2/2018
Linolschnitt v. Henning Lattorff - Incisione in linoleum
Verehrte Leserinnen und Leser der „ Novita`“, liebe Schwestern und Brüder, „Sterne fallen, der Mond kommt und geht mit der Zeit, die vergeht und bleibt.“ An diese Worte aus dem Gedicht „Die Zeit“ von Rose Ausländer musste ich denken, als ich mich an die Arbeit für dieses Gemeindeblatt machte. In zehn Wochen ist mein zehn Monate dauernder Dienst als Pfarrerin im Gemeindeaufbauprojekt Bari/ Apulien nun schon wieder beendet. Die Zeit verging wie im Fluge und ich hatte keinen Moment Langeweile. Ich bin für die Monate in Bari sehr dankbar, denn ich durfte sie mit liebenswerten, aufgeschlossenen und hilfsbereiten Menschen, Schwestern und Brüder im Glauben, verbringen. Allen, die mit mir in dieser Zeit unterwegs waren, allen, die mich mit ihren Gaben und Fähigkeiten unterstützt und so das Gemeindeleben mit gestaltet haben, danke ich auf diesem Weg sehr herzlich! Gemeinsam haben in den vergangenen Monaten auf Gottes Wort gehört und uns darüber ausgetauscht. Wir haben Brot und Wein geteilt, gebetet und gesungen. Wir waren zusammen zu ökumenischen Veranstaltungen und gegenseitigen Besuchen unterwegs. Zur Flüchtlingsunterkunft „La Casetta“ brachten wir unsere Spenden. Wir haben gefeiert und waren fröhlich. Mir wird das Herz schwer, wenn ich daran denke, dass im Augenblick noch nicht klar ist, ob und wie es mit der kleinen Gemeinde und dem Gemeindeaufbauprojekt hier weiter gehen wird.
Darum habe ich Ihnen und Euch zur Ermutigung das kleine Bäumchen auf der Titelseite mitgebracht. Mein Mann fertigte mir vor vielen Jahren diesen Linolschnitt an, den ich seitdem immer vor Augen habe, wenn ich am Schreibtisch sitze – auch hier in Bari. Ich denke bei dieser Abbildung an Worte, die Martin Luther zugeschrieben werden: „Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen!“ Ich könnte mir gut vorstellen, dass Martin Luther dies wirklich gesagt hat, denn er wusste von dem liebenden Gott, der uns in Jesus Christus zum Bruder geworden ist und sagt:“Siehe, ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende.“(Matthäus28,20) Überall da, wo Menschen auf Gott hoffen und – manchmal auch gegen den Augenschein – Ihm dennoch vertrauen, kann Gutes entstehen. So schreibt es ja auch Dietrich Bonhoeffer in seinem Glaubensbekenntnis: „Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten Gutes entstehen lassen kann du will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.“ Es gibt keine gottverlassenen Flecken auf dieser Erde und wir alle sind in Gottes Hand, das ist unsere Hoffnung! So grüße ich Sie und Euch und verabschiede mich an dieser Stelle mit dem alten Friedensgruß SCHALOM! Mechthild Lattorff
Care lettrici, cari lettori della “Novità”, care sorelle, cari fratelli, “Stelle cadono, la luna va e viene con il tempo, che passa e rimane.” Ho pensato alle parole dalla poesia “Il tempo” di Rose Ausländer, quando mi sono messa al lavoro per questa lettera circolare della Comunità. Fra dieci settimane termina il mio servizio di dieci mesi come pastora nel progetto di istituzione di una comunità a Bari/Puglia. Il tempo è volato e non mi sono mai annoiata. Sono molto grata per questi mesi di permanenza a Bari, perché li ho trascorsi con persone care, aperte e disponibili, con sorelle e fratelli nella fede. Ringrazio di cuore tutti coloro, che erano in cammino insieme a me in questo periodo, tutti quelli, che mi hanno sostenuto con le loro doti e le loro capacità per formare così la vita comunitaria! Insieme abbiamo ascoltato nei mesi passati la parola di Dio e scambiato idee. Abbiamo condiviso pane e vino, abbiamo pregato e cantato. Abbiamo partecipato insieme ad eventi ecumenici ed abbiamo effettuato reciproche visite. Alla “Casetta”, centro di accoglienza di profughi, abbiamo portato le nostre offerte. Abbiamo festeggiato in serenità. Si rattrista il mio cuore pensando al fatto, che per il momento non sia ancora chiaro, cosa succederà a questa comunità nel prossimo futuro. Ed è per questo, che vi ho portato – come incoraggiamento – il piccolo alberello sul frontespizio.
Mio marito mi ha fatto, tanti anni fa, questa incisione in linoleum e la tengo sempre davanti agli occhi, quando sono seduta alla scrivania – anche qui a Bari. Questa immagine mi fa pensare alle parole, che vengono accreditate a Martin Lutero: “ E se sapessi, che domani finisce il mondo, allora pianterei oggi un alberello di mele!” E’ facile pensare, che Martin Lutero abbia detto così, perché lui conosceva il Dio che ama, che in Gesù Cristo è diventato nostro fratello e che dice: “Ed ecco, io sono con voi tutti i giorni, fino alla fine del mondo.” (Matteo 28,20) Ovunque ci siano uomini che sperano in Dio – ed a volte anche contro ogni apparenza – si fidano di Lui, può nascere qualcosa di buono. Lo scrive anche Dietrich Bonhoeffer nel suo credo: “Io credo, che Dio possa far nascere da tutto, anche dal peggio, qualcosa di buono. Per questo ha bisogno di uomini, che fanno di ogni cosa il meglio.” Non esistono territori abbandonati da Dio su questa terra e noi siamo tutti nelle mani di Dio, questa è la nostra speranza! E così vi saluto e mi congedo a questo punto da voi con il vecchio saluto di pace SHALOM! Mechthild Lattorff
Rückblicke und Impressionen… Grund zur Freude! Seit Anfang dieses Jahres vergrößerte sich die Zahl der Gemeindemitglieder um sieben Personen. Darüber freuen wir uns sehr und begrüßen die neuen Gemeindemitglieder mit einem herzlichen BENVENUTI! Nachstehend nochmal die Bankverbindung: banca prossima spa, IBAN:
IT58 H033 5901 6001 0000 0072 376
Comunità Evangelica Luterana di Napoli
Un motivo per gioire! Dall’inizio dell’anno il numero dei membri della comunità è cresciuto di sette persone. Di questo siamo molto contenti e salutiamo di cuore i nuovi membri con un BENVENUTO! Qui di seguito nuovamente le coordinate bancarie per chi volesse inviare il proprio contributo: BANCA PROSSIMA SPA, IBAN: IT58 H033 5901 6001 0000 0072 376 Beneficiario: Comunità evangelica luterana di Napoli
Treffen von Gemeindemitgliedern in Lecce Am Samstag, dem 17. Februar fuhren wir zu fünft aus Bari zu einem Treffen mit anderen Gemeindegliedern zu Rosenmarie Miska nach Lecce. Auf dem Hinweg besuchten wir die beeindruckende Chiesa di Santa Maria del Casale in Brindisi. Bei unserer Ankunft empfingen uns Rosemarie Miska und Dagmar Gottschall an einem festlich gedeckten Kaffeetisch mit köstlichem Kuchen. Nach einer Andacht gab es dann einen regen Gedankenaustausch über die derzeitige Gemeindesituation und die Zukunft unserer kleinen Gemeinde. Sehr herzlich sagen wir Rosemarie Miska für ihre Gastfreundschaft Dank!
Am Ende unserer Begegnung sagte einer unserer Gäste: „Im Vergleich zu Italien lebt man in Deutschland als Sozialhilfeempfänger zwar nicht im Luxus, aber doch deutlich besser gestellt.“
S. Maria del Casale - Brindisi
Begegnung mit Besuchern aus Kassel Unter der Leitung von Ralf Weidner besuchte uns am 21. Februar eine kleine Gruppe Langzeitarbeitsloser aus Kassel. Die Gruppe weilte zu einer „Teilhabe-Reise“ vom 20.bis 24.Februar in Bari und Umgebung. Unsere Gäste waren begeistert vom süditalienischen Flair, aber sie wollten auch wissen, wie die soziale Situation von Langzeitarbeitslosen hier ist, wie hoch die Arbeitslosigkeit ist und welche sozialen Probleme im Süden Italiens besonders markant sind. Es war ein sehr interessantes Treffen mit Mitgliedern unserer Gemeinde.
Incontro con ospiti da Kassel Sotto la guida di Ralf Weidner, in data 21 febbraio abbiamo avuto la visita di un piccolo gruppo di disoccupati a lungo termine da Kassel. Il gruppo è stato a Bari e dintorni dal 20 al 24 febbraio per un cosiddetto “viaggio di partecipazione”. I nostri ospiti erano entusiasti dall’atmosfera meridionale, ma volevano anche sapere, qual’è la situazione dei disoccupati a lungo termine qui, qual’ è la quota di disoccupazione e quali sono i problemi sociali particolari nel sud dell’Italia. Si è creato un dibattito interessante con alcuni membri della nostra comunità. Al termine del nostro incontro disse uno degli ospiti: “A confronto con l’Italia, in Germania, con gli aiuti sociali, non si vive nel lusso, ma comunque si vive decisamente meglio che quì.”
WELTGEBETSTAG 2018 IN BARI Wie nun bereits seit mehreren Jahren Tradition, feierten wir auch dieses Jahr am ersten Freitag im Maerz den Weltgebetstag. Diesmal ging es um das Land “Suriname”, das wohl wenige von uns bisher kannten, aber jetzt wissen wir, dass es ein Paradies ist, wo Menschen verschiedener Abstammung und Religion friedvoll miteinander leben. Die Frauen von Suriname bemuehen sich tagtaeglich um das Wohlergehen ihrer Familie, eine gute Schulbildung ist nicht selbstverstaendlich und fordert viel Opfer, hoehere Schulen sind oft weit entfernt vom Wohnort. Die Natur ist grosszuegig mit Pflanzen und Wasserreserven, aber die Bevoelkerung fuerchtet um deren Erhaltung wegen wirtschaftlichen Spekulationen; Gold und Bauxit werden abgebaut und das gefaehrdet durch Verseuchung das Wasser in Suriname. Unser Spendenbeitrag kommt den geplanten Projekten zugute. Der Anlass in der Adventistenkirche Bari war wieder ein Erfolg (mehr als 70 Teilnehmer), die Frauen aus der Adventistenkirche, die Baptistinnen, die Katholiken und die lutheranischen Mitglieder haben alles bestens vorbereitet; der oekumenische Chor “A. Sinigallia”, unter der Leitung von Mariella Gernone, verlieh dem Abend eine feierliche Atmosphaere und alle haben sich in ihrem stillen Gebet fuer die Bewahrung der Schoepfung verpflichtet. Das anschliessende Bueffet mit vielen Leckereien war der kroenende Abschluss des Zusammenseins und man spuert immer wieder und jedes Mal, dass in Bari eine bruederliche Oekumene herrscht. Helga Moeck-Gargano
GIORNATA MONDIALE DI PREGHIERA 2018 A BARI Come ormai tradizione da diversi anni, anche quest’anno abbiamo celebrato il primo venerdì del mese di marzo la Giornata Mondiale di Preghiera. Questa volta si trattava del paese “Suriname”, che probabilmente pochi di noi conoscevano finora, ma adesso sappiamo, che è un paradiso, dove uomini di diversa provenienza e religione convivono pacificamente. Le donne del Suriname lottano giorno per giorno per il benessere della loro famiglia, una buona istruzione non è sottintesa e richiede molti sacrifici, le scuole superiori a volte sono molto distanti dal luogo di residenza. La natura è generosa con vegetazione e riserve d’acqua, ma la popolazione teme per la sua conservazione a causa di speculazioni economiche; si estraggono oro e bauxite, cosa che inquina l’acqua del Suriname.
La colletta raccolta è stata versata a favore dei progetti programmati. L’evento, celebrato nella Chiesa Avventista di Bari, è stato nuovamente un successo, hanno partecipato più di 70 persone; le donne della chiesa avventista, le battiste, le cattoliche e le luterane hanno preparato tutto in modo eccellente; il coro ecumenico “A. Sinigallia”, diretto da Mariella Gernone, ha conferito alla serata un’atmosfera solenne e tutti si sono impegnati nella loro preghiera silenziosa per la salvaguardia del creato. La conclusione con un buffet con tante prelibatezze era il coronamento dello stare insieme e si percepisce sempre ed ogni volta, che a Bari regna un’ecumene fraterna. Helga Moeck-Gargano
Ökumenische Treffen in der Parrocchia „St.Antonius“ und bei der Fokularbewegung Gleich zwei sehr interessanten Einladungen durften Mitglieder unserer Gemeinde am 18. Und 22. März folgen: Am Sonntg,dem 18.März hatte uns der Ökumenische Arbeitskreis der Parochie St. Antonius am Nachmittag zu sich eingeladen. Zusammen mit koptischen Christen kamen wir in großer Runde zusammen und tauschten uns über unseren Glauben und unsere Glaubenspraxis – gerade auch in der Passions-und Fastenzeit aus.
Dabei stellten wir fest, dass wir trotz der verschiedenen Konfessionen dennoch viele Gemeinsamkeiten, aber auch unterschiedliche Frömmigkeitsformen haben und wir staunten darüber, wie bunt doch unser gemeinsamer Glaube an den gekreuzigten auferstandenen Jesus Christus ist. Gerne wollen wir nun diese Einladung erwidern! Am Donnerstag, dem 22.März folgte ich einer Einladung von Rita Seller, die Mitglied der Fokularbewegung in Bari ist und die wir zu einer Veranstaltung anlässlich der Internationalen Gebetswoche zur Einheit der Christen am 25. Januar in Molfetta kennengelernt hatten. Da ich aus meiner Heimat auch bereits gute Kontakte zu Mitgliedern der Fokularbewegung in Zwochau/Sachsen habe, war es für mich unglaublich spannend zu hören, wie die Fokularbewegung hier in Bari und Umgebung aktiv ist und wie wichtig ihnen die Einheit der Christen an der Basis ist! Sehr gerne sprach ich eine Einladung in unsere Gemeinde für den 26.Mai aus. Dann werden wir gemeinsam einen Film über die Entstehung der Fokularbewegung und ihre Gründerin, Chiara Lubich sehen. Wie schön, dass auch uns ein gemeinsamer Weg als Christen erwartet! Mechthild Lattorff
Incontro ecumenico nella parrocchia “S. Antonio” e con il movimento focolare Due interessanti inviti abbiamo avuto il 18 e 22 marzo: Per Domenica 18 marzo di pomeriggio ci ha invitato il gruppo di lavoro ecumenico della parrocchia S. Antonio. Insieme a cristiani copti siamo stati un cospicuo gruppo per scambiare pensieri sulla nostra fede e la pratica della nostra fede – proprio anche nel periodo della passione e di quaresima. Abbiamo constatato, che nonostante le diverse confessioni abbiamo molto in comune, ma anche diverse forme di devozione e ci siamo meravigliati, di quanto sia variopinta la nostra comune fede in Gesù Cristo crocifisso e risorto. Naturalmente ripeteremo questo incontro con un invito da parte nostra! Giovedì 22 marzo ho risposto ad un invito di Rita Seller, membro del “Movimento Focolare” a Bari e che ho conosciuto in occasione della settimana di preghiera per l’unità dei cristiani a Molfetta in data 25 gennaio. Ho ottimi contatti anche a casa mia con i membri del movimento a Zwochau/Sassonia, e per me era molto interessante sentire, di quanto sia attivo il movimento qui a Bari e dintorni e di quanto sia importante per loro l’unità dei cristiani alla base! Ho espresso un invito nella nostra comunità per il 26 maggio. In tale occasione vedremo un film sulla nascita del movimento focolare e sulla sua fondatrice, Chiara Lubich. Che bello, che anche a noi ci attende un cammino insieme da cristiani! Mechthild Lattorff
Unser Besuch auf dem Deutschen Friedhof in Bari Am Samstag, dem 24.März besuchte eine Gruppe aus unserer Gemeinde den DEUTSCHEN FRIEDHOF, der sich auf dem Zentralfriedhof in Bari befindet. Die letzte Beerdigung fand dort 1989 statt. Es war für uns sehr interessant, die zum Teil sehr alten Grabstellen anzusehen. In Anwesenheit seines Sohnes und seiner Schwiegetochter legten wir am Grab von Helmut Zeller ein schönes Blumengebinde nieder, das Helga Gargano mitgebracht hatte. Wir nahmen uns vor, regelmäßig den Friedhof zu besuchen, damit er auch weiterhin in einem würdigen Zustand erhalten bleibt.
La nostra visita al cimitero tedesco di Bari Sabato 24 marzo un gruppo della nostra comunità ha fatto visita al cimitero tedesco, che si trova nel cimitero monumentale di Bari. L’ultima sepoltura risale al 1989. E’ stato interessante vedere queste tombe in parte molto vecchie. In presenza di suo figlio Peter, abbiamo depositato una composizione di fiori sulla tomba di Helmut Zeller. Ci siamo ripromessi, di visitare regolarmente il cimitero tedesco affinché rimanga anche in futuro in condizioni decorose.
Hilfe für LA CASETTA Seit einigen Jahren besucht unsere Frauengruppe „die Flüchtlingsauffangstelle, die Casetta“, ein großes Grundstück, von der Waldenser Kirche gestiftet. Herr Elia Caito ist der Verwalter und Betreuer der Flüchtlinge und bemüht sich rührend um diese jungen Afrikaner. Zur Zeit hilft ihm Vito tatkräftig bei sehr vielen Arbeiten auf dem großen Grundstück. Eine weitere ständige, kompetente Unterstützung würde vieles verbessern. Seit Ostern 2017, wir hatten dort eine Andacht, lernte ich die armenische Familie näher kennen und besorgte Spielsachen von Waltraud und viel Kindergarderobe von Giustinas Kindern, allerlei Essereien brachte ich des Öfteren. Seit Dezember sind sie fort, ein vorläufiger Wohnsitz ist Bologna, doch wird diese junge Familie eine sichere Bleibe und Arbeit für die Eltern finden? Ich wünsche es ihnen von Herzen. Zehn bis zwölf Afrikaner sind ständig für eine Zeit, wie auch ein Afghane, der in seiner Heimat angeschossen wurde, zweimal in der Poliklinik operiert, zugegen. Mit unserer Pastorin und einer italienischen Freundin brachten wir eine Geldspende, Essereien. Ein besonderer Dank an Uschi und Tina! Eine weitere Spende aller Freundinnen unserer verstorbenen Freundin Lettina überbrachten wir der Casetta. Herr Caito bedankte sich sehr. Er ist auf diese Spenden angewiesen um allen Aufgaben gerecht zu werden. Wir möchten diese Unterstützung fortsetzen. Inge Federella
Aiuto per “La casetta” Da alcuni anni ormai il nostro gruppo di donne visita il centro per profughi “La Casetta”, un grande terreno nel verde , fondata dalla Chiesa Valdese. Elia Caito è l’amministratore e curatore dei profughi e si occupa con cura dei giovani africani. Attualmente il sig. Vito collabora molto ai tanti lavori su questo grande fondo. Un altro aiuto costante, competente potrebbe migliorare molte cose! Da quando la nostra comunità ha celebrato la Pasqua 2017 nella “Casetta” ho conosciuto meglio una giovane famiglia armena, che era lì. Con l’aiuto di Waltraud ho procurato giocatoli e abbigliamento per bambini per i figli di Giustina. Spesso portavo anche generi alimentari. A dicembre dell’anno scorso la famiglia si è trasferita provvisoriamente a Bologna. Ma quando questa giovane famiglia con due bambini, troverà finalmente una dimora definitiva e lavoro per i genitori? Glielo auguro così tanto!! Nella “Casetta” vivono attualmente dieci/dodici africani; anche un afgano, che nella sua terra è stato sparato ed operato due volte al policlinico di Bari. Insieme alla nostra pastora ed un’amica italiana abbiamo portato ultimamente un’altra offerta in denaro ed alimenti. Un grazie particolare va rivolto ad Uschi e Tina! Abbiamo portato un’ulteriore offerta con alcune amiche, in nome di un’amica in comune, Lettina, che è deceduta pochi mesi fa. Il sig. Caito ha ringraziato tanto; il centro dipende dalle offerte per poter affrontare tutte le spese. Naturalmente aiuteremo anche in futuro “La Casetta” da parte della nostra comunità! Inge Federella
Pasqua a Gioia del Colle da Elke Gerdes-Sciscio
Termine Darauf freuen wir uns besonders: Am PFINGSTSAMSTAG ( 19.Mai ) laden wir zu einem Gemeindeausflug ein. Das Ziel ist die Masseria Spartglio, die zwischen Putignano und Gioa del Colle liegt. Nach einer Pfingstandacht werden wir dort speisen und vielleicht sogar einen kleinen Ausflug mit langohrigen Vierbeinern machen – lasst Euch überraschen… Wir bitten bis zum 7. Mai um Anmeldungen, damit wir noch ausreichend Plätze bekommen. Treffen mit Gemeindegruppe aus Meran Vom 31. Mai bis 3. Juni weilt eine Gruppe der evangelisch-lutherischen Gemeinde aus Meran in Bari. Gerne möchten wir zu einem Abend der Begegnung am Donnerstag und zu einem gemeinsamen Abendmahlsgottesdienst am Samstag einladen. Nähere Informationen dazu erfolgen per Mail oder Telefon. Süditalienischer Kirchentag in Torre Annunziata Vom 1. Bis 3. Juni findet in Torre Annunziata der diesjährige süditalienische Kirchentag statt. Das Thema des Kirchentages wird die diesjährige Jahreslosung sein: „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ ( Offenbarung 21,6 ) Aus unserer Gemeinde werden vier Mitglieder den Kirchentag besuchen.
HIER DIE WEITEREN TERMINE FÜR DIE GOTTESDIENSTE UND ANDERE VERANSTALTUNGEN IN DEN NÄCHSTEN MONATEN: - Samstag, 12. Mai, 10.30 Uhr Ökumenische Trauung von Tobias Kietzmann und Antonella Chiapparino in Terlizzi - Mittwoch, 16.Mai – 19.30 Uhr: Treffen der Leitungsgruppe in der Via Maranelli 7 - Pfingstsamstag (19.Mai ): 12 Uhr Gemeindeausflug - Freitag, 25.Mai – 17 Uhr: Treffen mit Mitgliedern der Fokularbewegung in der Via Maranelli 7 - Samstag, 26. Mai – 10 – 18 Uhr: 2. Colloquium Charitativum – Biblioteca Provinciale die Frati Minori Cappucini di Puglia – Bari - Donnerstag, 31. Mai: Abend der Begegnung mit Gästen aus Meran - Samstag, 2. Juni – 17 Uhr Gottesdienst mit Gästen aus Meran Gottesdienstleitung: Pfarrer Krautwurst
Martin
- 1. -3. Juni: Süditalienischer Kirchentag in Torre Annunziata - Mittwoch, 6. Juni – 19.30 Uhr: Treffen der Leitungsgruppe in der Via Maranelli 7 - Donnerstag, 14. Juni – 16 Uhr: „Gott und die Welt“- Gesprächskreis Thema: Wie wir wurden – was wir sind… - Samstag, 23. Juni - 17 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Chiesa Valdese, Corso Vitt. Emanuele 138 (Verabschiedung Pfarrerin Mechthild Lattorff)
Appuntamenti Le seguenti date ci rallegrano particolarmente: Sabato di Pentecoste (19 maggio) invitiamo ad una gita insieme. Ci vediamo alla Masseria Spartaglio, che si trova tra Putignano e Gioia del Colle. Dopo una veglia di Pentecoste pranziamo lì e forse possiamo fare l’incontro con dei quattro zampe con le orecchie lunghe … lasciatevi sorprendere. Siete pregati di comunicare la vostra adesione entro il 7 maggio per garantirci sufficienti posti. Incontro con il gruppo della comunità di Merano Dal 31 maggio al 3 giugno ci sarà un gruppo della comunità evangelica-luterana di Merano a Bari. Vi invitiamo giovedì per una serata e sabato per un culto con Santa Cena. Informazioni più precise seguiranno per mail o per telefono. Incontro dei fedeli del mezzogiorno a Torre Annunziata Dall’1 al 3 giugno avrà luogo l’incontro annuale dei fedeli del mezzogiorno a Torre Annunziata. Il tema della giornata sarà il versetto dell’anno: “A chi ha sete io darò gratuitamente della fonte dell’acqua della vita. (Apocalisse 21,6) Quattro membri della nostra comunità parteciperanno alla giornata.
Di seguito gli appuntamenti per i culti ed altre manifestazioni per i prossimi mesi: - Sabato, 12 maggio, ore 10.30 matrimonio ecumenico di Tobias Kietzmann ed Antonella Chiapparino a Terlizzi - Mercoledì 16 maggio – 19.30 h: incontro del gruppo direttivo in via Maranelli 7 - Sabato di Pentecoste (19 maggio): ore 12.00 gita della comunità - Venerdì 25 maggio – ore 17.00: incontro con membri del Movimento Focolare in via Maranelli 7 - Sabato 26 maggio – ore 10.00-18.00: 2° Colloquium Charitativum – Biblioteca Provinciale dei Frati Minori Cappuccini di Puglia – Bari, Santa Fara - Giovedì 31 maggio: Serata dell’incontro con gli ospiti da Merano - Sabato 2 giugno – ore 17.00 Culto con gli ospiti da Merano, guida spirituale: Pastore Martin Krautwurst - 1 – 3 giugno: Giornata dei fedeli a Torre Annunziata - Mercoledì 6 giugno – ore 19.30: incontro del gruppo direttivo in via Maranelli 7 - Giovedì 14 giugno – ore 16.00: “Dio ed il mondo” serata di dialogo - Tema: Come siamo diventati – cosa siamo… - Sabato 23 giugno, ore 17.00 Culto con Santa Cena nella Chiesa Valdese, C.so V. Emanuele 138 (Saluto alla pastora Mechthild Lattorff)
ALLEN GEBURTSTAGSKINDERN IM MAI UND JUNI GRATULIEREN WIR SEHR HERZLICH UND WÜNSCHEN IHNEN GOTTES BEHUTSAMEN SEGEN AUF DEM WEG DURCH DAS NEUE LEBENSJAHR!
A TUTTI COLORO, CHE FESTEGGIANO IL COMPLEANNO NEI MESI DI MAGGIO E GIUGNO FACCIAMO GLI AUGURI DI CUORE CON LA BENEDIZIONE DI DIO SUL CAMMINO ATTRVERSO IL NUOVO ANNO DI VITA!
Wir grüßen Sie mit Worten Dietrich Bonhoeffers:
Vi salutiamo con le parole di Dietrich Bonhoeffer: Von guten Maechten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Gemeindeleitung - Consiglio della comunitĂ
Pfarrerin i.R. Mechthild Lattorff 080 5021317 bari@chiesaluterana.it +49 173 3737 167 Iris Bichlmaier iris.br@gmx.de
342 3719332
Judith Lutz judithlutz@libero.it
320 0609424
Helga Gargano helga.gargano@libero.it
340 6501419
Gisela Scholte giselasch@libero.it
333 4394382
Ursula Ollendorf uschiolli@yahoo.de
347 5355726
Uebersetzungen/Traduzioni: Helga Gargano