02-2018
LA CELFI
RE R - AGOSTO/SETTEMB : AUGUST/SEPTEMBE AUSGABE/EDIZIONE
LA COMUNITÀ EL D A ER TT LE F GEMEINDEBRIE MEMBRO DELLA CELI MITGLIED DER ELKI
COMUNITÀ EVANGELICA LUTERANA DI FIRENZE TOSCANA - EMILIA-ROMAGNA - MARCHE
ANDACHT
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Jesus sagt uns zu: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe inden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. (Mt 11,28-30)
Begrenzt verantwortlich Pfarrerin Franziska Müller Während ich diese Zeilen schreibe, sehe ich im Hintergrund eine Freundin mit unseren Kindern spielen. Die beiden Kinder mögen sich und freuen sich aneinander. Und wir Mütter mögen uns auch. Vieles verbindet uns, gerne unterhalten wir uns über ‚Gott und die Welt‘ spannend, gerade auch, weil sie erklärte ‚Ateo‘ ist. Vor allem verbindet uns die Zuneigung zu unseren Kindern und über diese hinaus unsere Sehnsucht, dass diese derzeitige Kindergarten-Generation es einmal guthaben soll. So fragen auch wir uns, ähnlich wie in der Kindergruppe, was wir Eltern wohl dazu beitragen können – im Kleinen wie im Großen. Da geht es um Gesundheitsvorsorge ebenso wie um die Wahl der richtigen Schule, um die Vermittlung von Grundvertrauen in sich selbst und in das Leben, die Einschätzung gesellschaftspolitischer Entwicklungen in den verschiedenen uns vertrauten Kontexten wie die Leitbilder, die wir
Responsabilità limitata
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Pastora Franziska Müller
MEDITAZIONE
Mentre sto scrivendo queste righe vedo in fondo un'amica giocare con i nostri bambini. I due bambini vanno d'accordo e trovano piacere a stare insieme. E anche noi mamme ci vogliamo bene. Ci sono molte cose che ci uniscono, volentieri parliamo di tutto e di niente e di Dio, argomento affascinante perché l'amica ha dichiarato di essere atea. Siamo legate dall'affetto verso i nostri igli e, al di là di questo, dal nostro grande desiderio che questi bambini, ora in età di asilo, stiano bene anche quando saranno adulti. Ci chiediamo, come nel gruppo dei bambini, quale sia il contributo di noi genitori, su piccola e su grande scala. Ci sono problemi sulla prevenzione della salute e la scelta della scuola più adatta, ma anche come possiamo trasmettere a loro la iducia fondamentale in se stessi e nella vita, la corretta valutazione degli sviluppi sociopolitici nei vari contesti a noi familiari, i modelli che forniamo, intenzionalmente o senza renderci conto, per accompagnare il loro cammino. I igli uniscono e legano: ci obbligano ad assumere la responsabilità. Ma questa responsabilità signiica un peso. Per me, il battesimo
ANDACHT
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ihnen bewusst oder unbewusst mit auf den Weg geben. Kinder verbinden und binden: Sie nehmen in die Verantwortung. Verantwortung belastet. Für mich ist die Taufe ein Sinnbild dafür, dass wir Eltern unter der Last der Verantwortung nicht zerbrechen – und also den Kindern ein denkbar schlechtes Vorbild für ein selbstbewusst-vertrauensvolles Leben – geben. Denn in der Taufe spricht Gott nicht nur dem Täuling, wie Martin Luther es formuliert hat, zu, „dass er ihm ein gnädiger Gott wolle sein“, sondern auch uns Eltern, „dass er ihn aufnimmt an Kindes statt“ und so mit uns gemeinsam bereit ist, für ihn – wie für uns – Sorge zu tragen. Seit ich selbst Mutter bin, hat diese entlastende Funktion der Taufe für mich einen sehr viel höheren Stellenwert bekommen. Ich bin froh und dankbar, daran glauben zu können, dass ich weder für mein eigenes Glück noch für das meines Kindes und all der anderen Menschen, für die ich Sorge trage, alleine verantwortlich bin, sondern mich in meiner Verantwortung in Gottes Liebe geborgen weiß. Das enthebt mich nicht davon, Entscheidungen so klug und weitsichtig wie möglich zu fällen. Aber es hilft mir und uns als Familie, dabei halbwegs gelassen zu bleiben, wohlwissend, dass wir nicht alles selbst in der Hand haben, und dass die Wirklichkeit, in der wir handeln, von Gottes gutem Schöpferwillen umfangen ist. In diesem Sinne ist die Taufe für mich ein wesentlicher Lernort dafür, einen realistischen Blick auf meine Möglichkeiten und meine Grenzen zu bekommen, und diese Grenzen freundlich, ja dankbar annehmen zu können. Deshalb liegt mir und uns auch viel daran, in einer Gemeinde zu leben und zu wirken, in der Eltern mit ihren Kindern, aber auch alle anderen Menschen, die sich nach Halt und Sicherheit sehnen, Orte inden, in denen sie Entlastung erleben, sich geborgen wissen, an denen sie mit ihren Fragen gut aufgehoben sind, und an denen sie loslassen können und feiern, dass sie damit nicht alleine sind.
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è un simbolo che noi genitori non ci spezziamo sotto il peso della responsabilità, dando quindi ai igli un modello oltremodo negativo per una vita piena di iducia e sicurezza di sé. Perché nel battesimo, secondo la formulazione di Martin Lutero, Dio non solo promette al battezzando “di voler esser per lui un Dio misericordioso” ma anche a noi genitori di “accettarlo come un iglio” e quindi di essere disposto a prendersene cura insieme con noi. Da quando sono diventata madre, questa funzione liberante del battesimo ha assunto un valore molto più importante per me. Sono felice e grata di poter avere la iducia di non essere l’unica responsabile della mia felicità né di quella di mio iglio e di tutte le altre persone delle quali mi prendo cura, sapendo che nella mia responsabilità sono protetta dall'amore di Dio. Ciò non mi solleva dal dover prendere delle decisioni il più possibile sagge e lungimiranti. Però è di aiuto a me e a noi come famiglia per rimanere abbastanza tranquilli, ben sapendo che non dobbiamo tenere tutto nelle nostre mani e che la realtà nella quale stiamo agendo è circondata dalla buona volontà di Dio creatore. In questo senso il battesimo per me è un luogo essenziale per apprendere come acquisire una vista realistica circa le mie possibilità e i miei limiti e di poter accettare questi limiti benevolmente o addirittura con gratitudine. Per lo stesso motivo ci teniamo molto a vivere e operare in una comunità nella quale genitori con i loro igli, ma anche tutte le altre persone in cerca di sostegno e sicurezza, trovino luoghi dove possono provare sollievo, sanno di essere sicuri, si trovano ben accetti con le loro domande, possono liberarsi dai pensieri e festeggiare il fatto di non essere soli.
THEOLOGIE
6 Aufbruch braucht Orientierung Pfarrer Friedemann Glaser In Zeiten des Umbruchs brauchen wir Vergewisserung. Die Bibel ist voller Geschichten von Menschen, die in eine unbekannte Zukunft aufbrechen und wie Jakob von Gott dann die Zusage bekommen (1. Mose 28,15): „Siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst.“ Auch als Kirche stehen wir immer wieder vor Veränderungen, auf die wir reagieren müssen. Menschen, die jahrelang Gemeinde getragen haben, können nicht mehr kommen. Andere müssen ihren Platz erst inden. Bewährte Formen kirchlicher Angebote verlieren an Zugkraft. Dafür stellen uns gesellschaftspolitische Entwicklungen vor neue Herausforderungen. An zwei Impulspapiere aus dem deutschen Protestantismus möchte ich erinnern: Nach Ende des 2. Weltkriegs wurde über einen Neuaufbau der evangelischen Kirche nach den Erfahrungen des „Kirchenkampfes“ in der NS-Zeit diskutiert. Ein bloßes Anknüpfen an volkskirchliche Strukturen und die traditionellen Landeskirchen vor 1933 erschien Theologen der „Bekennenden Kirche“ wie Hermann Diem und Paul Schempp zu rückwärtsgewandt. In ihrer Schrift „Restauration oder Neuanfang“ von 1947 forderten sie dagegen einen radikalen Neuaufbau der Kirche: In
TEOLOGIA
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La partenza ha bisogno di orientamento Pastore Friedemann Glaser In tempi di cambiamento, abbiamo bisogno di garanzie. La Bibbia è piena di storie di persone che partono per un futuro sconosciuto, e come Giacobbe ottengono la promessa da Dio (Genesi 28,15): "Ecco io sono con te e ti proteggerò dovunque tu andrai". Anche come chiesa, siamo costantemente di fronte a cambiamenti a cui dobbiamo fare fronte. Le persone che hanno supportato la chiesa per anni non possono più venire. Gli altri devono ancora trovare il loro posto. Forme comprovate di offerte ecclesiastiche perdono la loro attrattività. Al posto loro gli sviluppi della politica sociale ci presentano nuove side. Vorrei ricordare due documenti di rilessione del protestantesimo tedesco: dopo la ine della seconda guerra mondiale, è stata discussa una ricostruzione della chiesa protestante secondo le esperienze della "lotta tra stato e chiesa" (Kirchenkampf) durante l'era nazista. Un semplice collegamento con le strutture ecclesiastiche nazionali e le tradizionali chiese nazionali prima del 1933 apparvero ai teologi della "Chiesa confessante" come Hermann Diem e Paul Schempp troppo retrogrado. Al contrario, nel loro trattato del 1947 "Restaurazione o Nuovo Inizio", chiedevano una radicale ricostruzione della chiesa: non si dovrebbe semplicemente nascere in una comunità cristiana, ma entrare consapevolmente. Tutte le decisioni devono essere misurate dal fatto che
THEOLOGIE
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eine christlichen Gemeinde sollte man nicht einfach hineingeboren werden, sondern bewusst eintreten. Alle Entscheidungen müssen sich daran messen lassen, dass Jesus Christus selbst Herr seiner Kirche ist. Und keinen Christen sollte es geben, der nicht zugleich an irgendeiner Stelle in der Gemeinde mitarbeitet. Vor allem der letzte Punkt bringt uns vielleicht zum Nachdenken: Was trage ich mit meinen Fähigkeiten bei, dass Gemeinde lebt, und wo übernehme ich Verantwortung? Im Jahr 2006 stellte der Rat der EKD das Impulspapier „Kirche der Freiheit“ vor - ein Reformkonzept für das 21. Jahrhundert. Zwei wichtige Gedanken daraus möchte ich nennen: Wo Kirche draufsteht, muss Kirche auch drin sein. Unsere Gemeinde hat z. B. nicht den Auftrag, Deutschkurse für Kinder anzubieten. Aber wir gestalten unsere Jungschar so, dass wir biblische Geschichten und Lieder in deutscher Sprache vermitteln. Und der andere Gedanke: Es geht heute um exemplarisches Arbeiten. „Leuchtfeuer“ nennt das Impulspapier dieses Konzept. Wo könnte unsere Gemeinde ihre Kräfte so bündeln, dass sie erkennbar an ausgewählten Punkten am Reich Gottes mitbaut – etwa im Bereich der Diakonie? „Kirche der Freiheit“ mahnt zurecht, wir sollten uns als Gemeinde wieder mehr nach außen orientieren und weniger um uns selbst kreisen. Im Vorwort schreibt der damalige Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber: „Das Bild von >>Christus als Haupt der Gemeinde<< veranschaulicht, dass seine Gegenwart immer größer und weiter ist als der je eigene Glaube und die je eigene Gemeinde (vgl. Kolosser 1, 15ff).“ Ich wünsche mir, dass wir diese Weite immer wieder im Blick behalten.
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Gesù Cristo stesso è padrone della sua chiesa. E non dovrebbe esserci un cristiano che non collabora in nessuna parte della comunità. L'ultimo punto, in particolare, potrebbe farci pensare: con che cosa contribuisco con le mie capacità per far vivere la mia comunità, e dove mi assumo responsabilità? Nel 2006, il Consiglio dell'EKD ha presentato il documento di rilessione "Chiesa della libertà" - un concetto di riforma per il XXI secolo. Vorrei menzionare due pensieri importanti: Se in un posto c’è scritto CHIESA, lì dentro ci deve essere la CHIESA.. La nostra comunità ad esempio, non ha il compito di offrire corsi di tedesco per bambini. Ma organizziamo la nostra “banda dei ragazzi” in modo da trasmettere storie e canzoni bibliche in tedesco. E l'altro pensiero: si tratta di un lavoro esemplare oggi. "Faro" così si chiama il concetto del documento di rilessione. Dove potrebbe la nostra comunità unire le forze in modo tale da collaborare alla costruzione del regno di Dio in modo riconoscibile su determinati punti ad esempio nel campo della diaconia? "Chiesa della libertà" ci ricorda giustamente di orientarci di più verso l'esterno come comunità e di meno di ruotare intorno a noi stessi. Nella prefazione, il vescovo Wolfgang Huber, allora presidente del Consiglio, scrive: "L'immagine di »Cristo come capo della Chiesa« dimostra che la sua presenza è sempre più grande e più ampia della propria fede e comunità (cfr. Colossesi 1,15ff). " Mi piacerebbe che mantenessimo questa larghezza di vista ancora e ancora.
ELKI
10 „Quo vadis – 501 – Was wir wollen“
Bericht von der 3. Sitzung der XXIII. Synode der ELKI Pastorin Franziska Müller Vom 28. April bis zum 1. Mai wurden in Rom Weichen für die Zeit nach dem Reformationsjubiläum gestellt: Was macht uns aus – 501 Jahre nach dem ofiziellen ‚Gründungsdatum‘? Die Synode der ELKI hat eine Legislaturperiode von vier Jahren und ist das oberste Organ der ELKI. Stimmberechtigte Mitglieder sind neben dem Pfarrer bzw. der Pfarrerin je nach Mitgliederzahl der Gemeinde zwei bis vier weitere Mitglieder jeder Gemeinde. Stimmberechtigt sind derzeit insgesamt 55 Synodale. Die Florentiner Synodalen sind Cesar Knebel, Franziska Müller und Susanne Ritterhaus. Letztere wurde auf dieser wie auf den letzten Synoden von Elisabeth Knebel vertreten. Wir haben das Anrecht auf einen weiteren Synodalen. Berichte wurden diskutiert und um Beschlüsse gerungen. Wesentliche Entscheidungen wurden getroffen im Blick auf die Hilfsprojekte der ELKI, die Abgabe der Führung der Schule in Santa Maria La Bruna, die Weiterführung des Gemeindeaufbauprojekts in Bari, die Anpassung der Pfarrgehälter und die Bestätigung vom Turiner Pfarrer Heiner Bludau als Dekan und mir, Franziska Müller, als Vizedekanin. Im Eröffnungsgottesdienst wurde zudem Dr. Georg Reider aus Bozen als Pfarrer im Ehrenamt ordiniert, im Schlussgottesdienst ich als Vizedekanin verplichtet, Paolo Poggioli als Pfarrer von Torre Annunziata in den Ruhestand entplichtet und Tobias Küenzlen, Direktor des Melanchthon-Zentrums, verabschiedet.
CELI
„Quo vadis – 501 – Che cosa vogliamo“ 11 Relazione sulla 3a seduta del XXIII sinodo della CELI Pastora Franziska Müller Dal 28 aprile al 1maggio 2018 a Roma è stato fatto il punto sulla situazione dopo l'anno del cinquecentenario della Riforma: Che cosa ci distingue – a 501 anni dalla 'data di fondazione' uficiale? Il sinodo è il più alto organo legislativo della CELI, il mandato ha una durata di quattro anni. Sono membri con diritto di voto il pastore / la pastora e altri due a quattro rappresentanti di ogni comunità, in funzione al numero di membri della comunità. Attualmente il sinodo conta 55 delegati in totale. I sinodali di Firenze sono Cesar Knebel, Franziska Müller e Susanne Ritterhaus; quest'ultima è stata sostituita da Elisabeth Knebel come supplente a questo e ai sinodi precedenti. Abbiamo diritto di nominare un altro sinodale. Il sinodo ha discusso su diverse mozioni, cercando risoluzioni. Siamo riusciti a formulare decisioni essenziali circa i progetti diaconali della CELI, la cessione della gestione della scuola a Santa Maria La Bruna, la conferma del pastore Heiner Bludau di Torino quale decano e la nomina di me, Franziska Müller, quale vicedecano. Inoltre durante il culto di apertura, il Dott. Georg Reider di Bolzano è stato ordinato pastore onorario. Nel culto di chiusura, io sono stata insediata nella funzione di
ELKI
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In vier Arbeitsgruppe wurden die Themen Proil, Prioritäten, Mittelbeschaffung und Öffentlichkeitsarbeit gemeindeübergreifend bearbeitet. In der ersten Gruppe, in der das Proil der ELKI in den Blick genommen wurde, wurde festgestellt, dass uns folgendes verbindet: • Wir leben aus unserem Glauben an Jesus Christus, teilen und verkünden ihn. • Uns zeichnet der Grundgedanke des Priestertums aller Gläubigen aus: jeder steht in einer unmittelbaren Beziehung zu Gott. Wir wissen uns mit unseren Fehlern und Eigenheiten von Gott angenommen. • Wir sind sensibel für Verschiedenheit und kulturell offen. • Wir leben eine freiheitliche und zugleich verantwortliche Ethik, die eine ökumenische und interreligiöse Öffnung einschließt. In der zweiten Gruppe wurden Prioritäten diskutiert. Es wurde geklärt, dass Ressourcen verantwortlich verwaltet werden, indem zunächst Ziele deiniert werden müssen, bevor Maßnahmen beschlossen werden. Insgesamt soll verstärkt Vernetzung gesucht werden: weniger Aktivitäten, dafür gemeindeübergreifend und in Absprache mit dem Konsistorium. In der dritten Gruppe wurden Erfahrungen zum Thema Fundraising ausgetauscht und Mut gemacht, authentisch und kreativ die eigenen Stärken und Ziele in den Vordergrund zu stellen, um Menschen zu inden, die sich persönlich oder inanziell engagieren. Im Workshop zum Thema Öffentlichkeitsarbeit und Internet wurde verabredet, für jede Gemeinde einen Zuständigen für social media zu berufen, um eine bessere Kommunikation innerhalb der Gemeinden, zwischen den Gemeinden und ins interessierte Umfeld zu gewährleisten.
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vicedecano, Paolo Poggioli è stato sollevato dalla carica di pastore di Torre Annunziata per andare in pensione e Tobias Küenzlen, direttore del centro Melantone, è stato congedato. I quattro gruppi di lavoro si sono occupati in modo trasversale degli argomenti Proilo, Priorità, Acquisizione di mezzi e Relazioni pubbliche. Il primo gruppo aveva il compito di mettere a fuoco il proilo della CELI. Sono state deiniti i seguenti punti che ci uniscono: • Viviamo radicati nella nostra fede in Gesu Cristo, la condividiamo e l'annunciamo • Il principio base che ci distingue è il sacerdozio di tutti i credenti: ognuno si trova in rapporto diretto con Dio e siamo certi che Dio ci accetta malgrado le nostre mancanze e particolarità • Siamo sensibili alla diversità e aperti ad altre culture • Viviamo un'etica liberatoria ma anche responsabile che racchiude l'apertura ecumenica e interreligiosa Nel secondo gruppo sono state discusse le priorità. È stato chiarito che le risorse si amministrano da responsabilmente si deiniscano gli obiettivi prima di decidere le azioni da intraprendere. In generale, bisogna cercare di rafforzare i collegamenti in rete, realizzando meno attività singole che però oltrepassano i limiti della propria comunità e siano concordate con il concistorio. Nel terzo gruppo sono state scambiate le esperienze sul tema fundraising. I delegati sono stati incoraggiati ad agire in modo autentico e creativo, mettendo in primo piano i propri punti forti e gli obiettivi, al ine di trovare delle persone che si impegnano personalmente o con inanziamenti. Nel Workshop relativo alle relazioni pubbliche e internet è stato concordato che in ognuna delle comunità venga nominato un responsabile dei social media per garantire una migliore comunicazione all'interno della comunità e anche tra le comunità e verso chi è interessato all'esterno.
GEMEINDE
14 Prädikanten –
ein Schatz unserer Gemeinden Pfarrer Friedemann Glaser und Pfarrerin Franziska Müller Ohne ehrenamtliche Gemeindeglieder wäre in der ELKI eine lächendeckende Gottesdienstversorgung schwierig. Im Februar hat deshalb ein neuer Kurs begonnen, in dem sich über drei Jahre lang sechs Menschen aus fünf ELKI-Gemeinden zum Prädikanten ausbilden lassen. Beim ersten Wochenende ging es um Formen des Gebets, weitere Themen sind etwa die „liturgische Präsenz“ im Gottesdienst, die Erarbeitung einer Predigt oder die Besonderheiten des Kirchenjahrs. Wir als Florentiner Pfarrersehepaar leiten diesen Ausbildungskurs und freuen uns sehr über diese Aufgabe. Viele Jahre hat Hans Büchi in unserer Gemeinde als Prädikant Gottesdienste mit uns gefeiert und hat die Gemeindegruppe Pisa wesentlich mit aufgebaut. Er ist jetzt aus gesundheitlichen Gründen von diesem Amt zurückgetreten. Wir sind ihm von Herzen für seinen treuen Dienst dankbar! Und wir freuen uns, dass mit Bettina von Friedolsheim (Forlì) und Martin Helmert (Parma) zwei Menschen aus unserer Gemeinde den Prädikantenkurs begonnen haben. Sie stellen sich hier vor. Prädikanten werden von ihrer Gemeinde beauftragt. Sprechen Sie also bitte unsere „Neuen“ auf ihre Gottesdienste an und ermutigen Sie beide in ihrem Amt. Prädikanten machen uns bewusst, dass unsere Kirche auf dem „Priestertum aller Gläubigen“ fußt und die Verkündigung des Evangeliums nicht nur Aufgabe der Pfarrer ist.
Pastore Friedemann Glaser e Pastora Franziska Müller Senza parrocchiani volontari, un servizio universale di culto sarebbe dificile nella CELI. Per questo motivo a febbraio è iniziato un nuovo corso di tre anni, in cui sei persone provenienti da cinque comunità CELI fanno una formazione da predicatori. Il primo ine settimana riguardava forme di preghiera, altri argomenti includono la "presenza liturgica" nel culto, la preparazione di un sermone o le peculiarità dell'anno liturgico. Noi i coniugi pastori iorentini, stiamo dirigendo questo corso di formazione e siamo molto contenti di questo compito. Per molti anni, Hans Büchi ha celebrato come predicatore diversi culti nella nostra comunità e ha dato un aiuto signiicativo alla creazione del gruppo di Pisa. Ora si dimette da questo incarico per motivi di salute. Lo ringraziamo di cuore per il suo fedele servizio! E siamo molto felici che con Bettina von Friedolsheim (Forlì) e Martin Helmert (Parma) due persone della nostra comunità abbiano cominciato il corso da predicatore. E si presentano qui. I predicati sono commissionati dalla loro comunità. Quindi per favore rivolgetevi ai nostri "nuovi" in riguardo ai loro servizi e incoraggiateli entrambi nella loro carica. I predicati ci fanno capire che la nostra chiesa si basa sul "sacerdozio di tutti i credenti" e proclamare il Vangelo non è solo compito dei pastori.
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Predicatori – un tesoro delle nostre comunità
GEMEINDE
16 Bettina von Friedolsheim Seit knapp 25 Jahren bin ich in Italien, in Forlì und wie auch schon vorher, war ich auf der Suche nach einer evangelischen Gemeinde, die ich dann ein paar Jahre später in der Emilia-Romagna fand. Ich bin verheiratet mit Ugo Albano und wir haben 2 Kinder von 21 und 18 Jahren. In Forlì arbeite ich als Sozialarbeiterin beim städtischen Jugendamt. Ich war schon immer theologisch interessiert und nehme daher gerne Möglichkeiten zur theologischen Weiterbildung wahr. Ich bin erst mal eine ganz “normale” (gibt es das?) Gläubige, die Höhen und Tiefen durchlebt und Gott an ihrer Seite spüren darf oder auch nicht (in Phasen des Zweifelns). Da spielt auch das Gebet eine große Rolle. Das war auch mit ein Grund, mich für das erste Prädikantenwochenende anzumelden, das gleichzeitig auch ein theologisches Seminar über das Gebet war. Ich habe Freude am Gemeindeleben, was in Italien aus logistischen Gründen nicht immer einfach ist. Beim ersten Prädikantenwochenende im Februar gab es auch die Gelegenheit, von den schon langjährigen Prädikanten mehr über ihre Tätigkeit zu erfahren, was mir dann auch Mut machte, weiterzumachen. Ich habe Interesse an Gottesdiensten und deren Mitgestaltung und kann mir daher auch vorstellen, meine Gemeinde (vor allem Emilia Romagna) dabei zu unterstützen. In einem Gottesdienst in Bologna und einem anderen in Florenz, hatten wir schon Gelegenheit, die Fürbittgebete zu gestalten. Ich freue mich schon auf die neuen Impulse in diesem Kurs.
Vivo in Italia, a Forlì, da quasi 25 anni e come già anche prima, ero in ricerca di una Comunità Luterana. L'ho trovata, qualche anno dopo, in Emilia Romagna. Sono sposata con Ugo Albano e abbiamo due igli di 21 e 18 anni. A Forlì lavoro come assistente sociale presso il Comune, al servizio sociale per minori e famiglie. Mi sono sempre interessata di Teologia e colgo volentieri le occasioni per una formazione teologica. Sono una credente “normale” (esiste?) che sta attraversando gli alti e i bassi della vita e che sente la vicinanza di Dio o a volte no (in fasi di dubbi). La preghiera, in tutte le fasi, ha un ruolo molto importante. Era anche questo un motivo per iscrivermi nel primo modulo del corso per predicanti che era, nello stesso tempo, un seminario sulla preghiera. Durante quel ine-settimana a febbraio c'era anche l'occasione di sapere di più dai predicanti con esperienza sui compiti concreti e le loro esperienze. Ciò mi ha incoraggiato a continuare... Sono interessata ai Culti e a contribuire al loro svolgimento e posso immaginare di sostenere la mia Comunità (soprattutto in Emilia Romagna). In due Culti, uno a Bologna e l'altro a Firenze, abbiamo già avuto la possibilità di occuparci delle preghiere di intercessione. Sono contenta di imparare molte altre cose in questo corso.
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Bettina von Friedolsheim
GEMEINDE
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Martin Helmert Liebe Gemeinde, mein Name ist Martin Helmert und seit September 2017 ist meine Tochter, Sarah Helmert, gemeinsam mit zwei anderen deutschen Kindern aus Parma, Konirmandin in eurer Gemeinde. Auf Einladung von Franziska Müller und Friedemann Glaser nahm ich im Februar an der neuen Prädikantenausbildung der ELKI teil. Meine Motivation an dieser Ausbildung teilzunehmen kam zunächst aus dem Wunsch die Gemeinde und die evangelisch-lutherische Kirche in Florenz und Italien besser kennen zu lernen, von der ich erst erfuhr, als ich mich in Deutschland erkundigte, ob es möglich wäre einen Konirmations-Blockkurs in Deutschland zu machen, weil ich annahm, dass es keine deutschsprachige evangelische Kirche in Italien gäbe (hier müsste mal das Generalkonsulat in Mailand gebeten werden Informationsarbeit zu leisten!). Da ich in meiner Jugend recht aktiv in der Kinder- und Jugendarbeit meiner Heimatgemeinde war, war ich sehr froh mit der Prädikantenausbildung eine Möglichkeit zu bekommen, mich wieder in einer Gemeinde – auf eine neue Art, die mir noch recht unbekannt war – einbringen zu können. Im Verlauf des ersten Wochenendes der Ausbildung wurde mir bewusst, dass die Kombination Konirmation-Prädikantenausbildung auch sehr hilfreich für meine Tochter sein kann, weil ich ihr so gewisse kirchliche und religiöse Eigenheiten besser werde erklären können. Eine deutschsprachige Gruppe gefunden zu haben, die, wie ich, in zwei Kulturen lebt und ein gemeinsames Interesse hat, ist mir sehr wichtig. Danke für diese Möglichkeit! Herzliche Grüße, Martin Helmert.
Cara Comunità, il mio nome è Martin Helmert e da settembre 2017 mia iglia, Sarah Helmert, insieme ad altri due ragazzi tedeschi di Parma ha cominciato il corso per la confermazione nella vostra comunità. Su invito di Franziska Müller e Friedemann Glaser ho partecipato a febbraio al nuovo corso da predicatore della CELI. La mia motivazione a partecipare a questa formazione è venuta inizialmente dal desiderio di conoscere meglio la comunità e la Chiesa Evangelica Luterana a Firenze e in Italia, di cui ho scoperto l’esistenza solo quando mi sono informato in Germania, se fosse possibile fare un corso per confermandi a monoblocco in Germania, perché supponevo che non ci sarebbe stata una chiesa protestante di lingua tedesca in Italia (qui, il consolato generale a Milano dovrebbe essere invitato a fare un lavoro di informazione!). Nella mia giovinezza ero molto attivo nel lavoro con bambini e giovani della mia comunità a casa, e così ero molto felice di aver trovato con il corso da predicatore un modo per contribuire di nuovo alla vita di una comunità - in un modo nuovo, che mi è stato ancora del tutto sconosciuto. Nel corso del primo ine settimana di formazione, mi sono reso conto che la combinazione di istruzione Confermazione-Predicatore può anche essere molto utile per mia iglia, perché posso spiegarle meglio certe peculiarità ecclesiastiche e religiose. Avere trovato un gruppo di lingua tedesca che, come me, vive in due culture e ha un interesse comune, è molto importante per me. Grazie per questa opportunità! Cordiali Saluti. Martin Helmert.
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Martin Helmert
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„Kirche bei Gelegenheit“ Zufallsbekanntschaften, Event, Programmpunkt Pfarrer Friedemann Glaser Zum Dienstauftrag des Pfarramtes Florenz gehört die Betreuung von Besuchsgruppen, die Seelsorge an Touristen und Amtshandlungen an Menschen, die extra deswegen etwa in die Toskana kommen. Es ist für uns Pfarrer ein großer Arbeitsbereich, auch wenn die Gemeinde davon wenig mitbekommt. „Zufallsbekanntschaften“: Meist sind Touristen überrascht, wenn sie mitten in Florenz auf eine evangelisch-lutherische Gemeinde stoßen. Gerne besuchen sie unsere Kirche, so sie geöffnet ist. Deshalb ein ganz herzliches Dankeschön allen, die das durch ihr Engagement zweimal in der Woche möglich machen! Dabei entstehen auch interessante Gespräche zwischen den Besuchern und den Gemeindegliedern, die gerade die „geöffnete Kirche“ betreuen. Eine andere Begegnungsmöglichkeit ist der Kirchkaffee im Anschluss an den Gottesdienst. Menschen sind im Urlaub offener für persönliche Erfahrungen. So zufällig solche Begegnungen mit Touristen sein mögen, umso tiefer können sie trotzdem oft sein. Albert Schweitzer hat einmal geschrieben: „Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.“
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"Chiesa all'occasione" conoscenze casuali, evento, programma Pastore Friedemann Glaser Tra i compiti assegnati alla parrocchia di Firenze c’è la cura dei gruppi di visitatori, l’assistenza spirituale dei turisti e gli atti uficiali per le persone che vengono da fuori, per esempio in Toscana, proprio per questo motivo. Per noi pastori è un grande campo di lavoro, anche se la comunità non se ne accorge molto. "Conoscenze casuali": la maggior parte dei turisti sono sorpresi quando incontrano una comunità evangelica-luterana nel centro di Firenze. Sono felici di poter visitare la nostra chiesa, se è aperta. Quindi un grande ringraziamento a tutti coloro, che rendono possibile l’apertura grazie al loro impegno due volte a settimana! E nascono anche conversazioni interessanti tra i visitatori e i membri della comunità, che sono in chiesa come volontari durante la "chiesa aperta". Un'altra occasione di incontro è l’incontro per un caffè, che segue il culto. Durante le vacanze le persone sono più aperte a esperienze personali. Per quanto siano occasionali, gli incontri con i turisti possono essere molto profondi. Albert Schweitzer scrisse una volta: "Il caso è lo pseudonimo che Dio sceglie quando vuole rimanere in incognito". "Evento": La Toscana è per molti un luogo dei loro desideri per le loro
GEMEINDE
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„Event“: Die Toskana ist natürlich für Viele ein Sehnsuchtsort für Feierlichkeiten. Besonders in den Sommermonaten haben wir zahlreiche Anfragen für Trauungen, manchmal auch für Taufen. Es gibt in unserer Gemeinde und ELKI-weit klare Regeln, ob und wie solche Amtshandlungen vollzogen werden. Meist kommt es zu guten Gesprächen, warum etwa ein Brautpaar hier heiraten möchte: Manche haben den ersten gemeinsamen Urlaub hier verbracht, andere wollen ihre Hochzeit bewusst weg vom gewohnten Umfeld feiern, wieder andere sind berulich so viel unterwegs, dass es für sie kein wirkliches Zuhause gibt. Uns ist wichtig, dass Menschen eine positive Erfahrung mit Kirche machen. „Programmpunkt“: Pfarrer und Vikare, Konirmanden und Frauenkreise, Berufsverbände und Stiftungen – immer wieder suchen Gruppen bei ihrem Florenzaufenthalt die Begegnung mit der evangelisch-lutherischen Kirche. Das Gespräch dreht sich oft um das Leben als sprachliche und konfessionelle Minderheit in Italien, die Finanzierung der Gemeindearbeit, ökumenische Beziehungen, Unterschiede zu den volkskirchlichen Strukturen in Deutschland. Wo es geht, versuchen wir hier Kontakte zur Gemeinde, z. B. zur Mittwochsrunde, oder zu ökumenischen Partnern, z. B. den Waldenser, herzustellen. Das ist meist für beide Seiten bereichernd. Jede Begegnung ist anders. Das macht die Arbeit mit Touristen und Besuchsgruppen so spannend. Fast immer sind sie sehr dankbar, wenn wir uns für sie Zeit nehmen. Für uns als Gemeinde sollte gelten, was in Hebräer 13,2 steht: "Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt."
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cerimonie. Soprattutto nei mesi estivi abbiamo molte richieste per celebrare matrimoni, a volte anche i battesimi. Ci sono regole chiare nella nostra chiesa e nella CELI, che stabiliscono se e come tali atti uficiali debbano essere eseguiti. Spesso abbiamo delle belle conversazioni, perché una coppia si vorrebbe sposare qui: alcuni hanno trascorso la loro prima vacanza insieme qui, altri vogliono celebrare il loro matrimonio al di fuori del solito ambiente, altri viaggiano così tanto per lavoro che non si sentono a casa in un luogo particolare. Per noi è importante che le persone facciano un'esperienza positiva con la chiesa. "Programma": pastori e vicari, confermandi e circoli femminili, associazioni professionali e fondazioni – sono sempre di più i gruppi che cercano, durante il loro soggiorno a Firenze, l'incontro con la chiesa evangelica-luterana. La conversazione riguarda spesso la vita come minoranza linguistica e confessionale in Italia, il inanziamento del lavoro comunitario, le relazioni ecumeniche, le differenze con le strutture ecclesiastiche nazionali in Germania. Ovunque sia possibile, cerchiamo di stabilire contatti con la comunità, ad es. il gruppo del mercoledì, o con i partner ecumenici, come per esempio i valdesi. Questo di solito è arricchente per entrambe le parti. Ogni incontro è diverso. Questo rende il lavoro con i turisti e i gruppi di visitatori così eccitante. Quasi sempre essi sono molto grati se ci prendiamo del tempo per loro. Per noi come comunità dovrebbe essere giusto ciò che è scritto in Ebrei 13,2: "Non dimenticate l'ospitalità; alcuni, praticandola, hanno accolto degli angeli senza saperlo."
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Ökumenische Veranstaltungen der Gemeindegruppe Emilia-Romagna
Verschiedenheit als Geschenk Gottes, Einheit als gemeinsame Aufgabe Gerda Furlan Mehrere Bologneser Kirchen, die sich zum Geist der Reformation bekennen, trafen sich am 3. Dezember 2017 zu einer gemeinsamen Andacht mit der katholischen Kirche. Vor dem Wort-Gottesdienst gab es einen feierlichen Fackelzug. Als Gruß im Namen der lutherischen Gemeinde haben wir ein Wort Luthers zitiert, das unser Leben als Christen so zusammenfasst: "Glauben bedeutet einen dauerhaften festen Blick auf Christus". Der gemeinsame Weg zur Versöhnung und Einheit in der Verschiedenheit hatte seine Fortsetzung in den Veranstaltungen der Gebetswoche zur Einheit der Christen, die mit der feierlichen Vesper in der katholischen Kirche San Paolo Maggiore abgeschlossen wurden. Die Predigt, von unserer Pfarrerin Müller gehalten, war eine bedeutsame Neuheit im ökumenischen Dialog. Im Geist der Brüderlichkeit nach Jesu Vorbild gab es weitere Fortschritte zur Gründung des geplanten Rats der Bologneser Kirchen. Trotz unterschiedlicher Ausgangsstellungen kamen die Vertreter der christlichen Gemeinden mehrmals zusammen zum gemeinsamen Lesen und Diskutieren von Bibelworten. Nach den Vorbereitungsgesprächen über die "Charta
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Attività ecumeniche nel Gruppo Emilia-Romagna
Diversità dono di Dio, unità compito comune Gerda Furlan Il 3 dicembre 2017, alcune chiese cristiane di Bologna che si riconoscono nella storia della riforma, insieme alla Chiesa cattolica hanno celebrato insieme un culto di ascolto della Parola, preceduto da una iaccolata. Nel saluto a nome della chiesa luterana, abbiamo citato una breve frase di Lutero che riassume la nostra vita da cristiani: "la fede è uno sguardo costante e isso verso Cristo". Il cammino comune della riconciliazione e unità nella diversità è proseguito nella SPUC (settimana di preghiera per l'unità dei cristiani) che si è conclusa con i solenni vespri nella chiesa cattolica di San Paolo Maggiore. La predicazione afidata alla nostra pastora Müller è stata una signiicativa ‘novità’ nel dialogo ecumenico. Si sta costituendo il "Consiglio di Chiese" nello spirito di fratellanza in Gesù. Pur provenendo da punti di partenza diversi, i rappresentanti delle comunità cristiane bolognesi si sono riuniti per leggere e commentare insieme alcuni passi della Scrittura. Dopo gli incontri di approfondimento della "Carta ecumenica" si spera che il percorso possa concludersi entro l'anno con la stesura e approvazione dello statuto.
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oecumenica" besteht Hoffnung, bis zum Jahresende die Bemühungen mit der Ausarbeitung und Annahme der Satzung zu krönen. Der Weltgebetstag wird in Bologna am ersten Sonntag im März mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Methodistenkirche gefeiert. Für die Gestaltung der Liturgie und auch der Predigt ist eine Gruppe von Frauen unterschiedlicher Konfession verantwortlich. Höhepunkt ist die gemeinsame Feier des Abendmahls. Als Vorbereitung trafen sich die Mitglieder der Gruppe zum Bibellesen und Diskutieren über die Vorlage der Frauen aus Surinam. Aufgrund unserer gemeinsamen Überlegungen wurde die Liturgie erarbeitet und die Predigt verfasst. Am Beginn des Gottesdienstes nahmen auch die Sonntagsschüler der Methodistengemeinde teil. Begleitet von sieben Frauen, welche die Volksgruppen des Landes vertraten, brachten die Kinder verschiedene Lebensmittel zum Altar.
Stand und Perspektiven der Gemeindegruppe Pisa Elisabeth Wachs Heute, am 10. Juni haben wir, unsere kleine Gemeindegruppe West, uns ausnahmsweise an einem Sonntag versammelt, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Herr Pfarrer Gleicher, zu Gast in der Toskana, war so freundlich, Frau Pfarrerin Müller und Herrn Pfarrer Glaser zu vertreten, die in diesen Tagen sehr beschäftigt sind. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg aus dem MatthäusEvangelium war der Predigttext für den heutigen Gottesdienst, und auch wenn wir dieses Gleichnis schon oft gehört haben, wirft es doch immer wieder neue Fragen auf und regt zum Nachdenken an. In seiner Auslegung sprach der Pfarrer darüber, dass viele Menschen bereits als Kinder an den Glauben herangeführt werden, während andere erst viel später zum Glauben gelangen. Für den Besitzer des Weinbergs
Stato attuale e prospettive del gruppo di Pisa Elisabeth Wachs Oggi, 10 giugno, il nostro piccolo gruppo dell’ovest della Toscana si è incontrato eccezionalmente di domenica per celebrare il culto. Il pastore Thomas Gleicher, ospite in Toscana, è stato così gentile da sostituire i signori Müller e Glaser, che sono molto impegnati in questo periodo. La parabola dei lavoratori della vigna del Vangelo secondo Matteo era alla base del sermone del culto di oggi e, anche se l’abbiamo sentita molte volte suscita sempre nuove domande e stimola nuove idee. Nella sua interpretazione il pastore parlava del fatto che molte persone
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A Bologna, la Giornata Mondiale di Preghiera viene celebrata, la prima domenica di marzo, con un culto ecumenico nella Chiesa Metodista. Il culto è gestito, sia nella parte liturgica sia nel sermone, da un gruppo di donne appartenenti a diverse fedi. Un aspetto rilevante è la celebrazione della Cena del Signore. Per la preparazione, anche quest'anno, il gruppo si è attivato nello studio biblico. Abbiamo discusso sul libretto proposto dalle donne del Suriname. Dalle nostre rilessioni è stata elaborata la liturgia, e le nostre meditazioni sono conluite nel contenuto del sermone. All'inizio del culto, i bambini della scuola domenicale della comunità metodista hanno portato verso l'altare i prodotti del Suriname, accompagnando le sette donne che rappresentavano le varie etnie del paese.
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macht es keinen Unterschied, ob der Tagelöhner bereits am frühen Morgen oder erst „um die elfte Stunde“ begonnen hat, im Weinberg zu arbeiten: Alle Arbeiter erhalten den gleichen Lohn. Ebenso erhalten wir, unabhängig davon, wann wir begonnen haben zu glauben, den vollen Glauben und die uneingeschränkte Liebe Gottes. Wir, die Mitglieder der Gemeindegruppe West, haben unseren Glauben wohl alle aus unserer ursprünglichen Heimat Deutschland mitgebracht und sind froh ihn hier, in unserer zweiten Heimat Italien mit anderen teilen und leben zu können. Wir sind dankbar dafür, dass wir hier in Pisa das Wort Gottes in deutscher Sprache hören dürfen und gemeinsam Lieder und Gebete singen und sprechen können, die uns vertraut sind und uns vielleicht an unsere Kinderzeit, Jugend und unsere alte Heimat erinnern. Sehr genau erinnere ich mich daran, als ich vor etlichen Jahren erstmals Lesungen der Evangelien und anderer Bibeltexte auf Italienisch hörte: Ich konnte sie zwar verstehen und wiedererkennen, doch sie klangen plötzlich so anders und auch ein bisschen fremd. Wenn wir in unserer Gemeindegruppe zusammenkommen und gemeinsam den Gottesdienst feiern, fühlt sich alles vertraut an, auch wenn wir uns nur einmal im Monat sehen. Deshalb danken wir Frau Pfarrerin Müller und Herrn Pfarrer Glaser ganz herzlich dafür, dass sie jeden Monat zu uns nach Pisa kommen und den Gottesdienst mit uns feiern.
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hanno cominciato a credere quando erano ancora bambini, mentre altri si avvicinano a Dio solo molto più tardi. Per il proprietario del vigneto non ha importanza se il lavoratore ha iniziato il suo lavoro nel vigneto la mattina presto oppure nel pomeriggio: tutti ricevono la stessa ricompensa. Allo stesso modo anche noi riceviamo la fede completa e l’amore illimitato di Dio indipendentemente dal momento in cui abbiamo iniziato a credere. Noi, i membri del “gruppo ovest”, abbiamo portato il nostro credo probabilmente tutti dal nostro paese di origine e siamo felici di poterlo condividere e vivere insieme ad altri qui in Italia che è diventata la nostra seconda casa. Siamo grati per il fatto di poter sentire la parola di Dio in lingua tedesca e di cantare e pregare con le parole che ci sono vicine e che ci ricordano talvolta la nostra infanzia, la nostra gioventù e la nostra origine. Mi ricordo molto bene, quando ho sentito, tanti anni fa, per la prima volta le letture del vangelo o di altri testi biblici in italiano: Ero in grado di capirli e di riconoscerli, ma suonavano diversi e anche un po’ estranei. Quando noi ci riuniamo per celebrare insieme il culto, tutto sembra familiare, anche se lo facciamo solo una volta al mese. Per questo motivo vogliamo ringraziare i pastori, la Signora Müller ed il Signor Glaser, per la loro disponibilità ed il loro impegno.
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Adventsempfang und Weihnachtsbazar Pfarrer Friedemann Glaser Nach dem Bazar ist vor dem Bazar. So beginnt die Vorbereitung auf den Weihnachtsbazar traditionell mit der Auswertung des Vorjahrs: Was hat sich bewährt und was wollen wir beibehalten? Und wo müssen wir etwas anders machen? Dann geht es leißig an die Arbeit … Ein erster Höhepunkt ist immer das gemeinsame Adventskranzbinden am Mittwoch vor dem 1. Advent. Da wird den ganzen Tag miteinander gearbeitet, Mittag gegessen und am Ende gestaunt: In diesem Jahr waren es über 40 Kränze und Gestecke, die unsere Frauen gebunden und gefertigt haben! Jüngere und Ältere treffen sich mittlerweile beim Adventsempfang: Am frühen Nachmittag des 2. Dezembers machten Kinder und Eltern der Jungschar Weihnachtsgebäck, während im Saal schon die Tische weihnachtlich geschmückt wurden. Bei der Adventsandacht in der Kirche dachten wir dann über den Zweig nach, der aus der Wurzel Jesse sprossen soll (Jesaja 11) – für uns Christen eine Verheißung der Geburt Jesu. Anschließend saßen wir bei Glühwein, Kaffee, Kuchen und Gebäck zusammen, sangen Weihnachtslieder und stimmten uns gemeinsam auf die Adventszeit ein. Herzlichen Dank allen, die diesen Tag vorbereitet haben!
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Ricevimento dell’avvento e Bazar di Natale Pastore Friedemann Glaser Dopo il bazar è prima del bazar. Quindi, la preparazione per il bazar di Natale inizia tradizionalmente con la valutazione dell'anno precedente: cosa si è dimostrato giusto e vogliamo mantenere? E cosa dobbiamo fare in modo diverso? Poi è il momento di mettersi al lavoro ... Un primo momento importante è sempre quello di fare insieme le corone d’avvento il mercoledì avanti la prima domenica di Avvento. Si lavora insieme tutto il giorno, si pranza e alla ine ci si meraviglia: quest'anno ci sono state più di 40 corone e composizioni che le nostre donne hanno legato e inito! Alla celebrazione di inizio dell'Avvento, adesso, a incontrarsi sono sia giovani sia anziani: nel primo pomeriggio del 2 dicembre 2017, i bambini e i genitori della banda dei ragazzi hanno fatto dei biscotti di Natale, mentre nella sala i tavoli venivano decorati con motivi natalizi. Durante un breve raccoglimento nella nostra chiesa per celebrare l’inizio dell’Avvento, abbiamo rilettuto sul ramo che doveva germogliare dalla radice di Iesse (Isaia 11) - per noi cristiani una promessa della nascita di Gesù. Poi ci siamo seduti insieme con vin brulé, caffè, torte e biscotti, abbiamo cantato canti natalizi e ci siamo preparati insieme al periodo dell'Avvento. Mille grazie a
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Der Bazar am 2. Advent begann mit einem festlichen Gottesdienst, in dem unser Kirchenchor die Adventskantate „Saget der Tochter Zion: Siehe, dein Heil kommt“ von G. H. Stoelzel aufführte, einem Zeitgenossen J. S. Bachs. Dann duftete es schon im Gemeindesaal nach Sauerkraut und Würsten, nach Waffeln und Glühwein. Die traditionellen deutschen Speisen und Kuchen waren wie in jedem Jahr sehr begehrt. Eine Neuerung gab es beim Bazar 2017: Die ehemalige Küsterwohnung wurde wunderschön zu einem „Weihnachtshäuschen“ umgestaltet. Im Erdgeschoss gab es Glühwein, den Marmeladestand und Porzellanverkauf. Im Obergeschoss konnte man sich in Ruhe Kleidung und andere Artikel anschauen. Der Innenhof, wo unsere bewährten Grillmeister ihren Platz hatten, wurde zum kommunikativen Bindeglied zwischen Kirche, Gemeindesaal und Küsterhäuschen. Und es gab ein buntes Programm: In der Kirche konnte man Weihnachtskarten drucken, im Kinderzimmer bot unsere Volontärin Hanna Bastelmöglichkeiten und ein Schattentheater an, Francesco Giannoni spielte romantische Klaviermusik im Saal und begleitete uns beim Weihnachtsliedersingen, man konnte sich über unsere FundraisingInitiative informieren und bei einer Versteigerung regionale Produkte erwerben. Und zum Schluss kam auch noch der Nikolaus für die Kinder. Herzlichen Dank allen, die mit ihrem Engagement den Bazar wieder zu einem Höhepunkt im Gemeindeleben gemacht haben. Die Mitarbeitenden saßen am Ende noch in froher Runde zusammen. Und da wurde schon diskutiert, welche Würste es im nächsten Jahr geben soll. Wie gesagt: Nach dem Bazar ist vor dem Bazar!
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tutti coloro che hanno preparato questa giornata! Il bazar della seconda domenica di Avvento è iniziato con un culto festoso in cui il coro della nostra chiesa ha eseguito la cantata dell'Avvento „Saget der Tochter Zion: Siehe, dein Heil kommt“ di G. H. Stoelzel, contemporaneo di J.S. Bach. Intanto nella sala della comunità si sentiva già il profumo di crauti e würstel, di waffel e vin brulé. Come ogni anno sono state molto richieste le pietanze e i dolci tradizionali tedeschi. Ma al Bazar 2017 c’è stata una novità: l'ex appartamento della custode è stato trasformato incantevolmente in una "casetta di Natale". Al piano terra c'erano il vin brulé, la bancarella delle marmellate e la vendita di porcellane. Al piano superiore si poteva scegliere tranquillamente tra vestiti e altri articoli. Il cortile, dove erano al lavoro i nostri esperti maestri della griglia, era diventato il punto di collegamento tra la chiesa, la sala parrocchiale e la casa del custode. E c'era un programma molto vario: in chiesa si potevano stampare biglietti di auguri natalizi, nella stanza dei bambini la nostra volontaria Hanna offriva dei laboratori didattici per bambini e un teatro delle ombre, Francesco Giannoni suonava musica romantica per pianoforte nella sala della comunità e ci ha accompagnato durante il tradizionale canto di canzoni di natale, e inoltre ci si poteva informare sulle nostre iniziative di raccolta fondi e partecipare a una asta di prodotti regionali. E inalmente è arrivato anche il Nikolaus per i bambini. Mille grazie a tutti coloro che con il loro impegno hanno reso ancora una volta il bazar uno dei punti culminanti nella vita della comunità. Al termine, tutti i collaboratori si sono rilassati in buona compagnia. E c'era già una discussione su quali salsicce si dovrebbero comprare l'anno prossimo. Come ho detto: dopo il bazar è prima del bazar!
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Freitag, 2. März 2018 Attilia Greppi Wie jedes Jahr ist der großartige Event gekommen: der Weltgebetstag. Dieses Jahr war er Surinam gewidmet, einem kleinen Nachbarstaat Brasiliens, dessen Flagge mit zwei grünen Streifen uns an die Farbe des Amazonaswaldes erinnert, der für uns alle so wichtig und doch zunehmend in Gefahr ist. In diesem Staat gibt es verschiedene ethnische Gruppen: die Ureinwohner, die Nachfahren von afrikanischen Sklaven sind, Boeros aus den Niederlanden, Chinesen, Kreolen, Inder und Javaner. Diese Volksgruppen wurden vertreten durch: Paola von der katholischen Gemeinschaft Jesu, Dora Bognandi von der Adventistenkirche, Karin der Baptistenkirche, Brigitte Mayer von der deutschsprachigen katholischen Kirche, Judith von der Waldenserkirche, Estelle Blake von der Heilsarmee und Hanna Menzel von der lutherischen Kirche. In verschiedenen Lesungen haben sie und Wiebke Alessandri uns anderthalb Stunden innehalten und über die verschiedenen Bevölkerungsgruppen nachdenken lassen, deren friedliche Koexistenz und deren Lebensstil, der auf wahrem und alltäglichem Respekt für die Natur
Attilia Greppi Come tutti gli anni è arrivato il nostro magniico appuntamento con la giornata mondiale di preghiera. Quest’anno era dedicata al Suriname, piccolo stato vicino al Brasile, la cui bandiera, con le sue due strisce verdi, ci ricorda il colore della foresta amazzonica per tutti noi così importante e sempre più, invece, in pericolo. In questo stato sono presenti diverse etnie: indigeni discendenti dagli schiavi africani, boeros originari dai Paesi Bassi, cinesi, creoli, indiani e giavanesi. Queste etnie erano rappresentate da: Paola della Chiesa Cattolica Comunità di Gesù, Dora Bognandi della Chiesa Avventista, Karin della Chiesa Battista, Brigitte Mayer della Chiesa Cattolica di lingua tedesca, Judith della Chiesa Valdese, Estelle Blake dell’Esercito della Salvezza, Hanna Menzel della Chiesa Luterana. Con varie letture, queste donne insieme a Wiebke Alessandri della Chiesa Luterana, ci hanno indotto a fermarci per un'ora e mezza, rilettendo su etnie così differenti che convivono paciicamente, sul loro stile di vita improntato al rispetto vero e quotidiano nei confronti della natura, sulla magniica diversità culturale ed etnica della popolazione e sulla varietà della natura: doni che abbiamo ricevuto ma spesso non rispettiamo bensì calpestiamo.
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Giornata mondiale di preghiera Venerdì 2 marzo 2018
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beruht, die großartige kulturelle und ethnische Vielfalt der Bevölkerung und die Vielfalt der Natur: Geschenke, die wir erhalten haben und die wir oft nicht respektieren, sondern zerstören. A heri grontapu di Gado meki bun doro, dòro ...Gottes Schöpfung ist sehr gut! Wir haben alle eine Postkarte mit der Form einer grünen Meeresschildkröte erhalten, um uns auf ein persönliches Engagement in der täglichen Plege von allem, was wir benutzen und berühren, zu verplichten .... Wasser, Essen, Abfall, Land, Planzen, Tiere, Menschen ... , entsprechend des Mottos der Veranstaltung: „sich informieren um zu beten, beten um zu handeln.“ Wir haben alle die Worte aus dem 1. Buch Mose gehört, um uns daran zu erinnern, wie perfekt alles am Anfang war ... alles sehr weit weg von der Verschmutzung von Flüssen mit Quecksilber, vom Mangel an Trinkwasser für alle, vom überall abgeladenen Müll, von Entwaldung, von der Zerstörung der natürlichen Umgebungen mit all ihrer Fauna – und die Liste wäre leider noch viel länger .... Doch: Die Welt wurde uns nur geliehen! Ein kleiner konkreter Beitrag unsererseits war die Kollekte, die über ADRA Adventist Development and Rescue Agency dazu beitragen wird, eine Hühnerfarm für junge Frauen und alleinerziehende Mütter in einem sehr armen Stadtteil von Surinam aufzubauen. Wunderschöne Töne von Francesco Giannoni, der Chor unter der Leitung von Margherita da Ronco und die Klänge der Schlaginstrumente der Kinder haben uns durch dieses wertvolle Treffen begleitet. Dritter Tag: Es gibt Lichter im Gewölbe des Himmels, um den Tag von der Nacht zu unterscheiden: sie werden Zeichen sein für die Feiertage, die Tage, die Jahre …
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A heri grontapu di Gado meki bun doro, dòro ...tutta la creazione di Dio è molto buona. Noi tutti abbiamo ricevuto una cartolina con la forma di una tartaruga marina verde, stimolo per un impegno personale nella cura quotidiana di tutto ciò che usiamo e tocchiamo …. persone, acqua, cibo, riiuti, terra, piante, animali, persone …secondo il motto di questa giornata che infatti era: “informarsi per pregare, pregare per agire.” Abbiamo ascoltato le parole della Genesi per poter ricordare come tutto all’inizio era perfetto… tutto molto lontano dall’inquinamento dei iumi con il mercurio, dalla mancanza di acqua potabile per tutti, dalla presenza di riiuti abbandonati dappertutto, dalla deforestazione, dagli ambienti naturali distrutti con la loro fauna – purtroppo l’elenco sarebbe ben più lungo…. Però: La terra ci è stata soltanto data in prestito! Un piccolo contributo da parte nostra è stata la colletta che, tramite l’Agenzia Avventista per lo Sviluppo e il Soccorso ADRA, servirà ad avviare un allevamento di polli gestito da giovani donne e madri single in un distretto molto povero del Suriname. Le dolci note di Francesco Giannoni, il coro diretto da Margherita da Ronco e i suoni degli strumenti a percussione dei bimbi ci hanno accompagnati durante questo importante incontro. Terzo giorno: Vi siano luci nella volta del cielo per distinguere il giorno dalla notte: saranno segni per le feste, i giorni, gli anni...
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38 Camaldoli 2018 Ugo Albano „Spiritualität im Alltag, auf den Spuren der Auferstehung im Johannesevangelium“. Das war das Thema, das durch die Gemeindeakademie der ELKI geführt hat, die im Kloster von Camaldoli (Provinz Arezzo) stattfand, unter der Leitung der Pastoren Franziska Müller und Friedemann Glaser. Eine Woche Klosterleben, in der die Teilnehmer die schöne Landschaft (wir waren im Nationalpark der Casentinischen Wälder) und die Unterbringung im Gästehaus des Klosters (mit optimaler Küche) genießen konnten. Wir waren auch zu den drei Gebeten des Tages eingeladen, gemeinsam mit den Mönchen, die dort in Klausur leben. Bei zwei Abendgebeten haben unsere Pastoren auch gepredigt. Mit der Auferstehungsgeschichte nach dem Johannesevangelium konnten wir uns über verschiedene spirituelle Erfahrungen auseinandersetzen: durch Bibelarbeiten, durch Praktizieren von Meditation und Yoga, (dank Axel, einem Mönche von Camaldoli), durch das Hören des Osteroratoriums von J.S.Bach, das Betrachten von Bildern alter und moderner Künstler, das Lesen von Gedichten und das Betrachten eines Films. Diese Mischung von Eindrücken brachten individuelle Glaubens- und Bewusstseinserfahrungen, über die man sich in der Gruppe austauschen
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Ugo Albano
CRONACA
Spiritualità nel quotidiano, sulle tracce della resurrezione nel Vangelo di Giovanni: era questo il tema che ha guidato l'accademia della comunità della CELI, che ha avuto luogo nel convento di Camaldoli, in provincia di Arezzo, sotto la guida dei pastori Mueller e Glaser. Una settimana di vita comunitaria, in cui i partecipanti hanno goduto del bel panorama (eravamo nel parco nazionale delle foreste casentinesi), dell'ospitalità della foresteria del monastero (con ottima cucina) e di tre momenti di preghiera al giorno assieme ai monaci di clausura, durante i quali i nostri pastori hanno tenuto due prediche pubbliche. Il programma luterano si è sviluppato sul tema della spiritualità attraverso lo studio della Bibbia (in particolare le vicende post-pasquali secondo il Vangelo di Giovanni), la pratica dello yoga (grazie a fratello Axel, monaco camaldolese), l'analisi spirituale attraverso l'arte (musiche di Bach, dipinti rinascimentali, letteratura classica e visione di ilm). Si è trattato di un mix di stimoli a far crescere i “percorsi di fede” individuali, i quali, condivisi tra i membri, hanno perseguito l'obiettivo di rendere ognuno più consapevole di se stesso verso Dio e verso la propria comunità. Una spiritualità viva e profondamente incarnata nella vita di ogni giorno, in cui abitudini,
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konnte. Eine lebendige und tiefgehende Spiritualität, eingebaut in den Alltag, in der Gewohnheiten, Rituale eine Form des Gesprächs mit Gott sein können. Ein nicht abstrakter Gott, eingebunden in die Geschichte und in die einzelnen Geschichten von jedem von uns. Wir sprachen über die Fundamente des lutherischen Glaubens, ihn in der Schrift zu inden (sola scriptura), der Gewissheit, dass nicht wir, sondern er uns erwählt (sola gratia), die direkte Gotteserfahrung ohne Mittler (sola ide). Eine andere signiikative Glaubensform ist die Meditation, Hören, Stille, Langsamkeit, Relektion und Kontemplation. Auch diese Gemeindeakademie war eine wertvolle Gelegenheit sich mit dem eigenen Glauben auseinanderzusetzen. Beim Austausch zwischen Gemeindemitgliedern von verschiedenen Gemeinden der ELKI wurde sowohl eine persönliche Bereicherung sichtbar, als auch die Vision der Umsetzung einiger Erfahrungen in der Gemeinde und der Verbindung zwischen den Gemeinden. In der Schlussrunde wurde deutlich, dass die Gemeindeakademie von allen als sehr positiv erlebt wurde. Ein besonderer Dank an die Pastoren Müller und Glaser, nicht nur für ihre theologische Kompetenz, aber auch für ihre innovative Fähigkeit in der Gestaltung der Aktivitäten mit kreativer Spiritualität.
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rituali e prassi altro non sono se non modi per parlare con Dio. Parliamo di un Dio non astratto, ma chiaramente incarnato nella storia, nelle singole storie di ognuno di noi. D'altra parte se cerchiamo Dio nella nostra vita, non possiamo che trovarlo nella Parola (sola scriptura) e nella consapevolezza che è Lui -e non noi- a sceglierci (sola gratia); la fede, a questo punto, è il risultato di un percorso individuale non mediato da nessuno (sola ide). Una delle strade per la fede è appunto la meditazione, fatta di ascolto, di silenzi, di tempi lenti, di rilessione, di contemplazione. L'accademia della comunità si conferma così come valida occasione di formazione individuale di fede. Lo stesso confronto con membri luterani di altri contesti geograici si è mostrato come un arricchimento personale che struttura rapporti importanti per ogni sinergia futura tra le diverse chiese. Più che altro è importante che i partecipanti portino nelle loro comunità gli stimoli ricevuti, anche per animare diversamente i momenti comunitari. Le restituzioni inali sono di un ottimo gradimento, l'invito è quindi rivolto a tutti per approittare in futuro di tutte le esperienze comunitarie che la chiesa, pur nei limiti oggettivi, offre ai membri. Un grazie particolare ai pastori Mueller e Glaser: non solo per la loro competenza teologica, ma anche per la loro innovativa capacità ad aver saputo condurre il gruppo in direzione di una creatività spirituale.
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Frühlingskonzerte und mehr… Francesco Giannoni Die Herbstkonzerte begannen am 11. Oktober im Gemeindesaal. Durch das Panorama der musikalischen Veranstaltungen, das unsere Gemeinde Florenz im Jahr 2018 angeboten hat, ist bis heute zweifellos eines der abwechslungsreichsten und repräsentativsten in der ELKI: In der Tat vom Duo Posaune und Orgel hin zu Viola und Klavier, vom Solo Orgel-Recital bis hin zum Kammerlied, und Harfe, Saxofon-Quartett und schließlich zu Bach-Kantaten, die Auswahl war mehr als zufriedenstellend, wie auch - endlich - die Anwesenheit sehr talentierter Musiker aus einigen italienischen Gemeinden. Aus Genua hatten wir das Duo-Viola-Piano zu Gast, sowie auch das Posaunen- und Orgel-Duo; am 31. Oktober, zum Reformationsfeiertag wird uns Vincenzo Florio aus Torre Annunziata mit einem Orgelkonzert erfreuen. Die Saison 2018 wurde von Francesco Verzillo (traditionelle deutsche Posaune) und Claudio Petto (Orgel) am Nachmittag des 18. März mit einem Barockprogramm eröffnet. Das diesjährige musikalische Ereignis war das Konzert, das am Freitag, dem 30. März (Karfreitag) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut organisiert wurde: die Aufführung von drei Kirchenkantaten von J.S. Bach für Solisten, Chor und Orchester, eines davon obligatorisch mit
Concerti di Primavera ecc
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Francesco Giannoni
CRONACA
Il panorama di eventi musicali che la nostra Comunità di Firenze ha offerto per il 2018 è senz'altro ino ad oggi una tra le più ricche in termini di organico e varietà da un lato, e rappresentative delle realtà CELI dall'altro: infatti dal duo duo trombone e organo a quello viola e pianoforte, dal recital di organo solo ai lied da camera, e poi all'arpa, al quartetto di sax, e inine alle Cantate di Bach, la rosa dei generi è più che soddisfatta, come anche – inalmente – la presenza di valentissimi musicisti provenienti da alcune delle Comunità italiane. Da Genova abbiamo ospitato il duo viola-pianoforte, così come anche il duo trombone e organo; mentre da Torre Annunziata ci allieterà, per la festa della Riforma del 31 ottobre prossimo, l'organista Vincenzo Florio. La stagione 2018 è stata aperta da Francesco Verzillo e Claudio Petto, rispettivamente trombone tradizionale tedesco e organo, nel pomeriggio di domenica 18 marzo, con un programma barocco. Evento musicale eclatante di questa annata, è stato il concerto organizzato per la sera di venerdì 30 marzo (Karfreitag), in collaborazione con Deutsches Institut: l'esecuzione di tre Cantate da chiesa di J.S. Bach per soli, coro e orchestra, una delle quali con organo obbligato concertante,
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Konzert-Orgel, unter der Leitung von Danila Grassi und mit einer Einleitung von Prof. Paolo Fenoglio. Am Mittwoch, den 11. April, traten das Duo Giuseppe Francese und Dario Bonuccelli mit zwei Sonaten von Rebecca Clarke und Dmitri Schostakowitsch auf, die eine Atmosphäre absoluter Rafinesse schufen. Am folgenden Mittwoch schloss das Auris Quartett den Frühlingszyklus mit einer Reihe von umgeschriebenen Werken ab, von denen einige so gut entwickelt waren, dass sie bei den Zuhörern den Eindruck erweckten, dass die Arrangements für das Saxophonquartett den originalen Klavierwerken nicht nachstanden. Der Herbst reserviert uns einen besonderen Auftakt anlässlich des 175. Geburtstages des Komponisten Heinrich von Herzogenberg; der Pianist Konrad Klek im Duo mit seinem Sopran wird am Sonntag, den 7. Oktober (Erntedankfest), eine Auswahl von Kammerliedern vorstellen. Weiter im Oktober, jeweils Mittwoch, den 17. und 31., wird unsere Orgel der Protagonist sein. Die junge Organistin Giovanna Riboli, Eigentümerin der Badia Fiorentina, präsentiert ein Programm des italienischen und deutschen Barocks. Vincenzo Florio, von dem wir bereits gesprochen haben, wird uns mit seinem Rezital von J.S Bach zu Mendelssohn und Brahms erfreuen. Die Herbstsaison endet am Samstag, den 10. November mit dem Nachmittags-Harfenkonzert von Alessandra Ziveri, die ihr Instrument präsentieren wird. Es ist das erste Mal in unserer Kirche, dass diese Saiten erklingen werden mit Originalmusiken von Alfredo Casella und Luigi Perrachio.
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sotto la direzione di Danila Grassi e con una introduzione del Prof. Paolo Fenoglio. Mercoledì 11 aprile si è esibito il duo di Giuseppe Francese e Dario Bonuccelli, eseguendo due sonate di Rebecca Clarke e Dmitri Shostakovich che hanno creato un'atmosfera di assoluta rafinatezza. Il mercoledì successivo il Quartetto Auris ha chiuso il ciclo primaverile con una serie frizzante di opere trascritte, alcune così ben elaborate da creare negli ascoltatori l'impressione che gli arrangiamenti per quartetto di sax fossero lavori alla pari degli originali per pianoforte. L'autunno ci riserva un inizio speciale in occasione del 175° anniversario della nascita del compositore Heinrich von Herzogenberg, di cui il pianista Konrad Klek, in duo con il suo soprano, presenterà una selezione di Lieder da camera nel pomeriggio di domenica 7 ottobre, Festa di Ringraziamento. Ancora in ottobre, nei mercoledì 17 e 31 sarà protagonista il nostro organo, con la giovane organista titolare della Badia Fiorentina Giovanna Riboli, che presenta un programma del barocco italiano e tedesco, e Vincenzo Florio, di cui abbiamo già accennato, con il suo recital da J.S. Bach a Mendelssohn e Brahms. La stagione autunnale si concluderà sabato 10 novembre con il concerto pomeridiano dell'arpa di Alessandra Ziveri, che presenterà il suo strumento - è la prima volta che nella nostra chiesa risuonano queste corde - ed eseguirà musiche originali di Alfredo Casella e Luigi Perrachio. Una bella offerta specialmente anche per famiglie e bambini che hanno voglia di conoscere questo strumento.
CALENDARIO KALENDER
46 Hinweis zum Kalender Um Ihnen den Überblick im Kalender zu erleichtern, haben wir dieses Mal die regelmäßigen Veranstaltungen wie Mittwochsrunde, Jungschar und Chor nicht aufgenommen. Bitte beachten Sie, dass der Redaktionsschluss des Gemeindebriefes bis zu einem halben Jahr vor einem Ereignis liegen kann, auf das im Kalender hingewiesen wird. Uhrzeit und Ort können sich also noch ändern. Über die aktuellen Veranstaltungen mit allen notwendigen Informationen hält Sie deshalb der monatliche Newsletter auf dem Laufenden. Gerne dürfen Sie auch im Gemeindebüro nachfragen, wenn Sie wegen einer Veranstaltung Fragen haben.
Unsere regelmäßigen Veranstaltungen Die Mittwochsrunde ist ein Kreis von Frauen, die sich mit kulturellen, pädagogischen und theologischen Themen beschäftigt, aber auch Auslüge und Museumsbesuche, macht sowie den Weihnachtsbazar der Gemeinde vorbereitet. Sie trifft sich jeweils mittwochs ab 15.30 Uhr im Gemeindesaal zu einem Kaffee und ab 16.00 Uhr zum gemeinsamen Programm des Nachmittags. Die Mittwochsrunde indet jede Woche statt außer in den Schulferien. Die Jungschar ist ein Angebot für Kinder von 3-7 Jahren. Sie trifft sich ebenfalls mittwochs ab 15.30 Uhr in der Via de‘ Bardi, 20. In deutscher Sprache werden biblische Geschichten erzählt, und die Kinder singen basteln und spielen miteinander. Parallel dazu treffen sich die Eltern oder Großeltern, die sie begleiten. Die Jungschar indet wöchentlich außer in den Schulferien statt. Der Kirchenchor probt donnerstags ab 20.00 Uhr. Auch er indet wöchentlich im Gemeindesaal statt außer in den Schulferien. Wenn Sie unsicher sind, ob eine unserer regelmäßigen Gruppen stattindet oder nicht, wenden Sie sich bitte gerne an die Verantwortlichen der Gruppe bzw. an das Gemeindebüro.
SEPTEMBER / SETTEMBRE 2018
7-9
GEMEINDEFREIZEIT IN CESENATICO TEMPO LIBERO PER LE FAMIGLIE A CESENATICO
DOM/SO UHR/ORE 10 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
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GOTTESDIENST CULTO
DOM/SO UHR/ ORE 16 - PISA - CIT, VIA SAN MARTINO 51
16
GOTTESDIENST CULTO
VE-DOM FIRENZE - ORT UND UHRYEIT WERDEN NOCH BEKANNT GEGEBEN
28-30 GEMEINDEBESUCH AUS BOZEN
VISITA DELLA COMUNITÀ DI BOLZANO
SO/DOM FIRENZE - ORT UND UHRYEIT WERDEN NOCH BEKANNT GEGEBEN
30
HERBSTWANDERUNG MIT GOTTESDIENST PASSEGGIATO AUTUNNALE CON CULTO
OKTOBER / OTTOBRE 2018 SA/SAB UHR / ORE 16 - PISA - CIT, VIA SAN MARTINO 51
06
GOTTESDIENST CULTO
SO/DOM UHR / ORE 11 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
07
GOTTESDIENST MIT SCHWEIZER REFORMIERTER GEMEINDE CULTO CON COMUNITÀ SVIZZERA RIFORMATA
SO/DOM UHR / ORE 14 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
07
KONZERT CONCERTO
MI/MER UHR / ORE 21 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
17
KONZERT CONCERTO
SO/DOM UHR / ORE 10 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
21 SO/DOM
28
GOTTESDIENST CULTO UHR / ORE 16.00 - BOLOGNA - VIA G. VENEZIAN 1
OEKUMENISCHER GOTTESDIENST ZUM REFORMATIONSFEST CULTO ECUMENICO IN OCCASIONE DELLA FESTA DELLA RIFORMA
SO/DOM UHR / ORE 26 - BOLOGNA - VIA G. VENEZIAN 1
28
KONZERT CONCERTO
MI/MER UHR/ORE 21 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
31
KONZERT CONCERTO
47 CALENDARIO KALENDER
VE-DOM EMILIA ROMAGNA
NOVEMBER / NOVEMBRE 2018 CALENDARIO KALENDER
48
SA/SAB
03
UHR / ORE 16 - PISA - CIT, VIA SAN MARTINO 51
GOTTESDIENST CULTO
SO/DOM UHR / ORE 10 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
04 SA/SAB
10 SA/SAB
10 SAB/SA
17
GOTTESDIENST CULTO
UHR / ORE 15.30 - FIRENZE - VIA DE BARDI - GEMEINDESAAL / SALA DELLA COMUNITÀ
MARTINSUMZUG MIT LATERNEN BASTELN TRADIZ. PASSEGGIATA CON LE LANTERNE E COSTR. DELLE LANTERNE UHR / ORE 17 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI 11 - KIRCHE / CHIESA
KONZERT FÜR FAMILIEN CONCERTO PER LE FAMIGLIE UHR / ORE 15.30 - EMILIA ROMAGNA - PARMA
HAUSKREIS GRUPPO FAMIGLIA
SAB-DOM
PARMA - ORT / UHRZEIT WERDEN NOCH BEKANNTGEGEBEN
17-18
KONFI- UND JUGENDWOCHENENDE FINE SETTIMANA DEI CONFERMANDI E GIOVANI
SO/DOM UHR / ORE 12 - FUTAPASS / PASSO DELLA FUTA
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OEKUMENISCHER GOTTESDIENST ZUM VOLKSTRAUERTAG CULTO ECUMENICO IN OCCASIONE GIORNATA DELLA MEMORIA
DEZEMBER / DICEMBRE 2018 SA/SAB
01
UHR / ORE 16- FIRENZE - VIA DE BARDI - GEMEINDESAAL / SALA DELLA COMUNITÀ
ADVENTSFEIER MIT ADVENTSKRANZVERKAUF FESTA D'AVVENTO CON VENDITA DELLE CORONE D'AVVENTO
SAB-DOM FIRENZE - ORT / UHRZEIT WERDEN NOCH BEKANNTGEGEBEN
8-9
KONFI- UND JUGENDWOCHENENDE FINE SETTIMANA DEI CONFERMANDI E GIOVANI
SO/DOM UHR / ORE 10 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
09 SA/SAB
15
GOTTESDIENST - WEIHNACHSTBASAR CULTO - BAZAR NATZLIZIO
UHR / ORE 15.30 - BOLOGNA - VIA G. VENEZIAN 1
GOTTESDIENST CULTO
SO/DOM UHR / ORE 10 - PISA - CIT, VIA SAN MARTINO 51
16
GOTTESDIENST CULTO
SO/DOM UHR / ORE 17- FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
16
MUSIKALISCHE VESPER VESPRO MUSIKALE
MO/LUN UHR / ORE 16 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
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HEILIGABENDGOTTESDIENST CULTO
DI/MAR UHR / ORE 10 - FIRENZE - LUNGARNO TORRIGIANI - KIRCHE / CHIESA
WEIHNACHSTGOTTESDIENST MIT ABENDMAHL CULTO DI NATALE CON SANTA CENA
MO/LUN UHR / ORE 17 - FIRENZE - VIA DE BARDI - GEMEINDESAAL / SALA DELLA COMUNITÀ
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GOTTESDIENST ZUM JAHRESENDE CULTO DI SAN SILVESTRO
DIE TERMINE AB JANUAR ENTNEHMEN SIE BITTE UNSERER NEWSLETTER LE DATE DA GENNAIO IN POI POTETE TROVARE NELLA NOSTRA NEWSLETTER
Nota sul calendario Per rendere più facile per voi di orientarvi nel calendario, questa volta non abbiamo elencati gli eventi regolari come il gruppo del mercoledì, la banda dei ragazzi e il coro. Si prega di notare che la scadenza editoriale della lettera della comunità può essere ino a mezzo anno prima di un evento, indicato nel calendario. Il tempo e il luogo possono ancora cambiare. Pertanto, la newsletter mensile vi terrà aggiornati sugli eventi attuali con tutte le informazioni necessarie. Se avete delle domande sui eventi, orari, etc. potete contattare l’uficio parrocchiale.
I nostri eventi regolari Il gruppo del mercoledì è un gruppo di donne che approfondisce questioni culturali, educative e teologiche, ma fa anche delle escursioni e visite ai musei e organizza il Bazar di Natale della comunità. Si trova ogni mercoledì dalle 15.30 nella sala della comunità per un caffè e dalle ore 16.00 per il programma pomeridiano. Il gruppo del mercoledì si svolge ogni settimana tranne durante le vacanze scolastiche. La banda dei ragazzi è un'offerta per bambini da 3-7 anni. Anche loro si incontrano il mercoledì dalle 15.30 in Via de 'Bardi, 20. In lingua tedesca vengono raccontate storie bibliche e i bambini cantano, fanno bricolage e giocano insieme. Allo stesso tempo, i genitori o i nonni che li accompagnano si incontrano. La banda dei ragazzi si svolge settimanalmente, tranne durante le vacanze scolastiche. Il coro della chiesa prova ogni giovedì dalle ore 20.00. Anche esso si svolge settimanalmente nella sala della comunità eccetto durante le vacanze scolastiche. Se non siete sicuri se i nostri gruppi regolari hanno luogo o no, non esitate di contattare i responsabili del gruppo o l'uficio della chiesa.
49 CALENDARIO KALENDER
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50 Gemeindeversammlung vom 18.03.18 Gemeindepräsidentin Dr. Michaela Grundmann Für alle Teilnehmer und noch mehr für diejenigen, die nicht anwesend waren, möchte ich einen kurzen Bericht und Kommentar - kein Protokoll - über die letzte Gemeindeversammlung (GV) geben. In der GV informieren Kirchenvorstand (KV) sowie Pfarrer über ihre Arbeit und suchen in grundsätzlichen, richtungweisenden Entscheidungen Rückversicherung und Zustimmung bei den Gemeindegliedern. Dabei ist klar, dass es nicht in allen Punkten Einstimmigkeit geben kann und letztlich die Mehrheit entscheidet. Die GV vom 18.03. begann ruhig mit Gesprächen, Kaffee, sowie einem Gottesdienst zum Predigttext 4. Mose 21, 4-9. Mir erscheint es manchmal so, dass wir ähnlich wie das Volk Israel damals in der Wüste in unserer Gemeinde unterwegs sind in eine sich verändernde Zukunft. Da mögen schon mal alte Zustände trotz ihrer Mängel in verklärtem Licht erscheinen. Mutmachender aber ist es, sich auf der Grundlage unseres christlichen Glaubens lutherischer Prägung neu zu orientieren. Die Arbeit des Kirchenvorstands wurde von Wiebke Alessandri und mir ergänzend zum schriftlichen Bericht vorgestellt. Wichtig zu erwähnen war mir, dass inhaltliche Erfolge - z. B. die gute ökumenische Zusammenarbeit - immer auch an den Einsatz einzelner Menschen gebunden sind. Dem Pfarrersehepaar Müller-Glaser betonte, dass es für Veränderungen vor allem folgender Punkte bedarf: Mut zur Entscheidung, Mut zu neuen Wegen, Weisheit in den Entscheidungen und gelebte Gemeinschaft. Alle an der Verwaltung Beteiligten - Buchhalterin Vanessa Sacha, Schatzmeister Caesar Knebel und Revisor Horst Uhlenwinkel (Gabi Frescura war entschuldigt) - äußerten sich dankbar über die gute Zusammenarbeit. Hervorheben möchte ich hier noch einmal, dass der Umbau des Gartenhäuschens im Marienheim aus verschiedenen Gründen deutlich mehr als veranschlagt gekostet und sich zeitlich stark verzögert hat. Dieses Risiko werden wir auch in Zukunft haben, wenn wir alles alleine durchführen wollen. Als neues Mitglied des KV wurde Dr. Mirjam Mie gewählt. Sie
Dr. Michaela Grundmann, presidente della Comunità Per tutti i partecipanti e ancora di più per chi non era presente, di seguito vorrei fare un breve rapporto e commento - non un verbale sull'ultima assemblea generale della comunità. Durante l'assemblea generale della comunità, il consiglio presbiterale (KV) nonché i pastori informano sul lavoro svolto, cercando riassicurazioni e consenso da parte dei membri della comunità in decisioni fondamentali e determinanti. È chiaro che non si può raggiungere l'unisono in tutti i punti, e in in dei conti è decisiva la maggioranza. L'assemblea del 18 marzo è iniziata tranquillamente con conversazioni, caffè e un culto incentivato sul testo del sermone preso dal quarto libro di Mosè cap. 21 versetti 4-9. Qualche volta a me sembra che, in modo simile al popolo d'Israele di allora nel deserto, noi nella nostra comunità ci troviamo in cammino verso un futuro che sta cambiando. Può succedere che le circostanze di una volta, malgrado fossero imperfette, ci appaiono in una luce trasigurata. Però è più incoraggiante orientarsi di nuovo, sulla base della nostra fede di impronta luterana. In aggiunta alla relazione scritta, l'attività del consiglio presbiterale è stata presentata da Wiebke Alessandri e la sottoscritta per me era importante sottolineare che ogni risultato positivo, ad esempio la buona collaborazione in campo ecumenico, è sempre legato all'impegno di singole persone. I pastori Müller e Glaser hanno messo in evidenza che per realizzare cambiamenti sono necessari soprattutto i seguenti punti: coraggio a decidere, coraggio a intraprendere nuove vie, saggezza nelle decisioni e collettività vissuta. Tutte le persone coinvolte nell'amministrazione – la contabile Vanessa Sacha, il tesoriere Caesar Knebel e il revisore Horst Uhlenwinkel (Gabi Frescura era assente giustiicata) - hanno espresso gratitudine per la buona collaborazione. A questo punto vorrei ricordare ancora una volta che il restauro della rimessa nel giardino del Marienheim è costato molto più di quanto preventivato e ha subito notevoli ritardi. Questo rischio
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Assemblea della Comunità del 18.3.2018 51
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bringt viel Erfahrung in diakonischer Arbeit mit. Peter Schwenkglenks, dem aus Deutschland die Arbeit in kirchlichen Gremien vertraut ist, wurde neu zum Revisor gewählt. Die Brisanz der Themen Renovierung der Limonaia und Umbau des Küsterhauses zeigte sich im anfänglichen Antrag, diese Themen vorzuziehen, damit möglichst viele Mitglieder noch anwesend sein könnten zur Diskussion und zur Abstimmung. In Kürze geht es darum, mit der Renovierung der Limonaia im Marienheims ein Projekt zu verwirklichen, das verschiedene Verantwortungsbereiche der Gemeinde umfasst: den Erhalt der baulichen Substanz des Marienheims, den Einsatz des Marienheims für diakonische Zwecke und eine wirtschaftliche Verwaltung unserer Güter. Das Projekt werden wir in diesem Gemeindebrief noch einmal beschreiben, da es anscheinend noch immer Unklarheiten gibt und wir gerne alle Mitglieder gut informieren wollen. Das Projekt wurde jedoch mehrmals im Vorfeld und in der GV vorgestellt. Die Diskussion verlief sehr hitzig und leider wurde häuig Kritik eher persönlich als sachlich geäußert. Ich möchte noch einmal betonen, dass wir Mitglieder des KV alle sehr darum gerungen haben, eine Lösung zu inden, die den obigen Anforderungen gerecht wird. Keiner von uns zieht daraus einen persönlichen Nutzen oder Prestigegewinn. Die Abstimmung verlief dann zugunsten der Renovierung der Limonaia mit der Diaconia Valdese Fiorentina und dem damit verbundenen gemeinsamen diakonischen Projekt. Auch einem ersten Schritt der Renovierung des Küsterhäuschens mit Verlegung der Gemeindebüros in den ersten Stock dort wurde mehrheitlich zugestimmt. Einen herzlichen Dank möchte ich noch einmal an Esther Cutrera richten, die sich mit großem Einsatz um unsere Beteiligung an der Verwaltung des Allori-Friedhofs kümmert. Mit der Neugründung einer „Fondazione“ stehen wir als lutherische Gemeinde nun rechtlich und inanziell sicherer da als zuvor. Nach einer zeitweise hitzigen Debatte habe ich das Konzert für Trompete und Orgel nach der GV besonders genossen. Im gemeinsamen Hören kann Gemeinschaft erlebt und damit auf andere Art Gemeinde lebendig werden.
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sarà da affrontare anche in futuro se vogliamo realizzare tutto da soli. Come nuovo membro del consiglio presbiterale è stata eletta Dr. Mirjam Mie che apporta grande esperienza nel settore della diaconia. Peter Schwenkgelenks che già dalla Germania è pratico delle attività negli organi ecclesiastici è stato eletto nuovo revisore. La scottante attualità degli argomenti “ricostruzione della limonaia e trasformazione della ex casa della custode” si è dimostrata già nella proposta iniziale di anticipare questi due punti per agevolare il più possibile la partecipazione dei membri alla discussione e votazione. Brevemente, con la ricostruzione della limonaia nel Marienheim si tratta di realizzare un progetto che coinvolge vari campi di responsabilità della nostra comunità, cioè la conservazione della sostanza immobiliare del Marienheim, l'impiego del Marienheim per scopi sociali e una gestione economica dei nostri beni. Il progetto sarà descritto ancora una volta in questa lettera alla comunità poiché evidentemente esistono ancora dei dubbi, e desideriamo che tutti i membri ne siano informati bene. Il progetto è stato spiegato più volte in precedenza e anche durante l'assemblea della comunità. Il dibattito si è svolto in modo molto acceso, purtroppo spesso le critiche espresse erano piuttosto personali e non obiettive. Desidero sottolineare di nuovo che noi presbiteri abbiamo fatto grandi sforzi per trovare una soluzione che soddisi le suddette richieste. Nessuno di noi ne trae un utile personale o guadagno di prestigio. La votazione è poi risultata favorevole alla ricostruzione della limonaia con la Diaconia Valdese Fiorentina e il comune progetto diaconico ad essa collegata. La maggioranza ha anche approvato il primo passo nel rinnovo dell'ex abitazione della custode con il trasloco degli ufici della comunità al primo piano della casa. Vorrei indirizzare un grazie di cuore a Esther Cutrera che con grande impegno si occupa della nostra partecipazione alla gestione del Cimitero agli Allori. Con la nascita di una fondazione ora la comunità luterana si trova in una posizione più sicura in termini legali e inanziari. Dopo la discussione, a momenti anche infuocata, ho particolarmente goduto il concerto per tromba e organo alla conclusione dell'assemblea. Ascoltando insieme possiamo vivere la collettività e quindi dare vita in altro modo alla comunità.
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Projekt mit der Diaconia Valdese Fiorentina und Umbau des Küsterhäuschens Gemeindepräsidentin Dr. Michaela Grundmann Nach den Entscheidungen der Gemeindeversammlung vom 18.03.2018 möchten wir Sie darüber informieren, welche Schritte nun nacheinander anstehen: Mit der Diaconia Valdese Fiorentina (DVF) werden wir ein gemeinsames diakonisches Projekt beginnen, das sowohl den Umbau der „Limonaia“ des Marienheims zu einer mobilitätsgerechten Wohnung als auch die Schaffung einer Stelle in der ambulanten Betreuung plegebedürftiger Menschen umfasst. Zeitlich ist es auf acht Jahre begrenzt. Unsere evangelischlutherische Gemeinde schließt mit der DVF einen Nutzungsvertrag ab, bleibt aber selbst Bauherrin und Eigentümerin der „Limonaia“. Das gemeinsame diakonische Projekt soll von einem gleichberechtigt besetzten Gremium begleitet werden. Vor ihrer Unterzeichnung werden alle Verträge juristisch sorgfältig geprüft. Wir gehen von 120.000 Euro Kosten aus, um die „Limonaia“ zu einer
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Progetto con la Diaconia Valdese Fiorentina e ristrutturazione della casa della custode Presidente della comunità Dr. Michaela Grundmann Dopo le decisioni durante l’assemblea annuale del 18 marzo 2018 vorremmo informarvi dei prossimi passi: Insieme alla Diaconia Valdese Fiorentina (DVF) inizieremo un progetto diaconale comune, che comprende sia la trasformazione della “limonaia“ del Marienheim in un appartamento adatto alla mobilità ridotta, sia la creazione di un posto di lavoro nell’assistenza ambulatoriale per le persone bisognose di cure. Il tempo del progetto è limitato a otto anni. La nostra comunità evangelica luterana stipulerà un contratto di comodato con la DVF, ma rimane committente e proprietario della “limonaia“. Il progetto diaconale deve essere gestito da un comitato costituito di pari parti. Prima della loro sottoscrizione, tutti i contratti saranno sottoposti ad un attento controllo giudiziario. Abbiamo preventivato costi nella quantità di Euro 120.000 per trasformare la “limonaia“ in un appartamento adatto alla mobilità ridotta, cioè
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mobilitätsgerechten Wohnung umzugestalten, die also möglichst barrierefrei und den Bedürfnissen älterer Menschen angepasst sein soll. Die DVF gibt zu diesem Umbau 60.000 Euro aus OPM-Mitteln, unsere Gemeinde ebenfalls 60.000 Euro. Mögliche Mehrkosten trägt die DVF. Das begrenzt unser inanzielles Risiko. In enger Absprache mit uns wird der Umbau von der DVF durchgeführt, die auch die Bauaufsicht hat und uns damit wesentlich entlastet. Teile des Umbaus werden vom „Consorzio Martin Luther King“ gemacht, das zur DVF gehört. Es hilft jungen Migranten, sich für den hiesigen Arbeitsmarkt zu qualiizieren. Schon der Umbau der „Limonaia“ ist also ein diakonisches Projekt. Ein weiterer diakonischer Aspekt: In Florenz fehlen mobilitätsgerechte Ferienwohnungen z.B. für Menschen mit Rollstuhl. Nach der Renovierung der „Limonaia“ sollen dort zwei möglichst barrierefreie Ferienwohnungen zur Verfügung stehen, die von der „Foresteria Valdese“ beworben, verwaltet und betreut werden. Die Lage des Marienheims ist dafür sehr geeignet, weil sich das „Istituto Gould“ ganz in der Nähe beindet. Selbstverständlich hat auch unsere Kirchengemeinde die Möglichkeit, dort Gäste unterzubringen, wir sind aber davon entlastet, etwa die Belegung zu organisieren oder die Zimmer zu reinigen. Mit den Mieteinnahmen für die Ferienwohnungen werden einerseits die 60.000 Euro Renovierungskosten abbezahlt, die die DVF vorinanziert, zum anderen werden die Betriebskosten gedeckt. Nach Ablauf der acht Jahre steht die dann mobilitätsgerechte „Limonaia“ unserer Gemeinde z.B. als Seniorenwohnung zur Verfügung.
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possibilmente priva di barriere e adattato ai bisogni delle persone anziane. La DVF contribuisce con Euro 60.000 dall’Otto per Mille, la nostra comunità con altri Euro 60.000. Eventuali costi aggiuntivi sono a carico della DVF. Questo limita il nostro rischio inanziario. La trasformazione viene eseguita dalla DVF in stretta consultazione con la nostra comunità. Anche la direzione dei lavori è a carico della DVF, il che signiica uno sgravio sostanziale per noi. Una parte dei lavori verrà eseguita dal “Consorzio Martin Luther King“ che fa parte della DVF. Questo consorzio aiuta giovani migranti a qualiicarsi per il mercato di lavoro. Quindi già la trasformazione della “limonaia“ è di per se un progetto diaconale. Un ulteriore aspetto diaconale: A Firenze mancano case vacanze adatte alla mobilità ridotta, per esempio per persone su sedia a rotelle. Dopo la ristrutturazione, nella “limonaia“ saranno disponibili due case vacanze possibilmente senza barriere, che saranno pubblicizzate, gestite e supervisionate dalla “Foresteria Valdese“. La posizione del Marienheim è molto adatta, perché l’ ”Istituto Gould“ è molto vicino. Naturalmente anche la nostra comunità ha la possibilità di accogliere ospiti lì, ma non dobbiamo occuparci dell’organizzazione dell’occupazione delle case o della pulizia delle stanze. Con gli afitti per le case vacanze, da un lato, vengono pagati i 60.000 di costi di ristrutturazione inanziati dalla DVF, dall’altro lato verranno coperti i costi operativi. Dopo la scadenza degli otto anni la “limonaia“ adatta alla mobilità ridotta sarà a disposizione della nostra comunità, per esempio come appartamento per anziani. Ma il progetto diaconale comune non inisce qui: Con una terza parte degli afitti vorremmo creare un posto di lavoro nell’ambito dell’assistenza ambulatoriale a domicilio della DVF. Considerando le date condizioni inanziarie avremmo a disposizione Euro 8.200 all’anno, che possono essere aumentati sia da parte della DVF sia dalla nostra comunità, per consentire, per esempio, la creazione di un posto part-time. È previsto l’impiego di un’infermiera di lingua tedesca. In termini di diritto del lavoro e organizzazione sarà legata alla "Assistenza domiciliare" del "Gignoro”, che è a disposizione gratuita anche per i membri della nostra comunità. In questo modo può anche fare da mediatrice per ulteriori servizi come per esempio isioterapia. Poiché molti anziani della comunità e i loro
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Das gemeinsame diakonische Projekt geht aber noch weiter: Mit einem dritten Teil der Mieteinnahmen soll eine Stelle bei der ambulanten häuslichen Plege der DVF eingerichtet werden. Unter den gegebenen inanziellen Voraussetzungen werden jährlich 8.200 Euro dafür zur Verfügung stehen, die sowohl von Seiten der DVF als auch von unserer Kirchengemeinde aufgestockt werden können, damit z. B. die Einrichtung einer Halbtagesstelle möglich wird. Angestellt werden soll eine deutschsprachige Plegekraft. Arbeitsrechtlich und organisatorisch wird sie an die „Assistenza domiciliare“ des „Gignoro“ angebunden sein, die auch unseren Gemeindegliedern kostenlos zur Verfügung steht, so dass sie auch weitere Hilfen wie z. B. Physiotherapie vermitteln kann. Weil viele ältere Gemeindeglieder und ihre Angehörigen zunehmend auf Betreuung und Entlastung angewiesen sind, ist dieser Teil des gemeinsamen diakonischen Projekts besonders zukunftsweisend. Die zweite Entscheidung der Gemeindeversammlung betraf den Umbau des Küsterhäuschens. Hier ist in einem ersten Schritt geplant, die Büros aus dem 1. Stock der Via de‘ Bardi 20 in den 1. Stock des Küsterhäuschens zu verlegen. Außerdem soll dort ein kleines Gästezimmer mit einem eigenen Bad für die Kirchengemeinde entstehen. Aus den bisherigen Büroräumen der Via de‘ Bardi soll eine kleine Wohnung werden. Ziel ist es, mit der Umgestaltung des Küsterhäuschens unsere Gemeinde räumlich mehr zur Stadt hin zu öffnen. Dazu gehört unter anderem, dass der Eingang zum Gemeindebüro und zur Kirche in Zukunft vom „Giardino Martin Lutero“ her erfolgt und wir so in der Öffentlichkeit sichtbarer werden. Architekt Lorenzo Pacini, der Ideen für den Umbau des Küsterhäuschens bei der Gemeindeversammlung vorgestellt hat, ist vom Kirchenvorstand nun mit der Ausarbeitung von Plänen für die Büros und das Gästezimmer beauftragt worden.
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familiari dipendono sempre di più assistenza e cure, questo aspetto del progetto diaconale forse è quello più utile nel futuro. La seconda decisione dell’assemblea riguardava la trasformazione della casa della custode. In un primo passo dovrebbero essere trasferiti gli ufici dal primo piano della Via de‘ Bardi 20 al primo piano della casa della custode. Inoltre è previsto la creazione di una piccola stanza con un bagno proprio per gli ospiti della comunità. Gli ex ufici in Via de‘ Bardi verranno trasformati in un piccolo appartamento. L'obiettivo è l’apertura della nostra comunità più verso la città per renderla in questo modo più visibile al pubblico. Questo include, tra le altre cose, che in futuro l'ingresso agli ufici e alla chiesa si svolgerà dal "Giardino Martin Lutero”. Architetto Lorenzo Pacini, che ha presentato delle idee per la ristrutturazione della casa della custode all’assemblea, è stato incaricato dal consiglio della comunità con lo sviluppo di piani per gli ufici e la stanza per gli ospiti.
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Lobet Gott mit Jubelschall ! Gemeindefest am 17. Juni 2018 in Montespertoli Peter und Monika Schwenkglenks, Vicopisano/Pisa Unsere Anfahrt begann schon sonntäglich: Vom Monte Pisano über Empoli und Casteliorentino in die toskanische Bilderbuchlandschaft um Montespertoli in den Weiler La Torre. Auf einem Plateau, umrahmt von Bäumen und Gebäuden war schon mit Großen und Kleinen viel Gemeinde versammelt und erwartete den verspäteten Bustransfer aus Florenz. Tische und Stühle und viel freier Platz vor der Kirche, umgeben von Begegnungs- und Wirtschaftsräumen versprachen einen guten Tag rund um den Gottesdienst mit Abendmahl. Der wurde festlich eingerahmt vom Kirchenchor unter Leitung von Margherita Da Ronco; und Lorenzo Maria Scultetus entlockte einem besonderen Clavicembalo wunderbare Musik. Unser Pastorenehepaar predigte über die von den Konirmanden szenisch dargebotene Geschichte der gastfreundlichen Aufnahme dreier besonderer Männer durch die kinderlos alt gewordenen Abraham und Sara. Ihnen verhießen die Männer Unglaubliches: Gnade und Zukunft durch die Geburt des ein Leben lang vergeblich erhofften Sohnes. Die Konirmanden empingen zuerst das Abendmahl und teilten dann
Lodate il Signore con canti di gioia!
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Festa della comunità del 17 giugno 2018 a Montespertoli Peter e Monika Schwenkglenks, Vicopisano/Pisa
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Già il nostro viaggio di andata è stato molto suggestivo: Dal Monte Pisano via Empoli e Casteliorentino ci siamo addentrati nel meraviglioso paesaggio toscano intorno a Montespertoli ino al borgo La Torre. Su un altopiano incorniciato da alberi e ediici si erano radunati grandi e piccoli della comunità e stavano aspettando il pullman in ritardo da Firenze. Tavoli, sedie e molto spazio libero davanti alla chiesa, circondati da sale e ripostigli promettevano una bella giornata intorno al culto con Santa Cena. Il culto era splendidamente incorniciato dal coro della chiesa sotto la direzione di Margherita Da Ronco; e Lorenzo Maria Scultetus diffondeva note meravigliose da un clavicembalo speciale. I nostri pastori hanno predicato sulla storia - messa in scena dai confermandi - dell’accoglienza di tre ospiti particolari da parte di Sara ed Abramo, ormai in età avanzata senza igli. Questi ospiti gli avevano promesso una cosa davvero incredibile: Grazia e futuro attraverso la nascita del iglio tanto desiderato da una vita.
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selbst erstmals Brot und Wein aus an uns alle. Dreisprachig gesungen wünschten wir uns und allen Menschen Frieden. Hanna und Edith wurde für ihren Dienst in der Gemeinde gedankt, verbunden mit der Einladung wiederzukommen, gerade so wie Magdalena Rabas. Ein Festpranzo schloss sich an, vom reich und liebevoll gedeckten Buffet kamen wir an die Tische im Freien mit viel Begegnung und Gesprächen mit bekannten und kennen- zulernenden Großen und Kleinen. Musik und Gesang begleiteten Spiele und Tänze. Welch gelungenes Gemeindefest! Allen sei gedankt, für die viele Arbeit zum Gelingen wie für das Miteinander und das Mitmachen und für die glückliche Ortswahl. Wir aber mussten uns mittendrin verabschieden und heimkehren zu unserer alters- schwachen 17 jährigen Hündin Stella, für die solche Unternehmungen zu anstrengend geworden sind. Eine persönliche Beobachtung möchte ich noch mitteilen: Die zwei Glasfenster sind gewiss nicht von künstlerischem Wert. Aber zumindest ich habe noch nie diese Rollenverteilung gesehen: Joseph mit dem Jesuskind auf dem Arm, sonst millionenfach der Mutter Maria vorbehalten! Und im anderen Fenster die ganz statuarisch als heilige Jungfrau dargestellte Maria, gegenreformatorisch entrueckt. Vater Joseph erscheint dagegen menschlich nah.
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I confermandi hanno ricevuto la Santa Cena, e poi per la prima volta loro stessi hanno distribuito pane e vino a noi tutti. Cantando in tre lingue abbiamo augurato la pace a noi stessi e a tutto il mondo. Abbiamo ringraziato Hanna ed Edith per il loro servizio nella comunità con il caloroso invito a tornare, così come anche Magdalena Rabas. Seguiva un vero banchetto: dopo esserci serviti dal ricco buffet amorevolmente decorato ci siamo seduti ai tavoli all’aperto dove avevamo l’occasione di parlare e di fare nuove conoscenze. Musica e canti, giochi e danze hanno accompagnato tutta la giornata. Una festa pienamente riuscita! Grazie a tutti, per il tanto lavoro di preparazione, per la partecipazione e per la felice scelta del luogo. Noi purtroppo dovevamo salutarvi nel bel mezzo della festa e tornare a casa dalla nostra canina Stella di 17 anni per la quale questi eventi sono ormai diventati troppo estenuanti. Alla ine mi piacerebbe condividere un'osservazione personale: Le due inestre di vetro non hanno certamente un valore artistico. Ma personalmente non ho mai visto questa distribuzione di ruolo: Giuseppe con Gesù bambino in braccio, altrimenti sempre riservato alla madre Maria! Nell’altra inestre Maria, del tutto statuaria come la Santa Vergine, con lo sguardo rapito, quasi nello stile della controriforma. Padre Giuseppe, d'altra parte, sembra molto più vicino all’umano.
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Konfirmandenfreizeit in Aia Santa bei Vicchio (01.-04. Juli 2018) Konfirmanden Filippo, Max, Sarah, Isotta, Caterina, Valeria und Christian Koni-Freizeit: Das sind vier Tage, in denen wir Konirmanden zusammen etwas erleben, aber uns auch gemeinsam mit der Bibel und uns selbst beschäftigen. Wir haben uns sehr auf diese Zeit miteinander gefreut und haben schöne Tage zusammen erlebt. Sonntag, 01.07.18: Als wir angekommen sind, haben wir sofort die Betten ausgesucht, damit wir die besten Plätze bekommen. Danach haben wir gemeinsam das Programm der nächsten Tage besprochen. Nach dem Abendessen war dann der erste Unterricht: Wer sind wir selbst und wie können wir ein gutes Leben führen? Nach einem Spiel ging es dann auch schon ins Bett. Montag, 02.07.18: Am Montagmorgen standen Isotta, Filippo und Sarah müde um 8.00 Uhr in der Küche und haben das Frühstück vorbereitet. Nach einer Andacht von Pfarrerin Franziska Müller und einem Aufwachspiel von Edith und Hanna haben wir uns die Themen „An Gott glauben“ und „Jesusbilder in der Bibel“ vorgenommen. Danach haben wir gekocht, gegessen und abgespült, bevor es dann eine Siesta gab.
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Campo estivo dei confermandi a Aia Santa presso Vicchio (01-04 luglio 2018) Filippo, Max, Sarah, Isotta, Caterina, Valeria e Christian Campo estivo dei confermandi: Un periodo durante il quale i confermandi si dedicano allo stare insieme e a divertirsi, ma anche allo studio della Bibbia e di sé stessi. Abbiamo trattato molti argomenti interessanti – ma soprattutto ci siamo divertiti tanto. E questa forse è la cosa più importante. Domenica, 01/07/18: Quando siamo arrivati abbiamo subito scelto i letti in modo da avere i posti migliori. Dopo ci siamo seduti insieme e abbiamo parlato di cosa avremmo fatto nei giorni seguenti. Dopo cena c’era la prima lezione: Chi siamo e come possiamo condurre una buona vita? Alle ore 21.30 abbiamo fatto un gioco e poi siamo andati a letto. Lunedì, 02/07/18: Lunedì mattina Isotta Filippo e Sarah erano – ancora un po’ addormentati – in cucina per preparare la colazione. Dopo colazione abbiamo iniziato la lezione con una meditazione da pastora Franziska Müller e un gioco per svegliarsi con Edith e Hanna. Abbiamo parlato sui temi “Credere in Dio?” e “Immagini die Gesù nella bibbia”. Dopo abbiamo cucinato, mangiato e lavato i piatti prima di fare una siesta.
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Nach der Siesta gab es eine weitere Einheit zu Jesus. Edith und Hanna haben uns gezeigt, wie man ein“What-would-Jesus-do?“Armband knüpft. Gegen 18.00 Uhr fuhren wir dann zum Lago di Bilancino. Das Wasser war genau richtig zum Schwimmen und Wasserball-Spielen. Als Abendessen gab es Picknick. Als wir wieder zuhause waren, sind wir sofort eingeschlafen. Dienstag, 03.07.18: Caterina und Valeria haben das Frühstück gemacht. Danach gab es wieder eine Andacht und ein Aufwachspiel mit Hanna und Edith. Vor der Pause haben wir uns mit einem Bibliodrama beschäftigt. Dann haben Caterina und Valeria das Mittagessen vorbereitet: Zucchini mit Thunisch und Käse überbacken, dazu Kartoffeln. Nach der Pause haben wir anhand von Bildern und Texten Fragen zum Menschenbild der Bibel beantwortet. Dann gab es Mittagessen. Am Dienstagnachmittag haben wir dann mit Hanna und Edith einen Papier-Menschen gebastelt, auf den wir unsere Träume und unsere Eigenschaften schrieben. Dann gingen wir zu einer Kapelle, wo wir an unseren Armbändern weiterknüpften. Anschließend spielten wir WikingerSchach und machten ein Picknick. Nach unserer Rückkehr haben wir uns mit Pfarrer Friedemann Glaser die 10 Gebote angeschaut. Am Ende des Tages haben wir es uns noch gemütlich gemacht und einen Film angeschaut. Mittwoch, 04.07.18: Max und Christan waren mit dem Küchendienst dran. Nach dem Frühstück hielten wir wieder Andacht mit einem Ritual des Heiligen Franziskus. Später haben wir die 10 Gebote anhand von zwei Dilemma-Geschichten bearbeitet. Vor dem Mittagessen gab es ein kreatives Angebot zum Doppelgebot der Liebe. Mit einem Segen endete unsere Koni-Freizeit.
Martedì, 03/0718: Caterina e Valeria hanno preparato la colazione. Dopo c’erano di nuovo una meditazione e un gioco per svegliarsi. Poi abbiamo ragionato sul “Bibliodrama”. Caterina e Valeria hanno anche cucinato il pranzo: Zucchine con formaggio e tonno e patate in forno. Prima di avere pranzo abbiamo risposto alle domande dall’essere umano per mezzo di immagini e testi biblici. Martedì pomeriggio abbiamo trattato il tema “io”. Edith e Hanna ci hanno insegnato a ritagliare un uomo di cartone, su cui abbiamo scritto i nostri desideri ma anche le nostre qualità morali. Dopo quest’oretta di creatività siamo andati da una cappella, dove abbiamo inito di fare i nostri braccialetti. Abbiamo giocato “scacchi del vichingo” e fatto un altro picnic. Ritornati ci siamo concentrati con pastore Friedemann Glaser sui 10 comandamenti. Alla ine della giornata ci siamo accomodati sul divano per guardare un ilm. Mercoledì, 04/07/18: Christian e Max erano di servizio in cucina. Dopo colazione c’era una meditazione in tradizione di San Francesco. Un pò più tardi abbiamo parlato sui 10 comandamenti in base a due storie di dilemma. Prima del pranzo abbiamo fatto un porta-chiavi come una memoria al comandamento dell’amore di Gesù. Con una benedizione abbiamo inito il nostro campo estivo dei confermandi.
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Quando è inita la siesta abbiamo avuto un’altra lezione su Gesù. Edith e Hanna ci hanno insegnato a fare dei braccialetti che si chiamano “What-would-Jesusdo?“. Verso le 18 siamo andati al Lago di Bilancino. La temperatura dell’acqua era perfetta per nuotare e giocare a palla. Come cena abbiamo fatto un picnic. Tornati a casa ci siamo addormentati subito.
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„Ich sing dir mein Lied“ Pfarrerin Franziska Müller Zur Jugendmusikfreizeit der ELKI kamen vom 4. bis 8. Juli 25 Jugendliche aus Turin, Ispra-Varese, Mailand, Florenz und Neapel zusammen. Fünf Tage lang haben wir im Mugello gesungen, getanzt, diskutiert, gelacht. Zudem standen Auslüge auf dem Programm: an den Lago di Bilancino und nach Barbiana, der Wirkungsstätte Don Lorenzo Milanis. Ziel war es, in größerer Gemeinschaft, als dies in unseren einzelnen Gemeinden möglich ist, Leben miteinander zu teilen und Beziehungen zwischen den Jugendlichen der verschiedenen Gemeinden zu ermöglichen. Ein Ziel, das trotz gelegentlicher Stolpersteine vollauf erreicht wurde, so dass beim Abschied klar war: Wir sehen uns wieder – spätestens im nächsten Sommer. Als Gründe dafür, gerne dabei gewesen zu sein, führten die Jugendlichen an: • Weil wir viele neue Leute kennengelernt haben und weil wir viele schöne Aktivitäten gemacht haben • Die Gemeinschaft, die Musik, Lagerfeuer • Die Hängematte, das Ziegenmelken, die Landschaft und das Volleyballnetz • Unser selbstgeschriebenes Lied und unser Auftritt • Die harmonische Gruppe, die Gastfreundschaft in Mirjams Haus • Gutes Programm, schöne Spiele im Freien, genug Freizeit • Die Freundschaften • Die Wanderung und der Auslug zum See • Die schönen Lieder und das gemeinsame Singen
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„Io canto per te“ Pastora Franziska Müller Alla settimana dei giovani organizzata dalla CELI dal 4 all'8 luglio hanno partecipato 25 ragazzi provenienti da Torino, Ispra (Varese), Milano, Firenze e Napoli. Per 5 giorni abbiamo cantato, ballato, parlato e ci siamo divertiti nel Mugello. Inoltre, il programma prevedeva diverse escursioni: al lago di Bilancino e a Barbiana, dove Don Milani instituì la sua famosa scuola. L'obbiettivo era condividere la vita in una comunità più ampia di quanto sia possibile nelle nostre singole comunità e permettere relazioni tra i giovani di diverse comunità. Un obbiettivo che, nonostante occasionali ostacoli, è stato pienamente raggiunto, e quando ci siamo salutati era chiaro per tutti: Ci rivedremo – al più tardi la prossima estate. Le ragioni che sono state date dai giovani per aver partecipato volentieri: • Perché abbiamo conosciuto molte persone nuove e perché abbiamo fatto tante belle attività • Il gruppo, la musica, il falò • L'amaca, la mungitura delle capre, il paesaggio e la rete da pallavolo • La nostra canzone e la nostra esibizione • L’armonia del gruppo, l'accoglienza nella casa di Mirjam • Il bel programma, giochi divertenti all'aperto e abbastanza tempo libero • Le amicizie • La camminata e l'escursione al lago • Le belle canzoni e il cantare insieme
GEMEINDE
70 Ein Jahr geht zu Ende…. Hanna Menzel So langsam geht mein Auslandsjahr in Florenz dem Ende entgegen, ein Jahr voll schöner Erlebnisse, Erkenntnisse und Begegnungen. Einen Freiwilligendienst im Ausland zu absolvieren war wahrscheinlich die beste Entscheidung meines Lebens. Ich hatte die Möglichkeit, mehr über andere Denkweisen zu erfahren, meine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, andere Orte kennenzulernen, neue Freundschaften zu schließen und selbstständiger zu werden. Ich habe gelernt, meinen Horizont zu erweitern und über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Mir wird hier immer bewusster, dass es noch viel mehr gibt als mein zuvor gewohntes Umfeld in Deutschland. Ich möchte der Gemeinde für die Zeit hier danken. Danke, dass ich so nett aufgenommen wurde, wichtige Erfahrungen sammeln und nette Leute kennenlernen konnte. Es hat mir immer wieder Spaß bereitet, die Jungschar zu leiten, die Konirmandenwochenenden mitzugestalten, Kinderprogramm bei anstehenden Veranstaltungen anzubieten und bei Gemeindefahrten sowie Festen dabei zu sein. Besonders bereichernd fand ich vor allem die Gemeindefahrt im September nach Cesenatico, bei der Edith und ich schon einmal einen ersten Eindruck von der Gemeinde gewinnen konnten, die Gemeindebegegnung mit der Waldenserkirche in Pisa sowie die Reformationsfeierlichkeiten. Auch der Bazar, die Gemeindeakademie in Camaldoli, der ELKI-Kirchentag in Torre Annunziata sowie das Gemeindefest waren für mich besondere Ereignisse. Nun freue ich mich noch als Abschluss meiner Zeit auf die Jugendfreizeit der ELKI im Mugello.
Un anno giunge al termine….
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Hanna Menzel
COMUNITÀ
Il mio anno all'estero a Firenze sta pian pianino arrivando alla ine, un anno pieno di belle esperienze, conoscenze e incontri. Il volontariato all'estero è stata probabilmente la migliore decisione della mia vita. Ho avuto l'opportunità di conoscere diversi modi di pensare, migliorare le mie competenze linguistiche, conoscere altri posti, fare nuove amicizie e diventare più indipendente. Ho imparato ad allargare i miei orizzonti e a guardare oltre. Sto diventando sempre più consapevole del fatto che c'è molto più del mio solito ambiente in Germania. Voglio ringraziare la comunità per il tempo qui. Grazie, che sono stata accolta così bene, ho acquisito esperienze importanti e ho conosciuto persone simpatiche. È sempre stato divertente guidare la banda dei ragazzi, contribuire a dare forma ai week-end dei confermandi, offrire un programma per bambini durante gli eventi e partecipare a gite e celebrazioni comunitarie. Ho trovato particolarmente interessante il viaggio della comunità a Cesenatico a settembre 2017, dove Edith ed io abbiamo avuto la prima possibilità di conoscere la comunità, l’incontro della comunità con la Chiesa Valdese a Pisa così come anche le celebrazioni in occasione della Riforma. Ma anche il bazar, l'accademia della comunità a Camaldoli, il giorno della chiesa della CELI a Torre Annunziata e la festa della comunità sono stati per me eventi speciali. Sono contenta di poter ancora
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Ich habe in der Gemeinde viel über Zweisprachigkeit, interkulturelles Leben sowie Ökumene gelernt, was meinen Horizont sehr erweitert hat; neben vielen weiteren Erfahrungen nehme ich vor allem diese Erfahrung mit nach Hause. Nun ist es für mich an der Zeit, in die noch ungewisse Zukunft zu schauen. Ab Oktober werde ich anfangen in Deutschland zu studieren, gerne Psychologie, Theologie oder Pädagogik.
Hanna Menzel und auch Edith Czaja – Freiwillige in unserer Gemeinde Franziska Müller und Friedemann Glaser Cesenatico, Bologna, Parma, Camaldoli, Rom, Torre Annunziata, Montespertoli, Mugello und immer wieder Florenz; Kinder, Jugendliche, Erwachsene; musikalisch begleiten, kochen, anleiten, motivieren, spielen, organisieren, zuhören, reden, anpacken, dasein – in großer Vielfalt sind auch in diesem Jahr Aufgaben auf unsere Freiwillige zugekommen. Jedes Jahr mehr vertrauen wir als Pfarrer und als Kirchengemeinde darauf, dass diese in der Kinder- und Jugendarbeit und weit darüber hinaus ein Garant dafür ist, dass Leben in unserer Gemeinde lorieren kann. Und einmal mehr wurden wir überreich beschenkt durch eine junge Erwachsene, die sehr schnell ihren Ort gefunden und unaufgeregt und verantwortlich ausgefüllt hat. Wir sind dankbar, dass Hanna Menzel ein Jahr lang das Gesicht unserer Gemeinde mitgeprägt hat – zugewandt, umsichtig, verlässlich. Einmal mehr hat auch die Kooperation mit der Waldenserdiakonie hervorragend funktioniert. Wie schon seit Jahren
Hanna Menzel e anche Edith Czaja – volontarie nella nostra comunità Pastora Franiska Müller e Pastore Friedemann Glaser Cesenatico, Bologna, Parma, Camaldoli, Roma, Torre Annunziata, Montespertoli, Mugello e poi naturalmente Firenze; bambini, giovani, adulti; fare musica insieme, cucinare, guidare nelle attività, motivare, giocare, organizzare, ascoltare, parlare, partecipare, esserci – anche quest’anno la nostra volontaria si è trovata davanti a molti impegni in grandi varietà. Come pastori e come comunità crediamo sempre di più che la volontaria sia una garanzia nel lavoro con i bambini ed i giovani ma anche ben oltre per far prosperare la vita all’interno della nostra comunità. Ed una volta di più ci è stato fatto questo bellissimo regalo da una giovane adulta, che ha trovato rapidamente il suo posto e lo ha riempito in modo sereno e responsabile. Siamo grati ad Hanna Menzel che per un anno ha plasmato il volto della nostra comunità – partecipe, prudente, afidabile. E ancora una volta la cooperazione con la diaconia valdese ha funzionato alla grande. Da anni condividiamo la nostra volontaria con la casa di riposo evangelica Gignoro. Mentre noi forniamo paghetta e vitto, la diaconia valdese si occupa dell’alloggio, il pranzo e tutto il resto – dalle lezioni di italiano alla gestione di tutti i processi amministrativi. Dato che nel Gignoro lavorano diversi volontari, è stato sempre possibile - in caso
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partecipare al campo giovanile della CELI nel Mugello, prima di concludere il mio tempo qui. Nella comunità ho imparato molto sul bilinguismo, la vita interculturale e sull'ecumene, cosa che ha notevolmente allargato i miei orizzonti e, oltre a molte altre esperienze, in particolare porto questa esperienza a casa con me. Ora è tempo per me di guardare nel futuro incerto. Da ottobre comincerò a studiare in Germania, mi piacerebbe psicologia, teologia o pedagogia.
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teilen wir uns unsere Freiwillige mit dem evangelischen Altenheim Gignoro. Während wir das Taschengeld und das Essensgeld übernehmen, sorgt die Waldenserdiakonie für die Unterbringung, das Mittagessen und die gesamte Begleitung – vom Italienischunterricht bis zur Abwicklung aller Verwaltungsvorgänge. Da im Gignoro mehrere Freiwillige arbeiten, war es immer möglich, dass wir – wenn nötig – Präsenztage tauschen konnten, damit Hanna bei unseren Veranstaltungen dabei sein konnte. Wie auch schon in den letzten beiden Jahren hatten wir auch diesmal das Glück, dass mit Hanna auch die zweite deutsche Freiwillige, Edith Czaja, immer wieder gerne bei uns war und sich ebenfalls tatkräftig einbrachte. Diese Erfahrung brachte uns dazu, in Kooperation mit dem Gignoro im nächsten Jahr ofiziell zwei ‚halbe‘ Freiwillige bei uns zu haben, in der Hoffnung, dass diese die gute Arbeit von Hanna und Edith sowie deren Vorgängerinnen dann auch in ‚geregelten Verhältnissen‘ weiterführen werden. Im Juni haben wir beim Gemeindefest und im Juli mit der Konirmandenund Jugendfreizeit im Mugello Abschied genommen – wir hoffen, nicht für immer: Liebe Hanna, liebe Edith, herzlichen Dank für das Engagement, mit dem ihr euch eingebracht habt, es war weit mehr, als wir hätten erwarten dürfen, und es hat dazu beigetragen, dass auch in diesem Jahr Gemeindeleben gelungen ist. Immer wieder habt ihr uns rückgemeldet, dass ihr auch für euch dieses Jahr als gelungen erlebt – erlebt habt. Wir freuen uns, dass das so ist. Es ist nicht selbstverständlich, dass solch ein erster Schritt in die Selbständigkeit gelingt, aber es ist gut, wenn es so ist. Es wird euch Selbstvertrauen geben, dass ihr euren Weg gehen werdet, dass er sich Schritt für Schritt unter euren Füßen eröffnen wird. Und wann immer ihr an die guten Erfahrungen hier andocken wollt: Herzlich willkommen!
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di necessità - scambiare i giorni di presenza, per consentire ad Hanna di partecipare ai nostri eventi. Come già negli ultimi due anni, anche questa volta abbiamo avuto la fortuna, che insieme ad Hanna anche l’altra volontaria tedesca, Edith Czaja, veniva sempre volentieri da noi contribuendo anche lei attivamente alle attività. Questa esperienza ha fatto sì che nel prossimo anno avremmo uficialmente due “mezze” volontarie, in collaborazione con il Gignoro, sperando che queste continueranno ora in “condizioni regolari” il buon lavoro di Hanna ed Edith e delle loro predecessori. A giugno durante la festa della comunità e a luglio con i confermandi ed i giovani nel Mugello ci siamo salutati – speriamo non per sempre: Cara Hanna, cara Edith, grazie mille per il vostro impegno per la nostra comunità. Era molto più di quanto potessimo aspettarci e ha contribuito al fatto che la vita della comunità è riuscita di nuovo bene quest'anno. Ci avete sempre fatto capire che anche voi vivete/avete vissuto quest’anno come un successo. Siamo contenti che sia così. Non è scontato che un primo passo verso l’autonomia riesce, ma è bello quando è così. Vi darà iducia in voi stesse, camminerete per la vostra strada che si aprirà passo dopo passo sotto i vostri piedi. E ogni volta che volete riallacciarvi alle vostre esperienze positive qui: Benvenute!
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Mein erstes Jahr im Küsteramt in der evangelisch-lutherischen Gemeinde von Florenz – Interview mit Patricia Müller Patricia Müller Ein Jahr im Küsteramt – woran erinnern Sie sich besonders gerne? In diesem Jahr folgte ein Höhepunkt dem anderen: Auf das bunte Erntedankfest folgten die Festtage zur 500-Jahresfeier lutherischer Reformation und schon ging es weiter mit Adventskranzbinden, Weihnachtsbazar, Heilig Abend, Weihnachten und Silvester. Nach einer kurzen Pause entführte uns der Weltgebetstag ins ferne Surinam und schon wenig später stand auch schon die Karwoche und das Osterfest auf dem Kalender. Gerne erinnere ich mich auch an die Mittwochsrunden mit ihren interessanten Themen und Gespräche, die doch so wichtig im Computerzeitalter sind. Dazu kamen dann sowohl kleine, intime Konzerte im Gemeindesaal als auch repräsentative in der Kirche. Ein besonderes Anliegen war mir die sorgfältige Vorbereitung der Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen, da sie doch mit die wichtigsten Momente im Leben sind. Woran ich mich jedoch am liebsten erinnern werde, ist die große Hilfe
Patricia Müller Un anno come custode della chiesa – a che cosa si ricorda in particolare con piacere? In quest’anno seguiva un momento importante l’altro: dopo la colorata festa di ringraziamento seguivano i festeggiamenti per i 500 anni della reforma luterana und subito dopo eravamo già arrivati a rintrecciare le corone d’avvento, al bazar natalizio, alla Vigilia natalizia, a Natale e a San Silvestro. Dopo una breve pausa la giornata mondiale della preghiera ci portò nel lontano Surinam e poco dopo erano già la settimana santa e la Pasqua sul calendario. Con piacere mi ricordo anche gli incontri del mercoledì con i suoi temi e dialoghi interessanti, così importanti nell’era del computer. Inoltre si aggiungevano sia piccoli, intimi concerti nella sala della comunità sia quelle rappresentativi in chiesa. Con particolare ed attenta cura ho preparato i battesimi, matrimoni e funerali, perché fanno parte delle più importanti momenti in una vita. Però a ciò che mi ricorderò di più è il grande aiuto da parte di tutti, che mi ha permesso di fare fronte a tutti questi diversi compiti. Nel suo contratto di lavoro oltre alle occupazioni nella casa della comunità e nella chiesa è compreso anche la cura del Marienheim. Come si organizza il lavoro? Lunedì e giovedì mattina dopo una breve presenza di controllo nella casa della comunità mi sposto al Marienheim. Secondo la stagione dopo la pulizia delle scale nel palazzo e nella casa degli artisti, devo smaltire le foglie secche degli alberi, tagliare l’erba, essere presente allo svuotamento delle fosse biologiche, cambiare lampadine nelle scale e parlare con gli inquilini dei loro bisogni.
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Il mio primo anno come custode della chiesa evangelica-luterana di Firenze – Intervista con Patricia Müller
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aller, die es mir ermöglicht hat, alle diese so verschiedenen Aufgaben zu bewältigen. Zu Ihrem Dienstauftrag gehören neben den Aufgaben im Gemeindehaus und in der Kirche auch die Betreuung des Marienheims. Wie teilen Sie sich die Arbeit ein? Montag- und Donnerstag-Morgen gehe ich nach einem kurzen Kontrollgang im Gemeindehaus ins Marienheim. Je nach Jahreszeit muss ich nach der Reinigung des Treppenaufgangs im Haupt- und Künstlerhaus Laub entsorgen, Rasen mähen, bei der Entleerung der Sickergruben dabei sein, Lampen im Treppenhaus auswechseln und mit Mietern über ihre Bedürfnisse sprechen. Die Küsterin ist oft die erste Kontaktperson der Gemeinde nach außen. Welche Erfahrungen machen Sie da? Da braucht man erst mal viel Einfühlung in die Bedürfnisse aller. So müssen Künstler und Gäste versorgt und beraten werden, ein guter Kontakt mit unseren Handwerkern geplegt werden und natürlich unsere Gemeindemitglieder so empfangen werden, dass sie sich willkommen und zu Hause fühlen. Eine kleine Prise Durchsetzungsvermögen hilft natürlich auch, eventuelle schwierigere Situationen zu bewältigen. Gibt es nach einem Jahr schon etwas „Routine“ im Küsteramt? Ja die gibt es schon. Wie schon gesagt bin ich Montag- und Donnerstagmorgen im Marienheim, Mittwoch und Freitag dann im Gemeindehaus tätig, wo ich auch mal bei der offenen Kirche aushelfe. Für die Mittwochsrunde und den Chor am Donnerstag müssen jede Woche die Stühle dementsprechend aufgestellt werden und am Samstag geht es mit der Reinigung des Büros und des Treppenhauses im Gemeindehaus und der Vorbereitung des Kirchenraumes weiter. Sonntag bereite ich die Feier vor und bin ich dann in der Kirche während des Gottesdienstes. Dienstag ist mein Ruhetag. (Die Fragen stellte Pfarrer Friedemann Glaser)
Esiste dopo un anno già qualcosa come una routine nel lavoro di custode? Si, questo esiste di già. Come avevo già detto lunedì e giovedì mattina sono nel Marienheim, mercoledì e venerdì lavoro poi nella casa della comunità, anche aiutando se necessario nella conduzione della ‚chiesa aperta‘. Ogni settimana devono essere preparati le sedie per gli incontri del mercoledì e il coro del giovedì e durante il sabato continuo con la pulizia dell’uficio e le scale nella casa della communita e la preparazione della chiesa. Domenica preparo il caffè e poi sono in chiesa durante la funzione. Martedì è la mia giornata di riposo. (Le domande sono di Pastor Friedemann Glaser)
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La custode della chiesa è spesso il primo contatto della comunità con l’esterno. Che esperienze ha fatto? Ci vuole prima di tutto molta sensibilità per i bisogni di tutti. Così gli artisti ed ospiti devono essere accuditi ed consigliati, va stabilito un buon contatto con i nostri artigiani e ovviamente i nostri membri della comunita devono essere ricevuti in tal modo che si sentono benvenuti e a casa. Un pizzico di determinazione aiuta a superare ovviamente anche situazioni dificili.
RÜCKBLICK
80 Kirchentag Torre Edith Czaja „Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“ Unter diesem Motto trafen sich vom 1.-3. Juni ca. 60 Menschen aus 7 ELKIGemeinden zum Süditalien-Kirchentag. Dieser wird alle zwei Jahre von den Gemeinden Torre Annunziata, Sizilien und Neapel mit Bari ausgerichtet. Anlässlich der Umbrüche, die in der einzigen rein italienischen Gemeinde der ELKI, in Torre Annunziata, gerade stattinden, lud in diesem Jahr die dortige Gemeinde, die auch bei uns ob ihrer Gastfreundschaft bekannt und geschätzt ist, ELKI-weit ein. Unsere ‚zweite‘ Freiwillige Edith berichtet: Liebe Gemeinde, mit Hanna gestaltete ich in diesem Jahr die Kinder- und Jungscharrunde und war auch bei anderen Aktivitäten beteiligt. Zwecks des Kirchentreffs von dem 01. bis zum 03. Juni 2018 bekam ich die Möglichkeit, mit nach Torre Annunziata zu fahren. Das Programm stand unter dem Thema „Gottes Schöpfung“. Hierzu fanden am Samstagvormittag verschiedene Workshops auf Italienisch und auf Deutsch stand, in die man sich frei einteilen konnte. Nachmittags wurde ein Theaterworkshop angeboten, der auf unsere Mitarbeit setzte und der das ein oder andere künstlerische Talent zum Vorschein brachte. Während des abschließenden Gottesdienst wurde Pfarrer Paolo Poggioli von Torre Annunziata verabschiedet, gut 60 Jahre, nachdem sein Vater die Gemeinde begründet hatte. Das Wochenende wurde durch die gastfreundschaftliche Gemeinde, intensive Gespräche, gutes Wetter, Spaß an der Freude und natürlich gutem Essen verschönert.
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Giornata della chiesa a Torre Edith Czaja “A chi ha sete io darò gratuitamente della fonte dell’acqua della vita“ Con questo motto dal 1 al 3 giugno circa 60 persone da 7 comunità della CELI si sono incontrati per la Giornata della chiesa del Sud Italia. Questa giornata viene organizzata ogni due anni dalle comunità di Torre Annunziata, Sicilia e Napoli con Bari. L’invito quest’anno è arrivato da Torre Annunziata, l'unica comunità puramente italiana della CELI, conosciuta e apprezzata anche da noi per la sua ospitalità, anche in occasione dei cambiamenti che stanno avvenendo all’interno di questa comunità. La nostra “seconda” volontaria Edith racconta: Cara comunità, quest’anno, insieme ad Hanna, ho organizzato il programma per i bambini e i giovani e sono stata coinvolta anche in altre attività. In occasione della Giornata della chiesa dal 1 al 3 giugno ho avuto l’opportunità di andare a Torre Annunziata. Tema del programma era “La Creazione di Dio”. Il sabato mattina hanno avuto luogo diversi workshop in lingua italiana e tedesca, ai quali si poteva partecipare liberamente. Nel pomeriggio è stato offerto un laboratorio teatrale, che ha richiesto la nostra cooperazione e che ha portato alla luce l’uno o l'altro talento artistico. Durante il culto di chiusura, il pastore Paolo Poggioli di Torre Annunziata è stato congedato in pensione, ben 60 dopo che il suo padre aveva fondato la comunità. Il ine settimana è stato abbellito dall’ospitalità della comunità, intense conversazioni, bel tempo, molto divertimento e naturalmente il buon cibo.
WILLKOMMEN
82 Herzlich Willkommen Ab September werden wir zwei Freiwillige in unserer Gemeinde haben. Sie stellen sich Ihnen kurz vor. Wir heißen Annika und Sarah ganz herzlich willkommen und wünschen ihnen ein gutes Jahr in Florenz!
Annika Husemann stellt sich vor "Mi chiamo Annika Husemann", sind die ersten Worte auf Italienisch, die ich für meinen Freiwilligendienst in Florenz gelernt habe. Ich bin sehr gespannt darauf, was mich vor Ort erwartet und wie viel Italienisch ich in einem Jahr kann. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus dem beschaulichen Detmold, in Lippe, so ungefähr zwischen Paderborn und Bielefeld (also NRW). Zuletzt habe ich das beruliche Gymnasium besucht, dort 2017 mein Abitur gemacht und anschließend mit meinem Anerkennungsjahr in einer Kindergartengruppe für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren meine Ausbildung zur Erzieherin beendet. Fremdsprachen waren nie eine besondere Stärke von mir. In meiner Freizeit habe ich mich die letzten Jahre in meiner Kirchengemeinde und dem CVJM Detmold engagiert und war dort in Projekten, Freizeiten und Gruppen z.B. Kinderfreizeiten, Kindergruppe, Ten Sing und Jugendgottesdienst, als Mitarbeiterin aktiv. Außerdem treffe ich mich gerne mit Freunden, mag Bewegung und habe angefangen Gitarre zu spielen. Ich freue mich darauf, in meinem Jahr in Florenz viel zu lernen und einmal ganz anders zu leben, neue Leute zu treffen und eine andere Kultur und Lebensweise sowie das Arbeitsumfeld kennenzulernen. Ganz sicher werde ich eine große Menge Lebenserfahrung mitnehmen können. Auf meine Zeit in Italien freue ich mich sehr und auch darauf, mit Euch/ Ihnen ins Gespräch zu kommen. Bis dahin, Annika
Benvenute
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Da settembre avremmo due volontari nuovi nella nostra comunità. Diamo il benvenuto a Annika e Sarah e le auguriamo un anno bellissimo a Firenze! Ecco qui una piccola presentazione.
BENVENUTO
Annika Husemann si presenta „Mi chiamo Annika Husemann“, queste sono le mie prime due parole in italiano che ho imparato per il mio anno come volontaria a Firenze. Sono molto curioso di ciò che mi aspetta a Firenze e di quanto italiano posso imparare in un anno. Veniamo a me: ho 20 anni e vengo dalla tranquilla cittadina Detmold, a Lippe, tra Paderborn e Bielefeld (cioè NRW). Per ultimo, ho frequentato il liceo professionale e mi sono diplomato al liceo nel 2017 e poi ho completato la mia formazione come insegnante d'asilo con il mio anno di riconoscimento in un asilo nido per bambini da 0 a 3 anni. E onestamente le lingue straniere non sono mai state un mio punto forte. Nel mio tempo libero sono stata molto attiva nella mia parrocchia e nel CVJM Detmold negli ultimi anni, collaborando per esempio in progetti, ritiri e gruppi, per esempio durante i campo per bambini, il gruppo per bambini, Ten Sing e il culto per ragazzi. Mi piace anche incontrare amici, fare dell’esercizio isico e ho iniziato a imparare a suonare la chitarra. Non vedo l'ora di imparare moltissimo nel mio anno a Firenze e di vivere in modo completamente diverso, incontrare nuove persone e conoscere una cultura e uno stile di vita diversa così come anche l'ambiente di lavoro. Di sicuro potrò portare con me molte esperienze di vita. Non vedo l'ora di passare il mio tempo in Italia e di poter entrare in conversazione con voi. A presto, Annika
WILLKOMMEN
84 Sarah Remus stellt sich vor Mein Name ist Sarah Remus, ich bin 18 Jahre alt, habe eine 17-jährige Schwester und bin ab dem zweiten September dieses Jahres als Freiwillige in der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Florenz tätig. Geboren wurde ich in München, wohne jetzt aber schon seit 11 Jahren in Madrid. Letzten Monat habe ich mein Abitur an der Deutschen Schule Madrid abgeschlossen und bereiste anschließend einige europäische Länder per Interrail. Gerne treffe ich mich wenn immer möglich mit meinen Freundinnen. Zu meinen Hobbies gehören Sport, Klavier spielen und Lesen. In Madrid gibt es auch eine deutschsprachige evangelische Gemeinde, die Friedenskirche, in der jedes Jahr neue Freiwillige die Gemeinde in vielen Bereichen unterstützen. Als Teamer durfte ich mit ihnen Konirmandenfreizeiten betreuen oder auf den vielen Veranstaltungen der Friedenskirche, z. B. bei Fußball-Übertragungen, zusammenarbeiten. Auch das Angebot der Kindergottesdienste habe ich lange mit anderen Jugendlichen unterstützt. Ich freue mich auf das Freiwilligenjahr in Florenz, die Aufgaben in der Gemeinde, das Land und die Menschen kennenzulernen. Italienisch ist dem Spanischen sehr ähnlich und ich hoffe, mich schon bald auch auf Italienisch verständigen zu können. Un saluto, Sarah
Il mio nome è Sarah Remo, ho 18 anni, e ho una sorella di 17 anni e lavorerò come volontaria nella chiesa luterana di Firenze a partire dal 2 settembre di quest'anno. Sono nata a Monaco, in Germania, ma vivo a Madrid, in Spagna da 11 anni. Il mese scorso ho fatto la maturità alla Deutsche Schule di Madrid e poi ho visitato alcuni paesi europei con Interrail. Mi piace incontrare i miei amici, quando è possibile. I miei hobby oltre allo sport sono suonare il pianoforte e leggere. A Madrid c'è anche una comunità protestante di lingua tedesca, la Friendenskirche, dove ogni anno nuovi volontari sostengono la comunità in molte attività. Come coordinatrice mi è stato permesso di occuparmi insieme a loro dei tempi libero dei confermandi o nei numerosi eventi della Friedenskirche, ad es. dirette televisive di calcio. Con altri ragazzi ho anche collaborato con i culti per bambini. Attendo con ansia l'anno di volontariato a Firenze, Italia, per conoscere i compiti della comunità, il paese e le persone. L'italiano è molto simile allo spagnolo e spero di poter presto comunicare in italiano. Un saluto, Sarah
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Sarah Remus si presenta
GEMEINDE
86 „Halli, hallo, schön, dass du da bist“ –
die Kindergruppe geht in die nächste Runde Pfarrerin Franziska Müller Was vor fast vier Jahren als Krabbelgruppe aning, steht nun vor ganz neuen Herausforderungen: Die Mamas sind längst wieder am Arbeiten, die ersten Kinder kommen schon in die Schule, einige sind umgezogen - allein fünf nach Deutschland. Immer wieder kommen neue Kinder dazu. So werden wir auch im neuen Schuljahr zusammenkommen. Abgesprochen ist bislang, dass wir uns regelmäßig nachmittags treffen werden – voraussichtlich an einem festen Tag unter der Woche ab ca. 17 Uhr, möglicherweise weiterhin mittwochs. Mehrere Kinder zwischen ein und drei Jahren würden sich ebenfalls über Spielkameraden freuen. Je nach Möglichkeiten der begleitenden Erwachsenen werden dann Zeiten abgesprochen, an denen sich die Gruppe trifft – vielleicht auch parallel zu den größeren Kindern. Melden Sie sich bei Interesse gerne im Pfarramt oder informieren Sie sich über unsere Homepage. Wir freuen uns über Zuwachs! Zudem gibt es familienfreundliche Traditionen in unserer Gemeinde, zu denen alle herzlich eingeladen sind: - Die Familienfreizeit in Cesenatico vom 7.-9. September unter dem Motto ‚Meer und mehr‘. Kurzentschlossene können im Pfarramt nachfragen, ob noch Plätze frei sind! - Die „Herbstwanderung“ am Sonntag, den 30.09., mit einem bunten Programm. - Der Erntedankgottesdienst am 7. Oktober um 10.30 Uhr, bei dem Kinder im Gottesdienst mitwirken, alle dann gemeinsam essen und um 14 Uhr ein Konzert genießen – oder miteinander spielen. - Der Martinstag am Samstag, 10. November: Laternen basteln um 15.30
Pastora Franziska Müller Quello che è cominciato quasi 4 anni fa come un semplice gruppo gioco per bambini, sta per affrontare side completamente nuove: le mamme sono da tempo tornate a lavorare, per alcuni bambini comincia la scuola, altri invece si sono trasferiti: cinque solamente in Germania. Arrivano però sempre bambini nuovi e riusciremo così a riunirci anche durante il prossimo anno scolastico. Per ora abbiamo concordato di ritrovarci regolarmente un pomeriggio alla settimana (molto probabilmente il mercoledì) dalle ore 17 circa. Anche diversi bambini tra gli 1 e i 3 anni sarebbero contentissimi di conoscere nuovi compagni di gioco. A seconda delle possibilità dei genitori concorderemo gli orari nei quali si ritroverà il gruppo, forse anche in concomitanza con il gruppo dei bambini più grandi. Se sei interessato, contatta l'uficio parrocchiale oppure informati tramite il nostro sito web. Siamo sempre contenti di nuovi arrivati! Nella nostra comunità ci sono inoltre molte attività tradizionali per le famiglie, alle quali voi tutti siete calorosamente invitati: - il ine settimana per famiglie a Cesenatico dal 7 al 9 settembre con il tema “mare ed altro”. Chiedete all’uficio parrocchiale se ci sono ancora posti liberi! - la “passeggiata d’autunno” domenica 30 settembre con un programma variopinto e divertente. - il culto di ringraziamento per il raccolto domenica 7 ottobre alle 10:30, durante il quale saranno coinvolti anche i bambini. In seguito pranzeremo insieme e alle 14 potremmo assistere a un concerto oppure giocare insieme. - San Martino sabato 10 Novembre: alle 15:30 costruzione di lanterne, alle 17 concerto di arpa per bambini e a seguire passeggiata con le nostre lanterne.
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“Halli, hallo, che bello che sei qui…” – comincia un altro anno del gruppo dei bambini.
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h, um 17 Uhr Harfenkonzert für Kinder und anschließend Laternenumzug. - Das gemeinsame Plätzchenbacken am 1. Dezember mit anschließender Adventsfeier. - Der Adventsbazar am 2. Advent (9. Dezember) mit Bastel-, Spiel- und Musikangeboten für Kinder und vielen Menschen, die man dort treffen kann. - Der Gottesdienst am Heiligen Abend um 16.00 Uhr, bei dem die Kinder in einem ad-hoc-Krippenspiel die Weihnachtsgeschichte miterleben können. Ab 2019 sind wir – angeregt von der Gemeindegruppe Emilia-Romagna – am Überlegen, am ersten Sonntag im Monat ein Programm anzubieten, das es auch für Familien mit längeren Anfahrtszeiten möglich und attraktiv macht, daran teilzunehmen: Gottesdienst mit Kindergottesdienst ab 11 Uhr, danach Mittagessen, dann ein Kinderprogramm, das es den Eltern erlaubt, den eintrittsfreien Museums-Sonntag in Florenz auszukosten. Es gibt viele Möglichkeiten. Alles hängt davon ab, dass Kinder Lust haben, mitzumachen, und Eltern sie darin unterstützen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren beiden neuen Freiwilligen die Chance haben, ein buntes Programm anzubieten und einen Ort zu schaffen, wo sich alle zuhause fühlen können: Kommen Sie, schauen Sie, genießen Sie und gestalten Sie mit!
A partire dal 2019 vorremmo proporre ogni prima domenica del mese un programma che rende possibile la partecipazione anche a famiglie che vengono da più lontano, realizzando così un’idea della comunità dell'Emilia-Romagna: celebreremo il culto con culto per bambini a partire dalle 11, poi pranziamo insieme. In seguito ai bambini verrà proposto un programma nelle sale della parrocchia ed i genitori potranno farsi un giro per i musei iorentini, gratuiti appunto ogni prima domenica del mese. Ci sono molte possibilità. Tutto dipende dalla voglia dei bambini di partecipare e da quanto i genitori sosterranno i igli. Noi siamo molto contenti che, grazie ai due nuovi volontari, abbiamo la possibilità di proporvi un programma variegato e creare un luogo dove tutti possano sentirsi a casa: venite, guardate, divertitevi e partecipate!
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- il 1 dicembre faremo insieme dei biscotti natalizi e celebreremo il 1° Avvento. - il tradizionale bazar dell’Avvento domenica 9 dicembre: con bricolage, giochi, musica per bambini e la possibilità di incontrare tante persone. - il culto della Vigilia di Natale alle 16, durante il quale i bambini potranno partecipare a una recita sulla nascita di Gesù.
GEMEINDE
90 Aktive Gemeinde Der Kirchenvorstand Liebe Interessierte an unserer Gemeinde, in der Toskana, Emilia-Romagna und den nördlichen Marken gibt es Vieles, was wir als Kirchengemeinde miteinander teilen, tun und erleben können. Der vorliegende Gemeindebrief kann Ihnen einen kleinen Eindruck davon geben, ebenso die gerade neu entstehende Homepage. Dazu brauchen wir Menschen, die von uns wissen, die teilnehmen möchten und die sich in den verschiedensten Bereichen einbringen können und wollen. Haben Sie Interesse daran, mitzuwirken? • Im Kirchenvorstand, der die verschiedenen Aktivitäten koordiniert und verantwortet? • Im Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit, der über verschiedene Medien Interessierte erreichen und über Veranstaltungen und Entwicklungen in der Gemeinde informieren will? • Im Ausschuss Fundraising, der Wege sucht, die Aktivitäten der Gemeinde zu unterstützen – über Gelder und über Menschen, die bereit sind, sich einzubringen. • Durch die Mitarbeit bei Veranstaltungen wie Gemeindefesten und Familientagen sowie Projekten im diakonischen und gesellschaftlichen Bereich. • Durch Unterstützung bei technischen Fragen rund um den PC und das Internet. • Durch Mitwirken beim Umbau des Küsterhäuschens in Gemeinderäume. •… Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie etwas entdeckt, womit Sie unserer Gemeinde mehr Leben einhauchen und sich selbst konstruktiv in unsere Gemeinschaft einbringen können? Sprechen Sie uns gerne an.
Comunità attiva
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Il consiglio della comunità
COMUNITÀ
Cari interessati alla nostra comunità, in Toscana, Emilia-Romagna e nel Nord delle Marche ci sono tantissime cose che noi come comunità parrocchiale possiamo dividere, fare e sperimentare. La presente lettere della comunità vi darà una piccola idea di tutto ciò, come anche il nostro nuovo sito web. Per questo abbiamo bisogno di persone che ci conoscono, che vogliono partecipare e che possono e vogliono essere coinvolti nei vari campi. Vi piacerebbe • far parte del consiglio della comunità che coordina ed è responsabile delle varie attività? • far parte del comitato per le pubbliche relazioni che attraverso i vari media informa gli interessati sugli eventi e sugli sviluppi della comunità? • far parte del comitato per la raccolta fondi che cerca modi nuovi per sostenere le attività della comunità attraverso fondi o persone che sono pronte a farsi coinvolgere? • partecipare ad eventi come le feste della comunità e le giornate per le famiglie o ai progetti in ambito diaconale e sociale? • dare un supporto nella gestione del nostro sito web? • partecipare alla trasformazione della casa del custode in sale per la comunità. •… Abbiamo suscitato la vostra curiosità? Avete scoperto qualcosa che potrebbe portare più vita alla nostra comunità e con cui potreste contribuire in modo costruttivo alle nostre attività? Contattateci!
GEMEINDE
92 KV Mitgliedschaft Der Kirchenvorstand Mit dem 31. August 2018 endet die Amtszeit von Dr. Michaela Grundmann als Präsidentin der Gemeinde, da sie zu diesem Zeitpunkt nach Deutschland übersiedelt. Dasselbe gilt für Claudia Portogallo, die damit ebenfalls satzungsgemäß aus dem Gremium ausscheidet. Bereits zurückgetreten ist Wiebke Alessandri. Auch weitere Mitglieder des Gremiums werden nach Ablauf ihres Mandats bei der nächsten Gemeindeversammlung aufgrund ihrer persönlichen Lebenssituation nicht mehr neu kandidieren. Mindestens fünf von acht möglichen Stellen im KV werden damit neu zu besetzen sein. Aus diesem Grund möchten wir Sie herzlich einladen, sich zu überlegen, ob Sie • motiviert sind, unsere Gemeinde verantwortlich und zukunftsweisend mitzuleiten • dazu beitragen können, dass im Gremium verschiedene Gemeindewirklichkeiten zu Wort kommen (Regionen, Alter, Geschlecht, Interessen, Prägungen …) • ihre Kompetenzen einbringen können und wollen (Altersweisheit, Diakonie, Finanzen, Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Familienarbeit, Accoglienza …) Da sich im verbleibenden Gremium kein Kandidat für das Präsidentenamt fand, wird satzungsgemäß Pfarrerin Franziska Müller als geschäftsführende Pfarrerin das Amt kommissarisch verwalten. Ab der nächsten Gemeindeversammlung Anfang 2019 wird dann hoffentlich wieder ein voll besetztes Gremium die Aufgaben neu verteilen können. Die Zeit bis dahin wollen wir nutzen, Interessierte zu inden und mit ihnen gemeinsam zu überlegen, ob und wie sie sich eine Mitarbeit vorstellen können. Wenden aus Sie sich gerne an uns oder sprechen Sie Menschen an, die Sie für geeignet halten.
Membri del Consiglio Presbiterale
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Il consiglio della comunità
COMUNITÀ
Il 31 agosto 2018 termina l'incarico di Dr Michaela Grundmann quale Presidente della Comunità, poiché in tale date si trasferisce in Germania. Lo stesso vale per Claudia Portogallo che quindi egualmente, secondo lo Statuto, esce dal Consiglio Presbiterale. Si è già dimessa Wiebke Alessandri. Anche altri membri dell'organo non intendono ricandidarsi, per motivi personali, alla scadenza del loro mandato alla prossima assemblea della comunità. A questo punto saranno disponibili almeno cinque degli otto possibili seggi per nuovi membri del Consiglio Presbiterale. Desideriamo cordialmente invitarvi a rilettere • se è motivato a compartecipare alla gestione della nostra Comunità in modo responsabile e decisivo nel futuro • se è in grado di contribuire afinché nel Consiglio Pastorale abbiano spazio e parola le diverse realtà presenti nella comunità (regioni, età, sesso, interessi, caratteristiche...) • se desidera e può mettere a frutto le sue competenze personali (esperienza e consulenza, diaconia, questioni economiche, comunicazioni, relazioni pubbliche, attività per giovani e famiglie, accoglienza...) Poiché tra i membri attualmente rimanenti nel Consiglio, non si è trovato nessuno disponibile per l'incarico del Presidente, secondo lo Statuto spetta al vicepresidente la pastora Franziska Mueller ad assumersi da commissario i compiti di gestione. Si spera che dalla prossima assemblea della Comunità, prevista per l'inizio 2019, potrà essere costituirsi un nuovo Consiglio con tutti i seggi occupati, per ridistribuire i compiti. Nel frattempo, durante i mesi a venire, vogliamo individuare persone interessate e rilettere insieme se e come potrebbero realizzare una collaborazione Vi invitiamo a contattarci oppure a mettervi in contatto con persone che ritenete adatte.
GEMEINDE
94 Abschiede Der Kirchenvorstand In der laufenden Amtsperiode sind drei Mitglieder aus dem KV ausgeschieden. Wir danken herzlich: • Frau Wiebke Alessandri für ihr jahrelanges Engagement, v.a. im Bereich der Frauenarbeit und der Florentiner Ökumene, besonders beim Weltgebetstag, bei dem sie als Gastgeberin für bis zu 13 verschiedene Gemeinden in unserer Kirche fungierte. • Frau Dr. Michaela Grundmann für ihre Tätigkeit als Präsidentin, wo sie für 2 ½ Jahre die Geschicke der Gemeinde wesentlich mitbestimmt und sich mit verschiedensten Kompetenzen klärend und wegweisend eingebracht hat. • Frau Dr. Claudia Portogallo, die sowohl im Bereich der Kinder- und Familienarbeit, als auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und des Fundraising dazu beitrug, das Leben in unserer Gemeinde vielfältig zu gestalten und Interessierte dazu einzuladen. Wir wünschen allen dreien für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen.
Congedi
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Il consiglio della comunità
COMUNITÀ
Nel corso dell'attuale periodo di attività si sono dimessi tre membri del Consiglio Presbiterale. Siamo a ringraziare di cuore • Signora Wiebke Alessandri, per il suo impegno durato molti anni, soprattutto nei settori di attività per le donne e l'ecumenismo iorentino, in particolare in occasione della giornata mondiale di preghiera quando lei faceva le funzioni di padrona di casa nella nostra chiesa, anche per 13 diverse comunità cristiane • Signora Michaela Grundmann, per la sua attività di Presidente della Comunità, dove per 2 1/2 anni ha dato un contributo fondamentale decisivo per le sorti della Comunità, impegnandosi da chiariicatore e guida nelle diverse competenze • Signora Claudia Portogallo che si è impegnata sia nell'ambito delle attività per bambini e famiglie sia nel campo delle relazioni pubbliche e fundraising, al ine di diversiicare e rendere multiforme la vita comunitaria e per invitare persone interessate A tutte e tre auguriamo ogni bene per il loro cammino nel futuro e la benedizione di Dio.
EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHENGEMEINDE FLORENZ/ COMUNITÀ EVANGELICA LUTERANA DI FIRENZE PFARRAMT/PARROCCHIA-UFFICIO PASTORALE Pfarrerin/Pastora Franziska Müller mueller@chiesaluterana.it Pfarrer/Pastore Friedemann Glaser glaser@chiesaluterana.it Via dei Bardi, 20 – 50125 Firenze Tel. 055 200 19 39 / 331 940 3279 KOMMISSARISCHE GEMEINDEPRÄSIDENTIN/PRESIDENTE COMMISSARIA DELLA COMUNITÀ Pfarrerin/Pastora Franziska Müller mueller@chiesaluterana.it Tel. 331 940 3279 GEMEINDEGRUPPE/GRUPPO EMILIA ROMAGNA Gerda Furlan brifurla@alice.it
Tel. 051 841 718
SCHATZMEISTER/TESORIERE Dott. César Knebel
Tel. 335 872 6187
cknebel.celf@gmail.com
WEITERE MITGLIEDER DES KIRCHENVORSTANDS/ALTRI MEMBRI DEL CONSIGLIO DELLA COMUNITÀ Mirjam Mie mirjamek@live.it Susanne Ritterhaus susanne.ritterhaus@gmail.com Inga Saulle info@laripa.de BÜRO/UFFICIO Vanessa Sacha
irenze@chiesaluterana.it sacha@chiesaluterana.it
Tel. 055 234 2775
Bürozeiten/orari di uficio: Di.-Fr. 10.00-12.00 Uhr, Mi. 14.30-15.30 Uhr/Mar.-Fr. ore 10.00-12.00, Mer. ore 14.30-15.30 BIBLIOTHEK/BIBLIOTECA Christiane Büchel
bibliotecachiesaluteranai@gmail.com
KIRCHE/CHIESA Lungarno Torrigiani 11, 50125 Firenze KÜSTERIN/CUSTODE Patricia Müller
Tel. 333 49 11736
KANTOR/ORGANISTA TITOLARE Francesco Giannoni
francesco.giannoni.fg@gmail.com
CONTO CORRENTE DELLA COMUNITÀ/BANKVERBINDUNG DER GEMEINDE: Poste Italiane, IBAN: IT09 D076 0102 8000 0102 4076 331- BIC/SWIFT: BPPIITRRXXX Herausgeber des Gemeindebriefes/Editore della Lettera della comunità: Der Kirchenvorstand. Erscheint zweimal im Jahr./Pubblicazione due volte l'anno. Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe/Chiusura del prossimo numero: 15 dicembre 2018 IL PROGETTO „LETTERA DELLA COMUNITA’“ É FINANZIATO CON L’OTTO PER MILLE DESTINATO ALLA CHIESA EV. LUT. IN ITALIA – CELI Das Redaktionskomitee ist dankbar für Beiträge zum Gemeindebrief. Es behält sich vor, Beiträge zu kürzen oder auch nicht aufzunehmen. Il comitato redazionale ringrazia per i contriubuti. Si riserva di ridurre i contributi proposti per la pubblicazione o anche la decisione di non pubblicarli. Mitarbeiter / Collaboratori: Annapaola Laldi, Giovanni Büchi, Anne Kraetzschmer, Gerda Furlan, Vanessa Sacha Kalender / Calendario: Vanessa Sacha Layout: Ina von Wentzky WWW.CHIESALUTERANA-FIRENZE.ORG