut mit uns Fasnächtler. 15°C, kein Regen, kurz gesagt das ideale Fasnachtswetter halt.
Rückblickend durften wir sechs Guuggenmusigen erleben. Eine abwechslungsreiche Liederwahl sowie eine Vielfalt an tollen Sujets der Guggenmusigen durften wir durch den Nachmittag geniessen. Nach unserem ersten Auftritt offerierten wir wie gewohnt ein kleiner Imbiss sowie ein Apéro an unsere Gönner. Wer aber glaubt unser legendärer Auftritt um
13:45 Uhr sei der Höhepunkt an unserem Gönneranlass gewesen, hat sich getäuscht. Während unserem zweiten Auftritt um 17:00 Uhr wurden wir von den LFK-Gewaltigen mit ihren Bannerherren und dem ganzen Gespann besucht. Die Stimmung auf dem Kapellplatz war rüüdig fantastisch. Falls du noch nicht zur Chottlebotzerfamilie gehörst, hoffen wir, dass wir dich nun überzeugt haben, uns mit einem Beitrag zu unterstützen. Damit können wir auch kommende Fasnacht wieder so tolle Sujets gestalten.
Wir Chottlebotzer freuen uns dich am Rüüdigen Samstag, begrüssen zu dürfen!
www.chottlebotzer.ch/goenner goenner@chottlebotzer.ch Gönnerkonto Luzerner Kantonalbank IBAN: CH78 0077 8010 7500 1250 4
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Herzlichen Dank unseren Schnopff채scht-Sponsoren
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Jahresprogramm
Jubiläen 2020
Freitag, 28. Februar
Guuggerbaum fällen, Kornmarkt
Samstag, 29. Februar
Ab- und Rückbau Kafiwagen
Samstag, 29. Februar
Fasnachts-Rückblick, 17.00 Uhr, Hochhüsliweid-Hütte Luzern, danach fakultatives Nachtessen in der Hütte
Mittwoch, 18. März
Näbuhornabend, AMERON Hotel Flora
Samstag, 04. April
Generalversammlung, AMERON Hotel Flora
Samstag,25. April
Stadtlauf, Chrampfer Einsatz
Samstag, 15. Mai
Sujetversammlung, AMERON Hotel Flora
Samstag, 30. - Sonntag, 31. Mai
22. Schnupf-Weltmeisterschaft, Unterbuch/D
Freitag, 26. Juni
Begleitung des neuen LFK Präsidenten 2021, Daniel Abächerli
Samstag, 29. August Velorallye
Freitag, 06. November Stamm vor Probeweekend
Samstag - Sonntag, 07.-08. November Probeweekend, Juhui Flumserberg
Donnerstag, 11. Februar 2021 Ändlech weder Schmudo Dänk!
5-Jahre Chottelbotzer Balsiger Karin Emmenegger Thomas Haas Sara Picariello Salomé Schmid Simone Suter Martina Zimmermann Fabian
10-Jahre Chottlebotzer La Macchia Sonja Rüegg Danja Sommer Daniel
15-Jahre Chottlebotzer -
20-Jahre Chottlebotzer Kretschmann Michael Scheidegger Hans Styger Markus
25-Jahre Chottlebotzer Unternährer Andreas Schenk Jörg
30-Jahre Chottlebotzer Suter Thomas
35-Jahre Chottlebotzer -
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Wann brauche ich einen Notpass
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bgelaufene Pässe werden nicht verlängert. In der Regel erhalten Sie ab Bestellung innerhalb von 10 Arbeitstagen einen neuen Pass. In Notsituationen, oder wenn Sie Ihre Reise kurzfristig antreten, können Sie einen provisorischen Pass bestellen. Er ist während der anstehenden Reise gültig, maximal 12 Monate und wird nur in dringenden, begründeten Fällen ausgestellt. Diese Formulierung findet man auf den offiziellen Seiten im Internet. Doch wieso soll ich mir einen Notpass machen lassen? Stellen Sie sich vor, sie möchten, rein fiktiv und erfunden versteht sich, eine Reise mit ihrem Verein, nennen wir ihn hier mal Chottlebotzer Lozärn, nach - sagen wir mal Dublin - machen. Sollten Sie, was Ihnen natürlich nie passieren würde, am Flughafen feststellen, dass Sie weder Identitätskarte noch Pass dabei haben, ja dann, dann können Sie vor Ort am Flughafen einen Notpass erstellen lassen und ihre Reise dennoch antreten.
Und nun, ohne irgendeinen speziellen Grund oder so, seht ihr auf den nächsten Seiten Abbildungen der schönsten Not-Pässe aus aller Welt. Viel Vergnügen wünscht euer Hans Scheidegger.
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Danja
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