mittendrin
Magazin der CDU Rendsburg-Eckernförde

Verdiente Ehrung
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Verdiente Ehrung

2 ... aus Berlin
10 ... aus dem Landeshaus




18 ... aus der Kreistagsfraktion
16 Bundesverdientskreuz für Hans Hinrich Neve
20 Neue KPV-Spitze
22 Kreisverbandstag der Jungen Union
40 Rekord beim Entenrennen | CDU Osdorf
1 Editorial
41 Termine
Herausgeber
CDU Rendsburg-Eckernförde
Paradeplatz 10 | 24768 Rendsburg
Tel.: 04331 1416-0 cdu-rd-eck.de info@cdu-rd-eck.de
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Verantwortlich
Kreisvorsitzender Johann Wadephul
Kreisgeschäftsführer Helge Dirks
Redaktion
Helge Dirks, Rika Oldach-Thode, Madlen Sager, Patrick Ziebarth
Satz/Layout
Katrin Albrecht
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CDU, außer Titel/S. 16: Frank Peter; S. 2: Tobias Koch (Dr. Johann Wadephul); S. 8/9, 10/11, 12/13, 14: Gerd Seidel (Plenarsaal im Landeshaus Schleswig-Holstein Kiel, CC BY-SA 3.0); S. 18: Wusel 007 (Kreishaus Rendsburg, CC BY-SA 3.0)


hinter uns liegt ein erstes halbes Jahr, das geprägt war von internationalen Krisen und auch einem innenpolitisch wachsenden Reformdruck, um Entlastung für die deutsche Wirtschaft und die Menschen in unserem Land zu schaffen. Herausforderungen, die die Arbeit der Bundesregierung prägen und natürlich auch mit sich bringen, dass innerhalb einer Koalition gestritten und um die besten Lösungen gerungen wird.
Bei aller inhaltlichen Differenz dürfen wir aber eines nicht aus dem Blick verlieren: das Ziel. Das erwarten die Menschen von uns – zu Recht. Mit Blick auf die Landtagswahlen im Osten und dem drohenden Vertrauensverlust der Menschen in die Handlungsfähigkeit unseres politischen Systems dürfen wir uns nicht in Auseinandersetzungen verlieren, sondern uns auf die Lösung der Probleme konzentrieren. Mit den angestoßenen Reformen auf Bundesebene sind wir hier einen wichtigen Schritt gegangen. Diesen Weg müssen wir nun weiter gehen, um unser Land im internationalen Wettbewerbsstrom auf Kurs zu bringen.
Lassen Sie uns deshalb gemeinsam anpacken. Denn Politik wird nicht nur in Berlin gemacht, sondern lebt auch von dem gemeinsamen Austausch vor Ort – in unseren Ortsverbänden, auf Veranstaltungen im Wahlkreis und in den vielen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, die uns ihre Sorgen und Erwartungen spiegeln. Denn nur wenn wir dies im Blick behalten, wird es uns auch gelingen, eine Politik zu gestalten, die die Menschen mitnimmt.


seit gut einem Jahr ist die neue Bundesregierung im Amt. In dieser Zeit ist viel passiert, messbar in Gesetzen und Milliardeninvestitionen, vor allem aber in der Richtung, in die unser Land wieder ausgerichtet wurde: hin zu wirtschaftlicher Vernunft, verlässlicher sozialer Absicherung und einem handlungsfähigen Staat. Das erste Halbjahr 2026 steht dabei unter drei Leitlinien: Wir stabilisieren unsere sozialen Sicherungssysteme, wir stärken Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, und wir modernisieren Staat und Infrastruktur. Zugleich ist klar: Die schwierigsten Aufgaben – bei Haushalt, Steuerreform und der endgültigen Ausgestaltung der Rentenreform – liegen noch vor uns. Aber wir haben begonnen, die überfälligen Dinge anzupacken, und diese Koali-
tion scheut sich nicht vor unbequemen Entscheidungen.
Ein Schlüsselthema war und ist die Zukunft unserer Rente. Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission hat ihren Abschlussbericht mit 33 Reformvorschlägen vorgelegt – die Grundlage für die größte Rentenreform seit Jahrzehnten. Vorgesehen ist ein System, das die umlagefinanzierte Rente um eine verpflichtende kapitalgedeckte Säule nach schwedischem Vorbild ergänzt, in die schrittweise zwei Prozent des Bruttolohns eingezahlt werden, und das Renteneintrittsalter behutsam an die steigende Lebenserwartung koppelt. Zugleich sieht der Vorschlag vor, dass langfristig der Kreis der Beitragszahler um Abgeordnete, Beamte und Selbstständige erweitert
wird, sofern keine eigenen Versorgungswerke bestehen. Die Kombination aus Kapitalbaustein, einer an die Lebenserwartung gekoppelten Altersgrenze und einem breiteren Zahlerkreis schafft die Grundlage dafür, das Rentensystem langfristig und ohne Beitragskürzungen zu stabilisieren. Dieses Konzept ist eine historische Chance, die Rente generationengerecht aufzustellen und es ist deshalb richtig, dass der Bundeskanzler eine zügige Umsetzung angekündigt hat.
Genauso wichtig wie stabile Renten ist die wirtschaftliche Grundlage, auf der unser Sozialstaat steht. Deutschlands Wirtschaft befindet sich seit 2019 im schwachen Wachstum, viele Unternehmen kämpfen mit hohen Kosten, Fachkräftemangel und Bürokratie – das spüren auch Betriebe bei uns im Kreis. In der Bundesregierung haben wir deshalb ein wachstumsorientiertes Programm gestartet: Wir senken steuerliche Belastungen für Unternehmen schrittweise, stabilisieren die Energiepreise durch einen wettbewerbsfähigen Industriestrompreis und bauen Abgaben auf Strom und Gas zurück. Gleichzeitig investieren wir massiv in Infrastruktur und Digitalisierung. Allein 2026 sollen rund 5,6 Millionen neue Glasfaseranschlüsse entstehen, Genehmigungsverfahren
werden verkürzt, viele Maßnahmen genehmigungsfrei. Schleswig-Holstein, das beim Netzausbau und bei der Windenergie bereits weit vorne liegt, profitiert davon doppelt: Betriebe im ländlichen Raum – von der Werft über die Arztpraxis bis zur Tourismuswirtschaft – erhalten schnellere Anschlüsse und können digital konkurrenzfähig arbeiten. Mit der Städtebauförderung stellt der Bund zudem erstmals eine Milliarde Euro bereit, damit Kommunen lebendige Innenstädte, Ortskerne und soziale Infrastruktur ausbauen können. Das ist eine Chance für viele Gemeinden, wichtige Zukunftsprojekte anzustoßen und gleichzeitig Handwerk und Mittelstand vor Ort zu stärken.
Ein weiterer Schwerpunkt im ersten Regierungsjahr lag auf der Neuaufstellung unserer Energie- und Klimapolitik. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz korrigieren wir die Fehler des alten Heizungsgesetzes. Viele Eigentümerinnen und Eigentümer wollten vor allem eines: wieder selbst entscheiden können, was zu ihrem Haus, ihrem Alter, ihrer finanziellen Situation passt. Genau diese Freiheit geben wir zurück. Die starren Vorgaben fallen weg, Bürokratiekosten in Milliardenhöhe werden vermieden, und trotzdem bleibt Klimaschutz das Ziel. Gas- und Öl-
heizungen werden ab 2029 schrittweise auf einen wachsenden Anteil CO₂-neutraler Brennstoffe umgestellt, die europäische Gebäuderichtlinie wird 1:1 umgesetzt; ohne nationale Übererfüllung. Parallel dazu schaffen wir mit einem Kapazitätsmarkt den Rahmen, damit neue Gaskraftwerke und Speicher für sichere Stromversorgung sorgen, wenn Wind und Sonne nicht ausreichen. Die erste Ausschreibungsrunde soll noch in diesem Sommer starten, ab 2032 wird ein vollständiger Kapazitätsmarkt eingeführt. Auch das ist ein wichtiger Baustein für die vielen energieintensiven Betriebe. Untrennbar mit der wirtschaftlichen Stabilität verbunden ist die Frage, wie wir unser Gesundheitswesen zukunftsfest machen. Die Gesundheitsreform – mit dem GKV Beitragssatzstabilisierungsgesetz als zentralem Baustein – reagiert auf eine drohende Finanzierungslücke in der gesetzlichen Krankenversicherung bis 2030. Ohne Gegensteuern würden die Beiträge spürbar steigen – zulasten der hart arbeitenden Mitte. Kern der Reform ist, die Ausgabendynamik in allen Bereichen zu begrenzen, Vergütungssteigerungen im Krankenhaus stärker an reale Kosten und Qualität zu binden und Verwal-
tungskosten der Krankenkassen zu deckeln. So verhindern wir zusätzliche Milliarden an Mehrkosten und legen die Basis für stabile Beiträge. Gleichzeitig bleibt klar: Wir wollen eine hochwertige Versorgung in Stadt und Land erhalten. Deshalb haben wir parallel die Apothekenreform auf den Weg gebracht. Das Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz stärkt das Netz der Vor-Ort-Apotheken, insbesondere bei uns im ländlichen Raum. Notdienstpauschalen werden erhöht, neue Zuschüsse für Teilnotdienste eingeführt, die Gründung von Zweigapotheken erleichtert, und in unterversorgten Regionen kann der Betrieb zeitweise auch durch erfahrene PTA sichergestellt werden. Für viele Menschen auf dem Land bedeutet das: Die Apotheke im Ort oder im Nachbardorf bleibt erreichbar. Gleichzeitig erhalten Apotheken zusätzliche Kompetenzen: Von Impfungen über Schnelltests bis hin zu Präventionsberatungen. Das hilft Arztpraxen gerade im ländlichen Raum und stärkt die wohnortnahe Versorgung.
Mit der wachsenden Bedrohung durch Russland liegt für uns aber auch ein Fokus auf der inneren Sicherheit. Mit einem Pakt für Bevölkerungsschutz investieren wir in
neue Spezialfahrzeuge, zusätzliche Ausstattung und einheitliche Ausbildungsstandards, damit Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutz im Ernstfall besser gerüstet sind. Sicherheit endet für uns jedoch nicht an der eigenen Landesgrenze. Zu einer verantwortungsvollen Politik gehört immer auch der Blick über den Tellerrand: auf unsere Rolle in Europa, in der NATO und in den Vereinten Nationen. Als Außenminister dieser Bundesregierung steht meine Arbeit unter drei Leitbegriffen: Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Die Stärkung Europas und der Schutz der regelbasierten internationalen Ordnung sind dafür essentiell und unsere Kernaufgabe. Wir stehen unverbrüchlich an der Seite der Ukraine im Angesicht des russischen Angriffskrieges, weil die Sicherheit Europas heute auch in Kyjiw verteidigt wird. Zugleich arbeiten wir daran, die Europäische Union außen- und sicherheitspolitisch handlungsfähiger zu machen: mit einer stärkeren gemeinsamen Linie, einer engeren Abstimmung in der NATO und einer Außenpolitik, die europäische Interessen und Werte gleichermaßen in den Blick nimmt.
Liebe Freundinnen und Freunde, nach etwas mehr als einem Jahr
im Amt und einem intensiven ersten Halbjahr 2026 lässt sich sagen: Wir haben ein ganzes Paket an Reformen auf den Weg gebracht – von der Rentenkommission über die Gesundheitsreform, von der Energie- und Gebäudeoffensive über Infrastruktur und Digitalisierung bis hin zu innerer Sicherheit und Außenpolitik. Aber wir sind noch nicht fertig. Die Ausgestaltung der Rentenreform im Detail, die dauerhafte Konsolidierung des Haushalts, die große Steuerreform und weitere Schritte im Gesundheitswesen werden uns in den kommenden Monaten intensiv beschäftigen. Es wird harte Debatten geben, auch Kritik. Entscheidend ist, dass wir dabei den Kompass nicht verlieren: wirtschaftliche Stärke, soziale Verlässlichkeit, Sicherheit und ein Staat, der handelt, statt nur zu verwalten. Die globalen Wettbewerbsbedingungen ändern sich rasant. Wenn wir hier den Anschluss nicht verlieren wollen, braucht es genau diese Reformen, um Deutschland als starken Wirtschaftsstandort in einem starken Europa zu festigen.


das kommende Jahr wirft seine Schatten voraus. Im April 2027 entscheiden die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner darüber, welchen Weg unser Land weitergeht. Ich freue mich auf diesen Wahlkampf – weil wir die richtigen Antworten auf die Fragen unserer Zeit haben. Und weil unsere CDU im Land Verantwortung übernimmt: engagiert, geschlossen und nah bei den Menschen. Gerade hier im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Was unsere Partei stark macht, sind die vielen Menschen, die sich vor Ort einbringen. In den Ortsverbänden, in den Gemeindevertretungen, in den Vereinen und bei unzähligen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern. Dieses Engagement ist das Fundament unseres gemeinsamen Erfolgs. Darauf können wir alle miteinander sehr stolz sein, und dafür danke ich Ihnen von Herzen, denn es ist nicht selbstverständlich.
Mit unseren zwei Meeren und schönen Landschaften, den guten klimatischen Bedingungen, dem Überfluss an grünem Strom und unserem Zusammenhalt und großen ehrenamtlichen Engagement ist Schleswig-Holstein ein unheimlich lebenswertes, zukunftsgerichtetes,
offenes und sicheres Land. Wir investieren in Schulen, Hochschulen, Krankenhäuser, unsere Infrastruktur und in die Innere Sicherheit. Wir treiben den Ausbau der erneuerbaren Energien voran und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehen. Auch darauf können wir gemeinsam stolz sein. Dabei gestalten wir nicht nur Politik für Schleswig-Holstein, sondern setzen auch bundesweit Impulse. Viele Debatten, die heute in Deutschland geführt werden, haben wir hier im Norden früh angestoßen: den besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum bis hin zu einem Social Media-Verbot, die Einführung einer Wehrpflicht und langfristig einer allgemeinen Dienstpflicht zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts oder Maßnahmen für mehr Gesundheitsvorsorge wie eine Zuckerabgabe auf Softdrinks. Gleichzeitig setzen wir uns für weniger Bürokratie, schnellere Verfahren, eine starke Wirtschaft und einen handlungsfähigen Staat ein. Die CDU SchleswigHolstein wirkt.
Mit Blick auf die Landtagswahl am 18. April 2027 gehen wir mit einem

starken Team in die kommenden Monate. Ich freue mich sehr über die große Rückendeckung in meinem Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde und bin dankbar für die einstimmige Nominierung. Dieses Vertrauen ist für mich Ansporn und Verpflichtung zugleich. Besonders freue ich mich darauf, gemeinsam mit Rixa Kleinschmit im Wahlkreis Rendsburg, Felix Siegmon im Wahlkreis Rendsburg-Ost und den vielen engagierten Mitgliedern unseres Kreisverbandes um das Vertrauen der Menschen zu werben.
Der kommende Wahlkampf wird anspruchsvoll. Die AfD wird versuchen, auch in Schleswig-Holstein weiter an Zustimmung zu gewinnen. Dem treten wir entschlossen entgegen. Wer sich mit dem Programm dieser Partei beschäftigt, weiß: Sie würde unsere Wirtschaft ausbrem-
sen, Arbeitsplätze gefährden und das Leben der Menschen teurer machen. Und ganz sicher nicht besser oder leichter. Unsere Antwort darauf: Gute Politik machen, Probleme lösen, Zuversicht vermitteln und unser Land zusammenhalten.
Dafür brauchen wir Sie alle: in den Ortsverbänden, in den Gemeindevertretungen, an den Infoständen und im Gespräch mit Nachbarinnen und Nachbarn, Freundinnen und Freunden und Vereinen. Vertrauen gewinnen wir durch Haltung, Verlässlichkeit und Nähe. Genau das zeichnet die CDU RendsburgEckernförde aus.
Herzlichen Dank für Ihren Einsatz und Ihre Unterstützung.
Ihr


Die vergangenen Monate waren für unsere Landtagsabgeordneten aus Rendsburg-Eckernförde ereignisreich. Ob in den Bereichen Landwirtschaft, Jagd, Bildung oder vielen weiteren politischen Themen – die Arbeit vor Ort und im Parlament war vielfältig und intensiv. Gleichzeitig standen zahlreiche Termine im Wahlkreis auf dem Programm. Mit den bereits durchgeführten Nominierungsveranstaltungen richtet sich der Blick nun zunehmend auf die kommende Landtagswahl.
Im Mittelpunkt der Arbeit des Landtagsabgeordneten Hauke Göttsch stand die Präsenz vor Ort und der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

2026 feiert die Gemeinde Wasbek ihr 825-jähriges Bestehen – ein Anlass, der gleichermaßen zum Rückblick und zum gemeinsamen Blick nach vorn einlädt. Ein vielfältiges Jahresprogramm begleitet die Jubiläumsfeierlichkeiten im gesamten Jahr. Einer der Höhepunkt war das Festwochenende vom 1. bis 3. Mai am Sportplatz: vom traditionellen Maibaumaufstellen über das Konzert des Feuerwehrmusikzugs bis hin zu Mitmach- und Bastelaktionen sowie Musik und Tanz am Abend war für alle Generationen etwas geboten. Ein gelungenes Fest, das den starken Zusammenhalt in der Gemeinde eindrucksvoll unterstreicht.
Auch der Jahresempfang der Gemeinde Kronshagen stand ganz im Zeichen der Gemeinschaft. Unter dem Motto „Sport – Gesundheit –Gemeinschaft“ kamen rund 300 Gäste im Bürgerhaus zusammen. Als „Person des Jahres“ wurde die Paracyclerin Anne Vosgerau geehrt. Nach einer Viruserkrankung im Jahr 2017 kämpfte sie sich mit großer Disziplin zurück und ist heute mehrfach deutsche Meisterin im Zeitfahren und Straßenren-

nen. Gleichzeitig zeigt Kronshagen mit Projekten wie dem Neubau des Gymnasiums, dem nahezu fertiggestellten Ärzte- und Dienstleistungszentrum sowie dem neuen Marktplatz, was durch gemeinsames Engagement erreicht werden kann.

Auch infrastrukturell stehen wichtige Maßnahmen an: Die Sanierung der B430 zwischen Hohenwestedt und Neumünster soll ab Herbst 2026 beginnen. Fahrbahn und Radweg werden erneuert, zudem sind Arbeiten an mehreren Brücken vorgesehen – ein wichtiger und notwendiger Schritt für die Verkehrssicherheit und die regionale Anbindung. So wichtig die Maßnahme auch ist, so wird es dennoch während der Bauzeit auch negative Auswirkungen für
die umliegenden Gemeinden haben. Aus diesem Grund ist es ausgesprochen wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger umfangreich über die Baumaßnahmen informiert werden. So haben die Gemeinden Padenstedt, Ehndorf und Arpsdorf gemeinsam mit dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV.SH) und Hauke Göttsch als Landestagabgeordneten am 10.06.2026 eine Informationsveranstaltung durchgeführt, um mit den Bürgern bestmögliche Lösungen zu entwickeln.
Als Vorsitzender des Petitionsausschusses bleibt Hauke Göttsch zudem im engen Austausch mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Eingehende Petitionen werden sorgfältig geprüft, die Petentinnen und Petenten angehört sowie die zuständigen Behörden und Fachstellen einbezogen. Ziel ist es, konkrete Verbesserungen anzustoßen und politische Prozesse nachvollziehbar zu gestalten.
Für die kommende Landtagswahl wird Hauke Göttsch nicht erneut kandidieren. Auf der Wahlkreismitgliederversammlung im April im Freilichtmuseum Molfsee

wurde Felix Siegmon als Nachfolger nominiert. Herzlichen Glückwunsch zur Wahl!

Unsere Landtagsabgeordnete und Ministerin Cornelia Schmachtenberg blickt auf intensive Monate politischer Arbeit in den Bereichen Landwirtschaft, Verbraucherschutz sowie Natur- und Küstenschutz zurück.
Ein wichtiges Anliegen der Ministerin war die Stärkung des Verbraucherschutzes im Onlinehandel. Gemeinsam hat sich die CDU Schleswig-Holstein für mehr Transparenz bei digitalen Kaufangeboten eingesetzt. Gerade bei Anbietern aus Drittstaaten sollen Herkunft, Rücksendemöglichkeiten und mögliche Zusatzkosten klar erkennbar sein. Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher besser zu schützen und gleichzeitig faire Wettbewerbsbedingungen für heimische Unternehmen zu schaffen.
Auch beim Natur- und Küstenschutz wurden wichtige Entscheidungen getroffen. Invasive Arten wie
Nutria, Waschbär und Marderhund gefährden natürliche Lebensräume, landwirtschaftliche Flächen und Deiche. Deshalb werden zusätzliche Mittel in Höhe von 50.000 Euro bereitgestellt, um ein dauerhaftes Management dieser Arten zu ermöglichen. Dadurch können örtliche Projekte gestartet und ein wichtiger Beitrag zum Küsten- und Hochwasserschutz sowie zum Erhalt unserer heimischen Natur geleistet werden.
Darüber hinaus spielte auch der gesundheitliche Verbraucherschutz eine wichtige Rolle. Cornelia Schmachtenberg erklärt: „Ein Erfolg, für den wir uns als CDU lange eingesetzt haben, ist die nun auf Bundesebene angestoßene Einführung einer Zuckerabgabe auf stark



gezuckerte Getränke. Zu hoher Zuckerkonsum führt insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu erheblichen gesundheitlichen Problemen. Ziel ist es, Anreize für weniger Zucker in Getränken zu schaffen und damit die Gesundheit kommender Generationen nachhaltig zu fördern.“
Neben der parlamentarischen Arbeit hat Cornelia Schmachtenberg ihre Aufgabe als Ministerin für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz mit großem Engagement wahrgenommen. Zahlreiche Gespräche mit Landwirtinnen und Landwirten, Fischerinnen und Fischern sowie weiteren Akteuren im ganzen Land prägen ihren Arbeitsalltag. „Ich bin viel im ganzen Land unterwegs und tausche mich mit den Menschen direkt aus. Diese Gespräche sind für meine Arbeit von unschätzbarem Wert“, so Cornelia Schmachtenberg.
Besonders wichtig war der Landtagsabgeordneten Rixa Kleinschmit auch im vergangenen Jahr der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort. Deshalb nahm sie zahlreiche Veranstaltungen wahr und lud zum Format „Fraktion vor Ort“ in Büdelsdorf ein. Die Veranstaltung zur Bildungspolitik mit Staatssekretär Tobias von der Heide war trotz winterlicher Bedingungen bis auf den letzten Platz besetzt – ein deutliches Zeichen dafür, welchen Stellenwert Bildung für die Menschen in SchleswigHolstein hat.

Im Mittelpunkt standen die großen Herausforderungen der Bildungslandschaft: die Sprachförderung von Kindern, die Gewinnung von Lehrkräften, die Digitalisierung der Schulen sowie der Ausbau der Ganztagsbetreuung. Besonders die lebhafte Diskussion im Anschluss zeigte das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an einer

zukunftsfähigen Bildungspolitik. „Der direkte Austausch mit Eltern, Lehrkräften und weiteren Interessierten hat wertvolle Impulse für meine politische Arbeit gegeben“, betonte Kleinschmit.
Auch im Landtag setzte sie sich als agrar- und umweltpolitische Sprecherin intensiv für wichtige Zukunftsthemen ein. Ein Schwerpunkt war die Zukunft der Düngung in Schleswig-Holstein. Dabei steht für sie fest: Landwirtschaft und Gewässerschutz müssen gemeinsam gedacht werden. „Mir ist wichtig, dass unsere landwirtschaftlichen Betriebe verlässliche und rechtssichere Rahmenbedingungen erhalten. Gleichzeitig müssen unsere Gewässer wirksam geschützt werden. Deshalb setze ich mich für praxisnahe Lösungen ein, die das Verursacherprinzip stärken und den Betrieben mehr Planungssi-
cherheit geben“, erläuterte sie. Ein weiteres Anliegen war die Einführung eines Klimageldes. Die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung sollten, besonders in so herausfordernden Zeiten, nach Ansicht der CDU den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen. „Gerade Menschen im ländlichen Raum sind auf bezahlbare Mobilität und Energie angewiesen. Deshalb habe ich mich für eine faire und nachvollziehbare Entlastung eingesetzt“, so Kleinschmit.

Ein ganz besonderes Highlight des Jahres war für sie die erneute einstimmige Nominierung als Landtagskandidatin für die Landtagswahl 2027. „Das entgegengebrachte Vertrauen erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und motiviert mich, mich weiterhin mit voller Kraft für unseren Wahlkreis, unsere Region und Schleswig-Holstein einzusetzen“, sagte Kleinschmit. Die Nominierung versteht sie als Ansporn, ihren Einsatz für die Menschen vor Ort auch in Zukunft engagiert fortzusetzen.
Mit der Frage, wie gelingt es, junge Menschen für die Demokratie zu begeistern und sie aktiv an politischen Entscheidungen zu beteiligen, beschäftigt sich die Landtagsabgeordnete und kinder-

und jugendpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Beate Nielsen. Ihr Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen politische Themen näherzubringen und ihnen zugleich konkrete Möglichkeiten zur Mitgestaltung vor Ort zu eröffnen.
Im Schleswig-Holsteinischen Landtag setzt sich Beate Nielsen für die flächendeckende Einrichtung von Jugendbeiräten ein. Gemeinsam mit den Regierungsfraktionen hat sie den Antrag „Leitfaden zur Umsetzung der Jugendbeteiligung in Schleswig-Holstein“ auf den Weg gebracht. Dieser fordert die Landesregierung auf, einen Leitfaden zur Gründung und Begleitung von Jugendbeiräten zu entwickeln, um solche einzurichten. Außerdem sollen Jugendbeteiligung und ehrenamtliches Engagement stärker in Schule und Ganztag verankert und zum Beispiel durch einen Zeugniseintrag honoriert werden. Wer früh erlebt, dass die eigene Meinung zählt und Veränderungen bewirken kann, entwickelt Vertrauen in demokratische Prozesse und übernimmt Verantwortung für die Gemeinschaft.
Zudem waren im April auf Einladung von Beate Nielsen die jugendpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Kreise und

kreisfreien Städte im Landeshaus zu Gast. Im gemeinsamen Austausch wurde darüber beraten, wie die Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche verbessert werden könnten. Diese lassen sich auf vielseitige Weise gestalten, beispielsweise durch Workshops, Jugendversammlungen oder Jugendforen.
Als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses im Kreistag bringt Beate Nielsen die Akteure auch auf kommunaler Ebene zusammen, entwickelt neue Ideen und stärkt den Austausch zwischen Politik und jungen Menschen.
Bereits im letzten Jahr konnte im Kreis Rendsburg-Eckernförde das Projekt „Jugend Macht Gemeinde“ etabliert werden. Der als Baukastensystem konzipierte Leitfaden, der auf der Internetseite des Krei-

ses zur Verfügung steht, unterstützt insbesondere kleinere und mittlere Kommunen dabei, passgenaue Beteiligungsformate zu entwickeln. Sein besonderer Ansatz: keine starren Vorgaben, sondern flexible Werkzeuge, mit denen jede Gemeinde ihren eigenen Weg zur Jugendbeteiligung gestalten kann. Im Mittelpunkt steht der Aufbau nachhaltiger Strukturen statt kurzfristiger Einzelmaßnahmen. Ziel ist es, Beteiligung dauerhaft in den Kommunen zu verankern und jungen Menschen echte Mitwirkung zu ermöglichen. Kinder und Jugendliche sollen nicht nur informiert oder angehört, sondern aktiv in Entscheidungen eingebunden werden.
Dies entspricht dem Geist der im vergangenen Jahr von der CDU Schleswig-Holstein verabschiedeten Rendsburger Erklärung: Demokratie wird nicht zuerst in Parlamenten gelernt, sondern im unmittelbaren Lebensumfeld. Beate Nielsen erklärte: „Wer junge Menschen frühzeitig und auf vielfältige Weise beteiligt, stärkt nicht nur ihre politische Bildung, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Als Teil des gesamtgesellschaftlichen „Pakts für Demokratie“ kann eine frühzeitige Kinder- und Jugendbeteiligung dazu beitragen, langfristig die Demokratie zu stärken.“


Nach 17 Jahren im Kieler Landtag hat Hauke Göttsch sich dazu entschieden, nicht erneut für das Landtagsmandat anzutreten. Wir danken Dir, lieber Hauke, für Deinen großartigen Einsatz! Du hattest als Landtagsabgeordneter immer die Menschen vor Ort, in Deinem Wahlkreis im Blick.
Du warst jemand, der hinhört, der die Menschen ernst nimmt und der sich ehrlich kümmert – ob es um die Sorgen der Kommunen, die Herausforderungen der Vereine oder die ganz persönlichen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ging. Politik lebt von Persönlichkeiten, die nicht nur reden, sondern anpacken.
Du hast Debatten geführt, Entscheidungen mitgetragen und oft genug auch schwierige Kompromisse mitverhandelt – immer mit dem Blick darauf, was für Schleswig-Holstein gut ist.
Deshalb möchten wir dir unseren Dank aussprechen; für Deine Arbeit, Deine Loyalität, Deine Geduld und Deinen klaren Kompass.
Du hast Spuren hinterlassen: In Projekten, die gelungen sind; in Gesprächen, die Dinge bewegt haben; in Menschen, die sich von Dir ernst genommen und vertreten gefühlt haben.
Dafür schulden wir Dir Respekt –und ganz einfach: Anerkennung. Wir wünschen Dir für alles, was jetzt kommt, Kraft, Gesundheit und viele Momente, in denen Du sagen kannst: Es hat sich gelohnt.
Lieber Hauke, herzlichen Dank für Deinen Dienst an unserem Land und an unserer Demokratie!

Wir gratulieren Hans Hinrich Neve herzlich zu seiner Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz.
Das ist nicht nur eine hohe staatliche Ehrung – es ist vor allem ein starkes Zeichen der Anerkennung für Seinen jahrzehntelangen Einsatz für unser Land und unsere Gesellschaft. Das Bundesverdienstkreuz erhält man nicht für einzelne Momente, sondern für eine Lebensleistung. Für viele Tage und Abende, für Sitzungen, Gespräche, Entscheidungen – für all das, was in keinem Pro-
tokoll wirklich abgebildet, aber von den Menschen vor Ort gespürt wird. Genau dafür stehst Du, lieber Hans: Für Verlässlichkeit, für Berechenbarkeit, für eine klare Haltung. Mit dieser Auszeichnung wird deutlich: Dein Engagement hat Wirkung gezeigt – in Deinen Ämtern auf Landes-, Kreis- und kommunaler Ebene. Als Landtagsabgeordneter, Kreistagsabgeordneter, Amtsvorsteher und Bürgermeister. Und vor allem für dein Engagement bei den Menschen, deren Interessen Du vertreten hast.
Seit fast fünf Jahrzehnten engagierst Du Dich für das Wohl der Menschen in unserem Land und hast Verantwortung übernommen. Als Amtsvorsteher des Amtes Jevenstedt hast Du viele öffentlichen Projekte wie die Stärkung örtlichen Schulen und Kindertagesstätten vorangetrieben sowie den Breitbandausbau und den Neubau der Multifunktions-Aula in Jevenstedt. Im Kieler Landtag hast Du Dich von 2009 bis 2022 maßgeb-
lich für das Ehrenamt, die Wasserrettung und auch die kommunalen Finanzen eingesetzt. Zu Deinem politischen Engagement hinzu kommt dein mehr als 30 Jahre anhaltender Einsatz in der landwirtschaftlichen Verbandsarbeit. Das alles hat Spuren hinterlassen; und auch Eindruck von deinem Engagement. Herzlichen Glückwunsch zu dieser mehr als verdienten Würdigung Deines Einsatzes!


Kommunen

Die Auswirkungen einer seit beinahe sieben Jahren stagnierenden Wirtschaft spüren die Kommunen unmittelbar. Kaum eine unserer 165 Gemeinden und Städte im Kreis Rendsburg-Eckernförde ist noch in der Lage, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Ähnlich geht es dem Kreis Rendsburg-Eckernförde, der in diesem Jahr seinen finanziellen Puffer aus den wirtschaftlich starken Jahren unter Angela Merkel aufgezehrt haben wird.
Zwischen den Gemeinden und Städten auf der einen und dem Kreis auf der anderen Seite gilt es nun, die wechselseitigen Finanzbeziehungen gerecht zu gestalten. Die „finanzielle Decke“ ist dabei für alle – Gemeinden, Städte und den Kreis – insgesamt zu kurz. Nun ist es Aufgabe der kommunalen Gemeinschaft, das Defizit unter den Kommunen so gerecht wie möglich aufzuteilen. Daher versuchen Gemeinden, Städte
und der Kreis derzeit, ein Verfahren zu etablieren, das in einem transparenten Prozess die Kreisumlage (das ist der von den Gemeinden und Städten an den Kreis abzuführenden Anteil der gemeindlichen Steuerkraft und der Schlüsselzuweisungen vom Land) festlegt, ohne dass es zu kontroversen Debatten kommt und alle sich möglichst gerecht behandelt fühlen.
Alle Kommunen überprüfen derzeit, was man sich noch leisten kann. Klar ist, dass sich keine Gemeinde sanieren kann, wenn die letzten einhundert Euro Zuschuss für den heimischen Sportverein gestrichen werden. Dennoch werden wir in Zukunft auf ein paar liebgewonnenen


Dinge verzichten müssen bis die wirtschaftliche Lage im Land wieder besser wird.
Einen besonderen Fokus legt die CDU-Kreistagsfraktion auf den Zivil- und Katastrophenschutz. Ähnlich wie bei der Bundeswehr ist hier in den letzten Jahrzehnten nicht so viel investiert worden, wie es eigentlich notwendig war. Mit dem Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale und dem Löschzug Gefahrgut hat der Kreis bereits vor drei Jahren eine deutliche Verbesserung erreicht. In den letzten Monaten hat die Frakti-

on deswegen sowohl den Katastrophenschutz des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfallhilfe als auch den Bereich der Feuerwehr mit dem Kreisfeuerwehrverband, dem Löschzug Gefahrgut und der Technischen Einsatzleitung besucht. Dabei waren die Mitglieder der Fraktion tief beeindruckt von
dem Engagement der Ehrenamtlichen und der Professionalität in allen Bereichen, haben aber gesehen, dass es noch einen großen Investitionsbedarf gibt. Wir werden deswegen einen großen Teil des Sondervermögens der Bundesregierung im Kreis Rendsburg-Eckernförde in den Katastrophen- und Zivilschutz investieren, damit alle Beteiligten ihren Auftrag zur Resilienz der Bevölkerung vollumfänglich leisten können.
Deshalb auch mein Appell an Sie, liebe Leserinnen und Leser: Sie können unsere Einsatzkräfte unterstützen! Jeder Einzelne sollte mindestens 72 Stunden lang in der Lage sein, sich selbst zu versorgen, damit unsere Einsatzkräfte sich im Katastrophenfall organisieren können und für diejenigen Menschen zur Verfügung stehen, die schon nach kurzer Zeit in Not geraten sind. Sorgen Sie also ausreichend vor, damit Sie mindestens drei Tage unabhängig sein können.
Die CDU-geführte Landesregierung hat dazu die Seite „Komm-Klar SH“ ins Leben gerufen. Bitte informieren Sie sich dort auf den Seiten des Landes Schleswig-Holstein wie sie für sich und ihre Angehörigen selbst vorsorgen können.
KPV | Kommunalpolitische Vereinigung modern
Am 20. Mai 2026 fand in Gettorf die Jahreshauptversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Rendsburg-Eckernförde statt. Nach dem Bericht des bisherigen Vorsitzenden Lukas Bremer stand der Vortrag von Landrat Ingo Sander zum Thema „Zivil- und Katastrophenschutz“ im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Ingo Sander machte deutlich, vor welchen Herausforderungen die Kommunen in den kommenden Jahren stehen werden. Gleichzeitig betonte er die wichtige Rolle des kommunalpolitischen Engagements

vor Ort. Die anschließende Diskussion zeigte, dass starke kommunale Strukturen und engagierte Mandatsträgerinnen und Mandatsträger wichtiger sind denn je.
Im Rahmen der Versammlung wurde zudem ein neuer Vorstand gewählt. Künftig führen Lukas Bremer und Gundula Staack die KPV als Doppelspitze. Zum stellvertreten-
JU | Junge Union

Im März fand wieder unser traditionelles Freundeskreisessen statt. Bei über 50 Teilnehmern haben wir uns besonders gefreut, dass wir die damalige Generalkonsulin der Ukraine in Hamburg, Frau Iryna Tybinka, als Ehrengast begrüßen durften. Sie hat eine eindrucksvolle Rede über die
den Vorsitzenden wurde Marcus Kania aus Eckernförde gewählt. Dem Vorstand gehören außerdem die Beisitzer Thomas Thee, Gunnar Bock und Ralf Kaufmann sowie Kerstin Hattendorf-Selchow als Mitgliederbeauftragte an. Kraft Amtes wirken zudem Christiane Ostermeyer und Thomas Kahle als Mitglieder des Landesvorstandes im Gremium mit.
Für die kommenden Monate hat sich die KPV viel vorgenommen. Geplant ist unter anderem ein Kommunalkongress gemeinsam mit der Jungen Union sowie die Fortsetzung des erfolgreichen Workshops für Bürgerinnen und Bürger, die sich eine Kandidatur bei der nächsten Kommunalwahl vorstellen können. Ziel ist es, Hemmschwellen abzu-
bauen, Interessierte zu ermutigen und neue kommunalpolitische Talente zu gewinnen. Denn die zentrale Frage lautet nicht nur, wie Wahlen gewonnen werden können, sondern vor allem, mit wem.
Der von Thomas Thee und Sönke Paulsen praxisnah gestaltete Workshop stieß auf großes Interesse und konnte inzwischen auch auf Landesebene vorgestellt werden.
Die KPV Rendsburg-Eckernförde unterstützt die Ortsverbände auch künftig mit Workshops, Vorträgen und weiteren Veranstaltungsformaten rund um die Kommunalpolitik. Anregungen und Ideen sind jederzeit willkommen. Wer Teil der Netzwerkgruppe werden möchte, kann sich gerne an Gundula Staack wenden.
Lage in der Ukraine gehalten und dabei auch aus persönlicher Sicht zum Ausdruck gebracht, welche Folgen der Krieg für die Menschen vor Ort hat. Verbunden mit einem starken Appell, dass Deutschland und Europa auch weiterhin als Verbündete gebraucht werden.


Direkt zu Beginn des Jahres fand ein Highlight des vergangenen Geschäftsjahres statt. Gemeinsam mit der JU Pinneberg sind wir nach Danzig gereist, um den Mitgliedern beider Kreisverbände eine Auslands-
fahrt anzubieten. Dabei steht vor allem der Austausch und das Kennenlernen der Mitglieder im Fokus. In Danzig haben wir uns vor allem mit der Weltkriegsgeschichte, bei einer mehrstündigen Tour durch
Zum Abschluss des Geschäftsjahres 2025/2026 haben wir zum Kreisverbandstag eingeladen. Im Stadt Hotel Hamburg in Gettorf durften wir zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen. Wir haben uns besonders über Rixa Kleinschmit MdL und unseren JU-Landtagskandidaten Felix Siegmon gefreut. Auch die zahlrei-

chen Gäste der anderen Vereinigungen, wie KPV, Senioren-Union und MIT, haben uns besucht. Das zeigt, wie gut wir untereinander vernetzt sind und zusammenarbeiten. Neben den Vereinigungen waren auch zahlreiche andere JU-Kreisverbände vertreten. Wir danken für euren Besuch.
Wir haben allerdings nicht nur Grußworte gehört, sondern auch einen Leitantrag zur Kommunalpolitik beschlossen und einen neuen Vorstand gewählt. Patrick Ziebarth wurde als Kreisvorsitzender einstimmig bestätigt. Ihn unterstützen in Zukunft weiterhin Laura Hannig und Hannes Thoms als stellvertretende Vorsitzende. Zudem
die historischen Teile der Stadt, und der polnischen Geschichte auseinandergesetzt. Neben Erkundungen der Stadt und zahlreichen Besuchen in Museen und Kirchen war aber auch Raum für schöne gemeinsame Abende und Kennenlernen der kulinarischen Seite.
Wie jedes Jahr eine erfolgreiche Fahrt und die Erkenntnis, an dieser Tradition festhalten zu wollen.

wurde Levke Kempe neue Mitgliederbeauftragte und Marvin Totzke ist neuer Schatzmeister des Kreisverbandes. Als Beisitzer wurden Edris Fiazi, Kim Flinder, Hendrik Geilenkirchen, Beke Muhs, Arina Nikitina und Thorsten Lontke gewählt. Das elfköpfige Team hat nur einen Tag später Flo Reimer erneut zum Kreisgeschäftsführer ernannt, um den Vorstand zu komplettieren. Wir gratulieren den Gewählten und wünschen viel Erfolg bei der Arbeit.

Herzlich danken wollen wir Johanna Voß und Hendrik Hermann, die sich beide entschieden, nicht erneut anzutreten und den Kreisvorstand zu verlassen. Danke für eure jahrelange Unterstützung und Arbeit.
Nach dem KVT freuen wir uns auf ein neues Geschäftsjahr und viele tolle Veranstaltungen. Vor allem freuen wir uns auf einen erfolgreichen Landtagswahlkampf!


Ebenfalls im Januar haben wir zusammen mit der JU Segeberg die KZ-Gedenkstätte Neuengamme besucht. Für uns ist nach wie vor wichtig, mit solchen Aktionen gegen das Vergessen zu arbeiten und ein klares Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Denn Erinnerung heißt, nicht nur die Vergangenheit nicht zu vergessen, sondern auch aus ihr zu lernen als Maßstab für unser politisches Handeln heute.


Am ersten Adventwochenende, vom 29.-30.11.2025, fand der Schleswig-Holstein-Tag der Jungen Union Schleswig-Holstein statt. Diesen SHT durfte unser Kreisverband als Gastgeber austragen. Wir haben das Wochenende auf Gut Bossee in Westensee verbracht und luden die Mitglieder des Landesverbandes in eine einzigartige Location ein. Zum ersten Mal fand der SHT in einem alten Kuhstall statt.
Neben unserem Leitthema innere Sicherheit wurden viele weitere Anträge beraten und beschlossen. Als besondere Ehrengäste durften wir unter anderem Bundesaußenminister Dr. Johann Wadephul MdB, Ministerpräsident Daniel

Günther MdL und die Innenministerin Magdalena Finke begrüßen. Zusätzlich sind auch zahlreiche Gäste aus dem JU-Bundesverband der Einladung nach Rendsburg-Eckernförde gefolgt.
Das ganze Wochenende war ein sehr erfolgreiches. Mit Grillen zum Mittagessen, selbstgemachten Waffeln über den Samstag hinweg und einer tollen Party am Samstagabend konnten wir wieder Maßstäbe im Landesverband setzen.
Wir bedanken uns bei allen Helfern, ob beim Grillen, beim Ausschank oder über das Wochenende hinweg und bei allen Sponsoren, die uns unterstützt haben. Ohne diese starke Unterstützung wäre ein solches Event nicht möglich.



Im April haben wir eine weitere Tradition gepflegt. Wie jedes Jahr spielen wir gegen die JU Dithmarschen um den Titel der besten Kegler/Bowler. Dieses Jahr hat die JU Dithmarschen nach Heide eingeladen.
SenU | Senioren Union
Ein bewegtes politisches Halbjahr liegt hinter uns. Neben der katastrophalen außenpolitischen Lage beunruhigen uns auch die wirtschaftlichen und sozialen Sachverhalte. Die wirtschaftliche Entwicklung und die weiterhin hohe Belastung der steigenden Lebenshaltungskosten beunruhigen nicht nur die Senioren/innen. Gerade Empfänger von niedrigen Renten spüren die Preissteigerungen bei Energie, Wohnung und Lebensmitteln.
Die Senioren Union hat sich in dieser Zeit mit vielfältigen Veranstaltungen durch die Ortsvereinigungen sowie der Kreisvereinigung dieser Themen angenommen.
Traditionsgemäß war die erste Veranstaltung der Kreis SenU „der politische Aschermittwoch“. Die Ver-
anstaltung fand wieder in Nortorf im Hotel Alter Landkrug statt. Trotz widriger Wetterverhältnisse, - extremer Schneefall und Glatteis am Tag zuvor - konnte der Kreisvorsitzende Holger Tewes über 70 Teilnehmer willkommen heißen. Sie sorgten dafür, dass der Veranstaltungssaal restlos besetzt war.
Besonders begrüßt wurden u.a. der Kronshagener Bürgervorsteher Bernd Carstensen sowie der Landesvorsitzende der Jungen Union Felix Siegmon.
In seiner politischen Aschermittwoch Rede stellte Tewes die nicht gelösten Zustände dar. Er verglich die Problematik der heute maroden Infrastruktur mit der katastrophalen Infrastruktur nach dem 2. Weltkrieg und zeigte auf, unter welchen sozia-
Zuerst wurde bei lockeren Gesprächen Pizza gegessen, sich kennengelernt und ausgetauscht. Danach wurde es ernst und es ging auf die Bowlingbahn. Nach 2 langen und umkämpften Stunden konnten wir
den Titel verteidigen. Nach dem Sieg in Rendsburg ging es also mit einem Auswärtssieg in Heide zurück nach Rendsburg-Eckernförde. Wir freuen uns schon auf die Titelverteidigung in diesem Geschäftsjahr!

len und wirtschaftlichen Bedingungen die heutige Seniorengeneration diese schwierigen Aufgaben gelöst hat und wie unprofessionell heute mit diesen Zuständen umgegangen wird.
Er stellte unter großem Beifall der Anwesenden Forderungen an die Landespolitik, nach einer Politik, die Leistung anerkennt und soziale und wirtschaftliche Sicherheit gewährleistet.
Die SenU wird diese Forderungen präzisieren und als Aufnahme in das CDU-Wahlprogramm zur anstehenden Landtagswahl beantragen.
Felix Siegmon stellte in einem fesselnden Vortrag die angesprochenen Sachverhalte aus Sicht der Jungen Union dar. Dabei konnte bei einer Vielzahl der angesprochenen Themen eine Übereinstimmung der Auffassungen zwischen der JU und der SenU festgestellt werden.
Wesentliche Forderungen der SenU für die Aufnahme in das Wahlkampfprogramm zur anstehenden Landtagswahl sind u.a.
Sicherung der hausärztlichen Versorgung
Gerade in unserem Kreisgebiet zeigt sich, wie wichtig die Sicherung einer wohnortnahen hausärztlichen Versorgung ist. Vor allem im ländlichen Bereich entstehen immer häufiger Probleme, wenn Arztpraxen aus Altersgründen aufgegeben werden und kein Nachfolger zur
Verfügung steht. Um diesen Sachverhalt zu lösen sind bereits 11 Bundesländer dazu übergegangen, eine Landarztquote für Medizinstudenten festzulegen. Für Studenten, die sich verpflichten nach Abschluss ihres Studiums 10 Jahre als Landarzt zu praktizieren, soll der Numerus Clausus auf die Note 3 gesenkt werden. Für die Aufnahme des Studiums werden dann neben der Zulassung zu einer Hochschulausbildung zusätzliche berufliche Anforderungen gestellt, wie z. B Ausbildung und Tätigkeit als Rettungssanitäter, Krankenpfleger oder anderen medizinischen Berufen.- Eine gute Lösung – nur Schleswig-Holstein ist nicht dabei!
Die Absicherung der Pflege
Die meisten Menschen möchten auch im Falle einer erforderlichen Pflege in ihrer vertrauten Wohnung und ihrem Wohnumfeld verbleiben. Dazu ist die häusliche Pflege die beste Lösung. Hier muss die wirtschaftliche Unterstützung der Angehörigen, die diese Leistung erbringen (einschließlich der Regelung der Sozialversicherungsanteile), angemessen gesichert werden.
Wir erwarten, dass diese und weitere Themen wie eine seniorengerechte Wohnraumversorgung, Unterstützung bei der Digitalisierung,

Probleme der Sicherheit auch in das Wahlkampfprogramm zur Landtagswahl berücksichtigt werden.
Der Notfall-Infopunkt
Ein anderes bedeutsames Thema, das am Aschermittwoch angesprochen wurde, war „der Notfall Infopunkt“. Nach dem mehrtägigen Stromausfall in Berlin wurde in Nortorf auf Vorbeugemaßnahmen bei einem solchen Katastrophenfall hingewiesen. Die Bedeutung des Notfallinfopunktes wurde erläutert. Es gab den Hinweis, dass dort lediglich erforderliche Informationen gegeben werden. Notwendig ist jedoch, an eine Eigenvorsorge, wie Notvorrat mit Wasser, haltbaren Lebensmitteln, Batterien, Taschenlampen, Radio mit Batteriebetrieb, Kochmöglichkeiten, ausreichend Medikamente und auch an Bargeld zu denken. Dieses Thema verfehlte nicht seine Wirkung und machte viele Besucher doch äußerst nach-

denklich. Die SenU wird hierzu zeitnah eine Veranstaltung anbieten. Ein Höhepunkt des ersten Halbjahres 2026 war unsere Tagestour „Entlang der Dänischen Rivera“ über die Düppeler Schanzen nach Sonderborg. 52 Mitreisende führten zu einem ausgebuchten Bus. Von Rendsburg aus ging es über einen Zwischenstopp in Eckernförde nach Flensburg. Dort begrüßte uns unser Reiseleiter. Bei gutem Wetter fuhren wir die traumhaft schöne Nordseite der Flensburger Förde entlang bis nach Gravenstein. Hier folgte eine Pause am Schloss, eine der Sommerresidenzen des dänischen Königshauses. Nach einem Spaziergang durch den Schlosspark wurde die Fahrt fortgesetzt bis der Höhepunkt der Reise, die Düppeler Schanzen, erreicht war. Dort erhielten wir ausführliche Informationen über den Krieg zwischen Dänemark und Preußen /Österreich. Uns wur-
de während eines Ganges durch die Schanzenanlage die Geschichte der wechselhaften Grenzveränderungen im Norden von Schleswig- Holstein zwischen der Eider im Süden und der Königsau im Norden packend vorgetragen. Mit lebhaften Anekdoten lockerte der Reiseleiter das historische Thema auf.
Der nächste Haltepunkt der Reise war jetzt Sonderborg. Nach einer Stadtrundfahrt war eine Kaffeepause oder ein Spaziergang bei schönstem Wetter am Hafen angesagt.
Es folgte jetzt eine Schifffahrt über die Flensburger Förde nach Langballigau. Auch hier konnten wir uns erneut davon überzeugen, wie bestechend schön die Flensburger Förde ist.
In Langballigau wartete bereits unser Bus. Mit ihm setzten wir unsere Fahrt nach Gammelby fort, wo wir mit einem leckeren Spargelessen einen schönen Tag ausklingen ließen.

Am Freitag, den 20. März 2026, fand die Jahreshauptversammlung der Frauen Union im Landhotel Möllhagen in Schülp statt. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit gemeinsam auf Erfolge zurückzublicken und die Weichen für das kommende Jahr zu stellen.
Ein besonderer Programmpunkt war das Grußwort von Kreispräsidentin Sabine Mues. In ihrer Rede ging sie auf aktuelle politische Entwicklungen ein und betonte die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements sowie des gesellschaftlichen Zusammenhalts vor Ort. Auch Rixa Kleinschmit MdL, Gundula Staack, Leif Dillert, Patrick Ziebarth und Petra Neiß, Kreisvorsitzende der FU in Schleswig-Flensburg, hielten inspirierende Grußworte. Als
Frauen Union Rendsburg-Eckernförde freuen wir uns sehr, dass wir innerhalb des Kreises und darüber hinaus in so gutem Austausch mit der CDU und den anderen Vereinigungen stehen.
Im Bericht des Vorstandes ließ Sophie Marxen die vergangenen beiden Jahr Revue passieren. Zu den Highlights zählten die Berlinfahrt, die Etablierung der Stammtische und die Adventsfrühstücke.
Ein zentraler Punkt des Abends waren die turnusgemäßen Wahlen des Kreisvorstandes. Alte und neue Kreisvorsitzende ist Sophie Marxen. Unterstützt wird sie weiterhin von ihren Stellvertreterinnen Timea Aden und Hannah-Martha Wadephul sowie der Mitgliederbeauftragten Kirsten Bolten. Komplettiert

wird der Kreisvorstand von den Beisitzerinnen Nicole Bünning, Nina Henning, Susanne Lottermoser, Kerstin Rubbel, Cordula Schuchardt, Janina Vandersee und Jule Wirries. Darüber hinaus wurden Delegierte für die Landesdelegiertenversammlung gewählt.
Neben den Wahlen kamen auch die Inhalte nicht zu kurz. Die Versammlung hat sich mit zwei Anträgen beschäftigt: Einer der Anträge widmete sich strengeren Regelungen bei ästhetisch-plastischen Eingriffen und mehr Jugendschutz in der Schönheitschirurgie, um insbesondere junge Menschen vor gefährlichen und teils qualitativ minderwertigen Schönheitsoperationen zu schützen. In unserem zweiten Antrag wurde die Etablierung eines Awareness-Konzepts in der CDU ab Kreisverbandsebene beschlossen, um unsere Partei für alle zu einem sichereren Ort zu machen.
Im weiteren Verlauf richtete Johann Wadephul MdB ein Grußwort an die Versammlung und gab einen Ausblick auf die aktuellen und anstehenden politischen Herausforderungen – sowohl vor Ort als auch auf der weltpolitischen Bühne.
Bei einem gemeinsamen Essen klang der Abend in angenehmer Atmosphäre aus. Die Jahreshauptversammlung zeigte erneut den starken Zusammenhalt innerhalb unserer Frauen Union und machte deutlich, dass wir motiviert und zuversichtlich in die Zukunft blicken.
Inzwischen hat sich der neue Kreisvorstand konstituiert und die kommenden Veranstaltungen geplant. Neben den allseits beliebten Veranstaltungsformaten wie den Stammtischen und dem Adventsfrühstück stehen auch andere Treffen wie Workshops an. Wir freuen uns auf das nächste Jahr in hoffentlich noch größerer Runde.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Rendsburg-Eckernförde hat in den vergangenen Monaten wichtige Weichen für ihre zukünftige Arbeit gestellt. Auf der Jahreshauptversammlung am 6. Dezember 2025 wurde ein neuer Kreisvorstand gewählt, der seitdem mit großer Motivation und vielen neuen Ideen die Arbeit im Kreisverband vorantreibt.
Gleichzeitig stand die Versammlung im Zeichen der Anerkennung und des Dankes für den langjährigen Vorsitzenden Günter Kohl. Für seine herausragenden Verdienste um die MIT Rendsburg-Eckernförde wurde er einstimmig zum Ehrenvorsitzenden des Kreisverbandes ernannt. Mit Günter Kohl verbindet die MIT Rendsburg-Eckernförde eine Erfolgsgeschichte, die den Kreisverband nachhaltig geprägt hat. Über viele Jahre hinweg hat er mit außerordentlichem Einsatz, großer Leidenschaft und politischem Sachverstand die Geschicke der MIT gelenkt. Seine ausgezeichnete und hochengagierte Arbeit hat den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung unseres Kreisverbandes gelegt. Unter
| Aus den Vereinigungen
seiner Führung wurde die MIT zu einer starken und anerkannten Interessenvertretung des Mittelstandes in der Region.
Die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden ist daher Ausdruck des großen Respekts und der tiefen Dankbarkeit aller Mitglieder für seine langjährigen Verdienste. Der heutige Erfolg der MIT RendsburgEckernförde wäre ohne seinen Einsatz kaum denkbar.
Der am 6. Dezember 2025 gewählte Kreisvorstand hat seine Arbeit unmittelbar nach der Wahl hochmotiviert aufgenommen. Ziel ist es, die Arbeit der MIT im Kreis RendsburgEckernförde noch sichtbarer zu machen und neue Impulse für die politische Arbeit im Bereich Mittelstand und Wirtschaft zu setzen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der engeren Zusammenarbeit mit den Ortsverbänden. Durch gemeinsame Veranstaltungen, Informationsabende und den regelmäßigen Austausch sollen die wirtschaftspolitischen Themen stärker in die Parteiarbeit eingebunden werden.

Ein weiterer wichtiger Schritt war die Neuausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit. Der Kreisverband präsentiert seine Aktivitäten inzwischen verstärkt über soziale Medien. Interessierte können die Arbeit der MIT Rendsburg-Eckernförde auf Facebook und Instagram verfolgen und sich dort über aktuelle Veranstaltungen, politische Positionen und Neuigkeiten aus dem Verband informieren.
Mit diesem Kommunikationsansatz möchte die MIT insbesondere neue Zielgruppen erreichen und ihre Themen noch stärker in die Öffentlichkeit tragen.
Besonders erfolgreich hat sich das neu geschaffene Veranstaltungsformat „Klönschnack MIT“ entwickelt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Mitgliedern und Interessierten die Möglichkeit zu geben, in kleiner und persönlicher Runde mit Persön-
lichkeiten aus Politik und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen.
In entspannter Atmosphäre können Fragen gestellt, Ideen diskutiert und aktuelle politische Themen vertieft werden.
Bereits in den ersten Veranstaltungen konnten interessante Gäste begrüßt werden. So stellte sich der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Tim Albrecht, den Fragen der Teilnehmer und berichtete über aktuelle Themen aus der Kreispolitik. Ebenso war die Landtagsabgeordnete Beate Nielsen zu Gast und diskutierte mit den Teilnehmern über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven in der Bildungspolitik.
Die positiven Rückmeldungen zeigen, dass dieses Format den Wunsch vieler Mitglieder nach persönlichem Austausch und direktem Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern trifft.
Ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender 2026 der MIT RendsburgEckernförde wird der Parlamentarische Abend der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Schleswig-Holstein am 30. September 2026 sein. Mit großer Freude und auch ein wenig Stolz können wir berichten, dass es gelungen ist, diese bedeutende Veranstaltung in unseren Kreisverband zu holen.
Damit wird Rendsburg-Eckernförde für einen Abend zum Treffpunkt von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Handwerk und Mittelstand aus ganz Schleswig-Holstein. Der Parlamentarische Abend bietet die Gelegenheit, aktuelle wirtschafts- und mittelstandspolitische Herausforderungen zu diskutieren, Netzwerke zu pflegen und den direkten Austausch zwischen politischen Entscheidungsträgern und Unternehmerinnen und Unternehmern zu fördern.
Besonders freuen wir uns darüber, als Ehrengast die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, sowie Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, Gitta Connemann, begrüßen zu dürfen. Schon heute möchten wir alle Mit-
glieder der CDU, der MIT sowie interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer, Selbstständige und Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Der Parlamentarische Abend bietet eine hervorragende Gelegenheit, mit hochrangigen Gästen ins Gespräch zu kommen, aktuelle politische Entwicklungen aus erster Hand zu erfahren und eigene Anliegen einzubringen.
Anmeldungen nehmen wir bereits jetzt gerne per E-Mail unter info@ mit-rd-eck.de entgegen. Wir freuen uns über jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer und hoffen auf eine starke Beteiligung aus unserem gesamten Kreisgebiet.
Ein solcher Abend wäre allerdings ohne starke Partner nicht möglich. Deshalb gilt unser besonderer Dank der Jan Witt GmbH in Jevenstedt. Das Unternehmen stellt großzügig seine Räumlichkeiten für die Veranstaltung zur Verfügung und leistet damit einen maßgeblichen Beitrag zur erfolgreichen Durchführung dieses besonderen Abends. Dieses Engagement zeigt einmal mehr die enge Verbundenheit vieler mittelständischer Unternehmen mit der Arbeit der MIT.
CDU Kronshagen
Erneut kann die CDU Kronshagen auf ein ausgesprochen erfolgreiches erstes Halbjahr zurückblicken.
Alle unsere durchgeführten öffentlichen Veranstaltungen waren durchweg gut besucht und wir haben auch von unseren Gästen jeweils richtig positive Rückmeldungen erhalten. Wir sind in das Jahr 2026 mit unserem mit rund 120 Gästen erneut sehr gut besuchten Neujahrsgrünkohlessen mit Bingospielen gestartet. Als besonderen Gast konnten wir unseren ehemaligen CDU-Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen begrüßen, der eigens für uns seinen Besuch auf der Grünen Woche in Berlin verschoben hatte.
Am Freitag, dem 27. Februar, haben wir dann unsere Jahreshauptversammlung durchgeführt. Wegen der am 18. April anstehenden Aufstellung der CDU-Wahlkreis-Direktkandidatinnen und -kandidaten für

die Landtagswahl 2027 hatten wir die Tagesordnung um die Vorstellung der drei Bewerberinnen und Bewerber für unseren Wahlkreis 09 Rendsburg-Ost erweitert.

Nach den Grußworten unseres Landrates Ingo Sander, unserer Bürgermeisterin Dr. Nora von Massow und des JU-Kreisvorsitzenden Patrick Ziebarth, der auch die Tagungsleitung übernommen hatte, bekamen unsere Ortsverbandsmitglieder dann die Gelegenheit, die Bewerberin für die Landtagskandidatur Sabine Mues aus Noer und die beiden Bewerber Felix Jacob Siegmon und Jan Matthias Trapp, beide aus Kronshagen, näher kennenzulernen. Alle drei nutzten jeweils die Gelegenheit, für sich in ihren rund 10-minütigen persönlichen Vorstellungen zu werben und ihre Motivation und politischen Schwerpunkte darzulegen.
Im Mittelpunkt unserer Jahreshauptversammlung standen neben der Vorstellung der Bewerberinnen und Bewerber für die Landtagswahl 2027 aber natürlich die Rechenschaftsberichte über die letzte Amtsperiode des CDU-Ortsvorsitzenden Thomas Kahle, des Schatzmeisters Sebastian Hahn, der Mitgliederbeauftragten Regina Raubusch und der Fraktionsvorsitzenden Andrea Linfoot.

Bei den anstehenden Neuwahlen erzielten die Bewerberinnen und Bewerber durchweg gute bis sehr gute Wahlergebnisse. Als Ortsvorsitzender wurde Thomas Kahle von den Mitgliedern bestätigt, ebenso Anke Elisabeth Langbehn als stellvertretende Ortsvorsitzende und Sebastian Hahn als Schatzmeister. Neu als stellvertretende Ortsvorsitzende wurde Dr. Viveka Thun-Blasche gewählt und Ulrike Truberg als neue Mitgliederbeauftragte in der Nachfolge von Regina Raubusch, die nicht erneut kandidierte. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden gewählt Lasse Baar (neu), Dr. Pino Holstein (neu), Daniel Kiewitz, Juliane Müller-Weigel (neu) und Friederike Schulze. Unser neuer Ortsvorstand ist eine gelungene Mischung aus Jüngeren und Älteren, Frauen und Männern und unterschiedlichen beruflichen Hintergründen. Wir gehen engagiert und motiviert an die Arbeit für die nächsten zwei Jahre!

Wir freuen uns sehr, dass auf der CDU-Wahlkreismitgliederversammlung am 18. April im Freilichtmuseum Molfsee unser Kronshagener CDU-Mitglied Felix Siegmon auch durch die große Unterstützung unserer örtlichen Mitglieder mit einem großartigen Ergebnis als CDU-Direktkandidat für den Landtagswahlkreis 09 Rendsburg-Ost nominiert worden ist und freuen uns auf einen gemeinsamen Wahlkampf mit ihm.
Am 1. Mai führten wir wieder unseren traditionellen Jazzfrühschoppen mit der Band „Swinging Feetwarmers“ durch im Biergarten des Kronshagener Bürgerhauses bei herrlichstem Frühlingswetter und über 200 bestens gelaunten Gästen. Wieder mal ein voller Erfolg, den wir im nächsten Jahr natürlich wieder-

holen wollen.
Ein weiteres Highlight war unsere öffentliche Veranstaltung am 1. Juni „Talk & Wine: Zivil- und Katastrophenschutz – was kommt auf uns zu?“ mit unserem RendsburgEckernförder Landrat Ingo Sander und unserer Kronshagener Bürgermeisterin Dr. Nora von Massow, moderiert von unserer stellv. Ortsvorsitzenden Dr. Viveka Thun-Blasche.
Wir haben als CDU Kronshagen zum Thema „innere und äußere Sicherheit“ in den letzten Jahren bereits mehrere öffentliche Veranstattungen mit jeweils hochkarätigen Referenten (Dr. Johann Wadephul, Johannes Peters, Prof. Joachim Krause) durchgeführt, aber diesmal hatten wir einen tatsächlich massiven Publikumszuspruch, der uns gezeigt hat, dass dieses Thema jetzt tatsächlich bei unserer Bevölkerung in den Köpfen angekommen ist. Wir haben sehr positive Rückmeldungen von unseren Gästen erhalten insbesondere über die offene und ungeschminkt ehrliche Art, mit der unsere beiden Referenten über dieses anspruchsvolle Thema vorgetragen und diskutiert haben. Wir haben als CDU Kronshagen mit dieser Ver-
anstaltung den Nerv unserer Bevölkerung getroffen.
Wir freuen uns als CDU Kronshagen, mit weiteren interessanten Veranstaltungen durchstarten zu können. Unmittelbar nach der Sommerpause findet am Freitag, den 28. August 2026, ab 18:00 Uhr wieder unser traditioneller Grill- und Klönabend im Biergarten des Kronshagener Bürgerhauses statt, für den Herbst ist eine öffentliche Veranstaltung mit unserer Innenministerin Magdalena Finke geplant.

Diese Veranstaltungen führen wir dann auch schon mit dem Blick auf die Landtagswahl im April 2027 durch, mit denen wir insbesondere unseren Kronshagener CDU-Direktkandidaten Felix Siegmon tatkräftig unterstützen werden, damit er den Wahlkreis 09 Rendsburg-Ost in der Tradition unseres langjährigen Landtagsabgeordneten Hauke Göttsch wieder mit großem Vorsprung direkt gewinnt.
Wieder viel los bei uns!
Auch in den vergangenen Monaten war in Gettorf wieder einiges los. Dabei zeigt sich einmal mehr: Gute Kommunalpolitik lebt vom Miteinander, von engagierten Menschen und von dem Willen, gemeinsam Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen.
Zu Jahresbeginn konnten wir erneut unser inzwischen schon zur Tradition gewordenes Grünkohlessen veranstalten. Als Gastredner begrüßten wir Professor Konrad Aden, der passend zum Essen über chronischentzündliche Darmerkrankungen sprach und dabei zugleich für eine Zuckersteuer warb – ein Thema, das mittlerweile auch auf Bundesebene diskutiert wird. Besonders gefreut haben wir uns darüber, in diesem Rahmen unser langjähriges Mitglied Wilfried Koch für seine Verdienste ehren zu können.
Während die aktuelle kommunale Legislaturperiode bereits in ihre zweite Hälfte ging, haben wir uns bewusst den Bürgerinnen und Bürgern gestellt und eine Zwischenbilanz unserer Arbeit gezogen. Die Resonanz war durchweg positiv und hat uns darin bestärkt, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Besonders erfreulich ist weiterhin die konstruktive Zusammenarbeit

in der Gettorfer Kommunalpolitik. Über Parteigrenzen hinweg werden Lösungen gesucht und gefunden. So konnten wir wichtige Schritte bei der kommunalen Wärmewende voranbringen. Ebenso engagieren wir uns im „Bündnis für Demokratie“, das sich für ein respektvolles und demokratisches Miteinander in unserer Gemeinde einsetzt.
Ein Höhepunkt des Jahres war zweifellos das 150-jährige Jubiläum Gettorfs als eigenständige Gemeinde. Gemeinsam mit zahlreichen Vereinen, Institutionen und vielen ehrenamtlich Engagierten wurde ein großartiges Fest auf die Beine gestellt. Unser Bürgermeister brachte sich dabei mit großem Engagement im Organisationsteam ein. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden sowie den vielen Gästen aus den Nachbargemeinden und benachbarten CDUOrtsverbänden, die dieses Jubiläum gemeinsam mit uns gefeiert haben. Auch die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarverbänden, der Jungen Union und der Mittelstandsund Wirtschaftsunion bleibt eng und vertrauensvoll.
Mit aktuell 69 Mitgliedern wird die CDU Gettorf von einem engagierten Vorstandsteam getragen. Unsere acht gewählten Vorstandsmitglieder
bringen unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven ein und arbeiten mit viel Freude und Einsatz für unsere Gemeinde.
Bereits heute richten wir den Blick nach vorn. Im Herbst steht unsere Jahreshauptversammlung mit turnusgemäßen Vorstandswahlen an. Außerdem werden wir uns intensiv mit dem Thema zivile Verteidigung befassen. Hierzu erwarten wir spannende Gäste, darunter den Kommandeur des Landeskommandos Schleswig-Holstein Oberst Skamel. Weitere Informationen und Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Ein besonderes Jubiläum wirft ebenfalls bereits seine Schatten voraus: 80 Jahre CDU Gettorf. Dieses Jubiläum werden wir nicht in diesem Jahr, sondern am 20. März 2027 gemeinsam mit unserem Frühlingsball feiern. Diesen Termin sollten sich alle Mitglieder und Freunde der CDU Gettorf bereits heute vormerken. Wir freuen uns auf die kommenden Monate und darauf, gemeinsam weiterhin Verantwortung für Gettorf zu übernehmen.


Die Kommunalwahl 2028 kommt schneller als man denkt. Umso wichtiger ist es, bereits jetzt zukünftige Mitstreitende für die Gemeindevertretungen zu interessieren. Aus diesem Grund veranstaltete die CDUFraktion Noer-Lindhöft am 16. Juni 2026 ein offenes Fraktionsgrillen. Dafür wurden interessierte Bürgerinnen und Bürger direkt angesprochen und eingeladen, um die derzeitige Fraktion kennen zu lernen.

Es ging um das persönliche Gespräch und gar nicht vorrangig um Politik. Kommunalpolitik ist Teamarbeit und nur in einem guten Team macht sie Freude! Wir hatten einen tollen Abend mit leckerem Essen und guten Gesprächen. Ehrenamt muss Spaß machen, denn nur was man mit Freude macht, macht man auch gut!
CDU Osdorf

Am Samstag, 25. April 2026, fand das diesjährige Osdorfer Entenrennen auf der Kronsau statt. Mit über 420 gestarteten Enten haben wir einen neuen Rekord aufgestellt. Damit knüpfte die Osdorfer CDU als Veranstalter nahtlos an den großen Zuspruch aus den vergangenen Jahren an. Als Überraschungsgast war unser CDUKreisvorsitzender und Bundesaußenminister Dr. Johann Wadephul vor Ort. Er stand den anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Gästen für zahlreiche Gespräche zur Verfügung.
Erneut waren rund 500 Osdorferinnen und Osdorfer aller Altersgruppen in den Bürgerpark gekommen, um ihre adoptierten Enten ins Rennen auf der Kronsau zu schicken.


„Wir freuen uns sehr, dass es gelun gen ist die Idee, des Entenrennen in Osdorf zu etablieren“, sagte die CDUOrtsvorsitzende Katrin Albrecht, die das Entenrennen seit 2023 mit weiteren Parteifreundinnen und -freunden organisiert.

Seit Anfang April konnten die Enten im Vorfeld für 4€ erworben und adoptiert werden. So hatten die EntenBesitzerinnen und -Besitzer Gelegenheit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ihre Rennenten bunt und nach ihrem Geschmack zu verschönern. Zusätzlich nutzen viele Rennteilnehmerinnen und Rennteilnehmer auch am Renntag vor Ort die Gelegenheit ihre Enten zu erwerben und bunt zu bemalen. Der Erlös des Entenverkaufs geht in diesem Jahr an die Jugendabteilung des Osdorfer Sportvereins.
September
05.09.2026 | 17:00 Uhr
Grillfest | CDU Eckernförde
Eckernförde | Gut Marienthal
19.09.2026 | 14:00 Uhr
Kreisparteitag | CDU
Rendsburg-Eckernförde Rendsburg | ConventGarten
25.09.2026 | 19:00 Uhr
Pub-Quiz | CDU Büdelsdorf
Büdelsdorf | Regionales Bürgerzentrum
Oktober
09.10.2026
Politikwerkstatt | CDU
Rendsburg-Eckernförde
Ort folgt
28.10.2026 | 19:30 Uhr
Jahreshauptversammlung | CDU Eckernförde
Eckernförde | Bürgerbegegnungsstätte
28.10.2026 | 19:30 Uhr
„Schnack & Schnitzel“ | CDU Osdorf
Osdorf | Dibberns Gasthof
November
14.11.2026
LPT und LVV Landesliste | CDU Schleswig-Holstein
Neumünster | Holstenhallen
25.11.2026 | 19:00 Uhr
Grünkohlessen | CDU
Eckernförde
Eckernförde | EMTV-Sportheim
Dezember
04.12.2026 | 18:00 Uhr
Punschen | CDU Eckernförde
Eckernförde | Weihnachtsmarkt
2027
25.01.2027 | 19:00 Uhr
Jahresempfang | CDU
Rendsburg-Eckernförde Rendsburg | ConventGarten
06.02.2027
LPT Wahlprogramm | CDU
Schleswig-Holstein
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