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Magazin "cerebral" 3/2012

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Vereinigung Cerebral Schweiz Association Cerebral Suisse Associazione Cerebral Svizzera

Magazin Cerebral Magazine Cerebral Rivista Cerebral

• Zoom: «Wir betreten Neuland» • Zoom: «Nous abordons un terrain inconnu» • Zoom: «Stiamo entrando in un territorio sconosciuto» • Young Cerebral: Mister-Handicap-Kandidat Gion Jäggi im Portrait • Young Cerebral: Gion Jäggi, prétendant au titre Mister Handicap • Rendez-vous mit Assistentin Regula Brügger • Rendez-vous avec l'assistante Regula Brügger

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inhalt ••• sommaire ••• indice

Editorial: Josiane Grandjean

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Zoom: «Wir betreten Neuland» - Rolf Schuler (Foto rechts) im Interview zum Assistenzbeitrag, der seit dem 1. Januar 2012 in Kraft ist

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Young Cerebral: Gion Jäggi wünscht sich, dass das Thema Behinderung in den Schulen integriert wird

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Sozialpolitik: . • Kultur im Mittelpunkt am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung vom 3. Dezember

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Rendez-vous.: ... mit Regula Brügger (Foto rechts), eine der vier Assistentinnen von Daniela Moser

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Events: • Tagung zum Thema «Assistenzbeitrag - (k)ein Ärgernis» • Parcours-Bestellung ist nun auch online möglich

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Stiftung Cerebral: News

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Kolumne: Christian Lohr, Nationalrat

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Éditorial: Josiane Grandjean

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Zoom: «Nous abordons un terrain inconnu» - un interview avec Rolf Schuler concernant le thème de la contribution d’assistance.

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Young cerebral: Gion Jäggi et son grand désir.

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Politique sociale: • Culture pour tous: le thème de la Journée internationale des personnes handicapées du 3 décembre

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Rendez-vous: ...avec Regula Brügger, une des quatres assistantes de Daniela Moser

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Events: • Le parcours peut être commandé en ligne

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Fondation Cerebral: actu

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Editoriale: Josiane Grandjean

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Zoom: «Stiamo entrando in un territorio sconosciuto» - Intervista con Rolf Schuler sul tema del contributo per l'assistenza.

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Fondazione Cerebral: news

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editorial ••• éditorial ••• editoriale sch deut

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Chère lectrice, cher lecteur,

Cara lettrice, caro lettore

«Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt ...und doch wie kein anderer zu sein.» Simone de Beauvoir

«Le bonheur consiste à vivre comme tout le monde et pourtant d’être comme aucun.» Simone de Beauvoir

«La felicità consiste nel vivere come tutti gli altri essendo tuttavia diversi.» Simone de Beauvoir

Abhängigkeit gehört zu den zwischenmenschlichen Beziehungen und diese geben grundsätzlich Wärme und Energie. «Ich bin ihre Arme und Beine» so die warmherzige Aussage einer Assistentin (S.13) einer jungen Frau mit Behinderung. Diese Beziehung gibt der hilfsbereiten Frau einen Sinn in ihrem Leben.

La dépendance est partie intrinsèque des relations humaines et celle-ci donne sur le fond chaleur et énergie. «Je suis ses bras et ses jambes» c’est ainsi que s’exprime avec compassion l’accompagnante d’une jeune femme en situation d’handicap (page 15). Cette relation donne un sens à la vie de cette personne aidante.

La dipendenza fa parte delle relazioni umane che in fondo danno calore e energia. «Io sono le sue braccia e le sue gambe» cosi si esprime con compassione l‘operatore di una giovane in situazione di handicap. Questa relazione da un senso alla vita della persona che aiuta.

«Ziemlich beste Freunde» (Originaltitel: «Intouchables»): Knapp 41 Millionen Menschen in der Welt haben diesen Film, der auf der Geschichte eines ehemaligen Champagnerherstellers beruht, gesehen. Er verletzte sich schwer an der Wirbelsäule und wurde querschnittgelähmt. Er suchte einen Pfleger, der ihn rund um die Uhr versorgen sollte. Er wählte bei den vielen Bewerbern einen jungen Mann, der für die nächsten 10 Jahre sein Pfleger war. Viele ZuschauerInnen wurden durch diese Beziehung tief berührt. Dabei lachen zu dürfen hat sie auch bewegt. Zu sich zu stehen und gleichwertige, ehrliche und humorvolle Beziehung zu pflegen, gibt Kraft. Das wünschen sich sicher Menschen mit einer Behinderung und AssistentInnen, die sich mit der Einführung der Assistenz-Dienstleistung bald kennenlernen werden.

«Les intouchables»: Près de 41 millions de personnes dans le monde ont vu ce film qui raconte l’histoire authentique d’un viticulteur qui se blessa gravement à la colonne vertébrale lors d’une chute en parapente. Il devint tétraplégique. Il chercha alors un auxiliaire de vie, qui s’occupe de lui 24 heures sur 24. Il choisit un jeune candidat qui sera son accompagnant durant 10 ans. Beaucoup de spectatrices et spectateurs ont été très touché par cette relation. Oser rire durant le film les a également sensibilisés. Être fidèle à soi-même et oser des relations d’égalité, sincères et pleine d’humour donne de la force. C’est sûrement ce que souhaitent les auxiliaires de vie et les personnes en situation d’handicap qui vont avoir l’occasion de se connaître grâce à l’introduction de la prestation d’assistance.

«Quasi amici»: Circa 41 milioni di persone nel mondo hanno visto questo film che racconta la storia autentica di un ricco viticultore che in seguito ad una caduta si ferisce alla colonna vertebrale rimanendo paralizzato. Alla ricerca di una persona che si occupi di lui 24 ore su 24, sceglie alla fine un giovane candidato che lo accompagnerà durante 10 anni. Una relazione che ha toccato il cuore di innumerevoli spettatori e spettatrici. Anche poter ridere di fronte a certe situazioni ha sensibilizzato molto. Essere fedeli a se stessi e vivere delle relazioni di uguaglianza, sincere e piene di umore danno della forza. Questo è ciò che certamente desiderano le persone in situazione di handicap e coloro che le assistono e che avranno l‘occasione di conoscersi grazie a l‘introduzione della prestazione di assistenza.

Josiane Grandjean Geschäftsleiterin ••• Directrice ••• Direttrice Vereinigung Cerebral Schweiz ••• Association Cerebral Suisse ••• Associazione Cerebral Svizzera •••3


zoom: Interview mit Rolf Schuler zum Thema «Assistenzbeitrag» •••

Im Interview mit Stefanie Dettling, Miss Handicap 2011

Wer einen Assistenzbeitrag beantragen will, tut gut daran, Merkblätter wie diejenigen des Bundesamtes für Sozialversicherungen durchzulesen.

« Wir betreten Neuland »

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Seit dem 1. Januar 2012 können Menschen mit Behinderung, die bereits eine IV-Hilflosenentschädigung beziehen sowie zu Hause leben (möchten) und auf Hilfe angewiesen sind, Assistenzpersonen anstellen. Ein grosser Schritt. Rolf Schuler* erklärt warum. Rolf Schuler, wann macht es für einen Menschen mit einer Behinderung Sinn, einen Beitrag für eine Assistenz zu beantragen? Rolf Schuler: Wenn er oder sie ein so weit wie mögliches unabhängiges, selbständiges, normalisiertes Leben zu Hause führen möchte und dabei Assistenz benötigt. Wie finanzierte sich ein zu Hause lebender Mensch die Hilfe bisher? Pflegekosten konnte man teilweise mit Krankenkassen abrechnen, doch die restliche Unterstützung galt es selbst zu bezahlen, sofern dies überhaupt möglich war. Daneben war man sicher auf die ehrenamtliche Mitarbeit von Angehörigen, Freunden oder Freiwilligen angewiesen. Warum schrecken viele Betroffene vor dem Antrag auf den Assistenzbeitrag zurück? Wir betreten Neuland, es ist ein ganz neues System. Bis anhin haben Menschen mit schweren Behinderungen in Institutionen gelebt. Jetzt bietet sich die Möglichkeit zu Hause zu leben. Es ist relativ anspruchsvoll die Rolle als Arbeitgeber wahrzunehmen und die gesamte Assistenz zu organisieren. Ich denke da zum Beispiel auch an den administrativen Aufwand und den Ablauf – mit der regelmässigen Lohnbewirtschaftung. Wofür kann man Assistentinnen oder Assistenten anstellen? Um die tägliche Arbeit zu bewältigen wie Körperpflege oder Haushaltsarbeiten, und zur Unterstützung im Freizeitbereich. Es bedingt allerdings, dass der oder die Betroffene bereits eine Hilflosenentschädigung durch die Invalidenversicherung bezieht. Nach der Anmeldung für den Assistenzbeitrag gilt es das Formular „Selbstdeklaration“ auszufüllen, das man von der IV-Stelle seines Wohnkantons zugeschickt erhält. In einem nächsten Schritt kommt eine Vertretung der IV-Stelle vorbei und macht sich ein genaues •••4


Bild der benötigten Unterstützung. Gemeinsam geht man das ausgefüllte Formular durch und ändert allenfalls noch den Bedarf an Unterstützung. Später erhält der oder die Betroffene einen Vorbescheid der IV zur Stellungnahme. Danach gibts die offizielle Verfügung. In diesem Formular «Selbstdeklaration» gilt es die nötige Hilfe einzuschätzen. Wer hilft den Betroffenen dabei? Wer kann dies genau einschätzen? Ich konnte es selber machen. Ansonsten gilt es wichtige Bezugspersonen zu fragen. Diese Selbstdeklaration auszufüllen ist relativ anspruchsvoll. Wenn ein Betroffener einen positiven Bescheid der IV erhält: Wie findet man denn geeignete Assistentinnen und Assistenten? Durch Mund-zu-Mund-Propaganda oder mit der Schaltung eines Stelleninserats. Leider haben wir noch keine Vermittlungsstelle. Es wäre schön, wenn dies mittelfristig Realität würde. Es macht sicher Sinn, eine schriftliche Bewerbung zu verlangen, um sich ein Bild der interessierten Person zu machen. Dann läuft alles ab wie im Berufsleben: Vorstellungsgespräche und Arbeitsvertrag. Ich habe selbst 2 Assistentinnen unter Vertrag. Es gilt diese einzuteilen oder die Ferienvertretungen und Abwesenheiten bei Krankheiten zu organisieren. Welche Tipps geben Sie Kolleginnen und Kollegen? Auf der Suche nach Assistentinnen oder Assistenten ein normales Auswahlverfahren zu machen und schriftliche Bewerbungen zu verlangen. Bei der Anstellung gilt es klare Vereinbarungen zu treffen über die Aufgaben – am Besten schriftlich.

«Leider haben wir noch keine Vermittlungsstelle. Es wäre schön, wenn dies mittelfristig Realität werden würde.» Rolf Schuler Wie hoch ist denn Ihr administrativer Aufwand pro Monat? Unterschiedlich. Heute schaffe ich es mit rund einer Stunde im Monat. Doch ich arbeite auch mit Daueraufträgen für die Überweisung des Lohnes. Wie lautet Ihr Zwischenfazit? Für mich ist es eine gute Lösung, gesamthaft gesehen eine sehr gute Sache. Wir haben einen Prozess von über 10 Jahren hinter uns, der angesichts der Mängel sicher noch nicht ganz abgeschlossen ist. So müssen beispielsweise die Lohnfortzahlungen bei einem längeren Krankheitsausfall der Assistenz noch von der IV geklärt werden. In meinem Umfeld höre ich, dass manchmal das Zeitbudget nicht ausreicht. Aber wie erwähnt: Gesamthaft gesehen ist dieser Assistenzbeitrag eine sehr gute Sache. Interview: Edith Bussard ••• Tipp: Die Gruppe Ceradult der Vereinigung Cerebral Schweiz führt am 3. November eine Tagung zum Thema «Assistenzbeitrag» durch. Mehr dazu auf Seite 16.

Tipp: Mehr Infos zum Thema «Assistenzbeitrag» sind auf der Homepage der Vereinigung Cerebral Schweiz www.vereinigung-cerebral.ch unter «Wohnen» – «Selbstbestimmtes Wohnen/Assistenzmodell» zu

* Rolf Schuler (49jährig) nahm vor der Einführung

finden.

des Assistenzbeitrags an einem Pilotprojekt

teil. Als Vize-Präsident der Fachstelle Assistenz Schweiz hat er das gesamte Projekt auf politischer Ebene tatkräftig mit vorangetrieben. Er

lebt mit einer cerebralen Bewegungsstörung zu Hause in Bern. (Fotos: ebu)

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zoom: interview avec Rolf Schuler concernant le thème de la contribution d'assistance•••

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« Nous abordons un terrain inconnu » Depuis le 1er janvier 2012, les personnes en situation de handicap bénéficiaires d’une allocation pour impotents de l’AI, qui vivent ou souhaitent vivre à domicile et qui nécessitent une aide régulière, peuvent engager des assistant(e)s. Un grand pas en avant. Rolf Schuler* explique pourquoi. Rolf Schuler, quand est-il sensé, pour une personne en situation de handicap, de faire une demande de contribution d’assistance? Rolf Schuler: Lorsqu’une personne désire vivre à son propre domicile de manière aussi autonome, indépendante et normale que possible et qu’elle a, pour cela, besoin d’assistance. Jusqu’à aujourd’hui, comment était réglé le financement d’une assistance pour une personne vivant à la maison? Les frais de soins pouvaient, en partie, être réglés par les caisses maladies, mais le reste devait être payé de sa propre poche, dans la mesure où cela était possible. En outre, la personne handicapée était également dépendante de l’aide des proches, des amis ou des bénévoles.

Il est vivement conseillé aux personnes désirant faire une demande de contribution d’assistance de lire les mémentos comme ceux de l’Office fédéral des assurances sociales.

Pour quelles raisons de nombreuses personnes concernées ont-elles peur de faire une demande de contribution d’assistance? Nous abordons un terrain inconnu, ceci est un tout nouveau système. Jusqu’à aujourd’hui, les personnes avec un lourd handicap vivaient en institution. Maintenant, ils obtiennent l’occasion de vivre à la maison. Jouer le rôle d’employeur/euse et organiser soi-même la totalité de l’assistance n’est pas toujours simple. Je pense, par exemple, à l’ensemble du travail administratif et à la planification, avec la gestion régulière des salaires. Pour quelles activités peut-on engager un(e) ou des assistant(e)s? Afin de pouvoir gérer les activités journalières telles que les soins corporels ou les travaux ménagers et pour le soutien dans le domaine de l’organisation des loisirs. Pour ce faire, les personnes concernées doivent cependant déjà être bénéficiaires d’une allocation pour impotents de l’AI. Après l’introduction de la demande pour la contri•••6


bution d’assistance, le formulaire «d’auto-déclaration», disponible à l’office AI de son canton de résidence, doit être rempli. Dans un deuxième temps, un(e) représentant(e) de l’office AI rend une visite à domicile afin de se faire une image exacte de l’aide requise. Le formulaire rempli est passé en revue et, si nécessaire, les prestations d’aide requises sont encore adaptées. Puis, la personne concernée reçoit un préavis de l’office AI, envers lequel elle peut prendre position. La décision officielle est ensuite transmise. Le formulaire «auto-déclaration» demande une estimation de l’aide nécessaire. Qui soutient la personne concernée dans cette tâche ? Qui peut faire une estimation exacte? J’ai pu remplir le formulaire moi-même. Sinon, il faut demander aux personnes de son entourage les plus proches. Remplir correctement cette auto-déclaration est assez complexe. Lorsque la personne concernée a reçu une réponse positive de l’AI : comment recruter les assistant(e)s approprié(e)s? Grâce au bouche à oreille ou en plaçant une offre d’emploi. Malheureusement, il n’existe pas encore de service intermédiaire de placement. Il serait à souhaiter qu’à moyen terme cela se réalise. Il est certainement judicieux de demander un dossier de candidature écrit afin de se forger une image du ou de la postulant(e). Ensuite, tout se déroule comme dans le monde professionnel: entretien d’embauche et contrat de travail. J’ai moi-même deux assistantes sous contrat. Il s’agit de répartir les tâches et d’organiser les remplacements en cas de vacances et de maladie. Quels conseils donnez-vous à vos collègues? D’effectuer une procédure de sélection normale et de demander un dossier de candidature écrit. Lors de l’engagement, il est important d’établir des conventions claires sur les tâches, le mieux par écrit.

* Rolf Schuler (49 ans) a participé à un projet

pilote avant l’introduction de la contribution

d’assistance. En tant que vice-président du Centre Assistance Suisse, il a accompagné et soutenu efficacement l’ensemble du projet sur le plan

politique. Il a un handicap moteur cérébral et vit à son domicile à Berne. (photos: ebu)

Combien de temps investissez-vous pour le travail administratif par mois? Cela varie. Aujourd’hui, une heure par mois me suffit. Mais j’ai également établi un ordre permanent pour le règlement des salaires.

«Malheureusement, il n'existe pas encore de service intermédiare de placement.» Rolf Schuler Quel est votre bilan intermédiaire? Cette solution me convient parfaitement et je ne pourrais plus imaginer vivre autrement. Dans l’ensemble, c’est une très bonne chose. Mais nous parlons là d’un processus qui dure déjà depuis plus de dix ans et qui, étant donné ses lacunes, n’est pas encore totalement achevé. Par exemple, l’AI doit encore éclaircir la situation concernant le paiement du salaire lors d’une absence prolongée de l’assistant(e) pour cause de maladie. Dans mon entourage, j’entends que le budget temps n’est pas toujours suffisant. Mais comme je l’ai déjà mentionné, de manière générale, la contribution d’assistance est une très bonne chose. Interview: Edith Bussard ••• Conseils: Vous trouverez des informations plus détaillées sur le thème de la contribution d’assistance sur

notre site Internet www.association-cerebral.ch en cliquant «Habitat» – «Habiter de manière autodéterminée/modèle d’assistance».

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zoom: Intervista con rolf schuler sul tema del contributo per l'assistenza ••• o

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« Stiamo entrando in un territorio sconosciuto » Dal 1º gennaio 2012, i portatori di handicap che percepiscono già un assegno per grandi invalidi dall'AI e vivono (o desiderano vivere) a casa propria e necessitano di un aiuto regolare, possono assumere persone che forniscano loro l'assistenza necessaria. Si tratta di un grande passo avanti. Rolf Schuler* spiega perché.. Rolf Schuler, quando è opportuno, per una persona con handicap di origine cerebrale, richiedere un contributo per l'assistenza?

Rolf Schuler: Quando la persona desidera condurre una vita quanto più possibile indipendente, autonoma e normale a casa propria e, per farlo, necessita di assistenza.

In che modo, fino ad oggi, una persona che vive a casa propria si è finanziata l'assistenza?

Le spese di cura venivano in parte sostenute dalle casse malati, tuttavia la restante assistenza era a carico della persona stessa, nella misura del possibile. Per il resto, la persona dipendeva sicuramente dall'aiuto prestato a titolo gratuito da parenti, amici o volontari.

Perché molte persone colpite sono riluttanti a presentare una domanda di contributo per l'assistenza?

Stiamo entrando in un territorio sconosciuto, si tratta di un sistema completamente nuovo. Fino ad oggi, le persone con disabilità gravi hanno vissuto all'interno di istituti. Ora viene offerta loro la possibilità di vivere a casa. È relativamente impegnativo assumere il ruolo del datore di lavoro e organizzare l'intera assistenza. Penso a questo riguardo anche alle incombenze amministrative e organizzative, fra cui la regolare gestione dei salari.

Per chi desidera richiedere un contributo per l'assistenza è utile leggere i promemoria come quelli pubblicati dall'Ufficio federale delle assicurazioni sociali.

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Per quali mansioni è possibile assumere un/un'assistente?

Per fare fronte alle diverse attività quotidiane, come la cura del corpo o i lavori domestici, e per ricevere un aiuto durante il tempo libero. Tuttavia, il presupposto è che la persona colpita percepisca già un assegno per grandi invalidi dall'AI. Dopo la registrazione per il contributo per l'assistenza, è necessario compilare il modulo "Autodichiarazione" che si può reperire presso l'ufficio AI del proprio Cantone di residenza. La fase successiva prevede la visita di un incaricato dell'ufficio AI che dovrà farsi un quadro esatto dell'assistenza necessaria. L'assicurato e l'incaricato esaminano insieme il modulo compilato e, se necessario, modificano il fabbisogno di aiuto. In seguito, la persona colpita riceve una decisione preliminare dell'AI sotto forma di parere. Infine viene emanata la delibera ufficiale.

Nel modulo "Autodichiarazione", la persona colpita deve stimare l'assistenza di cui necessita. Chi l'aiuta in questo compito? Chi è in grado di fornire una stima esatta?

Io sono riuscito a farlo da solo. Altrimenti è necessario chiedere a persone di riferimento importanti. La compilazione di quest'autodichiarazione è relativamente impegnativa.

* Rolf Schuler (49 anni) ha preso parte a un

progetto pilota precedente l'introduzione del contributo per l'assistenza. In qualità di vicepresidente del Servizio assistenza Svizzera, ha promosso con impegno l'intero progetto a livello politico.

Vive nella propria casa di Berna con un disturbo motorio di origine cerebrale.

Se la persona colpita ottiene una decisione positiva da parte dell'AI, come può trovare l'assistente adatto/a?

Attraverso il passa parola o la pubblicazione di un annuncio di lavoro. Purtroppo non disponiamo ancora di un ufficio di mediazione. Sarebbe bello, tuttavia, se potesse essere realizzato nel medio termine. È sicuramente consigliabile richiedere una candidatura scritta per farsi un'idea della persona interessata al posto di assistente. In seguito, il tutto si svolge secondo la normale prassi del mondo del lavoro: colloqui di presentazione e contratto di assunzione. Io, personalmente, ho alle mie dipendenze 2 assistenti. Devo suddividere le mansioni oppure organizzare le sostituzioni in caso di ferie e assenze per malattia.

Quali consigli può dare ai suoi colleghi e colleghe?

Di seguire una normale procedura di selezione per la ricerca degli assistenti e di richiedere delle candidature scritte. Al momento dell'assunzione, definire accordi chiari riguardo alle mansioni, meglio ancora se per iscritto.

Qual è l'impegno amministrativo mensile richiesto?

Dipende. Al momento me la cavo con circa un'ora di lavoro al mese. Devo dire, tuttavia, che lavoro anche con ordini permanenti per il pagamento dei salari tramite bonifico bancario.

Qual è il suo giudizio, per il momento?

Per me si tratta di una buona soluzione. Non potrei chiedere di più. Nel complesso, è un'ottima cosa. Abbiamo alle spalle un processo durato oltre 10 anni che, considerate le lacune ancora esistenti, non può ancora dirsi totalmente concluso. Ad esempio, l'AI deve ancora definire le modalità di continuazione del pagamento dello stipendio in caso di assenza prolungata per malattia dell'assistente. Nel mio ambiente sento dire che, a volte, il budget temporale previsto non è sufficiente. Ma, come ho già detto, nel complesso questo contributo per l'assistenza è un'ottima cosa. Intervista: Edith Bussard ••• Consiglio: maggiori informazioni sul tema «Contributo per l'assistenza» sono reperibili sulla homepage

dell'Associazione Cerebral Svizzera (www.vereinigung-cerebral.ch) alla sezione «Abitare» –«Abitare in modo autonomo/Modello assistenziale».

L'Associazione atgabbes (www.atgabbes.ch) informa: A partire dal 1 gennaio 2012, grazie ad un amplia-

mento del contratto di prestazioni con l’UFAS, atgabbes ha aumentato il suo servizio di consulenza sociale di circa un 40% lavorativo. Per qualsiasi informazione, rivolgetevi al nostro segretariato: 091/972 88 78, oppure scrivete a info@atgabbes.ch o direttamente a donatella.oggier-fusi@atgabbes.ch.

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young cerebral: Gion Jäggi •••

« Behinderung sollte in der Schule ein Thema sein » Am 13. Oktober wird im KKL Luzern erstmals neben der Miss Handicap auch ein Mister Handicap gewählt. Zu den 12 Kandidatinnen und Kandidaten gehört Gion Jäggi. Der 20jährige St. Galler möchte die Öffentlichkeit noch stärker für das Thema Behinderung sensibilisieren.

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«Dass ich es ins Finale um den ersten Mister Handicap schaffen würde hätte ich nie gedacht. Ich hab mich angemeldet, weil ich mich gerne für die Integration der Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft einsetzen möchte. Mein Umfeld hat mich zudem zur Anmeldung ermuntert. Die Reaktionen auf meine Kandidatur waren bisher nur positiv, das hätte ich ausserhalb meines direkten Umfelds nicht vermutet. Es überrascht mich welch grosse Welle eine solche Teilnahme wirft. Aber das freut mich natürlich auch. Im Zusammenhang mit dieser Mister-Handicap-Wahl war alles bisher speziell. Beim Casting war ich sehr nervös. Ich durfte mich vor einer Jury präsentieren, meine Ansichten mitteilen und wurde ausgefragt. Beim Fotoshooting habe ich die restlichen Finalistinnen und Finalisten kennengelernt. Alle einzigartig und toll. Sollte ich am 13. Oktober wirklich zum Mister Handicap gewählt werden, möchte ich mich vor allem für die Integration der Menschen mit Behinderung in der Schule und der Berufswelt einsetzen. Ich möchte die Öffentlichkeit für Menschen mit Behinderungen sensibilisieren und aufklären. Freuen würde ich mich darüber, wenn man in der Schule das Thema Behinderung auch aufgreifen und behandeln würde. Persönlich habe ich vom Kindergarten bis Ende 9. Schuljahr die CP-Tagesschule in St. Gallen besucht. Während meiner kaufmännischen Ausbildung in einer geschützten Institution konnte ich bereits für kurze Zeit auf der Geschäftsstelle von PluSport Behindertensport Schweiz schnuppern. Seit Mai absolviere ich dort ein sechsmonatiges Praktikum in der Abteilung Marketing/Kommunikation. Beruflich würde ich mich in diesem Bereich gerne weiterentwickeln und langfristig auch eine Position mit Verantwortung ausüben. Doch ich nehme Schritt für Schritt. Neben meinem Job und dem derzeitigen Mister-Handicap-Projekt treffe ich mich in meiner Freizeit gerne mit meinen Kollegen, besuche Anlässe wie das Stadtfest, das Open-air oder Fussballmatchs des FC St. Gallen. Schade finde ich eigentlich nur, dass ich angesichts meiner cerebralen Bewegungsstörung und dem Rollstuhl nicht so unkompliziert in den Urlaub verreisen kann wie viele meiner Freunde. Sie in Clubs zu treffen ist auch schwierig, weil die Lokale in St. Gallen grösstenteils nicht rollstuhlgängig sind. Deshalb geniessen wir manchmal das Feierabendbier bei mir oder bei Freunden zu Hause. Ich wohne daheim bei meinen Eltern. Doch mein Fernziel ist es, durch den Assistenzbeitrag in einer eigenen Wohnung zu leben. Ich bin glücklich, dass ich bereits heute ein recht normales Leben führen kann, auch wenn dies mit viel Aufwand verbunden ist.» Gion Jäggi (20/aufgezeichnet: ebu) ••• Tipp: Mehr zu den Finalistinnen und Finalisten, dem Voting und den Spendemöglichkeiten auf

www.misshandicap.ch. Unter den Final-Teilnehmenden figurieren 2 weitere Kandidatinnen/Kandidaten mit cerebralen Bewegungsstörungen: die Zürcherin Eunie Morais sowie Pascal Libsig aus Basel.

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Gion Jäggi anlässlich des PluSport-Tages Anfang Juli in Magglingen. (Foto: Oliver Menge)


«Le handicap devrait être un thème discuté à l'école» s

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Pour la première fois, un Mister Handicap sera élu aux côtés de Miss Handicap au KKL de Lucerne, le 13 octobre. Gion Jäggi fait partie des 12 candidat(e)s. Le jeune Saint-Gallois (20 ans) aimerait sensibiliser davantage encore le grand public sur le thème du handicap. «Je n’aurais jamais pensé atteindre la finale de l’élection du premier Mister Handicap. Je me suis inscrit en vue de m’investir pour l’intégration des personnes en situation de handicap dans notre société. Mes proches m’ont également encouragé à participer. Jusqu’à maintenant, ma candidature n’a suscité que des réponses positives et cela audelà même de mon entourage propre, ce que je n’aurais jamais pensé. Je suis surpris par le nombre de réactions que génère une telle participation. Mais cela me réjouit naturellement beaucoup. Jusqu’à aujourd’hui, l’élection de Mister Handicap a été une expérience unique. Lors du casting j’étais très nerveux. J’ai eu la possibilité de me présenter devant un jury, de communiquer mes opinions et on m’a posé des questions. Lors de la séance photos, l’occasion m’a été donnée d’apprendre à connaitre les autres finalistes .Tous exceptionnels et supers. Si je devais vraiment être élu Mister Handicap le 13 octobre, mon engagement sera surtout axé sur le domaine de l’intégration au niveau scolaire et dans le monde professionnel. J’aimerais sensibiliser et informer le grand public sur les personnes en situation de handicap. Je serais très heureux si le thème du handicap pouvait aussi être soulevé et traité dans les écoles.

Gion Jäggi lors du fotoshooting comme finaliste

Mister Handicap (photo: Marco Samuels/organisation Miss Handicap)

Personnellement, j’ai fréquenté l’école à journée continue CP à St-Gall, de l’école enfantine à la 9ème classe. Lors de ma formation commerciale dans une institution protégée, j’ai eu la chance de faire un court stage au Bureau de Plusport Sport Handicap Suisse. Depuis le mois de mai, j’y fais un stage de 6 mois dans le service marketing/ communication. Au niveau professionnel, je désirerais continuer ma formation dans ce domaine et accéder, plus tard, à un poste à responsabilités. Mais je progresse pas à pas. Outre mon travail et le projet actuel, Mister Handicap, je retrouve volontiers mes collègues pour partager du temps libre comme par exemple à la fête de la ville, à l’open-air ou aux matchs de football du FC St-Gall. Je trouve plutôt dommage qu’en raison de mon handicap moteur cérébral et de ma chaise roulante, je ne puisse pas partir en vacances aussi simplement que beaucoup de mes collègues. Il est également difficile de les rejoindre dans les clubs, la plupart des établissements à St-Gall n’étant pas vraiment adaptés aux chaises roulantes. C’est pourquoi, après le travail, nous apprécions souvent la bière de fin de journée chez moi ou chez des amis à la maison. J’habite encore chez mes parents. Mais mon objectif est de vivre dans mon propre appartement grâce à la contribution d’assistance. Je suis heureux de pouvoir, aujourd’hui déjà, vivre une vie normale même si cela demande beaucoup d’investissements.» Gion Jäggi (20 ans/enregistré par ebu) ••• Renseignement: vous trouverez de plus amples informations concernant les finalistes, le vote et les possibilités de faire des dons sur www.misshandicap.ch. Sous les finalistes figurent trois candidat(e)s avec un handicap moteur cérébral : Gion Jäggi ainsi que la zurichoise Eunie Morais et le bâlois Pascal Libsig.

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sozialpolitik ••• politique sociale •••

Teilhabe am kulturellen Leben «Kultur ohne Hindernisse – Kultur für alle» ist das Thema des diesjährigen Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung vom 3. Dezember.

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Menschen mit Behinderung sollen die gleichen Möglichkeiten haben, am kulturellen Leben teilzunehmen wie alle anderen. Die Teilhabe umfasst sowohl das Erleben als auch das Schaffen von Kultur. Kreativität und Kunst leben von der Auseinandersetzung mit Regeln und Grenzen. Kunst will nachdenklich machen, zum Gedankenaustausch einladen und manchmal auch provozieren. Kunst- und Kulturveranstaltungen sind immer auch Orte der Begegnung. Damit kann die Kunst der Sensibilisierung und Verständigung dienen. Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB) hat die Teilhabe an Kultur, Freizeit, Tourismus und Sport zum Schwerpunkt-Thema 2011-2013 bestimmt. Das EBGB unterstützt mit verschiedenen Massnahmen die Information und Sensibilisierung, die Vernetzung und die Realisierung von Programmen und Projekten. Innovative Projekte unterstützt das EBGB mit Finanzhilfen (Link siehe unten). Am 29. November veranstaltet das EBGB im Zentrum Paul Klee in Bern eine Tagung zum Thema «Gleichstellung in der Kultur». Diese «Kick-Off»-Veranstaltung informiert über kulturelle Gleichstellung generell und dient der Vernetzung von Kulturinstitutionen und Behindertenorganisationen. In einem Forum werden Kulturförderer, -vermittler und Kunstschaffende ihre Projekte der Öffentlichkeit präsentieren. (Quelle: EBGB) ••• Tipps: Weitere Infos unter www.edi.admin.ch/ebgb - Angebot - Veranstaltungen. Infos zu Finanzhilfen des

EBGB unter www.edi.admin.ch/ebgb/00587/index.html?lang=de. Infos zum Internationalen Tag der

Menschen mit Behinderung: www.3dezember.ch

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Participer à la vie culturelle

«Culture accessible – culture pour tous» est le thème de la journée internationale des personnes handicapées, du 3 décembre de cette année. Les personnes en situation de handicap doivent pouvoir accéder à la vie culturelle comme tout un chacun. La participation comprend aussi bien l’accès à la culture que la création culturelle. La créativité et l’art se nourrissent de l’exploration des normes et des limites. L’art vise la réflexion, l’échange d’idées et parfois aussi la provocation. En outre, les manifestations culturelles et artistiques sont toujours des lieux de rencontres. Ainsi, l’art contribue-t-il à la sensibilisation et à la compréhension réciproque. Le Bureau fédéral de l’égalité pour les personnes handicapées (BFEH) a choisi la promotion de l’égalité des personnes en situation de handicap dans les domaines de la culture, des loisirs, du tourisme et du sport comme axe prioritaire pour la période 2011-2013. Le BFEH soutient, par le biais de différentes mesures, l’information et la sensibilisation, la mise en réseau ainsi que la réalisation de projets et de programmes. Il soutient financièrement les projets novateurs (voir lien ci-dessous). Le 29 novembre 2012, le BFEH organise une journée au Centre Paul Klee à Berne sur le thème : «Egalité dans la culture». Cette manifestation informative, innovatrice et dédiée à l’égalité culturelle en général, entend promouvoir la mise en réseau entre les institutions culturelles et les organisations du domaine du handicap. Dans ce contexte, les promoteurs et médiateurs culturels ainsi que les artistes auront l’occasion de présenter leurs projets au public. ••• Conseils: Informations complémentaires sous www.edi.admin.ch/ebgb/- notre offre - manifestations. Informations concernant l’aide financière du BFEH sous

www.edi.admin.ch/ebgb/00587/index.html?lang=fr. Infos sur la journée internationale des personnes handicapées sous www.3decembre.ch.

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rendez-vous... mit Regula Brügger •••

« Ich bin Danielas Arme und Beine »

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Daniela Moser gehört zu den ersten Menschen mit einer cerebralen Behinderung, die zu ihrer Unterstützung und Pflege vier Assistentinnen angestellt hat. Eine davon ist Regula Brügger. Ein Augenschein bei den beiden in Recherswil. «Komm rein, ich bin Regula», stellt sich die junge Frau, die die Türe öffnet, unkompliziert vor. Wie jeden Donnerstag ist Regula Brügger auch an diesem Vormittag für 5 Stunden bei Daniela Moser. Aufgrund des neuen Assistenzbeitrags hat die aufgestellte Daniela Moser den Schritt hinaus von einer Wohninstitution in Moosseedorf in ein noch selbstbestimmteres Leben ins Haus von Mutter Doris in Recherswil gewagt. An diesem Vormittag ist das Morgenritual mit aufstehen, duschen und ankleiden soeben zu Ende. «Jetzt schauen wir, was anfällt», verrät Regula Brügger. Die «Chefin», die längst zu einer guten Kollegin geworden ist, möchte die Schuhe wechseln - für die Spazierfahrt mit Pudel Ivo. Später heisst es Fingernägel schneiden, gemeinsam ein Formular für die Hilflosenentschädigung ausfüllen und schliesslich die Gartenlaube für den Mittagsbesuch der Oma herrichten. Die 33jährige Assistentin umschreibt ihre Arbeit treffend: «Ich bin Danielas Arme und Beine. Ich meine dies nicht abwertend. Der Kopf ist sie selber» – und beide lachen. Die Chemie stimmt zwischen den beiden.

Berufswechsel

Ursprünglich liess sich Regula Brügger zur Designerin für Schmuck ausbilden, doch sie liebäugelte stets mit einem Engagement im Behindertenwesen. Nach einem Pflegehelferinnenkurs des Schweizerischen Roten Kreuzes stand ihr dieser Weg offen. Später im Mooshuus Moosseedorf lernte sie Daniela Moser als Bewohnerin kennen – und ist ihr nach deren Auszug letzten Frühling als Betreuerin treu geblieben. «In einem Gespräch sind wir auf das Thema der Assistenz gekommen. Da ich ihre Bedürfnisse und Abläufe bereits kannte und ich neben meiner Teilzeittätigkeit in Moosseedorf noch ein weiteres Engagement suchte, hab ich ihr zugesagt.» Obwohl der Job auch phasenweise körperlich anspruchsvoll ist, so schätzt sie ihre abwechslungsreiche Tätigkeit. «Vieles bewegt sich im privaten Rahmen.» Daniela Moser ergänzt: «Wenn man auf Hilfe angewiesen ist, muss man Nähe zulassen können. Das ist nicht immer einfach. Für mich ist es wichtig, dass die Griffe passen. Ich mag es nicht, wenn mich jemand bei der Hilfe zögerlich oder verkrampft anfasst.»

«Es ist ihr Daheim»

Heute hat Daniela Moser vier Assistentinnen angestellt, die an unterschiedlichen Wochentagen vorbeikommen. Dank ihrem Netzwerk aus der Zeit in Moossedorf hat sie diese schnell gefunden. Das Quartett unterstützt die 43-Jährige derzeit für 20 Stunden in der Woche und entlastet gleichzeitig Mutter Doris, die so unter der Woche weiterhin ihrer Teilzeitarbeit nachgehen kann. Da der definitive Bescheid der IV zum Assistenzbeitrag noch aussteht, steckt Daniela Moser ihre gesamte Hilflosenentschädigung in den Lohn ihrer Assistentinnen. Daneben hofft sie von der IV auf Bewilligungen für den behindertengerechten Hausumbau. Mit einem Treppenlift beispielsweise käme sie in die 1. Etage und müsste nicht mehr im Wohnzimmer des alten Hauses übernachten. Trotz der Schwierigkeiten: Daniela Moser möchte nicht zurück. Und Regula Brügger? Sie schätzt die angenehme Zusammenarbeit. «Mir ist wichtig, dass sich Daniela wohl fühlt. Sicher würde ich manches manchmal anders machen als sie. Aber es ist ihr Daheim. Im Endeffekt sagt sie, wo es langgeht und wie es gemacht wird.»

Zum Beispiel Formulare ausfüllen oder Finger-

Edith Bussard •••

Daniela Moser in vielen Bereichen. (Fotos: ebu)

nägel schneiden: Regula Brügger unterstützt

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rendez-vous... avec Regula Brügger•••

« Je suis les bras et les jambes de Daniela »

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fra

Daniela Moser est l’une des premières personnes handicapées moteur cérébral à avoir engagé quatre assistantes pour l’aide et les soins. Regula Brügger fait partie de cette équipe. Nous accompagnons les deux femmes un jeudi matin à Recherswil.

«Entre, je suis Regula», se présente la jeune femme qui vient m’ouvrir la porte. Comme chaque jeudi matin, Regula Brügger est chez Daniela Moser pour cinq heures. Grâce à la nouvelle contribution d’assistance, la dynamique Daniela Moser a franchi le pas en quittant l’institution de Moosseedorf, pour se tourner vers une vie autodéterminée dans la maison de sa mère, Doris, à Recherswil. Ce matin, le rituel du lever, de la douche et de l’habillage vient de se terminer. «Maintenant, j’attends de voir ce qui est à l’ordre du jour» nous confie Regula Brügger. La «cheffe», devenue depuis longtemps une bonne collègue, désire changer de chaussures – pour la promenade avec son caniche Ivo. Plus tard, il s’agit de couper les ongles des mains, de remplir un formulaire concernant l’allocation pour impotents avant de préparer la tonnelle pour la visite de midi de la grand-mère. L’assistante, 33 ans, décrit son travail de manière pertinente : «Je suis les bras et les jambes de Daniela. Et je ne sous-entends là rien de dévalorisant. La tête, c’est elle» – et toutes les deux rient. Le courant passe bien entre elles.

Changement de métier

Initialement, Regula Brügger a appris le métier de dessinatrice de bijoux, mais elle a toujours été attirée par un engagement dans le domaine du handicap. Après avoir suivi la formation d’auxiliaire de santé de la Croix-Rouge suisse, cette voie lui était ouverte. Plus tard, elle a fait la connaissance de Daniela Moser au Mooshuus Moosseedorf où cette dernière était résidente et lui est restée fidèle comme assistante après son départ le printemps dernier. «C’est lors d’une discussion que nous avons abordé le thème de la contribution d’assistance. Comme je connaissais ses besoins et le déroulement de ses journées et que je cherchais un autre engagement en complément de mon travail à temps partiel au Moosseedorf, j’ai accepté sa proposition. Bien que ce travail soit par moment dur physiquement, elle apprécie la diversité de ses tâches. «Beaucoup de choses font partie de la sphère privée». Daniela Moser ajoute : «Lorsque l’on est dépendant de l’aide d’autrui, il faut pouvoir accepter la proximité. Cela n’est pas toujours facile. Pour moi, il est important que les gestes soient corrects et précis. Je n’aime pas que l’on m’aide de manière hésitante ou crispée.»

«C’est son chez-soi»

Assistante Regula Brügger, Daniela Moser et caniche Ivo (photo: ebu)

Aujourd’hui, Daniela Moser emploie quatre assistantes qui se partagent les différents jours de la semaine. Grâce au réseau élaboré lors de son séjour au Moosseedorf, elle les a vite trouvées. Ces personnes assistent Daniela Moser (43 ans) durant 20 heures par semaine et déchargent ainsi la maman, Doris. Cette dernière a ainsi la possibilité de continuer à travailler à temps partiel pendant la semaine. Comme Daniela Moser attend encore la réponse définitive de l’AI relative à la contribution d’assistance, elle utilise présentement toute son allocation pour impotents pour payer ses assistantes. Elle espère, en outre, recevoir l’autorisation de l’AI pour un aménagement de la maison adapté à son handicap. Un monte-escaliers lui permettrait d’atteindre le premier étage et elle ne serait plus obligée de dormir dans le salon de la vieille maison. Daniela Moser ne voudrait plus faire marche-arrière. Et Regula Brügger ? Elle apprécie la bonne collaboration. «Pour moi, il est important que Daniela se sente bien. Il est clair que parfois je ferais certaines choses autrement qu’elle. Mais c’est son chez-soi. Finalement, c’est elle qui dit ce qu’elle veut et comment cela doit être fait.» Edith Bussard ••• •••15


events cerebral •••

«Assistenzbeitrag - (k)ein Ärgernis» Tagung für erwachsene Betroffene Seit 1. Januar 2012 können Bezügerinnen und Bezüger einer Hilflosenentschädigung, welche über das nötige Mass an Selbständigkeit verfügen, Personen anstellen, um das Leben zu Hause zu ermöglichen. Wer ausserhalb einer Institution wohnen möchte, dafür aber auf regelmässige Hilfe angewiesen ist, kann mit einem persönlichen Assistenzbeitrag als Arbeitgeber auftreten und sich die benötigten Hilfeleistungen einkaufen. Für die Anmeldung bedarf es einer Selbstdeklaration. Das tönt sehr gut, doch schrecken viele betroffene Menschen (noch) davor zurück, den Schritt in diese willkommene Selbständigkeit zu wagen. Zu hoch scheint die Anforderung, zu ungewiss die Zukunft. Ist es wirklich so schwierig, wie es den Anschein macht? Und wo besteht noch Verbesserungsbedarf? Diese Fragen werden an der diesjährigen Tagung vom 3. November 2012 in Zürich ins Zentrum gestellt. Am Vormittag berichtet Daniela Moser von ihren eigenen Erfahrungen mit der Anmeldung für den persönlichen Assistenzbeitrag. Cornelia Nater und Rolf Schuler, beide bereits Nutzniesser des Pilotprojektes «Assistenzbudget», erläutern, welche Anforderungen für eine Anmeldung erfüllt werden müssen. Peter Wehrli vom Zentrum für selbstbestimmtes Leben ZSL zeigt den politischen Werdegang dieser Dienstleistung des Bundesamtes für Sozialversicherungen sowie noch bestehende Mängel auf. Am Nachmittag stehen 2 Workshops zur Auswahl: Selbstdeklaration

Wer sich ernsthaft mit einer Anmeldung befasst, aber noch unsicher ist, kann mit Rolf Schuler und Cornelia Nater seine persönliche Situation diskutieren und Fragen klären. Hierzu ist es von grosser Bedeutung, sich bereits vorher mit der Selbstdeklaration auseinanderzusetzen. Dieses Formular ist zusammen mit dem Event-Flyer auf der Website der Vereinigung Cerebral Schweiz (www.vereinigung-cerebral.ch) zu finden (siehe Hinweis beim Anmeldeschluss).

Politische Forderungen

Wer sich auf politischer Ebene an einer Diskussion über notwendige Verbesserungen und mögliche politische Schritte beteiligen möchte, steigt in die Runde mit Peter Wehrli ein.

Die Arbeitsgruppe Ceradult, die den Anlass vorbereitet hat, hofft auf rege Teilnahme und freut sich auf eine spannende Tagung. Anmeldeschluss ist der 5. Oktober 2012. Anmeldeformulare befinden sich auf den Seiten 23 und 24 dieser Ausgabe. Zudem sind sie, genau wie der Flyer zum Event und dem Formular «Selbstdeklaration», online unter www.vereinigung-cerebral.ch - Betroffene – Schule, Bildung & Arbeit – Kurse. Arbeitsgruppe Ceradult ••• Tipp: Links zum Thema Assistenzbeitrag sind zu finden unter www.vereinigung-cerebral.ch - Wohnen – Selbstbestimmtes Wohnen/Assistenzmodell.

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sch deut


Parcours: Bestellung ist nun auch online möglich sch deut

Der gesamte Parcours oder auch einzelne Spiele daraus können neu ab sofort auf der Website der Vereinigung Cerebral Schweiz (www.vereinigung-cerebral.ch) elektronisch bestellt werden. Unter Betroffene – Freizeit & Ferien – Parcours wird man zu den Detailinformationen inklusive der Bestellseite geführt. Das Bestellverfahren ist in 5 Schritte eingeteilt. Es umfasst den Übersichtskalender mit den freien Daten, die Broschüre mit dem detaillierten Spiele-Angebot, die Liste der Kosten, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und das Bestellformular. Es empfiehlt sich das pdf-Dokument «Kosten» unter Schritt 3 für das spätere elektronische Ausfüllen des Bestellformulars (Schritt 5) offen zu haben. Welche Neuerungen gibt es sonst noch? • Für die Ausleihe der Spiele wurden neu Pauschalpreise inklusive der Transportkosten festgelegt, dies aufgrund der Zusammenarbeit mit der Planzer Transport AG. Sie übernimmt zu zuvorkommenden Konditionen Hin- und Rücktransport des Materials.

• Geschäftsstellen der Regionalen Vereinigungen sowie der Plusport-Gruppen bezahDie verschiedenen Spiele sind sehr beliebt und

zum Beispiel jedes Jahr am PluSport-Tag im Einsatz. (Foto oben: Oli Menge - Foto unten: ebu)

len künftig 55 Franken pro Spiel und Anlass, alle anderen Institutionen, Organisationen und Interessierte 90 Franken pro Spiel und Anlass.

• Der Mietbetrag muss spätestens 30 Tage vor dem Miettermin auf das Konto der Vereinigung Cerebral Schweiz überwiesen werden.

• In jeder Materiallieferung ist eine Plane der Vereinigung Cerebral Schweiz dabei, die am Anlass aufgehängt werden darf.

Bei Fragen steht Ihnen das Team der Geschäftsstelle der Vereinigung Cerebral Schweiz gerne zur Verfügung. •••

Parcours: possibilité de commande en ligne f

ais ranç

Dès maintenant, le parcours entier ou simplement quelques jeux peuvent être commandés en ligne sur le site Internet de l’Association Cerebral Suisse (www.associationcerebral.ch). Pour obtenir des informations détaillées, formulaire de commande inclus, cliquez les liens suivants: Personnes handicapées – Vacances et loisirs – Parcours. La procédure de commande est divisée en 5 étapes. Elle comprend : le calendrier avec les dates disponibles, la brochure avec une description détaillée de toutes les offres de jeux, la liste des prix, les conditions générales et le formulaire de commande. Quelles sont les autres nouveautés ? • Un prix forfaitaire incluant les frais de transport a été fixé en raison de la nouvelle collaboration avec l’entreprise Planzer Transport SA. A partir de maintenant, l’entreprise prend en charge le transport aller et retour du matériel.

• À l’avenir, les associations régionales ainsi que les groupes Plusport paieront CHF 55.-- par jeu et manifestation. Toutes les autres institutions, organisations et personnes intéressées paieront CHF 90.- par jeu et manifestation.

• Le montant de la location doit être versé sur le compte de l’Association Cerebral Suisse au plus tard 30 jours avant la date de location.

• Chaque livraison de matériel contient une banderole de l’Association Cerebral Suisse que vous pourrez suspendre lors de votre manifestation.

En cas de questions, les collaboratrices du secrétariat central de l’Association Cerebral Suisse à Soleure se tiennent volontiers à votre disposition. ••• •••17


special Aktuelles Der Cerebralpreis 2012... …geht nach Sutz (BE) Bernhard Eggli hat viele Jahre lang all sein Können und seine Leidenschaft für behinderte Menschen eingesetzt. Obwohl er sich eigentlich längst zurücklehnen und seinen Ruhestand geniessen könnte, stellt er sein Know-How auch heute noch gerne zur Verfügung, um den Betroffenen ihr Leben zu erleichtern. Für dieses Engagement erhält Bernhard Eggli den Cerebralpreis 2012. Im Jahr 1974 wurde Bernhard Eggli von der Stiftung Schulungs- und Wohnheime Rossfeld in Bern eingestellt. Zu seinen Aufgaben im technischen Dienst gehörten auch die Führung vom Hilfsmitteldepot der IV, das in den Räumen vom Rossfeld eingebunden war, sowie die Hilfsmittelberatung. Damals gab es noch nicht so viele Hilfsmittel für körperbehinderte Menschen, und auch die Rollstühle konnten noch kaum an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden. Bernhard Eggli, selbst gelernter Schreiner und begnadeter Handwerker, begann von sich aus, Hilfsmittel anzupassen und wenn nötig sogar neue zu kreieren. Er machte sich schnell einen Namen als Fachmann im Hilfsmittelbereich, und so verwundert es nicht, dass die Leute

Bernhard Eggli.

Zwei neue Bungalows am Sempachersee.

bald einmal aus der ganzen Deutschschweiz zu ihm kamen, wenn sie ein massgeschneidertes Hilfsmittel oder eine dahingehende Beratung benötigten. Er entwickelte neue Hilfsmittel und baute sie auch gleich selbst, und so konnte er sehr vielen Familien mit einem behinderten Familienmitglied helfen. Für die Stiftung Cerebral ist Bernhard Eggli in all den Jahren ein sehr wertvoller Berater geworden. Er bemüht sich stets, das Optimum für behinderte Menschen zu erreichen. Bernhard Eggli begleitete viele verschiedene Projekte der Stiftung Cerebral. So half er bei der Entwicklung des Rollstuhlrückhaltesystems Safetrans und war massgeblich an der Realisierung des neuen Toi-Toi Chemie-WCs für Menschen im Rollstuhl beteiligt. Im Moment steht Bernhard Eggli der Stiftung Cerebral beim Projekt Camping Schweiz beratend zur Seite und hilft so mit, zusammen mit dem Touring Club Schweiz (TCS) behindertengerechte Bungalows zu entwickeln. Der Anerkennungspreis wurde auch in diesem Jahr durch das Ehepaar Annegret und René Schefer von der Firma Cosanum AG in Schlieren gestiftet.

Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Erlachstr. 14, 3001 Bern, Tel. 031 308 15 15, Fax 031 301 36 85, E-Mail: cerebral@cerebral.ch, www.cerebral.ch

Dienstleistungen Zwei neue Bungalows am Sempachersee Seit Juni dieses Jahres stehen Ihnen zwei weitere Bungalows für Ferien am See zur Verfügung und zwar auf dem TCS-Camping Seeland in Sempach (Seelandstrasse, 6204 Sempach, Tel.: 041 460 14 66, Fax: 041 460 47 66). Nutzen Sie die komfortabel und mit Pflegebetten ausgestatteten Bungalows und geniessen Sie Ferien gemeinsam mit anderen, auch nichtbehinderten Urlaubern. Der Camping in Sempach ist noch bis 7. Oktober 2012 geöffnet. Die Wiedereröffnung erfolgt im April 2013. Der TCS-Camping Bern-Eymatt (Wohlenstrasse 62c, 3032 Hinterkappelen/Bern, Tel.: 031 901 10 07/Fax: 031 901 25 91) ist übrigens ganzjährig geöffnet und für ein gemütliches Zusammensitzen ausserhalb von zu Hause auch bei kühleren Temperaturen sehr zu empfehlen. Chalet-Feeling garantiert!


Weitere rollstuhlgängige Bungalows am See stehen in Brienz und Tenero sowie ein Wohnwagen in Luzern. Bitte denken Sie bei Ihren Unternehmungen an den Cerebral-Ausweis. Die Bungalows können zu einem vorteilhaften Preis gemietet werden. Für Wasserratten Mit dem Schwimmbad Moos in Balsthal ist ein weiteres Bad mit einem Schwimmbadlift ausgestattet worden. Eine Übersicht über alle Frei- und Hallenbäder mit Schwimmbadlift finden Sie auf http:// www.cerebral.ch/de/hilfsangebote/erholung-und-freizeit/hilfsmittel/

Vorschau Armeelager 2013 Im Jahr 2013 wird wiederum ein Armeelager für behinderte Menschen am Standort des Militärspitals im Feriendorf Fiesch (VS) durchgeführt. Ein Spitalbataillon ist für die Durchführung des Armeelagers verantwortlich. Das Lager schafft abwechslungsreiche Möglichkeiten für Personen, die wegen einer körperlichen Behinderung für eine sportliche Betätigung und zur Teilnahme an den Kursen des Schweizerischen Behindertensportverbandes nicht in Betracht kommen. Das Spitalbataillon entlastet die Angehörigen und das Pflegepersonal von behinderten Erwachsenen während der Dauer des Armeelagers. Zeitpunkt: 8. – 18. Juni 2013 Interessierte melden sich schriftlich bis spätestens 5. Oktober 2012: LBA Sanität, Gästeadministration AIB, Worblentalstrasse 36, 3063 Ittigen

und die Erneuerung des Zugangs einen Mitteleinsatz - durch stiftungsseiten bitte ersetzen Initiativbeitrag von CHF 10‘000.--. einige Beispiele Frau Judith Hettich, Hippotherapeutin-K, Interlaken Für die Weiterführung der Hippotherapie-K in Interlaken soll ein Pensionsstall zu einem Therapiebetrieb umgebaut werden. Wir leisten an das Vorhaben und insbesondere an die Einrichtung einer behindertengerechten Toilette sowie an den Kauf eines Therapiepferdes einen Initiativbeitrag von CHF 20‘000.--.

FreeArts, Orsière An den Begleitservice für Menschen mit Behinderung anlässlich des Montreux Jazz Festivals leisten wir auch im 2012 einen Initiativbeitrag von CHF 5‘000.--.

Herr Patrick Mayer, Wheelblades, Arosa Herr Mayer entwickelt kleine hochwertige Ski, die an den Vorderrädern von Rollstühlen befestigt werden können. Die Entwicklung der Wheelblades zur Marktreife unterstützen wir mit einem Initiativbeitrag von CHF 10‘000.--.

Echo

Thérapôle, Neuchâtel An die Eröffnung des therapeutischen Tageszentrums für beeinträchtigte Erwachsene in Neuchâtel leisten wir einen Initiativbeitrag von CHF 10‘000.--. Stiftung Schul- und Volkssternwarte Bülach Die Sternwarte soll für Gehbehinderte nutzbar gemacht werden. Wir leisten an den Einbau eines rollstuhlgängigen WCs

Vereinigung Cerebral Bern Das neue Veranstaltungs-Angebot der Vereinigung (vier Disco-Abende für Menschen im Rollstuhl) unterstützen wir mit einem Initiativbeitrag von CHF 4‘000.--.

Ich möchte mich bei der Stiftung Cerebral ganz herzlich bedanken für den finanziellen Beitrag an unsere neue Faltrampe. Wir haben diese bereits rege in Gebrauch und sie scheint sich sehr zu bewähren. Ganz herzlichen Dank für Ihre unbürokratische Hilfe! Ursula Müller, Maienfeld Möchte Ihnen ganz herzlich danken für das Geld für Martin. Leider habe ich ihn nicht zum Schreiben gebracht. Er ist so glücklich nun ein gutes Bett zu haben, möchte am liebsten nur noch im Bett sein und das Leben geniessen. Es grüsst freundlich auch im Namen von Martin, die Eltern Magdalena und Ernst Hofer, Lobsigen

Skikurse für CP-Skifahrer Auch in der kommenden Wintersaison werden Frau Anne-Marie Ducommun und ihr Team Skikurse für Therapeuten und Skilehrer, für CP-Kinder und –Jugendliche sowie für CP-Kinder mit einem Elternteil durchführen. Die Kurse finden in Haute-Nendaz, Montana und Jaun statt. Gerne informieren wir Sie über genaue Daten. Rufen Sie uns an. Die Skikurse für CP-Skifahrer finden in Haute-Nendaz, Montana und Jaun statt.


Actualités Le prix Cerebral 2012…. …va à Sutz (BE) Pendant de nombreuses années, Bernhard Eggli a mis tout son expérience et sa passion au service des personnes handicapées. Alors qu’il pourrait vraiment se détendre et profiter de sa retraite depuis longtemps, aujourd’hui encore, il met volontiers son savoir-faire à disposition pour faciliter la vie de ces personnes. Bernhard Eggli reçoit le prix Cerebral 2012 pour cet engagement. Le prix de reconnaissance de la Fondation Cerebral a été offert cette année encore par le couple Annegret et René Schefer de la société Cosanum SA à Schlieren. Merci à eux!

Bernhard Eggli (à gauche) et René Schefer.

Prestations de services Deux nouveaux bungalows au bord du lac de Sempach Depuis juin dernier, deux bungalows supplémentaires sont à votre disposition au camping TCS «Seeland», à Sempach (Seelandstrasse, 6204 Sempach, tél. 041 460 14 66/fax 041 460 47 66), pour passer vos vacances en bord de lac. Profitez de ces bungalows confortables, équipés de lits de soins, et savourez vos vacances en compagnie d’autres touristes handicapés ou non. Le camping de Sempach restera ouvert jusqu’au 7 octobre 2012. Il rouvrira en avril 2013. Pour des séjours conviviaux et confortables également à la saison froide, nous vous recommandons par ailleurs le cam-

ping TCS «Bern-Eymatt» (Wohlenstrasse 62c, 3032 Hinterkappelen/Bern, tél. 031 901 10 07/fax 031 901 25 91), ouvert quant à lui toute l’année. Ambiance chalet garantie! D’autres bungalows en bord de lac accessibles en fauteuil roulant à Brienz et Tenero, ainsi qu’une caravane à Lucerne. Dans toutes vos escapades, pensez à l’attestation Cerebral! Les bungalows peuvent aussi être loués à un tarif préférentiel.

cours de ski pour thérapeutes, moniteurs de ski, enfants et jeunes IMC, ainsi qu’enfants IMC accompagnés d’un parent. Ces cours auront lieu à HauteNendaz, Montana et Jaun. Nous vous informerons volontiers des dates exactes.

Utilisation des fonds – quelques exemples Thérapôle, Neuchâtel Nous octroyons une contribution d’initiative de CHF 10’000.-- à l’ouverture du Centre Thérapeutique de Jour pour des patients cérébrolésés à Neuchâtel.

Comme un poisson dans l’eau Une piscine supplémentaire à avoir été équipée d’un lift de piscine: le «Schwimmbad Moos», à Balsthal. Vous trouverez une liste des piscines couvertes et de plein air équipées d’un lift de piscine à la page http://www.cerebral. ch/fr/aides-diverses/detente-et-loisirs/ moyens-auxiliaires/.

FreeArts, Orsière En 2012, nous soutenons de nouveau le service d’accompagnement des personnes handicapées du Festival de Jazz de Montreux avec une contribution d’initiative de CHF 5’000.--.

A venir

Echo

Camp de l‘armée 2013 Un nouveau camp de l‘armée pour handicapés sera organisé en 2013 sur l‘emplacement de l‘hôpital de base militaire dans le village de vacances de Fiesch (VS). C‘est une équipe hospitalière qui est chargée d‘organiser le camp de l‘armée. Celui-ci offre de nombreuses possibilités aux personnes qui, en raison d‘un handicap physique, n‘entrent pas en ligne de compte ni pour participer à une activité sportive, ni pour suivre les cours de Sport Handicap Suisse. Pendant toute la durée du camp de l‘armée, l‘équipe hospitalière s‘occupe des adultes handicapés graves à la place des proches et du personnel soignant. Date: 8 - 18 juin 2013 Les personnes intéressées sont priées de s’inscrire au plus tard le 5 octobre 2012: LBA Sanität, Gästeadministration AIB, Worblentalstrasse 36, 3063 Ittigen

Je souhaite adresser mes sincères remerciements à la Fondation Cerebral pour sa contribution financière à notre rampe pliable. Nous l’utilisons très souvent et elle semble parfaitement faire ses preuves! Un grand merci pour votre aide non bureaucratique! Ursula Müller, Maienfeld

Cours de ski pour skieurs IMC Lors de la prochaine saison hivernale, Mme Anne-Marie Ducommun et son équipe dispenseront de nouveau des

Fondation suisse en faveur de l’enfant infirme moteur cérébral Erlachstr. 14, 3001 Berne, Tél. 031 308 15 15, Fax 031 301 36 85, E-Mail: cerebral@cerebral.ch, www.cerebral.ch

Le 29 mars 2012, la société Promefa SA nous a livré l’appareil de mobilisation Thera vital pour les résidents de la Rodtegg. Nous vous remercions très sincèrement pour ce don généreux. Prévu pour 10 minutes, le premier essai effectué par Daniel (élève) a finalement duré 25 minutes en raison de son grand enthousiasme. Il a particulièrement apprécié la présentation de la route symétrique et aimé contourner des obstacles. Il se réjouit de pouvoir utiliser de nouveau cet appareil, de même que d’autres résidents du foyer, très impatients eux aussi… La Rodtegg, Fondation pour personnes handicapées physiques, Lucerne, Luitgardis Sonderegger-Müller, directrice


special Attualità Il premio Cerebral 2012… …va a Sutz (BE) Per molti anni Bernhard Eggli ha messo al servizio dei portatori di handicap tutta la sua capacità e la sua passione. Sebbene, già da lungo tempo, potrebbe rilassarsi e godersi la pensione, ancor oggi mette volentieri a disposizione il suo know-how per facilitare la vita agli interessati. Per questo impegno, Bernhard Eggli riceve il premio Cerebral 2012. Il premio di riconoscimento della Fondazione Cerebral è stato istituito anche quest’anno dalla coppia di coniugi Annegret e René Schefer dell’azienda Cosanum SA di Schlieren. Grazie di cuore!

Servizi Due nuovi bungalow sul Lago di Sempach Dal giugno di quest’anno avete a disposizione altri due bungalow per trascorrere le vacanze sul lago, ovvero presso il Camping TCS Seeland di Sempach (Seelandstrasse, 6204 Sempach, tel. 041 460 14 66/fax 041 460 47 66). Sfruttate i confortevoli bungalow, dotati di letti speciali, e godetevi le vacanze insieme ad altri villeggianti, anche quelli che non sono portatori di handicap. Il Camping di Sempach è aperto fino al 7 ottobre 2012, e riaprirà nuovamente nell’aprile 2013. Tra l’altro, il Camping TCS Berna-Eymatt (Wohlenstrasse 62 c, 3032 Hinterkap-

bitte durch stiftungsseiten ersetzen

pelen/Berna, tel. 031 901 10 07/fax 031 901 25 91) è aperto tutto l’anno ed è particolarmente consigliato per trascorrere piacevoli momenti conviviali fuori casa, anche in presenza di temperature più rigide. Atmosfera da chalet garantita!

Altri bungalow sul lago, accessibili in sedia a rotelle, sono ubicati a Brienz e Tenero, inoltre è disponibile una roulotte a Lucerna. Per tutte le vostre iniziative, pensate al tesserino Cerebral. Anche i bungalow possono essere affittati ad un prezzo vantaggioso. Per gli amanti dell’acqua La piscina Moos di Balsthal è un’altra struttura che è stata attrezzata di un sollevatore per piscina. Troverete una panoramica di tutte le piscine coperte e all’aperto con sollevatore per piscina su http://www.cerebral.ch/it/offerte-diassistenza/riposo-e-tempo-libero/ mezzi-ausiliari/.

Anteprima Campo dell’esercito 2013 Nel 2013 sarà riorganizzato un campo dell’esercito per persone handicappate presso il presidio dell’ospedale militare del Villaggio Vacanze Fiesch (VS). Un battaglione ospedaliero sarà responsabile dell’organizzazione del campo dell’esercito. Il campo crea varie possibilità alle persone handicappate che, per via di un handicap fisico, non rientrano in un’attività sportiva né partecipano ai corsi della Federazione Sport Handicap Svizzera. Il battaglione ospedaliero

L‘interiore del nuovo bungalow.

Fondazione svizzera per il bambino affetto da paralisi cerebrale Erlachstr. 14, 3001 Berna, Tel. 031 308 15 15, Fax 031 301 36 85, E-Mail: cerebral@cerebral.ch, www.cerebral.ch

sgraverà i compiti dei parenti e del personale di assistenza degli adulti handicappati durante il soggiorno al campo dell’esercito. Periodo: 8 – 18 giugno 2013 Gli interessati s’iscrivono per iscritto entro il 5 ottobre 2012: LBA Sanität, Gästeadministration AIB, Worblentalstrasse 36, 3063 Ittigen

Corsi di sci per sciatori affetti da PC Anche per la prossima stagione invernale, la Signora Anne-Marie Ducommun e il suo team organizzeranno corsi di sci per terapeuti e maestri di sci, bambini e ragazzi affetti da PC, così come per bambini affetti da PC insieme a un genitore. I corsi avranno luogo a HauteNendaz, Montana e Jaun. Saremo lieti d’informarvi sulle date esatte. Telefonateci.

Echo Desidero ringraziare sentitamente per il denaro ricevuto per Martin. Purtroppo non sono riuscita a fargli scrivere qualcosa. Ora è così felice di avere un buon letto, che vorrebbe restare a letto tutto il tempo e godersi la vita. Ancora grazie di cuore. Un affettuoso saluto anche a nome di Martin, i genitori Magdalena e Ernst Hofer, Lobsigen Il 29 marzo 2012 ci è stato consegnato, tramite la ditta Promefa AG, l’ausilio di rieducazione motoria Thera vital per gli occupanti della Fondazione Rodtegg. Vi ringraziamo sentitamente per questo generoso regalo. La prima prova effettuata da Daniel (alunno), per ora di 10 minuti, si è protratta alla fine per 25 minuti per via del suo grande entusiasmo. È rimasto affascinato soprattutto dalla visione dell’allenamento simmetrico a strada e dall’aggiramento degli ostacoli. È felice al pensiero di continuare ad utilizzare l’ausilio di rieducazione motoria, come anche gli altri «famelici» ospiti dell’istituto residenziale… La Rodtegg, Fondazione per portatori di handicap fisico, Lucerna, Luitgardis Sonderegger-Müller, Direttrice


kolumne ••• colonne •••

« Die Behinderung kennt keine Grenzen » Kolumne von Christan Lohr, Nationalrat

Die Sommerzeit hat auch für viele Menschen mit einem Handicap willkommene Ferien mit sich gebracht. Mit unterschiedlichsten Verkehrsmitteln sind die Touren durch die Schweiz oder ins Ausland gegangen. Solche Transporte stellen auch heute noch für Reiselustige mit Behinderung allerdings immer wieder besondere Herausforderungen dar. Gut zu planen, das ist bei solchen Reisen die halbe Miete. Denn nicht überall sind die Zugangsmöglichkeiten gleich gut. Nicht selten wird man aber überrascht, wenn wir feststellen, dass in anderen Tourismusdestinationen wie in unserem Land ein fortschrittlicheres Denken vorherrscht. Sei es an Meeresstränden oder in Berggebieten, wir Behinderte sind willkommen! Christian Lohr

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Es tut gut, zu erleben, wie an vielen Orten die Behinderung keine Grenzen kennt. Die gelebte Normalität besteht darin, dass es eben Reisemöglichkeiten für Alle gibt. Eigentlich braucht es ja am Anfang auch einfach einmal nur den Willen dazu, sich in dieser Richtung zu bewegen. Schritt um Schritt, dafür mit klaren Zielen. •••

« Le handicap ne connait pas de frontières » La colonne de Christian Lohr, Conseiller national L’été a été l’occasion de prendre des vacances bienvenues, aussi pour les personnes en situation de handicap. Les moyens de locomotion les plus variés ont permis de partir à la découverte de la Suisse ou de l’étranger. Mais ces différents modes de transport sont aujourd’hui encore un défi pour les personnes en situation de handicap avides de périples. Une bonne planification contribue déjà en grande partie à la réussite du voyage. Car les qualités d’accès ne sont pas partout les mêmes. Souvent, nous sommes même surpris de constater que d’autres destinations touristiques que notre pays ont également des idées très progressistes. Que ce soit sur les plages au bord de la mer ou à la montagne, les personnes en situation de handicap sont les bienvenues! Il fait bon découvrir, que d’innombrables endroits ne connaissent pas de barrière du handicap. Vivre normalement signifie en outre, qu’il existe des possibilités de voyage pour tous. Finalement au début, seule la volonté de se mouvoir dans cette direction a été nécessaire. Pas à pas, mais avec des objectifs clairs. ••• •••22

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Impressum

ISSN 1424-7828 56. Jahrgang/56e année/56o anno Mitgliederzeitschrift/Journal pour membres/Rivista per associati Herausgeberin/Editrice/Editore Vereinigung Cerebral Schweiz, Zuchwilerstr. 43, Postfach 810, 4501 Solothurn Association Cerebral Suisse, Zuchwilerstr. 43, c.p. 810, 4501 Soleure Associazione Cerebral Svizzera, Zuchwilerstrasse 43, c.p. 810. 4501 Soletta

Tel./tél.: 032 622 22 21/Fax: 032 623 72 76 www.vereinigung-cerebral.ch www.association-cerebral.ch info@vereinigung-cerebral.ch info@association-cerebral.ch Redaktion & Layout/Rédaction & Mise en page/Redazione & Impaginazione Edith Bussard Übersetzungen/Traductions/Traduzioni Français: Rosmarie Koller - Italiano: TranScript Übersetzungsgruppe GmbH

Titelseite/page titre/frontespizio Gion Jäggi (Foto: Marco Samuels/ Miss Handicap Organisation) Graphic Design Heber.Link.Asendorf AG Druck/Impression/Stampa Merkur, Langenthal Redaktionsschluss/Limite de la rédaction/ Chiusura redazionale 04/12: 2.11.2012 Auflage/Tirage/Tiratura 6’300 Ex. (4 x)

Assistenzbeitrag – (k)ein Ärgernis Anmeldung für Erwachsene mit cerebralen Bewegungsstörungen zur Tagung der Vereinigung Cerebral Schweiz vom 3. November 2012 in Zürich

Name und Vorname Strasse/Nr. PLZ/Ort Telefon

E-Mail Geb.-Datum Ich bin Rollstuhlfahrer/in Ich benötige aufgrund meiner Behinderung einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe (Anzahl begrenzt!) Ich nehme am Mittagessen teil: Ja

Bitte vegetarisch

Nein

Ich benötige Assistenz beim Essen: Ja

Zerschneiden

Geringe Unterstützung

Eingeben

Nein

Ich benötige Assistenz bei der Toilette: Ja

Geringe Unterstützung

Viel Zeit für mich einrechnen

Nein

Ich habe besondere Bedürfnisse, die zu berücksichtigen sind: Ich melde mich für den folgenden Workshop am Nachmittag an: Selbstdeklaration

Politische Forderung (Mindestteilnehmerzahl 5 Personen)

Ich möchte das Formular „Selbstdeklaration“ gerne in Papierform erhalten. Die Anmeldung ist verbindlich. Einsenden bis am 5.10.2012 an: Vereinigung Cerebral Schweiz, Zuchwilerstrasse 43, Postfach 810, 4501 Solothurn, Tel: 032 622 22 21, Fax: 032 623 72 76, info@vereinigung-cerebral.ch

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Assistenzbeitrag – (k)ein Ärgernis Anmeldung für Eltern, Begleiter/innen, Fachleute und Interessierte zur Tagung der Vereinigung Cerebral Schweiz vom 3. November in Zürich. Name und Vorname Strasse/Nr. PLZ/Ort Telefon

E-Mail Ich begleite (Name/Vorname diese Person muss eine separate Anmeldung ausfüllen) Ich nehme am Vormittag teil Ja

Ich nehme am Nachmittag teil

Nein

Ja , nämlich

Workshop Selbstdeklaration Workshop „Politische Forderung“

Nein

(Mindestteilnehmerzahl 5 Pers.)

Ich nehme am Mittagessen teil: Ja

Bitte vegetarisch

Nein

Ich möchte das Formular „Selbstdeklaration“ gerne in Papierform erhalten.

Adressänderungen/Retouren an: Changements d’adresse et renvois à: Cambiamento d’indirizzo e rinvii a: Vereinigung Cerebral Schweiz Zuchwilerstrasse 43 Postfach 810, 4501 Solothurn Tel.: 032 622 22 21 Fax: 032 623 72 76 www.vereinigung-cerebral.ch info@vereinigung-cerebral.ch

AZB

4501 Solothurn

Die Anmeldung ist verbindlich. Einsenden bis am 5.10.2012 an: Vereinigung Cerebral Schweiz, Zuchwilerstrasse 43, Postfach 810, 4501 Solothurn, Tel: 032 622 22 21, Fax: 032 623 72 76, info@vereinigung-cerebral.ch

Vereinigung Cerebral Schweiz Association Cerebral Suisse Associazione Cerebral Svizzera

Zuchwilerstrasse 43 Postfach/ case postale 810 4501 Solothurn/Soleure

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